Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 39: Wiedervereinigungen

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 39: Wiedervereinigungen

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

English version edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Female/Teen female, Male/Females, Female/Teen female, Mind Control, Magic, Oral, Anal, Creampie, Incest, Watersports, Orgy, Rimming, Romantic, Wedded Lust

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Am 30. September, unter Blut und Feuer, begann die Herrschaft der Tyrannen. Im Namen von Frieden und Sicherheit unterwarfen sie die Menschheit ihrer Unterdrückung. Um gegen die Dunkelheit zu kämpfen, bedeckten die falschen Götter Mark und Mary Glassner die Welt mit dem Leichentuch der Nacht.

Auszug aus „Die Geschichte der Theokratie der Tyrannen“ von Tina Allard

30. September 2013 – Mark Glassner – Tacoma, WA

Brandon Fitzsimmons war tot, auf meinen Befehl hin exekutiert. Und während wir auf den Platz vor dem Gerichtsgebäude sahen, der voller Soldaten war, die uns ehrten, musste ich die wunderbare Veränderung bewundern, die Mary erlebt hatte. Irgendetwas war in Frankreich passiert. Etwas, das ihr Gefühl dafür verändert hatte, wie wir unsere Kräfte nutzen sollten.

„Mark“, hatte sie in mein Ohr geflüstert, als wir uns endlich wiedervereinigt wieder in den Armen hielten. Ich hatte den Triumph genossen – ich war frei, Molech war tot, Brandon war gefangen. Jetzt musste Mary ihn nur noch exorzieren und die fürchterliche Prüfung lag hinter uns. „Wir haben etwas Furchtbares begonnen. Die Dunkelheit zieht herauf. Wir müssen die Verantwortung übernehmen und dagegen kämpfen, Mark.“

Ihre Worte brachten mein Blut zum Gefrieren. Ein eisiger Wind fuhr durch meine Seele. Ich hatte sie etwas fragen wollen, aber sie hatte einen Finger auf meine Lippen gepresst und ihren Kopf geschüttelt. Ihre smaragdgrünen Augen hatten warnend geblitzt. Ich vertraute ihr, ich liebte sie. Sie musste ihre Gründe haben, dass sie nicht mehr dazu sagte. Ihre nächsten Worte verwandelten den kalten Wind in einen rasenden Mahlstrom, als sie sagte: „Wir müssen uns vorbereiten. Wir müssen die Menschheit führen, wir müssen ihnen den Weg zeigen und sie beschützen. Es gibt keine Nonnen mehr. Nur noch dich und mich.

Wir können eine bessere Welt erschaffen, Mark. Utopia!“

Meine Augen wurden immer größer, als sie mir ihre Idee einer Theokratie erklärte. Mary war immer die Vorsichtige gewesen. Sie wollte niemandem wehtun und jetzt wollte sie die ganze Welt versklaven. Wir würden sie glücklich machen, wir würden all die geringfügigen Feindschaften eliminieren, die die Menschheit zerstritten hatten: Sex, Religion, Rasse, Überzeugungen, sexuelle Orientierung. Wir würden ihre Götter sein, wir würden sie lieben und beschützen – und sie sanft regieren.

Was es auch immer war, das meine Frau antrieb, was für ein dunkles Geheimnis sie auch immer von der Mutter Oberin erfahren hatte, es hatte sie zu dieser Entscheidung getrieben. Mir war klar, dass es nur eine logische Erweiterung der Richtung war, in die wir sowieso schon gingen, aber es erzeugte in mir einen genauso großen Schock, als würde ich ein Strom führendes Kabel anfassen. Im Moment ließen wir alles langsam angehen. Wir zwangen niemanden, uns anzubeten. Wir führten mehr als dass wir befahlen. Allerdings hatte ich nach Brandons dramatischem Angriff auf uns kein Problem mit ihrem Plan. Wir brauchten Macht, wir waren bisher zu entspannt gewesen und die Konsequenzen hatten beinahe in eine Katastrophe geführt. Wir brauchten eine Armee. Brandon hatte mir gezeigt, was wahre Macht war.

„Utopia!“ stimmte ich ihr zu.

Mary exorzierte Brandon, indem sie ihm einen Handjob gab und ihm seine Kräfte nahm, als es ihm kam. Dann gingen wir nach draußen, eingehüllt in die Flammen von Molech. Wir erklärten uns zu den Regenten der USA und zu den Göttern der Menschheit. Es war zu ihrem Besten. Etwas Schlimmes, etwas Fürchterliches zog heraus und wir mussten sie beschützen.

Jetzt standen wir vor genau den Soldaten, die mich angegriffen hatten. Jetzt knieten sie vor uns und beteten uns an. Ich sah, wie die Schuldgefühle in ihren Augen – Brandon hatte sie gezwungen, viele Grausamkeiten zu begehen, während sie seine Leibeigenen gewesen waren – jetzt wegschmolzen. Sie waren dankbar für unsere Absolution, während sie ehrfurchtsvoll ihre neuen Götter anschauten. Es war berauschend. Ich spürte ihre Liebe, ihre Hingabe und ich nahm das in mich auf wie Wasser durch die Wurzeln einer majestätischen Eiche.

„Wir brauchen Soldaten!“ rief ich. Ich war immer noch von Flammen umgeben. Die Kameras der Welt nahmen uns auf und sendeten unsere Proklamation hinaus. Das war der Anfang unserer Herrschaft, unserer Theokratie. Brandons Leiche lag zu meinen Füßen. „Loyale Männer und Frauen, die ihr Leben für den Schutz der Menschheit vor der Dunkelheit verpfänden.“

„Ein großes Unheil bewegt sich in der Welt!“ erklärte Mary leidenschaftlich. „Lilith, die Dämonin geht durch die Welt. Sie korrumpiert die Menschheit. Und weitere Kräfte bewegen sich in den Schatten! Ihr habt die Wahl: Dient uns und kämpft gegen die Dunkelheit oder seid Feiglinge und geht nach Hause zu euren Lieben und seht zu, wie die Welt stirbt und habt tief in euren Herzen die Überzeugung, dass ihr etwas dagegen hättet tun können.“

„Soldaten, ihr seid von Brandon missbraucht worden. Wenn ihr uns dient, findet ihr Erlösung. Wenn ihr uns dient, erreicht ihr Ruhm!“ schrie ich. „Ich bitte euch, uns Treue und Gehorsam zu schwören, um gegen die Dunkelheit zu kämpfen und die Welt zu retten.“

Azrael hatte gesagt, dass ich willige Menschen mit diesem Spruch binden konnte und ihnen Schutz gegen dämonische Kräfte und Waffen geben konnte, mit denen sie Geisteswesen verletzen konnten. Aber Azrael war nicht sicher gewesen, wie viele ich binden konnte. Ein normaler Mönch konnte bis zu 100 haben, aber ich war anders. Ich hatte Zugriff auf wesentlich mehr Energie. Ich hatte das gespürt, als ich mit Molech gekämpft hatte. Ich hatte Zugriff auf alle Menschen, die mit mir verbunden waren. Ich hatte alle Energie zusammenfassen können, um die Beschwörung der Toten länger aufrecht erhalten zu können. Als ich Molech getötet hatte, war seine Energie in mich übergegangen und dann auch in Mary. Ich wusste nicht, warum sie auch in meine Frau eingedrungen war, vielleicht lag das daran, dass wir extrem stark an einander gebunden waren, vielleicht war der Grund aber auch, dass Molechs Energie einfach zu viel für mich alleine war. Was auch immer der Grund war, uns durchfloss jetzt eine neue Energie.

Alle Soldaten auf dem Platz knieten nieder und schworen: „Ich verpfände meine Waffe dem Dienst für Mark und Mary Glassner. Mit Gehorsam und Treue werde ich seiner Führung folgen. Bis meine Götter mich loslassen oder bis ich sterbe..“ Damit waren sie mit dem Ragily-Spruch gebunden.

Als die Gruppe Soldaten– es waren mehr als zweihundert – ihren Eid abgelegt hatten, spürte ich, wie Energie aus mir hinaus und in sie hinein floss. Ihre Auren blieben silbern, sie bekamen aber einen goldenen Saum. Nach dem, was Azrael gesagt hatte, würden sie mir treu und unkorrumpierbar ergeben bleiben. Und es gab noch mehr Soldaten, die Tacoma besetzt hielten und zusätzlich in der Joint Base, die ihren Eid auf mich ablegen konnten und die eine Armee bilden konnten – meine Armee. Brandon hatte mir gezeigt, wie gefährlich eine Armee in der Hand eines Hexers sein konnte.

„Mein Lord“, sagte ein älterer Mann, der Sterne auf seinen Schulterspiegeln hatte. Er stand vor mir und salutierte. „Generalleutnant Arthur Brooks, Kommandeur des I. Korps.“

„Gut, versammeln Sie alle ihre Soldaten“, sagte ich ihm und grüßte ihn linkisch zurück. Daran würde ich noch arbeiten müssen. Ein Gott sollte auch in solchen Dingen professionell auftreten. „Die Besetzung von Tacoma ist vorbei.“

„Sehr wohl Sir.“ Er machte eine Pause. „Und was sollen wir mit dem Präsidenten machen, Sir?“

Ich runzelte die Stirn. „Was?“

„Der Präsident und die meisten Minister werden hier im Gefängnis festgehalten. Auf Befehl des falschen Gottes.“ Er schaute auf die Leiche von Brandon Fitzsimmons.

