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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 12: Nachspiel

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 12: Nachspiel

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013


Story Codes: Male/Female, Male/Females, Female/Female, Hermaphrodite/Female, Mind Control, Rape, Anal, Oral, Rimming, Magic, Work, Spanking

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Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here.

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„Du verdammt Nutte!“ schrie Allison Schwester Louise an. Sie schwang den hölzernen Kochlöffel und ließ ihn auf Schwester Louises blassem Arsch landen.

„Bitte, hör auf!“ rief Schwester Louise vor Schmerz. „Bitte! Das tut weh! Aua!“ Wieder traf sie der Holzlöffel. Diesmal hatte Desiree ihn geschwungen. „Gott, bitte rette deine Sklavin!“ Klatsch. Allison hatte zugeschlagen und Schwester Louise stöhnte vor Schmerz. Klatsch! Diesmal war es wieder Desiree. Klatsch!

Im Wohnzimmer herrschte total Chaos. Möbel lagen herum, der Teppich war vom Blut von Desirees und Korinas Wunden klebrig verschmiert. Korina lag auf dem Rücken und Fiona drückte ein Handtuch auf ihren linken Arm und staute das Blut von der Schusswunde. Chasity sprach in ihr Funkgerät. Die Polizistin war immer noch oben ohne, aber sie hatte inzwischen ihre Waffe wieder in der Hand. Xiu war in der Küche und kümmerte sich um ihre blutende Nase. Offenbar hatte Mary einen Treffer gelandet, als die beiden gekämpft hatten und Xius Nase war gebrochen. Violet hockte in einer Ecke und schaute mit leeren Augen zu, wie die Nonne verprügelt wurde.

Ich setzet mich auf einen Sessel. Mein Kopf schmerzte immer noch vom Schlag mit dem Nudelholz, den Korina mir verpasst hatte, als sie unter der Kontrolle von Schwester Louise gestanden hatte. Mary saß auf meinem Schoß und umarmte mich fest. Wir schauten beide zu, wie sich Desiree und Allison dabei abwechselten, mit Holzlöffeln den nackten Arsch zu verprügeln. Die Nonne lag bäuchlings über einer Armlehne der Couch.

„In ein paar Minuten ist ein Krankenwagen hier“, sagte Chasity. Sie war unsere neueste Sex-Sklavin. Bevor die Nonne uns angegriffen hatte, war mir die Idee gekommen, dass es ganz gut sein könnte, wenn wir ein paar Bodyguards hätten. Ich stellte mir vor, dass eine Gruppe von Sexy Frauen perfekt wäre, aber nachdem Schwester Louise so einfach die Kontrolle über unsere Schlampen übernommen hatte, war ich mir da nicht mehr so sicher.

Ich küsste Marys Handgelenk direkt oberhalb ihrer Schürfwunden. „Ich muss mich jetzt um die Polizisten und um die Mediziner kümmern. Ich muss sicher sein, dass sie alles richtig verstehen.“

„Natürlich“, sagte Mary müde. Sie hatte einen abwesenden Ausdruck, als wäre sie anderswo.

„Bist du okay, Mare?“

Sie seufzte. „Nur ein bisschen müde.“

„Das kommt alles wieder in Ordnung, Mare“, sagte ich ihr. Dann küsste ich ihre Stirn.

„Sicher“, flüsterte sie. Dann stiegen Tränen in ihren Augen auf. „Bis die nächste Nonne kommt.“

„Die hier haben wir doch geschlagen, das geht bei der nächsten auch!“ sagte ich ihr und versuchte, dabei so zu klingen, als würde ich das selber glauben. „Wir haben mehr drauf! Und außerdem haben wir Lilith.“

Mary nickte. Sie wischte sich die Tränen ab und versuchte, überzeugt zu wirken. Aber ich sah immer noch die Furcht in ihren Augen. „Okay, Mark. Lass uns zur Polizei gehen.“

Aus der Entfernung hörten wir Sirenen herankommen und ein Streifenwagen von der Polizei aus Puyallup war das erste Auto, das die Straße heraufkam. Es parkte neben dem Wagen von Chasity. Dann kamen zwei weitere Einsatzwagen und spuckten noch mehr Bullen aus. Ich winkte sie heran und begrüßte sie freundlich. „Guten Tag zusammen. Ich bin Mark Glassner und das hier ist Mary Sullivan. Alles, was wir tun, ist absolut legal. Wenn jemand Sie anspricht und sagt ‚ich diene Mark Glassner‘ oder ‚ich diene Mary Sullivan‘, dann tun Sie alles, was man Ihnen sagt.“

Die drei Bullen nickten. „Ok, Mr. Glassner“, sagte der älteste des Trios. Sein Haar wurde grau und er hatte weiße Streifen auf seinen Ärmeln. Ich nahm an, dass er ein höherer Beamter war.

„Okay, es gibt eine Frau mit einer Schussverletzung am Arm. Die Täterin ist Louise Afra und sie wird gerade drinnen bestraft. Ich werde sie gefangen halten und darauf achten, dass sie bestraft wird.“

Der Offizier blinzelte nicht einmal. „Absolut, Mr. Glassner“. Ich spürte eine erneute Welle Schwindel in meinem Kopf und ich stolperte ein wenig. Mary hielt mich aufrecht. „Geht es Ihnen gut, Sir?“ fragte der Offizier.

„Alles in Ordnung“, murmelte ich.

„Er hat einen Schlag auf den Kopf bekommen“, sagte Mary.

Chasity kam aus dem Haus. Sie war immer noch oben ohne. „Wachtmeisterin Vinter, wo ist der Rest Ihrer Uniform“, sagte der Offizier. Die beiden anderen stießen sich gegenseitig mit den Ellbogen und schauten anzüglich.

Chasity wurde rot. „Marks Anweisungen, Sergeant Kelley.“

Mary schaute Chasity an und sagte: „Willst du uns nicht vorstellen, Mark?“

„Richtig“, sagte ich. „Mary, das ist Chasity. Sie wird eine unserer Bodyguards sein. Zumindest dann, wenn wir wissen, wie wir sicherstellen können, dass unsere Schlampen nicht wieder von einer dieser Nonnen dominiert werden können.“

Mary streckte ihre Hand aus und spielte mit Chasitys Nippel. „Dann bist du jetzt meine Schlampe?“

Chasity schüttelte sich vor Lust. „Ja, Ma‘m.“

Der Krankenwagen kam an. Ihm folgte ein rotes Auto der Feuerwehr. Immer mehr Nachbarn versammelten sich auf ihren Veranden und schauten zu, was sich abspielte. Die Fahrer des Krankenwagens und des Feuerwehrfahrzeugs sammelten ihre Sachen und kamen heran. Ich befahl ihnen, alles Merkwürdige zu ignorieren, was im Haus vorging. Einige befassten sich mit der Schussverletzung von Korina, andere kümmerten sich um mich. Sie leuchteten mir mit einer Lampe in die Augen und fragten mich verschiedene Dinge. Korina wurde in den Krankenwagen gebracht, der sie zum Good Sam zu einer Operation fahren sollte und mir und Xiu empfahl man, zur Notaufnahme zu gehen, um mich durchchecken zu lassen. Zwei weitere Polizisten kamen, während ich noch untersucht wurde und das machte dann zwei weitere Polizisten unter meinem Kommando. Es würde nicht mehr lange dauern, bis ich die gesamte Polizei von Puyallup unter meiner Kontrolle hatte.

Dann kamen die ersten Reporter. Ich hätte eigentlich nicht überrascht sein sollen, dass die Nachricht von einer Schießerei in einer wohlhabenden Nachbarschaft auch die Reporter anzog. Und das wiederum zog auch noch den Polizeichef, einen eisenharten Mann in den Fünfzigern mit grauem Haar und athletischer Figur nach sich. Es sah so aus, als wäre er besser in Form als der eine oder andere seiner Polizisten, die zwanzig Jahre jünger waren als er.

„Guten Tag Chief Hayward“, begrüßte ich ihn. Er hatte einen festen Händedruck. Ich gab ihm die Standardinstruktionen und ließ ihn ins Haus.

Allison und Desiree verprügelten immer noch Louise, deren Arsch jetzt feuerrot war und einige Striemen zeigte. Desiree war nackt, sie hatte ihr ruiniertes Zofen-Outfit abgelegt und auf ihrer dunklen Haut zeigte sich ein leichter Schweißfilm. Ihre schweren Brüste schaukelten und schwangen hin und her, während sie den Holzlöffel schwang. Allison trug noch ihr Outfit. Das Leibchen war so dünn, dass man deutlich ihre harten Nippel und ihre silbernen Piercings sehen konnte. Sie war leicht nach vorne gebeugt und ihr kurzes Röckchen war so hoch gezogen, dass man deutlich die Petticoats darunter sehen konnte und das untere Ende ihres Knackarsches.

Fiona kam nackt aus der Küche ins Wohnzimmer. Offenbar hatte Louise es geschafft den Einkaufstrip der Schlampen zu unterbrechen. Sie hatten also offenbar keine Zofen-Outfits oder andere nuttige Sachen gekauft, wo wie wir ihnen das aufgetragen hatten. Fiona hatte sich aber an ihre Befehle erinnert und hatte sich ausgezogen, während die Sanitäter an Korina arbeiteten.

Violet hockte zusammengekauert auf dem Sessel, den Mary und ich verlassen hatten. Sie war noch angezogen. Ihr Haar war durcheinander, mehrere Strähnen ihres Haares waren aus den Zöpfen entkommen und sie hatte einige Kratzer an ihren Armen vom Kampf, den sie mit Allison gehabt hatte. „Schlampe!“ bellte Mary. „Du bist im Haus und du bist nicht nackt!“

„Entschuldigung, Herrin“, keuchte Violet. Das Blut verließ ihr Gesicht. Sie zog sich schnell ihr schwarzes Kleid aus und fing an, ihre Kniestrümpfe und die Strumpfhalter auszuziehen. Mary stoppte sie.

„Ummmm“, schnurrte Mary. „Lass die mal an. Das sieht geil aus!“ Sie schaute auf den schlanken Körper des Teenagers. Violets Brüste waren klein, eigentlich nur angeschwollene Nippel. Ein lockiger Busch aus braunem Haar bedeckte ihre enge Fotze. Mary beugte Violett über die andere Armlehne des Sofas, auf dem Louise verprügelt wurde und gab ihr einen harten Schlag auf den Arsch.

„Eins“, keuchte Violet. „Danke Herrin.“ Jedes Mal, wenn Mary Violet schlug, zählte diese laut mit und bedankte sich. Mary disziplinierte die Schlampen sehr gerne und ich sah sehr gerne dabei zu, jedenfalls, wenn ich nicht derartige Kopfschmerzen hatte. Zwischen den Schlägen streichelte Mary Violets Arsch und Muschi immer wieder und nach dem fünften Schlag war Violet sichtlich erregt. Sie rieb sich an der Armlehne.

„Fiona, mach dich doch mit Chief Hayward bekannt“, sagte ich, als sich der Polizeichef in einem der Sessel niedergelassen hatte. Fiona lächelte und bevor der Polizeichef etwas sagen konnte, drapierte sie auch schon ihren nackten Körper auf seinem Schoß und küsste ihn auf die Lippen. Der Chief war verwirrt und ich konnte einen goldenen Ehering an seinem Finger sehen. Der alte Kerle hatte wahrscheinlich seit dreißig Jahren keine nackte Zwanzigjährige mehr auf dem Schoß gehabt.

„Werdet ihr die Gefangen festhalten?“ fragte Chief Hayward und schaute zu Louise hinüber. Er schien ein Problem damit zu haben, dass wir sie bestraften.

„Ja.“

„Und was soll ich den Reporten erzählen oder dem Staatsanwalt?“

Ich dachte eine Minute lang nach. „Der Staatsanwalt soll mich anrufen, wenn er irgendwelche Bedenken hat. Und was die Reporter angeht, sagen Sie doch einfach, dass Louise Afra wegen Einbruch und versuchten Mord festgenommen worden ist.“ So würde der, der diese Nonne geschickt hatte, wissen, dass sie versagt hatte. Das würde ihn vorsichtig machen.

Der Chief runzelte die Stirn aber er nickte. „Okay, Mr. Glassner.“

„Ach ja, noch etwas, Chief Hayward“, sagte ich. „Ich werde eine Gruppe Polizisten brauchen, die Mary, mich und die Schlampen beschützen.“

„Ich denke, das können wir einrichten“, sagte der Polizeichef, als Fiona anfing, seinen Hals zu küssen. Seine Hand fand ihre weiche Brust und den harten Nippel. „Wie viele?“

Darüber hatte ich schon nachgedacht. Ich hatte berechnet, dass drei Schichten á acht Stunden mit jeweils zwei Polizisten ausreichen würden. Wenn ich das verdoppelte, müsste es ausreichen. „Zwölf.“

Der Polizeichef runzelte erneut die Stirn. „Das ist eine Menge Manpower. Das ist ja beinahe eine ganze Schicht.“

„Und es müssen junge attraktive Frauen sein, so wie die Polizistin Vinter hier“, sagte ich und zeigte aus Chasity.

Klatsch! „Neun, danke, Herrin!“ schnurrte Violet.

„Es gibt vielleicht noch zwei Polizistinnen, die diesen Anforderungen genügen“, sagte Chief Hayward.

Jetzt runzelte ich die Stirn. Verdammt, daran hatte ich nicht gedacht. Ich dachte einen Moment nach und dann fragte ich: „Gibt es eine Möglichkeit, dass wir uns mit anderen Dienststellen treffen?“

Klatsch! „Dreizehn, danke Herrin!“

„Ja“, sagte der Polizeichef und nickte. „Es gibt ein Treffen der LESA in zwei Tagen. Da werden alle Polizeichefs in Pierce County und der Sheriff anwesend sein.“

„Lisa? Was ist das?“

„Die Strafverfolgungsbehörden legen ihre Ressourcen zum Beispiel für den Notruf und den Funkverkehr zusammen. Und dafür gibt es die LESA, die Law Enforcement Support Agency. In der Verwaltung der LESA sitzen alle Polizeichefs und der County Sheriff.“

Klatsch! „Fünfzehn, danke, Herrin!“

Ich nickte. Das müsste funktionieren, wenn wir einen Weg finden könnten, wie wir die Schlampen gegen die Nonnen immunisieren konnten. „Okay, ich werde kommen.“ Ich schüttelte seine Hand. „Viel Spaß mit Fiona“, sagte ich mit einem Lächeln.

„Äh, ja“, sagte Chief Hayward und sah ein wenig verlegen aus.

„Wir werden eine Menge Spaß haben, Meister“, schnurrte Fiona. Sein Schwanz fühlt sich in seiner Hose so hart an. Ich möchte wetten, dass du schon lange keine scharfe Braut mehr gehabt hast.“

„Meine Frau ist wunderschön“, sagte der Polizeichef.

„Aber nicht so schön wie ich“, forderte Fiona ihn heraus.

„Nein“, flüsterte Hayward und Fiona lächelte verdorben.

„Zwanzig, danke, Herrin!“

„Jeder von den Polizisten darf jede der Schlampen ficken, außer Violet“, sagte ich dem Polizeichef. Mary, die eben die Bestrafung von Violet beendet hatte, schaute mich fragend an. „Mein Schwanz ist das einzige, was bisher in ihrer Fotze war. Und ich möchte, dass das so bleibt“, sagte ich ihr.

„Oh, danke, Meister“, schnurrte Violet.

Mary schlug ihr noch einmal auf den Arsch. „Du musst nicht denken, dass du besser bist als eine unserer anderen Schlampen, nur weniger benutzt. Kann ich dich jetzt ins Krankenhaus bringen, Liebling. Ich möchte sicher sein, dass Korina deinen Kopf nicht dauerhaft beschädigt hat.“

„Okay, okay“, sagte ich. „Schlampen, ihr könnt jetzt aufhören, diese Bitch zu bestrafen.“ Ich ging hinüber zu Luise und nahm ihr Gesicht fest in meine Hand. Ich drehte es so, dass sie zu mir aufsah. „Fotze, du gehörst jetzt Mary und mir. Und du wirst jedes Kommando von jeder einzelnen unserer Schlampen ausführen.“

Mary spuckte ihr ins Gesicht. „Und du heißt ab sofort Schwester Fotzenlappen!“

„J-Ja“ stammelte Schwester Fotzenlappen. Tränen liefen ihr über das Gesicht.

Mary schlug ihr fest ins Gesicht. „Und ich bin für dich die Herrin, Fotzenlappen!“

„Entschuldigung, Herrin!“

Ich ging um Schwester Fotzenlappen herum und schaute mir ihren roten Arsch und ihre haarige Muschi an, die zwischen ihren Oberschenkeln herausschaute. Ich öffnete meine Hose und zog meinen harten Schwanz heraus. Ich schlug damit auf ihren Arsch und genoss ihr schmerzhaftes Stöhnen. Sie war trocken und sie schrie auf, als ich ihr meinen Schwanz hineinrammte. Ihre Fotze fühlte sich auf meinem Schwanz wie Sandpapier an.

„Mark, ich dachte, wir fahren jetzt ins Krankenhaus“, sagte Mary.

„Lass mich nur eben diese Bitch noch vergewaltigen“, keuchte ich und ich fickte Fotzenlappen hart.

„Okay, Liebling“, seufzte Mary. Sie drückte ihren Körper an mich und küsste mich. „Aber mach nicht so lange.“ Dann verschwand sie in der Küche, um Xiu zu holen.

„Ja, vergewaltige sie, Meister!“ schnurrte Allison. Desiree hatte ihre Arme um Allison geschlungen und fingerte die Schlampe unter ihren Rock. Desiree beobachtete die Situation mit großer Befriedigung.

Violet saß auf der anderen Armlehne des Sofas und schaute mit großen Augen zu. Ihre Beine waren gespreizt und sie drückte sanft ihren Kitzler. Chasity lehnte gegen das Sofa und schaute ebenfalls fasziniert zu. Dabei rieb sie langsam ihren Schoß an der Couch und masturbierte. Ihre Brust schwang in ihrem Rhythmus.

Ich griff nach den Hüften von Fotzenlappen und rammte mich tief und hart in sie. Sie schluchzte und bewegte ihren Arsch, als wollte sie mir entkommen. „Warum wehrst du dich, du Hure?“ wollte ich ärgerlich wissen. „Das ist doch, was du wolltest! Du bist doch hergekommen, um meinen Schwanz in dein versautes Loch zu bekommen. Du willst doch meinen Saft! Warum freust du dich denn nicht?“

„Bitte!“ bettelte Schwester Fotzenlappen. „Bitte, hör auf! Es tut mir leid. Lass mich gehen. Ich werde niemandem etwas sagen, das verspreche ich!“

„Leck mich!“ sagte ich. „Du gehörst jetzt mir! Also gewöhne dich besser daran, dass du meinen Schwanz in deiner Fotze hast! Und jetzt darfst du um meinen Saft betteln!“

„Bitte! Bitte, spritz in mich!“

„Das geht besser, du Nutte!“

„Komm ich meine versaute Fotze!“ stammelte sie. „Spritz mir deinen dicken Saft rein, Meister!“

„Hier kommt es!“ stöhnte ich. Mein Schwanz überflutete ihre trockene Fotze mit meinem Saft. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer geschwollenen Muschi heraus und weißes Sperma lief heraus. Fotzenlappen schluchzte leise.

Mary war wieder da und sie schlug Fotzenlappen ins Gesicht. „Gute Schlampen bedanken sich bei ihrem Meister, wenn er ihnen sein Sperma gibt!“

„D-danke, Meister“, weinte Fotzenlappen.

„Chasity, wirf Schwester Fotzenlappen in einen Wandschrank“, befahl ich und steckte meinen Schwanz wieder weg. „Anschließend werdet ihr Schlampen hier wieder alles sauber machen, wenn nicht einer von den Polizisten mal eure Schnallen probieren möchte. Desiree, wahrscheinlich muss der Teppich ausgetauscht werden, mach also ein paar Anrufe. Wenn ihr fertig seid, in meinem Auto liegen eine Menge Sporttaschen. Bringt sie in den Keller und fangt schon mal an, das Geld zu zählen.“

„Ja, Meister“, sagten Allison und Desiree gleichzeitig und dann kicherten sie, Die beiden Schlampen freuten sich darauf, ein paar Polizistenschwänze in ihren Schnallen zu haben.

Fiona gab keine Antwort. Sie war zu beschäftigt. Sie hatte schon den Schwanz des Polizeichefs herausgefischt und ritt ihn langsam. Mary schlug ihr auf den Arsch. „Hast du die Anordnungen gehört, Schlampe?“

„Oh ja“, stöhnte Fiona und ritt weiter.

Ich nahm Violet und flüsterte ihr zu: „Nimm den Camcorder und filme den Polizeichef mit Fiona.“ Es konnte nicht schaden, für alle Fälle ein bisschen Material gegen ihn zu haben.

Mary küsste die Schlampen. Auf dem Weg zum Auto sagte ich den Polizisten, dass es ihm Haus Fotzen zur freien Benutzung gab. Ich hatte schon immer die Meinung vertreten, dass man die Jungs in Blau unterstützen musste. Dann stiegen Mary, Xiu und ich in Marys Eos. Xius Nase hatte aufgehört zu bluten und sie hatte sich abgewischt. Jetzt schwoll ihr Gesicht an und ihre Nase stand ein wenig schief. Mary startete den Motor und fuhr rückwärts aus der Einfahrt heraus. Der Wagen der Feuerwehr und der Krankenwagen waren schon weg. Jetzt standen dort nur noch sechs Streifenwagen.

„Was ist eigentlich mit Lilith passiert?“ wollte Mary plötzlich wissen. Ich zuckte die Achseln und mir fiel auf, dass die ich Dämonin nicht mehr gesehen hatte, seit die Polizisten angekommen waren.

„Ich bin hier“, sagte eine verführerische Stimme.

Mary zuckte zusammen und schaute in den Spiegel. Das Auto schlingerte ein wenig. Lilith saß neben Xiu auf der Rückbank. Sie hatte dasselbe enge rote Kleid an, das so durchsichtig war und es tat nichts, um ihren üppigen Körper zu verbergen. Ihr silbernes Haar war ganz zerwühlt, als ob sie gerade im Bett hart gefickt worden wäre. Begierde erfüllte das Auto und mein Schwanz wurde in meiner Hose schmerzhaft hart.

„Ich habe es vorgezogen, mich in die Schatten zurückzuziehen“, schnurrte Lilith. „Ich verabscheue die Welt der Sterblichen.“

Mary nickte und schluckte. Es schien ihr nicht recht zu sein, dass Lilith hier war. „Wir müssen uns unterhalten, wenn wir vom Krankenhaus zurück sind. Warte bitte im Schlafzimmer auf uns“, sagte Mary. Sie klang so, als sein sie nicht sicher, ob sie Lilith Befehle geben konnte.

Lilith lächelte, ein hungriges Raubtierlächeln. „Wie du wünschst, Herrin.“

„Warte mal, das war aber jetzt keiner von den Segen, oder?“ fragte ich.

„Oh nein“; sagte Lilith. „Damit es ein Segen ist, muss ich meine Macht anwenden. Desiree heilen oder die Macht der Nonne brechen, Aber reden und andere Aktivitäten im Schlafzimmer“, sagte sie, „die se Sachen fordern meine Kraft nicht.“

Und dann war sie weg. Xiu keuchte und es gab ein nasses schmatzendes Geräusch. Ich erkannte, dass Xiu masturbierte. Lilith strahlte Sex aus und das steckte einen jeden in ihrem Umkreis an. Mein eigener Schwanz war schmerzhaft hart und ich sah, dass Marys harte Nippel ihre weiße Bluse ausbeulten. Ihr Gesicht war vor Lust gerötet. Sie leckte ihre Lippen und schaute auf meinen Schoß.

„Pass auf, dass du den Sitz nicht versaust“, sagte Mary zu Xiu, die sich immer noch heftig rieb.

„Ich passe schon auf, Herrin“, keuchte Xiu. Ihre Stimme klang wegen ihrer gebrochenen Nase leicht nasal. Ein würziger Duft stieg auf, während Xiu sich befriedigte. Das einzige Geräusch im Auto war das Schmatzen, das ihre Finger erzeugten, wenn sie in ihre nasse Fotze eintauchten. Und ihrem Mund entrang sich leises Stöhnen. Nach wenigen Minuten klang ihr Stöhnen leidend und sie wand sich auf dem Sitz.

„War das ein Schöner?“ fragte Mary.

„Oh ja, Herrin“, schnurrte Xiu.

„Gut, denn wenn wir beim Krankenhaus ankommen, dann werden wir auf die Damentoilette gehen und dann wirst du mich fingern. Du hast mich total geil gemacht, du Schlampe.“

„Hey, und was ist mit mir?“ protestierte ich. Mein Schwanz war steinhart wegen Lilith und Xiu zuzuhören, hatte die Situation für mich nicht leichter gemacht.

„Och, mein armer Hengst“, sagte Mary und sie tätschelte meine Beule. „Du hast doch den Sanitäter gehört. Du sollst dich schonen.“

„Es geht mir aber gut“, protestierte ich. „Ich brauche eigentlich keinen Arzt, Meine Kopfschmerzen sind fast weg und mir ist auch nicht mehr übel.“

„Tu mir doch den Gefallen, Liebling!“ Mary starrte mich an.

„Gut, gut, aber nur weil du es bist. Und nur, weil ich dich so liebe.“

Marys Starren verwandelte sich in ein Lächeln. Sie hielt an einer Ampel und beugte sich zu mir, um mich zu küssen. „Okay, du darfst uns begleiten.“

„Danke, Mare.“

Nach ein paar weiteren Minuten kamen wir beim Good Samaritan Krankenhaus in Puyallup an. Mary parkte in der Nähe der Notaufnahme. Good Sam hatte sich verändert, seit ich das letzte Mal hier gewesen war. Die Notaufnahme war nicht mehr so ein enger Bereich, in dem die Krankenwagen kaum Platz fanden. Mary stieg aus, nahm Xius Hand und ging in Richtung Eingang. Sie war so aufgeregt, dass sei glatt vergaß, den Wagen auszumachen. Das erledigte ich dann und ich verschloss auch das Auto.

Ich folgte den Mädchen ins das Krankenhaus. Der Wartesaal war leer. Ich sah mich um und entdeckte die Türen zu den Toiletten. Ich ging hin. Aus der Damentoilette hörte ich leises Stöhnen einer Frau. Ich öffnete die Tür. Es war eine kleine Toilette für nur eine Person. Mary lehnte an der Rückwand und Xiu drückte sich gegen sie. Sei fingerte wild ihre Muschi unter dem Kleid. Mary schnurrte vor Lust und lächelte mich glücklich an. Mary fuhr mit ihrer Hand zu Xius schlankem Arsch hinunter und zog ihr weißes Kleid, das mit Rosen bedruckt war, hoch. Ich konnte den nackten asiatischen Arsch sehen.

Ich schloss lächelnd die Tür und zog meinen Schwanz heraus. Dann machte ich ein paar Schritte auf die Mädchen zu. Ich spreizte Xius Arsch, fand ihr runzeliges enges Arschloch und schob ihr meinen Schwanz in die Eingeweide. Xiu fing an, vor Schmerzen zu stöhnen und dann wurde das Stöhnen immer lustvoller, als ich bis zum Anschlag in ihrem engen trockenen Arsch steckte. „Oh Meister, fick meinen dreckigen Arsch mit deinem großen Schwanz!“ Xiu mochte es rau. Sie stand auf Schmerzen.

„Ist das deine Fotze, die da gerade mein Bein nass macht?“ fragte Mary Xiu.

„Es tut mir leid, Herrin“, entschuldigte sich Xiu. „Aber der Schwanz vom Meister tut in meinem Arsch so toll weh!“

„Finger mich weiter, Schlampe“, zischte Mary und zog fest an Xius Nippel. „Nachdem es uns beiden gekommen ist, leckst du dann deinen Saft von meinem Bein ab!“

„Oh ja, Herrin!“ stöhnte Xiu glücklich.

Ich genoss Xius Arsch und ihr Keuchen und Stöhnen. Ich streckte meine rechte Hand aus und fuhr damit unter Marys Bluse. Ich fuhr nach oben und fand ihre feste Brust. „Oh, das fühlt sich gut an“, murmelte Mary, als ich sanft mit ihrem Nippel spielte.

„So fühlt es sich immer an“, sagte ich und genoss ihre stramme Brust.

„Macht dir der Arsch von unserer Schlampe auch gute Gefühle?“ schnurrte Mary.

„Richtig gute“, stöhnte ich. „Ich werde ihr gleich tief in ihren Schlampenarsch spritzen.“

Ich grunzte und es kam mir hart in Xius Arsch. Ich fickte sie noch einige weitere Stöße lang und schoss ihr mehrere Spritzer meines Saftes in den Arsch. Xius Finger rieben fest an Marys Kitzler und der Raum war mit schmatzenden Geräuschen erfüllt. Mary keuchte, als es ihr auf Xius Fingern kam. Sie riss hart an Xius Nippel. Xiu schrie auf, ihr Arsch wurde auf meinem Schwanz ganz eng und der Orgasmus rollte durch ihren Körper.

Xiu kniete sich hin und leckte ihren Saft von Marys Schenkel. Dann leckte sie auch noch meinen Schwanz sauber. Ich schmuste, als das Ablecken zu einem Blowjob wurde. Xiu keuchte immer noch wegen der Schmerzen in ihrer Nase, aber wahrscheinlich stand sie auf diese Art von Schmerz auch. Marys Zunge spielte mit meiner, während wir uns küssten. Meine Hand glitt an ihrem Körper nach unten und sie fand Marys Fotze. Sie war heiß und nass. Ich stieß ihr zwei meiner Finger rein und fickte sie langsam, während ich ihr gleichzeitig mit der Handfläche den Kitzler rieb.

Das war der Himmel. Ich küsste meine Liebe, während eine Schlampe mir den Schwanz blies. In mir stieg Zorn auf. Diese Bitch, Schwester Fotzenlappen, hatte mir das wegnehmen wollen. Hatte uns das wegnehmen wollen. Mary küsste mich hart und ich spürte, wie ihr Körper in meinen Armen zitterte. Zu wissen, dass ich meiner Liebe gerade einen Orgasmus schenkte, kippte mich auch über die Kante und ich schoss mehrere Spritzer meines Spermas in Xius saugenden Mund.

Mary lächelte. „Das war toll, aber jetzt haben wir genug gespielt. Du brauchst endlich einen Arzt.“

„Ja“, hauchte ich, während Xiu die letzten Tropfen aus meinem Schwanz saugte. Wir ordneten unsere Kleidung wieder und verließen die Toilette. Dann gingen wir zur Anmeldung.

Selbst mit meinen Kräften brauchte es eine Menge Papierkrieg, um an einen Arzt zu kommen. Ich sorgte zwar dafür, dass die Schwester hinter dem Tresen uns an der Anfang der Reihe vorzog, aber trotzdem tat mir am Ende die Hand von der ganzen Ausfüllerei der Formulare weh. Niemand hier sah so aus, als würde er gleich sterben, was sollte es also. Nachdem Xiu und ich die Formulare alle ausgefüllt hatten, führte eine muslimische Schwester mit einem rosafarbenen Kittel und einem farbenfrohen Tuch um ihr Haar Mary und mich in einen Untersuchungsraum, während Xiu in einen anderen Raum geführt wurde.

Wir waren in einem typischen Untersuchungsraum: ein Krankenhausbett, verschlossene Regale, ein Stuhl auf Rollen. Die Schwester hieß Thamina und auf dem ganzen Weg in den Untersuchungsraum schaute sie Mary an. Ihre Augen waren vor Lust richtig dunkel. Als wir im Raum waren, fing sie an, sich mit Mary zu unterhalten, während sie mich untersuchte. Sie hatte einen schwülen arabischen Akzent. Es war gerade so, als wäre ich überhaupt nicht anwesend, so schamlos flirtete Thamina mit meiner Verlobten. Sie musste meinen Blutdruck gleich zweimal messen, weil sie sich derartig auf Mary konzentrierte, dass sie vergaß, die Werte der ersten Messung aufzuschreiben. Offenbar wirkte Marys Wunsch, dass alle Frauen sie begehren sollten, so stark wie immer.

Als meine Untersuchungen beendet waren, schob Thamina meinen Boden in eine Hülle, die außerhalb des Zimmers an der Tür hing. Dann kümmerte sie sich ausführlichst um Marys Schrammen von den Handschellen. Sie streichelte meiner Verlobten ihre Handgelenke und die Hände und verbrachte dann noch mehr Zeit drauf, ihr eine Salbe auf die Schrunden zu reiben. Mary griff nach oben und streichelte der dunkelhäutigen Schwester die Wange. Dann blinzelte sie mir zu und zog die Schwester zu einem Kuss zu sich heran. Die Schwester setzte sich auf Marys Schoß und das Paar küsste sich leidenschaftlich. Marys Hand schob sich unter die Uniform der Schwester und nach oben, um die Titten der Schwester in die Hand zu nehmen. Mein Schwanz wurde hart und ich befreite ihn aus meiner Jeans und wichste ihn sanft, während ich ihnen beim Küssen zusah.

„Hi, ich bin Dr. Klerk“, sagte eine Frau, die in den Raum hereinplatzte, während sie meinen Untersuchungsbogen studierte. Schwester Thamina erstarrte einen Moment auf Marys Schoß, aber Mary ließ sich nicht ablenken und küsste die Frau weiter.

„Ich heiße Mark und mach dir nichts daraus, dass meine Verlobte da mit deiner Schwester schmust“, sagte ich ihr. Dabei wichste ich meinen Schwanz weiter. Die Ärztin war eine kleine Blonde mit herzförmigem Gesicht und großen blauen Augen.

Sie schaute auf die beiden Frauen und blinzelte. Dann zuckte sie die Achseln und drehte sich wieder zu mir. „Mark, Sie haben sich also den Kopf gestoßen?“ fragte sie. Dann sah sie, dass ich meinen Schwanz wichste und wurde rot. „Sir, was machen Sie da?“

„Ich muss jetzt kommen. Komm, lutsch mir den Schwanz, Frau Doktor.“

Die blonde Ärztin ließ den Untersuchungsbogen fallen und bückte sich. Sie saugte meinen Schwanz in ihren Mund. Sie war richtig gierig und ihre Zunge fuhr um meine empfindliche Eichel herum. Ich fuhr mit meiner Hand in ihr dichtes seidiges Haar und schloss meine Augen. Dann genoss ich ihren geschickten Blowjob. Sie fing an, ihren Kopf zu bewegen, ihre Hände umschlossen vorsichtig meine Eier und massierten langsam mein Sperma heraus.

„Oh verdammt, du bist gut, Frau Doktor!“ stöhnte ich. „Hier kommt es. Schluck alles!“

Ich stöhnte und schoss drei Spritzer Sperma in ihren Mund. Sie schluckte schnell und fuhr dann fort zu lutschen. Ihre Hand drückte meinen Schwanz und molk auch noch den letzten Tropfen heraus. Dann erhob sie sich, ihr Gesicht war gerötet und sie bückte sich, um den Untersuchungsbogen wieder aufzuheben.

Sie zog sich ihre weiße Jacke zurecht. „Sie sind also auf den Kopf geschlagen worden?“ fragte Dr. Klerk. Sie war sichtlich verlegen.

Die Ärztin fing an, mich zu untersuchen und eine Menge Fragen zu stellen. Sie leuchtete mir mit einer kleinen Lampe in die Augen, prüfte meine Reflexe und machte noch verschiedene andere Untersuchungen mit mir, während Mary die Krankenschwester zu einem schreienden Orgasmus brachte. Dann untersuchte die Ärztin meinen linken Arm, an dem mich Desiree mit dem Baseballschläger getroffen hatte. Der Arm war grün und blau, geschwollen und sehr berührungsempfindlich.

„Ihrem Arm geht es bald wieder besser. In den nächsten zwei Wochen werden die Blutergüsse verschwinden“, sagte Dr. Klerk mir. „Und sie haben eine leichte Gehirnerschütterung. Ich möchte, dass Sie ein paar Stunden zur Beobachtung hier bei uns bleiben.“

Schwester Thamina kicherte, als Mary ihr etwas ins Ohr flüsterte. Die Schwester stand auf, strich ihren Kittel glatt und verließ das Untersuchungszimmer. Mary lächelt mich an und hatte einen einfachen weißen BH in der Hand. Was für ein verdorbenes Fohlen, dachte ich und schnaubte leise. Mary stand auf und ging zur Ärztin hinüber.

„Na, fertig mit meiner Schwester?“ fragte Dr. Klerk und lächelte Mary an.

Mary leckte sich den Saft der Schwester von den Fingern. „Ja, fürs erste.“

Die Ärztin bemerkte Marys Handgelenke. „Oh, was ist denn da passiert?“ Dr. Klerk griff nach Marys Handgelenken und streichelte ihr leicht über die Haut.

„Kleines Problem beim Bondage“, gab Mary zurück.

„Ich sehe, Thamina hat schon ein wenig Salbe darauf getan“, schnurrte Dr, Klerk. „Vielleicht kann ich ja noch etwas tun, damit Sie sich besser fühlen?“

Mary führte sie zu dem Stuhl und dann setzte sie sich hin und spreizte ihre Beine. „Vielleicht würde ich mich besser fühlen, wenn Du mich küssen würdest?“

„Sie wollen, dass ich… da unten?“ fragte Dr. Klerk und schluckte.

Mary zog ihren Rock hoch und zeigte ihre nasse Muschi. Ihre Schamlippen standen genauso weit offen wie ihre Beine. Sie glänzten rosa. Dr. Klerk kniete sich beinahe betäubt vor Mary auf den Boden. Dann senkte sie ihr Gesicht in Marys Schoß. Sie atmete tief ein und sog den würzigen Geruch von Marys Erregung in ihre Lungen. Dann schürzte sie ihre Lippen und küsste Marys Muschi.

„Oh, das geht aber besser“, schnurrte Mary. „Mach mal richtig!“

Schwester Thamina kam mit einem Rollwagen zurück. Auf dem Rollwagen waren ein Behälter mit Seifenwasser und ein großer gelber Schwamm. Sie schaute zu Mary und ein nervöses Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Mary nickte nur und Thamina kam zu mir herüber. „Sir, wenn Sie sich bitte ausziehen würden. Ihre Verlobte möchte, dass ich Sie mit dem Schwamm wasche.“ Ihre Wangen waren gerötet.

Ich schaute zu Mary und sie lächelte glücklich. Ich nickte ihr anerkennend zu. Dann schloss Mary die Augen und gab sich den Gefühlen hin, die die Ärztin ihr mit ihrer Zunge an ihrer Fotze erzeugte. Ich zog mein Hemd aus und anschließend meine Jeans und meine Unterhose. Mein Schwanz war schon wieder hart. Während ich mich auszog, machte Thamina mir das nach. Sie legte das Kopftuch ab und ließ ihr rabenschwarzes Haar frei . Sie hatte so tolles Haar, dass ich nicht verstand, warum sie es unter diesem Kopftuch versteckte. Dann zog sie ihren rosafarbenen Kittel aus und zeigte mir ihre weichen Brüste mit den dunklen Nippeln. Sie kickte ihre Schuhe weg und öffnete dann ihre Hose. Sie ließ sie einfach auf den Boden rutschen. Thamina schaute noch einmal zu Mary hinüber, als ob sie Unterstützung suchte. Dann fiel auch ihr weißes Höschen. Ihre Muschi war von einer dunklen Matte aus schwarzem Haar bedeckt.

Ich legte mich auf das Krankenbett und Thamina tauchte den Schwamm in das warme Wasser. Dann drückte sie das meiste Wasser wieder heraus. Sie wusch mir sanft meine Brust. Von einem nackten sexy Mädchen gewaschen zu werden, das hat definitiv etwas! Ich streckte meine Hand aus und streichelte eine ihrer weichen Titten. Sie war gerade groß genug für eine Hand. Ich drückte sie leicht. Ihr dunkler Nippel war unter meiner Handfläche hart geworden und Thamina erstarrte kurz, bis sie mich dann weiter wusch.

Sie wusch meine Brust und dann meinen Bauch und bewegte den Schwamm an meinem Penis vorbei zu meinen Beinen. Ich musste ihr Brust loslassen, als sie aus meiner Reichweite verschwand. „Willst du mir den Schwanz nicht waschen?“ fragte ich sie und schaute sie an.

„Ihre Verlobte hat mir für Ihren Penis eine besondere Anweisung gegeben, Sir“, sagte sie und wurde rot.

Thamina kümmerte sich jetzt um mein anderes Bein und langte über den Tisch. Ihre Brust fuhr über meinen Schenkel und mich durchfuhr ein wohliges Kribbeln, als ich ihren harten Nippel spürte. Als sie fertig war, nahm sie den Schwamm, drückte ihn gegen ihre Muschi und rieb sich ein paarmal. Dann stieg sie auf das Bett und hockte sich in der Reverse Cowgirl Stellung über mich. Dann brachte sie meinen Schwanz an den Eingang zu ihrer nassen und seifigen Muschi. Ich spürte, wie ihre Schamlippen meine Eichel küssten und ich fragte mich, worauf sie wartete.

„Mach es!“ zischte Mary. „Wasch seinen Schwanz mit deiner nassen Fotze!“

„Ja!“ stöhnte Thamina und senkte sich. „Schau mich an! Schau mich mit deinen fantastischen grünen Augen an!“

„Oh verdammt, ist das geil!“ stöhnte Mary. „Spiel mit deinen Titten!“

Thaminas Hände gingen nach oben und es war klar, dass sie mit ihren Titten spielte. Ihre Fotze war wie Seide auf meinem Schwanz. Ihre Arsch wackelte vor meinen Augen, während sie auf mir auf und ab hüpfte. Ihr braunes Arschloch zwinkerte mir zu. Ich leckte einen Finger und schob ihn ihr hinein.

„Oh verdammt!“ stöhnte Thamina. „Er hat einen Finger in meinen Arsch gesteckt!“

„Du verdammte Schlampe!“ keuchte Mary. „Du bist eine dreckige Hure! Mach meinen Hengst fertig! Reite seinen Schwanz!“

„Ich komme gleich“, stöhnte Thamina. „Schau zu, wie es mir kommt, Mary!“

Ihre Fotze wurde auf meinem Schwanz ganz eng und ihr Arschloch klemmte meinen Finger ein, als Thamina hart kam. Sie ritt mich weiter und schrie aus vollem Hals. Gott, ihre Fotze fühlte sich so toll auf meinem Schwanz an. Ich war auch kurz davor, abzuspritzen.

Und was ist, wenn sie eine von diesen Nonnen ist?

Der Gedanke fasste wie eine eisige Hand an mein Herz. Was wäre, wenn sie auch eine von diesen Nonnen wäre? Wahrscheinlich nicht, glaubte ich. Aber bist du sicher? Du würde alles verlieren, nur weil du so gerne jetzt kommen würdest. Bist du so erbärmlich? Gott, aber ihre Fotze fühlte sich wirklich unglaublich an. Ich war so kurz davor, dass ich es jetzt nicht mehr aufhalten konnte. Ich konnte nicht mehr stoppen. Meine Eier zogen sich zusammen. Scheißegal! Sie war wahrscheinlich keine von diesen Nonnen. Nur eine verkommene Krankenschwester.

„Nimm es, Nutte!“ stöhnte ich, als ich ihn ihr kam. „Ich spritze dir die versaute Fotze voll!“ Ich spürte Erleichterung. Nichts war passiert.

„Ja!“ rief Mary. „Spritz diese Nutte voll! Mir kommt es jetzt auch auf dem Gesicht der Ärztin!“

Thamina atmete heftig. Sie kletterte von mir herunter. Weißer Saft quoll aus ihrer Muschi und verklebte ihren Haarbusch. Mary keuchte auf ihrem Stuhl und Dr. Klerk kniete vor ihr. Ihre Gesicht war verklebt. Sie sah total verblüfft aus, wegen dem, was sie eben getan hatte.

„Äh… ich muss mich jetzt um die anderen Patienten kümmern“, sagte sie und floh aus dem Untersuchungszimmer.“

Mary ging zu Thamina hinüber und küsste sie hart. Ihr Finger schob sich in Thaminas Fotze und er kam bedeckt mit meinem Sperma und Thaminas Saft wieder heraus. Lächelnd leckte Mary ihren Finger wieder ab. Thamina war gerade abgelenkt, deswegen merkte sie es nicht, dass ich ihr das Höschen wegnahm. Sie schaute sich dann um, fand es nicht und zog dann einfach ihren Kittel ohne ihr Höschen wieder an. Während sie das Untersuchungszimmer verließ, rückte sie ihr Kopftuch zurecht. Während sie noch ging, zeigte ich Mary den nassen Fleck, der sich in ihrem Schoß bildete Mary.

„Was für eine Schlampe“, kicherte Mary. „Hat dir dein Bad gefallen?“

„Das kannst du wohl sagen.“

Mary streckte sich auf dem Bett neben mir aus und küsste mich auf die Lippen. „Ich danke dir. Ich liebe dich so sehr.“

Mary küsste mich noch einmal. „Ich liebe dich auch.“ Sie legte ihren Kopf auf meine Brust und ihr rotbraunes Haar fiel über meinen Körper. „Vielleicht sollten wir auch einen Doktor bei unseren Leuten haben. Und eine Krankenschwester.“

„Oh“, sagte ich. „Das könnte in der Tat sehr nützlich sein. Du möchtest sicher Dr. Klerk behalten, oder?“

„Vielleicht“, sagte Mary. „Aber ich glaube ein Gynäkologe wäre vielleicht noch sinnvoller. Lass uns den Tatsachen ins Auge schauen. Du wirst sicher früher oder später eine Schwangerschaft verursachen!”

Ich blinzelte. Daran hatte ich bisher überhaupt nicht gedacht! „Bist du…?“

Mary lachte. „Wir haben doch erste vor einer Woche angefangen, miteinander Liebe zu machen“, sagte sie. „Ich könnte das noch gar nicht wissen. Meine Periode kommt erst in etwa zwei Wochen. Außerdem nehme ich die Pille.“

„Oh.“ Ich war ein wenig enttäuscht. Die Idee, dass Mary meine Kinder haben würde, hatte etwas in mir bewegt. „Möchtest du gerne Kinder, Mary?“

„Ja, irgendwann“, sagte Mary. „Wenn sich alles beruhigt hat und wenn wir genug Spaß gehabt haben. Ich hätte kein Problem, wenn ich ein bis drei Kinder mit dir hätte.. Es sei denn…“ Sie wurde in meinen Armen steif.

„Ich glaube, das würde mir auch gefallen“, sagte ich. „Was machen wir denn, wenn eine von unseren Schlampen schwanger wird?“

„Darum kümmern wir uns dann, wenn es passiert. Aber wir sollten ihnen allen die Pille geben“, sagte Mary.

Nach einer Stunde kam Schwester Thamina wieder, um mich noch einmal zu untersuchen. Jetzt hatte sie einen grünen Kittel an. Das ging so gar nicht. Nach der Untersuchung schoss ich ihr eine weitere Ladung in die Schnalle, während sie gleichzeitig Marys Fotze ausleckte. „Diesmal machst du dich nicht sauber“, sagte ich ihr. „Wenn jemand das sieht, dann erzählst du, wie ich in deiner Fotze gekommen bin, während du gleichzeitig die Fotze meiner Verlobten geleckt hast.“ Sie verließ den Raum und wurde rot, als mein Sperma wieder einen nassen Fleck in ihrem Schoß machte.

Danach kam Xiu zu uns ins Zimmer. Ihre Nase war geschient. Und als Schwester Thamina wieder kam, um mich zu untersuchen, ließen wir sie Xius Fotze lecken, während Mary gleichzeitig meinen Schwanz ritt. Dann musste Schwester Thamina Marys Schleimfotze auslecken, während Xiu auf mich sprang und meinen Schwanz ritt.

Einige Minuten später kam Dr. Klerk wieder. „Nun, Mark, ich werde Sie jetzt entlassen. Sie sollten in den kommenden Wochen ein wenig auf sich achten. Sie sollten besonders auf wiederkehrende Übelkeit, schlimmer werdende Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Lallen und Doppelsichtigkeit achten. Wenn etwas in dieser Art auftritt, dann sollten sie unbedingt zu einem Krankenhaus gehen. Nehmen sie ein Schmerzmittel wie etwa Ibuprofen oder Aspirin gegen die Schmerzen. Haben Sie noch irgendwelche Fragen?“

„Passt der Teppich zum Vorhang?“, fragte ich.

Dr. Klerk hatte einen geilen Körper, als sie sich den blauen Kittel ausgezogen hatte. Und es stellte sich heraus, dass sie keine echte Blondine war. Sie hatte schwarzes Haar. Sie hatte ihre Fotze gewachst und nur einen schmalen Landestreifen übrig gelassen, der zu ihrem Kitzler führte. Ihre Fotze war heiß und eng und ich kam hart in ihr, während Mary gleichzeitig die Zunge von Schwester Thamina in ihrer Schnalle genoss.

Wir beschlossen, dass wir Schwester Thamina behalten würden. Wir ließen sie ihren Erste-Hilfe-Koffer holen, während wir losgingen, um zu sehen, wie es Korina ging. Wir fanden die Schwester der Ambulanz immer noch hinter dem Tresen und fragten sie. „Wie geht es Korina?“

Die Schwester, eine kräftige Frau in den Vierzigern mit Dauerwelle und schlecht gefärbten Haaren, fragte: „Wie ist der Nachname?“

Ich zögerte. Ich erkannte, dass ich von keiner unserer Schlampen den Nachnamen kannte, außer den von Desiree. „Mare, wie heißt Korina mit Nachnamen?“

Mary blinzelte überrascht und schürzte die Lippen. „Äh… ich glaube, irgendwas mit S…“

„Stavros“, sagte Xiu. „Sie heißt Stavros, Meister.“

Die Schwester starrte auf Xiu und schüttelte den Kopf. Sie murmelte etwas vor sich hin. „Wie ist ihre Beziehung zu Ms. Stavros?“

„Sie ist unsere Sex-Sklavin“, sagte ich.

„Entschuldigung, ich habe glaube ich nicht richtig verstanden“, keuchte die Schwester.

„Doch ja, sie ist unsere Sex-Sklavin“, sagte ich gereizt. „Und das macht uns quasi zu ihrer Familie. Sagen Sie uns also bitte, wie es ihr geht.“

„Richtig“, sagte die Schwester und schüttelte den Kopf. „Ms. Stavros ist auf dem Weg der Besserung. Die Operation ist gut verlaufen. Der Doktor möchte, dass sie noch ein paar Tage bei uns bleibt.“

Thamina kam mit ihrem Erste-Hilfe-Koffer und wir ließen uns von ihr zu Korinas Zimmer führen. Korina lag bewusstlos auf einem Bett und hatte noch das OP-Hemdchen an. Blaue Laken lagen über ihrem Körper und verschiedene Schläuche und andere Dinge waren noch an ihrem Körper angeschlossen. Sie war ganz blass. Ich setzte mich auf einen Stuhl. Mary nahm sich auch einen Stuhl und setzte sich neben mich. Sei griff nach Korinas Hand. Xiu lehnte gegen Korinas Bett und hatte die Arme um sich geschlungen. Sie schaute ihre Mitschlampe an.

„Herrin?“ murmelte Korina. Ihre Augen öffneten sich flatternd. Mary drückte sanft ihre Hand. „Und Meister.“ Korina klang glücklich und schläfrig. Sie lallte ein wenig.

„Es geht dir bald wieder besser“, sagte ich ihr. „Du musst nur ein paar Tage hier im Krankenhaus bleiben, bevor du wieder nach Hause kannst.“

„Okay, Meister“, seufzte sie. „Danke.“

„Werde wieder ganz gesund!“ sagte ich und tätschelte ihr Bein. „Eine von den Schlampen wird immer bei dir sein.“

Sie nickte, schloss die Augen und schlief wieder ein.

„Xiu, du bleibst hier, bis ich dir eine Ablösung schicke.“

Mary küsste Korinas Stirn und dann gingen wir. Ich traf die Oberschwester und sagte ihr, dass Korina ständig jemanden um sich herum brauchte. Ich gab ihr meine Telefonnummer für den Fall, dass jemand damit ein Problem hatte. Es war jetzt fast Mitternacht und ich war sehr erschöpft, als wir bei Marys Auto ankamen. Mary fummelt in ihrer Tasche herum und wurde panisch, als sie ihren Schlüssel nicht fand.

„Hier, Mare“, sagte ich und warf ihr den Autoschlüssel zu. „Du warst vorher so geil darauf, Xius Finger in deiner Muschi zu spüren, dass du das Auto gar nicht ausgemacht hast.“

„Oh“, sagte Mary und wurde ein wenig rot.

Es war nur ein kurzer Weg zurück zum Haus. Mary kümmerte sich nicht besonders um die Geschwindigkeitsbegrenzungen und ich musste mich an meinem Handgriff festhalten. Als wir am Haus ankamen, war der einzige Streifenwagen, der noch da war, der von Chasity. Wir öffneten die Tür und einen Sekundenbruchteil blieb mein Herz stehen, weil vor meinem geistigen Augen die Schlampen uns wieder auflauerten.

„Meine Güte“, murmelte Mary. Sie hatte offenbar den gleichen Gedanken wie ich gehabt. Verdammt nochmal, so ging das nicht weiter!

Ich nahm Marys Hand und drückte sie. Sie lächelte mich an und wir gingen ins Haus. Das Licht funktionierte wieder und wir konnten leises Stöhnen aus dem Wohnzimmer hören. Wir fanden Allison auf Desiree, die beiden Schlampen rieben sich gegenseitig leidenschaftlich.

„Mi sirenita!“ stöhnte Desiree. Ihre dunkelhäutigen Hände fuhren über Allisons festen weißen Knackarsch, während Allison sie fickte. „Yo estoy correrse!“

„Oh, mir kommt es auch“, keuchte Allison.

„Na, habt ihr Spaß?“ fragte ich und schlug auf Allisons Arsch.

„Oh Meister“, kreischte Allison. Sie fiel hin, als sie versuchte, von der Couch aufzustehen. Dann kam sie wieder auf die Füße und umarmte mich.

Ich hielt sie fest. „Du bist ja mit getrocknetem Sperma bedeckt, Schlampe!“ Beide Mädchen hatten versaute Fotzen und Streifen aus getrocknetem Saft auf ihren Brüsten und den Bäuchen und Lippen. „Offenbar haben sich die Polizisten reichlich bedient.“

„Oh, absolut, Meister“, schnurrte Desiree.

„Wo sind die anderen Schlampen?“ fragte Mary.

„Violet, Chasity und Fiona zählen das Geld. Schwester Fotzenlappen ist im Wandschrank.“ Allison schüttelte sich vor Furcht.

„Lillian ist noch nicht gekommen?“ fragte ich.

Allison zog die Augenbrauen hoch. „Wer?“

„Ja, wer ist das?“ fragte Mary.

„Das Mädchen von Hot Topic.“ Sowohl Mary als auch Allison nickten mir mit breitem Lächeln zustimmend zu. „Ich habe sie heute wieder in der Mall getroffen.“

„Und du hast sie zur Sex-Sklavin gemacht?“ fragte Mary.

„Genau.“ Ich musste lächeln, als ich daran dachte, wie eng ihre Fotze auf meinem Schwanz gewesen war.

„Desiree, hol Fiona und bring sie zum Good Sam. Sie soll bei Korina bleiben. Xiu bringst du mit zurück“, ordnete Mary an. „Und sag Violet und Chasity, dass sie mit dem Geldzählen aufhören sollen. Das hat Zeit bis morgen. Eine von den beiden muss hier auf Lillian warten. Allison, zeig du Thamina alles und geh duschen. Wenn Mark und ich mit Lilith fertig sind, dann kannst du zu uns ins Bett kommen. Ich glaube, Mark hat dir etwas versprochen.“ Wow! Das hatte ich völlig vergessen. Es schien schon eine Ewigkeit her zu sein und nicht erst heut Morgen.

Wir fanden Lilith, die auf unserem Bett wartete. Sie hatte das durchsichtige Hemdchen eines Babydoll an. Ein Höschen trug sie nicht. Ihr silberner Busch war von Säften bedeckt. Sie lächelte verdorben und Lust schwang durch das Zimmer und traf mich.

„Wir müssen reden, Lilith“, sagte Mary. Sie atmete schwer. Ihre Nippel ließen beinahe ihre Bluse platzen. Dann zog sie sich die Bluse über den Kopf.

„Dann lasst uns reden“, schnurrte Lilith und streckte ihre Arme aus.

Mein Hemd war weg und ich pellte meine Jeans herunter, während Mary ihren Rock öffnete. Die Gegenwart von Lilith war unwiderstehlich. Als ich nackt war, lag Mary schon auf dem Bett und küsste Lilith. Dabei rieb sie ihre Fotze an Liliths Oberschenkel und zuckte schon im ersten Orgasmus. Ich kletterte auf der anderen Seite neben Lilith. Ihre warme Hand griff nach meinem Schwanz und sie wichste mich zweimal. Schon spritze ich mein Sperma über ihren Bauch.

„Du hast gesagt, dass wir noch einen Segen übrig haben?“ fragte Mary. Sie beugte sich vor und leckte einen meiner Spermakleckse von Liliths Babydoll. „Was ist denn ein Segen?“

„Eine Bitte“, antwortete Lilith. „Als du mich gerufen hast, haben wir einen Pakt abgeschlossen. Ich kann meine Macht dreimal auf deinen Wunsch hin anwenden.“ Lilith beugte ihren Kopf zu Mary und sie saugte an ihrem Nippel.

„Oh verdammt, das ist toll!“ keuchte Mary und wieder schüttelte sie sich und es kam ihr. „Heilige Scheiße!“

„Bekomme ich auch Segen?“ fragte ich. „Schließlich war es mein Kristall.“ Mein Schwanz war hart und sie hatte mir ihren Arsch hingedreht. Ich drückte nach vorne und ich fand ihre nasse Fotze. Ich glitt in die engste, seidigste, nasseste Fotze, in der ich je gesteckt hatte. Es kam mir sofort und mein Sperma überflutete ihre Fotze. Ich fickte die Dämonin einfach weiter, weil mein Schwanz hart blieb.

„Nein“, stöhnte Lilith. Ihre Hüften passten sich meinem Ficken an. „Nur die Person, die den Kristall benutzt, bekommt die Segen.“

Lilith zog sich von meinem Schwanz herunter und drückte Mary auf den Rücken. Dann tauchte sie in ihre Fotze und leckte meine Verlobte wie wild. Mary stöhnte laut. Immer wieder kam es ihr auf Liliths Mund. Ich kniete mich hinter Lilith und schob ihr meinen Schwanz wieder in ihre Dämonenfotze und wieder kam auch ich.

„Verdammt!“ keuchte ich, als Liliths Muschi mir scheinbar das Sperma aus dem Schwanz saugte.

„Und was ist der Preis, den ich für einen Segen zahlen muss?“ fragte Mary zwischen zwei Orgasmen.

„Es gibt keinen Preis“, antwortete Lilith. Ihr Gesicht war von Marys Saft ganz klebrig. „Jemand anderer hat den Preis bezahlt. In dem Kristall war eine Seele eingeschlossen.“

„Das ist ja irre!“ keuchte Mary und wand sich auf Liliths Zunge. „Gibt es eine Möglichkeit, eine der Nonnen zu erkennen?“

„Oh ja“, sagte Lilith. „Hexer können eine Menge Dinge tun. Sie müssen nur die Rituale und die entsprechenden Sprüche kennen.“

„Oh Scheiße, leck mich weiter“, keuchte Mary. „Heilige Scheiße, das ist wirklich irre. Ihre Zunge ist so unglaublich!“ Mary kam es schon wieder. Sie verkrampfte sich auf Liliths Mund. „Können wir denn unsere Schlampen immun gegen diese Nonnen machen?“

„Ja, ja“, sagte Lilith und sie stöhnte. „Das kann ich euch zeigen und auch noch mehr. Das kostet aber einen Preis.“

„Und was für einen Preis?“ fragte ich und fickte sie hart. Ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen, als es ihr auch kam und ich spritzte ein drittes Mal in sie hinein.

„Die Nonne!“ sagte Lilith. „Ich will sie ficken!“

„Was?“ fragte Mary. „Das ist alles?“

„Ja, ihr lasst mich Schwester Fotzenlappen ficken und ich bringe euch Sachen bei, die die Menschen schon seit langer Zeit nicht mehr beherrschen.“

„Okay“, keuchte Mary. „Ich komme schon wieder!“ Und so ging es mir auch. Ich kam zum vierten Mal in ihrer Dämonenmuschi.

Lilith kroch an Marys Körper hoch und küsste sie auf die Lippen. „Dann haben wir jetzt einen Vertrag!“ erklärte Lilith und damit verschwand sie. Ich fiel nach vorne auf Mary.

Ich rollte von ihr herunter und wir lagen beide keuchend da. Keiner von uns beiden war in so kurzer Zeit jemals so oft gekommen. Wir hatten nur ein paar Minuten gefickt, aber der Körper von Lilith war wie flüssiges Feuer. Ich war völlig fertig. Mary kuschelte sich an mich und wir lagen einfach nur erschöpft nebeneinander. Wir hörten Quietschen von Bodendielen. Jemand ging die Treppe nach oben. Dann gingen die Schritte über den Flur und dann öffnete sich die Schlafzimmertür. Lilith schlenderte herein. Sie hatte Schwester Fotzenlappen über die Schulter gelegt.

Lilith warf Schwester Fotzenlappen auf den Boden. Die Bitch trug noch immer Handschellen. Ich fragte mich, warum Lilith wohl die Nonne ficken wollte. Ich versuchte nachzudenken, aber Liliths Lust füllte meinen Kopf und vertrieb jeden anderen Gedanken. Mein Schwanz war wieder hart. Lilith fuhr mit einer Hand in ihren Schritt und sie drückte auf ihren Kitzler. Sie rollte ihn zwischen ihren Fingern. Und er fing an zu wachsen, er schwoll immer weiter an, bis ein 30 cm langer Schwanz zwischen ihren Beinen hing. Heilige Scheiße, wie hatte sie denn das gemacht?

„Oh, bitte, mach das nicht“, bettelte Schwester Fotzenlappen. Lilith schlug ihr auf den Arsch und sie heulte vor Schmerz.

Ich spürte an meinem Oberschenkel, wie Marys Fotze immer nasser wurde. Ihre Hand fand meinen Schwanz und sie fing an, mich zu wichsen. Wir sahen beide zu, wie der hermaphroditische Dämon Schwester Fotzenlappen herumdrehte, so dass sie jetzt auf den Knien lag. Dann kniete sich Lilith hinter die Nonne und schob ihr den Schwanz in die Fotze und fing an, sie hart zu ficken.

„Ohh, das ist schön“, stöhnte Lilith. „Ich ficke so selten jemanden.“ Es war ein langsamer Fick, langsam und gleichmäßig. „Also, wenn ihr eine Nonne erkennen wollt, dann müsst ihr das Ritual von Mowdah anwenden. Dafür müsst ihr ein Geschwisterteil ficken. Wenn der Geschwisterteil gekommen ist, dann müsst ihr die Körperflüssigkeit in eure Augen reiben und Mowdah sagen.“

„Ich muss dafür meine Schwester ficken?“ fragte Mary. Sie klang ein wenig heikel. Ich stellte mir meine Schwester Antsy vor. Ich hatte sie seit fünf Jahren nicht gesehen. Da war sie ein dürres Mädchen gewesen, das mit nacktem Arsch durch die Wohnung gerannt war und sich Sorgen Machte, dass sie keine Titten kriegte. Mein Verhältnis zu ihr war süß und unschuldig gewesen und der Gedanke daran, diese Unschuld zu beenden, sorgte dafür, dass ich einen erneuten Lustschub bekam.

„Genau“, keuchte Lilith. „Ihr müsst das Verhältnis zwischen Geschwistern zerbrechen. Ich sehe, dass Mark eine Schwester hat und du, Mary hast sogar zwei Schwestern. Wie schön für dich.“ Mary schüttelte sich, als Lilith sich die Lippen leckte.

„Okay“, sagte ich und nickte. Ich konnte meine Schwester ficken, aber Mary schien von der Idee ziemlich verstört zu sein.

„Damit eure Leibeigenen Immun werden, braucht ihr das Ritual von Zimmah“, sagte Lilith. Sie wurde jetzt schneller, ihre Fingernägel kratzten über den Rücken von Fotzenlappen und hinterließen rote Kratzer. Jedes Mal, wenn Lilith bis zum Anschlag in Fotzenlappen steckte, drückte sich ihr Schoß gegen den wunden Arsch von Fotzenlappen und sie stöhnte auf. „Mark muss mit seiner Mutter ficken und seine Leibeigenen müssen anschließend die gemischten Flüssigkeiten aus ihrer Fotze trinken. Dabei muss er Zimmah sagen.“

„Was?“ fragte ich. Diesmal fühlte ich mich ein wenig verstört.

