Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 17: Ärztinnen und Maklerinnen

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 17: Ärztinnen und Maklerinnen

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Male/Females, Male/Females/Teen female, Mind Control, Anal, Cockold, Female Masturbation, Male Masturbation, Magic, Oral, Orgy, Rimming, Work

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Mary sah ziemlich scharf aus in ihrem kurzen schwarzen Rock und in ihrer blauen Bluse, als wir das Haus durch die ruinierte Haustür verließen. Verdammtes FBI! Wenn sie schon eine Razzia durchführen mussten, warum mussten sie dann auch noch die Tür einschlagen? Desiree hatte Kontakt mit einem Schreiner aufgenommen, der noch heute die Tür austauschen konnte und ich hatte angeordnet, dass unsere fünf Schlampen alle zum Heavenly Creatures Salon gehen sollten, um sich ihre Muschi wachsen zu lassen. Violet, Fiona, Karen, Chasity und Thamina brauchten alle blanke Mösen. Sie konnten sich auf ihrem Schamhügel Landestreifen oder sonst was stehen lassen, aber ihre Schamlippen sollten glatt sein wie bei einem jungen Mädchen.

Ich hatte keine Zeit mehr für ein Frühstück, weil wir uns schon verspätet hatten. Es lag an mir. Ich hatte erst Allison, dann Fiona und schließlich auch noch Mary gefickt, als sie dann nach oben kam, um mich anzuschreien, weil ich zu lange brauchte. Mary war ein geiles Mädchen und sie konnte nicht widerstehen, als ich mich ihr auch noch näherte. Ich hatte Mary die Muschi vollgespritzt, eine nette Überraschung für die Ärztin. Ich nahm mir also nur einen Bagel und schmierte mir ein wenig Streichkäse darauf. Ich aß ihn auf dem Weg zu meinem Mustang.

Sowie wir auf den Straßen waren, brach ich die Geschwindigkeitsbegrenzung. „Hast du Lust, am Samstag mit mir ins Kino zu gehen und anschließend irgendwo zu essen?“

Mary lächelte mich an. „Willst du wirklich mit mir ausgehen?“

„Ja“, sagte ich. „Nur ich und du.“

„Gerne“, antwortete Mary. „Eine Abendverabredung. Was für einen Film willst du denn gerne sehen?“

„Ach, ich weiß nicht“, antwortete ich.

„Ich möchte wetten, dass du dir gerne ‚Man of Steel‘ anschauen würdest. Läuft der nicht ab morgen?“

„Ich glaube schon“, sagte ich und versuchte, den Ball flach zu halten. Ich wollte den Film wirklich gerne sehen.

„Gut, dann schauen wir uns den an“, sagte Mary. „Aber den Film für die nächste Woche suche ich dann aus.“

„Abgemacht“, sagte ich. Ich drückte ihre Hand. Dann zog ich sie in meinen Schoß. „Ich fände es toll, wenn du mir jetzt den Schwanz lutschen würdest, Mare.“

„Das ist zu unsicher, Mark“, wandte Mary ein. „Außerdem: hast du nicht genug Sex gehabt?“

„So etwas wie genug Sex gibt es nicht“, sagte ich und fuhr mit ihrer Hand über die Beule in meiner Hose.

Mary schnaubte vor Lachen. „Jedenfalls nicht bei dir!“

„Komm schon, Mare“, nörgelte ich. Ich hielt bei einer Ampel und beugte mich zu ihr und küsste sie. „Dein Mund fühlt sich so gut an an meinem Schwanz.“ Ich küsste sie wieder und ihre Lippen öffneten sich für meine Zunge. „Du bist einfach so wunderschön. Mein Schwanz tut mir ständig weh, wenn du in der Nähe bist.“ Ich griff hinüber und fasste ihre Brust durch ihre Bluse an. Ich spürte, wie ihr Nippel unter meinen Fingern hart wurde.

„Na gut“, sagte Mary und ihre Hand drückte meinen Schoß. „Aber das ist das letzte Mal.“

Mein Reißverschluss glitt nach unten und Mary fuhr mit ihrer warmen Hand hinein und fischte meinen Schwanz heraus. Sie wichste ihn ein paarmal, bevor sie sich ganz herüberbeugte und ihn in den Mund nahm. Ihre Lippen fuhren an meinem Schaft auf und ab und ihre Zunge berührte meine empfindliche Eichel. Ein Auto hupte hinter uns und ich sah, dass die Ampel auf Grün gesprungen war. Ich fuhr weiter. Verdammt, Marys Mund fühlte sich wirklich toll an meinem Schwanz an.

Mein Telefon klingelte. Es hatte eine Bluetooth-Verbindung zum Autoradio und so läutete das Telefon über die Lautsprecher im Auto. Ich drückte auf die Verbinden-Taste und die Stimme meiner Mutter hallte durch das Auto. „Hi, Mark!“ begrüßte sie mich freundlich.

„Hey, Mama!“ antwortete ich. Marys Mund saugte fester an meinem Schwanz.

„Geht es dir gut, Süßer?“

„Ja Mama, alles ist in bester Ordnung.“ Meine Verlobte gibt mir gerade einen Blowjob, was könnte noch besser sein.

„Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, aber…“ Sie räusperte sich. „Hast du gerade irgendwelche Probleme?“

„Nein, wie kommst du darauf?“

„Ich soll zwar eigentlich nicht darüber sprechen, aber das FBI war gestern hier.“ Eine Spur Angst war in ihrer Stimme zu hören. „Sie haben gesagt, dass du eine Bank überfallen hast und ein paar andere Sachen.“

„Das war ein Missverständnis, Mama“, sagte ich. „Schau dir die Nachrichten bei KIRO 7 an. Okay, das FBI hat eine Razzia bei mir gemacht, aber sie haben festgestellt, dass ich der Falsche bin.“

Gott, war das erregend. Marys Mund bewegte sich auf und ab und sie lutschte feste. Ihre Zunge spielte mit meinem Schaft und mit meiner Eichel. Dann und wann spürte ich auch ihre Zähne an meinem Schwanz. Und dabei die Stimme meiner Mutter. Ich hatte noch nie darauf geachtet, wie sexy sie klang. Sie hatte wirklich etwas von Schlafzimmer in ihrem Tonfall. Jeder Mann würde bei dieser Stimme einen Ständer bekommen können. Sie war an meinen Vater wirklich verschwendet.

„Mann, da bin ich aber erleichtert!“ sagte Mama. Ich knirschte mit den Zähnen und ich spritzte Mary in den Mund. Mary schluckte gierig alles herunter. „Bist du wirklich okay. Ich dachte, ich hätte etwas gehört.“

„Ja, Mama, es geht mir wirklich gut“, antwortete ich. „Ich musste nur eben schnell ein bisschen Druck abbauen, der sich angestaut hatte. Ich würde dich gerne meiner Verlobten vorstellen.“

Mary setzte sich in ihrem Sitz aufrecht hin und wischte sich ein wenig Sperma von der Lippe ab. „Hi, ich bin Mary.“

„Deine Verlobte?“ fragte Mama. „Das finde ich ja total aufregend. Ich wusste nicht einmal, dass du regelmäßig ausgehst.“

„Wir kennen uns auch noch nicht sehr lange, Mama“, sagte ich ihr. „Aber wir haben uns verliebt und wir wollen in einem Monat heiraten.“

„Wow, findest du das nicht ein bisschen sehr schnell?“

„Wir sind sehr glücklich miteinander, Mrs. Glassner“, sagte Mary. „Ihr Sohn ist der beste Mann auf der ganzen Welt. Er füllt mich mit seiner Liebe ganz und gar aus.“ Sie hatte in diesem Moment ein verdorbenes Lächeln auf den Lippen.

„Wie süß!“ schnurrte meine Mama. Kam da ein heiserer Tonfall in ihre Stimme? Sie klang jetzt noch sexier. „Und nenn mich Sandy. Ich bin sicher, dass wir beide uns gut verstehen werden. Ich kann es gar nicht abwarten, dass wir uns treffen.“

„Wie wäre es denn am Samstag“, schlug ich vor. „Du könntest zum Essen in unser Haus kommen.“

„Haus?“ fragte meine Mama.

„Ja, ich.. äh… habe letzte Woche bei einem Pokerturnier im Emerald Queen gewonnen“, log ich. „Ich wollte keinem davon erzählen, bis ich meine Finanzen in Ordnung gebracht habe.“

„Wow!“ sagte Mama. „Ich kann es gar nicht abwarten, deine Verlobte kennenzulernen. Ich möchte wetten, dass sie großartig aussieht.“ Ich hatte den Eindruck, dass ich das Geräusch eines Reißverschlusses hörte. Dann seufzte Mama: „Nun Mary erzähl mir mal ein bisschen was von dir.“ Es gab ein nasses schmatzendes Geräusch und dann seufzte Mama noch einmal. „Ich möchte dich gerne besser kennenlernen.“ Meine Mama lachte leicht kehlig und dann seufzte sie noch einmal.

Jesus Christus! Meine Mama masturbierte! Marys Wunsch, dass sie von Frauen begehrt wurde, funktionierte auch über das Telefon! Und dann traf es mich. So konnte ich mit meiner Mutter schlafen! Mary konnte sie dazu bringen, alles Sexuelle zu tun, das sie wollte. Ich lächelte und mein Schwanz wurde wieder hart. Am Sonntag würde ich mit der Hilfe meiner Verlobten meine Mama ficken!

Mary schaute mich an und formte tonlos die Worte: „Masturbiert deine Mutter?“ ich nickte.

„Nun, Sandy, ich bin eine sehr attraktive Frau“, schnurrte Mary. Sie war ganz klar erregt, weil meine Mama wegen ihr masturbierte. Marys Hand rutschte nach unten und sie fing an, ihre eigene Muschi zu reiben. Ihre Finger glitten mit einem nassen schmatzenden Geräusch in ihre Muschi. „Ich habe langes rotbraunes Haar, smaragdgrüne Augen und ein herzförmiges Gesicht mit Sommersprossen.“

„Hmmm, Mark hat schon immer Rothaarige gemocht“, stöhnte meine Mama. „Und was hast du für eine Oberweite?“

„82 B. Und auch von Sommersprossen bedeckt“, schnurrte Mary. „Sie sind fest und griffig. Und ich habe einen tollen Arsch. Dein Sohn liebt ihn über alles.“

„Oh ja, da möchte ich wetten!“ Es gab ein unterdrücktes Stöhnen und ich hörte schweres Atmen.

„Ich studiere Kunst am De Vry“, fuhr Mary fort. Sie rieb sich jetzt auch ihre festen Brüste und spielte durch ihr Kleid mit den harten Nippeln.

