Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 14: Karens Entscheidung

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 14: Karens Entscheidung

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Male/Female/Teen female, Male/Females, Female Masturbation, Mind Control, Orgy, Exhibitionism, Rape, BDSM, Humiliation, Magic, Oral

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„Hi Alice“, begrüßte mich Mrs. Martin.

Die Martins waren mein 11-Uhr-Termin. Ich zeigte dem Pärchen ein Haus in Spanaway, ein süßes Haus im Landhausstil. Nachdem ich ihnen das Haus gezeigt hatte, hätte ich den Nachmittag über frei, damit ich mich im Blue Spruce Motel mit Mary treffen konnte. Ich war so erregt, dass ich an diesem Morgen bereits dreimal masturbiert hatte, während ich mit Mary verschiedene sexy SMS ausgetauscht hatte. Sie hatte mir mehrere verdorbene Fotos geschickt, darunter eines mit einer jungen Frau, die ihr die Möse ausleckte. „Eine Schlampe, die ich mir mit Mark teile ;-)“ hatte sie geschrieben. Als ich das Foto sah, war ich nur noch eine geile eifersüchtige Masse Fleisch. Ich hasste diese Frau und beneidete sie zur gleichen Zeit.

Ich konnte es nicht mehr abwarten, bis mein Mund Marys Fotze ausleckte. Deshalb trug ich meinen kürzesten Rock und ein dunkelblaues Hemd unter meinem blauen Blazer. Und dann hatte ich noch Strümpfe an, die gerade bis zum Saum meines Rockes reichten. Ein Höschen oder einen BH hatte ich nicht an. Ich war darauf vorbereitet, mich von meiner Liebhaberin ficken zu lassen.

Die Führung zog sich wie Kaugummi. Und die Martins stellten ständig dieselben Fragen. Die beiden waren ein sehr frustrierendes Pärchen. Ich hatte ihnen schon 15 Häuser gezeigt und für dieses hier schienen sie sich wirklich zu interessieren. Sie konnten sich nur verdammt nochmal nicht endgültig entscheiden. Es war schon beinahe ein Uhr und den beiden fielen immer wieder neue blödsinnige Fragen ein, die sie mir stellen konnten.

Ich brauchte meine ganze Selbstkontrolle, dieses Pärchen nicht auf der Stelle zu erwürgen. Ich fischte mein Telefon aus der Tasche und schickte Mary eine SMS: „Wird leider etwas später, sorry.“

Mary schickte mir nur ein finster blickendes Emoticon und ein Bild von ihr. Sie hatte einen sexy roten Rock an, ein rotes Oberteil und Strümpfe, die ihr bis zu den Oberschenkeln reichten. Sie hatte ihren Rock gerade so hoch gehoben, dass ich ihre leckere Spalte sehen konnte. Meine Muschi fing an zu sabbern und mein dicker Saft trat aus.

Es wurde Zeit, den Martins mit einem alten Maklertrick Beine zu machen. „Es tut mir leid, aber ich muss Sie ein wenig antreiben. Aber ich habe noch einen anderen Kunden, der sich auch für dieses Anwesen interessiert. Der wird bald kommen.“

„Oh tut uns leid“, sagte die junge Mrs. Martin. „Wir nehmen das Haus.“

„Na, das ist ja wundervoll“, sagte ich und zu meiner Überraschung umarmte mich Mrs. Martin.

Ich hatte den Papierkrieg schon bei mir und ließ ihn gleich von den Martins ausfüllen, bevor sie es sich noch einmal anders überlegten. Ich war zwar scharf darauf, endlich umgelegt zu werden, aber ich brauchte auch das Geld. Mary würde das sicher verstehen. Als alles erledigt war, hüpfte ich in meinen cremefarbenen Jetta und fuhr rasch zum Blue Spruce Motel. Ich schickte Mary schnell eine SMS, dass ich kam und erhielt die Antwort „Zimmer 15.“

Ich klopfte an die Tür von Zimmer 15. Mary öffnete. Als ich sie in ihrem roten Outfit sah, war sie noch überwältigender. Sie lächelte verführerisch, drückte ihre Brust heraus und ihre Nippel drückten sich hart in den Stoff ihres Tops. „Hey, Sexy“, schnurrte sie. „Schön dich hier wiederzusehen!“

Ich war so geil, ich machte nur ein grollendes Geräusch und fing meine Liebhaberin in einer Umarmung ein. Ich küsste sie leidenschaftlich. Unsere Zungen rangen miteinander, während ich sie in das Zimmer zurück drängte. Sie stieß mit den Rückseiten ihrer Beine gegen das Bett und fielen beide darauf. Wir küssten uns leidenschaftlich, saugten einander an den Lippen und rollten über das Bett.

Ich brauchte unbedingt den Geschmack ihrer Schnalle. Seit sie mir das Foto geschickt hatte, auf dem diese andere Frau ihr die Fotze ausgeleckt hatte, musste ich ihr beweisen, dass ich sie mindestens ebenso gut befriedigen konnte. Ich drückte sie auf den Rücken, schob ihren Rock hoch und freute mich darüber, dass sie kein Höschen anhatte. Ihre Schamlippen waren vollständig haarlos und sie glänzten vor Lust. Ich küsste das flammend rote Herz oberhalb ihrer Muschi und dann küsste ich ihren Kitzler.

„Oh verdammt“, stöhnte Mary. „Leck mir die Fotze Baby. Oh, deine Zunge fühlt sich so gut an!“

Ich verschlang ihre Fotze mit Gusto und drang mit meiner Zunge tief in sie ein. Sie schmeckte süß und würzig. Ich erkundete jeden Zentimeter ihrer rosafarbenen Muschi. Sie stöhnte und fluchte vor Lust, als ich anfing, an ihrem Kitzler zu saugen und sie gleichzeitig mit zwei Fingern zu ficken. Ihre Muschi war warm und sie pulsierte auf meinen Fingern. Ich winkelte meine Finger an und suchte nach ihrem G-Punkt. Sie atmete immer schneller und sie stöhnte und sie zuckte, als meine Fingerspitzen schließlich über das Nervengeflecht rieben. Ihr Saft überflutete mein Gesicht und ich wäre am liebsten in ihrem Honig ertrunken.

„Verdammt, das war gut“, keuchte Mary. Sie zog mich hoch und küsste mich auf meine Lippen. Ihre Zunge leckte über meine Lippen und mein Kinn und leckte ihren Honig von meinem Gesicht. „Zieh dich aus, dann habe ich eine Überraschung für dich.“

Ich zog mir den Blazer aus und versuchte, so etwas wie einen Striptease hinzulegen. Frischer Saft rann aus meiner Schnalle, während ich mich fragte, worin wohl ihre Überraschung bestand. Mary klatschte und gab anzügliche Kommentare ab, als ich vor ihr tanzte. „Zieh aus, Baby“, sagte sie. „Lass mich deine Tittchen sehen!“ Oder „Diese Muschi werde ich gleich genießen.“ Es war ein furchtbarer Tanz, aber Mary schien er zu gefallen. Schließlich war ich nackt und Mary legte mich mit dem Gesicht nach unten auf das Bett. Sie schob mir ein paar Kissen unter den Bauch und hob damit meinen Arsch an.

„Mach deine Augen zu, Baby“, sagte sie leise in mein Ohr.

Es war sehr erregend, nicht sehen zu können, was passierte. Ich hörte scharrende Geräusche. Kramte Mary in ihrer Tasche herum? Was konnte da wohl drin sein? Dann raschelte Wäsche. Sie zog sich aus! Oh Gott, ich wollte so gerne meine Augen wieder aufmachen und meine Liebhaberin anschauen. Dann gab es weitere Geräusche, so als ob Gummi an Gummi reibt und dann war Mary hinter mir auf dem Bett. Sie spreizte meine Beine.

Es kam mir beinahe, als sie mit ihrer Zunge durch meine Schnalle fuhr, von meinem Kitzler bis zu meinem Loch, Sie stieß mit ihrer Zunge nach oben in meine Öffnung. „Du schmeckst so gut, Baby“, schnurrte Mary. „Du bist ganz nass für mich, nicht wahr?“

Ich wackelte mit meinen Hüften. „Ich bin bereit für dich!“

Mary kam nun hinter mich und dann berührte etwas Kaltes und Hartes meine Muschi. Es rieb an meinen Schamlippen vorbei und schob sich dann in mein Loch. Mary hatte einen Dildo mitgebracht, dachte ich mit einem Lächeln. Mary schob den Dildo immer tiefer in mich hinein. Sein Durchmesser füllte mich so schön aus! Und dann spürte ich Mary an meinem Arsch.

„Oh mein Gott, fickst du mich etwa?“ keuchte ich und schaute endlich über meine Schulter. Mary trug ein schwarzes Geschirr um ihre Taille. „Ist das ein Umschnall-Dildo?“

Mary grinste, zog zurück und stieß wieder nach vorne. „Du hast mir dich gesagt, dass du schon ziemlich lange keinen Schwanz mehr in deiner Vagina gehabt hast.“

„Oh Gott, das ist gut“, stöhnte ich, während Mary mich langsam fickte. „Danke.“

Mary wurde schneller. Es fühlte sich so gut an, dass etwas meine Fotze fickte. Das war zwar nur ein Dildo und kein Schwanz, aber es war ein ganz guter Ersatz. Und zu wissen, dass er an meiner süßen Mary befestigt war, machte das Gefühl noch perverser. Ich schob meine Hände unter meinen Schoß und fing an, meinen Kitzler zu reiben. Lust erfüllte meinen ganzen Körper und baute sich ziemlich schnell bis zu einem Orgasmus auf.

