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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 10: Die Falle steht

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 10: Die Falle steht

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Male/Teen female, Male/Females, Mind Control, Exhibitionism, Anal, Oral, Non-Consensual, Cheating

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Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here.

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An der Tür wurde leise geklopft. Meine Traumblase platzte. „Guten Morgen Louise“, sagte Madeleine. Ihre Stimme klang wegen der Tür etwas gedämpft. „Das Frühstück ist fertig.“

„Okay“, sagte ich benommen und rollte aus dem Bett. Ich streckte mich.

Ich hatte von Susanne geträumt und davon, dass ich wieder ihre Sklavin war. Diesen Traum hatte ich öfters. Er kam immer wieder mit kleinen Varianten: Manchmal zwang sie mich und manchmal rutschte ich auf meinen Knien und bat sie darum. Wie wäre mein Leben wohl gelaufen, wenn ich nicht von Susanne dominiert worden wäre? Hätte ich Kurt geheiratet? Hätte ich Kinder gehabt und stolz zugesehen, wie sie groß werden? Ein Hexer stiehlt einem das Leben, die Träume. Mark hatte diesen Frauen bereits irreparable Schäden zugefügt. Ich musste ihn stoppen, bevor er noch mehr zerstörte.

Mir taten alle Knochen weh, weil ich gestern fast den ganzen Tag in einem Auto gesessen hatte, um das Haus der Fitzsimmons zu beobachten. Um Aufklärung zu betreiben, wie die Militärs sagen würden. Und das, was ich erfahren hatte, hatte mich entmutigt. Als ich gestern angekommen war, waren Mark und seine Freundin nicht da gewesen. Sie hatten zwei Leibeigene zurückgelassen, den Teenager Allison und Desiree Fitzsimmons. Gestern hatte ich das Gebet von Zanah auf die beiden Frauen angewendet. Wenn die Zeit kam, würde Mark feststellen, dass sich diese beiden Frauen gegen ihn wandten. Danach war ich wieder in das Auto gestiegen, um weiter zu beobachten. Und um zu warten.

Gegen 20:00 Uhr kam Mark mit einem ganzen Wagen voller nackter Frauen an. Es waren fünf, alle waren ganz offenbar seine Leibeigene. Das war ein Rückschlag. Die beste Art, mit einem Hexer umzugehen, besonders mit einem männlichen Hexer, ist, ihn zu verführen oder ihn denken zu lassen, dass er dich verführt. Ich fand es allerdings viel befriedigender, seine Leibeigenen umzudrehen. Der Typ hatte seine Strafe wirklich wohlverdient. Aber fünf weitere Leibeigene würden das Geschäft wesentlich schwerer machen. Ich würde dafür sorgen müssen, dass meine Chancen stiegen, bevor ich den nächsten Schritt unternahm. Und wenn Mark seinen Harem noch weiter ausdehnte, dann könnte sich das eine ganze Weile hinziehen.

Vielleicht sollte ich ja den leichteren Weg gehen und ihn mich verführen lassen. Das wäre nicht schwer. Obwohl ich schon 52 Jahre alt war, erschien ich als attraktive 18-Jährige. Ich hatte die festen Titten und den festen Arsch eines Teenagers. Das war eine der Gaben, die Gott mir gegeben hatte, um gegen das Böse zu kämpfen. Ich konnte mich von Mark verführen lassen, aber das war zu gut für ihn. Er verdiente es, erniedrigt zu werden, Angst kennenzulernen. Er musste wissen, dass es das Ende seines ganzen Spaßes bedeutete, wenn er in meine Muschi spritzte. Ich hatte es in den letzten dreißig Jahren schon mit ganz anderen Hexern aufgenommen und Mark würde keine Chance haben.

Gott, betete ich im Stillen, gib mir die Kraft, um diese Frauen zu retten, gib mir den Mut, mich dieser Herausforderung zu stellen und leite mich, damit ich das schnell beenden kann. Im Namen des Vaters, des Sohnes und der Heiligen Geistes, Amen!

Nach dem Gebet fühlte ich mich besser und ich zog mich an. Nach dem Frühstück konnte ich hier in Madeleines Haus sitzen, an ihrem Esstisch und den Hexer beobachten. Ich konnte auf meine Eröffnung warten. Gestern Abend hatte mir dank Gottes Vorsehung Madeleine aus reiner Herzensgüte einen Platz zum Bleiben angeboten. Ich hatte vor ihren Haus geparkt, als sie plötzlich mit zwei Tassen Tee zum Auto kam und mich fragte, ob ich mich mit ihr unterhalten wollte. Ich spürte Gottes Vorsehung und erzählte ihr die erste Geschichte, die mir einfiel. Ich vermutete, dass man Mann mich mit Desiree betrog und ich wollte den Beweis. Ich war den ganzen Weg von Chicago hierher geflogen, um ihn zu konfrontieren. Madeleine hatte ein gutes Herz und sie bot mir ihr Gästezimmer an.

„Von meiner Essecke kann man das Haus von diesem Flittchen sehr gut sehen.“, sagte sie in einem sexy Klang in ihrer Stimme. „Klingt das nicht besser, als hier im Auto zu sitzen, meine Liebe?“

Ich verließ mein Schlafzimmer, nachdem ich einen weißen Rock und eine rote Bluse angezogen hatte. Ich ging in die Küche. Madeleine goss gerade Kaffee in eine Thermoskanne. Sie sah fit aus, in den Dreißigern und sie war frisch geschieden. Sie hatte ein einfaches Frühstück für mich gemacht, ein Müsli mit Joghurt und zeigte auf eine frische Tasse Kaffee. Sie entschuldigte sich, aber sie musste früh zur Arbeit.

„Du kannst so lange bleiben, wie du möchtest, meine Liebe“, sagte Madeleine und der südliche Akzent brachte meine Fotze zum Schmelzen. „Mein Mann war auch so ein alter Hurenbock. Deswegen habe ich ihm einen Arschtritt verpasst.“ Sie umarmte mich und küsste mich auf die Stirn. Ich hätte es schöner gefunden, wenn sie mich auf die Lippen geküsst hätte. Dann ging sie zur Tür hinaus. Sie trug einen respektablen Rock und eine Bluse. Ich seufzte bedauernd und beobachtete, wie dieser feine Arsch aus der Küche hinaus schwebte. Schade, dass sie hetero war. Ich hatte ihr ein paar subtile Zeichen gegeben in der vergangenen Nacht, aber sie hatte nicht angebissen. Sie hatte nicht einmal bemerkt, dass ich mit ihr geflirtet hatte.

Ich vermisste Sarai jetzt schon, aber ich wollte sie mir aufbewahren.

Ich schaute aus dem Fenster und sah tatsächlich, wie der Hexer Mark vorbei joggte. Er war nackt bis auf ein paar Laufschuhe. Ich zuckte zusammen. Er war übergewichtig und seine Speckrollen wackelten, während er lief. Er musste sich eine sehr kraftvolle Kontrolle fremder Gedanken gewünscht haben, damit er so zuversichtlich nackt joggen konnte. Ich stocherte ärgerlich mit meinem Löffel in meinem Joghurt herum.

Du wirst nicht mehr lange so zuversichtlich sein, du Scheißkerl!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich war außer Atem, als ich vom Jogging und von meiner Nummer mit Anastasia zurückkam, die auf der anderen Straßenseite wohnte. Als ich an diesem Morgen aufgewacht war, beschloss ich, dass ich für Mary etwas für meine Kondition tun musste. Sie war so wunderschön, sie verdiente es einfach, dass ein Mann zumindest versuchte, nicht so ein übergewichtiger Faulenzer zu sein. Bei dem nackten Spaziergang durch das Hotel und der Rückfahrt nach South Hill gestern hatte ich festgestellt, dass ich die Freiheit, nackt zu gehen, mochte. Also fing ich auch so an zu joggen. Mein Schwanz schlackerte im Wind hin und her.

Es war eine interessante Erfahrung. Ich wurde gleich dreimal von Polizisten aus Puyallup und einmal von einem Sheriff angehalten. Ich hatte lang und angestrengt darüber nachgedacht, wie ich wohl mit der Polizei umgehen sollte, ich war also vorbereitet. Ich gab jedem Bullen zwei einfache Befehle: „Ich bin Mark Glassner und alles, was ich tue, ist absolut legal und wenn jemand auf euch zu geht und sagt ‚ich diene Mark Glassner‘ oder ‚ich heiße Mary Sullivan‘, dann tut ihr ohne nachzufragen genau das, was sie euch sagen.“ Danach entschuldigten sich die Polizisten immer dafür, dass sie mich belästigt hatten und gingen zu ihren Autos zurück und fuhren weiter.

Auf meinem Lauf wurde ich von vielen Autos überholt und ich hörte mehr als eine Beschimpfung, wenn sie vorbeifuhren. Das machte mir nichts aus. Das waren lauter minderwertige Männer und Frauen, eigentlich nur Ameisen, die über mich schimpften. Andere Jogger wechselten die Straßenseite oder rannten plötzlich in andere Richtungen, während sie schnell ihre Handys herausholten und 911 anriefen. Ich holte eine hübsche Frau Ende Zwanzig ein, deren runder Arsch von einer engen schwarzen Leggings bedeckt war. Außerdem hatte sie ein hautenges rosafarbenes Top an. Sie hieß Anastasia und ich lud sie ein, sich dem Nacktjogging-Club anzuschließen. Sie war mehr als glücklich, das erste fremde Mitglied zu sein. Das Jogging wurde wesentlich leichter für mich, seit der wundervolle nackte Arsch dieser Frau vor mir hüpfte und sprang. Als wir bei ihrem Haus ankamen, gegenüber von den Fitzsimmons, fickte ich Anastasia in der Küche, während ihr Mann oben duschte.

Als ich in mein Haus ging, machte Desiree mit den Schlampen und mit Mary eine Art Aerobic-Stunde. Offenbar wollte Mary sicherstellen, dass die Mädchen fit blieben. Natürlich entwickelte sich diese Aerobic-Einheit zu einer Orgie von einer Stunde Dauer, das war allerdings nach meiner Meinung eine noch bessere Methode, Ausdauertraining zu machen. Alle waren anschließend mit Schweiß und anderen Körperflüssigkeiten bedeckt, also war eine Dusche in Ordnung. Mary und ich gingen als erste, wie es unserem Stand entsprach.

„Wirst du heute mit deiner Freundin, der Maklerin, sprechen?“ fragte ich sie, als sie mir den Rücken Wusch.

„Ja, Alice“, antwortete Mary.

„Alice, ist sie süß?“

„Ja“, antwortete Mary verspielt. „Und glücklich verheiratet. Lass also deine Finger weg!“ Mary verstärkte ihre Worte, indem sie mir in den Rücken stieß.

„Sicher, Mare“, sagte ich. „Es gibt so viele Frauen auf der Welt, die ich noch ficken kann!“

„Gut“, sagte Mary. „Ich habe übrigens schon eine Idee, wo wir unser Haus bauen könnten.“

„Ach ja? Und wo?“

„Hinter dem Haus am Ende der Sackgasse ist ein großes Feld, wo man gerade angefangen hat, ein neues Haus zu bauen. Wir könnten das einebnen lassen und die Straße ein Stück verlängern. Dort wäre es ganz schön. Man hat einen tollen Blick auf den Mount Rainier und auf das Puyallup Valley.“

„Okay“, sagte ich und nickte. Mary war Künstlerin und hatte deswegen ein wesentlich ausgeprägteres ästhetisches Empfinden als ich. „Ich vertraue auf dein Urteil, Mare.“ Sie strahlte mich an und drehte sich um, damit ich auch ihr den Rücken waschen konnte.

„Und du willst wirklich eine Bank ausrauben?“ fragte Mary, während ich ihren Rücken mit einem Schwamm bearbeitete.

„Ja“, sagte ich. „Das wollte ich eigentlich immer schon mal machen. Ich glaube, ich werde Violet mitnehmen.“

Mary dreht sich, damit ich jetzt auch ihre Vorderseite waschen konnte. „Du willst doch nur noch mehr von ihrer engen Fotze“, sagte sie mit einem Lächeln.

Ich konnte nicht leugnen, dass ihre enge Teenagerfotze wirklich eine sehr angenehme Dreingabe war. „Nein, nach ihr wird sehr intensiv gesucht“, sagte ich und fing an, ihren flachen Bauch zu waschen. „Ich habe ihre Mutter angerufen, bevor ich zum Joggen gegangen bin, als ich in den Nachrichten gesehen habe, dass sie gesucht wird. Aber es kann durchaus einige Tage dauern, bis die Polizei nicht mehr aktiv nach ihr sucht.“ Ich machte eine Pause. „Und nach mir.“

Mary nickte. „Du bist allerdings der einzige von uns, der sich aus Problemen herausreden kann.“

„Du hättest dieselbe Macht haben können“, sagte ich. Ich schaute sie an und fragte. „Warum hast du dir das eigentlich nicht gewünscht? Ich wollte noch fragen, aber dann gab mir der Teufel schon diesen Stein und dann…“

Mary dachte einen Moment nach und dann sagte sie: „Ich glaube, ich wollte einfach die Verantwortung nicht tragen.“ Sie schluckte. „Man kann damit eine Menge Leid erzeugen, Mark. Und verdammt nochmal, du hast schon eine Menge Leid erzeugt und einiges davon, weil ich das wollte.“ Sie machte eine bedeutungsschwere Pause. „Ich meine, hast du eigentlich nie Schuldgefühle wegen dem, was wir mit unseren Schlampen alles machen?“

„Nein“, sagte ich ohne zu zögern. „Als ich diese Macht bekommen habe, habe ich mir gesagt, dass ich über derartigen Bedenken stehe. Ich habe nur ein Schuldgefühl wegen dem, was ich mit dir gemacht habe“, sagte ich. „Scheiße, ich fühle mich immer noch schuldig.“

Mary rieb meinen Arm. „Ich habe dir vergeben“, sagte sie und lehnte sich vor, um mich zu küssen. Das machte es ein wenig besser. „Und wie macht man das, dass man kein Schuldgefühl mehr hat?“

„Du musst dir nur sagen, dass du besser als alle anderen bist“, sagte ich ihr. „Wir sind besser als andere Leute, besser als die Schlampen. Wir sind was Besonderes und sie eben nicht.“

„Und das ist alles?“

„Ja“, antwortete ich. Sie seufzte und umarmte mich. Ihr Körper schüttelte sich und ich erkannte, dass sie weinte. Ich erstarrte. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, was ich sagen sollte. Ich habe nicht viel Erfahrung darin, weinende Frauen zu beruhigen. Ich streichelte einfach nur ihren Rücken. „Ich, äh, wir können..“ Ich räusperte mich und sagte: „Wir können die Schlampen ja auch gehen lassen, Du musst nur ein Wort sagen, Mare. Wir brauchen sie nicht. Ich brauche sie nicht. Wir brauchen doch nur einander.“

„Das kann ich nicht“, schluchzte Mary. „Da ist diese Stimme in meinem Kopf, die sagt, dass das alles total falsch ist, aber mein Körper, meine Muschi, die sagen mir, dass das alles total richtig ist.“

„Auf welche dieser beiden Stimmen willst du also hören?“

Sie schluchzte: „Auf meine Muschi.“ Mary entspannte sich in meinen Armen. „Liebe mich jetzt, Mark. Mach mich das vergessen.“

Ihre Lippen waren die reine Leidenschaft, ihre Zunge wirbelte in meinem Mund. Ihr nasser Körper drückte sich an mich, weich und gleichzeitig fest. Mein Schwanz wurde zwischen uns beiden hart und meine Hände glitten über ihren Körper. Ich fasste ihren Po an und knetete eine ihrer Arschbacken mit meiner Hand. Meine andere Hand fand eine ihrer festen Brüste und ihren harten Nippel. Ihr Schoß rieb sich an mir und suchte nach meinem harten Schwanz. Ihre weichen Hände glitten über meinen Rücken, an meinen Seiten herum und dann fanden sie meinen harten Schwanz. Sie führte ihn in ihre nasse Vulva. Wir stöhnten gemeinsam, als mein Schwanz in sie hineinglitt, ganz langsam. Unsere Nerven brannten lichterloh vor Lust aufeinander und unsere Hüften fanden einen langsamen gleichmäßigen Rhythmus.

„Mein Hengst“, stöhnte Mary. „Mein toller Hengst, fick mich stärker! Ich brauche das jetzt!“

Ich griff nach ihren Hüften und fing an, hart zuzustoßen. Mary stöhnte und krallte sich an meinem Rücken fest. „Mein süßes Fohlen!“ keuchte ich. „Du bist alles, was ich brauche.“

„Gib mir deinen Saft!“ befahl sie. „Ich brauche den jetzt! Warm und klebrig! Meine Muschi braucht den jetzt!“

„Hier kommt er, Mary!“ keuchte ich und lieferte meine Ladung ab. Einer, zwei, drei kraftvoller Strahlen Sperma. Marys Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen und drückte ihn mit einer seidigen Wärme und sie keuchte, als die Leidenschaft auch sie übermannte.

Mary klebte unter der Dusche an mir. Ihr Gesicht war an meiner Brust, mein Schwanz wurde in ihrer Muschi langsam weich. Wir sagten kein Wort. Wir genossen einfach nur das warme Wasser, das über uns hinweg lief und wir genossen uns gegenseitig. Ich hielt meine Liebe und sie hielt mich. Das war alles, was ich wirklich brauchte. Die Schlampen, die Frauen, die ich fickte, das waren einfach nur Spielzeuge, angenehmer Zeitvertreib. Das hier war echt, das hier war das, worauf es ankam. Irgendwie war Mary in kurzer Zeit zu meiner ganzen Welt geworden. Gerne wäre ich so ewig mit ihr geblieben, aber der Warmwasserbereiter hatte andere Ideen.

Mary schien in besserer Laune zu sein, als wir unter der jetzt kalten Dusche hervorkamen. Sie nahm ein Handtuch und trocknete mich ab. Dann bestand sie darauf, mich zu rasieren und schaffte es, mich nur dreimal zu schneiden. Jedes Mal kicherte sie und riss ein wenig Klopapier ab und klebte es auf die Schnitte. Aus dem Gästebad hörten wir wilde Schreie und Kichern, weil die Schlampen kalt duschen mussten.

„In unserem Anwesen werden wir ganz sicher einen wesentlich größeren Heißwasserspeicher brauchen“, sagte ich Mary, als wir nach den Schlampen sahen. „Wie in einem Hotel.“

Mary nickte und beobachtete Korina, die sich zitternd schnell unter dem kalten Wasser wusch.

Während Mary und ich uns fertig machten, um unsere Besorgungen zu erledigen, gaben wir den Schlampen einige Anweisungen. Xiu, Fiona und Korina mussten neue Kleidung haben, ich schickte sie also mit Desiree zum Einkaufen. Sie mussten Desirees alte Sachen tragen, die allerdings niemandem wirklich passten und damit war niemand glücklich. Allison bekam den Auftrag, das Haus zu putzen. Sie schien enttäuscht zu sein, wahrscheinlich weil sie das ganze Wochenende über im Haus festgehalten worden war. Ich versprach also, Zeit mit ihr zu verbringen, wenn ich wieder zurückkam und das schien ihre Laune ein wenig zu verbessern. Violet hatte die gleichen Sachen an wie gestern, also beschloss ich, auch für sie ein paar Sachen zu besorgen, wenn ich erst einmal ein bis drei Banken ausgeraubt hatte.

„Sei vorsichtig!“ ermahnte mich Mary. „Hast du den Kristall?“

„Ja, hier“, sagte ich und zog ihn aus meiner Tasche. Ich zeigte ihn ihr. Mary entspannte sich. „Ich liebe dich, Mare.“

„Ich liebe dich auch.“

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Ich saß bei meiner dritten Tasse Kaffee und beobachtete gelangweilt das Haus der Fitzsimmons. Nichts war passiert, seit Mark vom Jogging zurückgekehrt war. Dieser ekelerregende Perverse hatte eine nackte Frau mitgebracht, sie in das Haus gegenüber geführt und war nach einer Viertelstunde mit einem Lächeln wieder erschienen. Die arme Frau war verheiratet und ich sah, wie sie ihrem Mann einen Abschiedskuss gab

Hatte Mark den Ehemann gezwungen zuzusehen? Machte es diesen Perversen an, wenn er den Mann zwang zuzusehen, wenn er die Frau, die er liebte vor ihm vergewaltigte? Mark hatte Brandon, Desirees Mann, gezwungen, der Schändung seiner Frau zuzuschauen. Verdammte Hexer! Meine Finger glitten unter meinen Rock. Die Frau auf der anderen Straßenseite war sehr hübsch. Ich möchte wetten, Mark hatte sie über den Tisch gebeugt und sie dann gefickt. Ich stöhnte und rieb mir den Kitzler in kleinen Kreisen. Ihr Mann saß in einer Ecke und sah traurig aus, während seine Frau für Mark heulte und wie eine Hure stöhnte.

Ich fing an, meine Möse langsam mit meinen Fingern zu ficken. Diese Frau würde für Mark eine Hure sein. Das machte er. Er erniedrigte Frauen. Er machte sie zu seinen Spermaeimern. Ich biss mir auf die Lippe und stellte mir die Brüste der Frau vor. Sie sahen aus wie ein hübsches Paar unter ihrem Bademantel. Mit harten Nippeln. Und ihr Mund, der mutwillig stöhnte. Diesen Mund könnte sie weiß Gott sinnvoller anwenden. Ich kam und stellte mir diese Frau zwischen meinen Schenkeln vor, ihre Finger fickten meine Muschi, während Mark zuschaute, traurig, während seine Hure mich befriedigte. Ich leckte meine Finger ab und beobachtete weiter.

In den nächsten zwei Stunden passierte nichts. Dann öffnete sich das Garagentor. Zuerst kam der silberne Mustang heraus. Ich konnte Mark erkennen und ein Mädchen, dann brauste er weg. Der Mustang wurde schnell von einer Rothaarigen in einem VW Eos Cabrio verfolgt. Ich rannte schnell nach draußen, um ihr zu folgen. Das war vielleicht die einzige Möglichkeit, Marks Hauptfrau alleine zu erwischen. Ich stieg in den 7er BMW ein, den ich mir von Brandon geliehen hatte und fummelte mit den Schlüsseln herum. Mary dröhnte in die Straße hinein und fuhr beinahe so schnell wie Mark. Dann kam ein drittes Auto, ein weißer BMW, der von Desiree gefahren wurde. In diesem Auto saßen drei weitere Frauen.

Der Eos war weg, aber in diesem Auto hier saß auch eine Rothaarige. Vielleicht war das ja Mary? Wahrscheinlich nicht, wahrscheinlich würde sie ihr eigenes Auto fahren. Ich beschloss, den drei Frauen zu folgen. Vielleicht konnte ich ja bei einer von ihnen das Gebet von Zanah anwenden, oder vielleicht auch bei allen und damit meine Chancen wieder steigern. Ich wartete, bis der BMW an mir vorbeifuhr und setzte mich dann hinter ihn. Mein Herz pochte vor Aufregung.

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Ich musste immer wieder Violets Beine anschauen, die unter ihrem rosafarbenen Rock herausschauten. Ich fuhr den Mustang auf die Shaw Road. Ich legte eine Hand auf ihren Oberschenkel und schob sie unter ihren Rock. Violet strahlte mich an. Ihr Gesicht war vor Erregung gerötet.

„Danke, dass ich mitkommen durfte, Meister“, sagte sie fröhlich.

Sie war eine süße 15-Jährige. Ihr braunes Haar war in zwei Zöpfchen über ihren Ohren gebunden und wurde von rosafarbenen Bändchen gehalten. Ihre Brüste waren klein und fest und ihr Körper war unter ihrem konservativen Aufzug geschmeidig. Dieser Aufzug ging definitiv gar nicht. Meine Schlampen mussten der Welt deutlich zeigen, wie nuttig sie waren.

„Hast du schon einmal einen Schwanz gelutscht, Violet?“ fragte ich.

Violet schüttelte den Kopf. Sie war noch Jungfrau gewesen, als ich sie gestern im Aufzug gefickt hatte. Ihre Hände streckten sich aus und sie rieb sanft meinen Schwanz und spürte, wie er in meiner Hose hart wurde. „Soll ich, Meister?“ fragte sie nervös.

„Definitiv“, antwortete ich.

Es klang metallisch, als sie den Reißverschluss meiner Hose langsam öffnete. Dann griff ihre warme kleine Hand in meine Hose und holte meinen harten Schwanz heraus. Sie beugte sich nach unten und ich spürte ihren warmen Atem auf meinem Schwanz, während sie anfing, ihre Hand langsam an meinem Schaft auf und ab zu bewegen. Sie streckte vorsichtig ihre Zunge heraus, leckte über den Schaft und fuhr dann über meine empfindliche Eichel.

„Genau so!“ sagte ich ihr. „Ein bisschen mehr Druck, ja, so ist es gut.“ Ihre Zunge fühlte sich wunderbar an, als sie meinen Schwanz ableckte. „Wichse den Schaft und fass meine Eier an.“ Ich zuckte zusammen, als sie eines der Eier drückte. „Vorsichtig mit den Eiern!“

„Entschuldigung, Meister“, sagte sie.

„Und jetzt lutschst du die Eichel in deinen Mund und pass mit deinen Zähnen auf“, sagte ich ihr. „Du kannst den Schwanz zwar damit berühren, das muss aber ganz sanft sein. Ja, so ist es schön. Mach das mit deiner Zunge weiter.“ Sie hatte meine Eichel im Mund und fuhr mit der Zunge darum herum. „Lutsch dran wie an einem Dauerlutscher. Oh verdammt, das machst du gut. Und jetzt versuch mal, wie viel du in deinen Mund hinein bekommst.“

Sie bewegte jetzt ihren Kopf auf und ab. Sie bewegte sich langsam nach unten, bis mein Schwanz das hintere Ende ihrer Mundhöhle berührte. Dann kam sie wieder hoch. Das war nicht der beste Blowjob, den ich jemals gehabt hatte, aber zu wissen, dass es ihr erster war, würzte die Sache doch gewaltig. Sie lutschte fester und ich beobachtete, wie ihre rechte Hand unter ihren Rock glitt, damit sie sich die Fotze fingern konnte. Geile kleine Schlampe!

Sie war dabei, sich in eine großartige Schlampe zu verwandeln. Ich war stolz auf sie und streichelte ihr das braune Haar. „Ich komme gleich, Schlampe“, sagte ich ihr. „Sei also nicht überrascht. Versuche, alles runterzuschlucken.“ Und dann ergoss ich mich in ihren Mund. Sperma quoll aus ihren Mundwinkeln heraus. Sie versuchte, sich zurückzuziehen, aber ich hielt sie unten. Als ich fertig war, ließ ich sie wieder los.

Sie atmete schwer, Sperma hatte ihre Lippen verschmiert und Tränen liefen an ihren Wangen herunter. „Was das gut?“ fragte sie und wischte sich die Tränen ab.

„Das war toll!“ sagte ich ihr und küsste ihr Stirn. „Du wirst eine richtig gute kleine Schlampe. Ich bin sehr stolz auf dich!“

„Danke, Meister“, sagte sie. Sie lächelte glücklich. Sie masturbierte noch. Als es ihr auf ihren Fingern kam, zog ich sie an meinen Mund und lutschte ihr ihren Saft ab. Sie schmeckte leicht und kaum würzig.

Wir machten einen kurzen Halt bei Dicks Sporting Goods bei der South Mall und ich nahm mir ein paar Sportbeutel. Ich war so von dem Gedanken besessen, eine Bank auszurauben, dass ich nicht einmal daran dachte, der Frau an der Kasse einen Fick zu verpassen. Ich würde daran denken müssen, dass ich später noch einmal zu Dicks fahren um Ambrosia einen Besuch abzustatten. Bei so einem Namen hatte ich die Hoffnung, dass ihre Fotze wundervoll schmeckte.

Ich fuhr in Richtung auf den Highway 512 und dann in Richtung Westen nach Parkland und zu der Bank of America, die mich vor über zwei Jahren grenzenlos geärgert hatte. Als mir meine Kreditkarte gestohlen worden war und meine Konten abgeräumt worden waren, füllte ich einen Antrag aus. Aber der Zweigstellenleiter, ein Arschloch namens Ted fummelte mit der Anerkennung lange herum und schließlich bekam ich nur die Hälfte meines Schadens ersetzt. Ich musste zwei Monate lang auf der Couch eines Freundes pennen, bis ich wieder auf die Füße kam.

Während ich über den Highway 512 brauste, übte Violet ihre Blowjobs noch einmal und diesmal zog sie nicht zurück, als es mir in ihrem Mund kam.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich folgte Marks Leibeigenen zu einer Mall und parkte in ihrer Nähe. Dann folgte ich den vier Frauen diskret über den Parkplatz. Die Einzige, die ich kannte, war Desiree, die ich gestern markiert hatte. Die anderen drei Frauen hatten sehr schlecht sitzende Kleidung an. Da war eine Frau mit schwarzem Haar und blauen Augen, eine erdbeerblonde, die vielleicht Marks Freundin Mary war und eine kleine Asiatin.

Bitte Gott, betete ich, gib mir die Möglichkeit, diese Frauen zu retten. Dann folgte ich ihnen in die Mall. Ich musste nur geduldig sein und vorsichtig, dann würde Gott mir die Möglichkeiten geben, die ich brauchte.

Sie führten mich zu einem Bekleidungsgeschäft, Old Navy, und ich erkannte, warum sie hier waren. Die drei neuen Leibeigenen in der schlecht sitzenden Kleidung, war gestern Abend nackt angekommen. Wo auch immer Mark diese Frauen gefunden hatte, er hatte sich nicht die Mühe gemacht, ihre Sachen mitzunehmen. Ich schaute durch die Kleiderständer und beobachtete die Frauen aus den Augenwinkeln, wie sie sich im Laden verteilten.

„Hi, willkommen bei Old Navy“, sprach mich plötzlich eine nasale tuntige Stimme an. Auf dem Namensschild des schlanken jungen Mannes stand „Gabe“.

Ich blinzelte überrascht. Er hatte ein blasse schwarzblaue Aura. Mark musste hier gewesen sein und ihm einen untergeordneten Befehl gegeben haben. Die Aura verblasste und in etwa einer weiteren Woche würde sie ganz verschwunden sein. Er stand nicht unter irgendwelchen anhaltenden Befehlen und litt auch nicht unter Veränderungen seiner Persönlichkeit.

„Ich schaue mich nur um“, sagte ich.

Eines von den Mädchen, die Rothaarige, ging in Richtung auf die Umkleideräume. Ich drückte mich an Gabe vorbei und nahm mir die erste Bluse vom Ständer. Gabe protestierte, aber ich ignorierte ihn. Ich kam bei den Umkleidekabinen an, aber die Rothaarige hatte schon die Tür geschlossen. Ich dachte kurz nach und dann klopfte ich.

„Ja?“ hörte ich.

„Hi, ich bin Louise von Old Navy. Ich müsste mal mit Ihnen reden.“

Die Rothaarige öffnete die Tür und schaute mich an. Ich bewegte mich schnell, drückte ihr die Hand auf den Mund und schob sie in die Umkleidekabine hinein. Ich schob ihr die Hand in ihre lose sitzende Hose und fand ihre behaarte Muschi. Sie wehrte sich und versuchte, in meine Hand zu beißen, die auf ihrem Mund lag. Mein Finger fand ihre Fotze und ich fing an, sie schnell und hart zu ficken. Normalerweise waren die Frauen, die von einem Hexer in Sex-Sklavinnen verwandelt worden waren, nicht in der Lage, einem sexuellen Angriff Widerstand entgegen zu setzen.

Nicht so bei dieser Frau.

Mein Gesicht brannte, als sie mich schlug, ich musste also meine Hand wegnehmen, um den zweiten Schlag abzuwehren. Sie fing an zu schreien. Die einzige Möglichkeit, sie zum Schweigen zu bringen, bestand also darin, sie zu küssen, während ich einen ihrer Arme an die Wand drückte. Sie hatte immer noch eine Hand frei und riss mir an den Haaren. Sie versuchte, sich von meinen Lippen zu befreien. Mein Daumen fand ihren Kitzler. Ich rieb in schnellen kreisenden Bewegungen und sie wurde in meinen Armen steif. Ihre Fotze wurde nass, als ihr Körper anfing, auf meine Stimulationen zu reagieren.

Jetzt spürte ich, wie ihr Widerstand langsam nachließ. Die Hand, die an meinen Haaren zog, entspannte sich und die Spannung in ihrem Körper verschwand langsam. Ihre Lippen entspannten sich und ich schob ihr meine Zunge in ihren Mund. Ich schmeckte Pfefferminz-Zahnpaste. Ihre Hüften fingen an, sich zu bewegen, als die Lust, die von ihrer Fotze ausging, sich langsam in ihrem ganzen Körper ausbreitete.

Sie ergab sich mir.

Ihre Lippen waren jetzt heiß und sie erwiderten meinen Kuss. Ihre Hüften wanden sich auf meiner Hand. Ihre Hand fasste wieder in mein Haar und sie zog mich an sich und stöhnte in meinen Mund. Ich ließ ihren anderen Arm los und sie schlang ihn um mich. Sie streichelte durch meine Bluse meinen Rücken. Ich fuhr mit meiner zweiten Hand unter ihre Bluse und fand eine große Brust. Ich streichelte und drückte sie vorsichtig. Dann fand ich ihre Warze und fuhr mit meinem Finger um ihren Nippel, dann rollte ich den harten Nippel schließlich zwischen Daumen und Zeigefinger.

Die Rothaarige schüttelte sich in meinen Armen, als der Orgasmus durch ihren Körper rollte. Ohne dass ich nachdachte, fuhr die Hand, die eben noch ihre Brust angefasst hatte, zu meiner eigenen nassen Muschi und ich bedeckte meine Finger mit meinem Saft. Ich fingerte sie immer noch, um ihren Orgasmus länger zu machen und zog gleichzeitig mit meinem Saft das Zeichen von Qayin auf ihre Stirn und betete „Zanah!“

Eine hatte ich. Nur noch zwei!

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Ich fuhr den Mustang auf den Parkplatz der Bank of America in Parkland, ein Ziegelgebäude an der Pacific Avenue und sagte Violet, sie solle im Auto auf mich warten. Ich ging in die Bank. Es gab eine kurze Schlange von Kunden, die an der Kasse anstanden, einige saßen an Tischen und sprachen mit Beratern und dann war da noch ein dicker Sicherheitsbeamter.

„Ich muss mit allen Angestellten hinten reden“, rief ich. Verwirrt führte mich ein Angestellter nach hinten zur Stahlkammer. Die anderen sammelten sich auch um mich herum. „Wer ist hier der Manager?“

Es stellte sich heraus, dass Ted immer noch der Manager war. Besser ging es gar nicht. Ich sagte ihm, dass er den Tresor öffnen sollte. „Er hat ein Zeitschloss“, protestierte Ted.

„Ich kann warten“, sagte ich. Ich nahm mir eine dralle honigblonde Kassiererin und zog sie an meine Seite. „Ted, du machst den Tresor auf und ihr anderen geht alle wieder an eure Arbeit und kümmert euch nicht darum, was Ted und ich machen. Außer du, Monica“, sagte ich zu der drallen Kassiererin. „Lass mich doch mal sehen, wie du nackt aussiehst.“

Sie wurde rot und legte den Schal ab, der ihr um den Hals lag und der ihren Ausschnitt verdeckte. Ihre großen Titten wurden von einem schwarzen Spitzen-BH gehalten, der als nächstes fiel. Ihre Titten waren noch schön fest und ihre hellrosafarbenen Warzen waren groß. Dicke Nippel standen daraus hervor. Als sie ihren Rock aufmachte, nahm ich eine ihrer Titten in die Hand und fühlte ihr weiches Fleisch. Ich zitterte, als ich ihre Brustwarze rieb.

„Ich werde dich hart ficken, Hure“, sagte ich. „Und du wirst jede Minute lieben.“

Monica wurde erneut rot und leckte ihre Lippen, während sie ihre Strumpfhose und ihr schwarzes Höschen auszog. Ihr Busch war dunkelbraun, nett gestutzt und ihre Schamlippen waren groß und standen heraus. Ich beugte sie über einen Tisch und fuhr mit meiner Hand in ihre Fotze. Sie wurde unter meiner Berührung nass. Ich steckte ihr einen Finger in die Muschi und sie bewegte vor Vergnügen ihre Hüften. Ich bedeckte meinen Finger mit ihrem Saft und steckte ihn ihr dann in den Arsch.

Ich fickte sie ein paar Mal mit meinem Finger und zog ihn dann wieder aus ihrem Arsch heraus. Dann ersetzte ich ihn durch meinen Schwanz. Sie keuchte überrascht und dann knurrte sie vor Vergnügen, als mein Schwanz langsam in der warmen Enge ihres Arsches versank. „Oh mein Gott“, keuchte sie. „Das ist ja irre!“

„Du bist wohl noch nie vorher in den Arsch gefickt worden“, sagte ich und stieß mit harten Stößen in ihre Eingeweide.

„Nein“, keuchte sie. „Mein Mann wollte das immer mal, aber ich hatte gedacht, dass das wehtut.“

„Was für eine böse Frau“, sagte ich und schlug ihr auf den Arsch. „Mich lässt du deinen Arsch ficken und nicht deinen eigenen Mann!“

„Stimmt“, stöhnte sie. „Ich bin wirklich eine böse Frau. Er wollte auch immer, dass ich ihm Blowjobs gebe, aber ich habe immer nein gesagt.“

„Von jetzt an, Bitch, wirst du alles tun, was dein Mann von dir verlangt, egal wie versaut das ist“, knurrte ich und fuhr mit meiner Hand über ihren Rücken. „Und du wirst es mit einem Lächeln tun.“

„Ja“, keuchte sie. „Ich werde von jetzt an eine liebe Frau sein.“ Ihr Orgasmus rollte durch ihren Körper und ihr Arsch klemmte meinen Schwanz ein.

Ich nahm mir ihre Handtasche und zog ihr Handy heraus. Ich schaute durch ihr Adressbuch, während ich sie langsam weiterfickte. „Wie heißt dein Mann mit Vornamen?“ fragte ich „Jonathon“, antwortete sie atemlos. Ich fand ihren Mann und rief ihn an.

„Hey Süße“, sagte Jonathon.

„Hier spricht Mark“, sagte ich. „Ich bin bei deiner Frau. Ich habe ihr eben einen Ratschlag gegeben.“ Ich stellte das Handy so ein, dass die Freisprecheinrichtung funktionierte und legte es auf den Tisch. „Sag Hi du deinem Mann.“

Ein Ausdruck von Panik lief über Monicas Gesicht. „Hi Süßer“, sagte sie und versucht, ihre Stimme so normal wie möglich klingen zu lassen. Ich fing wieder an, ihren Arsch zu ficken.

„Was für eine Art von Ratschlag war das denn?“ fragte Jonathon. Sein Stimme klang ein wenig besorgt.

„Dein Frau hat mir gesagt, dass sie Probleme damit hat, gewisse Dinge im Schlafzimmer zu tun“, sagte ich. Monica biss sich auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken. „Aber ich habe deiner Frau geholfen zu verstehen, dass es ihr Pflicht ist, alles zu tun, was ihr Mann von ihr verlangt, egal wie pervers es ist. Richtig Monica?“

„Ja, Jonathon“, keuchte Monica. Ihre Stimme klang belegt. „Ich werde dich meinen Arsch ficken lassen und ich werde dir Blowjobs geben.“

„Wirklich?“ fraget er. Er klang ganz aufgeregt.

„Ja, Liebling“, sagte Monica. Dann legte sie wieder ihre Hand auf den Mund, um ein weiteres Stöhnen zu unterdrücken.

„Mann, Mark, wie kann ich das wiedergutmachen?“ sagte Jonathon aufgeregt.

„Deine Frau kümmert sich schon darum“, sagte ich ihm und genoss den Arsch seiner Frau auf meinem Schwanz.

„Ich liebe dich, meine Süße“, sagte Jonathon.

„Oh, ich liebe dich auch, Jonathon“, flüsterte Monica und dann fing sie an zu stöhnen und ihr Arsch zog sich auf meinem Schwanz zusammen. Wieder schlug sie schnell eine Hand vor ihren Mund und sie kam auf meinem Schwanz. Mit den anderen Hand versuchte sie, die Verbindung zu beenden. „Ich bin so eine böse Frau“, stöhnte sie, während der Orgasmus noch durch ihren Körper lief. „So eine furchtbare Frau.“

Meine Eier kochten und ich schoss ihr meinen Saft in den Arsch, während sie noch zuckte. Ich biss die Zähne zusammen und genoss die Enge ihres Arsches. Ich atmete schwer, als ich mich aus ihrem Arsch zurückzog. Monica zitterte immer noch. Sie hatte ihr Gesicht in ihren Händen und ich bemerkte, dass sie weinte. Ein Schuldgefühl lief durch mich hindurch und ich unterdrückte es. Du bist jenseits von Schuld, Mark. Sie ist nur eine Ameise.

„Oh Gott, was habe ich getan“, schluchzte sie.

Ich rieb ihre Schulter. „Es gibt nichts, warum du dich schuldig fühlen müsstest“, sagte ich ihr. „Du bist zweimal gekommen, nicht wahr?“

Sie schnüffelte. „Ja. So fest ist es mir noch nie gekommen“, sagte sie und ein Lächeln umspielte ihre Lippen.

„Du solltest niemals ein Schuldgefühl wegen etwas so Schönem wie einem Orgasmus haben“, sagte ich ihr. „Du solltest überhaupt niemals ein Schuldgefühl haben wegen irgendetwas, was du mit einem Mann oder mit einer Frau tust.“

„Mit einer Frau?“ fragte sie und ich sah etwas in ihren Augen. Wollen?

„Willst du mal mit einer Frau zusammen sein“

Sie nickte schüchtern. „Ich … ich habe schon einmal darüber nachgedacht… Mit Kylie.“

„Ist das die süße Rothaarige?“ fragte ich und deutete auf die andere Kassiererin, bei der ich auch schon darüber nachgedacht hatte, sie zu ficken.

Es piepste einige Male und der Tresor öffnete sich. Ted fing an, die Sporttaschen mit Bündeln von Banknoten zu füllen. Ich rief Kylie heran, während Monica anfing, sich wieder anzuziehen. „Kylie, ich möchte, dass du mit Monica heute in der Mittagspause gemeinsam in ein Hotel gehst.“ Eine Straße von hier entfernt gab es ein Stundenhotel. „Und dann möchte ich, dass ihr beide alle Begierden, die ihr einander gegenüber habt, ausleben sollt. Und wenn dir das gefällt, dann sollst du mit Monica nach Hause fahren und ihrem Mann eine Spezialbehandlung geben.“

„Okay“, sagte Kylie und sie lächelte Monica schüchtern an. Monica wurde rot und erwiderte das Lächeln.

Ich ließ Ted die Sporttaschen zu meinem Mustang bringen, wo Violet wartete und mit ihrem Smartphone herumspielte. Ich öffnete den Kofferraum und Ted warf die Sporttaschen hinein. Ich machte den Motor an und Violet begrüßte mich mit einem gierigen Kuss. Ihre Zunge bewegte sich ein wenig ängstlich in meinem Mund.

„Ist es gut gelaufen, Meister?“ fragte sie.

Ich nickte und zog meinen Schwanz raus, der von Monicas Arsch noch schmutzig war. Violet wusste, was sie zu tun hatte und sie beugte sich nach vorne. Sie rümpfte ihre Nase, aber sie umschloss meinen Schwanz trotzdem. „Das schmeckt nach Arsch“, sagte ich ihr. „Gute Schlampen machen den Schwanz ihres Meisters immer sauber, wenn er in einem Hurenarsch gesteckt hat.“

Violets Geschick bei Blowjobs wurde mit jedem Mal besser.

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„Wie geht es dir, Mary?“ begrüßte mich Alice mit einer freundlichen Umarmung.

Wir standen in ihrem Büro bei Evergreen. Alice war eine gute Freundin meiner älteren Schwester Shannon gewesen. Anders als Shannons andere Freundinnen war Alice immer freundlich und nett zu mir gewesen und hatte mir immer eine Schulter geboten, an der ich mich ausweinen konnte. Wir hatten über facebook Kontakt gehalten, nachdem sie ihren Abschluss gemacht hatte und ich war im vergangenen Jahr ihre Brautjungfer gewesen.

„Ich bin verlobt“, sagte ich aufgeregt und hielt ihr meine Hand mit dem Diamantring hin.

„Das ist ja toll!“ sagte Alice. „Hat Mike dir endlich einen Antrag gemacht?“

Ich schüttelte den Kopf. „Wir haben uns getrennt. Er heißt Mark. Ich weiß, dass das sehr schnell ist, aber er ist der Richtige. Das weiß ich einfach.“

„Wow!“ sagte Alice. Sie war ein wenig verblüfft. „Bist du dir sicher, dass du da nicht ein bisschen sehr schnell bist?“

„Absolut“, sagte ich. „Ich war noch nie glücklicher. Mark ist der Allerbeste auf der ganzen Welt.“

Alice umarmte mich noch einmal und mir wurde dabei bewusst, wie sich ihr Körper an meinen drückte, die Kurve ihrer Brust, die Wärme ihres Atems an meinem Hals, ihr Schenkel, der sich an meine Hüfte drückte. Alice umarmte mich länger als nötig. Stand sie auf mich? Alice war immer eine Freundin gewesen, aber konnte es auch mehr sein? Mein Herz schlug ganz laut in meiner Brust, als ich über diese Möglichkeit nachdachte.

Alice war wunderschön. Haselnussbraune Augen mit langen Wimpern waren der Mittelpunkt ihrer Attraktivität, ihr Gesicht war rund und sie hatte volle küssbare Lippen. Ihr Haar war dicht und rabenschwarz. Es fiel ihr bis über die Schultern. Sie trug einen anthrazitfarbenen Blaser mit einem Nadelstreifenmuster. Darunter hatte sie ein blaues Oberteil an. Sie hatte ein sehr schönes Dekolletee. Ihre Hüften und ihr Po füllten ihre passende anthrazitfarbene Hose wundervoll aus.

Schließlich löste sich Alice wieder von mir. Ihre Wangen waren vor Erregung gerötet. Ihre schlanken Fingern griffen nach mir und sie führte mich zu ihrem Schreibtisch. Wir setzten uns nebeneinander und sie zeigte mir einen Ordner mit Listen von Grundstücken. Sie rückte ganz nahe an mich heran. Ihr blumiges Parfüm verwirrte mich ein wenig. Unsere Hände berührten sich immer wieder, während wir den Ordner durchblätterten. Und bei jeder Berührung fühlte ich Feuer in meinen Lenden.

„Es ist ziemlich warm hier drin“, sagte Alice. Sie köpfte ihren Blazer auf und zog ihn aus. Ihr Top war sehr tief ausgeschnitten und ihre schneeweißen Brüste waren beinahe vollständig zu sehen. Der linke Halter eines graublauen Spitzen-BHs schaute vorwitzig hervor.

Alice setzte sich wieder und rutschte noch näher an mich heran. Sie lehnte sich vor, so dass ich in ihren Ausschnitt sehen konnte. Sie blätterte um und zeigte auf ein süßes Haus im Landhausstil, während sie ihre andere Hand ganz nebensächlich auf meinen Schenkel legte. Da, wo sie mich berührte, brannte ein Feuer auf meiner Haut. Es lief an meinem Schenkel hoch bis zu meiner Muschi, die feucht wurde und ich rutschte auf meinem Stuhl hin und her. Meine Schenkel rieben sich leicht an meinem Kitzler.

„Das ist ein süßes Haus“, sagte ich und tat so, als würde ich ihre Hand ignorieren. Wenn Alice mich verführen wollte, dann wollte ich das gerne geschehen lassen.

„Ich weiß“, schnurrte Alice und ganz langsam bewegte sich ihre Hand an meinem Schenkel nach oben. „Es hat zwei Schlafzimmer und eineinhalb Bäder. Das perfekte Haus für ein junges Paar.“ Ihre Hand war jetzt ziemlich weit oben und rutschte unter meinen Rock. „Habt ihr beide schon ein Datum festgelegt?“

„Ein Datum?“ fragte ich und schaute sie an. Sie war nur Zentimeter von mir entfernt. Ihre Lippen waren feucht und rot. Es wurde langsam schwierig zu denken, während das Feuer durch meine Venen lief.

„Für eure Hochzeit.“ Ihre Lippen waren so nah an meinen. Ihre Hand rutschte noch höher auf meinem Schenkel und war fast bei meiner Muschi angekommen.

„Nein“, sagte ich. „Wir…“

Ein Feuerwerk explodierte, als Alices Lippen meine berührten. Sie waren weich und luden mich ein und ihre Zunge presste sich gegen meinen Mund. Ich öffnete meine Lippen für sie und legte meinen Kopf ein wenig auf die Seite. Ihre Zunge kämpfte mit meiner und zog sich dann zurück, um meine einzuladen. Ich nahm die Einladung an und fing neugierig an, ihren Mund zu erkunden. Ich spielte mit ihrer Zunge. Und ihre weiche Hand fuhr weiter nach oben, ganz nahe an die Hitze zwischen meinen Beinen heran.

Alice unterbrach den Kuss. Wir waren beide atemlos und vor Erregung ganz erhitzt. „Es gibt da dieses Motel“, sagte Alice. „Wir könnten…“

„Ja“, flüsterte ich und ein Lustschauer lief durch meinen Körper, als ihre Finger endlich meine nasse Vulva durch mein Höschen streichelten.

Wir verließen schnell ihr Büro und versuchten, uns so normal wie möglich zu benehmen, während wir in Richtung Ausgang gingen. „Ich zeige Mary ein paar Häuser“, sagte sie ihrem Chef und versuchte, ganz normal zu klingen. Unsere Lust musste so offensichtlich sein. Er würde ihr diese Lüge niemals abkaufen. Wie konnte er nicht mein Herz hören, das in meiner Brust vor Begierde heftig schlug. Wir strahlten beide ganz sicher Gier aus.

„Okay“, murmelte er nur und redete dann weiter mit der Empfangsdame.

„Süßes Auto“, sagte Alice, als sie meinen Eos sah.

„Hat Mark mir geschenkt“, sagte ich und sie sah mich mit diesem wissenden Lächeln an. „Nein, so ist das nicht. Ich liebe ihn wirklich.“

Alice blieb stehen. „Vielleicht sollten wir das nicht tun. Wenn du ihn liebst, dann willst du ihn doch sicher nicht…“

„Willst du jetzt wirklich stoppen?“ fragte ich.

„Nein“, sagte sie und lächelte. „Dazu bin ich viel zu geil.“

Das Motel lag an derselben Straße. Wir waren in ein paar Minuten dort. Man konnte es auch stundenweise mieten. Die Fassade des U-Förmigen Gebäudes war verblasst, die hellblaue Farbe blätterte an einigen Stellen ab. Ich folgte Alice in die Lobby. Dort waren zwei Frauen. Eine honigblonde Frau mit einem schwarzen Rock, einer blauen Bluse und einem dekorativen Schal und eine Rothaarige in einem blassgrünen Wickelkleid. Beide bezahlten beim Manager gerade für ein Zimmer.

„Zimmer 11“, sagte der Manager gelangweilt und gab der Rothaarigen einen richtigen Schlüssel und nicht so eine Schlüsselkarte, wie sie in den meisten Hotel heutzutage verwendet wird.

„Wir sind offenbar nicht die einzigen Damen, die für ein bisschen Spaß am Nachmittag ein Zimmer suchen“, flüsterte Alice mir ins Ohr.

Alice zahlte in bar für drei Stunden und wir bekamen den Schlüssel für Zimmer 5. Ich hielt Alices Hand, während sie mich schnell über den Parkplatz zu unserem Zimmer führte. Das Zimmer war erstaunlich sauber, allerdings ein wenig abgewohnt. Zerschlissener Teppich, verblasste Tapeten, ein durchgesessener Sessel und zwei Doppelbetten.

Als wir die Tür schlossen, hing Alice bereits an mir. Ich schlang meine Arme um ihre Taille und zog sie an mich heran. Ihr schwarzes Haar, seidig weich, streichelte meine Wange und ihre weiche Hand streichelte meinen Arm. Sie hinterließ eine Spur von Feuer, wo immer ihre Finger mich berührten. Der Kuss war anders als der von Mark. Seine Lippen waren rauer, verlangender, während Alices weich und sanft war. Ich liebte Mark, ich liebte seine drängenden Küsse, aber Abwechslung ist das halbe Leben.

Ihre Hand fuhr an meinem Arm herunter und streichelte sanft meine Hand. Alice hob meine Hand hoch, sie unterbrach unseren Kuss und saugte an meinem Finger, während sie mich scheu anlächelte. Ihre Zunge war rosa und ich war gebannt von diesem Anblick. Ich drückte meine Schenkel zusammen und spürte, wie Flüssigkeit aus meiner erregten Vulva austrat. Mein Höschen war jetzt klatschnass.

„Du bist so schön, Mary“, schnurrte Alice und sie küsste meine Handfläche. „Ich wünschte mir, dass ich schon früher den Mut aufgebracht hätte.“ Das überraschte mich. Ich hatte gedacht, dass sie mich jetzt verführte, weil das meinem Wunsch entsprach. Als ich in der vergangenen Woche meinen Pakt mit dem Teufel abgeschlossen hatte, hatte ich mir gewünscht, dass alle Frauen mich begehren sollten. Wie lange dachte Alice schon so über mich? „Du hast heute einfach so… gestrahlt“, schnurrte sie weiter. „Ich konnte einfach nicht widerstehen.“

Ihre Hände zitterten, als sie sie ausstreckte und mir meine weiße Bluse über den Kopf zog. Ihre Hand fuhr an dem Halter meines grauen Spitzen-BHs entlang, hinunter bis zum Körbchen. Dann fuhr sie mit ihren Finger hinein und strich an meinem schmerzhaft harten Nippel entlang. Ich keuchte. Ihre flüchtige Berührung schickte Wellen der Lust durch meinen Körper. Plötzlich war mir mein BH zu eng, er saß unangenehm auf meinem Körper. Ich fasste nach hinten und der BH fiel herunter und entblößte meine Brüste.

„So wunderschön!“ stöhnte Alice. „Ich träume von deinen Brüsten, seit du vierzehn warst.“ Vierzehn? Durch den Nebel der Lust, in dem ich mich befand, tauchte eine Erinnerung auf. Alice hatte mich nackt aus der Dusche kommen sehen. Ihr Gesicht war rot geworden. Ich hatte gedacht, dass das ein Ausdruck von Verlegenheit war. Jetzt allerdings war ich der Meinung, dass es in Wirklichkeit Begierde gewesen sein musste.

Sie griff mir an die Schultern und führte mich zum Bett und mit sanftem Druck drückte sie mich hinunter. Sie kletterte auch hinein und fing an, meine rechte Brust zu küssen. Sie leckte überall, nur nicht an meiner Brustwarze und an meinem harten Nippel. Sie leckte an den Seiten herunter, sie leckte über die Unterseite meiner Brust, wo sich normalerweise der Schweiß sammelt, sie leckte über mein Brustbein. Sie küsste mich überall. Sie fuhr mit ihrer Zunge immer wieder um meine Brust herum und kam immer dichter an meinen Nippel heran. Als ich schon dachte, dass sie endlich in den Mund nehmen würde, ließ sie plötzlich von meiner rechten Brust ab und fing das gleiche Spiel mit meiner linken Brust an.

Ich war derartig erregt, so unglaublich geil, dass ich kam, als ihre Zunge endlich meinen harten Nippel erreichte. Es war zwar kein Orgasmus wie ein Erdbeben, es war allerdings ein schöner kleiner, der mich gerne mehr haben wollen ließ. Ihre Lippen und ihre Zunge liebkosten meinen Nippel und drückten an diesem harten kleinen Knopf ihre Liebe aus. Sie küsste sich dann zu meinem rechten Nippel hinüber und liebkoste ihn auf genau dieselbe Weise wie meinen linken. Ihre Hand fuhr an meinem Schenkel hinauf, langsam und vorsichtig, dann unter meinen Rock und dann fand sie die klebrige Stelle zwischen meinen Beinen.

Ich keuchte, als sie mit ihrem Finger durch mein Beinloch nach innen schlüpfte und die rasierten Schamlippen erreichte. Sie rieb sie langsam. Alices nasser Mund hinterließ eine Spur feuriger Küsse auf meinen Brüsten, meinem Hals und er erreichte schließlich mein Ohr. Sie leckte und knabberte zärtlich an meinem Ohrläppchen. Ihr Atem war heiß und feucht. „Du bist ja ganz nass!“ sagte sie leise. Dann schob sie mir einen Finger vollständig hinein. „War ich das?“

„Ja!“ keuchte ich, als ich ihren Finger spürte. Das hier war irre. Und wir hätten das schon seit fünf Jahren tun können!

Mein ganzer Körper brannte regelrecht vor Lust, als sie schließlich einen zweiten Finger in mich hinein schob. Sie bewegte beide Finger langsam in mir hinein und heraus. Ihre Lippen küssten meinen Hals und ich fing tief in mir drinnen an zu stöhnen. Ihr Daumen fand meinen Kitzler und streichelte ihn vorsichtig. Ich krallte eine meiner Hände in das Bettlaken und meine andere suchte ihren Schenkel unter ihrer anthrazitfarbenen Hose. Mein Hand fuhr an ihrem Schenkel nach oben bis zu ihrer Hüfte. Ich fand den Verschluss ihrer Hose und fummelte daran herum, um ihn mit nur einer Hand zu öffnen.

Schließlich hatte ich es geschafft, ihr Reißverschluss war unten und ich fuhr mit meiner Hand hinein. Sie trug eine seidene Strumpfhose über ihrem Höschen und ich fühlte die Hitze und die Nässe ihrer Geilheit. Meine Finger fuhren unter die Strumpfhose und in ihr Höschen hinein. Ihr Schamhügel war glattrasiert. Ich glitt weiter und fand ihre nasse Leidenschaft. Alice stöhnte in mein Ohr, als ich ihr leicht über den Kitzler streichelte und dann mit meinem Finger an ihren geschwollenen Schamlippen entlangfuhr. Dann war mein Zeigefinger von ihrer Wärme umschlossen. Meine Finger entsprachen in ihrer Bewegung genau den Bewegungen von Alices Fingern.

„Oh, das ist schön“, keuchte Alice. „Deine Finger… so guuut!“

Ihre Lippen fanden meine und wir küssten uns erneut. Ich trank ihre Leidenschaft. Ich drehte mich auf die Seite und drückte meine nackten Brüste gegen ihren Oberkörper. Der Baumwollstoff ihres Tops rieb sich an meinen harten Nippeln. Unsere Beine rieben sich aneinander, während wir uns gegenseitig Lust gaben. Wir waren direkt unterwegs zum Abgrund. Alice stürzte als erste ab und ihr Körper schüttelte sich erotisch.

„Ja, Mary!“ keuchte sie und brach den Kuss ab. „Oh Gott, ja!“

Ich folgte ihr sofort, mein zweiter Orgasmus sandte Wellen der Lust durch meine Lenden und durch meinen Körper. Wir hielten einander, meine Lippen fanden ihre und wir fingerten uns direkt weiter zum nächsten Orgasmus und dann wieder zum nächsten. Jeder war ein wenig intensiver als der vorangegangene und erfüllender. Dann zog ich meine Hand aus ihrem Höschen und steckte mir meine klebrigen Finger in den Mund und lutschte sie ab.

„Du schmeckst so lecker“, sagte ich mit belegter Stimme. Ich setzte mich auf und rutschte zu ihren Füßen hinunter.

Ich zog ihr die Schuhe aus, bequeme schwarze flache. Ihre feinen Füße waren von ihrer Strumpfhose bedeckt. Alice hob ihren Arsch hoch und ich zog ihr die Hose herunter, während sie ihr Oberteil auszog. Dann zog ich ihr vorsichtig auch die Strumpfhose herunter, wobei ich versuchte, Laufmaschen zu vermeiden. Ich küsste ihre nackten Füße und Alice schnurrte vor Lust. Ihre Brüste hoben und senkten sich in ihrem Spitzen-BH und ihr Gesicht war vor Erregung gerötet. Ihre Augen glänzten vor Liebe.

Ich küsste ihr Sprunggelenk und dann ihre Wade, ihr Knie und dann die Innenseite ihres Oberschenkels. Langsam bewegte ich mich nach oben. Ich konnte ihre Erregung riechen, ein würziges Moschus, durch ihr graublaues Höschen aus Satin. Als ich bei ihrem Höschen ankam, rieb ich meine Wange daran. Ich atmete ihren Moschus tief ein und dann zog ich das Höschen an ihren Beinen nach unten. Ich legte ihre rasierte erhitzte Möse frei, aus der bereits ihr Saft heraussickerte.

Meine Zunge leckte durch ihre Schamlippen und genoss ihr Gewürz. Alice stöhnte vor Lust, während ich ihre Weiblichkeit erkundete. Ich saugte ihre geschwollenen Schamlippen in meinen Mund, steckte ihr meine Zunge tief in die Muschi und küsste den harten Knopf ihres Kitzlers. Meine Welt hatte sich auf die seidige Wärme von Alices Muschi reduziert. Ich war Entdecker in unbekanntem Terrain. Ich untersuchte jede einzelne Hautfalte, bis ich ihre Vagina in all ihrer Schönheit vollständig erkundet hatte. Und als es ihr kam, war ich bereit dafür. Ich trank ihre Flut der Leidenschaft wie eine Verdurstende.

„Ich muss dich jetzt auch schmecken!“ keuchte Alice, während ich sie weiter durch ihren Orgasmus leckte.

Ich sah hoch. Mein Gesicht war nass von ihrem Saft und ich sah das Verlangen in ihren Augen. Ich zog mir mein Spitzenhöschen herunter und hockte mich auf ihr Gesicht. Dann senkte ich meine Muschi auf ihre Lippen. Ich wand mich auf ihrer Zunge und sie wand sich unter meiner. Ihre Zunge war sehr geschickt und sanft und sie kannte sich gut aus. Sie fand all die Stellen, die mir Lust bereiteten und wir kamen gemeinsam und wir kamen wieder und wieder, bis unsere Mösen so empfindlich waren, dass wir es nicht mehr aushielten.

Keuchend lag ich neben ihr. Sie hatte noch immer den graublauen BH an und ich spielte mit einem der Träger. Alice umarmte mich. Unsere Beine waren miteinander verschlungen. Unser Liebmachen war sehr intensiv und tief gewesen, Ganz anders als jeder andere Sex, den ich je gehabt hatte. Besser als mit Mark? Ich dachte an Mark und sein jungenhaftes Lächeln, wie sanft er mit mir umging und daran, wie ehrlich und offen er mit mir war. Nein, nichts konnte Mark in meinem Herz ersetzen oder seinen Schwanz in meiner Muschi. Selbst jetzt, an Alice gekuschelt in den Nachwehen unserer ungezählten Orgasmen, wollte ich alles, was passierte, mit ihm teilen. Mein Verlobungsring glitzerte an meiner Hand, während ich mit Alices BH spielte. Was ich mit Alice erlebt hatte, war schön und sogar erfüllend gewesen, aber es war keine Liebe. Jedenfalls nicht die tiefe romantische Liebe, die ich für Mark fühlte. Es machte Spaß, mit Alice zu schmusen, aber ich wünschte mir, dass Mark hier wäre, an meinen Rücken gedrückt, seine starken Arme um mich geschlungen, ich zwischen Alice und ihm in einem Sandwich.

Was fühlte ich dann für Alice? Es war etwas mehr als Lust und Verlangen. Freundschaft? Eine tiefe körperliche Freundschaft?

„Fühlst du dich jetzt schuldig?“ fragte Alice. Sie hatte gesehen, dass ich auf meinen Verlobungsring geschaut hatte.

Ich schüttelte den Kopf. „Es gibt nichts, wofür ich mich schuldig fühlen müsste“, sagte ich ihr. „Mark und ich haben eine offene Beziehung. Es macht ihm nichts aus, wenn ich mit anderen Frauen zusammen bin. Ich werde ihm von uns beiden erzählen.“

Alice zog eine Augenbraue hoch. „Wow, die kleine Mary hat sich ja ganz schön verändert!“

„Mark…“ Ich machte eine Pause. Wie sollte ich das erklären. „Er hat bestimmte Dinge in mir wach gerufen. Er hat mir Dinge gezeigt, von denen ich nie gedacht hatte, dass ich sie erleben könnte.“

„Er klingt wie ein toller Kerl“, sagte Alice flach. War da Bitterkeit in ihren Worten? Lief ihre Ehe mit Dean nicht so toll?

„Alice“, sagte ich vorsichtig. „Ist mit dir und Dean alles in Ordnung?“

„Es geht uns gut.“

Ich zögerte. „Nun, du scheinst dieses Motel zu kennen, und…“

Alice streichelte mein Gesicht. „Nein, ich bin wirklich nicht zum ersten Mal hier.“ Sie seufzte. „Nachdem Dean und ich geheiratet haben, hat er eine Beförderung bekommen und seither arbeitet er sehr viel. Es gibt leider nicht mehr viel Zeit für uns. Ich habe mit meinem Yoga-Lehrer gesprochen, Esteban. Und ich habe ihm von den Problemen in meiner Ehe erzählt. Er hat mich sehr unterstützt und dann haben wir geflirtet und uns geküsst und dann..“

„Dann hast du mit ihm geschlafen“, vollendete ich den Satz.

Alice nickte. „Er war ein toller Liebhaber. Dean hat es immer versucht, aber Esteban hat mit mir Sachen gemacht, die ich überhaupt nicht kannte. Sie lächelte. „Ich hatte mir schon überlegt, ob ich Dean wegen Esteban verlassen sollte, aber die Ironie war, dass Esteban mich betrogen hat.“ Ihre Stimme klang jetzt belegt. Ich umarmte sie und sie schluchzte. „Das habe ich verdient. Dean ist ein toller Mann. Er verdient eine bessere Frau als eine, die ihn betrügt.“

„Alles ist in Ordnung“, tröstete ich sie. Ich schaukelte sie leicht in meinen Armen. „Was Dean nicht weiß, kann ihn auch nicht verletzen.“

Alice bellte ein Lachen. „Wie das, was wir beide eben gemacht haben.“

„Wenn du ihn liebst“, sagte ich, „dann sagst du ihm besser nichts. Du kannst das, was du brauchst, von mir bekommen und dann glücklich und zufrieden wieder zu deinem Mann zurückgehen.“

Alice wischte sich die Tränen ab und lächelte mich an. „Dann bist du also meine was?“

„Eine Freundin, die dich tröstet“, sagte ich ihr. „Eine Freundin, die… gewisse Spannungen löst.“

Alice lächelte. „Das gefällt mir.“ Und dann senkten sich ihre Lippen und wir küssten uns wieder. Meine Hände gingen auf ihren Rücken und öffneten ihren BH. Dieses Mal wollte ich mit ihren Brüsten spielen.

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Ich raubte noch schnell zwei weitere Banken aus, eine weitere Bank of America und eine Chase-Manhattan. Ich hatte mir vorgenommen, nur die nationalen Banken zu besuchen und die kleineren lokalen Banken nicht zu behelligen. Ich füllte alle meine Sporttaschen mit Geld und hatte dann kaum noch Platz zwischen dem Kofferraum und dem Rücksitz. Außerdem nahm ich mir noch zwei von den Kassiererinnen, eine lebhafte Latina und eine Blondine mit sehr großen Brüsten, die mir einen superguten Tittenfick gab.

Violet brauchte etwas zum Anziehen, deswegen fuhr ich auf dem Rückweg noch zur South Hill Mall. Ich war ein bisschen paranoid wegen des ganzen Geldes im Auto, deshalb befahl ich einer Gruppe von Jungen, auf mein Auto aufzupassen und es mit ihrem Leben zu verteidigen. Ich ging mit Violet zum Hot Topic und freute mich, Lillian hinter der Kasse zu sehen. Ich hatte in der vergangenen Woche Spaß mit ihr gehabt.

„Da bist du ja wieder“, strahlte Lillian. „Ich könnte noch ein wenig Ausbildung brauchen.“

Lillian lächelte verdorben. Heute hatte sie ein schwarzes durchsichtiges Kleid an, das mit weißen Blumen bedruckt war. Darunter trug sie ein schwarzes Unterhemd, das deutlich zu sehen war. Enge schwarze Stiefel mit hohen Absätzen passten sich dem restlichen Outfit nahtlos an. Der schwarze Lippenstift und der Eyeliner kontrastierten schön zu ihrem blassen Gesicht und zu den goldenen Ringen, die in ihren Lippen und Augenbrauen glänzten.