„Vielleicht könnte ich ja mal für dich Modell stehen“, keuchte Mama. „Ich wollte immer schon mal… gemalt werden.“

„Mmmhh, ich bin sicher, dass du dich ganz besonders gut malen lässt“, schnurrte Mary. „Ich bin auf der Suche nach einem Aktmodell. Ich muss ein Bild für das Studium machen.“

„Das könnte ich sicher für dich machen, Süße“, keuchte Mama. „Ich würde dir gerne helfen…“

„Dann wären nur wir beide zusammen“, stöhnte Mary. Ihre Finger bewegten sich schnell in ihrer Fotze und ihre Handfläche drückte gegen ihren Kitzler. „Ich kann es gar nicht erwarten, dass du kommst… zu uns meine ich.“

„Ja, ich komme… ich komme… zu euch!“ Mama atmete ein und ich hörte einen erstickten Schrei. Mary keuchte und biss sich auf die Lippe. Es kam ihr gleichzeitig mit Mama. „Ich kann es nicht erwarten, dass wir uns treffen“, stöhnte meine Mutter. „Ich werde deinen Vater auch mitbringen. Ich liebe dich, Süßer. Und deine Verlobte.“

„Ich liebe dich auch, Mama“, sagte ich und meine Mama unterbrach die Verbindung. Mein Schwanz war hart. „Verdammt, das war ja vielleicht geil!“

„Ja“, keuchte Mary. Sie hatte ein zufriedenes Lächeln im Gesicht. „Ich glaube, meine Macht funktioniert auch über das Telefon.“

„Deine Macht wird dafür sorgen, dass ich mit meiner Mama schlafen kann!“

„Natürlich, du hast recht“, sagte sie und ihre Augen weiteten sich. „Warum ist mir das nicht selber eingefallen!“ Sie lächelte mich an. „Ich werde mich darum kümmern. Ich werde deine Mama dermaßen geil machen, dass sie um deinen Schwanz betteln wird.“

Ich hatte ein Bild in meinem Kopf von meiner Mama, die vor mir kniete. Lust strahlte aus ihren haselnussbraunen Augen, als sie um meinen Schwanz bettelte. Verdammt, ich konnte es nicht erwarten! Mein Schwanz war schmerzhaft hart und er stand aus meiner Hose heraus. Ich schaute zu Mary und sagte: „Mein Schwanz bittet gerade um deinen Mund.“

Mary lächelte. „Na gut, ein letztes Mal.“ Dann beute sie sich vor und es dauerte nicht lange, dann füllte ich ein weiteres Mal ihren Mund mit einer Ladung Sperma.

„Danke, Mare!“

„Kein Problem, Liebling“, schnurrte Mary. Sie klappte die Sonnenblende auf der Beifahrerseite herunter und schaute in den Spiegel. Sie wischte sich das Sperma von den Lippen und überprüfte ihren Lippenstift. „Mark, ich habe eine tolle Idee.“

„Schieß los“, sagte ich.

„Ich finde, unsere Gynäkologin könnte eine Praxis bei uns in South Hill aufmachen“, erklärte Mary. „Eine Praxis, in der unentgeltlich behandelt wird. Sie könnte Mädchen für unser Bordell finden und wir könnten Sponsoren finden, die die Finanzierung übernehmen. Partys mit mächtigen Leuten. Politiker und Geschäftsleute.“

„Ich stimmte ihr zu. „Sicher haben wir genügend Platz für derartige Aktivitäten. Ich finde, dass das eine tolle Idee ist.“ Ich drückte ihr Hand. „Das machen wir!“ Mary lächelte mich an und erwiderte den Druck meiner Hand.

„Hast du schon mal darüber nachgedacht, was du mit deiner Macht alles machen könntest?“ fragte Mary.

„Ich möchte nur Spaß mit dir haben“, sagte ich.

„Du könntest so viel damit erreichen“, flüsterte Mary mir ins Ohr. „Du könntest so mächtig sein.“

„Woran denkst du denn da?“

„Du könntest Gesetzte ändern. Du könntest diese Stadt verändern, diesen Staat, sogar das ganze Land. Du könntest alles tun, was du möchtest!“ Mary keuchte. „Das wäre doch was! Du könntest Präsident Glassner sein!“

„Wow!“ flüsterte ich. „Präsident. Und ich habe meine Macht nur haben wollen, damit ich hübsche Frauen ficken kann!“

„Ist das nicht auch der Grund, warum Männer in die Politik gehen?“ fragte Mary mit einem hinterhältigen Kichern. „Und das alles könnte mit unserer Wohlfahrtsveranstaltung anfangen.“

Ein Lächeln flog über meine Lippen. „Präsident Glassner“, sagte ich. „Und du wärest meine strahlende First Lady.“

Der Gedanke, dass ich vielleicht Präsident sein konnte, machte Mary so geil, dass sie mir einen dritten Blowjob gab, ohne dass ich sie darum bitten musste. Und sie fingerte sich zu zwei weiteren Orgasmen, bevor wir bei unserem Ziel ankamen. Die Klinik lag in der Nähe des Tacoma General Hospital am MLK Way. Einen Parkplatz zu finden, war ein Albtraum.

Schließlich fand ich zwei Blocks entfernt einen und Mary und ich beeilten uns, endlich in die Klinik zu kommen. Es war ein großes Gebäude mit einer ganzen Reihe von Spezialkliniken. Wir fuhren mit dem Fahrstuhl in die dritte Etage und ich erinnerte mich an unsere letzte Fahrt mit einem Aufzug. Ich hatte Violet zu meiner Schlampe gemacht und sie entjungfert, während sie um meinen Schwanz bettelte.

Die Klinik lag direkt neben den Aufzügen und wir betraten das Wartezimmer. Es war eine typische Praxis, ein paar Stühle, ein paar Magazine für Frauen, eine altbackene Empfangsdame mit einer großen Knollennase. Mary musste eine Tonne Papiere ausfüllen, weil sie zum ersten Mal hier war. Sie kicherte, als sie zu dem Teil kam, in dem ihr sexueller Hintergrund erfasst werden sollte.

„Da ist nicht genug Platz!“ sagte sie und ich lachte und küsste sie.

„Mary Sullivan“, rief ein paar Minuten später ein Pfleger. Das war enttäuschend. Ich hatte auf eine süße Sprechstundenhilfe gehofft.

Der Pfleger führte uns in den Untersuchungsraum. Er schaute mich fragend an. „Er ist mein Verlobter“, sagte Mary. „Okay“, sagte der Pfleger und nickte.

„Wir machen alles gemeinsam“, erklärte Mary.

„Ja, natürlich“, sagte der Pfleger. Es war ganz offensichtlich, dass er nicht daran gewöhnt war, dass Frauen ihre Partner mit zum Gynäkologen brachten.

Der Pfleger sagte Mary, dass sie sich ausziehen sollte und er gab ihr einen leichten Untersuchungsanzug. Dann verließ er das Zimmer. Marys Höschen war ganz klebrig wegen der Mischung unserer beiden Säfte. Sie zog es aus. Der Pfleger kam ein paar Minuten später wieder herein und nahm ihren Blutdruck und den Puls. Er schrieb die Ergebnisse auf ihre Karteikarte und wollte wieder gehen.

Ich hielt ihn auf und fasste ihn am Arm an. „Wenn die Ärztin hier ist, möchten wir nicht gestört werden, okay?“

„In Ordnung“, sagte er.

Wir warteten ein paar Minuten, dann klopfte es an der Tür und eine zimthäutige Amerikanerin, der man die Abstammung von den Indianern deutlich ansah, betrat den Raum. Sie trug eine konservative graue Bluse und einen schwarzen Rock unter einem weißen Ärztekittel. Mit blauem Garn war „Dr. Willow WolfTail“ eingestickt. Ihr Gesicht war rund und ihre Lippen waren schmal, sehr rot und sehr küssbar. Ihr Haar war lang, glatt und tiefschwarz. Sie war noch eine sehr junge Frau, Ende Zwanzig, wahrscheinlich hatte sie eben erst ihren Abschluss gemacht. Ein Ehering glänzte an ihrer linken Hand.

„Hi, ich bin Dr. Willow“, begrüßte sie uns freundlich.

„Ich bin Mark und das hier ist meine Verlobte Mary“, sagte ich. Sie sah mich kaum an. Ihre Augen verschlangen Mary. Sie wurde rot und ihre Zunge befeuchteten ihre plötzlich trockenen Lippen.

„Sehr angenehm“, sagte Willow. Sie schüttelte Mary die Hand und ihre Finger streichelten sie leicht. „Sie sind wunderschön!“

„Oh, vielen Dank“, sagte Mary.

„Legen Sie bitte ihre Beine hier in die Halter, dann können wir unten herum mal ein wenig nachschauen.“

„Sicher, Doktor.“ Mary legte ihre Beine in die Halter. Von dort, wo ich saß, hatte ich einen tollen Blick unter Marys Hemdchen und auf ihre mit Sperma beschmierte glatte Fotze. Die Ärztin nahm sich ein Paar Latex-Handschuhe und Mary sagte: „Ich glaube, mir würde die Untersuchung ohne die Handschuhe besser gefallen. Ich mag das Gefühl von Latex an meiner Muschi nicht.“

„Das ist aber nicht besonders hygienisch“, wandte Willow ein. Mary lächelte die Ärztin verführerisch an. In den Augen der Ärztin erschien das Leuchten von Lust und sie leckte ihre Lippen. „Na gut.“

„Danke“, stöhnte Mary. „Du wirst es sicher nicht bereuen.“

Die Ärztin nahm eine kleine Lampe, setzte sich auf einen Rollstuhl und glitt zu Mary hinüber. „Okay, dann wollen wir einmal sehen.“ Sie hob das Hemdchen an und blinzelte überrascht. „Ist das… Sperma?“

„Ja“, schnurrte Mary. „Sei nicht schüchtern!“

„Nun, es sieht so aus, als ob du vor kurzem Geschlechtsverkehr gehabt hättest. Ich vermute, mit deinem Verlobten?“

„Unter anderem“, kicherte Mary. „Meistens Frauen, aber auch andere Männer.“

„Ich verstehe und ganz offensichtlich benutzt du keine Schutzmaßnahmen mit deinem Verlobten. Wie sieht es mit den anderen Partner aus?“

„Nein,“

„Hast du keine Angst vor Geschlechtskrankheiten?“ fragte Dr. Willow. Sie griff nach einem Spekulum. Mary keuchte, als das kalte Metallteil in sie hinein glitt. Willow öffnete das Spekulum ein wenig. Sie leuchtete mit der Lampe nach innen und ich konnte auch in ihre Fotze hineinschauen, bis zu ihrem Muttermund.

„Äh, nein“, sagte Mary und blinzelte überrascht. „Ich glaube, darüber habe ich noch nie nachgedacht.“

„Das solltest du aber“, sagte Willow und sie leuchtete mit der Lampe innen herum. Sie untersuchte die Vaginalwände. „Nimmst du die Pille oder betreibst du sonst irgendwelche Verhütung?“

„Ich nehme die Pille“, antwortete Mary.
„Nun, das sieht hier alles sehr gut und gesund aus. Ich werde jetzt eine Untersuchung mit beiden Händen vornehmen“, sagte Dr. Willow. „Ich werde zwei Finger einführen und dann gleichzeitig von außen Druck ausüben, um zu sehen, ob es irgendwelche Probleme mit deiner Gebärmutter oder mit den Eierstöcken gibt.“

„Okay.“ Marys Lächeln wurde breiter, als die Ärztin ihr zwei ihrer Finger einführte. „Deine Finger fühlen sich richtig gut an. Ist es ohne Handschuhe nicht wirklich viel besser?“

„Ja“, antwortete die Ärztin. Ihr schien das nicht ganz zu passen. „Alles fühlt sich gut an.“

„Hast du jemals einer Frau bei einer Untersuchung einen Orgasmus gegeben?“ fragte Mary neugierig.

„Nein“, antwortete die Ärztin.

„Wenn du deine Finger weiter bewegst, dann wird das gleich aber passieren.“ Auf Mary Gesicht war ein gieriges Lächeln.