„Oh ja, dieses Ritual erfordert die köstlichste aller Perversionen“ sagte Lilith. „Ihr müsst euch das Fleisch nehmen, aus dem ihr mit eurer Lust gekommen seid.“

Es war eine Sache, eine Schwester zu ficken, aber meine Mama… Ich stellte sie mir vor. Sie war immer noch attraktiv, selbst in ihren Vierzigern. Und dann kamen Erinnerungen an die Zeit, in der ich vielleicht zwölf oder dreizehn gewesen war. Ich erinnerte mich daran, wie geil ich auf meine Mama gewesen war, als ich die Masturbation entdeckt hatte. Sie war wahrscheinlich die erste Frau, zu der ich mich gewichst hatte und ich wichste eine Menge, dabei dachte ich gerne an ihre Brüste und an ihren Arsch. Und nachdem sie mich beim Masturbieren erwischt hatte wie ich daran gedacht hatte, sie einfach zu ficken. Sie war noch toll in Form. Sie trainierte fleißig und war immer wunderschön gewesen. Als ich dann älter geworden war, hatten sich meine Fantasien mehr und mehr den Mädchen an meiner Schule und meinen Lehrerinnen zugewendet. Liliths Worte hatten meine Lust neu entfacht. Ich konnte mir meine Mama im Bett mit mir und Mary vorstellen und wie beide mich befriedigten.

„Es gibt aber einen Haken“, sagte Lilith. „Die Kräfte eines männlichen Hexer funktionieren bei seiner Mutter und die einer Frau funktionieren nicht bei ihrem Vater. Du musst sie also entweder verführen oder vergewaltigen.“ Lilith leckte ihre Lippen. „Das ist deine Wahl, Mark. Ich schlage vor, dass du sie vergewaltigst. Ich bin nicht sicher, ob du ohne deine Kräfte eine Frau verführen könntest.“

„Dann müsste ich meinen Vater ficken?“ fragte Mary schüchtern.

„Du hast keine Leibeigenen“, erklärte Lilith. „Mark kann mit seinen Kräften die Gedanken eines Menschen umschreiben. Er kann ihre Erinnerungen verändern und wie sie über Dinge denken. Er verändert ihre Persönlichkeiten. Deine Kräfte senken einfach nur die Hemmungen einer Frau und erhöht ihre Begierden bis zu dem Punkt, dass sie all die perversen Sachen mit dir machen, die du gerne hast Du veränderst sie nicht. Jede der Frauen wird die Tatsache, dass sie mit dir fickt irgendwie anders begründen. Einige werden zum Beispiel denken, dass sie einfach die Kontrolle verloren haben. Andere werden vielleicht glauben, dass du ihnen irgendwelche Drogen gegeben hast.“

„Oh“, sagte Mary und das klang ein wenig enttäuscht.

„Meine Leibeigenen sind auch deine Leibeigenen, Mare“, sagte ich und sie lächelte mich dankbar an.

Lilith keuchte jetzt laut. Sie fickte die Fotze von Fotzenlappen hart und schnell. Liliths Titten schwangen unter ihrem Babydoll und Fotzenlappen weinte vor Schmerz an ihrem Arsch. „Oh, ihre Fotze fühlt sich auf meinem Schwanz richtig gut an!“ schnurrte Lilith. „Nimm ihn! Nimm meinen harten Schwanz!“ Lust explodierte im Zimmer und Lilith stieß einen marlerschütternden Schrei aus, als es ihr in der Fotze der Nonne kam.

Lilith fiel nach hinten. Sie lag jetzt auf dem Boden. Ihr Schwanz war weg und nur noch ein kleiner Kitzler. Fotzenlappen schluchzte vor Schmerzen, während gleichzeitig schwarzes Sperma aus ihrer Muschi lief. „Wie hast du diesen Schwanz gemacht?“ wollte Mary wissen und schaute neugierig auf Liliths Schoß.

„Ich habe ihn vor vielen, vielen Jahren gemacht“, murmelte Lilith. „Aber mein Mann… Nun, er mochte es nicht, dass ich einen Schwanz habe. Ich glaube, er war neidisch auf die Größe und deswegen hat er Gott davon überzeugt, dass er ihm eine gehorsamere Frau machen sollte. Und ich wurde verflucht. Und heute brauche ich die bewusste Einwilligung von jemandem, damit ich ihn benutzen kann.“

„Fotzenlappen hat dir die Einwilligung aber nicht gegeben“, sagte Mary.

„Ja, aber sie gehört euch, also habe ich eure Erlaubnis gebraucht.“ Lilith schaute Mary an und dann mich. „Möchtest du vielleicht gerne einen Schwanz habe? Das wäre dein dritter Wunsch.“

Ein Bild von Mary mit einem Schwanz schoss mir in den Kopf. Gott, ich hoffte, dass sie das nicht wollte. Ich war nicht sicher, ob ich meiner Verlobten umgehen konnte, wenn sie einen Schwanz hatte. „Nein“, sagte Mary und ich versuchte, nicht vor Erleichterung zu seufzen.

„Nein, du würdest sicher nicht den gleichen Fehler machen wie ich“, seufzte Lilith. Sie schaute mich an. Ihre Augen waren voller Zorn und dann war da wieder reine Lust.

Angst umklammerte mein Herz. Hasste Lilith mich? Hasste sie Männer? Irgendwie hatte ich in ihrem Blick etwas erkannt. Plötzlich war ich mir nicht mehr sicher, dass ich sie gerne bei mir haben wollte.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Ramiel…“

Die Stimme flüsterte aus dem himmlischen Chor, gerade laut genug, dass man sie über das Gotteslob hinweg hören konnte. Die Stimme kam vom Erzengel Gabriel. Er rief mich zu sich. Auf einem Lichtstrahl fuhr ich hinab auf die Erde.

Ich fand Gabriel auf seiner Priesterin. Sie war eine attraktive Frau, sie schien etwa achtzehn Jahre alt zu sein, aber ich sah ihr wirkliches Alter, 44. Eine von Gabriels Gaben an seine Priesterinnen war ewige Jugend. Sie hatte schmutzigblondes Haar, das unter ihrem weißen Schleier hervorquoll und blaue Augen, die ohne Blick an die Decke starrten. Sie war zu verloren in der Lust von Gabriels Berührung, der Ekstase, als dass sie etwas bemerkt hätte.

Meine Männlichkeit wurde hart und ich beneidete Gabriel und seine Priesterin. Gott hatte schon vor langer Zeit erklärt, dass es Sünde war, wenn ein Engel einer Sterblichen beiwohnte. Das war unsere größte Versuchung und so viele Engel waren in diese Sünde gefallen und dafür bestraft worden, indem sie in den Abgrund zu Lucifer geworfen worden waren. Ich konnte gut verstehen, wieso meine Brüder so leicht in diese spezielle Sünde fallen konnten. Der Körper von Schwester Theodora war so verlockend. Ich konnte durch ihren grauen Habit sehen und sah ihre runden Brüste und ihre harten Nippel, das blonde Fellchen, das die nassen Schamlippen ihrer Weiblichkeit bedeckte. Meine Männlichkeit tat weh, so dringend wollte sie sie kennenlernen.

Die einzige Gelegenheit, zu der ein Engel bei einer Sterblichen liegen durfte, war, wenn es sich um eine Priesterin handelte und dann auch nur, um ihr in ihrer heiligen Mission zu helfen. In diesen Tagen bedeutete das, dass Gabriel ihnen die Ekstase geben durfte. Er gab ihnen damit eine neue Bestimmung. Ich sah das goldene Band ihres Lebens, das von ihr weg in die Zukunft führte, ich sah die silbernen Bänder, die Gabriel anordnete, um Schwester Theodora auf ihrer Mission zu führen. Goldene Bänder waren die Priesterinnen, silberne Bänder waren Sterbliche, schwarze Bänder waren Leibeigene und rote Bänder waren Hexer.

Endlich war Gabriel sowohl damit fertig, ihre Zukunft neu auszurichten als auch seine Lust an ihr zu befriedigen. Er stand auf und drehte sich zu mir. Er sah aus wie ein attraktiver Mann, muskulös wie eine dieser griechischen Statuen. Eine einfach weiße Tunika bedeckte seine Nacktheit und ein goldenes Schwert erschien an seiner Seite, das Schwert eines Erzengels. Ich hatte mein eigenes Schwert, silbern mit Saphiren, das Schwert eines Dominion.

„Ramiel“, begrüßte mich Gabriel. „Schwester Louise Afra ist von Hexern gefangen worden. Lilith ist herbeigerufen worden und sie gibt Hilfe. Der Succubus wird die Hexer gegen meine Priesterin bewaffnen.“

Ich nickte verstehend. Wenn so etwas geschah, dann musste die Priesterin mit subtileren Methoden als einfachem Exorzismus vorgehen. „Dann soll ich also Theodora ausbilden.“

„Ja, Bruder“, sagte Gabriel. Er nahm Theodoras goldenes Band und folgte ihm ein paar Stunden weit, bis es auf ein silbernes traf. „Sie muss auf diese Sterbliche das Gebet von Avvah anwenden.“

Ich nahm das Band und untersuchte das Leben der Sterblichen. Ich schaute mir die Vergangenheit und die Zukunft an. Sowohl in der Vergangenheit als auch in der Zukunft gab es Kreuzungen mit dem roten Band eines Hexers. Diese Sterbliche stand eng zu einem Hexer und das Gebet von Avvah würde sie zu einer Falle machen, die selbst die Kräfte eines Hexers nicht erkennen konnte. Die zwei roten Bänder waren miteinander verflochten. Sie waren Liebhaber. Aber das Gebet von Avvah würde einen Keil zwischen beide treiben. Das war ein guter Plan. Wenn die beiden Hexer getrennt waren, konnte man sie besser bekämpfen.

„Es gibt noch etwas“, sagte Gabriel. „Folge Theodoras Band in die Vergangenheit.“

Ich folgte ihrem goldenen Band in die Vergangenheit, über die dreizehn Jahre, in denen sie Priesterin gewesen war, weiter zurück in die Zeit, in der sie eine Leibeigene gewesen war. Ich fand das Band, das zu Schwester Louise gehörte, die Theodora gerettet hatte. Louises Band war nicht mehr golden sondern schwarz wie das Band einer Leibeigenen. Ich folgte Theodoras Band weiter in die Vergangenheit in die Zeit, bevor sie eine Leibeigene gewesen war. Dort war es mit dem Band eines anderen Sterblichen verflochten, ihres Ehemannes und Liebhabers. Drei neue Bänder waren aus dieser Verbindung hervorgegangen, drei Kinder. Zwei waren silbern, aber eines war rot. Ein Hexer!

„Das darf sie nicht wissen“, sagte Gabriel. „Theodora darf nicht wissen, dass ihre Tochter eine Hexerin ist, bis die Zeit dafür da ist.“

„Aber wir können doch keine Mutter auf ihr eigenes Kind hetzen!“ sagte ich.

„Es gibt aber niemand anderen“, sagte Gabriel. „Jedenfalls nicht in Nordamerika. Unsere Ressourcen waren hier immer schon sehr begrenzt. Es gibt einen Hexer in Europa und zwei in Afrika.

„Aber es ist nicht richtig, es ihr nicht zu sagen.“

Gabriel fixierte mich mit seinen rubinroten Augen. „DU hast deine Befehle Ramiel.“

Als er auf einem Lichtstrahl wieder in den himmlischen Chor aufgefahren war, starrte ich auf den Boden.

To be continued…

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The Devil’s Pact Side-Story: Alison and Desiree Get Married

 

 

The Devil’s Pact

Side-Story: Alison and Desiree Get Married

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2014


Story Codes: Male/Female/Teen female, Male/Teen female, Female/Female, Female/Teen female, Mind Control, Romantic, Exhibitionism, Incest

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Note: This takes place in-between Chapter 32 and Chapter 33.



Friday, July 12th, 2013 – Alison Hertz – The Wedding

The day of my wedding to my Latin beauty, Desiree, had finally arrived.

After today, I would be Alison de la Fuente. After getting her marriage to Brandon annulled, Desiree went back to her maiden name. It was a far prettier name then Fitzsimmons. Desiree and I spent several nights talking in bed about our new last name. Should one of us take the other’s last name, like a heterosexual couple? Or would we hyphenate. And how did you hyphenate de le Fuente with Hertz? De le Fuente-Hertz or Hertz-de le Fuente? Both sounded ridiculous. In the end, I decided to take Desiree’s last name. De le Fuente was such a beautiful name, far more so than Hertz. Besides, Desiree did the proposing, so I liked to joke that made her the man in our relationship

Butterflies fluttered in my stomach as I walked downstairs, carrying my wedding clothes in a bag. Doubts clouded my mind. You shouldn’t marry her, my subconscious whispered. You should devote yourself to Master one hundred percent. She’s just a distraction. I knew it was just nerves, but these thoughts had been plaguing me since Desiree proposed.

I loved Desiree, and ignored my doubts. She was the greatest woman in the world. I loved Master and Mistress, but it paled compared to the strength of what I felt with Desiree. When we were apart, I missed her, ached for her.

Xiu was waiting at the bottom of the stairs, a happy smile on her cute, Chinese face. She was dressed like me, in a terrycloth robe, her clothes in a bundle slung on her arm. Xiu was my maid of honor. Desiree had choosen Korina to be her maid of honor, or Desiree’s ‘best gal’, as I jokingly called her.

I was happy Xiu chose to stay with Master and Mistress. When Master healed her after the attack, she didn’t hesitate to declare her intention to stay as their slave. Master’s power worked so well it even healed her womb. When Xiu got shot, they had to remove her uterus, and the doctors had been astounded when they found out that it had regrown. Just one more miracle to add to all the others Master and Mistress were performing.

I missed Noel and Fiona and Thamina, but if they didn’t want to be sluts like the rest of us, that was their loss. I also missed Willow, and even Sam, though they just moved up the street. While neither were one of us special sluts anymore, they still served Master and Mistress in their own way. And it was really wild to let Sam fuck you with that cock she could conjure. But the one I really missed was Chasity. The house seemed a little emptier without her enthusiasm.

I felt a tear misting my eye, and I wiped it away. Chasity died protecting Mistress, while I just huddled in the house with the other sluts, too scared to do anything. But not Chasity, she was a warrior woman, a Valkyrie. The memory of her standing up, her blonde hair streaming behind her, as she made that last, desperate attempt to save Mistress, still haunted me. I liked to think Chasity was out there, watching over us in the great beyond, just waiting to appear and save the day at some crucial moment, like that old movie starring Arnold Schwarzenegger. The barbarian one. Dad always loved to watch it and, at the end, Arnold’s girl, who died earlier in the movie, appears in silver armor that shines with its own light, and saves him.

Xiu hooked her arm around mine. “Ohh, I’m so excited,” she said, bouncing on the balls of her feet. Which caused her large breasts to jiggle beneath her robe. Her breasts were as big as my Desiree, but on Xiu’s petite frame they seemed enormous. It was hard to feel sad when you were faced with such huge, swaying melons.

Arm-in-arm, we walked happily to the back of the house and out into the backyard. Sam was there with a few of the bodyguards. I jumped as strawberry-blonde 29 fired at a mannequin. The mannequin was all white and wore no clothes except for a metal necklace around its neck. 29’s round hit the mannequin and it toppled over in a spray of plastic.

“Darn,” Sam muttered. “I thought that would work.”

“Maybe the metals aren’t right?” Candy suggested. When Sam offered to be Master’s Vizier and advise him on magic, Sam’s price was Candy: a beautiful, young woman that dyed her hair half bubblegum-pink, just like me, and the other half cotton-candy blue. She was stretched out naked on a chaise lounge, tanning. She was short, but she had some nice curves that I greatly appreciated.

“Whacha doin’?” I asked Sam.

Her round, olive face was furrowed in thought. “A protection charm,” Sam answered. “There are some vague hints in the Book about enchanting amulets and charms; I’ve been experimenting. If I can get this to work, a simple necklace could give you the same protection as a bulletproof vest.”

“Wow!” Xiu cooed.

“Let’s try the B8 bronze, Candy,” Sam ordered as 29 went and stood up the mannequin.

I tugged on Xiu’s arm. “C’mon, we’ve got to get ready.”

“Sorry,” Xiu smiled apologetically as I led her to the back gate.

I opened it up, and nodded to 19 and 20 who were guarding the rear gate. It was a recent addition. Since the attack and the Miracle, the Church of the Living Gods – as the worshipers of Master and Mistress called themselves – had set up a large tent on the empty lot where our Masters are building their mansion. So it made sense to build the gate. Most of us sluts went to the nightly worship services. They were so much fun! All the worshipers saw us as disciples of their Gods, and treated us like we were royalty.

Plus the worship orgies were a blast!

Desiree and I decided to be married at the Living Church. Daisy Cunningham was going to perform the service. Daisy, and her twin sister Rose, despite being fifteen, had somehow become the heads of the church. They had been preaching Master’s message of free love the loudest, I guess. The tent was on the edge of the empty lot, close to Shaw Road. At the far end of the lot, the foundations for the mansion were being dug. Many of the worshipers volunteered their time in building the mansion, while others donated money or materials.

We passed the Miraclists, one of the names for members of the movement, who bowed at us. Most wore chokers, stainless steel or plastic or leather, and a few had theirs made with gold or silver. The chokers had phrases like: “Faithful” or “Love is the Way” or “My Gods Live,” and a half-a-hundred other phrases. They met most nights of the week, with the most attending the Wednesday night service.

I liked Friday Night worship the best; it was a smaller group. More intimate. Everyone came for Wednesday, of course; that was the day of the Miracle, after all. And on Thursdays, Master and Mistress healed the sick at Good Sam hospital, and the congregation would gather outside to pray. But on Friday, people had plans – excuses not to show up – and since it was the start of the weekend, the orgy often lasted far later into the night.

We passed more and more Miraclists as we approached the large, red tent. It was like a circus tent, rearing up high. Beth Philips was greeting worshipers as they filed in. There was supposed to be a short service, then my wedding. Everyone touched Beth’s belly as they entered. She claimed to be carrying Master’s child. Maybe she was; I remember the day Master fucked her in the bathroom of that car dealership. I was supposed to distract her husband, but he didn’t seem all that interested in me. The rumor was that Beth left him because he couldn’t satisfy her after Master fucked her.

Beth bowed to us, murmuring, “Holy Sluts.”

“Blessed Mother,” I murmured back.

It was amazing how, in the span of a few weeks, the trappings of religion were quickly springing up. ‘Blessed Mother’ was the title of any woman pregnant with Master’s child. Besides Beth, there was Vivian Anders, and Anastasia Milburn was a maybe. She was one of Mark’s jogging sluts, but her child could also be her husband’s. And, of course, Korina, Violet, and April were all carrying Master’s child, but they were ‘Holy Sluts’. Maybe they should be ‘Blessed Holy Mother Sluts’. Xiu looked at me as I giggled. It sounded more like a swear then a title.

“Blessed holy mother sluts!” I laughed, and Xiu’s look became more confused.

Inside the tent, they had made a vestibule out of curtains hanging from PVC pipes. There were a pair of antechambers off the vestibule, on the right and left, while going straight ahead would take you into the main worship pavilion. Xiu and I went into the room on the right to get changed, and to wait for the start of the ceremony. Desiree and Korina should already be in the room on the left.

Violet was waiting for them inside the room, and squealed, “I’m so happy!” The excited girl threw her arms around my face, and kissed me soundly on the lips. I enjoyed my sister-slut’s lips for a minute, before I broke the kiss. It wouldn’t do for us to get carried away.

Our terrycloth robes came off, and Xiu and I were both naked except for our chokers. I admired the curves on Xiu’s petite body: large breasts and dark nipples that were pierced by a silver bar from which dangled pink butterflies on silver chains. I knew from experience just how much she loved for someone to pull hard on those piercings. She practically came when she got them re-pierced. Mark had healed her a little too well after she got shot during the SWAT attack.

I opened my bag, and pulled out my wedding attire, a white merry widow, a type of corset, that cupped my round breasts with lace. The corset was low-cut, leaving my hard nipples – pierced with silver barbells – exposed. I gently rolled up a pair of white fishnet stockings, and hooked the merry widow’s garters to the stocking tops. Then came the white, stiletto heals. I wore no panties – that was against the edicts of the Church – and you could see my shaved cunt, and my tattoo that read, “Cum on in,” above an arrow that pointed down at my pussy.

I sat down in a chair and let Violet apply my makeup while Xiu pulled on a similar merry widow, although hers was a midnight blue. Outside, I could hear one of the Cunningham twins begin the nightly sermon, her soprano voice carrying through the tent. After my makeup was done, I applied a lovely perfume Mistress gave me; a dab on the wrists, behind my ears, and one dab right above my clit, and I was all set.

Violet held a mirror and I smiled. I looked hot. My bubblegum-pink hair fell in loose curls about my shoulders, framing my innocent-looking, teenage face. And the makeup gave me a hungry look which contrasted nicely with my innocent features. I looked like a slutty virgin, particularly in the white merry widow that was both virginal and whorish at the same time.

“You look beautiful,” Master said as he walked in.

I blushed, “Thank you, Master.”

He wore a simple, white shirt with blue, pinstripe lines, and a pair of black slacks. In his hands was a bouquet of red and dark-blue flowers. He handed them to me, and I smiled. He was walking me down the aisle. My father was here tonight, but he understood that a sex-slave should be given away by her Master. Or her Mistress, in Desiree’s case.

“It’s time,” Violet said, stepping back in.

Xiu smiled at me as we stepped out into the vestibule. Across the room, Desiree followed Korina out of the other antechamber and my breath caught. My Latin beauty looked to die for in her white merry widow. Her large, pillowy breasts cradled so perfectly amidst the lace of her bodice, her dark nipples erect and pointing right at me. I found my eyes sliding down her nut-brown skin to her gorgeous legs clad in white stockings, and her shaved pussy in-between sleek thighs. Next to her, Mistress was wearing a dark-blue dress, low-cut to show off her freckled breasts, and with a short skirt so her creamy, delicious thighs were exposed.

Xiu and Korina hooked their arms together and marched slowly down the aisle, reveling in the stares their exposed flesh brought from the congregation. I saw my dad look back, and I smiled shyly at him. Master had easily convinced my dad to let me be a sex-slave, and Dad had been supportive ever since. I fondly remembered the night a few weeks ago when Dad met Desiree for the first time. Master and Mistress were in New York for their Today Show interview, and we went to Dad’s place for dinner.

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Sunday, June 30th, 2013

“This is Desiree,” I greeted Dad when he opened the door. “We’re getting married.”

Dad looked her up and down, and then he smiled and hugged her warmly. “How wonderful!” he exclaimed, and hugged Desiree tightly a second time. “Now I’ll have two daughters!”

My dad was always very supportive of me despite all the trouble I would get into. I had a very active id. There’s a cute boy, my subconscious would whisperer, Why don’t you go suck his cock. I bet his cum would taste delicious! I always listened to the voice; it’s how I met Master.

He’s fucking that girl behind the counter, my subconscious voice had whispered the day I met Master. I had grown wet instantly, watching my future Master fuck Lillian discretely at the cash register. It was so bold to do it right in the middle of Hot Topic. Wouldn’t it be fun to be fucked like that, in front of all these people? It would! My subconscious had never steered me wrong, so I had asked to be ‘trained’, too. Best decision I ever made!

So why did my id have a problem with me marrying Desiree? It’s not like I wasn’t going to fuck other people. It was a symbol of my love. Desiree was the most important person to me. Together we would serve Master and Mistress and share in debauchery.

You should only love Master, my subconscious answered. I chalked my doubts up to fear. Marrying Desiree was a very adult thing to do. Well, I wasn’t going to let fear stop me from having my happiness, so I ignored my id.

“I’m very pleased to meet you, sir,” Desiree giggled, snapping me out of my thoughts, and threw her arms around my father. He was a handsome man, older, with distinguished, gray wings of hair at his temples. The pair looked so sexy together. “Your daughter is very important to me.”

“I never thought Alison would settle down,” Dad grinned. “She’s a wild one. I don’t think she ever had a boyfriend or girlfriend. Just ‘friends’ she would hang-out with.” I didn’t think Dad knew the truth about my ‘friends’. I had a lot of them. Ever since I lost my virginity at fourteen, I had been the biggest slut.

Dad and Desiree got along great, chatting the whole way through dinner. My Dad wasn’t a bad cook, but he was no Desiree; he made a pasta with this garlic and Parmesan sauce. After dinner, we retired to the living room; Desiree snuggled up on one side of Dad, and I took the other.

“So…um…how is it with your Master?” Dad asked, a little flustered as Desiree pressed her large breasts into his arm. She wore a low-cut blouse, and I saw Dad’s eyes kept drifting down her front. I couldn’t blame him; she had a magnificent rack.

“Things are great, Dad,” I purred. “Desiree and I just love being their sluts.”

“Umm, it is so much fun,” cooed Desiree with her sexy, Spanish accent.

“Is he really ‘special.’ You know, like people are saying?”

“Yes,” I answered, softly rubbing my dad’s thigh. “That’s why we’re his sex slaves. That’s why you didn’t have a problem with your teenage daughter submitting to some strange man’s lust. He has powers, Dad. They both do.”

He frowned, “I guess you’re right.” He jumped when my hand started rubbing at his cock. “What’re you doing, pumpkin?”

“Mark’s number one command is to love each other,” I purred. “Desiree and I want to show our love to you, Daddy.” I leaned back, thrusting out my chest, the t-shirt tightly hugging my boobs. “What does it say on my shirt?”

“Daddy’s little slut,” he read. It was the t-shirt I wore when I met Master. It was lucky.

“For tonight, I want that to be true.”

He started to protest, but Desiree captured his mouth with her lips, while I unzipped his pants. His cock was hard, despite his protests, and I bent my head down and sucked it into my mouth. I swirled my tongue around the sensitive head, making sure my tongue stud rubbed against his cock. I tasted his salty pre-cum, and felt his dick twitch as he gave in to the pleasure.

It was wonderfully hard, twitching in my mouth. I reveled in the wickedness; this was my father’s cock I sucked. I loved it! Loved him. After Desiree, Master, and Mistress, Dad was the most important person to me. And now I was able show him just how much I loved him.

“That’s your daughter’s mouth sucking your cock,” purred Desiree in his ear. “Doesn’t she have a delicious tongue! I love feeling her tongue stud licking through the folds of my pussy.”

“This is so wrong,” Dad groaned, voice thick with passion.

“Relax, papá,” she cooed. Out of the corner of my eyes I could see that her full, nut-brown tits were freed. “You’ve been staring at my melons all night. Have a taste.”

Listening to my dad suck my fiancee’s tits while I blew his cock spurred me on. I grabbed his balls, massaging them. I wanted his cum so badly. I sucked harder, bobbing my head. I could feel how heavy his balls were; he probably hadn’t cum in days. Weeks. The poor guy. I needed to visit him a lot more often.

“I’m going to cum, Alison!” he shouted. “You have to stop!”

Fuck that! I sucked harder. He erupted, grunting as thick, salty spunk flooded my mouth. I swallowed the first shot and the second, but held his final shot in my mouth. I rose up, and captured Desiree’s lips in a kiss. I snowballed Dad’s cum into her mouth; he stared wide-eyed at us as we swapped his jizz back and forth like the playful sluts we were.

“Thank you, mi Sirenita,” Desiree sighed. “I love you so much.”

Joy always trembled in my heart when she said that. I kissed her again; her lips still salty with Dad’s jizz. Then I looked at my dad, his face all flushed and sweaty, and there was a dazed look in his eye. “Wasn’t that amazing, daddy? I loved your cum!”

“It was,” he whispered. He reached out and touched my face. “You look so much like your mother, pumpkin.”

It took a lot to make me blush—that did it.

“Let’s go to bed,” I said; we grabbed his hands and pulled him to his feet.

His bedroom was pristine. The rest of the house was a bit of a disaster, but dad kept the room cleaned for some reason. Pictures of Mom adorned the room, always smiling beautifully. One picture was taken a few days before my birth. She look radiant, holding her pregnant belly and smiling at the camera. She wore a hospital gown, sitting in a wheelchair.

“She was beautiful,” Desiree whispered, putting her arm around my shoulder.

“This was taken right before she died,” I whispered back. “There was a complication with her pregnancy; she almost lost me. But she held on long enough for me to be born.”

“She loved you a lot,” Dad murmured, putting his arm around my other shoulder, sandwiching me between them.

I turned to Dad. Tears brimmed in his eyes. I kissed him. It was comforting at first. We both were feeling the grief of mother’s absence. Then my ardor grew. I turned, pressing my body against his, wiggling my tongue into his lips. I could feel his lust grow hard against my belly.

“We’re going to rock your world tonight,” I whispered in his ear.

He swallowed and nodded.

We stripped; Dad feasted on our nubile bodies with lustful gaze. Desiree stretched out on the bed; her legs spread, obscenely showing off her shaved, juicy pussy. I crawled between her thighs; the air thick with her spicy-tangy scent. I buried my face in her cunt, and feasted on my love.

“Oh yes!” she purred. “I love your tongue!”

I could feel my dad’s eyes on my ass, so I wiggled it invitingly.

“Isn’t she just gorgeous?” Desiree sighed. “She’s so horny! She needs a cock in her almost every hour of the day!”

I dug my tongue deep into her pussy, gathering as much of her tasty fluids as I could. Then I moved my lips up and engulfed her clit. She gasped, thighs tightening about my head as I nursed her pearl.

“Fuck her, papá!” she gasped. “Make her cum! Feel the embrace of your daughter’s cunt about your cock!”

The bedsprings squeaked as Dad knelt behind me. Strong hands gripped my hips; hard cock nudged my asscheeks. I moaned and trembled in anticipation. Watching Mistress fuck her father had made me so jealous. I wanted to experience that special kind of love with my dad.

His cock nudged my pussy. I burned to feel this depraved, taboo sex. “This is wrong, pumpkin,” he whispered as his dick rubbed up and down on my slippery lips, driving me wild with desire. “You’re my daughter.”

“Incest isn’t wrong anymore,” I answered. “Master says incest is okay. We shouldn’t be tied down by the morals of bygone days. People should be free to love whomever they want. So love me, Daddy.”

His will broke. “My beautiful pumpkin,” he grunted, then slammed into me.

I screamed my passion into Desiree’s cunt as he entered me. He filled me up, my pussy convulsing about him as I came and came and came.

It was as amazing as I had hoped!

“Oh, Alison!” he grunted. “My sweet, beautiful pumpkin!”

For a moment his cock was just buried to the hilt inside me, thick and wonderful, and then he fucked me. Hard. The slap of flesh filled the room, his strokes driving me into my fiancee’s cunt. He grunted and groaned, pounding me like a wildman.

“Oh yes! Your pussy! Holy shit! You feel amazing, Alison!”

I couldn’t stop cumming. My Dad was fucking me! Nothing was more taboo than this! And I was sharing this happy moment with the love of my life.

“Fuck her!” Desiree moaned. “Fuck the little whore! She’s your slut for the night! Daddy’s little slut! Cum in her! I want to eat your incestuous cum out of her cunt!”

Juices flooded my lips; she came. I held onto her hips as she bucked and gasped, big tits heaving in ecstasy. Then she collapsed, watching me through lidded eyes, a happy smile on her face. I gently lapped at her cunt, letting her pussy cool down.

“Oh, Daddy!” I gasped. “Fuck me harder! I need your cum! Flood my pussy! I’m your slut tonight, daddy!”

“My little slut!” he groaned. His strokes grew more frantic. “My little pumpkin’s grown up into a naughty slut!”

“Cum in me!” I gasped, another cum rolling through my body.

“You want your daddy’s cum?” he demanded.

“I do!”

He slammed into me and erupted. My pussy, still cumming, milked every last drop of my daddy’s cum. My knees gave out as my orgasm intensified and pleasure erupted through me; I collapsed into a ball on the bed, writhing in ecstasy.

Dad collapsed next to me, spooning me from behind. “I love you, pumpkin.”

I kissed him on the lips. “I love you, too, daddy.”

Desiree joined us and kissed me, too. I never felt more loved than I did right now.

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The Wedding

Dad had been a stud that night. After Desiree went down on me, and cleaned out my pussy of all his cum, we had straddled him. Desiree rode his cock while I rode his mouth. Then we gave dad one of Sam’s magical Viagra – the first thing the slutty hermaphrodite had invented – and fucked Dad all night long. We spent the weekend at his house, making up for all our lost time.

I jumped when the music changed; the wedding march played, breaking me out of my daydream. The church’s band was playing, an eclectic collection of bongos, guitars, and a trombone. I was flushed and horny, my pussy damp, as I remembered that night. Desiree and I definitely needed to go to my dad’s for dinner again.

Korina and Xiu had already reached the alter, and it was Mistress and Desiree’s turn. Arm-in-arm, they marched slowly while the entire congregation watched with awe as their Goddess escorted my bride. My eyes alternated between Desiree’s plump and naked ass, and Mistress’s swaying rear beneath her tight skirt. Daisy waited at the altar, and blushed when Mistress leaned over and captured her pretty lips with a kiss.

Now it was my turn. Taking a deep breath, I hooked my arm around Master’s. I trembled. It’s not too late, my subconscious whispered. No. It was far too late. Desiree owned my heart. She stole it the day we met. My trembles stopped, and we walked stately towards my waiting bride.

As I passed Dad, he reached out and gripped my hand. I felt my eyes misting in joy and squeezed him back. He sat next to Issy Norup, one of Master’s former jogging sluts. I convinced Dad to come to the Church after that dinner and he hit it off with Issy, with a little nudge from me. The teenage girl looked happy leaning against my dad. He deserved some happiness; he had spent all his time trying to raise his out of control daughter – my mom had died giving birth to me – that he didn’t have time to find himself another woman.

“You are so beautiful, mi Sirenita,” Desiree whispered when I reached the altar.

I handed Xiu my bouquet and took my bride’s hands. I loved it when Desiree called me ‘Sirenita’. It meant little mermaid in Spanish. I glanced down at the engagement ring Desiree had given me, and the two mermaids engraved on the band, their arms forming the mounts for the sparkling diamond.

“You’re gorgeous,” I grinned back.

Daisy started her wedding sermon, saying how beautiful it was when two people decided to join their lives together. Urging us to love each other, and to put each other first before all others; to delight in each other’s bodies, and to share our deepest pleasures with our partner. “Our Gods are here, tonight, to bless this union,” Daisy preached.

I trembled as Master bent me over the altar. I was suddenly so nervous; I had fucked Master plenty of times, but this was different. This was my wedding day. Desiree bent over next to me, flashing me a smile as Mistress deftly slipped on a strap-on with a hot-pink dildo attached. I shivered in delight as Master caressed my ass, and I reached out to grab Desiree’s hand as I felt his hard cock nudging the lips of my pussy.

“Alison, you were our first slut,” Master said. “And I am so happy for you and Desiree.”

“Desiree, you were our second slut,” Mistress spoke. “I’ve seen how happy Alison makes you, and you have my blessing to marry her.”

I moaned as Master shoved his cock into my wet cunt. Desiree’s mouth widened in pleasure as Mistress fucked her dildo into Desiree’s pussy. “Oh, thank you, Master!” I gasped as he pounded my slutty cunt. “Umm, I love it when your cock’s inside me!”

“Fuck me, mi Reina,” Desiree panted. “Yes, yes! Ohh, yes! I love you! I love when you make me your whore!”

Master’s cock filled me up, stretching me with his girth as his cock reamed me. I loved it! Every thrust, every caress of his cock’s head against my wet depths, built the pleasure between my legs. I stared into my bride’s dark eyes, and saw the pleasure that Mistress was giving her, mirroring my own ecstasy. I squeezed her hand and smiled at her. Master thrust harder, the altar shaking beneath us. My nipples rubbed against the silk cloth that draped the altar; another delightful sensation that fueled my growing orgasm.

“Fuck me! Fuck me!” I panted. “Umm, your cock is driving me wild! Harder! Fuck my slutty cunt, and fill your naughty slave’s pussy with your cum! I love it! I’m your dirty, little cumslut!”

I was so close to climaxing. Master’s thrusts were becoming more erratic. He was getting closer to cumming, too. Closer to filling my naughty snatch with his cream. Oh, I couldn’t wait. My naughty, little cunt was made for men to fill it with their cum, particularly this man! Nothing made me happier! I pushed my hips back, squeezing my cunt on his shaft. He buried himself into me, his hands gripping my hips hard.

“Fuck!” he moaned. “Fuck, fuck, fuck!”

I could feel his hot cum flooding my pussy and my orgasm crashed through me. “Yes! Oh, thank you, Master! That was fuckin’ amazing!”

Next to me, Desiree’s face contorted in pleasure, and she gasped, “¡Yo estoy correrse!” I smiled; Desiree always looked so wild and beautiful when she came.

“Fucking slut!” Mistress panted. “Keep wiggling that ass, whore! I’m gonna keep fucking you until I cum!”

“Oohh, cum for me, mi Reina! Please!”

Master pulled out of me, and I gasped; I could feel his seed running wet down my thighs. My gaze fell on Mistress. Her auburn hair was plastered to her sweaty face as she pumped her strap-on in and out of my bride. I reached out and caressed Mistress’s face, trailing my fingers down her pale neck to the slope of her breast, stopping at the neckline of her dress.

“Let me help you, Mistress,” I purred, pushing the fabric down to expose a dusky nipple at the tip of a perfect breast.

“You delightful whore,” Mistress cooed as I sucked that hard nipple into my lips. I played with the nub, rolling it around my tongue as I gently nursed. I saw blue eyes and a doll’s face loom up next to me as Korina started nursing at Mistress’s other breast. “You beautiful sluts!” Mistress moaned. “Yes, yes! You’re making me feel so happy! Oh, fuck, I’m cumming!”

Mistress pulled back, a happy smile on her face. Master wrapped his arms around her and kissed her on the lips; I smiled. They loved each other so much, and it was always beautiful to watch them together. Desiree grasped my hands, kissed my knuckles, and we turned back to face Daisy. Her blue eyes sparkled with desire, and her cheeks were rosy-red.

“Do you, Alison Hertz, take Desiree de la Fuente to be your lawfully wedded wife? To love her, to cherish her, and to share her with your Gods as your slut-wife for so long as you both shall live?”

“I do,” I happily vowed, my eyes misting with tears as I stared into Desiree’s beautiful, brown depths; tears glistened on her dark eyelashes. Desiree gently slid the gold wedding band down my finger, pushing it next to my engagement ring.

Daisy repeated the vows. “I do!” Desiree proclaimed confidently; I slipped the gold band down her finger.

“Then by the powers invested in me by our Living Gods and the State of Washington, I pronounce you slut-wives! You may now kiss each other.”

Desiree cupped my face, and lowered her lips to mine; we kissed. Her lips felt wonderful, soft and wet, and her tongue was gentle as it slipped into my mouth. She tasted sweet. I caressed her silky cheek. Our passion grew as we kissed, the blood pounding through my body, drowning out the cheering congregation. Her leg slipped between my thighs, and I shuddered as it rubbed against my dripping pussy.

I pushed my leg between my wife’s thighs, and delighted in the wet warmth of her pussy pressing on me. We started rubbing against each other as we kissed. My hand slipped down to her breast, squeezing her soft, firm tit in my hand, then pinching her nipple between my fingers. Desiree’s hand gripped the back of my head, pulling me into her lips, while the other hand slipped down my back and squeezed my ass. I rubbed my cunt harder on her thigh, my clit delightfully caressing her silken skin.

Her tongue withdrew, and I shoved mine into her mouth. Her hips rotated, rubbing her sticky juices all over my thigh. Her clit pressed hard against my flesh, and I knew Desiree was experiencing as much pleasure as I was. I flexed my ass, sliding my pussy up and down on her silky leg faster and faster. Then I felt something brush my asshole.

The naughty, delightful, wonderful slut!

Her finger circled my asshole, then pushed inside. I groaned into my wife’s lips, the intrusion driving my hips to fuck my pussy harder against her thigh. Still gripping her breast with one hand, I took my other and found her ample, Latina ass. I gave the plump cheeks a squeeze, before I dove into her cleft and found her tight asshole. My finger pushed and pushed at the ring, then it gave way before my persistent digit, and I was engulfed by her tight ass.

I felt my wife’s hips shove forward as I invaded her ass with first one, then two fingers. Not to be outdone, she slipped a second finger up my ass. I pumped my hips furiously as I rapidly fingered her ass. My pleasure grew and grew and grew, and then it exploded throughout my cunt. My ass squeezed on her fingers, and I trembled with passion in my wife’s arms. I felt Desiree go rigid, her juices flooding my thigh.

“I love you,” I whispered as we broke the kiss.

Behind us the congregation was cheering and clapping. Out of the corner of my eye, I saw Dad sitting in the front row. I turned to look at him. He smiled at me, pride shining in his eyes, and a delighted thrill spread through my body.

I turned back to my wife, and her face was flushed, a happy smile gracing her lips. “I love you,” I told her again. “I love you, I love you, I love you!” Every time I said it, my happiness blossomed larger.

Her finger was tender as she stroked my cheek. “I love mi Sirenita, my slut-wife forever.”

I smiled and kissed my wife again. Joy suffused every fiber of my being. Forever with my slut-wife and our Master and Mistress. What more could a slut want?

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The Devil’s Pact Chapter 42: Dreams

 

 

The Devil’s Pact

Chapter 42: Dreams

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Females, Female/Female, Male/Female/Teen female, Male/Teen female, Hermaphrodites/Female, Mind Control, Magic, Anal Sex, Oral Sex, Incest, First, Ass to Pussy, Ass to Mouth, Rimming, Wedded Lust, Pregnant, Lactation, Wife

For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

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constructive, and feedback is very appreciated. To contact me, you can leave a comment or email me at mypenname3000@mypenname3000.com, and you can contact my editor by email at dionysus40@prodigy.net.



Click here for Chapter 41.



General Olmos’s assassination of Governor Holt, and the subsequent massacre of the Governor’s supporters, was the first of many atrocities committed by the Tyrants. The fact that they had General Olmos hung does not exculpate the Tyrants for the heinous act the General had committed in their names. For all we know, the Tyrants ordered the massacre, and placed the blame solely on General Olmos to maintain their benevolent appearance to the masses. Either way, the outcome benefited the tyrants: the Governors of New Hampshire, Florida, North Dakota, Maryland, and Alaska capitulated to the Tyrants the next day, ending the last governmental resistance in the United States.

–excerpt from ‘The History of the Tyrants’ Theocracy’, by Tina Allard

Thursday, November 7th, 2013 – Mark Glassner – Children’s Hospital, Omaha, NE

Every Thursday, Mary and I traveled to a random children’s hospital in America and spent the day healing all the children stricken with terminal diseases we could. It was the most rewarding thing in the world; all the credit goes to Mary for the idea.

I entered the next sick child’s room; the little boy looked so pale as he lay on his tiny hospital bed, festooned with wires monitoring his vitals. He was young, maybe only four, and dying of a rare form of leukemia known as JMML. It was an acronym for a bunch of words I couldn’t pronounce. A beautiful woman in her early forties sat beside his bed, clutching his tiny hand. Her eyes lit up for joy when she saw me enter the room with my bodyguards.

“My Lord,” she gasped, falling to her knees in worship. “Thank you for your generosity!”

Her face shone with hope and, even without make-up, her dusky features were beautiful. She was middle-eastern, a desert rose, and my cock stirred at the sight of her on her knees. You could always count on a grateful mother to relieve some tension.

“What is his name?” I asked, walking to her son.

“Abbas,” she answered. “After his father, he…” She teared up with grief and I nodded; reaching out to place a comforting hand on her shoulder.

“A beautiful woman like you shouldn’t be crying,” I told her and she flushed. “What’s your name.”

“Shabnab. But everyone calls me Shay.” She wiped at her tears and tried to smile.

With one hand I held hers and with the other her son’s. I concentrated on the boy being well and said in a commanding voice, “Tsariy!” Scarlet light engulfed her son and she tensed with anxiety. Power drained out of me, but I had huge reserves to tap. I could draw on the life-force of every person bound to me by the Zimmah spell.

The light faded, and the little boy opened his eyes. “Maman!” the boy exclaimed, sitting up and smiling and bouncing on his bed. I couldn’t help smiling at his enthusiasm.

Shay hugged her son, speaking to him in a rapid, musical language—Arabic or Farsi I guessed. She kissed him over and over and the boy tried to wiggle away from her, embarrassed by her affection. She turned to me, beaming, “Thank you, my Lord!”

I grabbed her hand and led her towards the bathroom. “What?” she asked in confusion.

“You wanted to thank me,” I told her. “51 will watch your son.”

She flushed and shivered. “Of course, my Lord.”

51 was my chief bodyguard, and often protected me personally. Six weeks ago we survived Brandon’s attack together. She sat on the bed, giving the boy a hug and smiling motherly at him. 51 had recently found out she was pregnant, and she and her husband were both excited by the news. I was looking forward to drinking her milk from those lovely, ebony breasts.

Inside the bathroom I ordered her to strip. She pulled off her frumpy sweater and the black t-shirt she wore underneath. She had a large pair of breasts that sagged a bit when she freed them from her bra; her areolas were huge, brown, with fat nipples that rose proudly up. Her loose skirt came off and she peeled out of dark pantyhose and white panties. Her bush was black as night and neatly trimmed, surrounding fat pussy lips. I could just see a hint of wet pink between her labias and my cock throbbed to experience her juicy depths.

“Thank you so much,” she breathed as I bent her over the sink.

Her cunt was wet as I plunged into her. She was loose, but warm and silky, and I fucked her hard. Her back was beautiful, her skin the color of dark cream, and I traced her spine. Her ass was a little plump, and jiggled as I pounded her. She looked over her shoulders at me and moaned wantonly.

“If you’re that loud your son will hear us,” I cautioned her, though I was pleased my cock elicited such a passionate response.

She flushed, her cunt nicely squeezing on my cock. She bit her lip, stifling her moan as I pounded her like a jackhammer. In the mirror, I could see her large tits as they swayed heavily. I reached around her and gave her breast a nice squeeze, enjoying the firm feel and silky skin. She had a spicy, cinnamon scent in her lustrious hair.

“Fuck you are one hot MILF!” I groaned. “You should fuck any young man that catches your eye!”

“I should,” she gasped in realization as the command sank in. “I’ve been so lonely since Fereydoon died.”

God, her tit felt great in my hand, soft and pliant. I pulled out of her and spun her around, sitting her plump ass on the sink. I buried my face into her big tits and plowed into her cunt. I enjoyed her heavy melons on my cheeks, smelling her sweat and that wonderful, cinnamon scent as her cunt massaged my cock. Her hips writhed, grinding her clit into my groin every time I buried into her.

She screamed wordlessly as she came, her cunt squeezing my cock. I gripped her ass, and thrust hard into her. My body tensed and I spilled my cum inside her cunt. I thrust a few more times, squeezing out the last few drops.

I rested with my face buried between her mounts, breathing heavily. She cradled my head, rocking slightly. “Thank you, My Lord,” she whispered. “For saving my son.”

I looked up; tears brimmed in her dark eyes, so I kissed her gently on the lips. “Your Gods love you,” I answered, pulling away, buttoning up my pants. “Go be with your son.”

She wiped at her tears, then bent down to pick up her panties.

I swept out of the hospital room, and came upon quite the lovely sight. Xiu, my busty Asian slut, was leaning against the wall dressed in a slutty nurse’s outfit. The top was undone and her round breasts hung out, obscenely stretched as the slut pulled on both of her nipple piercings. On the floor, one of the hospital’s nurses had her head buried beneath Xiu’s white miniskirt, vigorously eating Xiu’s pussy out.

“Master,” moaned Xiu. “Nurse Karishma was very insistent on eating my pussy! I hope that’s alright!”

My cock hardened at the sight. “More than alright, slut.”

The nurse had dusky-red skin and raven black hair. Her name sounded Indian – from India – and her skin and hair gave credence to that. I could see flashes of her dark eyes as she eagerly devoured the flood of tangy juices. Xiu’s almond-shaped eyes rolled into the back of her head as she shuddered on the slutty nurse’s face.

“Oh wow,” she purred, a contented smile playing on her lips.

“I think you should return the favor,” I whispered in Xiu’s ears. “Get down on your hands and knees and eat her ass out.”

Xiu gave me a passionate kiss; I could taste the orange she had been eating earlier. “You always have the best ideas, Master.”

“I know,” I smiled, giving her ass a squeeze.

Nurse Karishma remained kneeling on the ground as Xiu dropped behind her. The slut pulled the nurse’s lilac scrubs off her round ass. She wore no panties; her pussy shaved and glistening, a pink gash surrounded by dusky-red flesh. My Asian slut parted her cheeks and buried her face deep in the nurse’s delectable ass.

“Oh yes,” she moaned in a delightful, Hindi accent, that sounded like silk rubbing against my ears. “Eat my backdoor!”

Xiu’s own backdoor peeked out from beneath her white miniskirt. I knelt behind her and roughly shoved my unlubed cock up her ass. She gave a throaty moan. Xiu was a masochist, and she loved to be fucked hard in the butt as painfully as possible. I fucked her like the piston inside an engine and my foot was stepping hard on the accelerator.

Her grunts of pain and pleasure filled the hallway. I could smell her arousal grow, and I reached around her waist and felt the juices running down her thighs. She was loving every second of my brutal ass-fucking.

“Eat my ass!” the nurse gasped. “You disgusting slut! Revel in it, untouchable! Degrade yourself!”

Xiu’s ass spasmed on my cock! She screamed, cumming hard.

“What a filthy whore!” I groaned, and spanked her ass hard, a stinging slap that left my own hand smarting.

Xiu bucked harder between us, the spanking spurring her orgasm to higher levels of intensity. Her ass squeezed and pulsed about my cock, begging for a load of my cum. I landed a second slap on her ass, leaving a large, red handprint burning on her light-olive skin.

“I’m cumming!” moaned the nurse. “You disgusting, untouchable whore! You made me cum by eating my filthy ass!”

Xiu lifted her face up, looking over her shoulder at me. “Cum in my abused ass, Master!” she begged. “I need it!”

“Because you’re a filthy slut?” I demanded.

“The filthiest!”

I blasted her ass. Every muscle in my body tensed as I released my climax into the slut. I buried into her, letting her convulsing ass milk the last drops of cum out of my balls. I savored my release and the feel of her tight ass for a minute, before I pulled out. Her asshole gaped open, leaking frothy cum out.

“May I clean your cock, my Lord?” Nurse Karishma asked demurely. She had a beautiful face, mature, in her early thirties. Her dark eyes had a hungry look and her lips bore a sultry smile.

“Do it, slut,” I ordered.

She crawled on her hands and knees, her long, black hair dragging on the hospital’s floor. She grasped my cock, taking a long, slow lick up my shaft, savoring the sour flavor of Xiu’s ass. Her tongue scooped up a drop of cum from my urethra, then slid back down my shaft.

“My Lord, if I am not being too presumptuous, I would like to ask a boon of you,” she murmured between licks.

“What, slut?” I asked the nurse.

“I want to serve you,” she answered. “Use me for your pleasure! Make me one of your maids!” Her mouth engulfed my cock and she deep-throated me in one, smooth motion. She hummed and swallowed, massaging my cock with wonderful sensations.

“You’re quite talented,” I moaned. “I think we can find a place for you.”

She popped off my cock, beaming up at me. “Thank you, my Lord!”

Xiu smacked her ass. “Don’t stop sucking his cock, whore!”

“Sorry!” she gasped, and engulfed my cock.

Xiu grasped the nurse’s head, giving me an apologetic glance, then my slut started fucking the woman’s face up and down on my cock. “I’ll see her properly trained, Master.”

“Good,” I moaned.

Watching Xiu force Karishma’s face on my cock brought me to a quick boil and I flooded her lips! Xiu quickly pulled her off my cock, and shoved her tongue inside the nurse’s mouth, eager to taste my cum.

“Whose the next child I’m healing?” I asked Xiu.

She broke the kiss, cum on her lips. “Jenny Peck, room 304.”

Jenny Peck was fifteen, and in desperate need of a lung transplant because of her Cystic Fibrosis. Her parents sat on one side of her hospital bed, watching their daughter as a respirator breathed for her. The mother was blonde, with a heart-shaped face and plump lips, and I smiled at her.

“My God,” her husband murmured and bowed.

“Oh, thank you,” the wife said in relief and knelt before me. “The doctors don’t think she has long to live.”

Her mouth was so close to my cock. I wanted to pull it out and have her suck on it. But her daughter was dying, so that could wait. I stepped around her and grabbed Jenny’s hand. She was harder to heal than Abbas, her lungs, liver and pancreas were all damaged by her condition. The color returned to her skin and a beautiful smile appeared on her lips.

“Oh my baby,” her father cried, hugging her.

“You healed her,” the mother whispered.

I smiled at her and unzipped my pants. She licked her lips, eyeing my hard cock. She glanced up at me – her eyes full of worship and her tongue pursed between red lips – then she leaned over and sucked the head of my cock into her lips.

“Good,” I murmured, enjoying her lips as she slowly bobbed her head.

“Mom!” Jenny gasped as her dad let out a strangled, “Irene!”

I glanced at them, shock painting their faces. “It’s okay. Irene is just worshiping me. You should be proud and happy for her.” I smiled as my commands sank in, and the husband and daughter relaxed.

The daughter was actually quite pretty now that the color had returned to her face, cheeks flushing and eyes sparkling as she watched her mother blow me. She looked a lot like her mother, although the eyes were different: the mother’s were green, the daughter’s blue. Dimples appeared in the thin cotton of her hospital gown as her nipples grew with arousal, fanning my lust.

“Have you ever had sex, Jenny?” I asked.

“No,” she answered. Her father nudged her. “I mean, no my Lord.”

Irene sucked harder, her hands cupping my balls. I gripped her blonde hair ,and started to slowly fuck her mouth. “Your wife gives great head.”

He smiled a little foolishly. “I’ve never had complaints, my Lord.”

I tried to force my cock down her throat and she stiffened. “Relax, slut,” I groaned. “Relax your throat so I can fuck your mouth!”

She relaxed and I forced my cock down her throat. Gripping her head between my hands, I fucked her vigorously. Her throat was tight, and felt wonderful on my cock. My balls slapped her chin, golden curls spilling through my clenched fingers. Jenny’s deep blue eyes were wide as she watched her mother be my whore.

“Let’s see those tits, Jenny,” I moaned.

“Um, okay, sure,” she muttered, looking away in embarrassment.

“What do you say,” her father admonished.

“Right, yes, my Lord,” Jenny sheepishly answered.

“I’m sorry, my daughter never learned proper manners, my Lord.” He grimaced. “We went easy on her because of her… Well, I guess we don’t have to anymore.”

She pulled her hospital gown over her head, exposing pale, budding breasts topped with dark-pink nipples. The nipples were so small, they were like little buttons. “I can always forgive a pretty, young girl,” I said, feasting on her youthful charms. “Let’s see your cunt.”

“Yes, my Lord,” she blushed, hooking her fingers through the waistband of her cotton panties, and pulled them off her coltish legs.

I came in her mother’s mouth as I saw her tight slit surrounded by golden curls. I let go of Irene, and she pulled off my cock, swallowing most of my large load. A glob of white spunk fell out of the corner of her mouth onto her thick sweater, and soaked into the fabric.

I grabbed Irene’s hand, and pulled the mother to her feet, turning her to face her daughter. “Isn’t she beautiful?” I asked her as I reached down to fondle her plump ass through her long, dark skirt.

“She’s my angel,” Irene whispered.

“Have you ever thought about spreading her pale thighs and tasting her innocent treasure?”

“I don’t under…oh.” Irene flushed crimson. “No.”

“Why not? Look at how beautiful her cunt is, surrounded by that forest of golden curls. I’m gonna fuck her; pop her cherry. Why don’t you use your mouth and get her nice and ready for me.”

“I…yes, my Lord,” she breathed, licking her lips and reaching out to stroke her daughter’s legs. “Momma will get you all wet and ready for him.”

“Just bend over and pull her to you,” I instructed as I rubbed her ass through her skirt.

She bent over the foot of the hospital bed, pulled her daughter to her, and spread her thighs. Her face was inches away and she breathed her daughter’s scent in, before burying her face into Jenny’s fresh snatch.

“Oh fuck!” Jenny gasped.

“Language, young lady,” reprimanded her dad.

“Really, dad?” Jenny rolled her eyes at her dad and shook her head.

I hiked up Irene’s skirt and was delighted to find her panty-free. A true believer. Her cunt was shaved save for a strip of blonde above her clit. But it wasn’t her pussy I was interested in. I spread her asscheeks opened and fingered her puckered hole.

“Ever been fucked in the ass?” I asked as I shoved a finger past the tight sphincter into her velvety depths.

“No, my Lord!” she squeaked as I violated her ass.

“Why haven’t you ever let your husband fuck your ass?”

“It’s dirty,” she answered.

I pushed the head of my wet cock against her asshole and pushed in. She moaned, squeezing tight on my ass as I sank in. I looked at her husband and told him, “When I’m done, your wife will be more than happy to give you sloppy seconds.” I gave her ass a slap. “Right, Irene?”

“Oh…um…yes, dear!” she panted, her voice tight with pleasure. “I’d be…uhhh…thrilled to!”

Her ass was tight and warm as I reamed her. I gripped her hips and shoved her hard against the teen’s hospital bed as I watched the mother devour her daughter’s pussy. Jenny writhed on the bed, gripping the bedsheets with one hand and her mother’s golden curls with the other.

“Oh, Mom!” she gasped. “Oh yes, that’s…ohhh…so amazing!”

She tightened her thighs about her mother’s head as she writhed in pleasure. Irene moved her lips around, exploring the delicate folds of her daughter’s teenage cunt while her ass squeezed hard on my invading cock. I stroked harder and faster, every rub of my cock’s head against her bowels built the growing pressure in my balls.

Mark, are you staying on task? sent Mary.

Sure, I sent back to my wife. We could communicate telepathically, thanks to the Siyach spell.

Liar. I could feel her amusement through the sending. Who’re you fucking right now?

Mary always seemed to sense when I was fucking through the sending no matter how hard I tried to keep the passion out of my thoughts. Of course, when you were buried in a woman’s ass that felt this amazing, it was hard to hide your passion. Fucking a mother’s ass while she eats out her virgin daughter’s cunt.

I see why you got distracted. There was a resigned edge to her thought. And how many children have you healed?

Five, I answered. Including the teenage girl learning about the joys of mother-daughter incest.

After your finished, you have to heal ten children without taking a break. I’ll check with 51 to make sure. That seemed more than a little bit unfair, but I knew 51 would side with Mary. Sometimes I regretted giving free-will back to the bodyguards.

Yes, dear, I promised.

Jenny gasped loudly, her body convulsing as an orgasm rippled through her. “Oh fuck, Mom!” she cried. “That was fucking awesome!”

Irene grinned at her, “Wait ’til you feel the second one, angel. And mind your language. We didn’t raise you to speak such filth!” Then she bent down and continued to vigorously eat her daughter out.

A suspicion formed in my mind. My wife was nearly as lustful a being as I was. So Mare, how many children have you healed?

That’s not important, she sent back, a hint of guilt in her thought.

How many? I pressed.

Six, she answered weakly. I got sidetracked.

That’s my naughty filly!

Fine, we both have to heal ten children before indulging. Okay, my horny stallion?

Sure, Mare. Love ya.

Love you, too.

I wonder whom my wife had fucked? A hot MILF with large tits? An innocent teen? Maybe it was a guy. An image of Mary riding another man’s cock floated up in my mind. Her perky breasts, swollen with her pregnancy, bouncing up and down, sweat rolling down her cute baby bump – she had just entered her second trimester – that was starting to show. There was something exciting about watching your wife be another man’s whore. A perverse thrill. I wondered if she felt the same thing when she watched me fuck another woman?

“Fuck!” I groaned. Thinking of my wife with another man sent my balls into overdrive and I creamed Irene’s ass. I pulled out and slapped her butt. “It’s your husband’s turn. Be a good, little whore for him.”

Irene looked up from her daughter’s cunt, sticky with her juices, and smiled. “Absolutely, my Lord!”

Jenny’s eyes apprehensively fell on my dirty cock as I mounted the bed. In the background, Irene moaned as her husband buried his cock into her sloppy ass. I climbed over the virgin teen, bent down and nipped at her bite-sized nipples, then I licked up her sweaty neck and kissed her lips. She was hesitant, unsure. I was her first kiss. It was as sweet as an ice tea on a hot summer day.

“Relax,” I whispered into her ear and instantly the tension melted out of her. “Relax, my little slut.”

“Okay,” she nodded and I kissed her again. Her tongue brushed my lips and her legs spread wantonly for me.

I guided my cock, still dirty from her mother’s ass, to her virgin hole. I rubbed it on her tight slit; enjoying the feel of her silky pubes on my dick’s head. She gasped as I buried half of my cock into her, pressing against her maidenhead. Fuck, I loved popping a girl’s cherry, they were just so rare. I rubbed her right nipple with my hand, letting the pleasure help to relax her, then I buried my cock into her. Her hymen tore like tissue paper, barely slowing my cock down.

“Holy shit!” she gasped; her cunt squeezed like a vice on my cock. “Holy fucking shit!”

“Language!” snapped her dad as he reamed her mom’s ass.

“Holy shit, holy shit!” she kept screaming as I pumped my cock inside her sopping cunt. Her eyes and cunt squeezed tightly as she came. “Oh my fucking shit!”

“Language, young lady! That’s your last warning!”

“You mind your father,” Irene panted. “Umm, go a little harder, Ernie! Crud, why didn’t we do this sooner!” The parents shared a sloppy kiss, and the wife purred, “That’s your daughter’s sweet pussy you’re tasting.”

“Shit,” he moaned.

“Language, dad!” Jenny exclaimed.

“I want to watch you make love to our daughter,” Irene moaned. “And then I’ll lick her all nice and clean!”

“Holy shi…shoot!” Ernie gasped and I was pretty sure he just blew his load.

Jenny gasped and clutched me tightly, thrusting her hips to meet my stroke. I really pounded her tight cunt and savored how delicious she felt. It was like plunging into a soft, juicy peach. Her fingernails raked my back and she came again, quick and fast, like a tiny firecracker, her tight cunt milking my cock.

“Fucking whore!” I grunted. “Your cunt’s fucking tight! Goddamn I love teenage pussy!” I spurted three large blasts into her youthful cunt and pulled out of her.

“Thank you, my Lord,” she whispered, her legs obscenely spread, my cum dripping pink out of her cunt. “For healing me, and for…you know.”

I gave her another kiss. “You’ll always remember the day you fucked a God,” I told her.

“I will,” she smiled, a tear glistening in her eyes. “You gave me back my life.” Her arms wrapped around me and she gently sobbed into my shoulder.

I held her for a few minutes then gently pulled away. “Why don’t you show your parents how much you love them,” I whispered in her ear. “Eat your mother’s ass out and let your daddy try out your cunt.”

“I will,” she smiled, sniffing.

I stood, straitening my suit, and walked out, followed by my bodyguards. The hospital was filled with the bodyguards and outside a company of the Legion – about 130 soldiers bound by the Ragily prayer – guarded the perimeter.

“Spectre, Spectre!” a voice suddenly crackled on 51’s radio.

Fear spiked in me “Where?” I demanded at 51, summoning my Celestial gold sword and armor.

“Sitrep!” 51 calmly said into the radio.

The bodyguards around me drew their weapons, scanning the hallway with care. Their guns were loaded with bronze bullets inscribed with spells by Candy. It was delicate, time-consuming work, and you could often hear Candy’s frustrated curses echo out of Sam’s suite. They were needed though, normal bullets were ineffective against spiritual entities like demons or Lilith’s foul offsprings.

I cautiously looked around. ‘Spectre’ was the codename for a demon attack. In the last week the Patriots had tried a new strategy: summoning lesser demons and sending them after Mary and I. They rarely got past the Legion. Outside, automatic gunfire erupted.

Lesser demons weren’t fallen angels, like Molech and Lucifer. Or even powerful human souls like Lilith. They were the souls or regular men and women twisted by their eons long imprisonment in Hell, tortured and twisted into soldiers by the Powers of Abyss to fight their never-ending wars. I gritted my teeth, anger boiling up at the Patriots. They were growing more and more bold. Innocent people could get hurt in these attacks. The sooner the Matmown was finished, the sooner we could make our plans against the Patriots and Lilith without fear of them spying on us from the Shadows.

Another burst of gunfire followed by excited squawks on the radio. “All clear,” 51 reported. “Spectre neutralized.”

I shook my head; these attacks were so pointless. The demons were outclassed. Thanks to the Ragily prayer, the Legion weapons could hurt demonic flesh without enchantments, and the demons never stood a chance against such firepower. I relaxed, about to dismiss my armor, when 51 paled, reaching for her handgun.

I spun around. Like smoke billowing out of a grate, the lesser demon materialized out of the wall a foot behind me, swinging his claws at my face. It was a lucifugi, a demon of night. Its body resembled black smoke, wavering beneath the hallway’s florescent lights.

I raised my arm, blocking the swipe easily on my vambrace. Then a quick slash with my sword parted the demon’s head and it fell to smokey pieces on the hospital floor. I stared down at the demon’s evaporating body, my heart pounding. If it had attacked just a second later, it would have caught me after I dismissed my armor and weapon.

Feeling paranoid, I kept peering around, not ready to drop my guard. This attack was smart, sending a decoy to attack the Legion, while a lone demon slipped in. Mary rushed around the corner, surrounded by her bodyguards, and hugged me. I relaxed, and let my armor dissolve away, showering my wife with golden sparks.

“Fucking Patriots,” I muttered.

“We need to do something about them,” Mary growled. I couldn’t agree more.

The rest of the day passed without incident. Between us, we healed sixty-one sick children. We gathered out in front of the hospital with all the children we healed so the photographers and news crews could record our benevolence. It helped to cement our grasp on the US and garnered sympathies world wide.