„Violet, besorg dir ein paar nuttige Sachen, nimm dir, was du möchtest“, sagte ich ihr. „Ich werde in der Zwischenzeit Lillian hier ein wenig trainieren.“

Als ich ihr Kleid hochschlug, sah ich, dass Lillian kein Höschen trug. „Ich muss doch bereit sein, wenn ich trainiert werde“, kicherte sie.

Ihre Fotze war nass und eng, als ich in sie hineinglitt und sie dann hart fickte. Ihre Fotze fühlte sich auf meinem Schwanz toll an. Lillian biss sich auf die Lippe und versuchte, nicht zu stöhnen und zu keuchen, während ich sie fickte. Ich versuchte dagegen nicht, besonders vorsichtig zu sein so wie beim letzten Mal. Ich wollte, dass die Leute ringsum wussten, dass Lillian gerade den Fick ihres Lebens erhielt. Ich griff um sie herum und packte ihre Brust durch das Kleid und das Unterhemdchen. Ich spürte ihren harten Nippel durch den Stoff.

Es dauerte nicht lange, bis die Security gemeinsam mit einem Polizeibeamten auftauchte. Ich gab ihnen die Standardbefehle und sie gingen wieder, damit ich meinen Engel in Ruhe ficken konnte. Wenn Kunden kamen, dann sagte ich ihnen, dass sie einfach ihre Einkäufe erledigen sollten. Und dann hatte ich immer meinen Spaß, wenn ich sah, wie Lillian anschließend versuchte, sie abzukassieren, während ich sie gleichzeitig hart fickte. Die vierte Kundin war ein süßes Mädchen, eine Punkerin, die ein schwarzes Höschen kaufte. Sie trug ein schwarzes T-Shirt, das über und über mit Schädeln und gekreuzten Knochen bedruckt war. Außerdem hatte sie eine stonewashed Jeans an, die an den Innenseiten der Oberschenkel kunstvoll zerrissen war. Ihre Haare waren in einer Mohikaner-Frisur angeordnet.

Die Punkerin lächelte, während sie uns beim Ficken zusah. Ihre Nippel waren durch das Shirt schön hart sichtbar. Als ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen, zog ich meinen Schwanz aus Lillian heraus und schoss meine Ladung quer über den Tresen bis zu der kleinen Punkerin. Das Mädchen schrie überrascht auf, als mein Sperma auf ihr enges schwarzes Shirt spritzte. „Verdammt!“ sagte sie und fuhr mit einem Finger durch mein Sperma.

„Deine Kundin ist schmutzig“, sagte ich Lillian.

Das war genau die Aufforderung, die Lillian brauchte. Sie lehnte sich vor und fing an, meinen Saft vom T-Shirt des Mädchens abzulecken. Die Nippel des Mädchens wurden noch härter. Lillian zog das T-Shirt nach oben und zeigte ein paar kleine blasse Brüste mit steinharten Nippeln, die zwei silberne Ringe trugen. Lillians Lippen fanden einen Nippel und sie fing an zu lutschen, während ich weiterhin ihre Muschi fickte.

Lillian öffnete die Jeans der Punkerin und fuhr mit einer Hand hinein. Dann fing sie an, das Mädchen zu fingern. „Oh Gott, ist das verdorben“, stöhnte das Mädchen.

Die Punkerin keuchte und wand sich auf den Fingern von Lillian, während ich sie hart von hinten fickte. Eine Gruppe Jungen versammelte sich außerhalb des Ladens und filmte uns beim Ficken mit ihren Smartphones. Lillian bemerkte das auch und ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen, als es ihr kam. Die Punkerin fluchte, als sie auf Lillians Fingern ihren Orgasmus bekam und ich schoss eine weitere Ladung in Lillians enge Fotze.

„Wow, das war ja toll“, sagte die Punkerin. „Ich heiße Zelda“, sagte sie. Dann beugte sie sich nach unten und küsste Lillian. „Wann hast du Schluss?“

„Um fünf“, sagte Lillian und leckte ihre Lippen.

„Schön, dann sehe ich dich um fünf“, schnurrte Zelda. „Ich würde mich nämlich gerne revanchieren.“

Lillian grinste. „Ich würde mich freuen.“

Zelda zog sich ihr T-Shirt wieder herunter und trollte sich aus dem Geschäft. Die Jungen applaudierten. Sie warf ihnen Kusshändchen zu und ging weg. Ich schob Lillian meinen Schwanz in den Arsch. Ich fragte mich, ob ich sie vielleicht behalten sollte. Sie war wirklich eine tolle Schlampe.

„Lillian, du wirst meine Sex-Sklavin“, sagte ich ihr, nachdem ich mich entschieden hatte. „Und auch die Sex-Sklavin meiner Freundin Mary.“

„Oh, das klingt lustig“, keuchte Lillian, während ich ihr den Arsch aufbohrte.

„Wenn du Zelda fickst, dann nimmst du das mit deinem Telefon auf. Wenn ihr fertig seid, dann kommst du zu dieser Adresse.“ Ich schrieb die Adresse der Fitzsimmons auf ein Stück Papier.

„Ja Sir“, schnurrte Lillian. Mary würde diese Schlampe lieben.

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Ich wartete im Wohnzimmer der Fitzsimmons darauf, dass der Hexer zurückkam. Mein Bauch war total verkrampft.

Ich hatte jetzt fünf seiner Leibeigenen unter meiner Kontrolle. Sie waren gegen seine Befehle jetzt immun. Nachdem ich die Rothaarige im Umkleideraum von Old Navy markiert hatte, war es mit den beiden anderen einfach gewesen. Fiona hatte Xiu in den Umkleideraum gelockt und wir hatten kein Problem, die kleine Asiatin festzuhalten, während wir sie sexuell belästigten. Anders als Fiona wehrte sich Xiu nicht. Von dem Moment an, in dem wir sie packten, war Xiu sexuell erregt. Offenbar ließ sich dieses Mädchen gerne dominieren und wehtun und es kam ihr sofort, als Fiona schmerzhaft hart an ihren Nippel-Piercings zog.

Damit blieb nur noch Korina. Aber auch die überwältigten wir schnell im Umkleideraum. Jetzt waren bis auf zwei alle Leibeigene von Mark markiert. Und damit waren sie gegen seine Macht immun. Gott hatte meine Gebete erhört. Ich befahl den Frauen, zum Haus der Fitzsimmons zurückzukehren und ich folgte ihnen in meinem geliehenen Auto. Ich versammelte alle markierten Leibeigenen im Wohnzimmer: Allison, Desiree, Xiu, Fiona und Korina und dann erzählte ich ihnen meinen Plan. Allison war an der Eingangstür zum Wohnzimmer in der Nähe des kurzen Flurs, der zur Haustür führte, während die anderen vier Damen im Wohnzimmer verteilt waren. Desiree hatte einen Baseballschläger in der Hand und Korina hatte ein Nudelholz. Ich umklammerte die gepolsterten rosa Handschellen mit meinen feuchten Händen. Wenn Mark durch die Tür kamen, wären wir vorbereitet. Allison würde Violet packen und der Rest von uns würde sich um Mark kümmern und ihn überwältigen. Dann würde ich ihn exorzieren und die armen Frauen von seiner Lust befreien.

Ein Auto fuhr in die Einfahrt.

„Es ist soweit, meine Damen“, sagte ich und stand auf. Ich schlug ein Kreuz, mein Herz hämmerte in meiner Brust. Bitte, Gott, lass deine Dienerin diese Frauen von dem Bösen erlösen.

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Ich fuhr meinen Eos in die Einfahrt und freute mich, dass ich wieder zu Hause war. Dieser Nachmittag war viel angenehmer gewesen als ich geplant hatte. Alice und ich hatten noch zweimal Liebe miteinander gemacht, nachdem wir uns unterhalten hatten. Das zweite Mal war sanft und lieb gewesen. Ich hatte meine Freundin getröstet, während sie mir von den Problemen in ihrer Ehe erzählt hatte. Sie schien wesentlich glücklicher zu sein, nachdem ich ihr eine Reihe Orgasmen geschenkt hatte. Während wir auf den Laken lagen, erzählte ich ihr von unseren Plänen mit dem Grundstück hinter dem Haus der Fitzsimmons und Alice sagte mir, dass sie Kontakt mit dem Eigentümer aufnehmen würde, um ihm ein Angebot zu machen. Sie schien Zweifel zu haben, ob Mark wirklich so viel Geld zur Verfügung hatte, aber ich rang ihr das Versprechen ab, während ich mit ihrem rosafarbenen Nippel spielte. Wir waren beide total verschwitzt und mit unseren beiden Mösensäften bedeckt, deswegen beschlossen wir, gemeinsam zu duschen. Und natürlich machten wir dabei noch ein letztes Mal Liebe, bevor ich sie dann zurück zu ihrem Büro fuhr.

Ich fuhr schnell nach Hause. Ich konnte es gar nicht abwarten, Mark von Alice zu erzählen. Vorzugsweise, wenn ich mit ihm im Bett war und wenn sein harter Schwanz mich so angenehm ausfüllte. Ich musste in der Einfahrt parken, weil ich noch keinen Garagentoröffner hatte. Ich sah Marks Mustang nicht, deswegen zog ich mein Telefon heraus und schrieb ihm eine SMS: „Bin eben nach Hause gekommen. Treffen mit Alice war gut, erzähle dir später die ganzen saftigen Details! 😉 Wann wirst du zu Hause sein? Ich liebe dich, dein verdorbenes Fohlen! :-x“

Während ich zur Haustür ging, summte mein Telefon schon und erhielt Marks Antwort. „5 Minuten, Mare. Ich liebe dich auch. Dein geiler Hengst!“ stand da. Ich lächelte glücklich. Ich konnte es gar nicht abwarten, Mark endlich ins Bett zu bekommen und ihm alles von dem Spaß zu erzählen, den ich mit Alice gehabt hatte. Ich summte vor mich hin…

To be continued…

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The Devil’s Pact Chapter 40: The Patriots

 

 

The Devil’s Pact

Chapter 40: The Patriots

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Teen female, Female/Female, Male/Female, Female/Teen female, Male/Female/Teen female, Mind Control, Magic, Oral Sex, Anal Sex, Ass to Mouth, Ass to Pussy, Rimming, Exhibitionism, Incest, Wife, Wedded Lust

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The Tyrants, Mark and Mary Glassner, represent the greatest threat to Liberty in human history. As the great Statesmen Thomas Jefferson wrote in ‘The Declaration of Independence’, “We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they were endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that amongst these are Life, Liberty, and the pursuit of Happiness.” To this end, we the Patriots of the United States, shall bring about the Tyrants’ death, and restore a state of Liberty to all those they have enslaved. Our forefathers shed their blood to keep this Country Free; we shall not hesitate to shed ours.

–excerpt from ‘The Patriots Manifesto’, author Unknown

Tuesday, October 1st, 2013 – Mark Glassner – Murano Hotel, Tacoma, WA

A light rap woke me up.

I was in a strange room; panic seized me. Where was I? Did Brandon capture me?

No, Brandon’s dead. I had him executed yesterday. Relief flooded through me. Then where was I? Not my bedroom. Then I remembered—Brandon had burned our house down, destroying every possession and memory we had made. I was in the largest suite of the Hotel Murano in downtown Tacoma. It was our temporary home until the mansion could be constructed.

Mary slept next to me, her arms wrapped tightly about me, as if she was afraid even in sleep to let go of me. Locks of auburn hair spilled across my chest like silken flames. I felt safe in her arms, loved, and I kissed my wife’s freckled cheek.

There was another rap, slightly harder. I tried to sit up, but Mary had me in such a tight grip. She seemed terrified to let go of me, not that I blamed her after Brandon’s attack. This weekend had been a close one; I thought I was going to die, but Mary had been spectacular. I felt pride bloom in my chest as I remembered the courage she had displayed.

I shook Mary and she stirred and smiled as she looked up at me.

“Good morning,” she purred and kissed me on the lips.

The rap was even harder.

“What?” I asked in some irritation. My cock was growing hard as my wife’s body pressed against me.

The door opened; April and Lillian walked in bearing covered trays. Lillian wore a sexy, French-maid outfit with a bodice so low-cut her breasts looked like they were about to fall out if she bent over. About her narrow hips clung an extremely short skirt that showed off her fine legs, clad in fishnet stockings. Black hair, streaked with blues and purples, was gathered into a pair of pigtails that added an innocent look to her whorish outfit.

April wore her glasses, and her youthful face was surrounded by her thick, brown hair. Instead of a maid’s outfit she wore a naughty schoolgirl’s uniform: a white blouse, knotted just below her budding breasts to expose her flat stomach; a very short blue-and-purple tartan skirt that rode low on her hips; and knee-high, white socks added that sexy yet virginal look that made my cock ache. I could feel Mary’s breath quicken at the sight of them. Tight about both girls’ necks were gold chokers that proclaimed them to be our sluts; they looked it this morning.

“Your mother asked us to bring you breakfast,” April explained.

“And the outfits?” Mary asked. “I know you didn’t have those yesterday.”

Lillian laughed, “Well, after you and Master retired for the night we raided a sex shop. Well, all of us except for Alison and Desiree.” She spun about carefully. “Do you like it?”

“You two look delicious!” Mary purred.

“Would you like breakfast first, or us?” April asked, batting her eyelashes at me.

“You,” Mary and I said in unison.

April walked around to my side of the bed while Lillian strutted around to Mary’s. April set her tray – silver, the edge worked with a rope-like pattern, and a matching dome covered the food to keep it warm – down on the nightstand. I threw back the covers and my hot little schoolgirl crawled in and kissed me on the lips. I stroked her full, brown hair, then slid my hand down to rub her flat belly. My child grew inside her; according to Willow I knocked her up the day I took her virginity.

April rolled on top of me, rubbing her naked pussy into my stomach. She was shaved bare and dripping wet, staining my abs with her juices. She broke the kiss and started moving lower, her lips warm as she smooched down my body; her thick hair tickled like silk on my chest. When she reached my stomach, I squirmed as her tongue licked up the puddle her cunt left behind.

Next to me, Mary had pulled Lillian on top of her and freed her left breast, sucking Lillian’s nipple into her hungry lips. Lillian smiled at me; her piercings glinted silver on her eyebrow, nose, and lip. Mary released the hard nipple and grabbed Lillian’s pigtails. “Eat my pussy, slut!” Mary commanded.

“I’d love to, Mistress,” Lillian cooed and wiggled down Mary’s body, pulling the covers away and exposing my wife’s waxed and dripping cunt.

April’s wet mouth reached my cock and she kissed her way up the shaft. She looked so cute as her tongue started tracing the rim of my mushroom-shaped cockhead. “You little minx,” I groaned as her mouth engulfed my cock.

She smiled around my dick, her eyes flashing blue behind her glasses. Then she began bobbing her head. The naughty schoolgirl was hungry for my cum. One hand pumped my shaft, the other massaged my balls. She twisted her mouth around as she moved on my dick, brushing my cock against her cheeks and the roof of her mouth.

“Cock-hungry slut!” I groaned.

She popped off my cock just long enough to giggle, “Of course I am. It tastes so delicious, Master!”

Mary moaned and I glanced over to see her using Lillian’s pigtails as handlebars, guiding the slut’s mouth on her pussy. “Yes, right there!” Mary moaned. “Suck right there, whore!”

April’s mouth was bringing me to a boil. “Gonna cum!” I grunted.

April knew what to do: her mouth released my cock, and she rapidly pumped my shaft with her hand. My muscles tensed as my balls emptied themselves, spraying her face and glasses with streaks of ropey cum. She smiled happily, licking a glob that landed by her lips. More strands fell across her glasses, cheeks, forehead, and hair; sticky whiteness striped her innocent face with depravity.

“Fuck that’s hot!” Mary gasped, staring at April. Then her back arched and she gasped as an orgasm flooded her body. Lillian looked like the cat who got all the cream as she sat up, licking her pussy-stained lips.

“Let’s switch,” Mary panted, still eying April’s cum-splattered glasses.

I glanced at Lillian and her sexy maid’s outfit and nodded. “Come ride my cock, slut. Reverse cowgirl. I want to watch that ass beneath your skirt.”

Lillian stood up, walking around the bed as Mary grabbed April and pulled her off of me, stretching the schoolgirl out on the bed. Mary settled her weight atop April, her fingers quickly unknotting the slut’s blouse. Budding breasts spilled out and Mary sucked a dark nipple into her mouth before licking up to April’s face.

I almost came in Lillian’s cunt as she slid it down my cock. It was so fucking hot watching Mary lick my cum off the girl’s face. She moved up to April’s glasses, her tongue sliding pink across the lens and scooping up a smear of cum. Mary’s ass flexed as she began tribbing the slut, rubbing her clit against the schoolgirl’s.

“That’s so hot, Mare!”

Mary grinned at me, my cum on her lips. “Give my stallion a good ride, Lillian!”

“Yes, Mistress!” Lillian moaned as she fucked me.

I glanced at her ass. When Lillian rose up, the skirt would lift up as well, exposing her sexy cheeks. When she slammed down, the skirt would fall back to cover her ass. Then she would rise up and expose that beautiful butt all over again. The flash of flesh above my cock added a thrilling excitement. Lillian began to add a twist, shaking her ass side-to-side as she rode me, her cunt rubbing tightly around my cock.

“Oh Mistress!” April moaned. “Your pussy feels so good on me! Umm, thank you! Thank you!”

“Faster!” I urged Lillian. “Fuck me hard and fast, slut!”

Lillian picked up the pace, her pigtails flailing about as she threw her head back-and-forth in pleasure. Her cunt started massaging my cock as an orgasm rolled through the slut; her snatch felt wonderful about my shaft as she came. She kept right on riding my cock—she knew her duty as a slut was to give me pleasure.

“Our nipples are kissing!” April panted.

“Your little cunt is driving mine wild,” Mary purred into April’s ears. “Cum with me, slut! Let’s flood each other with our juices!”

“Yes, yes! Just a little more, Mistress! Umm, I love it when our clits kiss!”

“Shit! You little whore! I’m cumming all over your cunt!”

“So am I!” April howled. “I’m cumming! Thank you, thank you, Mistress!”

Lillian bounced hard on my cock, plunging me in and out of her tight tunnel. “Cum in me, Master! Please, my naughty pussy needs your cum! My cunt missed you so much, Master!”

I grabbed her hips and slammed her all the way down onto my cock and erupted into her. “There you go, slut! Devour my cum!” I grunted as my entire body tensed in pleasure.

The feeling of my jizz shooting inside her pussy sent Lillian shuddering in passion. “Yes, yes! I love to feel your cum shooting inside me!”

She slid off me, turned around and snuggled against my chest with a happy sigh. April nuzzled at Mary’s neck as the two held each other. My hand reached out and I found my wife’s. I stroked it gently, then squeezed softly. I smiled as her fingers lovingly clasped about my hand.

“Oh no!” Mary suddenly gasped, quickly untangling herself from April, and dashed for the bathroom. “This is all your fault, Mark Glassner!” Mary moaned from the bathroom.

Mary’s bout of morning sickness wasn’t that bad and, after I helped to clean her up, we ate our delicious breakfast. Mary’s was light—strawberry pancakes and a bowl of berries. My plate had scrambled eggs, waffles topped with bananas, bacon, and sausages. I guessed my mom wanted to make sure I ate enough. I was famished, and finished it off before Mary was even done with her pancakes.

We had a busy day ahead of us. We needed to solidify our control over the country; the heads of all the Federal Agencies were supposed to be on their way here, and that was a start. Mary and I talked for an hour, discussing various ways to exert our control over the government. We settled on Video Conferences; we would arrange live broadcasts for government employees to watch at work, placing them under our power.

When we finished breakfast and talking, Jessica walked in with a manila file folder in hand. She found a sexy genie outfit: green, transparent pantaloons and a transparent boob tube over which she wore a small vest decorated with gold embroidery. The outfit was probably supposed to be worn with underwear but I’m glad she didn’t because I enjoyed seeing her shaved cunt and caramel breasts through the fabric.

“Masters,” Jessica said, sitting on the bed. “The Country and the World are in a lot of turmoil, which is to be expected. The Governors of New Hampshire, Texas, Florida, and California are openly talking about mobilizing their National Guard units to protect themselves from ‘the Tyrants of the Northwest.’ Congress is split; both the Republican and Democratic parties are being ripped apart as roughly half of congress seeks to impeach the President and the other half sings your praises. It almost came to blows. I’ve never seen C-SPAN so entertaining before.”

I groaned. We needed to get the State Governors and Congress under our thumbs, before this spins out of control. “What else?”

“Riots,” Jessica sighed. “Between Miraclists on one side and Christians, Muslims, and Orthodox Jews on the other. Particularly in the Mid-West and the South.”

“What about the International reaction?” Mary asked, nibbling on a strawberry.

“Muslim nations are universally condemning you two as the new Great Satans and there must be a thousand fatwas being declared against you. Europe is split. Many EU heads-of-state were watching the events here in Tacoma, but not all of them – just like here in the States – caught it live. The Prime Minister of the United Kingdoms supports you, but he’s probably going to lose power. There’s a vote of no-confidence going to be brought before Parliament tomorrow. Also expect the UN to try and pass some sort of resolution against you today.”

Her news just seemed to get even worse. Every military in the world was being mobilized to either support or oppose us. Trading was halted on the New York Stock Exchange as the indexes plummeted, and the Asian and European Markets were crashing as a growing lack of confidence in the American economy was spreading.

“Is that it?” I sighed. This was going to be a lot harder than I thought.

Jessica shook her head no. “At the end of July, a Professor Scrivener was killed. Brandon Fitzsimmons was a person of interest in his death. Apparently, the Professor left behind some documents pointing the finger at Brandon. These documents, and the Professor’s translation of the Magicks of the Witch of Endor, ended up on the internet. They first appeared on the University of Wisconsin’s website, and from there they’ve spread to a number of occult or New Age sites. The largest site it’s found on is UnearthedArcana.com where dozens of people have posted that they’ve made Pacts with Lucifer.”

“Are you saying there are dozens of Warlocks that’ve popped up?” I asked.

“Yes, Master. If dozens are posting that they’ve done it, how many are staying silent? Only a minority of people ever comment out of the hundreds that see something on the internet.”

“There could be hundreds of Warlocks out there?”

“Fuck,” Mary whispered.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Sunday, October 6th, 2013 – Mark Glassner – Washington D.C.

Korina smiled at me – lighting up her doll’s face and seeming to make her sapphire eyes twinkle – as she slipped out of the slutty maid’s outfit, the black dress falling in a pile about her feet. She was naked underneath – like a good little slut should be – and her large breasts jiggled as the plane flew through a patch of turbulence. My cock was hard, eager to be inside her cunt.

I was in the bedroom of Air Force One. I commandeered it from the President. He could fly on one of the many VIP planes the Air Force maintained for other important dignitaries now that the USA was subordinate to our Theocracy. There was a nice, if not spacious, cabin with a bed on the plane for the President’s use, which I currently lay naked on. Desiree and Alison slept next to me—cuddled cutely together.

In the week since we defeated Brandon and declared ourselves Gods and Protectors of the United States and the World, Mary and I had been busy. Giving interviews, making phone calls, trying to get as many people in power as possible under our control. We started with the Federal Agencies. When the President summoned them to Washington State the Director of the CIA, the Department of Energy, and the Chairmen of the Federal Reserve all resigned in protest; their replacements were much more amenable. All the Federal Agencies were now run by people under our power and this week we were going to start the video conferences to get federal employees, particularly the law enforcement and spy agencies, under our umbrella.

I was flying alone to Washington D.C. to make Congress our Thralls, while Mary was heading to a meeting of State Governors in New York City to do the same thing. Then she was going to work on the UN who had been busy trying to pass sanctions on the US and our Theocracy. I hated being apart from my wife, but we could get more done separately then together. I tried not to fear for her safety, reminding myself that she had a battalion of soldiers and bodyguards to protect her.

The Military was one of the first things we got under our thumb. The only US Forces not under our control were in Afghanistan—General Brice Fear had refused the President’s orders. His army was split between commanders loyal to him and commanders under our power. The two forces have been skirmishing in Kabul for two days now.

I pulled Korina to me, kissing her on the lips, feeling her body press up against mine. I loved the feel of her breasts pillowing against my chest. Our kiss grew more passionate and I pulled her down to the bed.

“Mmm, you feel all hard and ready for me,” Korina cooed. “Which slutty hole should I use to satisfy you, Master?”

“Why don’t you choose,” I told her and a big grin filled her face.

She rolled off of me, facedown on the bed, sliding a pillow beneath her stomach, which raised up her plump ass. She wiggled it invitingly at me and I slid on top of her, kissing at her neck. “Good choice, slut.”

“Thank you, Master!” she cried out as I rammed my dick into her pussy, getting a nice coating of juices on my cock.

I pulled out of her inviting cunt, spread her asscheeks and placed the head of my shaft at her puckered hole. I pushed slowly, softly groaning as her tight ass enveloped my cock. Korina panted, looking back at me with a happy smile as I drove all the way into her taut embrace. I drew back, savoring the pleasure of her bowels, before driving back in.

“I love your ass, slut!”

“Thank you, Master! I live to pleasure you and Mistress! It’s what I was born for.”

I heard a giggle and glanced over to see Alison and Desiree watching. Alison was on top of Desiree, their breasts and cheeks mashed together, chokers glinting gold about their necks. A female soldier had returned Desiree’s choker the day after we defeated Brandon, begging her forgiveness for taking it. Desiree forgave her by fucking her up the ass with a strap-on, followed by Alison; the soldier loved every second of it.

“Fuck her hard, Master,” Alison purred.

Desiree smiled, wonderful, beautiful, bringing joy to my heart. Alison had managed to bring the Latina woman out of her shell after Brandon’s brutal rapes. Desiree wrapped her legs around her wife’s hips and pulled Alison’s pussy against hers. Alison kissed her wife, rotating her hips as the women tribbed each other. I kept pounding Korina’s ass and watched the beautiful women make love.

“¡Mi Sirenita! Desiree moaned as she tribbed Alison back.

I gripped Korina’s hips and pumped faster into her ass. “Yes, yes! Fuck me, Master! Use me for your pleasure! Oh fuck! Your cock is the best! I love you! Oh, yes! You’re driving me crazy! Harder! I’m your bitch! Fuck me like one!”

My balls slapped at her cunt – adding a wet, staccato beat to our rutting, a primal rhythm – as I pounded her asshole. “Fucking whore! Your ass is going to make me cum, slut!”

“Cum in me! Please! I love it when I feel your jizz inside me, Master!”

I buried into her warm depths and groaned, shooting her full of my seed. Her bowels clenched about my cock as her orgasm exploded through her. I laid on top of her, enjoying the feel of her asshole massaging my softening cock as I watched Alison’s ass flex as she pumped faster and faster on Desiree.

They were kissing passionately, both bucking and shuddering. Alison broke the kiss, her back arching. “Holy shit! I love you, Desiree! I love it when your pussy creams all over mine!”

“Cum for me!” Desiree panted, grasping Alison’s breast and playing with her pierced nipple. “Cum my love!”

Alison drove her cunt one last time into Desiree, her ass clenching as her orgasm tore through her, then she collapsed on her wife and the pair kissed and murmured affections to each other. God, it made me miss my own wife.

As Korina started licking my cock clean of her ass like a good slut, I sent a thought to Mary. I love you.

Oh, I love you, too, Mark, her thought came back. I could feel her lust; she was fucking someone.

Who’re you fucking?

This cute bellhop, though his dick isn’t as great as yours.

My cock was hard, Korina had it in her mouth. Alison had joined her, helping her lick my cock clean. Alison’s tongue drew up my shaft, her tongue’s piercing hard and smooth in contrast to her soft tongue. She reached the top, brushing Korina’s tongue, and the two sluts kissed each other about my dick’s head.

Close your eyes and pretend it’s my cock inside you, I sent. You’re riding your horny stallion, your back arched and my cock’s driving you crazy.

Oh yes! Oh God, I’m riding your cock, stud! Umm, it feels so great as I slid up and down on it!

Korina’s mouth popped off my cock and I groaned as Alison’s pierced tongue swirled around the head, the metal adding a thrilling sensation. Desiree knelt behind Korina, spreading her butt-cheeks, and bending down to suck my cum out of the slut’s dirty asshole.

Oh Mark! I’m gonna cum! Yes, yes! Oh, I so wish it was you inside me! I could feel her passionate climax through the Siyach spell.

I’m cumming in Alison’s mouth, Mare! I moaned. Feeling her climax sent me over the edge, and I flooded the slut’s lips.

I miss you, Mark, Mary sent, the passion dying away from her thoughts. Umm, Xiu is licking me clean of his cum.

“Sir,” Joslyn’s voice came over the intercom. Joslyn, along with Lydia, were the pilots. “We’ll be landing soon!”

We’re about to land, Mare.

I think I’m going to fall asleep with Xiu nursing at my clit.

Good night, my naughty filly. I love you.

Love ya. I could feel her drifting off to sleep.

Alison and Korina were kissing, swapping my cum as I started getting dressed in my suit. The sluts all, sadly, stopped playing around with each other and found their slutty maid outfits, then we left the small cabin. 51 and four squads of the bodyguard were taking their seats in the main cabin of the plane. Violet, dressed like a naughty schoolgirl, gave me a kiss on the mouth and sat on my lap. I had four sluts with me, the other four were with Mary.

Our bodyguard had tripled in the last week. Female cops from across the country flocked to Tacoma to volunteer to protect us, so Mary and I freed the original bodyguards that we had forced to serve us. 51 chose to stay – provided that I reunited her with her husband – along with a third of the other girls. The rest returned to their families and jobs. I’m glad 51 and 27 remained—we three survived Brandon’s attack together. Since the second-in-command, 47, quit, I promoted 27 to her position. She more than earned it that weekend.

I looked out the window and saw a C-130 flying in formation with us. There were another three of those carrying elements of the Legion—the army that swore me their allegiance and that I had bound with the Ragily prayer, the Monk version of the Zimmah spell. We had yet to find my limit as to how many I could bind with the Ragily prayer, and already 10,000 members of the Army, Navy, Air Force, and Marines had taken the oath. Along with the C-130s, a squadron of F-22 Raptors flew in formation around us. Mary had a similar force guarding her in New York City.

We came in for a landing at Andrews Air Force Base outside of Washington D.C. Awaiting our arrival was an honor guard, made up of advanced elements of the Legion and the bodyguards, and a fleet of SUVs, Humvees, and Strykers that would escort my armored limo. It may be overkill, but I was taking no more chances. Brandon showed me just how dangerous a Warlock could be.

There were dozens, if not hundreds, of Warlocks out there, each with access to the Magicks of the Witch of Endor and capable of threatening us. We had the FBI shut down UnearthArcana.com and any other websites where the translation appeared. Every time one was taken down, two more sprouted up like the severed head of the Hydra, on overseas sites in Russia, China, and other countries. Hackers and other internet freedom groups were starting to cause all sorts of problems from DOS attacks to releasing sensitive information.

Something had to be done about all these Warlocks. Jessica had given me a report of suspected Warlock activity. There was this Ghost of Paris that seemed to have knocked up half of a cheerleading squad in Texas and was daily molesting the women of the town. In South America, three separate men were fighting each other in Brazil, sending the country and its neighbors spiraling into chaos. A fourteen-year-old boy had just been elected President-for-Life in Spain, and in St. Paul, Minnesota a man calling himself Dr. Arthursson opened a clinic where he could reshape any woman to her ideal appearance in moments. He was charging a fortune for his services. One gave me a chuckle. In Glasgow, Scotland a man was flying around claiming he was Superman, complete with the tights and cape.

I bet Sam could figure out a spell to track down all these Warlocks. We needed to deal with them before things got too out of hand. She was supposed to be back from France in a day or two; was almost finished with her study of the Hidden Place in the basement of the Nun’s Motherhouse.

Stairs were wheeled up to Air Force One and half of my bodyguards, led by 51, quickly went down them, dressed in their slutty cop outfits and armed with a mix of MP5s and M16s. Then Alison and Desiree descended, followed by me, with Violet, Korina, and the other half of the bodyguards bringing up the rear. The media was on hand, cameras flashing, and I waved to them as I walked to the armored limo.

Leah was waiting for me, smiling as she held the door open. She looked hot in her short, black skirt, fishnet stockings, and white bustier; a red-and-blue tie fell invitingly between her cleavage. A small, black jacket and a chauffeur’s cap completed the outfit.

“My Lord,” Leah murmured.

I stroked her cheek and gave her a kiss on the lips; she blushed prettily. Next time I was home, I needed to bring Leah and her wife to my bed. Mary would enjoy that, she liked the two women. Their husband Jacob wouldn’t mind; I’d send him a few of the sluts to keep him busy.

My cock was hard just from looking at her; why wait for home? I kissed her a second time, pressing her against the body of the limo while my hand shoved into the cup of her bustier, feeling her large tit squeeze between my fingers. Her kiss grew passionate, her right leg hiking up, hooking around my left, and feistily rubbing up and down the back of mine.

I could hear the flash of cameras as the reporters immortalized the moment. Her hands found the zipper of my pants, pulling my cock out. I lifted her up, letting my cock prod her wet cunt. She moaned into my lips as I sank into her; there were no panties to get in the way. Her wet, warm sheath engulfed me, and I started pounding her cunt like a madman.

“Fuck me, my Lord!” she moaned, tossing her brown curls and humping her hips back into me. “Oh yes! Oh yes! I love it when you fuck me!”

Her moans were being broadcast live to the world. Like a firecracker, she went off fast and loud, her cunt squeezing my cock. It was so exciting – feeling her cunt massage my cock, knowing thousands were watching me fucking this slut in their homes – and I knew I wasn’t going to last long. With a few hard thrusts, I shot my cum into her pussy, moaning loudly, and enjoying that tense feeling passing through my body as I released my passion into a woman’s snatch.

“Thank you, my Lord!” she breathed as I pulled away, straightening her skirt.

“You’re welcome,” I told her, giving her ass a friendly squeeze, and then I piled into the back of the limo.

A few minutes later, we were driving away from the airfield and into the capitol, Alison cuddled on one side of me and Desiree on the other. The local police had shut down the highway and surface streets, and my motorcade made good time to the Willard Intercontinental, the hotel I was staying at. Out front, a large crowd of cheering people had gathered. I could see mostly black auras, belonging to Thralls, with a few silver auras – regular mortals – interspersed here and there.

When I got out of the limo, I let the crowds’ worshipful cheers wash over me. It was the most intoxicating thing in the world. Soldiers formed a small aisle through the crowd to the hotel’s entrance, and I shook hands and groped bared breasts as I slowly made my way to the lobby, my eyes roving for the perfect woman to take upstairs with me.

It was my custom now on these out-of-town trips to pick a lucky gal. Whether it was Mary and I together picking a woman, or just me on my own. I never looked for any particular woman, just whoever caught my eye. And tonight it was a teenage girl with a heart-shaped face. She looked so innocent with her plaited black hair and jean jacket. Next to her stood a more mature version of the girl, a woman in her late thirties. The daughter was taller, and barely had any tits, while the mom was short and very busty.

I motioned to the women and they both shrieked ecstatically. There was a tall man who the mother kissed and the daughter hugged, and he looked proud as his wife and daughter were brought to me. I wrapped my arms around each of them and kissed first the mom and then the daughter on the lips, before I took them into the hotel.

“I can’t believe you chose us, my Lord,” the teenage girl gushed. “Marcy and Amy will be so jealous!”

Her mother was crimson faced, breathing heavily. “Relax,” I told her and kissed her again.

“I’m sorry, this is just so exciting!” the mom gushed. “I’m mean, it’s you! When we joined the Living Church last August I never thought in a million years that you would ever bless me.”

“So you two are true believes?” I asked. “Let’s see if you follow the tenets.”

The mom lifted up her dress first, exposing a shaved pussy with fat, dark lips hanging an inch down. The daughter followed, raising the hem of her jean skirt and I saw a dark, black bush and just the hint of a tight slit.

“What’re your names?” I asked, reaching out to rub both of their pussies. They were both wet and I probed my finger up their snatches.

“I’m Tibby and this is my daughter Bryanna!” the mom gasped as I slowly fingerfucked her.

I pulled my fingers out of their cunts. Tibby tasted tart while Bryanna had a spicy, fresh flavor. The elevator dinged and I ushered the ladies inside the gilded box. The sluts and some of the bodyguards crowded in and we were heading up to the penthouse suite, where more bodyguards waited. They had arrived yesterday, an advance team to make sure everything was secure and ready for my arrival.

I led the mother and daughter to my bedroom, motioning at Violet to follow. It was richly furnished and very modern looking; weird lines and strange shapes abounded. Mary would probably have liked it—she was an artist—I didn’t get this stuff at all. I sat down on a chair; its strange back, curving over my head, was a little uncomfortable. Maybe it wasn’t intended to be sat on, but then why make it to begin with? Violet knew what to do, and knelt down and unzipped me and pulled my hard cock out.

Bryanna’s breath caught as she saw it. “It’s different than daddy’s.”

“Your dad is uncircumcised,” Tibby explained as Violet’s tongue danced across the head of my cock.

“Ohh,” Bryanna said as her mom pulled off her thick sweater to reveal a pair of lush breasts barely contained by a lacy bra.

“Have either of you been with a woman before?” I asked them.

“No,” Tibby answered, and Bryanna shook her head and blushed.

“Why not?”

“Well, we’re straight,” answered Tibby.

“You’ve just realized that you’re bisexual,” I ordered. “And that you are deeply attracted to each other. Why don’t you two get naked and explore these new feelings.”

“Wow, mom,” Bryanna cooed. “That is a nice pair of hooters ya got.”

Tibby reached behind her and unclasped her bra and freed her large breasts. They sagged a bit, but still looked great with large areolas and fat nipples. “Why don’t you give them a feel?” she suggested to her daughter.

As Violet’s mouth sucked my cock into her lips, Bryanna reached out and tentatively gave her mother’s tit a squeeze. The teen’s mouth opened in amazement as she began to knead the heavy orb. “I used to nurse from these, didn’t I?”

“You did. I loved it. I felt so close to you when you nursed.”

Bryanna ducked her head down and sucked her mother’s nipple into her lips. I grabbed Violet’s pigtails and began forcing her head up and down on my cock. I couldn’t take my eyes off the women; I loved watching mothers and daughters fuck.

Tibby mewled in pleasure, cradling her child’s head to her breast. “Oh duckling, that feels wonderful! Suck at momma’s tit! I love you so much!”

Bryanna released the nipple. “I love you too, momma!” Then she stood up and kissed her mother on the lips. Tibby melted against her daughter, cupping her child’s face, and kissed her back with passion. Bryanna was breathless when she broke the kiss.

“Umm, I want to see my little girl’s hooters.”

Bryanna flushed as her mom pushed her jean jacket off her shoulders. “Momma, you know I don’t have any tits.”

“You’re still young, duckling.”

“I’m fifteen, momma,” she protested as her mom pulled her red peasant’s blouse over her head. Her breasts were small, apple-sized, topped with puffy, pink nipples, and clearly didn’t need a bra to support them.

“They are beautiful,” Tibby insisted, giving her daughter’s breast a squeeze, then rolled her nipple between her thumb. Tibby then bent down and sucked her daughter’s nipple into her mouth.

“Oh, momma! That feels amazing! I’m nursing you now!”

The two women sank onto the bed; Tibby’s lips glued to her daughter’s breast. She pushed her daughter down onto her back, still sucking noisily at her tit, and ran her hands down Bryanna’s side, reaching for her jean skirt. Tibby pulled it up, exposing her daughter’s bushy twat. The teen gasped as her mother ran her fingers through her downy pubes and across her wet slit.

“Momma’s gonna make her duckling feel wonderful,” Tibby purred.

Tibby started kissing down her daughter’s body and Bryanna’s blue eyes sparkled with lust. “Oh momma!” she gasped as her mother spread her pussy lips open and dived in.

I began thrusting up into Violet’s mouth as I watched this incestuous display. My balls tightened; my eyes rooted at the sight of Tibby working her tongue deep into her daughter’s juicy snatch. I slammed into Violet’s mouth and shot three large blasts of cum into her. Violet pulled off my cock, swallowing and smiling happily.

“Thank you, Master,” she purred, stroking my cock.

“You did great, slut!”

I stood up, walked to the bed, and grasped the hem of Tibby’s black skirt, lifting it up. I spread her pussy lips open, gazing into her wet, pink depths as she made her daughter pant. Her cunt was just at the right level to let me stand at the foot of the bed and fuck her. I rubbed my cock on her vulva and then thrust it into her sheath.

“Oh yes!” Tibby gasped. “Fuck me, my Lord!”

“Are you on birth control?” I asked as I pumped my cock in her wet pussy.

“No, neither of us are. My husband had a vasectomy,” she answered. “You’re going to pull out, right?”

I laughed, “Nope. I’m going to cum in your, and your daughter’s, cunt. If you’re lucky, you both might carry my child.”

“That’d be wonderful, momma!” Bryanna gasped, pinching her puffy nipples.

“Yeah, I guess it would, duckling!”

I pounded her pussy hard. She wasn’t too tight, but she was warm and wet and knew how to move her hips. Bryanna had her hands tangled in her mother’s black curls, bucking her hips and rubbing her cunt all over her mother’s lips.

“Oh momma! This feels amazing! I love your mouth on my pussy! Um, eat me! Make me cream, momma!”

“Cum for me, duckling!” Tibby moaned. “Let’s cum together!”

“Yes!” Bryanna yelled. “Oh geez! Here it cums! Oh yes!”

Her back arched and her mother held on for dear life, never ceasing to drink her daughter’s fresh juices. I felt Tibby’s cunt spasming on my cock as she reached her climax, a velvety massage about my dick as her pussy writhed. I fucked her harder, feeling my own release approaching, then I spilled my fertile seed into her womb.

“Oh momma, I want to eat you now!”

“Absolutely, duckling! I’m all creamy now. You’ll just love it!” Tibby pulled away from me, white cum running out of her snatch. She unzipped her skirt and threw it to the floor before falling back on the bed and spreading her legs, and her pussy, wide open.

“Wow, momma!” Bryanna cooed. “Your pussy lips are huge!” She reached out, tugging on one. “Mine are small. You can barely see them. You’re bigger than me in every way.”

“Don’t pout, duckling. I’m all grown up!” Tibby slid her fingers threw her messy cunt. “Why don’t you give momma a good lickin’.”

Bryanna dove into her mother’s cunt, giving me a great view of the damp fur surrounding her tight slit. My cock was hard again and I buried into her teenage snatch. “Holy jeez!” Bryanna gasped. “He’s a little bigger than daddy!”

“Umm, I know,” Tibby cooed. “Doesn’t that cock just feel wonderful pumping in and out of you!”

“It does, momma!”

Bryanna’s cunt was a vice compared to her mom’s, and I enjoyed every second that I fucked her. Next to Mary’s pussy, teenage cunt was the best thing to fuck. I gripped her ass, spreading her firm cheeks and saw her rosebud asshole.

Well, maybe there was something better than teenage cunt.

“Owww!” Bryanna gasped as I shoved my cock into her bowels. My dick was well lubed, but her ass was virgin territory. “Momma, he’s fucking my butt!”

“Relax, duckling,” Tibby cooed. “Relax, your ass will take it!”

“Okay, momma,” Bryanna panted.

Her ass was tight ecstasy and I plunged in and out slowly, savoring the velvety feel of her. Tibby stroked her daughter’s face and guided the teen’s lips back to her juicy cunt. Bryanna’s head moved as she began eating her mother’s pussy and I could feel some of the tension leave her body; her ass wasn’t quite as tight anymore. I started thrusting faster, enjoying the feel of my balls slapping against her pussy.

“Um, duckling that feels wonderful! Eat momma’s dirty pussy! Lick momma clean! Oh yes!” Tibby’s large breasts heaved as her face squeezed in pleasure. She gasped once, squeezing the sheets and then smiled happily. “Thank you duckling!”

Tibby slid away from her daughter, then crawled down the bed, kneeling beside us. She bent down, giving Bryanna’s asscheek a big smooch, and watched my cock plunging in and out of her hole. Her hand reached under and I felt her fingers brush my pistoning cock, searching for her daughter’s cunt.

“Oh momma!” Bryanna gasped, squeezing her ass on my cock. “Ohh, play with my clitty!”

Bryanna’s hips started to move as her mother toyed with her clit. Tibby kept kissing and sucking at her daughter’s ass, leaving brown hickeys on white skin. The teen was cooing happily; her plaited braid coiled across her supple back. I reached out and grabbed it, yanking her head back. Her sapphire eyes shone with lust as she looked over her shoulder at me.

“Pound my ass, my Lord!” she moaned. “Oh, it feels so good! Umm, I’m so glad you took my anal cherry! I’m gonna cum, my Lord!” A low, throaty moan escaped her lips and her ass squeezed deliciously on my cock. “Oh yes! Do you feel my passion, my Lord? Do you feel my naughty, teenage ass squeezing on your hard cock?”

“Fuck, I do!” I moaned. My balls felt like they were about to explode, but I wanted to cum in her fertile cunt so I pulled out of her bowels and thrust my cock – dirty with her juicy ass – into her pussy. “Here it fucking cums!” I shouted, thrusting three times.

“Oh momma! He’s shooting in me! We’re gonna make a baby, momma!”

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Jerrold Baxter – Washington D.C.

I knocked on the door of the apartment.

“Who is it?” a woman asked, her voice reedy, quavering.

“FBI,” I answered, holding up my badge. “I’m Agent Baxter, please open your door, ma’am.”

The old woman cracked the door open, the chain still in place, and peered at my badge. “What can I do for you?” she asked, a little nervous as she unhooked the chain.

Once inside, I whispered a word and I caught her as she fell asleep. I carried the old woman to her bedroom and set her on her bed. The Yashen spell would put her to sleep until around noon tomorrow. When she woke up, she wouldn’t remember a thing.

Her apartment gave the perfect vantage on the Willard Intercontinental’s entrance. I went back to the hallway and retrieved my gun case and started assembling my H&K PSG1 sniper rifle. The PSG1 was the perfect sniper’s weapon, very accurate. The German’s designed it for use in hostage situations after the Munich Games; it was very accurate, very deadly. I had a lot of experience with it; for seven years I had been a sniper with the FBI’s Hostage Rescue Team, our version of the SWAT.

Once my rifle was assembled, I walked carefully to the window, concentrated, and whispered, “Ashan.” The spell created an illusion in front of the window; from the outside, it would still look like the window was closed and the shades were drawn. The spell was one of the many powers I gained when I sold my soul to the Devil along with the other Patriots last week.

It was the only way to save America. To save the world. I loved my Country too much to watch it become enslaved by Mark Glassner and his whore.

I opened the drapes and the window, set up my tripod and rifle. In the morning the Tyrant, Mark Glassner, would step out of the hotel and I would put a bullet in his brain.

I grabbed my pack, pulled out the CB radio. Mark controlled the NSA, and cell phones were too easily traced by them. I keyed up the CB, “19Q321 traffic is just fine in D.C.” It was the code that I was in position. There would be no answer. Headquarters was monitoring the band, but they would never transmit; CB’s are too easy to direction find.

I sat and watched, scanning the hotel. On the roof I could see the counter-snipers, soldiers with their own sniper rifles, scanning the neighboring buildings for someone like me. I laughed; with the illusion in place they could never see me.

“KK254 the Brooklyn Bridge is traffic free,” a woman’s voice crackled over the CB.

I smiled; Sheila Robbins was in place to assassinate Mary. If all went well tomorrow the world would be free of the Tyrants.

To be continued…

Click here for Chapter 41.

The Devil’s Pact Side-Story: The Alukah Part 2-The Motherhouse

 

 

The Devil’s Pact

Side-Story: The Alukah

Part 2: The Motherhouse

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Magic, Oral, Violence, Vampire

For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

Comments are very welcome. I would like all criticism, positive and negative, so long as its
constructive, and feedback is very appreciated. To contact me, you can leave a comment or email me at my_pen_name3000@hotmail.com, and you can contact my editor by email at dionysus40@prodigy.net.



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Note: This takes place during Chapter 40, following Sam on her mission to Rennes-le-Château to study the Matmown in the Nun’s Motherhouse. Thanks to klimstit for inspiring me to write a vampire story.



Wednesday October 2nd, 2013 – Sam Soun

As our early morning flight on British Air took off from Heathrow Airport in London to Toulouse in Southern France, the entire plane was abuzz about the woman found badly assaulted in the restroom in the terminal. She was found around midnight local time, and since then I kept Candy and I where there were people around. Safety in the herd. I took no chances and made sure my bronze dagger – enchanted to harm spiritual beings – was easily accessible.

“They say she had bite marks on her thighs and breasts,” a passenger in the seat in front of us whispered to the woman sitting next to her. “Like something had drank her blood.”

“I heard the girl was naked and delirious when they found her,” the second passenger whispered back. “They say she was…” the passenger gave a quick look around to see if anyone was eavesdropping, “…masturbating. The poor thing was barely conscious from blood loss and still jilling herself.”

“It sounds like one of Lilith’s children, Sam,” Candy whispered to me. “One of the Akula.”

“Alukah,” I absently corrected, thumbing my earlobe. I had my carry-on bag sitting on my lap, dagger accessible. “We may be in some danger.”

The plane started taxiing to the runway and Candy’s eyes widened. “You think it’s after us.”

“Yes,” I answered, trying to sound calmer than I felt. “It must know about our mission.”

Anger flashed in Candy’s eyes. “Then why did they only send the two of us. Why not send a few of those sluts they call bodyguards to protect us. The way they dress, I’m sure the Alukah would be pestering the guard, and leave us alone.”

Why did Mark and Mary send us alone? To not attract attention, I guess. They certainly couldn’t come to France without causing a firestorm. I had grabbed a London Times while we were waiting for our connecting flight to France, and read that the UK was embroiled in a vote of no confidence against their Prime Minister for supporting Mark and lauding the President of France for condemning him.

“We will be safe,” I lied. “I know more about magic than anyone.”

“Not Lilith,” Candy pointed out. “It was foolish of them to send us without any guards. Fuck they’re idiots!”

I blinked, having never heard Candy say anything bad about Mark and Mary. It was the fear talking. I could see it in her eyes. I felt the same fear gripping my heart with a cold, slimy hand. Candy was right—they should have sent us some protection.

I worried the entire flight to Toulouse. Mary said to call their Chief of Police if we needed any help; she had put him under her control a few days ago when she flew out to France to steal the Mother Superior’s Gift. I would definitely feel better if there were some armed men around. The cops combined with an ointment that would protect against the Alukah’s mesmerizing gaze – if I figured it out right, and there wouldn’t be a way to test it until we were face-to-face with the monster – would go a long way in protecting us.

The ingredients shouldn’t be too hard to find for the ointment: St. John’s wort, a daisy, and some red berries combined with some sort of cream as the base. Then I just had to perform a simple charm and we should be protected from the most dangerous weapon the Alukah possessed. When we landed at Toulouse-Blagnac Airport, I found all the ingredients in the duty free shop – thank God for the all-natural health craze and florists – and I mixed them together, using a cold cream for the base.

I spritzed some of my enchanted perfume on me as we made our way to customs. It was similar to these incense sticks I made for Willow, and would put people into a suggestive frame of mind. One whiff and the Customs Official waved us through even though neither of us had passports. After customs we called the Captain of the Toulouse Police and he sent us two cops for an escort. The sun was just rising when they pulled up in one of those ridiculously tiny, European cop cars.

“I am Michel, this is Francois,” the serious young man said climbing out of the cop car. His eyes were instantly glued to Candy’s cleavage. I couldn’t blame him; she was showing a lot of it and it was very stunning.

Francois was a dark, brooding man, handsome, with a huge grin on his face. He sauntered up to Candy, asking, “Want touch my rooster?” Michel shook his head and muttered something in French. Francois ignored him, continuing, “American ladies love big rooster!”

“What?” Candy giggled.

“My rooster! Is very big!” He held his hands over a foot apart. “My rooster feel great your cat!”

“Come again?” I asked, baffled by what Francois was saying.

“My rooster!” Francois exclaimed enthusiastically, pointing to his crotch. “Ladies love big rooster! Like Black man.”

“You mean your cock? Your penis?” I asked, finally catching his drift.

“Yeah, yeah. My big rooster! It rises every morning. Very straight and crows very much!”

“And cat is our pussies?” Candy asked.

He nodded and I saw Candy give him a considering look then a promising smile. I blinked; Candy wasn’t usually into guys. I gave Francois a second glance and decided that he was handsome enough. Maybe later Candy and I could have some fun. Just because I could make my own cock didn’t mean I stopped craving a nice, hard dick.

“You were told to do whatever we say, right?” I asked them.

“Oui, oui,” Michel nodded.

“Good, rub this ointment under your eyes,” I ordered, holding out the cold cream container.

“Why?” Francois asked, staring askance at the ointment.

“Makes your rooster big,” Candy giggled. “If it’s as big as you say, maybe my hungry cat will eat it.”

Francois’s grin was priceless. He was so eager to rub it on his eyes that I suspected he was a virgin, and his over-the-top flirting was only a mask to hide it. Michel frowned and Candy shook her cleavage at him and he sighed, sniffed the minty concoction, and rubbed it under his eyes muttering something in French. It didn’t sound complimentary. The ointment had a…distinct odor to it. That strong, medicinal smell from the cold cream combined with a sulfurous fume from the charm.

Francois flirted badly with us the entire drive. His understanding of English wasn’t that great and trying to figure out what he meant was a real chore sometimes. The countryside of France was quite beautiful, the roads were lined with ancient hedgerows – walls of green that were older than any city in America – that streaked by as green blurs as Francois drove us at breakneck speed down the country highway. Soon a hill rose up ahead, a pile of rocks looming over the French countryside; Rennes-le-Château perched atop it, like a crown on a rocky giant’s head.

The road up the hill to the town was curvy, winding back and forth like a drunken serpent. Rennes-le-Château was ancient, made of stone buildings that seemed to groan with the centuries. The streets were far too narrow for more than one car to drive down at a time, even one as small as the cop’s vehicle. Francois didn’t care, he barreled down them and forced any oncoming motorist to back out of his way. I was feeling definitely carsick after the bouncy ride across the cobblestone streets, and thrilled when we reached the Church of Mary Magdalene and the ride was over. The Motherhouse loomed behind it, and we got out, walking around the ancient church.

The Motherhouse was as old as the rest of the town. Made of stones fitted together and weathered by centuries of rain, while green creepers crawled up the sides, trying to pry the stones apart. The door was aged wood and bound in iron. It was closed, but not locked.

I cast a warding spell while the cops watched with bemused expressions. Candy was a dear and started flirting with them to keep them out of my way. The Natsar spell – which should keep the Alukah out, as well as any other children of Lilith, minor demons, homunculi, and spirits that might be after us – had to be precisely cast at all four corners of the building.

“Francois, you stay out and watch the door,” I told him. “Don’t invite anyone in.”

“Of course, mademoiselle,” he answered with a bow. “No fear. I protect you with big rooster!”

Candy laughed and patted his groin. “I bet you will.”

Our defenses set, I eagerly headed for the basement followed by Michel and Candy. The cop had his flashlight out, shining ahead, as I raced down the tight, narrow staircase. The basement – reeking of centuries of filth – was full of old cardboard boxes that were stained black with mildew. At the far end was a door made of iron and covered with what appeared to be Paleo-Hebrew characters.

Excitedly I read. They were commands forbidding elohim from entering. Elohim could mean many things, all connected to the spiritual realm. Literally translated it meant ‘gods’ and was often applied to the God of the Old Testament, but could also refer to angels, spirits of the dead, and the pagan gods worshiped by the Israelite enemies.

I touched the metal, feeling the hammer strokes that had beated the metal flat, then traced through the angular script. They must have stamped the characters. The metal was clearly iron and I bet that it was cold iron; probably even meteoric iron. The most powerful metal in dealing with the supernatural has always been iron not worked by heat, and the most readily available source of iron in the ancient world fell from the skies—meteors.

Candy and the French cop watched in curiosity. “Candy, grab the survey equipment from the car.” After the two cops picked us up, we purchased some supplies before we left Toulouse. “Then take scrapings of the walls. I will need a metallurgical analysis.”

“Sure, Sam,” Candy smiled.

I grabbed the digital camera and began to meticulously document the room. Inside there were more spells written on the walls and I felt a giddy feeling bubble up inside me. If I wasn’t their Vizier, I could make a name for myself in the archeological world for this discovery. A shame I could never share it with my peers.

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Luka – Rennes-le-Château, France

I watched the French cop as he stood bored in front of the Motherhouse from my perch in the ancient oak tree. My target was inside there—Samnag Soun. I could smell her scent thick in the air. I had been watching all day, waiting, pondering.

My fangs itched to sink into Sam’s olive throat and drink my fill of her life, but first I had to deal with the Natsar ward and then her guards. I did not have my sister Cora’s brute strength. I could smell the ointment from here that protected all of them from my gaze, and I could be overpowered by the two cops if I wasn’t careful. As the day wore on the cop guarding the front door grew more and more bored. The sun would be setting soon, and his attention would only worsen with time.

Finally, the sun slipped beneath the horizon and the sky darkened to a deep purple-black. Thunder rumbled in the distance; a storm approached. I slipped out of the tree and boldly walked down the path to him. I shaped my hair into a form-fitting bodysuit. It hugged every lush curve of my body and I felt the French cop’s gaze fall on me and the lust burning in his eyes.

I didn’t need my gaze to deal with a horny man.

He said something in French. It was musical, poetry given sound, and utterly meaningless to me. I just smiled as sultry as possible and exaggerated the roll of my hips even more. He kept speaking in French as I stepped up in front of him just on the other side of the Natsar’s boundary and boldly looked him up and down.

“I love cops,” I purred. Thunder rumbled behind me, the wind picking up as dark storm clouds swept over the hill.

Candy Garnett

I was bored.

Sam was having fun taking her measurements and notes and all that academic shit. She was talking about the days and days it would take to her to record it all and analysis it. She was positively giddy.

I could only fidget and watch her work, trying to pay attention so I could help her out, but she seemed to be lost in her world of discovery. On top of the boredom, there was the dull fear aching my heart. An Alukah may be hunting us; sure we were safe inside the Natsar, but I couldn’t shake the unease writhing like an eel in my stomach. Anger burned in me that Mark and Mary would send us out here by ourselves. Sam was the most important person in maintaining their power and they didn’t give her half the respect she deserved. Sam should be running things, in my opinion, not kowtowing to those two idiots that were forever blundering into one disaster after another.

Sam should make her own pact with Lucifer.

I was scared to bring it up to her – it was such a seditious idea – but she could be so much more if she just had a little bit more ambition to go with her intelligence. With my help Sam would one day show the world just how smart and powerful she really is.

In the meantime, I was bored.

Michel was as bored as I was, leaning against a moldy cardboard box. He was cute, with dark eyes and hair. And incredibly shy. I’ve always preferred the ladies, but there have been times when a guy was cute enough to attract my interest. I loved the shy ones. They always let me be the aggressive one—the one in charge.

I glanced at Sam; she was lost in her work and I felt an itch growing between my thighs. Maybe Michel could help me out.

“It must be so hard to be a cop,” I cooed, sidling up to Michel. I thrust out my chest, making sure he had a nice view down my cleavage. I lightly touched his wrist and he flushed, looking uncomfortable. “All those long hours. I bet your girlfriend just hates it.”

He shifted. “No girl,” he muttered.

“Really? With those dark eyes? I thought you would have to hold the ladies at bay with a stick! I love a guy with dark, brooding eyes.” I leaned in, fluttering my eyes at him, sliding my hand up his arm and giving his bicep a squeeze. “And so strong! What woman wouldn’t love to have you?”

“I…um…” he muttered something in French. “I should be guard.”

“Francois is watching the entrance,” I told him, stroking his arm. “Besides, you can watch and talk at the same time.” This time I let my breast press against his arm.

“This isn’t…um…” he paused, searching for the right word, “…appropriate. I am working.”

“And what are we doing that is so inappropriate?” I grinned, pressing my body against his side, my hand rubbing his chest. I leaned in and whispered in his ear, “We’re just talking, Michel.”

He went rigid, and tried to jerk away. I grabbed his arm, pulling him back.

“Don’t be so stiff. I’m not going to bite.” I paused, smiling coquettishly. “Much.”

Sweat beaded on his forehead and he glanced at Sam. “What about your boss? You are helping, no?”

“She won’t mind.” His chin was rough with stubble as I kissed his cheek. I moved closer and closer to his lips. He was an okay kisser, his lips dry. He froze at first, then I felt him relax, kissing me back, his hands gently resting on my hips. I broke the kiss. “Did you hear that?”

“Hear what?” he asked, panting; a foolish grin on his face.

“I thought I heard something upstairs. In one of the bedrooms. We should check it out.”

He swallowed, “Yeah.”

He followed along after me like a little puppy. I felt his cute, dark eyes on my ass as I swayed it in front of him. I glanced back at him, smiled invitingly, and twirled a strand of cotton-candy blue hair around my finger, then I dashed up the narrow stairs, giggling.

He chased me.

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Luka

“American lady?” the French cop asked as I stood before him, his eyes filled with lust as he took in my lush body covered by a form-fitting bodysuit I made with my hair.

I nodded. “Your accent is so sexy.”

“You want see my rooster. Is very big!” He held out his hands a good two feet apart. “Most big rooster you see!”

I was utterly confused about what he was talking about until he rubbed at his crotch. I could see the hard bulge forming there. “Umm, I like big cocks,” I purred. “Why don’t we slip inside and you can show it to me. I’ll introduce it to my hungry pussy.”

He suddenly got flustered, his flirtatious bravado evaporating. He’s never had a woman respond like that, I realized. I could sense the inexperience that his outrageous confidence was trying to mask.

“Come on, big boy,” I continued to purr, running my hands down my body. “Invite me in and you can show me just how big it is.”

He threw a nervous look over his shoulder, swallowing. “I am on…eh…job.”

“So?” I asked, my hands rubbing my crotch and sending a delicious thrill through my damp pussy. “No-one will know if we fool around for a little while. You won’t be disappointed when your rooster meets my pussy.”

He swallowed, his resolve wavering.

“I love to pet and stroke roosters,” I purred. “With my hands…and with other parts of my body.”

Lust won out over duty. “Yes! Come in.”

The barrier was gone; I had my invitation, and I pounced. My lips found his, kissing him, as I pushed him back inside the door. I pressed him up against the wall, our lips hungrily tasting each other, while I rubbed his cock, feeling his cock swell beneath his pants. I kissed down to his throat, feeling his heart’s blood pumping through his veins, and bit hard.

He struggled as my fangs pierced his carotid artery and his life pumped hot into my lips. It was a vital flood, brimming with energy. I couldn’t swallow fast enough and the blood poured down my chin and neck, rolling down my body to puddle stickily on the floor. It was wonderful, rich and salty, flowing with primal energy. Never had I felt so alive, so full of power. His blood charged me, a battery filled to capacity—I never should have denied myself with the girl in the bathroom.

I let his dead weight fall to the floor and bent down and drew his handgun.

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Candy Garnett

Michel chased me giggling into a bedroom.

It was barely more than a closet. A cell, really, than a proper bedroom. A small bed with a hard-looking mattress and a battered dresser. The window was narrow and the cold, night air flowed in through a gap between the frame and the wall where the ancient mortar had eroded away. These poor nuns had to live like this? No wonder they had caused so many problems; I’d be cranky too.

I kissed Michel, thrusting my tongue into his lips, then pushed him down onto the bed. “Strip,” I ordered him.

He began to fumble with his buttons and froze as I pulled my top off, freeing my round breasts. I smiled and shook my tits at him. He muttered in French and started unbuttoning faster. His shirt and white undershirt came off exposing a muscular chest covered with thick, coarse black hair. I grimaced; I hated a hairy guy, but I was too horny to stop now. His pants and his striped boxers came off; he had an average-sized cock, uncircumcised, the red tip peaking out of its hood like a curious snake peaking out of its burrow.

I lifted up my skirt, exposing my shaved pussy to his gaze. “Eat me, stud!”

He knelt before me, his hands reaching around to grab my ass, and pulled me to his lips. His whiskers were rough on my thighs as he buried his mouth in my pussy. His tongue was stiff as it slid through my labia, but he knew just where to lick and I cooed in pleasure.

“You taste sweet,” Michel moaned.

“That’s why they call me Candy,” I giggled. I grabbed his hair and shoved his mouth back into my cunt. “Don’t stop licking until I explode on your face!”

I shuddered in pleasure as his lips sucked on my clit, sending lightning pleasure flashing through my body. Still holding his hair, I started grinding my pussy on his face. Outside, lightning flashed and thunder rumbled, while inside my cunt rippled with passion.

The storm’s having an orgasm, I thought, just like me.

“Lick me!” I groaned as the small orgasm peeled through me. I wanted more, and his tongue was building me up to a crescendo of pleasure. “Umm, I’m gonna flood your face. You’re going to drown in my sweet syrup!”

That sweet feeling was jolting through my body as my large orgasm grew closer and closer. I was so near that wonderful peak. His tongue was probing my cunt, nose rubbing against my clit when my orgasm crashed into me like a hurricane slamming into the shore, whipping pleasure throughout my body. I moaned, my back arching, as that glorious climax surged like a storm-driven wave through me. I rode high on the rapture, staring out the tiny window, watching the lightning flashing orgasmically.

A woman’s face was in the window, fiery-red hair lit up by the lightning, something dark staining her lips.

“Holy shit!” I gasped, leaping away, my heart thundering in fear. “There!” I tried to say more, but my tongue was tied with fear and all I could do was point at the window.

“What?” Michel asked, wiping his lips with the back of his hand.

“Face!” I gasped out, still rapidly pointing.

Michel stood up and opened the window, sticking his head out. There was another flash of lightning and then the rain, driven by a gusting wind, came down in a hammering sheet against the side of the building. Michel peered around. “We are on the second floor. There is no trees or ledge for person to stand.”

“There’s nothing out there?” I asked, finally gathering my thoughts as my fear receded. Had it just been my imagination? A mere manifestation of the dull fear of the Akula that had plagued me all day?

“No,” he answered, walking back to me with his hard cock pointing at me. “I think it is your turn to…” His voice trailed off and he shouted, “Merde!” then dived for his clothes.

I spun around and there was the woman I saw in the window. She was naked, the dark-red stains that covered her face and breasts were unmistakable—blood. The room filled with a coppery, nauseating scent as the woman aimed her gun at Michel. I jumped; the gun barked. Michel yelled in pain, blood blossoming on his chest as he struggled to pull his gun out of the tangle of his clothes. Like a marionette whose strings had been cut, he fell to the floor.

Before I could even react, the woman pointed the gun at me and fired. I jumped as everything went blue around me; the bronze protective amulet I wore about my neck worked, deflecting the bullet.

“That is a neat trick,” the woman purred, walking towards me.

I backed away, fear hammering in my chest. There was nowhere I could go. She blocked the only exit. The wind gusted into the room, driving wet rain into my back – stinging cold – and causing the woman’s fiery-red hair to swirl around her like flames.

The window was open.

I didn’t think—I just turned and jumped.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Sam Soun

I was lost in my notes when I heard the loud pops.

I looked up. “What was that, Candy?” I asked. “It sounded like gunfire.”

I frowned; Candy and Michel were gone. The girl had been making calf-eyes at him all day instead of helping me. Fear nibbled at my stomach, so I reached into my bag and pulled out the bronze, enchanted knife, and walked cautiously out of the Matmown.

“Candy?” I called, straining to hear. The grip of my knife felt slippery in my sweaty hands.

No-one answered; my heart thudded in my chest.

“Francois? Michel?”

I reached the stairs, walking slowly up the stone runners pitted with age, trying to hear any noise over the howl of the storm and the crash of lightning—and the hammering of my heart. I reached the first floor and glanced at the entrance. My breath caught—there was Francois lying slumped to the floor, his throat torn out, dark blood pooling around his body.

The Alukah was here. A sudden anger flashed through me, momentarily driving out the fear. The idiot must have invited her in!

I felt something tickle the back of my neck like someone was watching me. I whirled around to see a form flying at me. I panicked, thrusting the knife blindly before me. I saw a woman’s face – eyes wild, mouth open and full of sharp teeth – a moment before she slammed into me. We fell to the floor in a tangled heap; I barely felt the stones bruise my hip. The air sizzled and the Alukah’s scream was inhuman. I pushed her off of me and my dagger was ripped out of my sweaty grip as I scrambled away. The monster rose up, naked, drenched in blood. Please, please don’t be Candy’s blood! Lodged in her shoulder, surrounded by blackening flesh, was the copper blade.

“Ohh, you will pay for that, Samnag Soun,” the Alukah hissed. “I will slowly drain every drop of blood while you beg for mercy!” She grasped the hilt and wrenched the knife free, dropping it to the ground and stalking towards me.

