Die verbeulte Lampe Kapitel 32: Die Verführung der Si’lat

 

Die verbeulte Lampe

Kapitel 32: Die Verführung der Si’lat

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2014, 2015


Story Codes: Male/Female, Teen male/Teen female, Teen female/Teen female, Teen female/Teen females, Female/Teen female, Teen hermaphrodites/Teen female, Mind Control, Magic, Voyeurism, Oral Sex, Anal Sex, Lactation, Orgy, Incest

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Note: Thanks to b0b for being my beta reader.

Cast of Characters

Main Characters

Kyle Unmei Jr.: Half-Japanese/Half-Kurdish owner of Aaliyah and wielder of Earthbones. Poisoned by Burke as they fought.

Aaliyah Unmei: A Jann sent to marry the prophesied savior of the Djinn. Kyle’s First Wife. Reunited with Kyle.

Fatima Unmei : Kyle’s younger sister and wife, wielder of Fireheart.

Christy Unmei nee Leonardson: Kyle’s long-time girlfriend turned third wife. A witch who follows Ishtar and wields Shadowedge.

Fumi Unmei nee Nakamura: Kyle’s fourth wife. A succubus-like Yuki-onna and wielder of Windfeather. She is blind.

Britney Kingston: Kyle’s best friend since elementary school. She is a Rakshasa and has sworn to defend Kyle. She is a hermaphrodite and has claimed Phillipa as her mate. Wielder of Waterclaw.


Enemies

Sultan Rashid ibn al-Marid: The despotic ruler of the Djinn and leader of the Marid clan. Wants Aaliyah dead to thwart the prophecy.

Hecate: The Dark Goddess that both Ms. Franklin and Burke served. Sent a familiar to seize Faiza’s soul when she died. Hecate has possessed Faiza.

Faiza Unmei: Kyle and Fatima’s widowed mother. Killed by Burke. Her soul was stolen by a familiar of Hecate. Resurrected by Hecate as an instrument of the Dark Goddess’s vengeance against Kyle. Hecate has possessed Faiza.

Makerah: An Unbound Marid, a Djinn that has violated the Laws of his people and escaped punishment through a dark ritual. A servant of Sultan Rashid and his son. Ordered to hunt down Aaliyah and Zaritha and kill them.

Aljihm: An Unbound Ifrit and servant of Sultan Rashid. Killed by Kyle and Britney during the attack on Khoshilat Maqandeli.

Aalizunah: An Unbound Si’lat and servant of Sultan Rashid. Ordered to hunt down Aaliyah and Zaritha and kill them. Slain by Britney.

Jowdah: An Unbound Ghul and servant of Sultan Rashid. Killed by Zaritha.

Khiana: An Unbound Jann. Once a bitter rival to Sultan Rashid but now a servant of the Sultan. Ordered to hunt down Aaliyah and Zaritha and kill them. Revealed to be Aaliyah’s father. Killed by Christy, Fumi, and Fatima during the attack on Khoshilat Maqandeli.

Ms. Franklin: The deceased servant of Burke and leader of the coven. Also known as Celestite.

Principal Burke: The identity assumed by Alphonse of Toulouse, a nine-hundred-year-old knight. A warlock serving Hecate. Killed by Kyle.


Concubines

Chyna Unmei nee Coel: Kyle’s first concubine. Ms. Franklin cast a spell on Kyle and Chyna, forcing them into a slave/master relationship.

Shannon Unmei nee Coel: Chyna’s hot mom and Kyle’s second concubine.

Alexina Unmei nee Kendrick: Blonde concubine.

Carla Unmei nee Tyler: Redhead concubine.

Antonette “Toni” Unmei nee Buckley: Cheerleader concubine.

Daniella “Ms. Capello” Unmei nee Capello: Kyle’s English teacher and concubine.

Lois Unmei nee Smilingfox: A lesbian Domme that serves Kyle as a concubine.

Ann Unmei nee Weaver: Fatima’s friend and strawberry-blonde hair.

Kayleah Unmei nee Peterson: Fatima’s bleached blonde concubine and former rival.

Teleisia Unmei nee Otis: Aaliyah’s African American concubine.

Phillipa Kingston nee Stoddard: Former member of Ms. Franklin’s coven where she was known as Jade. Captured by Britney, Phillipa submitted to Britney and became her mate, discovering that she is a masochist.

Mindy Unmei nee Stoneking: A nurse at the hospital where Fatima is sick and Kyle’s newest concubine.

Sable Unmei nee Purcell: Also known as Tourmaline, she was a member of Ms. Franklin’s witch coven. While fighting with Christy, she was hit by a Love Elemental’s attack and now completely loves Christy.

Zaritha Unmei: An Ifrit serving the despotic ruler of the Djinn and sent to kill Aaliyah. After saving Aaliyah, she now serves Kyle as a faithful concubine.


Other Characters

Shiekh Umar ibn al-Jann: Aaliyah’s father. Believed dead, but really he became the Unbound Jann Khiana. Murder his son and heir to trap Kyle and kill his daughter Aaliyah. Killed by Christy, Fumi, and Fatima during the attack on Khoshilat Maqandeli.

Kalsom binti Abdullah: An old Jann woman that made the Kalsomid Prophecy, setting into motion Aaliyah’s sleep in the lamp.

Ishtar: The Goddess of Magic Christy, Sable, and Phillipa now serve.

Sarai: The daughter of Rashid. She is angry at her father and helps Kyle, pledging the Marid’s support to his rule if he overthrows Rashid.

Sayid: The Vizier to Sheikh Sihab ibn Jann. Helped Khiana and Aljihm to attack Kyle. No he is the regent for Sihab’s son.

Sheikha Hawaa binti al-Si’lat: Ruler of the Si’lat Djinn. Arrived at Khoshilat Maqandeli to meet with Kyle.


Freitag, 31. Januar – Sahabah, die unsichtbaren Gefilde

Rashid schaute auf die wundervolle Figur von Faiza, Kyles eigener Mutter. Irgendwie hatte Hecate diese Frau dominiert. Gier brannte in ihm. Er sah das Potenzial, aber was musste er dafür geben? Was wollte Hecate wirklich in dieser Allianz erreichen? Er glaubte ihr nicht, dass es ihr nur auf Rache ankam. Der Verlust von ein paar Bauernopfern konnte der dunklen Göttin kaum etwas ausmachen.

„Wir sollten privat miteinander reden und die Bedingungen für unsere Allianz besprechen.“

Faiza legte den Kopf auf die Seite und die Lust in Rashids Lenden wuchs. Diese Frau versuchte, ihn zu verführen. Eine offensichtliche Falle. Was ist, wenn mich dieser offensichtliche Angriff von einer anderen Waffe ablenken soll?

Man würde sich vorsehen müssen.

Er erhob sich von seinem Thron aus Saphir und seine Füße gingen über den polierten blauen Steinboden seines Palastes. Es fühlte sich immer so an, als bewege er sich in seinem riesigen Ozean, wenn er durch Sahabah ging. Er empfing Ruhe von der kühlen Dunkelheit, die ihn umgab.

