Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 35: Der Sturm

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 35: Der Sturm

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

English version edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Female/Female, Mind Control, Magic, Incest, Violence

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Freitag, 27. September 2013 – Mark Glassner
„Ich habe endlich herausgefunden, wie dieser Kommunikationsspruch funktioniert“, sagte Sam. Sie lächelte triumphierend.

Sam hatte erstaunliche Fortschritte mit der Magie der Hexe von Endor erzielt. Sie hatte weitergearbeitet, nachdem sie das Buch übersetzt hatte und sie hatte die Informationen, die sie herausgefunden hatte, benutzt, um neue Sprüche zu entwickeln. Ihre bisher beste Erfindung waren die Amulette, die Kugeln ablenken konnten. Und das waren nicht die einzigen magischen Gegenstände, die sie erfunden hatte. Da waren zum Beispiel diese Räucherstäbchen, die beim Abbrennen Menschen äußerst fügsam machten. Willow benutzte sie, um sich junge Mädchen gefügig zu machen, die in unsere Klinik kamen. Sie suchte nach gefügigen Mädchen, die uns dienen könnten, wenn unser Anwesen fertig war.

Es war ein langsamer Freitag. Mary und ich mussten uns beide ausruhen. Die abgelaufene Woche war ziemlich geschäftig gewesen, um alles für das Waffenrückkaufprogramm vorzubereiten, das morgen stattfinden würde. Ich saß an meinem Schreibtisch in unserem gemeinsamen Büro. Ich teilte mir einen Schreibtisch mit Violet, während Mary sich einen mit Lillian teilte. Lillian saß an dem anderen Schreibtisch und arbeitete an der Website für meine Wahlkampagne. Die Schlampe war nackt und ich bewunderte das Profil ihrer Brust. Lillian ist unser Webmaster; sie hatte eine Ausbildung in IT und sie kümmerte sich um die Codierung der Seite, während Mary für die grafischen Elemente sorgte. Mary war eine ganz gute Malerin. Eines ihrer Bilder, der Mount Rainier im Sonnenaufgang, hing über meinem Schreibtisch.. Ich schaute meine Frau an, die glücklich malte. Sie trug eines meiner Hemden und sonst nichts. Ihre langen wunderschönen Beine erschienen unter dem Saum des Hemdes und ihr runder Arsch bewegte den Stoff des Hemdes, wenn sie sich bewegte.

„Wirklich? Wie?“ fragte Mary Sam. Dabei drehte sie sich nicht von ihrem Bild weg.

„Ich glaube, dass der Brennpunkt eine schwangere Frau sein muss“, antwortete Sam. „Der Spruch benutzt ein lebendiges Gefäß als Verbindung.“

„Ja, wir haben es mit Mama versucht“, sagte ich. „Du hast gesagt, dass es eine Mutter sein muss. Aber es hat nicht funktioniert.“

„Ja, das lag aber daran, dass sie nicht schwanger war“, nickte Sam. „Das ist der Schlüssel. Da gab es so ein schwieriges Wort.“

Ich winkte ab, bevor sie mit einer ihrer umständlichen Erklärungen beginnen konnte. „Dann brauchen wir also eine schwangere Frau?“

„Wir könnten meine Mama versuchen“, schlug Mary vor. Tiffany und Mary hatten innerhalb weniger Tage beide festgestellt, dass sie schwanger waren. Und beide Frauen waren regelrecht ekstatisch gewesen. „Das Kind nimmt doch dabei keinen Schaden, oder?“

Sam schüttelte den Kopf. „Nein, für den Spruch ist es nur notwendig, dass der Brennpunkt bereits eng mit jemandem verbunden ist. Und eine engere Verbindung als die eines Kindes, das in einer Frau wächst, gibt es nicht.“

„Wir könnten auch Korina nehmen“, schlug ich hoffnungsvoll vor: Uns standen drei schwangere Schlampen zur Verfügung. „Oder sogar April oder Violet.“

Mary schüttelte den Kopf. „Es ist Zeit, dass du mit meiner Mama ins Bett gehst, Mark. Du hast ihr die Sache mit Chasity vergeben und jetzt ist es an der Zeit, sie als Teil deiner Familie zu akzeptieren.“

Ich blickte finster und öffnete mein Mund, um mich mit ihr zu streiten. Dann sah ich, wie Mary mich über die Schulter ansah. Sie hatte einen sturen Gesichtsausdruck. Ich seufzte. Es lohnte sich nicht, sich darüber zu streiten. „Okay, okay, du hast gewonnen, Mare.“

„Das tue ich immer.“ Ihr Grinsen war schelmenhaft, als sie mich weiter über die Schulter ansah.

„Wirklich?“ fragte ich sie. Ich stand auf und ging auf sie zu. „Vielleicht sollte ich das mal testen.“

Sie stieß einen schrillen gespielten Entsetzensschrei aus, als ich mich ihr weiter näherte und dann floh sie lachend aus dem Büro. Ich rannte hinter ihr her und sah noch, wie ihre roten Haare im Wohnzimmer verschwanden. Ich nahm den anderen Weg, durch die Küche. Desiree kochte gerade das Abendessen. Sie trug ein sexy Outfit, wohingegen Allison nackt auf der Arbeitsplatte hockte und ihre Frau anmachte.

„Mi Rey?“, fragte Desiree, als ich mich an ihr vorbei drückte.

Ich erreichte das Esszimmer rechtzeitig genug, das ich ihr lachendes Gesicht sah, als sie erkannte, dass ich eine Abkürzung genommen hatte. Sie drehte sich um und wollte wieder in Richtung auf das Wohnzimmer laufen. Ich erwischte aber ihren Arm und zog sie an mich heran. Ich schlang meine Arme um sie und drückte sie vorsichtig gegen die Wand. Ich streichelte ihr Gesicht und starrte in ihre smaragdfarbenen Augen, in denen das Verlangen brannte.

„Ich glaube, diesmal habe ich gewonnen“, sagte ich.

„Hmmm, das glaube ich auch“, schnurrte sie und rieb meine Brust. „Ich bin deine hilflose Gefangene! Bitte hab Erbarmen, du abscheulicher Schuft!“

Ich musste lachen, als ich merkte, wie geil sie klang. „Abscheulicher Schuft?“

„Ja, der heimtückische Mark, der jede Frau mit seiner Männlichkeit um den Verstand bringt“, fuhr Mary fort. Ihre Hand strich über die Vorderseite meiner Hose. „Hmm, mit seiner harten pochenden Männlichkeit!“

Ich küsste meine Frau, während sie mit geschickten Fingern meinen Gürtel und meine Hose aufmachte. Sie griff hinein, um meinen harten Schwanz aus meiner Unterhose zu ziehen. Meine Hände fanden ihren runden Arsch. Sie war unter dem Hemd nackt. Ich hob sie hoch und ihre geschmeidigen Beine schlangen sich um meine Hüften. Ihre grünen Augen starrten mich an, als sie den Kuss beendete.

„Ich bin bereit, dir die Belohnung dafür zu geben, dass du gewonnen hast“, schnurrte sie. „Ich bin schon ganz heiß und nass und mehr als bereit für dich!“

„Mein verdorbenes Fohlen“, grinste ich, als ich sie auf mich absenkte.

Sie lenkte meinen harten Schwanz zwischen ihre nassen Schamlippen. Ich spürte, wie meine Eichel gegen ihre Vulva stieß, an ihrem Schlitz vorbei glitt und dann in sie hinein fuhr. Wir stöhnten beide, als mein Schwanz langsam in ihren engen nassen Tiefen verschwand. Sie schlang ihre Arme um meinen Hals. Sie lächelte verdorben und fing an, ihre Hüften auf mir zu bewegen. Ich glitt immer wieder in sie hinein und fast aus ihr heraus. Ich unterstützte sie und fasste ihren Arsch an. Ich pumpte ihre Hüften auf und ab, während ich gleichzeitig ihre runden Arschbacken knetete.

„So eng, Mare!“ stöhnte ich. „Ich liebe dich so sehr!“

Mary keuchte: „Ich liebe dich auch, Mark. Ja, fick mich feste! Ich brauche jetzt dringend einen Höhepunkt! Mach dein geiles Fohlen mit deinem großen Schwanz fertig!“

Ich fing an zu stoßen. Mein Schwanz rieb sich schneller an ihren Mösenwänden. Meine Frau umarmte mich ganz fest. Ihr Atem war warm an meinem Hals und ihre Lippen waren nass, als sie anfing, meinen Hals zu küssen und daran zu knabbern. Ich vergrub mein Gesicht in der wundervollen Beuge ihres Halses, leckte zu ihrem Ohr nach oben und lutschte dann an ihrem Ohrläppchen. Ihre Muschi wurde enger und sie knabberte fester an meinem Hals. Unser Fleisch klatschte gegeneinander, während wir immer fester fickten.

