Die verbeulte Lampe Kapitel 19: Die Heilung der Schwester

 

Die verbeulte Lampe

Kapitel 19: Die Heilung der Schwester

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2014


Story Codes: Teen male/Teen female, Teen male/Female, Male/Female, Female/Teen female, Mind Control, Domination/Submission, Magic, Creampie, Oral Sex, Incest

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Note: Thanks to b0b for being my beta reader.

Cast of Characters

Main Characters

Kyle Unmei Jr.: Half-Japanese/Half-Kurdish owner of Aaliyah and wielder of Earthbones. He has the cure for Fatima’s coma.

Aaliyah Unmei: A Jann sent to marry the prophesied savior of the Djinn. Kyle’s First Wife.

Fatima Unmei : Kyle’s younger sister and wife, wielder of Fireheart, and in a magical coma cursed by Ms. Franklin.

Christy Unmei nee Leonardson: Kyle’s long-time girlfriend turned third wife. She was a member of Ms. Franklin’s dark coven and betrayed Kyle and Aaliyah. Christy has found redemption from Ishtar and serves the goddess. She is returning to Kyle.

Nakamura Fumi: Kyle’s girlfriend. She’s a Yuiki-onna, a succubus like creature that feeds on semen and will kill any man that cums in her pussy. In Japan, she found the way to be with Kyle but was badly wounded in a fight with Zaritha. A mysterious person is nursing her back to health.

Britney Kingston: Kyle’s best friend since elementary school. She is a Rakshasa and has sworn to defend Kyle. She is a hermaphrodite and has claimed Phillipa as her mate. Wielder of Waterclaw.


Enemies

Principal Burke: A man posing as the principal of Kyle’s school and a powerful warlock who desires Aaliyah and her power.

Sultan Rashid ibn al-Marid: The despotic ruler of the Djinn and leader of the Marid clan. Wants Aaliyah dead to thwart the prophecy.

Zaritha: An Ifrit serving the despotic ruler of the Djinn and sent to kill Aaliyah. She was instead captured by Burke and forced to serve him, sent to Japan to kill Fumi and retrieve Windfeather.

Detective Donnar: The homicide detective investigating the deaths of Ms. Franklin and her coven. Kyle is his prime suspect.

Shadow: A member of Burke’s coven helping him torture Mrs. Skinner and her husband.

The Vicar: Another member of Burke’s coven, also helping him torture the Skinners.

Sable Purcell: Also known as Tourmaline, she was a member of Ms. Franklin’s witch coven. After the coven’s defeat, she serves Burke and is on a mission to kill Christy for betraying the coven. Erinyes has told her of an Incubus she can use on Christy.

Erinyes: The vengeful daughter of Hecate hunting Christy for betraying her oaths to the Goddess Hecate. Since Christy serves Ishtar, Erinyes can no longer hurt her directly, so she is aiding Tourmaline in her hunt for Christy.

Ms. Franklin: The deceased servant of Burke and leader of the coven. Also known as Celestite.


Concubines

Chyna Unmei nee Coel: Kyle’s first concubine. Ms. Franklin cast a spell on Kyle and Chyna, forcing them into a slave/master relationship.

Shannon Unmei nee Coel: Chyna’s hot mom and Kyle’s second concubine.

Alexina Unmei nee Kendrick: Blonde concubine.

Carla Unmei nee Tyler: Redhead concubine.

Antonette “Toni” Unmei nee Buckley: Cheerleader concubine.

Daniella “Ms. Capello” Unmei nee Capello: Kyle’s English teacher and concubine.

Lois Unmei nee Smilingfox: A lesbian Domme that serves Kyle as a concubine.

Ann Unmei nee Weaver: Fatima’s friend and strawberry-blonde hair.

Kayleah Unmei nee Peterson: Fatima’s bleached blonde concubine and former rival.

Teleisia Unmei nee Otis: Aaliyah’s African American concubine.

Phillipa Kingston nee Stoddard: Former member of Ms. Franklin’s coven where she was known as Jade. Captured by Britney, Phillipa submitted to Britney and became her mate, discovering that she is a masochist.


Other Characters

Faiza Unmei: Kyle and Fatima’s widowed mother. Has a date with Burke on Monday.

Mrs. Skinner: Kyle’s first period math teacher and Aaliyah’s third period math teacher. Captured by Burke and being tortured.

Braiden Smythe: Kyle’s former friend. Braiden is in love with Christy and makes passes at her.

Corey Derrickson: Kyle’s friend and master of Aleah, his concubine.

Iris: The daughter of Ishtar and the spiritual guide of Christy on her path of redemption through the Spirit Realm.


 

Sonntag, 26. Januar – Hospital Zum Guten Samariter, South Hill, WA

Der Kommissar folgte ihnen. Keiner der anderen im SUV hatte das braune Zivilfahrzeug bemerkt, das in einem gewissen Abstand hinter ihnen herfuhr, nur Britney. Rakshasas haben scharfe Sinne und sie musste ständig bereit sein, um Kyle zu schützen.

Kyle, seine Frau und die Konkubinen starrten auf die Panacea in seiner Hand. Britney war froh, dass die Heilung von Fatima jetzt kurz bevor stand. Die resolute junge Frau hatte sich im Kampf gegen Ms. Franklin sehr wacker geschlagen und sie würde eine tolle Verbündete sein, wenn Britneys Befürchtungen Wahrheit werden sollten.

„Was ist los?“, fragte Phillipa, ihre Partnerin und schmiegte sich enger an Britney.

„Wir werden von dem Kommissar verfolgt“, antwortete Britney und streichelte ihre Wange.

„Ich mag ihn nicht, Er hat einen Verdacht. Er hat gewusst, dass ich lüge.“

„Er ist ein Kommissar. Er wird dafür bezahlt, jeden zu verdächtigen.“ Britney fürchtete, dass sie irgendetwas bei der Hütte vergessen hatten, irgendeinen Hinweis, der sie mit den toten Hexen in Verbindung brachte. „Ich werde mit ihm reden, wenn wir im Krankenhaus angekommen sind. Ich werde dafür sorgen, dass er dich in Ruhe lässt.“

„Danke“, lächelte Phillipa. „Es wird nichts Schlimmes passieren, nicht wahr? Wir haben doch nichts liegen gelassen.“

„Er hat vielleicht wirklich einen Verdacht, aber solange er nicht die Waffen in die Finger bekommt, hat er keinen Beweis, der uns direkt mit dem Tod der Hexen in Verbindung bringt.“

Ein trauriges Lächeln flog über das Gesicht von Phillipa – Ms. Franklin, Karrie, Lorrie und Rashawn waren ihre Freundinnen gewesen. Phillipa hatte ihre Freundinnen sicher nicht weise ausgewählt, aber Britney konnte den Verlust nachempfinden, den sie fühlte. Sie zog sie an sich und küsste sie auf die Stirn.

Der SUV fuhr in die Einfahrt des Krankenhauses. Shannon parkte und alle fingen an auszusteigen. Das braune Auto hielt auf der anderen Seite des Kreisverkehrs an. Britney spürte die Augen des Kommissars auf sich ruhen.

