Die verbeulte Lampe Kapitel 1: Der Geist aus der Lampe

 

 

Die verbeulte Lampe

Kapitel 1: Der Geist aus der Lampe

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2014


Story Codes: Teen male/Teen female, Teen male/Female, Teen female/Teen female, Mind Control, Magic, Anal, Female Masturbation, Virgin, Oral Sex

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South Hill, Washington – Mittwoch, 15. Januar 2014

Kyle Unmei Jr. hoffte, dass er an seinem siebzehnten Geburtstag endlich flachgelegt werden würde.

Seine Jungfernschaft noch vor dem Ende seiner elften Klasse zu verlieren, war sein Hauptziel. Er hoffte verzweifelt, dass seine Freundin sich ihm heute Abend geben würde. Es war sein Geburtstag, ein Punkt, den er subtil – das hoffte er zumindest – in ihre Unterhaltung hatte einfließen lassen, als sie gemeinsam zu Abend aßen. Während des Films – irgendeine romantische Komödie, er hatte den Titel schon vergessen – hatte er ein paar Schmuseeinheiten von seiner Freundin erhalten und er hatte sie schnell durch ihr süßes Top an ihre knospenden Brüste gefasst, aber er hoffte auf mehr.

Christy schiegte sich schüchtern an ihn, als er den verbeulten Ford Taurus einen Block von ihrem Haus entfernt an die Seite fuhr. Seine Eier taten ihm weh, als er auf ihr Profil schaute: Stupsnase, Schmollmund, dichte Augenlider. Sie trug ein süßes rosafarbenes Top unter einer schwarzen Lederjacke. Eine pinkfarbene Strumpfhose klebte an ihren schlanken Schenkeln unter einem schwarzen Rock, der wie eine zweite Haut an ihrem Hintern lag. Sie trug nicht viel Schmuck, nur ein silbernes Halsband, von dem ein Stück Bernstein zwischen ihren Titten baumelte.

„Das ist aber nicht mein Haus, Kyle“, kicherte sie.

„Du bist so wunderschön“, antwortete er und streichelte ihr Gesicht. „Ich liebe dich so sehr.“

Ihr Lächeln wurde breiter, eine Einladung. Er beugte sich zu ihr und fing ihre Lippen ein. Er schmeckte ihren süßen Lipgloss, der nach Erdbeeren schmeckte, als er seine Zunge in ihren Mund stieß. Sie stöhnte leise, ihre Zunge flatterte gegen seine Lippen. Seine dunkle Hand strich ihr die braunen Locken von der Schulter und umfasste dann ihre blasse Wange.

Sein Schwanz tat ihm weh. Christy war so sexy, so wunderschön. Er musste sie einfach berühren. Er brannte darauf, ihr Fleisch anzufassen, in ihr zu sein. Er liebte sie so sehr, dass seine Eier schmerzten. Er lehnte sich über die Mittelkonsole und achtete überhaupt nicht darauf, dass das Lenkrad sich in seine Seite grub. Er ließ seine linke Hand auf ihrem Schenkel liegen, der von ihrer warmen Strumpfhose bedeckt war. Sie stöhnte in seinen Mund. Ihre Hand griff um seinen Kopf herum und griff in sein dunkelbraunes Haar. Sie bewegte sich in ihrem Sitz. Ihr Kuss wurde leidenschaftlicher, sie knabberte an seiner Unterlippe.

Wo hat sie so küssen gelernt? Ihr erster Kuss war linkisch gewesen, keiner von beiden wusste, was er tun sollte, aber bei den letzten paar Malen war sie reines Dynamit gewesen. Nun, wir üben ja auch schon eine Weile.
Seine Hand rutschte von ihrer Wange zu ihrer Brust herunter. Er drückte den festen üppigen Hügel durch ihr Top hindurch. Sie seufzte, ein kleines glückliches Geräusch, fast wie bei einem Kätzchen. Ihre Hand fuhr nach unten und fasste seine Hand auf ihrem Schenkel. Sie schob seine Hand weiter nach oben, unter den Saum ihres Rockes. Wärme umgab ihn, als ihre Oberschenkel sich gegen seine Hand drückten. Er erreichte diesen wundervollen Punkt, wo die Beine den Schoß treffen und drückte ihre Muschi durch ihre Strumpfhose und ihr Höschen. Ihre Hitze verbrannte beinahe seine Hand.

Heute Abend werde ich flachgelegt!

Ihr Telefon zirpte. Sie brach den Kuss ab.

„Ignoriere es doch einfach“, keuchte er und kniff ihr sanft in den Nippel.

„Das sind meine… Eltern“, keuchte sie und griff nach ihrer Tasche.

Stöhnend lehnte er sich zurück und rückte mehrfach seinen Schwanz in seiner Hose zurecht. Seine Finger waren von ihren Säften, die durch ihr Höschen und ihre Strumpfhose gesickert waren, ganz glitschig. Er musste die Flüssigkeit zwischen seinen Finger reiben. So nahe dran, stöhnte er innerlich.

„Scheiße!“

Er blinzelte. Sie fluchte eigentlich nie. „Was ist los?“

„Ich muss nach Hause“, seufzte sie. Frustrierte Bedrücktheit stand in ihrem Gesicht.

„Ich brauche Erleichterung“, bettelte er. „Du bist so sexy. Und ich liebe dich so sehr.“

„Tut mir leid.“ Sie klang wirklich so, als würde es ihr leid tun. Ihr Nippel presste sich von innen gegen das Top. Ihre Wangen waren erhitzt. In ihren haselnussbraunen Augen leuchtete die Lust.

Sie ist genauso geil wie ich, erkannte er. Sie versucht nicht, dem hier zu entkommen.

„Es sind meine blöden Eltern. Ich mach es beim nächsten Mal gut.“

„Vielleicht ein schneller Handjob?“ versuchte er es noch einmal. Er nahm ihre Hand und legte sie auf die Beule in seiner Hose. „Ich habe heute Geburtstag.“

Sie drückte kurz zu, lehnte sich dann zu ihm und flüsterte in sein Ohr: „Beim nächsten Mal werde ich mehr tun, als dir mit der Hand einen runterzuholen. Am Freitag bin ich frei.“

„Dann haben wir eine Verabredung“, sagte er gierig. Sie lehnte sich zu ihm und küsste in ein letztes Mal.

Freitagabend war ihr normaler Abend. Es war eher ungewöhnlich, dass sie ausgingen, wenn am nächsten Tag Schule war. Christys Eltern waren sehr streng und ließen sie nur am Freitag oder am Samstag zu Verabredungen. Und samstags war Christys Buchclub. Christys Eltern hatten sie heute nur gehen lassen, weil sein Geburtstag war. Und er hatte versprochen, sie bis zehn Uhr wieder nach Hause zu bringen. Das waren immer noch dreißig Minuten und Kyle hatte angenommen, dass diese Zeit ausreichen würde, heute noch zum Erfolg zu kommen.

Verdammt! Dann ist es heute Abend wieder die Socke!

Ganz Gentleman brachte er sie noch zur Tür und ihr Gutenachtkuss – leidenschaftlich mit einer Menge Zunge und seiner Hand an ihrem Arsch – hinterließ beide frustriert. „Ich liebe dich, Kyle. Tut mir leid. Ich wollte es dir heute wirklich ganz besonders schön machen.“

„Ist schon okay“, log Kyle. Er wollte nichts Dummes sagen und es damit noch schlimmer machen. „Manchmal nerven Eltern eben einfach.“

„Jedenfalls meine“, kicherte sie. „Deine Mama ist aber echt cool.“

„Ich glaube auch.“ Es gab eine peinliche Pause. „Gute Nacht. Ich liebe dich.“

Sie gab ihm einen letzten Kuss und rannte nach drinnen.

„Verdammt“, brummelte er und kickte einen Gartenzwerg um, als er zu seinem Auto zurückging.

