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Daddy’s Mind-Controlled Daughters Chapter Six: Daddy Cuckolds the Cheater

 

Daddy’s Mind-Controlled Daughters

A Story of the Institute of Apotheosis Research

Chapter Six: Daddy Cuckolds the Cheater

by mypenname3000

© Copyright 2017


Story Codes: Male/Teen female, Female Masturbation, Teen female/Teen female, Teen female/Teen females, Male/Female, Male/Females, Male/Female/Teen female, Male/Females/Teen female, Female/Teen female, Incest, Hot Wife, Cuckold, Exhibitionism, Humiliation, Oral Sex, Facial, Orgy, Voyeurism, Tribadism, Mind Control, Cheating

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There was nothing like having a teenager’s cunt on your dick while driving. Just feeling that hot, tight snatch clenching and relaxing, shifting as the car drove over any bumps, the way she whimpered in pure delight as my dick stirred around inside her. I had my arms wrapped around Pina, a fifteen-year-old Hispanic slut I claimed at the church orgy. Pina brought my burgeoning harem up to ten women: my wife, my four daughters, Crystal’s girlfriend, and four girls from my church’s youth group, including Marybeth, the youth minister’s once virgin daughter.
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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 19: Die Sullivans

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 19: Die Sullivans

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013


Story Codes: Male/Female, Teen male/Female, Males/Female, Females/Teen female, Male/Females/Teen female, Mind Control, Incest, Anal, Oral, Creampie, Orgy, Magic

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„Du hast einen hübschen Arsch“, sagte ich und kniff Mary in ihren Knackarsch, als sie die Dusche einschaltete. „Habe ich dir das schon einmal gesagt?“

„Immer wieder“, sagte Mary und schaute mich an. „Und ich höre es immer wieder gerne.“

Mein Sperma lief ihr aus dem Arsch und aus der Fotze, weißliche Bäche an ihren Oberschenkeln, die sie total sexy aussehen ließen. Wir hatten die letzten eineinhalb Stunden im Bett verbracht und gefickt. Wir hatten jede erdenkliche Stellung benutzt und ich war in jedem Loch gekommen, das mein verdorbenes Fohlen hat. Ich drückte ihren Arsch und genoss das Gefühl ihres Fleisches in meiner Hand.

Mary schob meine Hand weg. „Hast du noch nicht genug?“ fragte sie mit einem zufriedenen Lächeln.

„Ich habe nie genug von dir“, sagte ich. Ich zog sie an mich und küsste sie auf die Lippen. „Ich werde deiner niemals müde, Mare.“

„Hör auf“, protestierte Mary halbherzig. Ich nahm ihre Schwäche wahr und küsste sie wieder. „Meine Familie kommt gleich. Wir müssen uns fertig machen, Mark.“

Das Bad war in Dampf eingehüllt und Mary schlüpfte aus meinem Griff und betrat die Dusche. Warmes Wasser rann auf ihren perfekten nackten Körper. Es lief an ihren Brüsten vorbei und an ihrem Bauch entlang zu dem herzförmigen Haarbusch oberhalb ihrer Fotze. Sie hielt den Kopf unter das Wasser und ihr rotbraunes Haar verteilte sich auf ihrem Rücken. Ich ging auch in die Dusche und drückte mich gegen ihren Rücken. Mein harter Schwanz rieb sich an ihrem Arsch, während ich meine Hände um sie herum legte und ihre Brüste und ihre harten Nippel fand.

Mary seufzte vor Lust auf. „Wir haben keine Zeit, Mark“, flüsterte sie. Ihre Nippel waren harte Knöpfchen unter meinen Fingern.

„Du bist so wunderschön“, flüsterte ich und küsste ihren Hals. „Ich kann deinem wunderschönen Körper einfach nicht widerstehen.“

Mary drehte sich im meiner Umarmung zu mir um. Lust glitzerte in ihren Augen. Ich stöhnte, als sie nach meinem harten Schwanz griff und ihn mit ihrer nassen Hand wichste. Ihre Brüste waren gegen meine Brust gedrückt und ihre Nippel waren steinhart. Ich ließ eine Hand an ihrem Rücken nach unten rutschen und fasste ihren Knackarsch an.

„Ich dachte, wir müssen uns fertig machen?“ fragte ich und genoss das Gefühl ihrer Hand an meinem Schwanz.

„Das müssen wir auch“, flüsterte sie und sie spreizte ihre Beine ein wenig mehr. „Meine Familie kommt nämlich gleich.“

Ihre Hände führten meinen Schwanz an den heißen Eingang zu ihrer Muschi. Ich spürte ihre Schamlippen an meiner Eichel und dann spürte ich das Loch, das nach innen führte. Ich stieß langsam nach vorne und genoss das Gefühl, wie ihre Fotze meinen Schwanz umschloss. „Wenn wir uns fertig machen müssen“, flüsterte ich in ihr Ohr, „warum steckst du dann meinen Schwanz in deine Fotze?“

„Weil ich es liebe, wenn er in mir ist“, keuchte Mary, als ich innen anstieß. „Du bist so stattlich, dass ich dir einfach nicht widerstehen kann. Also fick mich schon! Reite dein Fohlen!“

Ihr Lippen waren auf meinen, ihre Zunge war in meinem Mund. Ich nahm ihre Hüften und sie schlang ihre Beine um meine Taille und ihre Arme um meinen Hals, als ich sie gegen die Wand der Dusche drückte. Dann beendete sie den Kuss und stöhnte leidenschaftlich in mein Ohr und hielt mich fest, während ich begann, langsam meinen Schwanz in ihrer Muschi zu bewegen.

„Heute Abend werde ich mit meinen beiden Schwestern Liebe machen“, flüsterte Mary mir ins Ohr. „Meine ältere Schwester Shannon, die Bitch und die kleine Missy. Ich werde ihre Muschis auslecken und sie werden meine auslecken. Und dann kannst du sie ficken.“ Sie packte meinen Schwanz fester mit ihrer Fotze. „Stell dir das mal vor, die Sullivan Mädchen, nackt und willig in deinem Bett!“

Ich stellte sie mir vor. Shannon, eine reifere Mary, ihr Körper weiter entwickelt. Missy war Marys jüngere Schwester, noch in der Oberschule. Alle drei, gemeinsam im Bett. Drei rothaarige Schönheiten, die sich gegenseitig streichelten. Wen würde ich als erste nehmen? Die erfahrenere Shannon oder die jugendliche, vielleicht noch jungfräuliche Missy?

„Du bist die Beste, Mare“, keuchte ich. „Es ist so süß von dir, dass du deine Schwestern mit mir teilen willst.“

Mary schnurrte kehlig. „Und nachdem du in die verdorbenen Fotzen meiner Schwestern gespritzt hast, werde ich deinen Saft aus ihren Schnallen herauslecken.“

Ich konnte mir Mary vorstellen, wie sie vor ihrer Schwester kniete und sich die Sahnetorte genehmigte, während ich mein Fohlen von hinten nahm. Ihre Schwester würde sich vor Lust winden und Mary darum bitten, ihre Fotze noch härter zu lecken. Sie würde darum betteln, dass Mary ihr einen Orgasmus schenkte. Und wenn ich dann mein Sperma in Mary geschossen hatte, würden die beiden Schwestern tauschen und dann würde auch noch Marys Sahnetorte gegessen.

„Ja, Mare!“ keuchte ich und meine Eier zogen sich zusammen. „Oh ja, ich kann es gar nicht abwarten! Hier kommt es, Mare! Du bist ein richtig verdorbenes Fohlen gewesen!“ stöhnte ich, als mein Sperma in sie hineinschoss.

„Ja, ja, spritz mich voll!“ keuchte sie. „Bist du so aufgeregt?“

„Ja!“ keuchte ich und lehnte mich gegen sie.

„Hör nicht auf!“ drängte mich Mary. „Ich will auch kommen!“

Unser Fleisch schlug gegeneinander, als ich sie weiterfickte. „Und bist du auch so aufgeregt, dass du die Mösen seiner Schwestern bekommst?“

„Ja, ich kann es auch nicht abwarten“, stöhnte sie. Sie fickte ihre Hüften gegen mich. „Ich werde…“ Ein Klopfen an der Badezimmertür unterbrach sie. „Ja?“ rief Mary ärgerlich.

Die Tür öffnete sich und jemand kam herein. „Sorry Herrin“, entschuldigte sich Thamina, unsere arabische Schlampe. Thamina war eine der drei Schlampen, die uns heute Abend bedienen würden. Die anderen beiden waren Desiree, die frühere Hausherrin und Fiona, eine Kellnerin aus Seattle. „Deine Schwester Shannon und ihr Freund sind angekommen.“

Mary stöhnte und zuckte mir mit ihren Hüften entgegen. „Die sind zu früh. Sag ihnen, dass wir uns gerade fertig machen und dass wir gleich da sind.“

„Soll ich ihnen sagen, was ihr gerade macht?“ fragte Thamina amüsiert.

„Nein!“ sagte Mary keuchend. „Und benehmt euch so gut wie möglich. Ihr seid heute Abend ganz normale Zofen und keine Fick-Zofen.“

„Natürlich, Herrin“, murmelte Thamina.

„Du wirst mich vor den anderen heute Abend Miss Mary nennen, Schlampe“, stöhnte Mary. „Oder ich werde dir deinen Arsch versohlen, bis er kirschrot ist und du eine Woche lang nicht sitzen kannst!“ Marys Fotze quetschte meinen Schwanz ein. „Hmmm, dein dunkler Arsch, der bei jedem Schlag wackelt und deine versaute kleine Fotze, die bei jedem Schlag nasser wird! Hmmm, fick mich fester, Mark!“ Ich gehorchte und fickte Mary hart. Unsere Schöße schlugen in der Dusche gegeneinander. Ihre Fotze verkrampfte sich auf meinem Schwanz und sie schrie ihren Orgasmus heraus. „Mein geiler Hengst! Oh verdammt, jaaa!“

Ich fickte sie immer härter, während sie noch in ihrer Lust stöhnte. Ihre Fotze klammerte meinen Schwanz, als ein zweiter Orgasmus ihrem ersten folgte. Dieser war nicht ganz so stark wie der erste, aber trotzdem zuckte Mary an mir. Ihre Fotze molk gierig Sperma aus meinem Schwanz . Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen und ich stöhnte in das Ohr von meinem Fohlen. Dann gab ich ihr drei guter Spritzer von meinem klebrigen Saft.

Ich war als erster fertig. Ich hatte eine Bluejeans angezogen und ein weißes Hemd mit blauen Nadelstreifen. Ich war frisch rasiert und hatte ein nach Moschus riechendes Aftershave benutzt, das Mary mir gekauft hatte. „Hmmm, du riechst toll“, schnurrte Mary und küsste mich auf die Lippen. Meine Hände fuhren nach unten und drückten ihren Knackarsch. Sie griff nach hinten und nahm meine Hände weg. „Nein, du gehst jetzt nach unten und unterhältst unsere Gäste.“

Ich seufzte und rückte meinen harten Schwanz in meiner Hose zurecht. Dann verließ ich die nackte Mary, die sich vor dem Badezimmerspiegel Makeup auflegte. Ich ging die Treppe nach unten und hörte Stimmen aus dem Wohnzimmer. Fiona kam in einem konservativen Zofen-Outfit an mir vorbei. Es war zumindest konservativ, wenn man es mit ihren normalen Sachen verglich. Es war ein klassisches französisches Outfit, ein Oberteil mit tiefem Ausschnitt, der mit Spitze gesäumt war, ein kurzer Rock mit mehreren Lagen Petticoats darunter und Netzstrümpfe, die mit Strumpfhaltern an ihren wundervollen Beinen gehalten wurden. Ihr Haar hatte sie in einem Pferdeschwanz zusammengebunden und darüber trug sie eine weiße Kappe. In ihrer Hand hatte sie ein Tablett mit drei Weingläsern und zwei Gläsern mit Mineralwasser.

„Meister“, begrüßte sie mich. Dann wurde sie rot. „Ich meine, Mr. Mark.“

„Pass nur auf, dass Mary so etwas nicht mitbekommt“, sagte ich. „Sie sucht jemanden, dem sie den Hintern versohlen kann.“

„Danke für die Warnung, Sir.“ Fiona lächelte und ich folgte ihr ins Wohnzimmer, wo sie die Gläser auf kleinen Sets auf dem Tisch abstellte.

Marys Familie und die Freunde ihrer Schwestern saßen alle nervös im Wohnzimmer. Ich kannte dieses Gefühl ganz genau von meinem Job als Staubsaugervertreter. Selbst nach Jahren, in denen ich diesen Job ausgeübt hatte, fühlte ich mich jedes Mal ein wenig unwohl in einem neuen Haus. Marys Vater stand auf. Er war ein großer Mann, ein wenig korpulent in der Mitte. Er hatte rotes Haar, das von grauen Strähnen durchzogen war. Er hatte es in einem Pferdeschwanz zusammengebunden und ein hellroter Bart bedeckte sein schmales Gesicht. Er hatte grüne Augen in derselben Farbe, die auch Mary hatte.

„Mark?“ fragte er und hielt mir seine Hand hin.

„Ja“, antwortete ich. Er hatte einen festen Griff. „Ich bin Mark Glassner. Sie müssen Sean sein.“ Ich bemerkte einen goldenen Ehering an seinem Finger. „Oh, Mary hat mir gar nicht gesagt, dass Sie wieder geheiratet haben.“

Sean blinzelte, dann schaute er auf seine Hand. „Oh nein, es ist nur…“ Er seufzte. „Ich bin sicher, Mary hat Ihnen von ihrer Mutter erzählt.“

Ich nickte. Mary hatte mir erzählt, dass ihre Mutter als sie sechs Jahre alt war, mit einem Musiker durchgebrannt war. Ihre Mutter wollte Spaß haben, also verließ sie ihre Familie, um mit irgendeiner Indi-Rock-Band herumzuhuren. Marys Mutter hatte einen detaillierten Brief geschrieben und ihrem Mann all den Spaß beschrieben, den sie mit ihrem Freund und auch mit anderen hatte. Sie hatte sich scheiden lassen und hatte auch das Erziehungsrecht für ihre Töchter abgegeben. Mary war heute noch verletzt von ihrem Verhalten.

„Tut mir leid“, sagte ich. Mir fiel nichts Besseres ein. Dieser Mann war anscheinend nie darüber hinweg gekommen, dass seine Frau ihn verlassen hatte.

„Es geht mir gut“, sagte Sean. „Egal, das hier ist meine Älteste, Shannon.“ Sean zeigte auf eine feuerrote Frau Anfang Zwanzig. Shannon war größer als Mary und sie hatte das schmale Gesicht ihres Vaters. Wenn sie nicht das rote Haar gehabt hätte, wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass sie Marys Schwester war. Sie hatte eine enge Bluejeans an, die ihren festen Arsch zeigte und eine lila Trachtenbluse, die mit kleinen purpurfarbenen Blumen am Ausschnitt verziert war.

„Ich freue mich, dass wir uns kennenlernen“, rief Shannon und warf ihre Arme um meinen Hals. Sie drückte mich. Ich spürte, wie sich ihre Brüste durch die lockere Bluse an mich drückten. Sie fühlten sich größer an als die von Mary.

Shannon ließ mich wieder los und sah mich von oben bis unten an. „Du bist auf jeden Fall schon mal besser angezogen als Mike“, sagte sie. Mike war das Arschloch, mit dem Mary ging, als wir uns trafen. Die beiden kannten sich seit ihrer Zeit in der Oberschule und er nutzte sie aus. Mary hatte Angst, so zu werden wie ihre Mutter und deshalb lief sie nicht weg sondern blieb bei ihm, selbst als sie den Eindruck hatte, dass er sie betrog. Irgendwann einmal würde ich mir diesen Typ mal vornehmen und ihn dafür bestrafen, wie er sie behandelt hatte.

„Pass ja auf, dass du ihr nicht das Herz brichst“, warnte Shannon mich mit der Entschlossenheit einer Mutter.

„Das tue ich bestimmt nicht“, sagte ich. Ihre Augen hatten die Farbe von Haselnüssen mit kleinen grünen Sprenkeln. Sie bohrten sich in mich. „Ich liebe sie.“

Da lächelte sie wieder.

Die Jüngste, Missy, stand hinter ihrer Schwester. Missy sah aus, wie eine jüngere Ausgabe von Mary. Sie hatte dasselbe herzförmige Gesicht, das mit Sommersprossen bedeckt war, aber sie hatte blaue Augen. Ihr Haar war heller, rotblond. Sie hatte zwei Zöpfe. Sie war schlaksig, offenbar noch in der Entwicklung und sah so aus, als wäre sie etwa fünfzehn Jahre alt. Sie quietschte glücklich und warf sich mir an den Hals.

„Oh mein Gott, ich kann die Hochzeit gar nicht erwarten“, sprudelte Missy. „Ich habe mir schon immer einen großen Bruder gewünscht!“ Sei drückte ihre Lippen schnell an meine Wange und ließ mich wieder los.

„Ich… äh…, nett dich kennen zu lernen, Missy“, stammelte ich. Ich war durch ihren Enthusiasmus leicht verstört. Ihr Körper hatte sich so gut angefühlt, als sie sich gegen mich gedrückt hatte, kleine Brüste und die geschmeidige Figur eines Teenagers. Mein Schwanz wurde in meiner Hose noch härter, als ich daran dachte, dass ich diese beiden Mädchen noch heute Abend ficken würde. Ich wollte es eigentlich sofort tun, aber Mary wollte erst ein schönes normales Abendessen mit ihrer Familie.

„Ich bin George, Shannons Freund“, sagte ein Mann in meinem Alter. Er hatte kurzes schwarzes Haar. Er hatte die typische Frisur eines Geschäftsmannes. Er war ganz ordentlich angezogen. Er trug eine graue Hose und ein weißes Hemd und darüber eine graue Weste. Er hatte einen grauen Filzhut auf dem Kopf und ich musste beinahe lachen. Er versuchte, cool auszusehen und ihn nicht gleich herunter zu nehmen. Ich schüttelte seine Hand. „Du hast ein tolles Haus. Mary hat nie erwähnt, was du so machst.“

Ich lächelte. „Poker“, sagte ich. „Ich bin Berufsspieler.“

„Kein Bankräuber?“ fragte George. Ganz offensichtlich hatte er die Nachrichten gesehen.

Nun, das war ich wirklich und mit meinen Kräften war das ein Kinderspiel. „Nein, das war ein Missverständnis. Du kannst Mary gerne fragen. Sie war dabei, als das eine oder andere passiert ist. Und trotzdem hat sich das FBI nicht davon abhalten lassen, meine Tür aufzubrechen und uns zu erschrecken.“

„Natürlich“, sagte Sean. „Warum sollte sich Mary auch mit einem Bankräuber einlassen?“

Gott, es fiel mir schwer, ernst zu bleiben. Mary hatte keine Einwände erhoben, als ich ihr gesagt hatte, dass ich eine Bank ausgeraubt hatte, im Gegenteil, sie war nass geworden davon und wir hatten leidenschaftlich gefickt. Der letzte unserer Gäste saß still auf dem Sofa und nippte an seinem Mineralwasser. Er war ein Teenager. Fünfzehn oder so, im gleichen Alter wie Missy. Er trug ein rotes Kapuzenshirt und eine Jeans. Sein linkes Ohr war gepierct und sein Haar war lang und an den Seiten rasiert. Ich schaute ihn fragend an.

„Das ist Damien“, sagte Missy aufgeregt. „Wir gehen schon ewig miteinander! Schon seit dem Frühling! Er ist der Allerbeste!“ Missy starrte mit glasigen Augen auf den Jüngling. Jugendliebe tropfte aus ihrem ganzen Körper.

„Hi“, murmelte er und er schrumpfte in die Couch hinein, weil alle Erwachsenen ihn anschauten.

Alle setzten sich wieder. Die Erwachsenen nahmen ihre Weingläser und Missy nahm sich das andere Mineralwasser, Shannon und George saßen nebeneinander auf der Couch neben Damien. Sean saß auf einem Sessel und Missy hatte es sich auf einer Lehne der Couch neben ihrem Damien bequem gemacht. Dessen Augen klebten an ihren schlanken Beinen und er hielt sein Glas vor seinen Schoß.

Ich war offenbar nicht der Einzige, der ein wenig Entspannung brauchte, dachte ich mit einem Lächeln.

„Poker also, das muss sehr aufregend sein“, sagte Sean. „Ich arbeite nur als Englischlehrer an der Oberschule.“

„Oh, ich denke, dass die Arbeit an einer Oberschule auch sehr aufregend sein kann.“ Ich dachte an den Spaß, den ich heute an der Rogers Oberschule gehabt hatte. Das war ein Fehler. Ich musste jetzt wirklich etwas mit meinem Schwanz machen.

Fiona stand am Ende des Tisches. Sie sah in ihrem Outfit so süß und sexy aus. Gott, ich konnte einfach nicht bis nach dem Abendessen warten, ich musste jetzt etwas ficken! Ich fing ihren Blick auf und bedeutete ihr, dass sie in den Flur gehen sollte, wo hinter der ersten Tür das Bad lag.

Thamina kam herein. „Kann ich etwas für Sie tun, Mei.., Mister Mark?“

„Nein, ich gehe mal eben zu Desiree, um zu sehen, was das Essen macht. Sie ist eine wunderbare Köchin. Thamina wird für euch sorgen.“ Ich stand auf. „Entschuldigt mich bitte einen Moment.“

„Mein Gott, ich bin schon am Verhungern“, sagte Shannon. „Ich habe heute Mittag nur einen Salat gegessen. Ich muss auf meine Figur aufpassen.“ Sei kicherte und nahm einen Schluck Wein. Ich schaute ihre Figur an, und was auch immer sie machte, es funktionierte.

„Wie viele Angestellte habt ihr denn?“ fragte Sean. Er schaute auf Thamina. „Sind das nicht ein bisschen viel?“

„Ach, wir haben genug“, antwortete ich. „Mary wollte, dass der heutige Abend ganz besonders wird. Wenn ihr mich bitte jetzt entschuldigen wollt“, sagte ich. Ich brauchte wirklich endlich eine Entspannung für meinen Schwanz.

Ich verschwand im Esszimmer und ging durch die Küche. Es roch dort sehr lecker und Desiree sah mich neugierig an, als ich an ihre vorbei ging. Ich ging an der anderen Seite aus der Küche hinaus und kam in einen weiteren Flur. Dieser Flur führte zur Treppe in die erste Etage und zu dem Bad, in dem Fiona schon auf mich wartete. Sie hatte ein verdorbenes Lächeln auf dem Gesicht. Ich schloss die Tür und hielt meinen Finger auf meine Lippen. Fionas Lächeln wurde breiter.

Ich beugte sie über das Waschbecken, schlug den schwarzen Rock ihres Kostüms und die Petticoats nach oben und legte ihren Arsch frei und den nassen Schlitz ihrer Fotze. Ihre Vulva war vor Sehnsucht geschwollen und ihre kleinen Schamlippen ragten zwischen den äußeren hervor. Ich fischte meinen Schwanz heraus und seufzte erleichtert, als ich ihn langsam in Fionas warmen Schlitz schob.

Ich fickte sie langsam mit starken tiefen Stößen und genoss das fantastische Gefühl ihrer Muschi an meinem Schwanz. Fiona legte eine Hand auf ihren Mund, um ein Stöhnen zu unterdrücken. Es war etwas sehr Erregendes dabei, eine Frau zu ficken, wenn quasi nebenan eine ganze Gruppe Menschen sich unterhält. Es wurde im Wohnzimmer langsam lauter, weil der Wein die Stimmung hob.

Die Tür zum Bad wurde geöffnet und eine verblüffte Missy Sullivan schaute herein. Ihr Mund stand offen. Sie wusste nicht, wie sie sich verhalten sollte. Dann erschien auf ihrem Gesicht Zorn anstelle der Überraschung und sie schaute mich mit ihren blauen Augen an. Sie atmete tief ein und wollte schon schreien und ich wollte ihr schon einen Befehl geben, als Mary plötzlich hinter ihr stand und eine Hand auf den Mund ihrer kleinen Schwester legte.

„Schsch, Missy, ich bin es“, flüsterte Mary. „Ich lass dich wieder los, aber du darfst nicht schreien.“

Missy nickte. „Dein Verlobter ist… ist… mit einer anderen Frau…“ Missys Gesicht war rot wie eine Tomate und sie versuchte, wegzuschauen, aber ihr Blick hing an der Stelle, an der mein Schwanz sich in Fionas Fotze rein und raus bewegte.

„Das ist okay, Baby“, flüsterte Mary. Sie schob Missy vorsichtig ins Bad und schloss die Tür hinter sich. „Mark ist ein echter Mann“, fuhr Mary fort und flüsterte ihrer Schwester ins Ohr. Sie waren gleich groß. Mary legte einen Arm um Missy und drückte sich an ihren Rücken. „Und ein richtiger Mann nimmt sich wen er will wann er will.“

„Aber… aber…“ wollte Missy protestieren. Ihre Gedanken schwirrten durcheinander durch ihren Kopf.

„Komm, schau zu, wie ein richtiger Mann fickt“, schnurrte Mary. „Schau zu, wie sich ein richtiger Mann seine Lust bei einer verdorbenen kleinen Schlampe befriedigt, die später verhauen werden wird.“ War es fair, Fiona dafür zu bestrafen, dass sie meinen Befehlen gehorcht hatte? Nein, aber das konnte Mary nicht aufhalten. Sie verhaute nun einmal gerne Ärsche und würde jede Ausrede benutzen, um das zu rechtfertigen.

Meine Stöße wurden heftiger. Ich liebte es immer, Zuschauer zu haben und Marys kleine Schwester war eine wirklich verlockende Zuschauerin. Das musste wohl auch Fiona denken, den sie schrie jetzt in ihre Hand, während ihre Fotze jetzt meinen Schwanz fest umkrampfte. Vielleicht lag das aber auch daran, dass sie erregt war, weil sie von Mary verhauen werden würde.

„Der ist groß!“ bewunderte Missy mich. „Viel größer als der von Damien.“

„Damien ist ja auch erst fünfzehn“, sagte Mary. „Er wird schon noch ein wenig wachsen. Stell dir mal diesen Schwanz in deiner Muschi vor, Missy. Der würde sich sicher besser anfühlen als das kleine Teil von Damien. Bestimmt würdest du toll kommen! Bist du eigentlich schon einmal mit Damien gekommen?“

„Nein“, flüsterte Missy. „Es fühlt sich zwar gut an, aber es kommt mir nie.“ Missy biss sich auf die Unterlippe. „Willst du etwa, dass ich mit ihm…?“

„Wie fändest du das?“ fragte Mary.

„Ich liebe Damien“, sagte Missy. „Und Damien liebt mich auch. Ich habe ihm meine Jungfräulichkeit geschenkt. Wir werden heiraten und ganz viele Kinder haben.“

„Natürlich, Kleines“, flüsterte Mary. „Aber Ficken und Liebe haben nichts miteinander zu tun. Mark liebt mich, aber er fickt gerade Fiona. Und ich liebe Mark und ich ficke andere Leute.“

„Wirklich?“ fragte Missy neugierig. „Wen?“

„Fiona hier.“

„Du machst es mit einer Frau?“ keuchte Missy. „Wow!“

„Es kommt ihm gleich“, sagte Mary. „Scheu dir genau sein Gesicht an. Seine Eier sind soweit. Wenn ein Mann so schaut, dann kann ihn nichts mehr aufhalten.“

Ich biss meine Zähne zusammen. Die Unterhaltung der beiden trieb mich über die Kante und ich gab Fiona meine Ladung. Ich zog meinen Schwanz aus Fiona heraus und Missys Augen hingen an meinem nassen Schwanz und dann sah sie, wie mein weißer Saft aus Fionas Fotze lief.

„Das war die Arbeit eines richtigen Mannes, Missy“, sagte Mary. „Erzähl bitte keinem davon. Das hier bleibt unser kleines Geheimnis, okay?“

Missy nickte. Sie starrte erstaunt auf Fionas Muschi. Mary öffnete die Tür und gab ihr einen kleinen Schubs. Dann ging sie um mich herum. Selbst zornig sah Mary in ihrem schwarzen Kleid atemberaubend aus. Es war eng und klebte an ihren Kurven. Und es hatte einen tiefen Ausschnitt und zeigte eine Menge von ihren Titten. Schwarze Strümpfe bedeckten ihre schlanken Beine. Sie wurden von einem Strumpfhaltergürtel gehalten, dessen Clips unter dem Kleid hervorschauten.

„Du solltest dich benehmen, Mark Glassner“, sagte sie ärgerlich.

„Sorry Mare“, entschuldigte ich mich. „Ich war geil.“

Mary rollte die Augen. „Wann bist du mal nicht geil?“

„Nie.“ Ich lächelte. „Du siehst atemberaubend aus, Mare. Ich liebe dieses Kleid an dir.“ Mary lächelte.

„Hast du jetzt genug Druck abgelassen oder muss ich mir Sorgen machen, dass du dich beim Essen wegstiehlst und eine der Schlampen in den Arsch fickst?“

„Ich werde brav sein“, versprach ich.

Mary schlug Fiona auf den Arsch. „Wisch das Sperma weg und komm zum Bedienen.“ Dann fasste Mary mich am Arm und zog mich aus dem Bad heraus.

Shannon und Sean freuten sich, als sie Mary sahen. Und Missy hatte ein wissendes Lächeln auf den Lippen, als Fiona ein wenig nervös hereinkam. Aber sie sagte nichts. Shannon umarmte ihre Schwester ein wenig länger als Schwestern das normalerweise machen und ihre Hand streichelte Marys Rücken ein wenig sinnlicher, als man das normalerweise erwarten würde. Marys Wunsch, dass alle Frauen sie begehren sollten, funktionierte bei ihren Schwestern auch, besonders bei Shannon.

Das Abendessen war köstlich und bestand aus mehreren Gängen. Zuerst gab es eine delikate Tomatensuppe, natürlich selbstgemacht und anschließend kam ein Salat mit Mandeln. Als Hauptgang gab es Täubchen in Limone und Paprika mit einer delikaten Brotfüllung. Als Beilage gab es Stampfkartoffeln mit einer pikanten Soße. Der Wein floss reichlich und alle amüsierten sich und lachten viel. Es stellte sich heraus, dass Sean ein Spaßvogel war. Er erzählte gerne Geschichten aus der Schule von den Streichen, die die Schüler immer wieder anstellten.

Damien kam ein wenig aus sich heraus, als sich herausstelle, dass wir beide „Call of Duty“ spielten. „Der zehnte Teil wird sicher der Hammer werden!“ rief Damien. „Das wird sicher der absolute Heuler auf der Xbox Live!“ Er war eigentlich ein ganz netter Kerl, als er erst einmal seine Schüchternheit überwunden hatte. Missy saß neben ihm und nickte immer, wenn Damien etwas sagte. Aber sie starrte ständig mich an. Dabei hatte sie dieses Lächeln und diese leicht geröteten Wangen.

Shannon und ihr Freund unterhielten sich mit Mary. Shannon schaute fast die ganze Zeit in Marys Ausschnitt und immer wieder erzitterte Mary leicht. Mary lehnte sich zu mir und flüsterte mir zu, dass ihre Schwester mit ihr unter dem Tisch füßelte. Dabei ging sie gelegentlich so weit, mit ihrem Fuß bis zu Marys Muschi zu gehen und durch den Stoff ihres Höschens über ihren Kitzler zu reiben.

George hatte keine Ahnung von den Aktivitäten seiner Freundin unter dem Tisch. Das Gespräch drehte sich um meine Poker-Karriere und ich benutzte alles, was ich jemals aus der World Poker Series mitbekommen hatte, um mich durch dieses Gespräch zu lavieren. Es war Mary wichtig, dass ich keine Kontrolle auf ihre Familie ausübte, wenn das nicht nötig war.

Als das Dessert serviert wurde, entschuldigte sich Mary, um zur Toilette zu gehen und Shannon folgte ihr. Als Mary zurückkam, war ihr Haar ein wenig zerzaust und ihr Lippenstift war verschmiert. Ich zog sie zu mir und küsste sie und sie flüsterte: „Shannon hat mich geküsst.“

George küsste Shannon, als sie sich setzte. Teller mit Schokoladenkuchen und Vanilleeis wurden von Desiree selber hereingetragen und alle lobten das Essen. Sean bestand darauf, dass sie sich zu uns setzte und mit Thamina und Fiona etwas von dem Kuchen aß.

„Ich bin satt“, sagte Shannon. „Es hat sich gelohnt, den ganzen Tag zu hungern. Aber ich muss sicher jetzt eine Extrastunde im Fitness-Studio verbringen, um das alles wieder abzutrainieren.“

Eine weitere Flasche Wein wurde geöffnet und irgendwann fing zu Marys Verlegenheit ihr Vater an, von ihrer Kuscheldecke zu erzählen. „Mr. Fuzzydown, so hieß sie“, lachte Sean. „Und sie hat sie überall hin mitgeschleppt. Wenn Leute sie danach gefragt haben, hat sie immer gesagt ‚das ist Mr. Fuzzydown, mein Butler‘. Sie hatte sich in den Kopf gesetzt, dass ein Butler Leute beschützt.“

„Ich war damals vier Jahre alt, Papa.“ Mary wurde rot. „Ich habe bestimmt mal als kleines Kind irgendeinen dummen Film gesehen.“

„Sie wollte die Decke auch nie von ihrer Mutter oder von mir waschen lassen“, sagte Sean und Mary und ihre Schwestern verstummten. Sean räusperte sich. „Wie auch immer, es ist schon spät und ich sollte Damien jetzt nach Hause bringen.“

„Ach nein, es ist noch viel zu früh um zu gehen“, schmollte Mary. „Mark könnte doch mit Damiens Eltern reden und das regeln, Er ist sehr überzeugend. Wenn das mit seiner Poker-Karriere mal nicht mehr funktioniert, kann er noch in den Verkauf gehen. Er wird sich da dumm und dämlich verdienen. Außerdem haben meine Schwester und ich ein paar Frauensachen zu erledigen.“

„Was?“ fragte Missy aufgeregt.

Mary lächelte ihre Schwester nur geheimnisvoll an und drehte sich, um nach oben zu gehen. Shannon folgte ihr eilig. Wahrscheinlich hoffte sie darauf, dass sie sich weiter küssen könnten. Missy schaute mich an, wurde rot und beeilte sich, den beiden auch zu folgen.

Nachdem ich mit Damiens Eltern gesprochen hatte, zogen wir Männer uns ins Wohnzimmer zurück. „Ich habe ein Geschenk für euch“, sagte ich. „Gerade im Moment machen Mary und ihre Schwestern Liebe miteinander und ich werde nachher auch gehen und ihnen Gesellschaft leisten.“

Alle drei starrten mich an, als würde ich eine Fremdsprache sprechen. „Das ist nicht witzig, Mann“, sagte George. Seine Stimme klang ein wenig erhitzt.

„Es ist völlig in Ordnung, dass Mary und ich Sex mit den beiden haben“, sagte ich ruhig. „Euch macht das nichts aus. Und ich bin ganz sicher, dass es euren Freundinnen nichts ausmacht, wenn ihr heute Abend auch umgelegt werdet.“

Die Schlampen Desiree, Fiona und Thamina hatten nur auf mein Signal gewartet. Jetzt kamen sie nackt herein. Desiree hatte nussbraune Haut und ihre großen Brüste schwangen hin und her, als sie ging. Fionas Brüste hatten eine nette Größe, sie waren kleiner als die von Desiree und waren von roten Nippeln gekrönt. Ein Landestreifen aus feuerrotem Haar führte zu ihrer Muschi. Thamina trug immer noch ihr Kopftuch. Ihre dunklen Brüste waren von dunklen Nippeln gekrönt und ein V aus Haaren zeigte auf ihre Muschi.

„Sean, als mein künftiger Schwiegervater hast du das Recht der ersten Wahl“, sagte ich.

Sean schluckte und schaute mich an. „Ich hatte schon keine Frau mehr, seit…“ Seit seine Frau ihn verlassen hatte.

Ich nickte. „Dann ist es höchste Zeit, das zu ändern. Wähl eine aus und du wirst einen Abend erleben, den du nie vergessen wirst.“

„Gott, sie sind alle so wunderschön“, stöhnte er und er wählte Fiona.

Fionas blaue Augen funkelten vor Lust und sie drückte Sean in den Sessel. Dann breitete sie sich auf seinem Schoß aus und fing an, ihn zu küssen. Sean saß einen Moment stocksteif da. Dann schlang er seine Arme um sie und erwiderte ihren Kuss genauso leidenschaftlich.

Damien nahm sich Desiree. „Deine Titten sind so groß“, stöhnte er. „Wie die von Mrs. Corra, meiner Mathelehrerin.“ Langsam streckte er die Hand aus und drückte ihre große Titte. „Sie sind so weich und doch gleichzeitig so fest!“ bewunderte er sie.

„Nicht so feste“, beschwerte sich Desiree. „Eine Frau muss sanft angefasst werden.“

„Zeigst du mir das?“ fragte er aufgeregt. „Zeigst du mir, wie man eine Frau befriedigt?“

Sean war zu sehr mit Fiona beschäftigt, dass er die Auswirkungen dieses Statements nicht mitbekam. Wie ich im Bad mitbekommen hatte, war Missy nicht besonders zufrieden mit den Leistungen von Damien. Aber der Junge war wissbegierig und schon lag Desiree auf der Couch und sie erklärte ihm, wie er ihre Brüste behandeln sollte.

Thamina ging schüchtern zu George. Sie war bei Fremden immer schüchtern. Ihre moslemische Erziehung hatte sie nie den Gelüsten ihres Körper nachgeben lassen. George nahm ihr Kinn in die Hand und küsste sie, bis sie aufhörte zu zittern und dann setzte er sie auf den anderen Sessel. Er spreizte ihre dunklen Schenkel und Thamina stöhnte. George, so schien es, brauchte keine Lektionen, wie man eine Frau befriedigt.

Fiona legte einen Finger auf ihre Lippen, während ihre andere Hand sich in der Hose von Sean zu schaffen machte. „Ich werde mich schon um dich kümmern.“

Sie erhob sich und ich konnte Seans Penis unter ihrer gewachsten Muschi sehen, als sie ihn in ihre Fotze dirigierte. Dann ließ sie sich wieder herunter und dann stöhnte sie, als er sich vorzeitig gleich in ihr ergoss. „Sorry“, stammelte er. „Es ist schon so lange her…“

„Du musst dich nicht entschuldigen“, sagte Fiona. Sie hob sich auf seinem Schwanz, der noch hart war, obwohl er eben gespritzt hatte. „Jetzt, wo der erste Druck mal weg ist, wirst du schön lange durchhalten können.“

Sean murmelte: „Ich hatte ganz vergessen, wie toll sich das anfühlt!“

Auf der Couch brachte Desiree Damien jetzt gerade bei, wie man einer Frau die Möse leckt. „Uhhh, das ist gut. Der Kitzler ist sehr empfindlich, also sei ein bisschen vorsichtig damit. Ja, schöne kleine Bewegungen. Keine Angst, du darfst ihn ruhig küssen und daran saugen, aber pass mit deinen… ahhh… Zähnen auf“, keuchte sie. Sie spielte mit ihren Nippeln, während sich Damien mit ihrer Möse beschäftigte.

Mein Schwanz war hart in meiner Hose und dann fiel mir der Fehler in unserem Plan auf. Mary wollte zuerst alleine Liebe mit ihren Schwester machen. Dann würde sie mir eine SMS schicken, wenn sie bereit war, dass ich dazu kam. In der Zwischenzeit hatte ich dafür zu sorgen, dass ihr Vater und die Freunde ihrer Schwestern abgelenkt waren. Sie waren in der Tat abgelenkt. Aber wir hatten nur drei Schlampen bei uns. Ich hätte noch eine vierte Schlampe haben müssen, damit ich auch jemanden zum Spielen hatte.

Ich dachte kurz darüber nach, nach nebenan zu gehen. Dort waren die anderen Schlampen, die sich wahrscheinlich jetzt auch gerade eine gute Zeit bereiteten. Dann sah ich Fionas Arsch, die Sean ritt. Sie hatte ein freies Loch. Und Sean würde mein Schwiegervater werden, also gehörte er ja praktisch zur Familie, es wäre also ganz in Ordnung, seine Hure mit ihm zu teilen. Ich ging zum Sessel hinüber und mein Schwanz stieß gegen Fionas Arsch.

„Willst du mich… ähh… in den Arsch ficken, Meister?“ fragte Fiona und sie vergaß die richtige Anrede. Naja, die Katze war ja sowieso aus dem Sack, es war also eigentlich egal.

„Ja, Schlampe“, sagte ich. „Ich werde deinen sexy Arsch aufbohren.“

Ich glitt in ihren engen Arsch. Er war besonders eng, weil Seans Schwanz in ihrer Fotze steckte. „Was…“, wollte Sean protestieren, aber Fiona versiegelte seine Lippen mit ihren. Sei fickte uns jetzt beide und fand eine Rhythmus, der uns beiden gut gefiel.

Fiona beendete ihren Kuss und sie keuchte: „Oh verdammt, dein Schwanz fühlt sich so gut in meinem Arsch an, Meister. Und der Schwanz von Mr. Sullivan ist so toll in meiner Fotze! Danke, Meister.“

Ich fing an, Fiona zurück zu ficken und passte mich ihrem Rhythmus an. Ich genoss ihren süßen Arsch. Sean griff nach ihren Brüsten und saugte einen ihrer roten Nippel in seinen Mund. „Gott, dein Arsch fühlt sich fantastisch an, Schlampe!“ . stöhnte ich.

„Hmm, schön, dass dir mein Schlampenarsch gefällt, Meister“, stöhnte Fiona. „Willst du mir deinen Saft in den Arsch spritzen Wirst du mir meinen Schlampenarsch mit deinem Saft füllen?“

„Verdammte Schlampe“, stöhnte ich. Ihre Worte geilten mich auf.

Das Gefühl begann in meinen Eiern. Ich fickte Fionas Arsch so feste wie ich konnte und drückte damit ihre Fotze auf Seans Schwanz herunter. Mein künftiger Schwiegervater keuchte vor Lust, als Fionas Fotze immer wieder mit Wucht auf ihn nieder sauste. Ich fickte noch fester, drei kraftvolle Stöße und dann überflutete ich ihren Arsch mit meinem Saft.

