Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 8: Abendessen und eine Orgie

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 8: Abendessen und eine Orgie

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Females, Female/Females, Males/Female, Mind Control, Orgy, BDSM, Rimming, Anal

Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here.

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Korina führte uns zu einem Tisch am Fenster. Es war mit einem weißen Tischtuch bedeckt und silbernes Besteck lag darauf. In silbernen Kerzenhaltern brannten rosafarbene Kerzen. Rote Blütenblätter von Rosen waren auf dem Tisch verstreut und es gab zwei Flaschen Champagner in Eiskübeln. Ich rückte meiner Verlobten den Stuhl zurecht und sie lächelte mich an. Das Lächeln war so schön, dass ich mich am liebsten nach vorne gebeugt und ihre roten Lippen in einem Kuss eingefangen hätte. Dann setzte ich mich ihr gegenüber. Korinas schwere Brüste schwangen hin und her, als sie uns jeweils eine Flöte Champagner eingoss und Mary streckte ihre Hand aus und spielte mit ihrem Bauchnabelpiercing, einem silbernen Herzchen, das an einem silbernen Kettchen baumelte. Xiu brachte uns zwei Speisekarten und legte sie vor uns auf den Tisch. Auf der anderen Seite des Raumes wurden Lana und Chantelle von Wanda zu ihrem Tisch gebracht.

Ich schaute auf die Speisekarte und dann auf Xiu und ihren wunderbaren Vorbau. Die asiatische Schönheit öffnete den Reißverschluss meiner Hose und saugte meinen hungrigen Schwanz hungrig in ihren kleinen Mund. „Ohhh, was für ein verdorbenes Mädchen“, gurrte Mary. „Du hast ihr noch nicht einmal gesagt, dass sie dich lutschen soll.“ Xiu keuchte auf meinem Schwanz, als Mary anfing, ihren Fuß in ihren haarigen Busch zu drücken. „Gib ihm einen Tittenfick mit deinen riesigen Titten, Schlampe!“

Xius Brüste waren weich und seidig an meinem Schwanz, als sie sie langsam auf und ab bewegte. „Danke, Mary“, stöhnte ich. „Ihre Titten fühlen sich einzigartig an.“

Mary hob ihre Champagnerflöte und ich hob meine. „Auf einen lustvollen Abend!“ sagte sie und unsere Gläser stießen zusammen. Der Champagner war gut gekühlt und perlte, als er durch meine Kehle gluckerte. Mary grinste und leckte sich die Lippen nach dem wahrscheinlich ersten Schluck Champagner ihres Lebens. Es war übrigens auch tatsächlich mein erster Schluck. Mary lächelte übermütig und schob dann ihren Rock hoch. „Ingrid“, rief sie die blonde, nordisch aussehende Frau.

„Ja, Miss?“

Mary streckte ihre Hand aus und griff nach dem langen straff gebundenen Zopf der Frau, der bis zu ihrem Arsch nach unten reichte. Sie zog ihr Gesicht kräftig nach unten. „Geh auf die Knie und leck mir meine verdorbene Muschi, Hure!“

„Ja, Miss“, keuchte Ingrid, während Mary ihren Kopf nach unten drückte. Sie ging auf die Knie und war jetzt neben Xiu unter dem Tisch. Sie fing an, geräuschvoll Marys Fotze auszulecken.

„Verdammt, diese Bitch ist richtig geil auf meine Muschi“, stöhnte Mary. Dann nahm sie die Speisekarte. „Mmmm, wie wäre es mit Garnelen als Vorspeise?“

Ich grunzte nur, mein Schwanz fühlte sich zu gut, als dass ich mir Gedanken über eine Vorspeise gemacht hätte. Xiu nahm jetzt nämlich noch ihre Zunge zum Tittenfick hinzu. Sie leckte immer wieder über meine Eichel, wenn mein Schwanz aus dem Tal zwischen ihren Titten auftauchte. Korina nahm unsere Bestellung entgegen. Ihre Nippel waren ganz hart und ihr Gesicht war erhitzt. Ich streckte meine Hand aus und spielte an ihrem festen Arsch, dann tauchte ich ein und fand ihre rasierte Vulva nass und heiß. Sie keuchte, als ich ihr einen Finger hineinsteckte.

„Was möchtest du als Hauptgericht, Mark?“ fragte Mary atemlos. „Ich hatte gedacht… ohh Scheiße!“ Sie brach ab und wand sich auf ihrem Stuhl. Sie keuchte laut. „Jesus Christus, diese kleine Nutte hat meinen G-Punkt gefunden!“ Mary nahm ihren Champagner und trank den Rest in einem Zug aus. Ingrid kroch unter dem Tisch hervor. Ihre Lippen waren mit Mösensaft verschmiert. Mary hielt ihr Glas hoch und Ingrid füllte es schnell. „Ich wollte sagen, ich hatte gedacht, Thunfisch.“

„Und Sie Sir?“ fragte Korina. Ihre Stimme war sehr hoch und gleichzeitig kehlig, während mein Finger das Innere ihrer Fotze erkundete.

„Ich nehme das Steak“, stöhnte ich. Ich war kurz davor zu kommen und ich konnte mich nicht darauf konzentrieren, auf die Speisekarte zu schauen.

„Und wie hätten Sie es gerne?“ fragte Korina. Sie biss sich auf die Lippe und bemühte sich, sich auf ihren Job zu konzentrieren.

„Medium“, stöhnte ich und spritzte dann mein Sperma über Xius olivfarbene Brüste.

„Okay, Sir“, sagte Korina und wollte in Richtung auf die Küche gehen. Ich leckte meine Finger ab. Sie hatte einen süßen und würzigen Geschmack.

Mary fasste Korina am Arm und hielt sie auf. „Xiu soll die Bestellung in die Küche bringen“, sagte Mary und zog Korina nach unten auf ihren Schoß und saugte an einem ihrer dunklen Nippel.

Xiu nahm den Bestellzettel und wurde sehr rot. Sie ging nackt zur Küche und war mit Sperma bedeckt. Es gab ein bisschen Gejohle. Xiu kam schnell wieder zurück, aber sie lächelte. Vielleicht ließ sie sich gerne erniedrigen. Ich trank den Rest meines Champagners und folgte dann Marys Beispiel und zog Ingrid auf meinen Schwanz. Ihre nasse Fotze rutschte sehr angenehm auf meinem Schwanz nach unten und sie keuchte, als ich in sie eindrang. Sie rutschte ein wenig hin und her, um sich ein wenig an die plötzliche Penetration zu gewöhnen. Ich küsste ihre Lippen und schmeckte Marys süßes und würziges Aroma auf ihren rosigen Lippen.

