Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 43: Der verborgene Ort

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 43: Der verborgene Ort

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

English version edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Female/Female, Male/Female, Hermaphrodite/Female, Mind Control, Magic, Massage, Incest, Pregnant, Wedded Lust, Ass to Mouth, Anal Sex, Oral Sex

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Xiu und ich lagen in Ihrem zerwühlten Bett. Die Leidenschaft des göttlichen Mark kühlte in mir ab und die Leidenschaft der göttlichen Mary trocknete auf Xius Gesicht, als Er das erste Gebot der Theokratie formulierte: „Du sollst keinen Pakt mit Dämonen schließen.“ Ich schrieb schnell auf einem Notepad, dann gab Sie das zweite Gebot: „Du sollst keine Götter vor uns stellen, denn sie sind falsch.“

Evangelium nach April 41:51 – 52

Freitag, 8. November 2013 – Mark Glassner – Tacoma, WA

Die Tür des Matmown knallte ins Schloss.

Es war kalt in dem Raum. Die metallenen Wände und der Boden fühlten sich eisig an. Ein Tisch – einer von dieser billigen Klapptischen, die man aus Konferenzräumen kennt – stand in der Mitte. Ich setzte mich an das Kopfende des Tisches, Mary mir gegenüber. Alle unsere Schlampen, Allison, Desiree, Violet, April, Jessica, Lillian, Xiu und Korina und auch Willow, Sam und Candy nahmen ihre Plätze ein. Die Menschen, denen ich am meisten vertraute. Meine Frau, unsere Schlampen, unsere Ärztin und unser Wesir und ihre Assistentin.

Meine Familie. Eine merkwürdige Gruppe, aber ich liebte sie alle, obwohl ich eine viel mehr liebte als alle anderen.

Innerhalb des Matmown gab es keine Elektrizität. In den Wänden durften keine Löcher für Kabel sein. Das würde den Schutz zerstören. Die einzige Öffnung war die Tür. Diese war so ausgelegt, dass sie absolut dicht schloss. Von außen war ein Eindringen nicht möglich. Sam hatte an alles gedacht: Bodenlampen, die auch ohne elektrischen Strom leuchteten, standen in den Ecken des Raumes und Heizungen versuchten, die Kälte zu verringern. Außerdem hatten die Stühle heizbare Sitzkissen.

Ich hatte keine Ahnung, wie sie das alles hinbekam. Ihre Erklärungen verstand ich nie.

„Okay Mary, was hast du die ganze Zeit zurückgehalten?“ fragte ich meine Frau. Ich wollte ihr großes Geheimnis endlich erfahren. Die vergangenen sechs Wochen waren manches Mal schier unerträglich gewesen.

Mary atmete tief ein. „Mark, wir haben etwas Furchtbares losgetreten.“

Etwas Furchtbares? Ich wusste, dass Mary immer wieder ein schlechtes Gewissen hatte, weil wir die Menschen am Anfang schlecht behandelt hatten. Aber furchtbar war dann doch ein wenig übertrieben. „Was meinst du?“

„Lucifer und die anderen Dämonen sind im Abgrund gefangen, aber ihr Gefängnis wird brüchig. Wegen uns.“ Ich sah Schuldgefühle in ihren grünen Augen. „Je mehr Menschen uns anbeten, umso schwächer wird das Gefängnis. Maryam hat mir gesagt, dass du Lilith töten wirst und dass das der letzte Schritt ist. Lucifer wäre dann frei.“ Sie schaute mich an. Ihre Augen bettelten. „Er wäre frei und könnte die Welt ins Chaos stürzen. Wegen uns. Und es würde nicht nur der Teufel sein. Alle Dämonen werden dann entfesselt.“

Ich konnte in den Gesichtern der Schlampen verblüfften Unglauben sehen. Sie wollten nicht glauben, dass wir derartige Probleme verursachen könnten. Aber verdammt nochmal, das konnte ich auch nicht glauben. „Willst du damit sagen, dass ich das Ende der Welt verursache?“

„Wir verursachen das Ende der Welt“, korrigierte mich Mary. „Ich trage genauso viel Schuld, Mark. Du magst zwar vorangegangen sein, aber ich bin dir willig gefolgt.“

„Und warum bringen wir dann die Menschen dazu, uns anzubeten?“ fragte ich sie. „Warum wollen wir dann die Welt regieren? Sollten wir dann den Menschen nicht sagen, dass sie damit aufhören sollen?“ Könnte ich wirklich darauf verzichten? Könnte ich auf das wundervolle Hochgefühl verzichten, wenn Tausende von Menschen andächtig meinen Namen riefen?

„Maryam hat gesagt, dass das Gefängnis schwach genug ist. Und wenn mehr Menschen uns anbeten, dann ändert das nichts. Aber wenn wir die Welt vereinen, dann könnten wir die Macht haben, die Dämonen herauszufordern, wenn sie entkommen.“ Sie schluckte. „Eine Konfrontation mit Lilith ist unvermeidlich.“

„Es ist interessant, dass der Auslöser ist, dass wir Lilith töten“, sagte Sam.

„Was?“ fragte ich.

„Nun, sie war die erste Frau, die geschaffen wurde. Sie ist aus Erde, genau wie Adam“, erklärte Sam. „Sie war die erste Hexerin. Die erste Seele, die in den Abgrund musste. Sie wurde sehr machtvoll in den Millennien, die sie jetzt gefangen ist. Ihr Tod, ihr Blut wäre sehr machtvoll. Sie ist jetzt eine Mischung aus beiden Welten.“

„Dann töten wir Lilith einfach nicht“, sagte Violet. „Wenn sie lebt, dann kann Lucifer nicht beschworen werden.“

„Das ist eine gute Idee!“ rief Xiu. Ihre schweren Titten schaukelten. „Wir müssen sie nur fangen.“

So einfach konnte es eigentlich nicht sein, oder?

„Lilith fangen?“ schnaubte Lillian spöttisch. „Genau, das ist ja auch ganz einfach!“

Violet wurde rot und sah auf den Boden. Mary schaute Lillian an. „Du musst deine Schlampenschwester gar nicht so anmachen“, schnappte meine Frau. „Du wirst dich heute Abend bei mir melden. Ich werde dich verhauen.“

„Ja, Herrin“, antwortete Lillian. Sie sah zerknirscht aus, aber ein kleines Lächeln spielte um ihre Lippen. Xiu war nicht die einzige, die sich gerne mal von Mary verhauen ließ. „Es tut mir leid, Violet. Liebst du mich noch?“

Violet rollte die Augen, als Lillian mit ihren Wimpern klimperte. „Ja.“

„Und wie fangen wir sie?“ fragte Willow.

„Könnte das nicht die Legion machen?“ fragte Jessica. „Wir wissen, dass sie in Seattle ist. Lasst uns die Truppen hinschicken. Sie sollten einige Vorteile besitzen, wenn sie gegen Monster kämpfen, weil sie mit dem Ragily-Spruch gebunden sind.“

„Aber was ist, wenn etwas schiefgeht?“ warf Mary ein. „Was ist, wenn sie versehentlich doch getötet wird?“

„Haben wir denn eine Alternative, mi Reina?“

„Nein“, sagte Mary. „Aber die Mutter Oberin hat mir den Hinweis gegeben, dass es eine Möglichkeit gibt, Lucifer eine Falle zu stellen, wenn er die Grenze überschreitet. Sie sagt, die Antwort liegt in Qumran.“

„Was ist Komm-Rum?“ fragte April. „Das klingt wie ein Getränk.“

„Ein verdorbenes Getränk“, kicherte Lillian. „Komm-Rum. Hmm, das klingt lecker!“ Lillian legte ihren Arm um Aprils Schulter. „Ich, du und deine süße Freundin, wir sollten uns einen gut behangenen Typ suchen und den einmal ausprobieren.“

April wurde rot und schaute auf Violet, die nervös hin und her rutschte. April hat eine Freundin? Wer war das? „Wir sind schwanger, Lillian“, sagte April.

„Richtig“, grinste Lillian. „Dann trinke ich den Rum und du kannst das Komm haben.“

„Genau“, sagte April.

„Das wird sicher eine Menge Spaß machen“, erklärte Lillian.

