Die verbeulte Lampe Kapitel 20: Der Speer des Feuers

 

Die verbeulte Lampe

Kapitel 20: Der Speer des Feuers

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2014


Story Codes: Teen male/Teen females, Teen male/Female/Teen female, Teen female/Teen female, Mind Control, Magic, Oral Sex, Incest

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Note: Thanks to b0b for being my beta reader.

Cast of Characters

Main Characters

Kyle Unmei Jr.: Half-Japanese/Half-Kurdish owner of Aaliyah and wielder of Earthbones. He has used the cure on Fatima and waits for her to wake up.

Aaliyah Unmei: A Jann sent to marry the prophesied savior of the Djinn. Kyle’s First Wife.

Fatima Unmei : Kyle’s younger sister and wife, wielder of Fireheart, and in a magical coma cursed by Ms. Franklin. Kyle has given her the weapon she needs to escape the dream, but only if she has the courage to use it.

Christy Unmei nee Leonardson: Kyle’s long-time girlfriend turned third wife. She was a member of Ms. Franklin’s dark coven and betrayed Kyle and Aaliyah. Christy has found redemption from Ishtar and serves the goddess. She is returning to Kyle.

Nakamura Fumi: Kyle’s girlfriend and wielder of Windfeather. She’s a Yuiki-onna, a succubus like creature that feeds on semen and will kill any man that cums in her pussy. In Japan, she found the way to be with Kyle but was badly wounded in a fight with Zaritha. Zaritha is nursing her back to health.

Britney Kingston: Kyle’s best friend since elementary school. She is a Rakshasa and has sworn to defend Kyle. She is a hermaphrodite and has claimed Phillipa as her mate. Wielder of Waterclaw.


Enemies

Principal Burke: A man posing as the principal of Kyle’s school and a powerful warlock who desires Aaliyah and her power. He has dominated kyle’s mother.

Sultan Rashid ibn al-Marid: The despotic ruler of the Djinn and leader of the Marid clan. Wants Aaliyah dead to thwart the prophecy.

Zaritha: An Ifrit serving the despotic ruler of the Djinn and sent to kill Aaliyah. Captured by Burke, she was freed fighting Fumi in Japan. Badly wounded, Zaritha plots revenge on Burke and is nursing Fumi back to health as part of her plan.

Detective Donnar: The homicide detective investigating the deaths of Ms. Franklin and her coven. Kyle is his prime suspect. He has a warrant to search Kyle’s house.

Shadow: A member of Burke’s coven helping him torture Mrs. Skinner and her husband.

The Vicar: Another member of Burke’s coven, also helping him torture the Skinners.

Sable Purcell: Also known as Tourmaline, she was a member of Ms. Franklin’s witch coven. After the coven’s defeat, she serves Burke and is on a mission to kill Christy for betraying the coven. Erinyes has told her of an Incubus she can use on Christy.

Erinyes: The vengeful daughter of Hecate hunting Christy for betraying her oaths to the Goddess Hecate. Since Christy serves Ishtar, Erinyes can no longer hurt her directly, so she is aiding Tourmaline in her hunt for Christy.

Ms. Franklin: The deceased servant of Burke and leader of the coven. Also known as Celestite.


Concubines

Chyna Unmei nee Coel: Kyle’s first concubine. Ms. Franklin cast a spell on Kyle and Chyna, forcing them into a slave/master relationship.

Shannon Unmei nee Coel: Chyna’s hot mom and Kyle’s second concubine.

Alexina Unmei nee Kendrick: Blonde concubine.

Carla Unmei nee Tyler: Redhead concubine.

Antonette “Toni” Unmei nee Buckley: Cheerleader concubine.

Daniella “Ms. Capello” Unmei nee Capello: Kyle’s English teacher and concubine.

Lois Unmei nee Smilingfox: A lesbian Domme that serves Kyle as a concubine.

Ann Unmei nee Weaver: Fatima’s friend and strawberry-blonde hair.

Kayleah Unmei nee Peterson: Fatima’s bleached blonde concubine and former rival.

Teleisia Unmei nee Otis: Aaliyah’s African American concubine.

Phillipa Kingston nee Stoddard: Former member of Ms. Franklin’s coven where she was known as Jade. Captured by Britney, Phillipa submitted to Britney and became her mate, discovering that she is a masochist.

Mindy Unmei nee Stoneking: A nurse at the hospital where Fatima is sick and Kyle’s newest concubine.


Other Characters

Faiza Unmei: Kyle and Fatima’s widowed mother. Was dominated on her date with Burke.

Mrs. Skinner: Kyle’s first period math teacher and Aaliyah’s third period math teacher. Captured by Burke and being tortured.

Braiden Smythe: Kyle’s former friend. Braiden is in love with Christy and makes passes at her.

Corey Derrickson: Kyle’s friend and master of Aleah, his concubine.

Iris: The daughter of Ishtar and the spiritual guide of Christy on her path of redemption through the Spirit Realm.


 

Dienstag, 28. Januar – Die geistigen Gefilde

„Wie lange muss ich noch laufen?“, fragte Christy, als sie durch die merkwürdige schimmernde Landschaft der geistigen Gefilde ging. Nichts schien echt zu sein. Alles war verschwommen, wie ein Bild aus Wasserfarben – helle Farben, die auf die Landschaft gepinselt waren.
Die Haut von Iris schillerte in den Farben des Regenbogens, während sie neben der Hexe her hüpfte und kicherte. Christy musste jetzt nicht mehr den Pfad benutzen, den Iris gebildet hatte. Erinye konnte sie nicht länger verfolgen, weil sie Hecate verraten hatte. Sie war von Ishtar angenommen worden und diente jetzt einer viel wohlmeinenderen Göttin.
„Wie lange hast du denn gebraucht, bis du bei Ishtar warst?“, fragte Iris und legte ihren Kopf schräg.
„Ich weiß nicht.“ Christy zuckte die Achseln.
„Genau. Zeit, Entfernung, diese Dinge zählen hier nicht. Sie sind Konstruktionen deiner Wirklichkeit. Du musst so lange laufen, wie es braucht und keinen Schritt weiter.“
„Wer hat diese Regel gemacht?“
Iris blinzelte sie an. „Das ist keine Regel. Es ist einfach.“
„Das ist frustrierend. Kyle braucht mich. Und ich brauche ihn. Das hat Ishtar gesagt.“
„Und du wirst ankommen, wenn es an der Zeit ist. Kyle wird auf dich warten.“
„Wird er das wirklich?“, fragte sie und ihre Furcht und ihre Unsicherheit kamen wieder. „Kann er mir das vergeben, was ich Aaliyah angetan habe? Ich könnte mir selber das nicht vergeben.“
„Ishtar hat dir vergeben.“
Christy seufzte. Sie konnte nichts anderes tun als weiterlaufen und hoffen, dass was auch immer die Kontrolle über diese Gefilde hatte, wusste, wann sie weit genug gelaufen war.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Puyallup, WA

Aaliyah lehnte gegen den Türrahmen von Fatimas Krankenzimmer. Mehr als ein Tag war vergangen, seit Kyle das Ritual vollzogen hatte und es gab noch keine Änderung. Schwester Mindy, seine neueste Konkubine, wuselte um Fatimas Bett herum und bemühte sich darum, dass es ihr gut ging, während Kyle auf dem Bett saß und Fatimas Hand hielt.