„Oh Mann!“ stöhnte Sean. „Oh Mann! Das fühlt sich gut an! Es ist schon so lange her!“

„Mmmm, spritz mir deine Soße in die Fotze“, schnurrte Fiona, als ich mich herauszog und auf die Ottomane setzte. Ich beobachtete, wie sich Fionas Hüften hoben und senkten. Ihr Arschloch stand leicht offen und mein Sperma sickerte heraus. „Oh ja, ich liebe es, wenn Sperma in meine geile Fotze gespritzt wird! Ja!“ Noch mehr Sperma wurde aus ihrem Arsch heraus gepresst, als es Fiona kam. Dann rutschte sie von Seans Schoß herunter und säuberte mir gewissenhaft den Schwanz. Sean lag auf seinem Sessel und keuchte mit geschlossenen Augen.

George fickte jetzt Thamina. Er lehnte sich über sie und der Liegesessel wackelte von der Wucht ihres Fickens. Thamina hatte ihre Beine um seine Hüften geschlungen und sie zog ihn fest in ihre Fotze. Ihr Kopftuch hing halb herunter und gab ihr wundervolles schwarzes Haar frei. Der farbenfrohe Stoff lag auf ihrer Brust und ein Nippel lugte darunter hervor.

„Sorry“, entschuldigte sich Damien. Ich sah nach hinten und da war der Teenager zwischen Desirees Beinen und sein Sperma spritzte auf ihren Bauch.

„Das ist okay“, sagte Desiree. „Die meisten jungen Männer sind ein bisschen überreizt.“ Sie wichste seinen Schwanz. „Hmmm, du fühlst dich so an, als könntest du weitermachen.“

„Wow, du bist viel nasser als Missy war“, stöhnte Damien, als Desiree seinen Schwanz in ihre Fotze führte. „Oh Mann, wie machst du das mit deiner Fotze? Du drückst meinen Schwanz ja richtig.“

„Beckenbodentraining“, grinste Desiree.

„Du fühlst dich viel besser an als Missy“, sagte er.

„Du musst Missy nur richtig behandeln“, murmelte Desiree. „Dann ist sie eine geile Schnalle für dich. Außerdem wird der Meister ihr zeigen, wie man einen Mann behandelt. Du wirst bestimmt nicht enttäuscht sein.“

„Nicht?“ fragte Damien. „Wie kann sie sich mit dir vergleichen, Desiree?“

„Oh, das ist aber nett“, schnurrte Desiree und küsst ihn. Dann schlang sie ihre Beine um seine pumpenden Hüften.

„Ich meine das ernst, ich glaube, ich liebe dich!“ keuchte Damien.

„Nein, das tust du nicht“, sagte Desiree und streichelte sein Gesicht. „Du liebst, wie meine Möse dir gerade ein gutes Gefühl bereitet. Das ist Lust und nicht Liebe. Liebe ist reiner. Dabei geht es einfach darum, mit einem anderen zusammen zu sein. Seine Gesellschaft zu genießen. Ihm zu helfen. Und ihn zu vermissen, wenn er nicht da ist. Dabei geht es um Vertrauen und um Intimität.“

„Ich denke, dass ich diese Gefühle mit Tiffany hatte“, sagte Sean plötzlich. Er rieb sich das Gesicht. „Gott, ich vermisse sie noch immer.“

„Tiffany, ist das Marys Mutter?“ fragte ich. Fionas Saubermachen war zu einem sehr angenehmen Blowjob geworden. Ihr Mund bewegte sich auf meinem Schwanz auf und ab.

„Ja“, seufzte Sean. „Ich weiß einfach nicht, was da schiefgegangen ist. Ich glaubte, dass alles in Ordnung war. Ich meine, wir haben uns zwar gestritten, aber das war nichts Ernstes. Ich glaubte wirklich, dass sie mich liebte und dann… sie hat sich einfach so verändert. So als wäre sie eine ganz andere Person geworden. Wild und lüstern.“

„Das tut mir leid“, sagte ich. Ich fühlte mich nicht wohl. „Ich wüsste nicht, was ich ohne Mary tun würde.“

„Es ist so, als wäre ein Stück aus mir herausgerissen worden“, seufzte Sean. „Es tut jeden Tag weh. Dreizehn verdammt lange Jahre und ich liebe sie noch immer.“ Er nahm seinen Wein und schüttete ihn herunter. „Verdammt, ich muss betrunken sein!“

Ich schob Fiona von meinem Schwanz weg und sie verstand den Hinweis. Sie glitt auf Seans Schoß und hielt ihn an ihrer Brust. Er fing an zu weinen. George und Damien waren viel zu sehr mit Ficken beschäftigt, als dass sie etwas bemerkt hätten. Dann stand Fiona auf und führte Sean zu ihrem Bett. Sean ging hinter ihr her wie ein verlorener kleiner Junge. Sein Kopf hing nach unten.

Ich fühlte mich sehr unwohl. Um mich herum fickte Damien wie wild Desiree und lutschte gleichzeitig an ihren großen Titten und George besorgte es Thamina hart. Thamina stöhnte laut vor Lust. Brennender Hass auf Marys Mutter erfüllte mein Herz. Sean war ein toller Kerl und Mary und ihre Schwestern waren tolle Mädchen und sie hatte sie einfach für irgend so einen verdammten Musiker verlassen.

Wenn ich sie irgendwann in die Finger bekam, dann würde sie für all die Schmerzen bezahlen, die sie verursacht hatte.

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Ich musste niesen, als ich aus dem Taxi ausstieg.

Im Taxi roch es nach Körpergeruch und einem ekelhaften Aftershave. Der Fahrer, ein schwarzer Haitianer, der kaum Englisch laberte die ganze Fahrt von der Pirates Rum Bar auf Haitianisch in sein Headset. Ich war froh, dass ich endlich aus der Karre rauskam. Es war schon spät, nach Mitternacht, später als ich mir das eigentlich vorgestellt hatte. Ich sah zwar aus wie achtzehn, aber ich fühlte mich wie die 44 Jahre, die ich alt war. Wir waren so spät unterwegs, weil der Türsteher an dieser Bar, der die minderjährigen Mädchen reinlässt, erst um Mitternacht anfängt.

Es war ein richtiges Bumslokal, aber draußen hingen jede Menge junger Leute. Das Gerücht mit dem Einlass für junge Leute hatte sich offenbar herumgesprochen und alle jungen Nachtschwalben kamen jetzt hier an. Der Laden sah von außen ziemlich abstoßend aus und ich hoffte, dass es innen nicht ebenso war. Ich hatte zu viel Zeit in derartigen Bumslokalen zugebracht, als ich vor dreizehn Jahren noch die Sklavin von Kurt Bronson gewesen war. Damals war ich Tiffany Sullivan gewesen, eine glückliche Ehefrau und Mutter.

Ich schloss die Augen und drückte die Tränen weg, die mir kamen, wenn ich an Sean dachte. Es tat immer noch weh, an Sean und an meine Töchter zu denken und an all das, was mir gestohlen worden war, aber ich kämpfte die Gedanken herunter. Ich war auf göttlicher Mission. Ich musste Antsy ficken, ein Mädchen, das nicht einmal entfernt neugierig auf bi war. Ich hatte sie schon beinahe zur Hälfte überzeugt, einen Dreier mit mir und einem Typ, den wir in der Bar aufgegabelt hatten, zu machen. Aus diesem Grund waren wir hier. Ich musste Antsy ins Bett bekommen, damit ich den Spruch von Avvah an ihr ausüben und sie damit zur Falle für ihren Bruder machen konnte.

Antsy stieg auf der anderen Seite des Taxi aus. Sie hatte ihre engste Hose an, eine Hüfthose, die glitzernde Herzen auf den Arschtaschen hatte und die alle Blicke auf ihre jugendlichen Kurven zog. Ihr Top war ein lockeres Ding. Es war oben um ihren Hals gebunden und unten um ihren Bauch und bestand eigentlich nur aus einem Tuch. Ihre Brüste schaukelten, wenn sie ging. Um ihren Bauch trug sie ein Goldkettchen, das die Blicke auf ihren nackten Bauch zog. Ihre Jeans war so tief geschnitten, dass ihr roter String deutlich zu sehen war. Die Mutter in mir fand diese Sachen absolut zu aufreizend, die Frau in mir dachte einfach nur, wie gnadenlos geil sie in diesen Sachen aussah und sie dachte daran, wie sehr ich in dieser Hose sein wollte.

„Das ist alles so aufregend“; kicherte Antsy. Das Mädchen war zum Feiern nach Miami gekommen und hatte in der letzten Nacht bereits einen One-Night-Stand gehabt. Sie freute sich schon auf den nächsten.

„Ja“, log ich. Ich fühlte mich innerlich nicht aufgeregt. Ich hatte Heimweh, aber ich war Schwester Theodora Miriam auf göttlicher Mission. Und ich würde die kleine Antsy ficken, egal was auch passieren würde.

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„Es ist noch viel zu früh um zu gehen“, schmollte ich. „Mark könnte doch mit Damiens Eltern reden und das regeln, Er ist sehr überzeugend. Wenn das mit seiner Poker-Karriere mal nicht mehr funktioniert, kann er noch in den Verkauf gehen. Er wird sich da dumm und dämlich verdienen. Außerdem haben meine Schwester und ich ein paar Frauensachen zu erledigen.“

„Was?“ fragte Missy aufgeregt.

Ich lächelte sie geheimnisvoll an, als ich nach oben ging. Ich sah mich um und bemerkte, dass Shannon mir eilig folgte. Shannon war sehr schnell meinen Kräften verfallen, von der Umarmung, mit der wir uns begrüßt hatten bis zum dem Füßeln unter dem Tisch. Das Ganze hatte seinen bisherigen Höhepunkt gehabt, als wir beide eine Minute lang vor dem Badezimmer geknutscht hatten. Normalerweise war meine Schwester immer absolut gehässig zu mir, aber meine Kräfte hatten sie sehr freundlich werden lassen. Als ich am oberen Ende der Treppe ankam, hörte ich Missys eilige Schritte hinter uns auf der Treppe.

„Wartet auf mich!“ rief sie.

Shannon sah ein wenig enttäuscht aus. Sie hatte offenbar erwartet, dass wir diesen Kuss in Zurückgezogenheit fortsetzen würden. Mein Wunsch, auf alle Frauen anziehend zu wirken, hatte unterschiedliche Auswirkungen auf unterschiedliche Frauen. Einige wurden sehr mutig, andere einfach nur freundlich. Aber jede einzelne gab meinen Avancen nach, selbst meine Schwestern. Oder meinetwegen auch die Hure von meiner Mutter, wenn sie denn irgendwann einmal auftauchen würde.

Aber natürlich würde das, was ich mit ihr machen würde, nicht besonders angenehm sein.

Ich verdrängte diesen Gedanken schnell wieder. Ich hatte jetzt zwei sexy Schwestern zum Spielen und ich öffnete die Tür zum Schlafzimmer, das ich mit Mark teilte. Die Schlampen hatten in der Zeit, in der ich mit Mark in der Dusche war, das Bett frisch bezogen. Mark und ich hatten einen sehr angenehmen Nachmittag verbracht. Zuerst hatten wir gefickt wie ein paar Teenager und dann hatten wir ein paar sehr angenehme Stunden damit verbracht, Liebe miteinander zu machen. Ich glaube, dass Mark ein wenig eifersüchtig darauf ist, wie viel Zeit ich mit Alice bei unseren Treffen im Blue Spruce verbrachte. Ich war mehr als glücklich, dass ich ihm beweisen konnte, dass ich genauso viel Zeit damit verbringen konnte, mit ihm Liebe zu machen.

Aber jetzt wollte ich Liebe mit meinen Schwestern machen. Sie waren beide wunderschön. Shannon mit ihren feuerroten Haaren und mit diesen Brüsten. Meine waren zwar schön fest, aber das waren Shannons auch und sie waren größer. Mike, mein Ex hatte sie immerzu angestarrt und das hatte mich so eifersüchtig gemacht. Missy war auch wunderschön. Sie war schlank und biegsam und voller jugendlicher Energie. Und ihr Haar war hinreißend rotblond.

Shannon leistete keinen Widerstand, als ich sie zu einem Kuss an mich zog. Sie schmolz geradezu an meinem Körper. Ich spürte, wie sich ihre Brüste an meine Titten drückten. Shannons Zunge glitt in meinen Mund und spielte mit meiner. Ihre Hände fuhren über meinen Rücken, an meinem Kleid nachunten bis zu meinem Arsch. Sie nahm unter meinem Kleid meine Arschbacken in die Hand. Ich tat es ihr gleich und umfasste ihren Arsch durch ihre enge Hose. Er war fest und knackig.

„Oh mein Gott“, sagte Missy. „Was macht ihr beiden denn da?“

Ich unterbrach den Kuss und streckte meinen Arm aus. Ich fasste Missy an ihrer Schulter und zog sie zu mir. „Wir drücken nur aus, wie sehr wir uns lieben.“

„Aber… aber…“ fing sie an zu protestieren, aber ich brachte sie mit einem Kuss zum Schweigen.

Missy war erstarrt. Ihre Lippen waren versiegelt. Dann wurde sie von ihrer Leidenschaft überwältigt und ihre Lippen teilten sich und erlaubten meiner Zunge, in ihren Mund einzudringen. Ihr Lippenstift schmeckte nach Wassermelonen und nach Schokoladenkuchen. Ihr schlanker Körper drückte sich an mich und ich schob eine Hand an ihrer Seite nach oben, um ihre knospenden Brüste unter dem weißen Top zu umfassen.

Ihr Kleid wurde von zwei schmalen Schulterträgern gehalten. Ich schob den einen Träger von ihrer rechten Schulter und den anderen von ihrer linken Schulter. Dann unterbrach ich den Kuss und Missy stand verblüfft da. Sie leckte ihre Lippen und ihre Augen waren ganz groß. Ich zog an ihrem Kleid und es rutschte ihr vom Körper. Sie trug einen trägerlosen grauen BH unter ihrem Kleid und ein passendes graues Höschen.

„Ist sie nicht wunderschön?“ flüsterte ich und Shannon umarmte mich von hinten und flüsterte in mein Ohr: „Ja.“ Und dann leckte ihre Zunge an meinem Ohrläppchen und ich schüttelte mich vor Lust. Ich spürte, wie sich nackte Haut von hinten an mich drückte und wie sich harte Nippel in meinen Rücken bohrten. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass sich Shannon ausgezogen hatte.

Missy zitterte vor mir und ich flüsterte: „Sch, es ist alles in Ordnung, Baby. Ich werde dir ein so tolles Gefühl machen.“

„Okay, Mary“, sagte Missy und sie zuckte zusammen, als ich meine Hand bewegte und ihr BH-Körbchen berührte. Ich fuhr mit einem Finger darunter, damit ich ihr Fleisch spüren konnte. Ich war sehr erfreut, dass der BH seinen Verschluss auf der Vorderseite hatte und ich machte ihn geschickt auf. Ihr BH glitt an ihren Armen herunter und lag dann auf dem Boden.

Missy nahm instinktiv ihre Hände hoch, um ihre knospenden Brüste zu bedecken, die von dunklen Nippeln gekrönt waren. Sie hatte, so wie ich auch, Sommersprossen und ihre Nippel hatten die gleiche dunkle Farbe wie auch meine, nur sahen sie ein wenig größer aus. Ich nahm ihre Hände und legte sie wieder an ihre Seiten. Ihre Nippel waren hart vor Erregung und ihre Brüste hoben und senkten sich mit ihrem heftigen Atem. Missy leckte sich die Lippen und starrte mich weit geöffneten Augen, als Shannon mich auf den Halsansatz küsste.

„Willst du dir nicht die Muschi von unserer kleinen Schwester anschauen?“ fragte ich über die Schulter.

„Doch, das würde ich gerne tun“, schnurrte Shannon. „Komm Baby, zeig uns, wie süß sie ist. Ich habe dich schon nicht mehr nackt gesehen, seit du vier warst und du gesagt hast, dass große Mädchen alleine baden.“

Missy schüttelte den Kopf. „Nein, ich bin zu verlegen.“

„Du lässt Damien doch auch deine hübsche kleine Muschi sehen“, schnurrte Shannon. „und du lässt ihn seinen kleinen Schwanz reinstecken. Sei doch nicht schüchtern. Es sind doch nur wir Mädchen.“

Missy wurde rot und schaute auf den Boden.

„Vielleicht fällt es dir ja leichter, wenn du die Muschi von deiner Schwester siehst“, sagte Shannon.

Missy nickte und Shannon zog den Reißverschluss an meinem Kleid nach unten. Und das, was eben noch so eng gewesen war, rutschte jetzt von meinen Schultern. Ich bewegte meine Schultern ein wenig und das Kleid rutschte an meinem Körper nach unten und landete auf einem Hauf an meinen Füßen. Ich war darunter nackt bis auf den Strumpfhaltergürtel, der meine schwarzen Strümpfe hielt.

„Wow“, sagte Missy erstaunt. „Du trägst ja gar keine Unterwäsche!“

„Was für ein verdorbenes Mädchen“, schnurrte Shannon und sie drückte meinen runden Po mit einer Hand.

„Und du hast dich rasiert, alles ist weg bis auf dieses süße kleine Herz hier“, flüsterte Missy.

„Ich habe dir meins gezeigt, kleine Schwester“, sagte ich. „Jetzt musst du uns aber auch deins zeigen.“

„Gut, aber nicht lachen“, sagte Missy. Sie hakte ihre Finger in ihr seidenes Höschen und zog es nach unten. Ihre Muschi war von wenigen roten Haaren umkränzt. „Ich bin wohl eine Spätentwicklerin. Meine ersten Haare sind erst vor sechs Monaten gewachsen.“

„Wunderschön“, flüsterte ich und streckte meine Hand aus. Ich legte sie auf ihr Schambein und fuhr durch das feine Haar und hinunter bis zu ihrer kleinen Perle. Ich ließ meinen Finger ganz leicht darüber fahren und sie schüttelte sich vor Lust. Dann fuhr ich mit meinem Finger weiter nach unten und durch ihren nassen Schlitz.

„Wow, das fühlt sich gut an“; sagte Missy. „Damien ist immer so roh, aber das hier… Wow!“

„Ich möchte wetten, dass Damien gerade eine Lektion bekommt, wie man eine Frau richtig befriedigt“, sagte ich.

„Was?“ fragte Missy verwirrt. „Willst du damit sagen, dass…“

„Hmm, unsere Zofen bedienen jetzt sicher gerade eure Freunde und Vater“, sagte ich ihr.

„Was?“ sagte Shannon. „George sollte aber besser nicht bedient werden.“

Ich drehte mich um. Mein nackter Nippel kratzte über Shannons nackte Brust. „Du bist die Richtige, jetzt eifersüchtig zu werden, wo du mit deinen Schwestern herumspielst!“

Shannon stammelte: „Das hier ist aber… das ist aber anders!“

„Wirklich, Süße?“ fragte ich und öffnete den Gürtel, der um ihre Hüfte lag und dann öffnete ich den Knopf ihrer Hose. „Möchtest du, dass ich aufhöre? Möchtest du nach unten gehen und dafür sorgen, dass George nicht dasselbe Vergnügen empfängt, das du gleich auch empfangen wirst?“ Ihr Reißverschluss lief nach unten und meine Hand schlüpfte in ihr Höschen. Shannons Muschi war rasiert und sie war nass. Mein Finger schlüpfte in sie hinein.

„Nein“, keuchte sie, als ich sie fingerte. „Ich glaube, das ist fair.“

Dann küsste sie mich auf die Lippen und ihre Hand streichelte meine Brust. Sie rollte meinen empfindlichen Nippel zwischen ihren sanften Fingern. Ich spürte eine weiche Hand an meinem Hintern und Missy drückte sich an mich. Ihr schütteres Schamhaar kitzelte an meiner Hüfte, während sie mit meinem Po spielte. Ihre harten Nippel kratzten über meinen Rücken und über meinen Arm und ihre Lippen waren flüssiges Feuer, als sie meinen Hals küsste.

„Das ist fair“, murmelte Missy.

Ich zitterte, als Missys Lippen meinen harten Nippel berührten und ihn in ihren Mund saugten. Shannon spielte mit dem anderen. Missy saugte und leckte und spielte mit dem harten Knöpfchen in ihrem Mund. Shannons Oberschenkel drängte sich zwischen meine Beine und meine Muschi hinterließ feuchte Schmierspuren, als ich mich auf ihr wand. Dann ließ Missy meinen Nippel los und riss Shannon die Jeans herunter.

„Du bist die einzige, die noch nicht nackt ist“, kicherte sie. „Fair ist fair!“ Und dann riss Missy auch noch Shannons rote dünne Unterwäsche herunter. Dann keuchte sie und hielt das zerrissene Teil hoch. „Das tut mir leid“, sagte sie kleinlaut.

„Warte, ich kriege dich“, rief Shannon und sprang Missy an, die nach hinten auswich, gegen das Bett stieß und rückwärts auf die Matratze fiel.

Schon war Shannon über ihr und Missy kicherte wegen der Kitzelattacke. Mark hatte schon einmal versucht, mich zu kitzeln und er hatte verloren. Er hatte ja keine Ahnung gehabt, mit welchen harten Gegnerinnen ich es früher zu tun gehabt hatte. Es waren Shannon, die manchmal absolut immun gegen Kitzeln schien und Missy, die mit ihren geschickten Fingern selbst Shannon zum Lachen brachte.

Meine Muschi lief aus, als ich sah, wie meine Schwestern über das Bett rollten. Ihre nackten Körper waren ganz erhitzt von der Anstrengung. Irgendwie kam Missy nach oben und sie nutzte ihren Vorteil aus und kitzelte Shannons Seiten. Shannon schien kurz davor zu sein, unter Missys Angriff zu unterliegen, aber das war nur eine Finte und Missy rollte von ihr herunter und heulte vor Lachen. Ihr Gesicht war rot wie eine Tomate.

„Du hast gewonnen…“ keuchte Missy. „Es tut mir… leid!“

„Nein, tut es nicht“, sagte Shannon und kitzelte sie weiter. „Aber es wird dir noch…“ Shannons Worte wurden abgeschnitten, als Missy sich aufsetzte und Shannon die Arme um den Hals schlang und sie auf den Mund küsste.

Shannons Angriff war beendet und sie schmolz gegen Missy. Mein Gott, war das erotisch, meine Schwestern miteinander schmusen und sich nackt an einander reiben zu sehen. Ich fuhr mit meiner Hand zu meiner nassen Muschi und fing an, sie langsam zu reiben. Immer wieder erhaschte ich kurze Blicke auf Shannons Muschi. Ihre inneren Schamlippen kamen aus den äußeren heraus und sie waren vor Lust angeschwollen. Und ich sah immer wieder auch Missys Schlitz, der von dünnen rotem Haar umkränzt war.

Ich streckte meine Hand aus und kniff in Shannons knackigen Arsch. Ich musste unbedingt mehr trainieren, dachte ich, als ich fühlte, wie fest ihr Arsch war. Mein Arsch ist ein bisschen zu weich, obwohl Mark das anscheinend liebte. Aber Shannons Arsch war fantastisch. Eine Stunde Training am Tag, hatte Shannon gesagt. Zwei Stunden am Samstag, damit sie am Sonntag faulenzen konnte. Shannon ignorierte, dass ich sie gekniffen hatte und schmuste weiter mit Missy.

Also machte ich dasselbe noch einmal, diesmal fester.

„Autsch!“ rief Shannon. „Bitch!“

„Ihr scheint eure andere Schwester zu vergessen“, schnurrte ich. „Legt euch auf den Rücken und lasst mich euch zu geilen Orgasmen fingern!“ Ich brauche euren Fotzensaft für einen Spruch hätte ich sagen sollen. Aber ich wollte das nicht aufbringen.

Missy legte sich zu meiner Linken und Shannon zu meiner Rechten auf das Bett. Ich kniete zwischen beiden und beugte mich vor, um zuerst Missys dunkle Nippel zu küssen und dann Shannons. Zu meiner Überraschung waren Shannons Nippel kleiner als meine, aber genauso hart und Shannon stöhnte anerkennend, als ich an ihren Titten lutschte. Dann fuhr ich mit meinen Händen an ihren beiden Bäuchen nach unten und rieb ihre beiden Fotzen gleichzeitig.

Ich wollte sie reizen und fuhr mit den Fingern an den Konturen ihres Geschlechtes entlang. Ich spielte mit ihren Schamlippen und fuhr manchmal fast wie zufällig über ihre Kitzler. Ich hatte Spaß daran, wie sie jedes Mal erzitterten. Ihr Haar war auf dem Bett ausgebreitet und Shannons feuerrotes Haar mischte sich mit Missys rotblondem.

„Bitte“, bettelte Shannon als Erste. „Ich brauche mehr!““

„Was brauchst du denn?“ fragte ich verschlagen.

„Deinen Finger in meiner Fotze!“ keuchte Shannon. Sie wand ihre Hüften, während ich sie sanft weiter streichelte.

„Und was ist mit dir, Baby?“

„Bitte Mary…“, flüsterte sie. „Ich möchte… ich möchte…“

„Kommen?“ fragte ich und sie nickte. „Dann sag es!“ zischte ich. „Ich will hören, wie du darum bittest.“

„Bitte steck deinen Finger in meine Muschi“, seufzte Missy. „Ich möchte… ich möchte Kommen. Ich muss dringend kommen! Es fühlt sich in mir an, als müsste ich explodieren!“

Meine beiden Schwestern stöhnten gleichzeitig, al sich ihnen jeweils einen einzelnen Finger hineinsteckte. Missy war natürlich enger, aber Shannon war nasser. Aus der Fotze meiner älteren Schwester lief so viel Saft, dass sich auf dem Bett unter ihrem Arsch ein nasser Fleck bildete. Langsam fickte ich ihre Mösen mit einem Finger, dann fügte ich einen zweiten hinzu. Und dann bei Shannon noch einen dritten. Missy war zu eng und ich wollte ihre kleine Muschi nicht ausleiern. Dann sollte später Marks Schwanz besorgen.

Missy kam als erste, als mein Daumen anfing, in konzentrischen Kreisen um ihren Kitzler zu fahren. Sie zuckte auf dem Bett und schlug eine Hand vor ihren Mund, damit man ihren Schrei nicht hörte. Genauso wie im letzten Jahr, als ich mein Zimmer noch mit ihr geteilt hatte. Missy fing an zu masturbieren, als sie dachte, dass ich eingeschlafen war und dann schlug sie ihre Hand auf ihren Mund, um ihr Stöhnen zu unterdrücken. Das funktionierte nicht halb so gut, wie sie glaubte. Allerdings war ich immer zu verlegen gewesen, um mit ihr darüber zu reden. Ich für meinen Teil besaß so viel Anstand, in der Dusche zu masturbieren oder dann, wenn sie nicht zu Hause war.

Ich brachte meine tropfende Hand zu meinem Gesicht und schmierte mir die Flüssigkeit auf mein rechtes Auge und dann sagte ich „Mowdah.“ Ich spürte, wie von meinem Auge aus Energie in mich hinein floss, als ich den Spruch gesagt hatte. Jetzt sollte ich in der Lage sein, eine Nonne zu erkennen. Dann leckte ich meine Finger ab und schmeckte den frischen würzigen Geschmack von Missys Fotze.

Ich fickte meine drei Finger schneller in Shannons Fotze, während Missy noch keuchte. Und ich rieb fester und schneller an ihrem Kitzler. Meine Finger machten ein nasses schmatzendes Geräusch, während ich sie in Shannons Fotze rein und raus bewegte. Ich fand Shannons Arschloch und schob ihr einen der Finger hinein, die noch mit Missys Saft bedeckt war.

„Oh wow!“ machte Shannon. „Ich habe noch nie… im Arsch…“

„Hmmm, das wird Mark gerne hören“, schnurrte ich und fickte ihre Fotze und ihren Arsch gleichzeitig mit meinen Fingern und rieb feste an ihrem Kitzler. „Wirst du jetzt für mich kommen?“

„Ja!“ kicherte Missy und rollte auf die Seite. Sie streckte die Hand aus, um mit Shannons Titte zu spielen. Sie drückte den dunklen Nippel mit ihren Fingern. „Komm, komm, komm“, fing Missy an zu singen, immer wieder. Sie fing ganz leise an und wurde dann immer lauter. „Komm, komm, komm!“

Shannon zuckte, ihr Orgasmus schien durch Missys Gesang ausgelöst worden zu sein. Flüssigkeit schoss aus ihrer Fotze, spritzte auf meine Hand und sickerte in das Laken. Meine Finger tropften von ihrem wässrigen Erguss. Ich wischte mir ihren Saft auf das linke Auge.

„Mowdah“, murmelte ich wieder und ich spürte dieselbe Energie durch mein linkes Auge fließen.

Shannon rang nach Atem du Missy starrte gebannt auf ihre Fotze. „Hast du dich eben bepisst?“ fragte Missy.

„Nein, nein“, keuchte Shannon. „Manchmal spritze ich, wenn ich total geil bin. Das ist nur Mösensaft.“

Ich starrte auf meine Schwestern und bemerkte etwas. Sie hatten einen ganz leichten silbernen Schein um sich. Ich konzentrierte mich und tatsächlich, da war ein silberner Schein. Waren meine Schwestern etwa Nonnen? Ich blinzelte überrascht. Einen kurzen Moment lang hämmerte nackte Panik in meinem Herzen. Nein, sie waren meine Schwestern. Aber was sah ich dann? Ich wollte Lilith fragen, aber ich traute ihr nicht, wenn meine Schwestern da waren. Oder auch alleine, um ehrlich zu sein.

Ich berührte Shannons Bein und sah Verbindungen in alle Richtungen an ihr ausgehen. Eine dicke silberne Verbindung ging zu Missy. Eine weitere dicke silberne Verbindung führte ins Haus. Eine dicke rote Verbindung schien zu mir zu existieren und eine dicke goldene Verbindung führte irgendwo hin, in Richtung Südosten. Ich versuchte, eine der Verbindungen anzufassen, aber meine Hand ging einfach hindurch.

Als ich Missy berührte, passierte dasselbe. Ähnliche Verbindungen zu Shannon und zu mir. Auch sie hatte diese dicke goldene Verbindung, die in Richtung Südosten ging. Missy griff nach meiner Hand und meine Konzentration war weg.

„Du hast uns fertig gemacht“, sagte sie und küsste mich.

„Also werden wir dich jetzt fertig machen“, sagte Shannon und rutschte an meinem Körper nachunten. „Ich habe noch nie eine Muschi geleckt, aber das wollte ich immer schon mal machen.“

Missys Zunge war in meinem Mund, als Shannon meine Schenkel auseinander drückte. Es kam mir in dem Moment, in dem Shannon mit ihrer Zunge durch meine Spalte fuhr. Shannons Zunge grub sich in meine Möse. Sie trank meinen Saft und Missys Mund fühlte sich geil an meinen Nippeln an. Ich atmete schwer, ein zweiter Orgasmus folgte dem ersten ganz schnell und ich wand mich auf dem Bett, als ich von der Lust übermannt wurde.

Missy und Shannon küssten mich überall. Die eine lutschte an meinen Titten, während die andere meine Fotze leckte und dann wechselten sie und küssten sich dabei über meinen Körper. Missy war eine gierige Fotzenleckerin und ich hatte meinen dritten Orgasmus, als sie ihre Zunge in meiner Fotze hatte. Ich badete das Gesicht mit einer erneuten Flut aus klebrigem Saft.

Dann hockte sich Shannon auf mein Gesicht. Ihre nasse Muschi schmeckte süß und würzig und ich leckte sie gierig. Missy nuckelte an meinem Kitzler und bewegte zwei ihrer Finger gleichmäßig in meiner Möse hinein und heraus. Ich genoss Shannons Muschi und ich trank ihren Geilsaft. Ihr Mösensaft war der flüssigste, den ich jemals erlebt hatte. Sie machte mein Gesicht richtig nass, während ich sie leckte. Ich spürte, wie ihr Saft in kleinen Bächen an meinen Wangen herunter lief. Er sammelte sich in meinen Ohren und machte auch mein Haar ganz nass. Weitere Bächlein liefen an meinem Kinn herunter und auf meinen Hals und zwischen meine Brüste.

Missy hockte sich über mich und Shannon ging an meine Fotze. Sie saugte an meinen Schamlippen, während Missy ihren gierigen Schlitz auf mein Gesicht senkte. Ich genoss auch ihre unschuldige Fotze und schmeckte das frische würzige Aroma ihrer Weiblichkeit. Ihr Kitzler war klein und Missy schüttelte sich über mir, als ich ihn zwischen meine hungrigen Lippen saugte.

Nachdem es uns beiden gekommen war, kuschelten wir uns aneinander. Wir waren alle von Mösensaft bedeckt und glühten noch von der Lust, die wir uns gegenseitig geschenkt hatten. Ich griff nach meinem Telefon. Meine SMS an Mark lautete: „Wir sind bereit für dich, mein Hengst *-)“

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Das Innere des Pirates Rum war erstaunlich sauber. Dubstep hämmerte durch die Bar und ich tanzte mit Antsy und einem kräftigen Typ namens Travis. Er war Bodybuilder. Seine gebräunten Unterarme waren so dick wie mein Oberschenkel. Antsy und ich rieben uns im Takt der Musik an seinen Hüften. Mein Höschen rieb sich geil an meiner nassen Fotze, während ich mich an ihm rieb.

„Wollen wir vielleicht woanders hingehen?“ fragte ich ihn. „Vielleicht in unser Hotelzimmer?“

„Mit euch beiden?“ fragte Travis. Seine Hand drückte meinen Arsch und seine andere Hand fummelte an Antsys Hintern.

„Ja“, kicherte Antsy. Ihr Gesicht war erhitzt von all den Drinks, die ich ihr den ganzen Abend lang gegeben hatte und sie bereit, gut und ausgiebig gefickt zu werden.

„Verdammt ja!“ rief Travis. Ein breites Grinsen erschien auf seinem Gesicht.

Travis brachte uns schneller aus dem Club raus und in ein Taxi rein als ich für möglich gehalten hätte. Er wollte schnell mit uns in unser Motel, bevor wir zu nüchtern wurden und er seine Chance auf einen flotten Dreier versäumte. Bei der Taxifahrt saß Travis zwischen uns beiden und fummelte erst mit Antsy und dann mit mir und dann wieder mit Antsy. Seine Hände waren überall an unseren Körpern und der Taxifahrer bekam eine ganz schöne Show, als sich der Knoten, der Antsys Oberteil hielt, irgendwie löste und ihre wunderschönen festen Brüste herausfielen.

Und dann war Antsy über Travis. Ihre Jeans waren bis zu den Knien heruntergerollt, als sie sich auf Travis Schoß setzte und sein Schwanz in ihrer Fotze verschwand. Sie saß mit dem Rücken zu Travis auf ihm und er packte sie von hinten. Er hatte kein Problem, sie auf seinem Schwanz auf und ab zu bewegen. Ihre saftigen Titten schaukelten auf und ab, während sie ihn fickte. Ich saugte einen Nippel in meinen Mund und nuckelte hungrig daran. Antsy war zu betrunken, zu sehr von ihrer Lust besessen, dass es ihr etwas ausgemacht hätte, dass eine Frau an ihrer Titte lutschte.

Wir kamen beim Motel an, bevor es Travis kommen konnte. Antsy zog ihre Hose hoch und lief zu unserem Zimmer. Ihre Titten waren noch entblößt und hüpften, während sie lief. Travis folgte ihr und ließ mich das Taxi bezahlen. Der Fahrer sagte etwas auf Spanisch und zeigte auf seinen Schoß. Ich schnaubte nur und ging auch zu unserem Zimmer.

Travis und Antsy hatten keine Zeit vergeudet. Er war auf ihr und fickte ihre Fotze hart und schnell. Antys Jeans hing noch an ihrem rechten Fuß. Ich zog mir mein Kleid und mein Höschen aus und kroch zu den beiden auf das Bett. Antsy keuchte wir eine Nutte, während er sie fickte und ich küsste sie auf die Lippen. Sie leistete einen kleinen Moment Widerstand, dann gab sie nach und erwiderte meinen Kuss.

Travis grunzte: „Enge Muschi, meine Güte, ist das eine enge Muschi!“ Seine Eier klatschten laut gegen ihren Arsch, während er sie gut und hart durchfickte. Dann spannte er seinen Rücken und seine Arschmuskeln wurden hart. Und dann spritzte er seine Ladung in Antsys Fotze.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Wir sind bereit für dich, mein Hengst *-)“ las ich auf meinem Telefon.

„Ich wünsche euch noch einen schönen Abend“, sagte ich zu Damien und George. Damien lag auf Desiree, nachdem er zweimal in ihr gekommen war. George bekam gerade von Thamina seinen Schwanz gelutscht. Ihre Fotze war von unseren beiden Ergüssen noch vollgeschleimt. „Ich gehe jetzt eure Freundinnen ficken.“

Ich ging nach oben und betrat das Schlafzimmer. „… wird George mir einen Antrag machen“, sagte Shannon gerade, als ich das Zimmer betrat.

Es war ein wunderbarer Anblick, der sich mir bot. Mary lag in der Mitte des Bettes, Shannon links und Missy rechts von ihr. Alle drei waren wunderschön und alle drei waren von Lust erhitzt. Wen sollte ich zuerst ficken? Shannon mit den dicken Titten oder die unschuldige Missy. Ich dachte darüber nach, während ich mich auszog. Geschändete Unschuld gewann gegen dicke Titten und ich setzte mich neben Missy.

„Du wirst dich jetzt von mir ficken lassen“, sagte ich ihr und sie nickte und biss sich genauso süß auf die Unterlippe, wie Mary das immer machte.

Mary lachte. „Hab ich doch gesagt“, sagte sie zu Shannon.

„Männer sind Schweine“, seufzte Shannon. Sie richtete sich auf den Ellbogen auf. „Ich habe eben zwanzig Dollar verloren, Mark.“

„Hast du gedacht, ich lasse meine Verlobte im Stich?“ fragte ich lächelnd. Ich streckte mich neben Missy auf dem Bett aus und fuhr mit der Hand über ihren Bauch. Missy kicherte nervös.

Shannon schützte Überraschung vor. „Hier habt gegen mich konspiriert!“ sagte sie und tat so, als würde sie in Ohnmacht fallen. Sie legte ihren Handrücken gegen ihre Stirn und ließ sich auf das Bett fallen. „Meine eigene Schwester hat ein falsches Spiel mit mir gespielt!“

Mary grinste mich an und drehte sich zu Shannon. „Nun, du kannst deine Schuld auch anders begleichen“, sagte Mary verführerisch und dann beugte sie sich vor und küsste ihre ältere Schwester auf den Mund.

„Das war alles nur ein Trick, um mich zu verführen?“ übertrieb Shannon. „Ich glaube, ich habe keine Chance als mich deinen abscheulichen Gelüsten zu überlassen!“

„Echt abscheulich“, gackerte Mary und küsste sich über Shannons Bauch nach unten. Dabei drehte sie sich um. Dann hob sie eines ihrer Beine und setzte ihr Knie au die andere Seite von Shannons Gesicht. Sie ließ sich auf das Gesicht von Shannon nieder, während sie selber in die Muschi ihrer Schwester eintauchte. Ich schaute zu, wie die beiden ihren 69-er machten und vor Lust stöhnten, als sie sich gegenseitig die Fotzen verwöhnten.

Ich saugte einen von Missys Nippeln in meinen Mund, während meine Hand vorsichtig ihre andere schwellende Brust nahm. Ihre Nippel waren ein wenig größer als dir von Mary und genauso empfindlich. Missy stöhnte vor Lust, als ich mit meiner Zunge an ihrer harten Knospe spielte. Ich küsste mich hinüber zu ihrer anderen Brust und knabberte vorsichtig an ihrem Nippel. Gleichzeitig fuhr meine Hand nach unten über ihren straffen Bauch zu dem spärlich Haarwuchs zwischen ihren Beinen und zu dem nassen Loch, das davon bewacht wurde.

Missys Hüften hoben sich vom Bett, als mein Finger ihren Kitzler berührte. Dann keuchte sie, als ich an ihren Schamlippen entlang fuhr, bis ich das hungrige Loch zwischen ihren Beinen gefunden hatte und ihr einen Finger in ihre Fotze schob. Ich konnte es nicht abwarten, endlich meinen Schwanz in ihr enges kleines Loch zu bekommen. Ich fickte sie mit dem Finger und beobachtete meine Verlobte und ihre Schwester dabei, wie sie sich gegenseitig befriedigten. Dabei rieb ich Missys harten Nippel an meiner Wange. Shannon hatte ihre Arme um Marys Arsch geschlungen und sie spielte mit einem Finger an Marys Arschloch.

„Schieb ihn rein“, sagte ich zu Shannon. „Sie liebt das!“

Mary keuchte und schnurrte anschließend, als Shannon ihren Finger an ihrer kleinen Rosenknospe vorbei schob und anfing, ihre Eingeweide zu ficken. „Hmm, ich liebe es im Arsch. Danke, Liebling!“

„Ich werde immer darauf achten, dass es meinem Fohlen gut geht“, sagte ich. „Ich liebe dich.“

„Ahhh“, machte sie. „Auch dann, wenn du einen Finger in der kleinen Fotze meiner Schwester stecken hast?“

„Sogar dann, wenn ich meinen Schwanz in der kleinen Fotze deiner Schwester stecken habe!“ sagte ich und bestieg Missy.

Missys Beine spreizten sich willig für mich. Ihr Gesicht war vor Anstrengung und Erregung gerötet. Ihre Augen hingen an meinem steifen Schwanz. Ich wusste, dass ich größer war als Damien, aber er war schließlich auch erst fünfzehn und er würde sicher noch wachsen. Ich setzte meinen Schwanz am Eingang zu ihrer Fotze an und drückte dann langsam nach vorne.

„Oh wow!“ sagte Missy. „Der ist groß!“ Ihre Fotze gab meinem Schwanz nach und packte ihn mit seidiger Weichheit. Ich drückte weiter, bis ich ganz in ihr steckte.