„Du sollst nicht einfach nur auf meinem Schwanz sitzen, Hure!“ schimpfte ich. „Bewege gefälligst deinen Arsch“!

Während sie meinen Schwanz fickte, zog ich Xiu herüber und ließ Ingrid meinen Saft von Xius großen vollen Titten lecken. Ingrid fand Spaß daran. Sie stöhnte, als sie Xius wunderschöne Titten ableckte und saugte. Ihre Hand fuhr unter die Schürze von Xiu und fing an, die Muschi des asiatischen Mädchens zu fingern. Ingrids Muschi war eng und seidig auf meinem Schwanz und ich schoss ihr eine Ladung Sperma tief hinein. Sie stand stolpernd von meinem Schoß auf und fing an, ihren Kitzler zu reiben, während ihr mein Saft an den Beinen herunterlief.

„Service“, wurde aus der Küche gerufen. Niemand von der Küchenbesatzung kam heraus. Ich war sehr damit einverstanden, dass die Köche in der Küche blieben.

Ich schlug Ingrid auf den Arsch und sie lief schnell in die Küche. „Verdammt! Der kleinen Schlampe läuft Sperma aus der Fotze!“ rief einer der Köche. „Bleib doch hier, süße Ingrid, ich habe einen dicken Schwanz, den ich dir gerne reinschieben würde.“ „Nein, hast du nicht. Dein Schwanz ist so klein wie mein kleiner Finger. Ich habe allerdings einen Monsterschwanz für dich!“

Ingrid floh aus der Küche, genauso verlegen wie auch Xiu gewesen war. Der Tisch wackelte ein wenig, als sich Korina auf eine Ecke setzte. Sie stöhnte, als Mary ihr die Muschi ausleckte. Korina hatte mir den Rücken zugewendet. Er war mit Schweiß bedeckt. Ihre Muskeln spannten sich an, während sie sich auf Marys Zunge wand. „Oh verdammt! Ja, ja, deine Zunge ist wunderbar! Verdammt! Mir kommt es! Oh Gott, ich komme!“

Ingrid stellte die Platte mit den dampfenden Garnelen auf den Tisch und Korina hüpfte gleichzeitig wieder herunter. Mary griff nach Ingrid, dann nahm sie eine Garnele und biss hungrig hinein. Ich nahm mir auch eine und wollte schon hineinbeißen, da hatte ich eine perverse Idee. Ich schlug auf Korinas Arsch und kommandierte: „Beug dich nach vorne, Schlampe!“

Korina beugte sich vor und ihre rasierte Fotze wurde zwischen ihren Beinen sichtbar. Ich schob die Garnele in ihre Muschi und bewegte sie einige Male hin und her, damit sie gut mariniert wurde. Dann stopfte ich mir die exquisite Garnele in den Mund und genoss das süße Aroma, das Korina hinzugefügt hatte. Mary lächelte und beugte Ingrid nach vorne. Sie bedeckte ihre Garnele mit meinem Sperma und Ingrids Mösensaft.

„Mhhh“, machte Mary und schmatzte mit den Lippen. „So sollten sie sie verkaufen! Was meinst du Schlampe? Würdest du gerne das Sperma deines Kunden in deiner Fotze haben und das dann zum Dippen benutzen?“

Ingrid schüttelte den Kopf. „Nein, Miss.“

Mary steckte ihr eine weitere Garnele in die Fotze. „Natürlich willst du das, Schlampe. Ich meine, schau doch selbst, wie nass du bist. Dein Saft läuft dir ja schon an den Beinen herunter. Hier, probier mal!“ Ingrid biss zögernd in die Garnele, die mit Sperma bedeckt war. „Gut, oder?“ fragte Mary.

„Ja“, sagte Ingrid und lächelte scheu.

„Natürlich willst du das, du bist doch eine verdorbene Schlampe“, sagte Mary und schob ihr die nächste Garnele zum Marinieren in die Fotze. „Du bist eine verdorbene Schlampe, die gerne Sachen in ihrer Fotze stecken hat.“

Ich wechselte zwischen Xius und Korinas Fotze ab. Beide hatten leicht unterschiedliche Aromen. Xiu war etwas herber und Korina war etwas süßer. Meine letzte Garnele steckte ich nacheinander in beide Fotzen und genoss die Mischung der unterschiedlichen Aromen. Nachdem Mary ihre letzte Garnele gegessen hatte, stand sie auf und fing an, ihr Korsett zu öffnen. Das weiße Kleid rutschte glatt an ihrem Körper nach unten. Nackt ging sie zum Fenster und schaute auf Seattle hinab. Ihr Arsch war schön rund und ich stand auf und stellte mich hinter sie. Mein Schwanz rieb sich an ihren weichen Arschbacken.

Mary drehte ihren Verlobungsring. „Das war ein so toller Tag. Ich danke dir!“ Sie drehte ihren Kopf zu mir und küsste mich. „Ich würde jetzt gerne den Schwanz meines Verlobten in meinem Arsch spüren.“

Ich lächelte. „Verdorbenes Fohlen!“ flüsterte ich, als ich ihr enges Arschloch zwischen ihren weichen Arschbacken fand. Mary keuchte und wackelte ein wenig mit ihrem Hintern, als ich ihr langsam meinen nassen Schwanz in ihr Arschloch schob. „Verdammt, ist das eng!“ stöhnte ich und fing an, sie langsam zu ficken. Vor uns drehte sich langsam Seattle unter uns, ein Juwel zwischen zwei dunklen Wasserflächen.

„Ich liebe dich“, stöhnte Mary, während wir in einem langsamen Rhythmus fickten und langsam aber sicher unsere Lust aufbauten.

„Ich liebe dich auch, Mary“, flüsterte ich und fing an, ihren Hals und ihr Ohr zu küssen. Ich fing an, sie schneller und drängender zu ficken. Ihre Hand nahm meine Hand und zog sie an ihre Brust. Ich drückte ihr festes Fleisch und ihren harten Nippel. Wir bewegten uns synchron und arbeiteten beide daran, es dem anderen schön zu machen. Ihr Arsch war eng und seidig und heiß. Ich spürte, wie sich meine Lenden zusammenzogen, ich war kurz davor, zu kommen. Ich hielt mich zurück, weil ich wollte, dass Mary gleichzeitig mit mir kam.

