Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 34: Die Hure von Babylon

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 34: Die Hure von Babylon

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

English version edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Teen female, Male/Female, Hermaphrodite/Female, Mind Control, Magic, Anal, Ass to Mouth, Rimming, Oral, Pregnant, Toy, Female Masturbation, First, Sadism, Violence, Wedded Lust

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Montag, July 22nd, 3:27 AM – Haus von Babylon, Seattle, WA

„Pressen, Karen!“ rief Chantelle und sie griff nach meiner Hand.

Ich war verwirrt und ich hatte Schmerzen. Ich hatte beinahe den ganzen Tag Wehen gehabt und ich war so müde. Die letzten paar Wochen waren ganz blass in meiner Erinnerung. Ich war immer wieder ohnmächtig gewesen. Ich hatte keine Ahnung, wo ich war oder, was noch wichtiger war, wo der Meister und die Herrin waren. Lana und Chantelle kümmerten sich um mich. Wir waren in einem fremden Haus. Immer wenn ich mich stark genug fühlte, dass ich fragen konnte, wichen die beiden Frauen meinen Fragen aus. Oder sie sagten mir, dass ich den Meister und die Herrin gerade eben verpasst hatte. Ich hatte Angst. Die Schwangerschaft ging zu schnell und ich war zu schwach, um etwas zu tun. Ich hatte eine ganz dunkle Erinnerung daran, dass Willow mir gesagt hatte, dass Liliths Kind in mir wuchs.

„Meister!“ rief ich verzweifelt. „Herrin, ich brauche euch! Bitte!“ Die nächste Wehe kam mit einer Welle Schmerz und ich presste. Ich wollte mit jeder Faser meines Körpers endlich das Kind gebären.

„Ich kann den Kopf sehen!“ sagte Lana ermutigend. „Noch einmal fest pressen, Karen. Du machst das richtig gut!“

Ich atmete tief ein. Ich war so schwach. Ich konzentrierte mich und spürte, wie die nächste Wehe kam. Ich schrie und ich presste. Der Schmerz war so groß, dass ich dachte, ich müsste sterben. „Meister!“ schrie ich. Und dann war das Baby da und ich hörte einen lauten gesunden Schrei. Ich entspannte mich und alles wurde schwarz. Ich war so müde. Aber das Kind war geboren und ich konnte mich jetzt endlich ausruhen. Meine Augenlider waren so schwer. Ich kämpfte nicht dagegen an. Ich war so müde. Ich glitt weg.

Ich glitt und glitt und glitt.

In die Dunkelheit.

Als ich wieder wach wurde, war ich von grauem Nebel umgeben. Ich saß auf einem grauen Stein.

Was war hier los? Ich stand auf. Der Schmerz, die Müdigkeit, alles war verschwunden. Ich spürte gar nichts. Ich sah mich um. In allen Richtungen konnte ich nur diesen bedrückenden grauen Nebel sehen. „Hallo!“ rief ich und ich hoffte, dass jemand mich hörte.

Nichts.

Ich drehte mich um und versuchte, mit meinen Augen den grauen Nebel zu durchdringen. Ich versuchte, etwas zu erkennen. Aber es gab einfach nichts. Nur grauen Nebel, der merkwürdige Strudel bildete. Ich rief noch einmal. Ich fragte mich, ob ich wohl träumte. Vielleicht sollte ich ja anfangen zu gehen? Aber wohin? Hier gab es nichts. Ich drehte mich langsam um und versuchte irgendetwas zu finden, was mir den Weg zeigen könnte. Da bemerkte ich aus den Augenwinkeln eine Bewegung. Ich drehte mich schnell nach rechts und strengte meine Augen an. Dort war etwas. Oder war das einfach nur der Nebel? Ich runzelte die Stirn und betrachtete das Muster. Nein, dort war etwas Dunkles im Nebel zu erkennen. Dieses Etwas löste sich in eine weibliche Form auf. Ich atmete tief ein und fing an, nach vorne zu gehen, auf die Figur zu.

„Chasity?“ fragte ich, als der Nebel sich teilte und die blonde Frau freigab. Sie war nackt und ihre runden Brüste schaukelten, während sie ging. Sie hatte ein trauriges Lächeln auf dem Gesicht.

„Es tut mir leid, Karen“, sagte Chasity und sie umarmte mich. Ihr Körper war warm. Ich erwiderte die Umarmung meiner Schlampenschwester energisch. Ich genoss das Gefühl ihrer Brust an meiner.

„Was tut dir leid?“ fragte ich, als wir uns wieder voneinander trennten.

„Du bist tot, Karen.“

Ich blinzelte. „Was?“ Das konnte nicht sein. Ich war doch eben eingeschlafen. Richtig?

Chasity nahm meine Hand und führte mich in den Nebel. „Wir warten hier drüben.“

„Worauf?“

„Auf den Meister und die Herrin“, antwortete Chasity. „Wenn sie sterben, werden wir mit ihnen wiedervereinigt sein. Bis dahin können wir nur warten und sie beobachten.“

Dort waren sechs weitere Frauen. Und jede umarmte mich und küsste sanft meine Lippen. Wir waren alle Schwestern. Ich setzte mich zu ihnen um auch zu warten. Es war gar nicht so schlimm. Ich hatte Gesellschaft, sehr angenehme Gesellschaft, wie ich erkannte, als eine Frau mit schmutzigblondem Haar anfing, an meinen Nippeln zu nuckeln. Und eines Tages würde ich mit denen wiedervereinigt sein, die ich liebte. Lächelnd legte ich meinen Kopf in Chasitys Schoß, während die blonde Leibwächterin sich zu meiner Muschi hinunter küsste.

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Montag, 22. Juli, 05:31 – Kurtz Farm, Madison, WA

Ich stand auf der Weide und wartete auf den Sonnenaufgang.

Heute, Brandon, heute wirst du endlich die Macht haben, Mark Glassner zu zerstören und Desiree zu retten. Ich hatte den ganzen Sonntag damit verbracht, fieberhaft die Übersetzung der Magie der Hexe von Endor zu lesen. Ich hatte zwei Tage lang nicht geschlafen, aber ich fühlte mich nicht im Geringsten müde. Dazu war ich viel zu aufgeregt. Endlich war der Tag da. Heute Morgen musste alles perfekt laufen. Ich hatte Professor Scrivener am frühen Sonntagmorgen getötet und bisher hatte niemand seine Leiche gefunden. Das würde sich heute ändern. Das Wochenende war vorbei. In ein paar Stunden würden Studenten und die Angestellten den Campus bevölkern.

Ich durfte jetzt nicht versagen. Ich musste die Beschwörung richtig machen. Ich musste meinen Pakt abschließen, bevor die Behörden mich verfolgten. Bevor Mark Glassner mich verfolgte. Der Bastard jagte mich. Er hatte mir in Frankreich Doug Allard, meinen Privatdetektiv, auf den Hals gehetzt. Um mich zu töten. Mark wusste, dass ich eine Bedrohung für ihn darstellte, aber wenn ich erst einmal meinen Pakt abgeschlossen hatte, würde ich außerhalb seiner Kräfte stehen.

Dann würde ich ihn jagen.

Ich hatte das Kalb bereits getötet. Meine Hände und meine Kleidung waren von seinem Blut bedeckt. Ich hatte noch nie zuvor ein Tier töten und zerlegen müssen. Das Tier hatte mich einfach auf sich zukommen lassen. Es starrte mich dämlich an und kaute auf Gras herum, als ich ihm mit meinem Gewehr in den Kopf schoss. Dann hatte ich mein Messer gezückt und angefangen, das Tier aufzubrechen. Das war harte Arbeit. Das Fell war fest, aber es gelang mir, schließlich ein Stück Fleisch aus seiner Flanke herauszuschneiden. Die anderen Kühe waren zur Seite getrottet. Sie waren von dem Blut verstört. Jetzt grasten sie etwa eine halbe Meile entfernt.
Der Himmel wurde heller, als das Morgengrauen heraufzog. Ich entzündete den Holzkohlengrill, den ich mitgebracht hatte und verbrannte mir dabei beinahe die Hand, als die Flammen emporloderten. Wahrscheinlich zu viel Feuerzeugbenzin, erkannte ich. Nun, besser so, als dass es nicht brannte. Ich nahm das blutige Stück Fleisch und bereitete mich darauf vor, es auf die Kohle zu werfen.

Um Lucifer herbeizurufen, musste nach dem Buch das Fleisch eines Kalbes als Opfer verbrannt werden und man musste die richtigen Worte sagen. Ich hockte über dem Grill und wartete auf den ersten goldenen Strahl der Sonne, der am Horizont erscheinen würde. Der Himmel wurde immer heller und dann erschien die Sonne. Ein kleiner Saum aus flüssigem Gold erschien hinter einem kleinen Hügel.

„Leuchtender, Sohn des Morgens“, rief ich und warf das Fleisch ins Feuer. „Ich biete dir dieses Opfer aus Fleisch und bitte dich, vor mir zu erscheinen.“ Das Fleisch zischte und knisterte, als es vom Feuer verzehrt wurde. Ein leckeres Aroma füllte meine Nase. „Leuchtender, Sohn des Morgens, erscheine vor deinem beschiedenen Diener, damit er dich um drei Wünsche bitten kann.“

Das Licht der aufgehenden Sonne blendete mich, als immer mehr von der goldenen Scheibe hinter dem Hügel erschien. Ich wich zurück und legte die Hand über meine Augen. Etwas bewegte sich in diesem Licht und kam näher. Ich blinzelte und bewegte meine Hand und versuchte, auszumachen, was das war. War das nur meine Vorstellung? Nein, dort war wirklich etwas. Jemand. Ich kniff die Augen zusammen und versuchte, die Gestalt zu erkennen, die auf mich zukam. War das der Farmer? Oder hatte die Beschwörung tatsächlich funktioniert?

„Hallo?“ fragte ich zögernd. Angst umfasste mein Herz und mir brach der kalte Schweiß aus.

„Hallo, Brandon Fitzsimmons“, sagte ein Mann mit einer angenehmen Stimme. „Es ist schon lange her, dass mir ein so angenehmes Opfer gebracht wurde.“ Ich hörte, wie der Mann tief einatmete. Ein Lächeln umspielte seine Lippen, während er den Duft genoss. „Hmm, amerikanisches Qualitätsfleisch. Lecker. Ich sehne mich nach den alten Zeiten.“

Plötzlich stach die Sonne mir nicht mehr in die Augen. Der Mann war nahe genug, dass er sie vollständig verdeckte. Ich blinzelte. Ein blaues Nachbild füllte mein Gesichtsfeld. Die Gestalt war ein gut angezogener Mann mit einem schwarzen Anzug, der von der Sonne überstrahlt wurde. Er war ziemlich attraktiv und hatte dunkles Haar und ein freundliches Lächeln auf den Lippen. Seine Augen waren scharlachrot und ich spürte ein Frösteln.

„Ich möchte gerne einen Handel mit dir machen, Lucifer“, sagte ich mit mehr Zuversicht als ich im Moment fühlte.

„Natürlich“, lächelte Lucifer. „Drei Wünsche für deine Seele. Das scheint mir ein fairer Handel zu sein.“

„Der gleiche Handel wie mit Mark Glassner“, sagte ich ärgerlich.

Er nickte. Mein Ärger ließ ihn kalt. „Ein bemerkenswerter junger Mann.“

„Mein erster Wunsch ist, dass Mark sterben soll.“

Lucifer seufzte. „Ich habe mit Mark einen Handel über ein langes und gesundes Leben abgeschlossen. Ich kann jetzt nicht einfach hergehen und dieses Abkommen brechen. Das ist nicht gut fürs Geschäft. Ich denke, das können Sie verstehen, Mr. Fitzsimmons.“

„Was, ich kann ihn nicht töten?“ fragte ich überrascht. „Nicht einmal ich selber?“

„Nun, Sie können es versuchen.“ Lucifer zuckte mit den Achseln. „Er hat schon einen Überfall auf sein Leben überlebt. Ich habe ihm natürlich nie ein besonders angenehmes oder bequemes Leben versprochen. Nur ein langes.“

Ich runzelte die Stirn. Ohne Schweiß kein Preis, dachte ich mir. Und die Idee, Marks Leiden zu verlängern und es über Jahre auszudehnen, war auch sehr angenehm. Er hatte lebenslange Agonie verdient für seine Verbrechen. Ich war ein vorsichtiger Mensch. Ich war auf diesen Rückschlag vorbereitet. Ich hatte das Buch gelesen und es in den letzten 24 Stunden immer wieder studiert. Wenn ich Menschen kontrollieren wollte, dann gab es einige Einschränkungen. Mark konnte einfach meine Befehle überschreiben oder eine Nonne konnte meine Leibeigenen entführen. Die einzige Möglichkeit, das zu verhindern, bestand im Zimmah-Ritual, aber diesen Spruch konnte ich ohne meine Mutter nicht ausführen. Und die war seit 15 Jahren tot. Ich hatte allerdings eine Idee, wie ich dieses Problem lösen konnte.