„Lasst ihn frei“, befahl Mary. „Und bringt ihn zu uns.“

Der Präsident wurde zu uns gebracht. Er war nach der Zeit, die er im Gefängnis verbracht hatte, einigermaßen abgerissen. Zuerst war er zögerlich, bis Mary ihm eine klare Anweisung gab: „Knien Sie nieder und schwören Sie der Theokratie Treue!“ Er kniete nieder, er schwor, er betete uns an. Nach ihm knieten auch die Minister. Ich befahl dem Präsidenten, dass er alle Chefs der Bundesbehörden in den Staat Washington reisen lassen sollten, damit wir sie unter unsere Kontrolle stellen konnten – besonders das FBI und die Nachrichtendienste.

Nachdem das erledigt war, wollten Mary und ich nach Hause, um uns auszuruhen und auf unsere Liebsten zu warten. Dann erfuhren wir, dass Brandon unsere ganze Nachbarschaft in Schutt und Asche gelegt hatte. Sie hatten jedes Haus niedergebrannt und die Fundamente unseres Anwesens zerstört. Selbst den Pavillon, in dem sich unsere Gläubigen trafen, hatte er zerstören lassen. Zum Glück war zu dem Zeitpunkt niemand in dem Zelt gewesen. Nur Gott allein weiß, was Brandon mit den Menschen gemacht hätte.

Wir besetzten daher das Murano Hotel in der Stadtmitte von Tacoma, ein protziges Gebäude am Broadway. Es sollte unser Heim sein, bis unser Anwesen fertiggestellt war. Aus Sicherheitsgründen sorgten wir dafür, dass alle Hotelgäste das Hotel verließen und wir trennten uns auch von den Angestellten. Um uns herum sollte niemand sein, der nicht mit dem Zimmah-oder mit dem Ragily-Spruch an uns gebunden war. Willow hatte Frauen aus ihrer Klinik rekrutiert, die das Hotel führen konnten. Wir wollten sie jetzt binden und dann würde alles normal laufen.

Violet kam an, kurz nachdem wir im Murano angekommen waren. Unsere Soldaten hatten einen Kreis um das Hotel gebildet, um die Menschen zurückzuhalten. Die Menschenmenge begann zu wachsen. Und die Straßen um das Hotel herum war mit einem wahren Meer von gläubigen Gesichtern angefüllt, Pilger, die es zu ihren neuen Göttern zog. Ich war zu erschöpft, um mich erneut der Menge zu zeigen. Ich musste mich ausruhen und verarbeiten, was alles passiert war.

„Meister!“ rief Violet, als die Soldaten sie in die Hotellobby ließen. Die letzten Gäste waren hinausgeführt worden und wir schauten zu, wie auch die Angestellten das Haus verließen. Wir warteten darauf, dass der Aufzug herunterkam. Wir wollten in unsere Zimmer. 51 und 27, die einzigen zwei Leibwächterinnen, die den Überfall von Brandon überlebt hatten, waren bei uns und hielten Wache. Sie hatten ihre M16 in den Händen. Violet lief auf uns zu und sie rief glücklich: „Herrin!“ Mary und ich fingen sie in unseren Armen auf und wechselten uns damit ab, sie zu küssen. Sie barg ihr Gesicht an meiner Brust und sie fing an zu schluchzen.

„Alles ist in Ordnung“, murmelte Mary und strich ihr über das Haar.

„Ich hatte Angst, dass ihr sterben würdet!“ rief sie.

„Nicht diesmal“, sagte ich und wischte ihre Tränen ab.

Violet nickte, sie schnüffelte und sah Desiree lustlos auf einem Sessel sitzen. Sie hatte eine Decke über ihrem Schoß. Unsere Latina-Schlampe war extrem bedrückt, seit wir gewonnen hatten. Sie war gezwungen worden, Brandons Hure zu sein und das schien etwas in ihr zerbrochen zu haben. Violet ging zu ihr und umarmte sie enthusiastisch. Sie küsste sie auf die Lippen. Desiree nahm sie kaum wahr.

Mary sah Desiree besorgt an und zog dann Violet an sich. Sie fragte die Schlampe: „Bist du verletzt? Was ist dir passiert?“

Violet schüttelte den Kopf. „Eine taube Frau mit Namen Loreena hat mich versteckt. Es war ganz schrecklich. Soldaten sind in das Haus eingebrochen und wir haben uns unter der Treppe versteckt.“

„Sie haben Frauen für Molech eingesammelt.“ Desirees Stimme klang hohl, als sie diesen Kommentar abgab.. Dann schüttelte sie sich.

„Jetzt bist du in Sicherheit“´, sagte Mary sanft zu Desiree. Sie legte ihr tröstend eine Hand auf die Schulter. „Und Allison ist schon auf dem Weg. Lass uns nach oben gehen. Dann kannst du dich hinlegen und ein wenig ausruhen, okay?“

Desiree antwortete nicht, aber als der Aufzug klingelte, stand sie auf und folgte uns dreien. 51 und 27 betraten den Aufzug und schauten noch einmal durch die Lobby, als sich die Türen schlossen.

Ich schaute Violet an. „Aufzugsschlampe“, flüsterte ich ihr zu und sie lächelte, weil sie sich daran erinnerte, wie wir uns kennengelernt hatten. Es war in Seattle gewesen und wir hatten aus einem Hotel ausgecheckt. Wir fuhren mit dem Fahrstuhl nach unten, als wir Violet trafen und ich war damals derartig von ihrer Jugend und ihrer Unschuld bezaubert gewesen, dass ich sie direkt dort im Aufzug hatte entjungfern müssen.

Violet trug eine schlecht sitzende Jogginghose und ein lockeres Sweatshirt. Und sie zog die Sachen schnell aus. „Ich bin deine Aufzugsschlampe“, stöhnte sie

„Heute aber nicht“, mischte sich da Mary ein. „Die erste Muschi, die Mark bekommt, ist meine.“

„Oh, natürlich, Herrin“, entschuldigte sich Violet.

Ich zog Mary an mich und küsste sie auf die Lippen. Ich drückte ihren nackten Körper gegen meinen. Ihre Lippen schmeckten süß. Meine Hand fuhr an ihrem üppigen Körper nach oben und umfasste ihre linke feste Brust. Ich drückte sie vorsichtig und meine Finger fanden ihren harten Nippel. Nach all dem, was ich erlebt hatte, den Schlägen, die ich erdulden musste und den Grausamkeiten, die ich gesehen hatte, bedauerte ich es beinahe ein wenig, dass ich meinen Pakt mit dem Teufel abgeschlossen hatte.

Aber nur beinahe.

Für sie war es das alles wert! Für meine Mary. Ich würde alles tun, um sie zu behalten, um sie zu beschützen. Alles.

Der Aufzug klingelte. Wir hatten das oberste Stockwerk erreicht. Ich nahm meine Frau auf die Arme. Wir hatten die größte Suite für uns. Ich trug sie zur Tür. Die Suite war sehr geräumig und reichhaltig möbliert. Es gab ein zentrales Wohnzimmer, von dem drei Schlafzimmer abgingen. Wir gaben Desiree eines der Schlafzimmer. Sie ging hinein und schloss wortlos die Tür.

Ich trug Mary ins Badezimmer. Es war sehr modern eingerichtet und hatte einen Whirlpool und eine große Dusche. Und es gab ein Bidet. Ich konnte mir Wasser an meinen Arsch spritzen lassen. Die Dusche war immer unser ganz privater Rückzugsraum gewesen. Es hat etwas besonders Intimes, wenn man mit seiner Liebsten gemeinsam duscht. Die Welt reduzierte sich dann immer nur auf Mary und auf mich. Ich setzte Mary ab und drehte die Dusche auf. Als das Wasser warm war, schlüpfte sie hinein und ich folgte ihr gierig. Ich genoss die entspannende Wärme, während das Wasser auf uns herunter rauschte und den Schmutz der vergangenen Tage von uns abwusch.

Marys Hände waren sanft, als sie meinen Körper abwusch. Sie rieb mich überall mit Seife ein, besonders an meinem Arsch. Sie hatte ein verdorbenes Lächeln auf den Lippen, als sie meine Arschbacken drückte. Dann „wusch“ sie meinen Schwanz mindestens fünf Minuten lang. Ich wurde so hart wie eine Stahlstange. Ihre Hand fühlte sich wundervoll an, wie sie an meinem Schaft auf und ab glitt. Sie wusch den Schaum ab und kniete sich dann hin.

„Verdorbenes Fohlen“, stöhnte ich, als sich ihre Lippen um meinen harten Schwanz schlossen. Ich streichelte ihr nasses rotbraunes Haar und lehnte mich gegen die Wand der Dusche. Ich genoss ihren Blowjob. Sie saugte fest und ließ ihre Zunge um meine Eichel herumwirbeln. Dann verschlang sie meinen Schwanz bis zur Wurzel. Ich steckte in ihrer Kehle. „Ich liebe dich so sehr, Mare!“

Sie ließ mich das Gefühl, in ihrer Kehle zu stecken, eine Minute lang genießen, dann kam sie langsam wieder nach oben und sie lutschte wieder fest. Jetzt steckte nur noch meine Eichel zwischen ihren Lippen. Sie machte mich schier wahnsinnig, weil sie mit ihrer Zunge um meine Eichel fuhr, während sie mit einer Hand meinen Schaft wichste. Dann nahm sie meinen Schwanz erneut bis in ihren Hals.

„Verdammt, das fühlt sich gut an!“ stöhnte ich. Ihre Kehle verengte sich ein wenig um meine empfindliche Eichel. „Ahhh, ich komme gleich!“

Seit ich meinen Pakt mit dem Teufel abgeschlossen hatte, war ich immer mehrfach pro Tag gekommen. Jetzt war Montagabend und ich hatte seit Samstagmorgen keinen Orgasmus mehr gehabt. Meine Eier explodierten und sie füllten Marys hungrigen Mund mit einer riesigen Ladung meines Saftes. Sechs große Schüsse. Mary schluckte alles herunter.