„Verdammt, mir kommt es!“ zischte Mary. „Oh fick mich, mein Hengst, fick mich, bis es mir kommt. Fick mich du geiler Bock!“ Ihr Arsch zog sich auf meinem Schwanz zusammen und molk ihn. Ich stöhnte und schoss ihr meinen Saft in die Eingeweide. Ich nahm sie fest in die Arme und schaukelte sie leicht hin und her. Beide schauten wir auf die Stadt hinaus und genossen den Moment.

„Sir, Miss“, rief Korina zögerlich. „Das Hauptgericht ist da.“

Marys Magen knurrte und wir lachten beide. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch, ein wenig Sperma sickerte heraus und schob ihr den Stuhl zurecht. Unsere Champagnerflöten waren wieder gefüllt worden und zwei Teller mit den Hauptgerichten dampften auf dem Tisch. Mein Steak war rosa und saftig. Es schmolz geradezu in meinem Mund. Dazu gab es Pommes Frites, die in Entenfett gebraten waren und dem Gericht eine besondere Note gaben. Ich sah kein Ketchup und ließ Korina sich wieder nach vorne beugen und dann benutzte ich ihren Mösensaft, um die Pommes dort zu dippen. Mary stahl ein paar von meinen Pommes und versuchte auch Korinas Spezialsoße, also klaute ich ihr ein Stück von ihrem Thunfisch. Ich lachte, als Mary versuchte, das zu verhindern. Wir leerten eine zweite Flasche Champagner, die Flüssigkeit prickelte durch meine Blutbahn, mir wurde warm. Also zog ich meine Sachen aus, während Mary und Ingrid pfiffen und johlten.

Mary hatte Korinas dicke Möse angeschaut, als sie nach vorne gebeugt dastand. Sie stand auf, als sie mit ihrer Mahlzeit fertig war. Sie nahm sich Korina und zog sie auf den Boden. Dann überkreuzte sie ihre Beine mit Korinas, so dass sich ihre Fotzen küssten. Mary liebte es, sich auf diese Weise an einer anderen Frau zu reiben. Und ich liebte es ihr dabei zuzusehen. Mary fickte ihre Fotze hart gegen die von Korina und beide Frauen keuchten und stöhnten. Ich trank noch ein wenig Champagner und schaute Ingrid und Xiu an. Ingrid war beinahe einen ganzen Kopf größer als Xiu. Sie war schlank und hatte kleine Brüste. Xiu war insgesamt sehr zierlich, bis auf ihre Brüste, die mindestens D-Körbchen füllen mussten. Sie sahen an ihrem Körper beinahe lächerlich aus. Welche von beiden sollte ich ficken? Nun, Ingrid enge Fotze hatte ich schon gehabt.

Ich klatschte auf Xius Arsch und befahl: „Auf deine Knie wie eine Schlampe!“

„Ja, Sir“, antwortete Xiu schnell. Sie kniete sich hin und zeigte so die dichte Matte aus schwarzem Schamhaar, die ihre nasse Muschi bedeckte.

Ich kniete mich hinter sie und spreizte ihr die Arschbacken. Gott, was für ein einladender Arsch! Mein Schwanz war getrocknet und sie war nicht mit Gleitmittel eingeschmiert. Ich wollte eigentlich denken, aber mein Kopf kochte wegen des Champagners und ihr Arsch war so einladend. Ich war zu betrunken mir darum Sorgen zu machen, ob ich ihr wehtat. Ich rammte ihr meinen Schwanz hart in den Arsch. Xiu schrie auf vor Schmerz und zuckte unter mir, als ich anfing, ihren Arsch mit kraftvollen tiefen Stößen zu ficken. Xius Schreien fing an, meine Ohren zu stören. Ich musste irgendwas mit dem Mund dieser kleinen Schlampe machen. Ich sah, wie Ingrid masturbierte.

„Ingrid, steck deine Fotze in ihr Gesicht!“ rief ich. „Xiu, dann kannst du was Sinnvolles mit deinem Mund machen!“ sagte ich. Ich fickte sie jetzt richtig hart und fest. Ihr Arsch war fast schmerzhaft eng auf meinem Schwanz und er war nach wie vor trocken. Die Wände ihres Arsches rieben sich rau an meinem Schwanz. Mein Kopf war etwas wirr von dem vielen Champagner und zu spüren, wie sich Xiu vor Schmerz unter mir wand, sorgte dafür, dass sich ihr Arsch noch besser anfühlte.

„Fick dieser kleinen Schlampe den Arsch“, stöhnte Mary, die sich fieberhaft mit Korina rieb. Korina griff nach Marys Bein und sie leckte mit ihrer Zunge ihre süßen kleinen Zehen. „Fick sie richtig durch, Mark! Sie ist eine verdorbene kleine Nutte, die bestraft werden muss!“

Ingrid wand sich auf Xius Zunge und Xius Wimmern wurde durch Ingrids Muff gedämpft. Xius Arsch fühlte sich so gut an, dass es nicht lange dauerte, bis ich mich in ihre Eingeweide ergoss. Ich rammte mich noch einmal bis zur Schwanzwurzel in ihren engen Arsch und genoss das Nachglühen meines Orgasmus. Dabei beobachtete ich, wie Xiu Ingrids verkommene Fotze leckte und aussaugte. Ingrid hatte eine Hand in Xius Haar vergraben und fing an, ihren blonden Busch über Xius Lippen zu reiben. „Verdammt!, Mach mich fertig, du Sau!“ stöhnte sie. „Oh verdammt, deine Zunge ist so gut!“

Schließlich zog ich mich aus Xius Arsch zurück. Mein Schwanz war klebrig und verschmutzt. Ich fasste sie beim Kopf und zwang sie dazu, meinen Schwanz sauber zu machen. Sie würgte, als ich ihr meinen Schwanz in den Hals fickte, aber ich hielt ihren Kopf schön fest. Ich beobachtete, wie meine Verlobte es wie wild mit Korina trieb. Die Schlampe mit dem Puppengesicht keuchte und schüttelte sich, ihre großen Titten schaukelten, als es ihr auf Marys Fotze kam.