Er führte Faiza in seine privaten Gemächer. Seine Augen fielen auf die Ketten, die die Ungebundenen hielten, die ihm dienten. Beinahe hätte er gezeigt, wie schockiert er war. Khianas und Aljihms Ketten waren beide zerrissen. Kyle hatte zwei von seinen gefährlichsten Dienern gefällt, während er Hof gehalten hatte. Angst drang in sein Herz. Wie viel Macht hat dieser Junge?

„Was sind die Bedingungen der Göttin?“ fragte er Faiza. Seine Worte kamen schnell, weil er seine Angst zu verbergen suchte.

Faiza setzte sich auf einen Stuhl und der Saum ihres Rockes rutschte nach oben und gab ihren dunklen Oberschenkel frei. Das Profil ihres Gesichtes war so wunderschön. Achte auf das verborgene Messer, Rashid!

„Die Göttin wird mir erlauben, Kyle zu töten und damit die Prophezeiung zu beenden, die deine Herrschaft bedroht. Dafür wirst du heiraten.“

Rashid zog die Augen zusammen. „Wen soll ich heiraten?“

Faiza hob die Augenbrauen.

Ich könnte diese wunderbare Schlange als Konkubine nehmen.

„Ich werde deine Sultana sein. Die erste deiner Frauen“, fuhr sie fort.

„Unmöglich. Ich habe schon genug Frauen. Ich werde dich als Konkubine nehmen.“

Sie schüttelte den Kopf und bewegte ihre üppigen Schenkel. „Ich werde deine Frau sein und mit dir im Thronsaal sitzen.“

„Dann will Hecate also Einfluss auf meine Herrschaft?“

„Hast du eine andere Wahl?“ Ein Lächeln spielte auf ihren Lippen. „Vier von deinen Ungebundenen sind schon tot.“

Er zuckte zusammen und schaute auf die Ketten, ohne dass er es verhindern konnte. Ihr Lachen war tief und spöttisch. Zorn kam in ihm hoch. „Der Preis deiner Göttin ist zu hoch. Ich habe andere Waffen.

„Ja, genau. Sehr effektiv.“ Sie stand auf und ging zu den Ketten. Sie berührte die letzte übrig gebliebene. „Ich bin sicher, dass dein Sohn Makerah ihn stoppen wird.“. Dann ging sie zu Aljihms zerstörter Kette. „Ich bin verdammt sicher, dass er es besser machen wird als diese vier.“

Er spürte wie ihre Hand seine Eier drückte. Sein ungebundener Sohn würde seine Sache sicher viel besser machen als die anderen vier. Er hatte aber dann nur noch den offenen Krieg und einem Djinn gefiel es nicht, derartig offen vorzugehen. Wenn diese Faiza Kyles Hand lange genug ablenken konnte, dass er verwundbar war, dann musste er ihr Angebot einfach annehmen.

Er öffnete den Mund. Galle versperrte ihm den Rachen.

Es klopfte an der Tür.

„Jetzt nicht!“ rief er. Man bemerkte seine Irritation. Faiza hatte ihn bei den Eiern. Und sie drückte langsam zu, bis er schließlich nachgab.

Trotzdem öffnete sich die Tür und Makerah kam hereingeschlendert. Er hatte ein unverschämtes Grinsen im Gesicht.

„Warum bist du nicht draußen und jagst diese Jann Bitch?“ grollte Rashid.

Makerahs Grinsen wurde breiter. „Seit Aaliyah wieder mit Kyle zusammen ist, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie vor deinem Thron erscheinen. Warum sollte ich meine Energie da draußen vergeuden, wenn ich gleichzeitig die Annehmlichkeiten deines Hofes genießen kann, wenn ich auf sie warte.“ Seine hungrigen Augen fielen auf Faiza. „Und was du für Annehmlichkeiten hast, Vater.“

„Warum hast du meine Diskussion unterbrochen?“

„Die Tochter dieser Si’lat-Hure möchte eine Privataudienz. Sie ist heimlich in den Palast gekommen.“

„Du meinst, du hast sie hereingeschmuggelt“, sagte Rashid.

„Ihr Preis war so süß, wie hätte ich ihr widerstehen können?“ Ein öliges Lächeln breitete sich auf Makerahs Gesicht aus. „Sie wartet im Gang.“

Warum hat Hawaa eine ihrer Töchter geschickt? „Ich muss alleine mit ihr sprechen.“ Er sah Faiza an. „Ich werde über dein Angebot nachdenken.“

„Lass dir nicht zu viel Zeit“, schnurrte sie. „Kyle ist jung und er neigt zur Hast. Er könnte deinen Palast stürmen, noch bevor wir unsere Allianz besiegelt haben.“

Faiza ging hinaus und Momente später schlenderte Durra, die älteste Tochter von Hawaa, der Scheicha der Si’lat herein. Der Körper der Si’lat war in grüne Seide gehüllt, die so dünn war, dass ihre Haut durchschimmerte. Ein hungriges Lächeln kräuselte ihre üppigen Lippen. Die Si’lat waren alle Huren und Rashid konnte noch den Geruch ihres letzten Fickens riechen.

„Meine Mutter reist nach Khoshilat Maqandeli, um sich um Kyle Unmei zu kümmern“, schnurrte sie.

Rashid war nicht überrascht. Die Jann und die Si’lat würden gegen ihn stehen und die Ghul nur um ihre eigenen Sachen kümmern. Nur die Marid und die Ifrit würden ihm treu bleiben. „Warum erzählst du mir das?“

„Meine Mutter wird ihm anbieten, dass eine meiner Schwestern zu seiner Frau oder seiner Konkubine wird, um die Allianz zu festigen. Du weißt, wie geschickt wir sind. Und unsere Mutter hat uns gut ausgebildet. Wenn du ihre Bedingungen erfüllst, wird sie ihn um ihren Finger wickeln und ihn nach ihrer Pfeife tanzen lassen. Sie wird ihn nach den Si’lat süchtig machen. Er wird ihr Sklave werden.“

„Und ihr Preis?“

„Meine Mutter wird deine Sultana. Deine erste Frau. Treffe deine Entscheidung schnell. Ich muss zu ihr zurück, bevor sie ihr Fest an Kyles Hof macht, um ihr deine Entscheidung mitzuteilen.“

„Und wenn ich mich weigere, dann läuft sie zu ihm über.“

„Du wirst dich nicht weigern“, lächelte Durra.

Rashid fand beide Alternativen nicht toll. Entweder ließ er die Si’lat versuchen, durch ihn das verborgene Volk zu regieren oder er konnte Hecate dasselbe versuchen lassen. Aber Rashid kannte Hawaa binti al-Si’lat. Besser ich kenne den Feind als an Hecates vergiftetem Tisch zu sitzen.

