Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 27: Das Buch

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 27: Das Buch

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Females, Female/Female, Hermaphrodite/Female, Female/Teen female, Mind Control, Orgy, Magic, Incest, Anal, Oral, Rimming, Ass to Pussy

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Das Feuer prasselte auf der Lichtung. Glühende Funken flogen in die Luft wie kleine Seelen. Heute war Donnerstag, der 20. Juni, die Sommersonnenwende. Der Hexenkreis hatte sich um das Feuer versammelt, alle zehn Frauen waren nackt. Ihre Körper waren orange und rot vom Feuer angemalt. Bereit, ihrer Göttin zu huldigen.

Nachdem Lilith uns von Mark Glassner befreit hatte und wir ihr unsere Seelen verpfändet hatten, hatten Chantelle und ich nach Anhängern gesucht. Unsere Göttin Lilith hatte uns befohlen, Anhänger für sie zu finden und die Frauen vom Hexenkreis von Babylon waren die ersten.

Wir hatten Babylon, die Anführerin des Hexenkreises, früher in dieser Woche getroffen. Eine alleinerziehende Mutter, Bauingenieurin in Seattle, die den Wicca-Kult entdeckt hatte, nachdem ihr gewalttätiger Ehemann sie halbtot geschlagen hatte. Im Frauenhaus hatte eine freundliche Frau namens Helena sie in den Naturkult eingeführt und sie mit der Göttin bekannt gemacht. Als Helena vor zwei Jahren verstorben war, hatte Babylon den Hexenkreis übernommen und hatte die paar Männer die dabei gewesen waren und auch die Frauen, die sich widersetzten, hinausgetrieben.

Genau das, wonach Lilith suchte. Kein einzige Mann war es wert, dass er Lilith anbetete. Die meisten im Zirkel waren schwul. Ich konnte ihre hungrigen Blicke auf dem nackten Fleisch von Chantelle, meiner Frau und auf meinem liegen sehen. Und der Rest war zumindest bi. Der Zirkel reicht von Crystal, Babylons siebzehn Jahre alter Tochter bis zu Babylon selber, die jetzt Anfang vierzig war.

Wir überzeugten Babylon, dass wir unsere Fähigkeiten für ihre Gruppe demonstrieren konnten und wir baten sie dann, Lilith zu huldigen. Babylon kannte ihre Mythologie und sie schien alles zu lieben, was mit Lilith zusammenhing. „Die erste Feministin“, sagte sie. „Sie wollte ihrem Ehemann ebenbürtig sein und er hat sie verstoßen und sich eine andere Frau genommen, die sich seinen ungeschliffenen Launen unterwarf. Das ist es, was an den Hauptreligionen einfach nicht in Ordnung ist. Die sind alle von Männern dominiert.“ Sie hatte einen wilden Gesichtsausdruck, als sie dann anfing, sich ausführlich über die Schwächen von Religionen zu äußern, die männlich bestimmt sind.

Ich konnte die Zweifel in der Gruppe daran spüren, dass wir wirklich Magie beherrschten. Besonders von Starlight. Sie war ein Mädchen mit grünen Haaren und kleinen schwellenden Brüsten. Ihre Nippel waren gepierct und an den kleinen goldenen Stäben waren Smaragde befestigt.. Sie sah aus wie das süßeste Mädchen, das man sich vorstellen konnte. Aber ich bekam mit, dass sie einige lustige Bemerkungen zu den anderen Mitgliedern machte und sie sah uns eingebildet und hochnäsig an. Ich mochte meine Frauen schmiegsam und mager so wie meine wundervolle Chantelle und es würde mir nichts ausmachen, wenn ich ihren eingebildeten Mund an meiner Fotze an die Arbeit bringen könnte.

„Schwestern, wir haben uns in der Nacht der Sommersonnenwende hier versammelt, um unserer Göttin für alle Dinge zu danken“, intonierte Babylon, für meine Empfindung ein wenig zu pompös. Babylon führte den Zirkel eine Stunde lang durch seine Gebete und durch verschiedene Gesänge. Ich brauchte all meine Geduld. Ich hatte nie wirklich mit einer Kirche etwas am Hut gehabt. Wahrscheinlich sollte ich mich wohl besser daran gewöhnen. Chantelle und ich waren die Hohepriesterinnen von Lilith.

Endlich beendeten Babylon und ihr Zirkel ihre Anbetung und sie drehte sich zu uns. „Die Schwestern Chantelle und Lana sind vor uns erschienen, Hohepriesterinnen der Göttin Lilith.“ Starlight schnaubte und in der Gruppe entstand eine leichte Unruhe. „Schwestern, bitte erweist denen, die angeben für eine so hohe Göttin wie Lilith zu sprechen, euren Respekt. Wie ich sagte, bevor ich unterbrochen wurde..“ Sie schaute Starlight an, die unbeeindruckt blieb. „.. wollen die Schwestern Chantelle und Lana ihre göttliche Macht beweisen und uns bitten, Lilith unsere Ehrerbietung zu erweisen.“

Chantelle ging nach vorne. Ihr schwarzes Haar bewegte sich in der leichten Brise. Sie stellte sich nackt und stolz vor der Gruppe auf. Sie war völlig unbeeindruckt von all den Blicken der fremden Frauen auf ihren biegsamen Tänzerinnenkörper. Endlich machten sich all die Jahre als Stripperin an einer Stange im Deja Vu bezahlt. So hatte ich meine Frau getroffen. Wir hatten beide im Deja Vu in Lakewood gestrippt und uns ineinander verliebt. Chantelle hatte auf der Bühne getanzt, als sich unsere Blicke trafen, Es war wie Elektrizität. Ich musste sie einfach haben. Vor Chantelle war ich ein Hetero-Mädchen gewesen, das manchmal auch mit Frauen herumgemacht hatte. Ich stellte mich hinter meine Frau und drückte meine runden Brüste in ihren Rücken. Meine Hände fuhren über ihren flachen Bauch und dann zu ihrer rasierten Fotze.

„Zeigt ihr eure Macht oder fummelst du einfach nur an der Schnalle deiner Freundin rum?“ lachte Starlight abschätzig.

Ich spürte den Impuls, zu der Bitch zu laufen und ihr die Augen auszukratzen. Ich hatte schon der einen oder anderen Bitch im Deja Vu den Rücken zerkratzt. Ich atmete aber tief durch und sagte mir, Svitlana Paquet-Holub, du bist hier, um Lilith zu dienen und nicht um mit einer vorlauten Bitch zu kämpfen. Chantelles Hand berührte meine, eine leichte Berührung. Sie spürte meinen Zorn auf Starlight und sie wollte, dass ich mich entspannte. Ich küsste ihr dankbar den Hals.

„Große Göttin Lilith, ich beschwöre dich“, intonierte ich und ich wiederholte die Worte, die ich mir sorgfältig gemerkt hatte. Das war zwar eigentlich nicht nötig, aber Lilith hatte uns erklärt, dass diese Macht ihre äußeren Zeichen brauchte. Lilith wartete in den Schatten, der obersten Schicht des Abgrundes darauf, sich zu zeigen. „Zeig deinen Segen auf deiner unwürdigen Dienerin Chantelle.“ Meine Finger fanden Chantelles harten kleinen Kitzler und rollten ihn zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich spürte, wie er anfing zu wachsen und in meiner Hand größer wurde.

Ich hörte vom jüngsten Mitglied des Zirkel ein aufgeregtes: „Da wächst etwas an ihrer Muschi!“

Murmeln breitete sich im Zirkel aus, während Chantelles Kitzler wuchs. Er wurde immer länger und dicker, bis er sich in einen 18 cm langen Schwanz verwandelt hatte. Vollständig mit einer zornigroten Eichel und einem Schlitz für den Harnleiter. Alle Augen hingen an Chantelles Schoß. Vor einer Woche hatte Lilith uns ein Geschenk für unsere Seelen gemacht. Für Chantelles Seele hatte sie ihr einen Kitzler geschenkt, der sich in einen Schwanz verwandeln konnte und für meine hatte sie uns mit ewiger Jugend und Schönheit ausgestattet.

Es machte mir Spaß, Chantelles Schwanz in der Hand zu halten. Ich liebte einen Schwanz in mir. Kein Dildo und kein Vibrator können für mich einen echten Schwanz ersetzen. Mein Appetit hatte mich dazu gebracht, in der Vergangenheit Chantelle manchmal untreu zu sein. Und ich weiß, wie sehr es sie jedes Mal verletzte, wenn sie mich mit einem Mann sah. Jetzt würde ich nie wieder Männer brauchen, dieses Bedürfnis konnte Chantelle jetzt auch befriedigen.

„Oh große Göttin, ich danke dir für diese Gabe“, intonierte ich und dabei versuchte ich, denselben Tonfall wie Babylon zu treffen. „Danke, dass du deine Tochter mit der Saat des Lebens ausgestattet hast. Nicht länger müssen wir uns Männern hingeben, um neues Leben zu erzeugen. Nicht länger müssen wir die Sklavinnen der brutalen Lust der Männer sein.“

Ich wichste ihren Schwanz. Ihr Schaft pulsierte in meiner Hand, während sie auf und ab fuhr. Jedes Mal, wenn meine Hand ihre empfindliche Eichel berührte, erzitterte Chantelle. Alle Augen auf der Lichtung hingen am Schwanz meiner Frau. Alle Frauen wurden nass vor Lust. Ihre Nippel wurden hart und ihre Augen glänzten. Ich roch die Erregung. Der Duft mischte sich mit dem Duft des Zedernholzes, das auf der Lichtung brannte. Ich wichste fester und küsste meine Frau auf den Hals. Es machte sich auf der Lichtung ein gewisses Murmeln breit. Alle warteten darauf, dass Chantelles Schwanz sein Sperma verspritzte.

Ich spürte, wie sich Chantelle in meinen Armen spannte. Ihr Atem wurde schneller. Sie kam immer näher an ihren Orgasmus heran. Das Sperma braute sich in ihren Eierstöcken zusammen. Ich wichste immer schneller und ihre Sehnsuchtströpfchen benetzten meine Finger. Mein Handgelenk tat mir ein wenig weh, aber ich wichste weiter und intonierte: „Lilith, du große Göttin! Lilith vom schwarzen Mond! Lilith vom leeren Bauch! Erscheine! Erscheine vor deinen wertlosen Töchtern!“

Chantelle keuchte und stöhnte. Ihr Körper wand sich im meiner Umarmung. Ich konnte den ersten Spritzer spüren, wie er durch ihren Harnleiter schoss und dann im hohen Bogen aus ihrer Eichel und in das Feuer flog. Ein zweiter Spritzer und ein dritter folgten, ein kollektives Stöhnen ging durch die Gruppe und dann drang die glorreiche Anwesenheit wie ein Hochwasser durch unsere Körper, als Lilith erschien. Sie stand oberhalb der Flammen im Feuer. Die Flammen leckten harmlos an ihren Füßen.

„Oh, meine Töchter“, sagte Lilith. In ihrem silbernen Haar spiegelte sich das Orange des Feuers und ihre violetten Augen glühten unmenschlich. Ihre großen Brüste, die scheinbar der Schwerkraft trotzten, schwangen hin und her, als sie sich im Feuer um sich selber drehte. Sie schaute jede Frau im Zirkel an. Aus ihrem Schoß stand ein Penis hervor, der noch wesentlich größer als der von Chantelle war. Und unterhalb ihres Schwanzes war die weibliche Öffnung, die vor Lust glitzerte.

Der ganze Zirkel befand sich augenblicklich in einer einzigen Orgie aus weiblichem Fleisch. Chantelle und ich sahen zu. Keine von den anderen hatte je die Lust verspürt, die die Anwesenheit von Lilith erzeugte und sie waren alle überwältigt. Babylon drehte sich zu ihrer Tochter Crystal und küsste sie. Es war ihr völlig egal, dass sie Mutter und Tochter waren. Alles, was jetzt für sie zählte, war die reine Lust, die in ihren Körpern brannte.

Mutter und Tochter waren einander ziemlich ähnlich. Beide waren blond und groß. Der einzige Unterschied war das Alter. Babylon war Crystals Schönheit in reiferer Ausführung. Ihre Brüste waren geschwollen. Crystal beugte sich vor und umschloss den Nippel ihrer Mutter mit dem Mund. Sie lutschte daran, während die Hände ihrer Mutter über ihren Körper fuhren und ihre nasse rasierte Fotze fanden. Die Mutter schob ihrer Tochter schnell ein paar Finger hinein.

Eine Rothaarige mit Namen Mona, klein und kurvig, kniete sich vor Chantelle und saugte ihren Schwanz in ihren Mund. Meine Frau stöhnte vor Lust. Sie griff nach unten, nahm Monas Kopf in die Hände und fing an, ihren Schwanz in den Mund der Frau zu ficken. Eine Hand griff nach mir und drehte mich um. Da war Starlight, Lust war in ihren lustigen kleinen Augen zu sehen.

