Die verbeulte Lampe Kapitel 8: Der Traum des Lampengeistes

 

 

Die verbeulte Lampe

Kapitel 8: Der Traum des Lampengeistes

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2014


Story Codes: Teen male/Teen females, Teen female/Teen females, Magic, Domination/Submission, Oral Sex, Watersports, Virgin, Lesdom, Rimming

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Note: Thanks to b0b for being my beta reader.

Dienstag, 21. Januar – South Hill, Washington

Kyle, seine drei Frauen und seine drei Konkubinen zwängten sich in den SUV zu seiner Mutter. Die Schule hatte seine Mutter in der Arbeit angerufen und sie war gestern Abend wütend gewesen, als sie nach Hause gekommen war. Kyle musste sich auf das Sofa setzen, Aaliyah zu seiner Rechten, Christy links und Fatima auf seinen Schoß. Seine drei Konkubinen Alexina, Chyna und Shannon saßen auf dem Boden.

„Was hast du dir eigentlich gedacht, Kyle?“, fragte seine Mutter. Ihr dunkles Gesicht war vor Ärger noch dunkler. „Mit einem Mädchen in der Schule rummachen! Auch wenn sie deine Konkubine ist!“

„Es war mein Fehler… “, fing Alexina an.

„Da habe ich sehr ernste Zweifel, meine Liebe.“ In der Stimme seiner Mutter schwang kein Zorn mit, als sie die blonde Konkubine ansprach.

„Entschuldige Mama“, sagte Kyle. Es war schon lange her, dass er in Schwierigkeiten steckte und er fühlte sich wie eine Maus vor der Eule. Er wollte gerne im Sofa verschwinden.

„Es tut dir nur leid?“

„Ich… ich habe mich gehen lassen.“

„Und hat es in der Schule noch mehr solche Sachen gegeben?“

Kyle und sein Harem verneinte diese Frage mit einhelligem Kopfschütteln. Sie runzelte die Stirn bei diesem Versuch, Unschuld darzustellen. „Ich will nichts weiter über Rumfummeln an der Schule hören. Du hältst diese Sachen zukünftig in der Abgeschlossenheit deines Schlafzimmers!“

„Ja, Mama.“

„Autoverbot für zwei Monate und kein Taschengeld.“ Sie schaute die Frauen an. „Und keine von euch gibt ihm ihr Geld.“

„Aber…“ fing Aaliyah an, dann verstummte sie. „Ja, Mutter.“

„Er braucht aber Geld, für die Mitgift seiner Konkubinen.“

„Hast du noch nicht genug Konkubinen, Kyle?“, Ihre Augen war zu den dreien gewandert, die auf dem Boden saßen. „Ich meine, Shannon ist in meinem Alter. Ist das nicht ein bisschen viel? Wie viele Frauen brauchst du denn?“

Kyle hatte mit den Achseln gezuckt, er war sich nicht sicher gewesen, wie er seiner Mutter antworten sollte. Er wusste nicht, wie er seiner Mutter die Bedürfnisse erklären sollte, die Aaliyah in ihm entfesselt hatte.

„Dein Sohn ist ein großer Mann“, hatte Aaliyah festgestellt. „Und große Männer brauchen eine Menge Frauen.“

„Große Männer denken aber nicht mit ihren Schwänzen! Sie brechen nicht die Schulregeln und kommen beinahe in echte Schwierigkeiten! Du hättest dir deine ganze Zukunft versauen können, Kyle! Wie groß könntest du denn werden, wenn du nicht ins College kommst?“

„Dein Sohn wird auch groß, wenn er das College nicht besucht.“ Aaliyah hatte seine Hand gedrückt.

„Nun, du kannst ein großer Mann ohne Auto und ohne Taschengeld sein. Ich denke, für einige Zeit wird es keine weiteren Konkubinen geben.“

„Er hat genug Geld“, fiel Shannon ein. „Er hat jetzt meine Ersparnisse, das sollte mehr als genug sein, sich ein paar weitere Konkubinen zuzulegen.“

„Gut.“ Seine Mutter hatte jeden angeschaut. „Ihr steckt alle in Schwierigkeiten, wenn in der Schule noch einmal etwas passiert. Ich war auch einmal ein Teenager und ich weiß, wie schwierig es manchmal ist, wenn die Hormone mit einem durchgehen. Kyle ist nicht der einzige, der Schuld an diesem Theater hat.“

Ihre Lektion war noch weitere fünfzehn Minuten weitergegangen. Und anschließend hatte sie sie noch kochen lassen, während sie das Abendessen zubereitete. Nach dem Abendessen war Kyle mit seinem Harem in sein Zimmer gegangen. Und das war sehr schnell zu einer Orgie geworden. Sein Bett war jetzt groß genug, dass Kyle mit seinen drei Frauen hineinpasste. Die drei Konkubinen lagerten auf Kissen auf dem Boden.

Als er am heutigen Morgen zum Frühstück herunterkam, war seine Mutter immer noch zornig. Sie kramte in der Küche herum und sagte nicht viel. Sie hatte die Autoschlüssel konfisziert. Sie begleitete alle zu ihrem SUV und ließ nur Shannon zurück, die sich für ihren Job fertig machen musste.

Es war still im Auto während der Fahrt. Britney zeigte keine Reaktion, als sie bei ihrem Haus vorfuhren. Sie stieg still wie immer auf den Beifahrersitz. „Hallo, Mrs. Unmei.“

„Hi“, lächelte seine Mutter. „Kyle darf nicht Auto fahren und wird heute mit dem Bus nach Hause fahren. Tut mir leid.“

„Ich verstehe. Kyle muss mehr darauf achten, wo er seinen Penis reinsteckt.“ Britney schaute nach hinten und Kyle hatte den Eindruck, dass ihre Augen einen Augenblick auf Christy liegen blieben.

„Ich möchte, dass du ein wenig auf ihn achtest. Halte ihn von Problemen fern.“

„Werde ich machen, Mrs. Unmei.“ Seine beste Freundin schaute Kyle in die Augen und einen Moment schienen sie zu reflektieren, so wie die Augen einer Katze. „Ich werde darauf achten, dass er nicht in Schwierigkeiten kommt.“

„Ich wusste, dass ich mich auf dich verlassen kann.“, sagte seine Mutter fröhlich. „Anders als bei anderen Mädchen in diesem Auto. Und ich rede von dir, Fatima.“

„Hey!“, sagte seine Schwester-Frau mit gespielter Betroffenheit. „Ich bin die perfekte Heilige!“

„Genauso perfekt wie ich“, schnurrte Chyna, die ihren Rock hochzog, um Kyle kurz ihre nackte Muschi zu zeigen.
„Genau!“, nickte Fatima. Sie grinste – sie hatte auch einen kurzen Blick auf den Schoß der Konkubine erhascht.

Als sie an der Schule ankamen, zog Kyles Mutter ihn ins Direktorat. „Ich möchte, dass du dich beim Direktor entschuldigst und dich dafür bedankst, dass er dich nicht von der Schule verwiesen hat.“

„Ja, Mama“, murmelte er.

Es kam ihm so vor, als ob alle seine Klassenkameraden ihn angrinsten, als er seiner Mutter durch die Flure folgte. Es war erniedrigend. Er fühlte sich wie ein Kind statt wie ein Mann. Alle seine Frauen und Konkubinen waren jetzt nicht bei ihm. Sie hatten angegeben, dass sie in den Unterricht mussten. Wahrscheinlich stimmte das sogar, aber er fühlte sich trotzdem verlassen.

„Was macht denn deine Mama hier?“, feixte Braiden, als er vorbeiging. „Und wo sind denn all deine Konkubinen? Hat deine Mama sie dir weggenommen?“

Kyle ballte die Fäuste und er wollte es diesem Arschloch gerne zeigen.