Kyle versuchte, seine Enttäuschung zu verbergen, aber Aaliyah bemerkte die Sprünge in seiner fröhlichen Maske.

„Du musst Geduld haben“, sagte Phillipa und legte ihre Hand auf seine Schulter. „Die Zeit vergeht in den geistigen Gefilden, wo sie gefangen gehalten worden ist, anders.“

„Komm zurück“, flüsterte Kyle und führte die Hand seiner Schwester-Frau an seine Lippen.

Aaliyah hatte das Gefühl, ihr müsste das Herz brechen.

„Herrin“, sagte Chyna und stellte sich neben sie.

Der Lampengeist schlang seinen Arm um die dunkelhäutige Konkubine und zog sie an sich. „Ja?“

„Toni und ich hätten eine Idee, wie wir den Meister aufmuntern könnten.“

Aaliyah drehte sich zu ihr und schaute ihr in die Augen. Er hatte großes Glück, eine so tolle Gruppe von Konkubinen zu haben. Sie machten sich wirklich Gedanken um sein Wohlergehen. Der Harem ihres Vaters war mit lauter Eifersucht und Intrigen angefüllt gewesen, und die Frauen und die Konkubinen hatten endlos lange um die Vorherrschaft gestritten. „Und was ist das für eine Idee?“

„Darf ich einen Wunsch äußern, wenn dieser Wunsch zu Kyles Nutzen ist?“

„Natürlich.“ Aaliyah lächelte und streichelte Chyna über die Wange. „Du bist Teil des Harems.“

Chynas Grinsen wurde breiter.

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Kyle bemerkte Tonis Lippen beinahe nicht, die sich an seinem Hals bewegten. Seine Cheerleader-Konkubine versuchte, ihn auf dem Weg zur Schule aufzuheitern. Aber es war offensichtlich, dass die Panacea nicht funktioniert hatte. Seine Schwester hatte es entweder nicht geschafft, den Albtraum zu besiegen oder er hatte etwas falsch gemacht.

„Sie wird wieder aufwachen“, sagte Aaliyah.

„Liest du schon wieder meine Gedanken?“

„Das muss ich gar nicht, mein Liebster. Ich kann deinen Schmerz auch so sehen.“

„Funktioniert die Panacea wirklich?“

„Ja, das tut sie“, sagte Phillipa, Britneys Gefährtin. Sie hatte sich auf Britneys Schoß zusammengerollt. „Ich habe gespürt, wie die Kraft der Panacea durch ihre Aura pulsiert ist. Du musst Geduld haben, Kyle.“

Normalerweise konnte Kyle geduldig sein. Die Jahre Kendo und Judo hatten ihn geerdet, aber er war es einfach leid, von den Frauen getrennt zu sein, die er liebte. Shannon fuhr den SUV vor der Schule vor und Kyle und seine Konkubinen stiegen aus. Ms. Capello gab ihm einen kleinen Kuss, bevor sie nach innen ging. Die anderen Konkubinen brauchten ein wenig länger, um auf Wiedersehen zu sagen.

Während sie gemeinsam durch die Flure der Schule gingen, trennten sich seine Frauen von ihm und gingen in ihre Klassen. Er blinzelte, als Toni abbog, sie ging nicht in ihren Mathe-Unterricht. „Toni?“, fragte er. „Wo gehst du hin?“

„Tut mir leid, Meister, ich muss mich für die Solidaritätsveranstaltung in der zweiten Stunde vorbereiten. Sie zuckte die Achseln. „Ich denke, dass ich heute Mathe ausfallen lasse.“

„Du Glückliche“, sagte Kyle und ging alleine in den Klassenraum.

Er kam an seinem Freund Corey vorbei. Beide nickten sich zu. Hinter Corey kam die unterwürfige Aleah, seine Freundin und Sex-Sklavin. Kyle blinzelte, als Maricruz vorbeilief. Sie hatte beide Arme um zwei Mädchen gelegt.

„Hey, Kyle“, lächelte die Hispanic. Ihre Aura war dunkelrot und die beiden Mädchen an ihren Seiten hatten ganz hellrosa Auren. „Ich muss mich wirklich bei dir bedanken.“

„Und wofür?“

„Dafür, dass ich offen sein darf“, lächelte sie. „Du hast dafür gesorgt, dass es okay ist, wenn ich mit diesen hübschen Mädchen herumziehe.“

Kyle schnaubte. „Stimmt wohl.“ Er sah den Flur hinunter und bemerkte ein paar andere Jungen, die mit ihren Harems herumstanden. „Das habe ich nicht einmal bemerkt.“

„Verstehe. Christy ist noch immer weg.“ Ihr Gesicht wurde traurig. „Du glaubst doch wohl hoffentlich nicht, dass sie… tot ist? So wie die anderen?“

Kyle schüttelte den Kopf. „Nein, ich weiß, dass sie noch lebt. Sie hat mir einen Brief hinterlassen. Sie ist… weggelaufen.“

„Das ist alles so traurig. Ms. Franklin war eine so nette Lehrerin. Sie hat immer wieder versucht, auch mich in ihren Buchclub einzuladen.“

„Genau, sie war eine…“ Hexe. Ein Monster. Sie hat versucht, meine Frau umzubringen und sie hat meine andere Frau ins Koma gestürzt! „… gute Lehrerin.“ Er hasste es zu lügen.

„Pass auf dich auf“, lächelte sie.

„Du auch auf dich, Maricruz.“

Der Flur leerte sich schnell, weil die Schüler sich auf die Klassenräume verteilten. Er ging um die Ecke und stöhnte, als er bemerkte, dass Braiden ihn finster anblickte. Bei ihm standen zwei Sportskanonen: ein Schwarzer namens Frankie Tyler und ein Grobian mit Namen Zane Wilkie.

„Ich bin überrascht, dass nicht mindestens die Hälfte der Mädchen heute an deinem Arm hängt“, feixte Braiden und Zane ließ die Knöchel seiner Hand krachen.

„Sie sind im Unterricht“, sagte Kyle. Er zuckte mit den Schultern und ging vorwärts. Seine Fäuste ballten sich. Braiden war einmal sein Freund gewesen, aber als Kyle anfing, sich mit Christy zu treffen, war er zu einem kompletten Arschloch geworden. „Warum hast du denn keine Mädchen am Arm, Braiden? Ach ja, die würden so ein Arschloch wie dich nicht anfassen.“

Seine Wangen wurden rot.

„Du bindest alle Mädchen, Kyle“, sagte Frankie. „Das muss aufhören, Mann. Das nimmt schlimme Formen an. Die Jungen machen es dir alle nach.“

„Ich verstehe. Ihr habt versucht, wie ich zu sein. Ihr habt auch versucht, eine ganze Mädchenmeute zu bekommen, die euch hofiert und euch für total scharfe Burschen hält.“ Kyle blieb vor ihnen stehen. Sein Zorn und seine Frustration kochten in ihm. Christy war weggelaufen, Fatima lag im Koma und Fumi war in Japan. Die Bullen waren hinter ihm her und Direktor Burke nagelte seine Mutter. Seine Fäuste spannten sich. „Aber keine wollte mit solchen Pussies wie euch zusammen sein.“

„Was zum Teufel hast du da gerade gesagt, du Arschloch?“, grollte Zane. Er spannte sich. Er war leicht zwei Meter groß.