Ich brauchte mehr, ich brauchte es schneller und härter. „Fick mich hart!“ rief ich und Mary wurde schneller. Auch sie keuchte jetzt. Sie genoss den Akt genau wie ich. Ich war ganz kurz davor zu kommen. Mein ganzer Körper war in Erwartung gespannt. Und dann kam ich großartig auf diesem Dildo und ich zuckte unter Mary. „Oh ja, oh ja!“ schrie ich immer wieder und Mary rammte das Ding immer weiter tief in mein Loch.

Mary fiel auf meinen Rücken und wir rollten gemeinsam auf die Seite. Mary lag wie ein Löffelchen hinter mir. Der Dildo steckte noch in meiner Schnalle. Marys Brüste und ihre harten Nippel drückten sich höchst angenehm gegen meinen Rücken und ihre Arme waren um mich geschlungen. Sie fuhren an meinen Seiten auf und ab, griffen nach meinen Brüsten und streichelten meine Schenkel. Sie küsste meinen Hals und meine Schultern.

Ich drehte meinen Kopf und fing ihre Lippen ein. Ich drehte mich auf den Rücken und der Dildo rutsche aus meiner Fotze. Wir schmusten sanft miteinander und unsere Hände erkundeten den anderen Körper. Es gab keinen Ort an meinem Körper, den Mary nicht berührte und mit dem sie nicht spielte. Überall, wo sie mich berührte, entstand dieses kribbelnde Gefühl. Und es gab nichts an ihrem Körper, das mich nicht erregt hätte.

„Darf ich das auch mal versuchen?“ fragte ich und fuhr mit der Hand über den nassen Dildo.

„Ja, Baby“, sagte Mary.

Sie half mir dabei, das Geschirr anzulegen und befestigte es an meiner Taille. Sie sorgte dafür, dass der Dildo gegen meinen Kitzler drückte. Dann kniete sie sich auf den Boden und sie schluckte den Dildo. Das sah total geil aus. Sie gab mir meinen ersten Blowjob. Sie fuhr mit ihrem Mund auf dem Dildo auf und ab. Ich streichelte ihr rotbraunes Haar und schaute auf diesen Engel hinab. Sie leckte an dem Ding entlang und nahm den Dildo dann wieder in den Mund. Sie schob ihn sich bis in die Kehle und ihre Lippen küssten das Geschirr. Dann ließ sie ihn wieder heraus.

Mary ließ den Dildo los und küsste sich an mir nach oben. Ihre Zunge kitzelte meinen Bauchnabel. Sie kam zu meinen Brüsten und leckte in Kreisen um meine Melonen herum, und dann saugte sie meinen harten Nippel in ihren Mund. Ihre Hände streichelten meine Seiten, meinen Arsch, meine Beine. Ich kribbelte vor Erregung. Dann ließ Mary meinen Nippel los und rutschte langsam noch weiter nach oben. Ihre Lippen pressten sich auf meine. Ich schlang meine Arme um sie und küsste sie leidenschaftlich, sanft und liebevoll.

Ich liebte sie. Sie war mein wunderbarer Engel.

Ich drückte sie auf das Bett zurück und ihre Schenkel spreizten sich bereitwillig für mich. Plötzlich war ich total nervös. Es war so, als würde ich jetzt mein erstes Mal erleben. Ich kletterte auf Mary und meine Brüste schoben sich über ihren Bauch und hoch zu ihren Titten. Mary schlang ihre Arme um meinen Hals und sie zog mich zu einem Kuss herunter. Ihre Zunge spielte in meinem Mund.

Der Dildo drückte gegen meinen Kitzler und ich hatte wieder dieses kribbelnde Gefühl, als ich langsam in ihrer Schnalle versank. Ich brach den Kuss ab und starrte tief in ihre smaragdgrünen Augen. Es war ein magischer Moment. Es war wie in meiner Hochzeitsnacht, nur war diesmal ich der Bräutigam und Mary war die Braut. Ich fing an, langsam Liebe mit ihr zu machen. Ich stellte mir vor, dass sie meine Frau war. Ich konnte sogar unsere Hochzeit sehen. Mary ging wunderschön den Gang entlang. Sie hatte ein weißes Kleid an, während ich in einem schwarzen Kleid auf sie wartete. Unsere Familien und Freunde waren bei uns, als wir unsere beiden Herzen miteinander verbanden. Wir würden so glücklich sein miteinander, mein süßer Engel und ich!

Meine Frau, meine Ehefrau, klang es in meinem Kopf, während ich mit Mary Liebe machte. Unsere Körper drängten sich aneinander, unser Fleisch war durch den Dildo miteinander verbunden. Dieser süße Engel würde mir gehören. Ich würde sie von Mark lösen, so wie sie mich von Dean gelöst hatte. Beide keuchten wir vor Lust und küssten und streichelten einander. Meine Frau hatte einen weiteren Orgasmus unter mir. Sie zuckte und stöhnte laut ihre Lust heraus. Als ich meinen eigenen Orgasmus hatte, wollte ich herausschreien, wie sehr ich sie liebte. Wie sehr ich meinen grünäugigen Engel liebte.

Aber so war es leider nicht. Dafür war es viel zu früh! Ich musste langsam machen. Ich durfte sie nicht verschrecken. Ich hielt meine künftige Frau in meinen Armen und ich schmuste mit ihr, als wir beide unsere gemeinsamen Orgasmen genossen. Ich schaute hasserfüllt auf ihren Verlobungsring. Schon bald wäre dort mein Verlobungsring. Ich würde Mark in ihrem Herzen ersetzen.

Sie kannte Mark noch nicht lange, also würde ihre Beziehung nicht lange halten. Ich würde da sein, wenn es auseinander ging. Ich würde da sein, um meinem Engel beizustehen und dann würde sie ganz und gar mir gehören. Ich küsste ihre weichen Lippen und streichelte ihre weichen Brüste. Ich würde mich von Dean schieden lassen und meinen Mädchennamen wieder annehmen, Coburn. Und dann würden wir Mrs, und Mrs, Coburn sein. Ich drückte meinen Liebling fester. Meine Hand glitt zu ihrer nassen Spalte. Ich musste sie noch einmal haben.

Als ich ihr den Dildo in die Muschi trieb, wusste ich, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis sie mir ganz und gar gehörte. Mrs. Und Mrs. Coburn!

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Nachdem Mary losgezogen war, um sich mit Alice zu treffen, kamen die Leute, die den Teppich im Wohnzimmer auszutauschen. Ich sagte ihnen, dass sie sich beeilen und dann gehen sollten. Ich ließ ihnen das Geld auf dem Wohnzimmertisch und sagte ihnen, dass sie sich sonst nirgends im Haus aufhalten sollten. Allerdings konnten sie das Bad benutzen. Dann sammelte ich alle Schlampen ein, die sich im Haus befanden und wir machten uns auf zu einem Einkaufstrip.

Korina war noch im Krankenhaus und Allison war bei ihr. Chantelle und Lana waren noch in ihrem Flitterwochenurlaub, also blieben Desiree, Violet, Lillian, Thamina, Xiu, Fiona und Chasity. Thamina, Violet und Fiona drängten sich mit mir in den Mustang, während Desiree Lillian, Xiu und Chasity in ihrem BMW mitnahm. Ich warf schnell eine Sporttasche mit Geld in den Kofferraum und entschied, dass wir noch ein paar Autos brauchen würden. Unser Haus hatte eine große und breite Auffahrt und in die Garage passten drei Autos. Außerdem konnten auch Autos auf der Straße stehen.

Wir fuhren die River Road in Puyallup hinunter, wo es die meisten Autohändler gab. Ich beschloss, dass zwei weitere Autos in Ordnung waren und dachte selber an einen Pickup. Ich fuhr zu einem Ford-Händler und beschloss, einen Wettbewerb unter den Schlampen zu veranstalten, um festzulegen, wer die neuen Autos bekam. Ich versammelte sie beim Händler um mich.

„Zwei von euch bekommen neue Autos“, sagte ich den Schlampen. Die Schlampen lächelten aufgeregt. „Du allerdings nicht, Desiree. Du hast schon ein Auto. Die ersten beiden Schlampen, die sich zu einem Orgasmus masturbieren, bekommen ein Auto. Los!“

Kleidung fiel auf den Boden und alle Schlampen fingen an, sich zu befriedigen. Ich nahm mir Desiree und stieß sie vor mir auf den Boden, damit sie mir einen Blowjob geben konnte. Desiree verschluckte meinen Schwanz und ich schaute zu, wie es sich meine Schlampen selber machten. Ich zog den Camcorder heraus und filmte eine jede Schlampe, wie sie Hand an sich legte. Ich war ganz überrascht, wie unterschiedlich ihre Techniken jeweils waren.

Xiu kniff sich in den Kitzler und riss schmerzhaft an ihren gepiercten Nippeln. Violet fing an, ihre Möse an der Stoßstange eines Ford Taurus zu reiben. Fiona nahm beide Hände. Mit der einen spielte sie mit ihrem Kitzler und mit der anderen fingerte sie ihre Fotze. Chasity nahm eine Hand. Sei schob sich zwei Finger, den Mittelfinger und den Ringfinger in die Fotze, während sie mit der Handfläche gegen ihren Kitzler drückte. Mit ihrer freien Hand spielte sie mit ihren Titten. Lillian steckte sich zwei Finger in ihre Fotze und einen in ihren Arsch und fickte beide Löcher gleichzeitig. Thamina streichelte nur ihre Schamlippen und drang nicht in ihre Fotze ein. Sie fuhr immer auf und ab und rieb dabei auch ihren Kitzler.

