Die verbeulte Lampe Kapitel 16: Die Orgie der Konkubinen

 

Die verbeulte Lampe

Kapitel 16: Die Orgie der Konkubinen

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2014


Story Codes: Teen hermaphrodite/Teen female, Male/Teen female, Teen male/Teen female, Teen male/Female, Incest, Orgy, Mind Control, Exhibitionism, Voyeurism, Public Sex, BDSM, Piercing

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Note: Thanks to b0b for being my beta reader.

Cast of Characters

Main Characters

Kyle Unmei Jr.: Half-Japanese/Half-Kurdish owner of Aaliyah and wielder of Earthbones

Aaliyah Unmei: A Jann sent to marry the prophesied savior of the Djinn. Kyle’s First Wife.

Fatima Unmei : Kyle’s younger sister and wife, wielder of Fireheart, and in a magical coma cursed by Ms. Franklin.

Christy Unmei nee Leonardson: Kyle’s long-time girlfriend turned third wife. She was a member of Ms. Franklin’s dark coven and betrayed Kyle and Aaliyah. Out of guilt, she fled to find redemption with the Goddess Ishtar.

Nakamura Fumi: Kyle’s girlfriend. She’s a Yuiki-onna, a succubus like creature that feeds on semen and will kill any man that cums in her pussy. She is in Japan looking for a way to be with Kyle. Wielder of Windfeather.

Britney Kingston: Kyle’s best friend since elementary school. She is a Rakshasa and has sworn to defend Kyle. She is a hermaphrodite and has claimed Phillipa as her mate. Wielder of Waterclaw.


Enemies

Principal Burke: A man posing as the principal of Kyle’s school and a powerful warlock who desires Aaliyah and her power.

Sultan Rashid ibn al-Marid: The despotic ruler of the Djinn and leader of the Marid clan. Wants Aaliyah dead to thwart the prophecy.

Zaritha: An Ifrit serving the despotic ruler of the Djinn and sent to kill Aaliyah. She was instead captured by Burke and forced to serve him, sent to Japan to kill Fumi and retrieve Windfeather.

Sable Purcell: Also known as Tourmaline, she was a member of Ms. Franklin’s witch coven. After the coven’s defeat, she serves Burke and is on a mission to kill Christy for betraying the coven.

Erinyes: The vengeful daughter of Hecate hunting Christy for betraying her oaths to the Goddess Hecate.

Ms. Franklin: The deceased servant of Burke and leader of the coven. Also known as Celestite.


Concubines

Chyna Unmei nee Coel: Kyle’s first concubine. Ms. Franklin cast a spell on Kyle and Chyna, forcing them into a slave/master relationship.

Shannon Unmei nee Coel: Chyna’s hot mom and Kyle’s second concubine.

Alexina Unmei nee Kendrick: Blonde concubine.

Carla Unmei nee Tyler: Redhead concubine.

Antonette “Toni” Unmei nee Buckley: Cheerleader concubine.

Daniella “Ms. Capello” Unmei nee Capello: Kyle’s English teacher and concubine.

Lois Unmei nee Smilingfox: A lesbian Domme that serves Kyle as a concubine.

Ann Unmei nee Weaver: Fatima’s friend and strawberry-blonde hair.

Kayleah Unmei nee Peterson: Fatima’s bleached blonde concubine and former rival.

Teleisia Unmei nee Otis: Aaliyah’s African American concubine.

Phillipa Stoddard: Captured witch from Ms. Franklin’s coven and claimed by Britney to be her mate. Currently being broken by Britney through BDSM.


Other Characters

Faiza Unmei: Kyle and Fatima’s widowed mother. Has been asked out on a date by Principal Burke.

Mrs. Skinner: Kyle’s math teacher.

Braiden Smythe: Kyle’s former friend. Braiden is in love with Christy and makes passes at her.

Corey Derrickson: Kyle’s friend and master of Aleah, his concubine.

Iris: The daughter of Ishtar and the spiritual guide of Christy on her path of redemption through the Spirit Realm.


 

Samstag, 25. Januar – South Hill

Britney bewunderte den roten Arsch ihres Preises. Phillipa kniete auf dem Bett. Ihre Hände waren zusammengebunden und dann an einer Spreizstange befestigt, die ihre Fußgelenke so weit auseinander hielt, wie das möglich war. Das Gesicht der schwarzhaarigen Hexe lag auf den Laken und ihr Arsch stand in die Höhe. Britney legte die Peitsche weg und schaute auf den Teenager.

„Du bist hart gekommen, nicht wahr?“, schnurrte sie und streichelte Phillipas tropfende Muschi. Ihr herber Duft erfüllte das Zimmer. Britney liebte den Duft und sie liebte ihren Preis.

Phillipa nickte und stöhnte durch den Knebel.

„Ich möchte nur, dass du glücklich bist, meine Liebste“, schnurrte Britney. Dann lehnte sie sich vor und fuhr mit ihrer Zunge durch Phillipas Schnalle. „Möchtest du nicht glücklich sein und meine Partnerin?“

Sie sah die Angst in Phillipas Augen. Sie hatte eine unsichere Zukunft vor sich, aber in den Augen stand auch Liebe. Rakshasas hatten schon seit Jahrhunderten Frauen genommen und sie zu ihren Partnern gemacht. So waren auch Britneys Mütter zusammen gekommen – Abigail hatte Franny unterworfen und jetzt war das Paar so glücklich, dass es nicht mehr besser ging. Britney streckte sich auf dem Bett aus. Ihr Gesicht lag neben dem von Phillipa und ihre Finger streichelten die Wange ihres Preises oberhalb der Schlinge des Knebels.

„Ich liebe dich so sehr. Liebst du mich nicht auch? Willst du nicht mir gehören?“

Ein leichtes Nicken.

Jubel kam in Britney hoch. Sie hatte das Mädchen beinahe drei Tage am Stück behandelt und jetzt hatte sie sich schließlich ergeben. So schnell. Das Mädchen musste darauf brennen, ihr zu gehören. Sie griff hinter Phillipas Kopf und löste die Schlaufe des Knebels. Sie nahm ihn ihr aus dem Mund. Ihre Sklavin bewegte ihren Unterkiefer und leckte sich die trockenen Lippen. Britney glitt heran und gab ihr einen dicken feuchten Kuss. Phillipa seufzte und erwiderte den Kuss.

Britneys Herz schlug schneller.

„Liebst du mich?“

„Ja“, antwortete Phillipa. „Du hast mir so viel von mir selbst gezeigt. Ich habe es genossen, wie du mich behandelt hast.“

„Dann wirst du mir gehören?“

„Ja! Ich verstehe zwar nicht, wie das passiert ist, aber du hast dich offenbar in mein Herz hineingearbeitet“, stöhnte sie. Dann schluckte sie und die Angst kehrte zurück.