„Ihr drei seid Pussies. Alle Frauen an der Schule spüren das. Darum schwänzelt keine bei euch rum.“

„Ich zerschlage dir das Gesicht.“ Zane machte einen Schritt nach vorne. „Ich bin keine Pussie!“

„Und warum seid ihr zu dritt, um mir aufzulauern?“, wollte Kyle wissen. Er sah den Grobian an, ohne mit der Wimper zu zucken. „Ihr habt alle so viel Angst vor mir, dass ihr euch zusammentun musstet, damit ihr genug Eier habt. Ich bezweifle allerdings, dass euch das gelungen ist.“

„Ich schlag dir den Kopf runter, verdammt nochmal!“

„Dann mach!“ Er machte einen Schritt nach vorn und schaute zu dem Grobian hoch. Kyle hatte einem kämpfenden Bären gegenübergestanden, als er bei Ms. Franklins Hütte gekämpft hatte. Diese Bestien waren viel größer gewesen als dieser Typ. „Wenn du keine Pussie bist, dann schlag mich anstatt darüber zu reden.“

Zanes Gesicht zerfurchte sich. Und in seinen langweiligen Augen erschien Verwirrung. Er schaute unsicher auf Braiden. Das Arschloch hat es wahrscheinlich noch nie erlebt, dass einer seine Herausforderung annimmt. Es war ganz offensichtlich eine neue Erfahrung für den Grobian.

„Was ist los mit dir?“, grollte er. „Ich reiße dich auseinander! Ich habe bestimmt fünfzig Pfund mehr Muskeln als du!“

„Das sind wohl mehr fünfzig Pfund Scheiße. Du hast ja die Hose voll und traust dich nicht. Mach schon Platz, Pussie.“

Zane warf noch einen Blick auf Braiden.

„Nun mach schon und schlag ihn“, sagte Braiden.

Das hielt Kyle für einen guten Ratschlag.

Zane war überrascht, als Kyle seine Faust in seinen Bauch rammte. Der Grobian stolperte nach hinten. Er hatte einen verwirrten Gesichtsausdruck, als er hustete und sich wand. Kyle schaute zu Braiden und Frankie, schritt dann aus und drückte sich zwischen die beiden.

„Was ist hier draußen los?“, fragte Ms. Skinner, die Mathe-Lehrerin und steckte ihren Kopf in den Flur.

„Ich gehe gerade zum Klassenzimmer“, sagte Kyle. Er lächelte, als er auf sie zuging.

„Haben die drei dich belästigt?“

„Sie haben es versucht.“ Kyle zuckte mit den Schultern. „Aber sie waren nicht mutig genug.“

Ein Lächeln erschien auf ihren Lippen. „Ihr drei kommt mit mir. Direktor Burke wird sich mit euch unterhalten wollen.“

„Kyle hat Zane geschlagen“, winselte Braiden, als die Mathelehrerin mit den großen Titten die drei wegführte.

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Der Mann, der sich Direktor Burke nannte, hasste den Papierkrieg, den er jeden Tag zu erledigen hatte. Seit Jahren hatte er schon diese Verkleidung. Er hatte sich auf den Tag vorbereitet, an dem die Lampe wieder auftauchte. Er wollte sie wieder in der Hand haben. Diesmal würde er die Macht des Lampengeistes bekommen. Zorn kam in ihm hoch und er unterdrückte den Impuls, das Papier, das vor ihm lag, einfach zu zerreißen. Womit er nicht gerechnet hatte, war, dass Aaliyah in den Händen eines derartig bedrohlichen jungen Mannes erscheinen würde.

Es klopfte an seiner Tür. „Herein.“ Er war froh über die Unterbrechung.

Schatten kam herein, eine seiner gefährlichsten Dienerinnen. Sie trat als vollbusige Mathe-Lehrerin auf. Sie hatte drei Schüler bei sich.

„Ja, Mrs. Skinner“, sagte er. Die echte Mrs. Skinner und ihr Mann waren unter seinem Keller begraben. Burke wollte mehr Verbündete in der Schule haben, für den Fall, dass er mit Kyle nicht mehr zurechtkam.

„Du hast nach Kandidaten gefragt“, schnurrte Schatten. „Ich glaube, dass du feststellen wirst, dass diese drei hier genau die richtige Motivation haben.“

Sein Blick fiel auf die verwirrten Gesichter von Braiden, Frankie und Zane. „Wirklich?“

„Die drei haben versucht, Kyle anzupöbeln.“

Burke grinste. „Gute Arbeit wie immer, meine Liebe.“

„Danke, Meister.“

„Meister?“, platzte Braiden heraus. „Was ist hier los?“

„Sag mir, Braiden, wie würde es dir gefallen, Kyle Schaden zuzufügen?“

Er konnte den Hass sehen, der in den blauen Augen des jungen Mannes brannte. Ja, er wird gut passen. „Geh zurück in deine Klasse Schatten.“

Als Schatten das Büro verließ, öffnete Burke die Schublade seines Schreibtisches und holte drei Obsidian-Klingen heraus. Die brauchte er, um die drei Jungen zu tödlichen Waffen zu machen. Ganz langsam zog er die Schlinge um Kyles Hals. Anders als Ms. Franklin würde er nicht unvorbereitet sein.

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Die Schulglocke läutete. Die dritte Schulstunde ging zu Ende. Heute hatte er Englisch bei seiner Konkubine mit den großen Titten gehabt. „Mr. Unmei, würden Sie bitte noch bleiben. Ich muss mit Ihnen reden.“

„Genau, reden“, kicherte Darleen. „Es ist wohl man wieder Zeit für ein sehr persönliches und intimes Lehrer-Schüler-Gespräch.“

„Genau“, nickte Ms. Capello. Sie grinste. „Möchten Sie auch gerne bleiben?“

Darleen erstarrte, dann schaute sie zu Kyle du bekam rote Wangen. „Nein. Ich denke, meinem Freund würde das nicht so gut gefallen.“

„Dann geh deiner Wege.“

„Ja, Ms. Capello.“

Kyle wartete, einige seiner Klassenkameraden zwinkerten ihm zu, als sie den Klassenraum verließen – Ms. Capello war eine der schärfsten Lehrerinnen an der Schule und alle ihre männlichen Schüler hatten schon einmal daran gedacht, ihr Gesicht zwischen ihren großen Titten zu vergraben.

„Möchtest du ein wenig Spaß haben?“, fragte Kyle. Sein Schwanz wurde hart.

„Wir wollen dir etwas zeigen“, sagte sie, griff in ihre Tasche und zog einen goldenen Dietrich heraus.

„Was ist das?“

„Den hat Aaliyah gemacht. Aber eigentlich war es die Idee von Toni und Chyna.“

Sie schloss die Tür zum Klassenzimmer. Dann steckte sie den goldenen Schlüssel in das Schloss, drehte ihn und öffnete die Tür wieder. Nicht der Flur erschien, sondern ein großer Raum, in dem weiche Kissen auf dem Boden lagen, bequeme Sessel standen herum, es gab einen großen Fernseher und einen Tisch mit einer großen Auswahl an Sexspielzeug.