Aller Spott und aller Zweifel waren aus ihrem Gesicht verschwunden. Ich nahm sie bei ihren grünen Haaren und zog die junge Frau zu mir. Ich küsste sie leidenschaftlich auf ihren Mund. Ihre apfelgroßen Brüste rieben sich an meinen vollen Titten und der kalte Smaragd ihres Piercings grub sich in mein weiches Fleisch. Ihr Mund erwiderte den Kuss gierig. Ihre Zunge war beweglich und schnell, während sie meinen Mund erforschte.

Ich legte ihr meine Hände auf die Schultern und ich drückte sie nach unten. Starlight kniete sich vor mir auf den Boden. Ihr Atem war heiß an meiner Fotze und dann leckte ihre Zunge an meinem Schlitz und ich erschauderte vor Lust. Ihr blasierter Mund fühlte sich genauso geil an, wie ich das erwartet hatte. Ich griff wieder in ihr grünes Haar und rieb meine Fotze über ihr ganzes Gesicht und über ihre flinke Zunge. Ich genoss es, als sie jede einzelne Falte und Vertiefung meiner Fotze ausleckte.

„Trink meinen Saft!“ stöhnte Chantelle und sie spritzte in Monas Mund. „Ja, trink dieses leckere Frauensperma!“

„Oh, meine Güte!“ stöhnte Mona. „Das schmeckt ganz genau wie echtes Sperma!“

Ich schüttelte mich und kam auf Starlights Mund. Ich hörte Liliths Stimme: „Es ist ja auch echtes Sperma! Ich gebe euch dieses Versprechen. Betet mich an und nicht länger werdet ihr die Sklavinnen von Männern und ihrer Lust sein müssen, um Kinder zu haben! Meine Töchter, wenn wir die Welt kontrollieren, wird es nur noch Güte und Zuwendung geben. Wir werden einander ernähren und einander nicht herunterziehen. Betet mich an, meine Töchter!“

„Meine Göttin!“ stöhnte Starlight inbrünstig. Meine Säfte glänzten auf ihrem Gesicht. „Ich bin deine bescheidene Dienerin!“

„Meine Göttin!“ keuchte Crystal. Sie sah von der Fotze ihrer Mutter nach oben. Ihre Lippen waren klebrig von der Lust ihrer Mutter.

„Ich werde dir folgen, meine Göttin!“ stöhnte Babylon. Ihr Gesicht war klebrig von der Fotze ihrer Tochter.

„Ich bin dein!“ rief Mona. Spermaspuren bedeckten ihre Lippen.

Noch mehr riefen und bekannten sich zu Lilith, bis schließlich der gesamte Zirkel vor ihr kniete. Ich schaute zu meiner Frau und sah das zufriedene Lächeln auf ihrem Gesicht. Unsere Göttin hatte uns damit beauftragt, Anhängerinnen zu finden und wir hatten unsere Aufgabe erledigt. Ich kniete mich hin und drückte Starlight auf den Rücken. Ich spreizte ihre schlanken Oberschenkel. Ihre Fotze war rasiert und sie glänzte. Ich senkte mein Gesicht und nahm mir meine Belohnung. Starlight stöhnte und genoss meine Zunge.

„Verbreitet die Lehre!“ befahl Lilith. Ihre Stimme schallte über die Lichtung. „In einem Monat wird mein Gefäß geboren werden und ich werde die Welt wieder in Fleisch und Blut betreten. Ich werfe die Ketten ab, die mich im Moment binden. In einem Monat werden wir Frauen die Welt wieder übernehmen, die uns Frauen von den Männern gestohlen worden ist. In einem Monat werdet ihr alle meine Gabe und meinen Segen erhalten. Jetzt betet mich an!“

„Wie?“ stöhnte Starlight, als es ihr auf meiner Zunge kam. Sie benetzte meine Lippen mit ihrem würzigen Honig.

„Mit euren Körpern!“ sagte Lilith. „Liebt einander und genießt euer Fleisch!“

Ich erhob mich von Starlights Fotze und sah, dass Mona zuschaute. Sie hatte immer noch das Sperma auf den Lippen. Ich streckte meine Hand aus und zog sie an mich. Dann küsste ich ihre weichen Lippen. Ich schmeckte den salzigen Geschmack vom Sperma meiner Frau, während wir uns beide hinknieten und uns dann übereinander in das weiche Gras legten. Mona schmeckte Starlights Honig auf meinen Lippen. Ich lag auf ihr und unsere Körper rieben sich aneinander. Ihre Beine öffneten sich und meine sehnsüchtige Muschi rieb sich an ihrer sehnsüchtigen Muschi. Unsere harten Kitzler küssten sich und die Lust lief durch unsere beiden Körper, während wir unsere Göttin anbeteten.

Neben mir lag Chantelle auf Starlight und fickte der Grünhaarigen die Fotze. Chantelle streckte ihre Hand aus und nahm meine. Ich konnte die Liebe meiner Frau durch das sanfte Streicheln spüren. Wir würden gemeinsam Lilith helfen, aus dieser Welt wieder einen wesentlich besseren Ort zu machen.

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Ich flackerte auf der Lichtung um und sah, dass meine Anhängerinnen mich mit Sex anbeteten. Ich konnte die Kraft ihrer Lust in der Luft spüren, eine elektrische Ladung, die mich stärker an die Welt der Sterblichen band. Seit diese Schlampe Mary ihren letzten Wunsch geäußert hatte, war das einzige, was mich noch band, das Gefäß, das in Karens Bauch wuchs.

Ohne dieses kleine Gefäß würde ich weiterhin an den Abgrund gekettet bleiben. Aber dank Lucifer war ich beschworen worden und hatte die Macht dieser Priesterin gebrochen. Und nur im Körper einer geschändeten Priesterin konnte mein neuer Körper heranwachsen. Ich musste lächeln, als ich daran dachte, wie leicht es gewesen war, dass Mark mich Karen ficken ließ.

Ich sah mich um und ich flackerte auf der Lichtung.

Es war frustrierend, diese flackernde Manifestation. Ich war überrascht, dass ich meine Manifestation so lange über dem Feuer halten konnte. Ich musste mich unglaublich konzentrieren, um das zuwege zu bringen. Es lenkte mich ab, meine Anhängerinnen bei ihrer Anbetung zu beobachten und ich war jetzt kaum noch in der Lage, mehr als eine Minute am selben Ort zu bleiben. Ich behielt dieses mysteriöse Lächeln bei und ließ die Dummen denken, dass ich das absichtlich tat.

Ich stand vor Mutter und Tochter und sah zu, wie die beiden gegenseitig ihre beiden Fotzen genossen. Ihre Zungen glitten durch beinahe identische Mösen. Flacker. Ich stand vor Chantelle, die mit ihrem Schwanz Starlight fickte. Flacker. Eine blonde Frau und eine Asiatin leckten sich gegenseitig die Fotzen aus. Flacker. Lana spreizte die Beine von Mona und machte sich über deren nackte Fotze her. Flacker.

Aber das Flackern war nicht schlimm. In einem Monat würde ich wiedergeboren und bis dahin würden diese Frauen weitere Anhängerinnen finden, die mich anbeteten. Meine Macht würde langsam wachsen, bis ich schließlich wieder von den Massen angebetet wurde. Ich schaute in Richtung Nordwesten, nach Seattle. Dort würde ich meinen Hauptsitz bauen, auf den sieben Hügeln von Seattle. Wie damals in Babylon.

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Die Dusche war warm. Ich wusch mir den Schweiß vom morgendlichen Joggen vom Körper. Die Schlampen aus dem Jogging-Club waren ein wenig enttäuscht gewesen, dass es morgen kein Treffen geben würde, aber Mary und ich wollten über das Wochenende nach New York fliegen, nachdem wir heute meinen Vater beerdigt hatten. Marys Hände fuhren über meinen Rücken. Ihre Berührung lockerte die Spannungen in meinem Körper. Unsere gemeinsamen Duschen morgens nach dem Joggen wurden langsam zum liebsten Teil meiner Tage. Nur Mary und ich.

Als wir gestern Abend nach Hause gekommen waren, nachdem wir unsere Pilotinnen ausgesucht hatten, hatten die Medien schon auf uns gewartet. Sie hatten von den Banken gehört, die ich am Mittwoch ausgeraubt hatte. Mary und ich gaben ein weiteres Interview, wir logen erneut, dass wir unschuldig waren und Mary lenkte das Interview erneut geschickt auf unsere Wohltätigkeitsveranstaltung. Debra von Q13 Fox war auch wieder da und ihr Mund war wieder ganz wild darauf, meinen Schwanz zu lutschen. Das war der beste Teil des Interviews.

Marys seifige Hände glitten nach unten. Sie massierte meinen Arsch und sie schnurrte. „Habe ich dir schon mal gesagt, wie toll dein Arsch aussieht, Mark?“ fragte Mary. „Der ist jetzt so richtig schön fest und knackig!“

„Ich freue mich, dass das Joggen sich offenbar bezahlt macht“, sagte ich.

Mary lachte. „Ich kenne der wahren Grund dafür, dass du Joggen gehst, ich habe diese ganzen Schlampen auch alle schon gefickt!“

Ich drehte mein Gesicht zu ihr. Marys herzförmiges Gesicht wurde von ihrem wundervollen Lächeln dominiert. Süße Grübchen erschienen auf ihren Wangen und ihre grünen Augen blitzten. „Die Schlampen sind nur der Bonus“, protestierte ich und zog Mary zu mir. Ihre nassen Brüste rieben sich an meiner Brust und ich fing ihre Lippen in einem Kuss ein.

Ich fuhr mit einer Hand nach unten und griff an ihren runden Arsch. „Habe ich dir schon mal gesagt, wie toll dein Po aussieht?“

„Wirklich?“ fragte Mary. Sie drehte sich um und wackelte mit ihrem Arsch. „Meinst du nicht, dass ich vielleicht ein paar Pfund abnehmen sollte?“

„Nein, Mare“, sagte ich und starrte auf ihren wundervollen Arsch. Mein Schwanz wurde hart und stieß gegen sie. „Ich liebe deinen Arsch genau wie er ist.“

„Mmm, das spüre ich“, schnurrte Mary und drückte ihren Arsch zurück gegen meinen Schwanz.

Ich griff nach meinem Schwanz und ließ ihn durch ihre Arschkerbe gleiten, hinunter bis zu ihrer nassen hungrigen Muschi. Mein Schwanz berührte die Öffnung ihrer Fotze und dann stöhnte Mary, als ich meinem süßen Fohlen meinen Schwanz in die Muschi schob. Ich liebte es, in Marys Muschi zu sein. Ich genoss den engen feuchten Griff ihrer seidigen Wände. Ich glitt bis zum Anschlag in sie hinein, bis ihr weicher Arsch an meinem Bauch anlag. Ich schlang meine Arme um sie und genoss es einfach, bis zur Schwanzwurzel in ihr zu stecken.

„Hmmm, das ist schön“, seufzte Mary, als ich ihren Hals küsste. Ihre Muschi zuckte auf meinem Schwanz.

Ich fing an, langsam Liebe mit ihr zu machen. Dabei genoss ich das Gefühl ihres nassen Rückens an meiner Brust, während ich meinen Schaft in kurzen Stößen langsam in ihr bewegte. Meine Hände fuhren über ihre Vorderseite, glitten an ihren nassen Oberschenkeln nach oben, erreichten ihren flachen Bauch und bewegten sich dann weiter zu ihren knackigen Brüsten. Ich zwickte ihr kurz in die Nippel und dann fuhr ich mit meinen Händen wieder nach unten. Diesmal spielte ich dann mit ihrem Schamhaar, das herzförmig oberhalb ihrer Muschi stand.

Mary drehte ihren Kopf. Ihr Mund stand vor Lust offen und sie küsste meine Lippen. Ich fing an, mich schneller und fester zu bewegen und führte jetzt längere Stöße aus. Mary legte ihre Arme gegen die Wand und stieß meinen Stößen entgegen. Marys Zunge schlüpfte in meinen Mund und sie spielte mit meiner. Meine Eier zogen sich zusammen, weil Marys Möse mich mit jedem Stoß näher an meinen Höhepunkt brachte.

„Du fühlst dich so toll an“, stöhnte ich. „Bist du gleich soweit?“

„Oh ja, Mark“, keuchte sie. „Ich komme immer näher: Mach so weiter. Liebling!“

Ich knabberte an ihrem Ohr und stieß noch fester in sie hinein. Ich genoss ihr Stöhnen und Seufzen mindestens genauso wie ihre enge Muschi. Ich nahm ihre Brüste in beide Hände und drückte das stramme Fleisch. Ich spürte ihre harten Knöpfchen in meinen Handflächen. Ich drückte beide Nippel und Mary stöhnte vor Lust laut auf. Ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen. Das Wasser, das mir über den Rücken lief, wurde langsam kälter, aber das machte mir nichts aus. Ich war einfach zu kurz davor, gleich in mein Fohlen zu spritzen. Ich knirschte mit den Zähnen und wartete bis zum allerletzten Moment, damit es Mary auch kommen konnte.

„Oh ja!“ stöhnte Mary. „Oh Mark, das ist es! Ja, du machst mich völlig fertig! Verdammt nochmal!“ Ihre Fotze fing an, auf meinem Schwanz zu zucken und endlich ließ ich meine Eier ihren Job tun und ich ergoss mich in sie. Drei große Spritzer Sperma füllten ihre Fotze.