„Oh ja, ich liebe deinen Schwanz!“ keuchte sie. „Ramm ihn weiter in mich hinein! Hmm, du machst mich fertig! Mein geiler Hengst fickt mich so fest! Gleich explodiere ich!“

„Komm für mich, Mare“, flüsterte ich in ihr Ohr. „Komm hart auf meinem Schwanz! Ich liebe es, wenn deine Möse meinen Schwanz melkt!“

„Ja, ja, ja!“ sang Mary und dann spürte ich, wie sich ihre Fotze auf meinem Schwanz zusammenzog. „Gib es mir! Spritz mir deinen Saft rein, Mark! Meine Muschi will deinen Saft! Mach, du Hengst!“

Ich stieß meinen Schwanz tief in sie hinein und genoss das Gefühl ihrer Fotze und dann explodierte ich in der Muschi meiner Frau. „Oh verdammt!“ stöhnte ich, als ich ihr drei große Schüsse gab. „Das war eine tolle Belohnung, Mare.“

Sie seufzte und nuckelte immer noch an meinem Hals. „Das war wirklich toll. Du kannst mich jetzt wieder runterlassen. Meine Arme tun weh.“

Ich lachte und zog meinen Schwanz aus ihr heraus. Dann setzte ich sie wieder auf den Boden. „Dann solltest du mit deiner Mutter reden.“

„Wir könnten aber auch eine von den schwangeren Schlampen benutzen“, sagte Mary aus dem Stegreif. „Aber nur, wenn du wirklich nicht mit meiner Mama schlafen willst.“

Ich spürte eine Falle. „Nein, nein, du hast schon recht. Ich muss anfangen, sie als Teil der Familie wahrzunehmen, glaube ich.“

Sie küsste mich auf die Lippen, „Gut, nach dem Abendessen?“

„Ja, ich bin ziemlich sicher, dass heute Abend sonst Ruhe ist.“

„Genau, Meister“, antwortete Violet. Ich zuckte zusammen. Dann sah ich Violet am Esstisch sitzen. Sie hatte ihren Laptop vor sich stehen.

„Warst du die ganze Zeit hier?“ fragte ich.

Sie grinste mich an und sah mit ihrem jungen Gesicht und den Zöpfen richtig schadenfroh aus. „War ich und ich bin auch wunderbar gekommen.“ Sie hielt ihre Finger hoch, die von ihrem eigenen Saft ganz klebrig waren. „Ich hatte einen tollen Blick auf deinen Knackarsch, Meister. Danke.“

„Gern geschehen“, lächelte ich sie an.

Das Abendessen war wie immer ausgezeichnet. Und ich genoss einen Blowjob von Korina, während ich aß. Die Schlampen wechseln sich immer damit ab, mir den Schwanz zu blasen und Marys Fotze auszulecken, während wir essen. Mary erhielt einen schönen Orgasmus von April. Heute Abend hatte Desiree ein delikates Lamm-Kebab und Reis Pilaf zubereitet. Nachdem alle fertig waren, räumten die Schlampen den Tisch ab und Desiree brachte einen Apfelkuchen als Dessert.

„Meister“, sagte Jessica, als sie zurückkam. Sie war kurz rausgegangen,, während der Kuchen serviert worden war. „In Seattle passieren einige merkwürdige Sachen.“

Sie kletterte auf meinen Schoß. Ihre karamellfarbenen Brüste wackelten, als sie das tat. Ich küsste sie und drückte einen ihrer Nippel. Sie kicherte. Sie legte einen Ordner auf den Tisch und öffnete ihn. Ich sah ein Bild von Bürgermeister Erikson aus Seattle und eine Frau mit purpurfarbenem Haar, die aus einer Limousine ausstiegen. Ich hatte Erikson im letzten Monat bei einem Meeting von Bürgermeistern in Spokane getroffen. Er unterstützte mein Programm zur Kontrolle von Waffen und im nächsten Monat wollten wir eine derartige Aktion auch in Seattle durchführen.

„Wer ist diese Frau?“ fragte ich. „Ganz sicher nicht seine Ehefrau. Eine Geliebte?“

„Das glaubt meine Quelle auch“, antwortete Jessica. „Niemand kennt ihren Namen. Sie ist in den letzten beiden Tagen bei allen öffentlichen Auftritten des Bürgermeisters mit ihm gesehen worden.“

„Aha?“ fragte ich. „Wenn man mal von ihrer ungewöhnlichen Haarfarbe absieht, was ist das Besondere daran, dass ein Politiker eine Affäre hat?“

„Ja, diese Haare sind ein bisschen viel“, kicherte Mary. „Was ist sie? Eine Anime oder so etwas? Sie sieht noch sehr jung aus.“

„Das Problem ist, das Bürgermeister Erikson schwul ist“, antwortete Jessica. „Er hat sich schon vor zwanzig Jahren geoutet. Er und sein Partner waren das erste Paar, das geheiratet hat, als das im letzten November legalisiert worden ist. Außerdem hat es im Büro des Bürgermeisters einen merkwürdigen Todesfall gegeben. Dienstagabend ist sein Assistent und einige sagen, sein Freund, an einer unbekannten Krankheit gestorben. Und seit Mittwoch ist er mit dieser Frau zusammen.“

Ich runzelte die Stirn. „Vielleicht ein Zufall?“

„Vielleicht“, sagte Jessica. „Aber bei den Fähigkeiten unserer Feinde sollten wir, denke ich, besonders auf auffällige Veränderungen im Verhalten von Menschen und auf mysteriöse Todesfälle achten.“

Mary biss sich auf die Lippe. „Vielleicht solltest du den Waffenrückkauf in Seattle im nächsten Monat aussetzen, bis wir wissen, was da los ist. Jessica, 51 soll sich mit der Polizei in Seattle in Verbindung setzen und herausfinden, wer diese Frau ist.

Jessica nickte und kletterte von meinem Schoß herunter. „Wird sofort erledigt, Herrin.“

Während wir unseren Kuchen aßen, diskutierten Mary und ich die neuen Informationen. Aber die Diskussion drehte sich im Kreis. Alles, was wir hatten, waren Spekulationen. Wir glaubten, dass Lilith in Seattle war, aber wir hatten keine Beweise. Chantelle und Lana waren nicht mehr gesehen worden, seit sie Karens Leiche vor zwei Monaten abgeliefert hatten. Es gab einfach keine brauchbaren Hinweise.

Mary nahm sich ein zweites Stück Kuchen. „Hungrig?“ fragte ich lächelnd. Ich hatte keine Lust mehr, mir um Lilith Sorgen zu machen.

„Dein Kind ist hungrig, Mark“, lächelte sie zurück. Sie verdrückte das zweite Stück schnell und stand dann auf. „Ich glaube, ich hole jetzt am besten Mama.“

Ich stand auch auf, küsste meine Frau und rieb über ihren Bauch. Unser Kind wuchs in ihr. Ich hatte nie darüber nachgedacht, einmal Kinder zu haben, und jetzt waren allein bei den Frauen hier im Haus gleich vier Stück unterwegs. Außerdem waren da noch Beth Philips und Vivian Anders und wer weiß wer sonst noch. Anastasia Milburn aus dem Joggingclub war auch schwanger. Und das Kind konnte von mir oder von ihrem Mann sein. Und es gab einige Mitglieder der Kirche der lebendigen Götter, die sich nicht sicher waren, wer der Vater ihrer Kinder waren.

Ich ging hinauf in unser Schlafzimmer und legte mich nackt auf das Bett. Ich wartete. Ich fing gerade an, mich zu fragen, was Mary so lange machte, als sich die Tür öffnete und Mary und ihre Mutter hereinkamen. Ich lächelte. Beide trugen Teddies. Marys Teddy war blassblau und durchsichtig. Ihre festen Brüste waren in Seide eingehüllt und ihre dunklen Nippel waren durch den Stoff gut sichtbar. Ein blauer String bedeckte ihre Muschi kaum und das Herz aus roten Haaren schaute seitlich heraus. Tiffanys Teddy war scharlachrot. Ihr blondes Haar bildete einen reizvollen Kontrast zu dem Stoff. Ihre Brüste waren größer, das Oberteil war ebenfalls transparent und ich konnte ihre harten Nippel sehen. Tiffany hatte ein rotes Höschen aus Spitze an, das nichts dafür tat, den blonden Busch darunter zu verbergen.

„Hmm, er sieht großartig aus“, schnurrte Tiffany. „Mein Geschenk hat ihn schön verändert.“

„Ich weiß.“ Mary hatte den gleichen hungrigen Ausdruck in ihren Augen, als sie mich anstarrte. Die beiden hätten Schwestern sein können, beide hatten junge herzförmige Gesichter. Die einzigen Unterschiede waren die Haarfarbe und die Farbe ihrer Augen. Mary hatte smaragdfarbene Augen und rotbraunes Haar während Tiffany blaue Augen und blondes Haar hatte.