„Khirbet Qumran“, unterbrach Sam die Diskussion. „Das sind Höhlen auf der Westbank, wo die Schriftrollen am Toten Meer gefunden worden sind. Viele der Texte sind Vorläufer des Neuen Testaments und nicht alle sind veröffentlicht worden. Man ist der Meinung, dass sie von den Essenern geschrieben und versteckt worden sind, die…“

„Genau. Das hat die Mutter Oberin gesagt“, unterbrach Mary, bevor Sam eine ihrer langwierigen Erklärungen loslassen konnte. „Der Schöpfer hat das Wissen in Qumran sichergestellt.“

Candy seufzte und schaute Sam an. „Ich glaube, wir müssen noch ein wenig reisen. Hoffentlich kommt diesmal nicht wieder ein Monster und will uns fressen!“ In ihrer Stimme lag ein bitterer, beinahe anklagender Ton. Sam sah sie warnend an.

„Wir schicken euch Schutz“, versicherte ich ihr. Wir hätten ihnen auf ihrer ersten Mission ein paar von den Leibwächterinnen mitgeben sollen. Aber Mary wollte kein großes Aufsehen erregen. „Ich werde mit den Israelis alles arrangieren. Das wird ein paar Tage dauern. Qumran liegt doch in Israel, oder?“

Sam nickte. „Ja, an der Westbank. Obwohl die Schriftrollen selber jetzt in Jerusalem sind. In einer eigens dafür…“

„Wir müssen also Lilith fangen und das schnell“, sagte ich und schnitt eine weitere langweilige Erklärung ab. „Wenn es uns gelingt, sie zu fangen und sie irgendwo einsperren können, dann können wir das ganze Problem vermeiden.“

„Das ist mutig. Ich finde die Idee gut“, lächelte Allison. „Sie hat Karen getötet. Ich sage, wir sperren die Bitch für den Rest ihres Lebens in eine winzige Zelle!“

„Du könntest ihre Nippel piercen, eine Kette daran befestigen und dann mit ihr Gassi gehen“, seufzte Xiu und zupfte an ihren eigenen Nippelpiercings. Ich hatte das Gefühl, dass das etwas war, das Xiu mögen würde.

„So hast du auch Karen gebrochen“, nickte Korina. „Schieb ihr diesen Arschstöpsel mit dem Hundeschwanz in den Arsch und behandele sie wie eine Hündin!“

„Das würde mir auch großen Spaß machen, mi Rey!“

„Ich würde gerne sehen, wie die Herrin ihr den Hintern versohlt“, fügte Jessica hinzu. „Ich sehe das gerne, wenn du einer Schlampe den Arsch haust und wenn dann die Arschbacken rot glühen.“

„Hau ihr den Arsch rot und blau“, lachte Lillian. „Mach es ihr nicht leicht! Und wir sollten sie anpissen! Und sie soll dann in der Pfütze schlafen, dieses Stück Mist.“

„Nein! Wir sollten sie fesseln und die ganze Legion ihre Fotze ficken lassen!“ erklärte Violet mit mehr Nachdruck als ich jemals von ihr gehört hatte. „Sie hasst Männer. Ich sage, wir sollten sie von jedem Mann auf der Erde ficken lassen! Für Karen.“

Tränen glänzten aus Violets Gesicht und alle wurden ganz still. Wir erinnerten uns an unsere kurze Zeit mit Karen. April griff nach Violets Hand und drückte sie. Nachdem sich Karen uns ergeben hatte, war sie eine liebvolle perfekte Schlampe gewesen. Und es war mein Fehler, dass sie jetzt tot war. Ich hatte keine Sekunde gezögert, sie Lilith zu geben.

Ich hatte auf die harte Art lernen müssen, dass man niemals einem Dämon trauen darf. Plötzlich tat meine Hand weh. Ich öffnete mein Faust und sah blutunterlaufende Marken meiner Fingernägel in meiner Handfläche. Eines Tages würde Lilith für Karens Tod bezahlen.

„Es ist riskant, Mark“, sagte Mary und unterbrach damit das Schw

„Es muss aber getan werden. Sie hat schon Dimme geschickt, um mich zu töten und die Alukah, um Sam zu töten. Wir müssen uns einfach um sie kümmern.“ Ich wurde von Furcht ergriffen. Was würde passieren, wenn sie ihr nächstes Monster auf Mary hetzen würde? Das konnte ich nicht riskieren. Lilith musste neutralisiert werden.

„Sie hat ihre Basis in Seattle“, sagte Willow. „Wie wäre es, wenn wir ihr diese Basis wegnehmen würden?“

„Ich möchte wetten, dass sie in dieser Latina steckt, die wir beim Bürgermeister gesehen haben“, warf Jessica ein. „Denkt mal darüber nach. Er ist schwul und dann kommt plötzlich diese hinreißende Frau und er verfällt ihr. Ich habe das Gefühl, dass das Lilith ist.“

„Wir brauchen definitiv die Legion“, sagte Korina. „Meister, du bist zwar machtvoll, aber um die Stadt zu nehmen, brauchst du Soldaten.“

„Sind wir nicht gerade ein bisschen sehr schnell?“ wandte Mary ein. „Wir wissen noch nicht, wie wir mit Lucifer umgehen müssen, falls etwas schiefgeht.“

„Das könnte eine Weile dauern“, sagte Sam. „Ich meine, in Qumran ist eine Menge Material gefunden worden. Einiges davon ist noch nie veröffentlicht worden. Es könnte Monate dauern, bis ich alles durchgelesen habe.“

„Dann sollten wir diese Monate warten“, sagte Mary.

Ich sah Mary an und runzelte die Stirn. „Aber Lilith verursacht heute Probleme. Wir müssen nach Seattle und zumindest herausfinden, wo sie ihre monströsen Töchter versteckt hält.“

„Und wie sollen wir das machen, Meister?“ fragte Jessica. „Wir haben Karen herbeigerufen und selbst sie konnte uns nicht helfen. Lilith hat diesen Ort irgendwie abgeschirmt.“

Xiu schnippte mit dem Finger. Sie hatte ein Lächeln auf den Lippen. „Ich möchte wetten, dass sie Antwort im Rathaus liegt. Aus irgendeinem Grund versucht sie, den Bürgermeister zu kontrollieren, Ich wette, dass es Unterlagen im Rathaus gibt, die uns verraten, wo sie sich verstecken. Sie brauchen wahrscheinlich ein großes Gebäude.“

„Natürlich. Die Stadt besitzt Hunderte von Gebäuden.“ Jessicas Gesicht glühte vor Aufregung.

„Richtig!“ rief April. „Und die schreiben wirklich alles auf.“

„Wir sollten die Legion hinschicken und sie rauswerfen!“ rief Allison. „Sie hat versucht, den Meister umzubringen!“

Neben Allison schlug Desiree mit ihrer Faust auf den Tisch. „Wir sollten diese verlauste Brut vertilgen.“

„Klingt gut. Ich denke, so machen wir es.“ Ich schaute meine Frau an. „Wir fangen Lilith und vernichten ihre Kinder.“

„Das ist zu riskant“, sagte Mary. Sie klang erzürnt. „Du siehst das wirklich zu einfach. Der Einsatz ist einfach zu hoch, als dass wir uns einen Fehler erlauben könnten.“

„Wir werden vorsichtig sein“, sagte ich. Ich war durch das was sie sagte, aus der Fassung gebracht worden. „Vertraust du mir nicht?“

„Natürlich vertraue ich dir, es ist nur…“ Sie verstummte und hatte einen hilflosen Gesichtsausdruck.

„Bist du der Meinung, dass ich das nicht hinbekomme?“ Plötzlich hatte ich einen faden Geschmack im Mund.

