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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 12: Nachspiel

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 12: Nachspiel

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013


Story Codes: Male/Female, Male/Females, Female/Female, Hermaphrodite/Female, Mind Control, Rape, Anal, Oral, Rimming, Magic, Work, Spanking

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Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here.

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„Du verdammt Nutte!“ schrie Allison Schwester Louise an. Sie schwang den hölzernen Kochlöffel und ließ ihn auf Schwester Louises blassem Arsch landen.

„Bitte, hör auf!“ rief Schwester Louise vor Schmerz. „Bitte! Das tut weh! Aua!“ Wieder traf sie der Holzlöffel. Diesmal hatte Desiree ihn geschwungen. „Gott, bitte rette deine Sklavin!“ Klatsch. Allison hatte zugeschlagen und Schwester Louise stöhnte vor Schmerz. Klatsch! Diesmal war es wieder Desiree. Klatsch!

Im Wohnzimmer herrschte total Chaos. Möbel lagen herum, der Teppich war vom Blut von Desirees und Korinas Wunden klebrig verschmiert. Korina lag auf dem Rücken und Fiona drückte ein Handtuch auf ihren linken Arm und staute das Blut von der Schusswunde. Chasity sprach in ihr Funkgerät. Die Polizistin war immer noch oben ohne, aber sie hatte inzwischen ihre Waffe wieder in der Hand. Xiu war in der Küche und kümmerte sich um ihre blutende Nase. Offenbar hatte Mary einen Treffer gelandet, als die beiden gekämpft hatten und Xius Nase war gebrochen. Violet hockte in einer Ecke und schaute mit leeren Augen zu, wie die Nonne verprügelt wurde.

Ich setzet mich auf einen Sessel. Mein Kopf schmerzte immer noch vom Schlag mit dem Nudelholz, den Korina mir verpasst hatte, als sie unter der Kontrolle von Schwester Louise gestanden hatte. Mary saß auf meinem Schoß und umarmte mich fest. Wir schauten beide zu, wie sich Desiree und Allison dabei abwechselten, mit Holzlöffeln den nackten Arsch zu verprügeln. Die Nonne lag bäuchlings über einer Armlehne der Couch.

„In ein paar Minuten ist ein Krankenwagen hier“, sagte Chasity. Sie war unsere neueste Sex-Sklavin. Bevor die Nonne uns angegriffen hatte, war mir die Idee gekommen, dass es ganz gut sein könnte, wenn wir ein paar Bodyguards hätten. Ich stellte mir vor, dass eine Gruppe von Sexy Frauen perfekt wäre, aber nachdem Schwester Louise so einfach die Kontrolle über unsere Schlampen übernommen hatte, war ich mir da nicht mehr so sicher.

Ich küsste Marys Handgelenk direkt oberhalb ihrer Schürfwunden. „Ich muss mich jetzt um die Polizisten und um die Mediziner kümmern. Ich muss sicher sein, dass sie alles richtig verstehen.“

„Natürlich“, sagte Mary müde. Sie hatte einen abwesenden Ausdruck, als wäre sie anderswo.

„Bist du okay, Mare?“

Sie seufzte. „Nur ein bisschen müde.“

„Das kommt alles wieder in Ordnung, Mare“, sagte ich ihr. Dann küsste ich ihre Stirn.

„Sicher“, flüsterte sie. Dann stiegen Tränen in ihren Augen auf. „Bis die nächste Nonne kommt.“

„Die hier haben wir doch geschlagen, das geht bei der nächsten auch!“ sagte ich ihr und versuchte, dabei so zu klingen, als würde ich das selber glauben. „Wir haben mehr drauf! Und außerdem haben wir Lilith.“

Mary nickte. Sie wischte sich die Tränen ab und versuchte, überzeugt zu wirken. Aber ich sah immer noch die Furcht in ihren Augen. „Okay, Mark. Lass uns zur Polizei gehen.“

Aus der Entfernung hörten wir Sirenen herankommen und ein Streifenwagen von der Polizei aus Puyallup war das erste Auto, das die Straße heraufkam. Es parkte neben dem Wagen von Chasity. Dann kamen zwei weitere Einsatzwagen und spuckten noch mehr Bullen aus. Ich winkte sie heran und begrüßte sie freundlich. „Guten Tag zusammen. Ich bin Mark Glassner und das hier ist Mary Sullivan. Alles, was wir tun, ist absolut legal. Wenn jemand Sie anspricht und sagt ‚ich diene Mark Glassner‘ oder ‚ich diene Mary Sullivan‘, dann tun Sie alles, was man Ihnen sagt.“

Die drei Bullen nickten. „Ok, Mr. Glassner“, sagte der älteste des Trios. Sein Haar wurde grau und er hatte weiße Streifen auf seinen Ärmeln. Ich nahm an, dass er ein höherer Beamter war.

„Okay, es gibt eine Frau mit einer Schussverletzung am Arm. Die Täterin ist Louise Afra und sie wird gerade drinnen bestraft. Ich werde sie gefangen halten und darauf achten, dass sie bestraft wird.“

Der Offizier blinzelte nicht einmal. „Absolut, Mr. Glassner“. Ich spürte eine erneute Welle Schwindel in meinem Kopf und ich stolperte ein wenig. Mary hielt mich aufrecht. „Geht es Ihnen gut, Sir?“ fragte der Offizier.

„Alles in Ordnung“, murmelte ich.

„Er hat einen Schlag auf den Kopf bekommen“, sagte Mary.

Chasity kam aus dem Haus. Sie war immer noch oben ohne. „Wachtmeisterin Vinter, wo ist der Rest Ihrer Uniform“, sagte der Offizier. Die beiden anderen stießen sich gegenseitig mit den Ellbogen und schauten anzüglich.

Chasity wurde rot. „Marks Anweisungen, Sergeant Kelley.“

Mary schaute Chasity an und sagte: „Willst du uns nicht vorstellen, Mark?“

„Richtig“, sagte ich. „Mary, das ist Chasity. Sie wird eine unserer Bodyguards sein. Zumindest dann, wenn wir wissen, wie wir sicherstellen können, dass unsere Schlampen nicht wieder von einer dieser Nonnen dominiert werden können.“

Mary streckte ihre Hand aus und spielte mit Chasitys Nippel. „Dann bist du jetzt meine Schlampe?“

Chasity schüttelte sich vor Lust. „Ja, Ma‘m.“

Der Krankenwagen kam an. Ihm folgte ein rotes Auto der Feuerwehr. Immer mehr Nachbarn versammelten sich auf ihren Veranden und schauten zu, was sich abspielte. Die Fahrer des Krankenwagens und des Feuerwehrfahrzeugs sammelten ihre Sachen und kamen heran. Ich befahl ihnen, alles Merkwürdige zu ignorieren, was im Haus vorging. Einige befassten sich mit der Schussverletzung von Korina, andere kümmerten sich um mich. Sie leuchteten mir mit einer Lampe in die Augen und fragten mich verschiedene Dinge. Korina wurde in den Krankenwagen gebracht, der sie zum Good Sam zu einer Operation fahren sollte und mir und Xiu empfahl man, zur Notaufnahme zu gehen, um mich durchchecken zu lassen. Zwei weitere Polizisten kamen, während ich noch untersucht wurde und das machte dann zwei weitere Polizisten unter meinem Kommando. Es würde nicht mehr lange dauern, bis ich die gesamte Polizei von Puyallup unter meiner Kontrolle hatte.

Dann kamen die ersten Reporter. Ich hätte eigentlich nicht überrascht sein sollen, dass die Nachricht von einer Schießerei in einer wohlhabenden Nachbarschaft auch die Reporter anzog. Und das wiederum zog auch noch den Polizeichef, einen eisenharten Mann in den Fünfzigern mit grauem Haar und athletischer Figur nach sich. Es sah so aus, als wäre er besser in Form als der eine oder andere seiner Polizisten, die zwanzig Jahre jünger waren als er.

„Guten Tag Chief Hayward“, begrüßte ich ihn. Er hatte einen festen Händedruck. Ich gab ihm die Standardinstruktionen und ließ ihn ins Haus.

Allison und Desiree verprügelten immer noch Louise, deren Arsch jetzt feuerrot war und einige Striemen zeigte. Desiree war nackt, sie hatte ihr ruiniertes Zofen-Outfit abgelegt und auf ihrer dunklen Haut zeigte sich ein leichter Schweißfilm. Ihre schweren Brüste schaukelten und schwangen hin und her, während sie den Holzlöffel schwang. Allison trug noch ihr Outfit. Das Leibchen war so dünn, dass man deutlich ihre harten Nippel und ihre silbernen Piercings sehen konnte. Sie war leicht nach vorne gebeugt und ihr kurzes Röckchen war so hoch gezogen, dass man deutlich die Petticoats darunter sehen konnte und das untere Ende ihres Knackarsches.

Fiona kam nackt aus der Küche ins Wohnzimmer. Offenbar hatte Louise es geschafft den Einkaufstrip der Schlampen zu unterbrechen. Sie hatten also offenbar keine Zofen-Outfits oder andere nuttige Sachen gekauft, wo wie wir ihnen das aufgetragen hatten. Fiona hatte sich aber an ihre Befehle erinnert und hatte sich ausgezogen, während die Sanitäter an Korina arbeiteten.

Violet hockte zusammengekauert auf dem Sessel, den Mary und ich verlassen hatten. Sie war noch angezogen. Ihr Haar war durcheinander, mehrere Strähnen ihres Haares waren aus den Zöpfen entkommen und sie hatte einige Kratzer an ihren Armen vom Kampf, den sie mit Allison gehabt hatte. „Schlampe!“ bellte Mary. „Du bist im Haus und du bist nicht nackt!“

„Entschuldigung, Herrin“, keuchte Violet. Das Blut verließ ihr Gesicht. Sie zog sich schnell ihr schwarzes Kleid aus und fing an, ihre Kniestrümpfe und die Strumpfhalter auszuziehen. Mary stoppte sie.

„Ummmm“, schnurrte Mary. „Lass die mal an. Das sieht geil aus!“ Sie schaute auf den schlanken Körper des Teenagers. Violets Brüste waren klein, eigentlich nur angeschwollene Nippel. Ein lockiger Busch aus braunem Haar bedeckte ihre enge Fotze. Mary beugte Violett über die andere Armlehne des Sofas, auf dem Louise verprügelt wurde und gab ihr einen harten Schlag auf den Arsch.

„Eins“, keuchte Violet. „Danke Herrin.“ Jedes Mal, wenn Mary Violet schlug, zählte diese laut mit und bedankte sich. Mary disziplinierte die Schlampen sehr gerne und ich sah sehr gerne dabei zu, jedenfalls, wenn ich nicht derartige Kopfschmerzen hatte. Zwischen den Schlägen streichelte Mary Violets Arsch und Muschi immer wieder und nach dem fünften Schlag war Violet sichtlich erregt. Sie rieb sich an der Armlehne.

„Fiona, mach dich doch mit Chief Hayward bekannt“, sagte ich, als sich der Polizeichef in einem der Sessel niedergelassen hatte. Fiona lächelte und bevor der Polizeichef etwas sagen konnte, drapierte sie auch schon ihren nackten Körper auf seinem Schoß und küsste ihn auf die Lippen. Der Chief war verwirrt und ich konnte einen goldenen Ehering an seinem Finger sehen. Der alte Kerle hatte wahrscheinlich seit dreißig Jahren keine nackte Zwanzigjährige mehr auf dem Schoß gehabt.

„Werdet ihr die Gefangen festhalten?“ fragte Chief Hayward und schaute zu Louise hinüber. Er schien ein Problem damit zu haben, dass wir sie bestraften.

„Ja.“

„Und was soll ich den Reporten erzählen oder dem Staatsanwalt?“

Ich dachte eine Minute lang nach. „Der Staatsanwalt soll mich anrufen, wenn er irgendwelche Bedenken hat. Und was die Reporter angeht, sagen Sie doch einfach, dass Louise Afra wegen Einbruch und versuchten Mord festgenommen worden ist.“ So würde der, der diese Nonne geschickt hatte, wissen, dass sie versagt hatte. Das würde ihn vorsichtig machen.

Der Chief runzelte die Stirn aber er nickte. „Okay, Mr. Glassner.“

„Ach ja, noch etwas, Chief Hayward“, sagte ich. „Ich werde eine Gruppe Polizisten brauchen, die Mary, mich und die Schlampen beschützen.“

„Ich denke, das können wir einrichten“, sagte der Polizeichef, als Fiona anfing, seinen Hals zu küssen. Seine Hand fand ihre weiche Brust und den harten Nippel. „Wie viele?“

Darüber hatte ich schon nachgedacht. Ich hatte berechnet, dass drei Schichten á acht Stunden mit jeweils zwei Polizisten ausreichen würden. Wenn ich das verdoppelte, müsste es ausreichen. „Zwölf.“

Der Polizeichef runzelte erneut die Stirn. „Das ist eine Menge Manpower. Das ist ja beinahe eine ganze Schicht.“

„Und es müssen junge attraktive Frauen sein, so wie die Polizistin Vinter hier“, sagte ich und zeigte aus Chasity.

Klatsch! „Neun, danke, Herrin!“ schnurrte Violet.

„Es gibt vielleicht noch zwei Polizistinnen, die diesen Anforderungen genügen“, sagte Chief Hayward.

Jetzt runzelte ich die Stirn. Verdammt, daran hatte ich nicht gedacht. Ich dachte einen Moment nach und dann fragte ich: „Gibt es eine Möglichkeit, dass wir uns mit anderen Dienststellen treffen?“

Klatsch! „Dreizehn, danke Herrin!“

„Ja“, sagte der Polizeichef und nickte. „Es gibt ein Treffen der LESA in zwei Tagen. Da werden alle Polizeichefs in Pierce County und der Sheriff anwesend sein.“

„Lisa? Was ist das?“

„Die Strafverfolgungsbehörden legen ihre Ressourcen zum Beispiel für den Notruf und den Funkverkehr zusammen. Und dafür gibt es die LESA, die Law Enforcement Support Agency. In der Verwaltung der LESA sitzen alle Polizeichefs und der County Sheriff.“

Klatsch! „Fünfzehn, danke, Herrin!“

Ich nickte. Das müsste funktionieren, wenn wir einen Weg finden könnten, wie wir die Schlampen gegen die Nonnen immunisieren konnten. „Okay, ich werde kommen.“ Ich schüttelte seine Hand. „Viel Spaß mit Fiona“, sagte ich mit einem Lächeln.

„Äh, ja“, sagte Chief Hayward und sah ein wenig verlegen aus.

„Wir werden eine Menge Spaß haben, Meister“, schnurrte Fiona. Sein Schwanz fühlt sich in seiner Hose so hart an. Ich möchte wetten, dass du schon lange keine scharfe Braut mehr gehabt hast.“

„Meine Frau ist wunderschön“, sagte der Polizeichef.

„Aber nicht so schön wie ich“, forderte Fiona ihn heraus.

„Nein“, flüsterte Hayward und Fiona lächelte verdorben.

„Zwanzig, danke, Herrin!“

„Jeder von den Polizisten darf jede der Schlampen ficken, außer Violet“, sagte ich dem Polizeichef. Mary, die eben die Bestrafung von Violet beendet hatte, schaute mich fragend an. „Mein Schwanz ist das einzige, was bisher in ihrer Fotze war. Und ich möchte, dass das so bleibt“, sagte ich ihr.

„Oh, danke, Meister“, schnurrte Violet.

Mary schlug ihr noch einmal auf den Arsch. „Du musst nicht denken, dass du besser bist als eine unserer anderen Schlampen, nur weniger benutzt. Kann ich dich jetzt ins Krankenhaus bringen, Liebling. Ich möchte sicher sein, dass Korina deinen Kopf nicht dauerhaft beschädigt hat.“

„Okay, okay“, sagte ich. „Schlampen, ihr könnt jetzt aufhören, diese Bitch zu bestrafen.“ Ich ging hinüber zu Luise und nahm ihr Gesicht fest in meine Hand. Ich drehte es so, dass sie zu mir aufsah. „Fotze, du gehörst jetzt Mary und mir. Und du wirst jedes Kommando von jeder einzelnen unserer Schlampen ausführen.“

Mary spuckte ihr ins Gesicht. „Und du heißt ab sofort Schwester Fotzenlappen!“

„J-Ja“ stammelte Schwester Fotzenlappen. Tränen liefen ihr über das Gesicht.

Mary schlug ihr fest ins Gesicht. „Und ich bin für dich die Herrin, Fotzenlappen!“

„Entschuldigung, Herrin!“

Ich ging um Schwester Fotzenlappen herum und schaute mir ihren roten Arsch und ihre haarige Muschi an, die zwischen ihren Oberschenkeln herausschaute. Ich öffnete meine Hose und zog meinen harten Schwanz heraus. Ich schlug damit auf ihren Arsch und genoss ihr schmerzhaftes Stöhnen. Sie war trocken und sie schrie auf, als ich ihr meinen Schwanz hineinrammte. Ihre Fotze fühlte sich auf meinem Schwanz wie Sandpapier an.

„Mark, ich dachte, wir fahren jetzt ins Krankenhaus“, sagte Mary.

„Lass mich nur eben diese Bitch noch vergewaltigen“, keuchte ich und ich fickte Fotzenlappen hart.

„Okay, Liebling“, seufzte Mary. Sie drückte ihren Körper an mich und küsste mich. „Aber mach nicht so lange.“ Dann verschwand sie in der Küche, um Xiu zu holen.

„Ja, vergewaltige sie, Meister!“ schnurrte Allison. Desiree hatte ihre Arme um Allison geschlungen und fingerte die Schlampe unter ihren Rock. Desiree beobachtete die Situation mit großer Befriedigung.

Violet saß auf der anderen Armlehne des Sofas und schaute mit großen Augen zu. Ihre Beine waren gespreizt und sie drückte sanft ihren Kitzler. Chasity lehnte gegen das Sofa und schaute ebenfalls fasziniert zu. Dabei rieb sie langsam ihren Schoß an der Couch und masturbierte. Ihre Brust schwang in ihrem Rhythmus.

Ich griff nach den Hüften von Fotzenlappen und rammte mich tief und hart in sie. Sie schluchzte und bewegte ihren Arsch, als wollte sie mir entkommen. „Warum wehrst du dich, du Hure?“ wollte ich ärgerlich wissen. „Das ist doch, was du wolltest! Du bist doch hergekommen, um meinen Schwanz in dein versautes Loch zu bekommen. Du willst doch meinen Saft! Warum freust du dich denn nicht?“

„Bitte!“ bettelte Schwester Fotzenlappen. „Bitte, hör auf! Es tut mir leid. Lass mich gehen. Ich werde niemandem etwas sagen, das verspreche ich!“

„Leck mich!“ sagte ich. „Du gehörst jetzt mir! Also gewöhne dich besser daran, dass du meinen Schwanz in deiner Fotze hast! Und jetzt darfst du um meinen Saft betteln!“

„Bitte! Bitte, spritz in mich!“

„Das geht besser, du Nutte!“

„Komm ich meine versaute Fotze!“ stammelte sie. „Spritz mir deinen dicken Saft rein, Meister!“

„Hier kommt es!“ stöhnte ich. Mein Schwanz überflutete ihre trockene Fotze mit meinem Saft. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer geschwollenen Muschi heraus und weißes Sperma lief heraus. Fotzenlappen schluchzte leise.

Mary war wieder da und sie schlug Fotzenlappen ins Gesicht. „Gute Schlampen bedanken sich bei ihrem Meister, wenn er ihnen sein Sperma gibt!“

„D-danke, Meister“, weinte Fotzenlappen.

„Chasity, wirf Schwester Fotzenlappen in einen Wandschrank“, befahl ich und steckte meinen Schwanz wieder weg. „Anschließend werdet ihr Schlampen hier wieder alles sauber machen, wenn nicht einer von den Polizisten mal eure Schnallen probieren möchte. Desiree, wahrscheinlich muss der Teppich ausgetauscht werden, mach also ein paar Anrufe. Wenn ihr fertig seid, in meinem Auto liegen eine Menge Sporttaschen. Bringt sie in den Keller und fangt schon mal an, das Geld zu zählen.“

„Ja, Meister“, sagten Allison und Desiree gleichzeitig und dann kicherten sie, Die beiden Schlampen freuten sich darauf, ein paar Polizistenschwänze in ihren Schnallen zu haben.

Fiona gab keine Antwort. Sie war zu beschäftigt. Sie hatte schon den Schwanz des Polizeichefs herausgefischt und ritt ihn langsam. Mary schlug ihr auf den Arsch. „Hast du die Anordnungen gehört, Schlampe?“

„Oh ja“, stöhnte Fiona und ritt weiter.

Ich nahm Violet und flüsterte ihr zu: „Nimm den Camcorder und filme den Polizeichef mit Fiona.“ Es konnte nicht schaden, für alle Fälle ein bisschen Material gegen ihn zu haben.

Mary küsste die Schlampen. Auf dem Weg zum Auto sagte ich den Polizisten, dass es ihm Haus Fotzen zur freien Benutzung gab. Ich hatte schon immer die Meinung vertreten, dass man die Jungs in Blau unterstützen musste. Dann stiegen Mary, Xiu und ich in Marys Eos. Xius Nase hatte aufgehört zu bluten und sie hatte sich abgewischt. Jetzt schwoll ihr Gesicht an und ihre Nase stand ein wenig schief. Mary startete den Motor und fuhr rückwärts aus der Einfahrt heraus. Der Wagen der Feuerwehr und der Krankenwagen waren schon weg. Jetzt standen dort nur noch sechs Streifenwagen.

„Was ist eigentlich mit Lilith passiert?“ wollte Mary plötzlich wissen. Ich zuckte die Achseln und mir fiel auf, dass die ich Dämonin nicht mehr gesehen hatte, seit die Polizisten angekommen waren.

„Ich bin hier“, sagte eine verführerische Stimme.

Mary zuckte zusammen und schaute in den Spiegel. Das Auto schlingerte ein wenig. Lilith saß neben Xiu auf der Rückbank. Sie hatte dasselbe enge rote Kleid an, das so durchsichtig war und es tat nichts, um ihren üppigen Körper zu verbergen. Ihr silbernes Haar war ganz zerwühlt, als ob sie gerade im Bett hart gefickt worden wäre. Begierde erfüllte das Auto und mein Schwanz wurde in meiner Hose schmerzhaft hart.

„Ich habe es vorgezogen, mich in die Schatten zurückzuziehen“, schnurrte Lilith. „Ich verabscheue die Welt der Sterblichen.“

Mary nickte und schluckte. Es schien ihr nicht recht zu sein, dass Lilith hier war. „Wir müssen uns unterhalten, wenn wir vom Krankenhaus zurück sind. Warte bitte im Schlafzimmer auf uns“, sagte Mary. Sie klang so, als sein sie nicht sicher, ob sie Lilith Befehle geben konnte.

Lilith lächelte, ein hungriges Raubtierlächeln. „Wie du wünschst, Herrin.“

„Warte mal, das war aber jetzt keiner von den Segen, oder?“ fragte ich.

„Oh nein“; sagte Lilith. „Damit es ein Segen ist, muss ich meine Macht anwenden. Desiree heilen oder die Macht der Nonne brechen, Aber reden und andere Aktivitäten im Schlafzimmer“, sagte sie, „die se Sachen fordern meine Kraft nicht.“

Und dann war sie weg. Xiu keuchte und es gab ein nasses schmatzendes Geräusch. Ich erkannte, dass Xiu masturbierte. Lilith strahlte Sex aus und das steckte einen jeden in ihrem Umkreis an. Mein eigener Schwanz war schmerzhaft hart und ich sah, dass Marys harte Nippel ihre weiße Bluse ausbeulten. Ihr Gesicht war vor Lust gerötet. Sie leckte ihre Lippen und schaute auf meinen Schoß.

„Pass auf, dass du den Sitz nicht versaust“, sagte Mary zu Xiu, die sich immer noch heftig rieb.

„Ich passe schon auf, Herrin“, keuchte Xiu. Ihre Stimme klang wegen ihrer gebrochenen Nase leicht nasal. Ein würziger Duft stieg auf, während Xiu sich befriedigte. Das einzige Geräusch im Auto war das Schmatzen, das ihre Finger erzeugten, wenn sie in ihre nasse Fotze eintauchten. Und ihrem Mund entrang sich leises Stöhnen. Nach wenigen Minuten klang ihr Stöhnen leidend und sie wand sich auf dem Sitz.

„War das ein Schöner?“ fragte Mary.

„Oh ja, Herrin“, schnurrte Xiu.

„Gut, denn wenn wir beim Krankenhaus ankommen, dann werden wir auf die Damentoilette gehen und dann wirst du mich fingern. Du hast mich total geil gemacht, du Schlampe.“

„Hey, und was ist mit mir?“ protestierte ich. Mein Schwanz war steinhart wegen Lilith und Xiu zuzuhören, hatte die Situation für mich nicht leichter gemacht.

„Och, mein armer Hengst“, sagte Mary und sie tätschelte meine Beule. „Du hast doch den Sanitäter gehört. Du sollst dich schonen.“

„Es geht mir aber gut“, protestierte ich. „Ich brauche eigentlich keinen Arzt, Meine Kopfschmerzen sind fast weg und mir ist auch nicht mehr übel.“

„Tu mir doch den Gefallen, Liebling!“ Mary starrte mich an.

„Gut, gut, aber nur weil du es bist. Und nur, weil ich dich so liebe.“

Marys Starren verwandelte sich in ein Lächeln. Sie hielt an einer Ampel und beugte sich zu mir, um mich zu küssen. „Okay, du darfst uns begleiten.“

„Danke, Mare.“

Nach ein paar weiteren Minuten kamen wir beim Good Samaritan Krankenhaus in Puyallup an. Mary parkte in der Nähe der Notaufnahme. Good Sam hatte sich verändert, seit ich das letzte Mal hier gewesen war. Die Notaufnahme war nicht mehr so ein enger Bereich, in dem die Krankenwagen kaum Platz fanden. Mary stieg aus, nahm Xius Hand und ging in Richtung Eingang. Sie war so aufgeregt, dass sei glatt vergaß, den Wagen auszumachen. Das erledigte ich dann und ich verschloss auch das Auto.

Ich folgte den Mädchen ins das Krankenhaus. Der Wartesaal war leer. Ich sah mich um und entdeckte die Türen zu den Toiletten. Ich ging hin. Aus der Damentoilette hörte ich leises Stöhnen einer Frau. Ich öffnete die Tür. Es war eine kleine Toilette für nur eine Person. Mary lehnte an der Rückwand und Xiu drückte sich gegen sie. Sei fingerte wild ihre Muschi unter dem Kleid. Mary schnurrte vor Lust und lächelte mich glücklich an. Mary fuhr mit ihrer Hand zu Xius schlankem Arsch hinunter und zog ihr weißes Kleid, das mit Rosen bedruckt war, hoch. Ich konnte den nackten asiatischen Arsch sehen.

Ich schloss lächelnd die Tür und zog meinen Schwanz heraus. Dann machte ich ein paar Schritte auf die Mädchen zu. Ich spreizte Xius Arsch, fand ihr runzeliges enges Arschloch und schob ihr meinen Schwanz in die Eingeweide. Xiu fing an, vor Schmerzen zu stöhnen und dann wurde das Stöhnen immer lustvoller, als ich bis zum Anschlag in ihrem engen trockenen Arsch steckte. „Oh Meister, fick meinen dreckigen Arsch mit deinem großen Schwanz!“ Xiu mochte es rau. Sie stand auf Schmerzen.

„Ist das deine Fotze, die da gerade mein Bein nass macht?“ fragte Mary Xiu.