„Dein Harem, wenn du nicht zu Hause bist“, lächelte sie und gab ihm den Schlüssel. „Aaliyah hat für jede von uns auch einen gemacht. Wann auch immer du Lust auf ein wenig Spaß außerhalb des Lehrplans hast, dann kannst du ihn an jeder Tür in der Schule benutzen und hineingehen und dich entspannen.“ Sie rieb seine Schulter. „Dann kannst du versuchen, deine Probleme zu vergessen.“

Verschiedene Türen öffneten sich in den Raum und seine Konkubinen kamen herein. Dann erschien Aaliyah. Sie lächelte breit, als sie ihn sah. „Na, magst du diesen Raum?“

„Und wie“, nickte er.

„Jetzt musst du dir nie wieder Gedanken darüber machen, dass du vielleicht Schwierigkeiten bekommen könntest“, sagte sie und blinzelte ihm zu. „Hier drin kannst du ganz ungestört deinen Spaß haben.“

„Wir sollten uns eine große Orgie gönnen, Meister“, rief Chyna. „Das wird uns allen helfen, eine Stunde lang nicht an unsere Probleme zu denken.“

Sein Schwanz wurde hart, als er den Raum betrat. Die Kleidung der Konkubinen fiel auf den Boden. Sie waren wirklich eine geile Truppe. Es brauchte wirklich nicht viel, dass sie sich auszogen und anfingen, miteinander Spaß zu haben. Er hatte einen wirklich wundervollen Kreis von Frauen! Nun, sie gehörten ihm ja eigentlich nicht alle. Teleisia gehörte Aaliyah und Kayleah und Ann gehörten Fatima, aber das bedeutete, dass sie praktisch auch ihm gehörten. In einer Ehe wird ja schließlich alles geteilt.

Er zog die kleine Ann zu sich und küsste sie fordernd, während Toni ihm die Hose herunterzog und dann seinen Schwanz zwischen ihre hungrigen Lippen saugte. Seine Cheerleader-Schlampe wusste, wie man einen Schwanz bläst. Sie lutschte feste und bewegte ihren Kopf hin und her.

Kyle erlaubte sich, alle jugendlichen Reize von Ann zu erkunden. Sie war die kleinste und die jüngste von allen Frauen und ihre Brüste fingen ebenso wie die von Fatima eben erst an zu sprießen, aber sie waren schneeweiß. Sie keuchte in seine Lippen, als er mit ihrem harten Nippel spielte, bevor er seine Hand nach unten über ihren Körper gleiten ließ und dann die Hitze zwischen ihren Schenkeln fand.

„Das ist gut!“, stöhnte Chyna im Hintergrund. „Fick meine Muschi hart, Herrin! Das liebe ich!“

Kyle beendete den Kuss. Aaliyah hatte einen Umschnall-Dildo an und fickte Chyna von hinten. Der dunkle Arsch seiner Frau spannte sich an, während sie das Ding in die Fotze der Konkubine trieb. Immer mehr Ausschweifung verteilte sich im Raum, als Ms. Capello Lois zwischen ihre Schenkel zog. Die eingeborene Amerikanerin kümmerte sich gierig um die Lehrerin.

„Sie wird zu uns zurückkehren und auch bald diesen wundervollen Ort mit uns genießen“, flüsterte Ann. „Du musst an sie glauben, Meister. Fatima liebt uns und sie kommt bestimmt zurück.“

Kyle schaute in die Tiefe von Anns blauen Augen. Er stellte fest, dass er ihrer Ernsthaftigkeit vertraute. „Danke. Ich weiß, dass sie zurückkommen wird.“

Sie fiel auf die Knie und gesellte sich zu Toni und leckte am Schaft seines Schwanzes. Seine Eier fingen an zu kochen, als die beiden Mädchen sich seinen Schwanz teilten. Sie lutschten an seiner Eichel und küssten einander über seinen Schwanz hinweg die Lippen. Er griff nach Anns blondem und nach Tonis rotbraunem Haar und entließ einen wahren Strom Sperma auf ihre heißen Gesichter.

„Nehmt es, ihr Schlampen!“, grunzte er, als die weiße Soße auf ihren Gesichtern landete. „Und jetzt leckt euch gegenseitig sauber.“

„Gerne, Meister“, schnurrte Toni, bevor sie Ann beinahe angriff. Sie drückte sie auf den Boden und leckte Kyles Saft von ihrem Gesicht.

Er schlenderte durch den Raum und seine Augen blieben auf Lois zimtfarbenem Arsch hängen, der sich bewegte, während die Kleine sich an Ms. Capellos Fotze bediente. Die Lehrerin stöhnte und lächelte ihm zu. „Ich glaube, sie ist bereit für dich.“

„Stimmt, Sir“, stöhnte Lois. Sie sah mit klebrigem Gesicht auf. „Ich liebe deinen großen Schwanz immer mehr.“

Sie war eine Lesbe, die dem Harem wegen der interessanten Möglichkeiten beigetreten war, die sich ihr boten, wie zum Beispiel Ms. Capellos Fotze auszulecken. Sie kümmerte sich wieder um ihre Mahlzeit, als Kyle hinter ihr auf die Knie ging und seinen Schwanz in ihrer nassen Tiefe vergrub.

„Gott, bist du eng!“, stöhnte er und schlug ihr auf den Arsch. „Es ist so geil, eine Lesbe zu ficken!“ Er packte sie bei den Hüften und ihre Arschbacken wackelten, während er sie heftig fickte.

„Fick sie fester!“, stöhnte die Lehrerin. „Jedes Mal, wenn du in sie hineinstößt, drückst du ihr Gesicht tiefer in meine Fotze. Ich liebe das! Besorg es der kleinen Schlampe richtig gründlich!“

„Gute Idee“, stöhnte Kyle und hämmerte sich in ihre Muschi. Lois stöhnte und stieß nach hinten. „Wirst du in das Gesicht der kleinen Schlampe kommen?“

„Es passiert gerade!“, schrie die Lehrerin und ihre großen Brüste wogten.

Kyle lehnte sich vor und vergrub sein Gesicht zwischen ihren großen Brüsten, während sie noch keuchte und stöhnte, weil es ihr kam. Lois stöhnte auch und ihre Fotze quetschte Kyles Schwanz ein. Ms. Capello schüttelte sich noch einmal und zog Kyle an sich.

„Ich komme noch einmal, Meister!“, keuchte sie. „Oh verdammt! Diese kleine Schnalle weiß genau, wie man mit einer Fotze umgehen muss!“

„Komm auf dem Gesicht der kleinen Hure! Sie liebt es! Ihre Muschi wird ganz eng, wenn du ihr Gesicht überflutest!“

„Oh ja! Hier kommt es, Lois!“ Ms. Capello schüttelte sich wieder und Lois Fotze spielte an seinem Schwanz verrückt.

„Gut so! Komm auf meinem Schwanz! Du liebst es!“

„Stimmt!“, keuchte Lois. „Wunderbar! Komm in meiner Muschi, Meister! Ich möchte deine heiße Ladung in mir spüren!“

Ihre Muschi massierte seinen Schwanz, sie war gierig nach seinem Sperma. Seine Eier zogen sich zusammen und er stieß tief in sie hinein. Er grunzte und dann pumpte er ihr seine Lust in die heiße enge Fotze. Er stolperte rückwärts und fiel dann auf einige Kissen. Er keuchte und sein Herz hämmerte.