Sie stand auf, warf ihre Arme um meinen Hals und rieb ihre Nase an mir. Sie lächelte. „Du hattest wohl einen ziemlichen Nachholbedarf, Mark.“

„Kann man schon so sagen“, lächelte ich und küsste sie auf die Lippen.

Ich hatte eine Menge Spaß, als ich meine Frau wusch. Ich seifte ihren Rücken, ihre Arme und ihre Seiten ein, bevor ich mich ihrer Vorderseite zuwandte. Ich bedeckte ihren flachen Bauch mit Schaum und bewegte mich dann langsam nach oben. Ich rieb um ihre Titten herum und wusch ihren oberen Brustbereich und das Brustbein. Sie griff ungeduldig nach meinen Händen und legte sie auf ihre Brüste. Ich lächelte und wusch ihre knackigen Brüste. Ich streichelte ihre Warzen und spielte mit den harten Nippeln.

„Hmm, das fühlt sich gut an, Liebling“, seufzte Mary. Dann quietschte sie vor Vergnügen, als ich meinen Kopf senkte und einen ihrer seifigen Nippel in den Mund nahm. Gleichzeitig fuhren meine Hände um sie herum und kneteten ihren runden Arsch.

Ich ließ den Nippel los, seifte meine Hände ein und fing an, ihre Beine zu waschen. Ich fing an der rechten Wade an und arbeitete mich bis zu ihrem Oberschenkel vor. Ihre Muschi war gewachst, ihr Schlitz war eng und sie schüttelte sich, als meine Hand einmal über ihre Vulva hinwegglitt.

„Nicht aufhören“, protestierte sie, als ich anfing, an ihrem linken Bein nach unten zu waschen. „Ich bin so geil!“

„Und was soll ich dagegen tun?“

„Leck mich!“

„Hmmm“, machte ich und tat so, als würde ich über diese Idee nachdenken.

„Bitte!“ Sie klang schon ganz frustriert, ihre smaragdgrünen Augen schauten mich voller Drang an.

„Okay“, sagte ich. „Es sieht alles in der Tat absolut lecker aus!“

„Du wirst sicher nicht enttäuscht sein“, versprach sie.

Ich vergrub mein Gesicht in ihrer würzigen Süße. Meine Zunge erforschte ihre Hautfalten und ich küsste jeden Teil ihrer Muschi. Sie schmeckte himmlisch und ich war wirklich nicht enttäuscht. Ich schlang meine Arme um ihre Hüften und packte mir ihren Arsch. Ich zog sie fest an mich. Ich genoss sie. Mein Fohlen, meine Frau, meine wahre Liebe. Ich konnte nicht genug von ihr bekommen. Ich hatte sie beinahe verloren. Mary schüttelte sich auf meinem Gesicht. Sie kam immer wieder, aber ich leckte sie einfach immer weiter. Ich konnte einfach nicht aufhören. Ich wollte überhaupt nie mehr aufhören, ihr Lust zu bereiten.

Mary hatte allerdings andere Ideen. „Bitte hör auf“, sagte sie, nachdem ich mit dem Zählen ihrer Orgasmen nicht mehr nachgekommen war. Sie zog an meinen Haaren. „Das ist zu viel! Meine Muschi braucht eine Pause!“

Eine Mischung aus Stolz und Bedauern erfüllte mich, als ich aufstand und sie küsste. Sie drückte sie fest an meine Brust. In mir brach ein Damm, der meine Emotionen aufgestaut hatte und ich spürte, wie Tränen über meine Wangen liefen. „Ich habe gedacht, dass ich dich verloren hätte, Mare!“

Ein Zittern lief durch ihren Körper, der zu einem unterdrückten Schluchzen wurde. Ihr Gesicht drückte sich an meinen Hals. „Ich habe Angst, Mark.“

„Warum?“ fragte ich. Was hatte sie in Frankreich erfahren? Lucifer wird sich aus dem Abgrund befreien und du wirst in seiner Strahlung verbrennen, Sterblicher! Molechs Worte klangen in meinem Kopf wider. Hatte er gelogen, um sein Leben zu retten oder wollte Lucifer wirklich entkommen? „Was macht dir Angst, Mare?“

Sie schüttelte nur den Kopf und dieser warnende Blick erschien in ihren Augen.

„Wir stehen das gemeinsam durch“, sagte ich ihr. Ich musste ihr vertrauen, es musste einen wichtigen Grund geben, warum sie nichts sagte.

„Gemeinsam!“ flüsterte sie. „Auf ewig, nicht wahr?“

„Auf ewig.“

Violet duschte, nachdem wir fertig waren. Ich trug meine nasse nackte Frau zum Bett. Es war sehr groß. Ich setzte Mary vorsichtig ab und streckte mich dann neben ihr aus. Sie küsste mich und rollte sich auf mich. Ihr nasses Haar fiel um uns herum herunter. Ihre Hände streichelten meine Seiten, während wir uns küssten. Dann fuhren sie nach unten und sie fanden meinen Schwanz. Er war hart und bereit für sie.

Sie ergriff den Schaft, bewegte ihre Hüften und führte ihn in ihre nasse Muschi. Ich stöhnte in ihre Lippen, als sie ihn in ihre nasse Enge drückte. Sie nahm ihn ganz auf und fing dann an, sich langsam auf mir zu bewegen. Ich griff nach ihrem runden Arsch und drückte ihre Arschbacken. Ich unterstützte sie dabei, ihren Körper auf mich auf und ab zu bewegen. Ihre harten Nippel fuhren über meine Brust. Marys smaragdfarbene Augen starrten auf mich herunter. Wir schauten einander in die Seelen, während wir langsam Liebe machten.

„Ich liebe dich, mein geiler Hengst“, schnurrte sie.

„Mein verdorbenes Fohlen“, flüsterte ich zurück. „Meine Liebe.“

Sie bewegte ihre Hüften schneller. Ihre Muschi ergriff meinen Schwanz mit ihrer ganzen Hitze. Immer schneller bewegte sie sich und ich fing an, meine Hüften nach oben zu drücken und meinen Schwanz in sie hinein zu treiben. Ihre Fotze wurde immer heißer, während wir Liebe machten. Ich rollte sie auf den Rücken und fing an, sie hart zu stoßen. Ihre roten Lippen öffneten sich vor Lust und ihre Hüften kamen meinen Stößen entgegen.

„Reite mich, mein Hengst!“ keuchte Mary. „Oh, was habe ich das vermisst! Ich habe dich so sehr vermisst!“

Ich ergriff ihre Beine und legte sie über meine Schultern. Ihre Fotze wurde dadurch um meinen Schwanz enger und ich stieß tiefer in sie hinein. Ihre festen Brüste wackelten, während ich sie hämmerte. Schweiß rann an ihren perfekten Halbkugeln nach unten.

„Deine Fotze fühlt sich unglaublich an mir an, Mare“, stöhnte ich. „Die beste Möse der Welt!“

Sie strahlte mich an. „Du hast noch nicht alle Mösen der Welt gehabt, woher willst du das wissen?“

„Ich hatte genug, dass ich das beurteilen kann!“

„Da magst du recht haben, mein geiler Hengst!“

Mary drehte jetzt ihre Hüften ein wenig bei jedem Stoß. Das fühlte sich auf meinem Schwanz unglaublich an. Meine Eier spannten sich immer mehr. Ihre Augen waren fest geschlossen und sie keuchte laut. Dann spürte ich, wie sich ihre Fotze auf meinem Schwanz rhythmisch zusammenzog, als es ihr kam. Sie massierte meinen Schwanz in ihrer Scheide.

„Ich komme auch!“ keuchte ich. „Deine Fotze melkt mich ab!“

„Ja, ja! Gib mir deinen Saft! Ich brauche ihn in mir!“

„Mit Vergnügen!“ stöhnte ich und überflutete ihre hungrige Muschi. Jeder Muskel in meinem Körper spannte sich an, bis ich dann auf meiner Frau zusammenbrach.

„Hmmm, das war schön!“ seufzte sie und küsste mich.

Ich rollte von ihr herunter und sie schmiegte sich an mich, Ich fuhr mit meiner Hand nach unten und streichelte ihren Bauch. Ich hatte beinahe noch mehr verloren als nur meine Frau. Ich hatte beinahe auch mein ungeborenes Mädchen verloren. Nun, ich wusste nicht wirklich, welches Geschlecht unser Kind haben würde, aber tief in meinem Herzen war ich überzeugt, dass es ein Mädchen sein würde. Chasity Glassner.

Wenn ich Brandon noch einmal töten könnte, dann würde ich das tun.

Die Tür zu unserem Schlafzimmer öffnete sich und Violet schaute herein. Sie war nackt und frisch geduscht.

„Komm rein, Schlampe“, lächelte Mary.

Violet strahlte uns an. Sie sprang ins Bett und kuschelte sich an meine andere Seite. Sie drückte ihre knospenden Brüste an meine Seite und küsste hungrig meine Lippen. „Du schmeckst nach der Herrin!“ kicherte sie.

„Das liegt daran, dass Mark mich eben königlich geleckt hat“, lächelte Mary.

„Er ist so großzügig“, sagte Violet ganz ernsthaft.

Marys Hand fuhr nach unten und sie fand meinen Schwanz halbhart. „Ja, sehr großzügig. Ich möchte wetten, dass er seine Großzügigkeit jetzt auch mit dir teilen möchte.“

„Wirklich, Meister?“ fragte Violet ganz aufgeregt. Ihre Hand leistete Marys Hand an meinem Schwanz Gesellschaft. Dieser wurde schnell größer unter der Berührung der beiden Frauen.

