Tag Archives: Hermaphrodite/Female

The Battered Lamp Epilogue: Harem of Delights

 

 

The Battered Lamp

Epilogue: The Harem of Delights

by mypenname3000

© Copyright 2014, 2015


Story Codes: Teen male/Female/Teen female, Teen female/Teen females, Hermaphrodite/Female, Watersports, Incest, Orgy, Magic, Lactation, BDSM
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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 49: Die Belohnung des Siegers

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 49: Die Belohnung des Siegers

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

English version edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Hermaphrodite/Female, Male/Female, Female/Female, Male/Females, Mind Control, Magic, Lactation, Anal Sex, Oral Sex, Wedded Lust, Wife, Group Sex

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Click here for Kapitel 48.



Wer waren die Patrioten? Wer schrieb ihr Manifest? Nach den Wirren des Dämonenkrieges gab es nur noch Spekulationen. Der einzige Hinweis, der die Wirren überstanden hatte, war ein Stück Papier, das angeblich in einem Safe in Philadelphia gefunden worden war. Auf diesem Papier standen 37 Namen, vermutlich handelte es sich um die Mitgliederliste der Patrioten. Am Anfang der Liste stand der Name Noel Heinrich. Noel Heinrich war eine Agentin des FBI gewesen, die kurz unter der Macht der Tyrannen gestanden hatte, eine von den vielen Frauen, die gezwungen worden waren, ihre Sexsklavin zu sein. Es gibt keinen Hinweis darauf, was aus Noel Heinrich geworden ist, seit sich ihre und die Wege der Tyrannen im Juni 2013 trennten.

Auszug aus „Die Geschichte der Theokratie der Tyrannen“ von Tina Allard

Donnerstag, 6. Mai 2014 – Samnang Soun – Qumran

Ich hörte auf zu reden, als Allison plötzlich auflegte: Ich hoffte, dass es ihr gut gehen würde. Nicht nur, dass sie ein guter Fick war, ich mochte die Schlampe richtig gerne.
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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 43: Der verborgene Ort

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 43: Der verborgene Ort

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

English version edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Female/Female, Male/Female, Hermaphrodite/Female, Mind Control, Magic, Massage, Incest, Pregnant, Wedded Lust, Ass to Mouth, Anal Sex, Oral Sex

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Click here for Kapitel 42.



Xiu und ich lagen in Ihrem zerwühlten Bett. Die Leidenschaft des göttlichen Mark kühlte in mir ab und die Leidenschaft der göttlichen Mary trocknete auf Xius Gesicht, als Er das erste Gebot der Theokratie formulierte: „Du sollst keinen Pakt mit Dämonen schließen.“ Ich schrieb schnell auf einem Notepad, dann gab Sie das zweite Gebot: „Du sollst keine Götter vor uns stellen, denn sie sind falsch.“

Evangelium nach April 41:51 – 52
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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 34: Die Hure von Babylon

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 34: Die Hure von Babylon

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

English version edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Teen female, Male/Female, Hermaphrodite/Female, Mind Control, Magic, Anal, Ass to Mouth, Rimming, Oral, Pregnant, Toy, Female Masturbation, First, Sadism, Violence, Wedded Lust

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Click here for Kapitel 33.



Montag, July 22nd, 3:27 AM – Haus von Babylon, Seattle, WA

„Pressen, Karen!“ rief Chantelle und sie griff nach meiner Hand.
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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 33: Die Ruhe vor dem Sturm

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 33: Die Ruhe vor dem Sturm

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

English version edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Teen female, Male/Female, Male/Females, Male/Female/Teen female, Female/Female, Hermaphrodite/Female, Mind Control, Magic, Incest, Exhibitionism, Oral, Romantic, Lactation, Wife, Wedded Lust, Voyeurism

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Click here for Kapitel 32.



Die letzten drei Wochen seit dem Überfall des SWAT, bei dem ich fast gestorben war, waren nur so verflogen. Und bevor ich es richtig wusste, war schon der 20. Juli. Die Sonne ging warm unter und die Brise war angenehm kühl. Die Luft war vom süßen Duft der wilden Blumen erfüllt. Hinten stand der Mount Rainier und dominierte den östlichen Himmel. Selbst im Sommer war seine Spitze weiß und blau wegen der vielen Gletscher. Eine Mütze aus weißen Wolken hing am Gipfel. Das waren die einzigen Wolken am Himmel.
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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 27: Das Buch

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 27: Das Buch

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Females, Female/Female, Hermaphrodite/Female, Female/Teen female, Mind Control, Orgy, Magic, Incest, Anal, Oral, Rimming, Ass to Pussy

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Click here for Kapitel 26.



Das Feuer prasselte auf der Lichtung. Glühende Funken flogen in die Luft wie kleine Seelen. Heute war Donnerstag, der 20. Juni, die Sommersonnenwende. Der Hexenkreis hatte sich um das Feuer versammelt, alle zehn Frauen waren nackt. Ihre Körper waren orange und rot vom Feuer angemalt. Bereit, ihrer Göttin zu huldigen.
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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 23: Der letzte Wunsch

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 23: Der letzte Wunsch

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Females/Teen females, Female/Female, Hermaphrodite/Female, Hermaphrodite/Females, Mind Control, Female Domination, Ass to Mouth, Anal, Oral, Orgy, Creampie, Bondage/Domination, Romance, Watersports, Incest

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Click here for Kapitel 22.



Violet lag keuchend auf der Couch, mein Sperma rann aus ihrer Fotze. Ich würde diesen Schwanz noch zwei Stunden haben. Ich wusste genau, warum Lilith mich als ihren Preis den Schwanz haben ließ. Es hatte natürlich überhaupt nichts damit zu tun, dass sie mir ein besonders angenehmes Erlebnis bereiten wollte. Nein, sie hoffte, dass ich süchtig nach der Lust werden würde und dass ich ihn nicht mehr aufgeben konnte. Lilith hegte einen tiefen Groll auf alle Menschen und es schien ihr Freude zu bereiten, uns Probleme zu bescheren.
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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 18: Jungfrauen

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 18: Jungfrauen

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013


Story Codes: Male/Female, Male/Teen female, Female/Teen female, Female/Females, Hermaphrodite/Female, Mind Control, Magic, First, Anal, Oral, Rimming

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Click here for Kapitel 17



Luzifers Sperma brannte in meiner Fotze, als er sich ergoss. Ein weiterer Orgasmus lief durch meinen Körper. Hass und Scham brannten in mir, als Luzifer seinen Schwanz heraus zog. „Es war mir wieder einmal ein Vergnügen, Lilith“, sagte Luzifer. Dann streckte er die Hand aus und tätschelte mich wie ein Hündchen. Dann verschwand er tiefer im Abgrund.

Nachdem meine Versuche, Mary zu verführen und sie gegen Mark zu drehen, fehlgeschlagen waren, fickte Luzifer mich mehrere Stunden lang. Er genoss meine Erniedrigung. Meine weißglühende Wut musste sich unbedingt gegen jemanden richten! Oh Mark! Diese ekelhafte Eiterbeule!

Ich schaute in das Haus und sah, wie Mark und seine ekelhaften Freunde seine Leibeigenen auf dem Esstisch fickten. Ich konzentrierte mich und nahm Mary auch wahr. Sie war weiter weg und tanzte in einem Club. Sie rieb sich gerade an einer anderen Frau. Sie war betrunken vom Alkohol und vom Sex. Sie war fast genauso schlimm. Sie liebte ihren Mann und unterwarf sich ihm wie eine gute kleine Frau. Sie war genauso wie diese Hure Eva, die mit Adam gevögelt hatte.

Ich hatte es nicht geschafft, Mary zu verführen. Ich, die erste Frau, der Succubus. Ich war die erste Sexgöttin, vor Asherah, vor Hathor und Aphrodite. Ich war es! Und diese kleine Hure widerstand mir! Ich musste das unbedingt in Ordnung bringen. Ich brauchte den Erfolg. Ich musste Mark und Mary etwas wegnehmen.

Aber was. Alle ihre wertvollen Schlampen waren im Haus, außer derjenigen, die Mary mitgenommen hatte. Aber ich kam an keine von ihnen heran. Marys Befehl, nicht von mir aus vor ihnen zu erscheinen, lag wie eine Kette um meinem Hals. Wenn ich mich konzentrierte, sah ich die rote Kristallkette, die zu Mary führte. Und diese Kette würde bleiben, bis Mary ihren letzten Wunsch geäußert hatte,

Frustriert schaute ich Mark an und ich untersuchte seine Seele. Luzifer hatte recht. Ich hatte nicht ausreichend aufgepasst. Seine Seele war rot, das Zeichen eines Hexers und seine Verbindungen gingen von ihm aus. Alle Leben, die er jemals berührt hatte oder die ihn jemals berührt hatten, gingen in alle Himmelsrichtungen von ihm aus. Die meisten dieser Verbindungen waren schwarz und verbanden ihn mit seinen Leibeigenen. Jeder, dem Mark jemals einen Befehl gegeben hatte, war mit einer schwarzen Verbindung mit ihm verbunden. Einige waren kaum zu sehen und waren beinahe silbern. Das waren Leute, denen einfache Befehle gegeben worden waren, solche, die ihre Persönlichkeiten nicht veränderten. Marks Einfluss wurde auf diese Menschen langsam immer geringer. Andere Verbindungen waren dicker. Und diese Verbindungen symbolisierten Menschen, deren Persönlichkeiten Mark dauerhaft verändert hatte.

Auch andere Bänder gingen von Mark aus. Silberne Bänder waren normale Sterbliche. Es gab nicht viele davon, sie waren Marks Familie und Freunde. Die dünneren silbernen Bänder repräsentierten Bekannte. Jeder von Marks Freunden hatte ein silbernes Band, das ihn mit Mark verband.

Ein Paar roter verdrillter Bänder verband die Seelen von Mark und Mary. Luzifer hatte recht. Sie waren seelenverwandt und diese Verbindung konnte man nur sehr schwer zerstören. Diese Option hatte ich im Moment einfach nicht. Meine Kräfte konnten nur einen Sterblichen dazu zwingen, ihnen nicht zu gehorchen, leider.

Und zuletzt lief eine riesige rote Verbindung von Mark in den Abgrund. Bei Mary würde das genauso sein. Diese Kette führte direkt zu Luzifer. Das war die Verkörperung des Paktes, den Mark unterschrieben hatte. Damit hatte er seine Seele an Luzifer gebunden. Jeder Hexer hatte diese rote Kette, der ihn mit dem Dämon verband, mit dem der Pakt abgeschlossen war. Hätte Mary mich auf die normale Art herbeigerufen und nicht den Kristall benutzt, dann würde uns beide eine dickere rote Kette verbinden als die kristallene.

Ich wandte mich wieder den schwarzen Ketten zu. Ich fragte mich, ob es darunter wichtige gab. Die dicksten schwarzen Ketten waren seine Schlampen, die Leibeigenen, die Mark am engsten kontrollierte. Die Leibeigenen, die von seinen Befehlen am meisten beeinflusst wurden. Es gab zwei schwarze Ketten, die vom Haus weg führten. Sie waren genauso dick wie die Bänder, die zu den Schlampen im Haus führten. Neugierig berührte ich diese beiden. Beide gehörten zu Frauen, irgendwo im Norden. Sie waren noch nie im Haus gewesen, seit ich herbeigerufen worden war. Wer waren sie? Waren sie auch Sex-Sklavinnen von Mark? Das musste so sein, wenn Mark derartig große Kontrolle über sie hatte.

Interessant. Mary hatte mir befohlen, nicht vor ihren Schlampen zu erscheinen. Offenbar waren diese beiden Sex-Sklavinnen von Mark, aber waren sie auch ‚Schlampen‘? Wenn ich das richtig verstanden hatte, hatte Mary sich auf die Frauen im Haus bezogen, als sie mir den Befehl gab. Ich hatte den Eindruck, dass Mary nicht einmal von den beiden Leibeigenen wusste. Ich lächelte. Dumme Schnalle, sie hatte mir ein Schlupfloch gelassen. Oh ja, die beiden mussten noch eine Menge lernen, was den Umgang mit Dämonen angeht. Man muss schon sehr genau sein. Wir finden nämlich immer wieder Wege, um uns aus Verabredungen herauszuwinden.

Ich folgte den beiden schwarzen Bändern nach Norden und fand die beiden Frauen, zu denen sie gehörten. Sie waren in einer malerischen Unterkunft. Ich glaube, man nennt so etwas ‚Bed and Breakfast‘. Ihr Zimmer hatte einen tollen Blick über die Meerenge von Juan de Fuca, die den Puget Sund mit dem Pazifischen Ozean verbindet. Die beiden Frauen waren im Bett und machten Liebe.

Eine Blonde mit dicken Titten, beide Nippel trugen goldene Ringe, lag auf dem Rücken auf dem Bett, während die andere Frau, eine kleine Schwarzhaarige mit kleinen Brüsten wie Äpfel, ihr die Fotze leckte. Die Blonde wand sich auf dem Bett. Ihr breites slawisches Gesicht war von Lust verzerrt. Ihre großen Titten hoben und senkten sich, während sie keuchte. Die schwarzhaarige Frau stellte sich sehr geschickt an, während sie die Fotze der anderen leckte, ihre Zunge schnellte flink über den Kitzler der Blonden, während sie gleichzeitig drei Finger in ihre rasierte Fotze fickte.

Ich untersuchte ihre schwarzen Seelen, das Zeichen ihrer Leibeigenschaft. Ihre dicken schwarzen Verbindungen führten zu Mark und andere führten zu ihren Familien, Freunden und ehemaligen Liebhaberinnen und Liebhabern. Das Paar war mit verschlungenen schwarzen Bändern miteinander verbunden. Seelenverwandte, interessant. An ihren Fingern glänzten Eheringe. Ja, der Staat Washington hatte im letzten November gleichgeschlechtliche Hochzeiten zugelassen.

Das war perfekt. Ich würde Jünger brauchen, wenn ich mich aus dem Abgrund befreit hatte. Sterbliche, die mich verehren und mir dienen. Und bis dahin brauchte ich natürlich auch Agenten in der Welt der Sterblichen. Meine Erscheinung war viel zu anstrengend für Sterbliche. Ich musste einige Vorbereitungen treffen, bevor ich wirklich frei war. Der Gedanke daran, dass ich Mark Leibeigene stehlen würde, sorgte dafür, dass ein angenehmes Schaudern durch meinen Körper lief. Meine Fotze wurde vor Erregung feucht. Darüber hätte ich schon viel früher mal nachdenken sollen.

Ich beobachtete die beiden bei ihrem Liebesspiel und wartete darauf, dass sie einschliefen, damit ich ihre Träume anschauen konnte. Ich musste von ihren Hoffnungen, Ängsten und Begierden wissen. Sie liebten sich noch einige Zeit und wechselten immer wieder die Stellung. Mal leckten sie sich gegenseitig gleichzeitig die Mösen, mal rieben sie ihre Fotzen gegeneinander. Die beiden waren trunken voneinander. Ihre Beziehung war offensichtlich noch sehr jung. Sie mussten in ihren Flitterwochen sein, wie Sterbliche das nennen, frisch verheiratet. Sie riefen einander bei ihren Namen, wenn es ihnen kam. Die Blonde hieß Lana und die Schwarze hieß Chantelle.

In der Nähe träumte gerade ein Mann. Seine Lust stieg an, ein markerschütternder Schrei, der durch meine Seele schnitt. Nun, diese beiden hier würden sicher nicht allzu bald einschlafen, also folgte ich dem schrecklichen Geräusch, um es zum Schweigen zu bringen. Ein paar Blocks weiter fand ich einen dicken hässlichen Mann, der neben seiner Frau schlief. Ich schaute auf ihn herunter und auf seinen brünstigen Traum. Ich zuckte zusammen, als ein erneuter Schrei bei mir ankam.

Ich schaute in seinen Traum, um zu sehen, was für eine ekelhafte Fantasie er hatte. In seinem Traum fickte er eine Schauspielerin namens Scarlett Johansson. Sie war in enges schwarzes Latex gekleidet. Die Hose war heruntergezogen und zeigte ihren hübschen Arsch und ihre nackte Fotze. Die Männer dieser Zeit waren von unbehaarten Fotzen total fasziniert. Der Mann träumte, er sei Thor. Sein Speck schwabbelte, während er die Rothaarige von hinten nahm. Ich schnaubte. Als ob diese Fetttonne ein guter Fick für eine Frau sein könnte, die auch nur halb so schön war wie Scarlett Johansson!

Ich drang in den Traum ein und sofort vergaß der Mann Scarlett Johansson. Sie war zwar eine wunderschöne Frau, aber neben mir verblasste jede Schönheit. Ich war Lilith, die Sexgöttin. Die erste aller Frauen, ich war die Perfektion. Ich drückte den dicken Mann auf seinen Rücken. Sein Schwanz war hart und bereit und dann bestieg ich ihn. Und ich ritt ihn. Jedes Mal, wenn er in mich hineinspritzte, nahm ich ihm mehr von seiner Lebenskraft. Ich drückte den Rücken durch und schob meine perfekten Brüste nach vorne. Der dicke Mann griff mit seinen Fingern nach meinen Titten und grabschte daran herum.

Ich ritt ihn immer heftiger. Und je mehr Lebenskraft ich ihm nahm, umso heftiger ritt ich ihn. Ich brachte den Mann weit über seine körperlichen Möglichkeiten hinaus. Er war in seiner Lust verloren. Er dachte an nichts anderes als an mich, nicht an seine Frau und nicht an Scarlett Sowieso. Und er dachte nicht an die Schwäche seines Körpers, an das Hämmern seines Herzens oder an das Brennen seiner Lunge. Ich hatte nicht mitgezählt, wie oft er in mir gespritzt hatte. Ich genoss einfach seine Lebenskraft, die durch meinen Körper floss. Nichts war toller, als einen Mann langsam an den Rand des Todes zu ficken.

Als ich fertig war, war er ohnmächtig. Sein Herz schlug wie verrückt. Er würde Tage brauchen, um sich zu erholen, dachte ich mit einem Lächeln, wenn sein Herz das überhaupt mitmachte. Seine Lebenskraft füllte meine Gebärmutter und Wärme und Energie flossen durch meinen Körper. Wenn der Mann nicht starb, würde er jedes Mal, wenn er in Zukunft wichste, an den Traum und damit an mich denken. Ich würde in seinen Fantasien sein, bis er starb, Jedes Mal, wenn er jemanden fickte, würde er sich an mich erinnern, und seine Partnerin würde neben mir verblassen.

Als ich zu den beiden Frauen zurückkehrte, schmusten sie miteinander und sie drifteten in den Schlaf. Ihre Lust war befriedigt und ich studiert ihre Träume und ich lernte viel. Wenn sie schliefen, konnte ich ihr Unterbewusstsein steuern und ihre Hoffnungen und Ängste, ihre Begierden und ihre Geheimnisse untersuchen.