„Wenn du Hausarrest bekommst, dann wird Christy sicher jemand anderen brauchen, mit dem sie ausgehen kann.“

„Das ist sehr ungezogen, junger Mann“, schnappte seine Mutter. „Du sprichst von meiner Schwiegertochter.“

Kyle stöhnte: „Komm Mama, lass ihn doch!“

„Und du bist mal so ein netter junger Mann gewesen, Braiden.“

„Meine Güte, muss deine Mama dich in Schutz nehmen?“

„Komm, wir gehen jetzt zum Direktor“, sagte Kyle und ergriff die Hand seiner Mutter. „Braiden ist doch nur neidisch, weil kein Mädchen mit ihm ausgehen will, während ich mehr habe als er jemals brauchen könnte.“

Braidens Gesicht lief rot an, als Kyle und seine Mutter weggingen.

Seine Mutter führte ihn zum Büro des Direktors und an der Sekretärin vorbei. Sie klopfte an der offenen Tür. „Herein“, rief er. „Mrs. Unmei?“, Er stand hinter seinem Schreibtisch auf und kam herum. Der Mann war in den Fünfzigern und sah fit aus. Sein Handschlag hatte die Kraft, um diesen Umstand zu beweisen.

„Was kann ich heute für Sie tun, Mrs. Unmei?“

„Nennen Sie mich Faiza.“

„Was für ein schöner Name!“ Kyle war überrascht, dass seine Mutter errötete. „Geht es um den Vorfall von gestern?“

Seine Mutter stieß ihn an. „Ich wollte mich nur für mein Benehmen von gestern entschuldigen“, murmelte Kyle. „Und ich möchte Ihnen dafür danken, dass Sie mich nicht von der Schule geworfen haben.“

„Du bist ein guter Junge“, antwortete Direktor Burke. „Du hast dich nur von deinen Hormonen übernehmen lassen. Es ist außerdem nicht so, dass eine sexuelle Beziehung zwischen dir und Alexina nicht unbedingt zu erwarten wäre. Du solltest nur in Zukunft besser darauf achten, wo ihr beiden eure Liebe füreinander ausdrückt.“

„Das werde ich tun, Sir.“ Ich werde meinen Wunsch beim nächsten Mal bei Aaliyah besser platzieren.

„Guter Kerl.“ Der Direktor schaute wieder auf Kyles Mutter. „Du könntest jetzt in deinen Unterricht gehen, während ich ein wenig mit deiner Mutter rede.“

Kyle schaute seine Mutter an. Ihre Wangen waren noch immer gerötet und sie nickte. „Ich sehe dich nach der Schule. Und kein Rumfummeln!“

„Ja“, murmelte er und gab ihr einen kleinen Kuss auf die Wange. „Ich liebe dich, Mama.“

„Ich dich auch“, lächelte sie. Es schien so, als sei ihr Zorn endlich verraucht. Er mochte die Art, wie sie den Direktor ansah, überhaupt nicht.

Er kam zur ersten Stunde, Mathematik, gerade noch rechtzeitig und setzte sich neben Christy. Er zögerte nicht und gab ihr einen Kuss auf den Mund. Jeder in der Schule wusste, dass sie jetzt eine seiner Frauen war und obwohl einige kicherten, hatte Aleah Buckley einen verträumten Gesichtsausdruck – ihre Aura war hellrosa, leicht zu dominieren.

„Okay, setzt euch“, sagte die vollbusige Mrs. Skinner. Sie sah Kyle belustigt an. „Wir sollten das für die Zeit nach dem Unterricht aufheben. Ich weiß, deine Frau ist süß, aber wir sollten die Klassenkameraden nicht ablenken.“

„Ja, Mrs. Skinner“, antwortete Christy. „Sie wissen ja, wie das mit Frischverheirateten ist.“

Ein breites Lächeln glitt über das Gesicht der Lehrerin. „Das stimmt.“ Im letzten Jahr war Mrs. Skinner noch Ms. Simmons gewesen, aber sie hatte in den Sommerferien den Computerlehrer geheiratet.

Kyle konzentrierte sich auf Mathematik und nicht auf Aleah und ihre wunderbare rosafarbene Aura. Er beschloss, dass das Fummeln in den Pausen stattfinden sollte und dass er und sein Harem sich auf den Unterricht konzentrieren sollten. Er beschloss sogar, dass heute Abend nach dem Kendo-Training der Abend mit Lernen verbracht werden sollte. Er wollte nicht wieder, dass sich eine Orgie entwickelte. Das konnte bis zum Wochenende warten. Kyle hatte noch vor dem Frühstück Christys Mathehausaufgaben abschreiben müssen, weil er nicht dazu gekommen war, sie selber zu machen.

Kyles neue Vorsätze hielten allerdings nur eine Schulstunde lang. Und das lag an seinem Freund Corey. „Wen nimmst du dir als nächste Konkubine?“, fragte sein Freund und fuhr sich mit der Hand durch das zerzauste rote Haar.

Die sexy Carla Tyler war in seiner Sportklasse und sie hatte eine rosafarbene Aura. Sie hatte kupferrotes Haar und ein paar nette Titten, die unter ihrem engen grauen Sweatshirt hüpften. Und ihr Arsch füllte ihre blauen Sweatpants vorzüglich aus.

Corey grinste. „Willst du sie? Du bist schon ein Hund, Kyle!“

„Du wirst wieder Schwierigkeiten bekommen“, grinste Braiden. „Und deine Mama ist nicht da, um dir das Händchen zu halten.“

„Hau ab, Braiden“, rief Corey.

Braidens Worte waren so etwas wie eine Herausforderung, als Kyle seine Aufmerksamkeit wieder Carlas Hintern zuwandte, als sie sich nach vorne beugte, um sich zu strecken. Aaliyah kam zu ihm. Sport war die erste Klasse, die er mit ihr teilte. Und sie folgte seinem Blick.

„Sie ist sehr schön, mein Geliebter.“ Ihre Stimme klang rauchig und voller Lust.

„Ja“, nickte er. Sein Schwanz verursachte ein Zelt in seiner Sporthose.

„Kyle wird sie zu seiner Konkubine machen“, lachte Corey.

Es wäre doch wohl nicht schlimm, wenn wir im Sportunterricht ein wenig rumfummeln würden, oder? Es würde schließlich auch eine Menge sportlicher Aktivitäten geben. „Aaliyah“, flüsterte er und lehnte sich zu ihr. „Ich wünsche mir, dass sich niemand Gedanken macht, wenn ich Carla hinter die Tribünen mitnehme und sie um den Verstand ficke. Und ich wünsche mir, dass es keine negativen Konsequenzen für mich, für sie oder für irgendwen sonst gibt.“

Ihr Grinsen wuchs. „Das hast du gut vorbereitet, mein Geliebter.“ Sie schaute ihn anerkennend an. „Dein Wunsch ist erfüllt.“

„Zeit für ein bisschen Spaß, Corey.“

„Jetzt und hier? Du bist wirklich ein Hund.“

Er ging zu Carla hinüber und fasste sie beim Arm. „Was ist los?“, fragte sie, als er sie zu der Tribüne zog. Er führte sie an Braiden vorbei und grinste das Arschloch an. Sein früherer Freund erhob zwar keine Einwände, aber er konnte sehen, dass Eifersucht in ihm brannte.

Das war sehr befriedigend.

„Kyle?“, fragte Carla. „Kyle, was machen wir?“

Er drehte sich zu ihr und grinste sie an, während er sie weiter hinter die Tribüne führte. Seine Augen bewunderten ihren scharfen Körper.

Sie wurde rot. „Wirst du… wie mit Alexina?“

Er antwortete nicht sondern lächelte nur noch breiter.

„Sie hat in der letzten Stunde allen erzählt, dass du sie im Flur genommen hast.“ Röte stieg in ihre Wangen. „Wirst du das auch mit mir machen?“

Kyle hielt an, als sie weit genug gegangen waren. Er streichelte ihre Wange. Sein Schwanz war steinhart und drückte von innen gegen seine Sweatpants.

Ihre braunen Augen schauten auf die Beule in seiner Hose und sie errötete weiter. „Willst du, dass ich deine Konkubine bin?“

Er schaute sie an und grinste. Sie erschauderte.