„Oh, du alte Sau!“ stöhnte Mary. „Du bist doch tatsächlich vor mir gekommen!“ Jetzt rieb Mary ihre Fotze noch intensiver an Korina, die sich weiter schüttelte, weil ihr Orgasmus gar nicht aufhören wollte. Dann schrie Mary laut auf, ihre Zehen rollten sich ein, sie zuckte und es kam ihr auch gewaltig. Sie brach zusammen und atmete heftig.

Ich wollte mehr Champagner und bemerkte, dass die Flasche leer war. Ich zog meinen harten Schwanz zwischen Xius Lippen hervor. „Hol noch mehr Champagner, du Schlampe“, befahl ich. Xiu stolperte in Richtung Bar. Mein Sperma sickerte aus ihrem wunden Arsch. Ich nahm Ingrid Zopf und zog sie hoch. Dann stieß ich ihr meinen Schwanz in den Mund. Ich fickte ihren Mund einige Male, dann spritzte ich ihr mein Sperma in die Kehle. Gerade kam Xiu mit zwei Flaschen Champagner wieder zu uns zurück. Sie hatte ein breites Lächeln auf den Lippen.

Sie kam bei mir an und küsste mich heiß auf die Lippen. Ihre Lippen schmeckten ein wenig sauer nach dem Geschmack ihres Arsches und salzig nach dem Geschmack meines Spermas. „Danke“, sagte sie. „So hart ist es mir noch nie gekommen!“

Ich nahm die Champagnerflasche und entkorkte sie. „Du magst es also gerne ein bisschen rauer, was?“

„Ja!“ stöhnte sie. Ich nahm einen Schluck aus der Flasche und bot sie anschließend ihr an. Auch sie nahm einen großen Schluck.

Ich drückte sie rau gegen den Tisch und warf beinahe die Kerzen um. Ich nahm mir eine der Kerzen und zucke ein wenig, als das heiße Wachs auf meine Hand tropfte und sofort erstarrte. Ich stieß ihr die Kerze in den Arsch. „Bleib so, du Schlampe!“

Sie wand sich. „Scheiße, das tut weh“, stöhnte sie, als heißes Wachs an der Kerze nach unten lief und auf ihrem Arsch abkühlte. Noch mehr lief auf ihre Haut und verfing sich in ihrem Schamhaar.

„Das magst du doch, du Nutte!“ rief ich und schlug ihr auf den Arsch.

„Jaaaa!“ schrie sie. Verdammt nochmal, diese kleine Fotze kam schon wieder.

„Ich werde dich zu meiner Sklavin machen, Bitch! Wie gefällt dir das?“

„Ja!“ stöhnte sie, und noch mehr Wachs lief herunter und bedeckte ihr Schamhaar. „Benutze mich – missbrauche mich! Ich mache alles!“

„Dann bin ich also dein Meister und Mary ist deine Herrin. Du wirst alles tun, was wir dir sagen, egal wie krank oder pervers es auch ist.“

„Ja, oh ja!“ keuchte sie.

Ich trank noch mehr von dem Champagner und schüttete ihr etwas auf den Arsch. Ich bückte mich und leckte ihn von ihrem Arsch wieder herunter. „Ohh, das sieht lustig aus“, sagte Mary von hinten. Mein Gott, sie sah noch wunderbarer aus, wenn ihr Körper von einem Orgasmus noch erhitzt war. Säfte bedeckten ihre Schenkel. Auch Mary leckte etwas Champagner von Xius Arsch herunter. Dann biss sie ihr in eine Arschbacke und hinterließ Bissmarken.

Mary zeigte auf Ingrid und klopfte dann auf den Tisch neben Xiu. Ingrid setzte sich dort hin und ich goss ihr Champagner über den Körper. Die goldene Flüssigkeit lief an ihren Brüsten herunter über ihren Bauch und benetzte ihr Schamhaar. Mary leckte ihr den Champagner von einer Titte und saugte dann den ihrer rosafarbenen Nippel in ihren Mund. Ich gesellte mich zu ihr und lutschte an der anderen Titte.

„Mark“, sagte Mary und kicherte. „Sie hat ja eine Kerze im Arsch!“

Ich lachte. „Das weiß ich schon. Ich habe sie da reingesteckt!“

Sie lachte hysterisch und stolperte rückwärts. Beinahe wäre sie gefallen. „Was für eine verdorbene Nutte! Du hast ja eine Kerze im Arsch!“ sagte Mary und fing an, ihr auf den Arsch zu schlagen. „In deinem verdorbenen Schlampenarsch!“

„Ohh, schlag mich härter, Herrin“, stöhnte Xiu.

„Herrin?“ staunte Mary und dann kicherte sie und schlug weiter. „Bist du meine versaute, dreckige schlampige Sklavin?“ Jedes ihrer Worte akzentuierte sie mit einem Schlag.

„Ja!“ keuchte Xiu und wand sich auf dem Tisch.

„Und schau dir das ganze Wachs in deinem Schamhaar an!“ rief Mary.

Ich war wieder hart und mein Kopf drehte sich von all dem Champagner. Ich stolperte auf Korina zu. „Dich habe ich noch nicht gefickt, oder?“ fragte ich. Ich war mir ziemlich sicher, dass ich recht hatte.

„Nein, Sir“, antwortete sie. Ich schob sie gegen Ingrid. Korinas große Titten rieben sich an Ingrids nassen Brüsten. Ich spreizte ihre Beine und stieß in ihre nasse Muschi hinein. Sie war eng und wand sich höchst angenehm auf meinem Schwanz. Ingrid fing an, Korina zu küssen und die beiden Mädchen fingen an, sich aneinander zu reiben, während ich Korina von hinten fickte.

„Du hast viel zu viele Haare an deiner Fotze!“ kicherte Mary und spielte mit Xius schwarzem Busch. „Einfach zu viele! Viel zu viele Haare! Meine Schlampen müssen gewachst sein!“ Xiu schrie auf und zuckte auf dem Tisch, als Mary ein Stück von dem erstarrten Wachs abriss und dabei ein ganzes Büschel von Xius lockigem schwarzem Schamhaar mitnahm. „Heilige Scheiße!“ lallte Mary. Sie keuchte. „Dieser Schlampe ist es gekommen, als ich… das war ja irre!“ Mary riss ein zweites Stück Wachs und Haare ab und Xiu wand sich wieder auf dem Tisch. Sie stöhnte vor Schmerz und Lust.