Lana, die Blonde, war bisexuell und hatte eine Lust auf Männer, die Chantelle niemals würde befriedigen können. Lana war Chantelle gegenüber oft untreu mit Männern. Das befriedigte ihre Lust auf Männer und machte Chantelle krank vor Eifersucht. Lana liebte es, wie aggressiv Chantelle Sex mit ihr machte, wenn Chantelle sie mit einem männlichen Liebhaber erwischt hatte. Sie wünschte sich im Geheimen, von einer Futanari ficken zu lassen, einem Mädchen, das auch einen Schwanz hatte – nicht von einem Kerl, der sich Titten hatte machen lassen, sondern von einer Frau, die auch einen Penis hatte. Als nächstes studierte ich ihre Ängste und ich sah, dass ihre größte Angst war, alt zu werden und Chantelle an eine andere jüngere Frau zu verlieren, die hübscher war als sie.

Bei Chantelle lernte ich, dass sie Lana sehr liebte und dass sie es hasste, sie mit Männern zu sehen. Jedes Mal spürte sie ein Messer in ihrer Brust und jedes Mal wollte sie Lana eigentlich sagen, dass sie damit aufhören sollte, aber dann fand sie sich wieder, wenn sie Lana leidenschaftlich fickte, um ihr zu beweisen, dass sie lieber von ihr gefickt wurde als von einem Mann. Beide waren Stripperinnen und Lana fickte öfters Männer bei ihren Lapdances und Chantelle sah dabei zu. Chantelles größte Angst war, dass Lana sie für einen Mann verlassen könnte. Chantelle war Lanas erste Frau und Chantelle fürchtete, dass Lana eines Tages vielleicht nicht mehr schwul sein würde und zu den Männern zurückgehen würde.

Ich lächelte. Das war perfekt. Ich wusste genau, wie ich diese beiden Mädchen verführen musste, damit sie mir dienten.

Ich betrat die Welt der Sterblichen. Die Sonne würde in ein paar Stunden aufgehen, also musste ich jetzt handeln. Ich war nachts am stärksten, wenn der Mond schien. Als ich mich materialisierte, strahlte meine Lust von mir aus. Sie erfüllte das ganze „Bed and Breakfast“. Beide schlafenden Frauen fingen an, sich zu bewegen. Ihre Nippel wurden hart und ihre Fotzen nass. Im nächsten Zimmer war ein Paar, das seinen Hochzeitstag feierte. Die Frau schlief, aber der Mann war wach und benutzte gerade die Toilette. Die Lust traf ihn, sie überwältigte all seine Gedanken und er beeilte sich, zu seiner Frau zurück zu kommen, Und schon bald konnte man ihr leidenschaftliches Ficken durch die dünne Wand hören. Über uns fing die Inhaberin, eine Frau in ihren Sechziger Jahren zum ersten Mal seit Jahren an zu masturbieren.

Lana wurde als erste wach. Ihre Augen wurden groß vor Gier, als sie mich sah. Ich war nackt erschienen, mein Körper war ins silberne Mondlicht getaucht. Lana schüttelte Chantelle, die an Lana geschmiegt schlief und einen ihrer Nippel in ihrem Mund hatte. Lana Augen glitzerten vor Gier, ihre vollen Lippen teilten sich.

„Wer bist du?“ keuchte Lana. Ihre Stimme klang belegt und hatte einen ukrainischen Akzent.

„Ich bin Lilith“, antwortete ich. „Ich bin hier, um euch Lust zu bereiten.“

Ich zog die Laken weg und schaute auf ihre Körper. Chantelle war gegen Lanas Seite gedrückt. Ihre Hand streichelte Lanas rasierte Fotze und sie saugte weiter an Lanas Brust. Ich berührte die Oberschenkel von beiden Frauen und sie schrien auf, als es beiden kam. Sie umschlangen sich und zitterten vor Leidenschaft. Lana nahm sich Chantelles Lippen für einen Kuss und beide Ehefrauen erforschten gegenseitig ihre Münder mit ihren Zungen. Ich kroch an ihren Körpern nach oben und löste einen zweiten Orgasmus aus, als ich mit meinen Brüsten über ihr nacktes Fleisch fuhr.

Beide Frauen saugten meine harten Nippel in ihre Münder. Beider Oberschenkel spreizten sich und ich drückte jeder eines meiner Beine gegen ihre nasse Muschi. Sie fingen an, sich an mir zu reiben und sie bedeckten meine Schenkel mit ihrem Saft, als es ihnen wieder und wieder kam. Ich hielt die Frauen an meiner Brust und freute mich an dem Gefühl ihrer Lippen an meinen Nippeln. Beide spielten unterschiedlich mit meinen Knöpfchen. Lana lutschte fester und knabberte mit ihren Zähnen, während Chantelle mehr ihre Zunge benutzte. Ich atmete tief und nahm den Duft der erregten Frauen in mich auf.

Ich erzeugte in beiden Frauen Fantasien. Für Chantelle, einen eigenen Penis zu haben und davon, wie glücklich Lana wäre, wenn sie endlich von ihrer Frau vollständig befriedigt werden konnte. Die Fantasie zum Vergnügen, einen Penis in die Fotze einer Frau stecken zu können und Sperma in sie zu ejakulieren.

Lanas Fantasie war, dass sie von Chantelle genommen wurde. Dass Chantelles Schwanz in ihre Fotze fickte, viel besser als jeder Schwanz eines Mannes, weil er ihrer Frau gehörte, ihrer Liebe. Und unter dem Schwanz hatte sie auch noch ihre Fotze. Sie war noch immer eine Frau, die einzige Frau, die sie vollständig befriedigen konnte, eine Schwanzfrau.

„Ich kann euch beiden das geben“, flüsterte ich Chantelle zu und zog ihren Kopf von meiner Brust weg. „Mit einem Schwanz könntest du Lana vollständig befriedigen. Sie würde dich nie wieder betrügen müssen.“ Ich zog Lana von meiner Brust weg und flüsterte: „Du hast Angst, älter zu werden und dass Chantelle eine jüngere Frau findet, aber ich kann dich und deine Frau ewig jung erhalten.“

Ich wartete und sah, wie die Damen das, was ich ihnen eben gesagt hatte, verarbeiteten. Chantelle leckte ihre Lippen und schaute auf ihre Frau. „Wärest du glücklich, wenn ich einen Schwanz hätte?“ fragte Chantelle nervös ihre Frau.

„Oh, das würde mich total glücklich machen!“ stöhnte Lana. „Ich habe schon immer davon fantasiert, mit einer Futanari zusammen zu sein.“

„Mit einer was?“ fragte Chantelle und Lana küsste sie. „Einem wunderschönen Mädchen, das auch einen wunderschönen Schwanz hat“, antwortete Lana.

„Alles was ihr machen müsst, ist mir zu geloben, das ihr mich verehren werdet“, sagte ich ihnen. „Schwört, dass mir eure Seelen gehören und ich werde eure Begierden erfüllen.“

„Aber wir gehören dem Meister und der Herrin“, wandte Chantelle ein.

„Eure Körper, nicht eure Seelen“, log ich. „Außerdem diene ich selber auch Mark und Mary. Sie haben mich zu euch geschickt, um eure Wünsche zu erfüllen.“

„Wirklich?“ fragte Lana. Sie versuchte, nachzudenken und Einwände zu erheben. Ganz tief in ihr drin spürte sie die Lüge, sie spürte, dass sie dabei war, Mark zu betrügen, aber meine Lust durchdrang ihren Körper und war stärker als ihre Furcht.

Ich lachte innerlich. Das war zu einfach. „Ja, Sagt einfach ‚Ich verpfände meine Seele an Lilith, meine Göttin, von jetzt bis zum Ende der Zeiten‘ und dann werden wir unseren Bund vollziehen.“

„Vollziehen?“ fragte Chantelle.

Ich griff nach unten und streichelte meinen Kitzler. Ich ließ mir meinen Schwanz wachsen. Mein Kitzler wurde immer größer und verwandelte sich in meinen Schwanz. Bei 18 cm machte ich Schluss. Ich wollte sie nicht mit dem Monster erschrecken, mit dem ich Schwester Louise vergewaltigt hatte. Lana starrte voller Lust auf meinen Schwanz. Ihre Einwände lösten sich auf, als sie sah, dass ihre dunkelsten Wünsche kurz vor der Verwirklichung standen. Chantelle sah, wie ihre Frau auf den Schwanz starrte, schaute dann hinunter auf ihre eigene Muschi und stellte sich vor, dass sie dort auch einen Schwanz hatte und dass Lana mit derselben Lust auf diesen Schwanz starren würde.

„Sprecht die Worte und spreizt eure Beine. Wenn mein Samen in euch rinnt, dann ist unser Pakt besiegelt und eure Wünsche werden erfüllt“, schnurrte ich und streichelte ihre beiden Gesichter. Sie keuchten und wanden sich in einem neuen Orgasmus.

Chantelle und Lana schauten sich gegenseitig in die Augen. Ihre Hände verschränkten sich und sie nickten gleichzeitig. Dann sagten sie gleichzeitig: „Ich verpfände meine Seele an Lilith, meine Göttin, von jetzt bis zum Ende der Zeiten.“

Lana spreizte ihre Beine für mich, öffnete sich mir. Sie war gierig darauf, von einer Futanari gefickt zu werden. Ich konnte nur jemanden ficken, der damit einverstanden war, mit diesem Fluch hatte Gott mich belegt, als ich mir den Schwanz gemacht hatte. Und Lana war absolut willig. Ich stöhnte, als ich das unglaubliche Gefühl ihrer nassen Fotze an meinem Schwanz fühlte. Meine Eichel drang in sie ein. Ihre Muschi zog sich um mich zusammen, als es ihr kam. Und sie kam immer wieder, während ich sie fickte. Das Gefühl meines Schwanzes in ihr brannte sich in ihre Nerven ein. Unsere Brüste rieben sich gegeneinander und unsere harten Nippel wurden noch härter.

Lana und Chantelle hielten sich immer noch an der Hand. Chantelle schaute gebannt zu, wie ich ihre Frau fickte. Lanas Fotze zog sich immer wieder zusammen und sie molk meinen Schwanz, während es ihr pausenlos kam. Ich küsste sie auf ihre weiche Wange und nahm mir dann ihre weichen Lippen. Lanas freie Hand umfasste meinen Arsch und sie zog mich tiefer in ihre Fotze hinein. Ich spürte meinen eigenen Orgasmus in meinen Eierstöcken und mein Muttermund zuckte. Es gab nichts Besseres als eine Frau zu ficken und dabei meinen Schwanz zu benutzen, meine Vergewaltigung von Gottes Willen. Ich stieß immer wieder in ihre Muschi und unser Fleisch schlug gegeneinander, wenn ich innen in ihr anstieß. Jeder Moment von mir in Lanas Fotze brachte mich näher und näher an meinen eigenen Orgasmus heran.

Und dann kam die Erlösung. Mein Samen rann von meinen Eierstöcken und er spritzte schwarz in Lanas fruchtbaren Leib. Lana kreischte vor Leidenschaft und wurde wegen der Intensität ihres Orgasmus ohnmächtig. In diesem Moment packte ich das schwarze Band, dass Lana mit Mark verband und zerriss es. Ich verband es mit meiner eigenen Seele. Es war jetzt nicht mehr schwarz sondern rot. Lanas Wunsch war erfüllt und meine Bezahlung war auch erledigt. Lana und Chantelle würden ewig jung bleiben und würden mir ewig gehören.

Ich zog mich aus Lana zurück und Chantelle streichelte ihrer bewusstlosen Frau das Gesicht. Dann spreizte sie auch ihre Beine für mich. Mein Schwanz war nicht weicher geworden und ich rieb ihn an Chantelles Schlitz. Sie zuckte in einem Orgasmus, als ich ihren Kitzler berührte. Es wurde so ein wenig schwerer, ihre Öffnung zu finden, weil sie sich so heftig bewegte. Schließlich fand ich ihr Loch und ich schob meinen Schwanz hinein. Chantelle heulte vor Lust, als es ihr kam, weil mein Schwanz in ihre Fotze eindrang.

Sie war enger als Lana, ihre Fotze umschloss meinen Schwanz wie ein Handschuh. Ich fickte sie hart und Chantelle wand sich unter mir. Sie nahm einen meiner Nippel in den Mund und lutschte feste. Ihre Hüften zuckten und fickten gegen meine Bewegungen. Ich spürte, wie sich dieses Gefühl in meinen Eierstöcken wieder entwickelte und dann spritzte ich ihr mein schwarzes Sperma in ihren fruchtbaren Leib. Ich entfernte Marks Band und ersetzte es durch mein eigenes.

Ich zog mich heraus und war überrascht, dass Chantelle noch bei Bewusstsein war. Die meisten Frauen werden ohnmächtig wegen der Intensität ihres Orgasmus, wenn es mir in ihnen kommt. Sie schaute nach unten und sagte. „Wo ist denn jetzt mein Schwanz?“

„Fass deinen Kitzler an und drehe ihn und konzentriere dich!“ sagte ich.

Sie lächelte, als sich aus ihrem Kitzler tatsächlich ein Schwanz entwickelte, 15 cm lang. Sie streichelte ihn und schüttelte sich vor Lust. „Oh, das ist ja irre, meine Göttin!“

Lana bewegte sich. Sie sah den Schwanz ihrer Frau und sie lächelte erstaunt. Sie fasste ihn an, um ihn ebenfalls zu streicheln. „Danke, meine Göttin“, sagte Lana unter Tränen.

„Viel Spaß damit“, sagte ich. „Und dann habt ihr etwas zu arbeiten.“

„Arbeit?“ fragte Lana und streichelte immer noch den Schwanz ihrer Frau.

„Ja, wir werden Mark und Mary zerstören“, sagte ich, „und auch Luzifer.“

„Mark und Mary“, sagte Chantelle und dann öffneten sich ihre Augen. „Oh mein Gott, was haben die beiden uns angetan. Sie haben uns gezwungen, Sachen mit ihnen zu machen!“

„Ich habe euch aus der Sklaverei befreit“, sagte ich ihnen. „Mark und Mary haben Magie benutzt, um euch zu ihren Huren zu machen, aber ich habe euch befreit. Sie können euch nicht mehr kontrollieren.“ Kein Hexer kann einen anderen Hexer kontrollieren. Das verhinderten die Bänder, die ihn mit dem Dämon verbinden, der ihn erschaffen hat.

Lana hockte sich über Chantelle. Sie ließ ihre nasse Fotze auf Chantelles Schwanz gleiten. „Das werden sie bezahlen“, stöhnte Chantelle, als ihre Frau anfing, ihren Schwanz zu reiten.

Ich lächelte. Ich nahm wahr, wie in beiden Frauen mein schwarzes Sperma in ihren Muschis nach oben schwamm, um in ihre Gebärmutter einzudringen. Jede Frau, die ich fickte, bekam schnell anschließend ein Kind. Schon bald würden neue Monster geboren werden und auf die Welt losgelassen, Meine neuen Kinder würden die Menschheit quälen. Ich lachte laut und betrachtete, wie meine neuen Priesterinnen Liebe miteinander machten. Mein Sperma errichte ihre Gebärmutter und wartete auf eines ihrer Eier, um es zu befruchten. In dem Moment, in dem mein Schwanz in sie eingedrungen war, hatten beide einen Eisprung gehabt. Schon sehr bald würden meine neuen Kinder empfangen werden.

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Ich war verschwitzt, als ich vom Jogging nach Hause kam. Ich hatte zusätzlich das neueste Mitglied meines Joggingclubs eingeritten. Issy Norup wohnte mit ihren Eltern in einem der Häuser, die ich gestern gekauft hatte. Sie durften unter der Bedingung mietfrei dort wohnen, dass mir ihre fünfzehn Jahre alte Tochter zum Ficken zur Verfügung stand. Wegen meiner Kräfte hatten die Norups mit diesem Arrangement kein Problem. Issy war ein sportliches Mädchen, deshalb lud ich sie ein, zu mir in den Joggingclub zu kommen. Nach dem Joggen trifft sich die Gruppe immer bei Madeleine, wo ich mir dann eine der Jogging-Schlampen vornehme. Heute war es Issy und der Teenager hatte eine wirklich enge Fotze.

Niemand war wach, als ich nach Hause kam, aber Jessicas und Noels Autos waren schon weg. Ich hatte eigentlich nie viel Schlaf gebraucht, mir reichten nachts vier bis fünf Stunden und ich wurde morgens in der Regel um kurz vor sechs wach. Ich ging leise ins Schlafzimmer. Meine Verlobte schlief noch tief und fest. Sie hatte die vergangene Nacht mit einer Freundin verbracht. Sie war mit Diane in einem Lesbenclub in Tacoma gewesen und als sie nach Hause kam, hatte sie nach Muschi gerochen.

Während sie unterwegs gewesen war, war meine Spielgruppe bei mir gewesen. Wir spielten schon seit zwölf Jahren D&D. Zu ihnen gehörte Quatch, mein bester Freund, der auch bei der bevorstehenden Hochzeit mein Trauzeuge sein sollte. Die anderen waren Tom, Chris und Karl, die meine Knechte sein würden. Die Jungs waren ziemlich beeindruckt von meinen Sex-Sklavinnen und jeder hatte Interesse daran, selbst auch eine zu haben. Sie waren meine Freunde, die einzigen wirklichen Freunde, die ich jemals hatte, also war ich mehr als gerne bereit dazu, jedem seine eigene Schlampe zu besorgen.

Ich ging in die Dusche. Das Bad füllte sich mit Dampf und ich stellte mich unter das heiße Wasser, um mich zu lockern. So langsam gewöhnte ich mich an das Joggen. Mein Körper kam ganz langsam in eine bessere Verfassung. Ich glaube, das hing auch mit meinem Wunsch nach einem langen und gesunden Leben zusammen.

Während das Wasser über meinen Körper strömte, kam der Traum wieder, den ich in der vergangenen Nacht gehabt hatte. Ich wurde ihn einfach nicht los. Selbst beim Joggen beschäftigte er mich mehr als die nackten Frauenärsche vor mir. Es war so ein verrückter Traum gewesen. Und er war so lebendig. In meinem Traum hatte ich zwei Puppen in meiner Hand. Die eine war blond und die andere hatte rabenschwarzes Haar. Ich hielt sie ganz fest und drückte sie in meinen Händen. Sie gehörten mir und ich wollte sie nicht loslassen. Und dann erschien Lilith, nur mit ihrem silbernen Haar bedeckt und sie lächelte. Sie nahm erste die blonde Puppe und riss sie mir aus der Hand. Und dann machte sie dasselbe mit der Puppe mit den schwarzen Haaren. Und dann lächelte sie mich triumphierend an.

Ich hatte das Gefühl, dass dieser Traum wichtig war. Ich wusste nur nicht wieso. Ich senkte meinen Kopf und ließ das Wasser über meinen Nacken und meinen Rücken rinnen. Wer waren die Puppen? Waren sie überhaupt Menschen oder standen sie für etwas Anderes? War das eine Warnung oder hatte sich hier einfach nur meine Angst vor Lilith manifestiert?

Ich seufzte. Wahrscheinlich war es einfach nur ein Albtraum. Wahrscheinlich. Ich nahm mir die Seife und während ich anfing, mich zu waschen, dachte ich über den Tag nach, der vor mir lag. Zunächst einmal wollte ich die Sklavinnen für meine Freunde besorgen. Chris wollte eine Bikini-Barista mit Namen Velvet, die bei Hot Chick A Latte in South Hill arbeitete, Karl wollte seine Chefin Julie, wo er als Koch arbeitete. Tom stellte sich eine kleine Asiatin, am liebsten einen Teenager mit buschigem Schamhaar. Es war ihm egal, wer das war, solange seine drei Kriterien erfüllt wurden.

