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Update 4-8-14

Hey everyone,

If you want, you can follow me on twitter @NLPublications. Its SFW. I share random thoughts on writing, pimp my stuff, and pimp other authors stuff.

Hope you all liked Ghost of Paris 4! Chapter 41: Assassinations is with my editor so there is still time to vote in the poll for the next short story to be published. Currently ‘The Number One Rule of Retail Chapter 3’ and ‘Tiffany Wants a Nooner’ are tied for first place at four votes each with ‘Alison and Desiree Get Married’ and ‘The Lesbian Cuckold’ tied for third pace at two votes. So its still very close race.

Thanks to comments from klimslit and kingpin they inspired me to add two more sex scenes added to the main story. And Fenrir insipred a side-story (currently unwritten, but I’ll get around to it) where Violet deals with the issues surrounding her mother (as hinted in Chapter 32).

Here is the cover for ‘Girl at the Bar’, which will be released on 4-21-14 at Amazon and Smashwords. A free sample of chapter one is available at my other blog. If you want a chance to win one of two free copies you just have to post a comment here.

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Take care everyone

J.

Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 9: Die Erkundung

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 9: Die Erkundung

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Female/Female/Teen female, Male/Teen female, Male/Females, Mind Control, Watersports, Group, First, Bondage/Domination, Oral, Anal

Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here.

Comments are very welcome. I would like all criticism, positive and negative, so long as its
constructive, and feedback is very appreciated.



Click here for Kapitel 8



„Fick mich, Louise!“ stöhnte Sarai unter mir. Ich hatte den beigefarbenen großen Dildo umgeschnallt. Er war anatomisch korrekt, hatte eine pilzförmige Eichel, Venen am Schaft und ein Paar süßer unbehaarter Eier. Es war beinahe so, als hätte ich wirklich einen Schwanz. Ich hatte großes Vergnügen daran, dieses Monster in Sarais enge Muschi zu stopfen, während ich sie hart fickte.

Ich hatte Sarai am vergangenen Freitag auf einem Flug von Chicago nach Sea-Tac getroffen. Sie war die Stewardess in der ersten Klasse gewesen und ich hatte ihre große Freundlichkeit ausgenutzt und hatte ihr die Jungfernschaft auf der Toilette des Flugzeugs genommen. Sie hatte mich in ihr Hotelzimmer eingeladen, nachdem wir kurz nach Mitternacht gelandet waren und seither waren wir in diesem Zimmer. Wir liebten uns immer wieder über Stunden und dann brachen wir in einer großen Pfütze aus Mädchensaft und Schweiß zusammen und genossen das seidige Gefühl der Haut der anderen, wenn wir uns aneinander kuschelten. Dieses Kuscheln wurde dann zu Küssen und leichtem Petting und dann trieben wir es wieder miteinander.

Wir schliefen immer nur wenige Stunden, bis die eine oder die andere von uns beiden wieder wach wurde und anfing, die andere zu reizen. Wenn wir Hunger hatten, riefen wir den Zimmerservice und gaben dem Pagen eine Kleinigkeit zu sehen, wenn er das Essen lieferte, weil wir im Traum nicht daran dachten, unsere nackten Körper zu bedecken. Sarai hatte eine exhibitionistische Ader, die ich nur zu gerne zuließ. Keiner der Pagen schien ein Problem damit zu haben, dass wir sie steif machten. Ihre Augen waren jedes Mal voller Gier, die dann verschwand, wenn wir die Tür zuschlugen. Sie hatten immer die Hoffnung, dass wir sie zu uns ins Bett springen lassen würden. Männer sind so widerliche aber trotzdem lustige Schweine.

Es war jetzt Sonntagmorgen und das ganze Zimmer roch nach Schweiß und Mösensaft. Ich sollte eigentlich eine Kirche finden und die Messe besuchen, aber Gott, Sarai war eine wirklich unersättliche Liebhaberin. Sie wollte immer noch einen weiteren Orgasmus. Seit meiner letzten Liebhaberin waren drei Jahre vergangen und ich hatte einfach zu viel Spaß. In der kommenden Woche würde es immer noch eine Kirche geben. Außerdem hatte ich ja den Ablass des Papstes. Mir war ja schon vorher vergeben worden, dass ich in der liebevollen Umarmung von Sarai sündigte.

Das Unterteil des Gummischwanzes rieb sich sehr angenehm an meinem Kitzler, während ich diese wundervolle Kreatur fickte. Unsere Nippel waren hart und rieben sich aneinander. Ihre Lippen waren heiß und ihre Zunge wirbelte in meinem Mund. Sie schmeckte so süß und ich trieb ihr meine Zunge auch in den Mund und erkundete ihn von innen. Nichts war wichtig, nur das Gefühl dieser dunklen Haut an meiner Haut. Ich konnte von ihren Berührungen nicht genug bekommen. Ich genoss die Elektrizität, die bei jedem ihrer Zungenschläge durch meinen Körper lief, bei jedem ihrer Nippelküsse oder Berührung ihrer Schenkel. Ich drückte ihr die Knie nach oben und änderte den Winkel, in dem mein Dildo in sie hineinfuhr und fing an, sie richtig hart zu rammeln.

„Oh, oh, oh“, sang Sarai. Unsere Aktivitäten wechselten immer wieder zwischen süß und liebevoll und hart und schnell. „Fick meine dreckige Muslimfotze mit deinem großen katholischen Dildo!“

Ihre Worte schickten mich über die Kante und ich küsste sie leidenschaftlich, während sich mein Körper im Orgasmus schüttelte. Sarai zuckte unter mir und kam auch. Ich rollte von ihr herunter und der große Gummischwanz rutschte mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrer Muschi heraus. Wir starrten an die Decke. Unsere Hände waren miteinander verschränkt und unsere Brüste hoben und senkten sich voller Leidenschaft. Sarai rollte sich zu mir und sie drückte ihr dunkles Fleisch an mich. „Das war echt spektakulär“ stöhnte sie und wischt mir eine feuchte Haarsträhne aus der Stirn.

„Du hast recht“, flüsterte ich zurück. Plötzlich kam mir eine Idee. „Sarai, bist du jemals gefesselt worden?“ Ich konnte gar nicht glauben, dass wir uns noch gar nicht mit Bondage beschäftigt hatten. Wir hatten schließlich nur noch wenige Stunden, bis sie sich wieder für ihre Arbeit fertig machen musste. Es gab also noch Zeit, sie zu fesseln und dann ein bisschen Spaß zu haben.

Sarai blinzelte, dann lächelte sie verdorben. „Oh Bondage! Nein, nie!“

Ich lächelte und kramte in meinem Koffer. Ich fand ein Paar Handschellen, die mit rosafarbenem Flausch besetzt waren. Sarai streckte sich auf dem Bett aus und steckte ihre Hände durch Öffnungen im Kopfteil. Mit einem Klick legte ich ihr die Handschellen an. Dann nahm ich die Schlafmaske aus dem Nachttischchen und bedeckte ihre Augen. Ich fuhr mit einem Finger an ihrem Hals entlang und sie zitterte vor Geilheit. Dann küsste ich ihren Bauch und leckte ein paar ihrer Schweißtropfen auf.

„Ich bin gleich wieder zurück, sexy Hexie“, sagte ich, nahm ein achtlos weggeworfenes königsblaues Unterhemdchen mit einem schwarzen Spitzensaum und streifte es mir über. „Ich muss nur schnell etwas holen.“ Eis. Sarai würde sich vor Lust winden, wenn ich mit Eiswürfel über ihren ganzen Körper fahren würde.

„Beeil dich“, stöhnte Sarai. Sei wand sich auf dem Bett und sehnte sich nach meiner Berührung.

Ich schlüpfte hinaus auf den Flur. Den Eisbehälter hatte ich in der einen und den Zimmerschlüssel in der anderen Hand. Ich hatte diesen Fehler einmal gemacht und war ohne Zimmerschlüssel losgegangen. Es ist ziemlich peinlich, wenn man sich die Tür von einem Zimmermädchen aufsperren lassen muss und sie deine Liebhaberin nackt auf dem Bett gefesselt sieht. Die Eismaschine stand auf der linken Seite und ich ging den Flur entlang. Als ich an einer Zimmertür vorbei kam, öffnete sie sich und ein Mann mit beginnender Glatze in einem blauen seidenen Bademantel bückte sich, um die Sonntagszeitung aufzuheben. Er sah müde aus, Tränensäcke hingen unter roten Augen. Meine Augen weiteten sich vor Schreck. Ich weiß nicht, warum ich überrascht war, nicht wenn Gottes Vorsehung am Werk war.

Den Mann umgab eine blauschwarze Aura. Dieser Mann war von einem Hexer berührt worden.

Jahre des Kampfes gegen das Böse hatten meine Reflexe geschärft. Meine Hand bewegte sich automatisch. Ich fuhr unter mein Hemdchen und ich schob zwei Finger in meine Fotze. Meine Finger waren gleich mit meinem klebrigen Saft bedeckt. Der Mann starrte mich mit offenem Mund an und ich benutzte den Moment der Überraschung, um schnell das Zeichen von Qayin auf seine Stirn zu zeichnen und „Shama“ zu murmeln.

Sofort entspannte sich der Mann und ein blödes Grinsen erschien auf seinem Gesicht. Ich packte den Mann und zog ihn mit mir zu dem Zimmer, das ich mit Sarai teilte. Adrenalin floss durch meinen Körper. Ich zitterte so stark, dass es mir erst nach mehreren Versuchen gelang, die Tür wieder zu öffnen. Ich schob den Mann in das Zimmer. Das Gebet, das ich auf ihn gelegt hatte, würde etwa eine Minute lang anhalten. Es würde intimerer Arbeit bedürfen, irgendeine nutzbare Information aus ihm heraus zu holen.

„Mhhh, du bist wieder da“, stöhnte Sarai voller Geilheit. Scheiße, jetzt hatte ich wirklich gerade keine Zeit, um mit ihr zu spielen.

„Entspann dich, Süße“, sagte ich. „Ich habe gerade ein bisschen als Nonne zu arbeiten.“

„Ooooch!“ macht Sarai enttäuscht. „Kannst du mich dann losmachen?“

„Nein, warte einfach, Süße“, sagte ich und schob den Mann auf das andere Bett. Die Bettfedern quietschten protestierend. Meine Hände öffneten den Gürtel seines Bademantels und legten einen dicken Bauch frei, der mit grauen Haaren bedeckt war. Darunter sah ich einen schwarzen String, der sehr wenig tat, um sein Gehänge zu verbergen. Er war so dick, dass das Bündchen seines Strings von seiner Fettrolle verdeckt war.

Gott, gib mir Kraft, betete ich und griff in seinen String, um seinen kurzen dicken Schwanz heraus zu holen. Meine weiche Hand wichste ihn schnell hart und ich drückte ihn zurück, so dass er jetzt flach auf dem Rücken lag. Ich hob mein Hemdchen an und hockte mich über seinen dicken Bauch. Sein Schwanz stieß an meine Schamlippen und drückte gegen meinen Kitzler. Ich schloss die Augen und senkte mich auf seinen Schwanz. In meiner Kehle stöhnte ich. Sein Schwanz dehnte meine Muschi sehr schön und ich erhob mich wieder und fing an, ihn zu ficken. Wieder quietschten die Bettfedern.

„Was passiert da?“ fragte Sarai verwirrt. Sie wand sich auf dem Bett und versuchte, die Schlafmaske durch Reiben am Kopfkissen zu entfernen. „Heilige Scheiße!“ rief sie, als es ihr gelungen war. „Wer zum Geier ist das denn?“

„Um, ähh, ich bin nicht sicher“, keuchte ich lahm. Sein Schwanz fühlte sich jetzt in meiner Muschi richtig gut an. Ich liebte es, mit Frauen zusammen zu sein, aber ein richtiger Schwanz, der dich bedient, hat auch etwas.

„Ist das deine Überraschung?“ fragte Sarai betroffen. „Ich bin nämlich wirklich nicht daran interessiert, einen Kerl zu ficken und schon gar nicht so einen alten fetten Sack!“

„Nein, das hier ist für meinen Orden!“ keuchte ich. Ich bewegte mich jetzt zusätzlich kreisförmig. „Er ist vom Bösen berührt worden und ich muss ihm helfen!“ Ich fickte diesen Kerl jetzt richtig und ich ritt ihn hart. Dass Sarai mir dabei zuschaute, war sehr erregend für mich. Ich zog mir das Hemdchen über den Kopf und fing an, mit meinen Nippeln zu spielen. Ich zupfte und drehte sie. Ich hoffte, dass Sarai der Anblick meiner festen Brüste genoss, die auf und ab schwangen. Ich lehnte mich zurück und streckte meine Brüste nach vorne. Sein Schwanz berührte mich jetzt an neuen sehr angenehmen Stellen in meiner Muschi.

„Das klingt ja verrückt“, sagte Sarai. Ich kann ihre Verwirrung verstehen. Die meisten Leute glauben nicht an übernatürliche Kräfte. Selbst die Mehrheit der Christen findet es schwer zu glauben, dass der Teufel Verträge mit Menschen abschließt und ihnen besondere Kräfte im Austausch für ihre Seelen gibt. Mein Orden nennt diese Menschen Hexer. Und wir sind angetreten, um gegen sie zu kämpfen und um diejenigen zu befreien, die ein Hexer verzaubert hat, solche Leute wie diesen Mann, den ich gerade fickte.

Mein Orgasmus baute sich in mir auf und ich ritt den Mann hart und schnell. Ich drückte meine Fotze fest um seinen Schaft. Der Mann grunzte und dann überschwemmte er meine Muschi mit seinem Samen. Es war heiß und nass in meiner Fotze. Als es mir kam, betete ich nur ein einziges Wort „Rechem!“. Das Zeichen von Qayin glühte auf der Stirn des Mannes hell auf. Der Mann versteifte sich eine Sekunde lang und entspannte sich dann wieder und lächelte.

„Was war das denn?“ fragte Sarai. „Was war das für ein Leuchten?“

„Das war das Gebet von Rechem“, antwortete ich. „Damit kann ich alle Befehle umgehen, die der Hexer ihm gegeben hat.“ Ich schaute auf den Mann hinunter in seine braunen Augen. „Sprich deinen Namen“, befahl ich dem Mann. „Und sag mir, was der Hexer dir befohlen hat. Wenn du das gemacht hast, stehst du nicht mehr unter seinem Kommando.“

„Ich heiße Brandon Fitzsimmons“, sagte der Mann mit monotoner Stimme. „Vor einigen Tagen kam ein Mann namens Mark mit zwei Frauen an meine Tür…“

Mein Lächeln wuchs, als Brandon seine Geschichte erzählte. Gottes Vorsehung hatte mich bereits zum Schlupfwinkel des Hexers geführt.

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Ich wurde wach und ich hatte das Gefühl, als platze mir der Schädel. Ich lag unter einer weichen Decke. Vor meinen Augen sah ich blondes Haar und der weiche Arsch einer Frau drückte sich in meinen Schwanz. Mary? Richtig, ihr Haar war doch rötlich. Mein Kopf tat so weh, dass ich nicht richtig denken konnte. Ich hatte eine Morgenlatte und Marys Arsch fühlte sich so gut an, dass ich ihr meinen Schwanz in die Möse schob. Sie stöhnte leise, als ich anfing, sie zu ficken.

„Mary?“ murmelte ich. Das klang gar nicht wie Mary. Diese Stimme war viel zu tief. Und mein Hirn fing langsam wieder an zu arbeiten. Ich erinnerte mich, dass Marys Haar nicht erdbeerblond war sondern rotbraun.

„Ja, Lieber?“ murmelte eine schläfrige Stimme hinter mir. Ein weiterer Frauenkörper drückte sich gegen meinen Rücken.

„Wen ficke ich da gerade?“ fragte ich Mary.

„Eine der Kellnerinnen“, antwortete Mary. Ihre Brüste waren weich und ihre Nippel hart. Ihre Hand streichelte meine Seite und blieb auf meiner Hüfte liegen.

„Kellnerinnen?“ fragte ich. Und dann kamen die ersten Bruchstücke der vergangenen Nacht wieder.

Ich hatte Mary auf der Space Needle einen Antrag gemacht und sie hatte glücklich eingewilligt. Dann waren wir nach unten gegangen, um im Skycity Restaurant zu feiern. Ich hatte dafür gesorgt, dass nur die hübschen Frauen von allen Kellnern geblieben waren, nackt und willig und wir hatten eine wilde Orgie gehabt. Von Champagner betrunken hatten Mary und ich drei von den Kellnerinnen benutzt und missbraucht: eine rabenschwarze Schönheit namens Korina, eine blonde Schwedin namens Ingrid und Xiu, das chinesische Mädchen. Ich erinnerte mich dunkel daran, dass ich ihr den Arsch gefickt hatte und dass sie das toll gefunden hatte.

„Mare?“ fragte ich und fickte das erdbeerblonde Mädchen langsam. „Habe ich die asiatische Kellnerin zu unserer Sklavin gemacht?“

„Ja“, antwortete Mary und küsste mich sanft von hinten auf den Hals. „Sie steht darauf, wenn man ihr wehtut.“

„Haben wir auch noch jemand von den anderen Mädchen zu unseren Sklavinnen gemacht?“ fragte ich und versuchte, mich zu erinnern. Nachdem ich Xiu in den Arsch gefickt hatte, war alles verschwommen. Ich hatte nur noch einzelne Stücke. Ich hatte aus irgendeiner Fotze Champagner getrunken, hatte fünf Frau en in einer lesbischen Kette beobachtet. Und ich erinnerte mich an eine wilde Fahrt in einer Limousine, auf der ich Fiona durch das Schiebedach gefickt hatte, damit alle Welt das sehen konnte. Fiona, so hieß das erdbeerblonde Mädchen, das ich gerade fickte. Fiona stöhnte, zog meine Hand zu ihrer Brust und bewegte ihre Hüften, während ich es ihr besorgte.

„Mhhh, der Schwanz des Meisters fühlt sich gut in meiner Schnalle an“, keuchte Fiona.