„Ich habe April und Violet zu Papa geschickt, damit sie miteinander spielen können“, lächelte Mary, während sie auf mich zu kam. „Beide haben sich für ihn wie verdorbene Schulmädchen angezogen.“

Tiffany leckte sich die Lippen. „Diese vielen Jahre Unterricht für diese scharfen Teenager haben meinen Mann beeinflusst.“

Und nicht nur Marys Vater Dean ging täglich zur Washington High School. Missy und ihr Freund Damien waren Schüler dort und Damiens Ex-Sklavin Mrs. Corra gab dort Mathematikunterricht. Jeder einzelne von ihnen brauchte zwei Leibwächterinnen, um sie zu beschützen und es hatte einiger Anrufe bei der Schulverwaltung und im Rektorat bedurft, die ganze Sache laufen zu lassen.

Mary kam auf meine rechte Seite und Tiffany kam nach links. Beide starrten mich mit lüsternen Blicken an. Tigerinnen, die sich auf ihre Beute freuen. Seidiges Haar strich über meine Schenkel, als die beiden immer näher herankamen. Tiffany beugte sich nach unten und küsste mich auf die Lippen. Mary küsste mein Kinn. Sowohl Mutter als auch Tochter drückten ihre Körper gegen meinen und beide fuhren mit ihren Händen über meine muskulöse Brust. Ich erwiderte ihnen den Gefallen und fuhr mit meinen Händen über ihre Rücken nach unten, bis ich in beiden jeweils eine runde Arschbacke hatte.

Mary kam nach oben und beteiligte sich an unserem Kuss. Unsere drei Zungen kämpften miteinander, bis ich mich drehte und meine Frau ihre Zunge in meinen Mund schob, während ihre Mutter mein Kinn ableckte. Tiffany folgte meinem Kiefer bis zu meinem Ohr und fing an, daran zu knabbern. Mary beendete den Kuss und zog an den Haaren ihrer Mutter, um sie näher zu sich zu bringen. Es war wunderschön anzusehen, wie sich Mutter und Tochter über mir küssten.

„Ihr seid beide wunderschön“, murmelte ich. Sie beendeten ihren Kuss und lächelten auf mich herab.

„Und wer ist die Schönste?“ fragte Tiffany.

„Mary“, antwortete ich ohne Zögern. Es war die Wahrheit. Ich mochte Rothaarige lieber als Blonde.

„Hmmm, da hat jemand eine Belohnung verdient“, schnurrte Mary und fing an, meinen Hals zu küssen.

Sie küsste sich an meiner Brust nach unten, reizte meinen Nippel mit der Zunge und saugte ihn zwischen ihre Lippen. Manchmal saugte Mary gerne an meinen Nippeln, aber das hatte auf mich keine direkte sexuelle Wirkung. Es kribbelte nur ein wenig. Aber ich ließ sie es gerne machen. Dann leckte sie sich immer weiter nach unten. Ihre Wange rieb sich an meinem flachen Bauch und ihr rotbraunes Haar lag wie ein Fächer auf meiner Brust.

„Du bist ein so guter Ehemann“, murmelte Tiffany und sie küsste wieder meine Lippen.

Marys Gesicht kam immer näher an meinen Schwanz heran. Ich spürte schon ihren warmen Atem an meinem Schaft. Sie rieb ihr Gesicht in meinem braunen Schamhaar und dann stöhnte ich in Tiffanys Lippen, als Marys Zunge langsam an meinem Schwanz nach oben glitt, immer weiter, bis sie bei der empfindlichen Eichel angekommen war. Ich schüttelte mich und mein Schwanz zuckte vor Lust. Kichernd leckte Mary meinen Schwanz noch einmal von der Wurzel bis zur Eichel. Dieses Mal allerdings schlängelte sie ihre Zunge einmal um meine Eichel herum, bevor sie sich wieder nach unten bewegte.

„Brauchst du Hilfe, Mary?“ fragte Tiffany.

„Gerne“, antwortete Mary.

Tiffany setzte sich auf und zog ihr Höschen aus. Sie hielt es hoch und ich konnte einen feuchten Fleck im Zwickel erkennen. Dann hielt sie es an meine Nase. „Sean riecht gerne an meinen getragenen Höschen“, berichtete sie. Ich inhalierte ganz tief. Sie hatte einen würzigen Geruch, ähnlich wie auch Mary. Tiffany lachte. „Ich sehe schon, da ist er nicht der Einzige!“

„Das Höschen riecht toll, Tiffany“, sagte ich ihr.

„Na, dann wirst du das hier erst recht lieben“, sagte sie.

Tiffany hockte sich über mein Gesicht und senkte ihre Muschi auf meine Lippen herab, während sie sich selber nach vorne beugte, um an meinem Schwanz zu lecken. Ihre Muschi war von blondem Haar bedeckt, ein klein wenig dunkler als das Haar auf ihrem Kopf. Ich roch ihre Erregung und ich sah die Flüssigkeit zwischen ihren Haaren. Ich rieb meine Lippen in dem seidigen Wald und schmeckte ihren würzigen Geschmack, als ich ihre Muschi fand.

„Oh, das ist schön, Mark“, stöhnte sie, als ich ihre dunkle Schamlippe, die vor Lust angeschwollen war, in meinen Mund saugte.

„Er ist der Beste“, sagte Mary. Ihre Stimme war voller Stolz und Liebe. Ich spürte, wie ihre Wange sich an der Seite meines Schaftes rieb, während ihre Mutter die andere Seite leckte.

Ich vergrub mein Gesicht in der Fotze ihrer Mutter. Ich leckte mit meiner Zunge durch ihren nassen Schlitz. Tiffany saugte meine Eichel in ihren Mund und ich genoss, wie sie anfing zu summen. Mary glitt nach unten und fing an, an meinen Eiern zu lutschen. Erst nahm sie das eine in den Mund, dann das andere. Sie spielte vorsichtig mit ihrer Zunge. Ich fand Tiffanys harten Kitzler und ich drängte meine Nase in ihre Falten, während ich gleichzeitig an ihrer empfindlichen Perle saugte.

Tiffany fing an, ihren Kopf auf und ab zu bewegen. Sie lutschte gleichzeitig sehr fest. Sie benutzte auch ihre Zähne ganz leicht und kratzte mit ihnen an meinem Schaft entlang. Mein Schwanz stieß gegen ihre Kehle, und dann glitt sie weiter an meinem Schaft nach unten und sie nahm ihn in den Hals. Es fühlte sich in ihrer engen Kehle wundervoll an. Ich stöhnte mit ihrem Kitzler zwischen meinen Lippen. Ein Lustschauder durchlief meine Schwiegermutter.

„Ohh, du kannst deepthroat?“ keuchte Mary überrascht. „Wow!“

Tiffany kam mit ihrem Kopf wieder nach oben. Die ganze Zeit über lutschte sie in einer Tour. „Tja, deine Mama kennt auch den einen oder anderen Trick“, kicherte sie und dann nahm sie meinen Schwanz wieder in den Hals.

Ich spreizte die Arschbacken meiner Schwiegermutter ganz weit und fing dann an, mit ihrem Arschloch zu spielen. Sie saugte fest an meinem Schwanz, als ich ihr einen Finger in den engen Arsch schob. Sie stöhnte tief in ihrer Kehle, ein tolles Gefühl an meinem Schwanz. Meine Eier explodierten und sie zog schnell ihren Kopf nach oben, damit sie den dritten Schuss noch mit den Lippen auffangen konnte.

Langsam fingerte ich ihr Arschloch, während ich weiterhin an ihrem Kitzler lutschte. Ich spürte, wie Tiffany meinen Schwanz losließ und dann hörte ich einige nasse schmatzende Geräusche. Die beiden küssten sich und teilten sich meinen Saft. „Hmm, das ist lecker“, schnurrte Mary. Dann hörte ich weitere küssende Geräusche und ich wünschte mir beinahe, dass mein Blick nicht durch Tiffanys wunderschöne Muschi verdeckt wäre. Aber wirklich nur beinahe.

„Hmm, Mark kennt sich in Muschis gut aus“, keuchte Tiffany.

„Er hat ja auch eine Menge Übung.“ Ich konnte mir das zufriedene Grinsen auf dem Gesicht meiner Frau gut vorstellen. Ich leckte ihr gerne die Fotze aus, besonders, wenn wir gemeinsam duschten.

„Schieße! Ich komme!“ rief Tiffany. „Oh ja! Oh wow!“ Leckerer Honig floss in meinen Mund, als es meiner Schwiegermutter kam. „Ja! Ja! Ja!“ Sie atmete tief. „Das war wirklich toll. Danke!“

Sie rutschte von meinem Gesicht herunter und beide Frauen kuschelten sich an mich. „Schieße?“ fragte ich und schaute meine Schwiegermutter an. „Ich habe noch nie ein so sauberes schmutziges Wort gehört!“

„Zu viel Zeit in der Kirche verbracht!“ stöhnte sie.

Mary leckte an meinen Lippen und genoss den Geschmack ihrer Mutter. Dann küsste sie mich. „Wollen wir?“ fragte sie.

„Und das tut wirklich dem Baby nichts, oder?“ fragte Tiffany ein wenig besorgt. Ihre Hände umfassten ihren Bauch.