„Meine Muschi ist mit Kyles Saft voll!“, rief Lois. „Wer will mal probieren?“

Carla und Alexina stießen ihre Köpfe zwischen ihre Schenkel und beide Konkubinen arbeiteten hart, um sie sauber zu lecken. Kyles Schwanz zuckte, als er beobachtete, wie die Ärsche von Alexina und Carla ihm entgegenstanden. Ihre Muschis blinzelten ihm zu.

Er hatte die Zeit, sich ein weiteres Loch zu suchen, bevor die Mittagspause begann.

Aaliyah erschien und ließ sich neben ihn fallen. „Findest du den Raum schön?“

„Super“, lächelte er und zog sie an sich. „Komm, ich zeige es dir!“

Ihre Hand fand seinen Schwanz, der von Lois Mösensaft noch tropfte. „Ich spüre schon was“, lächelte sie und sie küsste ihn. Sie hockte sich über seine Hüften und ihre Muschi umschloss seinen Schwanz.

Kyle schloss die Augen und erlaubte es sich, seinen Lampengeist zu genießen. Seine Probleme konnten auch bis später warten.

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Kyle hatte nach der Schule wesentlich bessere Laune. Er hatte heute Abend Kendo-Training und er schien sich tatsächlich darauf zu freuen. Shannon fuhr mit dem SUV in die Einfahrt unter die Schutzmagie, die Aaliyah und Phillipa am Sonntagabend aufgebaut hatten. Sie konnte mit einem einzigen Gedanken dieses Haus in eine Festung verwandeln.

Aber nur, wenn Kyle sich das wünschte.

„Deine Mutter ist zu Hause“, sagte Britney, als sie ausstiegen.

„Woher weißt du das?“

„Ich kann sie riechen.“ Die Rakshasa sah sich um und runzelte die Stirn.

„Stimmt was nicht?“, fragte Aaliyah. Kyles beste Freundin hatte Sinne, die schärfer waren als die von jedem Menschen oder Lampengeist.

„Ich habe gedacht, dass ich den Kommissar gerochen habe.“

„Vielleicht hat er ja Mama belästigt“, stöhnte Kyle. „Los, lasst uns reingehen.“

Seine Mutter kam heraus. „Oh, hi Kyle!“

„Was machst du zu Hause?“, fragte er sie.

„Ich hatte eine Akte für ein Meeting vergessen“, lächelte sie. „Ich fahre gerade zurück. Ich hoffe, ich verspäte mich nicht…“

Reifen quietschten. Sirenen heulten. Britney zischte.

Polizeiwagen kamen die Straße heraufgefahren und blieben vor dem Haus stehen. Bullen stiegen aus. Sie wurden von dem Kommissar angeführt. Er hatte ein zusammengefaltetes blaues Stück Papier in der Hand und grinste. Aaliyah bereitete sich darauf vor, die Abwehrmaßnahmen zu aktivieren, als Britney ein gefährliches Grollen ausstieß.

„Nein“, flüsterte Kyle. „Noch nicht.“

Aaliyahs Herz klopfte, als die Gesetzeshüter über die Wiese zum Haus gingen. Sag das Wort, mein Liebster und sie werden von deinem Heim verbannt.

„Faiza Unmei“, sagte der Kommissar und wedelte mit dem Papier. „Dies ist ein Durchsuchungsbeschluss für Ihr Haus. Wir suchen Beweismittel im Mordfall Michelle Franklin, Karrie Robertson, Rashawn Underhill und Lorrie Gore.“

„Was?“, keuchte ihre Schwiegermutter, als die Beamten sie und ihre Familie umringten.

Lass sie suchen, befahl Kyle. Ich wünsche mir, dass alles belastende Material verschwunden ist.

Sie versuchte, den Wunsch zu erfüllen, aber die Restriktionen ihres Vaters hinderten sie daran. *Das ist nicht Herd oder Harem*, schickte sie zurück.

Sie werden alles, was sie finden, mitnehmen, sie werden es mir stehlen. Wie kann das nicht Herd sein?

Aaliyah versuchte es erneut und stellte fest, dass dieser Wunsch tatsächlich erfüllbar war. *Gewährt.*

Kyle stolperte, als Aaliyah die Schuhe entfernte, die er trug – ihre Macht schien genau zu wissen, dass sie zu den Dingen gehörten, nach denen die Polizisten suchen würden. Sie versteckte Fatimas Speer, Fatimas Stiefel und die Kleidung, die sie selbst, Kyle, Britney, Phillipa und Fatima an diesem Abend getragen hatte und sie ließ das ganze Haus von oben bis unten von allen Blutspuren säubern.

„Was geht hier vor?“, keuchte ihre Schwiegermutter. „Mord? Das muss ein Irrtum sein. Kyle hat nichts mit diesen Dingen zu tun. Er war zu Hause.“

„Stellen Sie sich bitte dort hin“, nickte der Kommissar. Dann schaute er Kyle an und runzelte die Stirn. „Wo sind Ihre Schuhe?“

„Ich habe sie beim Sportunterricht verloren“, antwortete Kyle schnell. „Wahrscheinlich hat ein Klassenkamerad sie mir geklaut.“

„Stimmt“, nickte Aaliyah. „Er sucht sie schon den ganzen Tag.“

„Genau“, fügte Lois hinzu.

„Und Mittwochabend war er zu Hause“, sagte Chyna. „Wir haben den Abend damit verbracht, Liebe zu machen. Richtig, Mädchen?“

„Ja“, nickte Toni. „Wir hatten eine Menge Spaß.“

Kyles Mutter sprach leise in ihr Telefon und ging auf und ab. Aaliyah ging zu ihr. „Das kommt schon alles wieder in Ordnung, Mutter. Hier gibt es nichts, was Kyle mit dem Mord in Verbindung bringen kann.“

Sie blieb stehen und schaute auf die Polizisten. „Ein… Wunsch?“

Aaliyah nickte. „Mach dir also keine Sorgen.“

„Aber sie haben ihn im Verdacht. Aaliyah, wenn ein Polizist einmal einen Verdacht hat, dann wird er ihm über Jahre nachgehen.“

Ein lautes Geräusch kam von innen und ihre Schwiegermutter zuckte zusammen. „Ich kann jede Zerstörung, die sie anrichten, ganz leicht wieder in Ordnung bringen. Sei ganz ruhig Mutter.“

„Wie könnte ich ruhig sein. Die Bullen denken, dass mein Sohn ein Mörder ist.“ Sie sah Aaliyah an. Ihre dunklen Augen waren voller Furcht.

„Dein Sohn hat mich gerettet. Es war nicht… das, okay?“

Kyles Mutter fing wieder an, hin und her zu gehen. Sie atmete schnell. „Ich muss Stanley anrufen. Er wird wissen, was ich tun soll.“

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Burke lächelte die Waffen an, die einmal Braiden, Frankie und Zane gewesen waren. Jetzt waren sie seine Vertrauten. Er hatte die Jungen mit Sprüchen ausgerüstet, ihre Stärke verbessert und ihre Reflexe und er hatte ihnen diese merkwürdige Furcht genommen, die Menschen immer wieder davon abhält, einen Angriff vorzutragen.

