Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 33: Die Ruhe vor dem Sturm

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 33: Die Ruhe vor dem Sturm

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

English version edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Teen female, Male/Female, Male/Females, Male/Female/Teen female, Female/Female, Hermaphrodite/Female, Mind Control, Magic, Incest, Exhibitionism, Oral, Romantic, Lactation, Wife, Wedded Lust, Voyeurism

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Die letzten drei Wochen seit dem Überfall des SWAT, bei dem ich fast gestorben war, waren nur so verflogen. Und bevor ich es richtig wusste, war schon der 20. Juli. Die Sonne ging warm unter und die Brise war angenehm kühl. Die Luft war vom süßen Duft der wilden Blumen erfüllt. Hinten stand der Mount Rainier und dominierte den östlichen Himmel. Selbst im Sommer war seine Spitze weiß und blau wegen der vielen Gletscher. Eine Mütze aus weißen Wolken hing am Gipfel. Das waren die einzigen Wolken am Himmel.

Ich hatte Schmetterlinge im Bauch, während ich auf Mary wartete.

Ich trug einen schwarzen Smoking. Ein Binder würgte mich und um die Hüfte trug ich einen purpurfarbenen Kummerbund. Meine Zehen wurden von Schuhen eingeklemmt. Mary hatte die Farbe Purpur ausgesucht, damit sie zum Blumenarrangement passten. Nun ja, bei einer Hochzeit geht es schließlich immer um die Braut und nicht um den Bräutigam. Mein Trauzeuge Quatch stand neben mir. Er hatte seinen Bart gestutzt und sich extra die Haare schneiden lassen. Der große Kerl sah fast nett aus in seinem Smoking. Ich sah ihn heute zum allerersten Mal in Sachen, die ihm wirklich passten. Hinter Quatch standen meine weiteren Trauzeugen: Chris, Tom und Karl. Alle trugen Smokings und die gleichen unsäglichen Binder und Kummerbünde wie auch ich. Die vier waren meine Freunde. Wir hatten immer D&D miteinander gespielt. Nur war ich in den letzten Wochen sehr beschäftigt gewesen, so dass wir nicht mehr zum Spielen zusammen gekommen waren.

Was mich in den letzten paar Wochen am meisten fasziniert hatte, war die Tatsache, dass keine weiteren Desaster passiert waren. Keine Nonnen hatten uns mit bewaffneten Männern angegriffen, keine Beamten hatten unser Haus durchsucht, keine Lilith. Und noch wichtiger: Niemand war mehr gestorben. Erinnerungen an Chasity kamen in mir hoch. Ich schaute zu den Stühlen, auf denen unsere Schlampen saßen und wünschte mir, dass Chasity unter ihnen wäre. Die Schlampen sahen in ihren Kleider wunderschön aus. Korina saß lächelnd in ihrem grünen Kleid dort. Sie war von mir schwanger und sie war nicht die Einzige. Neben ihr saßen Violet und April und hielten Händchen. Sie hatten in den Tagen nach dem Überfall auch erfahren, dass sie schwanger waren. Heute trug Violet ein süßes rosafarbenes Kleid und April ein hellblaues aufgeputztes Ding. Jessica sah atemberaubend aus in ihrem schwarzen engen Kleid. Sie saß neben Lillian, die total sexy aussah in ihren kunstvoll zerrissenen hauchdünnen schwarzen Kleid. Xius dicke Titten quollen aus dem blumigen Kleid, das sie trug, heraus. Ich war sehr froh darüber, dass sie sich dafür entschieden hatte, eine unserer Schlampen zu bleiben. Sie hatte keine Sekunde gezögert, als ich sie im Krankenhaus befreit hatte. Allison und Desiree trugen sich ergänzende purpurfarbene Kleider. Sie hatten ihre Arme umeinander geschlungen. Sie hatten vor einer Woche geheiratet. Die Messe war von Daisy Cunningham in der Kirche der Lebenden Götter gelesen worden.

Die Cunningham-Zwillinge Daisy und Rose waren ordinierte Seelsorgerinnen, die ersten für eine wachsende religiöse Gemeinde, die Mary und mich als Götter verehrten. Die Kirche der Lebenden Götter war die offizielle Bezeichnung, aber sie wurde auch Markiten, Miraklisten oder Glassnerianer genannt. Die beiden Schwestern hatten vom ersten Tag an gepredigt, was ich ihrer Familie unabsichtlich beigebracht hatte, damals in dem Baumarkt in der Gartenabteilung: „Liebet einander“, predigte Rose. „Zeigt einander eure Liebe. Lasst euch nicht von der Gesellschaft vorschreiben, was richtig und was falsch ist, wenn es um die Liebe geht. Lasst euch nicht von den antiquierten Moralvorstellungen der Vergangenheit unterdrücken. Folgt der einfachen Lehre unserer Lebenden Götter und liebet einander.“ Die Mädchen waren leidenschaftliche Sprecher und viele hörten auf ihre Botschaft.

Sie hatten ein großes Zelt auf einem großen leeren Grundstück hinter unserem Haus aufgestellt. Jeden Abend kamen Hunderte, um den Predigten der Zwillinge zuzuhören und um sich an den anschließenden Orgien zu beteiligen. Und die Cunningham-Zwillinge waren nicht die einzigen, die in der Kirche zu Berühmtheit wurden. Beth Philips, die Frau, die ich beim Autohändler auf der Toilette gefickt hatte, hatte beinahe den Status einer Heiligen in der Kirche, weil sie mein Kind trug. Man nannte sie die „Gesegnete Mutter“, gemeinsam mit Vivian Anders. Chasity und die anderen Leibwächterinnen, die während des Überfalls gefallen waren, galten in der Kirche als „Die Heiligen Märtyrerinnen“. Bilder von ihnen hingen im Zelt.

Nachdem viele der Gläubigen darum baten, von Mary oder mir selber getraut zu werden, ließen wir uns selbst auch ordinieren. Das war sehr einfach. Wir mussten nur ein Formular im Internet ausfüllen und dann durften wir im Staate Washington legale Hochzeiten der Kirche der Lebenden Götter vollziehen. Das erste Paar, das ich verheiratete, bestand aus Earl und seiner sechzehn Jahre alten Tochter Marylou. Earls Frau war vor einigen Jahren verstorben und Marylou hatte angefangen, sein Bett mit ihm zu teilen. Beide waren sehr früh der Kirche beigetreten, die ja alle Formen der Liebe akzeptierte.

Ich dachte an die damalige Zeremonie, als ich jetzt auf Mary wartete. Earls Tochter Marylou war ein hübsches Mädchen. Sie hatte langes schwarzes Haar, das ihr bis zur Hüfte reichte und das sehr reizvoll mit ihrem einfachen weißen Kleid kontrastierte. Ihr süßes Gesicht war von einem Schleier bedeckt und ihre langen Beine waren von weißen Netzstrümpfen bedeckt. Als Teil der Zeremonie beugte ich sie nach vorne und schob ihr das Kleid hoch. Sie trug kein Höschen, ein Grundsatz der Kirche, und ihre Teenagerfotze war von einem nett gestutzten schwarzen Busch bedeckt.

Sie hielt die Hand ihres Vaters, als ich in sie eindrang und sie stöhnte vor Lust. Ihre Fotze war schön eng gewesen und ich hatte sie hart gefickt. „Fick mich, mein Gott!“ hatte sie gerufen. „Oh ja! Ja! Fick mich hart, mein Gott!“ Es kam ihr auf meinem Schwanz, als ich sie mit meinem Segen füllte. Sie lächelte glücklich, nahm die Hand ihres Vaters und sprach die Formel, während ihr mein Saft an den Beinen herunterlief. „Ich schwöre hier vor meinen Göttern und vor allen Anwesenden, dass ich meinen Vater lieben und ehren werde, so lang wir beide leben.“ Earl erwiderte mit seinem Spruch und dann erklärte ich sie zu Mann und Frau und die beiden küssten sich vor der Gemeinde.

Seither hatten Mary und ich mehrere Hochzeiten ausgerichtet. Ich verheiratete die Cunningham-Zwillinge miteinander und segnete beide engen Teenager-Fotzen. Rachel, die Frau, die wir auf ihrer Hochzeitsreise nach New York gefickt hatten, kam mit Leah, unserer Chauffeuse von dem gleichen Trip und mit ihrem Mann Jacob. Mary vollzog die Mehrfach-Hochzeit und verheiratete alle drei miteinander. Sie segnete die Bräute beide mit einem Umschnall-Dildo. Es stellte sich heraus, dass Jacob und Rachel beide Buchhalter waren und sie waren mehr als glücklich, dass sie sich um unsere Finanzen kümmern konnten. Das Geld strömte nur so herein und ich hatte keine Zeit, mich selber um alles zu kümmern. Wir hatten eine Limousine gekauft und Leah wurde gerne wieder unsere Fahrerin. Wir überließen ihnen ein leeres Haus, in dem sie wohnen konnten. Ich band sie mit dem Zimmah-Ritual an uns.

Wir hatten eine ganze Reihe leerer Häuser, unter denen wir nach dem Angriff wählen konnten. Am Freitag nach dem Angriff hatten wir unser letztes Treffen des Nacktjogging-Clubs. Es war einfach zu gefährlich, weiterhin auf der Straße zu joggen. Wir hatten Glück gehabt, dass die Nonnen uns nicht beim Jogging angegriffen hatten. Die Mädchen waren alle traurig, und wir veranstalteten eine letzte Orgie in Madeleines Wohnzimmer. Dann ordnete ich an, dass alle Nachbarn, denen wir erlaubt hatten, wohnen zu bleiben, um ihrer eigenen Sicherheit willen ihre Häuser verlassen mussten. Jetzt wohnten am Mountain View Court nur noch unsere Dienerinnen, die mit dem Zimmah-Spruch an uns gebunden waren und unsere Familien. Unser Wesir Sam durfte mit ihrem Spielzeug Candy zusammen in einem Haus wohnen und auch Willow erhielt ein Haus. Willow wohnte mit den drei Schwestern und einer Empfangsdame zusammen, die alle in der Klinik arbeiteten.

Mary und ich fingen an, weitere Leibwächterinnen zu rekrutieren. Diesmal wollten wir Freiwillige. Die meisten dieser Frauen waren Mitglieder unserer religiösen Gemeinschaft. Jede Woche schickten wir etwa zehn Frauen zur Polizei von Pierce County, um sie ausbilden zu lassen. Wir hatten nur noch dreißig Leibwächterinnen und nachdem wir dann unsere Freiwilligen hatten, wollten wir den ursprünglichen Leibeigenen dieselbe Wahl ermöglichen wie auch unseren Schlampen. Sie sollten wählen dürfen, ob sie uns weiterhin dienen oder frei sein wollten. Andere Gläubige wurden rekrutiert, um unser Flugzeug zu warten und um als Schwestern in unserer Klinik zu arbeiten. Und als wir dann anfingen, unser Anwesen zu erbauen, kamen auch hier eine Menge Freiwillige zusammen, die sich an der Arbeit beteiligten. Sie waren derartig glücklich, dass sie das tun durften, dass wir es ihnen einfach nicht abschlagen konnten.

Unseren Freunden und unseren Familien, denen wir ebenfalls Sex-Sklavinnen gegeben hatten, überließen wir die Wahl, ob sie ihre Sklavinnen behalten oder ihnen die Freiheit geben wollten. Meine Freunde Quatch, Chris, Karl und Tom wollten ihre Sklavinnen behalten. Und auch Missy und ihr Freund Damien. George und Shannon hatten Starla freigelassen und zu ihrer Überraschung hatte sie darum gebeten, ihre Sex-Sklavin bleiben zu dürfen. Meine Mama ließ Joy frei, die schnell ihrer Wege ging und Marys Vater ließ Felicity frei. Auch sie ging, weil sie ihre Familie vermisste. Sean und Tiffany schien das allerdings nichts auszumachen. Meine kleine Schwester Antsy ließ Via frei und fragte Via dann, ob sie ihre Freundin sein wollte. Via sagte glücklich ja.

Wir hatten seit dem Überfall viel zu tun gehabt. Ich hatte meine Pläne für meine Kandidatur veröffentlicht und seither hatte ich ständig Interviews geben und Reden halten müssen. Es gab ein paar Dinge, die mich sehr beschäftigten. Zu diesen gehörten die Kontrolle von Waffen und die Bekämpfung der Kriminalität. Überall, wo ich hinkam, sagte ich den Menschen, dass sie ihre Waffen abgeben sollten und einander nicht Gewalt antun. Sie sollten ihre Mitmenschen mit Würde behandeln. Ich hatte diese große Macht und ich würde die Welt verbessern. Außerdem beschäftigte ich mich auch mit anderen Themen: Bigamie, Sittengesetze, Sexuelle Volljährigkeit, Prostitution, ein ausgeglichener Staatshaushalt und ich wollte, dass die Behörden die Steuergelder weiser ausgeben sollten.

Desiree überraschte uns alle mit der Information, dass sie an ihrem College an einigen Kampagnen arbeitete. Ich machte sie also zur Managerin meines Wahlkampfes. Mit meiner Macht war es sehr einfach, für das Amt zu kandidieren. Außerdem hatte ich keinen Gegner. Meine Gegner waren zwei Demokraten gewesen, ein Republikaner, ein Freiheitlicher und ein Konstitutionalist, die alle nur allzu gerne ihre Kandidaturen zurückzogen, nachdem sie sich einmal mit mir unterhalten hatten. Alle drückten dann anschließend ihre Unterstützung für mich aus.