„Jetzt retten wir die Herrin!“, sang Ann und tanzte herum. Sie war eine von Fatimas Konkubinen.

„Ich muss noch etwas erledigen, Kyle“, sagte Britney.

„Was denn?“

„Der Kommissar ist uns gefolgt. Geh du und bring das mit deiner Schwester-Frau in Ordnung.“

Phillipa drückte Britney die Hand, dann schlenderte Britney über den Parkplatz. Der Wind wehte und blies ihr das Haar ins Gesicht. Britney schob es zur Seite. Sie hatte sich nie besonders um ihre Mähne gekümmert. Oder auch um ihre Kleidung. Sie trug am liebsten weite Hosen und weite Oberteile und sah damit nicht sonderlich attraktiv aus.

Der Kommissar stieg aus seinem Auto aus. Er hatte ein freundliches Lächeln im Gesicht, aber seine Augen waren scharf. „Na sowas, Miss Britney Kingston, genau die junge Dame, mit der ich mich gerne unterhalten wollte.“

Britney hob ihre Augenbraue und sah den Mann an. Sie hätte ihn in zwei Herzschlägen töten können. Ein Herzschlag, um Wasserklaue zu ziehen, das magische Katar, das der Lampengeist ihr gegeben hatte und ein zweiter Herzschlag, um es in sein Herz zu bohren. Der Kommissar war einmal ein sportlicher Mann gewesen, aber er wurde älter. Und sein Körper wurde weicher. Er würde nicht schnell genug reagieren können.

Aber das würde mehr Probleme neu erzeugen als ich damit lösen konnte.

„Und was kann ich für Sie tun, Herr Kommissar?“, fragte sie und benutzte dabei ihre ruhigste und rationalste Stimme. Sie nahm eine gelassene Haltung ein.

„Können Sie mir sagen, wo Sie in der Nacht des 22. Januar waren?“

„Ich war zu Hause und habe Zeit mit meiner Freundin verbracht.“ Sie lächelte kurz. „Wir haben uns ganz schön auf Trab gehalten. Tagelang.“

„Und was haben Sie gemacht?“

„S&M-Spielchen. Meine Phillipa liebt es, wenn man sie festbindet und auspeitscht. Dann stöhnt sie ganz allerliebst.“

Der Kommissar blinzelte und Britney nahm den Schock, den diese Aussage in ihm auslöste, kaum wahr. Er hatte ein tolles Pokerface. „Die Kinder von heute! Als ich so alt war wie Sie, da haben wir hinter dem Laden an der Ecke Bier getrunken oder auf dem Rücksitz vom Auto unserer Eltern herumgeknutscht.“

„Der Fortschritt ist wirklich erstaunlich, nicht wahr?“, Sie ließ ihr Lächeln fallen. „Warum wollen Sie wissen, wo ich war?“

„Ich musste herausfinden, wo Phillipa war.“

„Sie war zwischen meinen Schenkeln. Sie hat eine sehr talentierte Zunge.“

„Sie sind ein schamloses Mädchen.“ Er kniff die Augen zusammen. „Überhaupt nicht das, was ich nach dem Gespräch mit Direktor Burke erwartet hätte.“

Britney zuckte die Achseln. „Jetzt wissen Sie ja, wo sie war und müssen sie nicht weiter nerven. Sie trauert um den Verlust ihrer Freundinnen und sie braucht es nicht, dass Sie die Dinge für sie noch schwerer machen. Sie ist ziemlich empfindlich.“

„Ach so? Und warum binden Sie sie dann fest und peitschen sie aus? Wenn sie ein bisschen S&M aushalten kann, dann wird sie sicher auch mit meinen Fragen fertig.“

„Nun, sie war von Mittwoch nach der Schule bis heute früh bei mir. Sie können mit meinen Müttern reden, um sich zu überzeugen.“

„Das habe ich schon gemacht.“

„Und?“

„Mütter lügen, um ihre Kinder zu schützen.“

„Und was sollten meine Mütter Ihnen vorlügen?“, sie zwang sich zu einem Lächeln. „Wenn Sie uns nicht verdächtigen.“

Er lächelte sie breit an. „Ich verdächtige jeden. Und Sie, junge Dame, sind besonders verdächtig. Was machen Sie hier beim Krankenhaus?“

„Kyles Frau ist krank.“

„Richtig. Seit Mittwoch. Eine von Kyles Frauen ist verschwunden, eine andere wird merkwürdig krank und gemeinsame Bekannte von Kyle und Ihrer Freundin werden ermordet aufgefunden.“ Sein Lächeln wurde noch breiter. „Ich habe Bilder von Ihrer Freundin gesehen, wie sie in ihrem Buchclub ein paar merkwürdige Dinge macht. Sie waren ziemlich deutlich. Wenn Sie sie schützen, dann sollten Sie wissen, dass Sie in genauso viel Ärger stecken könnten. Sie wollten doch nicht wegen einer untreuen Freundin ins Gefängnis gehen.“

„Ihre Vergangenheit gehört ihr allein. Wir gehen erst seit Mittwoch miteinander.“

„Sehr interessant. An dem Tag sind eine Menge merkwürdige Dinge passiert.“

„Messen Sie Zufällen besser nicht zu große Bedeutung bei, Herr Kommissar.“

„Sie haben eine blendende Zukunft vor sich. Lauter Einser. Stipendien, eine blendende Zukunft. Sie würden das doch nicht alles aufs Spiel setzen und sich an ein sinkendes Schiff binden?“

„Ich habe keine Ahnung, was Sie meinen.“

„Doch, das haben Sie. Das merke ich. Ihre Freundin und Kyle stecken da in irgendetwas ziemlich Bösem drin. Ein falsches Alibi zu geben, ist ein schweres Verbrechen.“

Britney war unbeeindruckt. Sie sah in geradeaus an. „Was für ein falsches Alibi habe ich gegeben? Haben Sie auch nur den geringsten Beweis, dass ich lüge?“

„Noch nicht. Aber ich werde ihn bekommen. Jetzt ist Ihre letzte Chance, reinen Tisch zu machen.“

Britney dachte noch einmal über ihren Entschluss nach, den Kommissar nicht zu töten. Aber sie würden ihn einfach ersetzen. Es wäre verschwendete Energie. Wir sollten über eine Rückzugslinie nachdenken. Aaliyah und Phillipa würde etwas einfallen, um das Haus zu schützen.

„Ich habe keinen reinen Tisch zu machen, Herr Kommissar.“

„Schade, Sie werfen sich gerade weg.“ Er griff in seine Tasche und zog eine Visitenkarte heraus. „Falls Ihnen doch noch etwas einfallen sollte – ich werde mein Bestes tun, damit Sie mildernde Umstände bekommen.“

„Schönen Abend noch, Herr Kommissar.“ Sie drehte sich um und schlenderte zum Krankenhaus. Jedes einzelne Haar an ihren Körper fühlte sich so an, als würde es aufrecht stehen – die Bullen hatten offenbar tatsächlich Beweismittel gegen Kyle und vielleicht auch gegen Phillipa.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Kyle schlenderte durch das Krankenhaus. Seine Frau und die Konkubinen folgten ihm. Die Frauen kicherten vor nervöser Erregung. Krankenschwestern und Pfleger in ihren weißen Uniformen schauten sie an, aber niemand stellte sich ihnen in den Weg, als er sie streng ansah. Sie kamen zu Fatimas Zimmer.