Die Sex-Sklavin für Quatch hatte ich schon besorgt. Er wollte seine kleine Schwester Kim, die mit ihm zusammen wohnte und die nach Quatchs Aussage eine richtige Heißmacherin. Deswegen hatte ich sie noch gestern Abend angerufen und sie telefonisch zu Quatchs Sex-Sklavin gemacht. Er sollte eigentlich eine tolle Nacht mit seiner neuen Sklavin verbracht haben.

Danach wollte ich uns dann ein paar Jungfrauen in der Rogers High School suchen. Bei all dem ungeschützten Sex, den Mary und ich die ganze Zeit über hatten, würden wir uns wahrscheinlich irgendwann mal etwas einfangen. Lilith hatte uns einen Spruch verraten, mit dem wir uns immunisieren konnten. Dafür brauchte man allerdings Frauen mit intakten Jungfernhäutchen. Ihre Unschuld würde uns vor Geschlechtskrankheiten schützen. Die drei Teenager in der Nachbarschaft waren alle schon keine Jungfrauen mehr, zwei waren von ihren Freunden entjungfert worden, die eine hatte ihre Unschuld an den Dildo ihrer Mutter verloren. Ich hoffte, auch die Sklavin für Tom in der Schule zu finden.

Als ich mit Duschen fertig war, trocknete ich mich ab. Ich zog mir eine Boxershorts an, eine bequeme Jeans und ein schwarzes T-Shirt. Mary schlief noch. Sie lag zusammengerollt auf der Seite. Ihr rotbraunes Haar war auf dem Bett verteilt. Ich beugte mich vor und küsste sie auf die Wange. Dann ging ich nach unten. Desiree stand in der Küche und kochte. Sie hatte nichts an bis auf eine Schürze. Ich hatte Desiree ihrem Mann Brandon weggenommen und auch sein Haus. Desiree war eine wunderbare Köchin und ich hätte sie auch behalten, wenn sie die hässlichste Frau der Welt wäre. Aber das war sie nicht. Sie war eine großartige Latina mit großen Brüsten und einen hübschen Arsch.

„Was gibt es heute zum Frühstück?“

„Pfannkuchen mit Schokoladenstückchen, mi rey“, antwortete Desiree mit ihrer sexy Stimme. Ich streckte meine Hand aus und fasste ihren dunklen Arsch an.

Sie stand am Herd. Neben ihr stand eine Schüssel mit dem Teig für die Pfannkuchen und sie drehte gerade einen mit dem Pfannenwender um. Sie wackelte mit ihrem Arsch, als ich ihren Po massierte. „Koch weiter“, flüsterte ich. Ich küsste ihren Hals, während ich gleichzeitig meine Hose öffnete und meinen Schwanz herausholte. Mein Schwanz glitt über ihren weichen Arsch und dann zwischen ihre Beine. Ich führte meinen Schwanz und fand ihre nassen Schamlippen. Ich rieb mit meiner Eichel ein paar Mal durch die Schamlippen und dann fand ich ihr Loch und schob ihr meinen Schwanz hinein.

„Mmmm, das ist schön“, schnurrte Desiree, als ich anfing, sie zu ficken.

Ich schlang meine Arme um ihre Taille. Dann fuhr ich unter ihre Schürze und umfasste ihre schweren Brüste und spielte mit ihren harten Nippeln, während ich sie gleichzeitig mit einem gleichmäßigen Rhythmus fickte. Ihre Fotze fühlte sich an wie ein nasser warmer Handschuh, der an meinem empfindlichen Schaft auf und ab glitt. Desiree arbeitete weiter und legte einen Pfannkuchen auf eine Platte. Dann gab sie den nächsten Teig in die Pfanne.

„Guten Morgen, Meister“, sagte Chasity schläfrig.

„Guten Morgen, Schlampe“, erwiderte ich.

Chasity, unsere Polizei-Schlampe, lächelte und tätschelte meinen Arsch, als sie vorbeiging. Sie nahm sich die Kaffeekanne und schenkte sich eine Tasse ein. Sie nahm sich einen Pfannkuchen und setzte sich an den kleinen Tisch in der Küche. Dann fing sie an zu essen. „Hmmm, lecker!“ sagte sie erfreut.

„Danke schön“, keuchte Desiree. Ihre Hüften bewegten sich, ihre Lust stieg weiter.

„Aber nicht so lecker wie deine Fotze!“ sagte ich.

„Oder dein Schwanz, mi rey“, fügte sie hinzu.

Nachdem ich meine Ladung in Desirees Fotze gespritzt hatte, nahm auch ich mir einen Pfannkuchen. Trotz der Ablenkung, die ich verursacht hatte, war er nur ganz leicht angebrannt. Ich setzte mich neben Chasity. Ich sah, wie mein Sperma aus Desirees Fotze tropfte und an ihrem Oberschenkel herunterlief. Ein paar Minuten später kam auch Xiu zu uns in die Küche. Sie hatte immer noch die Schiene auf der Nase.

„Gehst du heute wegen deiner Nase zum Arzt?“

„Ja Meister“, sagte Xiu und sie setzte sich neben mich. „Ich glaube, dass die Schiene heute abgenommen wird.“

„Das ist schön“, sagte ich.

Ich zog mein Telefon heraus, weil ich mir dachte, dass Kurts Chefin jetzt das Restaurant aufmachen würde. Als rief ich dort an. „Was ist los?“ fragte eine ungeduldige Frau am Telefon. Sie hatte eine zänkische Stimme. Sie gehörte offenbar zu der Art von Frauen, die einen zu Tode nörgeln können.

„Julie, von heute an bist du Kurt Nielsons Sex-Sklavin“, sagte ich ihr. „Du wirst alles tun, was Kurt sagt und du wirst ihn lieben, so lange er dich will, okay?“

„Ja“, antwortete sie und der zänkische Ton verschwand aus ihrer Stimme. „Wer sind..“ Ich beendete die Verbindung. Kurt erledigt, nur noch Chris und Tom.

„Schlampen, ihr lasst Mary so lange schlafen wie sie will“, befahl ich. „Heute sollten eigentlich Chantelle und Lana kommen.“

„Sind das die beiden, mit denen ihr letzte Woche in der Space Needle wart?“ fragte Xiu. Ich hatte am vergangenen Samstag das ganze Restaurant in der Space Needle übernommen, um dort unsere Verlobung zu feiern. Die sechs hübschesten Kellnerinnen durften bleiben und uns nackt bedienen. Das Ganze entwickelte sich schnell zu einer Orgie. Mary und ich hatten drei von den Kellnerinnen mitgenommen: Xiu, Fiona und Korina.

„Ja, sie waren gerade in ihren Flitterwochen, als wir sie getroffen haben“, sagte ich. „Ich habe ihnen zunächst noch frei gegeben, bevor sie zu uns kommen.“

„Wie schön“, sagte Desiree. Dann räusperte sie sich und fragte ganz nervös: „Mi rey, wärest du sauer, wenn ich dich fragen würde, ob Allison und ich heiraten dürfen?“

Ich lächelte. „Ich habe schon bemerkt, dass ihr beide in den letzten Tagen immer zusammen gehangen habt. Ich finde, dass das eine gute Idee ist.“

„Danke, mi rey.“ Tränen standen in ihren Augen, als sie sich vorbeugte und mich küsste.

„Nimm dir tausend Dollar und kaufe ihr einen Verlobungsring“, sagte ich und stand auf. „Sagt Mary bitte, dass ich um halb drei wieder da bin. Desiree, weißt du schon, was zu zum Abendessen machen wirst?“

„Ja, mi reina hat mir schon Anweisungen gegeben. Ich werde die Zutaten nach dem Frühstück einkaufen.“

Ich küsste Xiu, Chasity und Desiree und ging zu meinem Mustang. Mein erster Halt war bei Hot Chick A Latte, um die Sache mit der Sex-Sklavin für Chris klarzumachen. Der Bikini-Barista-Laden war ein rosafarbenes kleines Gebäude auf dem Parkplatz eines Kaufhauses am Meridian, der Hauptstraße, die sich von Nord nach Süd durch South Hill bis nach Puyallup zieht. Ich parkte mein Auto, ging hin und klopfte an der Tür.

„Lasst mich rein“, befahl ich.

Die Tür öffnete sich und eine gebräunte Frau mit den größten Titten, die ich je gesehen hatte, schaute heraus. Sie hatte sicher die G-Körbchen, von denen Chris gesprochen hatte. Zwei Aufkleber mit Logos eines Energydrinks zierten ihre Nippel. Das einzige Kleidungsstück, das sie trug, war ein winziges dünnes gelbes Bikinihöschen. Hinter ihr war ein weiteres Mädchen mit großen Titten, allerdings nur DD-Körbchen, dabei, einem Kunden einen Kaffee zu verkaufen.

„Ja?“ fragte das Mädchen mit den gigantischen Titten.

„Velvet?“ Sie nickte. „Gut, wir werden ficken. Zieh dein Höschen aus.“

Sie zog sich das Höschen aus und ich ging in den Laden hinein. Ich griff nach dem linken Aufkleber und riss ihn ab. Sie zuckte zusammen, als ihre Brustwarze und ihr dicker Nippel freigelegt wurden. Ich beugte mich vor und saugte den dicken Nippel in meinen Mund. Dabei wog ich ihre schwere Titte und drückte den fleischigen Berg.

„Was zum Teufel…“ keuchte die andere Barista.

„Du arbeitest weiter“, sagte ich, als mein Schwanz in Velvets rasierte Fotze glitt.

Ich hatte Velvet gegen ein Regal mit Vorräten gedrückt und fickte sie feste. Das ganze Regal klapperte, während ich sie fickte. Ihre riesigen Titten waren gegen meine Brust gepresst. Einer ihrer Nippel war noch mit einem Aufkleber bedeckt. Ich griff nach ihrem schmalen Arsch und dann fing ich an, ihre Fotze richtig durchzuhobeln. Das Mädchen hatte definitiv etwas. Ihre Lippen waren nass auf meiner Wange, als sie mein Gesicht küsste und vor Lust keuchte.

„Du wirst Chris Sex-Sklavin sein“, grunzte ich ihr ins Ohr.

„Und wer ist das?“ fragte sie

„Einer deiner Kunden“, sagte ich und drückte ihre dicke Titte. „Du wirst ihn lieben und alles tun, was er will, egal wie pervers oder abstoßend es ist. Und zwar so lange, wie er dich will.“

„Ja, ja, mein Chris“, keuchte sie. Ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen und sie zuckte. Verdammt, allein der Gedanke, dass sie die Sex-Sklavin von jemandem sein würde, reichte aus, um dieser Frau einen Orgasmus zu bescheren. „Ich kann es gar nicht abwarten, bis ich endlich meinen Chris treffe“, stöhnte sie.

„Chris wird heute kommen und du wirst mit ihm gehen, weil du jetzt ihm gehörst.“

„Ja, ich gehöre ihm mit Haut und Haaren“, keuchte sie.

Ich ließ Velvet keuchend auf dem Boden des Kaffee-Standes zurück. Mein Sperma lief aus ihrer Fotze und sie hatte nur noch einen Aufkleber. Sie war ein ganz schöner Fick gewesen. Chris würde seinen Spaß mit ihr haben. Ich zog mein Telefon heraus und schickte ihm eine SMS, damit er vorbeikommen und seine Sex-Sklavin abholen konnte. „Sie ist nass und wartet auf dich, Kumpel. *-)“

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Als ich an diesem Morgen aufstand, war Mark schon weg. Er schien gerne früh aufzustehen, ich dagegen schlief gerne lange. Während meiner Zeit bei Starbucks musste ich morgens schon um vier aufstehen. Zum Glück musste ich nicht mehr arbeiten, seit ich Mark getroffen hatte.

Meine Muschi war immer noch nass von dem fantastischen Sextraum, den ich gehabt hatte. Meine beiden Schwester waren darin vorgekommen und sie waren so wunderschön und sie drückten sich gegen mich. Sie hatten mich gestreichelt und ich hatte sie gestreichelt. Vielleicht würde es etwas Magisches und etwas Wunderschönes sein, mit meinen Schwestern zu schlafen und nichts, um das ich mir Sorgen machen musste.

Widerwillig kroch ich aus dem Bett und zog meinen rosafarbenen Bademantel aus Seide an. Ich liebte es, wie der kühle Stoff sich auf meiner Haut anfühlte. Unten fand ich ein paar unserer Schlampen, die Pfannkuchen mit Schokostückchen aßen. Nur die drei, die Jobs hatten, fehlten: unsere Reporterin Jessica, unsere FBI-Agentin Noel und Willow, unsere Ärztin.

Korina sah viel besser aus. Sie hatte ihren Arm allerdings noch in der Schlinge.

Während ich selber auch frühstückte, gab ich den Schlampen ihre Anordnungen für den Tag. Das Haus musste makellos sein, weil heute Abend mein Vater mit meinen Schwestern zum Essen kommen würden. Meine Schwestern würden auch ihre Freunde mitbringen. Meine Familie wollte gerne Mark kennenlernen. Offenbar hatte keiner von ihnen Mike gemocht und sie waren alle ganz froh, dass ich jemand anderen gefunden hatte. Nach dem Essen wollte ich eine meiner Schwestern verführen. Das war ein Teil eines Spruchs, der es mir erlauben würde, die Nonnen aufzuhalten.

Ich war nervös. Ich war nicht sicher, ob ich wirklich mit meinen Schwestern schlafen konnte, aber nach dem Traum, den ich gehabt hatte, waren meine Sorgen nicht mehr ganz so groß. Vielleicht sollte ich Shannon nehmen. Sie hatte mich immer geärgert, als wir noch Kinder waren und sie könnte ein wenig Rückzahlung gebrauchen. Aber Missy war einfach eine Süße, das Baby in der Familie. Ich teilte mein Zimmer mit ihr, seit ich vier war und wir teilten auch sonst alles miteinander. Ich lächelte bei dem verdorbenen Gedanken, dass wir bald auch unsere Körper miteinander teilen würden. Ich leckte meine Lippen, vielleicht sollte ich beide nehmen. Ich lächelte. Was für ein verdorbener Gedanke. Dann erkannte ich, dass ich mich darauf freute, Shannon und Missy nackt in meinem Bett zu haben.

Verdammt nochmal. Ich wurde zu einem richtig perversen Mädchen. Was würde dann noch kommen? Würde ich meinen Vater ficken? Das war ein bisschen zu viel. Mark hatte mich in eine Frau verwandelt, die verrückt nach Sex war. Nicht, dass mir das ein Problem gewesen wäre, aber mit meinem Vater zu schlafen… das war einfach eine Linie, die ich nicht überschreiten wollte. So pervers war ich schließlich nicht.

Und trotzdem hatte ich diese kleine Stimme in meinem Kopf und ich rutschte auf meinem Stuhl hin und her, und ein Tröpfchen sabberte aus meiner Muschi heraus.

„Desiree, hast du die Einkaufsliste?“ fragte ich und lenkte meine Gedanken ab.

„Ja, mi Reina. Ich wollte gerade losgehen“, antwortete Desiree.

Karen, die frühere Nonne, sprang plötzlich auf und rannte aus dem Zimmer. Ich ging hinter ihr her und machte mir Sorgen. Ich sah, dass sie im Bad verschwand. Ich schaute hinein und sah dann schnell wieder weg. Karen erbrach sich in die Toilette, und das konnte ich nicht ansehen. Allein, dass ich wusste, dass sie es tat, brachte meinen Magen in Aufruhr. Was stimmte mit dem Mädchen nicht? Sie hatte jetzt schon mehrere Tage dieses Problem.

„Bist du okay?“ fragte ich.

„Ja, Herrin“, sagte Karen und wusch sich den Mund aus. „Ich weiß nicht, was mit mir los ist.“

„Du bist doch wohl nicht schwanger, oder?“ fragte ich. „Ist das morgendliche Übelkeit?“

„Nonnen werden nicht schwanger“, antwortete Karen. „Das ist eine von den Gaben, die uns geschenkt werden, weil wir immer wieder ungeschützten Sex haben. Es müsste passiert sein, seit Lilith mir meine Kräfte genommen hat. Und wenn ich vom Meister schwanger wäre, dann wäre es noch zu früh für morgendliche Übelkeit. Ich meine, es ist schließlich erst eine Woche her, dass er mich zum ersten Mal gefickt hat.“

Ich nickte. „Okay, wenn du dich besser fühlst.“ Ich bedeutete ihr, dass sie mir folgen sollte und wir gingen zurück ins Esszimmer. Ich setzte mich und aß ein Stück von meinem Pfannkuchen. Dann gab ich weitere Befehle. „Heute Abend bleiben nur Fiona, Thamina und Desiree hier.“ Desiree musste bleiben, weil sie die Köchin war. Die anderen beiden hatte ich einfach zufällig ausgewählt. Es war nicht wichtig, welche Schlampen bleiben würden, sie waren alle wundervoll. „Ihr drei tragt dann weniger nuttige Outfits. Ihr restlichen Schlampen geht nach nebenan, während meine Familie hier ist. Die Laytons werden heute ausziehen. Bestellt euch eine Pizza und macht, wozu ihr Lust habt.“

„Ja, Herrin“, antworteten die Schlampen. Es kribbelte in mir. Es war so geil, dass diese Schlampen mir aufs Wort gehorchten.

„Allison, Karen und Xiu, wir werden zusammen zu einem Floristen gehen und ein paar Partyservices für die Hochzeit besuchen.“

„Herrin, ich habe heute einen Termin beim Arzt“, sagte Xiu, die frühere Kellnerin. „Aber ich lasse mir gerne auch einen anderen Termin geben.“

„Nein, nein, geh du ruhig zum Arzt. Violet, stattdessen kommst du dann mit.“ Es war mir wirklich egal, welche Schlampen mich begleiteten. Ich wollte nur ein bisschen Gesellschaft haben und ein paar weitere Meinungen zu den Blumenarrangements und zum Essen.

Violet strahlte mich an. „Oh, danke, Herrin!“

Die drei Schlampen, die ich ausgesucht hatte, gingen nach oben, um sich umzuziehen und die anderen fingen an, das Haus zu putzen. Ich ging auch nach oben, um zu duschen. Dann wühlte ich in der Schublade mit meiner Unterwäsche und fand einen roten String. Ich zog ihn mir über die Hüften. Dann wählte ich eine enge Jeans mit verschnörkelten Stickereien auf dem Arschtaschen. Die würde meinen Arsch schön zur Geltung bringen. Zuletzt nahm ich mir noch ein knappes Oberteil, das nicht ganz bis zur Jeans herunter reichte und das obere Ende meines Strings sichtbar lassen würde.

Die Schlampen warteten schon auf mich. Alle drei kicherten und freuten sich schon darauf, mit mir los zu ziehen. Allison, trug eine ähnlich enge Jeans wie ich, einen blauen String, den man sehen konnte und ein bauchfreies Shirt mit Blumenmuster. Violet, unsere Jüngste hatte weiße Kniestrümpfe an und einen grünen Faltenrock. Oben herum trug sie ein grünes Bikinioberteil.

