Die verbeulte Lampe Epilog: Der Harem der Wonnen

 

 

Die verbeulte Lampe

Epilog: Der Harem der Wonnen

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2014, 2015


Story Codes: Teen male/Female/Teen female, Teen female/Teen females, Hermaphrodite/Female, Watersports, Incest, Orgy, Magic, Lactation, BDSM

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Mittwoch, 29. Oktober – Die Ruinen von Alexandria, Ägypten

Britney schaute auf die gekräuselte Wand aus Meerwasser. Es war faszinierend, von den untergegangenen Ruinen von Alexandria aus in das Mittelmeer zu schauen. Halb vergrabene Steinsäulen und Mauern ragten aus dem Schlamm empor, den der Nil hier abgelagert hatte. Der Boden war von Tang bedeckt. Fische flitzten durch das trübe Wasser.

Wasserklaue glühte blau an ihrer Hüfte, während sie das Wasser lenkte. Sie musste sich dafür nicht mehr konzentrieren. Sie hatte sie dermaßen daran gewöhnt, Wasser zu kontrollieren, dass sie nicht einmal mehr darüber nachdenken musste.

„Das ist total faszinierend“; sagte Phillipa, die sich von hinten näherte.

„Habt ihr die Schriftrolle schon gefunden?“

Phillipa drückte sich an Britneys Rücken und legte ihre Arme um sie, um ihren Bauch zu streicheln. Britney liebte dieses Gefühl und den warmen Atem ihrer Gefährtin an ihrem Hals. Der Schwanz der Rakshasa bewegte sich in ihrer seidenen Pumphose.

„Nein“, seufzte Phillipa. „Sable und Christy suchen weiter innen in diesem Komplex.“

„Und was tust du?“ Britney erschauderte, als Phillipas Hand an ihrem Körper nach oben fuhr und die Unterseite ihrer Brüste durch ihre seidene Weste berührte. Dann schlüpfte die Hand unter die Weste und drückte ihre schwere Titte.

„Ich mache eine Pause.“ Sie hatte einen spielerischen Ton in ihrer Stimme. Britneys Schwanz wurde hart. „Ich habe ein paar Spielzeuge mitgebracht.“

„Zum Beispiel?“

„Seile, einen Flogger, Nippelgewichte.“

„Einen Arschstöpsel?“

Phillipas Hand drückte Britneys Brust. „Ich lasse mir doch nicht ohne einen solchen Stöpsel den Hintern verhauen.“

Lust brannte in Britney. Ihr Schwanz drückte sich an ihre Pumphose. Sie musste ihre Gefährtin jetzt notzüchtigen. Sie drehte sich um und küsste Phillipas volle Lippen. Ihre Hand streichelte ihr rundes Gesicht. Phillipa schloss die Augen. Britney riss Phillipas weiße Seidenbluse auf und ihre Brüste fielen heraus. Britney nahm ihre Nippel und drückte sie fest. Phillipa stöhnte vor Schmerz. Britneys Schwanz pochte.

„Du kleines Luder“, zischte Britney. „Du willst doch nur in deine verdorbene Fotze gefickt werden.“

„Und zwar dringend!“

Britney drehte einen Nippel und Schmerz stand in Phillipas Augen. Eine Träne lief an ihrer Wange nach unten und Britney leckte die salzige Flüssigkeit weg. Britneys Schwanz wurde noch härter und die Rakshasa konnte riechen, wie nass Phillipa diese Behandlung machte.

„Zieh deine Sachen aus“, befahl Britney. „Eine Schlampe braucht nichts anzuziehen.“

„Ja, Herrin.“

Britneys Blut brannte, als sich ihre Gefährtin ihrer Lust unterwarf. Phillipa warf ihre zerrissene Bluse weg und schälte sich aus ihrer Hose. Auch sie landete im Schlick. Ein kurzer Duft von Blut erreichte Britneys Nase. Die Periode von Phillipa hatte eben aufgehört.

Phillipa war enttäuscht. Sie wollte Britneys Kind austragen. Aber die Zeit dafür war noch nicht gekommen. Rakshasas wurden nur einmal oder zweimal in ihrem Leben hitzig. Britney ging davon aus, dass das erst in einigen Jahren passieren würde. Dann würde sie Phillipa hart nehmen und ihr ein Kind machen.

Eine weitere Rakshasa. Eine Tochter, die Kyles Erben dienen konnte.

„Wo sind die Sachen?“ zischte Britney. Sie riss sich ihre eigene Bluse herunter und schob ihre Hose herunter. Sie legte Wasserklaue auf den Boden. Das blaue Licht erhellte die Umgebung.

„Ishtar, gib deiner Dienerin die Dinge, die sie im Auto hinterlassen hat“, sang Phillipa. Ihr Jadeamulett leuchtete grün zwischen ihren Brüsten. Vor Britneys Füßen erschien eine Kiste.

„Das ist ein sehr nützlicher Spruch.“ Britney bückte sich und öffnete die Kiste. Das erste Teil, das sie herausnahm, war ein Hanfseil. Die Fasern waren rau. Sie würden Phillipas Haut aufschürfen – ihre Gefährtin wollte immer so viel Schmerz wie möglich.

Britney liebte sie so sehr.

Die Rakshasa nahm den dicken Anusstöpsel, der spitz zulief und rammte ihn ganz ohne Gleitmittel in Phillipas Arschloch. Phillipa stöhnte vor Schmerz und ihr Saft rann ihr aus der rasierten Muschi. Britney musste einfach rasch mit ihrer Zunge einmal probieren. Sie genoss den herben Geschmack.

Dann nahm Britney das Seil.

Phillipa wusste genau, wie sie sich bewegen musste, damit Britney sie kunstvoll einschnüren konnte. Sie war schon seit langem begeistert von Shibari, der japanischen erotischen Kunst des Fesselns. Phillipas Brüste wurden gefesselt und in zwei angeschwollene Hügel gezwungen. Dann schlang Britney ein weiteres Seil durch Phillipas Schoß und zog es durch ihre Arschkerbe und ihre Schamlippen stramm. Ihre Schamlippen umschlossen das Seil und durchtränkten die Fasern.