„Was ist?“

„Ich bin auf Hecate eingeschworen. Ich darf die Göttin nicht hintergehen. Sie wird ihre Tochter Erinye auf mich hetzen.“

„Vertraust du mir?“

Phillipa biss sich auf die Lippe. „Ich… ich weiß nicht.“

Britney griff nach den Wangen ihres Preises und schaute ihr in die Augen. „Es gibt einen Weg, um dich davor zu schützen.“

„Wie?“

„Wenn du meine Sklavin bist.“

„Bin ich nicht schon deine Sklavin, Britney?“

„Weißt du, was Sklavenringe sind?“

Phillipas mandelförmige Augen weiteten sich. „Sie erlauben es, übernatürliche Wesen zu kontrollieren.“

„Und Hexen“, lächelte Britney. „Wenn ich dir einen Sklavenring anlege, dann hintergehst du deine Göttin nicht, weil ich dich dann vollständig unterworfen habe.“

„Dann mach das“, flüsterte Phillipa.

Britney setze sich auf und drehte Phillipa dann auf den Rücke. Ihre Beine und ihre Arme standen in die Luft. Sie band ihre Hände von der Spreizstange los und zog sie über ihren Kopf, um sie am Kopfende des Bettes neu zu befestigen. Phillipas runde Titten schaukelten, als das Mädchen sich streckte. Ihre Muschi war wunderschön zu sehen, es gab nicht das kleinste Härchen. Britneys Schwanz pochte und sie fuhr mit ihrem Finger von ihren Brüsten zu ihrem Schwanz hinunter. Sie wichste sich einmal, dann fuhr sie ein Stückchen weiter und schob sich den Finger in ihre Fotze. Phillipa war hinreißend.

Britney ging zu ihrer Sammlung von BDSM-Spielzeug, nahm eine lange Nadel und ein Paar eiserne Ringe. Dann ging sie zum Bett zurück. Ihr Schwanz schaukelte vor ihr her. Phillipas Augen fielen auf den Schwanz und sie leuchteten vor Lust. Britney war froh darüber, dass sie diese Sklavenringe im vergangenen Sommer besorgt hatte, als sie mit ihren Müttern nach Indien gereist war. Es waren machtvolle Artefakte.

„Vertraust du mir?“, fragte Britney erneut und glühte die Nadel aus.

Phillipa leckte über ihre Lippen, aber sie nickte. „Ich vertraue dir, meine Liebste.“

Ihre Worte klangen wie Honig in Britneys Ohren. Sie machte ein schnurrendes Geräusch.

Britney kletterte auf das Bett und kniete sich zwischen die Beine ihres Preises. Sie leckte ihre Lippen, als sie ihren Schwanz auf Phillipas tropfende Fotze lenkte. Der Teenager stieß mit den Hüften, Sie war gierig darauf, wieder von Britney penetriert zu werden. Britney rieb ihre Eichel durch Phillipas Schamlippen. Sie erschauderte, als eine Lustwelle durch ihren Körper lief. Dann stieß sie hart zu und vergrub sich in den Tiefen des Mädchens.

„Ja!“, keuchte Phillipa. „Oh ja!“

Britney lehnte sich nach vorne und stieß sanft zu. Dann nahm sie Phillipas rechte Brust in die Hand und fuhr mit ihren Fingern zu ihrem Nippel. Sie rieb die Spitze, um ihn ganz steif zu bekommen. Dann nahm sie die Nadel. Phillipa atmete tief ein und ihre Hüften stießen schneller. Britney setzte die Nadel an dem rosa Knöpfchen an und schaute ihr in die Augen.

„Willst du meine Gefährtin sein?“, schnurrte Britney. „Niemand anderen als deinen Liebhaber nehmen? Auf ewig mein sein?“

„Ja!“, stöhnte Phillipa. „Ich will dir gehören!“

Ihre Fotze quetschte Britneys Schwanz ein, als die Nadel durch ihren Nippel fuhr. Phillipa keuchte und stöhnte. Schmerz und Lust vereinigten sich. Britney fickte sie ein wenig schneller. Sie genoss das Gefühl, das ihre Fotze ihrem Schwanz bereitete. Dann zog sie den ersten Ring durch den Nippel und schloss ihn. Der Ring war so konstruiert, dass er sich nicht mehr öffnen ließ.

„Mach den anderen auch dran!“, stöhnte Phillipa. Ihre Hüften bewegten sich noch schneller. „Steche meine Titte! Ich will ganz dir gehören!“

Sie stöhnte tief, als ihr linker Nippel auch durchbohrt wurde. Dann schüttelte sie sich, als Britney ihr den zweiten Ring anlegte. Ihre Muschi zog sich zusammen und Phillipa warf den Kopf hin und her vor Lust.

Britney lehnte sich über sie und stützte sich mit der linken Hand ab. Mit der anderen fuhr sie zu dem frisch gepiercten Nippel und zupfte an dem Ring. Der Nippel wurde in die Länge gezogen. Phillipa stöhnte. Ihr Orgasmus verlängerte sich durch den zusätzlichen Reiz erheblich. Das Gefühl der Bewegung ihrer Mösenmuskeln spornte Britney an, schneller zu stoßen.

„Küss mich!“, verlangte Phillipa. Sie hatte ihre Augen zugedrückt. „Liebe mich!“

Britney senkte ihren Körper auf Phillipa und ihre Brüste rieben sich aneinander, während sie ihre neue Partnerin fickte. Ihre Lippen trafen sich und sie teilten ihre Leidenschaft. Britney stöhnte in die Lippen ihrer Partnerin, als ihre Lust wuchs. Sie konzentrierte sich ganz und gar in der Eichel ihres Penis. Sie stieß fester und schneller. Sie wollte dieses Jucken befriedigen und ihre Lust ausleben.

Fleisch klatschte gegeneinander und das hallte im Zimmer wider. Die beiden Teenager küssten sich und stöhnten und teilten ihre neu geschmiedete Liebe miteinander. Britney Stöße wurden hektisch und unregelmäßiger. Ihr Orgasmus kündigte sich an. Sie musste jetzt kommen. Sie musste den Druck, der sich in ihr aufbaute, ablassen. Sie stieß ihre Zunge tief in Phillipas Mund, vergrub ihren Schwanz bis zur Wurzel in ihrer Fotze und dann kam es ihr.

Sperma schoss in Phillipas Fotze. Der Nebel in ihrem Kopf verzog sich. Phillipa war jetzt Britneys Sklavin und ihre Gefährtin. Britney erschlaffte und leckte an Phillipas Hals, während sie langsam von ihrem Orgasmus herunterkam.

„Das war toll!“, keuchte Phillipa. „Danke!“

Britney nickte nur und leckte weiter am Ohr ihrer Partnerin. „Die einzigen Befehle, denen du gehorchen musst sind die folgenden: Du darfst nicht mehr Hecate oder einer ihrer Dienerinnen dienen. Du musst eine neue Göttin finden, der du dienen willst. Ich würde dir Ishtar empfehlen.“

„Ja, meine Liebste“, stöhnte Phillipa. „Ich muss gehorchen.“

„Ja, das musst du“, seufzte Britney. Sie wollte sich nicht bewegen. Sie wollte gerne über dem warmen Körper ihrer Partnerin liegen bleiben und ihr seidiges Fleisch weiterhin genießen. Das war einfach wundervoll.