„Nein, Sam hat uns versichert, dass es sicher ist“, sagte ich. „Ich habe nicht jedes einzelne Detail verstanden. Wenn du sie lässt, dann kommt sie vom Hundertsten ins Tausendste mit diesen ganzen technischen Einzelheiten. Aber ich vertraue ihr.“

Mary nickte zustimmend. „Ich würde meinen künftigen Bruder oder meine künftige Schwester nicht aufs Spiel setzen, Mama.“

„Dann muss ich einfach nur ‚Siyach‘ sagen, wenn es mir kommt, richtig?“ fragte Tiffany.

„Genau“, antwortet ich. „Wenn du uns beide zum Orgasmus bringst

„Das klingt bei dir alles so technisch“, beschwerte sich Mary. „Mama, leg dich einfach auf den Rücken und ich setze mich auf dein Gesicht und du kannst mich zu einem Orgasmus lecken, während Mark gleichzeitig deine schwangere Fotze fickt, bis du explodierst.“

„Hmm, das klingt gut“, lächelte Tiffany. „Ich habe mich so richtig an den Geschmack der Fotzen meiner Töchter gewöhnt.“ Shannon, Marys ältere Schwester hatte einige Wochen gebraucht, bis sie alles verarbeitet und ihr ihre Abwesenheit vergeben hatte. Missy dagegen war total aufgedreht gewesen, endlich ihre Mutter kennenzulernen. Sie war kaum zwei Jahre alt gewesen, als Tiffany in die Hände eines Hexers gefallen war. Und sie hatte ihre Beziehung zu ihrer Mutter sehr schnell aufgebaut.

Tiffany streckte sich auf dem Bett aus. Sie sah in ihrem roten Teddy atemberaubend aus. Ihre Beine waren obszön weit gespreizt. Mary stieg rasch auf ihre Mutter und senkte ihre nackte Fotze auf Tiffanys wartende Lippen. Ich liebte es, wenn eine Frau ihre Zunge durch die Muschi einer anderen Frau zog, besonders, wenn diese Muschi meiner eigenen Frau gehörte.

Ich nahm Tiffanys Beine und hob sie an. Dann schob ich ihr ein Kissen unter den Arsch. Mary stöhnte und schob ihre Brüste nach vorne. Sie sahen ein bisschen größer aus als noch vor einem Monat und sie fühlten sich voller an. Ich liebte Marys Brüste und es machte mir nichts aus, dass sie durch die Schwangerschaft ein wenig anwuchsen. Da hatte ich dann mehr zum Spielen! Mary lehnte sich vor, griff nach meinem Schwanz und führte ihn zur Fotze ihrer Mutter.

„Reite sie gut!“ schnurrte Mary, als sie meine Eichel in Tiffanys enge Fotze drückte.

Ich stieß fest zu und ich genoss das Gefühl, das mir die Schnalle meiner Schwiegermutter bereitete. Warum war ich bloß derartig halsstarrig gewesen? Sie fühlte sich toll an. Ich griff nach ihren Schenkeln und gab ihr gute harte Stöße. Sie stöhnte in die Muschi meiner Frau hinein. Marys Augen rollten vor Lust und sie schürzte ihre Lippen. Sie waren rot und voll und bettelten darum, geküsst zu werden. Ich lehnte mich also nach vorne und fing sie in einem Kuss ein. Mary schmolz in meinem Mund dahin und ihre Hand griff nach meinem Hinterkopf, als sie den Kuss erwiderte. Ich nahm meine rechte Hand von Tiffanys Schenkel weg und führte sie unter Marys Teddy, um ihren Bauch zu streicheln.

Mary beendete den Kuss, als ich mit meiner Hand nach oben fuhr und ihre linke Brust anfasste. „Oh Ja“, keuchte sie, als ich ihren Nippel drückte. „Das fühlt sich geil an! Lutsch an meinem Kitzler, Mama! Oh verdammt, du weißt wirklich, wie du mich fertig machen kannst! Oh verdammt, ich bin so geil! Ich bin richtig nass geworden, als ich gesehen habe, wie du Marks Schwanz in den Hals genommen hast! Siyach!“ schrie sie, als es ihr kam. Sie hatte das Ritual eröffnet.

„Mein verdorbenes Fohlen!“ grinste ich und fickte Tiffany noch härter. Mary lächelte mich an.

„Mein geiler Hengst. Sorg dafür, dass meine Mama vor Lust schreit!“

„Verdammt ja, das mache ich!“ keuchte ich.

Ich zog Tiffanys Beine hoch und legte mir ihre Fußgelenke auf die Schultern. Dann lehnte ich mich nach vorne. So konnte ich ganz tief in ihre Muschi stoßen. Ich fickte sie jetzt so schnell wie ich konnte. Die Fotze meiner Schwiegermutter fühlte sich an wie Seide, die an meinem Schaft rieb. Jeder einzelne Stoß war die reine Lust. Ich hörte, wie meine Eier gegen ihren Arsch schlugen. Ich fickte sie immer fester. Ich musste kommen! Ein großer Drang baute sich in mir auf. Immer näher kam mein Orgasmus. Ich versuchte, noch schneller zu werden.

„Siyach!“ keuchte ich, als ich die Muschi meiner Schwiegermutter überflutete. „Verdammt nochmal, du hast vielleicht eine geile Fotze, Tiffany!“

Ich rammte weiter meinen Schwanz in ihre Möse. Ich musste sie auch noch zum Orgasmus bringen, um den Spruch zu beenden. Mary griff nach unten und fing an, den Kitzler ihrer Mutter zu reizen. Tiffany stöhnte ohne Worte unter Mary und ich konnte sehen, wie sich in Mary ein zweiter Orgasmus ankündigte. Ich änderte den Winkel meiner Stöße, meine Eichel rieb jetzt an der Oberseite ihrer Fotze. Tiffany zuckte, als ich ihren G-Punkt erwischte.

Das brachte es für sie. Ich spürte, wie ihre Muschi meinen Schwanz molk und ihr Körper bewegte sich unter Mary. Tiffany rief etwas, es wurde durch Marys Fotze gedämpft und ich spürte diese Verbindung von Tiffany zu Mary und mir selber. Mary erzitterte und es kam ihr noch einmal auf dem Mund ihrer Mutter. Ich selber feuerte eine zweite Ladung in Tiffanys Fotze. Mir wurde schwarz vor Augen wegen der Intensität. Ekstase kochte in uns allen.

Heilige Scheiße, dachte ich.

Wow, das ist ja irre, flüsterte Marys Stimme in meinem Kopf. Ich habe dich in meinem Kopf gehört.

Du kannst mich hören? fragte ich sie still.

Ja.

„Hat es funktioniert?“ fragte Tiffany ganz außer Atem.

Ich zog meinen Schwanz aus meiner Schwiegermutter heraus und ließ mich auf das Bett fallen. „Und wie!“

Mary schmiegte sich an mich. Tiffany rollte aus dem Bett heraus. „Toll!“ sagte sie und lächelte. Sie beugte sich nach unten und küsste Mary und mich auf die Lippen. „Ich gehe jetzt nach Hause. Ich wünsche euch beiden einen gute Nacht.“

„Willst du nicht noch ein bisschen bleiben und mit uns kuscheln?“ schmollte Mary.

„Das klingt zwar sehr verführerisch“, lächelte Tiffany. „Aber es gibt da zwei scharfe Teenagerschlampen im Bett meines Mannes. Da möchte ich gerne mitmachen.“

„Ohh, hat Papa dich etwa angesteckt?“ fragte Mary neugierig. „Hast du jetzt auch einen Schulmädchenfetisch?“

„Vielleicht“, antwortete Tiffany mit einem geheimnisvollen Lächeln.

Marys Augen wurden groß, als sie das verstand. „Dann hast du eine von Papas Schülerinnen gefickt!“

Tiffany lachte. „Ja! Am Dienstag. Ich bin mittags zu Sean gegangen. Ich wollte ihn mit einem kleinen Mittagsnümmerchen überraschen. Da habe ich ihn bis zu den Eiern in einer seiner Schülerinnen angetroffen. Das Mädchen heißt Emily.“ Tiffany lächelte. „Erst hatte sie Angst, aber ich habe sie davon überzeugt, dass sie mich leckt, während Sean sie in die Möse gefickt hat.“

„Du schmutzige Schlampe!“ kicherte Mary. „Mark hat einmal einen ganzen Tag in der High School verbracht und jedes Mädchen gefickt, das er finden konnte. In der Zwischenzeit musste ich mich um die Formalitäten unserer Hochzeit kümmern. Ich hatte einen absolut furchtbaren Tag.“

„Hey, ich musste immerhin zwei Jungfrauen finden“, protestierte ich. „Ich musste lang und hart suchen, bis ich zwei Mädchen gefunden hatte, deren Häutchen noch intakt waren.“

„Oh ich bin ganz sicher, dass er hart war“, grinste Mary. Ihre Hand griff nach meinem Schwanz. „Und wenn er hart ist, dann ist er definitiv auch lang!“

Er ist lang und hart für dich, Mare, schickte ich meiner Frau.