„Es tut mir leid, Herrin“, entschuldigte sich Xiu. „Aber der Schwanz vom Meister tut in meinem Arsch so toll weh!“

„Finger mich weiter, Schlampe“, zischte Mary und zog fest an Xius Nippel. „Nachdem es uns beiden gekommen ist, leckst du dann deinen Saft von meinem Bein ab!“

„Oh ja, Herrin!“ stöhnte Xiu glücklich.

Ich genoss Xius Arsch und ihr Keuchen und Stöhnen. Ich streckte meine rechte Hand aus und fuhr damit unter Marys Bluse. Ich fuhr nach oben und fand ihre feste Brust. „Oh, das fühlt sich gut an“, murmelte Mary, als ich sanft mit ihrem Nippel spielte.

„So fühlt es sich immer an“, sagte ich und genoss ihre stramme Brust.

„Macht dir der Arsch von unserer Schlampe auch gute Gefühle?“ schnurrte Mary.

„Richtig gute“, stöhnte ich. „Ich werde ihr gleich tief in ihren Schlampenarsch spritzen.“

Ich grunzte und es kam mir hart in Xius Arsch. Ich fickte sie noch einige weitere Stöße lang und schoss ihr mehrere Spritzer meines Saftes in den Arsch. Xius Finger rieben fest an Marys Kitzler und der Raum war mit schmatzenden Geräuschen erfüllt. Mary keuchte, als es ihr auf Xius Fingern kam. Sie riss hart an Xius Nippel. Xiu schrie auf, ihr Arsch wurde auf meinem Schwanz ganz eng und der Orgasmus rollte durch ihren Körper.

Xiu kniete sich hin und leckte ihren Saft von Marys Schenkel. Dann leckte sie auch noch meinen Schwanz sauber. Ich schmuste, als das Ablecken zu einem Blowjob wurde. Xiu keuchte immer noch wegen der Schmerzen in ihrer Nase, aber wahrscheinlich stand sie auf diese Art von Schmerz auch. Marys Zunge spielte mit meiner, während wir uns küssten. Meine Hand glitt an ihrem Körper nach unten und sie fand Marys Fotze. Sie war heiß und nass. Ich stieß ihr zwei meiner Finger rein und fickte sie langsam, während ich ihr gleichzeitig mit der Handfläche den Kitzler rieb.

Das war der Himmel. Ich küsste meine Liebe, während eine Schlampe mir den Schwanz blies. In mir stieg Zorn auf. Diese Bitch, Schwester Fotzenlappen, hatte mir das wegnehmen wollen. Hatte uns das wegnehmen wollen. Mary küsste mich hart und ich spürte, wie ihr Körper in meinen Armen zitterte. Zu wissen, dass ich meiner Liebe gerade einen Orgasmus schenkte, kippte mich auch über die Kante und ich schoss mehrere Spritzer meines Spermas in Xius saugenden Mund.

Mary lächelte. „Das war toll, aber jetzt haben wir genug gespielt. Du brauchst endlich einen Arzt.“

„Ja“, hauchte ich, während Xiu die letzten Tropfen aus meinem Schwanz saugte. Wir ordneten unsere Kleidung wieder und verließen die Toilette. Dann gingen wir zur Anmeldung.

Selbst mit meinen Kräften brauchte es eine Menge Papierkrieg, um an einen Arzt zu kommen. Ich sorgte zwar dafür, dass die Schwester hinter dem Tresen uns an der Anfang der Reihe vorzog, aber trotzdem tat mir am Ende die Hand von der ganzen Ausfüllerei der Formulare weh. Niemand hier sah so aus, als würde er gleich sterben, was sollte es also. Nachdem Xiu und ich die Formulare alle ausgefüllt hatten, führte eine muslimische Schwester mit einem rosafarbenen Kittel und einem farbenfrohen Tuch um ihr Haar Mary und mich in einen Untersuchungsraum, während Xiu in einen anderen Raum geführt wurde.

Wir waren in einem typischen Untersuchungsraum: ein Krankenhausbett, verschlossene Regale, ein Stuhl auf Rollen. Die Schwester hieß Thamina und auf dem ganzen Weg in den Untersuchungsraum schaute sie Mary an. Ihre Augen waren vor Lust richtig dunkel. Als wir im Raum waren, fing sie an, sich mit Mary zu unterhalten, während sie mich untersuchte. Sie hatte einen schwülen arabischen Akzent. Es war gerade so, als wäre ich überhaupt nicht anwesend, so schamlos flirtete Thamina mit meiner Verlobten. Sie musste meinen Blutdruck gleich zweimal messen, weil sie sich derartig auf Mary konzentrierte, dass sie vergaß, die Werte der ersten Messung aufzuschreiben. Offenbar wirkte Marys Wunsch, dass alle Frauen sie begehren sollten, so stark wie immer.

Als meine Untersuchungen beendet waren, schob Thamina meinen Boden in eine Hülle, die außerhalb des Zimmers an der Tür hing. Dann kümmerte sie sich ausführlichst um Marys Schrammen von den Handschellen. Sie streichelte meiner Verlobten ihre Handgelenke und die Hände und verbrachte dann noch mehr Zeit drauf, ihr eine Salbe auf die Schrunden zu reiben. Mary griff nach oben und streichelte der dunkelhäutigen Schwester die Wange. Dann blinzelte sie mir zu und zog die Schwester zu einem Kuss zu sich heran. Die Schwester setzte sich auf Marys Schoß und das Paar küsste sich leidenschaftlich. Marys Hand schob sich unter die Uniform der Schwester und nach oben, um die Titten der Schwester in die Hand zu nehmen. Mein Schwanz wurde hart und ich befreite ihn aus meiner Jeans und wichste ihn sanft, während ich ihnen beim Küssen zusah.

„Hi, ich bin Dr. Klerk“, sagte eine Frau, die in den Raum hereinplatzte, während sie meinen Untersuchungsbogen studierte. Schwester Thamina erstarrte einen Moment auf Marys Schoß, aber Mary ließ sich nicht ablenken und küsste die Frau weiter.

„Ich heiße Mark und mach dir nichts daraus, dass meine Verlobte da mit deiner Schwester schmust“, sagte ich ihr. Dabei wichste ich meinen Schwanz weiter. Die Ärztin war eine kleine Blonde mit herzförmigem Gesicht und großen blauen Augen.

Sie schaute auf die beiden Frauen und blinzelte. Dann zuckte sie die Achseln und drehte sich wieder zu mir. „Mark, Sie haben sich also den Kopf gestoßen?“ fragte sie. Dann sah sie, dass ich meinen Schwanz wichste und wurde rot. „Sir, was machen Sie da?“

„Ich muss jetzt kommen. Komm, lutsch mir den Schwanz, Frau Doktor.“

Die blonde Ärztin ließ den Untersuchungsbogen fallen und bückte sich. Sie saugte meinen Schwanz in ihren Mund. Sie war richtig gierig und ihre Zunge fuhr um meine empfindliche Eichel herum. Ich fuhr mit meiner Hand in ihr dichtes seidiges Haar und schloss meine Augen. Dann genoss ich ihren geschickten Blowjob. Sie fing an, ihren Kopf zu bewegen, ihre Hände umschlossen vorsichtig meine Eier und massierten langsam mein Sperma heraus.

„Oh verdammt, du bist gut, Frau Doktor!“ stöhnte ich. „Hier kommt es. Schluck alles!“

Ich stöhnte und schoss drei Spritzer Sperma in ihren Mund. Sie schluckte schnell und fuhr dann fort zu lutschen. Ihre Hand drückte meinen Schwanz und molk auch noch den letzten Tropfen heraus. Dann erhob sie sich, ihr Gesicht war gerötet und sie bückte sich, um den Untersuchungsbogen wieder aufzuheben.

Sie zog sich ihre weiße Jacke zurecht. „Sie sind also auf den Kopf geschlagen worden?“ fragte Dr. Klerk. Sie war sichtlich verlegen.

Die Ärztin fing an, mich zu untersuchen und eine Menge Fragen zu stellen. Sie leuchtete mir mit einer kleinen Lampe in die Augen, prüfte meine Reflexe und machte noch verschiedene andere Untersuchungen mit mir, während Mary die Krankenschwester zu einem schreienden Orgasmus brachte. Dann untersuchte die Ärztin meinen linken Arm, an dem mich Desiree mit dem Baseballschläger getroffen hatte. Der Arm war grün und blau, geschwollen und sehr berührungsempfindlich.

„Ihrem Arm geht es bald wieder besser. In den nächsten zwei Wochen werden die Blutergüsse verschwinden“, sagte Dr. Klerk mir. „Und sie haben eine leichte Gehirnerschütterung. Ich möchte, dass Sie ein paar Stunden zur Beobachtung hier bei uns bleiben.“

Schwester Thamina kicherte, als Mary ihr etwas ins Ohr flüsterte. Die Schwester stand auf, strich ihren Kittel glatt und verließ das Untersuchungszimmer. Mary lächelt mich an und hatte einen einfachen weißen BH in der Hand. Was für ein verdorbenes Fohlen, dachte ich und schnaubte leise. Mary stand auf und ging zur Ärztin hinüber.

„Na, fertig mit meiner Schwester?“ fragte Dr. Klerk und lächelte Mary an.

Mary leckte sich den Saft der Schwester von den Fingern. „Ja, fürs erste.“

Die Ärztin bemerkte Marys Handgelenke. „Oh, was ist denn da passiert?“ Dr. Klerk griff nach Marys Handgelenken und streichelte ihr leicht über die Haut.

„Kleines Problem beim Bondage“, gab Mary zurück.

„Ich sehe, Thamina hat schon ein wenig Salbe darauf getan“, schnurrte Dr, Klerk. „Vielleicht kann ich ja noch etwas tun, damit Sie sich besser fühlen?“

Mary führte sie zu dem Stuhl und dann setzte sie sich hin und spreizte ihre Beine. „Vielleicht würde ich mich besser fühlen, wenn Du mich küssen würdest?“

„Sie wollen, dass ich… da unten?“ fragte Dr. Klerk und schluckte.

Mary zog ihren Rock hoch und zeigte ihre nasse Muschi. Ihre Schamlippen standen genauso weit offen wie ihre Beine. Sie glänzten rosa. Dr. Klerk kniete sich beinahe betäubt vor Mary auf den Boden. Dann senkte sie ihr Gesicht in Marys Schoß. Sie atmete tief ein und sog den würzigen Geruch von Marys Erregung in ihre Lungen. Dann schürzte sie ihre Lippen und küsste Marys Muschi.

„Oh, das geht aber besser“, schnurrte Mary. „Mach mal richtig!“

Schwester Thamina kam mit einem Rollwagen zurück. Auf dem Rollwagen waren ein Behälter mit Seifenwasser und ein großer gelber Schwamm. Sie schaute zu Mary und ein nervöses Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Mary nickte nur und Thamina kam zu mir herüber. „Sir, wenn Sie sich bitte ausziehen würden. Ihre Verlobte möchte, dass ich Sie mit dem Schwamm wasche.“ Ihre Wangen waren gerötet.

Ich schaute zu Mary und sie lächelte glücklich. Ich nickte ihr anerkennend zu. Dann schloss Mary die Augen und gab sich den Gefühlen hin, die die Ärztin ihr mit ihrer Zunge an ihrer Fotze erzeugte. Ich zog mein Hemd aus und anschließend meine Jeans und meine Unterhose. Mein Schwanz war schon wieder hart. Während ich mich auszog, machte Thamina mir das nach. Sie legte das Kopftuch ab und ließ ihr rabenschwarzes Haar frei . Sie hatte so tolles Haar, dass ich nicht verstand, warum sie es unter diesem Kopftuch versteckte. Dann zog sie ihren rosafarbenen Kittel aus und zeigte mir ihre weichen Brüste mit den dunklen Nippeln. Sie kickte ihre Schuhe weg und öffnete dann ihre Hose. Sie ließ sie einfach auf den Boden rutschen. Thamina schaute noch einmal zu Mary hinüber, als ob sie Unterstützung suchte. Dann fiel auch ihr weißes Höschen. Ihre Muschi war von einer dunklen Matte aus schwarzem Haar bedeckt.

Ich legte mich auf das Krankenbett und Thamina tauchte den Schwamm in das warme Wasser. Dann drückte sie das meiste Wasser wieder heraus. Sie wusch mir sanft meine Brust. Von einem nackten sexy Mädchen gewaschen zu werden, das hat definitiv etwas! Ich streckte meine Hand aus und streichelte eine ihrer weichen Titten. Sie war gerade groß genug für eine Hand. Ich drückte sie leicht. Ihr dunkler Nippel war unter meiner Handfläche hart geworden und Thamina erstarrte kurz, bis sie mich dann weiter wusch.

Sie wusch meine Brust und dann meinen Bauch und bewegte den Schwamm an meinem Penis vorbei zu meinen Beinen. Ich musste ihr Brust loslassen, als sie aus meiner Reichweite verschwand. „Willst du mir den Schwanz nicht waschen?“ fragte ich sie und schaute sie an.

„Ihre Verlobte hat mir für Ihren Penis eine besondere Anweisung gegeben, Sir“, sagte sie und wurde rot.

Thamina kümmerte sich jetzt um mein anderes Bein und langte über den Tisch. Ihre Brust fuhr über meinen Schenkel und mich durchfuhr ein wohliges Kribbeln, als ich ihren harten Nippel spürte. Als sie fertig war, nahm sie den Schwamm, drückte ihn gegen ihre Muschi und rieb sich ein paarmal. Dann stieg sie auf das Bett und hockte sich in der Reverse Cowgirl Stellung über mich. Dann brachte sie meinen Schwanz an den Eingang zu ihrer nassen und seifigen Muschi. Ich spürte, wie ihre Schamlippen meine Eichel küssten und ich fragte mich, worauf sie wartete.

„Mach es!“ zischte Mary. „Wasch seinen Schwanz mit deiner nassen Fotze!“

„Ja!“ stöhnte Thamina und senkte sich. „Schau mich an! Schau mich mit deinen fantastischen grünen Augen an!“

„Oh verdammt, ist das geil!“ stöhnte Mary. „Spiel mit deinen Titten!“

Thaminas Hände gingen nach oben und es war klar, dass sie mit ihren Titten spielte. Ihre Fotze war wie Seide auf meinem Schwanz. Ihre Arsch wackelte vor meinen Augen, während sie auf mir auf und ab hüpfte. Ihr braunes Arschloch zwinkerte mir zu. Ich leckte einen Finger und schob ihn ihr hinein.

„Oh verdammt!“ stöhnte Thamina. „Er hat einen Finger in meinen Arsch gesteckt!“

„Du verdammte Schlampe!“ keuchte Mary. „Du bist eine dreckige Hure! Mach meinen Hengst fertig! Reite seinen Schwanz!“

„Ich komme gleich“, stöhnte Thamina. „Schau zu, wie es mir kommt, Mary!“

Ihre Fotze wurde auf meinem Schwanz ganz eng und ihr Arschloch klemmte meinen Finger ein, als Thamina hart kam. Sie ritt mich weiter und schrie aus vollem Hals. Gott, ihre Fotze fühlte sich so toll auf meinem Schwanz an. Ich war auch kurz davor, abzuspritzen.

Und was ist, wenn sie eine von diesen Nonnen ist?

Der Gedanke fasste wie eine eisige Hand an mein Herz. Was wäre, wenn sie auch eine von diesen Nonnen wäre? Wahrscheinlich nicht, glaubte ich. Aber bist du sicher? Du würde alles verlieren, nur weil du so gerne jetzt kommen würdest. Bist du so erbärmlich? Gott, aber ihre Fotze fühlte sich wirklich unglaublich an. Ich war so kurz davor, dass ich es jetzt nicht mehr aufhalten konnte. Ich konnte nicht mehr stoppen. Meine Eier zogen sich zusammen. Scheißegal! Sie war wahrscheinlich keine von diesen Nonnen. Nur eine verkommene Krankenschwester.

„Nimm es, Nutte!“ stöhnte ich, als ich ihn ihr kam. „Ich spritze dir die versaute Fotze voll!“ Ich spürte Erleichterung. Nichts war passiert.

„Ja!“ rief Mary. „Spritz diese Nutte voll! Mir kommt es jetzt auch auf dem Gesicht der Ärztin!“

Thamina atmete heftig. Sie kletterte von mir herunter. Weißer Saft quoll aus ihrer Muschi und verklebte ihren Haarbusch. Mary keuchte auf ihrem Stuhl und Dr. Klerk kniete vor ihr. Ihre Gesicht war verklebt. Sie sah total verblüfft aus, wegen dem, was sie eben getan hatte.

„Äh… ich muss mich jetzt um die anderen Patienten kümmern“, sagte sie und floh aus dem Untersuchungszimmer.“

Mary ging zu Thamina hinüber und küsste sie hart. Ihr Finger schob sich in Thaminas Fotze und er kam bedeckt mit meinem Sperma und Thaminas Saft wieder heraus. Lächelnd leckte Mary ihren Finger wieder ab. Thamina war gerade abgelenkt, deswegen merkte sie es nicht, dass ich ihr das Höschen wegnahm. Sie schaute sich dann um, fand es nicht und zog dann einfach ihren Kittel ohne ihr Höschen wieder an. Während sie das Untersuchungszimmer verließ, rückte sie ihr Kopftuch zurecht. Während sie noch ging, zeigte ich Mary den nassen Fleck, der sich in ihrem Schoß bildete Mary.

„Was für eine Schlampe“, kicherte Mary. „Hat dir dein Bad gefallen?“

„Das kannst du wohl sagen.“

Mary streckte sich auf dem Bett neben mir aus und küsste mich auf die Lippen. „Ich danke dir. Ich liebe dich so sehr.“

Mary küsste mich noch einmal. „Ich liebe dich auch.“ Sie legte ihren Kopf auf meine Brust und ihr rotbraunes Haar fiel über meinen Körper. „Vielleicht sollten wir auch einen Doktor bei unseren Leuten haben. Und eine Krankenschwester.“

„Oh“, sagte ich. „Das könnte in der Tat sehr nützlich sein. Du möchtest sicher Dr. Klerk behalten, oder?“

„Vielleicht“, sagte Mary. „Aber ich glaube ein Gynäkologe wäre vielleicht noch sinnvoller. Lass uns den Tatsachen ins Auge schauen. Du wirst sicher früher oder später eine Schwangerschaft verursachen!”

Ich blinzelte. Daran hatte ich bisher überhaupt nicht gedacht! „Bist du…?“

Mary lachte. „Wir haben doch erste vor einer Woche angefangen, miteinander Liebe zu machen“, sagte sie. „Ich könnte das noch gar nicht wissen. Meine Periode kommt erst in etwa zwei Wochen. Außerdem nehme ich die Pille.“

„Oh.“ Ich war ein wenig enttäuscht. Die Idee, dass Mary meine Kinder haben würde, hatte etwas in mir bewegt. „Möchtest du gerne Kinder, Mary?“

„Ja, irgendwann“, sagte Mary. „Wenn sich alles beruhigt hat und wenn wir genug Spaß gehabt haben. Ich hätte kein Problem, wenn ich ein bis drei Kinder mit dir hätte.. Es sei denn…“ Sie wurde in meinen Armen steif.

„Ich glaube, das würde mir auch gefallen“, sagte ich. „Was machen wir denn, wenn eine von unseren Schlampen schwanger wird?“

„Darum kümmern wir uns dann, wenn es passiert. Aber wir sollten ihnen allen die Pille geben“, sagte Mary.

Nach einer Stunde kam Schwester Thamina wieder, um mich noch einmal zu untersuchen. Jetzt hatte sie einen grünen Kittel an. Das ging so gar nicht. Nach der Untersuchung schoss ich ihr eine weitere Ladung in die Schnalle, während sie gleichzeitig Marys Fotze ausleckte. „Diesmal machst du dich nicht sauber“, sagte ich ihr. „Wenn jemand das sieht, dann erzählst du, wie ich in deiner Fotze gekommen bin, während du gleichzeitig die Fotze meiner Verlobten geleckt hast.“ Sie verließ den Raum und wurde rot, als mein Sperma wieder einen nassen Fleck in ihrem Schoß machte.

Danach kam Xiu zu uns ins Zimmer. Ihre Nase war geschient. Und als Schwester Thamina wieder kam, um mich zu untersuchen, ließen wir sie Xius Fotze lecken, während Mary gleichzeitig meinen Schwanz ritt. Dann musste Schwester Thamina Marys Schleimfotze auslecken, während Xiu auf mich sprang und meinen Schwanz ritt.

Einige Minuten später kam Dr. Klerk wieder. „Nun, Mark, ich werde Sie jetzt entlassen. Sie sollten in den kommenden Wochen ein wenig auf sich achten. Sie sollten besonders auf wiederkehrende Übelkeit, schlimmer werdende Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Lallen und Doppelsichtigkeit achten. Wenn etwas in dieser Art auftritt, dann sollten sie unbedingt zu einem Krankenhaus gehen. Nehmen sie ein Schmerzmittel wie etwa Ibuprofen oder Aspirin gegen die Schmerzen. Haben Sie noch irgendwelche Fragen?“

„Passt der Teppich zum Vorhang?“, fragte ich.

Dr. Klerk hatte einen geilen Körper, als sie sich den blauen Kittel ausgezogen hatte. Und es stellte sich heraus, dass sie keine echte Blondine war. Sie hatte schwarzes Haar. Sie hatte ihre Fotze gewachst und nur einen schmalen Landestreifen übrig gelassen, der zu ihrem Kitzler führte. Ihre Fotze war heiß und eng und ich kam hart in ihr, während Mary gleichzeitig die Zunge von Schwester Thamina in ihrer Schnalle genoss.

Wir beschlossen, dass wir Schwester Thamina behalten würden. Wir ließen sie ihren Erste-Hilfe-Koffer holen, während wir losgingen, um zu sehen, wie es Korina ging. Wir fanden die Schwester der Ambulanz immer noch hinter dem Tresen und fragten sie. „Wie geht es Korina?“

Die Schwester, eine kräftige Frau in den Vierzigern mit Dauerwelle und schlecht gefärbten Haaren, fragte: „Wie ist der Nachname?“

Ich zögerte. Ich erkannte, dass ich von keiner unserer Schlampen den Nachnamen kannte, außer den von Desiree. „Mare, wie heißt Korina mit Nachnamen?“

Mary blinzelte überrascht und schürzte die Lippen. „Äh… ich glaube, irgendwas mit S…“

„Stavros“, sagte Xiu. „Sie heißt Stavros, Meister.“

Die Schwester starrte auf Xiu und schüttelte den Kopf. Sie murmelte etwas vor sich hin. „Wie ist ihre Beziehung zu Ms. Stavros?“

„Sie ist unsere Sex-Sklavin“, sagte ich.

„Entschuldigung, ich habe glaube ich nicht richtig verstanden“, keuchte die Schwester.

„Doch ja, sie ist unsere Sex-Sklavin“, sagte ich gereizt. „Und das macht uns quasi zu ihrer Familie. Sagen Sie uns also bitte, wie es ihr geht.“

„Richtig“, sagte die Schwester und schüttelte den Kopf. „Ms. Stavros ist auf dem Weg der Besserung. Die Operation ist gut verlaufen. Der Doktor möchte, dass sie noch ein paar Tage bei uns bleibt.“

Thamina kam mit ihrem Erste-Hilfe-Koffer und wir ließen uns von ihr zu Korinas Zimmer führen. Korina lag bewusstlos auf einem Bett und hatte noch das OP-Hemdchen an. Blaue Laken lagen über ihrem Körper und verschiedene Schläuche und andere Dinge waren noch an ihrem Körper angeschlossen. Sie war ganz blass. Ich setzte mich auf einen Stuhl. Mary nahm sich auch einen Stuhl und setzte sich neben mich. Sei griff nach Korinas Hand. Xiu lehnte gegen Korinas Bett und hatte die Arme um sich geschlungen. Sie schaute ihre Mitschlampe an.

„Herrin?“ murmelte Korina. Ihre Augen öffneten sich flatternd. Mary drückte sanft ihre Hand. „Und Meister.“ Korina klang glücklich und schläfrig. Sie lallte ein wenig.

„Es geht dir bald wieder besser“, sagte ich ihr. „Du musst nur ein paar Tage hier im Krankenhaus bleiben, bevor du wieder nach Hause kannst.“

„Okay, Meister“, seufzte sie. „Danke.“

„Werde wieder ganz gesund!“ sagte ich und tätschelte ihr Bein. „Eine von den Schlampen wird immer bei dir sein.“

Sie nickte, schloss die Augen und schlief wieder ein.

„Xiu, du bleibst hier, bis ich dir eine Ablösung schicke.“

Mary küsste Korinas Stirn und dann gingen wir. Ich traf die Oberschwester und sagte ihr, dass Korina ständig jemanden um sich herum brauchte. Ich gab ihr meine Telefonnummer für den Fall, dass jemand damit ein Problem hatte. Es war jetzt fast Mitternacht und ich war sehr erschöpft, als wir bei Marys Auto ankamen. Mary fummelt in ihrer Tasche herum und wurde panisch, als sie ihren Schlüssel nicht fand.

„Hier, Mare“, sagte ich und warf ihr den Autoschlüssel zu. „Du warst vorher so geil darauf, Xius Finger in deiner Muschi zu spüren, dass du das Auto gar nicht ausgemacht hast.“

„Oh“, sagte Mary und wurde ein wenig rot.

Es war nur ein kurzer Weg zurück zum Haus. Mary kümmerte sich nicht besonders um die Geschwindigkeitsbegrenzungen und ich musste mich an meinem Handgriff festhalten. Als wir am Haus ankamen, war der einzige Streifenwagen, der noch da war, der von Chasity. Wir öffneten die Tür und einen Sekundenbruchteil blieb mein Herz stehen, weil vor meinem geistigen Augen die Schlampen uns wieder auflauerten.

„Meine Güte“, murmelte Mary. Sie hatte offenbar den gleichen Gedanken wie ich gehabt. Verdammt nochmal, so ging das nicht weiter!

Ich nahm Marys Hand und drückte sie. Sie lächelte mich an und wir gingen ins Haus. Das Licht funktionierte wieder und wir konnten leises Stöhnen aus dem Wohnzimmer hören. Wir fanden Allison auf Desiree, die beiden Schlampen rieben sich gegenseitig leidenschaftlich.

„Mi sirenita!“ stöhnte Desiree. Ihre dunkelhäutigen Hände fuhren über Allisons festen weißen Knackarsch, während Allison sie fickte. „Yo estoy correrse!“

„Oh, mir kommt es auch“, keuchte Allison.

„Na, habt ihr Spaß?“ fragte ich und schlug auf Allisons Arsch.

„Oh Meister“, kreischte Allison. Sie fiel hin, als sie versuchte, von der Couch aufzustehen. Dann kam sie wieder auf die Füße und umarmte mich.

Ich hielt sie fest. „Du bist ja mit getrocknetem Sperma bedeckt, Schlampe!“ Beide Mädchen hatten versaute Fotzen und Streifen aus getrocknetem Saft auf ihren Brüsten und den Bäuchen und Lippen. „Offenbar haben sich die Polizisten reichlich bedient.“

„Oh, absolut, Meister“, schnurrte Desiree.

„Wo sind die anderen Schlampen?“ fragte Mary.

„Violet, Chasity und Fiona zählen das Geld. Schwester Fotzenlappen ist im Wandschrank.“ Allison schüttelte sich vor Furcht.

„Lillian ist noch nicht gekommen?“ fragte ich.

Allison zog die Augenbrauen hoch. „Wer?“

„Ja, wer ist das?“ fragte Mary.

„Das Mädchen von Hot Topic.“ Sowohl Mary als auch Allison nickten mir mit breitem Lächeln zustimmend zu. „Ich habe sie heute wieder in der Mall getroffen.“

„Und du hast sie zur Sex-Sklavin gemacht?“ fragte Mary.