Ich fuhr mit einer Hand nach unten und drückte ihren festen Teenagerarsch. „Ja, du Schlampe!“ Ich drückte meine Finger in ihre Arschkerbe und fand ihre gekräuselte Rosenknospe. Ich fuhr mit meinen Fingern darum herum. „Was meinst du denn, auf welche Art ich meine Großzügigkeit mit dir teilen sollte?“

„Mein Arsch“, antwortete Violet. „Mein enges Schlampenarschloch!“

„Gutes Mädchen“, sagte ich ihr und küsste ihre Lippen. „Und ich möchte wetten, dass auch Mary etwas zwischen ihren Beinen hat, das sie mit dir teilen möchte.“

„Ohh, gibt es da eine Sahnetorte für mich, Herrin?“

Mary spreizte ihre Beine „Nur für dich, Schlampe.“

Violet kletterte über mich hinweg und vergrub ihren Kopf in Marys Schnalle. Sei leckte lautstark meiner Frau die verschleimte Fotze aus. Mary rollte vor Lust mit den Augen. Sie griff nach Violets braunem Haar und zog die Kleine an sich. Sie rieb ihre Muschi an den Lippen des Teenagers. Ich bewegte mich hinter Violet und streichelte ihren festen Arsch. Dann spreizte ich ihre Arschbacken und fand ihr braunes Loch.

Mein Schwanz war von Marys Saft noch sehr nass. Ich nahm noch etwas von Violets Saft auf und verteilte ihn mit zwei Fingern in ihrem Arschloch. Als ich sie schön glitschig hatte, setzte ich meine Eichel an ihrer engen Öffnung an und drückte sie langsam hinein. Ich genoss das enge Gefühl ihrer Eingeweide an meinem Schwanz.

„Ahhh, das fühlt sich toll an, Meister!“

„Leck weiter, Schlampe“, rügte Mary sie.

Ich schlug Violet auf den Arsch. „Du hast gehört, was sie gesagt hat, du Schlampe!“

„Entschuldigung, Herrin!“ quietschte Violet und vergrub ihr Gesicht wieder in Marys Fotze.

Mary grinste und fing an, an ihren festen Brüsten zu spielen. Ihre grünen Augen blitzten vor Lust. Ich fing an, Violets Arsch mit tiefen harten Stößen zu ficken. Mit jedem Stoß trieb ich sie tiefer in Marys Fotze. Meine Eier schlugen klatschend gegen Violets Muschi. Ihre Hüften bewegten sich und sie fickte mich zurück, während sie ihre Lust in Marys Fotze stöhnte.

Mary keuchte: „Gott, ich liebe deine Zunge, Violet! Lutsch mir den Kitzler, du kleine Nutte! Ich will vor Lust schreien!“ Marys Augen wurden weit und ihr Körper schüttelte sich vor Lust. „Hmm, so ist es richtig. Lass deine Zunge an meinen Kitzler schnellen! Du bist so eine verdorbene kleine Schlampe! Ich werde dich mit meinem Saft ertränken!“

Ich schlug Violet ein zweites Mal auf den Arsch und hinterließ dabei einen roten Handabdruck. Dann fickte ich ihren Teenagerarsch schneller. Ihr Arsch brachte meine Eier schnell zum Überkochen. Ich war sehr nahe daran zu kommen und ich pumpte sie hart und schnell.

„Verdammte Schlampe!“ keuchte ich. „Dein dreckiger Arsch fühlt sich so gut an meinem Schwanz an. Ich werde dir richtig viel in deinen Arsch spritzen.“

Marys Rücken drückte sich durch, als es ihr kam. Sie schrie wortlos und ich konnte den Duft ihrer Erregung riechen, als sie Violets Lippen mit ihren Saft benetzte. Ich spürte, wie Violets Arsch meinen Schwanz fester packte, als die kleine Schlampe auch kam. Ich stieß noch ein paar Mal in ihren Arsch. Dann schloss ich meine Augen, als ich den Gipfel meiner Lust erreichte. Dann stöhnte ich und explodierte in ihrem Arsch.

„Danke, Herrin, Meister“, keuchte Violet, als ich mich aus ihrem Arsch herauszog.

Ich legte mich neben meine keuchende Frau, zog sie an mich und küsste sie. Violet fing an, meinen schmutzigen Schwanz abzulecken, so wie eine gute kleine Schlampe das macht. Ich schloss meine Augen und die Erschöpfung des vergangenen Wochenendes traf mich wie eine Tonne Ziegelsteine.

„Meister“, sagte eine Stimme. Mein Bein wurde geschüttelt. Ich wachte auf. Ich hatte geschlafen wie ein Stein und jetzt war ich etwas desorientiert. Die Sonne war untergegangen, während ich ohnmächtig gewesen war. Das Hotelzimmer war ganz dunkel. Ich schaute auf die Uhr. Es war beinahe Mitternacht. Mary schlief an meiner Seite und Violet hatte sich an meiner anderen Seite zusammengerollt. 51 stand am Fußende des Bettes. Sie war nackt und hatte ihr M16 umgehängt.

„Was ist los?“ fragte ich schläfrig.

„Deine Familie ist angekommen“, berichtete 51. „Sie sind schon fast an den Menschenmengen vorbei. Auf den Straßen sind Tausende.“

„Danke, 51“, gähnte ich. Ich schüttelte Mary wach und gab ihr einen Kuss.

Ich führte meine Frau zum Balkon unserer Suite und wollte mir die Menschenmenge anschauen. Es war eine kalte klare Septembernacht und wir hatten eine Gänsehaut. Mary zitterte. Dann konzentrierte sie sich und Flammen tanzten um sie herum. Sie lächelte. Die Flammen verbrannten mich nicht. Ichumarmte meine Frau und genoss die Wärme. Dann schauten wir auf die Straße hinunter.

Die Straßen waren über einige Blocks mit Menschen gefüllt. Viele hatten Kerzen und erleuchteten die Straßen damit wie den Sternenhimmel. Das waren die Menschen, die wir beschützen mussten. Molech hatte mich gewarnt, dass Lucifer etwas Gefährliches vor hatte, und dagegen musste ich arbeiten. War das das Geheimnis, das Mary erfahren hatte? Nun, wenn ich da etwas losgetreten hatte, als ich meinen Pakt mit dem Teufel abgeschlossen hatte, dann war es meine Verantwortung, das wieder auf die Reihe zu bringen. Ich hatte die Aufgabe, die Welt zu verbessern. Ich wollte eine Welt schaffen, in der sich Menschen nicht mehr gegenseitig verletzen oder einander fürchten müssen.

Ich würde der Welt Liebe und Frieden bringen. Utopia.

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Allison de la Fuentes

Ich zitterte vor Aufregung, als der SUV es endlich durch all die Leute geschafft hatte, die die Straßen von Tacoma verstopften. April saß neben mir und der Teenager drückte meine Hand. Sie war genauso aufgeregt wie ich. Sie wollte unbedingt ihre Freundin Violet wiedersehen. Die beiden schüchternen Teenager, die durch ihre Schwangerschaften etwas gemeinsam hatten, waren in der letzten Zeit ziemlich zusammengerückt. Ich bin sicher, dass der Meister das gar nicht bemerkt hatte.

Nachdem ich das ganze Wochenende krank vor Sorge gewesen war, nicht nur wegen dem Meister und der Herrin sondern auch wegen meiner Frau Desiree, war ich so gespannt, wieder mit ihr vereinigt zu werden. Ich hatte sie gestern noch im Fernsehen gesehen, wie sie an Brandons Arm gehangen hatte. Und das hatte mich mit großer Furcht erfüllt. Desiree hatte gelächelt und schien glücklich zu sein, aber ich hatte auch die Angst in ihren Augen gesehen. Ich hatte gesehen, wie schmal ihre Lippen gewesen waren. Der Bastard hatte irgendetwas gemacht, damit sie mit ihm kooperierte.

Wir gingen durch eine Gruppe von Soldaten hindurch und dann standen wir vor dem Hotel. Ich riss die Tür auf und rannte in die Lobby. Der Meister und die Herrin warteten schon auf uns und ich lief auf sie zu und umarmte und küsste sie. Ich war so glücklich, als ich ihre Lippen auf meinen spürte. Du solltest immer in ihrer Nähe bleiben, flüsterte mein Unterbewusstsein.

„Es ist gut, dich zu sehen, Allison“, sagte der Meister zu mir und streichelte mein Gesicht.

Ich wollte fragen, wo Desiree war, als April mich zur Seite schubste, um auch unsere Herren zu umarmen. Und dann kamen auch alle anderen herein und ich wurde immer weiter auf die Seite gedrückt, weil Jessica, Xiu, Korina und Lillian alle ihr Recht in Anspruch nahmen. Dann kamen die Familien; der Meister umarmte seine Mutter und seine Schwester und die Herrin verschwand unter einer Massenumarmung mit ihrer Familie.

Ich streckte meinen Hals und sah mich in der Lobby um. Leah – die Fahrerin des Meisters, sie war auch von Brandon gefangen gewesen – hatte eine freudvolle Wiedervereinigung mit Rachel und Jacob, ihren Liebsten. Aber wo war nur meine Desiree? Ich sah mich um und ich bekam ein schlechtes Gefühl in meinem Magen. Mein Atem wurde schneller. Wo war meine Latina?

Ich drängte mich zur Herrin durch und versuchte, ruhig zu bleiben. „Oben“, sagte Mary, die meine Frage erspürt hatte. „In unserer Suite. Auf der obersten Etage.“

„Danke, Herrin.“

Ich rannte zu den Aufzügen und schlug mit meinen Fingern hart auf den Aufwärts-Knopf. Ich starrte auf das Display, auf dem ich ablesen konnte, wo sich der Aufzug gerade befand. Ich sah, wie die Zahlen langsam kleiner wurden, während sich der Aufzug nach unten bewegte. Ich wollte das dumme Ding anschreien, so aufgewühlt war ich innerlich. Warum dauerte das nur so lange! Ich brannte innerlich. Ich musste Desiree wiedersehen! Endlich klingelte der Aufzug und die Türen öffneten sich. Ich schoss hinein und drückte auf den Knopf für die 17. Etage. Dann schlug ich wiederholt auf den Schließen-Knopf. Ich schimpfte frustriert, weil die Türen sich scheinbar weigerten, sich zu schließen. Ganz, ganz langsam glitten sie dann doch noch zu und der Fahrstuhl fuhr nach oben.