Sie lächelte zufrieden und sendete zurück: Vielleicht sollte ich mich darum kümmern?

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„Das ist alles deine Schuld, Mark Glassner“, beschwerte sich Mary am nächsten Morgen, während ich ihr Haar hielt. Sie öffnete den Mund, um etwas zu sagen, ihre Augen weiteten sich und dann drehte sie sich zurück zur Toilette, um sich in die Schüssel zu erbrechen.

Die morgendliche Übelkeit hatte Mary ziemlich schlimm erwischt. Und heute früh schien es ihr ganz besonders schlecht zu gehen. „Tut mir leid, Mare, aber es war deine Idee, dass wir ein Kind haben sollten“, sagte ich leise.

Sie starrte mich an. Ihr Gesicht war blass, beinahe grün. „Ich habe keine Lust auf deine Entschuldigungen, Mark Glassner!“

Ich musste lachen und das führte dazu, dass sie mich nur noch intensiver anstarrte. „Du siehst heute Morgen wunderschön aus, Mare“, fügte ich schnell hinzu.

„Lügner“, sagte sie, aber mein Kompliment half ihr ein wenig, ihren Ärger zu besänftigen. Nun, sie war nicht eigentlich ärgerlich, sie fühlte sich einfach nicht wohl und ließ mich das spüren. Ich nahm meine andere Hand und streichelte ihre Schulter. Dann beugte ich mich vor und küsste ihren Hals.

Sie stand auf und ich gab ihr ein Glas Wasser. Sie wusch sich den Mund aus und ich trug sie anschließend zum Bett zurück und legte sie hin. Dann küsste ich ihre Stirn. „Geht es dir jetzt besser?“ wollte ich wissen. Dann schmiegte ich mich an sie.

„Nein“, seufzte sie. „Ich glaube, ich fahre heute nicht mit zum Waffenrückkauf.“

„Klar, Mare.“ Ich rieb ihr über den Bauch. „Erst acht Wochen alt und schon macht sie Probleme.“

Mary kicherte. „Ein Mädchen, meinst du? Nicht ein kleiner Sohn, der nach dir schlägt?“

Ich schnaubte vor Lachen. „Dann gäbe es hier keine einzige Muschi mehr, die sich sicher fühlen könnte“, brüstete ich mich. „Mein Sohn würde sie alle ficken müssen.“

Mary lächelte. „Nun, wenn es ein Mädchen ist, wie würdest du sie nennen?“

„Chasity“, antwortete ich ohne Zögern.

Mary schaute mich an und in ihren Augen standen Tränen. „Das ist schön.“ Sie küsste mich sanft. „Und wenn es ein Junge wird?“

„Hmm, das weiß ich noch nicht“, sagte ich und runzelte die Stirn. „Ich habe immer gedacht, dass Quatch ein cooler Name ist.“

Mary lächelte und kniff mich. „Wir werden unseren Sohn sicher nicht nach diesem haarigen Freund von dir nennen.“

„Sonst fällt mir aber nichts ein. Was hast du denn für einen Vorschlag?“

„Albert“, antwortete Mary.

„Wirklich?“ Ich runzelte die Stirn. Was für ein furchtbarer Name. „Hast du mit meiner Mama gesprochen?“

Mary nickte. „Sie hat mir alles über deinen Vater erzählt. Ich meine also, wir sollten ihn nach deinem Großvater nennen.“

„Und warum nicht nach deinem?“ fragte ich. Ich wollte meinen Sohn wirklich nicht gerne Albert nennen. Großvater war zwar ein toller Typ gewesen, bevor er gestorben war, aber Albert war wirklich ein furchtbarer Name.

„Meine heißen beide Mike. Genau wie mein Ex-Freund.“

„Das ist ein guter Punkt.“ Ich küsste ihre Nase. Sie sah einfach so süß aus. „Chasity, wenn es ein Mädchen wird. Und es wird ein Mädchen, Mary. Und Albert für den wirklich extrem unwahrscheinlichen Fall, dass es ein Junge wird.“

Mary rollte die Augen. „Du solltest dich darauf vorbereiten, dass du einen Sohn bekommst, Mark“, lachte sie. „Immerhin gibt es eine 50:50-Chance.“

„Ach was, das Sperma des Mannes bestimmt das Geschlecht“, sagte ich. „Ich habe mich darauf konzentriert, dass ich ein Mädchen haben will, also wussten meine Spermien, welches von ihnen den Versuch machen sollte.“

„Ich glaube, so funktioniert das nicht, Mark“, seufzte Mary übertrieben.

„Natürlich funktioniert das so“, sagte ich. „Ich habe Willow gefragt. Sie ist Geburtshelferin. Sie muss es schließlich wissen.“

„Lügner“, lächelte Mary. Dann wurde ihr Gesicht wieder blass und sie rannte wieder ins Bad.

Ich folgte ihr und hielt erneut ihr rotbraunes Haar, damit es nicht mit ihrem Erbrochenen in Berührung kam. „Weißt du eigentlich, dass ich dich wirklich liebe?“ fragte ich zwischen ihren Krämpfen. „Sonst würde ich eine so ekelige Sache wie das hier nicht machen.“

„Es liegt schließlich an dir, dass ich kotzen muss, Mark Glassner!“ schnappte sie zurück. „Also, sei ein Mann und stehe dazu. Und halt mein Haar fest.“

„Ja, mein Liebling“, grinste ich.

Danach legte Mary sich wieder hin um noch ein Nickerchen zu machen. Ich ging, um etwas zu frühstücken. Ich kam an Violet vorbei, die aus dem Bad stolperte und genauso grün aussah wie Mary. April war bei ihr. Sie hatte ein Lächeln auf den Lippen. „Das ist einfach nicht fair“, beklagte sich Violet. „Warum hast du eigentlich keine morgendliche Übelkeit, April?“

„Glück?“ April zuckte die Achseln. „Guten Morgen, Meister.“

„Seid ein bisschen leise“, sagte ich zu den beiden schwangeren Schlampen. „Mary hat einen harten Morgen gehabt.“

Alice nickte und ich küsste sie auf die Lippen. Dann küsste ich April auf die Stirn. Anschließend ging ich nach unten. Allison gab mir meinen Morgen-Blowjob, während ich meinen Kaffee schlürfte und Desirees nackten Arsch bewunderte, die das Frühstück zubereitete. Ich mochte die Blowjobs von Allison ganz besonders. Ihr Zungenpiercing gaben mir immer einen kleinen Extra-Kick. Und ich kam immer ein klein wenig schneller.

„Danke, Meister“, lächelte Allison. Sie hatte ihren Mund mit meinem Sperma gefüllt. Sie ging zu ihrer Frau hinüber und küsste sie auf die Lippen. Die beiden tauschten meinen Saft untereinander aus.

„Hmm, das war lecker, mi Sirenita“, schnurrte Desiree und schmatzte leicht. „Und danke, mi Rey, dafür, dass du in den Mund meiner Frau gespritzt hast.“

„Es war mir ein Vergnügen“, grinste ich und Lillian lachte. Sie saß neben mir und trank ihren Kaffee.

Nach dem Frühstück ging ich wieder nach oben, um mich für den Waffenrückkauf fertig zu machen. Ich nahm ein Tablett für Mary mit etwas Obst mit. Sie schlief noch. Ich ließ also das Tablett mit einem Tuch bedeckt neben ihrem Bett stehen. Ich duschte leise und zog mich an. Ich nahm einen maßgeschneiderten blauen Anzug mit einer roten Krawatte und meine unbequemen Schuhe. Dann verließ ich leise das Zimmer wieder und ging nach unten.

Desiree und Violet warteten auf mich. Sie hatten ihre Büroschlampen-Sachen an. Desiree trug einen engen roten Minirock, der geradezu an ihrem Arsch klebte, eine durchsichtige weiße Bluse, durch die ihre harten Nippel deutlich sichtbar waren und einen roten Blazer. Violet trug einen grauen Faltenrock, der kaum ihren festen Arsch bedeckte und ein rotes Top, dass wie eine zweite Haut an ihren apfelförmigen Brüsten klebte. Auch ihre Nippel waren hart und sie spitzten durch den Stoff hindurch. Sie trug eine graue Jacke und ihr braunes Haar fiel ihr heute lose über die Schultern. Beide hatten ihre goldenen Halsbänder an, die angeben, wem sie gehörten.

Desiree war meine Wahlkampfmanagerin und Violet war meine Sekretärin. Wir hatten allen unseren Schlampen Arbeiten zugeteilt. Jessica war verantwortlich für die Pressearbeit, Lillian war mein Webmaster und April war Marys Sekretärin. Xiu kümmerte sich um den Haushalt. Sie vergab Reinigungsarbeiten, schickte die Schlampen zum Einkaufen und stellte sicher, dass wir stets genug zum Essen hatten. Allison war unsere Verbindung zur Kirche der lebendigen Götter, der Gruppe von Menschen, die Mary und mich anbeteten. Korina kümmerte sich um unser Bauvorhaben. Die Fundamente waren bereits gegossen und die Arbeiter errichteten die Außenmauern. Wahrscheinlich würde es genau dann fertig werden, wenn unser Kind in sieben Monaten geboren wurde.

