Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 15: Übung

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 15: Übung

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Female/female, Mind Control, Rape, Magic, Work, Oral, Anal, Rimming

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„Theodora…“ flüsterte eine ätherische Stimme. „Wach auf…“

Ich erkannte, dass ich träumte, als die Stimme den Nebel des Schlafes in meinem Kopf weg wehte.

In meinem Traum war ich mit meiner Familie zusammen. Wir aßen zu Abend. Sean, mein Mann, saß mir gegenüber am Tisch. Zwischen uns saß Shannon, meine älteste Tochter zu meiner Rechten. Sie unterhielt sich glücklich mit Mary, die zu meiner Linken saß. Und neben Mary saß unsere Jüngste, die kleine Missy, die ihre Babypuppe mit einer Flasche fütterte. Hinter mir konnte ich den übel wollenden Blick von Kurt spüren. Kurt war der verdammte Hexer, der mich meiner Familie gestohlen hatte.

Der Traum war immer gleich. Gleich würde Kurt hereinkommen und ich… ich würde Dinge mit ihm machen, während meine Familie fröhlich ihr Abendessen aß. Und dann würde ich aufwachen, schweißgebadet und zitternd. Und dann würde ich mich in den Schlaf zurück weinen. Mit Herzschmerzen wegen meines Mannes und meiner Kinder. Kurt hatte mir meine Familie genommen. Als Schwester Louise mich befreit hatte, hatte ich meinem Mann schon all die versauten Dinge erzählt, die ich mit Kurt gemacht hatte, und wie sehr ich seinen Schwanz liebte. Er sorgte dafür, dass ich mich von Sean scheiden ließ und dass ich meine elterlichen Rechte abtrat. Als ich von Schwester Louise befreit wurde, war es zu spät für mich, zu Sean zurückzukehren. Ich hatte ihn zu tief verletzt.

Der Schaden war angerichtet.

„Theodora…“ flüsterte die Stimme wieder.

Ich sah mich um und ich war mir bewusst, dass ich noch träumte. Kurt war da, er lauerte hinter mir, ein Schatten mit Irokesenschnitt und roten Augen. Silber glänzte von einem Piercing in seiner Lippe. Kurt liebte Piercings. Das Arschloch hatte mich dazu gezwungen, an meinem ganzen Körper Piercings zu tragen: an meinen Lippen und an meiner Nase, meinen Nippeln und an der Vorhaut meines Kitzlers und in beiden Schamlippen. Die Löcher waren in den vergangenen dreizehn Jahren zwar geheilt, aber die Erinnerungen waren geblieben. Ich konnte mich noch gut daran erinnern, wie Kurt an den Ringen zog, die durch meine Nippel gestochen waren oder an denen in meinen Schamlippen, bis die Lust zu Schmerz wurde.

„Theodora…“ Die Stimme kam aus dem Flur, der zu den Schlafzimmern führte. Sean und ich hatten ein winziges Haus, nur drei Schlafräume und ein Flur. Missy und Mary mussten sich ein Zimmer teilen, aber Shannon hatte ihr eigenes Zimmer, weil sie die Älteste war.

Ich folgte der Stimme und sah, dass unter der Tür zum Schlafzimmer, das ich mit meinem Mann teilte, silbernes Licht hervor schien. Mein Herz schlug. Was ging hier vor? Meine Hand zitterte, als ich nach der Tür griff. Das Metall der Türklinke fühlte sich kalt an.

„Theodora…“ Die Stimme kam von direkt hinter der Tür. Ich hörte auch noch einen Chor, wie das Klingen einer Äolsharfe.

Die Tür öffnete sich und im Zimmer stand ein anscheinend junger Mann in hellem Schein. Er sah aus wie eine griechische Statue und hatte eine weiße Tunika an. Er war attraktiv, fast wunderschön, sein Gesicht perfekt ziseliert. Mein Gesicht wurde vor Lust rot. Sein Haar schimmerte golden, seine Augen waren wie blaue Saphire und seine Haut sah aus wie Bronze. Sein Gesicht war friedvoll und der Hauch eines Lächelns spielte um seine Lippen.

„Theodora, ich bin der Dominion Ramiel. Ich bin hier, um dich durch deine Träume zu führen und um dich anzuleiten.“

Ich schluckte. „Danke, Herr!“

„Ich bin eine derartige Anrede nicht wert. Du kannst mich einfach Ramiel nennen“, sagte er beschieden. „Wie du vermutet hast, hat Schwester Louise ihrem Stolz nachgegeben und sie ist gefallen. Sie ist eine Leibeigene des Hexers geworden.“

Furcht fuhr über meine Haut. „Ich werde nicht fehlen“, sagte ich, weil ich nicht wusste, was ich sonst sagen sollte.

„Natürlich nicht, Theodora. Allerdings ist die Dämonin Lilith herbei gerufen worden und sie dient den Hexern.“

Ich unterbrach Ramiel. „Gibt es mehrere Hexer?“

„Ja, sie sind Liebhaber“, antwortete Ramiel einfach. „Wenn Lilith von der schwarzen Gebärmutter sie schützt, werden die traditionellen Kräfte unserer Schwester schnell unwirksam. Lilith wird den Hexern die Fähigkeit geben, deine goldene Aura zu sehen und sie wird die Leibeigenen immun machen gegen Kontrolle und Exorzismus. Wir werden andere Methoden brauchen. Verborgenere Methoden.“

Es war schlimmer, als ich gedacht hatte. „Ich… ich hatte noch nie mit einem Dämon zu tun.“

„Es ist schon viele Jahrhunderte her, dass Hexer derartig geschützt waren, aber fürchte dich nicht. Wir haben Taktiken entwickelt und ich bin hier, um dich einzuweihen.“

Seine Tunika löste sich auf und er war nackt. Seine Männlichkeit war hart und stand hoch auf. Sie ragte aus einem ganzen Wald goldener Haare heraus. „Musst du mir… beiwohnen?“ fragte ich erregt. Die Berührung eines Engels war Ekstase.

„Genauso wie wir dir deine heutigen Segnungen gebracht habe“, antwortete Ramiel. Ich erinnerte mich an jene frühen Träume, nachdem ich meine Gelübde abgelegt hatte. Damals hatte der Engel Hadraniel mir die Segnungen gebracht. Es waren einige sehr angenehme Nächte mit dem Engel gewesen. „Der erste Spruch, den du kennenlernen wirst, ist der Segen von Avvah.“

Ramiels bronzene Hand streckte sich aus und er streichelte mein Gesicht. Lust durchfloss meinen Körper. Meine Kleidung löste sich auf. Ramiel küsste mich und schlang die Arme um meinen Körper. Ich spürte, wie sich seine Männlichkeit hart gegen meinen Bauch drückte und ich stöhnte gierig in seine Lippen. Wie bei der Ekstase mit Gabriel durchströmte Lust meinen Körper bis zu meiner Weiblichkeit, wo sie explodierte.

Ich lag auf dem Bett, Ramiel lag auf mir. Sein Schwanz war hart und er drückte sich in meine Öffnung. „Lobe den Herrn!“ stöhnte Ramiel, als er langsam in mir versank.

Ich schrie vor Leidenschaft auf. Sein Umfang dehnte meine Muschi, seine Eichel rieb sich an den empfindlichen Wänden meiner Möse. Ich kratzte seinen starken Rücken mit meinen Fingernägeln, als ein weiter Orgasmus mich durchströmte. Ramiel startete einen langsamen gleichmäßigen Rhythmus auf mir. Ich fuhr mit meinen Händen nach unten und griff nach seinen definierten Arschmuskeln. Ich zog ihn tiefer in mich hinein.

„Der Segen von Avvah kann nur bei einem Sterblichen angewendet werden, der nicht vom Bösen berührt worden ist.“ Ramiel keuchte, während er tief in mich hinein stieß. „Er zeugt eine kraftvolle obsessive Verbindung zwischen zwei Menschen.“

„Ich… oh verdammt… verstehe nicht richtig?“ keuchte ich. „Wozu soll das gut sein?“

„Es gibt zwei Hexer. Sie sind Liebhaber“, sagte Ramiel. „Wir müssen einen Keil zwischen die beiden treiben. Getrennt sind sie verwundbarer. Besonders der Mann. Seine Kräfte sind zu gefährlich, und Lilith dient seiner Liebhaberin.“

„Okay“, stöhnte ich. „Bitte fester! Oh Gott! Oh Gott!“

Ramiel fickte mich härter und schneller. Es fühlte sich so gut an! Es gab nichts Besseres als einen Mann in dir und ein Engel war noch besser. Meine Beine schlagen sich um seine Hüften und zogen ihn an mich heran. Mein dritter Orgasmus kam schnell heran. Jedes Mal, wenn er seinen Schwanz in mir vergrub, rieb sich mein Kitzler an seinem Schambein und mein Orgasmus wuchs immer weiter, bis ich meine Lust laut hinausschrie.

„Um den Spruch auszuführen“, fuhr Ramiel fort, nach ich meinen Orgasmus gehabt hatte, „musst du mit einem der Sterblichen schlafen. Wenn es ihm kommt, dann flüsterst du Avvah in sein Ohr und nennst dann den Namen des anderen Sterblichen. Wenn dann der eine Sterbliche dem anderen Sterblichen beiwohnt, bildet sich das Band von Avvah zwischen beiden.“

„Verstanden“, keuchte ich. Ich küsste sein wunderschönes Gesicht und genoss das Gefühl seiner muskulösen Brust, die sich an meinen harten Brustwarzen rieb.

„Heute Nacht wirst du einen Sterblichen finden, um das auszuprobieren“, fuhr Ramiel fort. „Du wirst ihn erkennen, wenn dein Auge auf ihn fällt und du wirst erkennen, mit wem du ihn verbinden sollst. Wenn du sicher bist, dass du den Spruch korrekt ausgeführt hast, dann ist dein eigentliches Ziel Samantha.“

„Antsy?“ keuchte ich verwirrt. „Das Mädchen, mit dem ich im Moment zusammen bin?“

„Ihr Bruder ist Mark Glassner, der Hexer“, antwortete Ramiel. „Um sich vor dir zu schützen, muss er mit seiner Schwester schlafen. Wir werden den Plan des Hexers gegen ihn selber anwenden.“

„Ja, ja, ja, das kann ich tun“, keuchte ich und rieb meine Hüften an Ramiel. Ich wollte unbedingt einen weiteren Orgasmus erreichen. Ramiel begann, mich hart zu stoßen. Sein Schwanz fühlte sich an wie Feuer, wie er immer wieder in mir ein und aus fuhr. Seine Stöße wurden immer drängender, meine Muschi begann lustvoll zu schmerzen von dem Drang, mit dem er mich fickte. Sein Sperma war wie flüssiges Feuer in mir. Es entzündete einen jeden einzelnen Nerven in mir und…

…ich wurde wach. Ich kam noch immer und stöhnte. Ich war in die Laken des Hotelbettes eingewickelt. Ich war in Schweiß gebadet und mein seidenes Negligee klebte an meiner Haut. Die Klimaanlage blies kühle Luft auf das Bett und ich erschauderte.

„War das ein guter?“ fragte Antsy schläfrig. „Du stöhnst schon seit zehn Minuten.“

„Was?“ fragte ich verwirrt.

„Hattest du einen feuchten Traum?“ grinste Antsy und setzte sich im Bett auf. Sie trug ein gelbes T-Shirt, das ihre schlanken Beine unbedeckt ließ.

