Pakt mit dem Teufel Kapitel 32: Entscheidungen

 

 

Pakt mit dem Teufel

Kapitel 32: Entscheidungen

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

English version edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Females, Male/Female/Teen female, Female/Teen female, Female/Female, Hermaphrodite,Female, Mind Control, Magic, Female Masturbation, Oral, Toy, Incest, Orgy

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Desiree de la Fuentes

Ich schaute in Allisons Augen. Sie saß auf der anderen Seite.

Sie waren gerade gegangen. Mark und Mary. Mit einigen wenigen Worten. Ich erschrak plötzlich bei dem Gedanken, dass ich nicht beschlossen hatte, ihre… Schlampe zu bleiben. Meine ganze Welt zerbröselte, als ich erkannte, dass ich den letzten drei Wochen eine völlig andere Person gewesen war, ein Spielzeug für Mark und Mary. Jemand, der dazu da war, ihre Lust zu befriedigen und für sie zu kochen. Ich hatte ich immer für eine starke und unabhängige Frau gehalten, die sich nicht leicht einschüchtern oder beeinflussen ließ. Und doch, Mark sagt nur ein Wort und ich bettele darum, seine Hure sein zu dürfen. Ich schüttelte mich angewidert.

„Wir könnten die Bullen holen“, rief Fiona.

„Wozu soll das denn gut sein?“ fragte Lillian. „Der Meister kontrolliert die Polizei. Sei ein liebes Mädchen und sei ruhig. Du bist doch eine von den ausgewählten Frauen. Ich verstehe gar nicht, warum du dich so aufregst.“

Fiona wurde rot. „Einige von uns sind eben keine richtigen Schlampen, die es genießen, wenn sie erniedrigt werden.“

Lillians blasses Gesicht wurde plötzlich rot und sie kreischte, als sie die hellblonde Fiona ansprang. Noel packte Lillian und warf sie zurück. Sie stellte sich zwischen die beiden Frauen. Fiona schnarrte laut und verließ das Zimmer. Allison schaute mich an und zeigte nach oben. Ich nickte und wir beide schlüpften hinaus, als Noel und Lillian anfingen, sich anzuschreien.

Ich seufzte erleichtert, als ich die Tür zu unserem Schlafzimmer hinter uns schloss. Dann traf es mich. Das hier war mein Haus und ich wurde gezwungen, im Gästezimmer zu wohnen. Mark und Mary hatten mir mein Schlafzimmer gestohlen, als sie Brandon und mir das ganze Haus gestohlen hatten. Tränen stiegen in meine Augen, als ich den ganzen Umfang von dem, was geschehen war, begriff.

„Schsch“, machte Allison und sie nahm mich in den Arm.

Mein Herz schlug schneller. Allison gab sich nymphoman. Vielleicht tat sie ja auch nicht nur so. Aber darunter war sie ein süßes liebevolles Mädchen. Ich fühlte mich erleichtert, als ich sie in den Armen hielt. Ich liebte Allison, nicht weil Mark oder Mary mich dazu gezwungen hätten, nein, weil ich sie wirklich liebte. Ich schlang meine Arme um sie und hielt mi sirenita, meine kleine Meerjungfrau fest. Ich fand ihre vollen Lippen und küsste sie. Dabei schmeckte ich den Melonen-Lipgloss, den sie verwendet hatte.

Als ich den Kuss beendete, glänzten Allisons braune Augen vor Liebe. Ich streichelte ihr Gesicht und fuhr mit meinen Händen durch ihr rotblondes Haar. Schade, dass sie es färbte. Allison hatte mir ein ein Jahr altes Foto gezeigt. Damals hatte sie wunderbares honigbraunes Haar gehabt. Allisons linke Hand griff nach meiner und der Verlobungsring mit dem Diamant funkelte an ihrem Finger. Als ich den Ring gesehen hatte, hatte ich gewusst, dass er absolut perfekt war. Auf dem Ring waren zwei Meerjungfrauen eingraviert. Ihre Arme waren die Fassung für den Diamanten. Allison brachte meine Hand zu ihrem Oberteil. Wir trugen beide diese widerlichen Outfits, die Mark und gerne tragen ließ. Outfits mit durchsichtigen Oberteilen, die unsere Brüste zeigten und Röcke, die so kurz waren, dass wir unsere Pos und unsere Vaginas entblößten, wenn wir uns auch nur leicht vorbeugten. Das war so obszön.

Allison nahm meine Hand und schob sie in ihr Oberteil. Ich fasste ihre volle Brust an und dann den silbernen Stift, der durch ihren Nippel gestochen war. „Liebst du mich noch?“ fragte Alison, während ich mit ihrer Brust spielte.

„Ja, mi sirenita“, schnurrte ich.

Irgendwie hatte dieses zauberhafte Geschöpf mein Herz gefangen. Vielleicht war es die Tatsache gewesen, dass wir einfach zusammen gezwungen worden waren, ein Bett miteinander zu teilen, vielleicht war ich tief in mir drin schon immer von Frauen angezogen gewesen. Was ich wusste, ist, dass ich noch nie für eine Person solche Gefühle hatte wie für sie. Stopp, nicht ganz richtig. Ich hatte auch für Mark und Mary dieselben Gefühle gehabt, bevor sie mich befreit hatten. Aber das hier war wirklich echt. Ich drückte ihre Brust leicht.

„Gut“, flüsterte sie und zog mein Gesicht an sich. Dann küsste sie mich wieder und ich spielte weiter mit ihrer Brust.

Allison manövrierte mich geschickt zum Bett, während wir uns noch küssten und dann drückte sie mich auf die Matratze. Ich atmete heftig, als sie rasch das nuttige Outfit abstreifte und ihre ganze wunderbare Nacktheit präsentierte. Sie war jung, erst siebzehn und sie hatte die knackigen Kurven eines Teenagers. Ihre Haut war blass und wundervoll und weich wie Seide. Ihre Muschi war rasiert und sie trug ein Tattoo „Komm hier rein“ mit einem Pfeil, der auf ihre Muschi hinunter zeigte

Ich packte ihre Hüften und zog sie an mich. Ich küsste ihren flachen Bauch. Dann rutschte ich von dem Bett herunter, so dass ich vor ihr auf dem Boden kniete. Mein Gesicht war nur wenige Zentimeter von ihrer engen Muschi entfernt. Ihr Kitzler war hart und schaute unter seiner Haube hervor. Ich konnte ihren Honig riechen. Sie spreizte bereitwillig ihre Beine für meine Zunge und ich leckte ihr durch den Schlitz. Ihr ganzer Körper zitterte vor Lust, als meine Zunge sie liebkoste.

„Oh verdammt, das ist so gut“, stöhnte Allison. „Ich liebe es, wenn du mir die Muschi leckst, Desiree!“

Ich spreizte ihre Muschel auf und leckte um ihre rosafarbenen gekräuselten Schamlippen herum. Dabei nahm ich ihren Honig gierig in mich auf. Dann saugte ich eine Schamlippe in meinen Mund und genoss das Gefühl ihres intimen Fleisches auf meinen Lippen, bevor ich mich dann zu ihrem Kitzler nach oben küsste. Ich ließ meine Zunge um ihre kleine Perle herumwirbeln und Allison atmete vor Lust tief ein.

„Wenn du so weitermachst, dann kommt es mir gleich“, schnurrte Allison.

„Versprochen?“ fragte ich mit einem verschmitzten Lächeln.

Allison lachte und dann stöhnte sie, als ich wieder in ihre wundervolle Muschi eintauchte. Ich beschloss, der Anweisung auf ihrem Tattoo zu folgen und schob ihr zwei Finger in ihre hungrige Muschel hinein. Allisons Finger griffen in mein Haar, als ich sie langsam hinein und heraus bewegte. Dann knabberte ich weiter ganz sanft an ihrem Kitzler. Ihre Hüften fingen an zu rotieren. Sie drückte mir ihre süße Muschel fest auf die Lippen, während sich die Lust in ihr aufbaute.

„Ohhh ja!, oh ja!“ schnurrte sie geil. „Spiel weiter mit meinem Knopf! Ja, genau da! Oh verdammt, Desiree! Ich komme! Oh du meine Schönste!“

Mein Mund wurde mit einem Schwall frischem Mösensaft belohnt. Ihr Körper schüttelte sich auf meinen Lippen, als sich ein schöner Orgasmus in ihr ausbreitete. Ich leckte sie weiter, weil ich mi Sirenita einen weiteren Orgasmus schenken wollte. Ich bewegte meine Finger schneller und winkelte sie leicht an. Dann fand ich ihren G-Punkt. Sie zuckte auf meinem Gesicht, als ein zweiter härterer Orgasmus sie packte.

„Oh verdammt! Das war toll, Desiree!“

Ich schaute zu ihr hoch. Mein Gesicht war klebrig von ihrem Saft. Sie lächelte mich glücklich an. Ich stand auf und sie küsste mich. Ihre Zunge leckten ihren Saft von meinem Gesicht. Ihre Finger waren hinter meinem Rücken und fanden den Reißverschluss meines Outfits. Das ekelhafte Ding fiel von mir ab. Allison lächelte und starrte lustvoll auf meine großen braunen Brüste. Sie streckte eine Hand aus und nahm eine meiner Melonen und dann drückte sie sie leicht. Sie beugte sich vor und ließ ihre gepiercte Zunge um meinen harten Nippel kreisen. Ich stöhnte vor Lust auf. Ich genoss das Gefühl des harten Metallstifts an meinem Knopf.

„Lass mich schnell den Umschnall-Dildo holen“, sagte Allison.

Ich streckte mich auf dem Bett aus und beobachtete Allisons Arsch, als sie sich nach unten beugte, um in unserem Nachttischchen herumzukramen. Ihr enger nasser Schlitz war zwischen ihren schlanken Schenkeln gut zu sehen. Er war durch ihren Orgasmen angeschwollen und gerötet. Sie fand den Dildo und zog das durchsichtige Plastikgeschirr an ihren Beinen nach oben. Ein scharfer roter Dildo war vorne befestigt. Allison zog die Träger gekonnt straff. Wir hatten eine Menge Erfahrungen damit, das Ding an uns beiden zu benutzen. Allison posierte und streichelte ihren falschen Schwanz. Alles, was sie sonst noch anhatte, war ihr goldenes Halsband. Ihr Name stand in Diamanten darauf.

Ein ähnliches Halsband trug auch ich. Mein Name stand in Onyxen darauf. Es wies mich als Schlampe von Mark und Mary aus. Plötzlich kam Zorn in mir hoch. Ich griff hinter meinen Hals und nahm das Sklavenhalsband ab.

„Was machst du da?“ fragte Allison.

Ich runzelte die Stirn. „Ich nehme dieses verdammte Ding ab.“

„Willst du nicht mehr ihre Schlampe sein?“ fragte Allison. In ihren Augen standen Tränen.

„Du etwa?“ fragte ich. Warum wollte Allison bei ihnen bleiben?