Ich wollte mit Mary kuscheln, aber jetzt war das Wasser wirklich kalt. Bedauernd zog ich mich aus Marys Fotze zurück und griff nach hinten, um den Wasserhahn abzustellen, bevor ich anfing, vor Kälte zu schnattern. Nackt gingen wir zum Frühstück, um zu sehen, was Desiree heute wieder Leckeres für uns gezaubert hatte. Es gab leckere Omeletts, die wir mit großem Appetit verschlangen.

Unter dem Tisch leckte Desiree an der Sahnetorte, die ich in Marys Fotze hinterlassen hatte, während der Teenager Violet meinen Schwanz lutschte. Sie bewegte ihren Kopf auf und ab und fuhr gleichzeitig mit ihrer Zunge um meinen Schaft herum. Ihre Hände gingen nach unten, um auch meine Eier zu umschließen und schnell molk sie ein wenig Sahne für ihr Frühstück aus mir heraus. Und sie war nett genug, dass sie diese auch noch mit April teilte. Die beiden Teenager schoben meinen Saft zwischen ihren beiden Mündern hin und her. Und es dauerte nicht lange, da lagen beide in einem 69er auf dem Boden.

Mary lief schnell nach oben, um sich auf die Beerdigung vorzubereiten. „Ich muss mein Gesicht ein wenig zurecht machen“, sagte sie lächelnd. „Und Mark, spiel nicht so lange mit den Schlampen, du musst dich auch noch fertig machen.“

Sie kannte mich einfach zu gut. Mein Schwanz wurde wieder hart, als ich den beiden Mädchen auf dem Fußboden zusah, die sich gierig gegenseitig die Fotzen ausleckten. Ich schaute mich im Zimmer um. Allison saß auf Desirees Schoß und das Paar teilte einen tiefen Kuss. Allisons Verlobungsring glänzte an ihrem Finger, während sie mit ihrer Verlobten schmuste.

Lillian schaute mich von der anderen Seite des Tisches her schwülstig an. Ich musste nur lächeln und die Schlampe wusste, was sie zu tun hatte. Sie stand auf und kam um den Tisch herum. Sie beugte sich vor und entblößte ihre rasierte Fotze. Ich konnte das strenge Aroma ihrer Erregung riechen. Ich fuhr mit dem Finger durch ihre Schamlippen und nahm ihren Saft auf. Dann leckte ich das leckere Aroma von meiner Hand.

„Wo soll ich dich ficken, Lillian?“ fragte ich sie und fuhr erneut mit dem Finger durch ihren Schlitz. „In deine Fotze?“ Ich schob ihr den Finger in die Muschi und sie stöhnte leise. „Oder in deinen Arsch?“ Ich zog meinen klebrigen Finger aus ihrer Fotze und schob ihn ihr in den Arsch.

„Oh Meister, das ist mir egal“, stöhnte sie. „Es kommt doch nur darauf an, dass mein Schlampenkörper dich glücklich macht.“

„Braves Mädchen“, sagte ich und tätschelte ihren Arsch. Ich stand auf.

Mein Schwanz war hart und ich rieb ihn an ihrem gekräuselten Arschloch. Dann schob ich ihn hinein. Lillian keuchte wegen des Schmerzes kurz auf und lächelte dann in meine Richtung. „Ja, fick meinen Schlampenarsch so feste wie du magst, Meister“, keuchte sie. Ich zog mich zurück und schob meinen Schwanz dann wieder hinein. „Ohh, danke, Meister!“

Ich fickte sie hart und schnell und ich genoss ihren engen Arsch. Meine Eier schlugen gegen ihren Damm. Ich rammelte sie immer schneller. Sie stöhnte vor Schmerz und Lust und rammte ihren Arsch in meine Richtung. Sie zeigte mir damit, dass sie noch fester genagelt werden wollte.

„Ja Meister“, keuchte sie. „Mein Schlampenarsch braucht deinen Saft! Bitte, Meister, fülle meinen Arsch mit deinem Saft!“

„Ich werde deinen Wunsch erfüllen, Hure!“ stöhnte ich und bohrte mich immer heftiger in ihren Arsch hinein. Dann explodierte ich in ihr und spritzte ihren Schlampenarsch voll.

Ich zog meinen Schwanz wieder aus ihr heraus und drehte mich zu Korina und ihrem Puppengesicht. Sie hatte den Arm noch in der Schlinge und ihre großen blauen Augen leuchteten vor Lust. Ohne Worte kniete sie sich hinter Lillian und spreizte deren Arschbacken. Ihre Zunge kam heraus und leckte Lillians Arsch. Sie sammelte das Sperma, das heraussickerte. Dann saugte sich Korina an Lillians Arschloch fest und lutschte intensiv, damit sie auch noch den letzten Tropfen erwischte, wie sich das für eine gute Schlampe gehört.

Mein Schwanz war schmutzig und hart und ich schaute mich erneut im Zimmer um. Ich fragte mich, wen ich wohl als Nächste ficken sollte. Desiree saß auf einem Stuhl am Esstisch. Sie hatte ihre Beine obszön weit gespreizt und Allison leckte ihr geräuschvoll die Fotze. Allisons schmaler Arsch und ihr enger Schlitz zeigten direkt auf mich. Die rotblonde Fiona und die kleine Xiu mit den riesigen Titten schmusten miteinander. April und Violet rieben jetzt ihre Fotzen aneinander und spielten gleichzeitig mit den jeweils anderen Titten.

Ich kniete mich hinter Allison und schob ihr meinen Schwanz in die tropfende Fotze. Sie leckte Desirees Schnalle einfach weiter und fing gleichzeitig an, mit ihrem Arsch zu wackeln und vor Lust zu stöhnen. Ihre Fotze war heiß und eng und ich wusch in ihr den Schmutz aus Lillians Arsch von meinem Schwanz herunter. Desiree griff nach dem rosafarbenen Haar von Allison und rieb das Gesicht des Teenagers durch ihre Fotze.

„Fick ihre verkommene Fotze, mi Rey!“ stöhnte Desiree, um mich anzufeuern. „Die kleine Schlampe braucht ständig einen Schwanz in ihrer Schnalle! Oh, mi Sirenita, du machst mich fertig!“

Ich nagelte Allisons Fotze hart und sah zu, wie sich Desiree unter ihrer Zunge wand, als sie von ihrem Orgasmus getroffen wurde. Desiree überflutete den Mund ihrer Verlobten mit ihrem Saft. Allisons Fotze zuckte auf meinem Schwanz, weil es ihr gemeinsam mit Desiree auch kam. Ich fickte sie immer weiter und genoss das geile Gefühl, das ihre zuckende Möse meinem Schwanz bereitete. Und Allison leckte auch Desiree immer weiter. Sie wollte jeden Teil von ihr berühren.

„Oh du Superhure!“ stöhnte Desiree. „Oh, wie ich doch mi Sirenita liebe!“

Ich spürte, wie mein Orgasmus kam, als Desiree sich auf Allisons hungrigen Lippen zum zweiten Mal wand. Ihre großen Brüste wogten, als sich ihr Körper schüttelte und sie schrie. Meine Eier zogen sich zusammen und ich rammte mich immer härter in die Fotze des Teenagers. „Verdammte Schlampe!“ keuchte ich. „Verdammt, du hast eine so enge Fotze!“ Ich schüttelte mich, als mein Sperma in Allisons hungrige Fotze schoss.

Allison hob ihr Gesicht von Desirees Fotze hoch und sie schaute zu mir zurück. Ihr Gesicht glänzte von Desirees Leidenschaft. „Oh, danke, dass du in meine Muschi gespritzt hast“, stöhnte sie glücklich.

Ich ließ Allisons Fotze dann von Desiree sauber lecken und ging nach oben. Mary stand vor dem Spiegel im Bad und legte Makeup auf. Sie trug einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre strammen Brüste bedeckte und einen schwarzen Strumpfhaltergürtel, der ein paar schwarze Strümpfe hielt, die ihr bis zu den Oberschenkeln gingen. Über dem Strumpfhaltergürtel trug sie ein dünnes schwarzes Höschen. Sie konnte sie ihre Strümpfe anbehalten, wenn sie ihr Höschen auszog. Mary wusste, dass ich Mädchen in Strümpfen sehr mochte.

„Ich habe dir was zum Anziehen herausgelegt, Mark“, sagte sie und schaute mich dabei nicht an, weil sie gerade ihren Mascara auflegte.

Mary war schon ohne Makeup wunderschön, aber mit wurde sie einfach hinreißend. „Du bist so wunderschön, Mare.“ Sie lächelte mit ihren glänzenden roten Lippen.

Ich zog die Sachen an, die sie mir hingelegt hatte. Eine schwarze Hose, Buttondown-Hemd und ein graues Jackett. Die schwarze Krawatte konnte ich anklipsen. Mary zog sich das konservativste Kleid an, das ich je an ihr gesehen hatte. Es ging ihr beinahe bis zu den Knien und das Oberteil zeigte nur die Hälfte ihres Dekolletees. Sie nahm das herzförmige Medaillon, das ich ihr geschenkt hatte und diamantene Ohrringe.

Antsy wartete unten auf uns. Sie trug ein einfaches schwarzes Kleid. „Hi Bruder“, sagte sie ein wenig traurig. „Ich … ich kann immer noch nicht glauben, dass Papa tot ist.“

„Ich weiß“, sagte ich und nahm meine kleine Schwester in meine Arme. Sie schluchzte.

Wir fuhren zum Dwyer Beerdigungsinstitut. Meine Mama kam nicht mit. Aber sie schaute zu, wie wir im Mustang wegfuhren. Ihre Augen waren rot vor Tränen. Sie hatte Papa einmal geliebt, bevor er gewalttätig geworden war. Wahrscheinlich hatte sie ihn sogar noch geliebt, als sie die Waffe gezogen und den Abzug gedrückt hatte. Es war nur so, dass sie ihn einfach mehr gehasst hatte als sie ihn liebte.

Die Andacht fand in einem kleinen Raum statt. Ein paar Reihen Kirchenbänke vor einem Sockel, auf dem die Urne mit Papas Asche stand. Auf einer Staffelei stand ein großes Foto meines Vaters, als er noch jung und fit war und nicht der dicke Alkoholiker zu dem er geworden war. Nur ein paar Menschen waren gekommen, mein Onkel Aaron, Vaters älterer Bruder, seine Frau Dee und Vaters Poker-Kumpels. Der Priester mit seinem schwarzen Umhang und dem gestärkten weißen Kragen kam herein und las aus der Schrift. Ich verstand kein Wort von dem, was er sagte. Mein Kopf war voller Erinnerungen an meinen Vater, bevor er sich den Rücken verletzt hatte.

„Möchte jemand ein paar Worte über David Glassner sagen?“ fragte der Prieste

Ich wusste nicht, warum ich aufstand und nach vorne ging. Ich hatte nicht geplant, etwas zu sagen. „Papa, du warst ein gewalttätiger Säufer“, hörte ich mich sagen, während ich auf die Urne starrte. „Du warst Mama, Antsy und mir gegenüber ein Arschloch. Aber so warst du nicht immer. Ich erinnere mich daran, wie ich dir mal geholfen habe, den Türknopf an der Haustür zu reparieren.“ Ich lächelte und dachte an die Hand meines Vaters, die meinen Kopf streichelte. „Du hast mir gesagt, dass ich ein guter Junge bin, weil ich dir geholfen habe. Ich vergebe dir, Vater. Wo auch immer du jetzt sein magst.“

Ich war kurz davor zu weinen, als ich von dem Podium herunter und dann aus der Tür ging. Ich lehnte mich gegen die Wand und Mary kam und umarmte mich. Sie nahm mich an ihre Brust und ich weinte. Als ich mich wieder gefasst hatte, bemerkte ich, dass mein Onkel Aaron ganz bewusst Abstand zu mir hielt. Er hatte Vaters Urne in der Hand.

„Hallo Mark“, sagte er. „Sag deiner Mama, dass ich verstehe, was sie getan hat.“

Er schüttelte meine Hand und Tante Dee küsste mich auf beide Wangen. „Wir müssen zum Flughafen“, sagte sie entschuldigend und dann gingen die beiden weg.

Auch Mary und ich mussten zu einem Flug. Ich warf Antsy die Autoschlüssel hin. „Fahr das Auto nicht kaputt“, sagte ich ihr. „Ich habe es diesem Arschloch geklaut und es macht einen Riesenspaß, es zu fahren.“

„Wir werden sehen, Bruderherz“, grinste Antsy und umarmte uns beide. „Und ihr macht nicht New York kaputt.“

Mary und ich fuhren mit unseren Leibwächterinnen zum Flughafen. Die Hälfte der Leibwächterinnen kam mit uns. Zwei, um das Flugzeug zu bewachen und vier, um uns in New York zu beschützen. Vielleicht war ich ja paranoid, aber Brandon Fitzsimmons weiß, hinter welchen Buch wir her sind und wer weiß, was er für Probleme machen würde. Und es gab auch nicht nur Brandon, um den wir uns Sorgen machen mussten. Da draußen gab es auch noch eine Nonne.