Ihre Gefährtin sah so wunderbar aus, wenn sie gefesselt war. Britney griff nach den Nippelgewichten. Sie waren ziemlich schwer. Phillipa kniete und ihre Hände waren mit ihren Knien verbunden. Ihre zusammengepressten Titten baumelten nach unten. Sie schrie auf, als Britney das erste Gewicht anbrachte. Die Klammer biss in ihren Nippel und das Gewicht zog ihre Titte in die Länge.

„Erinnerst du dich noch, als ich dir das erste Mal Nippelklemmen angelegt habe?“ fragte Britney und sie befestigte das zweite Gewicht. „Du hast so wundervoll geschrien.“

„Ich erinnere mich genau, Herrin“, lächelte Phillipa. Das war eine magische Nacht. Ich habe jede einzelne Sekunde genossen, selbst wenn ich es damals nicht zugeben konnte.“

Britneys Schwanz stand hart von ihrem Körper ab. Sie packte Phillipas Gesicht und stieß ihr den Schwanz tief in den Mund. Dann nahm sie den Flogger. Die Enden bestanden aus feinen Kettengliedern. Sie ließ ihn auf den blassen Arsch ihrer Gefährtin niedersausen.

Phillipas erstickte Schreie vibrierten an ihrem Schwanz, als Britney den Flogger immer wieder sausen ließ. Phillipas Arsch zeigte rote Striemen. Sie stieß heftiger in den Mund von Phillipa.

„Dein Arsch hat so wunderbare rote Striemen“, keuchte Britney und wieder schlug sie zu. Das klatschende Geräusch war so befriedigend. „Du meine wunderbare Hure!“

Phillipas Zunge arbeitete an ihrem Schwanz. Ihre mit Tränen gefüllten Augen sahen zu Britney auf. Sie zeigte total Unterwerfung und Schönheit. Britney stieß heftiger und Lust flutete durch ihren Körper. Ihre Muschi tropfte, der Saft lief ihr an den Schenkeln nach unten und ihr Schwanz zuckte.

Klatsch!

„Was du für eine perfekte Schlampe bist!“

Klatsch!

„Meine wundervolle wunderschöne Gefährtin!“

Klatsch!

Phillipa stöhnte und saugte heftiger. Die Vibrationen liefen durch Britneys Schwanz.

Klatsch!

Britneys Körper spannte sich an. Der Moment näherte sich.

Klatsch!

„Ich liebe dich, du Fotze!“ stöhnte sie und ließ den Flogger ein weiteres Mal sausen. „Du bist einfach perfekt!“

Klatsch!

Britney schüttelte sich und sie warf den Kopf in den Nacken. Sie presste die Augen zusammen. Der Flogger fiel ihr aus der Hand, als ihr Schwanz explodierte und den Mund mit immer neuen Spritzern ihrer Lust überflutete. Phillipa schluckte. Sie liebte jeden Tropfen und ließ den Saft über ihre Zunge gleiten.

„Ja!“ zischte Britney und sie grub ihre Finger in Phillipas Kopfhaut. „Du bist perfekt.“

Sie zog ihren Schwanz heraus. Phillipa leckte sich die salzigen Lippen.

„Ich liebe dich, Herrin!“

Britney lächelte, beugte sich vor und küsste die mit Sperma verschmierten Lippen ihrer Gefährtin.

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Sahabah, die unsichtbaren Gefilde

Fumi lag im Bett auf der Seite. Ihr schwangerer Bauch lag auf einem Kissen. Sie war im siebten Monat. Kyles Tochter trat sie in den Bauch. Sie wusste, dass es eine Tochter war – Yuki-onna bekamen nur Mädchen. Ihre Tochter würde zwar unter dem gleichen Fluch liegen wie sie selber auch, aber sie würde nicht auf die gleiche Weise darunter leiden.

„Wir werden für dich eine Si’lat mit einem Schwanz finden“, flüsterte Fumi und streichelte ihren Bauch. „Du wirst nie erleben müssen, dass du einen Mann tötest.“

Eine sanfte Brise wehte durch den Harem des Palastes. Fumi konnte alles in Grün erkennen. Ihre Tochter würde ihr Augenlicht nicht opfern müssen, damit sie mit dem Mann zusammen sein konnte, den sie liebte. Zwar bedauerte Fumi nie das Opfer, das sie selber gebracht hatte, aber sie vermisste die Farben. Kein einziger Spruch der Hexen hatte ihr das Sehen wieder zurückgebracht.

Der Kami aus der heißen Quelle ist machtvoller als drei sterbliche Hexen.

Der Mann, den sie liebte, lag auf einem anderen Bett. In diesem großen Raum standen mehrere Betten. Eine sehr schwangere Chyna drückte sich an seine Seite und er nuckelte an ihren üppigen Titten. Kyle trank gerne Brustmilch von seinen Konkubinen und Fumi konnte es nicht erwarten, dass auch sie Kyle dieses Vergnügen bereiten konnte.

Alexina ritt seinen Schwanz. Ihre Schwangerschaft war eben erst bemerkbar. Sie führte zu einer ganz leichten Wölbung ihres Bauches unter ihren Brüsten. Die Blonde ritt Kyle mit großer Leidenschaft. Das erregte Fumi. Die Pheromone der Yuki-onna schwebten durch den Raum.

„Fick sie hart, Meister“, schnurrte Toni. Sie lag auf der anderen Seite von Kyle. Sie war eine der wenigen menschlichen Konkubinen, die noch kein Kind empfangen hatte. Sie verhütete noch. Die Konkubinen staffelten ihre Schwangerschaften.