Wenn ich nicht gerade Reden hielt, gab ich Interviews. Bei CNN, bei Fox News, bei MSNBC. Alle Talkshows – die Morgennachrichten, solche, die tagsüber ausgestrahlt wurden, die Late Night Shows – alle schickten mir Anfragen. Jessica kümmerte sich als unsere Pressesprecherin um all diese Anfragen. Wir gingen einfach überall dahin, wo sie uns hinschickte. Unsere erste nationale Show war die Today Show. Mary und ich flogen nach New York City am Sonntag nach dem Angriff, so konnten wir am frühen Montagmorgen ausgeschlafen und guter Laune auftreten.

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Die Today Show, 1. Juli 2013
„Jeder hat das anscheinend übernatürliche Material gesehen, das am vergangenen Mittwoch aufgenommen worden ist“, sagte Mark Lauer, als die Werbepause vorbei war.

Mary und ich saßen nebeneinander auf weichen weißen Ledersesseln, als Matt Lauder uns vorstellte. Matt Lauer saß uns gegenüber auf der anderen Seite des großen Fensters, vor dem sich Leute versammelt hatten und Plakate hochhielten, um im Fernsehen zu sehen zu sein, Neben Matt Lauer saß die wunderschöne Savannah Guthrie. Sie trug ein breites Lächeln auf ihrem Gesicht. Ihr honigbraunes Haar fiel ihr leicht und in Wellen über die Schultern. Ihre Bluse war dunkelgrau und ärmellos, eher wie eine Weste. Sie war gerade weit genug ausgeschnitten, dass man den Ansatz ihres Busens erkennen konnte.

„Heute bei uns sind Mark Glassner und seine Verlobte Mary Sullivan“, beendete Matt Lauer seine Ansage.

„Hallo Matt“, sagte ich und ich versuchte, meine Nervosität zu unterdrücken. Meine Handflächen waren feucht und ich spürte, wie sich in meinen Achselhöhlen Feuchtigkeit bildete. Außerhalb des Studios, draußen auf der Straße jubelte die Menge laut. Man konnte das Geräusch gedämpft hier drinnen wahrnehmen.

Mary saß mit übereinander geschlagenen Beinen in einem ihrer heiß Kleider. Heute hatte sie ein dunkelblaues an. Man konnte ihren mit Sommersprossen bedeckten Ausschnitt sehen und das meiste von ihren wundervollen Oberschenkeln. Ihr rotbraunes Haar fiel in Wellen über ihre Schultern. Es betonte ihre smaragdgrünen Augen. Sie lächelte und ihre wundervollen Grübchen erschienen auf ihren Wangen. „Es ist schön, hier zu sein“, sagte sie. Sie klang so entspannt. War sie eigentlich überhaupt nicht nervös?

„Dieses Material ist fast unglaublich“, sagte Savannah Guthrie und schlug ihre Beine übereinander. Ihr Rock war länger als der von Mary, aber ich konnte ihre wunderbaren Waden sehen.

„Nun, es ist aber wirklich kein Trick“, sagte ich und versuchte ein Lächeln. „Es hat richtig wehgetan, als ich getroffen wurde.“ Das brachte ein leichtes Kichern von Matt und ein wundervolles Lachen von Savannah.

„Und dieses Licht, was war das?“ fragte Savannah. „Sind Sie wirklich durch ein Wunder geheilt worden?“

„Mary und ich haben gewisse Kräfte“, sagte ich. „Und ich habe diese Kräfte benutzt, um mich zu heilen.“ Eine Lüge, aber Jessica hatte uns geraten, den Teil mit den Dämonen außen vor zu lassen.

„Zeigen Sie uns doch mal was davon“, sagte Matt Lauer. Er trug jetzt ein eher skeptisches Lächeln. „Ich würde gerne etwas von ihren Kräften sehen.“

Sam hatte uns ein paar Sprüche beigebracht. Eine Menge von der Magie aus dem Buch waren Tricks, die ich schon Zauberer hatte präsentieren sehen. Die Art von Magie, die die Menschen in alter Zeit wohl wirklich in Staunen versetzt haben musste. Ich konzentrierte mich und stieß ein einzelnes Wort aus. „Uwph“. Dabei stellte ich mir vor, dass ich mich in die Luft erhob. Ich schwebte nach oben und Matt zuckte zusammen. Savannahs Augen weiteten sich erstaunt. Ich schwebte einen Meter nach vorne und blieb in der Mitte des Studios in der Luft hängen. Ich sah, wie die Menschenmenge draußen verblüfft zusah. Ein paar von ihnen, diejenigen, die die Plakate hochhielten, die mich Gott nannten, fielen auf die Knie.

Matt stand auf. Seine Augen irrlichterten. Er ging um mich herum und bewegte seine Arme um meinen Körper herum. Ich erkannte, dass er nach verborgenen Drähten suchte. Er stellte sich auf seine Zehenspitzen und streckte sich, damit er mit seinen Händen über meinen Kopf kam. „Wie machen Sie das?“ wollte er wissen.

„Ich habe gewisse Kräfte“, antwortete ich und schwebte zu meinem Sessel zurück. Dann setzte ich mich wieder hin, ohne dass meine Füße den Boden berührten. Dieser Spruch erforderte ständige Konzentration und war eigentlich nicht wirklich toll. Aber er war ziemlich beeindruckend.

„Nun, äh…“ stammelte Savannah Guthrie. Sie versuchte, wieder zu Sinnen zu kommen. „Es gibt Menschen, die sagen, dass Sie ein Gott sind. Vor Ihren Haus versammeln sich Leute. Filme von ihrer Verehrung, und ich verwende absichtlich diesen eher harmlosen Begriff, kursieren im Internet. Sie nennen es Anbetung, aber es sieht ehrlich gesagt mehr wie eine Orgie aus.“

Mary lächelte. „Savannah, Mark und ich lehren, dass Liebe in all ihren Formen frei gezeigt werden wollte. Es sollte keine Stigmata geben, die mit Sex verbunden sind. Es ist doch nichts Schlimmes dabei, wenn zwei Menschen Sex miteinander haben, oder?“

„Nein“, sagte Savannah und runzelte die Stirn.

„Dann sollte auch nichts Schlimmes dabei sein, wenn Menschen in der Öffentlichkeit Sex haben“, sagte Mary.

Savannah nickte und Matt antwortete: „Ich denke, wenn man das so ausdrückt, dann scheint es damit wirklich kein Problem zu geben.“

„Nein, Menschen sollten frei sein, ihre Lust überall dort zu finden, wo sie das wollen, selbst wenn sie miteinander verwandt sind“, sagte ich und schaute Savannah an, die errötete. Ich sah Mary neben mir lächeln und den Kopf schütteln. Sie wusste genau, was ich gerade dachte. Sie war immer amüsiert über meinen Sextrieb. Aber wenn man schon unbegrenztes Stehvermögen hat, dann soll man es ruhig dann und wann mal ausnutzen.

„Die Leute sagen, dass Sie ein Gas benutzen, um sie dazu zu bringen, das zu tun, was Sie ihnen sagen“, sagte Matt Lauer und führte damit das Interview weiter fort. „Stimmt das?“

„Nein, die Menschen folgen nur gerne unseren Vorschlägen“, sagte ich. „Ihr Produzent hat uns durchsuchen lassen um zu sehen, ob wir vielleicht jetzt irgendwelche Gasbehälter oder so etwas bei uns tragen.“

„Das stimmt“, warf Savannah Guthrie ein. „Es gibt keine verdächtigen Gasbehälter oder etwas Ähnliches.“

„Dann tun die Leute einfach, was Sie ihnen sagen?“ fragte Matt Lauer ungläubig.

„Wie wäre es mit einer Demonstration?“ fragte Mary.

„Sicher“, sagte Matt Lauer. „Bringen Sie uns dazu, etwas zu tun, was wir sonst nicht tun würden.“

„Savannah, lutschen Sie Marks Schwanz“, befahl Mary.

Savannah Guthries Wangen waren tiefrot, als sie zu mir kam und sich vor mir hinkniete. Ich streckte meine Hand zur Seite und drückte Marys Hand dankbar. Sie war eine so treusorgende Verlobte. Sie war immer bemüht, mir meine Wünsche zu erfüllen. Savannahs Hand streckte sich aus und sie öffnete meine Hose und zog den Reißverschluss herunter. Die Menge draußen jubelte. Sie hatten alle unsere Kommandos gehört. Niemand würde das hier für merkwürdig oder falsch halten.

Unglücklicherweise fand auch Matt Lauer das nicht mehr merkwürdig oder falsch. „Und was soll das beweisen?“ fragte er herablassend.

Mary blinzelte überrascht. Dann erkannte sie, was wir ihm und allen, die zusahen, gerade gesagt hatten. Es musste live sein. Unsere Befehle schienen nicht zu funktionieren, wenn sie aufgezeichnet waren. Aber in einer Live-Sendung, und wir hatten mit den Produzenten verabredet, dass diese Sendung live und nicht zeitversetzt ausgestrahlt wurde, in einer Live-Sendung funktionierte es. So wie auch am Telefon.

Wenn ich die Monitore gesehen hätte, hätte ich gesehen, dass sie eine schöne Nahaufnahme von Savannahs Mund an meinem Schwanz hatten. Ihre Zunge umschmeichelte meine Eichel sehr angenehm. „Sie ist ziemlich gut“, sagte ich zu Mary.

Ich schaute zu Mary. Ihre Lippen waren geschürzt und sie starrte Matt Lauer an. Seine Gleichgültigkeit fing an, sie zu irritieren. „Nun Matt, wie wäre es, wenn Sie ihren Posten als Gastgeber dieser Show aufgeben würden. Am besten sollte Natalie Morales ihren Posten übernehmen. Sie ist viel hübscher als Sie.“

„Gute Idee“, sagte Matt Lauer. Er winkte Natalie Morales. Sie war eine wunderschöne Latina mit langem schwarzem Haar. „Ich habe meine Zeit hier als Ankermann in der Today Show genossen, aber ich habe das Gefühl, ich sollte die Show jetzt verlassen.“

Matt Lauer umarmte Natalie Morales und küsste sie auf die Wange. Dann ging er aus dem Bild. Sie setzte sich mit verwirrtem Gesichtsausdruck auf seinen Stuhl. „Matt, schau ein bisschen auf dich. Wir werden dich vermissen“, sagte sie unsicher. Der Produzent ging hinter den Kameras zu Matt Lauer und die beiden führten eine hitzige Unterhaltung.

„Sie sind sehr schön“, sagte Mary Natalie Morales. „Zeigen Sie doch der Welt mal, wie schön diese Titten sind.“

„Und Sie sind einfach hinreißend, Mary“, sagte Natalie Morales, als sie anfing, ihre malvenfarbene Seidenbluse aufzuknöpfen. „Ich möchte wetten, dass Sie auch sehr hübsche Brüste haben.“ Marys Macht, für jede Frau begehrenswert zu erscheinen, hatte den zu erwartenden Effekt auf Natalie.

Savannah Guthrie bewegte ihren Mund auf meinem Schwanz auf und ab. Ich fuhr mit meiner Hand durch ihre Haare, während ich beobachtete, wie Mary aufstand, hinter ihren Rücken griff und ihr Kleid öffnete. Das schüchterne Mädchen, das so heftig rot geworden war, als sie sich zum ersten Mal im Starbucks ausgezogen hatte, war diese zuversichtliche Frau geworden, die keine Scheu hatte, ihren großartigen Körper der Welt zu präsentieren. Ich bewunderte ihre knackigen mit Sommersprossen besetzten Brüste, die von dunklen Nippeln gekrönt waren. Ihr Schamhaar hatte sie wegwachsen lassen. Nur ein kleines feuerrotes Herz hatte sie oberhalb ihres Schlitzes stehen lassen.

Natalie Morales lächelte und leckte ihre Lippen, als ihre Bluse sich öffnete. Ihre großen Brüste wurden von einem grauen BH gehalten, Natalie Morales griff hinter sich und öffnete ihren BH. Dann schlüpfte sie in einer einzigen Bewegung aus ihrer Bluse und ihren BH. Ihre Brüste waren groß und hingen ein wenig. Sie hatte dunkle Brustwarzen und harte Nippel.

„Sie sind wahrscheinlich die schönste Frau, die ich je gesehen habe“, flüsterte Natalie Morales Mary zu.

Mary lächelte und lockte sie mit dem Finger. Die wunderschöne Frau ging durch das Studio auf Mary zu, die sie leidenschaftlich auf die Lippen küsste. Natalie Morales atmete schwer, als die beiden den Kuss beendeten. Meine Verlobte setzte sich wieder auf ihren Sessel und spreizte ihre Beine ganz weit. „Bereite mir Vergnügen“, befahl Mary.

Natalie Morales kniete sich hin und leckte zögernd über Marys Schlitz. Meine Eier fingen an zu kochen, als Natalie Morales dann ernsthaft anfing, Marys Möse auszulecken. Mary stöhnte ihr ermutigend zu und ihre rechte Hand kniff in ihren Nippel. Savannahs lutschender Mund brachte mich immer näher an meinen Orgasmus heran. Ich fasste sie hart an und hielt ihren Mund an seinem Platz.