„Ist alles in Ordnung?“ fragte ich Desiree und Violet.

„Ja, Meister“, antwortete Violet. „Leah hat die Limousine vollgetankt. Wir können losfahren.“

Unsere Limousine war eine Sonderanfertigung. Wir hatten sie bei dieser Firma im Süden gekauft, die sich auf gepanzerte Fahrzeuge spezialisiert hatte. Die Panzerung konnte bis auf großkalibrige Geschosse alles abwehren. Beinahe ein Panzer, war das Fahrzeug quasi unzerstörbar. Leah wartete neben der Limousine. Sie lächelte und trug ihr Fahrerinnen-Outfit. Ein kurzer schwarzer Rock bedeckte ihren Arsch und Netzstrümpfe bedeckten ihre Beine. Ein weißes Korsett drückte ihre Brüste nach oben und eine rot-orange Krawatte baumelte in ihrem spektakulären Ausschnitt. Ein kleines schwarzes Jackett und eine Kappe auf ihrem brünetten Haar vervollständigten ihr Outfit. Leah und Rachel hatten beide ihr früher blond gefärbtes Haar auswachsen lassen und in den letzten Monaten wieder ihre natürliche Haarfarbe bekommen. Das hatte etwas mit der Dreierhochzeit mit Jacob zu tun. Mary hatte das verstanden und sie bekam immer feuchte Augen, wenn sie sagte: „Es ist so wunderbar, wie die beiden ihre Liebe zu Jacob ausdrücken.“ Ich verstand das nicht.

„Sir“, schnurrte Leah, als ich zu ihr ging. Ich beugte mich vor und küsste sie auf die Lippen. Leahs Mann und Frau standen in der Nähe, und als wir alle eingestiegen waren, sah ich, wie Jacob und Rachel ihre Frau umarmten und zum Abschied küssten. Jacob und Rachel arbeiteten beide als Buchhalter für uns. Wir brauchten einfach jemanden, der sich um die verschiedenen Geldflüsse bei unserer Wohltätigkeitsveranstaltung, unserer Kirche und dem Wahlkampf kümmern musste.

51 stieg in die Limousine ein, die Schwarze, die unsere Leibwächterinnen befehligte. Sie hatte sich an dem Tag besonders bewährt, als wir überfallen worden waren und wir hatten sie an Chasitys Stelle gesetzt. Ihre Partnerin, 47, war ihre Stellvertreterin und würde zu Hause bleiben. Heute bewachte mich das A-Team. Wir hatten zurzeit sechs Teams mit jeweils acht Frauen. Die Teams B und C blieben zurück, um Mary und die Nachbarschaft zu bewachen, Team D war in Chicago und kümmerte sich um Shannon und George auf seiner Dienstreise. Die Teams E und F bewachten unsere Flugzeuge.

Die Autos des Teams geleiteten die Limousine aus unserer Nachbarschaft heraus. Zwei der Autos folgten uns. In jedem Auto saßen zwei Leibwachen und in jedem Auto gab es eine AR15, eine automatische Waffe. Nach dem Angriff durch das SWAT-Team hatte ich eine gute Bewaffnung haben wollen für den Fall, dass wir erneut angegriffen wurden. Alle trugen ihre Amulette, die sie vor Geschossen schützten. Ich hätte eigentlich den Leibwächterinnen die schusssicheren Westen nicht untersagen sollen. Einige würden wahrscheinlich noch leben, wenn alle welche getragen hätten. Und diese Schuld nagte manchmal nachts an mir. Nun, die Amulette funktionierten besser und so konnte meine Wache gleichzeitig auch noch sexy aussehen.

„Geht es dir besser, Violet?“ fragte ich, als die Limousine nach links in die Shaw Road abbog.

„Ja, Meister“, lächelte sie kokett. Selbst mit ihren offenen Haar sah sie noch sehr unschuldig aus. Sie rieb meinen sich versteifenden Schwanz. „Brauchst du ein wenig Erleichterung?“

„Ja“, lächelte ich.

Ich küsste Violet auf die Lippen. Ihr Mund schmeckte nach Pfefferminze wegen der Zahnpaste, die sie benutzt hatte. Ich hörte das metallische Ratschen meines Reißverschlusses und dann fischte ihre Hand meinen Schwanz heraus. Sie wichste mich, bis ich ganz hart war. Sie beendete den Kuss und hatte einen fragenden Gesichtsausdruck.

„In deine Fotze“, antwortete ich.

Sie schnurrte: „Absolut.“ Und dann schwang sie sie auf meinen Schoß.

Ich schob ihren Rock nach oben und legte ihre blanke Muschi frei. Ihr Schlitz war eng und sah ohne die Haare wie der von einem jungen Mädchen aus. Sie war allerdings schon sehr feucht. Sie senkte ihre Muschi auf meinen Schwanz herunter. Ich stöhnte, als ihre enge Teenagerfotze meinen Schwanz umschloss und daran nach unten rutschte, um die ganze Länge in sich aufzunehmen. Violet warf ihren Kopf in den Nacken und keuchte, während sie langsam anfing, auf meinem Schwanz zu reiten. Ich zog ihr Top nach unten und schaute mir hungrig ihre rosafarbenen Nippel an.

„Ja, ja, Meister!“ stöhnte Violet, als ich ihren rechten Nippel in meinen Mund saugte. Ich drückte ihre Brüste. Sie fühlten sich ein wenig runder an und ich fragte mich, wie groß sie wohl sein würden, wenn sie mein Kind gebar. Ich hoffte, dass sie nicht zu groß wurden. Violets kleine Brüste passten absolut perfekt zu ihr.

„Meister, darf ich auch ein bisschen Spaß haben?“ fragte 51. Ich ließ Violets Nippel los und schaute um den Teenager herum zu 51, die mir gegenüber saß. Sie hatte Dienst, sie wusste, dass sie ohne meine Erlaubnis während des Dienstes sich an keiner sexuellen Betätigung beteiligen durfte. Desiree saß neben ihr und nuckelte an dem Hals von 51.

„Ja. Desiree, leck 51 die Fotze aus.“

„Wir du befiehlst, mi Rey“, antwortete Desiree mit ihrem schweren Latina-Akzent. Sie rutschte auf den Boden.

„Danke, Sir!“ keuchte 51, als Desiree ihr Gesicht zwischen ihren Schenkeln vergrub.

51 knöpfte sich die Bluse auf und entblößte ihre ebenholzfarbenen Brüste, die von rosafarbenen Nippel gekrönt waren. Sie drückte sie mit ihren Fingern, während Desiree sich an ihrer Fotze gütlich tat. Violet umarmte mich eng und pumpte ihre Hüften auf mir. Ihre Schnalle war eng, sie fühlte sich an wie Seide, während sie mich ritt. Ich drückte ihren kleinen Arsch und schaute zu, wie sich 51 vor Lust wand. Desiree schob ihr Kleid hoch und ich konnte ihre rasierte Muschi sehen. Sie war von ihrer eigenen Erregung dunkel und geschwollen.

„Alte Schlampe!“ stöhnte ich, als Desiree anfing, ihre eigene Schnalle zu fingern. „Desiree, ich möchte sehen, wie es dir kommt, während du die Fotze von 51 leckst!“

„Oh ja, mi Rey!“

Danke für das Obst, Mark, hörte ich plötzlich Marys Stimme in meinem Kopf. Ich erschrak. Ich musste mich an diese neue Form der Kommunikation erst noch gewöhnen.

Gern geschehen, Mare, schickte ich zurück. Ich versuchte, mich zu konzentrieren, während Violet weiter meinen Schwanz ritt.

Mama ist vorbeigekommen und die Erdbeeren schmecken noch besser, wenn sie mit ihren Saft bedeckt sind.

Verdorbenes Fohlen! Mein Gott, ich wäre jetzt gerne dabei, um zuzuschauen. Ich schloss die Augen und stellte mir vor, wie Mary eine hellrote Erdbeere nahm und sie durch den blonden Muff ihrer Mutter zog, um sie mit deren Saft zu bedecken. Dann steckte sie sie in den Mund.

Spielt gerade Desiree oder Violet mit deinem Schwanz?

Violet reitet mich. Woher weißt du das? fragte ich.

Ich spürte beinahe, wie sie lachte. Ich kenne dich, Mark. Du bist schließlich mein geiler Hengst. Du musst ja fast an 7 Tagen in der Woche für 24 Stunden deinen Schwanz in einem Loch haben. Egal, viel Spaß wünsche ich dir. Mir geht es besser und Mama hat gerade eine Banane in der Muschi und ich habe ein bisschen Hunger! Ich liebe dich, mein Hengst!

Ich liebe dich auch, schickte ich zurück. Ich hoffte, dass sie die Liebe in diesem Gedanken fühlen konnte.