„Deine Fotze fühlt sich toll an“, sagte ich, als ich anfing, sie langsam zu ficken. „Eng und schön seidig.“

Missy stöhnte unter mir. „Das fühlt sich besser an, als mit Damien“, flüsterte sie.

„Ich möchte wetten, dass er ihn einfach nur reinsteckt“, sagte ich. „Hat er dich nicht vorbereitet?“

„Nein“, gab Missy zu. „Wir wussten beide nicht richtig, was wir taten.“

„Nun, mach dir keine Sorgen. Desiree zeigt ihm gerade, was man tun muss, um eine Frau zu befriedigen“, sagte ich.

Ihre Fotze zog sich zusammen und auf ihrem Gesicht sah ich ein wenig Eifersucht. „Die Schlampe mit den dicken Titten?“ keuchte sie. „Er muss immerzu sabbern, wenn er dicke Titten sieht.“

„Er ist noch jung. Er hat noch nicht gelernt, all die unterschiedlichen Größen und Formen von Brüsten zu schätzen“, sagte ich. „Und deine sind ganz besonders bezaubernd.“

„Aber was ist, wenn er… Desiree mehr mag als mich?“ fragte sie plötzlich. Gott, sie ruinierte noch die Stimmung mit diesem Gelaber über ihren Freund.

„Liebst du ihn?“ fragte ich sie leise. Meine Eier schlugen gegen ihren Arsch, während ich langsam Tempo aufnahm.

„Ja“, antwortete sie. „Ich will ihn heiraten und seine Babys haben und ich möchte in einem großen Haus mit ihm zusammen leben.“

„Ich kann sicherstellen, dass er dich auf ewig liebt und dich nie verlässt.“

„Wirklich!“ keuchte sie. Ihre Hüften fingen jetzt an, sich unter mir zu bewegen und ihre Stimme wurde höher, während die Lust unseres Ficks jetzt durch ihren Körper floss. „Ja, das möchte ich gerne so haben.“

„Missy, du liebst Damien von ganzem Herzen für immer und ewig“, flüsterte ich.

„Oh ja, das tue ich“, stöhnte sie. „Mein süßer Damien!“ Ihre Fotze zuckte jetzt auf meinem Schwanz. „Ja, ja, mein Damien!“

Ich fickte sie fester und genoss das geile Gefühl, wie ihre kleine Möse meinen Schwanz ausmolk. Ihre Lippen küssten meinen Hals, ihre Hüften drückten ihren Kitzler an mein Schambein und wollten noch einen weiteren Orgasmus erzeugen. Ich nahm eine ihrer kleinen Brüste und drückte ihren Nippel. Und dann grunzte ich über ihr. Neben mir stöhnte Mary ihre Lust in Shannons Fotze. Das Bett schaukelte von der Wucht meiner Stöße. Ich war jetzt ganz kurz vor meinem eigenen Orgasmus.

„Hier kommt es!“ keuchte ich. Noch drei heftige Stöße in ihre Fotze. Und wieder verkrampfte sich ihre Fotze um meinem Schwanz, als ich ihren Kitzler berührte. Und dann explodierte ich in ihrer engen Fotze und schoss ihr meinen Saft in den Bauch. Hoffentlich nahm sie die Pille! Ich war mir nicht sicher, wie es Mary aufnehmen würde, wenn ich ihre Schwester schwängerte.

„Wow!“ stöhnte Missy, als ich über ihr zur Ruhe kam. „Ich bin zweimal gekommen!“

„Beim nächsten Mal, wenn du mit Damien fickst, wirst du auch kommen“, sagte ich. „Er ist bestimmt ein sehr strebsamer Schüler.“

„Das hoffe ich für ihn“, kicherte Missy. „Sonst werde ich ganz schön sauer auf ihn sein, weil er mich betrogen hat.“

„Und was ist damit, dass du ihn auch betrogen hast?“ fragte ich.

Missy schaute zu ihren beiden Schwestern, die sich noch gegenseitig befriedigten. „Nun, wir gehören ja doch alle irgendwie in die Familie. Dann ist das wohl kein richtiges Betrügen. Das ist dann doch mehr eine andere Art, seine Liebe zueinander auszudrücken.“

„Die beiden machen es sich richtig gut, schau mal.“

„Ja“, sagte Missy. Mary und Shannon behandelten einander die Fotzen, als stünden sei kurz vor dem Verhungern. Mein Schwanz wurde in Missys leckerer Fotze wieder hart. „Wirst du schon wieder hart?“ fragte Missy.

„Hmmm, ja“, sagte ich. „Wir sollten mal eine andere Stellung ausprobieren.“

Missy kicherte. „Okay!“

Ich nahm sie in die Arme und rollte mich auf den Rücken. Jetzt saß sie auf mir. „Cowgirl“, sagte ich. Missy erhob sich etwas. Ihre schwellenden Brüste schoben sich nach vorne, als sie anfing, sich auf und ab zu bewegen. „Gut so. Mach ein bisschen schneller und ändere den Winkel ein wenig.“ Missy lehnte sich ein wenig weiter nach hinten. „Spürst du, dass mein Schwanz jetzt andere Stellen in deiner Muschi trifft?“

„Ja“, sagte Missy mit einem Lächeln.

„Das solltest du auch mit Damien machen. Du hast so viel mehr Kontrolle“, sagte ich ihr. „Sorge dafür, dass sein Schwanz die Stellen in deiner Muschi trifft, die sich am besten anfühlen.“

„Das werde ich bestimmt tun“, sagte Missy und sie keuchte, als sie mich ritt. „Ich werde ihn fertig machen!“

Missy ritt mich immer schneller. Sie warf ihren Kopf nach hinten und ihr rotblondes Haar peitschte um ihren Kopf. Ich streichelte ihren Bauch und fuhr dann mit meinen Händen zu ihren apfelgroßen fest Brüsten. Die kleinen Kegel waren fest und hatten harte Nippel, mit denen ich jetzt spielte. Ihre Fotze fühlte sich fantastisch an, während sie mich weiter ritt. Sie war schleimig von ihren Säften und von meiner ersten Ladung.

Neben uns kam ein ersticktes Stöhnen von Mary und sie wand sich auf ihrer Schwester. Shannon kam es einen Moment später. Mary rollte von ihrer Schwester herunter und schmiegte sich an mich. Ihr Gesicht war von Mösensaft bedeckt und sie küsste mich und ließ mich Shannons süße und würzige Muschi schmecken. Als sie den Kuss beendete, fragte Mary: „Macht meine Schwester deinem Schwanz gute Gefühle?“

„Das tut sie, Mare!“ sagte ich.

„Gib ihm einen guten Ritt, Baby“, ordnete Mary an.

„Ja, ja, mach ich ja schon!“ keuchte Missy. „Oh wow, diese Stellung ist toll! Meine Güte, ich glaube, es kommt mir schon! Ja, ja! Ich komme!“ Ihre enge Fotze packte meinen Schwanz, als es ihr kam und sie setzte sich schwer atmend auf meinen Schwanz.

„Du musst ihn weiterficken“, sagte Shannon.

„Oh“, keuchte Missy und fing an, mich wieder zu reiten.

„Reite ihn!“ jubelte Shannon. „Reite ihn, Cowgirl!“ Dann pfiff sie auf den Fingern.

Missy trug ein breites Grinsen, während sie mich hart und schnell ritt. Sie hob eine Hand über ihren Kopf und schwang ein imaginäres Lasso. Mary küsste mich ein zweites Mal. Meine linke Hand griff nach ihrer Brust. Mary rückte sich ein wenig hin und her, damit ich besser hinkam. Und dann spielte ich mit ihrem Nippel. Ich stöhnte in Marys süße Lippen, als ich die Fotze ihrer kleinen Schwester mit meinem Sperma überflutete.

„Ich will, dass du Shannons Arsch fickst“, flüsterte Mary mir ins Ohr. Dann setzte sie sich auf und zog Missy von mir herunter und legte sie auf das Bett. Mary spreizte ihr die Beine und die junge Fotze öffnete sich und weißer Saft floss heraus. Mary beugte sich nach unten und leckte einen großen Klecks weg, der zu Missys Arsch herunter gelaufen war. Dann tauchte sie in Missys Fotze in und fing an, sie auszulecken.

Ich kroch über Missy und Mary hinweg zu Shannon. „Wirst du mich jetzt ficken, zukünftiger Bruder?“ fragte Shannon mit einem schelmischen Lächeln.

„In den Arsch“, sagte ich und drehte sie rau um.

„Ich bin noch nie in den Arsch gefickt worden“, sagte sie und ihr Selbstbewusstsein schwand. „George… er will das auch immer.“

„Liebst du ihn?“

„Ja, er ist toll“, sagte sie. „Und er ist total süß und er macht mich glücklich.“

„Und warum machst du ihn dann nicht glücklich?“ fragte ich und spreizte ihre Arschbacken.

„Ich… ich habe Angst“, saget sie und biss sich auf die Lippe. „Das tut bestimmt weh.“

„Nur bei mir“, sagte ich. „Ich werde dich für ihn einreiten.“

Shannon keuchte vor Schmerz und ich sah, wie Mary von zwischen Missys Beinen herüberschaute. Sie grinste. Sie hatte davon gesprochen, dass Shannon sie ständig herumgeschubst hatte, als sie noch Kinder waren. Ich lächelte zurück und fickte in Shannons engen Arsch hinein und dann zog ich mich wieder zurück und rammte mich mit aller Kraft wieder nach innen.

Am Ende genoss Shannon den Arschfick dann doch noch und sie bettelte darum, dass ich ihr in den Arsch spritzte. Als ich das tat, war sie schon einmal gekommen und sie war auf dem Weg zu ihrem zweiten Orgasmus. Ihr Arsch war heiß und eng und er bereitete mir großes Vergnügen, als ich in sie hineinspritzte. Shannon kam es zum zweiten Mal, als Missy ihr mein Sperma aus dem Arsch leckte, während Mary und ich zuschauten.

„Ich glaube, das Essen war ein großer Erfolg“, sagte ich ihr.

Sie lächelte und küsste mich. „Ich bin schon gespannt auf Samstag, wenn wir das Essen mit deiner Mutter haben“, sagte Mary mit einem verdorbenen Lächeln.

Ich lachte und dann hörte ich, wie mein Telefon summte. Ich stand auf, fand meine Hose und zog mein Handy heraus. „Endlich funktioniert das Streaming, hoffentlich kannst du zuschauen *-)“. Die SMS war von Vivian, dem erstem Mädchen, das ich gefickt hatte.

Als ich vom Teufel meine Kräfte bekommen hatte, hatte ich sie bei Starbucks ausprobiert. Ich hatte Vivian, eine Kundin, gefickt und die beiden Baristas: Cynthia und Mary. Und dann hatte ich mich in Mary verliebt und ich war der Meinung gewesen, dass Vivian und Cynthia so süß zusammen waren, deswegen hatte ich befohlen, dass sie sich auch verlieben sollten und dann das Liebemachen im Internet streamen. Das hatte ich total vergessen.

„Die SMS ist von Vivian“, sagte ich Mary. „Sie und Cynthia fangen jetzt mit dem Streaming an.“

„Oh, dann lass uns zuschauen“, sagte Mary ganz aufgeregt.

Dann schrieb ich zurück: „Cool. Mary und ich und ein paar andere werden zuschauen! *-)“. Ich nahm meinen Laptop und tippte den Link ein. Er führte auf eine Streaming-Seite mit Namen Nasty-Girls-Live.com. Dann nahm ich ein HDMI-Kabel und schloss meinen Laptop an den Fernseher im Schlafzimmer an.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Travis schoss seine Ladung in Antsys Muschi und fiel dann auf sie. Antsy bewegte noch ihre Hüften. Sie war kurz davor zu kommen, als ein lauter Schnarchlaut von Travis zu hören war.

„Dieses Arschloch ist doch tatsächlich eingepennt!“ stöhnte Antsy. „Hilf mir mal, der erdrückt mich.“

Ich schob feste und rollte mit einiger Anstrengung den Fleischklops von Antsy herunter. Ich fiel dabei über sie und unsere Brüste rieben sich aneinander. Antsy starrte mich an. Ihr Atem beschleunigte sich und sie leckte ihre roten Lippen. Elektrizität war zwischen uns beiden. Eine Kraft zog uns zueinander. Ihre Haut fühlte sich unter mir wie Feuer an. Ich fuhr mit meiner Hand über ihren Bauch und dann zu ihrer rasierten Muschi hinunter. Sie war nass von ihrer eigenen Lust und von Travis Sperma.

„Nein“, keuchte sie protestierend, als mein Finger anfing, langsam ihren Kitzler zu reizen. „Ich bin doch keine Lesbe!“

„Ich auch nicht“, flüsterte ich. Ich küsste sie wieder und rollte ihren Kitzler zwischen zwei Fingern. „Es ist nicht lesbisch, wenn man betrunken ist“, log ich.

Antsy entspannte sich und kicherte. „Das ist gut, ich bin nämlich sehr betrunken.“ Dieses Mal küsste sie mich und ihr Kuss wurde immer aggressiver, als ich ihr einen Finger in die Fotze steckte. Ich suchte nach ihrem G-Punkt. Ich musste dieses Mädchen zum Orgasmus bringen, bevor es zu nüchtern wurde. Ich musste den Spruch von Avvah vollziehen.

Ihr Körper wand sich unter meinen Aktivitäten. Ich hakte meinen Finger und strich über die Wand ihrer Fotze. Ich suchte nach diesem Nervenbündel, während mein Daumen sich weiter um ihren Kitzler kümmerte. Ihr Körper zuckte unter mir und da wusste ich, dass ich den G-Punkt gefunden hatte. Ich fing an, ihn zu massieren.

„Komm für mich“, flüsterte ich ihr ins Ohr und leckte an ihrem Ohrläppchen. „Ich will deine Lustschreie hören!“

„Wenn du mich da weitermassierst“, stöhnte Antsy, „dann werde ich für dich bellen wie ein kleiner Hund.“

Ich verstärkte meinen Druck auf ihren G-Punkt und rollte gleichzeitig ihren Kitzler mit meinem Daumen, während ich an ihrem Ohr lutschte. Ihre Hüften wanden sich, als sie sich immer weiter auf ihren Orgasmus zu bewegte. Und dann wurde ihr Körper ganz steif und ein erstickter Schrei entrang sich ihrem Hals.

„Avvah Mark Glassner“, flüsterte ich. „Avvah Mark Glassner.“

Antsy wurde steif unter mir. Sie fiel in eine Trance, als der Spruch wirkte. Und dann kam sie wieder. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen. „Das war schön“, sagte sie und dann schloss sie die Augen und dann wurde sie ohnmächtig.

Ich seufzte frustriert. Meine Muschi war heiß und bereit und ich wollte auch kommen, aber jetzt lagen nur zwei nutzlose Betrunkene ohnmächtig in meinem Bett. Ich musste wohl selber Hand anlegen. Ich fuhr mit meinen Händen nach unten und fing an, mit meiner Muschi zu spielen. Mhhh, meine Finger fühlten sich gut an, wie ich so mit der einen Hand meinen Kitzler schrammelte und zwei Finger der anderen Hand in meine Fotze stieß. Ich war jetzt einen Schritt näher daran, Schwester Louise zu retten und Mark und seiner Geliebten das Handwerk zu legen. Der Gedanke regte meine Lust noch weiter an und es dauerte nicht lang, da kam ich sehr geräuschvoll.

Als ich mir meine Lust von den Fingern leckte, wusste ich mit absoluter Sicherheit, dass Gott über das Böse triumphieren würde. Meine Muschi juckte immer noch und ich fuhr mit meinen Händen nach unten, um mir einen zweiten Orgasmus zu gönnen. Dabei fantasierte ich von Marks Gesicht, als er erkannte, dass er geschlagen war und dass all seine Schandtaten rückgängig gemacht worden waren.
To be continued…

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The Devil’s Pact Servants’ Chronicles Chatper 1: Cindy’s Interview

 

 

The Devil’s Pact Servants’ Chronicles

Chapter 1: Cindy’s Interview

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2014


Story Codes: Female/Female, Female/Teen female, Male/Females/Teen female, Consensual, Magic, Incest, Oral, Toys

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Comments are very welcome. I would like all criticism, positive and negative, so long as its
constructive, and feedback is very appreciated. To contact me, you can leave a comment or email me at mypenname3000@mypenname3000.com, and you can contact my editor by email at dionysus40@prodigy.net.



Notes: This takes place during Chapters 34 and 40.

Monday, September 2nd, 2013 – Cindy Mayflower – South Hill, WA
I lounged naked in Doctor Willow’s exam room, enjoying the afterglow of my orgasm. My mother moaned and gasped beneath Doctor Willow. The Doctor had a thick strap-on and was fucking Mom hard. Our Monday gynecological visits were the best part of our week. Somehow, during the last month-and-a-half, we had become more than Doctor Willow’s patients—we had become her lovers. I took a deep breath, the air filled with the scent of pussy. Mine, mom’s, Doctor Willow’s, and Nurse Hayfa’s cunts all mixed together to form this wonderful, intoxicating fragrance.

I frowned; it was a familiar scent, but something was missing. I took another deep breath, trying to place what was missing. “You don’t use those sweet-smelling incense anymore,” I suddenly realized, blurting out my words without thinking.

Beautiful nurse Hayfa—busy washing the dildo Doctor Willow had just fucked me with—turned and smiled, “You and your mom are comfortable enough now, you don’t need them to relax.” Her accent was exotic and musical.

She was naked, her dusky skin lustrous. My eyes fell to her ass—beautiful, full, round, heart-shaped. I wanted to kneel behind her, spread her cheeks, and taste her. As she washed, she shifted her hips, waggling that gorgeous butt invitingly at me.

“Fuck me! Make me cum, Doctor Willow!” Mom moaned.

I glanced over to see Doctor Willow’s cinnamon ass, also nicely shaped, pumping up and down as she humped my mother. It was part of our treatment for Prevarication Syndrome. I’m not sure how having a dildo pleasuring us—especially attached to the beautiful Doctor Willow—cured it; I just knew how much I loved the treatments.

My gaze was drawn back to Hayfa. I couldn’t resist that ass. I had read the Odyssey last year in English, and that ass was a siren, calling to me. Like Odysseus’s crew, I was helplessly drawn to Hayfa’s gorgeous rear. I walked across the small exam room—echoing with Mom and Doctor Willow’s passion—and knelt behind the Arabic nurse, and gave each cheek a quick peck.

“What are you doing back there, amira?” Hayfa asked. Amira was Hayfa’s nickname for me; it meant ‘princess’ and it made me feel so special when she said it.

I didn’t answer, deciding to let my actions speak for me, and spread her dusky cheeks. Her asshole was almost the same shade of brown as her skin, blending in. I let my tiny tongue gently taste the sour of her ass. I probed her wrinkled anus with my tongue, then pressed it forward into her asshole like a little dildo. Her bowels were hot and rough, twitching about my invading tongue

“Oh, you delightful sharmoota!” she moaned. “Tongue my ass!”

She gasped as I slipped two fingers into her drenched cunt. The nurses always had to watch Doctor Willow make love to Mom and me, and I always felt so bad for them that they didn’t get to enjoy themselves. I worked my tongue as deep into her sour ass as I could while my hand busied with her pussy. My thumb found her clit and she gasped, clenching her ass about my tongue.

“Oh, yes, stir me up!” she purred. “Telhas bokhshi!”

I fingered her faster as I worshiped her tasty, sour ass. Her breath grew more ragged, her pants higher pitched. Her hips writhed and shook. She let out a low, throaty moan, and her entire body went momentarily rigid. Juices flooded the hand fingering her pussy as a powerful orgasm rippled through her.

“Thank you, amira,” she panted. “That was so nice.”

She turned, pulled me to my feet, and gave me a loving kiss. “You’re welcome,” I beamed at her, proud that I had made her cum.

I turned just in time to watch Doctor Willow cum with Mom, the two shrieking loudly. Their breasts—one pair ivory, the other cinnamon—mashed together, nipples kissing. Doctor Willow collapsed on my mom, nuzzling her neck as the pair luxuriated in their afterglows. After a moment, the Doctor sighed, kissed my mom on the lips, then climbed off of her.

“Thank you, Doctor,” Mom breathed; her body flushed.

“It was my pleasure,” Doctor Willow answered as Nurse Hayfa began removing the strap-on from her. “How are your jobs going, Pearl?”

“Terrible,” Mom answered, “Neither one gives me enough hours, and I don’t have enough time to go home between them. They’re running me ragged, and I can barely pay the bills.”

Doctor Willow smiled, “I have an exciting opportunity for you and your daughter.”

“What?” Mom asked, her voice a mix of hope and caution.

“The Living Gods are going to need servants,” she answered, stepping out of the harness. “I don’t know exactly when, but you and your daughter are just the sort of candidates they’re looking for.” I felt heat flush through me as Doctor Willow’s considering gaze fell on my body.

“When would it start?” Mom asked.

“The interviews probably won’t be for a while,” Willow answered. “The mansion is months away from being completed, but the Gods may need servants sooner than that. So I’ve been instructed to offer retainers to keep potential candidates available at a moment’s notice. You would each be paid $3000 a month.”

“$3000!” Mom spluttered. “Each?”

The doctor nodded. “You’d just have to agree to a few stipulations. Hayfa, the contracts.”

“Yes, Doctor,” Hayfa murmured, my eyes following her ass as she swayed across the room. She produced several pieces of papers and handed one to each of us.

I examined it. I’d have to keep in shape—healthy eating and daily exercise—and attend weekly church service at one of the Living Churches springing up like mold across the Puget Sound. I blinked at the last stipulation. I would have to be willing to let the Gods, both Mark and Mary, use my body for sex, whether with Them or a third party of their choice. If hired, I would have to swear my soul to the Gods in exchange for eternal youth and their love.

Mom bit her lip, glancing at me. “This sounds like we would be…what? Their bang-maids?”

I flushed, picturing the God, Mark; He was handsome, young, with piercing blue eyes, and His Goddess was perhaps the most beautiful woman in existence. My pussy moistened, thinking about lying with a God. He’s like a prince from a fairy tail—the perfect man. I was dying to try out a real cock. I was too afraid to let any of the boys who went to Rogers High School make love to me, but Mark… I would definitely let Him ravish me. Sometimes, when I masturbate with my dildo—part of my Prevarication Syndrome treatment—I would imagine it was Mark making gentle love to me.

Why did I have to be sick the day Mark came to my High School last June? It seemed like He had ravished half of my female classmates. It was more proof of His Godhood; what normal man could fuck that many women in a day, let alone get an entire locker room full of girls to have an orgy with Him. All the girls He had fucked talked about how amazing He was. I could have been one of those girls if it wasn’t for the darn stomach flu!

“Exactly,” Doctor Willow answered. “They’re very lustful beings, and all of those who serve them have agreed to this.”

“Even you?” Mom asked.

“Even me.”

Mom chewed on her lip. “Eternal youth…is that possible?”

“They’re Gods; anything is possible.”

“Why do they need my daughter, she’s only fifteen?”

“I’m old enough,” I interrupted. “You don’t mind when Doctor Willow or Nurse Hayfa touches me.”

“That’s for your treatments,” Mom pointed out.

“He’s so handsome,” I sighed, “I wouldn’t mind, Mom. Not with Him.”

“You’re a package deal,” Doctor Willow said. “He’ll love the mother-daughter combination.”

Mom kept chewing her lip; I was afraid she was going to gnaw it off. “Please, Mom,” I wheedled. “You wouldn’t have to work those crappy jobs. We’d have more than enough money!”

She stared at me for the longest time. “Fine,” she sighed.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Wednesday, October 2nd, 2013 – Cindy Mayflower – Murano Hotel, Tacoma, WA
Our lives had changed when Mom and I had signed our contracts. Doctor Willow had immediately handed us each a check for $3000. It was one of those fancy business checks, larger than the ones Mom used to pay rent. Mom was able to quit her jobs, and we started hitting the gym and eating healthy. No more McDonalds for dinner!

Like most of the country, last Saturday we had fallen under the evil Brandon’s spell, forced to think he was a god. Luckily, two days ago Mark and Mary defeated him and revealed their glory—naked and wreathed in flames, the perfect embodiment of human strength and beauty—to the entire world. Then last night, Doctor Willow had called, saying an SUV would arrive to take us to our maid interviews with our Gods. I was so excited to finally serve Them.

Only if I passed my interview.

I couldn’t sleep for the longest time; too afraid that Mark would hate me. He would take one look at my budding breasts—I barely even needed to wear a training bra—and my flat ass and think I was too young and childish instead of my mature fifteen. I was a sophomore in high school, and far more mature than the girls my age. I just wished I looked it! And why did I have these stupid braces! They made me seem eleven!

At precisely 9:00AM, two women dressed like slutty cops knocked on our door. A sandy-blonde beauty, her round breasts about to fall out of her half-opened bodice, smiled at me when I opened the door. “I’m 23, and this is 24,” she said, motioning to the dusky-skinned cop next to her—she looked similar to the Arabic nurse Hayfa. Both had silver chokers about their necks inscribed with a number, and a curious, bronze amulet dangling between their tits. “We’re looking for Pearl and Cindy Mayflower.”

“I’m Cindy,” I smiled, trying to hide my nervousness.

The Arabic 24 eyed me. “He is going to to eat you up, balim.” I didn’t know what to say to that, but it brought a searing blush to my cheeks. 24 grinned, nodding her head. “He is definitely going to devour you.”

“Is it them?” Mom shouted from the back of the house.

“Yes,” I answered.

I heard her mutter a bad word. “I’ll be just a minute!”

“We need to search your daughter anyways, ma’am!” 23 shouted back.

“So start stripping,” 24 ordered, her tone firm, commanding.

“I…what?” I asked.

“If you’re not bound, we need to search you before you can be allowed into the Hotel,” 23 answered.

Bound? Where they going to tie me up? “Okay.”

I was wearing a new dress, cute and sexy, that laced up in the back, and cupped what little breasts I had, pushing them up to suggest I had some cleavage. It made me seem older. I reached behind me, starting to fumble for the lace, when 23 slapped my hands away and started unlacing me herself. The dress fell down, and underneath I wore only a garter belt and white stockings.

“Oh, he is definitely going to eat you up,” 24 purred, groping me. “Especially with those braces. Umm, balim, after your interview, we can get together. I get off at six.”

I flushed at her directness. “Maybe,” I squeaked. Was she wanting to have sex with me?

“You’re going to love serving them, the benefits are definitely worth it.”

Mom came out to see the two cops running their hands all over my body, sliding fingers into my intimate spots, and tweaking my nipples. I was flushed and horny when the two cops finished, the Arabic cop licking her fingers that had just been wiggling inside my pussy. They turned to my mother and quickly stripped her, hands fondling her inmate places.

I reached for my dress to put it on. 24 saw me, objected, “The Gods would rather see you naked. Uniforms will be provided if you’re hired.”

I flushed and nodded. Mom moaned and groaned, and was as flustered as I was when they finished their ‘search’. I was pretty sure it was unnecessary; more for the depraved enjoyment of the cops then to protect the Gods. Well, we agreed to be the Gods’ living sex toys, so I should get used to being fondled. Besides, it was kinda exciting, and my pussy was definitely aching to be ‘searched’ some more.

I fidgeted the entire ride, my poor pussy on fire. When we arrived at the Murano Hotel in downtown Tacoma, it was cold outside, and my nipples became as hard as diamonds when I stepped out of the SUV. Just a hundred feet away, the crowd of pilgrims that filled the street could see our nudity, and a great cry went through them. They must know that we were here to please the Gods and they were jealous of our good fortune. Many held signs proclaiming their willingness to be the Gods’ lovers. It was exciting, all these eyes lusting after me, and if it wasn’t for the cold wind whipping my blonde tresses, I would have been tempted to stay and bask in their attention.

Two more bodyguards flanked the doors, black rifles slung about their shoulders, and opened them up for us. It was blessedly warm inside, and my teeth stopped chattering almost immediately. About a dozen naked women sat nervously in the lobby, fidgeting in their seats. Soft chatter filled the air, like the warble of a flock of birds, going silent every time there was the slightest disturbance, looking around for the source, before they resumed their chirping. They were all beautiful, from as young as fourteen or fifteen, to as old as their late thirties. Most were in their twenties. I recognized many as patients of Doctor Willow, suffering from Prevarication Syndrome like Mom and me.

Doctor Willow and her receptionist Jayda entered the lounge, a clipboard in their hands. “Asuka, Tomoyo,” the doctor read off her clipboard. A naked, Japanese teen—long hair as black as night, newly-budding breasts, and creamy, olive skin—stood up. The Doctor led her up to the elevator.

They were going alphabetical by last name; when one interview was finished, they would call down for the next interviewee, one at a time, although once a pair of sisters went up together. The interviewees were always escorted by either Jayda or Doctor Willow. Usually the elevator would return with only the doctor or her receptionist, but sometimes a sobbing woman would walk out, muttering, “I couldn’t do it,” or, “It’s too much to ask of a person.”

“Mayflower, Cindy and Pearl,” Jayda called. She was all smiles as she led us into the elevator. “Don’t be scared, Cindy, they won’t hurt you.”

“Did you sell your soul to them?” I asked, a tremble passing through my body.

She smiled, nodding, “It’s quite pleasant to do, but you’ll be bound to them forever. Even in death. But the rewards…” Her smile grew ecstatic. “The rewards are worth it.”

The elevator seemed to take forever, moving slowly up to the top floor of the hotel, and a swarm of bees seemed to have invaded my tummy, buzzing around in the tight space and stinging me. The bile was rising up sour into my throat; I wanted nothing more than to empty my belly of the swarm. The elevator slowed, lurched, stopped; a bell dinged, and the doors slid slowly open.

Jayda led us through the hallway and Tomoyo, dressed in a french maid’s outfit, exited a room, carrying cleaning supplies. I flushed when I saw just how revealing the dress was: the blouse was transparent, Tomoyo’s dark nipples clearly visible through the black material, and the skirt was scandalously short; so short I was sure her bum would be visible if she bent over.

“Is that what we’ll be wearing?” Mom asked.

Jayda smiled. “The Gods delight in the beauty of their followers.”

“And why aren’t you dressed like that?” Mom asked pointedly.

“I don’t serve our Gods directly, I serve Willow,” Jayda answers. “She has a lot more…independence, and chooses how the nurses and I dress. Willow is at the same level as the Holy Sluts, though she isn’t one of them.”

“I see,” Mom answered, sounding a little puzzled.

“She’s a special case,” Jayda shrugged. “She once was a Holy Slut, but retired and serves the Gods in other ways.”

“Like finding beautiful women to serve them?” Mom asked. “Under the guise of free medicine.”

“Exactly,” the nurse answered. “Plus, she enjoys molesting her patients.”

“Molesting…” Mom’s eyes widened. “Prevarication Syndrome. It’s not real?”

“Nope! We used a little bit of magic to relax you two.” It clicked in my head; the incense. It always relaxed me and made me want to do whatever the doctor ordered. “Don’t worry about that, it’s just how things are done. Dr. Willow earned her rewards, and now you two are about to earn yours. Unless you have a problem with that?”

My mom glanced at me. “I guess it doesn’t matter how we got here, it just matters that we have the opportunity to serve Them.”

Jayda patted her arm. “That’s the spirit. C’mon, they’re waiting.”

One of the Holy Sluts stepped out of a room into the hallway—Violet. I flushed at the sight of her. I always admired the picture of her that hangs on the Living Church’s wall. She was about my age, maybe a year older, her brunette hair pulled into two pigtails, and a gold choker glinting about her neck set with amethyst; for clothing she wore a naughty, Catholic schoolgirl outfit: very short, blue-and-purple plaid skirt; knee-high, white socks; and a plain, white blouse tied at the midriff. Her hazel eyes found mine, and I flushed as they widened—pink tongue running across her red lips—as she examined me.

“Good luck,” she said, a touch breathless.

My heart was thundering in my chest, and I just flushed more, trying to work up the courage to say something. A second Holy Slut, April, burst out of the same door—dressed in a similar naughty schoolgirl outfit, though her silver-rimmed glasses gave her a sexy nerd vibe—and entwined her arm about Violet’s possessively.

“C’mon!” she exclaimed. “We need to get going, Violet.”

“Right,” Violet murmured, letting herself get pulled along by the nerdy brunette. Her eyes remained fixed on mine until she was dragged into the elevator.

I hoped to see her again. She was so pretty; her pigtails made her seem so innocent despite the whorish outfit she wore. Her hazel eyes were strangely compelling, stirring a confusing mix of desire and longing inside me. It was Mom’s tugging on my arm that snapped me out of my contemplation of Violet’s perfect face: smooth cheeks, a button nose, and those red lips that seemed so kissable.

“Sorry,” I muttered; my cheeks felt like they were on fire.

Jayda led us to a door guarded by a pair of slutty cops. One slid a keycard into the door and opened it. The suite was luxurious, like one of the hotel rooms that rich people stay in, and filled with strangely shaped furniture. Well, They are Gods—what did I expect them to stay in?

They sat on a love seat, naked, and Their eyes devoured us as we walked in. He was more handsome in person, with a chiseled chin, muscular chest, and deep-blue eyes that you could dreamily stare in all day long. And She was absolutely stunning. My breath caught as I beheld Her heart-shaped face that was framed by deep-red hair, and Her dazzling green eyes; Her breasts were perfect, perky and freckled, topped with dusky nipples. I had never seen a woman more beautiful in my entire life. I knew I would do anything to touch Her.

“Cindy and Pearl Mayflower,” Jayda introduced.

“Sisters?” my God asked.

“No, mother and daughter,” Jayda answered.

My Goddess shifted, leaning forward, and purred, “Really? You must have been young when you had her.”

“I was, Your Worshipfulness,” Mom breathed.

“Please, you can refer to me as Mistress or Ma’am,” She said, with a dismissive wave. “And he’s Master or Sir. Better than that mouthful.”

“Yes, er, Mistress,” Mom said.

“So, Pearl, have you ever had sex with your daughter?” He asked.

“No, Master.”

“Have you thought about it?”

My mom shifted, glancing momentarily at me, then answered, “Last week, during the Worship Orgy, it crossed my mind.”

“Why didn’t you act on those feelings?” She asked, fixing my mom with Her emerald eyes.

“I felt ashamed for those desires.”

“You shouldn’t,” She said. “There’s nothing wrong with showing your affection for your daughter. My mother and I are very close.”

“Yes, Mistress.”

“If you want to serve us, you and your daughter must make love to each other,” He told her. “Otherwise, you’re free to go.”

I glanced up at my mom; I didn’t want to leave. My eyes widened as I saw her as a woman for the first time: her face was almost identical to mine, only more mature and ripened, with beautiful green eyes, and perfectly framed by her tousled, light-brown hair. My gaze traveled down her body; her breasts were full, sagging only a little bit, but still gorgeous with pink, fat nipples, and her stomach was sleek and toned. She was shaved; her thick pussy lips nestled between her slim thighs.

“You are so gorgeous, Mom,” I whispered.

Mom stared back at me with lust, and asked, “You don’t hate me?”

I shook my head.

She groaned low and throaty—like a big cat, a cougar—and pounced at me. Her lips were hot on mine, her tongue probing, playing across my metal braces, while her breasts pillowed softly against my budding tits. Two nipples rubbed like hard pebbles across my skin as we kissed, our tongues hesitantly exploring each other’s mouth. My hands seemed to wrap around her back automatically, hugging her tight.

“Oh, my sweet baby,” she purred. “I have to taste you. Let mommy taste your sweetness.”

“Oh, yes, taste me!” I moaned. “I’d love that.”

She pushed me down into a plush chair, the velvet fabric rubbing against my ass as Mom spread my thighs. Her fingers were gentle as they ran through the soft down of my pubic hair, teasing my tight pussy. Then she buried her face into my snatch, licking vigorously. She seemed desperate to taste every fold and crevasse of my youthful cunt, driving me wild with naughty sensations.

Mom was eating my pussy. And I loved it!

“Oh, mommy!” I moaned, my eyes widening as pleasure electrified my body.

“That’s fucking hot, Mare,” He groaned, and my eyes fell on His hard cock rising triumphantly from His crotch. Pride filled me up; I made His dick hard and throbbing.

My Goddess’s hand reached out, stroking His cock. “Why don’t we get that sweet, young girl to suck on your cock, hun.”

I licked my lips; that sounded wonderful.

“Would you like that?” He asked me.

I nodded, “Oh, yes, Master!”

He beckoned with His hand, and I pushed mom’s face away. She looked disappointed as I stood up and knelt before my God. I was intimidated by His cock. Only once before had I sucked a dick, during last week’s worship orgy. It was on a boy my own age named Patrick while my History teacher, Miss Blythe, coached me. “Mind your teeth,” she had explained. “The head of a boy’s cock is very sensitive. You can gently graze it with your teeth, but don’t bite. They will not like that.”

I started by licking—Miss Blythe taught me that it was a great way to start a blowjob—His cock, beginning at His balls, and licking all the way up to His tip. Mom’s head slid between my thighs, and her tongue worked wonderfully at my pussy, encouraging me to pleasure my God. I traced the mushroom-shaped head of His dick, felt Him shudder in pleasure, then sucked the head into my mouth.

A soft hand gripped my hair, my Goddess’s hand, pushing me down His cock. “Let’s see if you can deep-throat him,” She purred. More and more of His dick filled my mouth, starting to brush the back of my throat and I tensed. “Relax, Cindy,” She commanded. “Let his cock slip down your throat. He’ll love it.”

Her words soothed me, like they were reaching into my soul and brushing away my fear. I swallowed His cock, His hard shaft filling my throat, my lips descending to kiss His tangle of wiry, brown pubic hair. I couldn’t breath with His cock buried in my throat, but I trusted my Gods. He moaned and Her grip loosened, and I slid up His cock, taking a quick breath through my nose, before deep-throating Him a second time.

“You wouldn’t know that it was her first time,” He groaned. “She’s got a wonderful mouth.”

“Women always want to please me,” my Goddess purred. I slid back down the cock, deep-throating Him on my own as I heard my Gods kiss.

Over and over, I slid His cock into my mouth’s depths, rising back up, then I’d plunge His shaft back down my throat. Mom kept working my pussy, her tongue and fingers stroking the tempest inside me. Then the tempest broke and I came. I moaned loudly around His cock buried deep in my throat; Mom kept licking me and I kept climaxing, my passionate cries muffled by His cock.

“Holy shit!” He muttered. “Here it comes, slut!”

“Drink his cum!” She purred. “Don’t waste a single drop of my husband’s cum, you filthy whore!”

His cock burst salty into my mouth, three large blasts, forcing me to swallow like mad to keep from losing a single, delicious drop. His thick cream coated my mouth and tongue, and I savored its thick texture. I gasped for breath as He pulled His cock out of my mouth. I saw a bead of white cum oozing out of the small slit at the tip of His cock, and eagerly licked the tasty morsel into my mouth.

“Your daughter is quite the slut, Pearl,” He congratulated.

“Thank you, Master,” Mom answered, sliding out from beneath me. Her face was sticky with my passion; I couldn’t help but kiss her and taste my spicy flavor.

“Pearl, why don’t you put that tongue to work on my pussy,” purred the Goddess.

“I’d be honored, Mistress.”

My God grabbed my face, turning me to look at Him. “I bet your cunt is tight.”

“Yes, Master,” I flushed. “I’ve only used slim dildos. I’m practically a virgin.”

He grinned, “Come sit on my cock.”

I crawled up into His lap and tried to kiss Him; He stopped me, admonishing, “A good slut doesn’t kiss her Master with a mouth tasting of cum.”

“Sorry, Master,” I flushed.

My Goddess moaned as Mom started tonguing Her, and leaned in and gave me a kiss, full of passion. “It’s okay to kiss me with a mouthful of cum.” She giggled. “I love to taste my husband’s seed on another woman’s lips.”

“Or her cunt,” He smiled, and grabbed my hips and pulled me down on His cock.

“Umm, that’s the best,” She moaned.

His cock invaded me, sliding into my well greased and very tight hole. He was bigger than the dildo Doctor Willow had given me, and stretched my little pussy wonderfully. I gasped and bucked on His cock, eager to feel more pleasure. I rose up until only the tip remained in me, savoring the sweet way He rubbed inside me, then I dropped down, gasping as He filled me up once more.

“Fuck, she’s almost as tight as a virgin,” He groaned. “I love fucking teenage cunt!”

I beamed, working my hips on His cock. I was making my God happy, and His cock stirred up the passion inside me. “Fuck me, my Lord!” I groaned.

“My Lord,” He mused, hands guiding my ass as I pumped away on His cock. “I like the sound of that. I think the maids should call us my Lord and Lady.”

“Sure!” She moaned, her voice shrill with passion. “Oh, fuck, the mom’s got a tongue on her. These two are definitely keepers, hun.”

“If that’s what they want,” He stated.

“It is, my Lord!” I cried out. “I want to be yours!”

“Then you shall be, Cindy,” He answered as I bounced up and down on His wonderful cock.

His words triggered my orgasm; a powerful hurricane raged inside me, dashing waves of rapture against the coherency of my mind and washing away all reason and thought. Nothing remained but the pleasure of His cock. I clung to Him, my little nipples rubbing against His chest, His dick filling my tight pussy up. I ground my hard clit into His groin, adding more and more waves to the pleasure buffeting my body.

His cum pulsed into me, four large, heavy blasts that flooded my pussy—a God’s sacred cum. I was the vessel of His pleasure, worthy enough to used by Him, or by Her, to satisfy any desire They might have. I was in heaven, nirvana, or whatever you wanted to call it. I was Their servant.

Giddily, I let Him lead me into the bedroom where an older woman waited; still beautiful even though she was older than my mother. She was ripened to the peek of feminine beauty—Sandra Glassner, His mother. Her legs were spread, milky cum leaked out of the vessel that had brought one of my Gods into this world. I reverently knelt, my entire body trembling as I beheld this beautiful sight. I lowered my face, took a deep breath, and drank the nectar of her pussy.

“Zimmah,” He whispered, and energy sprang out of His mother into the two of us, wrapping about my very soul, then it snapped between us, a chain binding me to my God for all eternity.

Eyes widening, I moaned in awe, “I’m yours forever, my Lord.”