„Aaliyah, ich wünsche, dass niemand durch diese Tür kommt und meine Lust unterbricht. Jeder, der das gerne tun möchte, soll sich an etwas Wichtigeres erinnern, das er unbedingt erledigen muss.“

„Erfüllt“, lächelte sie. Sie berührte die Hand, in der er die glühende Panacea trug.

„Ishtar, bewache diese Tür vor allen, die neugierig sind“, sang Phillipa. Sie schaute Aaliyah an. „Nur für den Fall.“

„Ja genau!“ Aaliyah sah ein wenig sauer aus. „Wir sollten nichts riskieren.“

Kyle ging hinein und die Frauen folgten ihm. Seine dicke Jacke fiel auf den Boden, bevor er sich aus seinem T-Shirt schälte. Aaliyah zog ihre Bluse aus und ihre runden dunklen Titten sprangen in die Freiheit – sie hasste es, BHs zu tragen – sie grinste. Die Konkubinen kicherten und lachten und zogen einander aus. Eigentlich musste nur Kyle nackt sein, um seine bewusstlose Frau zu ficken, damit er sie heilen konnte, aber die Konkubinen waren eine derartig geile Truppe und sie hatten eigentlich ständig Lust aufeinander.

Er stieß seine Schuhe weg und schob seine Jeans herunter. Sein Schwanz war hart und zeigte auf seine Schwester. Ann und Kayleah schlugen die Laken zurück und schoben seiner Frau das Hemdchen hoch. Sie trug eine Windel und die süßen Konkubinen zogen sie ihr aus. Danach streichelten sie die verschlossenen Schamlippen ihrer Herrin.

„Wir machen sie schön nass für dich“, sagte Kayleah, als Ann ihr Gesicht zwischen Fatimas Schenkeln vergrub. Ann leckte Fatimas Muschi, während Ann ihr das blonde Haar streichelte. „Leck unserer Herrin die Muschi, du alte Lesbe.“

Ann stöhnte und leckte fester. Ein leichtes Seufzen kam über Fatimas Lippen. Anns Mund klebte an Fatimas Muschi und Kyle konnte hören, wie gierig sie seine Schwester-Frau befriedigte. Sein Schwanz war steinhart, während er zusah, wie das unschuldige Mädchen seine Arbeit verrichtete. Aaliyah drückte sich an ihn. Ihre Muschi war an seiner Hüfte ganz nass. Sie griff um ihn herum und fasste seinen harten Schwanz an.

„Du bist gierig“, konstatierte sie.

„Du etwa nicht?“, fragte er. „Ich spüre, wie nass deine Muschi ist.“

„Ich habe ihre Begeisterung vermisst.“

„Ich auch.“

„Sie ist jetzt bereit für dich“, meldete sich Ann und sah auf. Ihr Gesicht war klebrig. „Schön nass.“

Ann und Kayleah glitten von Bett herunter. Die Hellblonde packte Anns Gesicht und leckte ihr Fatimas Saft ab. Kyle bestieg das Bett und streichelte den nackten Schenkel seiner Schwester. Er freute sich darüber, dass er ihre weiche Haut wieder spüren konnte. Er legte die Panacea zwischen ihre knospenden Brüste. Ihre beiden Nippel waren zwei dunkle Punkte auf beiden Seiten des schimmernden Edelsteins.

„Ich werde dich jetzt retten“, flüsterte er.

„Das wirst du.“ Aaliyah kletterte auf das Bett und umarmte Fatima.

Er rieb seinen Schwanz über die blanke Muschi seiner Schwester und sammelte Anns Speichel und Fatimas Erregung. Er erschauderte, als er mit seiner Eichel durch Fatimas Schlitz fuhr. Er drückte nach vorne und versank in ihren heißen nassen Tiefen. Ihre Muschi umfasste seinen Schwanz ganz eng. Sie stöhnte leise und ihre Augenlider flatterten. Es fühlte sich so wunderbar an, wieder in ihr zu sein.

Kyle zog sich zurück und stieß wieder nach vorne. Das Krankenbett wackelte. Ein wachsendes Orchester von weiblichem Stöhnen erfüllte den Raum, weil die Konkubinen sich gegenseitig auf einem Haufen befriedigten. Der üppige Haufen aus weiblichem Fleisch spornte ihn an, seine bewusstlose Frau schneller und härter zu ficken. Die Panacea wurde heller und er spürte, wie ihre Magie mit seiner Aura reagierte und sich auf seinen Schwanz konzentrierte. Er war bereit, Fatima zu überfluten, wenn es ihm kam.

Die Tür zum Badezimmer öffnete sich und heraus kam die neckische Schwester, die Kyle bereits bei seinem ersten Besuch bei Fatima bemerkt hatte. Sie war klein, zierlich und ihr schwarzes Haar war kurz geschnitten. Sie sah schockiert aus. Obwohl sie eine weite Uniform trug, bemerkte Kyle ihre großen Brüste und ihre runden Kurven. Um sie herum leuchtete eine rosafarbene Aura.

„Was ist denn hier los?“, keuchte sie. Dann fiel ihr Blick auf Kyle. „Das können Sie doch nicht machen!“

„Packt sie!“, befahl Kyle. Seine Hüften pumpten einfach weiter – auf keinen Fall würde er aufhören, bevor er seine Schwester geheilt hatte.

Ein ganzer Schwarm nackter Konkubinen warf sich auf die Schwester. Sie leistete keinen großen Widerstand. Ihre Wangen waren scharlachrot, als sie von den nackten Frauen umringt wurde. „Was sollen wir mit ihr machen, Meister?“, fragte seine neueste Konkubine Lois. „Sie sieht sehr appetitlich aus.“

„Was hast du da drin gemacht?“, fragte Ms. Capello. „Warum warst du da im Bad?“

„Ich habe saubergemacht“, antwortete die Schwester.

„Hat sie nicht“; antwortete Aaliyah. „Sie hat ein paar sehr unanständige Gedanken in ihrem Kopf.“

Kyle konzentrierte sich auf seine Schwester. Er lehnte sich über sie und küsste ihre Lippen, als Aaliyah vom Bett glitt. Seine Frau konnte sich um die Schwester kümmern. Mehr Energie floss aus ihm durch die Panacea. Das Leuchten wurde schwächer. Er stieß seine Zunge durch die Lippen seiner Frau. Ihr Mund war warm, aber sie erwiderte den Kuss nicht. Er fickte sie fester und ihre Muschi drückte seinen Schwanz zusammen und ihre Hüften bewegten sich.

„Du hast da drin masturbiert“, schnurrte Aaliyah. „Ich hätte eigentlich deine Gedanken lesen können, aber hier in diesem Zimmer war schon zu viel Lust.“

„Nein, das habe ich nicht getan“, protestierte die Schwester.