„Oh verdammt“, stöhnte Violet. „Ich liebe deinen Schwanz, Meister! Der beste Schwanz auf der ganzen Welt!“

„Das ist der einzige Schwanz, den du je gefickt hast“, erklärte ich ihr, während sie mich weiter ritt.

„Nein, ich habe die Herrin gefickt, als sie auch einen hatte“, keuchte Violet. „Als du unter diesem Bann gestanden hast.“

Ich musste lachen,. Mary hatte mir von dem Schwanz erzählt, aber sie hatte verschwiegen, dass sie Violet gefickt hatte, als ich von meiner kleinen Schwester Antsy besessen gewesen war. „Dann ist ja vielleicht sie der Vater!“ zog ich sie auf.

„Ohh, vielleicht. Hmmm, das fühlt sich so gut an!“ Violet bewegte ihren Kopf und starrte mir in die Augen. „Willow sagt, dass der Tag der Empfängnis um diesem Dienstag herum war. Da habe ich euch beide gefickt.“

Ich dachte darüber nach. Was, wenn Marys Kind in Violet wuchs? Ich küsste Violet. „Das ist mir egal“; sagte ich wahrheitsgemäß. „So oder so, dein Kind gehört zur Familie.“

„Ich liebe dich, Meister“, lächelte Violet und sie fing an, ihre Hüften ein wenig zu drehen, während sie sich bewegte.

Ich liebte alle meine Schlampen. Es war zwar nicht diese allumfassende Liebe, die ich für Mary fühlte. Diese Liebe stand über allen anderen Gefühlen, aber ich fand meine Schlampen toll. Ich umsorgte sie. Sie gehörten mir und sie gehörten auch Mary. „Ich liebe dich auch, meine kleine schwangere Schlampe!“

„Hmm, deine Schlampe!“ schnurrte sie und sie genoss das Wort sichtlich. „Gleich kommt es mir! Schieß mir deinen Saft rein, Meister! Ich möchte, dass wir gemeinsam kommen!“

„Wenn du weiter so mit deinen Hüften arbeitest, Schlampe, dann werde ich deine Fotze mit so viel Saft füllen!“ stöhnte ich. „Deine Fotze fühlt sich einfach geil an!“

„Meine Schlampenfotze?“

„Ja, deine versaute Schlampenfotze!“ Ich packte ihre Taille und stieß sie ganz tief auf meinen Schaft. Und dann spritzte ich ihr meinen Saft so tief hinein wie ich konnte.

„Ja, ja, verdammt nochmal, ja!“ keuchte Violet, als sich ihre Fotze um meinen Schwanz zusammenzog. „Danke, Meister! Danke, danke, danke! Das war toll!“

Ich fickte die Fotze von 51, ein nasser rosafarbener Schlitz, der von ihrer wundervollen dunklen Haut umgeben war, nachdem ich Violet gefickt hatte, und dann bekam ich noch einen hervorragenden Tittenfick von Desiree, als wir in Tacoma den Freeway verließen. „Hier ist eine Menge Verkehr“, sagte Leah. „Ich denke, dass dieser Waffenrückkauf ein großer Erfolg werden wird.“

„Ja“, stöhnte ich, als Desiree meinen Schwanz zwischen ihren dicken Möpsen zusammendrückte.

Der Saft von 51, der noch an meinem Schwanz klebte, machte mich glitschig genug. Desiree rieb ihre Titten wie wild um meinen Schwanz, während wir die 9. Straße hinaufkrochen. Selbst mit den Sirenen und den Blaulichtern unserer Eskorte ging es sehr langsam vorwärts. Als wir die Commerce Street kreuzten, keuchte 51, weil sie gerade auf Violets Mund kam. Mit einem glücklichen Lächeln knöpfte sie ihre Bluse wieder zu.

„Ich liebe deine Titten, du Schlampe“, stöhnte ich und schaute auf Desirees glückliches nussbraunes Gesicht hinunter.

„Ich liebe deinen Schwanz, mi Rey“, schnurrte Desiree und dann leckte sie über meine Eichel.

„Verdammt“, stöhnte ich und ich ergoss mich. Mein weißer Saft lag auf ihren braunen Titten. Desiree lächelte und ließ das Sperma in kleinen Bächen um ihre Kugeln herum fließen. Sie knöpfte ihre Bluse nicht zu. Sie war eine Schlampe, die stolz auf ihre Arbeit war und sie wollte, dass das auch wirklich jeder wusste.

Das Gerichtsgebäude von Tacoma liegt an der Tacoma Ave. Zwischen der 9. Und der 11. Straße. Die Polizei von Tacoma hatte beide Kreuzungen abgeriegelt. Sie ließen unsere Fahrzeuge passieren und Violet stellte sicher, dass ich okay aussah, als wir beim Gericht vorfuhren. „Du siehst so gut aus, Meister!“ lächelte sie ganz süß, als sie meine Krawatte gerade zog.

Die Limousine hielt an und die Menschenmenge, die sich auf dem Platz vor dem Gebäude versammelt hatte, fing an zu jubeln. Die Leibwächterinnen stiegen aus ihren Fahrzeugen und stellten sich vor der Limousine auf, bevor Leah die Tür öffnete. 51 stieg als Erste aus. Sie schaute sich gründlich um, bevor sie mich aussteigen ließ. Die Leibwächterinnen hatten ihre Befehle. Unsere Sicherheit war das Wichtigste. Selbst wenn sei dafür unsere Befehle ignorieren mussten.

Als ich ausstieg, schien mir die Sonne warm in das Gesicht. Die Menge jubelte. Eine beinahe körperlich spürbare Welle aus Geräuschen rollte auf mich zu wie eine Welle auf ein felsiges Riff. Es war Ende September und es war ein warmer Monat gewesen, aber in den Nächten wurde es bereits kühl. In ein paar Tagen würde der Oktober anfangen. Und mit dem Oktober kommen dann immer diese grauen Wolken und der nicht enden wollende Regen von West-Washington. Und erst im Mai oder Anfang Juni würde das Wetter dann wieder besser werden.

Ich hob die Hand und winkte der Menge zu. Der Jubel floss durch mich hindurch und erfüllte mich mit einem ganz leichten Gefühl. Hier hatten sich Hunderte versammelt, die zahllosen Filmteams gar nicht mitgezählt. Hunderte von Menschen klatschten und riefen meinen Name. Kein Wunder, dass Menschen in die Politik gehen. Das war beinahe das beste Gefühl der Welt. Ich lächelte, winkte und ließ mich von der Liebe der Menschen umströmen. Meine Leibwächterinnen bildeten einen Ring um uns. 51 ging direkt vor mir und Violet und Desiree folgten,. Ihre Titten waren immer noch nicht bedeckt und voller Sperma. Hinter uns fuhren ein paar Polizisten und Leah unsere Fahrzeuge weg. Sie wurden hinter dem Gerichtsgebäude abgestellt.

Ich schüttelte eine Menge Hände, während die Leibwächterinnen uns einen Weg durch die Menge bahnten. Alle wollten mich, Desiree und Violet berühren. Frauen spielten mit Desirees Brüsten, nahmen sich meinen Samen und schluckten andächtig den Saft ihres Gottes. Es war beinahe überwältigend. Schließlich waren wir über den Platz gekommen und betraten das Gerichtsgebäude.

Der Bürgermeister von Tacoma, Bray, klein und fit – er sah jünger aus als seine 46 Jahre – schüttelte mir als Erster die Hand. Neben ihm stand seine wunderschöne koreanische Frau. Sie war so groß wie ihr Mann und hatte ein rundes Gesicht und ein breites Lächeln. Ihre mandelförmigen Augen blitzten vor Aufregung und ihre Hand zitterte, als ich sie ihr schüttelte.

„Meine Frau Yoon“, stellte Bürgermeister Bray sie vor.

„Mein Lord“, sagte sie andächtig. Noch eine echte Gläubige, dachte ich mit einem Lächeln.

„Es ist mir eine große Ehre, Sie kennenzulernen, Mrs. Bray“, sagte ich. Ich nahm ihre Hand und küsste sie. Sie war wirklich eine schöne Frau. Meine Augen fuhren über ihren Körper. „Ich würde Sie gerne näher kennenlernen.“

Der Bürgermeister nickte. „Natürlich, natürlich. Yoon ist eine sehr angenehme Gesellschafterin.“ Darauf hätte ich jede Wette gehalten. Mein Schwanz wurde hart. Ich hielt weiterhin ihre Hand und streichelte sie mit meinem Daumen. Sie wurde rot und ihre dunklen Augen funkelten vor Begierde.

„Ich hatte angenommen, dass Sie ihre Frau, die strahlende Göttin, mitbringen würden?“ fragte Yoon.

„Ihr ist leider etwas dazwischen gekommen“, log ich. Es wäre nicht gut für die Frau gewesen, wenn sie erfahren hätte, dass Mary an morgendlicher Übelkeit litt. Eine Göttin sollte über derartig weltlichen Problemen stehen. „Aber sie würde Sie gerne kennenlernen.“

„Ich wäre sehr geehrt“, schnurrte Yoon.