„Es ist einfach zu wichtig, dass wir etwas riskieren sollten. Mark, bitte denk noch einmal darüber nach.“

„Sie hat versucht, mich zu töten.“ Der Zorn kam wieder in mir hoch. Warum konnte sie eigentlich nicht sehen, wie einfach das war? „Sie hat Karen getötet und du willst sie leben lassen. Macht dir das denn gar nichts aus?“

Sie schlug mit ihrer Hand auf den Tisch und starrte mich an. „Natürlich macht mir das etwas aus! Ich habe Karen genauso geliebt wie du! Sie hat uns gehört und diese Bitch hat sie uns weggenommen! Aber die Welt, Mark! Denk doch mal an all die vielen Leben. Was ist, wenn etwas schiefläuft?“

„Darum sind wir ja vorsichtig. Aber wir müssen das wirklich tun. Sie wird zu mächtig. Vielleicht ist sie in ein paar Monaten zu mächtig, dass wir sie dann erwischen.“

„Ich sage, wir warten“, sagte Mary dickköpfig. „Es ist eine dumme Idee, das zu überstürzen.“

„Dann bin ich also dumm?“ wollte ich wissen. Ich war frustriert. Warum war sie so blind? Lilith musste so schnell wie möglich neutralisiert werden

„Das habe ich nicht gesagt, Mark“, spuckte sie aus. „Aber du bist wirklich ein dickschädeliger Dummkopf!“

Ich knirschte mit den Zähnen. „Und was nun?“

„Wir sollten abstimmen“, sagte Mary. „Jeder soll seine ehrliche Meinung sagen. Wer ist dafür, dass wir noch warten?“

Jessicas Hand schoss nach oben und sie schaute mich schuldbewusst an. Sam und Willow folgten ihr. Sam schaute Candy an und ihr stand der Mund offen, dass ihr Spielzeug eine andere Meinung hatte als sie. „Diese Alukah hat uns beide beinahe umgebracht“, sagte Candy. „Ich bin der Meinung von Allison und Desiree! Wir sollten die Bitch fangen und sie anpissen und sie in einen Käfig sperren!“ Violet kaute auf ihrer Lippe und schaute immer wieder zwischen Mary und mir hin und her. Dann hob sie ihre Hand und schaute mich nicht an.

Wenn ich Mary mitzählte, dann wollten fünf noch warten. Die restlichen acht wollten angreifen. „Ich scheine nicht der einzige dickschädelige Dummkopf hier zu sein“, sagte ich. Ich wusste, dass ich mit dieser Äußerung zu weit ging, als ich sie machte. Mary zuckte zusammen.

„Fein“, sagte sie einfach und warf ihr rotbraunes Haar hinter sich. Sie stand auf und ging ein paar Schritte. „Es geht ja nur um die Welt.“

„Warte, Herrin“, rief Jessica und folgte Mary durch die Tür.

Alle anderen blieben verblüfft und schweigend sitzen. Ich wusste, dass ich ihr eigentlich hinterher gehen musste. Ich sollte das wirklich tun. Aber Frustration und Erschöpfung kochten noch immer in mir. „Macht die Tür zu!“ bellte ich. Xiu beeilte sich, um die Tür zu schließen und setzte sich dann wieder.

„Wir sollten… äh, vielleicht sollten wir General Brooks her bitten“, schlug Xiu vor. General Brooks kommandierte die Legion. 10.000 Soldaten, die durch den Ragily-Spruch an mich gebunden waren.

Ich nickte. „Heute Nachmittag. Gibt es sonst noch was?“

Sam rutschte auf ihrem Sitz. „Nun, wir müssen uns auch noch um die ganzen Hexer kümmern. Vielleicht sollten wir auf Mary warten?“

„Nein“, sagte ich. Ich war immer noch sauer. Ich sollte ihr eigentlich wirklich hinterher gehen und mich entschuldigen. Selbst wenn ich recht hatte.

Candy zog ein paar Sachen aus einer Tasche: eine Karte der USA, die sie auf dem Tisch ausbreitete, ein paar kleine Gewichte, damit die Karte sich nicht wieder einrollte und ein Senkblei, ein Gewicht mit einer Spitze am unteren Ende und einer weißen Schnur am oberen. Sie hielt das Senkblei über die Karte und das Gewicht pendelte langsam hin und her. Sie bewegte ihr Handgelenk und das Gewicht fing an, eine Kreisbahn zu beschreiben. Die Spitze schwang direkt über die Karte.

„Candy konzentriert sich gerade auf Hexer“, erklärte Sam. „Das Lot ist mit einem segnenden Spruch belegt.“ Plötzlich ließ Candy das Lot los und es blieb auf der Karte der USA in der Mitte von Paris, Texas, stecken. „Seht ihr, sie hat den Geist aus Paris gefunden“, erklärte Sam. Candy nahm das Lot und brachte es wieder in Rotation. „Das ist eine alte Wünschelrutentechnik, um Wasser und Quellen zu finden. Ich habe sie etwas modifiziert, damit das Pendel die Resonanz der Seele eines Hexers aufspürt. Wie ihr wisst, haben alle Seelen unterschiedliche Resonanzen, die ihr beide, Mary und du als Farben wahrnehmt. Silber für einen normalen Menschen, Gold bei einer Nonne, schwarz bei einem Leibeigenen, rot für einen Hexer und so weiter.“

Das Lot landete in Philadelphia. Dann in St. Paul, San Francisco, Tulsa, Sioux Falls, Charleston, Tallahassee, El Paso, Memphis. Und einem Dutzend weiterer Städte. Und nicht nur in den USA. Manchmal fiel das Lot auch in Kanada oder in Mexiko herunter. Einmal sogar auf Kuba.

„Wir müssen da unbedingt etwas unternehmen“, sagte ich. Ich war verblüfft und ich war beunruhigt. Sie fand immer mehr. Violet schrieb alle Städte auf ihren Notizblock. Und das war nur Nordamerika.

„Ich könnte mich mit Desiree darum kümmern“, meldete sich April freiwillig. „Gib uns ein paar Einheiten Spezialkräfte aus der Legion und dann jagen wir sie. Die meisten können nicht so gefährlich sein. Wir werden uns mit der Herrin in Verbindung setzen, wenn sie Leute haben, die sie mit dem Zimmah-Spruch an sich gebunden haben.“

„Bitte, mi Rey?“ In Desirees braunen Augen standen Zorn und Schmerz. „Wir müssen das machen. Hexer sind dreckige Schweine, denen das Handwerk gelegt werden muss.“

Allison nickte eifrig. „Wir werden sie zur Kasse bitten, Meister.“

Ich kaute auf meiner Lippe. Mary sollte bei der Entscheidung dabei sein. Ich hätte beinahe ja gesagt, aber mein Ärger war ziemlich verraucht. „Ich werde das mit Mary besprechen.“

„Danke, mi Rey!“ sagte Desiree. Hass glänzte in ihren Augen. Seit Brandon sie vergewaltigt hatte, hatte sie einen glühenden Hass auf Hexer und Allison schien mit noch größerem Eifer zu brennen als ihre Frau.

„Wir sollten Schluss machen“, sagte ich. „Ich glaube, wir können alle ein bisschen Schlaf gebrauchen.“

Oben wollten mich die Leibwachen nicht ins Schlafzimmer lassen. „Die Herrin hat nein gesagt“, entschuldigten sie sich.

„Aus dem Weg“, befahl ich. Die Wachen erstarrten. Sich widersprechende Befehle verursachten so etwas. Ich seufzte und setzte meinen Befehl wieder außer Kraft.

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Mary Glassner

Ich war wütend auf Mark.

Es war ja schon schlimm genug, dass er nicht auf vernünftige Argumente hörte, aber musste er mich auch noch lächerlich machen? Ich wollte vor Frustration schreien. Konnte er nicht sehen, wie gefährlich das war? Die Welt stand auf dem Spiel. Wir mussten langsam machen! Wir mussten vorsichtig sein! Ich ging zum Aufzug und schlug auf den Aufwärts-Knopf.

„Nun mach schon!“ schnauzte ich den Aufzug an. Ich haute erneut auf den Knopf. Ich wollte, dass das verdammte Ding sich schneller bewegte.

„Herrin“, sagte Jessica, als sie sich neben mich stellte.

„Was?“ fragte ich resigniert. Zusätzlich zu meinem Ärger war ich auch noch müde. Ich hatte nur wenige Stunden Schlaf gehabt und den ganzen Tag über zu heilen, war ganz schön anstrengend.

„Du siehst ein bisschen gestresst aus, Herrin. Ich könnte dich vielleicht massieren.“

Ich schaute Jessica an. Sie lächelte mich an. Ich streichelte ihr Haar. Sie war so wunderschön, so exotisch. Ihre Mischung von unterschiedlichen Rassen hatte sie mit sehr ungewöhnlichen Attributen ausgestattet. „Ich glaube, dass mir das gefallen würde.“

Wir fuhren schweigend mit dem Aufzug nach oben. Ich schaute sie an. Sie war nackt. Zumindest beinahe. Sie trug ein goldenes Halsband mit ihrem Namen in Saphiren. Ihre Brüste waren klein aber voll und sie hatte braune Nippel. Meine Augen folgten ihrer Seite hinunter zu ihren wohlgeformten Hüften, ihren weichen Oberschenkeln und ihren hinreißenden Waden.

