Die verbeulte Lampe Kapitel 15: Der Wunsch des Kriegers

 

Die verbeulte Lampe

Kapitel 15: Der Wunsch des Kriegers

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2014


Story Codes: Male/Teen female, Teen male/teen female, Female/Female, Teen Female/Teen Females, mind control, Voyeureurism, Anal Sex, Lesdom, Oral Sex, Domination/Submission, Sadism, Violence

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Note: Thanks to b0b for being my beta reader.

Cast of Characters

Main Characters

Kyle Unmei Jr.: Half-Japanese/Half-Kurdish owner of Aaliyah and wielder of Earthbones

Aaliyah Unmei: A Jann sent to marry the prophesied savior of the Djinn. Kyle’s First Wife.

Fatima Unmei : Kyle’s younger sister and wife, wielder of Fireheart, and in a magical coma cursed by Ms. Franklin.

Christy Unmei nee Leonardson: Kyle’s long-time girlfriend turned third wife. She was a member of Ms. Franklin’s dark coven and betrayed Kyle and Aaliyah. Out of guilt, she fled to find redemption with the Goddess Ishtar.

Nakamura Fumi: Kyle’s girlfriend. She’s a Yuiki-onna, a succubus like creature that feeds on semen and will kill any man that cums in her pussy. She is in Japan looking for a way to be with Kyle. Wielder of Windfeather.

Britney Kingston: Kyle’s best friend since elementary school. She is a Rakshasa and has sworn to defend Kyle. She is a hermaphrodite and has claimed Phillipa as her mate. Wielder of Waterclaw.


Enemies

Principal Burke: A man posing as the principal of Kyle’s school and a powerful warlock who desires Aaliyah and her power.

Sultan Rashid ibn al-Marid: The despotic ruler of the Djinn and leader of the Marid clan. Wants Aaliyah dead to thwart the prophecy.

Zaritha: An Ifrit serving the despotic ruler of the Djinn and sent to kill Aaliyah. She was instead captured by Burke and forced to serve him, sent to Japan to kill Fumi and retrieve Windfeather.

Sable Purcell: Also known as Tourmaline, she was a member of Ms. Franklin’s witch coven. After the coven’s defeat, she serves Burke and is on a mission to kill Christy for betraying the coven.

Erinyes: The vengeful daughter of Hecate hunting Christy for betraying her oaths to the Goddess Hecate.

Ms. Franklin: The deceased servant of Burke and leader of the coven. Also known as Celestite.


Concubines

Chyna Unmei nee Coel: Kyle’s first concubine. Ms. Franklin cast a spell on Kyle and Chyna, forcing them into a slave/master relationship.

Shannon Unmei nee Coel: Chyna’s hot mom and Kyle’s second concubine.

Alexina Unmei nee Kendrick: Blonde concubine.

Carla Unmei nee Tyler: Redhead concubine.

Antonette “Toni” Unmei nee Buckley: Cheerleader concubine.

Daniella “Ms. Capello” Unmei nee Capello: Kyle’s English teacher and concubine.

Lois Unmei nee Smilingfox: A lesbian Domme that serves Kyle as a concubine.

Ann Unmei nee Weaver: Fatima’s friend and strawberry-blonde hair.

Kayleah Unmei nee Peterson: Fatima’s bleached blonde concubine and former rival.

Teleisia Unmei nee Otis: Aaliyah’s African American concubine.

Phillipa Stoddard: Captured witch from Ms. Franklin’s coven and claimed by Britney to be her mate. Currently being broken by Britney through BDSM.


Other Characters

Faiza Unmei: Kyle and Fatima’s widowed mother. Has been asked out on a date by Principal Burke.

Mrs. Skinner: Kyle’s math teacher.

Braiden Smythe: Kyle’s former friend. Braiden is in love with Christy and makes passes at her.

Corey Derrickson: Kyle’s friend and master of Aleah, his concubine.


 

„Guten Morgen, Herrin“, schnurrte eine Stimme. Feuchte Lippen küssten ihr Gesicht.

Fatima lächelte und öffnete die Augen. Über sich sah sie Anns wunderschönes Gesicht, das von ihren rotblonden Locken eingerahmt war. Sie sah der Konkubine in die blauen Augen und streckte die Hand aus, um ihr Gesicht mit ihrer dunklen Hand zu streicheln. Ann wurde rot und erzitterte.

„Du bist so schön“, sagte Fatima.

Sie fühlte sich erholt nach ihrem Lauf. Sie konnte sich nicht erinnern, wovor sie weggelaufen war, aber sie hatte ihre ganze Energie in ihre Flucht gelegt und war kurz vor der totalen Erschöpfung gewesen. Und jetzt wache ich zu Anns Gesicht auf.

„Guten Morgen“, murmelte eine schläfrige Stimme. Ein warmer Körper drückte sie von hinten an Fatima.

Sie drehte sich um und lächelte. Kayleah blonde Locken fielen ihr über die hellen Schultern und runden Brüste. Fatima gab ihrer anderen Konkubine einen Kuss auf die Lippen. Ihre Hand streckte sich zu ihrer Hüfte und sie streichelte sie, als ihre Zunge in ihren Mund glitt. Ann drückte sich gegen ihren Rücken und ihre kleinen Brüste rieben sich an Fatima.

„Ich liebe dich, Herrin“, flüsterte Ann. „Ich bin so froh, dass du uns gefunden hast.“

Fatima lächelte und beendete den Kuss. „Ich auch.“

Kayleah kicherte und ihre sanften Finger fanden Fatimas dunklen Nippel. Sie fuhr darum herum und verursachte wundervolle Gefühle, die durch die junge Frau liefen.

„Ich glaube, wir brauchen jetzt ein kleines Lesbo-Liebesfest!“, sagte Fatima. Ihre eigenen Finger fuhren um Kayleah rosafarbene Nippel. „So beginnt der Tag am besten.“

„Ja, Herrin“, seufzte Kayleah.

„Ich bin deine Sklavin, Herrin“, schnurrte Ann. Ihre Finger fuhren an Fatimas Seite nachunten und berührten dann Fatimas Arsch. „Ich werde tun, was auch immer du möchtest.“

„Habe ich nicht ein großes Glück, so ein tolles Paar Konkubinen zu haben?“, grinste Fatima. Ihre Haut fühlte sich an wie Feuer, wo sie von Ann berührt wurde. Ihre Konkubine fuhr mit ihren Fingern weiter nach unten und berührte die Kerbe zwischen beiden Arschbacken.

„Wir leben, um dich zu befriedigen, Herrin“, stöhnte Kayleah. „Wir lieben dich, Herrin!“

„Und ich liebe euch beide.“ Und Kyle und Aaliyah. Fatima fragte sich, wo ihr Mann und ihre Frau waren. Warum war sie nicht in seinem Bett? Wo bin ich eigentlich?

Anns Finger drangen in ihre Arschkerbe ein. Sie fuhren über den Schließmuskel. Elektrizität durchströmte sie. Dann umschloss Kayleahs warmer Mund ihren Nippel. Die Zunge der Konkubine fuhr um das Knöpfchen herum und Lust fuhr durch ihren Körper. Fatima keuchte auf, als Ann einen Finger in ihren Arsch schob und ihn vor und zurück bewegte. Die Gefühle in ihrem Körper wurden immer sensationeller.

„Ihr wunderbaren Schlampen“, stöhnte Fatima.