Das Gesicht der Ärztin wurde noch dunkler und dann fing sie langsam an, ihre Finger in Marys Fotze zu bewegen. „Ich glaube nicht, dass ich das mache!“ flüsterte Dr. Willow. „Du bist einfach zu zauberhaft. Deine Vagina ist wie eine wunderschöne Blume. Dein Kitzler ist so hart und deine Schamlippen fühlen sich wie Seide an.“

Mary wand sich vor Lust, als der Daumen der Ärztin anfing, vorsichtig über ihren Kitzler zu reiben. „Oh, das fühlt sich so gut an!“ Mary massierte ihre Brüste durch den Stoff des Untersuchungshemdchens. „Deine Finger sind super in meiner Schnalle!“

„Ich spüre deine Erregung in deinem Vaginalkanal“, murmelte die Ärztin. Ihre freie Hand rutschte nach unten. Sie rieb sich die Schenkel und verschwand langsam unter ihrem Rock und bewegte sich auf ihre eigene hungrige Fotze zu.

„Oh, gleich kommt es mir!“ keuchte Mary.

„Oh ja, komm für mich!“ stöhnte Dr. Willow. Ihre eigenen Finger waren jetzt bei ihrer eigenen Muschi angekommen und sie rieb sich unter ihrem Rock. Meine Hand wichste meinen Schwanz fester und ich drückte meine empfindliche Eichel.

Mary schüttelte sich und sie stöhnte laut. „Oh ja, es kommt, es kommt mir!“

Ich grunzte und wichste wie im Fieber meinen Schwanz, auch ich war kurz davor! Und dann kam der süße Moment, in dem mein Saft aus meinem Schaft schoss. Er landete auf dem langen Haar der Ärztin und auf dem Rücken des Ärztekittels.

„He! Was zum Teufel…“ schnarrte Dr. Willow zornig. Sie drehte sich zu mir um und erwischte den nächsten Schuss direkt um Gesicht. Sie starrte mich verblüfft an und mein Sperma tropfte an ihrer Wange herunter.

„Er hat dich ganz schön erwischt, was?“ kicherte Mary. „Komm, und küss mich!“

Die Ärztin stand auf und Mary griff in ihr Haar und zog sie zu sich herunter. Dann küssten sich die beiden. Mary leckte mein Sperma ab und gab es Dr. Willow in den Mund. Ihre Zungen kämpften und ich spürte, wie mein Schwanz sich wieder zu bewegen begann.

„Wir möchten dich nackt sehen, Dr. Willow!“ sagte ich.

„Natürlich, Mark“, erwiderte sie. Ihr Ärger war jetzt von Lust ersetzt. Ihr Kittel fiel auf den Boden und sie fing an, ihre Bluse aufzuknöpfen. Mary zog sich das Hemdchen über den Kopf und zeigte ihre nackten Brüste mit den Sommersprossen. Ich zog mein Hemd aus und kickte meine Schuhe zur Seite. Der BH von Dr. Willow war blassblau und hielt ihre schönen großen Brüste fest. Mary langte hin und öffnete ihr den BH, während die Ärztin noch ihren Rock öffnete. Ihre C-Körbchen-Brüste fielen heraus, auch zimtfarben und von den kleinsten niedlichsten Nippeln gekrönt. Nachdem sie ihren Rock ausgezogen hatte, pellte sie sich aus ihrer Strumpfhose und aus ihrem weißen Höschen. Ein schwarzer Busch wurde sichtbar, der bereits feucht vor Erregung war.

„Sie ist die Richtige, Mark!“ sagte Mary aufgeregt und streichelte Dr. Willows volle Brust. Sie beugte sich nach unten und saugte einen der winzigen Nippel in ihren Mund. Dann fuhr sie mit der Hand in den pelzigen Busch der Ärztin.

„Dr. Willow, du wirst von nun an unsere Sex-Sklavin sein“, sagte ich ihr. „Du wirst die perversesten und schmutzigsten Dinge tun, wenn wir dir das sagen und du wirst dabei lächeln. Zunächst wirst du hier weiter arbeiten, bis wir für dich bei uns eine Praxis geöffnet haben.“

„Eine neue Praxis, Mark?“ fragte sie und dann stöhnte sie vor Schmerz auf, weil Mary ihr in den Nippel gebissen hatte.

„Das heißt Meister, du Schlampe!“ schimpfte Mary. „Und ich bin deine Herrin!“

„Entschuldigung, Herrin!“ Willow wurde rot.

„Du wirst unsere gynäkologische Praxis für junge Mädchen und Frauen führen“, sagte Mary. „Du wirst für uns wunderschöne Frauen finden, die in unserem Bordell arbeiten können. Und natürlich wirst du unsere Huren und unsere Schlampen gesund erhalten.“

„Natürlich, Herrin, ich fühle mich sehr geehrt.“

„Wenn du arbeitest, wirst du so arbeiten, wie du das gewohnt bist“, sagte ich ihr. „Bist du verheiratet?“

„Ja, mit Yancy“, antwortete sie.

„Jetzt nicht mehr“, sagte ich. Ich nahm ihre linke Hand und zog ihr den Ehering ab. Ich warf ihn in den Mülleimer. „Du liebst deinen Mann nämlich nicht mehr. Nur noch Mary und mich und natürlich deine neuen Schlampenschwestern.“

„Er war sowieso nicht gut im Bett“, sagte sie und zuckte die Achseln.

„Wo ist dein Telefon?“ wollte Mary wissen. Willow zog ein Handy aus ihrem Arztkittel und gab es Mary. „Fang an, mir die Fotze auszulecken, Schlampe“, befahl Mary. Sie schaute durch das Adressenverzeichnis im Telefon und fand den richtigen Eintrag.

Willow tauchte in Marys Fotze. Mary lag wieder auf der Liege und hatte die Beine in den Stützen. Willow hatte sich nach vorne gebeugt und ihr zimtfarbener Arsch war auf mich gerichtet. Ich stellte mich hinter sie und schob ihr meinen Schwanz in ihre schwarz behaarte Möse. Ich genoss ihre nasse Enge sehr und pumpte meinen Schwanz in sie hinein und aus ihr heraus. Willow stöhnte ohne Worte in Marys Fotze, während ich sie fickte.

„Hey Pussiwillow“, sagte eine Männerstimme aus Willows Telefon. Mary hatte die Freisprecheinrichtung eingeschaltet.

„Yancy, ich heiße Mary Sullivan“, schnurrte Mary in das Telefon. Sie hatte ein verdorbenes Lächeln im Gesicht. „Ich wollte nur, dass du weißt, dass deine nuttige Ehefrau gerade dabei ist, mir die Fotze auszulecken, während mein Verlobter Mark ihre enge Schnalle mit seinem dicken Schwanz fickt.“

„Was!“ Yancy keuchte. „Wer zum Geier bist du? Das ist nicht komisch. Ich werde die Bullen anrufen!“

„Nein, das wirst du nicht tun, Yancy“, befahl ich. „Du wirst ein bisschen zuhören, während deine Frau uns beide fertig macht. Richtig, Schlampe?“ Ich schlug Willow feste auf den Arsch.

„Oh Yancy“, stöhnte Willow. „Es tut mir leid, aber ich liebe dich nicht mehr. Ich liebe Mark und seinen großen Schwanz, der sich gerade in meine Möse bohrt und ich liebe Mary und ihre wunderschöne Muschi, die ich gerade auslecke.“

„Was stimmt nicht mit dir?“ stöhnte Yancy. „Ich verstehe das nicht!“

„Deine Frau hat bessere Liebhaber gefunden“, stöhnte Mary. „Und ich sage dir, sie ist eine ausgesprochen gute Mösenleckerin.“ Mary brachte das Telefon näher an ihre Fotze, damit das Mikrofon die schmatzenden und schlürfenden Geräusche besser aufnehmen konnte. „Hörst du das? Das ist das Geräusch, das die Zunge deiner Frau an meiner Möse macht.“

Ich fing an, Willow heftiger zu ficken. Man hörte das Klatschen von Fleisch auf Fleisch. „Die Muschi deiner Frau fühlt sich echt fantastisch an, Yancy. Ich wette, du vermisst sie jetzt schon. Du wirst nie wieder deinen kleinen Schwanz in sie hinein stecken! Sie hat jetzt einen echten Mann!“

Man hörte Schluchzen im Telefon. „Warum tust du das Willow? Ich liebe dich doch!“

„Ich liebe dich aber nicht, Yancy. Ich werde gerade von einem echten Mann gefickt! Er nimmt sich einfach, was er will. Es ist so geil, kontrolliert zu werden!“ keuchte Willow und dann tauchte sie wieder in Marys Fotze.

„Bitte Willow, lass uns doch darüber reden!“ bettelte Yancy.

„Verdammt, du bist vielleicht ein Jammerlappen“, sagte Mary. „Du solltest verstehen, dass deine Frau jetzt uns gehört. Sie ist unsere kleine Sex-Sklavin. Sie wird die perversesten Sachen machen, die wir ihr sagen. So ein widerlicher Schwächling wie du könnte sie niemals wirklich zufrieden stellen.“

„Also kümmere dich um die Scheidung, Yancy“, sagte ich ihm. „Du darfst alles behalten außer ihrer Kleidung und ihrem Schmuck. Sie wird heute Abend nach Hause kommen, ihre Sachen packen und dann verschwinden. Und du wirst nicht versuchen, sie aufzuhalten oder sie zu verletzen.“

„Okay“, schluchzte er.

„Oh ja, deine Frau macht mich gleich fertig“, stöhnte Mary. „Ihre Zunge ist so geil! Sie leckt jetzt gerade meinen Kitzler und sie hat gleichzeitig zwei Finger in meiner Fotze. Und Mark fickt sie so hart, dass ihr ganzer Arsch wackelt.“

Willow stieß ein erschütterndes Stöhnen aus. „Ich komme, oh verdammt, dein Schwanz ist so gut, Meister!“

Ihre Muschi molk meinen Schwanz aus. „Scheiße, Yancy! Deine Pussywillow kommt gerade auf meinem Schwanz! Sie ist so eine verdorbene Schlampe! Ich werde ihr jetzt meinen Saft reinpumpen! Wenn du heute Abend nett fragst, darfst du ihre mit Sperma vollgespritzte Fotze noch einmal sehen. Damit du mal sehen kannst, wie das Ergebnis der Arbeit eines richtigen Mannes aussieht.“

„Oh, spritz mich voll!“ jammerte Willow. „Bitte, ich brauche das so dringend!“

„Hier kommt es Hure!“ Ich rammte mich tief in sie und entleerte meine Eier in ihren Tiefen. „Mann, das war ein richtig guter Fick! Jetzt mach Mary fertig!“

„Hmm, lutsch weiter an meinem Kitzler und dann werde ich dein Gesicht mit meinem Saft überfluten“, stöhnte Mary. „Ohhh, genau so! Oh ja!“ Mary schüttelte sich auf dem Bett und ihre Beine rutschten aus den Halterungen. Sie lag auf dem Rücken und keuchte. Mary beendete die Verbindung und machte schnell noch ein Foto von Willow zwischen ihren Beinen. Das schickte sie dann ihrem Mann.

„Hier hast du was zum Wichsen, weil du jetzt auf deine Pussywillow verzichten musst!“

Ich lachte. „Das ist gemein!“

„Ich kann mich dunkel erinnern, dass du so etwas auch mit meinem Freund gemacht hast“, sagte Mary mit einem Lächeln. Ich hatte sie mit Mike Schluss machen lassen, während ich sie in den Arsch fickte. Und dann hatte ich ihm ein Bild geschickt, auf dem Mary zwischen den Schenkeln einer anderen Frau lag und meinen Schwanz noch in ihrem engen Arsch hatte.

