Die verbeulte Lampe Kapitel 17: Die Entscheidung der Mutter

 

Die verbeulte Lampe

Kapitel 17: Die Entscheidung der Mutter

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2014


Story Codes: Male/Teen female, Teen male/Teen female, Teen male/Female, Nonconsensual, Caution, Incest, Watersports, Teen female Masturbation, Oral Sex

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Note: Thanks to b0b for being my beta reader.

Cast of Characters

Main Characters

Kyle Unmei Jr.: Half-Japanese/Half-Kurdish owner of Aaliyah and wielder of Earthbones

Aaliyah Unmei: A Jann sent to marry the prophesied savior of the Djinn. Kyle’s First Wife.

Fatima Unmei : Kyle’s younger sister and wife, wielder of Fireheart, and in a magical coma cursed by Ms. Franklin.

Christy Unmei nee Leonardson: Kyle’s long-time girlfriend turned third wife. She was a member of Ms. Franklin’s dark coven and betrayed Kyle and Aaliyah. Out of guilt, she fled to find redemption with the Goddess Ishtar.

Nakamura Fumi: Kyle’s girlfriend. She’s a Yuiki-onna, a succubus like creature that feeds on semen and will kill any man that cums in her pussy. She is in Japan looking for a way to be with Kyle. Wielder of Windfeather.

Britney Kingston: Kyle’s best friend since elementary school. She is a Rakshasa and has sworn to defend Kyle. She is a hermaphrodite and has claimed Phillipa as her mate. Wielder of Waterclaw.


Enemies

Principal Burke: A man posing as the principal of Kyle’s school and a powerful warlock who desires Aaliyah and her power.

Sultan Rashid ibn al-Marid: The despotic ruler of the Djinn and leader of the Marid clan. Wants Aaliyah dead to thwart the prophecy.

Zaritha: An Ifrit serving the despotic ruler of the Djinn and sent to kill Aaliyah. She was instead captured by Burke and forced to serve him, sent to Japan to kill Fumi and retrieve Windfeather.

Detective Donnar: The homicide detective investigating the deaths of Ms. Franklin and her coven. Kyle is his prime suspect.

Sable Purcell: Also known as Tourmaline, she was a member of Ms. Franklin’s witch coven. After the coven’s defeat, she serves Burke and is on a mission to kill Christy for betraying the coven.

Erinyes: The vengeful daughter of Hecate hunting Christy for betraying her oaths to the Goddess Hecate.

Ms. Franklin: The deceased servant of Burke and leader of the coven. Also known as Celestite.


Concubines

Chyna Unmei nee Coel: Kyle’s first concubine. Ms. Franklin cast a spell on Kyle and Chyna, forcing them into a slave/master relationship.

Shannon Unmei nee Coel: Chyna’s hot mom and Kyle’s second concubine.

Alexina Unmei nee Kendrick: Blonde concubine.

Carla Unmei nee Tyler: Redhead concubine.

Antonette “Toni” Unmei nee Buckley: Cheerleader concubine.

Daniella “Ms. Capello” Unmei nee Capello: Kyle’s English teacher and concubine.

Lois Unmei nee Smilingfox: A lesbian Domme that serves Kyle as a concubine.

Ann Unmei nee Weaver: Fatima’s friend and strawberry-blonde hair.

Kayleah Unmei nee Peterson: Fatima’s bleached blonde concubine and former rival.

Teleisia Unmei nee Otis: Aaliyah’s African American concubine.

Phillipa Kingston nee Stoddard: Former member of Ms. Franklin’s coven where she was known as Jade. Captured by Britney, Phillipa submitted to Britney and became her mate, discovering that she is a masochist.


Other Characters

Faiza Unmei: Kyle and Fatima’s widowed mother. Has been asked out on a date by Principal Burke.

Mrs. Skinner: Kyle’s math teacher.

Braiden Smythe: Kyle’s former friend. Braiden is in love with Christy and makes passes at her.

Corey Derrickson: Kyle’s friend and master of Aleah, his concubine.

Iris: The daughter of Ishtar and the spiritual guide of Christy on her path of redemption through the Spirit Realm.

Mrs. Skinner: Kyle’s first period math teacher and Aaliyah’s third period math teacher.


 

Sonntag, 26. Januar – Kamifurano

Fumi wurde von einem paar starken Händen aus dem Schlaf gerissen. „Ich muss schlafen, Ando“, protestierte sie und schob seine Hände weg. Sie waren wie Eisen und ließen sie nicht los. „Ich meine das wirklich so. Du hast für eine Nacht genug gehabt.“

„Ich brauche aber noch mehr, du kleine Schlampe!“

Fumi seufzte und öffnete die Augen. Sie konnte die Gestalt des jungen Mannes kaum erkennen, den sie im Austausch für ihre Übernachtung in diesem Hotelzimmer gefickt hatte. Ihr Arsch war noch mit seinem wundervollen Sperma gefüllt und er hatte so einige Ladungen in sie hineingepumpt. Aber sie brauchte wirklich Schlaf. Sie wollte zum Yukishojou-no-onsen, der heißen Quelle in den Bergen, wo sie einen Segen erwartete. Sie wollte mit Kyle Liebe machen und er durfte das nicht, so lange ihre Muschi ihn töten würde.

Sie hasste es, eine Yuki-onna zu sein.

„Ich brauche jetzt mehr“, zischte er. Seine Hände waren an ihren Schultern.

„Hör auf damit. Du tust mir weh.“

„Gut.“

Jetzt wurde sie hellwach. Ihr Herz schlug schneller. Das hier war nicht richtig. Seine Stimme klang irgendwie anders. „Ando? Was?“

Er drückte sie nach unten. Sein Körper lag auf ihrem. „Ich werde eine Menge Spaß mit dir haben.“

„Runter von mir!“ Sie versuchte, ihn von sich herunterzuschieben. Ihre Fingernägel gruben sich in seine Haut.

Er grunzte vor Schmerz und sie zog ihren rechten Fuß hoch und stellte ihn gegen seinen Bauch. Dann stieß sie hart zu. Er stolperte rückwärts und sie rollte sich herum. Sie wollte an die Bettkante. Ihr Herz raste. Irgendetwas stimmte hier ganz und gar nicht. Seine Stimme war anders und sie schüttete keine Pheromone aus. Er sollte eigentlich gerade nicht von der Leidenschaft übermannt sein. Sie griff nach dem zylindrischen Behälter für ihren Bogen, der auf dem Boden lag.

„Bitch!“, schnarrte er. Er griff nach ihrem Fußgelenk und zerrte sie über das Bett.

Sie stieß mit ihrem freien Fuß nach ihm und traf ihn in die Eier.