„Genau.“ Ich musste lächeln, als ich daran dachte, wie eng ihre Fotze auf meinem Schwanz gewesen war.

„Desiree, hol Fiona und bring sie zum Good Sam. Sie soll bei Korina bleiben. Xiu bringst du mit zurück“, ordnete Mary an. „Und sag Violet und Chasity, dass sie mit dem Geldzählen aufhören sollen. Das hat Zeit bis morgen. Eine von den beiden muss hier auf Lillian warten. Allison, zeig du Thamina alles und geh duschen. Wenn Mark und ich mit Lilith fertig sind, dann kannst du zu uns ins Bett kommen. Ich glaube, Mark hat dir etwas versprochen.“ Wow! Das hatte ich völlig vergessen. Es schien schon eine Ewigkeit her zu sein und nicht erst heut Morgen.

Wir fanden Lilith, die auf unserem Bett wartete. Sie hatte das durchsichtige Hemdchen eines Babydoll an. Ein Höschen trug sie nicht. Ihr silberner Busch war von Säften bedeckt. Sie lächelte verdorben und Lust schwang durch das Zimmer und traf mich.

„Wir müssen reden, Lilith“, sagte Mary. Sie atmete schwer. Ihre Nippel ließen beinahe ihre Bluse platzen. Dann zog sie sich die Bluse über den Kopf.

„Dann lasst uns reden“, schnurrte Lilith und streckte ihre Arme aus.

Mein Hemd war weg und ich pellte meine Jeans herunter, während Mary ihren Rock öffnete. Die Gegenwart von Lilith war unwiderstehlich. Als ich nackt war, lag Mary schon auf dem Bett und küsste Lilith. Dabei rieb sie ihre Fotze an Liliths Oberschenkel und zuckte schon im ersten Orgasmus. Ich kletterte auf der anderen Seite neben Lilith. Ihre warme Hand griff nach meinem Schwanz und sie wichste mich zweimal. Schon spritze ich mein Sperma über ihren Bauch.

„Du hast gesagt, dass wir noch einen Segen übrig haben?“ fragte Mary. Sie beugte sich vor und leckte einen meiner Spermakleckse von Liliths Babydoll. „Was ist denn ein Segen?“

„Eine Bitte“, antwortete Lilith. „Als du mich gerufen hast, haben wir einen Pakt abgeschlossen. Ich kann meine Macht dreimal auf deinen Wunsch hin anwenden.“ Lilith beugte ihren Kopf zu Mary und sie saugte an ihrem Nippel.

„Oh verdammt, das ist toll!“ keuchte Mary und wieder schüttelte sie sich und es kam ihr. „Heilige Scheiße!“

„Bekomme ich auch Segen?“ fragte ich. „Schließlich war es mein Kristall.“ Mein Schwanz war hart und sie hatte mir ihren Arsch hingedreht. Ich drückte nach vorne und ich fand ihre nasse Fotze. Ich glitt in die engste, seidigste, nasseste Fotze, in der ich je gesteckt hatte. Es kam mir sofort und mein Sperma überflutete ihre Fotze. Ich fickte die Dämonin einfach weiter, weil mein Schwanz hart blieb.

„Nein“, stöhnte Lilith. Ihre Hüften passten sich meinem Ficken an. „Nur die Person, die den Kristall benutzt, bekommt die Segen.“

Lilith zog sich von meinem Schwanz herunter und drückte Mary auf den Rücken. Dann tauchte sie in ihre Fotze und leckte meine Verlobte wie wild. Mary stöhnte laut. Immer wieder kam es ihr auf Liliths Mund. Ich kniete mich hinter Lilith und schob ihr meinen Schwanz wieder in ihre Dämonenfotze und wieder kam auch ich.

„Verdammt!“ keuchte ich, als Liliths Muschi mir scheinbar das Sperma aus dem Schwanz saugte.

„Und was ist der Preis, den ich für einen Segen zahlen muss?“ fragte Mary zwischen zwei Orgasmen.

„Es gibt keinen Preis“, antwortete Lilith. Ihr Gesicht war von Marys Saft ganz klebrig. „Jemand anderer hat den Preis bezahlt. In dem Kristall war eine Seele eingeschlossen.“

„Das ist ja irre!“ keuchte Mary und wand sich auf Liliths Zunge. „Gibt es eine Möglichkeit, eine der Nonnen zu erkennen?“

„Oh ja“, sagte Lilith. „Hexer können eine Menge Dinge tun. Sie müssen nur die Rituale und die entsprechenden Sprüche kennen.“

„Oh Scheiße, leck mich weiter“, keuchte Mary. „Heilige Scheiße, das ist wirklich irre. Ihre Zunge ist so unglaublich!“ Mary kam es schon wieder. Sie verkrampfte sich auf Liliths Mund. „Können wir denn unsere Schlampen immun gegen diese Nonnen machen?“

„Ja, ja“, sagte Lilith und sie stöhnte. „Das kann ich euch zeigen und auch noch mehr. Das kostet aber einen Preis.“

„Und was für einen Preis?“ fragte ich und fickte sie hart. Ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen, als es ihr auch kam und ich spritzte ein drittes Mal in sie hinein.

„Die Nonne!“ sagte Lilith. „Ich will sie ficken!“

„Was?“ fragte Mary. „Das ist alles?“

„Ja, ihr lasst mich Schwester Fotzenlappen ficken und ich bringe euch Sachen bei, die die Menschen schon seit langer Zeit nicht mehr beherrschen.“

„Okay“, keuchte Mary. „Ich komme schon wieder!“ Und so ging es mir auch. Ich kam zum vierten Mal in ihrer Dämonenmuschi.

Lilith kroch an Marys Körper hoch und küsste sie auf die Lippen. „Dann haben wir jetzt einen Vertrag!“ erklärte Lilith und damit verschwand sie. Ich fiel nach vorne auf Mary.

Ich rollte von ihr herunter und wir lagen beide keuchend da. Keiner von uns beiden war in so kurzer Zeit jemals so oft gekommen. Wir hatten nur ein paar Minuten gefickt, aber der Körper von Lilith war wie flüssiges Feuer. Ich war völlig fertig. Mary kuschelte sich an mich und wir lagen einfach nur erschöpft nebeneinander. Wir hörten Quietschen von Bodendielen. Jemand ging die Treppe nach oben. Dann gingen die Schritte über den Flur und dann öffnete sich die Schlafzimmertür. Lilith schlenderte herein. Sie hatte Schwester Fotzenlappen über die Schulter gelegt.

Lilith warf Schwester Fotzenlappen auf den Boden. Die Bitch trug noch immer Handschellen. Ich fragte mich, warum Lilith wohl die Nonne ficken wollte. Ich versuchte nachzudenken, aber Liliths Lust füllte meinen Kopf und vertrieb jeden anderen Gedanken. Mein Schwanz war wieder hart. Lilith fuhr mit einer Hand in ihren Schritt und sie drückte auf ihren Kitzler. Sie rollte ihn zwischen ihren Fingern. Und er fing an zu wachsen, er schwoll immer weiter an, bis ein 30 cm langer Schwanz zwischen ihren Beinen hing. Heilige Scheiße, wie hatte sie denn das gemacht?

„Oh, bitte, mach das nicht“, bettelte Schwester Fotzenlappen. Lilith schlug ihr auf den Arsch und sie heulte vor Schmerz.

Ich spürte an meinem Oberschenkel, wie Marys Fotze immer nasser wurde. Ihre Hand fand meinen Schwanz und sie fing an, mich zu wichsen. Wir sahen beide zu, wie der hermaphroditische Dämon Schwester Fotzenlappen herumdrehte, so dass sie jetzt auf den Knien lag. Dann kniete sich Lilith hinter die Nonne und schob ihr den Schwanz in die Fotze und fing an, sie hart zu ficken.

„Ohh, das ist schön“, stöhnte Lilith. „Ich ficke so selten jemanden.“ Es war ein langsamer Fick, langsam und gleichmäßig. „Also, wenn ihr eine Nonne erkennen wollt, dann müsst ihr das Ritual von Mowdah anwenden. Dafür müsst ihr ein Geschwisterteil ficken. Wenn der Geschwisterteil gekommen ist, dann müsst ihr die Körperflüssigkeit in eure Augen reiben und Mowdah sagen.“

„Ich muss dafür meine Schwester ficken?“ fragte Mary. Sie klang ein wenig heikel. Ich stellte mir meine Schwester Antsy vor. Ich hatte sie seit fünf Jahren nicht gesehen. Da war sie ein dürres Mädchen gewesen, das mit nacktem Arsch durch die Wohnung gerannt war und sich Sorgen Machte, dass sie keine Titten kriegte. Mein Verhältnis zu ihr war süß und unschuldig gewesen und der Gedanke daran, diese Unschuld zu beenden, sorgte dafür, dass ich einen erneuten Lustschub bekam.

„Genau“, keuchte Lilith. „Ihr müsst das Verhältnis zwischen Geschwistern zerbrechen. Ich sehe, dass Mark eine Schwester hat und du, Mary hast sogar zwei Schwestern. Wie schön für dich.“ Mary schüttelte sich, als Lilith sich die Lippen leckte.

„Okay“, sagte ich und nickte. Ich konnte meine Schwester ficken, aber Mary schien von der Idee ziemlich verstört zu sein.

„Damit eure Leibeigenen Immun werden, braucht ihr das Ritual von Zimmah“, sagte Lilith. Sie wurde jetzt schneller, ihre Fingernägel kratzten über den Rücken von Fotzenlappen und hinterließen rote Kratzer. Jedes Mal, wenn Lilith bis zum Anschlag in Fotzenlappen steckte, drückte sich ihr Schoß gegen den wunden Arsch von Fotzenlappen und sie stöhnte auf. „Mark muss mit seiner Mutter ficken und seine Leibeigenen müssen anschließend die gemischten Flüssigkeiten aus ihrer Fotze trinken. Dabei muss er Zimmah sagen.“

„Was?“ fragte ich. Diesmal fühlte ich mich ein wenig verstört.

„Oh ja, dieses Ritual erfordert die köstlichste aller Perversionen“ sagte Lilith. „Ihr müsst euch das Fleisch nehmen, aus dem ihr mit eurer Lust gekommen seid.“

Es war eine Sache, eine Schwester zu ficken, aber meine Mama… Ich stellte sie mir vor. Sie war immer noch attraktiv, selbst in ihren Vierzigern. Und dann kamen Erinnerungen an die Zeit, in der ich vielleicht zwölf oder dreizehn gewesen war. Ich erinnerte mich daran, wie geil ich auf meine Mama gewesen war, als ich die Masturbation entdeckt hatte. Sie war wahrscheinlich die erste Frau, zu der ich mich gewichst hatte und ich wichste eine Menge, dabei dachte ich gerne an ihre Brüste und an ihren Arsch. Und nachdem sie mich beim Masturbieren erwischt hatte wie ich daran gedacht hatte, sie einfach zu ficken. Sie war noch toll in Form. Sie trainierte fleißig und war immer wunderschön gewesen. Als ich dann älter geworden war, hatten sich meine Fantasien mehr und mehr den Mädchen an meiner Schule und meinen Lehrerinnen zugewendet. Liliths Worte hatten meine Lust neu entfacht. Ich konnte mir meine Mama im Bett mit mir und Mary vorstellen und wie beide mich befriedigten.

„Es gibt aber einen Haken“, sagte Lilith. „Die Kräfte eines männlichen Hexer funktionieren bei seiner Mutter und die einer Frau funktionieren nicht bei ihrem Vater. Du musst sie also entweder verführen oder vergewaltigen.“ Lilith leckte ihre Lippen. „Das ist deine Wahl, Mark. Ich schlage vor, dass du sie vergewaltigst. Ich bin nicht sicher, ob du ohne deine Kräfte eine Frau verführen könntest.“

„Dann müsste ich meinen Vater ficken?“ fragte Mary schüchtern.

„Du hast keine Leibeigenen“, erklärte Lilith. „Mark kann mit seinen Kräften die Gedanken eines Menschen umschreiben. Er kann ihre Erinnerungen verändern und wie sie über Dinge denken. Er verändert ihre Persönlichkeiten. Deine Kräfte senken einfach nur die Hemmungen einer Frau und erhöht ihre Begierden bis zu dem Punkt, dass sie all die perversen Sachen mit dir machen, die du gerne hast Du veränderst sie nicht. Jede der Frauen wird die Tatsache, dass sie mit dir fickt irgendwie anders begründen. Einige werden zum Beispiel denken, dass sie einfach die Kontrolle verloren haben. Andere werden vielleicht glauben, dass du ihnen irgendwelche Drogen gegeben hast.“

„Oh“, sagte Mary und das klang ein wenig enttäuscht.

„Meine Leibeigenen sind auch deine Leibeigenen, Mare“, sagte ich und sie lächelte mich dankbar an.

Lilith keuchte jetzt laut. Sie fickte die Fotze von Fotzenlappen hart und schnell. Liliths Titten schwangen unter ihrem Babydoll und Fotzenlappen weinte vor Schmerz an ihrem Arsch. „Oh, ihre Fotze fühlt sich auf meinem Schwanz richtig gut an!“ schnurrte Lilith. „Nimm ihn! Nimm meinen harten Schwanz!“ Lust explodierte im Zimmer und Lilith stieß einen marlerschütternden Schrei aus, als es ihr in der Fotze der Nonne kam.

Lilith fiel nach hinten. Sie lag jetzt auf dem Boden. Ihr Schwanz war weg und nur noch ein kleiner Kitzler. Fotzenlappen schluchzte vor Schmerzen, während gleichzeitig schwarzes Sperma aus ihrer Muschi lief. „Wie hast du diesen Schwanz gemacht?“ wollte Mary wissen und schaute neugierig auf Liliths Schoß.

„Ich habe ihn vor vielen, vielen Jahren gemacht“, murmelte Lilith. „Aber mein Mann… Nun, er mochte es nicht, dass ich einen Schwanz habe. Ich glaube, er war neidisch auf die Größe und deswegen hat er Gott davon überzeugt, dass er ihm eine gehorsamere Frau machen sollte. Und ich wurde verflucht. Und heute brauche ich die bewusste Einwilligung von jemandem, damit ich ihn benutzen kann.“

„Fotzenlappen hat dir die Einwilligung aber nicht gegeben“, sagte Mary.

„Ja, aber sie gehört euch, also habe ich eure Erlaubnis gebraucht.“ Lilith schaute Mary an und dann mich. „Möchtest du vielleicht gerne einen Schwanz habe? Das wäre dein dritter Wunsch.“

Ein Bild von Mary mit einem Schwanz schoss mir in den Kopf. Gott, ich hoffte, dass sie das nicht wollte. Ich war nicht sicher, ob ich meiner Verlobten umgehen konnte, wenn sie einen Schwanz hatte. „Nein“, sagte Mary und ich versuchte, nicht vor Erleichterung zu seufzen.

„Nein, du würdest sicher nicht den gleichen Fehler machen wie ich“, seufzte Lilith. Sie schaute mich an. Ihre Augen waren voller Zorn und dann war da wieder reine Lust.

Angst umklammerte mein Herz. Hasste Lilith mich? Hasste sie Männer? Irgendwie hatte ich in ihrem Blick etwas erkannt. Plötzlich war ich mir nicht mehr sicher, dass ich sie gerne bei mir haben wollte.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Ramiel…“

Die Stimme flüsterte aus dem himmlischen Chor, gerade laut genug, dass man sie über das Gotteslob hinweg hören konnte. Die Stimme kam vom Erzengel Gabriel. Er rief mich zu sich. Auf einem Lichtstrahl fuhr ich hinab auf die Erde.

Ich fand Gabriel auf seiner Priesterin. Sie war eine attraktive Frau, sie schien etwa achtzehn Jahre alt zu sein, aber ich sah ihr wirkliches Alter, 44. Eine von Gabriels Gaben an seine Priesterinnen war ewige Jugend. Sie hatte schmutzigblondes Haar, das unter ihrem weißen Schleier hervorquoll und blaue Augen, die ohne Blick an die Decke starrten. Sie war zu verloren in der Lust von Gabriels Berührung, der Ekstase, als dass sie etwas bemerkt hätte.

Meine Männlichkeit wurde hart und ich beneidete Gabriel und seine Priesterin. Gott hatte schon vor langer Zeit erklärt, dass es Sünde war, wenn ein Engel einer Sterblichen beiwohnte. Das war unsere größte Versuchung und so viele Engel waren in diese Sünde gefallen und dafür bestraft worden, indem sie in den Abgrund zu Lucifer geworfen worden waren. Ich konnte gut verstehen, wieso meine Brüder so leicht in diese spezielle Sünde fallen konnten. Der Körper von Schwester Theodora war so verlockend. Ich konnte durch ihren grauen Habit sehen und sah ihre runden Brüste und ihre harten Nippel, das blonde Fellchen, das die nassen Schamlippen ihrer Weiblichkeit bedeckte. Meine Männlichkeit tat weh, so dringend wollte sie sie kennenlernen.

Die einzige Gelegenheit, zu der ein Engel bei einer Sterblichen liegen durfte, war, wenn es sich um eine Priesterin handelte und dann auch nur, um ihr in ihrer heiligen Mission zu helfen. In diesen Tagen bedeutete das, dass Gabriel ihnen die Ekstase geben durfte. Er gab ihnen damit eine neue Bestimmung. Ich sah das goldene Band ihres Lebens, das von ihr weg in die Zukunft führte, ich sah die silbernen Bänder, die Gabriel anordnete, um Schwester Theodora auf ihrer Mission zu führen. Goldene Bänder waren die Priesterinnen, silberne Bänder waren Sterbliche, schwarze Bänder waren Leibeigene und rote Bänder waren Hexer.

Endlich war Gabriel sowohl damit fertig, ihre Zukunft neu auszurichten als auch seine Lust an ihr zu befriedigen. Er stand auf und drehte sich zu mir. Er sah aus wie ein attraktiver Mann, muskulös wie eine dieser griechischen Statuen. Eine einfach weiße Tunika bedeckte seine Nacktheit und ein goldenes Schwert erschien an seiner Seite, das Schwert eines Erzengels. Ich hatte mein eigenes Schwert, silbern mit Saphiren, das Schwert eines Dominion.

„Ramiel“, begrüßte mich Gabriel. „Schwester Louise Afra ist von Hexern gefangen worden. Lilith ist herbeigerufen worden und sie gibt Hilfe. Der Succubus wird die Hexer gegen meine Priesterin bewaffnen.“

Ich nickte verstehend. Wenn so etwas geschah, dann musste die Priesterin mit subtileren Methoden als einfachem Exorzismus vorgehen. „Dann soll ich also Theodora ausbilden.“

„Ja, Bruder“, sagte Gabriel. Er nahm Theodoras goldenes Band und folgte ihm ein paar Stunden weit, bis es auf ein silbernes traf. „Sie muss auf diese Sterbliche das Gebet von Avvah anwenden.“

Ich nahm das Band und untersuchte das Leben der Sterblichen. Ich schaute mir die Vergangenheit und die Zukunft an. Sowohl in der Vergangenheit als auch in der Zukunft gab es Kreuzungen mit dem roten Band eines Hexers. Diese Sterbliche stand eng zu einem Hexer und das Gebet von Avvah würde sie zu einer Falle machen, die selbst die Kräfte eines Hexers nicht erkennen konnte. Die zwei roten Bänder waren miteinander verflochten. Sie waren Liebhaber. Aber das Gebet von Avvah würde einen Keil zwischen beide treiben. Das war ein guter Plan. Wenn die beiden Hexer getrennt waren, konnte man sie besser bekämpfen.

„Es gibt noch etwas“, sagte Gabriel. „Folge Theodoras Band in die Vergangenheit.“

Ich folgte ihrem goldenen Band in die Vergangenheit, über die dreizehn Jahre, in denen sie Priesterin gewesen war, weiter zurück in die Zeit, in der sie eine Leibeigene gewesen war. Ich fand das Band, das zu Schwester Louise gehörte, die Theodora gerettet hatte. Louises Band war nicht mehr golden sondern schwarz wie das Band einer Leibeigenen. Ich folgte Theodoras Band weiter in die Vergangenheit in die Zeit, bevor sie eine Leibeigene gewesen war. Dort war es mit dem Band eines anderen Sterblichen verflochten, ihres Ehemannes und Liebhabers. Drei neue Bänder waren aus dieser Verbindung hervorgegangen, drei Kinder. Zwei waren silbern, aber eines war rot. Ein Hexer!

„Das darf sie nicht wissen“, sagte Gabriel. „Theodora darf nicht wissen, dass ihre Tochter eine Hexerin ist, bis die Zeit dafür da ist.“

„Aber wir können doch keine Mutter auf ihr eigenes Kind hetzen!“ sagte ich.

„Es gibt aber niemand anderen“, sagte Gabriel. „Jedenfalls nicht in Nordamerika. Unsere Ressourcen waren hier immer schon sehr begrenzt. Es gibt einen Hexer in Europa und zwei in Afrika.

„Aber es ist nicht richtig, es ihr nicht zu sagen.“

Gabriel fixierte mich mit seinen rubinroten Augen. „DU hast deine Befehle Ramiel.“

Als er auf einem Lichtstrahl wieder in den himmlischen Chor aufgefahren war, starrte ich auf den Boden.

To be continued…

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Devil’s Pact Update 4-29-14

Hey everyone!

Sorry for the long space between updates. I hope to have Chapter 43 out soon. Just waiting back for the final revisions from my editor.

I wrote the rough drafts for Chapters 6 and 7 of the Battered Lamp this weekend and finished my rough draft of ‘Naughty Wife’s Surprise’, the sequel to ‘Roleplay Gone Wrong’. Officer Connoly returns and a new wife joins the fun.

I am almost finished with the outline for what I’m tentatively titling ‘The Mortal Champion’ book one of my ‘Pixie’s Passion’ supernatural erotica series. This is a full length novel with lots of sex, action, and magic. Two faery, Maeve of the Summer Court and Corrigan of the Winter Court, war over the soul and love of the one man that can shift the balance of power in the faery realm.

‘Girl at the Bar’ is $0.99 on Smashwords with this coupon: FH58A. Expires May 21st.

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Since it’s my birthday tomorrow, these lovely ladies are helping me to celebrate!

BasUwWlCMAAUIZd

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Girl at the Bar

Hey Everyone

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Take care

J.

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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 11: Konfrontation

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 11: Konfrontation

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Male/Female/Teen female, Mind Control, Exhibitionism, Non-Consensual, Violence, Anal, Oral, Magic
For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here.

Comments are very welcome. I would like all criticism, positive and negative, so long as its
constructive, and feedback is very appreciated.



Click here for Kapitel 10



„Hast du alles?“ fragte ich Violet durch zusammengebissene Zähne. Ich steckte bis zu meinen Eiern in Lillian, der Verkäuferin bei Hot Topic, ich war in Lillians Arsch kurz vor meinem Orgasmus.

„Ja, Meister“, sagte Violet. Sie sah sehr sexy aus in einem schwarzen Oberteil mit einem hauchdünnen Rock und schwarzen Kniestrümpfen, die von Sockenhaltern gehalten wurden, die an ihren Oberschenkeln saßen. „So etwas Offenherziges habe ich noch nie getragen“, sagte sie und hielt den Saum ihres Rockes fest, der kaum ihren Arsch bedeckte.„Beug dich nach vorne, Violet“, sagte ich, während ich weiter Lillians Arsch genoss.

Violet wurde rot. „Ja, Meister.“

Sie beugte sich nach vorne und ihr schmaler Arsch wurde sichtbar und die lockigen Haare, die ihre Fotze bedeckten. Ihr Schamhaar glänzte vor Saft und der enge Schlitz ihrer Muschi war so eben erkennbar. Ich fing an, Lillians Arsch härter zu ficken, während ich ihr auf die Fotze starrte. Ich dachte daran, wie eng sie im Aufzug auf meinem Schwanz gewesen war. Violet war noch Jungfrau gewesen, als ich sie in der vergangenen Nacht genommen hatte. Nur mein Schwanz war bisher in ihrer engen Fotze gewesen und ich wollte das auch so lassen.

„Oh verdammt“, stöhnte ich. Ich stieß meinen Schwanz tief in Lillians Arsch hinein und spritzte ihr eine Ladung Sperma in die Eingeweide.

„Komm in meinem Arsch“, stöhnte Lillian. „Oh, geil! Der Meister spritzt seinen Saft in meinen Arsch! Oh ja, das ist so irre geil!“ Sie schüttelte sich und kam auf meinem Schwanz. Außerhalb vom Hot Topic applaudierten die Jungen, die uns filmten.

Violet schaute über ihre Schulter und lächelte. „Bist du gekommen, weil du meine Vagina gesehen hast, Meister?“

„Ja, ich bin gekommen, weil ich deine Muschi gesehen habe, mein Kleines“, sagte ich und betonte das Wort Muschi. Hoffentlich würde Violet bald begreifen, dass Schlampen keine Vaginas sondern Fotzen hatten, oder Schnallen oder Mösen oder Muschis.

Ich zog meinen verschmutzten Schwanz aus Lillians Arsch heraus und Violet wusste sofort, was zu tun war. Sie kam hinter die Kasse und kniete sich vor mir hin. Sie zuckte nicht einmal, obwohl sie wusste, wo mein Schwanz gewesen war. Sie saugte ihn sofort in ihren Mund. Ich nahm ihre Zöpfchen und fickte ihr Gesicht hart. Ich hatte mich schon darauf gefreut, dass ich ihre Zöpfe als Handgriffe benutzen konnte und ich hielt nicht lange durch. Fünf Stöß0e in ihren heißen Mund und dann überflutete ich ihren Mund mit meinem Sperma. Sie hustete und Sperma lief über ihre Lippen.

„Danke, Meister“, sagte sie und wischte sich durch die tränenden Augen.

Lillian beugte sich nach unten und leckte das Sperma von Violets Lippen. Ich hatte sie ganz gut ausgebildet. „Denk daran, dass du dieses Sex-Band machst“, sagte ich ihr.

„Ja, Meister“, schnurrte sie.

Lillian packte den Einkauf in eine Tüte. Anders als beim letzten Mal, bezahlte ich diesmal mit Geld aus den Banküberfällen. Dann schon ich einen Hunderter in Lillians Kleid und sagte ihr: „Kauf dir was Geiles für deine Verabredung mit Zelda.“

Sie lächelte und stellte sich auf ihre Zehenspitzen, um mich zu küssen. „Schlampen küssen ihre Meister nicht mit Sperma auf den Lippen“, sagte ich und küsste ihre Stirn. Wenn Mary mich mit Sperma aus den Lippen küsste, machte mir das nicht so viel aus. Aber sie war auch meine Verlobte, die Liebe meines Lebens. Lillian dagegen war nur eine von meinen Schlampen.

„Tut mir leid, Meister“, sagte Lillian zerknirscht.

Violet nahm sich ihre Tüten und wir gingen zum Mustang, der immer noch von den Jungen bewacht wurde. Ich gab jedem einen Hunderter. Es war schwierig, Violets Tüten noch in das Auto zu quetschen, weil überall diese Sporttaschen mit dem Geld waren. Der Motor erwachte zum Leben und ich schob mich aus der Parklücke heraus. Dann raste ich über die 37. Avenue in Richtung Osten zum Haus, das ich Brendon Fitzsimmons weggenommen hatte. Die Tatsache, dass ich ihm auch seine Frau Desiree weggenommen hatte, war dazu ein Sahnehäubchen.