Kayleah wechselte die Nippel. Ihre Zähne fuhren leicht über den harten Nippel. Fatimas Körper zuckte bei dem gemischten Gefühl aus Lust und leichtem Schmerz. Sie streichelte ihr das blonde Haar und freute sich über das seidige Gefühl. Anns Finger bewegten sich schneller und dann schob die wunderbare Konkubine ihr einen zweiten Finger in den Arsch. Sie spreizte ihn und intensivierte ihre Lust.

Ihre Hüften bewegten sich und stießen gegen Anns Finger zurück. Ihre Muschi stand in Flammen. Ihre beiden Konkubinen entfachten zwischen ihren Schenkeln ein Inferno und sie wollte, dass es gelöscht wurde. Ihre Hand drückte auf Kayleahs Kopf. Die Blonde wusste, was sie zu tun hatte.

Sie küsste sich an Fatimas dunklem Körper nach unten, leckte ihre flache Haut, reizte ihren Bauchnabel – Fatima musste kichern – und erreichte dann die spärlichen Locken, die ihre jugendliche Muschi umgaben. Kayleah genoss ihre Seide, sie küsste ihren Venushügel und verlängerte Fatimas wundervolle Agonie.

„Leck mich!“, stöhnte Fatima. Ihr Feuer verzehrte sie. „Leck mich aus, du Schlampe!“

„Ja, Herrin“, schnurrte Kayleah. Ihre braunen Augen schauten Fatima an. „Ich werde dich gerne befriedigen.“

„Ja, das tust du“, stöhnte Fatima, als ihre Konkubine das erste Mal mit ihrer Zunge durch ihren Schlitz fuhr und Fatimas Tau aufschlürfte. „Und zwar richtig gerne.“

Fatimas dunkle Hände griffen in das blonde Haar ihrer Konkubine und zogen ihren Kopf tiefer in ihre Muschi. Kayleahs Zunge war geschmeidig und fuhr durch ihre saftigen Falten. Das Feuer brannte tief in ihr und wurde immer weiter geschürt. Fatima schüttelte sich, sie keuchte und stöhnte. Sie stieß ihre Fotze gegen Kayleahs Lippen, während Ann ihr Arschloch immer schneller und heftiger fingerte.

„Komm, Herrin!“, stöhnte Ann. Sie leckte ihr Ohr. „Lass dich fallen und komm auf Kayleahs süßen Lippen.“

„Ja! Ihr tollen Schlampen! Ich liebe euch beide. Ihr gehört mir!“

„Ja!“

Auch Kayleah stöhnte und arbeitete ihre Zunge immer tiefer in Fatimas Fotze hinein. Das Feuer brannte immer heißer. Fatima wurde davon verzehrt. Nur noch Asche würde übrig bleiben.

Ihre Konkubine fand ihren Kitzler und sie saugte diesen empfindlichen Knopf in ihren Mund. Das Feuer wurde zu einem heftigen Sturm, der durch ihren Körper raste. Sie schrie wortlos, ein lautes Kreischen, das durch den Raum hallte, durch die ganze Welt, ein Leuchtfeuer von brennender Lust.

„Oh ja!“, stöhnte sie. Das Feuer erlosch nach diesem Höhepunkt langsam.

„Schön, dass es dir gefallen hat“, flüsterte Ann und zog ihre Finger aus Fatimas Arsch heraus. Fatima sah über ihre Schulter und lächelte, als sie bemerkte, dass das süße Mädchen seine Finger in den Mund steckte, um sie zu säubern.

Dunkelheit wuchs über ihrer Schulter und große schattige Augen schmolzen aus der Wand heraus. Sie schwebten über Anns Körper. Die Augen gehörten zu einem fürchterlichen Körper, in dessen Bauch ein riesiges Loch klaffte. Fatima wurde von Horror ergriffen und ihr Herz schlug schneller als ein Güterzug.

Sie musste fliehen.

„Nein!“ Sie schob Kayleahs Mund von ihrer Muschi weg.

„Was ist los, Herrin?“, fragte Kayleah.

„Das ist los!“, schrie Fatima und deutete auf die Dunkelheit. Sie spürte das Böse in dem Schatten. Fatima hatte den Schatten verwundet.

„Was?“

Ann schaute hinter sich. „Das ist doch nur die Wand, Herrin!“

„Sie will mich!“, rief Fatima. Die Angst kontrollierte sie nun vollständig. Nichts war jetzt mehr wichtig, als vor diesem Schatten davonzulaufen.

„Du machst mir Angst“, sagte Ann.

Fatima war auf ihren Füßen. Die Schattengestalt war so nahe. Die Augen waren kalt und von Hass erfüllt. Fatima musste fliehen. Sie drehte sich um und fing an zu rennen. Die Wand des Zimmers verschwand und sie lief auf einer endlosen dunklen Ebene. Hier gab es nichts als den Schatten, der sie verfolgte. Ihre Füße klatschten auf dem nackten Boden. Sie legte ihre gesamt Energie in den Sprint. Sie rannte wie ein Waldbrand.

„Wo bin ich“, schrie sie. „Was geht hier vor?“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Samstag, 25. Januar – South Hill

Kyle schloss die Tür hinter sich. Fatimas Zustand hatte sich nicht verändert. Sie schlief nach wie vor auf dem Krankenhausbett. Ihre Mutter war noch immer an ihrer Seite. Aber sie hatte vor, heute Abend nach Hause zu kommen. Fatimas Zustand war stabil und sie atmete aus eigener Kraft. Sie wurde nur einfach nicht wach. Die Ärzte waren völlig verwirrt. Ihr Gehirn war aktiv. Es war gerade so, als wäre sie im Schlaf stecken geblieben.

In einem Albtraum. Ms. Franklins letzte Verwünschung. Er wollte diese Bitch gerne noch einmal töten.

Ann und Kayleah sahen beide traurig aus, als sie nach oben gingen. Die Konkubinen seiner Schwester hatten gerne bei ihr bleiben wollen, aber Kyles Mama hatte darauf bestanden, dass sie nach Hause gingen und ihre Schulaufgaben machten. „Ihr müsst euch darauf konzentrieren. Das hätte Fatima auch gewollt“, hatte seine Mama gesagt.

Keine der Konkubinen hatte mit ihrer Schwiegermutter gestritten, obwohl sie beide wussten, dass Fatima das niemals gesagt hätte.

Mit einem Seufzer ließ Kyle sich auf die Couch im Wohnzimmer fallen. Er starrte auf den schwarzen Bildschirm des Fernsehers. Aaliyah setzte sich neben ihn und legte ihren Kopf auf seine Schulter.

„Was können wir nur tun, Aaliyah?“, fragte er. Er hatte lange genug gewartet. Er wollte etwas tun, um seine Frau wieder in Ordnung zu bringen. „Was weißt du über Hexenkunst?“

„Nichts“, sagte sie. „Das war nicht Teil meiner Ausbildung. Wir müssen darauf warten, dass Britney Phillipa bezwingt. Dann werden wir ein paar Antworten bekommen.“

„Ich bin sicher, dass Christy die auch kennt.“

Aaliyah bewegte sich. „Vielleicht.“

Er zog sein Handy heraus und suchte nach Christys Nummer. Er starrte sie an und seine Gefühle wirbelten in ihm: Er sollte zornig auf sie sein. Er war zornig auf sie. Aber er liebte sie auch. Er konnte nichts dagegen tun. Er vermisste sie. Sie war ein Teil von ihm. Aber ihr Brief hatte sehr klar gemacht, dass sie ihn nicht mehr wollte.

Sein Finger schwebte über dem kleinen Bildschirm. Er wollte gerne auf den grünen Knopf drücken. Sein Finger wollte sich nicht bewegen. Was sollte er ihr sagen? Sollte er sie bitten zurückzukommen? Und was war mit Aaliyah? Sie war beinahe gestorben wegen ihres Verrats.