Allison setzte sich auf das Bett neben mich. Sie nahm meine dunklen Hände in ihre blassen und küsste meine Knöchel. „Ich wollte Marks Sklavin sein“, beichtete sie. „Ich hatte schon immer davon fantasiert, einem machtvollen starken Mann unterworfen zu sein. Als ich entdeckte, dass Mark Lillian gefickt hat, als sie an der Kasse bei Hot Topic stand, da bin ich so nass geworden.“ Ein Lächeln erschien auf ihren Lippen und ihre Augen schauten in die Ferne. „Als Mark mich in dem Laden gefickt hat, da bin ich so hart gekommen. Und ich war total glücklich, als er mich dann zu seiner Sklavin gemacht hat, Desiree. Beinahe so glücklich wie ich war, als du um meine Hand angehalten hast.“

„Und was ist mit uns?“ wollte ich wissen. „Ich dachte, du liebst mich?“

„Tue ich doch auch“, protestierte sie. „Wir können ihnen doch beide gehören, Desiree. Gemeinsam.“

Ich war entsetzt. „Das kann ich nicht, Allison. Bitte mich nicht darum.“

„Was ist denn hier anders als bei Brandon?“ fragte Allison mich. „Du hast ihn wegen seines Geldes geheiratet. Du hast ihm seine Lust gegeben für ein bequemes Leben. Der Meister und die Herrin geben uns doch alles, was wir wollen. Alles, was wir dafür tun müssen, ist, ihnen ihre Lust zu erfüllen.“ Ein verdorbenes Lächeln erschien auf ihren Lippen. „Und erzähl mir nicht, dass du den Sex nicht gut fandst.“

Ich wollte protestieren, aber mir fiel nichts ein. Sie hatte recht. Ich hatte den Sex genossen. Den besten Sex, den ich jemals gehabt hatte. Sie spürte mein Zögern und fiel über mich her. Sie küsste mich mit ihren hungrigen Lippen. Konnte ich mich ihnen wirklich unterwerfen und ihre Sklavin sein? Ich hatte Brandon wegen seines Geldes geheiratet, wegen des Luxus, den er mir geben konnte. Ich hatte diesen widerlichen Mann mich betatschen lassen. Zumindest hatte ich den Sex mit Mark und Mary genossen.

Meine Beine öffneten sich für Allison. Ich stöhnte in ihre süßen Lippen, als der Dildo zwischen meine Schamlippen fuhr. Ich griff nach unten an den Plastikschwanz und führte ihn in mich ein. Allison rammte ihn mir gierig hinein und sie bewegte ihren Arsch wie wild. Meine Hände griffen nach ihren Arschbacken und zogen sie in mich hinein. Ich spürte ihre harten Nippel und ich spürte ihre noch härteren Piercings an meinen Brüsten reiben. Jedes Mal, wenn Alison den Dildo ganz in mir vergrub, rieb die Halterung sich an meinem Kitzler. Meine Lust wurde immer größer.

„Lass uns gemeinsam Sklavinnen sein“, keuchte Allison. Ihr Atem war ganz heiß an meinem Ohr. Ich bekam eine Gänsehaut, als ihre Zunge an meinem Ohrläppchen vorbei fuhr. „Wir werden beide Schlampen-Ehefrauen sein! Wir machen es miteinander, wenn der Meister und die Herrin uns gerade mal nicht brauchen. Oh, bitte, sei meine Schlampen-Ehefrau, Desiree! Bitte, bitte, bitte!“

Meine Fingernägel gruben sich in Allisons Arsch, als mein Orgasmus in mir explodierte. „Ja!“ heulte ich. „Oh ja! Ich werde deine Schlampen-Ehefrau sein!“

Allisons glückliches Gesicht war es wert. Sie hatte dasselbe glückliche Lächeln, wie in dem Moment, als ich ihr den Antrag gemacht hatte. Ich brauchte einen Moment, bis ich merkte, dass dasselbe Lächeln auch auf meinen eigenen Lippen wuchs. Ich griff nach ihren rosafarbenen Zöpfen und zog ihre Lippen zu meinen herunter. Dann küsste ich meine Verlobte und meine zukünftige Schlampen-Ehefrau. Tränen des Glücks flossen an meinen Wangen nach unten.

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April Lovel

Ich blieb ganz ruhig, als der Streit entbrannte. Ich saß ganz ruhig am Tisch. Gegenüber von mir saß Violet. Sie war auch ganz ruhig. Alle gingen. Fiona war sauer, Lillian und Noel stritten sich, Thamina war ganz apathisch. Ich merkte nicht einmal, wie Allison und Desiree uns verließen. Sam nahm die Übersetzungen und ging in Marys Studio. Jessica ging leise hinaus. Eine verwirrte Willow folgte ihr.

Ich war durcheinander.

Ich erinnerte mich lebhaft daran, wie Mark Felicity und mich hierher gebracht hatte. Wir waren beide Jungfrauen gewesen. Es war ein sehr interessanter Tag gewesen. Mark hatte mir beigebracht, seinen Schwanz zu lutschen und dann lag ich auf dem Bett neben Felicity und Mark leckte mir die Muschi und Mary leckte Felicitys. Ich hatte einen so tollen Orgasmus. Und dann bestieg Mark mich und nahm mir die Jungfernschaft und ich merkte, dass ich mich in ihn verliebt hatte. Und ich erinnerte mich daran, wie verletzt ich gewesen war, als sie mich aus dem Schlafzimmer geworfen hatten. Ich hatte Mark meine Jungfernschaft gegeben, mein unschuldiges Herz und er hatte mich weggeworfen.

Und ich hatte mich während des Wochenendes nach ihm gesehnt.

Und dann war Mary in der Schule erschienen und ich war ihre Sklavin geworden. Und dann wurde ich auch Marks Sklavin und ich war total glücklich. Ich konnte mit dem Mann zusammen sein, dem ich mein Herz und meine Unschuld gegeben hatte. Die vergangene Woche war so toll gewesen. Selbst wenn ich jetzt nicht mehr unter seinem… wie hieß das gleich? … Bann stand. Ich bedauerte es nicht, dass Mark mich entjungfert hatte. Aber warum wollte ich weiter seine… Schlampe bleiben?

Ich würde meinen Traum aufgeben, einmal Videospiele zu programmieren. War Mark das wert? Ich würde glücklich sein. Und Mark musste mich wirklich lieben, wenn er mir diese Freiheit gab. Mary redete gerne darüber, wie sehr Mark sie liebte und dass er sie deswegen befreit hatte. Nun, Mark musste mich auch lieben. Ich lächelte. Mark liebte mich und ich hatte Schmetterlinge in meinem Bauch.

Ich schaute zu Violet hinüber und sah, dass ihr Tränen über das Gesicht liefen.

Ich ging um den Tisch herum, setzte mich neben sie und umarmte sie. „Es wird alles in Ordnung kommen, Violet“, sagte ich ihr.

„Ich… will.. nicht… nach… Hause…“, schluchzte sie.

„Schsch, du musst doch auch nicht nach Hause“, beruhigte ich sie.

„Aber… der Meister und die Herrin… sie wollen mich nicht mehr.“

Ich drückte sie. „Natürlich wollen sie dich noch“, sagte ich und küsste die salzigen Tränen von ihren Wangen. „Sie lieben uns so sehr, dass sie uns die Wahl geben, bei ihnen zu bleiben.“

„Wirklich?“ fragte Violet und rieb sich durch das Gesicht. Ihre Augen waren rot und vom Weinen angeschwollen. Sie sah jetzt noch süßer aus.

„Ja.“

„Dann muss ich nicht zu meiner Mama zurück?“

„Nein“, sagte ich fest.

Da entspannte sie sich und ein leises Lächeln erschien auf ihren Lippen. „Gut.“ Sie griff nach meiner Hand. „Bleibst du auch, April?“

„Natürlich“, sagte ich. Der Meister liebte mich und die Herrin auch.

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Fiona Cavanagh

Scham brannte in mir, als ich auf dem Bordstein vor dem Haus weinte. Ich trug diese widerlichen Klamotten, die Mark mich tragen ließ und die Erinnerungen an all die Male, in denen Mark mich gezwungen hatte, ihn und Mary zu befriedigen, brannten in meinem Bauch. Ich riss das Halsband ab und warf es in hohem Bogen in die Büsche. Ich schluchzte in meine Hände.

Jemand setzte sich neben mich. Durch verheulte Augen sah ich Thamina. Sie war so sittsam angezogen wie sie konnte, und das war nicht viel. Ihr farbenfrohes Kopftuch war um ihren Kopf geschlungen. Sie hatte kein Halsband an. Sie war keine Idiotin wie Lillian, die es einfach toll fand, dass Mark uns alle im eigentlichen Sinne des Wortes vergewaltigt hatte.

„Ich weiß“, sagte Thamina tröstend. „Komm mit mir.“

„Wohin?“ wollte ich wissen. Ich konnte nirgendwo hin. Kein Auto, kein Telefon, kein Geld. Ich hatte alles zurückgelassen, als Mark mich genommen hatte. Ich hatte Hank zurückgelassen. Ich musste wieder schluchzen, als ich an meinen Freund dachte. Er musste krank vor Sorge sein. Ich erinnerte mich dunkel daran, dass er eine Vermisstenanzeige aufgegeben hatte.

„Zu mir“, sagte Thamina. Sie hatte Schlüssel in der Hand. Mark hatte Thamina einen SUV gegeben, weil sie den Masturbationswettbewerb gewonnen hatte. Wieder schüttelte ich mich vor Ekel. Ich hatte öffentlich für Mark masturbiert. Eine ganze Menge Menschen hatten uns zugeschaut und Wetten auf uns abgeschlossen. Sie hatten uns mit ihren Telefonen aufgenommen. Ich fühlte mich so schmutzig. Ich musste mir den Schmutz von meiner Haut kratzen.

Irgendwie hatte Thaminas weißer Ford Escape das Feuergefecht unbeschadet überstanden. Die Garage stand offen und ich konnte sehen, dass aus Marks Mustang Frostschutzmittel herauslief. Eine Kugel war durch den Kühlergrill gegangen. Gut. Der Bastard verdiente es nicht besser. Eigentlich sollte ihm noch viel mehr passieren. Ich stieg auf der Beifahrerseite ein, Thamina startete den SUV und wir fuhren die Straße entlang.

Da draußen ordnete die Polizei von Puyallup das Medienaufgebot. Ein junges Mädchen mit schwarzem Haar und einem karierten Haarband lächelte. Sie trug ein rotes Kleid mit weißen Blumen und machte ein Bild von sich selber vor dem Schild.

Wir fuhren schweigend zu Thaminas Appartement in der Nähe der Canyon Road. Die Anlage hieß Deer Creek Appartements und war eine dieser eingezäunten Gemeinschaften. Thamina erinnerte sich nicht mehr richtig an den Code, als wir am Eingang angekommen waren. Sie brauchte drei Versuche, bis sie die richtige Ziffernfolge eingegeben hatte. „Ich weiß nicht, wo meine Fernbedienung für das Tor ist“, sagte sie entschuldigend. Es war ihr ganz offensichtlich peinlich, dass sie den Code vergessen hatte.

„Ist schon in Ordnung, Thamina“, sagte ich und tätschelte ihr Knie.

Sie fuhr auf ihren Parkplatz und führte mich dann zu ihrem Appartement in der dritten Etage. Sie schloss die Tür auf und führte mich hinein. „Ich bin schon seit mehr als zwei Wochen nicht mehr hier gewesen“, sagte sie.

„Geht mir genauso“, sagte ich bitter. Ich sah ihr Telefon und fragte, ob ich es mal benutzen konnte. Thamina nickte und ging in ihr Schlafzimmer.

„Hi“, antwortete eine Frauenstimme, als ich bei Hank, meinem Freund, anrief.

„Oh, Hallo“, sagte ich überrascht. Wer war diese Frau in unserem Appartement? Hatte ich mich verwählt? „Ist Hank da?“

„Wer will das wissen?“ fragte die Frau kalt. In ihrer Stimme klang ein Besitzanspruch mit, der meinen Magen sich umdrehen ließ.

Hank hatte mich schon ersetzt. Ich warf den Hörer auf die Gabel und fiel auf den Boden. Wir hatten uns zwei Jahre lang getroffen und er hat schon nach zwei Wochen eine Neue? Mein Körper schüttelte sich, als ich schluchzte. Dieser Gottverdammte Mark Glassner! Warum ausgerechnet ich? Warum musstest du mich aussuchen und mein Leben ruinieren? Ich war doch so glücklich gewesen. Die Sache mit Hank lief doch so gut!

