Die verbeulte Lampe Kapitel 22: Die Lust des Incubus

 

Die verbeulte Lampe

Kapitel 22: Die Lust des Incubus

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2014, 2015


Story Codes: Teen male/Female, Teen female/Tentacle monster, Mind Control, Magic, Oral, Anal

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Note: Thanks to b0b for being my beta reader.

Cast of Characters

Main Characters

Kyle Unmei Jr.: Half-Japanese/Half-Kurdish owner of Aaliyah and wielder of Earthbones.

Aaliyah Unmei: A Jann sent to marry the prophesied savior of the Djinn. Kyle’s First Wife.

Fatima Unmei : Kyle’s younger sister and wife, wielder of Fireheart and has woken up from her coma.

Christy Unmei nee Leonardson: Kyle’s long-time girlfriend turned third wife. She was a member of Ms. Franklin’s dark coven and betrayed Kyle and Aaliyah. Christy has found redemption from Ishtar and serves the goddess. She is returning to Kyle.

Fumi Unmei nee Nakamura: Kyle’s girlfriend and wielder of Windfeather. She has returned blind from Japan, able to lie with Kyle without killing him.

Britney Kingston: Kyle’s best friend since elementary school. She is a Rakshasa and has sworn to defend Kyle. She is a hermaphrodite and has claimed Phillipa as her mate. Wielder of Waterclaw.


Enemies

Principal Burke: A man posing as the principal of Kyle’s school and a powerful warlock who desires Aaliyah and her power. He has dominated kyle’s mother.

Sultan Rashid ibn al-Marid: The despotic ruler of the Djinn and leader of the Marid clan. Wants Aaliyah dead to thwart the prophecy.

Zaritha: An Ifrit serving the despotic ruler of the Djinn and sent to kill Aaliyah. Captured by Burke, she was freed fighting Fumi in Japan. Returned Fumi to Kyle and wants an alliance against Burke.

Detective Donnar: The homicide detective investigating the deaths of Ms. Franklin and her coven. Kyle is his prime suspect. Failed to find evidence at Kyle’s house.

Shadow: A member of Burke’s coven. She is Masquerading as Mrs. Skinner, Kyle’s math teacher.

The Vicar: Another member of Burke’s coven. Masquerading as Mr. Skinner, a teacher at Kyle’s school.

Sable Purcell: Also known as Tourmaline, she was a member of Ms. Franklin’s witch coven. After the coven’s defeat, she serves Burke and is on a mission to kill Christy for betraying the coven. Erinyes has told her of an Incubus she can use on Christy.

Erinyes: The vengeful daughter of Hecate hunting Christy for betraying her oaths to the Goddess Hecate. Since Christy serves Ishtar, Erinyes can no longer hurt her directly, so she is aiding Tourmaline in her hunt for Christy.

Braiden Smythe: yle’s former friend. Braiden is in love with Christy. Turned into a familiar by Burke.

Frankie/Zane: Two students turned into familiars by Burke.

Ms. Franklin: The deceased servant of Burke and leader of the coven. Also known as Celestite.


Concubines

Chyna Unmei nee Coel: Kyle’s first concubine. Ms. Franklin cast a spell on Kyle and Chyna, forcing them into a slave/master relationship.

Shannon Unmei nee Coel: Chyna’s hot mom and Kyle’s second concubine.

Alexina Unmei nee Kendrick: Blonde concubine.

Carla Unmei nee Tyler: Redhead concubine.

Antonette “Toni” Unmei nee Buckley: Cheerleader concubine.

Daniella “Ms. Capello” Unmei nee Capello: Kyle’s English teacher and concubine.

Lois Unmei nee Smilingfox: A lesbian Domme that serves Kyle as a concubine.

Ann Unmei nee Weaver: Fatima’s friend and strawberry-blonde hair.

Kayleah Unmei nee Peterson: Fatima’s bleached blonde concubine and former rival.

Teleisia Unmei nee Otis: Aaliyah’s African American concubine.

Phillipa Kingston nee Stoddard: Former member of Ms. Franklin’s coven where she was known as Jade. Captured by Britney, Phillipa submitted to Britney and became her mate, discovering that she is a masochist.

Mindy Unmei nee Stoneking: A nurse at the hospital where Fatima is sick and Kyle’s newest concubine.


Other Characters

Faiza Unmei: Kyle and Fatima’s widowed mother. Was dominated on her date with Burke.

Mrs. Skinner: Kyle’s first period math teacher and Aaliyah’s third period math teacher. Killed by Burke and replaced by Shadow. Her husband was replaced by the Vicar.

Corey Derrickson: Kyle’s friend and master of Aleah, his concubine.

Iris: The daughter of Ishtar and the spiritual guide of Christy on her path of redemption through the Spirit Realm.


 

Mittwoch, 29. Januar – Mount Shasta, CA

Lust brannte in dem Rosa. Leidenschaftliches brennendes Verlangen.

Ein Elementargeist der Liebe, von schwarzer Magie verändert, entsprang dem rosafarbenen Kristall. Ein Cherub war in einen Incubus verwandelt worden. Der Elementargeist ließ rosafarbene schleimige Tentakel wachsen, die sich auf dem Höhlenboden schlängelten. In seiner Mitte saß eine knollenartige Masse, die einen hungrigen Mund umgab.

„FLEISCH! LEIDENSCHAFT! CLIMAX!“ dröhnte ein Chor aus tiefen Stimmen. Die Vibrationen liefen durch Christys Körper. „FLEISCH! LEIDENSCHAFT! CLIMAX!“ Die Tentakel wanden sich auf Christy zu und dann hörte sie eine weitere Stimme zischen. „Ich kann deine Lust riechen, Mädchen. Ich muss dein Fleisch berühren. Deine Leidenschaft schmecken. Ich muss in deinen Tiefen kommen. Ergib dich mir und ich werde dich auf eine Reise unendlicher Lust mitnehmen.“

„FLEISCH! LEIDENSCHAFT! CLIMAX!“

„Bediene dich an ihrem Fleisch“, lachte Sable, die den Incubus kommandierte. „Lass sie deine Ekstase spüren, bis du sie ganz und gar verzehrt hast.“

„Ishtar, beruhige diesen Geist der verdorbenen Lust“, sang Christy. Sie hatte mit Sable bei der Hütte um die Kontrolle über einen Elementargeist gekämpft und jetzt hatte sie Iris bei sich und konnte einen Teil der Macht des Geistes für sich benutzen. Sie würde ihr auch diesmal leicht die Kontrolle entreißen. Damals hatten drei Wünsche ausgereicht, um die Maniae zu kontrollieren.