Sein Finger zuckte. Er näherte sich dem Bildschirm und bewegte sich dann wieder zurück. Sein Bauch grummelte. Sein Herz schlug schneller. Er fing an zu schwitzen. Aaliyah berührte seinen Arm. Ihre Finger waren kühl. Sie gruben sich in sein Fleisch. Ihre Fingernägel waren scharf.

Es klingelte an der Tür.

Die Spannung in ihm ließ nach. Er musste zur Tür. Er konnte die Entscheidung noch fällen, nachdem er sich darum gekümmert hatte. Er ging durch das Wohnzimmer und ging zur Eingangstür. Er konnte Köpfe durch das Milchglas sehen. Zwei Köpfe – einen mit rotblondem Haar und einen mit braunem.

Er öffnete die Tür.

„Hi, wir sind gekommen, um eine freudige Botschaft mit dir zu teilen“, sagte eine temperamentvolle Brünette. Sie streckte ihren Rücken. Kyle nahm ihre ziemlich großen Brüste anerkennend zur Kenntnis. Sie bewegten sich unter einer konservativen weißen Bluse, die in einem dunklen Rock steckte. Ihre Begleiterin, die rotblonde, war ein wenig kleiner, aber auch sie hatte die richtigen Kurven an den richtigen Stellen. Auch sie trug sehr konservative Kleidung.

Kyles Schwanz erhob sich.

„Kommt rein“, lächelte er. „Ich würde diese freudige Botschaft gerne hören.“

Ein Lächeln lief über Aaliyahs Gesicht. Die Brünette hatte eine sehr rosafarbene Aura, aber ihre Begleiterin hatte eine, die sehr dunkelrot war – die ließ sich nicht leicht dominieren. Worauf steht die Rothaarige, Aaliyah?

Das Grinsen seiner Frau wurde breiter. *Sie ist sehr verwirrt. Sie liebt Frauen, äh, Lesben, aber sie glaubt, dass das falsch ist. Eine Sünde. Diese Zeit ist sehr merkwürdig. Sie ist so frei und gleichzeitig so repressiv.*

Ja, Menschen machen nicht immer sinnvolle Sachen.

*Das habe ich auch schon mitbekommen.*

„Das Ende der Welt steht vor der Tür“, sagte die Brünette. Sie lächelte immer noch. „Und nur wenige werden gerettet. Und ihr wollt doch nicht zu den Verdammten gehören, oder?“

Kyle nickte und dann dachte er in Richtung auf seine Frau Was für Gefühle hat sie der Brünetten gegenüber?

„Wir sind hier, weil wir euch die Erlösung anbieten wollen“, fügte die Rothaarige hinzu. „Ich bin Schwester Rachel und das ist Schwester Hannah.“ Sie legte ihre Hand vorsichtig auf die Schulter der Brünetten und drückte sie.

Aaliyah rutschte hoch und legte einen Arm um seine Hüfte.

„Das ist meine Frau Aaliyah“, sagte Kyle.

*Schwester Rachel möchte sehr gerne, dass Schwester Hannah verdorbene Sachen mit ihr anstellt. Aber sie hat Angst vor ihrem Verlangen, sie hat Angst davor zu sündigen und sie fürchtet, dass sie Hannah vertreiben könnte.*

„Sehr schön, dass wir uns kennenlernen“, lächelte Rachel. Ihre Augen schienen anzufangen zu leuchten, als sie den Lampengeist ansah.

Wir könnten den beiden doch eigentlich helfen. Hannah ist unterwürfig. Ich wünsche mir, dass du Rachel den Mut gibst, ihre Gefühle auszuleben und dann werden wir sehen, was passiert.

„Erfüllt“, lachte Aaliyah. „Mein Ehemann, du hast immer wieder die tollsten Ideen!“

Rachel blinzelte.

Kyle führte seine Frau zur Couch zurück und beide setzten sich. Die beiden Missionarinnen folgten ihnen ins Wohnzimmer. Rachel warf Hannah immer wieder mit Lust erfüllte Blicke zu. Auf ihren Wangen erschienen rote Flecken. Kyle wollte gerne sehen, wie sich diese Szene entwickeln würde. Wenn sie eine Lesbe war, dann musste Rachel sich nicht zurückhalten und Hannah sah so aus, als könnte sie eine starke Hand gut vertragen.

„Jesus Christus ist für unsere Sünden gestorben, aber nur ein…“

„Du bist so wunderschön“, flüsterte Rachel Hannah ins Ohr.

„Schwester Rachel!“, wurde die Brünette rot. Sie zog die Schultern hoch. „Was machst du da?“

„Ich beobachte dich schon so lange“, flüsterte die Rothaarige. Ihre Zunge war nur Zentimeter von Hannahs Ohr entfernt. „Seit Jahren. Ich sehe dich schon so lange und ich habe mir immer gewünscht, dass ich den Mut habe, dir zu sagen, wie schön du bist.“

Hannah sah aus wie ein Reh, das in einen Scheinwerfer schaut.

„Ich habe dich einmal halb ausgezogen in einem Umkleideraum gesehen. Deine Brüste waren groß und weich und ich wollte gerne mein Gesicht dazwischen drücken und das Gefühl genießen.“

„Schwester Rachel!“ Hannahs rote Wangen wurden scharlachrot.

„Ich habe so oft zu diesem Bild masturbiert. Ich war noch nie mit jemandem zusammen. Ich will nur dich.“

„Nun, ich will dich aber nicht“, flüsterte Hannah und sah auf den Boden. „Ich habe einen Freund.“

„Ich werde dich viel mehr lieben als Peter. Und du wirst mich ehren.“

„Ich will dich aber nicht als meine Freundin, Rachel. Ich bin nicht… schwul.“

„Ich will dich auch nicht als meine Freundin, Ich will dich als meine Sklavin.“ Ein Schauder lief durch Rachel. „Ich will deine lesbische Domina sein.“

„Was?“, keuchte Hannah.

*Das ist ja total geil.* sagte Aaliyah in Kyles Kopf. Er konnte die Hitze in ihren Gedanken spüren und er spürte die Hitze ihres Körpers durch ihren Sweater und durch ihre Jeans. Sein Schwanz pochte in seiner Hose.

Du hast recht, schickte er zurück. Ihre Hand fand seinen Schoß und streichelte seinen harten Schwanz. Er stöhnte und stieß seine eigene Hand zwischen ihre Schenkel.

„Ich will deine Herrin sein.“ Rachel umfasste Hannahs Gesicht und drehte es zu sich. Ihre Lippen waren nur Zentimeter auseinander. Aaliyah drückte seinen Schwanz in Erwartung ihres Kusses. „Ich will, dass du dich mir unterwirfst. Dass du meine lesbische Sklavin bist. Das will ich schon seit so vielen Jahren. Schon in der High School. Und jetzt bist du eine erwachsene Frau, so wunderschön und ich will dich als mein Haustier.“

„Aber das ist eine Sünde.“

„Das ist mir völlig egal“, zischte Rachel. „Und wie kann es eine Sünde sein. Wir können einander doch lieben. Gib mir einfach deine Liebe, dein Lust und deinen Willen. Nichts ist wertvoller für mich.“

„Das kann ich nicht“, sagte Hannah und versucht, sich aus dem Griff zu befreien.