Seine Eier taten ihm auf dem ganzen Weg nach Hause weh. Sie waren voll mit Sperma, das heraus wollte. Das war der schlimmste Fall von Blue Balls, den Kyle jemals erlebt hatte. Regen fing an, auf sein Auto einzuprasseln. Der Guss sorgte dafür, dass seine Windschutzscheibe kurz beschlug. Die Straße stand schnell vollständig unter Wasser. Genau wie ihre Scheißeltern, ein perfekter Abend ist ruiniert.

Im Hauseingang tropfte das Wasser von ihm herunter. Fatima lachte.

„Nass draußen?“ fragte seine verschmitzte kleine Schwester mit einem Grinsen in ihrem runden Gesicht.

Fatima hatte dieselbe fremdartige Mischung von Rassen in sich wie auch Kyle. Das runde Gesicht und die mandelförmigen Augen hatten sie von ihrem Vater, einem Japaner, aber die dunkle Hautfarbe und die dunklen Wimpern stammten von ihrer kurdischen Mutter. Sie war vierzehn und sie erblühte gerade zu einer wunderschönen jungen Frau, die oft seine Fantasien anfachte. Und hinterher hatte er immer wieder Schuldgefühle.

„Du bist aber früh dran“; zog sie ihn auf. „Hat Christy das Treffen abgeblasen? Ich möchte wetten, dass du gerne gehabt hättest, wenn sie etwas anderes bläst.“

„Fatima!“ schnappte ihre Mutter. „Du sollst deinen Bruder nicht aufziehen. Seine Verabredung ist offenbar nicht so toll gelaufen. Soll ich dich mal drücken, Kyle? Komm mal zu mir, dann macht Mama es wieder gut.“

Das schadenfrohe Grinsen in ihrem Gesicht strafte ihren mütterlichen Ton Lügen. Sie war wunderschön, starke Wangenknochen und sinnliche Augen wurden von dunkelbraunem, beinahe schwarzem Haar eingerahmt. Mit 37 war sie eine umwerfende Frau, eine reife Schönheit und Kyles Schwanz zuckte in seiner Hose. Er fragte sich, ob er lieber an Christy denken sollte, wenn er sich gleich einen runterholte oder an seine Mama. Vielleicht an beide gemeinsam…

„Ihre Eltern haben ihr eine SMS geschickt, dass sie früher nach Hause kommen sollte“, seufzte er. „Aber schönen Dank für die Anteilnahme. Es ist mein Geburtstag heute.“

„Wirklich?“ fragte sie und tippte an ihre Wange. „Ich denke, du hast das sogar ein-, zweimal erwähnt.“

„Ja, ein-, zweimal pro Minute!“ lachte Fatima.

„Das stimmt schon eher“, nickte seine Mutter.

„War ich wirklich so schlimm?“

„Schlimmer“, sagte sie und umarmte ihn. Ihr üppiger Körper, der sich jetzt an ihn drückte, tat wenig, um seine schmerzenden Eier zu beruhigen. „Jetzt geh nach oben und raus aus den nassen Klamotten!“

„Sicher.“

„Und herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.“

„Danke, Mama.“

„Viel Spaß, wenn du dir deine Latte polierst!“, kicherte seine Schwester.

Er erstarrte. Das Blut stieg ihm in die Wangen. „Das werde ich nicht tun!“

Sie grinste einfach wie ein Kobold und machte eindeutige Bewegungen mit ihrer rechten Hand.

„Du hast es gerade nötig“, sagte seine Mutter. „Ich weiß ganz sicher, junge Dame, wer in letzter Zeit besonders lange duscht, seit wir diesen Massageduschkopf haben.“

Fatima wurde dunkelrot. „Mama!“

„Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen.“ Sie drehte sich zu Kyle. „Ich wünsche dir eine gute Nacht, Liebling.“

Mit noch immer brennenden Wangen ging er durch das Wohnzimmer. Ein Bild seiner Schwester, die über und über nass den Duschkopf an ihrer Muschi rieb, füllte seinen Kopf. Ihr Rücken war durchgedrückt, ihre braunen Nippel waren steinhart. Sie keuchte leise und süß, ihre dunklen Wimpern flatterten, als der Orgasmus durch sie hindurch krachte.

Er schüttelte den Kopf und versuchte, das Bild zu verscheuchen und sein Blick fiel auf das Hochzeitsfoto seiner Eltern. Papa hatte eine Ausgehuniform an, ein junger Leutnant der Armee neben seiner Mama in einem weißen Kleid. Sie sahen so glücklich miteinander aus. Sein Vater war vor fünf Jahren im Irak gefallen, als er seine Kompanie gegen die Rebellen führte. Das war einer der Gründe, warum Kyle gerne auch in die Armee wollte. Seiner Mutter erzählte er, es wäre wegen des College, sie würden dafür bezahlen, während er im Reserve Offizier Trainings Corps diente. In Wirklichkeit aber wollte er in die Fußstapfen seines Vaters steigen und ihn stolz machen.

Lyles Lust und sein schmerzender Schwanz ließen allerdings keine langen anderen Gedanken zu. Seine Socke und seine Fantasie warteten schon auf ihn. Sein Zimmer war aufgeräumt, ganz anders als bei den meisten seiner Freunde. Das Bett war gemacht und auf dem Boden lagen keine Schmutzwäsche, keine Bücher und auch kein Müll herum. Sein Laptop stand neben einer Schreibtischlampe und einem Behälter für Stifte. Ein paar Poster von Videospielen hingen an einer Wand und sein Fernseher hing über seiner Kommode. Seine Xbox stand auf seiner Kommode neben der Messinglampe, die er gestern gekauft hatte. Alles in seinem Zimmer war an seinem Platz. So hatte sein Vater es ihm als Kind beigebracht.

Kyles Augen fielen auf die verbeulte Messinglampe. Er war sich immer noch nicht sicher, was ihn an der Lampe so fasziniert hatte. Er war in der Innenstadt von Puyallup unterwegs gewesen, um die Uhr seines Großvaters für seine Mutter aus einem Uhrmachergeschäft abzuholen, als er die Lampe im Schaufenster sah. Er ging in das Curious Treasure hinein und direkt auf die Lampe zu. Als er sie berührte, da wusste er, dass er sie haben musste. Irgendetwas Besonderes war an ihr, ein Funke Energie, der ihn in seinem innersten Inneren traf. Die Lampe war mit sechzig Dollar ausgezeichnet – der größere Teil des Geldes, das Obachan, die Mutter seines Vaters, ihm gegeben hatte – und er hatte keine Sekunde gezögert, sie zu kaufen.

Er war sich immer noch nicht sicher, was er mit der Lampe machen sollte, oder warum er überhaupt so viel Geld dafür ausgegeben hatte. Sie sah so aus wie eine von den arabischen Lampen, die er aus diesem Disney-Cartoon kannte. Sie war aus einfachem Messing und sie war sicher sehr alt. Kratzer und Dellen bedeckten ihre Oberfläche. Das Beste, was ihm einfiel, war, sie als Halter für Räucherstäbchen zu verwenden. Er holte ein Weihrauchstäbchen heraus – seine Mutter hatte sie verbrannt, seit er noch ein Kind war und Kyle mochte den Duft – zündete es an und steckte es in die Öffnung der Lampe. Das Zimmer füllte sich mit dem süßlichen durchdringenden Geruch.

Er ließ seine Hose fallen und streckte sich auf seinem Bett aus. Er fand seine schmutzige Socke und fing an zu wichsen. Er stellte sich vor, dass Christy vor seinem Bett niete. Ihre Zunge leckte an seinem Schaft entlang, während ihre haselnussfarbenen Augen ihn bewundert ansahen. Dann würde seine Mutter hereinkommen und sich zu seiner Freundin gesellen, ihre Zunge…

Ein zischendes Geräusch riss ihn aus seinen Fantasien. Er sah sich nach der Quelle für das Geräusch um. Panik ergriff ihn, als er sah, dass ein dichter Rauch aus der Lampe quoll. Er bewegte sich in die Mitte seines Zimmers. Dann erstarrte er. Was für ein Rauch war denn gelb? Ein staubiger Geruch wie von in der Sonne ausgedörrtem Sand traf ihn. Er erinnerte ihn an den Trip mit der ganzen Familie zum Grand Canyon vor der letzten Verwendung seines Vaters.