I was going to die. I thrust my wrist forward and unleashed the wind stored in my bracelet. It slammed into the Alukah, hurling her back like a rag-doll caught in the winds of the hurricane and slamming her heavily into a stone wall. I didn’t wait to see what happened to her, I just turned and ran down the hallway away from the monster.

Behind me I could hear vicious snarling. I reached a wooden door, slamming into it. I grasped at the old hinge and forced it open, darting through it into a kitchen. There were no other doors leading out. Shit! I looked around wildly, grabbing a thick knife from a wooden block, and ducked behind a heavy, wood table.

“I can smell you,” the Alukah purred as she burst into the kitchen. “Your coppery blood pumping in your veins, the salt of your sweat beading on your skin, the honey between your legs weeping from your cunt.” She was in the kitchen, I could see her feet as she walked by the table. “You could die screaming in pleasure. Would you like that?”

Please don’t find me! I tried to hold my breath; I needed to be quieter than a mouse as I watched the feet stalk around the kitchen. A desperate plan flashed through my mind. She was heading to the far side of the kitchen. I would have to make a run for it.

“Where are you hiding, my little mouse,” purred the Alukah. “You smell so wonderful!”

She walked past the table. I tensed, ready to spring out and make my desperate bid for escape.

The table was thrown aside and the Alukah stared down at me with hungry eyes. I lunged with the butcher knife, stabbing her right in the heart. She grabbed my arm with one hand and plucked the knife out of her breast with the other, tossing it contemptuously to the floor. It was stainless steel, not enchanted or made of cold iron, and was completely ineffective against spiritual flesh.

I was dead.

She licked my wrist and I struggled to break her grip. She sank her fangs into my flesh.

Pleasure poured into me like a drug, trembling wonderfully through my body. Why was I resisting her? She brought me this amazing feeling. I shuddered as she drank the dark blood that oozed out of my flesh. I stopped struggling. Why would I even want to fight the rapture her fangs brought me?

“Imagine how it will feel when I drink from your thigh. From the femoral artery that runs right past your sopping pussy, draining you dry of every last drop of blood.” She inhaled deeply. “Your arousal smells so intoxicating!”

She pushed me to the floor and I spread my thighs for her. I wanted her to taste me, to drink my blood. I wanted to feel that pleasure even if it killed me! My pussy ached with desire. Her tongue licked through my cunt and I arched my back. Her tongue was hot, her lips sucking at my clit. She sent her tongue probing every fold of my flower, and my orgasm exploded through me.

She shifted, straddling my hips and lowering her shaved pussy to my lips. I buried my face into her cunt, licking, sucking. She tasted wonderful, tart and tangy, her honey thick as it filled my hungry lips. Her mouth was kissing at my inner thigh—above my femoral artery.

“Beg,” she hissed. “Beg and I’ll send you to the afterlife on a river of pleasure.”

“Yes, please!” I cried out, lost to ecstasy. “I need to feel that pleasure! Drink my life!”

Her mouth opened, her teeth were sharp on my thigh. I squirmed, I couldn’t wait to feel this pleasure. I moaned as the sharp, agonizing rapture of her teeth began to penetrate my skin, slowly driving towards the artery. I groaned, squeezing my nipples. I was going to die experiencing the greatest pleasure of my life! My body burned to feel it, I didn’t care what happened to me. Nothing mattered, not even my beautiful Candy.

I saw her face floating above us; even twisted in pain and anger she was so beautiful, framed by her wet, half-blue and half-pink hair. I would miss her. A small regret filled me. I never told her how much I loved her. “Goodbye, Candy,” I whispered.

The Alukah’s scream was unearthly pain, back arching up and her teeth releasing my flesh mere centimeters from reaching my artery. She flopped off me, smoke rising from her back, as she sprawled and spasmed on the stone floor of the kitchen in pain, writhing like a spider missing a few legs. Standing above her was a limping Candy, completely drenched, her right leg twisted, broken.

“I got the bitch,” she groaned in pain, and collapsed on the floor.

The Alukah was shriveling black, like a corpse drying out in the desert, mummifying. Her body gave one last spasm, then her screams cut off into a sibilant whisper. A bronze dagger gleamed in her back – the one I stabbed the monster with and she dropped in the hallway, I realized – half the blade sunk into the foul corpse’s back.

Candy crawled to me and kissed me on the lips. Her tears were warm and salty as they fell on my face.

“You saved me, Candy,” I whispered back and kissed her again, holding her tight. I never wanted to let her go.

The end.

The Devil’s Pact Side-Story: The Alukah Part 1-The Hunt

 

 

The Devil’s Pact

Side-Story: The Alukah

Part 1: The Hunt

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2014


Story Codes: Female/Female, Hermaphrodite/Female, Mind Control, Magic, Incest, Oral, Vampirism

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constructive, and feedback is very appreciated. To contact me, you can leave a comment or email me at my_pen_name3000@hotmail.com, and you can contact my editor by email at dionysus40@prodigy.net.



Note: This takes place during Chapter 40, following Sam on her mission to Rennes-le-Château to study the Matmown in the Nun’s Motherhouse. Thanks to klimstit for inspiring me to write a vampire story.



Monday, September 30th, 2013 – Lilith – The Abyss

I spied on him from the shadows as he spoke to that slut wife of his, projecting my spirit from my Vessel resting safely in Seattle. I could not let Mark and Mary get their hands on a Matmown. They had grown too powerful today when they defeated Brandon; I needed the edge I gained by spying on them if I am going to have any chance of surviving long enough to realize my plans.

Samnag Soun needed to be stopped before she could discover the secrets of the Matmown.

I flashed back to Seattle, back to my body, and opened my eyes in my office – a richly appointed space full of expensive carpets, dark-wood furniture engraved with intricate designs, expensive statuettes and figurines carved of delicate crystals and veined marbles, incense sticks and scented candles that filled the air with sweet delights – and let the beauty of my surroundings relax me. My office almost matched the majesty of ancient Babylon. A train horn blared; the warehouse rumbled, spoiling my enjoyment. I hated this place; it was old, dusty, dilapidated—hardly a fit place for a Goddess, but it was the only building we had in Seattle that could house my children and followers unnoticed.

I just had to keep reminding myself it is only temporary. Soon, the city of Seattle would fall to my power; soon Tir’s plague would be ready and the Earth would be brought to its knees. I only needed to keep Mark at bay for a few more months. By the new year, Seattle, and then the world, would be wiped clean of the vermin—men. Only women would survive, transforming the world into a paradise.

Chantelle and Lana sat in chairs opposite my desk, patiently waiting. They were my two High Priestesses; the first to join my cause. The lesbians – opposites in every way; one was blonde and busty, the other dark-haired and slim – were holding hands, I saw with amusement. Love. What a weak, useless emotion, enslaving those it inflicted. I controlled my daughters with love just like I controlled these two fools.

In unison the pair slipped to the floor and paid me their homage.

“What did you see, my Goddess?” blonde Lana asked, her Slavic face worshipfully staring up at me.

The blonde was the more outgoing, the bolder of the duo—the more outspoken. Modern humans did not know how to show proper respect, particularly these Americans. This country bred insolence and arrogance into their children, and these character defects had rubbed off on an immigrant like Lana.

“Send for my daughter, Luka,” I commanded, ignoring her lapse; allowances had to be made…for now. “I have someone for her to kill.”

“At once, my Goddess,” Lana replied, smoothly rising and turning to leave.

I leaned back in my chair. The plush leather was so comfortable as it cushioned my body in heavenly softness. There was something to be said for the comforts of this age, even if its inhabitants left something to be desired.

A smile crossed my lips; Luka would be perfect for this task. Hopefully, she wouldn’t fail me like Di and Emi had. Irritation flashed like lightning; who knows when I would mother another Dimme, let alone twins.

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Luka – Seattle, WA

“Luka, follow me,” Lana said peremptorily as I snuggled up to Mona, my birth mother.

Mom’s blood was salty on my lips as I nursed gently from the small punctures my teeth left on her breasts. Mom shook in ecstasy from my bite, her hands stroking my fiery-red hair as she fed me. Her blood was delicious, salty, life. I could feel that Mom was close to cumming, her moans soft, passionate, and I resented the intrusion.

“Why,” I demanded, regretfully pulling my lips from Mom’s delicious flesh. I could only feed off her once a week; more often would be too dangerous for her. As an Alukah I needed blood to survive, and Mom offered herself; such a loving, intimate gift.

“Our Goddess wants you,” Lana answered, furrowing her eyes.

I perked up. My True Mother needed me. Joy blossomed inside me; all the children of Lilith, myself included, had been so jealous of Di and Emi when they had been chosen for their special mission, and I was secretly delighted to hear that they had died. The more of my siblings that perished, the less competition there was for Mother’s love.

I followed the curvy blonde to Mother’s office. I could see the blood pumping beneath Lana’s skin. Warm, delicious blood, flowing through a beautiful spiderweb of arteries, capillaries, and veins. She positively glowed with life, pooling in her womb where her daughter grew. I wondered what Lana’s blood tasted like; I only ever got to taste my birth mother’s blood. Lana smelled different, spicier than Mom, and I bet her blood would have a zesty flavor.

I could take just a little nip; her neck was so inviting. I sighed. No, I couldn’t touch her. As much as I hated Lana – she thought she was so much better than me – she had mother’s favor. She was untouchable…for now.

I knelt when I entered my True Mother’s glorious presence, gazing up at her with awe and love. Mother was perfect, and her beauty always made me feel lacking; her flesh was flawless, and her blood pumped divinely through perfectly shaped blood vessels that painted a glorious picture of life and power beneath her skin. One day I hoped that she would let me taste her divine blood.

If I served her faithfully, I knew she would.

“You humble daughter is here to serve, Mother,” I said, and shuddered as she smiled at me.

Mother waved her hand and the image of a woman appeared. She was young, early twenties, with olive skin and a round face. Her eyes were dark, almond-shaped, revealing a Far East Asian origin. She had a serious look, almost a scholarly air about her. And it wasn’t just her appearance Mother conjured—I could smell her. The warm, salty flavor of her blood; the sour of her sweat; the spicy tang of her sex—all of it combined to give the woman a unique odor.

I looked questioningly at Mother.

“Samnag Soun,” Mother answered. “Vizier to him.” I knew from the heat in her voice just who ‘him’ referred to. The despicable Mark Glassner. “She is traveling to southern France, to a small town called Rennes-le-Château. Kill her.”

I licked my lips. “I am the instrument of your will, Mother.”

She bent down and kissed me on the lips; pleasure exploded in my pussy. I gasped and shuddered as the most intense, amazing orgasm burst through my body, leaving me nothing more than a twitching ball of sensation whipped by the winds of lust scouring my soul. When I regained my senses, I was lying on the floor and I picked myself up. Mother was reading over some papers; Lana and Chantelle – obviously caught up in Mother’s Lust – passionately writhed in an embrace on the carpets. Sensing I was dismissed, I withdrew quietly.

My birth mother Mona waited outside the office, and hugged me and wished me success and safety in my task. Together we walked up to the roof of the warehouse. “I love you, Luka,” she said, throwing her arms about my neck and kissing me on the lips.

“I love you too, Mom,” I told her as my red hair fanned out, forming into the wings that would carry me through the night sky.

Carrying me to my prey.

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Tuesday October 1st, 2013 – Sam Soun – New York City

“Now boarding British Air Flight 482 for London’s Heathrow Airport.”

That announcement sounded important, the rational, thinking part of my mind told me, but I was too tired to care. I didn’t sleep at all over the weekend – how could I when my very life rested on Mark and Mary overcoming Brandon’s seemingly insurmountable forces – and despite trying to sleep on the flight from Seattle to New York’s LaGuardia Airport, I couldn’t. Mary’s mysterious command plagued me.

We need you to do something that is very important, Mary had said to me last night. Go to the Motherhouse in Rennes-le-Château. In the basement you will find a room. Study it carefully. I need you to reconstruct it perfectly.

I was so curious. What was this mysterious room? Could it be a Matmown? The Magicks of the Witch of Endor spoke of something called ‘Hidden Rooms’—places that spiritual beings could not see into. Angels, Demons, Spirits. None of them could so much as enter one of these rooms, but the Book didn’t explain how to make one.

It seemed that while I waited for our flight to Toulouse, France – with a layover in London – I had fallen asleep on the uncomfortable, plastic chairs in the airport’s terminal. Someone was shaking my shoulder. Candy, my half-asleep mind realized; my lovely and vivacious toy.

“What,” I muttered in irritation.

“Our flight is boarding,” Candy urged. “C’mon, Sam.”

I groaned, “Fine.” I let Candy drag me to my feet.

Candy maneuvered me as I shuffled through the boarding procedures. Since we were in First Class, we got to board with the first group. The First Class tickets were expensive, but I wasn’t paying for the tickets, and Mark and Mary sure could afford to. They gave me a credit card months ago to use for any expenses I needed. The First Class seats were a little wider, a little roomier, a little easier to sleep on—a definitely needed expense.

The moment I buckled in I was dead to the world. I don’t even remember taking off. I woke up with my face pressed against the bulkhead, drool sticky on my cheek, and a blanket – one of those light, airline ones that are too thin to really do much of anything – bunched up on my right side. Candy smiled at me, and reached out to stroke my left thigh. My skirt had ridden up while I slept, almost exposing my naked pussy, and Candy’s fingers dipped in and took advantage of that. I stirred, enjoying her touch, as I looked at her. A grin was plastered on her cute face, framed by hair that was half-dyed cotton-candy blue and bubblegum pink. She was my toy, given to me by Mark in exchange for being their vizier. She was smart, feisty, funny; my right-hand woman.

“Good morning,” Candy purred. “Or, I should say good afternoon. Or evening? I’m not sure anymore. I think we have another six hours to go.”

My bladder felt full and my stomach rumbled. The lavatory took care of one and I bought a meal from the stewardess to take care of the other. It was an okay chicken salad with an oily dressing. Not enough vinegar, I thought, but I was famished and wolfed it down.

Candy giggled and bent over and licked me. “You had something on your chin.”

“Do I still have anything?” I asked, a smile playing on my lips.

Candy bent over and kissed me on the lips, slipping her tongue inside my mouth. “Nope, all clean.”

I was starting to feel a familiar itch in my crotch and one look at Candy’s face told me she felt the same. I grabbed the blanket from the floor and placed it over both of our laps. The grin on Candy’s face broadened, and her hand slip down to find my thigh and slid up my leg to my wet pussy. I shuddered in delight when her skillful fingers played with my damp nethers.

I returned the favor, sliding my hand up Candy’s miniskirt and found her sopping pussy. I smeared my fingers through her juices and brought them up to my lips, sucking each finger one by one. “Umm, I love to eat some sweet Candy,” I laughed.

“Why don’t you try some more?”

I slid my hands back between her thighs, stroking her vulva as Candy probed my pussy with two fingers, sliding them in and out achingly slow. I shuddered in pleasure on my toy’s digits, as I shoved three fingers up Candy’s twat; she raised up on her seat at the sudden intrusion, before relaxing and enjoying my finger-fuck.

Across the aisle, a sleeping man stirred and stretched suddenly. Candy and I kept fingering each other, trying to stay discreet. I bit my lip to stifle a moan as Candy started grinding the heel of her hand on my clit. Well, two could play at that, so I pulled my fingers out of her cunt and began pinching her button. She tossed her head back in pleasure, her pink-and-blue hair swaying wildly about her head.

Candy squeezed her eyes shut, her face turning red as she struggled not to cry out as her orgasm rippled through her. I bit my lip, silencing a moan as she writhed and sighed. Her orgasm was so powerful her stomach muscles contracted and she bent over, a low groan escaping her lips and sweat breaking out across her forehead.

“Are you okay, miss?” the man across the aisle asked in a British accent. “You look a little knackered.”

“I’m fine,” Candy panted.

“No you’re not,” I told her. “C’mon, let’s get you into the lavatory before you throw up.”

Candy gave me a confused look, but she was my slave and obeyed me, standing up. The man had a puzzled expression on his face. “She gets this way all the time,” I told him. “We might be in there for a little while. I know just what to do to make her feel better.”

Candy caught on and nodded, “She gives me what I need.”

“Yep, she needs her protein injection,” I stated. “She’s too chicken to stick the needle in herself, so she likes me to thrust it in her. You see, it has to be plunged deeply into her flesh for the injection to work.”

Candy almost giggled, clapping her hand over her mouth and vigorously nodding her head. “She makes the needle plunging into me feel so nice!”

We reached the two first class lavatories and entered the left one, locking it behind us. It was a typical airplane lavatory: stainless steel toilet, sink, and mirror; cramped for one person, let alone two. We made it work.

Candy reached down and lifted my skirt, exposing my neatly trimmed, black bush, and started playing with my clit. “You know just what I need, Sam,” Candy purred.

I concentrated on my clit, and it began to lengthen, widening, transforming into eight inches of hard iron—my very own cock. I learned how to do this from the Book – the Magicks of the Witch of Endor – and Candy was the first woman I ever fucked with it. We met at the Clam Diver, a lesbian club in Tacoma, and I fucked her with it on a love seat at the edge of the dance floor. Candy had been so impressed by the magic, that she offered to be my slave if I would teach it to her.

She loved every minute of being my slave and apprentice.

Once my clit had grown to its full length I purred, “Time for your injection!”

Giggling, Candy stroked me to full hardness. Her hand felt wonderful on my girl-cock, then she sat on the edge of the sink, parting her legs so I had access to her dripping cunt. “I’m ready to be pricked!”

We embraced and kissed as her hands eagerly guided me into her. I moaned; it felt wonderful to be inside my Sweet Candy again. My hips pumped fast; we couldn’t spend too much time in here before a stewardess got nosy. We shared a sloppy kiss with lots of tongue, moaning into each other’s mouths, as I fucked her hard. Her cunt was tight silk on my cock; I felt that urgent need to cum building in my ovaries, spurring me to fuck Candy faster.

“I love your cunt,” I hissed in Candy’s ear. “You’re a dirty, cock-loving whore, aren’t you?”

“Yes!” Candy panted. “A dirty, girl-cock loving whore! I love it when you fuck my mouth, fuck my cunt, and fuck my filthy ass! I love the taste of your cum. All thick and salty as it pumps in my mouth!”

I felt her fingers squeeze my ass, then reach lower, sliding between my legs. I thrust hard into her as her fingers invaded my cunt. Fuck, she was stroking the passion in my girl-parts and my boy-parts.

“You dirty whore!” I purred. “Finger me! I want to cum with both my pussy and my cock!”

Candy threw her head back, exposing her pale throat, and I couldn’t resist sucking hard at it. I loved leaving hickeys on her pale flesh. They were my marks of ownership—this slut was all mine! Just a few more thrusts and I would be flooding her cunt with my cum. I pounded on her harder and harder, then my ovaries were boiling over and my cock exploded. The pleasure was intense: the focused blast of a male orgasm and the wonderful waves of pleasure of a female orgasm all mixed together in a wonderful maelstrom of rapture.

“Yes, yes!” Candy groaned as she felt my cum jet into her cunt and my pussy juices flooded her hand. I pulled her face down and silenced her with a kiss, her cunt spasming on my cock as she came hard.

“Umm, that was delicious,” I purred, shrinking my clit. “Clean yourself up.”

Candy reached down and scooped up a big gob of my cum and sucked it into her lips. “That’s the best part!”

I chuckled as I slipped out. The British man asked how she was doing and I was about to tell him that she needed a few more minutes, when someone in the back of the plane began screaming. Wondering what could be going on, I made sure my gale bracelet was on my wrist as I started walking to the back of the plane. The bracelet, made of brass, could conjure a strong wind and throw an attacker away from me; one of many charmed objects I had come up with.

I debated grabbing one of my daggers. I had a pair of copper daggers in my carry-on bag stowed in the overhead compartment. They were useful against a supernatural opponent; carved with symbols that would allow the blades to harm spiritual flesh. I decided against grabbing the daggers; unless I saw an actual threat, it would only cause more problems for me to pull them out.

I was about to head into coach when a stewardess stopped me. “What’s going on?” I asked.

“A passenger thought she saw a woman out on the wing,” the stewardess explained.

“What, like that Twilight Zone episode?” One of my favorite episodes. “With the gremlin on the wing?”

The stewardess gave me a momentarily confused look, then, ignoring my comment, said, “It happens sometimes. When you mix sleeping pills, alcohol, and altitude it can cause all sorts of unanticipated reactions. If you could please take your seat, miss.”

I walked back to my seat and tried to peer out the window, straining to see the aircraft’s wing, but I was too far forward. “What are you doing, Sam?” Candy asked as she returned from the lavatory.

“Get my laptop,” I told her.

When we rushed out of the house on Saturday morning, one step ahead of Brandon’s forces, I had grabbed a bag I had prepared. I got the idea from some spy movie—a go bag. It contained anything I would need if I had to leave in a hurry: my copper daggers, a laptop which contained copies of my translations of the Magicks of the Witch of Endor, my enchanted perfume, the bracelet I wore around my wrist, and a few other handy items. Candy grabbed my laptop out of the overhead bin and I booted it up. There was a section in the book that described Lilith’s monstrous children.

The Children of Lilith could manifest in a myriad of different ways, and there were a few that could fly. For instance: a Zauba’a could take the form of whirlwind, the Pazuzu and the Lamassu had bird wings, the Th’uban was something that resembled a dragon, and the Alukah could fly using her hair. I read each entry carefully—the one about the Alukah jumped out. An Alukah looked perfectly human and was a type of vampire. Its bite imparted a narcotic effect on the victim, making them docile as the monster fed. Its hair could be shaped into wings or in other, useful ways. The gaze of an Alukah was hypnotic, making its victims docile or causing people to ignore its presence. The drunk were supposedly immune to this power.

My blood chilled as I shut down my laptop.

I tried in vain to see the wing again. Was there an Alukah perched on the airplane’s wing? Or was it just a drunk woman hallucinating? I chewed my lip. Maybe I was just being paranoid. Fuck, but what if I wasn’t? I could only hope that the Zimmah bond would protect us from an Alukah’s gaze.

No. Hoping is what Mark would do. I bet there was a way I could neutralize the gaze, and started my research.

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Luka – London, England

Riding on the wing of an airplane was exhilarating.

After Mother sent me to kill Samnag Soun last night, I had flown south on wings made of my fiery-red hair. Young Crystal, one of Mother’s followers, called me Bayonetta when she saw me use my hair this way the first time. Bayonetta turned out to be a video game character, and Crystal got me hooked playing the game on her PS3. I reached Tacoma in a few minutes, swooping over the city, trying to isolate Sam’s scent through a city’s worth of humans.

When I found it, the trail led north back to Seattle. Hissing in frustration, I had to fly back the way I came. When I arrived at Boeing Field in southern Seattle, I had just missed her plane taking off, flying east. This was getting frustrating. I could fly fast, but I couldn’t fly quite as fast as a jet.

Doggedly I pursued, and the Country had passed as a blur beneath me as I followed the scent of the airplane through the skies. I had been lucky to arrive in New York City just in time, smelling Sam’s scent on a plane taxiing onto the runway. I landed on the wing, and used my hair to grip its leading edge while my gaze hypnotized any passenger that happened to looked out the window.

It had worked until that one lady got drunk and saw me.

Luckily, everyone just thought she was a hysteric woman. No-one else saw me for the rest of the flight and I enjoyed myself. The wind howled almost painfully, and exhilaratingly, past me, and we were up so high that if I had to breathe I would have been in trouble. The ocean was so blue as we passed over it. Once we flew above a thunderstorm; I watched in awe as lightning flashed and danced in the clouds below, a beautiful display of power that seemed for my eyes alone. When the sun set, the stars were so brilliant, twinkling down upon me. There were so many of them, more than I ever saw in Seattle.

By the time the plane began landing, I was feeling pretty weak. Feeding off my birth-mother once a week sustained me when I wasn’t exerting myself—when I didn’t fly halfway across the country and hitch a ride on an airplane. I could feel my thirst growing. I needed blood to survive, to fuel my powers. As the plane landed in a dreary city – London I think – I let go of the plane, swooping towards the airport’s terminal.

I could find someone to snack on in there.

I was overwhelmed when I snuck through a maintenance tunnel and entered the terminal proper. There were so many people; the smell of warm blood filled my nose. Everywhere I looked I could see veins and arteries, and all the beautiful blood pumping beneath their skin. Whom to drink from? Everywhere I looked was a feast.

I saw a flash of purple.

A girl wearing a gray hoodie and a gauzy, lilac skirt over black tights disappeared into a bathroom. Her hair, dyed purple, was shoulder length, framing a cute, round face. She was so enticing. I touched my sharp canines with my tongue and felt my nipples harden beneath my tight, red bodysuit; I took a page out of that video game and shaped the clothes from my hair. I followed the girl into the bathroom, smelling her warmth from the last stall.

I padded silently to the stall. The sharp, ammonia scent of urine filled my nostrils as I heard water splashing. The door was locked and the girl shouted “Occupied!” when I tried to open it. I leaped up and easily slid through the gap between the door and ceiling, then landed gracefully on my feet before her.

“Bloody hell!” the girl exclaimed in a melodic, British accent. “Why’d you go and do that?”

She sat on the toilet, her black tights and white panties bunched up around her ankles. I licked my lips and relaxed my hair. My clothing dissolved away, leaving me naked before the girl. All she could do was stare dumbfounded at me.

Finally, the girl collected her thoughts. “Clear off. I’m taking a piss, slag!”

I gazed at her; her eyes went wide and almost black as her pupils dilated. A shudder passed through her body and her lips curled with lust. She pulled off that gray hoodie, exposing a low cut, lilac blouse. I delighted to see the blood flooding her capillaries, giving a nice, red flush to her pale skin. She smelled delicious: warm blood, spicy cunt, acidic urine.

I had to taste her.

“Aren’t you tidy,” the girl purred, lost to the lust my gaze generated. “I could just dive right into that fanny and eat you all up!”

I turned, presenting my ass to the girl. I liked a good ass-licking and I was feeling horny. After she pleasured me, I could taste all the delights the girl’s body had to offer.

“Not your arse, I said your fanny!” she objected.

“My fanny is my ass,” I said in confusion.

“Bloody yanks! Your fish taco.” I only stared blankly at her over my shoulder. “Your cunt, stupid git.” I spun around and she knelt before me, her breath hot on my pussy. She took one, delicious lick of my pussy and I shuddered. “I love fish for supper,” she murmured before diving back in.

I leaned back against the door and let this girl devour my fanny; what a funny word for my pussy. Her tongue was agile, licking along my lips. Then she shoved her tongue deep into my hole, fucking my snatch like a small cock. My back arched and I writhed against the stall. I gripped the girl’s head and started humping my cunt into her lips.

“Um, yes, eat my cunt!” I moaned. “Delicious little slut!”

“Your fanny tastes bloody marvelous!” she purred.

“Don’t stop!” I hissed.

I groaned as she buried her wonderful tongue back into me. Her fingers started pinching my clit, sending wonderful pleasure radiating through my body. The girl moved her tongue up to my little pearl, rapidly flicking it as she slid a finger up inside me. Her finger hooked and curled, rubbing along the walls of my pussy, searching for just the right spot.

I exploded when she found it, my head banging back against the stall door, as an orgasm smashed through me. “Holy shit,” I muttered, panting heavily, gazing down at the girl who had a pleased look plastered on her face.

“Good one, huh,” she said proudly. “I’d fancy one myself.” Her blouse popped off and then her white bra, exposing a cute pair of breasts topped with dark nipples.

“Is everything all right in there?” someone asked from outside, banging on the stall door.

Irritation flashed through me and I opened it up to see a female janitor. “Close the bathroom,” I ordered as I gazed at her. “Let no-one in!”

“Yes,” she muttered in a daze. “The loo is closed.”

I pulled the girl out of the toilet as the janitor left the bathroom. I pushed my prey down and ripped her tights and panties off, leaving her naked save for her purple skirt bunched up around her waist. Her legs spread, and her fanny was shaved bare and glistened with lust. My fangs itched to sink into her pink flesh and taste her blood.

I fell on her, and she cooed in delight as I kissed her, biting her lips and enjoying the coppery blood. I kissed down her neck, feeling her pulse beating just beneath her skin. I itched to sink my fangs in and drink her heart’s blood, but that would attract too much attention. I kissed lower, down to her small breasts and sucked on her hard nipples, swirling my tongue around her nub.

“Suck my knockers!” the girl purred. “Give ’em a good suck!”

I could feel the blood flowing through her breasts and I sank my fangs into her perky flesh. I nursed at her tit, hungrily swallowing her coppery, delicious blood. It was so fresh, tasty, invigorating; the energy spread through my body, inflaming my lust. My prey writhed beneath me, moaning wordlessly; lost in the ultimate intimacy.

I was drinking her life, what could be more intimate?

“Shit that’s bloody amazing!” the girl moaned. “Ohh, what’re you doing to me!”

I left bloody kisses as I moved to her other breast. A second orgasm spasmed through her as I greedily drank her blood; my cheek rubbed against her hard nipple as I lapped the crimson oozing from her ivory flesh.

The scent of her pussy was intoxicating, beckoning to me. I slid down her body, nipping at her flat stomach, watching beads of dark blood blossoming across her pale flesh. I spread her thighs, her spicy scent filling my nose. Then I buried my face into her pussy, looking up at her body as her back arched in pleasure.

Was there anything more beautiful than crimson blood beading across white flesh?

“Um, suck on my fanny!” the girl moaned, kneading her bloody breasts. She was too lost to the lust my bite generated to feel the pain of all her tiny wounds. All she felt was the pleasure.

I nipped at her groin, watching a rivulet of blood run down and mix pink with her pussy juices. I dove in, lapping up the coppery, spicy flavor. I slid my tongue into her pussy, then up to brush her clit. This was so delicious.

“You bloody slag! Eat me! Devour me! I’m gonna cum! Oh shite, oh shite!”

Tasty juices and coppery blood flooded my mouth as she bucked against my face. My own pussy was on fire. I flipped around, straddling her face. Her tongue was rough as she lapped at my burning cunt, sending waves of pleasure through me as I bent down and nipped at her thigh, enjoying another flow of fresh blood. I was so intoxicated with her taste her tongue easily brought me to a powerful orgasm. I screamed into the meat of her silky thigh, her blood filling my lips; life and pleasure burst through me.

I formed new clothing, leaving my prey sprawled on the floor, her hand furiously rubbing her cunt as my bite’s lust still poured through her veins. Blood streaked her body, enhancing her natural beauty with vibrancy. She should live, I thought.

I felt more alive than ever as I slipped out of the bathroom. Never had my belly been so full of blood; a warmth that slowly grew and grew, spreading to every corner of my being. How great would I feel if I had drained every drop from the girl?

I shuddered just thinking about it.

I wiped the janitor’s memory, and stalked off, following the scent of Samnag Soun. I wouldn’t have to hold back with her. I would taste her blood, drinking in every last drop until her heart stopped beating—the blood stopped flowing. I would experience the rapture of draining a human dry.

For Mother.

To be continued…

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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 7: Die Verabredung

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 7: Die Verabredung

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Male/Female/Female, Mind Control, Exhibitionism, Group, Female Masturbation, First, Romance

Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

Comments are very welcome. I would like all criticism, positive and negative, so long as its
constructive, and feedback is very appreciated.



Click here for Kapitel 6



„Das mit der Verwechslung tut mir leid, Schwester Louise“, sagte die Frau am Check-In-Schalter am Flughafen O’Hare in Chicago. In ihrer Stimme klang Unglauben, wann immer sie das Wort „Schwester“ benutzte. Die Frau, sie hieß Nancy, glaubte nicht wirklich, dass ich eine Nonne war. Nun, das konnte ich ihr auch nicht übelnehmen, weil ich ein enges kobaltblaues Kleid anhatte, das kaum meinen Arsch bedeckte und das einen sehr tiefen Ausschnitt hatte. Ich trug Stilettos, die dafür sorgten, dass mein Arsch schön fest war und Strümpfe, die durch schwarze Strumpfhalter gehalten wurden, die unter dem Kleid hervorschauten. Mein goldenes Kruzifix lag in der Schlucht zwischen meinen Brüsten.

Seit dreißig Jahren war ich nun Schwester Louise Afra vom Orden der Schwestern der Maria Magdalena, die sich mit dem Kampf gegen die Macht der Dunkelheit beschäftigten. Um uns in unserer Mission zu unterstützen, waren meine Schwestern und ich von unserem Höchsten mit bestimmten Gaben ausgestattet worden. Eine dieser Gaben war jugendliche Schönheit. Ich war 51, hatte aber immer noch die festen Brüste, die weiche Haut, das frische Gesicht und den festen Arsch einer 18-Jährigen. Ich hatte die Gabe des Gesichts, welche es mir ermöglichte, die Zeichen des Bösen in Menschen zu erkennen und die Vorsehung Gottes würde mich lenken und leiten. So lange ich Vertrauen hatte, würde der Zufall mich unfehlbar zu meinem Ziel führen.

Meine Mission und der Zweck meines Ordens war, Hexer zu exorzieren und ihre Leibeigenen zu befreien. Hexer waren fehlgeleitete Männer und Frauen, die ihre Seelen dem Teufel verkauften, damit dieser ihnen drei Wünsche erfüllte. Je nachdem, was sie sich wünschten, konnten sie damit eine Menge Unheil anrichten. Die meisten Hexer, vor allen Dingen Männer, hatten Wünsche, die es ihnen erlaubten, andere zu dominieren und sie zu ihren Leibeigenen zu machen, in den meisten Fällen, um irgendwelche mitleiderregenden sexuellen Wünsche zu befriedigen. Die einzige Möglichkeit, einen Hexer zu stoppen, ohne ihn zu töten, war, ihn zu exorzieren. Und dazu dienten mein Kleid und die anderen Sachen, die ich in meinem Koffer hatte. Um einen Hexer zu exorzieren, musste ich ihn oder sie ficken, und wenn sie ihren Orgasmus hatten, konnte ich ihnen ihre Macht nehmen. Verführung war eines der Werkzeuge, das wir Nonnen benutzten.

Natürlich war es eine Todsünde, einen Mann ohne Trauschein zu ficken oder lesbischen Sex zu haben. Ich konnte zwar immer nach meiner Mission zur Beichte gehen und die Absolution erhalten, aber für meinen Orden war es wesentlich einfacher, einen päpstlichen Ablass zu erhalten. Nachdem ich also vor zwei Stunden in Ekstase geraten war, weil ich eine Mission erhalten hatte, war anschließend der päpstliche Ablass per Fax angekommen, unterzeichnet vom Papst persönlich. Mir wurden alle meine Sünden in Vorhinein vergeben, die ich begehen würde, bis meine Mission beendet war.

Und ich hatte vor, eine Menge zu sündigen!

Das war eine der Vergünstigungen, die man hatte, wenn man gegen das Böse kämpfte. Nachdem also meine Ekstase vorbei war, packte ich schnell meine Sachen. Ich wollte unbedingt sofort gegen das Böse kämpfen und endlich mal wieder so richtig hergenommen werden. Mit meinem Koffer in der Hand verließ ich das kleine Hausmeisterhaus bei St. Thomas und fand auch schnell ein Taxi. Einige würden das vielleicht Glück nennen, aber ich war mir sicher, dass hier schon die Vorsehung arbeitete. Bis meine Mission beendet war, würde mich der Herr zu denen führen, die mir helfen würden, bis ich endlich den Hexer traf. Als ich am Flughafen O‘Hare ankam, wusste ich immer noch nicht, wo meine Reise hingehen würde. Ich hatte aber die Zuversicht, dass Gott mich schon leiten würde, wenn ich nur zum Check-In-Schalter ging.

„Hier sind Ihre Tickets, Schwester“, sagte Nancy. Ich lächelte sie warm an und streichelte ihre Hand, als sie mir die Bordkarte gab. Sie riss ihre Hand zurück und schaute mich merkwürdig an. Sie war wahrscheinlich nicht daran gewöhnt, dass eine Frau, geschweige denn eine Nonne, mit ihr flirtete. „Der Systemfehler, tut mir leid“, sagte sie abweisend.

Ich seufzte und schaute auf die Tickets. Ich hatte noch eine Stunde Zeit, bis mein Flug ging. Und es wäre sicher sehr schön gewesen, diese Zeit mit Nancy zu verbringen, vielleicht auf der Toilette. Nachdem ich vor dreißig Jahren einmal drei Jahre lang im Harem eines Hexers gelebt hatte, hatte ich Spaß an Frauen gefunden. Die vielen unterschiedlichen Formen, die Brüste haben können oder die Kurven ihrer Hüften und ihrer Ärsche und all die unterschiedlichen Formen und Größen, die Schamlippen haben können! Ich leckte meine Lippen und dachte an die verschiedenen Düfte, die eine Frau aussendet, wenn sie erregt ist. Ich wurde nass, wenn ich nur daran dachte.

Ich schaute auf meine Tickets, um zu sehen, wo ich überhaupt hinflog. Ich hatte einen Direktflug zum Sea-Tac International Airport, der in 45 Minuten abfliegen und um 00:20 Uhr in Seattle landen sollte. Ich übte ein bisschen Kopfrechnen und fand, dass der Flug etwa viereinhalb Stunden dauern würde.

Sea-Tac, ich lächelte. Es war schon 12 Jahre her, dass ich auf einer Mission im Staate Washington gewesen war. Ich hatte diesen Hexer gestoppt, der von sich dachte, dass er ein Rock-and-Roller war. Der hatte seine Macht dafür benutzt, die Leute davon zu überzeugen, wie unglaublich er auf der Gitarre spielen konnte. Er hatte etwa ein Dutzend Frauen in seinem Harem. Ich hatte ihn exorziert und die Frauen gerettet. Eine von diesen Frauen hatte ich für den Orden gewinnen können. Ich dachte an Schwester Theodora Mariam, als ich durch die Sicherheitskontrolle ging.

Schwester Theodora war ein Wrack gewesen, nachdem ich sie befreit hatte. Der Hexer hatte sie sich von ihrem Mann scheiden lassen, den sie liebte und er hatte sie dazu gebracht, ihre drei Töchter zu verlassen. Sie musste anschließend sehr intensiv getröstet werden. Wir hatten zwei wundervolle Wochen an der Küste in Kalifornien verbracht und uns am Strand oder auch sonst überall, wo wir die Hände aneinander legen konnten, geliebt. Dann legte sie ihr Gelübde ab und mein päpstlicher Ablass lief aus.

Als ich in die Maschine stieg, war ich eine von drei Personen in der ersten Klasse. Die anderen beiden waren ausgefranste Geschäftsleute, die beide schnell einschliefen, nachdem wir gestartet waren. Die Stewardess in der ersten Klasse war eine dunkle Schönheit namens Sarai. Sie trug eine langärmlige weiße Bluse und eine marineblaue Weste, die von ihren Titten hübsch ausgefüllt wurden. Ein marineblauer Bleistiftrock lebte an ihren Hüften und an ihren Beinen. Ihr Gesicht hatte eine exotische Schönheit an sich und ihr Akzent klang sehr musikalisch. Als sie mir meinen Champagner gab, ließ sie ihre Finger eine kurze Weile an meinem Handgelenk. Sie entzündete ein Feuer in mir, das in meinem Körper nach unten lief und meinen Atem beschleunigte.

Ich lächelte sie verführerisch an. „Ich bin Schwester Louise“, schnurrte ich.

„Ich heiße Sarai“, gab sie zur Antwort. „Wenn Sie etwas wünschen, dann sagen Sie es mir bitte sofort. Es ist meine Aufgabe, jedes Ihrer Bedürfnisse zu befriedigen.“

Nachdem wir unsere Flughöhe erreicht hatten, brachte Sarai mir eine zweit Sektflöte mit Champagner und sie setzte sich in die gleiche Sitzreihe wie ich auf der anderen Seite des Ganges.. Sie hatte auch eine Sektflöte in der Hand und hielt einen Finger an ihre Lippen. „Schsch, das ist unser kleines Geheimnis.“

„Ich bin sicher, dass du dir das verdient hast“, flirtete ich zurück und blinzelte ihr zu.

„Keine Ahnung“, seufzte sie. Sie rieb sich einen ihrer Füße. „Aber es ist das Risiko wert, wenn man so nette Leute trifft.“

„Da möchte ich wetten“, sagte ich und schaute mich um. Dann lehnte ich mich über den Gang und zog ihr den Schuh aus und fing an, ihr den Fuß zu massieren. Sarai bewegte sich in ihrem Sitz und drehte sich, so dass ihre Füße über die Armlehne baumelten.

„Hmmm, das ist schön“, schnurrte Sarai. „Sind Sie beruflich unterwegs nach Seattle und geht es um ihr Vergnügen?“

„Beides“, antwortete ich. „Ich bin Nonne, eine Schwester der Magdaleniten. Ich habe in Seattle etwas zu erledigen, aber ich hoffe, dass ich auch etwas von den Freuden des Nordwesten erleben kann.“

Sarai schien verwirrt zu sein. „Eine Nonne? Das hatte ich nicht erwartet.“ Sie war sicher nicht daran gewöhnt, dass sie ständig Nonnen traf, aber sie entspannte sich wieder, als ich fortfuhr, ihren Fuß zu massieren. Ich beugte mich weiter zu ihr hin und gab vor, dass ich so besser an ihren Fuß herankam. In Wirklichkeit wollte ich ihr mehr von meinem Dekolletee zeigen.

„Mein Orden ist ziemlich unorthodox“, sagte ich und wechselte zu ihrem anderen Fuß. Ihre Beine spreizten sich ein wenig und ich konnte kurz ihr Höschen aufblitzen sehen. Ein Leopardenmuster. Verdorbenes Mädchen!

„Ich bin Muslim“, sagte Sarai. „Deswegen habe ich keine große Erfahrung mit Nonnen.“

„Ich habe mich immer gefragt, gibt es eigentlich wirklich einen Mile-High-Club?“ fragte ich und fuhr mit meiner Massage fort. „Ich meine, hast du jemals von Leuten gehört…, du weißt schon… auf den Toiletten?“

Sarai kicherte. Sie war ein klein wenig beschwipst vom Champagner. „Manchmal passiert das tatsächlich. Wir versuchen, das Ganze diskret zu behandeln. Wenn man an die Tür klopft, dann beunruhigt das die Leute normalerweise so sehr, dass sie schnell wieder herauskommen.“

„Hast du es auch schon mal gemacht?“

In ihren Augen war ein verdorbenes Blinzeln. „Vielleicht…“

„Oh, du verdorbenes Mädchen! Du hast es schon gemacht!“ flüsterte ich aufgeregt. Aber sie zuckte nur mit den Schultern. Ich ließ ihren Fuß los und trank den Rest meines Champagners. „Ich muss mal schnell zur Toilette.“

Sarai lächelte warm und trank auch ihren letzten Champagner.

Ich stand auf, nahm mir meine Tasche und stolperte ein wenig, als das Flugzeug in Turbulenzen kam. Ich kam zur Toilette in der ersten Klasse und schlüpfte hinein. Ich erledigte schnell mein Geschäft, wusch mir die Hände und überprüfte mein Makeup im Spiegel. Mein Gesicht war rund und ich hatte graue Augen und dicke Lippen, die geradezu danach schrien, geküsst zu werden. Ich frischte meinen roten Lippenstift auf und rückte meine Titten zurecht, damit sie sichtbarer waren und dann öffnete ich die Tür. Ich wollte schnell mit Sarai weiter flirten.

Sie stand vor der Tür und wartete auf mich. Sie hatte einen hungrigen Gesichtsausdruck.

Ich zog sie in die Toilette und küsste sie wild. Seit meiner letzten Mission waren drei Jahre vergangen. Drei Jahre heimlicher Masturbation in Erinnerung an vergangene Liebhaber. Ich war bereit für ein paar neue Erinnerungen, die mich durch meine nächste Periode begleiten konnten. Sarais Zunge war heiß und geschickt, als sie in meinen Mund eindrang. Sie schob mich gegen die Wand und zog meinen Rock hoch. Meine Strumpfhalter und der lockige Busch hellbraunes Haar waren sichtbar.

„Bist du wirklich eine Nonne“ fragte Sarai und fuhr mit einem Finger langsam durch meine Vulva. Sie rieb meinen Kitzler und ich erzitterte vor Lust. „Ich meine, was für eine Nonne hat denn kein Höschen an?“

„Oh ja, ich bin wirklich eine Nonne“, stöhnte ich. „Aber wir sind auch Menschen. Auch wir haben Bedürfnisse.“

Ich fing ihre Lippen in einem weiteren leidenschaftlichen Kuss ein. Ihr Finger beschrieb kleine Kreise an meinem Kitzler. „Aber wie kannst du schwul sein und gleichzeitig Nonne?“ fragte sie. Elektrische Schläge fuhren durch meinen Körper.

„Jede von uns dient dem Herrn auf ihre Weise“, keuchte ich. „Wir haben alle unsere Sünden, mit denen wir kämpfen und Kreuze, die wir tragen müssen. Oh verdammt, du machst mich fertig, du geile kleine Schlampe!“

Sarai küsste meine Lippen und erstickte so meine Schreie, als es mir auf ihren Fingern kam. Verdammt, das war gut! Es war schon viel zu lange her gewesen! „Du bist eine böse Nonne, nicht wahr?“ zischte Sarai. Sie leckte an ihren Fingern und hielt sie dann auch mir hin. Ich nahm sie in den Mund und schmeckte mich. „Eine verdorbene Nonne, die gerne sündigt.“

„Ja! Fickst du deine Passagiere immer auf der Toilette?“ fragte ich sie.

„Nur die wunderschönen“, sagte sie und fing an, ihre Weste aufzuknöpfen. Ihre Bluse folgte und fiel auf den Boden. Ich sah jetzt ihren BH, der vorne seine Schließe hatte. Der BH passte zu ihrem Höschen, das ich vorher unter ihrem Rock gesehen hatte. Ich streckte meine Hand aus und befreite ihre Titten. Sie waren rund und sehr voll, also rieb ich mein Gesicht dazwischen und genoss ihre seidige Haut. Ich fand einen ihrer dunklen harten Nippel und saugte ihn in meinen Mund. „Mmmm, das ist schön“, stöhnte Sarai.

Ich küsste an ihrem Bauch nach unten und sie kicherte, als ich meine Zunge in ihren süßen Bauchnabel steckte. Meine Hände rutschten an ihren Hüften nach unten und hoben dann ihren Rock an. Ihr Höschen mit dem Leopardenaufdruck war von ihrer Erregung ganz nass. Es saß so knapp, dass ich ihre Schamlippen gut sehen konnte. Ich atmete ihre Erregung ein. Ein berauschender Duft nach Moschus. Ich hakte meine Finger in das Bündchen ihres Höschens und zog es langsam herunter. Ihre Muschi war glattrasiert und sie glänzte vor klebrigen Säften. Einen ganz kurzen Moment bildete sich ein Faden zwischen ihren Schamlippen und ihrem Höschen, dann zerriss er. Ihre Muschi war wundervoll, ihr Kitzler wart hart und pulsierte. Ihre Vulva war rot vor Lust.

Lieber Gott, danke für diesen Überfluss, betete ich still. Dann tat ich mich an ihrer Weiblichkeit gütlich. Meine Zunge glitt in ihren engen Schlitz und traf auf Widerstand.

„Du bist ja noch Jungfrau“, keuchte ich erstaunt.

„Ein liebes Muslim-Mädchen spart sich für die Hochzeit auf“, antwortete Sarai mechanisch.

„Und Allah hat kein Problem damit, dass man eine andere Frau fingert?“ fragte ich.

„Kein größeres als das, was Jesus damit hat, dass man eine andere Frau leckt.“ Die kleine Schnalle hatte mich erwischt.

Ich fand es sehr erregend, einer Jungfrau die Fotze auszulecken, obwohl sie nur rein technisch noch Jungfrau war. Ich konnte sie mit meiner Zunge nicht so tief in die Fotze ficken, wie ich das eigentlich wollte, also gab ich mich damit zufrieden, ihre Schamlippen abzulecken und ihr würziges Aroma in mich aufzunehmen. Mein Daumen fand ihren harten kleinen Kitzler und rieb ihn feste in kleinen Kreisen. Sarai stöhnte und drückte sich gegen mich. Ihre Titten hoben und senkten sich vor Erregung.

„Oh ja“, stöhnte Sarai leise. „Lecke meine Fotze. Deine Zunge fühlt sich an meiner Fotze so toll an!“ Sie keuchte und als sie sich ihrem Orgasmus näherte, verlor sie ihr Englisch und sang auf Arabisch: „Elhas Kussi! Elhass kussi! Sharmoota elhas kussi!“ Ihr würziger Saft floss in meinen Mund und mein ganzes Gesicht war von ihrer Lust bedeckt. Sie keuchte mit geschlossenen Augen und dann flüsterte sie: „Danke! Das war toll!“

Ich lächelte, als ich aufstand und sie küsste. Sie leckte gierig ihren Saft von meinem Gesicht ab. Gott hatte mir eine Jungfrau beschert und ich wollte mir jetzt gerne meine Belohnung nehmen. Ich griff in meine Tasche. Sie sah mir neugierig zu, als ich ein wenig herumwühlte und dann einen kleinen purpurfarbenen Dildo und das Umschnall-Geschirr herausholte. Auf ihrem Gesicht erschien ein wenig Angst und sie trat von mir zurück, als ich den Umschnall-Dildo an meinen schlanken Beinen nach oben zog.

„Wir sollten jetzt gehen“, sagte Sarai und leckte sich nervös ihre Lippen. „Die anderen Passagiere werden vielleicht gleich wach.“

Ich zog die Bändel an und stellte sicher, dass der Dildo sich an meinem harten Kitzler rieb. Dann lächelte ich sie hungrig an. „Hast du nicht gesagt, dass du da bist, um mich zu befriedigen?“

„Bitte, Miss!“ Sarai wich noch weiter zurück und stieß gegen die Tür.

Ich griff hinter meinen Hals und öffnete den Verschluss meines Korsetts. Der Stoff fiel herunter und zeigte meine festen kleinen Brüste. Sarai schluckte und starrte voller Lust auf meine harten Nippel. Ich machte einen Schritt nach vorne und Sarai zuckte zusammen, als der Dildo ihren Bauch berührte. Ein weiterer Schritt und unsere Brüste berührten sich. Blasse Titten küssten dunkle Brüste.

„Willst du nicht langsam damit aufhören, ein liebes Muslim-Mädchen zu sein?“ fragte ich und beugte mich vor, um sie zu küssen. „Möchtest du nicht lieber böse sein?“

„Ich- ich“, stotterte sie.

Ich steckte den Dildo zwischen ihre Beine und rieb damit an ihrer glitschigen Möse. „Möchtest du nicht all das Vergnügen erleben, das Allah dir gegeben hat?“ Ich küsste ihren Hals und schob den Dildo nach oben und in ihre Muschi. Vorsichtig drückte ich gegen ihr Häutchen. „Deine Muschi ist zum Ficken da. Glaub mir, es fühlt sich unglaublich an, wenn ein hartes Teil dich ausfüllt.“ Ich leckte ihr Ohr und flüsterte: „Macht es dich nicht nass, wenn du daran denkst, wie mein Dildo dich fickt?“

Sie schüttelte den Kopf und versuchte, sie von meinem eindringenden Dildo zu entfernen.

„Gib ruhig zu, dass du möchtest, dass eine wunderschöne Frau deine Jungfernschaft nimmt. Dass sie dich zu einer dreckigen verdorbenen lesbischen Hure macht!“

Sie schaute mich an und Tränen standen in ihren Augen. „Allah, vergib mir“, flüsterte sie und dann nickte sie.

„Sag es!“ zischte ich. „Sag mir, dass ich dich zu einer lesbischen Hure machen soll!“

„Bitte“, flüsterte sie rau. „Bitte, fick meine jungfräuliche Fotze! Bitte mach mich zu deiner lesbischen Hure!“

Sie keuchte, als ich das harte Stück Plastik durch ihr Häutchen stieß. Der Dildo rieb sich so richtig schön an meinem Kitzler. Ich fickte Sarai hart und schnell und sie stöhnte in mein Ohr. Die Tür klapperte wegen unserer Bewegungen beim Ficken. Direkt vor der Tür schliefen zwei Männer. Sie konnten jeden Moment wach werden. Oder eine andere Stewardess konnte kommen und uns entdecken oder sogar der Pilot. Wir konnten jeden Moment entdeckt werden, und das machte den Sex noch geiler.

„Oh verdammt“, keuchte Sarai laut. „Fick meine Muschi. Oh, das fühlt sich so geil an!“

„Wenn du weiter so laut bist, dann wird uns noch jemand hören“, flüsterte ich in ihr Ohr, während ich sie fickte. „Es sei denn, du willst gerne erwischt werden. Vielleicht willst du der Welt ja zeigen, dass du ein versautes kleines Muslim-Mädchen bist. Eine verdorbene dreckigen kleine lesbische Hure.“

„Ja!“ zischte sie und sie schüttelte sich, als es ihr auf dem Dildo kam. „Ich bin eine dreckige lesbische Hure. Ich liebe es, an Titten zu lutschen und Fotzen auszulecken!“

Wir fickten eine Stunde lang in der Toilette. Ich fickte sie, während sie sich über die Toilette beugte, dann zog sie den Umschnall-Dildo an und setzte sich auf die Schüssel und ich ritt sie hart, während sie mir an den Titten lutschte. Dann fickte sie mich in den Arsch und ich hatte einen Wahnsinnsorgasmus. Schließlich waren wir beide befriedigt. Wir zogen uns wieder an, machten uns sauber und schlüpften aus der Toilette heraus. Die anderen beiden Passagiere der ersten Klasse schliefen noch fest und schnarchten laut. Wir setzten uns in zwei nebeneinander liegende Sitze und schmusten während des gesamten weiteren Fluges miteinander. Dabei fingerten wir uns mehrfach zu Orgasmen. Wir versuchten dabei beide, möglichst leise zu bleiben. Gottseidank waren die beiden Männer regelrechte Tiefschläfer.

„Meine Damen und Herren, wir beginnen jetzt unseren Landeanflug auf Sea-Tac International“, kündigte der Pilot über die Sprechanlage an. „Bitte bringen sie Ihre Rückenlehne wieder in die senkrechte Position und schließen Sie ihre Sicherheitsgurte.“

Sarai stand auf und weckte die beiden Männer. Sie prüfte, ob sie ihre Sicherheitsgurte trugen. Als sie wieder zu mir kam, griff sie nach unten und glitt mit ihrer Hand in mein Oberteil. Sie drückte einen Moment meine Brust. Dann sagte sie in einem professionellen Tonfall: „Miss, bitte schließen Sie ihren Sicherheitsgurt.“ Als sie meine Brust wieder verließ, hatte sie eine Visitenkarte des Sea-Tec Holiday Inn zwischen meinen Brüsten hinterlassen. Auf der Rückseite stand: „Ich habe 48 Stunden Aufenthalt. Wenn du noch ein bisschen Spaß suchst, dann fragte an der Rezeption nach mir, Sarai.“

Ich lächelte in mich hinein. Die Vorsehung hatte den nächsten Schritt meiner Reise bereitet und es würde ein sehr angenehmer werden.

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Ich wurde wach und Licht strömte durch die Fenster und die gläserne Schiebetür. Ich griff nach Mary, aber ihre Seite des Bettes war leer. Ich setzet mich auf und schaute mich um. Ich war im Schlafzimmer des Hauses, das ich von Brendon Fitzsimmons „geborgt“ hatte. Ich hatte mir außerdem seine Frau „geborgt“, eine geile Latina mit Namen Desiree und hatte sie zu meiner zweiten Sklavin gemacht. Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen. Es war schon spät gewesen, als ich endlich versucht hatte einzuschlafen, schon nach drei in der Früh. Ich schaute auf die Uhr. Es war 07:43. Verdammt, das ist noch ziemlich früh, dachte ich und wollte noch einmal einschlafen, aber meine Gedanken gingen zur vergangenen Nacht zurück.

Als Mary und ich in der vergangenen Nacht zurückgekommen waren, war es beinahe ein Uhr früh gewesen. Wir waren ins Bett gegangen und hatten darüber gesprochen, was passiert war. Mary hatte ihren Pakt mit dem Teufel gemacht, genauso wie ich einige Tage zuvor. Und dann hatte mir der Teufel diesen roten Kristall gegeben, der von innen her leuchtete. Er hatte mir gesagt, dass ich dann, wenn ich in Schwierigkeiten steckte, diesen Kristall hochhalten und „Lilith, erscheine vor mir“ sagen sollte. Mein Bauch verkrampfte sich. Warum würde ich das Ding brauchen? Mary hatte meine Furcht gespürt und so unterhielten wir uns und theoretisierten darüber, was der Teufel wohl gemeint haben mochte. Was für eine Gefahr lag wohl vor uns? Und wer oder was war eigentlich Lilith?

„Der Name kommt mir bekannt vor“, sagte Mary und schmiegte sich nackt an mich. „Ich glaube, er stammt aus Vampir: Die Maskerade.“

„Warte mal, was?“ sagte ich und starrte sie ungläubig an. „Hast du das gespielt?“

Mary lachte. „Ja, in meiner Highschool habe ich mal ein halbes Jahr total auf diese Geschichten gestanden. Und in dieser Zeit habe ich in so einem Rollenspiel mitgemacht. Ich war die Vampirin Vanessa.“

„Wow“, sagte ich. „Du hast bei einem Rollenspiel mitgemacht.“

„Ja“, sagte sie. Sie klang ein wenig verlegen. „Eigentlich haben wir nur rumgehangen und die furchtbarsten schwarzen Klamotten angehabt und zu viel schwarzes Makeup getragen. Ich habe mit meiner blassen Haut ausgesehen wie eine Leiche. Ich denke zwar, dass es darauf wohl ankam, aber so richtig toll fand ich das eigentlich nicht.“

„Ich weiß nicht“, sagte ich. „Ich möchte wetten, dass du als Goth richtig sexy gewesen sein musst.“ Ich stellte mir Mary vor. Ein schwarzes Kleid stellte sicher einen starken Kontrast zu ihrer hellen Haut dar. Und dann schwarzer Lippenstift.

„Wie auch immer“, sagte sie. „Ich bin ziemlich sicher, dass Lilith die Mutter der Monster war, oder so etwas Ähnliches. Irgend so ein Dämon. Da gibt es auch einen Kult dazu.“

Ich holte mein Smartphone heraus und googelte Lilith. Ich las den Eintrag bei Wikipedia. „Sie war eine kanaanitische Göttin und nach der jüdischen Mythologie war sie Adams erste Frau. Sie hat sich aber geweigert, seiner Autorität zu unterwerfen, deshalb ließ er sich scheiden und hat dann Eva geheiratet.“

„Gut für sie“, sagte Mary.

Der Punkt, dass ich ursprünglich meine Macht benutzt hatte, um Mary zu kontrollieren, war immer noch da, also ging ich auf Marys Bemerkung nicht ein. Ich las weiter. „Dann wurde sie die Mutter der Monster und ein Succubus.“

„Habe ich doch gesagt“, sagte Mary.

„Entschuldigung, ich wollte mich nur nicht allein auf Vampir: Die Maskerade allein verlassen“, entschuldigte ich mich.

„Wikipedia.“

„Ist aber ziemlich verlässlich“, sagte ich abwehrend. „Okay, es tut mir leid, ich habe dir nicht geglaubt.“

„Gut“, sagte sie. Sie nickte und lächelte. „So lange du nicht vergisst, dass ich immer recht habe, wird alles gut laufen Mark.“

Ich war klug genug, das nicht zu diskutieren. „Warum also sollte ich die Hilfe der Mutter der Monster brauchen?“ fragte ich und wechselte das Thema.

Sie zog sie Augenbrauen kraus. „Keine Ahnung. Vielleicht…“

Wir redeten noch eine Weile weiter und drehten uns im Kreis mit Theorien und Spekulationen. Am Ende gaben wir es auf und ich versprach, den Kristall in jedem Fall immer bei mir zu tragen, nur für den Fall. Mary kuschelte sich an mich und schlief schnell ein. Und es stellte sich heraus, dass sie schnarchte. Es war aber ganz leise und irgendwie süß. Und während ich mich noch mit meinen dunklen Gedanken herumquälte, fand ich ihr Schnarchen irgendwie… beruhigend. Ich war nicht allein in der Dunkelheit. Mary war bei mir und sie würde mir beistehen, welche Gefahr der Teufel auch immer für mich in der Zukunft sah.

Als ich endlich einschlief, war es ein leichter Schlaf. Ich hatte Albträume. Ich war von schattenartigen Monstern umringt und hielt meinen roten Kristall in der Hand. Mary war hinter mir und ich versuchte, sie zu beschützen. Ich sagte dann die Worte „Lilith erscheine vor mir“, aber nichts passierte. Die Monster kamen immer näher und ich wachte schweißgebadet auf. Mary war immer noch an mich angekuschelt, als ob sie mich in ihrem Schlaf beruhigen wollte. Ich glitt wieder zurück in das Land der Träume und hatte denselben Traum.

Ich versuchte, meine Sorgen zu ignorieren und wieder einzuschlafen, aber es war zu hell und meine Blase war zu voll, also stolperte ich in das Bad. Auf meinem Weg sah ich Mary auf dem Balkon. Stand da eine Staffelei vor ihr? Ich musste zu dringend pinkeln, um mich darum sofort kümmern zu können und stolperte weiter. Ich legte einen Arm an die Wand und fing an zu pissen, dabei hoffte ich, dass ich die Schüssel traf. Ich war einfach zu müde zum Zielen. Nachdem ich gepisst hatte, fummelte ich an den Hähnen der Dusche herum. Eine heiße Dusche half mir immer dabei, wach zu werden.

Ich lehnte mich an die geflieste Wand und ließ das warme Wasser über mich rauschen. Nach ein paar Minuten fühlte ich mich schließlich lebendig. Ich nahm die Seife und wusch meinen Körper und schamponierte mein Haar. Ich verließ die Dusche und rasierte und kämmte mich. Ich spritzte ein würziges After Shave in mein Gesicht, das Mary mir gekauft hatte und zischte mir ein Deodorant unter die Achseln.

Gestern hatten Desiree und Allison alle Kleidungsstücke von Desiree und ihrem Mann aus dem Schlafzimmer entfernt. Außerdem gab es auch keine anderen persönlichen Gegenstände mehr. Stattdessen hatten sie Marys und meine Sachen dort untergebracht. Ich fand eine saubere Boxershorts und ein Polohemd. Ich zog mich an, nahm mein Telefon und schickte Allison eine SMS, bevor ich auf den Balkon des Schlafzimmers ging, um zu sehen, was Mary machte.

Mary stand vor einer Staffelei mit einer großen Leinwand. Sie hatte einen Pinsel in der einen Hand und eine Palette in der anderen. Sie hatte eines meiner weißen Hemden an, dass ihr bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte. Ihr rotbraunes Haar hatte sie in einem Pferdeschwanz zusammengebunden, der ihr an ihrem Rücken herunter fiel. Ihre Beine waren lang und schön und sie war barfuß. Sie hatte kleine Füße und süße Zehen. Sie schien den Mount Rainier zu malen, während die Sonne über ihm aufging.

„Hey, Mare“, begrüßte ich sie. Ich setzte mich auf einen Sessel und bewunderte die Bewegungen ihres geschwungenen Arsches unter meinem Hemd, während sie malte. „Sieht schön aus.“

„Guten Morgen, Liebling“, sagte Mary und schaute mich nicht einmal an. Sie war zu sehr auf ihr Gemälde fixiert.

„Malst du den Berg?“ fragte ich. Mein Gott, was für eine blöde Frage! „Sieht richtig schön aus.“

„Danke“, sagte sie abwesend.

„Irgendwelche Pläne für heute?“ fragte ich sie.

Sie schüttelte den Kopf. Nein, nicht wirklich. Woran hast du denn gedacht?“

Ich wollte anfangen zu sprechen, als jemand an die Schlafzimmertür klopfte. „Komm rein, Allison“, rief ich.

Allison kam ins Zimmer. Sie hatte ein sexy französisches Zofen-Outfit an, das sie gestern gekauft hatte. Das Leibchen war aus einem durchsichtigen schwarzen Material, durch das man ihre gepiercten Nippel und die Stecker in ihren Nippeln sehen konnte. Der Rock bestand aus mehreren Lagen aus weißen Petticoats, die von einem schwarzen Spitzenstoff bedeckt waren. Der Rock war kurz und bedeckte kaum ihren Arsch, wenn sie gerade stand und wenn sie sich vorbeugte, konnte man ihren Arsch und ihre Muschi sehen.

„Guten Morgen Meister, guten Morgen Herrin“, sagte Allison höflich, als sie auf den Balkon kam.

„Guten Morgen Schlampe“, sagte Mary. Sie konzentrierte sich immer noch auf das Gemälde.

„Hast du alles erledigt, was ich dir aufgetragen habe?“ fragte ich. Gestern hatte ich ihr mehrere SMS geschickt, während Mary und ich einkaufen waren.

„Ja, Meister, ich habe alle Reservierungen gemacht und das GPS programmiert“, antwortete Allison.

„Gute Schlampe“, lobte ich sie und zog meinen Schwanz heraus. Allison kniete sich vor mir hin und saugte meinen Schwanz in ihren warmen Mund.

„Was hat sie denn erledigt?“ fragte Mary neugierig und drehte ihren Kopf über ihre Schulter, Sie schüttelte amüsiert ihren Kopf, als sie sah, dass Allison mir einen blies.

Allison war ein Profi bei Blowjobs. Sie hatte ein Zungenpiercing und der Metallstecker war ein Punkt, an dem der Druck schön fest war, wenn sie mit ihm über meinen Schwanz fuhr. „Eine Orca-Tour“, antwortete ich. „Dann Abendessen in Seattle in der Space Needle. Wenn du möchtest?“

„Du lädst mich ein, während du dir von irgendeiner Schlampe den Schwanz blasen lässt?“

„Genau!“ stöhnte ich, als Allison anfing, ihren Kopf auf meinem Schwanz auf und ab zu bewegen. Ich fuhr mit meiner Hand durch ihr Haar.

„Okay, klingt gut“, sagte Mary. „Wann geht es los?“

Ich schaute auf Allison herunter. „Na, Schlampe?“

Allison ließ ihren Mund von meinem Schwanz rutschen. „Ihr müsst etwa in neunzig Minuten abfahren“, antwortete sie und nahm dann meinen Schwanz wieder in den Mund.

„Nun, dann muss ich mich wohl fertig machen“, sagte Mary. „Schlampe, wenn du mir Mark fertig bist, dann mach hier sauber und bring alles in das Studio.“

Allison stöhnte um meinen Schwanz, was man als „Ja, Herrin“ interpretieren konnte.

Mary beugte sich vor und küsste mich auf die Lippen. „Viel Spaß noch“, sagte sie lächelnd. Sie streichelte Allisons Haar und ging nach innen. Ich folgte ihren Arsch mit meinen Augen und genoss den Schwung ihrer Hüften, bis sie im Bad verschwand. Ich schloss meine Augen und genoss dann Allisons nassen Mund und ihre Zunge an meinem Schwanz. Sie bewegte jetzt ihren Kopf schnell auf meinem Schwanz auf und ab und meine empfindliche Eichel stieß wiederholt gegen ihre Kehle. Meine Eier zogen sich zusammen und ich kam in ihrem Mund.

„Danke Meister für dein leckeres Sperma“, sagte Allison. Sperma war auch auf ihren Lippen. Sie leckte langsam über meine pilzförmige Eichel und entfernte dort die letzten Reste meines Orgasmus. Dann schloss sie meine Hose wieder.

Ich ging nach unten und hörte Desiree in der Küche. Sie war eine erstaunliche Köchin und ich fragte mich, was für leckere Sachen sie gerade zum Frühstück zubereitete. Mein Bauch grollte. Er war offenbar genauso gespannt wie ich auch. Ich war immer noch zu müde, um irgendetwas Produktives zu tun, also schaltete ich den Fernseher ein und sah ein verschwommenes Schwarzweiß-Bild meines Gesichtes in einer Überwachungskamera.

„Ach du Scheiße!“ sagte ich zu mir selber und drehte den Ton lauter.

„Die Behörden bitten um Ihre Mithilfe, um diesen Mann zu identifizieren“, sagte der Nachrichtensprecher. „Er wird im Zusammenhang mit einer ganzen Reihe von merkwürdigen Dingen gesucht, die sich am Donnerstag im South Hill Best Buy ereignet haben. Außerdem geht es um einen Einbruch bei einem Juwelier in einer lokalen Mall, sowie um einige andere Dinge. Augenzeugen haben ihn in Begleitung von zwei jungen Frauen gesehen, von denen eine rotbraunes Haar und die andere rosafarbenes Haar hat. Bitte geben sie Ihre Hinweise an das nächstgelegene Polizeirevier.“

Wow, da hatte ich wohl doch mehr Aufruhr erzeugt, als ich gedacht hatte. Nun, ich hatte im Best Buy eine Orgie angezettelt. Konnte das die Gefahr sein, vor der mich der Teufel gewarnt hatte? Ich schüttelte den Kopf. Wenn die Bullen kamen, um mich zu verhaften, konnte ich ihnen einfach sagen, dass sie mich gehen lassen sollten. Und wenn Mary oder Allison verhaftet wurden, dann konnte ich einfach zum Gefängnis gehen und sie wieder herausholen.

