Die verbeulte Lampe Kapitel 27: Die Feuer der Ifrit

 

Die verbeulte Lampe

Kapitel 27: Die Feuer der Ifrit

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2014, 2015


Story Codes: Teen female/Teen female, Teen male/Teen females, Magic, Oral sex, Anal Sex

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Note: Thanks to b0b for being my beta reader.

Cast of Characters

Main Characters

Kyle Unmei Jr.: Half-Japanese/Half-Kurdish owner of Aaliyah and wielder of Earthbones. Poisoned by Burke as they fought.

Aaliyah Unmei: A Jann sent to marry the prophesied savior of the Djinn. Kyle’s First Wife. Kidnapped by Zaritha and taken to the Hidden Realm.

Fatima Unmei : Kyle’s younger sister and wife, wielder of Fireheart.

Christy Unmei nee Leonardson: Kyle’s long-time girlfriend turned third wife.

Fumi Unmei nee Nakamura: Kyle’s fourth wife. A succubus-like Yuki-onna and wielder of Windfeather. She is blind.

Britney Kingston: Kyle’s best friend since elementary school. She is a Rakshasa and has sworn to defend Kyle. She is a hermaphrodite and has claimed Phillipa as her mate. Wielder of Waterclaw.


Enemies

Sultan Rashid ibn al-Marid: The despotic ruler of the Djinn and leader of the Marid clan. Wants Aaliyah dead to thwart the prophecy.

Hecate: The Dark Goddess that both Ms. Franklin and Burke served. Sent a familiar to seize Faiza’s soul when she died.

Faiza Unmei: Kyle and Fatima’s widowed mother. Killed by Burke. Her soul was stolen by a familiar of Hecate. Resurrected by Hecate as an instrument of the Dark Goddess’s vengeance against Kyle.

Zaritha: An Ifrit serving the despotic ruler of the Djinn and sent to kill Aaliyah. Joined Kyle’s harem to cement her alliance to attack Burke. When Burke was killed, she kidnapped Aaliyah and took her to the Unseen Realm. Confused by her conflicting oaths to Kyle and Rashid.

Makerah: An Unbound Marid, a Djinn that has violated the Laws of his people and escaped punishment through a dark ritual. A servant of Sultan Rashid and his son. Ordered to hunt down Aaliyah and Zaritha and kill them.

Aljihm: An Unbound Ifrit and servant of Sultan Rashid. Ordered to hunt down Aaliyah and Zaritha and kill them.

Aalizunah: An Unbound Si’lat and servant of Sultan Rashid. Ordered to hunt down Aaliyah and Zaritha and kill them.

Jowah: An Unbound Ghul and servant of Sultan Rashid. Ordered to hunt down Aaliyah and Zaritha and kill them. Discovered Aaliyah and Zaritha in the Sapphine Caves.

Khiana: An Unbound Jann. Once a bitter rival to Sultan Rashid but now a servant of the Sultan. Ordered to hunt down Aaliyah and Zaritha and kill them.

Ms. Franklin: The deceased servant of Burke and leader of the coven. Also known as Celestite.

Principal Burke: The identity assumed by Alphonse of Toulouse, a nine-hundred-year-old knight. A warlock serving Hecate. Killed by Kyle.


Concubines

Chyna Unmei nee Coel: Kyle’s first concubine. Ms. Franklin cast a spell on Kyle and Chyna, forcing them into a slave/master relationship.

Shannon Unmei nee Coel: Chyna’s hot mom and Kyle’s second concubine.

Alexina Unmei nee Kendrick: Blonde concubine.

Carla Unmei nee Tyler: Redhead concubine.

Antonette “Toni” Unmei nee Buckley: Cheerleader concubine.

Daniella “Ms. Capello” Unmei nee Capello: Kyle’s English teacher and concubine.

Lois Unmei nee Smilingfox: A lesbian Domme that serves Kyle as a concubine.

Ann Unmei nee Weaver: Fatima’s friend and strawberry-blonde hair.

Kayleah Unmei nee Peterson: Fatima’s bleached blonde concubine and former rival.

Teleisia Unmei nee Otis: Aaliyah’s African American concubine.

Phillipa Kingston nee Stoddard: Former member of Ms. Franklin’s coven where she was known as Jade. Captured by Britney, Phillipa submitted to Britney and became her mate, discovering that she is a masochist.

Mindy Unmei nee Stoneking: A nurse at the hospital where Fatima is sick and Kyle’s newest concubine.

Sable Unmei nee Purcell: Also known as Tourmaline, she was a member of Ms. Franklin’s witch coven. While fighting with Christy, she was hit by a Love Elemental’s attack and now completely loves Christy.


Other Characters

Shiekh Umar ibn al-Jann: Aaliyah’s father. Rules the Jann from Khoshilat Maqandeli.

Ishtar: The Goddess of Magic Christy, Sable, and Phillipa now serve.

Iris: The daughter of Ishtar and the spiritual guide of Christy on her path of redemption through the Spirit Realm.


 

Donnerstag, 30. Januar – Paradise, Mount Rainier, WA

„Was brauchen wir für diesen Spruch?“ fragte Kyle Christy.

Die Hexe sah auf ihren Mann und dann auf die Konkubinen, die auf dem Boden knieten. Sie erinnerte sich daran, was sie in den Sprüchebüchern gelesen hatte, wie man Kreaturen oder Menschen aufwertete. „Wir brauchen einen Fokus, an den wir den Geist binden können“, antwortete sie. Sable hatte ein paar Minuten gebraucht, um die Geister an ihren Turmalin-Anhänger zu binden. „Es muss etwas sein, das auf den Träger abgestimmt ist und mitgenommen werden kann. Mit diesem Fokus kann man sich dann verwandeln und auch wieder zurückverwandeln, wann immer man möchte.“

„Okay“, nickte Kyle. „Und was soll das nun für ein Fokus sein?“

„Traditionell handelt es sich bei Menschen um Waffen“, antwortete Phillipa vom Vordersitz aus. „Die meisten Aufwertungen betreffen nämlich Soldaten oder Wachen.“

„So wie bei Braiden und den anderen beiden?“ fragte Kyle. Burke hatte etwas mit Braiden, Kyles früherem Freund und mit zweien seiner Klassenkameraden gemacht, das es ihnen ermöglichte, zu bösartigen Monstern zu werden.

„Genau das war ihre Funktion“, sagte Christy.

„Dann brauchen wir also Waffen.“

„Nein, es müssen nicht unbedingt Waffen sein, Sir“; sagte Sable. Die Hexe hatte gestern versucht, Christy auf Burkes Befehl hin zu töten, aber Christy hatte einen Elementargeist der Liebe benutzt, um die Frau zu schlagen. Jetzt liebte Sable Christy mit jeder Faser ihres Seins. Christy hatte keine andere Wahl gehabt, als sie zu ihrer Konkubine zu machen.

Und es hatte sich gelohnt. Sie wusste genau, wie man eine Möse leckt.

„Was meinst du?“ fragte Christy ihre Konkubine.