„Herrin“, schnurrte Naila und sie streckte sich hinter Fumi aus. Sie drückte ihre kleinen Brüste gegen Fumis Rücken. „Ich kann deine Erregung riechen.“ Der Schwanz der Si’lat-Konkubine schwoll an und drückte sich in Fumis Arschkerbe. „Soll ich deinen Hunger stillen?“

„Kyle macht mich immer unheimlich an, wenn er mit seinen Konkubinen spielt.“ Fumi bewegte sich. „Wo ist deine Schwester?“

„Sie spielt mit Mutter“, kicherte Naila. „Tarah liebt es, die Fotze unserer Mutter zu ficken. Das ist so wunderbar falsch.“

Fumi erschauderte. Sie stellte sich die junge Si’lat auf Hawaas reifem Körper vor, wie sie ihre Hüften pumpte und ihr inzestuöses Sperma in die Frau spritzte. Fumi hoffte, dass Hawaa ein Kind empfangen würde. Si’lat konnten nur das Kind einer anderen Si’lat austragen. Fumis Muschi juckte. Sie setzte sich auf und hielt ihren runden Bauch. Naila rollte sich auf den Rücken und ihr Schwanz stand hoch in die Luft.

„Ich brauche deinen Saft“, stöhnte Fumi. „Du musst mich und meine wachsende Tochter nähren.“

„Ja, Herrin!“ stöhnte Naila. Ihre Stimme war vor Lust belegt.

Fumi hockte sich über die Taille ihrer Konkubine und griff nach ihrem Schwanz. Sie führte ihn zwischen ihre Schenkel. Sie rieb ihn an ihrer Muschi und ihr Körper fing an zu kribbeln. Dann ließ sie sich auf den Schwanz der Si’lat sinken.

„Oh ja! Ich liebe deine Fotze, Herrin!“

Nailas Hände fuhren über Fumis runden Bauch nach oben zu ihren Brüsten. Ihre Nippel schmerzten, aber Nailas Massage verschaffte ihr Erleichterung. Ihre Brüste waren während der Schwangerschaft gewachsen. Sie waren nicht mehr so klein wie früher sondern zu regelrechten Melonen herangewachsen. Sie bewegte sich und glitt auf dem Schwanz ihrer Konkubine auf und ab.

„Komm in mir, Meister! Spritz mir die Fotze voll!“ stöhnte Alexina.

Fumi roch, wie es Kyle kam und wie er die Fotze seiner Konkubine überflutete. Fumis Muschi klammerte Nailas Schwanz. Sie wollte das auch erleben. Sie erhob sich und ließ sich wieder hinuntergleiten.

„Oh Meister, das hat sich wie eine richtig große Ladung angefühlt“, stöhnte Alexina und sie rollte von Kyle herunter. Toni schob sofort ihr Gesicht zwischen Alexinas Beine und leckte und saugte ihr das Sperma heraus.

„Gib du mir auch eine große Ladung, du Schlampe!“ zischte Fumi und sie legte bei ihrem Ritt an Geschwindigkeit zu. Ihre Finger fanden Nailas knackige Titten und kniffen ihr in die Nippel.

„Ja, Herrin!“

Das Bett bewegte sich. Kyle kam auf sie zu. Sein Schwanz war hart. Er war so attraktiv. Fumi schickt einen Luftzug und konnte ihn in jedem Detail sehen. Seine Muskeln waren gut definiert. Er hatte ein hungriges Grinsen im Gesicht.

„Ich habe dich gerochen, als ich Alexina gefickt habe“, grollte er. „Meine Frau braucht Sperma!“

„Ganz viel Sperma“, stöhnte Fumi und ritt Naila fester.

Kyle fasste ihr an den Arsch und spreizte ihre Arschbacken. „Du bist so eine richtige Schwanzhure, Fumi!“

„Die größte von allen“, stöhnte sie. Sein Finger strich über ihr Arschloch. „Fick den Arsch von deiner Frau! Gib mir deinen Saft! Unsere Tochter braucht das!“

Seine muskulöse Brust drückte sich gegen ihren Rücken. Seine Hand schob ihr das Haar zur Seite, damit er mit seinem Mund ihren Hals erreichen konnte. Sein Schwanz, der noch von Alexinas Fotze nass war, rutschte in ihre Arschkerbe. Dann erschauderte Fumi, als der zweite Schwanz in sie eindrang.

„Du bist unglaublich eng mit einem Schwanz in der Fotze“, stöhnte Kyle. Er fuhr mit seinen Händen um ihren Körper herum und streichelte ihren Bauch. Seine Tochter trat wieder. Sie wollte offenbar endlich von der Energie kosten, die sowohl die Mutter als auch das Ungeborene dringend brauchten.

Fumi arbeitete zwischen den beiden Schwänzen. Ihr Kopf lag im Nacken. Sie war so vollgestopft. Sie fanden einen Rhythmus. Fumi und Kyle arbeiteten zusammen und gaben einander Lust. Ihre Eingeweide brannten und ihre Muschi zuckte. Zwei dicke Schwänze rieben sich in ihr aneinander.

„Fickt mich!“ stöhnte sie. „Ich brauche euren Saft!“

„Meine unersättliche Schwanzschlampe!“ zischte Kyle. „Ich liebe dich so sehr!“

„Ich liebe dich auch, Herrin!“ keuchte Naila. Sie spielte mit Fumis Nippeln. Ich komme gleich! Deine Muschi ist so heiß und eng!“

„Spritz sie voll, Si’lat-Hure!“ keuchte Kyle. Er pumpte fester. „Wir wollen meiner Frau geben, was sie braucht.“

„Wunderbar“, stöhnte Fumi. Sie erschauderte unter Kyles kraftvollen Stößen. Ihre Lust wurde immer größer. Sie schloss die Augen. Ein kleiner Orgasmus durchlief sie. Ihre Löcher massierten beide Schwänze. Sie molken sie und waren gierig auf den Saft.

„Herrin!“ keuchte Naila.