Es schien eine Ewigkeit zu dauern. Ich schrie das verdammte Ding an, sich etwas zu beeilen. Ich war ganz rot im Gesicht, als ich endlich oben ankam. Eine Leibwächterin, 27, stand nackt mit ihrer M16 in der Hand vor einer Tür am Ende des Flures. 27 lächelte mich müde an, als sie die Tür mit einer Schlüsselkarte öffnete. In der Suite gab es drei Schlafzimmer. Ich fand Desiree im zweiten Schlafzimmer, das ich versuchte.

Meine Frau saß auf der Bettkante und starrte auf den Boden. Leere kleine Flaschen, die Alkohol enthalten hatten, lagen auf dem Boden verstreut. Ihr Hals war nackt. Ihr Halsband fehlte. „Desiree!“ rief ich und setzte mich neben sie. Dann schlang ich meine Arme um sie. Desiree schob mich weg.

„Geh weg!“ lallte sie.

Ihre Worte taten mir weh. Ich hatte eine glückliche Wiedervereinigung erwartet. „Nein“, sagte ich und umfasste ihr Gesicht. „Rede mit mir.“

Sie drehte ihren Kopf weg. „Fass mich nicht an!“

„Wieso?“ fragte ich.

Desiree ignorierte mich. Stattdessen stand sie auf und schwankte zur Minibar.. Ich stand auf und nahm ihre Hand. „Du hast genug getrunken, Desiree.“

„Lass mich alleine Allison“, sagte sie und fiel auf den Boden.

„Rede mit mir“, sagte ich wieder und kniete mich neben sie. „Sag mir, was nicht in Ordnung ist.“

„Alles ist in Ordnung. Ich will dich nur nicht mehr.“

Ihre Worte taten mir sehr weh. Sie kann mich mal am Arsch lecken, sagte mein Unterbewusstsein. Da kannst du auch was Besseres machen. Lass die dumme Fotze doch weitersaufen. Such den Meister und ficke ihn! Aber das war nur der Schmerz, den Desirees Worte erzeugten. Ich drückte ihn zur Seite. Irgend etwas stimmte mit meiner Frau nicht. Sie litt und keilte einfach nur aus. Irgendwie musste ich den Zugang zu ihr finden. Ich konnte mir von diesem Monster nicht meine Frau wegnehmen lassen. Nicht ohne harten Kampf jedenfalls.

Ist sie das wirklich wert? fragte mein Unterbewusstsein, Ich ignorierte die Stimme. Natürlich war Desiree es wert.

Deshalb lachte ich abschätzig: „Lüg mich doch nicht an!“ Ich zog mein enges T-Shirt aus und zeigte ihr meine nackten Brüste und meine harten Nippel mit den silbernen Piercings. Ich nahm ihr Gesicht und drehte sie zu mir. Ich konnte sehen, wie ihre Augen zu meinen Nippeln gingen, ein kleiner Augenblick Lust. „Lüg mich nicht an und sag mir nicht, dass du mich nicht mehr willst. Ich weiß, dass du mich willst. Genauso wie ich dich will, Desiree!“

Das hätte ich wohl nicht sagen sollen!

Desiree nahm mich und stieß mich auf den Rücken. „Das ist alles, was du willst. Meinen Körper!“ Sie riss sich das lockere T-Shirt herunter und zeigte mir ihre wahnsinnigen Brüste. Sie schaukelte mit ihnen vor mir herum. „Hier, Allison. Nimm mich! Benutze mich für deine Lust!“ Tränen fingen an, an ihren Wangen herunter zu laufen. „Das ist alles, wofür ich gut bin.“

„Nein, ich will nicht deinen Körper“, sagte ich ihr. „Ich will dich. Ich liebe dich nämlich!“

„Wie kannst du so eine verkommene verdreckte ekelige Kreatur wie mich lieben“, schluchzte Desiree. „Ich habe ihn mich anfassen lassen. Er hat jeden Teil meines Körper benutzt. Und ich habe ihn gelassen! Ich habe mich von diesem Monster zu seiner Hure machen lassen! Ich habe dich betrogen, Allison!“

„Schsch, du hast mich nicht betrogen. Du hast doch nur getan, was du tun musstest, oder? Er wollte dir doch wehtun!“ Ich drückte meine Frau an mich und sie schluchzte in meinen Hals. Ich weiß nicht, wie lange ich sie festhielt, ihr das Haar streichelte und sie all ihren Schmerz, ihren Zorn und ihre Angst ausweinen ließ. Ich hielt sie fest und schaukelte sie leicht. Sie weinte, bis sie auf die letzten Träne ausgeweint hatte, die in ihr gesteckt hatte. Ich wünschte mir, dass Brandon noch lebte, damit ich ihn töten könnte.

Verdammter Hexer! Du solltest alle Hexer hassen, flüsterte mein Unterbewusstsein. Jeden einzelnen!

„Ich liebe dich, Desiree“, sagte ich ihr. „Du bist meine Schlampenfrau, auf ewig.“

„Wie kannst du mich noch lieben“, wollte sie wissen. Ihre blutunterlaufenen Augen schauten mich hoffnungslos an.

Ich lächelte sie an. „Weil du stark bist und wunderschön und liebenswert. Und weil du mein Herz hast.“ Ich nahm ihre Hand und legte sie auf meine Brust. „Fühl, wie es schlägt. Es gehört dir. Es schlägt für dich. Der Meister und die Herrin besitzen meinen Körper. Du aber besitzt mein Herz.“

„Mi Sirenita“, seufzte Desiree. „Womit habe ich das Glück nur verdient, dass ich dich getroffen habe.“

Bestimmung, flüsterte mein Unterbewusstsein. Das waren so schöne Worte, deswegen ließ ich sie erneut in meinem Kopf erklingen, als meine Frau ihre Hand bewegte und meine linke Brust umfasste. „Bestimmung. Unsere Herren verändern die Welt und wir sind auserwählt, um ihnen dabei zu helfen.“

Ich erzitterte, als Desiree ihren Daumen über meinen Nippel streichen ließ. Er versteifte sich. Meine Frau senkte den Kopf. Ich seufzte vor Lust, als sie ihn in ihren Mund saugte und anfing, mit ihrer Zunge an meinem Piercing zu spielen. Ihre Hand strich über meinen Bauch, fuhr um meinen Nabel herum und fuhr dann an meiner Seite weiter nach unten.

„Oh, mein Liebling“, seufzte ich. „Ich habe dich so vermisst!“

Desiree drückte mich auf den Rücken und schob den kurzen Rock, den ich trug, nach oben. Sie legte meine stoppelige Fotze frei. Ich hatte mich das ganze Wochenende über nicht rasiert und ich wurde verlegen rot. Sie konnte meine echte Haarfarbe erkennen. Desiree lächelte und fuhr mit den Fingern durch meine Stoppeln. Dann beugte sie sich weiter nachunten und ich erschauderte, als sie durch meinen Schlitz leckte. Ihre Zunge reizte meinen Kitzler.

Ihre Finger spreizten mich auf und ihre Zunge nahm meinen Geschmack von überall in meiner Fotze auf. Sie macht e mich mit ihrem sanften Lecken halb verrückt. Ihre prallen Lippen saugten meinen Kitzler ein und schickten erschütternde Wellen der Lust durch meinen Körper.

„Oh ja“, stöhnte ich, als Desiree anfing, mich zu einem weiteren Orgasmus zu lecken. „Hmm, ich liebe das! Ich liebe dich!“

Mein zweiter Orgasmus war kräftiger als mein erster. Ich setzte mich halb auf, als sich mein Bauch in Ekstase zusammenzog. Dann schob Desiree drei Finger in mich hinein und fing an, mich damit zu ficken. Ihre Lippen konzentrierten sich auf meinen Kitzler.

„Ja, ja, ja! Fingere mich! Knabbere an meinem Kitzler!“ Ihre Zähne schickten mich in den dritten Orgasmus. Ich schrie laut und alles um mich herum wurde schwarz. Als ich wieder zu mir kam, hatte sich Desiree an mich geschmiegt. Ihre Lippen waren von meinem Honig klebrig.

„Du bist ohnmächtig geworden, mi Sirenita.“

„Du warst einmalig“, sagte ich ihr und küsste sie. „Aber jetzt bin ich dran.“

„Das musst du aber nicht tun“, antwortete Desiree und verspannte sich.

„Unsinn“, sagte ich. „Du bist so wunderschön, dass ich dir nicht widerstehen kann.“

„Aber ich bin ganz schmutzig.“

Ich leckte an ihrem Hals und schmeckte ihren Schweiß. „Das macht mir nichts aus, Desiree. Du könntest mir nie zu schmutzig sein.“

Ich stand auf und zog meine Frau auf ihre Füße. Dann führte ich sie zum Bett. „Du wirst vor Lust schreien“, sagte ich ihr, als ich sei nach unten drückte.

„Versprochen?“ fragte Desiree. Ihre Stimme klang belegt.

„Ehrenwort“, sagte ich und ich zeichnete ein Kreuz auf meine Titten. Desiree lächelte und küsste mich dort. Dann zog sie mich auf sich und legte sich auf den Rücken.