„Ich habe mal von einer Hexe gehört, die gerne Frauen für den Sex aufgewertet hat. Die hat Dildos und Vibratoren benutzt.“

„Das klingt toll“, kicherte Chyna. „Niemand denkt sich etwas dabei, wenn Frauen ihre persönlichen Massagestäbe mit sich führen.“

„Man wird das höchstens unfein finden“, sagte Ms. Capello. „Glaubt mir. Ihr solltet mal sehen, wie die schauen, wenn sie einen Vibrator finden.“

„Aber wir haben solche Dinger auch nicht“, seufzte Kyle. „Wenn Aaliyah hier wäre…“

Sie könnte sie herbeirufen. Christy spürte die Sorgen ihres Mannes. Sie legte beruhigend ihre Hand auf seinen Schenkel. Wir werden sie zurückholen. Ich werde alles tun, um sie zu retten.

„Es dürfte eigentlich kein großes Problem sein, entweder Waffen oder Sex-Spielzeug zu beschaffen“, sagte Britney von vorne. „Mit dem Stab von Christy können wir schnell zu einem entsprechenden Ort teleportieren und die Sachen besorgen.“

„Du meinst, wir sollen die klauen?“ keuchte Christy und sie starrte die Rakshasa an. „Ich bin doch keine Diebin!“

„Wir werden wegen Mord gesucht. Warum sollten wir uns um eine solche Lappalie Sorgen machen?“

Christy öffnete den Mund und wollte reflexartig anfangen, mit Britney zu streiten, aber dann schloss sie ihn auch schon wieder. „Ich glaube, du hast recht.“ Christy stimmte nicht gerne mit Britney überein. Seit sie angefangen hatte, sich mit Kyle zu treffen, hatte Britney sie mit Argwohn betrachtet. Sie mochte es nicht, dass Kyle sich mit ihr traf.

Naja, immerhin habe ich Kyle betrogen. Vielleicht hatte Britney also sogar recht, wenn sie Kyle vor mir gewarnt hat.

„Lasst uns einen Sexshop ausrauben“, kicherte Alexina.

„Ich wollte immer schon mal in einen gehen“, strahlte Fatima. „Ich denke, dass wir bei derartig vielen Frauen einen Vorrat an interessanten Spielzeugen brauchen können, um uns einen zusätzlichen Kick zu geben.“

„Absolut“, stimmte Mindy, die ehemalige Krankenschwester, zu. „Es gibt schon ein paar scharfe Sachen.“

Alle kicherten aufgeregt. „Wir nehmen Sex-Spielzeug, Meister“, sagte Lois grinsend.

„Oh ja, bitte, Meister“, sagte Chyna, während Toni eifrig nickte.

„Okay, dann berauben wir also einen Pornoshop“, sagte Kyle und ein Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Ich wollte auch schon immer einmal in einen reingehen, Fatima.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Sind alle bereit?“ fragte Christy, die in der Mitte des SUV stand.

„Ja“, sagte Fumi und alle anderen fielen ein.

Nur dank Windfeder konnte Fumi sehen, dass ihre Frau stand. Die verschiedenen Luftströmungen im Auto sorgten dafür, dass ihr Artefakt ihr ein grünes Bild ihrer Umgebung lieferte. Sie schob Windfeder auf ihrer Nase nach oben. Der Bogen hatte gerade die Form einer Brille. Sie war Kyle sehr dankbar dafür, dass ihm diese Lösung eingefallen war. Wenn sie das Artefakt nicht berührte, dann konnte sie „sehen“.

Fumi würde es nie bedauern, dass sie nicht mehr richtig sehen konnte. Dieser Verlust hatte ihr Kyle gegeben.

Sie legte ihren Kopf an seine Schulter, während sich Fatima fest an seine andere Seite klammerte. Sie spürte Fatimas Angst trotz ihres Draufgängertums, als Christy sich darauf vorbereitete, den Stab zu benutzen, um den SUV zu dem Pornoshop zu teleportieren.

„Weißt du, wie der Parkplatz vom Castle aussieht?“ fragte Britney vom Fahrersitz her.

„Ja.“

„Woher weißt da das denn so genau?“ fragte Fatima mit schelmischem Tonfall. „Warst du etwa schon mal da?“

„Ich war noch nie in einem Pornoshop“, keuchte Christy. „Aber wie soll ich nicht wissen, wie es dort aussieht. Das Castle ist riesig und liegt auf dem Weg zur Mall in Tacoma.“

Fumi hatte noch nie etwas vom Castle gehört. Es war eine Kette von Pornoshops mit einer mittelalterlichen Anmutung.

„Okay. Ich werde uns jetzt hinbringen. Macht euch bereit.“

Fumi spannte sich an. Sie erinnerte sich daran, wie es sich angefühlt hatte, als der Vikar sie während des Kampfes gestern in der Schule teleportiert hatte. Kyles starke Arme schlossen sich um sie und er zog sie fest an sich. Sie presste die Augen zu, ein unbewusster Reflex, aber Windfeder zeigte ihr immer noch das grüne Bild in ihrem Kopf.

Das Bild verschwand.

Die Welt faltete sich.

Sie konnte nicht atmen, sich nicht bewegen, sie konnte nicht schreien. Alles wurde zusammengedrückt und verdreht. Es fühlte sich viel länger an als gestern. Sie bekam leichte Panik. Was, wenn etwas schiefgegangen wäre und sie…

Die Welt entfaltete sich wieder. Das Bild erschien wieder. Sie sog heftig die Luft ein.

„Wir sind da“, sagte Christy. Sie nickte und Stolz klang in ihren Worten mit. „Das ging gar nicht so schlecht.“

„Genau“, sagte Britney. „Du hast den Raum gefaltet. Wir sollten jetzt eigentlich zu Strings aus bedeutungslosen Atomen geworden sein. Das habe ich gespürt. Du hast die schwache Wechselwirkung überwunden.“

„Das war nur die Magie“, zuckte Christy mit den Achseln.

Die Konkubinen strömten aus dem Fahrzeug nach draußen in den Regen. Es war hier in Tacoma nicht annähernd so kalt wie oben am Berg. Fumis Sicht wurde durch den Regen etwas eingeschränkt, aber sie erkannte das drei Geschosse hohe Gebäude, dessen Fassade wie eine mittelalterliche Burg ausgestaltet war.

„Ich vermute, dass wir eine Alarmanlage auslösen werden, wenn wir eine Tür aufbrechen“, sagte Britney.

„Klar, ich kümmere mich darum“, sagte Kyle. Sein Schwert erschien in seiner Hand. Er richtete es auf das Gebäude und Fumi konnte beinahe spüren, wie seine Befehle in das Gebäude eindrangen. Steine rieben sich aneinander und bewegten sich. Der Putz auf der Mauer platzte ab und fiel auf den Boden. Die Wand aus Betonsteinen bewegte sich und gab eine Öffnung frei.

„Okay, meine Damen. Sucht euch ein Sex-Spielzeug aus“, sagte Christy und klatschte in die Hände. „Und wir brauchen noch eine Schale, die wir mit Wasser füllen können. Ich denke, wir werden den Spruch da drinnen sprechen.“

Die Konkubinen liefen rasch durch das Loch in der Mauer. Kyle folgte ihnen. Britney lehnte gegen den SUV. Sie wollte draußen bleiben. Fumi zögerte und fragte sich, ob sie auch bleiben und mit Britney Wache halten oder doch hineingehen sollte.