„Ich werde dir gehören“, flüsterte sie. „Du machst mich so nass. Nimm mich, Kyle! Ich habe schon die ganze Nacht daran gedacht. Ich will eine von deinen Frauen sein.“

Sie kniete sich hin und zog ihm die Hose herunter. Sie sah zitternd zu ihm auf. Dann zog sie ihm die Unterhose herunter. Sein harter Schwanz sprang heraus und schlug ihr ins Gesicht. Sie zuckte zusammen und schrie leise auf. Sie schaute seinen pochenden Schwanz kurz an und dann nahm sie ihn in den Mund. Ihre Technik war nass und unbeholfen aber enthusiastisch.

Kyle fragte sich, ob es wohl ihr erstes Mal war. Es war nicht weiter wichtig. Dies hier mochte nicht der beste aller Blowjobs sein, aber immerhin blies ihm ein Mädchen den Schwanz.

„Viel Vergnügen, mein Ehemann.“

„Danke“, antwortete er und grinste seine Frau an. Sie sah in ihrem grauen Sweater und ihrer blauen Sweatpants sehr sexy aus. Ihre Sachen waren nicht so weit wie bei den anderen Mädchen, sie lagen wie eine zweite Haut an ihr an. Sie hatte wieder seine Gedanken gelesen. „Solltest du nicht draußen bei den anderen sein?“ Sein Wunsch hatte Aaliyah nicht abgedeckt.

„Bin ich ja“, kicherte sie. „Jedenfalls meine Illusion.“

Er streckte die Hand aus und zog seine Frau an sich. Er küsste sie auf die Lippen. Sie nahm eine Handvoll von Carlas Haar und zwang das Mädchen in eine größere Geschwindigkeit. Kyle küsste Aaliyah wieder und schob seine Zunge in ihren Mund. Gleichzeitig schob er eine Hand unter ihr Sweatshirt und fasste die nackte Brust darunter an. Aaliyah mochte keine BHs, also trug sie auch keine. Kyle war das nur recht. Diese süßen Melonen sahen so delikat aus, wenn sie sich unter dem engen Top bewegten.

Aaliyah schnurrte in seine Lippen, als er mit ihrem harten Nippel spielte. Seine Hüften fingen an zu stoßen. Seine Eier kochten vor Lust. Seine Frau hielt Carlas Kopf fest und er fickte jetzt ihren Mund immer fester. Sie leistete keinen Widerstand. Seine Eier zogen sich zusammen und dann explodierte dieser Moment in ihm, als er seine Lust in ihren Mund schleuderte.

Er keuchte. Carla lutschte noch ein paar Male. Dann ließ sie seinen Schwanz aus dem Mund gleiten. „Ich gehöre dir, Kyle!“

„Ja“, antwortete er. „Aaliyah, du musst in der Mittagspause zu ihren Eltern und die Papiere fertig machen. Ich habe ja Hausarrest.“

Aaliyah grinste. „Das macht meine Illusion schon, während wir gerade reden.“

„Das ist eine sehr praktische Fähigkeit“, stöhnte Kyle.

Aaliyah nickte und nahm dann Carlas Kopf. „Du scheinst mit einem Schwanz umgehen zu können. Jetzt zeig mal, was du mit einer Muschi alles machen kannst.“

„Das habe ich schon ein paarmal gemacht“, gab Carla zu.

„Wirklich?“, fragte Kyle. „Mit wem?“

„Maricruz“, antwortete sie. „Sie macht es gerne mit Mädchen auf Schlafanzugpartys.“

Die spanische Schönheit hatte mit Kyle gemeinsam Unterricht in Literatur. Er wäre nie darauf gekommen, dass sie eine Lesbe war. Sie hatte eine dunkelrote Aura, eine der stärksten, die Kyle je gesehen hatte. Ich wette, sie ist so wie ich und verführt unterwürfige Mädchen. Der Gedanke daran, dass Maricruz es auf Schlafanzugpartys mit anderen Mädchen trieb, machte seinen Schwanz hart. Er war froh darüber, dass er sich sexuelles Stehvermögen gewünscht hatte. Jetzt kniete er sich hinter Carla und riss ihr die Sweatpants und ihr rosafarbenes Höschen herunter. Ihre Fotze wurde von einem dichten Busch aus rotem Haar umrahmt, das von ihrer Lust schon gut durchfeuchtet war.

Carla stöhnte in die Muschi seiner Frau, als er ihre Fotze fickte. Sie war eng. Keine Jungfrau, aber Kyle hätte gewettet, dass noch nie etwas Größeres als ein Stift in ihr gewesen war. Er genoss ihre enge Scheide für den Rest des Sportunterrichts. Sport war nicht wie Mathe und ficken war auch eine Art körperlicher Ertüchtigung.

Sie machte Aaliyah zweimal fertig. Dann ging seine Frau auf alle Viere und Carla leckte ihr den Arsch aus. Aaliyah kam ein drittes Mal. Carla kam selber zweimal wie ein Feuerwerk und sie genoss es, seiner Frau den Arsch zu lecken genauso wie sie es genossen hatte, ihre Fotze zu lecken.

Dann griff Aaliyah in Carlas rotes Haar und der Lampengeist schob ihr Gesicht in ihre Muschi. Carlas Fotze wurde auf Kyles Schwanz ganz eng, als seine Frau ihr in den Mund pisste. Kyle fickte seine neueste Konkubine härter. Er genoss die Geräusche, die entstanden, als sie Aaliyahs Piss schluckte. Carla wich nicht aus, sie trank einfach den Strom.

„Dreckige Bitch!“, grunzte Kyle. Seine Lust sammelte sich in seinen Eiern. Dann spritzte er in ihre süße Fotze. „Verdammte, dreckige Bitch!“

„Bin ich das jetzt?“, fragte Carla, nachdem er sich herausgezogen hatte. Ihre Muschi tropfte von seinem Saft.

„Du wolltest meine Konkubine sein, richtig?“

Sie nickte. „Ich habe schon immer davon fantasiert, so behandelt zu werden. Nur…“

„…hast du nie gedacht, dass es tatsächlich mal passieren würde, richtig?“

„Genau.“ Sie schluckte und leckte sich Pisse und Mösensaft von den Lippen. „Ich bin deine dreckige Bitch.“

„Ich möchte, dass du allen deinen Freundinnen erzählst, wie ich dich hinter der Tribüne behandelt habe und wie sehr es dir gefallen hat.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Fatima hatte in der dritten Stunde Sport. Das war ihr Lieblingsfach. Aaliyah hatte in ihr ihre Liebe für Mädchen heiß entfacht und sie hatte ein regelrechtes Fest, als sie hineinging und ihre Klassenkameradin beim Ausziehen sah. Jedes Mädchen war anders. Einige hatten winzige Brüste, andere waren schon gut entwickelt und die Titten wackelten, wenn sie herumgingen. Und die Nippel! Keine zwei waren gleich. Es gab kleine rosafarbene, dunklere und dicke dunkle.

Ihr lief das Wasser im Mund zusammen.

„Was schaust du an?“, fragte Ann. Ann war eine ihrer vielen Freundinnen. Fatima hatte sich einer ganzen Clique angeschlossen, als sie in die High School gegangen war. Einige, wie die rotblonde Ann kannte sie bereits von früher her, die anderen hatte sie erst zum Beginn des Schuljahres kennengelernt.

„Mädchen“, lächelte Fatima. Dann fixierte sie Anns nackte Titten. Sie waren so süß, knackig und hatten malvenfarbene Nippel. Sie waren größer als ihre eigenen Mückenstiche.

Ann wurde beinahe so rot wie ihr Haar und sie zog sich schnell ihren Sport-BH an. Niomi, eine andere Freundin warf den Kopf in den Nacken und lachte Ann aus. Sie zuckte nicht einmal, als Fatima die Brüste des dunkelhäutigen Mädchens ins Visier nahm.

„Ich dachte, du bist verheiratet, Fatima“, kicherte Niomi. „Warum schaust du dann Mädchen hinterher?“

„Kyle ist der einzige Mann für mich. Das heißt aber nicht, dass ich nicht alle heißen Mädchen haben kann, die ich haben will.“

Ann wurde noch röter.