„Schluck das runter, Savannah!“ stöhnte ich, als ich meinen Saft in ihren Mund schoss. Ich spürte, wie sie schluckte und auch den letzten Tropfen aus meinen Eiern herausholte. Ich ließ ihren Kopf los und sie stand auf. „Dafür hat sie einen ordentlichen Beifall verdient!“ rief ich und die Menge draußen jubelte wieder. Einige der Frauen zeigten ihre Titten, weil sie völlig in der Situation aufgegangen waren.

Savannah Guthrie leckte sich ein wenig von meinem Sperma von ihren Lippen und winkte der Menge zu. Sie hatte ein breites Lächeln auf den Lippen. Sie setzte sich wieder auf ihren Stuhl, rückte ihre Bluse zurecht und schaute mich an. Sie war ein absoluter Profi und fuhr mit dem Interview fort, als wäre nichts geschehen. „Sie haben nicht nur eine religiöse Bewegung gegründet, sondern Sie kandidieren auch für ein öffentliches Amt. Sie bewerben sich um einen Sitz im Repräsentantenhaus?“

„Ja“, sagte ich lächelnd und dann sprach ich über die Dinge, die mich beschäftigten. Mary wand sich die ganze Zeit über vor Lust auf ihrem Sessel, während Natalie Morales ihre Fotze bediente. Marys feste Brüste schaukelten, als ihr Körper sich in einem Orgasmus schüttelte. Sie stöhnte. Ich hatte gerade meine Rede über Ehen beendet und erneut gesagt, dass jeder jeden heiraten können sollte, sogar Mehrfachehen sollten erlaubt sein, als Mary mit ihrem Orgasmus zu Ende war.

„Hmmm, das hat sie sicher schon einmal gemacht“, sagte Mary, als Natalie Morales wieder aufstand. Der Produzent kam nach vorne und gab Natalie Morales ein Handtuch, damit sie sich ihr Gesicht abwischen konnte. Mary schlug einfach die Beine übereinander und zog sich gar nicht erst ihr Kleid wieder an. Dann beantwortete sie Fragen zu unserer Wohlfahrtsorganisation, der Organisation zur Verstärkung der Reproduktion für Frauen.

Diese Today Show entfachte einen Sturm von widersprüchlichen Meinungen. Jeder, der die Übertragung live gesehen hatte, konnte nicht erkennen, was das Problem war, aber die Menschen an der Westküste, bei denen das Programm zeitversetzt ausgestrahlt wurde, waren angewidert. Gruppen zur Erhaltung der Familienwerte und Feministinnen griffen fast zu den Waffen. Je größer der Widerstreit wurde, umso mehr Shows wollten uns in ihrem Programm haben. Mary und ich gaben immer mehr Interviews und immer mehr unserer Kritiker fingen an, mit uns übereinzustimmen. Der Präsident des Rates der Familienwerte und seine Frau erschienen in einer Show mit Megan Kelly, um mit uns zu diskutieren. Am Ende fickte er seine Frau in den Arsch, während diese Megans Möse ausleckte. Und das Ganze im nationalen Fernsehen.

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Ich fragte mich, wo Mary nur so lange steckte. Ich stand vor den Gästen. Diese Schuhe zwickten meine Zehen ein und ich fing an, in meinem Jackett zu schwitzen. Ich schaute zurück zum Brautzelt, wo Mary und ihre Brautjungfern sich versammelten und ich wünschte mir, dass sie sich ein wenig beeilen würden. Ich wollte gerne mein süßes Fohlen in seinem wundervollen Kleid durch den Gang gehen sehen.

Ich hatte sie in dem Kleid bereits gesehen. Wir hatten eine Stunde damit verbracht, heute die Hochzeitsfotos zu machen. Sie sah in ihrem Kleid atemberaubend aus. Es war natürlich weiß. Das Oberteil bestand aus Spitze. Die Spitze schlang sich um ihren Körper und endete in dem Rock, der aus mehreren Lagen Rüschen bestand und der deswegen glockenartig aussah. Ihr Schleier bedeckte ihren ganzen Kopf. Er fiel über ihre Schulter und über ihren Ausschnitt. Sie trug ein Bukett aus weißen und rosafarbenen Blumen. Einige purpurfarbene Blumen waren als Highlight darin verteilt. Die gleichen Blumen säumten den Gang auf kleinen Säulen und Blüten waren auf dem weißen Teppich ausgestreut, der auf der Wiese lag.

Unsere Freunde und die Familien saßen auf Klappstühlen aus Plastik. Ich hatte in der vergangenen Woche mit allen unseren Gästen am Telefon gesprochen, damit es zu keinen Problemen kam. Ich hatte ihnen einige einfach Kommandos gegeben: Sie sollten alle Arten von Sex, die sie sahen, völlig normal finden, sie sollten offen sein gegenüber Sex beim Empfang und sie sollten nicht eifersüchtig auf ihren Partner sein, wenn dieser sich mit anderen vergnügen sollte. Wenn sie dann wieder zu Hause sein würden, wäre alles wieder so wie vorher und sie würden sich gerne an die Hochzeit erinnern. Marys Familie musste ich zusätzlich darauf vorbereiten, dass Tiffany wieder da war und dass sie wie achtzehn aussah. Unsere Leibwächterinnen unter der Leitung von 51 durchsuchten alle Gäste und die Angestellten nach Waffen. Nur für den Fall, dass sich eine der Nonnen unter sie gemischt hatte. Es gab da draußen immer noch welche. Vielleicht fünf auf der ganzen Welt, aber das waren genug, um Ärger zu machen.

Marys Seite war wesentlich umfangreicher als meine. Sie hatte, wie sich herausstellte, eine sehr umfangreiche Familie. Mit einer ganzen Zahl von Tanten, Onkeln und Cousins und Cousinen und mit beiden Großelternpaaren. Alleine ihr Vater hatte fünf Brüder und Schwestern, die alle Kinder hatten. Und eine ganze Zahl der Cousinen waren ganz schöne Hingucker. Ich wollte einige von ihnen während des Empfangs sehr gerne näher kennenlernen. Außerdem hatte Mary eine ganze Reihe von Freundinnen aus ihrer High School eingeladen.

Auf meiner Seite waren der Bruder meines Vaters, Aaron und seine Frau Dee mit ihren beiden Kindern Aaron Jr. und Laura. Neben meiner Cousine Laura saß ihr Mann, der ihre kleine Tochter Astrid im Arm hatte. Die Familie meiner Mutter bestand aus meiner Oma, meiner dicken Tante Toni und ihren beiden Söhnen Ray und Bobby. Wir hatten die Schlampen auf meine Seite gesetzt, damit es ein wenig weniger einseitig aussah. Außerdem waren dort Cynthia und Vivian. Es war schön, die beiden Mädchen wiederzusehen, die ich an dem Morgen im Starbucks gefickt hatte, als ich Mary kennengelernt hatte. Meine einzigen Freunde, standen als meine Trauzeugen neben mir.

Ich schaute Tiffany in die Augen und wandte meinen Blick ab. Ich hatte ihr immer noch nicht vergeben, dass sie Chasity und sechs weitere meiner Leibwächterinnen getötet hatte, Mary und ich hatten einen großen Streit, als sie in der letzten Woche von mir erwartet hatte, dass ich zur Hochzeit ihrer Eltern ging. Mary mochte ihrer Mutter vergeben haben, aber ich hatte Zweifel, ob ich das jemals auch fertig bringen würde. Alle anderen Leibwächterinnen hatten sich wieder vollständig erholt dank des Tsariy– Spruchs, den Sam in der Magie der Hexe von Endor gefunden hatte.

Als sie uns von einem Spruch erzählt hatte, der alles heilen konnte, außer Tote wiederbeleben, hatte Mary darauf bestanden, dass Alice sofort geheilt werden sollte. Nachdem sie angeschossen worden war, hatten die Ärzte alles für sie getan, was sie konnten, aber eine Kugel war durch ihren Hals in ihr Gehirn eingedrungen und die Ärzte hatten kaum noch Hoffnung, dass sie jemals wieder wach werden würde.

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Krankenhaus Zum Guten Samariter, 4. Juli 2013
Die Limousine fuhr vor dem Eingang zum Krankenhaus Zum Guten Samariter vor. Wir waren hier, um Alice zu heilen. Leah fuhr. Ich war so glücklich, dass Leah und Rachel zu uns gezogen waren. Ich hatte so viel Spaß mit den beiden Mädchen gehabt, als wir an diesem Wochenende in New York gewesen waren und ich war sehr glücklich darüber, dass ihre Dreierbeziehung funktionierte. Sie waren so süß zusammen, als ich die drei gestern Abend verheiratet hatte. Jacob, bieder Ehemann hatte richtig gestrahlt, weil er auf seinen beiden Seiten jeweils ein hübsches Mädchen hatte, das seine Frau werden wollte.

Ich war sehr erregt, Alice zu heilen. Ich hatte riesige Schuldgefühle wegen dem, was Alice passiert war und ich war so erleichtert, dass wir eine Möglichkeit hatten, sie zu heilen. Ich habe keine Ahnung, warum eigentlich weder Mark noch ich Sam früher danach gefragt hatten, ob es in dem Buch einen Heilungsspruch gab. Meine einzige Erklärung war, dass es eine sehr anstrengende Woche gewesen war. Wir waren für zwei Tage nach New York geflogen und hatten mehrere Interviews gegeben. Die interessanteste Geschichte war allerdings zweifellos der Auftritt in der Today Show gewesen. Er hatte für reichlich Diskussionen gesorgt. Aber ich denke, dass das normal ist, wenn man im nationalen Fernsehen von zwei berühmten Menschen Blowjobs bekommt.

Gestern waren wir bei drei Beerdigungen. Morgens fand die Beerdigung von Chasity statt, dann die von 05, deren richtiger Name Dove Atterberry war in der Mittagszeit. Die dritte Beisetzung für Lucy Garnet, 63, war gestern Abend gewesen. Und heute gab es zwei weitere: Fawn Avery, 34 und Friuza Rostami, 78. Morgen schließlich würden die beiden letzten Beerdigungen stattfinden: für Jeanette Kerry, 22 und für Sasithorn Metharom, 30.

Leah hielt die Tür auf. Sie trug ihren kurzen schwarzen Rock, Netzstrümpfe und ein weißes Korsett, das ihre großen Brüste wundervoll zur Schau stellte. Die blaurote Krawatte, die zwischen ihren Brüsten baumelte, sah sehr süß aus. Zusätzlich trug sie eine kleine schwarze Jacke und eine Fahrermütze. Mark stieg aus und hielt mir dann seine Hand hin, um mir zu helfen. Unsere Leibwächterinnen, 51 und sieben weitere bildeten einen Ring um uns, als wir durch den Flur gingen.

Mark und die Leibwächterinnen warteten außerhalb von Alices Zimmer, ich ging hinein. Sie sah so schlimm aus, wie sie dort in ihrem Bett lag. Sie hatte Verbände um ihren Hals, eine Röhre steckte in ihrer Kehle und alle paar Sekunden erfüllte das schnurrende Geräusch der künstlichen Lunge den Raum. Ihr ganzer Körper war mit Infusionen und Sensoren bedeckt. Dean, ihr Mann, saß neben ihr und hielt ihre Hand. Er trug ein zerknittertes T-Shirt, er hatte tiefe Ringe unter seinen blutunterlaufenen Augen. Sein Gesicht war von schwarzen Stoppeln bedeckt.

„Hey, Mary“, begrüßte er mich traurig. Er war seit dem Moment, an dem sie angeschossen worden war, an ihrer Seite gewesen. Schuldgefühle nagten an meinem Herzen. Er liebte sie noch und hatte keine Ahnung, dass Alice ihn mit mir betrogen hatte und davor auch mit ihrem Yoga-Lehrer.. Und er wusste nicht, dass sie ihre Scheidung vorbereitete und mit mir weglaufen wollte. Und ich hatte nicht den Mut, ihm die Wahrheit zu sagen. Bis heute Morgen hatten wir alle gedacht, dass sie nicht wieder wach werden würde.

„Hey, Dean“, sagte ich. „Es wird alles wieder in Ordnung kommen.“

„Sie haben mich gefragt, ob sie abschalten sollen“, sagte Dean mit hohlen Augen. „Ich weiß nicht, wie ich entscheiden soll.“

„Alles kommt wieder in Ordnung“, wiederholte ich.

Ich konzentrierte mich darauf, dass sie gesund war, auf ihren wiederhergestellten Körper. Nach Sam konnte jeder diesen Spruch anwenden. Man musste nur daran glauben, dass er funktionierte. Ich wusste, dass er funktionieren würde, ich hatte in der Zwischenzeit genug Magie gesehen und erlebt. Ich konzentrierte mich so stark wie ich konnte darauf, dass sei geheilt sein würde und flüsterte dann „Tsariy“. Energie floss aus mir heraus und in Alice hinein und ein feuerrotes Licht umgab sie. Die Welt um mich herum verschwamm und mir wurde schwindelig. Dann fiel ich nach hinten.