„Dann ist mein erster Wunsch, dass ich immun werde gegen die Befehle von jemand anderem.“ Ich wollte nie wieder unter der Kontrolle von jemand anderem stehen. Ich wollte nie wieder dabeisitzen, wenn ein anderer Mann mir meine Frau wegnimmt und sie vor meinen Augen fickt und mich dann wegschickt wie einen Dienstboten.

Lucifer nickt. „Eine weise Wahl.“

„Zweitens wünsche ich mir, dass Menschen mir ohne Fragen gehorchen.“ Ich atmete tief durch. Hoffentlich würde das funktionieren. „Und als dritten Wunsch möchte ich, dass alle Menschen unter meiner Kontrolle mit dem Zimmah-Ritual an mich gebunden sind.“

Das Grinsen auf Lucifers Gesicht wurde breiter. „Das ist echt interessant.“ Er schürzte die Lippen und dachte nach. „Ich applaudiere Ihnen zu Ihrer Strategie, Mr. Fitzsimmons. Es ist schon lange her, dass ich mit einem Sterblichen mit so viel Voraussicht gehandelt habe. Wir haben einen Vertrag.“ Dann gab es einen roten Blitz und ein Vertrag erschien in Lucifers Hand.

Ich nahm ihn und las ihn sehr, sehr sorgfältig durch. Ich wollte mich nicht von irgendwelchen kleingedruckten Klauseln überraschen lassen. Meine drei Wünsche standen genauso da, wie ich sie ausgesprochen hatte. Der Preis war meine Seele, eigentlich billig. Ich würde sowieso in die Hölle kommen, dachte ich mir. „Einverstanden“, sagte ich. Lucifer hielt mir eine altertümliche Feder hin und stach mir damit in den Daumen. Ich unterschrieb mit meinem Blut und Lucifer mit seinem.

„Dann werde ich jetzt gehen. Es sei denn, Sie haben noch irgendwelche Fragen, Mr. Fitzsimmons?“

Ich schüttelte den Kopf. Es gab einen scharlachroten Blitz und er war verschwunden.

Ich hatte es getan! Erleichterung und Jubel kamen in mir hoch. Jetzt war ich Mark ebenbürtig! Ich leckte über meine Lippen, als ich erkannte, was das bedeutete. Die Leute hielten Mark für einen Gott. Machte mich das jetzt auch zu einem Gott? Warum nicht. Mark war schließlich nur ein dummer Junge, der kaum wusste, wie er seine Kräfte richtig einsetzen sollte. Er könnte eigentlich mit eiserner Faust regieren als mit der Demokratie zu spielen. Ich würde Mark beibringen, wie diese Kräfte richtig benutzt werden sollten.

Der Knall eines Schusses erschreckte mich. „Die Hände hoch, du Typ!“ röhrte ein Mann.

Ich sah mich um und erkannte, dass sich mir ein Mann von einem rostigen Pickup aus näherte. Er hatte seine Flinte auf mich gerichtet. Das musste der Farmer sein, erkannte ich. Ich lächelte. Als ob dieser Mann mir etwas anhaben könnte. Ich war ein Gott. Ich konnte hinter ihm jemanden sehen. Eine Frau, die noch am Wagen stand, Ihr langes blondes Haar wehte in einem Luftzug. Mein Lächeln wurde breiter. Ich hatte schon einen Monat keine Frau mehr gesehen. Nicht, seit Mark mir Desiree weggenommen hatte. Zeit, meinen Wunsch auszuprobieren.

„Bleibt stehen!“ rief ich und der Farmer und die Frau erstarrten wo sie standen.

Ich ging ärgerlich nach vorne. Der Mann hatte auf mich geschossen. Er hätte mich treffen und töten können! Ich sah die Angst in seinen Augen, als sein Körper sich weigerte, sich zu bewegen. Er war ein älterer Mann, in den späten Vierzigern, seine Haut hatte die Farbe von Leder. Seine Augen waren strahlend blau. Ich erreichte den Mann und starrte ihm in die Augen. Das war Macht! Ich konnte alles tun! Niemand konnte mich aufhalten! Ich schaute auf die Frau. Sie war noch jung, vielleicht siebzehn oder achtzehn. Sie hatte die gleichen blauen Augen, die vor Furcht leuchteten. Sie war auch erstarrt. Sie trug ein Flannellhemd, das vorne zusammengebunden war und so ihren flachen Bauch zeigte. Ziemlich abgewetzte Jeans schmiegten sich an ihre runden Hüften.

Ich schaute wieder den Mann an. „Töte dich!“ befahl ich und ging weiter auf das Mädchen zu. Beim Schuss zuckte ich diesmal nicht zusammen. Ich lächelte wegen des Horrors in den Augen der Tochter. Ich streichelte ihre Wange. „Er hat es verdient zu sterben“, sagte ich. „Er hat auf seinen Gott geschossen. Du wirst meine Hure sein, also knie nieder und lutsche den Schwanz deines Gottes.“

„Mein Herr!“ sagte das Mädchen voller Ehrfurcht, als sie sich vor mir hinkniete. Ihre Hände zitterten, als sie meine Hose öffnete. Sie bebte, als sie meinen Schwanz herauszog und ihn mit ihren sanften Fingern streichelte. Ich stöhnte, als ihre Lippen meine Eichel küssten. Ich konnte mich nicht erinnern, wann zuletzt eine Frau meinen Schwanz gelutscht hatte. Desiree hatte das nie gemacht. Das würde sich jetzt ändern. Desiree würde die perfekte Frau sein, egal, wie oft ich sie korrigieren musste. Der Mund des blonden Mädchens öffnete sich und ich schob ihr meinen Schwanz hinein. Ihre Zähne kratzten über meinen Schwanz und ich verzog das Gesicht.

„Blöde Fotze!“ schimpfte ich. Ich korrigierte sie hart mit der Rückseite meiner Hand. Ihr Kopf flog nach hinten. „Pass auf deine Zähne auf, du dumme Fotze!“

„Es tut mir so leid, mein Herr“, wimmerte sie und saugte schnell meinen Schwanz wieder in ihren Mund. Diesmal berührte sie nicht mit ihren Zähnen meinen Schwanz.

Ich griff in ihr blondes Haar und fing an, ihr meinen Schwanz in den lutschenden Mund zu ficken. Sie war so nass und warm. Ich schloss die Augen und genoss den Blowjob. Meine Eier kochten über, es würde nicht mehr lange dauern, bis es mir kam. Ich packte ihren Kopf und schob ihr Gesicht nach unten, bis ich ihre Kehle an meiner Eichel spürte. Ich hielt ihren Kopf so fest und stieß ihr roh meinen Schwanz in die Kehle, bis ihre Lippen meinen Schoß berührten. Sie wehrte sich, würgte, als ich ihren Schlund füllte. Ihre Arme wedelten, während ich ihren Mund fickte. Scheiße, das war richtig geil! Das war Macht! Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen und dann spritzte ich ihr mein Sperma in den Hals.

Sie lag hustend auf dem Boden. Ihr Gesicht war rot und sie versuchte zu atmen. „Du hast mich befriedigt“, sagte ich dem Mädchen.

„Danke, Gott“, sagte sie andachtsvoll.

„Wie heißt du?“

„Ashley.“

„Okay, Ashley, du wirst meine erste…“ Wie hieß das Wort gleich? „Meine erste Konkubine sein.“

Ein Lächeln flog über ihre Lippen. „Danke, mein Herr.“

„Zieh diese Hose aus“, befahl ich. Mein Schwanz war erstaunlicherweise immer noch hart. Ich konnte mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so schnell erneut konnte. Ich glaube nicht mehr, seit ich im College war. Oder vielleicht sogar in der High School. „Ich werde deine Fotze jetzt wundficken.“

Sie schrie, als ich ihr meinen Schwanz in die Fotze rammte und dabei ihr Häutchen zerriss. Sie war trocken und gerade das gab mir ein sehr angenehmes Gefühl, während ich sie hart fickte. Ich rammte ihre jungfräuliche Teenagerfotze und genoss das Gefühl. Verdammt, ich musste mir mehr Jungfrauen zum Ficken suchen! Das macht großen Spaß!

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Montag, 22. Juli 17:24 – Eiffelturm, Paris, Frankreich

Meine Frau Mary lag in meinen Armen, als wir beide von der Spitze des Eiffelturms aus auf Paris herunterschauten.

Wir war gestern Abend in Paris angekommen, um unsere zwei Flitterwochen in Europa zu verbringen. Als wir heute früh wach geworden waren, hatten sich schon viele Menschen vor unserem Hotel versammelt. Auf der einen Seite waren die Gläubigen und auf der anderen die Protestierer. Und in der Mitte stand die Polizei von Paris. Die meisten der Protestieren verstanden Englisch und am Ende gehörten auch sie zu unseren Unterstützern.

Bevor wir nach Europa aufgebrochen waren, hatte ich einige Anrufe machen müssen, um die lokale Polizei unter meine Kontrolle zu bringen und sie waren sehr hilfreich gewesen, um die Menschenmengen zurück zu halten, als wir als Touristen durch Paris schlenderten. Mary war entschlossen, jedes einzelne Kunstmuseum anzuschauen und wir verbrachten den größten Teil des Tages im Louvre. Mary war in ihrer Art, sich mit der Kunst zu beschäftigen, richtig mädchenhaft. Zum Ende des Tages hatten wir die Pariser Polizei den Eiffelturm schließen lassen, damit wir ihn in Ruhe genießen konnten. Ich konnte allerdings hören, dass unsere Gläubigen, die uns den ganzen Tag gefolgt waren, sich unten versammelt hatten.

Es war so schön hier oben. Paris lag uns zu Füßen, die Seine wand sich durch die erleuchtete Stadt. Es war ein großartiger und romantischer Anblick mit Boulevards, die von Bäumen gesäumt waren, die grün leuchteten und herrlichen Landmarken, die hell leuchteten: der Arc de Triomphe, die Glaspyramide des Louvre, Notre Dame, die sich in ihrer ganzen Herrlichkeit erhob und all die anderen wundervollen Gebäude und Kirchen. Aber all das verblasste doch gegen die Schönheit meiner Frau, die in meinen Armen lag. Ich strich ihr das rotbraune Haar aus ihrem Nacken und küsste sie unter dem Ohr.

„Hmmm“, murmelte Mary. Sie bewegte sich in meinen Armen. „Hör nicht auf, Mark.“

Ich knabberte an ihrem Hals und dann an ihrem Ohr. Ich fuhr mit meiner Hand nach unten und rieb ihren seidigen Oberschenkel unter dem kurzen Rock. „Magst du es, wenn ich das hier mache, Mare?“ fragte ich und fuhr mit meiner Hand unter ihrem Rock nach oben und streichelte ihre weiche Muschi.

„Ja“, schnurrte Mary. Ihr Arsch bewegte sich hin und her und rieb sich sehr angenehm am meinem harten Schwanz. Sie keuchte, als meine Finger ihren Kitzler berührten.

Langsam streichelte ich ihren Kitzler mit meinem Finger, während meine andere Hand an ihrer Seite nach oben fuhr und dann ihre feste Brust fand. Ich drückte sie durch ihr Mieder und zog ihr dann den Träger ihres Kleides von der Schulter. Ich schob das Mieder nach unten, damit ich mit ihrer nackten Brust spielen konnte. Mary stöhnte zustimmend, als meine Finger ihren harten Nippel fanden und ihn sanft drückten.

„Hmmm, das fühlt sich toll an, Mark“, stöhnte Mary. Ich fuhr mit meiner Hand weiter nach unten und drückte mit meiner Handwurzel gegen ihren Kitzler. Gleichzeitig schob ich ihr zwei meiner Finger in die nasse Muschi. Meine Frau keuchte: „Fick mich mit den Fingern! Mach dein verdorbenes Fohlen fertig!“

„Gerne, Mary“, flüsterte ich und dann fing ich an, ihren Hals abzulecken und zu küssen, während ich meine beiden Finger in ihrer Muschi hinein und heraus bewegte. Ich spürte, wie die Leidenschaft in ihrem Körper zunahm. Und dann spürte ich, wie sie sich anspannte, als der Orgasmus kam. Ich bewegte meine Finger schneller und kniff ihr in den harten Nippel. „Komm für mich, Mare!“

„Ja, ja! Oh, ich liebe dich, Mark!“ rief sie, als die Leidenschaft sie überwältigte. Meine Finger wurden von ihrer Fotze massiert und ihr runder Arsch rieb sich an meinem harten Schwanz. „Oh verdammt, das war toll!“ Sie drehte sich in meinen Armen und küsste mich auf die Lippen. „Wie kann ich dir etwas Gutes tun? Mein Mund?“ sie grinste und leckte ihre Lippen. „Oder vielleicht meine nasse Muschi? Oder vielleicht möchtest du meinen verdorbenen kleinen Arsch?“

Ich grinste sie an und griff nach hinten an ihren Arsch. „Was meinst du?“

„Ich habe den Eindruck, dass mein Mann meinen verdorbenen Arsch ficken möchte“, kicherte sie. „Aber er muss mich da hinten erst schön vorbereiten.“

Mary drehte sich wieder zurück und ich kniete mich hin. Ich schob ihren kurzen Rock nach oben und legte ihren runden hellen Arsch frei. Ich küsste beide Arschbacken und rieb mein Gesicht an ihrer Weichheit, dann spreizte ich sie auf, Ich fand ihren engen Anus und legte meine Lippen darauf. Ich saugte und leckte. Mary schnurrte, als ich ihr meine Zunge durch den Schließmuskel drückte. Ich schmeckte den sauren Geschmack ihres Arsches.