„Warst du schon mit Mädchen zusammen?“, fragte Ann.

Höre ich da Neugier in ihren Worten? „In der Tat!“ Fatima zog ihre Bluse aus. Sie hatte natürlich keinen BH an, ihre Brüste waren einfach zu klein dafür. Niomis Augen schossen nach unten und ein Kribbeln war in Fatimas Muschi spürbar. „Mein Mann hat drei Frauen und drei Konkubinen und ich habe Proben von allen ihren Säften bekommen.“

Ann machte „Wow!“

„Du kleine Schlampe“, kicherte Niomi. „Ich wünsche mir, dass ich meinen Freund mal dazu kriege mich zu lecken. Er will immer, dass ich ihm einen blase, aber er gibt mir den Gefallen nie zurück!“

„Du musst abwarten“, erklärte Fatima. „Glaub mir, es fühlt sich fantastisch an, wenn man die Muschi ausgeleckt bekommt.“

Niomi schüttelte sich und presste ihre Schenkel zusammen. „Du bist ein Glückpilz!“ Ein scheues Lächeln erschien auf ihrem dunklen Gesicht. „Sag mal, stimmt es eigentlich, dass dein Bruder Alexina in der Schule gefickt und ihr eine Gesichtsmaske gegeben hat?“

„Eine Gesichtsmaske?“, fragte Ann.

„Dass er hat ihr sein Sperma ins Gesicht gespritzt hat“, erklärte Niomi. „Stimmt das?“

„Oh ja“, kicherte Fatima. „Und Mama ist ausgeflippt, als sie das erfahren hat.“

„Und Alexina, sie hat ihn das einfach… so machen lassen?“, Ann blaue Augen waren ganz groß.

„Sie ist eine unterwürfige Schlampe. Mein Mann hat sie dominiert und sie dazu gebracht, ihn anzubetteln, sie zu nehmen.“ Sie warf ihren Arm um Anns Hals. „Möchtest du auch seine kleine Schlampe sein?“

„Wir müssen jetzt los, sonst kriegen wir noch Ärger“, flüsterte Ann und sie schaute auf den Boden.

„Möchtest du, dass ich dir dein kleines Fötzchen lecke?“, flüsterte Fatima ihrer schwarzen Freundin ins Ohr.

„Das klingt gut“, grinste Niomi. „Meine Muschi ist schon ganz nass. Ich könnte jetzt einen schönen Orgasmus brauchen.“

„Los Mädchen!“, rief Mr. Benjaminson, der Sportlehrer vom Eingang her.

Fatima zog sich ihr graues Sweatshirt an und grinste ihre Freundinnen an. „Ich glaube, wir werden ein bisschen Spaß haben.“

Heute wurde in der Halle Volleyball gespielt. *Hey Aaliyah!*

*Was hast du vor, Fatima?* fragte Aaliyah. Man konnte in ihren Gedanken Amüsement hören.

*Ich möchte mit meinen Freundinnen ein bisschen Spaß im Lagerraum haben. Ich wünsche mir, dass Mr. Benjaminson sich nicht darum kümmert.!*

*Das kann ich nicht tun.*

„Was?“, rief Fatima laut und Ann schaute sehr überrascht.

*Das gehört nicht zu Herd oder Harem. Ich habe nicht die Macht, dir zu helfen.*

*Aber wenn es Kyle wäre, dann würdest du es tun!*

*Darum bin ich ja hier, Fatima. Ich komme aus dem zwölften Jahrhundert. Damals war man nicht annähernd so fortschrittlich. Ich kann nur Kyle helfen oder es muss ihm zumindest auf die eine oder andere Art helfen. Ist er bei dir?*
*Nein.* schmollte Fatima.

Sie dachte nach, während die Klasse ihre Dehnungsübungen machte. Dabei nahm sie sich nicht einmal die Zeit, Kayleahs süßen Arsch zu bewundern, der vor ihrer Nase wackelte. Das ist nicht fair! Ich bin doch Kyles Frau! Was ihm gehört, gehört auch mir!

Das Wetter war schlecht, deswegen musste die Klasse in der Halle im Kreis laufen anstatt draußen auf dem Rasen. Fatima lief unterbewusst, sie entwickelte eine Idee. Was ihm gehört, gehört auch mir. Wenn ich meinen Wunsch so ausdrücke, dass er Kyle dient…

*Aaliyah, ich werde mit meinen Freundinnen im Lagerraum herumspielen, um zu prüfen, ob sie gute Konkubinen für Kyle abgeben würden. Und dazu darf Mr. Benjaminson nichts mitbekommen!*

Aaliyah antwortete nicht gleich. Fatima nahm das als gutes Zeichen.

*Hmm. Ja. Ich denke, dass das in der Tat akzeptabel ist. Viel Spaß! Ich möchte aber später alle schmutzigen Details hören!*

Sie stieß einen kurzen Freudenschrei aus und die halbe Klasse starrte sie an. Es machte ihr nichts aus. *Oh danke! Danke! Ich liebe dich Aaliyah!*

*Gern geschehen. Du und Kyle, ihr habt wirklich viele Gemeinsamkeiten.*

*Tatsächlich?*

*Kyle und ich hatten in der letzten Stunde auch Sport und er hat beschlossen, dass er sich lieber um eine neue Konkubine kümmern sollte als am Unterricht teilzunehmen.*

*Ganz unser Ehemann!*

Fatima kicherte und entfernte sich aus der Aufstellung. Sie fand ihre beiden Freundinnen. Ann lief am Ende der Gruppe. Sie war nicht das sportlichste Mädchen, trotz ihrer schlanken Figur. Und Niomi lief überhaupt nicht gern, sie lief also neben Ann her. Fatima nahm beide an der Hand und fing an, sie quer durch die Turnhalle zum Lagerraum zu führen. Dort lagerten die Gymnastikmatten.

„Was machen wir?“, fragte Ann verwirrt.

„Ich werde dir die Muschi lecken, Ann.“

„Wir werden Schwierigkeiten bekommen“, keuchte das rotblonde Mädchen.

„Mr. Benjaminson, wir gehen in den Lagerraum, um ein bisschen miteinander zu spielen!“

„Schon okay“, sagte der kleine Mann und winkte ihnen zu. Dann blies er auf der Trillerpfeife. „Okay, Volleyball! Bildet Gruppen von sechs Personen!“

„Seht ihr, es geht in Ordnung.“

Niomi starrte Fatima an. „Wie hast du das denn gemacht?“

Sie blinzelte ihr zu. „Ich habe meine Methoden. Jetzt wollen wir aber ein bisschen Spaß miteinander haben.“

Im gleichen Moment, in dem sie die Tür hinter sich schlossen, pellte sich Fatima aus ihren Anzug. Niomi zuckte mit den Achseln und zog sich auch aus. Sie hatte einen sehr kurvigen Körper und eine dunkle Haut, die so richtig lecker aussah. Ann errötete nur und lehnte sich gegen eine Wand.

„Komm schon, Ann“, jubelte Fatima. „Lass uns deine hübsche Muschi sehen!“

Sie schüttelte den Kopf.

Fatima ging zu ihr und streichelte ihr die Wange. „Du bist wunderschön. Ich möchte dich einfach in deiner ganzen nackten Glorie sehen. Ich möchte jeden Zentimeter deines Körpers küssen, bis es dir auf meinen Gesicht kommt.“

Ann versteifte sich, als sie ihre Lippen küsste. Fatima schlug mit ihrer Zunge sanft gegen die Lippen ihrer Freundin. Ann öffnete zögernd ihren Mund und Fatimas Zunge drang ein. Sie erkundete jeden Zentimeter des Mundes des Mädchens. Als sie den Kuss beendete, keuchte Ann. In ihren blauen Augen leuchtete ihre erwachte Lust.