Ich küsste ihre Lippen und genoss das Gefühl ihres üppigen Körpers unter mir. Ich leckte ihr meinen klebrigen Saft vom Gesicht und dann leckte ich an ihrem Kiefer nach unten bis zu ihrem Hals. Ich hatte vor, jeden Quadratzentimeter ihrer wundervollen braunen Haut zu küssen. Ich beschmuste ihren ganzen Hals, die Stelle, an der eigentlich ihr Halsband sein sollte. Ich hatte meines noch an. Die Halsbänder teilten mit, wem wir gehörten. Dann fing ich an, an ihren Schultern zu arbeiten. Ich küsste an ihrem linken Arm nach unten bis zu ihrer Hand. Ich lutschte alle ihre Finger nacheinander in meinen Mund. Dann wechselte ich zu ihrer rechten Hand. Ihre Finger waren von meiner Erregung noch klebrig. Ich lutschte sie sauber und dann fing ich an, mich wieder nach oben zu ihrer Schulter zu bewegen.

Ich küsste entlang ihres Schlüsselbeins und fuhr dann an ihrem Brustbein nach unten in das Tal zwischen ihren großen Titten. Ich leckte unterhalb ihrer rechten Titte. Ich schmeckte das Salz ihres Schweißes und dann leckte ich um die Titte herum. Ich rieb meine Wange an ihrer Haut, während ich wieder nach oben ging. Dann bewegte ich mich wieder nach unten und nahm mir dabei ihre rechte Brust vor. Dann lutschte ich ihre große dunkelbraune Warze. Ich fuhr mit der Zunge um ihren erregten Nippel herum und saugte ihn dann in meinen Mund.

„Du machst mich wahnsinnig, mi Sirenita!“

Ich grinste sie an und fuhr fort, ihre linke Brust zu küssen. Diesmal begann ich mit ihrem Nippel. Desiree erzitterte vor Lust, als ich ihn zwischen meine Lippen saugte. Dann wurden meine Küsse spiralförmig immer weiter und ich küsste jeden Fleck ihrer perfekten Brust. Ich machte immer weiter und küsste jetzt meinen Weg an ihrem Bauch nach unten. Mein Haar kitzelte Desiree, als meine Lippen ihren empfindlichen Bauch berührten und ich dann mit meiner Zunge in ihren süßen Bauchnabel fuhr. Sie lachte.

Ich leckte weiter mit meiner Zunge durch ihren Nabel. Es machte mich so glücklich, sie lachen zu hören.

Ich bewegte meinen Mund weiter nach unten zu ihrer Leiste. Ich kam immer näher auf ihre rasierte Muschi zu. Ich roch ihre würzige Erregung. Das hatte ich das ganze Wochenende so vermisst! Ich atmete tief ein und genoss ihr natürliches Parfüm. Anstatt nun aber ihre Muschi zu küssen, bewegte ich mich an ihrem rechten Bein nach unten. Desiree stöhnte frustriert und ich kicherte. Ich küsste ihr Knie, ihr Schienbein, ich saugte ihre Zehen in meinen Mund und leckte ihre Fußsohlen ihrer Füße. Dann wiederholte ich das Ganze mit ihrem linken Bein. Anschließend sagte ich ihr, dass sie sich auf den Bauch drehen sollte.

Ich küsste ihren glatten Rücken und bewegte mich dabei an ihrem Rückgrat bis zu ihrem runden Latina-Arsch hinunter. Ich rieb meine Wangen an ihren Arschbacken und küsste dann jeden Zentimeter ihrer Arschbacken. Ich spreizte die beiden Halbkugeln und legte ihr braunes Arschloch frei. Das küsste ich auch und nahm den sauren Geschmack wahr. Ich fuhr mit meiner Zunge um die Rosette herum und drückte dann gegen ihren Schließmuskel und zwängte meine Zunge in sie hinein.

Nichts an meiner Frau war schmutzig für mich.

Ich saugte und leckte und genoss ihr schweres Atmen. „Hmm, das fühlt sich gut an“, stöhnte sie.

„Und es schmeckt gut“, sagte ich. Dann beugte ich mich wieder nach unten und leckte weiter an ihrer Rosette.

„Ich möchte wetten, dass meine Muschi noch besser schmeckt.“

„Bist du sicher, dass du da nicht zu schmutzig bist?“ fragte ich sie und streichelte die Ränder ihrer Möse.

„Nein“, zischte sie. „Ich bin nicht zu schmutzig.“

„Gut!“ Ich spreizte ihre Schenkel und tauchte mit meinem Gesicht in ihre Muschi ein.

Ich schwelgte in ihrem Geschmack, in diesem würzigen scharfen Aroma. Ihr Saft war dickflüssig auf meinen Lippen. Ich schluckte ihn und ich trank alles. Ich fuhr mit meiner Zunge von ihrem Kitzler aus hoch durch ihren Schlitz. Dann schob ich sie ihr in die Öffnung. Meine Hände packten ihren runden Arsch und ich drückte ihn fest, während ich meine Zunge so weit es ging in sie hineinsteckte. Meine Finger fuhren in ihrer Arschkerbe nach unten und ich fing an, ihr Arschloch zu streicheln. Dann schob ich ihr meinen Mittelfinger in ihre Eingeweide.

„Hmm, du versaute Schlampe“, stöhnte Desiree.

„Immer gerne“, kicherte ich und dann schob ich meine Zunge wieder in ihre Schnalle.

„Dein Zungenpiercing macht mich wahnsinnig!“ Ihre Arschbacken zogen sich zusammen und eine wahre Flut ihres Saftes landete in meinem Mund, als ich meine Frau zum Orgasmus brachte. „Verdammt, verdammt!“ heulte sie. Ich leckte sie immer weiter und fingerte ihren Arsch. Dann wechselte ich zu ihrem Kitzler. Sie stöhnte und Orgasmus auf Orgasmus rollte durch ihren Körper.

Schließlich hatte sie genug. Ich zog meine Finger von ihrer delikaten Muschi zurück. Desiree rollte auf den Rücken und sie lächelte zu mir hinunter. Ich krabbelte an ihr hoch und küsste sie vorsichtig auf die Lippen. Ihre rechte Hand streichelte meine Wange und ich sah Gold an ihrem Finger. Ich nahm ihre Hand und sah den Ehering.

„Der ist an der falschen Hand.“

„Ich wollte nicht, dass sie ihn mir abnehmen“, antwortete Desiree. „Deswegen habe ich die Hände getauscht. Sie haben mir schon das Halsband weggenommen. Den Ring wollte ich nicht auch noch verlieren.“

Ich spürte, wie Tränen an meinen Wangen herunterliefen. Ich zog ihr sanft den Ring vom Finger. Dann nahm ich ihre linke Hand und schob ihn wieder auf den Finger. Dann küsste ich ihre Finger. „Jetzt ist er wieder da, wo er hingehört.“

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Mark Glassner

Meine Mama und meine Schwester ließen mich gar nicht mehr los. Sie umarmten und küssten mich in einer Tour. „Ich habe mir solche Sorgen gemacht“, schluchzte Mama beinahe. „Ich habe gesehen, wie sie dich geschlagen haben.“

„Es geht mir gut, Mama“, sagte ich und küsste sie auf die Lippen.

„Ich habe schon gedacht, du wärest Toast, großer Bruder“, sagte Antsy. Sie versuchte, wieder die Unbekümmerte zu sein.

„Wie könnte ich sterben, wo es doch so viele wunderschöne Frauen in meinem Leben gibt“, sagte ich ihr und küsste meine kleine Schwester auf die Lippen. Betty und Via kicherten und beteiligten sich an der Massenumarmung. Sie waren die Freundinnen von Mama und meiner Schwester. Ich schlang meine Arme um alle vier Frauen, die glücklich lächelten.

Mary war von ihrer Familie umgeben. Missy und Shannon hatten sie in die Mitte genommen, während Sean und Tiffany alle drei heftig umarmten. Marys Augen trafen meine und sie schickte Ich glaube, wir schulden unseren Familien ein bisschen Spezialzeit. Besonders du, Mark. Du hast ihnen ganz schön Angst gemacht. Ich spürte ihren amüsierten Tonfall.

Ich lachte. Das ist nicht fair, deine Familie ist größer. Zusätzlich zu ihrer Familie waren da auch noch Damien und George. Sie waren Missy Freund und Shannons Verlobter.

Ich habe einfach mehr Glück als du, Mark.

Plötzlich befreite sich Mary aus der Umklammerung durch ihre Familie und ging zu Sam. Sie saß mit Candy, ihrem Spielzeug auf einer Couch. Ich war neugierig, entschuldigte mich bei meiner Familie und sagte ihnen, dass ich gleich zurück sein würde.

Antsy fasste an meinen harten Schwanz und sagte: „Da bin ich mir ganz sicher.“

Mary setzte sich neben Sam auf das Sofa und schaute mich an, als ich näher kam. „Wir möchten, dass du etwas sehr Wichtiges tust.“

„Um was geht es denn?“ fragte Sam.

„Fahre zum Mutterhaus in Rennes-le-Château“, erklärte Mary. „Im Keller wirst du einen Raum finden. Studiere ihn sehr sorgfältig. Du musst ihn genauso rekonstruieren.“

„Was ist das für ein Raum?“ wollte Sam wissen. Ich war auch neugierig.

„Keine Fragen“, sagte Mary. „Das ist sehr wichtig. Mark und ich können nicht fahren. Wir müssen uns um die Dinge hier in den Staaten kümmern. Nimm die 747 zur Westküste und buche dann einen normalen Flug nach Toulouse. Und sei diskret und schütze dich.“

Sam schaute zu Candy hinüber. „Darf ich sie mitnehmen?“

Mary nickte. „Denk nur daran, dass das wirklich sehr wichtig ist, okay?“

„Natürlich“, antwortete Sam. „Ihr könnt euch auf uns verlassen.“

„Gut“, seufzte Mary erleichtert. „Der Polizeichef von Toulouse steht unter meiner Gewalt. Er hat die Standardbefehle. Er wird dir helfen, wenn irgendetwas schiefgeht.“

Sam nickte. „Komm, Candy, wir wollen los.“

„Ich bin aber müde“, schmollte Candy. Sie ließ sich aber von Sam mitziehen.