Als wir auf dem Thun Flugfeld ankamen, war unsere Gulfstream aufgetankt und fertig für den Start. Unsere Pilotinnen Joslyn und Lynda gingen um das Flugzeug herum und machten die letzten Checks. Beide trugen nuttige Stewardessenuniformen. Kurze Miniröcke, tief ausgeschnittene Blusen, die das meiste ihrer Brüste frei ließen, besonders bei Lynda mit ihren großen Titten. Ihre harten Nippel drückten sich stramm von innen gegen den dünnen Stoff ihrer Bluse.

Unser Gepäck war schon verstaut und ich stieg die Treppe zur Kabine hinauf. Oben warteten schon Monique und ihre Freundin Lize auf uns. Ich hatte gedacht, dass unsere Pilotinnen richtig nuttige Outfits gefunden hatten, aber sie verblassten gegen das, was Monique und Lize anhatten. Beide Frauen trugen Röcke, die so kurz waren, dass sie nicht einmal das untere Ende ihrer Ärsche bedeckten. Man konnte ganz deutlich ihre Muschi unter den Rücken erkennen. Und als Oberteile trugen sie weiße Bustiers, die ihre Titten nur von unten stützten und sie sonst völlig unbedeckt ließen. Sie trugen rot-blau gestreifte Krawatten, die in den Schluchten zwischen ihren Brüsten baumelten.

Monique war eine französische Schönheit, ihr langes lockiges Haar war an der einen Seite hochgesteckt und fiel über ihre linke Schulter und an ihrem Rücken und an ihrer linken Brust nach unten. Sie war groß und geschmeidig und bewegte sich mit einer gewissen exotischen Grazie, als sie auf uns zukam, um uns zu begrüßen. Ihre Küsse waren leidenschaftlich und mein Schwanz war schmerzhaft hart. Sie war das Luxusweibchen des früheren Besitzers dieser Maschine, Julius Prescott III. Ihre Freundin Lize war auch ein gelangweiltes Luxusweibchen und eine von Moniques vielen Liebhabern.

„Das hier ist meine süße kleine Lize“, schnurrte Monique. Sie griff die Hand der anderen Frau und führte sie nach vorne.

An Lize war überhaupt nichts klein. Sie war so groß wie Monique und üppig. Ihre Titten waren groß und rund. Sie hatte große pinkfarbene Nippel, die hart wie Kieselsteine waren. Ihr blondes Haar war lang und glatt und es fiel ihr über den Rücken bis zur Taille hinunter. Ihre Muschi war weich rasiert und ich konnte Gold blitzen sehen, als sie nach vorne kam. Ihre Kitzlerhaube war mit einem goldenen Ring gepierct.

Monique hatte sich damit gebrüstet, dass Lize alles tun würde, was sie ihr sagte. Und sie hatte keinen Spaß gemacht. Es schien Lize überhaupt nichts auszumachen, derartig entblößt vor ein paar Fremden zu stehen. „Lize, du wirst von nun an unsere Stewardess sein“, sagte ich ihr. „Wenn wir dich rufen, wirst du alles fallen lassen, was du gerade tust und zum Thun Flugfeld kommen.“

„Oh, das finde ich toll!“ schnurrte sie.

„Wir werden jetzt rollen“, kündigte Joslyn über die Sprechanlage an. „Bitte nehmt eure Plätze für den Start ein.“

Ich griff nach Lizes Hand und führte sie zum vordersten Sitz. Dort setzte ich mich hin. Lize lächelte und rieb meinen harten Schwanz durch meine Hose. Dann öffnete sie meinen Reißverschluss und holte geschickt meinen Schwanz heraus. Sie wichste ihn langsam. Das Flugzeug fing an zu rollen und die sechs Leibwächterinnen nahmen ihre Sitze hinter uns ein. Mary zog Monique zu sich auf den Schoß und fing an, sie zu küssen. Ihre Finger spielten mit Moniques Nippeln.

Lize kniete sich hin. Ihr Mund war warm und nass, als sie meinen Schwanz umschloss. Sei saugte fest an meiner Eichel. „Verdammt“, stöhnte ich. „Du bist ja vielleicht eine verdorbene Schlampe!“

„Ohh, das weiß ich“, stöhnte sie. „Leider weiß mein Ehemann nicht, wie er mit meinem Appetit umgehen soll.“

„Ich bin ganz gut darin, Schlampen genau das zu geben, was sie brauchen“, sagte ich lächelnd.

„Gut“, schnurrte sie und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Sie fuhr mit ihrer Zunge um meine Eichel.

Das Flugzeug fuhr zur Startbahn, machte eine Kurve und kam zum Stillstand. Dann heulte der Motor auf. Ich zog Lize hoch. Ihre Fotze glitt auf meinen Schwanz, als das Flugzeug nach vorne beschleunigte. Liza wurde in meinen Sch0ß gedrückt und mein Schwanz drang dabei tief in ihre Fotze ein. Ich wurde auch in den Sitz gedrückt, als das Flugzeug nach vorne schoss.

„Oh verdammt“, stöhnte sie und ihre Fotze umschloss meinen Schwanz ganz eng. Das Flugzeug hob ab.
Ich saugte einen von Lizes Nippeln in meinen Mund und nahm ihren Arsch in meine Hände. Sie fing an, sich auf meinem Schwanz auf und ab zu bewegen, als die Anpressdruck langsam geringer wurde. Es fühlte sich auf meinem Schwanz wundervoll an.

„Ohh, du hast einen schönen Schwanz“, stöhnte sie. „Hmmm, ich bin so froh, dass Monique mich eingeladen hat. Das macht viel mehr Spaß als zu irgendeinem blöden Wohltätigkeitsball zu gehen.“

Monique kicherte, als sie vom Marys Schoß herunterglitt. „Siehst du, Lize. Genau, wie ich versprochen habe.“ Moniques Hand verschwand unter Marys Rock und Mary hob ihren Hintern an, damit Monique ihr das schwarze Spitzenhöschen herunterziehen konnte. Monique inhalierte Marys Duft und warf dann das Höschen zu uns herüber.

Es landete auf Lizes tollem Vorbau und sie hielt es an ihre Nase. Auch sie inhalierte Marys Duft. „Hmmm, deine Verlobte riecht toll!“ seufzte Lize. „Aber dein Schwanz fühlt sich in meiner hungrigen Möse besser an.“

„Ja, Mary hat eine delikate Schnalle“, sagte Monique, als sie Marys Beine spreizte und unter Marys Rock tauchte, um ihr die Muschi zu lecken.

„Oh Gott, ich liebe deine Zunge an meiner Möse!“ stöhnte Mary. „Du verdammte kleine Schlampe! Leck mir die Möse! Nimm dir meinen Saft. Mach mich fertig, damit ich auf dein Gesicht spritzen kann! Ich will meinen Saft auf deinen Lippen sehen!“

Mary wand sich auf dem Sitz, während Monique sie bediente. Lize bewegte sich immer schneller auf meinem Schwanz auf und ab und sie umklammerte meinen Schwanz mit ihrer Möse. Ich zog in Gesicht herunter und küsste ihre Lippen. Ihre Zunge spielte mit meiner. Ich fuhr mit meiner Hand nach unten und umschloss ihre Arschbacke. Dabei fand ich ihr runzeliges Loch und steckte ihr einen Finger hinein.

„Ohh, du spielst wohl gerne mit meinem Hintertürchen!“ stöhnte Lize. „Ich liebe das! Vielleicht kannst du mir noch den Arsch ficken, bevor wir landen?“

„Absolut, Schlampe“, stöhnte ich und ich fingerte ihr Arschloch, während sie mich ritt. „Jetzt spritze ich aber erst einmal in deine verheiratete Fotze!“

„Mach das!“ stöhnte sie. „Mein Ehemann kann mich nicht befriedigen, aber dein Schwanz fühlt sich gut in mir an.“ Dann beugte sie sich noch tiefer zu mir herunter und flüsterte in mein Ohr: „Mein Mann und ich versuchen, ein Kind zu haben, aber seine kleinen Spermien finden einfach mein kleines Ei nicht.“

Ihre Worte klangen in meinem Kopf wider und meine Eier antworteten ihr. Ich füllte ihre Fotze mit meinem fruchtbaren Saft. Ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen, als es ihr auch kam. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte vor Lust. Sie rammte ihre Hüften nach unten und vergrub meinen Schwanz ganz tief in ihrem Lustloch. Ihre Büste hoben und senkten sich heftig vor mir und ich schnappte mir einen ihrer Nippel mit dem Mund. Ich saugte daran, während sie ihr ganzes Gewicht auf meinen Schoß sinken ließ.

„Mhh, du machst mich fertig, Schlampe“, stöhnte Mary neben mir und ich ließ den Nippel los, den ich im Mund hatte, um mir ihr verzerrtes Gesicht anzusehen. Ihr Körper schüttelte sich, Monique hatte noch immer ihre Zunge in ihrer Fotze. Dann stand sie auf, sie streckte sich und drehte sich um. „Zieh mich aus!“ befahl sie und Monique stand auf und tat genau das. Ihr Gesicht glänzte von Marys Säften. Mary zog sich ihren BH aus und stand jetzt nur noch mit Strumpfhaltergürtel und Strümpfen bekleidet da.

„Du siehst so unglaublich sexy aus“, sagte ich ihr und mein Schwanz erwachte in Lizes Fotze erneut zum Leben.

„Ohh“, sagte Lize. „Willst du noch einmal?“.

„Ja, aber nicht mit dir“, sagte ich. Mary hatte ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen.

„Komm, mein Hengst. Lass uns unser Bett einweihen und dem Mile-High-Club beitreten“, grinste Mary und streckte mir ihre Hand hin.

„Haben wir das nicht eben gerade gemacht?“ sagte ich mit einem Lächeln.

Mary winkte ab. „Mit Schlampen zählt das nicht.“

Lize stieg von mir herunter. Ihre Fotze war von meinem Sperma ganz klebrig. Sie zuckte die Achseln und zog Monique zu sich. Das Paar fing an, sich zu küssen, während Mary mich nach hinten führte. Unsere Leibwächterinnen waren auch inzwischen ziemlich ausgelassen. Als wir sie rekrutiert hatten, hatten wir sie jeweils zu zweit zusammengestellt und ihnen befohlen, dass sie sich ineinander verlieben sollten. Die Paare fingen an, miteinander zu schmusen und sich gegenseitig auszuziehen. Als Mary die Tür hinter uns schloss, konnten wir das gedämpfte Stöhnen von Frauen hören, die sich gegenseitig Vergnügen bereiteten.

„Gott, du siehst in deinen Strümpfen so sexy aus“, stöhnte ich und zog mich aus. Mary legte sich auf das Bett. Sie posierte wie ein Pin-Up-Model. Sie hatte ihre Beine gerade so weit gespreizt, dass ich ihre nasse Fotze sehen konnte.

Sie lockte mich mit dem Finger und ich kroch nackt über das Bett. Mein Schwanz war hart. Ich kroch über sie und küsste sie auf die Lippen. Ich knabberte an ihren Lippen, bewegte mich dann weiter nach unten und küsste die Schlucht zwischen ihren Brüsten. Ich fuhr mit meinem Mund um ihre Brüste herum und leckte eine enger werdende Spirale um ihren harten Nippel. Sie keuchte vor Lust und ich saugte das harte Knöpfchen in meinen Mund. Ich fuhr mit der Zunge darum herum und ließ dann den Nippel wieder frei.

„Nicht!“ keuchte Mary. „Hör nicht auf, Mark!“

Aber ich ignorierte sie. Ich reizte sie und küsste mich hinüber zu ihrer anderen Brust und machte dort dasselbe mit dem anderen Nippel. Mary bettelte darum, dass ich ihren Nippel lutschte. Schließlich tat ich ihr den Gefallen und saugte ihn auch in meinen Mund. Mary schüttelte sich unter mir. Sie hatte einen kleinen Orgasmus.

„Oh Mark!“ keuchte sie. „Deine Lippen fühlen sich so wundervoll an!“

Ich fing an, mich an ihrem Körper herunter zu küssen, ich kam bei ihren Rippen an, dann über ihren flachen Bauch. Ich steckte ihr meine Zunge in ihren süßen kleinen Bauchnabel und sie wand sich unter mir und kicherte. Ich küsste mich bis zu ihrem Herz aus Schamhaaren vor. Ich konnte ihre Erregung riechen. Süß und würzig, der beste Geruch auf der ganzen Welt. Ich küsste ihr Schambein und dann seitlich zu ihren Oberschenkel. Ihre Muschi ließ ich liegen.

„Bitte Mark!“ stöhnte sie. „Bitte küss auch meine Muschi! Oh, ich bin so geil! Bitte, oh bitte!“

„Wie du wünschst, mein Fohlen“, antwortete ich und küsste ihre Vulva.

„Ja, danke Mark!“ keuchte sie. „Ich liebe dich so sehr!“

Ich zeigte ihr meine Liebe, indem ich durch ihren Schlitz leckte. Ich genoss das Aroma ihrer Muschi. Ihr Körper erzitterte unter meinen Küssen, während ich ihrer wunderschönen Muschi meine Reverenz erwies. Ich saugte ihre Schamlippen in meinen Mund und fuhr mit meiner Zunge über die empfindsamen Falten, hoch bis zu ihrem harten Kitzler. Ich spreizte sie auf, die schönste aller Blumen, und ich starrte in ihre rosafarbenen Tiefen, bis ich dann tief in sie eintauchte, um sie auszulecken.