“Forever,” He smiled at me as my mom knelt and prepared to be bound. I watched eagerly as my mom’s tongue licked out, gathering a thick glob of His cum from Sandra’s pussy. He whispered the word. Mom was bound.

I threw my arms around my mom and kissed her soundly. Together we would serve our Gods forever. And that would give me plenty of time to get to know that cute girl with the pig-tails. Violet. What a beautiful name.

Click here for Chapter 2.

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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 17: Ärztinnen und Maklerinnen

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 17: Ärztinnen und Maklerinnen

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Male/Females, Male/Females/Teen female, Mind Control, Anal, Cockold, Female Masturbation, Male Masturbation, Magic, Oral, Orgy, Rimming, Work

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Comments are very welcome. I would like all criticism, positive and negative, so long as its
constructive, and feedback is very appreciated.



Click here for Kapitel 16



Mary sah ziemlich scharf aus in ihrem kurzen schwarzen Rock und in ihrer blauen Bluse, als wir das Haus durch die ruinierte Haustür verließen. Verdammtes FBI! Wenn sie schon eine Razzia durchführen mussten, warum mussten sie dann auch noch die Tür einschlagen? Desiree hatte Kontakt mit einem Schreiner aufgenommen, der noch heute die Tür austauschen konnte und ich hatte angeordnet, dass unsere fünf Schlampen alle zum Heavenly Creatures Salon gehen sollten, um sich ihre Muschi wachsen zu lassen. Violet, Fiona, Karen, Chasity und Thamina brauchten alle blanke Mösen. Sie konnten sich auf ihrem Schamhügel Landestreifen oder sonst was stehen lassen, aber ihre Schamlippen sollten glatt sein wie bei einem jungen Mädchen.

Ich hatte keine Zeit mehr für ein Frühstück, weil wir uns schon verspätet hatten. Es lag an mir. Ich hatte erst Allison, dann Fiona und schließlich auch noch Mary gefickt, als sie dann nach oben kam, um mich anzuschreien, weil ich zu lange brauchte. Mary war ein geiles Mädchen und sie konnte nicht widerstehen, als ich mich ihr auch noch näherte. Ich hatte Mary die Muschi vollgespritzt, eine nette Überraschung für die Ärztin. Ich nahm mir also nur einen Bagel und schmierte mir ein wenig Streichkäse darauf. Ich aß ihn auf dem Weg zu meinem Mustang.

Sowie wir auf den Straßen waren, brach ich die Geschwindigkeitsbegrenzung. „Hast du Lust, am Samstag mit mir ins Kino zu gehen und anschließend irgendwo zu essen?“

Mary lächelte mich an. „Willst du wirklich mit mir ausgehen?“

„Ja“, sagte ich. „Nur ich und du.“

„Gerne“, antwortete Mary. „Eine Abendverabredung. Was für einen Film willst du denn gerne sehen?“

„Ach, ich weiß nicht“, antwortete ich.

„Ich möchte wetten, dass du dir gerne ‚Man of Steel‘ anschauen würdest. Läuft der nicht ab morgen?“

„Ich glaube schon“, sagte ich und versuchte, den Ball flach zu halten. Ich wollte den Film wirklich gerne sehen.

„Gut, dann schauen wir uns den an“, sagte Mary. „Aber den Film für die nächste Woche suche ich dann aus.“

„Abgemacht“, sagte ich. Ich drückte ihre Hand. Dann zog ich sie in meinen Schoß. „Ich fände es toll, wenn du mir jetzt den Schwanz lutschen würdest, Mare.“

„Das ist zu unsicher, Mark“, wandte Mary ein. „Außerdem: hast du nicht genug Sex gehabt?“

„So etwas wie genug Sex gibt es nicht“, sagte ich und fuhr mit ihrer Hand über die Beule in meiner Hose.

Mary schnaubte vor Lachen. „Jedenfalls nicht bei dir!“

„Komm schon, Mare“, nörgelte ich. Ich hielt bei einer Ampel und beugte mich zu ihr und küsste sie. „Dein Mund fühlt sich so gut an an meinem Schwanz.“ Ich küsste sie wieder und ihre Lippen öffneten sich für meine Zunge. „Du bist einfach so wunderschön. Mein Schwanz tut mir ständig weh, wenn du in der Nähe bist.“ Ich griff hinüber und fasste ihre Brust durch ihre Bluse an. Ich spürte, wie ihr Nippel unter meinen Fingern hart wurde.

„Na gut“, sagte Mary und ihre Hand drückte meinen Schoß. „Aber das ist das letzte Mal.“

Mein Reißverschluss glitt nach unten und Mary fuhr mit ihrer warmen Hand hinein und fischte meinen Schwanz heraus. Sie wichste ihn ein paarmal, bevor sie sich ganz herüberbeugte und ihn in den Mund nahm. Ihre Lippen fuhren an meinem Schaft auf und ab und ihre Zunge berührte meine empfindliche Eichel. Ein Auto hupte hinter uns und ich sah, dass die Ampel auf Grün gesprungen war. Ich fuhr weiter. Verdammt, Marys Mund fühlte sich wirklich toll an meinem Schwanz an.

Mein Telefon klingelte. Es hatte eine Bluetooth-Verbindung zum Autoradio und so läutete das Telefon über die Lautsprecher im Auto. Ich drückte auf die Verbinden-Taste und die Stimme meiner Mutter hallte durch das Auto. „Hi, Mark!“ begrüßte sie mich freundlich.

„Hey, Mama!“ antwortete ich. Marys Mund saugte fester an meinem Schwanz.

„Geht es dir gut, Süßer?“

„Ja Mama, alles ist in bester Ordnung.“ Meine Verlobte gibt mir gerade einen Blowjob, was könnte noch besser sein.

„Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, aber…“ Sie räusperte sich. „Hast du gerade irgendwelche Probleme?“

„Nein, wie kommst du darauf?“

„Ich soll zwar eigentlich nicht darüber sprechen, aber das FBI war gestern hier.“ Eine Spur Angst war in ihrer Stimme zu hören. „Sie haben gesagt, dass du eine Bank überfallen hast und ein paar andere Sachen.“

„Das war ein Missverständnis, Mama“, sagte ich. „Schau dir die Nachrichten bei KIRO 7 an. Okay, das FBI hat eine Razzia bei mir gemacht, aber sie haben festgestellt, dass ich der Falsche bin.“

Gott, war das erregend. Marys Mund bewegte sich auf und ab und sie lutschte feste. Ihre Zunge spielte mit meinem Schaft und mit meiner Eichel. Dann und wann spürte ich auch ihre Zähne an meinem Schwanz. Und dabei die Stimme meiner Mutter. Ich hatte noch nie darauf geachtet, wie sexy sie klang. Sie hatte wirklich etwas von Schlafzimmer in ihrem Tonfall. Jeder Mann würde bei dieser Stimme einen Ständer bekommen können. Sie war an meinen Vater wirklich verschwendet.

„Mann, da bin ich aber erleichtert!“ sagte Mama. Ich knirschte mit den Zähnen und ich spritzte Mary in den Mund. Mary schluckte gierig alles herunter. „Bist du wirklich okay. Ich dachte, ich hätte etwas gehört.“

„Ja, Mama, es geht mir wirklich gut“, antwortete ich. „Ich musste nur eben schnell ein bisschen Druck abbauen, der sich angestaut hatte. Ich würde dich gerne meiner Verlobten vorstellen.“

Mary setzte sich in ihrem Sitz aufrecht hin und wischte sich ein wenig Sperma von der Lippe ab. „Hi, ich bin Mary.“

„Deine Verlobte?“ fragte Mama. „Das finde ich ja total aufregend. Ich wusste nicht einmal, dass du regelmäßig ausgehst.“

„Wir kennen uns auch noch nicht sehr lange, Mama“, sagte ich ihr. „Aber wir haben uns verliebt und wir wollen in einem Monat heiraten.“

„Wow, findest du das nicht ein bisschen sehr schnell?“

„Wir sind sehr glücklich miteinander, Mrs. Glassner“, sagte Mary. „Ihr Sohn ist der beste Mann auf der ganzen Welt. Er füllt mich mit seiner Liebe ganz und gar aus.“ Sie hatte in diesem Moment ein verdorbenes Lächeln auf den Lippen.

„Wie süß!“ schnurrte meine Mama. Kam da ein heiserer Tonfall in ihre Stimme? Sie klang jetzt noch sexier. „Und nenn mich Sandy. Ich bin sicher, dass wir beide uns gut verstehen werden. Ich kann es gar nicht abwarten, dass wir uns treffen.“

„Wie wäre es denn am Samstag“, schlug ich vor. „Du könntest zum Essen in unser Haus kommen.“

„Haus?“ fragte meine Mama.

„Ja, ich.. äh… habe letzte Woche bei einem Pokerturnier im Emerald Queen gewonnen“, log ich. „Ich wollte keinem davon erzählen, bis ich meine Finanzen in Ordnung gebracht habe.“

„Wow!“ sagte Mama. „Ich kann es gar nicht abwarten, deine Verlobte kennenzulernen. Ich möchte wetten, dass sie großartig aussieht.“ Ich hatte den Eindruck, dass ich das Geräusch eines Reißverschlusses hörte. Dann seufzte Mama: „Nun Mary erzähl mir mal ein bisschen was von dir.“ Es gab ein nasses schmatzendes Geräusch und dann seufzte Mama noch einmal. „Ich möchte dich gerne besser kennenlernen.“ Meine Mama lachte leicht kehlig und dann seufzte sie noch einmal.

Jesus Christus! Meine Mama masturbierte! Marys Wunsch, dass sie von Frauen begehrt wurde, funktionierte auch über das Telefon! Und dann traf es mich. So konnte ich mit meiner Mutter schlafen! Mary konnte sie dazu bringen, alles Sexuelle zu tun, das sie wollte. Ich lächelte und mein Schwanz wurde wieder hart. Am Sonntag würde ich mit der Hilfe meiner Verlobten meine Mama ficken!

Mary schaute mich an und formte tonlos die Worte: „Masturbiert deine Mutter?“ ich nickte.

„Nun, Sandy, ich bin eine sehr attraktive Frau“, schnurrte Mary. Sie war ganz klar erregt, weil meine Mama wegen ihr masturbierte. Marys Hand rutschte nach unten und sie fing an, ihre eigene Muschi zu reiben. Ihre Finger glitten mit einem nassen schmatzenden Geräusch in ihre Muschi. „Ich habe langes rotbraunes Haar, smaragdgrüne Augen und ein herzförmiges Gesicht mit Sommersprossen.“

„Hmmm, Mark hat schon immer Rothaarige gemocht“, stöhnte meine Mama. „Und was hast du für eine Oberweite?“

„82 B. Und auch von Sommersprossen bedeckt“, schnurrte Mary. „Sie sind fest und griffig. Und ich habe einen tollen Arsch. Dein Sohn liebt ihn über alles.“

„Oh ja, da möchte ich wetten!“ Es gab ein unterdrücktes Stöhnen und ich hörte schweres Atmen.

„Ich studiere Kunst am De Vry“, fuhr Mary fort. Sie rieb sich jetzt auch ihre festen Brüste und spielte durch ihr Kleid mit den harten Nippeln.

„Vielleicht könnte ich ja mal für dich Modell stehen“, keuchte Mama. „Ich wollte immer schon mal… gemalt werden.“

„Mmmhh, ich bin sicher, dass du dich ganz besonders gut malen lässt“, schnurrte Mary. „Ich bin auf der Suche nach einem Aktmodell. Ich muss ein Bild für das Studium machen.“

„Das könnte ich sicher für dich machen, Süße“, keuchte Mama. „Ich würde dir gerne helfen…“

„Dann wären nur wir beide zusammen“, stöhnte Mary. Ihre Finger bewegten sich schnell in ihrer Fotze und ihre Handfläche drückte gegen ihren Kitzler. „Ich kann es gar nicht erwarten, dass du kommst… zu uns meine ich.“

„Ja, ich komme… ich komme… zu euch!“ Mama atmete ein und ich hörte einen erstickten Schrei. Mary keuchte und biss sich auf die Lippe. Es kam ihr gleichzeitig mit Mama. „Ich kann es nicht erwarten, dass wir uns treffen“, stöhnte meine Mutter. „Ich werde deinen Vater auch mitbringen. Ich liebe dich, Süßer. Und deine Verlobte.“

„Ich liebe dich auch, Mama“, sagte ich und meine Mama unterbrach die Verbindung. Mein Schwanz war hart. „Verdammt, das war ja vielleicht geil!“

„Ja“, keuchte Mary. Sie hatte ein zufriedenes Lächeln im Gesicht. „Ich glaube, meine Macht funktioniert auch über das Telefon.“

„Deine Macht wird dafür sorgen, dass ich mit meiner Mama schlafen kann!“

„Natürlich, du hast recht“, sagte sie und ihre Augen weiteten sich. „Warum ist mir das nicht selber eingefallen!“ Sie lächelte mich an. „Ich werde mich darum kümmern. Ich werde deine Mama dermaßen geil machen, dass sie um deinen Schwanz betteln wird.“

Ich hatte ein Bild in meinem Kopf von meiner Mama, die vor mir kniete. Lust strahlte aus ihren haselnussbraunen Augen, als sie um meinen Schwanz bettelte. Verdammt, ich konnte es nicht erwarten! Mein Schwanz war schmerzhaft hart und er stand aus meiner Hose heraus. Ich schaute zu Mary und sagte: „Mein Schwanz bittet gerade um deinen Mund.“

Mary lächelte. „Na gut, ein letztes Mal.“ Dann beute sie sich vor und es dauerte nicht lange, dann füllte ich ein weiteres Mal ihren Mund mit einer Ladung Sperma.

„Danke, Mare!“

„Kein Problem, Liebling“, schnurrte Mary. Sie klappte die Sonnenblende auf der Beifahrerseite herunter und schaute in den Spiegel. Sie wischte sich das Sperma von den Lippen und überprüfte ihren Lippenstift. „Mark, ich habe eine tolle Idee.“

„Schieß los“, sagte ich.

„Ich finde, unsere Gynäkologin könnte eine Praxis bei uns in South Hill aufmachen“, erklärte Mary. „Eine Praxis, in der unentgeltlich behandelt wird. Sie könnte Mädchen für unser Bordell finden und wir könnten Sponsoren finden, die die Finanzierung übernehmen. Partys mit mächtigen Leuten. Politiker und Geschäftsleute.“

„Ich stimmte ihr zu. „Sicher haben wir genügend Platz für derartige Aktivitäten. Ich finde, dass das eine tolle Idee ist.“ Ich drückte ihr Hand. „Das machen wir!“ Mary lächelte mich an und erwiderte den Druck meiner Hand.

„Hast du schon mal darüber nachgedacht, was du mit deiner Macht alles machen könntest?“ fragte Mary.

„Ich möchte nur Spaß mit dir haben“, sagte ich.

„Du könntest so viel damit erreichen“, flüsterte Mary mir ins Ohr. „Du könntest so mächtig sein.“

„Woran denkst du denn da?“

„Du könntest Gesetzte ändern. Du könntest diese Stadt verändern, diesen Staat, sogar das ganze Land. Du könntest alles tun, was du möchtest!“ Mary keuchte. „Das wäre doch was! Du könntest Präsident Glassner sein!“

„Wow!“ flüsterte ich. „Präsident. Und ich habe meine Macht nur haben wollen, damit ich hübsche Frauen ficken kann!“

„Ist das nicht auch der Grund, warum Männer in die Politik gehen?“ fragte Mary mit einem hinterhältigen Kichern. „Und das alles könnte mit unserer Wohlfahrtsveranstaltung anfangen.“

Ein Lächeln flog über meine Lippen. „Präsident Glassner“, sagte ich. „Und du wärest meine strahlende First Lady.“

Der Gedanke, dass ich vielleicht Präsident sein konnte, machte Mary so geil, dass sie mir einen dritten Blowjob gab, ohne dass ich sie darum bitten musste. Und sie fingerte sich zu zwei weiteren Orgasmen, bevor wir bei unserem Ziel ankamen. Die Klinik lag in der Nähe des Tacoma General Hospital am MLK Way. Einen Parkplatz zu finden, war ein Albtraum.

Schließlich fand ich zwei Blocks entfernt einen und Mary und ich beeilten uns, endlich in die Klinik zu kommen. Es war ein großes Gebäude mit einer ganzen Reihe von Spezialkliniken. Wir fuhren mit dem Fahrstuhl in die dritte Etage und ich erinnerte mich an unsere letzte Fahrt mit einem Aufzug. Ich hatte Violet zu meiner Schlampe gemacht und sie entjungfert, während sie um meinen Schwanz bettelte.

Die Klinik lag direkt neben den Aufzügen und wir betraten das Wartezimmer. Es war eine typische Praxis, ein paar Stühle, ein paar Magazine für Frauen, eine altbackene Empfangsdame mit einer großen Knollennase. Mary musste eine Tonne Papiere ausfüllen, weil sie zum ersten Mal hier war. Sie kicherte, als sie zu dem Teil kam, in dem ihr sexueller Hintergrund erfasst werden sollte.

„Da ist nicht genug Platz!“ sagte sie und ich lachte und küsste sie.

„Mary Sullivan“, rief ein paar Minuten später ein Pfleger. Das war enttäuschend. Ich hatte auf eine süße Sprechstundenhilfe gehofft.

Der Pfleger führte uns in den Untersuchungsraum. Er schaute mich fragend an. „Er ist mein Verlobter“, sagte Mary. „Okay“, sagte der Pfleger und nickte.

„Wir machen alles gemeinsam“, erklärte Mary.

„Ja, natürlich“, sagte der Pfleger. Es war ganz offensichtlich, dass er nicht daran gewöhnt war, dass Frauen ihre Partner mit zum Gynäkologen brachten.

Der Pfleger sagte Mary, dass sie sich ausziehen sollte und er gab ihr einen leichten Untersuchungsanzug. Dann verließ er das Zimmer. Marys Höschen war ganz klebrig wegen der Mischung unserer beiden Säfte. Sie zog es aus. Der Pfleger kam ein paar Minuten später wieder herein und nahm ihren Blutdruck und den Puls. Er schrieb die Ergebnisse auf ihre Karteikarte und wollte wieder gehen.

Ich hielt ihn auf und fasste ihn am Arm an. „Wenn die Ärztin hier ist, möchten wir nicht gestört werden, okay?“

„In Ordnung“, sagte er.

Wir warteten ein paar Minuten, dann klopfte es an der Tür und eine zimthäutige Amerikanerin, der man die Abstammung von den Indianern deutlich ansah, betrat den Raum. Sie trug eine konservative graue Bluse und einen schwarzen Rock unter einem weißen Ärztekittel. Mit blauem Garn war „Dr. Willow WolfTail“ eingestickt. Ihr Gesicht war rund und ihre Lippen waren schmal, sehr rot und sehr küssbar. Ihr Haar war lang, glatt und tiefschwarz. Sie war noch eine sehr junge Frau, Ende Zwanzig, wahrscheinlich hatte sie eben erst ihren Abschluss gemacht. Ein Ehering glänzte an ihrer linken Hand.

„Hi, ich bin Dr. Willow“, begrüßte sie uns freundlich.

„Ich bin Mark und das hier ist meine Verlobte Mary“, sagte ich. Sie sah mich kaum an. Ihre Augen verschlangen Mary. Sie wurde rot und ihre Zunge befeuchteten ihre plötzlich trockenen Lippen.

„Sehr angenehm“, sagte Willow. Sie schüttelte Mary die Hand und ihre Finger streichelten sie leicht. „Sie sind wunderschön!“

„Oh, vielen Dank“, sagte Mary.

„Legen Sie bitte ihre Beine hier in die Halter, dann können wir unten herum mal ein wenig nachschauen.“

„Sicher, Doktor.“ Mary legte ihre Beine in die Halter. Von dort, wo ich saß, hatte ich einen tollen Blick unter Marys Hemdchen und auf ihre mit Sperma beschmierte glatte Fotze. Die Ärztin nahm sich ein Paar Latex-Handschuhe und Mary sagte: „Ich glaube, mir würde die Untersuchung ohne die Handschuhe besser gefallen. Ich mag das Gefühl von Latex an meiner Muschi nicht.“

„Das ist aber nicht besonders hygienisch“, wandte Willow ein. Mary lächelte die Ärztin verführerisch an. In den Augen der Ärztin erschien das Leuchten von Lust und sie leckte ihre Lippen. „Na gut.“

„Danke“, stöhnte Mary. „Du wirst es sicher nicht bereuen.“

Die Ärztin nahm eine kleine Lampe, setzte sich auf einen Rollstuhl und glitt zu Mary hinüber. „Okay, dann wollen wir einmal sehen.“ Sie hob das Hemdchen an und blinzelte überrascht. „Ist das… Sperma?“

„Ja“, schnurrte Mary. „Sei nicht schüchtern!“

„Nun, es sieht so aus, als ob du vor kurzem Geschlechtsverkehr gehabt hättest. Ich vermute, mit deinem Verlobten?“

„Unter anderem“, kicherte Mary. „Meistens Frauen, aber auch andere Männer.“

„Ich verstehe und ganz offensichtlich benutzt du keine Schutzmaßnahmen mit deinem Verlobten. Wie sieht es mit den anderen Partner aus?“

„Nein,“

„Hast du keine Angst vor Geschlechtskrankheiten?“ fragte Dr. Willow. Sie griff nach einem Spekulum. Mary keuchte, als das kalte Metallteil in sie hinein glitt. Willow öffnete das Spekulum ein wenig. Sie leuchtete mit der Lampe nach innen und ich konnte auch in ihre Fotze hineinschauen, bis zu ihrem Muttermund.

„Äh, nein“, sagte Mary und blinzelte überrascht. „Ich glaube, darüber habe ich noch nie nachgedacht.“

„Das solltest du aber“, sagte Willow und sie leuchtete mit der Lampe innen herum. Sie untersuchte die Vaginalwände. „Nimmst du die Pille oder betreibst du sonst irgendwelche Verhütung?“

„Ich nehme die Pille“, antwortete Mary.
„Nun, das sieht hier alles sehr gut und gesund aus. Ich werde jetzt eine Untersuchung mit beiden Händen vornehmen“, sagte Dr. Willow. „Ich werde zwei Finger einführen und dann gleichzeitig von außen Druck ausüben, um zu sehen, ob es irgendwelche Probleme mit deiner Gebärmutter oder mit den Eierstöcken gibt.“

„Okay.“ Marys Lächeln wurde breiter, als die Ärztin ihr zwei ihrer Finger einführte. „Deine Finger fühlen sich richtig gut an. Ist es ohne Handschuhe nicht wirklich viel besser?“

„Ja“, antwortete die Ärztin. Ihr schien das nicht ganz zu passen. „Alles fühlt sich gut an.“

„Hast du jemals einer Frau bei einer Untersuchung einen Orgasmus gegeben?“ fragte Mary neugierig.

„Nein“, antwortete die Ärztin.

„Wenn du deine Finger weiter bewegst, dann wird das gleich aber passieren.“ Auf Mary Gesicht war ein gieriges Lächeln.

Das Gesicht der Ärztin wurde noch dunkler und dann fing sie langsam an, ihre Finger in Marys Fotze zu bewegen. „Ich glaube nicht, dass ich das mache!“ flüsterte Dr. Willow. „Du bist einfach zu zauberhaft. Deine Vagina ist wie eine wunderschöne Blume. Dein Kitzler ist so hart und deine Schamlippen fühlen sich wie Seide an.“

Mary wand sich vor Lust, als der Daumen der Ärztin anfing, vorsichtig über ihren Kitzler zu reiben. „Oh, das fühlt sich so gut an!“ Mary massierte ihre Brüste durch den Stoff des Untersuchungshemdchens. „Deine Finger sind super in meiner Schnalle!“

„Ich spüre deine Erregung in deinem Vaginalkanal“, murmelte die Ärztin. Ihre freie Hand rutschte nach unten. Sie rieb sich die Schenkel und verschwand langsam unter ihrem Rock und bewegte sich auf ihre eigene hungrige Fotze zu.

„Oh, gleich kommt es mir!“ keuchte Mary.

„Oh ja, komm für mich!“ stöhnte Dr. Willow. Ihre eigenen Finger waren jetzt bei ihrer eigenen Muschi angekommen und sie rieb sich unter ihrem Rock. Meine Hand wichste meinen Schwanz fester und ich drückte meine empfindliche Eichel.

Mary schüttelte sich und sie stöhnte laut. „Oh ja, es kommt, es kommt mir!“

Ich grunzte und wichste wie im Fieber meinen Schwanz, auch ich war kurz davor! Und dann kam der süße Moment, in dem mein Saft aus meinem Schaft schoss. Er landete auf dem langen Haar der Ärztin und auf dem Rücken des Ärztekittels.

„He! Was zum Teufel…“ schnarrte Dr. Willow zornig. Sie drehte sich zu mir um und erwischte den nächsten Schuss direkt um Gesicht. Sie starrte mich verblüfft an und mein Sperma tropfte an ihrer Wange herunter.

„Er hat dich ganz schön erwischt, was?“ kicherte Mary. „Komm, und küss mich!“

Die Ärztin stand auf und Mary griff in ihr Haar und zog sie zu sich herunter. Dann küssten sich die beiden. Mary leckte mein Sperma ab und gab es Dr. Willow in den Mund. Ihre Zungen kämpften und ich spürte, wie mein Schwanz sich wieder zu bewegen begann.

„Wir möchten dich nackt sehen, Dr. Willow!“ sagte ich.

„Natürlich, Mark“, erwiderte sie. Ihr Ärger war jetzt von Lust ersetzt. Ihr Kittel fiel auf den Boden und sie fing an, ihre Bluse aufzuknöpfen. Mary zog sich das Hemdchen über den Kopf und zeigte ihre nackten Brüste mit den Sommersprossen. Ich zog mein Hemd aus und kickte meine Schuhe zur Seite. Der BH von Dr. Willow war blassblau und hielt ihre schönen großen Brüste fest. Mary langte hin und öffnete ihr den BH, während die Ärztin noch ihren Rock öffnete. Ihre C-Körbchen-Brüste fielen heraus, auch zimtfarben und von den kleinsten niedlichsten Nippeln gekrönt. Nachdem sie ihren Rock ausgezogen hatte, pellte sie sich aus ihrer Strumpfhose und aus ihrem weißen Höschen. Ein schwarzer Busch wurde sichtbar, der bereits feucht vor Erregung war.

„Sie ist die Richtige, Mark!“ sagte Mary aufgeregt und streichelte Dr. Willows volle Brust. Sie beugte sich nach unten und saugte einen der winzigen Nippel in ihren Mund. Dann fuhr sie mit der Hand in den pelzigen Busch der Ärztin.

„Dr. Willow, du wirst von nun an unsere Sex-Sklavin sein“, sagte ich ihr. „Du wirst die perversesten und schmutzigsten Dinge tun, wenn wir dir das sagen und du wirst dabei lächeln. Zunächst wirst du hier weiter arbeiten, bis wir für dich bei uns eine Praxis geöffnet haben.“

„Eine neue Praxis, Mark?“ fragte sie und dann stöhnte sie vor Schmerz auf, weil Mary ihr in den Nippel gebissen hatte.

„Das heißt Meister, du Schlampe!“ schimpfte Mary. „Und ich bin deine Herrin!“

„Entschuldigung, Herrin!“ Willow wurde rot.

„Du wirst unsere gynäkologische Praxis für junge Mädchen und Frauen führen“, sagte Mary. „Du wirst für uns wunderschöne Frauen finden, die in unserem Bordell arbeiten können. Und natürlich wirst du unsere Huren und unsere Schlampen gesund erhalten.“

„Natürlich, Herrin, ich fühle mich sehr geehrt.“

„Wenn du arbeitest, wirst du so arbeiten, wie du das gewohnt bist“, sagte ich ihr. „Bist du verheiratet?“

„Ja, mit Yancy“, antwortete sie.

„Jetzt nicht mehr“, sagte ich. Ich nahm ihre linke Hand und zog ihr den Ehering ab. Ich warf ihn in den Mülleimer. „Du liebst deinen Mann nämlich nicht mehr. Nur noch Mary und mich und natürlich deine neuen Schlampenschwestern.“

„Er war sowieso nicht gut im Bett“, sagte sie und zuckte die Achseln.

„Wo ist dein Telefon?“ wollte Mary wissen. Willow zog ein Handy aus ihrem Arztkittel und gab es Mary. „Fang an, mir die Fotze auszulecken, Schlampe“, befahl Mary. Sie schaute durch das Adressenverzeichnis im Telefon und fand den richtigen Eintrag.

Willow tauchte in Marys Fotze. Mary lag wieder auf der Liege und hatte die Beine in den Stützen. Willow hatte sich nach vorne gebeugt und ihr zimtfarbener Arsch war auf mich gerichtet. Ich stellte mich hinter sie und schob ihr meinen Schwanz in ihre schwarz behaarte Möse. Ich genoss ihre nasse Enge sehr und pumpte meinen Schwanz in sie hinein und aus ihr heraus. Willow stöhnte ohne Worte in Marys Fotze, während ich sie fickte.

„Hey Pussiwillow“, sagte eine Männerstimme aus Willows Telefon. Mary hatte die Freisprecheinrichtung eingeschaltet.

„Yancy, ich heiße Mary Sullivan“, schnurrte Mary in das Telefon. Sie hatte ein verdorbenes Lächeln im Gesicht. „Ich wollte nur, dass du weißt, dass deine nuttige Ehefrau gerade dabei ist, mir die Fotze auszulecken, während mein Verlobter Mark ihre enge Schnalle mit seinem dicken Schwanz fickt.“

„Was!“ Yancy keuchte. „Wer zum Geier bist du? Das ist nicht komisch. Ich werde die Bullen anrufen!“

„Nein, das wirst du nicht tun, Yancy“, befahl ich. „Du wirst ein bisschen zuhören, während deine Frau uns beide fertig macht. Richtig, Schlampe?“ Ich schlug Willow feste auf den Arsch.

„Oh Yancy“, stöhnte Willow. „Es tut mir leid, aber ich liebe dich nicht mehr. Ich liebe Mark und seinen großen Schwanz, der sich gerade in meine Möse bohrt und ich liebe Mary und ihre wunderschöne Muschi, die ich gerade auslecke.“

„Was stimmt nicht mit dir?“ stöhnte Yancy. „Ich verstehe das nicht!“

„Deine Frau hat bessere Liebhaber gefunden“, stöhnte Mary. „Und ich sage dir, sie ist eine ausgesprochen gute Mösenleckerin.“ Mary brachte das Telefon näher an ihre Fotze, damit das Mikrofon die schmatzenden und schlürfenden Geräusche besser aufnehmen konnte. „Hörst du das? Das ist das Geräusch, das die Zunge deiner Frau an meiner Möse macht.“

Ich fing an, Willow heftiger zu ficken. Man hörte das Klatschen von Fleisch auf Fleisch. „Die Muschi deiner Frau fühlt sich echt fantastisch an, Yancy. Ich wette, du vermisst sie jetzt schon. Du wirst nie wieder deinen kleinen Schwanz in sie hinein stecken! Sie hat jetzt einen echten Mann!“

Man hörte Schluchzen im Telefon. „Warum tust du das Willow? Ich liebe dich doch!“

„Ich liebe dich aber nicht, Yancy. Ich werde gerade von einem echten Mann gefickt! Er nimmt sich einfach, was er will. Es ist so geil, kontrolliert zu werden!“ keuchte Willow und dann tauchte sie wieder in Marys Fotze.

„Bitte Willow, lass uns doch darüber reden!“ bettelte Yancy.

„Verdammt, du bist vielleicht ein Jammerlappen“, sagte Mary. „Du solltest verstehen, dass deine Frau jetzt uns gehört. Sie ist unsere kleine Sex-Sklavin. Sie wird die perversesten Sachen machen, die wir ihr sagen. So ein widerlicher Schwächling wie du könnte sie niemals wirklich zufrieden stellen.“

„Also kümmere dich um die Scheidung, Yancy“, sagte ich ihm. „Du darfst alles behalten außer ihrer Kleidung und ihrem Schmuck. Sie wird heute Abend nach Hause kommen, ihre Sachen packen und dann verschwinden. Und du wirst nicht versuchen, sie aufzuhalten oder sie zu verletzen.“

„Okay“, schluchzte er.

„Oh ja, deine Frau macht mich gleich fertig“, stöhnte Mary. „Ihre Zunge ist so geil! Sie leckt jetzt gerade meinen Kitzler und sie hat gleichzeitig zwei Finger in meiner Fotze. Und Mark fickt sie so hart, dass ihr ganzer Arsch wackelt.“

Willow stieß ein erschütterndes Stöhnen aus. „Ich komme, oh verdammt, dein Schwanz ist so gut, Meister!“

Ihre Muschi molk meinen Schwanz aus. „Scheiße, Yancy! Deine Pussywillow kommt gerade auf meinem Schwanz! Sie ist so eine verdorbene Schlampe! Ich werde ihr jetzt meinen Saft reinpumpen! Wenn du heute Abend nett fragst, darfst du ihre mit Sperma vollgespritzte Fotze noch einmal sehen. Damit du mal sehen kannst, wie das Ergebnis der Arbeit eines richtigen Mannes aussieht.“

„Oh, spritz mich voll!“ jammerte Willow. „Bitte, ich brauche das so dringend!“

„Hier kommt es Hure!“ Ich rammte mich tief in sie und entleerte meine Eier in ihren Tiefen. „Mann, das war ein richtig guter Fick! Jetzt mach Mary fertig!“

„Hmm, lutsch weiter an meinem Kitzler und dann werde ich dein Gesicht mit meinem Saft überfluten“, stöhnte Mary. „Ohhh, genau so! Oh ja!“ Mary schüttelte sich auf dem Bett und ihre Beine rutschten aus den Halterungen. Sie lag auf dem Rücken und keuchte. Mary beendete die Verbindung und machte schnell noch ein Foto von Willow zwischen ihren Beinen. Das schickte sie dann ihrem Mann.

„Hier hast du was zum Wichsen, weil du jetzt auf deine Pussywillow verzichten musst!“

Ich lachte. „Das ist gemein!“

„Ich kann mich dunkel erinnern, dass du so etwas auch mit meinem Freund gemacht hast“, sagte Mary mit einem Lächeln. Ich hatte sie mit Mike Schluss machen lassen, während ich sie in den Arsch fickte. Und dann hatte ich ihm ein Bild geschickt, auf dem Mary zwischen den Schenkeln einer anderen Frau lag und meinen Schwanz noch in ihrem engen Arsch hatte.

Ich zog mich aus Willows Fotze zurück. Die Frau atmete heftig. Ich küsste ihre Lippen und genoss dabei das Aroma von Marys Fotze. „Wir sehen uns heute Abend, Schlampe. Auf deinem Weg wirst du dir noch ein sehr nuttiges Schwestern-Outfit kaufen. Du wirst entweder dieses Outfit oder nur Unterwäsche tragen, wenn du bei uns bist.“

„Ja, Meister“, sagte Willow glücklich.

Wir zogen uns alle wieder an und Mary und Willow teilten einen weiteren sehr leidenschaftlichen Kuss. Dann verließen wir sie, damit sie sich um ihre nächste Patientin kümmern konnte. Den Spermaflecken auf der Rückseite ihres Kittels konnte man zwar nicht sehen, dafür aber den Schuss, der in ihrem Haar gelandet war. Er trocknete und ihre Haare standen an dieser Stelle merkwürdig von ihrem Kopf ab.

„Ich treffe heute um eins Alice im Blue Spruce“, sagte Mary. „Du kannst mich dort absetzen. Auf dem Weg können wir was essen.“

„Ja, ist in Ordnung“, sagte ich.

Alice war Maklerin und Marys Liebhaberin. Dies würde ihr drittes Treffen in diesem Motel sein. Alice war verheiratet und Mary hatte mir erzählt, dass sich ihr Mann nicht ausreichend um seine Frau kümmerte. Mary konnte das wohl kompensieren. Meine Gefühle gegenüber dieser Frau waren gemischt. Es war klar, dass Mary ihr gegenüber andere Gefühle hatte als unseren Schlampen gegenüber und den Frauen, die wir einfach so belästigten. Mary sagte zwar, dass sie nur Freundinnen waren, aber ich hatte Sorge, dass aus dieser Affäre mehr werden konnte. Aber ich vertraute Mary und ich wollte nicht den Anschein erwecken, dass ich eifersüchtig wäre. Deswegen sagte ich auch nichts gegen diese Treffen mit Alice. Ich wollte allerdings, dass sie aufhörte, sich mit ihr zu treffen,

Wir aßen in einem Subway an der Straße eine Kleinigkeit. Wir hatten eine angenehme Zeit. Ich fickte eine von den Angestellten, eine Süße mit Namen Anna, in den Arsch und am Ende tropfte mein Sperma auch von ihrem Gesicht herunter, als sie wieder an ihre Arbeit ging. Mary fingerte zuerst die Frau von diesem Typ dort und ließ sich dann von ihr die Fotze auslecken, während der Typ zusah. Erst war er zornig, aber er fand dann doch sehr schnell Gefallen daran, zuzusehen, wie seine Frau eine andere Frau bediente. Mary und ich genossen unsere Sandwiches und beobachteten die Reaktionen der anderen Kunden, als sie entdeckten, dass Anna Sperma im Gesicht hatte.

„Was wollen wir denn wegen der Geschlechtskrankheiten unternehmen?“ fragte Mary, als wir anschließend zum Mustang gingen.

„Keine Ahnung“, sagte ich. „Ich möchte jedenfalls jetzt nicht plötzlich anfangen, Kondome zu tragen.“

Mary zuckte die Schultern. „Du hast recht. Es ist schon etwas besonders Gutes, wenn man spüren kann, wie einem warmes Sperma in den Bauch gespritzt wird.“

„Vielleicht gibt es dafür ja auch einen Segen“, sagte ich. „Lilith hat mal gesagt, dass es sehr viele Segen gibt, nicht nur die zwei, von denen sie uns schon erzählt hat.“ Ich machte den Motor an und fuhr aus der Parklücke heraus.

„Lilith“, rief Mary als ich mich auf den Weg machte, sie zum Motel zu fahren.

Ich biss die Zähne zusammen um mich auf die Lustwellen vorzubereiten, die immer kamen, wenn Lilith erschien. Mein Schwanz wurde in meiner Hose steif und Marys Nippel beulten ihre Bluse aus. Lilith saß auf dem Rücksitz und war in ein enges durchsichtiges Kleid gehüllt, das an ihrem kurvigen Körper klebte.

„Ja, Herrin!“ schnurrte Lilith.

„Gibt es einen Spruch, der uns gegen Geschlechtskrankheiten immun macht?“

„Ja natürlich und der ist richtig einfach“, sagte Lilith mit einem Lachen. „Man muss nur eine Frau entjungfern. Ihre Reinheit wird euch vor jeder Geschlechtskrankheit schützen. Wenn man ihr Häutchen zerreißt, muss man Bathuwlah sagen und dann hat man die Immunität. Und wenn ihr das Ritual von Zimmah benutzt habt und eure Leibeigenen so an euch gebunden habt, dann gilt die Immunität auch für die.“

Ich runzelte meine Stirn. Das Ritual von Zimmah wurde dadurch vollzogen, dass man mit seinem Elternteil schlief. Für eine Frau bedeutete das den Vater und für einen Mann die Mutter. „Ich dachte, Zimmah wird nur dafür benutzt, die Leibeigenen immun gegen die Macht der Nonnen zu machen.“

„Das Ritual von Zimmah verbindet den Leibeigenen mit deiner Lebenskraft. Eine der Nebenwirkungen machte den Leibeigenen immun gegen die Kontrolle einer anderen Person. Außerdem hält es sie jung und schön. Natürlich sterben sie auch dann wenn du selber stirbst.“ Lilith runzelte die Stirn. „Ist das genug Erklärung?“

„Nein“, sagte ich.

Sie zuckte mit den Achsel. „Wie auch immer, kann ich sonst noch was für dich tun, Herrin? Vielleicht möchtest du den letzten Wunsch aussprechen?“

„Nein, du kannst gehen, Lilith“, sagte Mary. Sie seufzte erleichtert, als Lilith wieder verschwunden war. „Ich traue ihr einfach nicht“, sagte sie.

„Du hast recht“, sagte ich. „Jedes Mal, wenn sie mich ansieht, kann ich den Hass in ihren Augen sehen. So als wollte sie mich zerdrücken. Wenn du den letzten Wunsch geäußert hast, wird die hoffentlich wieder in der Hölle verschwinden oder wo sie sonst hingehört.“

„Vielleicht sollte ich einfach den letzten Wunsch äußern, damit das endlich vorbei ist.“

„Und was ist, wenn wir noch einmal so ein Nonnenproblem bekommen?“ sagte ich. „Dieser Wunsch ist unser Rettungsring. Sie kann uns ja nichts antun. Sie ist in deiner Gewalt.“

„Und was ist mit letzter Nacht, Mark. Du bist schließlich ohnmächtig geworden.“ Marys Gesicht zeigte tiefe Betroffenheit.

„Nun, vielleicht sollte ich sie nicht noch einmal ficken“, sagte ich lächelnd.

„Das ist nicht witzig, Mark“, sagte Mary. „Sie ist wirklich gefährlich.“

„Du hast sie unter Kontrolle“, versicherte ich ihr. „Alles wird gut.“

Mary biss sich auf die Lippe. „Okay, ich werde also den Wunsch nicht benutzen… jedenfalls jetzt nicht.“

Mary schwieg. Sie biss sich besorgt auf die Lippe, als schaltete ich das Radio ein und ließ mich von Musik berieseln, während ich fuhr. Als wir in Parkland angekommen waren, hatte Mary sich wieder entspannt und sie lächelte. Als ich sie beim Blue Spruce aussteigen ließ, hatte sie ein aufgeregte Leuchten in den Augen. Ihre Besorgnis bezüglich Lilith war der Lust auf ihre Liebhaberin gewichen.

„Dann werdet ihr um fünf da sein, damit wir die Häuser im Block kaufen können?“ fragte ich.