„Sag deiner Mutter, dass wir eine Allianz haben.“

„Das wird sie sehr freuen.“

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„Du bist ein hinreißendes Geschöpf“, grollte Makerah und nahm die Hülle mit Namen Faiza und stieß sie in einen Alkoven. „Deine Schönheit ist an diesen alten Gallebeutel verschwendet.“

Hecate wehrte sich nicht gegen die Hände des ungebundenen Marid. Sie ließ sie über den Körper von Faiza fahren. Lust durchfloss den Körper von Faiza und zwischen ihren Schenkeln entstand Hitze. Seine Hände waren dreist. Sie fuhren an Faizas Schenkeln nach oben und griffen an ihre Titten.

„Und ich soll mich einem hingeben, der so wenig Macht hat wie du?“ fragte Hecate durch die Lippen ihrer Hülle. Die Göttin fand es sehr befriedigend, die Mutter ihres Feindes zu benutzen, um ihre Ziele zu erreichen.

Die echte Faiza heulte im Gefängnis ihres Geistes auf. Sie konnte gegen die sexuelle Belästigung durch den Marid nichts unternehmen. Ein Finger drang in die Muschi von Hecates Gefäß ein und bewegte sich hinein und heraus. Die Lust stieg.

Hecate seufzte. Seine Finger waren geschickt.

„Ich kann Macht haben“, flüsterte Makerah ihr ins Ohr. Seine Finger stießen heftiger in die Fotze der Hülle. Hecate genoss die Seligkeit, die sich in ihr ausbreitete. Geiles Stöhnen entrang sich Faizas Lippen. Der Marid nahm ihre Hand und führte sie an seinen Schoß. „Fühl mal, wie viel Macht hier drin steckt!“

Er hatte einen guten Umfang. Sein Schwanz schwoll in Faizas Hand an. „Macht ist mehr als ein großer Schwanz.“

„Mein Vater wird deine Allianz ablehnen.“

„Das wird er nicht“, versicherte ihm Hecate und wichste ihn ein wenig schneller. „Ich habe ihn genau da, wo ich ihn haben will.“

„Wenn die Si’lat deinen Plan nicht ruinieren. Diese kleine Hure ist da drin und arbeitet listig an meinem Vater. Du bist zwar wunderschön, aber deren Verführung kann niemand widerstehen.“

Seine Hände schoben Hecates Rock hoch und Hecate erlaubte ihrer Hülle, die Beine zu spreizen, damit sich Makerah noch mehr herausnehmen konnte. Er lachte. Seine Lippen saugten an Faizas Hals, als Hecate sie dazu zwang, seinen Schwanz in ihre Muschi einzuführen.

„Nein, die ist für deinen Vater. Du kannst meinen Arsch haben.“

Makerah drehte sie um und drückte sie gegen die kühle blaue Wand. Hecate genoss das Gefühl, als sein dicker Schwanz in Faizas Arsch eindrang. Makerah stöhnte, saugte heftiger und trieb seinen Schwanz tief in die Eingeweide der Hülle hinein.

„Für dich gibt es auch einen Platz in meinem Plan“, stöhnte Hecate durch Faizas Lippen. „Fick mich härter. Dann sollten wir eine Ecke finden, in der wir uns privat unterhalten können.“

Makerah stöhnte. Seine Hüften hämmerten mit großer Leidenschaft. Durch den Körper des Gefäßes strömte Lust. Hecate genoss jede Sekunde der Vergewaltigung ihres Gefäßes. Sie zwang Faiza dazu, mit ihren Hüften zu pumpen und sich zu winden, während sein Schwanz immer wieder in ihren Arsch hineinfuhr.

„Fick mich härter Makerah! Ramm mir deinen Schwanz tief rein und mach mich fertig!“

„Verdammte Hure!“ stöhnte er. Fleisch klatschte gegen Fleisch. „Ich werde unsere Allianz genießen.“

„Ich auch!“ schrie Hecate durch die Lippen ihrer Hülle. „Komm in mir! Spritz mir deinen Saft in den Arsch!“

Er vergrub sich bis zum Anschlag in Faizas Arsch und pumpte die warme Flüssigkeit in sie hinein.

Seligkeit explodierte in Hecates Kopf und in Faizas Körper. Hecate schrie durch Faizas Lippen ihre Lust heraus und krallte sich mit Faizas Fingern an die Wand. Hecates Gefäß wand sich und zuckte. Faizas Arsch zog sich um Makerahs dickem spritzenden Schwanz zusammen.

„Du junger Hengst“, stöhnte Hecate, als die letzten Schauder sie durchliefen. „Ich werde es genießen, mit deiner Leidenschaft zu arbeiten.“

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Khoshilat Maqandeli

Kyle wartete mit seinen Frauen und seinen Konkubinen im Vorraum. Der Duft von geröstetem Fleisch mit Beilagen aus Gemüsen und Kräutern zog durch die Hallen und sein Magen knurrte vor Erwartung.

„Geduld, mein Liebster“, lächelte Aaliyah und lehnte sich an ihn. „Du bist der Sultan. Du musst als letzter eintreten.“

Die Jann richteten das Fest aus, um die Ankunft von Scheicha Hawaa binti al_Si’lat zu feiern. Nach dem Fest wollte Kyle die Bedingungen einer Allianz mit den Si’lat diskutieren. Er persönlich hätte ein einfaches Abendessen vorgezogen, aber die Jann liebten ihre Zeremonien und wussten, was sich schickte.

„Ich sehe das auch so wie Kyle. Lasst uns endlich reingehen und was essen. Ich bin am Verhungern!“ stöhnte Fatima.

„Wann bist du mal nicht am Verhungern, Herrin“, lachte Ann. Sie warf ihre Arme um Fatima und zog ihre Herrin fest an sich. Anns rotblondes Haar lugte unter ihrem purpurfarbenen Schal heraus.

Alle waren in Seide gekleidet. Kyle trug königliches Weiß. Seine Weste stand offen, um seinen muskulösen Brustkorb zu präsentieren. Aaliyah trug gelb. Ihre Kleidung war allerdings nicht durchscheinend wie das, was sie zu Hause trug. Fatima trug Rot, Christy Schwarz und Fumi Grün. Die Konkubinen waren in königliches Purpur gehüllt. Britney trug blaue Seide, aber sie hatte sich geweigert, den Schleier und den Schal zu tragen, die die anderen Frauen anhatten.

Natürlich war sie auch nicht ganz weiblich. Weil sie eine hermaphroditische Rakshasa war, hatte Aaliyah ihren Bruch der Kleiderordnung akzeptiert.

„Wenn du Sultan wirst, Kyle, denn musst du unbedingt diese Schleier abschaffen“, sagte Fatima. „Die bleiben mir ständig im Mund hängen, wenn ich rede.“

„Ich weiß nicht“, kicherte Christy. „Ich finde, die sehen irgendwie sexy aus.“ Sie schaute auf die Konkubinen, die sich auch im Vorraum aufhielten. „Sehen die nicht alle sehr sexy aus?“

Mehrere der Konkubinen – Chyna, Toni und Mindy – warfen sich bei diesem Lob in die Brust.