„Oh verdammt, Mark!“ stöhnte sie. Ihre Hüften wanden sich vor Lust. „Ja, ja! Du machst mich fertig, Mark! Oh bitte mach mich fertig!“

Ich stieß mit meiner Zunge tiefer in ihre Höhle und rieb meine Nase an ihrem Kitzler. Sie stöhnte. Dann spannte sich ihr ganzer Körper und dann verkrampfte sie sich um mich und überflutete meinen Mund mit ihrem Saft. Ich trank alles bis auf den letzten Tropfen, als ob ich vor dem Verdursten stünde. Ich leckte sie immer weiter, bis sie einen weiteren Orgasmus hatte.

„Mark, jetzt will ich dich schmecken!“ stöhnte sie

Ich rollte mich auf den Rücken und sie hockte sich auf mein Gesicht. Sie senkte ihre Fotze auf meine Lippen. Ihre Brüste rieben über meinen Bauch und ihre Hand wichste meinen Schwanz. Und dann spürte ich ihre Lippen an meinem Schaft. Ich stöhnte in ihre Muschi hinein, während sie mit ihrer Zunge um meine empfindliche Eichel fuhr. Dann fing sie an, ihren Kopf auf und ab zu bewegen. Sie nahm immer mehr von meinem Schwanz in ihren Mund, bis ich in ihrer Kehle anstieß.

Und dann nahm sie mich in ihre Kehle. Ihre Lippen drückten sich gegen meinen Schoß und ihre Kehle spannte sich um meinen Schwanz. Ich saugte an ihrem Kitzler und spielte mit meiner Zunge mit ihrer empfindsamen Perle. Ich hörte, wie sie erstickt stöhnte. Sie saugte jetzt wieder weiter oben an meinem Schwanz, dann leckte sie die Eichel und dann nahm sie mich wieder in ihren Hals. Meine Eier fingen an zu kochen und als sie wieder nach oben glitt, explodierte ich in ihrem Mund. Sie schluckte alles gierig herunter und setzte sich dann auf. Sie drehte sich und hockte über meiner Taille.

„Ich liebe dich, Mare“, stöhnte ich, als sie sich auf meinen harten Schwanz sinken ließ. Sie beugte sich vor und küsste mich auf die Lippen. Ihr Mund schmeckte salzig von meinem Sperma. Dann fing sie an, mich zu ficken. Ich hielt sie fest. Mein Hände fuhren über ihren Rücken und ihren runden Arsch, während sie auf mich auf und ab glitt. Ihre Nippel kratzten über meine Brust.

Ich umarmte sie und rollte sie dann auf den Rücken. Ihr rotbraunes Haar breitete sich auf dem Bett aus. Ihre Lippen waren geschürzt. Ich nahm mir diese Lippen, ihre Zunge glitt in meinen Mund und meine Arme umschlangen ihren Körper. Ich zog sie fest an meine Brust. Ich stieß in sie hinein und fuhr dann mit meiner Hand wieder nach unten, um ihren runden Arsch zu umfassen. Dann fuhr ich an ihren Oberschenkeln nach oben. Sie schloss ihre Beine über meinem Rücken.

„Mmm, mein mächtiger Hengst“, stöhnte Mary unter mir. Ihre grünen Augen starrten in meine. „Oh ja, ich liebe es, wenn mein Hengst über mir ist!“

Ich lächelte. „Genießt du den Ritt?“ keuchte ich und ich gab mich dem festen Griff ihrer Fotze hin.

„Ja, ja! Fick dein verdorbenes Fohlen! Reite sie hart!“ stöhnte sie und dann küsste sie mich wieder. Ihre Fingernägel kratzten über meinen Rücken, als es ihr unter mir kam.

Ihre Fotze massierte meinen Schwanz und brachte mich immer näher an meinen Höhepunkt heran. Ich stieß immer härter in sie hinein und saugte an ihrer Unterlippe. Ich stöhnte und mein Sperma ergoss sich in meine Liebe. Ich ließ mich auf sie fallen und lag in ihrer Umarmung. Sie nuckelte an meinem Hals. Ich rollte auf den Rücken und nahm sie dabei mit, so dass sie jetzt auf mir lag. Sie legte ihren Kopf auf meine Brust.

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„Meister, Herrin, wir werden in zwanzig Minuten landen“, kündigte Lynda über die Lautsprecheranlage an. „Also kommt bitte mit eurem Ficken langsam zum Ende.“

Lizes Mund klebte an meiner Fotze und sie leckte mich, während Mark ihr gleichzeitig den Arsch fickte. Jeder Stoß meines geilen Hengstes trieb Lizes Mund in meine Fotze hinein. Ich griff mit einer Hand in ihre blonden Locken und rieb das Gesicht der Schlampe in meine Fotze. Meine andere Hand umschloss Moniques Arsch. Die französische Schlampe saß auf meinem Gesicht und meine Zunge fuhr durch ihre würzig schmeckende Fotze.

Ich hörte das Klatschen von Marks Schoß an Lizes Arsch. Es wurde schneller, weil Mark kommen wollte, bevor wir aufhören mussten. Das Gesicht der Schlampe wurde fester in meine Fotze getrieben. Ihre Nase stieß dabei gegen meinen Kitzler und schickte damit sehr angenehme Wellen immer neuer Lust durch meinen Körper. Ich saugte an Moniques Kitzler und fuhr mit meiner Zunge um ihre kleine Perle. Ich versuchte, ihre Muschel auch zu einem Orgasmus zu bringen.

„Verdammt, ist dein Arsch eng!“ stöhnte Mark. „Gleich spritze ich dir meinen Saft in deinen Arsch!“

„Ohh ja, ma cherie“, stöhnte Monique. „Leck mir die Muschel! Oh ja, Jouir de, jouir de!“

Monique startete eine Kettenreaktion. Ihre würzigen Säfte flossen in meinen Mund. Ich spürte, wie mein eigener Orgasmus in meiner Fotze explodierte und durch meinen Körper lief, mein Saft lief in Lizes Mund. Dann stöhnte sie in meine Fotze. Ihr Arsch musste Marks Schwanz jetzt fest einklemmen, weil es ihr auch kam. Und dann grunzte Mark und stieß ein letztes Mal in Lizes Arsch hinein und ergoss seinen Saft in ihr.

Mark zog sich zurück. Sein Schwanz war schmutzig. Wir suchten alle unsere Plätze auf. Die Leibwächterinnen trennten sich auch voneinander. Niemand hatte irgendwelche Kleidung an. Noch nicht einmal die Pilotinnen. Während des Fluges hatten sie sich abgewechselt und waren nach hinten gekommen, um gefickt zu werden. Wir konnten sie nackt durch die geöffnete Tür zum Cockpit sehen. Das Flugzeug begann seinen Anflug auf La Guardia.

Nachdem wir gelandet waren, zogen sich alle wieder an. Die Leibwächterinnen zogen sich ihre nuttigen Polizeiuniformen an und legten ihre Waffengürtel wieder an. Wir hatten die Einheit B bei uns: 15, 16, 23, 24, 32 und 34. Wir ließen 23 und 24 mit den Pilotinnen beim Flugzeug. Ich küsste beide Stewardessen. „Danke für diesen denkwürdigen Flug“, sagte ich. „Wir werden am Sonntag um vier wieder fliegen. Bis dahin wünschen wir euch noch viel Spaß.“

Monique und Lize kicherten. Sie hatten ihre normale Kleidung an. „Shopping auf der 5th Avenue“, sagte Monique glücklich.

„Komm, wir geben das Geld unserer Männer aus und suchen uns ein paar junge Kerle und lassen uns um den Verstand ficken!“ sagte Lize. Sie hakte sich bei Monique unter und die beiden gingen los zum Flughafen.

Ich hatte für Transportmittel gesorgt. Die Streifenwagen der New Yorker Polizei standen für unsere Leibwachen bereit. Außerdem stand dort eine Limousine. „Ich habe nach der schärfsten Fahrerin gefragt, die sie haben“, sagte ich Mark. „Drück mal die Daumen, dass wir nicht enttäuscht werden.“

Mark grinste, als wir gemeinsam zum Auto gingen. Seine Hand lag auf meiner Hüfte. Ich trug ein enges rotes Kleid, dass geradezu an meinem Körper klebte. Der Rock war sehr kurz und wenn ich mich vorbeugte, konnte jeder sehen, das ich keine Unterwäsche trug. Mark hatte wie üblich seine Jeans an, eine neue, die ich ihm gekauft hatte, und die besser an seinem schlankeren Körper saß. Sie ließ seinen Arsch richtig sexy aussehen. Dazu trug er ein T-Shirt mit dem Eindruck von irgendeiner Band.

„Sind Sie die Glassners?“ fragte eine Frau, die aus der Limousine ausstieg. Sie war groß gewachsen und hatte ein engelsgleiches Gesicht und wundervolle Lippen. Ihr Haar war gebleicht und war in ihrem Nacken festgesteckt. Sie hatte eine schwarze Fahrerkappe auf dem Kopf und sie war mit dem traditionellen Fahrer-Outfit bekleidet: schwarze Hose, schwarzes Jackett und eine weiße Bluse. Dazu trug sie eine rot-orange gestreifte Krawatte.

„Ja, ich bin Mark und das ist Mary.“

Ich sah sie von oben bis unten an und lächelte. Sie hatte ein hübsches paar Titten, die ihre Bluse nett ausfüllten. „Wie heißt du?“

„Leah“, antwortete sie mit einem breiten Lächeln.

„Nun, Leah, du wirst unsere Schlampen-Chauffeuse sein“, sagte ich ihr. „Wo ist der nächste Sexshop, wir müssen dir was Ordentliches zum Anziehen kaufen.“

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„Sie müssen Monsieur Fitzsimmons sein?“ fragte eine grazile Frau mit olivfarbener Haut und einem breiten französischen Akzent. Sie hatte einen grauen Habit an und trug einen Gürtel um die schmale Hüfte. Ein weißer Schleier bedeckte ihren Kopf und verbarg schwarzes Haar. Eine weiße Stola lag um ihre Schultern und reichte auf der Vorderseite beinahe bis auf den Boden. „Ich bin Mutter Superior Maryam, Kommen Sie doch bitte herein.“ Sie konnte unmöglich die Mutter Superior sein. Sie sah aus wie achtzehn.

Ich folgte ihr in das Gebäude. Auf dem Boden lagen abgetretene persische Teppiche. Sie führte mich durch enge Flure in eine erstaunlich modern eingerichtete Küche und deutete auf einen Holzstuhl an einem Tisch. „Tee?“

„Äh, ja“, antwortete ich. Tee war eigentlich nicht mein Ding, aber ich wollte nicht unhöflich sein. Nicht, wenn ich hier war, damit sie mir einen Gefallen tat.

Sie nahm eine Teekanne. Dampf drang aus der Schütte. Dann stellte sie zwei Teetassen aus Porzellan vor uns hin und goss den duftenden Tee ein. „Nun, Sie haben gesagt, dass Sie an einem bestimmten Buch interessiert sind?“ fragte sie in ihrem breiten französischen Akzent. Sie gab einen Löffel Zucker in ihren Tee. Sie führte ihren Tee an die Nase und nahm dann einen Schluck.

„Ja, es heißt ‚Die Magie der Hexe von Endor‘“, sagte ich.

„Und wozu brauchen sie das Buch, Monsieur Fitzsimmons?“

„Akademische Forschungen“, log ich. „Ich interessiere mich für esoterische Texte.“

Ein gefährliches Lächeln erschien auf dem Gesicht der Mutter Superior. „Und was ist der wahre Grund, Sir?“

„Wie ich schon sagte…“ Ihre dunklen Augen starrten mich an, plötzlich so alt und weise, sie nagelten mich auf meinem Stuhl fest. Wie kann man eine derartig alte Seele anlügen. Ich schluckte und versuchte zu denken, aber es fiel mir schwer. „Meine Frau ist von einem Hexer übernommen worden. Ein wertloser Mensch namens Mark Glassner.“

Sie legte ihren Kopf zur Seite und schaute in meine Seele wie ein Wissenschaftler, der unter dem Mikroskop Bakterien ansieht. „Ja, das ist die Wahrheit, aber es ist nicht die ganze Wahrheit.“

„Doch, ich will nur meine Frau wiederhaben“, protestierte ich, während sich ihre Augen weiter in meine bohrten. „Okay, ich will es Mark auch ein wenig zurückzahlen. Aber der Bastard hat mir die Frau weggenommen. Er hat sie zu seiner… Hure gemacht!“ Die Überwachungsfotos, die Doug aufgenommen hatte, kamen mir in den Sinn. Wie Desiree Mark fickte, Mary und die Beamten von der SWAT-Einheit. Und auch all die anderen Frauen in meinem Haus.