Mein Telefon zirpte und ich gab es Violet. „Das ist eine SMS von der Herrin“, sagte sie. „‚Bin eben nach Hause gekommen. Treffen mit Alice war gut, erzähle dir später die ganzen saftigen Details!‘ Dann kommt ein Smiley. ‚Wann wirst du zu Hause sein? Ich liebe dich, dein verdorbenes Fohlen!‘ Und dann kommt ein Kuss-Smiley.“

Also hatte Mary heute Nachmittag auch ihren Spaß gehabt. Ich konnte es gar nicht abwarten, davon zu hören und wollte ihr natürlich auch von den Kassiererinnen erzählen, die ich mir genommen hatte, unter anderem diese scharfe Braut Monica, die auf meinem Schwanz gekommen war, während sie mit ihrem Ehemann redete. „Schick ihr eine SMS: ‚5 Minuten, Mare. Ich liebe dich auch. Dein geiler Hengst!‘“

Violets Finger flogen über die Tasten meines Telefons. Wie konnte jemand nur so unglaublich schnell auf einem Telefon schreiben? Sie tippte scheinbar schneller als ich sprach. Ich gab ein bisschen mehr Gas und wir rasten weiter. Hinter mir ertönte eine Polizeisirene und ich zuckte zusammen, Im Rückspiegel sah ich rotes und blaues Blinklicht. Scheiße, jetzt wird es doch länger als fünf Minuten dauern, dachte ich, während ich in eine Seitenstraße einbog.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Im Haus war es dunkel. Und es war ganz still. Ich runzelte die Stirn. Ich betätigte den Lichtschalter an der Wand. Nichts. Ich wiederholte den Schaltvorgang einige Male. Nichts. Die Lampe musste durchgebrannt sein. Ich betrat den Flur. „Hallo“, rief ich. Keine Antwort. Ich runzelte die Stirn und fragte mich, ob Desiree und die drei Kellnerinnen wohl noch nicht vom Einkaufen zurück wären. Aber Allison sollte da sein. „Allison! Schieb deinen Schlampenarsch sofort hier her!“

Nichts. Ich hatte ein merkwürdiges Gefühl in meinem Bauch und stellte meine Tasche auf einem Tisch am Ende des Flurs ab. Dann ging ich in Richtung Wohnzimmer. Hier war es auch dunkel. Die schweren Vorhänge waren zugezogen und schlossen das Sonnenlicht aus. Ich sah, dass in den Ecken des Zimmers Personen standen. Wollte Mark mir einen Streich spielen? Irgendeine Art von Sexspielchen?

„Was ist hier los?“ fragte ich die dunklen Gestalten und ging ins Wohnzimmer.

Eine Lampe wurde eingeschaltet und ich erkannte die Schlampen, die im Zimmer verteilt waren. Allison stand direkt rechts von mir. Desiree hatte einen Baseballschläger in der Hand und Korina hielt ein Nudelholz. Was zum Teufel sollte das? Xiu hockte links von mir und Fiona stand in Richtung zur Küche. Auf dem Sofa saß ein nacktes Mädchen, vielleicht achtzehn Jahre alt, das ich nicht kannte. Sie hatte rosafarbene Handschellen in der Hand. Ich lächelte und schaute mir das Mädchen von oben bis unten genau an. Sie sah geil aus. Mark musste wirklich so eine Art von Sexspielchen vorbereitet haben. Ich leckte mir vor Erregung über die Lippen. Das fremde Mädchen hatte hellbraune Haare, die in Locken über ihre Schultern fielen. Ihre Augen waren grau und sie weiteten sich in stummer Überraschung. Ihre Brüste waren wohlgeformt und fest, B-Körbchen und ihre Taille war schmal.

„Hexerin“, stammelte das Mädchen überrascht.

„Was?“ fragte ich verwirrt. Ich sah mich im Zimmer um und erkannte, dass irgendetwas hier nicht stimmte. Ich konnte aber meine Finger nicht wirklich daran bekommen. Dann sah ich die Gesichter unserer Schlampen. Sie waren alle ganz leer, so als ob ihre Gedanken und ihre Gefühle entfernt worden waren. Sie wirkten wie unpersönliche Roboter. Mein Bauch verkrampfte sich. Ich sollte hier schleunigst verschwinden. Mark würde jede Minute hier sein. Ein böses Lächeln flog über die Lippen des fremden Mädchens. Mir lief es eiskalt über den Rücken.

Renn weg, klang eine Stimme in meinem Kopf. Hau ab! Beweg deinen Arsch, Mädchen!

Ich drehte ich um, um zu fliehen, als das fremde Mädchen etwas rief. Mein Herz klopfte laut. Allison griff nach dem Kragen meiner Bluse und zog mich zurück. Einen kurzen Moment lang würgte mich die Bluse und schnitt in meinen Hals, dann stolperte ich zurück in das Wohnzimmer. Ich fiel über die Ottomane und landete auf meiner Seite.

„Verdammt nochmal, Allison“, rief ich. Mein Ärger war jetzt stärker als meine Angst. Wie kam diese Schlampe dazu ihre Hände an ihre Herrin zu legen! „Desiree, Xiu, bestraft diese Bitch!“ befahl ich und versuchte, wieder auf die Beine zu kommen.

Fiona sprang auf mich und nahm meine Arme. Ich versuchte, mich zu wehren. Ihr Griff war sehr fest. Sie hielt meine Handgelenke fest und ihre Fingernägel gruben sich in mein Fleisch. Ich schaffte es, meinen Fuß hoch zu bekommen und er landete in ihrem Bauch. Ich streckte ihn und schob Fiona von mir weg. Fiona stolperte nach hinten und fiel rückwärts über den Wohnzimmertisch. Sie stellte Desiree ein Bein, die durch das Zimmer eilte. Ich kämpfte mich auf meine Füße, als Allison mich angriff.

Wir fielen beide auf den Boden, ein wildes Knäuel von Gliedmaßen und Haaren. Ich landete auf dem Rücken und Allison auf mir. Ich lag da und rang nach Atem, während Allison meine Arme packte. Jemand fasste meine Beine an und drückte sie auf den Boden und Korina griff auch nach meinen Armen.

„Lasst los!“ keuchte ich, aber die Schlampen ignorierten mich einfach. Panik ergriff mich. Mein Herz wurde wie von eiskalten Fingern zusammengedrückt. Was zum Teufel ging hier vor?

„Zieht sie zur Couch“, sagte das fremde Mädchen und meine Schlampen gehorchten ihr.

Der Teppich kratzte an meinem Rücken, während Allison und Korina mich durch das Wohnzimmer schleiften. Ich wehrte mich und stieß mit den Füßen. Ich versuchte zu erreichen, dass die Schlampen mich losließen. Mein Fuß entwischte Xius Griff und traf sie im Gesicht, als sie versuchte, ihn wieder in die Hand zu bekommen. Ihr Kopf schnellte nach hinten und sie stolperte rückwärts. Dann fiel sie auf ihren Arsch. Ich spürte einen Moment lang ein Gefühl von tiefer Befriedigung, als ich sah, dass ihr Blut aus der Nase lief. Dieses Gefühl verschwand allerdings schnell, als Fiona meine Füße nahm. Ich wehrte mich wieder, aber Fiona hielt meine Beine wie in einem Schraubstock. Dann hörten sie auf, mich zu ziehen. Ich spürte kaltes Metall an meinem linken Handgelenk.

Scheiße, die Fremde hatte mir die Handschellen angelegt. Sie zogen meine Arme und streckten sie über meinen Kopf. Ich schrie laut und versuchte alles, um mich zu befreien. Die Fremde hockte sich auf meine Brust und schlug mir hart in s Gesicht. „Hör auf zu kämpfen, du dreckige Hure!“ schnauzte sie mich an.

Allison und Korina bemühten sich, auch mein zweites Handgelenk mit den Handschellen am Sofa zu befestigen. Ich wehrte mich vergebens, die Handfessel schnitt in meine Haut ein. „Hört auf!“ rief ich. „Bitte, hört auf!“ Tränen liefen über meine Wangen. Warum passierte das hier? „Oh Gott, rette mich!“

Die Fremde schlug mich wieder. „Gott wird keine dreckige Hure retten, die ihre Seele verkauft hat, um ihre schmutzige Lust zu befriedigen.“

Ich erkannte, dass sie über meinen Pakt sprach. Woher wusste sie das? Wer zum Teufel war diese Person? Und dann kam es mir. Der Pakt. Ich hatte meine Seele für drei Wünsche verkauft und einer dieser Wünsche bestand darin, dass keine Frau in der Lage wäre, meinen sexuellen Annäherungen zu widerstehen. Jede Frau musste sich meiner sexuellen Lust unterwerfen, egal wie pervers, egal wie sehr sie das auch nicht tun wollten. Das war der Schlüssel. Diese Frau würde mich noch bitten, sie zu fesseln und ihr Saft würde tropfen. Ich entspannte mich und ein perverses Lächeln trat auf mein Gesicht. Die Handschelle schnappte zu. Das musste klappen oder ich war verloren. Ich atmete einmal tief ein, um meine Angst zu beruhigen. Das würde funktionieren.

„Hey, Süße“, sagte ich heiser. „Du stehst wohl auf Bondage, was? Warum machst du mich nicht los und ich fessele dich. Dann sorge ich dafür, dass es dir so hart kommt, dass du glaubst, du bist gestorben und im Himmel! Du bist so geil. Ich kann es kaum erwarten, mit deiner verdorbenen kleinen Muschi zu spielen. Und dann werde ich mich auf dein Gesicht setzen und du kannst meine leckere Fotze lecken, bis ich auf deinem Mund komme.“ Ich zog verführerisch meine Augenbrauen hoch.

Die Fremde lachte nur, ein tiefes erniedrigendes Lachen. Das hätte funktionieren müssen. Warum funktionierte es nicht? Sie hatte vielleicht irgendwie die Kontrolle über die Schlampen übernommen, aber meine Macht hätte funktionieren müssen. Panik stieg in mir auf und nagte an meinem Herzen. „Warum platzt du nicht vor Lust auf mich? Warum bist du nicht gierig darauf, meine Wünsche zu erfüllen?“

„Gott hat mir Immunität gegen die Macht des Teufels gegeben“, sagte die Fremde. „Ich bin Schwester Louise Afra vom Orden der Maria Magdalena. Meine Aufgabe ist es, die Welt von Hexern zu befreien.“

„Hexer?“ stammelte ich verwirrt. Meine Kahle war verstopft und frische Tränen rollten über meine Wangen. Wovon redete sie. „Ich bin keine…“

„Ich kann die blutrote Aura um dich herum sehen“, sagte Schwester Louise. „Du hast deine Seele für die Macht des Teufels verkauft und ich bin hier, um sie dir wieder zu nehmen.“

„Bitte, tu mir nicht weh!“ Gehörte diese kleine Stimme wirklich mir? Soviel dazu, dass Mark sagte, dass wir besser waren als die Ameisen. „Hilfe!“

„Niemand wird kommen, um dir zu helfen“, flüsterte Schwester Louise. Ihr Gesicht füllte meinen Blickwinkel. Ihre Augen waren mit blankem Hass gefüllt. „Hexer glauben immer, dass sei alles tun können, was sie wollen, dass sie jeden versklaven können. Ihr macht euch nie Gedanken über die Leben, die ihr zerstört oder über die Menschen, die ihr verletzt.“ Sie fasste mein Gesicht an und zwang mich, in ihre grauen Augen zu schauen. „Ich werde jetzt deine Muschi zum Orgasmus fingern, du Hure. Wenn es dir kommt, werde ich deine Kräfte aus dir exorzieren.“ Sie leckte meine Wange und ließ sich meine salzigen Tränen schmecken. „Und wenn ich mit dir fertig bin, werde ich Mark ficken und ihm auch seine Kräfte stehlen.“

Oh verdammt. Ich fing wieder an, an meinen Handschellen zu zerren. Das Sofa quietschte und meine Handgelenke taten mir weh. Oh Gott, Mark, wo bist du bloß? Schwester Louises Hand war an meinem Oberschenkel nach oben gerutscht und sie fing an, sanft meine Vulva zu streicheln. Lust begann, in meinen Lenden aufzusteigen. Ich war hilflos und mein Körper verriet mich. Ich genoss gegen alle Vernunft die Lust. Ich war eine so schwache Person, Zu schwach, um meine Lust zu kontrollieren, zu schwach, um Mark aufzuhalten, zu schwach, um mich selber aufzuhalten, andere Frauen zu erniedrigen, sie als nichts mehr als Sexspielzeuge zu betrachten. Und jetzt war ich zu schwach, die Lust niederzukämpfen, als eine fremde Frau mich vergewaltigte. Verdammt, ich bin wirklich eine dreckige Hure.

Vielleicht sollte ich einfach aufgeben und sie meine Kräfte nehmen lassen, flüsterte mein Schuldgefühl. Mach einfach die Augen zu, Hure und lass sie deine Probleme wegnehmen. Ich schloss meine Augen und Marks Bild erschien. Er hatte dieses jungenhafte Lächeln. Nein! Ich würde Mark nicht aufgeben! Ich würde das hier nicht aufgeben! Ich drückte das Schuldgefühl weg und zwang es zurück in die Tiefen meiner Seele. Ich würde niemals das Gefühl aufgeben, das ich hatte, wenn jemand anderer vor mir kroch. Zu hören, wie eine Person darum bettelte, mich befriedigen zu dürfen. Mark würde bald hier sein und dann würde diese Bitch vor mir kriechen und darum betteln, dass sie meine Muschi lecken durfte. Ich biss mir auf die Lippe und versuchte, gegen die Reaktionen meines Körpers anzukämpfen, die von diesen Fingern in mir erzeugt wurden.

Sie glaubt, dass sie mich vergewaltigen kann! Ich werde dieser Bitch schon zeigen, was eine richtige Vergewaltigung ist!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Der Polizeiwagen folgte meinem Mustang. Der Polizist würde mich aufhalten, aber im Endeffekt war das gar nicht so schlecht. Je mehr Polizisten von Puyallup von mir behandelt wurden, umso mehr standen dann auch unter meinen Kommandos. Ich hatte mir zwei einfache Kommandos einfallen lassen. Sie lauteten: „Ich bin Mark Glassner und alles, was ich tue ist völlig gesetzeskonform und jedem, der zu dir geht und sagt ‚ich diene Mark Glassner‘ oder ‚ich bin Mary Sullivan‘, wirst du bedingungslos gehorchen.“

Im Rückspiegel sah ich, wie eine Beamte ausstieg. Sie hatte ihr blondes Haar in einem Knoten hochgebunden. Ich lächelte. Sie sah attraktiv aus, ich konnte aber nicht sicher sein. Ich konnte nicht sehen, ob sie unter ihrer schusssicheren Weste überhaupt irgendwelche Kurven hatte. Ihr Gesicht, oder jedenfalls der Teil ihres Gesichtes, der nicht von der verspiegelten Sonnenbrille bedeckt war, sah jung und frisch aus. Mary würde verstehen, warum ich mich verspätete. Außerdem brauchten wir einen Wachdienst und der Gedanke an einen Schwarm geiler Polizistinnen machte meinen Schwanz hart.

Die Polizistin klopfte an mein Fenster. „Fahren sie bitte das Fenster runter, Sir“, sagte sie brüsk.

Ich ließ das Fenster herunter. „Guten Tag Officer Vinter“, begrüßte ich sie, nachdem ich ihr Namensschild gelesen hatte und dann gab ich ihr die beiden Befehle.

„Mr. Glassner, es tut mir leid, dass ich Sie aufgehalten habe“, sagte sie und gehorchte damit meinen Befehlen. „Sie können weiterfahren.“

„Nein, ich bin noch nicht so weit“, sagte ich und stieg aus. Normalerweise finden es Polizisten nicht gut, wenn man aus seinem Auto ausstiegt, wenn es angehalten wurde, aber nachdem ich ihr ja gesagt hatte, dass alles in Ordnung war, hatte sie keine Einwände. „Officer Vinter, wie ist Ihr Vorname?“

„Chasity“, sagte wie und wurde rot. „Aber alle nennen mich bei meinem zweiten Vornamen, Sarah.“

„Warum magst du Chasity nicht?“ fragte ich neugierig.

„So heißen Stripper. Das habe ich meinen Eltern nie vergeben.“

„Ich finde den Namen schön“, sagte ich. „Von jetzt an wirst du Chasity heißen, weil du entdeckt hast, dass du gerne eine Stripperin wärest. Das gibt dir ein verdorbenes Gefühl.“ Sie nickte und lächelte. „Und weil du einen Stripper-Namen hast, möchte ich, dass du für mich einen Strip machst.“

Chasity nahm ihre Sonnenbrille ab. Sie zeigte mir saphirblaue Augen mit langen Wimpern. Sie war hinreißend und jung, vielleicht 21. Sie konnte noch nicht lange Polizistin sein. Als nächstes öffnete sie ihren schweren Gürtel und legte ihn neben ihre Sonnenbrille auf das Dach meines Mustangs. Geschickt öffnete sie die Knöpfe ihrer marineblauen Bluse und ich sah ihre schusssichere Weste. Darunter trug sie ein weißes T-Shirt und einen schwarzen Sport-BH, den sie auch schnell auszog. Ihre Brüste waren köstlich, schön geformt mit kleinen rosafarbenen Nippeln. Ihre Titten waren ein klein wenig größer als die von Mary, ein klein wenig voller.

„Sehr schön“, sagte ich ihr. Dann streckte ich die Hand aus, um ihr in einen Nippel zu kneifen, bevor sie sich bückte, um sich die Stiefel aufzubinden.

Endlich hatte sie nur noch ihr Höschen an, einfach weiß. Ihr Körper war sportlich und muskulös. Sie war ganz offensichtlich toll in Form. Ihr Hintern war ein klein wenig flach und ihre Hüften waren schmal, aber sie war dennoch hinreißend. Chasity hakten ihre Finger in das Bündchen ihres Höschens und schon rutschte es an ihren Schenkeln nach unten. Ihr Busch war blond und regelrecht verfilzt.. Sie musste sich definitiv ihre Muschi rasieren, Vielleicht machte Joy ja auch Hausbesuche. Einige meiner Schlampen brauchten eine Wachsbehandlung und sie hatte in der vergangenen Woche bei Mary einen tollen Job gemacht.

„Chasity, du hast einen tollen Körper“, sagte ich ihr. „Du wirst also von jetzt an die Sexsklavin von mir und meiner Freundin sein. Außerdem bist du jetzt unser Bodyguard. Du wirst alles machen, was wir dir sagen, egal wie pervers es auch ist und du wirst es gerne tun.“

„Ja, Sir“, antwortete Chasity. „Hi, Mary“, sagte sie zu Violet, als sie neugierig um das Auto herum ging.

„Das ist nicht Mary“, sagte ich scharf. „Das ist nur eine weitere Schlampe wie du. Violet, zieh dich aus.“

„Ja, Meister“, sagte Violet. Sie zog ihr schwarzes Kleid aus und zeigte ihre kleinen festen Brüste und stand nur noch in Kniestrümpfen und Strumpfhaltern da. Ihr brünetter Busch war mit ihren Säften verklebt.

„Chasity, klettere auf den Kofferraum und mach deine schönen Beine breit.“

„Ja, Sir“, sagte sie. Sie hüpfte auf den Kofferraum und spreizte mutwillig ihre Beine.

Ich nahm ihren Schlagstock und stieß ihn ihr in die Fotze. Chasity keuchte bei dem plötzlichen Eindringen und ich fing an, ihre Fotze mit dem Ding regelmäßig zu ficken.. Ihr Saft verschmierte das schwarze Metall und sie fing an, vor Leidenschaft zu keuchen. „Du bist eine richtige kleine Nutte, nicht wahr Chasity?“ fragte ich und rammte den Stab heftig in ihre Fotze. Dabei drehte ich ihn zusätzlich.

„Oh ja!“ keuchte sie. „So etwas würde nur eine Nutte tun!“

Genau, nur eine Nutte. Mein Schwanz stand wie eine Eins und sonderte Sehnsuchtströpfchen ab. Violet kniete sich wie eine gute kleine Schlampe vor mir auf den Boden und fing an, meinen Schwanz in ihren gierigen kleinen Mund zu saugen. Violets Blowjobs wurden immer besser. Sie waren gar nicht mehr vergleichbar mit dem, den sie mir heute Morgen im Auto gegeben hatte. Ich fickte Chasitys Fotze weiter mit dem Schlagstock.

„Oh verdammt, das ist schön, Violet“, stöhnte ich. „Ja, mach so weiter und du kriegst gleich leckeres Sperma! Aber nicht alles runterschlucken!“

Violets kleiner Mund fing an, mich heftiger zu lutschen. Sie war so eine richtig gierige Spermaschlampe geworden. Ihre Hände umfassten meinen Arsch und sie fing an, ihren Kopf heftig auf meinem Schwanz zu bewegen. Dabei benutzte sie ihre Arme als Hebel. Chasity spielte mit ihren Nippeln, während sie sich auf ihrem Schlagstock wand. Ihre Augen waren geschlossen und sie hatte vor Lust ihren Kopf in den Nacken geworfen. Einige Haarsträhnen waren aus dem Haarknoten entkommen und fielen in blonden Locken um ihr Gesicht.

„Scheiße, mir kommt es!“ stöhnte Chasity. „Oh, fick meine dreckige Schnalle weiter! Oh ja! Das ist so gut!“

Chasity heulte wortlos und krümmte sich auf dem Kofferraum, als es ihr kam. Ich zog den Schlagstock heraus, der von ihrem Saft tropfte. Weiterer Mösensaft hatte sich unter ihrem Arsch auf der Haube des Kofferraums gesammelt. „Verdammt, Schlampe“, schnappte ich. „Du hast mein Auto versaut.“

„Oh, das tut mir leid, Sir!“ keuchte Chasity. Ihr Gesicht wurde weiß. „Ich mache das schnell wieder sauber.“

„Nimm deine Zunge“, befahl ich. Ich ließ den Schlagstock fallen und griff nach Violets Zöpfchen. Gott, ich liebte ihre Zöpfchen. Dann fing ich an, hart ihr Gesicht zu ficken, während Chasitys rosafarbene Zunge ihren Saft von meiner Kofferraumhaube leckte. Ich kam hart in Violets Mund, während ich dabei zuschaute.

Violet stand mit einem Mund voll Sperma wieder auf. Sie zog Chasitys Gesicht zu ihrem und küsste sie hart. Dabei schob sie mein Sperma in ihren Mund. Die beiden Schlampen küssten sich eine Weile und tauschten dabei immer wieder mein Sperma untereinander aus. Dann schlug ich beiden auf den Arsch. „Zieht euch an, Mary wartet schon auf uns. Dafür haben wir zu Hause noch jede Menge Zeit. Chasity, du folgst uns mit deinem Streifenwagen. Wir werden mal sehen, wie diese Sache mit dem Bodyguard so funktioniert.“

„Ja, Sir“, sagte Chasity. Sie salutierte vor mir. Sperma bedeckte ihre Lippen. Oh mein Gott, wie gerne würde ich sie jetzt über den Kofferraum beugen und ihr die Scheiße rausficken! Aber ich hatte Mary gesagt, dass ich in fünf Minuten zu Hause sein würde. Und es würde noch mehr Spaß machen, zusammen mit ihr mit den Schlampen zu spielen.

„Bewegt euch, ihr Schlampen!“ befahl ich. Ich wollte die beiden schnell nach Hause bringen, damit ich mit Mary mit ihnen spielen konnte. Ich schlug ein zweites Mal fest auf Chasitys Arsch und hinterließ einen roten Handabdruck.

Schnell hatte Violet ihr Kleid an und Chasity ihre Stiefel, ihre Hose und ihren Gürtel. Ich war allerdings zu ungeduldig, als dass ich warten wollte, bis sie auch den Rest anhatte. “Du kannst auch oben ohne gehen, Schlampe. Lass die Welt ruhig sehen, wie schön deine Titten sind!“

Nach wenigen Minuten hatten wir das Haus erreicht und die Autos in der Einfahrt geparkt. Violet nahm ihre Einkaufstaschen und ich nahm eine von den Sporttaschen und ich führte die beiden Schlampen zum Haus. Im Flur war es dunkel. Die Lampe war durchgebrannt.

„Mare, ich bin zu Hause“, rief ich. Nichts. Ich zuckte die Achseln und rief: „Hey, ihr Schlampen, ist jemand zu Hause?“

Aus dem Wohnzimmer kam ein gedämpftes Geräusch. Ich ließ die Sporttasche fallen und ging in Richtung Wohnzimmer. Violet und Chasity folgten mir. Ich runzelte meine Augenbrauen, als ich sah, dass die Ottomane umgestürzt war und dass die Sachen von Wohnzimmertisch alle auf dem Boden lagen. Ich hörte so etwas wie einen gedämpften Schrei und der Tisch bewegte sich.

„Was ist hier los?“ fragte ich, als ich das Wohnzimmer betrat.

Mary lag auf dem Boden. Sie war mit Handschellen an das Sofa gefesselt. Ihr Gesicht war angeschwollen und sie war tränennass. Sie hatte ein graues Höschen als Knebel im Mund stecken. Ihre Bluse war hochgeschoben und entblößte ihre mit Sommersprossen bedeckte Brust. Ich lief schnell an die Seite meiner Verlobten und ging an Allison vorbei. Ich fragte mich überhaupt nicht, warum Desiree wohl einen Baseballschläger in der Hand hatte. Was war denn hier los, fragte ich mich. Ich erreichte Mary, kniete mich neben sie und zog ihr den Knebel aus dem Mund.

„Hinter dir“, keuchte Mary.

Ich drehte mich um und sah, wie Desiree den Schläger auf meinen Kopf zu schwang. Ihr Gesicht war eigenartig leer. Ich konnte so eben noch meinen linken Arm in einer Abwehrbewegung heben. Der Schläger traf meinen linken Unterarm und ich spürte einen heftigen Schmerz. „Verdammt!“ schrie ich vor Schmerz. Mein ganzer Arm pochte und ich stolperte rückwärts zur Couch. „Hör auf, Desiree!“ Desiree ignorierte mich. Was zum Teufel passierte hier gerade. Niemand hat seit der vergangenen Woche meine Befehle ignoriert.

Alles schien sich zu verlangsamen, während mein Blut durch meine Adern rauschte. Desiree holte zu einem weiteren Schlag aus, während Allison Violet zu Boden zwang. Korina rannte mit einem erhobenen Nudelholz auf mich zu und Chasity zog ihren Revolver und rief etwas. Ich konnte sie nicht verstehen. Mein Herz schlug einfach zu laut. Eine fremde Frau ging langsam auf Chasity zu, nackt und wundervoll. Xiu stolperte über die Ottomane. Ihr Gesicht war blutverschmiert. Sie kam auf mich zu. Fiona kam aus der Küche.

Was war denn hier los?

Chasitys Waffe bellte laut und übertönte das Geräusch meines Herzens. Der Schuss klang in meinen Ohren nach. Desiree fiel nach hinten. Blut schoss aus einer Wunde in ihrer Brust. Noch ein Knall und Korina taumelte. Ich fing an aufzustehen und drehte mich, um die fremde Frau zu fassen zu bekommen. Ich schwang meine Arme und verfehlte sie. Die Fremde erreichte Chasity, nahm ihre Finger aus ihrem Schoß und malte Chasity etwas mit ihrem Mösensaft auf die Stirn. Sie sagte ein Wort und es gab einen Blitz. Chasity ließ ihren Arm sinken. Sie schaute ganz leer. Ihre Waffe rutschte ihr aus der Hand.