Dann lief in den Nachrichten irgendwas über einen Hund, der etwas angestellt hatte. Ich schaltete ab. Ich starrte auf die Mattscheibe und zog den roten Kristall heraus. Ich schaute ihn genau an. Er sah jetzt eigentlich völlig normal aus. Das rote Feuer, das wir in der vergangenen Nacht gesehen hatten, brannte jetzt nicht. Er fühlte sich in meiner Hand kühl an und glatt wie Glas.

„Meister?“ Ich zuckte zusammen. Desiree stand vor mir und schaute besorgt. Sie hatte auch dieses Zofen-Outfit an, das Allison trug. Ihre großen Titten, die von dem durchsichtigen Leibchen gehalten wurden, baumelten vor meinem Gesicht. „Mi Rey! Geht es dir gut? Du hast mir nicht geantwortet.“

„Entschuldige, ich habe nachgedacht“, erwiderte ich und schob den Kristall wieder in meine Hosentasche, neben die Schachtel mit dem Verlobungsring. Ich musste mich von den Dingen, die der Teufel gesagt hatte, lösen. Ich hoffte, dass das heute ein toller Tag werden würde, ein romantischer Tag mit Mary, der hervorragend laufen sollte. „Was hast du denn gesagt, Desiree?“

„Das Frühstück ist fertig, mi Rey“, antwortete sie. „Soll ich der Reina Bescheid sagen?“

„Ja, wahrscheinlich ist sie jetzt mit der Dusche fertig“, sagte ich. „Desiree, was heißt denn mi Rey?“

„Mein König“, sagte Desiree. Dann kam ein leidender Ausdruck auf ihr Gesicht. „Magst du das nicht?“

„Doch, doch, ich mag es“, sagte ich. „Dann heißt Reina wohl Königen, oder?“

„Genau!“ Desiree strahle. Dann lief sie nach oben, um Mary zu holen. „Sag ihr das!“ rief ich hinter ihr her.

In der Küche stand ein kleiner Frühstückstisch und er war für vier Personen eingedeckt, Es gab vier Teller mit Omeletts und mit knusprigem Toast. Ein Krug mit Orangensaft stand in der Mitte des Tisches. Daneben gab es eine ganze Reihe von Schälchen mit verschiedenen Marmeladen. Auf der Arbeitsplatte dampfte eine Kanne mit Kaffee. Ich nahm mir einen Kaffee und gab Milch dazu. Dann setzte ich mich an den Tisch. Das Omelett war besonders lecker.

Meine drei Damen kamen hereinmarschiert. Mary hatte ihren rosafarbenen Bademantel an. Sie hatte ihr Haar in ein Handtuch eigewickelt. Sie wurde von Allison und Desiree in ihren Zofen-Kostümen flankiert. Mary setzte sich neben mich und gab mir einen Kuss, Alle lobten Desiree für das Frühstück und vernichteten dann die Omeletts, die sie gemacht hatte. Anschließend ging Mary mit Allison wieder nach oben, um Mary für unsere Verabredung fertig zu machen. Ich trank in der Zwischenzeit meine dritte Tasse Kaffee und beobachtete Desiree, wie sie die Küche wieder in Ordnung brachte. Das sah sehr sexy aus. Immer wieder erhaschte ich kurze Blicke auf ihren dunklen Arsch und auf ihre Muschi, wenn sie sich vorbeugte oder nach oben langte, um das Geschirr wegzuräumen.

Als Mary zurückkam, fand sie Desiree über das Spülbecken gebeugt, während ich sie von hinten fickte. Desiree war einfach zu sexy, dass ich hätte widerstehen können. „Was meinst du?“ fragte Mary und drehte sich in einem gelben Sommerkleid, das mit roten Orchideen gemustert war. Das Kleid hatte einen ovalen tiefen Ausschnitt und einen Rock, der ihr bis zur Mitte ihrer Oberschenkel fiel. Schwarze Stiefel mit hohen Absätzen vervollständigten ihr Outfit. Sie hatte nur sehr wenig Makeup aufgelegt.

„Du siehst hinreißend aus!“ stöhnte ich und spürte weiter Desirees samtige Fotze. „Ich liebe diese Stiefel.“

Mary lachte. „Bist du bald fertig? Ich möchte nicht, dass wir uns verspäten!“

„Es würde mir vielleicht ein bisschen helfen, wenn du mit Allison schmust“, sagte ich hoffnungsvoll. „Okay“, sagte Mary. Sie zog Allison an sich und küsste sie. Ihre Zungen kämpften miteinander. Marys Hand glitt in Allisons Leibchen und zog eine feste Brust und den gepiercten Nippel heraus. Dann blinzelte sie mir zu und fing an, an Allisons Knöpfchen zu lecken.

„Verdammt, das sieht so geil aus!“ rief ich und schoss meine Ladung tief in Desirees Bauch.

„Gut, dann lass uns losziehen“, sagte Mary und griff nach meinem Arm. Ich kam kaum noch dazu, meine Hose zu schließen, bevor Mary mich aus der Küche zog. Während die Küchentür sich schloss, konnte ich gerade noch sehen, wie sich Allison vor Desiree hinkniete, um mein Sperma direkt aus ihrer Fotze zu trinken, so wie eine gute Schlampe das tut.

Im Wohnzimmer nahm sich Mary eine Tasche, die farblich gut zu ihrem Kleid passte und ich nahm meine Autoschlüssel und zog meinen bodenlangen Mantel an. Ich ignorierte, dass Mary die Augen rollte, weil das ziemlich lächerlich aussah. Dann nahm ich noch den Camcorder und das GPS-Gerät, das Allison für unseren Trip programmiert hatte. Dann waren wir draußen und stiegen in den Mustang. Der Motor röhrte, das GPS-Gerät wurde eingestöpselt und „Verdammt, ich hätte nicht gedacht, dass das so weit ist.“

Die Orca-Tour fand ganz im Norden statt, bei Anacortes, nördlich von Seattle und sogar nördlich von Everett. Das Navi sagte, dass wir etwas mehr als zwei Stunden brauchen würden, bis wir ankamen. Als Mary in das Auto stieg, rutschte ihr der Saum ihres Kleides nach oben und konnte ein wenig rotes Haar sehen. Das saftige Fohlen hatte kein Höschen an und ich hatte ein Stückchen von ihrem herzförmigen Bewuchs gesehen. Als ich losfuhr, schob sie ihr Kleid noch weiter nach oben und fing langsam an zu masturbieren.

„Ich finde das ein wenig ablenkend“, sagte ich. Mein Blick wurde immer wieder zu ihren Fingern hingezogen, die kleine Kreise um ihren Kitzler vollführten.

„Dass du eben Desiree gefickt hast und dass ich eben mit Allison rumgeknutscht habe, hat mich einfach geil gemacht“, sagte sie. „Das musst du schon schlucken.“

„Ich würde es vorziehen, wenn du es schlucken würdest“, sagte ich und schaute sie an.

Sie schnaubte vor Lachen. Dann schloss sie ihre Augen und rieb ihren Kitzler ein wenig fester. Sie rutschte auf ihrem Sitz hin und her und biss sich auf die Lippe. Der Duft ihrer Erregung erfüllte den Wagen. Mary stöhnte leise und fingerte sich jetzt. Ihre Handfläche drückte sie dabei gegen ihren Kitzler. Zwei Finger stieß sie sich rhythmisch in ihre Fotze. Ihr Atem wurde schneller und sie stöhnte ohne Worte, als es ihr kam.

„Jetzt, wo du fertig bist, würde es dir etwas ausmachen, mir den Schwanz zu lutschen?“ fragte ich. Mein Schwanz war in meiner Hose schmerzhaft angeschwollen und hart.

Mary öffnete ihre Augen. „Hast du mir nicht gesagt, dass ich das nicht noch einmal machen soll? Hast du nicht beinahe einen Unfall gebaut, als ich das zuletzt gemacht habe?“

„Okay, ich fahre rechts ran“, sagte ich.

„Wir sollten uns nicht verspäten“, sagte Mary. „Du solltest besser noch warten.“

„Mach schon Mare, ich werde mich beeilen.“

Mary schnaubte wieder vor Lachen. „Du weißt schon, wie du ein Mädchen rumkriegen kannst!“

„Ich liebe dich“, sagte ich und griff nach ihrem nackten Oberschenkel und streichelte ihn. „Du bist so wunderschön und begehrenswert. Ich bin absolut machtlos vor deiner atemberaubenden Schönheit. Du bist eine Göttin und ich will dich mit meiner Zuneigung bedecken.“

Mary fing an, langsam ihre geschwollene Vulva zu reiben und ihre Schamlippen mit ihren Fingern ein wenig zu zupfen. „Hmm, bedecke mich lieber mit deiner warmen und klebrigen Zuneigung! Das klingt echt geil!“ Ihr Finger schlüpfte in ihre Fotze und fickte sie langsam.

Ich griff mit einer Hand nach unten und öffnete meine Hose. Dann zog ich meine Erektion heraus. „Schau mal, wie stark meine Hingabe an dich ist! Sieh mal, wie hart mein Bedürfnis ist, dich zu verehren.“

Marys smaragdgrüne und mit lusterfüllte Augen hingen an meinem Schwanz. „Oh, so schön groß und hart!“ stöhnte sie. Sie leckte ihre Lippen und griff mit ihrer weichen Hand nach meinem harten Schwanz. Sie wichste ihn zweimal, dann fuhr ihre Hand weiter nach unten und umschloss meine Eier. „Genau, die sind voll von warmer klebriger Zuneigung.“ Sie senkte ihren Kopf in meinen Schoß.

Ihr Mund war warm und nass an meinem Schwanz. Sie saugte gierig und fuhr mit ihrer Zunge über meine empfindliche Eichel. Ich streichelte ihr vorsichtig über das Haar und genoss die Lust, die Mary mir bereitete. Ich war so erregt, weil ich sie eben hatte masturbieren sehen, dass ich in ihrem süßen Mund nicht lange aushalten würde. Das Auto war von schmatzenden Geräuschen angefüllt. Die kamen sowohl von ihrem Mund, der meinen Schwanz lutschte, als auch von ihren Fingern, die ihre nasse Fotze fickten. „Oh verdammt!“ stöhnte ich. „Hier kommt deine Zuneigung!“ Meine Eier zogen sich zusammen und dann spritzte ich meine Zuneigung in den Mund meiner Göttin. Und sie trank alles.

Sie setzte sich wieder auf. Ihre Lippen trugen weiße Spuren. Und sie rieb sich wie wild ihre Fotze und ihren Kitzler. „Hmmm, das war so lecker!“ stöhnte sie und leckte ihre Lippen. „Das war warm und salzig. Verdammt nochmal, deine Zuneigung ist so richtig schön glatt durch meine Kehle geflossen.“ Sie zuckte auf ihrem Sitz, als es ihr zum zweiten Mal auf ihren schlanken Fingern kam.

„Einen Mund einer Frau auf dem Schwanz zu haben ist das einzige Wahre beim Autofahren“, sagte ich und schob meinen Schwanz wieder in meine Hose.

Mary seufzte. „Ich bin nur froh, dass du uns nicht umgebracht hast.“ Sie fixierte mich mit ihren grünen Augen. „Erwarte nicht, dass ich das nochmal mache.“

Eine Stunde später fühlte ich mich ausgelassen und fing an, ihre Schenkel zu streicheln, dann ließ ich meine Hand zwischen ihre Beine gleiten und streichelte ihre Möse. Ihr Gesicht wurde rot und ihre Nippel wurden hart. Und dann tat sie nichts lieber, als noch einmal meinen Schwanz zu blasen. Ich genoss diesen Blowjob so sehr, dass ich an unserer Ausfahrt vorbei fuhr. Nachdem es mir gekommen war, schimpfte Mary mich und sagte, dass sie mir nie wieder einen blasen würde, während wir fuhren.

Bei der nächsten Ausfahrt wendete ich und dreißig Minuten später rollten wir nach Anacortes hinein. Das ist ein wunderschöne Stadt auf der nördlichen Halbinsel von Fidalgo Island. Auf der einen Seite liegt der Puget Sound und auf der anderen liegen bewaldete Hügel. Wir fuhren durch die malerische Stadt. Wir kamen an alten Gebäuden vorbei, die liebevoll gepflegt aussahen und an unberührten Parks voller fröhlicher Menschen. Der salzige Geruch des Sunds füllte unsere Nasen, während wir an den Docks vorbeifuhren. Dort gab es alle möglichen Arten von Booten und Schiffen.

Als wir schließlich an dem Dock ankamen, an dem die Island Explorer 3 lag, hatten wir noch 15 Minuten. Das Schiff war etwa dreißig Meter lang und hatte zwei Decks. Mary zog mit ihrem sexy Sommerkleid und ihren schwarzen Stiefeln alle Blicke auf sich, als wir auf das Schiff gingen. Und nicht nur die Männer starrten sie an. Es schien mir so, dass jede Frau, die sie sah, sie mit lustvollen Augen anschaute. Mary genoss jede Minute dieser Aufmerksamkeit, die ihr entgegenschlug. In der vergangenen Nacht hatte sich Mary gewünscht, dass alle Frauen sie begehrenswert fanden und keine ihren sexuellen Annäherungen widerstehen konnten. Ganz offensichtlich war dieser Wunsch in Erfüllung gegangen. Wir gingen in Richtung auf den Bug und immer wieder rieben sich Frauen an ihr und lächelten sie an. Schließlich kamen wir vorne an. Mary stellte sich an die Reling und ich stellte mich hinter sie und legte meine Arme um sie. Mary hüpfte vor Erregung, als das Schiff losmachte und das Dock verließ.

Marys Arsch rieb sich an meinem Schwanz und das hatte den zu erwartenden Effekt. Mary spürte meine Härte und sie flüsterte: „Ich habe kein Höschen an, und mit deinem langen Mantel…“ Ich machte rasch meinen Reißverschluss auf und sie spürte, wie mein harter Schwanz gegen ihre Muschi stieß. Mein langer Mantel verbarg, was wir miteinander trieben.

„Also ist mein Mantel doch nicht ganz so lächerlich“, stöhnte ich in ihr Ohr, als mein Schwanz tief in ihre nasse Muschi hinein glitt.

Sie keuchte: „Ich glaube, du hast recht.“ Und dann drückte sie ihre Möse um meinem Schwanz zusammen, während ich sie langsam fickte.

Während das Schiff in den Puget Sound fuhr und auf die San Juan Inseln zuhielt, kam immer wieder Frauen auf Mary zu. Sie sprachen mit ihr und flirteten mit ihr, sie streichelten ihr über den Arm oder standen einfach nur vor ihr und erröteten. Die hübschen küsste Mary und schob ihnen ihre Finger an ihrem Bündchen vorbei in die Hose und suchte nach ihren nassen Muschis. Bei denen, die Röcke trugen, schob sie einfach eine Hand darunter und fingerte die Frau, bis es ihr kam. Die meisten hatten Ehemänner oder Freunde dabei, denen es nicht gefiel, dass ihre Mädchen gefingert wurden, also musste ich ihnen dann immer sagen, dass sei einfach dastehen und zuschauen sollten. Nachdem es den Frauen dann gekommen war, schickte Mary sie weg und dann hielt sie mir ihre klebrigen Finger an die Lippen und ich schmeckte ihren Moschus.

Ich fing an, Mary härter zu ficken, als sie ihre zweite Frau fingerte und dabei spritzte ich ihr in die Möse. Mary keuchte und schrie auf und es kam ihr auch auf meinem Schwanz. Dann hielt ich mich in ihrer Fotze, bis ich wieder hart war und fing wieder an, sie zu ficken. Unsere Aktivitäten blieben natürlich nicht unbemerkt, aber nach ein paar Befehlen an die Mannschaft ließ man uns in Ruhe, damit wir unserem Vergnügen nachgehen konnten.

Nachdem Mary eine ganze Reihe von Frauen gefingert und zum Orgasmus gebracht hatte und nachdem ich ein paarmal in ihre Möse gespritzt hatte, wurde sie mutiger. Die nächste Frau, die sie fingerte, war eine kleine Japanerin mit olivfarbener Haut und blauschwarzem Haar. Mary schob ihr das Oberteil hoch und dann auch noch den BH. Dann leckte sie ihre Lippen, beugte sich vor und nahm ihre kleinen runden Titten mit den harten Nippeln in den Mund, während sie ihr gleichzeitig einen Finger in die Fotze schob. Ein japanischer Mann, offenbar ihr Ehemann, fing an, Fotos zu machen, wie seine Frau ihre Titten gelutscht wurden. Er stammelte etwas Japanisches. Es klang so, als ob er den Anblick genießen würde.

„Das ist gut“, stöhnte Mary, als sich die Japanerin ihrem Orgasmus näherte. „Komm für mich, Schlampe. Komm auf meinem Finger, du verdorbene kleine Lesbe!“ Mary stieß ihre Hüften nach hinten gegen meinen Schwanz und ich stieß ihn tief in ihre nasse Wärme hinein. Das Geräusch unseres Fickens war nass, weil ich ihre Fotze schon mit einigen Ladungen gefüllt hatte.

„Ich komme, ich komme!“ stöhnte die Japanerin in gebrochenem Englisch. „Du machst so gut!“ sagte die Frau. Mary küsste sie und sie stolperte auf ihren Mann zu. Er drückte sie gegen die Reling und ich musste lächeln, als er anfing, sie mit seinem kleinen Schwanz zu ficken.

Mary hielt mir wieder ihre Finger hin und ich leckte das würzige Aroma der kleinen Frau ab. „Schmeckt sie gut?“ fragte Mary. „Schmeckt die lesbische Schlampe süß?“

„Ganz süß“, keuchte ich, weil ich mich erneut einem Orgasmus näherte. „Ich bin ganz kurz davor, schon wieder zu kommen, Mare!“

„Komm in mir!“ stöhnte Mary gierig. „Gib mir noch mehr von deinem warmen Saft!“ Ihre Fotze pulsierte auf meinem Schwanz, als es ihr auch kam. Ich stöhnte und schoss ihr eine weitere Ladung in ihre nasse heiße Fotze.

Wir waren beide außer Atem und wir schwitzten. Die kühle Seebrise fühlte sich himmlisch auf meiner Haut an. Und dann keuchte Mary plötzlich und zeigte aufgeregt mit ihrer Hand. Draußen in den Wellen brachen drei Orcas durch die Oberfläche und wir vergaßen alles um den Sex herum und beobachteten diese majestätischen Tiere, wie sie durch das Wasser schwammen. Ich zog meinen Camcorder aus der Manteltasche und fing an zu filmen. Die Wale waren schwarz und hatten weiße Bäuche. Sie schwammen mit großer Anmut durch die Wellen. Mary hatte recht. Es war sehr romantisch und ich war glücklich, dass ich das zusammen mit ihr sehen durfte.
„Sind die nicht großartig?“ gurrte eine Frau mit einem schwülen französischen Akzent.

Eine brünette Frau mit einem jungenhaften kurzen Haarschnitt kam zu uns an die Reling . Sie war ziemlich klein und hatte den grazilen schlanken Körper einer Tänzerin. Sie hatte eine hautenge schwarze Jeans an und eine Bluse mit einem sehr tiefen Ausschnitt. Eine zweite Frau, groß mit schmutzigblondem Haar mit blauen Strähnchen stand hinter ihr und umarmte sie. Sie war eine kurvenreiche Schönheit mit einer weißen Spitzenbluse und einem schwarzen Faltenrock, der wunderschöne gebräunte Beine zeigte. Beide trugen zueinander passende Eheringe.

„Wirklich“, sagte Mary und ihre Fotze spannte sich wieder um meinen Schwanz. Ich wusste, dass Mary von diesen beiden Frauen erregt wurde. „Wunderschön und exotisch.“

„Ich heiße Lana“, sagte die Blonde mit einem leicht slawischen Akzent. Sie hatte das runde Gesicht und die hervorstehenden Wangenknochen einer Osteuropäerin. „Und das ist meine Frau Chantelle.“

„Wir machen gerade unsere Flitterwochen“, sagte Chantelle aufgeregt.

„Herzlichen Glückwunsch“, sagte Mary fröhlich. „Ich heiße Mary und das hier ist mein Freund Mark.“

Dann lehnte sich Mary vor und küsste Chantelle auf die Lippen. Lana keuchte überrascht und öffnete ihren Mund, um einen Einwand zu erheben, da ließ Mary den Mund ihrer Ehefrau los und küsste sie selber auch. Chantelle bemühte sich, wieder zu Atem zu kommen und Lana war genauso atemlos wie ihre Frau, als Mary den Kuss beendete.

„Ich liebe deinen Akzent“, sagte ich zu Chantelle. „Aus welchem Teil von Frankreich kommst du?“

„Saint-Jerôme in Quebec“, sagte Lana mit einem Schmollmund. Chantelle küsste ihre Frau entschuldigend. „Letztes Jahr haben wir uns ein süßes kleines Haus gekauft. Es ist sehr gemütlich.“

Chantelle lächelte leicht verdorben. „Mmmm, sehr gemütlich“, gurrte sie und rieb ihren Arsch am Schoß ihrer Frau.

„Wie habt ihr beide euch denn getroffen?“ wollte Mary wissen.

„Beim Tanzen“, sagte Lana. „Wir haben beide im Deja Vu in Lakewood gearbeitet. Und eines Abends war Chantelle auf der Bühne und ich habe unten gearbeitet, weißt du. Ich habe einen Kerl gesucht, der für einen Lapdance bezahlen wollte. Als sich unsere Blicke trafen, da war das wie ein elektrischer Schlag zwischen uns beiden. Und es war so, als ob Chantelle da auf der Bühne nur noch für mich tanzte. Als wir Feierabend hatten, habe ich sie dann mit nach Hause genommen und wir haben stundenlang Liebe gemacht.“

„Ihr seid Stripper?“ platzte ich heraus.

Chantelle starrte mich mit eisigem Blick an. „Wir sind exotische Tänzerinnen!“

„Entschuldigung“, sagte ich.

„Ich finde das so romantisch, wie ihr euch getroffen habt“, sagte Mary. Sie glitt mit ihrer Hand über die Reling und tätschelte Chantelles.

Chantelle sah uns von oben bis unten an. „Fickst du sie gerade?“ fragte sie mit einem verdorbenen Lächeln.

„Ich genieße nur gerade eine besonders liebevolle Umarmung meiner Freundin“, sagte ich langsam.

Chantelle lachte und wollte etwas sagen, als Lana aufgeregt rief: „Schaut mal, der springt gerade!“

Einer der Orcas war gerade aus dem Wasser gesprungen und dann wieder elegant eingetaucht. Lana umarmte Chantelle aufgeregt und bewegte sie hin und her. Mary fing an, Chantelles Arm zu streicheln und ihre Finger langsam über ihre Haut zu ziehen. Chantelle lächelte sie an.

„Ihr beide seid ganz schön wild“, sagte sie. „Lana und ich haben richtig Spaß gehabt, wie du diese kleine Asiatin gerade gefingert hast.“

„Ich würde dich gerne auch fingern“, sagte Mary und streichelte weiter den Arm der Frankokanadiern.

„Hey!“ protestierte Lana. „Das ist meine Frau!“

In Marys Augen stand ein sehr erregtes Glitzern. Und ich wusste, was sie vorhatte. Ich nahm Lanas Arm und zog mich aus Marys Muschi zurück. „Hey, lass uns beide doch da drüben ein bisschen Spaß miteinander haben. Deine Frau ist in sehr erfahrenen Händen. Entspanne dich also und lass mich mal machen und du wirst sehen, dass du deinen Spaß haben wirst.“

Lana wehrte sich nicht, als ich sie einen Meter zur Seite führte. Mary und Chantelle küssten sich jetzt leidenschaftlich und Lana schaute traurig zu, wie ihre neue Frau mit einer anderen Frau herumschmuste. „Wie konnte sie das tun?“ beklagte sie sich, als ich anfing, ihren festen runden Arsch zu streicheln.

„Mach dir keine Sorgen“, flüsterte ich in Lanas Ohr. „Sie liebt dich immer noch, sie hat nur ein bisschen Spaß. Sei nicht eifersüchtig.“

Lana entspannte sich und ich fing ihre saftige Lippen in einem Kuss ein. Dann drehte ich sie herum und rieb meinen klebrigen Schwanz an der Rückseite ihres Rockes. Dann hob ich den Rock hoch und legte ihren runden Arsch frei, der von einem hellblauen Spitzenhöschen bedeckt war. Ich zog ihr dieses Höschen von ihren runden Arschbacken herunter. Es war sexy, keine weißen Linien am Arsch einer Frau zu sehen und ich stellte mir vor, wie diese üppige Frau nackt an einem Pool lag und vor Öl glänzte. Ich schob meinen Schwanz zwischen ihre Beine, fand die nassen rasierten Schamlippen ihrer Muschi und schob mich in ihren nassen Tunnel hinein.

„Oh verdammt“, stöhnte Lana. Ihre Fotze drückte meinen Schwanz höchst angenehm. „Das ist schön. Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich zuletzt einen Schwanz in mir hatte.“

Chantelles Jeans und ihr hellroter String baumelten an ihren Fußgelenken und ihr kleiner Arsch drängte sich gegen die Reling, während Mary sich an ihr rieb. Sie drückte ihren Kitzler feste gegen Chantelles. Chantelle stöhnte und rieb sich an Marys Hüfte, als Mary an ihrem Hals lutschte. Beide frischverheirateten Lesben stöhnten, während sie gefickt wurden. Lana griff nach der Hand ihrer Frau und sie hielten sich beide fest, während sich in beiden die Lust immer weiter aufbaute.

Um uns herum schauten mehrere Paare zu und hatten ebenfalls ihren Spaß dabei. Das japanische Pärchen war wohl der Auslöser. Ehemänner und Freunde, die zugesehen hatten, wie Mary ihre Partnerinnen fingerte, hatten ihre Frauen jetzt über die Reling gebeugt und fickten sie leidenschaftlich. Ich hatte offenbar eine weitere Orgie ausgelöst. Lanas Fotze spannte sich auf meinem Schwanz, als es ihr hart kam.

„Fick mich! Fick mich!“ stöhnte Lana. „Spritz mir die Fotze voll!“

Meine Eier zogen sich zusammen, mein Orgasmus baute sich auf und dann explodierte er aus mir heraus und überflutete ihre warme Möse. „Gott, das war toll!“ keuchte ich. Ich küsste Lanas Hals und atmete schwer.

Chantelle und Mary rieben sich weiterhin aneinander. „Wirst du gleich für mich kommen?“ fragte Mary leise in Chantelles Ohr. „Wird deine dreckige Fotze gleich auf meiner Muschi kommen? Wird es dir auf einer anderen Frau kommen, während deine Frau zuschaut?“
„Ja, oh ja!“ stöhnte Chantelle. „Schau zu, Lana! Schau zu, wie es mir kommt!“

Lana drückte ihre Hand und flüsterte: „Komm, Süße!“

Mary und Chantelle kamen gleichzeitig. Sie zuckten hart gegeneinander. „Ich komme Lana! Oh ist das geil!“

Befriedigt ließ Mary jetzt von Chantelle ab und stolperte zu mir. Sie legte ihren Arm um mich. Lana und Chantelle umarmten sich leidenschaftlich und sie küssten sich. Und dann war es an Lana, sich an Chantelle zu reiben. Mary und ich standen Arm in Arm und beobachteten die Orcas im Puget Sound. Das Spiel der Tiere wurde von den Geräuschen des Sex auf dem Schiff begleitet. Die Orcas war wirklich majestätische Tiere, elegant und kraftvoll.

Als die Orcas unter den Wellen verschwanden, drehte die Island Explorer 3 wieder in Richtung Anacortes. Mary drehte sich zu mir und küsste mich. „Danke“, sagte sie leise in mein Ohr. Tränen liefen über ihre Wangen. „Das war echt magisch!“

Ich streichelte ihr das Gesicht. „Du hast recht“, sagte ich, nahm ihr Kinn und küsste sie.

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Mary und ich waren die ersten, die Island Explorer verließen. Lana und Chantelle folgten uns. Auf dem Rückweg wurde sehr schnell klar, dass Mary sauber gemacht werden musste. Ich hatte fünf oder sechs Ladungen in sie hinein geschossen und mein Saft lief an ihren Beinen herunter. Lana gab sich die Ehre, während ihre Frau meinen Schwanz ableckte. Lana leckte noch mein Sperma auf, als ich Chantelle eine Ladung in den Hals schoss. Danach sagte ich ihr, dass sie Lana helfen sollte. Sie machte das auch gleich. Mary kam auf ihren beiden Gesichtern.

„Können wir sie behalten?“ fragte Mary und keuchte hart von ihrem Orgasmus.

„Sicher, Mare“, sagte ich. Mir gefiel die Idee, ein verheiratetes lesbisches Pärchen als Sexsklavinnen zu halten, auch.

Wir stiegen als stolze Besitzer von zwei weiteren Schlampen in meinen Mustang. Mary hatte ihnen gesagt, dass sie uns in ihrem herunter gekommenen alten Honda Civic folgen sollten. Er mochte mal rot gewesen sein, oder blau oder weiß. So viele Teile waren in der Zwischenzeit ausgetauscht worden, dass man beim besten Willen nicht mehr sagen konnte, wie die Originallackierung ausgesehen hatte. Ich musste mich zusammennehmen, dass ich nicht zu schnell fuhr, um die beiden nicht zu verlieren. Irgendwie schafften wir es dann durch den furchtbaren Verkehr in Seattle in der Innenstadt und kamen bei der Space Needle an.

Nach einem kurzen Zwischenstopp beim Restaurant, wo ich den Angestellten ein paar Befehle erteilte, fuhren wir hoch zur Aussichtsplattform und hatten eine atemberaubende Aussicht über Umgebung. Seattle sah fantastisch aus. Es liegt auf einer Landenge zwischen dem Puget Sound im Westen und dem Lake Washington im Osten. Der Mount Rainier sah so imposant aus wie immer und der Gletscher sah aus, als ob er brannte, weil die Sonne so tief stand. Wir blieben auf der Plattform, bis die Sonne hinter der Olympic Mountains auf der anderen Seite des Sound untergegangen war.

Als die letzten Strahlen der Sonne hinter den violetten Schatten der entfernten Olympic Mountains verschwunden waren, fiel ich auf ein Knie und griff in meine Hosentasche. Lana und Chantelle, die wie wir auch das Schauspiel genossen hatten, kamen heran. Lana hatte meinen Camcorder und filmte. Mary hatte einen verblüfften Gesichtsausdruck. Aber sie war gleichzeitig sehr gespannt. Sie wurde langsam tiefrot im Gesicht.

Ich fummelte ein wenig herum und bekam schließlich die Schachtel zu fassen. Beinahe ließ ich sie fallen. Ich öffnete die Ringschachtel und hielt sie hoch. „Mary, ich habe dir dein Herz gestohlen und dann hast du mir meines gestohlen. Und obwohl wir einander wirklich noch nicht besonders lange kennen, ist es doch lang genug für mich, dass ich weiß, dass ich den Rest meines Lebens mit dir verbringen möchte. Willst du mich heiraten?“

„Ja! Ja, ja, ja!“ rief sie. Sie hatte Tränen in den Augen.

Sie zog mich hoch, warf ihre Arme um mich und küsste mich. Die Zeit schien stehen zu bleiben und es gab nur noch Mary und mich. Unsere Körper und unsere Seelen waren miteinander verbunden. Unsere Körper waren gegeneinander gepresst, unsere Zungen im jeweils anderen Mund. Ich wankte, als sie den Kuss beendete. Ich musste mich auf Mary abstützen, damit ich nicht umfiel. Gleichzeitig hielt sie sich an mir fest. Um uns herum klatschten andere Touristen und jubelten uns zu. Ich nahm den Verlobungsring aus der Schachtel und meine Hand zitterte, als ich ihn ihr auf den linken Ringfinger steckte. Dann küssten wir uns wieder.

Der Applaus und der Jubel verstummten wieder, als wir beide dann Chantelle und Lana küssten und die Zuschauer gingen verwirrt oder angewidert weg. Aber das machte Mary und mir nichts aus. Wir waren glücklich, dass wir unsere Liebe mit unseren Schlampen teilen konnten. Mary hing an mir, als wir dann zum Restaurant hinunter gingen, eine Etage unter der Plattform.

Um Mary zu überraschen, hatte ich sie nicht mit hinein genommen, als ich meine Spezialanordnungen gegeben hatte, sie hatte also keine Ahnung, was sie erwartete und sie war ganz aufgeregt. Der Oberkellner wartete außerhalb des Restaurants neben einem „Geschlossen“-Schild. Er entschuldigte sich höflich bei Gästen, die hier essen wollten. Er ließ uns vier allerdings mit einem steifen Nicken passieren. Im Restaurant standen die weiblichen Angestellten aufgereiht. Sie hatten nichts an als kleine weiße Schürzen, die ihre flachen Bäuche und ihre Brüste frei ließen. Es waren sechs, alle waren auf ihre besondere Art und Weise hinreißend.

„Wähle bitte drei von ihnen aus, die uns bedienen sollen“, sagte ich Mary. „die anderen drei sind dann für Lana und Chantelle.“

„Danke, Meister“, sagte Lana und sie schaute gierig auf das Menü von nackten Frauen. Sie hatte ihren Arm um ihre Frau gelegt. Chantelle leckte sich die Lippen.

„Gerne geschehen, Lana“, sagte ich. „Ihr seid in den Flitterwochen, also habt Spaß!“

Mary schaute sich die Frauen genau an. Sie ging an ihnen vorbei und schaute sehr sorgfältig. Sie fuhr mit ihrer Hand durch das blonde Haar der lebhaften Fiona, kniff in den runden Hintern von Hannah und griff an die großen Titten der ansonsten eher kleinen Xiu. Mary spielte mit dem Schmetterling, der an einem Kettchen an ihrem Brustpiercing befestigt war. Dann ging Mary weiter, sie kniff in die winzigen Brüste von Wanda, glitt mit ihrer Hand über die rasierten Schamlippen von Korinas Muschi und erzeugte auf dem schlanken Arsch von Ingrid, der schlaksigen Blonden, eine Gänsehaut. Sie schob Korina nach vorne, legte einen Arm um Xius Taille und die andere um Ingrids und zog beide Mädchen an sich. Dann grinste sie mich verdorben an. „Wir werden eine Menge Spaß haben heute Abend!“

To be continued…
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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 6: Marys Entscheidung

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 6: Marys Entscheidung

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Teen female, Male/Female/Teen female, Male/Male/Female, Female/Female, Female/Teen female, Female/Teen female/Teen female, Teen female/Teen female, Mind Control, Rimming, Anal, Domination/Submission, First, Group, Incest, Romance

Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

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constructive, and feedback is very appreciated.



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„Ich gehe nach oben und warte“, sagte Mark mir. „Wenn deine Liebe zu mir größer ist als dein Zorn, dann komme bitte nach oben. Wenn nicht, dann liebe ich dich trotzdem und ich werde dich nicht aufhalten. Nimm das Auto, nimm die Sachen, alles was du willst. Ich verspreche dir, dass ich dir nicht hinterher schauen werde. Nur, denke bitte darüber nach. Ich liebe dich, Mary!“

Ich hörte, wie Mark aufstand und den Raum verließ. Ich schluchzte in meine Hände. Kein Wunder, dass ich mich den ganzen Tag wie eine Nutte benommen hatte. Ein Mann, den ich noch nie gesehen habe, sagt mir, dass ich die perversesten Sachen machen soll und ich mache sie einfach, ohne darüber auch nur nachzudenken. Es war so, als habe er eine Art animalischen Magnetismus, dass er irgendeine besondere Lust in mir geweckt hatte, dass ich selber diese Dinge tun wollte. Und dass diese Gefühle dazu geführt hatten, dass ich mich in ihn verliebte hatte. Aber dass ich jetzt herausgefunden hatte, dass er mich kontrolliert hatte! Dass ich eigentlich nur eine Marionette war, die er an seinen Fäden hatte tanzen lassen. Verdammt, das war mehr als ich vertragen konnte. Mein ganzer Körper schüttelte sich, während ich weinte. Die Erkenntnis, dass Mark magische Kräfte hatte und dass der Teufel sie ihm gegeben hatte, lastete schwer auf meiner Seele.

Und das Schlimmste war, dass ich ihn liebte. Ich sehnte mich nach ihm. Ich wollte nach oben rennen und ihm zeigen, wie sehr ich ihn liebte. Ich wollte ihn umarmen und küssen… und ihn ficken. Aber wie konnte ich meiner in seiner Nähe sicher sein? Mit einem einfachen Kommando war ich Wachs in seinen Händen, bereit alles das zu tun, so pervers es auch war, solange er es wollte.

Dir haben die Perversionen doch gefallen.

Nein! Er hat dafür gesorgt, dass sie mir gefallen. Solange ich in seiner Nähe wäre, wäre ich seine Sklavin, so wie Allison und Desiree.

Aber er hat dich doch frei gelassen. Er hat dich aus seiner Macht entlassen. Wenn er es wollte, könnte er dafür sorgen, dass du hierbleibst. Er könnte dafür sorgen, dass du willst, dass du bei ihm bist und er könnte dafür sorgen, dass du alles vergisst, auch dass du zornig auf ihn warst. Du würdest ihn dann bitten, dich noch weiter zu erniedrigen. Du würdest auf Händen und Knien hinter ihm her kriechen.

Nein! Nein! Nein! Ich bin meine eigene Frau! Ich bin nicht Marks Sklavin! Ich bin kein Objekt für seine Lustbefriedigung! Meine Seele war zerrissen.

Ich stand auf. Ich musste hier raus! Ich schlang den Bademantel um mich, nahm mir den Schlüssel für den Eos, den Mark mir … gestohlen hatte. Meine Güte, war das ein Durcheinander! Ich hatte nur einen ganz dünnen seidenen Bademantel an. Er bedeckte meinen nackten Körper kaum. Ich hatte aber keine Zeit mehr, um mich umzuziehen. Was wäre, wenn er nach unten käme und mir eine erneute Gehirnwäsche verpasste? Panik ergriff mein Herz und ich sprang auf. Ich rannte durch das Wohnzimmer und griff mir die erstbeste Tüte mit Kleidung, die Allison achtlos abgestellt hatte. Mir war egal, welche Sachen in dieser Tüte waren. Ich könnte mich später umziehen, wenn ich erst einmal weg war. Wenn ich frei war.

Ich rannte nach draußen, schloss den Eos auf und sprang hinein. Ich steckte den Schlüssel in das Zündschloss und drehte ihn. Der Motor erwachte mit einem Schnurren. Ich würde entkommen. Ich würde weggehen, ich würde frei sein. Ich nahm den Schaltknüppel und erstarrte. Du liebst ihn doch! Dieser Satz kam aus der Tiefe meiner Seele. Du liebst ihn doch.

Aber er hatte mich erniedrigt. Er hatte mich verletzt. Wieder schluchzte ich.

Ja. Aber wer hat noch nie denjenigen verletzt, den er liebt?

Tränen rollten an meinen Wangen nach unten. Mein Bauch verkrampfte sich. Ich versuchte, einen Ging einzulegen, aber meine Hand wollte sich nicht bewegen. Wenn ich jetzt den Rückwärtsgang einlegte, war ich frei. Los Mädchen, es lohnt sich nicht. Wenn du zurückgehst, dann bist du wieder seine Sklavin.

Du bist jetzt frei. Mark hat dir die Wahl gelassen. Egal, was du auch wählst, du bist frei.

Er hat mir wehgetan. Wie kann ich zu ihm zurückkehren?

Du liebst ihn. Du kannst ihm vergeben.

Ich erstarrte. Ich konnte ihm vergeben. Mein Herz klopfte. Ich konnte ihm vergeben. Ich liebte Mark, ich sehnte mich nach ihm. Meine Hand am Schaltknüppel zitterte. Es kam nicht darauf an, warum ich ihn liebte. Mark hatte recht. Es kam nur darauf an, dass ich ihn liebte. Und er liebte mich. Wenn er mich nicht lieben würde, dann würde er mich so behandeln wie Allison und Desiree. Wie eine Hure. Du hast ihn doch mit anderen Frauen gesehen. Die Hälfte der Zeit hatte es ihn überhaupt nicht interessiert, ob sie Spaß am Sex hatten, oder ob sie gar einen Orgasmus hatten. Aber bei mir, da sorgte er immer dafür, dass ich auch meinen Spaß hatte und dass es mir auch kam.

Und was war mit Allison und Desiree? Ich konnte nicht leugnen, dass es mir auch Lust bereitete, sie herum zu kommandieren, sie wie meine Lustobjekte zu behandeln. Es gab da einen Punkt. Es machte mich geil, jemanden zu haben, der die perversesten Sachen macht, die ich haben möchte. Eine wunderschöne Frau, die nichts lieber tut, als dich mit ihrer Zunge zu befriedigen oder mit ihren Fingern. Mark hatte das auch von mir haben können. Und er hatte es auch von mir bekommen, damals, als ich noch mit Cynthia und Vivian zusammengearbeitet hatte. Aber er hatte mich befreit. Könnte ich dasselbe mit Allison und Desiree tun? Ich rutschte im Sitz hin und her. Meine Muschi kribbelte vor Lust. Nein, ich glaube nicht, dass ich das konnte. Aber was war, wenn er mich wieder zu seiner Sklavin machte? Ich liebte Mark, aber ich vertraute ihm nicht.

Dann hatte ich einen klaren Moment und ich hatte eine Erkenntnis. Es gab eine Möglichkeit, dass wir auf ewig in unserer Liebe gleichberechtigt waren, dass ich ihm vertrauen konnte.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Die Haustür öffnete sich. Ein Automotor startete.

Mary würde gehen.

Ich schluchzte in meine Hände. Mary hatte recht, mich zu verlassen. Ich hätte ihr nie sagen dürfen, dass sie mich lieben sollte. Ich hätte ihr nie sagen dürfen, dass sie mich ficken soll. Ich hätte nie ihre Beziehung zu ihrem Freund zerstören dürfen. Ich hatte ihr nichts als Untreue und Schmerz gebracht. Wie kann man so etwas mit jemandem machen, den man liebt? Das Schuldgefühl war drauf und dran, meine Seele ganz aufzufressen.

Ich schniefte höhnisch. Meine Seele! Darauf kam es ja gar nicht mehr an! Sie gehörte mir ja sowieso nicht mehr. Ich hatte sie ja für diese Fähigkeit verkauft. Ein einziger Tag mit diesen Fähigkeiten und das war das Ergebnis. Ich hatte es gründlich versaut. Ich war ein Idiot gewesen, als ich annahm, ich könnte künftig kein Loser mehr sein, wenn ich diese Fähigkeiten hatte.

Aber was sollte das alles jetzt noch!

Liebe ist für die Schwachen, flüsterte eine leise Stimme in meinem Kopf. Das brachte mich wieder an der Rand der Verzweiflung. Denk daran, was du dir heute früh versprochen hast. Du bist ein neuer Mann. Du brauchst keine Schuld mehr. Aber du brauchst auch keine Liebe mehr. Liebe sorgt nur dafür, dass du dir Sorgen um diese Huren machst. Und jetzt hast du dein Lieblingsobjekt verloren. Dein freches Fohlen.

Aber sie war nicht meine Hure. Eine Hure liebt man nicht. Und ich liebte Mary. Das war nicht einfach nur Lust. Ich fühlte etwas anderes für sie als für Cynthia und Vivian. Und sie bedeutet mir mehr als Allison, für dich ich eine gewisse Begeisterung habe.

Vielleicht hast du sie geliebt,. Aber sie hat dich nicht zurückgeliebt. Sie hat einfach nur gemacht, was du ihr gesagt hast.

Ich nahm die Schachtel mit dem Ring aus meiner Hosentasche und öffnete sie. Ich starrte den Diamantring an. In dem dunklen Zimmer, ohne dass es Licht zum Reflektieren gab, war der Diamant einfach nur ein dunkler Stein. Genau wie Marys Seele. Mary hatte mich nie geliebt. Sie hatte einfach nur das Licht meiner Befehle reflektiert. Das war ein brillantes Licht gewesen, das mich bezaubert hatte, das mich mit seiner Schönheit geblendet hatte. Aber ohne meine Befehle gab es nichts zum Reflektieren, nur eine dunkle Seele, die von mir angewidert war, die mich hasste.

Ich schloss die Schachtel wieder. Ich sollte den Ring loswerden. Ihn in die Toilette spülen, ihn auf den Müll werfen. Ich brauchte ihn nicht. Ich hatte ja meine Huren. Alles, was ich jemals haben würde, waren meine Huren. Allison und Desiree, und es würden noch weitere kommen. Eine Hure liebte man nicht. Eine Hure heiratete man nicht. Eine Hure fickte man nur, spritzte ihr seinen Samen in den Mund, in ihre Möse oder in ihren Arsch. Allison und Desiree waren beide nass und im Haus. Zwischen ihren Schenkeln könnte ich Mary vergessen. Mein Schwanz rührte sich in meiner Hose. Ich würde sie roh ficken.

„Mark“, flüsterte eine Stimme in der Dunkelheit.

Ich schaute hoch und ich erstarrte. „Mare?“ fragte ich ungläubig. Ich sah ihren wunderschönen Körper in der Tür stehen. Ich war so in meinen Gedanken gefangen gewesen, dass ich gar nicht bemerkt hatte, dass sich die Tür geöffnet hatte und dass Licht vom Flur in das Zimmer fiel. Sie war ein Engel, sie strahlte vor Liebe. Sie stand nicht unter meinen Befehlen, sie zeigte mir das Strahlen ihrer eigenen Liebe.

Sie kam zu mir und kniete sich neben mir auf den Boden. Ich umarmte sie und schluchzte an ihrer Schulter. „Es tut mir so leid, Mary, so leid.“ Alles war ich gefühlt habe, floss jetzt aus meiner Seele: Schuld, Scham, Angst, Herzschmerz, Verzweiflung. Ihre sanften Arme umschlossen mich, seidiges Haar streichelte meine Wange.

„Schsch“, machte Mary und schaukelte mich in ihren Armen. „Ich vergebe dir. Aber wir müssen etwas ändern.“ Sie zog sich zurück und bedeckte mein Gesicht mir ihren weichen Händen. Ihre grünen Augen schauten durch die Schlitze ihrer Finger in meine Seele.

„Was du willst!“ sagte ich.

„Wir müssen gleich sein“, sagte Mary. „Unsere Beziehung kann nicht bestehen, wenn wir nicht gleich sind.“

„Natürlich, Mare“, sagte ich glücklich und drückte sie an mich. Mary erwiderte diese Bewegung. „Natürlich.“

„Um gleich zu sein, muss ich meinen eigenen Pakt abschließen.“

Ich versteifte mich in ihren Armen. „Weißt du auch, was du da sagst? Du wirst deine Seele verkaufen.“

„Ja“, sagte sie. „Dann werden wir wirklich gleich sein.“

Ich schluckte. Ich wollte ihr eigentlich sagen, dass sich das nicht lohnte. Aber ich würde diese wunderschöne Frau, die mir eben vergeben hatte, nie haben, wenn sie nicht ihren eigenen Pakt abgeschlossen hatte. „Okay“, stimmte ich zu und drängte meine Einwände in den Hintergrund.

Mary entspannte sich und war von ihren Emotionen überwältigt. Tränen standen in ihren Augen. Vorsichtig wischte ich eine Träne weg und sie küsste meine Handfläche. Und dann weinten wir beide, wir umarmten uns und dann küssten wir uns leidenschaftlich. Ihre Zunge war heiß in meinem Mund. Irgendwie war der Bademantel aufgegangen und ihre Brüste waren in meiner Hand. Sie waren weich und gleichzeitig fest. Ihre Nippel waren hart, als ich mit ihnen spielte. Mary stöhnte leise in meinen Mund. Der Duft von Kokosnuss erfüllte meine Nase, Strähnen von ihrem rotbraunen Haar strichen über mein Gesicht. Weiche Hände knöpften meine Hose auf und fanden dann meinen Schwanz, hart und pochend und befreiten ihn aus seinem Gefängnis.

Ich stand auf und Mary lag in meinen Armen. Ihre Arme hatte sie um meinen Hals geschlungen und wir küssten uns, bevor ich sie auf das Bett legte. Sie war geschmeidig und nass, und sie wand sich, und sie war so wunderschön. Ich zog mein Hemd aus und schob meine Hose und meine Unterhose herunter. Ihre Augen glänzten vor Gier und ihre Arme und Beine öffneten sich, als ich mich auf sie legte. Sie zog mich an sich. Marys Zunge war in meinem Mund, als ihre Finger nach meinem Schwanz griffen und ihn in ihre nasse Muschi führten.

Ihre Schamlippen fühlten sich an wie Seide, als sie meinen Schwanz an ihrem Schlitz nach oben und nach unten führte. Und dann fand meine Eichel ihr Loch und ich war in meiner Geliebten. Wir stöhnten beide und wir bewegten uns beide gleichzeitig. Wir küssten uns und wir keuchten. Ihre Muschi war so warm und nass, sie hieß mich willkommen.

„Ich liebe dich“, flüsterte ich, während mein Schwanz langsam immer wieder in ihre Nässe eindrang. „Ich liebe dich auch“, flüsterte sie zurück. Sie küsste mich und rieb ihren Kitzler gegen mein Schambein, wenn ich in ihr innen anstieß.

Unsere Hüften bewegten sich jetzt drängender und mein Schwanz schürte die Flammen ihres Orgasmus und ihre Muschi schürte meinen. Meine Hände fanden eine Brust, fest und weich in meiner Hand. Ihre Finger kratzten über meinen Rücken, während ihre Leidenschaft weiter wuchs. „Ich bin so nah!“ flüsterte sie in mein Ohr. Sie biss vorsichtig hinein. Unsere Hüften fickten jetzt feste. „Fester, fester, mein Hengst!“ stöhnte sie. Und dann zuckte mein Fohlen unter mir, als die Lust durch ihren Körper strömte. Die Muschi meines Fohlens molk meinen Schwanz, als sie in ihrer Lust unter mir zuckte und zitterte. Mein Sperma schoss in ihre Höhle.

Ich rollte von Mary herunter und sie kuschelte sich an mich. Sie legte ihren Kopf auf meine Brust und ihr Haar bedeckte mich. Ich streichelte ihr Haar und sie seufzte zufrieden. Ihre Hand streichelte meinen Bauch. Wir lagen nebeneinander und genossen einfach nur die Anwesenheit des anderen und den Frieden und das Glück. Sie atmete langsamer und schlief ein. Ich schloss meine Augen und tat es ihr gleich.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Etwas lutschte warm und nass an meinem Schwanz und brachte mich wieder zu Bewusstsein. Es war dunkel, mitten in der Nacht. Marys Mund war an meinem Schwanz und ihre Zunge schlang sich um meine empfindliche Eichel. Ich konnte sie in der Dunkelheit neben mir knien sehen. Ihre Hüften waren neben meinem Kopf.

Ich streichelte ihr Bein und fuhr mit meiner Hand bis zu ihrem Arsch nach oben. Sanft zog ich sie an mich. Sie hob ihr Bein und schwang es über mich. Ich roch ihre Erregung, süße und würzig. Sie senkte ihre Muschi auf meine Lippen. Meine Nase drückte sich in ihren Schlitz. Ich atmete ihre Gier ein und meine Lippen fanden ihren harten und geschwollenen Kitzler. Ich saugte an ihrem Kitzler, während sie meinen Schwanz bis in ihren Hals nahm. Wir stöhnten einander in das Geschlecht hinein.

Ich trank ihren Nektar, süß und würzig, während sie mit ihrem Kopf auf meinem Schwanz auf und ab fuhr. Sie machte das ein paar Mal schnell, dann nahm sie mich wieder in ihren Hals und ihre Kehle zog sich um meiner Eichel zusammen, als sie mit ihren Lippen mein Schamhaar küsste. Dann entließ sie meinen Schwanz wieder und fing von vorne an. Ich saugte an ihrem Kitzler und schob ihr zwei Finger in ihre nasse saugende Muschi. Ich bewegte sie und fickte sie, wobei ich ihren G-Punkt suchte. Als ich ihn gefunden hatte, zuckte sie über mir und saugte hart an meinem Schwanz.

Wir kamen gemeinsam, mein Sperma floss in ihren Mund und sie gab mir ihren Saft zu Trinken. Mary kam zu mir hoch und wir küssten uns und schmeckten einander. Dieses Mal legte ich meinen Kopf auf ihre weichen Brüste und dann schliefen wir beide wieder ein.

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Weiches Licht drang durch die Vorhänge, als die Sonne über dem Mount Rainier aufging. Mary lag an meiner Seite. Sie hatte mir den Rücken zugewendet. Ihr Arsch fühlte sich an meiner Hüfte schön weich an. Mein rechter Arm lag unter ihr, als rollte ich mich auf die Seite und drückte mich von hinten gegen sie und hielt sie in ihrem Schlaf fest. Ich döste noch einmal ein, Marys Arsch rieb sich langsam an meinem Schwanz, der anfing, hart zu werden.

Ich fing an, ihren Hals zu küssen und eine Hand zu ihrer Hüfte zu bringen, dann um sie herum, um eine kleine Brust zu bedecken. Mary seufzte und rieb ihren Arsch an meinem Schwanz. Dann rutschte mein Schwanz zwischen ihre Beine und rieb sich an ihrem Schlitz. Mary bewegte sich ein wenig und rieb jetzt ihre Fotze an meinem Schwanz. Sie wurde feucht, während ich langsam mit meinem Schwanz kleine Bewegungen machte.

„Komm, steck ihn rein“, stöhnte sie schläfrig.

Ich schob meine Hüften ein wenig nach vorne und meine Eichel rutschte in ihre Muschi. Langsam fickte ich sie. Mary drehte ihren Kopf und wir küssten uns. Es fühlte sich gut an, in ihrer Fotze zu stecken. Sie griff mit ihren Muskeln nach meinem Schwanz. „Du fühlst dich so gut an“, stöhnte ich in ihr Ohr. Ich küsste sie leicht und knabberte an ihrem Ohrläppchen. „Es fühlt sich gut an in meinem Fohlen!“

Sie griff nach meiner Hand auf ihrer Brust und zog sie zu ihrer Fotze. Dann rieb sie meine Finger an ihrem harten Kitzler. Sie stöhnte und drückte meine Hand gegen ihren Kitzler. Ich fing an, sie fester und tiefer zu ficken. „Oh, komm, fick mich!“ keuchte sie. „Mein geiler Hengst, fick mich!“ Ihre Fotze zog sich um meinen Schwanz zusammen, als es ihr kam. „Mein Gott!“ rief sie und zuckte in meinen Armen.

„Oh Gott“, stöhnte ich und schoss mein Sperma in mein Fohlen.

Ich hielt sie fest und wog sie in meinen Armen. Ihre Muschi hielt meinen schrumpfenden Schwanz fest. Ich küsste ihre Schulter und ihren Hals. Meine Hand rutschte wieder nach oben und ich fand erneut ihre Brust. Sanft massierte ich ihre Titte. „Ich liebe dich“ flüsterte Mary schläfrig. Ich küsste sie auf die Wange, drückte ihre Brust und flüsterte zurück: „Ich liebe dich!“ Meine Augen schlossen sich und ich schlief wieder ein, während ich noch in meiner Geliebten steckte.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Es wurde leise an die Tür geklopft und Mary bewegte sich in meinen Armen. „Hallo?“ fragte Mary schläfrig.

„Meister, Herrin, wir haben hier ein Frühstück“, sagte Allison leise. „Dürfen wir hereinkommen?“

Ich wischte eine Strähne von Marys Haar aus ihrem Gesicht und küsste sie. Sie lächelte. „Guten Morgen, Liebling.“

„Guten Morgen, Mare.“ Ich drückte sie und küsste sie noch einmal. „Die letzte Nacht war toll!“

„Sie war toll“, schnurrte Mary und küsste mich. Dann lächelte sie entschuldigend. „Sorry, ich muss mal dringend pinkeln.“

„Ok“, sagte ich und ließ sie los. Sie sprang aus dem Bett und ich erhaschte einen Blick auf ihren nackten Arsch, als sie durch das Zimmer lief und im Bad verschwand.

An der Tür klopfte es noch einmal. „Meister, Herrin, dürfen wir hereinkommen“, fragte Allison ein zweites Mal. „Wir haben ein Frühstück.“

Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen und setzte mich im Bett auf. „Ja, kommt rein.“

Allison und Desiree kam in das Zimmer. Sie trugen silberne Tabletts. Auf jedem Tablett standen ein Glas Orangensaft und Teller mit Toast, pochierten Eiern und Schinkenstreifen. Beide Mädchen waren nackt, so wie sich das für guten Schlampen gehört. Allison hatte den geschmeidigen Körper eines Teenagers. Ihr Haar war rosa gefärbt. Ihre Brüste waren groß und fest, ihre Nippel waren mit silbernen Piercings verziert. Ihre Muschi war rasiert und hatte ein zusätzliches Tattoo. Desiree war eine reife Frau Ende Zwanzig. Ihre Haut war braun, Zeugnis ihrer Hispanischen Herkunft, üppig und kurvig. Sie hatte einen hübschen runden Po. Ihre Brüste waren groß und voll und sie schwangen hin und her, wenn sie ging. Dunkle rosafarbene Nippel erhoben sich stolz von großen Brustwarzen. Auch ihre Muschi war rasiert und zeigte ihre großen heraus stehenden Schamlippen.

Desiree stellte ihr Tablett auf meinem Nachttischchen ab, während Allison um das Bett herumging und Marys Tablett auf dem anderen abstellte. Im Bad wurde die Spülung betätigt und dann kam Mary wieder. Sie war genauso nackt wie die beiden Schlampen. Sie hatte die kleinsten Brüste der drei Frauen. Sie waren mit Sommersprossen bedeckt. Ihr Gesicht war herzförmig und hatte ebenfalls Sommersprossen, und sie hatte die süßesten Grübchen auf der Welt, wenn sie lächelte. Ihre Muschi war gewachst. Nur oberhalb hatte sie einen herzförmigen kleinen Busch stehen lassen.

„Oh Herrin, du bist geblieben!“ sagte Allison und warf ihre Arme um Mary. Mary drückte sie auch und küsste sie leicht. Allison rieb ihren Körper an Mary und ihre Küsse wurden leidenschaftlicher.

Ich nahm mir eine Scheibe Speck und schob sie mir in den Mund. Ich winkte Desiree zu mir heran und sie schob ihren reifen Körper an meine Seite. Ihre großen Titten ergossen sich über meine Brust. Ich schlang einen Arm um sie und küsste sie auf den Mund. Ich schmeckte Muschi. Ein Bild von Desiree zwischen Allisons Beinen erschien in meinem Kopf. Ihre Schenkel teilten sich und ihre nasse Möse rieb sich an meiner Hüfte. Ihre Hand griff nach meinem Schwanz und sie wichste ihn vorsichtig.

„Ist sie nicht wunderschön?“ flüsterte ich zu Desiree, Desiree murmelte etwas und leckte an meinem Hals. „Sie wird geil“, sagte ich zu Desiree. Ich sah, wie Marys Hand nach Allisons Hüfte griff und dann zu ihrem Arsch herunter glitt. Allison küsste Marys Hals und rieb ihre Fotze an Marys. Ich sah gerne zu, wenn es Mädchen miteinander trieben. Mein Schwanz war hart in Desirees Hand. Ich kniff ihr in den runden Arsch und sagte; „Steig auf meinen Schwanz.“

„Ja, mi Rey!“ sagte sie. Ich war mir nicht sicher, was „mi Rey“ bedeutete, aber es klang sexy. Sie stieg auf meinen Schoß und ihre großen Brüste schwangen in mein Gesicht. Ich saugte an einem der dicken Nippel und Desiree stöhnte. Ihre Hände griffen nach meinem Schwanz und führten ihn zu ihrer nassen Möse. Oh verdammt, es fühlte sich so geil an, als sie sich langsam auf meinem Schwanz aufspießte. Sie stöhnte. Dann fickte sie mich langsam, erhob sich ein wenig und ließ sich dann wieder herunter. Ihre Fotze saugte meinen Schwanz geradezu herein.

„Du bist so groß!“ stöhnte Desiree, „Mi hombre hermoso!“

Desiree drückte ihren Rücken durch und sie fickte mich fester. Ihre Titten hüpften vor mir. Ich fuhr mit meiner Hand an ihrem Schenkel nach oben und fasste ihre Hüfte an. Sie bewegte ihre Hüften immer schneller auf meinem Schwanz und stöhnte dabei lustvoll. Ich griff nach einer vollen Brust und fand einen harten Nippel. Hinter Desiree konnte ich sehen, wie Mary an der Wand lehnte. Allisons Gesicht war in ihrem Muff. Marys kleine mit Sommersprossen bedeckten Titten hoben und senkten sich voller Begierde.

„Oh verdammt“, stöhnte Mary und bewegte sich auf Allisons Gesicht. „Oh verdammt, ich komme!“

Ich schloss meine Augen und genoss das tolle Gefühl von Desirees Fotze auf meinem Schwanz. Die Matratze knarrte und bewegte sich, als jemand auf das Bett kletterte. Ich öffnete meine Augen und sah Mary, die sich an mich ankuschelte. Ihr Körper war von ihrem Orgasmus noch ganz erhitzt. Sie küsste meinen Hals und ihre Hand spielte mit meinem Brusthaar. Allison kletterte hinter Desiree auf das Bett und drückte ihren Körper gegen ihren Rücken. Sie küsste Desirees Schulter und Allison fing an, ihre Fotze an Desirees Arsch zu reiben, während diese mich noch weiter ritt.

„Das ist ja vielleicht geil!“ stöhnte ich, als Allison ihre Arme um Desiree schlang und eine ihrer schweren Brüste mit einer Hand umfing. Die andere Hand ließ sie nach unten rutschen, um mit ihrem Kitzler zu spielen.

„Bist du gleich soweit?“ flüsterte Mary. „Spritzt du gleich deinen Saft in die Fotze von dieser dreckigen Hure?“ Sie leckte mein Ohr und ihre Hand fuhr an meiner Brust nach unten und über meinen Bauch. Dann fing sie an, mit meinem Schamhaar zu spielen.

„Yo estoy correrse!“ stöhnte Desiree auf Spanisch. Sie zuckte auf mir und ihre Fotze verkrampfte sich auf meinem Schwanz, als es der Schlampe kam. Ich grunzte und schoss mein Sperma tief in Desirees Muschi.

Mary küsste mich auf die Lippen, als Desiree von mir herunter rollte. „Ist es dir gut gekommen?“ fragte sie mich. Ich murmelte ein Ja und erwiderte ihren Kuss. Desiree fing an zu stöhnen, als Allison anfing, ihr wie eine gute Schlampe mein Sperma aus der Fotze zu lutschen. Mary schlug auf Allisons Arsch. „Macht euch vom Acker, ihr beiden Schlampen!“

„Ja, Herrin“, sagte Allison. Ihr Gesicht war mit meinem Sperma verklebt. Sie zog Desiree aus dem Zimmer.

Wir lagen im Bett und fütterten uns gegenseitig mit Speckstreifen und Toast und wir träufelten Sirup auf unsere Körper, den wir anschließend wieder ableckten. Ich war der Meinung, dass es sexy war, Mary Sirup von der Titte zu lecken, aber als sie das auch bei mir machte, fand ich das noch viel erregender. Dann küssten wir und blieben mit unseren Lippen aneinander kleben. Mit vollem Bauch kuschelten wir noch eine ganze Weile. Ich streichelte meiner Mary das Haar und Wärme durchströmte meinen Körper. Ich war glücklich. Ich wollte, dass es ewig so mit uns beiden bleiben sollte.

Leider hatte meine Blase andere Ideen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Nachdem ich mit Mary gemeinsam geduscht hatte und nachdem wir uns unter der Dusche wieder geliebt hatten, zogen wir die Kleidung an, die Allison oder Desiree für uns bereitgelegt hatten. Mary zog ein rotes Spitzenhöschen an und ein weißes Korsett mit einem kurzen Rock. Das Korsett und der Rock mussten aus dem Laden gewesen sein, in dem ich meinen Schwanz an der Kasse tief in der Fotze der Verkäuferin gehabt hatte. Sie sah in dem Outfit geil und billig aus. Zuletzt legte sie den herzförmigen Anhänger an, den ich für sie gefunden hatte. Er lag genau auf ihrem Dekolletee. Für mich hatten die Schlampen eine gestreifte Boxershorts und Bluejeans und ein weiß blau gestreiftes Polohemd hingelegt.

Mary ging durch die Schiebetür und setzte sich auf einen Sessel auf dem Balkon. Ich ging zu ihr und kuschelte mich an sie. Dann schauten wir auf den schneebedeckten Gipfel des Mount Rainier. Der Berg war so schön wie immer. Sein Gipfel wurde von ein paar kleinen weißen Wolken eingehüllt.

Nach einem Moment der Stille fragte Mary: „Was muss ich tun, um den Teufel herbeizurufen?“

„Wir brauchen eine Schachtel“, sagte ich. „Und ein sexy Foto von dir.“

„Muss es sexy sein?“ fragte Mary überrascht.

„Jedes Foto von dir ist sexy“, sagte ich und rieb ihren Schenkel. „Besonders, wenn du solche Sachen anhast.“ Ich schaute auf ihr Korsett. Mary bewegte sich und schob ihre Titten nach vorne. Ein zufriedenes Lächeln spielte auf ihren Lippen.

„Und das ist alles? Eine Schachtel und ein sexy Foto?“

„Nein, dann brauchst du noch Schafgarbe und …“ Mary unterbrach mich. „Schafgarbe?“

„Das ist eine kleine weiße Blume. Wir können sie im Baumarkt bekommen. Und dann brauchen wir noch Erde vom Friedhof.“ Mary zog ihre Augenbrauen hoch. „Und dann noch einen Knochen von einer schwarzen Katze.“

Mary blinzelte überrascht. „Einen Knochen? Willst du damit sagen, dass du ein Kätzchen getötet hast?“ fragte Mary mich anklagend. Und sie schlug auf meinen Arm.

Ich rutschte ein wenig hin und her. „Ja“, sagte ich und räusperte mich.

Mary schluckte. „Muss ich also auch eine Katze umbringen?“

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe, ähm, noch was übrig.“ Mary entspannte sich zwar, aber sie sah noch immer ziemlich besorgt aus. Ich drückte ihren Oberschenkel. „Das wird schon gehen.“

Sie atmete tief ein. „Okay, dann müssen wir also noch einmal einkaufen gehen.“

Unsere Schlampen machten Hausputz. Sie waren immer noch nackt. Ich sagte Desiree, dass sie mit Allison sexy Outfits für Hausmädchen kaufen sollten, die sie im Haus tragen sollten und außerdem die provozierendsten und nuttigsten Outfits, die sie beide außerhalb des Hauses tragen sollten. Desiree nahm ihr eigenes Auto, einen 3er BMW und benutzte die Kreditkarten ihres Mannes. Mary sagte ihr außerdem, dass sie in einen Sexshop gehen und ein paar Dildos kaufen sollten, auch welche zum Umschnallen. Ein Bild, wie Mary einen Umschnall-Dildo trug und Allison oder Desiree damit fickte, kam in meinem Kopf hoch und ich lächelte. Mary sah mein Lächeln und lächelte mich verdorben an. Dann gab sie den Schlampen noch eine Liste mit Künstlerbedarf, den sie sich von den beiden mitbringen lassen wollte. Mary war Künstlerin. Sie besuchte die De-Vry-Universität, um dort einen Abschluss in Graphikdesign zu machen.

Ich nahm meine Schlüssel, meine Geldbörse und meinen Camcorder und Mary nahm ihre Tasche und wir verließen das Haus und stiegen in den Mustang. Der Motor erwachte zum Leben und ich raste aus der Nachbarschaft. Ich war mein ganzes Leben zu schnell gefahren, ich wusste also, wie ich mit dem Auto umgehen musste. Mary hielt sich am „Oh-Scheiße-Griff“ fest. Ich hatte keine Ahnung, wofür der Handgriff oberhalb des Sitzes eigentlich da war, aber im Moment erfüllte er jedenfalls einen Zweck. Man kann sich daran festhalten, wenn der Fahrer die Kurven ein bisschen sehr schnell nimmt und man „Oh Scheiße“ ruft und man betet, dass dein Freund dich mit seiner Fahrweise nicht umbringt.