„Du hast recht“, sagte Kyle und kniff Christy durch ihre schwarze Seidenhose in den Arsch. „Du hast immer ein besonders Auge für sexy Frauen.“

„Auf dieses Talent bin ich besonders stolz“, lachte Christy.

„Und ich dachte, du bist besonders stolz darauf, dass du einigen Konkubinen Muttermilch gegeben hast“, grinste Kyle. „Ich liebe Muttermilch.“

Christy lehnte sich zu ihm. „Ich habe noch zwei weiteren Muttermilch gegeben, als ich vor kurzem weitere Verbesserungen eingeführt habe.“ In den vergangenen Stunden, während der Vorbereitungen auf das Fest, hatte Christy den Konkubinen vorsorglich noch weitere Fähigkeiten gegeben.

Kyles Schwanz pochte. „Wem denn?“

Christy blinzelte ihm zu. Ein Lächeln spielte auf ihren Lippen. „Ich habe ihnen das Versprechen abgenommen, dass sie dir das nicht verraten. Du musst einfach an allen Titten saugen, um es selber herauszufinden.“

„Ein schönes Spiel. Vielleicht sollte ich gleich damit anfangen.“

Die Tür öffnete sich und der Wesir mit dem weißen Bart kam herein. Er regierte die Jann an der Stelle von Aaliyah minderjährigem Neffen, dem Sohn des ermordeten Scheichs Sihab. „Das Fest ist bereit und die Gäste erwarten dich und deine wundervollen Frauen und Konkubinen.“

„Dann musst du wohl noch etwas warten“, flüsterte Christy Kyle ins Ohr.

Lois, Alexina, Carla und Teleisia gingen als erste. Sie musterten die Versammlung der Jann und der Si’lat. Es gab drei Tische, einen kleinen an der Kopfseite, der für Kyle vorgesehen war und zwei lange, die sich über die gesamte Länge des Raumes hinzogen. Wunderschöne Mägde der Jann gingen umher und hatten Wasserkrüge oder Platten mit Essen in den Händen. Die Luft war erfüllt von den würzigen Gerüchen, die von den Platten herrührten.

Kyle setzte sich in die Mitte des Haupttisches. Fumi und Christy setzten sich auf seine rechte Seite und Aaliyah und Fumi auf seine linke. Hawaa und ihre älteste Tochter Durra saßen ebenfalls am Haupttisch, während ihre anderen Töchter verteilt unter den anderen saßen. Hawaa war eine reife Schönheit. Ihre üppigen runden Brüste waren von grüner Seide bedeckt und ihre Nippel waren als dunkle Punkte darunter zu erkennen. Ihre Tochter Durra hatte blitzende grüne Augen, aber ihre Brüste kamen nicht annähernd an die Größe von denen ihrer Mutter heran.

Kyle genoss das leckere würzige Fleisch und die pikanten Soßen. Seine Frauen lachten und kicherten und genossen die exotische Musik, die die Jann machten. Etwa zur Hälfte des Essens stand Hawaa von ihrem Platz neben Christy auf.

„Meine Töchter haben dir zu Ehren einen Tanz einstudiert, großer Sultan“, schnurrte sie. Ihre Stimme klang wie Honig. Kyles Schwanz pochte vor Gier nach ihr. „Mit deiner Erlaubnis.“

„Ich wäre höchst erfreut, deine Töchter tanzen zu sehen.“

Fumi lehnte sich zu ihm und flüsterte in sein Ohr: „Ich kann riechen, wie erregt du bist. Wünsch dir was und ich werde dich zufriedenstellen.“

Aaliyah grinste, als sie ihm den Wunsch erfüllte. Fumis Hand fuhr in seine Seidenhose und griff nach seinem Schwanz, der sich aufzurichten begann, als die Töchter Hawaas, ein Dutzend wunderschöne Frauen, auf den Platz zwischen den drei Tischen traten. Sie trugen alle grüne Pumphosen, die an ihren kurvigen Hüften hingen und sie hatten alle grüne Schals in den dunklen Haaren, die in goldenen Fransen endeten. Sie zogen ihre Oberteile aus Seide fallen und entblößten ihre dunklen Brüste.

Leise Musik erklang und ihre Hüften bewegten sich im Rhythmus der Musik. Glöckchen klangen. Silberne Glöckchen hingen wie kleine Amulette an ihren Handgelenken. Sie klangen, wenn die Frauen ihre Arme in präzise sinnliche Bewegungen versetzten.

„Hmmm, sind sie nicht wunderschön?“ schnurrte Aaliyah, während Fumi seinen Schwanz wichste. „Die Si’lat mögen alle Huren sein, aber sie sind hinreißende Huren.“

„Sie sind wunderschön.“

„Ich freue mich, dass dich der Anblick meiner Töchter ergötzt“, schnurrte Hawaa. Die Musik wurde schneller. Die Hüften der Si’lat bewegten sich schneller. Ihre Brüste schaukelten. „Es erregt sie sehr, dass sie sich vor dir zeigen dürfen.“

Kyle nickte. Er war von dieser unirdischen Schönheit gebannt. Vor dem Angriff hatten Aaliyah und Christy für ihn einen Bauchtanz gemacht. Aber keine seiner Frauen konnte sich derartig anmutig und mit einer derartigen Präzision bewegen wie diese Si’lat-Töchter.

Fumis Mund umschloss seinen Schwanz und sie fuhr mit ihrer Zunge um seine Eichel. Er stöhnte. Seine Augen hingen an den Tänzerinnen. Die Musik schwoll an. Jetzt wurde sie durch einen sinnlichen stampfenden Takt gekennzeichnet. Die Tänzerinnen klatschten im Rhythmus in die Hände und ihre Hüften rollten immer schneller. Dann drehten sie sich um, schwangen die Hüften und streckten ihm ihre Knackärsche hin. Die Pumphosen rutschten leicht und gaben kleine Einblicke auf ihre Arschbacken preis. Die seidenen Kleidungsstücke drohten auf den Boden zu fallen.

„Hmmm, ist das geil“, schnurrte Christy.

„Komm, wir fingern uns gegenseitig“, flüsterte Aaliyah und Fatima gab ein kehliges Stöhnen zur Antwort.

Fumis Mund lutschte fester. Ihre Erregung, die nach Lilien roch, stach in Kyles Nase. Sein Schwanz pochte zwischen ihren hungrigen Lippen. Er konnte gegen seine aufsteigende Eruption nicht ankämpfen. Sinnlichkeit lag in der Luft. Fumis Lippen versiegelten seinen Schwanz und sie saugte hart, als es Kyle kam. Sie schluckte auch den letzten Tropfen. Er stöhnte. Die Augen aller Tänzerinnen lagen auf ihm. Orgiastisches Stöhnen entrang sich ihren Lippen, während sich ihre Körper wanden.

Kyle blieb im Mund seiner Frau hart.