„Und wenn Sie dieses Buch hätten, was würden Sie dann tun? Mark schlagen, Ihre Frau befreien? Und was noch? Nichts?“ fragte sie pointiert. „Nein, ich sehe in Ihnen bestimmte Ambitionen, die Sucht nach Macht. Sie sind nicht wegen Desiree hegekommen. Damit belügen Sie sich selbst. Sie wollen Macht.“

„Natürlich will ich meine Frau befreien!“ rief ich und schlug mit der Faust auf den Tisch. „Und ich brauche die Macht, damit ich das tun kann!“

„Warum?“ fragte sie. „Ihre Frau liebt Sie nicht. Und ganz tief innen drinnen wissen Sie das auch. Sie hat Sie wegen Ihres Geldes geheiratet und Sie haben Desiree geheiratet, weil sie so schön ist. Nein, Sie wollen das haben, was Mark hat. Sie sind neidisch auf seine Macht. Sie wollen sie für sich haben, nur für sich.“

„Nein, ich liebe meine Frau“, protestierte ich. Ich meine, ich hatte immer tief innen Zweifel um Desirees Motive, mich zu heiraten. Aber ich liebte sie. Sie war so großartig, so großzügig, wie konnte ich sie nicht lieben.

„So wie ihre erste Frau?“

Warum brachte sie jetzt diese Schlampe ins Spiel? Meine Augenbrauen zogen sich zusammen, als ich versuchte, ihre Intention zu verstehen. „Ich habe sie wirklich geliebt“, sagte ich vorsichtig. „Bis sie hinter meinem Rücken herumgehurt und mich wie einen Vollidioten aussehen lassen hat.“

„Und haben Sie sie deswegen geschlagen?“

Verdammt, woher konnte sie das wissen? Irgendetwas brannte in meiner Hand und ich erkannte, dass meine Faust derartig zitterte, dass der Tee über meine Hand schwappte. „Sie hat nicht zugehört“, sagte ich und stellte die Teetasse ab. „Wenn sie nur zugehört hätte, dann hätte ich sie nicht… korrigieren müssen.“

Dieses verdammte Lächeln spielte um die Lippen dieser Bitch und diese Augen schienen mich einfach so zu durchdringen, als ob ich Schmutz wäre. „Und wie lange hätte es gedauert, bis Sie Desiree auch… korrigiert hätten?“

Mein Zorn brannte in mir. Woher wusste diese Fotze überhaupt von Maryanne. Diese verdammte Schlampe stand zwischen mir und der Rettung meiner Desiree. Meine Fäuste schmerzten. Vielleicht musste ich diese Bitch hier auch… korrigieren. Meine Augen fielen auf die Arbeitsplatte und den Messerblock. Das würde diese Bitch schon aufhalten.

„Geben Sie mir einfach das Buch und dann werde ich schon das hinbekommen, was ihr verdammten Nonnen offenbar nicht schafft!“ Mein Zorn explodierte aus mir heraus und meine Faust schlug auf den Tisch. Ein kleines Lachen kam aus ihrem Mund. Keine Angst, keine Überraschung, nein, Hohn und Spott. So eine Frechheit! Sie respektierte noch nicht einmal die Tatsache, dass ich über diesen Tisch springen und sie zusammenschlagen könnte. Oder dass ich mir eins von diesen Messern nehmen und ihr eine Lektion erteilen könnte.

„Es war diese Dunkelheit, die Maryanne direkt in die Arme ihres Liebhabers getrieben hat.“

„Sie war eine Hure“, grollte ich. „Ich habe ihr alles gegeben! Alles, was diese gottverdammte Fotze haben wollte!“

„Alles, was sie wollte war, dass ihr Ehemann sie nicht schlägt“, sagte Maryam leise. „Gehen Sie, Monsieur Fitzsimmons. Hier gibt es nichts für Sie.“

Die Messer waren nur etwas über einen Meter von mir entfernt. Mal sehen, ob sich diese Bitch immer noch weigert, mir zu helfen, wenn sie ein Messer an der Kehle hat. Dann wird sie mich sicher respektieren. Steh einfach auf und nimm dir ein Messer, Brandon. Lass diese Fotze nicht zwischen dir und Desiree stehen. Nimm dein Schicksal in die Hand. Ihre verdammten Auen bohrten sich in mich hinein. Ich sollte ihr diese verdammten Auen ausstechen! Du wirst mich nicht mehr so behandeln, als wäre ich ein Insekt! Nicht ohne Augen!

Ich sprang auf, der Stuhl fiel um. Ich griff nach einem Messer. Die Bitch bewegte sich nicht einmal. Sie trank noch etwas Tee! Der Holzgriff war kalt und die Klinge machte ein raschelndes Geräusch, als ich das Messer aus dem Block zog. Ihre verdammten Augen bohrten sich immer noch in mich hinein, so als wäre ich ein Stück Dreck, als wäre ich ein lästiges Insekt. Na gut, wenn ich denn ein Insekt bin, hier ist mein Stachel! Ich sprang nach vorne und wollte stach auf die Bitch einstechen.

Von rechts plötzlich eine undeutliche Bewegung. Schmerz in meiner rechten Hand. Das Messer schepperte auf dem Boden. Ein großer Mann, jung und fit, stand neben mir. Seine Hand hielt meinen Arm wie ein Schraubstock. Ich stöhnte vor Schmerz und fiel auf meine Knie. Ich sah dem Mann ins Gesicht. Irgendetwas kam mir in diesem Gesicht bekannt vor, an seinen blauen Augen. Wenn er vielleicht älter wäre und eine Brille tragen würde. Und wenn er eine Glatze bekommen würde und ein aufgedunsenes Gesicht hätte…

„Doug?“ presste ich heraus. Nein, das war unmöglich! Dieser junge Mann konnte nicht Doug sein, vielleicht sein Sohn, aber nicht der Privatermittler Doug. Ich meine, Doug war in den Vierzigern und dieser Mann hier war vielleicht achtzehn oder neunzehn Jahre alt. Und er wog leicht 35 Kilo weniger als Doug. Er hatte volles Haar und ein kantiges Gesicht.

„Brandon, ich sollten Ihnen eigentlich den Kopf abreißen“, grollte der Mann. Seine Stimme klang genauso wie die von Doug. Vielleicht ein bisschen weniger rau. Das war Doug! Wie konnte das sein? „Haben Sie auch nur einen Moment daran gedacht, was mit mir passieren würde, wenn Sie diese Fotos den Medien übergeben?“

„Wie… wieso sollte… das ein… Problem sein?“ stammelte ich. „Bitte, Sie tun mir weh, Doug!“

„Weil Mark mich gefangen hat“, grollte dieser unmöglich junge Doug. „Er hat mich losgeschickt, um Sie zu töten, Brandon! Haben Sie auch nur einen Gedanken an mich verschwendet? Ich könnte jetzt Ihretwegen tot sein!“

„Ich habe Ihnen doch gesagt, dass er gefährlich ist“, quietschte ich protestierend. „Außerdem, wie hat er Sie denn gefunden?“

„Jeder Idiot hätte herausbekommen können, von wo aus diese Fotos aufgenommen worden sind!“ knurrte Doug. Er drückte noch fester zu. Verdammt, ich hatte das Gefühl, dass gleich einer meiner Knochen brechen würde. „Sie haben mich in Gefahr gebracht. Mark hätte sich leicht auch meine Frau schnappen können. Aber Sie waren zu egoistisch, auch nur im Ansatz über mich nachzudenken.“

„Ich dachte nicht…“ fing ich an. Ich keuchte vor Schmerz, als Doug anfing, meinen Arm zu drehen.

„Doug, lassen Sie ihn los“, sagte Maryam leise.

Der Griff aus Eisen verschwand und ich kam wieder auf die Füße. Ich wich vor Doug und diesen furchtbaren Augen zurück. „Kommen Sie nicht wieder zurück, Brandon“, warnte Doug.

„Monsieur Fitzsimmons, ich möchte Ihnen eine Warnung geben“, sagte Maryam. „Ich weiß, dass Sie nach Köln fahren und sich die Kopie aneignen wollen, die im Besitz des Altgraf Bernhard ist. Auf diesem Weg gibt es nur Schmerz und Leiden, Brandon. Vergessen sie den Hexer Mark, vergessen Sie ihre besitzergreifende Lust auf Desiree und versuchen Sie, Ihr Leben in Liebe zu leben. Ich fürchte, sonst landen Sie in einem Loch.“

Was hatte diese Fotze denn für eine Ahnung. Ich würde meine süße Desiree zurückbekommen und wenn sie erst einmal von Marks Bann befreit war, dann würde sie mich auch wieder lieben. Und ich würde mich an Mark Glassner dafür rächen, dass er sie mir gestohlen hatte. Und dann würde auch Doug bezahlen. Er hatte dieser Fotze offenbar alles über meine erste Frau erzählt. Und dann schließlich noch diese verdammte Fotze selber. Maryam, deren Name so verdammt ähnlich klang wie Maryannes. Sie war genauso eine Bitch wie meine frühere Frau. Sie würde dafür bezahlen, dass sie mich wie ein Stück Schieße behandelt hatte. Sie würde dafür bezahlen, dass sie mich hatte so fühlen lassen wie ein Insekt auf ihrem Teller.

Oh ja, dafür wird sie bezahlen!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Sie hätten mich ihn töten lassen sollen“, grollte ich, als Brandon aus dem Mutterhaus floh.

„Nein, so ist es nicht richtig“, antwortete Maryam scharf. „Wir dürfen nicht die Hand gegen einen Mitmenschen erheben, wenn es nicht nötig ist.

„Und was ist, wenn er dieses andere Buch in die Hände bekommt? Was ist, wenn er die Geheimnisse kennenlernt?“ wollte ich wissen. Ich verstand das Maß von Problemen, das Brandon verursachen konnte. Er würde die Macht bekommen, die Mark Glassner hatte, aber mit zehnmal so hohem Ehrgeiz. Mir war so viel in der vergangenen Nacht enthüllt worden, nachdem mir die Gabe gegeben worden war. Zunächst von Maryam und dann später im Traum vom Engel Sophia.

Mein Schwanz regte sich, als ich an den Engel dachte. Sie leuchtete wie Bronze, als sie ihren nackten Körper an mich drückte. Ihre leichteste Berührung reichte aus, dass mein Schwanz spritzte, und als ihre Muschi meinen Schwanz umschloss, kam es mir bei jedem einzelnen Stoß in ihr enges nasses Loch. Man nannte das die Ekstase, weil die Berührung eines Engels die reine Glückseligkeit war.

Maryam berührte leicht meinen Arm. „Brandon muss erst diese Übertretung begehen. Wenn er das Buch und seine Geheimnisse für sich beansprucht, dann und genau dann wird er unser Problem sein, Doug. Aber wir müssen ihm diese Wahl lassen. Der freie Wille ist die größte Gabe, mit der wir von unserem Schöpfer ausgestattet worden sind.“

Ich schnaubte. „In der letzten Nacht hatte ich aber keine große Wahl!“

„Du kannst jederzeit deine Gabe abgeben, Doug“, antwortete Maryam. „Möchtest du?“

„Nein, meine Aufgabe ist zu wichtig“, antwortete ich. Es war schon merkwürdig. Ich war einmal ein sehr strenggläubiger Christ gewesen. Mein Glaube hatte den Tod meiner ersten Frau überlebt, als ein betrunkener Autofahrer sie umgebracht hatte. Aber nicht meine zweite Frau. Wir waren erst drei Monate verheiratet gewesen, als sie neben mir ins Bett ging und einfach nicht mehr aufwachte. Ein Aneurysma im Kopf. Die Ärzte hatten mir gesagt, dass man so etwas nicht vorhersehen oder verhindern kann. Allerdings nicht für Gott, dachte ich. Deswegen verfluchte ich ihn und ich verbrachte bittere Jahre damit, ihn zu hassen.

Aber in der letzten Nacht hatte ich Gott gespürt, als Maryam mich von Marks Kontrolle befreit hatte. Und mein Glaube war plötzlich wieder da, wiedergeboren.

Maryam gab mir die Schachtel mit dem Buch. „Du musst es sicher bewahren“, intonierte Maryam. „So wie ich es über zweitausend Jahre getan habe. Jetzt ist es an dir.“

„Ich verstehe immer noch nicht, warum ich es verstecken muss“, sagte ich. „Lass mich Mark verfolgen. Lass mich diesen Nonnen helfen, die Jagd auf ihn machen.“

„Weil der Widersacher weiß, wo wir das Buch versteckt gehalten haben und seine Anhänger haben dieses Wissen auf Wikipedia veröffentlicht. Jetzt weiß es die ganze Welt“, antwortete Maryam. „Wenn Gabriels Plan fehlschlägt, wird Mary mich suchen und dieses Buch darf nicht in ihre Hände fallen. Und wer weiß, welche weiteren Diener des Widersachers es da draußen noch gibt, die ihre Pläne machen.“

„Aber gibt es keine weiteren Kopien?“ fragte ich und runzelte die Stirn. „Du hast eines in Köln erwähnt, im Besitz von Altgraf.“

Ein Lächeln erschien auf Maryams Gesicht. „Altgraf ist ein deutscher Adelstitel, kein Vorname. Das Buch in Köln und das in New York sind nur Kopien. Das hier ist das Original und es enthält Passagen, die es in den anderen Kopien nicht gibt. Es ist der Brennstoff, der die Hoffnung in der ganzen Menschheit wieder anfeuern soll und nichts darf es auslöschen. Ich gebe dir, Doug, den Auftrag, dieses Buch zu verstecken und es für vierzig Jahre in der Wildnis zu verbergen. Bis es gebraucht wird.“

„Und meine Frau, wird sie bei mir sein?“ fragte ich. Ich sah Tinas lachendes Gesicht vor mir. Sie war zwar keine hübsche Frau, aber wenn sie lächelte, dann war sie die schönste Frau der Welt.