Es klopfte an der Tür und der Zauber war zerstört.

„Ja?“, seufzte sie und wunderte sich, warum Kyle und Aaliyah plötzlich da waren. Ihr Duft träufelte in das Zimmer, er war kaum wahrnehmbar durch den wundervollen Duft, den Britney mit Phillipa erzeugt hatte.

„Ich bin’s, Kyle.“

„Kommt rein“, seufzte sie.

Er öffnete die Tür ganz und blinzelte. „Äh Entschuldigung, ich habe nicht gewusst…“

Seine Frau Aaliyah war hinter ihm. Ihre Augen waren hell vor Interesse. Britney hatte eine Partnerin gefunden. Jetzt hatte sie offenbar überhaupt kein Interesse mehr am Lampengeist. Sie leckte ihre Partnerin ein letztes Mal und dann stieg sie von ihr herunter. Ihr Schwanz baumelte jetzt weich zwischen ihren Beinen.

„Was kann ich für dich tun, Kyle?“

„Wir müssen mit Phillipa reden. Hast du sie schon gebrochen?“

„Ich habe sie zu meiner Partnerin gemacht.“ Britney musste bei diesen Worten unwillkürlich lächeln. Kyle grinste zurück.

„Das ist ja toll. Dann ist sie jetzt deine Frau, oder?“

„Ja.“ Sie schaute auf Phillipa und ein Grinsen lief über ihr erhitztes Gesicht. „Was wollt ihr denn?“

Kyle holte einen großen Edelstein aus seiner Tasche. Seine Facetten funkelten wie der Regenbogen und ein feuriges Licht schien in seinem Inneren zu brennen. Britney legte den Kopf zu Seite und kramte in ihren Erinnerungen danach, was das wohl sein mochte.

„Das ist ja eine Panacea!“, erkannte sie schließlich.

„Oh, meine Göttin, tatsächlich“, rief Phillipa. „Wo habt ihr die her? Ich hatte geglaubt, dass alle verschwunden wären!“

„Das ist eine richtig gute Frage“, sagte Britney und sie fixierte Kyle und setzet ihre dicke Brille auf. „Davon gab es nur drei Stück. Zwei sind zerstört worden und die dritte ist im Wasser untergegangen.“

„Aaliyah hat sie gemacht. Ich habe mir gewünscht, dass es einen Weg geben möge, Fatima wieder herzustellen und das Ding ist erschienen.“

Phillipa nickte. „Lasst mich kurz nachdenken… Es muss zuerst einmal aufgeladen werden.“

„Wie?“

„Lust. Und zwar eine Menge davon.“ Phillipa kaute auf ihrer Lippe. „Früher haben die Hexen wilde Orgien gefeiert, Bacchanale in den Wäldern, um die Lust zu erzeugen, die man braucht, um eine Panacea aufzuladen.“

„Ich danke, das kann ich arrangieren“, sagte Kyle und warf einen Blick auf seine Frau.

„Absolut.“ Aaliyahs Grinsen wurde breiter. „Ich weiß auch schon wie.“

„Gut, ihr werdet die Essenz derjenigen brauchen, die ihr am nächsten stehen.“ Phillipa bewegte sich ein wenig. „Kyle, du musst deine Mutter ficken und den Edelstein dann mit der Mischung aus euren Säften einreiben.“

Kyle schluckte und Britney nahm einen neuen Duft wahr – Lust. Ihre Augen fuhren nach unten und sie sah die wachsende Beule in seiner Hose. Dann bemerkte sie den Duft von Sehnsuchtströpfchen, die aus seinem Schwanz liefen. Seine Wangen verfärbten sich dunkel und seine Pupillen wurden weit.

Das will er definitiv tun. Männer sind echt pervers.

„Das kann ich machen.“

Aaliyah kicherte. „Das möchtest du schon ziemlich lange tun.“

„Ich habe nur einen guten Grund gebraucht.“

Seine Frau beugte sich zu ihm und gab ihm einen Kuss auf die Lippen. „Du bist so reif geworden, mein Liebster. Sie ist das letzte Hindernis auf deinem Weg zur vollständigen sexuellen Freiheit.“

„Danke.“ Er schaute Phillipa an. „Und dann?“

„Dann fickst du Fatima und legst ihr den Edelstein auf die Brust. Er wird ihr Kraft geben ihren Albtraum zu vertreiben. Es mag ein wenig dauern, aber sie sollte es eigentlich schaffen.“

„Eigentlich?“

„Sie wird in sich die Kraft finden müssen, um gegen den Albtraum vorzugehen. Die Panacea kann ihre Anstrengungen nur unterstützen.“

„Sie hat allen Mut dieser Welt.“

Britney lächelte. Kyle liebt alle seine Frauen, selbst diese verräterische Hure Christy.

„Habt ihr schon was von Fumi gehört?“, fragte Britney.

„Sie hat mit diesem Geist am Mount Rainier gesprochen und jetzt ist sie auf dem Weg nach Japan, um dort in einer heißen Quelle zu baden“, sagte Kyle. Sein Grinsen wurde breiter. „Sie hat angerufen, kurz bevor wir hergekommen sind. Sie ist jetzt in irgendeinem Hotel auf Hokkaido. Sie könnte in einigen Tagen wieder zu Hause sein. Es kann natürlich auch sein, dass sich dieser Prozess ein wenig hinzieht. Deswegen hat sie mir gesagt, dass ich mir keine Sorgen machen soll, wenn ich etwa eine Woche nichts von ihr höre.“

„So langsam scheinen die Dinge wieder in deine Richtung zu laufen“, lächelte Britney. „Das finde ich richtig schön.“

„Für dich läuft es aber offenbar auch ganz gut“, sagte Kyle und legte eine Hand auf ihre Schulter. „Ich freue mich, dass du ein wenig Glück gefunden hast.“

Sie nickte. „Diese Welt wird immer gefährlicher. Ich kann die Gefahr beinahe riechen. Ich würde gerne bei dir einziehen, damit ich dich und deine Familie besser beschützen kann.“

„Und was ist mit mir?“, fragte Phillipa.

Britney lächelte ihre Partnerin an und streichelte ihr das Gesicht. „Du wirst mit mir zusammen leben. Morgen gehst du nach Hause und holst deine Sachen. Dann ziehen wir beide bei Kyle ein.“

„Ich werde für den nötigen Platz schon sorgen“, sagte Aaliyah und schloss kurz die Augen. „Schon passiert. Ihr habt ein paar schöne Zimmer in Kyles erweitertem Zimmer. Euer Zimmer liegt direkt neben der Eingangshalle, damit du die Tür besser bewachen kannst.“

„Danke!“

„Warte mal, mein Zimmer hat jetzt eine Eingangshalle?““

Aaliyah nickte. „Die Konkubinen und ich haben schon darüber gesprochen, wie wir sie dekorieren wollen.“

„Ja, klar.“ Kyle runzelte die Stirn. „Und ich habe dabei kein Mitspracherecht?“

„Nein.“ Sie hakte sich bei ihm unter. „Selbst in meiner Zeit waren die Frauen für die Dekoration zuständig.“

Kyle lachte und gab ihr einen Kuss.