„Alles kommt wieder in Ordnung“, murmelte Thamina und sie umarmte mic

Sie hatte einen langen dunklen Rock angezogen und eine sehr konservative Bluse. Ein blaurotes Kopftuch hatte sie um den Kopf geschlungen. Nur ihr rundes dunkles Gesicht mit den sexy dunklen Augen war zu sehen. Ich leckte meine Lippen und Hitze durchströmte mich. Ihre Lippen waren rot und feucht und ich fühlte mich zu ihnen hingezogen. Ich spürte, wie sich ihr Körper anspannte, als ich sie küsste. Dann schob sie mich von sich weg.

„Was tust du, Fiona?“ fragte sie.

Was tat ich? „Ich weiß nicht“, sagte ich ihr. „Die letzten beiden Wochen haben mich völlig verdreht. Ich konnte einfach dem Impuls, dich zu küssen, nicht widerstehen. Ich… es tut mir leid. Ich werde jetzt gehen.“

Ich stand auf und wollte gehen. Da nahm sie meine Hand und zog mich zurück. Sie küsste mich und jetzt war es an mir, mich überrascht anzuspannen. „Du bist nicht die Einzige, die sich geändert hat“, sagte Thamina. In ihrem Gesicht war Widerwillen zu erkennen. „Ich weiß, dass es falsch ist. Es ist eine Sünde, mit einer Frau zusammen zu sein. Aber…“

„Du kannst dich nicht kontrollieren?“ fragte ich.

„Genau“, seufzte sie resigniert und zog mich zu einem zweiten Kuss an sich.

Ihre Lippen waren weich und sanft. Ich streichelte ihr Gesicht und strich über ihr Kopftuch. Dann nahm ich es herunter und ihr schwarzes Haar fiel frei und wunderschön um ihren Kopf. Unser Kuss wurde leidenschaftlicher. Meine Zunge presste sich gegen ihre Lippen und sie öffneten sich, um mich einzulassen. Ich spürte, wie ihre sanfte Hand meine Schulter streichelte. Dann fuhr sie zu meinen Brüsten herunter. Ich spürte, wie die tief ausgeschnittene Bluse, die ich trug, weiter nach unten geschoben wurde. Meine harten Nippel lagen jetzt frei. Ihre Finger fuhren vorsichtig um meine Brustwarze herum und ein Kribbeln fuhr durch meinen Körper.

„Oh Thamina“, seufzte ich, als sie sich vorbeugte und meinen Nippel zwischen ihre saugenden Lippen nahm. Ich drückte ihren Kopf an meine Brust und fuhr mit den Fingern durch ihr seidiges Haar. „Oh, das ist schön.“

Thamina leckte an mir hoch bis zu meinem Hals und wir küssten uns wieder. Meine Finger fummelten an den Knöpfen ihrer Bluse, während wir uns küssten. Schließlich schob ich ihre Bluse zur Seite und spürte den BH über ihren Brüsten. Ich fuhr mit den Händen um ihren Rücken herum und fand die Schließe des BHs. Es war schwieriger, den BH einer anderen Person zu öffnen als den eigenen, erkannte ich. Schließlich war der Verschluss offen und ich beendete den Kuss, um zu ihren dunklen Brüsten und den dunklen Nippeln herunter zu schauen.

„Fiona“, murmelte Thamina, als ich ihren Nippel in meinen Mund saugte. „Das ist so falsch!“

„Dann hör auf“, sagte ich. Ich war jetzt viel zu geil, um mir einen Kopf über richtig und falsch zu machen.

„Das kann ich nicht“, seufzte sie. Dann küssten wir uns wieder und ihr Körper drückte sich an mich. Sie Träger meiner Bluse rutschten von meinen Schultern und meine Brüste waren nackt. Ich spürte, wie Thaminas harte Nippel meine eigenen Nippel küssten.

Ich drückte Thamina nach hinten, senkte sie auf den Boden und legte mich auf sie. Ihre Hände zogen mir den String, den ich trug, herunter und schoben meinen Rock nach oben. Ich zog ihren langen Rock so weit nach oben, bis er in vielen Falten um ihre Hüften lag. Sie trug ein einfaches langweiliges weißes Höschen und ich zog es ihr aus. Jetzt konnte ich ihr V aus schwarzem Haar sehen, das direkt auf die gewachsten Schamlippen ihrer nassen Fotze zeigte. Ich zog ein Gesicht. Meine Muschi war auch wegen Marks Perversionen gewachst.

„Oh Fiona“, seufzte sie, als ich über ihr lag. Unsere Kitzler rieben sich aneinander. „Ohh, das fühlt sich so gut an.“

Ich rieb meinen Kitzler an ihr und stöhnte hemmungslos. „Dein Kitzler fühlt sich so gut an meinem an“, schnurrte ich. Ihre Hände griffen nach meinem Haar und sie zog mich zu einem Kuss an sich.

Unsere Hüften bewegten sich, als wir uns aneinander rieben. Thaminas Hände fuhren über meinen Rücken. Ihre Finger folgten den Verläufen meiner Muskeln. Sie hinterließen kleine Spuren aus Feuer auf meiner Haut. Ich stieß mit kurzen harten Stößen gegen ihren Kitzler und baute damit die Lust in mir auf. Mein Arsch spannte sich und ihre sanften Hände packten plötzlich meine Arschbacken fest an und zogen mich fester in ihre Muschi.

„Fiona! Fiona!“ keuchte Thamina. „Oh, du machst mich völlig verrückt.“

Immer härter und schneller rieb ich unsere Kitzler aneinander. Thamina bäumte sich unter mir auf, als ihr Orgasmus in ihr explodierte. Sie keuchte so süß und sie fasste meine Arschbacken so fest, dass es mir fast wehtat. Ich rieb mich noch einmal, zweimal an ihrem Kitzler und dann schrie ich ihren Namen, als meine Muschi sich lustvoll verkrampfte und mein Orgasmus durch meinen Körper raste.

„Wow!“ flüsterte ich und ließ mich mit meinem ganzen Gewicht wieder auf Thamina nieder, um mit ihr zu kuscheln und das Gefühl nach dem Orgasmus zu genießen.

Aber Thamina stieß mich von sich herunter und schob ihren Rock wieder nach unten. Sie knöpfte sich die Bluse zu und flüsterte: „Das war falsch, Fiona. Wir dürfen das nicht noch einmal tun.“

„Und warum hat es sich dann so gut angefühlt?“

„Es hat sich auch mit Mark und Mary gut angefühlt“, antwortete Thamina. „Aber es war trotzdem falsch, oder?“

Ja, es war trotzdem falsch.

Aber es passierte trotzdem wieder. Ich ging in die Dusche und zu meinem sehr angenehmen Schock kam auch Thamina dazu und wir rieben unter dem warmen Wasser unsere Muschis am Oberschenkel der anderen. Und dann passierte es wieder, als wir ihr Bett für die Nacht teilten. Und dann noch einmal, als wir am nächsten Morgen aufwachten. Und nach jedem Mal, wenn wir Liebe gemacht hatten sagte Thamina immer wieder, dass es das letzte Mal gewesen sein und dass es falsch war und jedes Mal küsste sie mich wieder als erste.

„Brauchst du eine Bleibe?“ fragte Thamina, als wir gemeinsam ein einfaches Frühstück mit Pfannkuchen aßen. Das war das einzige Nahrungsmittel in der Wohnung, dass nicht verdorben war.

„Ja“ sagte ich hoffnungsvoll.

„Dann kannst du hier bleiben.“ Thamina atmete tief ein. „Aber erwarte nicht, dass wir es wieder machen.“

„Natürlich nicht“, sagte ich und nickte. Ich nahm meinen Teller und trug ihn zum Spülbecken. Ich fing an, ihn abzuwaschen, als ich spürte, wie sich ihr Körper von hinten an mich drückte.

„Wir dürfen es nicht noch einmal tun“, flüsterte sie, als ihre Lippen meinen Hals fanden. „Weil es falsch ist.“

Ihre Hand rutschte an meinem Schenkel hoch und unter meinen Rock und ich stöhnte leise, als sie meine nackte Muschi fand. Ich wusste nicht, was Thamina und ich miteinander hatten. Es war keine Liebe, aber es war angenehm. Ich keuchte, als sie mit einem Finger in meine Fotze fuhr. Es war angenehm und es machte Spaß.

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Jessica St. Pierre

Ich wusste nicht, was ich denken sollte, als Mark mich aus seiner… Macht? aus seinem Bann? entließ. Ich wusste nicht, wie ich das nennen sollte. Wer hätte gedacht, dass Magie und dieser ganze Scheiß tatsächlich existierten? Was ich allerdings wusste, war, dass ich jetzt einen Drink brauchte. Mein Auto stand noch auf der Straße. Meinem armen Baby, einem blauen Prius, war ein Seitenfenster zerschossen worden. Und im Kofferraum war ein Einschussloch. Seufzend stieg ich ein, drückte auf den Knopf, um den Motor anzulassen und fuhr weg.

American Joes war die erste Bar, die ich fand. Sie sah aus wie eine Spelunke, aber das machte mir nichts aus. Ich brauchte wirklich dringend einen Drink. Ich ging hinein. Es waren nur wenige Männer dort. Alle schauten auf den Fernseher. Debra berichtete über das, was heute Nachmittag passiert war. Mein Herz hämmerte. Ich hatte das Feuergefecht zusammengekauert hinter einem Auto neben Debra verbracht, während ihr Kameramann furchtlos die Schießerei gefilmt hatte. „Ich war während der Kämpfe in Falludja“, sagte er nur, als Debra ihn aufforderte, in Deckung zu gehen.

Ich hatte mich nie so lebendig gefühlt wie in diesen paar Minuten. Es war beinahe berauschend gewesen. Bei Mark und Mary zu sein, war auch berauschend. Ich trank mein Coors Light. Es war falsch gewesen, was Mark mit mir gemacht hatte, das war mir schmerzhaft klar. Aber Mark war ein mächtiger Mann. Und er wurde immer mächtiger. Und mächtige Männer bekommen, was sie wollen.

Ich konnte ihm helfen. Ich konnte bei ihm sein. Mittendrin. Mark verließ sich schon auf mich, was den Umgang mit den Medien anging. Ich spürte, wie meine Muschi feucht wurde, wenn ich nur daran dachte. Mark war so mächtig, und ich konnte eine seiner Lieblingsfrauen sein. Ich fing bei dem Gedanken an zu zittern. Ich zog mein Halsband aus meiner Tasche. Gold mit meinem Namen aus Saphiren. Meine Finger glitten über die Gravur: „Marks und Marys Schlampe für ewig.“

Für ewig. Für ewig die Liebhaberin des mächtigsten Mannes auf der Welt. Ich hatte keinen Zweifel, wie mächtig Mark nach dem heutigen Tag war. Er hatte sich geheilt, nachdem er fünf Schüsse abbekommen hatte. Ich trank mein Bier aus und zog das Halsband wieder an.

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Sam Soun

Ich legte die Magie der Hexe von Endor und meine Wörterbücher und Hilfsbücher auf den Tisch in Marys Studio neben einen der Computer. Die letzten Tage waren wirklich merkwürdig gewesen. In der einen Minute hatte ich an meiner Dissertation gearbeitet und in der nächsten Minute war ich das Spielzeug von Mark und Mary gewesen. Und sie hatten mich gebeten, dieses Buch zu übersetzen.

Das wirklich Irre war, dass all diese Zaubersprüche und Rituale tatsächlich echt waren. Mark hatte seine Seele für Macht verkauft und er benutzte diese Macht, um mich zu kontrollieren. Ich war hin und her gerissen. Ich wollte einerseits nicht kontrolliert werden und sein Spielzeug sein, andererseits aber war dieses Magie echt faszinierend. Es gab wirklich tolle Sprüche. Mit einem der Sprüche konnte man einer Nonne ihre Macht nehmen und sie dem Hexer geben. Mit einem anderen Spruch konnte man die Geister von Toten beschwören und sich wahrsagen lassen. In dem Buch stand, wie man eine ganze Reihe von Dämonen beschwören konnte: Asherah, Marduk, Lilith, Hadath, Molech, Astarte, Chemosh, Baalzebub, Dagon, Tammuz, Milcom, Ashtoreth und natürlich Lucifer. Genau das Wesen, von dem Mark und Mary ihre Kräfte hatten. Und einige von diesen Sprüchen konnte sogar ich anwenden. Die meisten erforderten, dass man seine Seele verkaufte, aber jeder konnte die Toten beschwören oder Kranke heilen und ich fand einen Spruch, den nur Frauen verwenden konnten.