Ihr Erguss spritzte in Fumis Muschi hinein. Jeder Nerv in der Fotze der Yuki-onna explodierte, als die köstliche Flüssigkeit in sie eindrang. „Ja! Gib es mir, du Fotze! Spritz mir die Möse voll! Ich brauche deine Energie.“

Fumi schüttelte sich und wand sich, als sie Nailas Energie aufnahm. Ihre Tochter trat fest zu. Kyle rammte ihr seinen Schwanz in die Eingeweide. Sie drückte ihren Arsch zusammen und wollte jetzt auch noch den Saft ihres Mannes.

„Fumi!“ grunzte er. „Oh Gott!“

Sie erschauderte. Ein dritter Orgasmus überrollte sie, als der erste Spritzer von Kyles Erguss sie traf. Sie liebte es und sie genoss die Lust, die ihr Mann ihr bereitete.

„Ich liebe dich, Kyle!“ stöhnte sie, als er ihren Hals küsste.

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Fatima erschauderte, als sie sich über Kayleahs Gesicht hockte. Sie streichelte ihr die gebleichten Haare. Die Luft war vom Duft von Blumen erfüllt und der kühle Schatten einer Zeder hielt die Sonne ab. Sie kniete auf dem weichen Rasen in den Gärten des Harems. Der Mund ihrer Konkubine klebte an ihrer Muschi. Kayleah trank die Pisse, die herausströmte. Fatima musste ständig pissen. Kyles Baby drückte ihr auf die Blase.

Ihr Bauch war riesig angeschwollen. Sie streichelte ihn, während Kayleah ihre Pisse trank. Ihre Muschi kribbelte, während die Flüssigkeit aus ihr herauslief. Sie spürte eine grenzenlose Erleichterung. Sie war so glücklich, dass sie schwanger war und sie konnte die Geburt kaum noch erwarten. Es konnte jeden Tag so weit sein.

Jetzt sind mir auch ein paar Titten gewachsen.

Sie hatte wirklich ein ansehnliches Paar und Ann nuckelte hungrig daran. Ihre Vormilch war schon eingeschossen und Ann liebte das reiche Aroma. Lust durchlief Fatima, als sie ihrer Konkubine das Haar streichelte.

„Ihr wundervollen Schlampen“, erschauderte sie. Kayleahs Zunge fuhr ihr durch den Schlitz, um noch den letzten Tropfen aufzunehmen.

„Danke für dein Geschenk“, stöhnte Kayleah. Ihre Worte wurden von Fatimas Muschi gedämpft.

„Leck weiter, dann bekommst du noch eins“, versprach Fatima.

Kayleah leckte fester und ließ ihre Zunge durch Fatimas Möse wirbeln. Fatima streichelte sich den Bauch, während Wellen der Lust sie durchliefen. Kayleah wusste genau, wie sie ihre Herrin befriedigen konnte. Ihre Zunge traf genau die Stellen, die Fatima die größte Lust bereiteten. Dann saugten sich ihre Lippen an Fatimas Kitzler fest.

„Genau, du Hure!“ Fatima drückte den Rücken durch. Ihre Hüften zuckten und sie rieb ihre Möse durch Kayleahs Gesicht. „Lutsch mir die Schnalle! Oh ja! Du bist meine Lesbenschlampe!“

„Das sind wir beide“, schnurrte Ann. Sie küsste sich zu Fatimas anderer Brust hinüber und lutschte auch dort.

Fatima drückte den Rücken durch. Die beiden Lippenpaare ihrer Konkubinen sorgten dafür, dass in ihr ein Feuerwerk explodierte. Sie hielt Ann an ihrer Brust fest. Ihr Nippel kribbelte. Ihr Orgasmus schüttelte sie. Er fuhr durch sie hindurch wie ein heißes Messer durch Butter. Ihr Mösensaft spritzte aus ihr heraus und überflutete Kayleahs Mund.

„Ihr wundervollen Schlampen!“ keuchte Fatima. „Ihr habt genau den Punkt getroffen!“

Sie stand auf und ihr ganzer Körper schwamm vor Seligkeit. Kayleah lächelte zu ihr hoch. Ihre Lippen und ihre Wangen waren von Fatimas Saft bedeckt. „Danke für das Geschenk.“

Ann lehnte sich hinüber und küsste Kayleah auf die Lippen. Ihre Hand streichelte ihren Bauch. Man sah noch nichts, aber auch Kayleah war schwanger von Kyle.

„Ich denke, es ist an der Zeit, dass du jetzt auch schwanger wirst, Ann“, erklärte Fatima. „Du hast heute deinen Eisprung, nicht wahr?“

„Genau“, lächelte Ann.

Fatima nahm die Hand ihrer Konkubine und zog sie mit sich. „Dann lass uns gehen.“

Ann kicherte, als Fatima sie durch den Garten zog. Sie kamen an Lois vorbei, die gerade Mrs. Capello mit einem Umschnalldildo fickte. Die schwangere frühere Lehrerin war auf allen Vieren und stöhnte vor Lust. Ihre schweren Brüste und ihr Bauch schwangen hin und her.

Fatima fand ihren Bruder zusammen mit Fumi und Mindy. Er hatte die Titte der früheren Krankenschwester im Mund und trank ihre Milch. Fatima war absolut sicher, dass Kyle sich am liebsten eine Diät nur aus Muttermilch wünschte.

„Großer Bruder“, sagte sie und schob Ann auf das Bett zu. „Es ist an der Zeit, dass du meine kleine Ann hier schwängerst.“

Kyle zog seine Lippen von Mindy weg und leckte die letzten Tropfen der süßen Milch auf. Sein Blick fiel auf Anns kleinen jugendlichen Körper. Sein Schwanz wurde hart. „Du weißt genau, dass ich dir nichts abschlagen kann, Fatima!“

„Es ist aber auch eine problematische Bitte, die sie da äußert“, lachte Fumi. Ihre Hand fuhr zu seinem harten Schwanz hinunter und sie wichste ihn, während Ann auf das Bett kletterte.