„Ja“, antwortete ich lächelnd. „Einen richtig guten!“

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Das Sonnenlicht fing gerade an, durch das Schlafzimmerfenster zu sickern und weckte mich auf. Meine Verlobte Mary schlief friedlich neben mir. Eine Strähne ihres Haares lag auf ihrem Gesicht. Ich wischte sie vorsichtig zur Seite. Sie lächelte im Schlaf und murmelte etwas Unverständliches. Ich küsste ihre Wange und kletterte vorsichtig aus dem Bett.

Ich schlüpfte aus dem Schlafzimmer und ging die Treppe hinunter. Ich wollte Joggen. Keine von den Schlampen war schon wach und es war eigentümlich still im Haus. Auf der Veranda warteten schon die beiden Mitglieder des Nacktjogging-Clubs Anastasia und Madeleine. Anastasia war eine blonde russische Schönheit, die merkwürdigerweise ihr Haar schwarz färbte und Madeleine hatte brünettes Haar. Sie hatte einen sexy Südstaatenakzent. Ich joggte eigentlich nicht gerne, aber der Anblick von zwei nackten Frauenärschen, die vor mir wippten, war ein unglaublicher Motivator.

Während ich joggte, wanderten meine Gedanken zu Karen und der Unterhaltung, die Mary und ich am vergangenen Abend mit ihr gehabt hatten. Karen hatte uns alles über die Nonnen erzählt. Sie nannten sich die Schwestern von Maria Magdalena und arbeiteten für den Erzengel Gabriel. Sie wurden auf Hexer angesetzt, die größere Unruhe stifteten. Es dauert normalerweise bis zu einem Jahr, bis ein Hexer die Aufmerksamkeit einer Nonne erregt, aber ich glaube, ich war wegen der Orgie im Best Buy aufgefallen, also war schnell eine Nonne geschickt worden.

Die gute Nachricht war, dass es nicht viele Nonnen gab. Nur noch eine weitere in Nordamerika. Sie hieß Schwester Theodora, eine schmutzigblonde Frau mit herzförmigem Gesicht und blauen Augen. Sie sah aus, als wäre sie gerade achtzehn Jahre alt. Karen erzählte uns von dem Geschenken, die Gabriel allen Nonnen machte: ewige Jugend, die Fähigkeit, Auren zu sehen, ihre verschiedenen Sprüche. Ich war völlig überrascht, als ich erfuhr, dass Karen schon 51 war, sie sah auch aus wie achtzehn. Sie war vier Jahre lang als Leibeigene bei einer Frau namens Susanne gewesen, bevor sie befreit worden war und sie sich selber den Nonnen angeschlossen hatte.

Karen erklärte uns, wie eine Nonne einen Leibeigenen kontrolliert und wie begrenzt diese Kontrolle ist. Die Nonne konnte ihm zwar einen Auslöser eingeben, der zu einem Zeitpunkt in der Zukunft wirksam wurde. Wenn allerdings die Nonne einmal einen Leibeigenen kontrollierte, dann musste sie ständig in seiner Nähe bleiben und ihre Kommandos wiederholen, sonst würde er schnell wieder unter die Kontrolle des Hexers fallen.

Karen schlug vor, normale Menschen als Leibwächter zu engagieren und ihnen keine Befehle zu geben. Eine Nonne konnte nämlich nur Einfluss auf Leibeigene ausüben. Eine normale Person war also immun gegen ihre Kräfte. Das wollte ich im Hinterkopf behalten, wenn mir nichts einfiel, wie ich meine Mutter verführen konnte. Nach Lilith musste ich mit meiner Mutter schlafen, um meine Schlampen immun gegen die Kräfte der Nonnen zu machen. Entweder musste ich sie verführen oder ich musste sie vergewaltigen. Aber wie zum Teufel verführt man seine eigene Mutter?

Ich erschauderte, als ich über die Alternative nachdachte. Ich konnte meine Mutter nicht vergewaltigen. Sie war… nun, sie war schließlich meine Mutter. Vielleicht, wenn sie ein Arschloch wie mein Vater gewesen wäre, aber sie war immer die netteste Person auf der ganzen Welt gewesen. Selbst wenn sie sauer auf mich war, hatte ich immer noch das Gefühl, dass sie sich um mich sorgte. Nicht wie mein Vater, das Arschloch betrank sich dann einfach und schlug mich. Verdammt, die Tatsache, dass sie es dreißig Jahre lang mit meinem Vater ausgehalten hatte, musste sie zu einer Heiligen oder etwas Ähnlichem gemacht haben.

Ich schüttelte frustriert meinen Kopf und stellte fest, dass zwei Frauen an einer Ampel auf mich warteten. Zwei neue Mitglieder des Nacktjogging-Clubs würden mich auf andere Gedanken bringen. Die beiden waren Belinda, eine scharfe 35-Jährige und ihre noch schärfere 15 Jahre alte Tochter Cassie. Belinda und Cassie lebten nur ein paar Straßen weiter, deswegen beschloss ich, dass wir alle zu Madeleines Haus zurück joggen und dann dort unsere Nach-Jogging-Feierlichkeiten begehen sollten.

Auf dem Weg zurück sahen wir eine Mannschaft eines Fernsehsenders, die am Straßenrand parkte und uns filmte. Sie waren von KIRO 7 News, dem lokalen Ableger von CBS in Seattle. Ich wollte herausfinden, was hier vorging. Ich ließ die Damen schon einmal zu Madeleine laufen. Dann sollten sie sich anziehen und nach Hause gehen. Die Feierlichkeiten würden bis zum nächsten Tag warten müssen. Die Damen hatten sich einiges zu tun und mussten wohl auch in die Schule, das nahm ich jedenfalls an. Aber es gab ja immer noch morgen. Die Reporterin war zum Glück eine Frau und sie war attraktiv, denn diese Sender stellen nur attraktive Frauen ein. Also joggte ich über die Straße.

Die Kamera wurde von einem schmierig aussehenden Typ bedient. Neben ihm stand tatsächlich eine sehr attraktive Dame mit karamellfarbener Haut und honigfarbenem Haar. Ich konnte nicht sagen, welche Nationalität sie hatte: Hispanisch, Asiatisch, Filipino oder Afro-Amerikanisch. Vielleicht von allem ein bisschen. Sie trug eine rosafarbene Bluse und einen engen grauen Bleistiftrock, der ihren Arsch schön zur Geltung brachte. Ein furchtsamer Ausdruck lief über ihr Gesicht, als sie sah, dass ich auf sie zu joggte. Der Kameramann stellte sich zwischen uns, als ich näher kam.

„Sir“, sagte sie und schluckte ihr Angst herunter. „Jessica St. Pierre, KIRO 7 Nachrichten. Warum sind Sie und diese Gruppe Frauen nackt?“

„Weil wir der Nacktjogging-Club sind“, sagte ich ihr. „Wir beide könnten doch in den Wagen einsteigen und ich erzähle dir alles darüber.“

„Sicher“, sagte die Reporterin.

„Äh, Jessica, bist du dir da sicher?“ fragte der Kameramann.

„Ja, Freddy“, sagte sie und rollte die Augen.

„Entspann dich, Freddy. Warte hier draußen und erzähle niemandem davon“, befahl ich ihm. „Und vernichte das Filmmaterial.“

„Ja“, murmelte Freddy und spielte mit der Kamera. „Scheiße!“

Das Auto war mit Gerätschaften vollgestopft. Es gab ein Video-Schnittpult auf der einen Seite und auf der anderen Seite hingen Regale mit Kabeln, Linsen, Batterien und anderen Sachen. Ein großer Zylinder füllte einen Teil des Autos, eine Satellitenschüssel, die ausgefahren werden konnte, wenn man senden wollte.

„Zieh dich aus“, sagte ich zu Jessica.

„Natürlich“, nickte sie. „Ich muss ja besser verstehen, warum Sie nackt joggen.“

Ich lachte. „Genau, Baby.“

Sie fing an, ihre rosa Bluse aufzuknöpfen. Darunter trug sie einen aufgeputzten rosa BH, der ihre runden Brüste bedeckte. Er hatte die Schließe auf der Vorderseite. Ich langte hin und öffnete ihn. Ihre dunklen Brüste fielen heraus. Spektakulär! Sie waren wunderschön und von braunen Nippeln gekrönt. Ich griff hin und drückte einen. Sie öffnete ihren Mund, um zu protestieren, aber sie sah meinen Gesichtsausdruck und sagte nichts. Sie wurde rot. Sie war offenbar eine natürlich veranlagte Unterwürfige. Das machte mich an.

Ihr Kleid hatte den Verschluss an der Seite. Sie schob ihn an ihren schmalen Hüften nach unten. Ihr Höschen war ebenfalls rosa und passte zum BH. Sie zog es aus und bewegte dabei ihre Hüften von der einen Seite zur anderen. Ihre Fotze war blitzblank. Ihre Schamlippen schwollen dick aus ihrem Schlitz heraus. Feuchtigkeit bedeckte ihre Schamlippen und ihre Vulva war vor Begierde angeschwollen.

„Du bist verdammt geil“, sagte ich ihr. Mein Schwanz war hart vor Lust.

„Du wirst meine Sex-Sklavin sein“, befahl ich. „Und die meiner Verlobten. Du wirst alles tun, was wir dir sagen, egal wie pervers es auch ist.

Sie nickte.

„Du wirst bei uns einen sehr wichtigen Job haben“, sagte ich. „Du wirst deine Kontakte benutzen, um mich frühzeitig zu warnen, wenn es irgendwelche merkwürdigen Berichte geben sollte, so wie zum Beispiel von nackten Joggern, oder Nachrichten von Mark Glassner oder Mary Sullivan. Überhaupt alle Merkwürdigkeiten, die sich hier in der Umgebung abspielen.“

„Ja, Sir“, sagte sie.

„Meister“, korrigierte ich sie.

„Ja, Meister“, keuchte sie.

„Wenn du unter deinen Leuten bist, wirst du ganz normal verhalten“, sagte ich ihr. „Heute Abend, wenn du mit deiner Arbeit fertig bist, packst du deine Klamotten, deinen Schmuck und dein Makeup. Alles, was du für deinen Job brauchst. Du wohnst ab jetzt woanders.“ Ich gab ihr die Adresse des Hauses. „Okay, Schlampe?“

„Ich verstehe“, sagte sie. Und dann fügte sie hastig „Meister“ hinzu.

„Hast du einen Ehemann oder einen Freund?“

„Nicht wirklich, Meister.“

„Gut, geh auf alle Viere.“

Jessica ließ sich auf die Knie nieder und präsentierte mir ihren karamellfarbenen Arsch. Ihre nasse Fotze war zwischen den schlanken Oberschenkeln sichtbar. Ich kniete mich hinter sie und knetete ihren Arsch. Dann schob ich ihr langsam meinen Schwanz in die seidige Wärme ihrer Fotze. Es war so schön in ihr und ich hörte ihr wollüstiges Stöhnen.

„Oh, dein Schaft fühlt sich so gut in mir an, Meister“, stöhnte Jessica.

Ich streichelte ihren Arsch, spreizte ihre Arschbacken und fand ihr dunkles Arschloch. Ich leckte meinen Daumen und schob ihn ihr in den Arsch. Sie keuchte und bewegte ihre Hüften, als ich meinen Daumen in ihrem Arschloch bewegte. Ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen, als ich in ihren Arsch eindrang.