„Schwester Catherine Sarah hat ihr bereits die Gabe gegeben“, antwortete Maryam. „Sie wird dich in London treffen und von dort aus müsst ihr beide euren eigenen Weg gehen. Vertraut niemandem und sprecht mit niemandem. Ihr müsst nur die Dunkelheit überleben, die vor uns liegt und die Hoffnung der Welt in die Zukunft tragen.“

„Ich werde es tun“, sagte ich und drückte das Buch an mich. „Für die Zukunft.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Mary und ich wanderten über den Campus der New York University. Wir wurden von unseren vier Leibwächterinnen begleitet. Wir hatten Rachel und Leah in der Limousine gelassen, die beiden Mädchen schmusten miteinander. In der vergangenen Nacht hatten wir in unserem Hotelzimmer eine wilde Zeit gehabt. Unsere Chauffeuse Leah war ein wildes abenteuerlustiges Mädchen und Rachel war die schüchterne Braut in den Flitterwochen. Das Paar war völlig unterschiedlich, aber sie waren sich in der vergangenen Nacht offensichtlich sehr nah gekommen. Hoffentlich würde Rachel, wenn wir sie ihrem Ehemann wiedergeben würden, mit ihrem neuen sexuell abenteuerlustigen Leben glücklich sein.

Wir gingen an einer Reihe von sehr attraktiven Studentinnen vorbei, während wir auf das Institut für Studien des Altertums zugingen. Aber das Buch war wichtiger als ein paar zufällige Mädchen zu ficken. Immerhin war das der Grund, warum wir überhaupt nach New York geflogen waren. Wir mussten unbedingt eine der beiden Kopien von „Die Magie der Hexe von Endor“ in die Hände bekommen und die ganze Magie beherrschen lernen, damit wir gegen alle Nonnen gewappnet waren, die und vielleicht angreifen wollten. Wir erreichten das Institut, ein weißes Marmorgebäude an der 84. Straße.

Innen trafen wir eine süße Asiatin an, die den Empfang besetzt hatte. Auf ihrem Tisch lag ein ganzer Stapel Bücher und sie tippte auf ihrem Laptop. „Hi, eine Sekunde bitte“, sagte sie. Sie schrieb noch etwas und drehte sich dann zu uns um. Sie lächelte. „Entschuldigung, ich arbeite an meiner Dissertation.“ Sie hatte ein rundes olivfarbenes Gesicht, das von kurzem blauschwarzem Haar eingerahmt wurde. Auf ihrer kleinen Nase hatte sie eine Brille mit einem Metallgestell.

Sei bemerkte unsere nuttigen Polizistinnen und blinzelte. „Ist das hier irgend so ein Studentenulk?“ fragte sie und sie klang ein wenig verärgert. „Für so einen Scheiß habe ich keine Zeit.“

„Nein“, grinste ich. „Wir brauchen ‚Die Magie der Hexe von Endor‘.“

Sie runzelte die Stirn. „Scheinbar ist jeder hinter diesem Buch her“, murmelte sie und sie stand auf.

„Wer hat denn noch danach gefragt?“ fragte ich.

„Da hat so ein Typ in dieser Woche mal angerufen, Ich glaube, er hieß Brandon“, antwortete das Mädchen. „Vielleich Dienstagabend? Ich war hier und habe an meiner Dissertation gearbeitet.“

Sie stand auf und führte uns in das Gebäude. Sie hieß Samnag Soun. „Aber alle nennen mich nur Sam“, lachte sie. Während wir gingen, erzählte sie uns einigen über die Geschichte des Buches und über verschiedene Kontroversen, was die Datierung anging. „Einige glauben, dass es von Gilles de Rais geschrieben worden ist oder von Paracelsus. Oder sogar von John Dee. Vor dem sechzehnten Jahrhundert gibt es keine Hinweise auf seine Existenz. Aber es ist in Aramäisch abgefasst und man hat einen Stil verwendet, der mit intertestamentalen Apocryphen kompatibel ist.“

„Was?“ fragte ich und runzelte die Stirn. „Mit intertestamentalen was?“

„Das ist eine Periode hebräischer Schriften zwischen dem Alten Testament und dem Neuen Testament“, erklärte Sam. „Wie auch viele der Schriftrollen vom Toten Meer.“

„Habt ihr eine Übersetzung des Buches?“ fragte ich. Ich weiß auch nicht, warum ich die Tatsache überraschte, dass es in irgendeiner uralten Sprache verfasst war, von der ich noch nie etwas gehört hatte.

„Ich fürchte, es ist nichts veröffentlicht worden“, antwortete sie. „Zu diesem Buch gibt es nicht viel Forschungsarbeiten. Unser Buch ist erst vor relativ kurzer Zeit mitten in einer Sammlung alter Bücher in einem Keller in London gefunden worden.“

„Und kannst du es lesen?“ fragte Mary und runzelte die Stirn.

„Oh ja“, antwortete Sam. „Ich bin Doktorandin für alte semitische Sprachen. Ich kann biblisches Hebräisch und Aramäisch sprechen und ich kann Ugaritische und Akkadische Keilschriften lesen. Außerdem habe ich ein gewisses Halbwissen von anderen selteneren semitischen Sprachen. Und natürlich griechisches Koine.“ Sie lachte, als müssten wir wissen, dass griechisches Koine wichtig wäre.

Sie führte uns in eine kleine Bibliothek und redete während der ganzen Zeit ohne Unterbrechung. Der Raum war durch eine Tür gesichert, die einer Luftschleuse glich. „Kontrolliertes Klima“, klärte sie uns. In dem Raum standen mehrere Tische mit Leselampen und die Wände waren von Bücherregalen bedeckt. Überall standen Bücher, die in Leder eingebunden waren. Andere Regale hatten Schubläden. Alles war nach einem komplizierten Katalogsystem beschriftet.

Sam ging direkt auf eines der Regal zu und kam mit einem schmalen Buch in der Hand wieder zurück. „Das ist es. Es ist auf eine Art und Weise gebunden, die im 14. Jahrhundert gebräuchlich war und auf Pergament geschrieben. Dieses Buch muss einmal John Dee gehört haben.“ Sie öffnete das Buch und zeigte auf ein merkwürdiges Symbol. Es sah fast so aus wie das Symbol für eine Frau, ein Kreis über einem Kreuz, aber dieses Symbol stand auf einer Wellenlinie und im Kreis gab es einen kurzen Kreisbogen und einen Punkt. „Das ist die Monas Hieroglyphica. Es symbolisiert die gesamte Schöpfung. Es war das Zeichen von John Dee.“

„Und wer war John Dee?“ fragte Mary.

„Der Hofmagier von Queen Elizabeth“, sagte Sam. „Und er war Alchimist. In den esoterischen Kreisen sehr einflussreich. Einige behaupten, dass er den Sturm herbeigerufen hat, der die Spanische Armada vernichtet und England davor bewahrt hat, erobert zu werden.“

Sie drehte die Seite um. Die Rückseite war mit engen quadratischen Lettern bedeckt, die mit einer blassen Tinte geschrieben waren. „Was steht da?“

„Mal sehen. Sam runzelte die Stirn und las leise von rechts nach links, wie ich bemerkte. „Das ist ein Beschwörungsritual. Für Helel ben-Shachar. Das ist der hebräische Name von Lucifer. Wörtlich übersetzt heißt er ‚Der Leuchtende, Sohn des Morgens‘.“

Mary streckte die Hand aus und berührte Sams Gesicht. Damit schnitt sie die Erklärung des Ursprungs und der Etymologie von Lucifers Name ab. Die Wange der Asiatin wurde rot und sie sah auf den Boden. „Du bist sehr hübsch“, sagte Mary. „Möchtest du mich gerne küssen?“

„Ich… ja“, stammelte das Mädchen. Ihre dunklen Augen blitzten kurz in Marys Richtung, dann schaute sie wieder auf den Boden.

Mary drehte das Gesicht des Mädchens zu sich und umfasste es. Sie beugte sich vor und küsste das Mädchen auf die Lippen. Ich nahm Sam das Buch aus der Hand und legte es vorsichtig auf den Tisch. Dann beobachtete ich, wie Sam anfing, Marys Kuss zu erwidern. Sie wurde im gleichen Maß aggressiver, wie Marys Macht in ihr wuchs, dass alle Frauen sie begehrten. Schon bald wurden Sams Hände mutiger und sie fuhren über Marys Körper und das Sommerkleid, das sie heute trug.

Mary beendete den Kuss und Sam stand da und atmete heftig. „Was… was hast du mit mir gemacht?“ fragte sie und leckte sich die Lippen. „Ich habe mich noch nie so… fasziniert gefühlt. Und schon gar nicht von einer Frau.“

„Das liegt daran, dass du mich liebst“, sagte Mary. „Du möchtest gerne meine Sklavin sein und die von Mark. Du wünschst dir nichts dringender, als unsere Wünsche zu erfüllen, egal wie pervers sie auch sein mögen.“

„Ja, das will ich, Herrin“, hauchte Sam. Sie zitterte. Sie sah mich an und schluckte. „Wie kann ich dir zu Diensten sein, Meister?“

„Zieh dich aus.“

Sam folgte ohne Zögern meinem Kommando. Sie zog sich das T-Shirt aus und dann pellte sie sich aus ihrer komfortablen Jeans. Mary zog sich ihr Sommerkleid über den Kopf und entblößte ihren wunderschönen nackten Körper. Dann fiel Sams weißer BH und sie zeigte uns ihre kleinen runden Brüste mit den harten kleinen Nippeln. Sie zog ihr Höschen herunter, auch einfach und weiß und zeigte ihren getrimmten Busch, der den Schatz zwischen ihren Beinen verbarg.

Mary umarmte sie. Die beiden Brustpaare, etwa gleich groß, rieben sich aneinander. „Du bist hinreißend“, sagte Mary.

„Danke, Herrin!“ Sam wurde rot. „Ich bin aber nicht halb so hinreißend wie du!“

Mary lächelte und küsste sie auf die Lippen. „Du bist eine liebe Schlampe. Schau mal, der Schwanz vom Meister sieht ganz hart aus. Wir sollten ihm helfen.“

„Das würde ich gerne tun, Herrin“, sagte Sam und sie lächelte mich schüchtern an.

Ich lehnte mich gegen den Tisch und Mary und Sam kamen auf mich zu. Mary öffnete meinen Gürtel und Sam zog mir den Reißverschluss herunter und öffnete den Kopf der Hose. Dann zogen die beiden Frauen mir die Hose herunter und meine rote Boxershorts. Mein harter Schwanz sprang hoch. Mary fuhr mit ihrer Zunge von der Schwanzwurzel bis zur Eichel und ein Schauer durchlief meinen Körper. Sam leckte über die Eichel und nahm dabei einen Tropfen meiner Sehnsuchtströpfchen auf.

„Hat er nicht einen süßen Schwanz?“ fragte Mary und wichste langsam meinen Schaft.

„Oh ja, Herrin“, seufzte Sam und dann küsste sie meine Eichel.

Mary küsste meinen Schwanz auf der anderen Seite und die Zungen der beiden Frauen fuhren um meine Eichel. Erst spürte ich ihre beiden Zungen, dann die Lippen und dann küssten sich die beiden Frauen um meinen Schwanz herum. Es fühlte sich wundervoll an. Mary griff nach Sams Hand und führte sie zu meinen Eiern. Beide Mädchen spielten jetzt mit meinem Gehänge. Ich musste stöhnen, als Sams Mund meinen Schwanz dann umschloss. Mary zog sich zurück und lächelte dem Mädchen ermutigend zu.

„Schenke seinem Schwanz Lust, Schlampe!“ zischte sie in Sams Ohr. Ihre rosafarbene Zunge leckte über das Ohrläppchen. „Das kannst du besser. Bewege deinen Kopf und lutsche. Sorg dafür, dass dein Meister dir in den Mund spritzt!“

Sam fing an, ihren Kopf zu bewegen und sie lutschte heftig. „Verdammt, ist das gut“, stöhnte ich.

„Spritzt du der kleinen Schlampe in den Mund?“ fragte Mary gierig. „Ich möchte gerne ihre salzigen Lippen lecken und deinen Saft aus ihrem Mund trinken.“

Ich fing an, meine Hüften zu bewegen und fickte Sams Mund. Mary griff nach dem Kopf der kleinen Schlampe und hielt ihn fest, während ich sie immer fester fickte. Mein Saft fing an, in meinen Eiern zu kochen. Er wollte dringend heraus. Bei jedem Stoß berührte meine Eichel ihre Kehle. Ihr Mund saugte immer fester. Ihre Zunge fuhr um meine Eichel. Ich erzitterte und dann ergoss ich mich in ihren Mund.