Ich wurde rot, als ich daran dachte, was dieser Spruch machte. Er erlaubte es einer Frau, sich einen eigenen Schwanz herbeizuzaubern. So konnte sie „die Saat des Lebens haben wie ein Mann und diese Saat in das weibliche Gefäß pflanzen“. Wie würde es sich anfühlen, wenn ich meinen eigenen Schwanz hätte. Das war zwar eine ziemlich ekelige Idee, aber meine Muschi fing schon an zu kribbeln. Mein Saft sammelte sich auf dem Lederbezug des Stuhls, auf dem ich saß.

Ich fuhr mit meiner Hand an meiner nackten Haut nach unten bis zu meiner gewachsten Muschi. Am Montag hatte Mary mich zu diesem Salon geschickt, um mir meinen dichten schwarzen Busch wachsen zu lassen. Es fühlte sich ganz komisch da unten an und es war ein ungewohntes Gefühl, mit meiner Muschi zu spielen und nicht gleichzeitig mein Schamhaar an meinen Finger zu spüren, das dann langsam immer nasser wurde. Ich reizte meinen Schlitz und fuhr mit meiner Hand an meinen Schamlippen auf und ab. Ich hielt den Atem an, als ich mir vorstellte, wie ein Schwanz von mir abstand, während ich mir in den Kitzler kniff.

Ich stellte mir vor, wie ich Jessica mit ihrer karamellfarbenen Haut über die Couch legte. Sie würde stöhnen, wenn ich ihr meinen Schwanz in ihre warme Muschi schob. Ich steckte mir meine Finger in meine Fotze und versuchte, mir vorzustellen, wie sich wohl Jessicas Fotze dann an meinem Schwanz anfühlen würde, sicher schön warm und ganz glitschig. Jessica würde keuchen und nach Luft schnappen und sie würde sicher wunderschön stöhnen, wenn ich sie fickte. Ihre karamellfarbenen Brüste würden bei jedem meiner Stöße schaukeln und ihre dunklen Nippel würden mir zuwinken. Ich würde ihr auf den Arsch schlagen, während ich sie fickte und sie an ihrem honigbraunen Haar ziehen.

Ich stieß meine Finger immer schneller in meine Fotze und drückte meinen Kitzler mit der anderen Hand, Ich lehnte mich in dem Computerstuhl zurück. Jessica würde auf meinem Schwanz kommen. Ihre Muschi würde meinen Schwanz umklammern und sie würde meinen Namen keuchen. Ich schüttelte mich auf dem Stuhl. Meine Muschi zog sich um meine Finger zusammen, als es mir schön kam.

Ich atmete heftig und lutschte dann meine Finger sauber. Ich nahm meine Notizen und fand die Passage mit dem Shophkah-Spruch. Ich las das Ritual noch einmal durch. Es war einfach. Ich brauchte einfach nur eine Frau, bei ich lag. Ich kaute an meinen Fingernägeln, als ich mit mir darum rang, ob ich den Spruch ausführen sollte. Heute war vielleicht mein letzter Abend in Freiheit. Nur, dass Mark und Mary gesagt hatten, dass sie uns freilassen würden, musste nicht unbedingt heißen, dass ich davon auch betroffen war. Sie brauchten das Wissen in diesem Buch. Sie brauchten mich.

Wo konnte ich eine Frau zum Ficken finden? Es gab da einen Club, über den die anderen Schlampen schon mal gesprochen hatten. Da ging Mary ganz gerne mal hin. Das war wohl ein Lesbenclub, der Sowieso Diver. Cake Diver? Nein, das war sicher nicht richtig. Ich zog mein Smart Phone heraus und suchte ein wenig. Dann fand ich den Clam Diver, einen Club in Tacoma.

Ich ging in den Keller, wo das Bett stand, das ich mit Xiu teilte. Sie war ein richtig verdorbenes Mädchen, das hatte ich schon mitbekommen. Sie mochte es, wenn man ihr wehtat. Je härter man sie anfasste, umso geiler wurde sie. Ich ging zu der Kommode, die ich mit Xiu teilte. Mary hatte mich am Montag zum Einkaufen geschickt, damit ich, wie sie sagte, „etwas Angemessenes“ zum Anziehen hatte. Ich hatte ein enges blaues Kleid gekauft, das mit Pailletten bestickt war. Der Rock war sehr kurz und das Oberteil ging zwar bis zum Hals hoch, hatte aber eine ovale Öffnung, die die Schlucht zwischen meinen Brüsten zeigte.

Ich rief ein Taxi und zahlte mit meiner Kreditkarte. Der Wagen fuhr mich nach Tacoma und ich dachte während der Fahrt über meine Zukunft nach. Ich würde nicht länger die Sexsklavin von Mark und Mary sein, jedenfalls, wenn es nach mir ging. Vielleicht konnte ich so etwas wie eine… Beraterin werden. Ich konnte sie dann über die Magie informieren und vielleicht könnte ich ja sogar meinen eigenen Pakt mit dem Teufel machen. Solange ich ihnen gehorchte, gab es eigentlich keinen Grund, warum ich nicht auch ein bisschen Spaß haben sollte.

Die Musik in dem Club war sehr laut. Es war dunkel. Einzelne farbige Scheinwerfer warfen bunte Lichtkreise. Es gab eine Bar und auf der einen Seite einige runde Tische. Auf der anderen Seite war die Tanzfläche. Im Club waren ausschließlich Frauen aller Formen und Rassen: Lesben mit dickem Lippenstift, Punkerinnen mit merkwürdigen Frisuren, maskuline Frauen mit extrem kurzem Haar, und Goths mit deprimierenden schwarzen Klamotten.

Ich hatte meinen Spaß und tanzte viel und rieb mich an einigen Mädchen. Und dann traf ich dieses Mädchen mit diesen total ungewöhnlichen Haaren. Die eine Hälfte war bonbonrosa gefärbt und die andere hellblau. Sie nannte sich Candy. Ich hatte keine Ahnung, ob das ihr richtiger Name war. Sie fand meine Brille süß und schon bald saßen wir auf einem der Sofas an der Wand des Clubs und schmusten miteinander.

Candy war sehr liebevoll und sie schmeckte süß wie ein Bonbon. Sie war klein wie ich und hatte eine Menge Kurven, ganz anders als ich. Ihre Hand schlüpfte unter meinen kurzen Rock und sie fing an, mit meiner blanken Muschi zu spielen, während wir uns küssten. Ich fühlte mich mutig und schob ihren Rock hoch und entdeckte, dass sie kein Höschen trug. Ich ließ meine Finger durch ihre weiche Muschi gleiten. Dabei nahm ich eine sehr ordentliche Menge ihres reichlich fließenden Saftes auf und lutschte anschließend meine Finger ab. „Du schmeckst so süß wie Candy“, witzelte ich.

Sie leckte ihre Lippen. „Was meinst du, warum man mich Candy nennt?“ fragte sie.

Ich lachte und küsste sie wieder. Sie griff nach meinen Hüften und zog mich an sich. Unsere Kitzler fingen an, sich aneinander zu reiben. Der Spruch verlangte, dass ich „bei einer Frau liege wie ein Mann und sie richtig kenne“. Ich hoffte, dass das bedeutete, dass es uns beiden kommen musste. Dann musste ich das hebräische Wort für Schwanz, Shophkah, sagen. Alle Sprüche, die ich bisher gefunden hatte, bestanden aus hebräischen Worten. Ich hatte bisher vielleicht ein Sechstel übersetzt.

Unsere Muschis rieben sich immer fester aneinander. Unsere Orgasmen bauten sich auf. „Oh ja!“ keuchte Candy. „Oh Gott ja! Ich liebe diese Couch! Auf dieser Couch habe ich immer Glück!“

Ich rieb fester und schneller. „Mit wem hast du es denn schon hier gemacht?“

„Mit dieser wunderschönen Frau mit den rotbraunen Haaren!“ keuchte sie. „Vor zwei Wochen! Sie war die wunderbarste Frau auf der ganzen Welt!“

Ich erkannte, dass sie von Mary sprach. Was für eine kleine Welt! Unsere Kitzler rieben sich aneinander und wir bereiteten einander große Lust. Candy stöhnte ohne Worte. Ihr Finger rutschte in meine Arschkerbe und sie fing an, mein Arschloch zu reizen. Als ihr Finger in mein Arschloch eindrang, rammte ich meinen Kitzler gegen ihren. Candy bäumte sich unter mir auf, als es ihr kam.

„Verdammt! Oh verdammt nochmal! Das ist so gut!“ kreischte sie und sie drückte ihren Finger tiefer in meine Eingeweide.

Mein Orgasmus packte mich und ich stöhnte das eine Wort: „Shophkah!“

Meine Muschi wurde plötzlich ganz warm und Lust pulste durch meinen Körper. Mein Kitzler wurde rotglühend. Ich stöhnte und die Lust wurde immer stärker, während mein Kitzler größer und immer länger wurde. Er drückte sich in Candys Muschi hinein. Plötzlich war er von ihrem warmen glitschigen Fleisch umgeben: Das war noch viel besser als ich es erwartet hatte. Meine Hüften fingen an, meinen Schwanz in ihre wundervolle Fotze zu drücken.

Candy riss die Augen auf. „Was ist das?“ keuchte sie. „Ist das ein Dildo?“

Ich gab ihr keine Antwort. Ich war viel zu sehr in der Lust in meinem Schwanz gefangen, ich wollte ihn nur noch in ihr hinein und heraus bewegen. Candys Hand glitt zwischen unseren beiden Körpern nach unten und fasste dorthin, wo mein Schwanz in ihre Möse eindrang. Ihre Finger schlossen sich um meinen Schaft und folgten ihm bis zu meinem Schoß. Ich sah, wie sich ihre Augen vor Erstaunen weiteten, als sie erkannte, was sie da in der Hand hatte. Ihre Finger fuhren weiter nach unten und sie fand meine Muschi.

„Heilige Scheiße! Du hast ja jetzt einen Schwanz!“

„Ja“, keuchte ich und fickte sie immer fester.

„Wie?“

„Magie!“

Sie stöhnte lang anhaltend. „Ich liebe Magie!“ Ihre Hüften fingen an, mir entgegen zu stoßen und ich küsste ihre süßen Lippen.

Mein Schwanz fühlte sich in ihrer glitschigen Tiefe einfach unglaublich an. Ich war vollständig von warmem und weichem Fleisch umgeben. Jede Bewegung meines Schwanzes baute die Lust in mir weiter auf. Ich fickte sie immer schneller und spürte das überwältigende Gefühl, dass ich so schnell wie möglich in sie hinein spritzen musste. Dieses Gefühl verdrängte alle anderen Gedanken aus meinem Kopf. Ich musste jetzt einfach spritzen.

Ich stöhnte laut, als der Druck aus meinen Eierstöcken durch meinen Schwanz nach außen schoss. Ich spritzte meinen Samen in Candys süße Fotze. „Oh mein Gott, du kannst ja sogar spritzen!“ keuchte sie. „Heilige Scheiße!“ Ich füllte sie weiter, als es ihr ein zweites Mal kam und sich ihre Fotze höchst angenehm um meinem Schwanz zusammenzog. „Heilige Scheiße“, keuchte Candy ein weiteres Mal.