„Hmm, ich liebe es, wenn du mir den Arsch leckst“, stöhnte Mary. Dann keuchte sie auf, als ich ihr zwei Finger in ihre saftige Fotze schob.

Ich bedeckte meine Finger reichlich mit ihrem Saft. Dann zog ich sie wieder heraus und drückte ihr beide Finger in den Arsch. Ich schob sie tief in ihre Eingeweide und fickte sie damit. Ihr Arsch umschloss sie eng. Mary schaute über ihre Schulter zu mir. Sie hatte ein glückliches Lächeln auf den Lippen. Sie war bereit für mich.

Ich stand auf, schob ihr meinen Schwanz in die enge Muschi und fickte sie ein paarmal. Ich wollte beinahe in ihrer Muschi bleiben, weil sie sich so wundervoll anfühlte, aber ich wollte jetzt ihren engen Arsch. Ich zog mich zurück und Mary stöhnte enttäuscht auf. Ich richtete meinen Schwanz neu aus und drückte ihn langsam in ihr Arschloch. Marys Enttäuschung verschwand, als ich ihr Arschloch füllte. Sie liebte es, von mir in den Arsch gefickt zu werden. Ich stöhnte, als mein Schwanz langsam in ihr verschwand.

„Oh verdammt, das ist gut“, stöhnte Mary, als mein Schwanz bis zur Wurzel in ihrem Arsch vergraben war. „Fick mich! Fick meinen Arsch! Reite dein Fohlen gut!“

Ich zog mich zurück und stieß wieder in sie hinein. Ich genoss die Enge, während ich sie langsam fickte. Mary drückte mir ihre Hüften entgegen. Ich griff um sie herum und nahm ihre Brüste in die Hände. Ich spürte das feste Fleisch und ihre harten Nippel unter meinen Fingern. Mary keuchte jedes Mal, wenn ich in sie hineinstieß. Dann drehte sie ihren Kopf und küsste mich über ihre Schulter.

„Fester!“ stöhnte Mary. „Gib es mir hart, mein geiler Hengst! Ich bin schon wieder kurz davor zu kommen!“

Ich fickte den Arsch meiner Frau so hart wie ich mich traute, ich wollte sie schließlich nicht verletzen. Sie war nicht Xiu, die auf Schmerzen stand. Meine Stöße wurden immer hektischer, als mein eigener Orgasmus näherte. Ich war ganz knapp davor, nur noch einige wenige Stöße, dann würde es mir kommen. Und dann war es soweit! Ich spritzte ihr meine Soße tief in den Arsch.

„Verdammt!“ stöhnte ich. „Hier kommt es, Mare!“

„Oh ja, ich kann spüren, wie du mich vollspritzt!“ stöhnte Mary, als meine Entladung ihren Arsch füllte. Und dann spürte ich, wie sich ihr Arsch auf meinem Schwanz zusammenzog und wie Mary in meinen Armen erzitterte. „Ohh, ich liebe es, wenn du in mir kommst, Mark! Ich liebe das so sehr!“

Ich hielt meine Frau fest, während wir langsam von unseren Höhepunkten wieder herunterkamen. Ich küsste sie sanft auf den Hals und den Nacken und bewunderte wieder die Stadt, die zu unseren Füßen lag. „Ich liebe dich so sehr“, flüsterte ich. „Danke!“

„Gern geschehen“, seufzte Mary. „Aber ich glaube, ich schulde dir noch einen Orgasmus. Ich bin dir einen voraus.“

Ich lachte, als ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch herauszog. Meine Frau kniete sich vor mir hin und leckte meinen schmutzigen Schwanz ab Normalerweise lässt sie das von einer unserer Schlampen erledigen, aber manchmal macht sie das auch gerne selber. Ich schloss meine Augen und lehnte mich an die Brüstung und genoss den ausgezeichneten Blowjob, den meine Frau mir jetzt gab.

„Entschuldigung, Sir“, sagte plötzlich 51. „Ich weiß, dass ich nicht stören soll, wenn es nicht wirklich wichtig ist.“

Ich seufzte, als Mary meinen Schwanz freigab. „Was gibt es denn, 51?“ fragte ich. Mary stand auf.

51, die kommissarische Leiterin unserer Leibwächterinnen, kam auf uns zu. Sie war eine wunderschöne Schwarze. Ihre ebenholzfarbenen Brüste quollen beinahe aus ihrer halb geöffneten Polizeibluse heraus. Sie hatte mein Telefon in der Hand. Ich nahm es ihr ab.

„Hallo?“ fragte ich.

„M-Meister!“ jammerte Allison. „Es- es ist Karen.“

„Ist sie wieder da?“ fragte ich. Ich hatte ein mulmiges Gefühl in der Magengrube. Lilith hatte versprochen, sie unverletzt zurückzugeben, aber warum weinte Allison dann?

„Heute kam ein Leichenwagen.“ Allison machte ein Pause. Sie bemühte sich zu sprechen. „Karen ist tot.“

Ich ließ das Telefon fallen und stütze mich an der Brüstung ab. „Was ist los, Mark?“ fragte Mary betroffen.

„Karen ist tot.“

Während Mary an meiner Brust schluchzte, brannte mein Herz vor Zorn. Lilith hatte mich betrogen. Sie hatte irgendeine Hintertür in unserem Abkommen gefunden. Dämonen finden immer eine Möglichkeit, einen zu betrügen. Ich zerbrach mir den Kopf. Ich versuchte, mich genau an das zu erinnern, was sie gesagt hatte. Ich war der Meinung, dass ich sie dazu gebracht hätte, mir zu versprechen, dass sie Karen nicht verletzten würde und sie heil zurück zu bringen. Ich werde nichts tun, was Karen verletzt, das hatte sie gesagt.

Ich erkannte den Fehler. Lilith hatte nicht versprochen, Karen unversehrt zurück zu bringen. Sie hatte nur versprochen, ihr nichts anzutun. Ich hatte zu viel Angst davor gehabt zu sterben, zu viel Angst davor, dass Mary mit mir sterben würde, als dass ich das richtig durchdacht hätte. Gottverdammte Dämonen! Ich schaute auf 51, die das Telefon aufgehoben hatte und in Bereitschaft dastand.

„Wir fahren nach Hause“, befahl ich. Meine Stimme zitterte vor Wut. „Setze dich mit allen Strafverfolgungsbehörden in Verbindung, die unter meiner Kontrolle stehen. Ich will, dass sie herausfinden, wo Karen gefangen gehalten worden ist. Ich will, dass sie das Ding finden, das sie geboren hat und dass sie es töten! Lilith wird es bereuen, dass sie mich betrogen hat. Ich werde diese Bitch mit meiner Hacke zertreten!“

„Für Karen“, flüsterte Mary traurig. Ihr Arm umschlang meinen Körper enger. „Sie sollen jeden Stein umdrehen“, befahl meine Frau. Ihre Stimme war vor Ärger und Trauer belegt. „Macht alles, was ihr könnt!“

Wir begruben Karen drei Tage später, am 25. auf dem Woodbine Friedhof neben Chasity und den anderen sechs Leibwächterinnen, die im Juni gestorben waren. Die Cunningham-Zwillinge führten die Beerdigung durch. Sie trugen dunkle sittsame Kleider. Tiffany, Marys Mutter weinte am lautesten, als wir Karen beerdigten. Sie waren Freundinnen gewesen, erinnerte ich mich. Karen war die Nonne gewesen, die Tiffany von dem Hexer befreit hatte, dessen Sklavin sie gewesen war.

Schuldgefühle und Zorn kämpften in mir, als ich Tiffany anschaute. Sie war verantwortlich für den Tod von Chasity, so wie ich jetzt die Verantwortung für den Tod von Karen trug. Ich hatte nicht gewollt, dass Karen starb, aber das änderte nichts daran. Tiffany hatte nicht gewollt, dass Chasity starb. Sie war von den Engeln dazu verleitet worden, uns anzugreifen. Sie war genauso wie ich betrogen worden.

Ich umarmte Tiffany, und meine Schwiegermutter versteifte sich einen Moment in meinen Armen. Sie war verwirrt von der plötzlichen Geste. Ich ließ den Zorn fahren. Tiffany war genauso betrogen worden, wie ich von den Dämonen betrogen worden war. Es gab wichtigere Dinge, die man hassen sollte als Tiffany. „Ich vergebe dir“, flüsterte ich in ihr Ohr. Tränen liefen im Gesicht meiner Schwiegermutter herunter, als ich mich umdrehte und wieder zur Limousine ging.

Mary holte mich ein und schlang ihren Arm um meine Hüfte. Ich legte meinen Arm um ihre Schulter und drückte sie leicht an mich. Leah wartete an der Limousine und hielt uns die Tür auf, während wir einstiegen. Zu meiner Überraschung folgte uns 51 in das Auto. Sie hatte einen Aktenordner in der Hand. „Sir, wir haben eine erste Spur von den vermissten Sklavinnen Chantelle und Lana.“

Sie gab uns die Akte. Drinnen waren Fotos aus einer Lobby. Es handelte sich um Material aus einem Überwachungsvideo. Man konnte die schwarzhaarige Chantelle und die blonde Lana leicht ausmachen. Dann blinzelte ich. Beide sahen außerordentlich schwanger aus. Das war unmöglich. Mary runzelte die Stirn.

„Das scheinen sie zu sein“, murmelte sie. Die Blonde hat dieselben blauen Strähnen in den Haaren wie auch Lana. Aber diese Frauen sind ja im neunten Monat. Das kann nicht stimmen. Wir haben sie doch erst vor sechs Wochen das letzte Mal gesehen.“

„Wo ist das aufgenommen worden?“ fragte ich.

„Bei einem Beerdigungsunternehmen in Seattle“, antwortete 51.

Ich runzelte die Stirn. „Heißt das…“

51 nickte. „Diese beiden Frauen haben Karens Leiche zum Bestatter gebracht und ihnen aufgetragen, sie zu uns zu fahren.“ 51 zögerte und fügte dann hinzu: „Die Angestellten des Beerdigungsunternehmens sind wohl verhext.“

Dann waren es also gar nicht die Nonnen gewesen, die Chantelle und Lana erwischt hatten, Es war Lilith. Ein Traum, den ich vor einer Weile gehabt hatte, kam mir wieder in den Sinn. In diesem Traum hatte ich zwei Puppen in der Hand gehabt, eine blonde und eine mit pechschwarzem Haar. Dann war Lilith erschienen und hatte mir die Puppen entrissen. Der Schmerz darüber war so intensiv und real gewesen, dass ich aufgewacht war. Scheiße. Ich hatte diesem Traum keine Aufmerksamkeit geschenkt. Für mich war er einfach ein Albtraum gewesen, weil Lilith in der Nähe war. Ich schaute auf die Bilder von Chantelle und Lana und schwor mir, dass ich die beiden aus Liliths Gewalt befreien würde.

„Findet sie und wir finden Lilith“, befahl ich 51.

„Sie dürfen aber nicht verletzt werden“, warf Mary ein. „Lana und Chantelle gehören uns.“

„Ja, Ma‘am!“ salutierte 51. „Der Polizeichef Spencer aus Seattle kümmert sich bereits um den Fall.“

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Donnerstag, 25. Juli 19:13 – Haus von Babylon, Seattle, WA

Ich sah dem Seyb-Ritual aus den Schatten zu.

Die hochschwangere Lana führte das Ritual an. Ihre Hand bewegte den Dildo in ihrer Fotze rein und raus. Mein Kind wuchs in ihrem Bauch. Ich lächelte. Ein weiteres Kind wuchs in Lanas Frau Chantelle. Und beide Frauen waren beinahe am Geburtstermin für meine neuesten Töchter. Morgen würden sie geboren werden. Dann könnte ich sie in fleischlicher Gestalt in Empfang nehmen. Mein Gefäß saß in der Mitte des Kreises des Zirkels. Sie sah aus wie dreizehn. Langes silbernes Haar fiel ihr über den Rücken und über die Brust. Ihre Brüste fingen gerade an zu schwellen und ihre Hüften fingen gerade an, sich zu runden. Die ebenfalls nackte rothaarige Mona hielt ihre Hand.

Der Zirkel saß im Kreis um sie herum und sang bedeutungslose Gebete an mich. Lana pumpte den Dildo in ihrer Fotze ein und aus. Sie hatte den Kopf in den Nacken geworfen. Wenn es ihr kam und sie dabei Seyb sagte, dann würde ein Jahr von Monas Leben in das Gefäß fließen und es altern lassen. Dreizehn Frauen hatten schon jeweils eines ihrer Lebensjahre geopfert und wenn Mona ihres abgeliefert hatte, wäre es an der Zeit, dass ich mein Gefäß bezog und dem Abgrund entkam.