„Mare!“ rief Mark. Ich fühlte seine starken Hände, die meine Arme hielten und dann erkannte ich, dass er mich aufgefangen hatte. Die Gabe, die meine Mutter ihm gegeben hatte, ihre Nonnenkräfte, hatte ihn mit tollen Reflexen ausgestattet. Ich lächelte ihn an und sagte: „Es geht mir gut, Mark.“

Mark half mir wieder auf die Füße und küsste meine Stirn. Er war so süß. Ich lehnte mich an ihn. So ein Heilungsspruch macht einen ganz schön fertig. Je verletzter die Person war, je mehr man in Ordnung bringen musste, umso anstrengender war der Spruch wohl. Ich hatte das Gefühl, als hätte ich gerade einen Marathonlauf hinter mich gebracht. Mit einem Rucksack voller Ziegelsteine. Und den ganzen Weg bergauf.

Dean war aufgesprungen, er starrte mich erstaunt an. „Was hast du da gerade gemacht?“

Alice fing an zu husten und richtete sich in ihrem Bett auf. Ihre Hände griffen nach dem Beatmungsschlauch in ihrer Kehle. Sie fasste den Plastikschlauch an und zog daran. Die ganze Zeit über würgte und hustete sie. Sie atmete rau, als sie den Schlauch wegwarf und dann hatte sie einen weiteren Hustenanfall. Dean nahm sie in den Arm und drückte seine Frau fest an die Brust. Tränen liefen über sein Gesicht, als e er mich dankbar anschaute.

„Dean?“ fragte Alice. Sie klang müde und verwirrt. „Was ist passiert?“

„Du bist angeschossen worden, meine Liebe“, flüsterte er. „Du hast eine ganze Woche im Koma gelegen. Und Mary… sie hat dich geheilt.“

„Was? Mary?“ Alice sah sich um und ihre braunen Augen trafen meine. Ihre Wangen röteten sich und ein Lächeln erschien auf ihren Lippen. Aber das Lächeln verschwand schnell wieder und ihre Augen verengten sich vor Zorn und Eifersucht, als sie sah, wer mich festhielt. Mark hatte recht. Ich war blind für ihre Gefühle gewesen. Sie lagen klar auf dem Tisch.

„Dean, ich muss mit Alice reden. Würdest du bitte einen Moment draußen warten?“ fragte ich. „Du bitte auch, Mark.“

„Bist du okay?“ fragte Mark besorgt. Ich nickte und er küsste meine Wange. „Okay, Liebling.“

„Ich bin vor der Tür, Liebling“, sagte Dean zu Alice und er drückte ihre Hand. Die beiden Männer verließen das Zimmer.

Alice sah an ihrem Körper herunter auf die Infusionsnadeln und die Sensoren. Sie streckte ihre Hand nach meiner Hand aus und sie lächelte, als ich sie ergriff. „Was ist passiert? Ich hatte diesen Traum, dass ich Mark erschossen habe und…“ Sie runzelte die Stirn. Sie musste etwas in meinem Gesicht gesehen haben, ein Aufblitzen von Emotionen bei der Erinnerung daran, dass sei Mark erschossen hatte. „Oh Gott, ist das wirklich passiert?“

Ich atmete tief ein. „ich muss mich bei dir entschuldigen, Alice.“ Sie wollte mich unterbrechen aber ich legte einen Finger auf ihren Mund. „Lass mich reden, okay?“ Als sie nickte, erklärte ich ihr alles über unsere Kräfte und unsere Feinde und dass sie als Waffe benutzt worden war, um uns zu töten. Der verwirrte Ausdruck in ihrem Gesicht wurde immer deutlicher, als ich ihr das alles erzählte. „Alice, ich wollte eine normale Freundin haben, eine Person, die nicht da mit drinsteckt. Allerdings habe ich nichts unternommen, um dich zu schützen. Ich hatte nicht gedacht, dass unsere Feinde dir etwas tun könnten. Es tut mir alles so leid, Alice.“

„Ich weiß nicht, was ich sagen soll, Mary. Das ist alles völlig… verrückt.“ Alice schrie auf, als ich mich in die Luft erhob. Es war der gleiche Spruch, den auch Mark in der Today Show verwendet hatte. Ich blieb allerdings nicht lange oben. Ich war müde, weil ich sie geheilt hatte und ich hatte Probleme, meine Konzentration aufrecht zu erhalten. Ich landete ziemlich hart und ich musste mich am Fußende des Bettes festhalten. „Wie hast du das gemacht?“

„Magie“, antwortete ich. Dann atmete ich tief ein. „Liebst du Dean noch?“

Sie runzelte die Stirn. „Was?“

„Dean hat die ganze letzte Woche an deinem Bett gesessen“, sagte ich ihr. „Er liebt dich sehr. Liebst du ihn auch noch?“

„Ich weiß nicht“, sagte Alice und schüttelte den Kopf. „Ich liebe dich, Mary.

„Ich liebe dich wie eine Freundin, wie eine Schwester“, erklärte ich ihr so vorsichtig wie möglich. „Aber ich liebe Mark. Du hast also die Wahl. Entweder bleibst du bei Dean, der dich liebt und ihr versucht, eure Probleme zu lösen oder du kannst mich weiter anschmachten.“ Ich küsste ihre Stirn und verließ das Zimmer.

Dean ging wieder hinein und ich konnte durch die Glasscheibe der Tür sehen, wie die beiden miteinander sprachen. Dann lehnte ich mich an Mark an und wir gingen ein paar Türen weiter zu dem Krankenzimmer, in dem Xiu lag. Xiu sah so winzig in dem Krankbett aus. Sie schlief friedlich. Ihr rundes Gesicht war ganz entspannt. Anders als Alice hatte sie keinen Schlauch zur Beatmung. Mark ging zu ihr und nahm ihre Hand. Sie wachte auf und lächelte ihn an. Er flüsterte das Wort und heilte sie.

Sie keuchte laut, als das feuerrote Licht sie einschloss und sie setzte sich im Bett auf. Als das Licht verblasste, hatte wie wieder Farbe in ihren runden Wangen und ihre mandelförmigen Augen waren ganz groß vor Staunen. Die Infusion, die sie im Arm gehabt hatte, war abgefallen. Xiu griff nach den verschiedenen Sensoren, die an ihr befestigt waren und sie löste damit jede Menge Alarme aus. Sie warf die Arme um Mark. „Danke, denke, Meister!“

Mark streichelte ihr Gesicht. „Xiu, ich entlasse dich für die nächsten 24 Stunden aus meiner Kontrolle. Ich möchte, dass du frei entscheidest, ob du weiterhin unsere Schlampe bleiben möchtest. Wenn du das nicht möchtest, werde ich dich dauerhaft freilassen.“

Verwirrung erschien auf Xius Gesicht, als sie aus Marks Kontrolle entlassen wurde. Sie runzelte die Stirn und schaute uns beide an. Dann stieg sie aus dem Bett und ging zu der Plastiktüte hinüber, die ihre persönlichen Dinge enthielt. Sie zog das Krankenhausleibchen aus, Ihre Haut war makellos. Ihr Arsch fest und klein. Ihre riesigen Brüste schaukelten, als sie ging. Sie kramte in der Tüte herum und holte ihre Nippelpiercings heraus. Sie runzelte die Stirn, als sie versuchte, die Stäbchen wieder einzuführen.

„Ich bin nicht mehr gepierct“, flüsterte sie überrascht.

„Da habe ich dich wohl ein bisschen zu viel geheilt“, grinste Mark.

Xiu lachte und zog ihr goldenes Halsband heraus. Ihr Name war in Smaragden eingelegt. Sie befestigte es an ihrem Hals. „Ich gehöre euch“, sagte sie. Dann beugte sie sich über das Fußende des Bettes und griff nach ihren Arschbacken und zog sie auseinander. Sie legte ihr enges Arschloch frei. „Fick mich in den Arsch, Meister. Hart!“ Ein breites Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. „Es soll wehtun.“

„Und was ist mit mir?“ schmollte ich, als Mark sich hinter sie stellte.

„Ich würde dir gerne die Muschi lecken, Herrin“, sagte Xiu und leckte sich die Lippen. „Ich bin eure Sex-Sklavin. Benutzt und missbraucht mich zu eurem Vergnügen.“

Xiu keuchte, als Marek ihr seinen Schwanz in den Arsch stieß. Er hatte kein Gleitmittel benutzt. Lust glänzte in Xius Augen. Die Schlampe leibte es, wenn man ihr wehtat. Sie zog daraus ihre Lust. Ich kletterte auf das Bett, spreizte meine Beine und spürte, wie meine Erschöpfung nachließ, als Xiu anfing, meinen Schlitz zu lecken. Sie vergrub ihr Gesicht in meiner Schnalle, ihre Nase stieß gegen meinen Kitzler und ihre Finger spreizten meine Schamlippen, während ihre Zunge in mein Loch eindrang.

„Oh verdammt, das ist gut, Schlampe!“ stöhnte ich. Ich schaute in Marks blaue Augen und er lächelte mich an, während er ihren engen Arsch fickte. „Leck mir die Muschi! Ja, ja, das ist so geil!“ keuchte ich, als Xiu mir zwei ihrer Finger in meine Öffnung schob.

Ich beobachtete, wie Xius Arsch wackelte, wenn Marks Schoß anstieß. Das Klatschen von Fleisch auf Fleisch erfüllte das Zimmer. Ich griff mit der einen Hand in Xius schwarzes Haar und zog ihr Gesicht tiefer in meine Fotze. Meine Hüften zuckten vor Lust. Mark stieß heftiger in ihren Arsch und drückte damit ihren Kopf immer fester gegen mich, wenn er bis zu seiner Schwanzwurzel in ihr steckte.

„Dein Arsch ist so verdammt eng!“ stöhnte Mark. „Ich liebe es, deinen Schlampenarsch zu ficken.“

Xiu stöhnte glücklich in meine Fotze. „Spritzt du ihr gleich deinen Saft in den Arsch?“ lachte ich.

„Ja, Mare!“ keuchte Mark.

Ich spürte, wie sich in mir mein Orgasmus aufbaute. Er wurde von Xius geschickter Zunge und ihren geschickten Fingern befeuert. Ihre Zunge flatterte um meinen Kitzler herum und ihre Finger bewegten sich in meiner Höhle. Ich stöhnte und drückte den Rücken durch. Xiu saugte jetzt an meinem Kitzler und winkelte ihre Finger an. Mein Orgasmus explodierte, weil die kleine Schlampe meinen G-Punkt getroffen hatte. Ich spritzte ihr meinen Saft in das Gesicht.

„Oh verdammt, das war toll, du Schlampe!“ stöhnte ich.

„Ich bin so glücklich, Herrin“, antwortete Xiu zwischen meinen Beinen. „Der Schwanz vom Meister fühlt sich so gut in meinem Arsch an! Oh, Meister, ich komme gleich! Oh, Meister, danke, dass du mich fertig gemacht hast.“

„Verdammte Schlampe!“ stöhnte Mark und rammte ihr seinen Schwanz hinein. Sein Gesicht war lustverzerrt, als er ihren Arsch mit seinem Saft vollpumpte. „Verdammt nochmal, das war echt geil!“

Mark zog sich aus ihrem Arsch zurück und ich legte mich auf Xius Bett zurück. Xiu drehte sich um und kniete sich schnell hin. Dann fing sie an, Marks Schwanz sauber zu machen, wie eine gute Schlampe das nun mal macht. Mark streichelte ihr schwarzes Haar und lächelte mich an. Unser Xiu blieb bei uns und Alice war geheilt. Dieses glückliche Gefühl wollte ich so lange es ging festhalten.

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Ich flippte aus.

„Wo ist mein Medaillon?“ fragte ich, als ich zum dritten Mal an meinen Hals fasste, um nach dem goldenen Band zu suchen. Ich wusste, dass es nicht da war. Ich hatte schon zweimal hingefasst, aber derartig irrationale Gedanken lassen sich nun mal nur sehr schwer beherrschen, wenn man in Panik ist. Irgendwie war mein Medaillon von meinem Hals verschwunden. Es war herzförmig und aus Silber. Eine kleine Rose zierte die Vorderseite. Ich durfte es nicht verloren haben! Mark hatte es mir an dem Tag geschenkt, an wir uns kennengelernt hatten. Meine Brautjungfern und ich hatten schon eine Viertelstunde in dem Zelt danach gesucht. Ich brauchte es einfach. Ich konnte unmöglich ohne das Amulett das Zelt verlassen und den Gang entlang gehen!

Meine ältere Schwester Shannon grub in einer Schachtel, während Antsy und Missy den Boden absuchten. Ich musste ruhig bleiben, Wenn ich anfing zu weinen, würde der Mascara verlaufen und ich würde an meinem Hochzeitstag furchtbar aussehen. „Bitte! Bitte! Bitte!“ sagte ich immer wieder und kämpfte mit den Tränen.

„Hier ist es!“ rief Alice triumphierend. Ich seufzte erleichtert. Meine Brautjungfrau hielt das Medaillon hoch. „Es war hinter den Stuhl gefallen.“

Nachdem ich Alice seinerzeit geheilt hatte, hatte sie mit ihrem Ehemann Dean gesprochen. „Ich fühlte mich so schuldig, weil ich eine so schlechte Frau gewesen war, während Dean so aufmerksam und liebevoll war, seit ich angeschossen worden war“, sagte sie mir später. „Ich wollte ihn eigentlich wegschicken, damit ich mich weiter in meinem Elend suhlen konnte. Als ich ihm sagte, dass ich ihn betrogen hatte, war er zwar verletzt, aber er hat mich nicht verlassen. Zum ersten Mal seit, tja eigentlich überhaupt zum ersten Mal, haben wir miteinander geredet. Und es war ein gutes Gespräch.“ Jetzt gingen sie regelmäßig in eine Beratungsstelle und versuchten, ihre Probleme gemeinsam zu lösen.