Nur, diesmal funktionierte das nicht. Turmalin behielt die Kontrolle. Das Mädchen war stärker als beim letzten Mal. Irgendwie war ihre Kraft verstärkt worden. Die Tentakel kamen auf Christy zu gekrochen.

„Ishtar, kleide deine gehorsame Dienerin in einen Schutzmantel!“ sang Christy. Ihr Gebet drang zu Ishtar und sie spürte, wie Energie um sie herum summte. Ihr Bernsteinanhänger glühte auf.

Die Tentakel berührten ihren Schutz und die Energie wurde von dem gierigen Begehren des Incubus auf die Probe gestellt. Die Tentakel glitten um den Schutz herum und versuchten, ihn aufzubrechen und Christy direkt zu berühren. Ihr Herz hämmerte fester. Angst und Lust kämpften in ihr um die Oberhand.

Die Lust des Incubus sickerte durch ihren Schutz und überrollte sie mit heißen Wellen. Ein Teil von ihr wollte den Schutz fallen lassen und die Umarmung des Incubus genießen. Das ist der Tod. Er wird mich so lange aussaugen, bis nichts von mir übrig ist.

„Iris! Was soll ich nur tun?“

*Bleib am leben*, antwortete der Geist und der Regenbogen glühte um sie herum. *Du musst Sables Kontrolle brechen und darfst nicht von den Tentakeln berührt werden. Du bist verloren, wenn das passiert.*

„Kannst du nicht irgendwas tun?“

*Ich bin deine Führerin, nicht deine Beschützerin.*

Christy atmete tief ein. Ihr Schutz hielt und hielt die schleimigen Tentakel nur Zentimeter von ihrer Haut entfernt. Sie hatten sie umschlungen und sie beinahe ganz in einen Kokon aus Rosa eingeschlossen. Sie konnte Sable auf der anderen Seite des Incubus kaum noch erkennen. Aber sie konnte hören, wie die Hexe sang, um die Kontrolle über den Incubus aufrecht zu erhalten.

„FLEISCH! LEIDENSCHAFT! CLIMAX!“

Sie zerbrach sich den Kopf und suchte einen Spruch, der ihr jetzt helfen könnte. Sie musste die verdammten Tentakeln von ihrem Schutz herunter bekommen, bevor der Incubus die Energie verzehrt hatte und ihr Schutz versagte. Sie wurde panisch. Sie hatte Beklemmungen. Die Tentakeln waren so nahe, dass sie sich nicht bewegen konnte. Es war so, als wäre sie gefesselt.

„FLEISCH! LEIDENSCHAFT! CLIMAX!“

Würde dieser Spruch ihr helfen?

„Ishtar, deine bescheidene Dienerin ist in Gefahr. Zerschneide die Fesseln, die mich binden und befreie mich aus meiner Not.“

Licht flammte um sie herum auf. Der Incubus heulte vor Schmerz laut auf. Die Tentakeln, die sich um sie geschlungen hatte, wurden in Stücke geschnitten und sie fielen auf den Boden, Dort wanden sie sich wie fette Würmer. Die rosafarbene Knolle wich zurück und bewegte sich auf Sable zu. Erleichterung überkam Christy und sie zog sich ein Stück zurück.

„Habe teil an meiner Lust“, zischte Sable, „und sei geheilt.“

Eine einzelne Tentakel, eine von den wenigen, die nicht abgeschnitten waren, glitt zwischen Sables Beine. Sie riss den Zwickel ihres Höschens auf und drang in die Muschi der Hexe ein. Sable stöhnte kehlig und ihr Rücken drückte sich durch, als ein Orgasmus durch ihren Körper rollte.

„FLEISCH! LEIDENSCHAFT! CLIMAX!“

Die abgetrennten Tentakel fingen wieder an zu wachsen.

Ich muss Sable ausschalten.

„Ishtar, mach meine Gegnerin müde und wiege sie in den Schlaf.“

Der Spruch, mit Energie aus ihrer bernsteinfarbenen Aura, prallte auf Sables turmalinfarbene Aura. Die Auren hatten beinahe die gleiche Stärke, aber Turmalin war eine Stufe stärker als Bernstein. Christy hatte all ihre Kraft in den Spruch gelegt und versucht, Sables Verteidigung zu durchbrechen, bevor sie sich von ihrem Orgasmus erholt hatte.

„Hecate, beschütze deine Dienerin vor den Sprüchen ihrer Feindin!“ rief Sable und ihr Gegenspruch reflektierte Christys Spruch.

Christy drückte ihre Aura gegen die von Sable, aber sie hatte einfach nicht die Kraft, Sables Verteidigung zu überwinden.

„Netter Versuch“, lachte Sable. „Aber du bist schwächer als ich. Ich diene einem neuen Meister und Direktor Burke hat mir eine Menge Macht gegeben! Nimm sie dir, Incubus!“

„FLEISCH! LEIDENSCHAFT! CLIMAX!“

Die Tentakel schossen nach vorne. Christy hatte nicht die Zeit zu verdauen, was Sable gerade gesagt hatte. Sie sprang nach rechts und die schleimigen Tentakel knallten gegen die Wand hinter ihr. Sie kam wieder auf die Beine. Ihre Schulter tat ihr weh. Sie rannte um die Wand herum und wurde von den Tentakeln verfolgt. Wenn sie an dem Incubus vorbei käme und Sable direkt erreichen könnte, da war sich Christy sicher, dann würde sie die Hexe überwinden können.
Drei Tentakel schossen nach vorne und klatschten vor ihr auf den Boden, Sie schnitten Christy den Weg ab.

„Ishtar, schütze mich mit Licht und blende meine Feinde!“

Helles regenbogenfarbenes Licht explodierte um sie herum.

„Verdammt!“ keuchte Sable und stolperte rückwärts.

Die Tentakel des Incubus zuckten. Der Elementargeist war geblendet und Christy krabbelte zwischen ihnen hindurch. Sie bückte sie tief. Allerdings nicht tief genug. Ihr Schutz berührte einen und er reagierte und umfasste mit festen Griff ihre Aura. Christy stolperte und lud ihren Schutz noch stärker auf, weil sich mehr Tentakel auf sie zu bewegten.

„Du verdammte Bitch“, schrie Sable. „Hecate, gib mir das Sehen zurück!“

Christy wiederholte den Spruch, der die Tentakel abschnitt und stolperte auf die Beine. Sie war jetzt beinahe bei Sable und außerhalb der Höhle. Sable blinzelte, ihre Augen konzentrierten sich auf Christy und dann keuchte sie überrascht.

Sie prallten aufeinander und fielen beide auf den harten Boden. Christy senkte ihre Verteidigung, packte Sables Hand und drehte sie. Kyle hatte ihr einige Aikido-Griffe gezeigt. Sable schrie auf vor Schmerz.