We extensively used the media to get as many people enthralled to us, and took other steps to get people under our power. We coordinated broadcasts with prisons around the US, commanding the inmates to obey the laws and to help improve their communities. Then we released them. Everyday, Federal offices across the country would hold live teleconferences with us, and it was mandatory that all their employees watch. We had seventy percent of the Federal Government’s employees under our power. Those that refused to come to work on the broadcast days were fired; their names given to the NSA to be monitored.

Our control was spreading across the US borders into Canada and Mexico as well, and even overseas to parts of Europe. It wasn’t going nearly so well in Asia and the Middle East, where the governments were cracking down on our followers. They ruthlessly were trying to stop the spread of my commands by shutting down their countries access to the internet and stopping local TV from carrying any foreign broadcasts.

And that didn’t even count the Warlocks sprouting like weeds across the world, causing all sorts of problems. Some were emulating me, on a smaller scale, taking over parts of Africa and South America. Others were just doing what they pleased, forming harems of women, or men. Some were killing indiscriminately and others were taking revenge on those that had slighted them in the past.

The First Commandment of our Theocracy: You shall not make Pacts with Demons. That’s why the President signed the Anti-Warlock Act. Anyone who had made a Pact with a demon, including Lucifer, were required to turn themselves in, be exorcised, and pardoned for their mistake. If not, they would be executed. Warlocks were too powerful to be allowed to roam free. I was hoping the death sentence would spur the Warlocks into turning themselves in, but none had, even after we executed the few, easy to find Warlocks.

Mary fell asleep on my shoulder in the back of our limo on the ride to the airport. Healing was tiring work, and Mary’s pool of bound people to draw on was smaller than mine. I put one arm around her shoulder and rested my other hand on her pregnant stomach, feeling her baby bump. I closed my eyes, enjoying the feel of my wife, the scent of her coconut shampoo masking a hint of sweat.

“Sir,” 51 whispered, gently shaking me. “We’re here.”

I must have fallen asleep. Mary still leaned against me and I kissed her forehead and shook her. She squirmed then opened her emerald eyes. “Are we at the airport?” she yawned.

“Yeah, Mare.”

Air Force One awaited us. Of course, the media also awaited us. We put on our regal personas as we stepped out of the limo. It wouldn’t do for the masses to learn that we were just regular people who grew tired. Reporters were yelling questions, asking about the latest Patriots attack.

“The Patriots claimed today’s attack was retribution for the Governor Mansion Massacre,” one reporter shouted.

I froze, anger flooding into me, followed by guilt. Mary’s arm wrapped around my waist and gave me a comforting squeeze. I had told General Olmos to take care of the Governor. I didn’t mean for him to execute the man on national television and order his soldiers to massacre a peaceful gathering.

“That was a zealous individual acting on his own,” I answered evenly. “As I said before. The Patriots will use whatever flimsy excuse they can to justify their terrorism.”

“If we had ordered the attack, we wouldn’t have ordered General Olmos’s execution for murder, would we?” Mary asked the media, her tone gentle and patient—a mother lecturing her children. “If we are the monsters the Patriots claim, than why do we spend one day a week healing sick children? We love all of you, even our wayward Patriots.”

That was a good line of bullshit. Mary was better than me at this. We gave the media a wave, and boarded our plane, ignoring the rest of their questions.

When the plane reached its cruising altitude, we retired to our private cabin. Mary quickly undressed and I admired the curves of her body. The pregnancy gave her skin a lustrous glow; my cock stirred with lust. Even the gentle swell of her baby bump was sexy. I reached out and caressed her hips, and I pulled her close to kiss her.

“I’m tired, Mark,” she murmured. I tried to hide my disappointment and she sensed it. “Sorry. I’ll make it up to you, okay.” She gave me a quick peck.

“Yeah,” I nodded. She did look exhausted. I turned to head to the cabin and to get some relief from Korina.

She climbed onto the bed. “Hold me,” she murmured. “I want to fall asleep in your arms.” I hid my irritated sigh and I snuggled up to her. She wiggled back into me and closed her eyes. “G’nite,” she murmured, already falling asleep.

My cock was hard, and her plump ass rubbing against me wasn’t helping. As I considered calling in Korina to relieve the pressure in my cock with a quiet blowjob, I fell asleep.

“Finally,” Mary said. “I was wondering how long you were going to stay awake. I was getting lonely.”

We were sharing a dream. I stood on a sandy beach, the sun warm on my back, with waves crashing behind her. She sat on a white, sandy beach in a skimpy, yellow bikini, her skin a golden tan, and her belly flat; she didn’t have to be pregnant in the dream. I smiled, noticing her ass looked a little skinnier. She always believed that her ass was a little fat. I thought it was perfect, just plump enough to squeeze.

I looked around for Azrael. I didn’t see the Angel lurking around.

“She’s not here, Mark,” Mary answered. “Sam and I figured out how to connect our dreams without needing Azrael.”

“Wow,” I said. “And damn you are hot in that bikini.”

She smiled and stood up, letting me get a good look at her tanned body. “I’ve always wanted to go to the beach with you. Like Hawaii. And make love in the sea.” She grinned, her delightful dimples creasing her cheeks. “I told you I’d make it up.”

“You did,” I grinned, my cock hardening as I drank in her body.

She dashed to the blue water, her ass swaying and jiggling beautifully as she ran, clad in the tight bikini. I chased after her into the warm water. Mary dived into the sea and came up, her dark hair damp as she treaded water. I swam after her, the water relaxing away all my cares. I caught my wife and pulled her to me and shared a salty kiss.

Her arms and legs wrapped around me as we kissed. We floated in the water and shared our love. I reached behind her back, and found the ties for her top. The bikini floated away atop the waves. Her breasts were the same golden tan and I bent down, letting the sea water engulf me as I captured her nipple.

“Oh Mark,” she moaned as she ground her crotch into my stomach.

Still sucking her nipple, I untied her bikini bottoms and let them float away. She grasped my head and pulled me off her breast and kissed me. Her tongue invaded my mouth, inflaming my lusts. I moaned as her hands shoved into my trunks, groping my dick.

We rocked in the waves as we kissed, my legs slowly kicking to keep our heads above the warm water. Her hand stroked my cock as my fingers found her plump ass, squeezing and kneading. My dick ached to be in her, and Mary seemed to sense my need, or maybe her pussy needed to be filled, because her hands pushed down my swimming trunks and her hips shifted, and she engulfed my cock to the hilt.

“Yes, yes!” she purred as she sank onto me, surrounding me in her spongy warmth.

As we fucked, we slipped under the waves, but that didn’t matter. It was a dream. We didn’t need to breath.

We floated in the bright blue of the ocean, coral glowing on the ocean floor and colorful fish zipping around us. We slowly spun about as the waves surged to the shore. Bubbles escaped our lips as we moaned, floating lazily to the surface. We writhed against each other, her cunt squeezing my cock with her familiar tight grip, and I could feel her passion grow as I fucked her. I knew just how to move to pleasure my wife.

We stared into each other’s eyes, lost in love. Her auburn hair floated about us, like the lazy tendrils of a sea anemone. Mary came first, bucking against me. Her cunt milked my cock, hungry for my cum. I reveled in the feel of her pussy, the tight friction bringing my balls to a boil. I came hard, tense pleasure surging out of me and into my wife.

I held my wife as we lazily spun in the ocean. Mary’s body clung to me, her cheek resting on my chest. My cock was still buried inside her and, as she shifted her weight, my cock began to harden. Our passions grew, urging our hips to move. I wanted to float with her forever in this ocean, just making love. An eternity of love and passion.

I kept fucking her and she kept grinding her clit against me. A second orgasm burst through her and she tightly held me. I kept pumping my ass, my balls ready to burst. Her pussy muscles writhed on my cock and I groaned; a flood of bubbles rose out of my mouth as my cum shot into my wife. I heaved against her as it felt like every nerve in my body exploded; lost to the pleasure of my naughty filly.

We washed up onto the sandy beach, still wrapped around each other. Mary was atop me, her wet hair brushing my cheek. I was still inside her, hard and ready. She leaned up on her arms, her breasts brushing my chest as I reached up and stroked her cheek. A wave surged around us, warm and salty.

“I wish we could just stay here forever.”

She smiled at my words, gently rocking her hips. A slow, languid rhythm. “I would love that.”

“We could find a beach like this, away from everything,” I told her. “Leave all of this responsibility behind. Just us and the sluts…and the maids. A magnificent beach mansion full of hot women eager to please us.”

Her green eyes sparkled dreamily, then she sighed. “Our enemies would just find us,” Mary bitterly answered. “The Patriots, Lilith and…” she swallowed her last word. I wondered whom she was about to name. Ever since she spoke with the Mother Superior, she had been cagey about some revelation. Something so important that she could reveal it only in the Matmown.

“We have this night,” I told her.”

“We can return here every night,” Mary whispered. “Our safe refuge from the world. Just me and you.”

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Friday, November 8th, 2013 – Mary Glassner – Tacoma, WA

Mark woke me with a kiss. He was sweet that way.

“We’re about to land,” he told me.

I yawned, smiling at my husband. The dream had been such a success. We made love for what seemed like hours on that sandy beach. The dream-sharing worked just like Sam predicted. According to her, we could share our dreams without needing Azrael because of how tightly bound together our souls were. The Angle had laid the bridge, but we didn’t need her to cross anymore. We were so close that our souls were practically one, bound tightly by wishes and spells—and love.

“And what lead to Sister Cuntrag submitting to Master and Mistress?” April asked. I frowned. She was sitting next to Korina, a laptop on her lap and her fingers dancing across the key.

“Master turned her into a bitch,” Korina answered. “He put a choke collar around her neck, dog ears on her head, and a butt plug with a dog’s tail up her ass. Then he and Mistress took her for a walk outside.”

“What are you doing?” I asked.

“You’re Gods, Mistress,” April answered. “I’m going to write about your life. Every religion needs scriptures.”

“Wow,” Mark whistled. “I didn’t know you were a writer.”

April flushed. “I’ve always thought about it. I wrote a few…dirty stories and published them on the internet.”

Mark laughed. “What a naughty slut.”

I bent down and kissed her on the lips. “Good luck. I can’t wait to read it.”

April managed to blush an even deeper shade of crimson. “I’ll do my very best.”

I sat down next to Mark, leaning my head on his shoulder, thinking about April’s writing a scripture about us. Sometimes the sheer magnitude of what we were doing would fall on me, burying me beneath an avalanche of guilt. We weren’t Gods. We were just two flawed individuals muddling our way through the world, thrust into events for beyond our capabilities.

Lucifer had to be stopped. We had to have the World prepared in case the worse should happen and the Gates of Hell are opened and the Devil and his ilk are unleashed to plague mankind. They would transform Earth into Hell, oppressing and enslaving everyone.

This mess was our fault. Mark and I were both too weak to have made better choices, and now we had to reap the harvest we sowed.

We landed at McChord Air Field, part of Joint Base Lewis-McChord. It was a combined Army and Air Force installation that bordered the city of Lakewood. A different limo waited for us than the one we used in Kansas. We had several armored limos that were flown about on one of our many C-130 cargo planes. There was no media waiting for us in the early hours of the morning, only an honor guard of Airmen.

The Limo drove us north on I-5 to the Murano Hotel, our temporary home while our Mansion was being constructed. After Brandon burned down our neighborhood, we had commandeered the Hotel in downtown Tacoma. I was still tired, the flight was only a few hours. Just long enough to take a nap, but I needed more sleep.

The lobby was full of our maids, dressed in a variety of sexy maid outfits. They were mostly teenage girls, but a few were older women. They were all recruited by Willow out of her clinic and bound to Mark with the Zimmah spell.

“Master, Mistress,” Pearl bowed. She was the chief maid. Her teenage daughter, Cindy, was one of the thirty or so maids that greeted us. “Welcome back.”

Mark motioned to the dusk-red Hindi beauty he met in the hospital. “Karishma will be joining your maids,” he told Pearl. “I haven’t bound her yet, so don’t let her see anything sensitive. I’ll take care of that later today.” He yawned. “After we get some more sleep.”

“Of course, my Lord,” Pearl bowed, then took Karishma’s hand. “Umm, aren’t you a pretty one. The girls and I will take good care of you.”

All of our family and employees had rooms here. Only people bound by the Zimmah spell stayed here now. Leah, our chauffeur, was greeted by her husband and wife. I was glad their three-way marriage worked out. It was wonderfully romantic watching Rachel and Leah fall in love that weekend in New York, and Jacob seemed to round out their threesome nicely.

The elevator opened and Sam walked out naked, trailed by an equally naked Candy, her love-slave. I flushed as I saw the cock swinging between her legs and the cum dripping out of Candy’s pussy. Sam felt my eyes on her cock, and she blushed, concentrated, and it shrank back into her clitoris. Memories of having my own cock flooded my mind, the feeling of warm pussy engulfing me and the intense release of a male orgasm.

My pussy dampen. Could Mark handle me having a cock I could dismiss? We could fuck the same woman, using her holes together. But what if he couldn’t handle it? I’ve seen him watch Sam fuck other women, lust burning in his eyes. But Sam wasn’t his wife, and he’s never fucked her once since she’s gotten her cock. I didn’t want to take that chance that he would stop seeing me as a woman. It wasn’t worth the risk of causing a rift between us.

Even if I burned to create my own cock sometimes.

“It’s finished,” Sam answered.

“What is?” I yawned. We had been traveling the country for the last three days. The NSA had turned its considerable capabilities into spying on US Citizens and we crashed several protest rallies and placed more resistors under our control before stopping in Omaha to spend the day healing.

“The Matmown!” Excitement filled her voice. “Just a few hours ago.”

Energy surged through me, banishing my fatigue. “You tested it?”

“I summoned Karen and she could not see us within it,” Sam confirmed.

I glanced at Mark and I could see the eagerness in his eyes. He was desperate to learn what secret I had been holding back these last six weeks. Maryam – the Mother Superior of the Nuns – pressed upon me the necessity of not revealing the truth of Lucifer’s plans outside of a Matmown. The Devil could not know that we were moving against him.

It was the only chance we had.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Lilith – The Abyss

I glared at Samnag Soun as I haunted the Shadows. If hate could reach through the barrier between life and death, my gaze would stop her foul heart. Her and that slattern Candy. They killed my daughter, my sweet Luka. They cut her head off and buried her with a mouth full of dirt.

They trooped into the elevator. Mark and Mary, and all their sluts. I wanted to step through the Shadows and rip their heads off. Mark killed two more of my daughters—my beautiful Dimme twins. Rage boiled inside me. Only my spirit traveled to the Abyss. My vessel rested safely in Seattle. I couldn’t touch Mark even if I manifested into the mortal world. I would only be an insubstantial spectre.

It was just as well, I would most likely die. My skills weren’t in combat, and Mark had slain Molech, one of the most powerful of the Demon Princes. Only Lucifer could rival Molech in a contest of arms.

Around me prowled Mark’s dead whores—Chasity, Karen, the others. They were always hovering in the Shadows around Mark and Mary, protecting them from the Patriots’ foolish attacks. The ghost had tried to drive me off in the beginning, but I was a spiritual being, so I could harm the ghosts.

Now they didn’t bother. They just watched, ready to pounce if it looked like I was about to cross over. I could feel their eyes on me, full of anger and hatred. I ignored them, focusing on Mark’s group.

Mark’s elevator reached the basement and he and his sluts walked down the hallway to the damned cold-iron box—the Matmown. The iron walls shown with a blinding, white light. The Prayers inscribed on the metal burned with the ferocity of the stars, flooding the Shadows with pure, painful light. The door to the Matmown lay open, not that it mattered; I still couldn’t enter it, not from the Shadows.

The door closed and I wanted to howl in frustration. They were going to move on me, I just knew it. Ever since they sent Sam to France, my name had barely been spoken. They were avoiding making plans, knowing I could spy on them from the Shadows and overhear whatever they said.

My mind whirled. I was only weeks away from being powerful enough to challenge them. Damn that slattern Sam! How did Mark ever find someone so competent?

“Isn’t it funny how much time you spend lurking in the Abyss,” Lucifer mocked from behind me. I almost jumped, but eons spent in the Abyss taught me to suppress any sign of weakness. “You spent all that energy to escape, and yet here you are. Why did you even bother?”

I could feel his radiance on my back. “What I do is none of your business. I am yours no longer.”

“Why would I interfere. Everything you do serves my purpose.”

I ground my teeth in frustration. He was always so smug, so sure that events danced to his lyre. I turned to face him; trying not to flinch before his radiance. He had to shine as bright as his pride, and nothing in the universe was greater. “What if they’re plotting against you, Lucifer. Who knows what Maryam told that slattern in France.”

He shrugged. “I’ll know soon enough.”

“How,” I asked suspiciously. “Not even you can penetrate a Matmown.”

“I have a spy,” he answered. “She has been with them for months. In their inner circle.”

“Do you take me for a fool?” I demanded. “All the people around them are bound by the Zimmah spell.”

His smile was condescending. “You should run along now and try to defend your little demesne before Mark takes it away from you.”

Infuriated with Lucifer, I returned to my body. I sat up in my chair. Lana and Chantelle, my High Priestesses, knelt patiently. I wanted to slam my fist into the desk and screech out my rage and fear. But I had to maintain my calm, controlled exterior.

I am a Goddess.

I took two, deep breaths, trying to exhale all of my frustrations.

My gaze fell on blonde, voluptuous Lana. Her face was round, set with blue, sultry eyes. My lust stirred and I let my cock grow hard, expanding from my clit. My frustration needed an outlet and Lana’s juicy sheath was the perfect place to release some pent-up energy.

“Lana,” I said imperiously.

“Yes, my Goddess?” she asked.

“Attend me.”

She rose gracefully, dressed in a flowery dress and a light, blue sweater. She shrugged off the sweater and pulled her dress over her head. Her breasts were round; large nipples pierced with gold rings. My eyes feasted on her plump curves. Her heavy breasts swayed as she walked around to my side of the desk and bent over. I touched her ass and she gasped, shaking as an orgasm swept through her, filling the air with the most delicious of scents—a woman’s arousal.

I savored her tart, tangy fragrance as my own, tight red dress dissolved into mist.

“Use my naughty cunt to relieve yourself,” she purred.

Chantelle undressed as well. She had the slim, lithe body of a ballerina, with a porcelain face framed by short, black hair. I could smell her arousal as well, a sweet musk adding to Lana’s bouquet. A cock gently swelled from Chantelle’s clit, and Lana reached out and grasped her wife’s dick.

“I need relief too, my love,” Chantelle purred in her melodic, Quebecois accent.

“Gladly,” Lana answered and pulled her wife’s cock into her lips.

Lana’s cunt was shaved, her labia engorged and dark with passion. I shoved my cock deep into her sheath. My Lust flooded Lana, traveling through her body and sending her cunt to convulse about my dick, before my Lust passed through her body and into Chantelle’s.

“Drink my cum!” Chantelle moaned as my Lust triggered her climax, gripping Lana’s blonde hair and shoving her cock deep into her wife’s hungry lips.

I pounded Lana’s cunt. My Lust kept her cumming, her delightful tunnel massaging my cock, slowly building my orgasm. Chantelle fucked Lana’s mouth, finding a rhythm with me. We’d thrust into Lana at the same time, filling her up with the cocks she loved. Chantelle’s eyes squeezed shut, her small, apple-sized breasts jiggling as orgasm after orgasm rippled through her, pumping blast after blast of cum into Lana’s mouth.

“My beautiful Lana,” she moaned. “Swallow my load! Oh fuck, I’m cumming again!” Chantelle’s finger reached down, scooping some white cum that leaked from Lana’s lips. She stared at the glistening drop, then licked her finger clean.

Such a nasty sight. I reached out, grasping Chantelle’s head, and pulled her lips to mine. They were sweet and salty, and the slut moaned her passion into my mouth as my tongue explored her. When I broke the kiss she wore a foolish, drunk look. She gasped and moaned, flooding her wife’s mouth with more jizz.

“My Goddess,” she panted. “Thank you!”

I cupped one of my heavy, perfect breasts, and Chantelle latched onto my nipple. I let my milk flow and she nursed eagerly. She sucked, pleasure arcing through me, joining the growing storm in my womb. I fucked Lana harder, her tight pussy gripping me like velvet glove. I exulted in her wet, spongy flesh. I was the Goddess of Lust, and Lana and Chantelle fervently worshiped me. I drank in their lust; I breathed in the sweet, musky odor of sex thick in the air. I didn’t need to eat or sleep—I just needed to drink lust.

Primal, vital lust.

The storm raged inside me then surged out my dick into Lana’s pussy. Her cunt spasmed on my cock as my cum squirted into her. I moaned; my glorious release trembled throughout my body, and I forgot all about my problems in this one, rapturous instance.

I collapsed into my chair, my breasts heaving. I closed my eyes, breathing deeply the musk that filled my office. My body tingled with energy, restoring what I expanded to send my spirit to the Abyss.

I have a spy.

Lucifer’s words interrupted my reverie. Did he really have a spy? Impossible. All those sluts around Mark were bound to him. None would betray him. Not when the bastard and his slattern holds their life-force in the palm of their hands. Lucifer is just trying to keep me unbalanced.

I opened my eyes and saw Lana’s messy cunt slowly leaking my black cum and I could hear the two sluts kissing. “Hmm, thank you,” purred Lana. “I love our Goddess’s milk.”

“You’re welcome,” Chantelle answered. “Do you have something to give me?”

“I do,” Lana answered, moving around the desk. She perched her curvy ass on my desk. Chantelle knelt before her and I could hear the messy sounds of cunnilingus. “Oh yes!” Lana moaned. “You wonderful woman! I love you!”

“How is Tir progressing?” I asked. “Has she perfected it yet?”

“No, my Goddess,” Lana reported, her voice thick with lust. Tir was my daughter by Fatima. “It’s not transmitting effectively. She thinks another few weeks to fine tune it.” I didn’t really think there would have been some miraculous breakthrough in the last few hours.

It wasn’t good news. I didn’t have a few weeks. I closed my eyes again, thinking. Mark would be coming after me. I would have to stall him somehow, and give Tir the time she needed to complete her work, and for my army in Africa to be born. But that wouldn’t take care of Mark himself. I’d need something else.

I smiled. The daggers of Mispach. Forged by Cain from a falling star. Any wound from one of those cursed daggers was so fatal no power could heal it. They were lost to time. First she’d need to get some breathing room; time to search out one of the daggers.

“Umm, let me taste our Goddess’s seed,” cooed Lana.

The sounds of their kissing distracted me. When I opened my eyes, I found them locked in a passionate embrace. Their relationship was young, their love still burned hot. I could feel the lust bleeding off both of them, calling to me. Lana moaned low and throaty as Chantelle sheathed her cock in the blonde.

Their lust stirred my passions, hardening my cock.

I glided gracefully around the desk, my cock waving hard before me. Chantelle’s slim ass pumped as she fucked Lana, muscles flexing. I touched the small of her back. I held back my Lust, wanting my priestesses to be relatively clearheaded. Chantelle looked at me over her shoulder, an inviting smile on her face. My cock found her wet cunt, and I drove hard into her, pushing Chantelle’s dick deep into Lana.

“I have a plan, Priestesses,” I groaned, savoring the feel of her pussy.

To be continued…

Click here for Chapter 43.

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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 10: Die Falle steht

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 10: Die Falle steht

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Male/Teen female, Male/Females, Mind Control, Exhibitionism, Anal, Oral, Non-Consensual, Cheating

For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here.

Comments are very welcome. I would like all criticism, positive and negative, so long as its
constructive, and feedback is very appreciated.



Click here for Kapitel 9



An der Tür wurde leise geklopft. Meine Traumblase platzte. „Guten Morgen Louise“, sagte Madeleine. Ihre Stimme klang wegen der Tür etwas gedämpft. „Das Frühstück ist fertig.“

„Okay“, sagte ich benommen und rollte aus dem Bett. Ich streckte mich.

Ich hatte von Susanne geträumt und davon, dass ich wieder ihre Sklavin war. Diesen Traum hatte ich öfters. Er kam immer wieder mit kleinen Varianten: Manchmal zwang sie mich und manchmal rutschte ich auf meinen Knien und bat sie darum. Wie wäre mein Leben wohl gelaufen, wenn ich nicht von Susanne dominiert worden wäre? Hätte ich Kurt geheiratet? Hätte ich Kinder gehabt und stolz zugesehen, wie sie groß werden? Ein Hexer stiehlt einem das Leben, die Träume. Mark hatte diesen Frauen bereits irreparable Schäden zugefügt. Ich musste ihn stoppen, bevor er noch mehr zerstörte.

Mir taten alle Knochen weh, weil ich gestern fast den ganzen Tag in einem Auto gesessen hatte, um das Haus der Fitzsimmons zu beobachten. Um Aufklärung zu betreiben, wie die Militärs sagen würden. Und das, was ich erfahren hatte, hatte mich entmutigt. Als ich gestern angekommen war, waren Mark und seine Freundin nicht da gewesen. Sie hatten zwei Leibeigene zurückgelassen, den Teenager Allison und Desiree Fitzsimmons. Gestern hatte ich das Gebet von Zanah auf die beiden Frauen angewendet. Wenn die Zeit kam, würde Mark feststellen, dass sich diese beiden Frauen gegen ihn wandten. Danach war ich wieder in das Auto gestiegen, um weiter zu beobachten. Und um zu warten.

Gegen 20:00 Uhr kam Mark mit einem ganzen Wagen voller nackter Frauen an. Es waren fünf, alle waren ganz offenbar seine Leibeigene. Das war ein Rückschlag. Die beste Art, mit einem Hexer umzugehen, besonders mit einem männlichen Hexer, ist, ihn zu verführen oder ihn denken zu lassen, dass er dich verführt. Ich fand es allerdings viel befriedigender, seine Leibeigenen umzudrehen. Der Typ hatte seine Strafe wirklich wohlverdient. Aber fünf weitere Leibeigene würden das Geschäft wesentlich schwerer machen. Ich würde dafür sorgen müssen, dass meine Chancen stiegen, bevor ich den nächsten Schritt unternahm. Und wenn Mark seinen Harem noch weiter ausdehnte, dann könnte sich das eine ganze Weile hinziehen.

Vielleicht sollte ich ja den leichteren Weg gehen und ihn mich verführen lassen. Das wäre nicht schwer. Obwohl ich schon 52 Jahre alt war, erschien ich als attraktive 18-Jährige. Ich hatte die festen Titten und den festen Arsch eines Teenagers. Das war eine der Gaben, die Gott mir gegeben hatte, um gegen das Böse zu kämpfen. Ich konnte mich von Mark verführen lassen, aber das war zu gut für ihn. Er verdiente es, erniedrigt zu werden, Angst kennenzulernen. Er musste wissen, dass es das Ende seines ganzen Spaßes bedeutete, wenn er in meine Muschi spritzte. Ich hatte es in den letzten dreißig Jahren schon mit ganz anderen Hexern aufgenommen und Mark würde keine Chance haben.

Gott, betete ich im Stillen, gib mir die Kraft, um diese Frauen zu retten, gib mir den Mut, mich dieser Herausforderung zu stellen und leite mich, damit ich das schnell beenden kann. Im Namen des Vaters, des Sohnes und der Heiligen Geistes, Amen!

Nach dem Gebet fühlte ich mich besser und ich zog mich an. Nach dem Frühstück konnte ich hier in Madeleines Haus sitzen, an ihrem Esstisch und den Hexer beobachten. Ich konnte auf meine Eröffnung warten. Gestern Abend hatte mir dank Gottes Vorsehung Madeleine aus reiner Herzensgüte einen Platz zum Bleiben angeboten. Ich hatte vor ihren Haus geparkt, als sie plötzlich mit zwei Tassen Tee zum Auto kam und mich fragte, ob ich mich mit ihr unterhalten wollte. Ich spürte Gottes Vorsehung und erzählte ihr die erste Geschichte, die mir einfiel. Ich vermutete, dass man Mann mich mit Desiree betrog und ich wollte den Beweis. Ich war den ganzen Weg von Chicago hierher geflogen, um ihn zu konfrontieren. Madeleine hatte ein gutes Herz und sie bot mir ihr Gästezimmer an.

„Von meiner Essecke kann man das Haus von diesem Flittchen sehr gut sehen.“, sagte sie in einem sexy Klang in ihrer Stimme. „Klingt das nicht besser, als hier im Auto zu sitzen, meine Liebe?“

Ich verließ mein Schlafzimmer, nachdem ich einen weißen Rock und eine rote Bluse angezogen hatte. Ich ging in die Küche. Madeleine goss gerade Kaffee in eine Thermoskanne. Sie sah fit aus, in den Dreißigern und sie war frisch geschieden. Sie hatte ein einfaches Frühstück für mich gemacht, ein Müsli mit Joghurt und zeigte auf eine frische Tasse Kaffee. Sie entschuldigte sich, aber sie musste früh zur Arbeit.

„Du kannst so lange bleiben, wie du möchtest, meine Liebe“, sagte Madeleine und der südliche Akzent brachte meine Fotze zum Schmelzen. „Mein Mann war auch so ein alter Hurenbock. Deswegen habe ich ihm einen Arschtritt verpasst.“ Sie umarmte mich und küsste mich auf die Stirn. Ich hätte es schöner gefunden, wenn sie mich auf die Lippen geküsst hätte. Dann ging sie zur Tür hinaus. Sie trug einen respektablen Rock und eine Bluse. Ich seufzte bedauernd und beobachtete, wie dieser feine Arsch aus der Küche hinaus schwebte. Schade, dass sie hetero war. Ich hatte ihr ein paar subtile Zeichen gegeben in der vergangenen Nacht, aber sie hatte nicht angebissen. Sie hatte nicht einmal bemerkt, dass ich mit ihr geflirtet hatte.

Ich vermisste Sarai jetzt schon, aber ich wollte sie mir aufbewahren.

Ich schaute aus dem Fenster und sah tatsächlich, wie der Hexer Mark vorbei joggte. Er war nackt bis auf ein paar Laufschuhe. Ich zuckte zusammen. Er war übergewichtig und seine Speckrollen wackelten, während er lief. Er musste sich eine sehr kraftvolle Kontrolle fremder Gedanken gewünscht haben, damit er so zuversichtlich nackt joggen konnte. Ich stocherte ärgerlich mit meinem Löffel in meinem Joghurt herum.

Du wirst nicht mehr lange so zuversichtlich sein, du Scheißkerl!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich war außer Atem, als ich vom Jogging und von meiner Nummer mit Anastasia zurückkam, die auf der anderen Straßenseite wohnte. Als ich an diesem Morgen aufgewacht war, beschloss ich, dass ich für Mary etwas für meine Kondition tun musste. Sie war so wunderschön, sie verdiente es einfach, dass ein Mann zumindest versuchte, nicht so ein übergewichtiger Faulenzer zu sein. Bei dem nackten Spaziergang durch das Hotel und der Rückfahrt nach South Hill gestern hatte ich festgestellt, dass ich die Freiheit, nackt zu gehen, mochte. Also fing ich auch so an zu joggen. Mein Schwanz schlackerte im Wind hin und her.

Es war eine interessante Erfahrung. Ich wurde gleich dreimal von Polizisten aus Puyallup und einmal von einem Sheriff angehalten. Ich hatte lang und angestrengt darüber nachgedacht, wie ich wohl mit der Polizei umgehen sollte, ich war also vorbereitet. Ich gab jedem Bullen zwei einfache Befehle: „Ich bin Mark Glassner und alles, was ich tue, ist absolut legal und wenn jemand auf euch zu geht und sagt ‚ich diene Mark Glassner‘ oder ‚ich heiße Mary Sullivan‘, dann tut ihr ohne nachzufragen genau das, was sie euch sagen.“ Danach entschuldigten sich die Polizisten immer dafür, dass sie mich belästigt hatten und gingen zu ihren Autos zurück und fuhren weiter.

Auf meinem Lauf wurde ich von vielen Autos überholt und ich hörte mehr als eine Beschimpfung, wenn sie vorbeifuhren. Das machte mir nichts aus. Das waren lauter minderwertige Männer und Frauen, eigentlich nur Ameisen, die über mich schimpften. Andere Jogger wechselten die Straßenseite oder rannten plötzlich in andere Richtungen, während sie schnell ihre Handys herausholten und 911 anriefen. Ich holte eine hübsche Frau Ende Zwanzig ein, deren runder Arsch von einer engen schwarzen Leggings bedeckt war. Außerdem hatte sie ein hautenges rosafarbenes Top an. Sie hieß Anastasia und ich lud sie ein, sich dem Nacktjogging-Club anzuschließen. Sie war mehr als glücklich, das erste fremde Mitglied zu sein. Das Jogging wurde wesentlich leichter für mich, seit der wundervolle nackte Arsch dieser Frau vor mir hüpfte und sprang. Als wir bei ihrem Haus ankamen, gegenüber von den Fitzsimmons, fickte ich Anastasia in der Küche, während ihr Mann oben duschte.

Als ich in mein Haus ging, machte Desiree mit den Schlampen und mit Mary eine Art Aerobic-Stunde. Offenbar wollte Mary sicherstellen, dass die Mädchen fit blieben. Natürlich entwickelte sich diese Aerobic-Einheit zu einer Orgie von einer Stunde Dauer, das war allerdings nach meiner Meinung eine noch bessere Methode, Ausdauertraining zu machen. Alle waren anschließend mit Schweiß und anderen Körperflüssigkeiten bedeckt, also war eine Dusche in Ordnung. Mary und ich gingen als erste, wie es unserem Stand entsprach.

„Wirst du heute mit deiner Freundin, der Maklerin, sprechen?“ fragte ich sie, als sie mir den Rücken Wusch.

„Ja, Alice“, antwortete Mary.

„Alice, ist sie süß?“

„Ja“, antwortete Mary verspielt. „Und glücklich verheiratet. Lass also deine Finger weg!“ Mary verstärkte ihre Worte, indem sie mir in den Rücken stieß.

„Sicher, Mare“, sagte ich. „Es gibt so viele Frauen auf der Welt, die ich noch ficken kann!“

„Gut“, sagte Mary. „Ich habe übrigens schon eine Idee, wo wir unser Haus bauen könnten.“

„Ach ja? Und wo?“

„Hinter dem Haus am Ende der Sackgasse ist ein großes Feld, wo man gerade angefangen hat, ein neues Haus zu bauen. Wir könnten das einebnen lassen und die Straße ein Stück verlängern. Dort wäre es ganz schön. Man hat einen tollen Blick auf den Mount Rainier und auf das Puyallup Valley.“

„Okay“, sagte ich und nickte. Mary war Künstlerin und hatte deswegen ein wesentlich ausgeprägteres ästhetisches Empfinden als ich. „Ich vertraue auf dein Urteil, Mare.“ Sie strahlte mich an und drehte sich um, damit ich auch ihr den Rücken waschen konnte.

„Und du willst wirklich eine Bank ausrauben?“ fragte Mary, während ich ihren Rücken mit einem Schwamm bearbeitete.

„Ja“, sagte ich. „Das wollte ich eigentlich immer schon mal machen. Ich glaube, ich werde Violet mitnehmen.“

Mary dreht sich, damit ich jetzt auch ihre Vorderseite waschen konnte. „Du willst doch nur noch mehr von ihrer engen Fotze“, sagte sie mit einem Lächeln.

Ich konnte nicht leugnen, dass ihre enge Teenagerfotze wirklich eine sehr angenehme Dreingabe war. „Nein, nach ihr wird sehr intensiv gesucht“, sagte ich und fing an, ihren flachen Bauch zu waschen. „Ich habe ihre Mutter angerufen, bevor ich zum Joggen gegangen bin, als ich in den Nachrichten gesehen habe, dass sie gesucht wird. Aber es kann durchaus einige Tage dauern, bis die Polizei nicht mehr aktiv nach ihr sucht.“ Ich machte eine Pause. „Und nach mir.“

Mary nickte. „Du bist allerdings der einzige von uns, der sich aus Problemen herausreden kann.“

„Du hättest dieselbe Macht haben können“, sagte ich. Ich schaute sie an und fragte. „Warum hast du dir das eigentlich nicht gewünscht? Ich wollte noch fragen, aber dann gab mir der Teufel schon diesen Stein und dann…“

Mary dachte einen Moment nach und dann sagte sie: „Ich glaube, ich wollte einfach die Verantwortung nicht tragen.“ Sie schluckte. „Man kann damit eine Menge Leid erzeugen, Mark. Und verdammt nochmal, du hast schon eine Menge Leid erzeugt und einiges davon, weil ich das wollte.“ Sie machte eine bedeutungsschwere Pause. „Ich meine, hast du eigentlich nie Schuldgefühle wegen dem, was wir mit unseren Schlampen alles machen?“

„Nein“, sagte ich ohne zu zögern. „Als ich diese Macht bekommen habe, habe ich mir gesagt, dass ich über derartigen Bedenken stehe. Ich habe nur ein Schuldgefühl wegen dem, was ich mit dir gemacht habe“, sagte ich. „Scheiße, ich fühle mich immer noch schuldig.“

Mary rieb meinen Arm. „Ich habe dir vergeben“, sagte sie und lehnte sich vor, um mich zu küssen. Das machte es ein wenig besser. „Und wie macht man das, dass man kein Schuldgefühl mehr hat?“

„Du musst dir nur sagen, dass du besser als alle anderen bist“, sagte ich ihr. „Wir sind besser als andere Leute, besser als die Schlampen. Wir sind was Besonderes und sie eben nicht.“

„Und das ist alles?“

„Ja“, antwortete ich. Sie seufzte und umarmte mich. Ihr Körper schüttelte sich und ich erkannte, dass sie weinte. Ich erstarrte. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, was ich sagen sollte. Ich habe nicht viel Erfahrung darin, weinende Frauen zu beruhigen. Ich streichelte einfach nur ihren Rücken. „Ich, äh, wir können..“ Ich räusperte mich und sagte: „Wir können die Schlampen ja auch gehen lassen, Du musst nur ein Wort sagen, Mare. Wir brauchen sie nicht. Ich brauche sie nicht. Wir brauchen doch nur einander.“

„Das kann ich nicht“, schluchzte Mary. „Da ist diese Stimme in meinem Kopf, die sagt, dass das alles total falsch ist, aber mein Körper, meine Muschi, die sagen mir, dass das alles total richtig ist.“

„Auf welche dieser beiden Stimmen willst du also hören?“

Sie schluchzte: „Auf meine Muschi.“ Mary entspannte sich in meinen Armen. „Liebe mich jetzt, Mark. Mach mich das vergessen.“

Ihre Lippen waren die reine Leidenschaft, ihre Zunge wirbelte in meinem Mund. Ihr nasser Körper drückte sich an mich, weich und gleichzeitig fest. Mein Schwanz wurde zwischen uns beiden hart und meine Hände glitten über ihren Körper. Ich fasste ihren Po an und knetete eine ihrer Arschbacken mit meiner Hand. Meine andere Hand fand eine ihrer festen Brüste und ihren harten Nippel. Ihr Schoß rieb sich an mir und suchte nach meinem harten Schwanz. Ihre weichen Hände glitten über meinen Rücken, an meinen Seiten herum und dann fanden sie meinen harten Schwanz. Sie führte ihn in ihre nasse Vulva. Wir stöhnten gemeinsam, als mein Schwanz in sie hineinglitt, ganz langsam. Unsere Nerven brannten lichterloh vor Lust aufeinander und unsere Hüften fanden einen langsamen gleichmäßigen Rhythmus.

„Mein Hengst“, stöhnte Mary. „Mein toller Hengst, fick mich stärker! Ich brauche das jetzt!“

Ich griff nach ihren Hüften und fing an, hart zuzustoßen. Mary stöhnte und krallte sich an meinem Rücken fest. „Mein süßes Fohlen!“ keuchte ich. „Du bist alles, was ich brauche.“

„Gib mir deinen Saft!“ befahl sie. „Ich brauche den jetzt! Warm und klebrig! Meine Muschi braucht den jetzt!“

„Hier kommt er, Mary!“ keuchte ich und lieferte meine Ladung ab. Einer, zwei, drei kraftvoller Strahlen Sperma. Marys Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen und drückte ihn mit einer seidigen Wärme und sie keuchte, als die Leidenschaft auch sie übermannte.

Mary klebte unter der Dusche an mir. Ihr Gesicht war an meiner Brust, mein Schwanz wurde in ihrer Muschi langsam weich. Wir sagten kein Wort. Wir genossen einfach nur das warme Wasser, das über uns hinweg lief und wir genossen uns gegenseitig. Ich hielt meine Liebe und sie hielt mich. Das war alles, was ich wirklich brauchte. Die Schlampen, die Frauen, die ich fickte, das waren einfach nur Spielzeuge, angenehmer Zeitvertreib. Das hier war echt, das hier war das, worauf es ankam. Irgendwie war Mary in kurzer Zeit zu meiner ganzen Welt geworden. Gerne wäre ich so ewig mit ihr geblieben, aber der Warmwasserbereiter hatte andere Ideen.

Mary schien in besserer Laune zu sein, als wir unter der jetzt kalten Dusche hervorkamen. Sie nahm ein Handtuch und trocknete mich ab. Dann bestand sie darauf, mich zu rasieren und schaffte es, mich nur dreimal zu schneiden. Jedes Mal kicherte sie und riss ein wenig Klopapier ab und klebte es auf die Schnitte. Aus dem Gästebad hörten wir wilde Schreie und Kichern, weil die Schlampen kalt duschen mussten.

„In unserem Anwesen werden wir ganz sicher einen wesentlich größeren Heißwasserspeicher brauchen“, sagte ich Mary, als wir nach den Schlampen sahen. „Wie in einem Hotel.“

Mary nickte und beobachtete Korina, die sich zitternd schnell unter dem kalten Wasser wusch.

Während Mary und ich uns fertig machten, um unsere Besorgungen zu erledigen, gaben wir den Schlampen einige Anweisungen. Xiu, Fiona und Korina mussten neue Kleidung haben, ich schickte sie also mit Desiree zum Einkaufen. Sie mussten Desirees alte Sachen tragen, die allerdings niemandem wirklich passten und damit war niemand glücklich. Allison bekam den Auftrag, das Haus zu putzen. Sie schien enttäuscht zu sein, wahrscheinlich weil sie das ganze Wochenende über im Haus festgehalten worden war. Ich versprach also, Zeit mit ihr zu verbringen, wenn ich wieder zurückkam und das schien ihre Laune ein wenig zu verbessern. Violet hatte die gleichen Sachen an wie gestern, also beschloss ich, auch für sie ein paar Sachen zu besorgen, wenn ich erst einmal ein bis drei Banken ausgeraubt hatte.

„Sei vorsichtig!“ ermahnte mich Mary. „Hast du den Kristall?“

„Ja, hier“, sagte ich und zog ihn aus meiner Tasche. Ich zeigte ihn ihr. Mary entspannte sich. „Ich liebe dich, Mare.“

„Ich liebe dich auch.“

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Ich saß bei meiner dritten Tasse Kaffee und beobachtete gelangweilt das Haus der Fitzsimmons. Nichts war passiert, seit Mark vom Jogging zurückgekehrt war. Dieser ekelerregende Perverse hatte eine nackte Frau mitgebracht, sie in das Haus gegenüber geführt und war nach einer Viertelstunde mit einem Lächeln wieder erschienen. Die arme Frau war verheiratet und ich sah, wie sie ihrem Mann einen Abschiedskuss gab

Hatte Mark den Ehemann gezwungen zuzusehen? Machte es diesen Perversen an, wenn er den Mann zwang zuzusehen, wenn er die Frau, die er liebte vor ihm vergewaltigte? Mark hatte Brandon, Desirees Mann, gezwungen, der Schändung seiner Frau zuzuschauen. Verdammte Hexer! Meine Finger glitten unter meinen Rock. Die Frau auf der anderen Straßenseite war sehr hübsch. Ich möchte wetten, Mark hatte sie über den Tisch gebeugt und sie dann gefickt. Ich stöhnte und rieb mir den Kitzler in kleinen Kreisen. Ihr Mann saß in einer Ecke und sah traurig aus, während seine Frau für Mark heulte und wie eine Hure stöhnte.

Ich fing an, meine Möse langsam mit meinen Fingern zu ficken. Diese Frau würde für Mark eine Hure sein. Das machte er. Er erniedrigte Frauen. Er machte sie zu seinen Spermaeimern. Ich biss mir auf die Lippe und stellte mir die Brüste der Frau vor. Sie sahen aus wie ein hübsches Paar unter ihrem Bademantel. Mit harten Nippeln. Und ihr Mund, der mutwillig stöhnte. Diesen Mund könnte sie weiß Gott sinnvoller anwenden. Ich kam und stellte mir diese Frau zwischen meinen Schenkeln vor, ihre Finger fickten meine Muschi, während Mark zuschaute, traurig, während seine Hure mich befriedigte. Ich leckte meine Finger ab und beobachtete weiter.

In den nächsten zwei Stunden passierte nichts. Dann öffnete sich das Garagentor. Zuerst kam der silberne Mustang heraus. Ich konnte Mark erkennen und ein Mädchen, dann brauste er weg. Der Mustang wurde schnell von einer Rothaarigen in einem VW Eos Cabrio verfolgt. Ich rannte schnell nach draußen, um ihr zu folgen. Das war vielleicht die einzige Möglichkeit, Marks Hauptfrau alleine zu erwischen. Ich stieg in den 7er BMW ein, den ich mir von Brandon geliehen hatte und fummelte mit den Schlüsseln herum. Mary dröhnte in die Straße hinein und fuhr beinahe so schnell wie Mark. Dann kam ein drittes Auto, ein weißer BMW, der von Desiree gefahren wurde. In diesem Auto saßen drei weitere Frauen.

Der Eos war weg, aber in diesem Auto hier saß auch eine Rothaarige. Vielleicht war das ja Mary? Wahrscheinlich nicht, wahrscheinlich würde sie ihr eigenes Auto fahren. Ich beschloss, den drei Frauen zu folgen. Vielleicht konnte ich ja bei einer von ihnen das Gebet von Zanah anwenden, oder vielleicht auch bei allen und damit meine Chancen wieder steigern. Ich wartete, bis der BMW an mir vorbeifuhr und setzte mich dann hinter ihn. Mein Herz pochte vor Aufregung.

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Ich musste immer wieder Violets Beine anschauen, die unter ihrem rosafarbenen Rock herausschauten. Ich fuhr den Mustang auf die Shaw Road. Ich legte eine Hand auf ihren Oberschenkel und schob sie unter ihren Rock. Violet strahlte mich an. Ihr Gesicht war vor Erregung gerötet.

„Danke, dass ich mitkommen durfte, Meister“, sagte sie fröhlich.

Sie war eine süße 15-Jährige. Ihr braunes Haar war in zwei Zöpfchen über ihren Ohren gebunden und wurde von rosafarbenen Bändchen gehalten. Ihre Brüste waren klein und fest und ihr Körper war unter ihrem konservativen Aufzug geschmeidig. Dieser Aufzug ging definitiv gar nicht. Meine Schlampen mussten der Welt deutlich zeigen, wie nuttig sie waren.

„Hast du schon einmal einen Schwanz gelutscht, Violet?“ fragte ich.

Violet schüttelte den Kopf. Sie war noch Jungfrau gewesen, als ich sie gestern im Aufzug gefickt hatte. Ihre Hände streckten sich aus und sie rieb sanft meinen Schwanz und spürte, wie er in meiner Hose hart wurde. „Soll ich, Meister?“ fragte sie nervös.

„Definitiv“, antwortete ich.

Es klang metallisch, als sie den Reißverschluss meiner Hose langsam öffnete. Dann griff ihre warme kleine Hand in meine Hose und holte meinen harten Schwanz heraus. Sie beugte sich nach unten und ich spürte ihren warmen Atem auf meinem Schwanz, während sie anfing, ihre Hand langsam an meinem Schaft auf und ab zu bewegen. Sie streckte vorsichtig ihre Zunge heraus, leckte über den Schaft und fuhr dann über meine empfindliche Eichel.

„Genau so!“ sagte ich ihr. „Ein bisschen mehr Druck, ja, so ist es gut.“ Ihre Zunge fühlte sich wunderbar an, als sie meinen Schwanz ableckte. „Wichse den Schaft und fass meine Eier an.“ Ich zuckte zusammen, als sie eines der Eier drückte. „Vorsichtig mit den Eiern!“

„Entschuldigung, Meister“, sagte sie.

„Und jetzt lutschst du die Eichel in deinen Mund und pass mit deinen Zähnen auf“, sagte ich ihr. „Du kannst den Schwanz zwar damit berühren, das muss aber ganz sanft sein. Ja, so ist es schön. Mach das mit deiner Zunge weiter.“ Sie hatte meine Eichel im Mund und fuhr mit der Zunge darum herum. „Lutsch dran wie an einem Dauerlutscher. Oh verdammt, das machst du gut. Und jetzt versuch mal, wie viel du in deinen Mund hinein bekommst.“

Sie bewegte jetzt ihren Kopf auf und ab. Sie bewegte sich langsam nach unten, bis mein Schwanz das hintere Ende ihrer Mundhöhle berührte. Dann kam sie wieder hoch. Das war nicht der beste Blowjob, den ich jemals gehabt hatte, aber zu wissen, dass es ihr erster war, würzte die Sache doch gewaltig. Sie lutschte fester und ich beobachtete, wie ihre rechte Hand unter ihren Rock glitt, damit sie sich die Fotze fingern konnte. Geile kleine Schlampe!

Sie war dabei, sich in eine großartige Schlampe zu verwandeln. Ich war stolz auf sie und streichelte ihr das braune Haar. „Ich komme gleich, Schlampe“, sagte ich ihr. „Sei also nicht überrascht. Versuche, alles runterzuschlucken.“ Und dann ergoss ich mich in ihren Mund. Sperma quoll aus ihren Mundwinkeln heraus. Sie versuchte, sich zurückzuziehen, aber ich hielt sie unten. Als ich fertig war, ließ ich sie wieder los.

Sie atmete schwer, Sperma hatte ihre Lippen verschmiert und Tränen liefen an ihren Wangen herunter. „Was das gut?“ fragte sie und wischte sich die Tränen ab.

„Das war toll!“ sagte ich ihr und küsste ihr Stirn. „Du wirst eine richtig gute kleine Schlampe. Ich bin sehr stolz auf dich!“

„Danke, Meister“, sagte sie. Sie lächelte glücklich. Sie masturbierte noch. Als es ihr auf ihren Fingern kam, zog ich sie an meinen Mund und lutschte ihr ihren Saft ab. Sie schmeckte leicht und kaum würzig.

Wir machten einen kurzen Halt bei Dicks Sporting Goods bei der South Mall und ich nahm mir ein paar Sportbeutel. Ich war so von dem Gedanken besessen, eine Bank auszurauben, dass ich nicht einmal daran dachte, der Frau an der Kasse einen Fick zu verpassen. Ich würde daran denken müssen, dass ich später noch einmal zu Dicks fahren um Ambrosia einen Besuch abzustatten. Bei so einem Namen hatte ich die Hoffnung, dass ihre Fotze wundervoll schmeckte.

Ich fuhr in Richtung auf den Highway 512 und dann in Richtung Westen nach Parkland und zu der Bank of America, die mich vor über zwei Jahren grenzenlos geärgert hatte. Als mir meine Kreditkarte gestohlen worden war und meine Konten abgeräumt worden waren, füllte ich einen Antrag aus. Aber der Zweigstellenleiter, ein Arschloch namens Ted fummelte mit der Anerkennung lange herum und schließlich bekam ich nur die Hälfte meines Schadens ersetzt. Ich musste zwei Monate lang auf der Couch eines Freundes pennen, bis ich wieder auf die Füße kam.

Während ich über den Highway 512 brauste, übte Violet ihre Blowjobs noch einmal und diesmal zog sie nicht zurück, als es mir in ihrem Mund kam.

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Ich folgte Marks Leibeigenen zu einer Mall und parkte in ihrer Nähe. Dann folgte ich den vier Frauen diskret über den Parkplatz. Die Einzige, die ich kannte, war Desiree, die ich gestern markiert hatte. Die anderen drei Frauen hatten sehr schlecht sitzende Kleidung an. Da war eine Frau mit schwarzem Haar und blauen Augen, eine erdbeerblonde, die vielleicht Marks Freundin Mary war und eine kleine Asiatin.

Bitte Gott, betete ich, gib mir die Möglichkeit, diese Frauen zu retten. Dann folgte ich ihnen in die Mall. Ich musste nur geduldig sein und vorsichtig, dann würde Gott mir die Möglichkeiten geben, die ich brauchte.

Sie führten mich zu einem Bekleidungsgeschäft, Old Navy, und ich erkannte, warum sie hier waren. Die drei neuen Leibeigenen in der schlecht sitzenden Kleidung, war gestern Abend nackt angekommen. Wo auch immer Mark diese Frauen gefunden hatte, er hatte sich nicht die Mühe gemacht, ihre Sachen mitzunehmen. Ich schaute durch die Kleiderständer und beobachtete die Frauen aus den Augenwinkeln, wie sie sich im Laden verteilten.

„Hi, willkommen bei Old Navy“, sprach mich plötzlich eine nasale tuntige Stimme an. Auf dem Namensschild des schlanken jungen Mannes stand „Gabe“.

Ich blinzelte überrascht. Er hatte ein blasse schwarzblaue Aura. Mark musste hier gewesen sein und ihm einen untergeordneten Befehl gegeben haben. Die Aura verblasste und in etwa einer weiteren Woche würde sie ganz verschwunden sein. Er stand nicht unter irgendwelchen anhaltenden Befehlen und litt auch nicht unter Veränderungen seiner Persönlichkeit.

„Ich schaue mich nur um“, sagte ich.

Eines von den Mädchen, die Rothaarige, ging in Richtung auf die Umkleideräume. Ich drückte mich an Gabe vorbei und nahm mir die erste Bluse vom Ständer. Gabe protestierte, aber ich ignorierte ihn. Ich kam bei den Umkleidekabinen an, aber die Rothaarige hatte schon die Tür geschlossen. Ich dachte kurz nach und dann klopfte ich.

„Ja?“ hörte ich.

„Hi, ich bin Louise von Old Navy. Ich müsste mal mit Ihnen reden.“

Die Rothaarige öffnete die Tür und schaute mich an. Ich bewegte mich schnell, drückte ihr die Hand auf den Mund und schob sie in die Umkleidekabine hinein. Ich schob ihr die Hand in ihre lose sitzende Hose und fand ihre behaarte Muschi. Sie wehrte sich und versuchte, in meine Hand zu beißen, die auf ihrem Mund lag. Mein Finger fand ihre Fotze und ich fing an, sie schnell und hart zu ficken. Normalerweise waren die Frauen, die von einem Hexer in Sex-Sklavinnen verwandelt worden waren, nicht in der Lage, einem sexuellen Angriff Widerstand entgegen zu setzen.

Nicht so bei dieser Frau.

Mein Gesicht brannte, als sie mich schlug, ich musste also meine Hand wegnehmen, um den zweiten Schlag abzuwehren. Sie fing an zu schreien. Die einzige Möglichkeit, sie zum Schweigen zu bringen, bestand also darin, sie zu küssen, während ich einen ihrer Arme an die Wand drückte. Sie hatte immer noch eine Hand frei und riss mir an den Haaren. Sie versuchte, sich von meinen Lippen zu befreien. Mein Daumen fand ihren Kitzler. Ich rieb in schnellen kreisenden Bewegungen und sie wurde in meinen Armen steif. Ihre Fotze wurde nass, als ihr Körper anfing, auf meine Stimulationen zu reagieren.

Jetzt spürte ich, wie ihr Widerstand langsam nachließ. Die Hand, die an meinen Haaren zog, entspannte sich und die Spannung in ihrem Körper verschwand langsam. Ihre Lippen entspannten sich und ich schob ihr meine Zunge in ihren Mund. Ich schmeckte Pfefferminz-Zahnpaste. Ihre Hüften fingen an, sich zu bewegen, als die Lust, die von ihrer Fotze ausging, sich langsam in ihrem ganzen Körper ausbreitete.

Sie ergab sich mir.

Ihre Lippen waren jetzt heiß und sie erwiderten meinen Kuss. Ihre Hüften wanden sich auf meiner Hand. Ihre Hand fasste wieder in mein Haar und sie zog mich an sich und stöhnte in meinen Mund. Ich ließ ihren anderen Arm los und sie schlang ihn um mich. Sie streichelte durch meine Bluse meinen Rücken. Ich fuhr mit meiner zweiten Hand unter ihre Bluse und fand eine große Brust. Ich streichelte und drückte sie vorsichtig. Dann fand ich ihre Warze und fuhr mit meinem Finger um ihren Nippel, dann rollte ich den harten Nippel schließlich zwischen Daumen und Zeigefinger.

Die Rothaarige schüttelte sich in meinen Armen, als der Orgasmus durch ihren Körper rollte. Ohne dass ich nachdachte, fuhr die Hand, die eben noch ihre Brust angefasst hatte, zu meiner eigenen nassen Muschi und ich bedeckte meine Finger mit meinem Saft. Ich fingerte sie immer noch, um ihren Orgasmus länger zu machen und zog gleichzeitig mit meinem Saft das Zeichen von Qayin auf ihre Stirn und betete „Zanah!“

Eine hatte ich. Nur noch zwei!

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Ich fuhr den Mustang auf den Parkplatz der Bank of America in Parkland, ein Ziegelgebäude an der Pacific Avenue und sagte Violet, sie solle im Auto auf mich warten. Ich ging in die Bank. Es gab eine kurze Schlange von Kunden, die an der Kasse anstanden, einige saßen an Tischen und sprachen mit Beratern und dann war da noch ein dicker Sicherheitsbeamter.

„Ich muss mit allen Angestellten hinten reden“, rief ich. Verwirrt führte mich ein Angestellter nach hinten zur Stahlkammer. Die anderen sammelten sich auch um mich herum. „Wer ist hier der Manager?“

Es stellte sich heraus, dass Ted immer noch der Manager war. Besser ging es gar nicht. Ich sagte ihm, dass er den Tresor öffnen sollte. „Er hat ein Zeitschloss“, protestierte Ted.

„Ich kann warten“, sagte ich. Ich nahm mir eine dralle honigblonde Kassiererin und zog sie an meine Seite. „Ted, du machst den Tresor auf und ihr anderen geht alle wieder an eure Arbeit und kümmert euch nicht darum, was Ted und ich machen. Außer du, Monica“, sagte ich zu der drallen Kassiererin. „Lass mich doch mal sehen, wie du nackt aussiehst.“

Sie wurde rot und legte den Schal ab, der ihr um den Hals lag und der ihren Ausschnitt verdeckte. Ihre großen Titten wurden von einem schwarzen Spitzen-BH gehalten, der als nächstes fiel. Ihre Titten waren noch schön fest und ihre hellrosafarbenen Warzen waren groß. Dicke Nippel standen daraus hervor. Als sie ihren Rock aufmachte, nahm ich eine ihrer Titten in die Hand und fühlte ihr weiches Fleisch. Ich zitterte, als ich ihre Brustwarze rieb.

„Ich werde dich hart ficken, Hure“, sagte ich. „Und du wirst jede Minute lieben.“

Monica wurde erneut rot und leckte ihre Lippen, während sie ihre Strumpfhose und ihr schwarzes Höschen auszog. Ihr Busch war dunkelbraun, nett gestutzt und ihre Schamlippen waren groß und standen heraus. Ich beugte sie über einen Tisch und fuhr mit meiner Hand in ihre Fotze. Sie wurde unter meiner Berührung nass. Ich steckte ihr einen Finger in die Muschi und sie bewegte vor Vergnügen ihre Hüften. Ich bedeckte meinen Finger mit ihrem Saft und steckte ihn ihr dann in den Arsch.

Ich fickte sie ein paar Mal mit meinem Finger und zog ihn dann wieder aus ihrem Arsch heraus. Dann ersetzte ich ihn durch meinen Schwanz. Sie keuchte überrascht und dann knurrte sie vor Vergnügen, als mein Schwanz langsam in der warmen Enge ihres Arsches versank. „Oh mein Gott“, keuchte sie. „Das ist ja irre!“

„Du bist wohl noch nie vorher in den Arsch gefickt worden“, sagte ich und stieß mit harten Stößen in ihre Eingeweide.

„Nein“, keuchte sie. „Mein Mann wollte das immer mal, aber ich hatte gedacht, dass das wehtut.“

„Was für eine böse Frau“, sagte ich und schlug ihr auf den Arsch. „Mich lässt du deinen Arsch ficken und nicht deinen eigenen Mann!“

„Stimmt“, stöhnte sie. „Ich bin wirklich eine böse Frau. Er wollte auch immer, dass ich ihm Blowjobs gebe, aber ich habe immer nein gesagt.“

„Von jetzt an, Bitch, wirst du alles tun, was dein Mann von dir verlangt, egal wie versaut das ist“, knurrte ich und fuhr mit meiner Hand über ihren Rücken. „Und du wirst es mit einem Lächeln tun.“

„Ja“, keuchte sie. „Ich werde von jetzt an eine liebe Frau sein.“ Ihr Orgasmus rollte durch ihren Körper und ihr Arsch klemmte meinen Schwanz ein.

Ich nahm mir ihre Handtasche und zog ihr Handy heraus. Ich schaute durch ihr Adressbuch, während ich sie langsam weiterfickte. „Wie heißt dein Mann mit Vornamen?“ fragte ich „Jonathon“, antwortete sie atemlos. Ich fand ihren Mann und rief ihn an.

„Hey Süße“, sagte Jonathon.

„Hier spricht Mark“, sagte ich. „Ich bin bei deiner Frau. Ich habe ihr eben einen Ratschlag gegeben.“ Ich stellte das Handy so ein, dass die Freisprecheinrichtung funktionierte und legte es auf den Tisch. „Sag Hi du deinem Mann.“

Ein Ausdruck von Panik lief über Monicas Gesicht. „Hi Süßer“, sagte sie und versucht, ihre Stimme so normal wie möglich klingen zu lassen. Ich fing wieder an, ihren Arsch zu ficken.

„Was für eine Art von Ratschlag war das denn?“ fragte Jonathon. Sein Stimme klang ein wenig besorgt.

„Dein Frau hat mir gesagt, dass sie Probleme damit hat, gewisse Dinge im Schlafzimmer zu tun“, sagte ich. Monica biss sich auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken. „Aber ich habe deiner Frau geholfen zu verstehen, dass es ihr Pflicht ist, alles zu tun, was ihr Mann von ihr verlangt, egal wie pervers es ist. Richtig Monica?“

„Ja, Jonathon“, keuchte Monica. Ihre Stimme klang belegt. „Ich werde dich meinen Arsch ficken lassen und ich werde dir Blowjobs geben.“

„Wirklich?“ fraget er. Er klang ganz aufgeregt.

„Ja, Liebling“, sagte Monica. Dann legte sie wieder ihre Hand auf den Mund, um ein weiteres Stöhnen zu unterdrücken.

„Mann, Mark, wie kann ich das wiedergutmachen?“ sagte Jonathon aufgeregt.

„Deine Frau kümmert sich schon darum“, sagte ich ihm und genoss den Arsch seiner Frau auf meinem Schwanz.

„Ich liebe dich, meine Süße“, sagte Jonathon.

„Oh, ich liebe dich auch, Jonathon“, flüsterte Monica und dann fing sie an zu stöhnen und ihr Arsch zog sich auf meinem Schwanz zusammen. Wieder schlug sie schnell eine Hand vor ihren Mund und sie kam auf meinem Schwanz. Mit den anderen Hand versuchte sie, die Verbindung zu beenden. „Ich bin so eine böse Frau“, stöhnte sie, während der Orgasmus noch durch ihren Körper lief. „So eine furchtbare Frau.“

Meine Eier kochten und ich schoss ihr meinen Saft in den Arsch, während sie noch zuckte. Ich biss die Zähne zusammen und genoss die Enge ihres Arsches. Ich atmete schwer, als ich mich aus ihrem Arsch zurückzog. Monica zitterte immer noch. Sie hatte ihr Gesicht in ihren Händen und ich bemerkte, dass sie weinte. Ein Schuldgefühl lief durch mich hindurch und ich unterdrückte es. Du bist jenseits von Schuld, Mark. Sie ist nur eine Ameise.

„Oh Gott, was habe ich getan“, schluchzte sie.

Ich rieb ihre Schulter. „Es gibt nichts, warum du dich schuldig fühlen müsstest“, sagte ich ihr. „Du bist zweimal gekommen, nicht wahr?“

Sie schnüffelte. „Ja. So fest ist es mir noch nie gekommen“, sagte sie und ein Lächeln umspielte ihre Lippen.

„Du solltest niemals ein Schuldgefühl wegen etwas so Schönem wie einem Orgasmus haben“, sagte ich ihr. „Du solltest überhaupt niemals ein Schuldgefühl haben wegen irgendetwas, was du mit einem Mann oder mit einer Frau tust.“

„Mit einer Frau?“ fragte sie und ich sah etwas in ihren Augen. Wollen?

„Willst du mal mit einer Frau zusammen sein“

Sie nickte schüchtern. „Ich … ich habe schon einmal darüber nachgedacht… Mit Kylie.“

„Ist das die süße Rothaarige?“ fragte ich und deutete auf die andere Kassiererin, bei der ich auch schon darüber nachgedacht hatte, sie zu ficken.