„Schsch, ist völlig okay. Ich verstehe das. Er ist ein machtvoller Mann. Es ist nur natürlich, dass du dich seinen Frauen anschließen möchtest. Sieh dich um. All diese Frauen, die sich ihm hingeben, ihm dienen und so viel Freude darin finden. Willst du das nicht auch?“

„Das will ich nicht. Und warum fickt er sie? Und was ist das für ein Licht?“

„Er heilt sie.“

„Genau!“, grunzte Kyle. Er küsste Fatimas Ohr und sein Orgasmus baute sich auf. „Komm zu uns zurück, Fatima. Ich gebe dir eine Waffe. Sie ist von mir und Mama. Benutze sie. Stell dich deinen Ängsten und komm zu uns zurück. Wir vermissen dich alle. Mama, Aaliyah, Ann, Kayleah und die anderen Konkubinen. Du bist stark. Du kannst gewinnen und zu uns zurückkehren.“

Ein leises Seufzen kam von der Schwester. Fatimas Muschi zog sich um Kyles Schwanz zusammen, als es ihr im Schlaf kam. Ihre Scheide massierte ihn. Sie wollte gerne geheilt werden. Instinktiv wusste sie, was sie von ihrem Mann brauchte. Sein Schwanz kribbelte. All die Energie der Panacea floss hindurch.

Er rammte sich in sie hinein. Dann explodierte sein Schwanz. Dickes Sperma und wunderbare Energie schossen aus seinem Schwanz. Kyle stöhnte. Er gab sich ganz der fließenden Energie hin. Sein Orgasmus überwältigte ihn, als sein Saft und die Energie der Panacea aus ihm herausschossen. Einen kurzen Moment lang glühte Fatima auf, als ihre Aura die Energie absorbierte und ihre Muschi klemmte ihn ein. Ein plötzlicher Krampf lief durch ihren Körper.

Dann war es vorbei und Kyle fiel auf seine Schwester-Frau.

„Was war das?“, keuchte die Schwester.

„Ich gebe ihr eine Chance“, keuchte Kyle. Er kletterte von seiner Schwester herunter und drehte sich um, um die Schwester anzuschauen. Man hatte ihr das Oberteil ausgezogen und den BH geöffnet. Ein Paar runder schwerer Brüste wurde von verschiedenen Freuen geknetet.

„Was wollt ihr mit mir machen?“, flüsterte sie.

„Was möchtest du denn, das wir mit dir machen sollen?“, fragte Kyle und ging zu ihr.

„Ich sage es niemandem.“

„Wir werden dir nicht wehtun.“ Er streckte seine Hand aus und streichelte ihre Wange. Sie zitterte.

„Sie will zu uns kommen“, flüsterte Aaliyah. Sie lehnte sich nach vorne und berührte den Hals der Schwester mit ihrer Nase. „Genau, Mindy. Deine Gedanken drehen sich darum, dass du dem Harem beitreten möchtest.“

„Woher weißt du das?“

„Du darfst zu uns kommen“, fuhr Kyles Frau fort. „Geh nur auf die Knie und lutsche diesen dicken Schwanz.“

„Ich werde Schwierigkeiten bekommen. Ich darf solche Sachen nicht machen.“

„Du kriegst keine Schwierigkeiten. Richtig, Aaliyah?“

„Versprochen. Wenn Kyle sich das wünscht, dann ist alles in Ordnung.“

„Sieht dieser Schwanz nicht toll groß aus?“, schnurrte Chyna auf der anderen Seite. Ihre schweren Brüste drückten sich in die Seite der Schwester. „Und lecker. Komm zu uns. Es macht so viel Spaß, ihm zu dienen. Richtig, Mädels?“

Ein ganzer Chor aus Jas erklang.

„Sogar meine Mutter dient ihm. Geh also jetzt auf die Knie und lutsch seinen Schwanz und schließe dich uns an.“

Die Schwester seufzte leise. Dann fiel sie auf die Knie und saugte seinen Schwanz mit großem Appetit zwischen ihre Lippen. Kyle fuhr mit seiner Hand durch ihr kurzes seidiges Haar. Er stöhnte, als sie anfing, ihren Kopf auf und ab zu bewegen. Ihre Hände streckten sich aus, um seine Arschbacken anzufassen und ihn näher an sich heran zu ziehen. Kyle fickte ihren Mund und seine Eier klatschten gegen ihr Kinn.

„Noch eine wunderschöne Frau“, lächelte Aaliyah und ihre Konkubine, die dunkelhäutige Teleisia nuckelte an ihrer Muschi. „Du wirst bald eine ganze Armee haben.“

„Er wird auch eine brauchen“, sagte Britney, die in diesem Moment das Krankenzimmer betrat. Phillipa hing an ihrer Seite. „Dieser Kommissar ist sehr hartnäckig.“

Kyle antwortete nicht. Er genoss seinen Blowjob zu sehr. Mindy Zunge tanzte über seine Eichel, während sie an ihm lutschte. Sie genoss das Aroma von Fatima, das noch an seinem Schaft klebte. Die unterwürfige Schwester schaute ihn von unten her mit ihren grünen Augen an. Sie wartete auf seine Belobigung und bewegte immer schneller ihren Kopf.

„Du machst das toll“, sagte er und fuhr mit der Hand über ihre Wange. Ihre Augen schlossen sich und sie stöhnte um seinen Schwanz herum. Die Vibrationen brachten Kyle zum Stöhnen. Sie wusste genau, wie man einen Mann befriedigt. „Jetzt bist du eine von meinen Konkubinen.“

„Noch eine“, seufzte Britney.

„Ich bin ein bisschen geil“, schnurrte Phillipa. „Könnten wir nicht auch ein wenig…“

„Wir müssen bereit sein für den Fall, dass etwas passiert. Ich werde mit dir spielen, wenn wir zu Hause sind.“

„Spritzt du in ihren Mund?“, fragte Alexina und drückte ihren Körper an ihn. „Ich finde, du solltest in ihr Gesicht spritzen und sie diese Gesichtsmaske für den Rest ihrer Schicht tragen lassen.“

„Als ich das mit dir gemacht habe, ist das nicht gut ausgegangen“, erinnerte Kyle sie.

„Dann musst du einen besseren Wunsch machen“, schnurrte sie. Ihre Lippen brannten an ihrem Hals. „Das wäre total geil, Meister.“

Da hatte sie recht. Sein Schwanz explodierte plötzlich und überflutete den Mund der Schwester mit Sperma. Er zog seinen Schwanz heraus und zielte auf ihr Gesicht. Mindy zuckte nicht, als sein weißer Saft auf ihrem Gesicht landete. Er floss in dicken Bächen an ihrer Nase und an ihrer Wange nach unten. Kyle grunzte, als sein letzter Schuss auf ihre Stirn klatschte. Sie sah wunderbar aus.

„Aaliyah, ich wünsche mir, dass Mindy mein Sperma die ganze Schicht über tragen kann, immer frisch und nass und dass niemand sich etwas dabei denkt.“

„Erfüllt!“, keuchte sie. Ihr Körper schüttelte sich auf den Lippen ihrer Konkubine.

