Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 53: Der Fall von Rom

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 53: Der Fall von Rom

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

English version edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Males/Females/Teen female, Male/Female, Mind Control, Magic, Incest, Orgy, Wedded Lust

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Mein Name ist Chasity Alberta Glassner. Ich bin die Tochter der Tyrannen. Ich schreibe diese Worte auf, damit meine Motivation über die Zeit nicht verlorengeht und damit es keine Verwirrung, Spekulation und kein Missverständnis zu meinen Aktionen geben wird.
Auszug aus „Die Tochter der Tyrannen: Eine Autobiographie“ von Hl. Chasity Alberta Glassner

Mark Glassner – 9. Mai 2053

„Ich bin fertig, Großvater“, lächelte die kleine Liza mich an.

Nun, mit fünfzehn Jahren war sie nicht wirklich klein. Sie war mein jüngstes Enkelkind, die Tochter von Calypso und Marcelo. Die anderen Großeltern, Allison und Desiree, schauten glücklich zu, wie die dunkelhäutige Liza sich auf dem Bett austreckte. Sie hatte ein dünnes rosafarbenes Nachthemd an und ihr üppiger Körper schien verlockend durch den dünnen Stoff.

„Ich möchte, dass du mein erster bist“, stöhnte Liza.

„Du wirst es nicht bereuen, mi Florecita“, strahlte Desiree. Sie hatte ihre Arme um unseren Sohn Marcelo geschlungen.

„Der Meister weiß, wie man seinen Schwanz benutzen muss“, lachte Allison.

„Ja, da hast du recht“, kicherte Calypso. Sie saß auf dem Schoß ihrer Mutter. Ihr honigblondes Haar war ein klein wenig heller als das von Allison und fiel in einem dichten Strang zwischen ihre Brüste. Allison lehnte sich vor und leckte unserer Tochter mit ihrer gepiercten Zunge über den Nippel. Dann saugte sie das Knöpfchen zwischen ihre Lippen. „Hmm, das ist schön, Mama.“

„Und du bist sicher, dass du dich an mich binden möchtest, nachdem ich dich zur Frau gemacht habe?“ fragte ich meine Enkelin. Ich saß auf dem Bett und streichelte ihr den Schenkel.

„Ich möchte gerne deinen Saft aus Groß-Nanas Fotze lecken“, lächelte Liza.

„Nenn mich bitte nur Nana“, schimpfte meine Mutter. „Das klingt sonst so alt.“

Meine Mutter war eine wunderschöne reife Frau. Als ich sie in ihren frühen Vierzigern gebunden hatte, war ihre Schönheit gerade zu dieser sinnlichen Fülle gereift gewesen und sie sah immer noch so aus. Ihr Körper war schlank, ihre Brüste fingen gerade so eben an, ein wenig zu hängen. Mary kuschelte sich auf dem Sessel an sie und streichelte meiner Mutter die wunderschönen Titten.

Liza rollte die Augen. „Du bist uralt, Nana. Du bist schon in den Achtzigern. Aber du siehst immer noch wunderschön aus.“

„Danke für das Kompliment“, lächelte meine Mutter. „Ich werde vergessen, dass du mich alt genannt hast.“

Mary drückte ihre Titte. „Mit einem solchen Paar Titten bist du definitiv nicht alt, Sandy.“ Dann beugte sich meine Frau vor und saugte einen der rosafarbenen Nippel in ihren Mund.

In einem Monat würden Mary und ich vierzig Jahre verheiratet sein. Sie war neunundfünfzig, aber sie sah noch so jugendlich und so wunderschön aus wie an dem Tag, an dem wir uns getroffen hatten. Keiner von uns war gealtert. Mary und ich wegen unserer Gabe und unsere Familien wegen des Zimmah-Spruchs. Calypso und Marcelo sahen immer noch aus wie sechzehn, Allison wie siebzehn und Desiree wie siebenundzwanzig.

Ich streckte mich neben Liza aus. Sie sah ein wenig besorgt aus. „Das wird schon gut werden“, sagte ich sanft zu ihr und dann küsste ich sie auf die Lippen. Sie entspannte sich und erwiderte meinen Kuss leidenschaftlich.

Sie war keine schlechte Küsserin. Ich wusste, dass sie mit ihren beiden älteren Cousins Matt und Tamara, meinen Enkeln von meinem Sohn Silas und seinen beiden Frauen, Kussspiele gespielt hatte. Meine Hand berührte ihr seidenes Nachthemd und sie fuhr nach oben, um ihre kleinen Brüste anzufassen. Nach heute Abend würde sie ihr ganzes Leben lang A-Körbchen haben und fünfzehn Jahre alt sein.

Ihre Brust fühlte sich fest an, ihre Nippel waren hart. Ich schlüpfte mit der Hand in ihr Oberteil und berührte ihre Haut direkt. Sie erzitterte leicht, als ich ihre kleine Titte anfasste. Ihr Kuss wurde leidenschaftlicher und sie griff mit ihren winzigen Händen an meine muskulöse Brust. Dann fuhr sie nach unten, um meinen harten Schwanz anzufassen. Sie fuhr die ganze Länge entlang bis zur Eichel. Ihr Fingernagel kratzte ein wenig und ich erschauderte.

„Oh Sandy!“ hörte ich Mary stöhnen.

Ich brach den Kuss ab, um zu sehen, dass meine Mutter auf den Boden geglitten war und ihren Kopf zwischen den Schenkeln von Mary vergraben hatte. Mary lächelte mich an und drückte ihre Brüste mit den Sommersprossen und genoss die Zunge meiner Mutter an ihrer Muschi.

Die beiden waren nicht die einzigen Familienmitglieder, die Liebe machten. Desiree hatte unseren Sohn bestiegen. Sein harter Schwanz glitt in der Fotze seiner Mutter hin und her. Marcelo hatte sein Gesicht zwischen ihre großen Brüste gedrückt. Ihr runder Arsch spannte sich an, während sie ihn ritt. Calypso saß neben ihrem Mann auf einem Sofa und drückte Marcelos Hand, während Allison sie leckte. Unsere Tochter hatte eine Handvoll von Allisons Haar und zog das Gesicht ihrer Mutter an ihre Fotze. Manchmal vermisste ich Allisons rosafarbenes Haar. Es waren glaube fast dreißig Jahre, bis sie aufhörte, es zu färben.

„Vergiss mich nicht, Großvater“, mahnte mich Liza.

„Entschuldige bitte, aber sehen sie nicht alles sehr glücklich aus?“

Liza kicherte. „Das tun sie. Wir haben die beste Familie der Welt. Alle von uns lieben alle und…“

Sie verstummte. Sie musste den Schmerz in meinem Gesicht gesehen haben. Die Familie war nicht vollständig. Ich hatte meine Tochter Chase seit sechzehn Jahren nicht mehr gesehen. Sie war das einzige Kind, das Mary und ich jemals hatten. Sicher, wir hatten Kinder mit den Schlampen, aber sie war etwas Besonderes. Sie war unser Kind. Manchmal vergingen Tage, ohne dass ich an sie dachte, aber dann wurde ich wieder an sie erinnert und der Schmerz kam wieder. Wir hatten unserer Tochter etwas angetan, etwas, das sie derartig anekelte, dass sie nichts mehr mit uns zu tun haben wollte.

Ich glaube, sie hatte die Wahrheit über uns herausgefunden.

Es war leicht zu vergessen, dass wir Menschen waren, weil alle uns als ihre Götter anbeteten. Aber wir waren es nicht. Meine Frau und ich waren ganz normale Menschen, die ihre Seelen verkauft und daraus das Beste gemacht hatten. Aber Chase war eine solche Idealistin. Sie war durch irgendein Buch vergiftet worden, das sie gelesen hatte. Mary sagte immer, dass sie zurückkommen würde, wir hatten die Ewigkeit vor uns, wir konnten geduldig bleiben und sie alles verarbeiten lassen. Allerdings verlor ich nach den sechzehn Jahren die Zuversicht, dass wir sie je wiedersehen würden.

„Tut mir leid, Liza“, sagte ich und wandte mich wieder meiner wunderschönen und sehr mannbaren Enkelin zu. Ich schob ihr einen ihrer Träger von der Schulter und schob ihn an ihrem Arm nach unten. Eine dunkelhäutige Brust und ein brauner Nippel waren zu sehen. Ich konnte nicht widerstehen und beugte mich vor und nahm den harten Knopf in meinen Mund.