Es piepste einige Male und der Tresor öffnete sich. Ted fing an, die Sporttaschen mit Bündeln von Banknoten zu füllen. Ich rief Kylie heran, während Monica anfing, sich wieder anzuziehen. „Kylie, ich möchte, dass du mit Monica heute in der Mittagspause gemeinsam in ein Hotel gehst.“ Eine Straße von hier entfernt gab es ein Stundenhotel. „Und dann möchte ich, dass ihr beide alle Begierden, die ihr einander gegenüber habt, ausleben sollt. Und wenn dir das gefällt, dann sollst du mit Monica nach Hause fahren und ihrem Mann eine Spezialbehandlung geben.“

„Okay“, sagte Kylie und sie lächelte Monica schüchtern an. Monica wurde rot und erwiderte das Lächeln.

Ich ließ Ted die Sporttaschen zu meinem Mustang bringen, wo Violet wartete und mit ihrem Smartphone herumspielte. Ich öffnete den Kofferraum und Ted warf die Sporttaschen hinein. Ich machte den Motor an und Violet begrüßte mich mit einem gierigen Kuss. Ihre Zunge bewegte sich ein wenig ängstlich in meinem Mund.

„Ist es gut gelaufen, Meister?“ fragte sie.

Ich nickte und zog meinen Schwanz raus, der von Monicas Arsch noch schmutzig war. Violet wusste, was sie zu tun hatte und sie beugte sich nach vorne. Sie rümpfte ihre Nase, aber sie umschloss meinen Schwanz trotzdem. „Das schmeckt nach Arsch“, sagte ich ihr. „Gute Schlampen machen den Schwanz ihres Meisters immer sauber, wenn er in einem Hurenarsch gesteckt hat.“

Violets Geschick bei Blowjobs wurde mit jedem Mal besser.

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„Wie geht es dir, Mary?“ begrüßte mich Alice mit einer freundlichen Umarmung.

Wir standen in ihrem Büro bei Evergreen. Alice war eine gute Freundin meiner älteren Schwester Shannon gewesen. Anders als Shannons andere Freundinnen war Alice immer freundlich und nett zu mir gewesen und hatte mir immer eine Schulter geboten, an der ich mich ausweinen konnte. Wir hatten über facebook Kontakt gehalten, nachdem sie ihren Abschluss gemacht hatte und ich war im vergangenen Jahr ihre Brautjungfer gewesen.

„Ich bin verlobt“, sagte ich aufgeregt und hielt ihr meine Hand mit dem Diamantring hin.

„Das ist ja toll!“ sagte Alice. „Hat Mike dir endlich einen Antrag gemacht?“

Ich schüttelte den Kopf. „Wir haben uns getrennt. Er heißt Mark. Ich weiß, dass das sehr schnell ist, aber er ist der Richtige. Das weiß ich einfach.“

„Wow!“ sagte Alice. Sie war ein wenig verblüfft. „Bist du dir sicher, dass du da nicht ein bisschen sehr schnell bist?“

„Absolut“, sagte ich. „Ich war noch nie glücklicher. Mark ist der Allerbeste auf der ganzen Welt.“

Alice umarmte mich noch einmal und mir wurde dabei bewusst, wie sich ihr Körper an meinen drückte, die Kurve ihrer Brust, die Wärme ihres Atems an meinem Hals, ihr Schenkel, der sich an meine Hüfte drückte. Alice umarmte mich länger als nötig. Stand sie auf mich? Alice war immer eine Freundin gewesen, aber konnte es auch mehr sein? Mein Herz schlug ganz laut in meiner Brust, als ich über diese Möglichkeit nachdachte.

Alice war wunderschön. Haselnussbraune Augen mit langen Wimpern waren der Mittelpunkt ihrer Attraktivität, ihr Gesicht war rund und sie hatte volle küssbare Lippen. Ihr Haar war dicht und rabenschwarz. Es fiel ihr bis über die Schultern. Sie trug einen anthrazitfarbenen Blaser mit einem Nadelstreifenmuster. Darunter hatte sie ein blaues Oberteil an. Sie hatte ein sehr schönes Dekolletee. Ihre Hüften und ihr Po füllten ihre passende anthrazitfarbene Hose wundervoll aus.

Schließlich löste sich Alice wieder von mir. Ihre Wangen waren vor Erregung gerötet. Ihre schlanken Fingern griffen nach mir und sie führte mich zu ihrem Schreibtisch. Wir setzten uns nebeneinander und sie zeigte mir einen Ordner mit Listen von Grundstücken. Sie rückte ganz nahe an mich heran. Ihr blumiges Parfüm verwirrte mich ein wenig. Unsere Hände berührten sich immer wieder, während wir den Ordner durchblätterten. Und bei jeder Berührung fühlte ich Feuer in meinen Lenden.

„Es ist ziemlich warm hier drin“, sagte Alice. Sie köpfte ihren Blazer auf und zog ihn aus. Ihr Top war sehr tief ausgeschnitten und ihre schneeweißen Brüste waren beinahe vollständig zu sehen. Der linke Halter eines graublauen Spitzen-BHs schaute vorwitzig hervor.

Alice setzte sich wieder und rutschte noch näher an mich heran. Sie lehnte sich vor, so dass ich in ihren Ausschnitt sehen konnte. Sie blätterte um und zeigte auf ein süßes Haus im Landhausstil, während sie ihre andere Hand ganz nebensächlich auf meinen Schenkel legte. Da, wo sie mich berührte, brannte ein Feuer auf meiner Haut. Es lief an meinem Schenkel hoch bis zu meiner Muschi, die feucht wurde und ich rutschte auf meinem Stuhl hin und her. Meine Schenkel rieben sich leicht an meinem Kitzler.

„Das ist ein süßes Haus“, sagte ich und tat so, als würde ich ihre Hand ignorieren. Wenn Alice mich verführen wollte, dann wollte ich das gerne geschehen lassen.

„Ich weiß“, schnurrte Alice und ganz langsam bewegte sich ihre Hand an meinem Schenkel nach oben. „Es hat zwei Schlafzimmer und eineinhalb Bäder. Das perfekte Haus für ein junges Paar.“ Ihre Hand war jetzt ziemlich weit oben und rutschte unter meinen Rock. „Habt ihr beide schon ein Datum festgelegt?“

„Ein Datum?“ fragte ich und schaute sie an. Sie war nur Zentimeter von mir entfernt. Ihre Lippen waren feucht und rot. Es wurde langsam schwierig zu denken, während das Feuer durch meine Venen lief.

„Für eure Hochzeit.“ Ihre Lippen waren so nah an meinen. Ihre Hand rutschte noch höher auf meinem Schenkel und war fast bei meiner Muschi angekommen.

„Nein“, sagte ich. „Wir…“

Ein Feuerwerk explodierte, als Alices Lippen meine berührten. Sie waren weich und luden mich ein und ihre Zunge presste sich gegen meinen Mund. Ich öffnete meine Lippen für sie und legte meinen Kopf ein wenig auf die Seite. Ihre Zunge kämpfte mit meiner und zog sich dann zurück, um meine einzuladen. Ich nahm die Einladung an und fing neugierig an, ihren Mund zu erkunden. Ich spielte mit ihrer Zunge. Und ihre weiche Hand fuhr weiter nach oben, ganz nahe an die Hitze zwischen meinen Beinen heran.

Alice unterbrach den Kuss. Wir waren beide atemlos und vor Erregung ganz erhitzt. „Es gibt da dieses Motel“, sagte Alice. „Wir könnten…“

„Ja“, flüsterte ich und ein Lustschauer lief durch meinen Körper, als ihre Finger endlich meine nasse Vulva durch mein Höschen streichelten.

Wir verließen schnell ihr Büro und versuchten, uns so normal wie möglich zu benehmen, während wir in Richtung Ausgang gingen. „Ich zeige Mary ein paar Häuser“, sagte sie ihrem Chef und versuchte, ganz normal zu klingen. Unsere Lust musste so offensichtlich sein. Er würde ihr diese Lüge niemals abkaufen. Wie konnte er nicht mein Herz hören, das in meiner Brust vor Begierde heftig schlug. Wir strahlten beide ganz sicher Gier aus.

„Okay“, murmelte er nur und redete dann weiter mit der Empfangsdame.

„Süßes Auto“, sagte Alice, als sie meinen Eos sah.

„Hat Mark mir geschenkt“, sagte ich und sie sah mich mit diesem wissenden Lächeln an. „Nein, so ist das nicht. Ich liebe ihn wirklich.“

Alice blieb stehen. „Vielleicht sollten wir das nicht tun. Wenn du ihn liebst, dann willst du ihn doch sicher nicht…“

„Willst du jetzt wirklich stoppen?“ fragte ich.

„Nein“, sagte sie und lächelte. „Dazu bin ich viel zu geil.“

Das Motel lag an derselben Straße. Wir waren in ein paar Minuten dort. Man konnte es auch stundenweise mieten. Die Fassade des U-Förmigen Gebäudes war verblasst, die hellblaue Farbe blätterte an einigen Stellen ab. Ich folgte Alice in die Lobby. Dort waren zwei Frauen. Eine honigblonde Frau mit einem schwarzen Rock, einer blauen Bluse und einem dekorativen Schal und eine Rothaarige in einem blassgrünen Wickelkleid. Beide bezahlten beim Manager gerade für ein Zimmer.

„Zimmer 11“, sagte der Manager gelangweilt und gab der Rothaarigen einen richtigen Schlüssel und nicht so eine Schlüsselkarte, wie sie in den meisten Hotel heutzutage verwendet wird.

„Wir sind offenbar nicht die einzigen Damen, die für ein bisschen Spaß am Nachmittag ein Zimmer suchen“, flüsterte Alice mir ins Ohr.

Alice zahlte in bar für drei Stunden und wir bekamen den Schlüssel für Zimmer 5. Ich hielt Alices Hand, während sie mich schnell über den Parkplatz zu unserem Zimmer führte. Das Zimmer war erstaunlich sauber, allerdings ein wenig abgewohnt. Zerschlissener Teppich, verblasste Tapeten, ein durchgesessener Sessel und zwei Doppelbetten.

Als wir die Tür schlossen, hing Alice bereits an mir. Ich schlang meine Arme um ihre Taille und zog sie an mich heran. Ihr schwarzes Haar, seidig weich, streichelte meine Wange und ihre weiche Hand streichelte meinen Arm. Sie hinterließ eine Spur von Feuer, wo immer ihre Finger mich berührten. Der Kuss war anders als der von Mark. Seine Lippen waren rauer, verlangender, während Alices weich und sanft war. Ich liebte Mark, ich liebte seine drängenden Küsse, aber Abwechslung ist das halbe Leben.

Ihre Hand fuhr an meinem Arm herunter und streichelte sanft meine Hand. Alice hob meine Hand hoch, sie unterbrach unseren Kuss und saugte an meinem Finger, während sie mich scheu anlächelte. Ihre Zunge war rosa und ich war gebannt von diesem Anblick. Ich drückte meine Schenkel zusammen und spürte, wie Flüssigkeit aus meiner erregten Vulva austrat. Mein Höschen war jetzt klatschnass.

„Du bist so schön, Mary“, schnurrte Alice und sie küsste meine Handfläche. „Ich wünschte mir, dass ich schon früher den Mut aufgebracht hätte.“ Das überraschte mich. Ich hatte gedacht, dass sie mich jetzt verführte, weil das meinem Wunsch entsprach. Als ich in der vergangenen Woche meinen Pakt mit dem Teufel abgeschlossen hatte, hatte ich mir gewünscht, dass alle Frauen mich begehren sollten. Wie lange dachte Alice schon so über mich? „Du hast heute einfach so… gestrahlt“, schnurrte sie weiter. „Ich konnte einfach nicht widerstehen.“

Ihre Hände zitterten, als sie sie ausstreckte und mir meine weiße Bluse über den Kopf zog. Ihre Hand fuhr an dem Halter meines grauen Spitzen-BHs entlang, hinunter bis zum Körbchen. Dann fuhr sie mit ihren Finger hinein und strich an meinem schmerzhaft harten Nippel entlang. Ich keuchte. Ihre flüchtige Berührung schickte Wellen der Lust durch meinen Körper. Plötzlich war mir mein BH zu eng, er saß unangenehm auf meinem Körper. Ich fasste nach hinten und der BH fiel herunter und entblößte meine Brüste.

„So wunderschön!“ stöhnte Alice. „Ich träume von deinen Brüsten, seit du vierzehn warst.“ Vierzehn? Durch den Nebel der Lust, in dem ich mich befand, tauchte eine Erinnerung auf. Alice hatte mich nackt aus der Dusche kommen sehen. Ihr Gesicht war rot geworden. Ich hatte gedacht, dass das ein Ausdruck von Verlegenheit war. Jetzt allerdings war ich der Meinung, dass es in Wirklichkeit Begierde gewesen sein musste.

Sie griff mir an die Schultern und führte mich zum Bett und mit sanftem Druck drückte sie mich hinunter. Sie kletterte auch hinein und fing an, meine rechte Brust zu küssen. Sie leckte überall, nur nicht an meiner Brustwarze und an meinem harten Nippel. Sie leckte an den Seiten herunter, sie leckte über die Unterseite meiner Brust, wo sich normalerweise der Schweiß sammelt, sie leckte über mein Brustbein. Sie küsste mich überall. Sie fuhr mit ihrer Zunge immer wieder um meine Brust herum und kam immer dichter an meinen Nippel heran. Als ich schon dachte, dass sie endlich in den Mund nehmen würde, ließ sie plötzlich von meiner rechten Brust ab und fing das gleiche Spiel mit meiner linken Brust an.

Ich war derartig erregt, so unglaublich geil, dass ich kam, als ihre Zunge endlich meinen harten Nippel erreichte. Es war zwar kein Orgasmus wie ein Erdbeben, es war allerdings ein schöner kleiner, der mich gerne mehr haben wollen ließ. Ihre Lippen und ihre Zunge liebkosten meinen Nippel und drückten an diesem harten kleinen Knopf ihre Liebe aus. Sie küsste sich dann zu meinem rechten Nippel hinüber und liebkoste ihn auf genau dieselbe Weise wie meinen linken. Ihre Hand fuhr an meinem Schenkel hinauf, langsam und vorsichtig, dann unter meinen Rock und dann fand sie die klebrige Stelle zwischen meinen Beinen.

Ich keuchte, als sie mit ihrem Finger durch mein Beinloch nach innen schlüpfte und die rasierten Schamlippen erreichte. Sie rieb sie langsam. Alices nasser Mund hinterließ eine Spur feuriger Küsse auf meinen Brüsten, meinem Hals und er erreichte schließlich mein Ohr. Sie leckte und knabberte zärtlich an meinem Ohrläppchen. Ihr Atem war heiß und feucht. „Du bist ja ganz nass!“ sagte sie leise. Dann schob sie mir einen Finger vollständig hinein. „War ich das?“

„Ja!“ keuchte ich, als ich ihren Finger spürte. Das hier war irre. Und wir hätten das schon seit fünf Jahren tun können!

Mein ganzer Körper brannte regelrecht vor Lust, als sie schließlich einen zweiten Finger in mich hinein schob. Sie bewegte beide Finger langsam in mir hinein und heraus. Ihre Lippen küssten meinen Hals und ich fing tief in mir drinnen an zu stöhnen. Ihr Daumen fand meinen Kitzler und streichelte ihn vorsichtig. Ich krallte eine meiner Hände in das Bettlaken und meine andere suchte ihren Schenkel unter ihrer anthrazitfarbenen Hose. Mein Hand fuhr an ihrem Schenkel nach oben bis zu ihrer Hüfte. Ich fand den Verschluss ihrer Hose und fummelte daran herum, um ihn mit nur einer Hand zu öffnen.

Schließlich hatte ich es geschafft, ihr Reißverschluss war unten und ich fuhr mit meiner Hand hinein. Sie trug eine seidene Strumpfhose über ihrem Höschen und ich fühlte die Hitze und die Nässe ihrer Geilheit. Meine Finger fuhren unter die Strumpfhose und in ihr Höschen hinein. Ihr Schamhügel war glattrasiert. Ich glitt weiter und fand ihre nasse Leidenschaft. Alice stöhnte in mein Ohr, als ich ihr leicht über den Kitzler streichelte und dann mit meinem Finger an ihren geschwollenen Schamlippen entlangfuhr. Dann war mein Zeigefinger von ihrer Wärme umschlossen. Meine Finger entsprachen in ihrer Bewegung genau den Bewegungen von Alices Fingern.

„Oh, das ist schön“, keuchte Alice. „Deine Finger… so guuut!“

Ihre Lippen fanden meine und wir küssten uns erneut. Ich trank ihre Leidenschaft. Ich drehte mich auf die Seite und drückte meine nackten Brüste gegen ihren Oberkörper. Der Baumwollstoff ihres Tops rieb sich an meinen harten Nippeln. Unsere Beine rieben sich aneinander, während wir uns gegenseitig Lust gaben. Wir waren direkt unterwegs zum Abgrund. Alice stürzte als erste ab und ihr Körper schüttelte sich erotisch.

„Ja, Mary!“ keuchte sie und brach den Kuss ab. „Oh Gott, ja!“

Ich folgte ihr sofort, mein zweiter Orgasmus sandte Wellen der Lust durch meine Lenden und durch meinen Körper. Wir hielten einander, meine Lippen fanden ihre und wir fingerten uns direkt weiter zum nächsten Orgasmus und dann wieder zum nächsten. Jeder war ein wenig intensiver als der vorangegangene und erfüllender. Dann zog ich meine Hand aus ihrem Höschen und steckte mir meine klebrigen Finger in den Mund und lutschte sie ab.

„Du schmeckst so lecker“, sagte ich mit belegter Stimme. Ich setzte mich auf und rutschte zu ihren Füßen hinunter.

Ich zog ihr die Schuhe aus, bequeme schwarze flache. Ihre feinen Füße waren von ihrer Strumpfhose bedeckt. Alice hob ihren Arsch hoch und ich zog ihr die Hose herunter, während sie ihr Oberteil auszog. Dann zog ich ihr vorsichtig auch die Strumpfhose herunter, wobei ich versuchte, Laufmaschen zu vermeiden. Ich küsste ihre nackten Füße und Alice schnurrte vor Lust. Ihre Brüste hoben und senkten sich in ihrem Spitzen-BH und ihr Gesicht war vor Erregung gerötet. Ihre Augen glänzten vor Liebe.

Ich küsste ihr Sprunggelenk und dann ihre Wade, ihr Knie und dann die Innenseite ihres Oberschenkels. Langsam bewegte ich mich nach oben. Ich konnte ihre Erregung riechen, ein würziges Moschus, durch ihr graublaues Höschen aus Satin. Als ich bei ihrem Höschen ankam, rieb ich meine Wange daran. Ich atmete ihren Moschus tief ein und dann zog ich das Höschen an ihren Beinen nach unten. Ich legte ihre rasierte erhitzte Möse frei, aus der bereits ihr Saft heraussickerte.

Meine Zunge leckte durch ihre Schamlippen und genoss ihr Gewürz. Alice stöhnte vor Lust, während ich ihre Weiblichkeit erkundete. Ich saugte ihre geschwollenen Schamlippen in meinen Mund, steckte ihr meine Zunge tief in die Muschi und küsste den harten Knopf ihres Kitzlers. Meine Welt hatte sich auf die seidige Wärme von Alices Muschi reduziert. Ich war Entdecker in unbekanntem Terrain. Ich untersuchte jede einzelne Hautfalte, bis ich ihre Vagina in all ihrer Schönheit vollständig erkundet hatte. Und als es ihr kam, war ich bereit dafür. Ich trank ihre Flut der Leidenschaft wie eine Verdurstende.

„Ich muss dich jetzt auch schmecken!“ keuchte Alice, während ich sie weiter durch ihren Orgasmus leckte.

Ich sah hoch. Mein Gesicht war nass von ihrem Saft und ich sah das Verlangen in ihren Augen. Ich zog mir mein Spitzenhöschen herunter und hockte mich auf ihr Gesicht. Dann senkte ich meine Muschi auf ihre Lippen. Ich wand mich auf ihrer Zunge und sie wand sich unter meiner. Ihre Zunge war sehr geschickt und sanft und sie kannte sich gut aus. Sie fand all die Stellen, die mir Lust bereiteten und wir kamen gemeinsam und wir kamen wieder und wieder, bis unsere Mösen so empfindlich waren, dass wir es nicht mehr aushielten.

Keuchend lag ich neben ihr. Sie hatte noch immer den graublauen BH an und ich spielte mit einem der Träger. Alice umarmte mich. Unsere Beine waren miteinander verschlungen. Unser Liebmachen war sehr intensiv und tief gewesen, Ganz anders als jeder andere Sex, den ich je gehabt hatte. Besser als mit Mark? Ich dachte an Mark und sein jungenhaftes Lächeln, wie sanft er mit mir umging und daran, wie ehrlich und offen er mit mir war. Nein, nichts konnte Mark in meinem Herz ersetzen oder seinen Schwanz in meiner Muschi. Selbst jetzt, an Alice gekuschelt in den Nachwehen unserer ungezählten Orgasmen, wollte ich alles, was passierte, mit ihm teilen. Mein Verlobungsring glitzerte an meiner Hand, während ich mit Alices BH spielte. Was ich mit Alice erlebt hatte, war schön und sogar erfüllend gewesen, aber es war keine Liebe. Jedenfalls nicht die tiefe romantische Liebe, die ich für Mark fühlte. Es machte Spaß, mit Alice zu schmusen, aber ich wünschte mir, dass Mark hier wäre, an meinen Rücken gedrückt, seine starken Arme um mich geschlungen, ich zwischen Alice und ihm in einem Sandwich.

Was fühlte ich dann für Alice? Es war etwas mehr als Lust und Verlangen. Freundschaft? Eine tiefe körperliche Freundschaft?

„Fühlst du dich jetzt schuldig?“ fragte Alice. Sie hatte gesehen, dass ich auf meinen Verlobungsring geschaut hatte.

Ich schüttelte den Kopf. „Es gibt nichts, wofür ich mich schuldig fühlen müsste“, sagte ich ihr. „Mark und ich haben eine offene Beziehung. Es macht ihm nichts aus, wenn ich mit anderen Frauen zusammen bin. Ich werde ihm von uns beiden erzählen.“

Alice zog eine Augenbraue hoch. „Wow, die kleine Mary hat sich ja ganz schön verändert!“

„Mark…“ Ich machte eine Pause. Wie sollte ich das erklären. „Er hat bestimmte Dinge in mir wach gerufen. Er hat mir Dinge gezeigt, von denen ich nie gedacht hatte, dass ich sie erleben könnte.“

„Er klingt wie ein toller Kerl“, sagte Alice flach. War da Bitterkeit in ihren Worten? Lief ihre Ehe mit Dean nicht so toll?

„Alice“, sagte ich vorsichtig. „Ist mit dir und Dean alles in Ordnung?“

„Es geht uns gut.“

Ich zögerte. „Nun, du scheinst dieses Motel zu kennen, und…“

Alice streichelte mein Gesicht. „Nein, ich bin wirklich nicht zum ersten Mal hier.“ Sie seufzte. „Nachdem Dean und ich geheiratet haben, hat er eine Beförderung bekommen und seither arbeitet er sehr viel. Es gibt leider nicht mehr viel Zeit für uns. Ich habe mit meinem Yoga-Lehrer gesprochen, Esteban. Und ich habe ihm von den Problemen in meiner Ehe erzählt. Er hat mich sehr unterstützt und dann haben wir geflirtet und uns geküsst und dann..“

„Dann hast du mit ihm geschlafen“, vollendete ich den Satz.

Alice nickte. „Er war ein toller Liebhaber. Dean hat es immer versucht, aber Esteban hat mit mir Sachen gemacht, die ich überhaupt nicht kannte. Sie lächelte. „Ich hatte mir schon überlegt, ob ich Dean wegen Esteban verlassen sollte, aber die Ironie war, dass Esteban mich betrogen hat.“ Ihre Stimme klang jetzt belegt. Ich umarmte sie und sie schluchzte. „Das habe ich verdient. Dean ist ein toller Mann. Er verdient eine bessere Frau als eine, die ihn betrügt.“

„Alles ist in Ordnung“, tröstete ich sie. Ich schaukelte sie leicht in meinen Armen. „Was Dean nicht weiß, kann ihn auch nicht verletzen.“

Alice bellte ein Lachen. „Wie das, was wir beide eben gemacht haben.“

„Wenn du ihn liebst“, sagte ich, „dann sagst du ihm besser nichts. Du kannst das, was du brauchst, von mir bekommen und dann glücklich und zufrieden wieder zu deinem Mann zurückgehen.“

Alice wischte sich die Tränen ab und lächelte mich an. „Dann bist du also meine was?“

„Eine Freundin, die dich tröstet“, sagte ich ihr. „Eine Freundin, die… gewisse Spannungen löst.“

Alice lächelte. „Das gefällt mir.“ Und dann senkten sich ihre Lippen und wir küssten uns wieder. Meine Hände gingen auf ihren Rücken und öffneten ihren BH. Dieses Mal wollte ich mit ihren Brüsten spielen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich raubte noch schnell zwei weitere Banken aus, eine weitere Bank of America und eine Chase-Manhattan. Ich hatte mir vorgenommen, nur die nationalen Banken zu besuchen und die kleineren lokalen Banken nicht zu behelligen. Ich füllte alle meine Sporttaschen mit Geld und hatte dann kaum noch Platz zwischen dem Kofferraum und dem Rücksitz. Außerdem nahm ich mir noch zwei von den Kassiererinnen, eine lebhafte Latina und eine Blondine mit sehr großen Brüsten, die mir einen superguten Tittenfick gab.

Violet brauchte etwas zum Anziehen, deswegen fuhr ich auf dem Rückweg noch zur South Hill Mall. Ich war ein bisschen paranoid wegen des ganzen Geldes im Auto, deshalb befahl ich einer Gruppe von Jungen, auf mein Auto aufzupassen und es mit ihrem Leben zu verteidigen. Ich ging mit Violet zum Hot Topic und freute mich, Lillian hinter der Kasse zu sehen. Ich hatte in der vergangenen Woche Spaß mit ihr gehabt.

„Da bist du ja wieder“, strahlte Lillian. „Ich könnte noch ein wenig Ausbildung brauchen.“

Lillian lächelte verdorben. Heute hatte sie ein schwarzes durchsichtiges Kleid an, das mit weißen Blumen bedruckt war. Darunter trug sie ein schwarzes Unterhemd, das deutlich zu sehen war. Enge schwarze Stiefel mit hohen Absätzen passten sich dem restlichen Outfit nahtlos an. Der schwarze Lippenstift und der Eyeliner kontrastierten schön zu ihrem blassen Gesicht und zu den goldenen Ringen, die in ihren Lippen und Augenbrauen glänzten.

„Violet, besorg dir ein paar nuttige Sachen, nimm dir, was du möchtest“, sagte ich ihr. „Ich werde in der Zwischenzeit Lillian hier ein wenig trainieren.“

Als ich ihr Kleid hochschlug, sah ich, dass Lillian kein Höschen trug. „Ich muss doch bereit sein, wenn ich trainiert werde“, kicherte sie.

Ihre Fotze war nass und eng, als ich in sie hineinglitt und sie dann hart fickte. Ihre Fotze fühlte sich auf meinem Schwanz toll an. Lillian biss sich auf die Lippe und versuchte, nicht zu stöhnen und zu keuchen, während ich sie fickte. Ich versuchte dagegen nicht, besonders vorsichtig zu sein so wie beim letzten Mal. Ich wollte, dass die Leute ringsum wussten, dass Lillian gerade den Fick ihres Lebens erhielt. Ich griff um sie herum und packte ihre Brust durch das Kleid und das Unterhemdchen. Ich spürte ihren harten Nippel durch den Stoff.

Es dauerte nicht lange, bis die Security gemeinsam mit einem Polizeibeamten auftauchte. Ich gab ihnen die Standardbefehle und sie gingen wieder, damit ich meinen Engel in Ruhe ficken konnte. Wenn Kunden kamen, dann sagte ich ihnen, dass sie einfach ihre Einkäufe erledigen sollten. Und dann hatte ich immer meinen Spaß, wenn ich sah, wie Lillian anschließend versuchte, sie abzukassieren, während ich sie gleichzeitig hart fickte. Die vierte Kundin war ein süßes Mädchen, eine Punkerin, die ein schwarzes Höschen kaufte. Sie trug ein schwarzes T-Shirt, das über und über mit Schädeln und gekreuzten Knochen bedruckt war. Außerdem hatte sie eine stonewashed Jeans an, die an den Innenseiten der Oberschenkel kunstvoll zerrissen war. Ihre Haare waren in einer Mohikaner-Frisur angeordnet.

Die Punkerin lächelte, während sie uns beim Ficken zusah. Ihre Nippel waren durch das Shirt schön hart sichtbar. Als ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen, zog ich meinen Schwanz aus Lillian heraus und schoss meine Ladung quer über den Tresen bis zu der kleinen Punkerin. Das Mädchen schrie überrascht auf, als mein Sperma auf ihr enges schwarzes Shirt spritzte. „Verdammt!“ sagte sie und fuhr mit einem Finger durch mein Sperma.

„Deine Kundin ist schmutzig“, sagte ich Lillian.

Das war genau die Aufforderung, die Lillian brauchte. Sie lehnte sich vor und fing an, meinen Saft vom T-Shirt des Mädchens abzulecken. Die Nippel des Mädchens wurden noch härter. Lillian zog das T-Shirt nach oben und zeigte ein paar kleine blasse Brüste mit steinharten Nippeln, die zwei silberne Ringe trugen. Lillians Lippen fanden einen Nippel und sie fing an zu lutschen, während ich weiterhin ihre Muschi fickte.

Lillian öffnete die Jeans der Punkerin und fuhr mit einer Hand hinein. Dann fing sie an, das Mädchen zu fingern. „Oh Gott, ist das verdorben“, stöhnte das Mädchen.

Die Punkerin keuchte und wand sich auf den Fingern von Lillian, während ich sie hart von hinten fickte. Eine Gruppe Jungen versammelte sich außerhalb des Ladens und filmte uns beim Ficken mit ihren Smartphones. Lillian bemerkte das auch und ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen, als es ihr kam. Die Punkerin fluchte, als sie auf Lillians Fingern ihren Orgasmus bekam und ich schoss eine weitere Ladung in Lillians enge Fotze.

„Wow, das war ja toll“, sagte die Punkerin. „Ich heiße Zelda“, sagte sie. Dann beugte sie sich nach unten und küsste Lillian. „Wann hast du Schluss?“

„Um fünf“, sagte Lillian und leckte ihre Lippen.

„Schön, dann sehe ich dich um fünf“, schnurrte Zelda. „Ich würde mich nämlich gerne revanchieren.“

Lillian grinste. „Ich würde mich freuen.“

Zelda zog sich ihr T-Shirt wieder herunter und trollte sich aus dem Geschäft. Die Jungen applaudierten. Sie warf ihnen Kusshändchen zu und ging weg. Ich schob Lillian meinen Schwanz in den Arsch. Ich fragte mich, ob ich sie vielleicht behalten sollte. Sie war wirklich eine tolle Schlampe.

„Lillian, du wirst meine Sex-Sklavin“, sagte ich ihr, nachdem ich mich entschieden hatte. „Und auch die Sex-Sklavin meiner Freundin Mary.“

„Oh, das klingt lustig“, keuchte Lillian, während ich ihr den Arsch aufbohrte.

„Wenn du Zelda fickst, dann nimmst du das mit deinem Telefon auf. Wenn ihr fertig seid, dann kommst du zu dieser Adresse.“ Ich schrieb die Adresse der Fitzsimmons auf ein Stück Papier.

„Ja Sir“, schnurrte Lillian. Mary würde diese Schlampe lieben.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich wartete im Wohnzimmer der Fitzsimmons darauf, dass der Hexer zurückkam. Mein Bauch war total verkrampft.

Ich hatte jetzt fünf seiner Leibeigenen unter meiner Kontrolle. Sie waren gegen seine Befehle jetzt immun. Nachdem ich die Rothaarige im Umkleideraum von Old Navy markiert hatte, war es mit den beiden anderen einfach gewesen. Fiona hatte Xiu in den Umkleideraum gelockt und wir hatten kein Problem, die kleine Asiatin festzuhalten, während wir sie sexuell belästigten. Anders als Fiona wehrte sich Xiu nicht. Von dem Moment an, in dem wir sie packten, war Xiu sexuell erregt. Offenbar ließ sich dieses Mädchen gerne dominieren und wehtun und es kam ihr sofort, als Fiona schmerzhaft hart an ihren Nippel-Piercings zog.

Damit blieb nur noch Korina. Aber auch die überwältigten wir schnell im Umkleideraum. Jetzt waren bis auf zwei alle Leibeigene von Mark markiert. Und damit waren sie gegen seine Macht immun. Gott hatte meine Gebete erhört. Ich befahl den Frauen, zum Haus der Fitzsimmons zurückzukehren und ich folgte ihnen in meinem geliehenen Auto. Ich versammelte alle markierten Leibeigenen im Wohnzimmer: Allison, Desiree, Xiu, Fiona und Korina und dann erzählte ich ihnen meinen Plan. Allison war an der Eingangstür zum Wohnzimmer in der Nähe des kurzen Flurs, der zur Haustür führte, während die anderen vier Damen im Wohnzimmer verteilt waren. Desiree hatte einen Baseballschläger in der Hand und Korina hatte ein Nudelholz. Ich umklammerte die gepolsterten rosa Handschellen mit meinen feuchten Händen. Wenn Mark durch die Tür kamen, wären wir vorbereitet. Allison würde Violet packen und der Rest von uns würde sich um Mark kümmern und ihn überwältigen. Dann würde ich ihn exorzieren und die armen Frauen von seiner Lust befreien.

Ein Auto fuhr in die Einfahrt.

„Es ist soweit, meine Damen“, sagte ich und stand auf. Ich schlug ein Kreuz, mein Herz hämmerte in meiner Brust. Bitte, Gott, lass deine Dienerin diese Frauen von dem Bösen erlösen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich fuhr meinen Eos in die Einfahrt und freute mich, dass ich wieder zu Hause war. Dieser Nachmittag war viel angenehmer gewesen als ich geplant hatte. Alice und ich hatten noch zweimal Liebe miteinander gemacht, nachdem wir uns unterhalten hatten. Das zweite Mal war sanft und lieb gewesen. Ich hatte meine Freundin getröstet, während sie mir von den Problemen in ihrer Ehe erzählt hatte. Sie schien wesentlich glücklicher zu sein, nachdem ich ihr eine Reihe Orgasmen geschenkt hatte. Während wir auf den Laken lagen, erzählte ich ihr von unseren Plänen mit dem Grundstück hinter dem Haus der Fitzsimmons und Alice sagte mir, dass sie Kontakt mit dem Eigentümer aufnehmen würde, um ihm ein Angebot zu machen. Sie schien Zweifel zu haben, ob Mark wirklich so viel Geld zur Verfügung hatte, aber ich rang ihr das Versprechen ab, während ich mit ihrem rosafarbenen Nippel spielte. Wir waren beide total verschwitzt und mit unseren beiden Mösensäften bedeckt, deswegen beschlossen wir, gemeinsam zu duschen. Und natürlich machten wir dabei noch ein letztes Mal Liebe, bevor ich sie dann zurück zu ihrem Büro fuhr.

Ich fuhr schnell nach Hause. Ich konnte es gar nicht abwarten, Mark von Alice zu erzählen. Vorzugsweise, wenn ich mit ihm im Bett war und wenn sein harter Schwanz mich so angenehm ausfüllte. Ich musste in der Einfahrt parken, weil ich noch keinen Garagentoröffner hatte. Ich sah Marks Mustang nicht, deswegen zog ich mein Telefon heraus und schrieb ihm eine SMS: „Bin eben nach Hause gekommen. Treffen mit Alice war gut, erzähle dir später die ganzen saftigen Details! ;-) Wann wirst du zu Hause sein? Ich liebe dich, dein verdorbenes Fohlen! :-x“

Während ich zur Haustür ging, summte mein Telefon schon und erhielt Marks Antwort. „5 Minuten, Mare. Ich liebe dich auch. Dein geiler Hengst!“ stand da. Ich lächelte glücklich. Ich konnte es gar nicht abwarten, Mark endlich ins Bett zu bekommen und ihm alles von dem Spaß zu erzählen, den ich mit Alice gehabt hatte. Ich summte vor mich hin…

To be continued…

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The Devil’s Pact Chapter 40: The Patriots

 

 

The Devil’s Pact

Chapter 40: The Patriots

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Teen female, Female/Female, Male/Female, Female/Teen female, Male/Female/Teen female, Mind Control, Magic, Oral Sex, Anal Sex, Ass to Mouth, Ass to Pussy, Rimming, Exhibitionism, Incest, Wife, Wedded Lust

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constructive, and feedback is very appreciated. To contact me, you can leave a comment or email me at mypenname3000@mypenname3000.com, and you can contact my editor by email at dionysus40@prodigy.net.



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The Tyrants, Mark and Mary Glassner, represent the greatest threat to Liberty in human history. As the great Statesmen Thomas Jefferson wrote in ‘The Declaration of Independence’, “We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they were endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that amongst these are Life, Liberty, and the pursuit of Happiness.” To this end, we the Patriots of the United States, shall bring about the Tyrants’ death, and restore a state of Liberty to all those they have enslaved. Our forefathers shed their blood to keep this Country Free; we shall not hesitate to shed ours.

–excerpt from ‘The Patriots Manifesto’, author Unknown

Tuesday, October 1st, 2013 – Mark Glassner – Murano Hotel, Tacoma, WA

A light rap woke me up.

I was in a strange room; panic seized me. Where was I? Did Brandon capture me?

No, Brandon’s dead. I had him executed yesterday. Relief flooded through me. Then where was I? Not my bedroom. Then I remembered—Brandon had burned our house down, destroying every possession and memory we had made. I was in the largest suite of the Hotel Murano in downtown Tacoma. It was our temporary home until the mansion could be constructed.

Mary slept next to me, her arms wrapped tightly about me, as if she was afraid even in sleep to let go of me. Locks of auburn hair spilled across my chest like silken flames. I felt safe in her arms, loved, and I kissed my wife’s freckled cheek.

There was another rap, slightly harder. I tried to sit up, but Mary had me in such a tight grip. She seemed terrified to let go of me, not that I blamed her after Brandon’s attack. This weekend had been a close one; I thought I was going to die, but Mary had been spectacular. I felt pride bloom in my chest as I remembered the courage she had displayed.

I shook Mary and she stirred and smiled as she looked up at me.

“Good morning,” she purred and kissed me on the lips.

The rap was even harder.

“What?” I asked in some irritation. My cock was growing hard as my wife’s body pressed against me.

The door opened; April and Lillian walked in bearing covered trays. Lillian wore a sexy, French-maid outfit with a bodice so low-cut her breasts looked like they were about to fall out if she bent over. About her narrow hips clung an extremely short skirt that showed off her fine legs, clad in fishnet stockings. Black hair, streaked with blues and purples, was gathered into a pair of pigtails that added an innocent look to her whorish outfit.

April wore her glasses, and her youthful face was surrounded by her thick, brown hair. Instead of a maid’s outfit she wore a naughty schoolgirl’s uniform: a white blouse, knotted just below her budding breasts to expose her flat stomach; a very short blue-and-purple tartan skirt that rode low on her hips; and knee-high, white socks added that sexy yet virginal look that made my cock ache. I could feel Mary’s breath quicken at the sight of them. Tight about both girls’ necks were gold chokers that proclaimed them to be our sluts; they looked it this morning.

“Your mother asked us to bring you breakfast,” April explained.

“And the outfits?” Mary asked. “I know you didn’t have those yesterday.”

Lillian laughed, “Well, after you and Master retired for the night we raided a sex shop. Well, all of us except for Alison and Desiree.” She spun about carefully. “Do you like it?”

“You two look delicious!” Mary purred.

“Would you like breakfast first, or us?” April asked, batting her eyelashes at me.

“You,” Mary and I said in unison.

April walked around to my side of the bed while Lillian strutted around to Mary’s. April set her tray – silver, the edge worked with a rope-like pattern, and a matching dome covered the food to keep it warm – down on the nightstand. I threw back the covers and my hot little schoolgirl crawled in and kissed me on the lips. I stroked her full, brown hair, then slid my hand down to rub her flat belly. My child grew inside her; according to Willow I knocked her up the day I took her virginity.

April rolled on top of me, rubbing her naked pussy into my stomach. She was shaved bare and dripping wet, staining my abs with her juices. She broke the kiss and started moving lower, her lips warm as she smooched down my body; her thick hair tickled like silk on my chest. When she reached my stomach, I squirmed as her tongue licked up the puddle her cunt left behind.

Next to me, Mary had pulled Lillian on top of her and freed her left breast, sucking Lillian’s nipple into her hungry lips. Lillian smiled at me; her piercings glinted silver on her eyebrow, nose, and lip. Mary released the hard nipple and grabbed Lillian’s pigtails. “Eat my pussy, slut!” Mary commanded.

“I’d love to, Mistress,” Lillian cooed and wiggled down Mary’s body, pulling the covers away and exposing my wife’s waxed and dripping cunt.

April’s wet mouth reached my cock and she kissed her way up the shaft. She looked so cute as her tongue started tracing the rim of my mushroom-shaped cockhead. “You little minx,” I groaned as her mouth engulfed my cock.

She smiled around my dick, her eyes flashing blue behind her glasses. Then she began bobbing her head. The naughty schoolgirl was hungry for my cum. One hand pumped my shaft, the other massaged my balls. She twisted her mouth around as she moved on my dick, brushing my cock against her cheeks and the roof of her mouth.

“Cock-hungry slut!” I groaned.

She popped off my cock just long enough to giggle, “Of course I am. It tastes so delicious, Master!”

Mary moaned and I glanced over to see her using Lillian’s pigtails as handlebars, guiding the slut’s mouth on her pussy. “Yes, right there!” Mary moaned. “Suck right there, whore!”

April’s mouth was bringing me to a boil. “Gonna cum!” I grunted.

April knew what to do: her mouth released my cock, and she rapidly pumped my shaft with her hand. My muscles tensed as my balls emptied themselves, spraying her face and glasses with streaks of ropey cum. She smiled happily, licking a glob that landed by her lips. More strands fell across her glasses, cheeks, forehead, and hair; sticky whiteness striped her innocent face with depravity.

“Fuck that’s hot!” Mary gasped, staring at April. Then her back arched and she gasped as an orgasm flooded her body. Lillian looked like the cat who got all the cream as she sat up, licking her pussy-stained lips.

“Let’s switch,” Mary panted, still eying April’s cum-splattered glasses.

I glanced at Lillian and her sexy maid’s outfit and nodded. “Come ride my cock, slut. Reverse cowgirl. I want to watch that ass beneath your skirt.”

Lillian stood up, walking around the bed as Mary grabbed April and pulled her off of me, stretching the schoolgirl out on the bed. Mary settled her weight atop April, her fingers quickly unknotting the slut’s blouse. Budding breasts spilled out and Mary sucked a dark nipple into her mouth before licking up to April’s face.

I almost came in Lillian’s cunt as she slid it down my cock. It was so fucking hot watching Mary lick my cum off the girl’s face. She moved up to April’s glasses, her tongue sliding pink across the lens and scooping up a smear of cum. Mary’s ass flexed as she began tribbing the slut, rubbing her clit against the schoolgirl’s.

“That’s so hot, Mare!”

Mary grinned at me, my cum on her lips. “Give my stallion a good ride, Lillian!”

“Yes, Mistress!” Lillian moaned as she fucked me.

I glanced at her ass. When Lillian rose up, the skirt would lift up as well, exposing her sexy cheeks. When she slammed down, the skirt would fall back to cover her ass. Then she would rise up and expose that beautiful butt all over again. The flash of flesh above my cock added a thrilling excitement. Lillian began to add a twist, shaking her ass side-to-side as she rode me, her cunt rubbing tightly around my cock.

“Oh Mistress!” April moaned. “Your pussy feels so good on me! Umm, thank you! Thank you!”

“Faster!” I urged Lillian. “Fuck me hard and fast, slut!”

Lillian picked up the pace, her pigtails flailing about as she threw her head back-and-forth in pleasure. Her cunt started massaging my cock as an orgasm rolled through the slut; her snatch felt wonderful about my shaft as she came. She kept right on riding my cock—she knew her duty as a slut was to give me pleasure.

“Our nipples are kissing!” April panted.

“Your little cunt is driving mine wild,” Mary purred into April’s ears. “Cum with me, slut! Let’s flood each other with our juices!”

“Yes, yes! Just a little more, Mistress! Umm, I love it when our clits kiss!”

“Shit! You little whore! I’m cumming all over your cunt!”

“So am I!” April howled. “I’m cumming! Thank you, thank you, Mistress!”

Lillian bounced hard on my cock, plunging me in and out of her tight tunnel. “Cum in me, Master! Please, my naughty pussy needs your cum! My cunt missed you so much, Master!”

I grabbed her hips and slammed her all the way down onto my cock and erupted into her. “There you go, slut! Devour my cum!” I grunted as my entire body tensed in pleasure.

The feeling of my jizz shooting inside her pussy sent Lillian shuddering in passion. “Yes, yes! I love to feel your cum shooting inside me!”

She slid off me, turned around and snuggled against my chest with a happy sigh. April nuzzled at Mary’s neck as the two held each other. My hand reached out and I found my wife’s. I stroked it gently, then squeezed softly. I smiled as her fingers lovingly clasped about my hand.

“Oh no!” Mary suddenly gasped, quickly untangling herself from April, and dashed for the bathroom. “This is all your fault, Mark Glassner!” Mary moaned from the bathroom.

Mary’s bout of morning sickness wasn’t that bad and, after I helped to clean her up, we ate our delicious breakfast. Mary’s was light—strawberry pancakes and a bowl of berries. My plate had scrambled eggs, waffles topped with bananas, bacon, and sausages. I guessed my mom wanted to make sure I ate enough. I was famished, and finished it off before Mary was even done with her pancakes.

We had a busy day ahead of us. We needed to solidify our control over the country; the heads of all the Federal Agencies were supposed to be on their way here, and that was a start. Mary and I talked for an hour, discussing various ways to exert our control over the government. We settled on Video Conferences; we would arrange live broadcasts for government employees to watch at work, placing them under our power.

When we finished breakfast and talking, Jessica walked in with a manila file folder in hand. She found a sexy genie outfit: green, transparent pantaloons and a transparent boob tube over which she wore a small vest decorated with gold embroidery. The outfit was probably supposed to be worn with underwear but I’m glad she didn’t because I enjoyed seeing her shaved cunt and caramel breasts through the fabric.

“Masters,” Jessica said, sitting on the bed. “The Country and the World are in a lot of turmoil, which is to be expected. The Governors of New Hampshire, Texas, Florida, and California are openly talking about mobilizing their National Guard units to protect themselves from ‘the Tyrants of the Northwest.’ Congress is split; both the Republican and Democratic parties are being ripped apart as roughly half of congress seeks to impeach the President and the other half sings your praises. It almost came to blows. I’ve never seen C-SPAN so entertaining before.”

I groaned. We needed to get the State Governors and Congress under our thumbs, before this spins out of control. “What else?”

“Riots,” Jessica sighed. “Between Miraclists on one side and Christians, Muslims, and Orthodox Jews on the other. Particularly in the Mid-West and the South.”

“What about the International reaction?” Mary asked, nibbling on a strawberry.

“Muslim nations are universally condemning you two as the new Great Satans and there must be a thousand fatwas being declared against you. Europe is split. Many EU heads-of-state were watching the events here in Tacoma, but not all of them – just like here in the States – caught it live. The Prime Minister of the United Kingdoms supports you, but he’s probably going to lose power. There’s a vote of no-confidence going to be brought before Parliament tomorrow. Also expect the UN to try and pass some sort of resolution against you today.”

Her news just seemed to get even worse. Every military in the world was being mobilized to either support or oppose us. Trading was halted on the New York Stock Exchange as the indexes plummeted, and the Asian and European Markets were crashing as a growing lack of confidence in the American economy was spreading.

“Is that it?” I sighed. This was going to be a lot harder than I thought.

Jessica shook her head no. “At the end of July, a Professor Scrivener was killed. Brandon Fitzsimmons was a person of interest in his death. Apparently, the Professor left behind some documents pointing the finger at Brandon. These documents, and the Professor’s translation of the Magicks of the Witch of Endor, ended up on the internet. They first appeared on the University of Wisconsin’s website, and from there they’ve spread to a number of occult or New Age sites. The largest site it’s found on is UnearthedArcana.com where dozens of people have posted that they’ve made Pacts with Lucifer.”

“Are you saying there are dozens of Warlocks that’ve popped up?” I asked.

“Yes, Master. If dozens are posting that they’ve done it, how many are staying silent? Only a minority of people ever comment out of the hundreds that see something on the internet.”

“There could be hundreds of Warlocks out there?”

“Fuck,” Mary whispered.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Sunday, October 6th, 2013 – Mark Glassner – Washington D.C.

Korina smiled at me – lighting up her doll’s face and seeming to make her sapphire eyes twinkle – as she slipped out of the slutty maid’s outfit, the black dress falling in a pile about her feet. She was naked underneath – like a good little slut should be – and her large breasts jiggled as the plane flew through a patch of turbulence. My cock was hard, eager to be inside her cunt.

I was in the bedroom of Air Force One. I commandeered it from the President. He could fly on one of the many VIP planes the Air Force maintained for other important dignitaries now that the USA was subordinate to our Theocracy. There was a nice, if not spacious, cabin with a bed on the plane for the President’s use, which I currently lay naked on. Desiree and Alison slept next to me—cuddled cutely together.

In the week since we defeated Brandon and declared ourselves Gods and Protectors of the United States and the World, Mary and I had been busy. Giving interviews, making phone calls, trying to get as many people in power as possible under our control. We started with the Federal Agencies. When the President summoned them to Washington State the Director of the CIA, the Department of Energy, and the Chairmen of the Federal Reserve all resigned in protest; their replacements were much more amenable. All the Federal Agencies were now run by people under our power and this week we were going to start the video conferences to get federal employees, particularly the law enforcement and spy agencies, under our umbrella.

I was flying alone to Washington D.C. to make Congress our Thralls, while Mary was heading to a meeting of State Governors in New York City to do the same thing. Then she was going to work on the UN who had been busy trying to pass sanctions on the US and our Theocracy. I hated being apart from my wife, but we could get more done separately then together. I tried not to fear for her safety, reminding myself that she had a battalion of soldiers and bodyguards to protect her.

The Military was one of the first things we got under our thumb. The only US Forces not under our control were in Afghanistan—General Brice Fear had refused the President’s orders. His army was split between commanders loyal to him and commanders under our power. The two forces have been skirmishing in Kabul for two days now.

I pulled Korina to me, kissing her on the lips, feeling her body press up against mine. I loved the feel of her breasts pillowing against my chest. Our kiss grew more passionate and I pulled her down to the bed.

“Mmm, you feel all hard and ready for me,” Korina cooed. “Which slutty hole should I use to satisfy you, Master?”

“Why don’t you choose,” I told her and a big grin filled her face.

She rolled off of me, facedown on the bed, sliding a pillow beneath her stomach, which raised up her plump ass. She wiggled it invitingly at me and I slid on top of her, kissing at her neck. “Good choice, slut.”

“Thank you, Master!” she cried out as I rammed my dick into her pussy, getting a nice coating of juices on my cock.

I pulled out of her inviting cunt, spread her asscheeks and placed the head of my shaft at her puckered hole. I pushed slowly, softly groaning as her tight ass enveloped my cock. Korina panted, looking back at me with a happy smile as I drove all the way into her taut embrace. I drew back, savoring the pleasure of her bowels, before driving back in.

“I love your ass, slut!”

“Thank you, Master! I live to pleasure you and Mistress! It’s what I was born for.”

I heard a giggle and glanced over to see Alison and Desiree watching. Alison was on top of Desiree, their breasts and cheeks mashed together, chokers glinting gold about their necks. A female soldier had returned Desiree’s choker the day after we defeated Brandon, begging her forgiveness for taking it. Desiree forgave her by fucking her up the ass with a strap-on, followed by Alison; the soldier loved every second of it.

“Fuck her hard, Master,” Alison purred.

Desiree smiled, wonderful, beautiful, bringing joy to my heart. Alison had managed to bring the Latina woman out of her shell after Brandon’s brutal rapes. Desiree wrapped her legs around her wife’s hips and pulled Alison’s pussy against hers. Alison kissed her wife, rotating her hips as the women tribbed each other. I kept pounding Korina’s ass and watched the beautiful women make love.

“¡Mi Sirenita! Desiree moaned as she tribbed Alison back.

I gripped Korina’s hips and pumped faster into her ass. “Yes, yes! Fuck me, Master! Use me for your pleasure! Oh fuck! Your cock is the best! I love you! Oh, yes! You’re driving me crazy! Harder! I’m your bitch! Fuck me like one!”

My balls slapped at her cunt – adding a wet, staccato beat to our rutting, a primal rhythm – as I pounded her asshole. “Fucking whore! Your ass is going to make me cum, slut!”

“Cum in me! Please! I love it when I feel your jizz inside me, Master!”

I buried into her warm depths and groaned, shooting her full of my seed. Her bowels clenched about my cock as her orgasm exploded through her. I laid on top of her, enjoying the feel of her asshole massaging my softening cock as I watched Alison’s ass flex as she pumped faster and faster on Desiree.

They were kissing passionately, both bucking and shuddering. Alison broke the kiss, her back arching. “Holy shit! I love you, Desiree! I love it when your pussy creams all over mine!”

“Cum for me!” Desiree panted, grasping Alison’s breast and playing with her pierced nipple. “Cum my love!”

Alison drove her cunt one last time into Desiree, her ass clenching as her orgasm tore through her, then she collapsed on her wife and the pair kissed and murmured affections to each other. God, it made me miss my own wife.

As Korina started licking my cock clean of her ass like a good slut, I sent a thought to Mary. I love you.

Oh, I love you, too, Mark, her thought came back. I could feel her lust; she was fucking someone.

Who’re you fucking?

This cute bellhop, though his dick isn’t as great as yours.

My cock was hard, Korina had it in her mouth. Alison had joined her, helping her lick my cock clean. Alison’s tongue drew up my shaft, her tongue’s piercing hard and smooth in contrast to her soft tongue. She reached the top, brushing Korina’s tongue, and the two sluts kissed each other about my dick’s head.

Close your eyes and pretend it’s my cock inside you, I sent. You’re riding your horny stallion, your back arched and my cock’s driving you crazy.

Oh yes! Oh God, I’m riding your cock, stud! Umm, it feels so great as I slid up and down on it!

Korina’s mouth popped off my cock and I groaned as Alison’s pierced tongue swirled around the head, the metal adding a thrilling sensation. Desiree knelt behind Korina, spreading her butt-cheeks, and bending down to suck my cum out of the slut’s dirty asshole.

Oh Mark! I’m gonna cum! Yes, yes! Oh, I so wish it was you inside me! I could feel her passionate climax through the Siyach spell.

I’m cumming in Alison’s mouth, Mare! I moaned. Feeling her climax sent me over the edge, and I flooded the slut’s lips.

I miss you, Mark, Mary sent, the passion dying away from her thoughts. Umm, Xiu is licking me clean of his cum.

“Sir,” Joslyn’s voice came over the intercom. Joslyn, along with Lydia, were the pilots. “We’ll be landing soon!”

We’re about to land, Mare.

I think I’m going to fall asleep with Xiu nursing at my clit.

Good night, my naughty filly. I love you.

Love ya. I could feel her drifting off to sleep.

Alison and Korina were kissing, swapping my cum as I started getting dressed in my suit. The sluts all, sadly, stopped playing around with each other and found their slutty maid outfits, then we left the small cabin. 51 and four squads of the bodyguard were taking their seats in the main cabin of the plane. Violet, dressed like a naughty schoolgirl, gave me a kiss on the mouth and sat on my lap. I had four sluts with me, the other four were with Mary.

Our bodyguard had tripled in the last week. Female cops from across the country flocked to Tacoma to volunteer to protect us, so Mary and I freed the original bodyguards that we had forced to serve us. 51 chose to stay – provided that I reunited her with her husband – along with a third of the other girls. The rest returned to their families and jobs. I’m glad 51 and 27 remained—we three survived Brandon’s attack together. Since the second-in-command, 47, quit, I promoted 27 to her position. She more than earned it that weekend.

I looked out the window and saw a C-130 flying in formation with us. There were another three of those carrying elements of the Legion—the army that swore me their allegiance and that I had bound with the Ragily prayer, the Monk version of the Zimmah spell. We had yet to find my limit as to how many I could bind with the Ragily prayer, and already 10,000 members of the Army, Navy, Air Force, and Marines had taken the oath. Along with the C-130s, a squadron of F-22 Raptors flew in formation around us. Mary had a similar force guarding her in New York City.

We came in for a landing at Andrews Air Force Base outside of Washington D.C. Awaiting our arrival was an honor guard, made up of advanced elements of the Legion and the bodyguards, and a fleet of SUVs, Humvees, and Strykers that would escort my armored limo. It may be overkill, but I was taking no more chances. Brandon showed me just how dangerous a Warlock could be.

There were dozens, if not hundreds, of Warlocks out there, each with access to the Magicks of the Witch of Endor and capable of threatening us. We had the FBI shut down UnearthArcana.com and any other websites where the translation appeared. Every time one was taken down, two more sprouted up like the severed head of the Hydra, on overseas sites in Russia, China, and other countries. Hackers and other internet freedom groups were starting to cause all sorts of problems from DOS attacks to releasing sensitive information.

Something had to be done about all these Warlocks. Jessica had given me a report of suspected Warlock activity. There was this Ghost of Paris that seemed to have knocked up half of a cheerleading squad in Texas and was daily molesting the women of the town. In South America, three separate men were fighting each other in Brazil, sending the country and its neighbors spiraling into chaos. A fourteen-year-old boy had just been elected President-for-Life in Spain, and in St. Paul, Minnesota a man calling himself Dr. Arthursson opened a clinic where he could reshape any woman to her ideal appearance in moments. He was charging a fortune for his services. One gave me a chuckle. In Glasgow, Scotland a man was flying around claiming he was Superman, complete with the tights and cape.

I bet Sam could figure out a spell to track down all these Warlocks. We needed to deal with them before things got too out of hand. She was supposed to be back from France in a day or two; was almost finished with her study of the Hidden Place in the basement of the Nun’s Motherhouse.

Stairs were wheeled up to Air Force One and half of my bodyguards, led by 51, quickly went down them, dressed in their slutty cop outfits and armed with a mix of MP5s and M16s. Then Alison and Desiree descended, followed by me, with Violet, Korina, and the other half of the bodyguards bringing up the rear. The media was on hand, cameras flashing, and I waved to them as I walked to the armored limo.

Leah was waiting for me, smiling as she held the door open. She looked hot in her short, black skirt, fishnet stockings, and white bustier; a red-and-blue tie fell invitingly between her cleavage. A small, black jacket and a chauffeur’s cap completed the outfit.

“My Lord,” Leah murmured.

I stroked her cheek and gave her a kiss on the lips; she blushed prettily. Next time I was home, I needed to bring Leah and her wife to my bed. Mary would enjoy that, she liked the two women. Their husband Jacob wouldn’t mind; I’d send him a few of the sluts to keep him busy.

My cock was hard just from looking at her; why wait for home? I kissed her a second time, pressing her against the body of the limo while my hand shoved into the cup of her bustier, feeling her large tit squeeze between my fingers. Her kiss grew passionate, her right leg hiking up, hooking around my left, and feistily rubbing up and down the back of mine.

I could hear the flash of cameras as the reporters immortalized the moment. Her hands found the zipper of my pants, pulling my cock out. I lifted her up, letting my cock prod her wet cunt. She moaned into my lips as I sank into her; there were no panties to get in the way. Her wet, warm sheath engulfed me, and I started pounding her cunt like a madman.

“Fuck me, my Lord!” she moaned, tossing her brown curls and humping her hips back into me. “Oh yes! Oh yes! I love it when you fuck me!”

Her moans were being broadcast live to the world. Like a firecracker, she went off fast and loud, her cunt squeezing my cock. It was so exciting – feeling her cunt massage my cock, knowing thousands were watching me fucking this slut in their homes – and I knew I wasn’t going to last long. With a few hard thrusts, I shot my cum into her pussy, moaning loudly, and enjoying that tense feeling passing through my body as I released my passion into a woman’s snatch.

“Thank you, my Lord!” she breathed as I pulled away, straightening her skirt.

“You’re welcome,” I told her, giving her ass a friendly squeeze, and then I piled into the back of the limo.

A few minutes later, we were driving away from the airfield and into the capitol, Alison cuddled on one side of me and Desiree on the other. The local police had shut down the highway and surface streets, and my motorcade made good time to the Willard Intercontinental, the hotel I was staying at. Out front, a large crowd of cheering people had gathered. I could see mostly black auras, belonging to Thralls, with a few silver auras – regular mortals – interspersed here and there.

When I got out of the limo, I let the crowds’ worshipful cheers wash over me. It was the most intoxicating thing in the world. Soldiers formed a small aisle through the crowd to the hotel’s entrance, and I shook hands and groped bared breasts as I slowly made my way to the lobby, my eyes roving for the perfect woman to take upstairs with me.

It was my custom now on these out-of-town trips to pick a lucky gal. Whether it was Mary and I together picking a woman, or just me on my own. I never looked for any particular woman, just whoever caught my eye. And tonight it was a teenage girl with a heart-shaped face. She looked so innocent with her plaited black hair and jean jacket. Next to her stood a more mature version of the girl, a woman in her late thirties. The daughter was taller, and barely had any tits, while the mom was short and very busty.

I motioned to the women and they both shrieked ecstatically. There was a tall man who the mother kissed and the daughter hugged, and he looked proud as his wife and daughter were brought to me. I wrapped my arms around each of them and kissed first the mom and then the daughter on the lips, before I took them into the hotel.

“I can’t believe you chose us, my Lord,” the teenage girl gushed. “Marcy and Amy will be so jealous!”

Her mother was crimson faced, breathing heavily. “Relax,” I told her and kissed her again.

“I’m sorry, this is just so exciting!” the mom gushed. “I’m mean, it’s you! When we joined the Living Church last August I never thought in a million years that you would ever bless me.”

“So you two are true believes?” I asked. “Let’s see if you follow the tenets.”

The mom lifted up her dress first, exposing a shaved pussy with fat, dark lips hanging an inch down. The daughter followed, raising the hem of her jean skirt and I saw a dark, black bush and just the hint of a tight slit.

“What’re your names?” I asked, reaching out to rub both of their pussies. They were both wet and I probed my finger up their snatches.

“I’m Tibby and this is my daughter Bryanna!” the mom gasped as I slowly fingerfucked her.

I pulled my fingers out of their cunts. Tibby tasted tart while Bryanna had a spicy, fresh flavor. The elevator dinged and I ushered the ladies inside the gilded box. The sluts and some of the bodyguards crowded in and we were heading up to the penthouse suite, where more bodyguards waited. They had arrived yesterday, an advance team to make sure everything was secure and ready for my arrival.

I led the mother and daughter to my bedroom, motioning at Violet to follow. It was richly furnished and very modern looking; weird lines and strange shapes abounded. Mary would probably have liked it—she was an artist—I didn’t get this stuff at all. I sat down on a chair; its strange back, curving over my head, was a little uncomfortable. Maybe it wasn’t intended to be sat on, but then why make it to begin with? Violet knew what to do, and knelt down and unzipped me and pulled my hard cock out.

Bryanna’s breath caught as she saw it. “It’s different than daddy’s.”

“Your dad is uncircumcised,” Tibby explained as Violet’s tongue danced across the head of my cock.

“Ohh,” Bryanna said as her mom pulled off her thick sweater to reveal a pair of lush breasts barely contained by a lacy bra.

“Have either of you been with a woman before?” I asked them.

“No,” Tibby answered, and Bryanna shook her head and blushed.

“Why not?”

“Well, we’re straight,” answered Tibby.

“You’ve just realized that you’re bisexual,” I ordered. “And that you are deeply attracted to each other. Why don’t you two get naked and explore these new feelings.”

“Wow, mom,” Bryanna cooed. “That is a nice pair of hooters ya got.”

Tibby reached behind her and unclasped her bra and freed her large breasts. They sagged a bit, but still looked great with large areolas and fat nipples. “Why don’t you give them a feel?” she suggested to her daughter.

As Violet’s mouth sucked my cock into her lips, Bryanna reached out and tentatively gave her mother’s tit a squeeze. The teen’s mouth opened in amazement as she began to knead the heavy orb. “I used to nurse from these, didn’t I?”

“You did. I loved it. I felt so close to you when you nursed.”

Bryanna ducked her head down and sucked her mother’s nipple into her lips. I grabbed Violet’s pigtails and began forcing her head up and down on my cock. I couldn’t take my eyes off the women; I loved watching mothers and daughters fuck.

Tibby mewled in pleasure, cradling her child’s head to her breast. “Oh duckling, that feels wonderful! Suck at momma’s tit! I love you so much!”

Bryanna released the nipple. “I love you too, momma!” Then she stood up and kissed her mother on the lips. Tibby melted against her daughter, cupping her child’s face, and kissed her back with passion. Bryanna was breathless when she broke the kiss.