„Aber manchmal muss man halt Opfer bringen für die, die man liebt“, grinste Kyle.

„Du bist so ein Schwein, großer Bruder“, lachte Fatima. Sie drängte sich zwischen ihn und Mindy und drückte ihren dicken Bauch an ihn. Sie fasste seinen Schwanz auch an und hielt ihn nach oben. Ihre Konkubine senkte ihren engen Schlitz auf ihn und ihre Muschi dehnte sich weit.

„Verdammt!“ stöhnte Kyle. „Was hat sie für eine enge Spalte.“

„Für meinen Ehemann nur das Beste“, kicherte Fatima und streichelte seinen muskulösen Bauch.

Mindy drückte sich an Fatimas Rücken und schob ihre Hände zwischen ihre Schenkel. Fatima erschauderte, als die Konkubine anfing, mit ihrer Möse zu spielen, Kyle grunzte, als Ann anfing, sich auf seinem harten Schaft zu bewegen.

„Mach sie schwanger, großer Bruder“, zischte Fatima, während Mindy ihr den Kitzler rieb. Es machte sie geil zu sehen, wie ihr Mann eine andere Frau fickte. Ihre Konkubine. „Viel Spaß mit meinem Geschenk.“

„Vielen Dank!“, stöhnte er. Sein Gesicht verzerrte sich zunehmend, als Ann ihn immer schneller ritt. „Fick mich, du Schlampe!“

„Ja, Meister!“ keuchte sie. „Spritz in mich rein! Mach mir ein Baby!“

„In neun Monaten kannst du auch bei ihr trinken“, schnurrte Fatima. Ihre eigene Erregung baute sich immer weiter auf. Auch sie wollte Anns schwellende Brüste sehen. Sie wollte sehen, wie ihre Nippel dunkler wurden und dicker und wie dann die Milch herausfloss. „Wir trinken dann gemeinsam.“

„Das klingt wundervoll“, grunzte Kyle. Er lehnte sich zu Fumi, um sie auf die Lippen zu küssen. „Ich liebe dich, Fatima.“

Sie lächelte und erschauderte. Die Finger von Mindy schickten kleine Lustwellen durch ihren Körper. Ihr ungeborenes Kind trat. Fatima lächelte und genoss das Gefühl, während sie zusah, wie Anns Fotze auf dem Schwanz ihres Mannes sich auf und ab bewegte. Sie legte den Kopf auf seine muskulöse Brust. Er grunzte und zitterte unter ihr und dann pumpte er sein Sperma in Anns fruchtbare Fotze. Ann keuchte und schüttelte sich in ihrem Orgasmus. Ihr Mösensaft und Kyles Sperma flossen aus ihrer Muschi.

„Auf den Rücken und ein Kissen unter den Arsch“, ordnete Fatima an. „und du leckst sie nicht sauber, Fumi! Ich will, dass sie schwanger wird.“

„Na schön“, schmollte die Japanerin. „Aber das Sperma riecht wirklich lecker.“

Fatima atmete tief ein. „Du hast recht.“

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„Habt ihr schon was gehört?“ fragte Aaliyah, als Zaritha sich neben sie kniete.

„Nein, Herrin“, lächelte die Ifrit. „Noch nicht. Aber Christy wird es finden.“

Aaliyah war die einzige von Kyles Frauen, die noch nicht schwanger war. Neun Monate lang hatten sie es versucht, aber es hatte bisher nicht funktioniert. Es gab zwischen den beiden irgendeine Inkompatibilität. Aaliyah wollte so gerne den Erben von Kyle austragen. Sie war Kyles erste Frau. Es war ihre Pflicht.

„Es wird schon funktionieren“, sagte Teleisia.

Aaliyah streichelte ihrer Konkubine über das dichte schwarze Haar, als Teleisia ihren Kopf auf Aaliyahs Schoß legte. Eine leichte Brise strich durch den Garten. Die Luft duftete nach Jasmin und sie war kühl vom nahe gelegenen Wasserfall und spendete ein wenig Kühlung.

„Ich habe das Gefühl, dass ich dir ein paar Sorgen nehmen sollte“, schnurrte Teleisia. „Ich habe ein paar Spielzeuge mitgebracht.“

Aaliyah bewegte sich leicht. „Spielzeuge?“

Ein verdorbenes Grinsen lief über Zarithas hungrige Lippen. „Ein paar Freudenspender aus der sterblichen Welt. Die haben wirklich die allerbesten Spielzeuge, mit denen Frauen spielen können.“

„Absolut“, lächelte Teleisia. Sie richtete sich auf. Ihre nackten schwarzen Brüste schaukelten. “Komm, Sultana. Lass uns ein bisschen Spaß haben. Das ist ein angenehmer Zeitvertreib.“

Aaliyah atmete tief ein. Das klang ganz schön. „Okay.“

Zaritha drückte Aaliyah mit dem Rücken in das weiche Gras. Ihre Seidensachen verschwanden. Die Grashalme kitzelten ihren Rücken und ihre Arschbacken. Einige streichelten sogar ihre tropfenden Schamlippen, als sie die Beine öffnete. Zaritha griff in eine Tasche und zog eine lange Perlenkette heraus. Sie hatte am Anfang kleine Perlen, diese wurden dann aber immer größer. Alle waren in einer Art von Rute miteinander verbunden.

„Analperlen“, lächelte Aaliyah.

„Komm, ich bereite dich vor“, sagte Teleisia. Sie kniete sich zwischen Aaliyahs Schenkel und spreizte sie ein Stück weiter.

Aaliyah ließ ein Kissen unter ihrem Hinterteil erscheinen und ihr Körper hob sich dadurch ein wenig an. Auf diese Weise kam Teleisias hungriger Mund besser zwischen Aaliyahs Arschbacken und konnte an ihrem Arschloch lecken. Verdorbene Lust kribbelte in Aaliyah.