„Verdammte Schlampe!“, grunzte er und beugte sich nach vorne. Aber er ließ sie nicht los. Seine Hand schoss nach unten und packte ihr anderes Bein. Sie wehrte sich und versuchte, ihre Beine wieder frei zu bekommen. „Dafür wirst du bezahlen, du Bitch! Du hast mir am Schwanz wehgetan! Du musst ihn küssen, damit es besser wird!“

„Ich beiß ihn dir ab!“, zischte sie. „Arschloch!“

Er zog sie über das Bett, bis ihr Arsch an der Kante lag. Ihre Beine waren auf beiden Seiten seines Körpers. Sie versuchte, ihre Schenkel zu schließen, aber er lehnte sich auf sie und drückte seinen Schoß nach vorne. Er schaute auf sie herunter und sie schlug ihm ins Gesicht. Dabei drangen ihre Fingernägel in seine Haut ein und hinterließen blutige Striemen.

„Wir werden eine Menge Spaß miteinander haben!“

„Hilfe!“ Panik ergriff sie. Er war viel stärker als sie. „Hilfe!“

Er presste seinen Mund auf ihren und fing an, an ihren Lippen zu kauen. Seine Hand fand ihre Brüste. Er drückte fest zu und zog dann an ihrem Nippel. Sie stöhnte, weil plötzlich Lust durch ihren Körper strömte. Sie roch ihren Duft in der Luft. Ihr Körper wand sich und antwortete auf seine Berührungen. Sie war eine Yuki-onna, ein Succubus und sie stand auf Sex.

Sie drückte ihre Muschi gegen ihn und erwiderte seinen Kuss. Ihre Angst wurde zu Leidenschaft. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften und sie stieß ihm entgegen. Seine raue Jeans rieb sich an den empfindlichen Lippen ihres Geschlechts und berührte auch ihren lechzenden Kitzler.

„Du bist eine Schlampe“, lachte er und kniff ihr so fest in den Nippel, dass sich Lust und Schmerz in ihr mischten. Seine andere Hand drückte ihr die Kehle zu. Sie konnte nicht mehr atmen. Das Blut rauschte in ihren Ohren. Sie hörte nicht auf, ihm ihre Hüften entgegen zu drücken, obwohl ihr Sehvermögen nachließ. „Es ist schade, dass ich dich töten muss. Ich würde dich gerne behalten.“

Er ließ ihre Brust los, drückte ihr aber nach wie vor die Kehle zu. Dann ließ er kurz ein wenig nach, so dass sie tief einatmen konnte. Dann schloss er seinen Griff wieder. Ihre Lust brannte heiß in ihrem Inneren. Sie hatte so etwas noch nie gespürt. Sie war sich allem bewusst, was passierte. Seine Gürtelschnalle klapperte, sein Reißverschluss rasselte, sein Schwanz schlug gegen ihre Muschi, hart und dick.

„Fick… mich…“, keuchte sie.

„Bitte mich, du Schlampe!“

Seine Hand entspannte sich ein wenig. „Fick mich! Ich brauche deinen harten Schwanz!“ Ihr Körper hungerte, er war hellwach von dem Adrenalin, das durch ihre Adern floss.

Er drückte wieder zu. Sein Schwanz drang in ihre Möse ein. Lust explodierte in ihr. Heiß und schnell, ein scharfer Wind, der dafür sorgte, dass sie vor Lust zuckte, als sie versuchte, ihre Lust herauszuschreien: Sterne tanzten vor ihren Augen. Ihre Fingerspitzen und ihre Zehen kribbelten. Ihr Kopf rollte auf die Seite. Sie genoss das Gefühl seines Schwanzes, der sich in ihrer Möse bewegte. So wundervoll. Sie spürte jeden Zentimeter in ihrer samtigen hungrigen Spalte.

Ihr Sichtfeld verengte sich. Ihre Muschi zog sich erneut zusammen und eine weitere Orgasmuswelle raste durch ihren Körper. Sie konnte nichts anderes tun als einfach dazuliegen und sich der Lust hinzugeben. Ihre Lungen brannten und ihre Muschi stand in Flammen. Sie sah fast nichts mehr.

Geschmolzenes Feuer explodierte in ihr: Ihr Orgasmus ließ ihren Körper verkrampfen, als er jeden Tropfen seines süßen Spermas aufsaugte. Eine riesige Energie floss in sie hinein und war Treibstoff für ihren Körper. Und plötzlich sah sie wieder alles kristallklar.

„Ja!“, zischte er. Seine Hüften bewegten sich nach hinten, um ihr eine weiter Ladung zu geben. „Was für eine Lust!“ Sein Rücken krümmte sich und seine Finger drückten ihre Kehle zu.

Dann verzehrte ihre Muschi sein Leben. Sie saugte es aus seinem Schwanz heraus und ernährte sie. Seit Monaten hatte sie das nicht mehr gehabt. Sie hatte sich mit Blowjobs und dem einen oder anderen Arschfick über Wasser halten müssen. Jetzt hatte sie ihr Fest. Sie trank jeden Tropfen Energie, den der Mann besaß. Seine Hand wurde schlaff. Sie konnte wieder atmen, und dann fiel er auf sie, sein Körper war kalt wie Eis.

Sie hatte ihn ausgesaugt.

Fumi schob ihn von sich herunter. Sie keuchte. Ihre Kehle brannte. Sie versuchte zu denken. Schuldgefühle kamen in ihr hoch. Ich habe wieder einen Mann umgebracht.

Er hat versucht, mich umzubringen.

Jemand muss ihn verhext haben.

Bei diesem Gedanken erstarrte sie. War das die Hexe gewesen, die bei der Holzhütte entkommen war? Wollte sie sich rächen oder gab es vielleicht andere Feinde von Kyle, von denen er gar nichts wusste? Furcht umschloss ihr Herz. Sie kletterte aus dem Bett und sammelte ihre Sachen ein. Sie musste hier verschwinden. Derjenige, der Ando verzaubert hatte, würde kommen, um sein Werk zu begutachten.

„Es tut mir leid, Ando“, flüsterte sie, als sie ihre Kleidung vom Boden aufhob. Sein Sperma lief ihr an den Beinen herunter. Sie musste so schnell wie möglich zu dieser heißen Quelle, damit sie zu Kyle zurück konnte.

Sie zog ihre warme Schneehose an, zwei Pullover und eine dicke Jacke. Sie öffnete den Behälter, in dem Windfeder schlief und zog den Yumi heraus. Der Bogen war der am feinsten hergestellte Yumi, den sie je besessen hatte. Das dunkle Holz trug Einlagen aus einem grünen Metall, die die Flexibilität des Bogens in keiner Weise beeinträchtigten. Plötzlich spürte sie, wie die Luft im Zimmer anfing zu schwingen. Dank des Bogens spürte sie die Wirbel und die Ströme.

Fumi wäre beinahe zur Tür gegangen, aber die Angst stoppte sie. Ihre Hand am Türknopf erstarrte. Was, wenn sie draußen warten? Sie könnten die Tür beobachten. Ich muss clever sein.

Sie ging ins Bad und öffnete das Fenster. Sie war im ersten Stock und schaute auf den verschneiten Boden unter sich. Immer noch fiel Schnee. Sie spannte den Bogen und erzeugte damit einen Wind, der gegen das Gebäude wehte. Schnee wehte in ihr Gesicht. Dann sprang sie aus dem Fenster.