„Was ist das für ein Raum?“ fragte ich Mary.

Sie kaute auf ihrer Lippe. Das machte sie immer, wenn sie nachdachte. „Lilith hat heute versucht, dich zu töten“, sagte sie schließlich. „Sie kann uns von den Schatten aus beobachten. Sie könnte gerade jetzt auch schauen.“

Es lief mir kalt über den Rücken und ich schaute mich um. „Und was ist nun mit dem Raum?“

„Ein verborgener Ort. Ein Matmown. Dort kann Lilith uns nicht bespitzeln.“ Mary schluckte. „Wir können keinen Plan gegen sie schmieden, wenn wir diesen sicheren Ort nicht haben.“

Das war es also, was sie zurückgehalten hatte. Wenn es nicht noch mehr gab. Wenn es Lilith blockierte, konnte es dann vielleicht auch noch andere Wesen blockieren?

Wie den Teufel?

Lucifer wird sich aus dem Abgrund befreien und du wirst in seiner Strahlung verbrennen, Sterblicher! Molechs Worte klangen in meinem Kopf wider. Mary nickte und schaute mich warnend an. Spürte sie, was ich gerade dachte? Nicht einmal das hier ist sicher vor Lilith, sendete sie telepathisch. Dann erschien ein Lächeln auf Marys Gesicht. „Kümmere dich um deine Familie, Mark.“
„Komm du auch zu uns“, sagte ich ihr. „Sie sind auch deine Familie. Ich möchte nicht, dass wir heute Nacht getrennt sind.“

Mary schaute ihre Familie an und dann mich. Sie war unsicher.

„Morgen Abend können wir mit deiner Familie zusammen sein“, versprach ich ihr.

Ein aufgeregtes Glänzen erschien auf ihrem Gesicht. „Ich sage ihnen eben gute Nacht.“

Wir drängten uns in die Aufzüge und griff nach meiner Mama und drückte sie an die Wand. Ich küsste sie leidenschaftlich. Antsy fiel über Mary her und küsste meine Frau gierig. Und ich sah, wie die mokkafarbene Betty Via mit Hingabe auch küsste. Als wir beim Penthouse ankamen, hatte ich die Bluse meiner Mutter offen und ich spielte mit ihren Brüsten. Sie waren immer noch wunderschön. Mama hatte nie riesige Brüste gehabt, nach ihren 43 Jahren konnte also auch nicht viel hängen. Sie war eine echte MILF.

27 sah erschöpft aus, als sie die Tür mit der Schlüsselkarte öffnete. Desirees Schlafzimmertür war geschlossen und ich nahm an, dass Allison mit ihr zusammen war. Die Mädchen schoben mich alle ins Schlafzimmer und ich leistete keinen Widerstand. Kleidung flog herum und schnell wälzten sich fünf nackte Frauen auf dem Bett mit mir in der Mitte.

„Hmm, du fühlst dich ziemlich hart an“, stöhnte Mama, als sie mich bestieg und meinen Schwanz in ihre gewachste Fotze einführte.

Ich stöhnte, als sie sich herunterließ und ich sagte: „Und du fühlst dich ganz schön nass an!“

„Mein Sohn ist dort, wo er hingehört!“

Neben mir zog Mary Via auf ihr Gesicht, während Antsy ihre Beine spreizte. Ich lächelte und schaute zu, wie meine Schwester ihr Gesicht in der Fotze meiner Frau vergrub. Sie leckte gierig. Betty ordnete sich hinter Mama an und küsste sie auf den Hals.

„Fick deinen Sohn“, schnurrte Betty Mama in die Ohren. „Ich will dann deine Schnalle sauberlecken.“

Mama lachte kehlig. „Das klingt wundervoll, meine Liebe.“

Bettys dunkle Hand schlang sich um Mama. Sie griff nach einer Brust und fuhr dann nach unten, um den Kitzler zu finden. Die Fotze meiner Mama verengte sich auf mir und sie keuchte vor Lust. Ihre Hüften hoben und senkten sich und ich stöhnte, weil ihre Muschi mir so viel Lust bereitete. Ich griff nach oben und spielte mit Mamas anderer Brust. Betty küsste sie auf den Hals.

„So ist es gut, Süße!“ stöhnte Betty. „Reite seinen Schwanz!“

„Das mache ich, Liebling“, stöhnte Mama. Sie drehte ihren Kopf und küsste ihre schwarze Freundin.

„Oh, deine Zunge ist toll“, stöhnte neben mir Via. Die Freundin meiner Schwester warf ihre schwarzen Haare mit den scharlachroten Glanzpunkten nach hinten. Ihre großen Brüste schwangen, während sie sich auf dem Gesicht meiner Frau bewegte. Meine kleine Schwester sah so aus, als wäre sie im Himmel. Ich wusste genau, was sie gerade schmeckte. Marys Fotze zu lecken, gehörte zu den Dingen, die ich am allerliebsten machte.

„Ohh, Mark, dein Schwanz macht mich fertig“, stöhnte meine Mutter. „Und deine Finger auch, Betty!“

Betty kicherte. Dann leckte sie das Ohr meiner Mutter. „Dann lass es doch kommen, Sandy! Komme auf dem Schwanz deines Sohnes!“

Die Hüften meiner Mutter pumpten immer schneller. Ihre Brüsten hoben und senkten sich wundervoll. „Das klingt wie eine gute Idee! Hmm, drücke meinen Kitzler ein klein wenig fester, Liebling! Jaa, genauso! Ja, ja! Oh jaaa!“

Ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen, als es ihr kam. Sie molk mich. Ich ließ ihre Brust los und fiel auf das Bett zurück. „Nur noch ein bisschen mehr, Mama“, stöhnte ich mit zusammengebissenen Zähnen. Mein ganzer Körper spannte sich an, als mein Orgasmus heraufzog. Auf und nieder pumpte Mama ihre enge Scheide auf meinem Schwanz. Mein Rücken drückte sich durch und dann schoss ich meiner Mama meinen Saft in ihren Bauch. In den Bauch, aus dem ich einmal gekommen war.

Das machte die ganze Sache noch aufregender.

„Hmm, er hat dir eine Menge hinterlassen“, schnurrte Mama Betty zu, als sie sich von mir herunterrollte.

Betty spreizte die Beine meiner Mutter, lächelte und leckte sich die Lippen. „Da hast du recht, Sandy!“

Mein Schwanz wurde wieder hart, als ich zusah, wie das dunkle Mädchen sich zwischen den hellen Beinen meiner Mutter zu schaffen machte. Sie leckte fieberhaft ihre verschleimte Fotze aus. Mama warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte vor Lust. „Ich liebe es, wenn du mich ausleckst.“

Betty hob kurz ihren Kopf. Ihre Lippen waren von meinem Sperma bedeckt. „Und ich lecke dich gerne aus!“

„Wenn du gerade nichts zu tun hast, großer Bruder – wie wäre es, wenn du mich mal ficken würdest?“

„Sicher, Antsy!“

Ich kniete mich hinter sie und dafür war auf dem Bett fast nicht genug Platz. Meine kleine Schwester hatte eine rasierte Fotze und sie tropfte vor Geilheit. Ich rieb meinen Schwanz an ihrem Schlitz entlang und genoss das seidenweiche Gefühl.

„Jetzt mach nicht so lange“, drängte Antsy. „Fick mich endlich!“ Sie wackelte mit ihren Hüften. „Ich brauche es dringend!“

„Du bist eine solche Schlampe“, keuchte Via. Sie knetete ihre riesigen Brüste, während sie sich auf dem Gesicht meiner Frau wand.

„Das musst du gerade sagen!“ gab Antsy zurück. Dann vergrub sie erneut ihr Gesicht in Marys leckerer Schnalle. Ich schob meiner Schwester den Schwanz in ihre Möse.

Sie war viel enger als Mama. Mama hatte eine tolle Fotze, aber sie hatte auch schon zwei Kinder. Antsy kam mir mit ihren Hüften entgegen, während ich sie hart fickte. Sie stöhnte ihre Lust in Marys Möse. Ich hatte einen tollen Blick auf die Lippen meiner Frau, während sie Vias rasierte Muschi ausleckte. Sie hatte ihre Arme um Vias Oberschenkel geschlungen und ihren Arsch in den Händen. Via rieb ihre Muschi in Marys Gesicht und hob ihre große linke Brust an. Dann fing sie an, an ihrem eigenen Nippel zu saugen.

„Das sieht geil aus!“ stieß ich aus, als Via ihre Zunge um ihren harten Nippel kreisen ließ.

„Das ist aber nicht so geil wie die Zunge deiner Frau in meiner Fotze!“ schnurrte Via. „Sie macht mich wild! Gleich spritze ich auf ihre Lippen!“

„Komm auf ihrem Gesicht“, drängte ich sie.

Via schüttelte sich. Ihre riesigen Titten schwangen und sie stöhnte leise. „Ja!“ zischte sie und rollte von Mary herunter.

Mary leckte ihre Lippen und griff nach Antsys schwarzem Haar. „Mach mich fertig!“ rief sie. „Ich brauche es dringend!“

Via rollte auf den Bauch und schob ihren Kopf herüber. Dann fing sie an, Marys Kitzler zu lecken, während Antsy etwas tiefer mit ihrer Zunge Marys Loch fickte. Marys Rücken bog sich durch und ihre Lider flatterten. „Heilige Scheiße!“ keuchte sie. „Ihr beiden Schlampen macht mich fertig! Oh ja! Leck den Kitzler! Hmm, ja! Verdammt nochmal!“ Ihr ganzer Körper begann zu zucken, als ein massiver Orgasmus durch sie hindurch rollte.