„Wahrscheinlich schon“, sagte Mary. „Ich kann mich nicht an viel von letzter Nacht erinnern. Außer, dass ich Xiu eine Wachsbehandlung mit der Kerze gegeben habe. Und dass es dieser verkommenen Schlampe gekommen ist, als ich das gemacht habe.“

Marys Hand rutschte an einer Hüfte nach unten und sie drückte meine Arschbacke. Dann fuhr sie mit ihrer Hand in meine Arschkerbe und fing an, mein Arschloch zu reizen. Ich spannte mich an. „Was machst du da, Mary?“

„Schhh, entspann dich ruhig. Das habe ich immer schon mal versuchen wollen“, flüsterte Mary und dann zuckte ich zusammen, als sie mir den Finger in mein Arschloch stieß.

Es fühlte sich verrückt an, als ob ich umgekehrt scheißen müsste. Ihr Finger glitt immer tief in mich hinein. Ich bewegte meine Hüften im weiter auf Fiona zu, weil ich versuchte, dem Finger auszuweichen. Dann berührte sie etwas und ein elektrischer Schlag fuhr durch meinen Körper. Mein Gesichtsfeld verdunkelte sich und ich kam extrem hart in Fionas Fotze. „Heilige Scheiße“, stöhnte ich. „Was hast du denn da gemacht, Mare?“

Sie kicherte. „Ich habe deine Prostata gefunden. Ist es dir schön hart gekommen? Ich habe in einem Magazin mal gelesen, dass das der G-Punkt bei Männern ist.“

„Ja, mag schon sein, aber ich weiß nicht so recht, ob ich das mag“, sagte ich und runzelte die Stirn. Ich war zwar sehr hart gekommen, aber irgendwie schien es mir nicht richtig zu sein, etwas da hinten reingeschoben zu bekommen. „Es hat sich merkwürdig angefühlt.“

Mary lachte. „Dann solltest du vielleicht mal probieren, wie es sich anfühlt, wenn da hinten ein Schwanz drinsteckt!“

„Nein danke“, sagte ich und rollte herum. Dabei zog ich meinen Schwanz aus Fionas Fotze heraus. Sie stöhnte enttäuscht und fing dann an zu masturbieren. Ich zog Mary an mich und küsste sie auf die Lippen. „Guten Morgen, meine Liebe“, sagte ich nach dem Kuss.

„Ich fühle mich ziemlich schmutzig“ sagte Mary. „Mein Mund schmeckt nach saurer Muschi. Willst du mit mir zusammen duschen?”

Ich grinste und schlüpfte aus dem Bett. Wir waren in einer Luxussuite im Four Seasons Hotel in Seattle. Ich hatte unsere Sex-Sklavin Alison die Reservierung am Freitag machen lassen. Die Uhr auf dem Nachttisch zeigte 15:11 Uhr. Ich streckte mich und schaute mich im Zimmer um. Auf der anderen Seite von Mary lag eine weitere ohnmächtige Kellnerin. Das war die Schwarzhaarige namens Korina mit den dicken Titten und dem Puppengesicht. Auf dem Boden lag Xiu. Sie war mit Küchengarn gefesselt und in ihrem Arsch steckte eine Bierflasche. Sie lächelte mich glücklich an und wand sich auf dem Boden.

„Guten Morgen Meister und Herrin“, schnurrte Xiu glücklich. Das Garn, mit dem sie gefesselt war, hatte sich tief in ihre Haut eingeschnitten. Ihre Handgelenke waren auf ihrem Rücken zusammengebunden. Dieses Mädchen liebte es wirklich rau.

„Wo sind Chantelle und Lana?“ fragte ich. Wir hatten die beiden Frauen gestern bei unserer Orca-Tour getroffen. Sie waren frisch verheiratet und verbrachten gerade ihre Flitterwochen, als Mary feststellte, dass sie sie mochte und wir hatten sie zu unseren Sex-Sklavinnen gemacht. Jetzt hatten wir offenbar schon sechs Sex-Sklavinnen.

„Ich glaube, du hast ihnen eine eigene Suite gegeben“, sagte Mary und rieb sich die Stirn. „So haben sie noch mehr von ihren Flitterwochen. Du hast ihnen eine ganze Woche gegeben, bevor sie nach Hause kommen sollen.“ Sie schaute mich von oben bis unten an. „Mark, ich glaube, du hast abgenommen. Du siehst irgendwie fitter aus!“

Seit dem Pakt mit dem Teufel fühlte ich mich wesentlich gesunder. Ich schaute an mir nach unten und tatsächlich sah mein Bauch flacher aus. Vielleicht waren das die ganzen Kalorien, die ich beim Sex verbrannte, vielleicht war es auch mein Wunsch nach einem langen gesunden Leben, der sich hier auswirkte. Oder vielleicht war es auch Marys Pakt. Sie hatte gewünscht, dass wir beide jung und schön bleiben sollten.

Ich hob Mary an und trug sie durch das Zimmer. Sie schlang ihre Arme glücklich um meinen Hals. Wir betraten das Bad. Es war riesig. Eine große Dusche neben einem Whirlpool, in den leicht sechs oder sieben Erwachsene hineingingen. Zischend fing die Dusche an zu laufen und wir stiegen hinein. Das Wasser war schön warm und das galt auch für Mary.

Wir seiften einander ein und streichelten spielerisch einander die Körper, während wir so taten, als würden wir den anderen waschen. Marys Nippel wurden hart, als ich mit ihnen spielte und mein Schwanz wurde hart, als sie mir die Eier wusch und meinen Schwanz mit festen Griff wichste. Mit einem Zwinkern ihrer Augen kniete sie sich vor mir hin und nahm liebevoll meinen Schwanz in den Mund, während sie mit den Händen weiter an meinen Eiern spielte.

„Gott, ich liebe dich“, stöhnte ich, während meine Verlobte meinen Schwanz mit ihren geschickten Lippen und mit ihrer Zunge verwöhnte. Sie lutschte mich eine Minute lang, dann rutschte sie an meinem Schaft nach unten, bis sich ihre Lippen gegen mein Schamhaar drückten. Ihre Kehle war eng und schloss sich um meine Eichel. Sie zog sich zurück und nahm mich anschließend gleich wieder in die Kehle. Ich hielt nicht lange durch und dann füllte ich ihren Mund mit meinem weißen Sperma. Sie schluckte und stand auf. Sie küsste mich leidenschaftlich. Ihr Mund war wegen meines Spermas leicht salzig.

Ich wollte ihr unbedingt den Gefallen erwidern und ihr dasselbe Vergnügen geben wie das, das sie mir eben verschafft hatte. Ich kniete mich vor sie und das Wasser fiel wie warmer Regen auf mein Gesicht. Ich spreizte ihre Schenkel. Sie lächelte auf mich herunter und Liebe und Lust leuchteten in ihren Augen. Sie war eine fantastische Frau und sie war gewillt, meine Lust und meine Perversionen mit mir zu teilen. Ich roch ihre Erregung, süß und würzig und meine Zunge fand ihre Quelle. Sie stöhnte geil, als meine Zunge durch ihre geschwollenen Schamlippen fuhr und dann über den harten Knopf ihres Kitzlers leckte. Ihre Hände krallten sich in meine Haare und sie führte meine Lippen dorthin, wo sie geküsst werden wollte.

„Leck meine Muschi!“ stöhnte sie. „Oh, das fühlt sich so verdammt geil an!“ Ihr Körper schüttelte sich auf meiner Zunge und eine frische Portion ihres Saftes landete in meinem Mund, als es ihr kam. „Ohhh, das war schön, aber dein Schwanz würde sich noch besser anfühlen.“

Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Ich stand auf. Mary küsste mich nass und ich konnte ihre Lust schmecken. Eine ihrer Hände nahm meinen Schwanz und führte ihn an ihr nasses Loch. Ich war ganz in ihr und ich ruhte in ihrer seidigen Tiefe und genoss die Umarmung meiner Verlobten. Und dann bewegte ich mich in ihr. Unsere nassen Schöße klatschten aneinander, während wir uns unter dem Wasserstrahl liebten.

Wir beendeten unseren Kuss und meine Lippen fanden ihren Hals. „Du bist so eng und so wundervoll“, stöhnte ich in ihr Ohr. „Mein nasses Fohlen!“

Ihre Zunge war nass in meinem Ohr. „Mach es mir, mein toller Hengst! Mach mich fertig!“

Ich drückte sie mit ihrem Rücken gegen die Wand der Dusche und hielt mich an der Duschstange fest. Dann fing ich mit Leidenschaft an, sie richtig durchzuficken. Mary wand sich auf meinem Schwanz und ihre Arme umklammerten mich. „Komm für mich!“ flüsterte ich. Meine Eier zogen sich zusammen. „Lass mich deinen Orgasmus auf meinem Schwanz spüren. Saug mir die Eier aus!“

Mary zuckte und ihre Fotze molk meinen Schwanz. Sie wollte unbedingt meinen Samen haben. Stöhnend kam ich ihrem Willen nach und schoss meinen Saft heiß und dickflüssig in ihren Bauch. „Oh verdammt, dieses Gefühl liebe ich!“, stöhnte sie. „Es gibt nichts Besseres, als wenn ein Kerl seine Leidenschaft in dich hinein schießt.“

„Ich könnte auch etwas über die liebende Umarmung einer Frau sagen“, gab ich zurück. Ich genoss die letzten Bewegungen ihrer Muschi auf meinem Schwanz, während dieser in ihr langsam weicher wurde.

Ich spürte einen großen Druck in meiner Blase und ohne nachzudenken zog ich mich aus Mary zurück und fing an, in die Dusche zu pinkeln. „Das ist ja ekelhaft, Mark!“ sagte sie. Ihre Augen hingen an meinem Schwanz.

„Was? Hast du noch nie in die Dusche gepinkelt?“

Sie schüttelte den Kopf. „Dafür gibt es doch Toiletten, Mark. Meine Güte, was bist du denn für einer?“

„Sorry, aber das mache ich eigentlich immer so.“

„Aber nicht in meiner Dusche, Mister!“ sagte sie und stemmte ihre Hände in die Hüften. „Besonders dann, wenn ich gemeinsam mit dir in der Dusche bin!“

„Gut, gut“, sagte ich.

Sie stieg aus der Dusche aus und trocknete sich ab. „Kommst du auch raus?“

„Nein, es ist schön hier drin. Warum kommst du nicht wieder rein?“

„Ich muss pinkeln, wenn es dir also nichts ausmacht…“

„Es macht mir nichts aus“, antwortete ich.

„Gut“, sagte sie zornig und setzte sich auf die Toilette. Ich starrte sie an und sie wurde flammend rot. „Nicht gucken!“

„Ich habe gesehen, wie du die perversesten Sachen gemacht hast, Mare“, sagte ich ihr. „Überschreite ich jetzt eine rote Linie, wenn ich dir beim Pinkeln zuschaue?“

Sie schaute mich nachdenklich an. „Willst du etwa, dass ich dich als nächstes anpinkle?“ fragte sie mich. „Oder willst du mich etwa anpinkeln?“

„Nein“, sagte ich und kicherte. „Das wäre ziemlich verdorben.“

„Gut. Das ist die rote Linie“, sagte sie und ihr Urin plätscherte in die Toilette. „Wenn du solche Sachen machen willst, dann musst du eine von den Schlampen dafür nehmen.“ Ich hatte sofort ein Bild im Kopf. Alison wand sich auf dem Boden, während ich sie anpisste. Sie stöhnte vor Lust, während ich sie mit meinem Urin erniedrigte. Vielleicht würde ich das eines Tages mal machen.

Mary stand auf und nahm sich ein wenig Papier. Sie wischte damit durch ihre Schamlippen und zog dann ab. Und dann schaltete sie den Whirlpool ein und wartete darauf, dass das Wasser hoch genug war. Dann glitt sie hinein. Blasen erschienen und ich schaute zu, wie sie sich richtig hinsetzte. Sie lächelte breit und wand sich hin und her.

„Hast wohl einen der Strahlen gefunden, was?“

Sie nickte langsam. „Komm mit rein“, sagte sie und winkte mit einem Arm.

Ich schaltete die Dusche ab und glitt auch in das warme blubbernde Wasser des Whirlpools. Ich rutschte neben Mary und legte einen Arm um sie. „Wir werden ein größeres Haus brauchen“, sagte ich.

„Was?“ fragte sie. Ihre Stimme klang belegt.

„Nun, wenn wir die Zahl unserer Schlampen weiter erhöhen, dann wird es im Haus der Fitzsimmons bald zu eng.“

„Wir werden ein großes Herrenhaus bauen“, sagte Mary. „Mit Dutzenden von Zimmern.“

„Und was sollen wir mit so vielen Schlampen machen?“

„Wir lassen sie arbeiten. Darüber habe ich schon nachgedacht. Sie können kochen, sauber machen, die Ställe pflegen…“

„Ställe?“
„Für die Pferde“, sagte sie und rollte mit den Augen. Das machte sie gerne immer dann, wenn ich eine dumme Frage stellte. „Und sie können sich um den Garten kümmern und Geld für uns verdienen.“

„Wie das?“ fragte ich.

„Wir können sie vermieten. Männer werden gutes Geld bezahlen, um mit einer unserer Schlampen zu schlafen!“ Mein Schwanz bewegte sich bei dem Gedanken, dass alle unsere süßen Schlampen ihre Beine für Geld breit machten.

„Die Idee finde ich gut“, sagte ich. Ich streichelte Marys Schenkel und beugte mich zu ihr, um sie auf ihre mit Sommersprossen bedeckte Schulter zu küssen.

Mary murmelte und ihre Hand fand unter dem blubbernden Wasser meinen Schwanz. „Ich merke schon, wie sehr du diese Idee magst“, sagte sie und sie wichste meinen Schwanz einige Male. Dann hockte sie sich auf mich und manövrierte meinen Schwanz und ihren Unterleib so, dass beide perfekt zueinander lagen. Dann glitt sie an meiner harten Länge nach unten. Ich stöhnte vor Vergnügen, als ihre seidige enge Muschi meinen Schwanz umschloss. „Manchmal wünsche ich mir, dass wir immer und ewig so bleiben könnten.“

Ich küsste ihre Lippen und ich spielte mit ihren festen Brüsten. Ich dachte bei mir, dass es keine bessere Möglichkeit geben könnte, die Ewigkeit zu verbringen. „Ich liebe dich, Mare“, flüsterte ich.

Sie lächelte und lehnte sich an meine Brust. „Ich liebe dich auch, Mark.“ Sie küsste mich tief und leidenschaftlich. „Ich habe eine Freundin, die ist Maklerin. Ich bin sicher, dass sie ein Stück Land für uns finden wird“, sagte Mary, als sie den Kuss beendet hatte.

„Ja, okay“, sagte ich. Ihre Fotze drückte meinen Schwanz sanft. „Wir werden aber ein bisschen Geld brauchen.“

„Nein, werden wir nicht. Wir werden den Leuten einfach sagen, was sie tun sollen“, wand Mary ein.

„Ich kann aber nicht überall sein“, sagte ich. „Vielleicht sollten wir einen Bankraub machen.“

„Ohh, du bist so ein böser Bube!“ schnurrte Mary und schraubte ihre Hüften höchst angenehm auf meinem Schwanz. Die Idee machte sie offensichtlich geil. Ich erinnerte mich schwach daran, dass ich in der vergangenen Nacht einen Kerl geschlagen hatte. Er hatte Mary beleidigt und sie hatte mich anschließend sehr leidenschaftlich gefickt. Sie stand offenbar auf böse Buben.

Die Tür zum Bad öffnete sich und Korina und Fiona kamen schauten neugierig herein. Korina sah die Toilette und ging auf direktem Weg hin. Ihre großen Titten schwangen hin und her, während sie lief. Mein Sperma lief langsam aus Fionas Muschi heraus und bedeckte ihr feuerrotes Schamhaar. Mary schaute stumm zu, wie Korina anfing zu pinkeln und erleichtert seufzte.

„Nun, sie ist nicht besonders schüchtern“, kommentierte ich.

„Entschuldigung, Meister“, sagte Korina. „Das war wirklich sehr dringend.“

„Ich muss auch mal, Meister“; sagte Fiona. Sie wechselte von einem Fuß auf den anderen.

„Oh, natürlich“, sagte Mary frustriert. Korina stand auf und wischte sich ab und Fiona wollte gleich ihren Platz einnehmen. „Halt, ihr Schlampen!“ rief Mary. „Korina, du kannst doch nicht einfach hier so reinkommen und vor deiner Herrin pinkeln. Insbesondere, wenn ich gerade mit Mark Liebe mache!“

Korinas Gesicht zuckte bei diesem Tadel. „Entschuldigung, Herrin“, sagte Korina.

„Geh in die Dusche“, befahl Mary. „Zur Strafe wird Fiona dich jetzt anpinkeln.“

Korina sah ein wenig betroffen aus, aber sie kniete sich in die Dusche. Fiona hockte sich mit einem gemeinen Grinsen auf dem Gesicht über Korina. Fiona wurde rot, als sie sah, dass Mary und ich sie beobachteten. Marys Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen und sie fing wieder an, mich zu ficken. Ein gelber Strahl Urin schoss aus Fiona heraus und prasselte auf Korinas Gesicht. Sie zuckte und schloss die Augen. Der Urin landete auf ihren Haaren und in ihrem Gesicht und lief in gelben Bächen an ihren großen Brüsten nach unten bis zu ihrer Schnalle.

„Oh verdammt, das ist ja ekelhaft“, keuchte Mary. „Korina, du bist eine dreckige Hure!“ Mary fickte mich jetzt hart und sie keuchte vor Lust. „Eine dreckige versaute Piss-Schlampe.“ Marys Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen.

„Und ich dachte, Pisse wäre ekelig?“ raunte ich in ihr Ohr.