Ich zog mich aus Willows Fotze zurück. Die Frau atmete heftig. Ich küsste ihre Lippen und genoss dabei das Aroma von Marys Fotze. „Wir sehen uns heute Abend, Schlampe. Auf deinem Weg wirst du dir noch ein sehr nuttiges Schwestern-Outfit kaufen. Du wirst entweder dieses Outfit oder nur Unterwäsche tragen, wenn du bei uns bist.“

„Ja, Meister“, sagte Willow glücklich.

Wir zogen uns alle wieder an und Mary und Willow teilten einen weiteren sehr leidenschaftlichen Kuss. Dann verließen wir sie, damit sie sich um ihre nächste Patientin kümmern konnte. Den Spermaflecken auf der Rückseite ihres Kittels konnte man zwar nicht sehen, dafür aber den Schuss, der in ihrem Haar gelandet war. Er trocknete und ihre Haare standen an dieser Stelle merkwürdig von ihrem Kopf ab.

„Ich treffe heute um eins Alice im Blue Spruce“, sagte Mary. „Du kannst mich dort absetzen. Auf dem Weg können wir was essen.“

„Ja, ist in Ordnung“, sagte ich.

Alice war Maklerin und Marys Liebhaberin. Dies würde ihr drittes Treffen in diesem Motel sein. Alice war verheiratet und Mary hatte mir erzählt, dass sich ihr Mann nicht ausreichend um seine Frau kümmerte. Mary konnte das wohl kompensieren. Meine Gefühle gegenüber dieser Frau waren gemischt. Es war klar, dass Mary ihr gegenüber andere Gefühle hatte als unseren Schlampen gegenüber und den Frauen, die wir einfach so belästigten. Mary sagte zwar, dass sie nur Freundinnen waren, aber ich hatte Sorge, dass aus dieser Affäre mehr werden konnte. Aber ich vertraute Mary und ich wollte nicht den Anschein erwecken, dass ich eifersüchtig wäre. Deswegen sagte ich auch nichts gegen diese Treffen mit Alice. Ich wollte allerdings, dass sie aufhörte, sich mit ihr zu treffen,

Wir aßen in einem Subway an der Straße eine Kleinigkeit. Wir hatten eine angenehme Zeit. Ich fickte eine von den Angestellten, eine Süße mit Namen Anna, in den Arsch und am Ende tropfte mein Sperma auch von ihrem Gesicht herunter, als sie wieder an ihre Arbeit ging. Mary fingerte zuerst die Frau von diesem Typ dort und ließ sich dann von ihr die Fotze auslecken, während der Typ zusah. Erst war er zornig, aber er fand dann doch sehr schnell Gefallen daran, zuzusehen, wie seine Frau eine andere Frau bediente. Mary und ich genossen unsere Sandwiches und beobachteten die Reaktionen der anderen Kunden, als sie entdeckten, dass Anna Sperma im Gesicht hatte.

„Was wollen wir denn wegen der Geschlechtskrankheiten unternehmen?“ fragte Mary, als wir anschließend zum Mustang gingen.

„Keine Ahnung“, sagte ich. „Ich möchte jedenfalls jetzt nicht plötzlich anfangen, Kondome zu tragen.“

Mary zuckte die Schultern. „Du hast recht. Es ist schon etwas besonders Gutes, wenn man spüren kann, wie einem warmes Sperma in den Bauch gespritzt wird.“

„Vielleicht gibt es dafür ja auch einen Segen“, sagte ich. „Lilith hat mal gesagt, dass es sehr viele Segen gibt, nicht nur die zwei, von denen sie uns schon erzählt hat.“ Ich machte den Motor an und fuhr aus der Parklücke heraus.

„Lilith“, rief Mary als ich mich auf den Weg machte, sie zum Motel zu fahren.

Ich biss die Zähne zusammen um mich auf die Lustwellen vorzubereiten, die immer kamen, wenn Lilith erschien. Mein Schwanz wurde in meiner Hose steif und Marys Nippel beulten ihre Bluse aus. Lilith saß auf dem Rücksitz und war in ein enges durchsichtiges Kleid gehüllt, das an ihrem kurvigen Körper klebte.

„Ja, Herrin!“ schnurrte Lilith.

„Gibt es einen Spruch, der uns gegen Geschlechtskrankheiten immun macht?“

„Ja natürlich und der ist richtig einfach“, sagte Lilith mit einem Lachen. „Man muss nur eine Frau entjungfern. Ihre Reinheit wird euch vor jeder Geschlechtskrankheit schützen. Wenn man ihr Häutchen zerreißt, muss man Bathuwlah sagen und dann hat man die Immunität. Und wenn ihr das Ritual von Zimmah benutzt habt und eure Leibeigenen so an euch gebunden habt, dann gilt die Immunität auch für die.“

Ich runzelte meine Stirn. Das Ritual von Zimmah wurde dadurch vollzogen, dass man mit seinem Elternteil schlief. Für eine Frau bedeutete das den Vater und für einen Mann die Mutter. „Ich dachte, Zimmah wird nur dafür benutzt, die Leibeigenen immun gegen die Macht der Nonnen zu machen.“

„Das Ritual von Zimmah verbindet den Leibeigenen mit deiner Lebenskraft. Eine der Nebenwirkungen machte den Leibeigenen immun gegen die Kontrolle einer anderen Person. Außerdem hält es sie jung und schön. Natürlich sterben sie auch dann wenn du selber stirbst.“ Lilith runzelte die Stirn. „Ist das genug Erklärung?“

„Nein“, sagte ich.

Sie zuckte mit den Achsel. „Wie auch immer, kann ich sonst noch was für dich tun, Herrin? Vielleicht möchtest du den letzten Wunsch aussprechen?“

„Nein, du kannst gehen, Lilith“, sagte Mary. Sie seufzte erleichtert, als Lilith wieder verschwunden war. „Ich traue ihr einfach nicht“, sagte sie.

„Du hast recht“, sagte ich. „Jedes Mal, wenn sie mich ansieht, kann ich den Hass in ihren Augen sehen. So als wollte sie mich zerdrücken. Wenn du den letzten Wunsch geäußert hast, wird die hoffentlich wieder in der Hölle verschwinden oder wo sie sonst hingehört.“

„Vielleicht sollte ich einfach den letzten Wunsch äußern, damit das endlich vorbei ist.“

„Und was ist, wenn wir noch einmal so ein Nonnenproblem bekommen?“ sagte ich. „Dieser Wunsch ist unser Rettungsring. Sie kann uns ja nichts antun. Sie ist in deiner Gewalt.“

„Und was ist mit letzter Nacht, Mark. Du bist schließlich ohnmächtig geworden.“ Marys Gesicht zeigte tiefe Betroffenheit.

„Nun, vielleicht sollte ich sie nicht noch einmal ficken“, sagte ich lächelnd.

„Das ist nicht witzig, Mark“, sagte Mary. „Sie ist wirklich gefährlich.“

„Du hast sie unter Kontrolle“, versicherte ich ihr. „Alles wird gut.“

Mary biss sich auf die Lippe. „Okay, ich werde also den Wunsch nicht benutzen… jedenfalls jetzt nicht.“

Mary schwieg. Sie biss sich besorgt auf die Lippe, als schaltete ich das Radio ein und ließ mich von Musik berieseln, während ich fuhr. Als wir in Parkland angekommen waren, hatte Mary sich wieder entspannt und sie lächelte. Als ich sie beim Blue Spruce aussteigen ließ, hatte sie ein aufgeregte Leuchten in den Augen. Ihre Besorgnis bezüglich Lilith war der Lust auf ihre Liebhaberin gewichen.

„Dann werdet ihr um fünf da sein, damit wir die Häuser im Block kaufen können?“ fragte ich.

„Ja, wir werden auch nach einem Platz für die Praxis Ausschau halten“, sagte Mary. „Ich liebe dich!“

„Ich liebe dich auch“, sagte ich. Sie beugte sich zu mir und küsste mich. Dann drehte sie sich um und mietete ein Zimmer in einem heruntergekommenen Motel, um den Nachmittag mit einer „Freundin“ zu verbringen. Ich spürte wieder den Stich der Eifersucht in meinem Herzen. Ich wollte in diesem Moment nichts dringender, als Mary zu bitten mit mir zu kommen und das Treffen mit Alice abzusagen.

Du hattest die Chance, sie zu kontrollieren, Mark, sagte ich mir. Du hast dich deswegen schuldig gefühlt, also hast du sie befreit. Und sie liebt dich genug, dass sie bei dir geblieben ist, als sie herausgefunden hatte, was du ihr angetan hast. Jetzt hör auf, dir Sorgen zu machen. Die beiden sind nur Freundinnen.

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„Warum bleiben wir den nicht im Bett!“ protestierte Alice, als ich mich bückte, um mein Höschen aufzuheben. Alice trat hinter mich und streichelte mir den Arsch.

„Weil wir uns mit Mark treffen müssen“, sagte ich ihr und küsste ihren Schmollmund. „Es ist für uns wichtig, dass wir diese Häuser kaufen.“

„Das können wir doch auch noch morgen“, sagte Alice. „Komm, wir verbringen die Nacht zusammen. Dean ist auf einer Geschäftsreise. Wir können die ganze Nacht lang Liebe machen.“

„Wir haben für heute unseren Spaß gehabt, aber ich muss zu Mark zurück“, sagte ich. Ein bisschen Frustration klang in meiner Stimme mit.

„Ist das alles? Spaß?“ wollte Alice wissen.“

„Jetzt sei doch nicht so zickig!“ sagte ich. „Ich hatte eine tolle Zeit mit dir. Ich kann es kaum erwarten, bis wir uns wiedersehen. Aber er ist mein Verlobter, okay? Er steht an erster Stelle.“

„Na gut“, maulte Alice.

Ich küsste sie. „Wir können uns trotzdem treffen“, sagte ich. „Sei also nicht sauer.“

„Und wann?“ wollte Alice wissen.

„Lass mich mal nachdenken“, sagte ich.

Alice streckte die Hand aus und spielte mit meiner Brust. „Bitte bald. Ich kann von deinem Körper einfach nicht genug bekommen.“

Ich lächelte wegen des Kompliments. „Morgen muss ich ein paar Caterer und Floristen wegen unserer Hochzeit treffen. Und ich muss mich um den Kuchen kümmern. Und dann kommt meine Familie. Am Samstag werden Mark und ich ein paar Bewerbungsgespräche mit Bodyguards führen und dann werden wir beide am Abend mal gemeinsam ausgehen.“

Alice schmollte jetzt noch stärker. Ihre Finger drückten meine Nippel und das schickte elektrische Impulse durch meinen Körper. „Das dauert mir zu lange!“

„Wir können uns am Sonntagmorgen treffen“, sagte ich ihr. „Ich habe zwar abends ein Essen mit Marks Eltern, aber am Morgen habe ich freie Zeit.“

„Schön, Sonntagmorgen.“

„Wir werden schön ausgiebig brunchen und dann werde ich es dir richtig gut besorgen“, sagte ich Alice.