„Hmmm, Großvater“, stöhnte Liza, als ich saugte. „Das fühlt sich so verdorben an!“

Meine Hand fuhr an ihrem Körper nach unten, während ich weiterhin an ihrem Nippel lutschte. Ich fand den Saum ihres Nachthemds und schob ihn nach oben. Ich fand ihre tropfende glatt rasierte Muschi. Ich streichelte ihre Schamlippen und ihr Seufzen und Stöhnen füllte meine Ohren. Ihr Körper zuckte, als ich ihr einen Finger in ihre heiße Tiefe schob. Ich stieß gegen ihr Hymen. Ich musste sie schmecken. Ich rutschte an ihrem Körper nach unten, spreizte ihre Schenkel und inhalierte ihren würzigen Honig.

„Heilige Scheiße!“ stieß sie aus, als ich mit der Zunge über ihren Schlitz fuhr.

„Mach dich auf was gefasst!“ schnurrte Mary. „Dein Großvater ist der beste Mösenlecker der Welt, jedenfalls für einen Mann.“

Meine Zunge fand ihren Kitzler. Meine Enkelin zuckte und ihre Schenkel schlossen sich um meinen Kopf. Ihre Finger glitten durch mein Haar. Ihre Hüften fingen an sich zu bewegen, als ich anfing zu saugen. Ihr Seufzen verwandelte sich in Stöhnen, laut und kehlig.

„Oh Großvater!“ stöhnte sie. „Oh ja! Oh JA! Ich komme! Oh verdammt, das ist so viel besser als meine Finger!“

„Ich will sehen, wie es dir kommt!“ keuchte Calypso. „Oh Scheiße! Ich komme auch. Lass uns gemeinsam kommen, Baby!“

„Ja, Mama!“ stöhnte Liza. „Oh verdammt! Oh verdammt! JAAA!“

Calypso keuchte und es kam ihr auf Allisons hungrigen Lippen, als Liza von ihrem Orgasmus geschüttelt wurde. Es schoss eine erstaunliche Menge Flüssigkeit aus ihr heraus. Ich dachte, die Kleine hebt ab. Ihr Enthusiasmus steckte jeden im Raum an. Ich hörte Marys wundervolle Lustschreie und auch Desirees Lust äußerte sich in melodiösem Spanisch.

Ich küsste mich wieder an meiner Enkelin hoch und knabberte an ihrem Nippel, bevor ich zu ihren Lippen kam und sie sich selbst schmecken ließ. „Hmm, ich schmecke wundervoll“, kicherte sie.

„Da hast du recht, Liza“, sagte ich. Ich küsste sie ein zweites Mal.

„Großvater?“ fragte sie und wieder war ein wenig Besorgnis in ihren Augen.

„Ja?“

„Darf ich oben sein?“

Ich lächelte und rollte uns herum. Ihr schmiegsamer Körper lag jetzt auf meinem. Sie bewegte sich auf mir. Mein Schwanz wollte jetzt unbedingt in sie hinein. Jungfrauen zu entjungfern war eine meiner großen Leidenschaften. Jeden Tag gewann irgendwo auf der Welt eine hübsche Jungfrau in der Lotterie und wurde zu mir gebracht, gierig darauf, von einem Gott zur Frau gemacht zu werden.

Mary streckte sich neben mir aus. Sie war ein wenig erhitzt und hatte ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Sie beugte sich zu mir und gab mir einen kleinen Kuss. „Mach schön langsam, Liza“, sagte sie. „Ramm nicht einfach deine Muschi auf seinen Schwanz. Lass dich von ihm aufweiten.“

„Ja, Oma“, sagte Liza. Mary war zwar technisch gesehen nicht ihre Großmutter, aber wir hatten halt eine ungewöhnliche Familie.

Desiree glitt auf meine andere Seite und streichelte Lizas Bein. „Du wirst seinen Schwanz lieben, mi Florecita.“

„Das weiß ich, Abuela“, antwortete Liza. Dann beugte sie sich herunter und gab Desiree einen leidenschaftlichen Kuss.

Allison drückte sich von hinten an Desiree und kuschelte sich an sie an. „Ich bin geil, hast du Lust, mich fertig zu machen?“

Desiree drehte sich um. „Immer, mi Sirenita!“

„Oh ja!“ stöhnte meine Mutter. Calypso hatte sich vor sie gekniet und die Schenkel ihrer Großmutter gespreizt. Jetzt vergrub sie ihr Gesicht zwischen ihren Beinen. Marcelo kniete hinter seiner Frau und stieß seinen Schwanz in Calypsos Fotze. Seine Augen hingen an den Titten meiner Mutter.

Ich war ganz fasziniert zu sehen, wie mein Sohn und meine Tochter meine Mutter fickten, aber dann strichen Lizas Schamlippen über meinen Schwanz und ich wandte meine Aufmerksamkeit wieder ihr zu. Ihr Gewicht glitt ganz langsam an meinem Schwanz nach unten und sie umfasste mich mit warmer weicher Lust. Sie war eng wie nur eine Jungfrau eng sein kann. Ihre Muschi dehnte sich zum ersten Mal wegen eines harten Schwanzes. Er glitt einige Zentimeter hinein und dann stieß ich an ihr Häutchen.

Sie atmete tief ein. „So geht das nicht“, sagte sie. Dann entspannte sie die Muskeln in ihren Oberschenkeln und ließ sich von ihrem Gewicht auf meinen Schwanz drücken. Ihr Hymen wurde durch meinen Schwanz angespannt, dann gab es nach. Sie keuchte vor Schmerz, als ihr Gewicht ihre Muschi vollständig auf meinen Schwanz trieb.

„Ich habe dir doch gesagt, dass du langsam machen sollst“, sagte Mary und sie glitt hinter das Mädchen. Sie drückte ihren nackten Körper gegen den Rücken meiner Enkelin und küsste Lizas dunkelhäutige Schulter. Sie schlang ihren blassen Arm um das Mädchen. Eine Hand griff nach einer apfelgroßen Brust, während die andere nach unten fuhr und mit ihrem Kitzler spielte.

Lizas Muschi zog sich auf meinem Schwanz zusammen, als Marys Finger ihre kleine Perle fanden. „Hmm, Oma, das fühlt sich gut an!“

Ihre Hüften fingen an sich zu bewegen. „Tut es noch weh?“ fragte Mary.

„Es geht schon vorbei“, schnurrte Liza und fing an sich zu heben und zu senken. „Es fängt an, sich absolut toll anzufühlen.“

„Gut.“ Mary leckte ihren Hals hoch bis zu ihrem Ohr. „Bewege deine Hüften und lehne dich nach vorne oder nach hinten. Das verändert die Art, wie sein Schwanz sich in dir bewegt. Finde heraus, was sich für dich am besten anfühlt. Dann kannst du ihn hart reiten, mein kleiner Pfirsich!“

Liza lehnte sich nach vorne und bewegte ihre Hüften. Ihre Augen wurden ganz groß. „Oh! Wow! Ich verstehe, was du meinst!“

Mary rieb ihren Schoß am Arsch meiner süßen Enkelin. „Und jetzt reite meinen geilen Hengst so richtig gut!“

„Das werde ich tun! Das wird der beste Ritt werden!“ gab Liza an.

Und sie gab mir einen schneidigen Ritt. Beinahe so gut wie die von meinem verdorbenen Fohlen, aber niemand war wirklich so gut wie Mary. Lizas Fotze war wie ein enger Handschuh. Sie drehte den Kopf nach hinten, um mit meiner Frau zu schmusen. Marys Finger streichelten ihren harten Kitzler und sie verpasste Liza zwei wirklich harte Orgasmen. Ihre Fotze verkrampfte sich höchst angenehm auf meinem Schwanz. Und jedes Mal brachte sie meine Eier ein wenig näher dazu, ihr einstmals jungfräuliches Loch zu fluten.

„Verdammt nochmal, ist deine Muschi eng!“ stöhnte ich. „Gleich kriegst du meine erste Ladung!“

„Ja, Großvater! Spritz mich voll!“

Allison und Desiree, beide hatten klebrige Gesichter von ihren gegenseitigen Säften, schauten neugierig zu. „Spritz ihr das verdorbene Loch voll, Meister!“ rief Allison.
„Ich werde ihr deinen Saft aus der Muschi lecken, mi Rey!“ rief Desiree.

„Das wäre toll, Abuela!“ stöhnte Liza.

Jeder Muskel in meinem Körper schien sich anzuspannen, als sie meinen Schwanz ritt. Die Reibung brachte meine Eier zum Kochen. Mein ganzer Körper spannte sich an, als sich meine Erlösung näherte. Mit einem Grunzen überflutete ich schließlich die Fotze meiner Enkelin. Sie rammte sich auf meinen Schwanz und rieb ihren Kitzler an meinem Schambein. Sie schüttelte sich, als sie einen weiteren Orgasmus erlebte.