Leute versammelten sich um uns und ich sagte ihnen, dass sie die Schlampen anfeuern sollten. „Ich möchte wetten ,dass es der Rothaarigen als erster kommt“, sagte ein Mann zu seiner Frau.

Seine Frau schüttelte den Kopf. „Schau dir mal das Mädchen mit den Piercings an. Die ist schon ganz dicht davor.“

„Guck mal, wie die Blonde ihren Kitzler reibt!“ rief einer der Verkäufer. „Gott, wie gerne würde ich mit diesen Titten spielen!“

„Nein, die Asiatin mit den Piercings! Die steht wohl total auf Schmerzen!“

„Guck mal die da, wie die sich an dem Auto reibt!“

„Zwanzig Dollar auf die Blonde!“

„Hau doch ab! Die Muslima!“

Lillian kam es als erster. Sie schrie laut und dann lutschte sie sich die Finger, die in ihrer Fotze und in ihrem Arsch gesteckt hatten, sauber. Die Ehefrau klatschte. „Ich wusste, du schaffst das!“ rief sie. Lillian lächelte glücklich. „Siehst du, ich hatte recht“, sagte die Frau zu ihrem Mann.

„Ja, ich finde, du solltest deine Frau lecken, weil sei recht hatte“, sagte ich dem Ehemann.

Er kniete sich vor seiner Frau auf den Boden und riss ihr die Jeans und das Höschen herunter. Sie hatte einen pelzigen dichten schwarzen Busch. Er tauchte hinein und fing an, sie auszulecken. „Oh verdammt, das ist gut!“ stöhnte die Frau.

Fiona masturbierte wie eine Wilde. Es sah so aus, als würde sie die nächste sein, als plötzlich Thamina sich schüttelte und keuchte. Ein überraschender zweiter Platz. „Du schuldest mit zwanzig Dollar!“ rief ein Mann. „Leck mich“, gab ein anderer zurück. „Sie war doch nur die zweite!“ Fiona schrie laut und es kam ihr nur ganz kurze Zeit später. Violet verschmierte den Ford Taurus mit ihrem Saft und Xiu war die letzte. Ich schoss eine große Ladung in Desirees Mund und sie teilte ihren Preis glücklich mit Lillian und Thamina.

„Sucht euch ein Auto aus“, sagte ich Lillian und Thamina. Ich klopfte beiden auf den Arsch. Dann fing ich selber an, nach den Pickups zu schauen und suchte mir selber einen F350 aus.

Lillian suchte sich einen metallic-blauen Ford Fusion Hybrid aus und Thamina entschied sich für einen weißen Ford Escape Hybrid SUV. Ich bezahlte alle drei Auto in bar und machte mich dann schnell noch auf den Weg zum VW-Händler, um Marys Eos zu bezahlen. Ich ließ Chasity meinen neuen Pickup fahren und führte dann die ganze Gruppe zur South Hill Mall, um für die Damen ein paar neue Sachen einzukaufen. Ich ließ sie von Chasity in verschiedene Bekleidungsgeschäfte führen, während ich selber zum Juwelier ging.

Patricia, die mittelalte Frau, die ich beim letzten Mal beraubt hatte, war wieder da. Sie zuckte zusammen, als sie mich sah. In ihren Augen stieg Angst auf. Das war erklärlich, weil ich sie gefesselt im Hinterzimmer zurückgelassen hatte. „Es ist alles in Ordnung. Ich werde dich heute nicht berauben. Du kannst dich entspannen.“

Patricia entspannte sich und dann fragte sie: „Hat Ihr Mädchen ja gesagt?“

„Hat sie.“ Sagte ich.

„Meinen Glückwunsch, Söhnchen.“

„Ich brauche ein wenig Spezialschmuck“, sagte ich ihr. Ich gab ihr ein Blatt Papier mit Namen, das ich vorher beschrieben hatte. „Ich brauche enge Halsbänder mit verschiedenen Steinen, die auf der Rückseite graviert sind.“ Ich sagte ihr, welcher Stein zu welchem Namen gehörte und dann sagte ich ihr noch, dass ich den doppelten Preis zahlen würde, wenn die Schmuckstücke innerhalb einer Woche fertig wären. Ich zahlte den halben Kaufpreis vorab und suchte dann nach einem weiteren Schmuckstück für Mary. Ich fand eine Kette mit Rubinen, ein Halsband mit Diamanten und fünf Paar Ohrringe mit verschiedenen Steinen. Auch für diese Dinge zahlte ich.

„Wenn Sie mir einen Ratschlag erlauben, Söhnchen“, sagte Patricia. „Bei so vielen verschiedenen Frauen kann das ganz schnell mal ins Auge gehen.“

Ich lächelte. „Keine Sorge, damit kann ich schon umgehen.“

Sie lachte ein wenig verrucht. „Da möchte ich wetten, Söhnchen. Wenn ich dreißig Jahre jünger wäre, würde ich das gerne selbst herausfinden.“

„Das glaube ich gerne“, sagte ich und verließ das Geschäft.

Ich suchte die Schlampen und fand sie beim Hot Topic. Alle redeten ganz aufgeregt über die Sachen, die sie gefunden hatten. Endlich trugen die Schlampen Sachen, die nicht aus Desirees Kleiderschrank stammten. Jetzt, wo sie alle ihre Sachen hatten, führte ich sie noch zu Victorias Secret und dann zu Lovers Package, um ihnen Uniformen zu besorgen.

Thamina erhielt ein sexy Schwestern-Outfit aus durchsichtigem weißem Stoff, durch den ihr dunkler Köper gut zu sehen war. Der Rock war sehr kurz. Dazu gehörten weiße Kniestrümpfe und eine Schwesternhaube. Chasity erhielt eine sexy Polizei-Uniform, eine königsblaue Bluse, die sich nur zur Hälfte schließen ließ und ihre Brust beinahe ganz unbedeckt ließ und einen königsblauen sehr kurzen Rock. Sie trug den Gürtel mit ihrer Waffe, dem Schlagstock, dem Elektroschocker und den Handschellen um ihre schmale Taille. Stiefel, die ihr bis zu den Schenkeln reichten vervollständigten ihre Uniform. Die anderen Schlampen erhielten Zofen-Outfits wie Allison eines hatte, transparente Bodies, durch die man ihre Brüste sehen konnte und kurze Röcke mit vielen Petticoats darunter. Die Röcke waren so kurz, dass man ihre Ärsche und Fotzen sehen konnte, wenn sie sich nach vorne beugten.

Für Fotzenlappen kaufte ich ein paar Nippelklammern, ein Hundehalsband und eine Leine, einen Analstöpsel mit einem Hundeschwanz und ein Kopfband mit Hundeohren. So konnte sie gerne eine Bitch bleiben, wenn sie nicht meine Sexsklavin sein wollte.

Ganz zuletzt gingen wir noch in ein Möbelgeschäft. Uns wurden langsam im Haus die Betten knapp und Chantelle und Lana waren noch gar nicht da. Außerdem wollten Mary und ich noch mindestens eine zusätzliche Schlampe zu uns holen, wenn wir eine Frauenärztin fanden, die unseren Ansprüchen genügte. Sie musste jung und scharf sein. Der Keller im Haus war allerdings groß und so kauften wir drei französische Betten, um sie dort aufzustellen und dann noch ein viertes für eines der beiden Wohnzimmer. Wir brauchten keine zwei Wohnzimmer, und schon gar keines, in dem es keinen Fernseher gab. Ich zahlte und gab Anweisungen, die Betten sofort zu liefern.

Ich wollte schon nach Hause fahren, als ich eine Key Bank sah. Ich fuhr in eine Parklücke und lächelte. Ich hoffte, dass es dort eine hübsche Kassiererin gab oder auch vielleicht drei, damit ich mir die Zeit ein wenig vertreiben konnte, während ich darauf wartete, dass das Zeitschloss am Tresor sich öffnete.

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Ich fuhr meinen Eos in die Auffahrt. Ich hatte mit Alice viel Spaß gehabt und ich hatte ihr versprochen, dass wir uns am Donnerstag wieder treffen würden. Ich hatte ihr versprechen müssen, dass wir uns vor unserer gemeinsamen Verabredung im Blus Spruce Motel treffen würden, aber so einen angenehmen Preis zahlte ich gerne. Alice hatte es wirklich genossen, mich mit dem Umschnall-Dildo zu ficken und es war auch für mich sehr schön gewesen, obwohl nicht annähernd so schön wie Marks Schwanz, aber Alices hatte mir eine ganze Reihe von sehr befriedigenden Orgasmen mit dem Ding gegeben.

Vor dem Haus parkte ein Lastwagen und eine Reihe von Männern packten Sachen ein. Das mussten die Leute mit dem Teppich sein, dachte ich mir. Einer von ihnen pfiff mir nach und ich lächelte innerlich. Äußerlich allerdings starrte ich finster. Es war schon ganz nett, wenn Männer einen für eine scharfe Braut hielten, aber nur dann, wenn es die richtigen Männer waren. Und diese Kerle hier waren definitiv nicht die richtigen.

Ich schloss die Tür auf und ging gleich nach oben. Ich zog mir mein Oberteil und den Rock aus. Ich dachte mir, dass ich ein wenig malen könnte, als nahm ich mir eines von Marks weiten Hemden und zog es an. Ich fühlte mich ein wenig sexy, als ich so angezogen war. Ich konnte seinen Duft wahrnehmen, diesen würzigen herben Geruch eines Mannes. Ich war plötzlich sehr geil und ich spürte, wie ein kleines Bach aus meinem Liebessaft an meinen Beinen nach unten rann.