Der Aufzug klingelte. Wir waren im obersten Stockwerk des Hotels angekommen, wo unsere Suite lag. Zwei Leibwächterinnen salutierten. „Lasst Mark nicht herein“, befahl ich ihnen. „Er schläft heute in der Hundehütte.“

„Ich… äh… ja, Ma’am“, stammelte die schwarze Leibwächterin.

Sie öffneten die Tür zu unserer Suite. Ich führte Jessica durch das Wohnzimmer in unser Schlafzimmer. Ich streckte mich und ging zu meiner Kommode. Ich öffnete meine Schmuckschatulle. Ich nahm das silberne Amulett ab, die Ohrstecker mit den Diamanten und einen Armreif mit Rubinen. Nur mein Bronzeamulett und meinen Ehering behielt ich an. Jessica öffnete den Verschluss meines Kleides und ich ließ es auf den Boden fallen. Ich schaute an meinem Bauch herunter und streichelte ihn. Meine Laune besserte sich ein wenig, als ich über mein ungeborenes Kind nachdachte.

„Soll ich anfangen, Herrin?“ fragte Jessica. Sie kam gerade mit einer Flasche Babyöl aus dem Bad zurück.

„Hmm?“ fragte ich und runzelte meine Stirn. „Ach ja, die Massage.“

Gähnend ging ich zum Bett und legte mich auf den Bauch. Die Matratze schaukelte ein wenig, als Jessica hinauf kletterte. Sie hockte sich über meine Beine, direkt unter meinem Po. Ich zuckte zusammen und kreischte, als das kalte Öl auf meinen Rücken tropfte.

„Entschuldigung, Herrin.“

„Schon okay“, murmelte ich.

Ihre Finger kneteten die Muskeln in meinen Schultern und in meinem Nacken. Sie vertrieb die Spannungen mit ihrer sanften und dennoch festen Berührung. Ich seufzte und schloss die Augen. Ich genoss das Gefühl. Ihre Daumen drückten sich in mein Fleisch. Sie bewegte sie in kleinen Kreisen und vertrieben den ganzen Zorn auf Mark. Ich ließ mich in eine gewisse Zufriedenheit gleiten.

Ich arbeitete sich immer weiter nach unten. Ihre Hände bewegten sich entlang meiner Wirbelsäule. Sie rutschte ein wenig nach unten, während sie sich zu meinen Pobacken vorarbeitete. Ihr Haar kitzelte mich, als sie die Spannung aus meinem Rücken herausmassierte – die Schwangerschaft verursachte mir inzwischen leichte Rückenschmerzen. Ihre Lippen waren kühl, als sie mir einen Kuss auf meine rechte Arschbacke gab. Dann glitten ihre öligen Hände nach unten und drückten meine Halbkugeln feste. Ihre Finger rutschten in meine Kerbe und fuhren über mein Arschloch und sie reizte mich.

Mit festen Druck rieb sie an meinem rechten Bein nach unten. Sie arbeitete an meinem Oberschenkel und dann an meiner Wade. Dann hob sie meinen Fuß an und ihre Zunge reizte meine Zehen und erotische Schauder liefen durch meinen Körper. Meine Muschi wurde feucht. Mein Atem wurde schneller und ich seufzte leise, als ihre Zunge meine Zehen weiter erforschten und ihre Finger meinen Fuß massierten.

Nachdem sie diese sensationelle Behandlung auch bei meinem linken Bein vollzogen hatte, sagte sie mir, dass ich mich umdrehen sollte. Ich konnte das Verlangen in ihren dunklen braunen Augen sehen. „So wunderschon“, flüsterte sie und fuhr mit ihrer Hand über meinen schwangeren Bauch, zwischen meinen Brüsten durch und hoch zu meinem Hals. Ihr Haar berührte meine Wange, als sie sich über mich kniete. Ihre Brüste schwangen hin und her und ihre Nippel kratzten über meine Haut.

Ihr Kuss war erst sanft. Sie knabberte leicht an meiner Unterlippe. Ich drehte meinen Kopf ein wenig und ließ meine Zunge ihre Lippen berühren. Ich wollte ihre Süße kosten. Als meine Zunge dann in ihren Mund eindrang, wuchs unsere Leidenschaft. Jessica senkte ihr Gewicht auf mich. Unsere Nippel küssten sich. Sie berührten sich wie Feuerstein Stahl und die Funken entzündeten die Leidenschaft in mir. Ich war nicht so schwanger, dass es mir etwas ausgemacht hätte, wenn jemand auf mir lag. Meine Hände streichelten ihren Rücken hinunter bis zu ihrem festen Arsch. Ich zog sie zwischen meine gespreizten Beine, bis sich unsere Muschis berührten und die Elektrizität zwischen uns beiden Funken schlug.

Ihr Arsch spannte sich unter meinen Händen und sie drückte ihren Kitzler gegen meinen Schlitz und rieb ihn an meiner Perle. Immer wieder spannte sich ihr Arsch an. Jeder ihrer Küsse an meinem Kitzler brachte mir einen neuen Ausbruch von Leidenschaft. Ihre Finger streichelten meine Wangen, während sie mich immer heftiger küsste, beinahe gewalttätig. Unsere Hüften fanden einen Rhythmus und wir fickten einander langsam. Wir genossen beide unsere Lust.

Ich musste nach oben. Ich hielt sie fest und rollte uns herum. Sie spreizte ihre Oberschenkel und ich drückte meine Fotze gegen ihre. Ich hob mich auf meine Ellbogen, bis sich nur noch unsere Nippel leicht berührten. Dann bewegte ich meine Hüften und rieb meinen Kitzler durch ihre Muschi. Ein Stöhnen, tief und kehlig, entrang sich ihrem Mund. Ihre Hände rieben an meinen Seiten und an meinem Rücken immer auf und ab.

„Ja“, schnurrte sie. „Bereite mir Lust, Herrin! Deine wunderschöne Muschi fühlt sich an wie nasse Seide.“

Meine Hüften bewegten sich schneller. Erinnerungen an den Nachmittag, an dem ich einen Schwanz gehabt hatte, kamen mir in den Kopf. Ich hatte einen harten Schaft, der sich in ihrer samtigen Fotze bewegte. Dieses glorreiche Gefühl, dieser Drang, meinen Samen zu verspritzen, baute sich in meinen Lenden auf. Ich liebte es, eine Frau zu sein, ich liebte die kraftvollen umfassenden Orgasmen, die meinen gesamten Schoß ausfüllten. Aber dieser Drang, den ein Mann verspürt, diese Art, wie sich die gesamt Lust auf einen einzigen Punkt ausrichtet – die Eichel! Der sich immer weiter aufbaut, bis er schließlich ausbricht – das war ein sagenhaftes Gefühl gewesen. Ich konnte gut verstehen, dass es Männer gab, die verzweifelt versuchten, eine Frau zu ficken.

„Fick mich!“ keuchte Jessica. „Ja, ja! Ich liebe es! Mach mich fertig, Herrin!“

Ich konnte es tun. Ich musste uns nur beide zum Orgasmus bringen, indem wir uns aneinander rieben. Dann musste ich nur noch Shophkah sagen, wenn wir uns beide in unserer Ekstase schüttelten. Dann würde ich meinen eigenen Schwanz haben, den ich herbeirufen und verschwinden lassen konnte, wann immer ich wollte.

Und was wäre mit Mark?

Ich rieb mich schneller an Jessica. Ich wollte gerne einen Schwanz haben. Es machte mir nichts aus, ob er ihn widerlich finden würde, ob er mich widerlich finden würde. Ich musste ihn einfach haben. Ich trieb mich immer tiefer in Jessica hinein. Nach diesem Kommentar von ihm geschah ihm das ganz recht. Mein Ärger trieb meine Hüften an. Ich grollte wie ein Tier. Ich rammte jetzt meine Fotze heftig in ihre. Mir war es jetzt egal, ob ich ihr dabei wehtat, oder ob ich mir selber wehtat. Ich musste jetzt kommen. Ich wollte meinen Schwanz haben.