Ich fickte Korina sehr hart und stieß damit ihre Möse in die von Ingrid. Der ganze Raum drehte sich und ich stolperte zurück und fiel auf meinen Rücken. Ingrid und Korina bemerkten das nicht einmal. Die beiden rieben sich einfach weiter aneinander. Mary schnaubte vor Lachen und setzte sich auf meinen Schwanz und fing an zu hüpfen. Gott, ihre Muschi fühlte sich himmlisch an.

„Komm her!“ rief Mary. Ich blinzelte und versuchte, meinen Blick zu fokussieren. Mein Kopf schwamm wegen des vielen Alkohols, den ich inzwischen getrunken hatte und außerdem fühlte sich Marys Fotze so unglaublich gut an. Dann sagte Mary irgendwas mit „Gesicht“. Ich schloss meine Augen und genoss ihre enge Schnalle. Und als ich sie wieder öffnete, war gerade in Paar blasser Beine dabei, sich über mein Gesicht zu stellen. Ein rothaariger Muff senkte sich auf mein Gesicht. Ich versuche mich zu erinnern, wessen Beine und Muff das waren. Dann fing ich an, ihre Schamlippen zu lecken, das rote Haar kitzelte meine Nase. Sie schmeckte würzig und dann erkannte ich, dass es mir völlig egal war, wie sie hieß, es kam darauf an, dass ihre Fotze schmeckte. Sie stöhnte über mir und dann gab es ein nasses schmatzendes Geräusch. Wurde da geküsst? Ein Bild von zwei rothaarigen Schönheiten, die sich küssten, entstand in meinem Kopf.

Mary stöhnte: „Wessen Muschi habe ich da auf deinen Lippen geschmeckt?“

„Chantelles“, sagte die Frau auf meinem Gesicht kichernd.

Marys Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen. „Ohh, die muss ich auch noch lecken!“ stöhnte Mary und dann gab es ein nasses saugendes Geräusch. „Verdorbenes Mädchen! Lutsch an meinen Titten, du alte Nutte! Oh, das ist toll! Ein Schwanz in meiner Fotze und ein Mund einer Frau an meinen Titten.“

Marys Fotze zuckte auf meinem Schwanz, ihre Hüften fickten mich heftig und sie heulte ihre wortlose Leidenschaft heraus. Ich stöhnte in den roten Muff und in meinem Mund war ihr dickflüssiger Honig. Dann schoss ich mehrere kraftvolle Spritzer in Marys Möse. Mary hörte auf zu zucken. Sie ruhte sich auf mir aus und dann fing sie wieder an zu küssen… Fiona, so hieß die rothaarige Schlampe. Fiona wand sich auf meiner Zunge und ihr Stöhnen wurde durch Marys Küsse gedämpft. Ich fand ihren Kitzler und saugte feste und Fiona überflutete meinen Mund mit frischem Saft, als der Orgasmus durch ihren Körper lief.

Mary stand auf und mein Schwanz rutschte aus ihrer Möse heraus. Ich schob Fiona von meinem Gesicht herunter und bemühte mich, auf die Füße zu kommen, dabei fiel ich wieder einmal nach hinten. Mit Fionas Hilfe schaffte ich es schließlich und fand noch mehr Champagner. Auf der anderen Seite des Raumes war Mary Teil einer lesbischen Kette. Sie leckte Chantelles Fotze, die Lana leckte, die sich an Wanda gütlich tat, die heftig an Ingrid kaute, die sich die dunkelhäutige Hannah vorgenommen hatte, die die Kette dadurch schloss, dass sie an Marys Fotze leckte.

„Das ist ja irre!“ flüsterte ich. Ich suchte meinen Mantel und fand ihn neben Xiu, die noch immer über den Tisch gebeugt war und in deren Arsch noch immer die Kerze brannte. Noch mehr Wachs war au ihr Schamhaar gelaufen. In der Manteltasche fand ich den Camcorder. Diese lesbische Kette musste ich unbedingt filmen.

Ich ging hinüber zu Korina und Fiona, die beide wie gebannt zusahen und sich ihre Saftfotzen fingerten. Ich fing an zu filmen. Dabei wurde mein Schwanz schon wieder steinhart. Alle Frauen stöhnten unter dem Angriff fremder Lippen. Lana bekam als erste ihren Orgasmus. Sie keuchte in die Fotze ihrer Frau. Chantelle ließ sich davon nicht stören und leckte einfach weiter. Hannah war die nächste und dann kamen Chantelle und Wanda gleichzeitig. Lana war es ein zweites Mal gekommen, bevor Mary ihren ersten Orgasmus hatte.

Die Luft war von weiblicher Lust geschwängert. Mein Schwanz schmerzte. „Lutsch mich“, befahl ich. Mir war es egal, ob Fiona oder Korina diesen Job übernahm.

Beide Mädchen knieten sich vor mir hin. Korina saugte meinen Schwanz gierig in ihren Mund und Fiona leckte mir die Eier. Korina schaute mich mit ihren tiefen blauen Augen von unten her an. Sie war glücklich, mir dienen zu dürfen. Fiona fing an, den Schaft meines Schwanzes abzulecken und dann zwang sie Korinas Mund von meinem Schwanz herunter. Sie fuhr mit ihrer Zunge um meine Eichel und dann fing sie an zu lutschen. Korina gab sich allerdings nicht geschlagen und wehrte sich und so leckten und lutschten beide Frauen gleichzeitig meinen Schwanz und meine Eier.

Ich streichelte mit meiner freien Hand Fionas rötliches Haar. „Ihr Schlampen seid so wunderschön“, stöhnte ich. „Ihr seid jetzt meine Sex-Sklavinnen, nicht wahr?“ Beide Schlampen stöhnten zustimmend und ich schoss meine weiße Soße quer über beide Gesichter. Ich filmte weiter und nahm auf, wie sie sich beide gegenseitig den Saft von den Gesichtern leckten.

Ich wandte mich wieder der lesbischen Kette zu. Alle Frauen stöhnten und kamen auf den Mündern der anderen Frauen. Ingrid kam und sie warf den Kopf in den Nacken. Dadurch konnte ich Hannas Möse gut sehen. Sie war glattrasiert und ihre Möse war von zimtroter Haut umgeben. Ich stolperte hinüber und schob Ingrid zur Seite. Dann rammte ich Hannah meinen Schwanz in die Fotze. Sie stöhnte in Marys Muschi, als ich anfing, sie heftig zu ficken. Ingrids Zunge fing an, an meinen Eiern zu lecken, während sie gegen Hannahs Arsch schlugen. Es kam Hannah beinahe im selben Moment, in dem mein Schwanz in sie eindrang. Sie war durch Ingrids Zunge gut vorbereitet gewesen.