Ich drehte mich um und dort stand Lilith. Ich zuckte vor Überraschung zusammen. Sie trug heute nur ihr silbernes Haar. Ihre Brüste waren groß und rund und viel zu fest für Brüste von derartiger Größe. Sie hatte angenehm geschwungene Hüften und ihre Beine waren schlank und lang. Zwischen ihren Beinen sah ich ihren silbernen Busch, der von ihrem Saft bedeckt war.

„Hallo, Herrin“, schnurrte Lilith. Sie streckte ihre Hand aus und ich keuchte, als sie mich an der Wange berührte. Ein kleiner Orgasmus lief durch meinen Körper.

„Lilith!“ krächzte ich. Meine Stimme war von Verlangen ganz belegt.

„Hast du über deinen Segen nachgedacht?“

„Nein“, stöhnte ich, als Lilith mich an sich zog und dann lagen ihre Lippen auf meinen. Sie schmeckte nach Lust, feurig und würzig. Ihre Zunge bewegte sich in meinem Mund. So wundervoll. Ich spürte, wie ihre runden Brüste sich gegen mich drückten. Ihre Hand fuhr nach unten und legte sich auf meinen Arsch. Ich kam wieder, diesmal härter und ich zuckte in ihrem Griff.

„Willst du denn nichts mehr von mir?“ fraget Lilith und unterbrach den Kuss.

„Oh doch!“ stöhnte ich. „Ich will nur…“ Es wurde schwer zu denken. Mein Hirn war vor Lust benebelt.

Lilith drückte meine Schultern nach unten und ich ging gerne vor ihr auf die Knie. Ihre Beine teilten sich und ich konnte unter ihrem silbernen Haar ihre Schamlippen sehen. Ich musste sie jetzt schmecken. Ich presset meinen Mund auf ihre Muschi und ihr Schamhaar kitzelte in meiner Nase. Ich schmeckte ihre Muschi. So etwas hatte ich noch nie geschmeckt. Würzig, süß, herb, frisch, alles gleichzeitig. So wie alle anderen Muschis, die ich je geleckt hatte gleichzeitig.

„Es gibt so viele so schöne Dinge, die ich für dich tun kann“, schnurrte Lilith. „Reichtum, Unsterblichkeit, Lust.“

Meine Zunge drang tief in ihre Grotte ein. Ich musste einfach mehr von ihren Säften haben. Während ich sie leckte, kam es mir schon wieder. Diesmal war es eine ganze Kette von Orgasmen, die meine Sinne zu überwältigen drohten.

„Ich könnte dir auch einen Schwanz geben“, schnurrte sie. „Ich habe gesehen, wie du meinen angestarrt hast. Du hast keine Ahnung, wie intensiv ein männlicher Orgasmus ist.“

Sie hatte recht. Es war so geil gewesen zu sehen, wie ihr plötzlich ein Schwanz gewachsen war und wie sie dann Fotzenlappen gefickt hatte. Ich saugte ihren Kitzler in meinen Mund und stellte mir vor, wie er zwischen meinen Lippen wachsen würde, immer größer und wie er dann in meine Kehle eindringen würde. Schon wieder rauschte ein Orgasmus durch meine Fotze und ich stöhnte in Liliths Muschi.

„Oder vielleicht willst du ja Macht haben. Die Macht, Menschen zu kontrollieren“, fuhr Lilith fort. „Oder die Macht, um eine einzige Person zu kontrollieren.“

Ich saugte noch fester an ihrem Kitzler und steckte zwei Finger in ihre enge Schnalle. Meine Orgasmen fuhren immer wieder durch meinen Körper. Sie wurden immer stärker. Ihre Fotze saugte gierig an meinen Fingern. Ich fügte einen hinzu und dann noch einen und dann hatte ich meine ganze Hand in ihrer Fotze. Ich fistete sie. Die Wände ihrer Fotze umschlossen fast schmerzhaft mein Handgelenk, während ich sie mit meiner ganzen Faust fickte.

„Oh du wunderbare Sterbliche“, schnurrte Lilith. „Vielleicht ja auch Rache! Rache an deinem Feind. An jemandem, der dich verletzt hat. Rache an deiner Mutter!“

Meine Mutter! Der Schmerz, den mir meine Mutter zugefügt hatte, weil sie mich verlassen hatte, durchfuhr einen kurzen Moment meine Lust. Ich war sechs gewesen, als sie mit ihrem Muskelmann weggelaufen war. Diese verdammte Nutte! Aber Liliths Lust war sofort wieder da und sie war stärker als meine Emotion. Ich fistete die Dämonin weiter und saugte fest an ihrem Kitzler. Lilith fing an, schneller zu atmen, als sie sich ihrem eigenen Orgasmus näherte. Ich fistete sie schneller und härter.

„Oh du verdammte Hure!“ stöhnte Lilith. „Du wunderbare verdammte Hure! Fick meine Fotze noch härter! Fester, du gottverdammte geile wunderbare Hure! Jaaaaa!“

Als es Lilith kam, war mein Orgasmus so stark, dass ich ohnmächtig wurde. Als ich wieder erwachte, lag ich zusammengerollt auf dem Boden. Mein Hand war von Liliths Saft ganz klebrig. Lilith war nicht mehr da. Ich leckte die Ambrosia ab, die meine Hand bedeckte und keuchte, als noch ein kleiner Orgasmus durch meinen Körper lief. Lilith brachte unglaubliche Lust, aber sie machte mir auch gleichzeitig Angst. Mir war völlig klar, dass sie wollte, dass ich den dritten Segen endlich nahm. Sie wollte sich von mir befreien. Ich musste sehr vorsichtig sein. Lilith war unsere Rückfallposition. Ich konnte es mir nicht leisten, diesen dritten Segen zu verschwenden. Beim nächsten Mal würde ich gegen die Lust ankämpfen und nicht verlieren wie eben.

Ich musste darüber nachdenken, wie ich mit Lilith umging. Die Türklingel schellte und ich lief nach unten. Die Elektriker waren da, um die Computer zu installieren, die ich auf dem Rückweg gekauft hatte. Während sie die Rechner im Atelier installierten, setzte ich mich auf einen Sessel im Wohnzimmer, schaute den Mount Rainier an und verlor mich in Gedanken.

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Als wir endlich wieder zu Hause ankamen, war Mary von ihrer Verabredung mit Alice auch schon wieder da. Die Eifersucht wollte schon wieder ihren Kopf zeigen, aber ich zwang sie zurück. Mary liebte mich. Alice war nur ihre Freundin. Die Freundin, für die sie sich so sexy wie möglich anzog und die sie am Nachmittag gefickt hatte. Wir gingen ins Haus und sahen, dass die Leute mit dem Teppich ganze Arbeit geleistet hatten.

Ich fand Mary in ihrem Atelier, das früher mal das Büro von Brendan Fitzsimmons gewesen war. Sie malte. Da waren zwei brandneue Computer, an einem war ein Zeichenbrett angeschlossen. Sie war dabei, das Gemälde des Mount Rainier fertigzustellen, das sie vor einigen Tagen begonnen hatte. Alles was sie trug war eines meiner langen Hemden, das ihr bis knapp über den Arsch ging. Ihre wunderbaren Beine waren darunter zu sehen.

„Hey, Mare“, begrüßte ich sie. „Du siehst sehr sexy aus.“

Mary lächelte mich über ihre Schulter an. Ihre Grübchen waren so süß. „Hey. Liebling. Ich hatte einen schönen Nachmittag mit Alice. Ich habe sie mit meinem Umschnall-Dildo gefickt und dann hat sie den Gefallen erwidert. Zweimal.“

„Ich wäre gerne dabei gewesen“, sagte ich ihr und küsste sie vorsichtig auf ihren Hals. Ich wollte sie nicht beim Malen stören. „Wofür sind denn die Computer?“

„Ich werde eine Webseite machen“, sagte Mary. „Es hat sich herausgestellt, dass Lillian eine Ausbildung in IT erhält. Sie wird mir bei der Software helfen und ich werde mich um das Grafik-Design kümmern.“

„Und wofür ist diese Website?“ fragte ich neugierig.

„Wir haben doch so wunderbare Schlampen. Ich denke, dass die Welt sie in Aktion sehen sollte“, sagte Mary. „Gegen Geld versteht sich.“

Ich lachte. „Das würde ich gerne sehen, Mare!“. Ich stellte die Einkaufstüte vom Juwelier auf den Tisch.

„Was ist das?“ fragte Mary mit einem wissenden Lächeln. Sie griff in die Tüte und lächelte, als sie ihren neuen Schmuck sah. Sie warf die Arme um meinen Hals und küsste mich leidenschaftlich. Ich drückte sie an mich und streichelte ihren Rücken und ihren Arsch durch mein Hemd.

„Danke“, sagte sie, als sie den Kuss abbrach. Ihre Augen waren von Tränen verschleiert. „Die sind so schön!“

„Nicht so schön wie du, Mare!“

Sie küsste mich noch leidenschaftlicher und dann drückte sie mich auf einen Computerstuhl. Ich schmeckte die Möse einer Frau auf ihren Lippen und ich war sofort hart. Alice schmeckte köstlich. Ihre Finger fummelten an meiner Hose und sie zog schnell meinen Schwanz heraus. Ohne dass ihre Lippen meine verließen, setzte sie sich geschickt auf meinen Schoß. Ich stöhnte in ihren Mund, als mein Schwanz langsam in ihrer seidigen Wärme versank. Mein Gott, war sie heute geil! Ich dachte glücklich bei mir, dass Alice ihr nicht reichte.