„Verdammt, deine Muschi ist gut“, keuchte ich. „Aber ich möchte wetten, dass sich dein Arsch noch enger anfühlen würde.“

„Wenn dich das glücklich machen würde, Meister“, keuchte Jessica. „Dann steck doch deinen Schaft in meinen Po.“

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze heraus und fand ihr runzeliges Loch mit meiner Eichel. Ich presste mit gleichmäßigem Druck und meine Eichel flutschte durch ihren engen Ring in ihre warmen Eingeweide. Es ging leicht und Jessica schnurrte vor Geilheit. Ich fiel in eine gleichmäßige Bewegung und genoss ihre Enge.

„Ich bin ja wohl nicht der erste Schwanz in deinem Arsch, oder Schlampe?“

„Nein, Meister. Ich liebe es im Arsch!“

„Da möchte ich wetten, du dreckige Hure!“ sagte ich.

„Ja, ja“, stöhnte sie. „Ich bin wirklich eine richtige Hure! Ich liebe Schwänze! In meinem Mund, in meiner Fotze und in meinem Arsch!“

Meine Eier klatschten gegen ihre Fotze, als ich ihren Arsch jetzt fester fickte. „Hier kommt es!“ stöhnte ich und dann füllte ich ihren Arsch mit vier gewaltigen Schüben.

„Oh ja, spritz mir in den Arsch!“ keuchte sie. „Ja, ja, ja!“ Ihr Arsch zog sich um meinen spritzenden Schwanz rhythmisch zusammen, als ihr Körper von einem Orgasmus geschüttelt wurde.

Ich zog ihr meinen Schwanz aus ihrem engen Loch. „Weißt du, was eine gute Schlampe macht, wenn der Schwanz eines Mannes in ihrem Arsch gewesen ist?“

„Was denn, Meister?“

„Sie macht ihn mit ihrem verdorbenen kleinen Mund sauber.“

Ihre Zunge war angenehm rau an meinem Schwanz, als sie mich von der Wurzel bis zur Eichel ableckte. Sie spielte mit der Eichel und versuchte, ihre Zunge sogar in meine Pissröhre zu schieben, um auch den allerletzten Spermatropfen zu erwischen. Sie war eine sehr geschickte Schwanzlutscherin und schon bald fickte ich ihr Gesicht hart. Ich schob ihr meinen Schwanz bis in die Kehle. Sie umfasste meine Eier und kraulte sie. Ich näherte mich einem zweiten Orgasmus. Als ich kurz davor war zu kommen, schob ich ihr meinen Schwanz ganz in die Kehle und schoss ihr meinen Saft direkt in den Magen.

„Zieh dein Höschen an“, sagte ich und nahm ihren BH. „Ich möchte, dass du den ganzen Tag etwas von meinem Sperma hast.“

„Danke, Meister“, antwortete sie und wischte sich über die Lippen.

Freddy schaute mich finster an, als ich aus den Auto stieg. Ich hatte Jessicas BH noch in der Hand. Ich joggte nach Hause. Das Frühstück wurde gerade aufgetragen, als ich hereinkam. Die Schlampen und Mary schauten sich wieder die Magazine mit den Brautmoden an. Ich ging zu Mary und küsste sie. Alle waren noch verschwitzt vom morgendlichen Aerobic und taten sich an Pfannkuchen und Rühreiern gütlich.

„Wo sind Karen und Thamina?“ wollte ich wissen.

Fiona stellte mir einen Teller hin und küsste mich, während Mary antwortete: „Karen hat sich heute früh nicht wohlgefühlt. Thamina schaut oben nach ihr.“

„Aha“, sagte ich und zuckte die Achseln. „Ich hatte heute Morgen wieder meinen Spaß.“

„Mit den Frauen, mit denen du joggst“, sagte Mary beiläufig.

„Nein, mit einer Reporterin“, antwortete ich. Ich hielt Jessicas BH hoch und erzählte ihr alles von Jessica, während ich hungrig das Frühstück aß, das Desiree zubereitet hatte. Fiona fing an, unter dem Tisch hungrig an meinem Schwanz zu saugen.

„Ist sie das?“ fragte Mary und hielt ihr Telefon hoch. Auf der Anzeige sah ich Jessica, die von einem Wintersturm im letzten Jahr berichtete.

„Ja“, sagte ich und es kam mir in Fionas saugendem Mund.

„Hmmm, nicht runterschlucken“, schnurrte Mary. Sie zog Fiona hoch und küsste sie. Dabei saugte sie Fionas mit Sperma bedeckte Zunge in ihren Mund. Mary schmatzte leicht und schaute dann wieder auf ihr Telefon. „Sie sieht hübsch aus“, sagte sie.

„Glaub mir, sie hat einen fantastischen Körper“, sagte ich ihr.

„Du hast wirklich ein scharfes Auge“, sagte Mary. Sie griff mit einer Hand nach meinem Schwanz und wichste ihn. Er war von Fionas Speichel noch ganz nass. „Oder zumindest einen scharfen Schwanz.“

„Hast du Lust, mit mir zu duschen?“ fragte ich. Mein Schwanz wurde in ihrer Hand wieder hart.

Mary lachte. Wir schafften es nicht bis zur Dusche. Ihr Arsch war so einladend, als sie hinaufging, dass ich sie an die Wand drückte und anfing, sie wie wild zu ficken. Sie war tropfnass und ich glitt leicht in sie hinein. Mary hielt mich fest und keuchte laut, als ich sie hart rammelte.

Sie war so wunderschön und ihre Muschi fühlte sich so geil an. Ich konnte einfach nicht genug von ihr bekommen. Ihr Lachen, ihr Lächeln, die Art, wie sie sich auf die Lippe biss, ihr Brust mit den Sommersprossen, ihr runder Arsch und ihre engen Löcher. Ich liebte ihren Mund. Sie knabberte an meinen Lippen, während wir uns küssten und ihre weichen Fingern glitten über meinen Rücken, während wir Liebe machten.

Eine der Zimmertüren öffnete sich und Thamina schaute heraus auf den Flur. Karen sah wesentlich besser aus, nachdem sie eine Nacht im Bett verbracht hatte. Die Schürfwunden an ihren Handgelenken verblassten und die Striemen auf ihrem Arsch verschwanden auch langsam. Ihre Augen waren nicht länger rot verweint. Thamina trug ihr Schwestern-Outfit und ihr Kopftuch. Ihr Körper war durch das weiße transparente Material gut sichtbar. Ihre dunklen Nippel waren hart.

„Geht es dir besser?“ fragte Mary.

„Ja, Herrin“, sagte Karen. „Ich weiß auch nicht, was mit mir nicht gestimmt hat. Aber jetzt geht es mir wieder gut.“

„Unten gibt es Frühstück“, sagte Mary.

„Thamina, warte“, keuchte ich. Ich war kurz davor zu spritzen. Thamina wartete geduldig, während ich Mary weiterfickte. „Ich bin gleich soweit, Mare“, flüsterte ich in Marys Ohr. „Bist du bereit für meinen heißen Saft?“

„Spritz mich voll“, stöhnte Mary. Sie hatte die Arme um mich geschlungen und sie küsste mich leidenschaftlich. Ich hämmerte hart in ihre Fotze und ihre Hüften passten sich meiner Bewegung an. Unsere Unterleiber schlugen gegeneinander und Marys Zunge spielte in meinem Mund. Ich stöhnte und kam in ihr. Sofort anschließend kam es auch Mary. Ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz rhythmisch zusammen und ihre Fingernägel kratzten meinen Rücken.

„Thamina, nimm dir ein bisschen Geld und kaufe dreizehn kleine Turnbeutel“, sagte ich. „Wenn du wieder zurückkommst, dann nimmst du dir die anderen Schlampen dazu und ihr tut jeweils zwei Millionen in jeden Beutel.“

„Ja, Meister“, sagte sie und dann entfernte sie sich, um zu tun, was ich ihr gesagt hatte.

Mary schaute mich fragend an. Ich nahm sie in die Arme und trug sie in unser Schlafzimmer. „Ich denke, dass zwei Millionen pro Haus in der Straße ausreichen müssten. Das ist leicht zweimal so viel, wie sie wert sind.“

„Wow“, sagte Mary. „So viel!“

Ich zuckte die Achseln. „Wir sollten das Geld ruhig ausgeben. Ich kann ja immer neues bekommen.“

Mary kicherte. Ich brachte sie ins Bad und dann duschten wir wirklich. „Was hast du heute noch vor, vor dem Meeting?“ fragte Mary.

„Entspannen“, sagte ich. „Lillian hat ein Sexvideo gemacht. Das könnten wir uns eigentlich anschauen.“

„Echt? Mit wem denn?“ fragte Mary neugierig.

„Mit dieser Punkerin mit dem Irokesenschnitt“, sagte ich. „Ich glaube, sie hieß Zelda.“

Nach dem Duschen gingen wir wieder nach unten ins Wohnzimmer. Dann bereiteten wir den Fernseher vor, damit wir das Video von Lillians Telefon dort anschauen konnten. Wir rollten uns auf dem Sofa zusammen, um es gemeinsam anzusehen. Es war das erste Mal, dass Mary und ich gemeinsam einen Porno anschauten. Es war sogar das erste Mal, dass ich überhaupt mit einer anderen Person gemeinsam einen Porno anschaute, seit ich nicht mehr in der Schule war. Und damals hatten wir schweigend zugeschaut und uns gewünscht, dass wir allein wären, damit wir wichsen konnten. Jedenfalls bei mir war das so gewesen. Mit Mare hatte ich jetzt allerdings jemanden, der meinen Schwanz wichsen konnte und vielleicht noch aufregendere Dinge damit machen konnte.

Der Blickwinkel zeigte nicht viel. Wir sahen nur zwei Körper, die sich auf dem Bett bewegten. Zum Glück kam zumindest das Stöhnen gut rüber. Zelda, das Mädchen mit dem Irokesenschnitt, war eine Schreierin, als es ihr kam. Nach zehn Minuten waren Mary und ich zu beschäftigt, um weiterzuschauen. Mary war über mir und ritt mich hart. Ihre festen Brüste hüpften vor meinem Gesicht auf und ab. Ich griff nach ihrem runden Arsch und fuhr mit meiner Hand in ihre Kerbe. Ich fand ihr runzliges Arschloch und reizte es mit meinem Finger.

„Steck ihn rein!“ zischte Mary und lehnte sich nach vorne.

Mein Finger drückte gegen den engen Ring ihres Arschlochs und schlüpfte hinein. Sie war warm und eng. Ich schob ihr meinen Finger bis zum zweiten Gelenk hinein und fickte sie langsam damit. Mary keuchte jetzt in einer höheren Tonlage. Ich saugte mich an ihrem linken Nippel fest.

„Oh, dein Schwanz fühlt sich in meiner Fotze so toll an“, keuchte Mary. „Oh, du mein starker Hengst! Ich bin so geil!“

Marys Fotze zuckte auf meinem Schwanz. Sie verkrampfte sich auf mir und schrie ihren Orgasmus heraus.. Dann ritt sie mich weiter hart und schnell. Ihre Fotze war so wundervoll, wie sie auf meinem Schwanz auf und ab glitt. Ich wechselte die Nippel und tat mich an ihrem rechten gütlich, bis er ganz hart war und von meinem Speichel glänzte.

„Wirst du in meine verkommene Fotze spritzen?“ fragte Mary. „Wirst du sie mit deinem klebrigen Saft anfüllen?“

„Ja, Mare“, stöhnte ich. Ich schaute in ihr Gesicht. Es war so wunderschön vor Lust verzerrt. „Mein Sperma wird gleich die Fotze von meinem verdorbenen Fohlen überschwemmen!“ Meine Eier zogen sich zusammen und mein Orgasmus baute sich immer weiter auf. Ich stöhnte laut und dann schoss ich ihr mein Sperma in ihre hungrige Muschi.