Der gelbe Rauch – nein, das ist Staub, erkannte er – wirbelte auf den Boden und bildete eine dichte Masse. Sein Unterkiefer fiel herunter. Er war viel zu verblüfft von dem eigenartigen Verhalten des Staubs, als dass er Angst gehabt hätte. Der Staub sammelte sich in einer einzigen dichten Wolke etwa von der Größe einer Person. Der Staub drehte sich immer schneller. Es gab ein Geräusch wie bei einem heulenden Sturm. Die Haare an seinen Armen stellten sich auf. Statische Elektrizität lud die Luft in seinem Zimmer auf. Der Staub zog sich zusammen wie bei der Geburt eines Sterns aus einer Staubwolke.

Stattdessen wurde ein Mädchen geboren.

Sie war jung, vielleicht sechzehn. Mitternachtschwarzes Haar fiel ihr über die dunkle Haut. Sie war so dunkel wie auch Kyle, aber ihr Ton ging mehr ins Olive. Sie trug eine gelbe Pumphose aus Seide. Die war derartig dünn, dass er ihre dunklen Schenkel hindurch sehen konnte, wo der Stoff ihre Haut berührte. Dazu trug sie eine Weste, auch in Gelb. Ihre Nippel waren dunkelbraun. Sie waren durch den Stoff der Weste leicht auszumachen. Die grüne Stickerei auf der Weste schien den Blick zu ihnen hin zu ziehen. Sie hatte die Augen geschlossen. Ihr Gesicht war wunderschön und von einem transparenten gelben Schleier bedeckt, durch den er ihre üppigen roten Lippen sehen konnte. Ihre Augenlider flatterten. Auf ihren Handrücken trug sie komplizierte Zeichnungen, Linien, die geometrische Figuren bildeten, aus brauner Henna.

Die sehen aus wie Hochzeitstattoos, erkannte er. Auch seine Mutter hatte sich vor ihrer Hochzeit derartige Tattoos auf ihre Hände malen lassen. Wenn man die Hochzeitsfotos genau ansah, dann konnte man die zarten Zeichnungen auf ihren Handrücken sehen.

Die Augen des Mädchens öffneten sich. Sie waren heißblütig und dunkel. Sie setzte sich auf, streckte sich und schob ihre runden Brüste nach vorne. Ihre Nippel waren dunkle Punkte unter ihrer gelben Weste. Ihre Brüste waren größer als die von Christy. Sie hatte Grapefruits, während Christy Orangen hatte. Ihre Augen flogen durch den Raum, dann blieb ihr Blick auf ihm ruhen. Ihr Lächeln wuchs, ihre Augen weiteten sich und sie wurde dunkelrot. Blut strömte in seinen Schwanz und er wurde in einem Sekundenbruchteil hart.

Sie verbeugte sich und sprach voller Respekt und schnell auf Arabisch auf ihn ein. Er blinzelte. Er verstand nur eines von zehn Worten. Er konnte leider die Sprache seiner Mutter nicht sprechen. „Äh… ich… äh…“ stammelte er.

Sie sah zu ihm hoch und fragte ihn etwas. Ihre Stimme war musikalisch und beruhigend.

„Ich spreche nicht viel Arabisch“, brachte er schließlich heraus. Was passierte hier. Sie war aus der Lampe gekommen… Seine Augen wurden groß. War sie etwa ein Lampengeist?

Sie sah verwirrt aus. Toll, sie spricht kein Englisch. Ich bin halb Japaner und halb Kurde, und die einzige Sprache, die ich spreche, ist Englisch. Sie fragte noch etwas. Ihre Silben gingen ineinander über, während sie schnell redete, dann runzelte sie die Stirn. Dann kamen weitere Fragen, ein wahrer Guss von bedeutungslosen Lauten. So schön wie der Gesang eines Vogels und genauso unverständlich. Sie wechselte die Sprache und es klang wie Griechisch.

Er seufzte. „Ich wünschte mir, du würdest Englisch sprechen!“

„… überhaupt nicht, wie ich das erwartet hatte. Ich hätte…“ Sie verstummte. „Kannst du mich jetzt verstehen, mein Ehemann?“

„Ja.“ Moment mal, hat sie mich eben Ehemann genannt?

„Ich bin froh, dass du diesen Wunsch geäußert hast“, lächelte sie.

„Wunsch? Bist du denn ein Lampengeist?“ Sein Herz schlug vor Aufregung.

„Ja, ich bin ein Djinn, Yusuf.“ Djinn klang viel schöner als Lampengeist. „Ich bin Aaliyah von Stamm der Jann, die Tochter von Scheich Umar ibn al-Jann und nach uralter Tradition präsentiere ich mich als deine Braut.“

Seine Gedanken fuhren Achterbahn. Ein echter Lampengeist oder ein Djinn oder was auch immer. Oh Scheiße, ich habe einen meiner drei Wünsche vergeudet! „Dann bist du hier, um mir Wünsche zu erfüllen?“

Sie runzelte die Stirn. „Nein. Obwohl ja, ich habe begrenzte Kräfte. Sicher hat der Brief meines Vaters das alles erklärt. Yusuf.“

„Du bist ein Lampengeist. Du gewährst dem, der dich befreit, drei Wünsche, richtig? So steht es in den Geschichten. Nun, dann wünsche ich mir eine Milliarde Dollar.“ Die Worte purzelten aus seinem Mund, noch bevor er alles durchdenken konnte, Aber er war einfach viel zu aufgeregt.

„Ich fürchte, diesen Wunsch kann ich dir nicht erfüllen“, antwortete sie.

„Wieso denn nicht. Du bist doch mein Flaschengeist.“

„Ich bin hier, um dir zu dienen, Yusuf. Aber meine Kräfte haben Grenzen.“

„Warum nennst du mich immer so? Ist das irgendein Titel? Mein Arabisch ist sehr schlecht.“

Sie runzelte erneut die Stirn. „Das ist doch dein Name, nicht wahr? Du bist Yusuf, richtig? Yusuf ibn Ayyub?“

„Nein, ich heiße Kyle Unmei Jr.“

„Was für ein eigenartiger Name.“ Sie schaute ihn an und nickte dann. „Ich kann den fernen Osten in deinem Gesicht sehen. Aber diese Sprache klingt europäisch.“
„Das ist Englisch.“

„Ich verstehe das nicht“, sagte sie nachdenklich. „Aber nur mein Bräutigam oder einer seines Blutes könnte… Meine Güte, wie lange habe ich denn geschlafen?“

Er zuckte die Achseln. „Wir haben 2014.“

Sie schüttelte den Kopf.

„Das ist der europäische Kalender.“

„Tut mir leid, den habe ich nie gelernt.“

Kyle dachte einen Moment nach. „Wer ist denn nun dieser Yusuf eigentlich?“ fragt er. „Vielleicht kann uns das helfen. War er berühmt?“

„Ein kurdischer Mann, dem Großes prophezeit war“, antwortete Aaliyah. „man hat mir gesagt, dass er eines Tages Sala ad-Din Yusuf ibn Ayyub genannt wird, wenn er das Kalifat regiert.“

„Salah ad-Din“, murmelte Kyle. Er kaute die Worte regelrecht durch. „Das klingt so wie… warte mal, Saladin? Der ist vor tausend Jahren gestorben. Das muss während der Kreuzzüge gewesen sein.“ Er konnte sich vage an Informationen aus Assassins Creed erinnern.