Mary machte langsam Liebe mit mir. Ihre Hüften bewegten sich auf und ab und rotierten. Ich griff nach dem Hemd und fummelte an den Knöpfen. Es war sehr schwer, sie zu öffnen, weil Mary auf meinem Schoß saß. Also riss ich einfach fest und die Knöpfe sprangen ab und flogen durch die Gegend. Ich fand ihre feste Brust und nahm sie in die Hand. Vorsichtig drückte ich beide und fing dann an, mit meinem Finger um den Rand ihrer Brustwarzen zu fahren.

Marys Hüften wurden schneller. Ihr Schoß knallte regelrecht auf meinen. Sie rieb jedes Mal ihren Kitzler an meinem Schambein, bevor sie sich wieder erhob. Ihre Muschi lutschte richtig an meinem Schwanz. Ich fuhr mit einer Hand nach unten und fasste ihren Arsch an. Ich drängte sie zu noch höherer Geschwindigkeit. Und noch immer klebten unsere Lippen aneinander und unsere Zungen kämpften miteinander.

Schneller und schneller ritt sie mich. Ihre Hände rieben meine Arme und meine Schultern. Sie umfasste mein Gesicht. Mein Schwanz brannte und meine Lust stieg an. Jede Bewegung von Marys Körper brachte mich immer höher. Ihre Fotze verkrampfte sich auf meinem Schwanz und sie küsste mich aggressiv, als es ihr kam. Ihre samtige Möse molk meinen Schwanz und mein Saft spritzte in ihr Loch.

„Danke!“ flüsterte sie. „Ich liebe dich!“

Sie liebte mich und nicht Alice. „Und ich liebe mein verdorbenes Fohlen.“

„Jetzt haben unsere Schlampen ein paar ordentliche Sachen zum Anziehen?“ fragte Mary und setzte sich auf meinem Schoß auf. Ihre runden Brüste schwebten vor meinen Lippen.

„Ja, willst du mal sehen?“ fragte ich und dann küsste ich einen ihrer dunklen Nippel.

„Ja“, sagte sie und stand auf. Weißes Sperma lief ihr aus der Fotze und langsam an ihrem Bein nach unten.

Ich ließ die Schlampen eine Reihe im Wohnzimmer bilden und Mary lächelte erfreut. „Oh, ihr seht jetzt alle so richtig schön nuttig aus“, sagte sie. Mary schaute sich jede Schlampe genau an. Sie streichelte ihre Gesichter und lobte das Aussehen einer jeden. Chasity“, sagte sie und zog die Polizistin nach vorne. „Ich bin sehr böse gewesen. Du musst eine Leibesvisitation bei mir durchführen.“

Mary setzte sich auf das Sofa und spreizte die Beine. Da ist definitiv etwas Weißes in deiner Muschi“, sagte Chasity. Sie kniete sich vor May auf den Boden und zog ihre Schamlippen auseinander. Sie schaute in die Muschi hinein. „Das scheint Diebesgut zu sein, das ich herausholen muss.“

Mary stöhnte vor Lust, als Chasity ihre Zunge in ihre Fotze drückte und mein Sperma und ihren Saft aufleckte. Während ich Chasity beobachtete, fiel mir ein, dass ich diese Polizistin noch gar nicht gefickt hatte. Ich beschloss, dass sich das sofort ändern musste. Also kniete ich mich hinter ihr auf den Boden und schob ihren Rock nach oben. Ich legte ihre Fotze mit dem blonden Fellchen frei. Sie war nass und geschwollen vor Lust. Mary schaute durch halb geschlossene Augenlider zu, wie ich meinen Schwanzherausholte und ihn von hinten in Chasitys enge Fotze drückte.

„Du hast eine mächtig feine Fotze, Chasity“, sagte ich, während ich sie fickte. Ich drückte ihr Gesicht in Marys Möse.

„Sie hat auch eine mächtig feine Zunge“, keuchte Mary. „Hmmm, mach weiter so, du Schlampe!“

Die anderen Schlampen bildeten Pärchen. Lillian mit Fiona, Thamina mit Violet, Desiree mit Xiu. Ich rammte mich in Chasity und bewunderte meine Schlampen. Das war das Leben, das diese Nutte, Schwester Fotzenlappen, mir hatte wegnehmen wollen.

Fiona setzte sich links von Mary hin und Lillian kniete sich vor sie, Sie fing an, ihr langsam die Fotze auszulecken, Mary legte einen Arm um Fionas Kopf und zog die Strohblonde zu ihrer linken Brust herunter. Fiona saugte den dunklen Nippel in ihren Mund. Thamina nahm den Platz rechts von Mary ein und Violet kümmerte sich um ihre Fotze mit dem schwarzen Pelz, während Thamina an Marys anderer Brust lutschte. Desiree und Xiu waren auf dem Boden und rieben ihre Fotzen aneinander.

„Oh ja!“ stöhnte Mary. „Meine Schlampen machen mir so tolle Gefühle! Leckt meine Muschi und saugt an meinen Titten! Ihr Schlampen seid einfach die besten!“

Ich fickte Chasity härter und rammte mich tief in ihre nuttige Fotze. Dann schlug ich ihr auf den Arsch. „Ich spritze gleich in deine nuttige Fotze, du Schlampe!“ grunzte ich. Ihre Fotze war eng und die Wände rieben sich höchst angenehm an meinem Schwanz.

„Spritz ihr die Fotze mit deinem Saft voll, Meister!“ stöhnte Xiu, während sie sich wild mit Desiree rieb.

Marys Augen waren in meinen. „Reite sie hart, mein Hengst“ stöhnte Mary. „Oh verdammt, hat die eine tolle Zunge! Hier kommt es, Schlampe! Hier kommt mein leckerer Saft!“ Mary zuckte unter den saugenden drei Mündern der anderen Frauen, als sie ihren Orgasmus erreichte.

„Hmmm! Das ist so lecker!“ stöhnte Chasity. Dann tauchte sie wieder in die saftige Muschi ihrer Herrin.

Ich rammelte Chasitys Fotze hart und spürte, wie ich ihr meinen Saft tief hinein spritzte. Ich zog mich aus ihrer Möse zurück und setzte mich keuchend auf den Boden. Sie war ein mächtig guter Fick. Mein Sperma lief ihr langsam aus der Fotze und bedeckte ihre blonden Locken. Die anderen Schlampen arbeiteten auch an ihren Orgasmen und Mary war gut unterwegs auf dem Weg zu ihrem zweiten.

Es war Zeit, Schwester Fotzenlappen ihre Geschenke zu geben.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Gib doch einfach nach, sei ihre Sklavin, Schwester Fotzenlappen.

Nein, nein, nein. Das werde ich nicht tun!

Ich war wieder in diesem Wandschrank eingeschlossen. Ich hatte keine Ahnung, wie lange. Minuten, Stunden, Tage. Die Zeit schien hier drin still zu stehen. Alles, was ich hatte, waren die Schmerzen in meinem Körper und die verräterischen Gedanken in meinem Kopf. Es musste doch irgendeinen Ausweg geben! Ich musste nur geduldig sein. Irgendwann würden sie nicht aufpassen und ich würde entwischen können. Ich musste nur noch ein wenig länger durchhalten.

Du hast es doch genossen, all die Jahre die Sklavin von Susanne zu sein. Gib doch einfach nach und sei die Sklavin von Mark und Mary. Dann werden die Schmerzen aufhören. Die Erniedrigung. Die Angst. Alles wird besser werden. DU wirst glücklich sein.

Nein! Nie mehr wieder!

Ich schluchzte erneut. Ich wurde schwächer. Ich gab langsam nach. Ich musste nur noch eine kurze Zeit stark sein. Nur ein bisschen noch.

Schritte kamen näher und ich spannte mich an. Würde die Person vorbei gehen oder würde die Schranktür sich öffnen? Was hatten sie sich jetzt für eine Folter für mich ausgedacht? „Bitte, geh vorbei!“ flüsterte ich.

Die Schritte stoppten vor dem Schrank und dann kreischte die Tür, als sie geöffnet wurde. Ich sprang in Richtung der Öffnung, vielleicht konnte ich ja schnell vorbei, zur Tür rennen und nach draußen gelangen. Ich fiel hin, als meine Beine diesen Befehl nicht richtig umsetzen konnten, weil sie durch die lange Ruhe ein wenig steif geworden waren. Ich lag zu Füßen von Mark. Vor dem Monster, das mich vergewaltigt, gefesselt und schlagen lassen hatte.

Ich schnaubte vor Lachen. „Dumme Bitch“, sagte er. Dann stellte er eine Plastiktüte auf den Boden und beugte sich zu mir. Er war nackt, leicht übergewichtig. Ein junger Mann mit dunklem Haar und einem angewiderten Gesicht. Sein Schwanz war nass von dem Saft von irgendeiner dieser Schlampen im Haus und halb hart.

Mark löste meine Handfesseln und ich rieb mir die wunden Handgelenke. Die Haut war unter den Handschellen aufgerieben. Mark griff in die Tüte und holte ein Kopfband mit Hundeohren heraus. Er schob es mir auf den Kopf. „Das ziehst du nie ab!“ befahl er. Dann kamen zwei stählerne Stahlklemmen.

„Bitte nicht!“ schrie ich und kroch im Schrank ganz nach hinten.