Kyle drehte sich wieder zu seiner schlafenden Schwester um. „Wir warten auf dich“, sagte er. „Komm bald zurück.“

Mehr konnten sie jetzt nicht tun. Jetzt lag es an Fatima. Sie hatte die Waffe und sie brauchte jetzt den Mut, sich dem Albtraum zu stellen und ihn zu bekämpfen. Alle zogen sich an und Kyle verabschiedete sich von seiner neuesten Konkubine. „Du achtest auf sie, nicht wahr, Mindy?“

„Das werde ich tun, Meister“, nickte sie. Ihr Gesicht glänzte vor Sperma.

„Gut.“

„Wir sollten die Sicherheit im Haus erhöhen“, schlug Britney vor, als sie gemeinsam wieder zum Auto gingen. „Wir sollten eine Zufluchtsstätte daraus machen gegen Angriffe und auch gegen die Polizei.“

„Meinst du, dass es dazu kommen könnte?“

Britney nickte. „Wir haben bestimmt etwas vergessen, Kyle. Sie haben etwas gegen dich in der Hand, das dich mit dem Tatort verbindet. Sie werden nicht mehr lange mit ihrem Zug warten.“

„Na toll!“, murmelte er. „Okay, dann lass uns darüber reden, was wir tun müssen, um das Haus zu einem Bunker zu machen.“

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Montag, 27. Januar – Kamifurano, Hokkaido, Japan

„Du wunderbare Kami“, stöhnte ein Mann und riss damit Fumi aus einem Erschöpfungsschlaf.

Sie war in Wärme gehüllt. Sie versuchte, ihre Augen zu öffnen. Ein Mann grunzte, eine Frau stöhnte, eine Matratze quietschte. Der Geruch von Sex kitzelte ihre Nase und sie atmete diesen wundervollen Duft tief ein.

Fumi öffnete die Augen.

Und sie sah nichts. Panik überkam sie. Sie versuchte, sich zu bewegen, aber sie war zu schwach. Das Bett knirschte neben ihr. Ich bin in einem Motelzimmer. Ihre Nase nahm den Geruch der Erregung eines Mannes wahr. Eine Frau keuchte und stöhnte. Eine Frau reitet einen Mann im Nachbarbett.

„Das ist gut“, schnurrte die Frau. Die Stimme kam ihr bekannt vor.

Fumi versuchte, sich zu erinnern. Sie war an der heißen Quelle gewesen. Der Kami hatte ihr das Augenlicht als Bezahlung genommen und …

Zaritha hatte sie mit Feuer angegriffen. Daher kannte sie die Stimme. Sie war von der Feuerhexe gefangen genommen worden. Ihr Körper brannte. Sie erinnerte sich an die Schmerzen, die sie gehabt hatte, als die furchtbaren Flammen dieser Frau auf ihrer Haut tanzten. Furcht erfasste Fumi und sie bewegte sich in den Laken, in die sie gehüllt war.

„Beweg dich nicht“, zischte Zaritha. „Du bist noch verwundet.“

„So eine süße Hure!“, stöhnte der Mann auf Japanisch. „Oh ja! Bewege deine Hüften! Ich werde gleich deinen Tiegel füllen!“

„Gut!“, schnurrte Zaritha. „Gib mir deinen Saft!“

Fumi fühlte sich so unendlich schwach. Sie hatte das Gefühl, als hätte sie seit Wochen kein Sperma mehr bekommen. Sie hatte nicht einmal die Kraft, die Laken dieser Frau zur Seite zu schieben und zu fliehen.

„Ja!“, stöhnte der Mann und Fumi konnte riechen, wie das Sperma des Mannes in Zarithas Fotze strömte. „Oh ja!“

„Gut!“, schnurrte Zaritha. „Jetzt schlaf und erhol dich.“

Der Mann stöhnte und dann erklang leises Schnarchen im Zimmer.

Fumi konnte das Sperma riechen. Ihre Nasenflügel wölbten sich. Obwohl sie Angst hatte, leckte sie sich die Lippen. Ihr Körper brauchte diese Leben spendende Substanz. Das Bett bewegte sich und schaukelte. Zaritha kam zu ihr gekrochen. Sie hockte sich über Fumis Gesicht und Fumi erinnerte sich wieder an ihren Traum.

„Hast du mich gefüttert?“, fragte sie.

„Jede Stunde“, schnurrte Zaritha. „Deine Wunden sind beinahe verheilt.“

„Warum?“

„Du hast mich befreit.“ Ein Tropfen Sperma fiel aus Zarithas Möse auf Fumis Lippen und sie leckte die salzige Flüssigkeit auf. Ihr Körper schnurrte vor Vergnügen. Dann drückte sich die Fotze auf ihr Gesicht. „Dein Pfeil hat mein Sklaven-Armband abgeschossen. Ich bin zurückgekommen, um dich zu retten.“

Fumi interessierte das nicht. Sie brauchte Sperma.

„Hmmm, leck mich weiter. Deine Zunge ist wunderbar, Fumi.“

Sie schob ihre Zunge in die kleinsten Falten von Zarithas Muschi, um auch noch den letzten Tropf Sperma herauszufischen. Es war zwar nicht so befriedigend wie direkt aus der Quelle, aber es war besser als nichts. Die Frau keuchte und stöhnte. Sie rieb ihre Muschi an Fumis Lippen.

„So ist es gut! Leck mich weiter! Mach mich fertig und nimm dir auch noch die letzten Tropfen!“

Ja! Gib es mir!

Fumi fand Zarithas Kitzler und sie schnalzte mit der Zunge über den empfindlichen Knopf der Frau. Zaritha keuchte und ihre Hüften zuckten hart. Fumi saugte das Knöpfchen zwischen ihre Lippen und knabberte mit ihren Zähnen daran. Das fand die Frau besonders toll. Sie kreischte und überflutete Fumis Mund mit einem ganzen Schwall ihres eigenen Saftes. Zarithas Muschi zog sich zusammen und stieß mehr vom Sperma des Mannes aus.

Wundervoll.

Zaritha rollte sich von Fumi herunter. Sie lächelte breit. „Du machst das ziemlich gut, Fumi.“

„Danke“, sagte Fumi. Sie leckte sich über die Lippen. „Was bist du?“

„Ich bin eine Ifrit“, sagte Zaritha.

„Du hast mich angegriffen?“

„Ja. Er hat mich dazu gezwungen. Du hast mich aus der Kontrolle eines gefährlichen Mannes befreit.“

„Er hat dich geschickt, um mich zu töten?“

„Ja. Er will deinen Bogen.“

Fumi versuchte, sich aufzusetzen. Panik ergriff sie. Sie brauchte diesen Bogen.

„Er steht dort in der Ecke. Mach dir keine Sorgen. Du wirst ihn noch brauchen.“

„Weil er weiterhin versuchen wird, mich zu töten?“

„Schlimmer. Er ist Kyles Feind. Er wollte dich beseitigen, bevor du dich mit Kyle verbinden konntest.“

„Wer ist dieser Mann?“

„Jemand aus der Umgebung von Kyle. Er ist Direktor an seiner Schule. Kyle hat keine Ahnung.“

„Wir müssen ihm helfen!“ Fumi wünschte sich, dass sie nicht so schwach wäre.