Ihr Gesicht wurde lang. „Du musst ein Nachfahre von ihm sein, Kyle.“ Sie sah ihn kritisch von oben bis unten an. Dann nickte sie. „Seine Aufgabe ist dir zugefallen, mein Ehemann. Das verborgene Volk ist von den Marid versklavt worden. Du bist unsere einzige Hoffnung.“

„Verdammt“, murmelte er. Das klang jetzt so wie in einem Videospiel oder bei Star Wars.

„An deinem achtzehnten Geburtstag musst du dich in Sahabah zeigen und den Thron in meinem Namen beanspruchen.“

„Sahabah? Liegt das in Saudi-Arabien?“

„Es liegt überall und nirgendwo“, antwortete Aaliyah. „Es ist die Hauptstadt der Djinn.“

„Das muss ein Traum sein“, keuchte Kyle und zwickte sich fest in den Arm. Aber er wachte nicht auf.

Sie kam näher an ihn heran. „Das ist kein Traum, mein Ehemann.“

Ihre Hand berührte seinen Oberschenkel und er erkannte, dass er von der Hüfte abwärts nackt war. Ihre dunklen Augen wanderten über seinen harten Schaft. Sein Schaft pochte, als sie sich über die üppigen Lippen leckte. Ihr warmer Atem strich über seinen Schwanz. Alles spielte plötzlich keine Rolle mehr – die Tatsache, dass sie ein Lampengeist war, ihre kryptischen Worte zu einer Aufgabe, seine Freundin, die er liebte – es gab nur noch dieses heiße Mädchen, das nur noch Zentimeter von seinem schmerzenden Schwanz entfernt war.

„Möchtest du gerne meinen Mund für deine Erleichterung benutzen, mein Ehemann?“ schnurrte Aaliyah. „Oder möchtest du mich lieber entjungfern?“

„Ich… äh…“ Christys lächelndes Gesicht erschien in seinem Kopf. „Ich habe eine Freundin.“

„Freundin…“, sagte sie. „Ahh, ein interessantes Konzept. Da sehe ich kein Problem. Ich bin deine Ehefrau. Es ist nur angemessen, dass ich dir Erleichterung verschaffe. Ich bin sehr versiert in den Künsten des Seufzens und des Kissens, allerdings hat mich noch nie ein Mann berührt.“

„Aber sie ist doch meine Freundin.“

„Ich weiß.“ Verwirrung stand auf ihrem Gesicht. „Du bist für wahre Größe vorgesehen. Natürlich wird es weitere Frauen geben. Du wirst vier brauchen, bevor du den Anspruch auf den Thron anmelden kannst.“

Er machte ein gewürgtes Geräusch. „Vier?“

„Ein wahrhaft großer Mann muss vier Frauen haben“, erklärte sie. „Als Beweis für seine Macht. Jetzt entspann dich, mein Ehemann und lass mich dir Erleichterung verschaffen.“

Ihr Schleier löste sich auf und ihr Mund umschloss seinen Schwanz. Sie war warm. So wunderbar warm. Und ihre Zunge war lebendig, sie schlang sich um seinen Schwanz, während sie ihn lutschte. Der Mund von einem Mädchen ist an meinem Schwanz! Ein echtes lebendigen Mädchen oder ein Lampengeist oder ein Djinn oder was auch immer lutscht mir den Schwanz!

Es kam ihm.

Er lehnte sich nach hinten und krallte seine Hände in das Laken. Die Lust war so intensiv. Viel besser als alles, was seine Hand jemals zuwege gebracht hatte. Sie trieb alle Gedanken an seine Freundin und seine ganzen Schuldgefühle aus seinem Kopf. Es war einfach hinreißend. Er bebte und schaute auf das Mädchen, den Lampengeist hinunter, das ihm eben den ersten Blowjob seines Lebens gegeben hatte. Sie hatte ein zufriedenes Lächeln und einen leicht benebelten Gesichtsausdruck. Weißes Sperma lag auf ihren Lippen.

„Das war nicht unangenehm“, lächelte sie. „Salzig und ein bisschen bitter.“

Sie erhob sich und lehnte sich nach vorne, um ihn zu küssen. Er wich zurück. „Du hast noch Sperma am Mund.“

„Oh, richtig“, nickte sie und die weißen Spuren verschwanden. „Jetzt besser?“

Ihr Kuss war weich und schüchtern, etwa so wie Christy beim ersten Mal. Bei all dem, was sie zu ihrer Ausbildung gesagt hatte, war sie doch ziemlich unerfahren. Die Erinnerung an Christys Kuss im Auto, der ihn hatte schmelzen lassen, erfüllte seinen Kopf. Er liebte seine Freundin, aber Aaliyahs Eifer machte es ihm schwer, sich daran zu erinnern. Seine Lust überdeckte seine Schuldgefühle, dass er seine Freundin betrog.

Seine Hände griffen nach ihren Seiten und er fand sie nackt. Er glitt mit seinen Händen weiter nach oben und erwartete, ihre seidene Weste zu finden. Stattdessen fand er ihre reifen Grapefruits. Wohin war ihre Kleidung verschwunden? Ihre Brüste waren weicher als die Brüste von Christy, aber ihre Nippel fühlten sich kleiner an. Winzige Knöpfchen verglichen mit den dicken Nippeln, die er vor nicht einmal einer Stunde bei seiner Freundin gefühlt hatte.

Sie stöhnte in seinen Mund, als seine Finger ihren Nippel drückten und sie bewegte sich auf seinem Schoß. Sein harter Schwanz stieß gegen die Weichheit ihres Hinterteils. Ihre Hand fuhr über seine nackte Brust. Wo ist denn mein Shirt geblieben? Ihre Finger glitten über seine Brustmuskeln – das Training im Reserve Offizier Trainings Corps und Kendo hielten ihn in Form. Sie kicherte und stöhnte. Ganz offensichtlich gefiel ihr, was sie da fühlte.

„So stark, mein Ehemann. Der Körper eines Kriegers.“

Sein Blut kochte und strömte direkt in seinen Schwanz. Jetzt war ihm alles egal. Vor allem seine Freundin. Er musste dieses schmiegsame wunderschöne Geschöpf, das er in seinen Armen hielt, ficken. Er musste jetzt endlich flachgelegt werden. Sie leistete keinen Widerstand, als er sie auf ihren Rücken legte. Ihr schwarzes Haar breitete sich auf seinem Kissen aus. Ihre Hände fanden seine Rute und führten sie zwischen ihre Beine.

„Nimm mich, mein Ehemann!“

Warum nennt sie mich immer so? Sein Schwanz berührte die Blütenblätter ihrer Blume. Sie war feucht vom Nektar ihrer Lust und eigentlich kam es auf diese Frage überhaupt nicht an. Ein würziger Geruch stieg in seine Nase. Dieser Duft erregte ihn und trieben ihn dazu, in ihre seidige Tiefe einzutauchen.

Sein erster Stoß ging daneben. Sein Schwanz glitt durch ihre Schamlippen nach oben. Sie stöhnte, als er über ihren Kitzler glitt. Dann fuhr er durch ihren seidigen kurz geschorenen schwarzen Busch. Es kam ihm beinahe schon wieder. Er zog sich zurück, atmete tief ein und bewegte seinen Schwanz weiter nach unten. Dann drückte er langsam und er spürte, wie sich ihre wundervollen Schamlippen um ihn legten.

Verzückung!

Lust!

Fantastisch!

Geil!

Nass!

Jede Menge Gefühle rasten durch ihn, als er seinen ersten Eindruck einer Muschi bekam. Er drückte mehr hinein. Dann spürte er, dass ihn etwas aufhielt, weich wie Gewebe, ein Hindernis, das ihn von seinem Ziel trennte. Er drückte fester und sie keuchte, als es dann nachgab. Dann war er ganz in ihr. Seine Eier lagen auf ihren Leisten.

Er explodierte. Die Gefühle waren einfach zu stark.