„Das ist es auch!“ keuchte Mary. „So was von ekelig!“ Ihre Fotze krampfte sich um meinem Schwanz zusammen, als es ihr kam. Sei fickte mich während ihres ganzen Orgasmus weiter. „Was bist du, Korina?“

„Eine dreckige versaute Piss-Schlampe!“ antwortete Korina Mary mit Tränen in den Augen.

„Genau, das bist du!“ stöhnte Mary. „Ist das nicht geil?“

„Ja!“ grunzte ich. Meine Güte, ich war früher noch nie auf Wassersport abgefahren, aber zu sehen, wie eine Frau auf diese Art erniedrigt wurde und Marys heiße Fotze auf meinem Schwanz machten es zu einem tollen Erlebnis.

Fiona machte noch ein paar letzte Spritzer und dann kam nichts mehr. „Piss-Schlampen bedanken sich bei ihren Spendern mit ihrem Mund“, bellte Mary. „Leck diese dreckige Fotze, Piss-Schlampe!“

Fiona keuchte, als Korina anfing, ihre Fotze zu lecken. Korina fing an, Pisse, Sperma und Fionas eigene Säfte mit ihrer Zunge aufzusammeln. Ich bemerkte, dass Mary und Fiona eine gewisse Ähnlichkeit miteinander hatten. Beide hatten rotes Haar. Marys Haar war rotbraun und Fionas hellrot. Beide hatten Sommersprossen auf ihren Gesichtern und auf ihren Brüsten. Fionas Titten waren größer und ihre Nippel waren dunkel im Vergleich zu Marys dunkelrosa Nippeln. Ich schloss die Augen und stellte mir Mary an Fionas Stelle vor, wie sie ihre schmutzige Fotze von Korina gesäubert bekam.

„Oh verdammt, ich komme“, stöhnte ich und dann schoss ich meinen dicken Saft in Marys enge Muschi. Mary küsste mich und es kam ihr ein zweites Mal. Ihre Fotze trank mein Sperma und sie stöhnte in meinen Mund hinein.

„Hast du daran gedacht, auf Korina zu pinkeln?“ fragte Mary.

„Ja.“

„Ich auch“, gab Mary zu. „Aber du darfst trotzdem nicht auf mich pinkeln. Nur die Schlampen!“ Ich lachte und küsste sie. Und dann knurrte mein Magen und sie lachte. „Hungrig?“ fragte sie.

„Ja, lass uns den Zimmerservice anrufen“, antwortete ich. „Wir müssen erst in ein paar Stunden fahren.“

„Fiona, achte darauf, dass Korina ihre Haare mindestens dreimal wäscht“, sagte Mary. „Ich will keine Spur Pisse mehr an ihr haben.“

„Ja, Herrin“, keuchte Fiona, die sich noch auf Korinas Zunge wand.

Ich trocknete Mary mit einem rosafarbenen Handtuch ab und sie macht das Gleiche auch bei mir. Im Hotelzimmer lag Xiu immer noch gefesselt auf dem Boden und hatte die Bierflasche in ihrem Arsch. Mary fand ihren Verlobungsring auf dem Nachttisch und bewunderte ihn an ihrem Finger. Dann streckte sie sich auf dem Bett aus. Ihre Beine waren gespreizt und ihre Möse, aus der mein Saft sickerte, war schön zu sehen.

„Ich glaube, jemand muss deine Muschi saubermachen, Mare!“ sagte ich.

Sie lächelte verdorben. „Wie machen wir das nur?“

Ich griff mir Xiu. Sie war sehr leicht, maximal 45 kg und das meiste waren wahrscheinlich ihre großen Titten. Ich warf sie auf das Bett vor Mary. Ich schlug ihr auf den Arsch. „Fang schon an zu lecken, Schlampe!“

Mary lächelte, als Xiu eifrig an ihrer verschmierten Muschi leckte. Ich nahm das Telefon und bestellte fünf Hamburger, Pommes Frites und ein paar Flaschen Bier. Xiu stöhnte enttäuscht, als ich ihr die Bierflasche aus dem Arsch zog. Sie war aber wieder glücklich, als ich die Flasche durch meinen Schwanz ersetzte. Ihr Arsch war eng und heiß und ich fickte ihn heftig. Mein Gesicht war direkt über dem von Xiu und es war sehr sexy, aus der Nähe zuzusehen, wie sie Mary die Muschi ausleckte.

Ich genoss Xius Arsch und Mary genoss ganz sicher auch Xius Zunge, als Fiona und Korina noch feucht am Körper wieder auftauchten. „Hmm, kommt schnell her und lutscht an meinen Titten, Schlampen“, sagte Mary mit vor Lust belegter Stimme.

Fiona und Korina krochen begierig an Marys Seiten und ihre nassen Münder fingen an, ihre Nippel zu lutschen. Mary nahm beide Frauen in die Arme. Ihr Gesicht war von Lust verzerrt. Ich beobachtete Marys herzförmiges Gesicht, während sie sich vor Lust unter den drei Zungen wand. Alle fingen an zu kommen. Mary war die erste. Sie zuckte auf Xius Zunge. Dann zog sich Xius Arsch auf meinem Schwanz ganz eng zusammen. Und ihr klemmender Arsch zwang auch meinen Saft heraus. Ich spritzte in ihre Innereien. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch und schaute zu, wie mein Sperma langsam heraussickerte.

„Mach diesen Schwanz sauber“, sagte Mary und kniff in Fionas Nippel.

Ich entspannte mich neben Mary, während Fiona meinen Schwanz mit ihrer rosafarbenen Zunge säuberte. Ich ließ Korina Xiu befreien, die sofort ins Bad rannte, um zu pinkeln.

„Du könntest doch eigentlich mitgehen und dich von Xiu anpissen lassen“, zog Fiona Korina auf.

„Halt den Mund, Bitch“, gab Korina zurück.

„Das wäre aber ganz schön geworden, sie war so richtig gierig darauf, mir die Pisse abzulecken“, sagte Fiona. „Und Korina hat sich gleichzeitig ihren Kitzler gerieben!“

Korina war jetzt ganz rot vor Ärger. Ich schlug Fiona feste auf ihren Arsch. „Genug jetzt, Bitch! Du bist genauso versaut wie sie auch! Vielleicht wird beim nächsten Mal Korina auf dich pissen.“

„Entschuldigung, Meister“, murmelte Fiona und dann machte sie weiter meinen Schwanz sauber. Korina lächelte. Sie war zufrieden, dass Fiona getadelt worden war und sie schmiegte sich an Mary an. Ihr Puppengesicht lag an Marys Brüsten.

Xiu am wieder in das Zimmer zurück, als der Zimmerservice an die Tür klopfte. „Geh zur Tür, Xiu“, sagte Mary. „Und gib dem Mann ein schönes Trinkgeld mit deinem Mund.“

„Ja, Herrin“, sagte Xiu mit einem schüchternen Lächeln. Sie war splitternackt, als sie die Zimmertür öffnete. Der Page keuchte überrascht und Xiu kicherte und schon bald stöhnte der Page vor Vergnügen und der Rest von uns tat sich an den saftigen Hamburgern und den knusprigen Pommes gütlich.

„Mmmm, das ist lecker“, sagte Mary mit einem Mundvoll Burger, als Xiu sich uns wieder anschloss. Sie hatte Sperma auf ihren Lippen und einiges davon war auf ihre großen Titten getropft. Ihre Nippel waren hart. Sie hatten beide Piercings und ein silbernes Kettchen verband die beiden Piercings. Fiona gab ihr einen Burger und sie biss hungrig hinein.

Ich hatte meinen Burger schnell verschlungen und setzte sich auf den bequemen Sessel und trank mein Bier. Ich beobachtete meine wunderschöne Verlobte und unsere drei Schlampen beim Essen. Korina war als nächste fertig und sie schaute mit ihren tiefen blauen Augen zu mir herüber. Auf ihrem Puppengesicht lag ein Lächeln. Mein Schwanz fing an, wieder hart zu werden und Korina kam sinnlich zu mir. Ihre schweren Brüste schwangen hin und her. Ihr Bauchnabel war gepierct und ein kleines silbernes Herz baumelte an einem Kettchen über ihrem flachen Bauch.

„Ist diese Wurst da für mich?“ fragte Korina. Sie setzte sich über meine Hüften und ihre schweren Brüste schwebten vor meinem Gesicht.

„Ja, Schlampe“, sagte ich und führte meinen Schwanz an den nassen Eingang ihrer Fotze. Sie ließ sich ganz herunter und fing langsam an, mich zu ficken. Sie küsste mich nass auf meine Kehle und auf mein Ohr.

Mary trank ihr Bier aus und lächelte mich warm an. Sie schaute Xiu an und streichelte ihren Arsch. „Leg dich auf den Bauch“, sagte Mary und drückte ihre Arschbacke.

„Ja, Herrin“, sagte Xiu und wackelte mit ihrem kleinen Arsch.

Mary drückte ihr die Bierflasche hart in ihr Arschloch und fing an, die Kleine damit zu ficken. „Das magst du doch, nicht wahr, du leine Schlampe?“ fragte Mary. „Du findest es toll, wenn man dir Sachen in deinen Hurenarsch schiebt, nicht wahr?“

„Ja, ja, ich liebe das!“ stöhnte Xiu.

„Wenn wir nach Hause kommen, dann werde ich meinen größten Dildo umschnallen und dir die Scheiße rausficken!“ zischte Mary.

„Oh, das klingt wundervoll“, stöhnte Xiu. „Fessele mich und ficke meinen Arsch! Bitte, Herrin! Ich bin eine dreckige kleine Hure, die wirklich wie Scheiße behandelt werden muss!“ Mann, Xiu war ja vielleicht verdreht! Ich war mir ziemlich sicher, dass das wirklich aus ihr selber kam und dass ich ihr diese Sachen nicht eingepflanzt hatte.

Ich genoss Korinas Fotze auf meinem Schwanz und beobachtete, wie es Xiu kam. Mary ließ die Flasche los, ließ sie aber in Xius Arsch stecken. Mary nahm sich Fiona, zog sie auf ihren Schoß und küsste sie leidenschaftlich. Beider rötliches Haar verdeckte ihre Gesichter. Mary spreizte ihre Beine und schlang sie um Fionas Hüften. Dann fingen die beiden Mädchen an, sich gegenseitig mit ihren Fotzen aufzugeilen. Ich schaute bei diesen Aktionen immer sehr gerne zu. Die Beine von beiden Mädchen waren weit gespreizt und ich konnte sehen, wie sich Fionas rot bepelzte Fotze an Marys hartem Kitzler und ihren weichen Schamlippen rieben.

„Fühlt sich meine versaute Fotze gut an deinem Schwanz an, Meister?“ keuchte Korina.

„Oh ja“, stöhnte ich. „So eng und so schön nass.“

„Komm in meiner Muschi, Meister“, keuchte sie und fickte mich schneller. Ich drückte eine Titte und fand einen harten Nippel. „Oh bitte, komm in mir!“

Ich schoss ihr meinen Saft in die Muschi, als es ihr kam und gab ihrer hungrigen Fotze, was sie haben wollte. Dann hielt ich sie fest und saugte an ihren Titten. Dabei beobachtete ich weiter, wie sich Mary und Fiona wie wild aneinander rieben, bis es beiden schließlich auch kam. Wir fickten einander noch etwa eine Stunde lang und tauschten ständig unsere Partner, bis ich glaubte, dass ich in jeder mindestens zweimal gekommen war. Mary fesselte Xiu erneut und setzte sich dann auf ihr Gesicht. Dabei zog sie an ihren Nippel-Piercings und streckte damit ihre Titten, bis Xiu vor Schmerzen aufschrie.

Als wir unsere Sachen zusammenpackten, fiel uns auf, dass keine von den Kellnerinnen irgendwelche Kleidungsstücke hatte, also mussten sie nackt gehen. Mary fand diese Idee sehr lustig und sie gab Korina ihr Kleid zum Tragen. Ich wollte kein Außenseiter sein und zog nur meinen langen Mantel an. Darunter blieb ich auch nackt. Ich warf mir die gefesselte Xiu über die Schulter, schlug ihr spielerisch auf den Hintern und wir verließen das Hotelzimmer. Wir waren in der obersten Etage des Hotels und waren ein ganz schöner Anblick, wie wir so nackt über den Flur paradierten. Ein spanisches Zimmermädchen keuchte furchtsam, öffnete mit ihrem Schlüssel schnell irgendein Hotelzimmer und verschwand darin.

Am Aufzug wartete ein Mädchen. Sie schaute uns an und wurde tiefrot. Sie war süß, vielleicht fünfzehn. Sie hatte braunes Haar und trug Zöpfe. Sie hatte eine Jacke an, die mit Strasssteinchen besetzt war. Darunter trug sie ein konservatives Kleid. Ich setzte die gefesselte Xiu ab und Fiona nahm sie in Empfang.

„Wie heißt du, Süße?“ fragte ich das Mädchen.

Sie schaute auf meinen nackten Schwanz hinunter. Dann schaute sie schnell an die Decke. „V-Violet“, stotterte sie.

„Du brauchst keine Angst zu haben“, sagte ich und streichelte ihr das Gesicht. „Du möchtest doch gerne meine Aufzugsschlampe sein, oder?“

Sie nickte. „Was ist eine Aufzugsschlampe?“

„Eine Aufzugsschlampe zieht ihr Höschen runter und lässt jeden Mann seinen Schwanz in ihre enge saftige Fotze schieben“, sagte Mary. Sie streichelte ihre andere Wange.

Ich war erstaunt, dass Violet noch röter werden konnte, als sie unter ihr Kleid griff und eine einfache weiße Unterhose herunterzog. Mary nahm sie und schnüffelte ihre frische Teenagerfotze. Der Aufzug kam. Violet stolperte hinein und ich folgte ihr und drückte sie gegen die Wand.

„Ich werde dich so hart ficken“, flüsterte ich in ihr Ohr. „Du wirst jede Sekunde davon lieben.“
„O-okay“, sagte sie zögernd.

Ich schob ihr Kleid nach oben und drückte mich gegen sie. Ich ging ein wenig in die Knie, um ihre Fotze mit meinem Schwanz zu finden. Ich rieb ihn an ihren Schamlippen, als der Fahrstuhl die Reise nach unten begann. Ich stieß zu und fand den Widerstand eines Jungfernhäutchens. Oh, das war ja toll! Ich hatte immer schon einmal eine Jungfrau ficken wollen, also zog ich mich ein Stück zurück und stieß dann schnell und hart durch ihr Häutchen. Sie stöhnte auf und ihre Fotze umschloss mich sehr eng. Ihre Fotze lief mit ihren Säften über, als mein Befehl, dass sie diesen Fick genießen sollte, bei ihr ankam. Sie stöhnte vor Lust.

„Gott, ich liebe Teenager-Fotzen!“ stöhnte ich. Ich fickte sie hart und nahm mir ihren süßen kleinen Mund für einen Kuss.

Ein paar Etagen weiter unten öffnete sich die Tür des Aufzugs und Leute keuchten. Ich hörte Mary stöhnen. Eine von den Schlampen musste sich an ihr zu schaffen machen. Ich genoss Violet zu sehr, um zu schauen, wer das war. Alle paar Etagen hielt der Aufzug jetzt an und immer mehr Leute erhielten den Schock ihres Lebens, als sie sahen, was da im Fahrstuhlkorb abging. Leider stieg niemand zu.

Violets Fotze war so eng und ihr lustvolles Stöhnen war so süß, dass ich nicht lange durchhielt. Ich spritzte in ihre enge Fotze, als wir in der Lobby ankamen. Ich zog mich aus ihr heraus und ein paar mittelalte Frauen sahen schockiert zu. „Meine Damen“, sagte ich höflich, während ich an ihnen vorbei strich. Mein Schwanz war von dieser Teenagerfotze noch ganz nass.

Ich warf mir Xiu wieder über die Schulter und führte meine nackten Frauen in die Hotellobby. Jeder dort erstarrte. Niemand war sich sicher, was er von dieser Gruppe nackter Menschen denken sollte. Immerhin war dies hier Seattle. Vielleicht dachten sie, wir wären Teil einer Protestgruppe oder irgendeines Nacktfestivals. Ich kam beim Pförtner an und gab ihm ein Billet. Anscheinend funktionierten Alisons Arrangements perfekt. Sie hatte uns nicht nur die Limousine organisiert sondern auch dafür gesorgt, dass jemand meinen Mustang zum Hotel fuhr.

Ich musste allen Leuten sagen, dass sie uns ignorieren sollten, während wir auf den Mustang warteten. Ich bemerkte, dass Mary Violet aus dem Aufzug gezogen hatte und ihre Fotze fingerte. Ich sah sie fragend an. „Sie ist so süß“, sagte Mary und betrachtete das Gesicht der 15-Jährigen, das vor Lust verzerrt war. „Ich würde sie gerne behalten.“

Ich lachte. „Meinetwegen, aber wo soll sie sitzen?“ Ich würde fahren, Mary würde neben mir sitzen, Xiu wollte ich in den Kofferraum legen. Darauf würde sie bestimmt stehen, da war ich mir absolut sicher. Und Fiona und Korina sollten auf dem Rücksitz Platz finden.

„Auf meinem Schoß“, sagte Mary. Violet stöhnte und es kam ihr. „Ich möchte auf dem Weg nach Hause mit ihrer Fotze spielen.“

Ich lachte und küsste meine Verlobte. Ich konnte ihr einfach nichts abschlagen. „Ich bin richtig froh, dass wir nach Seattle gefahren sind“, sagte ich ihr.

Mary strahlte mich an. „Das müssen wir unbedingt mal wiederholen.“

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Ich hatte das Haus der Fitzsimmons nun fünf Stunden lang beobachtet. Lange fünf Stunden in einem Auto ein paar Häuser weit weg.