„Trägst du auch das Unterteil?“ fragte ich sie, als ich ihr Oberteil bemerkte. Violet grinste. Sie schlug ihren Rock hoch und zeigte mir ihren nackten Arsch. Ich griff hin und drückte eine ihrer Arschbacken. „Verdorbenes Flittchen!“ lachte ich.

Karen trug eine enge Shorts aus Lycra, rosafarben. Auf ihrem Arsch prangte das Wort „Schlampe“ in roten Buchstaben. Dazu trug sie ein passendes Oberteil, auf dem „Nette Tüten“ stand. Sie war definitiv eine Schlampe, dachte ich und leckte meine Lippen, denn sie hatte wirklich nette Tüten.

„Gehen wir, Schlampen!“ sagte ich.

Wir drängten uns in meinen kleinen Eos. Karen kümmerte sich um das Navigationssystem. Ich kannte mich in South Hill nicht aus und ich hatte keine Ahnung, wo einige der Orte lagen, zu denen ich wollte. Beim Floristen einigten wir uns auf eine Farbzusammenstellung für die Blumen: weiß und pink mit purpur als Schuss Lebendigkeit. Mein Brautstrauß sollte aus weißen Gänseblümchen und Löwenmäulchen, rosafarbenen Orchideen und purpurnen Anemonen bestehen. Die gleichen Blumen sollten in Vasen entlang des Ganges und in kleineren Arrangements auf den Tischen stehen.

Dann fuhren wir zu den Caterern und aßen ein paar leckere Sachen. Einer hatte diese leckeren Täubchen, die ich absolut liebte, während der andere uns Ravioli mit Kürbis anbot. Ich tendierte zu den Täubchen. Ich bekam Schachteln, in denen wir Proben für Mark mitnehmen konnten, damit wir sehen konnte, was er mochte. Dann fuhren wir zu einer Bäckerei, um den Hochzeitskuchen zu bestellen. Wir bestellten eine dreistöckigen weiße Torte, die mit rosafarbenen glasierten Blumen verziert war und kleine Figuren von Mark und mir unter einem weißen Bogen obendrauf hatte. Diese Torte würde wunderbar werden.

Als wir gegen zwei am Nachmittag nach Hause kamen, war ich müde. Mark würde sich bei mir dafür revanchieren müssen, dass ich die ganze Lauferei wegen der Hochzeit hatte. Er war noch nicht zurück. Er musste noch damit beschäftigt sein, an der Schule Jungfrauen für uns zu suchen. Der geile Bock hatte sicher schon welche gefunden, hatte sich aber nicht beherrschen können und sie gleich geknackt. Und dann hatte er sich bestimmt durch den Lehrkörper gefickt.

Ich setzte mich auf die Couch im Wohnzimmer und kickte meine Schuhe weg. Thamina machte gerade das Wohnzimmer sauber. Sie war nackt dabei. Ihre dunkle Haut war so wunderschön, von kaffeebrauner Farbe. Ihre Brüste waren rund, sie passten perfekt in eine Hand und waren von dunklen Nippeln gekrönt. Ihre Fotze war gewachst worden und sei hatte ein kleines V stehen lassen, das auf das obere Ende ihres Schlitzes zeigte. Ihr dunkles Haar wurde von einem wunderschönen bunten Kopftuch bedeckt, einem Überbleibsel ihrer Muslimischen Erziehung.

„Ich brauche eine Fußmassage, Thamina“, sagte ich.

„Oh gerne, Herrin“, antwortete Thamina aufgeregt. Sie kniete sich hin und fing an, meinen rechten Fuß mit leichtem Druck zu massieren.

„Du machst das ziemlich gut“, murmelte ich.

„Vielen Dank, ich habe früher immer meinem Mann die Füße massiert“, gab Thamina zur Antwort.

„Du bist verheiratet?“ fragte ich überrascht.

„Er ist im letzten Jahr gestorben, als er seine Familie auf der West Bank besucht hat“ antwortete Thamina. „Er war kein netter Mann.“

„Tut mir trotzdem leid“, sagte ich und schloss meine Augen. Ihre Hand fühlte sich an meinem Fuß so gut an.

„Ist schon in Ordnung, ich habe ja jetzt dich und den Meister.“

Ihre Massage fühlte sich so gut an, so entspannend. Ich würde mir künftig häufiger von ihr die Füße massieren lassen. Sie fing mit meinem linken Fuß an. „Deine Zehen sind so niedlich, Herrin.“

Ich lächelte. „Ich weiß, sie sind sehr süß.“ Mir kam eine Idee. „Du könntest doch mal daran lutschen.“

Ich erzitterte vor Lust, als ihre nasse Zunge anfing, meinen Fuß zu lecken. Sie fuhr zwischen meine Zehen und sie saugte meine Zehen in ihren Mund wie winzig kleine Schwänze. Angenehmes Kribbeln lief durch meinen Körper. Es endete in meiner Muschi und ich spürte, wie ich feucht wurde. Ich öffnete den Kopf an meiner Jeans und fuhr mit meiner Hand hinein. Ich spürte, dass ich immer nasser wurde. Ich streichelte meinen Kitzler und wollte nicht kommen. Ich wollte einfach nur meine Lust erhöhen, während Thamina an meinen Zehen lutschte.

„Lass mich das machen Herrin“, sagte Xiu.

Ich öffnete meine Augen und sah die großbusige Asiatin, die sich neben mich gesetzt hatte. Die Schiene von ihrer Nase war weg und ihr Gesicht war nicht länger geschwollen.. Ich freute mich, dass ihr Gesicht wieder ganz normal war. Sie musste eben erst vom Arzt gekommen sein, weil sie noch eine enge Jeans und ein ebenso enges Oberteil trug. An Xius kleinem Körper wirkten ihre Titten enorm groß, sie hatten dieselbe Größe wie die von Desiree.

Ich zog meine Hand aus meiner Jeans und Xius geschickte Finger glitten hinein. Von jemand anderem berührt zu werden, war immer viel erregender. Ich schloss meine Augen und seufzte, als Xius Finger sich an meiner Muschi zu schaffen machten. Sie streichelte meine Schamlippen, bewegten sich über meinen Kitzler und glitten in meine Öffnung. Thamina leckte weiter an meinen Zehen, ein Rinnsal von Lust, das den Strom ergänzte, den Xiu in meiner Muschi erzeugte. Ich fuhr mit meiner Hand unter Xius Top, schob ihr den BH hoch und befreite damit ihre großen Titten aus ihrer Gefangenschaft. Ich drückte ihre fleischige Melone und fand den Schmetterling, der an ihrem Nippel-Piercing hin. Ich zog feste daran. Xiu stöhnte vor Schmerz und Lust laut auf. Die Schlampe war Masochistin.

Ich spürte, wie Xiu mein Oberteil nach oben schob. Der Stoff rieb sich angenehm an meinen harten Nippeln. Meine knackigen Brüste waren jetzt an der frischen Luft und ich spürte warmen Atem an meiner rechten Brust. Ich keuchte und zitterte vor Lust, als eine nasse Zunge meine rechte Brust leckte und in Kreisen um meine Brustwarze fuhr. Nasse Lippen saugten an meinem harten Nippel und ergaben ein weiteres geiles Gefühl, das sich mit den anderen vereinigte.

Die Haustür wurde geöffnet und jemand kam ins Wohnzimmer. Ich öffnete meine Augen und sah Noel, unsere FBI-Schlampe. Sie war von der Arbeit nach Hause gekommen. Sie trug einen rotbraunen Hosenanzug. Ihr blondes Haar war in einem Knoten hochgesteckt. Sie zog die Nadeln heraus und das Haar ergoss sich in einer wilden Mähne um ihr Gesicht. Sie zog ihre Jacke aus und zeigte eine weiße Bluse und ihr Schulterhalfter für ihre Dienstpistole.

„Du bist aber früh zu Hause“, stöhnte ich. Ich klopfte auf die Couch neben mir.

Noel setzte sich hin. Sie öffnete ihre Bluse und entblößte ihren schwarzen BH. „Ich bin den ganzen Tag vom OPR befragt worden“, seufzte Noel müde. „Sie unterziehen gerade Peterson dem dritten Grad.“

Ich lächelte. Agent Peterson war das Arschloch, das gestern unsere Tür eingeschlagen hatte und ein ganzes SWAT-Team auf uns gehetzt hatte, um unser Haus zu stürmen. Mark hatte ihn anschließend unsere Reporter-Schlampe Jessica ein Interview geben lassen, in welchem er ein inkompetentes Arschloch aus sich gemacht hatte. Er hatte zugegeben, dass es sich bei Mark nicht um den Bankräuber handelte, der gesucht wurde. Und er hatte gesagt, dass seine Inkompetenz dazu geführt hatte, dass ein unschuldiger Mann und seine Familie aufgeschreckt worden waren, während sie noch schliefen. Der Schwanz hatte es verdient und noch mehr. Ich hatte gedacht, dass es schrecklich war, von einer Nonne gefangen zu werden, aber zwei Typen in Schwarz, die mit ihrer MP auf dich zeigen, wenn du nackt im Bett liegst, das ist noch eine andere Nummer.

„Was ist das OPR?“ fragte ich.

„Das OPR ist das ‚Office of Professional Responsibiliy”, antwortete Noel. “Das ist die interne Revision beim FBI.“

„Okay, dann hat Peterson also Probleme?“ fragte ich mit einem Lächeln.

„Ja. Die Beweislage gegen Mark ist absolut wasserdicht.“, informierte Noel mich. „Man hat eine Gesichtserkennungssoftware eingesetzt und hat ihn in den Bildern der Überwachungskamera bei den Banküberfällen erkannt. Dann hat man die Bilder mit dem Foto in seinem Führerschein verglichen. Das OPR kann nicht verstehen, warum Agent Peterson Mark nicht festgesetzt hat. Sie glauben, dass er entweder bestochen oder erpresst wird. Ein Richter hat die Überwachung von euren Handys und von der Telefonleitung des Hauses angeordnet. Außerdem werden sie bald damit beginnen, das Haus zu observieren. Ich werde meine Tarnung nicht aufrecht erhalten können, wenn ich weiter herkomme. Außerdem redet man darüber, dass ein Ermittler aus der Abteilung Organisiertes Verbrechen von New York herfliegen wird.“

„Okay“, sagte ich. Ich streckte meine Hand aus und fummelte an ihrem BH Herum, während ich darüber nachdachte, was sie erzählt hatte. Das mit der Observation würde echt ein Problem darstellen. „Du musst am Sonntagabend hier sein. Ich denke, wir werden dich im Kofferraum eines Autos hereinschmuggeln.“

Noel zog ein Handy heraus. „Das hier ist ein Prepaid Telefon“, sagte Noel. „Ich werde es für die Kommunikation mit euch verwenden.“

Ich streichelte ihr Gesicht und zog sie zu einem Kuss an mich. Ihre Zunge rutschte in meinen Mund und ich saugte daran, während Xiu mit fingerte und Thamina an meinen Zehen lutschte. Noel fing an, mit meiner linken Brust zu spielen. Ihre Finger drückten leicht meinen steifen Nippel. Xiu saugte an meinem anderen Nippel und sie ließ ihre Zunge darum herum wirbeln.

Ich brach den Kuss ab. „Noel, du bist unsere Schlampe und das FBI wird dich uns nicht wegnehmen können“, sagte ich und hielt ihr Kinn. „Sag uns, wo die Überwachung sitzt, und Mark wird sich darum kümmern, dass sie nichts über dich berichten.“

„Danke, Herrin.“ Noel wurde rot und ich zog sie wieder zu einem Kuss an mich. Diesmal drang meine Zunge in ihren Mund ein.

Mein Orgasmus baute sich auf, während die drei Schlampen mit meinem Körper spielten. Der Druck in meinem Bauch stieg immer weiter. Jede Berührung ihrer Zungen und ihrer Finger leistete dazu ihren Beitrag. Der Damm begann unter dem Angriff der Schlampen zu bröckeln. Alle meine Sinne waren hellwach. Ich spürte, wie der Stoff meiner Hose an meinen Oberschenkeln rieb und ich spürte den Samt der Couch an meinem Rücken. Der frische Duft vom Jasmin-Shampoo von Noel und Xiu erfüllte meine Nase.

„Jaaaaa!“, heulte ich, als der Damm brach und als mein Körper sich zusammenzog, als die Lust durch ihn hindurch floss. „Verdammt jaaaa!“

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Ich fuhr in die Einfahrt meines Hauses. Auf dem Rücksitz des Mustangs saßen zwei Mädchen aus der Oberschule, beide waren noch Jungfrauen. Ich hatte fast den ganzen Tag damit verbracht, Mädchen zu finden, deren Häutchen noch intakt waren. Ich musste eine Menge Mädchen befragen und ficken. Viele waren zwar noch Jungfrauen, hatten aber ihre Häutchen mit Spielzeug oder Haarbürsten, beim Sport oder beim Reiten oder wie bei einem Mädchen sogar beim Rad fahren zerrissen.

Ich hatte außerdem die Sex-Sklavin für Tom gefunden. Sie hieß Hikaru, eine wunderschöne kleine Austauschschülerin aus Japan, die den dichtesten schwarzen Busch hatte, den ich jemals gesehen hatte, genauso wie Tom es sich wünschte. Er hatte sie abgeholt, als die Schule zu Ende war. Die beiden Jungfrauen, die ich gefunden hatte, waren April, ein Mädchen, das ein wenig nerdy aussah und Felicity. April hatte eine silberne Brille, buschiges braunes Haar und ein wunderschönes Gesicht. Felicity war ein großes Mädchen mit hübschen Titten und schwarzem Haar, das sie in einem wunderschönen geflochtenen Zopf trug.

Ich wollte Mary wählen lassen, welches Mädchen sie entjungferte. Beide waren wunderschön, aber April trug diese sexy Brille, ich hoffte also, dass sich Mary für Felicity entscheiden würde. Die Mädchen waren ganz nervös, als sie aus dem Auto ausstiegen. Beide wussten, dass sie hier waren, um ihr Häutchen zu verlieren. Ihre Hände waren schmal und feucht, als ich sie ins Haus führte.

„Mare!“ rief ich. „Ich bin wieder da. Wo bist du?“

„Wohnzimmer“, antwortete Mary und ich führte die beiden Jungfrauen weiter.

Mary saß zerzaust auf dem Sofa. Auf der einen Seite schmiegte sich Xiu an sie und auf der anderen Noel. Marys Shirt war über ihre Brüste nach oben gerollt und ihre Nippel waren hart. Der rechte war nass von Speichel. Ihre Jeans war aufgeknöpft und Xius glänzende Hand lag auf Marys Bauch. Thamina kniete nackt auf dem Boden und rieb Marys niedliche Füße.

„Die sind ja nackt!“ keuchte April und sie bedeckte ihre Brille mit ihrer freien Hand.

Felicity lächelte nervös und schaute Mary an. „Du bist wunderschön“, flüsterte sie.

Mary schnurrte: „Du aber auch.“ Sie stand auf und zog sich das Shirt ganz aus. Ihre festen Brüste wackelten leicht, als sie auf uns zukam. „Sei nicht so unhöflich, Mark. Stell uns vor.“

„Das hier ist Felicity und die mit der Brille heißt April“, sagte ich. „Mädchen, das hier ist Mary. Gebt ihr einen Kuss.“

Rot wie eine Tomate nahm April ihre Hand von den Augen und beugte sich vor. Sie wollte Mary anscheinend nur einen kurzen Schmatz geben, aber Mary hatte andere Ideen. Sie zog das Mädchen an sich und gab ihr einen Kuss mit einer Menge Zunge. Das Mädchen war atemlos. Felicity hatte ein erregtes Grinsen im Gesicht und küsste Mary gierig und steckte ihr ihre Zunge in den Mund.

„Ich werde dir dein Häutchen nehmen“, sagte Mary zu Felicity, als sie den Kuss beendete. Sie drückte dem Mädchen durch die Jeans den Arsch. Und so bekam ich die süße April.

Wir nahmen unsere Jungfrauen mit nach oben in unser Schlafzimmer. April war die Nervösere von den beiden. Sie zitterte vor Angst. Ihr Atem war unregelmäßig und abgehackt. Ich streichelte ihr über das braune Haar. Dann nahm ich ihr hübsches Gesicht in meine Hände und küsste sie vorsichtig auf ihre Lippen. Ihr ganzer Körper zitterte, als ihre Lippen meiner Zunge nachgaben. Ich schmeckte den Lipgloss und den frischen Geschmack ihres Mundes.

Mary war aggressiver als ich. Sie warf Felicity rückwärts auf das Bett und kroch über sie. Sie hatte nur noch ihre enge Jeans an. Mary legte sich auf den Teenager und die beiden schmusten leidenschaftlich miteinander. Mary hatte ihre Hand unter Felicitys Little-Pony-T-Shirt und knetete ihre Brust, während Felicitys Hände über Marys Rücken fuhren.

Ich beendete den Kuss. Aprils Augen waren jetzt groß. Ihre Leidenschaft war geweckt. Ihre Wangen waren rosa. Ich streichelte ihre Wange und sagte: „Zieh mich aus.“

Ihre Hände zitterten, als sie nach dem Saum meines T-Shirts griffen und es über meinen Kopf zogen. Ihre Hände streichelten meine Brust. Fast mein ganzes Fett war inzwischen verschwunden und sie streichelte mein Brusthaar. Ihre Hände fuhren an meinem Körper nach unten und kamen zu meiner Jeans. Sie öffnete den Knopf und der Reißverschluss lief langsam mit metallischem Rattern nach unten. Ich stieg aus meiner Hose, nachdem sie an meinen Beinen nach unten gerutscht war und dann fasste sie an meine blaue Boxershorts und zog sie auch nach unten.

Mein harter Schwanz sprang hoch. Er wippte vor ihrem Gesicht. Sie keuchte überrascht. Ihr Atem war warm auf meinem Schwanz. Ich sah, wie sie ihre Lippen leckte. „Der ist so groß“, sagte sie leise und angstvoll. „Wird der in mich… reinpassen?“

„Deine Muschi wird sich dehnen“, sagte ich. „Leck mal dran.“

Ich schüttelte mich, als ihre schüchterne Zunge den Schaft leckte und über die empfindliche Eichel fuhr. Sie machte das wie ein süßes Kätzchen. Auf dem Bett schob Mary Felicitys T-Shirt hoch und legte ihre hübschen Brüste frei. Sie steckten noch in einem lila BH. Ich sah zu, wie meine Verlobte den Teenager ganz auszog. Jetzt konnte ich die malvenfarbenen Nippel sehen. Mary konnte nicht widerstehen, sie musste sie einfach in ihren Mund saugen. Aprils Zunge wurde zuversichtlicher und aggressiver. Ihre Lippen begannen jetzt nach jedem Strich ihrer Zunge meine Eichel zu küssen und dann war ich in ihrem warmen nassen Mund, als sie mich hineinsaugte.

Ihre Zähne kratzten über meine Eichel und ich zuckte zusammen. „Pass mit deinen Zähnen auf.“

„Sorry“, entschuldigte sie sich. Diesmal hielt sie ihren Mund weiter offen, als sie mich hineinsaugte.

Mary ließ sich auf dem Bett nieder. Sie küsste Felicitys flachen Bauch und fing an, dem Teenager die Jeans auszuziehen. Dann kam das lila Höschen dran. Felicity wurde rot und sie bedeckte ihre Muschi und ihr schwarzes Schamhaar mit beiden Händen. Mary nahm eine Hand und zog sie weg. Sie küsste die Handfläche und legte sie an Felicitys Seite. Felicity atmete tief ein und nahm ihre andere Hand auch weg.