Ich war kurz davor auch zu kommen und zog meinen Schwanz aus Hannah heraus. Dann schoss ich meine Ladung auf Hannahs zimtrote Haut. Es sah so aus wie Sahne auf dunkler Eiskreme. Der Anblick erinnerte mich daran, dass wir noch gar kein Dessert gehabt hatten. Ich schlug auf Hannahs Arsch. „Hol uns ein bisschen Schlagsahne!“

Mary stöhnte enttäuscht. „Mann, Mark!“ rief sie. „Diese Bitch hatte mich beinahe soweit!“ Die Kette fiel auseinander, als Mary dann aufstand und sich auf Wandys Gesicht hockte. „Leck mich, Schlampe!“ Mary griff nach unten und versuchte, Wandas Titten zu kneten. Die waren allerdings so klein, dass sie sich letztlich mit den Nippeln zufrieden geben musste.

Wo blieb Hannah? Wie schwierig ist es wohl, ein wenig Schlagsahne zu besorgen? Ich nahm eine Champagnerflasche, nahm einen großen Schluck und stolperte in Richtung auf die Küche. Von drinnen hörte ich unterdrückte Geräusche und Schreie. Ich schaute hinein und sah, dass Hannah von einem der Köche gegen die Wand gedrückt worden war, von einem dünnen Typ mit einem Schnurrbart und einem hinterhältigen Gesichtsausdruck. Seine weiße Hose hing an seinen Knien und er fickte Hannah. Die anderen Köche schauten interessiert zu. Zwei hatten ihre Hosen geöffnet und wichsten sich ihre Schwänze.

Ich fing auch, meinen Schwanz zu wichsen, während ich beobachtete, wie Hannah stöhnte und keuchte, während sie gefickt wurde. Ich brauchte eine Minute, um zu verstehen, dass da hinter mir ein ganzer Raum voller Muschis war, in die ich meinen Schwanz stecken konnte, als ihn hier in meiner Hand zu haben. „Lana und Chantelle, schiebt eure lesbischen Ärsche mal hierher!“

Die Frischverheirateten kam mit der Anmut von Tänzerinnen heran. Chantelle war schlank und hatte den Körper einer Tänzerin, während ihre Frau deutlich mehr Kurven hatte. Ihre großen Titten schwangen hin und her und die Goldringe in ihren Brustwarzen hüpften. Beide waren Stripperinnen aus Lakewood, wo sie sich auch getroffen und ineinander verliebt hatten. Beide begrüßten mich mit einem Kuss und drückten ihre Körper an mich.

Ich schob Lana in die Küche, direkt auf einen der Typen zu, die sich einen wichsten. „Viel Spaß!“ sagte ich und Lana nahm den Schwanz des Mannes und fing an, ihn zu wichsen.

„Was für ein wundervoller Schwanz“, schnurrte sie in ihrem slawischen Akzent.

„Oh verdammt“, krächzte der Typ und es kam ihm sehr schnell von ihrem Handjob. Er schoss ihr seinen weißen Saft auf den Bauch.

Chantelle schaute ziemlich missmutig zu, wie ihre Frau das Sperma von dem Mann mit ihren Fingern zusammenkratzte und sie dann ableckte. Ich drückte Chantelle gegen einen Tisch und schob ihr meinen Schwanz in die Fotze. „Siehst du Lana nicht so gerne mit Männern?“

„Nein“, gab Chantelle zu, während ich sie langsam fickte. Lana war zu einem anderen Koch gegangen und holt seinen Schwanz aus seiner Hose. Dann kniete sie sich hin und saugte ihn gierig in ihren Mund. „Lana weiß, dass ich das hasse. Sie steht drauf!“ beschwerte sich Chantelle mit ihrem sexy französischen Akzent. „Im Club macht sie gerne Lapdances für die Männer, wenn sie weiß, dass ich zuschaue. Sie reibt sich dann richtig an ihnen. Manchmal holt sie auch ihre Schwänze heraus und dann fickt sie sie. Das macht mich immer total eifersüchtig und sie liebt es, wie aggressiv ich dann werde. Ich ziehe sie dann hinter die Bühne und lecke ihr die Fotze aus, damit sie nie vergisst, wer sie wirklich befriedigen kann.“

Chantelle keuchte. Sie hatte ihre Augen auf ihre Frau fixiert, als der Koch sich in ihrem Mund ergoss. Chantelles Fotze packte mich geradezu und ihre Hüften zuckten im gleichen Rhythmus wie meine. Lana wurde von einem weiteren Koch hochgezogen, der sie über einen Tisch beugte und anfing, ihr seinen Schwanz in die Fotze zu rammen. Lana drehte ihren Kopf und lächelte Chantelle an.

„Dreckige Hure!“ zischte Chantelle und sie schüttelte sich auf mir, als es ihr kam. „Ohh, sie kriegt es!“

Hannah war auf den Knien. Sie nahm einen Schwanz tief in ihren Arsch und hatte einen weitern in ihrem Mund, während ein dritter Koch sein Sperma auf ihren Rücken spritzte. Der Mann in Lanas Fotze hielt nicht lange durch. Ihre Fotze war total verschleimt, als er sich herauszog. Der erste Koch, den sie vorher abgewichst hatte, war bereit für eine zweite Runde und er schob ihr seinen Schwanz in die Fotze. „Für eine Lesbe steht deine Frau ganz schön auf Schwänze!“ sagte ich zu Chantelle.