An diesem Morgen hatte Brandon Fitzsimmons das wenige erzählt, was er über den Hexer mit Namen Mark, seine Freundin Mary und Alison, seine „Schlampe“ wusste. Mark war offenbar einfach in das Haus gegangen, hatte ihm gesagt, dass er es für eine Weile ausborgen werde und hatte sich dann auch noch Brandons junge Frau Desiree ausgeborgt. Unter Tränen erzählte er mir, dass Mark seine Frau vor seinen Augen gefickt hatte und dass er sie dazu gebracht hatte, zu sagen wie sehr sie seinen Schwanz liebte, während sie gleichzeitig Mary die Fotze ausgeleckt hatte. Er war dann weggeschickt worden, um seine Koffer zu packen und nicht zurück zu kommen, bis seine Frau wieder Kontakt zu ihm aufnahm. Ganz offensichtlich hatte Mark einen Wunsch mit Gehirnkontrolle und er sammelte einen Harem von Frauen zu seinem Vergnügen.

Ich versprach Brandon, dass ich seine Frau retten würde und er lieh mir sein Auto. Er hätte alles getan, um mir zu helfen. Er fand es zwar nicht so toll, aber er stimmte zu, dass er so lange bleiben würde, bis ich den Hexer exorziert hatte.

Sarai und ich liebten uns ein letztes Mal in der Dusche und sie wusch mir sogar das Sperma aus der Muschi. Dann zog ich mich an, packte meine Sachen und nahm mir die Autoschlüssel von Brandon. Sarai und ich gaben uns einen Abschiedskuss, lang und leidenschaftlich. An unseren beiden Gesichtern liefen Tränen herunter. Wir hatten zwei Tage lang unseren Spaß gehabt und ich würde mich immer an sie erinnern, ich würde sie immer lieben. Aber sie hatte nun mal ihren Job und ich hatte meinen. Zum Glück hatte Brandon ein Navigationssystem im Auto. Ich programmierte seine Adresse ein und eine halbe Stunde später war ich vor seinem Haus und fing an zu beobachten.

Und ich beobachtete. Nichts passierte. Nachbarn kamen und gingen und einmal trug ein Mädchen mit rosafarbenem Haar Müll hinaus. Das musste wohl Alison sein. Sie war wie eine französische Zofe angezogen. Ich war mir ziemlich sicher, dass Mark nicht da war, aber ich musste ganz sicher sein. Also rief ich im Haus an. Desiree ging ans Telefon.

„Hallo, ich heiße Valerie“, sagte ich in meinem besten kalifornischen Dialekt. „Ist Mark da? Ich muss ihn ganz dringend mal sprechen.“

„Nein, der Meister nicht da!“ sagte sie in einem sexy Latino-Dialekt.

„Ach“, sagte ich und versuchte, das enttäuscht klingen zu lassen. Dann unterbrach ich die Verbindung wieder. Ich lächelte. Ich konnte mit zwei Leibeigenen umgehen und stieg aus dem Auto. Heute hatte ich ein knapp geschnittenes Oberteil an und einen kurzen Faltenrock. Wie üblich hatte ich auf ein Höschen verzichtet. Dazu trug ich meine Lieblingsstiefel, kniehoch und weiß und mit hohen Absätzen. Ich hatte sie besonders gern, weil sie meinen Arsch so schön betonten, wenn ich ging.

Ich klingelte an der Haustür und spannte meinen Körper an. Ich würde mich schnell bewegen müssen, wenn die Tür sich öffnete. Nach ein paar Herzschlägen öffnete eine wunderschöne, sehr vollbusige Latina die Tür. Sie trug auch ein Outfit wie Alison, eine nuttige Version mit einem transparenten Oberteil und einem extrem kurzen Röckchen, das ihren Arsch zeigen würde, wenn sie sich nach vorne beugte.

„¿Hola?“ fragte Desiree mit einem freundlichen fragenden Lächeln. Eine blauschwarze Aura umgab sie, stärker als diejenige, die ich bei ihrem Mann gesehen hatte.

Ich bewegte mich sehr schnell. Ich schob eine Hand in ihren Schoß und fand kein Höschen, das mich behindert hätte. Ihre Muschi war glattrasiert und sie wurde sehr schnell nass, als ich ihren Kitzler fand und ihn feste rieb. Desiree öffnete ihren Mund, um zu protestieren und ich schob meinen Körper gegen sie und drückte sie an die Tür. Meine andere Hand zog ihr Leibchen nach unten und fing an, sanft ihren Nippel zu drücken.

Ich musste sie zum Orgasmus bringen, bevor Alison dazwischen kommen konnte. Ich stieß zwei meiner Finger in ihre Muschi, die jetzt nass und hungrig war. Dann drückte ich meine Handfläche gegen ihren Kitzler. Ich senkte meinen Kopf und nahm einen ihrer rosafarbenen in den Mund. Desiree stöhnte vor Lust und sie leistete keinen Widerstand mehr. Sie war so konditioniert, dass sie den Hexer jederzeit ihren Körper besitzen lassen musste und das machte es ihr unmöglich, sich gegen meinen Angriff zu wehren.

„Oh verdammt!“ stöhnte Desiree. „¡Me mete el dedo! Estoy correrse!“

Ihre Fotze zog sich um meine Finger zusammen, als sie anfing zu kommen. Schnell fuhr ich mit meiner anderen Hand nach unten, bedeckte sie mit meinen Säften und betete: „Zanah!“ Gleichzeitig zeichnete ich ihr das Zeichen von Qayin auf die Stirn. Mit diesem Gebet war die Leibeigene darauf vorbereitet, dass ich jederzeit die Kontrolle über sie übernehmen konnte. Damit konnte ich die Sklavin gegen ihn wenden, wenn die Zeit gekommen war.

„Was ist los?“ fragte eine eifrige Stimme. Alison mit ihren rosa Haaren hatte ein verdorbenes Lächeln auf den Lippen- „Wer ist deine Freundin, Desiree? Die sieht ja“, Alison leckte ihre Lippen, „zum Anbeißen aus!“

Alison war noch jung, ein Teenager. Ihre Titten waren viel kleiner als die von Desiree und sie war schlank und biegsam. Ich konnte genau erkennen, dass ihre beiden Nippel gepierct waren. „Soll ich dich auch fingern, Schlampe?“ fragte ich.

Sie grinste und hob ihren Rock hoch. Oberhalb ihrer Fotze war sie tätowiert. „Komm hier rein!“ stand da und ein Pfeil zeigte auf ihren Schlitz- Mehr Einladung brauchte ich nicht. Ich schob die Schlampe auf das Sofa und setzte mich neben sie. Alison öffnete ihre Beine und ich fuhr mit meiner Hand in ihren Schoß. Ihre Fotze war wegen ihrer Jugend noch sehr eng und sie fing an zu stöhnen, als ich sie fingerte. Sie küsste mich und fuhr mit ihrer ebenfalls gepiercten Zunge in meinen Mund. Es schmeckte metallisch.

Ich spürte Hände an meinen Schenkeln und schaute nach unten. Dort kniete Desiree und spreizte meine Beine. Alison keuchte vor Lust, während ich ihre enge Fotze fingerte und ich fing an zu stöhnen, als Desirees seidige Zunge anfing, an meiner Muschi zu schlecken.

„Desiree hat eine tolle Zunge, oder?“ flüsterte Alison mir atemlos ins Ohr. Ihre Hand fuhr in mein Oberteil und fing an, mit meinem Nippel zu spielen. „Sie ist eine tolle Schlampe! Bist du deswegen hier? Willst du auch eine Schlampe sein? Ich kann dich ausbilden. Ich kann dich nass machen und dazu bringen, dass du alle möglichen perversen Sachen machst.“

Verdammt, diese kleine Hure machte mich mit ihren Worten ganz schön an. Wenn das so weiterging, würde es mir noch vor Alison kommen. „Ja, mach mich zu einer Schlampe“, stöhnte ich. Scheiße, warum hatte ich das denn gesagt. Mir fielen schmerzhafte Erinnerungen ein aus der Zeit, in der ich Susannes Leibeigene gewesen war. Das war viele Jahre her.

Ich war siebzehn gewesen, noch in der High School. Es war der Abschlussball und ich war zur Ballkönigin gewählt worden. Mein Freund Kurt war Ballkönig geworden und wir tanzten. Alle sahen zu, bis schließlich Susanne hereinschneite. Sie war mausbraun, trug eine Brille und trug eine Zahnspange. Sie war die ganze Zeit über immer still und zurückgezogen gewesen, bis auf diesen Abend. Nach einem barschen Kommando ging Kurt weg und ich wurde von ihr herumgewirbelt. Ich war total verwirrt von dem, was da passierte und versuchte, mich aus ihrer Umarmung zu befreien.

„Sch“, machte Susanne. „Du liebst mich und du würdest alles für mich tun, nicht wahr?“

Und ich erkannte, dass sie recht hatte. Dass ich sie liebte. Ich war verwirrt. Ich war keine Lesbe und noch vor einer Minute hatte ich Kurt geliebt. Aber ihr Lächeln war so wunderschön und ich… ich küsste sie einfach. Die ganze Schule keuchte angewidert. Eine Lehrerin versuchte, uns zu trennen, aber Susanne schob sie einfach mit einem Wort zur Seite, Dann brachte sie mich zur Mädchentoilette und ich lernte all die Freuden, die es gab, wenn man eine Frau war.

Ich kam hart auf Desirees Mund und erinnerte mich daran, wie Susanne mir die Muschi geleckt hatte, während ich auf der Toilette gesessen hatte. Mein Ballkleid war nach oben geschoben. Ich hatte eigentlich vorgehabt, Kurt in der heutigen Nacht meine Jungfernschaft zu schenken, aber die hatte jetzt Susanne. Und auf diese Weise hatte sie mir drei Jahre meines Lebens gestohlen. Ärger durchfloss mich und ich schob Desiree weg und konzentrierte mich darauf, Alison fertig zu machen. Ich würde diese beiden Frauen retten. Ich musste. Diese Frauen würden nicht Jahre ihres Lebens an einen Hexer verlieren!

Alison kam auf meinen Fingern.

To be continued …

Click here for Kapitel 10

What’s Been Going On!

Hey everyone

Chapter 40: The Patriots is with my editor. Some nice mother-daughter action coming up in this story.

I’ve finished my rough drafts for the Slave Chronicles. There are a few more side-stories and the church camp story to write, but I’m taking a break to start the Battered Lamp story. It’ll replace the Main Devil’s Pact Story in the release schedule once it’s all finished.

Battered Lamp is about a teenager named Kyle finds a battered, Arabic lamp in an antique store and frees Aaliyah who had slept for a thousand years and is surprised to find out how much time has passed. Having a genie makes everything more complicated, particularly when she claims he is her husband and Kyle wonders how he’s going to explain this to his girlfriend Christy.

I hope everyone enjoyed ‘Roleplay Gone Wrong’, I know a number of you guys used the free coupon. It’s now full price (a low, $0.99) at Smashwords and Amazon. If you’re not sure, I have the first chapter up at my other blog. Find out what happens when Frank and Evie’s roleplay is interrupted by a black cop and Frank discovers just how naughty his wife can be! Contains cheating, cuckold, wife-watching, voyeurism, exhibitionism, interracial, spanking, bondage, anal sex, and oral sex. There will be more Frank and Evie stories for those that liked it.

I also wrote about my experience in self-publishing. Read it here. If you’ve thought about self-publishing, read it to learn to avoid the pitfalls I fell headlong into over and over.

Take care everyone

J.

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Sex Slave Chronicle Update

Over halfway done writing the rough draft for the sex slave chronicles. I’m using these stories to also add some endings to various characters, so many of these can’t even be released before the main story’s finished, sadly.

Hikaru “The Perfect Slave”: Hikaru belongs to Mark’s D&D buddy, Tom, and she manages his harem of Japanese slaves he’s acquired. Contains Bondage, incest, and watersports.

Velvet “Double D Coffee”: Velvet belongs to Chris, another one of Mark’s D&D buddies. Chris and Velvet open up their own bikini barista stand staffed by busty women (a DD is a small bust size) and offer a special service. Contains prostitution and titty fucking.

Julie “Naked in the Park”: Julie was Karl’s boss, a complete bitch, and now she’s his slave and payback’s a bitch too. Contains Exhibitionism, humiliation, and watersports

Starla “Sexretary”: Strala is George’s secretary and secretly George and Shannon’s sex slave. She keeps George’s spirits up at work with blowjobs under the desk. She’s such a profesional, not even unexpected visitors will stop her from sucking her bosses cock. Contains oral sex, attempted seduction, and MFF threesome.

Kim “Cockteasing Sister”: Kim has fallen on hard times, unemployed, just broke up with her boyfriend, and forced to live with her older brother Quatch, Mark’s best friend. Her only fun: teasing her poor brother with her hot, little body. Contains Incest and an interesting Master/Slave dynamic.

Via “Freedom”: Via is confused when Antsy frees her from slavery and goes to see her friend Diane for advice. Contains Girl-Girl action, watersports, and romance.

Joy “First Wax”: Joy, the stylist from Chapter Two, belongs to Mark’s mom Sandy. Betty, Sandy’s girlfiend, insists the hot MILF get her first wax curtsy of Joy. Contains Lesbian threesome.

Felicity “Horny Schoolgirl”: Felicity decides to visit her Master, Sean (Mary’s Father) on the last day of school and pretends to be a struggling student in need of some extra-curicular help. Contains Spanking, Teacher/Student sex

Dawn “Gloryhole”: Dawn was a bully to Missy until Mary made her Missy’s slave. Now Missy enjoys putting her slave in humiliating situations and for the whole day she has to spend in the boy’s bathroom satisfying any cock that sticks through the gloryholes. Contains blowjobs

There are four others yet to write involving Mrs. Corra, Alice, Diane, and a sequal to an unpublished side-story. The Alice one will wrap up her character and serve as her ending.

Well, take care everyone

Poll Update

You guys have spoken, I will continue to alternate releasing short stories between the main chapters. I will put the pull up for which short story to do next in a few days.

Until then, who’s your favorite slut. Vote here.

Only the actual sluts, not the former sluts like Sam and Willow, or the ones actively working against Mark and Mary (Fiona, Thamina, Chantelle, Lana, and Noel).

Bi0rsRRIgAAxGNp

Devil’s Pact Update 2-28-14

Hey everyone

February sure flew by. I’m hoping to have the next chapter out tomorrow. No promises, but my editor thinks he’ll be done. RL interfered, but I’m sure it’ll be worth the wait. It’s a long chapter, the longest of the last few.

I finished writing the last side-story and the last sex scene with Mark and Mary. All the tales of the best buy incident are written, and I have two and half chapters of the Ghost of Paris. It’s up to ten chapters and an epilogue. Earlier this week an idea came to me and it required an additional chapter to implement.

After that I have the Slave Chronicles to write, each one would focus on a different sex slave Mark and Mary gave to their friends and family and then there’s a church camp summer fun story to write. Follows the auburn haired girl Mark followed into the locker room back in Mark Goes Back to School as she explores her burgeoning sexuality at church camp.

There maybe one last mini series involving a preacher that makes a pact with the demon Dagon and forms a cult in West Virgina and the young, married couple that gets caught up in it. And then the Devil’s Pact Universe will be finished unless inspiration strikes me.

If you’re wonder what’s after the DPU, I have one word for you: Genies.

Take care everyone

J.

Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 1: Die Baristas

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 1: Die Baristas

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Male/Females, Mind Control, Rimming, Anal, Oral, Work, Magic

Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

Comments are very welcome. I would like all criticism, positive and negative, so long as its constructive, and feedback is very appreciated.



„Und das war’s?“ fragte ich. Mein Daumen pochte noch etwas von dem Piecks mit der Feder.

„Das war’s“, sagte der Teufel jovial und steckte den Vertrag in seine Mappe. „Ich gehe dann jetzt. Es sei denn, dass du noch irgendwelche Fragen hast, Mark?“

Es gab eine Pause und ich versuchte zu denken, aber ich war immer noch zu erstaunt darüber, dass es funktioniert hatte. Nach 27 Lebensjahren war ich immer noch Jungfrau. Ich war nicht hässlich, ich war einfach nur ein durchschnittlich aussehender Mann mit einer Brille und leichtem Übergewicht. Ich war nur unglaublich schüchtern, wenn es um Frauen ging. Ich glaube, es war eine Mischung aus mangelndem Selbstvertrauen, Nervosität in der Anwesenheit von Fremden und einer gewissen Angst vor Ablehnung, die zu meiner Situation geführt hatte. Wahrscheinlich am ehesten diese Furcht vor Ablehnung. Es war die reine Verzweiflung, die mich um Mitternacht hierher an diese einsame Straßenkreuzung bei den bewaldeten Hügeln vor den Cascade Mountains gebracht hatte.

Ich hatte gelesen, dass man den Teufel herbeirufen konnte, wenn man eine Schachtel mit gewissen Dingen um Mitternacht an einer Kreuzung vergrub. Im Austausch für seine Seele würde man drei Wünsche frei haben. Mir kam das zwar lächerlich vor, aber ich sammelte die Dinge: ein Foto von mir, Erde von einem Friedhof, einen Knochen einer schwarzen Katze und eine Schafgarbe. Ich fand eine Kreuzung von zwei Schotterstraßen und vergrub die Schachtel.

Ich wartete und fühlte mich wie ein vollkommener Idiot. Und ich wartete. Und ich wartete. Eine Ewigkeit schien vergangen zu sein, mein Bauch verkrampfte sich. Ich wollte schon gehen, als der Teufel tatsächlich kam. Er kam einfach aus den Schatten hervor. Ich war verblüfft. Meine Gedanken verwirrten sich. Der Teufel begrüßte mich mit einem freundlichen Lächeln. Es war ein attraktiver Mann, dunkles Haar, er hatte einen teuren schwarzen Anzug an. Das einzige Ungewöhnliche an ihm waren seine scharlachroten Augen.

„Hallo, Mr. Glassner. Was kann ich für Sie tun?“ fragte der Teufel höflich.