Sie lächelte ein verdorbenes Lächeln, das sich in etwas Raubtierhaftes verwandelte. „Kannst du es mir nicht jetzt schnell noch richtig gut besorgen?“

Ich seufzte. Sie war genauso gierig auf Sex wie Mark. Ihre Finger bewegten sich an meinem nackten Körper nach unten, spielten sanft mit meinem roten Schamhaar und fingen an, meine Muschi zu streicheln. Es wurde immer schwerer für mich, mich daran zu erinnern, warum wir aufhören mussten, als ein Finger in meine Fotze glitt. Lust fing an, durch meinen Körper zu fließen, als ihr Finger sich in mir zu bewegen anfing.

Ich biss die Zähne zusammen und schob ihre Hand aus meinem Schoß weg. „Wir müssen wirklich los. Mark wartet schon auf uns.“ Alices Finger waren nicht Marks Schwanz. Ich ließ mich nicht so leicht ablenken.

„Okay, okay“, seufzte Alice. „Dann wollen wir also deinen Verlobten treffen.“

„Komm schon, er wird dir gefallen“, sagte ich. „Er ist ein netter Kerl.“

Sie schnaubte, sagte aber nichts. Was hatte sie heute nur?

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Als ich nach Hause kam, waren zwei Männer gerade dabei, den ruinierten Türrahmen herauszureißen. Allison und Lillian flirteten schamlos mit den beiden. Sie hatten sexy Unterwäsche an. Allison trug ein cremefarbenes Korsett mit schwarzer Spitze, die den Bauch bedeckte, ein cremefarbenes Höschen, das mit schwarzer Spitze gesäumt war und einfache weiße Strümpfe, die vom Strumpfhalter am Korsett gehalten wurden. Lillian hatte ein graues seidenes Negligee an, das wie eine zweite Haut an ihr saß und so eben bis zu ihrem Arsch reichte.

„Lenken euch die beiden Mädchen ab?“ fragte ich.

„N..Nein Sir“, stammelte der erste Mann und seine Augen verließen die beiden Schlampen nicht eine Sekunde.

„Wenn ihr damit fertig seid, die Tür auszutauschen, dann könnt ihr die beiden Schlampen hier ficken“, sagte ich ihnen. „Gebt es ihnen richtig, weil sie euch so unverschämt angemacht haben.“

Allison kicherte. „Das klingt wie eine richtig gute Idee.“ Lillian leckte sich die Lippen. „Ich kann es gar nicht mehr abwarten, nach vorne gebeugt und gefickt zu werden!“

Der andere Mann, der gerade mit einem Hammer einen Nagel einschlug, traf daneben und schlug sich auf den Daumen. Er verzog nicht einmal sein Gesicht dabei. Er hatte es wohl gar nicht gemerkt.

Ich ging ins Haus und fand die Schlampen, die ich vorher zum Wachsen ihrer Mösen fortgeschickt hatte. „Inspektion!“ sagte ich, nachdem ich sie alle im Wohnzimmer versammelt hatte.

Alle Schlampen zogen ihre Röcke hoch, damit ich sie inspizieren konnte. Violet hatte sich brasilianisch wachsen lassen. Ihr enger Schlitz ließ sie noch jünger aussehen. Fiona hatte einen Landestreifen aus hellrotem Haar stehen lassen. Karen hatte einen dreieckigen Busch aus lockigem brünettem Haar oberhalb ihrer Fotze und Chasity hatte sich entschlossen, sich alles entfernen zu lassen, so wie auch Violet. Thamina trug ein V über ihrer Fotze, zwei Flügel aus schwarzem Schamhaar, die direkt auf ihren Kitzler zeigten.

Ich sah Desiree und sagte ihr, dass sie die dreizehn Sporttaschen mit dem Geld in den Kofferraum des Wagens legen sollte. 26 Millionen Dollar sind ziemlich schwer und ich wollte das Zeug nicht in der Nachbarschaft herumschleppen.

Ich nahm die fünf Schlampen mit nach oben zu meinem Bett und ließ mich von ihnen ausziehen. Violet und Chasity knöpften mein Hemd auf, während Karen sich vor mich kniete, meinen Gürtel öffnete und meine Jeans nach unten schob, gefolgt von meiner Boxershorts. Sie saugte gierig meinen Schwanz in ihren Mund. Jemand kniete sich hinter mich und ich spürte, wie Hände meine Arschbacken spreizten und dann leckte eine Zunge durch meine Arschkerbe und über mein Arschloch. Ein geiles Gefühl zog durch meinen Körper.

Fiona schloss sich Karen an und die beiden Schlampen wechselten sich dabei ab, meinen Schwanz zu lutschen und meine Eichel zu lecken. Das bedeutete, dass meine Muslim-Schlampe hinter mir war. Sie lutschte an meinem Arschloch. Violet und Chasity hatten jetzt mein Hemd entfernt und beide saugten jeweils einen meiner Nippel in ihren Mund. Das geilte mich nicht wirklich auf, aber ich ließ die beiden Schlampen gewähren.

Fiona hatte ihren Mund um meinen Schwanz geschlossen und sie saugte kräftig und bewegte ihren Kopf auf und ab. Karen war darunter und leckte meine Eier. Thaminas Zunge bewegte sich in meinem engen Schließmuskel. Ich schloss die Augen und genoss die Gefühle. Meine Arme waren um Violet und Chasity geschlungen und meine Hände rutschten an deren Rücken nachunten zu ihren Ärschen. Ich fing an, die Schlampen zu kneten. Fionas Mund glitt von meinem Schwanz und Karen saugte mich in ihren Mund, während Fiona gleichzeitig meinen Schaft ableckte. Hände fingen an, meine Eier zu kraulen.

„Verdammt nochmal, seid ihr Schlampen alle verdorben!“ stöhnte ich. „Gleich kommt es mir! Ich will in dein Gesicht spritzen, Karen!!“

Karen hörte auf zu lutschen und Fiona wichste mir schnell den Schwanz. Meine Eier zogen sich zusammen und Karen lächelte zu mir hoch, gierig auf mein Sperma. Vier große Spritzer Saft landeten auf Karens Gesicht und liefen dann zähflüssig zu ihren Brüsten herunter.

Ich setzte mich im Bett auf, kickte meine Schuhe weg und zog mir die Hose herunter, die sich an meinen Füßen staute. Dann schaute ich zu, wie die Schlampen Karen meinen Saft ableckten. Karen ließ sich das gerne gefallen. Sie schnurrte vor Geilheit wegen all der Zungen und der Hände, die sich an ihr zu schaffen machten. Mit einem Keuchen kam es Karen und sie schüttelte sich.

Violet stand auf. Sie lächelte mich an und meine Augen starrten auf ihre blanke Fotze. Ich leckte meine Lippen. Ich musste sie einfach schmecken, ich musste diese weichen Schamlippen auf meinem Gesicht spüren. Ich streckte mich auf dem Bett aus und bedeutete Violet, zu mir zu kommen. „Ich will deine Fotze lecken, Schlampe!“

Violet strahlte. „Das wäre toll, Meister!“

Violet hockte sich auf mein Gesicht und ihre nackte Fotze senkte sich auf meine gierigen Lippen. Ihr Saft schmeckte leicht würzig und ich trieb meine Zunge in ihre Fotze. Das Bett wackelte, als jemand zu uns kletterte und ich spürte die Beine einer Frau, die sich über meinem Körper spreizten. Ihre weichen Finger wichsten meinen Schwanz wieder vollständig hart. Ihre Fotze war warm und nass, als sie sich auf meinen Schwanz gleiten ließ.

Ich wusste nicht, welche Schlampe da gerade meinen Schwanz ritt, aber sie fühlte sich großartig an. Ihre Fotze ergriff meinen Schwanz wie ein Handschuh aus Seide. Ich schlang meine Arme um Violet und packte mir ihren Teenager-Arsch, während ich gleichzeitig an ihrer Muschi saugte. Ihre Schamlippen lagen wie Seide auf meinen Lippen. Die Bettfeder quietschten, als die Frau auf meinem Schwanz sich immer schneller bewegte. Ihre Fotze massierte meine Eichel.

„Hmmm, lutsch meine Titten, Violet“, stöhnte Thamina. Es gab ein nasses saugendes Geräusch und ich stellte mir vor, wie sich Violet nach vorne beugte und an Thaminas Titten lutschte, während die Muslimin auf meinem Schwanz ritt. Thaminas Fotze wurde enger, als Violet zu lutschen anfing. „Du lutschst meine Titten so gut!“ stöhnte Thamina.

„Jetzt lutsch du an meinen“, schnurrte Violet und dann stöhnte sie vor Lust. „Du kannst aber auch ziemlich gut an Titten lutschen! Oh, mir kommt es gleich. Meister, deine Zunge fühlt sich so gut in meiner engen kleinen Fotze an.“

Violet zuckte auf mir und ihre Fotze rutschte auf meinen Lippen hin und her, als sie ihren Orgasmus hatte. Frischer Saft überflutete meinen Mund und ich trank ihren Honig. Violet keuchte heftig und rollte von mir herunter. Sie hatte ein breites Lächeln auf ihrem Gesicht. Thamina ritt mich weiter. Die weiße Bluse ihrer Schwesternuniform öffnete sich und ihre dunklen Titten hüpften, während sie mich fickte. Ihre Nippel waren von Violets Mund hart und nass.

Fiona glitt nackt neben mir auf das Bett. Auf der anderen Seite nahm Karen mit Violet einen 69er ein. Die ehemalige Nonne leckte gierig die Fotze des Teenagers. Und Violets rosafarbene Zunge leckte gierig an Karens Muschi. Fionas große Titten drückten sich gegen meinen Arm, als sie mit ihrem Gesicht näher kam, um mich zu küssen. Ihre Zunge erforschte meine Lippen und leckte Violets Saft ab.

Ich nahm eine von Fionas schweren Titten und zog sie zu meinen hungrigen Lippen nach oben. Ich saugte ihren harten Nippel in meinen Mund. Fiona schnurrte glücklich, während ich an ihrem harten Knöpfchen knabberte und daran saugte. Thamina stöhnte immer lauter und sie ritt mich immer schneller und heftiger. Sie schrie etwas auf Arabisch, als ihre Fotze sich auf meinem Schwanz zusammenzog. Mein Körper spannte sich und ich biss leicht in Fionas Nippel, als ich in Thaminas Schnalle spritzte. Vier kräftige Spritzer füllten ihre nuttige Fotze.

„Danke, Meister“, keuchte Thamina und setzte sich auf meinem Schwanz auf.

„Meister, meine Fotze ist leer“, flüsterte Fiona. „Kannst du sie mit deinem großen Schwanz füllen?“

Ich grinste und küsste sie. Thamina stieg von mir ab und ich rollte auf Fiona. Ihre Beine spreizten sich einladend und ich stieß ihr meinen Schwanz hinein. Dann fing ich an, sie hart zu ficken. Violet und Karen keuchten um die Wette und kamen auf dem Gesicht der jeweils anderen. Thamina stützte sich auf ihren Ellbogen und schaute zu, wie ich Fiona fickte. Sie lächelte und spielte mit ihrer spermaverschmierten Fotze. Chasity kletterte auf das Bett und schob ihr Gesicht in Thaminas Fotze und saugte mein Sperma aus der Muslim-Fotze.

Als Mary mir eine SMS schickte, dass sie auf dem Weg war, hatte ich die Fotzen von allen fünf Schlampen mit meinem Saft gefüllt und ich genoss gerade Violets engen Arsch. Es würde nicht mehr lange dauern, bis ich auch dieses Loch mit meiner Sahne gefüllt hatte. Violet leckte Thaminas Fotze aus, während ich ihr den Arsch fickte. Chasity saß auf Karens Gesicht, während Fiona Karens Fotze ausleckte.