Chantelle antwortete nicht. Sie fickte mich einfach weiter. Lana kam es auf dem zweiten Koch, der ihre Fotze fickte. „Oh Chantelle, sein Schwanz ist so wundervoll!“ schnurrte sie geil. „Und sein warmer Saft schießt in mich hinein.“

„Hure!“ flüsterte Chantelle und dann stöhnte sie, weil es ihr schon wieder kam. Ein dritter Koch kam heran und hatte schon seinen Schwanz tief in Lanas mit Sperma gefüllter Fotze vergraben. Er fickte sie hart. Chantelles Fotze saugte so schön an meinem Schwanz, dass ich in sie hineinspritzte. Ärgerlich ging Chantelle dann in die Küche und schubste den dritten Koch von ihrer Frau herunter. Sie packte Lana und zog sie aus der Küche. „Dreckige Hure!“ schimpfte sie und schlug ihr auf den Hintern. „Du weißt genau, dass diese Muschi mir gehört!“

„Oh, da bin ich ja wohl schon wieder unartig gewesen“, sagte Lana mit einem verdorbenen Lächeln. Chantelle kniete vor ihr und leckte ihr wie wild die Fotze aus. Lana stöhnte geil und keuchte. Sie wand sich auf dem Gesicht ihrer Frau.

Der Koch, der gerade Lana gefickt hatte, rief: „Verdammt nochmal, ich wollte gerade kommen!“

Die Köche hatten sich nach diesem tollen Essen eine Belohnung verdient. Deshalb schickte ich Ingrid in die Küche und sie wurde auch schnell über den Tisch gebeugt und dann von dem protestierenden Koch gefickt. Der Typ, der Hannahs Arsch gefickt hatte, war gekommen und sie lag jetzt auf dem Rücken und wurde von einem riesigen Samoaner gefickt. Sie verschwand fast unter ihm. Die Schlagsahne, nach der ich sie geschickt hatte, stand auf dem Tisch, also nahm ich sie mir. Außerdem lag da eine Spule Kochgarn. Ich wette mit mir, dass Xiu sich gerne fesseln ließ, also nahm ich auch noch das Garn mit und überließ die beiden Kellnerinnen ihrem Vergnügen.

„Mark, das musst du mal versuchen“, sagte Mary und kicherte. Wanda saß auf dem Tisch und hatte eine Champagnerflasche in der Möse stecken. Die goldene Flüssigkeit spritzte rings um den Hals aus der Möse heraus und landete in Marys offenem Mund. Ich kniete mich neben sie und sie zog die Flasche aus der Fotze. Ein ganzer Schwall Champagner mit Fotzengeschmack strömte heraus. Wir pressten unsere Münder auf die Fotze und tranken die schwere Flüssigkeit, die herausströmte. Marys Hand fand meine und sie drückte sie.

„Wie wäre es mit einem kleinen Nachtisch, Mare?“

„Gute Idee, lass uns einen Nachtisch nehmen.“

Ich schob die Dose mit der Schlagsahne in Wandas Fotze und füllte sie damit auf. Mary machte sich sofort daran, die Sahne aus Wandas Möse heraus zu lutschen. Wanda stöhnte, als Mary mit ihrer Zunge so weit wie möglich eindrang. Ich spritzte auch etwas auf Marys Titte und leckte die Sahne dann selber ab. Dabei saugte ich feste an ihrem steifen Nippel.

„Wofür ist das denn?“ fragte Mary und hob das Garn hoch.

„Xiu“, antwortete ich. Dann tauchte ich wieder in Wandas Fotze, um noch mehr Sahne zu erhaschen.

Mary sprang auf ihre Füße und stolperte zu Xiu hinüber, die immer noch mit der brennenden Kerze im Arsch über den Tisch gebeugt dastand. Die Kerze war fast ganz heruntergebrannt und hatte ihre Muschi und ihren Arsch vollständig mit Wachs bedeckt. Mary riss ihr die Kerze heraus und warf sie in den Sektkühler. Xiu stöhnte. Wieder war das einen Mischung aus Schmerz und Lust, als Mary ihr das Wachs und die Schamhaare abpellte und eine beinahe ganz saubere Fotze hinterließ.

„Oh ja, reiß weiter“, stöhnte Xiu. Ihre Möse tropfte geradezu. So sehr stand sie offenbar auf Schmerzen.

Mary nahm ihre Hände und band sie hinter ihrem Rücken an den Handgelenken zusammen. Dann schlang sie das Garn um ihre Beine. Der Faden schnitt tief in ihr Fleisch ein, als sie ihre Beine zusammenband. Als nächstes legte Mary ihre Arme an ihre Seiten und schlang den Faden im Zickzack immer wieder über ihre Titten, bis sie obszön zwischen den Fäden herausquollen. Zuletzt zog sie das Garn noch durch Xius Vulva. Ihre Schamlippen umschlossen den Faden eng, als Mary das Garn anzog. Xiu schnurrte vor Lust und wand sich auf dem Boden. Nachdem die Schlampe jetzt total gefesselt war, drehte Mary Xiu auf den Rücken und setzte sich auf ihr Gesicht. Sie stöhnte, als die Chinesin anfing, ihr die Fotze auszulecken.

Während Mary Xiu fesselte, drehte ich Wanda um, beugte sie über den Tisch und packte mir ihren jungenhaften schmalen Arsch. Ich schob ihr die Dose mit der Schlagsahne in den Arsch und sie keuchte, als die kalte Sahne in ihre Eingeweide schoss. Dann zog ich die Dose wieder heraus und stieß ihr meinen Schwanz in den Arsch. Die Schlagsahne quoll seitlich an meinem Schwanz aus ihrem Arsch heraus.

„Ihre Limousine ist da, Sir“, sagte der Oberkellner vom Eingang des Restaurants her. Er schaute mit einem Ausdruck der Betroffenheit über die Orgie und auf die Sauerei, die wir veranstaltet hatten. Ich runzelte die Stirn. Limousine? Dann kam es mir wieder. Ich hatte Allison doch gestern damit beauftragt, dafür zu sorgen, dass wir um Eins von einer Limousine abgeholte worden, die uns zum Four Seasons Hotel bringen sollte.

Aber Wandas Arsch fühlte sich zu gut für mich an, Ich wollte jetzt nicht aufhören. „Sag ihm, dass wir in ein paar Minuten fertig sind. Dann kannst du in die Küche gehen und selber auch ein bisschen Spaß haben.“

„Sehr wohl, Sir“, sagte der Oberkellner steif.

Ich schaute zu Mary hinüber. An einer ihrer Titten lutschte Fiona und an der anderen Korina. Chantelle und Lana machten einen 69er in der Nähe der Küche. In der Küche hatte der Oberkellner Ingrids Arsch gefunden und er fickte sie hart. Hannah dagegen hatte in allen drei Löchern jeweils einen Koch: in Arsch, Muschi und Mund. Ich fickte Wandas Arsch hart und schaute zu, wie meine Verlobte gleich von drei Schlampen bedient wurde. Mary keuchte vor Lust und wand sich auf Xius Zunge, während sie einen Orgasmus hatte. Ich spritzte noch mehr Sahne in Wandas Arsch und hinterließ eine klebrige Masse aus Sperma und Schlagsahne.