„Oh, das fühlt sich so geil an“, stöhnte Mary als es ihr ein zweites Mal auf meinem Schwanz kam. „Es ist so warm in mir!“

Dann fiel sie nach vorne gegen meine Brust. Ihr schweißnasses Haar strich über mein Gesicht. Ich küsste ihre wunderschönen roten Lippen und genoss das Gefühl, wie sich ihre weiche Brust an meiner rieb. Mary kuschelte sich an mich und ihre Wange lag an meiner, als wir fortfuhren, Lillians Video anzuschauen. Lillian war jetzt auf den Knien und Zelda fickte sie mit einem Umschnall-Dildo in den Arsch. Mein Finger steckte noch immer in Marys Arsch und ich fing an, ihn wieder langsam hinein und heraus zu bewegen. Dann fügte ich einen zweiten Finger dazu.

„Willst du meinen Arsch ficken?“ fragte Mary und sie wimmerte leise in mein Ohr. „Willst du deinen harten Schwanz in meine enge schmutzige Hintertür stecken?“

Mein Schwanz wurde in ihrer sabbernden Fotze wieder hart.

„Dein Arsch ist so toll“, sagte ich. „Ich liebe ihn, weil er auf meinem Schwanz so wunderbar eng ist.“

Mary kletterte von mir herunter und zog mich auf die Füße. Dann ging sie auf alle Viere auf dem Boden und wackelte mit ihrem köstlichen runden Arsch. Ihre Beine waren gespreizt und aus ihrer frisch gefickten Muschi lief eine Mischung aus meinem Sperma und ihrem Saft heraus. „Leck mir den Arsch. Liebling“, gurrte sie. „Mach mich schön nass für deinen großen Schwanz.“

Mein Schwanz war gar nicht besonders groß, aber ich hörte es gerne, wenn Mary das sagte. Auf der anderen Seite hatte Mary bisher auch nur ein paar Männer gehabt, vielleicht wusste sie also auch gar nicht, dass ich in Wirklichkeit keine Übergröße hatte. Ich kniete mich hinter meine Verlobte und spreizte ihre Arschbacken. Ihr runzeliges Arschloch war dunkel und ich beugte mich vor, um es zu lecken. Ich hatte vorher noch nie einer Frau den Arsch geleckt und ich zögerte ein wenig. Aber ich tat es für meine süße Mary.

Ihr Arsch schmeckte ein wenig säuerlich und Mary schnurrte, als meine Zunge über ihre Rosette fuhr. Ermutig durch ihr Stöhnen, drückte ich ein wenig fester und es gelang mir tatsächlich, ein Stückchen einzudringen. Ich bewegte meine Zunge in ihrem Arschloch. Dann fuhr ich mit einer Hand zu ihrer Saftfotze und fand ihren harten Kitzler. Ich fing an, das Knöpfchen zu reiben.

„Oh ja“, stöhnte Mary. „Das ist so gut! Deine Zunge fühlt sich so toll an! Leck mir den Arsch, Mark!“

Meine Finger glitten in ihre nasse Fotze, die zusätzlich von meinem Sperma noch glitschiger war und mein Daumen rieb ihren Kitzler. Ihre Hüften bewegten sich vor lauter Lust du meine Lippen klebten an ihrem Arschloch. Mein Schwanz war so hart, ich musste ihn jetzt einfach hineinstecken. Ich nahm meinen Mund von ihrem Arschloch weg und zog meine klebrigen Finger aus ihrer Fotze. Ich strich diese Mischung aus ihrem Saft und meinem Sperma auf ihr Arschloch und erhob mich hinter ihr.

„Jetzt komme ich rein, Mare“, sagte ich und rieb meine Eiche an ihrer Rosenknospe. Dann drückte ich meinen Schwanz ganz langsam in ihren heißen seidigen Arsch hinein. „Mein Gott, du fühlst dich so gut an, Mare!“

„Oh, mein Hengst“, stöhnte sie. „Rammel meinen Arsch!“

Im Fernseher kam es Lillian gerade auf Zeldas Umschnall-Dildo. Sie stöhnte laut. Mary stöhnte genauso, als ich jetzt ihren Arsch hart fickte. Meine Eier schlugen gegen ihre Fotze. Ihr Haar fiel über ihren Rücken. Die Muskeln in ihrem Rücken spannten sich an, als mich zurückfickte.

Mary warf ihren Kopf zurück und ihr gerötetes Gesicht lächelte mich an. „Du bist so wunderschön!“ keuchte ich. Ihr Mund öffnete sich weit und sie schloss ihre Augen, als es ihr kam. Ihr Arsch molk meinen Schwanz gierig. „Ich komme auch, Mare“, grunze ich und füllte ihr hungriges Loch mit Sperma.

Wir atmeten beide schwer. Ich zog sie mit mir zusammen auf die Couch. Wir kuschelten uns aneinander. Lillians Sexstreifen war vorbei. „Wann musst du weg?“ fragte mich Mary.

„Das Meeting ist erst um vier“, sagte ich.

„Du hast mir mal versprochen, dass du dir mit mir gemeinsam Greys Anatomy anschaust“, sagte Mary. Sie griff nach der Fernbedienung für den Blueray-Spieler. Der Blueray-Spieler war einer, mit dem man über eine WLAN-Verbindung auch Flicks aus dem Netz anschauen konnte.

„Ja, okay“, sagte ich. Das würde schon nicht allzu schlimm werden.

Es war aber schlimm. Aber Mary schien es zu mögen und ich hatte Mary gerne im Arm, als ergab ich mich. Während des Abspanns der ersten Episode erinnerte sich Mary an irgendetwas und sie nahm sich ihr Handy und zeigte mir ein Foto. „Dies ist Dr. WolfTail“, sagte sie. „Die Gynäkologin, die ich morgen treffen werde.“

Dr. WolfTail war eine junge eingeborene Amerikanerin mit wundervoller zimtbrauner Haut. Ihr pechschwarzes Haar war lang und glatt. Ihre Augen waren groß und dunkel und sie hatte einen kleinen roten Mund. Einen sinnlichen Mund, der geradezu nach einem Kuss hungerte. Das Bild stammte von der Webseite der Gruppenkrankenversicherung. „Ich glaube, die ist okay“, antwortete ich.

Das erinnerte mich an etwas und ich griff nach meinem Telefon, aber Mary starrte mich warnend an. Die nächste Episode fing an und ich musste bis zum Abspann warten, bis ich telefonieren durfte. Als die Episode endlich vorbei war, rief ich beim Juwelier an und fügte meiner letzten Bestellung noch drei weitere Halsbänder hinzu. Ich versprach, den dreifachen Preis zu zahlen, wenn sie sie schnell fertig stellen konnten.

„Um was ging es da?“ fragte Mary. Sie unterbrach die Wiedergabe, bevor die dritte Episode anfing. Offenbar durfte Mary das bei Greys Anatomy tun. Gut, wenn man die Regeln kannte.

„Etwas für die Schlampen“, sagte ich.

Desiree brachte uns einige leckere Sandwiches und bat um die Erlaubnis, einkaufen gehen zu dürfen. Sie nahm Allison mit. Die beiden kicherten, als sie gingen. Die anderen Schlampen leisteten uns Gesellschaft und wir schauten alle gemeinsam die dritte Episode an. Alle schienen die Serie zu mögen außer Lillian, die genauso gelangweilt aussah, wie ich mich fühlte. Dann gingen sie wieder in den Keller, um die dreizehn Beutel mit jeweils zwei Millionen Dollar zu füllen.

Gegen zwei musste ich mich langsam für mein Treffen mit den Polizeichefs fertig machen. Das Treffen fand in Tacoma statt, auf der anderen Straßenseite vom Gerichtsgebäude. Es war eine Fahrt von ungefähr dreißig Minuten.

„Danke, dass du mit mir geschaut hast“, sagte Mary und küsste mich, als ich aufstand.

„Kein Problem, Es hat mir Spaß gemacht.“

„Lügner!“ sagte sie. „Aber danke für den Versuch.“

Mary und ich waren beide klebrig vom Ficken und Mary wollte duschen. Ich sah immer gerne zu, wenn Mary duschte, also ging ich mit ihr. Als sie sich ihre Brüste einseifte, fragte ich: „Kommst du mit mir zu dem Meeting?“

„Nein, ich werde ein paar von den Schlampen mitnehmen in den Laden mit den Brautkleidern. Ich möchte mir ein Brautkleid aussuchen“, antwortete Mary. „Und ich möchte mir ein paar von den Kleidern für Brautjungfern ansehen.“

„Sag mal, wann möchtest du eigentlich heiraten?“ Ich war plötzlich nervös. Ich konnte nicht glauben, dass dieses wunderschöne Wesen mich tatsächlich heiraten würde. Wo war denn plötzlich meine ganze Zuversicht hin?

„Wie wäre es mit Juli?“ fragte sie, genauso vorsichtig.

„Nächsten Monat?“

„Ja, oder ist das zu bald?“ Sie war auch ganz nervös und ich lachte. Mary runzelte die Stirn. „Was ist?“

„Ach, nichts“, sagte ich. „Ich lache nur, weil du genauso nervös bist wie ich auch.“

„Nun, es geht ziemlich schnell“, antwortete Mary. „Diese letzte Woche ist wie ein Traum gewesen und ich frage mich, wann ich wohl aufwachen werde.“

„Nie“, antwortete ich. „Wir werden ewig weiterträumen.“

Mary küsste mich unter dem warmen Wasserstrahl der Dusche. „Ewig“, sagte sie atemlos und küsst mich noch einmal. Mein Herz pochte und ihr nackter nasser Körper drückte sich an mich. Die Nippel, die sich an meiner Brust rieben, waren hart. Ich konnte die Wärme ihrer Lust zwischen ihren Beinen spüren und dann war ich in ihr und genoss das Gefühl.

Danach mussten wir uns noch einmal waschen.

„Und warum Juli?“ fragte ich, als wir die Dusche verließen. Ich nahm ein Handtuch und begann, Mary abzutrocknen.

„Meine Eltern haben im Juli geheiratet“, antwortete Mary sehnsüchtig. Sie haben auf einer Wiese in der Nähe vom Mount Rainier geheiratet. Sie war mit wilden Blumen übersät. Ich habe die Bilder einmal gesehen, als meine Eltern sie mir und meinen Schwestern gezeigt haben, kurz bevor sie abgehauen ist. Alles sah so wunderschön aus.“ Sei schluckte schwer. „Meine Eltern sahen so verliebt aus. Unvorstellbar, dass meine Mutter eine solche Hure war!“

Ich umarmte sie von hinten. „Du bist nicht wie deine Mutter“, flüsterte ich.

„Du hast recht“. Flüsterte sie. „Ich würde dich für nichts auf der Welt verlassen.“

„Irgend ein besonderer Tag im Juli?“

„Am 20. Juli, das ist ein Samstag“, antwortete Mary.

„Also noch ein bisschen mehr als ein Monat“, sagte ich. „Ich kann es kaum noch abwarten.“

Mary sagte: „Ich auch nicht.“

Mary fing an, ihr Makeup aufzulegen, während ich mich rasierte. Ich zog eine Jeans an und ein weißes Hemd mit blauen Streifen. Dann ging ich nach unten und nahm mir Chasity. Die anderen Schlampen waren noch im Keller, Anscheinend hatten sie das Geld noch nicht gezählt. Ich sagte Chasity, dass sie fahren sollte, damit wir den Vorteil wahrnehmen konnten, mit dem Polizeiwagen direkt vor dem Gericht zu parken.