„Na, das war doch schön, oder? Jetzt zieh dich aus, damit wir deinen süßen Körper sehen können.“

„Ich kann nicht“, flüsterte Ann. „Das ist zu viel, Fatima!“

„Na gut“, sagte Fatima. „Dann kannst du zuschauen, wie ich es mit Niomi mache, bis sie meinen Namen schreit!“

„Ohh, das klingt aber gut“, stöhnte Niomi und sie legte sich auf eine der Gymnastikmatten. Sie spreizte ihre Beine und zwischen ihren dunklen Schenkeln tauchte ihre rosafarbene Schnalle auf, die von gestutztem Schamhaar umgeben war.

„Sieht sie nicht zum Anbeißen aus, Ann?“, sagte Fatima. Ann gab keine Antwort, also fiel Fatima auf die Knie. Sie war bereit für ihr Festmahl.

„Heilige Scheiße!“, keuchte Niomi, als Fatima direkt in ihre würzige Schnalle eintauchte. „OH mein Gott, das fühlt sich so viel besser an als meine Finger!“

Fatima lachte und fuhr dann mit ihrer Zunge über Niomis dicken Kitzler. Die Hüften ihrer Freundin zuckten, als sie mit ihrer Zunge um den Knopf herumfuhr. Und dann zuckten sie wieder, als sie ihn zwischen ihre Lippen saugte.

„Mach weiter so! Oh mein Gott! Ich komme gleich! Hör nicht auf! Oh verdammt! Bitte, hör ja nicht auf!“

Das hatte Fatima auch gar nicht vor. Sie tat sich weiter an der Schnalle ihrer Freundin gütlich. Sie stieß ihr einen ihrer Finger in die Öffnung und erkundete ihre Tiefe. Sie hatte kein Hymen und Fatima fragte sich, ob sie sich wohl von ihrem Freund ficken ließ. Sie knabberte an ihrem Kitzler. Niomi explodierte. Ihre Muschi zog sich rhythmisch um Fatimas Finger zusammen und sie schrie Fatimas Namen, während sich ihr Körper auf der Matte wand.

Fatima nahm eine Bewegung außerhalb ihres Blickfeldes wahr. Ann kniete sich neben sie und Fatima war zufrieden, als sei sah, dass sie ihre Hand in ihre Hose geschoben hatte und ihren eigenen Kitzler rieb.

„Möchtest du sie auch mal probieren?“, fragte sie Ann mit einem breiten Grinsen. Mösensaft tropfte ihr vom Kinn und landete mit leisem Platschen auf der Matte.

Ann nickte. Ihre Wangen waren gerötet. Fatima griff Anns Hand und zog sie zwischen Niomis Schenkel.

„Oh leck mich, Ann“, stöhnte Niomi. „Ich brauche das noch einmal! Es war wundervoll!“

Das schüchterne Mädchen leckte sich über die Lippen und schaute auf Niomis saftige Schamlippen. Sie atmete tief ein und kniete sich dann hin. Sie leckte zögernd.

„Hmm, das war schön! Mach das nochmal, Ann!“

„Hat es dir gefallen?“, fragte Ann zögernd.

„Verdammt ja! Es war toll! Leck mich weiter! Bitte, bitte, bitte!“

Anns Lächeln wurde zuversichtlicher und das galt auch für ihre Zunge. Fatima strahlte wie eine stolze Henne, die ihr Küken beobachtet. Ihr Blick fuhr an Anns schmalem Körper nach unten zu ihrem kleinen Arsch, der wackelte, während sie Niomis Fotze bediente.

Fatima bewegte sich um ihre Freundin herum und hakte ihre Finger in das Bündchen ihrer Sweatpants. Dann zog sie sie und ihr Höschen gleichzeitig über ihren Arsch nach unten. Fatima keuchte. Ann hatte ein wundervolles Fötzchen. Wenige rote Haare sprossen um ihren engen nassen Schlitz. Keine Spur ihrer inneren Schamlippen war sichtbar. Fatima leckte sich die Lippen und spreizte Anns Schamlippen. Dann schob sie ihr die Zunge tief hinein.

„Oh wow!“, keuchte Ann überrascht. „Mein Gott!“

„Gut, oder?“, grinste Niomi.

„Ja! Ich sehe Sterne! Oh ja!“

Fatima brannte vor Glück, als sie ihre neu entdeckte Leidenschaft für Muschis mit ihren beiden Freundinnen teilte. Und sie hatte noch so viele mehr, mit denen sie sie teilen konnte. Nach dem Kendo-Training nehme ich mir Marjorie mit nach Hause und dann führe ich sie ein!

Sie summte glücklich vor sich hin und fand dann Anns Kitzler. Sie saugte die kleine Perle zwischen ihre Lippen. Anns Schlitz war sehr eng und ihr Hymen war noch intakt. Sie drückte mit dem Finger dagegen und spürte, wie sich die dünne Membran spannte. Ann bewegte sich und Fatima fuhr ihr erneut mit der Zunge durch die Möse.

„Oh verdammt, Ann!“, keuchte Niomi. „Deine Zunge ist eine Wucht!“

„Ich kann es gar nicht mehr abwarten, bis ich dran bin“, kicherte Fatima.

„Wenn du so gut schmeckst wie Niomi, dann werde ich es dir gerne auch machen!“

Fatima schlug Ann auf den Arsch. „Ich schmecke himmlisch! Du wirst es lieben!“

„Oh, Ann, leck weiter! Ich muss noch einmal kommen! Deine Zunge fühlt sich so süß an mir an!“

Fatima vergrub ihr Gesicht wieder in Anns delikater kleiner Fotze und sie leckte wie wild. Ann stöhnte in Niomi hinein. Der ganze Raum klang nach jugendlichem Stöhnen, schlürfenden Lippen und Seufzern. Eine Symphonie in Fatimas Ohren. Sie saugte an jeder kleinen Falte, die sie bei ihrer Freundin finden konnte. Anns Stöhnen wurde immer lauter und dann schrie sie ihren Orgasmus in Niomi hinein. Ihre Säfte flossen in Fatimas Mund und diese genoss ihre Beschaffenheit und ihren Geschmack.

„Du kleine Schlampe!“, stöhnte Niomi. „Stöhn weiter in mich hinein. Das vibriert so schön an meinem Kitzler! Oh verdammt ja!“

Fatima leckte ihre Lippen und sah, wie sich ihre dunkle Freundin auf der Matte wand und zuckte. Sie war so wunderschön. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich vor Lust. Es war für sie total spannend, dass sie ihre beiden Freundinnen in den Spaß einführen konnte, den Mädchen miteinander haben können und sie konnte es gar nicht abwarten, bis sie das mit den anderen aus ihrer Clique teilen konnte.

„Wer will mich jetzt lecken?“

Ann schaute sie an. Ihr Gesicht war klebrig. „Hmm, ich würde…“

Die Tür flog auf. „Jetzt schau sich einer diese Lesben an!“, spottete Kayleah. „Wartet, bis die Schule das mitkriegt!“

Es blitzte. Kayleah hatte ihr Smartphone auf sie gerichtet.

Ann schlug die Hände vor ihr Gesicht und kauerte sich zusammen. Feuer brannte in Fatimas Gesicht, als sie sich aufrichtete und das ältere Mädchen ansah. Kayleah machte ein weiteres Foto und grinste wie eine rachsüchtige Hexe.

„Die Jungens wichsen gerne, wenn sie sich solche Lesben anschauen.“

„Gefällt dir, was du siehst?“, wollte Fatima wissen. Bist du hier hereingeschlichen, weil du mal meine Fotze sehen wolltest?“

„Das ist ja ekelhaft!“ Kayleahs Gesicht verzog sich angewidert. Sie wurde rot, was schön zu ihrem hellblonden Haar kontrastierte.

Fatima ging zu ihr. „Warum schaust du dann ständig auf meine Schnalle? Ich möchte wetten, dass dir gerade das Wasser im Mund zusammenläuft!“

„Fuck you, Bitch!“

Fatima streckte die Hand aus und sie streichelte Kayleahs Wange. „Geh auf die Knie und leck mir die Möse. Ich kann die Lust in deinen Augen sehen.“

„Lass mich in Ruhe!“ Unsicherheit klang durch die Stimme des Mädchens. Sie machte einen Schritt nach hinten und stieß gegen die verschlossene Tür.