„Willst du meine Sex-Sklavin sein?“

Sag doch einfach ja. „Nein!“ krächzte ich.

Seine Hals griff nach meinem Hals und er zog mich nach draußen. Ich schrie vor Schmerz auf, als er die erste Klemme an meinem Nippel befestigte. Dann folgte die zweite Klemme. Meine beiden Nippel brannten, aber die Intensität des Schmerzes ließ nach, bis ich nur noch ein dumpfes Gefühl spürte. Dann zog Mark einen Analstöpsel mit einem Hundeschwanz heraus. Er drückte mein Gesicht nach unten und ich wurde beinahe ohnmächtig, als er den Stöpsel in meinen Arsch drückte. Der war noch ganz wund von Marys Vergewaltigung vorher.

„Bitte, bitte! Nimm ihn wieder raus!“ jammerte ich. Ich wollte ihn selber herausnehmen, aber Marks Befehl war eisern in meinem Kopf.

„Du weißt, was du sagen musst, damit das hier aufhört“, sagte Mark.

Er zog das letzte Teil aus der Tüte. Ein schwarzes Hundehalsband mit einer Leine. Er legte es mir um den Hals und zog es fest zu. Nicht so fest, dass es mich gewürgt hätte, aber do so fest, dass es sehr unangenehm war. Dann stand er auf.

„Lass und gehen, Bitch“, sagte er. Ich stand auf, um ihm zu folgen. Er schlug mir hart ins Gesicht und sagte: „Hunde gehen auf vier Beinen, du blöde Bitch!“

Ich schluchzte leise und folgte ihm auf allen vieren. Der Teppich kratzte an meinen Knien. Er führte mich in das Wohnzimmer, wo Mary und die Schlampen sich gegenseitig befriedigten. Eine Frau saugte an Marys Brust und eine andere leckte ihre Muschi. Andere Schlampen rieben sich auf dem Boden aneinander.

„Hier ist unser neues Haustier, Mare“, sagte Mark.

Alle hielten inne und schauten mich an. Erstauntes Murmeln. Desiree reib meinen Kopf. „Was für ein süßes Hündchen!“ sagte sie giftig.

Mary lachte und ging um mich herum. Sie beugte sich herunter, tätschelte meinen Rücken und meinen wunden Arsch. Dann zupfte sie an einer meiner Nippelklemmen. „Braves Mädchen“, stöhnte sie.

„Desiree, du könntest mit dem Abendessen anfangen“, sagte Mark. „Thamina, du könntest ihr helfen.

„Si, mi Rey!“ antwortete Desiree. Sie nahm Thaminas Hand und die beiden gingen in die Küche.

„Lillian, du fährst zum Good Sam und löst Allison ab und achtest auf Korina. Es wird Zeit, dass du deine Mitschlampe kennenlernst.“

„Ja, Meister“, sagte Lillian und dann zögerte sie. „Meister, wie kommt Allison denn hierher?“

„Sie wird dein Auto nehmen“, sagte Mark und schüttelte den Kopf.

„Ach so“, sagte Lillian. Sie war ein wenig enttäuscht.

„Wer hat dir das Auto gegeben, Lillian?“

„Du, Meister“, sagte Lillian.

„Und ich kann es dir genauso schnell wieder wegnehmen.“

„Entschuldigung, Meister.“ Mark küsste sie auf die Lippen und schickte sie mit einem Klaps auf den Arsch los.

„Du hast all diese Schlampen verletzt“, sagte Mary und zeigte auf die übrig gebliebenen Schlampen. Die Asiatin Xiu, Chasity, die Polizistin, den Teenager Violet und die sommersprossige Fiona. „Xiu hat wegen dir eine gebrochene Nase. Und du hast versucht, ihnen ihre Eigentümer wegzunehmen, die sie glücklich machen.“

Violet nickte und Xiu starrte mich an. Ihre Nase trug eine weiße Schiene, die von einem medizinischen Klebeband gehalten wurde. Die Polizistin hatte die Hände in die Hüfte gestützt und Sperma lief ihr an den Beinen herunter. Fiona sah so aus, als wollte sie mich wieder anpissen.

„Du wirst ihnen allen die Fotzen lecken, bis es ihnen auf deinem dreckigen Gesicht kommt“, befahl Mary. „Mit Chasity fängst du an.“

Das war jetzt nicht so schlimm. Ich leckte gerne Mösen. Aber nur, weil Susanne dir das beigebracht hat, flüsterte die verräterische Stimme in meinem Kopf. Stell dir nur mal vor, was Mark und Mary dir noch alles beibringen können. Ich unterdrückte den Gedanken und kroch zur Couch hinüber, wo Chasity schon mit weit gespreizten Beinen auf mich wartete. Ihre Fotze war mit lockigem blondem Haar bedeckt. Ich leckte mit meiner Zunge durch ihre Furche und schmeckte salziges Sperma unter dem herben würzigen Aroma ihrer Muschi.

Ich verschlang ihre Möse und wollte ihr einen Superorgasmus geben. Ich erkannte, dass ich mich schuldig fühlte. Gestern war ein absolutes Desaster gewesen. Ich war beinahe verantwortlich für den Tod von Desiree gewesen. Ich hatte geschworen, sie zu retten und stattdessen war sie beinahe gestorben. Mary hatte recht. Ich würde diesen Frauen als Entschuldigung den besten Cunnilingus geben, den sie je erlebt hatten.

Chasity wand sich auf meiner Zunge und schon kurze Zeit nach meinem Angriff fing sie an zu keuchen. Hinter mir hörte ich mädchenhaftes Kichern und dann ein Stöhnen und dann rhythmisches Klatschen von Fleisch auf Fleisch. Das klang so, als würde Mark eines der Mädchen ficken, vielleicht Violet. Chasity bäumte sich auf meinem Gesicht auf und es kam ihr mit einem lauten Schrei. Ich trank gierig ihren Saft.

Chasity stand auf und Mary zog sie zu einem Sessel. Sie hatte ihren Umschnall-Dildo angelegt und Chasity senkte ihre Fotze auf das rosa Ding und fing an, Mary mit Hingabe zu reiten. Violet nahm Chasitys Platz auf der Couch ein. Ihre Fotze war von einem zurecht gestutzten dunkelbraunen Busch bedeckt. Ihr Schlitz war eng und Marks Sperma sickerte heraus. Sie schmeckte Frisch und süß. Ich bewegte meine Zunge in ihrem kleinen Loch und sie kam auf meinem Gesicht.

Xiu war die nächste. Aus ihrer rasierten Fotze tropfte es. „Beiß mir in den Kitzler!“ stöhnte sie. Sie stöhnte heftiger, als ich anfing, ihre Muschi auszulecken. Ich knabberte vorsichtig an ihrem Kitzler und sie erschauderte. „Fester! Beiß fester!“ Ich biss zu und es kam ihr wie bei einer Rakete. Sie stieß einen markerschütternden Schrei aus und überflutete meinen Mund mit würzigem Mädchensaft.

„Ohh, wir haben eine Party“, rief Allison aus, als sie in diesem Moment das Haus betrat. Der schlanke Teenager zog sich sofort aus. Fiona spreizte ihre Beine für mich.

„Runter auf alle Viere“, sagte Mark zu Allison und er wichste seinen Schwanz dabei.

„Oh ja, Meister, sagte sie glücklich. Sie kniete sich hin und griff dann nachhinten, um ihre Schamlippen zu spreizen. „Meine verdorbene kleine Fotze hat Hunger auf den Schwanz meines Meisters.“

Ich tauchte in Fionas hellroten Pelz, der von Marks Saft bedeckt war. Fiona schmeckte herb und sie griff in mein Haar und fickte mein Gesicht mit ihrer Muschi. „Leck meine Fotze, du Bitch!“ rief Fiona. Ihre Beine schlangen sich um meinen Kopf und hielten mich fest an ihrem Loch. „Oh verdammt, jaaa!“ rief sie, als es ihr kam.

Allisons frisch gefickte Fotze ersetzte die von Fiona. Sie war glatt rasiert und aus ihr tropften Sperma und ihr eigener Saft. Allison hatte einen süßen Geschmack von Honig und sie spielte mit ihren gepiercten Nippeln, während ich sie befriedigte. Das war doch gar nicht so schlimm, flüsterte die verräterische Stimme in meinem Kopf. Du liebst doch Fotzen! Und hier gibt es so viele zum Auslecken. Allison kam auf meinem Gesicht und ich stellte fest, dass sich mein Mund öffnete, um darum zu bitten, ihre Sklavin zu werden.

„Nein!“ schrie ich meinen verräterischen Körper an und schloss meinen Mund wieder.

„Doch!“ schrie Mary und schlug mir ins Gesicht. Sie setzte sich vor mir hin und spreizte ihre Beine. Ihre rasierte Muschi glänzte vor Saft und war mit Sperma verschmiert. „Fang schon an zu lecken, du Bitch!“

Mary schmeckte süß und würzig. Sie stöhnte vor Lust, als ich ihre Schamlippen in meinen Mund saugte. Mark packte meine Hüften und sein Schwanz fuhr in meine Möse. Verdammt, das war gut. Ich war so geil, nachdem ich all diese Muschis gelutscht hatte, dass es mir kam, als er mich dehnte.

„Gott, die ist eine geile Schnalle!“ keuchte Mark. „Es ist ihr gerade gekommen!“

„Hmmm, und Fotze lecken kann sie auch gut!“ stöhnte Mary.