Sie schwebte wie eine Feder auf die Erde, getragen von ihrem Wind. Sie erinnerte sich an die Karte der Gegend. Der Pfad, der zur heißen Quelle führte, musste links von ihr sein. Sie ging los in die verschneite Nacht und die Angst hämmerte in ihrem Herzen.

Ich laufe durch eine verschneite Berglandschaft. Habe ich das nicht geträumt? Sie versuchte, sich an den Traum zu erinnern, den sie auf dem Flug gehabt hatte. Aber sie war so müde gewesen. Sie erinnerte sich schwach daran, dass sie blind durch den Schnee gestolpert und von etwas verfolgt worden war.

„Ich bin nicht blind. Das muss ein Zufall sein.“

Sie schaute trotzdem immer wieder über ihre Schulter. Alles, was sie sah, war fallender Schnee und alles, was sie hörte, waren ihre eigenen Schritte.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Zaritha hasste den Schnee.

Sie war ein Wesen aus Feuer und sie suchte die Wüsten heim. Dieses gefrorene Wasser ärgerte sie. Sie stand in dem fallenden Schnee und die empfindlichen Flocken verdampften, kurz bevor sie ihre Haut berühren konnten. Die Schneewehe, in der sie gestanden hatte, war geschmolzen. Um sie herum war Dampf aufgestiegen und das Gras war neben der geräumten Straße zum Vorschein gekommen. Sie schaute auf das Motelzimmer.

Ando war vor zwei Stunden hineingegangen. Sie hatte dem Menschen gesagt, dass er sie leiden lassen sollte. Sicher hatte sie in der Zwischenzeit genug gelitten. Sie begann sich Sorgen zu machen. Sie verfluchte die Gesetze, die die Schöpfung ihrer Rasse auferlegt hatte. Warum hatte sie all diese Macht und durfte sie nicht benutzen, wie es ihr gefiel?

Nicht wie diese barbarischen Menschen. Sie konnten tun, was sie wollten. Das machte der Schöpfung nichts aus. Oh wie sie sie doch alle hasste. Besonders ihren Meister. Die Sklavenarmbänder brannten an ihren Handgelenken. Sie verlangten, dass sie gehen und Fumi töten sollte. Aber keine verborgene Person konnte einen Menschen töten. Ihr Stamm konnte zwar eine Menge tun, sie kontrollieren, sie quälen, aber sie konnte keinen direkt töten.

Und ihr Leibeigener brauchte einfach zu lange!

Sie verwandelte sich in einen Wirbel aus Feuer und flog durch die Luft zu dem Umgang auf der ersten Etage. Vor der Tür rematerialisierte sie sich wieder. Sie wollte nicht durch den schweren Schnee gehen, wenn sie das vermeiden konnte.

Die Tür war abgeschlossen. Also klopfte sie.

Niemand antwortete.

Sie griff nach dem Türknopf und erhitzte ihn mit ihrem Feuer. Das Messing leuchtete rot auf und schmolz zu einem Tropfen, der zischend auf den Boden fiel. Die Tür öffnete sich leicht. Sie drückte sie auf und erzeugte einen Feuerball, damit sie in dem dunklen Zimmer etwas sehen konnte.

Ihre Marionette war tot. Seine Hose lag an seinen Fußgelenken.

„Si’lat Hure!“, fluchte sie. „Wie hat dieses junge Mädchen dich umgebracht?“

Die Leiche antwortete nicht. Nach Zarithas Erfahrungen taten sie das nie.

Sie untersuchte den toten Mann. Er war jung und fit, sein Körper kompakt und muskulös. Sie sah keine Verletzungen an ihm und sie roch kein Blut. Seine Kehle war nicht eingedrückt und er hatte keinen Schaum auf den Lippen. Sie bewegte den Feuerball über ihn und beleuchtete seinen Körper. Als sie zu seinem Schoß kam, erstarrte sie. Sein Schwanz war schwarz und völlig verschrumpelt.

Ausgetrocknet.

„Das kleine Ding ist nicht menschlich“, schnurrte Zaritha und sie erschauderte wollüstig. Die Regeln hatten sich geändert. Erregung ergriff die Ifrit. Sie sah sich um und fragte sich, wohin das kleine Ding wohl geflohen sein mochte. Was für Kräfte besaß sie? Der verschrumpelte Schwanz deutete auf einen Succubus hin. „Dann kann sie nicht teleportieren oder fliegen. Aber das kleine Ding könnte sich verstecken.“

Das Hotelzimmer war nicht groß. Sie brauchte nur eine Minute, bis sie wusste, wie Fumi geflohen war. Das Fenster im Bad stand offen. Sie schaute auf die Erde. Eine Spur führte in den Wald.

Die Ifrit lächelte und folgte ihrer Beute.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

South Hill, Washington

Kyle wachte am Sonntag früh auf. Er konnte nicht schlafen. Er war ganz kurz davor, dass er Fatima retten konnte. Auf seinem Nachttisch glühte die Panacea wie ein Regenbogen. Ihr sanftes Licht schwebte durch das Zimmer und fiel auf die nackte Haut seiner Konkubinen, die auf seinem riesigen Bett lagen. Aaliyah schlief in seinen Armen und ihr dunkles Haar fiel ihr ins Gesicht.

Sein Schwanz war halbhart und seine Blase war voll. Vorsichtig stieg er über die Berge aus wundervollen Frauen und versuchte, seine Konkubinen nicht zu wecken. Das Zimmer hat die perfekte Temperatur. Nicht zu warm und nicht zu kalt, genau richtig, dass man nackt ohne Laken schlafen konnte. Er blieb an der Tür stehen und bewunderte ihre üppige Schönheit.

Hinter der Tür lag ein Flur. Jeder der Konkubinen hatte ihr eigenes kleines Zimmer. Außerdem gab es vier Schlafzimmer für seine Frauen. Allerdings hatte noch niemand der Frauen in ihrem eigenen Bett geschlafen. Der Flur führte zu einem großen Wohnzimmer. Seine Xbox war an der riesigen Fernseher angeschlossen, der an der Wand hing, auf dem Boden lagen Sitzsäcke und Kissen. Und es gab eine neue Tür, die zum Zimmer von Britney und Phillipa führte.

Er verließ den außerdimensionalen Raum, in dem sein Zimmer lag – Aaliyahs Erklärungen verursachte ihm Kopfschmerzen, obwohl Britney das Konzept sicher sofort verstehen würde – und betrat wieder den normalen Raum.

„Kyle!“, keuchte seine Mutter.

Kyle wurde rot, er erkannte dass er nackt war und seine Hände bedeckten seinen Schwanz. „Tut mir leid, Mama!“

Sie stand in einem seidenen Bademantel da und er konnte nicht anders, als ihre üppige Figur darunter zu bewundern. Seine Mama war die geborene MILF. Sein Schwanz schwoll an und es fiel ihm schwerer, ihn hinter seinen Händen zu verbergen. Er wollte gerne Liebe mit ihr machen. Er musste Liebe mit ihr machen. Das war der nächste Schritt, um seine Schwester zu heilen. Die Panacea musste auf seine Schwester eingerichtet werden und dazu brauchte sie die Energie der zwei Personen, die ihr am nächsten standen – ihr Bruder und ihre Mutter.