Fumi lutschte weiter. Sie war gierig auf Sperma. Sie stöhnte und schüttelte sich, als sie seine Leben spendende Ladung schluckte. Ihre Hand massierte seine schweren Eier. Sie wollte mehr von seiner salzigen Ladung. Die Hände der Tänzerinnen fuhren über ihre Bäuche und ihre Brüste. Finger drückten Nippel. Man konnte ihre Hüften nur noch unscharf erkennen, so schnell waren sie jetzt.

„Ich hatte keine Ahnung, dass es Frauen gibt, die ihre Hüften so bewegen können“, stöhnte Fatima. „Oh verdammt! Oh verdammt, Aaliyah! Streichel weiter meinen Kitzler.“

Die Si’lat brachten ihre Hände nach unten zwischen ihre Beine und sie rieben sich durch ihre seidenen Pumphosen, während ihre Hüften weiter rollten und nach vorne stießen. Ihr Seufzen wurde lauter, die Musik wurde leiser und ließ die Tänzerinnen ihre eigene Begleitung erzeugen. Zwölf unirdisch schöne Frauen bekamen ihre Orgasmen. Ihre Brüste schaukelten, während ihre Körper zuckten.

„Was für wunderschöne Huren“, schnurrte Aaliyah. „Oh ja! Fatima, mir kommt es!“

Aaliyah streichelte Kyles Arm, während es ihr kam.

Kyle stöhnte, er schoss ein weiteres Mal Sperma aus seinem Schwanz. Auch sein Körper schüttelte sich. Er war so glücklich, dass er sich sexuelles Stehvermögen gewünscht hatte. Und wieder schluckte Fumi seine ganze Ladung. Sie stöhnte um seinen Schwanz herum und es kam ihr auch zum zweiten Mal.

„Ich hoffe, meine Mädchen haben euch befriedigt hinterlassen“, sagte Hawaa. Sie ging nach vorne und kniete sich auf der anderen Seite des Tisches vor Kyle hin.

„Sehr befriedigt“, grinste Kyle, während Fumi sich wieder aufrecht hinsetzte. Er küsste seine Frau auf die Wange und zog sie an sich. Fumi legte ihren Kopf an seine Schulter und keuchte, während sie von ihrem Orgasmus herunterkam.

„Gut“, fuhr sie fort. „Ich möchte mein Haus mit der mächtigen Linie der Unmei verbinden. Nimm dir eine von meinen Töchtern und die Si’lat werden dir und deinem Huas in alle Ewigkeit folgen.“

Kyle schaute auf die wunderschönen Frauen. Sein Schwanz zuckte. „Ich habe schon vier Frauen. Aber ich könnte eine deiner Töchter zu meiner Konkubine nehmen.“

„Das ist mehr als annehmbar“, schnurrte Hawaa. „Ich sehe, die Ifrit haben dir schon eine Konkubine gegeben.“ Sie nickte in Richtung auf Zaritha.

Kyle schaute auf Hawaas Töchter und versuchte, eine auszuwählen. Sie waren alle wundervoll.

„Wir sollten uns zurückziehen und unsere Allianz in einer privateren Umgebung diskutieren. Lass deine liebenden Frauen die Wahl treffen, welche meiner Töchter dir am besten gefallen würde.“

„Ohh, das klingt lustig“, lachte Fatima. „Wir müssten sie gründlich untersuchen.“

Aaliyah legte ihre Hand auf seine. „Würde dir das gefallen, mein Ehemann?“

„Das würde es“, nickte Kyle. Seine Augen fielen auf Hawaa und er sah die offene Einladung, die ihm ihr Lächeln gab. „Ich vertraue auf euch vier, dass ihr die beste Entscheidung trefft.“

*Wenn ihr zusammen seid, wird sie ihren Zug machen*, warnte Aaliyah ihn in seinen Gedanken.

Ich werde nicht allein mit ihr sein, antwortete Kyle. Ich nehme ein paar Konkubinen mit.

Kyle erhob sich. „Wir werden uns in meine Gemächer zurückziehen, wo wir miteinander reden werden.“ Er grinste Hawaa an und ihre dunklen Augen schmolzen, während sein Schwanz anschwoll. „Alexina, Chyna und Toni werden uns aufwarten.“

Die drei Konkubinen, die er benannt hatte, erhoben sich in großer Grazie und kamen zu ihm. Hawaa schaute sie an und ihr Lächeln wurde breiter. „Du hast einen erstaunlichen Appetit.“

„Da hast du recht.“ Er ging um den Tisch herum und bot ihr seinen Arm an. Sie zögerte einen Moment und wusste nicht recht, was sie tun sollte. Dann erhob sie sich und nahm seinen Arm. „So macht man das da, wo ich herkomme“, flüsterte Kyle. „Ein Gentleman bietet einer schönen Dame seinen Arm an.“

Ihr Lachen war rund und sinnlich. Ihre Finger lagen leicht auf seinem Arm. „Ich finde eure Gebräuche sehr angenehm.“

Alexina, Chyna und Toni umringten Kyle und Hawaa. Sie lächelten. Sie sahen aus wie Bonbons für die Augen. Er hatte Zweifel daran, dass Hawaa den Verdacht haben könnte, wie gefährlich Christys Zauber sie gemacht hatte. Besonders mit den neuesten Verbesserungen.

Aaliyah bellte ein paar Kommandos und befahl Hawaas Töchtern, ihr in den Harem zu folgen. *Viel Spaß*, sendete Aaliyah. *Männer haben immer wieder erzählt, wie großartig Hawaas Umarmung ist.*

Viel Spaß mit den Töchtern. Ich möchte wetten, dass Fatima jede einzelne lecken möchte.

*Wahrscheinlich hast du recht.*

„Für einen derartig jungen Mann hast du erstaunlich viel erreicht“, schnurrte Hawaa, während sie gingen. „Du kommst in die verborgenen Gefilde und erklärst dich zum Sultan. Das ist sehr ehrgeizig.“

„Rashid hat meine Frau entführt. Ich bin hergekommen, um sie wiederzugewinnen. Er hat dieses Durcheinander angerichtet. Wenn er uns in Ruhe gelassen hätte, wäre ich wohl nie hergekommen. Ich muss ihn schlagen, um meine Familie zu schützen.“

„Kein Streben nach Ruhm?“

Kyle stellte sich vor, dass er vor den Leuten der verborgenen Gefilde stand und dass alle jubelten und ihm zuwinkten und seinen Namen riefen. „Vielleicht schon ein bisschen“, gab er zu. „Aber ich werde meine Familie schützen. Ich werde alles niedermachen, das uns bedroht.“ Er schaute sie direkt an.