Ich konzentrierte mich. Ich hatte gelesen, dass man den Schwanz willentlich erscheinen und auch wieder verschwinden lassen konnte. Dann spürte ich, wie er kleiner wurde und aus ihrer Fotze herausschrumpfte. Schließlich war er wieder mein Kitzler. Candy rieb sich die Augen und bekam den Mund gar nicht mehr zu, als sie dann meinen Schoß ganz ohne Schwanz sah.

„Wow! Kannst du mich damit noch einmal ficken?“

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Lillian Franks

Ich verstand nicht, warum die anderen Mädchen sich aufregten. Es war doch wirklich sehr schön, Marks und Marys Sklavin zu sein. Ich konnte mich gut erinnern, wie eifersüchtig ich an dem Tag gewesen war, als ich Mark zum ersten Mal gesehen hatte. Damals hatte er Allison mitgenommen, damit sie seine Sklavin wurde und ich hatte den Rest meiner Schicht im Hot Topic arbeiten müssen mit einer Möse voll mit seinem Sperma. Ich ging aus dem Haus. Ich sah keinen Sinn darin, mit diesen undankbaren Damen zusammen zu bleiben. Wenn sie wollten, konnten sie ja die große Ehre einfach wegwerfen, Marks Schlampe zu sein. Mir war das egal. Dann blieb für mich mehr Meister und Herrin zum Ficken übrig.

Ich war geil und ich wollte die Gelegenheit nicht verschwenden, eine Nacht für mich zu haben. Also griff ich nach meinem Telefon und suchte nach der Nummer dieses heißen Stücks. „Hi Zelda“, sagte ich, als sie abnahm.

Zelda war dieses süße Punkmädchen, das ich vor ein paar Wochen gefickt hatte. Ich hatte sie im Hot Topic getroffen, als der Meister zum zweiten Mal gekommen war und mich zu seiner Schlampe gemacht hatte. Ich hatte gefilmt, wie wir gefickt hatten, damit der Meister und die Herrin sich das später anschauen konnten. Sie war eine Tolle gewesen und es wäre mir recht, es ein weiteres Mal mit diesem Mädchen zu treiben.

„Du hast mich nie wieder angerufen“, schmollte Zelda. „Und ich dachte, wir hätten eine tolle Zeit zusammen gehabt.“

„Das hatten wir wirklich“, sagte ich. „Und ich habe eben gedacht, dass wir das vielleicht noch einmal wiederholen könnten.“

Zelda lachte verdorben. „Ich möchte wetten, dass Spike das gut gefallen würde.“

„Spike?“ fragte ich. „Ist der süß?“

Zelda schnurrte. „Du wirst ihn bestimmt auffressen wollen. Komm rüber.“

Ich zog ein rotes Korsett und einen sehr kurzen schwarzen Rock an, der mit schwarzer Spitze besetzt war. Netzstrümpfe, die bis an die Oberschenkel reichten, bedeckten meine Beine. Sie wurden von einem Strumpfhaltergürtel gehalten. Ein Höschen ließ ich weg. Ich machte mir zwei Zöpfe. Ich sah scharf aus. Mein goldenes Halsband glänzte. Jeder konnte sehen, wem ich gehörte. Glücklich ging ich hinaus zu meinem blauen Ford Fusion. Ich runzelte die Stirn. Die Beifahrertür hatte drei Einschüsse und aus dem Sitz quoll die Polsterung heraus.

Egal, der Meister hat genug Geld, um das wieder in Ordnung bringen zu lassen. Ich sprang hinein und startete den Motor. Ich hatte einen Masturbationswettbewerb gewonnen, um dieses Auto zu erhalten. Es war sehr erregend gewesen, mich öffentlich zu befriedigen, während eine Gruppe Fremder dabei zusah. Das war so verdorben gewesen. Darum liebte ich es, ihre Sklavin zu sein. Ich konnte all diese verdorbenen Sachen machen, die so viel Spaß machten. Ich legte einen Gang ein und röhrte durch die Straße auf dem Weg zu Zeldas Wohnung.

Sie wohnte nicht allzu weit entfernt, in den Chestnut Hill Appartements kurz hinter Meridian, auf dem halben Weg in Richtung Puyallup. Ich parkte mein Auto vor dem Gebäude M und ging die Treppe hoch in den dritten Stock. Ich klopfte an die Tür. Zelda öffnete. Sie trug nur einen winzigen schwarzen String. Ihre kleinen Brüste waren mit goldenen Ringen in den Nippeln gepierct und an ihrer rechten Brust hatte sie ein Tattoo von einer grünen Schlange, die sich um die Brust wand. Das war neu, vor zwei Wochen hatte sie das noch nicht gehabt. Die Zunge der Schlange zeigte auf ihre Brustwarze, so als wolle sie gleich lecken. Ein schwüles Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Eigentlich war sie ganz niedlich, nur ihr Haar war zu einer Mohikaner-Frisur hochgegelt und die Seiten waren rasiert.

„Schlampe“, lächelte Zelda und griff nach meinen Zöpfen. Sie zog mich an sich und küsste mich. Meine Hände fanden ihre Brüste und zupften an ihren Nippelringen. Ihre Zunge stieß gegen meine Lippen und kämpfte dann heftig mit meiner Zunge. Dann beendete sie den Kuss und zog mich an den Zöpfen in die Wohnung.

Auf ihrer Couch saß ein süßer Kerl, der nur eine zerrissene Jeans anhatte. Seine Brust war muskulös und unbehaart. Er hatte ein kantiges Kinn und tiefe blaue Augen. Genau wie die Augen des Meisters. Sein Kopf war rasiert und er trug schwarze Stacheln, die durch seine Augenbrauen gestochen waren. Seine Nase war ebenfalls gepierct und dort trug er einen schwarzen Ring. Außerdem hatte er in beiden Ohren große Piercings.

„Ist das das Mädchen?“ fragte er und nahm einen Schluck aus einer Bierflasche. Er grinste. „Du siehst ganz schön scharf aus. Zelda sagt, dass du gerne Party machst.“

„Ich liebe Partys“, sagte ich.

„Was hast du denn da an deinem Hals?“ fragte Zelda und fummelte an meinem Halsband. „Marks und Marys Schlampe auf ewig“, las sie und sie runzelte die Stirn. „Doch nicht etwa der Mark?“

Ich grinste sie an.

„Heilige Scheiße!“ keuchte Spike. „Das war ja echt ein Ding, was da heute passiert ist. Ist er echt gestorben und dann wieder lebendig geworden?“

Ich blinzelte. „Nun, er hat ein paar Schüsse in die Brust bekommen und…“ Mein Stimme versagte. Das Bild vom Meister, wie er auf dem Gras lag und blutete, würde mich den Rest meines Lebens verfolgen. Nimm dich zusammen, Schlampe, er lebt. „Wir dachten alle, dass er sterben würde und dann ging es ihm plötzlich wieder gut.“

„Verdammt“, murmelte Zelda. „Was ist er? Ein Gott oder sowas?“

Ein Gott? Er konnte tolle Dinge tun. Das konnten beide. „Vielleicht ja“, sagte ich. „Und ich bin eine von seinen Favoritinnen.“

Spike zog mich an sich und ich setzte mich neben ihm auf die Couch. Er zog einfach meinen Rock hoch und entblößte meine blanke Fotze. Dann fuhr er mit seinen Fingern an meinem Schlitz entlang und schob sie mir hart hinein. Ich keuchte bei einer Mischung aus Lust und leichtem Schmerz. „Dann ist also der Schwanz eines Gottes hier drin gewesen?“

Seine dicken Finger bewegten sich in meiner Fotze hinein und heraus. „Ja“, zischte ich. Zelda setzte sich auf meine andere Seite und sie öffnete die schwarzen Bänder meines Korsetts. Als es lose genug saß, fischte sie meine linke Brust heraus und ich stöhnte, als ihre Lippen meinen Nippel küssten. Dann biss sie vorsichtig hinein. Ich zuckte zusammen, als Spike anfing, mit seinem Daumen meinen Kitzler zu reiben. „Oh verdammt“, stöhnte ich.

Spike öffnete seine Hose und holte einen harten dicken Schwanz heraus. Auch hier hatte ein Piercing, direkt unter seiner Harnröhre saß ein silberner Ring. Ein Prinz-Albert-Piercing, dachte ich mit einem verdorbenen Lächeln. „Du fühlst dich nass genug an, Baby“, stöhnte Spike und kletterte auf mich.

Ich spreizte gierig meine Beine für ihn. „Fick die Schlampe“, drängte Zelda ihn

Sein Schwanz stieß gegen meine Muschi. Ich stöhnte, als er in mich hinein glitt. Der Ring rieb sich toll in meiner Muschi, während er mich ganz ausfüllte. Er zog sich zurück und rammte sich wieder hinein. Gott, sein Schwanz fühlte sich so gut in mir an. Ich fand es immer toll, wenn ich von einem Mann mit einem Piercing am Schwanz gefickt wurde. Zelda küsste mich, während Spike meine Möse fickte.

„Verdammt, bist du eng, Baby!“ stöhnte Spike. Seine Eier schlugen bei jedem Stoß gegen meinen Damm. „Jetzt verstehe ich, warum ein Gott dich fickt. Du bist eine erstklassige Fotze!“

Mein Orgasmus baute sich schnell auf, weil sein Ring so schön von innen an meiner Möse rieb. Ich keuchte in Zeldas gierigen Mund, als ihre Hand nach unten fuhr und meinen kleinen Kitzler fand. Sie fing an, ihn zu reiben. Ich wand mich unter Spike, als mein Orgasmus in mir explodierte und meine Fotze packte seinen Schwanz fest. Er fickte mich immer weiter. Dabei wurde er immer härter. Ich brannte innerlich. Zelda spielte weiter mit meinem Kitzler.

Ich brach den Kuss ab und keuchte: „Verdammt, ich komme schon wieder! Fick mich weiter! Ja, ja!“ Zeldas Finger sorgte für ein fantastisches Gefühl an meinem Kitzler, während sie ihn weiter rieb. „Ja, spiel mit meinem Kitzler, du Schlampe! Ja!“

„Ich werde gleich in deine Fotze spritzen“, grunzte Spike. „Ich möchte wetten, dass du zu den Schlampen gehörst, die sich gerne den Saft in ihre Fotze spritzen lassen.“

„Oh ja!“ keuchte ich. „Spritz mir deinen Saft in meine kleine Fotze! Ich lasse mich dann von Zelda auslecken!“

Zelda kniff mir in den Nippel. „Meinst du, Schlampe?“

„Ja!“ schrie ich, als ein dritter Orgasmus in mir explodierte. Spike stöhnte, als meine Muschi seinen Schwanz hungrig molk und er mir seinen Saft hinein schoss. Ich liebte das Gefühl von heißem Sperma, das in meinen Bauch geschossen wird. Spike zog sich fast ganz zurück und rammte sich dann ein letztes Mal tief in mich hinein. Dann zog er seinen Schwanz aus mir heraus und ich war leer. Ich spürte, wie seine Sahne nass aus mir herauslief.

„Mach ihr die Möse sauber, Zelda!“ bellte Spike. Dann grinste er. „Sie soll für ihren Gott sauber sein!“

Ich stöhnte, als Zelda ihren Kopf beugte und an meiner versauten Fotze zu lecken begann. Spike hatte recht. Der Meister würde es sicher nicht schön finden, wenn meine Fotze morgen noch das Sperma eines anderen Mannes enthielt. Ich kam ein viertes Mal, als Zeldas geschickte Zunge auch noch den letzten Rest von Spikes Sperma aus mir herausholte. Und dann revanchierte ich mich bei Zelda und leckte Spikes leckeren Saft aus ihrer Schnalle.

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Korina Stavros

Ich ging leise aus der Küche, während Fiona und Lillian sich stritten. Ich ging die Treppe hinauf. Ich ging in das Schlafzimmer von Mark und Mary und kroch in ihr Bett. Ich rieb meine Wange an den Laken und umarmte ihr Kopfkissen. Ich nahm ihren Geruch wahr und ich fühlte mich geliebt.