Mary, es tut mir leid. Plötzlich war Mark Gedanke in meinem Kopf.

Ich ignorierte ihn und rieb mich weiter an Jessica. Ich war beinahe am Gipfel meiner Lust. „Komm mit mir gemeinsam“, knurrte ich wie eine hungrige Tigerin Jessica an. „Komm, du kleine Schlampe! Ich will spüren, wie deine Fotze mich mit deiner Leidenschaft überflutet.“

Es war blöd von mir, dich bloßzustellen. Ich war einfach frustriert. Es schien mir so klar zu sein, was wir tun müssen und ich war überrascht, dass du das nicht so gesehen hast. Komm, lass uns darüber reden.

Ich war kurz davor zu kommen, dann hätte ich meinen eigenen Schwanz. Jessica wand sich unter mir, ihr Orgasmus explodierte in ihr. Ich zog meinen Kitzler zurück und dann nach oben durch ihren Schlitz bis zu ihrem kleinen Knopf. Ich drückte unsere Perlen gegeneinander und die Leidenschaft explodierte auch in meinem Körper.

Ich öffnete meinen Mund, um das Wort zu sagen, das alles ändern würde.

Ich liebe dich, Mare. Ich spürte die Tiefe seiner Liebe, die Tiefe seines Schuldgefühls in seinem Gedanken.

Ich durfte das nicht gefährden, nur weil ich einen Schwanz haben wollte.

Ich fiel auf Jessica und schüttelte mich, während mein Orgasmus durch meinen Körper lief. Dann rollte ich mich schwer atmend von ihr herunter und starrte an die Decke. Gott, was hatte ich beinahe gemacht? Hatte Lilith uns deswegen von der Magie der Hexe von Endor erzählt? War das eine letzte Falle? Eine letzte Versuchung für mich?
Lass uns reden, schickte ich zurück. Ich bin in unserem Schlafzimmer.

Die… äh… Wachen wollen mich nicht hineinlassen. Ich will sie nicht, du weißt schon, ich will sie nicht verletzen.

Jessica schaute mich mit einem zufriedenen Lächeln an. „Mark ist draußen vor der Suite. Sag den Wachen, dass sie ihn reinlassen sollen. Dann kannst du gehen.“
„Sofort, Herrin.“

Mark kam herein. Er sah so aus, wie ein kleiner Junge, der wusste, dass er jetzt ausgeschimpft wird. Er kam zum Bett und kniete nieder. Er nahm meinen Arm. Ich hätte mich ihm beinahe entzogen, Ich war noch immer ein wenig zornig auf ihn.

„Ich hätte dich nicht ärgern sollen“, gab Mark zu. „Aber Lilith macht mir wirklich Angst. Ich habe Angst dafür, dass sie dich verletzen könnte. Das würde ich nicht aushalten.“ In seinen Augen standen Tränen. „Ich würde alles tun, um dich zu beschützen. Wirklich alles.“

Mein Herz wurde weich. Ich griff nach seinem Gesicht, zog ihn zu mir herunter und küsste ihn. „Ich vergebe dir.“

Er entspannte sich. Die Spannung verließ seine Schultern und sein Gesicht. Ich zog ihn zu mir ins Bett. Wir umarmten uns. „Ich glaube, wir müssen ihre Macht neutralisieren. Und ihre Töchter umbringen. Ich bin nicht sicher, ob wir so lang warten können.“

Er hatte recht. Ich seufzte: „Ich weiß.“

„Wir werden vorsichtig sein und ganz langsam vorgehen. Keine Risiken eingehen.“

„Wir sollten über dieses Thema hier nicht reden“, erinnerte ich ihn. Ich schmiegte mich näher an ihn. Ich öffnete meinen Mund und wollte ihm von meinem Wunsch erzählen, dann schloss ich ihn aber wieder. Ich konnte mich noch an den Ekel in seinen Augen erinnern, als er gesehen hatte, wie sich Lilith einen Schwanz gemacht hatte und an seine Erleichterung, als ich ihn angelogen und ihm gesagt hatte, dass ich nicht interessiert wäre.

„Was ist?“ fragte er.

„Ach, nichts Besonders“, seufzte ich.

Er fragte noch einmal nach. „Was ist, Mare?“ Und er streichelte dabei meine Wange.

Ich biss mir auf die Lippe und atmete tief ein. „Ich habe an den Tag gedacht, an dem Lilith mir einen Schwanz gegeben hat.“

Mark versteifte sich einen Moment. „Okay?“ sagte er vorsichtig. Ich spürte, dass sein ganzer Körper jetzt verspannt war.

„Manchmal…“ Ich atmete tief ein. „Manchmal denke ich darüber nach, wieder einen zu haben.“

Er sah mich an. Seine Gedanken flogen. „Ich… ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll.“

„Du würdest dich dabei nicht so besonders gut fühlen, oder

„Ja“, gab er zu. „Es ist zwar irgendwie ganz schön geil, Sam zuzuschauen, aber…“

„Es ist gruselig.“

Er nickte. „Wenn das etwas ist, was du unbedingt möchtest… ich denke, ich könnte mich daran gewöhnen.“

Ich lächelte ihn an. „Nein, das ist nichts, was ich unbedingt haben möchte. Ich denke nur manchmal daran.“

Er entspannte sich. „Ich würde dich immer noch lieben“, flüsterte er. „Nichts könnte das ändern.“

Aber würde er mich immer noch begehren? Ich wollte das nicht herausfinden. „Küss mich“, sagte ich. Meine Hand fuhr nach unten, um seinen Schwanz zu streicheln.

Er zögerte, bis mein Daumen über seine Eichel fuhr. Dann saugte er sich an meinem Mund fest und ich ließ mich in das Gefühl seiner Lippen fallen, das Kratzen seiner Bartstoppeln, seinen Duft. Warum sollte ich das alles ruinieren? Ich warf meine Arme um seinen Hals und zog ihn auf mich. Als ich es eben mit Jessica getrieben hatte, hatte ich oben liegen wollen, aber es war für mich viel erregender, wenn ich auf dem Rücken lag, wenn ich von Mark gefickt wurde und wenn ich dabei sein Gewicht auf mir spürte.

Ich wollte diese Stellung so intensiv genießen wie möglich. Wenn mein Bauch zu dick wurde, dann würden wir andere Stellungen ausprobieren müssen, um Liebe miteinander zu machen.

Meine Beine teilten sich und ich führte ihn in mich ein. Herrliche Lust durchströmte mich, als sein Schwanz in meiner feuchten Tiefe versank. Meine Nippel rieben sich an seiner muskulösen Brust, während er mich sanft liebte. Sein Schwanz vertrieb die dunklen Fantasien, während er in mir pumpte. Wie konnte ich mir einen eigenen Schwanz wünschen, wenn ich so verdammt genoss, wenn Marks Schwanz mich derartig ausfüllte?

Ich fuhr mit einer Hand zu seinem Arsch hinunter und ich drückte ihn. Mein Mann wurde schneller. Meine Hüften bewegten sich und trieben mich nach oben, seinen Stößen entgegen. Seine Bewegungen wurden heftiger und sie trieben mich an, während seine Lust wuchs. Ich konnte es kaum noch abwarten, bis sein Saft mich ausfüllte. Ein weiterer Orgasmus baute sich schnell in mir auf, während mein Kitzler sich an seinem Schambein rieb.

Sein Arsch spannte sich unter meiner Hand, als ich mit einem Finger in seine Kerbe fuhr. Ich fand sein Arschloch und reizte es vorsichtig. Seine Stöße wurden immer drängender, als ich einen Finger in sein Arschloch schob und nach seiner Prostata suchte. Ich fand sie und fing an, sie leicht zu massieren. Mark rammte sich hart in meine Fotze und sein Körper versteifte sich über mir. Ich genoss das überwältigen Gefühl, wie er mir sein Sperma in die Fotze schoss. Meine Muschi umklammerte seinen Schwanz, als mein zweiter Orgasmus hart in mir explodierte.

„Hmmm, das war toll“, schnurrte ich und nuckelte an seinem Hals.

„Ich liebe dich“, flüsterte er und rollte von mir herunter.

Ich lächelte und schmiegte mich an ihn. „Hältst du mich fest, wenn ich schlafe? Ich möchte keine Albträume haben, Liebster.“ Ich legte meinen Kopf auf seine Brust und nahm beruhigt das regelmäßige Schlagen seines Herzens wahr.