Ich kostete immer noch die Trauer und den Schmerz aus, die Mark Glassner hatte, als er diese Schlampe Karen begrub. Ich hatte aus den Schatten her zugesehen. Ich hatte versprochen, dem kleinen Ding nichts anzutun. Und ich hatte ihr nichts angetan. Mein Gefäß hatte sie getötet. Es hatte alle Lebenskraft aus ihr herausgesaugt, nur damit es geboren werden konnte. Ich musste einfach nur abwarten und nichts tun. Und in Kürze würde ich aus dem Abgrund befreit sein und dann Marks Leiden verzehnfachen oder verhundertfachen. Er würde den Tag verfluchen, an dem er seinen Pakt abgeschlossen hatte.

„Ja! Ja!“ stöhnte Lana, die sich weiter mit dem Dildo fickte.

Ihre Arme schlangen sich um ihren schwangeren Leib. Ihre Brüste waren groß. Die Nippel trugen goldene Ringe. Sie keuchte vor Lust. Ich konnte ihre Erregung sogar in den Schatten riechen. Ein würzige scharfer Geruch, der in meiner Nase ganz süß war. Nichts roch besser als weibliche Lust. Der blaue Plastikschwanz bewegte sich so schnell, dass man ihn fast nicht mehr erkennen konnte. Lana spielte mit der freien Hand an ihrem Kitzler.

„Oh, meine Göttin!“ schrie Lana und dann versteifte sich ihr Körper. „Seyb!“

Ich sah, wie Energie aus Mona in mein Gefäß floss. Für Mona schien sich nichts zu ändern. Eine 31-Jährige um ein Jahr altern zu lassen, macht keinen großen Unterschied. Mein Gefäß auf der anderen Seite änderte sein Alter gleichzeitig von dreizehn nach vierzehn. Sie wurde ein paar Zentimeter größer und ihre Brüste wurden zu zwei kleinen Hügeln von der Größe kleiner Äpfel. Ihre flachen Hüften bekamen mehr Rundungen und auf ihrem Schamhügel wuchsen die ersten dünnen silberfarbenen Haare.

Mona lehnte sich vor und küsste mein Gefäß. Das Gefäß rührte sich nicht. Noch kein Wille belebte den Körper. Das Gefäß hatte jetzt die nötige Reife erreicht, dass ich es beziehen konnte. Ich bewegte mich durch die Schatten darauf zu. Ich streckte meine Hand aus und berührte mein Gefäß. Ketten hielten mich zurück und schnitten mit hässlichen Stacheln in meine Seele. Das waren die Ketten der Gefangenschaft. Irgendwie wussten sie, dass ich versuchte zu entkommen. Das erste Mal bewegte sich das Gefäß von alleine und streckte mir seine Hand entgegen. Es war noch leer und sehnte sich danach, endlich gefüllt zu werden. Es nahm das einzige Wesen war, von dem es gefüllt werden konnte.

Mich.

Ich mühte mich ab. Ich kämpfte so fest ich konnte gegen die Bänder. Der Schmerz war entsetzlich, als tausend Haken an meiner Seele rissen. Ich werde entkommen! Ich werde frei sein! Ich war so nahe daran. Meine Fingerspitzen berührten die Fingerspitzen meines Gefäßes. Ja! Hoffnung durchströmte mich und wurde doch wieder ausgelöscht, als die Ketten mich zurückrissen. Nein! Nein! Nur noch ein klein wenig! Nur noch ein klein wenig und die Freiheit gehört dir, Lilith! Ignoriere den Schmerz und nimm dir die Freiheit! Schmerz kam erneut in meiner Seele auf, als die Ketten an meinem Innersten zerrten und sie versuchten, mich wieder in den Abgrund zu zerren.

„Nein!“ rief ich voller Trotz in den Himmel. „Nein, ich werde meine Freiheit haben! Ich werde nicht länger in deinem Gefängnis bleiben!“

Meine Finger berührten die von meinem Gefäß, dann umfasste meine Hand ihre. Das Gefäß stemmte sich hoch. Es zog mich aus dem Abgrund und in sich hinein. Meine Seele zerriss, als die Haken abrissen und ich war eingeborener Schmerz, als ich in meinen neuen Körper floss. Ich sank in das warme Fleisch wie Wasser in einen Schwamm. Ich erfüllte jede Faser ihres Körpers. Und dann war der Schmerz plötzlich weg. In meiner Brust schlug jetzt ein Herz. Durch meine Adern floss wieder Blut. Ich spürte den Holzboden unter mir und die schwüle Luft auf meiner Haut. Ich sah allerdings nur eine rote Dunkelheit und ich geriet in Panik. War etwas schiefgegangen?

Dann lachte ich. Deine Augen sind noch geschlossen, Lilith. Es war zu lange her, das ich einen echten Körper besessen hatte. Ich öffnete die Augen und das Licht stach schmerzhaft hinein. Ich zwang mich dazu, nicht zu blinzeln. Ich war eine Göttin und Göttinnen blinzeln nicht. Ich bewegte meine Finger und atmete tief ein. Ich hatte wieder einen Körper! Und es war wundervoll!

Ich war frei!

Meine Anbeterinnen schauten mich ehrfurchtsvoll an. Ich stand auf und versuchte, nicht zu stolpern. Diese Figur war kleiner als ich das gewöhnt war. Sie hatte noch nicht die volle Reife erreicht. Ich drehte mich langsam und schaute meine Jüngerinnen an. Sie waren nackt. Alle waren Frauen. Ihre Augen waren vor Lust geweitet, ihre Nippel waren hart und der Raum roch nach ihrer steigenden Erregung. Würzig, süß, scharf, herb, nach Moschus, sauer. All die delikaten Aroma weiblicher Erregung.

Lana und Chantelle knieten mit ihren riesigen Bäuchen vor mir. „Meine Göttin“, hauchte Chantelle. „Deine bescheidenen Sklavinnen erwarten deine Befehle.“

„Erhebt euch, meine Töchter“, befahl ich. Meine Stimme klang hoch und mädchenhaft. „Ihr habt das wohl getan. Ich bin sehr zufrieden mit euch.“

Lana und Chantelle schauten mich an und lächelten glücklich. Ich beugte mich herunter und küsste erst Lana und dann Chantelle auf die Lippen. Beide Frauen fielen auf den Boden, als ihre Orgasmen in ihren Körpern explodierten. Während sich die beiden schwangeren Frauen noch in Zuckungen auf dem Boden wälzten, schaute ich mich weiter im Raum um und sah Babylon neben ihrer Tochter Crystal sitzen.

„Hast du das Opfer?“ fragte ich Babylon, die Führerin des Hexenzirkel.

„Ja, meine Göttin“, hauchte sie. „Lance, meinen Ex-Mann.“ Sie leckte ihre Lippen. In ihren Augen stand eine Spur Angst. „Er hat mich einmal fast totgeschlagen.“

„Das passt“, lächelte ich befriedigt. Ich hasste Männer, besonders solche, die von sich dachten, dass sie besser wären als Frauen.

Ich musste schnell meine endgültige Größe erreichen. Und nun, da ich mein Gefäß kontrollierte, gab es eine wesentlich befriedigendere Methode, fünfzehn Jahre zu gewinnen. Ich wollte den Höhepunkt meiner körperlichen Schönheit und Reife erreichen. Vier der Frauen zogen einen nackten Mann herein. Er war Mitte Vierzig, dick und weich. Seine Hände waren mit Seilen auf dem Rücken gefesselt. Er bewegte sich wie ein gestrandeter Wal im Griff der vier Frauen.

„Verdammte Fotze!“ schrie Lance. „Ich werde euch alle umbringen! Und ich werde eure verdammten Lesbenfotzen vergewaltigen und eure Gesichter eintreten! Lasst mich los, verdammt nochmal! Und du Clarissa oder Babylon oder wie du dich gerade auch nennst. Dich kille ich als Letzte! Du Lesbe! Ich nehme mir deine Lesbenfotze als letzte und dann kille ich dich!“

„Ohhh, er ist perfekt“, schnurrte ich. Ich spürte, wie meine Muschi vor Vorfreude feucht wurde.

Er wurde auf den Boden geworfen und die etwa zwanzig Frauen im Raum banden ihn mit gespreizten Beinen und Armen fest. Der Zirkel war in den letzten Wochen seit meiner Erscheinung deutlich gewachsen. Zurzeit folgten mir mehr als vierzig Frauen und täglich wurden es mehr. Wir fanden diese Frauen in Frauenhäusern, in den Missionen und auf den Straßen. Wo auch immer eine Frau geschlagen oder unterdrückt wurde, war gleich eine neue Jüngerin gefunden.

Ich berührten den Mann ganz leicht mit meinen Fuß und er erzitterte vor Lust. Sein Schwanz wurde unter seinem dicken Bauch hart. Ich würde den Mann aussaugen und mit seiner Lebensenergie mein Gefäß altern lassen. Jedes Mal, wenn er in mir kam, würde ich mehr von seinem Leben stehlen. Ich schaute ihn an wie ein Raubtier auf seine Beute schaut und leckte mir in Vorfreude meine Lippen.

„Lass mich frei, du Fotze!“ schrie er. „Lass mich los und ich verschone deine verdammt Haut. Ich werde dir einen guten Fick geben!“

„Du willst deinen Schwanz in mich reinstecken?“ stöhnte ich. „Du willst die Seidigkeit meiner Fotze fühlen?“

„Darauf kannst du wetten, du Fotze!“ grinste er mit aufgesetzter Bravour. Ich roch aber den Gestank der Angst, der von ihm ausging. Die Angst eines Mannes riecht beinahe genauso gut wie die Erregung einer Frau. „Mein Schwanz wird dich zum Heulen bringen. Du wirst es lieben!“

Ich hockte mich über ihn und setzte seinen Schwanz an meinem hungrigen Loch an. Ich spürte, wie die Eichel seines widerwärtigen Schwanzes gegen meine Muschi stieß. Dann rammte ich mich nach unten und umgab seinen Schwanz in einer einzigen Bewegung mit meiner Möse. Der Schmerz war heftig, als ich meine Jungfernschaft verlor. Sein Schwanz fühlte sich in mir monströs groß an. Ich biss die Zähne zusammen und ignorierte den Schmerz und glitt an seinem Schaft wieder nach oben.

„Heilige Scheiße!“ stöhnte er und dann spürte ich, wie er seinen widerlichen Samen in mich spritzte.

Ich wurde ein Jahr älter, meine Brüste schwollen, ich wurde ein paar Zentimeter größer und ich bekam weiblichere Rundungen. Ich lächelte vor Freude und rammte mich wieder nach unten. Auf und ab und er kam erneut in mir. Meine Brüste wurden größer. Sie waren jetzt rund und fest, ganz jugendliche Festigkeit. Sie schaukelten, als ich mich auf ihm bewegte. Mein Busch war schleimig und glänzte silbern. Ich fuhr mir mit der Hand über die Hüfte und freute mich an den Kurven, die ich ertastete. Dann fuhr ich zu meiner Brust nach oben. Ich fingerte meine Nippel, sie waren größer und meine Brustwarzen wurden umso größer, je reifer mein Körper wurde.

Ich ritt ihn hart und er stöhnte und stöhnte. Alle paar Stöße kam es ihm erneut. Bald hatten meine Brüste ihr volles Ausmaß angenommen. Sie waren rund und schwer und dennoch fest. Sie hingen überhaupt nicht. Meine Hüften waren jetzt voll weiblich. Ich fasste mein Gesicht an. Ich war von der hübschen Unschuld der Jugend zur reifen Schönheit einer Frau gealtert. Zwölfmal war Lance bereits in mir gekommen, dann dreizehnmal. Ich warf meinen Kopf in den Nacken, mein Orgasmus baute sich in mir auf, meine Hände spielten mit meinen vollen Brüsten. Ich kam meiner eigenen Erlösung noch näher, als er seine vierzehnte Ladung in mich spritzte. Mein Körper saugte seine Lebenskraft aus ihm heraus.

Ich rammte mich ein letztes Mal auf ihn herunter und rieb meinen Kitzler an seinem Schoß. Dann stöhnte ich mit tiefer Stimme meinen Orgasmus heraus, als er seine fünfzehnte Ladung abschoss. Seine Lebensenergie drang in mich ein, als meine Lust durch meinen Körper rollte. Ich warf meinen Kopf in den Nacken. Um mich herum fielen alle Frauen auf den Boden, als meine Lust durch den Raum drang und bei allen erneut einen Orgasmus auslöste.

Ich fühlte mich beschwingt und stand auf. Das Sperma des Mannes lief langsam an meinen Beinen herunter. Ich streckte mich und genoss die Art und Weise, wie meine Brüste dabei schwangen. Ich schaute auf die widerwärtige Kreatur hinunter und belächelte die Veränderung die er mitgemacht hatte. Der Mann sah hager und verbraucht aus. Sein Haar war weiß geworden und er hatte tiefen Runzeln im Gesicht. Er keuchte nach Luft. Sein Gesicht war purpurrot.

„Ich hoffe, es hat dir gefallen“, schnurrte ich bösartig.