Mark musste sich unbegrenzte Standfähigkeit gewünscht haben oder zumindest etwas Ähnliches. Wie sonst konnte er sieben Frauen hintereinander ficken und dann immer noch für die siebte hart sein? Es fühlte sich richtig gut an, wie Marks Schwanz mich aufbohrte. Die Klemmen an meinen Nippeln schmerzten jetzt sehr angenehm und sogar der Stöpsel in meinem Arsch fing an, sich gut anzufühlen. Mark wurde schneller und sein Schwanz rieb sich an den Wänden meiner Muschi. Marys Fotze schmeckte unglaublich gut auf meinen Lippen.

Marys Hand fuhr in mein Haar. Sie zog mein Gesicht näher an ihre Fotze. „Diese Bitch macht mich fertig!“ stöhnte sie. „Oh ja, du verdammte Nutte, Jaaa!“ Süß-würziger Saft lief in meinen Mund und ich trank ihn. Sie ließ meine Haare los.

Mark fickte jetzt heftig meine Muschi. Er musste kurz vor seinem Orgasmus stehen. Ich bewegte meine Hüften. Ich wollte meinen jetzt auch haben. „Die verdammte Bitch will auch kommen!“ stöhnte Mark.

„Gibs ihr!“ gurrte Mary. „Spritz ihr dein Sperma in ihre Drecksfotze! Reite sie hart, mein Hengst!“

Ich kam, als Mark meine Muschi überflutete. Ich fiel auf meinen Bauch und Marks Schwanz rutschte aus meiner Möse heraus. Ich lag auf dem Teppich und keuchte. Ich spürte, wie Marks Saft aus mir heraustropfte. Meine Nippel brannten, die Klammern bohrten sich in das Fleisch meiner Brüste, ich konnte mich vor Erschöpfung nicht bewegen.

Ich schlief ein. Der erste Schlaf, seit ich gefangen genommen worden war. Aber der Schlaf dauerte nicht lang. Jemand schlug mir auf den Arsch und ich erwachte vor Schmerz. Ich schrie auf. „Zeit zum Essen“, sagte Mark.

Ich musste mich schnell auf meine Knie hochrappeln, weil Mark an meiner Leine zerrte. Ich kroch hinter ihm her ins Esszimmer. Der Parkettboden tat meinen Knien weh. Mark setzte sich auf einen Stuhl am Kopf des Tisches. Mary saß zu seiner Rechten und ich saß auf dem Boden zwischen beiden. Die anderen Schlampen versammelten sich um den Tisch und Desiree und Fiona brachten das Essen ins Zimmer. Ein würziger süßlicher Geruch durchströmte den Raum, offenbar gab es etwas Asiatisches. Mein Magen knurrte.

„Ich habe meine Schwestern angerufen“, sagte Mary. In ihrer Stimme klang Nervosität mit.

„Ach ja“, sagte Mark nebensächlich. Er nahm etwas zu Essen. Hmmm, das ist richtig gut Desiree.“

„Gracias, mi Rey!“ sagte Desiree.
„Sie ist eine so tolle Köchin“, gurrte Mary. Vom Boden aus konnte ich sehen, dass Allisons Hand Desirees nussbraunen Schenkel unter dem Tisch streichelte.

„Sie waren ganz aufgeregt, als sie von unserer Verlobung gehört haben“, fuhr Mary fort. „Deswegen habe ich sie für Freitag zum Essen eingeladen.“

Mark nickte. „Okay, wirst du…“

„Ja“, sagte Mary empfindlich. Sie räusperte sich. „Mein Vater wird auch kommen. Und meine Schwestern werden ihre Freunde mitbringen.“

„Dann werden wir dafür sorgen, dass unsere Schlampen sie gut unterhalten“, sagte Mark.

Mein Magen grummelte wieder sehr laut. Mark schaute zu mir herunter. „Hast du Hunger?“

„Ja“, antwortete ich und wurde rot.

Mary nahm ein Stückchen Fleisch von ihrem Teller und hielt es mir hin. In mir stieg Zorn auf. Sie fütterten mich wie einen Hund, der bettelte. Das Fleisch war sehr würzig und war von einer Orangensoße bedeckt. Ich drehte meinen Kopf weg.

„Das ist alles, was du bekommst“, sagte Mary und hielt das Stück wieder vor mein Gesicht.

Es roch lecker und mein Magen knurrte wieder. Ich würde stark sein müssen, wenn ich fliehen wollte. Ich gab nicht ihrem erniedrigenden Verhalten nach, ich musste überleben. Ich öffnete meinen Mund und nahm das Stück Fleisch. Es schmeckte wirklich delikat, ein würziger Geschmack mit einem Hauch Orange.

„Meine Finger kleben“, sagte Mary. Ich seufzte und leckte ihr dann die leckere Soße von den Fingern. „Hmmm, sie saugt gerne“, sagte Mary Mark. „Ich möchte wetten, dass du dir gerne mal den Schwanz von ihr blasen lässt.“

„Da hast du recht“, sagte Mark.

„Nun mach schon“, bellte Mary.

Ich kroch unter den Tisch. Allisons Hand war zwischen Desirees Beinen und sie fingerte der Frau die Fotze. Marks Schwanz war hart und ich saugte ihn in meinen Mund. Ich saugte sehr feste und bewegte meine Zunge um seine Eichel und nahm seine Eier in die Hand. Ich wollte möglichst schnell damit fertig werden.

„Sie ist richtig gierig darauf!“ sagte Mark. „Danke, Mare, du bist einfach die Beste!“

„Ich weiß“, sagte Mary. Sie war zufrieden mit sich selber. Eine Hand strich über mein Haar. „Gutes Mädchen!“ lobte mich Mary. Verdammt, das war echt erniedrigend.

Nun gib schon nach. Sei ihre Sklavin.

Nein, nein, nein! Ich bin stärker. Ich fuhr fort Mark seinen Blowjob zu geben und bewegte meinen Kopf auf und ab und kraulte ihm die Eier.

„Am kommenden Donnerstag kommt gegen sechs eine Gruppe von meinen Freunden vorbei.“

„Okay“, sagte Mary.

„Wir spielen miteinander. Wir treffen uns donnerstags immer und spielen Dungeons and Dragons.“

Mary lachte. „Dungeons and Dragons. Ich erinnere mich an jemanden, der sich totgelacht hat, als ich ihm erzähle, dass ich Vampire: Die Maskerade gespielt habe.“

„Ja, es ist halt so, dass D&D-Spieler immer auf die Rollenspieler herabschauen“, sagte Mark verteidigend. „Wenn das ein Problem ist, können wir auch zu Tom gehen und dort spielen.“

„Nein, ist schon in Ordnung“, sagte Mary. „Ich wollte dich nur ein bisschen hochnehmen.“

„Darf ich mitspielen?“ fragte Lillian. „Ich spiele gerne D&D.“

„Sicher“, sagte Mark überrascht.

„Wie dem auch sei“, sagte Mary. „Diane wollte in einen Club gehen, Donnerstag ist also ganz okay.“

„Diane?“ fragte Mark.

„Ja, von dem japanischen Steakhaus“, erinnerte ihn Mary.

„Die war geil“, murmelte Mark, „echt geil!“

Und plötzlich überflutete Marks Schwanz meinen Mund mit seinem Saft. Ich hustete und zog überrascht mein Gesicht weg. Sein nächster Spritzer landete auf meiner Wange und ein dritter traf meine Stirn und meine Nase. Sein Sperma schmeckte salzig und ich schluckte es. Ein vierter Spritzer kam und landete auf meiner rechten Brust.

„Gutes Mädchen!“ lobte Mark mich und reichte mir ein weiteres Stück Fleisch unter den Tisch. Er fuhr damit durch das Sperma auf meiner Brust und brachte es dann an meine Lippen.

Ich zögerte, aß dann aber das Stück. Ich hatte ja schließlich eben erst eine ganze Ladung geschluckt. Außerdem verdeckte die würzige Soße den Geschmack seines Spermas vollständig. Mary machte es Mark nach. Sie zog ein Stück rote Paprika durch das Sperma und fütterte mich damit.

„Und in welchen Club wollt ihr gehen?“ fragte Mark.

„Der Muscheltaucher“, antwortete Mary. Jetzt zog sie ein Stück von der Zwiebel durch das Sperma und gab es mir zu Essen. Ich leckte ihre Finger ab, ohne dass sie mich danach fragen musste. „Das ist ein Lesbenclub in Tacoma.“

„Ich kann es gar nicht abwarten, dass du mir anschließend davon erzählst“, sagte Mark und dann küsste er sie.

„Ach ja“, sagte Mary dann. „Ich glaube, ich habe eine Gynäkologin für uns gefunden. Sie hat gerade erst in Tacoma angefangen. Ich habe eine Verabredung mit ihr am Donnerstag um zehn.“

„Das klingt vielversprechend“, sagte Mark.

Plötzlich stöhnte Desiree laut. Von meinem Platz unter dem Tisch konnte ich Allisons Finger ihre Schnalle verlassen sehen, sie waren von Desirees Säften ganz klebrig. „Bist du gerade gekommen?“ fragte Mary.

„Ist sie“, kicherte Allison. „Ich wollte ihr einfach nur meine Anerkennung für das leckere Essen zollen.“

Als das Essen zu Ende ging, brachte Violet mich in die Küche und stellte einen Teller auf den Boden. Streifen aus Rindfleisch und Gemüse in einer würzigen Soße auf braunem Reis. Violet gab mir allerdings kein Besteck. Sie sah mich entschuldigend an.