Als Mary die Schenkel des Teenager spreizte und ihren engen Schlitz freilegte, teilten sich ihre Schamlippen leicht und zeigten ihr rosafarbenes Inneres. Es war von einem ganzen Wald aus schwarzem Haar umgeben. Der Anblick von Felicitys Möse war so schön! Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen und ich ergoss mich in Aprils Mund. April keuchte überrascht. Sie ließ meinen Schwanz los und zwei weitere Spritzer landeten auf ihrem überraschten Gesicht und bekleckerten ihre Brille. Sie starrte von unten zu mir hoch. Ihre Zunge leckte mein salziges Sperma von ihren Lippen.

„O wow“, machte Felicity, als Marys Zunge ihren jungfräulichen Schlitz leckte. „Oh mein Gott, das fühlt sich ja toll an!“ Mary leckte fester und der Teenager wand sich vor Lust auf dem Bett.

Ich nahm April und zog sie auf die Füße. „Du siehst so sexy aus mit Sperma im Gesicht“, sagte ich ihr.

„Danke.“ Sie errötete.

Ich griff den Saum von Aprils T-Shirt und zog es ihr über den Kopf. Ihre kleinen Brüste waren von einem langweiligen weißen BH bedeckt. Ich langte hinter sie und öffnete den BH. Ihre wunderschönen kleinen Brüste waren jetzt frei. Sie hatten große dunkle Nippel. Ihre Nippel waren steinhart und ich drückte einen. Sie zitterte vor Lust. Ich fuhr mit meiner Hand an ihr nach unten und ich fand den Reißverschluss ihres grünen Rockes. Ihr Höschen war genauso langweilig wie auch ihr BH. Ich sah einen feuchten Fleck in ihrem Schritt.

„Bist du nass geworden, als du meinen Schwanz gelutscht hast?“

Sie nickte. „Das war so… verdorben“, kicherte sie.

Ich zog ihr das Höschen herunter und legte das buschige braune Haar frei, das ihre Möse bedeckte. Sie duftete frisch und herb und ihr Schamhaar war feucht von ihrer Lust. „Bitte mich darum, dein Häutchen zu zerreißen.“

„Bitte, nimm mir meine Jungfräulichkeit“, bat April. Ihre Stimme war ganz belegt. „Ich möchte… eine Frau werden.“

„Nimmst du die Pille?“ Ihre Lippe zitterte, als sie den Kopf schüttelte. Ich lächelte. „Schlafe mit keinem anderen Jungen, bis du deine Periode hattest und wenn du schwanger wirst, dann hast du die Ehre, mein Kind auszutragen.“

Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, die noch mit meinem Sperma bedeckt waren, als ich sie nach hinten drückte. Ihre Beine berührten das Bett und sie fiel neben Felicity. Felicity drehte sich zu April und küsste sie. Sie schmeckte mein Sperma und die beiden Jungfrauen nahmen sich bei der Hand. Marys Kopf war in Felicitys Möse vergraben. Sie leckte wild die Möse des Mädchens. Ich spürte, wie mein Schwanz immer härter wurde und ich starrte auf den braunen Muff von April.

Ich leckte meine Lippen und machte es Mary nach. Ich leckte Aprils Fotze. April machte ein ersticktes Geräusch, als meine Zunge in ihren engen Schlitz fuhr und ihren harten Kitzler berührte. Felicity beugte sich herüber und küsste April auf die Lippen. Sie schob April ihre Zunge in den Mund. Ich genoss das würzige frische Aroma von Aprils Fotze. Ihre Schamhaare kitzelten meine Nase, während meine Zunge sich in ihren Tiefen bewegte. Ich fand die dünne Membran ihres Jungfernhäutchens und zog mich wieder zurück. Ich wollte es nicht riskieren, dass ich es versehentlich zerriss, bevor ich eigentlich so weit war. Ich konzentrierte mich auf ihren Kitzler. Ich saugte ihn in den Mund und spielte mit meiner Zunge an der harten Perle.

„Komm mit mir gemeinsam“, drängte Felicity April. „Bitte komm mit mir gemeinsam!“

„Ja“ keuchte April. „Ich habe gleich einen Orgasmus. Oh Mann, das ist so viel besser als sich an einem Kissen zu reiben!“

Frischer Saft floss in meinen Mund. Beide Mädchen wanden sich auf dem Bett, als der erste Orgasmus, den sie von einem Partner erhalten hatten, durch ihre Körper floss. Ich leckte ein letztes Mal mit meiner Zunge und freute mich über den letzten Geschmack der Jungfrau. Dann erhob ich mich. Beide Jungfrauen waren erhitzt und nass und bereit für die Entjungferung. April lächelte mich an. Sie war gleichzeitig gierig und schüchtern. Ihre großen Nippel waren hart und Schweißtropfen rollten an ihren Brüsten herunter.

Mary stand auch auf. Ihr Gesicht war mit Felicitys Liebessaft bedeckt. Ich zog sie an mich und ich küsste sie. Ich schmeckte herbe würzige Muschi . „Hilf mir mit dem Umschnall-Dildo“, sagte Mary.

Ich half ihr, das schwarze Ledergeschirr anzulegen. Daran war ein fleischfarbener Dildo befestigt, der ein wenig kleiner war als mein Schwanz. Es war nicht der große, mit dem sie Karen vergewaltigt hatte, als wir sie früher in dieser Woche bestraft hatten. Ich richtete die Bänder aus und sorgte dafür, dass der Dildo sich auch an ihrem Kitzler rieb, wenn sie sich bewegte. Sie sollte genauso viel Vergnügen haben wie auch Felicity.

Beide Mädchen spreizten ihre Beine. Die Muschis glänzten unter ihrem Schamhaar. Ich bestieg April und Mary bestieg Felicity. Ich führte meine Eichel in ihre feuchte erregte Muschi und rieb sie an ihre seidigen Lippen. April biss sich auf die Unterlippe und ich schaute in ihre blauen Augen. Ich schob meinen Schwanz so weit in ihre Möse, bis ich an ihrem Häutchen ankam.

Ich schaute zu Mary hinüber. Sie hatte die Spitze ihres Umschnall-Dildos in Felicitys Möse. Sie lächelte erregt zu mir herüber. Gemeinsam sagte wir „Bathuwlah!“ und stießen nach vorne. Ich spürte, wie die dünne Membran unter meinem Stoß nachgab. April keuchte vor Schmerz, als ihr Hymen unter dem Druck meines Schwanzes zerriss. Es teilte sich und mein Schwanz glitt hindurch. Ich vergrub meinen Schwanz zur Hälfte in ihrer jetzt nicht mehr jungfräulichen Möse. Energie schien von Aprils Fotze in meinen Schwanz zu fließen und sich in meinem Körper auszubreiten. Es war ein Kribbeln wie von Elektrizität. Ich brauchte noch zwei weitere Stöße, um meinen Schwanz vollständig in ihrer Fotze zu versenken. April stöhnte, weil ihr das wehtat.

Ich schaute dahin, wo sich unsere Genitalien verbunden hatten und ich sah, dass eine rosafarbene Schicht meinen Schwanz bedeckte. Als ich meinen Schwanz zurückzog, rieb ich mit meinem linken Zeigefinger an ihrem harten Kitzler und dann schob ich meinen Schwanz langsam wieder hinein. Ich fing an, sie langsam und gleichmäßig zu ficken. Ich nahm mir ihren Nippel mit meiner rechten Hand und fing an, mit dem harten Knopf zu spielen. Neben uns fickte Mary Felicity langsam und hart. Die Brüste der beiden Frauen waren gegeneinander gepresst und ihre Nippel rieben sich aneinander, während sie sich leidenschaftlich küssten. Felicity hatte ihre Schenkel um Mary geschlungen und ihre Arme lagen um Marys Hals.

Aprils Fotze fühlte sich jetzt glitschiger an und ihr Stöhnen wurde lustvoller. Sie versuchte, mich zu küssen, aber ich drehte meinen Kopf weg und ihre mit Sperma beschmierten Lippen berührten meine Wange. Ihre Hände bewegten sich über meine Brust, sie streichelten meine Nippel, spielten mit meinem Brusthaar und rieben meinen Bauch. Ich wurde schneller und April fing an, ihre Hüften zu bewegen, als die Lust in ihrem Inneren größer wurde. Ihre Fotze hielt meinen Schwanz ganz fest umschlungen. Und jeder meiner Stöße steigerte meine Lust. Der Druck in meinen Eiern stieg an und ich biss die Zähne zusammen, weil ich meinen Erguss fürs erste verzögern wollte. Ich wollte der Kleinen ihren ersten Orgasmus von einem Schwanz schenken.

„Deine Fotze ist so eng“, flüsterte ich. „So gottverdammt eng!“

„Ich liebe… meine Güte… ich liebe dieses Gefühl in mir!“ keuchte sie.

„Sag es!“ flüsterte ich.

„Dein Penis. Ich liebe deinen Penis. In mir“, flüsterte sie. Sie wurde rot und ihre Fotze zog sich um meinem Schwanz zusammen.

„So sagt man das nicht“, sagte ich. „Mein Schwanz steckt in deiner Schlampenfotze.“

„Ja!“ keuchte sie. „Ich liebe deinen… Schwanz in meiner… Fotze! Oh, er fühlt sich so gut an! Ja, ja!“

Aprils Fotze begann, sich um meinen Schwanz zu verkrampfen und ihr ganzer Körper zitterte unter mir, als sie ihren ersten Orgasmus als Frau erlebte. Ich fickte sie hart und rammte meinen Schwanz noch dreimal in ihre Tiefen. Ich wollte jetzt auch an den Punkt kommen, an dem meine Eier platzen und mein Sperma ihre unschuldige Fotze überfluten würde. Ich stöhnte, stieß noch einmal und dann war ich da. Die Lust kam aus meinen Eiern und schoss heraus und landete in ihrer Teenager-Fotze.

„Wow!“ machte sie, als ich aufhörte, mich über ihr zu bewegen. „Das war toll!“ Sie lächelte.

„Ja, ja, ja, oh Gott, ja!“ sang Felicity neben uns und wir sahen beide zu, wie Mary Felicitys Fotze wie eine Wilde fickte. Ich hatte mich so darauf konzentriert gehabt, meine eigene Jungfrau zu ficken, dass ich gar nicht bemerkt hatte, dass Mary Felicity auf den Bauch gedreht und ihr ein Kissen untergeschoben hatte. Sie hatte damit ihren Arsch erhöht, damit sie sie besser hart von hinten ficken konnte. Felicitys knackiger Arsch erzitterte bei jedem von Marys Stößen. Felicitys Gesicht war mir zugewandt und ihre Augen waren fest geschlossen. Sie stöhnte vor Lust.

„Du verdammte Hure!“ stöhnte Mary und sie fickte sie hart. „Oh, du machst mich fertig, du verdammte Hure!“
„Ja, ja, ja!“ keuchte Felicity. „Komm mit mir gemeinsam! Lass uns zusammen kommen!“

„Verdammt Hure!“ keuchte Mary. Ihre Brüste schwangen auf und ab. „Oh verdammt!“

„Ich komme!“ rief Felicity plötzlich und sie fing an, sich unter Mary zu winden. „Heilige Scheiße! Das ist ja irre!“

„Du süße, verfickte Hure!“ schrie Mary und fiel über Felicity. Sie zitterte, als sie von ihrer eigenen Lust übermannt wurde. Mary legte ihren Kopf auf Felicitys Rücken und sie lächelte mich an. Ihr Gesicht war schweißnass.

„Danke“, flüsterte Felicity. „Das hat sich so gut angefühlt.“

„Warte, bis du erst einen richtigen Schwanz in der Möse hast“, sagte Mary. „Das fühlt sich noch viel besser an.“

„Wirklich?“ fragte Felicity mit weit geöffneten Augen.

„Natürlich, komm, wir finden es heraus“, sagte Mary und zog ihren Dildo heraus. „Wir tauschen unsere Partner.“

„Genau“, sagte ich und spielte mit Felicitys festem Arsch. Ich rollte von April herunter. Mein Schwanz war glitschig und mit einer Mischung aus Blut und Mösensagt bedeckt. „Reite mich.“

„Wie ein Cowgirl?“, fragte Felicity mich. „So nennt man das doch, oder?“

„Genau“, sagte ich.

Mary ging zu Aprils Seite des Bettes und rieb ihre Fotze. „Oh bitte, ich bin wund“, sagte April.

„Dann dreh dich um“, sagte Mary. „Du hast ja noch ein anderes Loch.“

April sah einen Moment lang verwirrt aus. Dann wurde sie feuerrot. „Du meinst, mein… Poloch?“

„Genau, Baby“, sagte Mary. Ich werde einen hübschen kleinen Po so richtig aufweiten. Und du wirst vor Lust schreien, wenn ich das tue.“

Felicity hockte sich über meine Hüften, während April sich umdrehte. Mary schob ein Kissen unter April Bauch, damit ihr Hintern nach oben stand. Dann lehnte sich Mary nach vorne und fing an, ihr das Arschloch zu lecken. Sie fuhr mit ihrer Zunge rund um Aprils runzeliges Löchlein. Dann drückte sie so lange mit der Zungensitze in das Zentrum der Rosenknospe, bis sie nachgab und Marys Zunge ein Stückchen eindringen konnte. Danach fing sie an, April einen Finger in ihr Loch zu schieben. Felicity bemühte sich, meinen Schwanz in ihre Fotze zu bekommen. Sie brauchte ein paar Versuche, bis die Richtung schließlich stimmte und sie sich langsam auf meinen Schwanz senkte.

„Oh, wow! Du bist größer als der Dildo“, keuchte sie, als ihre enge Fotze meinen Schwanz umschloss.

„Mach weiter“, drängte ich sie. Ich schloss meine Augen, als mich die Lust durchströmte. „Verschlucke meinen ganzen Schwanz mit deiner hungrigen Fotze!“ Ihre Fotze glitt weiter nach unten, bis schließlich ihr Kitzler gegen den Busch meines Schamhaares stieß. Dann hob sie sich wieder und ließ sich erneut herab. Es war eine wunderbare Folter für mich, wie sie mich so ritt.

„Oh mein Gott“, keuchte April, während Mary ihren Arsch fingerte. „Das fühlt sich ja vielleicht geil an!“ Sie klang überrascht.

„Hab ich dir doch gesagt, Baby“, schnurrte Mary. Sie schob April einen zweiten Finger in ihren engen Arsch. „Du wirst vor Lust schreien, wenn ich deinen Arsch ficke.“

Mary fing an, Aprils Arsch mit ihren Fingern zu ficken. Sie wurde immer schneller, weil das Arschloch der Kleinen sich immer weiter dehnte und sich immer mehr an die Finger gewöhnte. Auch Felicity nahm Geschwindigkeit auf. Ihre Fotze wurde offenbar immer geiler, weil mein Schwanz ihre Fotze aufdehnte. Ich griff nach oben und nahm mir eine ihrer Brüste. Ich drückte sie. Ihre Brüste waren größer als die von Mary. Sie hatte winzige malvenfarbene Nippel, die meine Finger fanden und streichelten. Ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen, während ich mit ihren Nippeln spielte und sie stöhnte.

„Nicht aufhören“, sagte April, als Mary ihre Finger zurückzog.

„Jetzt ist Zeit für etwas Größeres, Baby“, sagte Mary. Sie hockte sich über das Mädchen und brachte den Dildo an den engen Eingang zu ihrem Arsch.

„Oh Jesus“, stöhnte April, als Mary ihr langsam den Dildo in den Arsch drückte. „Du reißt mich auseinander.“

„Entspann dich“, sagte Mary und streichelte den Rücken des Mädchens. „Entspann dich und lass meinen Schwanz in dich eindringen.“ April stöhnte, als der Dildo immer tief in ihrem Arschloch verschwand. „Siehst du wohl. Ich bin jetzt ganz drin!“

„Oh wow, das fühlt sich ja merkwürdig an!“ keuchte April, als Mary anfing, den Dildo langsam wieder herauszuziehen und dann wieder hinein zu schieben. Mit jedem Mal wurde sie ein wenig schneller.

„Oh mein Gott“, stöhnte Felicity. „Dein Schwanz fühlt sich so gut in meiner Möse an. Er ist warm und er zuckt. Wow! Ich kann deine Eichel und den Schaft spüren! Das ist ja wunderbar! Warum habe ich bloß so lange damit gewartet!“

„Nimmst du die Pille?“ fragte ich sie.

„Nein“, sagte Felicity und dann weiteten sich erschreckt ihre Augen. Sie hörte auf, mich zu ficken. „Oh verdammt, du hast ja auch kein Kondom!“

„Fick mich weiter“, befahl ich ihr. Sie fing sofort wieder an, mich zu ficken und sie wurde schneller. „Ist das nicht aufregend? Mein Sperma wird gleich in dir sein und zu deiner Gebärmutter schwimmen. Vielleicht ist da ja gerade eines von deinen kleinen Eier, das darauf wartet, befruchtet zu werden! Würde dir das gefallen? Hättest du gerne, dass in deinem Bauch ein Baby von mir wächst?“

„Ja!“ schnurrte sie. „Los, mach mich schwanger. Mach mir ein Baby!“

Ihre Fotze zog sich fest um meinem Schwanz zusammen und sie drückte vor Lust ihren Rücken durch. Die schob ihre Brüste nach vorne und ließ sich mit aller Macht auf meinen Schwanz fallen. Sie schrie auf, als ihre Leidenschaft sie durchfloss. Ich spürte die Kraft ihres Orgasmus an meinem Schwanz und ich antwortete mit einer Ladung fruchtbarem Sperma.

„Ohh! Ich glaube, ich explodiere gleich!“ stöhnte April neben uns, während Mary sie richtig durchfickte. „Oh mein Gott, ist das toll! Mach weiter! Ja, ja, heilige Scheiße! Ich komme gleich! JA, ja! Oh JAAAA!“, heulte April, als die Lust in ihr explodierte.

Mary fickte sie weiter und jedes Mal, wenn der Dildo bis zum Anschlag im Arsch des Mädchens steckte, rieb sich das Ende an ihrem Kitzler. Mary griff in ihr buschiges Haar, zog ihr Gesicht hoch und küsste das Mädchen auf die Lippen. Sie leckte mein getrocknetes Sperma von ihren Wangen und schrie dann ihre eigene Leidenschaft in das Ohr der Kleinen, bevor sie auf ihr zusammenbrach. Mary rollte herunter und schiegte sich an mich an. Der nasse Dildo rieb sich an meinem Bein.

„Mädchen, geht jetzt zu Thamina und sagt ihr, dass sie euch nach Hause fahren soll“, sagte ich. „Und denkt dran, keine von euch darf einen Mann ficken, bis sie nicht ihre Periode bekommen hat.“

„Ja, Mark“, schmollte April. Felicity seufzte und stieg von mir herunter. Mein Schwanz rutschte mit einem feuchten Plopp aus ihrer mit Sperma gefüllten Fotze.