„Wie dem auch sein, Britney, wir müssen jetzt gehen“, lächelte Aaliyah. „Wir müssen uns für das Basketballspiel fertig machen.“

„Wirklich?“, fragte Kyle. „Sollen wir nicht lieber einen Plan für die Orgie machen?“

„Kyle, bei dem Spiel sind sicher eine Menge Menschen.“ Sie hob eine Augenbraue. „Da fällt sich er nebenbei etwas ab.“

Kyle lachte und Britney schloss die Tür hinter den beiden. Sie drehte sich wieder zu ihrer Gefährtin. „Wo waren wir stehen geblieben?“

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„Okay, Kyle, du darfst gehen“, seufzte seine Mutter. Ihre Augen waren dunkel und schwer.

Erleichterung breitete sich in ihm aus. Als erster Schritt in der Befreiung von Fatima musste er unbedingt zu dem Spiel gehen. „Bist du okay?“, fragte er und berührte ihre Wange.

„Nicht wirklich“, seufzte sie. „Fatimas Zustand ist immer noch unverändert.“

„Das wird bestimmt wieder besser“, sagte Kyle. Die Panacea beulte seine Tasche aus. „Komm doch mit uns mit zum Spiel. Ich bin sicher, das würde Alexina und Teleisia eine Menge bedeuten.“ Und vielleicht ist es dann auch einfacher, dich zu einer Orgie zu verführen, dachte Kyle.

„Ich kenne deine Konkubinen fast gar nicht“, lächelte sie. „Es werden ja auch immer mehr.“

„Nun, Teleisia gehört Aaliyah.“

„Oh Entschuldigung, mein Fehler.“

„Du könntest mal eine Pause brauchen, Mama. Komm mit.“

Sie kaute auf ihrer Lippe und rieb sich die Stirn.

„Das macht bestimmt Spaß. Du wirst schon sehen.“ Viel Spaß!

„Das klingt wirklich nach Spaß, aber…“ Sie gähnte. „Ich bin müde. Geht ihr mal, Kyle.“ Sie war in den beiden vergangenen Tagen im Krankenhaus gewesen, er verstand, warum sie müde war.

„Okay, Mama!“, Er drückte sie und er genoss das Gefühl ihrer Arme um seinen Körper. Sein Kopf lag an ihrer Schulter und ihr Haar war in seinem Gesicht. „Tut mir leid.“

Ihre Arme spannten sich.

„Ich hätte besser auf Fatima aufpassen sollen.“

„War das wirklich Magie, warum sie eingeschlafen ist?“, fragte sie.

„Ja. Wie sonst würdest du das alles erklären?“

„Und dann ist Aaliyah wirklich ein Lampengeist?“

Er nickte gegen ihre Schulter. „Stimmt.“

Sie lachte. „Das ist fast ein bisschen zu viel zum Verstehen.“

„Schlaf mal drüber. Ich bin sicher, morgen macht das alles Sinn.“

Sie löste sich von ihm und schaute kurz auf Aaliyah. „Das bezweifle ich ernsthaft. Ich wünsche euch viel Spaß.“

„Den werden wir haben.“

„Passt auf euch auf, Mädchen“, sagte sie zu Aaliyah und den Konkubinen.

„Auf Wiedersehen, Mutter“, lächelte Aaliyah und umarmte ihre Schwiegermutter. Dann kamen auch die Konkubinen und drückten sie herzlich.

Kyles Mutter schaute auf die Konkubinen. „Und du hast dir all diese Frauen gewünscht?“

„Nein, ich habe mir nur gewünscht, dass alle verstehen.“ Er räusperte sich nervös. „und ich habe mir gewünscht, dass ich erkenne, welche Frauen überzeugt werden konnten, sich anzuschließen.“

„Aha.“

„Dein Sohn hat eine große Überzeugungskraft“, lachte Lois. „Und bei den Konkubinen zu sein, hat zusätzliche Vorteile.“ Die eingeborene Amerikanerin schaute auf die anderen Konkubinen und leckte sich die Lippen. Sie hatte jede von ihnen in der Zwischenzeit schon genossen, während Kyle am Nachmittag mit Erdknochen im Garten geübt hatte, seine Macht über das Erdreich zu verfeinern.

„Meister, wir werden noch zu spät kommen“, stöhnte Alexina an der Tür. Sie hatte schon ihre Sportsachen an.

„Ja“, piepste auch Toni in ihrer silber-blauen Cheerleader-Uniform. Der Rock wirbelte um ihre blassen Oberschenkel.

Ms. Capello legte ihren Arm um Kyles Schulter. „Sie haben einen so schönen Schulgeist.“

„Genau.“ Er grinste und zog sie ganz nah an sich heran. Ihre wundervollen großen Brüste schaukelten in ihrem tief ausgeschnittenen Top. „Lasst uns gehen, meine Damen.“

Aaliyah drückte sich an ihn. „Ich bin richtig gespannt, wie das sein wird. Zu meiner Zeit kannten wir dieses Spiel noch nicht.“

Kyle lachte und erklärte Aaliyah die Regeln, während sie Shannons vergrößerten SUV bestiegen. Während Shannon den kurzen Weg zur High School fuhr, zappelte Alexina die ganze Zeit über an Kyles Seite herum. „Das wird schon funktionieren“, flüsterte er ihr zu. „Denk nur an den Plan.“

„Mach ich, Meister.“

Aaliyah nickte Teleisia zu. Die Afroamerikanerin hatte sich auf ihrem Schoß zusammengerollt. „Genau, ihr werdet sicher perfekt sein.“

„Ich werde mich für dich besonders anstrengen“, lächelte die schwarze Konkubine.

Ein paar Minuten später kamen sie an der Schule an. Schüler und ihre Eltern strömten in die Turnhalle. Sie trugen entweder das Blau und Silber von Rogers oder die Farben der Puyallup High School, Gold und Purpur. Alexine, Teleisia und Toni gingen in die Umkleideräume, um sich für das Spiel fertig zu machen, während Kyle, Aaliyah und die Konkubinen den anderen in die Turnhalle folgten. Kyle und seine Familie gingen auf den oberen Teil der Tribüne. Aaliyah saß rechts von ihm und Lois drängte sich an seine linke Seite.

Kyle jubelte, als Carla und die anderen Cheerleader herauskamen und ihre Pompons schüttelten. Dann kamen die Spielerinnen. Alexina und Teleisia waren in der Mitte und trugen ihre dunkelblauen Shorts und ihre grauen Trikots. Es waren richtig enge Shorts, die ihre Beine schön präsentierten.

„Hmmm“, schnurrte Lois. „Ich schaue gerne beim Basketball zu.“

„Vor allem wegen der Shorts“, sagte Kyle.

„Absolut. Die machen mich so richtig nass.“

„Oh ja. Ich finde diese Beine auch ausgesprochen reizvoll“, schnurrte Ms. Capello. Sie lehnte sich zurück und drückte mit ihrem Kopf gegen Kyles harten Schwanz. „Ich bin eine schlimme Lehrerin, weil ich geil auf meine Schüler bin.“

„Die allerschlimmste“, grinste er ihr zu. Er streichelte ihr honigbraunes Haar und schaute von oben in ihre tief ausgeschnittene Bluse auf diese wahnsinnigen Titten, die er so liebte.