Dann schaute Christy auf den Incubus und auf seine Tentakel, die nach ihr griffen. „Ishtar, kühle diesen Geist der verdorbenen Liebe ab. Beruhige seine Hitze mit deiner sanften Berührung.“

Die Tentakel erstarrten. Sie zuckten hilflos in der Luft herum, während sie gegen Sables Kontrolle kämpfte. Die Hexe hatte Schmerzen und konnte sich nicht richtig konzentrieren. Christy drehte fester an ihrem Handgelenk und versuchte, Sable das Ellbogengelenk auszurenken. Sie wiederholte ihren Spruch dabei immer wieder und zwang die Tentakel, sich zurückzuziehen.

„Nein!“ stöhnte Sable unter Schmerzen. „Du wirst nicht gewinnen, Christy! Ich werde Zölestine, Onyx, Granat und Opal rächen! Du wirst dafür bezahlen, dass du uns verraten hast!“

„Was wir mit Aaliyah gemacht haben, war falsch! Wir wollten ein unschuldiges Wesen töten!“

„Bitch! Ich will dich zahlen sehen! Hecate, beschütze deine Dienerin und füge ihrer Feindin Schmerzen zu!“

„Ishtar, schütze…“

Schmerz durchfuhr Christy und sie fiel von Sable herunter. Sie bezwang den Schmerz und fasste ihr Amulett an. Sie wiederholte den Gegenspruch und der Schmerz verschwand. Etwas Schleimiges und Nasses berührte ihr Bein.

Lust überflutete ihren Kopf mit Glückseligkeit. Ihre Beine spreizten sich und erlaubten dem Tentakel den Zugang zu ihrer tropfenden Muschi. Mehr und mehr Tentakel schlangen sich um ihren Körper und rissen ihr die nutzlosen Kleider herunter. Sie stöhnte und keuchte und sie wurde hochgehoben. Die Tentakel fanden all die wunderbaren Stellen an ihrem Körper. An ihren Titten wurde gelutscht. Ihre harten Nippel wurden gemolken. Ein dicker Tentakel drang in ihren Mund ein und ihre Geschmacksknospen explodierten.

Und die Tentakel, die in ihre Muschi und in ihren Arsch eingedrungen waren, brachten die Lust, die in ihr brannte, zu heller Glut. Sie hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Wellen der Lust schlugen auf ihr Inneres, während sich die Tentakel in ihr bewegten. Mösensaft tropfte aus ihr heraus und landeten im offenen Mund des Incubus unter ihr.

*Du darfst deiner Lust nicht nachgeben*, hörte sie Iris Stimme in ihrem Kopf.

Warum nicht, es ist einfach wundervoll!

*Du würdest sterben, Christy!*

Es wäre wundervoll zu sterben, wenn man so etwas fühlt:

Eine Frau lachte in der Entfernung. „Sauge das Leben aus dem Körper der Hure!“

*Kämpfe! Bitte, Christy!*

Ich will nicht kämpfen. Das fühlt sich so toll an!

*Wenn du stirbst, wirst du Kyle nie wiedersehen!*

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South Hill, WA

Shannon fuhr mit dem SUV beim Treffpunkt vor. Kyle stieg aus. Seine drei Frauen und Britney folgten ihm. Die Konkubinen blieben in der Tür und schauten hinaus. Kyle stand in der Mitte des unbebauten Grundstücks. Dichte Büsche verhinderten, dass man von der Straße aus etwas sehen konnte. Es goss in Strömen. An seiner Hüfte hing Erdknochen in seinem Futteral.

„Sie könnte wenigstens pünktlich sein“, beschwerte sich Fatima. Sie lehnte an Feuerherz, ihrem Yari. Die scharfe Klinge glänzte über ihrem Kopf. Dampf stieg auf, wo Regentropfen die Klinge berührten. „Wir werden völlig durchweicht, wenn wir hier warten.“

„Vielleicht kann ich helfen“, sagte Britney. Der Regen machte plötzlich einen Bogen um die Gruppe und Britneys Katar Wasserklaue glühte blau auf. „Das sollte eigentlich genügen.“

„Definitiv“, lächelte Fumi. Sie hielt Windfeder in ihrer Hand, diesmal als Bogen. Sie war bereit, den Bogen zu spannen und einen Pfeil abzuschießen. „Aber Zaritha wird sicher kommen. Sie ist gierig darauf, Rache an Burke dafür zu üben, dass er sie gebunden hat.“

„Ja“, nickte Aaliyah. Ihre Hand berührte Kyles Rücken. Sie stand direkt hinter ihm. „Gefangen genommen zu werden und an einen Hexer gebunden zu sein, ist eine der größten Ängste meines Volkes. Und sie ist eine Ifrit. Sie brennt. Sie will Rache.“

„Genau!“ zischte eine Stimme. Eine dunkelhäutige Frau kam aus dem Gebüsch. Ihr Gesicht war wunderschön und kämpferisch. Dampf stieg um sie herum auf. Der Regen verdampfte, noch bevor er ihre Haut treffen konnte. Sie hatte ein rotes Seidenkleid an und ihre Hüften schwangen, bis sie vor Kyle stehenblieb.

„Du bist also Zaritha?“

„Genau“, schnurrte sie und verbeugte sich vor ihm. „Ich bin sehr erfreut, dich heute ohne meine Verkleidung kennenzulernen.“

„Was?“

Ihre Haut kräuselte sich und waberte wie die Hitze auf heißem Asphalt. Dann stand dort eine andere Frau. Helle Haut, graue Augen, hellbraunes Haar, das in Locken über ihre Schultern fiel. Kyles Schwanz zuckte. Er erinnerte sich daran, wie er Lexie in der vergangenen Woche gefickt hatte. Dann waberte sie erneut und Zarithas dunkle Haut kam zurück.

„Du warst ein leidenschaftlicher Liebhaber“, schnurrte sie.

„Bist du gekommen, um darüber mit mir zu reden?“, wollte er wissen. Kyle wollte Burke zerschmettern, weil er seine Mutter verhext hatte. „Ich dachte, du wolltest Burke zerstören.“

„So hitzig!“, lächelte sie. „Burke ist ein schwieriger Gegner. Er ist sehr mächtig.“

„Sind wir auch“, meldete sich Fatima. „Wir haben Ms. Franklin und ihre dürren Hexen erledigt.“

„Und während ihr das gemacht habt, ist Burke vor eurer Nase herumgeschlichen.“

„Na und? Den erledigen wir auch noch. Er hat Angst vor uns.“

„Wie kommst du darauf?“, wollte Zaritha wissen.

„Immerhin hat er dich geschickt, um Fumi zu töten und ihr den Bogen abzunehmen.“ Fatima schwang ihren Speer.