Schmerz explodierte in meinem Hinterkopf und der Raum drehte sich um mich. Dann kam der Boden auf mich zu und schlug in mein Gesicht. Ich rollte auf den Rücken und versuchte zu denken. Ich versuchte aufzustehen, aber meine Beine gehorchten mir nicht. Korina stand über mir. Ihr linker Arm war von einer Kugel getroffen worden und ganz blutig. In ihrer rechten Hand hielt sie das Nudelholz. Was machte sie. Verdammt, diese Schlampe schlug mich ja! Aber warum sollte Korina mich schlagen? Warum sollte mich irgendeine von den Schlampen angreifen? Langsam wurde ich blind von den Schmerzen in meinem Kopf. Die Lampen im Wohnzimmer stachen in meine Augen. Der Raum drehte sich immer noch und ich hatte das Gefühl als müsste ich kotzen.

Die Fremde kam zu mir. Wie konnte sie so leicht gehen, wenn der Raum sich so schnell drehte? Sie hockte sich über meine Beine und setzte sich auf meine Oberschenkel. Wer war sie? Ich versuchte, meine Arme zu bewegen aber das belang mir nicht, weil Xiu und Fiona sie auf dem Boden festhielten. Die fremde Frau öffnete meine Hose und zog meinen Schwanz heraus. Sie wichste ihn mit ihren Händen. Ich wollte mich wehren, aber ich hatte zu große Schmerzen in meinem Kopf. Was zum Teufel war hier eigentlich los?

„Ich werde dir jetzt deine Macht nehmen, Mark“, sagte die Frau. Hatte ich meine Gedanken ausgesprochen? Ich glaubte nicht, aber es war schwierig, bei diesen Schmerzen überhaupt zu denken. Vielleicht konnte sie meine Gedanken ja lesen?

Sie lachte. „Nein, Gedankenlasen gehört nicht zu den Gaben Gottes.“ Sie wichste meinen Schwanz feste und ich wurde hart für sie. Ihr Griff war weich und angenehm und Lust übertönte einen Teil des Schmerzes.

„Wer bist du?“ fragte ich. Diesmal war ich ziemlich sicher, dass ich redete.

„Ich bin Schwester Louise Afra, geschickt von Gott, um dir deine Macht zu nehmen und um deine Schlampen, wie du sie nennst, von deinem Bann zu befreien.“

„Was hast du mit Mare gemacht?“ wollte ich wissen. Das Bild von der gefesselten Mary kam mir in den Kopf.

„Ach deiner kleinen Hure geht es gut.“

„Nenn sie nicht Hure!“ schnarrte ich. Wieder versuchte ich, meine Arme zu bewegen, aber ich hatte nicht die Kraft, es mit zwei Frauen aufzunehmen, die darauf saßen. Eine weitere Schmerzwelle durchströmte mich.

Schwester Louise erhob sich und hockte sich über meine Taille. Dann führte sie meinen harten Schwanz an ihre nasse Muschi. Sie ließ sich langsam auf meinen Schaft gleiten. „Oh, das ist ein schöner Schwanz“, schnurrte sie. „Dich zu exorzieren wird mir großes Vergnügen bereiten.“

„Geh von ihm runter“, schrie Mary. „Mark, Liebling, du darfst auf keinen Fall kommen! Was immer sie mit dir macht, du musst unbedingt dagegen ankämpfen!“
Schwester Louise fing an, mich langsam zu ficken. Die Lust kämpfte mit dem Schmerz. „Sie hat recht“, verspottete sie mich. „Wenn es dir kommt, dann nehme ich die Macht, die der Teufel dir gegeben hat und alle Menschen, die du dominiert hast, sind frei. Und sie werden sich daran erinnern, was für ekelhafte Sachen du mit ihnen gemacht hast. Wie du sie gezwungen hast, deine Huren zu sein.“

„Ich werde nicht kommen“, protestierte ich und versuchte an Dinge zu denken, die absolut unsexy sind. Aber ihre Fotze fühlte sich auf meinem Schwanz richtig toll an.

„Oh doch, du wirst kommen, Du bist ein Mann. Ich möchte wetten, dass du nicht einmal halb so lange Widerstand leisten wirst, wie Mary.“ Sie lehnte sich vor und lächelte verdorben. Dann brüstete sie sich: „Ich bin sehr begabt, wenn es darum geht, eine Frau zu fingern und sie hat sich toll widersetzt. Aber wenn es dir einmal gekommen ist, werde ich mich noch einmal um sie kümmern. Mal sehen wie lange sie es diesmal aushält. Ich möchte wette dass sie gerade jetzt schön nass und geil wird, weil sie sieht, wie ich dich reite.“

„Das wirst du büßen, du Schnalle!“ schrie Mary. „Du wirst vor mir kriechen und mich anbetteln, meine Hure zu sein!“

Der Schmerz in meinem Kopf ließ langsam nach und ich schien wieder bessere Kontrolle über meinen Körper zu erhalten. Ich bewegte mich und versuchte, Louise von mir herunter zu stoßen. Aber das sorgte nur dafür, dass sich ihre Fotze noch besser auf meinem Schwanz anfühlte. Ich versuchte, meine Arme unter Xiu und Fiona heraus zu ziehen. Ich wollte meine Macht nicht verlieren. Angst lief durch mich und ich strengte mich mehr an. Wenn ich meine Macht verlor, dann hätte ich eine Menge Probleme. Vergewaltigung, Bankraub, Entführung. Ich würde eine lange Zeit weggesperrt werden, vielleicht für den Rest meines Lebens. Ich würde Mary niemals wiedersehen. Ich strengte mich noch mehr an. Die Bitch durfte auf keinen Fall gewinnen!

„Du hast dein Schicksal erkannt“, schnurrte Louise. Sie hatte Freude an meiner Angst. „Du weißt, wie viele Verbrechen du begangen hast. Wie viele Frauen du vergewaltigt hast, Du wirst den Rest deines Lebens im Gefängnis verbringen. Und wenn du dann stirbst, dann kommst du trotzdem in die Hölle. Deine Seele gehört ja dem Teufel.“

Ich wehrte mich und spürte, wie etwas Scharfkantiges in meiner linken Tasche gegen mein Bein drückte. Der Kristall, den der Teufel mir gegeben hatte. Das hier musste das sein, was der Teufel vorhergesehen hatte. Hoffnung keimte in mir auf. Wenn ich an den Kristall herankam, wäre ich gerettet. Xiu saß auf meinem linken Arm aber sie war klein und leicht. Ich biss meine Zähne zusammen und konzentrierte meine ganze Kraft. Mein Arm tat sehr weh, weil er von dem Baseballschläger getroffen worden war, aber ich hielt durch. Und dann bewegte er sich ein wenig unter ihr. Ich kann es schaffen. Ich musste mich beeilen. Ich spürte schon eine gewisse Enge in meinen Eiern. Ich würde nicht mehr lange durchhalten können. Ich konzentrierte meine ganze Angst und meine ganze Kraft, brachte diese Energie in meinen linken Arm und zog noch einmal.

Xiu rutschte von meinem Arm herunter und fiel auf die Seite. Ich griff in meine Tasche und kümmerte mich nicht um meine Schmerzen. Schwester Louise versuchte, meine Hand festzuhalten, als ich sie in meine Tasche schob. Ich zog den Edelstein heraus und hielt ihn hoch. Angst erschien in Louises Augen. Sie erkannte den Kristall. Das würde funktionieren. Ich öffnete meinen Mund und wollte sprechen, da legte sie ihre Hand darauf und hielt ihn mir zu. Ich drückte mit meiner linken Hand gegen ihren Bauch und versuchte, sie von mir herunter zu schieben. Der Kristall schnitt in meine Hand.

„Nehmt ihm den Kristall weg!“ befahl Louise. „Unter allen Umständen!“

Xiu rappelte sich auf und griff nach meiner Hand. Sie versuchte, meine Faust zu öffnen. Ihre Fingernägel kratzten und hinterließen rote Striemen. Aber meine Hand war wie ein Schraubstock geschlossen. Ich biss in Louises Hand und schmeckte Blut. Aber sie biss die Zähne zusammen und hielt ihre Hand auf meinem Mund. Das schien Xiu auch auf diese Idee zu bringen, weil sie mir in einen Finger biss. Der Schmerz schoss durch mich und ich gab ihr meine Faust ins Gesicht. Sie fiel zurück. Dann sah ich voll Schreck, wie mein verletzter Finger sich entspannte und der Kristall flog über Xius Kopf hinweg.

Meine Hoffnung verblasste. Ich war kurz davor zu kommen und der Kristall war meine letzte Hoffnung gewesen. Louise lächelte triumphierend und fing an, mich jetzt hart zu reiten. Die Bitch merkte, dass ich ganz knapp vor meiner Grenze stand. Ich drehte meinen Kopf und versuchte, Mary zu sehen, aber Louise war im Weg. Alles was ich sehen konnte, waren ihre Beine, die wie wild um sich traten. Alles was ich wollte, war, bei Mary zu sein. Und all das sollte mir jetzt weggenommen werden.

Meine Eier zogen sich zusammen.

„Lilith, erscheine vor mir!“ rief eine Frau.

Es gab einen lauten Knall und scharlachrotes Licht erfüllte den Raum. Hinter Louise stand eine unmenschlich schöne Frau. Ihre Augen leuchteten violett und ihr langes Haar schimmerte silbern. Ein enges blutrotes Kleid klebte an ihrem üppigen Körper. Das Kleid war durchsichtig. Alle ihre Kurven waren zu sehen, ihre harten Nippel, der Busch Haare, der ihre Fotze bedeckte. Ihre roten Lippen grinsten in einem hungrigen raubtierhaften Lächeln. Diese Frau war die personifizierte Lust.

Das war Lilith, der Sucubus, die Mutter der Monster.

Ich biss mir auf die Lippe. Lust knisterte in der Luft. Die Quelle war diese Dämonin. Scheiße, ich würde jetzt kommen. Ich konnte mich nicht länger zurückhalten. Nicht mit dieser Granate da vor mir.

„Was ist dein Befehl, meine Herrin?“ schnurrte Lilith und verbeugte sich vor Mary.

„Halte die Nonne auf! Nimm ihr die Macht!“ schrie Mary verzweifelt. „Rette Mark!“

„Dein Wunsch ist mir Befehl!“ Lilith griff nach Schwester Louise und zog sie von meinem Schwanz herunter. Gerade rechtzeitig, denn schon quoll mein Sperma heraus und klatschte auf meine Brust und auf meinen Bauch. Xiu und Fiona wandten sich Lilith zu, als Louise vor Furcht aufschrie. Die Dämonin fuhr mit ihren Fingerspitzen ganz leicht erst über Xius und dann über Fionas Wange und sie fielen auf den Boden und wanden sich in Orgasmen. Lilith schob ihr Kleid hoch. Sie legte ihren silberfarbenen Busch frei, der von Feuchtigkeit bedeckt war und dann zog sie Schwester Louise an ihre Fotze.

„Nein!“ protestierte Louise und sie wand sich im Griff der Dämonin. „Bitte Gott! Hilf deiner treuen Dienerin!“

„Gott ist nicht hier“, schnurrte Lilith. Sie schob Louises Gesicht in ihren Schoß und bewegte ihre Hüften. Sie rieb ihre Muschi am Gesicht der Nonne. „Und es gibt nichts Besseres als eine Schwester der Magdalenerinnen, die einem die Fotze ausleckt.“

Ich kam auf meine Füße und versuchte zu denken, als plötzlich Begierde durch das Zimmer zog. Lilith hatte Louise losgelassen, die jetzt nach dem perfekten Arsch von Lilith griff, während sie der Dämonin die Fotze ausleckte. Sie schien keinen Widerstand mehr leisten zu können. Sie hatte sich derselben Welle von Lust ergeben, die auch mich zu überwältigen drohte. Mary hatte noch immer die Handschellen an und Desiree und Korina lagen auf dem Boden und bluteten aus ihren Wunden. Ich bekämpfte meine Lust und stolperte auf Chasity zu. Ich hatte keine Zeit, um meinen Schwanz einzustecken, sondern griff nur nach meiner Hose um sie hoch zu halten.

Chasity war immer noch benommen. Sie stand einfach in der Tür zum Wohnzimmer. Ich packte sie bei den Schultern und schüttelte sie. „Wo hast du die Schlüssel zu deinen Handschellen?“

„W-Was?“ fragte Chasity träge.

„Die Schüssel für die Handschellen!” schrie ich und schlug ihr ins Gesicht.

Chasity blinzelte, rieb sich das Gesicht und dann kam sie wieder zu sich. „Es tut mir leid“, sagte sie und fummelte an ihrem Gürtel herum. Sie zog Schlüssel heraus.

„Ruf einen Krankenwagen“, sagte ich ihr. „Hier sind Leute mit Schusswunden. Und wenn Lilith mit Louise fertig ist, legst du ihr deine Handschellen an.“

„Sofort, Sir.“ Chasity griff nach ihrem Funkgerät und fing an, medizinische Versorgung herbeizurufen. Ich lief durch das Zimmer und kam dabei an Lilith vorbei, die sich auf Louises Gesicht wand. Sie berührte zufällig mit ihrem Arm meine Hüfte und eine Welle der Lust schoss durch meinen Körper. Ich fiel auf meine Knie und es kam mir. Ich spritzte mein Sperma auf den Teppich.

Die letzten Schritte zu Mary hin kroch ich und dann fummelte ich mit ihren Handschellen, bis ich ihren rechten Arm frei hatte. Die Haut unter der Handschelle war aufgescheuert und blutig und neue Wut durchlief mich. Diese Schlampe würde dafür büßen!

Mary warf ihre Arme um mich und ließ mich nicht einmal die andere Seite der Handschellen öffnen. „Oh Mark!“ Tränen strömten aus ihren Augen. „Ich hatte solche Angst!“

„Ich auch“, flüsterte ich und ich erkannte, dass ich weinte, als ich mein Fohlen an mein Herz drückte. „Du hast uns gerettet!“

Liliths Orgasmus schwebte durch den Raum und traf mich, er traf auch die anderen wie ein Schnellzug. Mary schüttelte sich in meinen Armen, als sie ihren Orgasmus erlebte. Mein Schwanz, der zwischen unseren beiden Körpern eingeklemmt war, spritzte die nächste Ladung auf unsere beiden Bäuche. Chasity fiel auf den Boden, griff nach ihren Bauch und stöhnte vor Lust. Allison und Violett waren lustvoll ineinander verknotet.

„Oh nein!“ schrie jemand angsterfüllt. „Meister, das ist ja Desiree!“

Mary lockerte ihren Griff und ich schaute zu Allison hinüber, die zu Desiree lief und ihre Hand auf Desirees Brust legte. Die ganze Vorderseite von Desirees Zofen-Outfit war blutbesudelt.. Verdammt, sie blutete wirklich stark! Mary und ich gingen an ihre Seite und knieten uns neben sie. Sie atmete noch, aber der Atem war sehr flach und ihr Gesicht war wachsfarben.

„So viel Blut“, flüsterte Mary zu sich selber.

„Halt durch Desiree!“ rief ich. „Du musst durchhalten. Der Krankenwagen ist schon unterwegs!“

„Sie stirbt“, jammerte Allison. „Nicht sterben, Desiree! Bitte!“

„Bleib bei uns, Desiree!“ flehte ich und griff ihre schlaffe Hand. „Du darfst jetzt nicht sterben! Du bist doch meine Schlampe! Ich gebe dir nicht die Erlaubnis zu sterben!“

„Kannst du sie retten, Lilith?“ fragte Mary zögerlich und furchtsam.

Lilith schob Louise von ihrer Fotze weg. Die Nonne fiel auf ihren Rücken. Ihr Gesicht war mit Liliths Saft bedeckt. Chasity ging zu Louise und legte ihr die Handschellen an. „Ich kann sie retten“, schnurrte Lilith. „Das kostet aber einen der beiden Sagen, die ihr noch habt, Herrin.“

„Segen?“ fragte Mary verwirrt.

„Als du mich herbeigerufen hast, haben wir einen Vertrag abgeschlossen“, erklärte Lilith. „Drei Segen gehören dir. Den ersten hast du verbraucht, als ich die Nonne gestoppt habe.“ Lilith lächelte verdorben. „Ihre Macht ist jetzt gebrochen. Sie ist von meinen dämonischen Säften benetzt. Zwei Segen bleiben euch.“

„Dann rette sie!“ bat Mary. „Sie ist unsere Schlampe!“

„Wie du befiehlst, Herrin!“

Lilith beugte sich über die bewegungslose Desiree und legte ihre Lippen auf ihren Mund. Sie küsste sie sinnlich. Desirees Körper begann sich zu winden und zu zittern. Ich erkennte, dass sie einen Orgasmus hatte. Die Farbe kehrte in ihre Wangen zurück und das Blut lief nicht länger aus ihrer Wunde. Lilith zog sich zurück und Desiree keuchte und schüttelte sich. Ihre dunklen Augen öffneten sich und sie leckte über ihre Lippen.

„Es tut mir so leid, Meister“, jammerte Desiree und warf ihre Arme um mich. „Ich wollte dich nicht schlagen, aber ich konnte nichts dagegen tun.“

Allison schlang ihre Arme um Mary und weinte. Fiona und Xiu krochen auf uns zu und ihre Köpfe hingen vor Scham. Korina hielt sich den verwundeten Arm und kam dazu. „Vergib uns, Meister, vergib uns Herrin!“ weinte Fiona.

„Es gibt nichts zu vergeben“, antwortete ich und nahm Desiree in den Arm. „Diese Bitch hat euch kontrolliert. Sie wird für alles bezahlen, was sie getan hat.“

Ich sah Marys Blick und ich bemerkte in ihren Augen denselben brennenden Hass, den ich spürte. „Oh ja, dafür wird sie büßen!“ zischte Mary. Sie umarmte Allison fest. „Sie wird auf ihren Knien kriechen und uns bitten!“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Piep! Piep! Piep!

Der verdammte Wecker durchdrang den Nebel meines Katers. „Mach den Wecker aus, Desiree“, stöhnte ich und es dauerte einen Moment, bis es mir wieder einfiel. Mark Glassner hatte meine Frau gestohlen und mein Haus. Ich lag in einem Hotelzimmer im Four Seasons und war von diesem Bastard ins Exil geschickt worden. Ich wartete auf Informationen von Schwester Louise, dass sie meine wundervolle Wüstenrose befreit hatte.

Mein Kopf klopfte und ich schlug auf den Wecker. Endlich war Ruhe. Ich stand auf und schleppte mich ins Bad. Nach einer warmen Dusche und einer Dosis Tylenol fühlte ich mich langsam wieder lebendig. Seit mich Louise von der Kontrolle dieses Bastard befreit hatte, war ich zu einem Ball nervöser Energie geworden. Ich hatte mein ganzes Leben lang Verantwortung übernommen und mein Schicksal in die eigenen Hände genommen. Und jetzt musste ich warten, bis jemand anderes mein Leben wieder in Ordnung brachte.

Gott, ich brauchte einen Drink.

Stattdessen schaltete ich die Nachrichten ein. Ich hatte heute zu viele Meetings, also konnte ich nicht betrunken erscheinen. Durch die Nachrichten wurde ich ein wenig abgelenkt, während ich mich anzog. Ich hatte mich noch nie in meinem Leben derartig hilflos gefühlt. Nicht einmal, als diese Fotze, die meine erste Frau gewesen war, mich betrogen hatte. Meine Hand zitterte. Ein Drink würde das Schlimmste wegnehmen, flüsterte eine Stimme in meinem Kopf.

Das hast du nicht nötig Brendan, sagte ich mir, Du hast die Kontrolle, nicht der Schnaps. Gestern Abend war ein Fehler gewesen. Auf der anderen Seite, was hätte ich tun sollen. Ich hatte herausgefunden, dass es Engel und Dämonen wirklich gab. Da konnte man sich ja nun wirklich nur betrinken. Du könntest dir doch eigentlich wirklich noch einen Whiskey einschütten, Brandon.

Ich starrte auf die Minibar. Ich hatte eine trockene Kehle und schluckte. Nein! Du hast die Kontrolle!

„… in einer ruhigen Nachbarschaft an der Shaw Road in Puyallup.“

Ich zuckte zusammen und drehte mich zum Fernseher. Ich vergaß den Schnaps. Mein Haus lag an der Shaw Road. Furcht ergriff mein Herz. Ich griff nach der Fernbedienung und machte den Ton lauter.

„Die Eigentümerin des Hauses, Desiree Fitzsimmons und ihr Freund wurden von einem Einbrecher angegriffen“, sagte die Sprecherin und ich blinzelte. Sie stand kurz vor meinem Haus auf der Straße. Überall waren Polizeiwagen und man sah rote und blaue Blinklichter. „Nur eine Frau wurde ernsthafter verletzt, eine Freundin von Desiree. Sie wurde ins Good Sam Hospital gebracht. Eine Frau, die als Louise Afra identifiziert wurde, ist von der Polizei zum Verhör festgenommen worden.“

Die Nonne hatte versagt. Mein Mut sank. Dieser Whiskey kam mir wieder in den Sinn, er wurde immer attraktiver.

Dieser Bastard Mark hatte die Oberhand behalten. Meine Hände taten weh und ich brauchte einen Moment, um festzustellen, dass ich meine Fäuste geballt hatte. Ich öffnete meine Hände und sah blutige Kerben von meinen Fingernägeln. Verdammt, das konnte ich nicht aushalten. Ich muss die Kontrolle haben! Ich bin schließlich Brandon Fitzsimmons! Ich habe meinen Weg aus dem Nichts bis hierher gemacht. Ich habe niemanden auf meinem Weg beachtet. Es war an der Zeit, dass ich aufhörte, hilflos zu sein. Ich musste endlich aufhören, mich auf andere zu verlassen! Es war Zeit, dass ich mein Schicksal wieder in die eigene Hand nahm!

Mark Glassner, ich hole mir meine Frau zurück! Ich werde dir furchtbar wehtun! Ich werde dir deine eigene Frau wegnehmen und sie vor deinen Augen ficken. Ich werde dafür sorgen, dass sie stöhnt und keucht und dass sie sagt, wie viel besser sich mein Schwanz anfühlt als deiner. Ich werde die Erniedrigung in deinen Augen genießen, wenn sie auf meinem Schwanz kommt wie eine läufige Hündin!

Keine verdammt Macht des Himmels oder der Hölle wird mich aufhalten!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Auf der Webseite konnte man lesen: „Eine Frau, die von der Polizei als Louise Afra identifiziert wurde, ist von der Polizei wegen Einbruch und versuchtem Mord verhaftet worden.“

Ich konnte nicht glauben, was ich da las. Ich hatte die letzte Stunde an meinem Computer gesessen und ungläubig auf den Monitor gestarrt. Wie konnte das sein? Bitte, lieber Gott, lass es Schwester Louise gut gehen, wenn es dein Wille ist, oh Herr! Betete ich still.

Seit ich gelesen hatte, dass im Best Buy im Staate Washington eine Orgie gegeben hatte, wusste ich, dass in dieser Gegend ein Hexer sein Unwesen trieb. Ich war jeden Morgen auf den Websites der Tacoma News Tribune und der Seattle Times gewesen und hatte nach neuen Nachrichten gesucht. Es hatte Nachrichten über öffentlichen Sex auf einem Touristenboot und eine wilde Party in der Space Needle gegeben, die zu einer kurzfristigen Schließung dort geführt hatte. Und ich hatte zu Gott gebetet, dass es mir die Ekstase schicken möge und mich wieder in den Kampf gegen das Böse schicken.

Schwester Louise musste in den Kampf mit dem Hexer geschickt worden sein… und sie hatte offenbar versagt. Der Gedanke sorgte für eine Gänsehaut, Schwester Louise hatte mich vor dreißig Jahren aus meiner Leibeigenschaft bei einem Hexer befreit. Sie war dabei gewesen, als ich meine Schwüre abgelegt hatte und meinen alten Namen ablegte. Ich war Schwester Theodora Mariam geworden. Und jetzt war sie wegen versuchten Mordes verhaftet worden! Was war denn da nur schief gelaufen, fragte ich mich. Niemand war besser im Kampf gegen einen Hexer als Schwester Louise. Ich hatte Angst um meine Freundin.

Es klopfte leise an meiner Tür. Ich schreckte auf. Ich stand auf, strich über meinen grauen Habit. Dann nahm ich meinen weißen Schleier und drapierte ihn über meinem Kopf. Ich atmete tief, um mich zu beruhigen, Dann öffnete ich die Tür.

„Hola, Schwester Theodora“, sagte Esmeralda, das 27-jährige hispanische Pfarrkind von St. Afra, deren Verwalterin ich war. Sie lächelte mich zahnlos warm und freundlich an.

„Hola, Esmeralda“, grüßte ich zurück. Mir fiel ein, dass ich vergessen hatte, die Kirche aufzusperren. Esmeralda und ihre Betgruppe konnten offenbar nicht hinein. „Entschuldigung, ich habe gerade schlechte Neuigkeiten erhalten.“

„Ich hoffe, nicht allzu Ernstes?“ sagte Esmeralda und tätschelte meinen Arm.

„Ich fürchte doch“, antwortete ich. Ich ging hinaus in die morgendliche Hitze. Es war erst acht Uhr und schon so heiß. Ich schüttelte mich, als ich daran dachte, wie es erst am Nachmittag sein würde. LA war eine ganz schöne Herausforderung. „Ich werde vielleicht die Stadt verlassen müssen und mich darum kümmern.“

„Natürlich, natürlich“, sagte Esmeralda und fasste meinen Arm. Nebeneinander gingen wir zum Betraum.

Eine weiter hispanische Frau wartete an der Tür. Rosenda begrüßte mich mit einem freundlichen Kuss auf die Wange. Ich griff in die Tasche meines Habits und holte den Schlüsselbund heraus. Ich öffnete die Tür zum Betraum. Ich hielt die Tür für die beiden Frauen auf. Die Lampen flackerten ein paarmal und dann summten sie gleichmäßig und badeten den Raum, der mit Tischen gefüllt war, in ein weiches Licht. Da überkam mich die Ekstase.

Eine unsichtbare Hand fuhr durch meinen Habit, als ob er gar nicht existierte und streichelte meinen Rücken. Die unsichtbaren Finger erzeugten in mir lustvolles Kribbeln. Ein sanftes Stöhnen entwischte meinen Lippen. Die Hand des Erzengels Gabriel fuhr an meinem Rückgrat nach unten und seine sanften Lippen küssten meinen Hals und meine Schultern. Jede seiner Berührungen brannte Leidenschaft in meine Haut. Ich spürte, wie meine Knie weich wurden und ich nahm mir einen Stuhl.

„Geht es ihnen gut, Schwester Theodora!“ fragte Rosenda.

„Es ist alles in Ordnung“, keuchte ich, als die Hand von Gabriel sanft meinen Arsch drückte. Seine andere Hand fuhr an meiner Vorderseite über meinen Bauch und dann nach oben zu meinen Brüsten. „Ich muss nur…“ Ich biss mir auf die Lippe, als Gabriel sanft meinen Nippel drückte. Die Lust war jetzt so intensiv, dass ich nur noch schwer denken konnte. „Bitte“, sagte ich still zu mir. „Bitte, noch nicht! Nicht vor den anderen!“

Gabriel kümmerte sich nicht darum. Seine Hände fuhren weiter über meinen Körper und hinterließen Spuren von brennender Lust. Eine Hand fuhr um meine Taille, hinunter in meinen Schoß und fand meine Muschi nass und heiß. Sie bettelte um seine Berührung. Mein Körper zitterte und griff fest nach der Rückenlehne des Stuhls vor mir, als ein Orgasmus durch meinen Körper rauschte. Seine feurigen Finger hatten meinen Kitzler gefunden. Ich musste irgendwo hin, wo ich alleine war, bevor ich vor diesen Frauen vollständig die Kontrolle verlor.

Esmeralda und Rosenda sahen mich besorgt an. „Ich muss nur… zur Toilette“, keuchte ich durch meine zusammengebissenen Zähne.