“Umm, I want to see my little girl’s hooters.”

Bryanna flushed as her mom pushed her jean jacket off her shoulders. “Momma, you know I don’t have any tits.”

“You’re still young, duckling.”

“I’m fifteen, momma,” she protested as her mom pulled her red peasant’s blouse over her head. Her breasts were small, apple-sized, topped with puffy, pink nipples, and clearly didn’t need a bra to support them.

“They are beautiful,” Tibby insisted, giving her daughter’s breast a squeeze, then rolled her nipple between her thumb. Tibby then bent down and sucked her daughter’s nipple into her mouth.

“Oh, momma! That feels amazing! I’m nursing you now!”

The two women sank onto the bed; Tibby’s lips glued to her daughter’s breast. She pushed her daughter down onto her back, still sucking noisily at her tit, and ran her hands down Bryanna’s side, reaching for her jean skirt. Tibby pulled it up, exposing her daughter’s bushy twat. The teen gasped as her mother ran her fingers through her downy pubes and across her wet slit.

“Momma’s gonna make her duckling feel wonderful,” Tibby purred.

Tibby started kissing down her daughter’s body and Bryanna’s blue eyes sparkled with lust. “Oh momma!” she gasped as her mother spread her pussy lips open and dived in.

I began thrusting up into Violet’s mouth as I watched this incestuous display. My balls tightened; my eyes rooted at the sight of Tibby working her tongue deep into her daughter’s juicy snatch. I slammed into Violet’s mouth and shot three large blasts of cum into her. Violet pulled off my cock, swallowing and smiling happily.

“Thank you, Master,” she purred, stroking my cock.

“You did great, slut!”

I stood up, walked to the bed, and grasped the hem of Tibby’s black skirt, lifting it up. I spread her pussy lips open, gazing into her wet, pink depths as she made her daughter pant. Her cunt was just at the right level to let me stand at the foot of the bed and fuck her. I rubbed my cock on her vulva and then thrust it into her sheath.

“Oh yes!” Tibby gasped. “Fuck me, my Lord!”

“Are you on birth control?” I asked as I pumped my cock in her wet pussy.

“No, neither of us are. My husband had a vasectomy,” she answered. “You’re going to pull out, right?”

I laughed, “Nope. I’m going to cum in your, and your daughter’s, cunt. If you’re lucky, you both might carry my child.”

“That’d be wonderful, momma!” Bryanna gasped, pinching her puffy nipples.

“Yeah, I guess it would, duckling!”

I pounded her pussy hard. She wasn’t too tight, but she was warm and wet and knew how to move her hips. Bryanna had her hands tangled in her mother’s black curls, bucking her hips and rubbing her cunt all over her mother’s lips.

“Oh momma! This feels amazing! I love your mouth on my pussy! Um, eat me! Make me cream, momma!”

“Cum for me, duckling!” Tibby moaned. “Let’s cum together!”

“Yes!” Bryanna yelled. “Oh geez! Here it cums! Oh yes!”

Her back arched and her mother held on for dear life, never ceasing to drink her daughter’s fresh juices. I felt Tibby’s cunt spasming on my cock as she reached her climax, a velvety massage about my dick as her pussy writhed. I fucked her harder, feeling my own release approaching, then I spilled my fertile seed into her womb.

“Oh momma, I want to eat you now!”

“Absolutely, duckling! I’m all creamy now. You’ll just love it!” Tibby pulled away from me, white cum running out of her snatch. She unzipped her skirt and threw it to the floor before falling back on the bed and spreading her legs, and her pussy, wide open.

“Wow, momma!” Bryanna cooed. “Your pussy lips are huge!” She reached out, tugging on one. “Mine are small. You can barely see them. You’re bigger than me in every way.”

“Don’t pout, duckling. I’m all grown up!” Tibby slid her fingers threw her messy cunt. “Why don’t you give momma a good lickin’.”

Bryanna dove into her mother’s cunt, giving me a great view of the damp fur surrounding her tight slit. My cock was hard again and I buried into her teenage snatch. “Holy jeez!” Bryanna gasped. “He’s a little bigger than daddy!”

“Umm, I know,” Tibby cooed. “Doesn’t that cock just feel wonderful pumping in and out of you!”

“It does, momma!”

Bryanna’s cunt was a vice compared to her mom’s, and I enjoyed every second that I fucked her. Next to Mary’s pussy, teenage cunt was the best thing to fuck. I gripped her ass, spreading her firm cheeks and saw her rosebud asshole.

Well, maybe there was something better than teenage cunt.

“Owww!” Bryanna gasped as I shoved my cock into her bowels. My dick was well lubed, but her ass was virgin territory. “Momma, he’s fucking my butt!”

“Relax, duckling,” Tibby cooed. “Relax, your ass will take it!”

“Okay, momma,” Bryanna panted.

Her ass was tight ecstasy and I plunged in and out slowly, savoring the velvety feel of her. Tibby stroked her daughter’s face and guided the teen’s lips back to her juicy cunt. Bryanna’s head moved as she began eating her mother’s pussy and I could feel some of the tension leave her body; her ass wasn’t quite as tight anymore. I started thrusting faster, enjoying the feel of my balls slapping against her pussy.

“Um, duckling that feels wonderful! Eat momma’s dirty pussy! Lick momma clean! Oh yes!” Tibby’s large breasts heaved as her face squeezed in pleasure. She gasped once, squeezing the sheets and then smiled happily. “Thank you duckling!”

Tibby slid away from her daughter, then crawled down the bed, kneeling beside us. She bent down, giving Bryanna’s asscheek a big smooch, and watched my cock plunging in and out of her hole. Her hand reached under and I felt her fingers brush my pistoning cock, searching for her daughter’s cunt.

“Oh momma!” Bryanna gasped, squeezing her ass on my cock. “Ohh, play with my clitty!”

Bryanna’s hips started to move as her mother toyed with her clit. Tibby kept kissing and sucking at her daughter’s ass, leaving brown hickeys on white skin. The teen was cooing happily; her plaited braid coiled across her supple back. I reached out and grabbed it, yanking her head back. Her sapphire eyes shone with lust as she looked over her shoulder at me.

“Pound my ass, my Lord!” she moaned. “Oh, it feels so good! Umm, I’m so glad you took my anal cherry! I’m gonna cum, my Lord!” A low, throaty moan escaped her lips and her ass squeezed deliciously on my cock. “Oh yes! Do you feel my passion, my Lord? Do you feel my naughty, teenage ass squeezing on your hard cock?”

“Fuck, I do!” I moaned. My balls felt like they were about to explode, but I wanted to cum in her fertile cunt so I pulled out of her bowels and thrust my cock – dirty with her juicy ass – into her pussy. “Here it fucking cums!” I shouted, thrusting three times.

“Oh momma! He’s shooting in me! We’re gonna make a baby, momma!”

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Jerrold Baxter – Washington D.C.

I knocked on the door of the apartment.

“Who is it?” a woman asked, her voice reedy, quavering.

“FBI,” I answered, holding up my badge. “I’m Agent Baxter, please open your door, ma’am.”

The old woman cracked the door open, the chain still in place, and peered at my badge. “What can I do for you?” she asked, a little nervous as she unhooked the chain.

Once inside, I whispered a word and I caught her as she fell asleep. I carried the old woman to her bedroom and set her on her bed. The Yashen spell would put her to sleep until around noon tomorrow. When she woke up, she wouldn’t remember a thing.

Her apartment gave the perfect vantage on the Willard Intercontinental’s entrance. I went back to the hallway and retrieved my gun case and started assembling my H&K PSG1 sniper rifle. The PSG1 was the perfect sniper’s weapon, very accurate. The German’s designed it for use in hostage situations after the Munich Games; it was very accurate, very deadly. I had a lot of experience with it; for seven years I had been a sniper with the FBI’s Hostage Rescue Team, our version of the SWAT.

Once my rifle was assembled, I walked carefully to the window, concentrated, and whispered, “Ashan.” The spell created an illusion in front of the window; from the outside, it would still look like the window was closed and the shades were drawn. The spell was one of the many powers I gained when I sold my soul to the Devil along with the other Patriots last week.

It was the only way to save America. To save the world. I loved my Country too much to watch it become enslaved by Mark Glassner and his whore.

I opened the drapes and the window, set up my tripod and rifle. In the morning the Tyrant, Mark Glassner, would step out of the hotel and I would put a bullet in his brain.

I grabbed my pack, pulled out the CB radio. Mark controlled the NSA, and cell phones were too easily traced by them. I keyed up the CB, “19Q321 traffic is just fine in D.C.” It was the code that I was in position. There would be no answer. Headquarters was monitoring the band, but they would never transmit; CB’s are too easy to direction find.

I sat and watched, scanning the hotel. On the roof I could see the counter-snipers, soldiers with their own sniper rifles, scanning the neighboring buildings for someone like me. I laughed; with the illusion in place they could never see me.

“KK254 the Brooklyn Bridge is traffic free,” a woman’s voice crackled over the CB.

I smiled; Sheila Robbins was in place to assassinate Mary. If all went well tomorrow the world would be free of the Tyrants.

To be continued…

Click here for Chapter 41.

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The Devil’s Pact Side-Story: The Alukah Part 2-The Motherhouse

 

 

The Devil’s Pact

Side-Story: The Alukah

Part 2: The Motherhouse

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Magic, Oral, Violence, Vampire

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Note: This takes place during Chapter 40, following Sam on her mission to Rennes-le-Château to study the Matmown in the Nun’s Motherhouse. Thanks to klimstit for inspiring me to write a vampire story.



Wednesday October 2nd, 2013 – Sam Soun

As our early morning flight on British Air took off from Heathrow Airport in London to Toulouse in Southern France, the entire plane was abuzz about the woman found badly assaulted in the restroom in the terminal. She was found around midnight local time, and since then I kept Candy and I where there were people around. Safety in the herd. I took no chances and made sure my bronze dagger – enchanted to harm spiritual beings – was easily accessible.

“They say she had bite marks on her thighs and breasts,” a passenger in the seat in front of us whispered to the woman sitting next to her. “Like something had drank her blood.”

“I heard the girl was naked and delirious when they found her,” the second passenger whispered back. “They say she was…” the passenger gave a quick look around to see if anyone was eavesdropping, “…masturbating. The poor thing was barely conscious from blood loss and still jilling herself.”

“It sounds like one of Lilith’s children, Sam,” Candy whispered to me. “One of the Akula.”

“Alukah,” I absently corrected, thumbing my earlobe. I had my carry-on bag sitting on my lap, dagger accessible. “We may be in some danger.”

The plane started taxiing to the runway and Candy’s eyes widened. “You think it’s after us.”

“Yes,” I answered, trying to sound calmer than I felt. “It must know about our mission.”

Anger flashed in Candy’s eyes. “Then why did they only send the two of us. Why not send a few of those sluts they call bodyguards to protect us. The way they dress, I’m sure the Alukah would be pestering the guard, and leave us alone.”

Why did Mark and Mary send us alone? To not attract attention, I guess. They certainly couldn’t come to France without causing a firestorm. I had grabbed a London Times while we were waiting for our connecting flight to France, and read that the UK was embroiled in a vote of no confidence against their Prime Minister for supporting Mark and lauding the President of France for condemning him.

“We will be safe,” I lied. “I know more about magic than anyone.”

“Not Lilith,” Candy pointed out. “It was foolish of them to send us without any guards. Fuck they’re idiots!”

I blinked, having never heard Candy say anything bad about Mark and Mary. It was the fear talking. I could see it in her eyes. I felt the same fear gripping my heart with a cold, slimy hand. Candy was right—they should have sent us some protection.

I worried the entire flight to Toulouse. Mary said to call their Chief of Police if we needed any help; she had put him under her control a few days ago when she flew out to France to steal the Mother Superior’s Gift. I would definitely feel better if there were some armed men around. The cops combined with an ointment that would protect against the Alukah’s mesmerizing gaze – if I figured it out right, and there wouldn’t be a way to test it until we were face-to-face with the monster – would go a long way in protecting us.

The ingredients shouldn’t be too hard to find for the ointment: St. John’s wort, a daisy, and some red berries combined with some sort of cream as the base. Then I just had to perform a simple charm and we should be protected from the most dangerous weapon the Alukah possessed. When we landed at Toulouse-Blagnac Airport, I found all the ingredients in the duty free shop – thank God for the all-natural health craze and florists – and I mixed them together, using a cold cream for the base.

I spritzed some of my enchanted perfume on me as we made our way to customs. It was similar to these incense sticks I made for Willow, and would put people into a suggestive frame of mind. One whiff and the Customs Official waved us through even though neither of us had passports. After customs we called the Captain of the Toulouse Police and he sent us two cops for an escort. The sun was just rising when they pulled up in one of those ridiculously tiny, European cop cars.

“I am Michel, this is Francois,” the serious young man said climbing out of the cop car. His eyes were instantly glued to Candy’s cleavage. I couldn’t blame him; she was showing a lot of it and it was very stunning.

Francois was a dark, brooding man, handsome, with a huge grin on his face. He sauntered up to Candy, asking, “Want touch my rooster?” Michel shook his head and muttered something in French. Francois ignored him, continuing, “American ladies love big rooster!”

“What?” Candy giggled.

“My rooster! Is very big!” He held his hands over a foot apart. “My rooster feel great your cat!”

“Come again?” I asked, baffled by what Francois was saying.

“My rooster!” Francois exclaimed enthusiastically, pointing to his crotch. “Ladies love big rooster! Like Black man.”

“You mean your cock? Your penis?” I asked, finally catching his drift.

“Yeah, yeah. My big rooster! It rises every morning. Very straight and crows very much!”

“And cat is our pussies?” Candy asked.

He nodded and I saw Candy give him a considering look then a promising smile. I blinked; Candy wasn’t usually into guys. I gave Francois a second glance and decided that he was handsome enough. Maybe later Candy and I could have some fun. Just because I could make my own cock didn’t mean I stopped craving a nice, hard dick.

“You were told to do whatever we say, right?” I asked them.

“Oui, oui,” Michel nodded.

“Good, rub this ointment under your eyes,” I ordered, holding out the cold cream container.

“Why?” Francois asked, staring askance at the ointment.

“Makes your rooster big,” Candy giggled. “If it’s as big as you say, maybe my hungry cat will eat it.”

Francois’s grin was priceless. He was so eager to rub it on his eyes that I suspected he was a virgin, and his over-the-top flirting was only a mask to hide it. Michel frowned and Candy shook her cleavage at him and he sighed, sniffed the minty concoction, and rubbed it under his eyes muttering something in French. It didn’t sound complimentary. The ointment had a…distinct odor to it. That strong, medicinal smell from the cold cream combined with a sulfurous fume from the charm.

Francois flirted badly with us the entire drive. His understanding of English wasn’t that great and trying to figure out what he meant was a real chore sometimes. The countryside of France was quite beautiful, the roads were lined with ancient hedgerows – walls of green that were older than any city in America – that streaked by as green blurs as Francois drove us at breakneck speed down the country highway. Soon a hill rose up ahead, a pile of rocks looming over the French countryside; Rennes-le-Château perched atop it, like a crown on a rocky giant’s head.

The road up the hill to the town was curvy, winding back and forth like a drunken serpent. Rennes-le-Château was ancient, made of stone buildings that seemed to groan with the centuries. The streets were far too narrow for more than one car to drive down at a time, even one as small as the cop’s vehicle. Francois didn’t care, he barreled down them and forced any oncoming motorist to back out of his way. I was feeling definitely carsick after the bouncy ride across the cobblestone streets, and thrilled when we reached the Church of Mary Magdalene and the ride was over. The Motherhouse loomed behind it, and we got out, walking around the ancient church.

The Motherhouse was as old as the rest of the town. Made of stones fitted together and weathered by centuries of rain, while green creepers crawled up the sides, trying to pry the stones apart. The door was aged wood and bound in iron. It was closed, but not locked.

I cast a warding spell while the cops watched with bemused expressions. Candy was a dear and started flirting with them to keep them out of my way. The Natsar spell – which should keep the Alukah out, as well as any other children of Lilith, minor demons, homunculi, and spirits that might be after us – had to be precisely cast at all four corners of the building.

“Francois, you stay out and watch the door,” I told him. “Don’t invite anyone in.”

“Of course, mademoiselle,” he answered with a bow. “No fear. I protect you with big rooster!”

Candy laughed and patted his groin. “I bet you will.”

Our defenses set, I eagerly headed for the basement followed by Michel and Candy. The cop had his flashlight out, shining ahead, as I raced down the tight, narrow staircase. The basement – reeking of centuries of filth – was full of old cardboard boxes that were stained black with mildew. At the far end was a door made of iron and covered with what appeared to be Paleo-Hebrew characters.

Excitedly I read. They were commands forbidding elohim from entering. Elohim could mean many things, all connected to the spiritual realm. Literally translated it meant ‘gods’ and was often applied to the God of the Old Testament, but could also refer to angels, spirits of the dead, and the pagan gods worshiped by the Israelite enemies.

I touched the metal, feeling the hammer strokes that had beated the metal flat, then traced through the angular script. They must have stamped the characters. The metal was clearly iron and I bet that it was cold iron; probably even meteoric iron. The most powerful metal in dealing with the supernatural has always been iron not worked by heat, and the most readily available source of iron in the ancient world fell from the skies—meteors.

Candy and the French cop watched in curiosity. “Candy, grab the survey equipment from the car.” After the two cops picked us up, we purchased some supplies before we left Toulouse. “Then take scrapings of the walls. I will need a metallurgical analysis.”

“Sure, Sam,” Candy smiled.

I grabbed the digital camera and began to meticulously document the room. Inside there were more spells written on the walls and I felt a giddy feeling bubble up inside me. If I wasn’t their Vizier, I could make a name for myself in the archeological world for this discovery. A shame I could never share it with my peers.

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Luka – Rennes-le-Château, France

I watched the French cop as he stood bored in front of the Motherhouse from my perch in the ancient oak tree. My target was inside there—Samnag Soun. I could smell her scent thick in the air. I had been watching all day, waiting, pondering.

My fangs itched to sink into Sam’s olive throat and drink my fill of her life, but first I had to deal with the Natsar ward and then her guards. I did not have my sister Cora’s brute strength. I could smell the ointment from here that protected all of them from my gaze, and I could be overpowered by the two cops if I wasn’t careful. As the day wore on the cop guarding the front door grew more and more bored. The sun would be setting soon, and his attention would only worsen with time.

Finally, the sun slipped beneath the horizon and the sky darkened to a deep purple-black. Thunder rumbled in the distance; a storm approached. I slipped out of the tree and boldly walked down the path to him. I shaped my hair into a form-fitting bodysuit. It hugged every lush curve of my body and I felt the French cop’s gaze fall on me and the lust burning in his eyes.

I didn’t need my gaze to deal with a horny man.

He said something in French. It was musical, poetry given sound, and utterly meaningless to me. I just smiled as sultry as possible and exaggerated the roll of my hips even more. He kept speaking in French as I stepped up in front of him just on the other side of the Natsar’s boundary and boldly looked him up and down.

“I love cops,” I purred. Thunder rumbled behind me, the wind picking up as dark storm clouds swept over the hill.

Candy Garnett

I was bored.

Sam was having fun taking her measurements and notes and all that academic shit. She was talking about the days and days it would take to her to record it all and analysis it. She was positively giddy.

I could only fidget and watch her work, trying to pay attention so I could help her out, but she seemed to be lost in her world of discovery. On top of the boredom, there was the dull fear aching my heart. An Alukah may be hunting us; sure we were safe inside the Natsar, but I couldn’t shake the unease writhing like an eel in my stomach. Anger burned in me that Mark and Mary would send us out here by ourselves. Sam was the most important person in maintaining their power and they didn’t give her half the respect she deserved. Sam should be running things, in my opinion, not kowtowing to those two idiots that were forever blundering into one disaster after another.

Sam should make her own pact with Lucifer.

I was scared to bring it up to her – it was such a seditious idea – but she could be so much more if she just had a little bit more ambition to go with her intelligence. With my help Sam would one day show the world just how smart and powerful she really is.

In the meantime, I was bored.

Michel was as bored as I was, leaning against a moldy cardboard box. He was cute, with dark eyes and hair. And incredibly shy. I’ve always preferred the ladies, but there have been times when a guy was cute enough to attract my interest. I loved the shy ones. They always let me be the aggressive one—the one in charge.

I glanced at Sam; she was lost in her work and I felt an itch growing between my thighs. Maybe Michel could help me out.

“It must be so hard to be a cop,” I cooed, sidling up to Michel. I thrust out my chest, making sure he had a nice view down my cleavage. I lightly touched his wrist and he flushed, looking uncomfortable. “All those long hours. I bet your girlfriend just hates it.”

He shifted. “No girl,” he muttered.

“Really? With those dark eyes? I thought you would have to hold the ladies at bay with a stick! I love a guy with dark, brooding eyes.” I leaned in, fluttering my eyes at him, sliding my hand up his arm and giving his bicep a squeeze. “And so strong! What woman wouldn’t love to have you?”

“I…um…” he muttered something in French. “I should be guard.”

“Francois is watching the entrance,” I told him, stroking his arm. “Besides, you can watch and talk at the same time.” This time I let my breast press against his arm.

“This isn’t…um…” he paused, searching for the right word, “…appropriate. I am working.”

“And what are we doing that is so inappropriate?” I grinned, pressing my body against his side, my hand rubbing his chest. I leaned in and whispered in his ear, “We’re just talking, Michel.”

He went rigid, and tried to jerk away. I grabbed his arm, pulling him back.

“Don’t be so stiff. I’m not going to bite.” I paused, smiling coquettishly. “Much.”

Sweat beaded on his forehead and he glanced at Sam. “What about your boss? You are helping, no?”

“She won’t mind.” His chin was rough with stubble as I kissed his cheek. I moved closer and closer to his lips. He was an okay kisser, his lips dry. He froze at first, then I felt him relax, kissing me back, his hands gently resting on my hips. I broke the kiss. “Did you hear that?”

“Hear what?” he asked, panting; a foolish grin on his face.

“I thought I heard something upstairs. In one of the bedrooms. We should check it out.”

He swallowed, “Yeah.”

He followed along after me like a little puppy. I felt his cute, dark eyes on my ass as I swayed it in front of him. I glanced back at him, smiled invitingly, and twirled a strand of cotton-candy blue hair around my finger, then I dashed up the narrow stairs, giggling.

He chased me.

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Luka

“American lady?” the French cop asked as I stood before him, his eyes filled with lust as he took in my lush body covered by a form-fitting bodysuit I made with my hair.

I nodded. “Your accent is so sexy.”

“You want see my rooster. Is very big!” He held out his hands a good two feet apart. “Most big rooster you see!”

I was utterly confused about what he was talking about until he rubbed at his crotch. I could see the hard bulge forming there. “Umm, I like big cocks,” I purred. “Why don’t we slip inside and you can show it to me. I’ll introduce it to my hungry pussy.”

He suddenly got flustered, his flirtatious bravado evaporating. He’s never had a woman respond like that, I realized. I could sense the inexperience that his outrageous confidence was trying to mask.

“Come on, big boy,” I continued to purr, running my hands down my body. “Invite me in and you can show me just how big it is.”

He threw a nervous look over his shoulder, swallowing. “I am on…eh…job.”

“So?” I asked, my hands rubbing my crotch and sending a delicious thrill through my damp pussy. “No-one will know if we fool around for a little while. You won’t be disappointed when your rooster meets my pussy.”

He swallowed, his resolve wavering.

“I love to pet and stroke roosters,” I purred. “With my hands…and with other parts of my body.”

Lust won out over duty. “Yes! Come in.”

The barrier was gone; I had my invitation, and I pounced. My lips found his, kissing him, as I pushed him back inside the door. I pressed him up against the wall, our lips hungrily tasting each other, while I rubbed his cock, feeling his cock swell beneath his pants. I kissed down to his throat, feeling his heart’s blood pumping through his veins, and bit hard.

He struggled as my fangs pierced his carotid artery and his life pumped hot into my lips. It was a vital flood, brimming with energy. I couldn’t swallow fast enough and the blood poured down my chin and neck, rolling down my body to puddle stickily on the floor. It was wonderful, rich and salty, flowing with primal energy. Never had I felt so alive, so full of power. His blood charged me, a battery filled to capacity—I never should have denied myself with the girl in the bathroom.

I let his dead weight fall to the floor and bent down and drew his handgun.

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Candy Garnett

Michel chased me giggling into a bedroom.

It was barely more than a closet. A cell, really, than a proper bedroom. A small bed with a hard-looking mattress and a battered dresser. The window was narrow and the cold, night air flowed in through a gap between the frame and the wall where the ancient mortar had eroded away. These poor nuns had to live like this? No wonder they had caused so many problems; I’d be cranky too.

I kissed Michel, thrusting my tongue into his lips, then pushed him down onto the bed. “Strip,” I ordered him.

He began to fumble with his buttons and froze as I pulled my top off, freeing my round breasts. I smiled and shook my tits at him. He muttered in French and started unbuttoning faster. His shirt and white undershirt came off exposing a muscular chest covered with thick, coarse black hair. I grimaced; I hated a hairy guy, but I was too horny to stop now. His pants and his striped boxers came off; he had an average-sized cock, uncircumcised, the red tip peaking out of its hood like a curious snake peaking out of its burrow.

I lifted up my skirt, exposing my shaved pussy to his gaze. “Eat me, stud!”

He knelt before me, his hands reaching around to grab my ass, and pulled me to his lips. His whiskers were rough on my thighs as he buried his mouth in my pussy. His tongue was stiff as it slid through my labia, but he knew just where to lick and I cooed in pleasure.

“You taste sweet,” Michel moaned.

“That’s why they call me Candy,” I giggled. I grabbed his hair and shoved his mouth back into my cunt. “Don’t stop licking until I explode on your face!”

I shuddered in pleasure as his lips sucked on my clit, sending lightning pleasure flashing through my body. Still holding his hair, I started grinding my pussy on his face. Outside, lightning flashed and thunder rumbled, while inside my cunt rippled with passion.

The storm’s having an orgasm, I thought, just like me.

“Lick me!” I groaned as the small orgasm peeled through me. I wanted more, and his tongue was building me up to a crescendo of pleasure. “Umm, I’m gonna flood your face. You’re going to drown in my sweet syrup!”

That sweet feeling was jolting through my body as my large orgasm grew closer and closer. I was so near that wonderful peak. His tongue was probing my cunt, nose rubbing against my clit when my orgasm crashed into me like a hurricane slamming into the shore, whipping pleasure throughout my body. I moaned, my back arching, as that glorious climax surged like a storm-driven wave through me. I rode high on the rapture, staring out the tiny window, watching the lightning flashing orgasmically.

A woman’s face was in the window, fiery-red hair lit up by the lightning, something dark staining her lips.

“Holy shit!” I gasped, leaping away, my heart thundering in fear. “There!” I tried to say more, but my tongue was tied with fear and all I could do was point at the window.

“What?” Michel asked, wiping his lips with the back of his hand.

“Face!” I gasped out, still rapidly pointing.

Michel stood up and opened the window, sticking his head out. There was another flash of lightning and then the rain, driven by a gusting wind, came down in a hammering sheet against the side of the building. Michel peered around. “We are on the second floor. There is no trees or ledge for person to stand.”

“There’s nothing out there?” I asked, finally gathering my thoughts as my fear receded. Had it just been my imagination? A mere manifestation of the dull fear of the Akula that had plagued me all day?

“No,” he answered, walking back to me with his hard cock pointing at me. “I think it is your turn to…” His voice trailed off and he shouted, “Merde!” then dived for his clothes.

I spun around and there was the woman I saw in the window. She was naked, the dark-red stains that covered her face and breasts were unmistakable—blood. The room filled with a coppery, nauseating scent as the woman aimed her gun at Michel. I jumped; the gun barked. Michel yelled in pain, blood blossoming on his chest as he struggled to pull his gun out of the tangle of his clothes. Like a marionette whose strings had been cut, he fell to the floor.

Before I could even react, the woman pointed the gun at me and fired. I jumped as everything went blue around me; the bronze protective amulet I wore about my neck worked, deflecting the bullet.

“That is a neat trick,” the woman purred, walking towards me.

I backed away, fear hammering in my chest. There was nowhere I could go. She blocked the only exit. The wind gusted into the room, driving wet rain into my back – stinging cold – and causing the woman’s fiery-red hair to swirl around her like flames.

The window was open.

I didn’t think—I just turned and jumped.

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Sam Soun

I was lost in my notes when I heard the loud pops.

I looked up. “What was that, Candy?” I asked. “It sounded like gunfire.”

I frowned; Candy and Michel were gone. The girl had been making calf-eyes at him all day instead of helping me. Fear nibbled at my stomach, so I reached into my bag and pulled out the bronze, enchanted knife, and walked cautiously out of the Matmown.

“Candy?” I called, straining to hear. The grip of my knife felt slippery in my sweaty hands.

No-one answered; my heart thudded in my chest.

“Francois? Michel?”

I reached the stairs, walking slowly up the stone runners pitted with age, trying to hear any noise over the howl of the storm and the crash of lightning—and the hammering of my heart. I reached the first floor and glanced at the entrance. My breath caught—there was Francois lying slumped to the floor, his throat torn out, dark blood pooling around his body.

The Alukah was here. A sudden anger flashed through me, momentarily driving out the fear. The idiot must have invited her in!

I felt something tickle the back of my neck like someone was watching me. I whirled around to see a form flying at me. I panicked, thrusting the knife blindly before me. I saw a woman’s face – eyes wild, mouth open and full of sharp teeth – a moment before she slammed into me. We fell to the floor in a tangled heap; I barely felt the stones bruise my hip. The air sizzled and the Alukah’s scream was inhuman. I pushed her off of me and my dagger was ripped out of my sweaty grip as I scrambled away. The monster rose up, naked, drenched in blood. Please, please don’t be Candy’s blood! Lodged in her shoulder, surrounded by blackening flesh, was the copper blade.

“Ohh, you will pay for that, Samnag Soun,” the Alukah hissed. “I will slowly drain every drop of blood while you beg for mercy!” She grasped the hilt and wrenched the knife free, dropping it to the ground and stalking towards me.

I was going to die. I thrust my wrist forward and unleashed the wind stored in my bracelet. It slammed into the Alukah, hurling her back like a rag-doll caught in the winds of the hurricane and slamming her heavily into a stone wall. I didn’t wait to see what happened to her, I just turned and ran down the hallway away from the monster.

Behind me I could hear vicious snarling. I reached a wooden door, slamming into it. I grasped at the old hinge and forced it open, darting through it into a kitchen. There were no other doors leading out. Shit! I looked around wildly, grabbing a thick knife from a wooden block, and ducked behind a heavy, wood table.

“I can smell you,” the Alukah purred as she burst into the kitchen. “Your coppery blood pumping in your veins, the salt of your sweat beading on your skin, the honey between your legs weeping from your cunt.” She was in the kitchen, I could see her feet as she walked by the table. “You could die screaming in pleasure. Would you like that?”

Please don’t find me! I tried to hold my breath; I needed to be quieter than a mouse as I watched the feet stalk around the kitchen. A desperate plan flashed through my mind. She was heading to the far side of the kitchen. I would have to make a run for it.

“Where are you hiding, my little mouse,” purred the Alukah. “You smell so wonderful!”

She walked past the table. I tensed, ready to spring out and make my desperate bid for escape.

The table was thrown aside and the Alukah stared down at me with hungry eyes. I lunged with the butcher knife, stabbing her right in the heart. She grabbed my arm with one hand and plucked the knife out of her breast with the other, tossing it contemptuously to the floor. It was stainless steel, not enchanted or made of cold iron, and was completely ineffective against spiritual flesh.

I was dead.

She licked my wrist and I struggled to break her grip. She sank her fangs into my flesh.

Pleasure poured into me like a drug, trembling wonderfully through my body. Why was I resisting her? She brought me this amazing feeling. I shuddered as she drank the dark blood that oozed out of my flesh. I stopped struggling. Why would I even want to fight the rapture her fangs brought me?

“Imagine how it will feel when I drink from your thigh. From the femoral artery that runs right past your sopping pussy, draining you dry of every last drop of blood.” She inhaled deeply. “Your arousal smells so intoxicating!”

She pushed me to the floor and I spread my thighs for her. I wanted her to taste me, to drink my blood. I wanted to feel that pleasure even if it killed me! My pussy ached with desire. Her tongue licked through my cunt and I arched my back. Her tongue was hot, her lips sucking at my clit. She sent her tongue probing every fold of my flower, and my orgasm exploded through me.

She shifted, straddling my hips and lowering her shaved pussy to my lips. I buried my face into her cunt, licking, sucking. She tasted wonderful, tart and tangy, her honey thick as it filled my hungry lips. Her mouth was kissing at my inner thigh—above my femoral artery.

“Beg,” she hissed. “Beg and I’ll send you to the afterlife on a river of pleasure.”

“Yes, please!” I cried out, lost to ecstasy. “I need to feel that pleasure! Drink my life!”

Her mouth opened, her teeth were sharp on my thigh. I squirmed, I couldn’t wait to feel this pleasure. I moaned as the sharp, agonizing rapture of her teeth began to penetrate my skin, slowly driving towards the artery. I groaned, squeezing my nipples. I was going to die experiencing the greatest pleasure of my life! My body burned to feel it, I didn’t care what happened to me. Nothing mattered, not even my beautiful Candy.

I saw her face floating above us; even twisted in pain and anger she was so beautiful, framed by her wet, half-blue and half-pink hair. I would miss her. A small regret filled me. I never told her how much I loved her. “Goodbye, Candy,” I whispered.

The Alukah’s scream was unearthly pain, back arching up and her teeth releasing my flesh mere centimeters from reaching my artery. She flopped off me, smoke rising from her back, as she sprawled and spasmed on the stone floor of the kitchen in pain, writhing like a spider missing a few legs. Standing above her was a limping Candy, completely drenched, her right leg twisted, broken.

“I got the bitch,” she groaned in pain, and collapsed on the floor.

The Alukah was shriveling black, like a corpse drying out in the desert, mummifying. Her body gave one last spasm, then her screams cut off into a sibilant whisper. A bronze dagger gleamed in her back – the one I stabbed the monster with and she dropped in the hallway, I realized – half the blade sunk into the foul corpse’s back.

Candy crawled to me and kissed me on the lips. Her tears were warm and salty as they fell on my face.

“You saved me, Candy,” I whispered back and kissed her again, holding her tight. I never wanted to let her go.

The end.

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The Devil’s Pact Side-Story: The Alukah Part 1-The Hunt

 

 

The Devil’s Pact

Side-Story: The Alukah

Part 1: The Hunt

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2014


Story Codes: Female/Female, Hermaphrodite/Female, Mind Control, Magic, Incest, Oral, Vampirism

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Monday, September 30th, 2013 – Lilith – The Abyss

I spied on him from the shadows as he spoke to that slut wife of his, projecting my spirit from my Vessel resting safely in Seattle. I could not let Mark and Mary get their hands on a Matmown. They had grown too powerful today when they defeated Brandon; I needed the edge I gained by spying on them if I am going to have any chance of surviving long enough to realize my plans.

Samnag Soun needed to be stopped before she could discover the secrets of the Matmown.

I flashed back to Seattle, back to my body, and opened my eyes in my office – a richly appointed space full of expensive carpets, dark-wood furniture engraved with intricate designs, expensive statuettes and figurines carved of delicate crystals and veined marbles, incense sticks and scented candles that filled the air with sweet delights – and let the beauty of my surroundings relax me. My office almost matched the majesty of ancient Babylon. A train horn blared; the warehouse rumbled, spoiling my enjoyment. I hated this place; it was old, dusty, dilapidated—hardly a fit place for a Goddess, but it was the only building we had in Seattle that could house my children and followers unnoticed.

I just had to keep reminding myself it is only temporary. Soon, the city of Seattle would fall to my power; soon Tir’s plague would be ready and the Earth would be brought to its knees. I only needed to keep Mark at bay for a few more months. By the new year, Seattle, and then the world, would be wiped clean of the vermin—men. Only women would survive, transforming the world into a paradise.

Chantelle and Lana sat in chairs opposite my desk, patiently waiting. They were my two High Priestesses; the first to join my cause. The lesbians – opposites in every way; one was blonde and busty, the other dark-haired and slim – were holding hands, I saw with amusement. Love. What a weak, useless emotion, enslaving those it inflicted. I controlled my daughters with love just like I controlled these two fools.

In unison the pair slipped to the floor and paid me their homage.

“What did you see, my Goddess?” blonde Lana asked, her Slavic face worshipfully staring up at me.

The blonde was the more outgoing, the bolder of the duo—the more outspoken. Modern humans did not know how to show proper respect, particularly these Americans. This country bred insolence and arrogance into their children, and these character defects had rubbed off on an immigrant like Lana.

“Send for my daughter, Luka,” I commanded, ignoring her lapse; allowances had to be made…for now. “I have someone for her to kill.”

“At once, my Goddess,” Lana replied, smoothly rising and turning to leave.

I leaned back in my chair. The plush leather was so comfortable as it cushioned my body in heavenly softness. There was something to be said for the comforts of this age, even if its inhabitants left something to be desired.

A smile crossed my lips; Luka would be perfect for this task. Hopefully, she wouldn’t fail me like Di and Emi had. Irritation flashed like lightning; who knows when I would mother another Dimme, let alone twins.

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Luka – Seattle, WA

“Luka, follow me,” Lana said peremptorily as I snuggled up to Mona, my birth mother.

Mom’s blood was salty on my lips as I nursed gently from the small punctures my teeth left on her breasts. Mom shook in ecstasy from my bite, her hands stroking my fiery-red hair as she fed me. Her blood was delicious, salty, life. I could feel that Mom was close to cumming, her moans soft, passionate, and I resented the intrusion.

“Why,” I demanded, regretfully pulling my lips from Mom’s delicious flesh. I could only feed off her once a week; more often would be too dangerous for her. As an Alukah I needed blood to survive, and Mom offered herself; such a loving, intimate gift.

“Our Goddess wants you,” Lana answered, furrowing her eyes.

I perked up. My True Mother needed me. Joy blossomed inside me; all the children of Lilith, myself included, had been so jealous of Di and Emi when they had been chosen for their special mission, and I was secretly delighted to hear that they had died. The more of my siblings that perished, the less competition there was for Mother’s love.

I followed the curvy blonde to Mother’s office. I could see the blood pumping beneath Lana’s skin. Warm, delicious blood, flowing through a beautiful spiderweb of arteries, capillaries, and veins. She positively glowed with life, pooling in her womb where her daughter grew. I wondered what Lana’s blood tasted like; I only ever got to taste my birth mother’s blood. Lana smelled different, spicier than Mom, and I bet her blood would have a zesty flavor.

I could take just a little nip; her neck was so inviting. I sighed. No, I couldn’t touch her. As much as I hated Lana – she thought she was so much better than me – she had mother’s favor. She was untouchable…for now.

I knelt when I entered my True Mother’s glorious presence, gazing up at her with awe and love. Mother was perfect, and her beauty always made me feel lacking; her flesh was flawless, and her blood pumped divinely through perfectly shaped blood vessels that painted a glorious picture of life and power beneath her skin. One day I hoped that she would let me taste her divine blood.

If I served her faithfully, I knew she would.

“You humble daughter is here to serve, Mother,” I said, and shuddered as she smiled at me.

Mother waved her hand and the image of a woman appeared. She was young, early twenties, with olive skin and a round face. Her eyes were dark, almond-shaped, revealing a Far East Asian origin. She had a serious look, almost a scholarly air about her. And it wasn’t just her appearance Mother conjured—I could smell her. The warm, salty flavor of her blood; the sour of her sweat; the spicy tang of her sex—all of it combined to give the woman a unique odor.

I looked questioningly at Mother.

“Samnag Soun,” Mother answered. “Vizier to him.” I knew from the heat in her voice just who ‘him’ referred to. The despicable Mark Glassner. “She is traveling to southern France, to a small town called Rennes-le-Château. Kill her.”

I licked my lips. “I am the instrument of your will, Mother.”

She bent down and kissed me on the lips; pleasure exploded in my pussy. I gasped and shuddered as the most intense, amazing orgasm burst through my body, leaving me nothing more than a twitching ball of sensation whipped by the winds of lust scouring my soul. When I regained my senses, I was lying on the floor and I picked myself up. Mother was reading over some papers; Lana and Chantelle – obviously caught up in Mother’s Lust – passionately writhed in an embrace on the carpets. Sensing I was dismissed, I withdrew quietly.

My birth mother Mona waited outside the office, and hugged me and wished me success and safety in my task. Together we walked up to the roof of the warehouse. “I love you, Luka,” she said, throwing her arms about my neck and kissing me on the lips.

“I love you too, Mom,” I told her as my red hair fanned out, forming into the wings that would carry me through the night sky.

Carrying me to my prey.

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Tuesday October 1st, 2013 – Sam Soun – New York City

“Now boarding British Air Flight 482 for London’s Heathrow Airport.”

That announcement sounded important, the rational, thinking part of my mind told me, but I was too tired to care. I didn’t sleep at all over the weekend – how could I when my very life rested on Mark and Mary overcoming Brandon’s seemingly insurmountable forces – and despite trying to sleep on the flight from Seattle to New York’s LaGuardia Airport, I couldn’t. Mary’s mysterious command plagued me.

We need you to do something that is very important, Mary had said to me last night. Go to the Motherhouse in Rennes-le-Château. In the basement you will find a room. Study it carefully. I need you to reconstruct it perfectly.

I was so curious. What was this mysterious room? Could it be a Matmown? The Magicks of the Witch of Endor spoke of something called ‘Hidden Rooms’—places that spiritual beings could not see into. Angels, Demons, Spirits. None of them could so much as enter one of these rooms, but the Book didn’t explain how to make one.

It seemed that while I waited for our flight to Toulouse, France – with a layover in London – I had fallen asleep on the uncomfortable, plastic chairs in the airport’s terminal. Someone was shaking my shoulder. Candy, my half-asleep mind realized; my lovely and vivacious toy.

“What,” I muttered in irritation.

“Our flight is boarding,” Candy urged. “C’mon, Sam.”

I groaned, “Fine.” I let Candy drag me to my feet.

Candy maneuvered me as I shuffled through the boarding procedures. Since we were in First Class, we got to board with the first group. The First Class tickets were expensive, but I wasn’t paying for the tickets, and Mark and Mary sure could afford to. They gave me a credit card months ago to use for any expenses I needed. The First Class seats were a little wider, a little roomier, a little easier to sleep on—a definitely needed expense.

The moment I buckled in I was dead to the world. I don’t even remember taking off. I woke up with my face pressed against the bulkhead, drool sticky on my cheek, and a blanket – one of those light, airline ones that are too thin to really do much of anything – bunched up on my right side. Candy smiled at me, and reached out to stroke my left thigh. My skirt had ridden up while I slept, almost exposing my naked pussy, and Candy’s fingers dipped in and took advantage of that. I stirred, enjoying her touch, as I looked at her. A grin was plastered on her cute face, framed by hair that was half-dyed cotton-candy blue and bubblegum pink. She was my toy, given to me by Mark in exchange for being their vizier. She was smart, feisty, funny; my right-hand woman.

“Good morning,” Candy purred. “Or, I should say good afternoon. Or evening? I’m not sure anymore. I think we have another six hours to go.”

My bladder felt full and my stomach rumbled. The lavatory took care of one and I bought a meal from the stewardess to take care of the other. It was an okay chicken salad with an oily dressing. Not enough vinegar, I thought, but I was famished and wolfed it down.

Candy giggled and bent over and licked me. “You had something on your chin.”

“Do I still have anything?” I asked, a smile playing on my lips.

Candy bent over and kissed me on the lips, slipping her tongue inside my mouth. “Nope, all clean.”

I was starting to feel a familiar itch in my crotch and one look at Candy’s face told me she felt the same. I grabbed the blanket from the floor and placed it over both of our laps. The grin on Candy’s face broadened, and her hand slip down to find my thigh and slid up my leg to my wet pussy. I shuddered in delight when her skillful fingers played with my damp nethers.

I returned the favor, sliding my hand up Candy’s miniskirt and found her sopping pussy. I smeared my fingers through her juices and brought them up to my lips, sucking each finger one by one. “Umm, I love to eat some sweet Candy,” I laughed.

“Why don’t you try some more?”

I slid my hands back between her thighs, stroking her vulva as Candy probed my pussy with two fingers, sliding them in and out achingly slow. I shuddered in pleasure on my toy’s digits, as I shoved three fingers up Candy’s twat; she raised up on her seat at the sudden intrusion, before relaxing and enjoying my finger-fuck.

Across the aisle, a sleeping man stirred and stretched suddenly. Candy and I kept fingering each other, trying to stay discreet. I bit my lip to stifle a moan as Candy started grinding the heel of her hand on my clit. Well, two could play at that, so I pulled my fingers out of her cunt and began pinching her button. She tossed her head back in pleasure, her pink-and-blue hair swaying wildly about her head.

Candy squeezed her eyes shut, her face turning red as she struggled not to cry out as her orgasm rippled through her. I bit my lip, silencing a moan as she writhed and sighed. Her orgasm was so powerful her stomach muscles contracted and she bent over, a low groan escaping her lips and sweat breaking out across her forehead.

“Are you okay, miss?” the man across the aisle asked in a British accent. “You look a little knackered.”

“I’m fine,” Candy panted.

“No you’re not,” I told her. “C’mon, let’s get you into the lavatory before you throw up.”

Candy gave me a confused look, but she was my slave and obeyed me, standing up. The man had a puzzled expression on his face. “She gets this way all the time,” I told him. “We might be in there for a little while. I know just what to do to make her feel better.”

Candy caught on and nodded, “She gives me what I need.”

“Yep, she needs her protein injection,” I stated. “She’s too chicken to stick the needle in herself, so she likes me to thrust it in her. You see, it has to be plunged deeply into her flesh for the injection to work.”

Candy almost giggled, clapping her hand over her mouth and vigorously nodding her head. “She makes the needle plunging into me feel so nice!”

We reached the two first class lavatories and entered the left one, locking it behind us. It was a typical airplane lavatory: stainless steel toilet, sink, and mirror; cramped for one person, let alone two. We made it work.

Candy reached down and lifted my skirt, exposing my neatly trimmed, black bush, and started playing with my clit. “You know just what I need, Sam,” Candy purred.

I concentrated on my clit, and it began to lengthen, widening, transforming into eight inches of hard iron—my very own cock. I learned how to do this from the Book – the Magicks of the Witch of Endor – and Candy was the first woman I ever fucked with it. We met at the Clam Diver, a lesbian club in Tacoma, and I fucked her with it on a love seat at the edge of the dance floor. Candy had been so impressed by the magic, that she offered to be my slave if I would teach it to her.

She loved every minute of being my slave and apprentice.

Once my clit had grown to its full length I purred, “Time for your injection!”

Giggling, Candy stroked me to full hardness. Her hand felt wonderful on my girl-cock, then she sat on the edge of the sink, parting her legs so I had access to her dripping cunt. “I’m ready to be pricked!”

We embraced and kissed as her hands eagerly guided me into her. I moaned; it felt wonderful to be inside my Sweet Candy again. My hips pumped fast; we couldn’t spend too much time in here before a stewardess got nosy. We shared a sloppy kiss with lots of tongue, moaning into each other’s mouths, as I fucked her hard. Her cunt was tight silk on my cock; I felt that urgent need to cum building in my ovaries, spurring me to fuck Candy faster.

“I love your cunt,” I hissed in Candy’s ear. “You’re a dirty, cock-loving whore, aren’t you?”

“Yes!” Candy panted. “A dirty, girl-cock loving whore! I love it when you fuck my mouth, fuck my cunt, and fuck my filthy ass! I love the taste of your cum. All thick and salty as it pumps in my mouth!”

I felt her fingers squeeze my ass, then reach lower, sliding between my legs. I thrust hard into her as her fingers invaded my cunt. Fuck, she was stroking the passion in my girl-parts and my boy-parts.

“You dirty whore!” I purred. “Finger me! I want to cum with both my pussy and my cock!”

Candy threw her head back, exposing her pale throat, and I couldn’t resist sucking hard at it. I loved leaving hickeys on her pale flesh. They were my marks of ownership—this slut was all mine! Just a few more thrusts and I would be flooding her cunt with my cum. I pounded on her harder and harder, then my ovaries were boiling over and my cock exploded. The pleasure was intense: the focused blast of a male orgasm and the wonderful waves of pleasure of a female orgasm all mixed together in a wonderful maelstrom of rapture.

“Yes, yes!” Candy groaned as she felt my cum jet into her cunt and my pussy juices flooded her hand. I pulled her face down and silenced her with a kiss, her cunt spasming on my cock as she came hard.

“Umm, that was delicious,” I purred, shrinking my clit. “Clean yourself up.”

Candy reached down and scooped up a big gob of my cum and sucked it into her lips. “That’s the best part!”

I chuckled as I slipped out. The British man asked how she was doing and I was about to tell him that she needed a few more minutes, when someone in the back of the plane began screaming. Wondering what could be going on, I made sure my gale bracelet was on my wrist as I started walking to the back of the plane. The bracelet, made of brass, could conjure a strong wind and throw an attacker away from me; one of many charmed objects I had come up with.

I debated grabbing one of my daggers. I had a pair of copper daggers in my carry-on bag stowed in the overhead compartment. They were useful against a supernatural opponent; carved with symbols that would allow the blades to harm spiritual flesh. I decided against grabbing the daggers; unless I saw an actual threat, it would only cause more problems for me to pull them out.

I was about to head into coach when a stewardess stopped me. “What’s going on?” I asked.

“A passenger thought she saw a woman out on the wing,” the stewardess explained.

“What, like that Twilight Zone episode?” One of my favorite episodes. “With the gremlin on the wing?”

The stewardess gave me a momentarily confused look, then, ignoring my comment, said, “It happens sometimes. When you mix sleeping pills, alcohol, and altitude it can cause all sorts of unanticipated reactions. If you could please take your seat, miss.”

I walked back to my seat and tried to peer out the window, straining to see the aircraft’s wing, but I was too far forward. “What are you doing, Sam?” Candy asked as she returned from the lavatory.

“Get my laptop,” I told her.

When we rushed out of the house on Saturday morning, one step ahead of Brandon’s forces, I had grabbed a bag I had prepared. I got the idea from some spy movie—a go bag. It contained anything I would need if I had to leave in a hurry: my copper daggers, a laptop which contained copies of my translations of the Magicks of the Witch of Endor, my enchanted perfume, the bracelet I wore around my wrist, and a few other handy items. Candy grabbed my laptop out of the overhead bin and I booted it up. There was a section in the book that described Lilith’s monstrous children.

The Children of Lilith could manifest in a myriad of different ways, and there were a few that could fly. For instance: a Zauba’a could take the form of whirlwind, the Pazuzu and the Lamassu had bird wings, the Th’uban was something that resembled a dragon, and the Alukah could fly using her hair. I read each entry carefully—the one about the Alukah jumped out. An Alukah looked perfectly human and was a type of vampire. Its bite imparted a narcotic effect on the victim, making them docile as the monster fed. Its hair could be shaped into wings or in other, useful ways. The gaze of an Alukah was hypnotic, making its victims docile or causing people to ignore its presence. The drunk were supposedly immune to this power.

My blood chilled as I shut down my laptop.

I tried in vain to see the wing again. Was there an Alukah perched on the airplane’s wing? Or was it just a drunk woman hallucinating? I chewed my lip. Maybe I was just being paranoid. Fuck, but what if I wasn’t? I could only hope that the Zimmah bond would protect us from an Alukah’s gaze.

No. Hoping is what Mark would do. I bet there was a way I could neutralize the gaze, and started my research.

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Luka – London, England

Riding on the wing of an airplane was exhilarating.

After Mother sent me to kill Samnag Soun last night, I had flown south on wings made of my fiery-red hair. Young Crystal, one of Mother’s followers, called me Bayonetta when she saw me use my hair this way the first time. Bayonetta turned out to be a video game character, and Crystal got me hooked playing the game on her PS3. I reached Tacoma in a few minutes, swooping over the city, trying to isolate Sam’s scent through a city’s worth of humans.

When I found it, the trail led north back to Seattle. Hissing in frustration, I had to fly back the way I came. When I arrived at Boeing Field in southern Seattle, I had just missed her plane taking off, flying east. This was getting frustrating. I could fly fast, but I couldn’t fly quite as fast as a jet.

Doggedly I pursued, and the Country had passed as a blur beneath me as I followed the scent of the airplane through the skies. I had been lucky to arrive in New York City just in time, smelling Sam’s scent on a plane taxiing onto the runway. I landed on the wing, and used my hair to grip its leading edge while my gaze hypnotized any passenger that happened to looked out the window.

It had worked until that one lady got drunk and saw me.

Luckily, everyone just thought she was a hysteric woman. No-one else saw me for the rest of the flight and I enjoyed myself. The wind howled almost painfully, and exhilaratingly, past me, and we were up so high that if I had to breathe I would have been in trouble. The ocean was so blue as we passed over it. Once we flew above a thunderstorm; I watched in awe as lightning flashed and danced in the clouds below, a beautiful display of power that seemed for my eyes alone. When the sun set, the stars were so brilliant, twinkling down upon me. There were so many of them, more than I ever saw in Seattle.

By the time the plane began landing, I was feeling pretty weak. Feeding off my birth-mother once a week sustained me when I wasn’t exerting myself—when I didn’t fly halfway across the country and hitch a ride on an airplane. I could feel my thirst growing. I needed blood to survive, to fuel my powers. As the plane landed in a dreary city – London I think – I let go of the plane, swooping towards the airport’s terminal.

I could find someone to snack on in there.

I was overwhelmed when I snuck through a maintenance tunnel and entered the terminal proper. There were so many people; the smell of warm blood filled my nose. Everywhere I looked I could see veins and arteries, and all the beautiful blood pumping beneath their skin. Whom to drink from? Everywhere I looked was a feast.

I saw a flash of purple.

A girl wearing a gray hoodie and a gauzy, lilac skirt over black tights disappeared into a bathroom. Her hair, dyed purple, was shoulder length, framing a cute, round face. She was so enticing. I touched my sharp canines with my tongue and felt my nipples harden beneath my tight, red bodysuit; I took a page out of that video game and shaped the clothes from my hair. I followed the girl into the bathroom, smelling her warmth from the last stall.

I padded silently to the stall. The sharp, ammonia scent of urine filled my nostrils as I heard water splashing. The door was locked and the girl shouted “Occupied!” when I tried to open it. I leaped up and easily slid through the gap between the door and ceiling, then landed gracefully on my feet before her.

“Bloody hell!” the girl exclaimed in a melodic, British accent. “Why’d you go and do that?”

She sat on the toilet, her black tights and white panties bunched up around her ankles. I licked my lips and relaxed my hair. My clothing dissolved away, leaving me naked before the girl. All she could do was stare dumbfounded at me.

Finally, the girl collected her thoughts. “Clear off. I’m taking a piss, slag!”

I gazed at her; her eyes went wide and almost black as her pupils dilated. A shudder passed through her body and her lips curled with lust. She pulled off that gray hoodie, exposing a low cut, lilac blouse. I delighted to see the blood flooding her capillaries, giving a nice, red flush to her pale skin. She smelled delicious: warm blood, spicy cunt, acidic urine.

I had to taste her.

“Aren’t you tidy,” the girl purred, lost to the lust my gaze generated. “I could just dive right into that fanny and eat you all up!”

I turned, presenting my ass to the girl. I liked a good ass-licking and I was feeling horny. After she pleasured me, I could taste all the delights the girl’s body had to offer.

“Not your arse, I said your fanny!” she objected.

“My fanny is my ass,” I said in confusion.

“Bloody yanks! Your fish taco.” I only stared blankly at her over my shoulder. “Your cunt, stupid git.” I spun around and she knelt before me, her breath hot on my pussy. She took one, delicious lick of my pussy and I shuddered. “I love fish for supper,” she murmured before diving back in.

I leaned back against the door and let this girl devour my fanny; what a funny word for my pussy. Her tongue was agile, licking along my lips. Then she shoved her tongue deep into my hole, fucking my snatch like a small cock. My back arched and I writhed against the stall. I gripped the girl’s head and started humping my cunt into her lips.

“Um, yes, eat my cunt!” I moaned. “Delicious little slut!”

“Your fanny tastes bloody marvelous!” she purred.

“Don’t stop!” I hissed.

I groaned as she buried her wonderful tongue back into me. Her fingers started pinching my clit, sending wonderful pleasure radiating through my body. The girl moved her tongue up to my little pearl, rapidly flicking it as she slid a finger up inside me. Her finger hooked and curled, rubbing along the walls of my pussy, searching for just the right spot.

I exploded when she found it, my head banging back against the stall door, as an orgasm smashed through me. “Holy shit,” I muttered, panting heavily, gazing down at the girl who had a pleased look plastered on her face.

“Good one, huh,” she said proudly. “I’d fancy one myself.” Her blouse popped off and then her white bra, exposing a cute pair of breasts topped with dark nipples.

“Is everything all right in there?” someone asked from outside, banging on the stall door.

Irritation flashed through me and I opened it up to see a female janitor. “Close the bathroom,” I ordered as I gazed at her. “Let no-one in!”

“Yes,” she muttered in a daze. “The loo is closed.”

I pulled the girl out of the toilet as the janitor left the bathroom. I pushed my prey down and ripped her tights and panties off, leaving her naked save for her purple skirt bunched up around her waist. Her legs spread, and her fanny was shaved bare and glistened with lust. My fangs itched to sink into her pink flesh and taste her blood.

I fell on her, and she cooed in delight as I kissed her, biting her lips and enjoying the coppery blood. I kissed down her neck, feeling her pulse beating just beneath her skin. I itched to sink my fangs in and drink her heart’s blood, but that would attract too much attention. I kissed lower, down to her small breasts and sucked on her hard nipples, swirling my tongue around her nub.

“Suck my knockers!” the girl purred. “Give ‘em a good suck!”

I could feel the blood flowing through her breasts and I sank my fangs into her perky flesh. I nursed at her tit, hungrily swallowing her coppery, delicious blood. It was so fresh, tasty, invigorating; the energy spread through my body, inflaming my lust. My prey writhed beneath me, moaning wordlessly; lost in the ultimate intimacy.

I was drinking her life, what could be more intimate?

“Shit that’s bloody amazing!” the girl moaned. “Ohh, what’re you doing to me!”

I left bloody kisses as I moved to her other breast. A second orgasm spasmed through her as I greedily drank her blood; my cheek rubbed against her hard nipple as I lapped the crimson oozing from her ivory flesh.

The scent of her pussy was intoxicating, beckoning to me. I slid down her body, nipping at her flat stomach, watching beads of dark blood blossoming across her pale flesh. I spread her thighs, her spicy scent filling my nose. Then I buried my face into her pussy, looking up at her body as her back arched in pleasure.

Was there anything more beautiful than crimson blood beading across white flesh?

“Um, suck on my fanny!” the girl moaned, kneading her bloody breasts. She was too lost to the lust my bite generated to feel the pain of all her tiny wounds. All she felt was the pleasure.

I nipped at her groin, watching a rivulet of blood run down and mix pink with her pussy juices. I dove in, lapping up the coppery, spicy flavor. I slid my tongue into her pussy, then up to brush her clit. This was so delicious.

“You bloody slag! Eat me! Devour me! I’m gonna cum! Oh shite, oh shite!”

Tasty juices and coppery blood flooded my mouth as she bucked against my face. My own pussy was on fire. I flipped around, straddling her face. Her tongue was rough as she lapped at my burning cunt, sending waves of pleasure through me as I bent down and nipped at her thigh, enjoying another flow of fresh blood. I was so intoxicated with her taste her tongue easily brought me to a powerful orgasm. I screamed into the meat of her silky thigh, her blood filling my lips; life and pleasure burst through me.

I formed new clothing, leaving my prey sprawled on the floor, her hand furiously rubbing her cunt as my bite’s lust still poured through her veins. Blood streaked her body, enhancing her natural beauty with vibrancy. She should live, I thought.

I felt more alive than ever as I slipped out of the bathroom. Never had my belly been so full of blood; a warmth that slowly grew and grew, spreading to every corner of my being. How great would I feel if I had drained every drop from the girl?

I shuddered just thinking about it.

I wiped the janitor’s memory, and stalked off, following the scent of Samnag Soun. I wouldn’t have to hold back with her. I would taste her blood, drinking in every last drop until her heart stopped beating—the blood stopped flowing. I would experience the rapture of draining a human dry.

For Mother.

To be continued…

Click here for Part 2.

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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 7: Die Verabredung

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 7: Die Verabredung

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Male/Female/Female, Mind Control, Exhibitionism, Group, Female Masturbation, First, Romance

Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

Comments are very welcome. I would like all criticism, positive and negative, so long as its
constructive, and feedback is very appreciated.



Click here for Kapitel 6



„Das mit der Verwechslung tut mir leid, Schwester Louise“, sagte die Frau am Check-In-Schalter am Flughafen O’Hare in Chicago. In ihrer Stimme klang Unglauben, wann immer sie das Wort „Schwester“ benutzte. Die Frau, sie hieß Nancy, glaubte nicht wirklich, dass ich eine Nonne war. Nun, das konnte ich ihr auch nicht übelnehmen, weil ich ein enges kobaltblaues Kleid anhatte, das kaum meinen Arsch bedeckte und das einen sehr tiefen Ausschnitt hatte. Ich trug Stilettos, die dafür sorgten, dass mein Arsch schön fest war und Strümpfe, die durch schwarze Strumpfhalter gehalten wurden, die unter dem Kleid hervorschauten. Mein goldenes Kruzifix lag in der Schlucht zwischen meinen Brüsten.

Seit dreißig Jahren war ich nun Schwester Louise Afra vom Orden der Schwestern der Maria Magdalena, die sich mit dem Kampf gegen die Macht der Dunkelheit beschäftigten. Um uns in unserer Mission zu unterstützen, waren meine Schwestern und ich von unserem Höchsten mit bestimmten Gaben ausgestattet worden. Eine dieser Gaben war jugendliche Schönheit. Ich war 51, hatte aber immer noch die festen Brüste, die weiche Haut, das frische Gesicht und den festen Arsch einer 18-Jährigen. Ich hatte die Gabe des Gesichts, welche es mir ermöglichte, die Zeichen des Bösen in Menschen zu erkennen und die Vorsehung Gottes würde mich lenken und leiten. So lange ich Vertrauen hatte, würde der Zufall mich unfehlbar zu meinem Ziel führen.

Meine Mission und der Zweck meines Ordens war, Hexer zu exorzieren und ihre Leibeigenen zu befreien. Hexer waren fehlgeleitete Männer und Frauen, die ihre Seelen dem Teufel verkauften, damit dieser ihnen drei Wünsche erfüllte. Je nachdem, was sie sich wünschten, konnten sie damit eine Menge Unheil anrichten. Die meisten Hexer, vor allen Dingen Männer, hatten Wünsche, die es ihnen erlaubten, andere zu dominieren und sie zu ihren Leibeigenen zu machen, in den meisten Fällen, um irgendwelche mitleiderregenden sexuellen Wünsche zu befriedigen. Die einzige Möglichkeit, einen Hexer zu stoppen, ohne ihn zu töten, war, ihn zu exorzieren. Und dazu dienten mein Kleid und die anderen Sachen, die ich in meinem Koffer hatte. Um einen Hexer zu exorzieren, musste ich ihn oder sie ficken, und wenn sie ihren Orgasmus hatten, konnte ich ihnen ihre Macht nehmen. Verführung war eines der Werkzeuge, das wir Nonnen benutzten.

Natürlich war es eine Todsünde, einen Mann ohne Trauschein zu ficken oder lesbischen Sex zu haben. Ich konnte zwar immer nach meiner Mission zur Beichte gehen und die Absolution erhalten, aber für meinen Orden war es wesentlich einfacher, einen päpstlichen Ablass zu erhalten. Nachdem ich also vor zwei Stunden in Ekstase geraten war, weil ich eine Mission erhalten hatte, war anschließend der päpstliche Ablass per Fax angekommen, unterzeichnet vom Papst persönlich. Mir wurden alle meine Sünden in Vorhinein vergeben, die ich begehen würde, bis meine Mission beendet war.

Und ich hatte vor, eine Menge zu sündigen!

Das war eine der Vergünstigungen, die man hatte, wenn man gegen das Böse kämpfte. Nachdem also meine Ekstase vorbei war, packte ich schnell meine Sachen. Ich wollte unbedingt sofort gegen das Böse kämpfen und endlich mal wieder so richtig hergenommen werden. Mit meinem Koffer in der Hand verließ ich das kleine Hausmeisterhaus bei St. Thomas und fand auch schnell ein Taxi. Einige würden das vielleicht Glück nennen, aber ich war mir sicher, dass hier schon die Vorsehung arbeitete. Bis meine Mission beendet war, würde mich der Herr zu denen führen, die mir helfen würden, bis ich endlich den Hexer traf. Als ich am Flughafen O‘Hare ankam, wusste ich immer noch nicht, wo meine Reise hingehen würde. Ich hatte aber die Zuversicht, dass Gott mich schon leiten würde, wenn ich nur zum Check-In-Schalter ging.

„Hier sind Ihre Tickets, Schwester“, sagte Nancy. Ich lächelte sie warm an und streichelte ihre Hand, als sie mir die Bordkarte gab. Sie riss ihre Hand zurück und schaute mich merkwürdig an. Sie war wahrscheinlich nicht daran gewöhnt, dass eine Frau, geschweige denn eine Nonne, mit ihr flirtete. „Der Systemfehler, tut mir leid“, sagte sie abweisend.