„Komm schon“, sagte Fatima und nahm ihre Hand. „Hier ist alles voller verdorbener Spielzeuge!“

Das jüngere Mädchen zog sie mit sich. Sie hüpfte vor Energie. Fumi musste lächeln, als sie von ihrer Frau in den Laden geführt wurde. Drinnen verbesserte sich ihre Sicht wieder und sie erkannte, dass sie durch die Abteilung mit DVDs gingen. Sie lagen auf dem Boden, weil die Frauen ein Regal umgeworfen hatten.

„Die Sex-Spielzeuge sind hier drüben“, rief Fatima und ging vor. „Komm, ich will eins mit dir ausprobieren.“

Der ganze Laden hallte vom Kichern und Keuchen der Konkubinen wieder. Sie riefen sich zu, welche Spielzeuge sie gefunden hatten. Christy bellte Befehle. „Sucht eine Schale oder etwas Ähnliches, das wir mit Wasser füllen können. Und verbringt nicht die ganze Nacht damit, euch ein Spielzeug auszusuchen. Nehmt euch einfach eins!“

„Schau mal“, sagte Fatima und nahm einen länglichen zylindrischen Gegenstand in die Hand, an dem mehrere Verdickungen angebracht waren, die langsam größer wurden. „Hast du eine Ahnung, was das hier ist?“

Fumi schüttelte den Kopf.

„Das sind Analperlen!“

Fumis Arschbacken spannten sich.

„Lass die Hose fallen und sie dir in den Arsch stecken.“

Fumi fand, dass das lustig klang. Sie schob also ihre Trainingshose nach unten. Dann kniete sie sich hin und streckte ihrer Frau ihren Arsch entgegen. Fatima fiel auf die Knie. Ihre Hände lagen auf Fumis Arschbacken und spreizten sie. Fatima drückte ihre Zunge gegen Fumis Rosette.

„Hmm, das ist schön“, stöhnte Fumi, als ihre Frau ihr das Arschloch leckte.

„Wie pervers“, sagte Phillipa, die gerade vorbeikam. „Viel Spaß ihr beiden. Ich muss mir ein paar schöne Nippel-Gewichte und einen Klopfer holen. Und vielleicht noch eine Kitzler-Klemme. Britney und ich haben die von uns zu Hause liegen gelassen.“

„Wow, die beiden treiben ja wilde Sachen miteinander“, grinste Fatima. Dann drückte sie die Analperlen gegen Fumis Arschloch. „Bis du bereit?“

„Oh ja“, schnurrte diese.

Fatima schob die erste Perle hinein. Sie war so winzig, dass es überhaupt kein Problem damit gab. Das Arschloch wurde gerade so weit gedehnt, dass es sich gut anfühlte. Dann rutschte die zweite Perle hindurch. Bei der dritten stöhnte Fumi und auch die vierte fühlte sich gut an, als sie hineinrutschte. Immer mehr Perlen drangen in sie ein.

Sie lehnte sich an ein Regal. Fatima fing an, die Perlen wieder herauszuziehen. Dann schob sie sie wieder hinein. Fumis Saft tröpfelt von ihrer Möse auf den Boden. Fatimas Nase wurde von einem intensiven Lilienaroma gekitzelt. Sie küsste Fumi zwischen den Beinen und bewegte sich auf ihre Muschi zu.

„Oh ja!“ keuchte Fumi, als Fatimas Lippen ihre Muschi fanden und ihre Zunge durch ihre Schamlippen fuhr. „Du bist eine wundervolle Schlampe!“

Fatima kicherte. „Ich lecke nur gerne meiner Frau die Spalte. Lecker!“ Sie zog die Analperlen heraus und schob sie wieder mit Schwung hinein. Dabei rutschten auch noch Perle Nummer fünf und sechs mit.

„Ich bin total voll!“

Fatima kicherte in Fumis Muschi hinein und sie leckte ihr den Kitzler. Gleichzeitig arbeitete sie immer schneller mit den Analperlen. Angenehme Lustschauer durchfuhren Fumi. Ihre Frau wusste einfach, wie sie ihr Lust bereiten konnte. Sie brachte sie immer näher an den Punkt der Erlösung heran.

„Fester! Fick mich fester, Fatima! Die Dinger sind einfach wundervoll! Die nehmen wir mit!“

„Du musst sie auch mal an mir ausprobieren.“

„Das mache ich bestimmt. Du wirst sie lieben!“ Ein kleiner Orgasmus erwischte sie und gab ihr einen Vorgeschmack auf das, was sich in ihr anbahnt.

Fatima knabberte an ihrem Kitzler. Dann saugte sie fester und rammte die Analperlen immer wieder in Fumis Eingeweide. Fumi drückte den Rücken durch und drückte ihre Möse fest gegen Fatimas Mund, als ihre Lust ihren Höhepunkt erreichte.

„Fatima!“ keuchte sie. „Ich komme! Trink mich! Trink meine Leidenschaft!“

Fatima leckte geräuschvoll die Flut von Fumis Möse auf, während deren Arsch die Analperlen einklemmte und immer mehr Wellen der Lust durch ihren Körper schickte. Das Regal schaukelte.

Und dann verging die Lust langsam.

„Ihr beide habt ja richtig Spaß miteinander“, lachte Kyle. „Ich kann es durch den ganzen Laden riechen.“

Fumi grinste. „Wirst du durch meine unwiderstehliche Muschi angezogen?“

„Absolut.“

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Kyle zog Fumi an sich. Sein Schwanz pochte und seine Nase war vom Duft von Lilien erfüllt. Er musste sie jetzt haben. Sie hatte den ganzen Laden mit ihren Pheromonen geflutet und er war der einzige Mann in der Nähe, der von ihnen beeinflusst wurde. Er musste das Feuer, das ihr Duft in ihm entfacht hatte, löschen. Und das konnte nur ihre nasse Muschi.

„Ich muss dich ficken“, brummte er.

„Ich weiß.“

„Dann geh auf deine Knie“, sagte Fatima und zog etwas Rotes aus Fumis Arsch heraus.

„Oh ja!“, stöhnte Fumi und sie erschauderte. Seine Succubus-Frau fiel auf die Knie und streckte ihm ihren wundervollen Arsch entgegen. Um den Spruch konnte sich Christy kümmern, er musste jetzt seine Lust befriedigen und Fumi geben, was sie brauchte.

Er fiel auf die Knie. Ihre Muschi war tropfnass. Kyle griff seinen Schwanz und rieb ihn an ihrer Muschi auf und ab. Dann drückte er ihn in sie hinein. Er schüttelte sich, als ihre nasse Seide ihn umschloss. Sie drückte seinen Stößen entgegen und warf ihr schwarzes Haar.

„Komm, Fumi! Fick meinen Arsch mit den Analperlen!“ Fatima kniete sich vor Fumi hin und gab ihr das rote Sex-Spielzeug.

„Oh ja!“ keuchte Fumi. Ihre Muschi umklammerte Kyles Schwanz, als sie die Perlen in Fatimas Arsch drückte.

Fatimas Knackarsch klemmte das Spielzeug ein und sie drückte ihren Rücken durch. Sie heulte wild, als Fumi ihren Arsch fickte. Fumi drückte die Perlen im Rhythmus von Kyles Stößen in den Arsch seiner Schwester und zog sie wieder heraus. Er packte die Hüften seiner Frau und schaute zu, wie sie Fatimas Arsch immer härter und schneller mit den Perlen fickte. Fatimas Arschloch passte sich ganz leicht an die Perlen an.