„Jetzt bist du eine Frau!“ sagte Mary ihr leise ins Ohr.

Liza strahlte und Desiree half ihr, von meinem Schwanz abzusteigen. Desiree hielt ihr Wort und vergrub ihr Gesicht sofort in Lizas schleimiger Fotze. Meine Mutter kam zu mir auf das Bett. Ich fickte sie von hinten und rammte ihre Schnalle, während sie gleichzeitig Allisons Fotze leckte. Die Schlampe grinste mich an und spielte mit ihren gepiercten Nippeln. Ich konnte so eben noch das Tattoo über ihrer Fotze erkennen. „Komm hier rein!“ Und ein Pfeil zeigte auf ihr Loch. Ich erinnerte mich, dass ich dieses Tattoo zum ersten Mal im Hot Topic gesehen hatte. Mary war glaube ich im Hintergrund des Ladens gewesen und hatte Kleidung anprobiert, während ich Lillian und Allison vorne im Laden fickte.

Ich vermisste diese Tage – die Dinge waren damals einfacher. Mary und ich hatten einfach nur Spaß. Wir fickten einfach, wen wir wollten. Allerdings hatten wir unsere Familie zu dieser Zeit noch nicht. Unsere Kinder und Enkel und eines Tages auch unsere Urenkel. Die Familie ist wichtig und ich liebte es, diese speziellen Anlässe mit ihnen zu teilen.

Mit einem Grunzen überflutete ich die Muschi meiner Mutter. Ihre Fotze verkrampfte sich auf meinem Schwanz, bevor sie nach vorne auf das Bett fiel. Sie spreizte ihre Beine weit für Liza. Meine Enkelin kniete sich hin und vergrub ihr Gesicht in der Fotze meiner Mutter. Sie leckte ausgiebig hindurch. Ich sprach den Zimmah-Spruch und Energie floss aus Mama in mich und Liza. Ihre Seele wurde mit meiner verbunden. Sie erschauderte und grinst mich dann an. Dann vergrub sie erneut ihre Zunge in der Möse meiner Mutter.

„Was habe ich doch für eine entzückende Enkelin“, stöhnte meine Mutter.

„Großenkelin“, korrigierte Liza mit einem schelmischen Lachen auf ihrem klebrigen Gesicht. Eine inzestuöse Mischung aus Sperma und Mösensaft tropft ihr vom Kinn.

Meine Mutter griff nach ihrem Kopf und zwang sie zurück zwischen ihre Beine. „Dafür schuldest du mir jetzt zwei Orgasmen, Liza!“

„Ja, Groß-Nana“, kam die gedämpfte Antwort.

Mein Schwanz zuckte. Meine Frau lachte und wichste meinen Schwanz ein paar Mal. Dann kniete sie sich hinter Liza: Sie spreizte die Arschbacken des Teenagers und legte ihren runzeligen Schließmuskel frei. Dann leckte sie sie. Liza kreischte. Meine Tochter Calypso nuckelte an meinem Schoß und saugte meinen Schwanz in ihren Mund, während ich zusah, wie meine Frau meine Enkelin am Arsch leckte.

„Sie ist bereit“, lächelte Mary. Lizas Arschloch glänzte vor Speichel.

„Macht es dir etwas aus, Papa?“ fragte Marcelo.

„Nein“, lachte ich. „Sie ist deine Tochter.“

Marcelo bestieg das Bett. Sein harter Schwanz schob sich zwischen die Arschbacken seiner Tochter. Liza kreischte erneut, als er ihn in ihre Gedärme hineinzwang. Er fickte sie langsam. Dabei lehnte er sich auf sie und grunzte leise. Mary lächelte und kicherte dann, als Desiree und Allison einen Doppelangriff auf sie ausführten. Allison wand sich zwischen die Schenkel meiner Frau und Desiree lutschte an ihren Titten.

Calypsos Mund ließ meinen Schwanz herausrutschen. „Du darfst mir den Arsch ficken, Papa.“

Sie kniete sich neben ihre Tochter und beteiligte sich auch an der Muschi meiner Mutter. Lizas und Calypsos Gesicht waren ganz eng aneinander gedrückt, ihre Lippen küssten sich dauernd, während sie meiner Mutter die Fotze ausleckten. Calypsos heller Arsch war auch mich gerichtet. Ich spreizte ihre Arschbacken und stieß hinein.

Viel später zogen sich dann Desiree, Allison und ihre Kinder und das Enkelkind in den Schlafraum der Schlampen zurück, um ihre Feier fortzusetzen. Ich lag im Bett, meine Frau drückte sich an meine eine Seite und meine Mutter an meine andere. Marys Hand spielte mit meiner Brustbehaarung.

„Wie geht es eigentlich mit dir und Beth?“ fragte Mary meine Mutter.

Ich spürte, wie Mutter sich anspannte. Ich hatte in den letzten Monaten von Reibereien zwischen meiner Mama und ihrer Frau gehört. „Wird schon wieder besser“, antwortete Mama. „Sie hat mir meine Unbesonnenheit beinahe vergeben.“

„Es war ja auch nur ein Dorfmädchen“, sagte Mary herablassend. „Da muss man sich nun wirklich nicht so aufregen. Und diese Latinas können ganz schön kratzbürstig sein:“

„Betty hat es nicht so mit einer offenen Beziehung“, antwortete meine Mutter. „Es macht ihr nichts aus, wenn es sich in der Familie abspielt, aber sie hat mir schon vor Jahren klargemacht, dass alles außerhalb Betrug ist:“ Ich sah Schmerz, Selbstverachtung und Ekel im Gesicht meiner Mutter. „Vielleicht bin ich einfach nicht wirklich geeignet für die Monogamie. Ich habe deinen Vater auch betrogen und Maria war auch kaum das erste Dorfmädchen, das seinen Weg in mein Bett gefunden hat. Manchmal werde ich halt schwach, besonders, wenn wir getrennt sind.“

„Sie weiß aber, dass du sie liebst, oder?“ fragte Mary

„Natürlich weiß sie das“, seufzte Mama. „Es wird schon wieder.“ Sie bewegte sich und fragte dann nebensächlich: „Und wie geht es Chase?“

Es war es an Mary, sich anzuspannen.

„Sie hat wohl einige Zeit in einem Dorf in Jordanien verbracht, aber ihr Verhältnis zu einem Jungen von dort ist wohl wieder auseinander gegangen. Sie ist dann an der Küste entlang durch Saudi-Arabien gewandert“, antwortete ich. „Quatch hat ein Auge auf sie. Das ist sein Gebiet.“

„Als ob dieser dicke Freund von dir für irgendwas gut wäre“, murmelte Mary. Gerade so laut, dass ich sie hören konnte.

„Wie war das, Mare?“ fragte ich.

„Hmm?“ Sie sah total unschuldig aus. „Ich habe nichts gesagt, Süßer.“

„Genau, du…“

Die goldene Kraft, die Gabe, die seit vierzig Jahren tief in meiner Seele vergraben war, wurde aus mir herausgerissen. Ich schrie vor Schmerz über den Verlust laut auf. Ich wand mich auf dem Bett, als ein Stück von mir ein blutiges Loch in meinem Geist hinterließ. Marys qualvoller Schrei kam kaum durch meinen Schmerzensnebel durch. Ich fiel rückwärts auf das Bett, überwältigt von der Agonie, die mein ganzes Sein durchdrang.

Und dann war es vorbei. Ich atmete keuchend. Ich fühlte mich ein wenig müder, ein wenig flau, als ich mich aufsetzte. Meine verbesserte Stärke, meine Reflexe, meine Ausdauer waren verschwunden. Was war gerade passiert?

„Chereb!“ rief ich und streckte meine Hand aus. Jetzt sollte mein himmlisches Schwert erscheinen.

Nichts.

„Was ist los?“ keuchte Mama und starrte uns beide an.

„Was ist da gerade passiert, Mark?“ wollte Mary wissen. Sie hatte ein aschfahles Gesicht.

Ein blasser roter Saum umgab ihren Körper. Ich schluckte, konzentrierte mich und dann wurde ihre Aura sichtbar, rot. Nicht die Bronze eines Schamanen, sondern das Rot eines Hexers. Ihre smaragdfarbenen Augen wurden groß, als sie mich anstarrte.

„Sie ist weg, Mark!“ schluchzte meine Frau. „Jemand hat unsere Gabe gestohlen.“

Ich hatte ein ganz schlechtes Gefühl in meiner Magengrube. Was bedeutete das?