„Du bist eine verdorbene Lehrerin“, kicherte Chyna. Ihre Finger spielten mit Ms. Capellos Ausschnitt.

„Das Spiel fängt gleich an“, sagte Lois. „Ich kann es gar nicht mehr abwarten, all die nackten Mädchen zu sehen.“

„Du bist eine perfekte Konkubine.“ Kyle lächelte und gab ihr einen Kuss.

Lois lachte. „Und du bist auch nicht schlecht, ich meine für einen Mann.“

„Aaliyah, ich wünsche mir, dass die Mädchen und die Cheerleader zu meinem Vergnügen alle nackt sind.“

„Erfüllt.“

Es dauerte nur einen Wimpernschlag und die Uniformen der Cheerleader verschwanden, während sie noch tanzten. Ihre plötzlich nackten Brüste schwangen und ihre Hintern schaukelten. Die Spielerinnen liefen über das Feld. Ihre Schuhe quietschten und ihre Brüste schaukelten, als Alexina hochsprang und einen Korb legte. Die Zuschauer keuchten kollektiv und dann jubelten vor allen Dingen die Jungen.

„Aaliyah, ich wünsche mir, dass alle das völlig normal finden.“

„Erfüllt.“

Der Jubel setzte sich fort. Er konnte sehen, dass eine ganze Reihe Väter das Spiel mit hohem Interesse beobachteten. Ihre Augen hingen an den hüpfenden Brüsten und schwingenden Ärschen ihrer Töchter. Kyles eigener Schwanz schwoll an, während er den Anblick dieses ganzen weiblichen nackten Fleisches genoss. Kameras klickten und der Filmclub der Schule dokumentierte das Spiel und konservierte das intensive Ereignis für alle Zeiten.

„Aaliyah, ich möchte, dass bei jedem die Libido steigt.“

„Erfüllt.“

Das Blut schien in Kyles Adern zu kochen. Sein Herz schlug immer schneller. All seine Konkubinen stöhnten und er sah, wie sie unruhig auf ihren Sitzen hin und her rutschten, weil ihre Geilheit wuchs. Kayleah drückte sich an Carla und dann küsste die Konkubine seiner Schwester seine Konkubine. Kyle lächelte und zog die Panacea heraus. Er konzentrierte sich und benutzte seine Aura, um sie so zu manipulieren, wie er das mit seinem Schwert tat. Der Edelstein flammte auf und trank die wachsende Lust.

Er schaute auf das Spielfeld. Toni war gerade mitten in einer Cheer-Übung. Ihre winzigen Brüste schwangen so gut wie gar nicht, als sie auf und ab hüpfte. Dann fasste sie Livias – eine hinreißende Blonde mit großen Titten – Hüften. Ihre Hände glitten nach oben, um die Melonen anzufassen und sie wie Pompons zu schütteln – Riesenbeifall aus dem Publikum.

Auf dem Feld deckte Alexina gerade ein hispanisches Mädchen mit hübschen Titten, die herumhüpften. Ihre Hand war am Arsch des Mädchens und drückte ihn, während sie ihre runden Titten gegen ihren Rücken drückte. Das Mädchen erstarrte und dann sah Kyle, wie sie ihren Arsch gegen Alexinas Griff drückte. Sie drehte ihren Kopf und küsste Alexina über ihre Schulter.

Teleisia lief über das Feld und attackierte ein kleines weißes Mädchen. Sie hakte ihr Bein und zog die Rothaarige auf den Boden. Dann fiel sie über sie und küsste sie leidenschaftlich und stieß ihre Muschi gegen die des Mädchens.

„Toll!“, sagte Kyle und er spürte, wie die Panacea die Lust in sich aufnahm.

Die anderen Mädchen auf dem Feld blieben stehen und schauten den beiden zu, wie sie sich aneinander rieben. Ihre Brüste lagen aufeinander und ihre Schenkel drückten sich gegeneinander. Alexina kam auf ihre Knie und spreizte dem hispanischen Mädchen die Arschbacken. Dann vergrub sie ihr Gesicht zwischen den Halbkugeln und leckte der Spielerin den Arsch aus.

„Mädchen!“, hörte Kyle die Trainerin Marshal rufen, eine dunkelhäutige Frau, die jetzt auf das Spielfeld drängte.

„Ich wünsche mir, dass sie nackt ist“, sagte Kyle.

Die Kleidung verschwand vom Körper der wunderschönen Trainerin und man konnte ihre großen dunklen Brüste und ihre rasierte Muschi sehen. Zwei der Mädchen fielen auf sie und küssten und leckten sie und der Damm brach. Das Spielfeld wurde zu einer einzigen Orgie aus weiblichem Fleisch, als die Cheerleaderinnen sich auch beteiligten. Kyles Schwanz trat weh, als er diese Ausschweifungen betrachtete. Die Menge wurde immer lauter, weil ihre gesteigerte Libido immer mehr Lust durch ihre Adern pumpte.

Aber die Menge schaute nach wie vor nur zu. Man brauchte den einen Funken. Sie waren alle ganz kurz davor. Kyle überlegte gerade, was er wohl tun könnte, als Ms. Capello seinen Schwanz aus dem Gefängnis seiner Hose befreite und ihn in ihren Mund nahm. Erhitzte Gesichter um ihn herum und er nahm deutlich wahr, dass die Menge direkt davor stand, in eine Orgie auszubrechen.

Sie brauchten nur einen kleinen Schubs.

„Ich wünsche mir, dass alle ein klein wenig geiler werden.“

„Erfüllt.“

Wie in einer riesigen Lustwelle stöhnte die Menge auf und Kleidung flog weg. Kyle lehnte sich zurück und Stöhnen und Grunzen hallten über ihn hinweg, als Eltern und Schüler und Lehrer ihre Selbstkontrolle verloren und übereinander herfielen. Er schaute nach rechts und sah, dass Iseul – eine feenhafte koreanische Klassenkameradin – sich von ihrem Vater die eine Titte und von ihrer Mutter die andere Titte lutschen ließ. Ihre ganze Familie gab sich diesem neuen Geist der Schule hin.

Der geschickte Mund von Ms. Capello sorgte dafür, dass Lust durch Kyles Körper floss. Sein Schwanz fuhr immer wieder tief in ihren Schlund und stieß an ihrer Kehle an und glitt hinein. Seine Konkubinen waren alle nackt. Shannon war zwischen Aaliyahs Schenkeln und leckte sie, als gebe es kein Morgen. Aaliyahs runde dunkle Brüste hoben und senkten sich. Lori küsste Billie, eine Klassenkameradin mit grünen Augen und einen schönen großen Paar Titten, die von Loris Händen geknetet wurden.
„Scheiße!“, stöhnte Kyle. Seine Eier zogen sich zusammen und dann schoss er seinen Saft direkt in den Hals von Ms. Capello.