„Verdammt, das ist ja geil“, grunzte er. Seine Eier schlugen klatschend gegen Fumis Muschi. Gut so! Fick sie in den Arsch, Fumi!“

„Oh ja, das macht sie“, stöhnte Fatima. Sie warf ihm Blicke über die Schulter zu und ihr Mund öffnete sich zu einem einzigen langgezogenen Stöhnen. „Oh ja! Fick mich! Das ist ein wunderbares Spielzeug!“

Es war ein absolut obszöner Anblick, wie sich Fatimas Arschloch bei jeder einzelnen Perle immer wieder erneut öffnete und wieder schloss. Kyles Lust kochte über. Fumis Fotze fühlte sich an, als hätte der Himmel sich um seinen Schwanz geschlungen und ihre Pheromone brannten in seinem Blut. Er näherte sich diesem wundervollen Augenblick, in dem er seine Flut entfesseln konnte.

Er konnte nicht mehr stoppen, auch wenn er gewollt hätte.

„Kyle!“ rief Christy.

„Gleich!“ grunzte er zu seiner Frau. „Nur noch ein paar Stöße!“

„Ja, ja! Gib mir deinen Saft! Füttere mich!“

„Spritz in sie rein, Bruder!“ stöhnte Fatima. „Scheiße! Scheiße!“

„Wir sind so weit, Kyle!“ beschwerte sich Christy. „Das ist wichtig hier!“

„Ja. Ich kann einfach nicht aufhören!“

„Mein Fehler“, keuchte Fumi. „Ich habe es gebraucht!“

Christy seufzte und kniete sich dann neben ihn und küsste ihn auf die Lippen. Ihre Hände fuhren über seinen Körper. „Beeil dich!“

Er fand ihre feste Brust und drückte sie durch ihr T-Shirt. Kyle erschauderte, seine Eier kochten über und er spritzte seinen Saft in Fumis Möse. Seine japanische Frau stieß einen markerschütternden Schrei aus und ihre Muschi zog sich um ihn zusammen. Sie trank seinen ganzen Saft und nahm seine Energie in sich auf. Ihr Körper schüttelte sich wie unter elektrischen Schlägen. Dann fiel sie auf den Boden und erschauderte noch einmal.

„Danke!“ stöhnte sie. „Oh ja. Was für eine Mahlzeit!“

„Gut“, sagte Christy. „Ich brauche dich für den Spruch, Kyle.“

„Okay“, keuchte er. Er stand auf. Die letzten Nachwehen seines Orgasmus liefen noch durch seinen Körper. Er wollte sich jetzt eigentlich an Fumi ankuscheln und schlafen, aber sie mussten jetzt diesen Spruch fertig bekommen, damit sie Aaliyah retten konnten. „Was braucht ihr denn?“

„Deine Essenz“, sagte sie ihm. „Sie wird es möglich machen, den Befehl zu haben, wenn die Konkubinen sich in ihre verbesserte Form verwandeln.“

„Klar“, keuchte Kyle. „Und wie bekommst du meine Essenz?“

„Du musst in eine Schale mit Wasser wichsen.“

Er lachte. „Natürlich. Kann ich deine Hand dazu benutzen?“

Sie drückte sich an ihn.

„Absolut.“

Die Konkubinen knieten in der Mitte des Ladens. Jede hatte ihr Sex-Spielzeug in der Hand. Einige hatten kleine Vibratoren, andere dicke Dildos und Chyna hielt eine Kette, an der verschiedene Kugeln befestigt waren, die vor Mösensaft von jemandem glänzten.

„Der Spruch hat ein paar Stufen“, erklärte Christy. „Ich habe mich kurz in unsere Schule teleportiert, damit ich aus unserem Chemielabor ein paar weitere Zutaten holen konnte. Das Wasser kocht jetzt und du musst hineinspritzen.“

„Sicher.“

Die Konkubinen machten Platz für ihn und Kyle kniete sich vor einen silbernen Topf, in dem Wasser kochte. Allerdings konnte man nicht erkennen, wodurch die Hitze erzeugt wurde. Es roch ein wenig faulig und über dem Wasser schwebte eine rötliche Wolke.

Christy nahm seinen Schwanz, der noch nass von Fumis Muschi war und fing an, ihn zu wichsen. Er wurde unter ihrer Berührung schnell wieder hart. Die Konkubinen schauten mit Lust in ihren Augen zu.

„Du schaffst das, Meister“, jubelte Carla. Sie lächelte breit.

Toni klatschte in die Hände und Chyna spreizte die Beine und schob sich diese Kugeln in die Muschi. Ihr enger Schlitz öffnete sich und schluckte die Kugeln eine nach der anderen. Sie erschauderte und riss sie sich wieder heraus. Es war so sexy zuzuschauen, wie sie sie sauberleckte. Ms. Capello hatte ihre Titten draußen und sie drückte ihre Nippel. Und Lois nahm sich Teleisia und zwang die schwarze Konkubine von Aaliyah, ihr die Fotze zu lecken, um Kyle anzuregen.

„Mach‘s ihm, Herrin!“ jubelte Sable. Ihre Finger fuhren in ihrer Muschi ein und aus.

Ann und Kayleah drückten ihre Muschi aneinander und Alexina und Mindy machten einen 69er. Shannon nahm ihrer Tochter die Kugeln aus der Hand und schob sie sich in die eigene Fotze.

„Verdammt, ist das geil“, stöhnte Kyle.

„Nicht wahr?“ flüsterte Christy in sein Ohr. „All diese Frauen präsentieren sich und wollen dich.“

Frauen keuchten und stöhnten. Kyle schüttelte sich. Ihre Hand brachte ihn an den Rand. Sein Sperma schoss heraus und klatschte in das Wasser. Die kochende Lösung zischte und blubberte. Rötlicher Rauch stieg auf.

„Ishtar, segne diesen Trank. Lass die Saat der Transformation erwachen. Forme die, die zustimmen, nach meiner Vorstellung.“

Die Flüssigkeit hörte auf zu kochen, als ob ein Schalter umgelegt worden wäre und die Oberfläche wurde plötzlich kristallklar. Im Raum wurde es ganz still. Alle Konkubinen setzten sich auf und starrten wortlos und erwartungsvoll auf das Gefäß.

„Konkubinen, ihr taucht jetzt euer Sex-Spielzeug in die Flüssigkeit“, lächelte Christy. „Dann gebt ihr sie Kyle.“ Sie drehte sich zu ihm. „Du gibst sie dann zurück und sagst ‚Ich binde dich an meinen Willen und verwandele dich in mein Instrument‘. Und während du das sagst, arbeitest du mit deiner Aura, wie dann, wenn du dein Schwert benutzt.“

Kyle nickte. Chyna, seine erste Konkubine, kroch heran. Sie hatte die Kugeln in der Hand, von denen noch der Saft ihrer Mutter heruntertropfte. „Ich gehöre dir, Meister“, grinste sie. Sie tauchte das Sex-Spielzeug in die klare Flüssigkeit und gab es anschließend Kyle.

Er erzeugte seine Aura und sagte die Worte, die Christy ihm gesagt hatte. Energie entstand zwischen ihm und Chyna und umgab sie mit seiner Aura, als der Spruch bei ihr wirkte. Sie erschauderte und ihre Augen weiteten sich, bis sie beinahe ganz schwarz waren.