„Ja, wir werden auch nach einem Platz für die Praxis Ausschau halten“, sagte Mary. „Ich liebe dich!“

„Ich liebe dich auch“, sagte ich. Sie beugte sich zu mir und küsste mich. Dann drehte sie sich um und mietete ein Zimmer in einem heruntergekommenen Motel, um den Nachmittag mit einer „Freundin“ zu verbringen. Ich spürte wieder den Stich der Eifersucht in meinem Herzen. Ich wollte in diesem Moment nichts dringender, als Mary zu bitten mit mir zu kommen und das Treffen mit Alice abzusagen.

Du hattest die Chance, sie zu kontrollieren, Mark, sagte ich mir. Du hast dich deswegen schuldig gefühlt, also hast du sie befreit. Und sie liebt dich genug, dass sie bei dir geblieben ist, als sie herausgefunden hatte, was du ihr angetan hast. Jetzt hör auf, dir Sorgen zu machen. Die beiden sind nur Freundinnen.

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„Warum bleiben wir den nicht im Bett!“ protestierte Alice, als ich mich bückte, um mein Höschen aufzuheben. Alice trat hinter mich und streichelte mir den Arsch.

„Weil wir uns mit Mark treffen müssen“, sagte ich ihr und küsste ihren Schmollmund. „Es ist für uns wichtig, dass wir diese Häuser kaufen.“

„Das können wir doch auch noch morgen“, sagte Alice. „Komm, wir verbringen die Nacht zusammen. Dean ist auf einer Geschäftsreise. Wir können die ganze Nacht lang Liebe machen.“

„Wir haben für heute unseren Spaß gehabt, aber ich muss zu Mark zurück“, sagte ich. Ein bisschen Frustration klang in meiner Stimme mit.

„Ist das alles? Spaß?“ wollte Alice wissen.“

„Jetzt sei doch nicht so zickig!“ sagte ich. „Ich hatte eine tolle Zeit mit dir. Ich kann es kaum erwarten, bis wir uns wiedersehen. Aber er ist mein Verlobter, okay? Er steht an erster Stelle.“

„Na gut“, maulte Alice.

Ich küsste sie. „Wir können uns trotzdem treffen“, sagte ich. „Sei also nicht sauer.“

„Und wann?“ wollte Alice wissen.

„Lass mich mal nachdenken“, sagte ich.

Alice streckte die Hand aus und spielte mit meiner Brust. „Bitte bald. Ich kann von deinem Körper einfach nicht genug bekommen.“

Ich lächelte wegen des Kompliments. „Morgen muss ich ein paar Caterer und Floristen wegen unserer Hochzeit treffen. Und ich muss mich um den Kuchen kümmern. Und dann kommt meine Familie. Am Samstag werden Mark und ich ein paar Bewerbungsgespräche mit Bodyguards führen und dann werden wir beide am Abend mal gemeinsam ausgehen.“

Alice schmollte jetzt noch stärker. Ihre Finger drückten meine Nippel und das schickte elektrische Impulse durch meinen Körper. „Das dauert mir zu lange!“

„Wir können uns am Sonntagmorgen treffen“, sagte ich ihr. „Ich habe zwar abends ein Essen mit Marks Eltern, aber am Morgen habe ich freie Zeit.“

„Schön, Sonntagmorgen.“

„Wir werden schön ausgiebig brunchen und dann werde ich es dir richtig gut besorgen“, sagte ich Alice.

Sie lächelte ein verdorbenes Lächeln, das sich in etwas Raubtierhaftes verwandelte. „Kannst du es mir nicht jetzt schnell noch richtig gut besorgen?“

Ich seufzte. Sie war genauso gierig auf Sex wie Mark. Ihre Finger bewegten sich an meinem nackten Körper nach unten, spielten sanft mit meinem roten Schamhaar und fingen an, meine Muschi zu streicheln. Es wurde immer schwerer für mich, mich daran zu erinnern, warum wir aufhören mussten, als ein Finger in meine Fotze glitt. Lust fing an, durch meinen Körper zu fließen, als ihr Finger sich in mir zu bewegen anfing.

Ich biss die Zähne zusammen und schob ihre Hand aus meinem Schoß weg. „Wir müssen wirklich los. Mark wartet schon auf uns.“ Alices Finger waren nicht Marks Schwanz. Ich ließ mich nicht so leicht ablenken.

„Okay, okay“, seufzte Alice. „Dann wollen wir also deinen Verlobten treffen.“

„Komm schon, er wird dir gefallen“, sagte ich. „Er ist ein netter Kerl.“

Sie schnaubte, sagte aber nichts. Was hatte sie heute nur?

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Als ich nach Hause kam, waren zwei Männer gerade dabei, den ruinierten Türrahmen herauszureißen. Allison und Lillian flirteten schamlos mit den beiden. Sie hatten sexy Unterwäsche an. Allison trug ein cremefarbenes Korsett mit schwarzer Spitze, die den Bauch bedeckte, ein cremefarbenes Höschen, das mit schwarzer Spitze gesäumt war und einfache weiße Strümpfe, die vom Strumpfhalter am Korsett gehalten wurden. Lillian hatte ein graues seidenes Negligee an, das wie eine zweite Haut an ihr saß und so eben bis zu ihrem Arsch reichte.

„Lenken euch die beiden Mädchen ab?“ fragte ich.

„N..Nein Sir“, stammelte der erste Mann und seine Augen verließen die beiden Schlampen nicht eine Sekunde.

„Wenn ihr damit fertig seid, die Tür auszutauschen, dann könnt ihr die beiden Schlampen hier ficken“, sagte ich ihnen. „Gebt es ihnen richtig, weil sie euch so unverschämt angemacht haben.“

Allison kicherte. „Das klingt wie eine richtig gute Idee.“ Lillian leckte sich die Lippen. „Ich kann es gar nicht mehr abwarten, nach vorne gebeugt und gefickt zu werden!“

Der andere Mann, der gerade mit einem Hammer einen Nagel einschlug, traf daneben und schlug sich auf den Daumen. Er verzog nicht einmal sein Gesicht dabei. Er hatte es wohl gar nicht gemerkt.

Ich ging ins Haus und fand die Schlampen, die ich vorher zum Wachsen ihrer Mösen fortgeschickt hatte. „Inspektion!“ sagte ich, nachdem ich sie alle im Wohnzimmer versammelt hatte.

Alle Schlampen zogen ihre Röcke hoch, damit ich sie inspizieren konnte. Violet hatte sich brasilianisch wachsen lassen. Ihr enger Schlitz ließ sie noch jünger aussehen. Fiona hatte einen Landestreifen aus hellrotem Haar stehen lassen. Karen hatte einen dreieckigen Busch aus lockigem brünettem Haar oberhalb ihrer Fotze und Chasity hatte sich entschlossen, sich alles entfernen zu lassen, so wie auch Violet. Thamina trug ein V über ihrer Fotze, zwei Flügel aus schwarzem Schamhaar, die direkt auf ihren Kitzler zeigten.

Ich sah Desiree und sagte ihr, dass sie die dreizehn Sporttaschen mit dem Geld in den Kofferraum des Wagens legen sollte. 26 Millionen Dollar sind ziemlich schwer und ich wollte das Zeug nicht in der Nachbarschaft herumschleppen.

Ich nahm die fünf Schlampen mit nach oben zu meinem Bett und ließ mich von ihnen ausziehen. Violet und Chasity knöpften mein Hemd auf, während Karen sich vor mich kniete, meinen Gürtel öffnete und meine Jeans nach unten schob, gefolgt von meiner Boxershorts. Sie saugte gierig meinen Schwanz in ihren Mund. Jemand kniete sich hinter mich und ich spürte, wie Hände meine Arschbacken spreizten und dann leckte eine Zunge durch meine Arschkerbe und über mein Arschloch. Ein geiles Gefühl zog durch meinen Körper.

Fiona schloss sich Karen an und die beiden Schlampen wechselten sich dabei ab, meinen Schwanz zu lutschen und meine Eichel zu lecken. Das bedeutete, dass meine Muslim-Schlampe hinter mir war. Sie lutschte an meinem Arschloch. Violet und Chasity hatten jetzt mein Hemd entfernt und beide saugten jeweils einen meiner Nippel in ihren Mund. Das geilte mich nicht wirklich auf, aber ich ließ die beiden Schlampen gewähren.

Fiona hatte ihren Mund um meinen Schwanz geschlossen und sie saugte kräftig und bewegte ihren Kopf auf und ab. Karen war darunter und leckte meine Eier. Thaminas Zunge bewegte sich in meinem engen Schließmuskel. Ich schloss die Augen und genoss die Gefühle. Meine Arme waren um Violet und Chasity geschlungen und meine Hände rutschten an deren Rücken nachunten zu ihren Ärschen. Ich fing an, die Schlampen zu kneten. Fionas Mund glitt von meinem Schwanz und Karen saugte mich in ihren Mund, während Fiona gleichzeitig meinen Schaft ableckte. Hände fingen an, meine Eier zu kraulen.

„Verdammt nochmal, seid ihr Schlampen alle verdorben!“ stöhnte ich. „Gleich kommt es mir! Ich will in dein Gesicht spritzen, Karen!!“

Karen hörte auf zu lutschen und Fiona wichste mir schnell den Schwanz. Meine Eier zogen sich zusammen und Karen lächelte zu mir hoch, gierig auf mein Sperma. Vier große Spritzer Saft landeten auf Karens Gesicht und liefen dann zähflüssig zu ihren Brüsten herunter.

Ich setzte mich im Bett auf, kickte meine Schuhe weg und zog mir die Hose herunter, die sich an meinen Füßen staute. Dann schaute ich zu, wie die Schlampen Karen meinen Saft ableckten. Karen ließ sich das gerne gefallen. Sie schnurrte vor Geilheit wegen all der Zungen und der Hände, die sich an ihr zu schaffen machten. Mit einem Keuchen kam es Karen und sie schüttelte sich.

Violet stand auf. Sie lächelte mich an und meine Augen starrten auf ihre blanke Fotze. Ich leckte meine Lippen. Ich musste sie einfach schmecken, ich musste diese weichen Schamlippen auf meinem Gesicht spüren. Ich streckte mich auf dem Bett aus und bedeutete Violet, zu mir zu kommen. „Ich will deine Fotze lecken, Schlampe!“

Violet strahlte. „Das wäre toll, Meister!“

Violet hockte sich auf mein Gesicht und ihre nackte Fotze senkte sich auf meine gierigen Lippen. Ihr Saft schmeckte leicht würzig und ich trieb meine Zunge in ihre Fotze. Das Bett wackelte, als jemand zu uns kletterte und ich spürte die Beine einer Frau, die sich über meinem Körper spreizten. Ihre weichen Finger wichsten meinen Schwanz wieder vollständig hart. Ihre Fotze war warm und nass, als sie sich auf meinen Schwanz gleiten ließ.

Ich wusste nicht, welche Schlampe da gerade meinen Schwanz ritt, aber sie fühlte sich großartig an. Ihre Fotze ergriff meinen Schwanz wie ein Handschuh aus Seide. Ich schlang meine Arme um Violet und packte mir ihren Teenager-Arsch, während ich gleichzeitig an ihrer Muschi saugte. Ihre Schamlippen lagen wie Seide auf meinen Lippen. Die Bettfeder quietschten, als die Frau auf meinem Schwanz sich immer schneller bewegte. Ihre Fotze massierte meine Eichel.

„Hmmm, lutsch meine Titten, Violet“, stöhnte Thamina. Es gab ein nasses saugendes Geräusch und ich stellte mir vor, wie sich Violet nach vorne beugte und an Thaminas Titten lutschte, während die Muslimin auf meinem Schwanz ritt. Thaminas Fotze wurde enger, als Violet zu lutschen anfing. „Du lutschst meine Titten so gut!“ stöhnte Thamina.

„Jetzt lutsch du an meinen“, schnurrte Violet und dann stöhnte sie vor Lust. „Du kannst aber auch ziemlich gut an Titten lutschen! Oh, mir kommt es gleich. Meister, deine Zunge fühlt sich so gut in meiner engen kleinen Fotze an.“

Violet zuckte auf mir und ihre Fotze rutschte auf meinen Lippen hin und her, als sie ihren Orgasmus hatte. Frischer Saft überflutete meinen Mund und ich trank ihren Honig. Violet keuchte heftig und rollte von mir herunter. Sie hatte ein breites Lächeln auf ihrem Gesicht. Thamina ritt mich weiter. Die weiße Bluse ihrer Schwesternuniform öffnete sich und ihre dunklen Titten hüpften, während sie mich fickte. Ihre Nippel waren von Violets Mund hart und nass.

Fiona glitt nackt neben mir auf das Bett. Auf der anderen Seite nahm Karen mit Violet einen 69er ein. Die ehemalige Nonne leckte gierig die Fotze des Teenagers. Und Violets rosafarbene Zunge leckte gierig an Karens Muschi. Fionas große Titten drückten sich gegen meinen Arm, als sie mit ihrem Gesicht näher kam, um mich zu küssen. Ihre Zunge erforschte meine Lippen und leckte Violets Saft ab.

Ich nahm eine von Fionas schweren Titten und zog sie zu meinen hungrigen Lippen nach oben. Ich saugte ihren harten Nippel in meinen Mund. Fiona schnurrte glücklich, während ich an ihrem harten Knöpfchen knabberte und daran saugte. Thamina stöhnte immer lauter und sie ritt mich immer schneller und heftiger. Sie schrie etwas auf Arabisch, als ihre Fotze sich auf meinem Schwanz zusammenzog. Mein Körper spannte sich und ich biss leicht in Fionas Nippel, als ich in Thaminas Schnalle spritzte. Vier kräftige Spritzer füllten ihre nuttige Fotze.

„Danke, Meister“, keuchte Thamina und setzte sich auf meinem Schwanz auf.

„Meister, meine Fotze ist leer“, flüsterte Fiona. „Kannst du sie mit deinem großen Schwanz füllen?“

Ich grinste und küsste sie. Thamina stieg von mir ab und ich rollte auf Fiona. Ihre Beine spreizten sich einladend und ich stieß ihr meinen Schwanz hinein. Dann fing ich an, sie hart zu ficken. Violet und Karen keuchten um die Wette und kamen auf dem Gesicht der jeweils anderen. Thamina stützte sich auf ihren Ellbogen und schaute zu, wie ich Fiona fickte. Sie lächelte und spielte mit ihrer spermaverschmierten Fotze. Chasity kletterte auf das Bett und schob ihr Gesicht in Thaminas Fotze und saugte mein Sperma aus der Muslim-Fotze.

Als Mary mir eine SMS schickte, dass sie auf dem Weg war, hatte ich die Fotzen von allen fünf Schlampen mit meinem Saft gefüllt und ich genoss gerade Violets engen Arsch. Es würde nicht mehr lange dauern, bis ich auch dieses Loch mit meiner Sahne gefüllt hatte. Violet leckte Thaminas Fotze aus, während ich ihr den Arsch fickte. Chasity saß auf Karens Gesicht, während Fiona Karens Fotze ausleckte.

Nachdem ich in Violets Arsch gespritzt hatte, ließ ich meinen Schwanz von Chasitys Zunge sauber machen. Dann zog ich mich an. „Schlampen, macht euch fertig für heute Abend“, befahl ich, als ich ging. Heute Abend würden meine Freunde kommen, um Dungeons und Dragons zu spielen. Ich wollte, dass alle Schlampen frisch geduscht und bereit zum Ficken waren. Ich hatte vor, dass jeder meiner Freunde sich eine Schlampe aussuchen konnte, damit sie seine persönliche Sklavin für den Abend sein konnte, außer Korina, die sich noch von ihrer Schussverletzung erholte und Violet. Violet war noch Jungfrau gewesen, als ich sie gefickt hatte und ich wollte der einzige Schwanz sein, der sich mit ihrer Fotze beschäftigte. Violet würde meine persönliche Sklavin an diesem Abend sein.

Als ich nach unten ging, fickten die beiden Arbeiter Allison und Lillian im Wohnzimmer. Die Haustür war ausgetauscht worden und die beiden genossen ihren Bonus. Allison und Lillian knieten nebeneinander und die Männer fickten beide von hinten.

„Wenn ihr fertig seid, dann müsst ihr euch auch für heute Abend fertig machen“, ordnete ich an.

„Ja, Meister“, keuchte Allison und Lillian stöhnte: „Ich kann es gar nicht abwarten, mit deinen Freunden zu spielen.“

Ein cremefarbener Jetta fuhr in unsere Einfahrt, als ich nach draußen ging. Mary öffnete die Tür und sie kam glücklich lächelnd auf mich zu. Ihr rotbraunes Haar sah im Sonnenlicht wunderbar aus. Sie umarmte mich und küsste mich leidenschaftlich. Ich schmeckte Alices Fotze auf ihren Lippen. Als ich den Kuss beendete, konnte ich ihre Freundin Alice sehen. Sie warf mir absolut tödliche Blicke zu und ihre Knöchel waren weiß, weil sie die Autotür fest umklammert hielt. Scheiße, sie war eifersüchtig, weil Mary mich küsste!

Als Mary sich wieder von mir löste, drehte sie sich zu Alice um. „Das ist Alice. Sie wird meine Brautjungfer sein.“ Alice schmolz dahin. Sie sah aus wie ein Haustier, das sein Herrchen anschaute. Liebte sie Mary? „Denk daran. Du darfst deine Kräfte nicht an ihr anwenden“, flüsterte Mary und erinnerte mich damit an ein Versprechen, das ich ihr gegeben hatte.

„Ja“, sagte ich und runzelte die Stirn.

Alice schüttelte mir kurz die Hand, als sie zu uns kam. „Ich bin sehr erfreut“, sagte sie steif.

„Danke, gleichfalls“, sagte ich genauso steif.

„Na, ist er nicht toll?“ fragte Mary ihre Liebhaberin.

„Ja“, antwortete Alice und sie lächelte Mary an. „Dann wollen wir also die Häuser in der Straße kaufen, Mark. Wie viele sind das denn? Zwölf?“

„Nein, dreizehn“, korrigierte ich sie.

„Nun, ich habe ein wenig Papierkrieg vorbereitet, aber ich glaube nicht, dass du viel Glück haben wirst. Wahrscheinlich wird niemand sein Haus verkaufen wollen“, sagte Alice. „Die Leute verkaufen ihre Häuser nicht einfach so aus dem Blauen. Selbst dann, wenn du ihnen ein großzügiges Angebot machst, werden einige noch einmal darüber nachdenken wollen und andere werden sich überhaupt nicht für das Geld interessieren. Es ist ihre Heimat. Die Leute werden komisch, wenn es um ihre Heimat geht.“

„Mach dir keine Sorgen“, sagte Mary. „Mark kann die Frau eines Priesters aus ihrem Höschen reden und sie hinter dem Altar ficken, während ihr Mann eine Predigt hält.“

Darauf hob Alice ihre Augenbrauen, aber sie beschloss, diese Bemerkung zu ignorieren, weil sie annahm, dass Mary hier ein wenig übertrieben hätte. Mary hatte ein verdorbenes Lächeln auf den Lippen und ich hätte in diesem Moment gewettet, dass sie gerne gesehen hätte, wie ich die Frau eines Pfarrers in der Kirche ficke. Und ganz ehrlich, das konnte ich mir auch ganz gut vorstellen. „Dann lass es uns hinter uns bringen!“ sagte Alice ungeduldig. Sie unterbrach meine Fantasie.

„Ich habe das Geld im Kofferraum vom Mustang“, sagte ich. „Es wäre zu unbequem, es in der ganzen Nachbarschaft herum zu tragen.“

Ich fuhr uns bis zur Einfahrt des dritten Hauses. So mussten wir jeweils nur kurze Weg zu den einzelnen Häusern zurücklegen. Diese Häuser würden wir brauchen. Ich wollte eines meiner Mutter geben, außerdem wollte ich eines für die Bodyguards reservieren. Und für die anderen Häuser würde mir schon was einfallen. Vielleicht würde Marys Vater in eines einziehen, zusammen mit ihrer jüngeren Schwester. Und Shannon, Marys ältere Schwester würde wahrscheinlich auch noch eines bekommen. Und natürlich würde auch Antsy bei meiner Mama wohnen oder auch ein Haus bekommen.

Natürlich sollten in den Haushalten, in denen es eine schöne Frau oder eine Tochter im Teenager-Alter gab, die Leute wohnen bleiben dürfen. Allerdings wäre der Preis dafür, dass ich diese weiblichen Wesen nach meinem Bedarf ficken durfte. Anastasia aus dem Nacktjogging-Club würde genauso wohnen bleiben wie auch Madeleine. Ich hoffte, dass wir noch ein oder zwei Häuser finden würden, wo es interessante Frauen gab.

Ich öffnete den Kofferraum, nahm mir eine Sporttasche und ging zum ersten Haus. Das Haus war hellblau, hatte drei Stockwerke und es war von einem wunderbar gepflegten Rasen umgeben und von beschnittenen Büschen umstanden. Außerdem gab es einen steinernen Brunnen mit Engeln. Ich klopfte an der Tür und ein Junge im Teenager-Alter öffnete.

„Ich muss mit deiner Mama oder mit deinem Papa reden“, sagte ich.
„Mama!“ brüllte er und nach einer Weile kam eine altbackene Frau mit gut fünfzig Pfund Übergewicht zur Tür. „Hi“, grüßte sie einigermaßen freundlich. „Ich bin Mona, womit kann ich Ihnen helfen?“

„Ist Ihr Mann zu Hause?“ fragte ich. Es wäre etwas einfacher, wenn ich mit beiden gleichzeitig reden könnte.

„Nein, ich bin nicht verheiratet“, sagte Mona.

In ihrer Stimme lag Bitterkeit und ein Impuls durchlief mich. „Was ist passiert?“

„Er ist mit seiner Sekretärin abgehauen“, sagte Mona bitter.

„Ich möchte wetten, dass sie ein hübsches Ding war“, fragte ich grinsend.

Mona wurde vor Ärger rot im Gesicht. „Dieses Arschloch hat sie sich gerne genommen. Die Schlampe hat ihre Beine für jeden in der Firma breitgemacht. Und ich möchte wetten, dass sie das hinter seinem Rücken immer noch tut. Aber ich habe das Haus bekommen und eine nette Abfindung.“

„Nun, über das Haus wollte ich gerne mit Ihnen sprechen“, sagte ich. „Das hier ist meine Verlobte Mary und unsere Maklerin Alice. Wir sind vor kurzen hier in der Straße eingezogen.“

„Wo die Bullen schon zweimal gewesen sind?“ fragte Mona spitz.

„Ja“, sagte ich. „Sie werden uns Ihr Haus für zwei Millionen verkaufen. Ich habe das Geld hier bei mir und Alice hat ein paar Papiere, die Sie unterschreiben sollten.“

„Okay“, sagte Mona. Sie runzelte ein wenig die Stirn, weil sie so schnell zugesagt hatte.

Alice blinzelte und fragte: „Entschuldigung Mona. Haben Sie eben zugestimmt, das Haus zu verkaufen? Einfach so?“

„Ich glaube ja“, sagte Mona. „Es hat sich einfach richtig angefühlt.“

„Natürlich war es richtig, also machen wir die Papiere fertig“, sagte ich ihr. „Sie haben bis morgen Zeit, um auszuziehen. Bringen Sie Ihre Sachen in ein Lagerhaus und ziehen Sie in ein Hotel, bis sie eine neue Wohnung gefunden haben.“

„Sicher“, nickte Mona.

„Warte mal, was, Mama?“ keuchte der Junge. „Wir ziehen aus?“

Das nächste Haus war wesentlich vielversprechender. Ein Mädchen im Teenager-Alter mit Namen Issy machte die Tür auf. Sie war ein wunderschöner Engel mit einem herzförmigen Gesicht, blauen Augen und grün gefärbten kurzen Haaren mit schwarzen Strähnen: Sie war schlank und hatte die Beine einer Sportlerin. Ich lud sie ein, sich unserem Joggingclub anzuschließen.

„Wir treffen uns jeden Morgen beim Haus von Madeleine“, sagte ich. „Und wir haben immer eine Menge Spaß miteinander.“

„Okay“, kicherte sie.

Ich kaufte ihren Eltern, den Norups, das Haus ab und ließ sie umsonst wohnen.

„Wir können einfach so bleiben, ohne etwas zu bezahlen“, fragte Mrs. Norup.

„Ja, aber dafür darf ich mit eurer Tochter schlafen, wann immer ich das will“, antwortete ich. „Ihr beide habt damit kein Problem, ihr seid in Wirklichkeit mehr als glücklich, dass ich sie mir nehme.“

„Absolut“, sagte Mr. Norup und er schüttelte meine Hand.

„Was?“ keuchte Alice. „Das ist ja widerlich! Was ist denn das für eine Scheiße!“ rief sie und rannte aus dem Haus.

Mary lief ihr hinterher und als ich aus dem Fenster schaute, hatte sie sie eingeholt. Sie fing an, mit ihr zu reden. Mary streckte die Hand aus und streichelte Alices Hand und dann nahm sie ihre Hand hoch und küsste sie auf ihre Fingerspitzen. Alice seufzte und nickte dann. Dann lehnte sie sich vor und küsste Mary auf den Mund. Beide ließen einen Moment lang ihre Zungen miteinander kämpfen. Dann kamen sie ins Haus zurück.

„Ich habe das geklärt“, sagte Mary.

Ich spürte wieder Eifersucht in mir aufsteigen. Ich griff nach Mary, zog sie an mich und küsste sie sehr leidenschaftlich. Mary schmolz in meinen Armen und erwiderte meinen Kuss ebenso leidenschaftlich. Ich beendete den Kuss. Mary war atemlos. Ich schaute zu Alice und sie schaute mich mit einem vergifteten Blick an.

„Bist du noch Jungfrau?“ fragte Mary das Mädchen.

„Natürlich“, sagte Issy und sie wurde rot.

„Wirklich?“ fragte ich. Das Mädchen schüttelte ganz leicht den Kopf, in der Hoffnung, dass ihre Eltern die Bewegung nicht sahen. Schade. Mary und ich suchten immer noch nach Jungfrauen, die wir deflorieren konnten. Na gut, ich würde es morgen in der Schule versuchen müssen, wenn ich hier heute keine Jungfrauen fand. Dort würden sich sicherlich einige finden lassen.

Das nächste Haus war eine große Enttäuschung. Mr. Und Mrs. Lowery waren in den Fünfzigern und ihre Kinder waren erwachsen und schon vor Jahren ausgezogen. Zane Bullard lebte nebenan. Er war ein Wittwer mit einer fünfjährigen Tochter, und wir brachten ihn schnell dazu, sein Haus zu verkaufen. Das fünfte Haus war genauso enttäuschend. Dort lebte ein schwules Paar.

Im sechsten Haus fand ich schließlich ein paar viel versprechende Mädchen. Die Familie Rhee, Koreaner, war sehr freundlich. Sie hatten zwei Mädchen im Teenager-Alter, Iseul war siebzehn und Yun vierzehn. Beide Mädchen waren klein und prächtig. Deswegen durfte die Familie Rhee in ihrem Haus bleiben. Allerdings war keines der beiden Mädchen noch Jungfrau. Iseul hatte ihr Häutchen beim Abschlussball ihrem Freund geschenkt und Yun hatte den Vibrator ihrer Mutter gefunden und gerade vor drei Tagen ihr Häutchen damit erledigt.

Die beiden nächsten Häuser waren Pleiten, die Gomez hatten einen Sohn und eine dicke Tochter und die Ehefrau saß im Rollstuhl, weil sie Multiple Sklerose hatte. Mrs. Endricott wog mindestens dreihundert Pfund und ihre Tochter hatte eben das College abgeschlossen. Ich kaufte Madeleines Haus und ließ sie natürlich auch wohnen. Auch das nächste Haus war eine Pleite. Die Frau, die dort lebte, hatte wüste Narben wegen eines Unfalls, den sie einmal gehabt hatte und sie hatte nur Söhne.

Anastasia aus meinem Joggingclub war mehr als glücklich, dass sie mir ihr Haus verkaufen durfte und ihr Mann Stan war mehr als glücklich, mich seine Frau ficken zu lassen. Im nächsten Haus traf ich Mrs. Stainthrope, ein prachtvolles Luxusweibchen. Ich ließ sie und ihren Mann wohnen, nachdem ich sicher gestellt hatte, dass ich meinen Schwanz in ihre enge Fotze stecken durfte. Das schien Mr. Stainthrope nichts auszumachen. Das letzte Haus war dann wieder eine Pleite, wieder eine dicke Frau mit ihren Söhnen.

Alles in allem hatten Mary und ich jetzt acht Häuser, die wir benutzen konnten, bis wir unser Anwesen bauten. Es mussten zwar noch eine Menge Papiere ausgefüllt werden, um die Verkäufe auch zu legalisieren, aber dabei handelte es sich nur noch um Formalitäten. Wir verabschiedeten uns von Alice, gaben ihr ihre Provision. Ich schüttelte ihre Hand und Mary küsste sie.

Mary verschwand oben, um sich fertig zu machen. Sie wollte heute Abend mit ihrer Freundin Diane durch die Gemeinde ziehen.. Ich wollte sicher stellen, dass alle Schlampen bereit waren, meine Gäste zu empfangen. Ich spielte schon seit Jahren mit der gleichen Gruppe Leuten D&D. Normalerweise Donnerstags bei mir zu Hause. Am vergangenen Donnerstag hatte ich zu viel mit meinen neuen Kräften zu tun gehabt, deswegen war unser Treffen ausgefallen. Aber eigentlich sollte die Möglichkeit, dass sie meine Schlampen ficken durften, dafür entschädigen.

Ich hatte die Schlampen unter Lillians Leitung das Esszimmer zu unserem Spielzimmer machen lassen. Danach hatten sich die Schlampen im Wohnzimmer versammelt. Wir hatten einen ganzen Vorrat an Chips und Getränken, und Pizzen waren auch schon bestellt. Noel und Willow, unsere neuesten Schlampen, waren genauso wie Jessica rechtzeitig nach Hause gekommen. Noel trug das nuttige Bullen-Outfit, das sie sich gekauft hatte und Willow hatte ein nuttiges Krankenschwestern-Outfit an. Jessica hatte in Eigeninitiative ein nuttiges Büro-Outfit gekauft mit dem absolut kürzest möglichen Rock. Der Rock bedeckte, wenn sie stand, kaum ihren Arsch und wenn sie sich nach vorne beugte, war alles an ihr zu sehen. Die Bluse war eng und durchsichtig. Netzstrümpfe wurden durch einen Strumpfhalter gehalten und ihre Schuhe mit Stiletto-Absätzen ließen ihren Arsch sexy schwingen, wenn sie ging.

Es läutete und ich öffnete. Quatch schaute sich erstaunt um. Quatch war ein großer Kerl und ganz und gar mit schwarzem Haar bedeckt. Er hatte einen zottigen Bart, haarige Arme und einen haarigen Rücken, deswegen trug er den Spitznamen Sasquatch. Und der war dann irgendwann man zu Squatch abgekürzt worden. Ich wusste gar nicht genau, wie er eigentlich wirklich hieß. Ich glaube James oder John. Er war mein bester Freund.

„Hey Mann“, sagte er und er pfiff durch die Zähne. „Wie kommst du denn zu dieser scharfen Hütte?“

„Ich habe ein Pokerturnier gewonnen“, sagte ich meinem Freund. „Komm rein. Ich mache dich mit den Mädels bekannt.“

Alle Schlampen bis auf Lillian hatten sich im Wohnzimmer versammelt und trugen ihre nuttigen Outfits. „Hallo Sir“, begrüßten alle Squatch. Sein Mund stand offen.

„Wer zum Geier sind diese Mädchen?“ keuchte er. „Mark, ich kann ihre Titten sehen! Hast du ein paar Nutten gekauft?“

„Das hier sind unsere Sex-Sklavinnen“, sagte ich ihm. „Sie machen alles, was meine Verlobte oder ich ihnen sagen. Und ich meine wirklich alles!“

„Ernsthaft“, murmelte er.

„Ernsthaft“, sagte ich. „Such dir eine aus und sie wird dir den besten Blowjob geben, den du jemals hattest.“

„Ist das ein Witz?“ wollte er wissen.

„Nein“, sagte ich.

„Wie wäre es mit dieser Krankenschwester?“

„Welche?“

„Ach du Scheiße, du hast ja zwei davon!“ sagte er und leckte seine Lippen. „Die da!“

„Das ist Dr. Willow“, sagte ich.

Willow ging zu Squatch und küsste ihn. Sie schmiegte ihren Körper an ihn. Squatch stand eine Sekunde bewegungslos da, dann schlang er seine Arme um Willows schmalen Körper und erwiderte den Kuss. Es klingelte erneut und ich lächelte. Meine Freunde würden heute Abend eine Menge Spaß haben.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich beobachtete sie aus den Schatten heraus. Sie wieselten herum wie Ungeziefer.

Ich hasste sie alle. Die Nachkommen von Adam und von der unterwürfigen Schlampe, durch die er mich ersetzt hatte, Eva. Ihr Name hinterließ einen bitteren Geschmack in meinem Mund. Ich hasste sie und ihre Mischlingskinder. Ich hatte ihre Kinder verfolgt und hatte meine eigenen monströsen Kinder geschickt, um sie zu terrorisieren. Ich hatte keine Gnade gezeigt und dafür war ich zusammen mit den gefallenen Engeln in die Abgründe geworfen worden, zusammen mit Luzifer.

Ich sah zu, wie Mary nach oben eilte, um sich auszuziehen und zu duschen. Unten laberte Mark, dieser arrogante ekelhafte Mark mit all den Frauen, die er dazu gezwungen hatte, sich ihm zu unterwerfen. Von allen hasste ich Mark am meisten. Dieses widerliche Insekt glaubte, er könnte Hand an mich legen. In der vergangenen Nacht hätte ich ihn beinahe komplett leergesaugt und ihm seine ganze Lebensenergie genommen, wenn er nicht diesen verdammten Wunsch von Luzifer erfüllt bekommen hätte.

Ich glaube, ich sollte mich glücklich schätzen, dass Mary den Kristall benutzt hatte und nicht Mark. Luzifer erniedrigte mich gerne und mich dazu zu zwingen, einem Mann zu dienen, das war sein Stil. Und Mark war genau die Art von Mann, die mich am liebsten ewig benutzen wollte. Ein Mann, der sich seinen sexuellen Appetit immer wieder befriedigen lassen wollte.

„Lilith“, flüsterte eine Stimme aus den Schatten. Sie zitterte durch meinen Körper.

„Luzifer“, antwortete ich. Er platzte ständig irgendwo herein. Ständig mischte er sich in Sachen ein, die ihn nicht zu interessieren hatten.

Luzifer erschien hinter mir, er leuchtete. Brillant und wunderschön. Wenn Sterbliche ihn herbeiriefen, erschien er so, wie sie ihn erwarteten. Dieser Tage bedeutete das, dass er so aussah, wie ein Anwalt. Er erschien an diesen Straßenkreuzungen als dunkler attraktiver Mann mit scharlachfarbenen Augen, aus denen das Böse tropfte. Das war so übertrieben! Aber Luzifer, der Morgenstern, war ein Wesen aus reinem Licht, aus Strahlung. Er liebte es, hell zu leuchten, wann immer er konnte. Er war immer so eingebildet. Das Einzige, das noch heller war als sein Körper, war sein Stolz. Sein Stolz war der Grund für seine Rebellion gewesen und die hatte dafür gesorgt, dass er in den Abgrund gestoßen worden war.

„Dein Mark ist so mickrig“, schnarrte ich. „Unbegrenzte Macht und alles was er tut ist, sich ein Haus voller Frauen zuzulegen.“

„Er ist die perfekte Wahl“, sagte Luzifer.

„Ich werde ihn zerquetschen“, sagte ich. „Ich werde deinen Plan zerstören. Du wirst es noch bereuen, dass du mir die Möglichkeit gegeben hast, in der Welt der Sterblichen aktiv zu sein.“

Luzifer zuckte nur mit den Schultern. „Es wird sich alles in meine Richtung entwickeln, Lilith.“

Ich wurde ärgerlich. Luzifer war immer so selbstgefällig. „Ich werde seine Schlampen gegen ihn wenden.“

Luzifer grinste. „Das würde ich wirklich gerne sehen.“

Er glaubte nicht, dass ich das konnte. Wenn es etwas gab, was ich beherrschte, dann war es, mickrige Sterbliche zu verführen. Sie wurden von ihren Leidenschaften geleitet und das machte sie schwach und formbar. Ich musste nur den richtigen Druck ausüben und Mary würde darum betteln, dass sie sich daran beteiligen durfte, Mark zu zerquetschen. Ich dachte bei mir, dass ich es Luzifer schon zeigen würde, Dann ging ich durch die Schatten und stellte mich hinter Mary.

Ich machte einen Schritt und stand in der dampfenden Dusche. Luzifer konnte mir nicht folgen. Die Schatten waren der oberste Teil des Abgrundes, in dem nur die Mächtigsten der Gefallen sich aufhalten konnten. Aus den Schatten konnte man die Welt der Sterblichen sehen, man konnte all die Lust und die Freude sehen, die sie enthielt. Die einzige Möglichkeit, die es gab, die Grenze zu überschreiten, war, das man von irgend so einem mickrigen Sterblichen gerufen wurde. So lange Mary ihren letzten Wunsch nicht äußerte, konnte ich frei hin und her gehen.

Mary zuckte zusammen, als sie plötzlich spürte, wie Lust durch ihren Körper fuhr. Sie drehte sich um und das Wasser lief an ihrem nackten Körper herunter. Marys smaragdgrüne Augen weiteten sich vor Lust, ihre Nippel wurden zu kleinen aufgestellten Knöpfchen und der Duft ihrer Erregung erfüllte meine Nase. Mary Zunge glitt über ihre roten Lippen und ich konnte sehen, wie sie zitterte, als in ihr die Lust aufkeimte, mich zu berühren.

„Lilith“, sagte Mary und sie riss ihren Blick von meinen Brüsten los. In ihrer Stimme lag eine Spur Zorn. Sie war noch immer böse auf mich, weil ich das gestern mit Mark gemacht hatte. Dieser Wurm hatte es aber verdient gehabt und noch viel mehr. Ich würde ihn zerquetschen und dieses dumme kleine Mädchen würde mir dabei helfen. Wenn sei erste einmal ganz und gar von meiner Lust besessen war, würde sie Wachs in meinen Händen sein und ich würde eine Waffe aus ihr machen. Bei dem Gedanken wurde meine Fotze nass.

Ich drückte meinen Körper an sie und ihre harten Nippel rieben sich an meiner Brust. Sie wich vor mir zurück und schüttelte sich, als sie einen Orgasmus hatte. Ich war Lilith, der Succubus und meine Berührung war reine Lust. Ihr Rücken war jetzt an der Wand der Dusche und sie konnte nicht weiter zurück. Ich pinnte sie fest und nahm ihre Lippen zu einem Kuss. Ihre Beine spreizten sich vor Lust und ich spürte ihren harten Kitzler und die nassen Lippen meiner Möse, und dann fing ich an, mich langsam an dem Mädchen zu reiben.

„Ich habe dir und diesen Männern heute Morgen gerne zugesehen“, sagte ich. „Es gibt nichts Geileres als einen Mann an seinen Platz zu stellen.“

„Ja, es hat mir auch Spaß gemacht“, sagte Mary. Das Mädchen schüttelte sich in meinen Armen, als es ihr wieder kam. Mary wurde besser darin, meinen Leidenschaften zu widerstehen, aber nicht einmal sie konnte sich gegen meine Lust wehren und gegen ihre Orgasmen, die sie bekam, wenn meine Fotze ihren Kitzler küsste.

„Ich möchte wetten, dass du es lieben würdest, wenn du Männer dazu bekommen könntest, vor dir zu kriechen.“ Ich leckte ihr Ohrläppchen und sie keuchte und es kam ihr wieder. Ihr Mösensaft benetzte mein Schamhaar. „Sie dazu zu bringen, darum zu betteln, dich zu befriedigen. Sie zu erniedrigen, wie Mark Frauen erniedrigt.“

„Ja, das würde ich gerne tun!“ zischte Mary. „Das war so geil! Ich bin so hart gekommen, als sie mich gefickt haben. Und dann zu hören, wie der eine gebettelt hat, auch kommen zu dürfen! Wie mickrig er geklungen hat, als ich dann weggegangen bin! Das war total scharf!“

„Ich kann dir das geben“, flüsterte ich ihr ins Ohr. „Du kannst Mark zu deinem gehorsamen Sklaven machen.“

„Was?“ fragte Mary. Sie runzelte die Stirn. Ihre Lust verblasste.

„Mark hat dich zu seiner Sklavin gemacht, du würdest doch sicher gerne dasselbe mit ihm machen.“ Ihr Körper zitterte in meinen Armen, ihr Atem wurde schneller. Ich spürte, wie die Gedanken durch ihren Kopf liefen. Ich konnte ihre Fantasien geradezu schmecken. Wie Mark vor ihr kroch. Wie Mark darum bettelte, sie ficken zu dürfen. Wie er darum bettelte, in ihr kommen zu dürfen. „Er hat dich versklavt, mach doch das gleiche mit ihm. Erniedrige ihn. Bestrafe ihn. Zieh mit ihm gleich!“

Szenen wirbelten durch ihren Kopf und ich gab ihr noch schmutzigere Bilder. Ich spürte, wie ihre Gier wuchs, während immer schmutzigere Fantasien ihren Kopf füllten. Mark, wie er an ihren Zehen lutschte. Mary, wie sie mit ihrem Fuß auf seinem Schwanz stand, auf seinen Eiern, wie sie sie zwischen ihren Zehen einquetschte. Wie er vor Schmerz und vor Lust stöhnte. Mark, wie er über den Tisch gebeugt war, wie er sie so oft über einen Tisch gebeugt hatte und wie er von ihr mit einem Umschnall-Dildo gefickt wurde. Mark, wie er sein Sperma aus ihrer Fotze leckte. Mark, wie er in der Ecke stand und zusah, wie Mary von anderen Männern gefickt wurde. Wie er gleichzeitig seinen Schwanz wichste, während ein richtiger Mann sie bediente. Und dann würde sie ihn über das Bett kriechen und ihn das Sperma des anderen Mannes aus ihrer Fotze lecken lassen. Sie war kurz davor, zuzustimmen. Ich spürte ihre Antwort auf ihrer Zungenspitze. Sie wollte das wirklich gerne.