„Doch, du kannst. Ich sehe es in deinen Augen. Ich kann die Hitze spüren, die durch deine Adern fließt. Du willst nichts mehr als auf die Knie zu fallen und mein kleines Kätzchen zu sein.“

„Das ist nicht wahr.“

*Doch, das stimmt* dachte Aaliyah. *Sie möchte wirklich gerne für jemanden das Kätzchen sein. Aber sie schämt sich dafür sehr. Ich könnte es ihr ein wenig leichter machen.*

Wäre das ein Zwang für sie?

*Nein. Ich würde einfach ihre Schuldgefühle entfernen.*

Dann wünsche ich mir das.

Aaliyahs Hand drückte seinen Schwanz und er empfand große Lust. Er rieb heftiger an ihrer Spalte herum. Die Hitze wurde größer und er spürte, wie Feuchtigkeit durch ihr Höschen und die Jeans sickerte, als die Lust in seiner Frau auch stärker wurde.

„Sei mein Kätzchen.“

Hannah biss sich auf die Lippe und schaute ihrer Mitmissionarin in die Augen. Sie bewegte ihre Hüften und drückte ihre Schenkel gegeneinander. Kyle genoss das. Das war so, als ob er einen Pornofilm sah. Nur passierte es tatsächlich.

„Gib mir deine Liebe.“ Rachel Daumen streichelte Hannahs Wange.

Hannah bewegte ihre Lippen.

„Ich habe dich nicht gehört, Kätzchen. Du musst schon lauter miauen.“

„Ja“, stöhnte Hannah. „Ich habe immer davon geträumt, von jemandem genommen zu werden. Aber bis jetzt hat es noch niemand versucht. Auch wenn du eine Frau bist, ich werde dein Kätzchen sein.“

Sein Reißverschluss ratschte. Aaliyah fischte seinen harten Schwanz heraus und wichste ihn mit ihrer dunklen Hand. Seine Sehnsuchtströpfchen benetzten ihre Hand. Er rieb ihre Fotze fester und drückte den Stoff ihrer Jeans in ihren Schoß hinein. Sie stöhnte und bewegte sich. Dann stieß sie der Hand ihres Mannes entgegen.

„Dann zieh dich aus.“

„Was?“, keuchte Hannah. Sie warf einen Blick auf Kyle und Aaliyah.

„Kätzchen tragen keine Kleidung“, schnurrte Rachel und spielte mit einer Locke von Hannahs braunem Haar. „Also, zieh dich aus!“

Hannah zuckte unter der Intensität des Befehls ihrer neuen Herrin zusammen. Ihre Hände flogen zu den Knöpfen ihrer Bluse und sie öffnete sie fieberhaft. Dann wand sie sich aus dem Kleidungsstück. Ihr Hals und ihre Brust waren genauso gerötet wie ihre Wangen. Ihr weißer BH bedeckte ihre großen Melonen.

„Toll“, zischte Kyle. „Zieh dich aus, du kleine Schlampe!“

Aaliyah stöhnte und wichste den Schwanz ihres Mannes schneller. Ihre Augen hingen an der lesbischen Szene, die sich gerade entwickelte. Der BH fiel und Kyle, Aaliyah und Rachel stöhnten anerkennend über die großen Halbkugeln, die von dicken dunkelroten Nippel gekrönt waren. Rachels Hand ging sofort an die Titten ihres Kätzchens und drückte das weiche Fleisch. Dann schob sie ihr Gesicht dazwischen.

„Wundervoll!“, keuchte sie. „Sie sind genauso seidig und weich wie ich immer geträumt habe.“

„Danke.“

„Herrin“, korrigierte Rachel.

„Herrin“, nickte Hannah. Sie wurde erneut rot. Ihre Hände gingen zum Verschluss ihres Rocks. Der schwarze Stoff rutschte an ihren Hüften nach unten. Ihr Höschen war langweilig. Sie schob es an ihren Hüften nach unten und entblößte ihren hellen Arsch. Dann war das Höschen an ihren Knien.

„Großartig!“, stöhnte Kyle.

„Ich brauche mehr!“, flüsterte Aaliyah. „Meine Muschi brennt!“

Kyle fand den Verschluss ihrer Jeans, öffnete ihn und zog den Reißverschluss nach unten. Ihr gelbes Spitzenhöschen wurde sichtbar – Aaliyahs Lieblingsfarbe – und er schob seine Hand hinein. Er bewegte sie, bis er ihr heißes feuchtes Loch fand. Sie keuchte, als er zwei Finger in ihre nasse Höhle stieß und mit seiner Handfläche gegen ihren Kitzler drückte. Aaliyah stöhnte zustimmend und wichste seinen Schwanz noch schneller.

„Wundervoll“, nickte Rachel. Sie leckte ihre Lippen. „Was für ein wunderbares Kätzchen. Und jetzt zieh mich aus!“

„Ja, Herrin.“

„Kätzchen reden nicht.“ Rachel schlug Hannah auf den Arsch. Ihre Arschbacken wackelten. „Oh ja“, stöhnte Kyle.

„Miau.“

„Oh, das ist so geil“, stöhnte Aaliyah. „Das muss Teleisia bei mir auch machen.“

Vor Kyles geistigem Auge entstand das Bild der schwarzen Konkubine seiner Frau, wie sie zwischen ihren Schenkeln kniete und miaute, während sie seiner Frau die Muschi ausleckte. Sein Schwanz fing an zu schmerzen. Er brauchte mehr als die Hand seiner Frau. Er zog seine Hand aus dem Schoß seiner Frau heraus und zog ihr die Jeans herunter. Aaliyah hob ihre Hüften und bewegte sich ein wenig, damit er die hautenge Hose über ihren Hintern bekam. Er ließ ihr Höschen gleich folgen und entblößte die Muschi, die er so liebte.

Sie kickte Hose und Höschen weg und legte sich auf die Couch. Kyle schob seine Jeans und seine Unterhose nach unten und begab sich zwischen ihre Schenkel. Beide beobachteten die lesbische Szene, die sich vor ihren Augen entwickelte. Hannah öffnete Rachels Bluse genauso schnell wie ihre eigene und schon leistete die Bluse Hannahs Bluse Gesellschaft auf dem Boden, dann ihr BH. Rachel hatte kleinere aber nichtsdestoweniger ebenso köstliche Brüste.

Hannah tauchte hinein und miaute. Sie leckte an Rachels rechtem Nippel. „Oh, du mein wundervolles Kätzchen!“

„Miau!“, Hannas Zunge leckte noch einmal und fuhr um den linken Nippel. Dann saugte sie den Knopf zwischen ihre Lippen.

Kyle vergrub sich in Aaliyahs tropfendem Schoß. Beide stöhnten, als er in ihr versank. Sie stießen mit ihren Hüften gegeneinander. Kyle legte seine Wange auf Aaliyahs. Er fickte seine Frau, während beide beobachteten, wie Hannah sich hinkniete und Rachels Rock nach unten zog und anschließend den Spitzenstring, den unter ihrem konservativen Rock versteckt hatte.

„Alles, was Kätzchen brauchen, ist Sahne“, schnurrte Rachel und sie lenkte Hannah zwischen ihre Schenkel.

„Miau!“, machte Hannah, bevor sie ihr Gesicht in der glatt rasierten Schnalle von Rachel vergrub. Kyle konnte ganz kurz Hannahs rosa Zunge aufblitzen sehen, die in eine rosafarbene Spalte stieß.

„Ja!“, stöhnte Rachel. Sie griff in die Locken ihrer Sklavin und drückte ihr Gesicht tiefer zwischen ihre Beine. Gleichzeitig stieß sie mit ihren Hüften nach oben. „Leck mich, Kätzchen. Leck auch noch den letzten Tropfen meiner Spezialsahne weg!“

Hannahs Miau wurde durch eine heiße Fotze gedämpft.