„Wow!“, sagte sie. „Ich fühle mich eigentlich gar nicht anders.“

„Ich habe dir deinen freien Willen gelassen“, sagte Christy. „Kannst du deine Ben-Wa-Kugeln spüren?“

„Heißen die so?“ fragte Kyle. Christy wurde rot und sah auf den Boden. Woher weiß sie… ach ja, Ms. Franklin hat sie ja missbraucht. „Entschuldigung, ich glaube, das ist jetzt nicht so wichtig.“

„Egal.“ Christy warf Kyle einen Blick zu. „Zeige deine Aura und konzentriere dich auf die Veränderung.“

Chyna schloss die Augen und sie schien sich zu kräuseln. Sie stöhnte so, als hätte sie gerade einen Orgasmus. In einer einzigen Bewegung sprang sie auf die Füße mit beinahe katzenhaften Geschmeidigkeit.

„Sie sieht nicht verändert aus“, sagte Kyle.

„Aber ich fühle mich anders.“

„Ihre Reflexe sind verbessert und ihre Kraft“, sagte Christy. „Sie sollte jetzt in der Lage sein, mit jedem einen Nahkampf auszuführen.“

„Oh ja“, lächelte Fatima und plötzlich machte sie einen Aikido-Angriff auf die Konkubine. Sie führte einen heftigen Schlag in Richtung auf ihr Gesicht aus. Sie hielt sich dabei nicht zurück. Dieser Angriff würde hart in Chynas Gesicht landen, wenn die Konkubine nichts tat.

Chyna bewegte sich wie fließendes Wasser und duckte den Angriff leicht ab. Die Konkubine griff nach Fatimas Arm, drehte sich und warf Fatima über ihre Hüfte. Fatima krachte hart auf den Boden. Sie keuchte und hustete.

„Oh Herrin, es tut mir leid“, keuchte Chyna. „Es war ein reiner Reflex.“

„Toll“, keuchte Fatima. „Du könntest mich jetzt küssen und mich ein wenig trösten.“

„Ich glaube, das funktioniert richtig gut“, grinste Kyle.

„Oh ja“, keuchte Fatima, als Chyna anfing, sie zwischen ihren Schenkeln zu küssen. „Küss mich weiter. Sorge dafür, dass es mir wieder besser geht.“

„Ich bin die nächste“, lächelte Shannon und hielt einen dicken blauen Dildo hoch.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Die Saphir-Höhlen, Die unsichtbaren Gefilde

„Es ist so gut, wieder in deinen Armen zu sein“, stöhnte Aaliyah und hielt ihren Ehemann fest.

Kyles dunkler starker Körper hielt sie fest und ihre Brüste drückten sich in seine muskulöse Brust. Freude war in ihr. Sie war bei ihrem Mann, sicher in seinen Armen. Er drückte sie fest an sich, als hätte er Angst davor, sie jemals wieder loszulassen.

„Ich habe dich so vermisst“, stöhnte er. „Ich habe mir solche Sorgen gemacht.“

Aaliyah schaute zu ihm auf. Seine Augen konnten hart wie Stein sein, wenn er wütend war, aber jetzt waren sie weich und er schaute auf sie hinunter, voller Gefühle. Er hatte sie vor der Ifrit gerettet und gemeinsam würden sie jetzt die Djinn regieren.

Ihre Lippen trafen sich. Seine Zunge war leidenschaftlich. Sie lagen in einem Bett, sein Körper auf ihrem, seine starken Hände fuhren über ihren Körper. Er reizte und erregte sie. Sie konnte es nicht abwarten, bis sie die Beine spreizen und sich seiner Lust ergeben konnte.

„Wach auf!“ zischte eine Frau.

Kyle fing an zu verblassen. Sie versuchte, ihn festzuhalten. Ihr Körper schaukelte feste, eine Frau schrie sie an und verbannte den süßen Traum.

„Was?“ stöhnte Aaliyah und sie öffnete die Augen. Sie war noch immer in den Saphir-Höhlen und an Zaritha gefesselt.

Der Schlaf fiel von ihr ab, als sie sich aufsetzte. Ihr Herz hämmerte vor Furcht. Eine schwarze Figur war da auf dem Boden. Eine rote Zunge hing ihr aus dem Mund voller scharfer Zähne. Aaliyah kreischte und versuchte, sich von dem Ghul zu entfernen. Sie hatte so etwas noch nie gesehen. Der Ausdruck von Hunger in seinen Augen ließ sie erzittern.

Der Ghul leckte sich die Lippen und sprang auf die beiden Frauen zu.

Aaliyah schrie wieder. Sie war hilflos, weil ihre Kräfte gebunden waren. Sie konnte ihre Kleidung herbeirufen, ihr Makeup, sie konnte sich in einen Wirbelwind aus Staub verwandeln. Aber mit dieser Kette konnte sie nicht entkommen.
Zaritha erzeugt Feuer zwischen den Frauen und dem Ghul. „Warum greifst du mich an? Ich diene Rashid so wie du auch, Jowah. Also gehorche mir.“

„Du dienst nicht länger Rashid.“ Jowah leckte sich die Lefzen, während er die Flammen betrachtete. „Du hast versagt.“

„Was ist er?“ keuchte Aaliyah.

„Ein Ungebundener“, murmelte Zaritha.

Ein Schauer durchlief Aaliyah. Alle fünf Stämme der Djinn – Jann, Marid, Ifrit, Si’lat, Ghul – waren durch die Gesetze gebunden, die bei der Schöpfung festgelegt worden waren. Kein Djinn durfte einen Sterblichen töten, außer in Selbstverteidigung. Sie durften keinen anderen Djinn töten, außer der Sultan befahl es. Und sie durften sich nicht länger als ein Jahr in der sterblichen Welt aufhalten, ohne dass sie an einen Herrn gebunden waren.

„Wieso ist er nicht in die Haawiyah gestürzt worden?“ Die Haawiyah war die Feuerhölle, in die alle Djinns geworfen wurden, die die Gesetze brachen.

„Ich habe furchtbare Taten vollbracht“, lachte Jowah. Sein Atem war ätzend.

Das Summen von Insekten erfüllte die Luft. Diese Insekten kamen aus dem Mund des Ghul. Sie flogen in die Feuerbarriere, die Zaritha aufgebaut hatte und ihre kleinen Körper wurden von den Flammen verzehrt. Jeder der Körper verwandelte sich in schwarzen Rauch. Sie starben zu Tausenden. Der ölige Rauch kroch über den Boden der Höhle auf die Frauen zu.

„Dieser Rauch sieht gar nicht gut aus“, sagte Aaliyah.

„Der ist giftig“, sagte Zaritha.

Zaritha wich dem Rauch aus und rannte an Aaliyah vorbei. Die Jann wollte stehenbleiben, aber die Kette spannte sich und riss sie von den Füßen. Sie landete hart auf dem kristallenen Boden der Höhle. Schmerz durchfuhr ihren Körper. Zaritha keuchte, zuckte kurz, drehte sich dann und zerrte an der Kette. Sie zog Aaliyah weg von dem sich ausbreitenden Rauch.

„Mach mich los!“ rief Aaliyah. Ihr Handgelenk war wund und der Boden der Höhle kratzte an ihrer Seite.