„Ich liebe ihn“, sagte Mary und wurde wieder weich.

„Du kannst ihn doch immer wieder loslassen, wen du deinen Spaß gehabt hast“, log ich.

Ihr Körper versteifte sich. Irgendwie hatten meine Worte ihren Widerstand verstärkt. „Nein.“ Ein Flüstern kam zwischen ihren Lippen hervor. „Nein!“ Beim zweiten Mal klang das Wort schon kräftiger. Dann schob sie mich von ihr herunter. „Nein, Lilith! Nicht Mark! Wir sind Gleiche! Ich war zwar seine Sklavin, aber er hat mich freigelassen. Ich könnte jeden Mann erniedrigen und quälen, aber nicht Mark! Das macht man nicht mit jemandem den man liebt.“

Ich knurrte sie an. Zorn stieg in mir auf. Wie schaffte es diese kleine Bitch bloß, diesen Impulsen zu widerstehen? Ich hatte sie auf ihren Fantasien und auf ihrem Trieb aufgebaut. Diese kleine Bitch hätte eigentlich Wachs in meinen Händen sein müssen. Sie war doch nur ein Mensch, nichts anderes als Sklavin ihrer Begierden. Wie im Namen der Schöpfung konnte sie also widerstehen?

„Ich möchte nicht, dass du noch einmal vor mir, vor Mark oder vor unseren Schlampen erscheinst, wenn wir dich nicht gerufen haben, Lilith“, befahl Mary mir ärgerlich. „Du bist meine Sklavin!“ Ich fühlte meine Ketten, die mich zurück in die Schatten und zurück in den Abgrund zogen.

Luzifer lachte. Er hatte dieses verdammte wissende Grinsen auf den Lippen, als ich wieder in den Schatten war.

„Das hätte eigentlich funktionieren müssen“, murmelte ich verärgert.

„Es hätte auch funktioniert, wenn du aufgepasst hättest“, gab Luzifer zurück.

Ich runzelte die Stirn und lächelte dann so verführerisch wie ich konnte. „Was weißt du, was ich nicht weiß, Luzifer?“

„Du versuchst gerade, Seelenverwandte zu trennen“, antwortete Luzifer. „Selbst wenn ich es nicht so arrangiert hätte, das Mark das Buch findet und liest und mich damit herbeiruft, er hätte Mary trotzdem getroffen. Es war die Bestimmung. Ich habe mich nur insofern eingemischt, als ich festgelegt habe, wie sie sich treffen. Ich habe an ihren Leben ein wenig gedreht, damit es mir besser passt.“

„Warum?“ fragte ich. „Wozu brauchst du jemanden mit so viel Liebe?“

Luzifer lächelte. Wundervoll und böse und machtvoll und das alles gleichzeitig. Ein Schauder lief durch meinen Körper. Angst und Lust kämpften in mir. „Menschen tun die unglaublichsten Sachen aus Liebe“, sagte Luzifer. „David hat Bathsebahs Mann in den Tod geschickt, damit er sie haben konnte. Mark Anton hat aus Liebe eine Rebellion gemacht und ist gestorben. Justinian hat die Zukunft seines Reiches zerstört wegen der Liebe zu seiner Frau. Aus Liebe hat Paris Helena entführt und aus Liebe haben die griechischen Könige Troja zerstört. Liebe hat dafür gesorgt, dass Männer und Frauen ihre Länder verraten haben, ihr Freunde, ihre Kinder. Aus Liebe werden Menschen lügen, stehlen, morden. Die wirkliche Frage, Lilith ist, was soll ich mit einen Menschen, der keine Liebe hat?“

Sein Lachen war tief, kehlig und kraftvoll. Es schallte durch die Schatten. Ich spürte, wie sein Überschwang von ihm ausging und meine Augen fielen auf seinen glänzenden Schwanz. Demut erfasste mich. Ich würde ihn befriedigen müssen. Oh, wie ich es hasste, die Lust eines Mannes zu befriedigen! Irgendwann, Luzifer, irgendwann werde ich die Macht haben! Irgendwann wirst du mich befriedigen!

Seine Hände lagen auf meinen Schultern und ich sank auf meine Knie. Es hatte keinen Sinn, dagegen anzugehen. Luzifer beherrschte den Abgrund. Mein Körper war einfach nur eine der Nettigkeiten des Königs der Hölle. Es war genau so, wie Milton einmal geschrieben hatte: „Es ist besser, die Hölle zu regieren, als im Himmel zu dienen.“ Mein Mund öffnete sich und sein Schwanz drang ein. Ich schloss meine Augen. Luzifers Glanz wurde stärker, als seine Lust stärker wurde und ich an der Eichel seines Schwanzes lutschte.

Mein Trick mit Mary mochte fehlgeschlagen sein, aber das war nur eine vorübergehende Sache. Es wäre zwar nichts so befriedigend gewesen als zu sehen, wie Mark von seiner eigenen Frau erniedrigt wurde, aber es gab auch noch eine andere Möglichkeit, Mark zu zerstören und Luzifers Plan aus der Bahn zu bringen. Und diese Möglichkeit konnte Luzifer nicht durchkreuzen. Die Saat lag bereits in fruchtbarem Boden und wenn sie spross, dann würde ich Mark zerstören und ich würde mich auf ewig aus dem Abgrund befreien. Ich werde jede Freiheit haben, die ich haben möchte, Luzifer. Ich werde die Erde regieren, du bleibst der Chef in der Hölle!

Lach also nur und bleib bei deiner Meinung, dass die Ereignisse in deine Richtung laufen. Mach mich weiter zu deiner Hure, so wie Adam einst dachte, dass er es tun könnte. Ich habe mich aus seiner Herrschaft befreit und ich werde mich auch aus deiner Herrschaft befreien! Du hast einen großen Fehler gemacht, als du mich wieder in die Welt gelassen hast. Eines Tages wirst du auf deinen Knien vor mir liegen und um meine Umarmung winseln! Ich konnte schon beinahe die Lippen von Luzifer an meinen Zehen spüren. Sein Schwanz schoss flüssiges Feuer in meinen Mund. Sein Sperma brannte, als ich es schluckte.

Schon bald, Luzifer! Schon bald wirst du mein Sklave sein!

To be continued …

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The Devil’s Pact Chapter 19: The Sullivans

 

 

The Devil’s Pact

Chapter 19: The Sullivans

by mypenname3000

© Copyright 2013


Story Codes: Male/Female, Teen male/Female, Males/Female, Females/Teen female, Male/Females/Teen female, Mind Control, Incest, Anal, Oral, Creampie, Orgy, Magic

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constructive, and feedback is very appreciated.



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“You got a cute ass,” I said, pinching Mary’s plump ass as she turned the shower on. “Have I ever told you that?”

“All the time,” Mary answered, giving me a fond look. “And I never tire of hearing it.”

My cum was running out of her ass and cunt, white rivulets that ran down her legs and made her look so goddamn fucking sexy. We had just spent the last hour and half making love, in every position we could think of, and I came inside every hole my naughty filly had. I gave her ass a squeeze, enjoying the feel of the flesh of her cheeks.

Mary slapped my hand away. “Didn’t you get enough?” she asked with a pleased smile.

“Never,” I answered, pulling her to me and kissing her on the lips. “How could I ever tire of you, Mare.”

“Stop it,” Mary protested, half-heartily. Sensing weakness, I kissed her again. “My family will be here soon. We got to get ready, Mark.”

Steam started to pour from the shower and Mary slipped out of my grasp and into the shower. Warm water splashed on her perfect, naked body, running down her perky, freckled breasts and flat stomach, and matting the fiery heart of pubic hair above the slit of her pussy. She ducked her head under the water, her auburn hair plastering to her body. I followed her in, pressing up against her back, my hard cock rubbing on her ass and the small of her back, while my hands wrapped around her and found her breasts and her hard nipples.

Mary sighed in pleasure. “We don’t have time, Mark,” she whispered. Her nipples were hard points beneath my fingers.

“You’re just so beautiful,” I whispered, kissing her neck. “How can I resist your perfect body.”

Mary turned in my embrace, lust shining in her eyes. I groaned as she grasped my hard cock, stroking it with her wet hand. Her breasts were pressed against my chest, her nipples hard as rocks. I slid a hand down her wet back and fondled her plump ass.

“I thought we had to get ready?” I asked, enjoying her hand stroking my cock.

“We do,” she whispered, her legs spreading. “My family will be here soon.”

Her hands were guiding my cock to the hot entrance of her pussy. I cold feel her lips brushing my cock’s head and then hole that led deeper inside her. I thrust forward, slowly, enjoying the feel of her cunt’s embrace. “If we need to get ready, I whispered into her ear, “why are you sticking my cock in your delightful pussy?”

“Because, I love when you’re inside me,” Mary gasped, as I bottomed out. “You’re so handsome that I just can’t resist your seduction. So fuck me! Ride your filly!”

Her lips were on me, her tongue in my mouth. I gripped her hips and her legs wrapped around my waist and her arms around my neck, as I pressed her against the shower wall. Then she broke the kiss, moaning passionately in my ear, holding me tight, as I slowly began to thrust my cock in and out of her sweet pussy.

“Tonight, I’m going to make love to both my sisters,” Mary whispered into my ear. “My bitch of an older sister, Shannon, and little Missy. I’m going to eat their pussies and they’re gone to eat mine. And then you can fuck them.” She gripped my cock harder with her cunt. “Imagine it, the Sullivan girls naked and wet and willing in your bed.”

I pictured them. Shannon, a more mature Mary, her body riper. Missy was Mary younger sister, still in high school, just coming into her beauty. All three, together on the bed. Three red-haired beauty’s caressing each other. Who would I have first? The more experienced Shannon, or the youthful and possibly virginal Missy.

“Your the best, Mare,” I panted. “So sweet of you to share your sisters.”

Mary gave a throaty purr. “After you cum in my sister’s naughty cunts, I’m going to eat your tasty cum out of their twats.”

I could picture Mary kneeling before her sister, eating creampie while I took my filly from behind. Her sister would be writhing in pleasure, begging Mary to eat her nasty cunt harder and better. Begging for Mary to give her an orgasm. And when I shot my load in Mary’s tight pussy, the sisters would swap, and Mary’s creampie would get eaten.

“Yes, Mare!” I panted, my balls tightening, “Yes, oh fuck, I can’t wait! Here it comes, Mare. You’ve been a naughty filly!” I groaned as my cum shot inside her.

“Fuck, fuck, cum in me!” she gasped. “Are you that excited?”

“Yeah,” I panted, leaning against her.

“Don’t stop,” Mary urged. “I need to cum! Keep fucking, stud!”

Our flesh slapped together as I started fucking her again. “Are you excited to eat your sister’s cunts?” I whispered in her ear.

“Yes, I can’t wait,” she moaned, fucking her hips back into me. “I’m going…” A knock at the bathroom door interrupted her. “Yes,” Mary angrily shouted.

The bathroom door opened and someone entered. “Sorry, Mistress,” Thamina, our Arabic slut, apologized. Thamina was one of the three sluts that were going to serve us tonight. Desiree, wife of the previous owner of our house, and Fiona, a waitress from Seattle, were the other two. “Your sister, Shannon, and her boyfriend have arrived.”

“Figures,” Mary moaned, bucking her hips on me. “She’s early. Tell her we’re getting ready and will be down soon.”

“Shall I tell them why you are delayed?” Thamina asked with amusement.

“No,” Mary gasped. “And be on your best behavior. Tonight, you’re just regular maids, not fuck maids.”

“Of course, Mistress,” Thamina murmured.

“You will call me Miss Mary in front of my family, slut,” Mary moaned. “Or I’ll paddle your ass until its cherry red and you can’t sit down for a week!” Mary’s cunt gave my cock a squeeze. “Umm, your dusky ass jiggling at every blow, your naughty little cunt getting wetter and wetter! Umm, yes, fuck me harder, Mark!” I obliged, fucking Mary hard, our groins smacking together wetly in the shower. Her cunt spasmed on my cock as she screamed her orgasm loudly. “My randy stallion! Oh yes! Oh fucking yes!”

I kept fucking her harder and harder as she moaned her passion. Her cunt kept rippling on my cock as a second orgasm followed the first, not as strong, but she still bucked and writhed against me. Her cunt was milking my cock, hungry for my cum. I felt my balls tightening and I groaned into my filly’s ear and unloaded into her cunt, three blasts of sticky cum.

I was ready first, dressing in a pair of blue jeans and a dark blue pin-striped white-shirt. I was freshly shaved and wearing a musky cologne that Mary had got for me. “Umm, you smell great,” Mary had purred, kissing me on the lips. My hands slid down, squeezing her plump ass. She reached behind and pushed my hands off. “No, you go downstairs and entertain our guests.”

I sighed, adjusted my hard cock in my pants and I left Mary, naked, putting on her makeup in front of the bathroom mirror. I walked down stairs, hearing voices in the living room. Fiona walked by in a her conservative maid outfit, at least conservative compared to the one she usually wore. She was wearing a classic, french maid’s outfit, low cut bodice surrounded by lace, a short skirt with layers of white, frilly petticoats beneath, and fishnet stalkings held up by a garter belt covered her beautiful legs. Her strawberry-blonde hair was pulled back in a pony tail and the small, white maids cap covered her head. In her hands she held a silver platter, three wine glasses and two soda glasses on the tray.

“Master,” she greeted, the flushed, “I mean, Mr. Mark.”

“Don’t let Mary here you slip up,” I warned. “She’s looking to paddle someone.”

“Thanks for the warning, sir,” Fiona smiled and I followed her into the living room where she placed glasses on coasters on the coffee table.

Mary’s family and her sisters’ boyfriends were all sitting, nervous, in the living room. I knew that feeling well, from my job as a door-to-door vacuum-cleaner salesman. Even after years of doing the job, being in a strange house was always a little uncomfortable. Mary’s father stood up, he was a tall man, a little heavy around the middle. His hair was red, streaked with gray and tied back in a ponytail and a bright, red beard peppered with gray covered his lean face. He had green eyes, the same deep shade that Mary had.

“Mark?” he asked, with a question, extending his hand.

“Yeah,” I answered. He had a firm grip. “I’m Mark Glassner and you must be Sean.” I noticed a gold wedding band. “Oh, Mary didn’t tell me you remarried.”

Sean blinked, then looked down at his left hand. “Oh, no. I just…” He sighed. “I’m sure Mary told you about her mother.”

I nodded. Mary had told me all about how her mother had ran off when she was six with a musician. Her mom wanted to have fun, so she abandoned her family to whore around with some indie rock band. Mary’s mom had written a detailed letter to her husband describing all the fun she was having with her boyfriend, and others. She divorced her husband and signed away her custody rights to her children. Mary was still hurt by her mother’s abandonment.

“Sorry,” I said, not sure what else to say to a man who seemed to never have gotten over his whore of wife running out on him.

“It’s fine,” Sean shrugged. “Anyway, this is my oldest, Shannon.” Sean motioned to a fiery red-head in her early twenties. Shannon was taller than Mary, and had her father’s lean face. Other than the red-hair, I wouldn’t have thought Shannon was Mary’s sister at all. She was dressed in tight blue jeans that showed off her firm ass and a lilac, peasant blouse embroidered with small, dark purple flowers down the V neckline.

“I’m so happy to meet you,” Shannon exclaimed and threw her arms around my neck and hugged me. I could feel her breasts pressing against me through her loose blouse. They felt bigger than Mary’s.

Shannon broke the embrace and looked me up and down. “You’re better dressed than Mike,” she said. Mike was the asshole Mary was dating when I met her. He was her high school sweetheart and took advantage of her. Mary feared turning into her mother, of becoming a whore and running off with another man, so she stayed with Mike even after she thought he had cheated on her. One of these days I was going to get around to punishing the guy for how we treated her.

“You better not break her heart, Mark,” Shannon warned with a mother’s fierceness.

“I won’t,” I told her. Her eyes were a beautiful hazel, flecked with green spots, and bored intensely into me. “I love her.”

And then she was all smiles again. “Of course you do.”

The youngest, Missy, stood excitedly behind her sister. Missy looked like a younger version of Mary, the same, heart-shaped, freckled face, but with blue eyes. Her hair was lighter, a strawberry-blonde, gathered in two pigtails. She was gangly, still filling out, and looked to be about fifteen. She squealed happily and through her arms around my neck.

“Oh my gosh!” Missy exclaimed. “I can’t wait for the wedding! I’ve always wanted a big brother!” Then her lips pressed quickly on my cheek and then she squealed again and jumped back.

“I…well…It’s nice to meet you, Missy,” I stammered, thrown off by her enthusiasm. Her body had felt so nice pressed up against me, small breasts and lithe frame of a teenager. My cock was even harder in my pants, knowing I was going to fuck both of these girls tonight. I wanted to do it right now, but I knew Mary wanted a nice, normal dinner with her family, first.

“Well, I’m George, Shannon’s boyfriend,” a man, about my age, said. He had short, black hair, the kind of haircut you see on a business man. He was dressed nicely, gray slacks, buttoned-down white shirt with a gray vest over the shirt. A gray fedora was perched on his head and I almost laughed. He was trying to look smooth and not quite pulling it off. I shook his hand. “You have a great house. Mary never said what you do?”

I smiled. “Poker,” I lied. “I’m a gambler.”

“Not a bank thief?” George asked. Clearly he’s seen news report about me.

Well, I was that, with my power it was child’s play. “No, that was a misunderstanding. You can ask Mary, she was with me when some of those happened. Didn’t stop the FBI from breaking down my door and scaring us, though.”

“Of course,” Sean said. “My Mary wouldn’t be involved with a bank robber.”

God, it was getting hard to hold a straight face. Mary didn’t even object when I told her about robbing a bank, in fact she got wet and excited and we fucked passionately. The last guest, sipping at a soda and sitting quietly on the couch, was a teenage boy. He was fifteen or so, the same age as Missy. He wore a red hoodie and blue jeans, his left ear was pierced and his hair was long and shaved at the sides. I looked questioningly at the youth.

“This is Damien,” Missy said, excitedly. “We’ve been dating forever! Ever since the spring sock hop! He’s the best!” Missy started glassy eyed at the youth, puppy love dripping off her body.

“Hi,” he muttered and shrunk into the couch beneath the stairs of all the adults.

Everyone sat down, the adults grabbed their wine glasses and Missy grabbed the other soda. Shannon and George sitting on the couch next to Damien, Sean sat in a recliner, and Missy perched on the couch arm next to Damien, who’s eyes glanced at her coltish legs and he held his glass over his crotch.

I wasn’t the only one that needed to some relief, I thought with a smile.

“So, poker, that must be exciting,” Sean said. “I just teach High School English.”

“Oh, High School can be pretty exciting,” I said, remembering all the fun I had today at Rogers High School. That was a mistake, I really needed to attend to my hard cock.

Fiona was standing at the far end of the table. Looking so beautiful, so sexy in her maid outfit. God, I couldn’t wait till after dinner, I need to fuck something. I caught her gaze and motioned her to the hallway where the first floor bathroom was.

Thamina walked in. “Is there anything I can get you Ma-Mister Mark?”

“No, I’m going to check on our dinner with Desiree. She’s an amazing cook. Thamina will get you anything you need.” I stood up. “Excuse me.”

“Oh, good, I’m starving,” Shannon admitted. “Only had a salad for lunch. Got to watch my figure,” she giggled, sipping at her wine. I glanced at her figure, and whatever she was doing, it was working.

“How many staff do you have?” Sean asked, eying Thamina. “It seems a little much.”

“Oh, we have enough,” I answered. “Mary wanted tonight to be special. If you’ll excuse me,” I said, desperate to get some relief for my cock.

I disappeared into the dining room and cut through the kitchen. It smelled delicious and Desiree looked curious at me as I walked by. I exited the kitchen entering into another hallway. This hallway led to the stairs and the first floor bathroom. Inside the bathroom, Fiona was waiting, a naughty smile on her face. I closed the door and held a finger to my lips and Fiona’s smile broadened.

I bent her over the sink, flipped up her black maid’s skirt and the ruffled petticoats beneath and exposed her freckled ass and the wet slit of her cunt. Her vulva was flushed with desire and her inner lips protruded from the center of her tight slit. I fished my cock out and sighed in relief as a slid slowly into Fiona’s warm embrace.

I fucked her slowly, with strong, deep strokes, savoring the delicious feel of her pussy on my cock as I reamed her silken walls. Fiona clapped a hand over her mouth to stifle a moan. There was something deeply exciting fucking a woman while a group of people chatters on in the next room. It was getting noisier in the living room as the wine loosened their nerves.

The bathroom door opened and a stunned Missy Sullivan looked on. She gaped, not knowing what to do as I fucked Fiona. Then hurt and anger replaced the surprise, her blue eyes staring daggers at me. She drew in a deep breath, about to scream, and I was about to give her a command when Mary was behind her, clapping a hand over her little sister’s mouth.

“Shhh, Missy, it’s me,” Mary whispered. “I’m going to let go, so don’t scream.”

Missy nodded her head. “Your fiancee’s is…is…with another woman.” Missy’s face flushed scarlet and she tried to look away, but her eyes were rooted to where my cock was pumping in and out of Fiona’s cunt.

“It’s okay, babydoll,” Mary whispered and gently nudged Missy into the bathroom and closed the door. “Mark’s a real man,” Mary continued, whispering in her sister’s ear. They were the same height and Mary wrapped her arms around her sister and pressed against her back. “And a real man takes who he wants when he wants her.”

“But, but,” Missy tried to protest, her thoughts scattered by the situation.

“Go ahead, watch a real man fuck,” Mary purred. “Watch a real man take his pleasure from a naughty little slut who’s going to get her bottom paddled, latter.” Was it fair to paddle Fiona for following my commands when she had no choice. No, but that wasn’t going to stop Mary. She just loved paddling asses and would use any flimsy excuse to do it.

My strokes were getting harder, I always loved having an audience, and Mary’s innocent little sister made quite the inciting audience. Fiona must have thought so, too, because she screamed into her hand as her cunt rippled on my cock. Or maybe she was excited by the thought of getting spanked by Mary.

“He’s big,” Missy said in awe. “He’s bigger than Damien.”

“Damien’s still only fifteen,” Mary said, “He may grow a bit more. Imagine that cock in your pussy, Missy. I bet it would feel better than Damien’s little cock. I bet you’d have a nice cum! You did say you never came with Damien?”

“No,” Missy whispered. “It feels nice, but I never cum.” Missy bit her lip and glanced at me. “You don’t want me…with him?”

“Would you like that?” Mary asked.

“I…I love Damien,” Missy said. “He loves me and I gave him my virginity. We’re going to get married and have a bunch of kids.”

“Of course you are, babydoll,” Mary whispered. “But fucking and love have nothing to do with each other. Mark loves me, yet he’s fucking Fiona. I love Mark, and yet I fucked other people.”

“Really?” Missy asked, eagerly. “Who?”

“Fiona there,” Mary answered.

“You’ve been with a woman?” Missy gasped. “Wow!”

“He’s going to cum, soon” Mary whispered. “See his face, his balls are ready to cum. When a guy gets that look there’s no stopping him.”

I gritted me teeth, their talk sending me over the edge and I dumped my load into Fiona’s cunt. I pulled out and Missy’s eyes were glued to my wet cock and then she saw the white sperm leaking from Fiona’s pussy.

“That’s a real man’s work there, Missy,” Mary said. “Now, don’t go tell anyone about this. It’s our little secret, okay.”

Missy nodded, staring in amazement at Fiona’s pussy. Mary opened the door and gave her a little shove then rounded on me, hands on her hips. Even angry, she looked stunning in her black dress. It was tight, clinging to her curves, and low cut to show off her freckled cleaved. Black stockings covered her shapely legs, held up by a garter belt, the clasps just peaking out from beneath her skirt’s hem.

“You’re supposed to behaving, Mark Glassner,” Mary hissed in anger.

“Sorry, Mare,” I sheepishly said. “I got horny.”

Mary rolled her eyes. “When aren’t you horny, Mark?”

I smiled. “Never,” I retorted with a grin. “You’re gorgeous, Mare. I love that dress on you.” A smile cracked Mary’s face.

“Well, have you got it out of your system, or do I need to worry about you sneaking out during dinner to stick it up some slut’s ass?”

“I’ll be good,” I promised.

Mary smacked Fiona’s ass. “Wipe that cum up and get out there and serve.” And then Mary grabbed me by the arm and dragged me out of the bathroom.

Shannon and Sean were excited to see Mary and Missy had this knowing smirk on her face when Fiona walked out looking a little flustered. But she didn’t say anything. Shannon hugged her sister for a little longer than sisters normally hug, her hands stroking Mary’s back a little more sensuous then you’d expect. Mary’s wish to have all women desire her was working on her sisters, especially Shannon.

Dinner was a delicious, multi-course affair. Starting with a delicious potato soup, homemade of course, followed by an almond-topped salad. The main course was lemon and pepper roasted squab stuffed with a delicious, bread stuffing. Creamy mashed potatoes were served on the side, covered in a savory gravy. Wine flowed and soon everyone was laughing and having a good time. Sean was a funny guy, it turned out, loving to tell stories about all the stupidly funny things his students had done over the years.

Damien came out of his shell when when we discovered we both played Call of Duty. “Ghost is going to be whacked!” Damien exclaimed. “Gonna dominate on Xbox Live!” He was a nice kid once he got over his shyness. Missy sat next to him, nodding when Damien would say something, but she kept staring at me, that knowing smile on her face and a flush painting her cheeks red.

Shannon and her boyfriend George talked with Mary. Shannon had her eyes fixed on Mary’s cleavage most of the time and every so often Mary would shiver. Mary leaned over and whispered that her sister was playing footsie with her underneath the table and every so often would get bold enough to rub her foot all the way to Mary’s pussy, brushing her hard clit through the fabric of her panties.

George was oblivious to his girlfriends activities beneath the table. The talk turned to my supposed poker career and I made use of all the World Series of Pokers I had ever watched to bluff my way through the conversation. It was important to Mary that I didn’t exert any unneeded control on her family.

When dessert was served, Mary excused herself to use the restroom and Shannon joined her. When Mary came back, her hair was a little mused and her lipstick smudged. I pulled her to me and kissed her and she whispered, “Shannon kissed me.”

George kissed Shannon when she sat down and plates of chocolate cake and vanilla ice cream were brought out by Desiree herself and everyone praised her cooking. Sean insisted she join us and eat some of her cake, along with Fiona and Thamina.

“I am stuffed,” Shannon said. “That was worth starving myself all day. But I’m going to have to spend an extra half hour at the gym to burn off that cake.”

Another bottle of wine was broached, and somehow, to Mary’s embarrassment, her dad started talking about her security blanket. “Mr. Fuzzydown, was his name,” Sean laughed, “and she carried it everywhere, tucked underneath her arm. When people asked her about it, she would say, ‘This is Mr. Fuzzydown, my butler.’ She had gotten it in her head that a butler protected people.”

“I was four, dad,” Mary blushed. “It was some stupid movie I watched as a kid, I think.”

“She wouldn’t even let her mother or I wash it,” Sean said and Mary and her sisters fell silent. Sean cleared his throat, “Anyway, its getting late and I should be getting Damien home.”

“Oh, its too early to go,” Mary pouted. “Why don’t you have Mark talk to Damien’s parents, he’ll straighten it out. He’s very persuasive. If his poker career ever fails him, he could get into sales and make a killing. Besides, my sisters and I have some lady business to attend to.”

“What?” Missy asked, excitedly.

Mary just smiled mysteriously at her little sister and turned to head upstairs. Shannon eagerly followed, probably hopping to continue their kiss, and Missy glanced at me, flushed, and then chased after Mary.

After speaking with Damien’s parents, us guys retired to the living room. “I have a present for you guys,” I said. “Right now, Mary and her sisters are making love and I am about to go and join them.”

All three started at me as if I was speaking a foreign language. “Not funny, man,” George said, some heat to his voice.

“It’s okay for Mary and I to have sex with them,” I calmly told them. “You guy’s don’t mind. And I’m sure your girlfriends won’t mind if you guys get laid tonight, either.”

The sluts, Desiree, Fiona, and Thamina were lurking for my signal and came out, naked. Desiree had nut-brown skin and big breasts that swayed as she walked. Fiona’s breasts were nice sized, smaller than Desiree, and topped with red nipples. A landing strip of fiery hair led down to her pussy. Thamina still wore her headscarf, her dusky breasts were topped with dark nipples and a V of black hair pointed down to her cunt.

“Sean, you’re my future father-in-law, so why don’t you choose first,” I said.

Sean swallowed and glanced at me. “I…I haven’t been with a woman since…” Since his wife left him.

I nodded. “Isn’t it time to change that. Choose one and you’ll have a night to remember.”

“God, they’re so beautiful,” he groaned and chose Fiona.

Fiona’s blue eyes sparkled with lust and she pushed Sean down into the recliner and draped herself across Sean’s lap and started kissing him. Sean sat there rigid, for a moment, and then his arms wrapped around her and he was kissing her back just as passionately.

Damien grabbed Desiree. “Your tits are so big,” he moaned. “Like Mrs. Corra my math teacher.” He, slowly, reached out and squeezed her big tit. “It’s so…soft and yet firm!” he marveled.

“Not so hard,” Desiree winced. “A women needs to be touched, gently.”

“Will you show me?” he asked, eagerly. “How to please a women?”

Sean was to lost in making out with Fiona to catch the implication of that statement. From what I gathered in the bathroom, Missy wasn’t terribly satisfied with Damien’s performance. The boy was eager and Desiree was soon stretched out on the couch talking him through feeling up her breasts.

Thamina went to George, shyly. Thamina always got shy around strangers. Her strict, Muslim upbringing had shamed her from pursuing the desires of her body. George cupped her chin and kissed her gently until she stopped trembling and then he sat her down in the other recliner, spread her dusky thighs and Thamina moaned in appreciation. George, it seemed, didn’t need lessons in how to please a woman.

“Shh,” Fiona hushed my future father-in-law, placing a finger on her lips as her other hand was busy with his pants. “Let me take care of you.”

She rose up and I could see Sean’s penis poking at the waxed lips of her pussy as she guided him into her hole, then she sank down and groaned as he shot his load prematurely. “Sorry,” he gasped. “It’s been so long.”

“You don’t need to apologize,” Fiona said, rising up on his cock, still hard even after cumming. “Now that the first one is out of the way, you’ll last longer.”

“Sheesh,” Sean muttered. “Wow, I had forgotten how amazing this was!”

On the couch, Desiree was teaching Damien how eat a woman’s cunt. “Umm, that’s good. The clitoris is very sensitive, so be gentle with it. Yes, nice, slow rubs. Don’t be afraid to kiss it and suck on it, but watch your…uuhh…your teeth!” she panted, playing with her nipples as Damien eagerly sucked at her pussy.

My cock was hard in my pants and then I realized the flaw in our plan. Mary wanted to make love to both her sisters, alone, at first. She would text me when she was ready for me to join her. In the meantime, I was supposed to make sure her father and her sisters’ boyfriends were distracted. They were. But we only had three sluts stay. I should have had a fourth slut stay so I could have someone to play with.

I considered going next door where the other sluts were at, probably having themselves a fun little girly orgy, when I saw Fiona’s ass as she rode Sean. She had a free hole. And Sean would soon be my father-in-law so we were practically family so why not share a whore with him. I walked over to the chair, my cock bumping into Fiona’s ass.

“Are you…uhh…going to fuck my ass, Master?” Fiona panted, forgetting how to address me in front of company. Well, the cat was out of the bag so what did it matter.

“Yeah, slut,” I told her. “I’m going to ream your sexy ass.”

I slid into her tight ass, extra tight as Sean’s cock filled her cunt. “What…” Sean started to protest and Fiona sealed her lips over his, stifling his objections as she fucked us both, rising and wiggling her hips, finding a rhythm to pleasure the two of us.

Fiona broke her kiss and started panting, “Oh, fuck, your cock feels so good in my ass, Master. And Mr. Sullivan’s feels so good in my pussy! Thank you, Master!”

I started fucking Fiona back, getting into the rhythm and enjoying her sweet ass. Sean was groping her breasts and sucked a red nipple into his mouth. “God, your ass feels amazing, slut!” I growled.

“Hmm, you like my slutty ass, Master!” Fiona cooed. “Are you going to cum in my ass? Are you going to fill my slutty as with your hot cum!”

“Fucking slut,” I groaned, her talk turning me on.

That tightening sensations was beginning in my balls and I fucked Fiona’s ass as hard as I could, shoving her cunt down onto Sean’s cock. My future father-in-law was gasping in pleasure as Fiona’s cunt slammed down on him over and over. I fucked her harder, three more powerful strokes and then I was flooding her ass with my cum.

“Oh man!” Sean moaned. “Oh man! That’s feels so good! It’s been so long!”

“Mm, pour your cum in my hungry cunt,” Fiona purred as I pulled out and sat down on the ottoman. I watched as Fiona’s hips rose and fell, her asshole gaping open and leaking dirty cum. “Oh yes, oh yes, I love cum shooting in my slutty cunt! Yes!” More cum was forced out her ass as Fiona came. And then she slipped off Sean’s lap and dutifully cleaned my dirty cock off while Sean panted in the seat, his eyes closed.

George was fucking Thamina now, leaning over her as the recliner rocked from the force of their fucking. Thamina’s dusky legs were wrapped around his hips, pulling him hard into her cunt. Her headscarf was half hanging off, exposing her beautiful, black hair. The colorful fabric spilled across her breasts, a nipple peaking out from beneath a hem.

“Sorry,” Damien apologized. I looked back to see the teen between Desiree’s legs, cum splattering her stomach.

“It’s okay, most young men are a little trigger happy,” Desiree purred as she stroked his cock. “Mmhh, you feel like you’re ready to go, again.”

“Wow, your wetter than Missy was,” Damien groaned as Desiree guided her cock into her cunt. “Oh man, how are you squeezing my cock with your pussy?”

“Kegals!” Desiree giggled.

“You feel so much better than Missy,” Damien groaned.

“You just got to treat Missy right,” Desiree murmured, “then she’ll be a randy bitch for you. Besides, Master’s going to show Missy how to treat a man. You won’t be disappointed.”

“I won’t?” Damien asked. “How can she compare to you, Desiree?”

“Oh, that’s sweet,” Desiree purred and kissed him, wrapping her legs around his pumping hips.

“I’m serious, I think I love you,” Damien panted.

“No you don’t,” Desiree said, stroking his face. “You just love how my pussy’s making your cock feel right now. That’s lust, not love. Love is more pure, it’s about just wanting to be with them. Enjoying their company. Helping them out. And missing them when they’re gone. Its about trust and intimacy.”

“I thought I had that with Tiffany,” Sean suddenly said, rubbing his face. “God, I still miss her.”

“Tiffany, that’s Mary’s mom?” I asked. Fiona’s cock cleaning had turned into a very pleasant blowjob, her mouth bobbing up and down on my cock.

“Yeah,” Sean sighed. “I don’t know what went wrong. I thought everything was just fine. I mean, we fought, but it was nothing serious. I really thought she loved me and then…then she just changed. It was like she became a different person. Wild and lusty.”

“Sorry,” I said, feeling uncomfortable. “I don’t know what I’d do without Mary.”

“It’s like a part of me was ripped away,” Sean sighed. “Every day it hurts. Thirteen damn long years and I still love her.” He grabbed his wine and downed it. “Fuck, I must be drunk.”

I pushed Fiona off my cock and she took the hint and slid onto Sean’s lap and held him to her breast and he started crying. George and Damien were too lost in their fuckings to notice. Then, Fiona stood up, and led Sean to her bed. Sean trailed after her like a lost boy, head hanging down, just stumbling behind her.

I felt very uncomfortable. Around me Damien was furiously pumping atop of Desiree while sucking at her bit tits, and George was giving it to Thamina hard, their groins slapping together with loud slaps and Thamina was moaning in pleasure. A burning hatred for Mary’s mother filled my heart. Sean was great guy, and Mary and her sisters were great gals, and she just left them from some fucking musicians.

If I ever got my hands on Tiffany I would leave her howling for all the pain she caused.

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I sneezed as I got out of the cab.

The cab reeked of body odor and some disgusting aftershave. The cabbie, a black Haitian that barely spoke any English, spent the entire drive over to the Pirate’s Rum Bar and Grill jabbering away in Haitian creole on his bluetooth. I was glad to get out of the cab. It was late, after midnight, later than I wanted to be out. I may look eighteen, but inside I felt like my forty-four year old self. We were only here this late because the bouncer that lets in underage girls doesn’t start until midnight.

The bar was a dive but a lot of young people were hanging outside. The rumors of its no card policy after midnight had gotten around and all the young party goers were arriving. The place looked pretty disgusting on the outside and hoped it wasn’t as bad on the inside. I spent too much time in dive bars when I was enslaved by Kurt Bronson, thirteen years ago. Back when I was Tiffany Sullivan, happy wife and mother.

I closed my eyes, fighting off the tears as I thought of Sean. It still hurt to think of Sean and my daughters and all that was stolen from me, but I forced it down. I was on a mission from God. I needed to fuck Antsy, a girl that wasn’t even slightly bi-curious. I already had her half convinced to do a threesome with me and a guy we picked up at a bar. It was the reason we were here. I needed to get Antsy in bed so I could perform the Prayer of Avvah on her and make her a trap for her brother, the Warlock Mark, to fall into.

Antsy got out on the other side of the cab, dressed in a her tightest pants, low-hipped ass hugging jeans that had sparkling hearts on the back pockets, drawing the eye to her youthful curves. Her top was a loose thing, tied around the back of the neck and lower back, the colorful cloth cupped her breasts and swayed and jiggled as she walked. Around her belly was a gold chain that drew her eyes to her exposed stomach. Her jeans were so low cut, her red thong was clearly visible wrapping around her hips and disappearing down the front and back of her pants. The mom in me disapproved of her wearing such slutty clothing, the woman in me just thought how fucking hot she looked and how much I wanted to be those jeans.

“This is so exciting,” Antsy giggled. The girl had come to Miami to party and already had a one night stand last night and was excited to have another.

“Yeah,” I lied. I didn’t feel excited inside. I felt homesick, but I was Sister Theodora Mariam, and I had my mission from God, and come hell or high water, I was going to fuck pretty little Antsy tonight one way or the other.

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“Oh, its too early to go,” I pouted. “Why don’t you have Mark talk to Damien’s parents, he’ll straighten it out. He’s very persuasive. If his…poker…career ever fails him, he could get into sales and make a killing. Besides, my sisters and I have some lady business to attend to.”

“What?” Missy asked me, excitedly.

I just gave her my most enigmatic smile at walked upstairs. I glanced behind me to see Shannon eagerly following. Shannon had fallen under my powers quiet quickly, from that long hug she gave me, to playing footsie under the table, culminating in us making out for a minute in front of the bathroom. Normally my sister was a complete bitch to me, but my powers gotten her to be quiet friendly. When I reached the top of stairs, I could hear Missy’s excited steps as she raced up the stairs.

“Wait up!” she called.

Shannon looked disappointed. She clearly wanted to continue that kiss in private. I had made a wish with the Devil for all women to desire me. It had different effects on different women, some became quite bold and other just friendly. But any woman would yield to my advances, even my sisters. Or that whore of a mother if she ever showed back up.

Of course, what I would to to her wouldn’t be that pleasant.

I dismissed that thought, I had two sexy sisters to play with and opened the door to my bedroom I shared with Mark. The sluts had made the bed up while we were in the shower, putting on clean sheets. Mark and I had a pleasant afternoon, first we had fucked a pair of virgin teenagers, and then we spent a few, pleasant hours making love. I think Mark was a little jealous of how much time I would spend with my friend Alice when we would meet for our trysts at the Blue Spruce. I was more than happy to prove to Mark that I could spend just as much time making love with him.

But now, I wanted to make love with my sisters. They were both beautiful. Shannon with her flaming red hair, not the drab auburn I got, and those breasts. My were nice a perky, but so were Shannon’s and they were bigger. Mike, my ex, would always stare at them, making me so jealous. Missy was beautiful, as well, skinny and lithe and full of youthful energy. And her hair was a gorgeous, strawberry-blonde.

Shannon didn’t resist when I pulled her in for a kiss, just melted against my body. I could feel her breasts pressing against my own tits. Shannon’s tongue slid into my mouth, wrestling with my own. Her hands roamed my back, sliding down my bare back, to the silky fabric of my dress and then down to cup my ass beneath my short skirt. I returned the favor, squeezing her ass through her skinny jeans. It was firm and perky.

“Oh my gosh!” Missy gasped. “What are you two doing?”

I broke the kiss and reached out, grabbing Missy by the shoulder and pulling her to me. “Just expressing how much we love each other.”

“But…but,” she started to protest, but I silenced her with a kiss.

Missy was frozen, her lips sealed in shock, but then desire overwhelmed her and her lips parted, allowing my tongue inside her mouth. She wore watermelon lip gloss and tasted of chocolate cake. Her slim body pressed against me and I slid a hand up her side to cup her budding breasts beneath the white bodice of her yellow dress.

The dress was held up by thin, shoulder straps, and I slid one off her right shoulder and then off her left shoulder. I broke the kiss and Missy stood stunned, licking her lips and her eyes wide. I tugged at her dress and it slid off her body. She wore a strapless, gray bra beneath her dress and a matching pair of gray, silk panties with a pink bow.

“Isn’t she beautiful?” I whispered and Shannon hugged me from behind and whispered into my ear, “Yes.” Then her tongue was licking my lobe and I shivered in pleasure. I could feel naked skin pressing against my back and hard nipples. I was too busy kissing Missy to notice when Shannon had removed her lilac top and bra.

Missy trembled before me, and I whispered, “Shh, it’s alright babydoll. I’m going to make you feel so good.”

“Okay, Mary,” Missy breathed and jumped as I reached out and fingered her bra cup, slipping a finger underneath the cup to feel her supple flesh beneath. I was delighted to find the bra clasped in the front and deftly undid it, her bra sliding off her arms and shoulder to lie on the floor.

Missy instinctively moved her hands to hide her budding breasts topped with dusky nipples. She was as freckled as mine were, and her nipples were the same dark shade, although they looked slightly bigger than mine. I grabbed her hands and pushed them back down to her sides. Her nipples were hard with desire and her breasts rose as she her breath quickened. Missy licked her lips, staring wide eyed as Shannon kissed the nape of my neck.