Während ich noch die festen Brüste von Mary schwingen sah, als es ihr kam, spürte ich, wie die Fotze meiner Schwester meinen Schwanz plötzlich einklemmte. Sie massierte meinen Schwanz rhythmisch, während es ihr auch kam. Ich stieß meine Schwester noch fester und meine Eier zogen sich zusammen.

Ich schlug ihr auf den Arsch. „Was habe ich für eine versaute Schwester!“ sagte ich. „Es kommt ihr auf dem Schwanz ihres Bruders!“

„Ja!“ rief sie. „Dein Schwanz ist aber auch wirklich toll, großer Bruder!“ Sie fing an, feste mit ihren Hüften zu pumpen. „Warum beeilst du dich nicht ein bisschen und spritzt mir die Möse voll?“

Meine Mutter stöhnte tief und schaute hinüber. Betty genoss immer noch ihre Muschi. „Oh ja, Liebling! Oh ja! Hier kommt es!“ Mamas ganzer Körper wurde steif und Betty saugte sich an der Fotze meiner Mutter fest, damit sie auch wirklich den letzten Tropfen ihres Saftes erhielt.

Mary lächelte Mama an. „War das ein guter?“

„Mit Betty immer“, antwortete Mama. „Sie ist die Beste.“

Ein verliebtes Seufzen war zwischen ihren Beinen vernehmbar. Betty schaute kurz hoch und sagte: „Ich liebe dich, Sandy.“

Mama streichelte ihre klebrigen Wangen. „Ich bin so froh, dass wir uns gefunden haben.“ Betty kletterte auf den Körper meiner Mutter. Dunkle Titten schoben sich über helle und hell und dunkel wurden eins, als die beiden sich küssten.

Mary streichelte Vias Bauch. „Via, trinkst du eigentlich immer noch Pisse, wie ich dir das beigebracht habe?“

„Hmm, das liebe ich“, schnurrte Via.

Mary lächelte. „Ich erinnere mich daran, wie ich damals im Klo in deinen Mund gepinkelt habe.“

„Und auf der Tanzfläche“, lachte Via verdorben.

Mary stand auf und winkte Via mit dem Finger zu sich heran. „Dann komm her. Ich kann dir noch mehr geben.“

Das musste man Via nicht zweimal sagen. Ich beobachtete, wie sie ihren Mund weit öffnete. Ein goldener Bogen entsprang in Marys Muschi und landete zwischen Vias Lippen. Sie war eine Piss-Schlampe und trank die ganze Flüssigkeit. Ich spürte, wie sich die Fotze meiner Schwester erneut auf meinem Schwanz zusammenzog. Ein zweiter Orgasmus rollte durch ihren Körper.

„Ich liebe es, dir beim Pissetrinken zuzuschauen!“ keuchte Antsy.

Via lächelte und leckte ihre Lippen ab. „Muss noch irgendwer pinkeln?“

„Ich“, kicherte Betty.

Die Liebhaberin meiner Mutter stand auf und Via kniete sich vor ihr hin. Betty schaute von uns weg. Ihr brauner Arsch war rund und fest. Betty seufzte, als sie in Vias geöffneten Mund pinkelte. Urine spritzte über Vias Kinn und lief ihr gelb an ihrem Hals herunter und zwischen ihre riesigen Titten. Der Anblick war hocherotisch, meine Eier explodierten plötzlich und ich füllte Antsys Fotze bis zum Überlaufen mit meinem Saft.

Via fing an, Betty abzulecken. Antsy trennte sich von mir und rieb mit dem Finger durch ihre verschleimte Fotze. Dann stand auch sie auf und ging zu ihrer Freundin hinüber. „Du hast dich ziemlich versaut, Via. Lass mich dich sauber machen.“

Ich sah zu, wie meine Schwester die Pisse von Vias Brüsten ableckte. Dann leckte sie nach oben und kam schließlich an Bettys Damm an. Dann vergrub Antsy ihren Kopf zwischen den dunklen Arschbacken von Betty und leckte ihr den Arsch aus. Das dunkelhäutige Mädchen warf den Kopf in den Nacken, als es jetzt von beiden Seiten verwöhnt wurde. Ich legte mich auf das Bett und meine Mama schmiegte sich an mich und küsste mich auf die Lippen. Mary kam an meine andere Seite und ich schlang meine Arme um beide. Sie küssten sich über meiner Brust und legten dann ihre Köpfe an meine breiten Schultern.

„Ich liebe dich, Mare“, sagte ich und küsste ihre Stirn. „Und ich liebe dich, Mama.“ Ich küsste auch ihre Stirn.

„Ich liebe dich“, sagte Mary schläfrig.

Und dann schlief sie. Sie atmete sanft und ich hielt sie fest. Wir hatten beide einen sehr langen Tag und ein anstrengendes Wochenende hinter uns. Das Nickerchen, das wir vorher gehabt hatten, war nicht annähernd ausreichend gewesen. Ich spürte, wie auch mir die Augen zufielen. Ich schloss sie und schlief ein, während Bettys Stöhnen noch in meinen Ohren klang.

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Dienstag, 1. Oktober 2013 – Noel Heinrich – Philadelphia, PA

„Es ist beinahe Sonnenaufgang“, sagte Wyatt Kirby.

Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen. Ich konnte nicht glauben, dass ich eingeschlafen war. Ich setzte mich auf und streckte mich. Mein Haar war noch in einem Knoten zusammengefasst. Ich musste mein Schulterhalfter zurecht rücken, der Griff meiner Waffe drückte in meine Seite.

„Wie viele sind gekommen?“ fragte ich ihn

„34“, antwortete Wyatt. „Sie sind im Garten.“

Ich folgte ihm durch seine geräumige Wohnung. Er war mein Mentor gewesen, als ich die Akademie des FBI in Quantico besucht hatte. Und kurz nachdem ich meinen Abschluss gemacht hatte, hatte er das FBI verlassen und in das private Sicherheitsgeschäft eingestiegen. Es hatte sich für ihn ganz offensichtlich gelohnt. Als Mark Glassner mich freigelassen hatte, hatte ich ihn aufgesucht und ihm alles erzählt, was mir zugestoßen war.

In den vergangenen Monaten hatten wir im Geheimen mit denen in den Strafverfolgungsbehörden und bei den Nachrichtendiensten gesprochen, die Mark Glassner mit wachsender Sorge betrachteten Und an diesem Wochenende hatten sich unsere Befürchtungen schließlich bewahrheitet. Zuerst hatte dieser Brandon Fitzsimmons dramatisch Tacoma übernommen und sich selber zum Gott erklärt und unser Präsident war mehr als glücklich gewesen, ihm das Land zu übergeben. Und gestern hatte Mark Brandon geschlagen und genau das Gleiche gemacht.

Er musste aufgehalten werden.

In Wyatts Garten standen Gruppen von angespannten Männern und Frauen. In der Mitte brannte lichterloh ein großes Feuer. Ein Stück Fleisch wartete darauf, geopfert zu werden. Mein Magen flatterte, weil alle mich mit versteinerten Augen anstarrten.

„Für alle, die mich nicht kennen, ich bin Spezialagentin Noel Heinrich vom FBI!“ Ich war überrascht, dass meine Stimme nicht vor Furcht zitterte. „Ich war zwei Wochen lang Sklavin von Mark Glassner! Die Geschichten über ihn sind wahr. Er kann mit den einfachsten Befehlen das Kommando über jeden übernehmen.“

„Wie denn das?“ rief jemand aus der Menge.

„Er hat seine Seele dem Teufel verkauft“, antwortete ich. Ich hörte in ihrem Lachen den Unglauben. „Sie haben alle die Ereignisse vom Wochenende in Tacoma gesehen. Der Krieg von Mark Glassner gegen Brandon Fitzsimmons hat hunderte von Menschenleben gekostet. Ein gesamtes Armeekorps ist desertiert und hat ihm Treue geschworen. Selbst der Präsident macht einen Kotau vor ihm ohne Kampf. Was meinen Sie, wie er das sonst schaffen könnte?“

Darauf hatte niemand eine Antwort. Ich spürte ihr Unbehagen. Ich konnte es beinahe schmecken. Es schmeckte bitter.

„Mark Glassner ist die größte Bedrohung der Freiheit, die die Welt je gesehen hat!“ fuhr ich fort. Thomas Jefferson, der die Unabhängigkeitserklärung geschrieben hat, hat einmal gesagt: ‚Der Baum der Freiheit muss gelegentlich mit dem Blut von Patrioten und Tyrannen gegossen werden.‘ Mit unserem patriotischen Blut und seinem tyrannischen Blut!“

Die Menge brach in Jubel aus.

„Wie können wir ihn bekämpfen?“ fragte eine Frau und brachte damit den Jubel zum Verstummen. „Wenn er mit uns einfach machen kann, was er will?“

Das Grinsen verschwand aus den Gesichtern, die Hoffnung starb.

Ich schaute jeden Einzelnen fest an. „Genauso, wie unsere Gründerväter gegen die Briten vorgegangen sind – wir benutzen jede einzelne Möglichkeit, die uns zur Verfügung steht. Ich weiß, wie Mark zu seinen Kräften gekommen ist! Sein Geheimnis steht im Internet! Wir müssen nur die Stärke haben, das zu tun, was wir tun müssen, um ihn zu schlagen! Wir müssen Feuer mit Feuer bekämpfen!

Wir müssen unseren eigenen Pakt mit dem Teufel machen!“

To be continued…

Click here for Kapitel 40.

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