„Ich… ähhh…“ stammelte ich. Die Überraschung hatte meine Zunge gelähmt. Er wartete geduldig, bis ich meine Gedanken gesammelt hatte. „Ich habe ein paar Wünsche.“

„Natürlich, natürlich“, sagte er. „Was hätten Sie denn gerne?“

Ich schluckte. Meine Stimme klang brüchig, als ich ihm meine Wünsche mitteilte. „Ein langes gesundes Leben.“

Der Teufel nickte. „Das ist ein guter Wunsch. Der zweite?“

„Sexuelles Stehvermögen“, sagte ich. Meine Wangen wurden vor Verlegenheit rot. „Ich möchte in der Lage sein, es so oft zu machen, wie ich möchte.“

Der Teufel nickte. In seinen Augen sah ich Verständnis. Keine Beurteilung. Ich war jetzt etwas selbstsicherer und sagte: „Ich möchte, dass die Leute um mich herum alles tun, was ich ihnen freundlich sage.“

Der Teufel grinste. Es war ein hungriges räuberisches Grinsen. Es gab einen Blitz und ein wenig gelben Rauch und in seiner Hand erschien ein Dokument. Der Rauch stank nach faulen Eiern. „Lesen Sie das durch“, sagte er und gab mir den Vertrag.

Ich las. Alles schien sehr klar zu sein. Drei Wünsche für meine Seele. Schien günstig zu sein. Was war meine Seele wirklich wert? Was hatte ich mit meinem Leben gemacht? Nichts. Ein billiges Ein-Zimmer-Appartement, ein altes vergammeltes Auto und ein Scheißjob, in dem ich versuchte, Staubsauger an hochnäsige reiche Schlampen zu verkaufen. Ich nickte und er hatte plötzlich eine altmodische Feder in der Hand. Er stach mir mit der Feder in den Daumen und ich unterschrieb den Vertrag mit meinem Blut. Dann unterschrieb auch noch der Teufel.

„Ich werde dann mal wieder gehen. Es sei denn Sie haben noch Fragen, Mark?“

Der Teufel nahm mein Schweigen als Nein. Mit einem freundlichen Lächeln verschwand er wieder im Schatten. Und da verstand ich, dass wir fertig waren. Ich stolperte zu meinem alten Ford Taurus. Meine Beine fühlten sich schwach an wie bei einem neugeborenen Tier. Ich ließ mich auf die Motorhaube fallen. Die Stoßdämpfer quietschten, der Wagen schaukelte und ich starrte in den Himmel auf die Sterne.

Ich dachte darüber nach, was ich mit meinen Fähigkeiten machen sollte. Fantasien schossen durch meinen Kopf. Endlich mit anderen gleichziehen, ein luxuriöses Leben führen, Ficken. Ganz bestimmt Ficken. Ich machte Pläne und spielte die Szenarios immer wieder durch. Bevor ich es mitbekam, ging die Sonne auf.

Als die Sonne aufging und den Horizont rosa färbte, fühlte ich mich anders. Es war so, als hätte ich gesehen, wie der Sterne auseinander genommen worden und dann wieder zusammengenäht worden waren. Neu gemacht. Wiedergeboren. Besser als ich gewesen war. Kein Loser mehr. Vor mir lag ein ganz neues Leben. Ich war jetzt jemand. Lächelnd stieg ich in mein Auto, startete den Motor und fuhr über die Schotterstraße, um mein neues Leben zu finden.

Ich fuhr zurück in die Zivilisation. Ich kam an Einkaufszentren vorbei. In mir war eine Mischung aus Aufregung und Erschöpfung. Ich hatte das Gefühl, als könnte ich den ganzen Tag durchschlafen, aber ich war viel zu aufgeregt dazu. Als ich eins von den vielen Starbucks sah, die es anscheinend an jeder Kreuzung in Washington gab, erkannte ich, dass ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen konnte. Ich könnte ein wenig Koffein bekommen, das ich dringend brauchte und ich konnte meine neuen Kräfte ausprobieren.

Ich war nervös, als ich den Laden betrat. In meinem Kopf gab es jede Menge Zweifel. All die Zuversicht und die Sicherheit waren beim Sonnenaufgang verschwunden. Die vergangene Nacht war nur ein Traum. Eine Halluzination. Ein sehr ausgearbeiteter Streich auf meine Kosten. Wahrscheinlich mit versteckten Kameras, die mich schließlich vor einem Millionenpublikum lächerlich machen würden.

Im Starbucks war es ziemlich voll. Eine Menge Leute waren auf dem Weg zur Arbeit. Hier arbeiteten drei Baristas. Ein unbeholfen wirkender Junge und zwei attraktive Frauen. Alle hatten die typischen weiten Polohemden an. Schwarz, die in schwarzen Hosen steckten. Außerdem trugen sie schwarze Hüte. Alle hatten grüne Schürzen an, auf denen in weiß das Starbucks-Symbol prangte, eine Meerjungfrau. Eine der Baristas trug ein Namensschild, das sie als „Cynthia“ auswies. Sie war eine große Frau in den Zwanzigern. Sie hatte ihr schwarzes Haar kurz geschnitten, ein wenig wie ein Punk. Sowohl ihre Nase als auch ihre rechte Augenbraue waren gepierct und trugen goldene Ringe. Ihre dunklen Augen, ihre Frisur und die Piercings verliehen ihr eine gewisse animalische Wildheit. Mary war ein wenig kleiner als Cynthia. Sie hatte langes rotbraunes Haar, das sie in einem Pferdeschwanz trug. Ihr herzförmiges Gesicht war von Sommersprossen übersät. Sie war vielleicht neunzehn oder zwanzig Jahre alt und hatte ein wunderschönes Lächeln mit Grübchen.

Ich stellte mich hinter einer süßen Zwanzigjährigen in die Schlange. Welliges brünettes Haar fiel ihr auf ihre Schultern. Meine Augen wanderten an ihrem Rücken nach unten. Ich starrte auf ihren Arsch, der in einem Jeansrock steckte. Lange braune Beine schauten unter dem Rock heraus. Ich starrte erneut auf ihren Knackarsch und hatte das Gefühl, dass ich ihn anfassen musste. Mein Schwanz wurde hart.

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und krächzte: „Hi.“

Die Brünette drehte sich zu mir um und lächelte höflich, dann drehte sie sich wieder zurück.

Ich schaffe das, sagte ich mir. Du bist ein neuer Mensch. Wiedergeboren, Ich räusperte mich. „Hi, ich bin Mark. Wie heißt du?“

Diesmal war das Lächeln der Brünetten viel freundlicher. „Vivian Anders“, sagte sie. Ihre Stimme klang ein wenig rauchig und temperamentvoll.

Es würde funktionieren. „Was für eine Farbe hat dein Höschen?“

Vivian zwinkerte, sie war überrascht. „Weiß mit rosa Tupfen.“ Ihr Gesicht rötete sich. „Warum habe ich das gesagt?“ flüsterte sie beschämt.

„Ist in Ordnung“, sagte ich. Ich grinste. Es funktionierte. „Du möchtest, dass es mir gut geht, nicht wahr? Nichts macht dich glücklicher als wenn es mir gut geht.“

Sie nickte. Ihre Verlegenheit verflog. Ihr Lächeln wuchs. „Was kann ich denn für dich tun, Mark?“

„Darf ich mal um Aufmerksamkeit bitten?“ rief ich laut. Der ganze Laden wandte sich mir zu. „Der Coffee-Shop ist jetzt geschlossen. Alle außer den Angestellten und Vivian hier müssen jetzt den Laden verlassen. Ihr Angestellten, schließt bitte den Laden ab und lasst die Rollläden herunter.“

Es gab ein gewissen Grummeln und einige Leute schien verwirrt zu sein, als sie den Laden verließen. Sie fragten sich, warum sie eigentlich auf irgend so einen Dahergelaufenen hörten. Die Angestellten schien noch verwirrter zu sein, als sie den Laden schlossen und die Rollläden herunter ließen. „Wer bist du?“ fragte mich der männliche Barista, auf dessen Namensschild „Ethan“ stand.

„Mark“, sagte ich. „Und wir werden jetzt eine Party haben.“ Cynthia lächelte mich schelmisch an, Mary lächelte nervös und Vivian hüpfte vor Aufregung auf ihren Füßen herum. Sie wollte mich wirklich gerne befriedigen.

Als der Laden verschlossen war, sammelte ich alle um mich herum. Ich gab Ethan mein Smartphone. „Du wirst das jetzt aufnehmen“, sagte ich ihm. „Du wirst nicht reden, kein Geräusch machen oder im Weg stehe. Du wirst nur filmen. Du wirst nicht erregt oder geil sein, okay?“

Ethan nickte. Seine Augenbrauen zogen sich verwirrt zusammen. Aber er nahm das Smartphone und er sagte kein Wort. Ich drehte mich zu den Damen um und lächelte sie an. „Vivian, Mary und Cynthia, von jetzt an macht euch nicht glücklicher als mich zu befriedigen.“

„Was würde dich denn befriedigen, Mark?“ schnurrte Cynthia und sie leckte ihre Lippen. Sie war ganz sicher ein wildes Mädchen.

„Wie wäre es denn, wenn ihr hübschen Damen mal eure Sachen auszieht“, antwortete ich. „Zeigt mir mal eure Körper.“

Cynthia lachte schelmisch, öffnete ihre Schürze und zog schnell ihr Top aus. Sie zeigte ihre blassen Brüste in einem schwarzen BH. Sie hatte eine Tätowierung, einen springenden Tiger, die von ihrer linken Brust über ihren Bauch bis zu ihrem Höschen reichte. Mary wurde rot und zog ebenfalls ihr schwarzes Polohemd über den Kopf. Sie hatte kleine Brüste, die von einem einfachen weißen BH gehalten wurden. Vivians Kapuzenpullover und ihr Shirt lagen schon auf dem Boden und sie griff nach hinten, um ihren weißen BH aufzumachen. Ihre großen Titten drängten gegen das Material und warteten darauf, endlich freigelassen zu werden. Mein Schwanz war schmerzhaft hart in meiner Hose. Das passierte wirklich! Ich war drauf und dran, meine Jungfernschaft an drei heiße Mädchen zu verlieren, die ich eben erst getroffen hatte!

Mary kickte ihre Schuhe weg und schob ihre Hose nach unten. Ihr Höschen war ebenso wie ihr BH einfach und weiß. Ich schaute zu Cynthia und sah mein erstes echtes Paar Titten. Sie waren fest und drall, eine richtig schöne Hand voll. Wo sie jetzt keinen BH mehr trug, konnte ich sehen, dass der Schwanz des Tigers sich um die Unterseite ihrer Brust drehte und direkt oberhalb ihrer Brustwarze endete. Sie knöpfte ihre Hose auf und schüttelte sie mit einer sexy Bewegung von ihren Hüften. Darunter trug sie einen schwarzen sehr kleinen String. Ich sah jetzt, dass der Tiger unterhalb ihrer Taille weiterging und um ihren Körper herum, bis er auf ihrer rechten Arschbacke endete. Sie zog sich den String aus und wirbelte ihn um ihren Finger. Dann warf sie ihn in meine Richtung. Cynthia legte ihre Hände auf die Hüften und starrte mich mit einem lusterfüllten Blick an.

Ihre Muschi war wunderschön. Ganz rasiert. Rote Lippen waren leicht gespreizt und verhießen eine warme und nasse Tiefe. In meinem Hinterkopf hörte ich eine leise Stimme, die mir sagte, dass das hier falsch war. Ich ignorierte sie. Ich war ein neuer Mann. Ich musste mich nicht schuldig fühlen. Mein Schwanz tat mir weh. Er wollte in ihre saftige Tiefe eintauchen. Vivians Titten waren jetzt frei. Sie waren genauso gebräunt wie der Rest ihres Körpers, bis auf zwei winzige Dreiecke über ihren dunklen Nippeln. Ihre Brüste waren groß und voll, definitiv C-Körbchen. Ihr Höschen war weiß und hatte tatsächlich rosafarbene Flecken. Vivian stieg aus ihrem Höschen heraus und zeigte mir ihren teilrasierten brünetten Busch und ihre weißen Linien, die ihr Bikini-Unterteil verursacht hatte. Mary fummelte an ihrem BH-Verschluss herum, ihr Gesicht war beinahe so rot wie ihr Haar. Schließlich hatte sie ihn offen und sie schob schüchtern die Träger von ihren Schultern. Sie zeigte mir ihre kleinen Brüste, die auch mit Sommersprossen bedeckt waren und ihre rosafarbenen festen Nippel.

Ich lächelte sie an. „Sehr hübsche Titten, Mary!“

Sie lächelte zurück. „Danke.“ Sie gewann an Selbstvertrauen. Sie stellte sich gerade hin und ihre festen Brüste wurden dadurch nach vorne geschoben. Ihre Finger glitten in ihr weißes Höschen und sie zog es herunter. Ihre Muschi wurde von hellem rotbraunem und sehr lockigem Haar verdeckt.

Ich zog mir mein Hemd aus und ließ dann auch schnell meine Hose und meine Unterwäsche fallen. Cynthia leckte ihre Lippen, während sie auf meinen Schwanz starrte, eine hitzige Füchsin. Ich starrte sie alle an. Cynthia war die selbstbewussteste und Mary die schüchternste. Alle drei waren prachtvoll. Alle würden mir gehören.

„Ihr seid alle drei einfach nur wunderschön“, sagte ich. Mary kicherte und irgendwie wurde Cynthias Lächeln immer verruchter. „Dreht euch für mich um. Lasst mich eure Ärsche sehen.“ Drei wunderschöne Ärsche wurden mir hingestreckt. Vivians war gebräunt und stramm, Cynthias war schmal und tätowiert und Marys war runder und voller. „Beugt euch nach vorne. Ladies.“ Sie beugten sich nach vorne. Cynthias Schamlippen glänzten wegen ihrer Säfte und ein goldener Ring war durch die Mitte ihrer Schamlippen gestochen. Vivians brünettes Schamhaar war von ihrer Feuchtigkeit bedeckt. Ihre Lippen hatten sich geteilt und ihre saftige Tiefe war sichtbar. Marys rotbraunes Muschihaar war um ihre Muschi herum etwas dünner. Ihre Schamlippen waren geschlossen und ihr Kitzler sah rosarot dazwischen hervor. Sie waren alle nicht die perfekten Schlampen, die man aus Pornofilmen kennt, aber sie waren echt. Echte nackte Mädchen vor mir.

„Mache ich dich glücklich?“ raunte Vivian mit ihrer rauchigen Stimme. Sie schaute mich über die Schulter an und wackelte mit ihrem Hintern.

„Machen wir dich glücklich?“ fragte Mary. Sie hatte leichten Zweifel in ihrer Stimme. „Machen wir dich glücklich?“

Ich griff nach vorne und rieb Marys Arsch. Ich kniff leicht in ihr weiches Fleisch. „Ihr macht mich alle drei sehr glücklich.“ Marys Gesicht zeigte Erleichterung. Ihr Lächeln wurde tiefer. Sie war meine Favoritin, merkte ich, als ich ihr in den Arsch kniff. „Sehr glücklich.“

Ich wollte die anderen Mädchen nicht vernachlässigen, also streichelte ich Vivians Arsch und tauchte mit meinen Finger in Richtung auf ihre Muschi. Dann ging ich hinüber zu Cynthias weichem Arsch und verfolgte das Tiger-Tatoo über ihre Arschbacke. „Du bist ein verdorbenes Mädchen, nicht wahr, Cynthia?“ fragte ich und fasste ihren Muschi-Ring an und zupfte vorsichtig daran.

Sie keuchte. „Ich bin so versaut“, schnurrte Cynthia. „Ich bin ein richtig versautes und verdorbenes Mädchen.“

„Ich möchte wetten, dass du schon einmal eine andere Frau gefickt hast?“

Sie leckte ihre Lippen. „Ich lecke beinahe so gerne Mösen wie ich Schwänze lutsche!“

Ich griff nach Vivians Arm und führte sie zu einem Stuhl, der in der Nähe stand. Dann fragte ich Cynthia: „Ich möchte wetten, dass du schon immer mal Marys enge Muschi lecken wolltest?“

Cynthia schaute Mary an, die nervös lachte und dem hungrigen Blick ihrer Kollegin auswich. „Ich habe meinen Kitzler im Kühlhaus gestreichelt und an dieses süße Gesicht zwischen meinen Beinen gedacht.“

Ich setzte mich hin und drückte Vivian auf die Knie vor mir. Cynthia ging mit einem hungrigen Blick auf Mary zu, die unwillkürlich einen Schritt zurück machte und zu mir schaute. „Wird dich das glücklich machen, Mark?“ fragte sie nervös.

„Ich möchte gerne sehen, wie dich die Schlampe fertig macht, Mary!“ stöhnte ich, während Vivians Hand langsam mit festem Griff meinen Schwanz wichste. Ich sah nach unten, um Vivians gebräuntes Gesicht zu sehen, das zu mir hoch schaute. Ihre Lippen waren feucht, ihre Augen leuchteten vor Lust. Ihre Zunge kam heraus und fuhr über meine Eichel. Mein Schwanz zuckte vor Vergnügen. Ihre Zunge hinterließ feuchte Spuren, während sie an meinem Schaft nach oben leckte. Sie endete an meiner Eichel und lutschte kurz. Dann fing sie wieder unten an. Ihre Finger bedeckten sanft meine Eier und rollten sich vorsichtig.

Mary zitterte, als Cynthia vor ihr stand. Sie hatte ganz klar Angst vor der Idee, eine Frau zu ficken, wollte mich aber gerne zufrieden stellen und glücklich machen. Cynthia griff nach vorne und fuhr mit lackierten Fingernägeln über ihre rechte Brust. Sie zog eine Linie bis zu ihrem Nippel und rieb und drückte ihn zwischen ihren Fingern. Mary keuchte und zuckte. Sie leckte ihre Lippen.