Das Sofa wackelte, als Kyle Aaliyahs Fotze fester stieß. Ihr Fleisch schlug gegeneinander. Die Fingernägel seines Lampengeistes drangen in seinen Rücken ein. Sie keuchte und stöhnte. Rachels Brüste schaukelten, als sie sich der Behandlung von Hannah hingab. Ihre festen Titten wippten, während sie ihre Fotze auf dem hungrigen Mund ihres Kätzchens bewegte.

„Scheiße!“, grunzte Kyle. „Fick die Schlampe! Sorg dafür, dass sie auch noch den letzten Tropfen aufleckt.“

„Was für ein verdorbenes kleines Kätzchen!“, stöhnte Aaliyah.

Kyle bemerkte eine Bewegung in der Küche. Alexinas blondes Haar mit den blauen Strähnen schaute um die Ecke, Carlas Gesicht folgte. Er lächelte seinen Konkubinen zu und sie begannen den Flur zu bevölkern und zuzuschauen. Sie zuckten mit den Hüften und streichelten einander.

Er winkte sie heran und seine sieben Konkubinen kamen herein. Ms. Capello war in der Mitte. Sie wurde von den Konkubinen seiner Frauen begleitet: Teleisia, Ann und Kayleah. Kleidung fiel und Hände griffen in weibliches Fleisch. Kyles Augen wanderten von seinen nackten Konkubinen zu der lesbischen Domina und ihrem Kätzchen. Dabei fickte er die Fotze seiner Frau. Seine Eier waren kurz davor überzukochen und seine Frau mit Schaum zu füllen. Lois ließ sich von Shannon die Muschi lecken, während sich Chyna, Shannons Tochter um ihren Arsch kümmerte. Ms. Capello nahm Ann und Kayleah in die Arme und legte sie an ihre Brust, damit sie nuckeln konnten, während Carla und Teleisia ihre Mösen aneinander rieben.

„Leck mich!“, zischte Rachel. „Du sorgst besser dafür, dass es mir kommt, Kätzchen, sonst ziehe ich dir die Zeitung über den Rücken!“

„Mach es trotzdem!“, rief Toni, seine Cheerleader-Konkubine. Ihr rotes Haar fiel ihr über die nackten Schultern. Alexina leckte ihr mit großen Vergnügen den Arsch.

„Hörst du das, Kätzchen? Wenn wir nach Hause kommen, dann werde ich dich verhauen müssen. Ist das nicht wundervoll?“

„Miau!“

„Das dachte ich mir. Oh Gott! Mach dich bereit! Du kriegst gleich eine große Ladung meiner Sahne!“

Rachel spannte ihren Arsch, als es ihr kam. Sie hielt Hannahs Gesicht fest in ihre Muschi gedrückt, als sie ihre Welle Saft losließ. Und ihr Kätzchen trank jeden einzelnen Tropfen. Sie schluckte und saugte laut und miaute, als sie ihre Belohnung erhielt.

„Oh, das ist geil!“, keuchte Aaliyah. „Oh, Kyle, mein Liebster! Das war wundervoll!“

Dann kreischte seine Frau auf und zuckte unter ihm. Ihre Muschi massierte seinen Schwanz und verbrannte ihn mit ihrer Leidenschaft. Er stieß in sie hinein und seine Eier waren bereit, seinen Saft abzuschießen. Er zog sich zurück und rammte erneut. Er brauchte nur noch ganz wenige Stöße in dieser unglaublichen Fotze.

„Aaliyah!“

Sein Sperma explodierte in sie hinein.

Er stöhnte und er schüttelte sich und vergrub seinen Schwanz in ihren Tiefen. Seine Lust spritzte Schuss für Schuss aus ihm heraus. Er schnappte nach Lust. Er ließ sich auf seine Frau fallen und vergrub sein Gesicht in ihrem Haar.

„Gut gemacht, Meister!“, jubelte Toni.

„Das war so geil!“, lachte Alexina und entfernte sich von Alexinas süßen Hintern.

„Das war es wirklich“, schnurrte Lois, die sich an den Mündern von Shannon und Chyna rieb und beide für ihre Lust benutzte. „Vielleicht darf ich mir ja dein Kätzchen mal ausleihen?“

Lois, seine neueste Konkubine hatte sich gestern durch all die anderen Konkubinen durchgearbeitet und ihre Münder an ihrer Muschi genossen. Kyle stand zu seinem Wort und sie genoss es, ungehinderten Zugang zu all seinen Frauen zu haben. Sie war eine Domina, die sich ihm unterworfen hatte.

„Wow“, keuchte Rachel. Plötzlich kam sie wieder zu sich und Hannah machte ein erschrecktes Miau. Ihr ganzer Körper wurde vor Verlegenheit rot. „Wo sind wir hier?“

„Zu Hause“, antwortete Kyle. Er zog sich aus Aaliyahs Möse zurück und sein Telefon fiel ihm dabei aus der Hosentasche. Er nahm es vom Boden auf. „Das hier ist meine Familie.“ Er entfernte den Bildschirmschoner. Sein Telefonbuch war noch aktiv. Christys Nummer wartete darauf, gewählt zu werden.

Sie gehört auch zu meiner Familie.

Er drückte auf den Wahlknopf, während die Missionarinnen sich anzogen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Christy war sich nicht sicher, wie lange sie durch das Geistesreich gegangen war. Es war fremdartig und ätherisch. Alles bewegte und veränderte sich, wenn sie einen Moment lang nicht hinsah. Alle Farben pulsierten und gingen ineinander über. Das einzige, was unveränderlich erschien, war der Pfad, auf dem sie wandelte – Iris.

Die Tochter von Ishtar hatte sich in den Pfad verwandelt, auf dem sie ging. Sie führte sie durch die fremdartige Landschaft zu dem Ort, an dem sie von ihrer Göttin gereinigt und vom Eid zu Hecate entbunden werden sollte. Das würde sie auch von der Erynie befreien, die hinter ihr lauerte.

Augen beobachteten sie.

Sie sah über die Schulter, aber sie konnte nichts sehen als die sich verändernde Landschaft. Sie runzelte die Stirn. War das nur ihre Einbildung? Oder wurde sie wirklich verfolgt? Was es die Erynie? Furcht stieg in ihr auf. Sie wollte nicht Hecates Tochter gegenüber stehen, der Verkörperung der Rache.

Sie kann dich nicht berühren, so lange du auf meinem Pfad gehst, flüsterte Iris in ihrem Kopf. Auf meinem Weg bist du sicher.

Christy nickte. Sie atmete tief ein und beruhigte sich. Sie spürte Iris Liebe durch die Sohlen ihrer Schuhe. Wärme drang in ihren Körper ein. Sie sah auf den Pfad zu ihren Füßen und auf die Landschaft, die sie durchwanderte und ging weiter.

Plötzlich plärrte Musik auf. Ihr Lieblingssong von Katie Parry. Christy zuckte zusammen. Ihre Hand fuhr in ihre Tasche, wo ihr Handy steckte. „Wie kann es sein, dass ich hier angerufen werde?“, wunderte sie sich.

Kyles Name stand auf dem Display.

Schmerz erfasste ihr Herz, als sie den Namen ihres Freundes las. Ihre Hand zitterte, als sie über den Bildschirm wischte, um den Anruf anzunehmen. „Hallo?“

„Hallo Chr………le.“

Sie konnte kaum etwas verstehen, weil die Leitung rauschte und knackte. Das war die schlechteste Verbindung, die sie je gehabt hatte.