„Das werden wir. Wenn es dir besser geht. Mit unserer Hilfe wird Kyle den Bastard schlagen können.“

„Dann müssen wir uns mit meiner Heilung beeilen. Ich brauche mehr Sperma!“

„Ich denke, dass du jetzt stark genug bist, es direkt von der Quelle zu beziehen.“ Zaritha grinste. „Ich werde losziehen und dir ein paar Männer besorgen, die du ficken kannst.“

„Nein, das würde sie töten. Es reicht aus, wenn ich ihnen einen blase.“

Die Ifrit schnaubte. „Das musst du selber wissen. Es wird dann aber länger dauern.“

Fumi wollte nie wieder spüren, wie ein Mann starb, um sie zu ernähren. „Blowjobs reichen.“

„Okay, ich bin bald zurück.“

Die Tür öffnete sich und Zaritha schlüpfte hinaus. Fumi legte sich auf dem Rücken auf das Bett. Entschlossenheit floss durch sie. Ich werde wieder stärker und dann komme ich zu dir zurück, mein Liebster!

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South Hill, WA

„Gehst du tatsächlich mit meinem Direktor aus?“, fragte Kyle seine Mutter, während diese letzte Hand an ihr Makeup legte. Er konnte sich nicht erinnern, wann sie sich das letzte Mal so herausgeputzt hatte.

„Genau.“ Sie schaute ihn an. „Du… hast gestern Abend deine Schwester geheilt, nicht wahr?“

„Hoffentlich“, sagte Kyle. „Jetzt liegt es nur noch an ihr selber.“

„Nun, Fatima hat eine Kämpfernatur. Ich sollte mir also keine Sorgen mehr machen.“

„Und was ist mit gestern Abend?“, Kyle hatte den ganzen Tag in der Schule darüber nachgedacht, dass er mit seiner Mutter Liebe gemacht hatte. Die Heilung seiner Schwester, die Geschichte mit seiner Mutter – Kyle hatte kaum noch Zeit, sich Gedanken über Fumi und Christy zu machen, geschweige denn sich auf die Schule zu konzentrieren. „Ich meine, wir haben immerhin Liebe miteinander gemacht, Mama.“

Ihre Wangen röteten sich. „Das war eine einmalige Sache. Es war nicht richtig. Wir sollten so etwas nicht tun:“

„Aber es war doch schön, oder?“

„Ich will nicht lügen. Es war so, als wäre ich wieder mit deinem Vater zusammen.“ Sie seufzte. „Es war wundervoll. Aber er ist tot und du bist nicht dein Vater. Ich habe lange genug um ihn getrauert. Ich habe deinen Vater immer geliebt, aber ich brauche mehr in meinem Leben. Und nein, ich will kein Teil deines wachsenden Harems sein.“ Sie sah ihn an. „Habe ich eigentlich eine von den Schwestern aus dem Krankenhaus unten gesehen?“

„Mindy ist eine tolle Frau“, sagte Kyle defensiv.

„Da bin ich sicher. Sie sind alle tolle Frauen und Mädchen, aber ich möchte kein Teil einer Horde sein. Ich möchte einfach mit jemandem zusammen sein, der sich um mich kümmert.“

„Und das ist mein Direktor?“

Sie zuckte die Achseln. „Wer weiß? Vielleicht. Vielleicht wird der heutige Abend aber auch ein totales Desaster. Es ist allerdings Zeit, dass ich wieder zu leben anfangen. Du und Fatima, ihr wachst heran und schon bald werdet ihr nicht mehr im Haus sein.“ Sie drehte sich um und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. „So, du und deine Konkubinen brennt bitte das Haus nicht ab mit dem, was da unten auch immer vor sich geht.“

„Phillipa legt ein paar Sprüche auf das Haus, um Aaliyahs Schutz zu verstärken.“

„Meinst du, das ist nötig?“

Britney Warnung kam ihm in den Kopf. Die Bullen hatten ihn im Verdacht. „Wahrscheinlich nicht“, log er. „Glaube ich wenigstens. Viel Spaß heute Abend mit deinem Date.“

Es klingelte an der Haustür.

„Oh, das muss er sein“, sagte sie. Ihre Wangen wurden wieder rot. „Wie sehe ich aus?“

„Toll, Mama.“

„Gut. Ich hoffe, dass alles gutgeht. Ich bin schon nicht mehr das erste Mal ausgegangen seit ich im Alter von Fatima war.“

„Ja, Onkel Ethan hat mir ein paar Geschichten von dir und Papa erzählt.“

Ihre Augen weiteten sich. „Nun, wir haben so einiges erlebt. Nicht viel anders als du mit deinen Mädchen.“

„Mr. Burke ist hier“, sagte Carla. „Er sieht sehr nett aus. Alle Mädchen an der Schule reden über ihn. Viel Spaß heute Abend, Mutter.“

„Danke.“ Kyles Mutter umarmte Carla. „Achtet darauf, dass mein Sohn nicht in Schwierigkeiten kommt.“

„Wir werden es versuchen.“ Beide Frauen kicherten. Dann ging seine Mutter nach unten.

Carla lächelte ihn an. „Ich weiß schon, was ich tun muss, damit du nicht in Schwierigkeiten kommst, Meister.“

„Und wie?“

Sie schälte sich aus ihrem Top und zeigte ihm ihre wundervollen runden Titten. „Wenn du dich mit Ficken beschäftigst, dann kannst du einfach keine Schwierigkeiten bekommen.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Faiza sah sogar in ihrem konservativen dunkelroten Kleid atemberaubend aus. Sie hatte üppige Lippen und ihre Wimpern waren dunkel und geheimnisvoll. Der Mann, der sich Direktor Burke nannte, lächelte, als er sie sah. Er wollte in ihre Seele eindringen und sie zu seinem Werkzeug gegen Kyle machen.

Zu seiner Waffe.

„Sie sehen wundervoll aus; Faiza“, grinste er und hielt ihr eine langstielige rote Rose entgegen.

Ihre Wangen wurden dunkelrot. „Vielen Dank, Stanley“, antwortete sie. Sie nahm die Rose und sog ihren Duft tief ein. „Ich will die schnell in eine Vase stellen und dann gehen wir. Wollen Sie kurz hereinkommen?“

„Gerne.“ Er spürte, wie die Luft vor Elektrizität summte. Phillipa sprach einen Spruch. Irgendetwas war passiert, um Phillipa aus seinem Bannkreis zu entfernen. Als Mitglied von Ms. Franklins Hexenzirkel sollte sie eigentlich unter seiner Macht stehen, aber sie hatte sich jetzt Ishtar zugewandt. Kyle und seine Frauen schienen immer neue Möglichkeiten zu finden, ihm das Leben schwer zu machen.

„Ich hoffe, Sie werden meine Schwiegermutter gut behandeln“, sagte Aaliyah.