Fatima grinste und sie machte einen weiteren Schritt. Sie packte das Haar des älteren Mädchens und riss ihr Gesicht nach unten. Ihre Lippen waren nur Zentimeter auseinander. „Wenn du schön bitte sagst, dann lass ich dich meine saftige leckere Fotze lecken.“

„Nein!“, wimmerte Kayleah.

„Bitte darum, dass du meine kleine Lesbenschlampe sein darfst!“ Sie riss fester an Kayleahs Haaren und zog sie ein wenig näher an ihre Lippen. „Gib deiner Lust nach und sei mein.“

„Bitte, es tut mir leid. Ich werde die Bilder löschen.“

Fatima küsste ihre Lippen. Kayleah versuchte, ihr auszuweichen, aber das ließ Fatima nicht zu. Kayleah war nun ihre Bitch. Fatima presste ihren Körper gegen den des älteren Mädchens und rieb ihre nasse Möse an ihrer Sweatpants.

„Bitte“, sagte das ältere Mädchen, als Fatima den Kuss beendete.

„Bitte darum, meine Lesbenschlampe zu sein!“

„Bitte.“

„Bitte was?“

Das ältere Mädchen zitterte. „Ich kann das nicht.“

Fatima gab ihr einen zweiten Kuss. Diesmal erwiderte Kayleah den Kuss. Fatima drückte die Titte des älteren Mädchens durch ihr Sweatshirt und durch ihren BH. Die möchte ich jetzt gerne sehen. Die fühlen sich toll an.

„Bitte.“

„Bittest du darum, weggehen zu dürfen oder darum, dass du meine Lesbenschlampe wirst?“

„IchbittedassichdeineLesbenschlampeseindarf!“

Fatima drückte ihre Finger so fest sie konnte in das Tittenfleisch des Mädchens. „Wie war das?“

„Ich bitte, dass ich deine Lesbenschlampe sein darf!“, rief sie und dann fiel sie auf die Knie. „Oh mein Gott! Ich kann nicht länger dagegen ankämpfen! Du bist so schön! Ich träume schon seit Wochen von dir!“

Kayleahs Mund saugte sich an Fatimas Muschi fest. Fatima griff ihr ins Haar und stöhnte, als sich ihre Zunge in ihrer Möse zu schaffen machte. In Kayleah brannte ein Feuer genauso hell wie in Fatima. In Fatima kochte die Lust über. Sie drückte ihren Rücken durch. Sie lehnte sich nach hinten und verlor ihr Gleichgewicht. Ihr Körper war vor Lust ohne Kontrolle.

Ann fasste sie am Arm und hielt ihren Fall auf. Fatima griff in ihr rotblondes Haar und zog ihre Freundin zu einem leidenschaftlichen Kuss an sich. Anns Körper drückte sich an ihre Seite. Ihre heiße nasse kleine Fotze rieb sich an Fatimas Hüfte. Sie rieb ihre harte kleine Knospe an Fatimas Haut.

„Verdammt, ist das geil!“, keuchte Niomi.

Fatima lachte. „Ich habe zwei sexy lesbische Bitches! Natürlich ist das geil!“

Ann flüsterte: „Bin ich jetzt deine Bitch?“

„Willst du das denn sein?“

„Ich glaube schon“; sagte sie. „Ich masturbiere schon seit Monaten zu lesbischen Pornos. Besonders zu solchen, bei denen ein Mädchen gezwungen wird, einer anderen die Muschi zu lecken.“

„Ich wusste, dass du eine unterwürfige Schlampe bist!“, grinste Fatima.

Ann nickte schüchtern.

„Dann auf die Knie, spreiz meine Arschbacken und lecke mir das Arschloch!“

„J… ja“, stöhnte Ann.

Dass gleich zwei unterwürfige Schlampen sie leckten, war unglaublich. Ann schob ihre Zunge tief in ihren Arsch, während Kayleah an ihrem Kitzler saugte und mit zwei Fingern in ihre Fotze stieß. Ihre Lust brannte heiß und schnell. Ein Inferno, das durch die hindurch raste. Jeder Gedanke wurde weggewischt, nur reine Lust blieb übrig. Fatima stöhnte und keuchte und schrie die Namen von beiden, als es ihr kam.

Der Unterricht war beinahe vorbei, als Fatima auf die Matte fiel. Ihre beiden Schlampen kuschelten sich an sie. Niomi saß in der Nähe und masturbierte wie wild. Fatimas Orgasmus verklang langsam. Sie küsste ihre beiden Schlampen und genoss das herbe Aroma auf Kayleahs Lippen und das saure auf denen von Ann.

„Und was jetzt?“, fragte Ann

„Ihr seid jetzt meine Konkubinen“, sagte Fatima.

Ann wurde rot und Kayleah kicherte, während es Niomi im Hintergrund kam.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Kyle blinzelte, als Fatima mit zwei hübschen Mädchen zum Mittagessen kam. Eine war ihre schüchterne Freundin Ann und die andere war ein Mädchen, das er noch nicht kannte. Sie hatte hellblondes Haar. Beide hatten rosafarbene Auren.

Er hatte gerade Christy und die anderen Konkubinen Carla vorgestellt, als Fatima kam. Sie grinste breit und hüpfte zwischen ihren beiden Begleiterinnen. Sie hatte jeweils einen Arm um ihre Hüften gelegt und die beiden drückten sich an sie.

„Schau mal, was ich hier habe!“, rief sie. Ann wurde rot, das blonde Mädchen kicherte.

„Was?“, fragte Kyle.

„Scharf!“, platzte Corey heraus, Britney las weiter in ihrem Buch und sagte nichts.

„Das hier sind meine Konkubinen! Aaliyah, du musst die Arrangements für mich machen, damit das offiziell ist!“

Kyle stand der Mund offen und Aaliyah war derartig überrascht, dass sie von Stuhl fiel. „Du kannst keine Konkubinen haben“, protestierte sie und stand wieder auf. „Du bist eine Frau. Nur Männer können Konkubinen haben!“

„Wir leben aber nicht mehr im dunklen Zeitalter! Heute können Frauen Frauen heiraten! Also kann ich auch Konkubinen haben!“

„Aber… aber…“ stotterte Aaliyah.

„Sie ist ganz sicher deine Schwester!“, kicherte Alexina.

„Das ist interessant“, sagte Christy und schaute Fatima an. Ihre Augen waren ein wenig verloren und Kyle fragte sich, woran sie gerade dachte.

„Genau!“, sagte Fatima. „In meinen Adern fließt das gleiche Blut! Ich behalte sie!“

„Aber ich kann dir nicht helfen“, sagte Aaliyah. „Ich bin Kyles Lampengeist und nicht deiner.“

„Aber ich bin Kyles Frau und was ihm gehört, gehört auch mir und was mir gehört, gehört auch ihm. Ann und Kayleah werden mehr als glücklich sein, ihre Beine für unseren Ehemann zu spreizen.“

„Wirklich?“, wunderte sich Kayleah und hob die Augenbrauen. „Aber er ist ein Mann.“

„Du bist meine Lesbenschlampe, richtig?“

Kayleah seufzte und nickte. „Okay, ich mache es für dich.“ Dann lächelte sie. „Für dich tue ich alles, Herrin.“

„Gut!“

„Nicht gut!“ Das Gesicht des Lampengeistes war dunkel vor Ärger. „Ich habe dir nur geholfen, damit du ungestört mit deinen Freundinnen spielen konntest, weil du Konkubinen für unseren Mann gesucht hast, nicht für dich selber!“

„Ach, lass sie ihr doch“, lächelte Christy und tätschelte Aaliyahs Hand. „Das ist perfekt. Sie sind so süß zusammen. Und es ist auch wichtig, dass Fatima ihre Sexualität erforschen kann.“

Fatima schaute Kyle herausfordernd an. Er sollte es ihr ruhig verbieten! Er stand auf und nahm ihr Gesicht in seine Hände. „Wie könnte ich dir etwas abschlagen?“

Ein verschmitztes Lächeln erschien auf ihrem Gesicht und sie küsste laut und begeistert ihren Mann. Aaliyah war stumm und warf Fatima böse Blicke zu. Fatima ignorierte den Lampengeist und genoss es, ihre neuen Konkubinen zu küssen, wann immer Aaliyahs Blick sie traf. Kyle seufzte und hoffte, dass seine Frauen sich bald wieder besser verstehen würden.