Chasity fuhr die ganze Strecke über mit der Sirene und hatte deswegen eine ganz ordentliche Geschwindigkeit. Wir waren also relativ zügig in Tacoma. Sie parkte das Auto und wir stiegen aus und gingen über die Straße. Wir zogen alle Augen auf uns, oder ich sollte eher sagen, dass Chasity für das Aufsehen sorgte. Sie hatte ihre nuttige Polizeiuniform an. Sie bestand aus einem kurzen Minirock, hohen Stiefeln und einer blauen Bluse, die nur bis zur Hälfte zu knöpfen war. Zusätzlich trug sie ihren Gürtel mit ihrer Waffe, den Handschellen und den anderen Sachen.

In der Lobby traf ich Polzeichef Hayward. Er nickte Chasity zu. „Mr. Glassner, Officer Vinter“, begrüßte er uns und schüttelte mir die Hand. Chasity salutierte vor ihm. „In ein paar Minuten ist es so weit, Mr. Glassner“, sagte er.

Andere ältere Männer und Frauen kamen herein. Einige trugen Anzüge, andere die Uniformen ihrer Reviere. Alle wurden von jungen Männern begleitet, die Aktentaschen trugen. Auch diese trugen teilweise Anzüge und teilweise Uniformen. Nach ein paar Minuten gingen wir alle in einen großen Raum, in dessen Mitte ein Tisch stand. Für alle Polizeichefs und für den Sheriffs standen Namensschildchen auf dem Tisch. An den Wänden gab es weitere Stühle für die Assistenten. Der Pierce County Sheriff saß am Kopfende des Tisches und der Chef der Polizei von Tacoma saß am anderen Ende.

Chief Hayward stellte mich allen Anwesenden vor. „Guten Tag, ich bin Mark Glassner“, sagte ich ein wenig nervös. Ein ganzer Raum voller Polizisten war selbst für mich ein wenig einschüchternd. „Was immer ich auch tue ist legal“, sagte ich und gab den Polizisten die Standardbefehle. „Wenn sich Ihnen jemand nähert und sagt ‚ich bin Mary Sullivan‘ oder ‚ich diene Mark Glassner‘, dann tun sie, was auch immer er oder sie Ihnen sagt.“

Ich weiß nicht, warum ich erleichtert war, als alle nickten und zustimmend murmelten, aber ich war es. Es war ja nicht so, dass ich der Meinung gewesen wäre, dass meine Kräfte plötzlich nicht mehr funktionierten. Es gab allerdings eine winzige Stimme, die in mir Zweifel äußerte und Unglauben.

„Okay, der Grund, warum ich heute hier bin, ist der, dass meine Verlobte und ich Leibwächter brauchen“, fuhr ich fort. „Ich möchte, dass Sie alle am Samstag ein bis drei attraktive junge Polizistinnen zum Spark Stadion in der Innenstadt von Puyallup schicken. Ich möchte aus ihnen meine Leibwächter aussuchen. Sie müssen ihre Streifenwagen mitbringen und all ihre taktische Ausrüstung. Ich werde zwölf aussuchen und nicht mehr als eine pro Revier. Sie werden sei für ihren Dienst bei mir nicht bezahlen müssen. Dafür werde ich sorgen, aber sie werden auf ihren Personallisten bleiben und für Spezialaufträge zur Verfügung stehen.“

Die Polizeichefs sahen ein wenig verwirrt aus, als sie zustimmten.

„Gut, und noch eine Sache. Bitte achten Sie auf alle Untersuchungen gegen mich und Mary Sullivan.“

„So wie ihre Verbindung zu diesem Gasangriff in South Hill?“ fragte Sheriff Erkhart. Erkhart war ein großer Mann in einer Sheriff-Uniform. Sein schwarzes Haar war an den Schläfen von weißen Strähnen durchsetzt, was ihm ein distinguiertes Aussehen gab. „Oder ihre Verbindung zu verschiedenen Banküberfällen?“

„Ja“, sagte ich und runzelte die Stirn.

„Das FBI ist eingeschaltet“, warnte der Sheriff. „Es liegt ein Haftbefehl gegen Sie vor.“

„Okay“, nickte ich. „Halten Sie mich bitte über die Untersuchungen auf dem Laufenden.“

„In Ordnung, Mr. Glassner.“

„Nun, das ist alles, was ich brauche“, sagte ich. Ich schüttelte viele Hände und Chasity und ich gingen zurück zu ihrem Streifenwagen.

„Das ist gut gegangen, Meister“, sagte sie.

„Ja“, sagte ich. „Du wirst dich um die Leibwächter kümmern.“ Ich machte eine Pause. „Wenn irgendwas schief läuft, wenn mir irgendwas passiert, dann ist es deine Aufgabe, Mary in Sicherheit zu bringen. Du ignorierst ihre Befehle. Ihre Sicherheit ist dann das oberste Ziel.“

„Absolut, Meister“, antwortete Chasity. „Wo soll ich sie dann hinbringen?“

„Das müssen wir uns noch einfallen lassen“, sagte ich und setzte mich auf den Beifahrersitz.

Chasity fuhr aus der Parklücke und fuhr dann in Richtung auf eine Ampel an der 11. Straße. Die Ampel war rot. Ich schaute hinüber und sah diese wunderschöne 20-Jährige, die am Zebrastreifen wartete und an ihrem Telefon eine SMS schrieb. Sie hatte eine weiße ärmellose Bluse an. Eine kurzer stonewashed Jeansrock klebte an ihrem Arsch und ihre schlanken Beine waren mit einer Strumpfhose bekleidet. Sie hatte braunes lockiges Haar, so wie auch Karen und in meinem Kopf entstand wieder das Bild, wie ich Karen vergewaltigt hatte. Mein Schwanz wurde hart, als ich mich an Karens Schreie erinnerte.

„Chasity, schau mal das Mädchen da am Zebrastreifen.“

„Ja, Meister.“

„Verhafte sie“, befahl ich. „Du musst nicht besonders zartfühlend sein,“

Chasity schaute hinunter auf die Beule, die sich in meiner Hose gebildet hatte. Sie lächelte und schaltete das Blaulicht ein. Sie stieg aus. Sie öffnete ihren Holster und nahm ihre Waffe in die Hand. Sie näherte sich dem Mädchen. Das Mädchen bemerkte das Blaulicht und schaute verwirrt. Sie schob ihr Telefon in die Tasche. Ich stieg aus dem Auto, damit ich besser sehen konnte.

Chasity zielte auf das Mädchen. „Gegen das Gebäude, Bitch! Hände über den Kopf! Du bist verhaftet!“

„Was?“ keuchte das Mädchen.

„Gegen die Wand!“ grollte Chasity. „Ich sag das nicht zweimal, Bitch!“

Das Mädchen sprang auf die Wand zu und nahm ihre Hände über den Kopf. Ihre Tasche fiel auf den Boden. „Das muss ein Irrtum sein“, sagte sie. Ihre Stimme zitterte vor Angst und sie hatte Tränen in den Augen.

„Schnauze!“ bellte Chasity und steckte wieder ihre Waffe weg. Chasity ging zu dem Mädchen und griff mit ihrer linken Hand nach den Händen des Mädchens. Mit ihrem Bein zwang Chasity das Mädchen, ihre Beine zu spreizen. Dann fing sie an, sie abzutasten.

„Was zum Teufel…“ sagte das Mädchen, als sich Chasity bestimmte Freiheiten herausnahm. Sie griff dem Mädchen durch seine Bluse an die üppige Brust.

Chasity drückte sich von hinten an das Mädchen und leckte ihr ein Ohr. „Du bist so hübsch. Mein Meister wird dich genießen.“

„Was?“ rief das Mädchen. Ihr Gesicht wurde weiß.

Chasitys Hand fuhr nach unten und unter ihren Rock. „Hast du was in deiner Schnalle versteckt, Bitch?“

„Nein!“ Die Augen das Mädchens weiteten sich, als Chasity ihr einen oder zwei Finger in die Fotze schob. „Hilfe, ich werde belästigt!“ rief das Mädchen.

Andere Passanten schauten sie an, aber niemand machte Anstalten, dem Mädchen zu helfen. Chasity zog ihre Handschellen und fesselte schnell die Arme das Mädchens hinter ihrem Rücken. Dann führte sie das Mädchen zum Streifenwagen. Chasity öffnete die hintere Tür und schubste das Mädchen rau hinein. Ich stieg nach dem Mädchen auch hinten ein. Ich schob sie auf die andere Seite. Chasity holte noch ihre Tasche und stieg dann auch wieder in den Wagen. Wir fuhren weiter.

„Was passiert hier?“ schluchzte das Mädchen.

„Ich werde dich ficken“, sagte ich und streichelte ihr Gesicht. Sie zuckte zurück und schrie. „Niemand wird dir helfen. Wie heißt du?“

„Abby“, schnüffelte sie. Sie starrte Chasity an. „Du bist doch Polizistin. Wie kannst du so etwas tun!“

„Ich mag zwar eine Polizistin sein“, antwortete Chasity, „aber zuerst mal bin ich Marks Sklavin.“

Ich griff nach ihrem Gesicht und küsste ihren Mund. Sie versuchte, sich mir zu entziehen. Ich riss ihr die Bluse auf und die Knöpfe sprangen ab, als ich mit dem Kuss fertig war. Ich legte einen einfachen langweiligen weißen BH frei. Das ging gar nicht, also schob ich ihn hoch und sah ihre runden schweren Brüste, die von dunklen Nippeln gekrönt waren. Ich beugte mich vor und saugte einen von den Nippeln in meinen Mund. Ich knabberte leicht daran, während Abby sich wehrte und schrie. Ich fuhr mit einer Hand an ihrem Schenkel nach oben und fand die Wärme zwischen ihren Beinen. Ich fing an, sie zu reiben.

Ich wollte ihre Fotze spüren, also riss ich ein Loch in ihre Strumpfhose und schob den Zwickel ihres Höschens auf die Seite. Ich spürte einen pelzigen Busch und fand ihren warmen Schlitz. Ich streichelte ihn und suchte nach ihrem Kitzler. Er war hart und ich rollte ihn vorsichtig zwischen meinen Fingern. Ihre Muschi wurde nass unter meinen Fingern. Ich saugte fester an ihrem Nippel und schob ihr einen Finger in die Fotze.

„Nein!“ rief sie. „Hör auf damit!“ Ich fingerte sie jedoch nur noch schneller und rieb ihren Kitzler mit meiner Handfläche. „Das kann ja alles gar nicht passieren“, bettelte sie. „Oh Gott! Bitte hilf mir!“ Ich fügte einen zweiten Finger hinzu und ihr Atem wurde schneller. Ich rieb fester an ihrem Kitzler. „Nein!“ protestierte sie, ihre Hüften rutschten über den Sitz. Ich saugte noch fester an ihrem Nippel und fickte sie schneller mit den Fingern. Ihr Körper verriet sie und es kam ihr auf meiner Hand.

Sie schluchzte jetzt wieder, ihr Gesicht war schambedeckt. „Was für eine dreckige Hure! Ich vergewaltige diese Schlampe und es kommt ihr!“

„Ich glaub es nicht!“ kicherte Chasity. „Ich möchte wetten, dass sie gerne deinen Schwanz in ihrer hungrigen Schnalle haben möchte.“

„Mal sehen!“

Ich zog die Kleine auf meinen Schoß, so dass ihre Beine auf meinen beiden Seiten waren. Ihre Brüste baumelten vor mir. Ich kniff ihr kurz in die harten Nippel und zog dann ihr Höschen auf die Seite. Ich setzte meinen Schwanz am nassen Eingang zu ihrer Fotze an. Dann drückte ich sie nach unten. Ich stöhnte, als sie warm auf meinen Schwanz sank. Ich glitt ganz leicht in sie hinein. Sie war durch ihren Orgasmus gut geschmiert. Ich steckte bis zum Anschlag in ihr.