„Ich bin völlig verwirrt, Sir“, sagte Sam eine Stunde später, als sich unser Zirkel im Matmown im Keller unseres Anwesens traf. Es roch nach Moschus und die Luft war staubig. Wir hatten das Matmown nicht mehr benutzt, seit die Dämonenkriege vorbei waren. „Ich hatte keine Ahnung, dass die Gabe auch außerhalb des Ganubath-Rituals gestohlen werden könnte. Und das ist nicht passiert, oder?“

„Ganz bestimmt nicht“, schnappte Mary. „Jemand hat uns angegriffen:“

„Vielleicht sollten wir die Legion wieder aktivieren, mi Rey“, schlug Desiree vor, unsere Kriegsministerin.

„Die sind seit 25 Jahren ausgemustert“, seufzte ich. „Die sind alle in ihren Fünfzigern oder Sechzigern. Die einzigen einsatzbereiten Truppen, die wir haben, sind die Leibwächterinnen. Und das sind nur 300.“ 30 Jahre Frieden hatten die Notwenigkeit von Soldaten verneint, wir hatten auch keine Polizisten mehr. Alle auf diesem Planeten standen unter unserem Kommando.

„Wir sollten die Bezirke warnen“, sagte 51, die Chefin der Wachtruppe. „Ich werde sofort anfangen, weitere Mitglieder zu rekrutieren. Wir bilden in jedem Jahr fünfzig neue Anwärterinnen aus, für den Fall, dass wir Verluste im Rahmen von Unfällen haben. Wir könnten leicht auch sechs Kurse im Jahr durchführen. Dann haben wir im kommenden Jahr die Anzahl von Kräften verdoppelt.“

„Mach das“, sagte Mary.

„Lasst uns die Legion wieder aktivieren“, sagte Allison. „Wir könnten sie damit beauftragen, neue Soldaten auszubilden.“

„Und womit wollen wir sie bewaffnen?“ fragte Jacob, unser Finanzminister.

Rachel, eine seiner Frauen nickte zustimmend. „Wir haben die meiste Ausrüstung bereits vor Jahrzehnten eingemottet. Es gibt glaube ich nur noch eine einzige Firma, die kleine Waffen für die Leibwächterinnen produziert. Und das ist alles!“

„Es gibt Schiffe“, sagte mein Sohn Silas, der stellvertretende Minister für das Transportwesen. „Wir haben eine ganze Menge Frachter.“

„Die sind sehr langsam“, setzte Leah dagegen. „Wenn wir unsere Truppen schnell bewegen müssen, dann reicht das nicht aus.“

„Der Meister kann doch Portale machen“, sagte Lillian, unsere Energieministerin. „Und die Herrin kann das auch. Wir haben sie doch in den Dämonenkriegen benutzt.“

„Das geht nur für kleinere Truppenbewegungen“, sagte ich. „Es dauert einfach zu lange, ein ganzes Bataillon durch so ein Portal zu bekommen.“

„Wir vergessen eines, Mark“, flüsterte Mary. „Wir können es uns nicht erlauben, jemanden auszurüsten, der nicht mit dem Zimmah-Ritual gebunden ist. Jeder von denen könnte leicht durch eine Nonne umgedreht werden.“

„Dann müssen wir besonders wachsam sein, Meister“, sagte Violet, unsere Ministerin für den Ackerbau nach einem Moment der Stille. „Wir können die Geistlichkeit unsere Augen und Ohren sein lassen. In jeder Gemeinde gibt es eine Kirche mit einem Priester oder einer Priesterin. Wir könnten uns auf die verlassen, dass sie uns informieren, falls etwas Ungewöhnliches passiert. Sonst stochern wir nur mit einer Stange im Nebel.“

Violets Frau Cindy nickte zustimmend.

„Violet hat recht, Meister“, warf Jessica ein. „Wir haben die ganze Welt auf unserer Seite. Selbst ohne Ausbildung ist das eine Menge Manpower, die wir herbeirufen können.“

„Das ist ein bisschen kalt, Jessica“, sagte Korina, unsere Bildungsministerin. „Wir können doch nicht einfach völlig wehrlose Männer und Frauen mit dem Problem konfrontieren.“

„Nein, das können wir wirklich nicht“, sagte Mary mit fester Stimme.

Und in einem Notfall? fragte ich meine Frau telepathisch. Wir bemühten uns, einander in der Öffentlichkeit nicht zu widersprechen. Im ersten Jahr unserer Ehe hatte das zeitweise zu Friktionen geführt.

Ihre Augen fanden meine. Vielleicht in einem Notfall.

„Das wird nur die allerletzte Maßnahme sein“, stellte ich fest. Mary nickte.

„Vielleicht sollten wir Karen herbeirufen?“ fragte Sam.

„Dann müssen wir das auf die alte Tour machen“, sagte ich ihr. „Ohne die Gabe kann ich nicht einfach alle Geister herbeirufen, um für mich zu kämpfen.“

Eine Grimasse erschien auf Sams Gesicht. „Vielleicht solltest du das tun. Du bist stärker als wir. Als ich es beim letzten Mal gemacht habe…“ Sie zitterte und Candy tätschelte ihre Hand.

Unglücklicherweise war Karen genauso verblüfft. Alles was sie sagen konnte, war: „Ich kann das nicht deutlich erkennen. Die himmlischen Heerscharen bewegen sich wieder, Meister.“

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6. Juni 2054 – Mark Glassner

Es war schon nach Mitternacht, als ich aus dem Portal heraus unser Anwesen betrat. Ich hatte eben Paris verlassen. Meine kleine Schwester Antsy, die zusammen mit Via, ihrer Frau, Europa verwaltete, hatte ein paar Agitatoren gefangen genommen. In den letzten Wochen hatte die Theokratie unter Druck gestanden. Menschen entzogen sich unserer Kontrolle, sie hinterfragten unsere Autorität und versuchten, andere Menschen in Versammlungen zu locken.

Die Situation war Besorgnis erregend. Es schien so zu sein, dass einige Nonnen durch die Welt liefen und Leibeigene befreiten. 51 hatte ihr Versprechen eingelöst und die Anzahl der Leibwachen verdoppelt. Aber 600 reichten nicht aus, um die ganze Welt abzudecken. Wir hatten sie fein verteilt. In jedem der vierzehn Bezirke gab es welche, die sowohl für den Schutz der Gouverneure als auch für den der Bischöfe zuständig waren. Achtundzwanzig verschiedene Orte, die bewacht werden mussten. Und dazu kamen noch unser Anwesen und die Kathedrale, das geistige Zentrum unserer Kirche.

„Mein Lord“, sagte Pearl und sie verbeugte sich vor mir.

Pearl war die Obermagd, seit wir sie vor vierzig Jahren gefunden hatten. Ihre Mitarbeiterinnen machten einen Knicks. Eine nahm meine Jacke, die feucht vom Regen war, während mir eine zweite eine warme Tasse Tee reichte. Ich bewunderte die praktisch entblößten Brüste der Mägde unter ihren transparenten Blusen und spielte mit einigen, während ich meinen Tee trank. Er wärmte mich auf. Das Wetter in Paris war furchtbar gewesen. Ein heftiges Gewitter hatte die Stadt beinahe unter Wasser gesetzt.

„Wo ist meine Frau?“

„Im Schlafzimmer, mein Lord“, antwortete Pearl. „Sie war zuletzt noch wach.“

Ich gab Pearl die Tasse und wanderte durch das Anwesen. Die Leibwächterinnen, die mich nach Paris begleitet hatten, gingen in ihre Kasernen. Eine von ihnen küsste eine der Mägde, ihre Frau, mit einiger Leidenschaft und sie zog die Frau mit sich.

Ein Paar Leibwächter stand an der Tür zu unserer Suite Wache. Sie salutierten. Ich fasste beide kurz an, was ein Lächeln auf ihre Gesichter zauberte und dann ging ich hinein. Zwei Mägde sprangen auf ihre Füße, knicksten und halfen mir dabei, die nassen Sachen auszuziehen . Ich gab jeder einen Kuss, bevor ich die Tür zu unserem Schlafzimmer öffnete.

„Ich dachte, du schläft schon, Mare“, sagte ich, als ich sah, dass sie ein Buch las. Einen Roman aus der Twighlight-Serie. Ich konnte nicht verstehen, warum sie diesen Schund immer wieder las.

„Nachdem ich von Honolulu zurück war, konnte ich nicht schlafen“, seufzte Mary. „Während ich mich mit Alice und ihrem Mann getroffen habe, haben die Leibwachen zehn von diesen… Agitatoren gefunden. Es ist offensichtlich, dass sie in die Hände einer Nonne gefallen sind.“

Ich kroch zu Mary in das Bett. Ich hatte immer noch gemischte Gefühle, was Alice anging, obwohl es nicht allein ihr Fehler gewesen war, mich anzuschießen. Sie hatte versucht, Mary und mich auseinander zu bringen. Nun, ich muss die Freundinnen meiner Frau nicht unbedingt mögen, auch wenn eine von ihnen Ozeanien für uns regierte.