„Hündchen benutzen keine Gabeln“, rief Mary schnippisch vom Esszimmer her, „und auch keine Hände.“

Ich war am Verhungern, also beugte ich meinen Kopf und fing an, hungrig das Essen direkt vom Teller zu essen. Zu meiner eigenen Überraschung aß ich den ganzen Teller leer. An meinem Gesicht klebten jetzt Soße und Reste vom Reis. Danach ließen sie mich aufstehen und mir mein Gesicht abwaschen. Dann gab man mir ein Glas Wasser. Meine Kehle war ganz ausgedörrt und ich leerte es in einem einzigen Zug.

Dann musste ich das Geschirr abwaschen, während Desiree und Fiona zusahen. Wenn ich zu langsam wurde, oder wenn sie glaubten, dass ich zu langsam wurde, schlugen beide mit einer zusammengerollten Zeitung auf meinen Arsch. Als ich mit dem Abwasch fertig war, nahm Fiona mein Halsband.

„Hunde gehen auf allen Vieren“, herrschte sie mich an, als ich einfach hinter ihr her gehen wollte und sie schlug mich wieder mit der Zeitung.

Fiona führte mich aus der Küche in das Wohnzimmer. Dort warteten Mark und Mary, beide waren angezogen. Mark hatte Blue Jeans und ein weißes T-Shirt an, während Mary ein gelbes Sommerkleid mit einem Eindruck von Orchideen trug. Mark nahm das Halsband.

„Es ist Zeit, Gassi zu gehen“, sagte er in diesem aufgeregten Ton, den Herrchen immer benutzen, wenn sie mit ihren Haustieren sprechen. Er schlang seinen anderen Arm um Mary und trat mir in den Hintern. „Los, Bitch!“

Er wollte mich doch wohl nicht nach draußen führen? Nackt und auf allen Vieren? Mit einem Hundeschwanz in meinem Arsch?

Mark benutzte seinen Fuß, um mich zur Haustür zu lenken. Mein Herz hämmerte in meiner Brust. Das konnte ja gar nicht wahr sein! Bitte, nicht das! Lieber Gott! Mary öffnete die Tür und ich erstarrte. Er stieß meinen Arsch mit seinem Fuß noch einmal an. Der Schmerz war heftig, aber ich konnte es nicht tun. Mark ging an mir vorbei und riss fest an der Leine. Ich fiel nach vorne und mein Arm schabte über die hölzerne Veranda.

„Entweder gehst du jetzt auf allen Vieren und wir schleifen dich hinter uns her!“ warnte Mark mich.

Ich sammelte meine ganze Würde und krabbelte langsam nach draußen, die Stufen hinunter und auf den Bürgersteig. Meine Knie brannten und meine Handflächen waren wund. Mark führte mich auf weiches Gras und das war eine gewisse Erleichterung für meine armen Knie. Die Sonne schien war auf meinen nackten Rücken und auf meinen wunden Arsch. Ich sah mich um. Noch war niemand auf der Straße. Mark führte mich zu einigen Büschen.

„Ich möchte wetten, dass du pissen musst“, sagte Mark und zeigte auf die Büsche.

„Nein“, murmelte ich. Das konnte ich nicht tun.

„Du pinkelst hier“, befahl Mary. „Oder bitte darum, dass du unsere Sklavin sein darfst.“

„Ach Hallo, Madeleine“, sagte Mark plötzlich. „Hier passiert nichts Ungewöhnliches, ich führe nur meinen Hund Gassi.“

„Ach ja“, sagte Madeleine. „Hi Louise, ich sehe, du hast dein Problem mit deinem Mann gelöst.“

Ich spürte, wie mein Gesicht vor Scham rot wurde. Warum musste es ausgerechnet Madeleine sein, die mich so sah? Madeleine war so nett zu mir gewesen. Sie hatte mich bei ihr schlafen lassen. Ich hielt eine Menge von dieser Frau. Ich sah sie an und ich sah in ihrem Gesicht nur Abscheu. Ich spürte, wie mein Herz brach.

„Hat sie dir erzählt, dass ich ihr Mann bin?“ sagte Mark und lachte. „Ich bin mit Mary hier verlobt. Louise ist nur unser Hund.“

„Sie hat eine tolle Zunge“, sagte Mary. „Ich möchte wetten, dass du dir gerne deine Schnalle von ihr lecken lassen würdest. Sie wird dich sicher ganz schnell fertig machen. Das würde ich echt gerne sehen.“

Madeleine lachte ein geiles Lachen. Mary schien die Macht zu haben, Frauen alles Sexuelle machen zu lassen, was sie wollte. Und die süße Madeleine mit dem wunderbaren Südstaaten-Näseln unterlag ihrer Kraft. „Sicher, wenn dich das glücklich machen würde, Süße!“

„Das würde es“, sagte Mary. „Heb einfach deinen Rock hoch und dann wird diese Bitch dafür sorgen, dass du dich toll fühlst.“

Madeleine stellte sich über mich in ihrem grauen Bleistiftrock und ihrer weißen Bluse. Sie schob ihren Rock nach oben und man sah ein einfaches himmelblaues Höschen. Ich zog das Höschen zur Seite und legte damit ihren gestutzten brünetten Busch und große Schamlippen frei. Gestern Morgen hatte ich noch davon fantasiert, ihre Fotze zu lecken und jetzt wurde ich hier in der Öffentlichkeit dazu gezwungen. Ihre Muschi schmeckte süß und würzig, als ich ihr meine Zunge tief in die Fotze drückte.

„Oh, das ist wirklich sehr schön“, sagte Madeleine aufgeregt. „Sie ist ja richtig gierig darauf.“

Ihre Hand legte sich auf meinen Kopf und ihre Hüften fingen an zu rotieren, als ihre Lust anstieg. Ich schob ihr einen Finger in die Schnalle und fing an, mit meiner Zunge schnell ihren Kitzler zu lecken. Madeleines Atem wurde schwerer und schneller. Ihr Stöhnen wurde lauter und leidenschaftlicher.

„Oh Gott, ist das gut“, keuchte Madeleine. „Sie macht mich richtig an!“

Madeleine zuckte auf meinem Gesicht und keuchte laut, als es ihr kam. Sie ließ meine Haar los und ich fiel zurück auf meinen Arsch. Der Arschstöpsel drang tiefer in mich ein. Ich sah zu Madeleine auf und sie sah mich angewidert an. Tränen flossen aus meinen Augen.

„Puuhh!“ sagte Madeleine. „Ich weiß nicht, was über mich gekommen ist, aber diese Bitch hat mich eben fertig gemacht. Richtig schön.“

„Wir sehen uns morgen“, sagte Mark, als Madeleine weiterging.

„Ich freue mich schon darauf, Süßer!“ rief sie zurück.

„Komm“, sagte Mary. „Wir müssen noch Gassi gehen.“

„Muss ich das wieder tun?“ fragte ich und schluchzte.

„Ja!“ sagte Mark. „Jeder, den wir beim Gassi gehen treffen, wird von dir befriedigt werden.“

Mary nickte. „Ob mit deinem Mund oder mit deiner Fotze, du wirst eine Menge Leute glücklich machen.“

Gib auch, flüsterte eine Stimme in mir. Ich versuchte, den Gedanken zu verdrängen, aber ich war zu schwach. Gib auf.

„Bitte“, wimmerte ich. Sie hatten gewonnen. „Bitte macht mich zu eurer Sexsklavin!“

„Wie war das Bitch?“ fragte Mary.

„Ich möchte eure Sexsklavin werden“, rief ich.

Mark beugte sich herunter und schaute mir in die Augen. Seine Augen war blau und sie schienen direkt in meine Seele zu schauen. „Sag mir die Wahrheit. Willst du wirklich unsere Sexsklavin sein?“

Ich konnte nicht lügen. Er hatte mir einen Befehl gegeben. „Ja.“

Mark half mir auf die Füße. „Von jetzt an gehörst du Mary und mir. Du wirst alles gerne tun, was wir dir sagen, egal wie pervers es auch ist.“

„Ja, Meister“, sagte ich und ich lächelte.

Mein Meister drückte mich an sich und küsste mich auf die Lippen. Ich weinte, aber nicht, weil ich traurig war. Ich weinte vor Freude. Meine Herrin umarmte mich leicht und ihre Lippen waren weich auf meinen. Mein Meister machte die Nippelklemmen ab, öffnete das Hundehalsband und zog den Stöpsel aus meinem Arsch.

„Du bist nicht länger Schwester Fotzenlappen“, sagte meine Herrin mir.

„Danke Herrin“, flüsterte ich.

Mein Meister runzelte die Stirn. „Aber ich mag den Namen Louise nicht.“

„Meister, ich habe den Namen Louise Afra angenommen, als ich mein Gelübde abgelegt habe“, sagte ich leise. „Ich wurde als Karen Redding geboren.“

„Okay Karen“, sagte mein Meister und zog mir die Hundeohren aus. „Jetzt wollen wir dich mal sauber machen.“

Der Meister nahm eine meiner Hände und die Herrin die andere und sie führten mich ins Haus zurück. Meine Mitschlampen saßen im Wohnzimmer und ich entschuldigte mich bei jeder einzelnen dafür, dass ich sie unseren Herren wegnehmen wollte. Jetzt verstand ich. Im Gehorsam lag Glück und in Unterwerfung lag Freude. Alle umarmten mich glücklich und küssten mich. Jetzt hatte ich so viele Schlampenschwestern!

„Thamina“, sagte Mary. „Bring Karen nach oben und kümmere dich um sie.“

„Ja Herrin“, sagte Thamina. Sie nahm meine Hand und führt mich nach oben. Ich begann mein neues Leben als Sklavin von Mark und Mary.

To be continued…

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