Seine Arme umschlangen mich, sie hielten mich, sie beschützten mich.

Sie liebten mich.

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Montag, 11. November 2013 – Mark Glassner – Tacoma, WA

Es war unheimlich, sich das Filmmaterial der Drohne aus Seattle anzuschauen. Es waren Infrarotaufnahmen. Weiß auf schwarz. Alle Menschen sahen aus wie schwarze Schlieren gegen die weißen Straßen. Ein grüner Rahmen rahmte eine Frau ein – Lamia, die anscheinend den Bürgermeister der Stadt, Craig Erikson, seit zwei Monaten kontrollierte. Sie ging zu einem baufälligen Lagerhaus in einem Industriegebiet in der Nähe des Hafens von Seattle.

Ich hätte nicht gedacht, dass es so einfach sein würde, Lilith zu finden. Das Lagerhaus war von jeder Menge Sprüchen geschützt und Lamia benutzte viel Umwege und prüfte immer wieder, ob sie verfolgt wurde. Und doch brauchte es nur dieses kleine ferngesteuerte Flugzeug, das hoch über Seattle kreiste. Man konnte es mit dem unbewaffneten Auge so gut wie nicht erkennen. Egal wie vorsichtig sie auch war, die Drohne hatte Lamia erfasst und die Gesichtserkennungssoftware war in der Lage, sie durch die ganze Stadt zu verfolgen.

Lamia, eine wundervolle Schönheit aus der anderen Welt. Wir waren ziemlich sicher, dass das Lilith war.

„Wir haben schon zweimal gesehen, wie sie in dieses Lagerhaus gegangen ist, mein Lord“, sagte Oberst Abby, der Einsatzleiter der Legion. „Wir haben eine Drohne oberhalb des Lagerhauses geparkt und das ganze Wochenende über sind Massen von Frauen hinein und heraus gegangen. Auf dem Dach befinden sich Wachtposten und weitere Wachen bewachen die Eingänge. Wir haben keine Waffen entde

„Das werden Liliths Töchter sein“, warf Sam ein. „Sie sind die Waffen. Sie sind alle extrem gefährlich. Selbst wenn die Legion von Mark gesegnet ist, werden Ihre Männer einen harten Kampf haben.“

„Damit können meine Männer umgehen“, sagte General Brooks, der Kommandeur meiner Legion, zuversichtlich.

Wir saßen alle im Matmown. Mary, ich, unsere Schlampen und Ratgeber und General Brooks und seine Leute. Wir schauten auf einen Bildschirm, der aufgestellt worden war. Weil der Raum aus Eisen war, konnten Radiosignale hier drinnen so gut wie gar nicht empfangen werden. Keine Drähte durften durch die Wände führen, damit der Schutz nicht aufgehoben wurde. Wir konnten also kein Live-Material ansehen. Der Fernseher selber wurde von einer „Baghdad-Batterie“ gespeist, wie Sam das Gerät genannt hatte. Das war ihre neueste Erfindung. Sie stand in der Ecke und erzeugte Elektrizität, ohne dass Kohlenmonoxid erzeugt worden wäre, dass uns leicht hätte töten können.

Es war wesentlich leiser als ein normaler Generator. Und auch das war ein Segen, wenn man bedenkt, dass wir in einem eisernen Käfig saßen.

„Ist Ihr Plan fertig, General?“ fragte ich.

„Ja, mein Lord. Oberst.“ Der General deutete auf Abbey.

Oberst Abbey rollte eine Karte aus. Er legte Gewichte auf die Ecken, damit sie sich nicht wieder zusammenrollte. Es handelte sich um eine detaillierte Karte von King County. Es gab zahlreiche Markierungen und Linien, die um Seattle gezeichnet waren. Anscheinend bezeichneten diese Truppenbewegungen. Und Bewegungen von Schiffen. Es gab auch Markierungen im Puget Sund und im Lake Washington. Die Stadt lag auf einem Isthmus mit dem Puget Sund und der Elliot Bay auf der westlichen Seite und dem Lake Washington auf der östlichen.

Er erklärte uns in wenigen Minuten den Plan. Er war wirklich einfach. Einheiten würden eingesetzt, um Seattle am Highway 405 im Süden um am Highway 104 im Norden abzuschneiden. Andere Einheiten würden eine Schwimmbrücke bewachen, die den Lake Washington überquerte, während die Marine den Hafen blockieren sollte. Weitere Einheiten würden die Stadt selbst nehmen. Dabei lag der Schwerpunkt auf strategischen Punkten wie dem Rathaus, dem Haus des Bürgermeisters, den Polizeirevieren und dem Lagerhaus.

„Die Männer sollen absolut sicher sein, auf wen sie schießen. Lilith darf nicht getötet werden!“ befahl ich. „Jede außergewöhnlich schöne Frau muss unter allen Umständen gefangen genommen werden.“

„Natürlich, mein Lord“, nickte Oberst Abbey.

Ich schaute Mary an. Ich sah, dass sie immer noch nicht glücklich damit war, dass wir so frühzeitig angriffen, aber sie nickte. „Wann können wir angreifen?“ fragte ich. „Heute Nacht?“

„Wir sind bereit“, antwortete General Brook.

„Wir Lilith es nicht merken, wenn die Truppen aufmarschieren?“ fragte Jessica.

„Wir führen schon seit einiger Zeit Manöver durch“, antwortete Oberst Abbey. „Wir wollen damit unsere Vorbereitungen verschleiern. Der Plan selber wurde in unserem GH entwickelt. Unsere Unteroffiziere werden heute Nachmittag damit vertraut gemacht.“

„GH?“ fragte ich.

„So nennen die Militärs ihren Matmown. Geheimes Hauptquartier“, erklärte Sam. Sam hatte neben dem Matmown im Keller unseres Hotel auch noch andere angefertigt. Einer davon stand im Hauptquartier des I. Korps im JBLM.

Ein Lächeln überlief das raue Gesicht von General Brooks. „Wir Militärs lieben solche Abkürzungen.“

„Wer wird Seattle regieren, wenn Bürgermeister Erikson entfernt worden ist?“ fragte Xiu.

„Jemand, dem wir trauen können“, sagte ich.

„Wie wäre es mit Jessica“, schlug Korina vor. „Sie kennt Seattle gut und hat noch jede Menge Kontakte aus ihrer Zeit als Reporterin.“

Lillian grinste. „Sie ist die beste Schlampe für den Job.“

„Ich würde es machen, Meister“, nickte Jessica.

Ich sah sie an. „Bist du da sicher? Das ist bestimmt ziemlich gefährlich.“

„Korina hat recht. Ich kenne die Stadt.“

„Gib ihr eine Gruppe Soldaten, die sie beschützen“, sagte Mary.

„Ein Zug Ranger?“ schlug Oberst Abbey vor.

„Macht es so!“ sagte Mary.

Ich schaute Sam an. „Ist deine Reise vorbereitet?“

„Ja, der israelische Premierminister war sehr hilfreich. Er hat mit dem Museum in Jerusalem alles geregelt. Candy und ich fliegen morgen gegen Mittag.“

„Gibt es sonst noch etwas?“ fragte Mary.

„Ja, Herrin“, sagte Allison. „Desiree und ich haben den ersten Hexer festgelegt, den wir zur Strecke bringen werden.“

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Dienstag, 12. November 2013 – Lilith – Seattle, WA

Diese verdammten Soldaten dehnten ihr Manöver bis nach Mitternacht aus.

Ich beobachtete die Aktivitäten in der Joint Base Lewis-McChord, um Hinweise auf die Pläne von Mark und Mary zu bekommen. Den ganzen Tag über fanden Trainings statt. Es gab keinen Hinweis darauf, dass sich etwas an dieser Routine ändern würde. Woher sollte ich nur wissen, was davon nun Training und was Einsatz war!

Das hier machte keinen Sinn. Keine Armee würde in der Nacht angreifen. Ich gab also meinen Lauschposten auf und zog mich in meinen Körper zurück. Ich war ganz steif, als ich wieder in mir ankam. Ich hatte heute mehrere Stunden in den Schatten verbracht und beobachtet. Mein Körper protestierte gegen die Regungslosigkeit. Ich streckte mich, schob den Tisch zurück und stand auf. Dann verließ ich mein Büro in dem Lagerhaus.