Wenn die Scheicha seine Drohung verstand, ließ sie es sich nicht anmerken. „Was für eine Leidenschaft! Ich kann gut verstehen, wie du deine Frauen und deine Konkubinen inspiriert hast. Ich habe noch nie einen Mann gesehen, der einen so hingebungsvollen Harem besitzt.“

„Der Meister versteht es, eine Frau bei der Hand zu nehmen und sie seinem Willen zu beugen“, antwortete Alexina. „Er hat mich im Flur gebeugt und er hat mich gezwungen, ihm einen zu blasen. So gebieterisch. Ich habe jede Sekunde genossen.“

„Das war ein toller Tag“, nickte Chyna. „Der Meister hat mir ein Baby gemacht, als er mich das erste Mal genommen hat.“

„Bemerkenswert“, schnurrte Hawaa. „Hoffentlich wählen deine Konkubinen nicht eine meiner Töchter, die einen starken Willen hat. Die meisten sind mir ziemlich ähnlich.“

„Willst du damit sagen, dass ich dich nicht nach meinen Gelüsten beugen kann?“ fragte Kyle.

Ihr Lächeln war hungrig. „Du könntest es versuchen. Aber heute biete ich meine Wonnen ganz frei an. Wir wollen unsere Allianz feiern.“

Chyna öffnete die Tür zu Kyles wiederhergestellten Gemächern. Mit einem Wunsch hatte Aaliyah alles wieder in Ordnung gebracht, was die Homunkuli früher am Tag hinterlassen hatten. Hawaa trennte sich von ihm und glitt auf das Bett. Ihre Kleidung verschwand. Sie war üppig und reif und viel schöner als irgendeine von ihren Töchtern. Ihre Schenkel teilten sich und luden Kyle ein. Ihre Augen blitzten vor Hunger.

Sie war eine Berglöwin. Sie leckte sich über die Lippen und war bereit, den jungen Bock zu genießen.

„Komm zu mir, Kyle. Zeig mir, wie du eine Frau bezwingst.“ Sie lachte ein wenig herausfordernd und spöttisch.

Kyle zog sich seine Weste aus und Alexina und Toni knieten sich, um ihm die Hose herunterzuziehen. Alexinas Mund öffnete sich und umschloss seinen Schwanz. Ein wenig von Hawaas Schönheit verblasste. Sie war immer noch hinreißend, aber die Berührung durch seine Konkubine schien doch ein wenig von ihrem Zauber zu reduzieren.

Chyna drückte sich an ihn. Sie hatte ihr Oberteil ausgezogen und ihre schweren Brüste liebkosten seinen Rücken. „Zeig ihr, dass du ein richtiger Mann bist“, flüsterte sie und küsste seinen Hals. „Und fall nicht auf ihre Illusionen herein.“

„Ich pass schon auf“, flüsterte Kyle zurück. Er drehte sich zu ihr, nahm das Kinn seiner Konkubine in die Hand und küsste sie. Ihr Nippel wurde nass. Ihre Milch war kühl an seiner Seite. Dann ist Chyna also eines der neuen Mädchen mit Milch. „Ich bin froh darüber, dass Christy dir das gegeben hat“, flüsterte er und spielte mit ihrem Nippel. Dann leckte er sich die Milch von den Fingern.

„Ich auch, Meister.“

Alexina zog ihren Mund von Kyles Schwanz zurück. Die Blondine glitt an seine andere Seite und küsste seinen Hals. „Fick sie hart, Meister.“

„Komm zu mir, Kyle. Ich möchte, dass du mich berührst.“

Das Verlangen stieg in ihm. Kyle spürte, wie es seine Sinne in Beschlag nahm und gegen die Berührung durch seine Konkubinen ankämpfte. Er knirschte mit den Zähnen und versuchte, seine Gedanken geordnet zu halten. Er durfte sich von dieser Frau nicht dominieren lassen. Er musste hier der Meister sein.

Aber sie war so wunderschön und so üppig.

Was ist, wenn Christys Verbesserungen an den Konkubinen nicht funktionieren?

Er ging auf das Bett zu und konzentrierte sich auf die Gefühle, die die Berührungen durch seine Konkubinen in ihm erzeugt hatten. Sie schützten ihn vor den mit Lust gefüllten Zaubereien der Si’lat. Aber er bekam Zweifel, als sie ihn heranlockte. Sie wurde immer schöner und anziehender. Er wollte auf den Knien zu ihr kriechen, ihre Perfektion bewundern und sie verehren.

Was das ein Fehler? Haben wir zu viel mit Christys Magie gespielt?

Kyle macht einen weiteren Schritt.

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Fumi lehnte sich an die Wand, als ihre Frauen und die Konkubinen sich mit den Töchtern von Hawaa auf den Kissen vermischten. Es gab eine Menge Kichern und leises Kreischen. Fumi leckte sich über die Lippen und genoss den Nachgeschmack von Kyles Sperma. Mit einer Frau zusammen zu sein, war ganz okay, aber sie hatte zwei wundervolle Orgasmen von Kyles beiden Ergüssen gehabt.

Sie musste sich nicht unbedingt an dieser Orgie beteiligen.

Aaliyah drückte sich an Hawaas älteste Tochter Durra. Die Finger der Si’lat streichelten über Aaliyahs Hand. Aaliyah drängte sich noch dichter an sie und ihre Hand streichelte Durras nackte Brust und dann drückte sie sanft ihren Nippel. Durra erschauderte und stöhnte.

Lust waberte durch den Raum. Die Si’lat sonderten Pheromone ab. Sie dufteten so ähnlich wie die von Fumi. Allerdings war der Duft eher in Richtung Safran, aber er berauschte Männer genauso. Die Frauen im Raum wurden durch den Duft allerdings nicht beeinflusst.

Allerdings hatten Fumis Frauen und alle Konkubinen sowieso einen unstillbaren Appetit auf weibliches Fleisch.

Lois war die Schlimmste. Sie ließ sich von zweien der Töchter an den Titten lutschen und dann stieß sie den Kopf einer weiteren in ihren Schoß zu ihrer Muschi. Christy küsste Laylas üppige Lippen und beider Finger streichelten die Muschi der jeweils anderen. Fatima hatte ihren Kopf zwischen Mayys großen Brüsten vergraben, die sie gegen ihr Gesicht drückte. Fatimas Arsch wedelte hin und her und Kayleah drückte ihr Gesicht in Fatimas rasierte Schnalle.

Fumis Begierde wurde geweckt, als Kleidungsstücke weggelegt wurden und das Stöhnen der Frauen den Raum erfüllte. Aaliyah hatte ihre Beine mit denen von Durra verschränkt. Beide rieben ihre Mösen aneinander. Christy hatte einen Dildo gefunden und stieß ihn immer wieder in Laylas Muschi, während sie gelichzeitig am Bauchnabel der Si’lat lutschte.

„Leck mir die Muschi, du Hure!“ keuchte Fatima und hockte sich auf Mayys Gesicht. Sie bewegte ihre Hüften, während ihre Hände mit den dunklen großen Titten und den dicken braunen Nippeln spielten. „Oh ja! Leck mir die Muschi. Das liebst du! Du bist eine Muschi leckende Hure! Hmm, ich denke, du solltest eigentlich Kyle gehören. Er könnte seinen Schwanz zwischen deinen dicken Titten durchschieben und dir seinen Saft ins Gesicht spritzen!“ Sie erschauderte. „Ich bin sicher, dass du das geil findest! Leck mich fester!“

Fumi beobachtete, wie es dem schlanken Teenager kam. Ihre knospenden Brüste schaukelten kaum, als sie sich wand. Sie musste lächeln, als sie die reine Glückseligkeit auf ihrem Gesicht sah. Fatima rutschte herunter, vergrub ihr Gesicht in Mayys Muschi und leckte die rasierte Spalte.