Er wischte sich über die Augenbraue. Die Sprüche hatten ihn angestrengt. Es war schwierig gewesen, derartige unwillige Subjekte zu verändern, aber es war die Sache wert. Sie würden hilfreich sein, wenn es gegen Kyle ging. Der Junge hatte ein Artefakt und Burke wollte auf jeden Fall eine direkte Konfrontation vermeiden, wenn das möglich war.

Sein Telefon läutete und ein Lächeln kräuselte seine Lippen. „Hallo, Faiza.“ Noch eine von seinen Waffen.

„Die Polizei durchsucht gerade mein Haus, Stanley“, schluchzte sie. Das war nicht die echte Faiza, sondern das Konstrukt, das er in ihrem Kopf erzeugt hatte. Sein Schwanz wurde hart, als er an Faizas Schreie dachte, als er die neue gehorsamere Person geformt hatte. „Ich weiß nicht, was ich tun soll.“

„Ich komme gleich rüber“, grinste er. Noch eine Gelegenheit. Faiza brauchte noch einen letzten Schritt, um zur Waffe gegen die Kräfte ihres Sohnes zu werden.

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„Nichts?“, wollte Kommissar Donnar wissen. „Keine Schuhe, die zu den Abdrücken passen, keine verschmutzte Kleidung, keine Blutspuren und keine Waffen?“

„Ich habe noch nie ein derartig sauberes Haus gesehen“, sagte der Beamte Reynolds. „Absolut fleckenlos!“

Stundenlanges Suchen hatte nichts zutage gefördert, was vielversprechend aussah. Jeder, der an diesem Massaker beteiligt gewesen war, hätte mit Blut bespritzt sein müssen. Es musste Spuren im Haus geben, auf der Kleidung, auf den Schuhen. Luminol konnte auch die kleinsten Blutspuren sichtbar machen. Nicht einmal die sorgfältigste Reinigung konnte wirklich auch den letzten Tropfen entfernen.

„Vielleicht sind wir auf der falschen Spur“, sagte Reynolds. Er stand auf und rieb sich den Rücken.

„Scheiße“, grollte der Kommissar. „Sind wir nicht! Kyles Auto war dort. Seine Frau ist mit den Opfern verbunden und sie ist verschwunden! Kyle steckt bis zum Hals da drin!“

„Zufall?“, Der Polizist zuckte die Achseln. „Das wird jedenfalls der Verteidiger sagen. Sie werden sicher sagen, dass seine verschwundene Frau die Täterin war. Wir haben ja nicht einmal das Auto gefunden.“

„Sucht weiter! Es muss hier etwas geben!“ Seine Faust ballte sich.

„Sie werden sich diese Aktion anschließend vom Hauptmann abzeichnen lassen müssen, wenn wir jetzt weitermachen.“

„Verdammt! Packt ein, was wir gefunden haben.“

Kommissar Donnar wusste einfach, dass Kyle schuldig war. Er konnte es in diesem selbstgefälligen Gesicht dieses kleinen Bastards sehen, wie er mit seinem Harem herumzog. Er hatte bei all diesen Frauen eine Gehirnwäsche durchgeführt, damit sie ihm zujubelten. Sie würden jede Lüge sagen, die er brauchte. Wahrscheinlich steckten sie da alle mit drin. Vielleicht irgendein verdrehtes Spiel, das aus dem Ruder gelaufen war.

„Ich werde dich kriegen“, flüsterte er. „So oder so!“

Es war an der Zeit, sich etwas einfallen zu lassen.

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„Fick mich!“, stöhnte seine Mutter von oben. Als die Bullen wieder abgezogen waren, hatte Aaliyah das Haus wieder in Ordnung gebracht und dann waren seine Mutter und ihr Freund, Direktor Burke, nach oben gegangen. Es störte ihn gewaltig, dass seine Mutter wie eine Hure für diesen Mann stöhnte.

„Sie macht doch nur das, was wir auch miteinander tun“, flüsterte Aaliyah, als sie auf der Couch im Wohnzimmer saßen und versuchten, die leidenschaftlichen Rufe zu ignorieren.

„So ist es gut, Stanley! Mach’s mir noch einmal! Du geiler Bock!“

„Das ist das Bett meines Vaters, in dem die da ficken!“, schnarrte Kyle.

„Dein Vater ist tot.“ Aaliyah legte ihre Hand auf seine Schulter. „Er würde wollen, dass sie glücklich ist.“

„Es gibt glücklich und es gibt wie eine Zwei-Dollar-Hure gefickt werden.“

„Oh ja! Du geiler Bock, Stanley!“

Kyle knirschte mit den Zähnen, als das Bett noch lauter quietschte.

„Faiza, du wundervolle Hure!“, stöhnte sein Direktor.

„Muss er sie so nennen!“

„Du nennst deine Frauen auch so“, erinnerte ihn Aaliyah.

Er schaute seine Frau an. „Das ist was anderes. Ich… mit mir geht es dann einfach durch. Und außerdem ist es geil, richtig?“

„Sehr geil“, stimmte sie ihm zu. Ihr schwülstiges Lächeln versprach viel. „Bei den beiden ist das nicht anders.“

Das Bett hörte auf zu quietschen.

„Gottseidank“, murmelte Kyle.

Ein paar Minuten später kam Direktor Burke die Treppe herunter. Er grinste. „Du hast eine tolle Mama“, grinste er. „Ich wünsch dir was, hoffentlich geht alles gut mit der Polizei.“

„Ich bin unschuldig, es wird schon gut gehen.“

Der Direktor nickte. „Nun, achtet auf euch, ihr beiden.“

„Gute Nacht, Direktor Burke“, sagte Aaliyah höflich. „Vielleicht bleiben Sie beim nächsten Mal zum Abendessen.

„Vielleicht“, grinste er. Seine Augen waren hungrig, als sie auf Aaliyah lagen. Kyle ballte die Faust und zum Glück ging das Arschloch dann zur Tür.

Kyle setzte sich wieder und Aaliyah drückte sich an ihn. „Ich kann deine Lust spüren.“ Ihre Hand streichelte über die Beule in seiner Hose. „Ich bin auch erregt worden, als ich den beiden zugehört habe.“

Er wurde rot. Obwohl er zornig darüber war, dass sein Direktor seine Mutter vergewaltigt hatte, dennoch war sein Schwanz angeschwollen. „Ich bin halt ein junger Mann. Alles macht mich hart.“

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Faiza wollte seinem Befehl nicht gehorchen.

„Verführe deinen Sohn“, hatte Burke ihr ins Ohr geflüstert, als sein Sperma ihren Körper besudelte.

Sie wollte laut „Nein!“, schreien. Aber sie konnte nicht. Erinnerungen an Schmerz und Feuer kamen in ihr hoch. Sie erschauderte und erinnerte sich an den Geschmack von Peitschen, Schüreisen und Scheren.

„Das werde ich tun“, antwortete die fürchterliche, die schreckliche Person, die Burke geformt hatte.

Die falsche Faiza, Burkes Geschöpf, zwang sie dazu, nackt aufzustehen. Burkes widerliches Sperma lief ihr aus dem Körper. Sie war gezwungen, die Treppe nach unten zu gehen. Es war ein Albtraum. Sie war hilflos, in ihrem eigenen Kopf gefangen. Innerlich schrie sie vor vergeblicher Wut. Sie schein einfach die Macht der falschen Faiza nicht brechen zu können.