Sein Schwanz schrumpfte und er wurde in ihr schlaffer. Frustration kam in ihm auf. Endlich war er in der Muschi eines Mädchens, und er hielt nur fünf Sekunden durch. „Ich wünschte mir, dass ich so lange durchhalten könnte, wie ich will!“ murmelte er. „Ich würde dich gerne weiterficken.“

„Dein Wunsch ist dir gewährt, mein Ehemann.“

Leben floss in seinen Schwanz zurück und er dehnte sich erneut in ihr aus. Und schon ist mein zweiter Wunsch weg! Seine Hüften pumpten. Seine Hüften rollten. Er küsste sie erneut und genoss das enge, nasse, seidige Gefühl ihrer Scheide. Er liebte es. Ihr Blowjob war Klasse gewesen, aber das hier – das war das Paradies.

„Oh mein Liebster!“ keuchte sie unter ihm, während sie sich wand. „Ich liebe dich, liebe dich, liebe dich!“

„Ich liebe dich auch!“ stöhnte Kyle zurück. Liebe ich sie wirklich? Ich liebe doch Christy? Richtig? Seine Emotionen waren zu verwirrt wegen der Lust, die von seinem Schwanz ausging. Es kam nicht darauf an, dass er sie liebte. Es kam darauf an, dass er weiter seine Hüften in sie hinein pumpte bis zu diesem wundervollen Moment der Erlösung. Er hätte alles gesagt, um sie weiterficken zu können – jede Lüge, jeden Liebesschwur. Er konnte sich später um seine Gefühle kümmern, wenn er nicht mehr bis zum Anschlag in ihrer heißen Fotze steckte.

„Du bist so geil!“ stöhnte er. „Du fühlst dich wundervoll an!“

„Oh ja!“ keuchte sie. „Ich… ich… ich komme! Was für ein wundervolles Wort! Ich komme!“ Sie sagte es langsam und ließ jeden einzelnen Buchstaben auf ihren Lippen einen Moment liegen. „Ich komme, ich komme, ich komme!“

Ihre Scheide zog sich wie eine Hand in einem Handschuh um ihn zusammen. Neue Gefühle kamen zu dem Übermaß an Gefühlen dazu, die er schon hatte, wunderbare Gefühle. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften und zogen ihn in sich hinein. Ihre Nippel rieben sich an seiner Brust. Er vergrub sein Gesicht in ihren Haaren und er roch Sandelholz und Jasmin. Er biss ihr leicht ins Ohrläppchen und sie kreischte auf und es kam ihr erneut auf seinem Schwanz.

Er explodierte.

Er trieb seinen Schwanz so tief wie möglich in sie hinein und er füllte ihre Muschi mit seinem Sperma. Sein Körper spannte sich an. Jeder Muskel war hart. Er grunzte und stöhnte. Mit jedem seiner Spritzer schoss neue Lust durch seinen Körper. Dann war er fertig und er fiel auf die Kissen ihrer Brüste. Er vergrub sein Gesicht zwischen ihren seidigen Titten. Schweiß und der Duft verschiedener Öle auf ihren Körper mischten sich in seiner Nase mit dem Geruch ihres Liebemachens: Sperma und würzige Fotze.

„Oh, mein Ehemann“, schnurrte sie.

„Ich bin nicht dein…“

Die Tür flog auf. „Was zum Teufel ist hier los…“ Seine Mutter verstummte bei dem Anblick. „Kyle… was… wer…“

„Mama, ich…“ Er wollte ihr sagen, dass er alles erklären konnte, aber das konnte er nicht. Hinter seiner erstaunten Mutter stand eine noch erstauntere Fatima.

„Großer Bruder, du hast ein Problem“, zog sie ihn auf. Ihr Erstaunen wurde von einem teuflischen Grinsen abgelöst.

Aaliyah schlüpfte unter ihm heraus. Sie war noch immer nackt. Sie kniete sich vor seiner Mutter auf den Boden. Sie hat einen hübschen Arsch. Er hat eine reiche olivbraune Farbe und er ist nicht dick, zwei perfekte Halbkugeln.

„Mutter, es wärmt mir das Herz, dich zu begrüßen. Ich bin Aaliyah, Tochter von Scheich Umar ibn al-Jann, dem Herrscher der Jann und die Ehefrau deines Sohnes.“

„Ich…“, stammelte seine Mutter. „Was? Ehefrau?“

„Bitte vergib mir meine Nacktheit.“ Aaliyah wurde rot und plötzlich trug sie wieder ihre Sachen aus Seide, die nichts taten, um ihren üppigen Körper zu verhüllen. „Wir haben eben unsere Vereinigung vollzogen. Ich verspreche, deinen Sohn zu lieben und zu ehren und ich will sicherstellen, dass es ihm an nichts fehlt.“

„Wer ist dieses Mädchen!“ stammelte seine Mutter. „Ich… und was ist mit Christy?“

„Sie ist ein…“ Scheiße, wie erkläre ich nur, dass sie ein Lampengeist ist?

„Ich bin sicher, dass Christy eine gute zweite Frau für Kyle sein wird“, antwortete Aaliyah. „Ich bin nicht eifersüchtig. Ich bin im Harem meines Vaters aufgewachsen. Er hat vier Frauen und tausend Konkubinen, alle so schön wie eine Oase in der Wüste.“

Heilige Scheiße! Tausend?

„Ich weiß nicht, was du mir da für einen Bären aufbinden willst, junge Dame. Ich habe meinen Sohn nicht so erzogen, dass er Mädchen in sein Zimmer schmuggelt.“

Aaliyah sah betrübt aus. „Es tut mir leid, dass ich deinen Ärger erregt habe, Mutter, aber…“

„Ich bin nicht deine Mutter, junge Dame!“ Sie starrte ihren Sohn an. „Kyle, das hätte ich nicht von dir gedacht!“

Er wusste nicht, was er sagen sollte, und er war sich seiner Nacktheit unter dem Laken nur allzu bewusst. Sein Herz raste eine Minute und seine Gedanken waren wie Sirup. Er wollte etwas sagen, öffnete seinen Mund, aber ihm fiel nichts ein, Ich wünschte, es gäbe eine Möglichkeit, dass meine Mutter das alles versteht.

*Dein Wunsch ist erfüllt, mein Liebster*, hörte er Aaliyahs Stimme in seinem Kopf.

Seine Mama entspannte sich augenblicklich. „Ich bin so froh, dass ich dich als Tochter habe, Aaliyah.“

„Danke, Mutter.“

Seine Mutter betrat jetzt das Zimmer, zog Aaliyah auf die Füße und umarmte sie liebevoll. „Willkommen in unserer Familie.“ Tränen hingen in ihren Wimpern.

„Mama!“ keuchte Fatima. „Ist es für dich okay, dass die beiden fi… Sex miteinander haben?“

Seine Schwester klang so, als würde sie an einem Hähnchenknochen würgen.

Kannst du meine Gedanken lesen?

*Natürlich. Aber es ist ein bisschen schwierig. Deine Gedanken sind ein wenig… desorganisiert.*

Dann sorge dafür, dass meine Schwester das hier auch versteht.

Fatima gewann sofort ihre Haltung wieder. Ein schelmisches Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Dann gluckste sie: „Na, dann hat deine Hand ja jetzt endlich Ruhe. Keine Gefahr für einen Tennisarm mehr!“ Sie machte eine eindeutige Bewegung mit ihrer rechten Hand.

Aaliyah nickte eifrig. „Ich werde dafür sorgen, dass die Wünsche meines Ehemannes befriedigt werden. Er wird nicht mehr auf Masturbation zurückgreifen müssen. Mein ganzer Körper steht ihm zur Verfügung.“

Fatima rollte die Augen. „Ich kann verstehen, warum du sie geheiratet hast. Gleich und Gleich gesellt sich gern.“

Seine Mutter nahm Fatima bei der Hand und beide verließen Kyles Zimmer und schlossen die Tür hinter sich.

„Dein ganzer Körper?“ Bedeutete das auch ihren Arsch?