Mary nahm den Dildo ab und warf ihn auf den Boden. Ich streichelte ihr über das Haar und küsste sie auf die Lippen. Die beiden ehemaligen Jungfrauen zogen sich an. Beide schienen fassungslos, dass sie so abrupt rausgeworfen wurden. Aber Mary und ich hatten, was wir von ihnen haben wollten, also war es Zeit für sie zu gehen. April sah mich traurig an. Die Kleine hatte sich in mich verliebt. Nun, sie musste noch lernen, dass Sex und Liebe nicht dasselbe sind. Als sie angezogen waren, verließen beide Mädchen das Zimmer.

„Wie war dein Tag?“ fragte ich und streichelte Marys Seite. Sie hatte sich an mich gedrückt und ihre Brüste und ihr Kopf lagen auf meiner Brust.

„Lang“, seufzte sie. Und dann stieß sie mich in die Seite. „Von jetzt an wirst du mich begleiten, wenn es um die Hochzeitssachen geht“, beschwerte sich Mary. „Oder zumindest wirst du beim nächsten Mal nicht deinen Weg durch eine Oberschule ficken, wenn ich unterwegs bin.“

„Ich habe mich nicht durch die ganze Schule gefickt“, sagte ich. „Allerdings gab es da eine Turnklasse.“

Mary schüttelte den Kopf und lachte. „Das ist mein geiler Bock!“ Sie seufzte. „Aber du wirst mir schon mit den Vorbereitungen für die Hochzeit helfen, oder?“

„Ja, natürlich, Mare.“

Sie küsste mich. „Gut. Ich habe ein paar Proben von den Caterern mitgebracht. Du sollst mal probieren. Ich möchte wissen, was dir am besten schmeckt.“

„Mach ich. Warum war Noel heute eigentlich so früh zu Hause?“

„Das FBI kauft nicht, was wir Peterson gesagt haben“, antwortete Mary. „Er hat eine Menge Ärger. Noel hat erzählt, dass man einen Agenten aus der Abteilung für Organisiertes Verbrechen schicken wird, um die Sache zu übernehmen und dass man unsere Telefone abhört. Außerdem werden sie uns observieren.“

„Okay, das ist nichts, was wir nicht regeln könnten“, sagte ich und streichelte ihr Haar. Dann glitt ich mit meiner Hand nach unten, an ihrem Rücken entlang und kam an ihren runden Arsch. Ich zog einen Kreis auf ihrer Arschbacke. „Ich kann es gar nicht abwarten, endlich deine Familie zu treffen.“

„Du meinst wohl, dass du es gar nicht abwarten kannst, meine Schwestern zu ficken“, sagte Mary mit einem verdorbenen Lächeln. „Ich freue mich auch darauf.“

„Ich dachte, du wärest deswegen nervös.“

„Ich hatte einen total geilen Traum gestern Nacht“, sagte Mary. „Ich habe mit meinen Schwestern Liebe gemacht. Sie waren beide so wunderschön, nackt und nass und wir haben uns gegenseitig so viel Lust gegeben.“

„Klingt nett“, sagte ich. „Das würde ich gerne sehen.“

„Ich möchte wetten, dass du es kaum abwarten kannst, sie zu ficken“, kicherte Mary.

„Ja, das würde ich gerne tun.“ Mary küsste mich. „Wir werden sehen“, sagte sie mit einem verdorbenen Lächeln.

Wir küssten uns weiter. „Was meinst du, wann Chantelle und Lana zurückkommen?“ fragte Mary. „Ich hatte eigentlich gedacht, dass sei jetzt kommen müssten. Du hast ihnen doch gesagt, dass sei heute kommen sollten, oder?“

„Ich meine auch“, sagte ich und dachte nach. „Ich war an diesem Abend ziemlich betrunken. Ich kann mich nicht mehr so ganz genau erinnern.“

Mary nahm ihr Telefon und schickte ihnen eine SMS und dann kuschelten wir weiter. „Ich möchte, dass du eine Gästeliste machst“, sagte Mary mir. „Dann können wir am Montag anfangen, die Einladungen zu verschicken.“ Ich küsste ihre Hand. „Sicher, Mare.“

Marys Telefon summte und sie las die SMS. „Chantelle sagt: ‚Ich dachte, es wäre nächsten Freitag. Der Meister hat gesagt, dass wir den Rest unserer Flitterwochen genießen sollen und wir haben noch eine Woche.‘ Hast du das gesagt, Mark?“

„Ich glaube ja“, sagte ich und zuckte die Achseln. „Dann schreib ihnen, dass sie am nächsten Freitag zurückkommen sollen.“

„Ach, ich habe es fast vergessen. Alice hat angerufen. Am Montag haben wir um drei Uhr in Seattle ein Treffen mit der Investment-Gruppe, der das Grundstück gehört“, sagte Mary. Am Ende der Straße, in der unser Haus lag, gab es ein großes unbebautes Grundstück, das vor der Rezession eigentlich hätte bebaut werden sollen. Wir würden es kaufen und dort ein riesiges Anwesen errichten.

Ich spannte mich an, als Mary Alice erwähnte. Sie war Marys Freundin oder Liebhaberin. Ich war mir immer noch nicht sicher. Mary sagte, dass sie Freundinnen waren, aber sie verbrachten immer wieder Stunden in einem Hotel und machten Liebe miteinander. Ich hatte Alice gestern getroffen und mir war klar, dass sie tatsächlich in Mary verliebt war, und sie war eifersüchtig auf mich. Und ironischerweise war ich auch ein wenig eifersüchtig auf sie.

Mary spürte, dass ich mich anspannte und fragte: „Warum magst du Alice eigentlich nicht? Ich dachte, ihr beide versteht euch?“

Ich blinzelte. Sie hatte wohl nicht gesehen, wie Alice mich angesehen hatte. Wenn Blicke töten könnten, dann hätte sie mir mit ihrem Blick den Kopf abgerissen. „Ich… ich glaube nicht, dass sie mich mag“, sagte ich. „Sie schien eifersüchtig zu sein, als du bei mir warst.“

Mary runzelte die Stirn. „Warum sollte sie eifersüchtig sein? Du bist schließlich mein Verlobter. Bist du sicher, dass du dir das nicht nur einbildest?“ Ich war ziemlich sicher, dass ich das nicht tat. Mary fuhr fort: „Ihr Ehemann kümmert sich überhaupt nicht um sie, ich helfe meiner Freundin also. Zwischen uns ist nichts anderes als Freundschaft und toller Sex.“

„Na, vielleicht habe ich ein bisschen zu viel Fantasie“, log ich. Ich hatte keine Lust, mich zu streiten. Ich hatte allerdings Lust auf meine Verlobte. Ich zog ihr Gesicht hoch und küsste sie auf die Lippen. „Ich liebe dich, mein wunderschönes Fohlen“, flüsterte ich. Ihr liebendes Lächeln bat mich, sie noch einmal zu küssen.

Ihre Zunge schlüpfte in meinen Mund, als die Leidenschaft unseres Kusses zunahm. Mein Schwanz wurde hart, während ich Marys Seite streichelte. Ich fuhr mit meiner Hand nach oben zu ihren festen Brust und ich spielte mit ihrem harten Nippel. Ich beendete den Kuss. „Ich stelle gerade fest, dass ich heute noch gar keine Liebe mit meiner wundervollen Verlobten gemacht habe.“

„Vielleicht solltest du etwas dagegen tun“, keuchte Mary. „Sie ist immer noch ein wenig verstimmt, weil sie für unsere Hochzeit arbeiten muss, während du deinen Spaß hast.“

Ich küsste ihren Hals und dann zu ihren Brüsten hinunter. Ich nahm einen Nippel in meinen Mund und spielte sanft mit meiner Zunge daran. „Ich tut mir leid“, sagte ich leise und dann lutschte ich an ihrem anderen Nippel. „Kann ich das wiedergutmachen?“

„Vielleicht“, grinste sie. „Geh mal ein wenig weiter nach unten.“

Ich küsste mich an ihrem flachen Bauch nach unten und machte an ihrem Bauchnabel eine Pause. Mary kicherte und wand sich auf dem Bett, als ich mit meiner Zunge darum herum fuhr. Dann küsste ich mich weiter nach unten und rieb mein Gesicht an ihrem herzförmigen Haarbusch. Ich roch ihre Erregung, süß und würzig zugleich und dann ging ich zwischen ihre gespreizten Schenkel.

Mary schüttelte sich, als ich durch ihren Schlitz leckte. „Hmmm, ich glaube, ich fange schon an, dir zu vergeben“, stöhnte sie, als meine Zunge ein zweites Mal durch ihren Schlitz fuhr. Dann saugte ich eine ihrer Schamlippen in meinen Mund und ich ließ meine Zunge über sie wandern. Ich zog ihre Schamlippen auseinander. Ihre rosafarbene Tiefe glänzte vor Erregung. Ich schob ihr meine Zunge in ihre Öffnung und bewegte sie in ihrem engen Kanal hin und her. Ihre Hand griff in meine Haare und sie zog mich tiefer in ihren Schoß, während ich ihre Fotze leckte.

„Hmm, ja, leck mich!“ stöhnte sie. „Oh Gott, ich liebe dich, mein geiler Hengst! Lutsch an meinem Kitzler! Oh, bitte!“

Ich saugte ihren Kitzler in meinen Mund und schob ihr langsam einen Finger in ihre nasse Muschi. Ihre Möse saugte gierig an meinem Finger und fügte noch einen zweiten hinzu. Marys Hüften wanden sich vor Lust und ihr Stöhnen füllte meine Ohren. Ich spielte mit meiner Zunge an ihrer harten kleinen Perle und bei jedem Schlag mit meiner Zunge zuckten ihre Hüften vor Lust. Ich winkelte die Finger in ihrer Möse an und suchte nach ihrem G-Punkt.

„Ja, ja, ja, ja, ich vergebe dir!“ rief sie. „Ich vergebe dir, mach nur weiter! Oh verdammt ja, da machst mich fertig! Ja, ja, du geiler Hengst!“ Ihre Finger rissen an meinen Haaren und sie zog mich ganz fest in ihre Fotze. Ihr Rücken drückte sich durch, als sie ihren Orgasmus bekam.

Ich küsste leicht ihre Schamlippen, als sie wieder von ihrem Orgasmus herunter kam. Ich genoss ihren Geschmack. Ihre wichen Schenkel drückten gegen meinen Kopf und ich küsste auch diese. Schließlich richtete sich Mary auf ihre Unterarme auf und lächelte.

„Ich will meinen Hengst in mir“, schnurrte sie. „Ich möchte von deinem harten Schwanz ausgefüllt werden. Ich hatte den ganzen Tag noch keinen Schwanz in meiner Fotze. Mein armes kleines Fötzchen ist einsam und traurig.“ Sie schaute auf die Uhr. „Wir haben och mehr als eine Stunde, bis wir uns fertig machen müssen. Und die ganze Zeit will ich deinen Schwanz in mir haben!“

Ich lächelte und schob mich zu ihr hoch. „Dein Hengst ist mehr als glücklich, deinem verdorbenen kleinen Fötzchen alles zu geben, was es braucht.“ Ich drückte ihren Arsch. „Und auch deinem hungrigen Arschloch!“

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„Theodora, ich habe gerade von dieser tollen Bar gehört.“ Antsy kicherte, als sie ins Hotelzimmer kam.

Sie hieß nicht wirklich Antsy. Es war eine Kurzform von Samantha. Ihr Vater hatte sie so genannt, weil sie nicht stillsitzen konnte.

Heute trug sie einen fluoreszierenden pinkfarbenen Bikini, der all ihre jugendlichen Reize zeigte. Das Mädchen hatte ein hübsches Paar Titten und einen tollen Arsch. Ihr Körper glänzte, weil sie sich mit Sonnenöl eingerieben hatte. Er wurde langsam braun. Das Mädchen war eben zurückgekommen, nachdem sie am Strand in Miami nach Kerlen Ausschau gehalten hatte. Und bei diesem Körper hatte sie sicher nicht lange suchen müssen.

Ich hatte am vergangenen Abend vorgehabt, das Mädchen zu verführen, aber es war mir nicht gelungen, weil sie erst heute früh wieder ins Hotel gekommen war. Sie hatte nach abgestandenem Bier und nach Sex gerochen. Sie hatte mir kichernd alles von dem Typ erzählt, den sie aufgerissen hatte und mit dem sie in sein Appartement gegangen war. „Ich kann nicht glauben, dass ich das tatsächlich gemacht habe“, hatte Antsy mir gebeichtet. „Ich habe noch nie vorher einen One-Night-Stand gehabt. Das ist so verdorben!“

„Und was ist so toll an dieser Bar?“ fragte ich. „Du bist erst neunzehn. Du darfst noch nicht trinken.“

„Die checken das da nicht“, kicherte Antsy. „Das hat jedenfalls dieser Typ, ich glaube, er hieß Keith oder doch Kyle, egal!“ Sie zuckte ihre Achseln. „Ich möchte jedenfalls, dass du mitkommst. Keith hat gesagt, dass er da sein wird. Und ich möchte wetten, dass wir für dich auch einen Typ finden werden.“

Ich würde wetten, wenn wir einen netten Typ fanden und ich anbieten würde, dass wir einen flotten Dreier miteinander machen könnten, dann würde sie bestimmt mitmachen und dann könnte ich den Spruch von Avvah auf das Mädchen anwenden und sie zu einer Falle für ihren Bruder machen. Wenn ich Mark dann erledigt hatte, konnte ich Schwester Louise befreien. Louise hatte es als erste Nonne versucht, Mark zu besiegen, aber wegen der Einmischung von Lilith der Dämonin, war dieser Versuch fehlgeschlagen.

Marks Liebhaberin, auch eine Hexerin, hatte die Dämonin Lilith herbeigerufen und das machte meinen Job wesentlich schwieriger. Hier kam nun Antsy ins Spiel. Nach dem Engel Ramiel wollte Mark mit seiner Schwester schlafen, um irgendeine schwarze Magie zu machen. Wenn Mark mit Antsy schlief, dann würde der Spruch von Avvah dafür sorgen, dass die beiden besessen voneinander wurden und das würde das Verhältnis zwischen Mark und seiner Liebhaberin zerstören. Und wenn die beiden erst einmal getrennt waren, wäre die Arbeit leichter.

„Ich komme gerne mit dir in die Bar“, sagte ich. „Vielleicht finden wir einen Typ. Den könnten wir dann mitnehmen und ihn beide gemeinsam ficken.“

„Was, du meinst einen Dreier?“ fragte Antsy und wurde rot.

„Genau, das macht bestimmt einen Riesenspaß“, sagte ich so sexy wie möglich.

Sie runzelte die Stirn. „Das könnte wirklich ganz interessant werden. Ich war aber noch nie mit einer Frau zusammen, ich weiß nicht…“

„Komm Mädchen, mach dir keine Sorgen, wir sind doch mit einem Kerl zusammen“, log ich. „Es ist ja nicht so, dass wir es miteinander treiben würden.“

„Okay.“ Ihr Gesicht hellte sich auf. „Ich glaube, das wird wirklich Spaß machen. Stell dir mal vor, wie der gucken wird, wenn er mitkriegt, dass er zwei wunderschöne Frauen ficken kann.“

Ich lachte mit ihr. Wenn du erst mal betrunken bist, Antsy und wenn du mit einem geilen Kerl im Bett liegst, dann wird es dir egal sein, wenn eine andere Frau es mit dir macht. Du wirst Wachs in meinen Händen sein.

To be continued…

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Chapter 49: The Victors’ Reward

 

 

The Devil’s Pact

Chapter 49: The Victors’ Rewards

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Hermaphrodite/Female, Male/Female, Female/Female, Male/Females, Mind Control, Magic, Lactation, Anal Sex, Oral Sex, Wedded Lust, Wife, Group Sex

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Who were the Patriots? Who wrote their Manifesto? After the ravages of the Demon Wars, only speculation was left behind. The only clue that had survived was a paper that had purportedly been found in a safety deposit box in Philadelphia. On this paper were thirty-seven names, the supposed roster of the Patriots, and at the head of the list was the name Noel Heinrich. Noel had been an FBI Agent that had briefly fallen into the Tyrants’ powers, one of the many women forced to be their sex-slave. No records survived to indicate what Noel’s fate was after parting ways with the Tyrants in June of 2013.

–excerpt from ‘The History of the Tyrants’ Theocracy’, by Tina Allard

Thursday, May 6th, 2014 – Samnag Soun – Qumran

My words trailed off as Alison hung up abruptly. I hoped she would be all right. I liked Alison. Besides being a great fuck, there was an honest enthusiasm about the slut.

“What a bitch,” Candy muttered, taking the satphone from me. “She should show you more respect, Sam.”

“I think it was a little intense where she was,” I shrugged, turning back to the black, iron wall we uncovered beyond the red stone. It was a Matmown. Excitement bubbled in me as the Palestinian laborers excavated it out, searching for the door. Something important must be buried here!

“Holy Vizier,” a laborer bowed; he wore a leather choker about his neck.

The worship of Mark and Mary was spreading, and the Muslim world was plunged into as much chaos, or even more, as the Christian world . Every day more and more Muslims abandoned their faith, and violence abounded in the Middle East as the two sides clashed. Every day suicide bombers killed dozens. The laborers were watched carefully by a squad of Rangers bound to Mark. We had vetted the laborers, they all were worshipers of Mark, but the Patriots, one of Lilith’s daughters, or a fundamentalist could have infiltrated the laborers to try and harm us.

“Yes?” I asked.

“We found the door,” he answered.

Excitement bubbled through me, set my hands trembling, as I followed the man along the side of the half-buried wall to a door that had been dug out. “You are all dismissed for the day,” I told the laborer. “Candy will pay you.”

“Of course, Holy Vizier,” he bowed.

I forced myself to wait until the laborers were all gone, standing before the iron door. Candy slipped into the excavation, a grin plastered on her face, and she enthusiastically hugged and kissed me. I ran my hand through her dyed hair, half-blue and half-pink, as we kissed. I was excited, my cock hard as Candy wiggled against me. But that could wait.

“Let’s open it!” I exclaimed.

A pair of Rangers pried the door open with crowbars, the metal hinges protesting. It smelled like rust inside, and I pulled out my flashlight, shining the bright, LED light around it. There was a plinth, and an unrolled scroll resting atop it. It looked like papyrus, and I could see faded, brown writing on it. I walked forward, examining the scroll without touching it. Candy told the Rangers to wait outside, then had them close the door.

“Is it what we need?” Candy asked, bouncing up and down on the balls of her feet.

“It’s written in Aramaic,” I answered, starting to translate as I read. “Its style reminds me of the Magicks of the Witch of Endor.”

“Mary says our copy is incomplete,” Candy pointed out. “And look at the scroll, the right side is torn, but the left side is more even.”

She was right. “This is the end of a scroll. They used to write books on long rolls of papyrus or parchment. This looks like the final passages of a book.” I bent down and found Lucifer’s name written, and I smiled. “This is it!”

Candy squealed in excitement, throwing her arms around my neck, and kissed me exuberantly. Very exuberantly! Her lips hot, and her tongue lithe; she tasted sweet, and my cock ached for her as she ground her crotch against me. Her fingers fumbled at the loose, canvas pants I wore, popping the button off so she could snake her hand in and grasp my hardening cock. Our six month’s in Israel, perusing through dried texts, had left little time for fooling around. The dam on my lust broke; we no longer needed to deny ourselves. Drunk on our success, I let the flashlight drop to the floor, its light waving wildly about the dark, metal room as it skittered across the floor.