„Oh, danke“, schnurrte sie, als sie seinen Schwanz aus dem Mund rutschen ließ. Sie drehte sich zur Seite, nahm sich Anns süßes Gesicht und steckte ihre mit Sperma bedeckte Zunge in den Mund der Schülerin.

Kyle stand auf. Sein Schwanz schwang vor ihm. Er hielt die Panacea fest in der Hand. Der Edelstein wurde immer heller. Kyle sah sich um und suchte jemanden zum Ficken. Hinter ihm hüpfte Darleen Wyatt, die er vom Englisch-Unterricht her kannte, auf dem Schwanz eines älteren Mannes, während eine Frau, die aussah wie eine reifere Ausgabe des Mädchens, ihr unter dem Rock die Muschi fingerte.

Er schwenkte seinen Schwanz in ihre Richtung. Die Frau schaute auf ihre Tochter und ihren Mann, die es trieben wie die Karnickel. Auf ihrem Gesicht erkannte Kyle gleichzeitig Lust und Unentschlossenheit. Dann lagen ihre Augen wieder auf Kyles Schwanz. „Komm und nimm mich, großer Junge“, schnurrte sie und spreizte ihre Beine. Sie hatte kein Höschen an und ein nett gestutzter Busch lockte Kyle. „Komm, Mama braucht dich.“

Kyle stieg auf der Tribüne zu ihr hoch. Dann beugte er sich über sie und stieß seinen Schwanz in ihre nasse heiße Tiefe. Ihre Schenkel schlossen sich um seine Hüften und ihre Hüften pumpten und zuckten ihm entgegen. Ihre Muschi hatte seinen Schwanz in einem festen feuchten Griff.

„Fick mich!“, stöhnte sie. „Oh ja! So einen jungen Hengst hatte ich schon seit Jahren nicht mehr.“

„Oh Mama“, stöhnte neben ihr Darleen. Ihr Kopf lag auf der Schulter ihres Vaters. „Du lässt dich ja von Kyle ficken!“

„Du musst gerade reden, Missy!“, stöhnte die Frau. „Immerhin fickst du gerade deinen Vater!“

„Ich weiß!“, stöhnte Darleen. „Oh Papa! Ich will dich schon so lange ficken!“

Kyle betrachtete die inzestuöse Verbindung, während er ihre Mutter nagelte. Die Hand von Darleens Vater glitt unter ihr Oberteil und er drückte ihre runde Brust, während sie ihn fickte. Ihr Gesicht verzerrte sich und sie lehnte sich zurück. Dann rammte sie sich mit großer Wucht immer wieder auf seinen Schwanz.

„Ja, ja, ja, Papa!“, heulte sie. „Mir kommt’s! Oh mein Gott! Es kommt mir auf dem großen Schwanz von meinem Papa!“

„Darleen!“, keuchte er. „Heilige Scheiße! So eng!“

„Komm in mir, Papa!“

„Scheiße!“

Darleen rammte sich noch einmal auf ihren Vater und der verzog das Gesicht und grunzte. Die Beine der Frau schlossen sich um Kyle und ihre Fingernägel rissen an seinem Shirt. Ihre Hüften stießen schneller und ihre Augen hingen an ihrem Mann und an ihrer Tochter, die gerade ihre Höhepunkte erlebten.

„Hast du gerade in unser kleines Mädchen reingespritzt?“

„Ja!“, stöhnte er. „Verdammt ja!“

„Das ist so falsch!“, keuchte die Mutter. „Oh mein Gott, du hast die Fotze unserer Tochter vergewaltigt! Oh verdammt, oh ja!“

Ihre Muschi drehte auf Kyles Schwanz jetzt komplett durch. Sie brachte ihn immer näher an den Himmel heran. Er stieß sie härter und schaute auf die Panacea, die er in der Hand hielt. Sie nahm die Lust aus ihrem Orgasmus in sich auf.

„Spritz in meine Mama!“, stöhnte Darleen und sie glitt von ihrem Vater herunter. „Ich will ihr deinen Saft aus der Muschi lecken.“

Kyle stieß schneller und seine Eier kochten. „Verdammt ja!“, stöhnte er. „Hier kommt es! Hier ist mein Saft!“ Er stieß tief in die Frau. Seine Eier explodierten und er gab ihrer Möse eine große Ladung.

„Scheiße, Scheiße“, keuchte die Frau. „Das war ja geil! So gut bin ich schon seit Jahren nicht mehr gefickt worden.“

Kyle zog seinen Schwanz aus der Frau und er musste lächeln, als er die Pfütze seines Saftes sah, die ihr aus der Fotze quoll. Ihre Tochter machte sich über ihre Möse her und leckte alles auf, während die Mutter stöhnte und der Vater sich eine andere Frau suchte, die er ficken konnte. Er rammte seinen Schwanz in die Fotze einer Frau, die gerade ihrem Sohn den Schwanz lutschte.

„Komm, mein Ehemann“, lächelte Aaliyah und winkte ihm mit dem Zeigefinger. Sie stand nackt in seiner Nähe und streckte ihm die Hand hin.

Er ging in die untere Sitzreihe und Aaliyah drückte ihn auf seinen Sitz. Sie leckte ihm den Schwanz und entfernte die Mösensäfte der Frau, die er eben gefickt hatte. Sie schmatzte, genoss das Aroma. Dann nahm sie ihre beiden Brüste und legte Kyles Schwanz dazwischen.

„Oh, das ist gut“, stöhnte Kyle und lehnte sich zurück.

Chyna setzte sich neben ihn und drückte ihre großen Titten gegen seine Seite. „Verschafft die Herrin dir Vergnügen?“

„Viel Vergnügen“, stöhnte Kyle.

Aaliyah strahlte ihn an. Ihre dunklen Augen blitzten. Shannon war hinter Aaliyah und leckte ihr die Muschi, während sie ihre Titten an Kyles Schwanz auf und ab bewegte. Chyna leckte an seinem Ohrläppchen. Ihr Atem war heiß.

„Spritz auf meine Titten, mein Liebster“, schnurrte Aaliyah. Ihre Nippel waren hart. „Bedecke mich mit deinem Sperma!“

„Gerne!“, grunzte er. Seine Eier zogen sich zusammen. Sie war so wunderschön. Sie keuchte und stöhnte, als es ihr auf Shannons Lippen kam und sie presste ihre Augen zu.

„So geil!“, flüsterte er und spritzte ihr seine weiße Sahne auf die dunklen Titten.

„Mann, bist du ein Hengst“, schnurrte Chyna.

„Ja!“, stöhnte er, als Aaliyah den Rest seines Saftes mit ihren Titten aus ihm herauspresste.

„Hat dir das gefallen, mein Liebster?“, fragte sie. Sie sah zauberhaft aus, wie sein Sperma von ihr heruntertropfte.

„Sehr.“

Sie stand auf und streckte ihm die Hand hin. Sein Saft lief an ihrem Körper herunter. „Schau dir diese Cheerleader an. Komm, wir machen mit!“

Er nahm die Hand seiner Frau und lächelte, als sie ihn die Ränge hinunter führte. Sie gingen zu der zuckenden Masse aus weiblichem Fleisch auf dem Spielfeld. Toni war in der Mitte und sie zog ihn hinein.