Die Nachricht von Alices Heilung verbreitete sich wie ein Lauffeuer im Krankenhaus und schon bald war sie auch in den Nachrichten im Rundfunk. Und nicht nur die Heilung von Alice. Mark hatte Xiu geheilt und die Hälfte der Leibwächterinnen, die noch im Krankenhaus waren, dann war er zu müde gewesen. An den vergangenen beiden Donnerstagen hatten Mark und ich alle Kranken aus dem Hospital geheilt. Es war richtig schön, endlich mal etwas Gutes mit unseren Kräften tun zu können.

Alice gab mir das Medaillon und ich legte es mir um den Hals und sicherte den Verschluss. Ich hatte keine Ahnung, wie es mir vom Hals hatte fallen können, die Schließe schien eigentlich ganz in Ordnung zu sein. Ich war so erleichtert, dass es jetzt wieder zwischen meinen Brüsten baumelte, dass mir aber auch egal war, wieso es hatte herunterfallen können. Ich senkte meinen Schleier und atmete tief durch. „Okay, dann wollen wir mal.“

Missy streckte ihren Kopf aus dem Zelt und kam dann wieder herein. „Vielleicht sollten wir noch ein paar Minuten warten, Mary.“

Ich runzelte die Stirn und fragte mich, was Mark wohl machte. Dann lächelte ich amüsiert. Nein, ich sollte mich nicht fragen, was er machte. Ich sollte mich fragen, mit wem er es tat. Ich dachte kurz über die Kandidatinnen nach. Vielleicht eine von den Schlampen? Oder vielleicht Rose Cunningham, die unsere Hochzeit vollziehen würde? Oder vielleicht seine Mutter Sandy? Ganz sicher nicht meine Mama. Er war immer noch zornig auf sie wegen des Todes von Chasity. Ich vermisste Chasity auch, aber meine Mutter war von der anderen Seite benutzt worden und sie fühlte sich sehr schuldig an all den Toten, die sie zu verantworten hatte.

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Mountain View Court, 29. Juni 2013
Ich verließ das Haus und ließ Mark und die Schlampen, die sich dafür entschieden hatten, bei uns zu bleiben, alleine mit ihrer Orgie weitermachen. Ich war froh darüber, dass die meisten von ihnen sich entschlossen hatten, zu bleiben, aber ich würde Fiona, Thamina und Noel vermissen. Aber es war trotzdem richtig. Ich hätte schon vor zwei Wochen darauf bestehen sollen, aber ich war damals noch zu sehr von dem Kick besessen, den die Macht in mir ausgelöst hatte, dass man jeden dazu bringen konnte, das zu tun, was man wollte.

Ich ging nackt wie ich war, den Mountain Court hinunter. Ich hatte nur Flipflops an. Ich hörte die Musik, die von unseren Jüngern herüberklang, die an der Straßenecke standen. Ich wusste nicht, wie ich mit dieser Entwicklung umgehen sollte. Mark fand das toll. Aber es fühlte sich für mich einfach nicht richtig an, angebetet zu werden. Wir waren schließlich keine Götter. Sicher, wir hatten Kräfte, aber die konnte jeder haben, der bereit war, dafür einen Preis zu zahlen.

Ich war dann aus dem Auto ausgestiegen und hatte gehört, wie all diese Menschen rhythmisch meinen Namen riefen. Ich hatte gezittert. Das war ein tolles Gefühl. Ich spürte Die Liebe von hundert Menschen. Ich biss mir auf die Lippe, als ich über dieses Gefühl nachdachte. Es war ja nicht so, dass wir ihnen befohlen hatten, uns anzubeten, sagte ich mir. Wir hatten nie gesagt, dass wir Götter waren. Wir hatten sie nur nicht korrigiert. Und wenn diese Menschen damit glücklich waren, uns anzubeten, dann war es vielleicht auch nicht richtig, ihnen das zu nehmen.

Ich verdrängte diese Gedanken, als ich beim Haus meiner Eltern ankam. Sie lebten drei Häuser von Mark und mir entfernt. Hier hatten früher einmal die Gomez gewohnt, glaube ich, bevor Mark sie dazu gebracht hatte, ihm ihr Haus zu verkaufen. Ich stieß die Tür auf und ging hinein. „Hallo“, rief ich. Wo waren die denn alle? Missy und Damien wohnten hier mit ihren beiden Sex-Sklavinnen und auch Felicity, Vaters Sex-Sklavin.

Ich hörte Wasser spritzen und klatschen und ging um das Haus herum. Missy und Damien und die Sex-Sklavinnen tobten nackt im Pool herum. Sie spielten Blindekuh, erkannte ich. Damien hatte die Augen verbunden und versuchte, die Mädchen zu finden.

„Ton abgeben!“ rief er.

„Hier!“ riefen die Mädchen und spritzten weg von ihm, als er sich in ihre Richtung warf. Er erwischte Dawn, die Sex-Sklavin von Missy am Fuß und zog das lachende blonde Mädchen zu sich. Sie umarmte Damien und schlang ihre Beine um seine Hüften. Damien fing an, sie zu ficken. Ich denke, dass das wohl der Preis für den Gewinner war.

„Missy, wo sind Mama und Papa?“ fragte ich.

Missy schwamm an den Rand des Pools. Ihre schwellenden Brüste waren gerade eben sichtbar. „Oben“, sagte sie und rollte die Augen. „Sie sind schon fast den ganzen Tag oben.“

„Okay, viel Spaß noch“, sagte ich grinsend. Dawn stöhnte wie ein Geist, während Damien sie weiter fickte.

Ich ging wieder ins Haus und dann die Treppe nach oben. Ich klopfte am Schlafzimmer meines Vaters und ging dann hinein.. Sie lagen beide im Bett und kuschelten. Papa sah so glücklich aus, als er zu mir hinsah und Mama war erhitzt und lächelte. Ihr blondes Haar lag auf Papas Brust.

„Ich sehe, ihr beide versteht euch gut“, sagte ich.

Mamas Gesicht wurde noch ein wenig röter. „Wir haben ja auch einiges nachzuholen.“

„Was können wir für dich tun, Mary?“ fragte Papa.

„Ich muss Mama an mich binden“, sagte ich und ging auf die beiden zu.

Papa grinste und klopfte auf das Bett neben sich. Ich kletterte hinein und drückte meinen nackten Körper gegen ihn. Ich küsste ihn auf die Lippen. Mama streckte die Hand aus und berührte mich vorsichtig an der Brust.. Ihr Finger glitt langsam bis zu meinem Nippel. Ich zitterte vor Lust, als sie ihn sanft drückte. Ich beendete den Kuss mit meinem Vater und beugte mich über ihn, um jetzt Mama zu küssen.

„Werden wir wirklich jetzt Liebe mit unserer Tochter machen?“ fragte Mama. Sie klang ein wenig unsicher.

„Ich muss Papa für das Zimmah-Ritual ficken, Mama“, sagte ich. „Außerdem, habt ihr nicht beide schon Missy gefickt? Ich würde mich sehr wundern, wenn die Kleine das nicht schon längst hätte haben wollen.“

Mama schaute Papa an und ihre Augenbrauen hoben sich. Papa hustete. „Nun, Missy hat ausdrücklich darauf bestanden. Außerdem hatte ich Mary und Shannon auch schon gefickt. Es war also eigentlich nur fair“, sagte er lahm.

Mama atmete tief ein. „Das ist nicht die Art von Familienzusammenführung, die ich mir vorgestellt hatte.“

Ich fasste Mama feste Brust an. Sie trug eine Körbchengröße mehr als ich und ich war ein wenig neidisch. Ich zwickte in ihren Nippel und sagte: „Du wirst sehen, es macht eine Menge Spaß.“

Mama entspannte sich, als ich mit ihrem Nippel spielte, dann erschien ein verdorbenes Blinzeln in ihren Augen. „Das glaube ich auch.“ Mama erwiderte den Kuss, dieses Mal waren ihre Lippen weich und sanft. Ich spürte wieder Mamas Hand auf meiner Brust, die mich drückte und meinen Nippel rieb.

„Das war scharf“, sagte mein Papa, als wir unseren Kuss beendeten.

Mama lachte und ich fuhr mit der Hand unter die Bettdecke. Ich fand ihn hart. Sein Schwanz war klebrig. „Hast du eben Mama gefickt?“

„Ja“, lächelte Papa stolz. „Ein paar Mal. Wir sind wieder wie die Teenager.“

„Nun, einer von euch beiden ist wirklich ein Teenager“, lachte ich. Die Gabe machte den Träger jung und schön oder im Fall eines Mannes jung und muskulös. Ich genoss den neuen Mark. Ich hatte ihn schon geliebt, als er noch schwabbelig war, aber jetzt mit all den Muskeln war er einfach zum Anbeißen. So wie auch Karen war Mama zwar jetzt keine Nonne mehr aber

Ich schlug die Bettdecke zurück um seinen harten Schwanz anzuschauen. Er ragte aus einem roten Gebüsch heraus. Ich ging ein wenig nach unten und leckte seinen Schaft. Ich schmeckte Mamas würziges Aroma. Es schmeckte ähnlich wie auch meines, allerdings fehlte ihm meine Süße. Papa stöhnte zustimmend und dann leckte Mamas Zunge zusammen mit meiner. Unsere Zungen begegneten sich, als wir seinen Schwanz sauber machten Ich küsste meine Mama um den Schwanz von meinem Vater herum.

„Oh verdammt, ist das geil!“ stöhnte Papa. „Meine scharfe Frau und meine Tochter lutschen gemeinsam meinen Schwanz! Ich bin ein echter Glückspilz.“

„Hmm, Papa, du fühlst dich so an, als wärest du soweit“, keuchte ich und setzte mich auf. „Setz dich auf Papas Gesicht, Mama.“

Ich hockte mich über Papa und führte seinen harten Schwanz an meine nasse Fotze, während Mama nach oben rutschte und sich auf sein Gesicht setzte. Ihr blonder Busch war von ihrem eigenen Saft und von Papas Sperma verschmiert. Papa schien das nichts auszumachen. Und Mama stöhnte, als er anfing, ihr die Möse auszulecken. Ich seufzte befriedigt, als Papas Schwanz mich ganz und gar ausfüllte. Meine Mama grinste mir glücklich zu und mir fiel wieder einmal auf, wie ähnlich wir beide uns sahen. Ich lehnte mich nach vorne und küsste die blonde Version meiner selbst.

Ich liebte das Gefühl vom Schwanz meines Vaters in mir. Das war auf längere Sicht die letzte Möglichkeit für mich ihn zu ficken. Meine Periode würde morgen anfangen und anschließend wollte ich die Pille absetzen, damit Mark und ich unser eigenes Kind haben konnten. Ich war ein wenig eifersüchtig auf Korina, weil sie als erste schwanger geworden war. Ich ritt Papa schneller und genoss das Gefühl, wie sein Schwanz sich an den empfindlichen Wänden meiner Muschi rieb. Gleichzeitig drang die Zunge meiner Mutter in meinen Mund ein. Ich griff ihr in die blonden Haare und verschlang ihre Lippen.

Mein Orgasmus baute sich schnell auf, während ich mich auf meinem Vater bewegte. Meine Mama beendete unseren Kuss und beugte sich nach vorne. Dann fing sie an, an einem meiner Nippel zu lutschen. „Oh verdammt, Mama, das ist so geil!“ Ihre Zunge tanzte um meinen Nippel herum und dann lutschte sie wieder und knabberte ein wenig. Meine Mama wusste, wie man einer Frau Lust bereitet. Ich zog den Kopf meiner Mutter an meine Brust, als mein Orgasmus durch mich hindurch raste. „Oh verdammt“, stöhnte ich und ritt meinen Vater weiter.

„Hmmm, das war aber ein schöner, oder?“ schnurrte Mama.

Ich lächelte und nickte. Dann beugte ich mich nach vorne, um an Mamas Nippel zu saugen. Ich reizte ihren Nippel, indem ich sanft mit meiner Zunge darüber fuhr, während sie sich auf dem Gesicht meines Vaters wand. Dann saugte ich ihn in meinen Mund und genoss das Gefühl ihres harten Knopfes zwischen meinen Lippen.

„Oh, mein Baby saugt wieder an meiner Brust“, stöhnte Mama. Sie streichelte mir die Wangen. „Das fühlt sich wirklich toll an. Wie ich dich vermisst habe!“ Ihr Körper zitterte, als sie auf Papas Lippen kam.

Papa hielt in mir sehr lange durch. Er hatte schließlich nicht die Energie von Mark und er brauchte einfach eine gewisse Zeit, bis es ihm auch kam Aber Mama und ich hatten in der Zwischenzeit einige weitere Orgasmen. Wir küssten einander und spielten gegenseitig mit unseren Brüsten. Papa stöhnte laut in Mamas Fotze, als er mir seinen Saft in die Möse spritzte. Dieses Gefühl löste in mir einen weiteren Orgasmus aus. Dieser war zwar nicht so intensiv wie die anderen, aber er war sehr angenehm.

Ich rollte von Papa herunter. Mir taten die Beine weh. Ich genoss das nasse warme Gefühl von Papas Sperma in meiner Muschi. „Jetzt musst du mich auslecken, Mama“, sagte ich ihr. „Dann ist der Spruch vollständig.“

„Sicher, Süße“, lächelte Mama und glitt zwischen meine Beine.