“Oh, Sam,” she husked, nibbling at my neck. “I need you in me! I’m so horny!”

I found the button for her pants, unsnapped it, and struggled to push them off her hips. She wiggled, helping me, and my hands found her naked ass; I gave her soft cheeks a squeeze. I burned to stick my cock in her, and to feel her tight, wet tunnel squeezing on my shaft. Her pants were tangled around her feet, stuck on her hiking boots.

“I need to be in you,” I moaned.

“Let me get my boots off,” Candy said, pulling away and letting go of my cock.

“No, get on your knees.”

“Umm, that sounds fun,” she giggled, kneeling on the hard metal floor. I knelt behind her, ignoring the hard metal, and slapped her ass. She squealed, looking back at me, her beautiful face lit on the right side by the flashlight. “Fuck me, Sam. Make me your bitch!”

I drove into her wet cunt, groaning loudly. “You are my bitch!” I groaned. “Mark gave you to me!”

“Yes, yes!” she panted. “Your bitch! I love it! I love being yours!”

I groaned, enjoying the feel of her cunt gripping my cock as I plowed in and out of her. I slapped her ass; she cooed loudly, and thrust her hips back into me. Her passion grew, and she wildly tossed her multicolored hair about.

“Fuck your bitch!” she moaned over and over. “Make me howl! Make me cum! Yes, yes, yes! Fuck, yes!” Her cunt convulsed about my cock, and she threw back her head and yelled as loud as possible as her powerful orgasm exploded through her.

I smacked her ass. “Howl bitch!” I groaned. “Keep squeezing your cunt, bitch. Make me cum!”

“I’ll make you explode!” Candy husked, rolling her hips and clamping down with her cunt. “Fill me up with your cum! Yes, yes, I’ll drain you dry!”

Our flesh slapped together, my ovaries boiling with passion. I gripped her hips, and pounded her cunt, driving my cock as hard as I could into her depths. I needed to cum! I needed to release that pressure, and spill my girl-cum inside my sweet Candy. My body tensed as my eruption drew closer and closer, and then every nerve in my body exploded, and I flooded my little bitch’s cunt.

“Oh, fuck, I’m cumming again!” Candy cried, her body collapsing onto the iron floor as she quivered; a flood of my cum and hers flowed from her cunt, leaking white onto the black metal. She rolled onto her back and reached up, pulling me down and kissed me on the lips. “Mmmh, that was great,” she purred. “I needed that so bad.”

“So did I,” I sighed, resting my head on her full breasts beneath her tight t-shirt. “I love you,” I whispered sleepily.

I felt her body tense. “Really?” she asked.

I didn’t mean to say it, but I looked her in the eyes, stroked her face. “Yeah, I guess I do. Ever since France.”

She smiled, “I love you, too.”

Our kiss was spectacular, fireworks exploding between our lips, and I let myself get lost in her soft touches. I kissed every inch of her face from her chin up to her brow, getting her cute little nose in the process, then I captured her sweet lips again. So wonderful, so soft. I stroked her pale cheek with my dark finger.

“Umm, Sam,” Candy said, sounding a little embarrassed as she broke our soulful kiss, “my ass is freezing. This floor is kinda cold.”

I laughed and slipped off of her, pulling up my pants after letting my dick shrink back into a little clit. Candy stood up and wiggled her tight pants over her hips. I retrieved the flashlight, and went back to the scroll.

“Why do you follow his orders?” Candy asked suddenly, hugging me from behind.

“Whose orders?” I asked, not really paying attention as I translated the text in my head.

“Mark’s!” There was so much heat in her voice.

“Why wouldn’t I follow his orders, I’m his vizier.”

Candy turned me about. “You could be so much more.” She grasped my hands, pulling them up to her lips and gently kissing them. “Mark would be nothing without you. You could make a deal with Lucifer and take his place. Or you can make one with another demon.”

I frowned at her. “But I don’t want to,” I said.

“Are you sure you’re content with being his errand bitch?”

I swallowed, staring into her eyes. Was I content following his orders, doing all the hard work for him? I felt off-balance, not sure what to say. “Grab the scroll case,” I told her.

“Think about it,” she whispered, stroking my hands. “You could be so amazing. I could be your Mary, standing at your side, guiding you to the greatness due you.”

“Just grab the scroll case,” I told her, my thoughts whirling. Could I betray Mark? Could I have his power? Did I even want his power? Candy dug around in her satchel, and found the scroll case, a tube of plastic, and hurried over.

What should I do?

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Mark – The Mansion

Mary and I waited on the porch as Leah pulled the limo into the unfinished driveway, bringing Alison and Desiree home. Behind them, several SUV’s followed, carrying their men. While we were at the Church this morning presenting our daughter Chase to our followers, Alison and Desiree were leading their troops against the Patriots’ stronghold. Fifteen Patriots dead, and their army of golems destroyed.

I shuddered to think what would have happened if they hadn’t stumbled upon their stronghold.

The limo pulled up, and Leah hopped out, looking quite fetching in her slutty chauffeur’s outfit. Two maids walked up; one opened the limo’s door, bowing, while the other helped a tired looking Desiree out of the vehicle. Our Latina slut was dressed in tan camo pants and a tan tank top. A smile lit up her face when she saw us. Desiree turned and helped Alison out. Her pink hair was dirty. No, her entire body was covered in reddish dust, and there was a bandage on her ass and another wrapped around her ankle. She had to hop about, leaning on Desiree, and, despite the pain, she beamed at us.

“Master, Mistress!” she shouted.

“Oh, my poor, little slut,” Mary cried out, rushing to Alison and hugging her tightly. The teen was engulfed in scarlet light as Mary healed her.

“Thank you, Mistress,” she sighed in relief, “the shrapnel in my ass was killing me.”

“Good thing mi Reina healed your ass, it lost a lot of its beauty with an inch of metal sticking out of it,” Desiree teased.

Alison stuck her tongue out at her wife. “I was going to let you kiss it better, but now I’m not.”

Desiree laughed, and kissed her wife on the lips. “Liar, I bet you just want me to kiss your ass right now.”

Alison giggled, “I do. Always.”

Their soldiers were getting out of their SUV’s, all of them experienced, hard-bitten men from various special forces. They had been hunting down Warlocks across the country for the last six months. The nineteen men—one had fallen today—lined up in formation and saluted me.

“Good job, men,” I congratulated them, saluting back. “You did great work today.”

“Thank you, my Lord,” a Sergeant said, a smile creasing his serious face.

I held out my hand and shook with each of them. “Enjoy yourselves tonight,” I told them. “We have rooms for you in the mansion. Your families are on the way, and feel free to avail yourself of the staff; all of the maids have been instructed to be extra friendly.”

The Sergeant’s eye drifted to one of the maids waiting on the porch. “That sounds great, my Lord.”

I nodded, and walked over to my wife and our two sluts. “Master,” Alison exclaimed, and threw her arms around me and kissed me exuberantly. She was my first slut, the only one that asked to be my slut, and I missed her these last six months. But Desiree needed to hunt down the Warlocks, and Alison needed to help her. I pulled Desiree to me and kissed her on the lips.

“My first two sluts,” I sighed, an arm around each of them. “You two were amazing today. Let’s get you cleaned up, and then you get to spend the night with me and Mary.”

“Korina is going to watch Chase,” Mary smiled. “We’ll have all night to give you your reward.”

Alison giggled wickedly. “Umm, all night. I can think of a few things to do.”

Mary and I laughed, and led our sluts inside. All the other sluts appeared to hug Desiree and Alison, and give them kisses. “We’ve missed you,” Korina gently said, holding Silas in one arm and Chase in the other.

“At least that amazing tongue,” Lillian quipped, then waggled her tongue at Alison between two fingers, mimicking eating out a cunt. Alison pursed her lips, blowing her a kiss. Lillian laughed, then fell silent when her eyes landed on the soldiers entering after us, and they lit up with lust. “Umm, at least you brought a few rugged men to entertain me.”

We led our sluts deeper into the house, to our private suite in the east wing. Two bodyguards were posted at the entrance, and I paused to give them both a kiss and to grope their breasts. Both guards were beaming happily after my affections. In our spacious bathroom, Mary bent down and started the jacuzzi bathtub, warm water quickly filling it up.

“You’ll love it,” Mary purred. “The jets are placed just right.”

Alison gave my wife a wicked grin. “A special order then, Mistress?”

“Absolutely,” Mary giggled. “Now strip, and dump your clothes in the hamper. Lets wash all that dirt off you. You’re quite the mess, Alison.”

“It’s hard to stay clean when a five-hundred-pound clay man is chasing after you,” Alison quipped. “I don’t know how Desiree stayed so pristine.”

“I watched where I was stepping,” Desiree answered. “My clumsy Sirenita couldn’t resist stepping into a rabbit hole and breaking her ankle.”

Alison gave an indignant gasp. “I was hoping it would lead to wonderland so I could escape those monstrosities.”

“And leave me behind,” Desiree pouted.

Alison grabbed her wife’s tank top, and pulled it off to expose her large breasts. She gave them a squeeze, saying, “All you had to do was flash these delicious melons at them, and they would have been your little slaves.”

“Are you saying my breasts have magic powers?”

Alison nuzzled her face into them. “Absolutely. They’ve enchanted me from the beginning.”

“I don’t know,” I said, eyeing my wife as she pulled her dress off, her perky tits coming into view. “I would say Mary’s stacks up nicely.” I copied Alison, and nuzzled my face into my wife’s breasts.

“Mistress has an excellent pair of breasts,” Alison proclaimed, rubbing her cheek on one of Desiree’s nipples.

Mary eyed Alison, then reached out and fingered one of the slut’s pierced nipples that topped her round breasts. “You aren’t half bad.”

“I couldn’t agree more, mi Reina,” Desiree purred. “Especially with her piercings.” Desiree played with the other nipple; Alison had a huge grin on her face.

“The two women I love most are playing with my tits, what could be better?” Alison asked, kissing Mary’s then Desiree’s lips.

“What am I, a third wheel?” I asked.

“Wouldn’t that be a fourth wheel?” Mary asked, nuzzling Alison’s neck.

“Ohh, Master could stick that lovely cock of his into my cunt. That would make this better!” Alison exclaimed.

“After you’re washed,” Mary told her, then slapped her rear. “Get your filthy ass in the jacuzzi!”

“Yes, Mistress,” Alison smiled, then sighed as she sank down into the warm water. Mary hit the jets and Alison’s eyes widened. “Oh, fuck! Desiree, you have got to feel this!”

Mary added some lavender-scented bath oils as Desiree slipped into the tub, and moaned, “Ohh, that’s lovely. The jets are on the seat, shooting right inside me.”

“Mary loves them,” I said. “She spent half her pregnancy in there.”

“That was for my back and ankles,” Mary protested, slipping in. “The jets were just a bonus.”

The warm water felt great as I slid in after my wife, settling down between Desiree and Alison, and not sitting on one of the jets. It just felt weird. Mary laid her head on Desiree’s shoulder, and the slut put her arm around my wife as Alison cuddled up to me. The teen’s hand found my cock beneath the water, slowly jerking me off.

“Thank you,” Mary whispered to Desiree.

“For what, mi Reina?”

“They were going to attack the Church,” Mary answered. “You two may have saved our daughter’s life, and all those other innocent people.”

“We were lucky,” Alison sighed. “If it wasn’t for Sam and her dowsing pendulum…”

Desiree shifted, “How is she?”

“She’s flying back, actually.” I said carefully; Alison stiffened for a moment in my arms, recognizing the significance of that. It wasn’t safe to say any more outside of the Matmown; anyone could be listening—Lucifer, Lilith, some other Power. We only had one hope, and it needed to be carefully protected.

“She has a nice cock,” Alison cooed, nuzzling at my neck.

“As nice as mine?”

“No, Master,” Alison purred, squeezing my dick hard as she stroked me. “No-one’s is.”

My lips found Alison’s, her pierced tongue slipping eagerly into my mouth, exploring me like a curious kitten. My hands found her breasts, giving them a firm squeeze. Her hand stroked faster on my shaft, the water splashing. But I needed more than her hand; I wanted to be inside her, to know my beautiful slut in the most intimate way possible.

“Ohh, Master,” she groaned as I pulled her onto my lap; her cunt impaled upon my dick.

I leaned back, relaxing against the side of the Jacuzzi, and watched her breasts bob as she slowly rode my cock. Beside me, Mary sat on Desiree’s lap, kissing her furiously as Desiree’s hand played between my wife’s thighs.

“Aren’t they beautiful,” Alison purred in my ear as she slid her greased cunt up and down on my cock, working me like a jackhammer. “My wife is going to make Mistress explode.”

I gave her tit a squeeze, moaning, “You’re going to make me explode!”

“Good,” she said with a satisfied smile. “That’s the point. Explode in me, Master! It’s what my cunt was made for! It’s yours!”

Mary writhed like a flower in the wind as Desiree’s fingers worked inside her. Mary broke the kiss, moaning loudly, “You delicious slut! Make me cum! Oh, fuck!” My wife buried her face into our Latina slut’s neck, and sucked hard, adding a hickey to the one Desiree already had.

“Cum for me!” Desiree hissed. “My beautiful Goddess! ¡Córrete para mi, mi Reina!”

Alison’s hungry mouth found mine, and I explored her mouth, enjoying the hard stud of her piercing rubbing against me. Her hips bucked, her cunt squeezed. I groaned my passion, and exploded into her cunt—my beautiful Alison’s cum-hungry cunt. She gasped, moaning as I fed her my seed, and she shuddered as her ecstasy burst within her.

“Oh, Master,” she sighed, settling her weight on me, and leaning her head against my shoulder.

We watched Desiree finger Mary to a violent cum, my wife shuddering so hard that she slipped off Desiree’s lap and slid into the middle of the jacuzzi. When she broached the surface, she was grinning, the hard tips of her breasts just appearing above the rippling surface; dark red that flashed amid the frothy white.

“You didn’t cum, Desiree,” I said.

She smiled. “Oh, I came! The jets took care of me.”

“Oh, Master, can we get one for our room?” Alison asked me, bouncing on my cock, her cunt squeezing life back into my shaft.

“Sure,” I told her as she writhed her hips.

Desiree pinched Alison’s ass, “Stop hogging his cock. We’re supposed to share everything.”

“Fine,” Alison pouted, pulling her cunt off my cock.

“Sit on the edge of the jacuzzi,” Mary said, “and I’ll clean all that cum out of your pussy.”

Alison practically leapt out of the jacuzzi, spreading her legs and showing off her tight slit that oozed white cum. Mary buried her face in the slut’s snatch, and the teen leaned back, moaning loudly, her breasts heaving, beads of water running across those beautiful orbs. Desiree turned away from me, her beautiful ass in my face for a moment before she sat down on my lap, on my cock, and moaned as she impaled herself upon me.

“Mi Rey,” she sighed happily.

I reached around her and found her heavy breasts; I squeezed them, enjoying their firm plumpness as Desiree slowly pumped her ass on me. I kissed her nut-brown shoulder, pushing her wet hair out of the way. Her cunt squeezed and relaxed on my cock, stoking my fires skillfully as I played with her nipples.

“Let me taste you, Mistress,” Alison begged.

Mary’s face came up sticky, a smile on her lips. “I thought you’d never ask, slut.”

She quickly straddled Alison’s face; the slut’s pink tongue glinted silver as she swiped it through my wife’s cunt. Mary shuddered in delight, then bent down and buried her face into the teen’s snatch, and the two noisily pleasured each other.

I nibbled on Desiree’s ears as she slowly made love to me. She did most of the work by squeezing her cunt on my cock, only sliding her pussy up an inch or two on my shaft. I dipped one of my hands into the water, slid down her flat stomach, and found her hard clit. Her cunt squeezed harder on my dick as I fingered her little nub, her breath quickening.

“Umm, that’s wonderful, mi Rey,” she sighed. “I love you.”

“I love you, too, slut,” I whispered into her ear. “You and your delightful wife.”

Mary raised her face from Alison’s cunt. “What about me?”

“I love you, too, Mare,” I answered. “My naughty filly.”

“I know you love me, Mark,” Mary sighed in exasperation, rolling her eyes. “I was talking to Desiree.”

“Of course I love mi Reina,” Desiree answered. “How could I not love you?”

Mary buried her face back into Alison’s cunt, and the slut’s hands gripped my wife’s plump ass, digging into her cheeks as she shuddered in pleasure beneath my wife’s assault. A muffled moan escaped the slut’s lips as she munched on my wife’s muff. It was so hot; I loved watching two women sixty-nining.

“Here it comes, Desiree,” I groaned, and then I shot my load into Desiree’s cunt.

“Ohh, that felt like a big one mi Rey,” she purred, her cunt still squeezing my cock as my finger diddled her clit.

I rubbed her clit faster and harder, feeling the slut’s cunt squeeze tight on my cock as she fidgeted. Her breathing grew faster, her moans rising in pitch, then she bent over as the pleasure spasmed through her body, and screamed wordlessly.

We watched our wives pleasure each other, driving each other to cum over and over, while Desiree rode my cock one more time, and we shared another cum. Mary and Alison were lost to their pleasures, and rolled about on the tiled floor, clutching each other, until they collapsed in a tangle of quivering limbs. After a minute of heavy breathing, they slipped back into the tub. Mary cuddled against me, and Alison against Desiree. I kissed my wife, and enjoyed the taste of Alison’s honey on her lips.

We relaxed in the jacuzzi for another half hour; some maids brought champagne for the sluts and me, and an iced tea for Mary—she was nursing, and the alcohol would get into her breast milk. We enjoyed our cold, refreshing drinks and hot, relaxing water. The maids who served our drinks disrobed: a curvy brunette named Abigail, a sultry Hindu woman named Karishma, a MILF with green eyes named Pearl, and a petite Japanese girl named Tomoyo, and they began to bathe us. Alison enjoyed Abigail’s soapy, pillowy tits massaging her back, while Mary laid down on the tiles and let Tomoyo writhe her entire soapy body atop her. I found the way Desiree’s nut-brown skin and Karishma’s red-brown skin rubbing together, covered in frothy soap, was hypnotic as Pearl washed my cock with her soapy breasts.

“Master, you sure know how to live,” Alison purred after we all had been washed.

“I’m honored you enjoyed it,” Abigail smiled to Alison as she rubbed a terry-cloth towel across the slut’s body. “You tasted heavenly.”

Pearl was drying me off, my cum still staining her big tits. Mary was already slipping into the bedroom, trailed by Desiree. Alison pulled away before Abigail could quite finish drying her, eager for some more fun, a broad smile on her lips. I was glad both my sluts were enjoying themselves; they had been so dour the last few times we had actually seen them. They had earned some happiness.

“You did great, sluts,” I praised the maids, and they all curtsied, despite being nude; they all looked both simultaneously erotic and comical as they held up imaginary skirts. “We’ll want dinner in an hour.”

“Of course, Master,” Pearl murmured. She was the chief maid, and barked orders at the other three. The maids scurried off, Abigail and Tomoyo holding hands.

Mary was reclined on our bed, massaging her breasts. “Are you okay, mi Reina?”

“Just filling up,” my wife answered. “I need to relieve the pressure. Any volunteers?” Mary’s smile was arched and naughty; Alison practically threw herself on the bed, grabbed a nipple with her mouth, and nursed.