Nur hatte seine Mutter nein gesagt.

„Ich habe nicht nachgedacht.“

„Ist schon okay.“ Ihre Wangen wurden einen Ton dunkler. „Ich hab das schon mal gesehen.“

„Ich wollte eigentlich ins Bad.“

Sie nickte und schaute an die Decke.

„Ich sollte wohl jetzt…“

„Ja, ich glaube, das solltest du“, sagte sie.

„Äh, hast du noch einmal darüber nachgedacht, Mama?“

„Habe ich.“ Sie bewegte sich unbehaglich. „Um ehrlich zu sein, habe ich die ganze Nacht nicht geschlafen. Ich bin so unglaublich unsicher… es ist so falsch, Kyle!“

„Es ist für Fatima.“

Sie schaute eine Sekunde nach unten. „Ich brauche einfach mehr Zeit zum Nachdenken.“ Sie schob sich an ihm vorbei und ging zurück in ihr Zimmer. „Ich… ich werde einen Spaziergang machen.“

„Es regnet aber.“ Er konnte hören, wie der Regen auf das Dach trommelte.

„Gut“, sagte sie. „Ich muss einen kühlen Kopf bewahren…“ Sie wurde noch ein wenig röter und verschwand dann in ihrem Zimmer. Kyle sah, wie stark sich ihre Nippel gegen die Seide ihres Bademantels drückten.

„Kann ich dir dabei behilflich sein, Meister“, schnurrte Chyna hinter ihm und drückte ihre großen Brüste gegen seinen Rücken.

„Ich muss einfach nur pinkeln.“

Ihre Hand fuhr um ihn herum und fand seinen harten Schwanz. Ihr Mund war an seinem Ohr. „Das meine ich doch. Du hast noch nie in meinen Mund gepinkelt. Ich möchte, dass du das tust.“

„Du bist eine so tolle Sklavin“, flüsterte er.

„Ich liebe dich, Meister.“

„Ich liebe dich auch“, antwortete er. „Aber du weißt schon, dass die Liebe nicht so tief ist wie für Aaliyah.“

„Das weiß ich. Du liebst deine Frauen mehr als uns. Das macht uns nichts aus.“

Er drehte sich um und sein harter Schwanz streifte ihren Bauch. Ihre Lippen waren hungrig, als sie ihn küsste. Er fuhr mit seinen Fingern durch ihr dunkelbraunes Haar und sie stieß ihm ihre Zunge in den Mund. Er stöhnte. Er liebte ihren Geschmack.

Sie fiel auf die Knie und ihre schweren Brüste rutschen an seinem Bauch nach unten. Dann nahm sie seinen dunkelbraunen Schwanz in ihre Hand und wichste ihn, bis er seinen vollen Umfang erreicht hatte. Dann umschloss sie ihn mit ihrem Mund. Er stöhnte und lehnte sich mit der linken Schulter an die Wand des Flurs. Ihre Zunge liebkoste seine Eichel und ihre Lippen lutschten. Ihre Augen blitzten vor Vergnügen.

Er entspannte seine Blase. Dieses wundervolle Gefühl der Erleichterung durchlief seinen ganzen Körper, und direkt in den Mund seiner Konkubine hinein. Er stöhnte und genoss es, wie sich seine Konkubine vor ihm erniedrigte. Und die Tatsache, dass sie willig seine Pisse trank, machte die Sache für ihn nur noch geiler. Ihre Kehle arbeitete, während sie seinen Strom schluckte. Sie stöhnte zufrieden.

„Verdorbene Hure!“, stöhnte er. „Trink meine Pisse! Du kleine Schlampe!“

Sie schluckte schneller. Seine Eichel zuckte vor Lust, während er ihr in den hungrigen Mund pinkelte. Er liebte das Geräusch, das entstand, wenn sie schluckte. Es klang so falsch und obszön! Das war die wirkliche Unterwerfung. Es war berauschend. Er würde nie wieder eine Toilette brauchen, wenn er pinkeln musste. Nicht, solange er ein ganzes Schlafzimmer voller Konkubinen hatte, die mehr als willig waren, ihre Liebe auf eine derartig intime Art zu beweisen.

Sein Strom versiegte und es tröpfelt nur noch. Sie saugte auch noch den letzten Tropfen aus ihm heraus und dann fing sie an, ihren Kopf auf und ab zu bewegen. Sie hatte jetzt seine Pisse, nun wollte sie auch noch sein Sperma.

„Gut, du Schlampe!“, stöhnte er. Seine Lust stieg an.

Chyna war eine erstklassige Schwanzlutscherin. Er griff in ihr Haar, das ihr lose über die Schultern fiel und fickte ihren Mund. Sie stöhnte vor Freude und sie schlang ihre Arme um ihn um seine Arschbacken festzuhalten. Sie zog ihn immer tiefer in ihren Mund hinein.

„Du willst mein Sperma, nicht wahr, du Schlampe?“

Sie stöhnte ein „ja“ um seinen stoßenden Schwanz herum. Er stieß tiefer und drückte seine Eichel in ihren Hals. Ihre Lippen kamen bei seiner Schwanzwurzel an und seine Eier schlugen gegen ihr Kinn.

Seine Hände schlossen sich in ihrem Haar und seine Eier fingen an zu kochen. Sein Saft floss in ihren Mund. Sie stöhnte lauter. Ihre Zunge fuhr um seinen Schwanz herum und sie verteilte sein Sperma in ihrem ganzen Mund. Dann schluckte sie geräuschvoll seine salzige Ladung herunter.

„Danke für dein Sperma und deine Pisse, Meister“, lächelte sie. Sie gab seiner Eichel einen Kuss.

„Danke, dass du mich liebst“, flüsterte er und streichelte ihr Haar.

Sie lächelte ihn an. „Mach dir keine Sorgen wegen deiner Mutter. Ich habe ihre Augen gesehen. Sie wird schon mitmachen.“

„Wirklich?“

„Du kannst Vertrauen haben.“

„Vertrauen in was?“

„In ihre Lust, Meister.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Kommissar Donnar klopfte an die Tür. Er hatte sich zu Hause die Playoff-Spiele angeschaut, als das Telefon geklingelt hatte. Eines der vermissten Mädchen war eben bei sich zu Hause aufgetaucht, obwohl ihre Mutter nicht so ganz glücklich klang. Er zwang sich vom Fernseher weg. Zwanzig Minuten später stand er vor dem Haus der Stoddards.

Drinnen schreien sich zwei Frauen an.

Er klopfte noch einmal, diesmal fester.

Die Tür wurde aufgerissen und dort stand ein mittelalter Mann mit einem rötlichen Doppelkinn. „Kommissar?“, blinzelte er.

„Ihre Frau hat mich angerufen. Phillipa ist wieder aufgetaucht?“

„Ja.“ Ein weiterer lauter Schrei kam von oben herunter.