Sein Herz blieb beim Anblick der Schönheit kurz stehen. Eine solche Macht pulsierte in Aaliyah. Sein Schwanz wurde augenblicklich hart, als er daran dachte, wie viel Spaß es machen würde, ihr diese Macht zu entziehen. Ihre Schreie würden Musik in seinen Ohren sein und ihr junger Körper würde sich winden, wenn er sie sich vornahm. Er würde sie auf jede erdenkliche Weise benutzen, bis sie nur noch eine Hülse war, die man wegwerfen konnte. Er wollte sie sich gleich hier vornehmen. Seine Hände zitterten.

Aber Homunculi wirbelten durch das Haus und in seinen Fundamenten waren jetzt Zaubersprüche verankert. Kyle konnte jederzeit das Artefakt herbeirufen. Der Mann, der sich Burke nannte hatte nicht umsonst so lange gelebt. Er hatte über die Jahrhunderte stets unnötige Risiken vermieden.

Kyle kam herunter und starrte ihn an. Ein Mädchen ohne Oberteil drückte sich von hinten gegen ihn. Eine seiner Huren. „Sie werden ein Gentleman sein!“

Burke musste beinahe vor Lachen schnauben. Was für eine Frechheit! Er umgibt sich mit immer mehr Frauen und will gleichzeitig seine Mutter auf ein Postament stellen. Faiza kam zurück. Die Rose stand in einer Kristallvase mit Wasser. Kyle schaute finster drein.

Der Junge ist eifersüchtig. Er kennt ihr Fleisch und er ist nicht glücklich darüber, dass ich bei ihr wildere. Er würde ihre körperliche Beziehung sicher ausnützen können.

„Wollen wir?“, fragte Faiza. Sie war voller nervöser Unruhe.

„Ja.“ Er schaute Kyle an. „Machen Sie sich keine Sorgen. Ich werde ihre Mutter unverletzt zurückbringen.“

„Hat Kyle Ihnen etwas gesagt?“

„Er macht sich nur wie ein gewissenhafter Sohn Sorgen um seine Mutter.“

Er nahm ihre Hand und führte sie hinaus zu seinem konservativen Toyota Prius, dem perfekten Auto für einen Schuldirektor. Er hätte ja eigentlich etwas Peppigeres vorgezogen, aber das ging nicht. Er hielt ihr die Tür auf und seine Hand berührte ihre Hand, als sie einstieg. Er flüsterte einen Spruch: „Lass sie Wachs in meinen Händen sein, dunkle Göttin!“

Faiza erzitterte.

Er ging um das Auto herum, stieg ein und drückte auf den Starter-Knopf, um den Motor anzulassen. Dann schaute er sie an. Sie lächelte ihm schüchtern zu. „Mach meine Hose auf und hol meinen Schwanz raus.“

„Was?“ Sie blinzelte.

„Wenn ich dir einen Befehl gebe, dann gehorchst du, du Schlampe!“ Seine Stimme war kalt wie Eis. Sie zuckte zusammen.

„Ist das ein Scherz, Stanley?“

„Habe ich dir erlaubt zu reden, Schlampe?“

„Nein.“ Sie griff nach dem Türöffner. „Das war ein…“

Er berührte sie. Der Spruch stoppte sie. „Wenn ich dir einen Befehl gebe, dann wirst du gehorchen, du Schlampe, oder es wird Konsequenzen geben.“

„Entschuldigung“, flüsterte sie.

Er ließ sie los. „Hol jetzt meinen Schwanz raus, du Schlampe!“

Sie schluckte und lehnte sich hinüber. Ihre dunklen Hände zitterten, als sie seinen Reißverschluss öffnete. Er konnte ihre Angst riechen. Es würde einen Riesenspaß machen, sie zu erniedrigen. Ihre Hand fuhr in seine Hose und zog seinen Schwanz heraus. Ihre Finger waren ganz weich.

Er griff in ihr dunkles Haar und zog ihren Kopf nach unten. Sie keuchte vor Schmerz. Sein Schwanz wurde noch härter. „Jetzt lutsch ihn, du Hure! Für etwas anderes ist dein Mund nicht gut!“

Das galt für die Münder aller Frauen!

Sein Schwanz rutschte in ihren heißen Mund. Er schob ihren Kopf ganz nach unten, bis ihre Lippen seine Schamhaare berührten. Seine Eichel steckte in ihrer Kehle. Sie hatte Panik und versuchte, ihren Kopf wieder zu heben um zu atmen. Ihr Zappeln gefiel ihm sehr. Mit seiner freien Hand legte er den ersten Gang ein und fuhr los.

„So ist es gut, Hure“, lachte er. „Lutsch mir den Schwanz.“

Grauen ersetzte ihre Angst. Sie versuchte, sich von seinem Körper abzustützen. Er lachte nur. Ihre Kehle zog sich um seiner Eichel zusammen. Sie war eng und heiß. Er würde in ihrem engen Kanal nicht lange aushalten können. Sie weinte und die Vibrationen summten durch seinen Schwanz. Er stöhnte und musste sich dazu zwingen, sich auf das Fahren zu konzentrieren. Seine Eier kochten.

„Arbeite schön an meinem Schwanz. Weine stärker. So ist es gut, du Hure! Du wirst mir gehören!“

Sein Schwanz explodierte und er schoss seinen Saft direkt in ihren Hals. Er grunzte und zog fest an ihrem Haar. Er liebte es, die Mutter seines Feindes zu schänden. Sie schluckte sein Sperma und verunreinigte ihren Körper mit seinem Saft. Er würde alle Frauen von Kyle beschmutzt, wenn er fertig war. Kyle hatte einen so schönen Harem und sie würden alle zum Vergnügen von Burke in seinem Verließ schreien.

Er ließ Faiza los. Sie riss ihren Kopf hoch und keuchte nach Luft. Die Tränen hatten ihren Mascara aufgelöst. Schwarze Striche liefen über ihre Wangen. Sie schaute ihn an. Sein Sperma hing noch an ihren Lippen und ihre Wangen waren von der Anstrengung gerötet – sie sah noch schöner aus als vorher.

„Ich verstehe das nicht, Stanley.“

„Was bist du?“, wollte er wissen.

„Eine Schlampe“, flüsterte sie.

„Meine Schlampe.“ Er griff an ihr Kinn. „Richtig?“

„Ja“, flüsterte sie. Sie hatte zwar Kraft, aber gegen seinen Spruch war sie machtlos. Er hätte sie gerne auch wirklich gebrochen, aber er wollte, dass sie bereit war. Er hatte heute Nacht noch eine Menge mit ihr zu arbeiten.

„Wie nass bist du?“

Sie antwortete nicht. Ihr Geist arbeitete noch immer gegen seinen Spruch. Er schob seine Hand in ihr Kleid, drückte ihre Brust durch die Bluse und seine Finger fanden ihre harten Nippel. Er drehte und kniff sie und ein schmerzhaftes Stöhnen kam aus ihren Lippen.

„Beantworte meine Frage, du Schlampe!“

„Ich bin… nass.“ Sie schaute nach unten. Sie schämte sich.