„Hmm, deine Zunge weiß genau, was sie mit mir machen muss!“

„Danke, Sultana“, strahlte die schwarze Konkubine. Dann stieß sie wieder mit ihrer Zunge zu. Sie drückte sie in Aaliyahs Arschloch.

„Was ist denn da noch drin?“ fragte Aaliyah, während sie von Teleisia weiter bedient wurde. Zaritha griff noch einmal in die Tasche. Sie zog einen kleinen Vibrator heraus. Das Gerät fing an zu summen. Er war geformt wie ein Ei. Aaliyah lächelte, als Zaritha das Ei an ihre dunklen Nippel brachte.

Aaliyah keuchte, als die Vibrationen durch ihren Nippel liefen. Zaritha beugte sich vor und nahm den anderen Nippel in den Mund. Die Ifrit saugte fest, während sie die andere Brustwarze mit dem Vibrator umkreiste.

Aaliyahs Lust stieg an. Ihr Kopf rollte hin und her und sie schloss die Augen. Sie ließ die Berührungen der Konkubinen auf sich wirken. Teleisia schob ihr zwei Finger in die Muschi und bedeckte sie mit ihrem klebrigen Saft.

„Ich liebe es, dich zu fingern, Sultana“, stöhnte Teleisia. Sie zog ihre Finger aus Aaliyahs Muschi heraus und steckte sie ihr in den Arsch und machte sie auf diese Weise schlüpfrig.

„Und du machst das auch richtig gut“, stöhnte Aaliyah.

Noch zweimal fuhr Teleisia mit ihren Fingern in ihre Fotze und verteilte dann den Saft in ihrem Arsch. Dann war Aaliyah bereit.

Die erste Perle rutscht ein Aaliyahs Arsch hinein und ihr Schließmuskel schloss sich wieder. Dann kam die zweite Perle, die sie schon ein wenig mehr weitete. Ihre Eingeweide hingen an den Kugeln an der dünnen Rute, als sie immer tiefer in sie eindrangen. Eine dritte Perle rutschte hinein, dann eine vierte und eine fünfte.

„Oh ja!“ stöhnte Aaliyah, als die sechste noch größere Perle ihren Schließmuskel aufweitete und dann hineinrutschte. „Das ist wundervoll, du Schlampe!“

Teleisias Zunge leckte an Aaliyahs Muschi. Zaritha zog ihren Mund von Aaliyahs Nippel weg und sie fuhr mit dem Vibrator an ihrem Bauch entlang zu ihrer Muschi.

Aaliyah schüttelte sich, als das vibrierende Ei in ihre Fotze geschoben wurde. Die Vibrationen liefen durch ihren ganzen Körper und bewegten die Analperlen in ihr. Teleisia knabberte an ihrem Kitzler und Zaritha lutschte wieder an dem Nippel.

„Oh, ihr wundervollen Schlampen“, stöhnte Aaliyah. Ihre Hüften zuckten und ein kleiner Orgasmus rollte durch sie hindurch.

Die Lust in ihr wuchs weiter an. Aaliyah ließ sich fallen. Sie wurde von Glückseligkeit getragen. Sie wand sich auf dem Gras und sie ließ sich von den beiden Konkubinen befriedigen. Teleisias Zunge bearbeitete ihren Kitzler und schickte sie in einen weiteren Orgasmus.

Dann zog Teleisia die Analperlen aus ihr heraus.

Ihr Arschloch pulsierte vor Leidenschaft. Es öffnete und schloss sich immer wieder, als eine nach der anderen Perle nach außen gezogen wurde. Diese Lust krachte zusammen mit der Lust, die der Vibrator erzeugte. Sie schrie laut auf, ihr Körper schüttelte sich und ihr Orgasmus erwischte sie voll.

„Ja, ja, ja! Ihr wundervollen versauten Huren! Ich danke euch!“

Sie fiel kraftlos in das Gras und versuchte zu denken. Der Vibrator hörte auf zu summen. Ihre Augen schlossen sich und sie schlummerte ein. Ihre Konkubinen kuschelten sich an sie.

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Die Ruinen von Alexandria, Ägypten

„Ishtar, hauche neues Leben in dieses Pergament.“ Christys bernsteinfarbenes Amulett glühte auf. Die Reste des Pergaments, das sie gefunden hatte, glühten auf. Der zerstörte Text wurde durch den Spruch wiederhergestellt.

Enttäuschung fuhr durch Christy. Das war nicht die Rolle, die den Spruch für Aaliyahs Empfängnis enthielt. Die Hellsicht hatte auf eine Rolle in der verschwundenen Bibliothek von Alexandria hingewiesen. Aber nach einem Tag hatten Christy, Sable und Phillipa das richtige Pergament noch nicht gefunden.

Christy griff in das Regal und entfernte den Schlick. Sie hatte ein weiteres Fragment einer Schriftrolle in der Hand. Plötzlich wurde ihr die Pumphose heruntergezogen und sie spürte weiche Lippen an ihrem Arsch. „Sable!“ sagte Christy, während die Zunge ihrer Konkubine über ihr Arschloch fuhr.

„Lass uns eine Pause machen und uns ein wenig lieben“, sagte Sable. Ihre Hand fuhr zwischen Christys Schenkel und berührte ihre Muschi.

Christy stöhnte. Sie schüttelte sich, weil die geschickte Berührung ihrer Konkubine Lust durch ihren Körper schickte. Sie wollte gerne nachgeben aber sie wollte auch den Schlüssel zu Aaliyahs Empfängnis finden. Sie hat diese Freude einfach verdient. Christys Hand streichelte ihren Bauch. Man sah es noch nicht, aber sie war im zweiten Monat schwanger. Schon bald würde er anschwellen und alle könnten es sehen.