„Und ihr wollt ihn einfach so angreifen?“, schnaubte die Ifrit. „Ich würdet sterben. Ihr dürft nicht glauben, dass er Angst vor euch hat. Er ist nur vorsichtig. Ich bin von ihm gefangengenommen worden. Er ist wirklich mächtig!“

„Was schlägst du denn vor?“, fragte Britney. „Wenn er so mächtig ist, wie du sagst, wie können wir gegen ihn vorgehen?“

„Was wisst ihr denn über die Kräfte eines Hexers?“

„Ein Hexer ist ein Individuum, das einen Pakt mit einem machtvollen Geist abgeschlossen hat, der sich oft als Gott oder Göttin ausgibt. Dieses Individuum zieht dann Energie aus diesem Geist und kanalisiert sie durch seine Aura, um Sprüche zu sagen. Normalerweise wird ein Gebet oder eine Beschwörung ausgesprochen und der Schutzgeist schickt dann seine Kraft an das Individuum.“

„Genau“, nickte Zaritha. „Und seht ihr auch die Begrenzungen?“

„Ich nicht“, sagte Kyle. Er sah sich um.

„Die Methode hat zwei Schwachstellen“, erklärte Britney. „Zum ersten kann ein solcher Hexer daran gehindert werden, Sprüche zu sagen, indem man ihm irgendwie seine Stimme nimmt. Obwohl ich gelesen habe, dass wirklich große Magier solche Sprüche auch in Gedanken sagen können.“

„Und wir sollten annehmen, dass Burke zu denen gehört“, sagte Fumi.

„Davon können wir sicher ausgehen.“

„Dann ist die zweite Methode wahrscheinlich, ihn von seinem Schutzgeist abzuschneiden?“ fragte Kyle.

Britney nickte. „Genau. Wenn man es schafft, diese Verbindung auf irgendeine Weise abzuschneiden, dann ist er hilflos.“

„Und wie können wir das hinkriegen?“

„Phillipa?“ fragte Britney und drehte sich zum Auto.

Ihre Gefährtin kam heraus. Das Regenwasser machte auch um sie einen Bogen, als sie sich nach vorne bewegte. Britney legte einen Arm um sie und zog sie an sich. „Lass mich nachdenken“, sagte Phillipa.

„Ich war in einem magischen Kreis gefangen“, sagte Aaliyah mit harter Stimme.

Die Hexe zuckte zusammen und drückte sich enger an Britney. „Vielleicht. Aber wie kriegen wir ihn hinein?“

„Wir locken ihn irgendwie hinein“, schlug Fumi vor. „Wir malen ihn auf den Boden und sorgen dafür, dass er ihn betritt.“

„Aber er ist menschlich“, sagte Phillipa und schüttelte den Kopf. „Der Kreis könnte wohl seine Verbindung zu Hecate unterbrechen, aber er könnte ihn einfach verlassen. Anders als Aaliyah, die ja ein Geisteswesen ist. Er würde dort nicht wirklich gefangen sein.“

„Dann machen wir ihn einfach so groß, dass es ihm nicht so einfach gelingt.“

„So wie zum Beispiel sein Haus?“

Zaritha erschauderte. „Sein Haus ist sehr stark geschützt. Ich glaube nicht, dass das eine gute Idee ist.“

Kyle ballte seine Faust. „Ich glaube, dann gibt es nur noch eine andere Möglichkeit.“

„Willst du ihn in der High School angreifen?“, fragte Britney.

„Die Idee find ich gut!“, grinste Fatima. „Dann gehen wir einfach in sein Büro und sorgen dafür, dass er Mama befreit.“

Britney schaute Kyle an. „Aber er hat in der Schule doch sicher auch Schutzmechanismen.“

„Ganz bestimmt“, stimmte Fumi zu.

„Aber die sind sicher nicht so ausgefuchst“, sagte die Ifrit. „Immerhin laufen da überall Schüler und Lehrer rum. Er kann keine zu gefährlichen Sachen installiert haben, sonst würde es sicher dauernd Unfälle geben. Und das würde Aufmerksamkeit erregen.“

„Dann schlagen wir einen magischen Kreis um die ganze Schule. Ist das überhaupt möglich?“ fragte Kyle. Er schaute Phillipa an.

„Nein. Ich könnte einen solch großen Kreis niemals mit Energie versorgen.“

„Aber Aaliyah könnte das, oder?“, sagte Fatima.

„In der Theorie ja. Aber das liegt viel zu weit außerhalb von Heim und Harem.“

„Ich könnte den Fokus machen“, sagte Zaritha. „Du könntest mir deine Energie geben, ohne dass du deinem sterblichen Meister einen Wunsch erfüllen musst. Das sollte deine Einschränkungen umgehen können. Dann gebe ich der Hexe die Kraft und sie gibt die Energie an den Kreis.“

„Ich dachte, du willst mit uns kämpfen“, sagte Kyle.

„Wenn es dort einen magischen Kreis gibt, bin ich machtlos. Außerdem: wenn ihr ihn nicht schlagen könnt, wenn er von den Kräften seiner Göttin abgeschnitten ist, dann können wir ihn sowieso nicht schlagen.“

„Es gibt aber trotzdem noch ein Problem“, sagte Aaliyah und verschränkte ihre Arme. „Ich werde einer Ifrit nicht ohne bestimmte Sicherheitsmaßnahmen meine Macht geben.“

Kyle schaute seine Frau an. „Und an welche Sicherungsmaßnahmen hast du gedacht?“

„Sie muss deinem Harem beitreten.“

Zaritha schaute Kyle an. „Du willst, dass ich einem kleinen Sterblichen diene, Jann?“

„Wenn du deine Rache an deinem Sklaventreiber haben willst, ist das der Preis.“ Aaliyah schob den Kopf in den Nacken und ihr Rücken war gerade aufgerichtet, als sie Zaritha ansah. Sie sah jetzt richtig majestätisch aus. „Außerdem ist das die einzige Möglichkeit, dass ich ihr meine Kraft geben kann. Die Einschränkungen meines Vaters schließen etwas anderes aus.“

Hitze brannte in Zarithas Augen. Ihre Brüste wogten. Ihr Gesicht wurde einen Augenblick steinhart. „Na gut. Kyle ist ein großartiger Liebhaber. Ich kann zustimmen. Müssen wir das jetzt gleich besiegeln?“

„Das wird das Beste sein“, nickte Aaliyah. „Ein einfacher Blowjob müsste ausreichen. Geh vor deinem Meister auf die Knie, Konkubine.“

Kyles Schwanz war steinhart, als Zaritha einen Schritt auf ihn zu machte. Ihre Kleidung verschwand. Ihre Brüste waren schwer und rund und schwankten, als sie ging. Sie fiel auf die Knie, ihre Finger öffneten seine Hose und zogen seinen Schwanz heraus.