„Natürlich bist du nass. Du bist ja eine Schlampe!“

Sie war perfekt für das, was er brauchte. Er fuhr in seine Garage, stieg aus und ging um das Auto herum zu ihrer Seite. Er packte sie bei den Haaren und zog sie aus dem Auto. Ihre Schreie taten seinen Ohren so gut, als er sie durch sein Haus und in seinen Keller führte.

„Wir werden eine Menge Spaß miteinander haben heute Abend. Aber mach dir keine Sorgen. Ich werde dich unverletzt zurückbringen.“ Er kicherte. „Das habe ich schließlich deinem Sohn versprochen.

Sein Schwanz war schon hart, als er sich vorstellte, welche Peitsche er an ihrem hübschen Hintern anwenden würde, wenn er sich mit ihr beschäftigte.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Gut so“, schnurrte Chyna. „Genauso musst du deine Titten bewegen.“
Sie lehnte gegen Kyle, als sie das sagte. Sie saßen auf der Couch im Wohnzimmer. Schwester Mindy hatte ihre Titten um Kyles Schwanz gedrückt und sie bewegte ihr seidiges Fleisch immer wieder auf und ab. Kyle stöhnte jedes Mal, wenn sie seine empfindliche Eichel berührte. Sein Orgasmus kam immer näher.

„Sie lernt schnell“, stöhnte er seiner ersten Konkubine zu.

„Da hast du recht“, stimmte Chyna ihm zu. „Der Meister wird gleich über diese großen Titten spritzen.“

Mindy lächelte und bewegte ihre Titten ein wenig schneller. „Bitte, mach es, Meister“, stöhnte sie. „Ich fand es toll, als ich im Krankenhaus dein Sperma tragen durfte. Ich möchte seinen Samen in meine Titten einreiben und dann möchte ich die ganze Nacht spüren, wie dein Saft auf mir trocknet.“

„Wenn du so weitermachst, dann erfülle ich dir deinen Wunsch“, stöhnte Kyle. Seine Hand fuhr durch ihr kurzes schwarzes Haar.

Mindy leckte bei jeder Abwärtsbewegung kurz über Kyles Eichel. Sein Körper zuckte.

„Du versaute Schlampe“, lachte Chyna. „Du machst das echt gut!“

Mindy leckte wieder und ihre Zunge fuhr um die Eichel herum, bevor sie sich wieder nach oben bewegte. Kyles Hüften zuckten, sein Schwanz pochte und dann explodierte sein Saft in einer wahren Fontäne aus Weiß. Er klatschte gegen Mindys Kinn, bevor er auf ihren runden Titten landete.

„Ja! Danke, Meister!“, rief sie, als ein zweiter Schuss kam. Ihre Titten bewegten sich nach oben, um noch mehr von seinem Saft aus ihm herauszuholen.

„Gern geschehen“, stöhnte er. Er lehnte sich auf dem Sofa zurück und keuchte. „Das hast du sehr gut gemacht, Mindy.“

Sie strahlte.

„Wann kommst du ins Bett?“, fragte Aaliyah. „Wir haben morgen Schule.“

Kyle schaute auf die Uhr. Es war schon nach Mitternacht. Er dachte sich, dass seine Mutter langsam nach Hause kommen sollte. „Wenn sie wieder zu Hause ist.“

„Es geht ihr gut. Ich kann sie spüren.“

„Wo ist sie, Aaliyah?“

Der Lampengeist konzentrierte sich. „Sie ist beinahe hier. Sie kommt gerade um die Ecke.“

Das Licht von Scheinwerfern drang durch die Fenster, als ein Auto an den Straßenrand fuhr. Kyle ging zum Fenster. Er sah seine Mutter. Ihr Haar war leicht zerzaust. Sie wurde vom Direktor zum Haus begleitet. Nicht nur war ihr Haar zerzaust, auch ihr Kleid war verdrückt. Das Paar sah so aus, als habe es eben noch gefickt. Kyles Magen drehte sich.

Er schaute grimmig, als die beiden sich auf der Veranda küssten. Die benehmen sich wie geile Teenager. Er ging zur Tür und riss sie auf. „Hallo, Mama.“

„Hallo, Liebling“, sagte sie. „Du bist ja noch wach.“

„Ja.“

Ihre Wangen waren tiefrot. „Ich habe den Abend genossen, Stanley.“

„Ich auch“, grinste er und schlug dann seiner Mama auf den Arsch. Sie kicherte nur und schaute ihn begeistert an. „Gute Nacht, Faiza.“

„Gute Nacht.“ Sie ging ins Haus und schloss die Tür.

„Dann hat dir der Abend also gefallen, Mutter“, lächelte Aaliyah.

„Ja, hast du das nicht gesehen?“, grollte Kyle.

„Sogar sehr.“ Seine Mama gähnte. „Mann, hat der mich rangenommen. Wir sollten jetzt alle ins Bett gehen. Morgen ist Schule.“

„Ja“, murmelte Kyle. Er fand es überhaupt nicht lustig, dass der Direktor seine Mutter vögelte.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Dienstag, 28. Januar

Kommissar Donnar las den Bericht des Labors ein weiteres Mal. Die gleiche Schuhmarke, die Kyle trug, war am Tatort gewesen. Ein weiterer Hinweis. Nicht absolut schlüssig, aber zusammen mit dem Nummernschild kombiniert sollte es eigentlich für einen Durchsuchungsbeschluss im Unmei-Haus ausreichen.

Irgendwie waren Kyle und sein Harem mit den Geschehnissen draußen bei der Hütte verbunden. Die Analysten waren immer noch verwirrt. Sie hatten vor der Hütte in der Erde einen Bär aus massivem Eisen gefunden. Und dann waren da die Wunden, die die Opfer hatten. Eine dreieckige Stichwunde, die zu einem Katar passte. Eine Wunde die durch eine lange Klinge, möglicherweise einen Speer verursacht worden war und Ms. Franklin war durch einen einzigen Schwerthieb enthauptet worden. Das merkwürdigste allerdings war die Pfeilwunde.

Die Wunden passen zu einer breiten Pfeilspitze, die in weiches Material eingedrungen ist. Allerdings konnte kein Hinweis darauf gefunden werden, dass der Pfeil entfernt worden ist. Eine breite Pfeilspitze sollte zusätzliche Verletzungen hervorrufen, wenn er aus dem Körper gezogen wird, weil der Pfeil sich im Körper dreht und Gewebe mitnehmen müsste, wenn er entfernt wird.

„Eine weitere Frage, die Kyle beantworten muss, wenn ich ihn festnagle“, murmelte er. Er griff nach seiner Kaffeetasse.

Sein Faxgerät schaltete sich ein und er setzte sich auf. Das war jetzt das vierte Mal, seitdem er seine Bitte um einen Durchsuchungsbeschluss abgesetzt hatte. Er stand auf, ging zum Gerät und nahm das Papier auf, das es ausgespuckt hatte. Ein Lächeln kam auf seine Lippen.

Er hatte seinen Durchsuchungsbeschluss.

To be continued…

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