Nach der Schule war der Bus auf dem Heimweg voll. Kyle, seine drei Frauen und seine drei Konkubinen und die beiden von Fatima nahmen das ganze hintere Ende ein. Der Fahrer rief ihnen immer wieder zu, dass sie leiser sein sollten. Es war peinlich, dass er wieder mit dem Bus fahren musste. Er hatte sein Auto schon seit über einem Jahr und nur die Anfänger fuhren mit dem Schulbus. Die meisten der älteren Schüler hatten entweder selber Autos oder sie hatten Freunde mit Autos. Und alle glotzten. Die Jungen mit neidischen Blicken und die Mädchen mit abschätzenden. Er hörte, wie einige „Schlampen“ murmelten.

„Ja, und wir sind stolz darauf“, hatte Chyna einmal gerufen und dann fing sie gleich an, Carla zu küssen. Wenn die Fahrt länger gedauert hätte, dann hätte Kyle sicher den einen oder anderen Wunsch geäußert, um auch ein bisschen Spaß zu haben.

Als sie zu Hause waren, zog Kyle seine Schwester zur Seite. „Hat Aaliyah dir einen Wunsch erfüllt?“

Sie zuckte die Achseln. Er starrte sie fest an. Sie versuchte, unschuldig auszusehen, dann begann sie sich zu winden. „Ja.“

„Du musst dich bei ihr entschuldigen. Du hast sie verletzt. Sie fühlt sich von dir ausgenutzt.“

„Das wollte ich aber nicht“, murmelte sie. „Ich wollte nur ein bisschen Spaß mit Ann und Niomi haben. Aber dann kam Kayleah hereingeplatzt und…“ Sie zuckte wieder mit den Achseln.

„Entschuldige dich und bring das wieder in Ordnung.“

„Ich glaube…“ Sie verzog das Gesicht. „Es war viel leichter, dich zu ignorieren, als du nur mein ekeliger älterer Bruder warst.“

„Ich liebe dich auch“, grinste er.

Fatima lief nach oben und zog Ann mit sich. Kyle folgte den beiden in sein Schlafzimmer in den extradimensionalen Raum, den seine Suite einnahm. Aaliyah lag zusammengerollt auf dem Bett. Fatima führte ihre schlanke Konkubine zu ihr und schob Ann dann nach vorne. „Ann ist noch Jungfrau. Ich möchte, dass du sie entjungferst.“

Aaliyah zog die Augenbrauen hoch. „Aber das sollte Kyle tun.“

„Schau mal, es tut mir wirklich leid. Ich wollte dich nicht ausnutzen mit meinem Wunsch. Ich habe mich einfach gehen lassen.“ Sie strahlte und streichelte dann das rotblonde Haar ihrer Konkubine. „Außerdem, schau sie dir mal an. Sie ist einfach großartig. Wie kannst du die Gelegenheit nicht wahrnehmen, ihr die Jungfernschaft zu nehmen.“

Aaliyah biss sich auf die Lippe und schaute dann Kyle an. „Mach es“, grinste er. Sein Schwanz wurde hart. „Ich möchte das gerne sehen.“

„Dann nehme ich deine Entschuldigung an.“ Ein Lächeln glitt über Aaliyahs Gesicht. „Sie ist wirklich ganz süß!“

„Ich weiß. Was meinst du, warum ich sie gerne als meine Konkubine haben wollte?“

Aaliyah nickte und zog das zitternde Mädchen an sich. Ihre Lippen trafen sich. Kyles Schwanz stand steif. Er sah sich um und fragte sich, welche Frau er wohl nehmen sollte, um ihn zu befriedigen. Christy saß in der Ecke und hatte etwas Dunkles in der Hand. Vielleicht eine Schachtel mit Stiften. Ihre Augen schauten ins Leere. Was ist bloß los mit ihr?

„Kayleah, jetzt ist die perfekte Zeit, dass du dich mit Kyles Schwanz bekannt machen kannst.“ Fatima schob das hellblonde Mädchen zu ihm. Ihre runden Brüste schaukelten.

„Ja, Herrin“, lächelte sie. Sie fiel auf die Knie und schob seine Hose herunter. Ihr Mund war warm und Kyle dachte nicht mehr an Christy.

Aaliyah schob Ann zum Bett. Gelber Staub wirbelte um ihren Unterleib und manifestierte sich in einem dünnen Umschnall-Dildo an ihrer Hüfte. Ann schluckte. Ihre blauen Augen waren groß, als Aaliyah zwischen ihre Schenkel kroch.

„Ich werde vorsichtig sein“, flüsterte der Lampengeist. Aaliyah streichelte Anns Gesicht. Dann lehnte sie sich vor und küsste sie. Ihre dunkle Haut drückte sich gegen Anns helle.

„Nimm ihr das Häutchen“, grinste Kyle. Er hielt Kayleahs Kopf fest, während er langsam ihren Mund fickte.

„Jetzt wird sie zur Frau!“, klatsche Fatima in die Hände. „Komm und schau zu, Christy!“

„Oh ja!“ Christy legte das Objekt zur Seite und lächelte. Fatima setzte sich auf ihren Schoß und gab Christy einen Kuss.

„Ich bin bereit, Herrin“, schnurrte Ann, als Aaliyah ihr mit dem Dildo in der Spalte hin und her fuhr. „Nimm mich, Aaliyah!“

Der junge Teenager keuchte, als Aaliyah den Dildo in ihrer engen Schnalle verschwinden ließ. Kyles Schwanz pochte und er schoss beinahe seine Ladung in Kayleahs hungrigen Mund. Aaliyah küsste Ann und bewegte sich für eine Minute überhaupt nicht. Dann begann Ann zu stöhnen und ihre Hüften zu bewegen. Aaliyahs Bewegungen waren langsam und vorsichtig. Dann wurde sie immer schneller.

„Oh ja!“, keuchte Ann. „Oh wow! Das ist ja wundervoll!“

„Warte, bis du erst das richtige Ding spürst!“, lachte Fatima. „Du wirst es lieben!“

„Ist das noch besser?“

„Definitiv!“, schnurrte Aaliyah. Ihr Arsch spannte sich, während sie Ann härter fickte. Ihre Brüste strichen über die blasse Haut des Teenagers. „Du wirst wirklich hart kommen, wenn Kyle dich zum ersten Mal fickt.“

„Jetzt komme ich erste einmal hart für dich“, stöhnte Ann. „Das ist gut!“ Ihre hellen Hände glitten zu Aaliyahs Arsch und sie zog den Lampengeist enger an sich und tiefer in sich hinein. „Oh wow! Mir kommt’s gleich! Fick mich fester!“

„Sie ist eine geile heiße Schlampe“, grinste Kyle und rammelte Kayleahs Mund fest, während Aaliyah die frühere Jungfrau fickte. Sein Schwanz drückte sich in Kayleahs Hals und seine Eier schlugen gegen ihr Kinn. „Bring sie zum Schreien!“

„Das tue ich, mein Geliebter!“ Aaliyah warf ihm ein Lächeln zu. „Und du überflutest den Mund von dieser Schlampe!“

Sein Saft kochte hoch und er hörte auf den Vorschlag seiner Frau. Sein Sperma überflutete Kayleahs Mund. Die Konkubine schluckte seine dicke Ladung und keuchte, als er seinen Schwanz wieder aus ihrem Mund herauszog. Sein Saft klebte noch an ihren Zähnen. Carla fiel auf das Mädchen und küsste es. Sie wollte gerne auch etwas von Kyles Saft haben. Chyna zog ein Gesicht.

„Ich wollte auch etwas!“

Alexina schnappte sich seinen Schwanz und leckte einen Tropfen von seiner Eichel ab. „Dann musst du einfach schneller sein!“, lachte sie.