„Das darf ich nicht. Du bist die Gefangene von Rashid.“

Der giftige Rauch erstickte die Flammen, als Aaliyah wieder auf die Füße kam. „Feuer kann den Tod nicht aufhalten“, krächzte der Ghul. „Es macht ihn nur noch süßer.“

„Shaitan!“ rief Zaritha und sie warf Feuerbälle auf den Ghul, der krächzte und zischte und in der Höhle herumsprang. Ein weiterer Insektenschwarm folgte den Frauen, er wurde von dem Feuer verzehrt und erzeugte noch mehr Rauch. Aaliyah und Zaritha waren gezwungen, sich in einen Tunnel zurückzuziehen. Sie rannten nebeneinander her.

„Ja. Flieht. Lasst die Angst das Fleisch schmackhaft machen!“ krächzte Jowah und trottete hinter ihnen her. „Marinade aus Terror!“

„Du musst mich freilassen. Ich bin deine Herrin! Du musst mir gehorchen!“

„Ich diene Rashid.“

„Warum?“ Aaliyah warf einen Blick über die Schulter auf den Ghul, der sie verfolgte. „Rashid hat dieses Ding geschickt, um dich zu töten.“

Die Ifrit blieb stehen. Sie drehte sich zu dem Ghul und ihr Gesicht brannte vor Wut. „Ich habe ihm treu gedient und er schickt seinen Hund, um mich zu töten.“

„Was für ein fürchterlicher Herr. Kyle und ich würden dich niemals so behandeln. Du bist eine so machtvolle Ifrit. Wir würden dich respektieren.“

„Süße Worte sprichst du“, zischte die Ifrit und sie warf erneut Feuerkugeln auf den Ghul. „Meinst du das, was du sagst?“

„Ja!“ Aaliyah versteckte sich hinter Zaritha. „Lass mich frei, dann können wir schneller laufen.“

Die Kette löste sich auf, als der Ghul sprang. Zarithas Hände waren von Feuer umgeben. Feuer flog durch den Tunnel und erleuchtete die blauen Wände. Jowah wich allen Geschossen aus, indem er an die Wände und an die Decke des Tunnels sprang. Seine Zunge wackelte hin und her.

„So verzweifelt, so ängstlich, so lecker!“

„Renne aus der Höhle raus“, rief Zaritha Aaliyah zu. „Kehr zu Kyle zurück. Rashid soll in Bitternis und Furch kochen, weil er weiß, dass seine Feinde wiedervereinigt sind!“ Feuer umgab die Ifrit, als der Ghul sie ansprang. Die beiden stießen in einer Explosion von Funken gegeneinander. Ihre Körper fielen auf den Boden. Die Flammen loderten auf.

„Zaritha?“ keuchte Aaliyah. Sie wollte etwas für die Ifrit tun. Ihr helfen.

Zaritha schrie. Die brennenden Gestalten rollten über den Boden. Das Feuer prasselte und schwarzer Rauch stieg um die beiden auf. Sie prallten gegen die Wand aus Saphir und fielen dann erneut auf den Boden. Zarithas Hals blutete. Das Blut brannte, als es auf den Boden floss. Jowah kam auf die Füße und fixierte Aaliyah.

„Schmeckst du auch so süß, kleine Jann?“

Er sprang.

Aaliyah wurde zu Staub und wirbelte durch die Luft. Sie wehte um den springenden Ghul herum. Seine Klauen zuckten vor, um sie zu ergreifen. Sie bewegte sich aber schnell und zog sich vor seinem Griff zurück. Er erwischte sie nicht. Sie floh den Tunnel entlang. Sie musste den Ausweg aus dieser Höhle finden. Sie musste wieder mit Kyle kommunizieren können.

Sie nahm alles ganz bewusst wahr. Sie hatte nicht nur zwei Augen. Zarithas dunkle Haut, die um den Biss des Ghuls herum schwarz wurde, das Gift, das ihren Körper verzehrte. Aber Aaliyah konnte nichts tun, deswegen floh sie weiter. Der Ghul wurde eine Wolke aus giftigem Dampf, der schwarz hinter ihr her kam.

Sie raste durch den Tunnel und erreichte den größeren Raum, in dem sie sich vorher mit Zaritha aufgehalten hatte. Hier gab es drei Gänge, die aus der Höhle herausführten. Sie hatte keine Zeit mehr, um sich zu überlegen, welchen Gang sie nehmen sollte. Der zu ihrer Linken schien anzusteigen, deswegen rannte sie hin. Ihr Staub wirbelte schnell.

Jowah holte auf. Sein giftiger Dampf schien sich schneller zu bewegen als sie. Verzweiflung befiel sie, während sie den Windungen des Tunnels nach oben folgte. Sie konnte nur hoffen, dass dieser Tunnel sie aus all diesem Saphir herausbringen würde.

Ich werde dich genießen, zischte es hinter ihr. Keine Worte, sondern Strömungen, die durch die Luft vibrierten.

Sie zwang sich dazu, noch schneller zu fliegen. Er kam trotzdem immer näher.

Ich muss zurück zu Kyle! Ich darf nicht sterben!

Er kam näher. Sein verdorbenes Sein griff nach ihrem Wirbelwind.

Vor ihr sah sie Sonnenlicht. Es kam durch ein Loch in der Höhlendecke.

Ein Ausläufer des üblen Dampfes berührte ihren wirbelnden Staub und erreichte ihr Sein.

Gift brannte in ihr. Sie wurde wieder körperlich und fiel auf den harten Saphirboden. Der Dampf war über ihr. Er verdichtete sich und wurde zu einem schwarzen Nebel. Dann erschien Jowah und ließ sich auf sie fallen. Sie konnte sehen, dass die eine Hälfte seiner Wange von Zaritha weggebrannt worden war. Seine blitzenden Zähne waren sichtbar.

Dann senkte das Ding seinen Mund und biss ihr in den Hals und riss an ihrem Fleisch.

Aaliyah schrie.

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Majlis al-Jinn, Oman

Der Raum faltete sich um Kyle.

Er hielt Fatima und Alexina fest, als Christy ihren Stab benutzte. Er war bereit, seine Frauen und seine Konkubinen und Britney in die unsichtbaren Gefilde mitzunehmen, um seine Frau zu retten. Er wollte sie den Marid keine Sekunde länger überlassen.

Die Wirklichkeit kehrte zurück und Fatima lachte. „Hey, das kenne ich irgendwoher. Wir werden Aaliyah wieder retten.“

„Und dann werden wir sie nicht mehr verlieren“, versprach Kyle. Diesmal halte ich dich fest, Aaliyah.

Seine Konkubinen stöhnten alle und sie schüttelten sich, als sie ihre Transformationen aktivierten. Sie schienen alle schöner und graziler zu sein, als sie aus dem SUV herausströmten. Kyle stieg aus dem Wagen aus und trat in die flirrende Hitze der Wüste im Oman. Er ließ Erdknochen erscheinen. Sein Katana fühlte sich gut in seiner Hand an.

„Da ist die Öffnung“, sagte Britney und deutete auf ein gezacktes Loch im Boden. Sie hielt Wasserklaue in der Hand. Ihr Haar stand vom Kopf ab und auf ihrem Gesicht erschienen blasse schwarze Streifen. Sie war bereit für einen Kampf.