Nachdem ich in Violets Arsch gespritzt hatte, ließ ich meinen Schwanz von Chasitys Zunge sauber machen. Dann zog ich mich an. „Schlampen, macht euch fertig für heute Abend“, befahl ich, als ich ging. Heute Abend würden meine Freunde kommen, um Dungeons und Dragons zu spielen. Ich wollte, dass alle Schlampen frisch geduscht und bereit zum Ficken waren. Ich hatte vor, dass jeder meiner Freunde sich eine Schlampe aussuchen konnte, damit sie seine persönliche Sklavin für den Abend sein konnte, außer Korina, die sich noch von ihrer Schussverletzung erholte und Violet. Violet war noch Jungfrau gewesen, als ich sie gefickt hatte und ich wollte der einzige Schwanz sein, der sich mit ihrer Fotze beschäftigte. Violet würde meine persönliche Sklavin an diesem Abend sein.

Als ich nach unten ging, fickten die beiden Arbeiter Allison und Lillian im Wohnzimmer. Die Haustür war ausgetauscht worden und die beiden genossen ihren Bonus. Allison und Lillian knieten nebeneinander und die Männer fickten beide von hinten.

„Wenn ihr fertig seid, dann müsst ihr euch auch für heute Abend fertig machen“, ordnete ich an.

„Ja, Meister“, keuchte Allison und Lillian stöhnte: „Ich kann es gar nicht abwarten, mit deinen Freunden zu spielen.“

Ein cremefarbener Jetta fuhr in unsere Einfahrt, als ich nach draußen ging. Mary öffnete die Tür und sie kam glücklich lächelnd auf mich zu. Ihr rotbraunes Haar sah im Sonnenlicht wunderbar aus. Sie umarmte mich und küsste mich leidenschaftlich. Ich schmeckte Alices Fotze auf ihren Lippen. Als ich den Kuss beendete, konnte ich ihre Freundin Alice sehen. Sie warf mir absolut tödliche Blicke zu und ihre Knöchel waren weiß, weil sie die Autotür fest umklammert hielt. Scheiße, sie war eifersüchtig, weil Mary mich küsste!

Als Mary sich wieder von mir löste, drehte sie sich zu Alice um. „Das ist Alice. Sie wird meine Brautjungfer sein.“ Alice schmolz dahin. Sie sah aus wie ein Haustier, das sein Herrchen anschaute. Liebte sie Mary? „Denk daran. Du darfst deine Kräfte nicht an ihr anwenden“, flüsterte Mary und erinnerte mich damit an ein Versprechen, das ich ihr gegeben hatte.

„Ja“, sagte ich und runzelte die Stirn.

Alice schüttelte mir kurz die Hand, als sie zu uns kam. „Ich bin sehr erfreut“, sagte sie steif.

„Danke, gleichfalls“, sagte ich genauso steif.

„Na, ist er nicht toll?“ fragte Mary ihre Liebhaberin.

„Ja“, antwortete Alice und sie lächelte Mary an. „Dann wollen wir also die Häuser in der Straße kaufen, Mark. Wie viele sind das denn? Zwölf?“

„Nein, dreizehn“, korrigierte ich sie.

„Nun, ich habe ein wenig Papierkrieg vorbereitet, aber ich glaube nicht, dass du viel Glück haben wirst. Wahrscheinlich wird niemand sein Haus verkaufen wollen“, sagte Alice. „Die Leute verkaufen ihre Häuser nicht einfach so aus dem Blauen. Selbst dann, wenn du ihnen ein großzügiges Angebot machst, werden einige noch einmal darüber nachdenken wollen und andere werden sich überhaupt nicht für das Geld interessieren. Es ist ihre Heimat. Die Leute werden komisch, wenn es um ihre Heimat geht.“

„Mach dir keine Sorgen“, sagte Mary. „Mark kann die Frau eines Priesters aus ihrem Höschen reden und sie hinter dem Altar ficken, während ihr Mann eine Predigt hält.“

Darauf hob Alice ihre Augenbrauen, aber sie beschloss, diese Bemerkung zu ignorieren, weil sie annahm, dass Mary hier ein wenig übertrieben hätte. Mary hatte ein verdorbenes Lächeln auf den Lippen und ich hätte in diesem Moment gewettet, dass sie gerne gesehen hätte, wie ich die Frau eines Pfarrers in der Kirche ficke. Und ganz ehrlich, das konnte ich mir auch ganz gut vorstellen. „Dann lass es uns hinter uns bringen!“ sagte Alice ungeduldig. Sie unterbrach meine Fantasie.

„Ich habe das Geld im Kofferraum vom Mustang“, sagte ich. „Es wäre zu unbequem, es in der ganzen Nachbarschaft herum zu tragen.“

Ich fuhr uns bis zur Einfahrt des dritten Hauses. So mussten wir jeweils nur kurze Weg zu den einzelnen Häusern zurücklegen. Diese Häuser würden wir brauchen. Ich wollte eines meiner Mutter geben, außerdem wollte ich eines für die Bodyguards reservieren. Und für die anderen Häuser würde mir schon was einfallen. Vielleicht würde Marys Vater in eines einziehen, zusammen mit ihrer jüngeren Schwester. Und Shannon, Marys ältere Schwester würde wahrscheinlich auch noch eines bekommen. Und natürlich würde auch Antsy bei meiner Mama wohnen oder auch ein Haus bekommen.

Natürlich sollten in den Haushalten, in denen es eine schöne Frau oder eine Tochter im Teenager-Alter gab, die Leute wohnen bleiben dürfen. Allerdings wäre der Preis dafür, dass ich diese weiblichen Wesen nach meinem Bedarf ficken durfte. Anastasia aus dem Nacktjogging-Club würde genauso wohnen bleiben wie auch Madeleine. Ich hoffte, dass wir noch ein oder zwei Häuser finden würden, wo es interessante Frauen gab.

Ich öffnete den Kofferraum, nahm mir eine Sporttasche und ging zum ersten Haus. Das Haus war hellblau, hatte drei Stockwerke und es war von einem wunderbar gepflegten Rasen umgeben und von beschnittenen Büschen umstanden. Außerdem gab es einen steinernen Brunnen mit Engeln. Ich klopfte an der Tür und ein Junge im Teenager-Alter öffnete.

„Ich muss mit deiner Mama oder mit deinem Papa reden“, sagte ich.
„Mama!“ brüllte er und nach einer Weile kam eine altbackene Frau mit gut fünfzig Pfund Übergewicht zur Tür. „Hi“, grüßte sie einigermaßen freundlich. „Ich bin Mona, womit kann ich Ihnen helfen?“

„Ist Ihr Mann zu Hause?“ fragte ich. Es wäre etwas einfacher, wenn ich mit beiden gleichzeitig reden könnte.

„Nein, ich bin nicht verheiratet“, sagte Mona.

In ihrer Stimme lag Bitterkeit und ein Impuls durchlief mich. „Was ist passiert?“

„Er ist mit seiner Sekretärin abgehauen“, sagte Mona bitter.

„Ich möchte wetten, dass sie ein hübsches Ding war“, fragte ich grinsend.

Mona wurde vor Ärger rot im Gesicht. „Dieses Arschloch hat sie sich gerne genommen. Die Schlampe hat ihre Beine für jeden in der Firma breitgemacht. Und ich möchte wetten, dass sie das hinter seinem Rücken immer noch tut. Aber ich habe das Haus bekommen und eine nette Abfindung.“

„Nun, über das Haus wollte ich gerne mit Ihnen sprechen“, sagte ich. „Das hier ist meine Verlobte Mary und unsere Maklerin Alice. Wir sind vor kurzen hier in der Straße eingezogen.“

„Wo die Bullen schon zweimal gewesen sind?“ fragte Mona spitz.

„Ja“, sagte ich. „Sie werden uns Ihr Haus für zwei Millionen verkaufen. Ich habe das Geld hier bei mir und Alice hat ein paar Papiere, die Sie unterschreiben sollten.“

„Okay“, sagte Mona. Sie runzelte ein wenig die Stirn, weil sie so schnell zugesagt hatte.

Alice blinzelte und fragte: „Entschuldigung Mona. Haben Sie eben zugestimmt, das Haus zu verkaufen? Einfach so?“

„Ich glaube ja“, sagte Mona. „Es hat sich einfach richtig angefühlt.“

„Natürlich war es richtig, also machen wir die Papiere fertig“, sagte ich ihr. „Sie haben bis morgen Zeit, um auszuziehen. Bringen Sie Ihre Sachen in ein Lagerhaus und ziehen Sie in ein Hotel, bis sie eine neue Wohnung gefunden haben.“

„Sicher“, nickte Mona.

„Warte mal, was, Mama?“ keuchte der Junge. „Wir ziehen aus?“

Das nächste Haus war wesentlich vielversprechender. Ein Mädchen im Teenager-Alter mit Namen Issy machte die Tür auf. Sie war ein wunderschöner Engel mit einem herzförmigen Gesicht, blauen Augen und grün gefärbten kurzen Haaren mit schwarzen Strähnen: Sie war schlank und hatte die Beine einer Sportlerin. Ich lud sie ein, sich unserem Joggingclub anzuschließen.

„Wir treffen uns jeden Morgen beim Haus von Madeleine“, sagte ich. „Und wir haben immer eine Menge Spaß miteinander.“

„Okay“, kicherte sie.

Ich kaufte ihren Eltern, den Norups, das Haus ab und ließ sie umsonst wohnen.

„Wir können einfach so bleiben, ohne etwas zu bezahlen“, fragte Mrs. Norup.

„Ja, aber dafür darf ich mit eurer Tochter schlafen, wann immer ich das will“, antwortete ich. „Ihr beide habt damit kein Problem, ihr seid in Wirklichkeit mehr als glücklich, dass ich sie mir nehme.“

„Absolut“, sagte Mr. Norup und er schüttelte meine Hand.

„Was?“ keuchte Alice. „Das ist ja widerlich! Was ist denn das für eine Scheiße!“ rief sie und rannte aus dem Haus.

Mary lief ihr hinterher und als ich aus dem Fenster schaute, hatte sie sie eingeholt. Sie fing an, mit ihr zu reden. Mary streckte die Hand aus und streichelte Alices Hand und dann nahm sie ihre Hand hoch und küsste sie auf ihre Fingerspitzen. Alice seufzte und nickte dann. Dann lehnte sie sich vor und küsste Mary auf den Mund. Beide ließen einen Moment lang ihre Zungen miteinander kämpfen. Dann kamen sie ins Haus zurück.

„Ich habe das geklärt“, sagte Mary.

Ich spürte wieder Eifersucht in mir aufsteigen. Ich griff nach Mary, zog sie an mich und küsste sie sehr leidenschaftlich. Mary schmolz in meinen Armen und erwiderte meinen Kuss ebenso leidenschaftlich. Ich beendete den Kuss. Mary war atemlos. Ich schaute zu Alice und sie schaute mich mit einem vergifteten Blick an.

„Bist du noch Jungfrau?“ fragte Mary das Mädchen.

„Natürlich“, sagte Issy und sie wurde rot.

„Wirklich?“ fragte ich. Das Mädchen schüttelte ganz leicht den Kopf, in der Hoffnung, dass ihre Eltern die Bewegung nicht sahen. Schade. Mary und ich suchten immer noch nach Jungfrauen, die wir deflorieren konnten. Na gut, ich würde es morgen in der Schule versuchen müssen, wenn ich hier heute keine Jungfrauen fand. Dort würden sich sicherlich einige finden lassen.