„Ist alles in Ordnung?“

„Phillipa zieht aus“, antwortete er. „Ihre Mutter… diskutiert mit ihr.“

„Hat sie erzählt, wo sie gewesen ist?“

„Im Haus einer Freundin.“

„Wussten Sie, dass Ihre Tochter eine Freundin hat?“ Donnar konnte sich nicht erinnern, dass irgendwer erwähnt hätte, dass sie einen Freund oder eine Freundin hätte.

„Sie hat sich wohl nie mit jemandem verabredet. Sie hat in einer Band gespielt. Posaune. Und sie war in diesem Buchclub.“ Seine Augen wurden klein. Donnar hatte ihren Eltern ein wenig von dem erzählt, was in diesem Buchclub tatsächlich vorging.

„Und wer ist diese Freundin?“

„Hat sie nicht gesagt. Sie und ihre Mutter haben es seither…“ Er zuckte die Achseln. „Ich bin nach unten gegangen und lasse die beiden sich anschreien. Ist sicherer so.“

Kommissar Donnar lachte schnaubend. „Ist Ihre Tochter früher schon einmal einfach so verschwunden?“

„Nie. Sie ist eine vorbildliche Schülerin. Lauter Einser. Ich habe keine Ahnung, was in sie gefahren ist.“

Schritte kamen die Treppe herunter und Phillipa erschien. Sie hatte einen schweren Koffer in der Hand. Sie war ein wunderschöner Teenager, ihre Haut hatte einen leicht olivfarbenen Ton, ein asiatischer Einschlag und schräg stehende Augen. Ihre Mutter, eine mittelalte Frau, kam hinter ihr her. Sie redete laut und schnell auf Koreanisch auf sie ein.

„Ich bin achtzehn“, schnarrte Phillipa. „Wenn ich will, darf ich ausziehen!“

„Dein Vater und ich waren krank vor Sorge um dich! Und du willst einfach gehen! Wo warst du?“

„Bei meiner Freundin! Und da gehe ich jetzt auch wieder h

Ihre Mutter griff nach ihrem Arm. „Das wirst du nicht tun! Meine Tochter ist keine… Lesbe.“

„Doch, bin ich wohl! Und Britney und ich werden heiraten!“

„Britney?“, fragte der Kommissar. „Britney Kingston?“ Das ist ja interessant. Sie hat eine Beziehung zu Kyles bester Freundin.

Phillipa erstarrte, schaute den Kommissar an und schaute dann auf den Boden. „Ja“, flüsterte sie.

„Darf ich Ihnen ein paar Fragen stellen? Ich bin Kommissar Donnar.“

„Ich muss zu meiner Freundin. Sie erwartet mich.“ Sie schaute nicht auf. Phillipa steckt bis zum Hals im Dreck.

„Wann haben Sie das letzte Mal Rashawn Underhill gesehen?“

„In der Schule am Mittwoch.“ Sie schaute weiterhin auf ihre Schuhe.

„Und Lorrie Gore?“

„Auch.“

„Wissen Sie, wo Christy Leonardson oder Sable Purcell sind?“

Sie schüttelte den Kopf. „Die habe ich seit Mittwoch nicht mehr gesehen.“

„Wo war das?“

„In der Schule.“

„Waren Sie schon einmal bei der Hütte von Ms. Franklin?“

Sie sah auf, riss bewusst die Augen auf und versuchte, unschuldig auszusehen. „Hat die eine Hütte?“

Phillipa war eine sehr untalentierte Lügnerin.

„Waren Sie schon mal bei der Hütte?“

Ihr Blick senkte sich. „Nein.“ Ihre Hand rieb ihren Hals.

„Wissen Sie, was mit ihren Freundinnen passiert ist?“

„Ich habe davon gehört.“

„Bei Ihrer Freundin?“

Sie nickte. „Ich muss jetzt weg. Sie wartet auf mich.“

„Und waren Sie am Mittwochabend?“

„Ich bin nach der Schule zu meiner Freundin gegangen. Wir haben das Schlafzimmer nicht verlassen, nur wenn wir etwas essen wollten.“

„Kann Ihre Freundin Ihre Geschichte bestätigen?“

Sie nickte schnell.

„Werden Sie von Britney bedroht? Oder von Kyle Unmei?“

Sie zuckte zusammen. Dann schüttelte sie bestimmt den Kopf. Sie fuhr sich mit der Hand an den Hals. Der Ärmel ihres Sweaters rutschte nach unten und Donnar sah rote Schürfwunden an ihrem Handgelenk. „Das würde Britney nie tun. Sie liebt mich. Kann ich jetzt gehen?“

„Sind Sie okay?“, fragte er und streckte die Hand aus, um die Schürfwunde zu berühren.

Sie riss den Ärmel des Sweaters wieder herunter. „Es geht mir gut. Britney und ich haben nur… ein Spielchen mit Handschellen gemacht.“

Die Jugend von heute ist so was von wild. Er zog eine Karte heraus. „Wenn Ihnen irgendein Grund einfällt, warum Ihre Freundinnen und Ms. Franklin in ihrer Hütte gewesen sein könnten, dann rufen Sie mich bitte an.“

Sie nahm die Karte, drückte sich an dem Kommissar vorbei und ging zu ihrem Auto. Sie warf den Koffer in den Kofferraum. Er sah erregt zu, wie sie wegfuhr. Es gab also eine weitere Verbindung zu Kyle Unmei. Dieser junge Mann stand im Mittelpunkt von allem. Das sagte ihm sein Bauch Er hatte beinahe genug Material, um einen Durchsuchungsbeschluss erwirken zu können. Er brauchte nur noch die forensischen Befunde dieser Schuhabdrücke. Ein letztes Beweisstück, um Kyle mit dem Tatort zu verbinden.

Langsam aber sicher kommt man zum Ziel.

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Kyle saß auf dem Sofa und versuchte, das Playoff-Spiel anzuschauen. Seattle versuchte, in den Superbowl zu kommen, aber das schien im Moment nicht so wichtig zu sein. Seine Mutter war schon vor Stunden zu einem Spaziergang aufgebrochen. Er hatte versucht, sie anzurufen, aber sie war nicht an ihr Handy gegangen.

„Es geht ihr gut“, versicherte Aaliyah ihm zum hundertsten Mal.

„Sie ist schon seit Stunden unterwegs“, murmelte er und seine Frau kuschelte sich auf seinem Schoß an ihn an. Sie waren im Wohnzimmer, nicht im Schlafzimmer und seine Konkubinen lagen auf dem Boden und jubelten über einzelne Spielzüge. Unter seinen Frauen gab es eine erstaunlich große Zahl von Seahawk-Fans.

„Du hast deinen Wunsch gemacht, mein Ehemann. Ich nehme sie wahr. Es geht ihr wirklich gut. Ich kann sie herbeirufen, wenn du willst.“

„Nein“, seufzte er. „Sie braucht Zeit zum Nachdenken. Aber es geht ihr gut, oder?“

Aaliyah lächelte geduldig. „Ja. Ich möchte wetten dass sie…“

Die Haustür öffnete sich. Kyle setzte sich hoffnungsfroh auf. „Mann, das regnet vielleicht draußen, Kyle“, rief Britney. Seine Hoffnungen zerplatzten. „Das finde ich überhaupt nicht toll!“

Britney ging in das Schlafzimmer und wischte ihre Brille an ihrem weiten T-Shirt ab. Ihr Dolch Wasserklaue steckte in ihrem Hosenbund. Ihr normalerweise buschiges braunes Haar klebte an ihrem Kopf und an ihren Schultern. Hinter ihr kam Phillipa hereingetrottet. Sie hatte die Hände gefaltet und schaute auf den Boden.