„… weiß, dass…nicht gut…gegangen……liebe dich…..gesehe…..noch immer…“

„Kyle, kannst du mich hören?“

Nein, flüsterte Iris. Er spricht auf deine Voicemail.

…scheidung…. nicht dauer…. zurück…… Aaliyah…… schlech…… aber…… richtige…… brauche…. Fatima…Verwünschung….du… …zurück… …kann… …liebe… …komm… mir… helfen kannst.“

Ende der Übertragung.

„Macht er sich noch etwas aus mir?“, fragte Christy. „Oder hasst er mich?“

Ich weiß es nicht. Aber der Weg ist noch lang. Du musst weitergehen.

Christy wischte sich über die Wangen, sie schnüffelte und ging dann auf dem Pfad weiter. Ein Hoffnungsfunke keimte in ihrem Herz auf. Kyle hatte sie angerufen. Vielleicht war es ja zwischen den beiden doch noch nicht vorbei. Ihre Schritte fielen ihr ein wenig leichter.

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South Hill, WA

„Sie ist heute Morgen in Hokkaido gelandet“, sagte Direktor Burke, ihr neuer Meister und er band ihren ausgepeitschten Körper los.

Zaritha tat alles weh. Er hatte sie roh benutzt. Sein dreckiges Sperma tropfte ihr aus Muschi und Arsch. Er nahm ihr die erste Nippelklemme ab. Sie schrie vor Schmerz auf, als das Blut wieder anfing zu zirkulieren. Er kicherte und nahm dann auch die zweite ab. Die Schmerzen waren schlimmer als die Schläge mit der Peitsche und sie waren auch schlimmer als in dem Moment, in dem er sie angelegt hatte.

„Du solltest dich auf den Weg machen“, grinste er und kniff ihr in den missbrauchten Nippel. „Ich will, dass sie stirbt und ich will das Artefakt, das sie trägt, in meiner Hand!“

„Ja, Meister“, schluchzte sie. Die Bänder an ihren Handgelenken erlaubten ihr keine andere Antwort.

„Dann geh jetzt!“

Sie stolperte die Stufen nach oben. Ein abgrundtiefer schwarzer Hass erfüllte sie. Sie hasste ihren neuen Meister für all die Schmerzen, die er ihr zugefügt hatte. Sie hasste Aaliyah dafür, dass sie überlebt hatte und dafür, dass sie ihretwegen jetzt in der Scheiße steckte und sie hasste Fumi dafür, dass sie sich frei in Japan bewegte.

Und sie hasste sich selber.

Zaritha hatte sich immer für stark gehalten. Sie hatte gedacht, dass sie jeder Art von Schmerz widerstehen könnte. Wie sehr sie sich doch geirrt hatte. Burke hatte sie auf Arten und Weisen benutzt, die sie sich bisher nicht hatte vorstellen können. Er hatte Spaß an jedem einzelnen ihrer Schmerzensschreie. Er genoss ihre Erniedrigung und ihre Folter. Je lauter sie geschrien hatte, umso härter hatte er sie gefickt. Sein Stehvermögen war unmenschlich. Sie hatte irgendwann nicht mehr mitgezählt, wie oft er sich in ihren Löchern ergossen hatte. Sie besudelt hatte.

Sie musste jetzt zu reinem Feuer werden.

In dem Moment, in dem sie sein Haus verließ, verwandelte sie sich in eine Feuersäule. Sie verbrannte seinen dreckigen Samen. Die Schmerzen und die Erniedrigung verschwanden, als sie wieder zu sich selber wurde. Sie schoss durch den Himmel wie ein Komet. Der Pazifische Ozean glitzerte unter ihr und der Wind brauste in ihren Ohren.

Sie fühlte sich beinahe frei, aber obwohl die Flammen sie beruhigten, spürte sie immer noch, wie die Bänder an ihren Handgelenken sie an Burkes Willen banden. Die Bänder zogen sie geradezu über den Ozean nach Hokkaido. Diese kleine Bitch. Ihre Flammen brannten noch heißer. Sie würde Fumi, Aaliyah und Kyle verzehren. Und alle seine Konkubinen: Sie würde sie zu Asche werden lassen für die Rolle, die sie bei ihrer Erniedrigung gespielt hatten.

Und wenn sie dann frei war, dann würde Burke ihren Zorn kennenlernen!

Sie flog zwar sehr schnell, aber die Reise über den Ozean nahm einige Stunden in Anspruch und ganz langsam kühlte ihr Zorn ab. Fumi hatte ein Artefakt. Sie würde nicht hilflos sein. Aus diesem Grund fürchtete Burke sich offenbar, offen gegen Kyle vorzugehen. Die großen Schätze der Jann, die vier Elementarwaffen, mussten Kyle als Teil von Aaliyahs Aussteuer übergeben worden sein.

Sie würde ihr ganzes Geschick brauchen, um mit der kleinen Bitch fertig zu werden.

Zaritha materialisierte in einem kleinen Abteil der Toilette auf dem Flughafen in Sapporo. Sie nahm die Gestalt eines japanischen Mädchens an, das mit einem traditionellen Schulmädchen-Outfit bekleidet war: weiße Bluse in einem karierten Rock und weiße Kniestrümpfe.

Sie verließ das Abteil und stand vor einem Mann. Weiß, groß, dunkelhaarig. Er hatte eine entfernte Ähnlichkeit mit Burke. Ihr Zorn kehrte zurück. „Du!“, zischte sie. Ihre Hand schoss an seine Kehle. Wenn er schon nicht Burke war – er war ein Mann.

„Hilfe!“, schrie er. „Hilfe!“

„Liebling?“, kam die Stimme einer Frau von draußen.

„J-Jan!“, krächzte der Mann. „Hil..“

Sie drückte fester zu. Niemand hatte das Recht, dass sie sich verletzlich und schwach fühlte. Niemand tat ihr weh! Sie war Zaritha! Die Vollstreckerin des Sultans der Marid. Sie war stark! Machtvoll! Ihre Finger waren heißer Stahl. Sie würgte das Leben aus dem Mann. Dieser Mann würde sterben. Er musste bezahlen!

Ihre Finger wurden zurückgezwungen. Der Mann schnappte nach Luft.

Gesetze stärker als Stahl galten für sie. Sie konnte keinen Sterblichen direkt töten, wenn sie sich nicht in einer Notwehrsituation befand.

„Liebling?“, Die Tür zur Toilette öffnete sich und eine wunderschöne Frau, blond mit Locken kam herein. Dann keuchte sie: „Hilfe!“

Zaritha wurde wieder zur Flamme. Sie flog um die Frau herum und blockierte die Tür. Die Frau wich vor Furcht zurück. Ihr Mann packte sie und schob sie hinter sich. Diese Frau war so schwach, so ängstlich und nun hockte sie hinter ihrem Mann. Zaritha brannte heiß. Ihr Unterleib schmerzte. Diese Frau sollte bestraft werden. Sie war schwach! Nicht ich! Ich bin nicht schwach wie sie! Sowohl der Ehemann als auch die Frau sollten bestraft werden.

Ich bin nicht schwach! Ich habe mich nicht verkrochen!

Sie wurde Fleisch, rannte zu den beiden und fasste den Kopf des Mannes. Ihr Feuer brannte sich in seinen Kopf und drängte seinen Willen, sich zu verkriechen aus dem Kopf heraus. Ihr Feuer kontrollierte jetzt den Mann. Sie bewegte seinen Körper nach ihrem Willen.