Zumindest konnte Mark nichts von diesem Ort wissen. Es war sorgfältig mit allen möglichen Sprüchen abgesichert, die das Eindringen von seinen Geistern verhinderten. Diese Sprüche waren zwar nicht so machtvoll wie ein Matmown, aber sie würden Mark ausreichend behindern, eine Geisterbeschwörung durchzuführen.

„Meine Göttin“, gähnte Chantelle. Sie rieb sich die Augen, als sie von ihrem Stuhl in meinem Sekretariat aufstand.

„Ist Lamia zurück?“ fragte ich. Lamia war meine Lieblingstochter. Sie wunderschönste und bezauberndste von allen.

„Ja, meine Göttin“, murmelte Chantelle. „Sie wartet in deinem Schlafzimmer.“

„Und dieser dumme Kerl wird beobachtet?“ Ich sah den kurzen ärgerlichen Blick in Chantelles Augen. Ich stellte diese Frage immer, wenn Lamia nicht beim Bürgermeister war. Ich wollte keine dummen Fehler riskieren.

„Fiona beobachtet ihn, meine Göttin.“

„Gut, gut. Du darfst dich für die Nacht zurückziehen.“

Chantelle verbeugte sich und lächelte. „Vielen Dank.“

„Ich bin sicher, dass deine Frau sich darum kümmern wird. Als ich an ihr vorbei schwebte, roch ich ihre Geilheit und ich spürte, wie ihr Schwanz hart wurde.

Ich ging durch die Hallen. Selbst so spät am Abend war hier noch eine Menge Aktivität. Meine Töchter verbeugten sich vor mir: Lani, kaum sichtbar, weil sie in einer Ecke im Schatten hockte, Basus gespaltene Zunge zuckte voller Liebe nach vorne, Agas linkes Auge beulte sich gelb heraus, die Luft um Haka vibrierte vor statischer Elektrizität, die hagere Vera, die so aussah, als wäre sie schon halbtot, die wunderschöne Jeh, die beinahe so schön war wie Lamia, aber nur beinahe, das gelbbraune Haar von Tir, das von schwarzen Geierfedern durchsetzt war und viele andere. Ihre Mütter fielen auf die Knie, als ich an ihnen vorbeiging. Ich schuldete ihnen nichts. Sie hatten mir meine Kinder geboren und für die meisten hatte ich jetzt keine Verwendung mehr.

Die junge Chrystal, die Tochter von Babylon, kniete vor der Tür zu meinem Schlafzimmer. Sie war heute Nacht meine Kammerzofe und sie nahm mir sorgfältig meinen ganzen Schmuck ab und zog mich dann vorsichtig aus. Schließlich kämmte sie noch mein silbernes Haar. Lamia lag ausgestreckt auf meinem Bett. Ihre reifen Brüste erhoben sich stattlich von ihrem schlanken Körper. Sie spielte mit ihrem purpurfarbenen Haar. Ihre Beine waren gerade so weit geöffnet, dass sie einen Hinweis auf ihre Muschi gab. Sie reizte mich damit ganz bewusst.

Ich erhob mich, rief meinen Schwanz herbei und Lamias Augen fielen hungrig darauf. „Hmmm, ist das für mich, Mutter?“ fragte sie gierig.

Das war meine Belohnung für meine Töchter. So kontrollierte ich sie. Sie wussten alle seit ihrer Geburt, dass die Ekstase meiner Berührung sie erwartete, solange sie mich zufriedenstellten. Und sie würden alles tun, um die Erfahrung meiner Umarmung zu machen. Sie waren mir genauso treu wie meine ersten Kinder, die vor Äonen ertrunken waren, als der Schöpfer seine große Flut entfesselt hatte. Es hatte so viele Tote gegeben, dass meine gesamt Nachkommenschaft von der Erde getilgt worden war.

Lamia schüttelte sich, als ich ihren Nippel mit einem Finger berührte. „Fick mich!“ bettelte sie. „Ich brenne für dich, Mutter! Fick mich!“

Ich beugte mich vor und fing ihren Nippel ein. Ich saugte daran und ließ meine Lust in ihren Körper einsickern. Sie zuckte, während Orgasmus auf Orgasmus ihren Körper durchzuckte. Als ich sie bestieg, stammelte sie unzusammenhängende Silben. Ich trieb meinen Schwanz in die reife Tiefe ihrer Fotze. Sie fühlte sich wundervoll an. Ihre Fotze war Fleisch gewordener Genuss. Mein Schwanz genoss sie.

Ich erhob mich, zog ihre Beine hoch und legte mir ihre Füße über die Schultern. Ich hämmerte sie hart. Meine Brüste hoben und senkten sich. Meine Eierstöcke schäumten vor Lust. Sie platzten beinahe. Ich stieß immer wieder ganz tief in sie hinein und beobachtete dabei, wie ihre Brüste in einem endlosen Orgasmus bebten. Noch einmal und dann kam die explosive Erlösung. Mein Sperma überflutete ihre unfruchtbare Gebärmutter.

„Mutter“, keuchte Lamia schließlich, als ich mich aus ihr zurückzog.

Ich war noch hart. Ich drehte sie herum und spreizte ihre Arschbacken. Sie war eng und rau und schrie ihre Lust heraus, als ich ihre Eingeweide vergewaltigte. Ich lehnte über ihr und meine Brüste drückten in ihren Rücken. Ich fickte sie sehr hart. Ich spürte, wie meine Mattigkeit verflog. Sie wurde durch die Ekstase des Sex einfach beiseite gewischt.

Ich war Lilith. Ich brauchte keinen Schlaf. Ich brauchte nur Leidenschaft. Lust.

Ich grunzte und pumpte ihr meine zweite Ladung in den Arsch. „Oh ja“ schnurrte ich. „Trink meine Lust!“

„Ja, ja, ja“, keuchte sie. „Oh Mutter, ja!“

Schwarzes Sperma sickerte aus ihrem Arsch, als ich meinen Schwanz aus ihr herauszog. Lamia drehte sich um und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich griff in ihr purpurfarbenes Haar und schaute auf ihren Mund, der obszön meinen Schwanz sauber lutschte. Ich liebte das! Dann fing ich an, ihr Gesicht zu ficken. Ihre Finger drangen in meine Fotze ein und doppelte Gefühle jagten durch meinen Körper.

„Ah, meine wundervolle Tochter! Nimm alles!“ stöhnte ich und schob ihr meinen Schwanz in die Kehle. Ich drückte ihre Nase und ihre Lippen an meinen silbernen Busch.

Sie stöhnte. Es kam ihr immer wieder, während meine Lust sie überflutete. Es vibrierte höchst angenehm auf meinem Schwanz, wie sie so stöhnte. Ihre Finger fickten mich immer fester. Sie entfachte ein Feuer in meiner Fotze, dass in meinen Eierstöcken brannte. Ich zog meinen Schwanz heraus und spritzte ihr meinen schwarzen Saft auf die dicken Brüste. Ich bewunderte den beinahe perfekten Körper meiner Tochter – sie konnte nur nicht ganz mit mir mithalten – er war mit meinem Samen bedeckt. Sie hatte ein strahlendes Lächeln auf den Lippen. Ihre Beine spreizten sich, und noch mehr von meinem schwarzen Saft lief aus ihr heraus. Ich bestieg sie und vergrub meinen Schwanz erneut in ihrer Möse.

Ich fickte meine Tochter stundenlang. Als sie müde wurde, segnete ich Chrystal mit meiner Ekstase, bis das sterbliche Mädchen am Rande der Erschöpfung war. Und dann nahm ich mir wieder meine Lamia vor. Ich kam in jedes Loch, das sie hatte und fickte sie in jeder Stellung, die es gibt. Mein Saft lief aus ihren Körperöffnungen und bedeckte große Teile ihres makellosen Körpers.

„Meine Göttin“, flüsterte eine Stimme.

„Was gibt es?“ fragte ich. Mein Schwanz steckte wieder in Lamias Fotze. Lana kniete neben dem Bett. Wann war sie gekommen?

„Marks Soldaten umzingeln die Stadt. Sie…“

Zuzus lauter Schrei durchschnitt die Nacht von ihrem Wachtposten auf dem Dach.