Ich zog meinen Schwanz zurück. Ihr Mund stand offen und war mit meinem Saft gefüllt. Mary packte das Mädchen und zog Sams Gesicht zu ihrem eigenen. Sie küsste die mit Sperma verschmierten Lippen. Dann fuhr sie mit ihrer Zunge in Sams Mund. Sie kam mit Sperma bedeckt wieder heraus. Sams Hände fuhren über Marys Körper. Sie umschloss die knackigen Brüste und zwickte Mary in die Nippel. Mary beendete den Kuss und drückte den Kopf der kleinen Schlampe nach unten.

„Hmm, lutsch an meinen Titten“, stöhnte Mary. Sie legte sich auf den kalten Zementboden und zog Sam mit sich.

Sam saugte an Marys dunklen Nippeln und ihre Zunge fuhr um ihre Brustwarzen. Dann lutschte sie so viel von Marys Titte in ihren Mund wie sie konnte. Mary schnurrte vor Geilheit. Sams Hand glitt an Marys Seite nach unten. Sie fand den Oberschenkel und sie rieb ihn. Dann rutschte die Hand an der Innenseite nach oben bis zu ihrer gewachsten Muschi. Mary keuchte, als Sam ihre nasse Fotze fand und sie dann anfing, Marys hungriges Loch mit ihren Fingern zu reizen.

„Tiefer!“ keuchte Mary. „Geh hin und mach mich fertig, Hure!“

Sam gehorchte und rutschte immer tiefer. Sie küsste sich an Marys Bauch nach unten und Mary keuchte, als Sam mit ihren Lippen ihre Fotze fand. Ich sah zu, wie die asiatische Schlampe mit ihrer Zunge durch Marys Schlitz fuhr und sie reichlich mit Marys Saft bedeckte. Ich kniete mich hinter Sams Arsch und streichelte ihren kleinen Po. Dann fuhr ich mit meiner Hand zwischen ihre Beine und fand ihre nasse Fotze.

„Fick ihre Fotze!“ zischte Mary. „Fick die kleine Hure, bis es ihr auf deinem harten Schwanz kommt, Mark!“

„Mit dem größten Vergnügen, Mare“, antwortete ich und setzte meinen Schwanz an ihrer Fotze an. Mit einer Hand spreizte ich ihre dunklen Schamlippen und legte damit das wunderschöne rosafarbene Fleisch frei, das in ihrem engen Schlitz verborgen war.

Sam stöhnte, als mein Schwanz in ihre Fotze glitt. Ihre Fotze war noch nicht besonders viel gefickt worden. Wahrscheinlich verbrachte sie ihre ganze Zeit damit zu studieren und nicht damit, wie eine gute kleine Studentin gefickt zu werden. Ich stieß ganz in sie hinein und erfreute mich an ihrem Stöhnen. Dabei sah ich zu, wie sich Mary auf ihren Rücken unter Sams Zunge wand.

„Ist sei eine gute Mösenleckerin?“ fragte ich, als ich mich zurückzog und dann meinen Schwanz wieder in ihr enges Loch rammte.

„Oh, sie ist ein Naturtalent“, schnurrte Mary. „Ich würde nicht glauben, dass sie es das erste Mal mit einem Mädchen macht. Und sie hat eine ganz lange Zunge. Noch nie hat mir jemand seine Zunge so tief in meine Möse gesteckt.“

Ich fickte Sam fester und fasste ihren Arsch an. Dabei beobachtete ich, wie mein wunderschönes Fohlen ihre Fotze in Sams Gesicht rieb. Marys knackige Brüste hoben und senkten sich, während sie schwer atmete. Mary hatte ein breites Lächeln, während sie sich vor Lust wand. Sam stöhnte laut in Marys Fotze hinein und ihre nuttige Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen, als in ihr ein Orgasmus explodierte.

„Heilige Scheiße!“ keuchte sie. „War das ein Orgasmus?“

„Ja, Schlampe!“ keuchte ich.

„Oh mein Gott, danke, Meister!“ sagte sie.

Ich schlug ihr auf den Arsch. Es gab einen lauten Knall und ein rotes Mal erschien auf ihrer Arschbacke. „Dein Mund gehört an Marys Fotze!“

„Entschuldige, Herrin!“ quietschte sie und vergrub ihr Gesicht wieder in Marys Fotze.

Mein eigener Orgasmus baute sich auf, während ich die Schlampe rammelte. Immer fester. Ich wollte ihre dreckige Fotze mit meinem Sperma füllen. Ich stieß in ihren nassen engen Tunnel und jeder Stoß brachte mich ein Stückchen näher an diese süße Erlösung heran. Mein Körper spannte sich und ich stöhnte, als mein Sperma in meine neueste Schlampe hinein floss. Ich zog meinen Schwanz heraus und legte mich auf den kalten Betan neben Mary.

„Sie hat eine scharfe kleine Fotze“, keuchte ich.

Mary lächelte und küsste mich auf die Lippen, während sie sich weiterhin unter Sams Mund wand. Ich küsste mich an ihren Hals nach unten bis zu ihren Brüsten und schnappte mir einen von Marys Nippeln. Sie stöhnte und keuchte. Ihr Körper wurde unter mir steif und sie schüttelte sich und es kam ihr auf Sams Gesicht. Sam lächelte und ihr Gesicht war von Marys Säften bedeckt. Sie schmiegte sich an Marys andere Seite und wir lagen alle drei in den Nachwehen unserer Orgasmen auf dem Boden der Bibliothek.

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„Alles ist bereit, Theodora“, sagte Duncan.

Ich saß auf der Couch in Kaedens Wohnzimmer. Duncan und Kaeden waren beide Mitglieder der SWAT-Einheit gewesen, die an die Razzia in Marks Haus gemacht hatte. Mark hatte sie unter seine Kontrolle gebracht und sie in seine Leibeigene verwandelt. Er hatte sich aber nicht darum gekümmert, dass wir Nonnen sie nicht kontrollieren konnten. Agnes kontrollierte Kaeden und ich kontrollierte Duncan. Donnerstagabend waren meine Schwestern und ich so aufgeregt. Wir hatten alle jeweils einen Beamten vom SWAT-Team unter unsere Kontrolle gebracht. Jede nur noch drei, kein Problem dachten wir. Aber jetzt war schon Sonntagabend und nur Isabelle hatte es geschafft, einen weiteren unter ihre Kontrolle zu bekommen.

„Werden alle Mitglieder eurer Einheit da sein?“ fragte ich Duncan scharf. Wir brauchten alle zwölf. Das hatte Ramiel mir gesagt. Soldaten werden gebraucht. Vier und vier und vier. Duncan und die anderen drei unter unserer Kontrolle hatten den ganzen Tag damit verbracht, den Rest der Truppe zu überreden, dass man sich übermorgen Abend bei Kaeden traf.

„Ja, Ma‘am“, sagte Duncan. „Sie haben alle versprochen, dass sie am Dienstagabend hier sein werden.“

Morgen wäre besser gewesen, aber Dienstag würde auch noch funktionieren. In der letzten Nacht hatte Ramiel mir den Spruch von Qannow beigebracht und mir gesagt, wo ich ihn anwenden würde. Am Mittwoch musste ich im Blue Spruce Motel im Zimmer 14 sein. Und dann musste ich warten, bis die Tür im Nachbarzimmer hörte. Und dann musste ich den Spruch auf die Frau anwenden, die ich dort fand. Meine Schwestern und ich mussten am Mittwoch alle zwölf Beamte der SWAT-Einheit unter unserer Kontrolle haben. Dienstagabend war also okay.

Am Mittwoch würde alles vorbei sein. Ich hoffte, dass neben den Hexern niemand verletzt werden würde. Ramiel hatte gesagt, dass die SWAT-Einheit nur der Plan B war. Mein Bauch war ein Bündel Nerven. Er drehte sich und ich hatte das Gefühl, ich müsste mich übergeben. Bitte Gott, mach, dass der Spruch von Qannow funktioniert! Bitte lass mich nicht die SWAT-Einheit einsetzen. Ich will kein unschuldiges Blut an meinen Händen! Ich bitte dich, oh Gott! Dein Wille geschehe! Amen.

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Ich saß an Bord unserer Gulfstream auf Marks Schoß. Wir waren beide nackt. Meine Fotze war klebrig von seinem Sperma und wir beobachteten, wie sich Lize und Monique gegenseitig fickten. Sie hatten diesen zweiseitigen Dildo genommen und knieten auf dem Boden. Ihre Ärsche waren aufeinander gerichtet. Die Enden des Dildos steckten in ihren Fotzen und sie fickten ihre Ärsche gegeneinander. Beide stöhnten laut.

Im hinteren Bereich der Maschine hörte ich die Leibwächterinnen stöhnen, die sich auch gegenseitig fickten und leckten. Alle sechs hatten am Wochenende abstinent leben müssen und jetzt konnten sie endlich ihre Spannungen lösen. Sam war auch hinten. Sie war damit beschäftigt, „Die Magie der Hexe von Endor“ zu übersetzen. Leider hatte sie nicht so viel Spaß. Wir mussten einfach wissen, was in diesem Buch stand.

In etwa einer halben Stunden würden wir auf dem Thun Flugfeld landen. Das Wochenende in New York war sehr schön gewesen. Mark und ich hatten verschiedene Museen besucht, darunter auch das Metropolitan Kunstmuseum. Mark war so süß gewesen. Er hatte sich überhaupt nicht beschwert, als ich in durch all diese fantastischen Kunstausstellungen geschleift hatte.

Ich gähnte, ich war müde. Es war zwar ein schönes Wochenende gewesen, aber es war auch lang. Und morgen würde auch wieder ein langer Tag werden. Am Montag wollten wir unsere nächsten Leibwächterinnen aussuchen. Und dann, am Dienstag war die zweite Anprobe für mein Brautkleid und für die Kleider der Brautjungfern. Mark musste zum Familiengericht, um die Ehe von Desiree annullieren zu lassen, damit sie und Allison heiraten konnten.

Am Mittwoch hatten wir nichts vor, registrierte ich glücklich. Ein schöner friedlicher Tag. So einen hatten wir schon seit einiger Zeit nicht mehr gehabt.

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Meine Hände zitterten, als ich die Kopie der „Magie der Hexe von Endor“ vom Altgraf aufnahm. Du hast es geschafft, Brandon, beglückwünschte ich mich. Jetzt konnte mich nichts mehr aufhalten. Der Buchdeckel war mit Blut beschmiert und ich blinzelte. Das Blut an meinen schmerzenden Knöcheln sah ich jetzt zum ersten Mal. Ich ging zum Bad des Altgrafen und machte dabei einen großen Schritt über den Mann hinweg.

Das Blut floss rosa in das Waschbecken, als ich meine aufgeschürften Knöchel wusch. Ich versuchte, meinen Herzschlag unter Kontrolle zu bringen und meinen Atem zu beruhigen. Ich spürte, dass mir Schweiß ins Gesicht lief und ich schaute in den Spiegel. Das war kein Schweiß. Ein Blutrinnsal floss über mein Gesicht.

Ich hatte den alten Mann nicht verletzen wollen. Aber wollte ja nicht hören. Genau wie Maryanne. Ich hätte beiden nichts getan, wenn sie gehört hätten. Wenn sie einfach das getan hätten, was ich gesagt hatte. Aber es war sowieso alles Marks Fehler. Der alte Altgraf brabbelte die ganze Zeit etwas von seinen Anweisungen. „Ich darf Ihnen das Buch nicht geben, Mr. Fitzsimmons. Das hat mir der Mann am Telefon deutlich gesagt.“

Aber das spielte jetzt keine Rolle mehr. Ich hatte das Buch. Ich öffnete es. Ich wollte unbedingt die Geheimnisse sehen, die darin verborgen waren. Aber da waren nur kleine quadratische Schriftzeichen in blasser brauner Tinte. Die Buchstaben hatten nicht die geringste Ähnlichkeit mit Englisch. Hysterisches Lachen erfüllte den Raum. Wer lachte da? Sicher nicht der Altgraf. Der würde nie wieder lachen.

Dann erkannte ich, dass ich das selber war.

Nun, Brandon, ohne Schweiß kein Preis! Das sah ein bisschen wie Hebräisch aus. Ich musste irgendeinen Gelehrten auftreiben, den ich dafür bezahlen würde, dass er mir das übersetzte. Aber erst einmal musste ich aus Deutschland verschwinden und vielleicht brauchte ich jetzt auch einen Drink. Einen Drink zu nehmen hatte mir immer geholfen, dass ich mich besser fühlte, wenn ich Maryanne korrigieren musste. Du kannst auf dem Flug in die Staaten einen Drink nehmen, versprach ich mir. Nur ein einziger Drink, es konnte nicht schaden. Aber ich musste so weit wie möglich weg sein, bevor man den Altgrafen fand. Die Behörden in den Staaten hatten nie verstanden, dass Maryanne mich dazu gezwungen hatten, dass ich ihr wehtat. Und ich hatte auch meine Zweifel, dass die Deutschen Behörden mehr Verständnis dafür haben würden, dass der Altgraf mich gezwungen hatte, ihn zu töten.

To be continued…

Click here for Kapitel 28.

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