„Mein Herz“, wimmerte Lance und griff sich an die Brust. „Bitte, ich glaube, ich habe einen Herzanfall.“

„Oh, dann lass mich dir helfen“, lächelte ich ihn an.

Hoffnung glomm in seinem Blick auf, aber die verschwand schnell, als ich seine Kehle unter meinem Fuß zertrat.

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Donnerstag, 6. August, 18:49 Uhr – Deer Creek Apartments, Summit, WA

Es klingelte, als Thamina den Teller mit Reis und Lammfleisch auf den Tisch stellte.

„Kannst du bitte gehen, Fiona?“ fragte Thamina. Sie küsste mich kurz auf die Lippen, bevor sie in die kleine Küche zurückging. Ich bewunderte ihren Arsch unter ihrem langen Rock. Sie zog sich immer noch an wie eine gute Muslima, lange Röcke, Blusen mit langen Ärmeln und kleinem Ausschnitt und ein Kopftuch.

„Sicher, Mina“, sagte ich und ging durch das Wohnzimmer zur Tür.

Die Dinge hatten sich sehr schön entwickelt, seit wir vor sechs Wochen Marks Fängen entkommen waren. Ich war mir aber immer noch nicht sicher, was wir eigentlich waren. Freund? Liebhaber? Vielleicht Freundinnen? Ich wusste es einfach nicht. Wir teilten uns eine Wohnung und ein Bett. Thamina bereute unser Liebemachen nicht mehr, aber sie hatte immer noch Schuldgefühle, weil sei schwul war. Und das nagte an ihr. Wenn jemand sie fragte, dann sagte sie nur, dass wir Freunde waren oder Zimmergenossinnen.

Und das tat mir weh, jedenfalls ein bisschen.

Ich öffnete die Tür und Furcht umschloss mein Herz. „Lilith!“ rief ich aus. Hinter mir fiel ein Teller scheppernd auf den Boden. Thamina keuchte.

Lilith lächelte und ihre violetten Augen glänzten vor Hunger. Sie hatte ein enges rotes Kleid mit einem tiefen Ausschnitt an, das ihre üppige Figur zeigte. Ihr silbernes Haar war an einer Seite hochgesteckt und fiel ihr über die rechte Schulter. Einige lose Locken fiel in ihren Ausschnitt. Sie flimmerte nicht wie beim letzten Mal, an dem ich sie gesehen hatte, als sie den Körper von Karen aus dem Krankenhaus entführt hatte. Das schien schon eine Ewigkeit her zu sein. Es war damals, als ich noch Marks Sklavin war.

„Fiona“, schnurrte sie.

Hinter Lilith standen vier Frauen. Zwei kamen mir bekannt vor. Eine kleine schmale Frau mit schwarzem Haar in einem roten Top und engen Jeans. Ihr Arm lag um eine blonde Frau mit blauen Strähnchen im Haar und einem runden lächelnden Gesicht. Die anderen beiden Frauen sahen sehr fremdartig aus. Eine war sehr groß, mindestens 210 cm. Sie hatte eine Mähne aus dunkelrotem Haar und bernsteinfarbene Augen. Sie trug ein enges schwarzes Top und eine Hose mit Tarnfarben. Ihr Grinsen war wild. Eine Löwin, die auf ihre Beute starrt. Ich musste schlucken, als diese Augen mich fixierten. Die andere Frau war genauso kurvig wie auch Lilith. Purpurfarbenes Haar fiel um ihr Gesicht. Über eine winzigen Nase und einem Schmollmund sahen rosafarbene Augen. Sie trug ein weißes bauchfreies Shirt, das ihre Titten modellierte und eine abgeschnittene Jeans.

Ich schaute die beiden normal aussehenden Frauen an und fragte: „Wart ihr beide nicht an diesem Abend in dem Restaurant?“ Ich zog eine Grimasse, als ich an den Abend dachte, an dem Mark mich zu seiner Sklavin gemacht hatte. Ich war Kellnerin im Sky City Restaurant gewesen und meine Kolleginnen und ich waren gezwungen worden, Mark und Mary und zwei weitere Frauen nackt zu bedienen. Wir hatten sie alles mit uns machen lassen müssen, was ihnen auch einfiel. Allein die Erinnerung an diesen Abend weckte in mir den Wunsch nach einer Dusche.

Die Blonde sah traurig aus. „Damals waren wir Marks Sklavinnen“, sagte sie. „Ich bin Lana und das ist meine Frau Chantelle. Unsere Göttin Lilith hat uns die Freiheit gegeben.“ Ein Ausdruck von Ekstase flog über ihr Gesicht, als sie Liliths Namen erwähnte.

Lilith schwebte an mir vorbei in die Wohnung. Sie sah sich um. Thamina stand zitternd am Tisch, während die Dämonin unsere Wohnung in Augenschein nahm. Mein Herz klopfte in meinem Hals, als die Riesin sich an mir vorbei auch in die Wohnung drängte. Hier hörte ein tiefes Grollen, das aus ihrer Kehle kam. Die Frau fing an, in unserer Wohnung herumzustolzieren und zu schnüffeln wie ein Hund.

„Kümmert euch nicht um Cora“, sagte Lilith. Sie setzte sich auf das Sofa und schlug die Beine übereinander. „Meine Tochter hat den innigen Wunsch, mich zu beschützen.“

„Was… was willst du?“ krächzte ich, als die anderen drei Frauen hereinkamen. Die Frau mit den violetten Haaren setzte sich artig neben Lilith, während Lana und Chantelle sich zu Füßen der Dämonin knieten.

„Rache“, sagte Lilith. In ihren Augen leuchtete blanker Hass. „An Mark Glassner.“

„Wir wollen aber nichts mehr mit ihm zu tun haben“, sagte Thamina. „Wir sind mit ihm fertig.“

Ich setzte mich auf den Sessel und leckte meine Lippen. Ich hatte immer noch Albträume davon, Marks Sklavin zu sein. Furchtbare Träume, in denen er in unsere Wohnung kommt und uns dazu bringt, ihn zu bitten, wieder ihm zu gehören. Ich fühlte mich immer noch schmutzig wegen der Dinge, zu denen er mich gebracht hatte. Er und seine Schlampe Mary. Jeden Tag konnten wir neue Geschichten über ihn in den Nachrichten erfahren. Immer mehr Leute sprachen darüber, was er für ein großartiger Mann war. Der große Reformer, der große Gott. Mit jedem Tag gehörte die Welt ihm ein klein wenig mehr. Und jeden Tag bekam ich ein wenig mehr Angst, dass er zu uns zurückkommen würde.

„Wie?“ fragte ich und erntete einen verletzten Blick von Thamina. Ich ignorierte sie.

„Betet mich an“, sagte Lilith. „Ich bin die einzige Hoffnung für die Frauen. Lange haben die Männer uns unterdrückt und unsere Körper benutzt, um ihre Lust zu stillen. Männer sind gewalttätige Bestien. Die Zeit, um mit ihnen zu verhandeln ist lange vorbei. Stellt euch vor, wie schön diese Erde ohne Männer sein könnte.“

Ich runzelte die Stirn. „Was meinst du damit? Willst du alle Männer töten?“ Ich Lächeln wurde breiter. Das war genau, was sie meinte. „Das ist doch krank. Dann würden wir als Art aussterben.“

Lilith berührte Chantelle und die Schwarzhaarige erhob sich anmutig wie eine Tänzerin. Sie zog ihr Oberteil aus und pellte sich aus ihrer engen Jeans. Dann stellte sie sich stolz nackt in die Mitte des Zimmers. Ihr Körper war schlank und drahtig. Ihre Finger fuhren einen schmalen Streifen Haare, der zu ihrer rasierten Muschi führte. Die drückte ihren Kitzler und – er wuchs.

„Heilige Scheiße!“ entfuhr es mir, als ihr Kitzler anschwoll und sich in einen langen Schaft verwandelte. Die Spitze veränderte sich und wurde zu einem Pilzkopf. Nein, erkannte ich erstaunt. Das war ja eine Eichel. Chantelle verwandelte ihren Kitzler in einen Penis, vollständig mit Harnleiter.

„Er ist voll funktionsfähig“, schnurrte Lana und leckte ihre Lippen. Sie stand auf, schlang ihre Hand um den Schwanz ihrer Frau und wichste ihn ein paarmal. „Das kann ich bezeugen. Ich trage ihr Kind. Das wissen wir seit gestern.“ Die beiden Frauen tauschten einen liebevollen Blick aus und Chantelle streichelte Lanas Bauch.

Mein Mund öffnete sich. „Das ist ja völlig verrückt!“

„Ich bin die einzige, die Mark aufhalten kann“, brüstete sich Lilith. „Betet mich an und ich werde euch vor seinen Befehlen beschützen. Ihr könnt aber auch warten, bis er euch wieder zu seinen Sklavinnen macht.“ Ich zitterte bei diesen Worten. Ich würde nie wieder Marks Sklavin sein. Lieber wollte ich sterben.

Lieber würde ich Lilith anbeten, erkannte ich verbittert.

„Er hat uns doch freigelassen“, protestierte Thamina. „Er hat versprochen, dass er uns in Ruhe lässt.“

„Und was ist ein Versprechen eines Mannes wert?“ wollte Lilith wissen. „Er wird wiederkommen. Er wird euch wieder nehmen. Er wird eure Körper mit seiner Lust wieder besudeln. Er wird dafür sorgen, dass ihr das so wollt, er wird euch wieder euren freien Willen nehmen.“

„Ich mache es!“ sagte ich. Der Zorn brannte in mir. Zorn auf Mark, weil er dafür gesorgt hatte, dass ich seine Vergewaltigungen genossen hatte. Zorn auf meinen Ex-Freund Hank, weil er mich schon nach zwei Wochen ersetzt hatte. Und dieser Zorn wurde noch genährt von der Angst, dass ich vielleicht doch wieder Marks Hure werden könnte.

Thamina kniete sich vor mich und nahm meinen Arm. Ihre dunklen Augen waren mit Tränen gefüllt. „Bitte, Fiona“, bettelte sie. „Diene nicht dieser Dämonin. Sie ist böse.“

Ich schaute auf sie hinunter. „Aber Mark ist schlimmer. Ich werde nie wieder seine Sklavin sein.“

„Bleib bei mir, Fiona“, bettelte Thamina. „Ich… ich liebe dich. Wir können gemeinsam glücklich sein.“

Meine Emotionen wirbelten in mir. Ich sah erneut in ihre Augen und erkannte Liebe. Liebte ich sie? Was bedeutete sie mir? Wir hatten Liebe gemacht. Oft. Und es war toll gewesen. Aber war das wirklich Liebe. Ich zögerte, ich wusste nicht, was ich tun sollte. Und was wäre, wenn Mark wirklich zu uns zurückkommen würde? Angst, Zorn, Liebe, Hoffnung. Das war einfach zu viel. Ich dachte, ich würde zerreißen.

„Es ist mir egal, ob es eine Sünde ist, mit dir zusammen zu sein!“ bedrängte mich Thamina weiter. „Bleib bei mir. Bitte, ich brauche dich.“

Thamina zuckte zusammen, als Lilith sich hinter sie kniete und ihr ins Ohr flüsterte: „Fiona kann auch einen Schwanz haben. Sie kann dein Mann sein. Dann ist es keine Sünde. Alles, was du tun musst, ist mich anzubeten.“

„Ja“, seufzte ich und ich schaute auf Chantelles Schwanz. Wie würde sich das wohl anfühlen? Wie würde es sich anfühlen, meinen Schwanz in Thaminas einladende Muschi schob? Ich starrte auf ihr dunkles Gesicht hinunter, das von ihrem Kopftuch eingerahmt war. Ihre Augen baten. Liebte ich Thamina? Vielleicht. Ich würde ihr dunkles Gesicht vermissen. „Ich kann dein Mann sein, Mina. Dann müsstest du dich unseretwegen nicht mehr schämen.“

Thamina zuckte bei diesen Worten zusammen. Ihre dunklen Augen sahen zu mir hoch und sie sah resigniert aus. „Ich… ich …“ Sie schluckte. „Ich will dich, Fiona. Ich werde deine Frau und ich bete unsere Göttin an.“

Ich blinzelte schockiert. „Wir sind doch erst seit sechs Wochen zusammen“, sagte ich. „Wir können uns verabreden, du kannst meine Freundin sein. In ein paar Monaten werden wir dann sicher so weit sein, dass wir über eine Hochzeit reden können.“

„Nein, ich bin eine Muslima. Es ist falsch, was wir getan haben.“

Ich schaute sie finster an. „Und Lilith anzubeten ist in Ordnung im Islam?“

„Ich würde doch nur meinem Mann gehorchen“, sagte Thamina. „Ich weiß, dass du mich auch willst, Fiona.“

Ihre Finger streichelten meinen Schenkel durch meine Jeans. Ich spürte eine Hitzewelle in meinem Schoß. Ich erkannte, dass ich sie wollte, als ihre dunklen Augen mich anstarrten. Ich rieb meine Schenkel gegeneinander und versuchte, dieses wachsende Kribbeln zwischen meinen Beinen zu ignorieren. Aber liebte ich sie auch? Ich öffnete meinen Mund aber ich fand nicht die richtigen Worte. Ihre Augen waren so wunderschön, besonders wenn sie mich von zwischen meinen Beinen her anschaute.