„So ist es gut, Ifrit“, sagte Aaliyah. „Lutsch den Schwanz deines Meisters.“

Zarithas Mund war heiß und Kyle drückte den Rücken durch, als sie ihn umschloss. Ihr Mund saugte heftig und ihre Zunge spielte mit seiner Eichel. Sanfte Hände umschlossen seine Eier und er wurde von Wärme durchflossen. Er fasste in ihre schwarzen Haare, als die Lust durch seinen Körper lief.

„Verdammt, sie ist richtig gut!“ Seine Hüften zuckten nach vorne und trieben seinen Schwanz in die Kehle der Ifrit. Ihre dunklen Augen schauten zu ihm hoch. Sie brannten wie Kohlen. „So ist es richtig! Nimm meinen Schwanz. Du bist meine neueste Schlampe!“

Sie lutschte noch fester und ihre Finger massierten seine Eier.

„Du magst es, wenn man dich Schlampe nennt, was? Ich merke das. Du lutschst jetzt fester. Du bist gierig auf meinen Saft.“

„Sie legt ganz schön los“, sagte Fatima. „Los, mach meinen Mann fertig!“

„Ja. Zeige, wie geil du auf ihn bist“, schnurrte Aaliyah.

„Er ist kurz davor“, sagte Fumi. „Ich kann sein Sperma schon riechen. Gleich kommt es ihm.“

Seine Eier zogen sich zusammen und seine Sahne floss über ihre saugenden Lippen. Immer noch schaute sie ihn an. Seine Lust schoss in intensiven Pulsen durch ihn hindurch. Sein Rücken beugte sich. Er liebte diesen Moment. Ein letzter Schuss füllte ihren Mund.

„Zufrieden?“, lächelte sie und leckte sich seinen Saft von den Lippen.

„Sehr“, keuchte Kyle.

„Dann sollten wir heute zuschlagen. Nach der Schule. Er arbeitet immer länger. Das wird die beste Zeit sein.“

„Aber wir müssen den magischen Zirkel fertigmachen“, sagte Phillipa. „Wir werden für so einen großen magischen Zirkel eine Menge Ankerpunkte brauchen. Wie stellt ihr euch vor, dass ich den ganzen Tag in der Schule herumgehe und sie aufstelle?“

„Was brauchen wir denn dafür?“ wollte Kyle wissen.

„Wir müssen Silber in und um die Schule verteilen. Wir müssen einen siebenstrahligen Stern machen und mindestens überall da, wo die Strahlen sich selbst und den Kreis treffen, muss eine Markierung hin. Und für einen so großen Kreis brauchen wir sicher auch noch mehr.“

„Das könnten die Konkubinen übernehmen“, schlug Britney vor. „Jede bekommt drei oder vier Stellen zum Markieren, dann wird das nicht ungewöhnlich aussehen. Sie könnten das einfach über den Tag erledigen.“

„Je früher desto besser“, murmelte Kyle.

„Aber würden die Markierungen nicht gefunden werden?“ fragte Fumi. „An der Schule ist eine Menge los.“

Kyle runzelte die Stirn. Er überlegte sich dafür den passenden Wunsch. „Aaliyah, ich wünsche mir, äh, wie viele würden wir brauchen?“

„Bei einem so großen Kreis würde ich sechzig sagen“, antwortete Phillipa. „Wir brauchen wirklich eine Menge Ankerpunkte, damit er stark ist.“

„Aaliyah, ich wünsche mir sechzig unsichtbare Dildos aus reinem Silber, die meine Konkubinen und ich benutzen können, um andere Frauen zu befriedigen.“

Aaliyah grinste und wies auf den Boden. „Da sind sie.“

„Echt, großer Bruder? Unsichtbare Dildos? Das ist ja lächerlich!“

Kyle fixierte seine Schwester. „Hast du eine bessere Idee, wie wir Silber in der Schule hinterlegen können, ohne dass es gefunden wird?“

Fatima öffnete den Mund. Dann seufzte sie. „Ich glaube nicht. Aber Dildos?“

„Harem“, zuckte Kyle mit den Achseln. „Ich bewege mich innerhalb von Aaliyahs Grenzen.“

„Das war wirklich weise“, nickte Aaliyah.

„Dann müssen wir festlegen, wo sie hinkommen“, sagte Phillipa.

„Da kann ich helfen“, sagte Zaritha. Vor der Gruppe flammte Feuer auf und bildete ein dreidimensionales Bild der Schule. Dann erschienen zusätzlich ein siebenstrahliger Stern und ein Kreis.

„So wird es gehen“, nickte Kyle. „Dann lasst uns mal anfangen. Britney, ich würde sagen, das ist dein Gebiet.“

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Der Rabe beobachtete die Szene, bis Kyle, seine Frauen und die Ifrit das Grundstück wieder verließen. Sein Meister musste vom Verrat seiner Sklavin unterrichtet werden. Der Rabe ignorierte den starken Regen. Er hob ab und flog zur Schule.

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Das Telefon von Kommissar Donnar läutete. Das Fehlen jeglicher Beweise in Kyles Haus wurmte ihn immer noch. Er war sich ganz sicher, dass dieser kleine Bastard für die vier Morde die Verantwortung trug. Aber er hatte einfach nicht genug Beweise, um ihn vor einen Richter zu zerren, nachdem die Durchsuchung absolut gar nichts gebracht hatte.

Er zog sein Telefon aus der Tasche. „Hallo?“

„Hier spricht Direktor Burke.“

„Was kann ich für Sie tun?“

„Ich glaube, ich habe Beweise für Kyles Verwicklung in diese Morde. Sie müssen allerdings gleich kommen. Und am besten bringen Sie Verstärkung mit. Es handelt sich um ziemlich überzeugendes Material.“

Der Kommissar grinste.

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Mount Shasta, CA

*Wenn du stirbst, wirst du Kyle nie wiedersehen.*

Die Worte von Iris brannten in Christy. Sie stellte sich das Gesicht ihres Mannes vor, seine Augen voller Liebe. Die Lust wurde vertrieben, als sie sich auf ihre Liebe zu ihm konzentrierte. Und seine Liebe zu ihr.

Er hatte ihr vergeben. Nach all dem, was sie getan hatte, hatte er sie angerufen und um ihre Hilfe gebeten. Er will mich zurück! Ich bin frei von Hecate! Und er hat mir vergeben! Das alles darf ich jetzt nicht verlieren!

Sie biss auf den Tentakel in ihrem Mund. Ein ekeliges Sekret füllte ihren Mund, während der Incubus vor Schmerz aufheulte. Sie spuckte das gummiartige Fleisch aus und schnappte nach Luft. Die beiden Tentakel in ihrer Muschi und in ihrem Arsch arbeiteten schneller und wieder lief Lust durch sie hindurch.