Ms. Capello ließ an einer ihrer Brüste eine andere Tochter nuckeln und Shannon an der anderen. Beide Frauen fingerten ihr die Muschi. Mindy fickte Carla mit einem Umschnall-Dildo in den Arsch und die Rothaarige stöhnte, während sie ihre Hüften den Stößen entgegen drückte.

„Warum machst du nicht mit?“ schnurrte eine schlanke Si’lat. Sie hatte sehr lange Wimpern an ihren dunklen Augen. Eine zweite Si’lat kam zu ihr. Ihre dunklen Gesichter hatten dieselben zierlichen Eigenschaften und ihre Brüste hatten dieselbe Form.

„Meine Zwillingsschwester und ich würden dich gerne befriedigen“, sagte die zweite und nahm Fumis Hand.

„Vielleicht möchte sie einen privateren Ort, um Liebe zu machen“, sagte die erste.

„Möchtest du gerne mit Tarah und mir weggehen?“ fragte Naila und zog Fumi in Richtung auf einen durch einen Vorhang abgetrennten Gang. „Du bist so wunderschön und du riechst so gut.“

„Das tut sie wirklich“, stöhnte Tarah. Sie nahm Fumis andere Hand und zog ein wenig fester. Fumi wollte befriedigt werden und die beiden Zwillingsschwestern schienen perfekt für diese Aufgabe. „Ich liebe deinen Duft. Wie Lilien.“

Fumi lächelte, als sie durch den Vorhang in einen anderen Raum gingen. Die Zwillinge zogen sie auf eine weiche Matratze hinunter. Tarah zog ihr die Pumphose herunter. Ihre Finger waren weich und hinterließen auf ihrer Haut Spuren aus Feuer. Nailas Finger zogen Windfeder von ihrer Nase herunter und Fumi war im Dunklen.

Sie erschauderte. Sie liebte die Hände, die über ihre Haut strichen, die weichen Küsse, die sie spürte. Sie wusste nicht, welche von den Zwillingen sie gerade berührte. Es war so erregend in absoluter Dunkelheit. Sie konnten alles mit ihr tun und sie hatte keine Ahnung.

Fumi kreischte kurz auf, als eine ihre Brust küsste und daran knabberte, während die Lippen der anderen sich an ihrem Rückgrat hinunter küssten. Fumi seufzte. Sie streckte die Hand aus und fand ihr nacktes Fleisch und feste Brüste und Knackärsche.

„Das ist so wundervoll, Fumi“, schnurrte Naila. Sie hatte eine etwas höhere Stimme. „Deine Finger sind so sanft.“

Fumis Finger spielten mit ihrem Nippel, als der Mund sich wieder ihrer Titte zuwandte. Dann bewegte sie sich weiter nach unten. Nailas Bauch erzitterte unter ihrer Berührung. Die ging noch weiter nach unten und langte zwischen die Schenkel, um die flüssige Wärme zu berühren, die aus ihrer erregten Muschi sickerte.

Tarahs Zunge bewegte sich weiter an ihrem Rücken nach unten. Sie spreizte Fumis Arschbacken. Die Yuki-onna keuchte, als eine weiche Zungenspitze über ihre Rosette fuhr und sich dann in die kleine Öffnung drückte. Lust durchfuhr ihren Körper. Fumi liebte es, wenn man mit ihrem Arschloch spielte und Tarahs Zunge war geschickt. Sie drehte sich hin und her und Fumis Lust wuchs.

„Du riechst so wundervoll“, stöhnte Naila. Ihre Lippen küssten sich an Fumis Körper nach unten. Fumi erschauderte, als die Zunge der Si’lat durch ihren Bauchnabel fuhr. Sie war genauso heiß und beweglich wie die Zunge ihrer Zwillingsschwester, die mit Fumis Arschloch spielte.

Dann fand die Zunge der Si’lat Fumis Muschi. Fumi erzitterte, eine Lustwelle durchlief sie, während die beiden Schwestern gemeinsam an ihrem Fleisch leckten und knabberten. Sie wand sich zwischen den beiden Mündern. Sie warf sich in ihrer Dunkelheit hin und her und ihre Lust schwoll immer weiter an. Ihr ganzer Körper spannte sich und sie eilte auf ihren Orgasmus zu.

Die Lust platzte in ihr. Blitze tanzten vor ihren blinden Augen. Sie schrie wortlos. Ihre Hände krallten sich in Seidenlaken und die beiden Zungen fuhren mit ihrem Fest an ihrem Fleisch fort. Sie leckten, sie saugten, sie knabberten – ihr Orgasmus wurde immer höher getrieben.

„Ihr wunderbaren Schlampen“, keuchte Fumi. „Leckt mich weiter! Macht mich fertig! Kyle sollte euch beide behalten. Zwillingsschwestern würden ihn sicher sehr scharf machen.“

„Tarah, ich bin so geil! Sie riecht so gut! Ich brauche sie! Es tut schon richtig weh!“

„Ja!“ stöhnte Fumi. „Ihr sollt mich brauchen!“

„Nimm dich zusammen, Naila“, sagte Tarah und löste sich von Fumis Arschloch.

„Aber sie riecht so wundervoll. Und ihr Geschmack erst… sie ist göttlich, süße Schwester. Probier mal.“

Fumi schüttelte sich, als die beiden Schwestern sich küssten. Es war so falsch, dass die beiden sich küssten. Berührten sie sich auch gegenseitig? Fumi wünschte sich, dass sie ihre unschuldigen Gesichter sehen könnte, die sich in diesem inzestuösen Kuss trafen.

„Oh Naila, das schmeckt gut.“

Naila kicherte. „Fühl mal, was sie mit mir gemacht hat.“

„Ich fühle schon“, stöhnte Tarah, während Naila schnurrte.

„So gut! Ich liebe es, wenn du mich dort anfasst, Schwester!“

„Ihr beiden Schlampen macht mich ganz verrückt“, stöhnte Fumi. „Ich wünschte mir, ich könnte sehen, was ihr da anfasst.“

Naila schnurrte: „Oh du verdorbenes Mädchen. Da möchte ich wetten. Ich werde es mit dir teilen. Die Konsequenzen sind mir egal. Du machst mich so geil.“

Neugier kam in Fumi hoch. „Was für Konsequenzen?“

„Du wirst es lieben“, schnurrte Tarah. „Das wird unser Geheimnis.“

Hände drückten Fumi auf den Rücken. Beide Zwillinge streichelten ihren Körper und spielten mit ihren Brüsten. Beide Münder saugten an ihren Nippeln. Fumis Erregung wuchs. Ein köstlicher Duft kitzelte ihre Nase und trieb ihren Hunger noch an.