„Ja“, antwortete ich. „Ich werde dich heiraten.“

Thamina zog mein Gesicht zu sich und küsste mich. Dann drehte sie sich zu Lilith. „Kannst du uns gleich verheiraten?“

Lilith lachte spöttisch. „Ich? Soll ich so etwas Prosaisches tun? Nein, das können Chantelle oder Lana machen. Sie sind meine Hohepriesterinnen.“

„Dann lasst es uns tun!“ sagte Thamina und drückte meine Hand.

„Warte mal, jetzt gleich?“ fragte ich.

Thamina schaute mich geradeaus an. „Das ist mein Preis, Fiona.“

Alle bewegten sich schnell. Thamina zog mich in die Mitte des Zimmers und hielt meine Hand. Chantelle zog ein paar rosafarbene Begonien aus einer Vase und drückte sie Thamina in die Hand. Als ich einwandte, dass wir noch Ringe brauchten, kam Chantelle mit Thaminas Schmuckkästchen aus dem Schlafzimmer und holte zwei Ringe heraus. Mir ging das alles ein bisschen zu schnell.

„Wir haben uns hier versammelt, um diese beiden Frauen in Liebe miteinander zu verbinden“, intonierte Lana. Thamina griff nach meiner Hand und lächelte mich scheu an. „Damit sie ihr Leben miteinander teilen. Sie sind zusammengebracht worden durch die Verehrung unserer Göttin Lilith. Nimmst du, Thamina, diese Frau zu deiner Frau? Willst du sie lieben und ehren und ihre Partnerin in allen Dingen sein?“

„Ich will“, sagte Thamina zuversichtlich und ich schob ihr den Ring auf den Finger.

Lana wiederholte dieselben Worte an mich gerichtet und ich war überrascht, wie ruhig ich klang, als ich sagte: „Ich will.“ Der Ring fühlte sich kalt an, als er auf meinen Finger rutschte. Thamina wurde rot, als Lana uns für verheiratet erklärte und ich zog meine Frau an mich und küsste sie sanft auf die Lippen.

Chantelle weinte und klatschte, als wir unseren Kuss beendeten. Lilith schaute uns erwartungsvoll an. Ich kniete mich hin und Thamina kniete sich neben mich. Lana sprach und Thamina und ich wiederholten ihre Worte einstimmig. „Ich widme meine Seele Lilith, meiner Göttin, von jetzt an bis in alle Ewigkeit.“

„Und jetzt will ich unsere Übereinkunft besiegeln und euch meinen Segen geben“, sagte Lilith. Ihr Kleid löste sich in roten Rauch auf und sie war nackt. Ihr Kitzler schwoll an und wurde zu einem Schwanz und plötzlich floss Liliths Lust in mich hinein und ich stöhnte. Ich griff nach der Hand meiner Frau, als ein köstlicher Orgasmus durch meinen Körper floss. Thamina keuchte neben mir und sie drückte meine Hand, als es ihr auch kam.

„Deinen Segen?“ fragte ich und sah zu, wie Lilith Thamina auf den Rücken drückte. Auch Thaminas Kleidung löste sich in roten Rauch auf. Lilith würde jetzt meine Frau ficken, erkannte ich.

„Euch ihr zu verbinden“, sagte Lana. „Euch euren Segen zu geben und das Kind der Göttin in euch zu pflanzen.“

„Was?“ fragte ich.

Lana schaute begeistert zur riesigen Cora hinüber. „Lilith ist die Mutter der Monster“, erklärte sie. „Ihr Samen wird in Thaminas Bauch wachsen und ihr Kind wird besonders sein. Leider kann jede Frau nur einmal ein Kind von ihr austragen, ohne dass sie Schäden davonträgt. Wir brauchen mehr Frauen, um unserer Göttin Kinder zu gebären.“

„Oh ja“, stöhnte Thamina, als Liliths Schwanz in sie eindrang und dann erlebte meine Frau unter Liliths Stößen ihren zweiten Orgasmus.

„Liliths Kind wächst sehr schnell“, sagte Chantelle. Sie saß neben der Frau mit den purpurroten Haaren. „Meine Lamia war nur vierzig Tage in mir.“ Lamia schmiegte sich an ihre Mutter und Chantelle strich ihr über das Haar.

„Oh Fiona, das ist geil!“ keuchte Thamina. „Oh, wow!“ Dann schrie sie auf Arabisch, ein musikalisches Geräusch, das meine Ohren mit Freude erfüllte. Ich schaute zu, wie Liliths perfekter Arsch über meiner Frau auf und ab schwang. Ich konnte es nicht abwarten, endlich auch von meiner Göttin gefickt zu werden. Ich streckte meine Hand aus und nahm Thaminas Hand in meine, als ein weiterer Orgasmus ihren Körper erschütterte. Jeder im Zimmer spürte den Orgasmus unserer Göttin.

Ich hatte wegen der Intensität von Liliths Orgasmus Sterne vor den Augen und als ich wieder klar sehen konnte, sah ich meine silberhaarige Göttin über mir. Ihr Haar strich über meine Wangen und meine Kleidung löste sich in roten Rauch auf. Ich lag jetzt nackt unter ihr. Liliths große Brüste rieben an mir, als sie meine Schenkel öffnete. Ihr Schwanz strich durch meine Schamlippen und ich hatte einen weiteren Orgasmus, Und dann bewegte sich ihr Schaft in mir hinein und heraus.

„Oh mein Gott!“ stöhnte ich.

„Göttin!“ zischte Lilith und stieß hart zu.

„Ja, ja!“ stöhnte ich, als ich einen weiteren Orgasmus hatte. Ihr Schwanz versetzte meine Fotze in Ekstase. Jede kleinste Berührung entzündete in meinen Nerven ein Feuerwerk. „Meine Göttin! Ich bin dein!“

„Ja, das bist du“, schnurrte sie und stieß mich immer weiter mit ihrem Schaft.

Ich schwamm in Lust, während ein Orgasmus nach dem nächsten über mich hereinbrach. Ich war reine Lust. Jeder Nerv in meinem Körper war wach und wurde von Liliths Leidenschaft genährt. Ihre Haut war wie heiße Seide, ihr Atem war süßer Duft, ihre Nippel waren harte Diamanten. Ich kreischte laut, als ich spürte, wie ihr Samen in mich schoss. Weißglühendes Magma, das meine Nerven explodieren ließ. Alles andere war völlig egal.

„Fiona“, flüsterte eine Stimme, entfernt. „Fiona.“ Die Stimme wurde lauter. „Fiona!“ Jemand schüttelte mich. Meine Augen öffneten sich und Thaminas Gesicht war über mir.

„Was ist passiert?“ fragte ich.

„Du bist ohnmächtig geworden“, lächelte Thamina und dann küsste sie mich.

Ich setzte mich auf und sah, dass meine Göttin angezogen war. „Kommt morgen nach Seattle“, befahl sie. „Lana wird euch die Adresse geben. Ihr dürft heute Nacht eure Hochzeit vollziehen.“

„Danke, meine Göttin“, flüsterte Thamina.

Ich spürte, wie ihre Hand mich streichelte. Es fühlte sich merkwürdig an, als ob etwas zwischen meinen Beinen hervorstand. „Viel Spaß“, grinste Lana mich an. Thaminas Hand fühlte sich so wundervoll an, egal, was sie auch machte. Ich stütze mich auf meine Ellbogen und sah, dass ein Schwanz aus meinem Schoß gewachsen war. Ich war hart und Thaminas Hand war wie Seide. Jedes Mal, wenn sie über meine Eichel fuhr, rollte Lust durch meinen Körper.

„Ich habe einen Schwanz“, flüsterte ich.

„Du kannst ihn erscheinen und verschwunden lassen“, erklärte Chantelle. „Du musst dich nur konzentrieren.“

„Lass uns ins Bett gehen“, sagte Thamina. „Ich will meinen Mann in mir haben.“

„Ich bin deine Frau“, korrigierte ich.

„Ohh, keine Frau könnte einen so schönen Schwanz haben“, schnurrte Thamina. Dann keuchte ich, als ihr Mund meine Eichel zwischen ihre Lippen saugte.

„Heilige Scheiße, das ist vielleicht geil!“ keuchte ich.

Thamina grinste mich an. Sie zog mich ins Schlafzimmer und legte sich auf das Bett. Sie war nackt, ihre Haut hatte diese wundervolle dunkle Farbe und ihr schwarzes Haar war wie ein Fächer auf dem Laken ausgebreitet. Ihr Busen wogte vor Lust und ihre Nippel waren steinhart. Ihr gestutzter Busch war vom Samen unserer Göttin bedeckt.

Ich kroch auf das Bett, auf meine Frau und sie zog mich an sich. Sie küsste mich auf die Lippen. Ich fand ihre nasse Muschi mit meinem Schwanz und ich stöhnte, als ich ihn in ihre samtige Tiefe drückte. „Wow!“ keuchte ich. „Das ist geil! Ich liebe dich, Mina!“

Ich erkennte, dass es wirklich so war. Ich liebte sie.

„Ich liebe dich, Fiona“, stöhnte sie und ihre Hüften rotierten unter mir. Ich spürte, wie sich ihre harten Nippel in meine weichen Brüste gruben. Ihre Hände fuhren über meinen Rücken und bis zu meinem Arsch hinunter. „Ich bin deine Frau.“

Meine Frau. Dann kam mir ein Gedanke. „Darf ich nicht mehr als nur eine einzige Frau haben?“ fragte ich. „Darf man im Islam nicht mehrere Frauen heiraten?“

„Ja!“ keuchte Thamina. Ich fickte sie gleichmäßig mit meinem Schwanz. „Bis zu vier Stück.“

„Würdest du das gut finden?“ fragte ich sie. „Andere Frauen, die wir ficken können. Stell dir mal vor, was wir für einen Spaß haben könnten.“

„Ja, ja, ja“, keuchte Thamina. Ich spürte, wie sich ihre Fotze zusammenzog, als sie sich unter mir wand. Ich küsste sie, schob ihr meine Zunge in den Mund und fickte sie immer weiter durch ihren Orgasmus.

Ich hielt sie fest und rollte mich auf den Rücken. „Reite mich, meine Ehefrau!“ befahl ich. „Lass mich deine wundervollen Brüste schwingen sehen.“

Thamina setzte sich auf. Ihre Brüste wurden nach vorne gedrückt und sie hüpften wunderschön, als sie sich auf meinem Schwanz auf und ab bewegte. Ihre Muschi fühlte sich fantastisch an. Ich fuhr mit einer Hand nach oben und umfasste ihre linke Brust. Ich spürte ihren Nippel hart unter meinen Fingern. Sie lächelte mich an und warf ihr wundervolles dunkles Haar, als sie ihren Kopf in den Nacken warf.

„Oh Mina!“, stöhnte ich. „Deine Muschi fühlt sich einfach toll an!“ Ich spürte diesen Druck in mir wachsen. In meinen Eierstöcken. Etwas wollte aus meinem Körper heraus. „Ich glaube, es kommt mir gleich!“

„Ja, ja. Spritz mich mit deinem Saft voll!“ keuchte Thamina. „Hmmm, ich liebe deinen Schwanz.“

Dieses Gefühl wuchs immer weiter und dann durchfuhr mich unglaubliche Lust und ich spürte, wie mein Saft aus meinem Schwanz gepumpt wurde. Ich spritzte die Möse meiner Frau voll! „Oh verdammt nochmal, das ist ja vielleicht geil!“

Ich zog meine Frau an mich, um sie zu küssen. Es war gar nicht so schlecht verheiratet zu sein, erkannte ich. Nicht wenn man eine so wundervolle Frau wie meine hatte. Ich ließ meinen Schwanz wieder schrumpfen. Ich wollte meine Frau eine Zeitlang als Frau genießen. Thamina drehte sich glücklich um und präsentierte ihre ausgefickte Fotze meinem Mund. Weißes Sperma lag auf ihrer Muschi, eine Mischung aus meinem und dem meiner Göttin. Sie schmeckte lecker und ich schüttelte mich, als ihre Zunge anfing, auch meine eigene Fotze auszulecken.

Verheiratet zu sein war wirklich gar nicht schlecht.

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Sonntag, 22. September 22:33 – Q13 Fox News Studio, Seattle, WA

“Heute Abend sind Mark und Mary Glassner unsere Gäste“, sagte Debra Horne-Dannell.

Debra war beinahe von Q13 gekündigt worden, weil sie mich während einer Direktübertragung zu einem Gott erklärt und weil sie die gesamte Schießerei bei unserem Haus und meine anschließende Heilung auf Youtube veröffentlicht hatte. Jeder nannte es das Wunder von South Hill. Ich hatte ein paar Strippen ziehen müssen und jetzt war sie mitverantwortlich für die lokalen Nachrichten. Debra hatte einen bewundernden Ausdruck in den Augen, als sie mich und Mary anschaute.