Aber sie kämpfte dagegen an.

Sie konzentrierte sich auf ihre Liebe und rief: „Ishtar, kühle diesen Geist der verdorbenen Liebe ab. Beruhige seine Hitze mit deiner sanften Berührung.“

Die Tentakel, die sie fickten, zuckten.

„Nein“, kreischte Sable. „Hecate, entflamme diesen Geist der verdorbenen Liebe. Fache seinen Eifer mit deinem leidenschaftlichen Odem an! Lass ihn die Lust konsumieren!“

„Kühle deinen Eifer, Incubus!“ rief Christy. Sie legte ihre ganze Energie in den Angriff auf die Kontrolle durch Sable. Sie hatte jetzt die Liebe auf ihrer Seite. „Reinige diesen verdorbenen Elementargeist. Reinige ihn von der schlechten Energie, die ihn von der Liebe entfernt hat. Lass ihn wieder ein unschuldiger Cherub sein!“

Die Tentakel fingen an, sich zurückzuziehen, getrieben von Christys Liebe zu Kyle. Das Monster fing an, sich an seine wahre Natur zu erinnern.

„Nein!“, zischte Sable. Ihre Stimme klang belegt und voller Hass. „Lass nicht nach! Verwandle dich nicht zurück in einen solch schwachen Elementargeist. Gönne dir ihr Fleisch. Trinke ihre Leidenschaft! Schmecke ihre Lust!“

„Kühle deinen Eifer, Incubus! Und lass die Liebe wieder erblühen.“ Die Tentakel fielen kraftlos auf den Boden. Die rosafarbene Knolle zog sich zusammen und wand sich.

„Nein! Du verdammte Bitch“, kreischte Sable und sie zog ein Messer aus ihrer Tasche. „Dann mache ich dich eben selber fertig!“

Christys Magen zog sich zusammen, als sie die Hexe auf sich zukommen sah. Sables Gesicht war von mörderischem Zorn verzerrt. Sie ging durch die Höhle und passierte den rosafarbenen Klumpen, der sich gerade in das zurückverwandelte, was er eigentlich sein sollte.

Sable stach zu.

Christy fing ihren Arm ab und sie stoppte die Klinge, die in ihre Haut eindringen sollte. Die Gewalt des Angriffs warf sie zurück. Die scharfen Felsen stachen in ihren Rücken. Ihre verschwitzten Hände ergriffen Sables Hände und sie versuchte, den Teenager davon abzuhalten, sie aufzuschlitzen.

„Ich reiße dir die Eingeweide heraus! Du hast den Zirkel verraten! Ms. Franklin und unsere Schwestern sind tot, weil du uns verraten hast.“

Über Sables Schulter hinweg sah Christy, wie sich der Cherub erhob. Weiße Flügel schlugen, als sich die rosafarbene Gestalt des Engels in die Luft erhob. „Cherub, durchbohre Sables Herz mit Liebe!“

Der Cherub hob seinen Bogen und feuerte einen rosafarbenen Pfeil in Sables Rücken.

Dass Messer fiel klirrend aus Sables Hand auf den Boden. Ihr Gesicht zeigte jetzt Freude. „Meine Liebe!“ rief sie und umarmte dann Christy und stieß ihre Zunge in den Mund des überraschten Mädchens. „Ich liebe dich so sehr!“ stöhnte sie. „Ich möchte immer dein sein! Bitte!“

„Aber… ich habe einen Mann“, sagte Christy. Sie war überrascht von der Reaktion. Sie hatte nicht vorgehabt, Sable mit Liebe zu dominieren.

Sable fiel auf die Knie und schaute sie von unten her an. „Lass mich dir gehören. Bitte. Ich möchte in deiner Nähe sein.“ Sables Hände berührten Christys nackte Schenkel und fuhren daran nach oben. „Ich kann dich befriedigen.“

Gott, sie ist wunderschön. Christys Körper brannte immer noch vor Lust, als Sables Finger ihre lechzende Muschi erreichten. Und Fatima hat Konkubinen. Warum ich eigentlich nicht?

„Willst du meine Konkubine sein?“

„Ja! Bitte! Ich möchte nur bei dir sein!“

„Und wirst du meinen Mann auch befriedigen?“

„Würde dich das glücklich machen?“

„Ja, das würde es, Sable.“

„Dann werde ich das tun“, lächelte Sable und vergrub ihr Gesicht zwischen Christys Schenkeln.

Christy stöhnte und lehnte sich gegen die Wand. Sables Zunge arbeitete sich schnell und geschickt durch ihre Muschi. Christy griff nach dem blonden Haar des Teenagers und stieß ihr die Hüften entgegen. Dies war nicht das erste Mal, dass Sable ihr die Muschi ausleckte, aber sie war noch nie so gierig darauf gewesen.

„Das ist gut, Schlampe!“ zischte Christy. „Leck mir die Muschi. Du bist jetzt meine lesbische Konkubine, nicht wahr?“

„Ja, das bin ich“, stöhnte Sable. „Danke, danke, danke, Herrin! Ich bin so froh, dass ich dich lieben darf!“

Ihre Zunge schnalzte gegen Christys Muschi. Die Lust brannte heiß in Christy. Ihre Hüften drückten ihre Muschi in Sables Mund. Sie rieb ihre Fotze an den Lippen des Mädchens. Christys Hände fanden ihre Nippel und sie zupften daran, während sich ihr Orgasmus aufbaute.

Sables Hände fanden Christys Arschbacken und ihre Finger fuhren in ihre Arschkerbe.

„Fingere meinen Arsch! Ich will auf deinen Lippen kommen!“

Sable stieß ihre Finger in Christys Arschloch. Neue warme Lust floss durch Christy. Sable stöhnte und arbeitete an ihrer Muschi und summte gegen ihren Kitzler. Christy drückte ihre Augen fest zu und sie schüttelte sich und stöhnte. Ihr Orgasmus rollte durch ihren Körper. Ihre Bauchmuskeln spannten sich an. Sie beugte sich über ihre neue Konkubine und bedeckte ihre Lippen mit ihrem Saft.

„Habe ich dich befriedigt?“ fragte Sable und schaute nach oben.