„Sie sind da“, sagte ich leise. Mein Herz hämmerte in meiner Brust. „Du weißt, was du tun musst?“

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Mark Glassner – Special Forces, Joint Base Lewis-McChord

„Ich gehe mit, Mark“, erklärte meine Frau. Ihre smaragdgrünen Augen waren vor Entschlossenheit hart wie Diamanten.

„Es ist aber nicht sicher, Mare“, wandte ich ein. „Du bist schwanger. Denk an unser Kind!“

„Ich werde trotzdem mitgehen!“ sagte sie fest. „Wenn du stirbst, dann stirbt auch das Kind. Es kommt also darauf gar nicht an.“

Ich war meine Arme frustriert hoch. „Die Soldaten werden meine Fähigkeiten brauchen. Sie werden gegen Liliths Töchter kämpfen.“

„Und genau deswegen sollte ich dabei sein! Ich habe meine Magie trainiert. „Sie streichelte mein Gesicht. „Bitte. Ich kann doch nicht einfach hier rumsitzen und warten. Nicht wenn du in Gefahr bist.“

„Aber…“

„Das ist jetzt so“, sagte sie und warf ihren Pferdeschwanz. „Ich gehe mit, also akzeptiere das!“

„Fein“, sagte ich resigniert. Ich wollte mich nicht schon wieder mit ihr streiten. „Aber du bleibst hinten.“

„Es wird alles gut. Ich habe diese Weste hier an.“ Eine schwarze Weste, die wie die schusssichere Weste eines Polizisten aussah, bedeckte ihren Körper. Sie war über und über mit Symbolen bestickt. „Sam sagt, dass sie genauso gut wirkt wie deine Rüstung.“

„Meine Rüstung bedeckt aber mehr Körperteile“, murmelte ich.

„Schon, dann ist das also abgemacht“, sagte sie und küsste mich auf die Lippen. „Außerdem bist du ja auch noch da, um mich zu beschützen.“ Dann flüsterte sie mir ins Ohr: „Das letzte Mal, als ich dich kämpfen sehen habe, da bin ich richtig erregt gewesen! Meine Muschi tropft schon, wenn ich nur daran denke, dass ich dich kämpfen sehen werde. Wenn wir fertig sind, werde ich dich um den Verstand ficken!“

Ich spürte, wie sich mein Schwanz in meiner schwarzen Hose regte. „Wirklich?“

„Du hast ja keine Ahnung, weil geil das war, als du gegen Molech gekämpft hast“, schnurrte sie.

Es klopfte an der Tür. „Sir!“ Die gedämpfte Stimme von 51 drang durch die Tür. „General Brooks sagt, dass es Zeit wird.“

„Lass deine Rüstung erscheinen“, sagte Mary. „Das sieht für deine Truppen sehr beeindruckend aus.“

Die goldene Rüstung materialisierte sich aus dem Nichts und bedeckte meinen Körper. Draußen standen die Soldaten in ihrer Kampfuniform. Flutlicht erhellte den Platz. Die Soldaten sahen in ihren Khaki-Uniformen ein wenig unförmig aus. Sie trugen Körperschutz, Helme, Nachtsichtgeräte, Gürtel, die mit Granaten und Gewehrmagazinen bestückt waren. Ihre Waffen trugen sie vor der Brust. Ich sah auf meine Uhr. Es war beinahe vier Uhr früh.

Jetzt würde die Stryker-Brigade Seattle umzingelt haben. Sie würden anfangen, die strategischen Plätze der Stadt um 4:30 zu nehmen. Die restlichen Kompanien würden durch Black Hawk Helikopter zur gleichen Zeit abgesetzt werden und Schlüsselpositionen einnehmen.

Die Ranger salutierten zackig, als ich das Podium betrat. Ich war nervös und wusste nicht genau, was ich sagen sollte. „Männer!“ rief ich. „Eine sehr ernste Gefahr eitert in Seattle. Die Dämonin Lilith hat sich dort eingenistet. Sie zieht dort ihre Brut aus gemeinen Monstern auf. Sie sind stärker als normale Menschen, schneller, sie haben tödliche Fähigkeiten, die nur unsere schlimmsten Albträume darstellen können.

Aber fürchtet euch nicht! Jetzt ist der Moment, für den ihr mir euren Dienst, eure Ehe und eure Treue geschworen habt. Ich habe euch Waffen gegeben, die diese Ausgeburten vernichten können. Ich habe euch mit größerer Stärke und mit schnelleren Reflexen ausgestattet. Heute Nacht werden wir Liliths Monster zertreten. Wir werden die gemeine Bitch gefangen nehmen und die Menschen von Seattle von ihrer Tyrannei befreien!

Dies ist Amerika und keine Spielwiese für irgendwelche Dämonen!“ Aber eine Spielwiese für falsche Götter, dachte ich mir und unterdrückte einen kleinen Anfall von Schuldbewusstsein. Es war für das größere Gute.

Jubel brandete unter den Soldaten auf und jemand rief: „Rangers voran!“ Die ganze Kompanie rief zurück: „Vorwärts! Hurrah!“

Ich zog mein Bronzemesser heraus und stach in die Luft. Dabei murmelte ich: „Pasaq!“ Die Spitze des Messer schien zu verschwinden, als sie in den Schleier zwischen Leben und Tod eindrang. Ich schnitt ein Portal in die Schatten hinein. Neben mir machte Mary dasselbe. Diesen Spruch hatten wir nicht aus der Magie der Hexe von Endor. Wir hatten ihn von dem Patrioten, der in Washington D.C. versucht hatte, mich zu ermorden. Ich war verstört gewesen, als ich erfahren hatte, dass es noch mindestens drei weitere Bücher gab, in denen man funktionierende Sprüche finden konnte, die es in der Magie nicht gab.

„Bleibt dicht beieinander!“ rief ich. Die Ranger schauten sich an und gingen dann durch die Portale.

Auf der anderen Seite war es nebelig. Chasity und die anderen toten Leibwächterinnen schlossen sich uns an. Sie hielten sich immer in den Schatten auf, um Mary und mich vor den Patrioten zu beschützen. Dreimal hatten diese nach Chasitys Aussage schon ihre Leute in die Schatten geschickt, um uns umzubringen.

In den Schatten waren die Entfernungen anders. Nach nur einer Viertelstunde Marsch erreichten wir Seattle und das Lagerhaus. Die Kompanie hatte ihre Befehle und teilte sich in vier Gruppen. Sie umzingelten das Lagerhaus. Um 0430 würden wir angreifen.

Es war surreal in den Schatten. Das Lagerhaus war so lang wie zwei Fußballfelder, aber die vier Gruppen standen praktisch direkt nebeneinander. Sie warteten darauf, dass Mary und ich die Portale schnitten. Unteroffiziere überwachten die Szene und gaben ihren Männern die letzten Befehle vor dem Angriff. Es lag eine nervöse Energie in der Luft. Alle fühlten sich bei dem grauen Nebel und der Kälte nicht wohl.

Meine Uhr gab das Signal.

Ich schnitt das Portal an der südwestlichen Ecke, während Mary im Nordosten anfing. Auf dieser Seite des Vorhangs war das leichter. Man musste sich so gut wie gar nicht anstrengen. „Menschen gehören nicht in die Schatten“, hatte Sam erklärt. „Daher ist es für Menschen leichter, die Schatten zu verlassen, als hineinzugehen.“ Ich ging zur südöstlichen Ecke und schnitt das zweite Portal und dann rannte ich zu meiner Frau in der nordwestlichen Ecke.

Die ersten Soldaten strömten mit schussbereiten Waffen durch die Portale. Sie hatten die Nachtsichtgeräte eingeschaltet. Mary zog eine verzauberte Sonnenbrille heraus und setzte sie auf. Sie konnte damit so gut sehen, als wäre es Mittag. Sie sah kämpferisch aus in ihrer schwarzen Schutzweste und ihrer schwarzen Hose. Ihr Haar hatte sie in einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Kämpferisch und sexy. Ich zog auch meine Sonnenbrille an. Sam hatte mal wieder tolle Arbeit gemacht. Ich konnte alles deutlich erkennen und ich folgte den Rangern durch das Portal. Mary kam hinter mir her.

Ein gellender Schrei zerriss die Nacht.

Einen Moment war alles still, dann griffen Liliths Töchter an.

To be continued…

Click here for Kapitel 44.

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