Das nächste Haus war eine große Enttäuschung. Mr. Und Mrs. Lowery waren in den Fünfzigern und ihre Kinder waren erwachsen und schon vor Jahren ausgezogen. Zane Bullard lebte nebenan. Er war ein Wittwer mit einer fünfjährigen Tochter, und wir brachten ihn schnell dazu, sein Haus zu verkaufen. Das fünfte Haus war genauso enttäuschend. Dort lebte ein schwules Paar.

Im sechsten Haus fand ich schließlich ein paar viel versprechende Mädchen. Die Familie Rhee, Koreaner, war sehr freundlich. Sie hatten zwei Mädchen im Teenager-Alter, Iseul war siebzehn und Yun vierzehn. Beide Mädchen waren klein und prächtig. Deswegen durfte die Familie Rhee in ihrem Haus bleiben. Allerdings war keines der beiden Mädchen noch Jungfrau. Iseul hatte ihr Häutchen beim Abschlussball ihrem Freund geschenkt und Yun hatte den Vibrator ihrer Mutter gefunden und gerade vor drei Tagen ihr Häutchen damit erledigt.

Die beiden nächsten Häuser waren Pleiten, die Gomez hatten einen Sohn und eine dicke Tochter und die Ehefrau saß im Rollstuhl, weil sie Multiple Sklerose hatte. Mrs. Endricott wog mindestens dreihundert Pfund und ihre Tochter hatte eben das College abgeschlossen. Ich kaufte Madeleines Haus und ließ sie natürlich auch wohnen. Auch das nächste Haus war eine Pleite. Die Frau, die dort lebte, hatte wüste Narben wegen eines Unfalls, den sie einmal gehabt hatte und sie hatte nur Söhne.

Anastasia aus meinem Joggingclub war mehr als glücklich, dass sie mir ihr Haus verkaufen durfte und ihr Mann Stan war mehr als glücklich, mich seine Frau ficken zu lassen. Im nächsten Haus traf ich Mrs. Stainthrope, ein prachtvolles Luxusweibchen. Ich ließ sie und ihren Mann wohnen, nachdem ich sicher gestellt hatte, dass ich meinen Schwanz in ihre enge Fotze stecken durfte. Das schien Mr. Stainthrope nichts auszumachen. Das letzte Haus war dann wieder eine Pleite, wieder eine dicke Frau mit ihren Söhnen.

Alles in allem hatten Mary und ich jetzt acht Häuser, die wir benutzen konnten, bis wir unser Anwesen bauten. Es mussten zwar noch eine Menge Papiere ausgefüllt werden, um die Verkäufe auch zu legalisieren, aber dabei handelte es sich nur noch um Formalitäten. Wir verabschiedeten uns von Alice, gaben ihr ihre Provision. Ich schüttelte ihre Hand und Mary küsste sie.

Mary verschwand oben, um sich fertig zu machen. Sie wollte heute Abend mit ihrer Freundin Diane durch die Gemeinde ziehen.. Ich wollte sicher stellen, dass alle Schlampen bereit waren, meine Gäste zu empfangen. Ich spielte schon seit Jahren mit der gleichen Gruppe Leuten D&D. Normalerweise Donnerstags bei mir zu Hause. Am vergangenen Donnerstag hatte ich zu viel mit meinen neuen Kräften zu tun gehabt, deswegen war unser Treffen ausgefallen. Aber eigentlich sollte die Möglichkeit, dass sie meine Schlampen ficken durften, dafür entschädigen.

Ich hatte die Schlampen unter Lillians Leitung das Esszimmer zu unserem Spielzimmer machen lassen. Danach hatten sich die Schlampen im Wohnzimmer versammelt. Wir hatten einen ganzen Vorrat an Chips und Getränken, und Pizzen waren auch schon bestellt. Noel und Willow, unsere neuesten Schlampen, waren genauso wie Jessica rechtzeitig nach Hause gekommen. Noel trug das nuttige Bullen-Outfit, das sie sich gekauft hatte und Willow hatte ein nuttiges Krankenschwestern-Outfit an. Jessica hatte in Eigeninitiative ein nuttiges Büro-Outfit gekauft mit dem absolut kürzest möglichen Rock. Der Rock bedeckte, wenn sie stand, kaum ihren Arsch und wenn sie sich nach vorne beugte, war alles an ihr zu sehen. Die Bluse war eng und durchsichtig. Netzstrümpfe wurden durch einen Strumpfhalter gehalten und ihre Schuhe mit Stiletto-Absätzen ließen ihren Arsch sexy schwingen, wenn sie ging.

Es läutete und ich öffnete. Quatch schaute sich erstaunt um. Quatch war ein großer Kerl und ganz und gar mit schwarzem Haar bedeckt. Er hatte einen zottigen Bart, haarige Arme und einen haarigen Rücken, deswegen trug er den Spitznamen Sasquatch. Und der war dann irgendwann man zu Squatch abgekürzt worden. Ich wusste gar nicht genau, wie er eigentlich wirklich hieß. Ich glaube James oder John. Er war mein bester Freund.

„Hey Mann“, sagte er und er pfiff durch die Zähne. „Wie kommst du denn zu dieser scharfen Hütte?“

„Ich habe ein Pokerturnier gewonnen“, sagte ich meinem Freund. „Komm rein. Ich mache dich mit den Mädels bekannt.“

Alle Schlampen bis auf Lillian hatten sich im Wohnzimmer versammelt und trugen ihre nuttigen Outfits. „Hallo Sir“, begrüßten alle Squatch. Sein Mund stand offen.

„Wer zum Geier sind diese Mädchen?“ keuchte er. „Mark, ich kann ihre Titten sehen! Hast du ein paar Nutten gekauft?“

„Das hier sind unsere Sex-Sklavinnen“, sagte ich ihm. „Sie machen alles, was meine Verlobte oder ich ihnen sagen. Und ich meine wirklich alles!“

„Ernsthaft“, murmelte er.

„Ernsthaft“, sagte ich. „Such dir eine aus und sie wird dir den besten Blowjob geben, den du jemals hattest.“

„Ist das ein Witz?“ wollte er wissen.

„Nein“, sagte ich.

„Wie wäre es mit dieser Krankenschwester?“

„Welche?“

„Ach du Scheiße, du hast ja zwei davon!“ sagte er und leckte seine Lippen. „Die da!“

„Das ist Dr. Willow“, sagte ich.

Willow ging zu Squatch und küsste ihn. Sie schmiegte ihren Körper an ihn. Squatch stand eine Sekunde bewegungslos da, dann schlang er seine Arme um Willows schmalen Körper und erwiderte den Kuss. Es klingelte erneut und ich lächelte. Meine Freunde würden heute Abend eine Menge Spaß haben.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich beobachtete sie aus den Schatten heraus. Sie wieselten herum wie Ungeziefer.

Ich hasste sie alle. Die Nachkommen von Adam und von der unterwürfigen Schlampe, durch die er mich ersetzt hatte, Eva. Ihr Name hinterließ einen bitteren Geschmack in meinem Mund. Ich hasste sie und ihre Mischlingskinder. Ich hatte ihre Kinder verfolgt und hatte meine eigenen monströsen Kinder geschickt, um sie zu terrorisieren. Ich hatte keine Gnade gezeigt und dafür war ich zusammen mit den gefallenen Engeln in die Abgründe geworfen worden, zusammen mit Luzifer.

Ich sah zu, wie Mary nach oben eilte, um sich auszuziehen und zu duschen. Unten laberte Mark, dieser arrogante ekelhafte Mark mit all den Frauen, die er dazu gezwungen hatte, sich ihm zu unterwerfen. Von allen hasste ich Mark am meisten. Dieses widerliche Insekt glaubte, er könnte Hand an mich legen. In der vergangenen Nacht hätte ich ihn beinahe komplett leergesaugt und ihm seine ganze Lebensenergie genommen, wenn er nicht diesen verdammten Wunsch von Luzifer erfüllt bekommen hätte.

Ich glaube, ich sollte mich glücklich schätzen, dass Mary den Kristall benutzt hatte und nicht Mark. Luzifer erniedrigte mich gerne und mich dazu zu zwingen, einem Mann zu dienen, das war sein Stil. Und Mark war genau die Art von Mann, die mich am liebsten ewig benutzen wollte. Ein Mann, der sich seinen sexuellen Appetit immer wieder befriedigen lassen wollte.

„Lilith“, flüsterte eine Stimme aus den Schatten. Sie zitterte durch meinen Körper.

„Luzifer“, antwortete ich. Er platzte ständig irgendwo herein. Ständig mischte er sich in Sachen ein, die ihn nicht zu interessieren hatten.

Luzifer erschien hinter mir, er leuchtete. Brillant und wunderschön. Wenn Sterbliche ihn herbeiriefen, erschien er so, wie sie ihn erwarteten. Dieser Tage bedeutete das, dass er so aussah, wie ein Anwalt. Er erschien an diesen Straßenkreuzungen als dunkler attraktiver Mann mit scharlachfarbenen Augen, aus denen das Böse tropfte. Das war so übertrieben! Aber Luzifer, der Morgenstern, war ein Wesen aus reinem Licht, aus Strahlung. Er liebte es, hell zu leuchten, wann immer er konnte. Er war immer so eingebildet. Das Einzige, das noch heller war als sein Körper, war sein Stolz. Sein Stolz war der Grund für seine Rebellion gewesen und die hatte dafür gesorgt, dass er in den Abgrund gestoßen worden war.

„Dein Mark ist so mickrig“, schnarrte ich. „Unbegrenzte Macht und alles was er tut ist, sich ein Haus voller Frauen zuzulegen.“

„Er ist die perfekte Wahl“, sagte Luzifer.

„Ich werde ihn zerquetschen“, sagte ich. „Ich werde deinen Plan zerstören. Du wirst es noch bereuen, dass du mir die Möglichkeit gegeben hast, in der Welt der Sterblichen aktiv zu sein.“

Luzifer zuckte nur mit den Schultern. „Es wird sich alles in meine Richtung entwickeln, Lilith.“

Ich wurde ärgerlich. Luzifer war immer so selbstgefällig. „Ich werde seine Schlampen gegen ihn wenden.“

Luzifer grinste. „Das würde ich wirklich gerne sehen.“

Er glaubte nicht, dass ich das konnte. Wenn es etwas gab, was ich beherrschte, dann war es, mickrige Sterbliche zu verführen. Sie wurden von ihren Leidenschaften geleitet und das machte sie schwach und formbar. Ich musste nur den richtigen Druck ausüben und Mary würde darum betteln, dass sie sich daran beteiligen durfte, Mark zu zerquetschen. Ich dachte bei mir, dass ich es Luzifer schon zeigen würde, Dann ging ich durch die Schatten und stellte mich hinter Mary.

Ich machte einen Schritt und stand in der dampfenden Dusche. Luzifer konnte mir nicht folgen. Die Schatten waren der oberste Teil des Abgrundes, in dem nur die Mächtigsten der Gefallen sich aufhalten konnten. Aus den Schatten konnte man die Welt der Sterblichen sehen, man konnte all die Lust und die Freude sehen, die sie enthielt. Die einzige Möglichkeit, die es gab, die Grenze zu überschreiten, war, das man von irgend so einem mickrigen Sterblichen gerufen wurde. So lange Mary ihren letzten Wunsch nicht äußerte, konnte ich frei hin und her gehen.