„Na, fühlt sich das nicht gut an?“ fragte ich. Sie drehte ihren Kopf weg, sie wollte mich nicht ansehen.

„Antworte mir, du Schlampe!“

„Ja“, flüsterte sie und sie schluchzte wieder.

„Natürlich tut es das“, antwortete ich. „Schlampen wollen immer einen harten Schwanz in ihren Fotzen.“

„Ich bin keine Schlampe“, protestierte sie.

„Natürlich bist du eine. Nur eine Schlampe würde so hart auf der Hand ihres Vergewaltigers kommen.“

Abby saß auf meinem Schwanz und weinte. Jedes Mal, wenn es eine Unebenheit in der Straße gab, hüpfte sie ein wenig auf meinem Schwanz. Dann keuchte sie kurz. Ich genoss einfach das Gefühl ihrer engen Fotze auf meinem Schwanz und fing an, an ihren Titten zu lutschen. Dabei spielte ich mit meiner Zunge an ihren Nippeln, während meine Hand gleichzeitig ihren Arsch knetete.

„Oh Gott, ich bin eine Schlampe“, schluchzte sie.

Und dann fingen ihre Hüften an, sich zu bewegen .erst ein klein wenig. Sie hob sich etwas an und kam dann wieder herunter. Ein leises Stöhnen entrang sich ihrer Kehle und dann fiel sie in einen gewissen Rhythmus.. Ich hörte auf, an ihren Titten zu lutschen und sah in ihr Gesicht. Ich sah eine Mischung aus Lust und Ekel.

„Fickt sie dich, Meister?“ fragte Chasity und sie schaute in den Rückspiegel. „Was für eine verdorbene Schlampe!“

„Das bin ich wirklich“, keuchte Abby. „Oh Gott, ich kann gar nicht glauben, wie gut sich das anfühlt! Ich bin eine ganz furchtbar verdorbene Schlampe!“

Sie ritt mich den ganzen Weg bis South Hill. Und den ganzen Weg über fluchte und keuchte sie. Ich kam zweimal in ihrem engen Loch und sie kam dreimal und sahnte mich ein. Ihre Fotze molk meinen Schwanz geradezu aus. „Ich bin eine solche Hure!“ keuchte sie immer wieder. „Ich bin eine furchtbare Schlampe! Nur eine Schlampe würde so etwas tun!“ Und wenn es ihr kam, dann schluchzte sie, aber sie ritt immer weiter.

Als wir den Freeway in South Hill verließen, sagte ich Chasity, dass sie rechts ran fahren sollte. „Schmeiß diese dreckige Hure raus!“

Chasity fuhr an den Straßenrand. Sie griff sich die Bitch und zerrte sie aus dem Wagen. „Meister, ich bin sehr nass. Darf ich sie auch benutzen?“

„Ja“, sagte ich.

Chasity zwang Abby auf die Knie und dann zog sie ihren Kopf unter ihren Rock. „Leck mich! Leck mich wie eine gute Schlampe!“

Abby gehorchte und Chasity kam beinahe sofort. Sie bedeckte Abbys Gesicht mit einer ganzen Schicht von ihrem Saft. Dann bückte sich Chasity und öffnete ihr die Handschellen. Dann warf sie ihr ihre Tasche hin. Wir ließen Abby schluchzend am Straßenrand. Ihre Fotze war voller Sperma und ihr Gesicht mit Mösensaft verschmiert.

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Nachdem Mark weg war, zog ich einen blauen Faltenrock und eine weiße Bluse an. Dann ging ich, um nach den Schlampen zu schauen. Ich fand sie im Keller. Sie spielten ein Spiel. Xiu saß mit verbundenen Augen auf dem Bett und die anderen Schlampen wechselten sich damit ab, dass sie ihre Finger in ihre Fotzen steckten und Xiu dann schmecken ließen. Sie wollten sehen, ob sie die Frauen am unterschiedlichen Geschmack ihrer Mösen unterscheiden konnte.

„Violet“, riet Xiu und Violet kicherte verdorben.

„Fiona, Violet“, rief ich. „Wir gehen aus. Karen, Lillian und Xiu, ich möchte, dass das Haus heute Abend, wenn wir zurückkommen, makellos sauber ist.“

„Ja, Herrin“, sagten alle Schlampen und sprangen auf die Füße. Violet und Fiona rannten nach oben, um sich anzuziehen, während die anderen drei zum Saubermachen nach oben liefen. Ich musste ein paar Minuten warten, bis Fiona und Violet angezogen waren. Violet trug einen Jumper mit Schottenmuster über einem sehr kurzen Rock mit einer schwarzweißen Bluse. Sie verkörperte bis auf den Punkt das unschuldige Schulmädchen mit ihren zwei Zöpfen, weißen Kniestrümpfen und ihrem frischen Gesicht. Fiona trug einen engen schwarzen Rock und ein tief ausgeschnittenes weißes Top. Ihre Brüste schaukelten darunter und ihre Nippel waren kleine harte Knöpfchen.

Ich zog Fiona an mich und küsste sie. Fionas Zunge schob sich gierig in meinen Mund. Ich beendete den Kuss und griff nach einem von Violets Zöpfen. Ich zog das lächelnde Mädchen an mich und ich küsste sie. Sie sah so unglaublich unschuldig aus, dass ich sie unbedingt besudeln musste. Ich beendete den Kuss und drückte sie sanft an einer Schulter nach unten. Violet hatte vor Gier rote Flecken auf den Wangen und sie kniete sich schnell hin und tauchte mit ihrem Kopf unter meinen Rock.

Ich keuchte, als ihre Zunge anfing, an meinem Kitzler zu spielen. Das Mädchen sah zwar unschuldig aus, aber sie war eine dreckige Nutte geworden, seit Mark sie vor ein paar Tagen in dem Hotelaufzug entjungfert hatte. Violet schob einen ihrer schlanken Finger in meine Fotze, während sie an meinem Kitzler nuckelte und sie bewegte ihn. Ich keuchte und ich kam hart, als der Fingernagel der kleinen Schlampe meinen G-Punkt berührte.

„Danke, Herrin!“ sagte Violet und leckte ihre Lippen. Fiona küsste sie, weil sie gerne auch die Fotze ihrer Herrin schmecken wollte.

Ich führte meine Schlampen zu meinem Auto und ich fuhr meinen Eos wie eine Wilde, um zu dem Laden mit den Brautmoden zu kommen. Meine Fahrweise erregte Aufsehen und ich wurde von einem Bullen angehalten. Als er zum Auto kam, sagte ich: „Ich bin Mary Sullivan.“ Ich hoffte, dass Mark diesen Polizisten schon eingestellt hatte.

Der Bulle blinzelte kurz und sagte dann: „Entschuldigung, Madam, ich wusste nicht, dass Sie es sind. Fahren Sie bitte weiter.“

Ich lachte und fuhr wieder los. Mark glaubt, dass er bereits etwa die Hälfte der Bullen aus Puyallup unter seiner Kontrolle hat und ich hatte einen von denen erwischt. Wir kamen schnell bei Wedding Lace an, einen Spezialgeschäft für Brautmoden in einer Einkaufsmeile, in der auch der Heavenly Creature Salon liegt. Das ist der Salon, in dem ich einen wundervollen Morgen verbracht hatte, an dem ich von der Vietnamesin namens Joy eine Wachsbehandlung erhalten hatte. Nachdem sie mich behandelt hatte, hatten wir leidenschaftlich Liebe gemacht. Meine Muschi kribbelte, als ich an ihren weichen Körper dachte.

Wir gingen in das Wedding Lace und uns blieb allen der Mund offen stehen. Der ganze Laden war bis zum Bersten mit wunderschönen Brautkleidern gefüllt. Weiße Kunstwerke aus Spitze. Wir kicherten, während wir durch die Regale stöberten und nach dem perfekten Kleid suchten. Ich wollte eine kurze Schleppe und einen tiefen Ausschnitt. Mark liebte meine sommersprossigen Brüste und ich wollte sie ihm gerne zeigen.

„Hi, ich bin Bonnie“, begrüßte uns eine Frau mit purpurroten Haaren. Sie war Mitte Zwanzig und schlank und groß. Ihre Nase trug ein Piercing mit einem Amethyst-Stecker. Und ihre Lippen warenbreit, sinnlich und tiefrot. Sie trug eine ärmellose gekräuselte weiße Bluse und einen schwarzen Bleistiftrock. Eine schwarze Strumpfhose bedeckte ihre langen schlanken Beine. Ihr Haar hatte sie in einem losen Knoten hochgesteckt. Um den Hals trug sie ein Maßband.

„Ich heiße Mary“, sagte ich und ich schüttelte ihre Hand. „Ich werde im nächsten Monat heiraten und ich brauche ein Kleid.“

„Herzlichen Glückwunsch“, sagte Bonnie und lächelte. „An was für einen Stil hast du denn gedacht?“

Wir redeten miteinander und Bonnie holte einige Kleider, von denen sie dachte, dass sie passen könnten. Ich suchte mir eines aus, das mir gefiel und sie ging schnell und holte noch mehr. Jedes Mal, wenn ich mir eines ausgesucht hatte, holte sie noch mehr und schließlich hatte ich ungefähr zwanzig Kleider gesehen und ich war mir sicher, dass ich das richtige gefunden hatte.

Das Kleid war einfach wundervoll. Es hatte keine Träger. Der Körper war von weißer Spitze bedeckt, die sich in einem diagonalen Band um den Körper schlang. Der Rock selber bestand aus verschiedenen Lagen aus gekräuseltem Stoff, die von Spitze gesäumt waren. Das Ganze hatte die Form einer Glocke. Ich schloss die Augen und stellte mir vor, wie ich in dem Kleid aussah. Mark würde staunen, wie himmlisch in dem Kleid aussehen würde.

„Das hier nehme ich!“ sagte ich und ich hatte feuchte Augen dabei.

„Dann wollen wir mal nach hinten gehen und deine Maße nehmen“, sagte Bonnie. Die Schlampen folgten mir nach hinten. Sowohl Violet als auch Fiona trugen ein wissendes Lächeln im Gesicht. Die verdorbenen Mädchen glaubten, dass ich Bonnie verführen würde.

Das würde ich wahrscheinlich auch tun, dachte ich und ich kicherte. Bonnie schaute mich an. „Entschuldigung, ich habe nur an etwas Lustiges gedacht.“

„Dann zieh dich mal bis auf die Unterwäsche aus“, sagte Bonnie und dann zuckte sie zusammen, als sie auch Violet und Fiona bemerkte. „Bleibt ihr hier?“

„Das ist doch wohl kein Problem, oder?“ fragte ich und zog mir die Bluse über den Kopf.

„Nein, nein…“ Bonnie schloss ihren Mund wieder. Sie wurde rot. „Du hättest deinen BH nicht auch ausziehen müssen.“

„Ich hatte gar keinen an“, sagte ich nonchalant. Dann öffnete ich meinen Rock und ließ ihn auf den Boden fallen. „Ich trage öfters mal keine Unterwäsche.“

„Natürlich“, sagte Bonnie. „Willst du übrigens auch Unterwäsche für die Hochzeit kaufen?“

„Hmmm.“ Ich dachte nach. „Es ist ja immerhin eine besondere Gelegenheit…“

„Das stimmt!“ sagte Bonnie und sie führte mich auf eine kleine erhöhte Plattform in der Mitte des Raumes.