Ich gab meiner Frau einen Kuss und sie kuschelte sich an mich. Ihre nackte Brust und ihr Harter Nippel drückten sich an meine Brust. „Es gibt definitiv mehr als nur eine Nonne“, sagte ich ihr. „Die drei Agitatoren, die meine Schwester festgesetzt hat, sind alle exorziert worden. Und zusätzlich haben sie sich meiner Macht widersetzt. Sie sind mit irgendeinem neuen Spruch geschützt.“

„In Honolulu auch. Es sind also mindestens zwei Nonnen da draußen unterwegs“, seufzte Mary. „Eine in Paris und eine in Hawaii. Und wir können annehmen, dass eine von ihnen Tina ist. Vielleicht hat Doug seine Gabe ja an eine Frau weitergegeben?“

„Ich habe meine Zweifel, dass sich Doug ermorden lassen würde, nur um eine weitere Nonne in die Welt zu setzen“, sagte ich.

„Richtig.“ Mary nickte. „Diese blödsinne ‚vergib deinen Mördern‘-Klausel, die die Mönche haben. Die macht für mich immer noch keinen Sinn.“

Wenn ein Mönch getötet wird, dann kann er entscheiden, dass er seine Gabe seinem Mörder weitergibt. Das ist die einzige Möglichkeit, wie sie ihre Macht weitergeben können. Es schien lächerlich. Wie kann man seinem Mörder vergeben? Das wäre für mich das schwerste im Universum gewesen.

„Aber ich kann mir vorstellen, was im letzten Jahr passiert ist“, sagte ich. „Die Gabe wurde zurückgenommen und an neue Leute verteilt. Sie ist schon einmal verteilt worden, warum sollte das nicht noch einmal passiert sein?“

„Hast du mit Sam darüber gesprochen?“ fragte Mary mich.

„Nein, das ist mir allein eingefallen.“

„Sicher“, nickte sie.

„Doch, wirklich!“ protestierte ich.

„Gut. Das hast du dir selber überlegt. Ich glaube dir“, kicherte sie. Dann seufzte sie und runzelte die Stirn. „Das würde also erklären, woher diese Nonnen kommen. Aber wie haben sie es gemacht?“

„Doug und Tina haben die Originalausgabe der Magie der Hexe von Endor, oder?“

„Ich glaube, das hat mir Maryam gesagt. Das ist jetzt vierzig Jahre her, aber ich glaube, das hat sie wirklich gesagt.“ Mary bewegte sich. Das würde bedeuten, dass es da draußen jetzt einhundertvierundvierzig neue Mönche und Nonnen gibt.“

„Und warum kommen die gerade jetzt aus ihren Ecken gekrochen?“ grollte ich. „Was ist im letzten Jahr passiert, dass sich der Status Quo geändert hat?“

Mary gab mir einen Kuss und sie rieb ihren Körper an meinem. „Darüber können wir morgen auch noch nachdenken. Was du noch, was heute ist?“

„Was?“ fragte ich. Ich versuchte, nachzudenken.

„Warum wundert mich das nicht“, sagte Mary. „Heute vor vierzig Jahren haben wir uns getroffen. Du hast deinen Pakt gemacht und dann bist du ins Starbucks marschiert und hast mich umgehauen.“

Ich lächelte. „Es war so schön, wie du damals zitternd vor mir gestanden hast. Manchmal frage ich mich, was wohl passiert wäre, wenn ich dieses Buch in der Bibliothek nicht gefunden hätte. Hätten wir uns wohl jemals getroffen?“

„Ja“, erklärte Mary. „Wir sind Seelenverwandte. Ich habe vor vielen Jahren mit Azrael darüber gesprochen. Hab ich dir das nie erzählt?“

Diesmal war es an mir, den Kopf zu schütteln.

Sie sah mich an. „Wirst du im hohen Alter jetzt langsam senil? Ich habe dir das bestimmt schon mal erzählt!“

„Tut mir leid.“

„Nun, es war während der Baal-zebub-Kampagne.“ Sie zuckte die Achseln. „Ich kann mich erinnern, dass damals alles ein bisschen hektisch war.“

Das war eine blanke Untertreibung. Baal-zebub hatte sich aus seiner Festung in Österreich in die Schweiz zurückgezogen. Es war unglaublich schwierig gewesen, all die Pässe zu nehmen. Ich konnte mich daran erinnern, wie ich die Truppen über den St. Gotthard geführt hatte und an das Blutbad an der Teufelsbrücke. Allison hatte damals die Wende herbeigeführt, indem sie mit ihrem Kommando ohne Klettergeschirr an der Steilwand nach oben geklettert war.

„Ist ja auch egal. Azrael hat mir jedenfalls erzählt, dass Lucifer dich dazu gebracht hat, ihn herbeizurufen und das hat dazu geführt, dass du mich dann ein paar Wochen früher als geplant getroffen hast. Eigentlich hätte ich meinen Freund dabei überraschen sollen, wie er mich betrügt und dann sollte ich mit dir zusammentreffen und alles hätte sich gefügt.“ Sie seufzte. „Ich denke, Chase wäre nicht weggelaufen, wenn wir ganz normale Menschen wären.“

Mary hatte recht. Wenn wir normale Menschen wären, dann wäre Chase sicher nicht weggelaufen. Aber dafür war es jetzt zu spät. Jetzt steckten wir zu tief drin. Wenn wir die Welt jetzt loslassen würden, dann würden alle nach unserem Blut schreien. Mary und ich hatten zu lange und zu hart daran gearbeitet, der Hölle zu entgehen und wir wollten das jetzt nicht alles verlieren. Sicher, ich war unsterblich, aber Mary konnte immer noch umgebracht werden. Sie war nur so lange jung und gesund, wie ich lebte, aber das würde sie nicht davor schützen, einen Kopfschuss erleiden zu können.

Ich küsste meine Frau, während wir unsere Trauer miteinander teilten. Ich zog sie auf mich. Ihr geschmeidiger Körper bewegte sich auf mir und ihre feste Brust rieb sich an meinem Brustkorb. Meine Hände glitten an ihrem Rücken nach unten bis zu ihrem runden Arsch. Ich drückte ihre Arschbacken. Mein Schwanz war hart wie Eisen und er war zwischen unseren Bäuchen eingeklemmt. Unser Kuss wurde immer leidenschaftlicher.

„Selbst nach 41 Jahren erregst du mich immer noch“, sagte ich ihr und strich ihr über das Haar.

Sie lächelte und es zeigten sich süße Grübchen auf ihren Wangen. Dann sagte sie: „Fühl mal, wie nass ich für dich bin.“

Ihre Muschi war eine Quelle, sie benetzte meine Hand mit ihrem süßen und würzigen Saft. Ihre Hände fanden meinen harten Schwanz, ihre Hüften hoben sich und sie umschloss mich. Ich rutschte in die Muschi meiner Frau, dort liebte ich es zu sein. Der beste Ort auf der Welt – in meiner Liebe. Ich umschloss ihre linke Brust mit meiner Hand und genoss die Festigkeit, als sie sich langsam auf meinem Schwanz anhob. Ich drückte ihren Nippel, als sie sich wieder niederließ. Sie seufzte leise.

„Mein geiler Hengst“, flüsterte sie und drückte ihre Stirn gegen meine. Ihre grünen Augen schauten mich voller Liebe an.

„Mein verdorbenes Fohlen“, flüsterte ich zurück. Dann griff ich nach einer ihrer Haarsträhnen und zog sie zu einem Kuss an mich. Ich küsste sie sanft, während wir langsam Liebe machten.

Ich ließ den Stress des Tages hinter mir, die Unsicherheit, wer unser neuer Feind war und die anderen Fragen, die in mir brannten. Ich ließ alles los, bis nur noch meine Frau und unsere Umarmung zählten. Ich streichelte ihren Körper, trieb ihre Leidenschaft an, während ihre Muschi mich antrieb. Ich küsste ihre Finger, lutschte an ihren Nippeln und kuschelte mich an ihren Hals, während ihre Hüften sich immer schneller hoben und senkten. Sie fügte jetzt Drehbewegungen hinzu.