Mary stieß mich an. „Verdammt, du wirst uns noch umbringen!“ Sie war zornig, also fuhr ich ein wenig langsamer, nur noch dreißig über der Geschwindigkeitsbegrenzung und das beruhigte sie ein wenig.

Wir erreichten Lowes. Dieses Lowes hatte im letzten Jahr eröffnet. Es lag direkt gegenüber vom alten Lowes. Ich parkte das Auto und wir gingen durch den Laden in das warme Gewächshaus, das seitlich davon lag. In der Luft schwebte der süßliche Duft von Blumen und der Geruch von Dünger.

Ich schaute durch die Reihen mit den Blumen und suchte nach der Schafgarbe, die ich in der vergangenen Woche hier gekauft hatte. Da stieß Mary mich an. Sie zeigte auf das Ende der Reihe. Dort standen zwei wunderschöne eineiige 15 Jahre alte Zwillinge. Sie waren beide blond. Eine hatte kurzes Haar, die andere trug einen Zopf. Die Kurzhaarige trug eine Shorts, die an ihrem knabenhaften Körper eng anlag und ein rosafarbenes Top, das ihre festen Brüste gut zur Geltung brachte. Die mit dem Zopf hatte eine blaue Bluse an und einen dunkelblauen Rock. Beide Mädchen hatten fantastische schlanke Beine. Hinter ihnen sahen wir einen Mann und eine Frau, das mussten ihre Eltern sein.

Der Vater war ein großer blonder Mann mit einem durchtrainierten Körper, der ihn jünger aussehen ließ, als ein Mann mit zwei Töchtern im Teenageralter aussehen sollte. Und seine Frau war eine umwerfenden brünette Granate. Sie trug ein enges rotes Oberteil mit einem Fischgrätenmuster. Ihre Brüste füllten das Oberteil schön aus. Dazu trug sie eine enge Jeans, die wie eine zweite Haut an ihrem kurvigen Körper anlag.

„Was meinst du?“ fragte ich Mary.

„Mmmm, ich werde mir die Frau nehmen und du kannst die Töchter haben“, schnurrte Mary. „Ich will an diesen Titten lutschen. Die sind so groß wie die von Desiree.“

Ich führte Mary den Gang entlang. „Hi“, grüßte ich und schüttelte dem Vater die Hand. “Ich bin Mark und das hier ist Mary.“

„Ich heiße Cathy Cunningham“, sagte die Ehefrau. „Das hier ist mein Mann Jim.“ Jim grunzte, das hätte eine Begrüßung sein können. „Er ist immer ein bisschen schüchtern. Das hier sind unsere Töchter Daisy und Rose“, fuhr Cathy fort. Die Kurzhaarige war Daisy und die mit dem Zopf hieß Rose. „Es ist jetzt viel einfach, sie auseinander zu halten, wo sie Teenager sind“, witzelte Cathy. „Als sie noch kleiner waren, haben sie immer dieselben Sachen angehabt.“

Die beiden Mädchen wurden rot und schauten ihre Mutter wütend an. „Mama!“ riefen beide.

„Du hast zwei wunderschöne Töchter“, sagte ich. „Mary und ich würden sehr gerne mal ihre Tittchen sehen.“

Die beiden Mädchen erröteten noch mehr. „Los Mädchen“, sagte die Mutter. „Zeigt ihnen eure Tittchen.“ Jim schaute sein Frau erschrocken an, aber er unternahm nichts.

Ich nahm meinen Camcorder und filmte, wie Daisy ihr Top auszog und Rose anfing, ihre Bluse aufzuknöpfen. Daisys BH war weiß und hatte einen kleinen rosafarbenen Strich unter den Körbchen. Sie griff nach hinten und öffnete den BH. Ich sah Daisys feste kleine Brüste, während Rose noch immer mit den Knöpfen an ihrer Bluse kämpfte. Schließlich hatte sie es auch geschafft und ihr BH stellte sich als aus Spitze heraus. Er war purpurfarben und hatte seine Schließe vorne. Ihre Titten quollen heraus, als sie sie öffnete.

„Sind das nicht prächtige Titten?“ fragte ich. Mary leckte ihre Lippen.

„Oh ihr beiden Süßen. Die sind wirklich ganz toll“, stöhnte die Mutter.

„Ja“, stammelte Jim. „Sie sind ganz wundervoll.“

Beide Mädchen wurden wieder rot. Aber dann verloren sie langsam ihre Hemmungen, vor Fremden ihre Brüste zu zeigen und sie nahmen gewisse Posen ein, um ihre Titten noch besser zur Geltung zu bringen.

„Heilige Scheiße“, sagte ein Mann hinter uns. Scheiße, ich hatte völlig vergessen, den Gartenbereich zu sichern. Ein Angestellter von Lowes mit einer grünen Gartenschürze starrte die beiden Teenager an. Sein Namensschildchen wies ihn als Victor aus.

„Victor, du schließt jetzt das Gartenzentrum und sagst allen, dass es hier einen Wasserrohrbruch gegeben hat“, bellte ich. „Ja Sir“, schluckte Victor und er verschwand, um meinen Befehl auszuführen.

„Ihr könntet doch eigentlich auch eure Unterteile ausziehen“, schlug Mary vor und sie runzelte die Stirn, als die Teenager ihr nicht gehorchten.

„Jeder tut das, was Mary sagt“, sagte ich. „Also Mädchen, ausziehen. Wir wollen euch nackt sehen.“

„Ja“, grunzte der Vater. Sein Schwanz machte eine Beule in seiner Hose.

Die Mädchen zogen ihre Turnschuhe aus und ihre weißen Söckchen. Daisy schälte sich aus ihrer engen Hose und Rose fand den Reißverschluss ihres Rocks. Diesmal war sie die schnellere der beiden Schwestern. Ihr Rock fiel auf ihre Füße und dann folgte ihr purpurfarbenes Höschen. Wir sahen ihren blonden Muff. Daisy hatte es schließlich auch geschafft und zog jetzt ihr Minnie-Maus-Höschen aus. Sie war glattrasiert. Ihr Schlitz war eng und mädchenhaft.

Mary glitt hinter Cathy und drückte sich an sie. „Entspann dich!“ flüsterte Mary Cathy ins Ohr. Dann fing sie an, ihr das Sommerkleid nach oben über den Körper zu ziehen. Für eine Frau, die bereits zwei Kinder geboren hatte, war sie in erstaunlicher Form. Ein flacher Bauch, kurvige Hüften und große Brüste in einem blauen trägerlosen BH. Ein blauer String bedeckte ihre Muschi. Mary fing an, ihren Hals zu küssen und die wundervollen Brüste quollen heraus, als sie die Schließe des BHs öffnete. Cathys Nippel hatten dieselbe Farbe wie die ihrer Töchter.

„Daisy, Rose, habt ihr es schon mal mit einem Mädchen gemacht?“ fragte ich die Zwillinge, während ich die jungen Körper filmte.

„Du meinst, lesbisch?“ fragte Rose. Daisy nickte eifrig. „Das machen wir sehr gerne. Mit allen unseren Freundinnen.“

„Was?“ keuchte Cathy, als Marys Hand gerade in ihren Schlüpfer glitt. „Ich dachte, ihr Mädchen hättet noch keinen Sex.“

Rose rollte ihre Augen. „Das ist doch kein Sex, Mama. Wenn ein Junge dir seinen Schwanz in das Fötzchen steckt, das ist Sex.“

Ich schaute beide Teenager nacheinander an. „Habt ihr es schon einmal miteinander gemacht?“

Beide Gesichter zeigten Ekel. „Wir sind doch Schwestern!“ sagte Rose. „Das ist ja ekelhaft.“

„Sag deinen Töchtern, dass du sie miteinander ficken sehen willst“, sagte Mary zu Cathy. Sie fickte jetzt Cathys Fotze unter dem String mit ihrem Finger.

„Oh, ihr Babys, treibt es mal für Mama miteinander!“ stöhnte Cathy.

Die Mädchen schauten auf ihren Vater, der seinen Schwanz durch seine Jeans rieb. „Oh Mädchen, ihr seid so wundervoll!“

Rose schaute ihre Schwester an und spielte mit ihrem Zopf. „Daisy, ich habe es mir schon gemacht, während ich an dich gedacht habe“, gab sie zu und ihr Gesicht wurde wieder rot.

Daisy quietschte auf und sprang ihre Schwester an. Sie küsste sie über und über. Zwischen den Küssen sagte sie: „Und ich habe mit meiner Knospe gespielt und dabei an dich gedacht!“

Mein Schwanz war hart. Ich sah zu, wie die Zwillinge miteinander schmusten und wie sie ihre Brüste gegeneinander drückten. Ihre Hände fuhren an ihren jungen Körpern auf und ab. Sie fassten feste Ärsche und stramme Titten an. Ihre Zungen erkundeten ihre Münder. Ihre Oberschenkel teilten sich und jedes Mädchen schob ein Bein in den Schoß des anderen. Roses Fotze rieb sich an Daisys Schenkel und Daisys rieb sich an Roses. Beide stöhnten und rieben sich an der Schwester, während sich die Orgasmen aufbauten.

Mary hatte sich inzwischen ausgezogen und sie saugte an Cathys runden Titten. Sie trug nur noch ihren roten String. Mary küsste sich an Cathys festem Bauch nach unten und kniete sich vor ihr hin. Sie griff nach Cathys blauem String und zog ihn nach unten. Ein kleiner Busch aus braunem Haar wurde sichtbar. Cathy keuchte und zuckte, als Marys Zunge sich in ihrer Schnalle vergrub. „Oh Wow!“ stöhnte Cathy. „Oh wow! Das ist … toll!“

„Siehst du, Mama“, keuchte Daisy. „Es macht Spaß mit Mädchen!“

„Da hast du recht“, stöhnte Cathy.

Daisys Arsch spannte sich an, als sie ihre Fotze am Bein ihrer Schwester rieb. „Oh Rosie, mir kommt es gleich!“ Die beiden Zwillingen zuckten aneinander, sie stöhnte und sie küssten sich. Dann kam es beiden. „Wow, das hätten wir schon vor Jahren machen können“, murmelte Daisy. Ihre Schwester nickte nur.

„Welches der Mädchen willst du ficken?“ fragte ich Jim.

„Ich…“, fing Jim an. Er starrte auf seine minderjährigen Töchter.

Ich nickte. „Ich verstehe. Wie kannst du dich auch entscheiden. Schließlich liebst du deine beiden Töchter. Also, dann entjungfere ich Daisy und du nimmst dir Rose vor.“ Ich streckte meine Hand aus und Daisy nahm sie. Ich führte sie etwa einen Meter zur Seite. Sie küsste mich und ihr Mund war heiß und ihre Zunge spielte mit meiner Zunge.

Jim schluckte. „Kay!“ stammelte er. Er öffnete seine Hose und holte einen großen Schwanz heraus. Dann stolperte er auf seine Tochter zu. „Oh, Papa! Ist der für mich?“ fragte Rose und starrte gierig auf den Schwanz.

Daisy rieb meinen Schwanz durch meine Hose. Dann machte sie sie auf und holte meinen Schwanz heraus. Sie rieb ihn sanft. Ich fuhr mit meiner Hand von ihrer Hüfte nach oben, an ihrer schmalen Seite entlang, bis zu ihrer Titte. Ich nahm sie in die Hand. Daisy stöhnte kehlig, als ich anfing, mit ihrer Brust zu spielen und ihren harten Nippel drückte. Gott, ich musste unbedingt in diese geile Teenager-Schlampe hinein! Ich unterbrach den Kuss und drehte sie um. Dann drückte ich sie gegen einen Tisch. Sie wackelte ein wenig mit ihrem Arsch und ich zog meinen Schwanz durch ihren engen nassen Schlitz.

„Bitte!“ sagte Daisy. „Steck ihn mir rein! Ich bin so nass!“

Ich fand ihre enge Öffnung und schob ihr langsam meinen Schwanz hinein. Meine Eichel war drin, als ich den Widerstand ihres Häutchens spürte. Ich fasste ihre Hüften an und hielt den Camcorder fest, damit ich ihre Entjungferung gut aufnehmen konnte. Dann stieß ich hart zu. Eine Sekunde lang hielt das Häutchen noch, dann riss es und ich steckte tief in ihrer Fotze. Daisy schrie vor Schmerz auf und als ich mich zurückzog, war mein Schwanz rosa gefärbt. Ich stieß langsam wieder hinein und Daisy macht ein weiteres Geräusch, das nach Schmerz klang. Ich griff um sie herum und spielte mit ihren Nippeln und ganz allmählich wurden die Schmerzenslaute zu Lustgeräuschen.

Jim lag auf dem Boden. Rose lag auf ihm und schmuste mit ihrem Vater, während sie seinen Schwanz an ihrer Muschi rieb. Dann erhob sie sich ein wenig, griff nach dem Schwanz ihres Vaters und zielte damit auf ihre Muschi. Sie ließ sich langsam auf den Schwanz hinunter. Sie machte eine Pause, als er ihr Häutchen erreichte, dann stieß sie nach unten, das Häutchen gab nach und sie sank mit einem schmerzhaften Stöhnen ganz auf ihren Vater hinunter. Sie blieb eine Weile sitzen und keuchte, während sie sich an die Ausmaße des Schwanzes in ihrer jungen Fotze gewöhnte. Dann erhob sie sich wieder und rutschte anschließend wieder nach unten. Langsam fing sie an, ihren Vater zu reiten.

„Oh Rosie“, stöhnte Jim. „Oh Gott, bist du eng! Verdammt, ist das geil!“

„Papa, Papa“, keuchte Rose. Sie ritt ihn jetzt schneller. „Ich liebe dich, Papa!“

„Fickt diese beiden kleinen Huren!“ stöhnte Cathy. „Fickt meine beiden kleinen Babys! Fickt ihre verdorbenen Fotzen! Oh Gott, ich bin da! Gott, ich komme!“ Sie zuckte auf Marys Gesicht, als es ihr großartig kam. Mary stand auf, schob ihr rotes Höschen nach unten und zog dann Cathy mit sich nach unten. Beide machten einen 69er. Daisy stöhnte jetzt ohne Pause, während ich anfing, sie hart durchzuziehen. Ihre Fotze klemmte meinen Schwanz geradezu ein, als es ihr kam. Ich fickte sie weiter und zupfte an ihrem Nippel. Dabei filmte ich, wie mein mit rosa Schmiere bedeckter Schwanz immer wieder in ihre Muschi fuhr. Sei zuckte mir heftig entgegen, als es ihr ein zweites Mal kam. Ihre seidige Fotze molk meinen Schwanz so schön, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und ihr meinen Saft in die Fotze spritzte. Ich atmete schwer und ruhte mich in ihrer kleinen Fotze ein wenig aus. Dabei beobachtete ich die beiden anderen Paare.

Mary und Cathy wanden sich auf dem Gesicht der jeweils anderen. Sie stöhnten und leckten sich gegenseitig und fickten einander mit den Fingern. Rose hüpfte heftig auf ihrem Vater. Ihre festen Titten schwangen hin und her. „Oh Papa“, stöhnte Rose. „Schieß deinen Saft in meine Muschi!“ Sie wand sich, als es ihr kam. Dann fiel sie nach vorne auf die Brust ihres Vaters. Sie küsste ihn, als sein Schwanz, der von rosafarbenem Schaum bedeckt war, aus ihrer der Fotze rutschte und weißes Sperma aus ihrem engen Schlitz sickerte.

Wir beobachteten nun alle vier, wie Mary und Cathy sich gegenseitig die Mösen leckten. Mary lag oben und ihr Arsch wand sich auf Cathys Gesicht. Cathy griff danach und zog sie auf ihr Gesicht herunter. Mary hatte zwei Finger in Cathys Fotze und sie winkelte sie an, um nach ihrem G-Punkt zu suchen. Cathy zuckte unter ihr, also hatte Mary ihn offenbar gefunden. Cathy fickte ihr Gesicht in Marys Fotze und Mary verkrampfte sich, als es ihr auf Cathys Gesicht kam.

Mary rollte von Cathy herunter. Cathy stand unsicher auf. Sie schaute zu Daisy und dann zu Rose hinüber und lächelte. „Jetzt sind meine kleinen Mädchen Frauen“, sagte sie. Sie öffnete ihre Arme. „Kommt her, Mädchen!“

Rose stand auf und stolperte auf ihre Mutter zu. Ich zog mich mit einem schmatzenden Geräusch aus Daisy zurück und sie ging zu ihrer Mutter hinüber. Cathy umarmte beide Mädchen und zog sie an sich. Sie küsste Daisy und dann Rose auf die Lippen. Cathy wurde gegen die Wand gedrückt und die beiden kleinen scharfen Bräute schlangen jeweils ihre Beine um eines der Beine ihrer Mutter und fingen an, ihre mit Sperma verschmierten Fotzen an den Schenkeln ihrer Mutter zu reiben.

„Oh ja, macht es mit eurer Mama!“ stöhnte Cathy.

„Weißt du noch, wie wir das mit Sally gemacht haben?“ fragte Rose ihre Schwester.

Daisy kicherte verdorben. „Ja! Ich weiß heute noch nicht, wie wir alle drei in die Toilette reingepasst haben. Aber es war sehr geil! Anschließend hatten wir Englisch.“

„Du warst so nahe an mir dran“, stöhnte Rose. „Und ich hatte Angst, das hier zu machen.“ Sie streckte ihre Hand aus und legte sie auf den Arsch ihrer Schwester. Sie drückte leicht die Arschbacke und lehnte sich dann vor, um sie zu küssen. Die beiden Schwestern beendeten ihren Kuss und ein Strang Speichel verband ihre Lippen noch einen Moment. Beide grinsten und setzten ihre Lippen nun auf die Titten ihrer Mutter. Sie saugten an den harten Nippeln.

„Oh, meine Babys“, stöhnte Cathy. Sie drückte beide an sich, während sie sich noch an ihren Schenkeln rieben. „Das habt ihr schon so lange nicht mehr gemacht!“

Jim hatte sich auf seine Arme gestützt und beobachtete, wie seine Töchter und seine Frau Liebe machten. Ich sah, wie Mary Jims Schwanz anstarrte. Sie leckte ihre Lippen und ging dann zu ihm hinüber. Mir blieb vor Überraschung der Mund offen stehen. Ich hatte Mary doch befohlen, nur Frauen und mich zu begehren. Warum war sie jetzt hinter Jim her?

Na, ich hatte sie doch in der letzten Nacht befreit.

Ich wollte protestieren, aber Mary warf mir einen warnenden Blick zu, als sie sich auf Jims senkte. Sie hockte über seinen Hüften. Jetzt waren wir gleich. Es war für Mary okay, mich mit anderen Frauen zu sehen. Und es musste jetzt für mich auch okay sein, Mary mit anderen Männern zu sehen. In meinem Bauch spürte ich Angst. Was, wenn sie seinen Schwanz mehr mochte als meinen. Ich schluckte, als Jims Schwanz langsam in ihrer Fotze versank.

Mary sah mich an und lächelte. Ich entspannte mich. In ihren Augen war Liebe. Sie griff hinter sich und zog ihre Arschbacken auseinander. Ihr Arschloch blinzelte mich an. Ich ging hinter sie und mein Schwanz fand ihr Arschloch. Ich stieß in ihre samtige Wärme hinein. Mary stöhnte auf, als ich meinen Schwanz in ihrem Arschloch versenkte. Eine Hand legte ich um sie und fasste ihre kleine Brust an.

„Danke“, flüsterte Mary. Sie schaute mich über die Schulter an und küsste mich. „Ich liebe dich!“

„Ich liebe dich auch, Mare“, flüsterte ich und fing an, sie in den Arsch zu ficken.

Mary fing an, ihre Hüften zu bewegen und ich spürte, wie Jims Schwanz ihre Möse fickte. Wir brauchten ein paar Momente, bis wir alle drei den richtigen Rhythmus gefunden hatten. Aber dann funktionierte es tadellos. Ich glitt in ihrem Arsch aus und ein, während sie Jims Schwanz ritt. Es war für mich sehr erregend, dass ein anderer Schwanz in Marys Möse war. Mary stöhnte immer wieder: „Fick meinen Arsch! Fick meine Möse! Ich bin so dicht davor! Fickt mich, ihr beiden Hengste!“ Mein Orgasmus näherte sich und ich fing an, ihren Arsch richtig hart zu ficken. Dann spürte ich, wie sich ihr Arschloch um meinem Schwanz zusammenzog, als es ihr kam. Ich grunzte und schoss ihr meine Ladung in die Eingeweide.

Ich stolperte zurück und mein Schwanz rutschte aus ihrem Arsch. Ein kleiner Bach weißes Sperma folgte. Jim war noch nicht gekommen, er hatte schließlich vorher schon gespritzt und er hatte nicht mein Stehvermögen. Mary fing an, seinen Schwanz richtig hart zu reiten. Ich sah zu Cathy und ihren Töchtern hinüber. Beide Mädchen rieben sich total intensiv auf ihren Schenkeln. Alle drei küssten sich immer wieder und lutschten sich gegenseitig die Nippel und drückten ihre Ärsche. Rose kam es auf dem Schenkel ihrer Mutter. Sie schüttelte sich vor Lust. Sie küsste ihre Mutter und fuhr dann fort, sich an ihr zu reiben.

Ich hatte Daisy schon gehabt und wollte jetzt Rose. Ich ging hinter sie, mein Schwanz war hart, und ich fand ihr Arschloch. Sie keuchte vor Schmerz auf, als ich ihn ihr langsam reinschob. Neben ihr zuckte gerade Daisy auch und bedeckte den Schenkel ihrer Mutter mit ihrem Fotzensaft. Ich fickte Roses Arsch hart und drückte sie auf ihre Mutter. „Fick sie in den Arsch“, stöhnte Daisy und schlug mir auf den Hintern. „Nimm sie dir richtig vor, du Hengst!“

Mary stöhnte jetzt laut. Das bedeutete, dass es ihr wieder kam. Jim grunzte und ich wusste, dass er jetzt seinen Saft in ihre Fotze schoss. „Daisy, lutsch das Sperma aus Marys Arsch und aus ihrer Fotze“, sagte ich und schlug ihr auch auf den Hintern.

„Oh verdammt“, stöhnte Mary, als Daisy ihre Arschbacken spreizte und mein Sperma aus ihrem Arsch lutschte.

Nun, da Daisy weg war, konnte sich Cathy auch an Roses Oberschenkel reiben. Roses Arsch umschloss meinen Schwanz ganz eng und sie fing an, ihre Mutter leidenschaftlich zu küssen. Cathys Hand kam herum und sie fand meine Eier und drückte sie leicht. Mary lag jetzt auf dem Rücken in einem 69er mit Daisy. Sie leckte mein Sperma aus Daisys Fotze, während diese gleichzeitig das Sperma ihres Vaters aus Marys Fotze leckte. Jim lag auf dem Boden. Er atmete schwer und schaute seiner Familie beim Ficken zu.

Alle stöhnten und keuchten und näherten sich ihren Orgasmen. Cathy saugte an der Zunge ihrer Tochter, während es Rose kam und zwischen Cathy und mir zuckte. Cathy zuckte auf dem Schenkel ihrer Tochter und massierte meine Eier und sie keuchte, als es ihr auch kam. Ihre Hände drückten vorsichtig meinen Saft aus meinen Eiern. Ich grunzte und schoss meine Ladung in den Arsch des Teenagers. Auf dem Boden rollten Mary und Daisy herum, als es ihnen beiden auch kam. Beide überfluteten gegenseitig ihre Münder mit ihrem Fotzenschleim.

Mary und ich verließen die Cunninghams. Sie küssten einander und halfen sich beim Anziehen. Ich sagte der Familie noch, dass sie sich weiterhin ficken sollte und Daisy sagte ihrem Vater, dass sie geil auf seinen Schwanz war. Mary zog sich ihr weißes Korsett an und fand auch ihr rotes Höschen. Sie hielt es hoch. Pflanzerde war darauf geraten und hatte Flecken gemacht.

„Dann musst du wohl ohne gehen“, sagte ich grinsend. Bei dem kurzen Rock musste sie sich jetzt ganz besonders vorsehen, sonst könnte jemand einen Blick auf ihren Arsch oder auf ihre Fotze erhaschen.

Wir fanden die Schafgarbe und wollten den Laden verlassen. Ein Angestellter wollte uns aufhalten, aber ich sagte ihm, dass wir bereits bezahlt hatten und er wünschte uns noch einen schönen Tag. Ich öffnete den Mustang mit meiner Fernbedienung und wir stiegen ein. Mary lehnte sich zu mir und küsste mich. „Danke, dass du mir vertraut hast“, sagte sie.

„Ich habe erkannt, dass ich dich andere Männer ficken lassen muss, wenn ich andere Frauen ficke“, sagte ich.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Nachdem wir den Laden verlassen hatten, wollte Mary noch Schuhe einkaufen. Mary brauchte noch eine Schachtel, sagte sie. Aber schließlich hatte sie zehn verschiedene Paare ausgesucht. Von Sneakers bis zu Schuhen mit extrem hohen Absätzen. Wir gingen auf den nächsten Friedhof. Mary nahm eine Handvoll Erde und warf sie in die Schachtel und wir gingen wieder. Die Katzenknochen hatte ich in meinem Appartement, also fuhren wir nach Parkland. Mein ganzes Appartement war mit Pizzakartons und anderen Müll gefüllt. Mary schaute nur kurz hinein und sagte dann, dass sie draußen warten würde. Ich ging hinein, grub in meiner Küche ein wenig herum und fand den Knochen der schwarzen Katze. Außerdem nahm ich ein paar persönliche Sachen mit und verließ das Appartement wieder. Ich wollte nie wieder zurückkehren. Ihr Foto nahm ich mit meinem Smartphone auf. Ich druckte es bei Walgrens aus. Sie sah sehr sexy aus.

Wir nahmen uns eine Kleinigkeit zum Essen und beschlossen, uns einen Film anzusehen, um die Zeit totzuschlagen. Fast die ganze Zeit saßen wir in der hintersten Reihe und schmusten wie die Teenager miteinander. Danach schlüpften wir in die Herrentoilette und fickten.

Zum Abendessen gingen wir in dieses japanische Steakhaus. Wir hatten eine Menge Spaß, dem Koch bei der Zubereitung der Mahlzeit zuzuschauen. Er wirbelte mit seinen Messern herum und warf Sachen in die Luft. Ein weiteres Pärchen setzte sich an unseren Tisch, offenbar ihre erste Verabredung. Es schien nicht so besonders gut zu laufen, der Typ war ein Langweiler. Mary fing an, mit der Frau zu flirten. Sie hieß Diane und sie ließ ihren Rock so weit hochrutschen, dass Mary ihre Fotze sehen konnte. Diane und Mary gingen gemeinsam zur Toilette, wie Mädchen das gerne tun. Als sie nach einer Weile zurückkehrten, schmeckte ich Dianes Fotze auf Marys Lippen.

Nach dem Abendessen fuhren wir in das Hinterland. Zu genau der gleichen Kreuzung, an der ich vor zwei Nächten auch meinen Pakt mit dem Teufel gemacht hatte. Wir mussten noch ein paar Stunden warten und die Zeit schien sich ewig zu dehnen. Wir lagen im Gras und schauten schweigend in den Himmel. Wir hielten einander in den Armen. Wir waren beide gespannt und zogen aus dem jeweils anderen Stärke. Eine Viertelstunde vor Mitternacht ging der Wecker in meinem Handy los und ich grub das Loch wieder auf, in dem auch meine Schachtel schon lag.

„Letzte Chance, bist du sicher, dass du das willst?“ fragte ich Mary.

Mary atmete tief ein. Die Schachtel in ihrer Hand zitterte. Sie kniete sich hin und legte die Schachtel in das Loch. Sie schien Angst zu haben, die Schachtel loszulassen.

„Du musst das nicht tun“, sagte ich ihr und kniete mich neben sie.

„Doch, ich mach‘s!“ sagte sie und ließ los. Dann bedeckte sie hastig die Schachtel mit der Erde und stand schnell auf. Ich nahm sie in den Arm und sie hielt mich fest. Und wir warteten. Eine Ewigkeit schien zu vergehen und Mary fing an, in meinen Armen zu zittern.

„Vielleicht hat es nicht funktioniert“, flüsterte sie.

„Doch, es hat funktioniert, Mary Sullivan“, kam eine angenehme Stimme aus der Dunkelheit. Wir zuckten beide zusammen, als der Teufel aus dem Schatten hervortrat. Er war ein attraktiver Mann mit scharlachroten Augen. Er hatte den gleichen teuren schwarzen Anzug an, den er schon vor zwei Nächten getragen hatte. Er hatte ein freundliches Lächeln. Er nahm Marys Hand und hob sie an und küsste ihren Handrücken. Ganz wie ein altmodischer Gentleman. „Schön, dich wiederzusehen, Mark Glassner. Die Jungs da unten und ich, wir lieben, was du machst.“

„Danke“, stammelte ich.

„Was kann ich für dich tun, Mary Sullivan?“ fragte der Teufel.

Mary schluckte und dann sagte sie mit wesentlich mehr Zuversicht als ich selber vor zwei Nächten: „Ich möchte drei Wünsche für meine Seele.“

„Natürlich. Nichts lieber als das“, sagte der Teufel in seiner freundlichen entspannenden Art.

„Mein ersten Wunsch ist, dass Mark und ich jung bleiben, gesund und schön, so lange Mark lebt.“ Ich blinzelte überrascht. Mein erster Wunsch war ein gesundes Leben gewesen. Mary war clever genug, dasselbe zu bekommen, nur wollte sie zusätzlich jung und schön leiben. Das heißt, das sollte für uns beide gelten. Ich lächelte sie an. Ganz schön clever!

Der Teufel kicherte. „Sehr gut. Obwohl Mark nicht so schön ist.“

Mary kicherte auch. „Ach, ich weiß nicht. Er hat was!“ Mary umarmte mich ein wenig enger. „Mein zweiter Wunsch ist, dass Mark und ich uns ohne Bedingungen auf ewig lieben.“ Mary schaute mich zögernd an. Offenbar machte sie sich Sorgen, dass ich Einwände hätte. Ich hatte keine. Ich hatte sie ursprünglich mich lieben lassen. Da war es nur fair, dass sie dafür sorgte, dass ich sie nie verlassen würde. Das musste der wahre Grund gewesen sein, warum sie diesen Handel machen wollte. „Und mein letzter Wunsch, ich…“ Sie zögerte und wurde tiefrot. „Ich möchte, dass andere Frauen mich begehren und meinen sexuellen Avancen nicht entrinnen können.“

„In Ordnung“, sagte der Teufel. In seinen Augen stand Verständnis und keine Wertung.

„Du verdorbenes Fohlen“, flüsterte ich und küsste ihre Stirn.

Es gab einen scharlachfarbenen Blitz und gelben Rauch und ein Vertrag erschien in der Hand des Teufels. Ein scharfer Geruch nach Schwefel erfüllte die Luft. „Lies ihn dir durch“, sagte er und gab Mary den Vertrag.

Mary las den Vertrag und nickte. Der Teufel stach ihr mit einer altmodischen Feder in die Fingerspitze. Sie unterschrieb mit ihrem eigenen Blut und dann unterschrieb der Teufel mit seinem Blut. Er rollte den Vertrag zusammen. „Noch irgendwelche Fragen, Mary?“ Sie schüttelte den Kopf.

Es gab eine Pause. Dann schaute der Teufel zu mir und machte ein leicht nachdenkliches Gesicht. Ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch und nahm Mary fester in den Arm. Schließlich zog der Teufel einen kleinen roten Kristall aus seiner Tasche und hielt ihn hoch. Der Stein glänzte von innen heraus und tauchte uns alle drei in rotes Licht.
„Wenn du mal ein Problem hast, dann nimm diesen Kristall und sage ‚Lilith, erscheine vor mir‘“, sagte der Teufel. Ich hielt meine Hand auf und er ließ den Stein hineinfallen. „Warum sollte ich…“ wollte ich fragen, aber der Teufel war schon in den Schatten verschwunden. Ich starrte auf den Edelstein und schaute dann besorgt Mary an. „Warum sollte ich den brauchen?“

Mary schloss meine Hand um den Kristall. Ihre Hand fühlte sich auf meiner schön warm an. Sie lächelte mich an. „Keine Ahnung, aber wir werden sicher sehen.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich sah, wie die Sterblichen in die Dunkelheit fuhren und schaute Lucifer an. „Warum hast du ihm meinen Namen gegeben?“

„Ich mag ihn, Lilith“, antwortete Lucifer. Er hatte immer noch diesen lächerlichen schwarzen Anzug an.

„Aber warum mein Name!“ wollte ich wissen. „Wenn du deinen Haustieren schon ein Geschenk machen willst, dann lass mich damit zufrieden! Warum nicht Asherah! Sie macht gerne mit den Sterblichen rum, die Schlampe, mit Männern. Oder Chemosh. Der randaliert schon seit Jahrhunderten auf der Welt herum.“

„Die Opposition hat schon seine Witterung aufgenommen“, sagte Lucifer. „Eine Nonne der Magdaleniten ist schon auf dem Weg.“

„Na und?“ fragte ich. Was hatte ich damit zu tun, dass irgendein Hexer blöd genug war, die Aufmerksamkeit der Opposition zu erregen.

Lucifer grinste mich an. „Ich habe doch gesagt, dass ich ihn mag.“

To be continued…

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The Devil’s Pact Chapter 38: Shamans

 

 

The Devil’s Pact

Chapter 38: Shamans

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Male/Females, Mind Control, Magic, Oral, Humiliation, Violence, Death

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Sunday, September 29th, 2013 – Mark Glassner – Tacoma, WA

Sunday passed in a haze of pain.

I woke from the dream with Azrael back into the torment of my battered body. I hauled myself to my feet, ignoring the protest of my muscles, and staggered to the sink accompanied by the clank of my manacles. I bent down and greedily drank the cool water from the tap, bringing momentary relief to the stump of my tongue. My stomach ached and rumbled. I hadn’t eaten since breakfast yesterday, I realized. That seemed like a lifetime ago. I closed my eyes and remembered Mary napping naked on our bed as I quietly slipped out; she had been hugging a pillow, her auburn hair draped about her neck and shoulders. She had looked so beautiful and peaceful; I would give anything – and I mean anything – to see my wife again.

Morning, Mary, I sent to her. We were connected telepathically now by the Siyach spell.

How are you? Mary sent back, her thoughts full of love and concern.

I’ve been better. I tried to keep the pain from bleeding into my sending. Azrael visited me last night. She’s teaching me to use my other powers.

I have a plan, Mark, she sent excitedly, and proceeded to explain. She was flying to France, to steal the Mother Superior’s Gift, to become a Nun and exorcise Brandon. It was so risky, so desperate, but what choice did we have? Killing Brandon was out of the question. He had to have tens of thousands of people under his power by now, all their life-forces bound to him. If he died, they would all die. I could not have so much blood on my hands—or on her hands.

When the soldiers came for me, my body was too sore to fight. Resigned to my fate, I let them drag me off, my manacles clinking. The rest of the day was pain. Never-ending pain. The only thing that I could cling to as they beat me was my wife. My Mary. I pictured her smiling at me; I remembered how beautiful she looked while painting, the day we found out she was pregnant, and the cute way she bit her lip while thinking. I clung to the memory of how radiant she looked on our wedding day, marching down the aisle to me in her white dress set aflame by the setting sun. Mary helped me survive the day by constantly sending her love and encouragement.

She gave me hope. Just knowing she was out there kept me sane.

Sometime during the beatings, in the afternoon I thought, Mary sent, I did it! The Gift is mine! Just hold out a little longer!

After the eternity of suffering, I was dragged back to the prison shower and my filth was hosed off me; then it was back to my cell. The soldiers threw me roughly onto the hard, concrete floor, locked the cell door, then watched with uncaring eyes. I didn’t have the strength to move; I just laid there, letting the cold seep into my burning muscles. Mary was on her way back, on her way to save me. Hope filled me. My wife was coming, she was going to exorcise Brandon, and this nightmare would be over. I struggled to rise, but all my muscles protested the action and I collapsed back onto the concrete floor. Not caring anymore, I stopped fighting my exhaustion and let unconsciousness take me.

Azrael visited me in my dreams, to continue my training. Last night, I learned just how woeful I was at combat. Azrael had explained it: “The Gift gives you reflexes and strength, but your body needs to learn how to move, how to stand and balance, and that takes practice.”

So we spent last night training. She taught me footwork, the most important part of fighting. If you can’t stand properly, you’ll be off-balance, get tripped up, and fall down or leave yourself open to your enemy’s attack. I spent hours learning just how to hold the blade, then more hours swinging it in deadly arcs: cross-slashes, thrusts, overhand swings. Finally, we sparred. Every time her blade struck my body, the pain taught me to pay more attention, to learn faster, to fight better. We fought and fought, never tiring, and I learned. My muscles absorbed the knowledge; I started moving with grace and purpose, not flailing about without any thought or care. Every movement of my body was deliberate, full of purpose—to defeat my opponent.

After training for hours, for maybe even a full day, I finally asked Azrael when I would wake up. “Time passes more slowly in the dream,” she answered. “What seems like minutes in your mind is only seconds in the waking world.”

“Like Inception?” The Angel gave me a puzzled look, her scarlet eyebrows furrowing. “It’s a movie. All about dreams.” She just stared at me. “Never mind,” I muttered, and we continued our sparring.

We moved on to hand-to-hand fighting. She taught me a brutal mix of grappling, kicks, and punches. It wasn’t like kung-fu in movies. There were no flourishes, no dramatic arm waves or kicks; every single attack was designed to hurt your opponent. She taught me to go for the body’s weak points: knees, groin, elbows, sides, throat, eyes. Break bones, dislocate joints, rupture vital organs, and do it as quickly as possible to end the fight before your enemy can defeat you.

The dream seemed to last for days before I woke up this morning. When Azrael appeared again to me this night, I asked her, “More sparring?”

“Yes,” she answered, her voice ringing bells. “But first, there are other Prayers to teach you.”

“Will they help me to escape?”

“No, but you may find them useful one day,” she answered. A look of disgust flitted across her face. “You’ve bound your Thralls with the Zimmah ritual, yes?”

I nodded. “And? Most of them agreed to it willingly.” I felt defensive beneath her judging gaze.

“I’m sure,” she said with distaste. “The Ragily prayer is similar. It allows you to link a group of willing fighters to you. There is a limit on how many persons you can bond, unlike the Zimmah ritual. However, those you bind in this way gain certain advantages when fighting the supernatural.”

“Like what?”

“The ability to hurt them. Their weapons will be capable of harming spiritual flesh. Their reflexes will be sharper, they can take wounds that would fell lesser men. It also doesn’t have such a…distasteful way of being cast.”

“You mean I wouldn’t have to fuck my mother to bind them?” I asked with a laugh, and quickly swallowed it beneath her withering gaze.

“Yes. It merely requires their pledge of fidelity and obedience.”

“How many could I have?”

“That is a more complex answer,” Azrael answered, tapping her chin in thought. “A normal Priest could handle, say, thirty to fifty. Maybe a hundred with an exceptional Priest, such as King David and his Mighty Men. But you, well, you have bound the life-force of what, fifty or sixty humans to you. Plus, there are all those that worship you. That is a lot of power, if you can harness it.”

I nodded. “What other prayers are there?”

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Mary Glassner – Southern France

I kept looking in the mirror on the passenger sun visor on the drive back to Toulouse. I barely looked different. Mark’s transformation had been dramatic. Of course, he had been twenty-seven when he received the Gift and more than a little overweight. Now he looked eighteen, and had the body of a Greek sculpture. I was nineteen and already had a trim body. The Gift didn’t seem to change me at all. It didn’t even take a few pounds off my ass. Mark liked the plumpness, but I could stand to lose a pound or two off of it.

I sighed, flipping up the visor; Maryām’s words haunted me. The Devil was using us, not a big surprise, but what he was using us for – to escape his prison – was surprising, and terrifying. The Mother Superior’s words were really sinking in. Mark and I might be responsible for dooming the world. Sure we were unwitting pawns in the Devil’s plans, but that didn’t change the fact that we made our choice. Learning the consequences of our selfish decisions left a bitter taste in my mouth. However, she said we could stop him, trap him. Somehow, we could beat the Devil. I chewed on my lip, thinking about that as we drove to Toulouse.

I had no idea how to do it.

I pushed that particular worry to the side; Brandon was the immediate problem. I had the Gift. I could exorcise him now. I just needed to learn how to do it. Freed of her protection, Maryām was more than willing to answer my questions as she gazed up at me with lust. “Only the Angel can teach you how to use the Prayers. They come in your dreams.” She couldn’t lie, not when I ordered her to answer, not without her Gift to shield her from my powers.

I left her behind. I debated taking the former Nun with me, forcing her to be my slave and grovel before me. Part of me ached to see that beautiful, ancient woman degrade herself for my pleasure, to watch her dark eyes peer up from between my thighs as she worshiped my pussy. The way she would howl in pleasure as I fucked her from behind with a strap-on cock—or a real cock. I remembered the intense pleasure I experienced that afternoon Lilith transformed my clit into a dick. Shifting in my seat, I flushed and pushed that fantasy down.

In the end, I let Maryām go. It just felt wrong to keep her after hearing Mom’s story about the abuses she suffered at the hands of her Warlock. I just couldn’t bring myself to force anyone to act like that. Well, not permanently, anyways. So I forbade her from ever speaking about our meeting, and told her to live her life.

After an hour, we reached the airport at Toulouse and boarded my plane. I sent everyone to coach; I needed to sleep, to dream. I desperately needed to learn how to exorcise a Warlock. From what my mom has told me, it’s quite the pleasant experience being taught by an Angel. The Ecstasy she called it. As the 747 leveled off at its cruising altitude, heading west for North America, I struggled to sleep in the plush, first-class seat.

I had been up for over twenty-four hours, but I just couldn’t sleep. The harder I tried, the harder sleep eluded me. I leaned the first-class chair back as far as possible, had all the lights in the cabin turned off, and wore ear plugs to try and drown out the engines. But nothing would work. I was too damned stressed to relax. And trying to sleep just made it worse. I grew irritable, snapping at my guards, screaming wordlessly at the ceiling, and sobbing my frustration into a small, airline pillow.

Please! I silently begged. Just let me sleep!

After trying for hours, I felt defeated. I slumped against the window, staring listlessly out at the Atlantic ocean below, an endless sheet of midnight obscured by the occasional cloud. I let my mind drift, and I started pondering Karen’s half-heard message from the summoning yesterday. “Brandon has…” Karen had said, then Sam’s scream had drowned her out and all I caught was the last part. “…other.”

Brandon has…other. What could be in that missing gap. It was only a word or two. Something that rhymed with other? Mother, another, brother. Brandon has…other. What did it mean? What was Karen trying to warn me about? What did it matter if Brandon has a brother? Or has a mother? I started rhyming ‘other’ in my head: aother, bother, cother, dother, eother. I frowned at eother. Most of those weren’t even words. Fother? Gother? Maybe it was smother? Brandon has smother? No, that didn’t make any sense.

Brandon has…other. Brandon has brother?

I frowned. Brother. Was there something to that? Was there a spell that required a brother? It was getting harder to think. I was so exhausted, my mind felt like mush, battered by stress and fear until my brain was runny porridge. I felt like there was a spell that required a brother. What was it? I yawned, struggling to force my brain to work. Brother…brother…rother…er…

The next thing I knew I was standing in a vast emptiness, a black darker than night. I saw Mark, a golden sword in his hand, and gold armor covering his body. He was fighting a woman with scarlet hair and bronze skin. The woman also had a golden sword that flashed with rubies as she swung it at my husband. I blinked. This can’t be happening. I was on a plane, right? Flying over the Atlantic.

No, I’m dreaming. Relief swept through me; I had finally fallen asleep. Something teased at my thoughts, a single word—Brother. Why was brother so important? I bit my lip, straining to remember. It had something to do with a spell.

“Mary?” Dream-Mark asked. There was a look of surprise on his face and I lost my train of thought.

The woman turned, mirroring his look of surprise. “Two Shamans,” she whispered, her voice soft chimes.

Dream-Mark ran to me, swept me up in his arms and kissed me. Everything – all the stress and the fear and the guilt – melted away and there was only Mark, his lips, and his love overwhelming me. I poured my heart and soul into the kiss. I didn’t care that it was only a dream. It felt so real. So wonderful. I was breathless and giggling with joy when Dream-Mark broke his kiss. I pressed my face into his muscular chest. His armor had vanished sometime during our kiss. Well, it was a dream and strange things are bound to happen.

“You’re actually in my dreams,” Dream-Mark whispered in awe.

“No, you’re in my dreams,” I giggled. “I mean, I’m the one dreaming.”

Dream-Mark laughed, turning to the bronze woman. “It is her, right, Azrael?”

“Yes,” she said. “This is…surprising.” I glanced at the Angel as she studied us, eying me, then peering intently at Mark. “Yes, I see it now. You two are soulmates. Many Pacts and spells have bound the pair of you so tight, nothing can ever part you. It is how you came here without being summoned. Your desire to be trained was so strong that you were drawn to Mark’s soul, pulled along by the chains that bind you together.”

I smiled. Soulmates, that sounded lovely, but that wasn’t why I was here. “Yes, I need to learn how to perform the exorcism.”

Azrael cocked her head as she considered me. “You have received the Gift from Maryām.” Her red eyes turned flinty, a low, angry clang filled her ringing voice. “No, you stole her Gift.”

“I needed it,” I replied, lifting my chin. Who was this woman to judge my actions. I returned her flinty stare. “It’s the only way to stop Brandon. We can’t kill him, all the people under his control are bound to him and they’ll die. Exorcising him is the only way, and I can’t wait for a Nun to take her sweet time doing it! So stop the condescending lecture and train me!”

“I will train you,” Azrael sighed. “It is my Providence.” She reached out, taking my hand. Pleasure coursed through me, just like when Lilith would touch me, and I gasped as an orgasm rippled pleasantly through my body. “I must lie with you,” Azrael continued. “Only while we delight in each other’s pleasure, can I teach you.”

“Wait, why do you two get to fuck?” Mark asked. “You just swung swords at me?”

“Her powers involve sex, yours involves force. I trained you with force. Mary must be trained in more pleasant ways.”

“And the first time you appeared in my dreams and fucked me?” Mark demanded.

“That was for my pleasure,” Azrael answered. “Why else would I bother with you humans?” She turned to me. “Lie down.”

I eagerly lay down and the emptiness turned soft, becoming more comfortable than any bed. Azrael floated over me and her tunic vanished into gold smoke, revealing her lush body. Her hanging breasts silkily brushed down my body as she floated closer and closer to me; her hips lowered and I spread my legs. I gasped as her pussy rubbed against my cunt, a powerful orgasm exploding through me. She kissed me, and my entire body became pleasure as she slowly started moving her hips, tribbing our drenched pussies together. When our clits kissed, my third orgasm crashed through me.

“Oh fuck, oh fuck!” I gasped. “Oh, that feels amazing!”

“Most of the basic Priestess prayers require the Mark of Qayin to anchor the prayer,” the Angel explained, continuing her slow, delicious trib. “It is drawn with the fluids of your womanhood on the forehead of the person you are wishing to affect.”

“Okay!” I moaned, writhing beneath Azrael as her pussy ground against mine. Her nipples were diamonds rubbing against my breasts, leaving trails of ecstasy.

“It is drawn like this,” her finger tracing a circle with a diagonal line slashing through it on my forehead. “Once you’ve drawn the Mark, a variety of Prayers can be used, including the Shalak prayer. The exorcism.” Azrael kissed my lips. She tasted of ambrosia and I was lost to the pleasure of her body pressing against mine. “Umm, you taste delicious,” she purred, grinding her clit through my pussy slit, moving it up to bump sweetly against my hard pearl.

“Oh my God!” I moaned as my fourth orgasm swept through me. “You’re driving me wild, Azrael.”

“To exorcise a Warlock, you need to bring him or her to orgasm,” Azrael continued, grinding her angelic cunt just a little harder into me and I gasped. “Before he cums, or as he cums, you must draw the Mark of Qayin on his forehead. Then, when he cums, you utter, Shalak. You can draw the Mark at the same time you cast the prayer, or you can draw it beforehand. But, it will not work without the Mark.”

“Okay!” I moaned. “Keep fucking me with your cunt! Oh fuck! Shit, you’re driving me wild! Oh my God! Keep fucking me!” Another orgasm exploded through me, my toes curling, my fingers raking her bronze back.

Azrael kept grinding on me. “The other Prayers only affect Thralls.”

“What about the ones used on Mark’s sister and my friend, Alice?”

“You shouldn’t need those,” Azrael answered. “Not with your other powers.”

She was kissing me again, her tongue snaking into my mouth. I bucked beneath her as I came again. Her every touch just seemed to inflame my lusts, driving me to stronger and stronger orgasms. This was Ecstasy, pure, never-ending pleasure. Then we were rolling over and I was on top. It was my turn to fuck her, and I ground my pussy hard against her angelic cunt.

Another set of hands touched my ass, a hard cock prodded my pussy, then slid inside me. “Oh, Mark!” I gasped as my husband started fucking me. “Fuck me hard! Your naughty filly needs to be ridden badly!”

Mark pounded me, driving my pussy against Azrael. “I miss you so much!” Mark groaned and I could feel his cum shooting inside me. It felt wonderful as I shared this amazing pleasure with my husband, my soulmate. We were lost together in the Ecstasy. There was only the intense pleasure we shared. Just flesh pressing against flesh, driving each other to new heights of passion.

For an eternity we swam through a sea of pleasure. There were no thoughts, no distractions. We weren’t even individuals, just sensations trapped in flesh. And for the briefest instant, it was only Mark and I, so close I could not tell where I began and Mark ended. Our souls touched, merged, and I felt the purity of Mark’s love for me.

One instant of perfect joy.

When I returned to myself, I lay on my side, cradled in Mark’s strong arms. He pressed against my back, spooning against me. I didn’t want this dream to end. I just wanted to stay in his arms forever, safe and sound. I snuggled back against my husband and stroked his arm. Mark nuzzled my neck, his lips gentle. I smiled and sighed happily.

Then I realized he was trembling and I heard a muffled sob. I rolled over; his face red and tears streamed down. I stroked his cheek and he crushed me tightly to his chest. “What is it?” I asked him gently.

“I’m afraid to wake up, Mare.” There was so much pain in his blue eyes. “I don’t know how much more I can take.”

“I’m coming for you,” I told him. “You just need to hold out a little longer, Mark.” I bit my lip, fighting back my tears. “I need you to be strong for me, Mark. If you fall apart, I’m going to lose it. I’m barely holding it together.”

I felt Mark tense. He swallowed, closed his eyes, and took a few, deep breaths, before I felt the tension bleed from him. “Thank you,” he whispered. He brushed my cheek and captured my lips with a kiss and held me until we had to wake. We drew strength from each other. Neither one of us was strong enough to face this problem. Together, however, we could overcome anything, accomplish anything. Together we would defeat Brandon.

Mark woke first.

I was alone. I wanted to cry. They were going to start beating him again. He just needed to last a little while longer and it would be over.

I stood up, looking around the emptiness. Azrael was still here, I realized with a start, standing a discreet distance away. I walked over to her, the emptiness turning firm once again beneath my feet. I had more to learn from the Angel and planted myself squarely before her.

“My mom told me about the Cathar prayer. Can you teach it to me?”

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Emi, the Dimme – Seattle, WA

“Go swiftly, my daughters,” Mother commanded Di and myself.

My twin sister and I were kneeling before her, staring up at her radiant beauty. She had a lush body and silvery hair and the most beautiful face in all the world. She was Lilith, Mother of Monster. Lilith of the Empty Womb and the Black Moon, and we loved her with all our hearts.

“Kill the false Gods Brandon Fitzsimmons and Mark Glassner!” Mother’s face burned with anger as she said the hated name.

Mark Glassner.

My hands itched to touch him, to kill him and watch as he falls lifeless to the ground. Di and I would become Mother’s favorites then. She would love us more than all her other children; our reward would be her touch, the Ecstasy. I glanced at my sister, remembering our fumbling experiments this afternoon as we entered puberty. If Mother’s touch felt half as good as Di’s mouth felt on my pussy, I would kill a hundred men for her. A thousand!

“We will not fail you, Mother,” I promised.

“I know you won’t, Emi,” Mother answered, her fingers electric as she caressed my face, delight erupting in my nethers for a brief moment as she gave me a taste of the Ecstasy. I shuddered; I would kill a million men for Mother. “Go!” she commanded.

Di and I rose and went ethereal. We were Dimme, more spirit than beings. At will our spirit bodies would take over, allowing us to skirt the Veil between the Mortal World and the Abyss. We could be seen, appearing translucent, or we could pass unseen. While we walked the border, we were no longer bound to the Mortal World and could pass through objects, like the wall of this warehouse.

We traveled south, speeding over the miles. South to the City of Tacoma. It would take us all night and into Monday to cross the distance, but we do not tire. We do not fail. Our Mother’s enemies would be dead at our hands.

We are Dimme. We do not fail.

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Monday, September 30th, 2013 – Mary Glassner – Seattle, WA
“Everyone take your seats, we’re beginning our approach,” Joslyn’s voice crackled over the 747’s PA. “We’ll be on the ground by 12:17 PM.”

I swallowed and hoped she would be careful. I used the Cathar prayer to cloak the plane with invisibility. The US Airspace was still closed by Brandon, and it was tense as we flew across the country, but apparently we did not even show up on radar. Still, I was terrified that some plane was going to blunder into us.

We’re landing, Mark I sent. Just hold on a little longer!

Hurry, Mare! There was so much pain and misery in his sending, I had to bite my lip to keep from being overwhelmed. He was on his third straight day of beatings. He couldn’t last much longer.

I gripped the armrest as we dropped lower and lower, my heart hammering in my chest with a sudden rush of nerves. We were invisible, no-one could see us landing. Please, please let no-one drive out onto the runway. I looked out the window and watched as the ground seemed to rush up at us. The flaps were coming down, the airplane was slowing. And then the jarring impact and the sudden, roaring deceleration as we touched down at Boeing Field in southern Seattle.

Mark and I had a private hanger at Boeing field, and Joslyn and Lynda maneuvered our plane safely towards it. No-one was about, luckily. The hanger belonged to Cargo-Air, owned by a billionaire we knew. Brandon shouldn’t know about this. Hopefully.

I glanced out the porthole window and didn’t see any soldiers guarding the airport. Guarding our hanger. Our maintenance crews were waiting, opening the huge doors. They were all worshipers that volunteered to be bound to Mark with the Zimmah spell. I could see them staring around apprehensively. They could hear the plane’s engines, but not see it. Once we were safely in the hanger, and the doors closed, I released the prayer.

A stair truck was maneuvered to the side of the airplane, and I walked down it to an awaiting SUV. I got into the black suburban alone. I wasn’t going to let any more of my followers get captured. If the plan worked, Brandon’s power would be broken. If it failed, it wouldn’t matter how many bodyguards I took. We were hopelessly outnumbered by the US Military.

“Good luck, ma’am,” 47, the second-in-command of the bodyguards, wished me.

I pulled off my silver locket and my wedding band and handed it to her through the rolled-down window. The only thing I wore was my bronze amulet that protected me from bullets. “Keep these safe for me.” I fought back tears as I handed over my two most prized possessions; if this went badly, I didn’t want Brandon to get his hands on them.

“Absolutely,” she answered, then bent through the open window of the SUV and kissed me on the lips. “For luck.”

My bodyguards and other servants all watched me depart in silence. I used a keycard to get out of the airport and got onto I-5 heading south. There was almost no traffic. It was noon on a Monday and the freeway was disturbingly deserted. I sped south and in thirty minutes I drove through the City of Fife approaching Tacoma. There was a roadblock set up at the Port of Tacoma exit. Three Humvees and a Stryker blocked the highway. There were a dozen soldiers in desert camo manning a barbwire barricade set up in front of the vehicles. Two large machine-guns on tripods anchored the barricade on either side, pointing right at my SUV.

I slowed to a stop fifty feet away. I could see their auras, black fringed with red. Thralls immune to my power. Taking a deep breath, I turned off the SUV as the soldiers approached with their weapons pointed at me, barking loud commands. Cautiously I stepped out, my hands over my head. The soldiers leered at my naked body, and I held my head up proudly, staring boldly at the soldiers.

“I am Mary Glassner. Take me to Brandon.” I paused, then, pretending to be under Brandon’s powers, cooed, “I’m ready to be his concubine.”

The sergeant commanding the road block, older than the fresh-faced soldiers, grabbed my arm and marched me to a Humvee. He placed me in the back, then he and another soldier hopped in, started the vehicle and turned it around, and started driving towards Tacoma.

I’m almost there, Mark, I sent, trying to keep my fear out of the thought.

All I got back was a feeling of pain. I tried to keep the panic out of my heart. Please be okay, Mark!

It took only ten or so minutes to reach the Courthouse. Instead of taking me inside the Courthouse, they took me to the County Jail next door. My heart started hammering in fear. Did something go wrong? Why weren’t they taking me to Brandon? According to the news, the Courthouse was his headquarters.

I tried to appear calm as they walked me into the jail. The first security gate had been blown open and I saw bullet casings littering the floor and blood staining the walls. The soldiers led me deeper and we had to be buzzed through more security gates that were still intact. I was unnerved to see all the jail cells empty and I wondered what happened to the inmates. The last security gate I passed through opened onto the exercise yard at the center of the jail.

A mass of women huddled in the middle of the yard. They looked numb with terror. I scanned their faces, hoping to recognize any of the bodyguards, or Violet and Leah. I thought I saw Leah, our chauffeur, huddled with 51 and 27. I didn’t see any of the other bodyguards or Violet. 51 glanced at me, despair flickering across her ebony face.

At the other end of the yard, Brandon sat on a raised chair, like a throne, surrounded by a group of naked women that fawned over him. I knew from watching the news that Desiree was one of them. I looked for her, and saw her kneeling on Brandon’s right. She seemed a willing servant of his and I wasn’t sure how that was possible. Did Brandon find a way to break the Zimmah bond? Or did he just break her?

Then my eyes fell on Mark. I almost didn’t recognize him. His entire body was a bruise, mottled from head to foot with dark purples, that faded to browns and sickly yellows. His face was swollen and he bled from numerous cuts on his brow. One of his blue eyes found mine, the other swollen shut. He was manacled hand and foot to a post and lay sprawled on the concrete ground. My heart broke and I had to fight off my tears. Now was not the time, I needed to be strong.

The soldiers pushed their way through the women huddled in the center, leading me to Brandon. He had grown younger and fitter since he had captured Mark. How had he done that? Did he make a second Pact with the Devil? Brandon called it a miracle when he allowed himself to be interviewed last night, more proof of his Divinity. But that wasn’t possible. No, I bet he made a Pact with another demon.

“Ahh, Mary Glassner, you have finally succumbed to my charms, right?” Brandon smiled.

“How could I not?” I asked, trying to sound as enchanted with him as possible. He needed to believe I was under his power. “You are a God, and I am helpless before your masculinity. I love you! Let me be your concubine!”

I could feel his gaze roam my naked body as I knelt before him; I felt dirty as I let the pig’s eyes feast on me. Out of the corner of my eye, I could see Mark, and I drew strength from him. I could endure this humiliation, I could endure anything, to save him.

I love you, be strong! I fiercely sent to my husband and I saw him stir.

Brandon stood up, unbuckling his pants. His cock was hard, the tip an angry red. “Show me just how much you love me!”

I can endure anything for Mark! I crawled to him, trying not to wince as my knees scraped on the concrete. Mark had experienced far more pain in the last three days; I could endure a scraped knee. I reached the pig, his cock waving in front of me. His dick was almost as long as Mark’s, but lacked my husband’s girth. I grasped it with one hand, slowly stroking it, suppressing a disgusted shudder.

“I would love to feel your cock inside my naughty pussy,” I purred.

Brandon laughed, “Your wife is quite the slut, eh Mark! It’s not surprising, she’s finally seen a real cock. Why don’t you suck me off first, whore!”

“Gladly,” I lied, then opened my mouth and sucked his cock into my lips. I would give him the best blowjob I could. The faster he came, the faster I could exorcise him.

He pulled it out of my mouth. “Whose cock is bigger?”

“Yours, my Lord!” I cooed. “I can’t wait to feel it in my naughty cunt!”

He shoved it roughly back into my mouth, and I swirled my tongue around his cock, before sliding my lips all the way down his shaft. I relaxed my esophagus and deep-throated him, my hands gently cupping his balls. It took all my self-control not to bite down on his cock and crush his nuts between my fingers. I slid my mouth back up, sucking hard, then bobbed a few times, rubbing his cock against the inside of my cheeks.

“Ahh, fuck, she’s a pro at sucking cock!” Brandon moaned. “I hope you’re watching your beautiful wife be my whore, Mark!”

I could hear Mark’s chains rattling, straining. He’ll pay for every word once he’s exorcised! I sent to Mark. Be strong!

I bobbed faster and faster, hoping Brandon would come soon so I could get his disgusting cock out of my mouth. Then he gripped my head hard, and started fucking my face. His cock shoved down my throat. I relaxed, fighting off my instinct to try and break free. I had to keep up this degrading charade until he was exorcised.

“Fucking whore!” Brandon groaned. “Damn your mouth feels great! I’m gonna flood your lips with my cum and you’re gonna drink it down like the good little slut you are!”

His cum disgustingly splashed into my mouth. I couldn’t exorcise with a mouth full of his dick, so I tried to pull away, but his grip was too strong. I felt ill as his salty cum filled my mouth. His grip never relented and I was forced to swallow his large load. He moaned above me, calling me ‘whore’ and ‘slut’. Finally, he finished, pulling out of my lips and I coughed.

I looked up at him, forcing myself to lick the cum off my lips as sexily as possible. “Thank you, my Lord. I bet my cunt would feel even better on your big, magnificent cock!”

His blow caught me by surprise.

I lay sprawled on the ground, my face burning with pain. I shook my head, blood dripping from my broken nose. What happened? I saw Brandon drawing back his leg to kick my stomach and fear poured through me. He was trying to hurt my baby. I threw myself away, his foot catching my side and I tumbled across the ground, the skin of my hip scraping on the rough concrete.

“Did you think I was stupid enough to let you fuck me!” Brandon roared. “I know you have the Gift!”

“How!” I coughed.

“Mowdah,” Brandon answered. The spell that let a Warlock see a person’s aura. Mine was bronze now. The aura of a Shaman.

“But you don’t have a sister,” I gasped in a nasally voice as blood poured from my broken nose.

“I have a brother,” Brandon answered, a look of distaste appearing on his face.

I felt so stupid. The Mowdah ritual required a sibling’s sexual juices. Mark and I used our sisters’; we didn’t have a choice, neither of us had a brother. How could I forget that you could also use a brother. Karen’s warning rang in my mind. Brandon has…other!” she had shouted. Sam’s scream had drowned out the middle of Karen’s warning. Brandon has a brother!

She was trying to warn me that my plan was going to fail.

I fought off my panic and glanced at Mark. I saw him concentrating. He was healing himself, but it would take time and it would be obvious. I swallowed; I needed to distract Brandon and everyone else. I had to buy Mark time to heal himself. It was the only chance we had.

“I hope you didn’t wish for that small cock!” I taunted. “I barely felt it in my mouth.”

Brandon sent another kick at me and I shouted, “Owr!” Blinding light erupted between us and Brandon stumbled, his kick missing me.

“Fucking cunt!” Brandon roared, blinking his eyes.

“Desiree told me she had to fake her orgasms when you fucked her!” I continued to taunt him, scrambling up to my feet. “She couldn’t feel your tiny dick inside her! But she never has to fake it with Mark! He has a huge cock!”

The bruises were fading on Mark’s naked body, the swelling on his face slowly going down, and I could see both of his eyes. I just needed to keep Brandon focused on me. I backed away as the pig squinted, his vision starting to come back. With a grunting roar, he lunged at me and tripped, falling forward. Desiree had grabbed his legs, holding him tight. Brandon hit the concrete hard and spat a bloody tooth out. He glared at Desiree, and kicked my slut hard in the face. Crying out in pain, she let go.

Brandon was on his feet, rounding on Desiree. “I thought you knew your place, cunt!” he screamed at the Latina woman, kicking her hard in the stomach.

“That’s mi Reina!” she shouted, defiance burning in her dark eyes as she clutched her stomach.

I moved to help her, but a hand grabbed me from behind. One of the soldiers; his grip crushing-iron as he squeezed my shoulder. Wincing in pain, I reached back, touched his hand, and screamed a single word: “Maveth!”

The soldier fell to the ground, screaming in horror. It was the last thing Azrael taught me before I woke up this morning. Because Azrael was the Angel of Death, she gifted a unique prayer to Shamans. A male Shaman could conjure the dead. A female Shaman could show a person just what awaited them in death; for a Thrall bound with the Zimmah spell, that meant sharing his Warlock’s torment in Hell.

I stepped back from the soldier, unnerved by the terror in his hoarse screaming. Would Mark and I experience that same horror when we died? Surely we are not as evil as Brandon? We do not deserve the same punishment that awaits his vile soul. I looked up at Brandon and he licked his lips nervously. He doesn’t know what I just did. The Maveth prayer wasn’t in the Magicks of the Witch of Endor.

“Anyone who touches me shall receive the same fate!” I warned, staring at Brandon with all the anger and contempt I could muster.

Other soldiers eyed me warily. “Grab her!” Brandon screamed, an edge of hysteria in his voice. A smug feeling bubbled through me. He was scared of me.

Good.

I touched the first soldier who lunged at me, spoke the word, and he fell to the ground in horror. Three more grabbed me. They were all touching my bare skin. It was enough and they fell screaming. A gun cracked; I was enveloped in blue as my amulet deflected a shot. I turned to see the soldier who fired and saw 51 and 27 leap on him; the two captured bodyguards wrestling him to the ground.

Elation surged in me. Brandon’s soldiers were in disarray, and Mark was healing. Everything was swinging into our favor.

“What is going on here!” a voice boomed like an erupting volcano.

I whirled about to see a tall, hulking man entering the exercise yard. Only he wasn’t a man. His eyes glowed like coals, and his skin was black and cracked like cooling lava. The air stank of rotten eggs as the demon strode across the yard. The women huddled in the center of the yard scrambled to get out of his way, pushing and shoving each other in their terror to escape him.

“Molech, I have your next sacrifice!” Brandon bellowed. “Mary Sullivan!”

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Mark Glassner – Tacoma, WA
Panic seized my heart as Molech strode forward.

I had been watching my wife with pride. When her plan fell apart, she didn’t panic and started stalling for time so I could heal myself. She was amazing as she taunted Brandon and fended off his soldiers, and for a moment she seemed to have the upper hand—until Molech arrived like a crashing avalanche. The hulking monstrosity strode closer and closer to my wife. I knew what happened to the women he took; their screams never stopped filling the prison.

I concentrated, willing myself to heal faster, trying to fight down my terror for my wife as Molech strode across the yard.

Mary turned to flee as the demon approached her, sending a soldier who tried to grab her screaming to the ground with a single word. Heal faster! I could feel my tongue starting to regrow, expanding and filling up my mouth. Faster, oh please, faster! Faster! Molech approached Brandon, who watched with a smirk as Mary was backed into a corner, fear shining in her eyes.

Suddenly, Molech’s arm lashed out and seized at nothing, and a woman materialized out of thin air, pale-white and naked. Her hair was whiter than snow, the very absence of any color. Molech had her by the arm, but she did not scream even as her flesh sizzled, and smoke curled greasily out of Molech’s clenched fist. Instead, the woman thrust her hand at Molech and there was a flash of shadows; Molech released her, steam hissing from an ugly fissure in his chest. The woman vanished.

“What was that?” Brandon gaped where the woman disappeared.

“Dimme,” Molech rumbled. “One of Lilith’s spawn. It is an assassin that walks the borders of life and death.” The demon fixed his burning coals on Brandon. “I have not gotten all the sacrifices due me yet, so you cannot die.”

Molech’s fist lashed out and the Dimme appeared as she was sent sprawling to the ground, her face a bloody ruin. The Dimme hissed at Molech and disappeared, leaving behind pale, pink blood. Mary was forgotten as Brandon called his soldiers to surround him. Molech circled slowly, peering about, a grimace on his basalt face.

Behind Molech, the Dimme appeared and struck him in the back with shadows. Roaring in pain, Molech swung around, but the Dimme ducked. A second Dimme materialized behind Brandon, hand lunging at his unprotected back. A soldier saw her and threw himself in front of her blow. Shadows flashed and the soldier fell lifeless to the floor; the Dimme vanished as the other soldiers opened fire at her.