„Sei nicht schüchtern“, sagte Kyle ihr. „Du bist jetzt eine von uns.“

Phillipa lächelte ihn schüchtern an. Dann sah sie Aaliyah. „Es tut mir so leid. Wir mussten ihr gehorchen. Keine von uns hat sich ihr angeschlossen, um … solche Dinge zu tun.“

Aaliyah nickte. „Tut es dir wirklich leid?“ Kyles Frau fixierte mit ihren dunklen Augen die Hexe.

„Aus tiefstem Herzen. Es war schrecklich, was wir getan haben.“ Eine Träne lief an Phillipas Wange herunter.

„Dann vergebe ich dir.“

„Wir haben ein Problem“, sagte Britney. Sie setzte sich neben Kyle auf die Couch. Wasser tropfte von ihren Haarspitzen.

Aaliyah runzelte die Stirn. „Bei dir tropft überall Wasser hin.“

Britney wurde rot. „Tut mir leid, Aaliyah.“

„Ich wünsche mir, dass Britney und Phillipa trocken sind, damit wir das Haus sauber halten.“

„Erfüllt.“

Britneys Haar war auf einmal wieder normal. Sie zuckte nicht einmal zusammen. „Danke, Aaliyah.“

„Was haben wir denn für ein Problem?“

„Kommissar Donnar hat heute Phillipa angesprochen. Ich habe den Eindruck, dass deine Befragung am Freitag doch nicht so super gelaufen ist, wie du gehofft hattest.“

Kyle blinzelte. Als er am Freitag mit dem Kommissar in der Schule gesprochen hatte, hatte er den Eindruck gehabt, dass die Befragung super gelaufen war. Und gestern Abend hatte er mit Britney über das Interview gechattet und sie auf den laufenden Stand gebracht, seit sie sich mit Phillipa beschäftigt hatte. „Nein, es ist gut gelaufen. Da bin ich ganz sicher. Er hat mich mit nichts beschuldigt.“

„Nun, er scheint aber großes Interesse an dir zu haben. Als er verstanden hatte, dass Phillipa zu mir gehört, hat er sofort deinen Namen erwähnt. Er hat Phillipa gefragt, wo sie gewesen ist und ich vermute, dass er mit mir Kontakt aufnehmen wird, um ihr Alibi zu prüfen.“

„Verdammt“, murmelte Kyle. „Wie haben die denn diese ganzen Informationen miteinander verbinden können?“

„Wir müssen irgendeinen Hinweis bei der Hütte übersehen haben. Wir mussten ja schnell weg und die modernen forensischen Methoden dürfen nicht unterschätzt werden.“

„Na toll. Noch mehr Stress!“

„Und hast du schon den Koitus mit deiner Mutter gehabt?“

„Meine Güte, Britney. Du schaffst es wirklich, bei allem auch noch den letzten Spaß herauszunehmen. Sogar beim Sex.“

„Heißt das nein?“

Kyle seufzte. „Sie geht schon seit Stunden spazieren und denkt darüber nach.“

„Vielleicht solltest du es dir wünschen. Ich bin sicher, dass deine Frau dich da ein bisschen unterstützen könnte.“

„Absolut. Aber Kyle steht auf diesen modernen Quatsch von wegen freiem Willen. Ich habe ihn noch nicht vollständig verdorben.“

„Da gibt es eine rote Linie“, erinnerte Kyle seine Frau.

„Ja, ja. Es ist schon eine tolle Sache, wenn man Prinzipien hat“, lächelte sie. Sie lehnte sich zu ihm und küsste ihn auf die Wange.

Britney zog ein Buch aus ihrem Rucksack und öffnete es.

„Wirklich. Das Spiel läuft.“

„Das ist viel interessanter.“

Kyle wandte sich wieder dem Spiel zu. Es ging sehr eng zu. Normalerweise würde an der Stuhlkante sitzen und sein Herz würde ihm im Hals schlagen, aber er musste ständig an Fatima, Fumi und Christy denken. Er wollte seine Frauen zurück. Alle. Er fühlte sich so hilflos. Er hatte endlich die Initiative übernommen und jetzt musste er doch wieder warten. Das ist so verdammt frustrierend.

*Sei geduldig, mein Liebster*, flüsterte Aaliyah in seinem Kopf. *Du musst nicht mehr lange warten.*

Er drehte sich zu Aaliyah. „Was meinst du damit?“

„Sie kommt gerade zum Haus. Meine Homunculi können sie schon sehen.“

Kyle war auf den Beinen und lief zur Haustür, als sie sich öffnete und dort war seine Mama, nass und wunderbar. Sie trug ihre Jogging-Sachen, eine purpurfarbene Jogginghose und ein durchsichtiges Cape über ihrer Kleidung. Ihr schwarzes Haar klebte an ihrem Gesicht und das Wasser lief an ihr herunter.

„Mama…“ Sein Herz schlug schneller. Die Hoffnung brannte.

Sie sah ihn einen Moment lang an. Und dann, als ob in ihr drin eine Feder schnappte, schoss sie nach vorne und schlang ihre Arme um seinen Hals. Ihr Mund war heiß und würzig, ihr nasser Umhang drückte sich gegen ihn und durchnässte sein Hemd, während sie ihren üppigen Körper an seinem rieb. Sein Schwanz war augenblicklich hart, als er ihren Kuss erwiderte. Seine Mutter war eine tolle Küsserin.

Er hob sie hoch. Sie war leicht und hielt seinen Hals fest umschlungen. Sie hörte nicht auf, ihn zu küssen. Sein Vater war seit fünf Jahren tot und sie hatte die ganze Zeit über keinen Liebhaber gehabt. All ihre aufgestaute Leidenschaft schien aus ihr herauszubrechen. Er hörte, wie seine Konkubinen jubelten, als er sie nach oben zum Bett trug.

Er setzte sie ab, als sie ihr Zimmer betraten. Er zog ihr den nassen Poncho aus. Selbst in ihren ausgebeulten Klamotten sah seine Mutter hinreißend aus – wie eine Fatima, die ihre volle Blüte erreicht hatte. Er griff nach dem Saum ihres Sweatshirts und zog es ihr über das nasse Haar. Ihre Brüste waren schwer und wurden von einem cremefarbenen BH gehalten.

„Das ist so falsch“, flüsterte sie, griff nach hinten und öffnete den BH. Ihre wundervollen großen Brüste wurden sichtbar, die von dicken braunen Nippeln gekrönt waren.

„Das ist mir egal“, sagte Kyle. Er beugte sich vor und nahm einen ihrer Nippel zwischen seine Nippel. An diesen Nippeln hatte er als Kind gesogen und jetzt nuckelte er wieder. Sie stöhnte und umarmte ihn.