„Oh, Mare“, stöhnte ich. „Mein süßes wunderschönes Fohlen! Komm für mich! Lass mich deine Leidenschaft spüren!“

„Ja! Ja!“ keuchte sie, während ich ihr den Schenkel streichelte. Ich stieß nach oben, ihr entgegen und schaute zu, wie sich ihre Brüste hoben und senkten. Ihre Nippel tanzten durch die Luft, ein wunderschönes Ballett. „Oh Mark, oh mein Hengst!“

Die Bewegungen, die ihre Scheide auf meinem Schwanz vollführte, waren exquisit. Ihr Orgasmus molk meinen Schwanz. Ich knirschte mit den Zähnen und stieß ein letztes Mal nach oben und dann vergoss ich meine Liebe in ihr. Drei große Spritzer Ekstase.

„Ich liebe dich“, flüsterte sie und kuschelte sich an meine Brust. Mein halbharter Schwanz steckte noch in ihrer Möse.

Ich streichelte ihr über das Haar. „Von ganzem Herzen, Mare.“

Marys Atem wurde flacher, als sie in meinen Armen in den Schlaf glitt. Ich hielt sie fest und genoss das Gefühl ihrer Brust, die sich auf mir hob und senkte. Ich genoss die Wärme ihres Körpers, die Wärme ihres Atems und den Schlag ihres Herzens, das im Rhythmus mit meinem schlug. Wir würden das neue Problem gemeinsam angehen.

So wie wir das immer getan hatten.

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Chase Glassner

Ich sauste auf einen reinen Lichtstrahl in die Cafeteria. Doug und Tina warteten gemeinsam mit Hunderten von Männern und Frauen, die aus der Tyrannei meiner Eltern befreit worden waren. Überall auf der Welt hatten 71 weitere Paare ähnliche Gruppen versammelt. Sie waren entschlossen, gegen den Apparat meiner Eltern vorzugehen.

Heute würden wir die Menschheit befreien.

Heute würde ich gemeinsam mit meinen Eltern sterben.

Im vergangenen Jahr hatten wir alles langsam und sorgfältig vorbereitet. Jede Nonne hatte in kleinen Gemeinden vorsichtig Gruppen von Leibeigenen exorziert, während ich alles koordiniert hatte. Die Verantwortung für 144 Gaben zu haben, auch wenn es nur für kurze Zeit war, hatte mich verändert. Ich konnte das Licht sehen und ich konnte wie ein Engel auf Himmelstrahlen reisen. Wenn ich redete, dann hörten die Menschen mir zu und sie waren gefangen von meiner neu gewonnenen Eloquenz. Und sie verstanden mich in ihrer jeweiligen Muttersprache. Ich sprach Englisch, aber ein Spanier verstand mich in Spanisch, ein Filipino verstand mich in Tabalong, ein Ägypter in Arabisch. Meine Worte schützten sie und rüsteten sie gegen die Worte meiner Eltern. Einige wenige waren leider gefangen worden. Hoffentlich konnten sie der Folter widerstehen.

Wir hatten überall auf der Welt insgesamt Tausende befreit, damit wir die Zentren der Macht der Theokratie angreifen konnten. Es reichte nicht aus, einfach nur meine Eltern zu töten, wenn die Bürokraten und Priester zurückblieben, um in ihrem Namen weiter zu regieren. Wir mussten in der Lage sein, eine Alternative anzubieten oder wir würden die Welt einfach in die Anarchie stürzen.

Ich würde bei Dougs Gruppe sein, wenn sie angriffen. Ich kannte meine Eltern und ihre Sicherheitsdrills. Sie würden den Schild aktivieren und das Anwesen evakuieren. Alle würden auf der Wiese sein. Ich würde meine Gelegenheit haben, bevor sie sich in welches Versteck auch immer zurückziehen würden. Wenn ihnen das gelang, dann würde die Angelegenheit deutlich komplizierter werden.

„Ich habe mit den anderen gesprochen“, sagte ich Doug und schaute auf die Uhr. In kurzer Zeit hintereinander an 72 verschiedenen Orten aufzutauchen, war anstrengend, aber das Adrenalin, das durch meine Adern floss, half mir dabei, meine Müdigkeit zu verdecken. „In sieben Minuten geht es los.“

Doug nickte und rief seine goldene Rüstung herbei. Mein Vater hatte auch einmal eine solche Rüstung gehabt. Er hatte so großartig ausgesehen, als er sich vor so vielen Jahren bei unserem Anwesen mit Ashteroth duelliert hatte. Ich hatte ihn damals für einen Helden angesehen. Aber ich war erwachsen geworden und wie alle Kinder musste ich lernen, dass meine Eltern auch nur Menschen mit Fehlern waren.

Meine Hand zitterte und ich wandte Doug den Rücken zu. Ich ging zum Fenster. Ich sah nach South Hill hinauf, auf die Betonmauer, die die Hauptstadt der Theokratie von ihren Sklaven trennte. In wenigen Minuten würden fünf Gruppen von bewaffneten ehemaligen Leibeigenen ihren Marsch auf den Sitz der Macht meiner Eltern beginnen und von allen Seiten gleichzeitig angreifen. Die Waffen wurden ein letztes Mal geprüft und unsere Anhänger bereiteten sich auf den Angriff vor. Sie waren bereit, ihre Freiheit wieder zu erobern.

Das Blut von Patrioten und Tyrannen…

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Mark Glassner

Mary und ich erwachten, weil heftig an unsere Tür geklopft wurde.

„Sir!“ rief 51 und sie platzte herein. Sie hatte sich offenbar schnell angezogen und ihre Bluse falsch geknöpft. „Die Theokratie wird angegriffen.“

„Was?“ fragte ich schläfrig. Mary stieß mich gegen die Brust und setzte sich auf.

„Fünf bewaffnete Gruppen greifen die Umfriedung an. Es sind Hunderte!“

„Scheiße!“ murmelte ich. „Hunderte? Diese verdammten Nonnen waren offenbar sehr fleißig gewesen. „Zieht die Wachen zurück! 64 können unmöglich gegen derartige Mengen bestehen!“

„Ja, Sir!“ salutierte sie. Ihr ebenholzschwarzes Gesicht war wunderschön und entschlossen.

Mary stand auf, als die Mägde mit Kleidung hereinhuschten. Wir zogen uns schnell an. Wir nahmen die schwarze Kleidung, die wir schon dreißig Jahre nicht mehr getragen hatten. Mein Herz raste. Seit dem Tag, an dem der letzte Dämon unser Anwesen angegriffen hatte, hatte ich nicht mehr derartige Adrenalin-Schübe. Ich hatte mich mit Ashteroth draußen auf der Wiese duelliert und die Bitch enthauptet. An diesem Tag waren Xiu und April gefallen.

Mein Zorn wuchs. Wir waren nachlässig geworden. Dreißig Jahre Frieden hatten uns bequem gemacht. Diesmal würden wir auch den letzten Priester und die letzte Nonne jagen und zur Strecke bringen! Ich würde die ganze Welt auf sie hetzen.

Nachdem wir die schwarzen Sachen angezogen hatten, zog ich mir meinen Körperschutz über. Ich vermisste meine Himmelsrüstung und ich hatte noch nie in der verzauberten Weste gekämpft. Zuletzt nahm ich mir noch das Bronzeamulett und schob es unter die Weste. Mary war genauso angezogen wie ich. Sie steckte gerade eine 9mm Pistole in ihr Halfter, während eine der Mägde ihr das Haar band.

„Mägde, ihr sucht im Keller Schutz!“ rief ich, dann rannten wir zum Sicherheitsraum.

Allison und Desiree warteten schon auf uns. Auch sie hatten hastig ihre schwarzen Sachen übergezogen. Erregung brannte in Allisons Gesicht. Sie war in den Dämonenkriegen immer so unbesorgt gewesen. Wir konnten über die Sicherheitskameras sehen, dass Breschen in die Mauer geschlagen wurden und dass ganze Horden von Menschen nach innen strömten. Alle trugen automatische Waffen.

„Wo zum Teufel haben sie die her?“ wollte Mary wissen.

Allison zuckte die Achseln. „Wahrscheinlich Zeugs, das irgendein paranoider Diktator irgendwo vergraben hatte. Ist das wirklich so wichtig, Herrin?“

„Sir, wir erhalten Meldungen aus der ganzen Welt“, sagte eine anscheinend sehr junge Kommunikationsoffizierin. Sie hieß Ami. Sie hatte uns vor der Niederlage von Lucifer schon gedient. „Neun der Verwaltungsbezirke berichten, dass sie angegriffen werden.“

Ich schluckte und mir war kalt. Neun von Vierzehn. „Welche?“

Sie öffneten den Mund um zu antworten. Dann machte sie eine Pause und hörte in ihre Kopfhörer hinein. „Sir, Washington D.C. steht kurz vor dem Fall. Sean und Tiffany haben sich mit den beiden letzten Leibwachen in ihrem Schlafzimmer verbarrikadiert.“

„Zentralamerika?“ fragte ich. Angst wühlte in meinem Bauch. Meine Mutter regierte von Mexiko-City aus.