Ich spürte Mamas warmen Atem an meiner Muschi, als sie ihren Kopf senkte. „Zimmah“, flüsterte ich, als sie ihre erste inzestuöse Ladung mit der Zunge aufnahm. Ich spürte, wie Papas Energie in uns beide strömte.

„Oh, wow!“ machte Mama. „Wir sind jetzt auf ewig verbunden, oder?“

„Ja, Mama“, sagte ich. Ich lächelte, als sie erneut ihre Lippen an meine Muschi brachte und anfing, mich ernsthaft auszulecken. „Eine einzige glückliche Familie, auf ewig.“

„Auf ewig“, flüsterte auch mein Vater und dann lehnte er sich herüber und er küsste mich. Ich schmeckte Mamas Muschi auf seinen Lippen. Auf ewig mit Mark und meiner Familie und mit unseren Schlampen, dachte ich, während Mamas saugender Mund mich zu einem erneuten Orgasmus brachte.

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Während ich wartete schaute ich auf Rose. Sie vollzog heute die Hochzeit. Der Teenager trug ein einfaches schwarzes Kleid mit einem sehr tiefen Ausschnitt. Ich ertappte mich dabei, dass ich ihr in den Ausschnitt starrte. Sie hatte hübsche runde Brüste, die ihr Korsett sehr schön ausfüllten. Rose sah, dass ich sie anstarrte und sie wurde ein wenig rot. Ihre Hand spielte mit dem Ende ihres goldenen Haarbandes.

„Trägst du ein Höschen?“ wollte ich wissen.

Die 15-Jährige strahlte mich an. „Natürlich nicht, mein Herr. Ich befolge die Gebote.“ Roses Finger zogen den Saum ihres Kleides vorne nach oben und sie zeigte mir ihren blonden Busch. „Höschen sollen nur getragen werden, um deinen Liebhaber zu erregen oder wenn du deine Periode hast. Sonst soll eine Muschi frei und zugänglich sein“, zitierte Rose.

„Du siehst definitiv zugänglich aus“, sagte ich.

Rose beugte sich über den Altar und hielt ihr Kleid hoch. Sie legte ihren kleinen Teenagerarsch frei. „Ich bin bereit für das Vergnügen des Herrn.“

„Jesus“, machte Quatch. Dafür erntete er einen Blick von Rose. „Ich gäbe was darum, wenn ich auch ein Gott wäre.“

Ich grinste Quatch an, als ich mich hinter Rose stellte und meine Hose öffnete. Das Publikum wurde langsam unruhig, weil Mary immer noch nicht da war, aber niemand erhob irgendwelche Einwände gegen das, was ich jetzt tat, dank meiner Befehle. Einige sahen interessiert zu und Allison zeigte mir ihren nach oben gedrehten Daumen. Dann küsste sie ihre Frau Desiree.

„Oh, mein Gott“, stöhnte Rose, als ich in ihre enge Muschi eindrang. Ich bemerkte das neidische Gesicht ihrer Schwester-Frau Daisy, die zusah, wie ihre Zwillingsschwester gefickt wurde. Daisy und Rose hatten Streichhölzer gezogen, wer unsere Hochzeit durchführen durfte und sie war ziemlich enttäuscht, dass sie verloren hatte. Rose stöhnte weiter: „Fick mich, Herr!, oh ja, fick meine Saftfotze!“

Ich rammte ihre enge Fotze gart und griff nach ihrem Haar. Ich zog ihren Kopf nach hinten. Ihr Gesicht war jetzt im Profil zu sehen. Sie hatte ihre Augen vor Lust fest geschlossen. Ihr Mund stand offen und sie stöhnte und keuchte vor Lust. Im Brautzelt sah ich Bewegung. Missy steckte ihren Kopf kurz für einen Moment heraus und verschwand dann gleich wieder. Ich riss fest an den Haaren von Rose und dann rammelte ich ihre Fotze noch fester.

„Ja! Ja! Fick meine verdorbene Fotze!“ schrie Rose. „Oh ja! Ich liebe deinen Schwanz, oh Herr! Dein großer harter Schwanz gib meiner wertlosen Fotze so ein gutes Gefühl! Ich komme gleich, oh Herr!“

Roses Rücken drückte sich durch. Sie stieß mir ihre Hüften entgegen und ich genoss den seidigen Griff ihrer Fotze, die meinen Schwanz molk. Ich stöhnte und spürte, wie meine Eier zu kochen anfingen. Ich stieß härter in ihre Teenager-Muschi und packte ihre schmalen Hüften und trieb ihr meinen Schwanz immer wieder hart in ihr Loch. Meine Eier kochten vor Lust über. Ich füllte ihre junge Fotze mit meinem Sperma. Ich zog mich aus Rose zurück und sie zog ihren Rock wieder nach unten über ihren Arsch und sie lächelte glücklich.

Die Musik fing an zu spielen, als ich meinen Schwanz wegsteckte. Endlich, dachte ich. Zwei von Marys Cousins kamen heraus, ein bezauberndes Zwillingspärchen, fünf Jahre alt. Sie trugen die Blumen und die Ringe. Matti sah so süß aus, als sie nach vorne ging und mehr Blumen auf den Gang warf. Sie hatte einen ganz feierlichen Ausdruck, der nur durch ihr Lächeln leicht gestört wurde. Drew versuchte, mit besonderer Grazie zu gehen und er hielt das Kissen, auf dem die Ringe lagen. Matti überholte schnell ihren Bruder. Sie hatte so viel Spaß, dass sie wieder zu ihrem Bruder zurückging, als sie das Ende des Ganges erreicht hatte und bemerkte, dass sie viel schneller als er gewesen war. Auch dabei warf sie weiter Blumen. Alle unsere Freunde und die Familien lachten, weil das so süß aussah.

Alice und unsere Schwestern folgten den beiden. Sie sahen alle wundervoll in ihren cremefarbenen Kleidern aus. Ganz besonders Shannon und Missy. Ihr rotes Haar bildete einen wundervollen Kontrast zu den Kleidern, die sie trugen. Alice schaute mich an und zum ersten Mal war in ihrem Blick keine Eifersucht. Ich war echt erleichtert, als sie keine Waffe gezogen hatte, als sie den Altar erreichte.

Der traditionelle Hochzeitsmarsch wurde angestimmt und alle machten ‚ohhh‘ und ‚ahhh‘, als Mary erschien. Ich hatte sie in diesem Kleid bereits vor ein paar Stunden gesehen, als wir für die Hochzeitsfotos posiert hatten, aber das hier war jetzt anders. Ihre smaragdgrünen Augen fanden meine durch den Schleier und das Lächeln, das sie mir schenkte, war atemberaubend. Sie hatte wieder diese wundervollen Grübchen in den Wangen. Sie trug einen Strauß aus wunderschönen Blumen, weiß und rosa mit einigen roten als farblichen Highlights. Sean, ihr Vater, nahm sie beim Arm und die beiden gingen langsam durch den Gang. Die untergehende Sonne umgab Marys Kleid mit einem orangefarbenen Saum und einen Moment lang sah sie aus wie ein Engel.

Sean schüttelte mir die Hand und übergab mir dann Mary. Alice nahm Marys Bukett und ich nahm Marys Hände. Sie waren weich und sanft und ich drückte sie. Ihr blumiges Parfum füllte meine Nase und ich fühlte mich ganz leicht. Wir schauten einander in die Augen, als Rose mit der Zeremonie begann. Marys Augen waren tiefgrün und voll Liebe und ich hatte das Gefühl, als ob ich ewig hineinschauen könnte. Rose hielt eine Rede über die Wichtigkeit der Liebe und die Schönheit, wenn zwei Menschen ihr Leben miteinander teilen. Das Mädchen klang nicht im Geringsten nervös. Man muss immerhin bedenken, dass sie gerade dabei war, ihre Götter miteinander zu verheiraten.

„Habe ich Rose stöhnen hören?“ fragte Mary mich leise, während Rose noch redete.

Ich lächelte. „Mir war ein wenig langweilig.“

„Das ist mein geiler Hengst“, kicherte Mary leise. „Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat. Ich hatte mein Medaillon verlegt.“ Sie berührte das silberne Medaillon, das in ihrem wundervollen Ausschnitt lag.

„Ich bin so glücklich, dass ich dich heirate“, antwortete ich. Sie lächelte mich warm an und ich lächelte zurück.

Roses Rede dauerte weitere zehn Minuten. „Das Paar hat seine eigenen Ehegelübde geschrieben“, sagte Rose, als Quatch uns die Ringe gab. Es waren ganz einfache goldene Ringe. Auf der Innenseite war jeweils nur die Worte „Auf ewig“ eingraviert.

Ich nahm Marys Hand und setzte den Ring auf ihre Fingerspitze. Mary atmete tief ein und in ihren Augen standen Tränen. „Mark, du hast mein Leben an den Tag geändert, als du zu mir in die Arbeit gekommen bist. Du hast mein Herz erobert und du hast mich genug geliebt, um mich freizulassen. Und ich habe dich genug geliebt, dass ich zurückgekommen bin. Ich möchte jeden einzelnen Tag meines Lebens bei dir sein. In den guten und in den schlechten Tagen. Auf ewig an deiner Seite.“ Meine Hand zitterte, als ich ihr den Hochzeitsring ganz auf den Finger schob, gegen ihren Verlobungsring.

Mary nahm meinen Ring und hielt meine Hand. Sie lächelte mich erwartungsvoll an. „Das war wunderschön, Mary.“ Sie wurde unter dem Schleier rot. Tränen standen in ihren Augen und ich lächelte. „Ich war in dem Moment von dir gefangen, in dem ich dich sah. Ich hatte nie gedacht, dass ich jemals jemanden finden würde, der mich so von ganzem Herzen liebt wie du. Du bist alles, was ich jemals brauchen werde. Von jetzt an bis zum Ende der Zeiten. Du bist alles, was ich brauche, meine Liebe.“ Mary weinte und lächelte gleichzeitig, als sie mir den Ring auf meinen Finger streifte.

„Kraft der Macht, die mir die Götter und der Staat Washington gegeben haben erkläre ich euch hiermit zu Mann und Frau.“ Alle klatschten, als Rose das erklärte und ich hob den Schleier meiner Frau ganz vorsichtig. Ihre Lippen zitterten, als wir uns ansahen und dann schlang ich meine Arme um ihren schmalen Körper und zog sie an mich. Unsere Lippen trafen sich und die Zeit stand still. Alles verblasste, als ich meine Frau küsste und ihren Körper an meinem spürte. Ihre Lippen waren süß und meine Nase war mit dem blumigen Duft ihres Parfums und dem schwachen Duft ihres Shampoos gefüllt. Ihre weiche Hand streichelte meine Wange und ihr Kleid fühlte sich unter meiner Hand seidenweich an.

Als wir unseren Kuss beendeten standen alle auf und applaudierten. Wir drehten uns atemlos zu unseren Familien. Mary hatte ihren Arm um mich geschlungen. Wir gingen langsam den Gang hinunter an den grinsenden Männern und den mit Tränen kämpfenden Frauen vorbei. Sie fingen an, uns mit Reis zu bewerfen. Die Körner fielen auf uns und blieben in unserem Haar stecken und rutschten in mein Hemd.

Ein weißer Rolls Royce kam heran und Leah öffnete die Tür. Sie trug heute ein konservativeres Outfit als sonst. Auch sie hatte Tränen in den Augen, als sie murmelte: „Ich bin so glücklich für euch, meine Götter.“ Mary streichelte ihr Gesicht und beugte sich zu ihr und küsste sie. Dann stieg sie ein. Ich half ihr dabei und schob das Kleid in den Wagen. Dann glitt ich auf den Sitz neben ihr.

„Du bist so wunderschön“, sagte ich zu meiner Frau. Ich kuschelte mich an sie und küsste ihre lächelnden Lippen, während meine Hand seitlich an ihrem Kleid nach ober glitt, um dann ihre Brust durch ihr Spitzenmieder zu drücken.

„Wir brauchen nur fünf Minuten bis zur Lodge“, protestierte Mary zwischen den Küssen. Wir wollten den Empfang in der Paradise Lodge in der Nähe abhalten. Während ich mit der einen Hand nach ihrer Brust griff, fuhr ich mit der anderen unter ihr Kleid und hob es an. „Du wirst mir noch das Kleid ruinieren!“ Ihre Proteste wurden leiser, als meine Hand ihren von einem Strumpf bedeckten Oberschenkel fand. Ich glitt an ihrem Kleid nach oben. Sie trug ein Höschen aus einem ganz weichen Material. Vielleicht Satin. Ich fand die Wärme zwischen ihren Beinen und fing an, ihre Muschi durch den Zwickel des Höschens zu reiben. Ich spürte, wie sei feucht wurde.

„Mein geiler Hengst!“ stöhnte Mary und küsste mich gierig. „Du wirst auch noch meine Frisur verderben.“

„Das ist mir egal“, sagte ich. Meine Finger fanden das Bündchen ihres Höschens und ich fing an, es ihr auszuziehen.