Ihr Sohn und Aaliyah schmusten auf der Couch miteinander. Die Hand ihrer Schwiegertochter streichelte die Beule in Kyles Hose. Aaliyah murmelte etwas, als sie ihren Kuss beendeten. „Ich bin halt ein junger Mann. Alles macht mich hart“, sagte Kyle.

„Da möchte ich wetten“, schnurrte ihr falsches ich, während Faiza innerlich weinte. „Warum zeigst du das Mami nicht?“

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Kyle drehte sich zu ihr und blinzelte. Sie war nackt und das Sperma seines Direktors lief ihr aus der Muschi. „Mama?“, sagte er überrascht.

„Komm rauf in mein Schlafzimmer. Dann können wir uns ein bisschen über deinen heranwachsenden Körper unterhalten.“

Seine Augen klebten an ihrem Arsch, als sie wieder die Treppe nach oben ging.

„Nun geh schon“, grinste Aaliyah. „Ich weiß genau, wie sehr es dir beim letzten Mal gefallen hat.“

Es schien Kyle nicht richtig zu sein. So benahm sich seine Mutter nicht. Aber sein Schwanz war hart und er hatte wirklich jede Sekunde ihrer Vereinigung mit allen Fasern seines Körpers genossen. „Komm doch mit“, sagte Kyle zu seiner Frau, als er aufstand.

„Würde ich gerne tun.“

Kyle nahm seine Frau bei der Hand und führte sie die Treppe nach oben. Chyna kam gerade aus dem Bad und zeigte ihm ihren hochgereckten Daumen, als er zum Schlafzimmer seiner Mutter ging. Seine Mutter kniete auf dem Bett und ihre nackte frisch gefickte Muschi zeigte in seine Richtung.

„Ich brauche dich wirklich dringend“, stöhnte sie. „Fick mich hart und spritz in mich, Kyle! Mama braucht ihren großen Jungen, damit es ihr wieder besser geht.“

Er konnte seine Augen nicht von ihrem dunklen Busch abwenden und zog sich in Rekordzeit aus. Aaliyah zauberte ihre Kleidung einfach weg und ging dann nackt um das Bett herum, um seine Mutter anzuschauen.

„Darf ich mitmachen?“, fragte der Lampengeist.

„Ja“, keuchte Faiza. „Lass mich deine Muschi schmecken.“

Kyles Schwanz wurde noch härter, als seine Mutter ihr Gesicht zwischen den Schenkeln seiner Frau vergrub. Wenn er sie hart genug fickte, würde sie vielleicht den Direktor vergessen und sich seinem Harem anschließen. Diese Idee gefiel ihm und er kletterte hinter ihr auf das Bett.

„Du hast einen wundervollen Arsch, Mama.“

„Danke“, schnurrte sie. „Aber jetzt braucht Mamas Muschi Aufmerksamkeit. Steck deinen großen dicken Schwanz rein und gib Mama, was sie braucht.“

Kyle tauchte in ihre nasse Tiefe ein und stöhnte, als sie ihre Muschi um ihn zusammenzog. Er zog sich zurück und rammte sich dann in ihr glitschiges Loch. Sie grunzte und stöhnte in Aaliyahs Muschi hinein und ihre Hüften stießen nach hinten. Aaliyah wand sich und ihre dunklen Titten schaukelten. Es war so geil und gleichzeitig so falsch, in der Fotze seiner Mama zu stecken.

Er liebte es.

„Fick deine Mama!“, stöhnte der Lampengeist. „Bring die Schlampe zum Stöhnen!“

„Ja!“, stöhnte Kyle. „Du bist meine Schlampenmama!“

„Genau! Ich bin eine Schlampe für den großen dicken Schwanz meines Sohnes!“

Ihr Fleisch klatschte gegeneinander. Das Bett ächzte, als er seine Mutter härter fickte als sein Direktor. Ihre Muschi packte seinen Schwanz und ihre Hüften stießen gegen seinen Schwanz zurück. Sie stöhnte in Aaliyahs Muschi hinein.

Dieser Akt war so viel animalischer als der, den sie Sonntagabend miteinander ausgeführt hatten. Seine Mutter war von Lust besessen. Sie benahm sich wie eine Hure, während sie in ihrem verbotenen Sex schwelgte. Ihr Körper zitterte und ihre Muschi wurde immer enger an seinem Schwanz.

Es kam ihr hart, sie schrie in Aaliyahs Muschi hinein und ihre Fotze massierte Kyles Schwanz. Damit spornte sie ihn dazu an, sie noch schneller und härter zu ficken.

„Diese Muschi gehört mir!“, grollte er. Und nicht Direktor Burke!

„Ja!“, stöhnte sie. „Dir, Kyle! Ich gehöre dir! Gib mir deinen Saft! Ich brauche ihn so dringend! Mama braucht eine große Ladung vom Saft ihres Sohnes! Spritz tief in mich hinein!“

„Spritz in sie hinein, mein Liebster“, stöhnte Aaliyah. Ihre dunklen Augen flatterten. „Oh Mutter, deine Zunge ist so wundervoll! Leck mich genau da weiter! Komm mit mir zusammen, Kyle!“

„Ja!“, grunzte er und sein Sperma schoss aus seinem Körper in die Tiefe der Fotze. Und gleichzeitig explodierte seine Frau auf den Lippen seiner Mutter.

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Burke lächelte, während er Faizas Schlafzimmer durch den Schminkspiegel auf ihrer Kommode beobachtete. Er hatte einen einfachen Spruch darauf gelegt, bevor er ihren Körper gründlich genossen hatte. Kyle fickte seine Mutter mit Inbrunst und gab sich ganz und gar diesem inzestuösen Akt hin. Burke lächelte. Er würde Faiza vor der Macht von Aaliyah schützen. Aaliyah war eine Edle der Jann, eines der machtvollsten Wesen der ganzen Schöpfung und Faiza war eine Frau. Wenn Kyle den richtigen Wunsch äußerte, konnte er sie leicht Burkes Zugriff entreißen.

Aber Aaliyah war an einen Meister gebunden und das bedeutete, dass ihre Kräfte gewissen Einschränkungen unterlagen. Sie konnte nie gezwungen werden, ihre Kräfte auf Kyle anzuwenden. Nur Kyle konnte einen Wunsch formulieren, der ihn selber betraf.

Und Burke konnte diesen Schutz auf Faiza übertragen.

Kyle stöhnte und Burke lächelte, als er sah, dass er seinen Saft in seiner Mutter absetzte. „Hecate, wappne diese Frau mit dem Sperma des Meisters des Lampengeistes und schütze sie gegen die Kräfte seines Lampengeistes.“

Energie floss aus Kyle in Faiza hinein und verband sich mit dem Sperma, das er in ihre Muschi spritzte. Faizas Rücken drückte sich durch und sie hatte einen zweiten Orgasmus, als der Spruch wirkte. Jetzt konnten die Kräfte des Lampengeistes Faiza nicht mehr ohne ihre Erlaubnis treffen. Sie hatte jetzt genau denselben Schutz vor Aaliyah wie ihr Sohn.