Sables Zunge liebkoste jetzt ihre Muschi. Sie war nachdrücklich und verlangend. Sie lehnte sich gegen das Regal und ließ die Hexe ihre Muschi lecken. Sable würde ihr immer ergeben sein. Der Angriff des Elementargeistes stellte das sicher.

Christy versuchte, die Zunge zu ignorieren, die jetzt in ihre Öffnung eindrang. Weiche Finger fanden ihren Kitzler und streichelten ihn. Christy erschauderte und versuchte, sich auf das Stück Pergament vor sich zu konzentrieren. Die Lust in ihr schwoll an. Sable wusste genau, wo sie lecken musste.

Sie sagte den Spruch trotzdem.

Die Schriftrolle wuchs in ihrer Hand. „Oh wow!“ stöhnte Christy. Sie versuchte, den demotischen Text zu lesen. Die Sprache basierte auf Hieroglyphen, aber der Text war in Griechisch abgefasst.

Sable rollte ihren Kitzler und Lustschauder durchliefen Christys Körper, während sie sich auf den trockenen Text konzentrierte. Es war eine mystische Schriftrolle. Die mystischen Religionen waren in Ägypten entstanden und hatten sich dann in Griechenland in der restlichen Welt verbreitet. In diesem antiken Land war die Hexerei begründet worden und in Alexandria war das gesammelte Wissen aufbewahrt worden.

„Du schmeckst so lecker!“ schnurrte Sable. „Komm für mich, Herrin!“

Christy stöhnte. Ihre Konkubine schlürfte mit Hingabe und ließ sich ihren Mösensaft schmecken. Ihr bauch spannte sich an und ein Schauder durchlief sie. Sie konzentrierte sich auf die Schriftrolle und sie las den Text. Dabei ignorierte sie die Krämpfe, die durch ihren Körper liefen.

Ihre Augen wurden weit. „Das ist es, Sable!“

Ein schwerer Schauder durchlief sie. Sie lehnte sich an das antike Regal und hielt die Rolle fest, als Erregung und Lust durch sie hindurchliefen. Sie ergoss sich in Sables Mund. Christy stolperte rückwärts.

„Wir haben es gefunden, Sable!“

Ihre Konkubine stand auf. Sie lächelte. „Wunderbar!“ Sie warf ihre Arme um Christy und küsste ihre Herrin. Christy schmeckte den würzigen Moschus und sie genoss das Aroma. „Der Meister wird sich freuen!“

Christy nickte und rief Schattenkante herbei. „Lass uns Britney und Phillipa suchen, damit wir nach Hause können.“

„Ich habe Phillipa da drüben stöhnen gehört“, grinste Sable. „ich glaube, die beiden haben auch gerade eine Pause gemacht.“

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Sahabah, die unsichtbaren Gefilde

Kyle döste zwischen Fumi und Fatima. Ann hatte sich zu seinen Füßen zusammengerollt. Er hoffte, dass er ihr ein Baby gemacht hatte. Fatima war ganz aufgeregt, dass er ihre junge Konkubine endlich schwängerte. Der Schlaf war gerade dabei, Besitz von ihm zu ergreifen, als eine Frau rief: „Ich habe es gefunden!“

Kyle öffnete die Augen und sah, wie Christy auf das Bett sprang. Sie war nackt und vor Erregung ganz erhitzt. „Was?“ murmelte Kyle schlaftrunken.

„Ruf Aaliyah! Jetzt machen wir ein Baby!“

Christy bestieg Kyle und wichste mit der einen Hand seinen harten Schwanz. In der anderen trug sie eine Schriftrolle. Seine Augen wurden weit. „Du meinst…“

Sie nickte.

Er schlang seine Arme um sie und küsste seine Frau hart. Ihre Brüste drückten sich gegen seine muskulöse Brust. Ihre Nippel waren harte Spitzen. Ihre Hand führte seinen harten Schwanz zu ihrer Muschi. Sie sank auf ihn und ein Schauder lief durch ihren Körper, als ihr enges Fleisch ihn umschloss.

„Solltest du das nicht für Aaliyah aufbewahren?“ kicherte Fatima.

Kyle stöhnte und lehnte sich in die Kissen zurück, während Christy ihre Hüften auf ihm auf und ab bewegte. Kyle liebte es, wenn eine Frau ihn ritt. Er fand es toll, wie dann ihre Brüste schaukelten und er genoss den lustverzerrten Gesichtsausdruck jedes Mal.

„Ich möchte ihn vorbereiten“, schnurrte Christy und sie rollte ihre Hüften. „Außerdem, fühlt sich meine Muschi nicht toll auf deinem Schwanz an?“

„Echt toll! Ich wünsche mir, dass Aaliyah hier ist, damit sie sehen kann, wie toll das ist.“

*Wunsch erfüllt* hörte er Aaliyah in seinem Kopf. In einem Staubwirbel erschien sie auf der anderen Seite von Fumi.

„Ich habe es, Aaliyah!“ stöhnte Christy und sie bewegte ihre Muschi schneller. „Oh Kyle, dein Schwanz ist wundervoll!“

„Wirklich!“ Tränen stiegen in Aaliyahs Augen.

„Das ist ja toll!“ lächelte Fumi und sie rollte zu Aaliyah. Die Frauen umarmten sich und Aaliyahs Hand strich über Fumis schwangeren Bauch.

„Ich kann es nicht erwarten.“

„Gut“, stöhnte Christy und drückte mit ihrer Muschi Kyles Schwanz. „Willst du nicht meine Fotze mit deinem Saft überschwemmen?“

„Echt dringend“, stöhnte Kyle. „Bewege deine Hüften noch ein wenig, du Schlampe, dann spritze ich dich voll!“

Christys Muschi zitterte um seinen Schwanz und ein kleiner Orgasmus rollte durch seine Frau. „Oh ja!“ Sie wurde schneller. „Ishtar, segne diesen Schwanz, der meine Möse beglückt. Teile mit ihm meine Fruchtbarkeit, damit sein Same auch in der steinigsten Erde aufgehen kann!“

Christys Amulett glühte auf. Hitze kochte in ihrer Muschi. Kyle stöhnte. Jeder seiner Muskeln spannte sich an. Er schüttelte sich. Ihre Muschi rammte sich auf ihn hinunter. Christy keuchte. Sie stieß ihre Brüste nach vorne, als es ihr hart auf ihm kam.