„Mir auch!“ keuchte Mary, al sich mit meinen Finger durch ihre nackte Muschi strich. „Mach Liebe mit mir, mein Ehemann!“

Die Limousine hielt an. Wir waren schon bei der Lodge. Aber unsere Gäste konnten ruhig ein bisschen warten, während ich mit meiner Frau Liebe machte. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass Leah sich zu uns umdrehte. Ihr lächelndes Gesicht wurde von ihrem blond gebleichten Haar eingerahmt. Marys Hand fummelte am Verschluss meiner Hose. Sie griff in meinen Hosenschlitz, zog meine Unterhose ein Stück nach unten und schlang dann ihre Hand um meinen Schwanz. Dann zog sie ihn heraus. Sie lehnte sich gegen die Seite der Limousine und spreizte ihre Beine. Ihr Kleid und die Unterröcke bildeten eine Wurst um ihre Hüften.

„Ohh, ich liebe dich“, stöhnte Mary, als mein Schwanz die Öffnung zu ihrer Muschi fand und ich in sie hineinglitt.

Sie war warm und weich und nass und eng. „Ich liebe dich auch, mein süßes Fohlen!“ stöhnte ich, als ich anfing, in ihr Loch zu stoßen. Ich fickte sie hart. Die Limousine schwankte bei jedem meiner Stöße. Mary stieß mir ihre Hüften entgegen. Wir waren beide viel zu geil, als dass wir Wert auf ein Vorspiel gelegt hätten. Außerdem warteten unsere Gäste. Der Griff ihrer Fotze an meinem Schwanz schickte Wellen der Lust durch meinen Körper, die alle bei meinen Eiern endeten.

„Fick mich, fick mich, Hengst!“ keuchte Mary laut. Ich konnte durch das Fenster sehen, dass unsere Gäste jetzt auch eintrafen. Und ich sah ihre amüsierten Gesichter. Alle wussten, was hier in der Limousine gerade passierte.

„Meine wunderbare Frau!“ keuchte ich. „Deine Muschi fühlt sich so toll an!“

„Oh verdammt, gleich kommt es mir, Mark! Ramm die Fotze von deinem Fohlen! Reite mich gut!“
Das Auto füllte sich schnell mit Marys Duft, mit diesem würzigen und gleichzeitig süßen Aroma ihrer Fotze. Ich inhalierte tief und genoss diesen Geruch. Das Klatschen von Fleisch auf Fleisch und das Rascheln des Stoffes erfüllte den hinteren Teil der Limousine. Ich spürte, wie sich ihre Fotze auf meinem Schwanz zusammenzog, als der Orgasmus durch sie hindurch rollte.

Ich stieß noch dreimal zu und meine Eier zogen sich immer mehr zusammen. Dann vergrub ich mich bis zum Anschlag in meiner Frau und überflutete ihre Muschi mit meinem Sperma. Wir atmeten beide schwer und ich versuchte, sie zu küssen, aber ihr hochgeschobenes Kleid machte das unmöglich. Ich zog meinen Schwanz heraus und steckte meinen nassen Schwanz wieder in meine Hose. Mary fand ihr Höschen und zog es sich schnell wieder hoch, damit mein Saft in ihr blieb.

„Das war toll, Mare“, sagte ich ihr. „Ich liebe dich so sehr.“

Sie lächelte mich glücklich an und dann küsste sie mich. „Sehe ich einigermaßen aus?“

Marys Haar war ein wenig zerzaust und ihr Kleid war ein wenig verdrückt. Außerdem war ihr Gesicht gerötet. „Du siehst einfach wunderbar aus.“

Leah öffnete die Tür und wir wurden mit Pfiffen und mit Johlen begrüßt, als wir zum Empfang in die Lodge gingen. Mary und ich blieben im Eingang stehen und begrüßten jeden einzelnen, der hineinging. Die Kinder wurden in einen Nebenraum gebracht, damit sie aus dem Weg waren. Alle anderen gingen in einen großen festlich geschmückten Saal. Dort stand ein langer Tisch für die Feierlichkeiten, an dem Mary und ich Platz nahmen. Alle anderen saßen an kleineren runden Tischen, die jeweils für vier Platz boten. Wir verteilten die Schlampen so, dass jeweils eine bei einem männlichen Cousin saß und wir forderten sie auf, sehr freundlich zu sein.

Nach dem Essen eröffneten Mary und ich den Tanz. Wir tanzten beide nicht besonders gut, aber alle klatschten, als wir fertig waren. Vielleicht waren sie ja auch einfach nur erleichtert, dass unser Solo endlich vorbei war. Andere Paare kamen zu uns auf die Tanzfläche; meine Mama mit ihrer Freundin Betty, Marys Eltern, Missy und Damien und meine Schwester und Via. Während wir noch tanzten, sah ich, wie Lillian mit meinem Cousin Ryan den Raum verließ. Er war fünfzehn und wahrscheinlich würde er gleich seine Jungfernschaft verlieren. Ich tanzte mit meiner Mama und mit Betty und mit Shannon, bis ich dann an Alex geriet, eine von Marys rothaarigen Cousinen.

Alex war siebzehn, geschmeidig und hübsch. Sie hatte ein Gesicht, das beinahe vollständig von Sommersprossen bedeckt war. Mary lächelte mir zu, während sie von meinem Cousin Aaron Jr. herumgewirbelt wurde. Ich führte Alex nämlich gerade in das Seitenzimmer, das wir für Paare vorbereitet hatten, die gerne intim miteinander sein wollten. Mary wollte nämlich nicht, dass ihre Hochzeit zu einer einzigen großen Orgie wurde. Der Raum war durch Vorhänge in einzelne Abteile getrennt. In jedem der Abteile lag eine Matratze.

„Oh wow!“ rief eine Frau von hinter einem Vorhang. „Du hast ja einen Schwanz! Wie hast du das denn gemacht?“

„Magie“, antwortete Sam. Sam, unsere frühere Schlampe, war jetzt unser Wesir. Sie hatte sich eben einen Schwanz wachsen lassen, dazu hatte sie einen der Sprüche benutzt, die sie in dem Buch gefunden hatte.

Ich öffnete den Vorhang, weil ich neugierig war, wen sie fickte. Sam lutschte an der Brust einer Frau. Sie saßen sich gegenüber auf der Matratze. Die Frau hatte ihre Hände um Sams Schwanz geschlungen. Ich blinzelte überrascht, als ich erkannte, dass es sich bei der Frau um meine Cousine Laura handelte. Und dann sah ich auch noch ihren Mann Ethan, der in der Ecke saß und sich einen runterholte, während er seine Frau mit Sam beobachtete.

Sams Lippen verließen Lauras Brust und ich sah eine weiße Flüssigkeit an Lauras Brustspitze. Muttermilch, erkannte ich. Ich erinnerte mich daran, dass Astrid erst zwei Monate alt war. Ich fragte mich, wie Muttermilch wohl schmeckte, als Sam sich erneut vorbeugte und auch den anderen Nippel in ihren Mund nahm. Muss sehr lecker sein, dachte ich mir, weil Sam gerne mehr davon haben wollte.

Ich drückte Alex auf die Knie und sagte ihr, dass sie mir den Schwanz blasen sollte. Sam hörte das und drehte den Kopf. Sie leckte ihre Lippen. „Sir, du schaust zu?“
„Ja“, lächelte ich und Sam grinste mich an.

Sam drückte Laura auf den Rücken und schob das grüne Kleid meiner Cousine nach oben, während Alex an meiner Eichel leckte. Ihre Zunge fühlte sich sehr angenehm an, wie sie so um meine empfindliche Eichel tanzte. Sam zog Laura ihr weißes Höschen aus und legte ihren braunen Busch frei. Sam fuhr mit ein paar Fingern durch Lauras Fotze und spreizte dann die rosafarbene Muschi. Dann führte sie ihren Schwanz in die Fotze meiner Cousine ein.

„Fick mich!“ sagte Laura. „Ich möchte wissen, ob sich der Schwanz einer Frau irgendwie anders anfühlt.“

Ethan rutschte näher an seine Frau heran und bat ihren Lippen seinen Schwanz an. „Danke, Süße“, stöhnte er, als Laura seinen Schwanz in ihren Mund saugte.

Von dort, wo ich stand, hatte ich einen perfekten Blick auf Sam, wie sie ihren Schwanz in Lauras Fotze stieß. Unter ihrem Schwanz konnte ich sogar ihre nasse Fotze sehen. Laura stöhnte um den Schwanz ihres Mannes herum, als Sam anfing, sie mit langsamen gleichmäßigen Stößen zu ficken. Lauras Hände griffen an Sams olivfarbenen Arsch und dann weiter nach unten. Sie fand die nasse Möse.

„Finger mich, du Schlampe!“ stöhnte Sam, als Laura ihre Möse gefunden hatte. Sam stieß heftig in Lauras Fotze, während Laura ihre Finger in Sams Fotze stieß.

„Verdammt, das ist ja geil!“ stöhnte ich, während ich zusah. Ich fasste Alex Kopf an und schob ihn auf meinen Schwanz. Dann fing ich an, ihr Gesicht zu ficken. Es war schon ein besonders geiler Anblick: Eine Frau mit einem Schwanz fickte eine andere Frau. Das war etwa so wie dieser Anime-Scheiß, auf den Quatch so stand. Ich hatte auf die harte Tour gelernt, dass man nie die Pornosammlung seines Freundes anschauen sollte, besonders wenn er auf ganz merkwürdige japanische Fetische steht. Das hier aber live zu sehen, belehrte mich eines Besseren. Ich fing an, Quatch besser zu verstehen.

Sam stieß immer heftiger in Lauras Fotze hinein. Ethan hielt es im Mund seiner Frau nicht lange aus, dann füllte er ihn mit seinem Saft. Als sein Schwanz herausrutschte, beugte sich Sam nach vorne und die beiden Frauen teilten sich sein Sperma, während sie meine Cousine weiterhin fickte. Meine Eier kochten bei dem Anblick auch über und ich füllte Alex Mund.

„Wow“, keuchte Alex, als ich sie losließ. „Du spritzt aber eine Menge, Mark!“ Sie schaute sich die Action auch an und ich sah, wie sie sich wichste.

„Ziemlich scharf, oder?“ fragte ich sie.

„Sie hat einen Schwanz?“ fragte Alex total erstaunt. „Heilige Scheiße, das ist ja vielleicht verrückt!“

„Ich komme!“ stöhnte Sam und rammte ihre Hüften gegen Laura. „Scheiße, deine Muschi fühlt sich so geil an!“ Sam vergrub ihren Schwanz bis zum Anschlag in Lauras Fotze. Sie atmete schwer und rollte dann vor ihr herunter. Die Fotze meiner Cousine stand offen und sie war mit Sams Saft gefüllt.

„Mach sie sauber“, sagte ich zu Alex.

„Wie?“ fragte Alex und schaute sich um. Vielleicht suchte sie ein Handtuch? Ich hätte genauer formulieren müssen.

„Mit deinem Mund“, sagte ich.

Alex wurde rot und leckte ihre Lippen. Dann beugte sie sich zu Lauras Fotze. Sams Schwanz schrumpfte wieder und wurde zu ihrem Kitzler. Sie sah zu, wie Alex zögerlich anfing, die Fotze meiner Cousine zu lecken. Sam sah zu Ethan. Sie griff nach seinem Schwanz und wichste ihn leicht.

„Willst du meine Schnalle ficken?“ fragte sie mit einem Lächeln in ihrem runden Gesicht.

„Da musst du mich aber erst mal bereit machen“, sagte Ethan. Sam lächelte und lutschte seinen Schwanz in ihren Mund.

Ich hob Alex rotes Kleid an. Darunter trug sie ein rotes Höschen aus Satin. Ich zog es ihr bis zu den Oberschenkeln herunter und fand ihren roten pelzigen Muff. Ich griff nach ihren runden Arschbacken und spreizte sie. Sie hatte ein süßes Arschloch wie eine Rosenknospe. Es sah so einladend aus. Ich musste sie einfach in den Arsch ficken. Ich schob ihr meinen Schwanz in die Möse, um ihn gut einzuschmieren.

„Heilige Scheiße!“ keuchte Alex, als ich dann in ihr enges Arschloch stieß und ihr meinen Schwanz einige Zentimeter hineinschob. „Zum Geier, du fickst ja meinen Arsch!“

„Hör nicht auf zu lecken!“ sagte Laura. „Ich war fast soweit!“

„Leck weiter, du Schlampe“ bellte ich Alex an und schlug ihr auf den Arsch.

Sie schrie kurz auf und vergrub dann wieder ihr Gesicht in Lauras Fotze. Alex wurde eine ziemlich wilde Fotzenleckerin, während ich ihr enges Arschloch schön langsam fickte. Sam streckte sich neben Laura aus und Ethan bestieg sie und fing an, sie zu ficken. Laura lächelte ihren Mann an und strich ihm über den Unterarm. Ethan lächelte sie an und beugte sich dann z u ihr, um einen ihrer Milchnippel in den Mund zu lutschen.

Ich griff nach Alex Hüften und fickte ihren Arsch immer schneller. Ihr Arsch war enge und fühlte sich an wie rauer Samt. Ihre Hüften fingen an sich zu bewegen, als sie sich an das Gefühl gewöhnt hatte und es dauerte auch nicht mehr lange, dann hörte ich sie auch in Lauras Fotze stöhnen. Laura griff in Alex rotes Haar und fing an zu reden, als sich ihr Orgasmus näherte.