„Es ist immer schön, Sie zu sehen, Debra“, antwortete Mary warmherzig.

„Danke, dass wir hier sein dürfen“, setzte ich hinzu.

Debra wurde rot. Ich bin mir ganz sicher, dass sie jetzt an die Male dachte, bei denen sie meinen Schwanz gelutscht hatte. „Es ist mir ein Vergnügen. Sie sind heute Abend hier, um über ein Waffen-Rückkauf-Programm zu sprechen, das Sie am Samstag in Tacoma durchführen wollen?“

Ich nickte. „Es handelt sich um eine tolle Möglichkeit, einige Waffen von der Straße zu bekommen. Nach dem Angriff weiß ich nun aus eigener Erfahrung, wie gefährlich Waffen in den falschen Händen sein können.“

Mary lächelte. „Unser Land ist geradezu von Waffen überflutet. Vor zweihundert Jahren mag das ja in der Tat noch sinnvoll gewesen sein, dass die Bevölkerung bewaffnet war. Aber die Gründer dieses Staates haben sicher nicht voraussehen können, wie gefährlich und tödlich Waffen in der heutigen Zeit geworden sind.“

Debra nickte zustimmend. „Das ist wirklich zu einer regelrechten Epidemie in unserem Land geworden.“

„Genau“, sagte ich und drehte mich in die Kamera. Wir wurden live ausgestrahlt. Dort, wo wir lebten, bestanden Mary und ich immer auf Live-Übertragungen, damit unsere Befehle die Menschen tatsächlich erreichten. Aus irgendwelchen Gründen funktionierte das bei Aufzeichnungen nicht. „Ich möchte, dass jeder, der uns heute Abend zuschaut, außer er ist Polizist oder Soldat, seine Waffen zum Gerichtsgebäude in Tacoma bringt. Amazon hat großzügigerweise Geschenkkarten im Wert von hundert Dollar für jeden gestiftet, der seine Waffen zurückgibt. Wir fangen mit der Aktion um 10:00 Uhr an. Sie wird den ganzen Tag laufen.“

Die größte Bedrohung für Mary und mich war jemand mit einer Waffe. Je mehr Waffen wir einsammelten, umso sicher würden wir sein. Trotz der Amulette, die Sam für uns entwickelt hatten, blieben sei eine große Gefahr für uns.

Sam, unsere frühere Sex-Sklavin war zu unserem Wesir geworden. Sie hatte die Inhalte der Magie der Hexe von Endor auf neue Arten angewendet. Sie hatte einen Spruch verändert, der auf Amulette gelegt werden konnte, um Pfeile abzulenken und nach vielen Versuchen funktionierte das nun auch bei Kugeln. Jeder bei uns, unsere Schlampen, die Leibwächterinnen und unsere Familienmitglieder trugen diese Amulette. Eines hing um meinen Hals und ein anderes in Marys Ausschnitt. Sie erzeugten ein Kraftfeld, das Kugeln ablenken konnte, aber sie waren nicht perfekt. Eine Waffe mit genügend Durchschlagskraft konnte das Feld durchdringen und eine automatische Waffe konnte das Feld relativ schnell überwinden.

„Nun, ich kann es gar nicht abwarten, das Ergebnis zu sehen“, lächelte Debra. Dann schaute sie Mary an. „Es gibt Gerüchte, nach denen Sie schwanger sein sollen.“

Marys Lächeln wuchs und sie griff nach meiner Hand. „Ich bin schwanger. Ich bin schon in der achten Woche. Wir wissen das seit einer Woche nach unserer Hochzeit.“

Debra klatschte. „Das freut mich so für Sie, Mylady.“

Ich schaute meine Frau an und drückte ihre Hand. Ich war auch glücklich. Die ersten beiden Monate unserer Ehe waren perfekt gelaufen. Nur waren Brandon Fitzsimmons und Lilith noch irgendwo da draußen. Das Interview wurde beendet und wir gingen mit unseren Leibwächterinnen zum Aufzug. Wir hatten merkwürdige Meldungen aus dem Mittleren Westen erhalten. Es schien so zu sein, dass Brandon seine Kopie des Buches dazu benutzt hatte, Macht zu gewinnen. Es hatte viel Berichte gegeben, dass Frauen verschwunden waren, nachdem ihre Männer oder Freund Selbstmord begangen hatten. Einige dieser Frauen waren lebend wiedergefunden worden. Sie waren völlig verwirrt gewesen. Andere wurden schwer misshandelt oder tot aufgefunden. Wieder andere waren völlig verschwunden. Ein Mann, auf den die Beschreibung von Brandon Fitzsimmons passte, war immer wieder in der Nähe dieser Vorfälle gesehen worden.

Ich hoffte, dass eine Nonne auftauchen und sich um ihn kümmern würde. Mich hatten sie jedenfalls nicht in Ruhe gelassen. War es übertrieben, dass ich hoffte, dass eine auftauchen und sich um Brandon kümmern könnte? Nach dem was Tiffany gesagt hatte, gab es noch einige da draußen. Allerdings wohl nicht in Nordamerika. Es sah ganz so aus, als müssten Mary und ich uns selber um ihn kümmern. Wenn wir ihm die Behörden auf den Hals hetzten, würde das nur zu weiteren Verlusten an Menschenleben führen. Wenn wir den Waffenrückkauf hinter uns hatten, wollte ich mich darum kümmern. Er dürfte nicht allzu schwer zu besiegen sein. Seine Mutter war tot, er konnte also das Zimmah-Ritual nicht ausführen und Menschen an sich binden. Ich würde seinen Leibeigenen einfach befehlen, nicht zu kämpfen und ihre widersprüchlichen Befehle würden sie lähmen. Dann würde es ein Kinderspiel für unsere Leibwächterinnen sein, ihn zu besiegen.

Brandon war nicht annähernd so gefährlich wie Lilith. Es war nun beinahe zwei Monate her, dass Karen gestorben war und es gab immer noch kein Zeichen von Lana und Chantelle. Ihre Bilder waren auf Suchplakaten und sie wurden in den Nachrichten gezeigt, aber es gab einfach keine verlässlichen Hinweise auf sie. Die beiden waren die einzige Spur, die wir hatten, um Liliths Kind aufzuspüren. Lilith war irgendwo da draußen und schmiedete ihre Pläne gegen uns. Ich brütete über diesem Gedanken, während wir mit dem Aufzug in die Parkgarage fuhren.

Unsere Wache wurde heute vom A-Team gestellt. Dieses Team bestand aus einer Mischung von älteren Wachen, die den Überfall überlebt hatten und neuen Freiwilligen. Die beiden ersten Gruppen der Neuen hatten ihre Ausbildung bereits beendet. Und so hatten wir jetzt fünfzehn weitere Mitglieder in unserer Wache. Diese Frauen hatten zugestimmt, dass sie unsere Sklavinnen sein wollten und dass sie uns dienen und das Leben ihrer Götter beschützen wollten. Vier weitere Frauen waren dazugestoßen, Polizistinnen, die ihren Dienst quittiert und quer durch das Land gefahren waren, um uns zu unterstützen. Sobald wir genug Personal hatten, wollten wir die ursprünglichen Leibwächterinnen freilassen, die wir gezwungen hatten, uns zu beschützen. Wir würden sie frei wählen lassen, ob sie bei uns bleiben oder uns verlassen wollten, so wie wir das bei den Schlampen gemacht hatten. Wir brauchten sie allerdings noch einige Zeit, weil da draußen immer noch Brandon und Lilith waren.

Ich machte mir zunehmend Sorgen darüber, was unsere Feinde vorhatten, also bereitete ich im Stillen Maßnahmen vor für den Fall, dass etwas passierte. Dafür benutzte ich Marys ältere Schwester Shannon und ihren Verlobten George. Er war beruflich viel unterwegs und damit stellte er die perfekte Tarnung für mich dafür dar, quer über das Land Einkäufe zu machen.

Leah wartete bei der Limousine auf uns. Sie sah in ihrem weißen Korsett und ihrem kurzen schwarzen Rock sehr sexy aus.. Die Limousine war neu. Sie war erst vor einer Woche geliefert worden. Sie war gepanzert, die Türen hatten dicke Kevlar-Einlagen und die Scheiben bestanden aus 15 cm starkem schusssicherem Glas. Die Limousine war eine Bestie, eigentlich mehr ein Panzer. Mary stieg als erste ein und ich folgte ihr. Jessica, unserer hübsche Presse-Schlampe, war die letzte. Mary schmiegte sich an mich und ich küsste sie auf die Lippen.

Mary fuhr mit ihrer Hand nach unten und rieb meinen Schwanz durch meine Hose. Sie grinste, als sie spürte, wie hart ich war. „Geiler Hengst“, sagte sie begeistert. Dann gähnte sie. „Jessica, kümmere dich um meinen Mann.“

„Aber gerne, Herrin“, lächelte Jessica.

Mary legte ihren Kopf auf meine Schultern und schloss die Augen. Sie hatte in diesen Tagen ein bisschen weniger Energie als sonst wegen der Schwangerschaft und es war auch schon ziemlich spät. Ich streichelte ihre Wange und sie lächelte, als Jessica sich vor mir hinkniete. Unsere Schlampe trug eine weiße Bluse, die ihre karamellfarbenen Brüste und ihre dunklen Nippel durch den dünnen Stoff zeigte. Der Wagen setzte sich in Bewegung und sie öffnete meine Hose und lutschte meinen Schwanz zwischen ihre Lippen.

„Danke, Mare“, flüsterte ich. „Du bist die beste!“

„Ich weiß“, murmelte sie schläfrig.

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Montag, 23. September, 09:17 Uhr – Hauptwache JBLM, WA

Ich stöhnte, als Ashley im Fond meiner Limousine ihre Fotze auf meinen harten Schwanz senkte. Der blonde Teenager, meine erste Konkubine, warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte gierig: „Oh Brandon! Dein Schwanz fühlt sich so geil an!“

„Du hast es gut“, schmollte die rotbraune Sherri. Sie lag mit ihrer Zwillingsschwester verknotet auf dem gegenüberliegenden Sitz. Die Brüste der beiden Mädchen waren aneinander gepresst und Terri zog das Gesicht ihrer Schwester wieder zu sich.

Ich lächelte und beobachtete, wie die beiden Mädchen einander küssten. Sherris Arsch spannte sich, als sie ihre Fotze in die ihrer Schwester drückte. Die beiden waren meine zweite und dritte Konkubine. Ich hatte sie auf dem Parkplatz eines Motels gefunden. Terris Freund hatte Einwände erhoben, als er mich dabei gesehen hatte, wie ich seine Freundin küsste und wollte mich schlagen. Er traf mich beinahe, bevor ich ihn lähmte. Ich hatte ihn von Terri exekutieren lassen, weil er seine Hand gegen seinen Gott erhoben hatte. Er hatte so erbärmlich gelabert, als seine Freundin die Waffe an seinen Kopf hielt und abdrückte.

Ich musste die Zwillinge mit den Schmollmündern und den grünen Augen und den Sommersprossen einfach behalten. Sie erinnerten mich an Mary. Wenn ich sie fickte, konnte ich mir gut vorstellen, dass ich Marks Frau fickte. Ich konnte es gar nicht mehr abwarten, sie vor Marks Augen zu nehmen. Ich würde sei meinen Schwanz mehr lieben lassen als seinen. Ich wollte den Schmerz auf seinem Gesicht sehen, wenn es ihr auf meinem Schwanz kam und wenn sie um mehr bettelte. Mary würde sicher eine sehr gute Konkubine abgeben, wenn sie erst einmal Marks Kind abgetrieben hatte.

Ich lächelte. Bald würde ich sie in meiner Gewalt haben.

Ich würde auch meine Frau Desiree zurückbekommen. Und ich würde sie in meinen wachsenden Harem aufnehmen. Im Hotel hatte ich noch weitere vier Damen und natürlich gab es auch Victoire. Sie fuhr den Wagen und schaute neidisch in den Rückspiegel auf Ashley. Sie war ein französisches Model, das ich im Flughafen O’Hare gefunden hatte. Sie wartete auf einen Anschlussflug und ich nahm sie mir in der Lounge.

Nachdem ich meinen Pakt abgeschlossen hatte, war ich ein wenig… abgelenkt gewesen. Es gab einfach so viele attraktive Frauen, fand ich, die damit bettelten, gefickt zu werden. Die meisten, die mir gefielen, behielt ich als meine Konkubinen und den Rest entsorgte ich. Bevor ich es merkte, war schon ein Monat vergangen. Und ich war meinem eigentlichen Ziel, meiner Rache, noch keinen Schritt nähergekommen. Aber das würde sich jetzt ändern.

Es wurde an die Scheibe geklopft. Ein Militärpolizist am Haupteingang von Fort Lewis stand dort und versuchte, durch die getönten Schieben zu schauen. Ich gab Victoire das Signal, die Schiebe herunter zu lassen. Ashley ritt weiter auf meinem Schwanz. Sie wusste, warum sie nicht aufhörte. Ich hatte sie schon seit Wochen nicht mehr korrigieren müssen und all ihre Narben waren gut verheilt.