„Spritz in mich rein, Kyle! Und empfange meinen Segen!“ rief sie.

Er explodierte. Sein Sperma kam in mächtigen Schüben. Er stieß in sie hinauf und grunzte laut. Ihr Feuer ging in seinen Schwanz über und in seine schweren Eier. Ein zweiter Schuss brach aus ihm hervor und dann ein dritter. Die Hitze in seinen Eiern nahm zu.

„Ja, ja!“ seufzte Christy. Sie fiel von ihm herunter und sein Schwanz rutschte mit einem nassen Geräusch aus ihr heraus. Weißes Sperma tropfte aus ihrer Fotze. Fumi steckte sofort ihren Kopf zwischen Christys Schenkel. Sie freute sich schon auf seinen Saft.

Kyle schaute Aaliyah an. Ihr Gesicht war vor Erwartung verzerrt. Sie biss sich auf die Lippe und sah ganz süß aus. Kyle kroch zu ihr und streichelte ihr Gesicht. Seine Eier wollten unbedingt ihre Ladung entfesseln. Er senkte seine Lippen auf die seiner Frau und die beiden küssten sich.

Mit ihr hatte alles angefangen. An diesem wundervollen Tag, an dem er sie aus der Lampe befreit hatte. Sie war der Grund für all die Liebe in seinem Leben. Und jetzt konnte er ihr endlich das geben, was sie sich wünschte.

Ihre Beine öffneten sich. Ihre Hände führten ihn gierig zu ihrem Loch. Sie war bereits tropfnass und ihre Möse war vor Erregung geschwollen. Er vergrub sich in ihr und erschauderte, als sich ihr seidiges Fleisch um ihn schloss. Er küsste sie und stöhnte in ihre Lippen, als sich ihre Beine um ihn schlossen.

Sie bewegten sich gemeinsam. Hüften bewegten sich, um dem anderen Genuss zu bereiten. Seine schweren Eier schlugen gegen ihren Damm. Kyles starke Arme glitten über ihren Körper, seine Hände fanden ihre Brüste und seine Finger spielten mit ihren Nippeln.

„Kyle!“ stöhnte sie und ihre Augenlider flatterten. „Oh Kyle!“

Er küsste ihren Hals und genoss ihre weiche Haut. Er drückte ihren Nippel und ihre Möse drückte seinen Schwanz und sie drückte den Rücken durch. Seine Frauen stöhnten alle mit, weil sie sich gegenseitig befriedigten. Die Konkubinen machten auch noch mit und so war der ganze Raum mit einer Symphonie aus Stöhnen und Keuchen erfüllt.

Kyles Harem trieb die beiden mit seinem Stöhnen an.

„Mach ihr ein Baby, Meister!“

„Spritz ihr deinen Samen rein!“

„Mach sie schwanger, großer Bruder!“

„Gibt der Sultana, was sie haben möchte!“

Das Bett knarrte und seine Stöße wurden härter. Aaliyah erschauderte unter ihm. Ihre Lust lief durch ihren Körper. Ihre Brüste rieben sich an seiner Brust, während sie sich unter ihm wand. Ihre Fingernägel drangen in die Haut auf seinem Rücken ein. Ihre Hüften hoben sich und sie zuckte unter seinen Stößen.

„Komm in mir, mein Ehemann!“ stöhnte sie.

Kyles brennende Eier zogen sich zusammen und spritzten den Saft in sie hinein. Sie erschauderte und ein kraftvoller Orgasmus traf sie. Kyle konnte fast sehen, wie sein magisch verstärktes Sperma auf ihr Ei zu strömte.

„Ich liebe dich“, flüsterte sie. „Mein starker Sultan.“

Kyle lächelte und küsste sie auf die Lippen.

„Äh, großer Bruder…“, sagte plötzlich Fatima.

„Hmmm?“ machte Kyle. Er wollte sich jetzt nicht bewegen. Er wollte nur auf Aaliyah liegen.

„Ich glaube…“ Sie keuchte. „Oh wow!“

„Was ist, Fatima?“

„Du solltest Mama holen. Sie ist drauf und dran, Großmutter zu werden.“

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Faiza ging in Fatimas Schlafzimmer. Ihr Sohn saß auf einem Stuhl neben Fatimas Bett. Er hielt ein Bündel im Arm. Fatima lag auf dem Bett. Ihr Gesicht war erhitzt. Sie lächelte glücklich: Das Bündel in Kyles Armen bewegte sich.

Freu schlug in Faizas Herz, als sie auf ihr Enkelkind schaute.

Kyle schaute zu ihr hoch. Er trug ein stolzes Lächeln. „Es ist ein Junge.“

Faiza ging hinüber. Sie hatte Tränen in den Augen. „Darf ich?“ Sie streckte die Arme aus.

Kyle nickte und gab ihr ihren Enkelsohn. Sie wiegte das kleine Baby in ihren Armen. Seine Haut war genauso dunkel wie die seiner Eltern. Eine winzige Hand schloss und öffnete sich. Faiza streckte einen Finger aus und das Kleinkind griff danach.

„Er ist wunderschön.“

„Wir nennen ihn Kyle“, sagte Fatima. „Kyle Unmei III.“

„Nach deinem Vater?“ Die Tränen flossen jetzt über Faizas Gesicht.

Kyle nickte.

Faiza küsste ihrem Enkelsohn die Stirn, setzte sich auf das Bett ihrer Tochter und sang dem Kleinen ein Schlaflied.

THE END

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