„Von dort haben wir noch keine Antwort“, antwortete Roni, eine weitere frühere Offizierin der Air Force. „Es tut mir leid, Sir. Paris berichtet, dass ein bewaffneter Mob sie angreift und es gab eine kurze Nachricht von Tokio.“

„Wir sollten uns in den Bunker zurückziehen“, sagte Mary. Ihr Gesicht war ganz blass. Beide unsere Eltern waren in Schwierigkeiten. Und unsere Schwestern. Scheiße.

„Bunker?“ fragte ich. Mein Kopf versuchte zu arbeiten, während meine Furcht langsam zu hellem Zorn wurde. Meine Mama und meine Schwester hatten Probleme! Versucht dieser Abschaum gerade, meine Familie zu verletzen?

„Der Raketensilo“, antwortete Mary. Ich hatte schon seit Jahrzehnten nicht mehr an unseren Unterschlupf in Oklahoma gedacht. Ich war ziemlich sicher, dass wir ihn die ganze Zeit über funktionsbereit gehalten hatten. Dort waren die SWAT-Beamten mit ihren Familien stationiert. „Den können sie unmöglich kennen, Mark.“

Sam kam in das Zimmer. „Sir, ich habe den Schild aktiviert. Ich sage allerdings voraus, dass er bei dem Beschuss nur etwa 15 Minuten halten wird.“

„Egal! Ich werde da rausgehen und gegen sie kämpfen“, sagte ich. „Ich bin unsterblich. Sie können mich nicht verletzen! Selbst wenn sie jede verdammte Kugel, die sie haben, in mich hineinfeuern, werde ich weitermachen.“

„Sie werden dich sicher überwältigen“, wand Mary ein.

„Ich habe die Macht. Ich werde die Erde zu ihren Füßen öffnen, ich werde den Wind herbeirufen und ich werde sie mit Feuer grillen! Ich bin Mark Glassner und ich werde ihnen zeigen, warum man sich besser nicht mit einem lebenden Gott anlegen sollte.“

„Das ist zu riskant! Wir wissen nicht genug, Mark!“

„Ich kann sie wie Insekten zertreten!“ Molechs Flammen tanzten auf meiner Haut und Milcoms Blitz zuckte zwischen meinen Fingern. „Ich werde dieses Geschmeiß zurück in seine Löcher werfen, während ihr das Anwesen evakuiert.“

Sie fasste meinen Arm. „Wir haben nicht genug Informationen. Was, wenn da noch mehr ist? Wir müssen uns neu aufstellen und feststellen, was da passiert.“

„Verdammt!“ schnarrte ich. Ihre Hand lag kühl und weich auf meiner. Sie war immer zu vorsichtig, aber sie hatte meistens recht. „Wir evakuieren in den Bunker.“

Mein Zorn schwächte sich zu einem leichten Glühen. So eine Frechheit, uns herauszufordern! Wenn wir uns neu aufgestellt haben, dann werden wir ihnen vor Augen führen, wie groß ihr Fehler war. Ich werde es genießen, sie unter meinem Stiefel zu zertreten.

„Das werden sie bezahlen“, flüsterte sie. Ihre Hand streichelte meinen Arm. „Sie werden für jeden aus unserer Familie leiden, dem sie etwas angetan haben.“

Wir verließen das Haus. Der blaue Schild schimmerte als Halbkugel um das Anwesen. Fünf goldene Säulen blitzten in der Sonne. Sie lieferten die nötige Energie. Unsere Familie und die Diener, denen wir am meisten vertrauten, konnten durch den Schild gehen, jeder andere wurde nicht hindurch gelassen. Draußen schlug der Mob dagegen, schoss auf ihn und bewarf ihn mit allen möglichen Gegenständen. Jeder Einschlag brachte die blaue Kuppel zum Schwingen und reduzierte den Glanz der goldenen Säulen. Die Energie ließ ganz allmählich nach. Irgendwann würde sie ganz ausfallen und die Menge würde wie ein Wasserfall eindringen.

„Die Mägde sind versammelt, mein Lord“, sagte Pearl. Sie sahen alle ängstlich aus.

Meine Söhne und Töchter und deren Kinder hatten sich in der Nähe versammelt. Silas hatte Delilah und Andrea an sich hängen. Und Marcelo und Calypso hielten ihre Tochter Liza. Die Schlampen standen in einem nervösen Haufen. Violet umarmte Cindy, Jessica versuchte, ruhig zu bleiben, Korina zitterte in Lillians Armen. Die Leibwächterinnen standen im Kreis um uns herum und beobachteten den Schild. 51 nickte mir zu und schaute dann besorgt zu ihrer Frau. Selbst sie hatte Angst und sie hatte Brandon überlebt, die Patrioten und sie hatte die schlimmen Dämonenkriege mitgemacht.

Alison kam aus dem Haus. „Meister, das Anwesen ist jetzt evakuiert. Und ich habe die Computer zerstört.“

Zorn brannte in mir. Ich würde diese verdammten Nonnen und Mönche zerstören und ich würde ihre Köpfe als Warnung für kommende Generationen auf Spieße stecken. „Dann wollen wir mal“, schnarrte ich. Ich zog einen Bronzedolch, bereit ein Portal in die Luft zu schneiden.

Ein Lichtstrahl kam aus dem Himmel, reinweiß, blendend. Für einen kurzen Moment waren der Himmel und die Erde miteinander verbunden. Dann zog er sich wieder nach oben zurück. Da, wo er die Erde berührt hatte, stand eine Person.

Chase.

Ich hörte, wie Mary keuchte. Mir fiel das Messer aus der Hand. Es war wirklich Chase, meine wunderschöne Tochter. Ihre blauen Augen fixierten mich. Sie hatte ein trauriges Lächeln auf ihrem mit Sommersprossen gesprenkelten Gesicht. Ihr rotbraunes Haar fiel ihr offen über die Schultern und bewegte sich sanft in der Brise. Ich saugte ihren Anblick in mich auf. Hoffnung, Glück und Freude erfüllten mich.

Meine wunderbare Tochter war nach Hause gekommen.

Ich konnte mich nicht daran erinnern, wie ich den Abstand zwischen uns beiden überwunden hatte. Im einen Moment starrte ich sie erstaunt an und im nächsten Moment stand sie neben mir. Ich musste wohl sehr schnell gerannt sein. Ich warf meine Arme um sie und drückte sie an meine Brust. Sie war wundervoll, real, lebendig, wunderschön.

Ich sah den hässlichen Dolch in ihrer Hand nicht.

Der Schmerz war scharf, als er in meinen Schenkeleindrang. „Es tut mir leid, Papa“, flüsterte sie.

Ich stolperte zurück. Der kleine Schnitt brannte wie die Hölle. Das Feuer rann durch meine Adern. Jeder Herzschlag verbreitete den Schmerz weiter in meinem Körper. Mir wurde schwindelig, meine Beine zitterten. Ich starrte meine Tochter erstaunt an. Ihre blauen Augen waren voll von Trauer.

„Mark!“ rief meine Frau, als meine Beine nachgaben. Ich fiel auf den Rücken. Der blaue Himmel war über mir – ein perfekter blauer Himmel. Ich hatte das schon einmal gesehen, vor einer Ewigkeit.

Mary kniete neben mir. Ihr weinendes Gesicht war über mir, ein noch schönerer Anblick. Ihre Hand ergriff meine und brachte sie an ihr Gesicht. Sie küsste sanft meine Knöchel. Dann umschloss mich rotes Licht. Der Schmerz lief immer noch durch meinen Körper. Der Heilungsspruch hatte versagt. Alles wurde dunkel, mein Blick wurde unscharf. Der Schmerz näherte sich immer weiter meinem Herzen.

Das war schon einmal passiert. Und diesmal würde Lilith mich nicht retten.

„Mispachs!“ rief Candy. „Schnell, wir müssen sie töten und ihr Blut auf ihn tropfen lassen, bevor er stirbt.“

Der Dolch von Kain. Die einzige Möglichkeit, dass ich überlebte, bestand darin, dass Chase starb. Und wenn ich starb, dann würde auch meine wunderbare Mary sterben. Ich hatte einst die Welt der Dunkelheit preisgegeben, um meine Frau zu retten. Ich würde alles tun, um sie zu schützen, um sie zu retten. Ichglaube, ich hätte jeden getötet, nur um meine Frau am Leben zu erhalten.

Das stimmte nicht.

„Nein“, krächzte ich. Mary nickte. Tränen glänzten in ihren Augen.