My tongue was whole. I was healed. “Tsalmaveth!”

Energy flowed out of me and mists, billowing white, filled the exercise yard. The soldiers guarding Brandon grew more bewildered and started firing wildly as the fog seemed to draw together, forming into fifteen figures—the dead I summoned, creating their bodies out of white vapors. In front of me, one of those figures grew swiftly out of the swirling vapors. Its body filled out and a nimbus of silvery light sprang up around it. Squinting up at the spirit I saw blue eyes, blonde hair, and a smile.

“Look at all the trouble you get into without me, Master,” Chasity grinned.

Clad in silver armor, she held a silver 9mm in her hand. She looked like a Valkyrie, fierce and beautiful. Aiming her gun, she shot off the manacles binding my hands and feet, then held out her hand, her grip strong as ice, cold as death, as she helped me to my feet. I looked around and saw the other ghosts I summoned: Karen standing before Mary, 25’s pouty lips curled into a snarl as she fired her gun at a group of soldiers, 63’s auburn hair flowing like flames behind her as she sprinted across the exercise yard towards Mary. All thirteen of the bodyguards who died for us had been summoned, protecting us even in death.

My legs felt rubbery as I took my first step. I was so weak. I hadn’t eaten in days, barely drank water enough to survive, and I could feel the energy flowing out of me, maintaining the summons. I grit my teeth, pushed my exhaustion to the side, and summoned my Celestial Gold sword and armor, and strode into the fight, Chasity at my side.

Molech had to be stopped.

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Mary Glassner
I heard Mark’s voice over Molech’s roar as I huddled in the corner. For the moment I was being ignored and I struggled to think. Brandon was surrounded by his soldiers; maybe I could hug the wall, make my way to the corner as everyone was distracted by the Dimme. Then I noticed a thick, white mist spring up. I watched in amazement as the mists swirled before me and a figure coalesced, resolving into Karen dressed in glowing, silver armor.

“Mistress,” she said with a smile. “How may I serve?”

I looked around; other figures appeared out of the mist. All were of the bodyguards that died. The six last June and the seven who died on Saturday. I saw Chasity helping Mark to his feet, and I smiled. It was good to see her again; she looked so beautiful in her armor, so fierce. I once overheard Alison speaking to her wife about Chasity. “She’s watching over us,” Alison had said, “Like a Valkyrie, ready to swoop in and help us. Just like in that old Arnold Schwarzenegger movie. The barbarian movie.” Alison was right, she’s a Valkyrie here to save us.

63 ran up beside Karen, followed by porcelain-faced 32. Behind them, I could see that Mark was charging at the demon, Chasity at his side. “Ma’am, your orders?” 32 asked fiercely, gleaming in her silver armor.

“Capture Brandon!” I commanded.

Brandon’s guards were wild-eyed, shooting at the apparitions. Their bullets didn’t affect the silver-clad bodyguards; they were already dead. 32 and 63 fired their ghostly 9mm at the soldiers, striking their bulky body armor and sending them reeling, while Karen placed herself between me and the firefight. Behind Brandon, I could see Mark, Chasity, and more of the bodyguards fighting Molech and the two Dimme. Mark was clad in his golden armor, like a Greek hero, his sword flashing in the sunlight. He looked so powerful, so heroic, and I felt a momentary heat in my pussy.

A naked 51, looking exhausted and gaunt, slid up to me, a captured M16 in her hand. “Ma’am,” she calmly greeted, knelt down, and carefully started firing at Brandon’s guards.

The ghosts of Karen, 32, and 63 advanced.

“Retreat!” Brandon cried out in fear as another one of his soldiers was struck down by the ghosts.

Brandon was propelled along at the center of ten or so soldiers, who rushed towards the security gate that led into the prison. There was a metallic buzz and the gates opened. Crap, he was trying to escape, Mark would have to take care of Molech on his own. We ran after him as the gate started closing. 32 pulled ahead and threw herself into the doorway and caught the gate before it could shut. There was the grinding protest of metal as 32 stopped the mechanism long enough for 51 and myself to slip through. We turned a corner and saw Brandon passing through a second security gate. 32 raced forward, but the gate clanged shut before she could reach it.

“Dammit!” I snarled, then glanced at 32. “Can you go through walls?”

“Of course, ma’am,” she smiled, excitement twinkling in her almond-shaped eyes. I remembered her from the first tryouts, her name was Sally. She died on Saturday.

“Take the control room, trap Brandon, and open a way for us!”

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Mark Glassner
I caught a glimpse of Mary chasing after Brandon with Karen, two other ghosts, and 51. Hoping she would be fine, I turned my attention back to Molech. The demon had conjured a flaming sword and swung it about in deadly arcs. The ghosts were attacking him from all sides, but Molech was holding us at bay with his sword. Those strange, colorless women, the Dimme, were constantly popping in and out of thin air. They attacked Molech, me, and the ghosts.

Chasity suddenly tackled me and we both went down as Molech’s blade roared overhead, the heat painful on the exposed skin of my face. We rolled on the concrete and I slowly got back on my feet. Maintaining the summoning was draining me fast. I wasn’t sure I could last much longer. I just had to hold on somehow; Molech was too strong, too fast, for me to fight on my own. He moved like quicksilver, despite his bulk, flowing about the battlefield and driving all our attacks back.

Molech’s sword flickered at me in a cutting arc and I just got my blade up to parry it. The demon knew how to fight. It took all my skill just to keep his blade from finding my flesh, let alone attacking back. Three of the bodyguards swiped at him and he turned and flowed away from me.

The ghosts had to transform their guns into swords. The small bullets just didn’t seem to do anything to the bulky demon. 22 leapt at the demon, her black hair streaming behind her. Molech whirled, turned her blade with his sword, and his riposte cleaved through her, breaking the spell that summoned her and sending her spirit back to the Abyss.

22’s unsummoning lessened the strain on me, but not by much. I was flagging and Molech sensed it. I raised my sword in time to catch his next blow, the force sliding me back a foot. The demon hammered at me with lightning-quick blows that I barely blocked with an upraised sword, each one sending a painful vibration up my arms. Chasity slid in, swinging her silver blade at the demon, and he was forced to leap back.

“Fuck,” I cursed, sweat pouring down my face, into my eyes. The summoning was about to fail, I couldn’t hold it much longer. I wiped at my brow and suddenly one of the Dimme was in front of me. Her arm shot forward and shadows flashed as she hit my breastplate. Pain exploded through me and I was sent flying back. I could feel the cracks in my armor from the blow as I landed heavily on my back. The Dimme vanished then reappeared standing above me, her arm striking at my head. I knew her blow would kill me if she touched my unprotected face. Behind the Dimme, Chasity was swinging her sword at the monster’s head, racing to kill the Dimme before she could kill me.

Everything seemed to slow down as my energy failed. The summoning spell was about to end and I struggled to hold on to it, but I was too weak and it was beginning to slip away from me. I just needed it to last one more second, just long enough for Chasity’s blade to kill the monster before her hand could strike my face and kill me.

Just one more second.

I was spent, out of gas. I couldn’t hold on any longer, the chains linking the ghosts to me slipping out of my soul’s grasp. This was it. I was dead. I let Mary down, everyone down. The Dimme’s pale hand drew closer and closer, shadows gathering black around it.

No! I can’t give up! I had to keep fighting! For Mary! For our unborn child! I dug deep into myself, reaching into the depths of my soul, desperate to find something, anything, that could extend the summonings. I touched something hard, metal.

I found a chain manacled to my soul.

No, not one chain, there were dozens and dozens of chains. I grasped one. It belonged to Violet, her life-force tied to me through the Zimmah spell. I could feel the power of her life-force, and I drew on it, fueling the summoning. Then I grasped all the chains and drew on all their energy: Alison, Desiree, Lillian, Xiu, Jessica, Mary’s dad and her sisters, the bodyguards, our other servants. More power than I could have ever dreamed of rushed into me. I had my one second. Hell, I had a lot more than just one.

Chasity’s blade sliced through the Dimme and it fell lifeless atop me.

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Mary Glassner
“So,” I said to Karen as we waited for 32 to open the security gate, “how’s…um…being dead.” I flushed, why did you ask that, it must be a painful subject for her.

“Oh, well, it’s all right, I guess,” Karen said. “We watch you and Master, or we make love with each other. There really isn’t anything else to do while we wait.”

There was an awkward pause as neither of us knew what to say, and I wondered just how long it would take for 32 to open this damned gate before Brandon got too far away. I glanced at the ghost, bit my lip, then asked the first question that popped into my head, “How can you block bullets and go through walls?”

“We stand on the edge between life and death right now,” Karen answered, “and we can control which side we are closer to. If we choose life, we can interact with your world, and if we slide closer to death, we can pass through walls.”

“Ahh, and the bullets don’t hurt you because you’re dead?”

“Basically.”

“So, could something hurt you while you’re summoned?”

Karen shook her head. “Not really. If an attack hits us that can effect spiritual beings, like Master’s sword, our souls will only get sent back to the Abyss.” Karen frowned. “Well, there is one thing, Mishbath.”

“What’s that?”

“Annihilation. A blade of negation forged by the demoness Asherah, that can permanently destroy a soul, wiping it from existence. Even torment in the Abyss is preferable to unbeing. At least in Hell there can be companionship and hope of a better existence.”

“Wow,” I whispered.

“Brandon is trapped,” 32’s voice came over the jail’s PA. “I’ve created a path to him. Just follow the open security gates.”

“Good job!” I shouted as the security gate blocking our pursuit buzzed open. Karen and 63 led the way and 51 brought up the rear.

32 emerged from the wall as we rushed past empty jail cells. “This way!” she shouted.

Gunfire erupted as 32 rounded the corner, bouncing harmlessly off her silver armor. The Korean ghost aimed her silvery 9mm and started firing calmly. Karen and 63 joined her, and the three ghosts fired at Brandon’s men. I could hear the soldiers cry out in fear and pain and I felt bad for them.

They didn’t ask for this. They were Brandon’s slaves.

“Just surrender, Brandon!” I shouted, hoping to spare any innocent lives I could. “You’re trapped!”

“Fuck you cunt!” he screamed back, shrill with hysteria. “I am a God! I will not be defeated so easily! Not by a fucking woman!”

I laughed, putting all the contempt I could into it. “Brandon, you were outclassed from the beginning.”

“Open the gate!” he bellowed. I heard a metallic ring, like someone just kicked the security gate. “I command you to open the goddamn fucking gate!”

There was no more fire coming from Brandon’s soldiers, so I stepped out around the corner. Guilt filled my soul as I saw the soldiers lying dead and dying before Brandon. I shoved the guilt down. This was all Brandon’s fault. The blood is on his hands, not mine.

I advanced on Brandon as he pounded on the security gate, begging for it to open. He turned back and saw the three ghosts and me walking determinedly down the hallway. “Please!” he begged, sliding down the security gate. “Please, don’t hurt me!”

I backhanded him, hard. So hard my hand hurt. It was satisfying to see the blood flow from his broken nose. “Restrain him,” I coldly ordered.

Karen grasped his legs and 63 grabbed his arms. He struggled, but the ghosts had preternatural strength and easily held the blubbering man down.

“I just wanted the power,” he sobbed. “Mercy, please!”

“You are pathetic,” I snarled. “You attacked us with soldiers, hunted down my husband, and beat him for three days straight. You wanted to give me to that monstrous demon you summoned! And you want mercy? Are you fucking kidding me, Brandon!” I kicked him in the side and he grunted. The fucker deserved far more pain and suffering. I wanted to beat him bloody, to let Brandon experience the pain he inflicted on my husband. I wanted him dead, but I couldn’t kill him. Every Thrall under his control was bound to him. If he died, they died. “You’re only alive because I do not want to be responsible for the tens of thousands of deaths that would result if I killed you. Get him hard, 51.”

“Yes, ma’am,” 51 answered, unzipping his pants and pulling his cock out. Her ebony hand stroked it a few times, then she bent down and sucked it into her mouth.

“Let me know when he’s about to cum,” I ordered.

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Mark Glassner
With my new found energy, I rushed at Molech. He whirled about, his sword swinging in a wide arc that unsummoned two more bodyguards as it passed through their ghostly bodies. I parried the stroke, barely, and Chasity slid under his blade and swung at his knee. He pulled his leg back, but her blade managed to bite deep into his thigh.

Molech roared in fury, weeping molten blood. His injured leg slowed him, and the ghosts and I pressed the attack. His great, flaming sword was a red blur as he whipped it around in deadly arcs, but the wound on his leg slowed him. Ghostly blades and my golden sword slashed at the demon, and more molten blood gleamed as it flew through the air from a dozen shallow cuts, sizzling and smoking on the concrete. Somehow, Molech was always able to move his bulk to avoid the worst of the blows.

“I am Molech, God of the Ammonites, Lord of Brimstone!” the demon roared. “I am the Fiery Furnace that consumes the Prideful! Who are you, mortal, to think you can contend with a God!”

“I am Mark Glassner!” I roared back. “And you are a God no longer. All those who worshiped you are dead. Who the fuck has even heard of the Ammonites? Or Molech?”

Molech erupted wordlessly in anger. Two of the ghosts leaped at the demon’s back and he whirled, cleaving through them and leaving his back exposed to me. Seeing my opening, I rushed forward, my sword raised high. Just three steps and a swing and my blade would part the demon’s head from his body.

The first step—Molech began to turn, somehow sensing the attack, but he was slowed by all his wounds. He couldn’t stop me and triumph surged through me. I was going to take his head! I was going to win!

The second step—out of the corner of my eye I saw a white figure materialize and threw myself to the side to avoid a shadowed hand of the last Dimme. I hit the ground hard, my knee exploding in pain as I wrenched it on a metal stool bolted into the concrete. I looked around for the monster, but she had vanished again. Dammit, I was so close. I grabbed the stool, struggling to stand, but my knee wouldn’t support my weight and I fell onto my back,

“I think you are an insect,” Molech growled as he marched towards me, triumph burning in his burning eyes. 01 and 78 jumped in front of the demon, trying to stop his advance, but he cut them down, the ghosts vanishing back into mist as they returned to the afterlife. “I shall crush you beneath my foot and then I will find your woman and she shall know the agony of my embrace.”

Molech was standing over me, reeking of sulfur; the air wavered about him, rippling from the heat of his body. Between his legs was a fat, black cock, hardening with lust. Fear pounded through me; I couldn’t let this monster anywhere near my Mary. His foot raised up and Chasity and the four remaining ghosts threw themselves at him. Chasity slammed into his raised leg, throwing off Molech’s aim and his foot slammed down inches from my face.

Molech’s hand grasped Chasity’s throat. She somehow managed to spit in his face and the ghostly liquid sizzled; Molech’s fiery eyes bulged in rage. “I will find you, spirit.” he growled. “When you return to the Abyss, I shall track you down. Your suffering will be an eternity of torment for your meddling!” His fist squeezed and crushed her throat, and Chasity’s form melted into white vapor.

I swung my sword at Molech’s leg, the gold blade flashing as it sliced through the air. It struck Molech’s right leg, just above the knee. There was almost no resistance as I hit his molten flesh, cutting through the thick leg as easily as cutting a piece of tender steak.

Molech’s roar of pain was satisfying as the figure stumbled forward. Only he had no right foot and I rolled out of the way as the demon crashed forward onto his hands and knee. A pool of molten fire issued from his stump, melting the base of the metal stool. With a groan, the stool collapsed. 30 stood over me, a smile on her ghostly, Asian face as she hauled me to my feet. Molech struggled to rise, trying to use his stump for leverage, but he slipped, collapsing back onto his hands and knees as I stood over him.

“Mercy,” he suddenly begged. “I will be your most loyal servant. I can give you anything you want!”

“Is the great Molech scared?” I taunted. “Who would have thought that the Lord of Brimstone was such a coward.”

A sneer appeared on Molech’s features. “Lucifer will rise free of the Abyss and you will burn in his radiance, Mortal!”

I raised my sword.

“No, wait!” His coal eyes burned yellow with fear. “You will need me to contend with Lucifer. He will destroy you without my help.”

“You should not have threatened my wife, Molech.”

I swung my sword.

Molech’s protest was cut short as my blade parted his head from his body. It bounced once and rolled against a metal table, then his head and body fell apart into cooling coals. I felt power rush into me, a roaring fire that burned into my soul. I felt more of the energy travel out of my body, out to Mary. Our souls were so connected, bound so tightly together that Molech’s power rushed to her. Fire erupted on my sword, red flames dancing along the gold blade.

“You did it, Master,” Desiree breathed. My Latina slut walked over to me – her face bloody and bruised from Brandon’s kicks – and slipped her arms about me. I leaned on her, taking the weight off my injured knee. There were tears in her eyes. “I-I submitted to him,” she cried. “I betrayed you, Master.”

I stroked her face. “You did what you had to, Desiree. When it counted, you protected Mary.”

Supported by Desiree, I limped off to find my wife.

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Mary Glassner
“I won’t cum!” Brandon defiantly roared as 51’s ebony hand pumped on his cock.

I laughed, “Your cock is so hard. You wished for sexual stamina, right?”

He flushed.

“Well, it will only be a matter of…” I gasped, my eyes widening. Fiery energy rushed into me from Mark, filling my soul. I fell backwards as the power overwhelmed me.

“Mistress!” Karen cried out, kneeling next to me. Her ghostly hands were cold as she grasped me.

“I’m fine,” I told her, panting. What was that energy that just flowed into me?

“Fire danced around you, Mistress,” Karen said in awe. “Are you sure you’re okay?”

“Yeah,” I answered, then thought to Mark, What was that energy?

Molech’s dead, Mark sent back; he sounded exhausted.

We have Brandon. Just follow the open security doors.

You saved us, Mare! Pride filled his thoughts and I flushed.

No I didn’t. My plan failed, Mark.

You stalled long enough for me to heal. You were amazing!

I flushed even more.

A minute later, Mark came limping around the corner, supported by Desiree and flanked by four ghosts. Behind Mark walked Leah and 27, who looked even worse than 51. I could only imagine the horrors they witnessed. I peered, trying to see past everyone, hoping to see Violet. Where was she? Was our cute, teenage slut dead? Or did she escape? As I strained to spot Violet, a pale form appeared behind my husband.

“Mark!” I screamed in warning.

“For Di!” the colorless Dimme screamed, her hand flashing with shadows.

Mark started to turn, swinging his flaming sword. Shadow and sword flashed. Mark reeled back, slipping out of Desiree’s grip and crashing hard to the ground. The Dimme toppled backward in a spray of pink blood, her throat opened from Mark’s slash.

Karen and the other ghosts melted into mist and Mark’s armor and sword disintegrated into golden motes. “No!” I shouted, racing to Mark.

“Shit!” 51 gasped behind me. There was a meaty sound and a wet thud.

I reached Mark, kneeling next to him. There was a blackened wound on his chest. His armor had stopped the worst of the Dimme’s attack, but that wound was growing, shadowy tendrils inching across his body. I had to heal him, fast. “Tsa…”

My spell was cut short as a hand crushed my throat. I was slammed onto my back, pinned by Brandon as he straddled my stomach, a mad look in his eyes. I couldn’t breathe. My lungs burned. I clawed at his face, leaving red scratches. His grip tightened, iron crushing the life out of me. No! I couldn’t die! Not when we came so close to defeating him. Not when I was pregnant. I had to fight. For our unborn child!

I started grasping at the fingers squeezing my throat, trying to pry them off. Other women were leaping on Brandon, trying to force him off of me. 27 was thrown off, her head slamming into the concrete wall and she fell heavily to the floor. The world was starting to grow black, and it was getting harder and harder to think, to fight. I wanted to give up, to relax, to let that blissful darkness take me away from all of this pain.

My hand went limp.

No, keep fighting, I weakly told myself. Our child would be named Chasity if it was a girl or Albert if it was a boy. I had to keep fighting for our child. I wanted to see him or her be born. To hold our child in my arms. I would not give up! I reached inside me, trying to find the strength to keep the darkness at bay.

I found something, glowing in my soul. The power that flowed into me from Mark.

The fire of Molech.

Brandon screamed, his hand released my throat as he stumbled back. I coughed, gasping lungfuls of the sweetest air I had ever tasted. Fire roared about my body, dancing harmlessly on my skin. Desiree and 51 wrestled the screaming Brandon to the ground, his hands blackened ruins. I coughed, and turned to Mark. The black wound was growing, the shadows spreading, reaching for his heart.

“Tsariy!” I screamed hoarsely as I touched him.

Red light engulfed my husband, his body convulsing beneath my hand. When it passed, his blue eyes were shining up at me. His hand reached out and caressed my face. I winced; my nose was broken and my face swollen from Brandon’s blow. Mark whispered and my world turned scarlet. I could feel my nose straitening out, the swelling in my face vanishing; the pain in my throat and the bruises and scrapes on my side all melted away.

“My filly!” Mark cried out, crushing me to him.

I hugged him just as fiercely, my tears rolling down my cheeks. “My stallion!”

Mark kissed me and everything seemed to stop. My husband was safe and we were together again. I could feel his muscular chest pressing against me, his hands roaming my back, and I touched him everywhere, feeling his strong muscles. My heart sang for joy and I could feel tears misting my eyes. I broke the kiss, and stared into his deep blue eyes and stroked his cheek.

Then I bent over and whispered into his ear, “We’ve started something terrible. A darkness approaches. We have to take some responsibility and fight back, Mark.”

I couldn’t say anymore. Lucifer could be watching us right now. Only in a Matmown would it be safe to talk. I pressed my finger to his lips when he started to speak, shaking my head ever so slightly. There was confusion in his eyes, but also trust.

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Debra Horne-Dannell
“Something has happened, Forrest,” I reported into my microphone, speaking with Forrest Murphy back in the Q13 Fox studios while I stared into the camera manned by Jarret. The world had changed a moment ago. I felt like I had returned to myself. “Everything is different. It’s like I’m waking up from a dream.”

Around me in the square before the Tacoma Courthouse, were US Soldiers who served the God Brandon Fitzsimmons. No, that couldn’t be right? He could not be a God. Everywhere I looked, soldiers were shaking their heads, looking confused. A young soldier, no more than twenty, sat down and started sobbing into his hands.

“We felt it, too, Debra,” Forrest replied through my earpiece. He was anchoring the news desk back at the Q13 Fox studio in Seattle. “Why did we ever believe Brandon was a God?”

“He cast a spell,” I realized. “Led us astray from our true Gods.”

It was all coming back to me. My worship and love for Mark and Mary Glassner was suppressed by the false God’s enchantment. I was free. It felt wonderful. “Our real Gods, Mark and Mary, are responsible,” I continued reporting. A smile grew on my face. It was unprofessional, but I could not contain the joy I felt at being free. “I just know it! The soldiers under Brandon’s control seem to be freed as well. Many look dazed, sick even. Disgusted at what Brandon forced them to do. We have all heard the reports of the atrocities committed the last few days in Tacoma.”

“I just shot that man,” sobbed the young soldier, staring at his hands. “Oh, God, why did I do that?”

The doors to the jail suddenly opened and two naked women, one Black and one Hispanic, walked out carrying M16s. I recognized the Black woman as 51, the chief bodyguard of my Gods. Then Desiree and a brunette walked out, dragging a manacled man.

Brandon Fitzsimmons.

And the last to walk out were my Gods. They were naked, their arms entwined. An aura of fire danced about the pair. My breath caught in my throat; even naked, they were magnificent. Mark’s chiseled body, as perfect a male specimen as you would find on any Greek statue, and Mary’s womanly figure, as beautiful as any pin-up model. Power and majesty radiated out from the pair.

“I present the false god, Brandon Fitzsimmons!” Mark roared.

Desiree kicked the back of his leg and the fat, balding man fell to his knees. Whatever illusion Brandon had used to make himself look young and fit had been broken. He stared blankly at the ground, utterly defeated.

“He enslaved you with his dark magic!” Mary shouted. “But we have freed you! Do not feel guilty for what you did under his control. Only Brandon bears responsibility for the murders and the rapes. Only Brandon!”

The soldiers around me looked up at Mark and Mary with hope and relief. The young man that had been sobbing near me gazed at them with such a worshipful expression. “It wasn’t me,” he whispered. “It wasn’t me!”

“Brandon Fitzsimmons is guilty of mass murder and rape!” Mary cried out. “He sacrificed over fifty women to the demon Molech!”

Mark looked down at the defeated man. “For his crimes, I condemn him to death!”

With Mark’s sentence, 51 aimed her M16. I felt a vicious surge of triumph in my heart as the M16 barked and Brandon fell lifeless to the ground.

“A darkness approaches!” Mark bellowed. “Brandon was merely the first. Only Mary and I can protect you! Serve us, worship us, and we shall fight for you, protect you! We are the only hope for the world! We are your Gods, and we love you all!”

The soldiers fell to their knees in worship. It took me a moment to realize that I knelt with them.

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Brandon Fitzsimmons – The Abyss

The gun barked.

I was falling, falling, falling into darkness.

Then the darkness gave way to fire, to pain. To agony beyond anything I ever felt alive. I screamed and screamed as the flames danced on my skin, igniting every nerve. Around me thousands screamed, millions. I burned, my flesh sizzling, but I would not die, and the pain would not end. My flesh was never consumed. My torment would be unceasing.

“Welcome, Brandon,” Lucifer taunted. A collar of molten-red metal encircled my neck, a chain leading off to the radiant figure floating before the thousands of tormented souls bound to him. “Did you enjoy your wishes?” He savored my torment, delighted in it, drank in my agony. Malice and sadism dripped from every word he uttered. “I hope they were worth the price.”

To be continued…

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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 3: Dienst am Kunden

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 3: Dienst am Kunden

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Male/Females, Males/Female, Mind Control, Orgy, Anal, Oral, Work, Magic, Wife

Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

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constructive, and feedback is very appreciated.



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Bedauernd verließ ich den Salon. Ich hätte wirklich gerne bleiben und sehen wollen, wie Mary ihre Muschi von dieser Joy, der Asiatin mit dem tollen Arsch, geleckt bekam. Aber dort roch es so intensiv nach Nagellackentferner, dass mir schlecht wurde. Naja, Mary würde schon ihren Spaß haben und ich war gespannt darauf, später ihre gewachste Muschi zu sehen. Ich grinste und fragte mich, ob sie wohl ihr gesamtes Haar entfernen lassen würde. Vielleicht würde sie nur einen Landestreifen aus rotbraunem Haar stehen lassen. Ich schloss meine Augen und stellte mir Marys wunderschönen nackten Körper vor. Lächelnd, ein herzförmiges Gesicht, kleine feste Brüste mit Sommersprossen, eine kurvige Taille und eine Linie aus Feuer, die zu ihrer nassen Muschi führte.

Ich öffnete meine Augen wieder und ging zu meinem alten Auto. Ich öffnete die Tür und stieg ein. Seit ich mit der alten Karre herumfuhr und Staubsauber verkaufte, wohnte ich praktisch darin. Es war mit Einpackpapieren und sonstigem Müll gefüllt. Ich musste sie wirklich mal sauber machen. Mary hatte etwas Besseres verdient, als in dieser dreckigen Karre herumzufahren. Sie hatte zwar nichts gesagt, aber es war völlig klar, dass sie nicht gerne bei mir mitfuhr. Vielleicht sollte ich mir einfach ein neues Auto kaufen, weil das hier wirklich nur noch Scheiße war. Einen Mustang vielleicht, schwarz und flach. Das wäre gut. Ich lächelte und steckte den Zündschlüssel ins Zündschloss. Hoffentlich sprang er jetzt an. Der Motor spuckte und hustete. Ich spielte mit dem Gaspedal und machte mir einen Moment lang Sorgen, dass er nicht anspringen würde. Schließlich erwachte der Motor geräuschvoll zum Leben. Erleichtert fuhr ich die Straße bis zum Best Buy rauf. Dort parkte ich. Ich machte mir nicht die Mühe, das Auto abzuschließen. Im Auto gab es wirklich nichts als Müll. Und den durfte wirklich gerne jeder mitnehmen.

Ich ging in das Best Buy und suchte dort die Elektronik-Abteilung auf. Dann schaute ich mir die Camcorder an. Es gab eine ziemlich große Auswahl. Ich fing an, mir die technischen Spezifikationen durchzulesen, aber ich merkte schnell, dass ich kein Experte war. Wahrscheinlich würde ich einfach den teuersten nehmen. Es war ja nicht so, dass ich geplant hätte, ihn zu bezahlen.

„Kann ich Ihnen helfen, Sir“, sagte plötzlich eine weibliche Stimme hinter mir. Ein blumiges Parfüm füllte meine Nase.

Ich drehte mich um und sah eine große schlaksige Blondine in einem Best-Buy-T-Shirt und mit einer Khakihose vor mir. An ihrem Oberteil war ein Namensschild angebracht, auf dem „Jessie“ stand. „Du kannst mir ganz bestimmt helfen“, sagte ich ihr und bewunderte die Art, wie ihre Titten ihr Polohemd ausfüllten. „Du willst mich bestimmt glücklich machen, oder?“

Jessie lächelte. „Dafür werden wir bezahlt, Sir.“

Ich schaute mich um, um ein Plätzchen zu finden, zu dem ich Jessie mitnehmen konnte, um sie zu ficken. Vielleicht gab es hier eine Toilette oder ein Hinterzimmer. Nein. Ich konnte sie genauso gut hier ficken, unter all den Leuten. In der Mitte der Computerabteilung war ein Stand aufgestellt, an dem man Reparaturen bestellen konnte. Ich hatte eine Idee. Ich sagte ihr, dass sie mir folgen sollte und führte sie hinter den Stand.

„Sie sollten nicht hier sein, Sir“, protestierte Jessie.

„Kann ich von hier aus eine Ansage machen?“ fragte ich sie.

„Ja“, antwortete sie. „Aber das ist für Kunden verboten. Das dürfen nur die Angestellten.“

„Schalte das System ein.“

Ohne weitere Frage nahm sie das Telefon in die Hand und wählte ein paar Zahlen. Als sie mir den Hörer gab, rief jemand hinter mir: „Hey, Kunden haben hier nichts zu suchen! Was machst du da, Jessie?“

Jessie starrte den glatzköpfigen Mann an, dessen Namensschild „Oscar“ sagte. Er war der Manager des Ladens. „Es tut mir leid, Sir“, stammelte sie. „Er muss eine Durchsage machen.“

Jetzt war es an Oscar, Jessie anzustarren. „Und du lässt ihn einfach? Komm schon, Jessie! Du arbeitest hier schon seit…“

Ich stoppte diese Tirade mit einem einfachen. „Ruhe!“ Ich kicherte, als ich sah, dass er sich beinahe auf die Zunge gebissen hätte beim Versuch, so schnell wie möglich zu gehorchen. „Erstens Oscar, alles war ich hier im Laden tue, ist erlaubt. Und zweitens wirst du jetzt zu den Camcordern gehen und den besten nehmen, den ihr habt. Du wirst den Karton aufmachen und das filmen, was ich hier mache.“ Er nickte. Es sah so aus, als wollte er etwas sagen und ich erinnerte mich an mein letztes Kommando. „Du darfst wieder reden.“ Ich würde mit meinen Befehlen ein wenig aufpassen müssen.

„Okay, Sir“, antwortete Oscar. „Jessie, dieser Mann hier darf tun, was er möchte. Hilf ihm bitte bei allem, was er tut.“

„Sicher, Oscar“, stimmte Jessie ihm.

Ich drehte mich wieder zu Jessie und nahm ihr den Hörer ab. „Kann ich?“

Sie nickte. „Einfach in das Telefon sprechen.“

„Achtung, Achtung, liebe Best Buy Kunden“, sagte ich über das Lautsprechersystem. „Ich möchte, dass jeder hier glaubt, dass es völlig normal ist, wenn Leute hier im Best Buy Sex miteinander haben. Niemand wird versuchen, sich bei Menschen einzumischen, die vor ihm Sex haben. Dass Leute Sex haben, verletzt die Gefühle von niemandem. Im Gegenteil, wenn Sie sehen, dass Menschen Sex haben, werden Sie erregt. Ich werde Jessie jetzt in der Computerabteilung ficken, sie können gerne kommen und dabei zuschauen. Alle anderen können einfach weiterhin einkaufen und den Nachmittag genießen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.“

„Moment, Moment“, rief Jessie und machte einen Schritt zurück. „Das wird natürlich nicht passieren, Arschloch!“

„Oscar hat dir doch gerade eben gesagt, dass du mich unterstützen sollst“, grinste ich sie an.

„Das hat er aber nicht gemeint“, protestierte Jessie.

„Doch, doch. Du möchtest doch gerne hilfsbereit sein. Mein Schwanz ist hart und er will kommen“, sagte ich ihr. „Und deine Muschi wird gerade ganz heiß und sie langweilt sich. Du brauchst dringend einen Schwanz. Also beuge dich über den Tresen und lass mich deine Fotze hart ficken.“

Der Ärger auf ihrem Gesicht verschwand und wurde durch Lust ersetzt. „Sorry, Sir, Sie haben natürlich recht. Mein Chef hat mir gesagt, dass ich Ihnen behilflich sein soll. Außerdem soll ich dafür sorgen, dass alle unsere Kunden zufrieden sind, wenn sie gehen.“

Oscar, der Manager, kam zurück und fing an zu filmen, als Jessie sich über den Stand nach vorne beugte. Ihr fester Arsch spannte ihre Khakihose. Jessie öffnete die Hose und wand sich heraus. Sie zeigte mir jetzt ihr kleines Höschen. Ich bedeutete Oscar, dass er diesen süßen Arsch aufnehmen sollte, wie er sich jetzt aus ihrem Höschen heraus schälte. Ihre Muschi war von blondem lockigem Haar umgeben und sie tropfte. Ihr Kitzler war hart und schaute vorwitzig aus seiner Haube hervor. Ihre kleinen Schamlippen waren geschwollen und schauten aus ihrem engen Schlitz heraus.

„Mach eine Nahaufnahme von dieser Fotze“, sagte ich Oscar, während ich meine Hose öffnete und meinen harten Schwanz herausholte.

Ich stellte mich hinter Jessie und rieb meinen Schwanz an ihrer Muschi. Sie stöhnte, als ich ihr meinen Schwanz in ihre warme einladende Tiefe hineindrückte. Sie war nass, aber nicht so eng wie Mary. Aber sie fühlte sich auf meinem Schwanz wirklich toll an. Um uns herum bildete sich langsam eine Gruppe von Angestellten und Kunden. Jessies Fotze spannte sich stramm um meinen Schwanz, weil sie offenbar durch die Zuschauer zusätzlich aufgegeilt wurde. Die Zuschauer feuerten mich an und ich fickte diese Frau hart und schnell, die Theke knarrte unter ihr.

Jessie schrie: „Fick meine Fotze! Fick meine Fotze!“

Ich schaute in die Zuschauer und bemerkte ein junges Pärchen, Mitte Zwanzig, das uns gespannt zusah. Der Mann sah durchschnittlich aus, hatte aber einen trainierten Körper. Die Frau bei ihm war eine kleine Blonde. Sie trug einen roten Rock, der ihr bis knapp unter die Knie reichte. Dazu hatte sie ein enges Oberteil an, das sehr tief ausgeschnitten war. Der Ausschnitt zeigte einen mächtigen Busen. Für eine so kleine Frau hatte sie einen erstaunlich großen Busen. Ein Ring glänzte an ihrer Hand und ein goldenes Armband schimmerte am Handgelenk des Mannes.

Ich starrte die Frau intensiv an und sie wurde rot. Gott, das war geil. Ich lächelte sie an und der Ehemann schaute seine Frau an und dann warf er mir Blicke zu, die mich hätten töten können. Ich leckte verführerisch meine Lippen, griff nach Jessies Hüften und wechselte zu langen und langsameren Stößen. Das machte Jessie verrückt. Sie bat darum, dass ich sie wieder schneller ficken sollte. Ich genoss ihre samtige Fotze, die meinen Schwanz festhielt, während ich sie fickte. Es fühlte sich einfach fantastisch an. „Gott!“ stöhnte ich. „Du fühlst dich so geil an, Jessie!“

„Sie sich aber auch, Sir“, japste sie. „Sie füllen mich ganz aus! Oh verdammt! Schneller! Oh verdammt, schneller!“

„Fick diese Schnalle richtig durch!“ rief einer der Zuschauer.

„Ja, gib es dieser Hure so richtig hart!“ schloss sich ein anderer an.

Das war eine wunderbare Idee. Also wurde ich wieder schneller und fickte Jessie wieder schnell und hart. Meine Eier zogen sich zusammen und klatschten bei jedem Stoß gegen ihren Kitzler. „Oh verdammt!“ stöhnte ich. Dann stieß ich ein weiteres Mal zu und entlud mich tief in ihrem Inneren.

Jessie keuchte. „Sind Sie jetzt befriedigt, Sir?“

„Das bin ich, danke!“ sagte ich und zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze heraus. Mein Sperma lief aus ihrer Möse.

Jessie stöhnte enttäuscht. „Vielleicht wollen Sie ihn noch einmal reinstecken. Vielleicht wollen Sie noch eine zweite Runde?“

„Ich werde ihn dir reinstecken!“ rief einer der Zuschauer.

Ich wollte zwar eine zweite Runde, aber nicht mit Jessie. Ich schaute auf die kleine Ehefrau und sah, dass ihr Blick an meinem glänzenden Organ hin. „Bleib so, Jessie“, sagte ich ihr und dann drehte ich mich zu der Ehefrau. „Die Frau in dem roten Rock da, komm mal her.“

Als sie einen Schritt nach vorne machte, griff ihr Mann nach ihrem Arm. Sie versuchte, sich zu befreien. „Was machst du da, Erin?“ wollte er wissen.

„Lass mich los, Bill“, protestierte sie. „Ich muss zu ihm gehen. Bitte, Bill.“

„Lass Erin los“, befahl ich ihm. Er ließ seine Frau los und sie stolperte nach vorne und fiel beinahe hin. Dann fand sie ihr Gleichgewicht wieder und ging hinter den Tresen, Sie stand jetzt an meiner Seite und schaute mich an.

Erin war klein, sie reichte mir kaum bis an mein Kinn. Ich konnte das Kräutershampoo riechen, mit dem sie ihr Haar wusch. Ich schaute auf sie herunter und bemerkte, dass ihre Haarwurzeln dunkelbraun waren, sie war also keine echte Blondine. Ihre Augen waren haselnussbraun und sie hatten kleine Flecken von hellem Grün. Bill folgte seiner Frau hinter den Tresen. Sein Gesicht war vor Ärger gerötet. Er murrte in einem fort vor sich hin. Ich war ziemlich sicher, dass er gerade beschloss, mich zu schlagen. Ich sah zu Jessie hinüber, die noch immer über den Tresen gebeugt dastand. „Musst du jetzt kommen, Jessie?“ fragte ich sie.

„Dringend“, stöhnte sie und wackelte mit ihrem Arsch. „Bitte, steck mir deinen Schwanz wieder ein.“

„Bill, fick Jessie“, befahl ich. „Und hör nicht auf, bis es ihr gekommen ist.“ Bill ging jetzt auf Jessie zu. Er fummelte an seiner Hose herum und stolperte beinahe, so gierig war er, an ihre nasse Fotze zu kommen.

„Was zum Teufel machst du da?“ fragte seine Frau eisig. Sie versuchte, ihren Ehemann aufzuhalten, aber er wand sich leicht aus ihrem Griff heraus. Dann vergrub er sich mit einem Seufzer tief in Jessie. Sie fing an, auf den Rücken ihres Mannes zu schlagen und wollte ihn wieder herausziehen. „Hör auf, dieses Mädchen zu ficken, Bill! Was machst du denn da!“

„Ich kann nicht aufhören“, stöhnte Bill und pumpte mit seinen Hüften. „Ich muss sie einfach ficken.“

„Mmmmm“, machte Jessie. „Das ist besser. Geben Sie mir einen guten Fick, Sir.“

„Wie ist das, eine vollgespritzte Fotze zu ficken, Bill?“ fragte ich.

„Oh Gott“, stöhnte er. „Sie ist so nass, und eng. Scheiße, ist das gut.“

„William Connar!“ schrie Erin mit rotem Gesicht. Ihr Gesicht war schmerzverzerrt. „Warum tust du das?““

Ich zog Erin an mich heran und sie wand sich in meinem Griff. „Wehr dich nicht“, flüsterte ich in ihr Ohr. Dann nahm ich ihr Gesicht in die Hand. Sie entspannte sich in meinen Armen. Tränen schwammen in ihren Augen. „Erin, du möchtest gerne zu Bill zurück, nicht wahr?“

„Ja“, zischte sie und kämpfte mit den Tränen. Ihre Lippen waren rot und voll, also küsste ich sie. Sie erstarrte, wehrte sich aber nicht. Aber sie erwiderte meinen Kuss auch nicht. Ich erkannte, dass ich ihr nur gesagt hatte, dass sie sich nicht wehren sollte.

„Gut, jetzt setz dich mal auf den Tresen hier neben Jessie und fick mich“, sagte ich dir. „Damit wirst du es ihm schon zeigen.“

„Genau!“ schnarrte sie und hüpfte auf den Tresen. Sie setzte sich neben ihren Mann, der Jessie fickte. Sie spreizte ihre Beine und der Schatten zwischen ihren Schenkeln versprach mir kommende Lust.

„Bill, ich werde jetzt die Muschi deiner Frau lecken, bis es ihr kommt“, sagte ich ihm, während er Jessie hart fickte. „Und dann werde ich ihr meinen Schwanz in die Fotze stecken und tief in ihr drin kommen.“

„Was!“ wollte Bill zornig wissen. Immer noch fickte er Jessie hart. „Fass ja meine Frau nicht an, du Arschloch!“

„Du hast es gerade nötig, dich zu beschweren, wo du bis zu deinen Eiern in dieser Fotze steckst!“ gab seine Frau zurück.

„Entschuldigung!“ sagte Bill. „Ich konnte einfach nicht anders.“

„Bastard!“ zischte Erin.

Ich kniete mich vor sie und schob ihren Rock hoch. Ich legte einen purpurfarbenen String frei, der ihre Muschi bedeckte. Ich zog ihr den String herunter und schaute mir ihre wunderhübsche rasierte Muschi an. Ihre kleinen Schamlippen waren groß und dick und schauten etwa zwei Zentimeter aus ihrem Schlitz heraus. Ich strich mit einem Finger an ihren Schamlippen entlang und ihr Saft bildete Perlen auf ihren Schamlippen. Ihr Kitzler schwoll an. Ich fuhr mit meiner Zunge an ihrem Schlitz entlang und schmeckte ihr würziges Aroma. Erin stöhnte, als meine Zunge ihren Kitzler fand und um das harte Knöpfchen herum fuhr.

„Oh Gott, Mark kennt sich in einer Muschi gut aus“, keuchte Erin rachsüchtig. „Ganz anders als andere Männer, die ich kenne.“

„Ich versuch‘s ja!“ sagte Bill.

„Aber nicht gut genug!“ gab Erin zurück. „Verdammt, er wackelt mit seiner Zunge in mir. Mach weiter so!“

„Ständig nörgelst du nur rum. Nichts ist dir gut genug, Erin!“

Erin stöhnte und rieb ihren Kitzler an meinem Gesicht. „Oh verdammt! Das ist richtig gut! Und ich würde mich nicht beklagen, wenn du nicht gerade da so eine Hure ficken würdest.“

„Hey!“ protestierte jetzt Jessie. Sie wackelte mit ihrem Arsch um Bills Schwanz herum. „Ich bin keine Hure! Ich sorge nur für einen guten Dienst am Kunden!“

Erins linke Hand griff nach meinem Kopf und sie stöhnte tief und lang. Saft spritzte in meinen Mund, als es ihr hart kam. „Oh Gott, oh Gott!“ schrie sie. „Ich komme! Verdammt! Ist das gut!“

Ich stand wieder auf und schlang meine Arme um Erin. Ich versuchte, sie zu küssen. Sie drehte ihren Kopf und ich erwischte nur ihre Wange. Na ja, ich hatte ihr ja schließlich auch befohlen, dass sie mich ficken sollte und nicht küssen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und rieb meine Eichel an ihren nassen Schamlippen. Ich bewegte sie von oben nach unten und wieder zurück. Ich stieß gegen ihren Kitzler und landete schließlich in ihrem Loch. Ich glitt hinein und es fühlte sich so geil an, in die Fotze einer verheirateten Frau zu gleiten.

„Gott, Bill!“ stöhnte ich. „Diene Frau ist fantastisch! So richtig schön eng!“

„Leck mich!“ rief Bill.

„Sorry Bill. Es macht mir zu viel Spaß, deine Frau zu ficken.” Erins Beine schlangen sich eng um meine Taille und ihre Hüften fickten mich zurück.

„Oh Gott!“ stöhnte Erin. „Er ist so tief in mir, Bill.“

Bill keuchte. Er fickte Jessie jetzt wirklich sehr hart. „Fühlt er sich so gut an wie mein Schwanz?“ fragte er verzweifelt.

Erin stöhnte. „Anders.“ Erin fing an zuzuschauen, wie Bill Jessie fickte. „Ist ihre Muschi besser als meine?“

„Anders“, sagte er.

„Oh, ich komme!“ keuchte Jessie. Sie ließ einen unterdrückten Schrei heraus, als es ihr kam.

„Oh, das fühlt sich irre an“, stöhnte Bill und er fickte Jessie tief und hart. „Hier kommt es, Hure!“ Bill spritzte in Jessie Fotze und dann zog er sich heraus und stolperte zurück. Er keuchte. Dann fasste er mich an der Schulter an und versuchte, mich von seiner Frau zu trennen. Zum Glück hatte sie ihre Beine fest um mich geschlungen und hielt mich so in ihrer Fotze.

„Lass los, Bill“, befahl ich. „Bleib stehen und schau zu, wie ich deine Frau ficke. Du kannst meinetwegen wichsen, wenn dich das anmacht.“

Jessie streckte sich und Sperma floss an ihren Beinen herunter. „Danke Bill“, sagte sie. „Es hat mir großen Spaß gemacht, Ihre Wünsche zu erfüllen.“

Ich schaute auf die Zuschauer. „Jessie beug dich wieder über den Tresen. Hier sind noch eine Menge mehr Männer, die ihre Befriedigung brauchen.“ Wieder schaute ich in die Menge, während ich Erin weiter fickte. „Wer möchte mal mit Jessie?“ fragte ich. Ein Angestellter namens Kevin hatte als erster seine Hand oben. „Kevin, fang an, ihre Fotze zu ficken. Alle anderen, die auch noch wollen, stellen sich bitte dahinter an.“

„Komm schon Erin, es tut mir leid“, sagte Bill. „Du kannst ruhig aufhören, ihn zu ficken.“

„Du hast in diese Fotze gespritzt“ zischte Erin und bewegte ihre Hüften. „Also kann er auch in meine spritzen!“

„Sorry“, murmelte Bill.

Ich fasste Erins große Titten durch ihr Kleid und durch ihren BH an. Ich spürte ihre harten Nippel. Erin knabberte an meinem Ohrläppchen und kratzte über meinen Rücken. „Gefällt es dir zuzuschauen, wie ich gefickt werde, Bill?“ fragte Erin ihren Mann.

„Nein“, antwortete Bill.

„Und warum ist dann dein Schwanz hart?“ fragte Erin. „Hmmm, der ist so hart! Es gefällt dir zuzuschauen, wie deine Frau richtig durchgefickt wird!“ Ihre Muschi verengte sich um meinen Schwanz. „Es gefällt mir, dass du zuschaust. Ich fühle mich so richtig sexy und verdorben.“

„Wirklich, Erin?“ fragte Bill zögernd.

„Mhhh“, stöhnte sie. „Wirklich. Zu wissen, dass du einen Steifen kriegst, wenn du mich beobachtest, macht mich total geil.“

Meine Hand glitt an ihrem Rücken nach unten und ich drückte ihren Arsch. Ich zog ihren Rock hoch und legte ihren Arsch frei. Dann fuhr ich mit meinen Fingern durch ihre Arschkerbe und drückte einen in ihr Arschloch. Sie keuchte und bockte mir entgegen. Dann lachte sie kehlig. „Ohh, ich mag deinen Finger in meinem Arsch!“ stöhnte sie mir ins Ohr. „Bill spielt nie mit meinem Arschloch.“

„Das ist schmutzig!“ protestierte er.

Erins Fotze drückte meinen Schwanz, als ich ihren Arsch fingerte. „Oh Gott, bin ich eine Schlampe!“ stöhnte sie. „Schau zu, wie es mir kommt, Bill!“ Ihre Fotze verkrampfte sich um meinem Schwanz, als es ihr kam. Sie molk meinen Schwanz geradezu. Ich stöhnte auf und entlud mich tief in ihr. Dreimal spritzte ich ihr meinen Saft in den Bauch. Ich zog meinen Schwanz heraus und sie lächelte ihren Mann an. „Steck deinen Schwanz in mein gefülltes Loch“, bat sie Bill.

Bill schaute voller Lust auf seine Frau und wichste seinen Schwanz. „Das möchte ich ja gerne, Erin“, sagte er.

„Dann mach schon, Bill“, keuchte sie. „Meine Fotze ist ganz nass und klebrig.“

„Du kannst dich wieder bewegen, Bill“, sagte ich und noch ehe ich den Satz beendet hatte, steckte er schon in ihr. Ihre Beine schlossen sich um ihn.

„Dein Schwanz fühlt sich in mir so geil an“, stöhnte Erin.

Ich nahm Oscar den Camcorder ab. „Danke“, sagte ich dem Manager. „Hole bitte noch ein paar Speicherkarten, den besten Windows-Laptop, den ihr habt und ein bisschen Zubehör. Die Sachen kosten mich nichts. Lass die Tüte für mich an der Kasse stehen. Dann darfst du dich an der Orgie beteiligen.“

„Natürlich, Sir“, sagte Oscar und ging los, um meinen Auftrag auszuführen.

Mit der Kamera strich ich über die Gruppe von etwa zwanzig Leuten, die zuschauten. Die meisten waren Männer, aber es fanden sich auch einige attraktive Frauen darunter. Ich befahl ihnen, nach vorne zu kommen. Es gab eine schwarzhaarige Schönheit, groß und mit großen Busen mit Namen Marcy. Fatima war ein dunkel aussehendes Mädchen aus dem Nahen Osten von etwa 19 Jahren, das ein Kopftuch trug, eine konservative Bluse und einen langen engen Rock. Dann waren da zwei Blondinen. Veronica war ziemlich blass und hatte nur einige wenige rote Glanzlichter in ihren Haaren und Ashley war eine Blonde mit meergrauen Augen und riesigen Brüsten, leicht 120 cm und DD-Körbchen. Ich ließ alle fünf in der ersten Reihe in der Mitte stehen.

„Meine Damen“, sagte ich. „Wählt euch einen Partner und fickt ihn.“ Ich schaute auf die Menge. „Wenn ihr ausgesucht werdet, tut ihr genau, was ihr tun sollt.“

Marcy, die rabenschwarze Frau, ging zu ihrem Freund und fing an, dessen Schwanz durch die Hose zu reiben. „Hast du da was für mich, Joe?“

Der Mann lächelte. „Oh Gott, ja, Marcy!“ Marcy holte seinen Schwanz heraus und nahm ihn sich vor. Sie nahm ihn in den Mund und Joey stöhnte: „Mann, das ist gut!“

Sie ließ seinen Schwanz aus dem Mund rutschen. „Magst du das, Süßer?“ fragte sie und leckte am Schaft nach oben. Dann nahm sie den Schaft wieder in ihren Mund.

„Ich liebe es, wenn du ihn lutschst, Marcy!“

Veronica hatte einen Mann aus der Gruppe ausgewählt. Ich sah einen Ehering an ihrer Hand glänzen, als sie mit dem Gürtel seiner Hose herum fummelte. Ein anderer Mann, vermutlich ihr Ehemann, schaute verblüfft zu. Veronica holten den Schwanz des Fremden heraus und wichste ihn. Dann zeigte sie auf den Boden. Der Mann legte sich hin, sein Schwanz stand nach oben, während sich Veronica aus ihrer Jeans und aus ihrem blauen Höschen schälte. Ich zoomte auf ihre Muschi und fand ein Büschel kurz gehaltenes brünettes Haar und dicke herausquellende Schamlippen. Sie hockte sich auf den Mann und setzte sich auf seinen Schwanz. Dann fing sie mit dem Rücken zu seinem Gesicht an, den Mann zu reiten. Sie winkte ihrem Mann und er ging zu ihr. Sie holte auch seinen Schwanz heraus und fing an, ihn zu lecken und zu lutschen.

„Verdammt, Veronica“, stöhnte ihr Ehemann, als sie ihren Kopf auf seinem Schwanz auf und ab bewegte. Der andere Mann griff nach ihren Hüften und führte die Bewegungen ihres Ficks. „Was ist nur in dich gefahren?“ fragte er. Veronica stöhnte nur um seinen Schwanz herum.

Fatima schließlich zog einer lockigen Brünetten, die für den Laden arbeitete, die Khakihose herunter. Auf ihrem Namensschild stand „Lucy“ und sie sah aus wie ein scheues Reh, als das dunkle Mädchen ihr erst die Hose und dann das gelbe Höschen über die Hüften zog. Lucys Muschi war blank rasiert bis auf einen Landestreifen aus braunem Haar, der zum obere Ende ihrer Muschi führte. Es war echt geil zu sehen, wie die Muslima einer anderen Frau mit Appetit die Möse leckte.

„Oh Scheiße“, stöhnte Lucy. „Was zum Teufel… Oh Scheiße! Das fühlt sich gut an! Leck meinen Kitzler!“

Mein Schwanz war total hart und ich wollte ihn in das Loch von irgendeinem Mädchen stecken. Es war mir egal, welches Mädchen und es war mir auch egal, welches Loch. Ich sah, wie Ashley mit ihren enormen Titten von einem mittelalten Mann gefickt wurde. Ihre Hose und ihr Höschen lagen auf dem Boden. Eines ihrer Beine war über die Arme des Mannes gehakt. So konnte man den Schwanz sehen, der sich in ihrer haarigen blonden Möse hin und her bewegte. Ihr Arschloch blinzelte mir zu.

Mein Schwanz war von Erin und Jessie noch nass, also steckte ich ihn ihr einfach in den Arsch. Sie kreischte überrascht und ihr Arsch fasste mich fest. Der andere Mann fickte sie einfach weiter in ihre Möse. Ich konnte seinen Schwanz durch die dünne Membran spüren. Das fühlte sich zwar ein bisschen merkwürdig an, aber ich war zu geil, als dass mir das etwas ausgemacht hätte. Ich nahm auf, wie mein Schwanz in den engen Arsch dieser Frau verschwand. Ihre Arschbacken wackelten. Ich lutschte an ihrem weißen Hals und genoss das Gefühl an meinem Schwanz.

„Oh Scheiße!“ murmelte der Mann. „Verdammt nochmal, ist ihre Fotze eng! Ich muss im Himmel sein!“

„Oh ja“, stöhnte Ashley. „Das ist so geil! Ich spüre, wie du deinen Saft in mich spritzt!“

„Verdammt, so schnell bin ich ja seit Jahren nicht mehr gekommen!“ seufzte der mittelalte Mann und zog sich aus der blonden Fotze zurück. Er drehte sich um und erstarrte. „Evie, was machst du denn da?“

Eine dickliche mittelalte Frau hatte einen Mexikaner bestiegen und ritt seinen Schwanz schnell und hart. Sie drehte sich um. „Ohh, ich habe nur etwas Spaß, Liebling“, keuchte sie und sie fickte sich auf dem Mann weiter. „Komm her und ich wichse dich, bis du wieder hart bist. Dann kannst du ihn in meinen Arsch stecken. Das hat so geil ausgesehen, wie ihr beide eben die Blonde da gefickt habt!“ Sie griff nach seinem Schwanz und wichste ihn ein paarmal. Dann nahm sie ihn in den Mund.

„Oh Evie!“ stöhnte der Mann. „Du hast ja schon seit Jahren meinen Schwanz nicht mehr gelutscht. Ich hatte ganz vergessen, wie gut sich das anfühlt.“ Seine Frau grinste um seinen Schwanz herum.

Ich fickte die Blonde weiter in ihren Arsch. Ich zog ihr dann ihre rote Bluse über den Kopf. Darunter fand ich einen beigefarbenen BH, der versuchte, die Masse ihres Tittenfleischs im Zaum zu halten. Ganz leicht öffnete ich ihren BH. Wenn man den Verschluss sah, ging es viel leichter. Dann fickte ich weiter ihren samtigen Arsch. Das weiche Fleisch ihrer Titten floss geradezu über meine Hände, als ich anfing, sie zu kneten. Die Blonde keuchte und fickte mir ihren Arsch entgegen. Meine Finger fanden ihre Nippel und sie fühlten sich dick und groß an. Ich drückte sie und drehte an ihnen.

„Oh verdammt!“ stöhnte die Blonde. „Fick meinen Hintern! Das fühlt sich so geil an!“ Ihre Finger waren zwischen ihren Beinen und spielten mit ihrer Fotze. „Verdammt, es kommt mir.“ Das rhythmische Pulsieren ihres Arsches, als sie ihren Orgasmus hatte, war zu viel für mich. Meine Eier zogen sich zusammen und ich explodierte tief in ihr. Ich blieb einen Moment lang in ihrem Arsch stecken, dann zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus. Ihr Arsch war so eng, dass nichts von meinem Sperma herauslief.

Ich schlug ihr auf den Arsch und befahl: „Lutsch mir den Schwanz sauber, Schlampe!“ Lächelnd kniete sich die Blonde hin und lutschte mir den Schwanz ab. „Lutschst du gerne meinen Schwanz ab?“ Sie murmelte ihre Zustimmung.

Während sie meinen Schwanz lutschte, sah ich mich im Laden um. Es fickten jetzt wesentlich mehr Leute, als ich angeordnet hatte. Mehr oder weniger alle waren jetzt dabei. Frauen fickten einen oder zwei Männer. Eine Frau war auf Händen und Knien und lutschte einem Mann den Schwanz, während ein anderer ihren Arsch fickte. Ein glücklicher Mann hatte eine Frau auf seinem Schwanz sitzen und eine andere auf seinem Gesicht. Die beiden Frauen schmusten miteinander und streichelten einander die Titten, während der Mann unter ihnen beide genoss.

Fatima, die Kleine aus dem Nahen Osten, lag auf dem Rücken. Ihre Bluse stand offen und Lucy, die Angestellte, lutschte an ihren dunklen Titten mit den dunkelbraunen Nippeln. Gleichzeitig wichsten sich zwei Männer, die die beiden beobachteten. Lucy ging tiefer und zog Fatimas langen Rock nach oben und dann schob sie ihr einfaches weißes Höschen zur Seite. Dann fing sie an, ihr die Fotze auszulecken. Einer der beiden Männer stöhnte und schoss seinen weißen Saft über Lucys nackten Arsch und über ihre Fotze. Der andere Mann brauchte nur wenig länger, bis er seinen Saft auf Fatimas Titten spritzte. Sein weißes Sperma bildete einen hübschen Kontrast zu ihrer dunklen Haut.

Der ganze Laden war jetzt mit Stöhnen erfüllt. Leuten kam es und dann wurden sofort die Partner ausgetauscht. Ich sah, wie Bill zusah, wie ein Schwarzer seine Frau fickte. Er wichste langsam seinen Schwanz. Der Schwarze versuchte, ihren Mund zu küssen. „Ich küsse nur meinen Mann“, beschwerte sich Erin. Als der Schwarze in sie hineinschoss, stieß sie ihn weg und ging zu ihrem Mann. Die beiden küssten sich und Bill glitt wieder in seine Frau hinein. „Diesen Schwanz liebe ich wirklich“, stöhnte sie. Der Schwarze schüttelte den Kopf und ging weg.

Ich sah hinüber und bemerkte, dass Jessie immer noch über den Tresen gebeugt dastand. Wahrscheinlich wurde sie gerade von ihrem siebten oder achten Kerl durchgevögelt. Sperma floss in Bächen an ihren Beinen nach unten. Der Kerl in ihr grunzte und spritzte in sie hinein. Dann zog er sich heraus und ich sah ihre Fotze. Sie war obszön gespreizt und Sperma tropfte heraus. Ein weiterer Mann kam heran und stieß in sie hinein, genau in diesem Moment schrie Jessie, dass es ihr kam.

Verdammt, ich war schon wieder hart. Ich kniete mich hinter Lucy und stieß ihr meinen Schwanz in die Fotze. Mit einer Hand griff ich nach ihrer Hüfte und versuchte, das Sperma der anderen Männer auf ihrem Arsch und auf ihrem Rücken nicht zu berühren. Ich filmte, wie sie Fatimas Möse ausleckte. Lucys Fotze war eng wie ein Handschuh und sie saugte geradezu an meinem Schwanz. Fatima lächelte in die Kamera und spielte mit ihren Titten, die von Sperma bedeckt waren. Sie nahm große Kleckse der klebrigen Flüssigkeit mit ihren Fingern auf und lutschte dann ihre Hand ab. Sie wand sich unter Lucys Zunge. Dann lächelte sie mich schüchtern an, während sie an ihren dunklen Nippeln zog.

Ich fickte Lucy hart und schnell und filmte, wie Fatima unter Lucys Zunge keuchte und wie sie vor Lust ihr Gesicht verzog. Sie rief irgendetwas Arabisches, als es ihr kam. Ihr Saft spritzte in Lucys Gesicht. Lucy keuchte überrascht und wischte sich den Saft aus den Augen. Fatima keuchte und lächelte glücklich. Ihre Hand rieb mit langsamen Kreisen ihren Bauch. Ich näherte mich meinem Orgasmus. Ich war von Fatimas Spritzen total geil geworden. Ich wollte auf die beiden spritzen.

Ich zog mich aus Lucys Fotze heraus und winkte beide zu meinem Schwanz. Beide Mädchen knieten vor mir. Ihre Münder waren offen und sie hatten ihre Zungen herausgestreckt. Ich wichste meinen Schwanz, der von Lucys Saft noch ganz glitschig war, ein paarmal und dann schoss ich meinen Saft in weißen Strängen über ihre beiden Gesichter. Mein Sperma landete in Lucys krausem braunen Haar und auf Fatimas Kopftuch. Und dann küssten sich die beiden und leckten sich gegenseitig meinen Saft ab. Dabei teilten sie meinen Saft miteinander.

Ich würde gerne einmal sehen, wie Mary mein Sperma von der Brust einer anderen Frau ableckte. Und dann traf es mich. Scheiße. Ich hatte Mary ja total vergessen! Ich zog mein Telefon heraus und musste überrascht feststellen, dass ich schon vor zwei Stunden den Salon verlassen hatte. Mein Gott, vergeht die Zeit schnell, wenn man fickt. Mary wartete sicher im Salon schon auf mich. Bedauernd schaute ich mich um. Es gab noch eine ganze Reihe von Frauen, denn ich gerne meinen Schwanz reingesteckt hätte. Ich seufzte enttäuscht, stopfte meinen Schwanz wieder in meine Hose und ging in Richtung der Kassen. Überall ging ich an Pärchen vorbei, die auf dem Boden lagen und fickten.

Vorne waren zwei Mädchen im Alter von 18 oder 19, die die Kassen bewachten. Sie sahen gerade zu, wie eine Frau eine Wasserflasche in ihre Fotze rammte, während zwei Männer über sie wichsten und ihren Körper mit dickem weißem Sperma bedeckten. Diese beiden Mädchen hatten offenbar eine ganz besondere Einstellung zu ihrem Job, weil sie immer noch die Kassen besetzt hielten. Ich war der Meinung, dass das belohnt gehörte. Ihre Namensschildchen wiesen sie als Rosalita und Stacy aus.

„Oscar hat hier eine Tüte für mich hinterlegt“, sagte ich.

„Natürlich, Sir“, sagte Rosalita. Ihr Gesicht war vor Erregung gerötet und ihre Nippel waren klar zu erkennen. Sie bückte sich und nahm zwei große Tüten auf. Dann kam sie zu mir und gab sie mir.

„Vielen Dank, meine Liebe“, sagte ich. „Ihr verdient beide eine Belohnung, Stacy und Rosalita. Ich möchte, dass ihr beide euch jetzt auch auszieht und euch dann gegenseitig die Muschi leckt, bis es euch beiden kommt. Und dann sucht ihr euch jemanden zum Ficken.“

„Oh, vielen Dank, Sir“, stöhnte Rosalita. Sie warf ihr Shirt zur Seite und enthüllte einen schwarzen Spitzen-BH, der durchsichtig genug war, dass ich ihre dunklen Warzen sehen konnte. Ihr BH kam auch herunter und ich filmte ihre festen karamellfarbenen Titten und ihre rosafarbenen Nippel. Unter ihrer linken Titte hatte sie ein Tattoo. Dort stand in Schreibschrift „Sexy“. Und sie war wirklich sexy. Rosalita kickte ihre Schuhe weg und wand sich aus ihrer Unterwäsche. Stacy war noch schneller. Irgendwie war sie schon nackt. Stacys Titten waren kleiner als die von Rosalita. Sie war insgesamt schmaler und biegsamer im Vergleich zu Rosalitas üppigem und kurvigem Körper. Schließlich hatte Rosalita ihr Höschen auch nicht mehr an. Stacy zog sie auf den Boden herunter. Rosalita hockte sich über Stacys Gesicht und senkte ihren Kopf auf ihre Fotze. Stacy stöhnte und erwiderte die Liebkosungen, die sie erhielt. Sie stieß ihre Zunge in Rosalitas Fotze.

Ich seufzte. Jetzt musste ich aber wirklich gehen. Ich schaute ein letztes Mal auf die beiden Mädchen, die sich auf dem Boden wälzten und verließ bedauernd den Laden. Ich legte die beiden Tüten in den Kofferraum meines Autos und stieg ein. Diesmal sprang der Motor ohne weitere Klagen an. Ein Keilriemen quietschte schrill, als ich rückwärts aus meiner Parklücke herausfuhr. Eine Hupe sorgte dafür, dass ich auf die Bremse trat. Mein Herz schlug wegen der Überraschung schnell. Ich sah über meine Schulter und sah, dass ich beinahe rückwärts in einen silbernen Ford Mustang gefahren wäre.

Der Fahrer war ein Weißer, er hatte kaum noch Haare und war ziemlich dick. Er mag wohl Ende Vierzig, Anfang Fünfzig gewesen sein. Dieser Mustang war sicher ein Midlife-Crisis-Auto. Eine Frau, wahrscheinlich seine Ehefrau, saß auf dem Beifahrersitz. Sie sah altbacken aus. Sie war Ende Vierzig. Der Fahrer hupte ein zweites Mal und rief mir irgendetwas zu. Verdammt, dieser Typ ging mir auf den Sack! Und ich hatte doch sowieso schon darüber nachgedacht, dass ich mir ein neues Auto besorgen wollte. Nun war das zwar ein silberfarbener Mustang und kein schwarzer, aber damit konnte ich leben. Ich stieg aus und der andere Fahrer ebenfalls.

„Bist du eigentlich blind, du Blödmann?“ schrie der Mann mich an. Sein Gesicht war vor Zorn gerötet. „Hast du eigentlich einen Knall? Das ist ein ganz neues Auto, du Arschloch!“ Er hatte recht. Ich konnte sehen, dass noch die Marken vom Händler dran waren.

Seine Frau stieg nun auch aus. „Tony, steig wieder ein“, ordnete sie an.

„Ich mach das schon, Marge!“ rief Tony und dann drehte er sich wieder zu mir. „Bist du eigentlich taub? Du hast wohl deinen Führerschein im Lotto gewonnen, was?“

„Das ist ein schönes Auto“, sagte ich. Dieses Arschloch verdiente so ein Auto überhaupt nicht.

„Und du bist beinahe reingefahren“, brüllte er. „Meine Güte, was stimmt bloß mit eurer Generation nicht? Wahrscheinlich hast du gerade irgend so eine Scheiß-SMS auf deinem Handy geschrieben und nicht aufgepasst.“

„Tony und Marge, ihr tauscht jetzt das Auto mit mir“, sagte ich. „Und Tony, hör auf, mich anzubrüllen.“ Ich öffnete den Kofferraum meines Autos. „Tony, nimm die Tüten aus dem Kofferraum und lege sie in den Kofferraum von dem Mustang. Du wirst weiterhin die Raten und die Versicherung für den Mustang bezahlen. Jetzt setzt euch in euren neuen Ford Taurus. Das ist deine Strafe dafür, dass du so ein Arschloch bist. Ich will, dass du da drin sitzt und darüber nachdenkst, dass du absolut überreagiert hast.“

„Verdammt!“ murmelte Tony und nahm meine Tüten und stellte sie in den Kofferraum des Mustangs.