„Mein ganzer Körper. Auch mein Arsch, mein Liebster.“

Sein Schwanz wurde unter dem Laken wieder hart. Ihre Kleidung verschwand und sie kniete sich nackt vor ihn hin. „Wie machst du das? Wie lässt du deine Kleidung verschwinden? Und wie liest du meine Gedanken?“

„Meine Kräfte sind eingeschränkt auf Herd und Harem.“

„Was?“

„Ich kann meine Kräfte anwenden, um Kleidung zu machen oder Möbel oder ich kann Essen herbeirufen“, antwortete sie. „Alles, was man braucht, um den Haushalt zu unterhalten.“

„Und wie passt die Tatsache, dass meine Mama und meine Schwester das alles akzeptieren, dazu?“

„Tut es nicht, mein Ehemann.“

„Nenn mich Kyle. Ich bin nicht dein Ehemann.“

„Doch, das bist du“, bestand sie. „Du hast meine Verlobung akzeptiert, als du mich aus der Lampe befreit hast und dann haben wir unsere Hochzeit in diesem Zimmer vollzogen.“

Kyle war sich nicht sicher, was er davon halten sollte. Sicher, sie war hübsch, aber er kannte sie überhaupt nicht. Seine Hormone ließen ihn nicht klar denken, besonders weil sie jetzt nackt vor ihm kniete, aber er war sich sicher, dass er sie nicht wirklich liebte. Wie konnte er auch, sie hatten sich doch eben erst getroffen. Aber er wollte sie gerne noch einmal ficken. Er wollte sie auf jede Weise benutzen, die ihm einfiel. Seine Lust kämpfte mit seinen Schuldgefühlen, weil er seine Freundin betrog.

„Dann sind wir wirklich verheiratet?“

Schmerz erschien auf ihrem Gesicht. „Bist du nicht mit mir zufrieden? Habe ich dich nicht ordentlich befriedigt?“

„Nein, nein! Du… äh… hast mich sehr gut befriedigt. Das kommt nur alles so plötzlich. Wir kennen einander noch gar nicht.“

„Wir werden mit jedem Tag dichter zusammenkommen. Und unsere Liebe wird wachsen“, erklärte sie.

„Und was ist mit meiner Freundin?“

Sie sah ihn verwirrt an. „Wenn sie dich liebt, dann ist sie sicher damit einverstanden, dass sie deine zweite Frau wird.“

Er seufzte. Wie soll ich das nur alles Christy erklären. Hey, dies ist meine Frau und sie ist völlig damit einverstanden, wenn wir uns weiterhin treffen. Sie hofft, dass wir heiraten werden. Als ob das gehen würde! Aber das war ein Problem für morgen. „Wie hast du es denn angestellt, dass meine Mama und meine Schwester das hier akzeptieren, wenn deine Kräfte nur den Herd betreffen?“

„Meine Kräfte betreffen Herd und Harem“, antwortete sie. „Deine Familie zu überzeugen, fällt in den Harem-Teil meiner Kräfte. Als deine erste Frau ist es meine Aufgabe, deinen Harem zu führen und darauf zu achten, dass du stets befriedigt bist. Ich lese deine Gedanken, damit ich deine Wünsche schnell erkennen kann.“

„Dann ist es also so, dass du Mama überzeugt hast, damit…“

„Damit ich dich befriedigen kann, ohne dass es Stress in deiner Familie gibt“, vollendete sie seinen Satz mit einem Lächeln. „Ich kann auch dafür sorgen, dass jede beliebige Frau sich in dich verliebt, dich begehrt oder dir erlaubt, sie ins Bett zu holen.“

Er schluckte. Jede beliebige Frau? Seine Masturbationsfantasien kamen in ihm hoch: Christy, die ihn fickt; Ms. Capello, seine geile Englischlehrerin, die seinen Schwanz mit ihren großen Titten fickt; er fickt den tollen Arsch seiner Klassenkameradin Carla; die dunkelhäutige Megan, seine frühere Babysitterin, die mit ihm in die Dusche geht; Toni, eine von den geilen Cheerleadern auf den Knien, und sie lutscht ihm den Schwanz; das Gesicht seiner Mutter, von dem Sperma heruntertropft; all dies und noch mehr fiel ihm ein, eine endlose Parade von geilen Frauen.

„Sogar deine Mutter“, schnurrte Aaliyah. „Wenn du eine Frau für deinen Harem willst oder als Ehefrau, dann musst du es nur sagen.“

„Warum willst du das für mich tun?“ fragte er und er schluckte. Es erschien Kyle falsch, jede beliebige Frau dazu zu bringen, Sex mit ihm zu haben, geschweige denn, ihn zu heiraten.

„Du bist ein machtvoller Mann. Und machtvolle Männer haben Appetit. Ich verstehe das gut, mein Liebster. Ich will nur, dass du glücklich bist.“

„Wenn ich also sagen würde ‚Ich möchte, dass Megan erscheint und dass sie mich bittet, sie zu ficken‘, könntest du das tun?“

„Möchtest du das gerne?“

Ihre Augen fixierten ihn. Ein Bild seiner früheren Babysitterin in einer sehr engen abgeschnittenen Jeans erschien in seinem Kopf. Sie beugte sich nach vorn. Dieses Bild verfolgte Kyle. Er wichste gerne, während er daran dachte, dass seine Babysitterin verdorbene Sachen mit ihm machte. Ihr Arsch war perfekt und sie trug immer sehr kurze Sachen, um ihn zu zeigen.

„Ich…“ Sein Mund arbeitete, seine Gedanken kreisten. Das wäre falsch. Das wäre so, als würde ich ein Mädchen vergewaltigen.

Ich will diesen Arsch ficken! schien sein Schwanz zu schreien, während er hart wurde.

Er erschauderte, als Aaliyah an seinem Schaft nach oben leckte.

Du hast sie doch immer schon ficken wollen. Wo ist das Problem? fragte seine lüsterne Seite.

Es wäre gegen ihren Willen, konterte der rationale Teil.

Aaliyahs Zunge fühlte sich wundervoll an seinem Schwanz an. Er presste seine Augen zu und stöhnte. Megans perfekter Hintern erschien ihm erneut, sie war nach vorne gebeugt. Wahrscheinlich rasiert sie sich die Möse. Du liebst es, zu blanken Mösen zu wichsen! Lass es uns tun! Lass uns Megan ficken!

„Ich wünsche mir, dass Megan in meinem Zimmer ist und von mir in den Arsch gefickt werden will!“

„Dein Wunsch ist erfüllt, mein Liebster.“

„Hallo Kyle.“ Er öffnete seine Augen und sah Megan, die über seinen Tisch gebeugt war. Seine Augen fielen auf ihre perfekten gebräunten Beine und folgten ihnen nach oben bis zu ihrem wundervollen Arsch, der von einer sehr engen abgeschnittenen Jeans bedeckt war. Sie war so weit oben abgeschnitten, dass ihre Schamlippen sich um den Stoff herum wölbten. Sie war jetzt älter, in den Zwanzigern, aber sie war genauso schön, wie er sie in Erinnerung hatte, vielleicht noch schöner.

„Ist sie echt?“

„Natürlich“, antwortete Aaliyah. „Ich habe Megan aus ihrem Bett hergerufen und ihr die Sachen angezogen, die du in deiner Vorstellung hattest.“

„Ich bin unartig gewesen“, schnurrte Megan. „Ich brauche jetzt deinen harten Schwanz in meinem Arsch, Kyle.“

„Heilige Scheiße!“

„Viel Spaß“, flüsterte der Lampengeist. Sie zog ihn hoch und schob ihn zu Megan hinüber. Er schaute zurück und sah, wie sie sich auf seinem Bett ausstreckte. Ihre Finger rieben durch ihre blanke Muschi. Ich dachte, dass sie Schamhaare hat?

*Ich habe sie für dich entfernt, mein Liebster*, hörte er ihre Stimme in seinem Kopf.