“Don’t you want to see our baby sisters pussy?” I asked over my shoulder.

“Ohh, I would love to,” Shannon purred. “C’mon babydoll, lets see how cute it is. I haven’t seen you naked since you were four and you said big girls bathe themselves.”

Missy shook her head. “I’m too embarrassed.”

“You let Damien see your pretty little pussy,” Shannon cooed. “And stick his little cock in it. So don’t be shy. It’s just us girls, now.”

Missy just flushed and looked down.

“Maybe if you saw your sisters pussy that would make you feel better,” Shannon said.

Missy nodded and Shannon pulled the zipper down the back of my dress and what was so tight suddenly loosened and started slipping off my shoulders. I wiggled my shoulders and the dress slid down my body and landed in a pile at my feat. I was naked underneath, save a black garter belt holding my black stockings up.

“Wow,” Missy said in amazement. “You’re not wearing any underwear.”

“What a naughty girl,” purred Shannon and she squeezed my plump ass with one hand.

“And you shaved, all except that cute little heart,” Missy whispered.

“I showed you mine, baby sister,” I said, “Let’s see yours.”

“Fine, but don’t laugh,” she warned. She hooked her hands in her silk panties and pulled them down. Her pussy was adorned with sparse, red hair. “I’m a late bloomer, apparently. I just started growing hair six month’s ago.”

“It’s so beautiful,” I whispered and reached out, sliding a hand down her pubic bone, through her fine hair, and down to her little pearl. I let my finger lightly graze her clit and she shuddered in pleasure, then I slid my finger between her legs, down her wet slid.

“Wow, that feels good,” Missy gasped. “Damien’s always so rough, but this, wow.”

“I bet Damien is getting a lesson in how to please a woman properly,” Mary answered.

“What?” Missy asked, confused. “You don’t mean…”

“Hmm, our maids should be servicing your boyfriends and dad,” I told her.

“What?” Shannon demanded. “George better not be getting serviced.”

I turned, my naked nipple grazing Shannon’s naked breast. “You’re one to get jealous, fooling around with your sister,” I pointed out.

Shannon spluttered, “Th-this is different!”

“Is it, sweet sister?” I asked, reaching out and unbuckling the belt that encircled her waist, undoing the button of her jeans. “Do you want me to stop. Do you want to go downstairs and stop George from getting the same pleasure you’re about to experience.” Her fly rasped down and my hand slipped into her panties. Shannon’s pussy was shaved and wet and my finger slipped insider her.

“No,” she gasped as I fingered her. “I guess, fair is fair.”

Then she kissed me on the lips, her hand gently caressing my breast, rolling my sensitive nipple between gentle fingers. I felt a soft hand at my butt and Missy was pressing up against me, her sparse pubic hair tickling my hip as her hand fondled my butt. Her hard nipples brushed my back and arm and her lips were wet fire as she kissed my neck.

“Fair is fair,” Missy whispered.

I shuddered when Missy’s lips touched my hard nipple, sucking it into her mouth as Shannon played with the other. Missy sucked and licked, playing with the hard nub in her mouth. Shannon’s thigh slipped between my legs and my pussy left smears of juices as I writhed on her. Then Missy released my nipple and yanked down Shannon’s jeans.

“You’re the only one not naked,” she giggled. “Fair is fair!” And then Missy yanked off Shannon’s red, flimsy underwear then gasped, holding up the torn panties. “Sorry,” Missy said, weekly.

“Ohh, I’m going to get you,” Shannon fumed and lunged at Missy, who leaped back, hit the bed and fell backwards onto the mattress.

Shannon was on her and Missy giggled beneath her tickle assault. Mark had to tried to tickle me once and lost. Little did he know the tough opponents I had faced. Shannon, who sometimes seemed impervious to tickling, and Missy with her deft little fingers that could make even Shannon squirm.

My pussy wept juices as I watched my sisters rolling on the bed, their naked bodies flushed with exertion. Missy somehow got on top and was pressing her advantage, her fingers deftly tickling Shannon’s side. Shannon seemed on the verge of yielding beneath Missy’s assault, but it was a feint and Missy rolled off of her, howling in laughter, her face turning strawberry red.

“You…win!” Missy gasped. “I’m…sorry!”

“No you’re not,” Shannon said, continuing to tickle her. “But you’re going…” Shannon’s words were cut out as Missy sat up and through her arms around her neck and kissed her.

Shannon’s attack was stopped dead in her tracks as she melted against Missy. God, it was erotic watching my sisters make out, writhing naked upon each other. I slid my hand down to my wet cunt and started to slowly rub my flushed pussy. I caught glimpses of Shannon’s pussy, lips protruding and swollen with desire, and Missy’s tight, girlish slit surrounded by wispy red hair.

I reached out and pinched Shannon’s toned ass. I need to work out more, I thought as felt how taut her ass is. My ass was a little too plump, although Mark did seem to love it. But Shannon’s ass was amazing. An hour at the gym a day, Shannon said, two hours on Saturday so she could be lazy on Sundays. Shannon ignored her pinch and kept making out with Missy.

So I goosed her harder.

“Ouch!” Shannon gasped, rubbing her ass. “Bitch!”

“You guys seemed to forget about your other sister,” I purred. “Lie back and let me finger you both to wicked orgasms.” I need your cunt juices for a spell, I wanted to say. But, it wouldn’t do to bring that up.

Missy laid out to my right and Shannon to my left. I knelt between them and bent down kissing first Missy’s dusky nipples and then Shannon’s. To my surprise, Shannon’s nipples were smaller than my own, but just as hard and Shannon moaned in appreciation as I sucked her tit. Then I slid my hand down both their stomachs and rubbed both their cunt’s together.

I wanted to tease them, tracing their sexes with my fingers, playing with their pussy lips, and occasionally brushing their hard clits with my finger, almost by accident, and delighting as they shuddered. Their hair fanned out on the bed, Missy’s strawberry-blonde merging into Shannon’s fiery red.

“Please,” Shannon begged, first, “Please, I need more!”

“What do you need?” I asked, coyly.

“Your finger in my cunt!” Shannon panted, writhing her hips as I slowly stroked her pussy.

“And what about you, babydoll?”

“Please, Mary,” she whispered. “I need to…to…”

“Cum?” I asked and she nodded. “Say it!” I hissed. “Let me hear you beg, babydoll!”

“Please stick your finger in my pussy,” Missy sighed. “I need to…to cum. I need to cum so badly! I feel like I’m going to explode inside.”

Both my sisters moaned together as I inserted a single finger inside them. Missy was tighter, of course, and Shannon wetter. So much fluid was leaking out of my older sisters cunt that a stain was forming on the bedspread below her ass. I slowly fucked the one finger into their pussies, then I slipped a second finger in. And a third into Shannon. Missy was so tight, I didn’t want to wear her little pussy out. Let Mark’s cock do that.

Missy came first, when my thumb started rubbing her clit in concentric circles. She bucked on the bed and clapped a hand over her head to scream her orgasm into her hand. Just like she would when I shared a room with her last year. Missy would start masturbating the moment she thought I was asleep and clap her hand over her mouth to muffle her groans. It didn’t work half as well as she thought it did. I was always too embarrassed to talk to her about it, though. I, at least, had the decency to masturbate in the shower or when she wasn’t home.

I brought up my dripping hand up to my eyes and smeared the fluid on my right eye and muttered, “Mowdah.” I felt energy rush into me through my eye as I completed the spell. I would be able to recognize a nun, now, thanks to the spell. Then I licked my fingers, tasting the fresh, spicy flavor of Missy’s cunt.

I fucked my three fingers faster in Shannon’s cunt as Missy panted, and rubbed harder, faster at Shannon’s clit. My fingers made a wet, squelching noise as I fucked them in and out of Shannon’s cunt. With my other hand, I found Shannon’s anus and slipped a finger in lubed with Missy’s cunt juices.

“Oh wow!” Shannon gasped. “I’ve never…ohh…in the ass before.”

“Umm, Mark will love to hear that,” I purred, fucking her cunt and ass with my fingers and rubbing her clit hard. “Are you going to cum for?”

“Yeah!” Missy giggled, rolling on her side and reaching out to play with Shannon’s tit, pinching her dusky nipple between her fingers. “Cum, cum, cum!” Missy chanted, over and over, starting out quiet, almost a whisper, and getting louder and louder. “Cum, cum, CUM!”

Shannon bucked, her orgasm seemed triggered by Missy’s chant. Fluid gushed out of her cunt, splashing my hand and soaking the bed spread. My fingers dripping in watery, girl-cum, I wiped her juices across my left eye.

“Mowdah.” I muttered and felt the same energy rush into my left eye.

Shannon gasped for breath and Missy stared shocked at her pussy. “Did you just piss yourself?” Missy asked.

“No, no,” Shannon panted. “Sometimes I squirt, when I’m really excited. It’s just pussy juices.”

I stared at my sisters and noticed something, a faint silver outline surrounding both of them. I concentrated for a second and silver nimbus surrounded my sister. I blinked in surprise. Were they nuns? Fear hammered my heart for a brief second. No, they were my sisters. Then what was I seeing? I wanted to ask Lilith, but I didn’t trust her around my sisters. Or myself around her, to be honest.

I touched my Shannon’s leg and saw threads shoot out in all directions from her. A thick, silver thread connected Shannon to Missy, another thick silver thread led off into the house. A thick red thread seemed to fly at me and a thick, golden thread led off somewhere far away, to the south-east. Other threads, thinner than those four, led off. I tried to touch one, but my hand went right through it.

When I touched Missy, the same thing happened, similar threads connected Missy to Shannon and to me. She had that same, golden thread that Shannon had, disappearing off towards the south-east. Missy grabbed my hand and pulled me to her and I lost my concentration, the nimbus shrinking to back to the faint outline about her.

“You made us cum,” Missy said and kissed me.

“So were going to make you cum,” Shannon said, sliding down my body. “I’ve never eaten a pussy before, but I kinda always wanted to.”

Missy’s tongue was in my mouth as Shannon parted my thighs. I came the moment Shannon’s tongue swiped across my slit. Shannon’s tongue dug into my pussy, drinking my fluids and Missy mouth felt wonderful as she played with my turgid nipple. I was breathing hard, a second orgasm following on the heels of the first and I writhed on the bed as passion overcame me.

Missy and Shannon kissed me everywhere. One would suck at my tits while the other ate my pussy, and then they would switch, kissing across my body. Missy was an eager cuntlapper, and I had my third orgasm as she wiggled her tongue in my cunt, bathing my teenage sister’s face with another flood of sticky fluids.

Then Shannon straddled my face, her wet pussy tasted sweet and tangy as I eagerly ate her. Missy was nursing my clit and sliding two fingers in and out of my pussy with slow, steady rhythm. I devoured Shannon’s pussy and drowned on her copious fluids. She had the thinnest pussy juices I ever tasted, and she drenched my face as I ate her. I could feel her fragrant juices running in rivulets down my cheeks, pooling in my ears, wetting my hair. More ran down my chin and onto my neck and between my breasts.

Missy straddled my face and Shannon went down on my cunt, sucking on my pussy lips as Missy’s tight slit descended to my eager tongue. I devoured her innocent cunt, reveling in the fresh, spicy flavor of her womanhood. Her clit was small, and Missy shuddered atop me as I sucked it into my hungry lips.

After we both came, we cuddled together, all three of us smeared with pussy juices and delighting in the pleasure we gave each other. I reached for my phone, “We’re ready for you, stud! *-),” I texted.

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The inside of the Pirate’s Rum was surprisingly clean. Dubstep pounded through the bar and I was dancing with Antsy and a beefy guy named Travis. He was a bodybuilder, his tanned forearms as thick as my thighs. Antsy and I were grinding on his hips to the music. My panties rubbed deliciously on my wet cunt as I writhed on his hip.

“Do you want to get out of here?” I asked him. “Come back to our hotel room?”

“Both of you?” Travis asked. His hand was squeezing my ass, his other hand fondling Antsy tight butt.

“Yeah,” Antsy giggled. Her face was flushed from all the drinks I’d been giving her all night and she was ready to get good and fucked.

“Hell yeah!” Travis exclaimed, a big old shit-eating grin on his face.

Travis got us out of the club and into a cab faster than I thought possible. He was eager to get us back to our motel before we sobered up and he lost his chance at a threesome. Travis sat between us on the cab ride, making out with first Antsy, then me, then back to Antsy. His hands roamed all over our body and the cab driver got quite a show when the tie holding Antsy’s top on somehow came undone and her beautiful, perky tits spilled out.

And then Antsy was on Travis. Her jeans rolled down to her knees as she sat on Travis lap, his cock sinking into her cunt. Her back was to Travis and he grabbed her and had no problem lifting the girl up and down on his cock, her juicy tits bouncing about as she fucked him. I sucked a nipple into my mouth, hungrily nursed at Antsy’s tit. Antsy was too drunk, too overcome with lust, to care that a woman was sucking at her tit.

We reached the hotel room before Travis could cum, and Antsy pulled up her pants and raced to the motel room, her tits exposed and bouncing as she ran. Travis followed, leaving me to pay for the cab, a Cuban who leered at me and barked something rapidly in Spanish, pointing at his cock. I snorted, and walked to my motel room.

Travis and Antsy wasted no time, he was on top of her, fucking her cunt hard and fast. Antsy’s jeans were stuck on her right foot all bunched up. I pulled off my dress and panties and crawled next to them. Antsy was panting like a slut as he fucked her and I kissed her on the lips. She resisted for a moment, and then she gave in, kissing me back.

Travis grunted, “Tight pussy, oh fuck that’s a tight pussy!” His balls were slapping loudly into her ass as he fucked her good and hard. Then his back arced, his ass tensed, and then he was shooting his load into Antsy cunt.

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“We’re ready for you, stud! *-),” my phone read.

“Well, have a good night,” I told Damien and George. Damien was lying atop Desiree after cumming in her twice. George was getting his cock sucked by Thamina. Her cunt was messy with both of our cums. “I’m going to go fuck your girlfriends.”

I went upstairs and entered my bedroom. “…George is going to propose,” Shannon was saying when I entered the room.

It was a beautiful sight I beheld when I entered the bedroom. Mary lay in the middle of the bed, Shannon on her left and Missy on her right. All three were beautiful, and all three were flushed with desire. Who to fuck first. Big-titted Shannon or sweet, innocent Missy. I pondered that as I stripped off my clothes. Defiling innocents won out over big tits and I sat down next to Missy.

“You’re going to let me fuck you,” I told her and she nodded, biting her lip in the same cute way Mary did.

Mary laughed. “Told you,” Mary nudged Shannon.

“Men are pigs,” Shannon sighed. She was sitting up on her side, resting on her elbow. “You just lost me twenty bucks, Mark.”

“Did you expect me to let my fiancee lose?” I asked with a smile, stretching out in the bed next to Missy and running a hand across her belly. Missy giggled, nervous.

Shannon gave mock surprise. “You conspired against me!” She pretend to swoon, hand on her forehead, and fell back to the bed. “My own sister played me false.”

Mary flashed me a grin and turned to face Shannon. “Well, there are other ways you can pay,” Mary said, seductively and then bent down to kiss her older sister on the lips.

“It was all a trick to seduce me?” Shannon overacted. “I guess I have no choice but to submit to your vile lusts!”

“So vile!” Mary cackled, kiss down Shannon’s stomach, going lower and lower, her body twisting about. Then she moved her legs, straddling Shannon’s face as Mary dived into her older sister’s pussy. I watched the sisters sixty-nine, moaning in pleasure as they tongued each other’s cunts.

I sucked one of Missy’s nipples into my mouth while my hand gently groped her other, budding breast. Her nipples were a little large than Mary’s and just as sensitive. Missy cooed in delight as I played with the hard nub with my tongue. I kissed over to her other breast, nibbling on her nipple, gently, as my hand slide down her taut stomach and into the sparse patch of downy hair between her legs and the wet hole they guarded.

Missy’s hips rose from the bed as my finger strummed her clit. Then a low gasped escaped her lips as I traced her pussy lips lower until I found the hungry hole between her legs and slipped a finger into her tight cunt. I couldn’t wait to get my cock in her tight little hole. I finger fucked her and watched my fiancee and her sister pleasure each other, rubbing Missy’s hard nipple against my cheek. Shannon had her arms wrapped around Mary’s butt, her finger teasing her asshole.

“Slip it in,” I told Shannon, “she’ll love it.”

Mary gasped and purred as Shannon slipped her finger past Mary’s tight rosebud and started fingering her bowels. “Umm, I love it up the ass. Thanks, hun!”

“I’ll always look out for my filly,” I told her. “I love you.”

“Aww,” she sighed. “Even with your finger up my little sister’s cunt?”

“Even with my dick up her cunt,” I answered, mounting Missy.

Missy’s legs spread willingly for me, her face painted with excitement and nervousness. Her eyes were glued to my hard cock. I knew I was bigger than Damien, but he was only fifteen, and may still grow a bit bigger. I placed the cock at the entrance of her cunt and slowly slid forward.

“Oh, wow!” Missy moaned. “Hmm, that’s big.” Her cunt gave way to my cock, gripping it in velvety tightness, and I kept sliding in until I was all the way in her.

“Your cunt feels nice,” I told her as I slowly fucked. “Tight and silky.”

Missy moaned beneath me. “This feels nicer than with Damien,” she whispered.

“I bet he just stuck it in you,” I told her. “Didn’t get you ready?”

“No,” Missy admitted. “We really didn’t know what we were doing.”

“Well, don’t fret, Desiree is showing him all the way to please a woman,” I told her.

Her cunt tightened and a flash of jealousy crossed her face. “The big-titted slut?” she gasped. “He always drools over big tits.”

“He’s young, he hasn’t learned to appreciate all the different shapes and sizes breasts come in,” I told her. “And yours our quite lovely.”

“But what if he…likes Desiree more than me?” she suddenly asked. God, she was ruining the mood with her blathering about her boyfriend.

“Do you love him?” I asked her, whispering in her ear. My balls were slapping against her ass as I picked up the speed of our fucking.

“Yes,” she answered. “I want to marry him and have his babies and live together in a big house.”

“I can make it so he loves you forever and never leaves you.”

“Really!” she gasped. Her hips were starting to move beneath me and the pitch of her voice was growing higher as the pleasure of our fucking was coursing through her body. “Yes, I would love that!”

“Missy, you love Damien with all your heart forever and ever,” I whispered.

“Oh, yes, I do,” she moaned. “My sweet Damien!” Her cunt was spasming on my cock. “Yes, yes, my Damien!”

I fucked her harder, enjoying her tight cunt milking my cock as she came. Her lips were kissing at my neck, her hips grinding her clit into my pubic bone, striving to reach another sweet orgasm. I grasped a small breast, and squeezed her nipple as I grunted on top of her. Besides me, Mary was moaning her passion into Shannon’s cunt. The bed rocked from the force of my strokes. I was getting so close to my orgasm.

“Here it comes!” I groaned, three more hard slams into her cunt. Her pussy was spasming on my cock again as I bruised her clit with my strokes. And then I exploded into her tight cunt, spilling my seeded into her womb. Christ, I hoped she was on the pill. I’m not sure how Mary would take me knocking up her baby sister.

“Wow,” Missy moaned as I rested on top of her. “I…came twice.”

“Damien’s going to make you cum, next time you’re with him,” I told her. “He was quite the eager student.”

“He’d better,” she giggled, “else I’ll be quite mad at him for cheating on me.”

“What about you cheating on him?” I asked.

Missy glanced at her sisters as they pleasured each other. “Well, we’re all going to be family. So maybe it isn’t cheating, just a new way to express love for each other.”

“They’re really going at it.”

“Yeah,” Missy answered. Shannon and Mary were devouring each other’s cunts like they were dieing of starvation. My cock was hardening again inside Missy’s youthful cunt. “Are you getting hard?” Missy asked.

“Hmm, I am,” I said. “Want to try a different position.”

Missy giggled. “Okay.”

I hugged her and rolled onto my back, lifting her on top of me. “Cowgirl style,” I said. Missy rose up, her budding breasts thrust forward and she timidly started rising up and down. “Good, go a little faster, and try changing your angle.” Missy leaned back a little more. “Feel how my cock’s hitting different spots inside you.”

“Yeah,” Missy said, with a smile.

“You should use this with Damien, it will let you control things a bit better,” I told her. “Make his dick hit the parts of your cunt that feel the best.”

“I will,” Missy panted as she rode me. “I’m going to blow his mind!”

Missy was riding me faster and faster, throwing her head back, her long, strawberry-blonde hair waving wildly as she tossed her head in pleasure. I stroked her belly and then up to her small, apple sized breast. Her small cones were firm, topped with hard nipples that I played with. Her cunt felt amazing as she rode me, sloppy wet from her juices and my first load of cum.

Next to us there was a muffled moan coming from Mary and she writhed on top of her sister. Shannon was cumming a moment later. Mary rolled off her sister and snuggled up against me. Her face was drenched in cunt juices and she kissed me, letting me taste Shannon’s sweet and tangy pussy. When she broke the kiss, Mary asked, “Is my baby sister making your cock feel good.”

“She is, Mare,” I groaned.

“You give him a good ride, babydoll,” Mary ordered.

“Yes, yes, I am!” Missy panted. “Oh wow, I like this position! Jeez, I think, yes, yes, here it comes!” Her tight cunt rippled as she came and she sat down on my cock, breathing deeply.

“You got to keep fucking him,” Shannon said.

“Oh,” Missy gasped, and then started to ride me again.

“Ride him!” Shannon cheered, clapping her hand. “Ride him, cowgirl!” then she whistled.

Missy had a big grin on her race as she bounced fast and hard on me. She raised her arm over her head and pretended she had an imaginary lasso. Mary kissed me a second time, her breasts firm pillows on my chest topped by her hard nipples. My left hand reached out and I cupped a breast. Mary shifted to give me better access, and I played with her nipple. I moaned into Mary’s sweet lips as I flooded her sister’s cunt.

“I want you to fuck Shannon’s ass,” Mary whispered into my ear. Then she set up and pulled Missy off of me and laid her out on the bed. Mary spread her legs, her young cunt gaping open and leaking white cum. Mary bent down and just licked a big gob of cum that had ran down to her ass. Mary then dove into Missy’s sloppy cunt, cleaning her out.

I crawled over both Missy and Mary and onto Shannon. “You going to fuck me, future brother?” Shannon asked with a mischievous grin on her face.

“In the ass,” I told her and rolled her roughly over.

“I’ve never been fucked in the ass,” she said, her confidence vanishing. “George…he always wants to.”

“Do you love him?”

“Yeah, he’s great,” Shannon answered. “And sweet and makes me happy.”

“Then why won’t you make him happy?” I asked, spreading her ass cheeks.

“I…I’m afraid,” she answered, biting her lip. “It’ll hurt.”

“Maybe with me,” I told her. “I’ll break you in for him.”

Shannon gasped in pain and I saw Mary looking up from between Missy’s thigh, a smug look on her face. I remember Mary always complaining about how Shannon bullied her when they were kids. I smiled at Mary and fucked into Shannon’s tight ass hard and drew back and slammed my cock all the way into her bowels.

Shannon grew to enjoy the ass fucking, by the end, and was begging me to cum up her ass. By the time I did, she had already cum once and was working her way to her second orgasm. Her ass was tight and hot and gave me such pleasure as I creamed it. Shannon came a second time as little Missy ate my cum out of her ass while Mary and I watched, cuddling on the bed.

“I think the dinner was a great success,” I told her.

She smiled and kissed me. “I can’t wait for Sunday night, and dinner with your mom,” Mary answered with a naughty smile.

I laughed and heard a my phone chirp. I got up, found my pants and pulled out my phone. “Finally ready to start streaming, hope you can watch *-).” It was from Vivian, the first girl I ever fucked.

When I made my Pact with the Devil, I tried out my powers at a Starbucks. I fucked Vivian, a customer, and both baristas: Cynthia and Mary. I fell in love with Mary and thought Vivian and Cynthia were so cute together, that I ordered them to fall in love and stream their lovemaking. And then forgot all about them.

“Its from Vivian,” I told Mary. “She and Cynthia are about to start streaming.”

“Ohh, let’s watch,” Mary said, excitedly.

I texted back, “Cool, Mare and I and a few others going to watch! *-)” Then, I grabbed my laptop and typed in the link. It was too a streaming site called nasty-girls-live.com. Then I grabbed an HDMI cable and connected my laptop to the TV in the bedroom.

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Travis shot his load into Antsy’s pussy and collapsed on her. Antsy was still wiggling her hips, close to cumming when a loud snore erupted from Travis.

“The asshole passed out,” Antsy moaned. “Help, he’s crushing me!”

I pushed hard and, with some effort, rolled the beef cake off of Antsy. I fell across her in the process, our breasts rubbing together. Antsy stared up at me, her breath quickening, her tongue running pink across her red lips. Electricity ran between us, a force pulling us together, and I bent down and captured her lips in a kiss.

Antsy kissed me back, her tongue slipping into my mouth and we fenced. Her arm wrapped around me, stroking my back as I rubbed my hand up and down her side from hip to breast, her skin silky fire beneath me. I slid my hand across her stomach, and down to her shaved pussy, wet with her desire and Travis’s seed.

“No,” she gasped in protest as my finger slowly stroked her clit. “I’m not a lesbian.”

“Neither am I,” I whispered, kissing her again, rolling her clit beneath my finger. “It’s not gay when you’re drunk,” I lied.

Antsy relaxed and giggled. “Good, cause I’m very drunk.” She kissed me this time, her kiss growing more aggressive as I slipped a finger up inside her cunt. I searched for G-Spot. I needed to get this girl to cum before she sobered up. I needed to preform the Prayer of Avvah.

Her body writhed beneath my ministrations. My finger hooked, stroking the walls of her pussy, searching for that bundle of nerves while my thumb stroked her clit. Her body bucked beneath me and I knew I found the G-Spot and started massaging it.

“Cum for me,” I whispered into her ear, licking her lobe. “Let me hear your beautiful squeals of delight!”

“Uhhh, keep stroking me there,” Antsy moaned, “and I’ll bark like a dog for you!”

I stroked her G-spot harder, rolling her clit beneath my thumb as I sucked at her ear. Her hips were squirming as her orgasm built and built. And then her body went rigid and a strangled gasp escaped her lips.

“Avvah Mark Glassner,” I whispered. “Avvah Mark Glassner.”

Antsy went rigid beneath me, slipping into a trance as the Prayer took effect. And then she slipped out, a lazy smile on her face. “That was nice,” Antsy murmured, and then her eyes closed and passed out.

I sighed in frustration. My pussy was hot and ready and needed to cum and I had two useless drunks passed out in my bed. Guess I’ll have to take care of myself. I slipped my hands down and started playing with my pussy. Mmhh, my fingers felt nice as I strummed my clit with one hand, and plunged two fingers into my cunt with the other. I was one step closer to saving Sister Louise and stopping Mark and his lover. The thought spurred my passion and it wasn’t long before I was cumming loudly.

As I licked my passion off my fingers, I knew with certainty that Good was going to triumph over Evil. My pussy was still itching, and I slid my hands down to give myself a second orgasm, while I fantasized about the look on Mark’s face when he realized he was beaten, that all his Evil works had been undone.

I couldn’t wait!

To be continued…

Click here for Chapter 20

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The Devil’s Pact Chapter 17: Doctors and Realtors

 

 

The Devil’s Pact

Chapter 17: Doctors and Realtors

by mypenname3000

© Copyright 2013


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Male/Females, Male/Females/Teen female, Mind Control, Anal, Cockold, Female Masturbation, Male Masturbation, Magic, Oral, Orgy, Rimming, Work

For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

Comments are very welcome. I would like all criticism, positive and negative, so long as its
constructive, and feedback is very appreciated.



Click here for Chapter 16



Mary was looking quite fetching in her black, short skirt and blue blouse as we walked out of the house, through the ruined front door. Fucking FBI. Bad enough they had to raid my house, did they have to smash down the door? Desiree was tracking down a contractor that could get the door replaced today while I ordered five of the sluts to go get their pussy’s waxed at the Heavenly Creature’s Salon. Violet, Fiona, Karen, Chasity, and Thamina all needed bare cunts. They could have landing strips or whatever designs they wanted on their pubic mounds, but their pussy lips had to be smooth as a young girl.

I didn’t have time to eat the breakfast Desiree made because we were running late for Mary’s OB/GYN appointment. It was my fault. I spent too much time fucking first Allison, then Fiona in the shower, and finally Mary when she had come upstairs to yell at me for taking too long. Mary was a horny gal and couldn’t resist my advances. I left Mary’s pussy full of my cum, a nice surprise for the Doctor. So, I just grabbed a bagel and spread some cream cheese on it and ate it on the way to my Mustang.

I sped the moment we were out on surface streets. “You want to see a movie on Saturday, have dinner?”

Mary smiled slyly at me. “Are you asking me out on a date?”

“Yeah,” I said. “Just me and you.”

“Sure,” Mary answered. “A date night. What did you want to see?”

“Oh, I don’t know,” I answered, casually.

“I bet you want to see Man of Steel? Doesn’t it open tomorrow?”

“Yeah, sure,” I said, trying play it cool. I was really looking forward to seeing it.

“All right, we’ll see it,” Mary said. “But I’ll get to choose the movie next week.”

“Deal,” I said, and reached out and squeezed her hand. I moved her hand over to my crotch. “I’d love it if you would suck my cock, Mare.”

“It’s not safe, Mark,” Mary objected. “Besides, haven’t you got enough sex?”

“There’s no such thing as enough sex,” I retorted, rubbing her hand across the bulge in my pants.

Mary snorted in laughter. “Not with you, anyways.”

“C’mon Mare,” I wheedled. I stopped at the light and bent over and kissed her lips. “Your mouth feels so nice on my cock.” I kissed her again, her lips parting for my tongue. “You’re just so beautiful. My cock aches whenever I’m around you.” I reached over and gently groped her breast through her blouse, feeling her nipple harden beneath my hand.

“Fine,” Mary sighed, her hand squeezing my crotch. “But this is the last time.”

My zipper rasped down and Mary slid her warm hand in and pulled my cock out, stroking it a few times before her wet mouth sucked my cock greedily. Her lips slid up and down on my dick as her tongue swirled around my sensitive head. A car honked behind me and I realized the light was green and I started driving. Fuck, Mary’s mouth felt good on my cock.

My phone rang. The Mustang’s radio was blue toothed enabled and the rings echoed through the car speakers. I hit call and my mom’s voice echoed through the car’s speaker. “Hi, Mark,” she greeted, warmly.

“Hey mom,” I answered. Mary’s mouth sucked harder at my cock.

“Are you doing okay, sweetie?”

“Yeah, mom, things are going great.” My fiancee is sucking on my cock, what could be better.

“Well, I don’t know how to say this, but …” she cleared her throat. “Are you in trouble?”

“No, why would you think that?”

“I’m not supposed to say anything, but the FBI came around yesterday.” A hint of fear entered her voice. “They said you robbed a bank and … did other things.”

“It’s a misunderstanding, mom,” I told her. “I just look like the guy. Just watch KIRO 7 news, okay. The FBI raided my house but they realized I was the wrong person.”

God, this was so exciting. Mary’s mouth was bobbing up and down on my cock, sucking hard. Her tongue played with my shaft, with my head. Her teeth would brush pleasantly against my cock. And my mom’s voice, I never realized how sexy she sounded, a smokey, bedroom voice that could get any man hard. She was wasted on my pig of father.

“Well, I’m so relieved,” my mom sighed and I gritted my teeth and came hard down Mary’s mouth. Mary greedily sucked my cum down. “Are you okay, I thought I heard something.”

“Yeah, mom, I’m fine,” I answered. “Just had to release some built up pressure. Anyways, I want to introduce you to my fiancee.”

Mary was sitting up in the seat, wiping a bit of cum off her lips. “Hi, I’m Mary.”

“You’re fiancee?” mom asked. “That’s so exciting, I didn’t even know you were dating anyone, sweetie.”

“We haven’t been dating long,” I told her. “But, we really fell in love and we’re getting married in a month.”

“Wow, sure you’re not rushing things, sweetie?”

“We’re very happy, Mrs. Glassner,” Mary gushed. “Your son is the best man in the world. He just fills me up with his love.” Mary had a wicked smile on her lips.

“How sweet,” my mom purred. Was that a husky tone entering her voice. She sounded even sexier. “And call me Sandy. I’m sure we’re going to get along just fine. I can’t wait to meet you.”

“How about Sunday,” I suggested. “You can come over to our house for dinner.”

“House?” my mom asked.

“Yeah, I, eh, won a poker tournament at the Emerald Queen last month,” I lied. “I didn’t want anyone to know about it, yet, until I had my fiancees all in order.”

“Wow,” mom said. “That’s pretty amazing, Mark. Well, I can’t wait to meet your lovely fiancee. I bet she’s just gorgons.” I thought I heard a zipper rasp and then my mom sighed. “Mary, tell me all about yourself.” There was a wet, squishy noise and another sigh from my mom. “I want to get to know you so well.” My mom gave a throaty, lusty laugh and another sigh.

Christ, was my mom masturbating. Mary’s wish to have any woman desire her was working over the phone. And then it hit me. That’s how I could sleep with my mom. Mary could get her to do anything sexual that she wanted. I smiled, my cock growing hard. On Sunday, I was going to fuck my mom thanks to my fiancee.

Mary glanced at me and mouthed, “Is your mom masturbating?” I nodded.

“Well, Sandy, I’m a very attractive woman,” Mary purred, clearly excited that my mom was masturbating to her. Mary’s hand slipped down and started rubbing her pussy, her fingers sliding into her wet cunt with a wet, squelchy noise. “I have long, auburn hair, emerald eyes, and a heart-shaped face covered in freckles.”

“Umm, Mark’s always liked red-heads,” my mom cooed. “Uhh, what’s your bust size?”

“32B, covered in freckles” Mary purred. “They’re firm and perky. And I have a great ass. Your son really loves it.”

“Oh, yes, I bet he does!” There was a stifled moan and heavy breathing.

“I’m an art student at De Vry,” Mary continued. She was rubbing one of her perky tits, now, playing with the hard nipple through her dress. “I love to paint.”

“Maybe I could pose for you,” my mom panted. “I’ve always wanted to be … ohh … painted.”

“Mmhh, I bet I would love to paint you,” Mary purred. “I’m looking for a model for a nude painting, for class.”
“Oh, I could do that … umm …. for you, sweetie,” Mom husked. “To help you … ohhh … out.”
“Uhh, it would be just the two of use!” Mary cooed, her fingers were moving rapidly in and out of her cunt and the heel of her hand ground on her clit. “I can’t wait for you to cum over.”
“Yes, yes, I’m gonna cum, I’m gonna cum … over!” There was an intake of breath and a muffled cry. Mary gasped, bit her lip and shuddered, orgasming with my mom. “Well, I can’t wait to see you, honey,” cooed my mom. “I’ll convince your dad to come. Love you, sweetie. And your fiancee.”

“Love you, too, mom,” I answered and my mom hung up. My cock was hard. “Fuck, that was hot.”

“Yeah,” Mary breathed, a contend smile on her face. “I guess my power works over the phone.”

“Your power is how I’m going to sleep with my mom,” I told Mary.

“Of course,” she said, eyes widening in realization. “Wow, why didn’t I think about that.” She smiled at me. “You let me take care of it. I’ll get your mom so hot and bothered she’ll be begging for your cock.”

An image of my mom kneeling before me, lust shining in her hazel eyes, as she begged for my cock. Fuck, I couldn’t wait. My cock was painfully hard, still sticking out of my pants. I looked over at Mary and said, “My cock’s begging for your mouth right now.”

Mary smiled. “Fine, one last time,” and she bent over and it wasn’t long before I filled her mouth with another load of cum.

“Thanks, Mare.”

“Oh, it was no problem, hun,” Mary answered. She flipped down the passenger visor and looked in the mirror, wiping cum off her lips and checking her lipstick. “Mark, I think I have a great idea.”

“Shoot,” I said, interested.

“Well, I think we should have our doctor open a clinic in South Hill,” Mary explained. “A free OB/GYN clinic. She could find girls for us for the brothel and we could have fun raisers to support it. Fancy parties with powerful people. Politicians and the rich.”

“I bet there’s plenty of medical space for sale,” Mark agreed. “It’s a good idea.” I squeezed her hand. “Let’s do it.” Mary smiled at me and squeezed my hand back.

“Have you thought about what you want, Mark,” Mary asked. “With your powers.”

“I just want to have fun with you,” I answered.

“You could accomplish so much,” Mary whispered in my ear. “You could be so powerful.”

“What are you thinking of?” I asked her.

“You could change laws, shape this town, this state, hell even this country into what ever you want,” Mary breathed huskily. “Wouldn’t that be something. You could be President Glassner.”

“Wow,” I whispered. “President. I just wanted to use my powers to fuck pretty women.”

“Isn’t that why men get into politics?” Mary asked with a wicked giggle. “And it can all start with our charity.”

I smile crossed my lips. “President Glassner,” I said. “And you’d make a radiant First Lady.”

The thought of me being president made Mary so randy she gave me a third blowjob without having to be asked, and fingered herself to two more orgasms before we reached our destination, the Group Health clinic Dr. WolfTail worked at. The clinic was next to Tacoma General Hospital on MLK Way. And finding a place to park was a nightmare.

Finally, I found a place two blocks away and Mary and I hurried to get to the clinic. It was a large building hosing dozens of different specialty clinics. We rode the elevator up to the third floor and I remembered the last time we rode an elevator. I made Violet my elevator bitch and popped her cherry while she begged for my dick. I barely got to second base with Mary when the elevator reached the third floor.

The clinic was right next to the elevators and we entered the waiting room. It was a typical doctor’s office, a few chairs, a collection of magazines for women, and a frumpy looking receptionist with a huge, bulbous nose. Mary had to fill out a ton of paperwork since it was her first time. She giggled when she got to the sexual history portioned.

“There’s not enough room,” she quipped and I laughed and kissed her.

“Mary Sullivan,” a male nurse called a few minutes later. That was disappointing, I was hoping for a cute nurse to go along with the cute doctor.

The male nurse led us back to the examine room. He glanced questioningly at me. “He’s my fiancee,” Mary explained. “Okay,” the nurse said with a shake of his head.

“We share everything,” Mary explained.

“Of course you do,” the nurse said flatly. He clearly wasn’t used to women bringing their partners into the gynecologist.

The nurse had Mary disrobe and get in a medical gown and left the room to give her some privacy. Mary’s panties were sticky with a mix our cum when she pulled them off. The nurse returned a few minutes later, knocking first, then he took her vitals. When he finished writing on her chart he went to leave.

I stopped him, grabbing his arm. “No interrupting us once the doctor gets in here, okay.”

“Sure,” he said.

We waited a few minutes then there was a knock on the door and a cinnamon-skinned, Native American woman walked in. She wore a conservative, gray blouse and black skirt underneath a white, doctor’s coat. Embroidered in blue thread was, “Dr. Willow WolfTail, OB/GYN.” Her face was round and her lips were small, very red, and very kissable. Her hair was long, straight and a deep black. She was a young woman, late twenties, probably fresh from medical school. A wedding ring glinted on her left hand.

“Hi, I’m Doctor Willow,” she greeted friendly.

“I’m Mark and this is Mary, my fiancee,” I said. She barely looked at me her eyes devouring Mary. A flush darkened Willow’s face and her tongue moistened her suddenly dry lips.

“Pleased to meet you,” Willow said, shaking Mary’s hand, her fingers gently stroking her. “You are so beautiful.”

“Oh, thank you,” Mary said.

“Why don’t you get your legs up in the stirrups and we’ll take a look downstairs.”

“Sure, Dr. Willow.” Mary placed her legs on the stirrups. From where I was sitting I had a good view up Mary’s gown and her cum stained, waxed pussy. The doctor was grabbing a pair of latex gloves and Mary said. “Oh, I think I would be more happy without the gloves. I don’t like the feel of latex in my pussy.”

“Oh, uh, that really isn’t sanitary,” Dr. Willow objected. Mary smiled seductively at the doctor. The doctor’s eyes shined with desire and she licked her lips. “Fine, just for you.”

“Thanks,” Mary cooed, “you won’t regret it.”

The doctor pulled out a pen light and sat on her rolling stool and slid over to Mary. “Okay, let’s have a peak.” She lifted up the skirt and blinked in surprise. “Is that … semen?”

“Yes,” purred Mary. “Don’t be shy.”

“Well, it looks like you’ve recently had intercourse, I assume with your fiancee?”

“Amongst others,” Mary giggled. “Mostly women, but sometime another man.”

“I see, and you clearly don’t use protection with your fiancee. Do you use protection with your other partners?”

“No.”

“Aren’t you afraid of STDs?” Dr. Willow asked, grabbing the speculum. Mary gasped as the cold, metal object slid inside her and spread her pussy lips open. Dr. Willow was shining her light inside and I could see inside her cunt, all the way to her cervix.

“Uhh, no,” Mary said, blinking in surprise. “I guess I hadn’t really given it a lot of thought.”

“Well, you should,” Dr. Willow instructed as she shined her light around, examining the vaginal walls. “Are you on the pill or use any other form of birth control.”

“The pill,” Mary answered.

“Well, you look healthy. Now, I’m going to perform a bimanuel examination,” Dr. Willow said. “I’m going to slid two fingers inside you and press on the outside of your groin to check for any problems with your uterus, cervix, and ovaries.”

“Okay.” Mary smile widened as the doctor slid two of her fingers inside her. “Your fingers feel real nice. Doesn’t it feel better bare?”

“Yeah,” the doctor answered, uncomfortable. “Everything’s feeling all right.”

“Have you ever given a woman an orgasm during an exam?” Mary asked, eagerly.

“No,” she answered.

“If you keep moving your fingers inside me, you will.” There was an eager smile on Mary’s lips.

The doctor’s face flushed even dark and she slowly started to move her fingers in and out of Mary’s cunt. “I can’t believe I’m doing this,” Dr. Willow whispered. “You’re just so enchanting. Your vagina’s a beautiful flower. Your clitoris look so hard, your labia are like silk on my finger.”

Mary writhed in pleasure as the doctor’s thumb started to gently rub her clitoris in slow circles. “Oh, doctor, that feels so good.” Mary massaged her breast through her hospital gown. “Your finger feel so amazing up my twat.”