„Sogar sehr!“ keuchte Christy. „Ich kann es gar nicht abwarten, bis ich dich mit Kyle teilen kann.“ Ihre Augen weiteten sich. „Scheiße! Er braucht meine Hilfe!“

„Er ist in Gefahr“, nickte Sable und sie leckte sich Christy Saft von den Lippen. „Mein ehemaliger Meister hasst ihn und er will Aaliyah.“

Christy erstarrte. „Du sagst, dass Direktor Burke dein Meister war?“

Sable nickte. „Er war auch der Meister von Zölestin. Sie hat die ganze Zeit für ihn gearbeitet.“

Panik durchfuhr Christy. Sie schaute sich um und suchte ihr Telefon. Es lag auf dem Höhlenboden und sie seufzte erleichtert, als es noch funktionierte. Sie rief ihren Ehemann an und ihre Hände zitterten. Sie wollte gerne seine Stimme hören und sie machte sich Sorgen wegen der Gefahr, in der er steckte.

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South Hill, WA

Shannon fuhr mit dem SUV bei der Schule vor. Ihr Gesicht war blass. „Es wird schon gutgehen“, sagte Kyle. Dann lehnte er sich zu ihr und küsste sie auf die Lippen.

„Achtet auf euch“, sagte Fumi und umklammerte ihren Bogen. Wie auch Shannon und Mindy hatte sie keinen Platz an der Schule.

Kyle berührte die Wange seiner Frau und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. „Das werden wir tun.“

Sie mussten sich so benehmen, als sein alles normal. Auf keinen Fall durften sie Direktor Burke einen Hinweis liefern, dass sie es auf ihn abgesehen hatten. Die Konkubinen hatten alle ihre unsichtbaren Dildos und sie wussten auch, wo sie sie ablegen mussten. Kyle hatte auch einige in seinem Rucksack. Er würde sich auf dem Weg zu seinem Mathe-Unterricht um den ersten kümmern.

„Denkt daran. Ganz normal!“

„Wir werden dich nicht im Stich lassen, Meister“, sagte Chyna.

„Und wenn es irgendwelche Probleme gibt, dass zieht ihr euch in den Raum zurück.“ Sie hatten alle einen Schlüssel, mit dem man jede beliebige Tür der Schule zu einem Portal in den extradimensionalen Raum verwandeln konnte, den Aaliyah geschaffen hatte. Wenn sie einmal in diesem Raum waren, konnten sie durch den Hinterausgang entwischen. Shannon würde nicht weit von dieser Stelle den Wagen parken und sie würden hinrennen können.

„Wir schaffen das“, sagte Toni. „Du kannst auf uns zählen, Meister.“

„Das wird schon funktionieren, großer Bruder“, sagte Fatima.

Er schaute Aaliyah an. „Vielleicht solltest du nicht gehen.“

„Doch, ich muss. Wir dürfen nicht zu erkennen geben, dass wir einen Verdacht haben.“ Kyle war sich sicher, dass Aaliyah Burkes eigentliches Ziel war. Das war die einzige sinnvolle Erklärung. „Es wird schon funktionieren. Und wenn es ein Problem gibt, wünschst du mich einfach sofort an deine Seite. Ich werde Alarm geben, wenn etwas schiefläuft.“

Das verringerte Kyles Sorgen nicht. „Okay, so machen wir es. Benimm dich ganz natürlich.“ Er wünschte sich, dass das Zittern in seiner Hand vergehen würde, aber im Moment floss einfach zu viel Adrenalin durch seine Adern. Er öffnete die Tür und ging hinaus in den Regen.

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Die Sprechanlage summte. „Kommissar Donnar möchte Sie gerne sprechen, Direktor Burke“, sagte seine Sekretärin.

„Schicken Sie ihn herein“, antwortete er.

Die Tür öffnete sich und der Kommissar trat ein. Durch die Tür konnte Burke einige weitere Beamter im Vorzimmer stehen sehen. All seine sorgfältigen Pläne fielen gerade auseinander. Sein Rabe hatte das Treffen von Zaritha und Kyle beobachtet.

Wie war die Ifrit befreit worden? War das Fumi gewesen? Er schob seine Irritation zur Seite. Das war im Moment nicht so wichtig. Heute wollte Kyle gegen ihn vorgehen. Sein neuer Plan musste unbedingt Früchte tragen, bevor Kyle bereit für den Angriff war. Wenn er von seiner Göttin angeschnitten war, dann würde Burke auf seine eigenen Kräfte angewiesen sein und Kyle war nicht ohne. Nicht, wenn er über die Verwüstungen nachdachte, die er bei der Hütte angerichtet hatte.

Besser sofort zuschlagen, bevor er bereit für den Angriff ist.

„Na, was gibt es denn für neue Beweise, die Sie mir zeigen wollen?“, fragte der Kommissar.

„Das hier.“ Burke griff nach unten und öffnete seine Schreibtischschublade. Er nahm eine Handvoll Mutterkraut-Blüten heraus und zerdrückte sie

„Eine Blume? Ist das Ihr Ernst, Direktor? Oder wollen Sie mich auf den Arm nehmen?“

„Hecate, blende diesen Mann vor der Wahrheit und lass ihn meine Lügen glauben.“

Die Augen des Kommissars weiteten sich, als der Spruch ihn traf.

„Und lass auch seine Männer erblinden und meinen Lügen glauben“, fuhr Burke fort. Die Mutterkraut-Blüten in seiner Hand fingen an zu rauchen und der Rauch wehte nach draußen in das Vorzimmer.

„Lass sie glauben, dass Kyle eine echte Gefahr ist. Eine Gefahr, um die man sich sofort kümmern muss.“

Der Kommissar blinzelte, dann wurde sein Gesicht hart. „Wir sind hier, um Kyle Unmei zu verhaften!“ Die Stimme des Kommissars war vor Zorn belegt. Seine Hand fuhr zu seiner Waffe. „Wo ist er jetzt?“

Die Schulglocke erklang und zeigte das Ende der zweiten Stunde an.

„Er geht jetzt in seinen Englisch-Unterricht. Raum 207.“

Der Kommissar stand auf und verließ das Büro. „Er ist oben. Raum 207. Wir gehen kein Risiko ein. Er ist bewaffnet und gefährlich.“

„In Ordnung, Herr Kommissar“, sagte einer der Polizisten.

Burke lehnte sich in seinem Schreibtischstuhl zurück und grinste. Dann nahm er sein Telefon und wählte.

Es klingelte zweimal. „Mrs. Skinner“, meldete sich Schatten, seine Dienerin, die die Stelle der Mathematiklehrerin eingenommen hatte. „Es passt nicht so gut. Meine dritte Stunde fängt gleich an.“

„Wenn Aaliyah kommt, ergreife sie und bringe sie in mein Büro. Und bringe Zane mit.“

„Ja, Meister“, schnurrte Schatten.

Burke lehnte sich zurück. Vielleicht war es ja gar nicht so schlecht, dass Kyle heute gegen ihn vorgehen wollte. Sein neuer Plan enthielt Risiken, aber er konnte dieses ärgerliche Versteckspielen endlich beenden. Fünf Jahre lang hatte er auf das Erscheinen der Jann gewartet. Seine Weissagungen waren korrekt gewesen und all die Eintönigkeit würde bald zu Ende gehen.