Ich seufzte und schaute auf die Tickets. Ich hatte noch eine Stunde Zeit, bis mein Flug ging. Und es wäre sicher sehr schön gewesen, diese Zeit mit Nancy zu verbringen, vielleicht auf der Toilette. Nachdem ich vor dreißig Jahren einmal drei Jahre lang im Harem eines Hexers gelebt hatte, hatte ich Spaß an Frauen gefunden. Die vielen unterschiedlichen Formen, die Brüste haben können oder die Kurven ihrer Hüften und ihrer Ärsche und all die unterschiedlichen Formen und Größen, die Schamlippen haben können! Ich leckte meine Lippen und dachte an die verschiedenen Düfte, die eine Frau aussendet, wenn sie erregt ist. Ich wurde nass, wenn ich nur daran dachte.

Ich schaute auf meine Tickets, um zu sehen, wo ich überhaupt hinflog. Ich hatte einen Direktflug zum Sea-Tac International Airport, der in 45 Minuten abfliegen und um 00:20 Uhr in Seattle landen sollte. Ich übte ein bisschen Kopfrechnen und fand, dass der Flug etwa viereinhalb Stunden dauern würde.

Sea-Tac, ich lächelte. Es war schon 12 Jahre her, dass ich auf einer Mission im Staate Washington gewesen war. Ich hatte diesen Hexer gestoppt, der von sich dachte, dass er ein Rock-and-Roller war. Der hatte seine Macht dafür benutzt, die Leute davon zu überzeugen, wie unglaublich er auf der Gitarre spielen konnte. Er hatte etwa ein Dutzend Frauen in seinem Harem. Ich hatte ihn exorziert und die Frauen gerettet. Eine von diesen Frauen hatte ich für den Orden gewinnen können. Ich dachte an Schwester Theodora Mariam, als ich durch die Sicherheitskontrolle ging.

Schwester Theodora war ein Wrack gewesen, nachdem ich sie befreit hatte. Der Hexer hatte sie sich von ihrem Mann scheiden lassen, den sie liebte und er hatte sie dazu gebracht, ihre drei Töchter zu verlassen. Sie musste anschließend sehr intensiv getröstet werden. Wir hatten zwei wundervolle Wochen an der Küste in Kalifornien verbracht und uns am Strand oder auch sonst überall, wo wir die Hände aneinander legen konnten, geliebt. Dann legte sie ihr Gelübde ab und mein päpstlicher Ablass lief aus.

Als ich in die Maschine stieg, war ich eine von drei Personen in der ersten Klasse. Die anderen beiden waren ausgefranste Geschäftsleute, die beide schnell einschliefen, nachdem wir gestartet waren. Die Stewardess in der ersten Klasse war eine dunkle Schönheit namens Sarai. Sie trug eine langärmlige weiße Bluse und eine marineblaue Weste, die von ihren Titten hübsch ausgefüllt wurden. Ein marineblauer Bleistiftrock lebte an ihren Hüften und an ihren Beinen. Ihr Gesicht hatte eine exotische Schönheit an sich und ihr Akzent klang sehr musikalisch. Als sie mir meinen Champagner gab, ließ sie ihre Finger eine kurze Weile an meinem Handgelenk. Sie entzündete ein Feuer in mir, das in meinem Körper nach unten lief und meinen Atem beschleunigte.

Ich lächelte sie verführerisch an. „Ich bin Schwester Louise“, schnurrte ich.

„Ich heiße Sarai“, gab sie zur Antwort. „Wenn Sie etwas wünschen, dann sagen Sie es mir bitte sofort. Es ist meine Aufgabe, jedes Ihrer Bedürfnisse zu befriedigen.“

Nachdem wir unsere Flughöhe erreicht hatten, brachte Sarai mir eine zweit Sektflöte mit Champagner und sie setzte sich in die gleiche Sitzreihe wie ich auf der anderen Seite des Ganges.. Sie hatte auch eine Sektflöte in der Hand und hielt einen Finger an ihre Lippen. „Schsch, das ist unser kleines Geheimnis.“

„Ich bin sicher, dass du dir das verdient hast“, flirtete ich zurück und blinzelte ihr zu.

„Keine Ahnung“, seufzte sie. Sie rieb sich einen ihrer Füße. „Aber es ist das Risiko wert, wenn man so nette Leute trifft.“

„Da möchte ich wetten“, sagte ich und schaute mich um. Dann lehnte ich mich über den Gang und zog ihr den Schuh aus und fing an, ihr den Fuß zu massieren. Sarai bewegte sich in ihrem Sitz und drehte sich, so dass ihre Füße über die Armlehne baumelten.

„Hmmm, das ist schön“, schnurrte Sarai. „Sind Sie beruflich unterwegs nach Seattle und geht es um ihr Vergnügen?“

„Beides“, antwortete ich. „Ich bin Nonne, eine Schwester der Magdaleniten. Ich habe in Seattle etwas zu erledigen, aber ich hoffe, dass ich auch etwas von den Freuden des Nordwesten erleben kann.“

Sarai schien verwirrt zu sein. „Eine Nonne? Das hatte ich nicht erwartet.“ Sie war sicher nicht daran gewöhnt, dass sie ständig Nonnen traf, aber sie entspannte sich wieder, als ich fortfuhr, ihren Fuß zu massieren. Ich beugte mich weiter zu ihr hin und gab vor, dass ich so besser an ihren Fuß herankam. In Wirklichkeit wollte ich ihr mehr von meinem Dekolletee zeigen.

„Mein Orden ist ziemlich unorthodox“, sagte ich und wechselte zu ihrem anderen Fuß. Ihre Beine spreizten sich ein wenig und ich konnte kurz ihr Höschen aufblitzen sehen. Ein Leopardenmuster. Verdorbenes Mädchen!

„Ich bin Muslim“, sagte Sarai. „Deswegen habe ich keine große Erfahrung mit Nonnen.“

„Ich habe mich immer gefragt, gibt es eigentlich wirklich einen Mile-High-Club?“ fragte ich und fuhr mit meiner Massage fort. „Ich meine, hast du jemals von Leuten gehört…, du weißt schon… auf den Toiletten?“

Sarai kicherte. Sie war ein klein wenig beschwipst vom Champagner. „Manchmal passiert das tatsächlich. Wir versuchen, das Ganze diskret zu behandeln. Wenn man an die Tür klopft, dann beunruhigt das die Leute normalerweise so sehr, dass sie schnell wieder herauskommen.“

„Hast du es auch schon mal gemacht?“

In ihren Augen war ein verdorbenes Blinzeln. „Vielleicht…“

„Oh, du verdorbenes Mädchen! Du hast es schon gemacht!“ flüsterte ich aufgeregt. Aber sie zuckte nur mit den Schultern. Ich ließ ihren Fuß los und trank den Rest meines Champagners. „Ich muss mal schnell zur Toilette.“

Sarai lächelte warm und trank auch ihren letzten Champagner.

Ich stand auf, nahm mir meine Tasche und stolperte ein wenig, als das Flugzeug in Turbulenzen kam. Ich kam zur Toilette in der ersten Klasse und schlüpfte hinein. Ich erledigte schnell mein Geschäft, wusch mir die Hände und überprüfte mein Makeup im Spiegel. Mein Gesicht war rund und ich hatte graue Augen und dicke Lippen, die geradezu danach schrien, geküsst zu werden. Ich frischte meinen roten Lippenstift auf und rückte meine Titten zurecht, damit sie sichtbarer waren und dann öffnete ich die Tür. Ich wollte schnell mit Sarai weiter flirten.

Sie stand vor der Tür und wartete auf mich. Sie hatte einen hungrigen Gesichtsausdruck.

Ich zog sie in die Toilette und küsste sie wild. Seit meiner letzten Mission waren drei Jahre vergangen. Drei Jahre heimlicher Masturbation in Erinnerung an vergangene Liebhaber. Ich war bereit für ein paar neue Erinnerungen, die mich durch meine nächste Periode begleiten konnten. Sarais Zunge war heiß und geschickt, als sie in meinen Mund eindrang. Sie schob mich gegen die Wand und zog meinen Rock hoch. Meine Strumpfhalter und der lockige Busch hellbraunes Haar waren sichtbar.

„Bist du wirklich eine Nonne“ fragte Sarai und fuhr mit einem Finger langsam durch meine Vulva. Sie rieb meinen Kitzler und ich erzitterte vor Lust. „Ich meine, was für eine Nonne hat denn kein Höschen an?“

„Oh ja, ich bin wirklich eine Nonne“, stöhnte ich. „Aber wir sind auch Menschen. Auch wir haben Bedürfnisse.“

Ich fing ihre Lippen in einem weiteren leidenschaftlichen Kuss ein. Ihr Finger beschrieb kleine Kreise an meinem Kitzler. „Aber wie kannst du schwul sein und gleichzeitig Nonne?“ fragte sie. Elektrische Schläge fuhren durch meinen Körper.

„Jede von uns dient dem Herrn auf ihre Weise“, keuchte ich. „Wir haben alle unsere Sünden, mit denen wir kämpfen und Kreuze, die wir tragen müssen. Oh verdammt, du machst mich fertig, du geile kleine Schlampe!“

Sarai küsste meine Lippen und erstickte so meine Schreie, als es mir auf ihren Fingern kam. Verdammt, das war gut! Es war schon viel zu lange her gewesen! „Du bist eine böse Nonne, nicht wahr?“ zischte Sarai. Sie leckte an ihren Fingern und hielt sie dann auch mir hin. Ich nahm sie in den Mund und schmeckte mich. „Eine verdorbene Nonne, die gerne sündigt.“

„Ja! Fickst du deine Passagiere immer auf der Toilette?“ fragte ich sie.

„Nur die wunderschönen“, sagte sie und fing an, ihre Weste aufzuknöpfen. Ihre Bluse folgte und fiel auf den Boden. Ich sah jetzt ihren BH, der vorne seine Schließe hatte. Der BH passte zu ihrem Höschen, das ich vorher unter ihrem Rock gesehen hatte. Ich streckte meine Hand aus und befreite ihre Titten. Sie waren rund und sehr voll, also rieb ich mein Gesicht dazwischen und genoss ihre seidige Haut. Ich fand einen ihrer dunklen harten Nippel und saugte ihn in meinen Mund. „Mmmm, das ist schön“, stöhnte Sarai.

Ich küsste an ihrem Bauch nach unten und sie kicherte, als ich meine Zunge in ihren süßen Bauchnabel steckte. Meine Hände rutschten an ihren Hüften nach unten und hoben dann ihren Rock an. Ihr Höschen mit dem Leopardenaufdruck war von ihrer Erregung ganz nass. Es saß so knapp, dass ich ihre Schamlippen gut sehen konnte. Ich atmete ihre Erregung ein. Ein berauschender Duft nach Moschus. Ich hakte meine Finger in das Bündchen ihres Höschens und zog es langsam herunter. Ihre Muschi war glattrasiert und sie glänzte vor klebrigen Säften. Einen ganz kurzen Moment bildete sich ein Faden zwischen ihren Schamlippen und ihrem Höschen, dann zerriss er. Ihre Muschi war wundervoll, ihr Kitzler wart hart und pulsierte. Ihre Vulva war rot vor Lust.

Lieber Gott, danke für diesen Überfluss, betete ich still. Dann tat ich mich an ihrer Weiblichkeit gütlich. Meine Zunge glitt in ihren engen Schlitz und traf auf Widerstand.

„Du bist ja noch Jungfrau“, keuchte ich erstaunt.

„Ein liebes Muslim-Mädchen spart sich für die Hochzeit auf“, antwortete Sarai mechanisch.

„Und Allah hat kein Problem damit, dass man eine andere Frau fingert?“ fragte ich.

„Kein größeres als das, was Jesus damit hat, dass man eine andere Frau leckt.“ Die kleine Schnalle hatte mich erwischt.

Ich fand es sehr erregend, einer Jungfrau die Fotze auszulecken, obwohl sie nur rein technisch noch Jungfrau war. Ich konnte sie mit meiner Zunge nicht so tief in die Fotze ficken, wie ich das eigentlich wollte, also gab ich mich damit zufrieden, ihre Schamlippen abzulecken und ihr würziges Aroma in mich aufzunehmen. Mein Daumen fand ihren harten kleinen Kitzler und rieb ihn feste in kleinen Kreisen. Sarai stöhnte und drückte sich gegen mich. Ihre Titten hoben und senkten sich vor Erregung.

„Oh ja“, stöhnte Sarai leise. „Lecke meine Fotze. Deine Zunge fühlt sich an meiner Fotze so toll an!“ Sie keuchte und als sie sich ihrem Orgasmus näherte, verlor sie ihr Englisch und sang auf Arabisch: „Elhas Kussi! Elhass kussi! Sharmoota elhas kussi!“ Ihr würziger Saft floss in meinen Mund und mein ganzes Gesicht war von ihrer Lust bedeckt. Sie keuchte mit geschlossenen Augen und dann flüsterte sie: „Danke! Das war toll!“

Ich lächelte, als ich aufstand und sie küsste. Sie leckte gierig ihren Saft von meinem Gesicht ab. Gott hatte mir eine Jungfrau beschert und ich wollte mir jetzt gerne meine Belohnung nehmen. Ich griff in meine Tasche. Sie sah mir neugierig zu, als ich ein wenig herumwühlte und dann einen kleinen purpurfarbenen Dildo und das Umschnall-Geschirr herausholte. Auf ihrem Gesicht erschien ein wenig Angst und sie trat von mir zurück, als ich den Umschnall-Dildo an meinen schlanken Beinen nach oben zog.

„Wir sollten jetzt gehen“, sagte Sarai und leckte sich nervös ihre Lippen. „Die anderen Passagiere werden vielleicht gleich wach.“

Ich zog die Bändel an und stellte sicher, dass der Dildo sich an meinem harten Kitzler rieb. Dann lächelte ich sie hungrig an. „Hast du nicht gesagt, dass du da bist, um mich zu befriedigen?“

„Bitte, Miss!“ Sarai wich noch weiter zurück und stieß gegen die Tür.

Ich griff hinter meinen Hals und öffnete den Verschluss meines Korsetts. Der Stoff fiel herunter und zeigte meine festen kleinen Brüste. Sarai schluckte und starrte voller Lust auf meine harten Nippel. Ich machte einen Schritt nach vorne und Sarai zuckte zusammen, als der Dildo ihren Bauch berührte. Ein weiterer Schritt und unsere Brüste berührten sich. Blasse Titten küssten dunkle Brüste.

„Willst du nicht langsam damit aufhören, ein liebes Muslim-Mädchen zu sein?“ fragte ich und beugte mich vor, um sie zu küssen. „Möchtest du nicht lieber böse sein?“

„Ich- ich“, stotterte sie.

Ich steckte den Dildo zwischen ihre Beine und rieb damit an ihrer glitschigen Möse. „Möchtest du nicht all das Vergnügen erleben, das Allah dir gegeben hat?“ Ich küsste ihren Hals und schob den Dildo nach oben und in ihre Muschi. Vorsichtig drückte ich gegen ihr Häutchen. „Deine Muschi ist zum Ficken da. Glaub mir, es fühlt sich unglaublich an, wenn ein hartes Teil dich ausfüllt.“ Ich leckte ihr Ohr und flüsterte: „Macht es dich nicht nass, wenn du daran denkst, wie mein Dildo dich fickt?“

Sie schüttelte den Kopf und versuchte, sie von meinem eindringenden Dildo zu entfernen.

„Gib ruhig zu, dass du möchtest, dass eine wunderschöne Frau deine Jungfernschaft nimmt. Dass sie dich zu einer dreckigen verdorbenen lesbischen Hure macht!“

Sie schaute mich an und Tränen standen in ihren Augen. „Allah, vergib mir“, flüsterte sie und dann nickte sie.

„Sag es!“ zischte ich. „Sag mir, dass ich dich zu einer lesbischen Hure machen soll!“

„Bitte“, flüsterte sie rau. „Bitte, fick meine jungfräuliche Fotze! Bitte mach mich zu deiner lesbischen Hure!“

Sie keuchte, als ich das harte Stück Plastik durch ihr Häutchen stieß. Der Dildo rieb sich so richtig schön an meinem Kitzler. Ich fickte Sarai hart und schnell und sie stöhnte in mein Ohr. Die Tür klapperte wegen unserer Bewegungen beim Ficken. Direkt vor der Tür schliefen zwei Männer. Sie konnten jeden Moment wach werden. Oder eine andere Stewardess konnte kommen und uns entdecken oder sogar der Pilot. Wir konnten jeden Moment entdeckt werden, und das machte den Sex noch geiler.

„Oh verdammt“, keuchte Sarai laut. „Fick meine Muschi. Oh, das fühlt sich so geil an!“

„Wenn du weiter so laut bist, dann wird uns noch jemand hören“, flüsterte ich in ihr Ohr, während ich sie fickte. „Es sei denn, du willst gerne erwischt werden. Vielleicht willst du der Welt ja zeigen, dass du ein versautes kleines Muslim-Mädchen bist. Eine verdorbene dreckigen kleine lesbische Hure.“

„Ja!“ zischte sie und sie schüttelte sich, als es ihr auf dem Dildo kam. „Ich bin eine dreckige lesbische Hure. Ich liebe es, an Titten zu lutschen und Fotzen auszulecken!“

Wir fickten eine Stunde lang in der Toilette. Ich fickte sie, während sie sich über die Toilette beugte, dann zog sie den Umschnall-Dildo an und setzte sich auf die Schüssel und ich ritt sie hart, während sie mir an den Titten lutschte. Dann fickte sie mich in den Arsch und ich hatte einen Wahnsinnsorgasmus. Schließlich waren wir beide befriedigt. Wir zogen uns wieder an, machten uns sauber und schlüpften aus der Toilette heraus. Die anderen beiden Passagiere der ersten Klasse schliefen noch fest und schnarchten laut. Wir setzten uns in zwei nebeneinander liegende Sitze und schmusten während des gesamten weiteren Fluges miteinander. Dabei fingerten wir uns mehrfach zu Orgasmen. Wir versuchten dabei beide, möglichst leise zu bleiben. Gottseidank waren die beiden Männer regelrechte Tiefschläfer.

„Meine Damen und Herren, wir beginnen jetzt unseren Landeanflug auf Sea-Tac International“, kündigte der Pilot über die Sprechanlage an. „Bitte bringen sie Ihre Rückenlehne wieder in die senkrechte Position und schließen Sie ihre Sicherheitsgurte.“

Sarai stand auf und weckte die beiden Männer. Sie prüfte, ob sie ihre Sicherheitsgurte trugen. Als sie wieder zu mir kam, griff sie nach unten und glitt mit ihrer Hand in mein Oberteil. Sie drückte einen Moment meine Brust. Dann sagte sie in einem professionellen Tonfall: „Miss, bitte schließen Sie ihren Sicherheitsgurt.“ Als sie meine Brust wieder verließ, hatte sie eine Visitenkarte des Sea-Tec Holiday Inn zwischen meinen Brüsten hinterlassen. Auf der Rückseite stand: „Ich habe 48 Stunden Aufenthalt. Wenn du noch ein bisschen Spaß suchst, dann fragte an der Rezeption nach mir, Sarai.“

Ich lächelte in mich hinein. Die Vorsehung hatte den nächsten Schritt meiner Reise bereitet und es würde ein sehr angenehmer werden.

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Ich wurde wach und Licht strömte durch die Fenster und die gläserne Schiebetür. Ich griff nach Mary, aber ihre Seite des Bettes war leer. Ich setzet mich auf und schaute mich um. Ich war im Schlafzimmer des Hauses, das ich von Brendon Fitzsimmons „geborgt“ hatte. Ich hatte mir außerdem seine Frau „geborgt“, eine geile Latina mit Namen Desiree und hatte sie zu meiner zweiten Sklavin gemacht. Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen. Es war schon spät gewesen, als ich endlich versucht hatte einzuschlafen, schon nach drei in der Früh. Ich schaute auf die Uhr. Es war 07:43. Verdammt, das ist noch ziemlich früh, dachte ich und wollte noch einmal einschlafen, aber meine Gedanken gingen zur vergangenen Nacht zurück.

Als Mary und ich in der vergangenen Nacht zurückgekommen waren, war es beinahe ein Uhr früh gewesen. Wir waren ins Bett gegangen und hatten darüber gesprochen, was passiert war. Mary hatte ihren Pakt mit dem Teufel gemacht, genauso wie ich einige Tage zuvor. Und dann hatte mir der Teufel diesen roten Kristall gegeben, der von innen her leuchtete. Er hatte mir gesagt, dass ich dann, wenn ich in Schwierigkeiten steckte, diesen Kristall hochhalten und „Lilith, erscheine vor mir“ sagen sollte. Mein Bauch verkrampfte sich. Warum würde ich das Ding brauchen? Mary hatte meine Furcht gespürt und so unterhielten wir uns und theoretisierten darüber, was der Teufel wohl gemeint haben mochte. Was für eine Gefahr lag wohl vor uns? Und wer oder was war eigentlich Lilith?

„Der Name kommt mir bekannt vor“, sagte Mary und schmiegte sich nackt an mich. „Ich glaube, er stammt aus Vampir: Die Maskerade.“

„Warte mal, was?“ sagte ich und starrte sie ungläubig an. „Hast du das gespielt?“

Mary lachte. „Ja, in meiner Highschool habe ich mal ein halbes Jahr total auf diese Geschichten gestanden. Und in dieser Zeit habe ich in so einem Rollenspiel mitgemacht. Ich war die Vampirin Vanessa.“

„Wow“, sagte ich. „Du hast bei einem Rollenspiel mitgemacht.“

„Ja“, sagte sie. Sie klang ein wenig verlegen. „Eigentlich haben wir nur rumgehangen und die furchtbarsten schwarzen Klamotten angehabt und zu viel schwarzes Makeup getragen. Ich habe mit meiner blassen Haut ausgesehen wie eine Leiche. Ich denke zwar, dass es darauf wohl ankam, aber so richtig toll fand ich das eigentlich nicht.“

„Ich weiß nicht“, sagte ich. „Ich möchte wetten, dass du als Goth richtig sexy gewesen sein musst.“ Ich stellte mir Mary vor. Ein schwarzes Kleid stellte sicher einen starken Kontrast zu ihrer hellen Haut dar. Und dann schwarzer Lippenstift.

„Wie auch immer“, sagte sie. „Ich bin ziemlich sicher, dass Lilith die Mutter der Monster war, oder so etwas Ähnliches. Irgend so ein Dämon. Da gibt es auch einen Kult dazu.“

Ich holte mein Smartphone heraus und googelte Lilith. Ich las den Eintrag bei Wikipedia. „Sie war eine kanaanitische Göttin und nach der jüdischen Mythologie war sie Adams erste Frau. Sie hat sich aber geweigert, seiner Autorität zu unterwerfen, deshalb ließ er sich scheiden und hat dann Eva geheiratet.“

„Gut für sie“, sagte Mary.

Der Punkt, dass ich ursprünglich meine Macht benutzt hatte, um Mary zu kontrollieren, war immer noch da, also ging ich auf Marys Bemerkung nicht ein. Ich las weiter. „Dann wurde sie die Mutter der Monster und ein Succubus.“

„Habe ich doch gesagt“, sagte Mary.

„Entschuldigung, ich wollte mich nur nicht allein auf Vampir: Die Maskerade allein verlassen“, entschuldigte ich mich.

„Wikipedia.“

„Ist aber ziemlich verlässlich“, sagte ich abwehrend. „Okay, es tut mir leid, ich habe dir nicht geglaubt.“

„Gut“, sagte sie. Sie nickte und lächelte. „So lange du nicht vergisst, dass ich immer recht habe, wird alles gut laufen Mark.“

Ich war klug genug, das nicht zu diskutieren. „Warum also sollte ich die Hilfe der Mutter der Monster brauchen?“ fragte ich und wechselte das Thema.

Sie zog sie Augenbrauen kraus. „Keine Ahnung. Vielleicht…“

Wir redeten noch eine Weile weiter und drehten uns im Kreis mit Theorien und Spekulationen. Am Ende gaben wir es auf und ich versprach, den Kristall in jedem Fall immer bei mir zu tragen, nur für den Fall. Mary kuschelte sich an mich und schlief schnell ein. Und es stellte sich heraus, dass sie schnarchte. Es war aber ganz leise und irgendwie süß. Und während ich mich noch mit meinen dunklen Gedanken herumquälte, fand ich ihr Schnarchen irgendwie… beruhigend. Ich war nicht allein in der Dunkelheit. Mary war bei mir und sie würde mir beistehen, welche Gefahr der Teufel auch immer für mich in der Zukunft sah.

Als ich endlich einschlief, war es ein leichter Schlaf. Ich hatte Albträume. Ich war von schattenartigen Monstern umringt und hielt meinen roten Kristall in der Hand. Mary war hinter mir und ich versuchte, sie zu beschützen. Ich sagte dann die Worte „Lilith erscheine vor mir“, aber nichts passierte. Die Monster kamen immer näher und ich wachte schweißgebadet auf. Mary war immer noch an mich angekuschelt, als ob sie mich in ihrem Schlaf beruhigen wollte. Ich glitt wieder zurück in das Land der Träume und hatte denselben Traum.

Ich versuchte, meine Sorgen zu ignorieren und wieder einzuschlafen, aber es war zu hell und meine Blase war zu voll, also stolperte ich in das Bad. Auf meinem Weg sah ich Mary auf dem Balkon. Stand da eine Staffelei vor ihr? Ich musste zu dringend pinkeln, um mich darum sofort kümmern zu können und stolperte weiter. Ich legte einen Arm an die Wand und fing an zu pissen, dabei hoffte ich, dass ich die Schüssel traf. Ich war einfach zu müde zum Zielen. Nachdem ich gepisst hatte, fummelte ich an den Hähnen der Dusche herum. Eine heiße Dusche half mir immer dabei, wach zu werden.

Ich lehnte mich an die geflieste Wand und ließ das warme Wasser über mich rauschen. Nach ein paar Minuten fühlte ich mich schließlich lebendig. Ich nahm die Seife und wusch meinen Körper und schamponierte mein Haar. Ich verließ die Dusche und rasierte und kämmte mich. Ich spritzte ein würziges After Shave in mein Gesicht, das Mary mir gekauft hatte und zischte mir ein Deodorant unter die Achseln.

Gestern hatten Desiree und Allison alle Kleidungsstücke von Desiree und ihrem Mann aus dem Schlafzimmer entfernt. Außerdem gab es auch keine anderen persönlichen Gegenstände mehr. Stattdessen hatten sie Marys und meine Sachen dort untergebracht. Ich fand eine saubere Boxershorts und ein Polohemd. Ich zog mich an, nahm mein Telefon und schickte Allison eine SMS, bevor ich auf den Balkon des Schlafzimmers ging, um zu sehen, was Mary machte.

Mary stand vor einer Staffelei mit einer großen Leinwand. Sie hatte einen Pinsel in der einen Hand und eine Palette in der anderen. Sie hatte eines meiner weißen Hemden an, dass ihr bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte. Ihr rotbraunes Haar hatte sie in einem Pferdeschwanz zusammengebunden, der ihr an ihrem Rücken herunter fiel. Ihre Beine waren lang und schön und sie war barfuß. Sie hatte kleine Füße und süße Zehen. Sie schien den Mount Rainier zu malen, während die Sonne über ihm aufging.

„Hey, Mare“, begrüßte ich sie. Ich setzte mich auf einen Sessel und bewunderte die Bewegungen ihres geschwungenen Arsches unter meinem Hemd, während sie malte. „Sieht schön aus.“

„Guten Morgen, Liebling“, sagte Mary und schaute mich nicht einmal an. Sie war zu sehr auf ihr Gemälde fixiert.

„Malst du den Berg?“ fragte ich. Mein Gott, was für eine blöde Frage! „Sieht richtig schön aus.“

„Danke“, sagte sie abwesend.

„Irgendwelche Pläne für heute?“ fragte ich sie.

Sie schüttelte den Kopf. Nein, nicht wirklich. Woran hast du denn gedacht?“

Ich wollte anfangen zu sprechen, als jemand an die Schlafzimmertür klopfte. „Komm rein, Allison“, rief ich.

Allison kam ins Zimmer. Sie hatte ein sexy französisches Zofen-Outfit an, das sie gestern gekauft hatte. Das Leibchen war aus einem durchsichtigen schwarzen Material, durch das man ihre gepiercten Nippel und die Stecker in ihren Nippeln sehen konnte. Der Rock bestand aus mehreren Lagen aus weißen Petticoats, die von einem schwarzen Spitzenstoff bedeckt waren. Der Rock war kurz und bedeckte kaum ihren Arsch, wenn sie gerade stand und wenn sie sich vorbeugte, konnte man ihren Arsch und ihre Muschi sehen.

„Guten Morgen Meister, guten Morgen Herrin“, sagte Allison höflich, als sie auf den Balkon kam.

„Guten Morgen Schlampe“, sagte Mary. Sie konzentrierte sich immer noch auf das Gemälde.

„Hast du alles erledigt, was ich dir aufgetragen habe?“ fragte ich. Gestern hatte ich ihr mehrere SMS geschickt, während Mary und ich einkaufen waren.

„Ja, Meister, ich habe alle Reservierungen gemacht und das GPS programmiert“, antwortete Allison.

„Gute Schlampe“, lobte ich sie und zog meinen Schwanz heraus. Allison kniete sich vor mir hin und saugte meinen Schwanz in ihren warmen Mund.

„Was hat sie denn erledigt?“ fragte Mary neugierig und drehte ihren Kopf über ihre Schulter, Sie schüttelte amüsiert ihren Kopf, als sie sah, dass Allison mir einen blies.

Allison war ein Profi bei Blowjobs. Sie hatte ein Zungenpiercing und der Metallstecker war ein Punkt, an dem der Druck schön fest war, wenn sie mit ihm über meinen Schwanz fuhr. „Eine Orca-Tour“, antwortete ich. „Dann Abendessen in Seattle in der Space Needle. Wenn du möchtest?“

„Du lädst mich ein, während du dir von irgendeiner Schlampe den Schwanz blasen lässt?“

„Genau!“ stöhnte ich, als Allison anfing, ihren Kopf auf meinem Schwanz auf und ab zu bewegen. Ich fuhr mit meiner Hand durch ihr Haar.

„Okay, klingt gut“, sagte Mary. „Wann geht es los?“

Ich schaute auf Allison herunter. „Na, Schlampe?“

Allison ließ ihren Mund von meinem Schwanz rutschen. „Ihr müsst etwa in neunzig Minuten abfahren“, antwortete sie und nahm dann meinen Schwanz wieder in den Mund.

„Nun, dann muss ich mich wohl fertig machen“, sagte Mary. „Schlampe, wenn du mir Mark fertig bist, dann mach hier sauber und bring alles in das Studio.“

Allison stöhnte um meinen Schwanz, was man als „Ja, Herrin“ interpretieren konnte.

Mary beugte sich vor und küsste mich auf die Lippen. „Viel Spaß noch“, sagte sie lächelnd. Sie streichelte Allisons Haar und ging nach innen. Ich folgte ihren Arsch mit meinen Augen und genoss den Schwung ihrer Hüften, bis sie im Bad verschwand. Ich schloss meine Augen und genoss dann Allisons nassen Mund und ihre Zunge an meinem Schwanz. Sie bewegte jetzt ihren Kopf schnell auf meinem Schwanz auf und ab und meine empfindliche Eichel stieß wiederholt gegen ihre Kehle. Meine Eier zogen sich zusammen und ich kam in ihrem Mund.

„Danke Meister für dein leckeres Sperma“, sagte Allison. Sperma war auch auf ihren Lippen. Sie leckte langsam über meine pilzförmige Eichel und entfernte dort die letzten Reste meines Orgasmus. Dann schloss sie meine Hose wieder.

Ich ging nach unten und hörte Desiree in der Küche. Sie war eine erstaunliche Köchin und ich fragte mich, was für leckere Sachen sie gerade zum Frühstück zubereitete. Mein Bauch grollte. Er war offenbar genauso gespannt wie ich auch. Ich war immer noch zu müde, um irgendetwas Produktives zu tun, also schaltete ich den Fernseher ein und sah ein verschwommenes Schwarzweiß-Bild meines Gesichtes in einer Überwachungskamera.

„Ach du Scheiße!“ sagte ich zu mir selber und drehte den Ton lauter.

„Die Behörden bitten um Ihre Mithilfe, um diesen Mann zu identifizieren“, sagte der Nachrichtensprecher. „Er wird im Zusammenhang mit einer ganzen Reihe von merkwürdigen Dingen gesucht, die sich am Donnerstag im South Hill Best Buy ereignet haben. Außerdem geht es um einen Einbruch bei einem Juwelier in einer lokalen Mall, sowie um einige andere Dinge. Augenzeugen haben ihn in Begleitung von zwei jungen Frauen gesehen, von denen eine rotbraunes Haar und die andere rosafarbenes Haar hat. Bitte geben sie Ihre Hinweise an das nächstgelegene Polizeirevier.“

Wow, da hatte ich wohl doch mehr Aufruhr erzeugt, als ich gedacht hatte. Nun, ich hatte im Best Buy eine Orgie angezettelt. Konnte das die Gefahr sein, vor der mich der Teufel gewarnt hatte? Ich schüttelte den Kopf. Wenn die Bullen kamen, um mich zu verhaften, konnte ich ihnen einfach sagen, dass sie mich gehen lassen sollten. Und wenn Mary oder Allison verhaftet wurden, dann konnte ich einfach zum Gefängnis gehen und sie wieder herausholen.

Dann lief in den Nachrichten irgendwas über einen Hund, der etwas angestellt hatte. Ich schaltete ab. Ich starrte auf die Mattscheibe und zog den roten Kristall heraus. Ich schaute ihn genau an. Er sah jetzt eigentlich völlig normal aus. Das rote Feuer, das wir in der vergangenen Nacht gesehen hatten, brannte jetzt nicht. Er fühlte sich in meiner Hand kühl an und glatt wie Glas.

„Meister?“ Ich zuckte zusammen. Desiree stand vor mir und schaute besorgt. Sie hatte auch dieses Zofen-Outfit an, das Allison trug. Ihre großen Titten, die von dem durchsichtigen Leibchen gehalten wurden, baumelten vor meinem Gesicht. „Mi Rey! Geht es dir gut? Du hast mir nicht geantwortet.“

„Entschuldige, ich habe nachgedacht“, erwiderte ich und schob den Kristall wieder in meine Hosentasche, neben die Schachtel mit dem Verlobungsring. Ich musste mich von den Dingen, die der Teufel gesagt hatte, lösen. Ich hoffte, dass das heute ein toller Tag werden würde, ein romantischer Tag mit Mary, der hervorragend laufen sollte. „Was hast du denn gesagt, Desiree?“

„Das Frühstück ist fertig, mi Rey“, antwortete sie. „Soll ich der Reina Bescheid sagen?“

„Ja, wahrscheinlich ist sie jetzt mit der Dusche fertig“, sagte ich. „Desiree, was heißt denn mi Rey?“

„Mein König“, sagte Desiree. Dann kam ein leidender Ausdruck auf ihr Gesicht. „Magst du das nicht?“

„Doch, doch, ich mag es“, sagte ich. „Dann heißt Reina wohl Königen, oder?“

„Genau!“ Desiree strahle. Dann lief sie nach oben, um Mary zu holen. „Sag ihr das!“ rief ich hinter ihr her.

In der Küche stand ein kleiner Frühstückstisch und er war für vier Personen eingedeckt, Es gab vier Teller mit Omeletts und mit knusprigem Toast. Ein Krug mit Orangensaft stand in der Mitte des Tisches. Daneben gab es eine ganze Reihe von Schälchen mit verschiedenen Marmeladen. Auf der Arbeitsplatte dampfte eine Kanne mit Kaffee. Ich nahm mir einen Kaffee und gab Milch dazu. Dann setzte ich mich an den Tisch. Das Omelett war besonders lecker.

Meine drei Damen kamen hereinmarschiert. Mary hatte ihren rosafarbenen Bademantel an. Sie hatte ihr Haar in ein Handtuch eigewickelt. Sie wurde von Allison und Desiree in ihren Zofen-Kostümen flankiert. Mary setzte sich neben mich und gab mir einen Kuss, Alle lobten Desiree für das Frühstück und vernichteten dann die Omeletts, die sie gemacht hatte. Anschließend ging Mary mit Allison wieder nach oben, um Mary für unsere Verabredung fertig zu machen. Ich trank in der Zwischenzeit meine dritte Tasse Kaffee und beobachtete Desiree, wie sie die Küche wieder in Ordnung brachte. Das sah sehr sexy aus. Immer wieder erhaschte ich kurze Blicke auf ihren dunklen Arsch und auf ihre Muschi, wenn sie sich vorbeugte oder nach oben langte, um das Geschirr wegzuräumen.

Als Mary zurückkam, fand sie Desiree über das Spülbecken gebeugt, während ich sie von hinten fickte. Desiree war einfach zu sexy, dass ich hätte widerstehen können. „Was meinst du?“ fragte Mary und drehte sich in einem gelben Sommerkleid, das mit roten Orchideen gemustert war. Das Kleid hatte einen ovalen tiefen Ausschnitt und einen Rock, der ihr bis zur Mitte ihrer Oberschenkel fiel. Schwarze Stiefel mit hohen Absätzen vervollständigten ihr Outfit. Sie hatte nur sehr wenig Makeup aufgelegt.

„Du siehst hinreißend aus!“ stöhnte ich und spürte weiter Desirees samtige Fotze. „Ich liebe diese Stiefel.“

Mary lachte. „Bist du bald fertig? Ich möchte nicht, dass wir uns verspäten!“

„Es würde mir vielleicht ein bisschen helfen, wenn du mit Allison schmust“, sagte ich hoffnungsvoll. „Okay“, sagte Mary. Sie zog Allison an sich und küsste sie. Ihre Zungen kämpften miteinander. Marys Hand glitt in Allisons Leibchen und zog eine feste Brust und den gepiercten Nippel heraus. Dann blinzelte sie mir zu und fing an, an Allisons Knöpfchen zu lecken.

„Verdammt, das sieht so geil aus!“ rief ich und schoss meine Ladung tief in Desirees Bauch.

„Gut, dann lass uns losziehen“, sagte Mary und griff nach meinem Arm. Ich kam kaum noch dazu, meine Hose zu schließen, bevor Mary mich aus der Küche zog. Während die Küchentür sich schloss, konnte ich gerade noch sehen, wie sich Allison vor Desiree hinkniete, um mein Sperma direkt aus ihrer Fotze zu trinken, so wie eine gute Schlampe das tut.

Im Wohnzimmer nahm sich Mary eine Tasche, die farblich gut zu ihrem Kleid passte und ich nahm meine Autoschlüssel und zog meinen bodenlangen Mantel an. Ich ignorierte, dass Mary die Augen rollte, weil das ziemlich lächerlich aussah. Dann nahm ich noch den Camcorder und das GPS-Gerät, das Allison für unseren Trip programmiert hatte. Dann waren wir draußen und stiegen in den Mustang. Der Motor röhrte, das GPS-Gerät wurde eingestöpselt und „Verdammt, ich hätte nicht gedacht, dass das so weit ist.“

Die Orca-Tour fand ganz im Norden statt, bei Anacortes, nördlich von Seattle und sogar nördlich von Everett. Das Navi sagte, dass wir etwas mehr als zwei Stunden brauchen würden, bis wir ankamen. Als Mary in das Auto stieg, rutschte ihr der Saum ihres Kleides nach oben und konnte ein wenig rotes Haar sehen. Das saftige Fohlen hatte kein Höschen an und ich hatte ein Stückchen von ihrem herzförmigen Bewuchs gesehen. Als ich losfuhr, schob sie ihr Kleid noch weiter nach oben und fing langsam an zu masturbieren.

„Ich finde das ein wenig ablenkend“, sagte ich. Mein Blick wurde immer wieder zu ihren Fingern hingezogen, die kleine Kreise um ihren Kitzler vollführten.

„Dass du eben Desiree gefickt hast und dass ich eben mit Allison rumgeknutscht habe, hat mich einfach geil gemacht“, sagte sie. „Das musst du schon schlucken.“

„Ich würde es vorziehen, wenn du es schlucken würdest“, sagte ich und schaute sie an.

Sie schnaubte vor Lachen. Dann schloss sie ihre Augen und rieb ihren Kitzler ein wenig fester. Sie rutschte auf ihrem Sitz hin und her und biss sich auf die Lippe. Der Duft ihrer Erregung erfüllte den Wagen. Mary stöhnte leise und fingerte sich jetzt. Ihre Handfläche drückte sie dabei gegen ihren Kitzler. Zwei Finger stieß sie sich rhythmisch in ihre Fotze. Ihr Atem wurde schneller und sie stöhnte ohne Worte, als es ihr kam.

„Jetzt, wo du fertig bist, würde es dir etwas ausmachen, mir den Schwanz zu lutschen?“ fragte ich. Mein Schwanz war in meiner Hose schmerzhaft angeschwollen und hart.

Mary öffnete ihre Augen. „Hast du mir nicht gesagt, dass ich das nicht noch einmal machen soll? Hast du nicht beinahe einen Unfall gebaut, als ich das zuletzt gemacht habe?“

„Okay, ich fahre rechts ran“, sagte ich.

„Wir sollten uns nicht verspäten“, sagte Mary. „Du solltest besser noch warten.“

„Mach schon Mare, ich werde mich beeilen.“

Mary schnaubte wieder vor Lachen. „Du weißt schon, wie du ein Mädchen rumkriegen kannst!“

„Ich liebe dich“, sagte ich und griff nach ihrem nackten Oberschenkel und streichelte ihn. „Du bist so wunderschön und begehrenswert. Ich bin absolut machtlos vor deiner atemberaubenden Schönheit. Du bist eine Göttin und ich will dich mit meiner Zuneigung bedecken.“

Mary fing an, langsam ihre geschwollene Vulva zu reiben und ihre Schamlippen mit ihren Fingern ein wenig zu zupfen. „Hmm, bedecke mich lieber mit deiner warmen und klebrigen Zuneigung! Das klingt echt geil!“ Ihr Finger schlüpfte in ihre Fotze und fickte sie langsam.

Ich griff mit einer Hand nach unten und öffnete meine Hose. Dann zog ich meine Erektion heraus. „Schau mal, wie stark meine Hingabe an dich ist! Sieh mal, wie hart mein Bedürfnis ist, dich zu verehren.“

Marys smaragdgrüne und mit lusterfüllte Augen hingen an meinem Schwanz. „Oh, so schön groß und hart!“ stöhnte sie. Sie leckte ihre Lippen und griff mit ihrer weichen Hand nach meinem harten Schwanz. Sie wichste ihn zweimal, dann fuhr ihre Hand weiter nach unten und umschloss meine Eier. „Genau, die sind voll von warmer klebriger Zuneigung.“ Sie senkte ihren Kopf in meinen Schoß.

Ihr Mund war warm und nass an meinem Schwanz. Sie saugte gierig und fuhr mit ihrer Zunge über meine empfindliche Eichel. Ich streichelte ihr vorsichtig über das Haar und genoss die Lust, die Mary mir bereitete. Ich war so erregt, weil ich sie eben hatte masturbieren sehen, dass ich in ihrem süßen Mund nicht lange aushalten würde. Das Auto war von schmatzenden Geräuschen angefüllt. Die kamen sowohl von ihrem Mund, der meinen Schwanz lutschte, als auch von ihren Fingern, die ihre nasse Fotze fickten. „Oh verdammt!“ stöhnte ich. „Hier kommt deine Zuneigung!“ Meine Eier zogen sich zusammen und dann spritzte ich meine Zuneigung in den Mund meiner Göttin. Und sie trank alles.

Sie setzte sich wieder auf. Ihre Lippen trugen weiße Spuren. Und sie rieb sich wie wild ihre Fotze und ihren Kitzler. „Hmmm, das war so lecker!“ stöhnte sie und leckte ihre Lippen. „Das war warm und salzig. Verdammt nochmal, deine Zuneigung ist so richtig schön glatt durch meine Kehle geflossen.“ Sie zuckte auf ihrem Sitz, als es ihr zum zweiten Mal auf ihren schlanken Fingern kam.

„Einen Mund einer Frau auf dem Schwanz zu haben ist das einzige Wahre beim Autofahren“, sagte ich und schob meinen Schwanz wieder in meine Hose.

Mary seufzte. „Ich bin nur froh, dass du uns nicht umgebracht hast.“ Sie fixierte mich mit ihren grünen Augen. „Erwarte nicht, dass ich das nochmal mache.“

Eine Stunde später fühlte ich mich ausgelassen und fing an, ihre Schenkel zu streicheln, dann ließ ich meine Hand zwischen ihre Beine gleiten und streichelte ihre Möse. Ihr Gesicht wurde rot und ihre Nippel wurden hart. Und dann tat sie nichts lieber, als noch einmal meinen Schwanz zu blasen. Ich genoss diesen Blowjob so sehr, dass ich an unserer Ausfahrt vorbei fuhr. Nachdem es mir gekommen war, schimpfte Mary mich und sagte, dass sie mir nie wieder einen blasen würde, während wir fuhren.

Bei der nächsten Ausfahrt wendete ich und dreißig Minuten später rollten wir nach Anacortes hinein. Das ist ein wunderschöne Stadt auf der nördlichen Halbinsel von Fidalgo Island. Auf der einen Seite liegt der Puget Sound und auf der anderen liegen bewaldete Hügel. Wir fuhren durch die malerische Stadt. Wir kamen an alten Gebäuden vorbei, die liebevoll gepflegt aussahen und an unberührten Parks voller fröhlicher Menschen. Der salzige Geruch des Sunds füllte unsere Nasen, während wir an den Docks vorbeifuhren. Dort gab es alle möglichen Arten von Booten und Schiffen.

Als wir schließlich an dem Dock ankamen, an dem die Island Explorer 3 lag, hatten wir noch 15 Minuten. Das Schiff war etwa dreißig Meter lang und hatte zwei Decks. Mary zog mit ihrem sexy Sommerkleid und ihren schwarzen Stiefeln alle Blicke auf sich, als wir auf das Schiff gingen. Und nicht nur die Männer starrten sie an. Es schien mir so, dass jede Frau, die sie sah, sie mit lustvollen Augen anschaute. Mary genoss jede Minute dieser Aufmerksamkeit, die ihr entgegenschlug. In der vergangenen Nacht hatte sich Mary gewünscht, dass alle Frauen sie begehrenswert fanden und keine ihren sexuellen Annäherungen widerstehen konnten. Ganz offensichtlich war dieser Wunsch in Erfüllung gegangen. Wir gingen in Richtung auf den Bug und immer wieder rieben sich Frauen an ihr und lächelten sie an. Schließlich kamen wir vorne an. Mary stellte sich an die Reling und ich stellte mich hinter sie und legte meine Arme um sie. Mary hüpfte vor Erregung, als das Schiff losmachte und das Dock verließ.

Marys Arsch rieb sich an meinem Schwanz und das hatte den zu erwartenden Effekt. Mary spürte meine Härte und sie flüsterte: „Ich habe kein Höschen an, und mit deinem langen Mantel…“ Ich machte rasch meinen Reißverschluss auf und sie spürte, wie mein harter Schwanz gegen ihre Muschi stieß. Mein langer Mantel verbarg, was wir miteinander trieben.

„Also ist mein Mantel doch nicht ganz so lächerlich“, stöhnte ich in ihr Ohr, als mein Schwanz tief in ihre nasse Muschi hinein glitt.

Sie keuchte: „Ich glaube, du hast recht.“ Und dann drückte sie ihre Möse um meinem Schwanz zusammen, während ich sie langsam fickte.

Während das Schiff in den Puget Sound fuhr und auf die San Juan Inseln zuhielt, kam immer wieder Frauen auf Mary zu. Sie sprachen mit ihr und flirteten mit ihr, sie streichelten ihr über den Arm oder standen einfach nur vor ihr und erröteten. Die hübschen küsste Mary und schob ihnen ihre Finger an ihrem Bündchen vorbei in die Hose und suchte nach ihren nassen Muschis. Bei denen, die Röcke trugen, schob sie einfach eine Hand darunter und fingerte die Frau, bis es ihr kam. Die meisten hatten Ehemänner oder Freunde dabei, denen es nicht gefiel, dass ihre Mädchen gefingert wurden, also musste ich ihnen dann immer sagen, dass sei einfach dastehen und zuschauen sollten. Nachdem es den Frauen dann gekommen war, schickte Mary sie weg und dann hielt sie mir ihre klebrigen Finger an die Lippen und ich schmeckte ihren Moschus.

Ich fing an, Mary härter zu ficken, als sie ihre zweite Frau fingerte und dabei spritzte ich ihr in die Möse. Mary keuchte und schrie auf und es kam ihr auch auf meinem Schwanz. Dann hielt ich mich in ihrer Fotze, bis ich wieder hart war und fing wieder an, sie zu ficken. Unsere Aktivitäten blieben natürlich nicht unbemerkt, aber nach ein paar Befehlen an die Mannschaft ließ man uns in Ruhe, damit wir unserem Vergnügen nachgehen konnten.

Nachdem Mary eine ganze Reihe von Frauen gefingert und zum Orgasmus gebracht hatte und nachdem ich ein paarmal in ihre Möse gespritzt hatte, wurde sie mutiger. Die nächste Frau, die sie fingerte, war eine kleine Japanerin mit olivfarbener Haut und blauschwarzem Haar. Mary schob ihr das Oberteil hoch und dann auch noch den BH. Dann leckte sie ihre Lippen, beugte sich vor und nahm ihre kleinen runden Titten mit den harten Nippeln in den Mund, während sie ihr gleichzeitig einen Finger in die Fotze schob. Ein japanischer Mann, offenbar ihr Ehemann, fing an, Fotos zu machen, wie seine Frau ihre Titten gelutscht wurden. Er stammelte etwas Japanisches. Es klang so, als ob er den Anblick genießen würde.

„Das ist gut“, stöhnte Mary, als sich die Japanerin ihrem Orgasmus näherte. „Komm für mich, Schlampe. Komm auf meinem Finger, du verdorbene kleine Lesbe!“ Mary stieß ihre Hüften nach hinten gegen meinen Schwanz und ich stieß ihn tief in ihre nasse Wärme hinein. Das Geräusch unseres Fickens war nass, weil ich ihre Fotze schon mit einigen Ladungen gefüllt hatte.

„Ich komme, ich komme!“ stöhnte die Japanerin in gebrochenem Englisch. „Du machst so gut!“ sagte die Frau. Mary küsste sie und sie stolperte auf ihren Mann zu. Er drückte sie gegen die Reling und ich musste lächeln, als er anfing, sie mit seinem kleinen Schwanz zu ficken.

Mary hielt mir wieder ihre Finger hin und ich leckte das würzige Aroma der kleinen Frau ab. „Schmeckt sie gut?“ fragte Mary. „Schmeckt die lesbische Schlampe süß?“

„Ganz süß“, keuchte ich, weil ich mich erneut einem Orgasmus näherte. „Ich bin ganz kurz davor, schon wieder zu kommen, Mare!“

„Komm in mir!“ stöhnte Mary gierig. „Gib mir noch mehr von deinem warmen Saft!“ Ihre Fotze pulsierte auf meinem Schwanz, als es ihr auch kam. Ich stöhnte und schoss ihr eine weitere Ladung in ihre nasse heiße Fotze.

Wir waren beide außer Atem und wir schwitzten. Die kühle Seebrise fühlte sich himmlisch auf meiner Haut an. Und dann keuchte Mary plötzlich und zeigte aufgeregt mit ihrer Hand. Draußen in den Wellen brachen drei Orcas durch die Oberfläche und wir vergaßen alles um den Sex herum und beobachteten diese majestätischen Tiere, wie sie durch das Wasser schwammen. Ich zog meinen Camcorder aus der Manteltasche und fing an zu filmen. Die Wale waren schwarz und hatten weiße Bäuche. Sie schwammen mit großer Anmut durch die Wellen. Mary hatte recht. Es war sehr romantisch und ich war glücklich, dass ich das zusammen mit ihr sehen durfte.
„Sind die nicht großartig?“ gurrte eine Frau mit einem schwülen französischen Akzent.

Eine brünette Frau mit einem jungenhaften kurzen Haarschnitt kam zu uns an die Reling . Sie war ziemlich klein und hatte den grazilen schlanken Körper einer Tänzerin. Sie hatte eine hautenge schwarze Jeans an und eine Bluse mit einem sehr tiefen Ausschnitt. Eine zweite Frau, groß mit schmutzigblondem Haar mit blauen Strähnchen stand hinter ihr und umarmte sie. Sie war eine kurvenreiche Schönheit mit einer weißen Spitzenbluse und einem schwarzen Faltenrock, der wunderschöne gebräunte Beine zeigte. Beide trugen zueinander passende Eheringe.

„Wirklich“, sagte Mary und ihre Fotze spannte sich wieder um meinen Schwanz. Ich wusste, dass Mary von diesen beiden Frauen erregt wurde. „Wunderschön und exotisch.“

„Ich heiße Lana“, sagte die Blonde mit einem leicht slawischen Akzent. Sie hatte das runde Gesicht und die hervorstehenden Wangenknochen einer Osteuropäerin. „Und das ist meine Frau Chantelle.“

„Wir machen gerade unsere Flitterwochen“, sagte Chantelle aufgeregt.

„Herzlichen Glückwunsch“, sagte Mary fröhlich. „Ich heiße Mary und das hier ist mein Freund Mark.“

Dann lehnte sich Mary vor und küsste Chantelle auf die Lippen. Lana keuchte überrascht und öffnete ihren Mund, um einen Einwand zu erheben, da ließ Mary den Mund ihrer Ehefrau los und küsste sie selber auch. Chantelle bemühte sich, wieder zu Atem zu kommen und Lana war genauso atemlos wie ihre Frau, als Mary den Kuss beendete.

„Ich liebe deinen Akzent“, sagte ich zu Chantelle. „Aus welchem Teil von Frankreich kommst du?“

„Saint-Jerôme in Quebec“, sagte Lana mit einem Schmollmund. Chantelle küsste ihre Frau entschuldigend. „Letztes Jahr haben wir uns ein süßes kleines Haus gekauft. Es ist sehr gemütlich.“

Chantelle lächelte leicht verdorben. „Mmmm, sehr gemütlich“, gurrte sie und rieb ihren Arsch am Schoß ihrer Frau.

„Wie habt ihr beide euch denn getroffen?“ wollte Mary wissen.

„Beim Tanzen“, sagte Lana. „Wir haben beide im Deja Vu in Lakewood gearbeitet. Und eines Abends war Chantelle auf der Bühne und ich habe unten gearbeitet, weißt du. Ich habe einen Kerl gesucht, der für einen Lapdance bezahlen wollte. Als sich unsere Blicke trafen, da war das wie ein elektrischer Schlag zwischen uns beiden. Und es war so, als ob Chantelle da auf der Bühne nur noch für mich tanzte. Als wir Feierabend hatten, habe ich sie dann mit nach Hause genommen und wir haben stundenlang Liebe gemacht.“

„Ihr seid Stripper?“ platzte ich heraus.

Chantelle starrte mich mit eisigem Blick an. „Wir sind exotische Tänzerinnen!“

„Entschuldigung“, sagte ich.

„Ich finde das so romantisch, wie ihr euch getroffen habt“, sagte Mary. Sie glitt mit ihrer Hand über die Reling und tätschelte Chantelles.

Chantelle sah uns von oben bis unten an. „Fickst du sie gerade?“ fragte sie mit einem verdorbenen Lächeln.

„Ich genieße nur gerade eine besonders liebevolle Umarmung meiner Freundin“, sagte ich langsam.

Chantelle lachte und wollte etwas sagen, als Lana aufgeregt rief: „Schaut mal, der springt gerade!“

Einer der Orcas war gerade aus dem Wasser gesprungen und dann wieder elegant eingetaucht. Lana umarmte Chantelle aufgeregt und bewegte sie hin und her. Mary fing an, Chantelles Arm zu streicheln und ihre Finger langsam über ihre Haut zu ziehen. Chantelle lächelte sie an.

„Ihr beide seid ganz schön wild“, sagte sie. „Lana und ich haben richtig Spaß gehabt, wie du diese kleine Asiatin gerade gefingert hast.“

„Ich würde dich gerne auch fingern“, sagte Mary und streichelte weiter den Arm der Frankokanadiern.

„Hey!“ protestierte Lana. „Das ist meine Frau!“

In Marys Augen stand ein sehr erregtes Glitzern. Und ich wusste, was sie vorhatte. Ich nahm Lanas Arm und zog mich aus Marys Muschi zurück. „Hey, lass uns beide doch da drüben ein bisschen Spaß miteinander haben. Deine Frau ist in sehr erfahrenen Händen. Entspanne dich also und lass mich mal machen und du wirst sehen, dass du deinen Spaß haben wirst.“

Lana wehrte sich nicht, als ich sie einen Meter zur Seite führte. Mary und Chantelle küssten sich jetzt leidenschaftlich und Lana schaute traurig zu, wie ihre neue Frau mit einer anderen Frau herumschmuste. „Wie konnte sie das tun?“ beklagte sie sich, als ich anfing, ihren festen runden Arsch zu streicheln.

„Mach dir keine Sorgen“, flüsterte ich in Lanas Ohr. „Sie liebt dich immer noch, sie hat nur ein bisschen Spaß. Sei nicht eifersüchtig.“

Lana entspannte sich und ich fing ihre saftige Lippen in einem Kuss ein. Dann drehte ich sie herum und rieb meinen klebrigen Schwanz an der Rückseite ihres Rockes. Dann hob ich den Rock hoch und legte ihren runden Arsch frei, der von einem hellblauen Spitzenhöschen bedeckt war. Ich zog ihr dieses Höschen von ihren runden Arschbacken herunter. Es war sexy, keine weißen Linien am Arsch einer Frau zu sehen und ich stellte mir vor, wie diese üppige Frau nackt an einem Pool lag und vor Öl glänzte. Ich schob meinen Schwanz zwischen ihre Beine, fand die nassen rasierten Schamlippen ihrer Muschi und schob mich in ihren nassen Tunnel hinein.

„Oh verdammt“, stöhnte Lana. Ihre Fotze drückte meinen Schwanz höchst angenehm. „Das ist schön. Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich zuletzt einen Schwanz in mir hatte.“

Chantelles Jeans und ihr hellroter String baumelten an ihren Fußgelenken und ihr kleiner Arsch drängte sich gegen die Reling, während Mary sich an ihr rieb. Sie drückte ihren Kitzler feste gegen Chantelles. Chantelle stöhnte und rieb sich an Marys Hüfte, als Mary an ihrem Hals lutschte. Beide frischverheirateten Lesben stöhnten, während sie gefickt wurden. Lana griff nach der Hand ihrer Frau und sie hielten sich beide fest, während sich in beiden die Lust immer weiter aufbaute.

Um uns herum schauten mehrere Paare zu und hatten ebenfalls ihren Spaß dabei. Das japanische Pärchen war wohl der Auslöser. Ehemänner und Freunde, die zugesehen hatten, wie Mary ihre Partnerinnen fingerte, hatten ihre Frauen jetzt über die Reling gebeugt und fickten sie leidenschaftlich. Ich hatte offenbar eine weitere Orgie ausgelöst. Lanas Fotze spannte sich auf meinem Schwanz, als es ihr hart kam.

„Fick mich! Fick mich!“ stöhnte Lana. „Spritz mir die Fotze voll!“

Meine Eier zogen sich zusammen, mein Orgasmus baute sich auf und dann explodierte er aus mir heraus und überflutete ihre warme Möse. „Gott, das war toll!“ keuchte ich. Ich küsste Lanas Hals und atmete schwer.

Chantelle und Mary rieben sich weiterhin aneinander. „Wirst du gleich für mich kommen?“ fragte Mary leise in Chantelles Ohr. „Wird deine dreckige Fotze gleich auf meiner Muschi kommen? Wird es dir auf einer anderen Frau kommen, während deine Frau zuschaut?“
„Ja, oh ja!“ stöhnte Chantelle. „Schau zu, Lana! Schau zu, wie es mir kommt!“

Lana drückte ihre Hand und flüsterte: „Komm, Süße!“

Mary und Chantelle kamen gleichzeitig. Sie zuckten hart gegeneinander. „Ich komme Lana! Oh ist das geil!“

Befriedigt ließ Mary jetzt von Chantelle ab und stolperte zu mir. Sie legte ihren Arm um mich. Lana und Chantelle umarmten sich leidenschaftlich und sie küssten sich. Und dann war es an Lana, sich an Chantelle zu reiben. Mary und ich standen Arm in Arm und beobachteten die Orcas im Puget Sound. Das Spiel der Tiere wurde von den Geräuschen des Sex auf dem Schiff begleitet. Die Orcas war wirklich majestätische Tiere, elegant und kraftvoll.

Als die Orcas unter den Wellen verschwanden, drehte die Island Explorer 3 wieder in Richtung Anacortes. Mary drehte sich zu mir und küsste mich. „Danke“, sagte sie leise in mein Ohr. Tränen liefen über ihre Wangen. „Das war echt magisch!“

Ich streichelte ihr das Gesicht. „Du hast recht“, sagte ich, nahm ihr Kinn und küsste sie.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Mary und ich waren die ersten, die Island Explorer verließen. Lana und Chantelle folgten uns. Auf dem Rückweg wurde sehr schnell klar, dass Mary sauber gemacht werden musste. Ich hatte fünf oder sechs Ladungen in sie hinein geschossen und mein Saft lief an ihren Beinen herunter. Lana gab sich die Ehre, während ihre Frau meinen Schwanz ableckte. Lana leckte noch mein Sperma auf, als ich Chantelle eine Ladung in den Hals schoss. Danach sagte ich ihr, dass sie Lana helfen sollte. Sie machte das auch gleich. Mary kam auf ihren beiden Gesichtern.

„Können wir sie behalten?“ fragte Mary und keuchte hart von ihrem Orgasmus.

„Sicher, Mare“, sagte ich. Mir gefiel die Idee, ein verheiratetes lesbisches Pärchen als Sexsklavinnen zu halten, auch.

Wir stiegen als stolze Besitzer von zwei weiteren Schlampen in meinen Mustang. Mary hatte ihnen gesagt, dass sie uns in ihrem herunter gekommenen alten Honda Civic folgen sollten. Er mochte mal rot gewesen sein, oder blau oder weiß. So viele Teile waren in der Zwischenzeit ausgetauscht worden, dass man beim besten Willen nicht mehr sagen konnte, wie die Originallackierung ausgesehen hatte. Ich musste mich zusammennehmen, dass ich nicht zu schnell fuhr, um die beiden nicht zu verlieren. Irgendwie schafften wir es dann durch den furchtbaren Verkehr in Seattle in der Innenstadt und kamen bei der Space Needle an.

Nach einem kurzen Zwischenstopp beim Restaurant, wo ich den Angestellten ein paar Befehle erteilte, fuhren wir hoch zur Aussichtsplattform und hatten eine atemberaubende Aussicht über Umgebung. Seattle sah fantastisch aus. Es liegt auf einer Landenge zwischen dem Puget Sound im Westen und dem Lake Washington im Osten. Der Mount Rainier sah so imposant aus wie immer und der Gletscher sah aus, als ob er brannte, weil die Sonne so tief stand. Wir blieben auf der Plattform, bis die Sonne hinter der Olympic Mountains auf der anderen Seite des Sound untergegangen war.

Als die letzten Strahlen der Sonne hinter den violetten Schatten der entfernten Olympic Mountains verschwunden waren, fiel ich auf ein Knie und griff in meine Hosentasche. Lana und Chantelle, die wie wir auch das Schauspiel genossen hatten, kamen heran. Lana hatte meinen Camcorder und filmte. Mary hatte einen verblüfften Gesichtsausdruck. Aber sie war gleichzeitig sehr gespannt. Sie wurde langsam tiefrot im Gesicht.

Ich fummelte ein wenig herum und bekam schließlich die Schachtel zu fassen. Beinahe ließ ich sie fallen. Ich öffnete die Ringschachtel und hielt sie hoch. „Mary, ich habe dir dein Herz gestohlen und dann hast du mir meines gestohlen. Und obwohl wir einander wirklich noch nicht besonders lange kennen, ist es doch lang genug für mich, dass ich weiß, dass ich den Rest meines Lebens mit dir verbringen möchte. Willst du mich heiraten?“

„Ja! Ja, ja, ja!“ rief sie. Sie hatte Tränen in den Augen.

Sie zog mich hoch, warf ihre Arme um mich und küsste mich. Die Zeit schien stehen zu bleiben und es gab nur noch Mary und mich. Unsere Körper und unsere Seelen waren miteinander verbunden. Unsere Körper waren gegeneinander gepresst, unsere Zungen im jeweils anderen Mund. Ich wankte, als sie den Kuss beendete. Ich musste mich auf Mary abstützen, damit ich nicht umfiel. Gleichzeitig hielt sie sich an mir fest. Um uns herum klatschten andere Touristen und jubelten uns zu. Ich nahm den Verlobungsring aus der Schachtel und meine Hand zitterte, als ich ihn ihr auf den linken Ringfinger steckte. Dann küssten wir uns wieder.