„So ist es gut. Liebe Mamas Titten. Oh, wie sehr ich es vermisse, dass ich dich und Fatima gestillt habe.“

Seine Hände glitten nach unten und schoben ihre Hose von ihren Hüften. Das weite Material fiel auf den Boden und er drückte ihren von einem Höschen bedeckten Arsch. Er war rund und wundervoll. Sie stöhnte, als er an ihr saugte und ihre Brust knetete. Seine Finger schlüpften in ihr Höschen und berührten das nackte Fleisch ihres Arsches.

„Ich brauche es“, stöhnte sie und schob ihn von sich weg. „Ich brauche dringend einen Mann! Ich vermisse ihn so, Kyle!“

„Das weiß ich“, flüsterte er.

Sie berührte sein Gesicht. „Du siehst ihm so ähnlich. Du bist genauso attraktiv.“

„Und du bist hinreißend, Mama.“

Ihre Lippen berührten sich wieder. Ihre Hände fuhren unter sein Hemd und sie streichelte seinen Muskeln am Bauch und an seiner Brust. Dann glitt sie nach unten zu seiner Jeans und fummelte an dem Knopf. Dann schob sie sie hinein und griff in seine Unterhose, um seinen harten Schwanz in die Hand zu nehmen. Sie streichelte ihn und ihr Daumen fuhr über seine Eichel.

„Fick mich, Kyle“, stöhnte sie und zog seinen Schwanz heraus. „Fick deine verdorbene Mutter!“

Er riss sich das Hemd herunter. „Das werde ich tun, Mama!“

Sie erschauderte und fiel auf ihr Bett. Ihre wunderbaren Brüste schaukelten und ihre schlanken Beine spreizten sich. Er schob sich die Jeans und die Unterhose herunter und sein Schwanz zeigte nach oben, direkt auf ihre Muschi. Er streckte die Hand aus und fuhr an ihrem Schenkel nach oben bis zu ihrem cremefarbenen Höschen. Dann zog er es an ihren Beinen nach unten. Er konnte ihre würzige Erregung riechen, ähnlich wie der Duft von Fatima, nur ein wenig stärker. Ihre Muschi war von einem wahren Wald aus dunklem Haar umgeben. Ihre Muschi war rosa und sah einladend aus. Er senkte sein Gesicht und leckte durch den Schlitz seiner Mutter. Er genoss ihren Geschmack.

„Oh Kyle, du hast geübt! Du machst das toll!“ Ihre Schenkel schlossen sich über seinem Kopf, als seine Zunge in ihre Tiefe eintauchte und seine Nase gegen ihren Kitzler stieß. Sie schüttelte sich und ihre Hände zogen ihn fester in ihre Muschi. „So gut! Es ist schon so lange her, dass mich da unten jemand berührt hat! Oh Kyle! Ja, ja, ja!“

Ihre Hand drückte ihn fest gegen ihre Muschi. Ihre Hüften zuckten und sie rieb ihre glitschige Möse über seine Lippen. Er trank die Flut ihres Höhepunktes in sich hinein und genoss auch noch den letzten Tropfen.

„Fick mich!“, stöhnte sie. „Ich brauche deinen Schwanz! Ich will den großen Schwanz meines Sohnes in mir fühlen! Mama ist so geil! Gib’s mir!“

Er erhob sich. Sein Schwanz pochte und er kroch an ihrem Körper nach oben. Er vergrub sein Gesicht zwischen ihren Titten und ihre Hüften stießen ihm entgegen. Sie rieb ihre heiße Muschi an seinem Bauch. Ihre Hände griffen nach seinen Schultern und sie zog ihn nach oben, bis sein Schwanz an ihren Schamlippen anstieß. Sie küsste ihn und stöhnte in seine Lippen, als er nach unten griff, um sich zwischen ihre Beine und in ihr Loch zu lenken.

Erst reizte er sie ein wenig und dann drang er in sie ein.

Sie war heiß und nass. Und dann kam ihm der Gedanke, dass diese Muschi ihn geboren hatte. Das war die Muschi seiner Mutter, die er da fickte. Seine Hüften pumpten und sie küssten sich. Er trieb seinen Schwanz immer wieder tief in sie hinein. Seine Mutter war heiß und wundervoll. Ihre Hüften wanden sich und ihre Fotze drückte seinen Schwanz zusammen.

Er war total in der Sinnlichkeit dieses verbotenen Loches gefangen. Er passte sich ihrem Rhythmus an und stöhnte in ihre Lippen, während sie sich liebten. Sie schlang ihre Arme um ihn und zog ihn mit der Kraft einer Mutter an sich. Seine Hände fuhren über ihren Körper, glitten an ihren Seiten nach oben und drückten ihre Büste und erkundeten ihre Schenkel. Sie war seidenweich und heiß unter seinen Berührungen.

„Kyle!“, keuchte sie und ihr Körper bebte unter ihm. Ihre Muschi zog sich zusammen und molk seinen Schwanz.

Die Panacea! Er hatte in der Eile vergessen, den Stein mitzunehmen. Er versuchte, sich zurückzuhalten. Aber ihre Muschi molk seinen Schwanz und ihre Schenkel hielten ihn ganz fest.

„Komm in mir, Kyle!“, stöhnte sie. „Lass Mama deine Liebe spüren!“

Seine Eier zogen sich zusammen. Sein Schwanz pochte. Seine Erlösung stand unmittelbar bevor.

Ich wünsche, dass die Panacea hier ist, damit ich Fatima in Ordnung bringen kann!

Das Licht der Panacea durchflutete den Raum und bedeckte ihre beiden Körper mit den Farben des Regenbogens. Kyle griff danach und hielt den Stein an seine Mutter. Sie fasste ihn mit ihrer Hand an. Er schaute in die Augen seiner Mutter und dann explodierte in genau der Muschi, die ihn geboren hatte.

„Ja!“, schüttelte sie sich und dann hatte sie einen weiteren Orgasmus. „Gut so!“

Der Stein leuchtete kurz hell auf und er spürte, dass sich darin etwas veränderte. Die Panacea war bereit. Er schob den Stein zwischen ihre Schenkel und drückte ihn gegen ihre Muschi und seinen Schaft. Er nahm die Mischung aus ihrem Saft und seinem Sperma in sich auf.

Er fiel auf seine Mutter und nuckelte leicht an ihrem Hals.

„Das war toll“, flüsterte sie.

„Das war es!“, sagte er.

„Das war das einzige Mal, dass das passiert ist“, flüsterte sie.

„Ich weiß.“ Er streichelte ihr Gesicht und küsste sie auf die Lippen. „Ich liebe dich, Mama.“

Sie lächelte. „Ich liebe dich auch, Kyle!“

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Mount Asashi, Hokkaido, Japan

Als Fumi bei der heißen Quelle ankam, war die Sonne vor einigen Stunden untergegangen. Sie war eine Yuki-onna und die Berge von Hokkaido stellten für sie kein Hindernis dar. Sie rannte durch den Blizzard, der heraufzog und hielt ohne Probleme ihre Richtung. Es fiel ihr zwar schwer, durch den hohen Schnee zu gehen, aber die Energie, die sie aus Andos Lebenselixier gewonnen hatte, trieb sie an.