Kyle hatte keine Ahnung, wer ihn gerade berührte, küsste oder lutschte. Sein Schwanz wurde vom Mund einer Frau umschlossen, dann pumpte eine heiße Fotze auf ihm. Sein Gesicht wurde in einem haarigen Muff begraben, seine Zunge leckte durch die Reize eines Cheerleaders. Das Mädchen auf seinem Schwanz kreischte, als es ihr kam und sein Schwanz spritzte in ihre Tiefen. Sie erhob sich und ein noch engeres Loch drückte sich auf ihn, der Arsch von jemandem.

Er leckte energischer an der Muschi, die auf seinem Gesicht lag. Die Hüften der zugehörigen Frau zuckten und sie bedeckte ihn mit ihrem Saft. Dann stieg sie von ihm ab und er konnte ganz kurz sehen, dass Aaliyah gleich von drei Mädchen geleckt wurde. Dann verschloss Tonis Mund seinen Mund.

Und die Panacea wurde immer heller, bis sie beinahe in seiner Hand brannte. Sie absorbierte die ganze Lust und summte vor Energie, um seine Schwester zu retten. Sein Schwanz explodierte im Arsch der unbekannten Cheerleaderin und er fiel nach hinten. Er wurde beinahe ohnmächtig, während die unersättlichen Cheerleader seinen Körper ableckten und ihre Brüste und heißen Fotzen an ihn drängten.

Das war mit Abstand das beste sportliche Ereignis an der Schule, bei dem Kyle je gewesen war.

„Ich wünsche mir, dass alles wieder normal ist“, sagte Kyle, nachdem er wirklich vollständig befriedigt war.

Die Cheerleader waren total verwirrt, als sie plötzlich feststellten, dass sie einen großen Haufen bildeten und dass Kyle und Aaliyah bei ihnen waren. Und die Zuschauer waren auch verwirrt, weil sie sich nicht erklären konnten, warum sie ihre Plätze verlassen hatten. Die Spielzeit war abgelaufen und Rogers hatte mit 7:3 gewonnen, das war das niedrigste Ergebnis im Basketball in der Schulgeschichte.

Kyle war sich klar darüber, dass es das Beste war, wenn sich niemand an diese Orgie erinnerte. Er wünschte sich, dass die einzige Aufnahme des Spiels auf seinem Computer war, damit er und die Konkubinen damit Spaß haben konnten. Sie erinnerten sich alle und Toni strahlte: „Ich habe die Muschis von allen Mitspielerinnen geleckt! Danke, Meister!“

„Gern geschehen“, sagte Kyle, als sie nach Hause fuhren. Diesmal gab es im hinteren Bereich des SUV keine spontane Orgie. Sie waren alle fertig aber glücklich.

Seine Mutter trug einen Bademantel und machte sich in der Küche gerade etwas zu Essen, als sie herein kamen. „Wie war das Spiel?“, wollte sie wissen.

„Wir haben gewonnen“, kicherte Teleisia.

„Das ist schön“, sagte Kyles Mutter abwesend.

„Es war das beste Basketballspiel, das ich je gesehen habe“, schnurrte Lori.

Toni lachte und schob ihr Cheerleader-Oberteil hoch. Dann hüpfte sie und ihre Titten sprangen mit.

„Pack sie weg“, schnappte Kyles Mutter. „Macht das im Schlafzimmer!“

„Entschuldige Mutter.“ Toni wurde rot und zog ihr Oberteil wieder herunter.

„Was leuchtet denn da in deiner Tasche?“, wollte Kyles Mutter von ihm wissen und sie runzelte die Stirn.

Kyle schaute auf die Tasche in seiner Jacke und sah, dass der Glanz der Panacea durch den Stoff hindurch leuchtete. Er zog den Edelstein heraus und legte ihn auf die Arbeitsplatte. „Damit werde ich Fatima wieder in Ordnung bringen.“

„Wie das denn?“, fragte sie. In ihren Augen stand Hoffnung.

„Ich brauche dazu deine Hilfe.“

Seine Mutter schaute ihm in die Augen. „Was? Ich werde alles tun.“

„Bist du sicher?“

„Ja!“ Sie schlang ihre Arme um ihn und zog ihn an ihre Brust. „Alles. Was muss ich tun?“

„Wir müssen, äh… ficken.“

Sie erstarrte. „Was?“

„Unsere Säfte müssen sich mischen“, sagte er ihr. „Wir müssen Liebe miteinander machen.“

Sie trat einen Schritt zurück. „Ist das ein Witz?“

„Leider nicht, Mutter“, sagte Aaliyah. „Du und Kyle ihr seid die beiden Personen, die Fatima am nächsten stehen. Eure Säfte werden gebraucht, um ihr die Waffe gegen den Zauberspruch zu geben.“

Sie kaute an ihrer Unterlippe. „Ich…“ Sie schluckte. „Ich kann das nicht. Das ist falsch!“

„Es ist die einzige Möglichkeit, Mama.“ Er streckte die Hand aus, um sie zu berühren, aber sie schlug seinen Arm weg. „Bitte, Mama!“

„Ich muss raus hier“, flüsterte sie. In ihren Worten klang leichte Hysterie mit. Sie wich zurück. „Ich bin deine Mutter. Das ist so falsch!“

„Es ist für Fatima.“

Unentschlossenheit spielte auf ihrem Gesicht und dann floh sie aus der Küche.

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Sonntag, 26. Januar – Kamifurano

Fumi keuchte und stöhnte, während Ando ihren Arsch mit seinem großen Schwanz bediente. Er war unersättlich. Er fickte sie schon seit einigen Stunden. Als der Bauer sie in Kamifurano abgesetzt hatte, hatte sie leicht ein Hotelzimmer gefunden. Einige Wimpernschläge und ein wenig von ihren Pheromonen und der junge Mann hatte die Chance wahrgenommen, sie mit in sein Zimmer zu nehmen.

Und sein Schwanz schien aus Stahl zu sein. Nicht, dass sie sich darüber beschwert hätte. Fumi hatte so viel Sperma in sich aufgenommen. Sie hatte jetzt die Energie, die sie brauchte, um durch die verschneiten Berge zu laufen, um gegen Morgen Yukishojou-no-onsen zu erreichen.

„Verdammt, verdammt!“, stöhnte er und stieß seinen Schwanz immer wieder in ihren Arsch. „Nimm das, du Hure!“

„So groß!“, stöhnte sie. „Gib mir deinen ganzen Saft, du Hengst! Rühr meinen Arsch um!“

Sie krallte sich in die Laken und ihr Atem kam in kurzen Stößen. Sie war kurz davor zu kommen. Das Bett quietschte und sein Schwanz glitt ganz leicht durch ihren mit Sperma gefüllten Arsch. Sie begann zu denken, dass dieser Typ vielleicht eine Viagra eingeworfen hatte, damit er immer weitermachen konnte.