Der Applaus und der Jubel verstummten wieder, als wir beide dann Chantelle und Lana küssten und die Zuschauer gingen verwirrt oder angewidert weg. Aber das machte Mary und mir nichts aus. Wir waren glücklich, dass wir unsere Liebe mit unseren Schlampen teilen konnten. Mary hing an mir, als wir dann zum Restaurant hinunter gingen, eine Etage unter der Plattform.

Um Mary zu überraschen, hatte ich sie nicht mit hinein genommen, als ich meine Spezialanordnungen gegeben hatte, sie hatte also keine Ahnung, was sie erwartete und sie war ganz aufgeregt. Der Oberkellner wartete außerhalb des Restaurants neben einem „Geschlossen“-Schild. Er entschuldigte sich höflich bei Gästen, die hier essen wollten. Er ließ uns vier allerdings mit einem steifen Nicken passieren. Im Restaurant standen die weiblichen Angestellten aufgereiht. Sie hatten nichts an als kleine weiße Schürzen, die ihre flachen Bäuche und ihre Brüste frei ließen. Es waren sechs, alle waren auf ihre besondere Art und Weise hinreißend.

„Wähle bitte drei von ihnen aus, die uns bedienen sollen“, sagte ich Mary. „die anderen drei sind dann für Lana und Chantelle.“

„Danke, Meister“, sagte Lana und sie schaute gierig auf das Menü von nackten Frauen. Sie hatte ihren Arm um ihre Frau gelegt. Chantelle leckte sich die Lippen.

„Gerne geschehen, Lana“, sagte ich. „Ihr seid in den Flitterwochen, also habt Spaß!“

Mary schaute sich die Frauen genau an. Sie ging an ihnen vorbei und schaute sehr sorgfältig. Sie fuhr mit ihrer Hand durch das blonde Haar der lebhaften Fiona, kniff in den runden Hintern von Hannah und griff an die großen Titten der ansonsten eher kleinen Xiu. Mary spielte mit dem Schmetterling, der an einem Kettchen an ihrem Brustpiercing befestigt war. Dann ging Mary weiter, sie kniff in die winzigen Brüste von Wanda, glitt mit ihrer Hand über die rasierten Schamlippen von Korinas Muschi und erzeugte auf dem schlanken Arsch von Ingrid, der schlaksigen Blonden, eine Gänsehaut. Sie schob Korina nach vorne, legte einen Arm um Xius Taille und die andere um Ingrids und zog beide Mädchen an sich. Dann grinste sie mich verdorben an. „Wir werden eine Menge Spaß haben heute Abend!“

To be continued…
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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 6: Marys Entscheidung

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 6: Marys Entscheidung

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Teen female, Male/Female/Teen female, Male/Male/Female, Female/Female, Female/Teen female, Female/Teen female/Teen female, Teen female/Teen female, Mind Control, Rimming, Anal, Domination/Submission, First, Group, Incest, Romance

Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

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constructive, and feedback is very appreciated.



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„Ich gehe nach oben und warte“, sagte Mark mir. „Wenn deine Liebe zu mir größer ist als dein Zorn, dann komme bitte nach oben. Wenn nicht, dann liebe ich dich trotzdem und ich werde dich nicht aufhalten. Nimm das Auto, nimm die Sachen, alles was du willst. Ich verspreche dir, dass ich dir nicht hinterher schauen werde. Nur, denke bitte darüber nach. Ich liebe dich, Mary!“

Ich hörte, wie Mark aufstand und den Raum verließ. Ich schluchzte in meine Hände. Kein Wunder, dass ich mich den ganzen Tag wie eine Nutte benommen hatte. Ein Mann, den ich noch nie gesehen habe, sagt mir, dass ich die perversesten Sachen machen soll und ich mache sie einfach, ohne darüber auch nur nachzudenken. Es war so, als habe er eine Art animalischen Magnetismus, dass er irgendeine besondere Lust in mir geweckt hatte, dass ich selber diese Dinge tun wollte. Und dass diese Gefühle dazu geführt hatten, dass ich mich in ihn verliebte hatte. Aber dass ich jetzt herausgefunden hatte, dass er mich kontrolliert hatte! Dass ich eigentlich nur eine Marionette war, die er an seinen Fäden hatte tanzen lassen. Verdammt, das war mehr als ich vertragen konnte. Mein ganzer Körper schüttelte sich, während ich weinte. Die Erkenntnis, dass Mark magische Kräfte hatte und dass der Teufel sie ihm gegeben hatte, lastete schwer auf meiner Seele.

Und das Schlimmste war, dass ich ihn liebte. Ich sehnte mich nach ihm. Ich wollte nach oben rennen und ihm zeigen, wie sehr ich ihn liebte. Ich wollte ihn umarmen und küssen… und ihn ficken. Aber wie konnte ich meiner in seiner Nähe sicher sein? Mit einem einfachen Kommando war ich Wachs in seinen Händen, bereit alles das zu tun, so pervers es auch war, solange er es wollte.

Dir haben die Perversionen doch gefallen.

Nein! Er hat dafür gesorgt, dass sie mir gefallen. Solange ich in seiner Nähe wäre, wäre ich seine Sklavin, so wie Allison und Desiree.

Aber er hat dich doch frei gelassen. Er hat dich aus seiner Macht entlassen. Wenn er es wollte, könnte er dafür sorgen, dass du hierbleibst. Er könnte dafür sorgen, dass du willst, dass du bei ihm bist und er könnte dafür sorgen, dass du alles vergisst, auch dass du zornig auf ihn warst. Du würdest ihn dann bitten, dich noch weiter zu erniedrigen. Du würdest auf Händen und Knien hinter ihm her kriechen.

Nein! Nein! Nein! Ich bin meine eigene Frau! Ich bin nicht Marks Sklavin! Ich bin kein Objekt für seine Lustbefriedigung! Meine Seele war zerrissen.

Ich stand auf. Ich musste hier raus! Ich schlang den Bademantel um mich, nahm mir den Schlüssel für den Eos, den Mark mir … gestohlen hatte. Meine Güte, war das ein Durcheinander! Ich hatte nur einen ganz dünnen seidenen Bademantel an. Er bedeckte meinen nackten Körper kaum. Ich hatte aber keine Zeit mehr, um mich umzuziehen. Was wäre, wenn er nach unten käme und mir eine erneute Gehirnwäsche verpasste? Panik ergriff mein Herz und ich sprang auf. Ich rannte durch das Wohnzimmer und griff mir die erstbeste Tüte mit Kleidung, die Allison achtlos abgestellt hatte. Mir war egal, welche Sachen in dieser Tüte waren. Ich könnte mich später umziehen, wenn ich erst einmal weg war. Wenn ich frei war.

Ich rannte nach draußen, schloss den Eos auf und sprang hinein. Ich steckte den Schlüssel in das Zündschloss und drehte ihn. Der Motor erwachte mit einem Schnurren. Ich würde entkommen. Ich würde weggehen, ich würde frei sein. Ich nahm den Schaltknüppel und erstarrte. Du liebst ihn doch! Dieser Satz kam aus der Tiefe meiner Seele. Du liebst ihn doch.

Aber er hatte mich erniedrigt. Er hatte mich verletzt. Wieder schluchzte ich.

Ja. Aber wer hat noch nie denjenigen verletzt, den er liebt?

Tränen rollten an meinen Wangen nach unten. Mein Bauch verkrampfte sich. Ich versuchte, einen Ging einzulegen, aber meine Hand wollte sich nicht bewegen. Wenn ich jetzt den Rückwärtsgang einlegte, war ich frei. Los Mädchen, es lohnt sich nicht. Wenn du zurückgehst, dann bist du wieder seine Sklavin.

Du bist jetzt frei. Mark hat dir die Wahl gelassen. Egal, was du auch wählst, du bist frei.

Er hat mir wehgetan. Wie kann ich zu ihm zurückkehren?

Du liebst ihn. Du kannst ihm vergeben.

Ich erstarrte. Ich konnte ihm vergeben. Mein Herz klopfte. Ich konnte ihm vergeben. Ich liebte Mark, ich sehnte mich nach ihm. Meine Hand am Schaltknüppel zitterte. Es kam nicht darauf an, warum ich ihn liebte. Mark hatte recht. Es kam nur darauf an, dass ich ihn liebte. Und er liebte mich. Wenn er mich nicht lieben würde, dann würde er mich so behandeln wie Allison und Desiree. Wie eine Hure. Du hast ihn doch mit anderen Frauen gesehen. Die Hälfte der Zeit hatte es ihn überhaupt nicht interessiert, ob sie Spaß am Sex hatten, oder ob sie gar einen Orgasmus hatten. Aber bei mir, da sorgte er immer dafür, dass ich auch meinen Spaß hatte und dass es mir auch kam.

Und was war mit Allison und Desiree? Ich konnte nicht leugnen, dass es mir auch Lust bereitete, sie herum zu kommandieren, sie wie meine Lustobjekte zu behandeln. Es gab da einen Punkt. Es machte mich geil, jemanden zu haben, der die perversesten Sachen macht, die ich haben möchte. Eine wunderschöne Frau, die nichts lieber tut, als dich mit ihrer Zunge zu befriedigen oder mit ihren Fingern. Mark hatte das auch von mir haben können. Und er hatte es auch von mir bekommen, damals, als ich noch mit Cynthia und Vivian zusammengearbeitet hatte. Aber er hatte mich befreit. Könnte ich dasselbe mit Allison und Desiree tun? Ich rutschte im Sitz hin und her. Meine Muschi kribbelte vor Lust. Nein, ich glaube nicht, dass ich das konnte. Aber was war, wenn er mich wieder zu seiner Sklavin machte? Ich liebte Mark, aber ich vertraute ihm nicht.

Dann hatte ich einen klaren Moment und ich hatte eine Erkenntnis. Es gab eine Möglichkeit, dass wir auf ewig in unserer Liebe gleichberechtigt waren, dass ich ihm vertrauen konnte.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Die Haustür öffnete sich. Ein Automotor startete.

Mary würde gehen.

Ich schluchzte in meine Hände. Mary hatte recht, mich zu verlassen. Ich hätte ihr nie sagen dürfen, dass sie mich lieben sollte. Ich hätte ihr nie sagen dürfen, dass sie mich ficken soll. Ich hätte nie ihre Beziehung zu ihrem Freund zerstören dürfen. Ich hatte ihr nichts als Untreue und Schmerz gebracht. Wie kann man so etwas mit jemandem machen, den man liebt? Das Schuldgefühl war drauf und dran, meine Seele ganz aufzufressen.

Ich schniefte höhnisch. Meine Seele! Darauf kam es ja gar nicht mehr an! Sie gehörte mir ja sowieso nicht mehr. Ich hatte sie ja für diese Fähigkeit verkauft. Ein einziger Tag mit diesen Fähigkeiten und das war das Ergebnis. Ich hatte es gründlich versaut. Ich war ein Idiot gewesen, als ich annahm, ich könnte künftig kein Loser mehr sein, wenn ich diese Fähigkeiten hatte.

Aber was sollte das alles jetzt noch!

Liebe ist für die Schwachen, flüsterte eine leise Stimme in meinem Kopf. Das brachte mich wieder an der Rand der Verzweiflung. Denk daran, was du dir heute früh versprochen hast. Du bist ein neuer Mann. Du brauchst keine Schuld mehr. Aber du brauchst auch keine Liebe mehr. Liebe sorgt nur dafür, dass du dir Sorgen um diese Huren machst. Und jetzt hast du dein Lieblingsobjekt verloren. Dein freches Fohlen.

Aber sie war nicht meine Hure. Eine Hure liebt man nicht. Und ich liebte Mary. Das war nicht einfach nur Lust. Ich fühlte etwas anderes für sie als für Cynthia und Vivian. Und sie bedeutet mir mehr als Allison, für dich ich eine gewisse Begeisterung habe.

Vielleicht hast du sie geliebt,. Aber sie hat dich nicht zurückgeliebt. Sie hat einfach nur gemacht, was du ihr gesagt hast.

Ich nahm die Schachtel mit dem Ring aus meiner Hosentasche und öffnete sie. Ich starrte den Diamantring an. In dem dunklen Zimmer, ohne dass es Licht zum Reflektieren gab, war der Diamant einfach nur ein dunkler Stein. Genau wie Marys Seele. Mary hatte mich nie geliebt. Sie hatte einfach nur das Licht meiner Befehle reflektiert. Das war ein brillantes Licht gewesen, das mich bezaubert hatte, das mich mit seiner Schönheit geblendet hatte. Aber ohne meine Befehle gab es nichts zum Reflektieren, nur eine dunkle Seele, die von mir angewidert war, die mich hasste.

Ich schloss die Schachtel wieder. Ich sollte den Ring loswerden. Ihn in die Toilette spülen, ihn auf den Müll werfen. Ich brauchte ihn nicht. Ich hatte ja meine Huren. Alles, was ich jemals haben würde, waren meine Huren. Allison und Desiree, und es würden noch weitere kommen. Eine Hure liebte man nicht. Eine Hure heiratete man nicht. Eine Hure fickte man nur, spritzte ihr seinen Samen in den Mund, in ihre Möse oder in ihren Arsch. Allison und Desiree waren beide nass und im Haus. Zwischen ihren Schenkeln könnte ich Mary vergessen. Mein Schwanz rührte sich in meiner Hose. Ich würde sie roh ficken.

„Mark“, flüsterte eine Stimme in der Dunkelheit.

Ich schaute hoch und ich erstarrte. „Mare?“ fragte ich ungläubig. Ich sah ihren wunderschönen Körper in der Tür stehen. Ich war so in meinen Gedanken gefangen gewesen, dass ich gar nicht bemerkt hatte, dass sich die Tür geöffnet hatte und dass Licht vom Flur in das Zimmer fiel. Sie war ein Engel, sie strahlte vor Liebe. Sie stand nicht unter meinen Befehlen, sie zeigte mir das Strahlen ihrer eigenen Liebe.

Sie kam zu mir und kniete sich neben mir auf den Boden. Ich umarmte sie und schluchzte an ihrer Schulter. „Es tut mir so leid, Mary, so leid.“ Alles war ich gefühlt habe, floss jetzt aus meiner Seele: Schuld, Scham, Angst, Herzschmerz, Verzweiflung. Ihre sanften Arme umschlossen mich, seidiges Haar streichelte meine Wange.

„Schsch“, machte Mary und schaukelte mich in ihren Armen. „Ich vergebe dir. Aber wir müssen etwas ändern.“ Sie zog sich zurück und bedeckte mein Gesicht mir ihren weichen Händen. Ihre grünen Augen schauten durch die Schlitze ihrer Finger in meine Seele.

„Was du willst!“ sagte ich.

„Wir müssen gleich sein“, sagte Mary. „Unsere Beziehung kann nicht bestehen, wenn wir nicht gleich sind.“

„Natürlich, Mare“, sagte ich glücklich und drückte sie an mich. Mary erwiderte diese Bewegung. „Natürlich.“

„Um gleich zu sein, muss ich meinen eigenen Pakt abschließen.“

Ich versteifte mich in ihren Armen. „Weißt du auch, was du da sagst? Du wirst deine Seele verkaufen.“

„Ja“, sagte sie. „Dann werden wir wirklich gleich sein.“

Ich schluckte. Ich wollte ihr eigentlich sagen, dass sich das nicht lohnte. Aber ich würde diese wunderschöne Frau, die mir eben vergeben hatte, nie haben, wenn sie nicht ihren eigenen Pakt abgeschlossen hatte. „Okay“, stimmte ich zu und drängte meine Einwände in den Hintergrund.

Mary entspannte sich und war von ihren Emotionen überwältigt. Tränen standen in ihren Augen. Vorsichtig wischte ich eine Träne weg und sie küsste meine Handfläche. Und dann weinten wir beide, wir umarmten uns und dann küssten wir uns leidenschaftlich. Ihre Zunge war heiß in meinem Mund. Irgendwie war der Bademantel aufgegangen und ihre Brüste waren in meiner Hand. Sie waren weich und gleichzeitig fest. Ihre Nippel waren hart, als ich mit ihnen spielte. Mary stöhnte leise in meinen Mund. Der Duft von Kokosnuss erfüllte meine Nase, Strähnen von ihrem rotbraunen Haar strichen über mein Gesicht. Weiche Hände knöpften meine Hose auf und fanden dann meinen Schwanz, hart und pochend und befreiten ihn aus seinem Gefängnis.

Ich stand auf und Mary lag in meinen Armen. Ihre Arme hatte sie um meinen Hals geschlungen und wir küssten uns, bevor ich sie auf das Bett legte. Sie war geschmeidig und nass, und sie wand sich, und sie war so wunderschön. Ich zog mein Hemd aus und schob meine Hose und meine Unterhose herunter. Ihre Augen glänzten vor Gier und ihre Arme und Beine öffneten sich, als ich mich auf sie legte. Sie zog mich an sich. Marys Zunge war in meinem Mund, als ihre Finger nach meinem Schwanz griffen und ihn in ihre nasse Muschi führten.

Ihre Schamlippen fühlten sich an wie Seide, als sie meinen Schwanz an ihrem Schlitz nach oben und nach unten führte. Und dann fand meine Eichel ihr Loch und ich war in meiner Geliebten. Wir stöhnten beide und wir bewegten uns beide gleichzeitig. Wir küssten uns und wir keuchten. Ihre Muschi war so warm und nass, sie hieß mich willkommen.

„Ich liebe dich“, flüsterte ich, während mein Schwanz langsam immer wieder in ihre Nässe eindrang. „Ich liebe dich auch“, flüsterte sie zurück. Sie küsste mich und rieb ihren Kitzler gegen mein Schambein, wenn ich in ihr innen anstieß.

Unsere Hüften bewegten sich jetzt drängender und mein Schwanz schürte die Flammen ihres Orgasmus und ihre Muschi schürte meinen. Meine Hände fanden eine Brust, fest und weich in meiner Hand. Ihre Finger kratzten über meinen Rücken, während ihre Leidenschaft weiter wuchs. „Ich bin so nah!“ flüsterte sie in mein Ohr. Sie biss vorsichtig hinein. Unsere Hüften fickten jetzt feste. „Fester, fester, mein Hengst!“ stöhnte sie. Und dann zuckte mein Fohlen unter mir, als die Lust durch ihren Körper strömte. Die Muschi meines Fohlens molk meinen Schwanz, als sie in ihrer Lust unter mir zuckte und zitterte. Mein Sperma schoss in ihre Höhle.

Ich rollte von Mary herunter und sie kuschelte sich an mich. Sie legte ihren Kopf auf meine Brust und ihr Haar bedeckte mich. Ich streichelte ihr Haar und sie seufzte zufrieden. Ihre Hand streichelte meinen Bauch. Wir lagen nebeneinander und genossen einfach nur die Anwesenheit des anderen und den Frieden und das Glück. Sie atmete langsamer und schlief ein. Ich schloss meine Augen und tat es ihr gleich.

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Etwas lutschte warm und nass an meinem Schwanz und brachte mich wieder zu Bewusstsein. Es war dunkel, mitten in der Nacht. Marys Mund war an meinem Schwanz und ihre Zunge schlang sich um meine empfindliche Eichel. Ich konnte sie in der Dunkelheit neben mir knien sehen. Ihre Hüften waren neben meinem Kopf.

Ich streichelte ihr Bein und fuhr mit meiner Hand bis zu ihrem Arsch nach oben. Sanft zog ich sie an mich. Sie hob ihr Bein und schwang es über mich. Ich roch ihre Erregung, süße und würzig. Sie senkte ihre Muschi auf meine Lippen. Meine Nase drückte sich in ihren Schlitz. Ich atmete ihre Gier ein und meine Lippen fanden ihren harten und geschwollenen Kitzler. Ich saugte an ihrem Kitzler, während sie meinen Schwanz bis in ihren Hals nahm. Wir stöhnten einander in das Geschlecht hinein.

Ich trank ihren Nektar, süß und würzig, während sie mit ihrem Kopf auf meinem Schwanz auf und ab fuhr. Sie machte das ein paar Mal schnell, dann nahm sie mich wieder in ihren Hals und ihre Kehle zog sich um meiner Eichel zusammen, als sie mit ihren Lippen mein Schamhaar küsste. Dann entließ sie meinen Schwanz wieder und fing von vorne an. Ich saugte an ihrem Kitzler und schob ihr zwei Finger in ihre nasse saugende Muschi. Ich bewegte sie und fickte sie, wobei ich ihren G-Punkt suchte. Als ich ihn gefunden hatte, zuckte sie über mir und saugte hart an meinem Schwanz.

Wir kamen gemeinsam, mein Sperma floss in ihren Mund und sie gab mir ihren Saft zu Trinken. Mary kam zu mir hoch und wir küssten uns und schmeckten einander. Dieses Mal legte ich meinen Kopf auf ihre weichen Brüste und dann schliefen wir beide wieder ein.

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Weiches Licht drang durch die Vorhänge, als die Sonne über dem Mount Rainier aufging. Mary lag an meiner Seite. Sie hatte mir den Rücken zugewendet. Ihr Arsch fühlte sich an meiner Hüfte schön weich an. Mein rechter Arm lag unter ihr, als rollte ich mich auf die Seite und drückte mich von hinten gegen sie und hielt sie in ihrem Schlaf fest. Ich döste noch einmal ein, Marys Arsch rieb sich langsam an meinem Schwanz, der anfing, hart zu werden.

Ich fing an, ihren Hals zu küssen und eine Hand zu ihrer Hüfte zu bringen, dann um sie herum, um eine kleine Brust zu bedecken. Mary seufzte und rieb ihren Arsch an meinem Schwanz. Dann rutschte mein Schwanz zwischen ihre Beine und rieb sich an ihrem Schlitz. Mary bewegte sich ein wenig und rieb jetzt ihre Fotze an meinem Schwanz. Sie wurde feucht, während ich langsam mit meinem Schwanz kleine Bewegungen machte.

„Komm, steck ihn rein“, stöhnte sie schläfrig.

Ich schob meine Hüften ein wenig nach vorne und meine Eichel rutschte in ihre Muschi. Langsam fickte ich sie. Mary drehte ihren Kopf und wir küssten uns. Es fühlte sich gut an, in ihrer Fotze zu stecken. Sie griff mit ihren Muskeln nach meinem Schwanz. „Du fühlst dich so gut an“, stöhnte ich in ihr Ohr. Ich küsste sie leicht und knabberte an ihrem Ohrläppchen. „Es fühlt sich gut an in meinem Fohlen!“

Sie griff nach meiner Hand auf ihrer Brust und zog sie zu ihrer Fotze. Dann rieb sie meine Finger an ihrem harten Kitzler. Sie stöhnte und drückte meine Hand gegen ihren Kitzler. Ich fing an, sie fester und tiefer zu ficken. „Oh, komm, fick mich!“ keuchte sie. „Mein geiler Hengst, fick mich!“ Ihre Fotze zog sich um meinen Schwanz zusammen, als es ihr kam. „Mein Gott!“ rief sie und zuckte in meinen Armen.

„Oh Gott“, stöhnte ich und schoss mein Sperma in mein Fohlen.

Ich hielt sie fest und wog sie in meinen Armen. Ihre Muschi hielt meinen schrumpfenden Schwanz fest. Ich küsste ihre Schulter und ihren Hals. Meine Hand rutschte wieder nach oben und ich fand erneut ihre Brust. Sanft massierte ich ihre Titte. „Ich liebe dich“ flüsterte Mary schläfrig. Ich küsste sie auf die Wange, drückte ihre Brust und flüsterte zurück: „Ich liebe dich!“ Meine Augen schlossen sich und ich schlief wieder ein, während ich noch in meiner Geliebten steckte.

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Es wurde leise an die Tür geklopft und Mary bewegte sich in meinen Armen. „Hallo?“ fragte Mary schläfrig.

„Meister, Herrin, wir haben hier ein Frühstück“, sagte Allison leise. „Dürfen wir hereinkommen?“

Ich wischte eine Strähne von Marys Haar aus ihrem Gesicht und küsste sie. Sie lächelte. „Guten Morgen, Liebling.“

„Guten Morgen, Mare.“ Ich drückte sie und küsste sie noch einmal. „Die letzte Nacht war toll!“

„Sie war toll“, schnurrte Mary und küsste mich. Dann lächelte sie entschuldigend. „Sorry, ich muss mal dringend pinkeln.“

„Ok“, sagte ich und ließ sie los. Sie sprang aus dem Bett und ich erhaschte einen Blick auf ihren nackten Arsch, als sie durch das Zimmer lief und im Bad verschwand.

An der Tür klopfte es noch einmal. „Meister, Herrin, dürfen wir hereinkommen“, fragte Allison ein zweites Mal. „Wir haben ein Frühstück.“

Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen und setzte mich im Bett auf. „Ja, kommt rein.“

Allison und Desiree kam in das Zimmer. Sie trugen silberne Tabletts. Auf jedem Tablett standen ein Glas Orangensaft und Teller mit Toast, pochierten Eiern und Schinkenstreifen. Beide Mädchen waren nackt, so wie sich das für guten Schlampen gehört. Allison hatte den geschmeidigen Körper eines Teenagers. Ihr Haar war rosa gefärbt. Ihre Brüste waren groß und fest, ihre Nippel waren mit silbernen Piercings verziert. Ihre Muschi war rasiert und hatte ein zusätzliches Tattoo. Desiree war eine reife Frau Ende Zwanzig. Ihre Haut war braun, Zeugnis ihrer Hispanischen Herkunft, üppig und kurvig. Sie hatte einen hübschen runden Po. Ihre Brüste waren groß und voll und sie schwangen hin und her, wenn sie ging. Dunkle rosafarbene Nippel erhoben sich stolz von großen Brustwarzen. Auch ihre Muschi war rasiert und zeigte ihre großen heraus stehenden Schamlippen.

Desiree stellte ihr Tablett auf meinem Nachttischchen ab, während Allison um das Bett herumging und Marys Tablett auf dem anderen abstellte. Im Bad wurde die Spülung betätigt und dann kam Mary wieder. Sie war genauso nackt wie die beiden Schlampen. Sie hatte die kleinsten Brüste der drei Frauen. Sie waren mit Sommersprossen bedeckt. Ihr Gesicht war herzförmig und hatte ebenfalls Sommersprossen, und sie hatte die süßesten Grübchen auf der Welt, wenn sie lächelte. Ihre Muschi war gewachst. Nur oberhalb hatte sie einen herzförmigen kleinen Busch stehen lassen.

„Oh Herrin, du bist geblieben!“ sagte Allison und warf ihre Arme um Mary. Mary drückte sie auch und küsste sie leicht. Allison rieb ihren Körper an Mary und ihre Küsse wurden leidenschaftlicher.

Ich nahm mir eine Scheibe Speck und schob sie mir in den Mund. Ich winkte Desiree zu mir heran und sie schob ihren reifen Körper an meine Seite. Ihre großen Titten ergossen sich über meine Brust. Ich schlang einen Arm um sie und küsste sie auf den Mund. Ich schmeckte Muschi. Ein Bild von Desiree zwischen Allisons Beinen erschien in meinem Kopf. Ihre Schenkel teilten sich und ihre nasse Möse rieb sich an meiner Hüfte. Ihre Hand griff nach meinem Schwanz und sie wichste ihn vorsichtig.

„Ist sie nicht wunderschön?“ flüsterte ich zu Desiree, Desiree murmelte etwas und leckte an meinem Hals. „Sie wird geil“, sagte ich zu Desiree. Ich sah, wie Marys Hand nach Allisons Hüfte griff und dann zu ihrem Arsch herunter glitt. Allison küsste Marys Hals und rieb ihre Fotze an Marys. Ich sah gerne zu, wenn es Mädchen miteinander trieben. Mein Schwanz war hart in Desirees Hand. Ich kniff ihr in den runden Arsch und sagte; „Steig auf meinen Schwanz.“

„Ja, mi Rey!“ sagte sie. Ich war mir nicht sicher, was „mi Rey“ bedeutete, aber es klang sexy. Sie stieg auf meinen Schoß und ihre großen Brüste schwangen in mein Gesicht. Ich saugte an einem der dicken Nippel und Desiree stöhnte. Ihre Hände griffen nach meinem Schwanz und führten ihn zu ihrer nassen Möse. Oh verdammt, es fühlte sich so geil an, als sie sich langsam auf meinem Schwanz aufspießte. Sie stöhnte. Dann fickte sie mich langsam, erhob sich ein wenig und ließ sich dann wieder herunter. Ihre Fotze saugte meinen Schwanz geradezu herein.

„Du bist so groß!“ stöhnte Desiree, „Mi hombre hermoso!“

Desiree drückte ihren Rücken durch und sie fickte mich fester. Ihre Titten hüpften vor mir. Ich fuhr mit meiner Hand an ihrem Schenkel nach oben und fasste ihre Hüfte an. Sie bewegte ihre Hüften immer schneller auf meinem Schwanz und stöhnte dabei lustvoll. Ich griff nach einer vollen Brust und fand einen harten Nippel. Hinter Desiree konnte ich sehen, wie Mary an der Wand lehnte. Allisons Gesicht war in ihrem Muff. Marys kleine mit Sommersprossen bedeckten Titten hoben und senkten sich voller Begierde.

„Oh verdammt“, stöhnte Mary und bewegte sich auf Allisons Gesicht. „Oh verdammt, ich komme!“

Ich schloss meine Augen und genoss das tolle Gefühl von Desirees Fotze auf meinem Schwanz. Die Matratze knarrte und bewegte sich, als jemand auf das Bett kletterte. Ich öffnete meine Augen und sah Mary, die sich an mich ankuschelte. Ihr Körper war von ihrem Orgasmus noch ganz erhitzt. Sie küsste meinen Hals und ihre Hand spielte mit meinem Brusthaar. Allison kletterte hinter Desiree auf das Bett und drückte ihren Körper gegen ihren Rücken. Sie küsste Desirees Schulter und Allison fing an, ihre Fotze an Desirees Arsch zu reiben, während diese mich noch weiter ritt.

„Das ist ja vielleicht geil!“ stöhnte ich, als Allison ihre Arme um Desiree schlang und eine ihrer schweren Brüste mit einer Hand umfing. Die andere Hand ließ sie nach unten rutschen, um mit ihrem Kitzler zu spielen.

„Bist du gleich soweit?“ flüsterte Mary. „Spritzt du gleich deinen Saft in die Fotze von dieser dreckigen Hure?“ Sie leckte mein Ohr und ihre Hand fuhr an meiner Brust nach unten und über meinen Bauch. Dann fing sie an, mit meinem Schamhaar zu spielen.

„Yo estoy correrse!“ stöhnte Desiree auf Spanisch. Sie zuckte auf mir und ihre Fotze verkrampfte sich auf meinem Schwanz, als es der Schlampe kam. Ich grunzte und schoss mein Sperma tief in Desirees Muschi.

Mary küsste mich auf die Lippen, als Desiree von mir herunter rollte. „Ist es dir gut gekommen?“ fragte sie mich. Ich murmelte ein Ja und erwiderte ihren Kuss. Desiree fing an zu stöhnen, als Allison anfing, ihr wie eine gute Schlampe mein Sperma aus der Fotze zu lutschen. Mary schlug auf Allisons Arsch. „Macht euch vom Acker, ihr beiden Schlampen!“

„Ja, Herrin“, sagte Allison. Ihr Gesicht war mit meinem Sperma verklebt. Sie zog Desiree aus dem Zimmer.

Wir lagen im Bett und fütterten uns gegenseitig mit Speckstreifen und Toast und wir träufelten Sirup auf unsere Körper, den wir anschließend wieder ableckten. Ich war der Meinung, dass es sexy war, Mary Sirup von der Titte zu lecken, aber als sie das auch bei mir machte, fand ich das noch viel erregender. Dann küssten wir und blieben mit unseren Lippen aneinander kleben. Mit vollem Bauch kuschelten wir noch eine ganze Weile. Ich streichelte meiner Mary das Haar und Wärme durchströmte meinen Körper. Ich war glücklich. Ich wollte, dass es ewig so mit uns beiden bleiben sollte.

Leider hatte meine Blase andere Ideen.

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Nachdem ich mit Mary gemeinsam geduscht hatte und nachdem wir uns unter der Dusche wieder geliebt hatten, zogen wir die Kleidung an, die Allison oder Desiree für uns bereitgelegt hatten. Mary zog ein rotes Spitzenhöschen an und ein weißes Korsett mit einem kurzen Rock. Das Korsett und der Rock mussten aus dem Laden gewesen sein, in dem ich meinen Schwanz an der Kasse tief in der Fotze der Verkäuferin gehabt hatte. Sie sah in dem Outfit geil und billig aus. Zuletzt legte sie den herzförmigen Anhänger an, den ich für sie gefunden hatte. Er lag genau auf ihrem Dekolletee. Für mich hatten die Schlampen eine gestreifte Boxershorts und Bluejeans und ein weiß blau gestreiftes Polohemd hingelegt.

Mary ging durch die Schiebetür und setzte sich auf einen Sessel auf dem Balkon. Ich ging zu ihr und kuschelte mich an sie. Dann schauten wir auf den schneebedeckten Gipfel des Mount Rainier. Der Berg war so schön wie immer. Sein Gipfel wurde von ein paar kleinen weißen Wolken eingehüllt.

Nach einem Moment der Stille fragte Mary: „Was muss ich tun, um den Teufel herbeizurufen?“

„Wir brauchen eine Schachtel“, sagte ich. „Und ein sexy Foto von dir.“

„Muss es sexy sein?“ fragte Mary überrascht.

„Jedes Foto von dir ist sexy“, sagte ich und rieb ihren Schenkel. „Besonders, wenn du solche Sachen anhast.“ Ich schaute auf ihr Korsett. Mary bewegte sich und schob ihre Titten nach vorne. Ein zufriedenes Lächeln spielte auf ihren Lippen.

„Und das ist alles? Eine Schachtel und ein sexy Foto?“

„Nein, dann brauchst du noch Schafgarbe und …“ Mary unterbrach mich. „Schafgarbe?“

„Das ist eine kleine weiße Blume. Wir können sie im Baumarkt bekommen. Und dann brauchen wir noch Erde vom Friedhof.“ Mary zog ihre Augenbrauen hoch. „Und dann noch einen Knochen von einer schwarzen Katze.“

Mary blinzelte überrascht. „Einen Knochen? Willst du damit sagen, dass du ein Kätzchen getötet hast?“ fragte Mary mich anklagend. Und sie schlug auf meinen Arm.

Ich rutschte ein wenig hin und her. „Ja“, sagte ich und räusperte mich.

Mary schluckte. „Muss ich also auch eine Katze umbringen?“

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe, ähm, noch was übrig.“ Mary entspannte sich zwar, aber sie sah noch immer ziemlich besorgt aus. Ich drückte ihren Oberschenkel. „Das wird schon gehen.“

Sie atmete tief ein. „Okay, dann müssen wir also noch einmal einkaufen gehen.“

Unsere Schlampen machten Hausputz. Sie waren immer noch nackt. Ich sagte Desiree, dass sie mit Allison sexy Outfits für Hausmädchen kaufen sollten, die sie im Haus tragen sollten und außerdem die provozierendsten und nuttigsten Outfits, die sie beide außerhalb des Hauses tragen sollten. Desiree nahm ihr eigenes Auto, einen 3er BMW und benutzte die Kreditkarten ihres Mannes. Mary sagte ihr außerdem, dass sie in einen Sexshop gehen und ein paar Dildos kaufen sollten, auch welche zum Umschnallen. Ein Bild, wie Mary einen Umschnall-Dildo trug und Allison oder Desiree damit fickte, kam in meinem Kopf hoch und ich lächelte. Mary sah mein Lächeln und lächelte mich verdorben an. Dann gab sie den Schlampen noch eine Liste mit Künstlerbedarf, den sie sich von den beiden mitbringen lassen wollte. Mary war Künstlerin. Sie besuchte die De-Vry-Universität, um dort einen Abschluss in Graphikdesign zu machen.

Ich nahm meine Schlüssel, meine Geldbörse und meinen Camcorder und Mary nahm ihre Tasche und wir verließen das Haus und stiegen in den Mustang. Der Motor erwachte zum Leben und ich raste aus der Nachbarschaft. Ich war mein ganzes Leben zu schnell gefahren, ich wusste also, wie ich mit dem Auto umgehen musste. Mary hielt sich am „Oh-Scheiße-Griff“ fest. Ich hatte keine Ahnung, wofür der Handgriff oberhalb des Sitzes eigentlich da war, aber im Moment erfüllte er jedenfalls einen Zweck. Man kann sich daran festhalten, wenn der Fahrer die Kurven ein bisschen sehr schnell nimmt und man „Oh Scheiße“ ruft und man betet, dass dein Freund dich mit seiner Fahrweise nicht umbringt.

Mary stieß mich an. „Verdammt, du wirst uns noch umbringen!“ Sie war zornig, also fuhr ich ein wenig langsamer, nur noch dreißig über der Geschwindigkeitsbegrenzung und das beruhigte sie ein wenig.

Wir erreichten Lowes. Dieses Lowes hatte im letzten Jahr eröffnet. Es lag direkt gegenüber vom alten Lowes. Ich parkte das Auto und wir gingen durch den Laden in das warme Gewächshaus, das seitlich davon lag. In der Luft schwebte der süßliche Duft von Blumen und der Geruch von Dünger.

Ich schaute durch die Reihen mit den Blumen und suchte nach der Schafgarbe, die ich in der vergangenen Woche hier gekauft hatte. Da stieß Mary mich an. Sie zeigte auf das Ende der Reihe. Dort standen zwei wunderschöne eineiige 15 Jahre alte Zwillinge. Sie waren beide blond. Eine hatte kurzes Haar, die andere trug einen Zopf. Die Kurzhaarige trug eine Shorts, die an ihrem knabenhaften Körper eng anlag und ein rosafarbenes Top, das ihre festen Brüste gut zur Geltung brachte. Die mit dem Zopf hatte eine blaue Bluse an und einen dunkelblauen Rock. Beide Mädchen hatten fantastische schlanke Beine. Hinter ihnen sahen wir einen Mann und eine Frau, das mussten ihre Eltern sein.

Der Vater war ein großer blonder Mann mit einem durchtrainierten Körper, der ihn jünger aussehen ließ, als ein Mann mit zwei Töchtern im Teenageralter aussehen sollte. Und seine Frau war eine umwerfenden brünette Granate. Sie trug ein enges rotes Oberteil mit einem Fischgrätenmuster. Ihre Brüste füllten das Oberteil schön aus. Dazu trug sie eine enge Jeans, die wie eine zweite Haut an ihrem kurvigen Körper anlag.

„Was meinst du?“ fragte ich Mary.

„Mmmm, ich werde mir die Frau nehmen und du kannst die Töchter haben“, schnurrte Mary. „Ich will an diesen Titten lutschen. Die sind so groß wie die von Desiree.“

Ich führte Mary den Gang entlang. „Hi“, grüßte ich und schüttelte dem Vater die Hand. “Ich bin Mark und das hier ist Mary.“

„Ich heiße Cathy Cunningham“, sagte die Ehefrau. „Das hier ist mein Mann Jim.“ Jim grunzte, das hätte eine Begrüßung sein können. „Er ist immer ein bisschen schüchtern. Das hier sind unsere Töchter Daisy und Rose“, fuhr Cathy fort. Die Kurzhaarige war Daisy und die mit dem Zopf hieß Rose. „Es ist jetzt viel einfach, sie auseinander zu halten, wo sie Teenager sind“, witzelte Cathy. „Als sie noch kleiner waren, haben sie immer dieselben Sachen angehabt.“

Die beiden Mädchen wurden rot und schauten ihre Mutter wütend an. „Mama!“ riefen beide.

„Du hast zwei wunderschöne Töchter“, sagte ich. „Mary und ich würden sehr gerne mal ihre Tittchen sehen.“

Die beiden Mädchen erröteten noch mehr. „Los Mädchen“, sagte die Mutter. „Zeigt ihnen eure Tittchen.“ Jim schaute sein Frau erschrocken an, aber er unternahm nichts.

Ich nahm meinen Camcorder und filmte, wie Daisy ihr Top auszog und Rose anfing, ihre Bluse aufzuknöpfen. Daisys BH war weiß und hatte einen kleinen rosafarbenen Strich unter den Körbchen. Sie griff nach hinten und öffnete den BH. Ich sah Daisys feste kleine Brüste, während Rose noch immer mit den Knöpfen an ihrer Bluse kämpfte. Schließlich hatte sie es auch geschafft und ihr BH stellte sich als aus Spitze heraus. Er war purpurfarben und hatte seine Schließe vorne. Ihre Titten quollen heraus, als sie sie öffnete.

„Sind das nicht prächtige Titten?“ fragte ich. Mary leckte ihre Lippen.

„Oh ihr beiden Süßen. Die sind wirklich ganz toll“, stöhnte die Mutter.

„Ja“, stammelte Jim. „Sie sind ganz wundervoll.“

Beide Mädchen wurden wieder rot. Aber dann verloren sie langsam ihre Hemmungen, vor Fremden ihre Brüste zu zeigen und sie nahmen gewisse Posen ein, um ihre Titten noch besser zur Geltung zu bringen.

„Heilige Scheiße“, sagte ein Mann hinter uns. Scheiße, ich hatte völlig vergessen, den Gartenbereich zu sichern. Ein Angestellter von Lowes mit einer grünen Gartenschürze starrte die beiden Teenager an. Sein Namensschildchen wies ihn als Victor aus.

„Victor, du schließt jetzt das Gartenzentrum und sagst allen, dass es hier einen Wasserrohrbruch gegeben hat“, bellte ich. „Ja Sir“, schluckte Victor und er verschwand, um meinen Befehl auszuführen.

„Ihr könntet doch eigentlich auch eure Unterteile ausziehen“, schlug Mary vor und sie runzelte die Stirn, als die Teenager ihr nicht gehorchten.

„Jeder tut das, was Mary sagt“, sagte ich. „Also Mädchen, ausziehen. Wir wollen euch nackt sehen.“

„Ja“, grunzte der Vater. Sein Schwanz machte eine Beule in seiner Hose.

Die Mädchen zogen ihre Turnschuhe aus und ihre weißen Söckchen. Daisy schälte sich aus ihrer engen Hose und Rose fand den Reißverschluss ihres Rocks. Diesmal war sie die schnellere der beiden Schwestern. Ihr Rock fiel auf ihre Füße und dann folgte ihr purpurfarbenes Höschen. Wir sahen ihren blonden Muff. Daisy hatte es schließlich auch geschafft und zog jetzt ihr Minnie-Maus-Höschen aus. Sie war glattrasiert. Ihr Schlitz war eng und mädchenhaft.

Mary glitt hinter Cathy und drückte sich an sie. „Entspann dich!“ flüsterte Mary Cathy ins Ohr. Dann fing sie an, ihr das Sommerkleid nach oben über den Körper zu ziehen. Für eine Frau, die bereits zwei Kinder geboren hatte, war sie in erstaunlicher Form. Ein flacher Bauch, kurvige Hüften und große Brüste in einem blauen trägerlosen BH. Ein blauer String bedeckte ihre Muschi. Mary fing an, ihren Hals zu küssen und die wundervollen Brüste quollen heraus, als sie die Schließe des BHs öffnete. Cathys Nippel hatten dieselbe Farbe wie die ihrer Töchter.

„Daisy, Rose, habt ihr es schon mal mit einem Mädchen gemacht?“ fragte ich die Zwillinge, während ich die jungen Körper filmte.

„Du meinst, lesbisch?“ fragte Rose. Daisy nickte eifrig. „Das machen wir sehr gerne. Mit allen unseren Freundinnen.“

„Was?“ keuchte Cathy, als Marys Hand gerade in ihren Schlüpfer glitt. „Ich dachte, ihr Mädchen hättet noch keinen Sex.“

Rose rollte ihre Augen. „Das ist doch kein Sex, Mama. Wenn ein Junge dir seinen Schwanz in das Fötzchen steckt, das ist Sex.“

Ich schaute beide Teenager nacheinander an. „Habt ihr es schon einmal miteinander gemacht?“

Beide Gesichter zeigten Ekel. „Wir sind doch Schwestern!“ sagte Rose. „Das ist ja ekelhaft.“

„Sag deinen Töchtern, dass du sie miteinander ficken sehen willst“, sagte Mary zu Cathy. Sie fickte jetzt Cathys Fotze unter dem String mit ihrem Finger.

„Oh, ihr Babys, treibt es mal für Mama miteinander!“ stöhnte Cathy.

Die Mädchen schauten auf ihren Vater, der seinen Schwanz durch seine Jeans rieb. „Oh Mädchen, ihr seid so wundervoll!“

Rose schaute ihre Schwester an und spielte mit ihrem Zopf. „Daisy, ich habe es mir schon gemacht, während ich an dich gedacht habe“, gab sie zu und ihr Gesicht wurde wieder rot.

Daisy quietschte auf und sprang ihre Schwester an. Sie küsste sie über und über. Zwischen den Küssen sagte sie: „Und ich habe mit meiner Knospe gespielt und dabei an dich gedacht!“

Mein Schwanz war hart. Ich sah zu, wie die Zwillinge miteinander schmusten und wie sie ihre Brüste gegeneinander drückten. Ihre Hände fuhren an ihren jungen Körpern auf und ab. Sie fassten feste Ärsche und stramme Titten an. Ihre Zungen erkundeten ihre Münder. Ihre Oberschenkel teilten sich und jedes Mädchen schob ein Bein in den Schoß des anderen. Roses Fotze rieb sich an Daisys Schenkel und Daisys rieb sich an Roses. Beide stöhnten und rieben sich an der Schwester, während sich die Orgasmen aufbauten.

Mary hatte sich inzwischen ausgezogen und sie saugte an Cathys runden Titten. Sie trug nur noch ihren roten String. Mary küsste sich an Cathys festem Bauch nach unten und kniete sich vor ihr hin. Sie griff nach Cathys blauem String und zog ihn nach unten. Ein kleiner Busch aus braunem Haar wurde sichtbar. Cathy keuchte und zuckte, als Marys Zunge sich in ihrer Schnalle vergrub. „Oh Wow!“ stöhnte Cathy. „Oh wow! Das ist … toll!“

„Siehst du, Mama“, keuchte Daisy. „Es macht Spaß mit Mädchen!“

„Da hast du recht“, stöhnte Cathy.

Daisys Arsch spannte sich an, als sie ihre Fotze am Bein ihrer Schwester rieb. „Oh Rosie, mir kommt es gleich!“ Die beiden Zwillingen zuckten aneinander, sie stöhnte und sie küssten sich. Dann kam es beiden. „Wow, das hätten wir schon vor Jahren machen können“, murmelte Daisy. Ihre Schwester nickte nur.

„Welches der Mädchen willst du ficken?“ fragte ich Jim.

„Ich…“, fing Jim an. Er starrte auf seine minderjährigen Töchter.

Ich nickte. „Ich verstehe. Wie kannst du dich auch entscheiden. Schließlich liebst du deine beiden Töchter. Also, dann entjungfere ich Daisy und du nimmst dir Rose vor.“ Ich streckte meine Hand aus und Daisy nahm sie. Ich führte sie etwa einen Meter zur Seite. Sie küsste mich und ihr Mund war heiß und ihre Zunge spielte mit meiner Zunge.

Jim schluckte. „Kay!“ stammelte er. Er öffnete seine Hose und holte einen großen Schwanz heraus. Dann stolperte er auf seine Tochter zu. „Oh, Papa! Ist der für mich?“ fragte Rose und starrte gierig auf den Schwanz.

Daisy rieb meinen Schwanz durch meine Hose. Dann machte sie sie auf und holte meinen Schwanz heraus. Sie rieb ihn sanft. Ich fuhr mit meiner Hand von ihrer Hüfte nach oben, an ihrer schmalen Seite entlang, bis zu ihrer Titte. Ich nahm sie in die Hand. Daisy stöhnte kehlig, als ich anfing, mit ihrer Brust zu spielen und ihren harten Nippel drückte. Gott, ich musste unbedingt in diese geile Teenager-Schlampe hinein! Ich unterbrach den Kuss und drehte sie um. Dann drückte ich sie gegen einen Tisch. Sie wackelte ein wenig mit ihrem Arsch und ich zog meinen Schwanz durch ihren engen nassen Schlitz.

„Bitte!“ sagte Daisy. „Steck ihn mir rein! Ich bin so nass!“

Ich fand ihre enge Öffnung und schob ihr langsam meinen Schwanz hinein. Meine Eichel war drin, als ich den Widerstand ihres Häutchens spürte. Ich fasste ihre Hüften an und hielt den Camcorder fest, damit ich ihre Entjungferung gut aufnehmen konnte. Dann stieß ich hart zu. Eine Sekunde lang hielt das Häutchen noch, dann riss es und ich steckte tief in ihrer Fotze. Daisy schrie vor Schmerz auf und als ich mich zurückzog, war mein Schwanz rosa gefärbt. Ich stieß langsam wieder hinein und Daisy macht ein weiteres Geräusch, das nach Schmerz klang. Ich griff um sie herum und spielte mit ihren Nippeln und ganz allmählich wurden die Schmerzenslaute zu Lustgeräuschen.

Jim lag auf dem Boden. Rose lag auf ihm und schmuste mit ihrem Vater, während sie seinen Schwanz an ihrer Muschi rieb. Dann erhob sie sich ein wenig, griff nach dem Schwanz ihres Vaters und zielte damit auf ihre Muschi. Sie ließ sich langsam auf den Schwanz hinunter. Sie machte eine Pause, als er ihr Häutchen erreichte, dann stieß sie nach unten, das Häutchen gab nach und sie sank mit einem schmerzhaften Stöhnen ganz auf ihren Vater hinunter. Sie blieb eine Weile sitzen und keuchte, während sie sich an die Ausmaße des Schwanzes in ihrer jungen Fotze gewöhnte. Dann erhob sie sich wieder und rutschte anschließend wieder nach unten. Langsam fing sie an, ihren Vater zu reiten.

„Oh Rosie“, stöhnte Jim. „Oh Gott, bist du eng! Verdammt, ist das geil!“

„Papa, Papa“, keuchte Rose. Sie ritt ihn jetzt schneller. „Ich liebe dich, Papa!“

„Fickt diese beiden kleinen Huren!“ stöhnte Cathy. „Fickt meine beiden kleinen Babys! Fickt ihre verdorbenen Fotzen! Oh Gott, ich bin da! Gott, ich komme!“ Sie zuckte auf Marys Gesicht, als es ihr großartig kam. Mary stand auf, schob ihr rotes Höschen nach unten und zog dann Cathy mit sich nach unten. Beide machten einen 69er. Daisy stöhnte jetzt ohne Pause, während ich anfing, sie hart durchzuziehen. Ihre Fotze klemmte meinen Schwanz geradezu ein, als es ihr kam. Ich fickte sie weiter und zupfte an ihrem Nippel. Dabei filmte ich, wie mein mit rosa Schmiere bedeckter Schwanz immer wieder in ihre Muschi fuhr. Sei zuckte mir heftig entgegen, als es ihr ein zweites Mal kam. Ihre seidige Fotze molk meinen Schwanz so schön, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und ihr meinen Saft in die Fotze spritzte. Ich atmete schwer und ruhte mich in ihrer kleinen Fotze ein wenig aus. Dabei beobachtete ich die beiden anderen Paare.

Mary und Cathy wanden sich auf dem Gesicht der jeweils anderen. Sie stöhnten und leckten sich gegenseitig und fickten einander mit den Fingern. Rose hüpfte heftig auf ihrem Vater. Ihre festen Titten schwangen hin und her. „Oh Papa“, stöhnte Rose. „Schieß deinen Saft in meine Muschi!“ Sie wand sich, als es ihr kam. Dann fiel sie nach vorne auf die Brust ihres Vaters. Sie küsste ihn, als sein Schwanz, der von rosafarbenem Schaum bedeckt war, aus ihrer der Fotze rutschte und weißes Sperma aus ihrem engen Schlitz sickerte.

Wir beobachteten nun alle vier, wie Mary und Cathy sich gegenseitig die Mösen leckten. Mary lag oben und ihr Arsch wand sich auf Cathys Gesicht. Cathy griff danach und zog sie auf ihr Gesicht herunter. Mary hatte zwei Finger in Cathys Fotze und sie winkelte sie an, um nach ihrem G-Punkt zu suchen. Cathy zuckte unter ihr, also hatte Mary ihn offenbar gefunden. Cathy fickte ihr Gesicht in Marys Fotze und Mary verkrampfte sich, als es ihr auf Cathys Gesicht kam.

Mary rollte von Cathy herunter. Cathy stand unsicher auf. Sie schaute zu Daisy und dann zu Rose hinüber und lächelte. „Jetzt sind meine kleinen Mädchen Frauen“, sagte sie. Sie öffnete ihre Arme. „Kommt her, Mädchen!“

Rose stand auf und stolperte auf ihre Mutter zu. Ich zog mich mit einem schmatzenden Geräusch aus Daisy zurück und sie ging zu ihrer Mutter hinüber. Cathy umarmte beide Mädchen und zog sie an sich. Sie küsste Daisy und dann Rose auf die Lippen. Cathy wurde gegen die Wand gedrückt und die beiden kleinen scharfen Bräute schlangen jeweils ihre Beine um eines der Beine ihrer Mutter und fingen an, ihre mit Sperma verschmierten Fotzen an den Schenkeln ihrer Mutter zu reiben.

„Oh ja, macht es mit eurer Mama!“ stöhnte Cathy.

„Weißt du noch, wie wir das mit Sally gemacht haben?“ fragte Rose ihre Schwester.

Daisy kicherte verdorben. „Ja! Ich weiß heute noch nicht, wie wir alle drei in die Toilette reingepasst haben. Aber es war sehr geil! Anschließend hatten wir Englisch.“

„Du warst so nahe an mir dran“, stöhnte Rose. „Und ich hatte Angst, das hier zu machen.“ Sie streckte ihre Hand aus und legte sie auf den Arsch ihrer Schwester. Sie drückte leicht die Arschbacke und lehnte sich dann vor, um sie zu küssen. Die beiden Schwestern beendeten ihren Kuss und ein Strang Speichel verband ihre Lippen noch einen Moment. Beide grinsten und setzten ihre Lippen nun auf die Titten ihrer Mutter. Sie saugten an den harten Nippeln.

„Oh, meine Babys“, stöhnte Cathy. Sie drückte beide an sich, während sie sich noch an ihren Schenkeln rieben. „Das habt ihr schon so lange nicht mehr gemacht!“

Jim hatte sich auf seine Arme gestützt und beobachtete, wie seine Töchter und seine Frau Liebe machten. Ich sah, wie Mary Jims Schwanz anstarrte. Sie leckte ihre Lippen und ging dann zu ihm hinüber. Mir blieb vor Überraschung der Mund offen stehen. Ich hatte Mary doch befohlen, nur Frauen und mich zu begehren. Warum war sie jetzt hinter Jim her?

Na, ich hatte sie doch in der letzten Nacht befreit.

Ich wollte protestieren, aber Mary warf mir einen warnenden Blick zu, als sie sich auf Jims senkte. Sie hockte über seinen Hüften. Jetzt waren wir gleich. Es war für Mary okay, mich mit anderen Frauen zu sehen. Und es musste jetzt für mich auch okay sein, Mary mit anderen Männern zu sehen. In meinem Bauch spürte ich Angst. Was, wenn sie seinen Schwanz mehr mochte als meinen. Ich schluckte, als Jims Schwanz langsam in ihrer Fotze versank.

Mary sah mich an und lächelte. Ich entspannte mich. In ihren Augen war Liebe. Sie griff hinter sich und zog ihre Arschbacken auseinander. Ihr Arschloch blinzelte mich an. Ich ging hinter sie und mein Schwanz fand ihr Arschloch. Ich stieß in ihre samtige Wärme hinein. Mary stöhnte auf, als ich meinen Schwanz in ihrem Arschloch versenkte. Eine Hand legte ich um sie und fasste ihre kleine Brust an.

„Danke“, flüsterte Mary. Sie schaute mich über die Schulter an und küsste mich. „Ich liebe dich!“

„Ich liebe dich auch, Mare“, flüsterte ich und fing an, sie in den Arsch zu ficken.

Mary fing an, ihre Hüften zu bewegen und ich spürte, wie Jims Schwanz ihre Möse fickte. Wir brauchten ein paar Momente, bis wir alle drei den richtigen Rhythmus gefunden hatten. Aber dann funktionierte es tadellos. Ich glitt in ihrem Arsch aus und ein, während sie Jims Schwanz ritt. Es war für mich sehr erregend, dass ein anderer Schwanz in Marys Möse war. Mary stöhnte immer wieder: „Fick meinen Arsch! Fick meine Möse! Ich bin so dicht davor! Fickt mich, ihr beiden Hengste!“ Mein Orgasmus näherte sich und ich fing an, ihren Arsch richtig hart zu ficken. Dann spürte ich, wie sich ihr Arschloch um meinem Schwanz zusammenzog, als es ihr kam. Ich grunzte und schoss ihr meine Ladung in die Eingeweide.

Ich stolperte zurück und mein Schwanz rutschte aus ihrem Arsch. Ein kleiner Bach weißes Sperma folgte. Jim war noch nicht gekommen, er hatte schließlich vorher schon gespritzt und er hatte nicht mein Stehvermögen. Mary fing an, seinen Schwanz richtig hart zu reiten. Ich sah zu Cathy und ihren Töchtern hinüber. Beide Mädchen rieben sich total intensiv auf ihren Schenkeln. Alle drei küssten sich immer wieder und lutschten sich gegenseitig die Nippel und drückten ihre Ärsche. Rose kam es auf dem Schenkel ihrer Mutter. Sie schüttelte sich vor Lust. Sie küsste ihre Mutter und fuhr dann fort, sich an ihr zu reiben.

Ich hatte Daisy schon gehabt und wollte jetzt Rose. Ich ging hinter sie, mein Schwanz war hart, und ich fand ihr Arschloch. Sie keuchte vor Schmerz auf, als ich ihn ihr langsam reinschob. Neben ihr zuckte gerade Daisy auch und bedeckte den Schenkel ihrer Mutter mit ihrem Fotzensaft. Ich fickte Roses Arsch hart und drückte sie auf ihre Mutter. „Fick sie in den Arsch“, stöhnte Daisy und schlug mir auf den Hintern. „Nimm sie dir richtig vor, du Hengst!“

Mary stöhnte jetzt laut. Das bedeutete, dass es ihr wieder kam. Jim grunzte und ich wusste, dass er jetzt seinen Saft in ihre Fotze schoss. „Daisy, lutsch das Sperma aus Marys Arsch und aus ihrer Fotze“, sagte ich und schlug ihr auch auf den Hintern.

„Oh verdammt“, stöhnte Mary, als Daisy ihre Arschbacken spreizte und mein Sperma aus ihrem Arsch lutschte.

Nun, da Daisy weg war, konnte sich Cathy auch an Roses Oberschenkel reiben. Roses Arsch umschloss meinen Schwanz ganz eng und sie fing an, ihre Mutter leidenschaftlich zu küssen. Cathys Hand kam herum und sie fand meine Eier und drückte sie leicht. Mary lag jetzt auf dem Rücken in einem 69er mit Daisy. Sie leckte mein Sperma aus Daisys Fotze, während diese gleichzeitig das Sperma ihres Vaters aus Marys Fotze leckte. Jim lag auf dem Boden. Er atmete schwer und schaute seiner Familie beim Ficken zu.

Alle stöhnten und keuchten und näherten sich ihren Orgasmen. Cathy saugte an der Zunge ihrer Tochter, während es Rose kam und zwischen Cathy und mir zuckte. Cathy zuckte auf dem Schenkel ihrer Tochter und massierte meine Eier und sie keuchte, als es ihr auch kam. Ihre Hände drückten vorsichtig meinen Saft aus meinen Eiern. Ich grunzte und schoss meine Ladung in den Arsch des Teenagers. Auf dem Boden rollten Mary und Daisy herum, als es ihnen beiden auch kam. Beide überfluteten gegenseitig ihre Münder mit ihrem Fotzenschleim.

Mary und ich verließen die Cunninghams. Sie küssten einander und halfen sich beim Anziehen. Ich sagte der Familie noch, dass sie sich weiterhin ficken sollte und Daisy sagte ihrem Vater, dass sie geil auf seinen Schwanz war. Mary zog sich ihr weißes Korsett an und fand auch ihr rotes Höschen. Sie hielt es hoch. Pflanzerde war darauf geraten und hatte Flecken gemacht.

„Dann musst du wohl ohne gehen“, sagte ich grinsend. Bei dem kurzen Rock musste sie sich jetzt ganz besonders vorsehen, sonst könnte jemand einen Blick auf ihren Arsch oder auf ihre Fotze erhaschen.

Wir fanden die Schafgarbe und wollten den Laden verlassen. Ein Angestellter wollte uns aufhalten, aber ich sagte ihm, dass wir bereits bezahlt hatten und er wünschte uns noch einen schönen Tag. Ich öffnete den Mustang mit meiner Fernbedienung und wir stiegen ein. Mary lehnte sich zu mir und küsste mich. „Danke, dass du mir vertraut hast“, sagte sie.

„Ich habe erkannt, dass ich dich andere Männer ficken lassen muss, wenn ich andere Frauen ficke“, sagte ich.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Nachdem wir den Laden verlassen hatten, wollte Mary noch Schuhe einkaufen. Mary brauchte noch eine Schachtel, sagte sie. Aber schließlich hatte sie zehn verschiedene Paare ausgesucht. Von Sneakers bis zu Schuhen mit extrem hohen Absätzen. Wir gingen auf den nächsten Friedhof. Mary nahm eine Handvoll Erde und warf sie in die Schachtel und wir gingen wieder. Die Katzenknochen hatte ich in meinem Appartement, also fuhren wir nach Parkland. Mein ganzes Appartement war mit Pizzakartons und anderen Müll gefüllt. Mary schaute nur kurz hinein und sagte dann, dass sie draußen warten würde. Ich ging hinein, grub in meiner Küche ein wenig herum und fand den Knochen der schwarzen Katze. Außerdem nahm ich ein paar persönliche Sachen mit und verließ das Appartement wieder. Ich wollte nie wieder zurückkehren. Ihr Foto nahm ich mit meinem Smartphone auf. Ich druckte es bei Walgrens aus. Sie sah sehr sexy aus.

Wir nahmen uns eine Kleinigkeit zum Essen und beschlossen, uns einen Film anzusehen, um die Zeit totzuschlagen. Fast die ganze Zeit saßen wir in der hintersten Reihe und schmusten wie die Teenager miteinander. Danach schlüpften wir in die Herrentoilette und fickten.

Zum Abendessen gingen wir in dieses japanische Steakhaus. Wir hatten eine Menge Spaß, dem Koch bei der Zubereitung der Mahlzeit zuzuschauen. Er wirbelte mit seinen Messern herum und warf Sachen in die Luft. Ein weiteres Pärchen setzte sich an unseren Tisch, offenbar ihre erste Verabredung. Es schien nicht so besonders gut zu laufen, der Typ war ein Langweiler. Mary fing an, mit der Frau zu flirten. Sie hieß Diane und sie ließ ihren Rock so weit hochrutschen, dass Mary ihre Fotze sehen konnte. Diane und Mary gingen gemeinsam zur Toilette, wie Mädchen das gerne tun. Als sie nach einer Weile zurückkehrten, schmeckte ich Dianes Fotze auf Marys Lippen.

Nach dem Abendessen fuhren wir in das Hinterland. Zu genau der gleichen Kreuzung, an der ich vor zwei Nächten auch meinen Pakt mit dem Teufel gemacht hatte. Wir mussten noch ein paar Stunden warten und die Zeit schien sich ewig zu dehnen. Wir lagen im Gras und schauten schweigend in den Himmel. Wir hielten einander in den Armen. Wir waren beide gespannt und zogen aus dem jeweils anderen Stärke. Eine Viertelstunde vor Mitternacht ging der Wecker in meinem Handy los und ich grub das Loch wieder auf, in dem auch meine Schachtel schon lag.

„Letzte Chance, bist du sicher, dass du das willst?“ fragte ich Mary.

Mary atmete tief ein. Die Schachtel in ihrer Hand zitterte. Sie kniete sich hin und legte die Schachtel in das Loch. Sie schien Angst zu haben, die Schachtel loszulassen.

„Du musst das nicht tun“, sagte ich ihr und kniete mich neben sie.

„Doch, ich mach‘s!“ sagte sie und ließ los. Dann bedeckte sie hastig die Schachtel mit der Erde und stand schnell auf. Ich nahm sie in den Arm und sie hielt mich fest. Und wir warteten. Eine Ewigkeit schien zu vergehen und Mary fing an, in meinen Armen zu zittern.

„Vielleicht hat es nicht funktioniert“, flüsterte sie.

„Doch, es hat funktioniert, Mary Sullivan“, kam eine angenehme Stimme aus der Dunkelheit. Wir zuckten beide zusammen, als der Teufel aus dem Schatten hervortrat. Er war ein attraktiver Mann mit scharlachroten Augen. Er hatte den gleichen teuren schwarzen Anzug an, den er schon vor zwei Nächten getragen hatte. Er hatte ein freundliches Lächeln. Er nahm Marys Hand und hob sie an und küsste ihren Handrücken. Ganz wie ein altmodischer Gentleman. „Schön, dich wiederzusehen, Mark Glassner. Die Jungs da unten und ich, wir lieben, was du machst.“

„Danke“, stammelte ich.

„Was kann ich für dich tun, Mary Sullivan?“ fragte der Teufel.