Und Yukishoujo-no-onsen, die heiße Quelle, winkte ihr zu. Je höher sie auf den Berg stieg, umso starker pulsierte sie in ihrem Kopf. Sie führte sie und zog sie magisch an. Es handelte sich um einen Ort voller Macht und er wollte von ihr gefunden werden. Die Furcht vor ihrer Verfolgerin trat in den Hintergrund, während die Hoffnung in ihr stärker wurde.

Ich werde Kyle bald ganz gehören!

Die Quelle war ein kleiner grüner Teich, der auf einem felsigen Kliff vor sich hin blubberte. Das Wasser schien leicht zu glühen und die Dunkelheit zu erleuchten. Dampf tanzte auf der Oberfläche und sie konnte die Wärme schon in einem Abstand von zehn Metern spüren. Sie zog sich nackt aus und legte ihre Kleidung sorgfältig auf den Felsen ab, bevor sie sich in das warme Wasser gleiten ließ.

Sie entspannte sich in dem warmen Wasser und die Anspannung verschwand aus ihren Muskeln, als sie in der dampfenden Flüssigkeit schwebte. Ihr Haar breitete sich auf der Wasseroberfläche aus, während sie dahintrieb. Sie schaute in den dunklen Himmel und beobachtete, wie die Schneeflocken fielen und auf ihrem nackten Leib landeten. Sie schmolzen auf ihrem geschmeidigen Fleisch.

Ein großes Verlangen kam in ihren Lenden auf, heiß und fordernd. Ihre Hand glitt nach unten zu ihrer Muschi und spielte vorsichtig mit ihren Schamlippen. Ihre Lust wurde stärker, während sie sich reizte. Sie fuhr an ihrem Schlitz auf und ab. Und sie wurde nicht nur vom Wasser der Quelle nass.

Es fühlte sich richtig an, sich zu berühren. Sie konnte beinahe wahrnehmen, dass sie beobachtet wurde. Ein Kami, ein göttlicher Geist, wohnte in der Quelle und ein verdorbener Schauer durchlief sie. Er wollte sie beobachten und sie war scharf darauf, beobachtet zu werden. Ihr Finger glitt langsam in ihr enges Loch und sie reizte die Nerven in ihrem Inneren.

„Bin ich nicht wunderschön?“, schnurrte sie diesem voyeuristischen Wesen zu, während sie sich langsam vor ihm befriedigte.

Die Wärme durchdrang sie und mischte sich mit dem Vergnügen, das ihr Finger erzeugte. Was für eine wundervolle Glückseligkeit! Ihre andere Hand glitt nach oben und erzeugte kleine Wellen um sie herum. Sie fasste ihre kleinen Brüste an und sie drückte einen ihrer Nippel. Kalter Schnee landete auf ihren Brüsten und auf ihrem Gesicht und küsste sie. Hier gehörte sie hin. Hier kamen die ihrigen her – aus den verschneiten Bergen von Hokkaido.

Aber sie wollte gerne bei Kyle sein. Sie musste bei ihm sein.

Sie stellte sich sein attraktives Gesicht vor, seine hellbraune Haut und seine dunklen Augen, die wie bei einem Japaner leicht schräg standen. Sein Kinn war schroff wie bei einem Mann aus dem Nahen Osten. Sein starker Körper drückte sich gegen sie und seine rauen Hände streichelten sie. Sie schob sich einen zweiten Finger in die Muschi und dann einen dritten und stellte sich dabei vor, dass sein Schwanz in ihr steckte und sie fickte. Sie dachte an diese magische Nacht, in der er tatsächlich in ihr gewesen war.

„Kyle!“, stöhnte sie in die verschneite Nacht. „Mein Liebster! Ich brauche ihn!“

Ihr Orgasmus baute sich auf und fing an, in ihr zu brennen. Ihr Körper schüttelte sich in dem wonnigen Wasser. Der Duft von Lilien drang in ihre Nase – ihre Pheromone. Ihr Stöhnen wurde schriller und ihre Finger fickten mit der gleichen Energie, mit der auch Kyle sie gefickt hatte. Sie stöhnte seinen Namen, als geschmolzene Hitze durch sie floss. Ihre Muskeln zogen sich zusammen, als die Verzückung ihren gesamten Körper überschwemmte.

Sie verkrampfte sich ein letztes Mal. Dann wurde ihre Lust langsam weniger. Sie keuchte. Sie öffnete ihre Augen und lächelte. Dann brachte sie ihre Finger an ihre Lippen und sie schmeckte ihr Aroma.

Etwas berührte ihren Arsch und streichelte sie. Der Kami aus der Quelle flüsterte in ihrem Kopf Meine Yuki-onna…

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South Hill, WA

Der Mann, der sich Direktor Burke nannte, nahm sein Handy aus seiner Tasche. Er hatte seine rote Lederpeitsche unter seinem Arm eingeklemmt. Die wundervolle Mrs. Skinner keuchte und stöhnte, während sie sich in den Ketten schüttelte. Sie unterrichtete an seiner Schule Mathematik und Aaliyah und Kyle gehörten zu ihren Schülern. Ihr Mann, der Computerwissenschaften unterrichtete, saß in einer Ecke des Gewölbes und hörte dem Bitten und Stöhnen seiner Frau zu, während er selber um Gnade winselte. Er hatte eine Augenbinde an. Zwei Mitglieder von Burkes Hexenzirkel, Schatten und der Vikar, schauten dem schluchzenden Paar zu.

Burke lächelte, als er sah, wer anrief und er gab Schatten die Peitsche. Die dunkelhäutige Frau lächelte, als sie sie nahm. Dann ließ sie sie erneut auf den Rücken von Mrs. Skinner fallen. Burke ging schnell die Treppe nach oben. Das Telefon klingelte die ganze Zeit über. Er schloss die Tür zum Keller hinter sich, bevor er den Anruf annahm.

„Faiza“, sagte er und nahm wieder die Rolle von Direktor Burke an.

„Ich wollte nur nachfragen, ob Sie noch immer mit mir ausgehen wollen.“

Ein Lächeln erschien auf seinen Lippen. „Hat sich bei Ihrer Tochter etwas verändert?“, Irgendetwas war bei der Frau anders. Das merkte er an ihrer Stimme.

„Möglicherweise. Es gibt da einige… vielversprechende Entwicklungen.“ Lebensfreude tanzte in ihrer Stimme. Sein Schwanz wurde hart. Er konnte es nicht mehr abwarten, bis er endlich seine Hände an die Frau legen konnte. „Jedenfalls habe ich Dienstagabend frei.“

„Dann haben wir eine Verabredung“, lächelte er. „Ich hole Sie ab. Sagen wir gegen sechs?“

„Das ist schön. Er liebte die Erregung in ihrer Stimme. Kyle hatte Macht und Burke wusste, dass er eine Versicherung brauchte.

To be continued…

Click here for Kapitel 18.

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