Zaritha fuhr mit der Hand unter ihren Rock und rieb sich ihre feurige Möse, als die Frau ihren Mann um Gnade anflehte. Er gab ihr keine. Genauso wie Burke. Zarithas Höhepunkt war heiß und schnell und er wurde von den Schreien der Frau begleitet.

Sie konnte keinen Sterblichen direkt töten.

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Hokkaido, Japan

Fumi ging die Straße entlang. Sie hielt ihren Daumen hoch und winkten den vorbeifahrenden Autos. Hokkaido war so kalt wie sie es im Gedächtnis hatte. Schnee lag auf ihren Schultern und ihr Weg war ziemlich unbequem. Ihr letzter Autostopp hatte ihr zehn Kilometer gebracht, aber sie musste noch weiter. Sie wünschte sich, dass am Schalter der Autovermietung ein Mann gestanden hätte.

„Dann hätte ich sicher ein Auto für einen Blowjob bekommen“, murmelte sie. Trotz ihrer übernatürlichen Fähigkeit, Kälte auszuhalten, spürte sie sie jedes Mal, wenn ein Auto an ihr vorüber fuhr. „Warum hält denn keiner? Ich bin ein süßes Schulmädchen! Wo seid ihr Perversen denn alle?“

Ein großer Lastwagen fuhr an ihr vorbei und ihr Mantel schlug vom Fahrtwind hoch. Sie spürte, wie der hochgewirbelte Schnee ihre Hose hinten nass machte. Schmutziger grauer Schnee, den man an den Straßenrändern sieht. Sie rückte ihren Rucksack zurecht und stöhnte frustriert.

„Nicht einmal Fernfahrer wollen mich!“, sagte sie zu sich.

Ein verbeulter alter Toyota blieb vor ihr stehen. Ein rau aussehender Mann mit Bartstoppeln im Gesicht schaute sie durch das Fenster an. Er lehnte sich herüber und kurbelte es herunter.

„Wo willst du hin, kleines Mädchen?“

„Kamifurano“, antwortete Fumi. „Ich muss zum Mount Ashashi.“ Dort lag Yukishojou-no-onsen, die heiße Quelle, zu der Niqualmie sie geschickt hatte. Fumi hoffte, dass die heiße Quelle es irgendwie möglich machen würde, dass sei und Kyle intim werden konnten, ohne dass er in ihren Armen starb.

„Ich kann dich bis Shikauchi mitnehmen.“

Ihr Gesicht wurde lang. Wenn ich mich recht erinnere, ist das nur der halbe Weg. Fumi schaute ihn an. Er war zwar alt, aber noch in ganz guter Verfassung. Ein Landwirt, wettete sie mich sich selber. Ziemlich kräftig und nicht verweichlicht, wie einer von diesen Geschäftsleuten aus Tokio: Ihr Hunger wurde wach. Es war schon ein paar Stunden her, dass sie Sperma bekommen hatte.

„Wie wäre es, wenn ich dir einen blase und du mich den ganzen Weg fährst?“

Seine Augen wurden kurz weit und er sah sie von oben bis unten an. „Meine Frau wird sich fragen, wo ich so lange war. Ich bringe dich bis Shikauchi.“

Ihr Hunger wuchs und sie konnte ihren Duft nach Lilien durch ihre Kleidung riechen. Die Luft war von ihren Pheromonen erfüllt. Sie ging näher an das Fenster heran und ließ ihn eine Wolke ihres Duftes einatmen.

„Bist du sicher, dass das nicht geht?“

Er schluckte. Seine Hände umklammerten das Lenkrad. „Ich kann nicht“, stöhnte er. „Vielleicht war das ein Fehler. Meine Frau wird…“

Fumi konnte ihren Hunger nicht länger ignorieren. „Du darfst meinen Arsch ficken.“

Er schluckte. „Du willst dir was dazuverdienen, oder?“

„Genau.“ Fumi lächelte. Sie hatte in den sechs Monaten, in denen sie in Tokio gewohnt hatte, etwas Geld verdient, indem sie Geschäftsleute gedatet hatte – das war in der Zeit gewesen, nachdem Shiro gestorben war und ihre Familie aus Hokkaido weggezogen war. Die Perversen in Tokio zahlten gerne junge Mädchen, damit sie mit ihnen ausgingen. Und sie liebten Blowjobs. „Was sagst du, Farmer-san?“

„Yushiro“, sagte er.

„Ich bin erfreut, dich kennenzulernen, Yushiro-san. Ich heiße Fumi.“

„Nun, Fumi-tan, wo wollen wir…?“

„Hier“, lächelte sie. „Komm und nimm mich.“

Er schluckte und leckte seine Lippen. Sein Schwanz beulte seine Hose aus. Sie lehnte sich über die Motorhaube seines Autos und genoss die Wärme des Motors. Die Tür quietschte, als er sie öffnete. Das Auto schaukelte, als er ausstieg. Ein Auto fuhr vorbei und er zuckte zurück, aber Fumi warf ihm ein gewinnendes Lächeln zu. Sie klimperte mit ihren Wimpern und er vergaß die vorbeifahrenden Autos. Er öffnete seine Hose, als er um das Auto herumging.
„Ihr Mädchen aus Tokio seid alle Schlampen“, zischte er in ihr Ohr. „Nicht so wie ein gutes braves Mädchen aus Hokkaido.“

Fumi wollte lachen und ihm sagen, dass sie selber auch aus Hokkaido stammte, aber seine Hände waren stark und fordernd, als sie ihren Arsch drückten und sie stöhnte. Er riss ihr die dicke Hose herunter. Die kalte Luft berührte plötzlich ihre nackte Haut und sie keuchte.

„Unterwäsche wie eine Schlampe“, stöhnte er und riss ihr das Spitzenhöschen auch herunter. Dann spürte sie seine starken schwieligen Hände auf ihrem nackten Arsch. Er drückte beide Arschbacken. Sie fühlte sich hilflos vor seiner Stärke. Sie wollte ihn gerne in sich fühlen und sie wollte gerne endlich sein Sperma.

„Fick meinen Arsch, Yushiro-san!“

Sie keuchte, als er seinen Schwanz in ihre Rosette trieb. Er drückte sie fest auf die Motorhaube und die Kante drückte in ihren Bauch. Er war roh und es interessierte ihn nicht, ob er ihr wehtat. Aber ihr Arsch sorgte von alleine für genügend Schmierung, so wie eine Muschi und er pumpte glatt in sie hinein. Sein Schwanz fühlte sich einfach wundervoll an. Lust lief durch ihren Körper, während er sie fickte.

Seine Stöße waren hart. Er stieß schnell tief in sie hinein und zog sich dann langsam wieder aus ihr zurück. Dann rammte er sich wieder hinein. Sie keuchte und stöhnte. Seine brutalen Stöße erregten ihre Nerven auf das Äußerste. Seine Hände glitten von ihrem Arsch an ihrem Rücken nach oben zu ihrem Hals. Er drückte ihr Gesicht auf die Motorhaube, während er sie benutzte.

„Hure!“, stöhnte er. „Nimm es, Hure!“

„Ja!“, keuchte sie. Sie war eine Hure. Und sie liebte es. Kyle würde immer der erste in ihrem Herzen sein, aber kein einzelner Mann konnte ihr all das Sperma geben, das sie brauchte. So wie ihre Mutter würde sie andere Männer finden, die ihren Arsch fickten, oder denen sie einen blasen konnte. Das war nur Sex. „Spritz in mich! Gib’s mir. Ich brauche das!“

Seine Stöße wurden schneller, genauso hart wie vorher, aber in seinen Hüften wuchs der Druck. Sein Auto schaukelte unter der Kraft seiner Stöße. Lust floss durch sie hindurch. Seine Sehnsuchtströpfchen waren in ihrem Arsch wie eine kleine Vorspeise auf das Hauptgericht. Sie spannte ihr Arschloch an, wenn er sich nach außen bewegte. Sie versuchte ihn zu einem schnelleren Erguss zu bringen. Sie brauchte es!