Sheriff Erkhart kam heran und ich ließ Yoons Hand los, um seine Hand zu schütteln. Dann begrüßte ich Captain Cumming, den Chef der Polizei von Tacoma. Ich kannte alle lokalen Polizeichefs. Sie standen alle unter meinem Befehl. „Das war eine tolle Idee“, sagte Sheriff Erkhart. „Der Erfolg ist unglaublich.“

Es war wirklich ein tolles Ergebnis. Das überraschte mich nicht, weil ich in der ganzen vergangenen Woche immer wieder Live-Interviews gegeben hatte. Ich hatte alle Menschen, die keine Polizisten oder Soldaten waren, aufgefordert, ihre Waffen heute abzugeben. Die größte Bedrohung für Mary und mich war, dass jemand mit einer Waffe uns töten könnte, bevor wir unsere Kräfte einsetzen konnten. Sicher, wir hatten unsere Amulette, aber die waren nicht perfekt. Ein Geschoss mit ausreichendem Kaliber konnte den Schutz überwinden und eine automatische Waffe hatte auch nach etwa zehn Treffern wieder Wirkung.

„Nun, ich werde mal die Einleitung machen“, sagte Bürgermeister Bray. Er drehte sich um, um nach draußen zu gehen.

Ich nahm wieder die Hand von Mrs. Bray. Ich zog sie an mich und meine Augen fuhren erneut über ihren Körper. „Wollen Sie mich ficken, mein Lord?“ fragte sie. Ihr Körper zitterte vor Ehrerbietung und Lust.

„Ja“, sagte ich ihr.

Sie schluckte und zog ihren Rock hoch. Sie trug kein Höschen. „Ich befolge die Gebote“, lächelte sie. „Normalerweise lasse ich mich nur von meinem Mann ficken. Aber du bist mein Gott! Es wird Colton sicher nichts ausmachen.“

„Das glaube ich auch“, sagte ich und beugte sie über die Durchleuchtungsmaschine, die direkt hinter den Metalldetektoren stand. Ihr Mann stand unter meinem Befehl und würde alles, was ich tat, als völlig normal empfinden, selbst, wenn ich seine Frau fickte.

Draußen sprach ihr Mann am Podium, als ich meinen Schwanz durch ihre Schamlippen drückte. Sie schüttelte sich vor Lust, als ich ihn in ihre Schnalle schob. Sie war nicht so eng wie Mary oder eine der Schlampen, aber sie fühlte sich trotzdem geil an, als ich sie fickte. Meine Eier klatschten gegen ihren Kitzler.

„Oh, mein Gott!“ stöhnte Yoon. „Dein Schwanz ist einfach himmlisch. Hmm, das ist so gut! Segne meine verheiratete Fotze, oh Herr! Oh verdammt, ja!“

Draußen wurde es plötzlich still. Ich schaute hoch und sah, dass der Bürgermeister wartete. Scheiße! Ich sollte jetzt da draußen sein. Nun, sie würden halt ein wenig warten müssen. Mrs. Brays Fotze fühlte sich einfach im Moment zu gut an. Der Bürgermeister runzelte die Stirn und kam dann wieder herein.

„Oh, Liebling“, keuchte Mrs. Bray. „Das ist so geil! Mein Gott fickt mich!“

„Aha, ich sehe, dass meine Frau sehr freundlich zu Ihnen ist“, grinste der Bürgermeister. „Sie wollte Sie unbedingt kennenlernen.“

„Das merke ich“, keuchte ich, als Mrs. Brays Fotze sich zusammenzog, weil es ihr gerade kam. „Sie haben eine tolle Frau.“

„Ich weiß“, sagte er und lächelte seine Frau an. „Ich werde um ein klein wenig Geduld bitten.“

„Ja“, keuchte ich. Mrs. Brays Orgasmus hielt noch an. Sie molk meinen Schwanz, während ich sie hart fickte. Sie keuchte und keuchte, während ihr Orgasmus durch ihren Körper lief. Sie massierte meinen Schwanz, bis ich es auch nicht mehr aushielt und ihr meinen Samen hineinspritzte. „Sie haben eine tolle Muschi, Mrs. Bray.“

„Danke, oh Herr!“ keuchte sie. Dann zog sie ihren grauen Rock wieder zurecht.

„Bedanken Sie sich in gehöriger Form bei Ihrem Mann dafür, dass er Sie mit mir geteilt hat“, sagte ich. „Ich möchte wetten, dass er Sie gerne mal in den Arsch ficken möchte.“

Sie errötete. „Da möchte ich auch wetten, oh Herr!“

Als ich nach draußen trat, jubelte die Menge noch lauter als zuvor. Die Leibwächterinnen schwärmten aus und bildeten einen Halbkreis. 51 stand ein paar Schritte links hinter mir. Die Hälfte der Frauen trug ihre AR-15 über der Schulter. Ihre Hände lagen gefährlich auf dem schwarzen Lauf der Waffe. Sie beobachteten die Menge.

„Danke, dass Sie heute alle hergekommen sind“, rief ich. „Ich entschuldige mich für die kleine Verspätung, ich musste noch eine Gläubige segnen.“ Ich grinste und ein Lachen lief durch die Menge. „Das Wichtigste, was man als Mensch tun kann, ist, seinen Nächten zu lieben und zu respektieren.“ Ich machte eine kleine Pause. „Liebe und Respekt. Das klingt ganz einfach, aber seit tausenden von Jahren scheint der Zustand nicht erreichbar zu sein. Die menschliche Geschichte ist reich an Kriegen, Mord, Vergewaltigungen und sonstigen Gewalttaten. Heute ist nun der erste Tag, an dem wir das in Ordnung bringen. Wir brauchen diese ganzen Waffen auf unseren Straßen nicht. Wir müssen uns nicht mehr beschützen. Dafür haben wir Polizisten und Soldaten. Wir leben nicht mehr im Wilden Westen. Wir leben im einundzwanzigsten Jahrhundert.“

Die Menge applaudierte und bedrängte mich mit den Geräuschen, die sie erzeugte. Ich stand wie ein Fels in der Brandung. Auf beiden Seiten des Platzes bildeten sich Schlangen. Die Leute übergaben ihre Waffen der Polizei von Tacoma. Männer und Frauen, Weiße, Schwarze, Hispanics, Asiaten und eingeborene Amerikaner. In der letzten Woche war ich in jeder Nachrichtensendung gewesen und hatte allen befohlen, ihre Waffen zurückzugebe. Geschniegelte Geschäftsleute, altbackene Fußball-Mamas und aggressive Hooligans standen friedlich vereint.

„Heute machen wir den ersten Schritt in Richtung Utopia“, rief ich.

Der Lärm der Menge war ohrenbetäubend und ich genoss ihre Unterstützung. Sie jubelten in einer Tour weiter. Ich schloss die Augen und genoss das berauschende Gefühl. Schließlich wurde es etwas leiser und ich öffnete meinen Mund, um fortzufahren, als ich einen leises schlagendes Geräusch vernahm. Ich schaute zu 51 und sie runzelte die Stirn.

Das Geräusch wurde immer lauter. Das Geräusch war sehr rhythmisch und gleichmäßig. Ich fing an, den Himmel abzusuchen. Das klang beinahe wie ein Hubschrauber. Vielleicht ein neues Modell? Oder ein Helikopter von der Polizei? Die Menge wurde unruhig, viele schauten nach oben und versuchten, die Quelle des Geräusches zu lokalisieren.

Der Helikopter war schwarz, lang und schmal, als er plötzlich über dem Gerichtsgebäude erschien. Er flog sehr tief. Ein starker Luftzug vom Rotor traf vor mir den Boden. Die Menge schrie auf, als er über dem Platz in den Schwebeflug überging. Etwas stand seitlich aus dem Körper des Helikopters heraus. Das waren Waffen, erkannte ich. Ich erkannte die Umrisse des Helikopters aus diesem Film, Black Hawk Down. Was machte denn ein Militärhubschrauber hier?

Ein zweiter Black Hawk dröhnte über der Menge. Beide schwebten über dem Platz in der Nähe der Polizeiabsperrungen. Ich sah verblüfft zu, als Seile aus den Maschinen herunter gelassen wurden, an denen sich Soldaten abseilten. Sie hatten ihre M-16 bei sich. Als sie am Boden ankamen, bewegten sie sich schnell, nahmen Deckung und zielten auf die Barrikaden.

Ich konzentrierte mich und sah schwarze Auren. Ich hatte ein übles Gefühl in der Magengrube.

Das waren Leibeigene!

Auch der letzte Soldat wurde von einem Hexer kontrolliert! Mein Herz hämmerte in meiner Brust und ich schrie in die Mikrophone. Die Lautsprecher verstärkten meine Stimme. „Soldaten aus den Helikoptern! Werft eure Waffen weg!“

Die Soldaten ignorierten mich. Die Waffen bellten laut, als sie das Feuer auf die Barrikaden eröffneten.

To be continued…

Click here for Kapitel 36.

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