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Kyle zupfte an seinem Hemd, als es zum Ende der zweiten Stunde läutete. Sein nächstes Fach war Englisch bei seiner Konkubine Ms. Capello. Er holte seinen Rucksack aus seinem Schrank, griff hinein und fand den unsichtbaren silbernen Dildo. Er musste ihn auf dem Weg zu seinem Klassenzimmer ablegen. Dann hätte er alle seine Punkt erledigt.

„Hey Kyle“, sagte Corey. Er ging neben ihn, als Kyle schnell in Richtung auf den Ausgang ging.

„Hey“, grüßte Kyle zurück, als der Junge aufgeholt hatte.

„Dude, ich hatte vielleicht eine Nacht! Und alles dank dir!“

„Ach, wirklich?“ fragte Kyle. Er trat auf den verregneten Schulhof, der die Turnhalle vom Schulgebäude trennte.

„Aleahs Schwester war gestern zu Hause und sie hat sie mir geschenkt.“

„Was hat Aleah gemacht?“

Corey nickte. „Ihre Schwester ist genauso unterwürfig wie sie selber. Ich habe jetzt auch einen kleinen Harem.“ Corey deutete einen Faustschlag an. „Dude, das habe ich dir zu verdanken. Ich will dir sagen, Schwestern im gleichen Bett, das ist vielleicht geil!“

Kyle grinste ihn an. „Schön, das zu hören, Das habe ich selber noch nicht ausprobiert.“

„Das solltest du aber, Mann.“ Ihre Schritte quietschten auf dem Linoleum-Fußboden des Hauptgebäudes. „Okay, mach’s gut. Ich muss jetzt in Mathe. Ich werde deine hübsche Frau von dir grüßen.“ Aaliyah hatte in der dritten Stunde auch Mathematik bei Mrs. Skinner.

Kyle legte den silbernen Dildo hinter einem Mülleimer am Fuß der Treppe ab. „Ach ja, sag Aaliyah bitte auch, dass ich meine Aufgabe erledigt habe.“

„Eigentlich solltest du aber ihr sagen, was sie zu tun hat“, entgegnete Corey.

„Sie ist meine Ehefrau und keine Konkubine“, lachte Kyle. „Nicht wie Aleah und ihre Schwester.“

„Wer braucht eine Ehefrau, wenn du ein paar sexy Rothaarige hast, die dein Bett teilen?“, grinste Cory. „Wir sehen uns!“

Kyle nickte und ging die Treppe nach oben, als sein Telefon vibrierte. Er riss es heraus und sein Herz blieb beinahe stehen.

Es war Christy.

Seine Hand zitterte und Adrenalin strömte in sein Blut. Er atmete tief ein und tippte auf den Bildschirm. Dann hielt er das Telefon an sein Ohr. „Hey, Christy!“ brachte er heraus. Ich habe sie seit der letzten Woche nicht gesehen und mehr kriege ich nicht heraus?

„Kyle.“ In ihrer Stimme lag so viel Hoffnung. „Ich habe deine Nachricht abgehört. Ich… es tut mir wirklich leid, dass ich dir nicht geantwortet habe. Ich hatte kein Netz.“

„Es ist schön, von dir zu hören“, sagte er und ging die Stufen hinauf.

„Meinst du das so, wie du es sagst?“

„Ich meine es so. Ich habe gemeint, was ich auf deine Voicemail gesprochen habe. Ich… ich vermisse dich. Komm zurück. Wir reden darüber. Aaliyah geht es gut. Sogar Fatima ist wieder da.“

„Oh, dann geht es ihr jetzt gut? Brauchst du meine Hilfe gar nicht?“ Sie klang ein wenig enttäuscht.

„Nein, aber ich brauche dich, Christy.“ Er schluckte. „Wenn du mich teilen kannst. Ich habe noch drei andere Frauen. Ich möchte, dass du bei uns bist, aber…“

„Ich werde dich teilen“, flüsterte sie. „Ich habe es verstanden. Du kannst sie lieben und doch liebst du mich auch. Und… ich vermisse dich so sehr. Und ich muss dir was sagen. Du bist in Gefahr.“

„Hat Burke dir jemanden nachgeschickt?“ fragte Kyle. Er hatte nicht gedacht, dass Christy in Gefahr gewesen wäre, sie hatte ja keines der Artefakte so wie Fumi.

„Ja. Sable.“

„Das ist die Hexe, die entkommen ist, oder? Verdammt, das ist also passiert. Bist du okay?“
„Es geht mir gut“, sagte sie. „Ich, äh, ich habe jetzt eine Konkubine. Ich habe sie von einem Elementargeist der Liebe treffen lassen und wahrscheinlich liebt sie mich jetzt für den Rest ihres Lebens. Es war ein ziemlich kraftvoller Treffer.“

Kyle lachte, als er oben ankam. „Hör zu. Ich muss jetzt Schluss machen. Aber ich weiß über Burke Bescheid. Kannst du bald zurückkommen?“

„Ich bin in Kalifornien.“

Kyle ging um die Ecke und näherte sich seinem Klassenraum. „Okay, dann lasse ich dich von Aaliyah…“

„Kyle Unmei!“, donnerte eine Stimme.

Kyle drehte sich um. Der Kommissar, der sein Haus durchsucht hatte und drei Polizisten kamen auf ihn zu. Ihre Stiefel dröhnten auf dem Linoleumboden. Ihre Gesichter waren versteinert. Ihre Körper waren gespannt. Kyles Herz schlug schneller.

„Was?“, fragte er. Er nahm automatisch seine Abwehrhaltung aus dem Aikido ein.

„Ich verhafte Sie wegen Mordes an Michelle Franklin, Karrie Robertson, Rashawn Underhill und Lorrie Gore.“

Auf keinen Fall durfte Kyle sich jetzt verhaften lassen. Nicht, wenn sei so nahe daran waren, Burke fertigzumachen und seine Mutter zu befreien. Er griff nach Erdknochen und wollte es herbeirufen. Unter dem Linoleumboden war Beton und die Kraft der Erde war hineingegossen. Er konnte…

Einer der Polizisten zog seinen Taser heraus. Zwei Pfeile flogen durch die Luft und trafen Kyle. Schmerz explodierte in ihm und trieben all seine Gedanken weg. Er ließ das Telefon fallen. Er schepperte auf dem Boden. Kyles Beine funktionierten nicht mehr. Der elektrische Schock raubte ihm seine Bewegungsfähigkeit. Er fiel zur Seite und die Schränke kamen auf ihn zu.

Sein Kopf knallte auf Metall. Dunkelheit umfing ihn.

To be continued…

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