Jetzt konnte sie gegen Kyle eingesetzt werden.

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Als Fatima in der Mitte eines Haufens aus weiblichem Fleisch lag und jeder Zentimeter ihres Körpers von Fingern und Lippen liebkost wurde, da wusste sie, dass das nicht anhalten würde. Eine dumpfe Angst kroch über sie. Eine undeutliche Idee kam über sie – die Dunkelheit verfolgt mich. Sie ignorierte den Gedanken und ließ sich in die Lust fallen, die sie mit der Cheerleader-Abteilung von Rogers hatte. Diese ganzen Gerüchte über die Mädchen waren Tatsachen – sie waren ein Haufen Schlampen.

Sie sah über den sich windenden Haufen Cheerleader hinweg an die Wand des Umkleideraumes. Aber dort war nichts. Keine Übel wollende dunkle Präsenz, die in die Wirklichkeit einsickern würde und sie zum Weglaufen brachte. Samantha zog sie wieder nach unten. Die Lippen des Cheerleaders fanden ihren Nippel und sie fing an zu lutschen.

Meine Fantasie geht mit mir durch, sagte sie sich und ihre Lippen fanden die saftige Muschi eines anderen Mädchens. Solche Dinge passieren nicht ohne Aaliyahs Kräfte.

Fatima arbeitete ihre Zunge durch die leckere Spalte des Mädchens und ignorierte die kurzen Gedankenblitze von endlosem Weglaufen, die immer wieder durch ihre Lust hindurchschienen. Finger drangen sowohl in ihre Muschi als auch in ihr Arschloch ein und arbeiteten synchron daran, sie zu einem schnellen heißen Orgasmus zu bringen.

Sie stöhnte in die Schnalle der Cheerleaderin, als sich ihr Orgasmus aufbaute und sie schnalzte mit der Zunge, um dem Mädchen ebenso viel Lust zu bereiten wie sie empfing. Fatimas heißer Körper verkrampfte sich, als heiße Lippen ihren Kitzler umschlossen. Die Lust in ihr wuchs weiter und war kurz davor, durch ihren Körper zu rasen und…

Die Angst kam zurück und stach durch ihre Lust hindurch.

Sie schreckte hoch und schaute auf die Wand des Umkleideraumes. Sie wurde von der Dunkelheit verschlungen. Eine Gestalt schritt hindurch. Schattenaugen fixierten Fatima.

Grauen erfüllte Fatima. Sie schob eines der Mädchen von sich herunter und ihre Finger verließen die Muschi der Schlampe, als sie auf die Beine kam und anfing zu rennen. Es war egal, dass vor ihr eine geflieste Wand war. Sie musste so schnell es ging von dieser Schattengestalt weg.

Fatimas Körper glitt durch die Wand. Sie rannte.

Und sie rannte.

Eine Ewigkeit verging, während der rachsüchtige Geist Fatima durch den leeren Raum jagte. Sie rannte so schnell sie konnte und steckte jede Unze ihrer Energie in den Lauf. Sie durfte nicht nachlassen. Sie durfte sich nicht einmal fragen, wo sie war und wo sie hinrannte.

…Komm zu uns zurück, Fatima…

Eine Stimme flüsterte durch den leeren Raum.

Das Grauen, das Fatima ergriffen hatte, wurde schwächer. Sie kannte diese Stimme. „Kyle?“, rief sie. Sie wurde langsamer.

Die Dunkelheit kam näher. Die Dunkelheit verschwendete keine Zeit damit nachzudenken. Sie lief einfach weiter.

…Ich gebe dir eine Waffe…

„Eine Waffe…“ Erinnerungen an Training mit einem langen Speer kamen in ihren Kopf. „Ein Yari.“

Sie wurde langsamer.

„Warum renne ich eigentlich?“, fragte sie. „Ich bin Nachfahre von Kriegern. Ich habe den dritten Dan im Sojudo. Ich sollte keine Angst vor der Dunkelheit haben.“

Sie schaute über ihre Schulter. Das dunkle Mädchen, das ein klaffendes Loch in ihrem Bauch hatte, löste die Welt hinter Fatima auf.

Ihre Angst kam zurück. Wie sollte sie gegen diese dunkle Gestalt kämpfen?

…Sie ist von mir und von Mama. Benutze sie…

Kyles Stimme klang jetzt stärker, fester. Sie festigte ihren Mut und vertrieb das Grauen.

…Stelle dich deinen Ängsten und komm zu uns zurück…

Ihre Schritte wurden noch langsamer. Ihr Körper drehte sich und wandte sich der Dunkelheit zu, die auf sie zu strömte. Sie erschauderte. Ihre Angst drängte sie, zu fliehen und sie flüsterte ihr verzweifelte Gedanken ein. Ich kann die Dunkelheit nicht besiegen. Sie löst alles auf, was sie berührt. Sie hasst mich. Ich habe sie getötet.

…Wir alle vermissen dich. Mama, Aaliyah, Ann, Kayleah, die anderen Konkubinen. Du bist stark…

„Ich bin stark“, flüsterte sie. Die Angst wich vor Kyles Worten zurück. „Ich will nicht weiter vor dir weglaufen. Du folgst meinen Schritten seit so langer Zeit… ich weiß nicht wie lange, Tage, Stunden, Jahre! Und ich bin es leid!“

Ein Feuer loderte in ihr auf.

…Du wirst gewinnen und zu uns zurückkehren…

Die Dunkelheit strömte aus der Gestalt von Karrie Robertson und wirbelte um Fatima herum. Sie war davon umgeben. Die Dunkelheit hatte ihr jede Möglichkeit zu entkommen genommen. Fatima erinnerte sich an das Gefühl des Yari in ihrer verschwitzten Hand, als sie ihn in die Eingeweide von Karrie gestoßen hatte. Die Dunkelheit kam immer näher, gierig darauf, Fatimas Fleisch zu verzehren.

Aber sie berührte sie nicht.

Fatima blinzelte. Ihre Furcht verschwand. Sie lächelte. „Deine Dunkelheit kann mich nicht berühren, Karrie. Ich bin von Feuerherz erwählt!“ Sie stellte sich ihren flammenden Yari vor, die Waffe, die Aaliyah ihr gegeben hatte. „Ich bin Feuer! Und keine Dunkelheit kann eine Flamme berühren, die hell leuchtet!“

Regenbogenfarbenes Licht wirbelte durch die Luft und drehte sich schnell. Es glühte und bildete eine lange Stange. Sie ergriff sie und spürte den rauen hölzernen Schaft ihres Speeres. Das Licht bildete eine lange gerade Klinge an der Spitze der Stange. Energie pulste durch das Licht, voller Liebe, der Liebe von Kyle und ihrer Mutter.

„Ich bin Fatima Unmei! Ich habe keine Angst mehr vor dir, Karrie! Du bist tot und ich lebe!“

Das Licht des Regenbogens verschwand und hinterließ den wunderbaren Yari. Feuerherz brannte in ihrer Hand. Mit einem Schrei stieß sie den Speer gegen die dunkle Gestalt vor sich. Licht explodierte und erhellte das Unbekannte. Die Dunkelheit war substanzlos. Karrie war nur ein Schatten in ihren Gedanken. Es gab überhaupt nicht, das sie fürchten musste.

Fatima erwachte.

To be continued…

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