Ich trug das Kind des Meisters, dachte ich glücklich.

Mein Arm tat ein wenig weh an der Stelle, an der ich die Schusswunde hatte. Daher bewegte ich mich ein wenig, damit ich bequemer lag. Vielleicht war es ja falsch gewesen, was sie mit mir gemacht hatten, aber ich hatte jede einzelne Minute genossen. Ich hatte sogar Spaß daran gehabt, die Pisse einer anderen Frau zu trinken. Fiona schien nicht so glücklich darüber zu sein, dass sie zu ihren Schlampen gehörte. Das war schade, ich hatte es lieben gelernt, ihre Pisse zu trinken. Ich war schwanger und das änderte für mich alles. Vielleicht wäre ich ja zorniger, wenn das Baby nicht wäre. Vielleicht aber auch nicht. Der Meister hatte mir gesagt, dass er mich liebte und die Herrin auch. Mein Kind würde auch geliebt werden und man würde sich um es kümmern und das war das Wichtigste.

Ich hatte also keinen Zweifel, was ich tun würde. Ich brachte meine Hand an das goldene Halsband. Es lag eng an meinem Hals an. Ich fuhr mit den Fingern über die Opale, die in das kleine Schild an der Vorderseite eingelassen waren. Da stand mein Name. Und darunter waren die Wörter „Marks und Marys Schlampe auf ewig“ eingraviert. Ich war auf ewig ihre Schlampe. So stand es auf dem Halsband.

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Dr. Willow WolfTail

Ich fuhr.

Wenn ich nachdenken wollte, dann setzte ich mich gerne in meinen roten Prius und fuhr herum. Es war egal, wo ich hinfuhr, es kam nur darauf an, dass ich mich bewegte. Ich war einmal Dr. Willow WolfTail, Gynäkologin und Frau von Yancy Coleman gewesen. Aber was war ich jetzt? Marks und Marys Sex-Sklavin. Ich runzelte die Stirn. Nein, das wollte ich nicht sein. Yancys Frau? Ich schüttelte den Kopf. Nein, ich hatte die Scheidungspapiere in der vergangenen Woche unterschrieben.

Ich hätte Yancy nie heiraten sollen. Wir waren einfach so lange zusammen gewesen, das ich den Absprung nicht mehr geschafft hatte. Also hatte ich ja gesagt, als er mir einen Antrag gemacht hatte. Und ich hatte „ich will“ gesagt, als der Priester seine Frage gestellt hatte. Das hatte meine Familie glücklich gemacht und das hatte Yancy glücklich gemacht. Ich hatte mir gesagt, dass es mich auch glücklich gemacht hatte. Aber dem war nicht so.

Aber war ich noch immer Ärztin?

Das war etwas, was Mark und Mary mir gelassen hatten Sie wollten, dass ich ihre Klinik leitete. Mary hatte mir ihre Pläne erklärt. Der eigentliche Zweck der Klinik sollte sein, junge Frauen zu finden, die Huren für die beiden sein konnten. Aber das schien sich gerade zu ändern. Mary schien sich mehr und mehr darauf zu konzentrieren, den jungen Frauen wirklich zu helfen. Ich stellte mir vor, wie ich all diese jungen Frauen und Mädchen untersuchte und ich spürte Wärme in meinem Körper aufsteigen. Meine Zeit als Sex-Sklavin hatte meinen sexuellen Appetit definitiv gesteigert.

Ich würde vielleicht nicht ihre Sex-Sklavin bleiben, aber ich konnte doch die Klinik leiten. Für einen Preis.

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Agent Noel Heinrich

„Ich möchte versetzt werden“, sagte ich ASAC Donovan, als ich sein Büro betrat.

„Ich dachte, Sie wären glücklich mit Ihrer, äh, verdeckten Ermittlungstätigkeit“, sagte Donovan. „In der letzten Woche hatte ich jedenfalls sehr den Eindruck.“

Ich schüttelte mich, als er mich anstarrte. Er hatte mich beobachtet, wie ich Mark Glassner in genau diesem Gebäude hier gefickt hatte. Aber damals war ich ja noch Marks Sklavin gewesen. Nein, ich wollte so weit wie möglich weg von diesem Widerling. Weit weg von all den Menschen, die er versklavt hatte.

„Schicken Sie mich einfach weit weg“, bat ich. „Mark ist einverstanden.“ Eine Lüge. Obwohl, wenn Mark seinen Vorschlag ernst meinte, dann vielleicht doch nicht.

„Nun, wenn es das ist, was Mark möchte“, sagte Donovan und eine Spur Ehrerbietung lag in seiner Stimme. Meine Güte, gehörte er auch zu den Idioten, die diese Geschichte kauften, dass Mark ein Gott war? Als ich das Haus verlassen hatte, hatte sich gerade eine Gruppe dieser Leute versammelt. Sie hatten Schilder in den Händen, auf denen sie Mark und Mary zu ihren Göttern erklärten. Blinde Idioten.

„Das ist es“, sagte ich und rieb mir den Hals. Es war ein gutes Gefühl, dieses verdammte Halsband nicht mehr zu tragen. Ich hatte es in den Puyallup River geworfen, als ich nach Hause gefahren war. Sollen doch die Fische seine verdammten Sex-Sklaven sein. Ich hatte genug davon, ein Spielzeug für einen Mann zu sein.

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„Das kommt mir wie ein Traum vor, Tiffany“, sagte mein Mann, während wir uns im Bett aneinander kuschelten.

Wir waren beide nackt. Meine Muschi tat mir angenehm weh, weil wir eben Liebe gemacht hatten. Ich streichelte seine Brust. Mein Körper war an seine Seite gedrückt. Es war ein Traum. Ich hatte nie gedacht, dass ich wieder mit meinem Mann zusammen sein könnte. Dass ich ihn halten und küssen könnte, dass ich ihn in mir spüren könnte. Ich war keine Nonne mehr, erkannte ich plötzlich. Ich musste mich um Verhütung kümmern oder wir würden noch ein weiteres Kind bekommen.

„Ich liebe dich, Sean“, sagte ich ihm und drückte ihn fest. Er lächelte und wir küssten uns. „Ich muss dir was sagen.“ Ich biss mir auf die Lippe, als er nickte. „Ich… ich war mit anderen zusammen, während wir auseinander waren.“

„Das ist okay“, sagte Sean. „Das ist alles Vergangenheit.“

„Ist es wirklich okay?“ fragte ich nach. „Ich hatte viele Liebhaber. Ich war deine Frau und…“

„Technisch waren wir geschieden“, erklärte er mir. „Wir sind übrigens immer noch geschieden, glaube ich. Außerdem hatte ich auch Frauen.“

Ich runzelte die Stirn. „Mary hat mir gesagt, dass du nie ausgegangen bist.“

„Nein, das stimmt auch, aber es gab, äh, Frauen, von Zeit zu Zeit“, gab er zu.

„Wer?“ fragte ich neugierig. „Warum hast du das vor den Mädchen geheim gehalten?“

Ein schuldiges Erröten erschien auf seinem Gesicht und meine Augen wurden groß, als ich verstand. „Deine Schülerinnen?“

„Ja“, antwortete er. „Sie waren alle willig. Du weißt schon, diese Masche cooler Lehrer turnt einige Mädchen an. Aber das war erst, nachdem du gegangen warst, Tiff.“

„Ich denke, wir sollten die Vergangenheit ruhen lassen“, sagte ich zu Sean. „Wir müssen unsere gemeinsame Zukunft aufbauen. Und ich glaube, ich möchte noch ein Kind. Damit ich wenigstens…“ Tränen füllten meine Augen. „Damit ich wenigstens eines unserer Kinder aufwachsen sehen kann.

Sean wischte mir vorsichtig eine Träne weg. „Ich bin inzwischen alt genug, um Opa sein zu können. Bist du sicher?“

Ich lachte. „Ich weiß, du bist alt geworden. Ich kann es gar nicht glauben, dass du schon graue Haare hast.“

„Und du bist jünger geworden. Das ist nicht fair, Tiff.“

„Hättest du es lieber, wenn ich alt und dick wäre so wie du?“ zog ich ihn auf.

Seine Lippen fanden meine. „Nein, du bist so schön wie an dem Tag, an dem ich dich das erste Mal getroffen habe.“

Ich spürte, wie sein Schwanz sich hart gegen meine Seite drückte. „Schon wieder?“ fragte ich überrascht.

„Man sagt, dass junge schöne Frauen das beste Viagra sind“, sagte Sean und er zog mich auf sich. „Außerdem wünscht sich hier ja jemand ein Kind.“

Ich lächelte glücklich, als ich seinen Schwanz an meiner Muschi spürte. Ich glitt an Seans Körper nach unten und zwang seinen wundervoll harten Schwanz in mich hinein. Ich stöhnte vor Lust, als mich sein harter Prügel ausfüllte. Ich erhob mich und streckte meine knackigen Brüste nach vorne. Dann fing ich an, Sean zu reiten. Ich rollte meine Hüften, während ich an seinem Schaft auf und ab glitt. Seans Hände kamen an meinem flachen Bauch nach oben und griffen nach meinen Brüsten.

„Du bist so schön, Tiff!“ stöhnte er. „Willst du mich noch einmal heiraten?“

„Oh ja!“ keuchte ich glücklich. „So schnell wie möglich.“ Ich spürte, wie Freudentränen an meinen Wangen hinunter liefen, während ich meinen Mann ritt. Ich kämpfte das Schuldgefühl herunter, das ich hatte, weil ich meinen Orden verraten hatte. Jetzt war alles für Sean da, alles für meine Familie. Sie waren alles, was ich jetzt brauchte.

Und was ist mit dem größeren Guten, flüsterte eine kleine Stimme in meinem Kopf.

Aber diese Stimme versank ganz schnell in der Lust, die tief in meinem Bauch wuchs, während sich Seans Schwanz toll in meiner Möse rieb. In der Lust, die mir seine Finger bereiteten, die mit meinen Brüsten spielten und in der Lust, die mein Kitzler mir bereitete, den ich immer wieder an Seans Schambein rieb. Und natürlich in der Lust meines Orgasmus, der mich durchzuckte, als Sean sein Sperma in mich hinein schoss. Sein Sperma würde vielleicht auf ein fruchtbares Ei treffen und wir hatten vielleicht neues Leben erzeugt.

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„Mark“, flüsterte eine himmlische Stimme, „wach auf!“

Ich stand auf einem Feld voller wilder Blumen und wartete auf meine Mary, als die Stimme über das Feld wehte und ich erkannte, dass ich träumte. Die Stimme schien aus dem kleinen Zelt zu kommen, in dem, jedenfalls in meinem Traum, Mary auf mich wartete. Sie würde heraustreten und dann durch den Gang gehen. Ich ging auf das Zelt zu und dann betrat ich es.

„Mark…“ flüsterte die wunderschöne Frau. Ihre Stimme klang wie Glockengeläut.

Sie war wunderschön und jung, vielleicht Anfang Zwanzig. Ihre Haut hatte die Farbe von Bronze und ihre Augen waren scharlachrot. Um ihr Gesicht und über ihre Schultern fiel scharlachrotes Haar. Sie trug eine einfach weiße Tunika und ihre großen Brüste zeichneten sich darunter ab. Um die Taille trug sie einen Gürtel mit einem goldenen Schwert, das mit Rubinen besetzt war. Ein weiches Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie mich sah.

„Wer bist du?“ fragte ich misstrauisch.

„Ich bin Azazel“, antwortete die Frau. Ihre Tunika löste sich auf und sie stand nackt vor mir. Ihre Brüste waren groß und sie hatten eine perfekte Form. Ire Nippel waren hart und groß. Scharlachrotes Haar bedeckte ihre Muschi. Sie kam langsam auf mich zu. Dann berührte sie mich und ich erschauderte vor Lust. Es fühlte sich so an, als würde ich von Lilith berührt.