„Marge, im Best Buy gibt es gerade eine Orgie. Geh dort hin und ficke so viele Leute, wie du kannst.“ Marge nickte und ging in Richtung auf den Laden. „und erzähl deinen Mann hinterher alle verdorbenen Details.“

„Marge!“ protestierte Tony aus meinem Auto heraus.

„Das ist der zweite Teil deiner Strafe“, sagte ich Tony. „Du kannst mein Auto nicht verlassen, bis Marge wieder aus dem Best Buy herauskommt. Und dann wirst du ihr in aller Ruhe zuhören, wenn sie dir erzählt, wie viele Schwänze sie in ihren Löchern hatte und wie hart es ihr dabei gekommen ist.“

Ich musste lachen, als ich sah, wie niedergeschlagen Tony seiner Frau nachsah, als sie im Best Buy verschwand. Durch die Glastür konnte ich sehen, wie sie vor irgendeinem Typ auf die Knie fiel und anfing, ihm einen Blowjob zu geben. Tony würde wohl hoffentlich in der Zukunft nicht wieder ein derartiges Arschloch sein.

Ich stieg in meinen neuen Ford Mustang. Die Sitze waren mit Leder bezogen und sehr bequem. Das Auto roch noch ganz neu. Ich atmete tief ein. Ich hatte noch nie ein neues Auto besessen. Ich ließ den Motor aufheulen. Ein böses Geräusch. Ich trat die Kupplung durch und legte den ersten Gang ein. Dann ließ ich den Motor erneut aufheulen und dann schälte ich mich aus dem Parkplatz. Gott, dieses Auto hatte Kraft! Es war eine Schande, dass ich nur vier Blocks weit in dichtem Verkehr fahren musste.

Erregt fuhr ich auf den Parkplatz vor dem Salon. Ich konnte es gar nicht abwarten, Marys gewachste Fotze anzuschauen. Mit dem Camcorder in der Hand ging ich in das Studio. Mary saß auf einer Bank und schmuste mit der thailändischen Empfangsdame. Marys Hände stecken in der geöffneten Hose der Empfangsdame und sie fingerte ihre Fotze. Die Empfangsdame fasste Marys Titten durch das Starbucks Poloshirt an.

„Das sieht ziemlich scharf aus, Mare“, sagte ich und filmte, wie meine Freundin an einem anderen Mädchen herumfummelte.

Mary beendete den Kuss und lächelte mich an. „Hey, Mark“, rief sie und dann fingerte sie die Rezeptionistin hart.

„Es tut mir leid, dass es so lange gedauert hat“, sagte ich. „Irgendwie habe ich nicht auf die Zeit geachtet.

Mary grinste mich an. „Ist völlig okay. Malai und ich haben eine ganz nette Art gefunden, uns die Zeit zu vertreiben.“ Malai stöhnte nur. Mary knabberte an ihrem Hals und flüsterte in ihr Ohr: „Kommst du jetzt für mich, Baby?“

„Oh ja“, seufzte Malai. „Reib nur meinen Kitzler weiter.“ Sie zuckte, als es ihr kam. Sie stöhnte ohne Worte.

Mary stand auf und lächelte sexy in den Camcorder. Dann leckte sie sich den Saft von Malai von den Fingern. Sie war so wunderschön mit ihrem herzförmigen Gesicht und den Sommersprossen, mit der kleinen süßen Nase und ihren tiefen smaragdfarbenen Augen. Ihr rotbraunes Haar war zu einem sexy Pferdeschwanz gebunden. Einige Strähnen waren entkommen und fielen ihr lose ins Gesicht. Sie posierte wie ein Pin-Up-Girl aus den 40-er Jahren und warf der Kamera eine Kusshand zu.

„Gefällt dir dein neues Spielzeug?“ fragte sie und schlenderte zu mir herüber.

„Ja, ich hatte schon eine Menge Spaß damit.“

„Bist du deswegen so spät?“

Ich lächelte und nickte. Mary streckte ihre Hand zu mir aus und hielt mir ihre klebrigen Finger an die Lippen. Die Rezeptionistin schmeckte sauer und würzig. Mary lehnte sich vor und küsste mich. Auf ihren Lippen schmeckte ich ein anderes Mösenaroma. „Joy?“

Mary grinste nur und küsste mich noch einmal. „Danke, dass du das so arrangiert hast“, sagte sie. „Sie hat meine erste Wachsbehandlung zu einem sehr angenehmen Erlebnis gemacht. Und wessen Muschi schmecke ich an deinem Mund?“

„Das müsste eigentlich Erin sein“, sagte ich ihr. „Ich habe sie gefickt, während ihr Ehemann zugesehen hat.“

Mary lachte verdorben. „Du bist ja vielleicht verdorben!“ Sie küsste mich noch einmal und dann fragte sie: „Willst du meine gewachste Muschi sehen?“

Sie zog ihr schwarzes Poloshirt aus und zeigte ihre perfekten Titten. Blasse kleine Halbkugeln mit rosafarbenen Warzen und harten Nippeln. Sommersprossen waren auf ihrer Brust und auf den Brüsten. Sie unterstrichen ihre Schönheit noch. Ich zoomte auf beide Titten. Sie kickte ihre Schuhe weg, drehte sich dann um und fing an, ihre Hose zu öffnen. Mary zog ihre Hose und das weiße Höschen nach unten und zeigte mir ihren vollen runden Arsch. Ich schlug ihr spielerisch darauf und Mary kicherte. Sie wackelte mit ihrem Arsch für die Kamera.

Ich leckte meine Lippen und rückte meinen harten Schwanz in meiner Hose zurecht. Mary drehte sich um und hielt eine Hand vor ihre Muschi. „Bist du bereit?“

„Gott, ja!“

Sie zog ihre Hand weg und zeigte mir das feuerrote Herz oberhalb des blanken Schlitzes ihrer Fotze. Ich pfiff anerkennend. Dann streckte ich einen Finger aus und fuhr damit um ihre weichen Schamlippen herum und dann in ihren engen Schlitz hinein. Sie war nass und heiß und ihr Kitzler war ein kleiner harter Knopf. Mary seufzte, als ich ihren Kitzler berührte. „Perfekt, Mare“, sagte ich bewundernd. Ich fiel vor ihr auf die Knie und machte eine Nahaufnahme ihrer weichen Schamlippen.

„Das ist gut“, sagte Mary. „Es hat nämlich wehgetan!“

„Das tut mir leid. Vielleicht wird es ja besser, wenn ich sie ein wenig küsse?“

„Vielleicht…“ sagte sie mit einem Lächeln.

Ich küsste das rotbraune Herz. Dass Haar kitzelte meine Lippen. Dann küsste ich die weiche Haut um das Herz herum. Dabei bewegte ich mich langsam um das obere Ende herum und dann an den Seiten nach unten. Dann ging ich noch tiefer und küsste die Seiten ihrer Schamlippen. Jetzt schmeckte ich ihr würziges Aroma. „Besser?“ fragte ich und schaute zu ihr auf.

„Ein bisschen schon. Vielleicht könntest du auch… ohhh!“ Sie keuchte vor Lust, als ich anfing ihren Kitzler zu küssen und an ihm zu knabbern. Ich fuhr mit meiner Zunge immer wieder über ihren Lustknopf. „Mhhh, du siehst gut aus mit Muschi in deinem Gesicht“, sagte Mary kehlig und sie filmte mich. „Leckst du gerne meine Muschi?“

„Ich liebe sie, Mare“, stöhnte ich. Mein Mund war mit ihrem klebrigen Saft gefüllt. „Mein Fohlen schmeckt toll!“

„Ohh, das machst du so gut, Liebling“, stöhnte sie. „Mach das an meinem Kitzler weiter! Verdammt, das ist so gut!“

Ich nahm ihren Arsch in die Hände und zog ihre Fotze ganz nah an mein Gesicht heran. Ihr Saft überflutete mein Gesicht und ich trank ihren süßen Nektar. Mary keuchte, als ich einen Finger in ihrem engen Arsch versenkte. Ihre Hüften zuckten und ihre Fotze tanzte auf meinem Gesicht. Jetzt war ihr Stöhnen sehr laut und es klang ganz tief. Ihr Arschloch drückte meinen Finger. „Oh ja! Mir kommt es! Ich komme!“ Ihre Stimme war schrill als es ihr kam. Ihr ganzer Körper wand sich hin und her. „Oh verdammt, das war so gut, Liebling!“

Ich küsste mich an ihrem Körper nach oben bis zu ihrem flachen Bauch. Dort hielt ich an ihrem Bauchnabel an. Ich schleckte ihn mit meiner Zunge aus. Dann kam ich zu ihren kleinen Brüsten und küsste ihre beiden Nippel. Ich küsste die Höhle unter ihrem Hals und schmeckte ihren salzigen Schweiß. Dann ging ich an ihrem Hals nach oben bis zu ihrem Ohr. Ich knabberte vorsichtig an ihrem Ohrläppchen. Dann küsste ich mich an ihrem Unterkiefer wieder nach unten und kam schließlich bei ihren weichen Lippen an. Ihre Zunge streichelte meine Lippen.

„Mmmm, du schmeckst so toll“, sagte sie und leckte ihre Lippen. „Du hast versprochen, dass du mit mir einkaufen gehst.“

Ich lachte. „Ja, Mare. Jetzt wollen wir mal sehen, was wir beide zusammen noch für Probleme verursachen können.“

Mary grinste. „Ich kann es gar nicht mehr abwarten.“

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„Vielen Dank, Schwester Theodora“, sagte Esmeralda. Sie umarmte mich und küsste meine beiden Wangen.

Ich lächelte der älteren Hispanischen Frau zu, bevor ich mich umdrehte, um die Halle für die Gemeindemitglieder von St. Afra abzuschließen. Ich war erst seit zwei Wochen die Verwalterin der Kirche und ich fand, dass die Gemeindemitglieder eine warmherzige und freundliche Gruppe von Menschen waren. Ich war schon zwölf Jahre lang Schwester Theodora Miriam von den Schwestern von Maria Magdalena. Seit mich eine dieser Schwestern aus dem Schmutz meines bisherigen Lebens gerettet hatte. Während dieser Zeit hatte ich für verschiedene Kirchen gearbeitet und St. Afra war mit Abstand die angenehmste.

„Ich wünsche dir einen schönen Tag“, sagte ich Esmeralda mit einem Lächeln. Ich winkte der 70-Jährigen nach, während sie in Richtung Straße ging.

Die Sonne von Los Angeles brannte auf mich herunter und ich fing in meinem grauen Habit und dem weißen Schleier an zu schwitzen. Ich wischte mir den Schweiß von der Stirn und ich hoffte, dass ich mich irgendwann an die Hitze gewöhnen würde. Mein letzter Posten war in Winnipeg in Kanada gewesen. Ich fächelte mir mit der Hand ein wenig Luft zu und ich dankte Gott, dass ich nicht den Vollschleier tragen musste, den die älteren Nonnen trugen. Ich ging über den Kirchhof zum Haus.

Das Haus war klein. Es war ein typischen Backsteingebäude mit einem Dach aus verblassten roten Dachziegeln. Innen gab es eine kleine Küche, ein Bad, ein Schlafzimmer und ein kleines Wohnzimmer, das auch als Esszimmer diente. Ich schloss die Haustür auf und betrat das kühle Innere des Hauses. Die Klimaanlage lief. Ich dankte Gott, dass er dafür sorgte, dass sie funktionierte.

Ich setzte mich auf die verblasste blaue Couch und schaltete den Fernseher an. Gerade liefen die Abendnachrichten. Der Sportreporter sprach über das Spiel der Dodgers vom gestrigen Abend. Sie hatten in der Nachspielzeit gewonnen. Ich zog meine Schuhe aus und rieb meine Füße mit der Hand. Ich beschloss, mich ein paar Minuten zu entspannen, bevor ich mir das Abendbrot zubereitete.

„In einem Best Buy in Puyallup, Washington State, ist es gestern zu einem Gasleck gekommen“, sagte die Nachrichtensprecherin. Sie war eine Hispanic mit dicken Titten, die zusätzlich eine tief ausgeschnittene Bluse trug, damit ihre Ausstattung auch ja zur Geltung kam. „Die Kunden beim Best Buy erhielten deutlich mehr, als sie eigentlich wollten, weil das Gas ein ziemlich merkwürdiges Verhalten erzeugte.“

„Alle zogen ihre Kleidung aus“, fuhr der männliche Sprecher fort. „Und überall im Laden kam es zu unangemessenem Verhalten.“ Er war ein glattrasierter Weißer mit breiten Schultern und kantigem Aussehen, das zwischen meinen Beinen zu einem gewissen Jucken führte.

Das Filmmaterial zeigte, wie eine Frau außerhalb des Geschäfts interviewt wurde. Hinter ihr führten Feuerwehrleute und Polizisten stolpernde Männer und Frauen heraus. Alle waren in gelbe Decken gehüllt. Die Menschen wurden zu wartenden Krankenwagen geführt. „Ich bin in den Best Buy gegangen und da waren lauter nackte Menschen“, sagte die Frau, die interviewt wurde. „Das war beängstigend. Überall haben Menschen geBiiieeep.“

„Die Behörden berichten, dass über dreißig Personen in lokale Krankenhäuser gebracht worden sind, um untersucht zu werden“, sagte der männliche Sprecher, als man wieder die Bilder aus dem Studio sah. „Man erwartet keine bleibenden Schäden.“

„Die Quelle des Gases konnte noch nicht identifiziert werden“, sagte die weibliche Sprecherin. „Die Behörden schließen einen terroristischen Hintergrund nicht aus“

Ich schaltete den Fernseher aus. Das war kein terroristischer Anschlag. Das war das Werk eines Hexers. Von irgend so einem armen Kerl, der seine Seele dem Teufel verkauft hat, Wenn ich richtig über die Orgie nachdachte, musste es ein trauriger einsamer Mann sein, der es niemals zuvor gemacht bekommen hatte und der jetzt seine jugendlichen Fantasien auslebte. 700 Jahre lang hatte mein Orden schon gegen die Macht des Bösen gekämpft. Eine meiner Schwestern, vielleicht sogar ich selber, würde bald die Ekstase empfangen und in den Kampf geschickt werden. Um den Hexer und seine Leibeigenen zu exorzieren. So war ich zum Orden gekommen. Ich war die Leibeigene eines Hexers gewesen. Er hatte mich meinem Mann und meiner wunderbaren Tochter weggenommen und mich mit seiner Lust degradiert. Und dann hatte mich Schwester Louise Afra erlöst. Und seitdem kämpfte ich auch den Kampf Gottes.

„Bitte Gott“, betete ich. „Lass mich dein Instrument gegen dieses Übel sein.“ Erregung baute sich in mir auf. Es war zwei Jahre her, seit ich einen Hexer exorziert hatte. Meine Hand öffnete den Gürtel meines Habits und hob die Robe an. Ich legte meine einfache Unterhose frei. Ich berührte meinen Schoß und spürte, wie meine Muschi in meinem Höschen feucht wurde. Ich rieb meinen Kitzler durch den Stoff und genoss die Gedanken an den letzten Exorzismus, den ich gemacht hatte.

Dieser Hexer hatte einen riesigen Schwanz gehabt und er hatte meine Vagina gedehnt, bis es wehtat, ein angenehmer Schmerz, der den Druck seines Fleisches noch angenehmer machte. Ich schob mein Höschen zur Seite und steckte zwei Finger in meine Fotze. Ich erinnerte mich daran, wie hart es mir gekommen war, als dieser Hexer mir seinen Saft reingeschossen hatte und als ich ihm mit meinem Orgasmus die Macht des Teufels abnahm.

„Oh bitte, Gott“, betete ich und fickte mit meinen Fingern meine Fotze hart. Ich drückte mit meiner Handwurzel fest gegen meinen Kitzler. „Oh bitte, Gott. Es ist schon zwei Jahre her, dass ich einen Mann in mir hatte, oh Herr!“ Ich konnte den Geruch meiner Erregung riechen und ich genoss den würzigen Duft. „Zwei Jahre, seit ich gegen das Böse gekämpft habe. Wenn es dein Wille ist, oh Herr, dann sende mich in den Kampf.“ Mein Orgasmus rollte über mich hinweg. Meine Fotze klemmte meine Finger ein. Ich atmete heftig, nahm meine Hand hoch und leckte den würzigen Saft von meiner Hand. Ich genoss die Nachwehen meines Orgasmus und schlug dann das Kreuz. „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, Amen“, schnurrte ich und griff wieder an meine Fotze.

Ich musste noch einmal kommen.

To be continued…

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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 2: Der Salon

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 2: Der Salon

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Mind Control, Cum Swallowing, Exhibitionism, Oral, Work, Magic

Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

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constructive, and feedback is very appreciated.



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Ich verließ Starbucks und ging in die Sonne. Ich fühlte mich wie neugeboren. Vielleicht lag es daran, dass ich tatsächlich eine neue Frau war. Als ich heute früh wach wurde, war ich einfach Mary Sullivan, Studentin und Barista. Dann kam Mark. Und in einigen wenigen Minuten veränderte mich seine Anwesenheit. Sie erweckte Bedürfnisse, die lange in meinem Herz vergraben gewesen waren und er zeigte mir Genüsse, von denen ich nie geträumt hatte, dass ich sie erleben könnte. Er hatte in meine Seele geschaut und ich in seine und wir hatten Liebe füreinander gefunden.

Jetzt bin ich seine Frau. Seine Liebhaberin. Der Gedanke machte mir ein warmes Gefühl in meinem Bauch. Mark hatte mich gekannt, er hatte meinen Körper gekannt, intimer als jeder andere zuvor. Er kannte jeden Teil meines Körpers, selbst meinen Arsch. Ich rieb mir den Hintern, der noch ein wenig wund war. Das war aber ein angenehmer Schmerz, der mich daran erinnerte, wie tief Mark seinen Schwanz in mich hinein getrieben hatte. Wie gut es sich angefühlt hatte, als sein Sperma warm und nass in meine Eingeweide spritzte! Kein Mann, kein Gegenstand, war je zuvor in meinem Arsch gewesen. Mein Exfreund Mike hatte das immer haben wollen. Und ich hatte immer nein gesagt. Ich hatte immer gedacht, dass das zu schmutzig sei und ich hatte Angst davor gehabt, dass es weh tun könnte. Mark hatte mir gezeigt, dass es sehr lustvoll war.

Ich glaube, dass ich Mike nie genug getraut hatte. Ich war mir nie wirklich sicher gewesen, dass er mir nicht vielleicht doch irgendwann wehtut. Es kam ihm immer mehr auf seine eigene Lust an. Ich war immer froh, wenn er lange genug durchhielt, dass auch ich einen Orgasmus bekam. Und dann rollte er immer einfach von mir herunter und schlief ein. Ich musste normalerweise masturbieren, während er neben mir lag und schnarchte. Seine Vorstellungen von einem Vorspiel bestanden darin, meine Brüste anzugrabschen, vielleicht an meinen Nippeln zu lutschen und mir dann sofort seinen Schwanz reinzuschieben. Normalerweise musste ich Gleitmittel benutzen, weil er sich kaum darum bemühte, meine Muschi richtig nass zu machen. Er liebte es, wenn ich ihm Blowjobs gab und er spritzte gerne in mein Gesicht. Aber ich konnte ihn nie dazu kriegen, meine Möse zu lecken. Ich hatte Mike immer wieder getroffen, seit ich ihn in meinem ersten Jahr an der High School kennengelernt hatte. Er entjungferte mich auf dem Rücksitz vom Honda seiner Mutter am Abend nach dem Abschlussball. Er war mein einziger Liebhaber, also hatte ich keine Ahnung, was ich alles vermisste, bis ich Mark traf.

Und es ging nicht nur um die Lust, die ein Mann geben kann. Mark hatte auch meine geheimen Wünsche gefunden, solche Wünsche, von denen ich gar nicht gewusst hatte, dass ich sie habe. Und er hatte sie offengelegt. Zusammen mit meiner Kollegin Cynthia hatte ich gelernt, welche Lust eine Frau mir geben konnte und auch die Lust, die ich einer Frau geben konnte. Cynthias Zunge hatte sich so gut an meiner Vulva und an meinem Kitzler angefühlt. Und ihr Aroma war diese süße, würzige Mischung, die so unglaublich gut schmeckte. Meine Lust auf Frauen musste immer schon dagewesen sein, ganz tief in mir drin. Sie muss der Grund gewesen sein, warum ich es bei Übernachtungspartys immer total toll gefunden hatte, mit den anderen Mädchen französische Küsse zu üben. Oder warum ich mich immer lebhaft an die Umkleideräume in der Schule und an die nackten Körper meiner Klassenkameradinnen erinnerte. Allein die Vorstellung ihrer knospenden Brüste, der schmalen Hüften und der ersten spärlichen Schamhaars sorgten dafür, dass ich ein feuchtes Höschen bekam.

Ich schaute auf Mark und spürte, wie ich errötete und wie mein Herzschlag sich beschleunigte. Irgendetwas hatte er, etwas, dem ich nicht widerstehen konnte. Er war gar nicht besonders attraktiv. Seine Brille mit dem Metallgestell war zu groß und sein Doppelkinn ließ sein Gesicht zu rund erscheinen. Und er war definitiv zu dick. Sein Körper war weich. Sein Bauch hing und er hatte Speckrollen an den Hüften. Außerdem hatte er einen Ansatz von Brüsten. Seine Augen waren definitiv seine hervorstechendste Eigenschaft. Dunkelblaue Seen, die mit ihrer Intensität in meine Seele eindringen konnten.

Liebe macht blind. Mark sah sicher nicht besser aus als Mike. Ich hätte ihn sicher vor heute Morgen nicht ein zweites Mal angesehen. Aber dann hatte sich Mark in mich verliebt. Nicht in die wilde Cynthia. Die so erfahren war, was den Sex angeht. Und die sich immer mit ihren One-Night-Stands mit irgendeinem Kerl oder mit irgendeinem Mädchen brüstete, die sie in einer Bar getroffen hatte. Oder die sportliche gebräunte Vivian mit ihrer rauchigen Schlafzimmerstimme und ihren Riesentitten. Dieser Art von Titten, denen die Kerle immer hinterher keuchen. Ich war gar nichts im Vergleich zu den beiden, aber Mark hatte sich in mich verliebt. Und ich mich in ihn.

Ich schaute ein letztes Mal zum Starbucks zurück und ich wusste, dass ich nie wieder zurückkehren würde. Heute früh war ich als schüchternes Mädchen hingegangen und ich war als selbstbewusste Frau gegangen, als eine Frau, die sowohl Mösen geleckt als auch Schwanz gelutscht hatte und die überall an ihrem Körper gefickt und geleckt worden war. Ich war für Mark so geworden. Das machte Mark glücklich. Und das machte mich selber auch glücklich.

„Hast du ein Auto?“ fragte Mark. Seine Stimme war ein voller warmer Bariton, den man nicht überhören konnte.

„Nicht wirklich“, sagte ich. „Mike hat einen Pickup, aber er wollte heute nicht früh aufstehen und mich zur Arbeit bringen. Was soll ich denn jetzt mit der Karre machen, wo ich doch nicht mehr arbeite.“ Ich gab mir keine Mühe, meine Irritation zu verbergen.

Mike war ein Arschloch. Ich bin froh, dass ich mit ihm Schluss gemacht habe. Ich wurde rot, als ich daran dachte, wie ich ihm das gesagt hatte. Das war sicher nicht die übliche Weise gewesen und ich fühlte mich ein wenig schuldig deswegen. Dabei war ich mir nicht ganz sicher, ob ich mich schuldig fühlte, weil ich über das Telefon mit ihm Schluss gemacht hatte, während Mark mich in den Arsch fickte oder weil ich mich so super geil und versaut gefühlt hatte, als ich das tat und weil ich einen derartig großartigen Orgasmus dabei erlebt hatte.

Mark öffnete die Beifahrertür für mich und ich blinzelte überrascht wegen des Durcheinanders in seinem Auto. Der ganze Boden war mit Einwickelpapier aus Fastfood-Restaurants bedeckt und mit leeren Getränkebechern. Ich wollte etwas sagen, aber ich tat es nicht. Ich wollte nichts Gemeines sagen. Das würde Mark nicht glücklich machen. „Du gehst wohl gerne mal zu McDonalds“, sagte ich lahm.

„Sorry“, sagte er und wurde verlegen rot. „Scheiße, tut mir echt leid.“ Er beugte sich nach unten und fing an, das Papier auf den Rücksitz zu werfen.

„Man kann ziemlich deutlich sehen, dass du schon lange keine Freundin mehr hattest“, sagte ich und versuchte damit, die Peinlichkeit der Situation zu überspielen.

„Nein“, sagte er ein wenig verbittert. Dann drehte er sich zu mir. Sein Finger streichelte meine Wange. „Aber jetzt habe ich dich.“

Mein Herz schmolz und ich musste ihn einfach küssen. Er war so süß. Gar nicht wie Mike. Mike hatte mir schon ewig nichts Nettes mehr gesagt. Marks Arme schlangen sich um mich und er zog mich dich an sich, während ich ihn küsste. Seine Hand rutschte nach unten und er drückte durch meine Hose meinen Po. Er scheint meinen Arsch wirklich zu lieben, er hat ihn schon den ganzen Morgen gestreichelt. Ich beendete den Kuss und rutschte in den Beifahrersitz. Mark ging um das Auto herum und setzte sich auf den Fahrersitz. Er machte den Motor an. Der Keilriemen kreischte und die Maschine hustete und erwachte zum Leben.

Mark schaute mich an. „Ich will dich nicht beleidigen, Mare, aber diese Uniform ist nicht besonders schmeichelhaft.“

„Mare?“ fragte ich und gab vor, beleidigt zu sein. „Mare? Bin ich dein Pferd?“

Mark blinzelte. „Sorry. Ich hatte gedacht, dass das süß klingt. Mare als Kurzform von Mary.“ Er wurde leicht nervös und ich musste kichern. Man konnte ihn so leicht auf den Arm nehmen. Mark entspannte sich, als er merkte, dass ich nicht beleidigt war. „Aber du bist doch schon mein kleines Fohlen, oder?“ fragte er fröhlich.

Ich wieherte und lachte. „Dann bist du aber mein Hengst.“

Mark lehnte sich zu mir. „Dein Hengst!“ Er küsste mich hart und seine Zunge füllte meinen Mund aus. „Dein Hengst ist ein wenig verspielt.“

Ich fühlte mich ziemlich mutig und rieb seinen Schwanz durch seine Hose. Er wurde hart. „Mmmm, ja das bist du!“ schnurrte ich zustimmend.

Marks Hand schlüpfte unter mein Shirt und er fasste meine linke Brust durch meinen BH an. Sein Mund lag auf meinem und diesmal füllte meine Zunge seinen Mund. Seine Finger rieben meinen Nippel durch den BH. Durch meinen Körper flossen wunderbare Gefühle bis hinunter in meine Muschi. Sie wurde heiß und nass. Mein Saft lief in mein Höschen. Ich bewegte meine Schenkel und rieb so meinen Kitzler an meinem Höschen. Meine Finger öffneten seine Hose und machten den Reißverschliss auf. Dann zog ich seinen Schwanz aus seiner Hose. Er war ganz warm in meinen Händen und er pochte. Er stöhnte in meine Lippen, als ich seinen Schwanz ein paar Mal streichelte.

Mark schob mir nun das Shirt nach oben und ich musste leider seinen Schwanz loslassen, damit er es über meinen Kopf bekam. Dann griff er hinter mich und fummelte am Verschluss meines BHs. Er fluchte und dann war der BH offen und meine Titten waren nackt. Mark lutschte an meinen Nippeln. Ich stöhnte leise. Es fühlte sich so gut an. Er wechselte immer zwischen beiden ab. Seine Zunge war rau und nass. Meine Hand fand wieder seinen Schwanz und ich fing an, ihn zu wichsen.

Er lautes Klopfen an die Scheibe erschreckte mich. Eine mittelalte Frau rief: „Ihr Perversen!“

Ich wurde rot. Ich war so vom Moment gebannt gewesen, dass ich völlig vergessen hatte, dass wir noch immer auf dem Parkplatz bei Starbucks standen. Ich bedeckte meine Brüste und Mark grinste mich jungenhaft an. „Es gibt nichts, wofür du dich schämen musst, Mare“, sagte er mir in einem befehlenden Tonfall. „Deine Brüste sind wunderschön. Du solltest sie überhaupt gar nicht verstecken.“

Mark hatte recht. Meine Brüste waren wirklich wunderschön. Ich nahm meine Hände weg und starrte die Frau an. Dann fuhr ich mit meiner rechten Hand hinüber und griff nach dem harten Schwanz meines Hengstes und wichste den warmen Schaft langsam. Die Frau schnaubte angeekelt und zog ihr Telefon aus der Tasche. Mark legte den Rückwärtsgang ein und fuhr aus der Parklücke.

„Lass uns einen etwas abgeschiedeneren Ort finden“, sagte er und ich drückte zustimmend seinen Schwanz.

Mark brachte uns zu einem Weg auf der anderen Seite des Parkplatzes und stieg aus. Er kam schnell zu meiner Seite. Er öffnete meine Tür und streckte seine Hand aus. Ich nahm sie mit meiner rechten Hand und sein Daumen streichelte leicht über meinen Handrücken. Dann hob er meine Hand an seinen Mund und küsste sie sanft, als sei ich seine Dame. Das war süß und ich lächelte ihn glücklich an. Er half mir aus dem Auto. Die Luft war frisch an meinen Nippeln und es fühlte sich total verdorben an, oben ohne in der Öffentlichkeit zu stehen. Mein Höschen war inzwischen tropfnass vor Erregung. Mark drehte mich um und drückte mich vorwärts über die Motorhaube seines Autos. Er streichelte meinen Arsch durch meine Hose. Ich knöpfte meine Hose auf und schob sie an meinen Beinen nach unten. Sie lag nun an meinen Fußgelenken.

„Oh mein Gott, du bist so unglaublich sexy“, stöhnte Mark. Er hakte seine Finger in mein Höschen und zog es an meinen Beinen nach unten.

Und dann war er in mir. Er fickte mich hart von hinten. Ich fiel auf meine Ellbogen auf der Motorhaube und keuchte vor Lust, als er meine Muschi mit seinem harten Schwanz füllte. Seine Eier klatschten bei jedem Stoß gegen meinen Kitzler. Ich stöhnte lang und laut. Ich genoss das Gefühl seines harten Schwanzes in mir. Er zog sich zurück, dabei rieb sich sein Schwanz toll an den Wänden meiner Muschi. Und dann stieß er wieder hart nach vorne. Und dann wieder. Und wieder. Lust durchlief meinen Körper. Meine Nerven waren äußerst angespannt.

„Mein süßes Fohlen!“ keuchte Mark. „Mein süßes wildes Fohlen!“

„Oh, fick mich!“ stöhnte ich. „Fick dein Fohlen! Fick mich du großer Hengst. Oh Gott! Dein Schwanz ist so gut!“

Mark fickte mich hart und schnell. Mein Kitzler rieb sich lustvoll an dem kalten Metall des Autos. Das war ein schöner Kontrast zu Marks heißem Schwanz in meiner Muschi. Ich keuchte, als er mich an meinem Pferdeschwanz zog. Ich fühlte mich so richtig nuttig. „Fick dein Fohlen!“ stöhnte ich. „Reite mich hart!“

Ich schaute auf und sah einen Teenager von vielleicht 15 Jahren, der uns mit seinem Telefon filmte. Mit einem verdorbenen Lächeln blinzelte ich dem Jungen zu. Dann stützte ich mich auf meinen Ellbogen hoch, damit der Teenager auch sehen konnte, wie meine Titten schwangen, während mein Hengst mich fickte. Ich musste mich wegen nichts schämen. Mark hatte recht. Meine Brüste waren wirklich wundervoll. Ich nahm einen Nippel und kniff hinein. Ich war eine verdorbene dreckige Nutte. Ich spürte, wie sich in mir ein Orgasmus aufbaute und ich drückte Marks Schwanz fest mit meiner Möse.

„Mein Fohlen ist so eng!““ rief Mark. „Oh Gott, es kommt mir!“

Meine Muschi zog sich schnell zusammen, als Mark mir seinen Saft hinein schoss. Er war heiß und dickflüssig und er löste meinen Orgasmus auch aus. Ich warf meinen Kopf zurück und schrie ohne Worte, als die Lust mir durch den Körper schoss. Keuchend fickte Mark mich noch ein paar Male und meine Muschi molk die letzten Tropfen seiner Sahne aus ihm heraus. Ich seufzte leise, stand auf und drückte meinen Rücken gegen seine Brust. Marks Arme waren um meine Taille geschlungen. Er drückte mich an sich. Seine Finger streichelten meinen Bauch und spielten mit den Locken von meinem Schamhaar. Sein Schwanz wurde in meine Muschi jetzt weich. Er knabberte an meinem Hals. Wir waren in unserer eigenen glücklichen kleinen Welt.

Und dann sah ich, dass der Teenager uns immer noch filmte. Unsere private Welt verschwand. Dass der Junge uns beim Ficken zugeschaut hatte, hatte mich geil und sexy gemacht. Dass er jetzt zusah, wie wir uns aneinander kuschelten, zerstörte die Intimität. Ich sah den Jungen an und er grinste. „Mark, ein Teenager filmt uns“, sagte ich.

„Geh nach Hause!“ rief Mark dem Jungen zu. Der Bursche sprang auf sein Skateboard und verzog sich. Mark zog seinen Schwanz aus mir heraus und ich spürte, wie sein Sperma anfing, an meinen Oberschenkeln herunter zu laufen. Ich zog mein Höschen und meine Hose wieder hoch, während Mark seinen Schwanz wieder verpackte. „Irgendwie hat der Bursche es versaut“, sagte Mark bedauernd.

„Ja“, sagte ich. „Aber der Sex war geiler!“

Mark kicherte kurz und küsste mich. „So ein verdorbenes kleines Fohlen!“

Ich lächelte, griff in das Auto und holte meinen BH heraus. Mark hatte die Schließe zerbrochen. Ich hielt ihm den BH hin und schüttelte den Kopf. „Das ist doch gar nicht so schwer, Mark“, sagte ich amüsiert.

„Sorry“, sagte Mark. „Ich kaufe dir einen neuen. Wo wir gerade von Kleidung sprechen, wir müssen dir was anderes kaufen, was Schöneres als dieses Polohemd. Obwohl, dein Arsch sieht in dieser Hose wirklich klasse aus. Wo wohnst du eigentlich?“

Ich wohnte mit Mike zusammen und ein Schuldgefühl kochte in mir hoch. „Ich wohne… ich meine, ich wohnte mit Mike zusammen. Nach dem, was ich getan habe…“ Ich ließ den Satz in der Luft hängen. Ich hatte nie gedacht, dass ich Mike betrügen würde. Ich tröstete mich damit, dass er mich wahrscheinlich selber mit dieser Tussi mit den dicken Titten von seiner Arbeit betrogen hatte. Er hatte das zwar abgestritten und mir gesagt, dass ich eifersüchtig sei und überreagierte. Er hatte mich fast überzeugt. Aber die Art und Weise, wie diese Schlampe ihn anschaute, ließ mich doch manchmal denken, dass da etwas passiert sein musste.

Mark nickte. „Ja, das war schon ziemlich gemein von mir“, sagte er. „Aber mach dir nichts draus, Mare!“ es war nett von Mark, dass er die Schuld auf sich nahm. Und es half mir tatsächlich ein bisschen. „Es war einfach so…“ Er suchte nach dem richtigen Wort.

„Verdorben?“

Das jungenhafte Grinsen kam zurück und er nickte. „Genau. So verdorben!“

„Ich glaube, ich kann ihm nicht unter die Augen treten, jedenfalls nicht jetzt.“ Ich griff ins Auto und nahm mein schwarzes Poloshirt und zog es mir über den Kopf. Der Stoff rieb angenehm über meine Nippel. Sie waren noch immer ein wenig empfindlich von meinem Orgasmus.

„Okay, Mare. Lass uns einkaufen gehen. Wir kaufen dir ein paar neue Sachen.“

Ich umarmte Mark glücklich. Mike war nie mit mir zusammen einkaufen gegangen. Mich daran zu erinnern, wie schlecht Mike mich behandelt hatte, half mir auch, mich weniger schuldig zu fühlen. „Okay, gehen wir einkaufen.“

Wir stiegen wieder in sein schmutziges Auto. Mark würde es definitiv sauber machen müssen, wenn er erwartete, dass ich mit ihm fuhr. Mark drehte den Zündschlüssel und der Motor erwachte mit einem lauten Stottern. Mark fuhr uns aus dem Parkplatz heraus und auf die Pacific Avenue, die Hauptstraße durch Spanaway und Parkland und nach Tacoma. Während wir fuhren, fiel mir ein, dass wir beide so ungefähr alle Spielarten des Sex ausgeübt hatten, von denen ich schon gehört hatte und ich wusste noch nicht einmal seinen Nachnamen. Ich fragte ihn also.

Mark blinzelte mich an. „Wow. Ich glaube, wir wissen beide noch nicht besonders viel voneinander. Lass uns mal sehen.“ Er machte eine Pause und dachte nach. „Ich heiße Mike Glassner. Ich bin 28 Jahre alt. Seit ich 18 bin, habe ich eigentlich nur Scheiß-Jobs gehabt. Im Moment arbeite ich als Staubsaugervertreter.“

Ich musste unwillkürlich lachen. „Gibt es sowas tatsächlich noch?“

„Nicht besonders erfolgreich“, antwortete Mark. „Die meisten Leute hören höflich zu und dann sagen sie mir höflich, dass ich mich verpissen soll.“

„Nun, Mark, es überrascht mich, dass das nicht gut läuft bei dir. Du hast immerhin drei völlig fremde Mädchen dazu überredet, eine Orgie mit dir zu haben.“ Ich zog meine Augenbrauen zusammen und fragte mich ernsthaft, wie er das geschafft hatte. Seine Stimme war sehr befehlend. Ich hatte ihm einfach gehorchen müssen. Konnte man so etwas lernen?

Mark schien sich nicht ganz wohl zu fühlen, also wechselte ich das Thema. Vielleicht würde ich irgendwann mal auf sein Geheimnis kommen. Vor mir lag ja noch ein ganzes Leben, um es herauszufinden. „Was ist mit deiner Familie?“ fragte ich ihn.

„Ich habe eine kleinere Schwester“, sagte Mark. „Obwohl ich glaube, dass Antsy nicht mehr ganz so klein ist. Immerhin hat sie im vergangenen Jahr mit dem College angefangen.“

„Antsy? Das ist aber ein merkwürdiger Name.“

„Eigentlich heißt sie Samantha“, erklärte Mark. „Als sie noch klein war, konnte sie nie still sitzen. Deswegen hat mein Vater sie damals Antsy genannt. Meine Schwester lebt noch bei meinen Eltern, aber ich bin ausgezogen, als ich 18 geworden war.“

Seine Stimme klang bitter und ich spürte Verletzungen. Ich rieb ihm tröstend über den Oberschenkel. „Meine Mutter war auch nicht so wahnsinnig toll“, sagte ich voller Verständnis.

„Es war mein Vater“, sagte Mark nach einer sehr langen Pause. „Er war ganz okay, bis ich elf war. Dann hat er sich den Rücken verletzt. Hat er jedenfalls gesagt. Er war ein Hafenarbeiter im Hafen von Tacoma. Er konnte dann nicht mehr arbeiten und er ging in die Invalidität. Das Geld wurde knapp. Meine Mutter musste arbeiten gehen und mein Vater“, Mark schnaubte spöttisch, „mein Vater fing an zu saufen. Und dann wurde er ausfallend. Mir gegenüber und meiner Mutter. Und manchmal sogar gegen Antsy. Als ich älter wurde, lehnte ich mich gegen ihn auf und ich entdeckte, dass ich ebenso stark war wie er. Der Bastard schmiss mich also raus, als ich meinen Abschluss hatte. Ich habe ein paarmal versucht, meine Mutter davon zu überzeugen, ihn besser zu verlassen, aber sie macht das nicht. Sie sagt, dass sie ihn liebt, aber ich glaube, in Wirklichkeit hat sie Angst davor, allein zu sein. Sie sagt mir, dass er sie nicht mehr schlägt, seit ich ausgezogen bin, aber…“

„Aber du glaubst, dass sie nur versucht, ihn zu beschützen“, beendete ich den Satz und drückte seinen Schenkel. Er nickte.

Mark räusperte sich. Er machte das, was Männer machen, wenn sie so tun, als würden sie nicht gleich anfangen zu weinen. „Und was ist mit dir?“ krächzte er. Seine Stimme klang ganz belegt. Er räusperte sich noch einmal. „Wie ist denn dein Nachname?“

„Sullivan“, antwortete ich sofort. „Ich bin neunzehn. Ich habe zwei Schwestern. Shannon ist meine ältere Schwester und Missy meine jüngere.“

„Ich muss definitiv aufhören, meine Schwester als Kind zu betrachten. Schließlich bin ich mit jemandem zusammen, der genauso alt ist wie sie“, warf Mark ein.

„Du bist eben ein Kinderficker“, sagte ich. „Du verführst kleine Mädchen auf deine lüsterne Art und Weise.“

Wir hielten an einer roten Ampel an und Mark beugte sich zu mir und küsste mich. „Schuldig im Sinne der Anklage“, sagte er. Er küsste mich auf die Wange und schnüffelte an meinem Hals. Die Ampel wurde grün und hinter uns ertönt eine Hupe. Mark grinste mich jungenhaft an und fuhr los.

„Ich arbeite bei Starbucks in Teilzeit. Habe ich jedenfalls getan.“ Ich wurde rot, als mir wieder in den Kopf kam, was wir heute Morgen getan hatten. „Ich habe damit ein bisschen was dazu verdient, damit ich das mit dem College schaffe. Also solltest du dein Staubsaugergeschäft ein bisschen verstärken, damit ich wenigstens auf dem Level bleiben kann, an das ich mich gewöhnt habe.“

„Geld wird kein Problem sein, Mare“, sagte er zuversichtlich. Dieser Spitzname Mare gefiel mir zunehmend besser. Irgendwie wünschte ich mir, dass ich auch einen für ihn hätte. Mark lässt sich aber nicht wirklich sinnvoll abkürzen. Außer vielleicht Mar. Und das klingt blöd. Vielleicht Ark? Nein. Hengst war ein fantastischer Spitzname, wenn er mich fickte, aber den konnte ich sonst schlecht benutzen.

„Und wo gehst du ins College?“

„Ich bin am DeVry in Federal Way“, antwortete ich. „Ich arbeite an einem Abschluss in graphischem Design.“

Mark sah mich anerkennend an. „Ich hatte ja keine Ahnung, dass ich mit einer talentierten Künstlerin unterwegs bin. Ich würde dich gerne mal arbeiten sehen.“

Ich wurde rot. „So gut bin ich nun auch wieder nicht“, sagte ich. Es gab Leute, besonders mein Vater und meine Schwestern, die meine Arbeit toll fanden, aber ich sah immer nur die Mängel und die Fehler. „Aber ich zeige dir gerne ein paar Sachen, wenn du möchtest.“

Er drückte meine Hand auf seinem Schenkel und führte sie dann zu seinen Lippen. Er küsste meine Fingerspitzen. „Ich möchte.“ Er hielt meine Hand fest und fuhr nur noch mit der linken. Mark bog rechts ab auf die 512, in Richtung South Hill und seiner Mall. „Du hast gesagt, dass deine Mama nicht so toll war?“ fragte er, als wir uns in den fließenden Verkehr eingefädelt hatten.

Ich zögerte. Ich redete nicht gerne über meine Mutter. Mark drückte ermutigend meine Hand. „Wenn es dir zu weh tut, dann musst du mir auch nichts erzählen.“

Ich atmete tief. Mark war mein Seelenverwandter. Er hatte ein Recht, es zu wissen. „Als ich sechs war, hat meine Mama…“ Ich brach ab und wischte mir die Tränen weg, die in meinen Augen standen. Meine Mama hatte in mir eine Wunde hinterlassen, die sich jedes Mal wieder öffnete, wenn ich an sie dachte. „Sie hat meinen Papa verlassen. Sie hat ihn betrogen und dann ist sie mit diesem Musiker abgehauen.“ Ich machte eine Pause und kämpfte mit meinem Schluchzen. Wie hatte uns diese Hure nur allein lassen können.

Ich beruhigte mich genug, um fortzufahren. „Papa war ein wundervoller Vater. Er tat sein Bestes, um mich und meine Schwestern aufzuziehen. Aber dass Mama ihn verlassen hatte, verletzte ihn zutiefst. Verletzte uns alle zutiefst. Er lächelte kaum noch und traf sich auch kaum noch mit Frauen. Ich vermute, dass er so gut wie kein Vertrauen mehr hatte. Mama hatte noch nicht einmal irgendwem gesagt, dass sie gehen würde, sie packte einfach ihren Koffer und hinterließ nur eine Nachricht. Papa hat sie mir gezeigt, als ich älter war. Sie hatte geschrieben, dass sie mit ihrer Familie nicht glücklich war. Sie wollte Spaß haben und ausgehen. Sie wollte wilden Sex genießen. Sie schrieb, dass ich und meine Schwestern sie daran hinderten.“

Die Tränen flossen jetzt. Selbst nach all diesen Jahren tat es noch weh. Welche Mutter lässt ihre Kinder zurück, um Spaß zu haben! Und nicht einmal in den dreizehn Jahren, die vergangen waren, hatte diese Hure es auch nur für nötig gehalten, eine Geburtstagskarte zu schreiben. Papa sagte mir, dass sie noch nicht einmal die Scheidung eingereicht hätte. Sie hatte einfach ihr Elternrecht abgegeben, damit sie mit diesem Musiker herumhuren konnte.

Natürlich bin ich genauso eine Hure. Ich hatte Mike betrogen und dann hatte ich ihn fallen lassen. Ich schluchzte, als ich erkannte, dass ich genauso war wie meine Mutter. Wie hatte das nur passieren können? Oh Gott, wie konnte ich nur wie sie werden?

Marks Arm umschloss mich. Er zog mich an seine Brust. Seine Hände streichelten mein Haar sanft. Ich weinte so sehr, dass ich nicht merkte, dass er anhielt. Ich schaukelte mich in seinen Armen und flüsterte: „Es ist okay, ich werde dich nicht verlassen. Schsch!“

„Das ist es doch gar nicht!“ schluchzte ich. Ich hatte plötzlich Schluckauf. „Ich bin… hick… wie meine Mutter! Ich bin genauso… hick… schlecht! Ich bin eine… hick… Hure!“

„Nein, das bist du nicht“, flüsterte Mark und küsste meine Stirn. „Du bist ein Engel und keine Hure. Du bist doch nicht mit Mike verheiratet. Ihr geht doch nur miteinander. Ihr hattet keine Kinder. Du hast nicht deine Familie verlassen, um Spaß zu haben.“ Ich nickte und schluckte wieder. Meine Tränen versiegten und ich schniefte laut. Ich rieb mir die Augen und wischte meine Tränen weg.

„Und dein Vater hat deine Mutter nie schlecht behandelt, oder?“ fragte Mark. „Er hat sich nie wie ein Arschloch ihr gegenüber benommen, so wie das Mike mit dir gemacht hat?“ Papa war immer nett zu Mama gewesen. Sie hatten sich noch nicht einmal gestritten. Ich hatte angenommen, dass sie ineinander verliebt waren. „Nein. Papa liebte sie. Wir haben sie immer wieder beim Küssen erwischt.“

„Hat Mike dich jemals geliebt?“ fragte Mark. „Oder schlief er einfach nur gerne mit dir?“

Ich dachte darüber nach. Mike war immer wegen Sex hinter mir her, aber wenn es darum ging, mal wegzugehen oder einfach nur Zeit mit mir zu verbringen, dann musste ich ihn immer überreden. Und ich hatte niemals auch nur halb so intensive Gefühle für Mike wie ich sie für Mark hatte. Er war eine Kerze im Vergleich zu dem Freudenfeuer, das Mark für mich war. Ich erkannte, dass das, was Mike und mich verbunden hatte, einfach nur Teenager-Lust gewesen war. Mark hatte recht. Ich lächelte erleichtert. Gottseidank, ich war doch nicht wie meine Mutter!

„Danke“, flüsterte ich. Mark küsste meine Wange und er musste dabei das Salz meiner Tränen geschmeckt haben. Dann küsste er meinen Hals und knabberte und saugte. Wahrscheinlich hinterließ er einen weiteren Knutschfleck, der zu dem passte, den er mir vorher schon verpasst hatte. Dann klickte es plötzlich und der Sicherheitsgurt wurde gelöst. Ich sah verwirrt, wie Mark sich in seinem Sitz nach hinten lehnte und seinen harten Schwanz herausholte. Dann verließ er den Standstreifen wieder und fädelte sich in den Verkehr ein. Er wurde schneller. Er grinste mich an und ich leckte meine Lippen, weil ich erkannte, was Mark von mir wollte.

„Ich wollte schon immer mal meinen Schwanz gelutscht bekommen, wenn ich fahre“, beichtete Mark.

Mark war so nett zu mir gewesen, dass ich mehr als glücklich war, seine Fantasie zu erfüllen. Ich senkte mein Gesicht in seinen Schoß und saugte die rosafarbene Eichel in meinen Mund. Ich fuhr an der pilzförmigen Struktur mit meiner Zunge entlang. Ich spürte, wie die Eichel sich in meinem Mund aufblähte. Sein Schwanz schmeckte nach meiner Muschi, süß und würzig. Ein Pickup hupte, als er vorbeifuhr und ich wurde nass, weil ich wusste, dass er sehen konnte, wie ich Marks Schwanz lutschte. Ich rieb meine klebrigen Oberschenkel aneinander. Mark stöhnte und es machte mich glücklich zu wissen, dass er glücklich war. Ich entspannte meine Kehle und senkte meinen Mund ganz bis nach unten bis sein Schamhaar meine Lippen und meine Nase kitzelte. Ich erhob mich wieder und meine Lippen rutschten an seiner Kranzfurche vorbei. Meine Zunge spielte mit seinem Pissloch.

Ich saugte feste und Mark stöhnte: „Verdammt, ist das gut. Dein Mund ist fantastisch, Mare.“

Ich nahm ihn erneut in meine Kehle und dann fiel ich in einen langsamen Rhythmus. Ich kam hoch, spielte mit seiner Eichel und dann ging ich langsam wieder bis ganz nach unten. Dabei lutschte ich ihn hart. Ich fasste mit meiner Hand seine Eier an und spürte ihre runde Härte in seinem Sack. Seine Hand kam an meinen Hinterkopf und er fing an, mich fester auf und ab zu bewegen. Ich spürte, wie sich seine Eier in meiner Hand zusammenzogen. Ich wusste, dass es ihm gleich kommen würde. Ich zog meinen Mund nach oben, so dass nur noch seine Eichel in meinem Mund war.

„Hier kommt es, Mare!“ stöhnte er.

Sein Sperma war dickflüssig und salzig in meinem Mund. Ich schluckte so schnell ich konnte, aber es kam schneller als ich damit fertig wurde. Warmes Sperma entwich meinen Lippen. Das Auto schwenkte wild hin und her und ich biss ihm vor Überraschung beinahe in den Schwanz. Ich setzte mich auf und Sperma lief mir am Kinn herunter.

„Was ist passiert?“ fragte ich und wischte die weiße Masse mit meinen Fingern weg. Ich leckte sie ab.

„Hmmm?“ fragte er und kam langsam von seinem Orgasmus herunter. „Das war toll, aber wir sollten es wahrscheinlich nicht wieder tun.“

„Ich habe beinahe einen Unfall gebaut, als es mir gekommen ist.“

Ich kicherte. „Ja, vielleicht sollten wir das dann wirklich nicht wieder machen.“ Meine Muschi brannte immer noch und ich rieb meine Schenkel aneinander. Mein Kitzler rieb sich an meinem Höschen.

„Möchtest du auch kommen, Mare?“ Ich nickte. Mark fuhr jetzt von der Schnellstraße herunter. „Ich weiß genau, wie ich dich befriedigen kann.“

„Und wie?“ wollte ich neugierig wissen. Ich drückte meine Schenkel fest zusammen. Mark fuhr jetzt auf einen Parkplatz vor einem Geschäft. „Was machen wir?“

„Bitte verstehe das nicht falsch, aber ich mag es, wenn Muschis blank sind“, sagte Mark.

„Du willst, dass ich mich wachsen lasse?“ fragte ich und er nickte. Ich hatte mir einmal für Mike meine Muschi rasiert. Aber das war nicht so toll gewesen. Ich hatte furchtbare rote Stellen bekommen. Mike hatte mich wochenlang gebeten, sie wieder zu rasieren, aber das war eine so schlechte Erfahrung gewesen, dass ich es nie wieder gemacht hatte.

„Du kannst dir machen lassen was du möchtest. Ich möchte nur, dass deine Schamlippen weich und glatt sind“

Ich dachte einen Moment nach. Mark schien die Idee toll zu finden. Und ich wollte ihn glücklich machen. „Okay.“ Vielleicht war Wachs ja nicht so schlimm wie das Rasieren.

Wir gingen in den Salon. Es roch nach Nagellackentferner und Haarspray und ich fühlte mich ein wenig benommen. Eine gelangweilte Empfangsdame bat uns, uns anzumelden und zwei mittelalte Frauen lasen in Magazinen auf Polsterstühlen. Mark gab ein paar Kommandos an die Angestellten und die Besucherinnen. Nach ein paar Minuten stellten sich alle Mädchen, die in dem Laden arbeiteten vor uns auf. Die Kundinnen sahen zu. Hier arbeiteten einige wirklich süße Mädchen und meine Muschi wurde noch nasser als sie es sowieso schon war.

„Von welcher würdest du dir am liebsten die Muschi lecken lassen?“ fragte Mark mich. Ich glaube, dass es Mark wichtig war, dass ich diese Wachsbehandlung genoss.

Das war mir recht und ich grinste, während ich mir die Mädchen ansah. Die meisten waren aus Südostasien. Thais oder Vietnamesinnen. Ich ließ meinen Blick über die Mädchen wandern und wurde immer gieriger auf ihre hübschen Gesichter und die Kurven ihrer Körper. Ich leckte meine Lippen. Ich dachte über das große Mädchen mit dem rosafarbenen Haar und den großen Brüsten nach, die von innen gegen ihre Bluse drückten. Ihr Gesicht war rund und ihre Lippen waren üppig. Ein anderes Mädchen kombinierte satte Kurven mit einem temperamentvollen Lächeln. Aber das kleine vietnamesische Mädchen mit dem Puppengesicht und den schüchternen Augen setzte mich in Flammen. Sie trug eine unglaublich enge Jeans, die ihren Arsch einschloss und ganz tief auf ihren Hüften saß. Ein tiefgeschnittenes Top zeigte mir ein kleines Paar Brüste. Ich zeigte auf sie und Mark winkte sie heran.

„Wie heißt du?“ wollte er wissen.

„Joy“, antwortete das Mädchen. Ihre Stimme war wohltönend, wie bei einem Singvogel.

„Nun Joy, ich möchte, dass die Mary hier umsonst eine Wachsbehandlung ihrer Wahl gibst.“ Joy nickte zustimmend. „Und wenn du fertig bist, dann möchte ich, dass du ihre Muschi leckst, bis es ihr kommt.“

„Ja, Sir“, sagte Joy und wurde leicht rot.

„Warst du schon einmal mit einer Frau zusammen?“ fragte Mark sie. Sie schüttelte den Kopf. Ich kam beinahe von alleine in mein Höschen. Ich würde ihr die lesbische Jungfernschaft nehmen.

„Bitte alle mal herhören!“ sagte Mark laut. „Joy und Mary werden gleich Liebe machen und das ist völlig normal.“ Mark machte eine Pause dann grinste er jungenhaft. „Im Übrigen, liebe Stylistinnen, wenn ihr von einer Kundin gebeten werdet, an ihnen einen sexuellen Akt zu vollziehen, dann tut ihr das. Und ich möchte, dass ihr das genießt.“ Er drehte sich zu den Kundinnen. „Meine Damen, ich möchte, dass sie Spaß haben. Lassen sie sich von diesen Mädchen doch mindestens einmal fertig machen.“ Die Kundinnen, hauptsächlich mittelalte Frauen, allerdings war auch eine von etwa Mitte zwanzig darunter, schauten die Stylistinnen an. Die Stylistinnen kicherten und leckte ihre Lippen.

Mark drehte sich wieder zu Joy und gab den Befehl: „Du tust, was Mary dir sagt. Keine Fragen.“ Joy nickte.

Ich küsste Mark auf die Lippen. „Danke.“ Er war ein toller Freund und er verstand, dass ich Bedürfnisse hatte, die nur eine Frau stillen konnte.

„Viel Spaß“, sagte er mir. „Ich werde jetzt einen Camcorder besorgen. Ich bin bald zurück.“

„Wirst du nicht hierbleiben?“ fragte ich. „Hier sind doch eine Menge hübsche Mädchen.“ Ich stellte mir vor, wie Mark das Mädchen mit den rosafarbenen Haaren fickte, während Joy mir die Muschi leckte. Das war ein wirklich schönes Bild. Ich konnte sehen, wie er seinen Schwanz in ihre Muschi trieb und ihre Schamlippen dabei auseinander drückte. Ich konnte auch hören, wie sie stöhnte, während Marks Schwanz sie bis zum Anschlag ausfüllte.

Mark schaute auf die Stylistinnen und seufzte. „Es ist der Geruch. Das halte ich nicht aus. Davon wird mir leider übel.“

„Okay, Liebling.“ Ich küsste ihn. Und dann führte Joy mich in den Salon.

Meine Muschi brannte und in meinem Bauch rumorte es vor Aufregung, als ich Joy in ein kleines Zimmer folgte. In seiner Mitte stand eine gepolsterte Liege. An den Wänden hingen weiche weiße Handtücher. In der Ecke stand eine spanische Wand, hinter der man sich ausziehen konnte. An der gegenüber liegenden Wand war eine Arbeitsplatte mit einem Waschbecken und darunter waren Schubladen. Joy zündete ein Räucherstäbchen an, ich denke, es war Jasmin und die Luft wurde von einem süßen Aroma erfüllt. Dann bedeutete mir Joy, dass ich mich hinter der spanischen Wand ausziehen sollte. Stattdessen setzte ich mein sexiestes Grinsen auf und zog mir das Starbucks-Poloshirt über den Kopf und zeigte ihr meine Brüste.

„Miss, bitte, man zieht sich dort aus!“ keuchte Joy und drehte sich weg. „Wenn Sie ausgezogen sind, können Sie sich in ein Handtuch einwickeln.“ Sie ging zur Arbeitsplatte.

Joy fing an, an der Arbeitsplatte herumzukramen, sie öffnete Schubladen und holte ihr Werkzeug heraus. Ich streifte mir die Schuhe ab und zog mir meine weißen Socken aus. Und dann glitt meine Hose an meinen Beinen nach unten. Ich hakte meine Finger in das Bündchen meines Höschen und ließ es folgen. Mein rotbraunes Schamhaar war total versaut. Eine Mischung aus Marks trocknendem Sperma und meinem eigenen Saft. Ich nahm eine sexy Pose ein. Meine rechte Hand auf meiner Hüfte, meine linke am Kopf, die Beine leicht gebeugt und die Brust herausgedrückt.

„Fertig“, sagte ich. Joy drehte sich um und wurde rot. „Wie sehe ich aus?“

Joy sah mich schüchtern an. Dunkle Augen glitten über meinen Körper. „Sie sind sehr schön“, antwortete sie.

„Aber nicht scharf? Oder sexy?“ fragte ich. Ich freute mich darüber, dass sie mich schön fand, aber ich hoffte auf etwas Lust auf ihrer Seite.

„Tut mir leid, Miss“, sagte sie. „Ich bin nicht schwul.“

„Aber das wirst du sein, nachdem du mal meine Muschi geleckt hast“, schnurrte ich und sie wurde rot. Sie sah wieder auf den Boden. Ich leckte meine Lippen, sie war so anbetungswürdig. „Zieh du dich doch auch aus.“

„Bei uns behält die Stylistin ihre Sachen an“, erklärte mir Joy und zog sich ihr Top über den Kopf. Sie trug keinen BH und hatte kleine runde Brüste, kleiner als meine. Sie wurden gekrönt von olivfarbenen winzigen Nippeln. Joy erstarrte, als sie erkannte, was sie eben getan hatte. Dann bedeckte sie ihre wunderschönen Tittchen verlegen.

„Mach das nicht“, wandte ich ein. Marks Worte von vorher kamen mir ins Gedächtnis. „Diese Brüste sind wunderschön. Sie verdienen es, gesehen zu werden.“

Joy ließ ihre Hände fallen. Sie errötete. Dann schob sie ihre Sandalen weg und fing an, sich aus ihrer engen pinkfarbenen Hose zu schälen. Sie musste mit ihrem Hintern wackeln, damit sie sie nach unten schieben konnte. Darunter trug sie ein rotes Höschen aus Satin mit einem Rand aus schwarzer Spitze. Schließlich zog sie mit einer schnellen Bewegung ihr Höschen aus, gerade so als wollte sie das hinter sich bringen. Ich leckte anerkennend über meine Lippen, als ich ihren dicken Busch aus drahtigem schwarzem Haar sah, der ihre Muschi vollständig bedeckte.

Ich langte nach ihr und fuhr mit den Fingerspitzen über einen ihrer weichen Nippel. Sie wich ein wenig zurück, als ich die Warze so lange umfuhr, bis der Nippel hart war. Dann setzte ich mich lächelnd auf die Liege und spreizte meine Beine. Ich zeigte ihr die klebrige Masse, die daher rührte, dass Mark und ich vorher noch gefickt hatten.

„Ich glaube, ich muss erst noch sauber gemacht werden“, sagte ich.

Joy starrte ihr Arbeitsfeld an und nickte. Sie füllte einen kleinen Eimer mit warmem Wasser und fügte etwas Seife hinzu, die nach Kokosnuss duftete. Dann nahm sie einen großen weichen Schwamm und tauchte ihn in das Seifenwasser. Sie fing an, vorsichtig die Überreste unserer Paarung von meinem Oberschenkel abzuwaschen. Das Wasser war an meinem linken Schenkel schön warm. Langsam wusch sie bis zu meiner Muschi nach oben. Meine Zehen rollten sich vor Erwartung ein und ich seufzte, als sie vorsichtig anfing, meine Schamlippen zu säubern. Der Schwamm war nass und weich und gleichzeitig rau an meiner Muschi. Ich stöhnte, als sie damit über meinen Kitzler fuhr. Ich war noch sehr geil von dem Blowjob vorher und von Joys nacktem Körper, dass es nicht lange dauern würde, bis es mir kam. Dann nahm sie den Schwamm von meiner Muschi weg und wusch meinen rechten Schenkel und ich stöhnte enttäuscht.

„Hör nicht auf, meine Muschi zu reiben“, ordnete ich an. „Ich bin beinahe soweit!“

Joy kam mit dem Schwamm zurück und rieb ihn vorsichtig über meine Vulva und über meinen Kitzler. Elektrische Schläge durchliefen meinen Körper. Meine Augen genossen ihren nackten Körper und ich musste einfach ihre seidige Haut und ihre vollen Lippen berühren. Ich griff nach ihrer Schuler und zog sie an mich heran. Meine Lippen fanden ihre und ich küsste sie leidenschaftlich. Ich streichelte ihre Lippen mit meiner Zunge, bevor ich in ihren Mund eindrang. Meine andere Hand streckte sich aus und fand ihre Titte. Sie drückte die feste kleine Brust. Sie stöhnte in meinen Mund und dann drang ihre Zunge in meinen Mund ein. Sie fing an, fester zu reiben. Dabei konzentrierte sie sich auf meinen Kitzler. Meine Lust baute sich tief in mir immer weiter auf. Ich drückte ihren Nippel und stöhnte in ihren Mund, als es mir kam und ich den Schwamm mit meinem Saft benetzte.

Joy rieb immer weiter und der Schwamm drückte sich wundervoll an meinen Kitzler. Ich kam ein zweites Mal, härter als beim ersten. Mein ganzer Körper verkrampfte sich und ich fiel zurück auf den Tisch. Joy rieb immer noch weiter und fuhr mit dem Schwamm um meinen Kitzler herum. Ich kam ein drittes Mal und stöhnte leise. Ich wand mich auf dem Tisch und Lust erfüllte jede Faser meines Körpers.

„Oh Gott, Stopp!“ bat ich. Mein empfindlicher Kitzler brauchte eine Pause. „Bitte hör auf.“

„Äh… okay… äh“, stammelte Joy. Sie war atemlos und ihre Augen waren vor Lust geweitet. Sie hörte auf zu reiben und machte einen Schritt nach hinten. Ihr ganzer Körper war gerötet und ihr Schamhaar war mit ihrem Saft getränkt. „Legen Sie sich einfach nach hinten und ich… ja, ich werde dann anfangen, Sie zu wachsen.“

Ich fand die verwirrte Joy so süß! Sie drehte sich weg und ging zur Anrichte. Ich betrachtete ihren hübschen Arsch, während sie sich bewegte. An der Arbeitsplatte goss sie eine orangefarbene sirupartige Flüssigkeit in eine Schüssel und nahm einen Applikator. “Ist das Ihre erste Wachsbehandlung?“ fragte sie. Sie gewann in ihrer Arbeit ihre Fassung wieder zurück.

„Ja“, antwortete ich. Es war es an mir, mich nervös zu fühlen, als sie die Sachen auf einen kleinen fahrbaren Tisch stellte und ihn an die Liege rollte.

Sie setzte sich auf einen Stuhl und schlug die Beine übereinander. Sie sah absolut anbetungswürdig aus. An ihren Brüsten waren kleine Schweißperlen entstanden und ihre Beine waren lang und sexy und hatten schön geformte Waden. „Okay, welche Art möchten Sie denn gerne? Bikini, Brasilianisch oder Französisch?“

„Ich weiß nicht, wie man das nennt, aber ich möchte, dass meine Vulva ganz glatt ist und dass das Haar oberhalb wie ein Herz aussieht“, antwortete ich.

Joy nickte. „Okay Miss.“

„Ich heiße Mary“ sagte ich. „Ich denke, nachdem du mich fertig gemacht hast, können wir ruhig unsere Vornamen benutzen.“

Joy wurde rot und lächelte scheu. „Ok Mary. Ich werde jetzt das Wachs auftragen.“ Das orangefarbene Wachs wurde auf mein Schamhaar aufgetragen und ich kreischte überrascht auf. Es war kalt und klebrig. „Dieses Wachs ist ganz natürlich“, erklärte Joy. „Es besteht nur aus Wasser und Zucker und ein wenig Limone.“ Jetzt fing sie an, Stoffstreifen aufzulegen und formte dabei ein Herz. „Das wird jetzt wehtun, weil es das erste Mal ist. Bist du bereit?“

Ich nickte und sie riss. Es tat sehr weh, so ähnlich wie wenn man ein Pflaster abreißt, nur schlimmer. Ich stöhnte durch meine zusammengebissenen Zähne. Hoffentlich würde Mark das auch schätzen, was ich hier für ihn tat. Er müsste eigentlich sterben und in den Himmel auffahren, wenn er mich sah. Meine Vulva brannte. Ich keuchte vor Schmerz, als der zweite Stoffstreifen abgerissen wurde. Es war nicht ganz so schlimm wie beim ersten Mal und ich versuchte mich dadurch abzulenken, dass ich an Joys Lippen dachte, die an meinem Kitzler saugten und an meinen Schamlippen knabberten und an ihre Zunge, die sie mir tief in meine Muschi steckte. Bevor ich es richtig wusste, war Joy fertig. Sie nahm Aloe Vera in ihre Hände und fing an, die Lotion sanft in meine Vulva einzumassieren. Ihre sanfte Berührung stillte den Schmerz und erzeugte brennende Lust in mir.

Und dann leckte Joys Zunge an meiner Muschi und das Gefühl ihrer Zunge an meinen nackten Schamlippen war so intensiv. „Oh ja!“ stöhnte ich. Fahr mit deiner Zunge durch meinen Schlitz!“

Feine Finger spreizten meine Schamlippen und ich spürte, wie mein Saft herauslief. Er rann an meinem Arsch nach unten und sammelte sich in einer Pfütze auf der Liege. Ich wand mich vor Lust, als ihre Zunge in meine Muschi hinein glitt und die Innenseite berührte. Ich leckte meine Lippen und fing an, mit meinen harten Nippeln zu spielen. Ich zog daran und drehte sie. Damit verstärkte ich das Feuer noch, dass zwischen meinen Beinen brannte.