Kyle ging durch die Wüste, streifte seinen Wintermantel ab und ließ ihn auf den Boden fallen. Er bezweifelte, dass es in den unsichtbaren Gefilden kalt sein würde. Er kam zu der Öffnung und schaute in die Höhle hinunter.

„Dort drin bewegt sich die Macht“, flüsterte Christy, die neben ihm stand. „Der Stab summt.“

„Bring uns runter, Christy“, befahl Kyle.

„Wir sind bereit“, grinste Fatima. Sie hatte ihren Yari in der Hand und die Spitze brannte.

Christys Stab leuchtete schwarz auf. Die Realität faltete sich und dann erschienen sie am Grund der Höhle. Sie war riesig. Ein Windzug strich durch die Halle. Das Hauptgebäude von Kyles Schule hätte leicht in diesen Hohlraum hineingepasst.

„Das ist die zweitgrößte Höhle der Welt“, sagte Britney bewundernd und sie sah sich um. Ihre Stimme erzeugte ein Echo.

„Man kann sie beinahe reden hören“, flüsterte Fumi. „Hört ihr die Stimmen?“

„Und wie kommen wir jetzt über die Grenze?“ wollte Fatima wissen. Sie drehte sich um sich selbst. Die Konkubinen schwärmten aus. Sie sahen bereit und hellwach und tödlich aus.

Und unglaublich sexy. Konzentriere dich, Kyle. Du kannst später auch noch gucken.

„Ishtar, enthülle, was meinen Augen verborgen ist“, sang Phillipa. Dann schaute sie in die Tiefen.

„Was siehst du?“ fragte Britney.

„Die gesamte Macht konvergiert in der Nähe des Zentrums. Da, wo das Sonnenlicht auf die Steine fällt. Dort ist der Stoff der Wirklichkeit ganz dünn.“ Sie runzelte die Stirn. „Aber da ist ein Wächter.“

„Natürlich“, sagte Kyle. „Warum sollte es auch ein einziges Mal einfach gehen!“

„Dann könnte jeder in unsere Gefilde eindringen“, sagte eine weibliche Stimme. Dunst erschien und formte eine wunderschöne dunkelhäutige Frau, die in blaue Seide gehüllt war.

Britney zischte: „Pass auf, Kyle, sie ist eine Marid.“

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Die Saphir-Höhlen, Die unsichtbaren Gefilde

Zaritha versuchte aufzustehen, als Aaliyah und der Ghul über ihren Kopf flogen. Sie musste Aaliyah helfen. Nachdem sie Rashid ein Jahrtausend gedient hatte, hatte er sie fallen gelassen, weil sie sich nicht dazu bringen konnte, eine Jann zu töten.

„Ein einziger Fehler“, stöhnte sie und kämpfte gegen das Gift des Ghul an. „So vergiltst du also Treue!“ Ihre Worte hallten durch den Tunnel aus Kristall. „Ich war diejenige, die Kalila gefangen genommen hat! Ich bin der Grund, warum die Ifrit dir dienen! Warum, Rashid?“

Ihr Zorn brannte gegen das Gift. Sie zwang sich dazu aufzustehen. In ihr brannte Feuer. Ein geschmolzenes Meer, das sie gegen Rashid entfesseln wollte. Zur Hölle mit dem Verbot, ohne die Erlaubnis des Sultans zu töten.

Ihr Schmerz wurde durch das Feuer verzehrt.

„Ich will, dass all deine Pläne verdorren, wie eine Pfütze unter der brennenden Sonne!“

Sie rannte hinter Aaliyah und Jowah her. Sie kam in der Höhle an, von der mehrere Ausgänge abzweigten. Sie konnte den Weg des Ghuls leicht erkennen. Seine ölige Essenz verdreckte den Saphirboden. Sie hielt sich links. Ihr Feuer prasselte und röhrte und die Geräusche hallten von den Tunnelwänden wider.

„Erst töte ich deinen Hund und dann töte ich dich, Rashid!“ brüllte sie.

Sie kam in eine größere Galerie. Sonnenlicht fiel durch ein Loch in der Höhlendecke. Jowah lag auf Aaliyah. Er hatte ihre Arme gepackt und sein Mund riss am Fleisch ihres Halses. Sie wurde noch wütender.

„Das ist meine Sultana!“

Jowah drehte sich um. Sein Mund war blutverschmiert. Ihr lebendiges Feuer traf ihn und warf ihn von ihrer Herrin herunter. Sie hüllte den ungebundenen Ghul mit ihren Flammen ein und freute sich an seinen Schmerzensschreien, als sie ihn verbrannte.

Er wurde zu giftigem Rauch, der ihre Flammen zu ersticken drohte. Seine giftigen Dämpfe mischten sich mit ihr. Sein Rauch nahm ihr den Sauerstoff. Sie brannte noch heißer und verbrannte damit ihr eigenes Sein.

„Du wirst sie nie bekommen, Ungebunder!“

Er heulte, als ihre Flammen heller und heißer brannten. Sie war die Sonne. Rein und klar. Er war verdorben und verrottet, aber das Feuer konnte alles verzehren. Sie verbrannte seinen Dampf, Fettiger Qualm erfüllte die Höhle und quoll aus dem Loch ins Freie.

Jowah versuchte, sich ihr zu entziehen. Endlich bekam er Angst vor dem Feuer, wie das bei Tieren eigentlich sein sollte. Aber sie ließ ihn nicht gehen. Sie wollte auch noch den letzten Rest dieses verdorbenen Wesens verzehren, egal wie viel sie von ihrem eigenen Sein dafür opfern musste.

Ihr Zorn hinderte sie daran, aufzuhören.

Sie genoss es, immer mehr von ihm zu verzehren. Sie verbrannte immer mehr von seinem verdorbenen Sein, bis sie schließlich in seinem Zentrum ankam, bei seinem Herzen, das mit einer Kette an die unsichtbaren Gefilde gebunden war. Diese Kette bildete seinen Anker. Sie sorgte dafür, dass er nicht in die Haawiyah stürzte, wo alle Verdorbenen Ungebundenen hingehörten.

Zaritha verbrannte sein Herz. Die Kette fiel auf den Höhlenboden. Sie verankerte Jowah nicht länger in der Wirklichkeit. Sie spürte, wie sein letzter Rest starb. Seine Seele heulte, als die Gesetze sie in die Haawiyah zerrten.

Zarithas Flammen brannten aus. Sie wurde wieder Fleisch. Ihr ganzer Körper schrie in Agonie. Sie hatte sehr viel von seinem giftigen Dampf in sich aufgenommen. Ihre Haut war schwarz. Ihr Körper zitterte und ihr Magen drehte sich um.

„Aaliyah“, krächzte sie und sie kroch zu der Jann.

Ihre Sultana hatte Fieber und sie war bewusstlos. Sie war schwer verletzt und das Gift floss in ihr. Sie starb.

Zaritha nahm ihre Hand und kämpfte gegen den Schmerz. Sie würde Aaliyah trotz Rashid leben sehen. Sie wurde ein letztes Mal zu Feuer und nahm Aaliyah mit sich. Ihr Feuer brannte nur noch schwach. Sie erhob sich durch das Loch in der Decke und in die brennende Sonne.