Ich muss aufpassen, was ich denke, sonst verwandelt sie mich noch in eine Kröte.

*Viel zu hässlich. Lieber in einen Singvogel, den ich in einen Käfig sperren kann und der dann für mich singt.* Er erstarrte. *Das war ein Witz, mein Ehemann. Ich würde dir niemals wehtun. Entspanne dich und genieße dein Geschenk. Und fühle dich nicht schuldig. Du bist ein mächtiger Mann und mächtige Männer nehmen sich schöne Frauen. Auf dem Tisch steht Gleitmittel. Es liegt an dir, ob du ihr wehtun willst oder nicht.*

Er schaute wieder auf Megan. Ihr wundervoller Arsch spannte ihre Hose. Neben ihr stand eine Tube mit Gleitmittel auf dem Tisch. „Hmm, Sie sollten sich einschmieren, Mrs. Reynolds.“ Es sollte ihr nicht wehtun.

Sie lächelte ihn an. „Nenn mich Megan. Ich bin nicht mehr dein Babysitter.“

Ihre Finger öffneten ihre Hose und sie wand sich langsam heraus. Sein Atem stockte, als ihr fester Arsch erschien. Und dann sah er ihre Muschi zwischen ihren schlanken Oberschenkeln blitzen. Sie war rasiert und hatte dicke Schamlippen, die vor Erregung glänzten. Sie nahm das Gleitmittel, spritzte es sich auf die Finger und arbeitete zwei davon in ihren Arsch. Das sah so unglaublich obszön aus. Ihr Arschloch weitete sich ein wenig und schloss sich um ihre Finger, während sie sich mit den Fingern fickte.

„Hmm, ich kann es gar nicht mehr abwarten, bis ich endlich deinen Schwanz hier drin spüre!“

„Magst du es im Arsch?“ platzte er heraus. Dann wurde er rot. Er sollte derartige Fragen nicht stellen.

„Ich war ein katholisches Schulmädchen. Was meinst du, wie ich es geschafft habe, mir meine Jungfernschaft zu erhalten?“ kicherte sie.

Sein Schwanz wollte endlich hinein. Sie zog ihre Finger heraus und spreizte ihre Arschbacken. Ihr gekräuselter Anus glänzte mit dem klaren Gleitmittel. Er schluckte. Ich werde den Arsch meiner geilen Babysitterin ficken! Heilige Scheiße! Er rieb seine Eichel über ihren Anus und drückte dann langsam nach vorne. Der enge Ring hielt einen Moment lang stand, dann ließ er den Schwanz eindringen.

„Oh ja!“ keuchte sie. „Du hast eine ganz ordentliche Rute!“

„Und dein Arsch fühlt sich auch sehr gut an.“

Sein Schwanz grub sich immer tiefer hinein. Sie schnurrte und warf ihm sexy Blicke über die Schulter zu. Seine Nervosität legte sich, als er seinen Schwanz ganz bis zum Anschlag in ihr stecken hatte. Ihre Hüften bewegten sich. Die Muskeln in ihrem Arsch massierten seinen Schwanz und er fing an zu pumpen. Das war noch besser als in seinen Fantasien. Eng, warm, wie Samt. Er stieß und er stöhnte. Er fasste ihre Hüften an und nagelte sie so hart wie er konnte. Ihre festen Arschbacken erzitterten bei jedem seiner Stöße.

„Fick mich fester, du Hengst!“ stöhnte sie. Sie schaute ihn erneut über die Schulter an. „Warum haben wir beide das nicht schon vor Jahren gemacht?“

Er musste sie küssen. Er legte seine Hand unter ihr Kinn, lehnte sich nach vorne und fing ihre heißen Lippen ein. Ihre Zunge war wild und aggressiv. Sie erkundete seinen ganzen Mund. Sie stöhnte und der Tisch ächzte und knarrte unter der Kraft, mit der er sie fickte. Seine Eier fingen sehr bald an zu kochen. Es würde nicht mehr lange dauern. Er fickte gerade eine der Frauen aus seinen Fantasien, es konnte also gar nicht lange dauern. Er griff um sie herum und drückte ihre weiche Brust durch ihr enges Oberteil. Dann schob er seine Hand unter den Stoff und fasste ihre nackten Brüste an. Ihre Nippel waren dick und er kniff fest hinein. Ihr Arsch bohrte sich auf seinen Schwanz.

Sie heulte in seinen Mund. Ihr Arsch zog sich um seinen Schwanz zusammen und sie zuckte unter ihm. Ich habe sie fertig gemacht! Ich habe es meiner Babysitterin gegeben, indem ich ihren Arsch gefickt habe! Seine Eier kochten über und er füllte ihren Arsch. Er grunzte und stöhnte in ihr Ohr. Die Lust, die in seinen Eiern entstanden war, schoss durch seinen ganzen Körper und hielt einige Sekunden lang an.

Dann entspannte er sich und legte sich auf ihren Rücken. Er küsste ihren Hals. Megan lächelte über ihre Schulter wie eine zufriedene Katze, dann gab sie ihm noch einen Kuss. Sie trug einen Blumenduft, den er vorher nicht bemerkt hatte. Er war zu gierig darauf gewesen, ihren Arsch zu ficken. Er zog sich aus ihr heraus und sah seinen Lampengeist auf dem Rücken auf dem Bett liegen. Ihr Körper verkrampfte sich und ihre Finger waren zwischen ihren Beinen beschäftigt. Ihre runden Brüste wogten, als sie ihren Höhepunkt bekam und sie presste die Lippen zusammen, um nicht zu laut zu stöhnen.

Er setzte sich auf das Bett und fragte sich, was er jetzt tun sollte. Megan zog sich ihre Hose wieder hoch. „Danke für den Fick. Du warst ziemlich gut.“

„Ja. Und was jetzt, Aaliyah?“

„Nun, willst du sie behalten?“ fragte der Lampengeist und kuschelte sich an ihn. Ihr würziges Aroma füllte seine Nase. „Du kannst sie zur Frau nehmen oder sie zu deiner Konkubine machen.“

„Äh… nein.“ Es war eine Sache sie zu ficken, aber sie zu zwingen, ihn zu heiraten oder seine Konkubine zu werden, das schien einfach falsch zu sein. Sein Schwanz schien nichts dagegen zu haben, aber er war nicht mehr hart. Deswegen konnte er wahrscheinlich jetzt wieder geradeaus denken. „Schickst du sie nach Hause? Wird sie sich daran erinnern, was eben passiert ist?“

„Willst du, dass sie sich erinnert?“

Er dachte einen Moment lang nach. „Lass sie denken, dass es ein schöner Traum war“, antwortete er schließlich und Megan verschwand. Er schaute auf die Uhr und sah, wie spät es war. „Ich habe morgen Schule. Ich brauche ein bisschen Schlaf.“

„Natürlich“, lächelte sie. „Ich bin auch ein bisschen müde.“ Sie rutschte zur Seite.

Das Schuldgefühl kam zurück. Er hatte seine Freundin mit seiner Frau betrogen. Und mit seiner ehemaligen Babysitterin.

„Äh, das Bett ist nicht wirklich groß genug, dass da zwei Leute drin schlafen können.“ Er war nicht sicher, wo sie hingehen würde. Vielleicht wieder in die Lampe. So funktioniert das doch, oder? Da wohnt sie.

*Warum sollte ich darin wohnen?* fragte sie sich in seinem Kopf.

„Geschichten“, sagte er. Er fühlte sich bei dieser Telepathie nicht wirklich wohl.