Ich wollte sie kosten, ihren Nektar trinken. Mit ihr die Lust teilen, die sie mir gab. „Komm rauf und… ahhh… hock dich auf mein Gesicht“, keuchte ich. „Ich will dich auch lecken.“

Joy nahm ihr Gesicht von meiner Muschi weg. Mein Saft war auf ihren Wangen und ihren Lippen. Sie lächelte mich voller Lust an. Schnell kletterte sie zu mir auf den Tisch und die pelzige Muschi senkte sich auf meine Lippen. Ihr drahtiges Haar kitzelte meine Nase und meine Wangen, als meine Zunge die warme Nässe ihrer verborgenen Muschi fand. Sie schmeckte gleichzeitig süß und würzig. Ihr Saft war dickflüssig. Meine Zunge drang tief in sie ein, als sie begann, vorsichtig an meinem Kitzler zu knabbern, während ihre Finger sanft meine Schamlippen streichelten. Ich stöhnte ihr in die Muschi und rieb ihr meine Nase durch den Schlitz. Dann fanden meine Lippen ihren Kitzler, der vorwitzig herausstand. Ich saugte kräftig. Joy stöhnte in mich hinein und ihre Zähne berührten leicht meinen Kitzler. Sie kratzte den empfindlichen Knopf und sorgte damit dafür, dass ich mich erneut vor Lust wand. Meine Hände griffen nach ihrem festen Arsch. Ich drückte ihre Arschbacken, während ich sie quasi auffraß und ihren köstlichen Nektar trank.

Und dann schoben sich langsam zwei Finger in mich. Sie bewegten sich und zogen sich dann genauso langsam wieder zurück. Joy fickte mich langsam mit den Fingern und trieb meine Lust langsam immer höher. Ich verstärkte meine eigenen Anstrengungen und leckte tief in ihrem Schlitz, während ich mit einer Hand nach unten ging, um ihren Kitzler in langsamen Kreisen zu reiben. Ihr Arsch spannte sich an und ihre Hüften bewegten sich über mir. Sie stöhnte gegen meinen Kitzler und ihre Lippen saugten so gut an diesem exquisiten Stückchen Fleisch. Ich schrie lautlos in ihre Muschi, als ich explodierte. Elektrizität durchlief meinen gesamten Körper. Joy stöhnte laut in meine Muschi und eine wahre Flut ihres Saftes ergoss sich in meinen Mund, als sie über mir zuckte und es ihr auch kam.

Einen Moment lang lagen wir einfach nur da mit den Gesichtern in jeweils der anderen Muschi. Wir atmeten unseren strengen Duft ein. Ich küsste ihr sanft die Muschi und schmeckte sie ein letztes Mal, bevor sich Joy erhob und umdrehte. Sie lächelte breit und ihr kleiner Busen wogte. Sie glitt mit ihrem schmalen Körper neben mich. Ihre harten Nippel rieb sich an meinem Bauch und dann hoch bis zu meinem Brustkorb. Ihr drahtiges Schamhaar kitzelte an meinen Oberschenkeln. Sie lächelte auf mich herunter. Ihr schwarzes Haar bedeckte uns beide. Dann beugte sie sich zu mir und küsste mich auf die Lippen. Meine Zunge fuhr an ihren roten Lippen entlang und ich schmeckte mich selber an ihrem Mund.

„Das war schön“, flüsterte sie und küsste mich erneut.

„Ich dachte, du wärest keine Lesbe?“

Ihre dunklen Augen starrten auf mich herunter und sie lächelte. „Deine Lippen waren sehr überzeugend.“

„Welche Lippen?“ fragte ich. „Die von meinem Mund oder die von meiner Muschi?“

„Beide“, antwortete sie heiser. Dann bedeckte sie meine Lippen mit einem weiteren Kuss. „und deine süße Stubsnase.“ Ihre Lippen küssten meine Nasenspitze. „Und deine Wangen mit den Sommersprossen.“ Feuchte Lippen liebkosten meine Wange und küssten sich bis zur Höhle an meinem Hals herunter. „Diese wunderschönen Smaragdaugen.“ Sie küsste mein Augenlid. „Und deine harten kleinen Nippel.“ Ich seufzte vor Lust, als sich ihre Lippen um meinen linken Nippel schlossen und saugten und knabberten.

Ich schloss meine Augen und genoss den Druck von Joys Lippen auf meinen Nippeln. Ich schlang meine Arme um ihren geschmeidigen Körper und fuhr die Linie von ihrem Hals bis zu ihrer Taille nach. Joy leckte sich zu meiner Brust hoch und dann bis zu meinem Hals und zu meinem Ohr. Ihre nasse Zunge schickte kleine elektrische Schläge durch meinen Körper. Sie verlagerte ihr Gewicht, als sie an meinem Ohrläppchen knabberte und ihr Schamhaar küsste meine weichen Schamlippen. Und dann spürte ich etwas Hartes an meinem Kitzler. Wir keuchten beide. Unsere Kitzler hatten sich geküsst und das war irre.

Joy bewegte wieder ihre Hüften und drückte unsere beiden Kitzler gegeneinander. „Oooohh, das fühlt sich toll an“, stöhnte Joy. Ihre dunklen Augen waren groß. Da hatte sie etwas Tolles entdeckte. Ich verlor mich in den Tiefen ihrer dunklen Augen.

Sie fing an, ihre Hüften langsam kreisen zu lassen. Vorsichtig rieben sich unsere Kitzler aneinander. Jedes Mal schoss Lust durch meinen Körper. Ich hatte keine Ahnung, wie man das nannte. Bei allem, was ich bisher über lesbischen Sex gehört hatte, war es darum gegangen, eine Möse zu lecken oder einen Dildo zu benutzen. Von diesen Kitzler-Küssen hatte ich noch nie etwas gehört. Ich rutschte mit meiner Hand nach unten und fasste ihren kleinen Arsch an. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln unter der Haut rhythmisch anspannten. Ich schlang mein Bein über sie und bewegte meine Hüften in ihrem Rhythmus. Ihr harter Kitzler fuhr immer wieder durch meine Schamlippen und berührte dann meinen. Und dann glitt mein Kitzler durch ihre Schamlippen. Immer wieder. Jeder Kuss unserer Kitzler brachte mich näher an den süßen Moment eines weiteren Orgasmus heran.

Ich zog ihr Gesicht nach unten und küsste sie leidenschaftlich. Ich stöhnte in ihren Mund. Unsere Nippel rieben sich aneinander, die harten Knöpfe küssten sich ebenso wie unsere Münder. Eine starke Intensität baute sich zwischen uns auf. Joy beendete den Kuss, starrte mir tief in die Augen und wir stöhnten und keuchten. Mein Herz schlug wie wild in meiner Brust und warme Gefühle flossen durch mich hindurch. Joy stöhnte leise meinen Namen und ihre Hüften bewegten sich nun schneller. Sie musste so nahe dran sein wie ich auch.

„Oh verdammt!“ keuchte ich. Meine Finger gruben sich in ihren Arsch. „Fester! Schneller!“

„Süße, süße Mary“, stöhnte Joy. „Deine Muschi fühlt sich so gut an! Oh verdammt. Ich komme! Oh Gott, ich komme!“

Ihr Körper wand sich auf mir. Ihre harten Nippel rieben sich gegen meine und sie drückte ihren Kitzler ganz fest gegen meinen. Mein Körper spannte sich, als ich mich meinem eigenen Orgasmus näherte und ich schloss meine Beine um Joys Schenkel. Ich hing ganz dicht an ihr, als die Lust meines Orgasmus mich durchlief. „Oh Joy, mir kommt es auch!“ rief ich.

Wir lagen auf dem Tisch und genossen die Nachwehen unserer Orgasmen. Sanft küssten wir uns, bis Joy zögerlich vom Tisch stieg. Sie lächelte mich an und fing an, ihre Kleidungsstücke zu sammeln. Ich schaute auf ihren Hintern, als sie sich bückte und erwischte einen kurzen Blick auf ihr schwarzes feuchtes Schamhaar.

Joy kicherte und rieb sich ihren Arsch. Sie fand ihr Satinhöschen und zog es an ihren schlanken Beinen nach oben.

Ich stand auf und bewunderte mein Spiegelbild in dem bodenlangen Spiegel neben dem Bett. Mein blasser Körper war schweißgebadet und loses rotbraunes Haar hing mir ins Gesicht. Meine mit Sommersprossen bedeckten Brüste wogten und meine kleinen dunklen Nippel waren harte kleine Knöpfchen. Ich ließ meinen Blick zu meinem flachen Bauch herunter wandern und zu meinem süßen kleinen Bauchnabel. Und dann weiter zum feuerroten Herz meines Schamhaars. Unter dem Herz verschwand ein mädchenhafter Schlitz zwischen meinen Oberschenkeln. Ich sah scharf aus. Mark würde in seine Hose spritzen, wenn er meine Muschi sah.

„Du siehst echt sexy aus“, sagte Joy, die neben mir stand und mir mein Höschen gab. Ich lächelte sie an, weil ich die Antwort erhalten hatte, auf die ich vorher gewartet hatte. Dann küsste ich Joy.

Wir sammelten unsere Sachen. Dann tauschten wir unsere Telefonnummern aus. Schließlich schlangen sich Arme um unsere Hüften und wir verließen das Hinterzimmer und gingen in den vorderen Teil des Salons zurück. Was für ein Anblick! Die Kundinnen hatten sich Marks Anordnungen zu Herzen genommen. Die dicke Stylistin fickte den Griff einer Haarbürste in die Vagina einer der Frauen. Eine andere Kundin stöhnte, während eine Stylistin ihr die Muschi leckte und das Mädchen mit den rosa Haaren leckte ihr gleichzeitig den Arsch aus. Eine Stylistin leckte die Muschi einer Kundin, die in einem Friseurstuhl saß, während eine andere mit ihrer Kundin schmuste, die sie an die Wand gedrückt hatte. Die Kundin hatte ihre Hände in der Bluse der Stylistin und knetete ihre Titten durch.

Kichernd gingen Joy und ich durch den Salon und bewunderten die lesbische Orgie, die da stattfand. Wir kamen in den Wartebereich. Mark war noch nicht da und ich fragte mich, was er wohl für einen Spaß hatte. Ich konnte es kaum abwarten, ihm von Joy und mir zu erzählen und zu hören, was er erlebte hatte.

Joy küsste mich ein letztes Mal. „Ich hoffe, du kommst irgendwann einmal wieder.“

Ich schmatzte auf ihre Lippen. „Da kannst du absolut sicher sein!“
To be continue …

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The Devil’s Pact Chapter 37: Mary Magdalene

 

 

The Devil’s Pact

Chapter 37: Mary Magdalene

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Female/Teen female, Mind Control, Magic, Rape, Sadism, Humiliation, Violence, Murder, Male Domination

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Violet Matheson – Tacoma, WA

“Leah, Violet, and Desiree, scatter!” Master shouted. “They’re after me, you might get away!”

I looked one last time at Master, drinking in his form, then turned and ran as fast as I could from the wreckage. My heart thudded in terror. Behind me, gunfire erupted and I shrieked loudly. Please be okay, Master! Please! I pumped my legs as hard as I could, my lungs burning with exertion. I had never run so fast, so hard in my life.

But I couldn’t keep it up. After running six blocks my legs felt like solid lead and my sides ached. I just had to stop, bending over to grab my knees while I tried to catch my breath. Sweat poured off my forehead, stinging my eyes; I wiped it away with the back of my hand.

“We have to keep moving, Violet!” Desiree panted. I jumped, glancing behind me. I didn’t even realize that my slut-sister had been running with me. “They’re coming!”

I glanced behind me and saw soldiers in brown camo running down the street. They were still two blocks away and covering the ground fast. We were in a residential neighborhood; old houses, most looking run down, crowded the street while the residents stood on their porches watching both us and the soldiers in confused amusement.

“There!” Desiree pointed at a barely-paved alleyway and took off sprinting.

Fear gave me a second wind and I chased after her. She crashed through a gate in a chain-link fence, the metal rattling, and I was right on her tail. We ran down the side of a house and came out on the next street up. There was a loud, crashing sound of metal splintering wood off in the distance where Master was.

Stay safe, Master, I prayed. Please stay safe!

We cut across the street into another yard, through a gate in the picket fence, the white paint peeling, exposing grayish wood. Running down the side of the house into the backyard, my sides were killing me and I felt like throwing up. My thin top was wet with sweat, sticking to my boobs. Desiree marched up to a clothesline and ripped down a dress.

“We need to change,” Desiree panted, her nut-brown skin flushed with exertion. “We stand out too much dressed like this.”

I flushed; the tube-top I was wearing was so tight, it was practically a second skin, and my sweat made the red material slightly transparent exposing my nipples and areolas completely. I took the dress from Desiree and pulled it over my head. It was too big for me, the skirt fell down way past my knees. I felt like I wore a tent it was so loose and baggy, so unlike the tight clothes I had grown used to wearing since I met Master.

There was a crashing sound and I turned to see two soldiers walking down the side of the house, aiming their big rifles. Desiree froze for a moment, a second dress in her hand. She glance once at me, smiled, then took off running towards the other side of the house, shouting loudly. The soldiers cursed and chased after her, leaving me frozen in the backyard.

You need to move, Violet. She drew them off so you could escape. So keep moving! Find someplace to hide. There was a back gate that led out into another alley. I ran through it, and looked around the alley, trying to regain my breath. I heard booted footsteps and ducked behind an olive-green, plastic trashcan, trembling as I hid. I curled up into a ball, sobbing silently. My muscles were cramping and I started to shake.

This could not be happening. This was worse then when the SWAT team attacked us last June. I just wanted to stay where I was, hiding behind the trashcan. I didn’t ever want to leave. I didn’t care that it smelled bad, or that the gravel was sharp and poked my side. It was safe. I was safe. Please, please don’t find me!

“Save me, Master,” I whispered, clutching at the choker about my neck. “Please come save me, Master.”

Gravel crunched and I jumped. Someone was approaching. I curled up as tight as I could, taking only the shallowest of breaths. My heart was hammering loudly in my chest. They’re going to hear my heart thundering away, I realized with fear. It’s so loud. Fresh terror surged through me, driving my heart to beat louder and louder. Please stop beating so loud! But my heart ignored me and kept hammering away.

The footsteps drew closer; I squeezed my eyes shut. I didn’t want to see what was coming. More gravel scraped and crunched as they drew closer; the soldiers were almost to my hiding spot. I’m going to get captured. My heart was beating so hard I thought it was going to burst right out of my chest. The crunching footsteps were right next to me. I was found, they had caught me. I tensed, waiting for the blow to be struck, the bullet to be fired.

Instead it was the lightest of touch.

Cautiously, I cracked my eyes open to see a young woman smiling down at me with warm, blue eyes and a friendly smile. She held out her hand and relief flooded through me. I wasn’t caught. I hesitantly uncurled, grasped her hand, and she gently helped me to my feet. I hugged her gratefully, tears running down my face. I wasn’t caught!

“Thank you, thank you, thank you,” I whispered over and over.

She just held me for a moment, not answering, then led me into her house.

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Mary Glassner – Osage Field, Kansas

I sat facing Sam across the hole, the September sun warm on my back as it sank towards the western horizon.

The hole was a few feet deep, dug by Duncan and the other former SWAT officers. We were in a grassy field next to one of the runways at Osage Field, the decommissioned Cold War airbase in the middle of nowhere, Kansas, that Mark and I had purchased. It was our bolthole. Nearby was a Missile Silo, also shut down, converted into a survival bunker. We staffed the airfield with volunteers bound to us with the Zimmah spell: the SWAT Officers who survived the attack last June, their wives and girlfriends, and the Blackwoods. It was nice seeing Belinda and her teenage daughter Cassie again, and I remembered all the fun I had with Mark’s jogging sluts last June. Along with Belinda’s husband Oscar, the Blackwoods took care of the actual Missile Silo, while the SWAT Officers and their families took care of the airfield and provided security.

All our friends and family paced around the hole or stood in worried knots. Mark’s mother and sister looked sick with worry and the sluts all clung around Alison, encouraging the girl that Desiree was safe and she would be reunited with her wife. I saw Rachel and Jacob, our accountants, holding each other. Their wife Leah is our chauffeur and was with Mark when the attack happened. Images of our dead bodyguards were being shown on the news, along with Mark’s beating. But there was no news on Leah or Violet. I hoped that meant they escaped, but I feared that they were dead.

“Are we ready,” I demanded impatiently of Sam. Every minute we delayed was another minute that my husband was getting beaten.

“Yes,” Sam answered. “Light it.”

The hole was piled with brush and soaked in gasoline. Duncan lit a rag and tossed it into the pit. The fire had a greasy smell, and a sickly, black smoke that burned my eyes rose up into the sky. Sam closed her eyes, breathing deeply. Her plaything, Candy, sat next to her, holding Sam’s olive hand. Sam was our Vizier. She understood all the magic better than anyone, even inventing a few spells and charms all on her own.

I had a plan. I was going to take a Nun’s powers and exorcise Brandon. He wanted me. All of his broadcasts contained his threat to beat Mark until I turned myself in. He wanted to make me his slut, just like Mark had made his wife Desiree our slut. All I had to do was submit to his lusts and exorcise him, and then this would all be over.

But I needed to know one important fact—if Brandon had a sister, he could perform the Mowdah spell and be able to recognize my new aura. Right now my aura was red, a Warlock’s aura, but after I steal the Nun’s Gift of the Spirit, my aura would turn bronze. Just like Mark’s had; the aura of a Shaman. The Magicks of the Witch of Endor spoke at great length on aura colors, including the Shaman’s. I needed confirmation that my plan would work.

I needed necromancy.

“Spirits of the dead, I beseech you,” Sam shouted out, holding her arms above the fire as she began the Naba ritual. It was supposed to be very dangerous. If you conjured the wrong spirit, one filled with violence or hatred, it could lash out and hurt the summoner, and since your life-force sustained the summoning, it placed a great strain on you. If you maintained it too long, you could even die. “Appear before me. Rise once more from the grave and clothe yourself in smoke and fire and give us your counsel!”

The ground groaned in pain and the fire surged upward with a screaming roar. The heat was so intense that it caused me to wince and slam my eyes shut in pain. My skin felt like it was about to blacken beneath the roaring inferno Sam conjured, and my heart hammered in fear. Something had gone wrong, Sam had messed up and unleashed an inferno that is consuming us. Then there was a great, moaning whoosh and the heat vanished.

Everything went still, quiet. Deathly.

The sun no longer felt warm on my back; I felt a growing chill that seemed to seep up from the hole. Cold, clammy air caressed my naked body. I shivered, opening my eyes, to see a figure coalescing out of the thick, black smoke rising up from the depths of the earth. From the depths of Hell.

The smoke was swirling towards the coalescing shape, thickening it. A torso grew, sprouting arms and legs like tendrils from a vine. A dome appeared, swelling up into a head. The smoke kept swirling in and the billowy figure grew more and more solid. The lines of a body started to appear, legs grew firm and slim, hips narrowed, and the hint of a bosom formed. Wispy hair sprouted curly from the head and the features of the face grew more defined, a doll’s face with plump lips.

My heart froze, I knew that face.

My eyes watered in grief as Karen spoke, “Hello, Mistress.” Her voice was soft, distant. Ethereal. It was like she was shouting from a thousand miles away, a million miles. Farther away than the Moon, the Sun, all the stars in the heavens. It seemed that all of existence lay between us, a vast gulf that her voice was somehow just able to cross.

“Karen,” my voice broke; tears rolled wet down my cheeks. “I’m so sorry, Karen.”

“Don’t be, Mistress,” Karen whispered. “It was not your fault. That vile creature tricked you.”

“Are you in pain? Does it hurt where you are?”

She smiled softly. “No, Mistress. Chasity and the others wait with me.”

“What are you waiting for?”

“Why for you and Master, of course. Even in death, we are yours. Always yours.” Her gray, smokey hand reached out and cupped my face, wiping at my tears. “Master needs you. So how can I help?”

“Does Brandon Fitzsimmons have a sister?”

“No, just a brother,” Karen answered.

Relief flooded through me. This was going to work! “Is the Mother Superior at Rennes-le-Château?”

“She is, Mistress,” Karen answered. “Alone and waiting for you.”

My heart skipped a beat. “She’s waiting for me?”

“For two thousand years she has waited for you, Mistress,” Karen paused. “Momentous things are happening. Lucifer has driven his enemies from the field and now he waits as his prison crumbles about him. Dark days lie ahead of you.”

“I don’t care, I just need to save Mark!” I cried.

“Sam is nearing the limits of her strength. Ask quickly!” Karen urged.

“Is there anything else I need to know?” I asked. “Something I haven’t thought of?”

“Brandon has…” Sam screamed, loud and sudden, drowned out Karen’s words. “…other.”

“What did you say?” I asked as the smoke started to drift apart, the form vanishing into a billowing cloud that rose up to the heavens.

Karen was gone.

Sam collapsed on the ground, twitching, blood trickling from her nose. I should be concerned for her, but all I could think about were Karen’s words. Brandon has what? An other? That didn’t make sense. A mother, maybe? He somehow found the way to bind anyone that heard him speak with the Zimmah spell. Maybe it involved his mother somehow. A male Warlock needs to use his mother to bind someone. I frowned. No, that could not be right? His mother was dead. Our investigation into Brandon revealed that. It’s why we didn’t think of him as a threat.

“Ma’am, the plane is fueled,” Lynda, one of our pilots, said.

“Let’s go,” I said, pushing aside those questions. Mark was in too much danger to waste a second.

My mom caught my arm as I walked by. “She’s a legend, the Mother Superior. You heard Karen, she’s waiting for you. Don’t do this.”

“I have to, Mom,” I said, shaking my arm from hers. “There is no other choice.”

“Please, Mary,” my mom begged.

I hugged her. “It will be okay. She’s alone. I will have thirty armed men and women with me. I will be perfectly safe. I love you, Mom.”

“I love you too, sweetheart,” Mom whispered and kissed my cheek.

Dad gave me a hug and kissed me on my forehead. “You can do it, Mary. I know you can. I’m proud of you.”

“Thanks, Dad,” I whispered, fighting back tears.

Sam was standing up, looking shaky, as Candy held a cloth to her bleeding nose. For a moment I thought I saw anger in Candy’s eyes as she helped Sam. I was about to say something when Missy ran up and hugged me fiercely. “Good luck, sis!” she said and kissed me on the lips.

“You watch out for Mom and Dad,” I told her and ruffled her strawberry-blonde hair. I glanced back at Candy and I only saw concern for Sam on her face. Did I even see any anger?

“You can count on me, Mary!” Missy exclaimed.

I walked to the 747. I planned on taking all twenty-one of the bodyguards and the nine SWAT officers. It would leave all my loved ones unprotected, but none of that mattered if I couldn’t save Mark in time. I took one last look at all our friends and family before the hatch was closed. I walked to my seat and strapped in. My thoughts were full of worry over what Karen had tried to tell me. I focused, trying to remember how her lips were moving, trying to figure out what Sam’s scream had drowned out.

I had a long flight to France to ponder it.

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Desiree de la Fuentes – Tacoma, WA

Being captured wasn’t what I thought it would be.

After being forced to watch my ex-husband order Master’s brutal beating, I was taken to the showers in the the jail next-door to the courthouse. Two female soldiers, one tall with a plain face and the other short and stocky, stripped me naked and shoved me in with a bar of soap and shampoo. As the warm water sprayed on my sore body, I wondered if I would ever see my wife again.

I leaned forward against the tiled wall, and my body shook with silent sobs. I desperately wanted to see my slutty Alison again. I pictured her mischievous face framed by her bubblegum hair, her tongue running over her lush lips, silver glinting off her tongue-piercing. Master gave the distress call; Alison should be far away, safe wherever the bolthole was.

Safe with Mistress.

“You’re clean,” Plain-Face barked. “Let’s go. We need to get you ready for Him.”

I shuddered; the woman said ‘him’ with such a worshipful manner. I had heard Brandon’s pronouncement—he claimed he was a God now. As if he could even compare to Master, I thought with derision. The women handed me a black dress to wear. It was similar to one Brandon bought me before Mark claimed me, low cut and tight, showing off all of my body’s ample assets.

“Take off the choker,” Stocky ordered.

“No,” I said with defiance. I am Mark’s slut!

Stocky just reached out and yanked it off my neck, snapping the clasp. I wanted to cry. Instead, I glared icily at the woman who pocketed my choker. She handed me a jewelry box that contained a pearl necklace and I knocked it to the floor.

“Don’t make us hurt you,” she threatened as she picked up the box.

Grinding my teeth, I took the necklace and placed it about my throat. They hadn’t noticed my wedding ring, and as we walked through the jail, I quickly pulled it off my left hand and slipped it onto my right. They took the symbol of my voluntary slavery and I wasn’t about to lose the symbol of my love for Alison.

The soldiers marched me through the jail. We constantly had to stop to let security gates be buzzed open. Everyone manning the prison was a soldier. There were bloodstains dotting the walls and empty shell casings littering the floor. And not all the gates had to be buzzed open, some lay twisted and blackened from explosives. As we walked, I realized there was no-one making cat-calls at me. The cells were empty.

“Where are all the prisoners?” I asked, unnerved by the empty cells.

“Executed,” Plain-Face answered. “His orders.”

My blood chilled. I wondered what had happened to Brandon. I never loved him, but he wasn’t an evil man. Right? He always seemed nice and attentive. He had a temper, sure, but I was having trouble reconciling the man I married and the monster that appeared today. Stocky prodded me and I realized that I had frozen in my tracks. Swallowing, I started walking forward again.

Was he always a monster and I just never saw it in him?

They led me out to the exercise yard, at the center of the jail. A small courtyard with a few basketball hoops, some metal tables lining the side. The both tables and stools were bolted into the concrete. The exercise yard was crowded with women milling about under the hungry eyes of a group of soldiers. All the women were naked, young, and reasonably attractive.

A larger table had been set up with a white tablecloth and mauve candles; a bottle of wine chilled in an ice bucket. A romantic dinner? A naked teen with blonde hair walked up to me, smiling broadly. She bowed to me then dismissed Stocky and Plain-Face with the wave of her arm. The two soldiers saluted and walked off.

“My Lady,” the girl said. She had a Midwest twang to her voice. “I am Ashley, your Lord Husband’s chief concubine.”

“You’re his slut,” I corrected.

“As you say, my Lady,” she replied. “Would you care to sit? Lord Brandon will be here shortly to dine with you.”

I was about to refuse, when a woman shouted in a rich, French accent, “Kneel before your God, the Majestic Brandon, the Divine Ruler of the World!”

I snorted with laughter. The Majestic Brandon? The soldiers knelt on one knee while the women in the exercise yard and Ashley fell prostrate. I remained standing, refusing to genuflect before my ex, and turned to see a porcelain-faced woman with long, dark-brown hair, falling naked to worship my ex-husband as he swept in. Behind him walked a bevy of naked women, led by a pair of twins who were almost the spitting image of Mary. Several military men – some sort of high-ranking officers judging by their age and bearing – followed on the heels of the naked women, and the last to enter was the mayor of Tacoma, Colton Bray, and his lovely Korean wife, Yoon.

“My beautiful Desiree,” Brandon said warmly, walking up and hugging me; I stiffened in his arms. Brandon frowned and broke the hug. “I see he has warded you from my control.”

“And it has nothing to do with the fact that I hate you, picaflor?” I asked bitterly, as he motioned to the seat, indicating that I should sit. I grit me teeth and plopped down on the chair.

“You do not hate me, not deep down inside,” Brandon said calmly. “Mark has forced you to hate me. You are under his power.”

I snorted a laugh and muttered in Spanish, “Babosa.” Brandon was an idiot.

One of the auburn-haired twins popped open the wine and poured two glasses, then she knelt with all the other naked women and looked adoringly up at Brandon. Not even Master made us fawn over him like this.

“No, I hate you for this,” I pointed around. “You attacked us. Your damn soldiers almost killed my loved ones. Almost killed me! You are having my Master cruelly beaten and what are you doing with all these women?” I motioned to the scared women crowded in the exercise yard.

“They were candidates for my harem,” Brandon calmly answered. “The ones I rejected. My soldiers are rounding-up every attractive woman they find, and I’m keeping the best. Don’t looked so shocked; Mark did the same thing. He walked into our house and made you his whore.” Heat was rising in his voice. “But don’t you worry, my love, I will find a way to free you.”

“Mark already freed me, babosa,” I answered, putting as much derision into my voice as I could. “I’m his slut willingly. We all are.”

Brandon frowned as another naked woman set a salad before the both of us. My stomach rumbled, but I pushed the food aside. Brandon took a forkful, chewed it slowly, face furrowed as he thought. He swallowed, then asked, “What are you talking about?”

“Back in June, after the Miracle, Master and Mistress freed us. Some of us chose to stay as their slaves.” Feeling spiteful, I added, “I could have returned to you, but I never loved you, Brandon. I just married you for your money. I was a gold digger. I stayed with Master because I fell in love, and I could have all the wealth I could possibly dream of as his whore, more than I ever could have as your wife.”

Anger flashed on his face and I was too surprised to react as he slapped me across the table. “So you love Mark,” he spat. “That vile beast that took you away from me. You were mine!”

“¡Tu madre es puta y pendeja!” I shouted back, rubbing my cheek. “No, I am Alison’s! I fell in love with their slave and married her. I found true happiness! Something that you never gave me! All I ever got from you was a comfortable life and disappointing sex!”

I blocked his second blow and raked my fingernails down his arm. I smiled at the bloody scratches I gave him. He stood up, rage filling his eyes, and rounded the table at me. I quickly got to my feet and tried to back away, but I stumbled over one of his kneeling whores. His arm caught mine in a steely grip. I snarled at him and slapped him across the face.

My head swam as he backhanded me and I tripped over the kneeling woman and fell hard onto my back. “¡Culero!” I snarled at him. “How could I love a muerdealmohadas like you. You don’t even know what to do with a woman! Not with your little dick! ¡Pinche mula!”

He stared down at me, rage burning in his eyes. “I dislike having to chastise you, Desiree, but you will learn to submit to me if I have to beat all the willfulness out of you.”

“¡Jode su madre!” I spat. “I chose Alison and I chose Mark over you! Mistress is out there! You think you’ve won, but she will crush you! And I will be there to see you fall!”

Brandon laughed. “Let the little whore try.” I felt his eyes upon me as I lay on the floor; my skirt had ridden up as I fell and I pushed it back down, covering my exposed pussy. “Why so modest now?” he asked with a hungry look in his eyes. “You weren’t so bashful this morning with your tits exposed and covered in his cum.”

“¡Ve a chuparle el peson ha un chango! I’m his whore, not yours! Never yours.”

“Let’s see, shall we?” he smiled, unbuckling his belt. “Hold her down.”

His harem grabbed me. I thrashed against the women as they pinned my arms to the ground. Others held my legs. I kicked one in the face and she screamed in pain, but others moved in, fingernails biting into my flesh as they held me down. Brandon’s pants were off, his cock jutting out at me beneath his fat belly.

“I forgot just how small you were,” I said with a bold grin. “After Mark’s, I’m not sure I’ll even feel your little rope in me!”

He knelt before me, his fat, disgusting body pressed atop me. “You’ll feel my cock, whore!”

“I always hated having sex with you, panzon. There is nothing less appealing than a fat whale thrashing about on top of you, gasping for breath as he tries to pump away with his little cock!”

“Cunt!” he snarled and slapped me.

My head rang and everything went hazy for a moment. I shook my head then felt a burning pain in my pussy as his cock forced its way in. I was dry; Brandon didn’t seem to care. He just kept pumping away. I suppressed a groan, I wasn’t about to let the bastard know just how much he was hurting me. Looking up, his neck was right above me, his throat exposed.

I could bite him, maybe rip out his artery. Then this all would be over. I could save us all! I lunged my head and bit into his neck, hard. I tasted coppery blood and bit harder, driving my teeth deeper into his neck. He pulled away, roaring in pain.

“Goddamn fucking whore!” he shouted, his left hand clutching at his bleeding throat.

There was a bloody bite, but it wasn’t deep enough. He raised his right fist up and slammed it into my face. The back of my head hit the hard concrete and everything was fuzzy after that. I was barely aware of Brandon pumping away inside me. The world seemed to swim drunkenly about me. My head lolled to the side and I stared at the knees of one of the women holding me down, a gray pebble stuck to her leg. Then everything just faded away.

It was the pain that brought me back. My head was splitting and there was a burning pain down in my pussy. I could feel a crushing weight on top of me. I struggled to open my eyes and there was Brandon, his neck covered with a white bandage. He was still raping me, I realized. I felt raw and sore inside and every thrust of his cock was agony.

“Umm, you’re not a bad fuck when you’re unconscious,” Brandon told me with glee. “If you want to wiggle about, though, that’s alright.”

I struggled to speak, but my head ached too much and then darkness fell on me again. I don’t think I was out long, Brandon was still pumping away inside me when I woke up the second time. His face contorted in pleasure and then I realized with a disgusted shudder that he was shooting his cum inside me.

“God, I love Viagra! Three times without rest,” he smiled. “And I definitely feel like a fourth. What do you say, Desiree. Want to be on top, this time? My knees are killing me.”

“I’d rather die, el de atras,” I slurred.

“My Lord, sunset approaches,” a man said; his voice seemed distant even though I could see him standing right behind Brandon.

I moaned in relief as Brandon pulled out of me. He looked down at me, considering. “I can’t have you looking all ugly,” Brandon said with a shake of his head. He bent down and muttered a word and heat flashed through me and a scarlet light seemed to envelop my body. The heat banished the pain, and the fuzz clouding my thoughts was burned away as Brandon healed me. “Stand up, Desiree, I want you to see something.”

I felt dirty as I stood up, Brandon’s cum leaking out of my pussy. I wanted to throw-up, to run and hide, but I wasn’t going to give my rapist any more satisfaction than I had to. Holding my head high, I followed Brandon out into the exercise yard. While I had been lying senseless, a large fire had been built in the center, lighting up the courtyard as the sky darkened. The Mayor of Tacoma and his wife, Yoon, waited at the fire.

“You are familiar with the Magicks of the Witch of Endor?” Brandon asked and I nodded my head. “Well, it teaches a variety of ways to summon demons. They all will make Pacts with you. The only problem is the cost. Most demons want your absolute worship and obedience to grant your wishes. While others will have you preform tasks that will seem innocuous, at first, but will actually lead to your downfall. There are only two demons that have fixed prices: Lucifer, whom Mark and I both, have already dealt with, and Molech. Of course, Molech’s prices are very demanding.” Brandon held out his hand. “General Brooks.”

One of the military generals walked up and handed Brandon a long knife. The knife’s blade glinted orange and yellow in the firelight as it flashed through the air. I jumped in shock as Brandon drove the knife into Mayor Bray’s chest. The Mayor stared dumbfounded at the blade in his chest, the blood blossoming red through his shirt. Then General Brooks shoved the Mayor and he fell into the fire. Yoon screamed and collapsed to her knees, crying as her husband was engulfed in the flames.

“Molech, I give you this offering of noble blood,” Brandon intoned at the fire. “Cloak yourself in coals and flames and appear before your humble supplicant!”

The fire popped and crackled and then the flames exploded upward, white hot and screaming. I clapped my hands over my ears, trying to block out the terrible noise, the sound of thousands and tens of thousands of voices crying out in eternal agony. The sound of Damnation itself.

There was something moving in the flames. I flinched and stumbled back as a hulking figure stepped out. His skin was black as soot and covered in angry, red fissures that glowed with the being’s inner flames. His eyes were coals that burned with hatred, and the air danced and shimmered about him and smoke poured out of his nostrils and mouth. The fire abruptly died down and the terrible screaming stopped. The figure surveyed the crowed and everyone retreated before his terrible gaze.

Everyone, except Brandon.

The air reeked of rotting eggs and ash, and when the demon spoke, his voice was the roar of a furnace. “What do you wish of me, Mortal?”

“Free Desiree from Mark’s control,” Brandon demanded.

I shuddered in fear as Molech’s burning eyes fixed on me, peering into me, into my soul, leaving me feeling used. Soiled worse even than Brandon’s rapes. “Impossible. She is bound too tightly to him. What else, Mortal.”

Disappointment flickered on Brandon’s face. “Immortality, youth, and sexual stamina.”

“I require nine hundred sacrifices,” Molech answered grimly. “All women. If you fail to provide them to me, I shall take you as my sacrifice.”

“Done,” Brandon answered. The demon reached out and grabbed Brandon’s arm. When he released it, an angry-red brand circled his limb. Grimacing in pain, Brandon pointed at the sobbing Mayor’s wife. “Your first payment.”

Molech smiled and I could feel the lust radiating off of him. Rising from his groin was a black, smoking cock. He reached down and grabbed Yoon; her flesh shriveled where he touched her. She screamed in agony as he dragged her off into the prison. I fell to my knees, heaving violently. What sort of monster did I marry? Yoon’s screams echoed from the prison.

“Desiree,” Brandon said pleasantly when I finished vomiting. “If you don’t start acting like a good, submissive wife, I will give you to Molech and you can enjoy his embrace.”

I shuddered in fear, looking up at Brandon.

He was younger now, I realized, in his twenties. His clothes hung loosely on him, his balding hair had regrown and his now too-large pants slipped off his waist, revealing a muscular, flat stomach. His cock was hardening; Yoon still screaming in the background.

“When Molech is finished with Yoon, he will want his next woman,” Brandon threatened. “Your choice, Desiree.”

Yoon’s screams sent ice pumping through my veins. My will snapped before the fear of Molech. Feeling like the most disgusting, lowest creature in the world I knelt in submission before my rapist. I grabbed his cock, opened my mouth, and sucked it inside. I tried to look happy on the outside. I had to please him. I didn’t want to be given to Molech.

“Good,” Brandon purred, stroking my hair. “I’m so happy that you’ve finally realized your place, my love.”

Inside I cried. I was a filthy worm now, forever crawling in his muck.

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Leah Hirsch-Goldstein-Blum – Tacoma, WA

I was alone after Mark told us to run and I hid beneath a rusty pickup truck. I was too frightened to move. Not even hunger, thirst, or my increasingly full bladder was strong enough to overcome my terror. It was after dark when they finally captured me. The soldiers ripped my bloody clothes off, laughing as they groped my breasts and ass. Then I was thrown into the back of an army truck with other naked, frightened women.

“What’s going on?” I asked.

“They say we’re being taken to the God,” a woman whispered in a hushed voice, an awed voice. “If we’re lucky, he’ll choose us for his harem.”

What happened if we weren’t lucky? I swallowed the question, not sure I wanted to know the answer. “I can’t be in his harem. I’m married!” Jacob and Rachel must be worried sick about me. I desperately wanted to see my wife and husband again.

“They shot my husband,” another woman sobbed. “He tried to stop them from taking me and…”

I hugged the crying woman. “Shh, everything will be alright,” I said. What else was I supposed to say? “I’m Leah.”

“Beatrice,” the woman sobbed.

I held her as the truck drove slowly through the city. A few more women and teenage girls were loaded into the back, all naked and shivering in fear. They were all pretty. Soon, we were pulling up at the Courthouse and the soldiers herded us out.

“Nice ass,” one said, giving mine a squeeze. I shuddered as his dirty fingers pawed me. “If you’re not chosen for the Harem, I’m gonna requisition you for myself.”

I shuddered in disgust. Other soldiers were molesting the women as they lined us up. I held Beatrice’s hand as we were marched into the jail. We had to navigate the corridors and pass through a half-dozen locked gates before we reached the exercise yard. It was full of nude women. There was a young man, naked, getting his cock sucked by a Latina woman and eying us as we were marched before him.

“You can stop, Desiree,” the man ordered.

I was surprised to see Desiree, her cheeks stained with tears, releasing his cock. She looked down at the ground the whole time, her eyes dead, as the man began to examine us carefully, grinning like a hungry wolf. Desiree looked so defeated. I had never seen the vivacious woman look so meek and scared. What had they done to her? I swallowed in fear, glancing at the man. He must be the one who attacked us.

“I am your God, Brandon,” he declared. “Worship me.”

All the women, Beatrice included, changed. He’s like Mark and Mary, I realized. A God. I was unaffected because Mark had gifted me with protection. The women were falling to their knees, crying out in awe at Brandon. I fell to my knees, and tried to sound like them. I couldn’t let Brandon know I wasn’t under his control.

He tapped three women on the shoulder. “You are my concubines. You love me and will do anything to make me happy. The rest of you, go wait in the exercise yard,” he said dismissively.

Neither Beatrice or I were chosen, and we were herded into the yard with the other women. They all looked fearful, glancing at a bonfire that slowly died down. Brandon gathered his concubines and Desiree, and left. I saw 51 and 27, two of the bodyguards, and moved towards them.

There was a blood-curdling scream from inside the prison. “What was that?” I asked one of the bodyguards.

51 just shook her head, a look of numb horror on her face. Dried blood streaked from a gash along her forehead.

“El Diablo,” 27 hissed in terror, her Latina face contorted in fear. She was a former LAPD officer, I vaguely recalled. One of the women who volunteered to join the bodyguard. “He comes. Chooses.”

“Chooses what?” Beatrice asked.

27 motioned at all of the women trapped in the exercise yard.

It wasn’t long before el Diablo came. I screamed in terror when I saw him. He was a hulking figure, skin black and cracked with glowing red, like cooling lava. The air stank of sulfur. All the women in the courtyard screamed in panic and shrank away from his gaze. I pressed back, fighting to get as far away from the monstrosity as I could.

“Save me!” I prayed loudly to my Living Gods, Mark and Mary. “Please, please come save your faithful servant! Deliver me from this abomination!”

A new scream, full of pain, rang out. The monster had found his sacrifice. His black fist was around the slim arm of a young, blonde girl. The demon mercilessly dragged her off, back into the prison. Relief flooded me. But it didn’t last long. After a half-hour, the demon, Molech, returned. Every thirty minutes, a new woman was selected and we all endured her screams, trembling in terror. By midnight I was numb. I didn’t care about anything. So long as I wasn’t chosen.

When the soldier grabbed me and led me off, I was relieved. It didn’t matter to me that he was going to rape me. I was getting out of the exercise yard; I was getting away from Molech. Three soldiers used me for an hour. I tried to be the best whore for them I could, putting all my years of partying to good use. I forced down the guilt of betraying Jacob and Rachel as I begged the men to fuck me harder and pretended to coo in pleasure as their cocks raped my holes.

I just couldn’t go back to the exercise yard. To Molech. I realized I would do anything to stay away.

When the soldiers were done with me, however, they dragged me kicking and screaming back to the yard, pushing me into the crowd. Sunday’s dawn was pinking the horizon. Maybe Molech was afraid of the sun. Maybe he wouldn’t come. That delusion quickly fled my mind, driven off by mind-numbing terror, as he stalked like an earthquake out of the prison. When he dragged off his newest victim, all I felt was relief. I wasn’t chosen.

Yet.

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Lana Paquet-Holub – Seattle, WA

“Lana, bring me the twins,” Lilith commanded.

“Yes, my Goddess,” I answered, standing up.

For hours, Lilith has been brooding in her chambers, ever since Brandon’s dramatic attack on Mark and his occupation of Tacoma. Brandon had, in a single day, brought the entire United States to its knees. Only a few hours ago, the President himself had knelt and paid homage to Brandon, surrendering the Country to him.

All of our careful maneuverings in Seattle would be for naught with this new, and unanticipated, player. We had the Mayor under the control of Lilith’s daughter Lamia. And Ziki, another daughter, had assumed the form of Nate Kirkpatrick and slowly hired Lilith’s followers to key positions within the city’s government. We were so close to taking over the city and establishing Lilith’s rule.

So close.

And then this damned Brandon Fitzsimmons had to go and ruin it all!

Lilith must have a plan to stop him, I thought, as I threaded my way through the warehouse. It was owned by the City of Seattle and not currently in use. With the Mayor in our power, we quietly occupied it, moving Lilith’s Children and her pregnant followers here. Babylon’s house had quickly grown too crowded.

As I walked past the women they all bowed to me. Some were pregnant, while others had already birthed Lilith’s children. The children all stood out from us regular humans in some way—unusual colorings, abnormal heights, or strange features that made them look slightly different. My daughter, Cora, was a Manticore. She was big and had leonine features. Lamia, Chantelle’s daughter, had purple hair. Others stood out even more. Ziki, who masqueraded as Nate Kirkpatrick, was a freakish albino in her natural form.

And the twins were the strangest of all of Lilith’s children.

I found them with their mother, a recovering heroin addict named Andi. The twins were pale girls, their hair pure white and they lacked any pigment in their eyes. They were born yesterday, and would reach their maturity by tomorrow evening. When I entered the room, the twins jumped in surprise. One vanished completely, the other became translucent; I shuddered in discomfort as I could see straight through her.

They were both Dimme, more spirits than creatures of flesh. When they were translucent or invisible they could pass through solid objects. Lilith was ecstatic when they were born. “Dimme are assassins,” Lilith had purred when she saw the twins, “capable of penetrating an enemy’s defenses and killing their target with a single touch.”

They could only kill when they were solid. When they were vulnerable.

Most of Lilith’s children were immune to normal weapons. Only enchanted weapons or cold iron could hurt them. But a few, like the Dimme, were more vulnerable. As long as a Dimme remained translucent or invisible, she could not be harmed by anything. However, she could not affect anything, either. To kill, she had to become solid and leave herself vulnerable to any weapon.

“Di, Emi,” I said, holding out my hand. “Your Mother wishes to see you.” One of them reappeared, Emi I think, and Di became solid. They both gripped my hand, hesitantly, and I smiled shyly at them.

“Mother needs us?” Emi asked.

I nodded. “Come on.”

Both girls smiled and looked almost cute. Almost.

Lilith was waiting in her chambers, the former warehouse manager’s office. It was richly appointed. Persian rugs covered the floor, silk tapestries hung on the walls, and scented candles, held in gold sconces, lit the room, filling the air with sweet jasmine and spicy cinnamon. Lilith sat at her richly carved, mahogany desk and smiled happily when we walked in. She stood up from the desk and knelt down, her arms outstretched.

Emi and Di ran to her, laughing as their mother scooped them up in her arms. “Ohh, you two are growing up so fast,” Lilith praised, then kissed them both on their foreheads. “And so beautiful.”

“Not as beautiful as you, Mother,” Di politely said.

“No,” Lilith answered with a vain smile. “But then no-one is.” Lilith set her daughters down. “You two will be fully grown by tomorrow, right?”

“Yes, Mother,” Emi nodded. “By Sunday night.”

Lilith smiled broadly. “Good.” Lilith conjured the images of Brandon Fitzsimmons and Mark Glassner. Well, I thought it was Brandon she conjured. He looked younger and slimmer than he appeared on TV, with a full head of hair. Perhaps he cast a spell? Or did he make a deal with some demon? “Sunday night, when you are fully grown, you are to go south to Tacoma and kill these two men,” Lilith instructed her daughters.

Di and Emi both smiled. I suppressed a shudder. They were hungry, disturbing smiles. “Of course, Mother.”

Lilith spread out some maps and we began to plan the twins’ infiltration.

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Mark Glassner – Tacoma, WA

“No, no!” Mary shrieked. “Mark, please! Help me!”

I strained against the chains, struggling to break the iron links, ignoring the pain in my bruised muscles and the bite of the manacles into the skin of my wrists. I screamed wordlessly in fear and rage. My tongue was gone; cut out on Brandon’s orders. And with my tongue gone, so went all my power. I couldn’t command people, I couldn’t cast any spells.

My tongue was my power.

Brandon ripped Mary’s dress, exposing her freckled breasts. A look of hunger crossed the fat man’s face. Mary had come to rescue me, and had failed. She turned to run and Brandon caught her by her long, auburn ponytail and yanked her back.

“No, no!” she cried out. “Mark, please! You have to save me! Please, please!”

Brandon hauled her back, throwing her to the ground. He was on her faster than I thought the fat man could move, pinning her beneath his monstrous bulk. Mary’s cries and whimpers tore my heart apart as I wrenched at the chains, heaving with all my might. I had to save my wife. I poured every bit of strength I possessed, ignoring all the hurts and pain I felt. None of that mattered. If I had to rip my arm off to save my Mary, then so be it!

“Bease,” I cried, without a tongue the word sounding like mush, as I heaved at the chain.

I pulled and pulled, my body screaming in pain. But it wasn’t the chain that gave out first, it was my body. I slumped, panting loudly. I failed her. Tears rolled down my cheek as the fat man pumped away atop my wife. Mary’s screams were daggers in my soul.

I failed her!

“Mark,” the chiming, ethereal voice whispered. “Awaken.”

Everything seemed to dissolve and then blow away as the melodic voice rang out. Brandon, Mary, the chains holding me down; all swept away. Even the pain was gone. My awareness returned to me and I exhaled in relief. This was a nightmare. I was asleep on the hard cot back in the jail.

I remembered thinking of Azrael as I fell asleep. I wanted to summon the Angel of Death to my dreams. She was the only one who could teach me how to harness the power of the Gift Tiffany gave me.

I turned to see Azrael standing behind me. Her hair was red as blood, floating about her fierce face; her skin gleamed as bright as burnished bronze, and she was clad in a robe of the purest white. Concern painted her face; her scarlet eyes strangely soft.

“Hello, Mark,” she greeted tenderly.

“I am ready to learn.”

She nodded. “The Gift manifests differently between men and women. For you, it gives peak physical strength, endurance, and reflexes for a man of your size. You can take more injuries and still function. A man without the Gift surely would have died from the beating you sustained. Your powers are geared to fighting the supernatural. Your primary ability is the Chereb prayer.”

“Chereb,” I whispered and jumped in surprise, dropping the gold blade that appeared in my hand. The moment I released it, the blade vanished into a thousand tiny, golden motes.

“Chereb, as you have noticed, conjures a blade of Celestial Gold, the weapon of an Angel. Sharp as a razor, but only capable of harming spiritual bodies,” Azrael explained. “Angels, demons, spirits, monsters, homunculi.”

“And how will that help free me?” I demanded, angrily. “Hell, the son of a bitch ripped my tongue out. I can’t even summon the sword if I wanted to.”

“It won’t,” Azrael answered, a hint of steel chiming in her voice. “But, once you are free, you may need this. The second basic prayer is Choshen. This will gird you in Angelic Armor, which is proof against most spiritual attacks. But it is not invulnerable. It also serves well against mundane attacks.”

I was growing more and more impatient. “Teach me something useful, dammit!”

Her scarlet eyes narrowed in annoyance. “The third basic prayer is all internal. Just imagine your body as healthy and whole as it should be and you shall be healed. No words need to be spoken. But it takes time, a few minutes, and it will leave you vulnerable.”

“And restrained,” I muttered.

“So, bide your time, wait for the opportunity, and seize it,” Azrael hissed in anger, her face a thunderstorm of fury.

I flinched, taking a step back. “But, how can I create that opportunity?”

“There is one prayer, gifted only to Shamans,” Azrael answered, calming down. “Because I am the Angel of Death, you may pull back the veil and summon help. It is very dangerous, the dead will draw on your life-force. I do not know how long you could maintain the summons. A few minutes, a few seconds, but it may give you the opportunity.”

“How?” I asked, frowning.

“Tsalmaveth.”

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Violet Matheson – Tacoma, WA

“Violet,” Loreena said, shaking me awake. “Something is happening.” She spoke with a slurred, stiff speech.

Yesterday, Loreena had saved me. She took me into her house and we spent the night huddled on her bed watching TV. Watching Brandon Fitzsimmons declare himself God. It was totally surreal. Master was getting beaten so viciously, and then the President of the United States himself arrived and surrendered the country to that horrible Brandon.

“This can’t be happening,” Loreena had said as she read the subtitles. She was deaf and Brandon’s powers did not seem to affect her. “How can the President just surrender?”

“Brandon’s evil,” I answered, facing her so she could read my lips. “He sold his soul for dark powers.”

We fell asleep on her bed – her bedroom TV muted – drawing comfort from each other as the world descended into madness. The night was full of unnatural sounds. Helicopters were constantly flying overhead and gunshots would ring violently out through the night. Every time I woke up, I would clutch Loreena and she would hug me just as tight.

Now it was Sunday morning and Loreena motioned me to come to the window, the rising sun filling her room with a soft light. I walked over and glanced outside and saw soldiers marching a woman to a truck. She was naked and I could see other women in the back of the truck. At the next house, soldiers were kicking in the front door. I could hear faint shouts and then I jumped from the crack of gunshots. A minute later, the soldiers dragged a sobbing teenage-girl out, then ripped her clothes off. God, it looked like they were laughing at the poor girl.

Depositing the naked girl in the truck, the soldiers headed for the next houses on the street. My heart froze in terror. They were searching house to house, dragging out the women they found. And they were working their way to this house.

“We have to hide!” I shouted. Loreena ignored me as she stared out of the window in shock. I forgot she was deaf, so I grabbed her shoulders and turned her to face me. “We need a place to hide.”

Loreena gaped at me, her eyes full of disbelieving horror. Yesterday, US Soldiers didn’t break down your door and drag you off. But that was before the world changed. Loreena glanced out the window, then took a deep breath and nodded. She grabbed my hand and led me out of the bedroom and down the stairs. She pushed on some paneling on the wall below the stairs and it moved, revealing a crawlspace beneath the stairs.

I nodded to her and mouthed, “This would work.”

We both squeezed in, pulling the panel closed. It smelled musty, and cobwebs clung to my hair. I was too scared to care about that, too scared to wonder where the spiders were that made all these webs. We sat down, and leaned against unfinished wood and waited. My heart was thundering in my chest as I strained to hear what was going on. I wished I had a watch or something, to tell how long we had been in here. It felt like an eternity as we waited in the dark, straining to hear anything.

What was taking the soldiers so long? I was starting to feel sick in my stomach as I waited. The stress was too much. Please, just let them search the house and move on. I wasn’t sure how much more of this interminable waiting I could take. I tried to count my breaths, my heartbeats, anything to try and give me an idea of how much time was passing by.

Maybe the soldiers weren’t coming? How long could I wait in here? Had it been minutes or hours? I swallowed, wondering if maybe we should slip out and check. We could be real quick—pop out, peer out the window, and pop back into our hiding spot. The soldiers would never know. I was reaching for the panel, preparing to push it open.

Bang! Bang! Bang!

I jumped in surprise, someone was pounding hard on the front door. The soldier hammered again, paused, then hammered a third time. “Open up!” a man shouted. “Open up in the name of your God! All Citizens are required to submit to searches!” He banged again. “Last chance, then we’re breaking the door down and executing whomever we find!”

There was a splintering crash, then booted feet pounded through the house. Dust fell down into my face as they raced upstairs, tickling at my nose. Oh no. I clasped my hand over my nose, trying to ignore the growing, tickling sensation. One of the soldiers was searching the first floor, the other the second. More dust trickled down and I could feel the sneeze building. Please no! Not now! The sensation was growing unbearable. Any second I would sneeze and they would find us and kill us. I fought it, suppressed the ticklish urge.

Achoo!

I jumped as Loreena sneezed, and fear surged coldly through my veins. Everything seemed to be quiet all of a sudden. Were the soldiers listening? Did they hear Loreena’s sneeze? They must be straining, trying to figure out where that sneeze had come from, looking for the place where we were hiding. I squeezed Loreena tightly, felt her heart thudding in her chest.

“Clear!” one soldier yelled from upstairs.

A soft moan came from Loreena and I could feel her trembling. She was deaf. She didn’t know what was happening. It was too dark in here for her to see my lips, to let me tell her to be quiet, that everything was okay. Her moan was growing louder; she was going to give us away. I had to silence her.

I kissed her.

Her lips were soft and moist. I could feel her tense in shock. She tried to pull away, and I grabbed the back of her head and pulled her tight, thrusting my tongue deep into her lips. I felt her start to relax; start to kiss me back.

“Clear!” the other soldier yelled back, and then the booted feet were stomping down the stairs and they were out of the house.

I kept kissing Loreena, our passions growing. All the stress of the last twenty-four hours melted away as I kissed this beautiful, kind woman. My hands reached out and found the cotton nightgown she was wearing, and I started hiking it up. She rose up and I pulled it over her ass. I rubbed at her pussy beneath her panties, feeling the soft hair and the growing wetness.

Her hands started touching me. I wore a borrowed nightgown and I helped her pull it up my body. I wore no panties and her fingers gently touched my bald, teenage cunt. I moaned into her mouth, enjoying her uncertain touch as she stroked my flushed vulva. I hooked my fingers into the waistband of her panties and pulled them off, stroking her silky pussy hair and finding her snatch dripping wet.

Loreena moaned into my lips as I gently stroked her clit. I shifted, turning to face her and scissoring my legs with hers. I scooted closer and closer until our pussies kissed. I started writhing my hip, sliding my wet pussy along her furry muff. It felt so good to forget about everything that had happened and lose myself in the pleasure of this woman.

She started humping me back and I broke the kiss to lean back on my elbows and really started to trib her. “Umm, your cunt feels so soft on mine!” I moaned, forgetting that she was deaf as my orgasm built inside me. “Fuck me! Yes, yes! I need this!”

Loreena was moaning just as loud, but wordlessly, a pure sound untainted by language. My eyes had adjusted to the darkness just enough to make out her form as she writhed in pleasure. One of her hands had pushed up her nightgown and fingered her nipple. Pleasure blossomed within me, every time my clit rubbed against her pussy it grew and grew.

“Yes! I’m coming! Oh, Loreena! Sweet Loreena, your pussy’s driving me wild!”

Loreena’s moans grew shrill and I could feel moisture flooding my pussy as her orgasm exploded through her. I shuddered a few more times, then stopped pumping my hips, breathing heavily. I leaned over, captured her lips with a gentle kiss, and hugged her tight. I tried to hold onto this happy, satisfied feeling.

But the fear and stress was bubbling back up.

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Mary Glassner – Toulouse, France

It was late at night in France when we arrived, landing in Toulouse. Back home, it was Sunday afternoon, and I was told that all the footage from America was Mark getting beaten for the second day, interspersed with clips of the President surrendering to Brandon. I kept sending Mark supportive thoughts, letting him know that I had a plan, that I was coming for him.

I wasn’t going to let my husband down.

The eighteen hour trip to France had seemed to drag on and on. I couldn’t sleep, I could barely eat. All I could do was fret and stare out the window or open my locket that Mark gave me on the day I met him. It was silver, heart-shaped, with a pink rose sculpted into the front. It was absolutely gaudy, not at all something that I would have chosen for myself.

It was my favorite piece of jewelry after my wedding ring.

Inside were pictures of Mark and I. It comforted me on the interminable flight to open it up and stare at my husband’s face, stroking the tiny photo with a finger, and weep.

We barely made it out of the US; air travel was suspended as we took off from LaGuardia. We had to stop for fuel before crossing the Atlantic, and we had just gotten airborne when the order was given. Luckily, shutting down the Nation’s airspace takes time and we were able to slip out over the ocean without anyone stopping us.

The last five hours of the flight were the worst. That’s when they started beating Mark again. Every time my husband sent me a thought, I could feel the agony he was experiencing through his sending. I do not know how he is able to withstand it. Just the shadow of his pain was enough to make me cry. Somehow, despite the beatings, he told me about his dream, and what he learned from Azrael. He could conjure magical weapons and armor, he could heal himself, and summon the dead.

When we landed in Toulouse, France, transportation was waiting. I had made calls ahead of time to arrange for several vans and a police escort. The drive to Rennes-le-Château – a small, ancient village built atop a rocky hill that rose black out of the countryside – took maybe an hour. The only way up the cliff was a winding, narrow lane. Behind the Church of Mary Magdalene lay the Motherhouse of the Nuns that had twice attacked us. Both buildings were ancient, made of vine-covered stone pitted with age.

Silently, the SWAT officers slipped out of the vans in their black nomex, MP5s in their hands, and they quickly surrounded the Motherhouse. Meanwhile, the bodyguards formed a perimeter around the two buildings, supported by the French police. I leaned against the van, the September night air cool on my naked flesh. I never got a chance to get dressed, other things were just more important.

Five of the former SWAT officers stacked on the front door. They gave each other hand-signals, then opened the front door and moved quickly inside. Through the small, stained-glass windows, I could see their flashlights shining around as they searched the building. 47 leaned against the van next to me and squeezed my hand, smiling reassuringly at me.

After what seemed like an hour waiting in the cold, one of the SWAT reappeared and motioned to us. 47 formed a guard of four around me and we marched over to the SWAT officer. It was Duncan, who commanded the SWAT for us.

“Ma’am, we have a woman in custody,” he reported. “We found her in the basement. If you would follow me, please.”

“She was hiding?” I asked as he led me inside.

“No, she is waiting for you,” Duncan answered. “We found her just calmly sitting in this metal room, a pot of tea steaming on the table before her and two cups. There was not a hint of fear in her eyes.”

We walked through the narrow corridors then down a tight, narrow staircase into the basement. I shook with nerves. You can do this, Mary, I reassured myself. She is one woman and you have fourteen armed men and women immune to her powers, and there are more waiting outside.

In the basement, we walked past old cardboard boxes, reeking of mildew, stacked against one wall. At the far end was a black metal door carved with strange symbols. Inside, I could see a woman in a gray nun’s habit, a simple, white veil covering her head, sipping calmly from a cup of tea. She looked up at me and I froze; her dark eyes were ancient, far beyond the youth of her face.

Who was this woman?

Mom said she was a legend, over a thousand years old. Karen said she had been waiting two thousand years for this moment. I steeled myself and entered the room. The walls, the floor, the ceiling, all of it was black metal carved with the same strange symbols as the door. I froze, licking my lips. This was wrong. I should be running out of here. How can she be so calm? She must know what I am, what my soldiers are. She should be terrified, or at the very least nervous.

So why is she so calm?

“Would you like some tea?” she asked pleasantly in a thick, French accent. Her face was dusky, a warm and friendly smile graced her red lips, and dark hair peaked out from beneath her veil. She looked Middle-eastern, a little like our former slut Thamina.

I wasn’t sure what to do. I swallowed, glancing at 47. There was worry in her eyes. She sensed something was wrong, too. This woman was unnaturally calm. I glanced at the men guarding her and I could see the tension in their eyes, their guns readied in their hands. How are we all intimidated by this one, unarmed woman?

“Well, child, are you going to come in and sit down?” the woman continued. “I would like to talk with you. It is very important.”

“Fine,” I said, and sat down on the hard, wooden chair. She grabbed the porcelain teapot and poured me a glass of a spicy-smelling tea. I took it, sipping, then froze. What if she put something in it?

An amused smile flitted across the woman’s lips. “It is not poisoned or drugged, I assure you. Can you close the door so we may speak privately?”

I frowned, “No, my guards stay in here.”

“They are not the prying ears I care about,” the woman answered. “Please, I have much to tell you.”

I wanted to say no. I wasn’t here to talk, I was here to steal her Gift. Mark was getting beaten right now. There wasn’t time to waste on talking. And yet, her eyes were so ancient, so wise, I swallowed and found myself nodding my head. I did need something else from her, besides her Gift.

“I will close the door, if you hand over your copy of the Magicks of the Witch of Endor,” I told her. This entire mess was caused by Brandon getting ahold of that damned book. If we survived this mess, we needed to get our hands on the two copies that we didn’t have. No-one else could learn about it and use that knowledge against us.

“Alas, I do not have it,” she answered.

“Don’t lie to me!” I snapped. “I know it is here.”

“Where did you hear that?”

“Wikipedia,” I answered. I felt foolish when I said that out loud.

She shrugged. “Feel free to search the place once we’re finished. But it is gone. I could not let you get your hands on it.”

I frowned. “I already have a copy of the book.”

“Copies are not the original,” she answered. “I have no idea where it is hidden now.”

What did that mean? The original must have something unique in it. Something dangerous. “Fine, humor her and close the door. Let’s hear what she says to try and stop me.”

“I cannot stop you from stealing my Gift,” she answered matter-of-factly.

The door closed with a metallic clang. “Who are you?” I asked. She was a Nun, I could see the golden aura about her. “Are you the Mother Superior?”

“I am Maryām,” she answered. “Once of the town of Magdala.”

My family was Irish; my dad was a lapsed Catholic, but I had been to a few masses. My heart skipped a beat. “That’s impossible.”

“No,” she said with a shake of her head. “For two thousand years I have fought ha-Satan, the Adversary. I have learned much and more. I have this one warning for you, Mary. You and Mark are his pawns. Everything you do brings about his freedom from the Abyss. Him and all those bound with him.”

“You mean the Devil?” I asked and she nodded. “He is trying to escape Hell?”

“It is inevitable at this stage,” Maryām sighed. “The Supernatural has been revealed to the World. False Gods are once more being worshiped. The Evil of the days of Noah walks the world once more. It doesn’t matter if it’s you and Mark, or Brandon, or another pawn. Everyday, more and more people are deceived. The Prison is so weak, only one last event is necessary to bring it crumbling down.”

“Why are you telling me this? If it’s inevitable.”

“The Adversary can be contained, the damage done to the world can be mitigated,” Maryām answered. “You and Mark are lesser evils compared to the Adversary. I have read the future, I have seen the subtlety of his plan. If you and Mark defeat Brandon, Lilith will confront you and be killed. Her death will be the final blow that springs the lock, and the Adversary will be freed.” She took a sip. “If you are ready when Lilith dies, you may trap him.”

I swallowed. Mark and I had wondered what the Devil’s plan was, why he had given Mark Lilith’s gem. So this was it. To escape Hell. And what would happen once he was freed? Lilith clearly hates humans, but what about the Devil? And all those other demons trapped in Hell; do they hate us just as much? A chill ran down my spine.

What have we done?

“How can we trap him?” I asked, shaken by her words.

“I do not know. Search the old writings.”

“Old writings?”

“The Creator in his infinite Wisdom saw that many ancient works were preserved at Qumran.” She took one last sip of her tea. “This room, study it carefully. It is a Matmown. A Hidden Place. No spiritual being can pierce through its walls. The Adversary cannot spy on you here or accurately predict your future. What you plan in here will forever be hidden from him. It is the only advantage you will have. Your Vizier, Samnag Soun, should have no trouble re-creating the room. Never speak of your plans outside of this room, not even telepathically through the Siyach spell. Those thoughts pass through the spiritual realms and can easily be plucked out of the Ether. Only in a room like this are your plans truly safe from him.”

Maryām stood up suddenly and all my guards aimed their guns at her. She laughed, and to my surprise, she started stripping off her clothes. Her veil came off first, revealing her luxurious, dark hair. Then she untied the belt cinching her gray habit and pulled the robe off her body. She was naked underneath; her breasts were large, with dark nipples, and her stomach flat. She had curvy hips, and a thick, dark bush grew between her legs.

“So, you are the whore after all,” I laughed, drinking in her beauty.

Maryām grimaced, “I was never a whore. A sinner, yes, but never a whore. That was Pope Gregory I’s mistake. Men ever love salacious rumors and that one has dogged my reputation ever since.”

“Then why are you getting naked?” I asked.

“You plan on stealing my Gift. I know what that entails.”

The Ganubath ritual was the opposite of the Nun’s exorcism. I needed to bring Maryām to an orgasm, and when she cums, I would steal her Gift for myself. Maryām laid down on the cold metal floor, spreading her legs. I knelt down before her. I realized that I hadn’t had sex in over twenty-four hours. Since I met Mark, the only long stretches without sex were when I slept. Seeing her lying naked and willing, I felt my own pussy stir with arousal.

I knelt down. Her pubic hair was matted with her juices and I could smell her honey. I rubbed my face through her silky pubic hair, enjoying the way it tickled against my skin. I breathed deeply, then licked at her slit. Maryām moaned in pleasure. I spread open her slit, exposing the wet, pink flesh and buried my face into her lips.

I ate her quickly, devouring her tasty juices. I needed to get her off as fast as I could. Mark was waiting. I ran my tongue up her labia, my fingers gently circling her clit. Then I shoved my tongue as deep into her as I could.

Maryām was moaning something. It wasn’t French. It sounded like Hebrew, maybe. Or Aramaic. Her hips were starting to writhe. I drank her thick juices, sweet as honey, then slid my lips up to suck on her hard pearl. My tongue circled her clit as I slipped two fingers inside her pussy. She was tight and hot as I quested for her G-spot.

She cried out loudly when my fingers found that sensitive bundle of nerves. Her orgasm crashed through her, flooding my lips. “Ganubath!” I screamed.

Golden power flowed out of Maryām and poured into me. It filled me, sinking into every single inch of my body, into my soul. I cried out, an orgasm exploding inside me. The power was so pure, so beautiful, that it left me trembling on the floor. I picked myself up, looking down at the panting Maryām. No longer was her aura gold. It was silver. She was just a regular woman now. Her eyes stared up at me, lidded with lust. When I made my Pact, I wished that every woman who saw me would desire me, and it was clearly working on Maryām now that the protection of her Gift was gone.

Exultation flooded me. I did it! I could stop Brandon. All I had to do was fuck him and this would be over.

To be continued…

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