„Stirb noch nicht“, stöhnte Zaritha, als sie wieder zu Fleisch wurde. Sie waren in der Wüste des Ghul-Landes. Rote Felsen lagen in einer toten Landschaft. Unter ihnen lag eine Schicht aus losem Schmutz, der herumgeweht wurde, wenn der Wind blies und der die ganze Umgebung rot einfärbte.

Das war das, was Aaliyah brauchte. Sie war eine Jann. Die Erde würde sie heilen, so wie das Feuer Zaritha heilte. Zarithas Finger zitterten. Sie nahm eine Handvoll von der roten Erde und drückte sie in Aaliyahs Halswunde.

Aaliyah wimmerte.

Zaritha nahm mehr Erde und packte immer mehr davon auf Aaliyahs Verletzungen. Sie ließ die Jann das Element absorbieren, das ihr die Existenz gab und das ersetzen, was der Ghul vergiftet hatte.

„Du wirst leben“, flüsterte Zaritha und sie legte den Kopf auf den Bauch ihrer Herrin. Das Gift des Ghul lief durch ihren Körper und löschte langsam aber sicher ihr Feuer. „Du wirst sicherstellen, dass Kyle Rashid schlägt.“

Und dann ließ Zaritha ihre Augen zufallen.

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Majlis al-Jinn, Oman

Britney sah die Ifrit argwöhnisch an. Sie hielt Wasserklaue in der Hand. Die Augen der Marid wanderten über die selbstsicheren Konkubinen, die bereit waren, zuzuschlagen und dann über Kyles Frauen. Fumi hatte ihren Speer im Anschlag. Fumi hatte den Boden angelegt und Christy war bereit, Sprüche zu sagen.

Die Marid war umzingelt. Aber Britney roch nur Neugier und keine Angst von dem Djinn. Britneys Herz schlug schneller. Die Verwandlung begann sich in ihr zu manifestieren, als sich die Rakshasa für den Kampf wappnete. Dieses Wesen hatte entweder so viel Vertrauen in seine Macht, dass sie annahm, sie könnte es mit allen aufnehmen – und das machte Britney Sorgen – oder etwas anderes ging vor.

Die Augen der Marid lagen auf Britney. „Du trägst mein Messer.“

„Es gehört jetzt mir“, grollte Britney. „Versuche, es mir wegzunehmen.“

Die Frau lächelte. „Das ist nicht meine Absicht. Dieser Dolch wurde vor Jahrtausenden als Tribut den Jann gegeben.“ Die Marid schaute sich um. „Ihr habt alle fünf Artefakte der Djinn.“

„Fünf?“ fragte Kyle. „Aaliyah hat mir nur vier gegeben.“

„Dieser Stab!“ keuchte Christy.

„Ja. Wo habt ihr den denn gefunden? Der Stab der Ghul ist an einen der Lakaien von Hecate verloren gegangen.“

„Ist das wichtig?“ wollte Kyle wissen. „Wir müssen in die unsichtbaren Gefilde. Geh zur Seite und lass uns passieren oder versuche, uns aufzuhalten.“

„Kraftvoll“, murmelte die Marid. „Ich bin Sarai, die Tochter von Rashid.“

„Das Sultans?“ Kyle machte einen Schritt nach vorne. Er hielt sein Schwert in der Hand. „Dann bist du unsere Feindin.“

„Vielleicht.“ Die Marid wandte sich wieder Britney zu. „Mein Dolch hat dich erwählt. Ich spüre die große Tiefe in dir. Die Gerissenheit. Die Intelligenz. Du dienst diesem Mann. Wieso?“

„Weil ich das muss“, antwortete Britney. „Ich bin Rakshasa. Ich habe mich ihm verschrieben, als wir uns als Kinder getroffen haben. Ich konnte seine Größe spüren.“

„Und hast du diese Entscheidung jemals bereut? Hat deine Loyalität je geschwankt?“

„Nein.“

„Warum nicht? Warum bringt dich dieser Mann dazu, ihm loyal zu bleiben? Er ist kein schlauer Fuchs. Das sehe ich seinen Augen an. Seine Lösung ist Stärke. Er will mich auf die Seite räumen, ohne vorher über eine andere Lösung nachzudenken.“

„Er ist stark“, antwortete Britney und schaute Kyle an. „Er tut, was getan werden muss. Sein Wille ist groß. Er hat viele dazu gebracht, ihm zu dienen. Und er sorgt sich um seine Anhänger. Trotz seines groben Äußeren brennt Wärme in seinem Inneren. Er ist der einzige Freund, den ich jemals hatte. Ich bin anders. Und die Kinder haben das gespürt. Aber Kyle hat das nichts ausgemacht. Auch wenn er kein großer Mann wäre, würde ich ihm dienen, weil ich ihm nicht egal war. Er ist loyal. Er würde niemanden betrügen, um vorwärts zu kommen. Er geht dich direkt an.“

„Britney“, murmelte Kyle. Seine Augen waren ganz groß.

„Würdest du für ihn sterben?“

„Ohne zu zögern.“

Die Augen der Marid wurden schmal. Dann drehte sie sich zu Kyle und kniete vor ihm nieder. „Mein Vater hat das Sultanat nicht nur von den anderen Stämmen gestohlen. Er hat es auch von seinem Erben gestohlen. Er hat meinen Bruder gezwungen, derartig abscheuliche Taten zu begehen, dass er ungebunden wurde. Jetzt ist er wenig mehr als ein Monster. Als ich mich dagegen aufgelehnt habe, wurde ich dazu verbannt, das Tor zu bewachen.“

„Ungebunden?“ fragte Kyle.

„Alle Djinn sind durch die Gesetze gebunden. Wenn wir sie brechen, gibt es Konsequenzen. Mein Bruder hat diese Regeln gebrochen und statt sich den Konsequenzen zu stellen, hatte er sich von allen Gesetzen der Moral losgesagt. Er ist eine Bestie, die sich hinter einer Maske aus Intellekt verbirgt. Ihr werdet ihm begegnen, wenn ihr hinübergeht. Mein Vater wird alle Waffen entfesseln, um euch zu stoppen.“

„Wir werden ihn schlagen und auch alle anderen, die dein Vater gegen uns schickt“, sagte Kyle. Allerdings lag in seiner Stimme keine wirkliche Überzeugung.

„Du strebst das Sultanat an?“ fragte Sarai.

Kyle nickte.

„Du hast schon die Erbin der Jann geheiratet“, flüsterte sie. „Du wirst die Mehrheit der Stämme brauchen, um das Sultanat zu halten. Schlage meinen Vater und beende seine Niedertracht, dann will ich die Marid durch Heirat mit dir vereinen.“

„Ich habe schon vier Frauen“, sagte Kyle. „Und ich will keine Frau heiraten, die mich nicht liebt oder die sich mir nicht vollständig unterwirft.“ Kyle machte einen Schritt nach vorne und nahm ihr Gesicht in die Hand. „Öffne das Tor, versprich mir die Unterstützung deines Volkes und du kannst heiraten, wen immer du willst.“

Sie blinzelte überrascht. „Interessieren dich meine Gefühle wirklich?“

„Ich will nur solche Frauen, die von mir dominiert werden wollen. Und zustimmen, weil das in ihren Herzen brennt. Willst du vor mir knien und mich mit deinem Körper verehren?“

„Nicht im Geringsten“, antwortete sie. „Ich werde jetzt das Tor öffnen.“

To be continued…

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