Bonnie begann zu messen. Sie schlang das Maßband um meinen Körper. Als sie meine Oberweite maß, berührte ihre Hand meine Nippel. Ich spürte ein tolles Kribbeln in meinem ganzen Körper. Bonnie wurde richtig süß rot und ich spürte, wie meine Muschi anfing, nass zu werden. Als sie sich hinkniete, um meine Beine zu messen, nahm ich sie ein wenig auseinander. Ihre Augen schauten nach oben und dann erstarrte sie, als sie meine gewachste Muschi sah. Ihre Zunge befeuchtete ihre roten Lippen, bevor sie anfing, meine Beininnenlänge zu messen.

Sie fing an meinem rechten Bein an. Sie maß an der Innenseite meines Schenkels hoch bis zu meinem Schoß. Ihre Hand strich an meiner feuchten Muschi vorbei und ich unterdrückte ein Stöhnen. Lust durchlief meinen Körper. Sie maß dann mein linkes Bein. Ihre Hände zitterten vor Lust. Ihre Hand zog das Maßband ganz langsam an meiner Haut nach oben, an meinem Knie vorbei und an meinem weichen Oberschenkel entlang, immer näher an meine erregte Muschi heran. Ich musste diesmal wirklich stöhnen, als ihre Hand meine Muschi berührte.

Bonnie riss ihre Hand weg und atmete heftig. Sie leckte sich wieder die Lippen. Ihre grünen Augen waren vor Begierde weit geöffnet. Und dann bewegte sie ihren Kopf nach vorne und sie vergrub ihr Gesicht in meiner Muschi. Ihre Zunge leckte gierig über meinen Schlitz. Sie leckte ein weiteres Mal und fuhr tief durch meine Furche. Dann löste sie sich wieder von mir.

„Oh mein Gott“, keuchte sie. „Es tut mir so leid. Ich weiß gar nicht, was über mich gekommen ist. Es war so… so…“

„Verführerisch?“ beendete ich ihren Satz.

„Ja“, hauchte sie. Ihre Augen hingen immer noch an meiner Muschi.

„Keine Angst!“

Bonnie atmete tief ein und dann vergrub sie erneut ihr Gesicht in meiner Schnalle. Ihre Hände fuhren um meinen Arsch und sie zog mich fest an ihren Mund. Ihre Zune kam heraus und sie schlüpft ein mein nasses Loch. Sie berührte all die wunderbaren Stellen an meiner Möse.

„Oh ja“, stöhnte ich, während diese wunderbare Frau mir die Muschi leckte. „Was für eine geile Schlampe!“

„Da möchte ich wetten, Herrin!“ schnurrte Fiona. Violet kniete vor Fiona und leckte ihr glücklich die Fotze. Fiona hatte ihre Hände an Violets Zöpfen und dirigierte den Mund des Mädchens.

Bonnie war keine Novizin im Mösenlecken. Ihre Zunge erforschte meine Muschi und ihre Lippen saugten sich an meinem Kitzler fest. Ich kam zum ersten Mal, als sie mir zwei Finger in mein Loch steckte und anfing, sie schnell in meiner Fotze zu bewegen. Dabei saugte sie weiter an meinem Kitzler und dann brachte sie mich gleich zu meinem zweiten Orgasmus.

„Verdammt, das ist gut!“ keuchte ich. Ich griff in ihr purpurfarbenes Haar und zog sie an mich. Ich rieb meine Schamlippen durch ihr Gesicht. „Mach weiter, Bitch! Oh verdammt, ich komme gleich wieder! Du verfickte Fotze, leck mir die Möse!“

Ich bedeckte ihr Gesicht ein drittes Mal mit meinem Saft und verlor beinahe das Gleichgewicht auf dem Podest. Ich stolperte hinunter und setzte mich schwer auf einen Stuhl. Ich atmete hart. Bonnies Gesicht war mit meinem Saft bedeckt und auch sie atmete schwer. Ich schaute zu meinen Schlampen hinüber und sah, dass die beiden sich in einem 69-er befanden. Violet lag auf Fiona.

Ich stand auf und drückte Bonnie auf ihren Rücken. Dann hockte ich mich auf ihr Gesicht und ihre Zunge fühlte sich wieder fantastisch an meiner Möse an. Ich zog ihr den schwarzen Rock hoch und die schwarze Strumpfhose herunter. Darunter fand ich ein rotes Höschen. Der Zwickel war nass vor Begierde. Ich zog das Höschen zur Seite und sah, dass ihre Fotze blank rasiert war. Ein silberner Ring war durch ihre rechte Schamlippe gestochen. Ich fasste den Ring an und zupfte leicht . Bonnie stöhnte in meine Fotze. Dann tauchte ich in ihre Muschi. Se schmeckte frisch und herb und es kam ihr in dem Moment, in dem meine Lippen ihre Muschi berührten. Sie überflutete meine Lippen mit ihrem leckeren Saft.

Wir genossen gegenseitig unsere Fotzen. Wir leckten frischen Saft, lutschten an den Kitzlern und fingerten nasse Löcher. Ihr Saft bedeckte mein Gesicht, ihr Duft füllte meine Nase. Ich spielte mit meiner Zunge an ihrem Piercing und ich saugte es in meinen Mund. Zwei weitere Male kam es ihr auf meinen Lippen. Sie zuckte und wand sich unter mir. Ich kam nur noch einmal auf ihren Lippen, aber dieser Orgasmus war kraftvoll. Er fing tief in meiner Gebärmutter an und explodierte mit großer Kraft und mit einem Schwall Saft auf ihren Lippen.

Als ich mich befriedigt erhob, schmusten Fiona und Violet auf dem Boden. Beide küssten mich und bekamen damit auch ein bisschen vom Geschmack von Bonnie mit. Ich umfasste die Brüste meiner Schlampen und drehte ein wenig an ihren Nippeln. Dann zogen wir uns alle wieder an.

„Wirst du das Kleid so schnell wie möglich fertig machen?“ fragte ich.

„Oh ja“, keuchte Bonnie. Sie hatte ein Lächeln der Lust auf ihren Lippen. „Ich kann es gar nicht abwarten, bis du zur ersten Anprobe kommst.“

„Absolut“, sagte ich und küsste Bonnie auf die Lippen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich saß in der Bar des Marriot und suchte nach dem Mann, an dem ich meinen neuen Spruch ausprobieren sollte. Ramiel hatte mir gesagt, dass ich ihn erkennen würde, wenn ich ihn sah. Bis jetzt war mir keiner besonders aufgefallen. Ich nippte an meinem Aperitif. Ich saß jetzt seit einer Stunde in dieser Bar. Ich trug ein hautenges kurzes Kleid mit kleinen schwarzen Falten. Ein Silberfaden war in den Stoff eingewebt und das Kleid glänzte, wenn ich mich bewegte. Der Ausschnitt war sehr tief und zeigte das Meiste meiner Brüste.

„Was zum Teufel, Natasha!“ rief ein Mann am Ende der Bar.

„Beruhig dich mal“, sagte eine schmutzigblonde Frau. Sie saß mit zwei Männern an einem Tisch. „Wir reden doch nur miteinander!“

„Einen Scheiß macht ihr!“ sagte der Mann. „Ich habe doch gesehen, wie du mit ihnen geflirtet hast!“

„Wir reden nur, Keith!“

„Ich habe gesehen, dass du deine Hand auf seinem Bein hattest!“

„Hey Mann, es ist so, wie sie sagt. Wir reden nur!“ sagte einer der beiden Männer vom Tisch.

„Hau doch ab du Arsch!“ rief Keith.

„Du bist ja betrunken!“ sagte Natasha.

„Natürlich! Ich habe schließlich den ganzen Abend zugesehen, wie du hier rumhurst!“

Natasha schlug ihm hart ins Gesicht und stolzierte dann aus der Bar hinaus. Die beiden Männer schauten sich an und gingen dann auch. Keith blieb übrig und sah dumm aus. Er setzte sich an den Tisch, wo eben noch Natasha gesessen hatte. Ich ging zu dem Tisch und setzte mich zu ihm.

„Das kommst schon wieder in Ordnung“, sagte ich und berührte seine Hand. Das war der Richtige.

Er schnaubte. „Wir wollen eigentlich in zwei Tagen heiraten!“

„Glückwunsch!“ sagte ich und streichelte seinen Arm. „Sie ist ein glückliches Mädchen!“

„Wahrscheinlich gibt sie jetzt gerade einem dieser Typen einen Blowjob“, sagte er bitter. Er nahm sich Natashas Drink, eine fruchtige Mischung mit einem Schirmchen und stürzte ihn herunter.

„Das glaubst du nicht wirklich“, sagte ich ihm. Mein Gott, was für ein eifersüchtiges Arschloch. „Welche Frau würde denn einen von denen haben wollen, wenn sie dich haben könnte!“

„Und warum hat sie dann mit diesen Typen geflirtet?“ fragte er und sein Zorn verflog ein wenig. „Warum?“

„Manche Frauen wissen gar nicht, was ihnen eigentlich fehlt. Wenn ich an ihrer Stelle wäre, würde ich auf dir liegen und ich würde sicherstellen, dass keine andere Frau das tun könnte.“ Ich fühlte mich mutig und griff nach unten und streichelte seinen Schwanz durch seine Hose.

„Heilige Scheiße!“ keuchte er. Endlich sah er mich an. Seine Augen wurden größer, als er meinen Ausschnitt sah und er leckte über seine Lippen.

„Wahrscheinlich lutscht sie jetzt gerade einen von diesen Typen“, log ich und flüsterte es in seine Ohren. In Wirklichkeit lag sie wahrscheinlich auf ihrem Hotelbett und weinte, aber das würde Keith nicht in mein Höschen bringen. „Vielleicht lutscht sie gerade den einen, während der andere ihre kleine Fotze vögelt.“ Keith schluckte schmerzhaft. Ich rieb seinen Schwanz, der härter wurde. „Das ist irgendwie nicht fair, oder?“

„Nein“, sagte er mit rauer Stimme.

„Ich gehe jetzt in die Herrentoilette, letztes Abteil. Falls du für einen Ausgleich sorgen möchtest.“

Dann verließ ich ihn und ging ganz bewusst in Richtung auf die Toiletten. Dabei sorgte ich dafür, dass mein Arsch möglichst sexy hin und her schwang. Ich schaute nicht zurück. Er würde mir folgen, Männer waren so unglaublich einfach. Ich ging in die Herrentoilette und betrat das letzte Abteil und wartete. Mein Herz schlug in meinem Hals. Ich hob meinen Rock hoch und zog mir das Höschen aus. Dann beugte ich mich über die Toilette, bereit, gefickt zu werden.

Die Tür zur Toilette wurde aufgerissen und jemand kam auf mein Abteil zu. Es klopfte. „Bist du…“ stammelte Keith.

„Ja“, antwortete ich kehlig.

„Oh Gott“, stöhnte Keith, als er die Tür zu dem Abteil öffnete und seine Augen auf meinen weichen Arsch und meine Fotze mit dem blonden Pelzchen legte.

Es gab ein metallisches Geräusch eines Reißverschlusses und dann spürte ich, wie er hinter mir stand. Ich wackelte einladend mit meinem Arsch und dann spürte ich, wie seine Eichel gegen meinen Arsch stieß. Meine Fotze brannte schon vor Erwartung. Er griff sich meine Hüften und dann rutschte sein Schwanz von meinem Arsch nach unten in Richtung auf meine Fotze.