Ich stolperte zur Damentoilette und öffnete die Tür, als Gabriels Schwanz in meine Muschi eindrang. Sein Umfang dehnte mich und seine Eichel reichte bis zu meiner Gebärmutter. Ich fummelte am Schloss herum und fiel auf den kalten Fliesenboden, als Gabriels Schwanz anfing, mich mit tiefen gleichmäßigen Stößen zu ficken. Die Lust war so intensiv, viel größer als bei sterblichen Männern. Sie war so intensiv und überwältigend. Ich war kurz davor, mein Bewusstsein zu verlieren.

Aber kurz bevor es so weit war, erschien eine Nachricht in meinem Kopf. Schwester Louise würde gerächt werden. Und dann war ich im Meer der Lust verloren, während Orgasmus auf Orgasmus durch meinen Körper strömte.

To be continued…

Click here for Kapitel 12

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Update 4-22-14

Hey Everyone

New poll up for the next short story. ‘The Number One Rule of Retail Chapter 3: My Girlfriend is a Whore’ won! Thrilled to finally get the next part out to you guys. Currently ‘Ghost of Paris 5: Sunday Service’ is winning. After losing the last two polls, will it win this time? That’s for you guys and gals to decide!

I finished my rough draft of Chapter 5 of the Battered Lamp yesterday. Some hot stuff (public sex!). Devil’s Pact Chapter 43 is with my editor, and things are heating up! The Matmown is finished, and Mark is about to find out the consequences of killing Lilith. There’s also a sexy massage!

‘Girl at the Bar’ is $0.99 on Smashwords with this coupon: FH58A. Also if you missed out on my first published worked ‘Roleplay Gone Wrong’ it’s $.75 cents from All Romance Ebooks as a special Earth Day Sale for today only.

If you want to help support my writing, buy one of my ebooks or if you’re shopping for an ebook, check out Smashwords with this link and see if there’s anything you’d like to buy.

You can follow me on twitter (SFW) and see my tumbler page (NSFW) with the links at the bottom of the page.

Take care

J.

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Girl at the Bar

‘Girl at the Bar’ had been released for purchase from Smashwords, All Romance Ebook, and Amazon. For you guys it will be $.99 cents with this coupon: FH58A at Smashwords. The coupon expires 5-21-14. Also if you missed out on my first published worked ‘Roleplay Gone Wrong’ it’s half-off from All Romance Ebooks.

I’ve also become an affiliate with Smashwords. If you ever are looking to buy an ebook try Smashwords and click here. I may earn a small commission depending on the book you buy. It won’t cost you any extra, but it will help to support my writing. They have books in available in most formats (including .mobi which works on the Kindle).

Just released Alison and Desiree Get Married, so enjoy! Been wanting to release this one forever!

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The Devil’s Pact Side-Story: Alison and Desiree Get Married

 

 

The Devil’s Pact

Side-Story: Alison and Desiree Get Married

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2014


Story Codes: Male/Female/Teen female, Male/Teen female, Female/Female, Female/Teen female, Mind Control, Romantic, Exhibitionism, Incest

For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

Comments are very welcome. I would like all criticism, positive and negative, so long as its
constructive, and feedback is very appreciated. To contact me, you can leave a comment or email me at mypenname3000@mypenname3000.com, and you can contact my editor by

email at dionysus40@prodigy.net.



Note: This takes place in-between Chapter 32 and Chapter 33.



Friday, July 12th, 2013 – Alison Hertz – The Wedding

The day of my wedding to my Latin beauty, Desiree, had finally arrived.

After today, I would be Alison de la Fuente. After getting her marriage to Brandon annulled, Desiree went back to her maiden name. It was a far prettier name then Fitzsimmons. Desiree and I spent several nights talking in bed about our new last name. Should one of us take the other’s last name, like a heterosexual couple? Or would we hyphenate. And how did you hyphenate de le Fuente with Hertz? De le Fuente-Hertz or Hertz-de le Fuente? Both sounded ridiculous. In the end, I decided to take Desiree’s last name. De le Fuente was such a beautiful name, far more so than Hertz. Besides, Desiree did the proposing, so I liked to joke that made her the man in our relationship

Butterflies fluttered in my stomach as I walked downstairs, carrying my wedding clothes in a bag. Doubts clouded my mind. You shouldn’t marry her, my subconscious whispered. You should devote yourself to Master one hundred percent. She’s just a distraction. I knew it was just nerves, but these thoughts had been plaguing me since Desiree proposed.

I loved Desiree, and ignored my doubts. She was the greatest woman in the world. I loved Master and Mistress, but it paled compared to the strength of what I felt with Desiree. When we were apart, I missed her, ached for her.

Xiu was waiting at the bottom of the stairs, a happy smile on her cute, Chinese face. She was dressed like me, in a terrycloth robe, her clothes in a bundle slung on her arm. Xiu was my maid of honor. Desiree had choosen Korina to be her maid of honor, or Desiree’s ‘best gal’, as I jokingly called her.

I was happy Xiu chose to stay with Master and Mistress. When Master healed her after the attack, she didn’t hesitate to declare her intention to stay as their slave. Master’s power worked so well it even healed her womb. When Xiu got shot, they had to remove her uterus, and the doctors had been astounded when they found out that it had regrown. Just one more miracle to add to all the others Master and Mistress were performing.

I missed Noel and Fiona and Thamina, but if they didn’t want to be sluts like the rest of us, that was their loss. I also missed Willow, and even Sam, though they just moved up the street. While neither were one of us special sluts anymore, they still served Master and Mistress in their own way. And it was really wild to let Sam fuck you with that cock she could conjure. But the one I really missed was Chasity. The house seemed a little emptier without her enthusiasm.

I felt a tear misting my eye, and I wiped it away. Chasity died protecting Mistress, while I just huddled in the house with the other sluts, too scared to do anything. But not Chasity, she was a warrior woman, a Valkyrie. The memory of her standing up, her blonde hair streaming behind her, as she made that last, desperate attempt to save Mistress, still haunted me. I liked to think Chasity was out there, watching over us in the great beyond, just waiting to appear and save the day at some crucial moment, like that old movie starring Arnold Schwarzenegger. The barbarian one. Dad always loved to watch it and, at the end, Arnold’s girl, who died earlier in the movie, appears in silver armor that shines with its own light, and saves him.

Xiu hooked her arm around mine. “Ohh, I’m so excited,” she said, bouncing on the balls of her feet. Which caused her large breasts to jiggle beneath her robe. Her breasts were as big as my Desiree, but on Xiu’s petite frame they seemed enormous. It was hard to feel sad when you were faced with such huge, swaying melons.

Arm-in-arm, we walked happily to the back of the house and out into the backyard. Sam was there with a few of the bodyguards. I jumped as strawberry-blonde 29 fired at a mannequin. The mannequin was all white and wore no clothes except for a metal necklace around its neck. 29’s round hit the mannequin and it toppled over in a spray of plastic.

“Darn,” Sam muttered. “I thought that would work.”

“Maybe the metals aren’t right?” Candy suggested. When Sam offered to be Master’s Vizier and advise him on magic, Sam’s price was Candy: a beautiful, young woman that dyed her hair half bubblegum-pink, just like me, and the other half cotton-candy blue. She was stretched out naked on a chaise lounge, tanning. She was short, but she had some nice curves that I greatly appreciated.

“Whacha doin’?” I asked Sam.

Her round, olive face was furrowed in thought. “A protection charm,” Sam answered. “There are some vague hints in the Book about enchanting amulets and charms; I’ve been experimenting. If I can get this to work, a simple necklace could give you the same protection as a bulletproof vest.”

“Wow!” Xiu cooed.

“Let’s try the B8 bronze, Candy,” Sam ordered as 29 went and stood up the mannequin.

I tugged on Xiu’s arm. “C’mon, we’ve got to get ready.”

“Sorry,” Xiu smiled apologetically as I led her to the back gate.

I opened it up, and nodded to 19 and 20 who were guarding the rear gate. It was a recent addition. Since the attack and the Miracle, the Church of the Living Gods – as the worshipers of Master and Mistress called themselves – had set up a large tent on the empty lot where our Masters are building their mansion. So it made sense to build the gate. Most of us sluts went to the nightly worship services. They were so much fun! All the worshipers saw us as disciples of their Gods, and treated us like we were royalty.

Plus the worship orgies were a blast!

Desiree and I decided to be married at the Living Church. Daisy Cunningham was going to perform the service. Daisy, and her twin sister Rose, despite being fifteen, had somehow become the heads of the church. They had been preaching Master’s message of free love the loudest, I guess. The tent was on the edge of the empty lot, close to Shaw Road. At the far end of the lot, the foundations for the mansion were being dug. Many of the worshipers volunteered their time in building the mansion, while others donated money or materials.

We passed the Miraclists, one of the names for members of the movement, who bowed at us. Most wore chokers, stainless steel or plastic or leather, and a few had theirs made with gold or silver. The chokers had phrases like: “Faithful” or “Love is the Way” or “My Gods Live,” and a half-a-hundred other phrases. They met most nights of the week, with the most attending the Wednesday night service.

I liked Friday Night worship the best; it was a smaller group. More intimate. Everyone came for Wednesday, of course; that was the day of the Miracle, after all. And on Thursdays, Master and Mistress healed the sick at Good Sam hospital, and the congregation would gather outside to pray. But on Friday, people had plans – excuses not to show up – and since it was the start of the weekend, the orgy often lasted far later into the night.

We passed more and more Miraclists as we approached the large, red tent. It was like a circus tent, rearing up high. Beth Philips was greeting worshipers as they filed in. There was supposed to be a short service, then my wedding. Everyone touched Beth’s belly as they entered. She claimed to be carrying Master’s child. Maybe she was; I remember the day Master fucked her in the bathroom of that car dealership. I was supposed to distract her husband, but he didn’t seem all that interested in me. The rumor was that Beth left him because he couldn’t satisfy her after Master fucked her.

Beth bowed to us, murmuring, “Holy Sluts.”

“Blessed Mother,” I murmured back.

It was amazing how, in the span of a few weeks, the trappings of religion were quickly springing up. ‘Blessed Mother’ was the title of any woman pregnant with Master’s child. Besides Beth, there was Vivian Anders, and Anastasia Milburn was a maybe. She was one of Mark’s jogging sluts, but her child could also be her husband’s. And, of course, Korina, Violet, and April were all carrying Master’s child, but they were ‘Holy Sluts’. Maybe they should be ‘Blessed Holy Mother Sluts’. Xiu looked at me as I giggled. It sounded more like a swear then a title.

“Blessed holy mother sluts!” I laughed, and Xiu’s look became more confused.

Inside the tent, they had made a vestibule out of curtains hanging from PVC pipes. There were a pair of antechambers off the vestibule, on the right and left, while going straight ahead would take you into the main worship pavilion. Xiu and I went into the room on the right to get changed, and to wait for the start of the ceremony. Desiree and Korina should already be in the room on the left.

Violet was waiting for them inside the room, and squealed, “I’m so happy!” The excited girl threw her arms around my face, and kissed me soundly on the lips. I enjoyed my sister-slut’s lips for a minute, before I broke the kiss. It wouldn’t do for us to get carried away.

Our terrycloth robes came off, and Xiu and I were both naked except for our chokers. I admired the curves on Xiu’s petite body: large breasts and dark nipples that were pierced by a silver bar from which dangled pink butterflies on silver chains. I knew from experience just how much she loved for someone to pull hard on those piercings. She practically came when she got them re-pierced. Mark had healed her a little too well after she got shot during the SWAT attack.

I opened my bag, and pulled out my wedding attire, a white merry widow, a type of corset, that cupped my round breasts with lace. The corset was low-cut, leaving my hard nipples – pierced with silver barbells – exposed. I gently rolled up a pair of white fishnet stockings, and hooked the merry widow’s garters to the stocking tops. Then came the white, stiletto heals. I wore no panties – that was against the edicts of the Church – and you could see my shaved cunt, and my tattoo that read, “Cum on in,” above an arrow that pointed down at my pussy.

I sat down in a chair and let Violet apply my makeup while Xiu pulled on a similar merry widow, although hers was a midnight blue. Outside, I could hear one of the Cunningham twins begin the nightly sermon, her soprano voice carrying through the tent. After my makeup was done, I applied a lovely perfume Mistress gave me; a dab on the wrists, behind my ears, and one dab right above my clit, and I was all set.

Violet held a mirror and I smiled. I looked hot. My bubblegum-pink hair fell in loose curls about my shoulders, framing my innocent-looking, teenage face. And the makeup gave me a hungry look which contrasted nicely with my innocent features. I looked like a slutty virgin, particularly in the white merry widow that was both virginal and whorish at the same time.

“You look beautiful,” Master said as he walked in.

I blushed, “Thank you, Master.”

He wore a simple, white shirt with blue, pinstripe lines, and a pair of black slacks. In his hands was a bouquet of red and dark-blue flowers. He handed them to me, and I smiled. He was walking me down the aisle. My father was here tonight, but he understood that a sex-slave should be given away by her Master. Or her Mistress, in Desiree’s case.

“It’s time,” Violet said, stepping back in.

Xiu smiled at me as we stepped out into the vestibule. Across the room, Desiree followed Korina out of the other antechamber and my breath caught. My Latin beauty looked to die for in her white merry widow. Her large, pillowy breasts cradled so perfectly amidst the lace of her bodice, her dark nipples erect and pointing right at me. I found my eyes sliding down her nut-brown skin to her gorgeous legs clad in white stockings, and her shaved pussy in-between sleek thighs. Next to her, Mistress was wearing a dark-blue dress, low-cut to show off her freckled breasts, and with a short skirt so her creamy, delicious thighs were exposed.

Xiu and Korina hooked their arms together and marched slowly down the aisle, reveling in the stares their exposed flesh brought from the congregation. I saw my dad look back, and I smiled shyly at him. Master had easily convinced my dad to let me be a sex-slave, and Dad had been supportive ever since. I fondly remembered the night a few weeks ago when Dad met Desiree for the first time. Master and Mistress were in New York for their Today Show interview, and we went to Dad’s place for dinner.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Sunday, June 30th, 2013

“This is Desiree,” I greeted Dad when he opened the door. “We’re getting married.”

Dad looked her up and down, and then he smiled and hugged her warmly. “How wonderful!” he exclaimed, and hugged Desiree tightly a second time. “Now I’ll have two daughters!”

My dad was always very supportive of me despite all the trouble I would get into. I had a very active id. There’s a cute boy, my subconscious would whisperer, Why don’t you go suck his cock. I bet his cum would taste delicious! I always listened to the voice; it’s how I met Master.

He’s fucking that girl behind the counter, my subconscious voice had whispered the day I met Master. I had grown wet instantly, watching my future Master fuck Lillian discretely at the cash register. It was so bold to do it right in the middle of Hot Topic. Wouldn’t it be fun to be fucked like that, in front of all these people? It would! My subconscious had never steered me wrong, so I had asked to be ‘trained’, too. Best decision I ever made!

So why did my id have a problem with me marrying Desiree? It’s not like I wasn’t going to fuck other people. It was a symbol of my love. Desiree was the most important person to me. Together we would serve Master and Mistress and share in debauchery.

You should only love Master, my subconscious answered. I chalked my doubts up to fear. Marrying Desiree was a very adult thing to do. Well, I wasn’t going to let fear stop me from having my happiness, so I ignored my id.

“I’m very pleased to meet you, sir,” Desiree giggled, snapping me out of my thoughts, and threw her arms around my father. He was a handsome man, older, with distinguished, gray wings of hair at his temples. The pair looked so sexy together. “Your daughter is very important to me.”

“I never thought Alison would settle down,” Dad grinned. “She’s a wild one. I don’t think she ever had a boyfriend or girlfriend. Just ‘friends’ she would hang-out with.” I didn’t think Dad knew the truth about my ‘friends’. I had a lot of them. Ever since I lost my virginity at fourteen, I had been the biggest slut.

Dad and Desiree got along great, chatting the whole way through dinner. My Dad wasn’t a bad cook, but he was no Desiree; he made a pasta with this garlic and Parmesan sauce. After dinner, we retired to the living room; Desiree snuggled up on one side of Dad, and I took the other.

“So…um…how is it with your Master?” Dad asked, a little flustered as Desiree pressed her large breasts into his arm. She wore a low-cut blouse, and I saw Dad’s eyes kept drifting down her front. I couldn’t blame him; she had a magnificent rack.

“Things are great, Dad,” I purred. “Desiree and I just love being their sluts.”

“Umm, it is so much fun,” cooed Desiree with her sexy, Spanish accent.

“Is he really ‘special.’ You know, like people are saying?”

“Yes,” I answered, softly rubbing my dad’s thigh. “That’s why we’re his sex slaves. That’s why you didn’t have a problem with your teenage daughter submitting to some strange man’s lust. He has powers, Dad. They both do.”

He frowned, “I guess you’re right.” He jumped when my hand started rubbing at his cock. “What’re you doing, pumpkin?”

“Mark’s number one command is to love each other,” I purred. “Desiree and I want to show our love to you, Daddy.” I leaned back, thrusting out my chest, the t-shirt tightly hugging my boobs. “What does it say on my shirt?”

“Daddy’s little slut,” he read. It was the t-shirt I wore when I met Master. It was lucky.

“For tonight, I want that to be true.”

He started to protest, but Desiree captured his mouth with her lips, while I unzipped his pants. His cock was hard, despite his protests, and I bent my head down and sucked it into my mouth. I swirled my tongue around the sensitive head, making sure my tongue stud rubbed against his cock. I tasted his salty pre-cum, and felt his dick twitch as he gave in to the pleasure.

It was wonderfully hard, twitching in my mouth. I reveled in the wickedness; this was my father’s cock I sucked. I loved it! Loved him. After Desiree, Master, and Mistress, Dad was the most important person to me. And now I was able show him just how much I loved him.

“That’s your daughter’s mouth sucking your cock,” purred Desiree in his ear. “Doesn’t she have a delicious tongue! I love feeling her tongue stud licking through the folds of my pussy.”

“This is so wrong,” Dad groaned, voice thick with passion.

“Relax, papá,” she cooed. Out of the corner of my eyes I could see that her full, nut-brown tits were freed. “You’ve been staring at my melons all night. Have a taste.”

Listening to my dad suck my fiancee’s tits while I blew his cock spurred me on. I grabbed his balls, massaging them. I wanted his cum so badly. I sucked harder, bobbing my head. I could feel how heavy his balls were; he probably hadn’t cum in days. Weeks. The poor guy. I needed to visit him a lot more often.

“I’m going to cum, Alison!” he shouted. “You have to stop!”

Fuck that! I sucked harder. He erupted, grunting as thick, salty spunk flooded my mouth. I swallowed the first shot and the second, but held his final shot in my mouth. I rose up, and captured Desiree’s lips in a kiss. I snowballed Dad’s cum into her mouth; he stared wide-eyed at us as we swapped his jizz back and forth like the playful sluts we were.

“Thank you, mi Sirenita,” Desiree sighed. “I love you so much.”

Joy always trembled in my heart when she said that. I kissed her again; her lips still salty with Dad’s jizz. Then I looked at my dad, his face all flushed and sweaty, and there was a dazed look in his eye. “Wasn’t that amazing, daddy? I loved your cum!”

“It was,” he whispered. He reached out and touched my face. “You look so much like your mother, pumpkin.”

It took a lot to make me blush—that did it.

“Let’s go to bed,” I said; we grabbed his hands and pulled him to his feet.

His bedroom was pristine. The rest of the house was a bit of a disaster, but dad kept the room cleaned for some reason. Pictures of Mom adorned the room, always smiling beautifully. One picture was taken a few days before my birth. She look radiant, holding her pregnant belly and smiling at the camera. She wore a hospital gown, sitting in a wheelchair.

“She was beautiful,” Desiree whispered, putting her arm around my shoulder.

“This was taken right before she died,” I whispered back. “There was a complication with her pregnancy; she almost lost me. But she held on long enough for me to be born.”

“She loved you a lot,” Dad murmured, putting his arm around my other shoulder, sandwiching me between them.

I turned to Dad. Tears brimmed in his eyes. I kissed him. It was comforting at first. We both were feeling the grief of mother’s absence. Then my ardor grew. I turned, pressing my body against his, wiggling my tongue into his lips. I could feel his lust grow hard against my belly.

“We’re going to rock your world tonight,” I whispered in his ear.

He swallowed and nodded.

We stripped; Dad feasted on our nubile bodies with lustful gaze. Desiree stretched out on the bed; her legs spread, obscenely showing off her shaved, juicy pussy. I crawled between her thighs; the air thick with her spicy-tangy scent. I buried my face in her cunt, and feasted on my love.

“Oh yes!” she purred. “I love your tongue!”

I could feel my dad’s eyes on my ass, so I wiggled it invitingly.

“Isn’t she just gorgeous?” Desiree sighed. “She’s so horny! She needs a cock in her almost every hour of the day!”

I dug my tongue deep into her pussy, gathering as much of her tasty fluids as I could. Then I moved my lips up and engulfed her clit. She gasped, thighs tightening about my head as I nursed her pearl.

“Fuck her, papá!” she gasped. “Make her cum! Feel the embrace of your daughter’s cunt about your cock!”

The bedsprings squeaked as Dad knelt behind me. Strong hands gripped my hips; hard cock nudged my asscheeks. I moaned and trembled in anticipation. Watching Mistress fuck her father had made me so jealous. I wanted to experience that special kind of love with my dad.

His cock nudged my pussy. I burned to feel this depraved, taboo sex. “This is wrong, pumpkin,” he whispered as his dick rubbed up and down on my slippery lips, driving me wild with desire. “You’re my daughter.”

“Incest isn’t wrong anymore,” I answered. “Master says incest is okay. We shouldn’t be tied down by the morals of bygone days. People should be free to love whomever they want. So love me, Daddy.”

His will broke. “My beautiful pumpkin,” he grunted, then slammed into me.

I screamed my passion into Desiree’s cunt as he entered me. He filled me up, my pussy convulsing about him as I came and came and came.

It was as amazing as I had hoped!

“Oh, Alison!” he grunted. “My sweet, beautiful pumpkin!”

For a moment his cock was just buried to the hilt inside me, thick and wonderful, and then he fucked me. Hard. The slap of flesh filled the room, his strokes driving me into my fiancee’s cunt. He grunted and groaned, pounding me like a wildman.

“Oh yes! Your pussy! Holy shit! You feel amazing, Alison!”

I couldn’t stop cumming. My Dad was fucking me! Nothing was more taboo than this! And I was sharing this happy moment with the love of my life.

“Fuck her!” Desiree moaned. “Fuck the little whore! She’s your slut for the night! Daddy’s little slut! Cum in her! I want to eat your incestuous cum out of her cunt!”

Juices flooded my lips; she came. I held onto her hips as she bucked and gasped, big tits heaving in ecstasy. Then she collapsed, watching me through lidded eyes, a happy smile on her face. I gently lapped at her cunt, letting her pussy cool down.

“Oh, Daddy!” I gasped. “Fuck me harder! I need your cum! Flood my pussy! I’m your slut tonight, daddy!”

“My little slut!” he groaned. His strokes grew more frantic. “My little pumpkin’s grown up into a naughty slut!”

“Cum in me!” I gasped, another cum rolling through my body.

“You want your daddy’s cum?” he demanded.

“I do!”

He slammed into me and erupted. My pussy, still cumming, milked every last drop of my daddy’s cum. My knees gave out as my orgasm intensified and pleasure erupted through me; I collapsed into a ball on the bed, writhing in ecstasy.

Dad collapsed next to me, spooning me from behind. “I love you, pumpkin.”

I kissed him on the lips. “I love you, too, daddy.”

Desiree joined us and kissed me, too. I never felt more loved than I did right now.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

The Wedding

Dad had been a stud that night. After Desiree went down on me, and cleaned out my pussy of all his cum, we had straddled him. Desiree rode his cock while I rode his mouth. Then we gave dad one of Sam’s magical Viagra – the first thing the slutty hermaphrodite had invented – and fucked Dad all night long. We spent the weekend at his house, making up for all our lost time.

I jumped when the music changed; the wedding march played, breaking me out of my daydream. The church’s band was playing, an eclectic collection of bongos, guitars, and a trombone. I was flushed and horny, my pussy damp, as I remembered that night. Desiree and I definitely needed to go to my dad’s for dinner again.

Korina and Xiu had already reached the alter, and it was Mistress and Desiree’s turn. Arm-in-arm, they marched slowly while the entire congregation watched with awe as their Goddess escorted my bride. My eyes alternated between Desiree’s plump and naked ass, and Mistress’s swaying rear beneath her tight skirt. Daisy waited at the altar, and blushed when Mistress leaned over and captured her pretty lips with a kiss.

Now it was my turn. Taking a deep breath, I hooked my arm around Master’s. I trembled. It’s not too late, my subconscious whispered. No. It was far too late. Desiree owned my heart. She stole it the day we met. My trembles stopped, and we walked stately towards my waiting bride.

As I passed Dad, he reached out and gripped my hand. I felt my eyes misting in joy and squeezed him back. He sat next to Issy Norup, one of Master’s former jogging sluts. I convinced Dad to come to the Church after that dinner and he hit it off with Issy, with a little nudge from me. The teenage girl looked happy leaning against my dad. He deserved some happiness; he had spent all his time trying to raise his out of control daughter – my mom had died giving birth to me – that he didn’t have time to find himself another woman.

“You are so beautiful, mi Sirenita,” Desiree whispered when I reached the altar.

I handed Xiu my bouquet and took my bride’s hands. I loved it when Desiree called me ‘Sirenita’. It meant little mermaid in Spanish. I glanced down at the engagement ring Desiree had given me, and the two mermaids engraved on the band, their arms forming the mounts for the sparkling diamond.

“You’re gorgeous,” I grinned back.

Daisy started her wedding sermon, saying how beautiful it was when two people decided to join their lives together. Urging us to love each other, and to put each other first before all others; to delight in each other’s bodies, and to share our deepest pleasures with our partner. “Our Gods are here, tonight, to bless this union,” Daisy preached.

I trembled as Master bent me over the altar. I was suddenly so nervous; I had fucked Master plenty of times, but this was different. This was my wedding day. Desiree bent over next to me, flashing me a smile as Mistress deftly slipped on a strap-on with a hot-pink dildo attached. I shivered in delight as Master caressed my ass, and I reached out to grab Desiree’s hand as I felt his hard cock nudging the lips of my pussy.

“Alison, you were our first slut,” Master said. “And I am so happy for you and Desiree.”

“Desiree, you were our second slut,” Mistress spoke. “I’ve seen how happy Alison makes you, and you have my blessing to marry her.”

I moaned as Master shoved his cock into my wet cunt. Desiree’s mouth widened in pleasure as Mistress fucked her dildo into Desiree’s pussy. “Oh, thank you, Master!” I gasped as he pounded my slutty cunt. “Umm, I love it when your cock’s inside me!”

“Fuck me, mi Reina,” Desiree panted. “Yes, yes! Ohh, yes! I love you! I love when you make me your whore!”

Master’s cock filled me up, stretching me with his girth as his cock reamed me. I loved it! Every thrust, every caress of his cock’s head against my wet depths, built the pleasure between my legs. I stared into my bride’s dark eyes, and saw the pleasure that Mistress was giving her, mirroring my own ecstasy. I squeezed her hand and smiled at her. Master thrust harder, the altar shaking beneath us. My nipples rubbed against the silk cloth that draped the altar; another delightful sensation that fueled my growing orgasm.

“Fuck me! Fuck me!” I panted. “Umm, your cock is driving me wild! Harder! Fuck my slutty cunt, and fill your naughty slave’s pussy with your cum! I love it! I’m your dirty, little cumslut!”