Seine Finger drückten gegen die Rückseite ihres Halses. Sein Grunzen wurde immer tierischer. Seine Stöße wurden jetzt langsamer, sie verloren aber nichts von ihrer Wucht. Er rammte sich in sie hinein und vergrub seinen Schwanz bis zur Wurzel in ihr. Wärme strömte in sie hinein.

Es kam ihr, als das erste Sperma sie innen berührte. Ihr Arsch nahm seine Energie auf. Leidenschaft durchlief sie. Sie wand sich unter seinem starken Griff. Sie stöhnte ihre Lust heraus. Das war, was sie brauchte. Das war so viel besser, als Energie aus einem Blowjob zu ziehen. Es war ja auch fast die richtige Art. Er zog sich zurück und rammte spritzte einen weiteren Strahl lebensspendende Energie in ihre Eingeweide.

Sie blieben ineinander verhakt stehen. Beide keuchten, bis ihre Leidenschaft nachließ. Fumi lächelte und genoss die Energie, die sie gerade erhalten hatte. Seine Hand an ihrem Hals löste sich und er streichelte über ihren Rücken. Ein Auto fuhr vorbei und hupte. Er zuckte zusammen, als ihm klar wurde, was er eben getan hatte.

„Zieh deine Hose hoch, Fumi-tan“, grunzte er. Er zog seinen weich werdenden Schwanz aus ihrem Arsch und schloss seine Jeans wieder. „Wir sollten jetzt hier abhauen.“

„Ja“, keuchte sie. Sie streckte sich und rieb ihren Bauch an der Stelle, wo die Kante der Karosserie gewesen war. Sie zog ihr Höschen und ihre Hose hoch und genoss das Gefühl, wie sein Saft aus ihrem Arsch sickerte. Sie würde mehrere Stunden etwas von diesem schmierigen Gefühl haben.

Sie stieg in das warme Innere des Autos, lächelte und legte ihre Finger auf die Ausströmöffnung der Heizung. Er sagte kein Wort, als er auf die Straße fuhr und sich in den Verkehr einordnete. Er schaltete das Radio ein und hirnlose japanische Popmusik erfüllte den Innenraum. Fumi lehnte sich gegen die Scheibe und lächelte. Sie war jetzt ihrem Ziel sehr nahe. Sie würden Kamifurano gegen Abend erreichen und morgen konnte sie dann zu den heißen Quellen trampen.

Die Musik ging zu Ende. „Die Polizei hat die Identität des Mannes und der Frau noch nicht enthüllt, die vor wenigen Stunden am Flughafen in Sapporo gefunden worden sind…“

Fumi schloss die Augen, lehnte gegen das Fenster und sie spürte, wie sie vom Schlaf übermannt wurde. Es war ein sehr langer Flug gewesen. Sie hörte nicht auf die Nachrichtensendung und ließ sich von der Wärme in ihrem Arsch und von schaukelnden Wagen in den Schlaf wiegen.

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South Hill, WA

Kyle beendete die Verbindung und seufzte. Christy war nicht ans Telefon gegangen: Er war direkt auf ihrer Voicemail gelandet. Er hatte ihr eine Nachricht hinterlassen und all seine Emotionen hineingelegt. Er hoffte, dass sie die Nachricht hören würde. Er wusste nicht, was er sonst tun konnte, um Fatima zu befreien.

„Wir müssen weiter“, sagte Rachel. Die beiden Missionarinnen zogen sich schnell an. Sie fühlten sich unter Kyles nackten Konkubinen nicht wohl und gingen schnell zur Tür.

Die beiden hielten sich an der Hand und Kyle hoffte, dass sie ein wundervolles Leben miteinander verbringen würden.

„Tut mir leid“, sagte Aaliyah und drückte sich an ihn. Er legte seinen Arm um seine Frau und zog sie an sich. Sie roch nach Sandelholz. „Sicher wird sie anrufen, wenn sie die Nachricht abgehört hat.“

„Falls sie sie überhaupt empfängt.“

„Ich könnte sie doch einfach herbeirufen“, sagte Aaliyah. „Du musst nur das Wort sagen.“

„Und wenn sie gar nicht hier sein will? Das wäre dann praktisch eine Entführung.“ Er atmete tief ein. Er wollte sie so gerne herbeirufen. Er konnte sie ja immer noch wieder wegschicken, wenn sie dabei geholfen hatte, Fatima zu befreien. Sie musste sich ziemlich weit entfernt aufhalten, weil die Polizei bisher nicht die kleinste Spur von ihr gefunden hatte.

„Meister?“, Alexina kam nackt heran. Sie ließ sich auf seiner anderen Seite auf das Sofa fallen. Seine kleine Konkubine drückte sich an ihn. Ihr blondes Haar, das rosafarbene Strähnchen hatte, fiel auf seine Brust. „Kommst du zu dem Spiel heute Abend?“

„Spiel?“, murmelte Kyle.

„Heute Abend spielt das Mädchenteam der Schule Basketball“, antwortete sie. „Ich und Teleisia sind in der Mannschaft und Toni ist bei den Cheerleadern.“

„Vielleicht.“

„Was ist los?“, fragte sie und berührte sein Gesicht.

„Ich wünschte mir, dass es einen Weg gäbe, Fatima wieder in Ordnung zu bringen.“

Aaliyahs Körper neben ihm wurde steif.

„Erfüllt, mein Liebster.“

„Erfüllt?“, fragte er. „Was…“

Ein Edelstein, so groß wie seine Faust und mit den Farben des Regenbogens materialisierte sich in Kyles Schoß. Sein Gewicht drückte auf seine Eier. Er verzog das Gesicht, nahm den Stein und hob ihn an. Er starrte ihn an. Der Edelstein funkelte mit mehr Brillanz als ein Diamant. Farbige Flecken aus Licht tanzten durch das Zimmer, als er das Licht der Lampe brach.

„Heilige Scheiße!“, sagte Aaliyah.

„Aber ich dachte, du kannst sie nicht heilen, Aaliyah?“

„Kann ich auch nicht“, sagte Aaliyah. „Du hast nach einem Weg gesucht, sie in Ordnung zu bringen. Du hast eine Hintertür gefunden, mein Liebster. Dinge in Ordnung zu bringen, Sachen zu reparieren, das fällt unter Herd.“

„Und was ist das hier?“, fragte er.

„Keine Ahnung“, gab Aaliyah zu.

„Aber du hast es erschaffen.“

„Ich habe nur einen Wunsch erfüllt.“

Kyle spürte, das Wärme von dem Edelstein ausging. Es war beinahe so wie bei seinem Katana, aber doch nicht ganz. Es war so, als würde er zwei verschiedenen Singvögeln zuhören. Sie mochten zwar zur gleichen Art gehören, aber es gab doch leichte Unterschiede in der Tonhöhe und in der Melodie.

„Das Ding ist magisch“, murmelte er. Er drehte den Stein in seiner Hand und fühlte sich beinahe verzaubert. „Wir müssen Christy finden und sie fragen, was das ist.“

„Du könntest doch auch Phillipa fragen“, schlug Alexina vor.

Kyle schaute seine Konkubine an. „Genau… sie ist auch eine Hexe. Wir sollten schnell zu Britney rüberfahren und herausfinden, was das ist.“

To be continued…

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