Eine der beiden Schwestern bestieg sie und glitt zwischen ihre Beine. Etwas Hartes stieß gegen ihre Muschi, als das Mädchen sie küsste. Ihre Brüste drückten sich gegeneinander. Ihre Lippen trafen sich. Das Mädchen fing an, sie mit einem Umschnall-Dildo zu ficken. Wo hat sie den her?

Magie. Sie ist ja ein Djinn, so wie Aaliyah, sie gehört nur zu einem anderen Stamm. Ich möchte wetten, dass sie ein Sexspielzeug herbeirufen kann, wenn sie geil ist.

„Oh ja!“ keuchte Naila. „Oh Tarah! Ja!“

„Fick sie!“ stöhnte Tarah.

„Ich bin dabei!“

Fumis Hüften hoben sich dem Dildo entgegen. Das war der beste Kunstschwanz, den Fumi je erlebt hatte. Ihr Körper wurde lebendig, ihr Hunger wuchs. Sie hatte beinahe den Eindruck, dass Naila sie mit einem echten Schwanz fickte. Sie schlang die Arme um die Si’lat und ihre Finger gruben sich in den Rücken der jungen Frau.

„Gleich kommt es mir, süße Schwester! Ich werde ihre Muschi mit richtig viel Saft überfluten!“

„Was?“ keuchte Fumi. Ihr Orgasmus näherte sich auch.

Naila vergrub sich ganz in ihr. Saft spritzte. Ihre Muschi frohlockte, als diese Flut sich in sie ergoss. Ihr Yuki-onna Hunger verschlang das Leben spendende Sperma. Über ihr keuchte Naila und pumpte immer mehr von ihrem Saft in Fumi hinein.

„Oh ja! Genau das habe ich jetzt gebraucht!“ stöhnte Naila und ließ sich auf Fumi fallen.

„Du lebst!“ rief Fumi. „Warum bist du nicht tot?“

„Tot?“ lachte Naila und rollte sich von Fumi herunter.

Tarah bestieg Fumi und sie keuchte kurz vor Schock als auch sie in ihre Muschi eindrang. Diese Schwestern waren Hermaphroditen! Und sie starben nicht, wenn sie in sie hineinspritzten! Sie waren keine Sterblichen. Sie waren magische Wesen und offenbar immun gegen ihren Yuki-onna-Fluch.

„Ich will euch beide“, stöhnte Fumi und umarmte sie. „Ihr seid es. Ihr werdet meine Konkubinen.“

„Das möchte ich auch“, stöhnte Naila. „Du riechst so wundervoll. Wie eine Si’lat, nur noch berauschender.“

„Ich bin eine Yuki-onna. Ein Succubus!“

„Du verhext uns“, keuchte Tarah. „Oh, das ist so verdorben. Oh ja! Verhexe mich!“

Fumi drückte ihren Knackarsch und zog Tarahs Schwanz tiefer in sich hinein. Tarah stöhnte und keuchte und sie verkrampfte sich auf Fumi. Und dann schoss das wundervolle Sperma in sie hinein. Ihr Körper jubelte und es kam ihr hart, als sie den Samen der Si’lat aufnahm.

„Oh ja, ich werde euch beide behalten“, stöhnte Fumi. „Meine eigenen Konkubinen. Alle anderen Frauen haben auch ihre eigenen.“

„Aber das geht nicht“, flüsterte Naila. „Das wird Mutter nicht erlauben.“

„Warum?“ fragte Fumi.

„Naila!“ zischte Tarah. „Was tust du da?“

„Wir können ihr gehören“, antwortete Naila. „Hat sie sich nicht wundervoll angefühlt? Lass uns ihr gehören!“

„Warum sollte eure Mutter euch nicht meine Konkubinen sein lassen?“ fragte Fumi. „Wir können ihr ja erzählen, dass ihr die Konkubinen von Kyle seid. Meinem Mann würde das nichts ausmachen. Da könnt ihr mir vertrauen.“

„Das ist nicht der Grund“, sagte Naila und vergrub ihr Gesicht in Fumis Schulter.

„Erzähl.“

Naila schüttelte den Kopf und schluchzte.

Fumi schüttete ihre Pheromone aus. Sie konnte die Mädchen genauso beeinflussen, wie sie das mit Männern konnte. Sie konnte sie dazu bringen, das zu tun, was sie wollte. „Erzähl es mir einfach“, sagte sie und streichelte ihr Haar. „Wir werden schon einen Weg finden.“

„Ich kann nicht“, stöhnte Naila.

Fumi ließ ihren Duft in Richtung auf Tarah schweben und zog die andere Schwester an sich. Sie küsste Tarah auf die Stirn. „Erzähl du es mir, Tarah. Dann darfst du die Genüsse meiner Muschi noch einmal genießen. Das willst du doch gerne. Hast du nicht Lust, mir deinen harten Schwanz noch einmal reinzustecken?“

„Ja“, stöhnte Tarah. „Du bist so viel wunderbarer als jede andere Frau. Ich möchte dich noch einmal schmecken.“

„Dann erzähl es mir“, schnurrte Fumi. Sie fuhr mit ihren Händen über die beiden Körper und reizte sie. „Erzählt es mir einfach.“

Naila stöhnte erstickt und rief dann: „Mama wird Kyle dominieren und ihn dann den Marid ausliefern.“

Ein kurzer Moment der Panik erfasste Fumi. „Das ist schon okay. Kyle wird sicher kein Opfer werden. Ich habe den Einfluss eures Stammes wahrgenommen. Und er ist nicht so stark.“

„Du verstehst nicht!“ keuchte Tarah. „Mutter ist so viel stärker als wir. Sie ist die Älteste der Si’lat. Ihre Fähigkeiten sind über die Jahrtausende gewachsen.“

Fumi erhob sich. Werden die Verbesserungen, die Christy den Konkubinen gegeben hatte, stark genug sein, Kyle zu schützen, wenn Hawaa so viel stärker als die durchschnittliche Si’lat ist?

„Jetzt kommt es schon nicht mehr darauf an“, seufzte Tarah. „Mutter wird ihn schon dominiert haben. Er ist jetzt ihr Sklave. Sie wird jetzt jeden Moment ihn und Aaliyah zu den Marid bringen.“

„Nicht, solange ich da auch etwas zu sagen habe!“ grollte Fumi. „Was habt ihr mit meiner Brille gemacht?“

„Brille?“ fragte Naila.

„Das grüne Ding, das ich eben getragen habe. Ich kann ohne nicht sehen.“

Naila drückte ihr Windfeder in die Hand und Fumi verwandelte die Brille wieder in den Bogen.

„Du hast ja Mutter Bogen!“ keuchte Tarah.

„Und ich werde eure Mutter damit töten, wenn sie glaubt, sie könnte mir meinen Mann so einfach stehlen.“

To be continued…

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