„Siehst du, ist gar nicht schlimm“, schnurrte Cynthia. Ihre andere Hand griff Mary an der Hüfte und zog sie an sich heran. Ihre Nippel rieben sich aneinander. „Ich habe dich so gerne ficken wollen!“ zischte Cynthia zwischen Küssen auf Marys Hals. Sie fuhr mit ihrer Zunge zu Marys Ohr. „Seit ich dich mal beim Umziehen gesehen habe. Rothaarige machen mich nass. Ich musste es mir im Kühlhaus besorgen. Ich habe einfach meine Hand in mein Höschen gesteckt und mich gerieben. Es ist mir sehr hart gekommen!“

Vivians nasser Mund umschloss meinen Schwanz jetzt ganz. Sie lutschte feste. Elektrizität durchfloss meinen Körper. Es war erstaunlich. Masturbation wurde flach im Vergleich zu einem heißen Mädchen, das meinen Schwanz lutschte. Ihre Lippen bewegten sich auf und ab und ihre Zunge schlängelte sich um meine Eichel. Cynthia rieb sich an Mary. Sie küsste sich an ihrem Kiefer bis zu ihrem Mund. Aggressiv küsste sie Mary und schob ihr ihre Zunge in den Mund. Ihre Hände drückten ihren Arsch und zog sie dichter an sich heran. Marys Arme schlangen sich um Cynthia und hielten sie fest während des französischen Kusses. Beide Mädchen stöhnten sich an.

Cynthia drückte Mary nach hinten, bis sie auf der Kante eines Tisches saß. Mary atmete schwer, ihr ganzer Körper war gerötet. Sie hatte die Augen geschlossen. Cynthia küsste ihren Hals und biss leicht zu. Hände griffen nach Marys Brüsten, sie drückten und streichelten. Finger spielten mit ihren harten Nippeln., während Cynthia tiefer und tiefer küsste. Sie leckte Marys linken Nippel und lutschte daran. Sie spielte mit ihrer Zunge an dem harten Knöpfchen. Cynthias rechte Hand fuhr an Marys Bauch nach unten und verschwand zwischen ihren Schenkeln. Mary keuchte, als Cynthia mit ihrer Muschi spielte. Ihr ganzer Körper zitterte vor Lust.

Cynthia nahm ihre Hand wieder weg. Ihre Finger glänzten von Marys Säften. Sie schmierte die Säfte auf Marys linken Nippel und dann lutschte sie ihn kraftvoll. Ihre Hand ging zurück zu ihrer Muschi. Sie winkelte die Finger an und Mary zuckte wieder, als die Finger in sie eindrangen. Mary stöhnte schrill. Sie schrie jedes Mal auf, wenn Cynthias Finger in ihre heiße Muschi eindrangen. Cynthia zog ihre klebrigen Finger aus Marys Muschi heraus und hielt sie vor Marys Lippen. „Du schmeckst so gut!“ stöhnte Cynthia. „Probier mal!“

Marys Zunge kam zögernd heraus. Sie nahm ihren Geschmack von Cynthias Finger auf. „Stimmt“, flüsterte sie erstaunt. Sie lächelte und lutschte Cynthias Finger in ihren Mund. Sie genoss ihren eigenen Geschmack.

Vivian lutschte an meinem harten Schwanz und bewegte ihren Kopf auf und ab. Es fühlte sich warm und nass und einfach wundervoll an. Ich streichelte ihr seidiges Haar und stöhnte. Ich sah Cynthia sich vor Mary auf den Boden knien. Sie spreizte Marys weiße Beine ganz weit und legte ihr krauses rotes Schamhaar frei. Es war ganz feucht von ihren Säften. Marys Augen flogen auf und sie drückte ihren Rücken durch, als Cynthia lautstark anfing, ihr die Fotze zu lecken. Cynthias Zunge leckte, schmeckte ihre Muschi, sie streichelte ihre Schamlippen und den Kitzler. Finger fingen an, Mary zu ficken, die aus vollem Hals schrie: „Das ist so gut! Oh mein Gott, ist das gut! Leck mich! Oh Gott, ich komme! Oh Gott!“

Marys Zehen rollten sich ein und ihr Körper wurde ganz steif. Ihre Hand griffen nach Cynthias Kopf und sie kam mit einem lauten Schrei. Sie war so wunderschön! Mein Schwanz explodierte in Vivians Mund, mehrere Spritzer Sperma füllten ihren Mund. Ich atmete schwer und schaute auf Vivian herunter, die mich von unten her anlächelte. Sperma glänzte auf ihren Lippen.

Sie schluckte meine Ladung. „War das gut, Mark?“ fragte sie. „Habe ich dich glücklich gemacht?“ Ich nickte, ich war nach meinem ersten Blowjob einfach noch zu überwältigt und konnte nicht reden. Sie lächelte und fing an, meinen Schwanz sauber zu machen.

Mary war einmal gekommen, aber Cynthia machte nicht den Anschein, dass sie aufhören wollte. Sie hatte beide Arme um Marys Schenkel geschlungen und drückte ihren Mund fest gegen ihre Muschi. Sie fickte die Rothaarige mit ihrer Zunge. Mary ließ einen endlosen Strom von „Mein Gott! Leck mich! Oh mein Gott!“ los. Mein Schwanz wurde wieder hart, während ich sah, wie es Mary immer wieder aufs Neue kam. Sie fiel kraftlos auf den Tisch zurück. Cynthia ließ von ihr ab und stand auf. Ihr Gesicht war mit Muschisaft verschmiert und ihre Oberschenkel zeigten Spuren von ihrem eigenen Saft.

„Du hast mich glücklich gemacht, Mary. Lässt du dir gerne die Muschi auslecken?“ fragte ich.

Atemlos nickte sie. „Ich hatte keine Ahnung, dass eine Frau mich derartig hart kommen lassen könnte.“

„Du hattest keine Ahnung?“ fragte ich. „Du hast doch immer schon Frauen geliebt, ihre festen Brüste, ihre harten Nippel, runden Ärsche und saftigen Fotzen. Das einzige, was du noch lieber hast als eine Frau zu ficken, ist mich zu ficken.“

Mary schaute Cynthias Körper an. Dann dämmerte es ihr langsam. „Du bist so wunderschön, Cynthia. Wie kann es nur sein, dass mir das bisher noch nicht aufgefallen ist?“

„Du könntest ihr doch den Gefallen erwidern, Mary“, sagte ich. „Leck ihr die Muschi. Mach sie fertig, schau mal nach, wie nass sie ist.“

„Ich bin so nass für dich Baby“, schnurrte Cynthia. Ihre Finger spielten mit ihrem Kitzler und sie rieb ihre rasierte Muschi. „Komm und probier mal meinen Honig!“

Mein Schwanz war schon wieder hart und ich war bereit für die nächste Runde. Ich schaute zu Vivian nach unten, die immer noch an meinem Schwanz leckte und sagte: „Komm, setz dich auf meinen Schwanz, Vivian.“

„Oh Süßer, ich dachte schon, dass du mich nie fragen würdest“, stöhnte Vivian mit dieser sexy Stimme. Sie stand auf und ihre schweren Brüste und harten Nippel schwebten vor mir, als sie mich bestieg. Meine Hand griff nach einer und fühlte die feste Kugel, während ich mein Gesicht zwischen den Titten vergrub. Die harten Nippel rieben sich an meinen Wangen. Ihre Hand war an meinem Schwanz und sie lenkte ihn auf ihre warme Höhle zu. Ich stöhnte, als die nassen Lippen ihrer Muschi meine Eichel umschlossen und sich langsam auf meinen Schwanz heruntersenkten.

„Jesus!“ stöhnte ich. Ich war in einer Frau! Es fühlte sich fantastisch an. Eine warme enge Nässe umschloss mich. Die Wände ihrer Muschi waren samtig und ganz weich. Das war zu viel für mich. Ich biss ihr in den Nippel, als es mir in ihr kam.

„Verdammt ja!“ schrie Vivian. „Spritz mir deinen Saft in die Fotze. Das ist so schön warm!“ Ihre Hüften hoben und senkten sich und sie rotierte um meinen noch immer harten Schwanz. Es war so nass in ihr. Ich griff nach ihrem Arsch und presste ihre Arschbacken zusammen. Ich warf vor Lust meinen Kopf in den Nacken. Ich wurde nicht weich, nachdem ich gekommen war! Ihre warme Fotze hielt mich steif.

Ich schaute nach links und sah Cynthia an der Tischkante sitzen. Ihre Beine waren weit gespreizt und sie zupfte sich mit den Fingern an ihren Nippeln. Mary kniete vor ihr. Ihr Gesicht war nur Zentimeter von Cynthias nasser Fotze entfernt. Marys Arsch war auf mich gerichtet und ich konnte gerade so eben ein wenig von ihrem roten Haar zwischen ihren Beinen sehen. Vivian drückte sich jetzt fest an mich. Sie fickte mich hart und zischte, wie großartig sich mein Schwanz in ihr anfühlte und wie glücklich sie war, mich zu ficken.

„Fang damit an, dass du mir den Schlitz leckst“, instruierte Cynthia Mary. „Dann schleckst du kurz über meinen Kitzler und dann fängst du wieder von vorne an.“ Marys Kopf fand sein Ziel und Cynthia stöhnte. Sie warf ihren Kopf zurück und sie schloss vor Lust ihre Augen. „Wie schmecke ich, Baby?“

Mary kicherte. „Süß und nuttig.“ Dann tauchte sie wieder ein.

„Uuuhhh“, stöhnte Cynthia. „Das liegt daran, dass ich so eine verdorbene Nutte bin. Stoß mir deine Zunge in die Muschi. Ganz tief. Genau! Genau so!“

Vivian fing an, mit ihren Hüften Drehbewegungen zu machen. Sie fickte mich jetzt langsamer. „Oh Gott, das ist toll, Nutte!“ flüsterte ich ihr ins Ohr.

Sie lehnte sich ein wenig zurück. Ihre Arme griffen meine Schultern. Ihr Gesicht war lustverzerrt. „Magst du es? Magst du meine versaute Fotze auf deinem Schwanz?“

„Ich mag das nicht nur“, sagte ich. „Ich liebe es!“ Vivian lächelte und beugte sich zu mir herunter. Sie küsste meinen Mund. Ihre Zunge spielte mit meiner. Ich war im Himmel.

Meine Finger rutschten in Vivians Arschkerbe und berührten ihr zusammengezogenes Arschloch. Sie stöhnte in meinen Mund. Ich steckte ihr einen Finger in ihr Arschloch und sie keuchte und hörte überrascht auf, mich zu ficken. „Hör nicht auf“, zischte ich und lutschte einen dicken Nippel in meinen Mund. Sie fing wieder an, mich zu ficken. Leichte Stöße, die mich tief in ihrer Muschi behielten.

„Du kannst ruhig auch deine Finger benutzen“, sagte Cynthia zu Mary. „Uuuhh, ja!“ keuchte sie. „Das ist schön, wenn du mir in den Kitzler kneifst.“

Ein tiefes Stöhnen kam von Vivian. Ihre Hüften beschleunigten sich. „Ich komme gleich! Mir kommt’s! Oh Gott, dein großer Schwanz macht mich fertig!“ Ihre Muschi zog sich zusammen und ihr Körper zuckte in meinen Armen. Es fühlte sich so gut an! Ich war ganz dicht dran. Dann stöhnte ich, als ich meine zweite Ladung in Vivians warme Tiefen schoss. Sie fiel auf mich und küsste mich leicht. Wir gaben uns den Nachwehen unserer Orgasmen hin und schauten bei Marys Lesbenausbildung zu.

„Deine Zunge ist so geschmeidig“, stöhnte Cynthia. Marys Kopf bewegte sich von der einen Seite zur anderen. Ihre Lippen waren an Cynthias Fotze festgesaugt. „Steck mir ein paar Finger rein, Baby!“

Mary fing an, Cynthias Kitzler zu lecken, als sie ihr langsam zwei Finger in die Fotze schob. Cynthia keuchte und ließ ihre Hüften kreisen, während Mary sie mit den Fingern fickte. „So gottverdammt gut!“ zischte Cynthia. „Jetzt winkle deine Finger an. Ja, genau da! Da musst du mich reiben, du Nutte! Das ist mein G-Punkt!“ Cynthia drückte ihren Rücken vor Lust durch. Ihre Brüste hoben und senkten sich und eine Hand griff in Marys rotbraunes Haar. Sie zog Mary fester an ihren Kitzler. „Oh Gott! Gleich kommt es mir! Verdammt!“ Ihr Körper wurde steif, schüttelte sich dann zweimal und dann fiel sie auf den Tisch zurück. „Verdammt nochmal. Dieses Mädchen lernt sehr schnell! Sie ist eine erstklassige Fotzenleckerin!“

Mary grinste mich an. Ihr Gesicht war mit Saft bedeckt. Hinter ihr waren Cynthias Beine noch immer weit gespreizt, ihre Muschi stand weit offen und ihr Saft bedeckte ihre Oberschenkel. „Hat es dir gefallen?“ fragte ich Mary.

Sie nickte. „Das war toll!“ Ihre Zunge leckte über ihre roten Lippen und nahm Cynthias Saft auf.

Ich winkte sie zu mir. Sie stand auf, ihre kleinen Brüste wackelten leicht, und dann schlenderte sie zu mir und Vivian herüber. „Gib mir einen Kuss.“ Lächelnd beugte sie sich vor und küsste mich leicht. Ich schmeckte das herbe Aroma von Cynthias Saft. „Lass Vivian auch mal probieren.“ Mary drehte sich und die beiden Mädchen küssten sich vor mir. Ihre Zungen spielten miteinander. Ich steckte meine Hand zwischen Marys Schenkel und schob ihr zwei Finger in die Fotze. Sie stöhnte in Vivian hinein. Ich nahm meine beiden klebrigen Finger an meinen Mund und kostete ihren Saft. Er war viel süßer als der von Cynthia und hatte eine kleine scharfe Note. Ich hielt den beiden Mädchen meine Finger hin, die daraufhin ihren Kuss abbrachen und den Rest des Saftes von meinen Fingern leckten.

Auf dem Tisch hatte sich Cynthia wieder erholt. Sie richtete sich leicht auf und schaute mich gierig an. Eine Hand spielte an ihrem Kitzler. Mein Schwanz wurde in Vivians Möse wieder hart. Vivian bewegte ihre Hüften und ließ ihre Muschi meinen hart werdenden Schwanz streicheln. „Willst du nochmal, Süßer?“ fragte die rauchige Stimme.

„Ja“, sagte ich. „Aber die anderen Damen verdienen auch meine Aufmerksamkeit.“ Vivian schmollte und drückte mit ihrer Muschi meinen harten Schwanz zusammen. Mary schaute mich erwartungsvoll an und Cynthias Augen glühten vor Lust. „Mary, du könntest doch deine gerade eben erworbenen neuen Fähigkeiten mal anwenden. Vivians Fotze ist voll von meinem Saft. Sie muss sauber gemacht werden.“

Vivian erhob sich seufzend von mir. Mein Schwanz flutschte aus ihrer Fotze. Er war total mit unseren gemischten Säften bedeckt. Mary führte sie zu einem Tisch, der in der Nähe stand und kniete sich vor sie. Mein weißes Sperma lief ihr aus der Möse und sammelte sich auf dem Tisch. Marys Zunge glitt über die Innenseiten ihrer Oberschenkel und sie sammelte das Sperma und ihre Fotzensäfte auf. Dann spreizte sie Vivians Fotze mit den Fingern und ihre Zunge tauchte ein.

Ich ging zu Cynthia hinüber, die immer noch einladend ihre Muschi rieb. Ich nahm sie beim Arm und zog sie hart auf die Füße. Dann drückte ich sie gegen einen Pfeiler. Ihr tätowierter Arsch zeigte auf mich und sie grinste mich über die Schulter an. Sie wackelte einladend mit ihrem Hintern. Ich kniff ihr in eine Arschbacke und schlug dann mit der flachen Hand zu.

„Ich bin so verdorben gewesen“, stöhnte Cynthia. „Ich muss unbedingt bestraft werden.“

Ich schlug ihr wieder auf den Arsch. „Was für unartige Sachen hast du denn gemacht?“

„Ohh“, machte Cynthia, als ich sie zum dritten Mal schlug. Ihr weißer Arsch wurde rot. „Ich habe eben eine Kollegin gefickt. Im Laden! Ich bin so eine dreckige Hure!“

„Ich weiß genau, wie man ein böses Mädchen bestrafen muss!“ zischte ich in ihr Ohr. Mein Schwanz drückte gegen ihren weichen Arsch. Ich spreizte ihre Arschbacken und drückte meine Eichel gegen ihr krauses Arschloch.

„Oh ja!“ stöhnte Cynthia. „Fick meinen Arsch! Das ist eine tolle Strafe!“

Ich drückte meinen Schwanz gegen sie und drang langsam in ihren engen warmen Arsch ein. Mein Schwanz war immer noch mit Vivians Saft bedeckt und war deswegen ausreichend geschmiert. Ich stöhnte, als mein Schwanz in ihrem Arsch verschwand. Er versank ganz leicht und ich war mir sicher, dass Cynthia nicht zum ersten Mal in den Arsch gefickt wurde. Ich drückte nach vorne, bis ich ihre Arschbacken auf meinem Schoß spürte. Es war heiß und eng und fühlte sich ganz anders an als Vivians nasse Muschi. Cynthia wurde hart gegen die Säule gedrückt, während ich sie fickte. Mit einer Hand rieb sie ihre Muschi und ihren Kitzler und mit dem anderen Arm hatte sie die Säule umschlungen. Ich griff mit einer Hand nach ihrer Hüfte. Mit der anderen griff ich um sie herum und drehte ihren Nippel.

„Ja, ja, ja“, sang Cynthia laut. „Dreh meinen Nippel ganz fest. Ich bin so böse gewesen!“

Ich fickte sie heftiger und stöhnte in ihr Ohr. Es fühlte sich toll an in ihrem Arsch. Heiß und samtig eng. Echt toll. In unserer Nähe stöhnte Vivian laut, während Mary ihr mit großem Appetit die Fotze ausleckte. Ich sah zu dem Pärchen hinüber. Vivians große Brüste schwangen, während ihr Körper sich unter Marys Zungenarbeit bewegte. Marys Arme waren fest um Vivians Hüfte geschlungen. Sie hatte ihre Arschbacken in der Hand. Mary war wunderschön.