Dann lag ich plötzlich auf dem Rücken und sie hockte über mir. Mein Schwanz glitt in ihre Muschi. Das Gefühl war so intensiv, eine Ekstase der Lust durchströmte mich, als mein Schwanz ganz von ihr umschlossen war. Ich stöhnte und schoss meinen Saft in sie hinein. Sie lächelte und schüttelte sich ein wenig und dann fing sie an, mich zu reiten.

„Es ist schon so lange her, dass ich einem Mann die Ekstase gegeben habe“, stöhnte Azazel mit ihrer melodischen Stimme.

Ekstase, so hatte Karen den Zustand genannt, wenn sie von Gabriel heimgesucht wurde und wenn er ihr eine Mission gab. Dann war Azazel also ein Engel. Jetzt, da ich Tiffanys Gabe hatte, schien es so zu sein, dass die andere Seite mich gebrauchen konnte. Scheißdrauf! Sie hatten mir so viel Schmerzen und Leid verursacht, dass ich nicht im Traum daran dachte, mich für sie zu engagieren.

„Was willst du, Engel?“ spuckte ich und versuchte, gegen die Lust anzukämpfen.

Azazel lachte. „Ich bin ein Engel, der Engl des Todes, um genau zu sein.“

„Und du bist eine Frau?“ ich runzelte die Stirn. „Ich dachte immer, dass der Engel des Todes ein Mann mit einem schwarzen Umhang ist.“

„Wieso sollte der Engel des Todes ein Mann sein?“ fragte sie. Das Leben kommt aus einer Frau auf diese Welt und dann ist es doch nur passend, dass das Leben auch durch eine Frau wieder von dieser Welt verschwindet.“

Die Lust in meinem Schwanz wuchs zu sehr und ich musste stöhnen, als ich mich erneut in ihre ergoss. Und sie ritt mich immer weiter, ihre perfekten Brüste schwangen über mir. Ich wollte meine Hände ausstrecken und diese Brüste anfassen, ihre harten Nippel spüren. Stattdessen griff ich nach dem Zeltboden und klammerte ihn mit meinen Fäusten.

„Was willst du?“ wollte ich wissen.

„Es ist meine Aufgabe, Schamanen auszubilden“, antwortete Azazel.

„Was?“

„Hexer, denen die Gabe der Priesterschaft gegeben worden ist. Du bist nicht länger ein Hexer, aber du bist auch noch nicht ganz ein Priester. Ein Mönch, wie man heutzutage sagt. Du bist ein Schamane, der beide Kräfte hat, die des Paradieses und die des Abgrundes.“

„Ist das früher schon einmal passiert?“ fragte ich überrascht.

„Oh ja“, antwortete Azazel. „Aber selten. Es gibt natürlich Möglichkeiten, mit denen ein Hexer die Gabe stehlen kann. Aber Tiffany war natürlich nicht die erste Priesterin, die ihre Gabe an einen Hexer abgegeben hat. Der berühmteste Schamane war übrigens König Salomo. Als die Königin von Saba zu ihm geschickt worden, um ihn zu exorzieren, hat sie sich in ihn verliebt und ihm ihre Gaben gegeben. Irgendwelche Fragen?“

„Warum solltest du mir helfen wollen?“ wollte ich wissen. „Ich bin ein Hexer. Und deine Seite hat mich seit dem ersten Tag angegriffen.“

„Vielleicht kann ich deine Schlechtigkeit mildern“, antwortete Azazel lächelnd. „Und vielleicht entsteht etwas Gutes aus deinem Handeln.“ Sie dreht ihre Hüften ein wenig. Dann zog sie ihre Engelsfotze zusammen, als sie auf meinem Schwanz nach unten rutschte. Ein weiterer Schwall meines Spermas landete in ihrer Fotze. „Oh, ich liebe es, wenn ein Sterblicher mich mit seinem Samen überflutet. Vielleicht erzeugst du Leben in mir.“

„Was?“ fragte ich erschreckt.

Sie warf ihren Kopf in den Nacken, ein helles wohlklingendes Lachen war zu hören. „Ich kann kein Kind bekommen, entspann dich, Sterblicher.“

Konnte ich Kinder zeugen? Mary wollte Kinder haben, aber Karen hatte mir gesagt, dass Nonnen nicht schwanger werden konnten. Mary würde sehr getroffen sein, wenn ich unfruchtbar wäre. „Kann ich noch Kinder zeugen?“

Azazel legte ihren Kopf auf die Seite. „Ja. Die Priesterinnen haben diesen Schutz wegen der Natur ihrer Gebete. Priester auf der anderen Seite haben andere Kräfte. Sonst noch was oder sollen wir jetzt mit deiner Ausbildung anfangen?“

„Nein“, schnappte ich. Ich war zornig wegen ihrer Überheblichkeit. Ich war zornig, weil sie in meine Träume eingedrungen war. Der Ärger in mir kochte hoch. „Ich will gar nichts mit deiner Seite zu tun haben! Meine Chasity ist tot wegen deiner Nonnen.

„Nicht wegen meiner Nonnen“, sagte Azazel. „Wegen Gabriels Nonnen.“

„Das ist mir egal“, rief ich. Meine Eier kochten schon wieder. Ich wollte erneut in die Glut ihrer Fotze spritzen. “Deine Seite kann sich selbst ficken!“

„Oh, ich würde dich lieber noch ein wenig ficken“, keuchte Azazel. „Dein Schwanz fühlt sich so gut in mir an.

Ich knirschte mit den Zähnen, als sie mich immer schneller ritt. Ich versuchte, nicht wieder zu kommen. Sie drückte ihren Rücken durch und stieß diese wundervollen Brüste nach vorne und ihre Fotze begann, sich zusammen zu ziehen, als es ihr kam. Ich verlor die Schlacht und kam ein weiteres Mal in ihrer engen Muschi. Ich schnappte nach Luft. Dann stöhnte ich enttäuscht, als sie sich von meinem Schwanz erhob.

„Nun, wenn du es dir anders überlegst, Mark, dann sag einfach meinen Namen und wir können mit deiner Ausbildung fortfahren.“

„Das werde ich sicher nicht tun“, versprach ich.

Ihr mokantes Lachen verfolgte mich, als ich langsam wach wurde.

Ich schlief auf einem Stuhl im Krankenhaus. Mein Nacken tat mir weh, meine Hose war mit meinem Sperma bedeckt. Mary bewegte sich neben mir und nahm auf ihrem Stuhl eine andere Haltung ein. „Meister“, hörte ich eine leise Stimme. Ich sah hoch und bemerkte, dass Xiu mich anschaute. Ich stand auf, nahm ihre Hand und küsste sie. Sie lächelte weich. Dann schlossen sich ihre Augen wieder und sie schlief wieder ein.

Ich werde meine Kräfte nicht benutzen, versprach ich mir. Desiree war beim ersten Angriff beinahe gestorben. Korina war angeschossen worden und dieses Mal war Xiu schwer verletzt worden und außerdem viele der Leibwächterinnen. Scheiße, zum Teufel mit ihren Kräften. Ich würde diese Gaben zurückhalten. Ich würde dafür sorgen, dass sie überhaupt nicht mehr benutzt wurden. Ich würde ihnen eines der wenigen Werkzeuge vorenthalten, das sie noch hatten.

Mary und ich frühstückten im Krankenhaus. Als wir zurückkamen, wachte Xiu ein zweites Mal auf. Mary umarmte sie und erzählte ihr von ihrer Gebärmutterentfernung und von Chasitys Tod. Wir würden Xiu auch die Wahl überlassen, ob sie weiterhin unsere Sex-Sklavin bleiben wollte, aber dafür sollte sie erst kräftiger werden. Wir fragten nach den Leibwächterinnen. 30 war in der Nacht gestorben. 04 und 47 waren noch immer bewusstlos. Die anderen 18 waren bei Bewusstsein und frühstückten. Sie hatten alle Schussverletzungen, einige waren ernster als andere. Vieren ging es gut genug, dass sie am Morgen entlassen werden konnten, sie hatten nur Streifschüsse erlitten. Alle waren glücklich, dass wir sie besuchten und ihnen Genesungswünsche gaben.

Es wurde langsam Mittag und es war jetzt Zeit herauszufinden, welche von unseren Sex-Sklavinnen, wenn überhaupt jemand, bei uns bleiben wollte. Außer den Medienvertretern war eine große Menschenmenge bei unserem Haus. Sie hielten Plakate hoch, während wir vorbeifuhren. Das war eine sehr große Gruppe, erkannte ich. Sie standen an der ganzen Shawn Road. „Ich bete euch an“ und „Mark Glassner ist ein Gott“ stand auf den Schildern.

„Was zum Teufel ist denn hier los?“ fragte ich Mary, aber sie sah genauso verwirrt aus wie ich.

„Sir“, sagte 51. „Deine wunderbare Heilung ist im Internet. Einige Menschen glauben, dass du ein Gott bist.“

„Halt mal an“, sagte ich und stieg aus. Ich wollte die Leute wieder auf die richtige Spur setzen.

Die Menschen, die meisten waren Frauen fielen auf die Knie und neigten die Köpfe. Ihre Gesichter waren verzückt. „Mein Gott!“ riefen sie. „Segne mich!“ und „Ich bin dein!“ waren zu hören. Ich erkannte ein paar Frauen, die ich in den letzten Wochen gefickt hatte. „Nimm mich!“ rief eine Frau und entblößte ihre Brüste. Ich spürte, wie mein Schwanz hart wurde.

Ihre Liebe, ihre Ehrerbietung und ihre Zuwendung waren so verführerisch. Ich hob die Hand und alles verstummte. Man wollte hören, was ich zu sagen hatte. Sie gehorchten mir, ohne dass ich ihnen überhaupt einen Befehl gab. Das war Macht. Ich war Macht. Ich konnte Dinge tun, die kein normaler Mensch tun konnte. Ich war besser als sie. Ich konnte sie führen, ich konnte sie formen. Ich konnte sie besser machen als vorher. Wie konnte ich diesen Menschen widerstehen?

„Was ist dein Gebot, mein Herr!“ rief ein Mann.

„Liebet einander.“

Ich wusste nicht, warum ich diese Wörter sagte, aber es fühlte sich richtig an. Ein Stöhnen ging durch die Gruppe und zwei Teenagermädchen standen auf. Ich lächelte und erkannte die Cunningham-Zwillinge. „Es ist genauso wie wir euch gesagt haben“, rief der Zwilling mit den kürzeren Haaren. „Mark hat unserer Familie beigebracht, dass wir uns ohne Vorbehalte lieben.“

Rose nahm Daisy und die beiden Mädchen küssten sich leidenschaftlich vor der Menge. Ein Stöhnen ging durch die Menge und weitere Menschen küssten einander. Sie folgten dem Beispiel der beiden Mädchen. Männer küssten Frauen und Frauen küssten Frauen. Mütter küssten Töchter und Söhne küssten Mütter. Brüder küssten Schwestern und Töchter küssten Väter.

Mary stieg aus dem Auto aus und eine neue Welle Rufe erscholl. „Meine Göttin!“ und „Du schönste aller Frauen“ klang aus der Menge. Ich sah, wie die Zuversicht aus Marys Gesicht verschwand, als die Menge ihren Namen sang. Eine Schwarze kniete vor ihr nieder und bat darum, sie befriedigen zu dürfen.

Zunehmend wurden Kleidungsstücke abgelegt, während gleichzeitig die Leidenschaft der Gläubigen zunahm. Einige, die Musikinstrumente dabei hatten, begannen, einen sehr grundlegenden Rhythmus zu spielen. Dumpfe Trommeln mit Gitarren. Überall, wo man hinsah, liebten Menschen einander und verehrten uns mit ihren Körpern. Sie entblößten ihre Brüste und baten um unseren Segen.