Ich nahm mir meinen Mantel und Mary fand ihr Kleid. Sie legte es sich über den Arm. Ich legte mir die gefesselte Xiu über die Schulter, sie war ganz leicht und konnte nur etwa 45 kg wiegen. Dann führte ich Mary, die Frischverheirateten und die Kellnerinnen außer Ingrid und Hannah, die sich noch immer in der Küche nützlich machten, nackt zum Aufzug. Als der Aufzug nach unten fuhr, fand mein Schwanz den Weg in Fionas Fotze und es kam mir beinahe in ihr, als der Fahrstuhlkorb unten ankam. Der Fahrer der Limousine wartete und er reagierte überhaupt nicht, als ein nackter Mann und sechs nackte Frauen auf die weiße Limousine zu stolperten. Er hielt uns die Türe auf und wir stiegen alle ein.

Es gab ein Schiebedach. Ich öffnete es sofort und stand auf. Ich zog Fiona mit nach oben. Ich wollte schließlich zu Ende bringen, was ich im Aufzug angefangen hatte. Ich fickte sie hart, während wir durch die Straßen von Seattle fuhren. Ich war trunken vom Champagner und von meiner Macht und mir war es völlig egal, wer sehen konnte, dass ich diese irische Schönheit fickte. Sollte die ganze Welt ruhig meine Macht erkennen! Nichts konnte mich aufhalten! Mary stellte sich neben mich, legte einen Arm um meine Hüfte und hielt sich Wandas Gesicht gegen ihre Fotze. Genauso wie ich ging auch Mary ab bei dem Wissen, dass sie beobachtet wurde und im Wissen, dass nichts und niemand sie aufhalten konnte.

Wenn ich nüchtern gewesen wäre, dann wäre ich wahrscheinlich erstaunt gewesen, dass wir nicht einen einzigen der Bullen von Seattle zu Gesicht bekamen. Aber dazu war ich viel zu betrunken. Als wir im Four Seasons ankamen, hatte ich in Fionas Fotze gespritzt und war kurz davor, auch noch in Lanas enge Fotze zu spritzen. Mary ließ sich jetzt von Chantelle lecken, nachdem es ihr sowohl auf Wandas als auch auf Korinas Gesicht gekommen war. Als Trinkgeld überließen wir dem Fahrer Wanda für den Rest der Nacht. Sie war sehr willig, stieg vorne ein und fing sofort an, dem Fahrer den Schwanz durch seine Hose zu reiben.

Die Lobby des Hotels war fast ausgestorben, nur der Nachtportier, eine attraktive Schwarze und ein Page befanden sich hinter dem Tresen. Ich bestätigte unsere Reservierung für die Präsidentensuite und gab Chantelle und Lana die Flitterwochen-Suite für eine Woche. Bezahlen tat ich das mit der Kreditkarte von Brandon Fitzsimmons. Auf der Aufzugfahrt nach oben, hatte ich Spaß mit ein bisschen schwarzer Muschi, als ich die Nachtwache fickte. Ihre Muschi war eng und nass und sie fluchte wie eine Wilde, während ich sie von hinten nahm. Ihr breiter Arsch schaukelte jedes Mal, wenn mein Bauch gegen sie klatschte. Ich hinterließ in ihrer Muschi eine heiße Ladung.

In der Zwischenzeit hatte Mary angefangen, den Pagen zu küssen und ihm den Hosengürtel zu öffnen. Dann drückte er sie an die Wand des Fahrstuhls und fickte wie wild ihre Muschi. Seine Hose fiel bis zu seinen Knien herunter. Mary griff nach seinem Arsch und schob ihm dann einen Finger in sein Arschloch. Der Typ zuckte wie wild und stöhnte: „Verdammt, mir kommt es, du geile Fotze!“

In mir stieg Ärger auf, weil der Typ es wagte, meine Verlobte mit einem solchen Schimpfwort zu belegen. Ohne nachzudenken ballte ich meine Faust und schlug ihm seitlich gegen den Kopf. Er stolperte zurück und starrte mich an. „Du redest hier mit meiner Verlobten, du Arschloch!“ schrie ich ihn an und schlug ihn ein zweites Mal. Dabei brach ich ihm die Nase.

„Deine Verlobte ist eine Nutte“ schrie er zurück und fasste sich an die Nase. Er versuchte, sein Gleichgewicht zu halten, wurde dabei aber durch die Hose an seinen Knien gehindert.

„Du wirst nie wieder für eine Frau hart werden“, sagte ich scharf. „Du wirst nur noch Vergnügen mit deiner rechten Hand erleben. Jetzt entschuldige dich bei ihr und trage unser Gepäck.“

„Entschuldigung“, murmelte er in Richtung Mary. Blut tropfte aus seiner Nase. Du bist keine Fotze und keine Nutte.“ Der Aufzug machte Ping und die Tür öffnete sich im obersten Stockwerk.

„Gott, das war ja vielleicht geil“, stöhnte Mary und rieb sich an mir. Sie schob mich in den Flur und gegen eine Wand. Dann küsste sie mich leidenschaftlich. „Wie du ihm die Nase gebrochen hast!“ keuchte sie und schlang ihre Beine um mich. Mein Schwanz rutschte in ihre glitschige Möse.

Ihre Möse war tropfnass wegen des Spermas eines fremden Mannes. Das war ja vielleicht ein irres Gefühl, die Möse meiner Verlobten war schön glitschig, weil sie den Saft eines anderen drin hatte. Sie fickte mich hart und keuchte vor Lust. Es war erregend, nach einem anderen Mann in ihr zu sein. Das hier war meine Fotze und jemand anderer war darin gewesen. Ein anderer Mann hatte sich diese Möse genommen und sie mit seinem Saft vollgespritzt. Ich spürte, wie gierig ihre Fotze auf meinen Schwanz war. Und es war jetzt die richtige Zeit, meinen Besitzanspruch auf sie erneut anzumelden, sie als mein Eigentum zu markieren. Sie kam schnell auf meinem Schwanz und ich füllte sie mit meinem Sperma und wusch damit den anderen Saft aus ihr heraus.

To be continued…

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