„Das ist so geil!“ stöhnte ich in Cynthias Ohr, während ich ihr den Arsch fickte. „Schau dir die beiden an!“

Cynthia drehte den Kopf. „Gottverdammt ja. Aber dein Schwanz in meinem Arsch ist auch geil. Fick mich fester!“

Ich ließ ihre Titte los und nahm beide Hände an ihre Hüften. Dann fickte ich sie so fest wie ich konnte. Sie stöhnte und schrie und es kam ihr hart und lang. Eine weiche Brust streifte an meinem Arm vorbei und Mary stand auf meiner rechten Seite. Sie streichelte meine Hüfte mit ihrer Hand. Ihr ganzes Gesicht war mit Vivians Saft bedeckt. Sie griff nach meinem Kopf, zog mich zu ihren Lippen herunter und küsste mich. Vivians Saft schmeckte streng.

„Nicht aufhören“, bettelte Cynthia. Ich erkennte, dass ich aufgehört hatte, sie zu ficken, als Mary mich küsste. „Ich bin ganz nahe am nächsten Orgasmus.“

Mary lächelte. „Fick der Nutte den Arsch!“ Dann griff sie mit beiden Händen nach Cynthias Gesicht und küsste sie hart. Cynthia schmeckte auch Vivians Saft. In ganz kurzer Zeit hatte sich Mary von einem ganz schüchternen Mädchen in eine abenteuerlustige Sex-Füchsin verwandelt.

Vivian kam zu meiner linken Seite. Ihre dicken Brüste drückten sich gegen mich, als sie ihren Körper an mich drückte. Die Nässe ihrer Fotze drückte sich an meine Hüfte und sie rieb ihren Kitzler in einem Fickrhythmus an mir.

„Hat Mary das gut gemacht?“ fragte ich sie, nachdem ich ihre süßen Lippen geküsst hatte.

Vivian schnurrte in mein Ohr: „Sie hat eine begnadete Zunge!“

Cynthia stöhnte immer wieder und gab auch einen Kommentar: „Ja… sie lernt schnell. Oh Scheiße!“ Marys Hand fuhr an Cynthias Bauch nach unten und spielte mit ihrer Fotze, während sie sich gleichzeitig nach unten beugte und Cynthias rechten Nippel in den Mund nahm. „Oh das ist gut, Baby! Du darfst ruhig auch beißen! Oh ja! Genau so!“

„Nimm es, du dreckige Nutte!“ stöhnte ich in Cynthias Ohr und ich spritzte tief in ihren Arsch.

„Oh Gott!“ schrie Cynthia. „Es kommt mir schon wieder. Ich kann gar nicht mehr aufhören zu kommen! Dein Saft ist in meinem Arsch! Komm, spritz in meinen verdorbenen Arsch!“

Ich fickte sie noch zweimal und spritzte ihr den Rest meines Spermas in den Arsch. Ich küsste Cynthias Wange. Vivian stöhnte in mein Ohr, als sie durch die Reibung an meiner Hüfte auch wieder kam. Mary lutschte Cynthias Saft von ihren Fingern und lächelte mich nett an. Mein Schwanz zuckte in Cynthias Arsch. Mary war mit Abstand die hübscheste der drei. Ich zog mich aus dem engen Arsch zurück. Cynthia keuchte, als mein Schwanz aus ihrem Arsch heraus rutschte. Ein kleiner Bach Saft folgte ihm.

„Bleib genau so, Cynthia“, wies ich sie an. „Ich will mir deinen tollen Arsch anschauen.“ Cynthia grinste mich an und wackelte mit ihrem Hintern. „Vivian geh auf die Knie und lutsche mir den Schwanz sauber wie ein braves Mädchen.“

„Mmmm, gerne!“ Sie kniete sich hin und fing an, meinen Schwanz abzulecken. Ich griff nach Mary und zog sie an mich. Ich küsste sie leidenschaftlich, während Vivian anfing, mir den Schwanz regelrecht zu lutschen. Ich zog Mary ganz an meine Seite, bis sich ihre Muschi an meiner Hüfte rieb. Meine rechte Hand rutschte an ihrem Rücken nach unten und knetete ihren runden Arsch.

„Alles sauber!“ sagte Vivian um meinen Schwanz herum.

„Vivian, du hast heute entdeckt, dass du eine Lesbe bist. Der einzige Schwanz, den du überhaupt anfassen möchtest, ist meiner. Das Einzige, was du lieber machst als eine Frau zu ficken, ist mich zu ficken.“

Vivian grinste und saugte meine Eichel in den Mund.

„Cynthias Arsch sieht ein bisschen schmutzig aus“, sagte ich. „Du könntest sie auch sauber machen.“

Vivian ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund fallen und wandte sich Cynthias Arsch zu. Mein Saft war an Cynthias Schenkeln herunter gelaufen. Vivians Zunge leckte an Cynthias Bein nach oben und kam in ihrer Arschkerbe an. Cynthia schnurrte. „Wenn du ihren Arsch sauber gemacht hast, solltet ihr euch gegenseitig ficken. Bringt euch immer wieder zum Orgasmus.“

Vivians Antwort wurde durch Cynthias Arsch gedämpft. Cynthias stöhnte: „Ich kann es kaum abwarten, an ihren Titten zu lutschen.“

Ich wandte mich zu Mary, mein harter Schwanz rieb an ihrem Bauch. „Du bist meine Favoritin, Mary.“ Sie wurde rot und ich fing ihre Lippen in einem kurzen Kuss ein. „Es hat mich so glücklich gemacht, dich mit Cynthia und mit Vivian zusammen zu sehen.“ Sie lächelte und küsste mich.

Mary nahm meinen Schwanz in die Hand. „Bin jetzt ich dran?“

„Weil du so ein liebes und geduldiges Mädchen gewesen bist, sollst du jetzt deine Belohnung erhalten.“

Ihr Lächeln war so strahlend und wundervoll und ihr Gesicht mit den Sommersprossen und ihre smaragdfarbenen Augen strahlten vor Lust. Wir küssten uns hart, drückten unsere Lippen aufeinander und ließen unsere Zungen tanzen, während sie gleichzeitig vorsichtig meinen Schwanz rieb. Mein Hand ging nach oben und fasste ihre kleine Brust an. Ich rieb ihren harten Nippel, während meine andere Hand weiter ihren Hintern knetete. Der Kuss war warm und süß und ich konnte geradezu ihre Lust auf mich schmecken, genauso wie Vivians Muschi. Ihre Hand streichelte mich schneller und sie fasste fester zu.

Ich kann nicht sagen, wie lange wir uns küssten. Ich vergaß völlig die Zeit, während ich mit dieser wunderschönen Kreatur schmuste. Das Gefühl ihres weichen Arsches und der festen Brust in meiner Hand, die Elektrizität, die ich spürte, weil sie meinen Schwanz anfasste. Ich stöhnte in ihren Mund, drückte ihren Arsch ganz fest und kam auf ihren Fingern. Mein Sperma spritzte auf ihren Bauch und über ihre Hüfte. Sie wichste meinen Schwanz noch ein paar Mal und drückte sich die letzten Tropfen auf den Bauch, bis sie sich zurückzog. Sie lächelte mich kokett an und leckte meinen weißen Saft von ihren Fingern.

„Mmmm, das ist lecker“, stöhnte sie. „Ich liebe den Geschmack von Sperma.“ Ihre Finger nahmen mehr von meinem Saft von ihrem Bauch auf und sie lutschte sie ab.

Ich weiß nicht, ob es die Erotik dieses Moment war oder ob ich mich gerade in diesen zauberhaften Engel verliebte, ich beschloss, Mary mitzunehmen. Sie mein zu machen. Ihr Handjob war so gut gewesen, ich musste ihr den Gefallen erwidern. Ich küsste ihre Lippen, dabei war es mir völlig egal, dass da noch Spuren meines Spermas waren. Dann tauchte meine Hand zwischen ihre Beine. Ich spürte, wie nass sie war. Sie keuchte, als ich ihr meine Finger in die Fotze stieß. An meiner Handfläche spürte ich eine kleine Erhebung und erkannte, dass das ihr Kitzler war.

Ich rieb ihren Kitzler mit meiner Handfläche und fing an, an ihrem Hals zu lutschen und ihn leicht zu beißen. Ich wollte eine Marke hinterlassen, damit die Welt wusste, dass Mary einen neuen Liebhaber hatte. Meine Finger erforschten die warme Nässe und die Seidigkeit ihrer Muschi. Ich hinterließ eine zweite Marke auf ihrer rechten Brust und sie keuchte vor Lust. Meine Lippen gingen zu ihrem harten Nippel und saugten ihn in meinen gierigen Mund. Sie spannte sich in meinen Armen an und schrie dann laut, als es ihr kam. Ihr Körper schüttelte sich und sie überflutete meine Hand mit ihrem Saft.

„Oh Gott!“ zischte sie. „Oh Gott.“

Ich fiel vor ihr auf die Knie und atmete den Duft ihres Geschlechtes ein. Ich starrte auf ihre geschwollenen Schamlippen, die von rotbraunem Haar umkränzt waren. Ich vergrub mein Gesicht in ihrer Schnalle und verehrte ihre Muschi mit meiner Zunge. Der Geschmack ihrer Muschi war süß und gleichzeitig würzig. Meine Zunge fuhr an ihren Schamlippen vorbei und schnalzte über ihren Kitzler, bevor ich sie tief in ihre Muschi schob. Ich fickte sie mit meiner Zunge. Ich versuchte mich an die Dinge zu erinnern, die Cynthia vorher Mary gesagt hatte, wie sie gerne ihre Muschi geküsst, geleckt und ihren Kitzler behandelt haben wollte. Nach Marys Stöhnen zu urteilen, machte ich meine Sache nicht schlecht.

Ihre Finger griffen in mein kurzes Haar und sie zog mich in ihre Fotze. Sie ließ ihre Hüften rotieren. „Oh, das ist so gut, Mark!“ Ihre Stimme wurde immer schriller. „Genau so! Ooohh! Gut! Ich kommeeee!“ Ihr Griff wurde noch fester und frischer Saft lief in meinen Mund. „Oh, danke, Mark!“ keuchte sie. „Danke, das war fantastisch.“

„Ich möchte mit dir 69 machen“, sagte ich.

Sie nickte gierig. Ich legte mich auf den Rücken und sie hockte sich über mein Gesicht. Dann ließ sie ihre behaarte Muschi auf meine Lippen herunter. Ich fing an, sie zu lecken, als sie anfing, meine Eichel zu küssen. Sie gab mir kleine kurze Küsse an der Eichel und an meinem ganzen Schaft und dann umschloss ihr warmer Mund meinen Schwanz. Sie ging immer tiefer, bis sie ihn in ihrer Kehle hatte. Sie war einfach voller Überraschungen. Mary lutschte eine Zeitlang an meiner Eichel und dann ließ sie erneut meinen ganzen Schwanz in ihre Kehle rutschen. Ich kniff ihr in den Kitzler und rollte den harten Knopf zwischen meinen Fingern. Dann leckte ich ihn hart mit meiner Zunge. Ihre Hände massierten vorsichtig meine Eier und entlockten mir meinen Saft. Meine Ladung spritzte in ihren Mund und sie schluckte sie, während ihre Hüften in ihrem eigenen Orgasmus auf meinem Gesicht zuckten.

Atemlos kuschelten wir uns auf dem Boden aneinander, ich lag auf dem Rücken und Mary lag an meiner Seite. Ihre harten Nippel berührten meine Brust. Ich streifte schweißnasses rotbraunes Haar aus ihrem Gesicht. Ihre weichen Lippen pressten sich gegen meine Wange.

„Danke“, murmelte sie in mein Ohr. „Mein Freund hat mich noch nie geleckt.“ Sie erstarrte, ihr Gesicht verzerrte sich vor Scham. „Oh Gott, Mike. Was habe ich getan?“ Tränen schossen in ihre Augen. „Wie konnte ich ihn nur betrügen!“

„Schsch“, beruhigte ich sie und wischte ihr mit dem Finger eine Träne ab. „Mike hat dich nie richtig behandelt. Darum hast du ihn für mich verlassen. Ich bin jetzt dein Freund. Du gehörst mir jetzt für immer, richtig?“

Mary schnüffelte. „Es tut mir leid. Ich war dumm. Du hast recht. Er war immer ein Blödmann. Er hat sich nie darum gekümmert, ob es mir auch kommt und er hat mir nie bei der Hausarbeit geholfen.“ Sie küsste mich. „Jetzt bin ich dein Mädchen.“

Ich nickte. „Du liebst mich aus ganzem Herzen und du würdest nie eifersüchtig werden, wenn du mich mit einer anderen Frau siehst. Du bist glücklich, wenn ich glücklich bin.“

„Natürlich!“ Mary kicherte. „Ich liebe dich. Und an dir ist definitiv genug dran.“ Sie griff meinen Schwanz. „Mmmm, definitiv genug.“

„Ich bin genug Mann für dich“, sagte ich. „Du wirst nie einen anderen Mann begehren, nur andere Frauen. Du darfst so viele andere Frauen anfassen und ficken wie du willst, aber ich bin der einzige Mann für dich.“

Mary küsste mich. Ihr Mund war heiß und voller Leidenschaft. „Warum sollte ich einen anderen Mann haben wollen?“ Sie drückte meinen Schwanz. „Das ist alles an Schwanz, was ich brauche. Er fühlt sich einsam und meine Muschi braucht ein wenig Gesellschaft.“

Ich grinste und küsste sie. Dann rollte ich Mary auf den Rücken. Ihre geschmeidigen Beine schlangen sich um meine Hüften und zogen mich an sie heran. Mein Schwanz stieß gegen ihre Muschi und konnte nicht gleich beim ersten Stoß in sie eindringen. Ihre Hand fuhr nach unten, griff meinen Schwanz und führte ihn in die Öffnung ihrer Fotze. Sie stöhnte leise, als meine Eichel langsam durch ihre Schamlippen fuhr und in ihre seidige und nasse Wärme ihrer Muschi eindrang. Ich starrte in ihre tiefen grünen Augen, als mein Schwanz ganz tief in sie hinein glitt. Sie erwiderte meinen Blick. Es war so, als würden sich unsere Seelen ebenso miteinander verbinden wie unsere Körper.

Ich sah Liebe. Es war nicht wichtig, dass ich ihr gesagt hatte, dass sie mich liebte. Für sie war das auch nicht wichtig. Sie glaubte es und ich konnte diesen Glauben sehen. Sei gehörte mir und darauf kam es an. Ich fing an, sie zu ficken, während wir uns weiter ansahen. Ihre Hände griffen nach meinem Rücken. Ihre Fingernägel gruben sich in meine Haut und ihre Beine klammerten mich. Ihre Hüften bewegten sich im Rhythmus. Es fühlte sich so gut an, in ihr zu sein. So richtig. Ein Traum wurde wahr. Sie würde mich nie zurückweisen, sie würde mich nie hassen oder mich herabsetzen. Ich verliebte mich in sie.

Ich fing an, sie fester zu ficken. Der süße Druck des Fleisches brachte mich näher an meinen Orgasmus. Unsere Körper bewegten sich wie ein einziger. Beide versuchten wir, den anderen zum Kommen zu bringen. Sie stöhnte meinen Namen und ich den ihren. Ihre Fotze war heiß und nass und eng und so gut auf meinem Schwanz. Mary kam als erste, sie schrie meinen Namen heraus. Ich fickte sie jetzt so schnell wie ich konnte und spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen. Ich war kurz vor der Explosion. Ein zweiter Orgasmus durchströmte ihre Fotze und dann noch ein dritter. Sie keuchte und schnappte nach Luft, als ich in ihr explodierte.

„Oh, so gut!“ stöhnte sie. „Spritz mich voll! So gut!“

„Ich liebe dich“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Unsere Körper waren fest verschlungen.

Ich spürte Nässe auf ihren Wangen, als sie vor Freude weinte. „Ich liebe dich auch!“ keuchte sie, von Emotionen überwältigt.

Ich küsste ihr die Tränen weg und nahm sie in meinen Arm. Ich brauchte jetzt wirklich eine kleine Pause, obwohl ich ein schier unglaubliches Stehvermögen hatte. Ich atmete ihren Duft ein: Kräuterseife und Schweiß und das würzige Aroma ihrer Fotze. Ich fühlte mich sicher und warm und ein glückliches Gefühl verbreitete sich in mir, während wir einander festhielten. Ich knabberte leicht an ihrem Hals und sie stöhnte. Keuchen und Stöhnen erfüllte den Laden und mit fiel ein, dass ich ja Cynthia und Vivian gesagt hatte, dass sie sich ficken sollten. Ich stütze mich auf meine Ellbogen und sah mich um. Sie lagen in unserer Nähe auf dem Boden und hatten ihre Beine wie Scheren ineinander geschlungen. Ihre Fotzen küssten sich. Sie bewegten beide lustvoll ihre Hüften.

„Die beiden sehen so glücklich und wunderschön zusammen aus“, flüsterte Mary mir ins Ohr. Mir kam eine Idee. Sie sahen wirklich wunderschön gemeinsam aus.

„Ich möchte wetten, dass die beiden ein wunderschönes Paar wären“, flüsterte ich zurück. Mein Schwanz regte sich in Marys angenehmer Wärme wieder. Ich fand es schon immer toll, wenn zwei Mädchen es miteinander trieben. Cynthia und Vivian schrien beide auf, als es ihnen kam. Ich streichelte den Körper meiner Liebhaberin, während wir weiter zusahen, wie die beiden Frauen sich von einem Orgasmus zum nächsten fickten. Meine Hand fand das weiche Fleisch von Marys Arsch.

„Ich möchte jeden Teil von dir kennenlernen“, flüsterte ich in ihr Ohr und leckte leicht das Ohrläppchen. „Hast du schon mal Analsex gehabt?“

Mary spannte sich kurz in meinem Arm an. „Nein. Mike“, es freute mich, einen ängstlichen Unterton in ihrer Stimme zu hören, als sie den Namen ihres Freundes erwähnte, „er hat es immer gerne gewollt. Aber ich hatte Angst, dass es zu weh tut.“

„Würdest du mich dich in den Arsch ficken lassen?“ fragte ich.