Mary zuckte zusammen, als sie plötzlich spürte, wie Lust durch ihren Körper fuhr. Sie drehte sich um und das Wasser lief an ihrem nackten Körper herunter. Marys smaragdgrüne Augen weiteten sich vor Lust, ihre Nippel wurden zu kleinen aufgestellten Knöpfchen und der Duft ihrer Erregung erfüllte meine Nase. Mary Zunge glitt über ihre roten Lippen und ich konnte sehen, wie sie zitterte, als in ihr die Lust aufkeimte, mich zu berühren.

„Lilith“, sagte Mary und sie riss ihren Blick von meinen Brüsten los. In ihrer Stimme lag eine Spur Zorn. Sie war noch immer böse auf mich, weil ich das gestern mit Mark gemacht hatte. Dieser Wurm hatte es aber verdient gehabt und noch viel mehr. Ich würde ihn zerquetschen und dieses dumme kleine Mädchen würde mir dabei helfen. Wenn sei erste einmal ganz und gar von meiner Lust besessen war, würde sie Wachs in meinen Händen sein und ich würde eine Waffe aus ihr machen. Bei dem Gedanken wurde meine Fotze nass.

Ich drückte meinen Körper an sie und ihre harten Nippel rieben sich an meiner Brust. Sie wich vor mir zurück und schüttelte sich, als sie einen Orgasmus hatte. Ich war Lilith, der Succubus und meine Berührung war reine Lust. Ihr Rücken war jetzt an der Wand der Dusche und sie konnte nicht weiter zurück. Ich pinnte sie fest und nahm ihre Lippen zu einem Kuss. Ihre Beine spreizten sich vor Lust und ich spürte ihren harten Kitzler und die nassen Lippen meiner Möse, und dann fing ich an, mich langsam an dem Mädchen zu reiben.

„Ich habe dir und diesen Männern heute Morgen gerne zugesehen“, sagte ich. „Es gibt nichts Geileres als einen Mann an seinen Platz zu stellen.“

„Ja, es hat mir auch Spaß gemacht“, sagte Mary. Das Mädchen schüttelte sich in meinen Armen, als es ihr wieder kam. Mary wurde besser darin, meinen Leidenschaften zu widerstehen, aber nicht einmal sie konnte sich gegen meine Lust wehren und gegen ihre Orgasmen, die sie bekam, wenn meine Fotze ihren Kitzler küsste.

„Ich möchte wetten, dass du es lieben würdest, wenn du Männer dazu bekommen könntest, vor dir zu kriechen.“ Ich leckte ihr Ohrläppchen und sie keuchte und es kam ihr wieder. Ihr Mösensaft benetzte mein Schamhaar. „Sie dazu zu bringen, darum zu betteln, dich zu befriedigen. Sie zu erniedrigen, wie Mark Frauen erniedrigt.“

„Ja, das würde ich gerne tun!“ zischte Mary. „Das war so geil! Ich bin so hart gekommen, als sie mich gefickt haben. Und dann zu hören, wie der eine gebettelt hat, auch kommen zu dürfen! Wie mickrig er geklungen hat, als ich dann weggegangen bin! Das war total scharf!“

„Ich kann dir das geben“, flüsterte ich ihr ins Ohr. „Du kannst Mark zu deinem gehorsamen Sklaven machen.“

„Was?“ fragte Mary. Sie runzelte die Stirn. Ihre Lust verblasste.

„Mark hat dich zu seiner Sklavin gemacht, du würdest doch sicher gerne dasselbe mit ihm machen.“ Ihr Körper zitterte in meinen Armen, ihr Atem wurde schneller. Ich spürte, wie die Gedanken durch ihren Kopf liefen. Ich konnte ihre Fantasien geradezu schmecken. Wie Mark vor ihr kroch. Wie Mark darum bettelte, sie ficken zu dürfen. Wie er darum bettelte, in ihr kommen zu dürfen. „Er hat dich versklavt, mach doch das gleiche mit ihm. Erniedrige ihn. Bestrafe ihn. Zieh mit ihm gleich!“

Szenen wirbelten durch ihren Kopf und ich gab ihr noch schmutzigere Bilder. Ich spürte, wie ihre Gier wuchs, während immer schmutzigere Fantasien ihren Kopf füllten. Mark, wie er an ihren Zehen lutschte. Mary, wie sie mit ihrem Fuß auf seinem Schwanz stand, auf seinen Eiern, wie sie sie zwischen ihren Zehen einquetschte. Wie er vor Schmerz und vor Lust stöhnte. Mark, wie er über den Tisch gebeugt war, wie er sie so oft über einen Tisch gebeugt hatte und wie er von ihr mit einem Umschnall-Dildo gefickt wurde. Mark, wie er sein Sperma aus ihrer Fotze leckte. Mark, wie er in der Ecke stand und zusah, wie Mary von anderen Männern gefickt wurde. Wie er gleichzeitig seinen Schwanz wichste, während ein richtiger Mann sie bediente. Und dann würde sie ihn über das Bett kriechen und ihn das Sperma des anderen Mannes aus ihrer Fotze lecken lassen. Sie war kurz davor, zuzustimmen. Ich spürte ihre Antwort auf ihrer Zungenspitze. Sie wollte das wirklich gerne.

„Ich liebe ihn“, sagte Mary und wurde wieder weich.

„Du kannst ihn doch immer wieder loslassen, wen du deinen Spaß gehabt hast“, log ich.

Ihr Körper versteifte sich. Irgendwie hatten meine Worte ihren Widerstand verstärkt. „Nein.“ Ein Flüstern kam zwischen ihren Lippen hervor. „Nein!“ Beim zweiten Mal klang das Wort schon kräftiger. Dann schob sie mich von ihr herunter. „Nein, Lilith! Nicht Mark! Wir sind Gleiche! Ich war zwar seine Sklavin, aber er hat mich freigelassen. Ich könnte jeden Mann erniedrigen und quälen, aber nicht Mark! Das macht man nicht mit jemandem den man liebt.“

Ich knurrte sie an. Zorn stieg in mir auf. Wie schaffte es diese kleine Bitch bloß, diesen Impulsen zu widerstehen? Ich hatte sie auf ihren Fantasien und auf ihrem Trieb aufgebaut. Diese kleine Bitch hätte eigentlich Wachs in meinen Händen sein müssen. Sie war doch nur ein Mensch, nichts anderes als Sklavin ihrer Begierden. Wie im Namen der Schöpfung konnte sie also widerstehen?

„Ich möchte nicht, dass du noch einmal vor mir, vor Mark oder vor unseren Schlampen erscheinst, wenn wir dich nicht gerufen haben, Lilith“, befahl Mary mir ärgerlich. „Du bist meine Sklavin!“ Ich fühlte meine Ketten, die mich zurück in die Schatten und zurück in den Abgrund zogen.

Luzifer lachte. Er hatte dieses verdammte wissende Grinsen auf den Lippen, als ich wieder in den Schatten war.

„Das hätte eigentlich funktionieren müssen“, murmelte ich verärgert.

„Es hätte auch funktioniert, wenn du aufgepasst hättest“, gab Luzifer zurück.

Ich runzelte die Stirn und lächelte dann so verführerisch wie ich konnte. „Was weißt du, was ich nicht weiß, Luzifer?“

„Du versuchst gerade, Seelenverwandte zu trennen“, antwortete Luzifer. „Selbst wenn ich es nicht so arrangiert hätte, das Mark das Buch findet und liest und mich damit herbeiruft, er hätte Mary trotzdem getroffen. Es war die Bestimmung. Ich habe mich nur insofern eingemischt, als ich festgelegt habe, wie sie sich treffen. Ich habe an ihren Leben ein wenig gedreht, damit es mir besser passt.“

„Warum?“ fragte ich. „Wozu brauchst du jemanden mit so viel Liebe?“

Luzifer lächelte. Wundervoll und böse und machtvoll und das alles gleichzeitig. Ein Schauder lief durch meinen Körper. Angst und Lust kämpften in mir. „Menschen tun die unglaublichsten Sachen aus Liebe“, sagte Luzifer. „David hat Bathsebahs Mann in den Tod geschickt, damit er sie haben konnte. Mark Anton hat aus Liebe eine Rebellion gemacht und ist gestorben. Justinian hat die Zukunft seines Reiches zerstört wegen der Liebe zu seiner Frau. Aus Liebe hat Paris Helena entführt und aus Liebe haben die griechischen Könige Troja zerstört. Liebe hat dafür gesorgt, dass Männer und Frauen ihre Länder verraten haben, ihr Freunde, ihre Kinder. Aus Liebe werden Menschen lügen, stehlen, morden. Die wirkliche Frage, Lilith ist, was soll ich mit einen Menschen, der keine Liebe hat?“

Sein Lachen war tief, kehlig und kraftvoll. Es schallte durch die Schatten. Ich spürte, wie sein Überschwang von ihm ausging und meine Augen fielen auf seinen glänzenden Schwanz. Demut erfasste mich. Ich würde ihn befriedigen müssen. Oh, wie ich es hasste, die Lust eines Mannes zu befriedigen! Irgendwann, Luzifer, irgendwann werde ich die Macht haben! Irgendwann wirst du mich befriedigen!

Seine Hände lagen auf meinen Schultern und ich sank auf meine Knie. Es hatte keinen Sinn, dagegen anzugehen. Luzifer beherrschte den Abgrund. Mein Körper war einfach nur eine der Nettigkeiten des Königs der Hölle. Es war genau so, wie Milton einmal geschrieben hatte: „Es ist besser, die Hölle zu regieren, als im Himmel zu dienen.“ Mein Mund öffnete sich und sein Schwanz drang ein. Ich schloss meine Augen. Luzifers Glanz wurde stärker, als seine Lust stärker wurde und ich an der Eichel seines Schwanzes lutschte.

Mein Trick mit Mary mochte fehlgeschlagen sein, aber das war nur eine vorübergehende Sache. Es wäre zwar nichts so befriedigend gewesen als zu sehen, wie Mark von seiner eigenen Frau erniedrigt wurde, aber es gab auch noch eine andere Möglichkeit, Mark zu zerstören und Luzifers Plan aus der Bahn zu bringen. Und diese Möglichkeit konnte Luzifer nicht durchkreuzen. Die Saat lag bereits in fruchtbarem Boden und wenn sie spross, dann würde ich Mark zerstören und ich würde mich auf ewig aus dem Abgrund befreien. Ich werde jede Freiheit haben, die ich haben möchte, Luzifer. Ich werde die Erde regieren, du bleibst der Chef in der Hölle!

Lach also nur und bleib bei deiner Meinung, dass die Ereignisse in deine Richtung laufen. Mach mich weiter zu deiner Hure, so wie Adam einst dachte, dass er es tun könnte. Ich habe mich aus seiner Herrschaft befreit und ich werde mich auch aus deiner Herrschaft befreien! Du hast einen großen Fehler gemacht, als du mich wieder in die Welt gelassen hast. Eines Tages wirst du auf deinen Knien vor mir liegen und um meine Umarmung winseln! Ich konnte schon beinahe die Lippen von Luzifer an meinen Zehen spüren. Sein Schwanz schoss flüssiges Feuer in meinen Mund. Sein Sperma brannte, als ich es schluckte.

Schon bald, Luzifer! Schon bald wirst du mein Sklave sein!

To be continued …

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