I was so close to climaxing. Master’s thrusts were becoming more erratic. He was getting closer to cumming, too. Closer to filling my naughty snatch with his cream. Oh, I couldn’t wait. My naughty, little cunt was made for men to fill it with their cum, particularly this man! Nothing made me happier! I pushed my hips back, squeezing my cunt on his shaft. He buried himself into me, his hands gripping my hips hard.

“Fuck!” he moaned. “Fuck, fuck, fuck!”

I could feel his hot cum flooding my pussy and my orgasm crashed through me. “Yes! Oh, thank you, Master! That was fuckin’ amazing!”

Next to me, Desiree’s face contorted in pleasure, and she gasped, “¡Yo estoy correrse!” I smiled; Desiree always looked so wild and beautiful when she came.

“Fucking slut!” Mistress panted. “Keep wiggling that ass, whore! I’m gonna keep fucking you until I cum!”

“Oohh, cum for me, mi Reina! Please!”

Master pulled out of me, and I gasped; I could feel his seed running wet down my thighs. My gaze fell on Mistress. Her auburn hair was plastered to her sweaty face as she pumped her strap-on in and out of my bride. I reached out and caressed Mistress’s face, trailing my fingers down her pale neck to the slope of her breast, stopping at the neckline of her dress.

“Let me help you, Mistress,” I purred, pushing the fabric down to expose a dusky nipple at the tip of a perfect breast.

“You delightful whore,” Mistress cooed as I sucked that hard nipple into my lips. I played with the nub, rolling it around my tongue as I gently nursed. I saw blue eyes and a doll’s face loom up next to me as Korina started nursing at Mistress’s other breast. “You beautiful sluts!” Mistress moaned. “Yes, yes! You’re making me feel so happy! Oh, fuck, I’m cumming!”

Mistress pulled back, a happy smile on her face. Master wrapped his arms around her and kissed her on the lips; I smiled. They loved each other so much, and it was always beautiful to watch them together. Desiree grasped my hands, kissed my knuckles, and we turned back to face Daisy. Her blue eyes sparkled with desire, and her cheeks were rosy-red.

“Do you, Alison Hertz, take Desiree de la Fuente to be your lawfully wedded wife? To love her, to cherish her, and to share her with your Gods as your slut-wife for so long as you both shall live?”

“I do,” I happily vowed, my eyes misting with tears as I stared into Desiree’s beautiful, brown depths; tears glistened on her dark eyelashes. Desiree gently slid the gold wedding band down my finger, pushing it next to my engagement ring.

Daisy repeated the vows. “I do!” Desiree proclaimed confidently; I slipped the gold band down her finger.

“Then by the powers invested in me by our Living Gods and the State of Washington, I pronounce you slut-wives! You may now kiss each other.”

Desiree cupped my face, and lowered her lips to mine; we kissed. Her lips felt wonderful, soft and wet, and her tongue was gentle as it slipped into my mouth. She tasted sweet. I caressed her silky cheek. Our passion grew as we kissed, the blood pounding through my body, drowning out the cheering congregation. Her leg slipped between my thighs, and I shuddered as it rubbed against my dripping pussy.

I pushed my leg between my wife’s thighs, and delighted in the wet warmth of her pussy pressing on me. We started rubbing against each other as we kissed. My hand slipped down to her breast, squeezing her soft, firm tit in my hand, then pinching her nipple between my fingers. Desiree’s hand gripped the back of my head, pulling me into her lips, while the other hand slipped down my back and squeezed my ass. I rubbed my cunt harder on her thigh, my clit delightfully caressing her silken skin.

Her tongue withdrew, and I shoved mine into her mouth. Her hips rotated, rubbing her sticky juices all over my thigh. Her clit pressed hard against my flesh, and I knew Desiree was experiencing as much pleasure as I was. I flexed my ass, sliding my pussy up and down on her silky leg faster and faster. Then I felt something brush my asshole.

The naughty, delightful, wonderful slut!

Her finger circled my asshole, then pushed inside. I groaned into my wife’s lips, the intrusion driving my hips to fuck my pussy harder against her thigh. Still gripping her breast with one hand, I took my other and found her ample, Latina ass. I gave the plump cheeks a squeeze, before I dove into her cleft and found her tight asshole. My finger pushed and pushed at the ring, then it gave way before my persistent digit, and I was engulfed by her tight ass.

I felt my wife’s hips shove forward as I invaded her ass with first one, then two fingers. Not to be outdone, she slipped a second finger up my ass. I pumped my hips furiously as I rapidly fingered her ass. My pleasure grew and grew and grew, and then it exploded throughout my cunt. My ass squeezed on her fingers, and I trembled with passion in my wife’s arms. I felt Desiree go rigid, her juices flooding my thigh.

“I love you,” I whispered as we broke the kiss.

Behind us the congregation was cheering and clapping. Out of the corner of my eye, I saw Dad sitting in the front row. I turned to look at him. He smiled at me, pride shining in his eyes, and a delighted thrill spread through my body.

I turned back to my wife, and her face was flushed, a happy smile gracing her lips. “I love you,” I told her again. “I love you, I love you, I love you!” Every time I said it, my happiness blossomed larger.

Her finger was tender as she stroked my cheek. “I love mi Sirenita, my slut-wife forever.”

I smiled and kissed my wife again. Joy suffused every fiber of my being. Forever with my slut-wife and our Master and Mistress. What more could a slut want?

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‘Girl at the Bar’ Contest Results

Hey everyone,

I’m back from Sakura Con. Long four days and I’m trilled to be home!

Just did the drawing for the two free copies of ‘Girl at the Bar’. Congratulations to Ego and Peter. I’ve sent you an email and if you haven’t gotten it yet, direct message me through the forum.

For everyone else, ‘Girl at the Bar’ will be available for purchase tomorrow from Smashwords, All Romance Ebook, and Amazon. For you guys it will be $.99 cents with this coupon: FH58A at Smashwords. The coupon expires 5-21-14. Also if you missed out on my first published worked ‘Roleplay Gone Wrong’ it’s half-off from All Romance Ebooks.

I’ve also become an affiliate with Smashwords. If you ever are looking to buy an ebook try Smashwords and click here. I may earn a small commission depending on the book you buy. It won’t cost you any extra, but it will help to support my writing. They have books in available in most formats (including .mobi which works on the Kindle).

In my free writing news, I’ve gotten back the first edit on Desiree and Alison Get Married, and I wrote about half of the rough draft for the Battered Lamp Chapter 5. I was also editing Chapter 6 of the Ghost of Paris and added another sex scene: ghost and twin sisters!

I also want to thank Dreamer, he or she has been helping me out with Spanish translations for Desiree. I’ve been using online translators and those don’t always get it right.

Take care

J.

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Update

Hey Everyone,

I got the first edit back for Alison and Desiree Get Married. My editor really liked this one. So that means only a few days left on the current poll. It’s a close race between Ghost of Paris 5 and The Number One Rule of Retail 3. Ghost is winning by only 1 vote.

There’s still today and tomorrow to enter in to win a free copy of Girl at the Bar, a tale of lesbian seduction. Aurora has her eyes set on Ursula, and she doesn’t care that the girl at the bar has a boyfriend. Aurora gets what she wants, and that’s Ursula. Enter here. Girl at the Bar releases 4-21-14 on Smashword, All Romance, and Amazon.

I have a new blog post on my other blog. Its my thoughts on writing and note taking. If you’re interested, take a look.

Take care,

J

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The Devil’s Pact Chapter 42: Dreams

 

 

The Devil’s Pact

Chapter 42: Dreams

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Females, Female/Female, Male/Female/Teen female, Male/Teen female, Hermaphrodites/Female, Mind Control, Magic, Anal Sex, Oral Sex, Incest, First, Ass to Pussy, Ass to Mouth, Rimming, Wedded Lust, Pregnant, Lactation, Wife

For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

Comments are very welcome. I would like all criticism, positive and negative, so long as its
constructive, and feedback is very appreciated. To contact me, you can leave a comment or email me at mypenname3000@mypenname3000.com, and you can contact my editor by email at dionysus40@prodigy.net.



Click here for Chapter 41.



General Olmos’s assassination of Governor Holt, and the subsequent massacre of the Governor’s supporters, was the first of many atrocities committed by the Tyrants. The fact that they had General Olmos hung does not exculpate the Tyrants for the heinous act the General had committed in their names. For all we know, the Tyrants ordered the massacre, and placed the blame solely on General Olmos to maintain their benevolent appearance to the masses. Either way, the outcome benefited the tyrants: the Governors of New Hampshire, Florida, North Dakota, Maryland, and Alaska capitulated to the Tyrants the next day, ending the last governmental resistance in the United States.

–excerpt from ‘The History of the Tyrants’ Theocracy’, by Tina Allard

Thursday, November 7th, 2013 – Mark Glassner – Children’s Hospital, Omaha, NE

Every Thursday, Mary and I traveled to a random children’s hospital in America and spent the day healing all the children stricken with terminal diseases we could. It was the most rewarding thing in the world; all the credit goes to Mary for the idea.

I entered the next sick child’s room; the little boy looked so pale as he lay on his tiny hospital bed, festooned with wires monitoring his vitals. He was young, maybe only four, and dying of a rare form of leukemia known as JMML. It was an acronym for a bunch of words I couldn’t pronounce. A beautiful woman in her early forties sat beside his bed, clutching his tiny hand. Her eyes lit up for joy when she saw me enter the room with my bodyguards.

“My Lord,” she gasped, falling to her knees in worship. “Thank you for your generosity!”

Her face shone with hope and, even without make-up, her dusky features were beautiful. She was middle-eastern, a desert rose, and my cock stirred at the sight of her on her knees. You could always count on a grateful mother to relieve some tension.

“What is his name?” I asked, walking to her son.

“Abbas,” she answered. “After his father, he…” She teared up with grief and I nodded; reaching out to place a comforting hand on her shoulder.

“A beautiful woman like you shouldn’t be crying,” I told her and she flushed. “What’s your name.”

“Shabnab. But everyone calls me Shay.” She wiped at her tears and tried to smile.

With one hand I held hers and with the other her son’s. I concentrated on the boy being well and said in a commanding voice, “Tsariy!” Scarlet light engulfed her son and she tensed with anxiety. Power drained out of me, but I had huge reserves to tap. I could draw on the life-force of every person bound to me by the Zimmah spell.

The light faded, and the little boy opened his eyes. “Maman!” the boy exclaimed, sitting up and smiling and bouncing on his bed. I couldn’t help smiling at his enthusiasm.

Shay hugged her son, speaking to him in a rapid, musical language—Arabic or Farsi I guessed. She kissed him over and over and the boy tried to wiggle away from her, embarrassed by her affection. She turned to me, beaming, “Thank you, my Lord!”

I grabbed her hand and led her towards the bathroom. “What?” she asked in confusion.

“You wanted to thank me,” I told her. “51 will watch your son.”

She flushed and shivered. “Of course, my Lord.”

51 was my chief bodyguard, and often protected me personally. Six weeks ago we survived Brandon’s attack together. She sat on the bed, giving the boy a hug and smiling motherly at him. 51 had recently found out she was pregnant, and she and her husband were both excited by the news. I was looking forward to drinking her milk from those lovely, ebony breasts.

Inside the bathroom I ordered her to strip. She pulled off her frumpy sweater and the black t-shirt she wore underneath. She had a large pair of breasts that sagged a bit when she freed them from her bra; her areolas were huge, brown, with fat nipples that rose proudly up. Her loose skirt came off and she peeled out of dark pantyhose and white panties. Her bush was black as night and neatly trimmed, surrounding fat pussy lips. I could just see a hint of wet pink between her labias and my cock throbbed to experience her juicy depths.

“Thank you so much,” she breathed as I bent her over the sink.

Her cunt was wet as I plunged into her. She was loose, but warm and silky, and I fucked her hard. Her back was beautiful, her skin the color of dark cream, and I traced her spine. Her ass was a little plump, and jiggled as I pounded her. She looked over her shoulders at me and moaned wantonly.

“If you’re that loud your son will hear us,” I cautioned her, though I was pleased my cock elicited such a passionate response.

She flushed, her cunt nicely squeezing on my cock. She bit her lip, stifling her moan as I pounded her like a jackhammer. In the mirror, I could see her large tits as they swayed heavily. I reached around her and gave her breast a nice squeeze, enjoying the firm feel and silky skin. She had a spicy, cinnamon scent in her lustrious hair.

“Fuck you are one hot MILF!” I groaned. “You should fuck any young man that catches your eye!”

“I should,” she gasped in realization as the command sank in. “I’ve been so lonely since Fereydoon died.”

God, her tit felt great in my hand, soft and pliant. I pulled out of her and spun her around, sitting her plump ass on the sink. I buried my face into her big tits and plowed into her cunt. I enjoyed her heavy melons on my cheeks, smelling her sweat and that wonderful, cinnamon scent as her cunt massaged my cock. Her hips writhed, grinding her clit into my groin every time I buried into her.

She screamed wordlessly as she came, her cunt squeezing my cock. I gripped her ass, and thrust hard into her. My body tensed and I spilled my cum inside her cunt. I thrust a few more times, squeezing out the last few drops.

I rested with my face buried between her mounts, breathing heavily. She cradled my head, rocking slightly. “Thank you, My Lord,” she whispered. “For saving my son.”

I looked up; tears brimmed in her dark eyes, so I kissed her gently on the lips. “Your Gods love you,” I answered, pulling away, buttoning up my pants. “Go be with your son.”

She wiped at her tears, then bent down to pick up her panties.

I swept out of the hospital room, and came upon quite the lovely sight. Xiu, my busty Asian slut, was leaning against the wall dressed in a slutty nurse’s outfit. The top was undone and her round breasts hung out, obscenely stretched as the slut pulled on both of her nipple piercings. On the floor, one of the hospital’s nurses had her head buried beneath Xiu’s white miniskirt, vigorously eating Xiu’s pussy out.

“Master,” moaned Xiu. “Nurse Karishma was very insistent on eating my pussy! I hope that’s alright!”

My cock hardened at the sight. “More than alright, slut.”

The nurse had dusky-red skin and raven black hair. Her name sounded Indian – from India – and her skin and hair gave credence to that. I could see flashes of her dark eyes as she eagerly devoured the flood of tangy juices. Xiu’s almond-shaped eyes rolled into the back of her head as she shuddered on the slutty nurse’s face.

“Oh wow,” she purred, a contented smile playing on her lips.

“I think you should return the favor,” I whispered in Xiu’s ears. “Get down on your hands and knees and eat her ass out.”

Xiu gave me a passionate kiss; I could taste the orange she had been eating earlier. “You always have the best ideas, Master.”

“I know,” I smiled, giving her ass a squeeze.

Nurse Karishma remained kneeling on the ground as Xiu dropped behind her. The slut pulled the nurse’s lilac scrubs off her round ass. She wore no panties; her pussy shaved and glistening, a pink gash surrounded by dusky-red flesh. My Asian slut parted her cheeks and buried her face deep in the nurse’s delectable ass.

“Oh yes,” she moaned in a delightful, Hindi accent, that sounded like silk rubbing against my ears. “Eat my backdoor!”

Xiu’s own backdoor peeked out from beneath her white miniskirt. I knelt behind her and roughly shoved my unlubed cock up her ass. She gave a throaty moan. Xiu was a masochist, and she loved to be fucked hard in the butt as painfully as possible. I fucked her like the piston inside an engine and my foot was stepping hard on the accelerator.

Her grunts of pain and pleasure filled the hallway. I could smell her arousal grow, and I reached around her waist and felt the juices running down her thighs. She was loving every second of my brutal ass-fucking.

“Eat my ass!” the nurse gasped. “You disgusting slut! Revel in it, untouchable! Degrade yourself!”

Xiu’s ass spasmed on my cock! She screamed, cumming hard.

“What a filthy whore!” I groaned, and spanked her ass hard, a stinging slap that left my own hand smarting.

Xiu bucked harder between us, the spanking spurring her orgasm to higher levels of intensity. Her ass squeezed and pulsed about my cock, begging for a load of my cum. I landed a second slap on her ass, leaving a large, red handprint burning on her light-olive skin.

“I’m cumming!” moaned the nurse. “You disgusting, untouchable whore! You made me cum by eating my filthy ass!”

Xiu lifted her face up, looking over her shoulder at me. “Cum in my abused ass, Master!” she begged. “I need it!”

“Because you’re a filthy slut?” I demanded.

“The filthiest!”

I blasted her ass. Every muscle in my body tensed as I released my climax into the slut. I buried into her, letting her convulsing ass milk the last drops of cum out of my balls. I savored my release and the feel of her tight ass for a minute, before I pulled out. Her asshole gaped open, leaking frothy cum out.

“May I clean your cock, my Lord?” Nurse Karishma asked demurely. She had a beautiful face, mature, in her early thirties. Her dark eyes had a hungry look and her lips bore a sultry smile.

“Do it, slut,” I ordered.

She crawled on her hands and knees, her long, black hair dragging on the hospital’s floor. She grasped my cock, taking a long, slow lick up my shaft, savoring the sour flavor of Xiu’s ass. Her tongue scooped up a drop of cum from my urethra, then slid back down my shaft.

“My Lord, if I am not being too presumptuous, I would like to ask a boon of you,” she murmured between licks.

“What, slut?” I asked the nurse.

“I want to serve you,” she answered. “Use me for your pleasure! Make me one of your maids!” Her mouth engulfed my cock and she deep-throated me in one, smooth motion. She hummed and swallowed, massaging my cock with wonderful sensations.

“You’re quite talented,” I moaned. “I think we can find a place for you.”

She popped off my cock, beaming up at me. “Thank you, my Lord!”

Xiu smacked her ass. “Don’t stop sucking his cock, whore!”

“Sorry!” she gasped, and engulfed my cock.

Xiu grasped the nurse’s head, giving me an apologetic glance, then my slut started fucking the woman’s face up and down on my cock. “I’ll see her properly trained, Master.”

“Good,” I moaned.

Watching Xiu force Karishma’s face on my cock brought me to a quick boil and I flooded her lips! Xiu quickly pulled her off my cock, and shoved her tongue inside the nurse’s mouth, eager to taste my cum.

“Whose the next child I’m healing?” I asked Xiu.

She broke the kiss, cum on her lips. “Jenny Peck, room 304.”

Jenny Peck was fifteen, and in desperate need of a lung transplant because of her Cystic Fibrosis. Her parents sat on one side of her hospital bed, watching their daughter as a respirator breathed for her. The mother was blonde, with a heart-shaped face and plump lips, and I smiled at her.

“My God,” her husband murmured and bowed.

“Oh, thank you,” the wife said in relief and knelt before me. “The doctors don’t think she has long to live.”

Her mouth was so close to my cock. I wanted to pull it out and have her suck on it. But her daughter was dying, so that could wait. I stepped around her and grabbed Jenny’s hand. She was harder to heal than Abbas, her lungs, liver and pancreas were all damaged by her condition. The color returned to her skin and a beautiful smile appeared on her lips.

“Oh my baby,” her father cried, hugging her.

“You healed her,” the mother whispered.

I smiled at her and unzipped my pants. She licked her lips, eyeing my hard cock. She glanced up at me – her eyes full of worship and her tongue pursed between red lips – then she leaned over and sucked the head of my cock into her lips.

“Good,” I murmured, enjoying her lips as she slowly bobbed her head.

“Mom!” Jenny gasped as her dad let out a strangled, “Irene!”

I glanced at them, shock painting their faces. “It’s okay. Irene is just worshiping me. You should be proud and happy for her.” I smiled as my commands sank in, and the husband and daughter relaxed.

The daughter was actually quite pretty now that the color had returned to her face, cheeks flushing and eyes sparkling as she watched her mother blow me. She looked a lot like her mother, although the eyes were different: the mother’s were green, the daughter’s blue. Dimples appeared in the thin cotton of her hospital gown as her nipples grew with arousal, fanning my lust.

“Have you ever had sex, Jenny?” I asked.

“No,” she answered. Her father nudged her. “I mean, no my Lord.”

Irene sucked harder, her hands cupping my balls. I gripped her blonde hair ,and started to slowly fuck her mouth. “Your wife gives great head.”

He smiled a little foolishly. “I’ve never had complaints, my Lord.”

I tried to force my cock down her throat and she stiffened. “Relax, slut,” I groaned. “Relax your throat so I can fuck your mouth!”

She relaxed and I forced my cock down her throat. Gripping her head between my hands, I fucked her vigorously. Her throat was tight, and felt wonderful on my cock. My balls slapped her chin, golden curls spilling through my clenched fingers. Jenny’s deep blue eyes were wide as she watched her mother be my whore.

“Let’s see those tits, Jenny,” I moaned.

“Um, okay, sure,” she muttered, looking away in embarrassment.

“What do you say,” her father admonished.

“Right, yes, my Lord,” Jenny sheepishly answered.

“I’m sorry, my daughter never learned proper manners, my Lord.” He grimaced. “We went easy on her because of her… Well, I guess we don’t have to anymore.”

She pulled her hospital gown over her head, exposing pale, budding breasts topped with dark-pink nipples. The nipples were so small, they were like little buttons. “I can always forgive a pretty, young girl,” I said, feasting on her youthful charms. “Let’s see your cunt.”

“Yes, my Lord,” she blushed, hooking her fingers through the waistband of her cotton panties, and pulled them off her coltish legs.

I came in her mother’s mouth as I saw her tight slit surrounded by golden curls. I let go of Irene, and she pulled off my cock, swallowing most of my large load. A glob of white spunk fell out of the corner of her mouth onto her thick sweater, and soaked into the fabric.

I grabbed Irene’s hand, and pulled the mother to her feet, turning her to face her daughter. “Isn’t she beautiful?” I asked her as I reached down to fondle her plump ass through her long, dark skirt.

“She’s my angel,” Irene whispered.

“Have you ever thought about spreading her pale thighs and tasting her innocent treasure?”

“I don’t under…oh.” Irene flushed crimson. “No.”

“Why not? Look at how beautiful her cunt is, surrounded by that forest of golden curls. I’m gonna fuck her; pop her cherry. Why don’t you use your mouth and get her nice and ready for me.”

“I…yes, my Lord,” she breathed, licking her lips and reaching out to stroke her daughter’s legs. “Momma will get you all wet and ready for him.”

“Just bend over and pull her to you,” I instructed as I rubbed her ass through her skirt.

She bent over the foot of the hospital bed, pulled her daughter to her, and spread her thighs. Her face was inches away and she breathed her daughter’s scent in, before burying her face into Jenny’s fresh snatch.

“Oh fuck!” Jenny gasped.

“Language, young lady,” reprimanded her dad.

“Really, dad?” Jenny rolled her eyes at her dad and shook her head.

I hiked up Irene’s skirt and was delighted to find her panty-free. A true believer. Her cunt was shaved save for a strip of blonde above her clit. But it wasn’t her pussy I was interested in. I spread her asscheeks opened and fingered her puckered hole.

“Ever been fucked in the ass?” I asked as I shoved a finger past the tight sphincter into her velvety depths.

“No, my Lord!” she squeaked as I violated her ass.

“Why haven’t you ever let your husband fuck your ass?”

“It’s dirty,” she answered.

I pushed the head of my wet cock against her asshole and pushed in. She moaned, squeezing tight on my ass as I sank in. I looked at her husband and told him, “When I’m done, your wife will be more than happy to give you sloppy seconds.” I gave her ass a slap. “Right, Irene?”

“Oh…um…yes, dear!” she panted, her voice tight with pleasure. “I’d be…uhhh…thrilled to!”

Her ass was tight and warm as I reamed her. I gripped her hips and shoved her hard against the teen’s hospital bed as I watched the mother devour her daughter’s pussy. Jenny writhed on the bed, gripping the bedsheets with one hand and her mother’s golden curls with the other.

“Oh, Mom!” she gasped. “Oh yes, that’s…ohhh…so amazing!”

She tightened her thighs about her mother’s head as she writhed in pleasure. Irene moved her lips around, exploring the delicate folds of her daughter’s teenage cunt while her ass squeezed hard on my invading cock. I stroked harder and faster, every rub of my cock’s head against her bowels built the growing pressure in my balls.

Mark, are you staying on task? sent Mary.

Sure, I sent back to my wife. We could communicate telepathically, thanks to the Siyach spell.

Liar. I could feel her amusement through the sending. Who’re you fucking right now?

Mary always seemed to sense when I was fucking through the sending no matter how hard I tried to keep the passion out of my thoughts. Of course, when you were buried in a woman’s ass that felt this amazing, it was hard to hide your passion. Fucking a mother’s ass while she eats out her virgin daughter’s cunt.

I see why you got distracted. There was a resigned edge to her thought. And how many children have you healed?

Five, I answered. Including the teenage girl learning about the joys of mother-daughter incest.

After your finished, you have to heal ten children without taking a break. I’ll check with 51 to make sure. That seemed more than a little bit unfair, but I knew 51 would side with Mary. Sometimes I regretted giving free-will back to the bodyguards.

Yes, dear, I promised.

Jenny gasped loudly, her body convulsing as an orgasm rippled through her. “Oh fuck, Mom!” she cried. “That was fucking awesome!”

Irene grinned at her, “Wait ’til you feel the second one, angel. And mind your language. We didn’t raise you to speak such filth!” Then she bent down and continued to vigorously eat her daughter out.

A suspicion formed in my mind. My wife was nearly as lustful a being as I was. So Mare, how many children have you healed?

That’s not important, she sent back, a hint of guilt in her thought.

How many? I pressed.

Six, she answered weakly. I got sidetracked.

That’s my naughty filly!

Fine, we both have to heal ten children before indulging. Okay, my horny stallion?

Sure, Mare. Love ya.

Love you, too.

I wonder whom my wife had fucked? A hot MILF with large tits? An innocent teen? Maybe it was a guy. An image of Mary riding another man’s cock floated up in my mind. Her perky breasts, swollen with her pregnancy, bouncing up and down, sweat rolling down her cute baby bump – she had just entered her second trimester – that was starting to show. There was something exciting about watching your wife be another man’s whore. A perverse thrill. I wondered if she felt the same thing when she watched me fuck another woman?

“Fuck!” I groaned. Thinking of my wife with another man sent my balls into overdrive and I creamed Irene’s ass. I pulled out and slapped her butt. “It’s your husband’s turn. Be a good, little whore for him.”

Irene looked up from her daughter’s cunt, sticky with her juices, and smiled. “Absolutely, my Lord!”

Jenny’s eyes apprehensively fell on my dirty cock as I mounted the bed. In the background, Irene moaned as her husband buried his cock into her sloppy ass. I climbed over the virgin teen, bent down and nipped at her bite-sized nipples, then I licked up her sweaty neck and kissed her lips. She was hesitant, unsure. I was her first kiss. It was as sweet as an ice tea on a hot summer day.

“Relax,” I whispered into her ear and instantly the tension melted out of her. “Relax, my little slut.”

“Okay,” she nodded and I kissed her again. Her tongue brushed my lips and her legs spread wantonly for me.

I guided my cock, still dirty from her mother’s ass, to her virgin hole. I rubbed it on her tight slit; enjoying the feel of her silky pubes on my dick’s head. She gasped as I buried half of my cock into her, pressing against her maidenhead. Fuck, I loved popping a girl’s cherry, they were just so rare. I rubbed her right nipple with my hand, letting the pleasure help to relax her, then I buried my cock into her. Her hymen tore like tissue paper, barely slowing my cock down.

“Holy shit!” she gasped; her cunt squeezed like a vice on my cock. “Holy fucking shit!”

“Language!” snapped her dad as he reamed her mom’s ass.

“Holy shit, holy shit!” she kept screaming as I pumped my cock inside her sopping cunt. Her eyes and cunt squeezed tightly as she came. “Oh my fucking shit!”

“Language, young lady! That’s your last warning!”