„Leck mich!“ stöhnte sie. „Oh Gott, ich bin so nah dran! Leck jetzt meinen Kitzler noch ein bisschen! Ja, ja. Genauso!“ Milch lief ihr aus den Nippeln, als sie auf Alex Gesicht zuckte. Dann fiel sie zurück und hatte ein zufriedenes Lächeln auf dem Gesicht. „Hmmm, das war schön!“

Ich fickte weiter Alex Arsch und ich starrte hungrig auf Lauras Titten. „Lass mich deine Milch probieren, Laura!“

„Sicher, Mark“, sagte sie. Sie stand auf und beugte sich vor, so dass ihre vollen Brüste vor meinem Gesicht baumelten. Die Milch war süß, viel süßer als Kuhmilch und sie schmeckte ein wenig nach Melone.

„Das ist mein geiler Hengst“, schnurrte Mary von hinter mir.

Ich ließ die Titten meiner Cousine los, und sah, dass Mary eine ihrer Freundinnen aus der High School, eine Blonde mit runden Hüften und Brüsten, die aus dem Oberteil ihres Kleides hervorquollen, hereinführte. Das Kleid war zur Hälfte geöffnet und Marys Hand war an der Vorderseite innen. Mary zog ihre Hand heraus und ging zu Laura. Sie beugte sich vor, um ihre Milch zu kosten.

„Hmmm, das ist lecker“, schnurrte Mary. Dann nahm sie die Hand von Laura und die ihrer Freundin und führte beide in eine andere Abteilung.

„Hey, ich war noch nicht fertig“, protestierte ich.

„Wenn du in Alex Arsch fertig bist, kannst du gerne zu uns kommen“, lachte Mary.

Ich stieß in Alex Arsch und kam so schnell ich konnte. Ich musste einfach mehr von dieser Muttermilch haben. Ich ließ Alex neben Sam und Ethan liegen, die weiterhin fickten. Mein Sperma sickerte aus ihrem engen Arsch. Ich fand Marys Freundin auf dem Gesicht meiner Frau, während Laura Mary die Möse ausleckte. Ich kniete mich hinter meine Cousine und hob ihren Rock. Alex hatte ganze Arbeit geleistet, als sie Laura die Fotze ausgeleckt hatte, bemerkte ich, als ich meinen Schwanz ansetzte und ihn ihr in die Muschi schob.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Meine Füße brachten mich um. Wir hatten die ganze letzte Stunde getanzt. Und die Stunde davor hatten wir gefickt. Ich hatte immer noch den Geschmack von Lauras Milch auf meinen Lippen. Mein Ehemann saß neben mir. Dank seiner neuen Kräfte, die er von meiner Mama hatte, war er kaum außer Atem. Er hatte in diesen Tagen viel zu viel Energie. Er legte seinen Arm um mich und ich kuschelte mich an ihn und küsste seine Wange.

Nachdem Mark in der Fotze seiner Cousine gekommen war, nuckelten er und ich an ihren Brüsten, während sie von meiner Freundin Shelly ausgeleckt wurde. Als es Laura kam, schien ihre Milch ein wenig schneller zu fließen. Ich liebe den Geschmack von Muttermilch. Ich habe mal gehört, dass Frauen solange Milch produzieren, wie sie jemanden zum Stillen haben. Korina hatte wundervolle Brüste und ich konnte es gar nicht mehr abwarten, bis sie endlich Marks Kind hatte und auch bei ihr die Milch zu fließen begann. Sie würde dann unsere kleine Milchschlampe werden.

Die Band spielte ein langsames Stück und egal wie weh mir die Füße auch taten, ich musste unbedingt noch einmal mit meinem Mann tanzen. Mark lächelte, als ich ihm das sagte und er führte mich auf das Parkett. Ich schlang meine Arme um seinen Hals und er fasste meine Hüften an. Gemeinsam bewegten wir uns langsam im Takt der Musik. Ich schaute in seine blauen Augen und genoss sein jungenhaftes Grinsen.

Allison und Desiree tanzten neben uns. Die beiden Frischvermählten hatten sich in ihren Augen gegenseitig verloren. Andere Paare kamen zu uns: meine Mama und mein Papa, Laura und Ethan, Shannon und ihr Verlobter und Cynthia und Vivian. Via zog Antsy auch auf die Tanzfläche und ich lächelte amüsiert. Antsy und Mark waren einander ziemlich ähnlich. Beide hatten sich in ihre Sklavinnen verliebt und sie freigelassen. Meine Freundin Ursula schwebte mit ihrem Freund an uns vorbei und Quatch und seine Sklavin Kim waren praktisch ineinander verhakt. Lillian tanzte eine Minute lang mit Alex und dann gingen die beiden in das Nebenzimmer zum Ficken. Lillian verbrachte fast die gesamte Zeit dort. Ich hatte den Eindruck, dass sie sich vorgenommen hatte, jeden Cousin von Mark zu ficken.

Der Song ging zu Ende und Mark hob mich mit seinen starken Armen vom Boden hoch. „Danke“, flüsterte ich. Ich war erleichtert, dass ich nicht mehr auf meinen Füßen stand.

Er küsste meine Stirn. „Jederzeit, Mare“, grinste er und trug mich hinaus zur wartenden Limousine. Unsere Freunde und die Familien wünschten uns alles Gute für unsere Flitterwochen. Wir wollten zwei Wochen lang Europa bereisen, um uns die dortigen Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Die Reise sollte in Paris beginnen.

Diesmal kuschelten wir nur, als Leah uns den Hang des Mount Rainier hinunter in Richtung South Hill fuhr. Ich döste in den Armen meines Mannes ein und als Mark mich schüttelte, waren wir bereits am Flugfeld in Thun. Unsere Gulfstream war aufgetankt und startbereit. Die acht Leibwächterinnen, die uns begleiten sollten, warteten bereits unter der Leitung von 51 auf uns. Alle hatten ihre nuttigen Uniformen an. Daneben stand unsere Crew. Joslyn und Lynda hatten ihre nuttigen Stewardessen-Uniformen an. Unsere eigentlichen Stewardessen Monique und Lize sahen in ihren sexy Outfits atemberaubend aus. Sie trugen winzige Röcke, die schon ihre Ärsche nicht komplett bedeckten, wenn sie gerade standen und weiße Mieder, die ihre Büste freiließen. Wir umarmten und küssten unsere Mannschaft und gingen dann an Bord.

Monique half mir mit meinem Kleid beim Einsteigen. Ich hoffte, dass ich mein Hochzeitskleid nicht allzu sehr ruiniert hatte. Ich hatte ein bisschen mehr darin gefickt als ich eigentlich vorgehabt hatte. An Bord half Mak mir dabei, es auszuziehen. Jetzt hatte ich nur noch meine weiße Hochzeitsunterwäsche an, einen weißen BH aus Satin, der sich perfekt an meine Brüste anschmiegte und ein Höschen aus Satin, das wie eine zweite Haut an meinem Arsch klebte. Außerdem war da noch der weiße Strumpfhaltergürtel, der meine weißen Strümpfe hielt.

„Du bist wunderschön“, flüsterte Mark und seine Augen verschlangen mich. Ich posierte für ihn wie ein Pin-Up-Girl aus den Vierzigerjahren…Mark küsste mich, nahm mich in seine Arme und setzte sich auf seinen Sitz.

Ich rückte mich auf seinem Schoß zurecht. Meine Beine hingen über die Armlehnen. Ich schaute in seine blauen Augen. „Ich liebe dich, Mark Glassner.“

Ich streichelte meine Wange und sandte damit einen Wonneschauer durch meinen Körper. „Und ich liebe dich, Mary Glassner.“

Mary Glassner. Ich lächelte. Das klang gut.

Das Flugzeug rollte über die Rollbahn, um uns zu unserem zweiwöchigen Trip nach Europa zu bringen. Ich war glücklich und ich küsste meinen Mann, als die Maschine immer schneller wurde und dann schließlich den Boden verließ. Als wir unsere Reiseflughöhe erreicht hatten, trug Mark mich in den hinteren Teil des Flugzeugs, in dem unser Bett bereits auf uns wartete.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Ich bin um zehn bei Ihnen“, hatte Brandon mir am Telefon gesagt. Und das war jetzt fast drei Stunden her.

Diese Warterei machte mich fertig. Brandon hatte mir im Nacken gesessen, unbedingt das Buch zu übersetzen. Und jetzt war ich fertig und er verspätete sich. In mir kamen Zweifel hoch. Diese ganze Situation war völlig abgefahren. Das Einzige, was mich daran hinderte, nach Hause zu gehen, war der Gedanke an die zweihunderttausend, die Brandon mir schuldete.

Warum er dreihunderttausend für eine Übersetzung der Magie der Hexe von Endor bezahlen wollte, erschloss sich mir nicht. Das Buch war wie die anderen Zauberbücher, die ich im Laufe der Jahre gesehen hatte, der Schlüssel des Salomos zum Beispiel oder das Sepher Raziel HaMalach, das vorgab, man könne Magie ausüben und Engel und Dämonen beherrschen. Ganz bestimmt war an der Sache mehr dran, als Brandon mir erzählt hatte.

Ich hatte also Maßnahmen ergriffen, um mich zu schützen.

Ich hatte die Übersetzung auf den Server der Schule hochgeladen. Das System hatte eine sehr sinnreiche Einrichtung. Ein Lehrer konnte einen Auftrag hochladen und ihn zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen lassen. Ich hatte das System so programmiert, dass die Veröffentlichung am Montagmittag stattfinden sollte. Wenn heute Abend alles funktionierte, würde ich die Datei wieder entfernen. Wenn allerdings etwas schieflief, dann würde sowohl die Übersetzung veröffentlicht als auch eine Nachricht, aus der hervorging, dass Brandon Fitzsimmons für das verantwortlich war, was auch immer geschehen war.

Ich sollte einfach gehen. Jeder Knochen in meinem Leib sagte mir das. Das war ja auch der Grund, warum ich meine Lebensversicherung auf dem Server abgelegt hatte. Brandon wollte unbedingt vermeiden, dass andere Kenntnis der Übersetzung erhielten. Aber ich wollte das ganze Geld nicht liegen lassen. Der erste Scheck war eingelöst worden. Hunderttausend Dollar waren mehr als ich in einem ganzen Jahr verdiente und ich wollte auch die anderen zweihunderttausend, die er mir versprochen hatte. Ich näherte mich meiner Pensionierung und meine Scheidung im vergangenen Jahr hatte meine Ersparnisse aufgezehrt.

Schritte näherten sich und ich wurde wieder munter. Die Tür zu meinem kleinen Büro öffnete sich und da stand Brandon. Er sah noch abgerissener aus als im vergangenen Monat und Gier und Erregung leuchteten in seinen Augen. Ich schluckte. In meinem Bauch spürte ich Angst. Das hier war ein Fehler. Ich sollte eigentlich wegrennen, ich sollte um Hilfe rufen oder ich sollte ihn angreifen. Aber ich wollte das Geld. Ich brauchte das Geld.

Stattdessen begrüßte ich also Brandon.

„Haben Sie es, Professor Scrivener!“ wollte er wissen.

Ich zog den USB-Stick aus der Tasche. „Ja, ich…“ Brandon riss ihn mir einfach aus der Hand.

„Ist das die einzige Kopie?“

Ich log: „Ja. Ich habe meine Festplatte gelöscht, wie Sie gesagt haben. Wo ist mein Geld?“

Ein Lächeln erschien auf Brandons Gesicht und er griff wie beim letzten Mal in seinen Mantel. Allerdings holte er dieses Mal eine kleine schwarze Waffe heraus. „Moment!“ rief ich. Ich musste ihm von meiner Lebensversicherung erzählen. „Ich habe…“ Meine Worte wurden von einem Schlag gegen die Brust abgeschnitten. Ich griff an meine Brust und Blut quoll zwischen meinen Fingern hervor. Ich stolperte zurück. Nein, nein, nein! Das kann nicht sein! Du gieriger Dummkopf! Ich versuchte zu reden, ich versuchte Brandon von meiner Versicherung zu erzählen, aber es war zu schwierig zu atmen, geschweige denn zu sprechen.

Du dummer gieriger Idiot, beschimpfte ich mich selber, als ich auf den Boden sank. Brandon nahm meine Computertasche und warf sie auf den Boden. Einzelteile flogen überallhin. Er nahm die Festplatte heraus und steckte sie in seine Tasche. Dann warf er meinen Laptop auf den Boden. Alles um mich herum wurde immer dunkler und…

Ich fiel und fiel und fiel.

In die Dunkelheit.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Chantelle“, sagte ich und schüttelte meine schwangere Frau. Sie schlief in einem der Schlafzimmer in Babylons Haus. Wir waren bei Babylon geblieben, seit ihr Kreis angefangen hatte, Lilith anzubeten. Den letzten Monat hatten wir die fast ohnmächtige Karen gepflegt, weil Liliths Gefäß schnell in ihr heranwuchs.

„Was ist, Lana?“ fragte sie und rieb sich den Schlaf aus den Augen. Ich Bauch war geschwollen. Wir waren beide schwanger mit Kindern unserer Göttin. Sie wuchsen sehr schnell. Erst ein Monat war vergangen, seit Lilith uns mit ihrem Samen gesegnet hatte. Wir würden die Kinder in den nächsten Tagen zur Welt bringen. Es würde maximal eine Woche dauern.

„Karen hat Wehen“, sagte ich ihr und ich spürte, wie ein erregtes Lächeln auf meinem Gesicht erschien. „Unsere Göttin wird geboren!“

To be continued…

Click here for Kapitel 34.

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