„Was zum Teufel!“ keuchte der Soldat.

„Ich bin dein Gott“, sagte ich. „Bringe mich zum kommandierenden Offizier des Stützpunktes.“

„Ja Sir!“ salutierte der Soldat.

Ich musste natürlich noch einige Befehle mehr erteilen. Der Wachhabende musste noch auf Linie gebracht werden, aber nach ein paar Minuten wurde ich von einem Militärpolizisten zu Generalleutnant Arthus Brooks gebracht, dem Kommandierenden Offizier des I. Korps und der vereinigten Basis Lewis-McChord. Vor einigen Jahren waren die benachbarten Stützpunkte McChord Air Force Base und Fort Lewis zu einer einzigen Einrichtung zusammengefasst worden. Das schien irgendwie Geld zu sparen.

Ashley bewegte ihre Hüften auf mir, während wir durch die Basis fuhren. Sie stöhnte ihre Lust heraus. Ich schaute aus dem Fenster auf all die Soldaten, an denen wir vorbeikamen. Das würde der Beginn meiner Armee werden. Am Samstag würde Mark auf seinem Bauch vor mir kriechen. Nur noch fünf Tage, dann würde die Welt wissen, wer ich bin und sie würde vor meiner Majestät erzittern!

Denn ich bin ihr wahrer Gott. Der Große und Mächtige Brandon! Ich schloss meine Augen und stellte mir Mark Glassner vor, der besiegt vor mir kniete. Der falsche Gott, der vom wahren Gott niedergeworfen wurde. Und dann kam ich in Ashleys Fotze.

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Mittwoch, 25. September, 10:32 – Rathaus Seattle, WA

„Entschuldigung, Herr Bürgermeister“, sagte Nate Kirkpatrick, als er an die schwere Eichentür am Büro des Bürgermeisters klopfte.

„Oh, kommen Sie doch herein, Nate“, sagte der Bürgermeister.

Ich folgte Nate. Er war ein großer kräftiger Mann mit braunem Haar. Er bewegte sich auf eine Glatze zu. Er war der Manager der Personalabteilung im Bürgermeisteramt. Ich sage war, weil meine Tochter ihn in der vergangenen Nacht getötet und dann seine Erscheinung angenommen hatte. Ich war wirklich stolz auf meine Tochter. Sie war erst ein paar Tage alt und sie erledigte schon so viel für Lilith. Sie war eine Mazikeen, eine Kreatur, die jede beliebige Gestalt annehmen konnte.

„Das ist ihre neue Assistentin“, sagte Nate und deutete auf mich. „Fiona Cavanagh.“

„Ich bin erfreut, Sie kennenzulernen“, log ich.

Der Bürgermeister war ein ziemlich fitter Mann für sein Alter. Er war bereits Anfang Sechzig. Er streckte mir seine Hand entgegen. Er war groß. Sein Haar war offensichtlich schwarz gefärbt, damit man die grauen Haare nicht sah. Er hatte einen festen Händedruck. Sein Schreibtisch war aufgeräumt; ein Computer, ein Stiftehalter, ein Foto vom Bürgermeister und seinem Mann bei ihrer amtlichen Trauung waren die einzigen Gegenstände auf der dunklen Tischfläche.

„Sie können mich Craig nennen oder Bürgermeister Erikson“, sagte er mit einem Lächeln. Er schüttelte meine Hand.

„Dass ihr früherer Assistent verstorben ist, tut mir leid“, sagte ich. Er hatte Shaun geheißen und Thaminas Tochter von Lilith, Tir hatte ihn mit einer sehr hässlichen und sehr tödlichen Krankheit infiziert.

Trauer umwölkte die Stirn des Bürgermeisters. „Ja, er war ein ganz besonderer junger Mann.“

„Nun, ich werde dann mal meinen Schreibtisch beziehen“, sagte ich.

„Ja, natürlich“, sagte der Bürgermeister.

Als die Tür wieder geschlossen war, flüsterte ich meiner Tochter zu: „ Das hast du toll gemacht, Ziki.“

Ein liebevoller Gesichtsausdruck entstand auf dem Gesicht, das meine Tochter trug. Ich erkannte sie aber auch dadurch .Ich streichelte ihre stoppelige Wange. „Mutter, ich muss jetzt noch weitere Einstellungen machen“, sagte sie.

Ich nickte und setzte mich an meinen Schreibtisch. Langsam aber sicher würde Lilith Seattle übernehmen, erkannte ich freudig erregt. Nach ein paar Minuten kam Lamia herein. Sie war Chantelles Tochter von Lilith. Ich rief den Bürgermeister an. „Ihre Verabredung für 10:45 ist hier, Sir.“

„Ich habe aber in meinem Kalender gar keinen Eintrag?“ sagte der Bürgermeister überrascht.

„Vielleicht hat Shaun ihn nicht mehr in den Kalender eintragen können?“

„Ja, wahrscheinlich haben Sie recht“, seufzte er und seine Stimme klang belegt. Er räusperte sich. „Schicken Sie ihn herein.“

„Sie Sir. Eine Miss Lamia. Sie muss Ihnen etwas sehr Wichtiges zeigen.“

Lamia lächelte mich glücklich an. Ihr purpurfarbenes Haar umkränzte ihr Gesicht sehr anmutig. Sie ging zur Tür und ich musste einfach ihren festen Arsch unter ihrem Kleid bewundern, der schön schwang, während sie ging. Lamia konnte jeden Mann innerhalb von kürzester Zeit zu ihrem Sex-Sklaven machen, selbst einen Schwulen wie den Bürgermeister. Sie würde nur wenige Stunden brauchen, um ihn umzuprogrammieren. Ich musste nur so lange weitere Besucher zurückhalten.

Ich hörte ein tiefes Stöhnen und Lamias kehliges Lachen durch die Tür und ich lächelte. Ich nahm das Telefon und rief meine Frau an. „Mina, mein erster Tag läuft absolut perfekt“, sagte ich ihr.

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Ich beobachtete aus den Schatten, wie Melvyn Howland die Seite mit den Seminararbeiten studierte und Professor Scriveners letzte Nachrichten las. Die Nachricht vom Tod des Professors hatte sich bereits auf dem Campus verbreitet. Er war heute früh erschossen aufgefunden worden. Melvyn las die Nachricht mit kranker Faszination. Es ging darum, wer verantwortlich für seinen Tod war und hier war auch seine interessante Übersetzung der Magie der Hexe von Endor.

Melvyn oder Mel, wie ihn seine Freunde nannten, war nicht der erste, der diese Dinge las. Aber er war der erste, der die Übersetzung auf einem Forum für Okkultismus postete. „Das_aufgedeckte_Arcanum.com“. Und er hatte seinen Post auch auf Reddit verlinkt. Ich bewunderte die moderne Technik. In der Vergangenheit hätte es Monate harter Arbeit bedurft, so ein Buch perfekt zu kopieren. Heutzutage teilte dieser junge Mann es innerhalb von Sekunden mit der ganzen Welt.

Mehrere Wochen lang passierte gar nichts. Leute lasen es, diskutierten den Inhalt und ließen es als Hoax einfach fallen. Es war Simon Arterbury, der die Theorie vertrat, dass Mark einen Pakt mit Lucifer abgeschlossen haben musste. „All seine Fähigkeiten können durch dieses Buch erklärt werden“, schrieb er.

Andere User brüllten ihn nieder, alle waren echte Gläubige des falschen Gottes Mark und sie wollten nicht glauben, dass ein derartig perfektes Wesen sich dadurch besudeln könnte, dass es mit Dämonen paktierte. Dieser Kommentar brachte mich zum Schmunzeln. Diese Menschen sind doch wirklich derartig blinde Narren, erkannte ich amüsiert.

Simon, der unbedingt beweisen wollte, dass er recht hatte, ging in einen Laden und kaufte sich ein T-Bone-Steak und wartete auf seinem Balkon auf das Morgengrauen. Sein kleiner Grill brannte schon. Er war 27 Jahre alt und davon besessen, Mädchen an der High School zu beobachten. Von seinem Balkon aus konnte er den Hof der lokalen High School übersehen und er liebte es, die Cheerleader beim Training zu fotografieren.

„Leuchtender, Sohn des Morgens“, rief Simon. Ich konnte das tolle Aroma seines Opfers riechen und seine Worte zogen mich in die Welt der Sterblichen. „Ich biete dir dieses Opfer aus Fleisch und bitte dich, vor mir zu erscheinen. Leuchtender, Sohn des Morgens, erscheine vor deinem beschiedenen Diener, damit er dich um drei Wünsche bitten kann.“

Ich konnte leider diesmal nicht einen so dramatischen Auftritt hinlegen, wie ich mir das gewünscht hätte. Dazu war auf dem Balkon einfach zu wenig Platz. Ich musste mich mit seinem erschreckten Zusammenzucken zufrieden geben, als ich mich neben ihm materialisierte. Ich hatte meinen üblichen gediegenen Anzug an, dunkel wie Rauch und ich hatte ein freundliches Lächeln aufgesetzt, damit sich dieses Insekt nicht zu sehr fürchtete.

„Heilige Scheiße“, rief Simon. „Das hat ja tatsächlich funktioniert!“

Wir kamen schnell auf das Geschäft. Seine Wünsche waren so was von einfach. „Ich möchte, dass die gesamte Cheerleader-Abteilung der Townsend High School als willige Sex-Sklavinnen vor mir erscheint. Und ich will das Stehvermögen haben, dass ich sie alle ohne Pause ficken kann. Und dann will ich noch eine Milliarde Dollar.“

Ich ließ den Mann seine Cheerleader in seiner kleinen Wohnung ficken. Viel später brüstete sich Simon in seinem Forum: „Ich habe es gemacht, ihr Hasser! Zur Hölle mit euren Göttern und mit euch! Lucifer hat mir eine ganze Cheerleader-Abteilung gegeben.“ Er lud auch noch ein Foto von sich und den lächelnden nackten Cheerleadern hoch. Der Idiot wurde zwei Tage später wegen Entführung und Vergewaltigung von Minderjährigen verhaftet. Na ja, er hatte ja immer noch eine Milliarde Dollar, die er in seine Verteidigung investieren konnte.

Danach wurde ich auch noch von anderen gerufen.

Scotty Adams wollte gerne unsichtbar sein und er wollte, dass die Frauen, die er belästigte, das mochten und er wollte nicht aufgrund der Nacktheit irgendwelche Schäden davontragen. Ich glaube, dass er nicht vorhat, irgendwann wieder sichtbar zu werden. Und schon bald wurde der Geist von Paris, Texas, berüchtigt.

Augustin Kudrna wollte, dass jede verheiratete Frau ihn begehrte und sich von ihm ficken ließ. Ihre Ehemänner sollten keine Einwände erheben. Außerdem wollte er, dass er jede Frau, die er fickte, auch gleich befruchtete.

Yoshida Emi, ein weiblicher Teenager aus Japan wurde ständig gehänselt. Sie wollte die Fähigkeit haben, jeden zu töten, wenn sie seinen Namen in ein Notizbuch schrieb. Mehr wollte sie nicht. Ich hatte kein Problem, dafür ihre Seele anzunehmen. Ich machte nur einen Zusatz: Mark und Mary Glassner waren ausgenommen. „Ich habe mit ihnen auch einen Pakt abgeschlossen“, erklärte ich dem Mädchen. Ich brauchte sie noch, Ich konnte meine Pläne nicht von einem dummen Mädchen ruinieren lassen. Danach gab es einen Ausbruch von unerklärlichen Todesfällen an der Yamamura High School.

Marcus Arthursson wollte, dass die Menschen ihm gehorchten, er wollte die Fähigkeit haben, jede Frau umzugestalten, normalerweise in sein Idealbild und er wollte einen großen Schwanz. Die Stadt St. Paul in Minnesota wurde anschließend von Frauen mit großen Brüsten überflutet, die anscheinend Mitte Zwanzig waren. Alle hatten blondes Haar, blaue Augen und gebräunte Haut. Frauen aus der ganzen Welt reisten nach St. Paul, um in den Händen von „Dr. Arthursson“, ihre Jugend wiederzuerhalten. Dass sie von ihm dafür gefickt wurden, war für die Frauen nur ein kleiner Preis.

Marissa Beckett, die sich von ihrem Mann Steven getrennt hatte, wünschte, dass sein Schwanz nie wieder hart werden sollte. Sie wünschte der Hure, die er fickte, die schlimmste Gonorrhoe und schließlich wollte sie zurück in den Körper, den sie mit einundzwanzig gehabt hatte und den wollte sie für immer behalten. Sie war ganz aufgeregt, ihren neuen alten Körper auszuprobieren und sich umlegen zu lassen.

Lenox MacCrumb aus Schottland wollte gerne Superman sein. Ich ließ ihn seine drei Wünsche anwenden und er bekam dafür Unverwundbarkeit, Hitzeblick und die Fähigkeit zu fliegen. Er kämpfte anschließend in Glasgow mit einer blauen Strumpfhose und einem roten Cape gegen das Verbrechen.

Ich hatte noch nie so viel zu tun gehabt.

To be continued…

Click here for Kapitel 35.

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