Sie zögerte. „Ich weiß nicht. Würde dich das glücklich machen?“

„Was meinst du?“ fragte ich. Ich war neugierig und ich hatte Hoffnung, dass sie es aus freien Stücken tun würde. Schon eigenartig, erst zwinge ich die Frau dazu, mich zu lieben und mich zu befriedigen und dann denke ich darüber nach, dass Mary eigene Entscheidungen trifft. Vielleicht liebte ich sie ja wirklich.

Mary schluckte. „Wirst du langsam und vorsichtig machen?“ fragte sie furchtsam.

„Ich würde dir nie wehtun“, sagte ich ihr. „Wir werden dich richtig schön vorbereiten.“

Eine perverse Idee kam mir, als ich aufstand. Ich streckte ihr meine Hand hin und half ihr auf. Mein Sperma lief in kleinen Bächen an ihren Beinen nach unten und auf dem Boden konnte ich eine kleine Pfütze aus unseren Säften sehen. „Hol dein Telefon“, sagte ich ihr.

Mary fragte nicht warum, aber sie drehte sich um, um meiner Aufforderung nachzukommen. Sie ging in den hinteren Bereich des Ladens. Ich musste ihr einfach in ihren wundervollen Arsch kneifen, als sie wegging. Sie hüpfte und schaute zu mir zurück, bevor sie hinten verschwand. Ich drehte mich zu den anderen Mädchen und sagte ihnen, dass sie jetzt aufhören sollten, sich gegenseitig zu ficken. Beide waren erschöpft, aber sie lächelten. Als Mary zurückkam, erklärte ich ihnen den Plan.

„Vivian, du bereitest Marys Arsch auf meinen Schwanz vor. Leck ihn und schmier ihn mit deinem Fotzensaft ein, damit er schön glitschig wird. Mary, du beugst dich über diesen Tisch und machst dich bereit, Mike anzurufen und mit ihm Schluss zu machen.“

Sie nickte und zuckte die Achseln. „Ich könnte ihn doch auch gleich jetzt anrufen.“

„Ich möchte, dass du das tust, während ich dich in den Arsch ficke“, sagte ich ihr. „Ich möchte, dass du ihm dann alles über deinen neuen Liebhaber erzählst, wie toll sein Schwanz ist, wie hart du für ihn gekommen bist und wie sein Schwanz dich gerade in den Arsch fickt, wo du ihn nie rangelassen hättest. Das verdient er, weil er dir gegenüber ein solches Arschloch war.“

Mary wurde schamrot. „Ich glaube, das kann ich nicht.“

„Vivian, du könntest Mary ein paar Tipps geben, damit ihr erster Analsex auch angenehm wird.“

Mary beugte sich über den Tisch und Vivian bediente ihren Arsch mit ihrer Zunge. Sie steckte ihr gleichzeitig ihre Finger in die Möse. Cynthia beugte sich neben Mary auch nach vorne und fing an, ihr Dinge ins Ohr zu flüstern. Es war total scharf. Mein Schwanz war schon wieder so hart, dass er wehtat. Vivian fing an, einen Finger langsam in Marys Arsch einzuführen und ich sah, wie Cynthia an Marys Ohr knabberte. Ihre Hand fuhr zwischen Marys Schenkel und fingerte ihren Kitzler. Nach ein paar Minuten sagte Vivian: „Sie ist jetzt schön glitschig.“ Sie schob jetzt zwei Finger in Marys Arschloch hin und her.

„Jetzt will ich nur noch meinen Schwanz glitschig machen“, sagte ich und stieß ihn tief in Cynthias Fotze. Sie keuchte überrascht auf und ihre Fotze umschloss meinen Schwanz ganz eng. Es fühlte sich sehr gut an. Fast wollte ich dort bleiben. Nach ein paar Stößen zog ich mich allerdings wieder heraus. Vivian hielt Marys Arschbacken für mich auseinander und ich brachte meinen Schwanz, der von Vivians Saft glänzte, an die Rosenknospe von Marys Arsch. „Jetzt komme ich, Süße!“

Mary nickte nur. Ihre Augen wurden groß, als meine Eichel in ihr verschwand. „Das fühlt sich groß an“, stöhnte sie, während ich langsam meinen Schwanz in ihren Arsch hinein arbeitete. Als ich ganz in ihr steckte, fragte ich sie, wie es ihr ging.

„Gut“, keuchte sie. Ihr Arsch drückte meinen Schwanz auf eine sehr angenehme Art und Weise. „Das ist gar nicht schlecht.“ Ich zog mich zurück und drückte mich anschließend wieder hinein. Sie stöhnte: „Das ist wirklich gar nicht schlecht!“ Ich fickte sie langsam. Ihr Arsch fühlte sich toll an. Enger und ein wenig rauer als ihre Muschi.

„Du machst das gut, Baby“, ermutigte Cynthia sie.

„Mmmm“, stöhnte Mary und nahm ihr Telefon in die Hand. Sie fummelte daran herum, navigierte durch die Menüs, fand Mikes Nummer und drückte auf die Wahltaste.

„Schalte auf Lautsprecher“, sagte ich ihr. Noch mehr Gefummle und sie schaffte es den Lautsprecher einzuschalten. Sie stöhnte laut und legte das Telefon vor sich auf den Tisch.

Das Telefon klingelte und klingelte und ich dachte schon, dass sich gleich die Voicemail melden würde, als wir eine schläfrige Stimme hörten. „Hallo Mary!“

„Hey, Mike“, stöhnte Mary in das Telefon. Ich fickte sie jetzt etwas schneller.

„Bist du okay, Baby?“ fragte er.

„Ja, ich werde gerade von meinem neuen Freund in den Arsch gefickt! Oh Gott! Fester, Mark! Fick mich fester!“ schrie sie in das Telefon.

Es gab eine Pause. „Sag das nochmal, Mary!“

„Mein neuer… oh Gott! Freund fickt mich gerade in den Arsch“, stöhnte sie. „Ich mache Schluss mit dir. Dein winziger Schwanz hat mich nie wirklich so befriedigt, wie das Mark macht!“

„Was passiert da?“ fragte er panisch. „Zwingt dich jemand dazu, das zu sagen?“
Mary stöhnte kehlig. Ich fickte sie jetzt richtig hart. Jedes Mal, wenn mein Schoß ihren Arsch traf, wackelte er. Der Tisch schaukelte. Ich packte mir ihren Pferdeschwanz und zog daran. Sie stöhnte erneut.

„Ich bin so ein verdorbenes Mädchen“, keuchte sie. „Mark hat mich so hart kommen lassen. Nicht so wie du. Ich habe mich noch nie so toll gefühlt.“ Sie heulte laut auf. „Ich kommeee! Sein Schwanz in meinem Arsch macht mich fertig!“

„Warum machst du das?“ fragte Mike. „Wenn das ein Witz sein soll, dann finde ich den nicht lustig.“

„Das ist kein Witz, Mike“, keuchte sie in das Telefon. „Es ist mir gerade gekommen, weil er mich in den Arsch fickt. Es ist wundervoll!“

„Bitte, Mary!“ bettelte Mike. „Das bist doch gar nicht du!“

„Wir sind fertig miteinander, Mike“, sagte sie ihm. „Mmmm! Ich muss jetzt Schluss machen. Ich komme gleich noch einmal!“ Mary beendete das Gespräch.

„Geil!“ stöhnte Vivian. Sie rieb sich schnell ihre Fotze.

Ich nickte in Richtung auf den Tisch und Vivian lächelte wissend. Sie kletterte auf den Tisch und setzte sich vor Marys Gesicht. Ich ließ Marys Pferdeschwanz los und Marys Kopf konnte jetzt Vivians Möse erreichen. Vivians große Titten schwangen hin und her, als sie sich unter Marys Zungenattacke auf dem Tisch wand. Ihre Finger zupften an ihren großen Nippeln.

Cynthia beugte sich zu Marys Ohr und sie zischte: „Leck der Nutte die Fotze aus, du Schlampe. Es soll ihr auf deiner verdorbenen Zunge feste kommen!“ Der Tisch schaukelte noch mehr, als Cynthia anfing, ihre eigene Fotze mit der Tischkante zu ficken.

Marys Telefon fing an zu läuten, ein lauter Popsong. Ich war nicht sicher, was es war. Mary schaute kurz auf. „Das ist nur Mike“, sagte sie und tauchte wieder in Vivians Möse. Es läutete immer weiter. Das nervte ganz schön.

„Vivian, mach mal ein Foto von uns allen mit Marys Telefon“, sagte ich. Vivian nickte, nahm das Telefon und spielte mit den Menüs. Ich vergrub meinen Schwanz tief in Marys Arsch und zog ihr an den Haaren. Damit hob ich ihr Gesicht wieder von Vivians Fotze ab. Ich zog Cynthia nah zu mir heran und gab ihr einen Kuss. Vivian machte das Foto.

Sie zeigte es allen. Es war wunderbar. Mary lächelte auf dem Bild und ihr Gesicht war von Vivians Saft verschmiert. Ich zog ihr an den Haaren. Der Winkel war so gewählt, dass man erkennen konnte, dass ich in ihrem Arsch steckte. Cynthias Titten waren gegen meine Arme gedrückt und ihre Zunge war in meinem Mund. Eine ihrer Hände drückten Marys Arsch. Man konnte sogar Vivians gebräunte Schenkel neben Mary sehen.

„Schreib ihm eine SMS. ‚Siehst du, wie glücklich ich bin. Hör auf, mich anzurufen, du Loser. P.S. Das auf meinem Gesicht ist Mösensaft.‘“ Vivian tippte schnell den Text und schickte das Foto ab. Ich fickte weiter Marys wunderbaren Arsch. Mary leckte weiter Vivians Möse aus und Cynthia fickte sich weiter mit der Tischkante. Das Telefon läutete nicht mehr.

Wir alle stöhnten und keuchten. Langsam bauten wir alle unsere Orgasmen auf. Es war so geil zu sehen, wie das Mädchen, dem ich den Arsch fickte, ein anderes Mädchen ausleckte. Cynthias Hand fuhr an meinem Bauch nach unten. Sie fasste meinen Schaft an, wo er in Marys Arsch verschwand. Sie fuhr weiter nach unten und umfasste meine Eier, die gegen Marys Muschi schlugen. Mary keuchte in Vivians Muschi, als Cynthia ihren Kitzler fand und anfing, ihn zu reiben. Ich stöhnte und entlud mich in ihren Eingeweiden. Mary schrie in Vivians Fotze, als es ihr auch noch einmal kam. Ihr Arsch spannte sich um meinen Schwanz und molk mich leer. Vivian fickte sich auf Marys Gesicht und schüttelte sich, als sie ihren Höhepunkt erreichte. Neben mir keuchte Cynthia und spritzte ihren Saft auf den Tisch.

Vivian machte mir den Schwanz sauber, während sich Cynthia um Marys Arsch und Muschi kümmerte. Ich zog mich gerade an, als es Mary auf dem Gesicht von Cynthia noch einmal kam. Sie lächelte mich glücklich an. Ich warf ihr ihr Höschen hin. Sie war noch immer reichlich wackelig auf den Beinen, weil es ihr so oft gekommen war und wir mussten alle lachen, als sie auf einem Fuß herumhüpfte und versuchte, ihr Höschen anzuziehen und nicht gleichzeitig umzufallen. Ich steckte mir Cynthias schwarzen String und Vivians Höschen in die Tasche.

Dann nahm ich mir mein Telefon von Evan wieder zurück. Der arme Kerl hatte die ganze Zeit über einfach dagestanden und alles aufgenommen. Es war fast kein Speicher mehr frei. Es sah allerdings so aus, als hätte das Gerät kaum etwas von der Orgie aufgenommen, bevor der Speicher voll war. Ich seufzte und überlegte mir, dass ich mir wohl besser einen Camcorder kaufen sollte und zusätzliche Speicherkarten, wenn ich all diese Momente auf Film festhalten wollte. Wahrscheinlich sollte ich mich gleich darum kümmern. Und Mary brauchte zweifellos etwas Hübscheres zum Anziehen als ihre Uniform. Und ich wollte, dass sie sich wachsen ließ. Ihre Muschi war zwar geil, aber ich mochte es lieber, wenn die Haare weg waren.

Ich ließ mir von Cynthia einen Mokka machen und Mary nahm einen Tee. Es war sehr sexy zu sehen, wie Cynthia die Getränke nackt zubereitete. Ihr Körper glänzte noch vor Schweiß und Mösensaft und meinem Sperma. Sie machte das Beste daraus. Sie hüpfte hinter dem Tresen hin und her und beugte sich vor, wenn sie so tat, als hätte sie etwas fallen gelassen. Dann konnte ich ihre wunderschöne rasierte Muschi sehen mit der einladenden rosafarbenen Tiefe. Sie spritzte sich Sahne auf die Titten und ließ sich von Vivian und mir sauber lecken. Schließlich, ich hatte meinen Kaffee und ein Brot in der Hand, war es an der Zeit, dass ich meine letzten Anweisungen gab.

„Evan, wenn Mary und ich gleich gehen, dann wirst du den Laden sauber machen und dann vergessen, was hier passiert ist. Ihr habt den Laden geschlossen, weil es kein heißes Wasser mehr gab.“ Ich erinnerte mich daran, dass ich einmal in einem Fastfood-Restaurant gearbeitet hatte und die durften nicht laufen, wenn es kein heißes Wasser gab. Das mussten irgendwelche Regeln des Gesundheitsamtes sein. „Das Problem ist jetzt beseitigt und ihr könnt jetzt wieder öffnen. Leider hat Mary einen besseren Job gefunden und gekündigt.“

Evan nickte nur.

„Cynthia und Vivian, Mary ist der Meinung, dass ihr super zueinander passt. Ich bin auch der Meinung. Von jetzt an seid ihr beide Liebhaberinnen. Ihr seid jetzt beide Lesben. Der einzige Mann, den ihr begehrt, bin ich. Okay?“ Sie nickten beide und küssten einander. „Ihr solltet eure Actions ins Netz stellen, damit könnt ihr eine Menge Geld verdienen. Sagt mir Bescheid, wenn ihr so weit seid. Ihr solltet wenigstens zweimal in der Woche streamen. Mehr wäre besser.“ Cynthia grinste Vivian verdorben an.

Wir hatten alle Accounts auf Facebook, so würden wir in Kontakt bleiben. Ich küsste Cynthia auf die Lippen und dann Vivian. Ich hielt Mary meine Hand hin. „Wollen wir gehen?“

Sie nahm meine Hand und drückte sie leicht. „Wohin?“

„In unsere Zukunft“, sagte ich und wir gingen durch die Tür.

To be continued . . .

Click here for Chapter 2

Hey Everyone

I found this pic today, and just wanted to share it with you.

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Aren’t they all so beautiful. They’re wishing all of you a wonderful day!

Hard at work on the Devil’s Pact; the first edit on Chapter 37 was finished on Tuesday.

The poll is still going on what to release after Chapter 38. Right now ‘Ms. Blythe is Hot for Her Students’ is winning with four votes, but The Ghost of Paris and The Number One Rule of Retail are trailing in second with two votes apiece. Still plenty of time to get your vote in here.

Take Care

J.

The Devil’s Pact Update – 2-16-14

Hey everyone,

Chapter 37 off with my editor. I added two new pics to the Characters Pictures Page: Fiona and 51.

I started a tumblr and twitter account, links are on the sidebar if you want to follow. Expect beautiful, naked women on the tumblr account. There are also buttons to share to social media if you want found at the bottom of posts.

There is a new poll on what to release after Chapter 38. Currently a four-way tie.

Alison and Desiree Get Married, a lovely chapter that includes an appearance by Alison’s father, as well as some information on the Living Church. Mf, FF Ff, MFf, incest, strap-on fun Currently 1 vote for this story.

The Lesbian Cuckold, a fun take on the cuckold story involving two lesbians. A Tale of the Best Buy Incidents. Contains FF, MF, cheating, cuckold.

“The Number One Rule of Retail Chapter 3”, How will Kevin respond when he finds out what his new girlfriend has been doing in the Best Buy bathroom. Contains MF, anal, prostitution. Currently 1 vote for this story.

“The Ghost of Paris Chapter 3: The Lionesses”, The weekend is over, and the Ghost’s favorite girls to watch, the Boone High Varsity Cheerleaders, are about to have a practice they will not forget. I wrote dirty parodies of cheerleader cheers for this chapter. Contains Mf, Mff, and ff. Currently 1 vote for this story.

“Tiffany Wants a Nooner”, back in Chapter 35, Tiffany mentioned visiting her husband at work and finding him in middle of a very intimate student-teacher conference. Contains a MFf threesome, anal rimming, and creampie.

“Jonathon’s New Wife”, this is a story I meant to write for months. Way back in Chapter 10, Mark robbed his first bank, and ordered the teller he fucked to be a good, submissive wife to her husband; Jonathon is about to have all his fantasies fulfilled. Contains bondage, MFF threesome, and Noel makes a pre-sex slave cameo.

“Ms. Blythe is Hot for Her Students”, last year, when Mark visited the high school in Mark Goes Back to School, he had Ms. Blythe bend over her desk and let all the virgin boys in her class fuck her. Now it’s the start of the new year, and getting fucked by her male students is all this hot teacher can think of. Contains mF, Ff, and watersports. Currently 1 vote for this story.

Take care everyone

J.

Devil Pact Update 2-13-14

It is finished!!!!

Just wrote the epilogue to the Devil’s Pact. Still a lot of work to do to get the story ready for publication, but the rough drafts are done.

There are still Side-Stories, Ghost of Paris, Tales, and two other mini-series I plan on writing, but the main story is finished. When I started writing this story, I never thought it would get any response, and everyone has been very supportive. I want to thank my editor Master Ken, and a loyal reader named Corvus who has always given me great feedback.

Take care

J.