Mary schluckte und dann sagte sie mit wesentlich mehr Zuversicht als ich selber vor zwei Nächten: „Ich möchte drei Wünsche für meine Seele.“

„Natürlich. Nichts lieber als das“, sagte der Teufel in seiner freundlichen entspannenden Art.

„Mein ersten Wunsch ist, dass Mark und ich jung bleiben, gesund und schön, so lange Mark lebt.“ Ich blinzelte überrascht. Mein erster Wunsch war ein gesundes Leben gewesen. Mary war clever genug, dasselbe zu bekommen, nur wollte sie zusätzlich jung und schön leiben. Das heißt, das sollte für uns beide gelten. Ich lächelte sie an. Ganz schön clever!

Der Teufel kicherte. „Sehr gut. Obwohl Mark nicht so schön ist.“

Mary kicherte auch. „Ach, ich weiß nicht. Er hat was!“ Mary umarmte mich ein wenig enger. „Mein zweiter Wunsch ist, dass Mark und ich uns ohne Bedingungen auf ewig lieben.“ Mary schaute mich zögernd an. Offenbar machte sie sich Sorgen, dass ich Einwände hätte. Ich hatte keine. Ich hatte sie ursprünglich mich lieben lassen. Da war es nur fair, dass sie dafür sorgte, dass ich sie nie verlassen würde. Das musste der wahre Grund gewesen sein, warum sie diesen Handel machen wollte. „Und mein letzter Wunsch, ich…“ Sie zögerte und wurde tiefrot. „Ich möchte, dass andere Frauen mich begehren und meinen sexuellen Avancen nicht entrinnen können.“

„In Ordnung“, sagte der Teufel. In seinen Augen stand Verständnis und keine Wertung.

„Du verdorbenes Fohlen“, flüsterte ich und küsste ihre Stirn.

Es gab einen scharlachfarbenen Blitz und gelben Rauch und ein Vertrag erschien in der Hand des Teufels. Ein scharfer Geruch nach Schwefel erfüllte die Luft. „Lies ihn dir durch“, sagte er und gab Mary den Vertrag.

Mary las den Vertrag und nickte. Der Teufel stach ihr mit einer altmodischen Feder in die Fingerspitze. Sie unterschrieb mit ihrem eigenen Blut und dann unterschrieb der Teufel mit seinem Blut. Er rollte den Vertrag zusammen. „Noch irgendwelche Fragen, Mary?“ Sie schüttelte den Kopf.

Es gab eine Pause. Dann schaute der Teufel zu mir und machte ein leicht nachdenkliches Gesicht. Ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch und nahm Mary fester in den Arm. Schließlich zog der Teufel einen kleinen roten Kristall aus seiner Tasche und hielt ihn hoch. Der Stein glänzte von innen heraus und tauchte uns alle drei in rotes Licht.
„Wenn du mal ein Problem hast, dann nimm diesen Kristall und sage ‚Lilith, erscheine vor mir‘“, sagte der Teufel. Ich hielt meine Hand auf und er ließ den Stein hineinfallen. „Warum sollte ich…“ wollte ich fragen, aber der Teufel war schon in den Schatten verschwunden. Ich starrte auf den Edelstein und schaute dann besorgt Mary an. „Warum sollte ich den brauchen?“

Mary schloss meine Hand um den Kristall. Ihre Hand fühlte sich auf meiner schön warm an. Sie lächelte mich an. „Keine Ahnung, aber wir werden sicher sehen.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich sah, wie die Sterblichen in die Dunkelheit fuhren und schaute Lucifer an. „Warum hast du ihm meinen Namen gegeben?“

„Ich mag ihn, Lilith“, antwortete Lucifer. Er hatte immer noch diesen lächerlichen schwarzen Anzug an.

„Aber warum mein Name!“ wollte ich wissen. „Wenn du deinen Haustieren schon ein Geschenk machen willst, dann lass mich damit zufrieden! Warum nicht Asherah! Sie macht gerne mit den Sterblichen rum, die Schlampe, mit Männern. Oder Chemosh. Der randaliert schon seit Jahrhunderten auf der Welt herum.“

„Die Opposition hat schon seine Witterung aufgenommen“, sagte Lucifer. „Eine Nonne der Magdaleniten ist schon auf dem Weg.“

„Na und?“ fragte ich. Was hatte ich damit zu tun, dass irgendein Hexer blöd genug war, die Aufmerksamkeit der Opposition zu erregen.

Lucifer grinste mich an. „Ich habe doch gesagt, dass ich ihn mag.“

To be continued…

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The Devil’s Pact Chapter 38: Shamans

 

 

The Devil’s Pact

Chapter 38: Shamans

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Male/Females, Mind Control, Magic, Oral, Humiliation, Violence, Death

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constructive, and feedback is very appreciated. To contact me, you can leave a comment or email me at mypenname3000@mypenname3000.com, and you can contact my editor by email at dionysus40@prodigy.net.



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Sunday, September 29th, 2013 – Mark Glassner – Tacoma, WA

Sunday passed in a haze of pain.

I woke from the dream with Azrael back into the torment of my battered body. I hauled myself to my feet, ignoring the protest of my muscles, and staggered to the sink accompanied by the clank of my manacles. I bent down and greedily drank the cool water from the tap, bringing momentary relief to the stump of my tongue. My stomach ached and rumbled. I hadn’t eaten since breakfast yesterday, I realized. That seemed like a lifetime ago. I closed my eyes and remembered Mary napping naked on our bed as I quietly slipped out; she had been hugging a pillow, her auburn hair draped about her neck and shoulders. She had looked so beautiful and peaceful; I would give anything – and I mean anything – to see my wife again.

Morning, Mary, I sent to her. We were connected telepathically now by the Siyach spell.

How are you? Mary sent back, her thoughts full of love and concern.

I’ve been better. I tried to keep the pain from bleeding into my sending. Azrael visited me last night. She’s teaching me to use my other powers.

I have a plan, Mark, she sent excitedly, and proceeded to explain. She was flying to France, to steal the Mother Superior’s Gift, to become a Nun and exorcise Brandon. It was so risky, so desperate, but what choice did we have? Killing Brandon was out of the question. He had to have tens of thousands of people under his power by now, all their life-forces bound to him. If he died, they would all die. I could not have so much blood on my hands—or on her hands.

When the soldiers came for me, my body was too sore to fight. Resigned to my fate, I let them drag me off, my manacles clinking. The rest of the day was pain. Never-ending pain. The only thing that I could cling to as they beat me was my wife. My Mary. I pictured her smiling at me; I remembered how beautiful she looked while painting, the day we found out she was pregnant, and the cute way she bit her lip while thinking. I clung to the memory of how radiant she looked on our wedding day, marching down the aisle to me in her white dress set aflame by the setting sun. Mary helped me survive the day by constantly sending her love and encouragement.

She gave me hope. Just knowing she was out there kept me sane.

Sometime during the beatings, in the afternoon I thought, Mary sent, I did it! The Gift is mine! Just hold out a little longer!

After the eternity of suffering, I was dragged back to the prison shower and my filth was hosed off me; then it was back to my cell. The soldiers threw me roughly onto the hard, concrete floor, locked the cell door, then watched with uncaring eyes. I didn’t have the strength to move; I just laid there, letting the cold seep into my burning muscles. Mary was on her way back, on her way to save me. Hope filled me. My wife was coming, she was going to exorcise Brandon, and this nightmare would be over. I struggled to rise, but all my muscles protested the action and I collapsed back onto the concrete floor. Not caring anymore, I stopped fighting my exhaustion and let unconsciousness take me.

Azrael visited me in my dreams, to continue my training. Last night, I learned just how woeful I was at combat. Azrael had explained it: “The Gift gives you reflexes and strength, but your body needs to learn how to move, how to stand and balance, and that takes practice.”

So we spent last night training. She taught me footwork, the most important part of fighting. If you can’t stand properly, you’ll be off-balance, get tripped up, and fall down or leave yourself open to your enemy’s attack. I spent hours learning just how to hold the blade, then more hours swinging it in deadly arcs: cross-slashes, thrusts, overhand swings. Finally, we sparred. Every time her blade struck my body, the pain taught me to pay more attention, to learn faster, to fight better. We fought and fought, never tiring, and I learned. My muscles absorbed the knowledge; I started moving with grace and purpose, not flailing about without any thought or care. Every movement of my body was deliberate, full of purpose—to defeat my opponent.

After training for hours, for maybe even a full day, I finally asked Azrael when I would wake up. “Time passes more slowly in the dream,” she answered. “What seems like minutes in your mind is only seconds in the waking world.”

“Like Inception?” The Angel gave me a puzzled look, her scarlet eyebrows furrowing. “It’s a movie. All about dreams.” She just stared at me. “Never mind,” I muttered, and we continued our sparring.

We moved on to hand-to-hand fighting. She taught me a brutal mix of grappling, kicks, and punches. It wasn’t like kung-fu in movies. There were no flourishes, no dramatic arm waves or kicks; every single attack was designed to hurt your opponent. She taught me to go for the body’s weak points: knees, groin, elbows, sides, throat, eyes. Break bones, dislocate joints, rupture vital organs, and do it as quickly as possible to end the fight before your enemy can defeat you.

The dream seemed to last for days before I woke up this morning. When Azrael appeared again to me this night, I asked her, “More sparring?”

“Yes,” she answered, her voice ringing bells. “But first, there are other Prayers to teach you.”

“Will they help me to escape?”

“No, but you may find them useful one day,” she answered. A look of disgust flitted across her face. “You’ve bound your Thralls with the Zimmah ritual, yes?”

I nodded. “And? Most of them agreed to it willingly.” I felt defensive beneath her judging gaze.

“I’m sure,” she said with distaste. “The Ragily prayer is similar. It allows you to link a group of willing fighters to you. There is a limit on how many persons you can bond, unlike the Zimmah ritual. However, those you bind in this way gain certain advantages when fighting the supernatural.”

“Like what?”

“The ability to hurt them. Their weapons will be capable of harming spiritual flesh. Their reflexes will be sharper, they can take wounds that would fell lesser men. It also doesn’t have such a…distasteful way of being cast.”

“You mean I wouldn’t have to fuck my mother to bind them?” I asked with a laugh, and quickly swallowed it beneath her withering gaze.

“Yes. It merely requires their pledge of fidelity and obedience.”

“How many could I have?”

“That is a more complex answer,” Azrael answered, tapping her chin in thought. “A normal Priest could handle, say, thirty to fifty. Maybe a hundred with an exceptional Priest, such as King David and his Mighty Men. But you, well, you have bound the life-force of what, fifty or sixty humans to you. Plus, there are all those that worship you. That is a lot of power, if you can harness it.”

I nodded. “What other prayers are there?”

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Mary Glassner – Southern France

I kept looking in the mirror on the passenger sun visor on the drive back to Toulouse. I barely looked different. Mark’s transformation had been dramatic. Of course, he had been twenty-seven when he received the Gift and more than a little overweight. Now he looked eighteen, and had the body of a Greek sculpture. I was nineteen and already had a trim body. The Gift didn’t seem to change me at all. It didn’t even take a few pounds off my ass. Mark liked the plumpness, but I could stand to lose a pound or two off of it.

I sighed, flipping up the visor; Maryām’s words haunted me. The Devil was using us, not a big surprise, but what he was using us for – to escape his prison – was surprising, and terrifying. The Mother Superior’s words were really sinking in. Mark and I might be responsible for dooming the world. Sure we were unwitting pawns in the Devil’s plans, but that didn’t change the fact that we made our choice. Learning the consequences of our selfish decisions left a bitter taste in my mouth. However, she said we could stop him, trap him. Somehow, we could beat the Devil. I chewed on my lip, thinking about that as we drove to Toulouse.

I had no idea how to do it.

I pushed that particular worry to the side; Brandon was the immediate problem. I had the Gift. I could exorcise him now. I just needed to learn how to do it. Freed of her protection, Maryām was more than willing to answer my questions as she gazed up at me with lust. “Only the Angel can teach you how to use the Prayers. They come in your dreams.” She couldn’t lie, not when I ordered her to answer, not without her Gift to shield her from my powers.

I left her behind. I debated taking the former Nun with me, forcing her to be my slave and grovel before me. Part of me ached to see that beautiful, ancient woman degrade herself for my pleasure, to watch her dark eyes peer up from between my thighs as she worshiped my pussy. The way she would howl in pleasure as I fucked her from behind with a strap-on cock—or a real cock. I remembered the intense pleasure I experienced that afternoon Lilith transformed my clit into a dick. Shifting in my seat, I flushed and pushed that fantasy down.

In the end, I let Maryām go. It just felt wrong to keep her after hearing Mom’s story about the abuses she suffered at the hands of her Warlock. I just couldn’t bring myself to force anyone to act like that. Well, not permanently, anyways. So I forbade her from ever speaking about our meeting, and told her to live her life.

After an hour, we reached the airport at Toulouse and boarded my plane. I sent everyone to coach; I needed to sleep, to dream. I desperately needed to learn how to exorcise a Warlock. From what my mom has told me, it’s quite the pleasant experience being taught by an Angel. The Ecstasy she called it. As the 747 leveled off at its cruising altitude, heading west for North America, I struggled to sleep in the plush, first-class seat.

I had been up for over twenty-four hours, but I just couldn’t sleep. The harder I tried, the harder sleep eluded me. I leaned the first-class chair back as far as possible, had all the lights in the cabin turned off, and wore ear plugs to try and drown out the engines. But nothing would work. I was too damned stressed to relax. And trying to sleep just made it worse. I grew irritable, snapping at my guards, screaming wordlessly at the ceiling, and sobbing my frustration into a small, airline pillow.

Please! I silently begged. Just let me sleep!

After trying for hours, I felt defeated. I slumped against the window, staring listlessly out at the Atlantic ocean below, an endless sheet of midnight obscured by the occasional cloud. I let my mind drift, and I started pondering Karen’s half-heard message from the summoning yesterday. “Brandon has…” Karen had said, then Sam’s scream had drowned her out and all I caught was the last part. “…other.”

Brandon has…other. What could be in that missing gap. It was only a word or two. Something that rhymed with other? Mother, another, brother. Brandon has…other. What did it mean? What was Karen trying to warn me about? What did it matter if Brandon has a brother? Or has a mother? I started rhyming ‘other’ in my head: aother, bother, cother, dother, eother. I frowned at eother. Most of those weren’t even words. Fother? Gother? Maybe it was smother? Brandon has smother? No, that didn’t make any sense.

Brandon has…other. Brandon has brother?

I frowned. Brother. Was there something to that? Was there a spell that required a brother? It was getting harder to think. I was so exhausted, my mind felt like mush, battered by stress and fear until my brain was runny porridge. I felt like there was a spell that required a brother. What was it? I yawned, struggling to force my brain to work. Brother…brother…rother…er…

The next thing I knew I was standing in a vast emptiness, a black darker than night. I saw Mark, a golden sword in his hand, and gold armor covering his body. He was fighting a woman with scarlet hair and bronze skin. The woman also had a golden sword that flashed with rubies as she swung it at my husband. I blinked. This can’t be happening. I was on a plane, right? Flying over the Atlantic.

No, I’m dreaming. Relief swept through me; I had finally fallen asleep. Something teased at my thoughts, a single word—Brother. Why was brother so important? I bit my lip, straining to remember. It had something to do with a spell.

“Mary?” Dream-Mark asked. There was a look of surprise on his face and I lost my train of thought.

The woman turned, mirroring his look of surprise. “Two Shamans,” she whispered, her voice soft chimes.

Dream-Mark ran to me, swept me up in his arms and kissed me. Everything – all the stress and the fear and the guilt – melted away and there was only Mark, his lips, and his love overwhelming me. I poured my heart and soul into the kiss. I didn’t care that it was only a dream. It felt so real. So wonderful. I was breathless and giggling with joy when Dream-Mark broke his kiss. I pressed my face into his muscular chest. His armor had vanished sometime during our kiss. Well, it was a dream and strange things are bound to happen.

“You’re actually in my dreams,” Dream-Mark whispered in awe.

“No, you’re in my dreams,” I giggled. “I mean, I’m the one dreaming.”

Dream-Mark laughed, turning to the bronze woman. “It is her, right, Azrael?”

“Yes,” she said. “This is…surprising.” I glanced at the Angel as she studied us, eying me, then peering intently at Mark. “Yes, I see it now. You two are soulmates. Many Pacts and spells have bound the pair of you so tight, nothing can ever part you. It is how you came here without being summoned. Your desire to be trained was so strong that you were drawn to Mark’s soul, pulled along by the chains that bind you together.”

I smiled. Soulmates, that sounded lovely, but that wasn’t why I was here. “Yes, I need to learn how to perform the exorcism.”

Azrael cocked her head as she considered me. “You have received the Gift from Maryām.” Her red eyes turned flinty, a low, angry clang filled her ringing voice. “No, you stole her Gift.”

“I needed it,” I replied, lifting my chin. Who was this woman to judge my actions. I returned her flinty stare. “It’s the only way to stop Brandon. We can’t kill him, all the people under his control are bound to him and they’ll die. Exorcising him is the only way, and I can’t wait for a Nun to take her sweet time doing it! So stop the condescending lecture and train me!”

“I will train you,” Azrael sighed. “It is my Providence.” She reached out, taking my hand. Pleasure coursed through me, just like when Lilith would touch me, and I gasped as an orgasm rippled pleasantly through my body. “I must lie with you,” Azrael continued. “Only while we delight in each other’s pleasure, can I teach you.”

“Wait, why do you two get to fuck?” Mark asked. “You just swung swords at me?”

“Her powers involve sex, yours involves force. I trained you with force. Mary must be trained in more pleasant ways.”

“And the first time you appeared in my dreams and fucked me?” Mark demanded.

“That was for my pleasure,” Azrael answered. “Why else would I bother with you humans?” She turned to me. “Lie down.”

I eagerly lay down and the emptiness turned soft, becoming more comfortable than any bed. Azrael floated over me and her tunic vanished into gold smoke, revealing her lush body. Her hanging breasts silkily brushed down my body as she floated closer and closer to me; her hips lowered and I spread my legs. I gasped as her pussy rubbed against my cunt, a powerful orgasm exploding through me. She kissed me, and my entire body became pleasure as she slowly started moving her hips, tribbing our drenched pussies together. When our clits kissed, my third orgasm crashed through me.

“Oh fuck, oh fuck!” I gasped. “Oh, that feels amazing!”

“Most of the basic Priestess prayers require the Mark of Qayin to anchor the prayer,” the Angel explained, continuing her slow, delicious trib. “It is drawn with the fluids of your womanhood on the forehead of the person you are wishing to affect.”

“Okay!” I moaned, writhing beneath Azrael as her pussy ground against mine. Her nipples were diamonds rubbing against my breasts, leaving trails of ecstasy.

“It is drawn like this,” her finger tracing a circle with a diagonal line slashing through it on my forehead. “Once you’ve drawn the Mark, a variety of Prayers can be used, including the Shalak prayer. The exorcism.” Azrael kissed my lips. She tasted of ambrosia and I was lost to the pleasure of her body pressing against mine. “Umm, you taste delicious,” she purred, grinding her clit through my pussy slit, moving it up to bump sweetly against my hard pearl.

“Oh my God!” I moaned as my fourth orgasm swept through me. “You’re driving me wild, Azrael.”

“To exorcise a Warlock, you need to bring him or her to orgasm,” Azrael continued, grinding her angelic cunt just a little harder into me and I gasped. “Before he cums, or as he cums, you must draw the Mark of Qayin on his forehead. Then, when he cums, you utter, Shalak. You can draw the Mark at the same time you cast the prayer, or you can draw it beforehand. But, it will not work without the Mark.”

“Okay!” I moaned. “Keep fucking me with your cunt! Oh fuck! Shit, you’re driving me wild! Oh my God! Keep fucking me!” Another orgasm exploded through me, my toes curling, my fingers raking her bronze back.

Azrael kept grinding on me. “The other Prayers only affect Thralls.”

“What about the ones used on Mark’s sister and my friend, Alice?”

“You shouldn’t need those,” Azrael answered. “Not with your other powers.”

She was kissing me again, her tongue snaking into my mouth. I bucked beneath her as I came again. Her every touch just seemed to inflame my lusts, driving me to stronger and stronger orgasms. This was Ecstasy, pure, never-ending pleasure. Then we were rolling over and I was on top. It was my turn to fuck her, and I ground my pussy hard against her angelic cunt.

Another set of hands touched my ass, a hard cock prodded my pussy, then slid inside me. “Oh, Mark!” I gasped as my husband started fucking me. “Fuck me hard! Your naughty filly needs to be ridden badly!”

Mark pounded me, driving my pussy against Azrael. “I miss you so much!” Mark groaned and I could feel his cum shooting inside me. It felt wonderful as I shared this amazing pleasure with my husband, my soulmate. We were lost together in the Ecstasy. There was only the intense pleasure we shared. Just flesh pressing against flesh, driving each other to new heights of passion.

For an eternity we swam through a sea of pleasure. There were no thoughts, no distractions. We weren’t even individuals, just sensations trapped in flesh. And for the briefest instant, it was only Mark and I, so close I could not tell where I began and Mark ended. Our souls touched, merged, and I felt the purity of Mark’s love for me.

One instant of perfect joy.

When I returned to myself, I lay on my side, cradled in Mark’s strong arms. He pressed against my back, spooning against me. I didn’t want this dream to end. I just wanted to stay in his arms forever, safe and sound. I snuggled back against my husband and stroked his arm. Mark nuzzled my neck, his lips gentle. I smiled and sighed happily.

Then I realized he was trembling and I heard a muffled sob. I rolled over; his face red and tears streamed down. I stroked his cheek and he crushed me tightly to his chest. “What is it?” I asked him gently.

“I’m afraid to wake up, Mare.” There was so much pain in his blue eyes. “I don’t know how much more I can take.”

“I’m coming for you,” I told him. “You just need to hold out a little longer, Mark.” I bit my lip, fighting back my tears. “I need you to be strong for me, Mark. If you fall apart, I’m going to lose it. I’m barely holding it together.”

I felt Mark tense. He swallowed, closed his eyes, and took a few, deep breaths, before I felt the tension bleed from him. “Thank you,” he whispered. He brushed my cheek and captured my lips with a kiss and held me until we had to wake. We drew strength from each other. Neither one of us was strong enough to face this problem. Together, however, we could overcome anything, accomplish anything. Together we would defeat Brandon.

Mark woke first.

I was alone. I wanted to cry. They were going to start beating him again. He just needed to last a little while longer and it would be over.

I stood up, looking around the emptiness. Azrael was still here, I realized with a start, standing a discreet distance away. I walked over to her, the emptiness turning firm once again beneath my feet. I had more to learn from the Angel and planted myself squarely before her.

“My mom told me about the Cathar prayer. Can you teach it to me?”

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Emi, the Dimme – Seattle, WA

“Go swiftly, my daughters,” Mother commanded Di and myself.

My twin sister and I were kneeling before her, staring up at her radiant beauty. She had a lush body and silvery hair and the most beautiful face in all the world. She was Lilith, Mother of Monster. Lilith of the Empty Womb and the Black Moon, and we loved her with all our hearts.

“Kill the false Gods Brandon Fitzsimmons and Mark Glassner!” Mother’s face burned with anger as she said the hated name.

Mark Glassner.

My hands itched to touch him, to kill him and watch as he falls lifeless to the ground. Di and I would become Mother’s favorites then. She would love us more than all her other children; our reward would be her touch, the Ecstasy. I glanced at my sister, remembering our fumbling experiments this afternoon as we entered puberty. If Mother’s touch felt half as good as Di’s mouth felt on my pussy, I would kill a hundred men for her. A thousand!

“We will not fail you, Mother,” I promised.

“I know you won’t, Emi,” Mother answered, her fingers electric as she caressed my face, delight erupting in my nethers for a brief moment as she gave me a taste of the Ecstasy. I shuddered; I would kill a million men for Mother. “Go!” she commanded.

Di and I rose and went ethereal. We were Dimme, more spirit than beings. At will our spirit bodies would take over, allowing us to skirt the Veil between the Mortal World and the Abyss. We could be seen, appearing translucent, or we could pass unseen. While we walked the border, we were no longer bound to the Mortal World and could pass through objects, like the wall of this warehouse.

We traveled south, speeding over the miles. South to the City of Tacoma. It would take us all night and into Monday to cross the distance, but we do not tire. We do not fail. Our Mother’s enemies would be dead at our hands.

We are Dimme. We do not fail.

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Monday, September 30th, 2013 – Mary Glassner – Seattle, WA
“Everyone take your seats, we’re beginning our approach,” Joslyn’s voice crackled over the 747’s PA. “We’ll be on the ground by 12:17 PM.”

I swallowed and hoped she would be careful. I used the Cathar prayer to cloak the plane with invisibility. The US Airspace was still closed by Brandon, and it was tense as we flew across the country, but apparently we did not even show up on radar. Still, I was terrified that some plane was going to blunder into us.

We’re landing, Mark I sent. Just hold on a little longer!

Hurry, Mare! There was so much pain and misery in his sending, I had to bite my lip to keep from being overwhelmed. He was on his third straight day of beatings. He couldn’t last much longer.

I gripped the armrest as we dropped lower and lower, my heart hammering in my chest with a sudden rush of nerves. We were invisible, no-one could see us landing. Please, please let no-one drive out onto the runway. I looked out the window and watched as the ground seemed to rush up at us. The flaps were coming down, the airplane was slowing. And then the jarring impact and the sudden, roaring deceleration as we touched down at Boeing Field in southern Seattle.

Mark and I had a private hanger at Boeing field, and Joslyn and Lynda maneuvered our plane safely towards it. No-one was about, luckily. The hanger belonged to Cargo-Air, owned by a billionaire we knew. Brandon shouldn’t know about this. Hopefully.

I glanced out the porthole window and didn’t see any soldiers guarding the airport. Guarding our hanger. Our maintenance crews were waiting, opening the huge doors. They were all worshipers that volunteered to be bound to Mark with the Zimmah spell. I could see them staring around apprehensively. They could hear the plane’s engines, but not see it. Once we were safely in the hanger, and the doors closed, I released the prayer.

A stair truck was maneuvered to the side of the airplane, and I walked down it to an awaiting SUV. I got into the black suburban alone. I wasn’t going to let any more of my followers get captured. If the plan worked, Brandon’s power would be broken. If it failed, it wouldn’t matter how many bodyguards I took. We were hopelessly outnumbered by the US Military.

“Good luck, ma’am,” 47, the second-in-command of the bodyguards, wished me.

I pulled off my silver locket and my wedding band and handed it to her through the rolled-down window. The only thing I wore was my bronze amulet that protected me from bullets. “Keep these safe for me.” I fought back tears as I handed over my two most prized possessions; if this went badly, I didn’t want Brandon to get his hands on them.

“Absolutely,” she answered, then bent through the open window of the SUV and kissed me on the lips. “For luck.”

My bodyguards and other servants all watched me depart in silence. I used a keycard to get out of the airport and got onto I-5 heading south. There was almost no traffic. It was noon on a Monday and the freeway was disturbingly deserted. I sped south and in thirty minutes I drove through the City of Fife approaching Tacoma. There was a roadblock set up at the Port of Tacoma exit. Three Humvees and a Stryker blocked the highway. There were a dozen soldiers in desert camo manning a barbwire barricade set up in front of the vehicles. Two large machine-guns on tripods anchored the barricade on either side, pointing right at my SUV.

I slowed to a stop fifty feet away. I could see their auras, black fringed with red. Thralls immune to my power. Taking a deep breath, I turned off the SUV as the soldiers approached with their weapons pointed at me, barking loud commands. Cautiously I stepped out, my hands over my head. The soldiers leered at my naked body, and I held my head up proudly, staring boldly at the soldiers.

“I am Mary Glassner. Take me to Brandon.” I paused, then, pretending to be under Brandon’s powers, cooed, “I’m ready to be his concubine.”

The sergeant commanding the road block, older than the fresh-faced soldiers, grabbed my arm and marched me to a Humvee. He placed me in the back, then he and another soldier hopped in, started the vehicle and turned it around, and started driving towards Tacoma.

I’m almost there, Mark, I sent, trying to keep my fear out of the thought.

All I got back was a feeling of pain. I tried to keep the panic out of my heart. Please be okay, Mark!

It took only ten or so minutes to reach the Courthouse. Instead of taking me inside the Courthouse, they took me to the County Jail next door. My heart started hammering in fear. Did something go wrong? Why weren’t they taking me to Brandon? According to the news, the Courthouse was his headquarters.

I tried to appear calm as they walked me into the jail. The first security gate had been blown open and I saw bullet casings littering the floor and blood staining the walls. The soldiers led me deeper and we had to be buzzed through more security gates that were still intact. I was unnerved to see all the jail cells empty and I wondered what happened to the inmates. The last security gate I passed through opened onto the exercise yard at the center of the jail.

A mass of women huddled in the middle of the yard. They looked numb with terror. I scanned their faces, hoping to recognize any of the bodyguards, or Violet and Leah. I thought I saw Leah, our chauffeur, huddled with 51 and 27. I didn’t see any of the other bodyguards or Violet. 51 glanced at me, despair flickering across her ebony face.

At the other end of the yard, Brandon sat on a raised chair, like a throne, surrounded by a group of naked women that fawned over him. I knew from watching the news that Desiree was one of them. I looked for her, and saw her kneeling on Brandon’s right. She seemed a willing servant of his and I wasn’t sure how that was possible. Did Brandon find a way to break the Zimmah bond? Or did he just break her?

Then my eyes fell on Mark. I almost didn’t recognize him. His entire body was a bruise, mottled from head to foot with dark purples, that faded to browns and sickly yellows. His face was swollen and he bled from numerous cuts on his brow. One of his blue eyes found mine, the other swollen shut. He was manacled hand and foot to a post and lay sprawled on the concrete ground. My heart broke and I had to fight off my tears. Now was not the time, I needed to be strong.

The soldiers pushed their way through the women huddled in the center, leading me to Brandon. He had grown younger and fitter since he had captured Mark. How had he done that? Did he make a second Pact with the Devil? Brandon called it a miracle when he allowed himself to be interviewed last night, more proof of his Divinity. But that wasn’t possible. No, I bet he made a Pact with another demon.

“Ahh, Mary Glassner, you have finally succumbed to my charms, right?” Brandon smiled.

“How could I not?” I asked, trying to sound as enchanted with him as possible. He needed to believe I was under his power. “You are a God, and I am helpless before your masculinity. I love you! Let me be your concubine!”

I could feel his gaze roam my naked body as I knelt before him; I felt dirty as I let the pig’s eyes feast on me. Out of the corner of my eye, I could see Mark, and I drew strength from him. I could endure this humiliation, I could endure anything, to save him.

I love you, be strong! I fiercely sent to my husband and I saw him stir.

Brandon stood up, unbuckling his pants. His cock was hard, the tip an angry red. “Show me just how much you love me!”

I can endure anything for Mark! I crawled to him, trying not to wince as my knees scraped on the concrete. Mark had experienced far more pain in the last three days; I could endure a scraped knee. I reached the pig, his cock waving in front of me. His dick was almost as long as Mark’s, but lacked my husband’s girth. I grasped it with one hand, slowly stroking it, suppressing a disgusted shudder.

“I would love to feel your cock inside my naughty pussy,” I purred.

Brandon laughed, “Your wife is quite the slut, eh Mark! It’s not surprising, she’s finally seen a real cock. Why don’t you suck me off first, whore!”

“Gladly,” I lied, then opened my mouth and sucked his cock into my lips. I would give him the best blowjob I could. The faster he came, the faster I could exorcise him.

He pulled it out of my mouth. “Whose cock is bigger?”

“Yours, my Lord!” I cooed. “I can’t wait to feel it in my naughty cunt!”

He shoved it roughly back into my mouth, and I swirled my tongue around his cock, before sliding my lips all the way down his shaft. I relaxed my esophagus and deep-throated him, my hands gently cupping his balls. It took all my self-control not to bite down on his cock and crush his nuts between my fingers. I slid my mouth back up, sucking hard, then bobbed a few times, rubbing his cock against the inside of my cheeks.

“Ahh, fuck, she’s a pro at sucking cock!” Brandon moaned. “I hope you’re watching your beautiful wife be my whore, Mark!”

I could hear Mark’s chains rattling, straining. He’ll pay for every word once he’s exorcised! I sent to Mark. Be strong!

I bobbed faster and faster, hoping Brandon would come soon so I could get his disgusting cock out of my mouth. Then he gripped my head hard, and started fucking my face. His cock shoved down my throat. I relaxed, fighting off my instinct to try and break free. I had to keep up this degrading charade until he was exorcised.

“Fucking whore!” Brandon groaned. “Damn your mouth feels great! I’m gonna flood your lips with my cum and you’re gonna drink it down like the good little slut you are!”

His cum disgustingly splashed into my mouth. I couldn’t exorcise with a mouth full of his dick, so I tried to pull away, but his grip was too strong. I felt ill as his salty cum filled my mouth. His grip never relented and I was forced to swallow his large load. He moaned above me, calling me ‘whore’ and ‘slut’. Finally, he finished, pulling out of my lips and I coughed.

I looked up at him, forcing myself to lick the cum off my lips as sexily as possible. “Thank you, my Lord. I bet my cunt would feel even better on your big, magnificent cock!”

His blow caught me by surprise.

I lay sprawled on the ground, my face burning with pain. I shook my head, blood dripping from my broken nose. What happened? I saw Brandon drawing back his leg to kick my stomach and fear poured through me. He was trying to hurt my baby. I threw myself away, his foot catching my side and I tumbled across the ground, the skin of my hip scraping on the rough concrete.

“Did you think I was stupid enough to let you fuck me!” Brandon roared. “I know you have the Gift!”

“How!” I coughed.

“Mowdah,” Brandon answered. The spell that let a Warlock see a person’s aura. Mine was bronze now. The aura of a Shaman.

“But you don’t have a sister,” I gasped in a nasally voice as blood poured from my broken nose.

“I have a brother,” Brandon answered, a look of distaste appearing on his face.

I felt so stupid. The Mowdah ritual required a sibling’s sexual juices. Mark and I used our sisters'; we didn’t have a choice, neither of us had a brother. How could I forget that you could also use a brother. Karen’s warning rang in my mind. Brandon has…other!” she had shouted. Sam’s scream had drowned out the middle of Karen’s warning. Brandon has a brother!

She was trying to warn me that my plan was going to fail.

I fought off my panic and glanced at Mark. I saw him concentrating. He was healing himself, but it would take time and it would be obvious. I swallowed; I needed to distract Brandon and everyone else. I had to buy Mark time to heal himself. It was the only chance we had.

“I hope you didn’t wish for that small cock!” I taunted. “I barely felt it in my mouth.”

Brandon sent another kick at me and I shouted, “Owr!” Blinding light erupted between us and Brandon stumbled, his kick missing me.

“Fucking cunt!” Brandon roared, blinking his eyes.

“Desiree told me she had to fake her orgasms when you fucked her!” I continued to taunt him, scrambling up to my feet. “She couldn’t feel your tiny dick inside her! But she never has to fake it with Mark! He has a huge cock!”

The bruises were fading on Mark’s naked body, the swelling on his face slowly going down, and I could see both of his eyes. I just needed to keep Brandon focused on me. I backed away as the pig squinted, his vision starting to come back. With a grunting roar, he lunged at me and tripped, falling forward. Desiree had grabbed his legs, holding him tight. Brandon hit the concrete hard and spat a bloody tooth out. He glared at Desiree, and kicked my slut hard in the face. Crying out in pain, she let go.

Brandon was on his feet, rounding on Desiree. “I thought you knew your place, cunt!” he screamed at the Latina woman, kicking her hard in the stomach.

“That’s mi Reina!” she shouted, defiance burning in her dark eyes as she clutched her stomach.

I moved to help her, but a hand grabbed me from behind. One of the soldiers; his grip crushing-iron as he squeezed my shoulder. Wincing in pain, I reached back, touched his hand, and screamed a single word: “Maveth!”

The soldier fell to the ground, screaming in horror. It was the last thing Azrael taught me before I woke up this morning. Because Azrael was the Angel of Death, she gifted a unique prayer to Shamans. A male Shaman could conjure the dead. A female Shaman could show a person just what awaited them in death; for a Thrall bound with the Zimmah spell, that meant sharing his Warlock’s torment in Hell.

I stepped back from the soldier, unnerved by the terror in his hoarse screaming. Would Mark and I experience that same horror when we died? Surely we are not as evil as Brandon? We do not deserve the same punishment that awaits his vile soul. I looked up at Brandon and he licked his lips nervously. He doesn’t know what I just did. The Maveth prayer wasn’t in the Magicks of the Witch of Endor.

“Anyone who touches me shall receive the same fate!” I warned, staring at Brandon with all the anger and contempt I could muster.

Other soldiers eyed me warily. “Grab her!” Brandon screamed, an edge of hysteria in his voice. A smug feeling bubbled through me. He was scared of me.

Good.

I touched the first soldier who lunged at me, spoke the word, and he fell to the ground in horror. Three more grabbed me. They were all touching my bare skin. It was enough and they fell screaming. A gun cracked; I was enveloped in blue as my amulet deflected a shot. I turned to see the soldier who fired and saw 51 and 27 leap on him; the two captured bodyguards wrestling him to the ground.

Elation surged in me. Brandon’s soldiers were in disarray, and Mark was healing. Everything was swinging into our favor.

“What is going on here!” a voice boomed like an erupting volcano.

I whirled about to see a tall, hulking man entering the exercise yard. Only he wasn’t a man. His eyes glowed like coals, and his skin was black and cracked like cooling lava. The air stank of rotten eggs as the demon strode across the yard. The women huddled in the center of the yard scrambled to get out of his way, pushing and shoving each other in their terror to escape him.

“Molech, I have your next sacrifice!” Brandon bellowed. “Mary Sullivan!”

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Mark Glassner – Tacoma, WA
Panic seized my heart as Molech strode forward.

I had been watching my wife with pride. When her plan fell apart, she didn’t panic and started stalling for time so I could heal myself. She was amazing as she taunted Brandon and fended off his soldiers, and for a moment she seemed to have the upper hand—until Molech arrived like a crashing avalanche. The hulking monstrosity strode closer and closer to my wife. I knew what happened to the women he took; their screams never stopped filling the prison.

I concentrated, willing myself to heal faster, trying to fight down my terror for my wife as Molech strode across the yard.

Mary turned to flee as the demon approached her, sending a soldier who tried to grab her screaming to the ground with a single word. Heal faster! I could feel my tongue starting to regrow, expanding and filling up my mouth. Faster, oh please, faster! Faster! Molech approached Brandon, who watched with a smirk as Mary was backed into a corner, fear shining in her eyes.

Suddenly, Molech’s arm lashed out and seized at nothing, and a woman materialized out of thin air, pale-white and naked. Her hair was whiter than snow, the very absence of any color. Molech had her by the arm, but she did not scream even as her flesh sizzled, and smoke curled greasily out of Molech’s clenched fist. Instead, the woman thrust her hand at Molech and there was a flash of shadows; Molech released her, steam hissing from an ugly fissure in his chest. The woman vanished.

“What was that?” Brandon gaped where the woman disappeared.

“Dimme,” Molech rumbled. “One of Lilith’s spawn. It is an assassin that walks the borders of life and death.” The demon fixed his burning coals on Brandon. “I have not gotten all the sacrifices due me yet, so you cannot die.”

Molech’s fist lashed out and the Dimme appeared as she was sent sprawling to the ground, her face a bloody ruin. The Dimme hissed at Molech and disappeared, leaving behind pale, pink blood. Mary was forgotten as Brandon called his soldiers to surround him. Molech circled slowly, peering about, a grimace on his basalt face.

Behind Molech, the Dimme appeared and struck him in the back with shadows. Roaring in pain, Molech swung around, but the Dimme ducked. A second Dimme materialized behind Brandon, hand lunging at his unprotected back. A soldier saw her and threw himself in front of her blow. Shadows flashed and the soldier fell lifeless to the floor; the Dimme vanished as the other soldiers opened fire at her.

My tongue was whole. I was healed. “Tsalmaveth!”

Energy flowed out of me and mists, billowing white, filled the exercise yard. The soldiers guarding Brandon grew more bewildered and started firing wildly as the fog seemed to draw together, forming into fifteen figures—the dead I summoned, creating their bodies out of white vapors. In front of me, one of those figures grew swiftly out of the swirling vapors. Its body filled out and a nimbus of silvery light sprang up around it. Squinting up at the spirit I saw blue eyes, blonde hair, and a smile.

“Look at all the trouble you get into without me, Master,” Chasity grinned.

Clad in silver armor, she held a silver 9mm in her hand. She looked like a Valkyrie, fierce and beautiful. Aiming her gun, she shot off the manacles binding my hands and feet, then held out her hand, her grip strong as ice, cold as death, as she helped me to my feet. I looked around and saw the other ghosts I summoned: Karen standing before Mary, 25’s pouty lips curled into a snarl as she fired her gun at a group of soldiers, 63’s auburn hair flowing like flames behind her as she sprinted across the exercise yard towards Mary. All thirteen of the bodyguards who died for us had been summoned, protecting us even in death.

My legs felt rubbery as I took my first step. I was so weak. I hadn’t eaten in days, barely drank water enough to survive, and I could feel the energy flowing out of me, maintaining the summons. I grit my teeth, pushed my exhaustion to the side, and summoned my Celestial Gold sword and armor, and strode into the fight, Chasity at my side.

Molech had to be stopped.

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Mary Glassner
I heard Mark’s voice over Molech’s roar as I huddled in the corner. For the moment I was being ignored and I struggled to think. Brandon was surrounded by his soldiers; maybe I could hug the wall, make my way to the corner as everyone was distracted by the Dimme. Then I noticed a thick, white mist spring up. I watched in amazement as the mists swirled before me and a figure coalesced, resolving into Karen dressed in glowing, silver armor.

“Mistress,” she said with a smile. “How may I serve?”

I looked around; other figures appeared out of the mist. All were of the bodyguards that died. The six last June and the seven who died on Saturday. I saw Chasity helping Mark to his feet, and I smiled. It was good to see her again; she looked so beautiful in her armor, so fierce. I once overheard Alison speaking to her wife about Chasity. “She’s watching over us,” Alison had said, “Like a Valkyrie, ready to swoop in and help us. Just like in that old Arnold Schwarzenegger movie. The barbarian movie.” Alison was right, she’s a Valkyrie here to save us.

63 ran up beside Karen, followed by porcelain-faced 32. Behind them, I could see that Mark was charging at the demon, Chasity at his side. “Ma’am, your orders?” 32 asked fiercely, gleaming in her silver armor.

“Capture Brandon!” I commanded.

Brandon’s guards were wild-eyed, shooting at the apparitions. Their bullets didn’t affect the silver-clad bodyguards; they were already dead. 32 and 63 fired their ghostly 9mm at the soldiers, striking their bulky body armor and sending them reeling, while Karen placed herself between me and the firefight. Behind Brandon, I could see Mark, Chasity, and more of the bodyguards fighting Molech and the two Dimme. Mark was clad in his golden armor, like a Greek hero, his sword flashing in the sunlight. He looked so powerful, so heroic, and I felt a momentary heat in my pussy.

A naked 51, looking exhausted and gaunt, slid up to me, a captured M16 in her hand. “Ma’am,” she calmly greeted, knelt down, and carefully started firing at Brandon’s guards.

The ghosts of Karen, 32, and 63 advanced.

“Retreat!” Brandon cried out in fear as another one of his soldiers was struck down by the ghosts.

Brandon was propelled along at the center of ten or so soldiers, who rushed towards the security gate that led into the prison. There was a metallic buzz and the gates opened. Crap, he was trying to escape, Mark would have to take care of Molech on his own. We ran after him as the gate started closing. 32 pulled ahead and threw herself into the doorway and caught the gate before it could shut. There was the grinding protest of metal as 32 stopped the mechanism long enough for 51 and myself to slip through. We turned a corner and saw Brandon passing through a second security gate. 32 raced forward, but the gate clanged shut before she could reach it.

“Dammit!” I snarled, then glanced at 32. “Can you go through walls?”

“Of course, ma’am,” she smiled, excitement twinkling in her almond-shaped eyes. I remembered her from the first tryouts, her name was Sally. She died on Saturday.

“Take the control room, trap Brandon, and open a way for us!”

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Mark Glassner
I caught a glimpse of Mary chasing after Brandon with Karen, two other ghosts, and 51. Hoping she would be fine, I turned my attention back to Molech. The demon had conjured a flaming sword and swung it about in deadly arcs. The ghosts were attacking him from all sides, but Molech was holding us at bay with his sword. Those strange, colorless women, the Dimme, were constantly popping in and out of thin air. They attacked Molech, me, and the ghosts.

Chasity suddenly tackled me and we both went down as Molech’s blade roared overhead, the heat painful on the exposed skin of my face. We rolled on the concrete and I slowly got back on my feet. Maintaining the summoning was draining me fast. I wasn’t sure I could last much longer. I just had to hold on somehow; Molech was too strong, too fast, for me to fight on my own. He moved like quicksilver, despite his bulk, flowing about the battlefield and driving all our attacks back.

Molech’s sword flickered at me in a cutting arc and I just got my blade up to parry it. The demon knew how to fight. It took all my skill just to keep his blade from finding my flesh, let alone attacking back. Three of the bodyguards swiped at him and he turned and flowed away from me.

The ghosts had to transform their guns into swords. The small bullets just didn’t seem to do anything to the bulky demon. 22 leapt at the demon, her black hair streaming behind her. Molech whirled, turned her blade with his sword, and his riposte cleaved through her, breaking the spell that summoned her and sending her spirit back to the Abyss.

22’s unsummoning lessened the strain on me, but not by much. I was flagging and Molech sensed it. I raised my sword in time to catch his next blow, the force sliding me back a foot. The demon hammered at me with lightning-quick blows that I barely blocked with an upraised sword, each one sending a painful vibration up my arms. Chasity slid in, swinging her silver blade at the demon, and he was forced to leap back.

“Fuck,” I cursed, sweat pouring down my face, into my eyes. The summoning was about to fail, I couldn’t hold it much longer. I wiped at my brow and suddenly one of the Dimme was in front of me. Her arm shot forward and shadows flashed as she hit my breastplate. Pain exploded through me and I was sent flying back. I could feel the cracks in my armor from the blow as I landed heavily on my back. The Dimme vanished then reappeared standing above me, her arm striking at my head. I knew her blow would kill me if she touched my unprotected face. Behind the Dimme, Chasity was swinging her sword at the monster’s head, racing to kill the Dimme before she could kill me.

Everything seemed to slow down as my energy failed. The summoning spell was about to end and I struggled to hold on to it, but I was too weak and it was beginning to slip away from me. I just needed it to last one more second, just long enough for Chasity’s blade to kill the monster before her hand could strike my face and kill me.

Just one more second.

I was spent, out of gas. I couldn’t hold on any longer, the chains linking the ghosts to me slipping out of my soul’s grasp. This was it. I was dead. I let Mary down, everyone down. The Dimme’s pale hand drew closer and closer, shadows gathering black around it.

No! I can’t give up! I had to keep fighting! For Mary! For our unborn child! I dug deep into myself, reaching into the depths of my soul, desperate to find something, anything, that could extend the summonings. I touched something hard, metal.

I found a chain manacled to my soul.

No, not one chain, there were dozens and dozens of chains. I grasped one. It belonged to Violet, her life-force tied to me through the Zimmah spell. I could feel the power of her life-force, and I drew on it, fueling the summoning. Then I grasped all the chains and drew on all their energy: Alison, Desiree, Lillian, Xiu, Jessica, Mary’s dad and her sisters, the bodyguards, our other servants. More power than I could have ever dreamed of rushed into me. I had my one second. Hell, I had a lot more than just one.

Chasity’s blade sliced through the Dimme and it fell lifeless atop me.

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Mary Glassner
“So,” I said to Karen as we waited for 32 to open the security gate, “how’s…um…being dead.” I flushed, why did you ask that, it must be a painful subject for her.

“Oh, well, it’s all right, I guess,” Karen said. “We watch you and Master, or we make love with each other. There really isn’t anything else to do while we wait.”

There was an awkward pause as neither of us knew what to say, and I wondered just how long it would take for 32 to open this damned gate before Brandon got too far away. I glanced at the ghost, bit my lip, then asked the first question that popped into my head, “How can you block bullets and go through walls?”

“We stand on the edge between life and death right now,” Karen answered, “and we can control which side we are closer to. If we choose life, we can interact with your world, and if we slide closer to death, we can pass through walls.”

“Ahh, and the bullets don’t hurt you because you’re dead?”

“Basically.”

“So, could something hurt you while you’re summoned?”

Karen shook her head. “Not really. If an attack hits us that can effect spiritual beings, like Master’s sword, our souls will only get sent back to the Abyss.” Karen frowned. “Well, there is one thing, Mishbath.”

“What’s that?”

“Annihilation. A blade of negation forged by the demoness Asherah, that can permanently destroy a soul, wiping it from existence. Even torment in the Abyss is preferable to unbeing. At least in Hell there can be companionship and hope of a better existence.”

“Wow,” I whispered.

“Brandon is trapped,” 32’s voice came over the jail’s PA. “I’ve created a path to him. Just follow the open security gates.”

“Good job!” I shouted as the security gate blocking our pursuit buzzed open. Karen and 63 led the way and 51 brought up the rear.

32 emerged from the wall as we rushed past empty jail cells. “This way!” she shouted.

Gunfire erupted as 32 rounded the corner, bouncing harmlessly off her silver armor. The Korean ghost aimed her silvery 9mm and started firing calmly. Karen and 63 joined her, and the three ghosts fired at Brandon’s men. I could hear the soldiers cry out in fear and pain and I felt bad for them.

They didn’t ask for this. They were Brandon’s slaves.

“Just surrender, Brandon!” I shouted, hoping to spare any innocent lives I could. “You’re trapped!”

“Fuck you cunt!” he screamed back, shrill with hysteria. “I am a God! I will not be defeated so easily! Not by a fucking woman!”

I laughed, putting all the contempt I could into it. “Brandon, you were outclassed from the beginning.”

“Open the gate!” he bellowed. I heard a metallic ring, like someone just kicked the security gate. “I command you to open the goddamn fucking gate!”

There was no more fire coming from Brandon’s soldiers, so I stepped out around the corner. Guilt filled my soul as I saw the soldiers lying dead and dying before Brandon. I shoved the guilt down. This was all Brandon’s fault. The blood is on his hands, not mine.

I advanced on Brandon as he pounded on the security gate, begging for it to open. He turned back and saw the three ghosts and me walking determinedly down the hallway. “Please!” he begged, sliding down the security gate. “Please, don’t hurt me!”

I backhanded him, hard. So hard my hand hurt. It was satisfying to see the blood flow from his broken nose. “Restrain him,” I coldly ordered.

Karen grasped his legs and 63 grabbed his arms. He struggled, but the ghosts had preternatural strength and easily held the blubbering man down.

“I just wanted the power,” he sobbed. “Mercy, please!”

“You are pathetic,” I snarled. “You attacked us with soldiers, hunted down my husband, and beat him for three days straight. You wanted to give me to that monstrous demon you summoned! And you want mercy? Are you fucking kidding me, Brandon!” I kicked him in the side and he grunted. The fucker deserved far more pain and suffering. I wanted to beat him bloody, to let Brandon experience the pain he inflicted on my husband. I wanted him dead, but I couldn’t kill him. Every Thrall under his control was bound to him. If he died, they died. “You’re only alive because I do not want to be responsible for the tens of thousands of deaths that would result if I killed you. Get him hard, 51.”

“Yes, ma’am,” 51 answered, unzipping his pants and pulling his cock out. Her ebony hand stroked it a few times, then she bent down and sucked it into her mouth.

“Let me know when he’s about to cum,” I ordered.

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Mark Glassner
With my new found energy, I rushed at Molech. He whirled about, his sword swinging in a wide arc that unsummoned two more bodyguards as it passed through their ghostly bodies. I parried the stroke, barely, and Chasity slid under his blade and swung at his knee. He pulled his leg back, but her blade managed to bite deep into his thigh.

Molech roared in fury, weeping molten blood. His injured leg slowed him, and the ghosts and I pressed the attack. His great, flaming sword was a red blur as he whipped it around in deadly arcs, but the wound on his leg slowed him. Ghostly blades and my golden sword slashed at the demon, and more molten blood gleamed as it flew through the air from a dozen shallow cuts, sizzling and smoking on the concrete. Somehow, Molech was always able to move his bulk to avoid the worst of the blows.

“I am Molech, God of the Ammonites, Lord of Brimstone!” the demon roared. “I am the Fiery Furnace that consumes the Prideful! Who are you, mortal, to think you can contend with a God!”

“I am Mark Glassner!” I roared back. “And you are a God no longer. All those who worshiped you are dead. Who the fuck has even heard of the Ammonites? Or Molech?”

Molech erupted wordlessly in anger. Two of the ghosts leaped at the demon’s back and he whirled, cleaving through them and leaving his back exposed to me. Seeing my opening, I rushed forward, my sword raised high. Just three steps and a swing and my blade would part the demon’s head from his body.

The first step—Molech began to turn, somehow sensing the attack, but he was slowed by all his wounds. He couldn’t stop me and triumph surged through me. I was going to take his head! I was going to win!

The second step—out of the corner of my eye I saw a white figure materialize and threw myself to the side to avoid a shadowed hand of the last Dimme. I hit the ground hard, my knee exploding in pain as I wrenched it on a metal stool bolted into the concrete. I looked around for the monster, but she had vanished again. Dammit, I was so close. I grabbed the stool, struggling to stand, but my knee wouldn’t support my weight and I fell onto my back,

“I think you are an insect,” Molech growled as he marched towards me, triumph burning in his burning eyes. 01 and 78 jumped in front of the demon, trying to stop his advance, but he cut them down, the ghosts vanishing back into mist as they returned to the afterlife. “I shall crush you beneath my foot and then I will find your woman and she shall know the agony of my embrace.”

Molech was standing over me, reeking of sulfur; the air wavered about him, rippling from the heat of his body. Between his legs was a fat, black cock, hardening with lust. Fear pounded through me; I couldn’t let this monster anywhere near my Mary. His foot raised up and Chasity and the four remaining ghosts threw themselves at him. Chasity slammed into his raised leg, throwing off Molech’s aim and his foot slammed down inches from my face.

Molech’s hand grasped Chasity’s throat. She somehow managed to spit in his face and the ghostly liquid sizzled; Molech’s fiery eyes bulged in rage. “I will find you, spirit.” he growled. “When you return to the Abyss, I shall track you down. Your suffering will be an eternity of torment for your meddling!” His fist squeezed and crushed her throat, and Chasity’s form melted into white vapor.

I swung my sword at Molech’s leg, the gold blade flashing as it sliced through the air. It struck Molech’s right leg, just above the knee. There was almost no resistance as I hit his molten flesh, cutting through the thick leg as easily as cutting a piece of tender steak.

Molech’s roar of pain was satisfying as the figure stumbled forward. Only he had no right foot and I rolled out of the way as the demon crashed forward onto his hands and knee. A pool of molten fire issued from his stump, melting the base of the metal stool. With a groan, the stool collapsed. 30 stood over me, a smile on her ghostly, Asian face as she hauled me to my feet. Molech struggled to rise, trying to use his stump for leverage, but he slipped, collapsing back onto his hands and knees as I stood over him.

“Mercy,” he suddenly begged. “I will be your most loyal servant. I can give you anything you want!”

“Is the great Molech scared?” I taunted. “Who would have thought that the Lord of Brimstone was such a coward.”

A sneer appeared on Molech’s features. “Lucifer will rise free of the Abyss and you will burn in his radiance, Mortal!”

I raised my sword.

“No, wait!” His coal eyes burned yellow with fear. “You will need me to contend with Lucifer. He will destroy you without my help.”

“You should not have threatened my wife, Molech.”

I swung my sword.

Molech’s protest was cut short as my blade parted his head from his body. It bounced once and rolled against a metal table, then his head and body fell apart into cooling coals. I felt power rush into me, a roaring fire that burned into my soul. I felt more of the energy travel out of my body, out to Mary. Our souls were so connected, bound so tightly together that Molech’s power rushed to her. Fire erupted on my sword, red flames dancing along the gold blade.

“You did it, Master,” Desiree breathed. My Latina slut walked over to me – her face bloody and bruised from Brandon’s kicks – and slipped her arms about me. I leaned on her, taking the weight off my injured knee. There were tears in her eyes. “I-I submitted to him,” she cried. “I betrayed you, Master.”

I stroked her face. “You did what you had to, Desiree. When it counted, you protected Mary.”

Supported by Desiree, I limped off to find my wife.

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Mary Glassner
“I won’t cum!” Brandon defiantly roared as 51’s ebony hand pumped on his cock.

I laughed, “Your cock is so hard. You wished for sexual stamina, right?”

He flushed.

“Well, it will only be a matter of…” I gasped, my eyes widening. Fiery energy rushed into me from Mark, filling my soul. I fell backwards as the power overwhelmed me.

“Mistress!” Karen cried out, kneeling next to me. Her ghostly hands were cold as she grasped me.

“I’m fine,” I told her, panting. What was that energy that just flowed into me?

“Fire danced around you, Mistress,” Karen said in awe. “Are you sure you’re okay?”

“Yeah,” I answered, then thought to Mark, What was that energy?

Molech’s dead, Mark sent back; he sounded exhausted.

We have Brandon. Just follow the open security doors.

You saved us, Mare! Pride filled his thoughts and I flushed.

No I didn’t. My plan failed, Mark.

You stalled long enough for me to heal. You were amazing!

I flushed even more.

A minute later, Mark came limping around the corner, supported by Desiree and flanked by four ghosts. Behind Mark walked Leah and 27, who looked even worse than 51. I could only imagine the horrors they witnessed. I peered, trying to see past everyone, hoping to see Violet. Where was she? Was our cute, teenage slut dead? Or did she escape? As I strained to spot Violet, a pale form appeared behind my husband.

“Mark!” I screamed in warning.

“For Di!” the colorless Dimme screamed, her hand flashing with shadows.

Mark started to turn, swinging his flaming sword. Shadow and sword flashed. Mark reeled back, slipping out of Desiree’s grip and crashing hard to the ground. The Dimme toppled backward in a spray of pink blood, her throat opened from Mark’s slash.

Karen and the other ghosts melted into mist and Mark’s armor and sword disintegrated into golden motes. “No!” I shouted, racing to Mark.

“Shit!” 51 gasped behind me. There was a meaty sound and a wet thud.

I reached Mark, kneeling next to him. There was a blackened wound on his chest. His armor had stopped the worst of the Dimme’s attack, but that wound was growing, shadowy tendrils inching across his body. I had to heal him, fast. “Tsa…”

My spell was cut short as a hand crushed my throat. I was slammed onto my back, pinned by Brandon as he straddled my stomach, a mad look in his eyes. I couldn’t breathe. My lungs burned. I clawed at his face, leaving red scratches. His grip tightened, iron crushing the life out of me. No! I couldn’t die! Not when we came so close to defeating him. Not when I was pregnant. I had to fight. For our unborn child!

I started grasping at the fingers squeezing my throat, trying to pry them off. Other women were leaping on Brandon, trying to force him off of me. 27 was thrown off, her head slamming into the concrete wall and she fell heavily to the floor. The world was starting to grow black, and it was getting harder and harder to think, to fight. I wanted to give up, to relax, to let that blissful darkness take me away from all of this pain.

My hand went limp.

No, keep fighting, I weakly told myself. Our child would be named Chasity if it was a girl or Albert if it was a boy. I had to keep fighting for our child. I wanted to see him or her be born. To hold our child in my arms. I would not give up! I reached inside me, trying to find the strength to keep the darkness at bay.

I found something, glowing in my soul. The power that flowed into me from Mark.

The fire of Molech.

Brandon screamed, his hand released my throat as he stumbled back. I coughed, gasping lungfuls of the sweetest air I had ever tasted. Fire roared about my body, dancing harmlessly on my skin. Desiree and 51 wrestled the screaming Brandon to the ground, his hands blackened ruins. I coughed, and turned to Mark. The black wound was growing, the shadows spreading, reaching for his heart.

“Tsariy!” I screamed hoarsely as I touched him.

Red light engulfed my husband, his body convulsing beneath my hand. When it passed, his blue eyes were shining up at me. His hand reached out and caressed my face. I winced; my nose was broken and my face swollen from Brandon’s blow. Mark whispered and my world turned scarlet. I could feel my nose straitening out, the swelling in my face vanishing; the pain in my throat and the bruises and scrapes on my side all melted away.

“My filly!” Mark cried out, crushing me to him.

I hugged him just as fiercely, my tears rolling down my cheeks. “My stallion!”

Mark kissed me and everything seemed to stop. My husband was safe and we were together again. I could feel his muscular chest pressing against me, his hands roaming my back, and I touched him everywhere, feeling his strong muscles. My heart sang for joy and I could feel tears misting my eyes. I broke the kiss, and stared into his deep blue eyes and stroked his cheek.

Then I bent over and whispered into his ear, “We’ve started something terrible. A darkness approaches. We have to take some responsibility and fight back, Mark.”

I couldn’t say anymore. Lucifer could be watching us right now. Only in a Matmown would it be safe to talk. I pressed my finger to his lips when he started to speak, shaking my head ever so slightly. There was confusion in his eyes, but also trust.

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Debra Horne-Dannell
“Something has happened, Forrest,” I reported into my microphone, speaking with Forrest Murphy back in the Q13 Fox studios while I stared into the camera manned by Jarret. The world had changed a moment ago. I felt like I had returned to myself. “Everything is different. It’s like I’m waking up from a dream.”

Around me in the square before the Tacoma Courthouse, were US Soldiers who served the God Brandon Fitzsimmons. No, that couldn’t be right? He could not be a God. Everywhere I looked, soldiers were shaking their heads, looking confused. A young soldier, no more than twenty, sat down and started sobbing into his hands.

“We felt it, too, Debra,” Forrest replied through my earpiece. He was anchoring the news desk back at the Q13 Fox studio in Seattle. “Why did we ever believe Brandon was a God?”

“He cast a spell,” I realized. “Led us astray from our true Gods.”

It was all coming back to me. My worship and love for Mark and Mary Glassner was suppressed by the false God’s enchantment. I was free. It felt wonderful. “Our real Gods, Mark and Mary, are responsible,” I continued reporting. A smile grew on my face. It was unprofessional, but I could not contain the joy I felt at being free. “I just know it! The soldiers under Brandon’s control seem to be freed as well. Many look dazed, sick even. Disgusted at what Brandon forced them to do. We have all heard the reports of the atrocities committed the last few days in Tacoma.”

“I just shot that man,” sobbed the young soldier, staring at his hands. “Oh, God, why did I do that?”

The doors to the jail suddenly opened and two naked women, one Black and one Hispanic, walked out carrying M16s. I recognized the Black woman as 51, the chief bodyguard of my Gods. Then Desiree and a brunette walked out, dragging a manacled man.

Brandon Fitzsimmons.

And the last to walk out were my Gods. They were naked, their arms entwined. An aura of fire danced about the pair. My breath caught in my throat; even naked, they were magnificent. Mark’s chiseled body, as perfect a male specimen as you would find on any Greek statue, and Mary’s womanly figure, as beautiful as any pin-up model. Power and majesty radiated out from the pair.

“I present the false god, Brandon Fitzsimmons!” Mark roared.

Desiree kicked the back of his leg and the fat, balding man fell to his knees. Whatever illusion Brandon had used to make himself look young and fit had been broken. He stared blankly at the ground, utterly defeated.

“He enslaved you with his dark magic!” Mary shouted. “But we have freed you! Do not feel guilty for what you did under his control. Only Brandon bears responsibility for the murders and the rapes. Only Brandon!”

The soldiers around me looked up at Mark and Mary with hope and relief. The young man that had been sobbing near me gazed at them with such a worshipful expression. “It wasn’t me,” he whispered. “It wasn’t me!”

“Brandon Fitzsimmons is guilty of mass murder and rape!” Mary cried out. “He sacrificed over fifty women to the demon Molech!”

Mark looked down at the defeated man. “For his crimes, I condemn him to death!”

With Mark’s sentence, 51 aimed her M16. I felt a vicious surge of triumph in my heart as the M16 barked and Brandon fell lifeless to the ground.

“A darkness approaches!” Mark bellowed. “Brandon was merely the first. Only Mary and I can protect you! Serve us, worship us, and we shall fight for you, protect you! We are the only hope for the world! We are your Gods, and we love you all!”

The soldiers fell to their knees in worship. It took me a moment to realize that I knelt with them.

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Brandon Fitzsimmons – The Abyss

The gun barked.

I was falling, falling, falling into darkness.

Then the darkness gave way to fire, to pain. To agony beyond anything I ever felt alive. I screamed and screamed as the flames danced on my skin, igniting every nerve. Around me thousands screamed, millions. I burned, my flesh sizzling, but I would not die, and the pain would not end. My flesh was never consumed. My torment would be unceasing.

“Welcome, Brandon,” Lucifer taunted. A collar of molten-red metal encircled my neck, a chain leading off to the radiant figure floating before the thousands of tormented souls bound to him. “Did you enjoy your wishes?” He savored my torment, delighted in it, drank in my agony. Malice and sadism dripped from every word he uttered. “I hope they were worth the price.”

To be continued…

Click here for Chapter 39.

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