Sie lachte. „Ich denke, dass in euren Geschichten da so einiges nicht ganz richtig ist. Ich lebe nicht in der Lampe. Die Lampe war nur ein Gefäß. Dadurch, dass du mich befreit hast, gehöre ich dir. Die Lampe ist jetzt nur noch eine Lampe.“

„Und was ist dann mit… Scheiße!“ Er fluchte überrascht, als sein Bett plötzlich zu einem Doppelbett geworden war. Und irgendwie war sein Zimmer auch größer geworden, damit es hineinpasste. „Hast du gerade mein Zimmer größer gemacht?“

„Ja und nein“, antwortete sie. „Innen ist es jetzt größer, aber von außen genauso groß wie vorher.“

Er blinzelte. „Wie kann das sein?“

„Es gibt Räume zwischen der Materie“, antwortete sie. „In diesen Räumen existieren die Djinn. Es ist also nicht sehr schwer, eine Öffnung in diesen Raum zu machen und alles aus deinem Zimmer dahin zu transferieren.“

„Ich verstehe“, murmelte er. Er rollte aus dem Bett und ging zum Bad. Er musste pinkeln, aber er wollte auch sicher sein, dass er in den normalen Raum zurückkehren konnte.

Nachdem er sich erleichtert hatte, murmelte er: „Klingt alles gar nicht so schwierig. Sie vergewaltigt einfach die Gesetze des Universums, gerade so, als ob sie sich die Schuhe anzieht.“

Er hatte kein Problem, in sein Zimmer zurückzugehen, das jetzt vom normalen Raum abgetrennt war. Er schlüpfte in sein Doppelbett. Sie schmiegte sich an ihn, küsste ihn auf die Wange und murmelte ihm ihre unsterbliche Liebe zu. Sein Schwanz wurde wieder steif, als er ihren nackten Körper spürte. Ihre Augen öffneten sich und ihre Hand streichelte seinen Schwanz. Ihre Lippen waren kühl an seinem Hals und ihr Haar fühlte sich an wie Seide, als es über seine Brust fiel.

Ich werde heute Nacht keinen Schlaf bekommen, seufzte er. Ihre Hand fühlte sich so wundervoll an und ein Lächeln glitt über seine Lippen. Ich werde heute Nacht keinen Schlaf bekommen!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Christy zitterte, als sie das bescheidene Haus in der 141. Straße betrat. Sie zog sich im Hausflur schnell aus und legte ihre Kleidung auf den Stapel von Kleidung der anderen Frauen. Es war angenehm warm im Haus und sie war dankbar dafür, als sie die Kellertreppe nach unten ging. Ihr Bernsteinamulett pendelte zwischen ihren Brüsten.

Sie war geil und frustriert. Heute hatte sie vorgehabt, Kyle in ihr Zimmer zu schmuggeln und das erste Mal Liebe mit ihm zu machen – ihr Geburtstagsgeschenk für ihn. Warum musste der Hexenzirkel ausgerechnet jetzt ein Treffen abhalten?

Sie stapfte die Stufen nach unten.

Warum habe ich überhaupt auf Ms. Franklin gehört und mich ihnen angeschlossen? Als Ms. Franklin, ihre ehemalige Biologielehrerin, ihr davon erzählt hatte, hatte es toll und aufregend geklungen. „Übe all die kleinen Rituale, von denen du gelesen hast“, hatte Ms. Franklin gesagt, als sie gesehen hatte, dass Christy Alice Baileys ‚Eine Abhandlung über weiße Magie‘ gelesen hatte. Christy hatte keine Ahnung gehabt, dass sie einer dominanten Lesbe Gehorsam geschworen hatte.

Am Fuß der Treppe sah Christy Kerzenlicht unter einer Tür flackern. Sie öffnete die Tür. Würziger Geruch drang in ihre Nase. Er war dick und widerlich. Sie musste beinahe husten, als sich ihre Lungen an die stechende Luft gewöhnten. Fünf Mädchen im Teenageralter und eine Frau saßen nackt um einen siebenstrahligen Stern, der mit weißer Kreide auf den Boden gezeichnet war. Jeder Strahl zeigte auf eine der Frauen. Nur ein Platz war frei. Dieser war für sie vorgesehen. Die dunklen Augen von Ms. Franklin fixierten Christy lüstern. Christy erschauderte und ihre Muschi wurde nasser.

Ich werde ihr wieder die Muschi auslecken müssen, dachte sie bitter. Sie hasste das und sie hasste ihre Lehrerin dafür, dass sie sie dazu zwang. Aber sie hatte keine Wahl. Sie hatte bei Hecate, der Göttin der Magie, gelobt, Ms. Franklin in allen Dingen zu dienen, ohne Fragen zu stellen; Gehorsam für Macht. Sie suchte verzweifelt einen Ausweg und ständig quälten sie Schuldgefühle, weil sie ihren Freund hinterging.

Aber was habe ich für eine Wahl? Wenn ich meinen Eid breche… Sie erschauderte und sie wollte nicht über die Konsequenzen nachdenken.

„Ich bin gerufen worden, also bin ich erschienen“, intonierte sie. „Ich erfülle meinen Eid der Gefolgschaft für den Hexenzirkel und ich erscheine nackt, damit der Beweis meiner Weiblichkeit sichtbar ist.“

„Willkommen, Bernstein“, schnurrte Ms. Franklin. Sie nannte alle bei ihren Namen im Hexenzirkel. Dieser wurde durch den Stein angezeigt, den jede um den Hals trug und der ihren Auren entsprach.

Sie nahm ihren Platz zwischen Opal und Turmalin ein.

„Der Kreis ist vollendet“, intonierte Christy.

„Der Kreis ist vollendet“, wiederholten die anderen.

Silberne Energie blitzte durch den Kreis und die Haare auf Christys Arm stellten sich auf. Energie summte in dem Raum. Und sie spürte, dass sie nach etwas suchte. Wonach suchen wir? fragte sich Christy und versuchte, die Kraft zu spüren, die durch den Kreis floss.

„Eine neue Macht hat sich gestern in Puyallup geregt“, sagte Ms. Franklin oder Zölestine, wie sie vom Hexenkreis genannt werden wollte. „Wir müssen sie schnell finden.“

„Was für eine Macht ist das?“ fragte Jade – ein älteres Mädchen mit glattem schwarzem Haar.

„Eine Ja…“

Ms. Franklins Worte wurden abgeschnitten, als der Kreis plötzlich silbern aufleuchtete und in seiner Mitte plötzlich gelber Staub aufwirbelte. Ms. Franklin keuchte. Ihre runden Brüste drängten nach vorne und ihre Nippel versteifen sich. Christy spürte, wie die Energie in sie hinein floss. Die Leidenschaft in ihren Lenden wurde entfacht. Ein Keuchen entkam ihren Lippen, als ein kleiner Orgasmus durch sie hindurch rollte. Das Geräusch mischte sich mit der Symphonie aus Stöhnen und Seufzen ihrer Schwestern.

„Eine Jann ist erwacht!“ keuchte Ms. Franklin. „Eine machtvolle Tochter. Das Blut eines Königshauses fließt durch ihre Adern!“

Christys eigene kleine Brüste hoben und senkten sich, als die Energie sich zurückzog. Ihr Blut brannte vor Verlangen und einem verzweifelten Drang zu kommen. Opal griff nach Christy und drückte sie auf den Boden. Opal schien plötzlich genauso geil wie Christy zu sein. Opal küsste sie. Ihr Mund fühlte sich heiß an. Christy öffnete ihre Schenkel und Opals Muschi rieb sich an ihrer und beide rieben sich aneinander, um das Jucken zwischen ihren Beinen zu befriedigen.

„Wir müssen diese Jann finden“, erklärte Ms. Franklin, als ihr ganzer Hexenzirkel in Leidenschaft verfiel. „Wir müssen sie fangen und ihre Kräfte von ihr abziehen. Denkt mal an die Dinge, die wir damit machen könnten!“

„Ja!“ keuchte Christy. Ein Orgasmus rollte durch ihren Körper. Sie drückte ihre Fotze gegen die von Opal. Es war ihr egal, was die Herrin des Hexenzirkels vorhatte, sie wollte einfach noch einmal kommen. „Wir werden sie finden!“

To be continued…

Click here for Kapitel 2.

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