„Spritz in mich rein!“, stöhnte sie. „Ich brauche das!“

Seine Stöße wurden härter. Er rammte sie. Und sein Atem drang stoßweise an ihr Ohr. Er knabberte leicht an ihrem Ohrläppchen. Sie spürte geradezu, wie sein Saft in seinen Eiern zu kochen anfing. Eine letzte Mahlzeit und dann würde sie hoffentlich eine Mütze voll Schlaf bekommen. Sein Schwanz stieß in sie hinein und seine Eier schlugen gegen ihren Damm. Und dann kam es ihm.

Und ihr kam es auch.

Ihr Arsch zog sich auf seinem Schwanz zusammen und sie absorbierte sein Sperma. Sie keuchte und sie heulte. Sie stellte sich vor, dass Kyle in sie hineinspritzte, sie liebte, als ihr Körper sich verkrampfte und sie nur noch undeutlich sah. Sie war kurz davor, dass sie mit ihm zusammen sein konnte ohne dass sie Angst haben musste, dass sie ihn damit umbrachte. „Kyle!“, schnurrte sie. „Kyle!“

„Was für eine Schlampe!“, lachte der Mann und rollte von ihr herunter. Er stand auf und nahm seine Hose. „Ich brauche etwas Eis, um ich abzukühlen.“

„Sei bitte leise, wenn du wiederkommst“, sagte sie und drehte ihr Gesicht in die Kissen. „Ich möchte ein wenig schlafen.“

„Hab ich dich fertiggemacht?“, kicherte er, bevor aus der Tür schlüpfte.

„Das hast du in der Tat“, flüsterte sie. Und dann fielen ihr die Augen zu, während sie noch von ihrem Orgasmus herunterkam. Sie fühlte sich seit langer Zeit wieder richtig zufrieden. Ihr Atem wurde langsamer und sie gab sich dem Schlaf hin. Sie dachte an Kyle und wie toll es sein würde, mit ihm Liebe zu machen und zu spüren, wie er in ihre Möse spritzte und nicht dabei starb.

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Zarithas inneres Feuer hielt sie warm, während der Schnee auf die japanische Stadt fiel. Der Geruch nach dem sterblichen Mädchen war hier sehr intensiv. Sie war in einem Motel, einem ziemlich zwielichtigen Ort. Zarithas Augen waren auf das Zimmer 203 gerichtet. Da war das Mädchen. Zaritha bewegte ihre Finger. „Jetzt brauche ich meine Katzenkrallen.“

Es gab Gesetze gegen das Töten von Sterblichen. Diese Gesetze waren mit der Erschaffung des Universums festgelegt und der Seele des verborgenen Volkes aufgeprägt worden. Sie konnte zwar Schritte unternehmen, um diese Gesetze zu verletzen, aber die Kosten dafür… Sie erschauderte. Zaritha wollte nicht so werden, wie diese fürchterlichen Diener ihres eigentlichen Herrn, Rashid ibn al-Marid, Sultan der Djinn.

Ein Lächeln lief über ihr Gesicht. Sie mochte zwar nicht selber in der Lage sein, eine Sterbliche zu töten, aber es gab kein Gesetz, das es verbot, den einen Sterblichen von einem anderen Sterblichen töten zu lassen. Das war wirklich ein riesiges Schlupfloch, um aus dem Problem herauszukommen. Sie fragte sich, warum das Gesetz überhaupt existierte.

Es war nach Mitternacht, die verschlafene Stadt in den Bergen war wie tot. Selbst die Bars waren geschlossen. Vielleicht lag es am Schneesturm, vielleicht hatte die Stadt auch einfach überhaupt kein Nachtleben. Immer mehr Schnee fiel um sie herum. Er schmolz, wenn er ihre Haut berührte. Sie war reines Feuer in fleischlicher Gestalt.

Die Sklavenbänder an ihren Handgelenken taten ihr weh. Sie zwangen sie, direkt in das Zimmer zu gehen, in dem das Mädchen war und sie umzubringen. „Ich könnte sie auch dazu zwingen, sich selbst umzubringen“, dachte sie und drückte ihre Schenkel bei dem Gedanken zusammen. „Ich könnte sie ins Badezimmer gehen lassen, den Spiegel zerschlagen und sich dann die Pulsadern öffnen. Dann würde sie auf dem Boden langsam ausbluten.“

Sie erzitterte. Das klang richtig gut.

Und dann würd ich zu ihm zurückkehren müssen.

Furcht erfasste ihr Herz. Das wollte sie nicht. Sie wollte den Tod von Fumi so lange wie möglich hinausschieben. Zaritha wollte nicht zu ihrem Meister und seinen grausamen Vergnügungen zurückkehren. Ihr Körper heilte noch von den Dingen, die er ihr in der kurzen Zeit angetan hatte, die sie miteinander verbracht hatten. Wie viel schlimmer würde ihre Behandlung sein, wenn sie auf Dauer bei ihm war?

Die Bänder schmerzten stärker, als ob sie ihre verräterischen Gedanken lesen könnten. Sie durfte nicht länger warten. Sie hatte ihre Befehle. Fumi musste sterben und Zaritha musste das Artefakt an sich nehmen, das sie bei sich trug. Es gab keine andere Möglichkeit als zu ihr zu gehen und sie in den Selbstmord zu zwingen.

Die Tür zu Zimmer 203 öffnete sich und ein junger japanischer Mann kam heraus. Er trug nur eine Hose und hatte einen Eimer in der Hand. Er ging den Flur entlang auf eine Eismaschine zu. Zaritha lächelte. Es gab noch einen besseren Weg, die kleine Bitch leiden zu lassen.

Sie wurde zu wirbelnden Flammen und schoss in den Flur hinter den Mann. Dann nahm sie wieder ihre menschliche Gestalt an. „Hallo“, schnurrte sie.

Der Mann drehte sich um. Seine Augen leuchteten, als er ihre verführerische Gestalt wahrnahm. Er sagte etwas auf Japanisch zu ihr. Dem Tonfall konnte sie entnehmen, dass es etwas Erniedrigendes war. Ihr Lächeln war tödlich, als sie mit ihren Flammen seine Gedanken löschte. Der Eimer fiel ihm aus der Hand und der Mann stolperte zurück und schrie vor Schmerzen.

Sie genoss seine Schreie.

Ihr Feuer erlaubte es ihr, die Kontrolle über ihn zu übernehmen. Er schüttelte den Kopf, dann streckte er sich und war ihr gehorsam. „Geh in das Zimmer und töte das Mädchen.“

Er nickte und wollte in das Zimmer zurückgehen.

„Aber du solltest vorher noch ein bisschen Spaß mit ihr haben“, lachte sie. „Erniedrige die Bitch, bevor du sie tötest.“

Zaritha presste ihre Schenkel gegeneinander, als er die Tür öffnete und hineinging. Sie hörte einen erstickten Schrei und dann quietschte das Bett. Ihre Muschi juckte und Zaritha zog sich aus dem hell beleuchteten Flur in die dunkle Nacht zurück. Sie stieß ihre Finger zwischen ihre Schenkel und stellte sich Fumis letzte Momente vor.

Ihr Orgasmus erschütterte ihren Körper.

To be continued…

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