Eine Mutter und ihre Tochter im Teenageralter wechselten sich damit ab, meinen Schwanz zu lutschen. Ihre Zungen fuhren an der Seite meines Schaftes auf und ab. Beide sahen sich sehr ähnlich. Sie hatten dasselbe Haar, die gleichen zarten Wangen, aber die Mutter hatte die volleren Lippen und die größeren Titten, während die Tochter die weiche frische Haut der Jugend hatte und Titten, die anscheinend der Schwerkraft trotzten.

Sie küssten einander um meine Eichel herum und ihre Zungen liebkosten einander, während sie gleichzeitig das empfindliche Fleisch meines Schwanzes erkundeten. Ich fasste beiden in die Haare und stöhnte, als sie sich dann damit abwechselten, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Mary lehnte sich in der Zwischenzeit gegen das Auto von 51, während die Schwarze ihr die Muschi ausleckte.

Ich beobachtete ihre Lippen, als sie stöhnte. Das Geräusch wurde von den Gläubigen überdeckt. Ihr Körper verkrampfte sich, als es ihr kam. Das Gesicht der Schwarzen war überglücklich, als sie es, klebrig von Marys Saft, wieder aus Marys Schoß wegnahm. Sofort packte ein anderer Gläubiger, ein junger Schwarzer, die Frau und küsste sie. Dann bestieg der Junge die Frau und fing an, sie mit seinem Schwanz zu ficken. War das ihr Sohn? Oder wurde sie gerade von einem völlig Fremden gefickt?

Die Mutter hatte ihre Lippen um meinen Schwanz geschlossen und die Tochter saugte meine Eier in ihren süßen Mund. Ich stöhnte, meine Eier zogen sich zusammen und ich überflutete den Mund der Mutter mit meinem Saft. Sie zog ihren Kopf weg und ließ meinen Samen auf ihre großen Brüste und auf ihren Hals klatschen. Sie sah ekstatisch aus, als mein Saft an ihrem Busen nach unten lief. Ihre Tochter ließ meine Eier fahren, nahm einen großen Klecks von meinem Saft von den Brüsten ihrer Mutter und schluckte ihn herunter. Auch andere Gläubige versammelten sich um uns und auch sie versuchten alle, etwas von meinem Sperma für sich zu ergattern.

„Das ist falsch“, flüsterte Mary, nachdem wir wieder im Auto von 51 saßen und die Orgie hinter uns ließen.

„Wieso?“ fragte ich. „Wir haben sie doch zu nichts gezwungen.“

Mary biss sich auf die Lippe. „Sie denken, dass wir…“

„Götter sind?“ fragte ich sie lächelnd. „Warum nicht? Wir haben doch diese Kräfte. Hat sich das nicht toll angefühlt, als die alle deinen Namen gerufen haben?“

Ein kleines Lächeln umspielte ihre Lippen. „Es war…“

„Verführerisch?“ beendete ich den Satz.

„Ja“, seufzte Mary. „Wir müssen vorsichtig sein, Mark.“

Ich streckte meine Hand aus und streichelte ihre Wange mit den Sommersprossen. „Das werden wir, Mare.“

Ich sah die Hinterlassenschaft der Schießerei in der ganzen Nachbarschaft, als 51 in unsere Einfahrt fuhr. Zerschossene Fenster und Autos mit Einschusslöchern. Rote Flecken auf dem Asphalt. Mary hielt sich an meinem Arm fest, als wir zum Haus gingen. Wir mochten zwar gerade Gefahr laufen, all unsere Sex-Sklavinnen zu verlieren, aber ich war immer noch auf der Woge der Euphorie durch die Gläubigen. Da draußen gab es eine Menge Frauen unter den Gläubigen, die sicher gerne unsere Schlampen sein wollten.

Alle warteten im Esszimmer auf uns. Einige trugen ihre Halsbänder, andere nicht. Es sah so aus, als wollten einige bei uns bleiben. Allison und Desiree hielten einander. Ihre Halsbänder lagen fest an ihren Hälsen an. Violet und April trugen auch beide ihre Halsbänder und hinter den beiden fummelte auch Lillian an ihrem Halsband herum. Ich war glücklich zu sehen, dass auch Karen ihr Halsband noch trug. Sie trug mein Kind.

„Sam, kann man die Bindung aufbrechen?“ fragte ich. Dann blinzelte ich überrascht. Auf Sams Schoß saß eine Frau. Ihre Haare waren zur einen Hälfte pink und zur anderen blau gefärbt. Sam trug ein blaues Kleid mit Pailletten und das Mädchen hatte ein hauchdünnes pinkfarbenes Kleid an.

„Ja“. Sie gähnte herzhaft. Sie rieb sich ihre mandelförmigen Augen. „Das geht ganz einfach. Man muss die Person berühren, sich dann auf das Band konzentrieren, das einen mit der Person verbindet und dann muss man Parats sagen. Das ist das hebräische Wort für brechen. Eigentlich bestehen all diese Sprüche aus hebräischen Wörtern. Das ist echt faszinierend.“

„Dann nehme ich an, dass du frei sein möchtest?“ fragte ich sie, bevor sie mit einer ihrer weitschweifigen Erklärungen anfangen konnte.

„Nun, ihr braucht mich“, sagte Sam. „Aber ich möchte keine von euren… Schlampen sein. Ich möchte euch aber gerne bei der Magie unterstützen. Ich möchte so etwas wie ein Wesir für euch sein. Die einzige Bezahlung, die ich dafür haben möchte, ist Candy hier.“

Ich schaute Candy an. „Willst du ihr gehören?“

„Sie kann Magie“, kicherte Candy.

„Okay“, sagte ich zu Sam. „Du musst uns sagen, was wir wissen müssen. Du darfst niemandem sonst erzählen, was du weißt. Du kannst alle anderen Kommandos ignorieren. Candy, du gehörst jetzt Sam. Du tust, was sie von dir verlangt.“

Fiona stellte sich vor mir hin. Sie war sehr zornig, wie ich ihrem Gesicht ansah. Sie schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht. „Du Bastard“, schnarrte sie. „Lass mich frei!“

Ich packte sie. Ich konnte sie behalten. Ich konnte sie dazu zwingen, mich wieder zu lieben. Ich konnte sie dafür bezahlen lassen, dass sie mich geschlagen hatte. Ich sah, dass Mary mich ansah. Sie bewegte ganz leicht ihren Kopf. Nein. May hatte recht. Es war besser, wenn sie uns gehören wollten. Ich konzentrierte mich auf das Band zwischen Fiona und mir und sagte „Parats“. Wir zuckten beide, als ob wir in unterschiedlichen Richtungen an einem Seil zögen, das dann zerriss. Wir stolperten beide rückwärts.

„Ich bin frei!“ flüsterte sie halb überrascht und halb erfreut. Und dann verschwand sie aus den Zimmer und ihr rotblondes Haar flog hinter ihr her.

Noel war ganz stoisches Schweigen, als ich sie befreite, Thamina war eisig still. Sie trug einen langen Rock und ihr Kopftuch. Willow kam und ich fasste sie an, um auch sie zu befreien, aber sie schüttelte den Kopf. „Ich möchte mit euch ein Abkommen machen, so wie Sam.“

„Und was?“ fragte Mary.

„Ich werde eure Klinik führen“, lächelte Willow. Ihr lasst mich das Personal aussuchen und dann werde ich das mehr als gerne tun. Lasst mich nur mit den Mädchen… spielen.“

„Abgemacht“, sagte. „Aber lass bitte ein paar Kameras installieren.“

Willow lachte. „Na klar!“

„Und der Rest von euch möchte Sex-Sklavin bleiben?“

„Ja!“ antwortete Allison ganz aufgeregt. „Desiree auch!“

Desiree nickte. „Allison hat mich überzeugt.“

Jessica kam auf uns zu. Sie trug ihr Halsband. „Ihr seid die mächtigsten Menschen auf der Welt. Ich möchte gerne dabei sein.“

„Ich will nicht zu meiner Mama zurück“, flüsterte Violet. April nahm ihre Hand und lächelte mich an. Dann sagte sie glücklich: „Ich liebe euch beide.“

„Mit euch habe ich einfach so viel Spaß“, sagte Lillian. „Und für die Herrin könnte ich sterben.“

Korina kam heran und stellte sich neben Jessica. Ihre Hand rieb über ihren Bauch. „Ich liebe dich, Meister. Ich trage dein Kind. Und dich liebe ich auch, Herrin.“

„Dann seid ihr unsere Sex-Sklavinnen“, befahl ich. „Ihr werdet tun, was ich oder Mary euch sagen, egal wie pervers es auch ist.“

Die sieben Schlampen knieten sich vor uns hin und lächelten zu uns hoch. „Wir gehören euch“, sagten sie einstimmig. Liebe glänzte in ihren Augen. „Auf ewig.“

Und als dann die Schlampen mich und Mary in einer sehr reizvollen Umarmung aus weiblichem Fleisch umschlossen, flüsterte eine klingende Stimme: „Fortschritt.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Was kann ich für Sie tun?“ fragte Professor Scrivener, als ich an seine Tür klopfte.

Ich war im Institut für Hebräische und Semitische Studien an der University of Wisconsin-Madison und hatte „Die Magie der Hexe von Endor“ in der Hand. Nachdem ich das Buch vom Altgraf hatte, hatte ich ein wenig recherchiert und herausgefunden, dass Professor Scrivener der führende Experte für die Übersetzung von alten semitischen Schriften war. Er war in den Fünfzigern, schwarzes Haar, das langsam grau wurde, tiefe graue Augen, die mich durch eine Hornbrille anschauten. Sein Büro war klein und mit Büchern und Manuskripten übersät. Ich quetschte mich durch die Tür und ging vorsichtig auf ihn zu.

„Brandon Fitzsimmons“, sagte ich und er schüttelte mir die Hand. Er hatte einen festen Griff. Ich war überrascht, mit wie viel Kraft er meine Hand schüttelte, während er mich freundlich anlächelte.

„Was kann ich für Sie tun, Brandon?“ fragte er ungeduldig.

Ich gab ihm das Buch. Er nahm es, schaute auf den Umschlag und öffnete es dann. „Hmmm, Aramäisch.“

„Ich zahle Ihnen $300.000, wenn Sie das Buch übersetzen“, sagte ich ihm. „$100.000 vorab und $200.000 bei Fertigstellung.“

Er bekam vor Überraschung große Augen. „Soll das ein Witz sein?“

Ich zog den Scheck heraus, den ich vorbereitet hatte. Der Betrag war fast alles, was ich besaß. Ich hoffte, dass die Gier den Mann blind machen würde und dass er nicht zu viele Fragen stellen würd. Seine Hand zitterte, als er den Scheck ansah. Ich hoffte, dass $100.000 keine Rolle mehr spielen würden, wenn das Buch das enthielt, was ich hoffte. Und wenn er die Übersetzung fertig hatte, dann würde mich sicher etwas einfallen, womit ich ihn bezahlen könnte. „Zeigen Sie das niemandem. Ich muss mich zu hundert Prozent auf Ihre Diskretion verlassen können. Ich brauche die Übersetzung so schnell wie möglich. Ich werde einmal in der Woche anrufen und nach dem Fortschritt der Übersetzung fragen. Keine Fragen, abgemacht?

Er leckte sich nervös die Lippen und schaute wieder auf den Scheck. Ich sah, wie die Fragen in seinem Kopf herumwirbelten, die Zweifel und die Warnrufe. Aber in seinen Augen war die Habgier, während er weiter auf den Scheck starrte. Auf seiner Stirn brach der Schweiß aus. Er schaute zu mir hoch in meine braunen Augen. Seine Hand zitterte, als er den Scheck zusammenfaltete und ihn in seine Tasche steckte.

„Okay. Abgemacht, Brandon.“

To be continued…

Click here for Kapitel 33.

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