„Fasst unsere Tochter nicht an!“ befahl Mary mit Stahl in ihrer Stimme.

„Wir werden alle sterben, wenn er stirbt!“ wandte Candy ein. „Wenn keiner von euch die Bitch umbringt, dann werde ich…“

„Du wirst gar nichts“, schrie 51. Ich hörte ein Handgemenge und eine Frau schrie vor Schmerz. Und dann fiel ein Schuss. Sam schrie gequält auf.

Chase kniete auf meiner anderen Seite. Ihre blauen Augen waren mit Tränen gefüllt. „Es tut mir so leid, Papa“, weinte sie. „Es musste getan werden. Eure Tyrannei musste beendet werden. Ich konnte nicht riskieren, dass ihr mir nicht zuhört.“

Ich schaute von meiner Frau zu meiner Tochter, während die Agonie mich durchlief. Sie war so wunderschön wie ihre Mutter. Zögernd ergriff Chase unsere Hände. Sie war warm und weich, als wir uns drei hielten. Ich versuchte zu sprechen. Ich musste meiner Tochter etwas sehr Wichtiges sagen.

„Ich vergebe dir.“

Es fiel mir leichter als ich gedacht hatte.

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Chase Glassner

Das Leben verließ die Augen meines Vaters.

Mutter fiel nach vorne über seinen Körper. Um mich herum fielen meine Geschwister, die Schlampen, die Mägde und die Liebwächterinnen alle tot um. Ich hatte sie alle umgebracht: Tränen liefen heiß an meinen Wangen herunter. Hunderte Tote nur von einem einzigen Stich mit der Klinger. War ich so schlimm wie meine Eltern? Waren meine Morde genauso gerechtfertigt wie ihre.

Ich wusste es nicht.

Hunderte tot, damit Milliarden frei sein konnten. Diese Mathematik ging auf, oder?

Silber glänzte auf der Brust meines Vaters. Die Sonne war warm auf meinem Gesicht, es war ein viel zu schöner Tag für eine solche Tragödie. Das Silberne war ein Anhänger, geformt wie ein Herz, eine einzelne Rose war auf der Vorderseite. Er musste aus Mutters Rüstung gefallen sein, als sie nach vorne fiel. Ich griff nach dem Anhänger und öffnete ihn. Meine Eltern lächelten mich an. Mit zitternden Händen nahm ich ihn vom Hals meiner Mutter und legte ihn mir selber an.

Ich erkannte, dass ich nicht allein war. Der Schild war zusammengebrochen, die Angreifer hatten einen Kreis gebildet und schauten auf die falschen Götter herunter, auf die Tyrannen – meine Eltern. Überall auf der Welt wurden die Elemente der Unterdrückung durch meine Eltern, die Beamten und die Priester, die nicht an meine Eltern gebunden waren, gefangen oder getötet. Die Theokratie wurde ausgelöscht. Hoffentlich würde sich aus der Asche eine bessere Regierung erheben.

Ich ging schweigend weg. Die Menge teilte sich vor mir. Ich hätte wieder auf einen Lichtstrahl reiten können, wo auch immer hin. Aber ich musste gehen. Ich musste denken. Ich musste mich fragen, warum mich nicht gemeinsam mit meiner Familie gestorben war, mit meinen Eltern. Ich war an sie gebunden. Ich hätte nicht noch leben dürfen.

Ich sollte eigentlich nicht mehr leben.

Jetzt musste ich mit der Frage leben: Hätte ich meine Eltern überreden können, das alles aufzugeben? Die Menschheit zu befreien? Ich wusste die Antwort nicht. Ich wusste nur, dass ich das Risiko nicht eingehen konnte, dass sie nein gesagt hätten. Ich hatte genau diese eine Möglichkeit gehabt, alles zu beenden. Und jetzt konnte ich nichts anderes tun, als zu gehen, verflucht, immer weiter zu gehen. Schuldgefühle zerrissen mir das Herz.

Hoffentlich war die Welt das wert.

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Mark Glassner

Ich fiel und ich fiel und ich fiel.

In die Dunkelheit.

Dann machte die Dunkelheit Platz für Hitze, für Feuer.

Ich öffnete die Augen. Beklemmende Hitze warf mich hin und her und blutrote Felsen knirschten zu meinen Füßen. Schmerzensschreie klangen an mein Ohr. Der Chor der Verdammten. Ich stand auf einem felsigen Hügel und schaute über eine höllische Ebene und eine Stadt aus Messing. Bäume aus verdrehten Knochen standen auf der Ebene. Sie wuchsen neben Klüften, aus denen schweflige Dämpfe aufstiegen.

Mary erschien an meiner Seite. Ich schlang den Arm um meine Frau. „Auf ewig zusammen“, flüsterte sie.

Ich hatte eine Kette aus rotem rostigem Eisen an meinem Hals. Sie führte in die Ferne – mein Pakt mit Lucifer. Das Eisen war schwach und verrostet, es zerbrach leicht. Ich hatte viel mehr Macht als der Teufel je gehabt hatte. Ich hatte jedem Dämon die Macht genommen, die ich geschlagen hatte – Lucifer, Lilith, Molech, Dagon und allen anderen. Und ihre Macht hatte ich zwischen Mary und mir aufgeteilt. Auch Mary griff nach ihrer Kette und zerbrach sie.

Mehr Seelen erschienen. Chasity und Noel knieten vor mir. Neben ihnen war 51. Die Leibwächterinnen knieten hinter ihnen. „Wir haben schon eine ganze Weile gewartet, Meister“, sagte Chasity mit einem Lächeln. Ihre blauen Augen blitzten vor Freude.

Karen legte ihre Arme um mich und küsste meine Wange. Dann schmolz April an mir. Und zuletzt kam auch noch Xiu, nackt. Ich zog sie an ihren Nippel-Piercings zu mir. „Ich habe euch auch alle vermisst“, sagte ich den dreien. „Wir haben euch nie vergessen.“

„Danke, Meister“, lächelte Xiu. Sie hatte Tränen in den Augen. „Wir haben geschworen, dir auf ewig zu dienen.“

Die anderen Schlampen gesellten sich zu uns: Lillian, Korina, Violet, Jessica, Allison und Desiree. Korina tat sich wieder mit Xiu zusammen. Die beiden umarmten sich leidenschaftlich. Allison und Desiree schauten sich liebevoll in die Augen. Unsere Familien kamen als nächste: Mama und ihre Frau, Tiffany und Sean, Missy und Damien, Shannon und George, Antsy und Via. Ihre Kinder und unsere, Pearl und die Mägde, unsere anderen Diener, die Cunningham-Zwillinge und ihre Bischöfe und unsere Freunde, die uns geholfen hatten, die Theokratie zu regieren. Um uns herum kam es zu Wiedervereinigungen, als diejenigen, die vor uns gegangen waren sich mit ihren Freunden, ihren Familien und Liebhabern trafen.

Nur Chase fehlte. Ich konzentrierte mich und sah, wie sie vom Anwesen wegging. Sie wurde von Schuldgefühlen geplagt. Zorn kam in mir auf. Ich hatte an ihr versagt. Ich war ihr kein guter Vater gewesen. Ich war zu sehr darauf konzentriert gewesen, der Hölle zu entkommen. Zu sehr darauf konzentriert dafür zu sorgen, dass es keine Bedrohung mich oder meine Lieben treffen könnte. Mary und ich hatten die ganze Welt gefesselt und das nur aus Selbstsucht. Chase ist ein besserer Mensch als ich das jemals war. Ich hoffte, dass ich ihr das eines Tages einmal sagen könnte. Dann könnten wir vielleicht wieder eine Familie sein.

Das werden wir, flüsterte Marys Stimme in meinem Kopf. Sie braucht nur ein bisschen Zeit. Und wir haben jetzt alle Zeit des Universums.

„Wie lauten deine Befehle, Meister?“ fragte Violet. Sie hatten den Arm um Cindy gelegt.

„Wir sind bereit für alle neuen Schandtaten!“ rief eine eifrige Allison. Sie hatte eine Maschinenpistole herbeigerufen. Rote Flammen tanzten über das schwarze Metall.

Ich konnte die geringeren Dämonen und die Schatten der Toten an den Rändern unserer Gruppe erkennen. Sie beobachteten uns besorgt. Hinter ihnen lag die Stadt aus Messing. Dis. Ich schaute meine Frau an und drückte ihre Schulter. Dann schaute ich auf unsere Familie und unsere Anhänger. Einen kurzen Moment lang sah ich schwarze Ketten an ihren Hälsen, die sie mit Mary und mir verbanden.

Ich grinste. „Man sagt, dass es okay ist, die Hölle zu regieren.“

Click here for Epilog.

To be concluded…

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