“You mind your father,” Irene panted. “Umm, go a little harder, Ernie! Crud, why didn’t we do this sooner!” The parents shared a sloppy kiss, and the wife purred, “That’s your daughter’s sweet pussy you’re tasting.”

“Shit,” he moaned.

“Language, dad!” Jenny exclaimed.

“I want to watch you make love to our daughter,” Irene moaned. “And then I’ll lick her all nice and clean!”

“Holy shi…shoot!” Ernie gasped and I was pretty sure he just blew his load.

Jenny gasped and clutched me tightly, thrusting her hips to meet my stroke. I really pounded her tight cunt and savored how delicious she felt. It was like plunging into a soft, juicy peach. Her fingernails raked my back and she came again, quick and fast, like a tiny firecracker, her tight cunt milking my cock.

“Fucking whore!” I grunted. “Your cunt’s fucking tight! Goddamn I love teenage pussy!” I spurted three large blasts into her youthful cunt and pulled out of her.

“Thank you, my Lord,” she whispered, her legs obscenely spread, my cum dripping pink out of her cunt. “For healing me, and for…you know.”

I gave her another kiss. “You’ll always remember the day you fucked a God,” I told her.

“I will,” she smiled, a tear glistening in her eyes. “You gave me back my life.” Her arms wrapped around me and she gently sobbed into my shoulder.

I held her for a few minutes then gently pulled away. “Why don’t you show your parents how much you love them,” I whispered in her ear. “Eat your mother’s ass out and let your daddy try out your cunt.”

“I will,” she smiled, sniffing.

I stood, straitening my suit, and walked out, followed by my bodyguards. The hospital was filled with the bodyguards and outside a company of the Legion – about 130 soldiers bound by the Ragily prayer – guarded the perimeter.

“Spectre, Spectre!” a voice suddenly crackled on 51’s radio.

Fear spiked in me “Where?” I demanded at 51, summoning my Celestial gold sword and armor.

“Sitrep!” 51 calmly said into the radio.

The bodyguards around me drew their weapons, scanning the hallway with care. Their guns were loaded with bronze bullets inscribed with spells by Candy. It was delicate, time-consuming work, and you could often hear Candy’s frustrated curses echo out of Sam’s suite. They were needed though, normal bullets were ineffective against spiritual entities like demons or Lilith’s foul offsprings.

I cautiously looked around. ‘Spectre’ was the codename for a demon attack. In the last week the Patriots had tried a new strategy: summoning lesser demons and sending them after Mary and I. They rarely got past the Legion. Outside, automatic gunfire erupted.

Lesser demons weren’t fallen angels, like Molech and Lucifer. Or even powerful human souls like Lilith. They were the souls or regular men and women twisted by their eons long imprisonment in Hell, tortured and twisted into soldiers by the Powers of Abyss to fight their never-ending wars. I gritted my teeth, anger boiling up at the Patriots. They were growing more and more bold. Innocent people could get hurt in these attacks. The sooner the Matmown was finished, the sooner we could make our plans against the Patriots and Lilith without fear of them spying on us from the Shadows.

Another burst of gunfire followed by excited squawks on the radio. “All clear,” 51 reported. “Spectre neutralized.”

I shook my head; these attacks were so pointless. The demons were outclassed. Thanks to the Ragily prayer, the Legion weapons could hurt demonic flesh without enchantments, and the demons never stood a chance against such firepower. I relaxed, about to dismiss my armor, when 51 paled, reaching for her handgun.

I spun around. Like smoke billowing out of a grate, the lesser demon materialized out of the wall a foot behind me, swinging his claws at my face. It was a lucifugi, a demon of night. Its body resembled black smoke, wavering beneath the hallway’s florescent lights.

I raised my arm, blocking the swipe easily on my vambrace. Then a quick slash with my sword parted the demon’s head and it fell to smokey pieces on the hospital floor. I stared down at the demon’s evaporating body, my heart pounding. If it had attacked just a second later, it would have caught me after I dismissed my armor and weapon.

Feeling paranoid, I kept peering around, not ready to drop my guard. This attack was smart, sending a decoy to attack the Legion, while a lone demon slipped in. Mary rushed around the corner, surrounded by her bodyguards, and hugged me. I relaxed, and let my armor dissolve away, showering my wife with golden sparks.

“Fucking Patriots,” I muttered.

“We need to do something about them,” Mary growled. I couldn’t agree more.

The rest of the day passed without incident. Between us, we healed sixty-one sick children. We gathered out in front of the hospital with all the children we healed so the photographers and news crews could record our benevolence. It helped to cement our grasp on the US and garnered sympathies world wide.

We extensively used the media to get as many people enthralled to us, and took other steps to get people under our power. We coordinated broadcasts with prisons around the US, commanding the inmates to obey the laws and to help improve their communities. Then we released them. Everyday, Federal offices across the country would hold live teleconferences with us, and it was mandatory that all their employees watch. We had seventy percent of the Federal Government’s employees under our power. Those that refused to come to work on the broadcast days were fired; their names given to the NSA to be monitored.

Our control was spreading across the US borders into Canada and Mexico as well, and even overseas to parts of Europe. It wasn’t going nearly so well in Asia and the Middle East, where the governments were cracking down on our followers. They ruthlessly were trying to stop the spread of my commands by shutting down their countries access to the internet and stopping local TV from carrying any foreign broadcasts.

And that didn’t even count the Warlocks sprouting like weeds across the world, causing all sorts of problems. Some were emulating me, on a smaller scale, taking over parts of Africa and South America. Others were just doing what they pleased, forming harems of women, or men. Some were killing indiscriminately and others were taking revenge on those that had slighted them in the past.

The First Commandment of our Theocracy: You shall not make Pacts with Demons. That’s why the President signed the Anti-Warlock Act. Anyone who had made a Pact with a demon, including Lucifer, were required to turn themselves in, be exorcised, and pardoned for their mistake. If not, they would be executed. Warlocks were too powerful to be allowed to roam free. I was hoping the death sentence would spur the Warlocks into turning themselves in, but none had, even after we executed the few, easy to find Warlocks.

Mary fell asleep on my shoulder in the back of our limo on the ride to the airport. Healing was tiring work, and Mary’s pool of bound people to draw on was smaller than mine. I put one arm around her shoulder and rested my other hand on her pregnant stomach, feeling her baby bump. I closed my eyes, enjoying the feel of my wife, the scent of her coconut shampoo masking a hint of sweat.

“Sir,” 51 whispered, gently shaking me. “We’re here.”

I must have fallen asleep. Mary still leaned against me and I kissed her forehead and shook her. She squirmed then opened her emerald eyes. “Are we at the airport?” she yawned.

“Yeah, Mare.”

Air Force One awaited us. Of course, the media also awaited us. We put on our regal personas as we stepped out of the limo. It wouldn’t do for the masses to learn that we were just regular people who grew tired. Reporters were yelling questions, asking about the latest Patriots attack.

“The Patriots claimed today’s attack was retribution for the Governor Mansion Massacre,” one reporter shouted.

I froze, anger flooding into me, followed by guilt. Mary’s arm wrapped around my waist and gave me a comforting squeeze. I had told General Olmos to take care of the Governor. I didn’t mean for him to execute the man on national television and order his soldiers to massacre a peaceful gathering.

“That was a zealous individual acting on his own,” I answered evenly. “As I said before. The Patriots will use whatever flimsy excuse they can to justify their terrorism.”

“If we had ordered the attack, we wouldn’t have ordered General Olmos’s execution for murder, would we?” Mary asked the media, her tone gentle and patient—a mother lecturing her children. “If we are the monsters the Patriots claim, than why do we spend one day a week healing sick children? We love all of you, even our wayward Patriots.”

That was a good line of bullshit. Mary was better than me at this. We gave the media a wave, and boarded our plane, ignoring the rest of their questions.

When the plane reached its cruising altitude, we retired to our private cabin. Mary quickly undressed and I admired the curves of her body. The pregnancy gave her skin a lustrous glow; my cock stirred with lust. Even the gentle swell of her baby bump was sexy. I reached out and caressed her hips, and I pulled her close to kiss her.

“I’m tired, Mark,” she murmured. I tried to hide my disappointment and she sensed it. “Sorry. I’ll make it up to you, okay.” She gave me a quick peck.

“Yeah,” I nodded. She did look exhausted. I turned to head to the cabin and to get some relief from Korina.

She climbed onto the bed. “Hold me,” she murmured. “I want to fall asleep in your arms.” I hid my irritated sigh and I snuggled up to her. She wiggled back into me and closed her eyes. “G’nite,” she murmured, already falling asleep.

My cock was hard, and her plump ass rubbing against me wasn’t helping. As I considered calling in Korina to relieve the pressure in my cock with a quiet blowjob, I fell asleep.

“Finally,” Mary said. “I was wondering how long you were going to stay awake. I was getting lonely.”

We were sharing a dream. I stood on a sandy beach, the sun warm on my back, with waves crashing behind her. She sat on a white, sandy beach in a skimpy, yellow bikini, her skin a golden tan, and her belly flat; she didn’t have to be pregnant in the dream. I smiled, noticing her ass looked a little skinnier. She always believed that her ass was a little fat. I thought it was perfect, just plump enough to squeeze.

I looked around for Azrael. I didn’t see the Angel lurking around.

“She’s not here, Mark,” Mary answered. “Sam and I figured out how to connect our dreams without needing Azrael.”

“Wow,” I said. “And damn you are hot in that bikini.”

She smiled and stood up, letting me get a good look at her tanned body. “I’ve always wanted to go to the beach with you. Like Hawaii. And make love in the sea.” She grinned, her delightful dimples creasing her cheeks. “I told you I’d make it up.”

“You did,” I grinned, my cock hardening as I drank in her body.

She dashed to the blue water, her ass swaying and jiggling beautifully as she ran, clad in the tight bikini. I chased after her into the warm water. Mary dived into the sea and came up, her dark hair damp as she treaded water. I swam after her, the water relaxing away all my cares. I caught my wife and pulled her to me and shared a salty kiss.

Her arms and legs wrapped around me as we kissed. We floated in the water and shared our love. I reached behind her back, and found the ties for her top. The bikini floated away atop the waves. Her breasts were the same golden tan and I bent down, letting the sea water engulf me as I captured her nipple.

“Oh Mark,” she moaned as she ground her crotch into my stomach.

Still sucking her nipple, I untied her bikini bottoms and let them float away. She grasped my head and pulled me off her breast and kissed me. Her tongue invaded my mouth, inflaming my lusts. I moaned as her hands shoved into my trunks, groping my dick.

We rocked in the waves as we kissed, my legs slowly kicking to keep our heads above the warm water. Her hand stroked my cock as my fingers found her plump ass, squeezing and kneading. My dick ached to be in her, and Mary seemed to sense my need, or maybe her pussy needed to be filled, because her hands pushed down my swimming trunks and her hips shifted, and she engulfed my cock to the hilt.

“Yes, yes!” she purred as she sank onto me, surrounding me in her spongy warmth.

As we fucked, we slipped under the waves, but that didn’t matter. It was a dream. We didn’t need to breath.

We floated in the bright blue of the ocean, coral glowing on the ocean floor and colorful fish zipping around us. We slowly spun about as the waves surged to the shore. Bubbles escaped our lips as we moaned, floating lazily to the surface. We writhed against each other, her cunt squeezing my cock with her familiar tight grip, and I could feel her passion grow as I fucked her. I knew just how to move to pleasure my wife.

We stared into each other’s eyes, lost in love. Her auburn hair floated about us, like the lazy tendrils of a sea anemone. Mary came first, bucking against me. Her cunt milked my cock, hungry for my cum. I reveled in the feel of her pussy, the tight friction bringing my balls to a boil. I came hard, tense pleasure surging out of me and into my wife.

I held my wife as we lazily spun in the ocean. Mary’s body clung to me, her cheek resting on my chest. My cock was still buried inside her and, as she shifted her weight, my cock began to harden. Our passions grew, urging our hips to move. I wanted to float with her forever in this ocean, just making love. An eternity of love and passion.

I kept fucking her and she kept grinding her clit against me. A second orgasm burst through her and she tightly held me. I kept pumping my ass, my balls ready to burst. Her pussy muscles writhed on my cock and I groaned; a flood of bubbles rose out of my mouth as my cum shot into my wife. I heaved against her as it felt like every nerve in my body exploded; lost to the pleasure of my naughty filly.

We washed up onto the sandy beach, still wrapped around each other. Mary was atop me, her wet hair brushing my cheek. I was still inside her, hard and ready. She leaned up on her arms, her breasts brushing my chest as I reached up and stroked her cheek. A wave surged around us, warm and salty.

“I wish we could just stay here forever.”

She smiled at my words, gently rocking her hips. A slow, languid rhythm. “I would love that.”

“We could find a beach like this, away from everything,” I told her. “Leave all of this responsibility behind. Just us and the sluts…and the maids. A magnificent beach mansion full of hot women eager to please us.”

Her green eyes sparkled dreamily, then she sighed. “Our enemies would just find us,” Mary bitterly answered. “The Patriots, Lilith and…” she swallowed her last word. I wondered whom she was about to name. Ever since she spoke with the Mother Superior, she had been cagey about some revelation. Something so important that she could reveal it only in the Matmown.

“We have this night,” I told her.”

“We can return here every night,” Mary whispered. “Our safe refuge from the world. Just me and you.”

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Friday, November 8th, 2013 – Mary Glassner – Tacoma, WA

Mark woke me with a kiss. He was sweet that way.

“We’re about to land,” he told me.

I yawned, smiling at my husband. The dream had been such a success. We made love for what seemed like hours on that sandy beach. The dream-sharing worked just like Sam predicted. According to her, we could share our dreams without needing Azrael because of how tightly bound together our souls were. The Angle had laid the bridge, but we didn’t need her to cross anymore. We were so close that our souls were practically one, bound tightly by wishes and spells—and love.

“And what lead to Sister Cuntrag submitting to Master and Mistress?” April asked. I frowned. She was sitting next to Korina, a laptop on her lap and her fingers dancing across the key.

“Master turned her into a bitch,” Korina answered. “He put a choke collar around her neck, dog ears on her head, and a butt plug with a dog’s tail up her ass. Then he and Mistress took her for a walk outside.”

“What are you doing?” I asked.

“You’re Gods, Mistress,” April answered. “I’m going to write about your life. Every religion needs scriptures.”

“Wow,” Mark whistled. “I didn’t know you were a writer.”

April flushed. “I’ve always thought about it. I wrote a few…dirty stories and published them on the internet.”

Mark laughed. “What a naughty slut.”

I bent down and kissed her on the lips. “Good luck. I can’t wait to read it.”

April managed to blush an even deeper shade of crimson. “I’ll do my very best.”

I sat down next to Mark, leaning my head on his shoulder, thinking about April’s writing a scripture about us. Sometimes the sheer magnitude of what we were doing would fall on me, burying me beneath an avalanche of guilt. We weren’t Gods. We were just two flawed individuals muddling our way through the world, thrust into events for beyond our capabilities.

Lucifer had to be stopped. We had to have the World prepared in case the worse should happen and the Gates of Hell are opened and the Devil and his ilk are unleashed to plague mankind. They would transform Earth into Hell, oppressing and enslaving everyone.

This mess was our fault. Mark and I were both too weak to have made better choices, and now we had to reap the harvest we sowed.

We landed at McChord Air Field, part of Joint Base Lewis-McChord. It was a combined Army and Air Force installation that bordered the city of Lakewood. A different limo waited for us than the one we used in Kansas. We had several armored limos that were flown about on one of our many C-130 cargo planes. There was no media waiting for us in the early hours of the morning, only an honor guard of Airmen.

The Limo drove us north on I-5 to the Murano Hotel, our temporary home while our Mansion was being constructed. After Brandon burned down our neighborhood, we had commandeered the Hotel in downtown Tacoma. I was still tired, the flight was only a few hours. Just long enough to take a nap, but I needed more sleep.

The lobby was full of our maids, dressed in a variety of sexy maid outfits. They were mostly teenage girls, but a few were older women. They were all recruited by Willow out of her clinic and bound to Mark with the Zimmah spell.

“Master, Mistress,” Pearl bowed. She was the chief maid. Her teenage daughter, Cindy, was one of the thirty or so maids that greeted us. “Welcome back.”

Mark motioned to the dusk-red Hindi beauty he met in the hospital. “Karishma will be joining your maids,” he told Pearl. “I haven’t bound her yet, so don’t let her see anything sensitive. I’ll take care of that later today.” He yawned. “After we get some more sleep.”

“Of course, my Lord,” Pearl bowed, then took Karishma’s hand. “Umm, aren’t you a pretty one. The girls and I will take good care of you.”

All of our family and employees had rooms here. Only people bound by the Zimmah spell stayed here now. Leah, our chauffeur, was greeted by her husband and wife. I was glad their three-way marriage worked out. It was wonderfully romantic watching Rachel and Leah fall in love that weekend in New York, and Jacob seemed to round out their threesome nicely.

The elevator opened and Sam walked out naked, trailed by an equally naked Candy, her love-slave. I flushed as I saw the cock swinging between her legs and the cum dripping out of Candy’s pussy. Sam felt my eyes on her cock, and she blushed, concentrated, and it shrank back into her clitoris. Memories of having my own cock flooded my mind, the feeling of warm pussy engulfing me and the intense release of a male orgasm.

My pussy dampen. Could Mark handle me having a cock I could dismiss? We could fuck the same woman, using her holes together. But what if he couldn’t handle it? I’ve seen him watch Sam fuck other women, lust burning in his eyes. But Sam wasn’t his wife, and he’s never fucked her once since she’s gotten her cock. I didn’t want to take that chance that he would stop seeing me as a woman. It wasn’t worth the risk of causing a rift between us.

Even if I burned to create my own cock sometimes.

“It’s finished,” Sam answered.

“What is?” I yawned. We had been traveling the country for the last three days. The NSA had turned its considerable capabilities into spying on US Citizens and we crashed several protest rallies and placed more resistors under our control before stopping in Omaha to spend the day healing.

“The Matmown!” Excitement filled her voice. “Just a few hours ago.”

Energy surged through me, banishing my fatigue. “You tested it?”

“I summoned Karen and she could not see us within it,” Sam confirmed.

I glanced at Mark and I could see the eagerness in his eyes. He was desperate to learn what secret I had been holding back these last six weeks. Maryam – the Mother Superior of the Nuns – pressed upon me the necessity of not revealing the truth of Lucifer’s plans outside of a Matmown. The Devil could not know that we were moving against him.

It was the only chance we had.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Lilith – The Abyss

I glared at Samnag Soun as I haunted the Shadows. If hate could reach through the barrier between life and death, my gaze would stop her foul heart. Her and that slattern Candy. They killed my daughter, my sweet Luka. They cut her head off and buried her with a mouth full of dirt.

They trooped into the elevator. Mark and Mary, and all their sluts. I wanted to step through the Shadows and rip their heads off. Mark killed two more of my daughters—my beautiful Dimme twins. Rage boiled inside me. Only my spirit traveled to the Abyss. My vessel rested safely in Seattle. I couldn’t touch Mark even if I manifested into the mortal world. I would only be an insubstantial spectre.

It was just as well, I would most likely die. My skills weren’t in combat, and Mark had slain Molech, one of the most powerful of the Demon Princes. Only Lucifer could rival Molech in a contest of arms.

Around me prowled Mark’s dead whores—Chasity, Karen, the others. They were always hovering in the Shadows around Mark and Mary, protecting them from the Patriots’ foolish attacks. The ghost had tried to drive me off in the beginning, but I was a spiritual being, so I could harm the ghosts.

Now they didn’t bother. They just watched, ready to pounce if it looked like I was about to cross over. I could feel their eyes on me, full of anger and hatred. I ignored them, focusing on Mark’s group.

Mark’s elevator reached the basement and he and his sluts walked down the hallway to the damned cold-iron box—the Matmown. The iron walls shown with a blinding, white light. The Prayers inscribed on the metal burned with the ferocity of the stars, flooding the Shadows with pure, painful light. The door to the Matmown lay open, not that it mattered; I still couldn’t enter it, not from the Shadows.

The door closed and I wanted to howl in frustration. They were going to move on me, I just knew it. Ever since they sent Sam to France, my name had barely been spoken. They were avoiding making plans, knowing I could spy on them from the Shadows and overhear whatever they said.

My mind whirled. I was only weeks away from being powerful enough to challenge them. Damn that slattern Sam! How did Mark ever find someone so competent?

“Isn’t it funny how much time you spend lurking in the Abyss,” Lucifer mocked from behind me. I almost jumped, but eons spent in the Abyss taught me to suppress any sign of weakness. “You spent all that energy to escape, and yet here you are. Why did you even bother?”

I could feel his radiance on my back. “What I do is none of your business. I am yours no longer.”

“Why would I interfere. Everything you do serves my purpose.”

I ground my teeth in frustration. He was always so smug, so sure that events danced to his lyre. I turned to face him; trying not to flinch before his radiance. He had to shine as bright as his pride, and nothing in the universe was greater. “What if they’re plotting against you, Lucifer. Who knows what Maryam told that slattern in France.”

He shrugged. “I’ll know soon enough.”

“How,” I asked suspiciously. “Not even you can penetrate a Matmown.”

“I have a spy,” he answered. “She has been with them for months. In their inner circle.”

“Do you take me for a fool?” I demanded. “All the people around them are bound by the Zimmah spell.”

His smile was condescending. “You should run along now and try to defend your little demesne before Mark takes it away from you.”

Infuriated with Lucifer, I returned to my body. I sat up in my chair. Lana and Chantelle, my High Priestesses, knelt patiently. I wanted to slam my fist into the desk and screech out my rage and fear. But I had to maintain my calm, controlled exterior.

I am a Goddess.

I took two, deep breaths, trying to exhale all of my frustrations.

My gaze fell on blonde, voluptuous Lana. Her face was round, set with blue, sultry eyes. My lust stirred and I let my cock grow hard, expanding from my clit. My frustration needed an outlet and Lana’s juicy sheath was the perfect place to release some pent-up energy.

“Lana,” I said imperiously.

“Yes, my Goddess?” she asked.

“Attend me.”

She rose gracefully, dressed in a flowery dress and a light, blue sweater. She shrugged off the sweater and pulled her dress over her head. Her breasts were round; large nipples pierced with gold rings. My eyes feasted on her plump curves. Her heavy breasts swayed as she walked around to my side of the desk and bent over. I touched her ass and she gasped, shaking as an orgasm swept through her, filling the air with the most delicious of scents—a woman’s arousal.

I savored her tart, tangy fragrance as my own, tight red dress dissolved into mist.

“Use my naughty cunt to relieve yourself,” she purred.

Chantelle undressed as well. She had the slim, lithe body of a ballerina, with a porcelain face framed by short, black hair. I could smell her arousal as well, a sweet musk adding to Lana’s bouquet. A cock gently swelled from Chantelle’s clit, and Lana reached out and grasped her wife’s dick.

“I need relief too, my love,” Chantelle purred in her melodic, Quebecois accent.

“Gladly,” Lana answered and pulled her wife’s cock into her lips.

Lana’s cunt was shaved, her labia engorged and dark with passion. I shoved my cock deep into her sheath. My Lust flooded Lana, traveling through her body and sending her cunt to convulse about my dick, before my Lust passed through her body and into Chantelle’s.

“Drink my cum!” Chantelle moaned as my Lust triggered her climax, gripping Lana’s blonde hair and shoving her cock deep into her wife’s hungry lips.

I pounded Lana’s cunt. My Lust kept her cumming, her delightful tunnel massaging my cock, slowly building my orgasm. Chantelle fucked Lana’s mouth, finding a rhythm with me. We’d thrust into Lana at the same time, filling her up with the cocks she loved. Chantelle’s eyes squeezed shut, her small, apple-sized breasts jiggling as orgasm after orgasm rippled through her, pumping blast after blast of cum into Lana’s mouth.

“My beautiful Lana,” she moaned. “Swallow my load! Oh fuck, I’m cumming again!” Chantelle’s finger reached down, scooping some white cum that leaked from Lana’s lips. She stared at the glistening drop, then licked her finger clean.

Such a nasty sight. I reached out, grasping Chantelle’s head, and pulled her lips to mine. They were sweet and salty, and the slut moaned her passion into my mouth as my tongue explored her. When I broke the kiss she wore a foolish, drunk look. She gasped and moaned, flooding her wife’s mouth with more jizz.

“My Goddess,” she panted. “Thank you!”

I cupped one of my heavy, perfect breasts, and Chantelle latched onto my nipple. I let my milk flow and she nursed eagerly. She sucked, pleasure arcing through me, joining the growing storm in my womb. I fucked Lana harder, her tight pussy gripping me like velvet glove. I exulted in her wet, spongy flesh. I was the Goddess of Lust, and Lana and Chantelle fervently worshiped me. I drank in their lust; I breathed in the sweet, musky odor of sex thick in the air. I didn’t need to eat or sleep—I just needed to drink lust.

Primal, vital lust.

The storm raged inside me then surged out my dick into Lana’s pussy. Her cunt spasmed on my cock as my cum squirted into her. I moaned; my glorious release trembled throughout my body, and I forgot all about my problems in this one, rapturous instance.

I collapsed into my chair, my breasts heaving. I closed my eyes, breathing deeply the musk that filled my office. My body tingled with energy, restoring what I expanded to send my spirit to the Abyss.

I have a spy.

Lucifer’s words interrupted my reverie. Did he really have a spy? Impossible. All those sluts around Mark were bound to him. None would betray him. Not when the bastard and his slattern holds their life-force in the palm of their hands. Lucifer is just trying to keep me unbalanced.

I opened my eyes and saw Lana’s messy cunt slowly leaking my black cum and I could hear the two sluts kissing. “Hmm, thank you,” purred Lana. “I love our Goddess’s milk.”

“You’re welcome,” Chantelle answered. “Do you have something to give me?”

“I do,” Lana answered, moving around the desk. She perched her curvy ass on my desk. Chantelle knelt before her and I could hear the messy sounds of cunnilingus. “Oh yes!” Lana moaned. “You wonderful woman! I love you!”

“How is Tir progressing?” I asked. “Has she perfected it yet?”

“No, my Goddess,” Lana reported, her voice thick with lust. Tir was my daughter by Fatima. “It’s not transmitting effectively. She thinks another few weeks to fine tune it.” I didn’t really think there would have been some miraculous breakthrough in the last few hours.

It wasn’t good news. I didn’t have a few weeks. I closed my eyes again, thinking. Mark would be coming after me. I would have to stall him somehow, and give Tir the time she needed to complete her work, and for my army in Africa to be born. But that wouldn’t take care of Mark himself. I’d need something else.

I smiled. The daggers of Mispach. Forged by Cain from a falling star. Any wound from one of those cursed daggers was so fatal no power could heal it. They were lost to time. First she’d need to get some breathing room; time to search out one of the daggers.

“Umm, let me taste our Goddess’s seed,” cooed Lana.

The sounds of their kissing distracted me. When I opened my eyes, I found them locked in a passionate embrace. Their relationship was young, their love still burned hot. I could feel the lust bleeding off both of them, calling to me. Lana moaned low and throaty as Chantelle sheathed her cock in the blonde.

Their lust stirred my passions, hardening my cock.

I glided gracefully around the desk, my cock waving hard before me. Chantelle’s slim ass pumped as she fucked Lana, muscles flexing. I touched the small of her back. I held back my Lust, wanting my priestesses to be relatively clearheaded. Chantelle looked at me over her shoulder, an inviting smile on her face. My cock found her wet cunt, and I drove hard into her, pushing Chantelle’s dick deep into Lana.

“I have a plan, Priestesses,” I groaned, savoring the feel of her pussy.

To be continued…

Click here for Chapter 43.

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