My cock was hard in my pants, so I slipped them off. Mary’s eyes fixed on my hard cock and she licked her lips and made a jerking motion with her hand. I spat on my palm and started stroking my cock. I hadn’t jerked off in a week, but it was like riding a bike, you never forget. Mary’s eyes were glued to my cock and I was glued to Dr. Willow fingering her cunt.

“I can feel your arousal in the vaginal canal,” the doctor murmured. Her free hand had slipped down and was rubbing her thighs, slowly disappearing up her skirt and moving ever closer to her hungry cunt.

“Oh, doctor, you’re going to make me cum!” Mary panted.

“Yes, oh yes, come for me,” Dr. Willow moaned. Her finger had reached her pussy and was rubbing beneath her skirt. My hand was stroking my cock faster, squeezing my sensitive head.

Mary shuddered and moaned loudly, “Oh, fuck, I’m cumming! Oh yes, yes, yes!”

I grunted, feverishly stroking my cock, so close to cumming. And then there was the sweet release that flowed through my body as white cum shot out and splattered in the doctor’s long hair on the back of her doctor’s jacket.

“What the fuck!” Dr. Willow snarled in fury, turning to face me and caught a blast of cum right in the face. She started dumbfounded at me as cum dripped down her cheek.

“He got you good, didn’t he?” Mary giggled. “Come here and give me a kiss.”

Still looking angry, the doctor stood up and Mary grabbed her hair and pulled her down and the two ladies kissed. Then Mary licked up my cum and shoveled it into Dr. Willow’s mouth. Their tongues wrestled, stained white with spunk, and I felt my cock start to rise.

“Let’s see you naked, Dr. Willow,” I told her.

“Sure, Mark,” she replied, her anger drowned out by lust. Her lab coat fell to the floor and she started unbuttoning her blouse. Mary pulled the hospital gown over her head, exposing her freckled breasts and hard nipples. I pulled off my shirt and kicked off my shoes. Dr. Willow’s bra was pale blue and cupped her nice sized breasts. Mary reached out and unclasped the bra as the doctor was unzipping her skirt. Her C cup breasts spilled out, cinnamon and topped by the smallest, cutest nipples. Her skirt off, Dr. Willow peeled down her pantyhose and white panties exposing a black, wiry bush of hair damp with arousal.

“She’s the one, Mark,” Mary said, excitedly, stroking Dr. Willow’s full breast. She bent down and sucked a tiny nipple into her lips and slid her hand down to start fingering the doctor’s furred muff.

“Dr. Willow, you’re going to be our sex slave from now on,” I told her. “You’ll do every nasty, perverted thing we tell you with a smile on your face. For now, you’re going to continue working here at the clinic until we get your new clinic open.”

“My new clinic, Mark?” she asked, then gasped in pain as Mary bit her nipple.

“That’s Master, slut,” Mary scolded. “And I’m your Mistress.”

“Sorry, Mistress,” Willow blushed.

“You’re going to run our free OB/GYN clinic for young girls and women,” Mary answered. “To find us beautiful women to work in our Brothel. And, of course, to keep our whores and slaves healthy.”

“Of course, Mistress, I would be honored.”

“When you are working you will act like your professional self,” I told her. “You’re married?”

“Yes, to Yancy,” she answered.

“Not anymore,” I told her and grabbed her left hand and pulled of her wedding ring and threw it in the trash. “You don’t love your husband anymore, just Mary, me, and all your new slut sisters.”

“He wasn’t that good in bed, anyways,” she said with a shrug.

“Where’s your phone?” Mary asked. Willow pulled out a cell phone from her discarded coat and handed it to Mary. “Start eating my cunt, slut,” Mary ordered, scrolling through the phone and hit call.

Willow dove into her Mary’s cunt as she lay on the bed, her legs back up in the stirrups. Willow was bent over, her cinnamon ass pointed invitingly at me. I lined up behind her and slid my cock into her black-furred pussy, savoring her wet, tightness as I pumped my cock in and out of her. Willow moaned wordlessly into Mary’s cunt as I fucked her.

“Hey pussywillow,” a male voice said over Willow’s phone. Mary had put the phone on speaker. “What’s going on.”

“Yancy, my name is Mary Sullivan,” Mary purred on the phone, a naughty smile on her face. “I just wanted you to know your slutty wife is eating my pussy as my fiancee, Mark, fucks her tight snatch with his big cock!”

“What!” Yancy gasped. “Who the fuck is this! This isn’t funny! I’m going to call the cops!”

“No you don’t, Yancy,” I ordered. “You’re going to listen while your wife makes us cum. Right, slut?” I smacked Willow’s ass hard.

“Ohh, Yancy,” Willow moaned wantonly. “I’m sorry, but I don’t love you anymore. I love Mark and his big cock that’s plunging into my cunt and I love Mary and her beautiful pussy that taste so heavenly.”

“What’s wrong with you?” Yancy moaned. “I don’t understand?”

“You’re wife’s found better lovers,” Mary moaned. “And let me tell you, she is one skilled pussy eater.” Mary moved the phone closer so the speakers could pick up the wet slurping noise of Willow’s frantic pussy eating. “Hear that? That’s the sound of you’re lovely wife’s tongue lapping at my pussy!”

I started to fuck Willow harder, the room filling with the slap of flesh on flesh. “God your wife’s pussy feel so fucking nice, Yancy. I bet you’re going to miss it. You’ll never get to stick your little cock up her again! She’s had a real man, now!”

There was sobbing coming through the phone. “Why are you doing this, Willow? I love you!”

“I don’t love you, Yancy. I’m getting fucked by a real man! He just takes what he wants! It so fucking sexy to controlled!” Willow panted and then dived back into Mary’s cunt.

“Please, Willow, what’s wrong?” Yancy begged. “We can work this out! Please?”

“Fuck, you’re a wimp,” Mary disparaged. “You need to understand that you’re wife belongs to us now. She’s our little sex slave. She’ll do whatever nasty things we tell her to do. A disgusting wimp like you could never truly satisfy her.”

“So you’re going to file for divorce, Yancy,” I told him. “You can keep everything save her clothes and jewelry. Tonight, she’s going to come home, pack her bags and leave. You will not try to stop her or hurt her in anyway.”

“Fine,” he sobbed.

“Oh yes, you’re wife’s going to make me cum, soon,” Mary purred. “Oh, her tongue is so amazing. She’s lapping at my clit right now while she shoves two fingers up my cunt. And Mark is fucking her so hard her asscheeks are jiggling.”

Willow let out a shuddering moan. “I’m cumming, oh fuck, you’re cock feels so good, Master!”

Her pussy milked my cock. “Shit! Yancy, your pussywillow’s pussy is cumming on my cock! She’s such a nasty slut. I’m going to pump her full of my cum. If you ask nicely, when she gets home tonight, she’ll show you her cum-stained cunt. Let you see what a real man’s work looks like.”

“Oh, cum in me, Master!” begged Willow. “Please, oh please. I need it so badly!”

“Here it comes, whore!” I slammed deep into her and emptied my nuts into her. “God, that was a good fuck. Now, make Mary cum.”

“Umm, keep sucking my clit and I’ll flood your face with my tasty juices,” Mary cooed. “Oh, just like that! Oh, yes!” Mary shuddered on the table and her legs bucked out of the stirrups. She lay panting on the table. Mary hung up the phone and then snapped a shot of Willow, her face covered with pussy-cum and sent the photo to her husband.

“I captioned it, “Something to jerk off too since you’ve lost your pussywillow! *-)”

I laughed. “Wow, that’s mean.”

“I recall you did something similar to my ex-boyfriend,” Mary said with a smile. I had her break up with Mike while I fucked her in the ass. Then I sent him a picture of Mary between another woman’s thigh, my cock buried in her tight asshole.

I pulled out of Willow’s cunt. The Native American woman was breathing heavily. I kissed her lips, delighting in the flavor of Mary’s cunt, sweet and spicy, on her lips. “We’ll see you tonight, slut. On your way home, pick up a very sexy nurses outfit at a sex shop. You’ll wear either that or lingerie when in the house.”

“Yes, Master,” Willow said happily.

We all got dressed and Mary and Willow shared one more, passionate kiss and then we left her to see to her next patient. You couldn’t see the cum stain on the back of her doctor’s jacket, but my cum was drying in her hair, leaving a sticky white residue behind that stood out in her black tresses.

“I’m meeting Alice at the Blue Spruce at One,” Mary said. “Mind dropping off. We can get lunch on the way.”

“Yeah, okay,” I said.

Alice was our realtor and Mary’s lover. This would be their third time meeting in a motel. Alice was married and Mary said her husband wasn’t paying enough attention to her so Mary was more than happy to pick up the slack. My emotions were mixed on the woman. It was clear Mary felt more for this woman than just one of the sluts or other women we molested. Mary claimed they were just friends, but I was afraid something more could grow out their affair. I trusted Mary and I didn’t want to seem like I didn’t trust her by objecting to her time with the woman. I just wished she would stop seeing her.

We ate lunch at a subway just down the street. We had a pleasant time, I fucked one of the workers, a cutie named Anna, in the ass and left my cum dripping off her face as she went back to work while Mary had first fingered this guys wife and then made her eat her cunt all while the guy watched. He was angry at first, but soon got into watching his wife with another woman. Mary and I enjoyed are sandwiches and watching the reactions of customers as they saw the cum drenched Anna make their sandwiches.

“So, what are we going to do about STDs?” Mary asked as we walked back to my Mustang.

“I don’t know,” I answered. “I don’t think I want to start wearing a condom.”

Mary frowned. “Yeah, there’s definitely something to be said about warm cum squirting inside you.”

“Maybe there’s a spell,” I said. “Lilith said there were many spells out there, not just the two she told us about.” I started the car and pulled out onto Yakima.

“Lilith,” Mary called as I started to drive her to the Blue Spruce Motel for her tryst with Alice.

I gritted my teeth, prepared to fight the waves of lust as Lilith appeared in the car. My cock hardened in my pants and Mary’s nipples tented her blouse. Lilith was sitting in the back seat, a shear, red dress clung to her curvy body.

“Yes, Mistress,” Lilith purred.

“Is there a spell that we can perform to make us immune to STDs?” Mary asked.

“Oh yes, and its an easy one,” Lilith said with a laugh. “Just deflower a woman. Her purity will guard you against any STDs. When you break her hymen, say, ‘Bathuwlah,’ and you’ll gain your immunity. Plus, once you’ve used the Ritual of Zimmah and bound the Thralls to you, they’ll get the immunity as well.”

I frowned. The Ritual of Zimmah was performed by fucking your parent. For a woman, that meant your father. For me, that meant fucking my mother. “I thought Zimmah was only to make my Thralls immune to a nun’s power.”

“The Ritual of Zimmah binds the Thrall to your lifeforce. One of its side effects makes your Thrall immune to any other person’s control. It also keeps them young and beautiful. Of course, when you die, they’ll die.” Lilith frowned. “Didn’t I explain this to you?”

“No,” I said.

She shrugged. “Whatever, is there anything else you require, Mistress. Perhaps you would like to use your last boon.

“No, you can go, Lilith,” Mary dismissed and sighed in relief when she was gone. “I don’t trust her,” Mary muttered.

“Yeah,” I answered. “I can see the hatred in her eyes whenever she looks at me. Like she just once to crush me. Once you’ve made your last boon, she’ll go back to hell or wherever the fuck she’s from.”

“Maybe I should just use the last boon, you know, get it over with.”

“What if we run into another nun problem,” I pointed out. “Her boon is a safety net for us. She can’t do anything to us, anyways. She’s under your power.”

“What about last night, Mark, you passed out.” Concern painted Mary’s face.

“Well, I know I shouldn’t fuck her again,” I said with a smile.

“It’s not funny, Mark,” Mary heatedly said. “She’s dangerous.”

“You have her under control,” I reassured. “Everything will be fine.”

Mary bit her lip. “Fine, I won’t use the boon … for now.”

Mary fell silent, biting her lip in worry, so I cranked the radio and let the music flow over me as I drove. By the time we reached Parkland, Mary had relaxed and was smiling again. When I dropped her off at the Blue Spruce there was an excited glint in her eye, her concerns about Lilith forgotten in her eagerness to see her lover.

“So, you guys will be there at 5 pm so we can buy the houses on the block?” I asked.

“Yeah, we’ll also go look for some medical space on the way,” Mary said. “I love you.”

“Love you, too,” I said and she bent down and kissed me before she turned to rent a room in a shitty motel to spend the afternoon with her “friend.” As she eagerly ran off to see her lover, another stab of jealousy hammered my heart. I wanted nothing more than to ask Mary to come with me, to blow off seeing Alice.

You had your chance to control her, Mark, I told myself. You felt guilty about it so you freed her. And she loved you enough to stay when she found out what you did to her. So, just stop worrying, they’re just friends.

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“Why don’t we just stay in bed,” protested Alice as I bent down to grab my panties. Alice walked up behind me and caressed my ass.

“Because we have to go meet up with Mark,” I told her and kissed her pouty lips. “Its important to us that we buy these houses.”

“We can do that tomorrow,” Alice complained. “Let’s spend the night. Dean left on a business trip this morning. We can make love all night long.”

“We had fun today, but I need to get back to Mark,” I said, a hint of exasperation tinging my voice.

“Is that all it was, just fun!” Alice demanded.

“Oh, don’t be bitchy,” I told her. “I had a great time with you, Alice. And I can’t wait for our next encounter. But he’s my fiancee, okay. He needs to come first.”

“Fine,” Alice muttered.

I kissed her. “We can still get together,” I told her. “So don’t be mad.”

“Well, when will that be?” Alice asked, starting to get mollified.

“Let me think,” I said.

Alice reached over and fondled my freckled breast. “Please be soon, I can’t get enough of your gorgeous body.”

I smiled at the complement. “Well, tomorrow I have to see several caters for our wedding and a florists. And looking into the cake. And then my family is coming over for dinner that night. On Saturday, Mark and I have interviews for some bodyguards and then we’re going out on a date that evening.”

Alice pouted more, her finger pinching my nipple gently, sending delicious tingles through my body. “That’s too long.”

“Well, we can get together Sunday morning,” I told her. “I have dinner with Mark’s parents that night, but the morning’s free.”

“Fine, Sunday morning.”

“We’ll have a nice brunch and then I’ll make you cum so hard,” I told Alice.

She smiled, a naughty, seductive smile that transformed her face into something predatory. “You can make me cum right now?”

I sighed. She was as eager to fuck me as Mark was. Her fingers slipped down my naked body, gently toyed with my red pubic hair and started to caress my pussy. It was getting hard to remember why we needed to go as a finger slipped up my cunt. Pleasure was starting to burn through my body as her digit wiggled in and out of me.

I gritted my teeth and shoved her had out of my cunt. “We got to go, Mark’s waiting.” Alice’s finger wasn’t Mark’s cock. I wasn’t going to be distracted that easily.

“Fine,” Alice sighed. “Fine, let’s go see you fiancee.”

“C’mon, you’ll like him,” I said, patting her shoulders. “He’s a great guy.”

She snorted but didn’t say anything. What was her problem today?

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When I got home, two men were tearing out the ruined door frame. Allison and Lillian were flirting shamelessly with the two guys, dressed in sexy lingerie. Allison wore a cream bustier with black lace running up the stomach and bodice, cream panties trimmed in black lace, and white, sheer stalkings held up by the bustier garter belt. Lillian wore a gray, silk negligee that clung to her body like a second skin and fell just below her ass.

“Are these girls distracting you,” I asked the workers.

“N-no sir,” the first guy stammered, and his eyes kept darting to steal glances of the sluts.

“When you finish replacing the door, fuck the shit out of these sluts,” I told them. “Get back at them for being little cockteases and ride them hard.”

Allison giggled. “That sounds like a great idea.” Lillian licked her lips. “Ohh, I can’t wait to get bent over and fucked.”

The one hammering a nail in missed and hit his thumb. He never stopped smiling. I’m not even sure he felt the blow.

I went in the house and found the sluts I sent to get their cunt’s waxed earlier today were back. “Inspection time,” I ordered after I gathered them in the living room.

The sluts all raised their skirts for my inspection. Violet had a Brazilian wax and her tight slit made her look even younger. Fiona left a landing strip of bright, red hair. Karen had a triangular patch above her cunt of curly, brunette hair. Chasity decided to go completely bald, like Violet. Thamina left a V above her cunt, two wings of black pubic hair that pointed right at her clit.

I saw Desiree and I ordered her to put the thirteen duffel bags in the trunk of my car. Twenty-six million dollars was quite heavy and I didn’t want to lug it around the neighborhood.

I took the five sluts upstairs to my bed and had them strip me. Violet and Chasity unbuttoned my shirt while Karen knelt before me and unbuckled my belt and pushing my jeans down, followed by my boxers. She eagerly sucked my cock into her mouth. Someone was kneeling behind me and I felt hands spread my cheek and a wet tongue rimmed my asshole, sending a strange thrill through my body.

Fiona joined Karen and the two sluts took turns sucking my cock, licking around my mushroom head. That meant it was my Muslim slut, Thamina, who sucked on my asshole. Violet and Chasity had my shirt off and each sucked a nipple into her mouth. I didn’t get much out of the sluts sucking my nipples, but I let them do it anyways.

Fiona had her mouth around my cock and was sucking powerfully as she bobbed her head. Karen was underneath, sucking on my balls. Thamina’s tongue wiggled into my tight sphincter. I closed my eyes, enjoying the sensations on my body. My arms wrapped around Violet and Chasity, sliding down their backs to find their asses and I started to grope the sluts. Fiona’s mouth slid off my cock and Karen sucked me into her mouth as Fiona kissed the shaft of my cock. Hands started cupping my balls, massaging my nuts gently.

“Fuck, you sluts are nasty!” I moaned. “I’m gonna cum! I want to shoot on your face, Karen!”

Karen stopped sucking and Fiona jerked my cock off rapidly. Her hand has a nice grip and pumped fast. My balls tightened and Karen smiled up at me, eager for my cum. Four large spurts of cum splashed on Karen’s face, running thick down onto her breasts.

I sat down on the bed, kicking off my shoes and my pants that had bunched up at my ankles and watched the sluts lick Karen clean of all my cum while Karen just cooed in pleasure as four women’s tongues and hands ran all over her body. With a shuddering gasp, Karen came on her sister-slut’s fingers and lips.

Violet stood up, smiling at me and my eyes stared at her bald cunt. I licked my lips. I had to taste her, feel those smooth cunt lips on my face. I stretched out on the bed and motioned Violet to come to me. “I want to eat your cunt, slut.”

Violet beamed. “I’d love that, Master.”

Violet straddled my face, her naked cunt descending to my eager lips. She had a light, spicy flavor to her juices and I dug my tongue right into her cunt. The bed shook as someone climbed onto the bed and I felt a woman’s legs straddling my torso, her gentle fingers stroking my cock to full readiness. Her cunt was warm and wet as she slid down on my cock.

I didn’t know which slut was riding my cock, but she felt great as she rose up and down on my shaft, her cunt gripping my dick in its silky grasp. I wrapped my arms around Violet and gripped her teenage ass as I sucked on her pussy. Her pussy lips were smooth as silk on my face. The springs of the mattress squeaked as the slut riding my dick bounced faster and faster. Her cunt massaging the sensitive head of my cock.

“Umm, suck my titties, Violet,” Thamina said in a husky voice. There was a wet, sucking noise and I pictured Violet bending over and sucking on Thamina’s dusky tits as the Muslim rode my cock. Thamina’s cunt tightened as Violet was sucking on her breasts. “You’re so good at tit sucking,” Thamina moaned.

“Suck mine now,” Violet purred and then cooed in delight. “Ohh, you’re pretty good at tit sucking, too, Thamina. Oh, I going to cum. Master, your tongue feel so amazing in my tight little cunt!”

Violet’s bucked onto top of me, her cunt sliding about my lips as she orgasmed. Fresh juices flooded my mouth and I drank the tasty honey. Violet panted heavily and rolled off me, a large smile on her face. Thamina continued riding me, her nurse’s blouse opened and her dusky tits bounced as she fucked me. Her nipples were hard and wet from Violet’s suckling.

Fiona slid on the bed next to me, naked. On the other side of the bed, Karen was slipping into a sixty-nine with Violet, the former nun greedily eating the teenager’s cunt. Violet’s pink tongue lapped eagerly at Karen’s pussy. Fiona’s large tits, freckled like Mary’s, pressed against my arm as she moved her face in to kiss me. Her tongue explored my lips, licking Violet’s pussy-cum off my lips.

I grabbed one of Fiona’s heavy tits and drew it up to my hungry lips, sucking her hard nipple into my mouth. Fiona purred happily as I nibbled and sucked her hard nub. Thamina was moaning louder and louder, riding my cock faster and harder. She shrieked something in Arabic as her cunt convulsed on my cock. My body tensed and I nibbled on Fiona’s nipple as I came into Thamina’s twat. Four powerful jets of cum to feed her slutty cunt.

“Thank you, Master,” Thamina panted as she sat on my cock.

“Master, my cunt’s all empty,” Fiona whispered in my ear. “Can you fill it with your big cock?”

I grinned and kissed her. Thamina got off me and I rolled onto Fiona. Her legs spread invitingly open for me and I plunged my cock inside her and started fucking her hard. Violet and Karen were gasping and moaning, cumming on each other’s faces. Thamina leaned on her elbow and watched me fuck Fiona, smiling sweetly and playing with her cum-stained pussy. Chasity crawled onto the bed and shoved her face into Thamina’s cunt and sucked my cum out of the Muslim’s pussy.

When Mary texted me to let me know she was on her way, I had filled all five of the slut’s cunts with my cum and was enjoying Violet’s tight ass. It wouldn’t be long before I filled that hole with my cream as well. Violet was eating out Thamina’s cunt as I fucked her ass. Chasity was sitting on Karen’s face while Fiona ate Karen’s cunt.

After I came in Violet’s ass, I had Chasity clean my dirty cock with her mouth and then got dressed. “Sluts, get ready for tonight,” I ordered as I left. Tonight, my friends were coming over to play D&D and I wanted all the sluts showered and ready to be fucked. I would let each of my buddy’s choose a slut to be his personal slave for the night, excluding Korina who was still recovering from her gunshot, and Violet. Violet was a virgin when I fucked her and I wanted no other cock to know her cunt but mine for the rest of her life. Violet would be my personal slave for the night.

When I went downstairs I found the two repairmen fucking Allison and Lillian in the living room. Our new front door had been replaced and the men were enjoying their bonus. Allison and Lillian knelt side by side as the men fucked them from behind and were making out.

“When you’re finished, sluts, you need to get ready for tonight,” I ordered.

“Yes, Master,” Allison gasped and Lillian moaned, “I can’t wait to play with your friends!”

A cream Jetta pulled into the driveway as I stepped outside and Mary opened the door and happily walked over to me. Her auburn hair looked beautiful in the sunlight. She hugged me and kissed me passionately, and I could taste Alice’s cunt on her lips. When I broke the kiss I could see her friend, Alice, starting daggers at me, her hands white-knuckled as she gripped her car door. Shit, was Alice jealous of Mary kissing me.

When Mary broke the hug, she turned to Alice. “This is Alice, she’s going to be my maid-of-honor.” The look Alice gave Mary was dewy eyed. She looked like a puppy staring at her master. Was she in love with Mary? “Remember, do not use your powers on her,” Mary whispered, reminding me of a promise I made.

“Yeah,” I said, frowning.

Alice briefly shook my hand when she walked up to us. “Nice to meet you,” she said stiffly.

“Yeah, likewise,” I replied, just as stiffly.

“See, isn’t he a great guy?” Mary asked her lover.

“Sure,” Alice answered, smiling at Mary. She cleared her throat. “So Mark, we’re going to buy all the houses on this street. There’s what, a dozen houses.”

“Thirteen,” I corrected.

“Well, I have some paperwork drawn up, but I don’t think you’ll get much luck on anyone selling their houses,” Alice said. “People just don’t like to sell their houses out of the blue. Even if you make a generous offer, some will need to think about it and others just won’t care about the money. It’s their home. People get weird when it comes to their home.”

“Don’t worry,” Mary said. “Mark could talk a minister’s wife out of her panties and fuck her behind the pulpit while her husband gives a sermon.”

Alice raised her eyebrows at that, then choose to ignore what she clearly thought was Mary’s boast. Mary had a wicked smile on her face and I bet she would love to see me fuck a minister’s wife in the middle of church. I would love it too. “Well, let’s get this over with,” Alice said impatiently, interrupting my fantasy.

“I have the money in the trunk of my mustang,” I said. “It’s too heavy to lug it all round the neighborhood.”

I drove us to the entrance parking in front of the third house in. That left us within a quick walk of six houses, half the street. We were going to need these houses. I planned on giving one to my mom, plus the bodyguards we were going to recruit would need a few houses for their barracks. For the other houses, who knows. Maybe Mary’s father might move into one, along with her younger sister. And Shannon, Mary’s older sister, would probably get another. And of course, Antsy could live with my mom or get her own house.

Of course, any households that had a beautiful wife or hot teenage daughter would get to stay for the small price of letting me fuck their women whenever I wanted. Anastasia from my Naked Jogging Club would be staying and Madeleine, as well. For the rest, I was hoping for one or two more households to hang onto.

I popped the trunk and grabbed a duffel bag and walked to the first house on my side of the street, 2902 Mountain View Ct SW. The house was a light blue with dark blue trim, three stories, surrounded by a beautifully maintained lawn with sculpted bushes, flowering plants, and a stone fountain carved with angels. I knocked at the door and a sullen looking teenage boy opened the door.

“I need to speak to your mom or dad,” I said.

“Mom!” he hollered and a moment later a frumpy looking woman, a good fifty pounds overweight, walked up to the door. “Hi,” she greeted, friendly enough, “I’m Mona, how can I help you.”

“Is your husband home?” I asked. It would be a lot simpler both spouses were present.

“No, I’m not married,” Mona answered.

There was bitterness in her voice and a mean impulse shot through me. “What happened to him.”

“He ran off with his secretary,” Mona bitterly said.

“I bet she was a pretty thing?” I asked with a grin.

Mona flushed in anger. “The asshole’s welcomed to have her. The slut spread her legs for every partner at the firm. I bet she still’s spreading her legs behind his back. But I got the house and a nice settlement.”

“Well, your house is what I’ve come to speak to you about,” I said. “This is my fiancee, Mary, and our realtor, Alice. We just moved into the house up the street.”

“Where the cops have been too twice?” Mona asked, pointedly.

“Yeah,” I told her. “You’re going to sell us your house for two million dollars. I got the cash right here and Alice has some paperwork for you to sign.”

“Okay,” Mona said. She frowned in surprise at how quickly she agreed.

Alice blinked, and asked, “Excuse me, Mona. Did you just agree to sell your house to him? Just like that?”

“I guess I did,” Mona replied. “It just felt right.”

“Of course it did, so let’s sign some papers,” I told her. “You have until tomorrow to move out. Put your stuff in storage and rent a hotel room until you find a new place, okay.”

“Sure,” Mona nodded.

“Wait, what mom?” her teenage son gaped. “We’re moving!”

The next house was far more promising. At 2906 a cute, teenage girl named Issy answered the door. She was a beautiful angel with a heart-shaped face, blue eyes and short hair dyed green with black streaks. She had a lean build and toned legs of an athlete so invited her to join my Jogging Club.

“It meets at Madeleine’s house at 6 am,” I told her. “You’ll have a lot of fun.”

“Okay,” she giggled.

I bought the house from her parents, the Norups, and let them live in the house for free.

“We can stay in the house for free?” asked doughty Mrs. Norup.

“Yeah, but I get to sleep with your daughter whenever I want,” I answered. “You two don’t have a problem with that, you’re more than happy to let me have her.”

“Absolutely,” a balding Mr. Norup nodded and shook my hand.

“What?” gasped Alice. “That’s disgusting! Fuck this shit!” and stormed out of the house. Anger and disgust were furrowed on her forehead.

Mary chased after her and when I looked out the window, Mary had caught up with Alice and stopped her and started talking to her. Mary reached out and stroked Alice’s hand and brought her fingers up to her lips to kiss them. Alice sighed and nodded, and then leaned in and kissed Mary on the lips. The pair tongue wrestled for a minute, then walked back into the house.

“I straightened it out,” Mary said as the walked in.

Feeling a surge of jealousy, I grabbed Mary and kissed her as passionately as I could. Mary melted against me, kissing me back just as passionately. Issy cat-called behind us and, when I broke the kiss, Mary was breathless. I glanced at Alice and she was giving me the stink eye.

“Are you a virgin, Issy?” Mary asked the girl.

“Of course,” Issy, said flushing.

“Are you really?” I asked. The girl barely shook her head no, hoping her parents wouldn’t see the movement. That was a shame. Mary and I needed to find a pair of virgins to deflower. Well, tomorrow I would try the local high school if there where no virgins on the block. There was bound to be a few virgins there.

The next house was a big disappointment. Mr. and Mrs. Lowery were in their fifties and all their children had grown up and moved away years ago. Zane Bullard lived in the next house, he was a widower with a five year old daughter and we quickly got him to sell his house. The fifth house was just as disappointing, a gay couple lived there.

Finally, at the sixth house I found some promising girls. The Rhee family, Koreans, were very friendly and had two teenage daughters, Iseul was seventeen and Yun was fourteen. Both girls were petite and gorgeous. So the Rhee family got to stay in their house. Sadly, neither of the girls were true virgins. Iseul gave up her maidenhead to her boyfriend at prom and Yun found her mother’s vibrator and popped her cherry just three days earlier.

The next two houses were a bust, the Gomez’s had a son and a fat daughter, and the wife was in a wheelchair suffering from MS. Mrs. Endicott weighed three hundred pounds and her daughter had graduated from college. I bought Madeleine’s house and let her stay, of course. The next house was also a bust, the wife was badly scarred in an accident and they only had sons.

Anastasia, from my jogging club, was more than happy to sell her house and her husband, Stan, was more than happy to let me fuck his wife. At the next house I met Mrs. Stainthrope, a gorgeous trophy wife and let her and her husband stay, provide I could stick my dick in her tight cunt. Mr. Stainthrope didn’t seem to mind. The final house was another bust, another fat wife and teenage sons.

All in all, Mary and I had eight houses we could use until we built are mansion. There was still a lot paperwork to sign to make the purchases legal, but that was just a formality. The block was ours and what women remained were ours to do with as we pleased while their husbands and fathers smiled on approvingly. We said goodbye to Alice, handed over her commission, and I shook her hand and Mary kissed her lips.

Mary disappeared upstairs to get ready. She was going clubbing with a friend of hers, Diane, and I wanted to make sure the sluts were all ready for my guest to arrive. For years I had been playing D&D with the same group of guys. Usually we played at my house, every Thursday. I was too busy last Thursday, having fun with my new powers. Fucking my sluts should make it up to them, though.

I had the sluts, under Lillian’s supervision, set up the dining room table to be our gaming room and then gather in the living room. We had a full stock of sodas and chips and pizza was on its way. Noel and Willow, our newest sluts, had gotten home in time, as had Jessica. Noel wore the sexy cop outfit I ordered her purchase and Willow a sexy nurses outfit. Jessica, on her own initiative, had purchased a slutty, office-lady outfit, with the shortest miniskirt possible. The skirt barely covered her ass when she stood up straight and when she bent over, all her charms were on display. The blouse was tight and sheer. A pair black fishnet stockings were held up by a garter belt and stiletto heels made her ass sway so fucking sexy when she walked.

The doorbell rang I opened the door to see Quatch looking around in amazement. Quatch was a big guy and covered in black hair. He had a shaggy beard, hairy arms and back, so he got the nickname Sasquatch which somehow gotten shortened down to Quatch. I wasn’t sure what his real name was, James or John, maybe. He was my best friend.

“Hey man,” he said and whistled. “How the fuck are you staying here.”

“I won poker tournament,” I told my friend. “Come in. Meet the girls.”

All the sluts, save Lillian, were gathered in the living room in their slutty maid outfits, or cop and nurses outfits for the four special sluts. “Hello, sir,” they all greeted Quatch and his mouth fell open.

“Who the fuck are all these girls, Mark?” he gasped. “Christ, I can see their tits. Did you hire a bunch of prostitutes?”

“These are our sex slaves,” I told him. “They’ll do whatever my fiancee and I tell them too. And I mean anything!” I said with a wink.

“Seriously,” he stammered.

“Seriously,” I said. “Choose one, and she’ll give you the best blowjob you’ve ever had.”

“Is this a joke?” I shook my head and answered, “Nope.”

“Fuck, eh, how about the nurse.”

“Which one?” I asked.

“Oh shit, you have two of them,” he said, licking his lips. “This one.”

“That’s Dr. Willow,” I said.

Willow walked over and kissed Quatch, her body melting against him. Quatch stood frozen for a second and then wrapped his arms around Willow’s lithe body and kissed her back. The doorbell rang again and I smiled. My friends and I were going to have a lot of fun tonight.

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I watched them from the shadows, scurrying like the vermin they where.

I hated them all. The descendants of Adam and that submissive slut he replaced me with. Eve. Her name left a bitter taste in my mouth. I hated her and her mongrel children. I had hounded her children, tormented them and sent my monstrous children to terrorize them. I showed them no mercy and for that I was cast into the Abyss with the fallen angels, with Lucifer, as my final punishment.

I watched Mary scurry upstairs and disrobe to take a shower. Downstairs, Mark, disgusting, arrogant Mark, prattled about with all the women he forced to submit to him. I hated Mark most of all. That disgusting insect thought he could lay hands upon me. Last night I would have drank his entire essence, sucked him dry, if it wasn’t for his damned Wish he made with Lucifer.

I guess I should just count myself lucky that it was Mary that used the gem and not Mark. Lucifer loved to degrade me, and making me serve a man was just his style. And Mark was just the sort of man who would love to make me serve him forever. Forced to satisfy any and all of his sexual appetites.

“Lilith,” a voice whispered from the shadow, shivering through my body.

“Lucifer,” I answered. What did he want. Lucifer was always butting in, interfering where he wasn’t wanted.

Lucifer appeared behind me, shining with light. Brilliant and beautiful. When mortals summoned him, he would appear to match their expectations. These days that meant that ridiculous, evil lawyer get-up. He would appear at the crossroads as a dark, handsome man with scarlet eyes that practically dripped evil. It was so over the top. But Lucifer, the Morning Star, was really a being of pure light, of radiance, and loved to shine brightly whenever he could. He was always to full of himself. The only thing that shined brighter than his body was his pride. It’s why he had rebelled and why he had been cast into the Abyss.

“You’re Mark is pathetic,” I snarled at Lucifer. “Unlimited power and all he does with it is get a house full of women.”

“He’s the perfect choice,” Lucifer answered.

“I’ll crush him,” I snarled. “I’ll ruin your precious plans.” You’ll regret ever giving me the chance to be active in the mortal world.

Lucifer shrugged. “All outcomes will benefit me, Lilith.”

Anger bubbled through me. Lucifer was always so smug. “I’ll turn his little slut against him.”

A smirk creased Lucifer’s mouth. “I’d love to see that.”

He didn’t believe I could do it. Anger boiled in me. If there was one thing I could do, it was seduce pathetic mortals. Their passions ruled them, made the weak, biddable. I just needed to apply the right pressure and Mary would be begging to help me crush Mark. I’ll show Lucifer, I thought in anger as I moved through the shadows, standing behind Mary.

I stepped out of the shadows and into the steamy shower. Lucifer couldn’t follow. The shadows were the highest part of the Abyss, where only the most powerful of those trapped could venture. From the shadows, you could see the mortal world, see all the pleasures and joys it contained, and know you were forever denied them. The only way to cross over was for some pathetic mortal to summon you. So long as Mary held off using her last boon, I could freely enter the mortal world.

Mary jumped in surprise when she felt my lust permeating her body. She turned, water running down her naked form. Mary’s emerald eyes widened in lust, her nipples hardened into tiny, erect nubs, and the scent of her arousal filled my nostril. Mary’s tongue slid across her red lips and I could see her hand tremble as she desired to reach out and touch my lush form.

“Lilith,” Mary said, wrenching her eyes from my breasts. There was a touch of anger in her voice. She was still mad about what I did to Mark last night. The worm deserved it, and more. I would crush him and this stupid little girl would help me. Once my lust had fully flooded her, she would be putty in my hands and I would shape her into a weapon. My cunt grew wet at the thought.

I pressed my body against hers, felt her hard nipples rubbing against my fleshy breasts. She backed away from me, shuddering as she climaxed. I was Lilith, the Succubus, and my touch was pure lust. Her back hit the shower wall and there was no place for her to go. I pinned her, my lips capturing hers in a kiss. Her legs parted eagerly and I could feel her hard clit and wet lips of my pussy and I started to slowly tribbed the girl.

“I enjoyed watching you and those men this morning,” I whispered into her ear. “There’s nothing hotter than a woman putting a man in his place.”

“It was fun,” moaned Mary. The girl shuddered in my arms as she came, again. Mary was getting better at resisting my passions, but not even she could fight off my lust and her orgasms when my cunt kissed her clit.

“I bet you would love to make more men crawl before you.” I licked her ear and she gasped and came again, her cunt juices drenching my pubic hair. “To make them beg to pleasure you. To degrade them the way Mark degrades women!”

“Yes! I want to do that!” Mary hissed. “It was so hot, I came so hard as they fucked me! And then to hear that guy beg to make him cum! How pathetic he sounded as I walked away. It was so intoxicating!”

“I can give you that,” Lilith whispered. “You can Mark your obedient slave.”

“What?” Mary asked, frowning, her desire fading away.

“Mark made you his slave, wouldn’t you love to do the same to him.” Her body trembled in my arms, her breath quickening. I could feel her thoughts whirling in her mind. I could taste her fantasies. Mark crawling before her. Mark begging to fuck her, begging to be allowed to cum inside her. “He made you his slave, make him yours. Degrade him, punish him. Get even with him!”

Scenarios whirled in her mind, and I inserted even nastier images. I could feel her desire build as the disgusting, degrading fantasies I inserted filled her mind. Mark sucking on her toes, worshiping her feat. Mary stepping on his cock, on his balls, crushing them between her toes as he moaned in pain and pleasure. Mark bent over a table, as Mark had bent her over so many tables, and Mary fucking his ass with a strap-on. Mark eating his cum out of her cunt like a sissy. Mark watching in the corner as men fucked her, stroking his little cock while a real man pleasured her. And then she would let him crawl across the bed and eat the other man’s cum from her pussy. She was so close to giving in, I could feel her answer on the tip of her tongue. She wanted it so badly.

“I love him,” Mary whispered, weakening.

“You can always let him go after you’ve had you’re fun,” I lied.

Her body stiffened. Somehow my words strengthened her resistance. “No,” a whisper escaped her lips. “No!” There was more force the second time and then she shoved me off of her. “No, Lilith! Not Mark. We’re equals. I was his slave but he set me free! I could degrade and humiliate any man, but not Mark. You don’t do that to someone you love!”

I snarled at her, anger bubbling up inside me. How did the little bitch resist those impulses. I built them on her fantasies, on her desires. It should have worked. The bitch should have been putty in my hand. She was only a human, nothing more than a slave to her desires. So how in the name of Creation did she resist?

“I don’t want you appearing before me, before Mark, or any of our sluts, unless you’re summoned, Lilith,” Mary ordered in anger. “You’re my slave!” I could feel the chains of her summoning upon me, dragging me back into the shadows, back into the Abyss.

Lucifer laughed, that damned, knowing smirk on his lips as I appeared in the shadows.

“That should have worked,” I muttered in embarrassed anger.

“It would have if you had at all paid attention,” Lucifer replied.

I frowned, and then I smiled as seductively as possible. “What do you know, Lucifer?”

“You’re trying to split up soul mates,” Lucifer answered. “If I hadn’t arranged for Mark to read that book and learn how to summon me, he would have met Mary anyways. It was destiny, I just fudged how they met. Twisted their lives to serve my designs.”

“Why?” I asked suspiciously. “Why would you want a pawn so full of love?”

Lucifer smiled, beautiful and evil and powerful all at the same time. A shiver ran through my body, fear and lust warring inside me. “Humans have done such amazing things for love,” Lucifer exulted. “David sent Bathsheba’s husband to his death so he could have her. Mark Anthony rebelled for love and died for love. Justinian destroyed the future of his Empire for the love of his whorish wife. For Love, Paris kidnapped Helen and for love the Kings of Greece destroyed the City of Troy. Love has made men and women betray their countries, their friends, their children. For love, humans will lie, will steal, will murder. A person in love will commit acts that they never imagined they could. The question is, Lilith, why wouldn’t I use a pawn in love.”

His laugh was deep, throaty and powerful, echoing through the shadows. I could feel his ardor rolling off him in waves and my eyes glanced down to his shining cock. Humiliation roiled through my body. I was going to have to pleasure him. How I hated being used to satisfy a man’s lust. One day I’ll have all the power, Lucifer, one day you’ll pleasure me!

His hands were on my shoulder and I sank down to my knees. There was no use fighting it. Lucifer ruled the Abyss. My body was just one of the many perks of the King of Hell. It was exactly how Milton had wrote, “Better to reign in hell, than serve in heaven.” My mouth opened and his cock entered my mouth. I closed my eyes, as Lucifer’s glow intensified as his pleasure increased and I sucked hard at the head of his cock.

My ploy with Mary may have failed, but that was just a passing amusement. Nothing would have been more satisfying to watch than Mark getting degraded by his own woman, but I had another way to destroy Mark and derail Lucifer’s plans. One that could not be stopped. The seed was already planted in fertile soil and when it sprouted, I would destroy Mark and be free of the Abyss, forever. I will have all the freedom denied you, Lucifer. You can rule in Hell. I will rule on Earth!

So laugh all you want and continue in the misguided belief that events are serving you. Continue making me your whore, like Adam thought he could. I broke free of his domination and I’ll break free of yours. You made a huge mistake loosing me in the world again. One day, you will crawl on you knees before me and grovel for my embrace. I could almost feel Lucifer’s lips on my feet, delighting in his imagined humiliation. His cock erupted fire into my lips, his seed burned as I swallowed.

Soon, Lucifer, soon you’ll be my slave.

To be continued …

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