„Fick mich! Fick mich! So ist es gut! Ich komme!“, kreischte Ann.

Alle applaudierten. Aaliyah folgte ihr nur Augenblicke später. Kyles Schwanz wurde wieder hart, als Alexina ihn in ihren Mund saugte. Er hatte sich zwar heute Morgen in der Schule etwas anderes vorgenommen, aber schon wieder entwickelte sich eine Orgie.

„Es ist bald Zeit für das Dojo-Training“, erinnerte ihn Christy. Sie schob Fatima von ihrem Schoß herunter. „Dein Onkle wird dich und Fatima gleich abholen. Ihr solltet beide jetzt duschen.“

„Gemeinsam“, zwitscherte Fatima. „Das klingt gut!“

„Kein Rumfummeln!“, warnte Christy. „Es sind nur noch zwanzig Minuten!“

Onkel Ethan hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht. Seine mandelförmigen Augenblitzten vor Fröhlichkeit, als Kyle und Fatima lächelnd das Haus verließen. Die beiden hatten doch noch in der Dusche rumgefummelt. „Ich habe mir sagen lassen, dass du in der Schule rumgespielt hast“, grinste der Onkel und schlug Kyle auf die Schulter, als sie zum Auto gingen.

Kyle wurde rot und Fatima lachte verdorben. „Kyle wird ein richtig geiler Bock!“

„Dein Vater ist auch einmal in der Schule erwischt worden.“

Bruder und Schwester bliebe stehen. Sie starrten ihren Onkel an. „Wirklich?“, Kyle konnte sich gar nicht vorstellen, dass sein Vater nicht prüde war. Er hatte angenommen, dass er sich ausschließlich mit Büchern befasst hatte, bevor er vor ein paar Jahren in Afghanistan gefallen war.

„Mit wem?“, fragte Fatima. „Mit Mama?“

Onkel Ethan grinste. „Ja.“

„Wow!“, ihre Augen funkelten. „Ich hätte nie gedacht, dass Mama so etwas machen würde.“

„Du hast ja keine Ahnung!“

Fatima fragte ihrem Onkel auf der ganzen Fahrt Löcher in den Bauch. Sie machte sich Gedanken, was die beiden wohl an der High School getrieben hatten. Kyle konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass seine Eltern irgendwann mal keine verantwortlichen Erwachsenen gewesen waren. Für ihn war es so, als wären sie früher einfach kleinere Erwachsene gewesen. Sie konnten einfach keine solchen Dummheiten gemacht haben, wie sie Teenager machen.

Fumi war auch beim Training. Sie sah so wunderschön aus wie immer und ihr Kuss fachte die Leidenschaft in ihm an, wie ein Windstoß ein Feuer. Er wollte sie so gerne ficken. Ihr Duft war berauschend. Und sie war so schön: hellolivfarbene Haut, mandelförmige Augen mit dicken Wimpern, ein schlanker Körper, der sich an ihn drückte. Sie lächelte ihn an und winkte ihm schüchtern zu.

Das Training kann warten! beschloss er. Aaliyah, ich will Fumi ficken, ohne dass jemand etwas merkt!

Sie antwortete nicht.

Er runzelte die Stirn und versuchte es noch einmal.

Nichts.

Sein Herz schlug schneller. Wahrscheinlich schläft sie gerade.

„Komm schon, Kyle!“, rief sein Onkel. „Warmmachen!“

Aaliyah!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Ich habe etwas für dich“, sagte Christy. Sie ging zu Aaliyah, während diese Kyle und Fatima nachsah, die mit ihrem Onkel wegfuhren.

„Was denn?“, fragte Aaliyah. Sie drehte sich um, um ihre Frau anzuschauen. Sie war neugierig.

Christy lächelte „Ein Geschenk. Ich möchte mich bei dir dafür bedanken, was du mit Kyle gemacht hast.“

Sie zog eine kleine Schachtel aus ihrer Tasche, die mit schwarzem Filz bezogen war. Sie sah aus wie eine Schachtel für Stifte, aber der Instinkt des Lampengeistes sagte ihr, dass etwas Wertvolleres darin sein musste. Aaliyah nahm die Schachtel. Sie fühlte sich schwer an – Schmuck!

Sie öffnete die Schachtel. Silber und Gold glänzten darin. Ein Halsband mit einer Schlange, die sich in den Schwanz biss. Halb aus Silber und halb aus Gold. An einer dünnen Kette mit Gliedern, die abwechselnd aus Gold und aus Silber waren. Sie hielt die Kette hoch und bewunderte die Details der Schlange. Sie freute sich. Das war ein wunderschönes Geschenk.

„Danke!“, sagte der Lampengeist und hob die Kette an ihren Hals. Das Metall war kalt an ihrer Haut. Sie schaute Christy an und bemerkte Hunger in ihren Augen brennen. Ihr Lächeln veränderte sich. Es wurde rachsüchtig und triumphierend.

Der Verschluss klickte, als sie die Kette schloss. Plötzlich fühlte sich ihr Körper schwer an, ihre Glieder waren wie aus Sand. Sie fiel hin und landete halb auf der Couch. Sie prallte ab und rollte auf den Boden. Was passiert hier? Panik ergriff sie. Sie konnte sich nicht bewegen. Ihr Körper gehorchte ihren Befehlen nicht mehr.

„Was passiert hier, Christy?“, fragte sie und starrte ihre Frau an. „Das Amulett…“ Sie verstummte, als sie Christys Blick sah.

„Es funktioniert perfekt.“

„Hilfe!“, rief Aaliyah. „Jemand muss mir helfen! Christy greift mich an!“

„Was ist los?“, Alexina schoss vom Nebenzimmer in das Wohnzimmer herein. „Aaliyah!“

„Göttin Hecate, lass Schlaf die Sterblichen in diesem Haus befallen“, sang Christy. Alexina fiel neben Aaliyah auf dem Boden und sie schloss die Augen.

„Was machst du, Christy?“, fragte Aaliyah. „Was ist los?“

Christy drehte den Lampengeist auf den Rücken und zog dann ihr Handy heraus. „Tut mir leid“, antwortete sie. „Aber du hast versucht, mir Kyle wegzunehmen.“ Christy schickte eine dieser magischen schnellen Nachrichten. Eine SMS, erkannte dieser eigenartig ruhige Teil in ihr. Der Rest kämpfte mit der Angst und den Schmerzen, die in ihren Gedanken waren. Sie schickt jemandem eine SMS. SMS.
„Ich verstehe dich nicht, Christy. Ich habe ihn dir doch nicht weggenommen. Wir teilen ihn doch.“

„Er hat mir gehört, bis du aufgetaucht bist!“, schimpfte Christy. Ihr Gesicht wurde rot. „Wir waren glücklich miteinander! Wir hatten einander! Wir haben sonst niemanden gebraucht! Dann kommst du daher und vergiftest seine Gedanken mit all diesen perversen Ideen! Du hast alles kaputt gemacht!“

„W-was machst du jetzt mit mir?“, Verrat und Furcht waren in den Gedanken des Lampengeistes. Eine der Personen, die die Djinn liebte, würde sie verletzen. Sie verstand das nicht. Christy hatte das alles doch gefallen! So soll es nicht sein! Sie konzentrierte sich auf Kyle und schickte ihm ihre Gedanken. *Kyle, ich brauche dich!* krachte gegen eine Barriere – das Amulett machte mehr als nur ihren Körper beeinflussen.

Die Tür öffnete sich. Christy blinzelte, als ihre Biologielehrerin hereinkam. „Sehr gut, Bernstein.“

„Sie gehört dir, Zölestine“, flüsterte Christy und verneigte sich. „Du wirst sie nicht verletzen, nicht wahr?“

Das Lächeln auf dem Gesicht von Ms. Franklin ließ dem Lampengeist das Blut in den Adern gefrieren. Sie schrie und schrie, bis ein Knebel in ihren Mund gezwängt wurde. Aaliyahs Traum war wahr geworden – sie war von jemand ihr nahe Stehendem verraten worden.

To be continued…

Click here for Kapitel 9.

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