„Diese Hure!“ stieß Keith aus und stieß mir seinen Schwanz hart in die Möse.

„Oh verdammt!“ keuchte ich. Er war groß.

Er hatte einen ziemlichen Durchmesser und musste wohl 25 cm lang sein. Er fickte mich hart und schnell. Seine Eichel stieß immer wieder gegen meinen Muttermund. Das tat weh! Aber der Schmerz mischte sich auf höchst angenehme Weise mit der Lust, die ich empfand, als sich sein Schwanz an den Wänden meiner Fotze rieb. Das Geräusch von aneinander schlagendem Fleisch erfüllte die Luft. Und Keith brabbelte leise vor sich hin.

„Verdammte Nutte, spreizt ihre Beine für diese Typen!“ keuchte er. „Lutscht ihre Schwänze. Ich möchte wetten, dass sie das Zeug auch noch runterschluckt!“

Keith fickte mich immer schneller. Meine Titten schwangen wie wild herum, weil er so viel Kraft aufwendete. Dann hüpfte sogar eine aus meinem Kleid heraus. Ich wollte sie gerne anfassen und auch gleichzeitig mit meinem Kitzler spielen, aber Keith fickte mich so hart, dass ich beide Arme brauchte, um mich an der Wand abzustützen.

„Hure, Hure, Hure“ murmelte er immer wieder. „Wahrscheinlich lässt sie sich auch in den Arsch ficken. Mich hat sie nie gelassen!“

Das konnte ich nachvollziehen. Keiths Schwanz war riesig. Ich für mich konnte mir nicht vorstellen, so etwas Großes in meinen Arsch zu nehmen. Und dann kamen Ramiels Worte in mein Gedächtnis: „Wenn sie einen Orgasmus haben, dann flüstere Avvah und den Namen der Person in ihr Ohr, der mit ihnen verbunden sein soll.“ Scheiße, ich war nicht in der richtigen Stellung. „Stopp!“ keuchte ich.

„Was ist los?“ keuchte er.

„Meine Arme sind müde. Lass uns eine andere Stellung nehmen.“ Sie waren wirklich müde. Keith fickte mich so heftig, dass meine Arme in dieser Stellung wirklich richtig wehtaten.

Ich trennte mich von ihm und lehnte mich dann gegen die Wand des Abteils. Das lackierte Metall war kalt an meinem Arsch. Keith griff nach meiner Titte, drückte sie und dann stieß sein Schwanz gegen meine Muschi. Ich griff danach und führte das Monster zurück in mein enges wundes Loch. Ich keuchte, als er seinen Schwanz wieder in meine Fotze hineinschob und dann wieder heftig zu ficken anfing.

„Kommst du gleich in mir?“ flüsterte ich in sein Ohr. Sein Schambein drückte sich gegen meinen Kitzler und bei jedem Druck baute sich mein Orgasmus ein wenig höher auf. „Spritz mir deinen Saft in die Fotze!“

„Oh Gott, ich komme“ keuchte er. „Entschuldige Natasha!“

Ich spürte seinen ersten Spritzer in mir. „Avvah Natasha“ zischte ich in sein Ohr. Mein eigener Orgasmus hatte mich fest im Griff. „Avvah Natasha!“ Ich ließ mich von meinem Orgasmus überrollen und schüttelte mich in seinen starken Armen, während er noch seinen Saft in mich hinein spritzte.

Keith zog sich zurück. Sein Gesicht war ganz ausdruckslos. Der Spruch hatte offenbar gewirkt. Ich atmete schwer, riss ein paar Blätter von dem Klopapier ab und fing an, mich abzuwischen. Ich warf das Papier in die Toilettenschüssel und spülte. Dann suchte ich nach meinem Höschen. Während ich mein Höschen hochzog und meine Titte wieder in mein Kleid schob, schüttelte Keith den Kopf und kam langsam wieder aus seiner Trance heraus. Er schaute mich an und sah sehr niedergeschlagen aus. Er stolperte aus dem Abteil hinaus.

Ich folgte ihm. Er stand am Spiegel und schaute sein Spiegelbild angewidert an. „Scheiße“, murmelte er. „Warum habe ich das getan?“

Ich fühlte ein wenig Schuld, ging zu ihm hinüber und berührte seinen Arm. „Du weißt, dass sie nur mit diesen Typen geflirtet hat, um deine Aufmerksamkeit zu erregen.“

„Und was jetzt?“ fragte er verzweifelt.

„Jetzt gehst du in ihr Zimmer“, drängte ich ihn. „Ich möchte wetten, dass sie darauf wartet, dass du ihr endlich folgst, dich bei ihr entschuldigst und dann mit ihr schmust. Wahrscheinlich ist sie ein bisschen dramatisch veranlagt.“

Er schnaubte. „Ja.“ Er zögerte. „Und was ist mit uns?“

„Was meinst du denn damit?“ fragte ich. „Das war doch nur ein harmloser Spaß. Du bist doch noch nicht verheiratet.“

„Genau“, sagte er. Ich sah, dass er dabei war, die Situation irgendwie zurecht zu biegen. „Wenn man noch nicht verheiratet ist, dann ist das auch nicht wirklich Betrug.“

„Richtig“, sagte ich.

Meine Mission war erfüllt. Ich verließ die Toilette und verbrachte zehn frustrierende Minuten damit, ein Taxi zu rufen. Schließlich erwischte ich eins. „Sunny Beach Motel“, sagte ich dem Fahrer.

„Klar, Miss“, sagte er mit einem breiten haitianischen Akzent.

Nach einer Minute Fahrt spürte ich etwas Merkwürdiges in meiner Gebärmutter. Es fühlte sich an wie die Erinnerung an einen Orgasmus. Mein Körper hatte aber keinen Orgasmus. Es zogen sich keine Muskeln zusammen, keine Elektrizität lief durch meinen Körper und ich schüttelte mich auch nicht. Es war einfach nur so, als ob sich mein Körper an dieses tolle Gefühl der Entspannung erinnerte.

„Der Segen von Avvah ist vollständig“, flüsterte die Stimme von Ramiel in der Dunkelheit. Ich fing an zu zittern, als unsichtbare Hände meinen Körper durch mein Kleid streichelten. „Keith und Natasha haben sich gefunden und das Band von Avvah verbindet sie. Nie wieder wird jemand anderer sie sexuell erregen.“

Ramiels Hände fuhren an meiner Seite nach oben und griffen nach meinen Brüsten. Er knetete das geschmeidige Fleisch und drückte meine Nippel. Ich biss mir auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken. Ein Orgasmus lief durch meine Fotze. Ich spürte, wie sich sein Schwanz gegen mein Arschloch drückte. Nein, nicht auf dem Rücksitz eines Taxis! Ich wollte meinen Mund öffnen um zu protestieren, stattdessen stöhnte ich, als sein Schwanz in meinem Arsch versank.

Der Fahrer schaute in den Rückspiegel. Er sah ein wenig besorgt aus, weil ich so keuchte. „Alles okay, Miss?“

Ich wollte antworten, aber die Ekstase von Ramiel überrollte mich und meine Sinne schwanden. Ich war nur noch Lust wegen des Schwanzes in meinem Arsch. Und Lust wegen des Schwanzes in meiner Muschi. Beide Schwänze fickten mich und brachten mich zu ungeahnten Höhen der Lust. Ich schwamm in einem Ozean von Empfindungen, in einem Orgasmus, der immer stärker wurde. Die Welle wurde immer höher, bis sie sich am Ufer brach. Und dann schoss heißes Sperma in meinen Arsch und in meine Fotze und der bisher größte aller Orgasmen raste durch meine Fotze, durch meinen Arsch und durch meine Seele.

Der Schwanz in meinem Arsch zog sich zurück und ich kam langsam wieder zu Sinnen. Ich spürte, wie feuchtes Vinyl vom Sitz an meinem nackten Arsch klebte, ich spürte, wie ein Schwanz meine Fotze fickte. Ich roch den sauren Geruch von Schweiß und Tabak. Ich öffnete meine Augen und sah den Fahrer über mir. Er fickte mich hart.

Ich lag auf dem Rücksitz des Taxis und hatte meine Beine um seine Taille geschlungen. Sein Schwanz fühlte sich in meiner wunden Fotze gut an. Er war kleiner als das Monster von Keith. „Bouzin sa!“ keuchte der Fahrer, als sein warmes Sperma sich in mir ergoss und ein weiterer Orgasmus mich erreichte. Der Haitianer zog sich aus meiner Fotze zurück. „Du bist eine dreckige Nutte“, sagte er und sein breites Lächeln enthüllte seine gelben Zähne. Er steckte seinen Schwanz weg und setzte sich wieder auf den Fahrersitz.

Als er weiterfuhr, setzte ich mich im Taxi wieder auf. Mein Höschen lag auf dem Boden. Ich zog es schnell wieder an. Meine Titten hingen aus meinem Kleid heraus. Beide waren nass von Speichel. Ich zog mein Oberteil wieder hoch. Als wir beim Motel ankamen, wollte der Fahrer doch tatsächlich noch den Fahrpreis von mir haben. Ich gab ihm allerdings kein Trinkgeld und sein Grinsen sagte mir, dass er das auch nicht erwartete.

Ich ging die Treppe zur oberen Etage hinauf. Ich fischte den Schlüssel aus meiner Tasche und blieb stehen und dachte nach. Ich konnte den Segen von Avvah anwenden, das wusste ich jetzt. Ich musste mir jetzt nur noch einfallen lassen, wie ich Antsy ins Bett bekommen konnte, bevor sie am Dienstag in der Früh wegfuhr. Ich hatte noch fünf Tage, um mir etwas einfallen zu lassen.

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„Hier ist die FBI-Hotline“, sagte ich und gähnte. Hoffentlich kam Marty bald von seinem Urlaub zurück und ich konnte wieder tagsüber arbeiten. Die Nachtschicht brachte mich um.

„Ja, hallo“, sagte eine nervöse Männerstimme. Die Nummer, die übertragen wurde, gehörte zu einem gewissen Brendan Fitzsimmons. „Guten Tag.“

Ich fing an, die Informationen in den Computer einzutippen. „Wie kann ich Ihnen helfen Sir?“ fragte ich.

„Ich habe einen Hinweis zu diesen Banküberfällen in Tacoma“, sagte er.

„Okay, wie heißen Sie, Sir?“ Ich wusste zwar, auf wen das Telefon zugelassen war, aber das musste nicht bedeuten, dass ich auch wirklich mit Mr. Fitzsimmons sprach. Und wenn es wirklich Mr. Fitzsimmons war, dann wollte er vielleicht anonym bleiben. Ich würde diese Illusion für ihn aufrecht erhalten.

„Äh, ich heiße Brandon Fitzsimmons“, antwortete er. „Hören Sie, dieser Mann, sein Name ist Mark Glassner… er lebt mit meiner Frau zusammen.“

„Aha, und wie heißt Ihre Frau“, fragte ich und tippte weiter.

„Desiree.“ Er machte eine Pause. „Dieser Typ, Mark, er ist ein richtiger Übelmann. Echt gefährlich. Er hat eine Menge Waffen. Er hat sie mir gezeigt. Er hat vor mir damit angegeben, dass er gerne mal einen Bullen killen würde.“

„Aha, und wo ist er jetzt?“

„In meinem Haus 2936 Mountain View Court SE, Puyallup, WA 98374. Er ist echt gefährlich!”

To be continued…

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