Desiree stretched out on the other side, teased Mary’s dusky-red nipple, and a droplet of white milk appeared. Desiree’s tongue gently lapped up the drop. She cooed in pleasure, “It’s so sweet.”

“There’s plenty more,” Mary said, stroking her damp hair.

“Ohmygod!” Alison squealed, sounding like the teenager she is. “Ohmygod, ohmygod, it’s delicious, Mistress!” Then she buried her mouth back into Mary’s tit, and I could hear her sucking hungrily as I watched.

Desiree latched onto the other nipple, sucking gracefully as her wife pigged out on the other tit. Alison’s shapely ass wiggled about as she sucked noisily at my wife’s breast, her brown asshole winking at me between her pale cheeks. It beckoned to me.

I answered its call, kneeling behind Alison. My hands rubbed through her pussy, coating my fingers with her sticky honey, and smeared them on my cock. I gathered more juices, and shoved them into her tight ass. Alison glanced back at me, and smiled with milky lips, before diving back into her feast.

“Fuck the slut’s ass,” Mary cooed.

I slid home into Alison’s tight ass; the little slut writhed her hips, and squeezed down on my cock. I started to pump slowly, reveling in the feel of her hot depths, my balls gently slapping against her taint.

Mary emerald eyes flashed at me as pleasure radiated through her body, shifting about as if she lay on hot coals, unable to stay still for long. “Oh, God!” she gasped. “My pussy is so wet! I need something! Touch me, lick me, anything! I’m on fire!”

Desiree smiled, whispered, “I haven’t tasted mi Reina’s beautiful pussy tonight.”

“Do it!” Mary hissed. “Eat me out!”

Desiree kissed down my wife’s lush body, licking her belly button, before she reached the fiery heart Mary styled her pubic hair into. Desiree descended lower, finding Mary’s pink flower, and drank deeply from her nectar. The effect on my wife was electric: her back arched, and she moaned her orgasm loudly. Our slut drank her pussy juices as eagerly as she had drunk her breast milk.

Alison’s ass was tight and hot as I reamed her, my eyes going back and forth from the teen’s lips eagerly nursing at my wife’s breast, to my other slut eagerly nursing at Mary’s cunt. Then Desiree latched onto my wife’s little clit, and sucked hard. My wife shook as a second orgasm crashed through her.

“Yes, yes, yes!” Mary gasped. “You filthy sluts! I love you both!”

I picked up the speed, pounding Alison’s ass harder, my eyes feasting on the tableau laid out before me. Alison moaned about Mary’s nipple, slamming her ass against my thrusts. Mary’s hand reached out, and her fingers brushed my balls as she searched for Alison’s cunt. When she thrust them in, the teen tightened her ass on my dick, and I could feel my wife’s questing fingers as she explored the slut’s tunnel.

Mary’s fingers found the right spot; Alison exploded like a firework, her ass clenching down so tight it became hard to thrust my cock inside her. The pleasure she gave me was intense, stoking the fire in my balls as I reamed her vice-like ass. I slammed two more times into her, then groaned as I spilled my cum inside her bowels.

I slapped Alison’s ass, saying, “Good fuck.”

“Thank you, Master,” she sighed.

I crawled to the other side of Mary, and snuggled up against my wife. She was shuddering in pleasure, Desiree’s tongue sending her into orgasm after orgasm. I kissed her lips, then bent down and sucked her nipple into my mouth. I loved her milk, so warm and sweet as it filled my mouth. Mary’s hand wrapped around my head, stroking my face as she moaned in delight.

“I love you, Mark,” she whispered as I nursed, her hands stroking my face.

I stopped nursing, and gave my wife a milk-filled kiss. “Love you,” I whispered, then went back to enjoying her breasts.

When dinner came, Mary’s breasts had been drained by the three of us, and the two sluts were licking my cock clean of Alison’s ass while Mary cuddled up beside me, happily exhausted from her multiple orgasms.

“Thank you, Master,” Alison smiled, my cum dripping from her face. “This has been the best night we’ve had in forever.”

Desiree nodded happily. “It’s always good to spend time with your family.”

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Wednesday, July 16th, 2014 – Fiona Cavanagh – The Ruins of Babylon, Hillah, Iraq

We watched Abby as she examined the ruins, crumbling white walls jutting out of the yellow-white sand. It was night, the air cool after the blistering heat of the day. Cars passed on the nearby highway and, off in the distance, sirens could be heard. Probably another suicide bombing. The Muslims were always clashing with the Miraclists in the Middle East. Men fighting over their stupid differences, while women were caught in-between.

Abby sniffed at the air, moving with a sinuous grace. She was a Dabbat, a serpent-like daughter of Lilith with affinity for the earth. She could move rocks with her mind, using them as weapons, or burrow her body quickly through dirt and stone. She was brown-skinned, her eyes yellow and slitted like a serpent’s, and there was absolutely no hair on the woman—not on her head and none between her legs. It lent her an exotic appeal, sparking arousal in me as she gracefully moved across the earth.

“This is the place,” she hissed, her voice sibilant, then she dived into the sand and smoothly disappeared in a cloud of brown dust. This was the seventh ruin in the Middle East we’ve been to over the last six months. Whatever it was that we searched for, Lilith had only confided in Abby.

“Come wait in the tent,” Thamina called.

I glanced back and saw my wife peering out of the small pup tent she had erected, her naked breasts shining in the moonlight. I smiled and quickly moved to the tent—Abby did say it would take a while. And what better way to pass the time?

Thamina attacked me when I entered the tent, her mouth hot as she pulled me to the sleeping bag, the air mattress crinkling beneath us. “Hmm, someone’s horny, eh, Mina?”

“Get that shirt off, husband,” my wife husked.

She insisted on calling me husband, even though I was a woman. Well, mostly a woman; I could transform my clit into a cock, and that made me the man in our marriage as far as Thamina was concerned. She still clung to the prejudices of her Muslim upbringing; to her, it wasn’t quite homosexuality if she pretended I was the ‘man’.

Thamina attacked my breasts the moment my shirt was off, sucking my hard nipples into her lips, forcing me to lie down on a rolled out sleeping bag. The moonlight glowed weakly through the fabric, and I noticed dark symbols drawn on the inside. Why would Thamina ward our tent? My question was lost as her teeth nibbled lightly on my breast; I moaned loudly.

Thamina suddenly released my breast, spun about and straddled my face, her furry cunt descending to my lips, and my tongue eagerly found her slit. She tasted tangy and sweet, a delicious combination; I explored her flower, probing my tongue into every delicate, pink fold. Her black down tickled my lips; Mark made us shave our cunts, but we let them grow out. Men lust after youth, and delight in a smooth pussy. But we were women, and we enjoyed each other’s natural beauty.

“My beautiful husband,” Thamina purred as she shoved my pants roughly down my legs and buried her face in my red-furred snatch.

I moaned into her pussy as she started licking mine. Sometimes Thamina wanted my cock, and other nights she wanted to love me when I was all woman. I didn’t care; so long as she loved me I was happy with her choice. Her tongue pushed into my hole, fucking me as her chin bumped my clit, sending jolts of pleasure through me. Goddess, I was going to cum fast the way the vixen was working my pussy.

Well, two could play that game.

My mouth found her clit, sucking her little bud into my lips as my nose buried into her slit, every breath filled with her enchanting aroma. Thamina moaned in pleasure into my pussy, and then I was flooded with her juices, thick and sticky, as they covered my face. I drank them down, savoring her flavor. She slipped a finger inside me, wiggling it about my tight tunnel. I exploded. I bucked beneath my wife, screaming my pleasure into the night air.

When I opened my eyes, coming off my wonderful orgasm, I realized my wife had flipped around, her lips at my ears. “We need to talk quietly,” she whispered.

I tensed. “About what?”

“Do you think we made the right decision?”

“What, to come out to the ruins of Baghdad and find the dagger for Lilith?” I asked, foreboding filling my heart and causing it to beat faster.

“No, serving Lilith.”

“What choice did we have?” I asked her. “She’s protecting us from Mark.”

“Maybe,” Thamina said. “But, what about what she’s done? My daughter helped to kill billions.”

“Men,” I said dismissively, then I saw the hurt in Thamina’s eyes, the guilt.

“Humans, like us,” Thamina countered. How had I never seen the wounds in her soul?

I frowned. “I thought you hated men. That’s why you volunteered to lead the searches.” Many women in Seattle foolishly tried to hide their men, whether they were their husbands, sons, brothers, fathers, or even complete strangers. Thamina lead the search, trying to uncover the women who hid the vermin and smuggled them out of the city.

“You ever wonder why I don’t find that many men?” she asked.

I didn’t want to know the answer.

“I help them to escape. Only a few get captured, sacrifices to keep Lilith placated.” She kissed my fingers. “I just couldn’t sit by and do nothing. It’s the right thing to do.”

“I guess,” I frowned. It was easy to think of men as nothing but animals, creatures not worthy of compassion or mercy.

“I think we chose the wrong side, Fiona.”

“And Mark’s the right side? He made us his slaves?” I demanded, my voice rising in anger.

“Shush, Abby may be listening,” Thamina cautioned. “And Mark never killed anyone.”

“He killed plenty when he attacked us last November.”

“We attacked him first. Lilith sent her Dimme to kill him, and Luka to kill his Vizier. Lilith started this war and…” She took a breath. “And she can’t possibly win. Half the world follows them! He has the US Military under his control!” Whatever levy holding back her doubts had broken, and her words spilled out like a hissing flood. “And not to mention the European Militaries! We’re outnumbered and outmatched. He has nukes, cruise missiles, predator drones, and who knows what else! She’s deluded herself into thinking she can win!”

“You want us to side with Mark, is that it?” I couldn’t hide the disgust in my voice.

“No, I want us to survive.” She wrapped her arms tight about me. “I don’t want to lose you.”

“You won’t,” I told her. “ I can understand helping the men to escape, but we can’t betray our Goddess.”

“I’ll follow you, husband, if you want to stay. But please think about it. Are you really okay with what Lilith is doing?”

Was I okay with it? I thought I was, but I could see the guilt in Thamina’s eyes. Had she been hiding this from me this entire time? Hurt filled me; my wife didn’t share her feelings with me. I looked up at the tent ceiling, my mind whirling, and I saw her symbols. She had warded the tent, she’s afraid of being overheard, of Lilith finding out about her doubts. I hugged my wife tight.

I shivered. What would Lilith do if she found out?

Kill us both.

Fear gripped my heart; what the hell had we gotten ourselves into?

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Thursday, July 17th, 2014 – Mark Glassner – The Mansion

“It’s aney, Alison,” Sam said, making a guttural A sound. “It’s a glottal stop, like the pause between ‘oh-oh’. Aney laged helel ben shakar ’em penyenh zeh. Kevhev yheyh mevgebl.” Sam made the Hebrew sound so easy.

“Why can’t we just use English,” Alison complained. “Summoning rituals work in English.”

“Lucifer will be hard enough to trap; it has to be in Hebrew,” Sam admonished. “And it has to be perfectly. If any of you do not pronounce it exactly right, the spell will not be strong enough to bind him and it’ll backfire, destroying the diamond.”

We were practicing the trap to bind Lucifer, and a great deal of progress had been made in the two months since Sam returned. All the pieces were ready: a golden rod topped with a diamond the size of my fist and carved with Hebrew words, and five brass rods tipped with smaller diamonds, and also carved with Hebrew. Mary would be the focus, holding the gold rod, and five others would wield the brass rods, stand in a circle about Lucifer and Mary, and chant Sam’s phrase. My job would be to fight Lucifer, and keep him contained in the circle long enough for the ritual to be cast. Then he would be trapped in the diamond atop the gold staff.

The five who would wield the brass rods were: Sam, Candy, Alison, Desiree, and Jessica. Sam and Candy were the best at Hebrew—Candy had spent the last year learning it from Sam—and Alison and Desiree had the most experience in combat. Out of the rest of the sluts, Jessica was the most unflappable. Xiu, Korina, Lillian, Violet, April, and Willow were also learning the ritual. They would be backups if anything should happen to one of the primaries. I had learned in the last year that things happened in combat—people would get hurt or could die.

We had to be ready to perform the ritual if it was ever necessary to take out Lilith. In a perfect world, she would be content with Seattle, and Lucifer would never be unleashed—but this wasn’t a perfect world. It was far from it. Killing Lilith would only be an absolute last resort. If it came to conflict between us again—and it would, I could feel it in my gut—we aimed to capture her. So once a week, we would meet in the Matmown until all the sluts could say the phrase flawlessly. They were getting better.

“Again,” Sam said, walking around the Matmown in the basement of our mansion, listening to Mary and each of the sluts as they struggled to say the Hebrew words. Hebrew had a number of sounds that were not found in English, and were hard to learn properly. Particularly the letter aleph, the glottal stop that sounded like a cut off A.

Sam was a patient teacher, a smile on her round face as she corrected Mary and the sluts’ pronunciation. She encouraged everyone, and even had me practicing. After an hour, Sam was satisfied with the progress. “If you have free time, come into the Matmown to practice,” Sam said. “Especially you, Lillian.”

“Maybe I need some one-on-one time,” Lillian husked. “You could show me just how to use my mouth.”

“I can think of a few ways to use your mouth,” Candy giggled, then slapped Lillian on the ass.

Mary kissed me on the lips. “I have to go do the Portuguese broadcast, then I have my spa appointment. I want to be perfect for our anniversary.”

“How could you not be perfect?” I asked her.

She kissed me a second time. “Thanks, hun.”

We were going to Hawaii for our one year anniversary. Sometimes it seemed like a lifetime had passed since our wedding. Mary had a surprise planned for me, and had been making a few trips over there the last month to get things ready. After the honeymoon, my friend Chris was getting married, and then we would be off to the Middle East. It was time to stop the fighting. Too many people were dieing for us over there. We owed it to them to intercede.

I opened the iron door, hinges squealing in protest. Abigail, a curvy maid, waited outside, holding little Chase. I scooped my daughter up in my arms, and smiled as she reached out with her tiny hands and grasped my finger. She was so beautiful. Mary gave our daughter a kiss on the forehead, before sweeping off.

“Master,” Violet, my secretary, said, “The President is waiting in your office, he wants to talk about the Sapphicits in Idaho.”

I looked at my daughter, cooing, “Do you want to come watch Daddy work?”

Chase gurgled.

“Alright, let’s go.”

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Lilith – City Hall, Seattle

There was a knock at my door.

I sat in my office at City Hall. It was the former Mayor’s office, and I had removed every trace of that filthy man’s presence from it, replacing it with the ornamentation befitting my station: a rich, mahogany desk carved with depictions of my Godesshood; a plush, leather seat; lush ferns in potted plants flanked the windows; precious urns looted from the Seattle Art Museum; along with numerous paintings, and a gorgeous, Persian rug that lay before my desk. Riches that would have made any King of Babylon or Egypt weep.

“Come in,” I purred.

Lana entered, full breasted, with wide hips. The blonde woman was gorgeous, for a human, and motherhood had only ripened her beauty. She was the first woman to bear another woman’s child. She and Chantelle had named the daughter Lily, and their little baby was proof that my vision of a world without men was viable.

“My majestic Goddess,” she purred, and prostrated herself before my desk. She was growing better at this.

“Rise, my priestess,” I murmured.

A smile filled her round face. “Fiona and Thamina have returned, and Abby has asked to see you.”

“Send her in,” I ordered, excitement fluttering in my chest. This would be the seventh ruin searched, but the first time Abby had asked to see me. “And your wife if she waits outside.”

“She’s with Lily,” Lana replied. “Our daughter has a touch of colic.”

“Very well.”

Lana disappeared for a moment, then returned with Abby. The Dabbat walked with a sinuous grace, a white bundle in her hand. My heart quickened. They found it so fast? I expected the search to drag on for months yet. So much of the Ancient world was lost, so much destroyed and buried. Abby knelt, holding her bundle up before me in supplication. I motioned my hand. Lana took the bundle, and walked over to me, bowing her head as she handed it over.

My hand shaking, I pulled apart the white cloth that bound the dagger. The blade was ugly, roughly made from cold iron. It was one of three Mispach, the bloody daggers forged by the first murderer, Cain, from a star that fell in the lands of Nod.

“I am well pleased with you, daughter,” I smiled at Abby, gazing down at her naked, brown body. She was sinuous and beautiful, entirely hairless. Her slitted eyes stared at me with hope. I reached out, stroked her smooth cheek. She shuddered, hissing her pleasure as she climaxed. “You have earned your reward.”

With a thought, my clothes vanished into red smoke, and I summoned my cock. Abby’s long, thin tongue flickered out at the sight. I pushed her across my desk, her round ass staring at me. Her cunt was dripping wet, filling the air with an earthy musk. I speared her; she came, her cunt writhing around my shaft.

I glanced at Lana, my ass pumping away. “Go find Haja and bring her to me.”

“At once.” Lana bowed and left.

I plowed into my daughter’s tight sheath. She hissed as her body writhed. Her back arched in ways that would break a human’s back, lithe and sinuous. She kept cumming, overwhelmed by my Lust. I drank in her passion. It felt as delightful as her cunt spasming upon my cock.

“Yes, yes!” she hissed. “I’m your whore, mother!”

“You are!” I groaned. “My wonderful, delightful whore!”

I increased the Lust flowing into her. She screamed, her back twisting around. I grabbed a small tit, pinching her dark nipple between my finger. I kept pounding her snatch. She never stopped cumming. My orgasm built quickly; Haja would be here soon, and I allowed myself to flood her cunt with my black seed.

“Thank you, thank you!” hissed Abby, my cum leaking out of her pussy as she collapsed to the floor. “I love you, Mother!” Her long tongue licked at my feet; I savored the wet, wonderful sensation.

“I love you, too, daughter,” I lied; my daughters were merely tools to increase my power, and no matter how useful you found your tools, you didn’t love them. “You are dismissed, Abby.”

My daughter stood, bowed, and stumbled out of the room past Lana. I hadn’t noticed my priestess return. Her eyes glanced down to my still hard cock drenched in Abby’s juices, lust shining in those blue depths.

“Haja is on her way, my Goddess,” Lana bowed. Her eyes flickered to the dagger sitting on my desk, full of apprehension. “What is that?”

I picked up the dagger, and answered her question: “Mark Glassner’s death.”

I nicked my finger with the blade. A single, dark bead of blood welled from the cut and landed upon the black metal. For a moment the dagger burned red, drinking in my blood, and binding itself to my life. I could feel the cursed thing like an ugly, throbbing wound upon my forehead.

“A single cut from this blade will kill any man or woman in minutes,” I explained. “Nothing can heal its wounds once it has been bound.”

“Nothing?” Lana asked. “Not even the Tsariy ritual?”

“Not even that,” I answered, then hesitated. “Well, no, my life is bound into the blade, and only my life’s blood could heal the wounded.”

“I see,” Lana replied carefully. “Isn’t that taking a risk? Shouldn’t I be bound to it? Or one of your daughters?”

I smiled at her. “No, it’s more satisfying this way.”

I stared at the blade. In November, Mark would stand before me, and I would get to watch him die, writhing in pain, helpless like the worm he is. It would be so satisfying knowing that I was his only salvation, that if he wasn’t writhing in pain, all he had to do to survive was kill me. And then the world would be mine; I would cleanse it of every single, last man—purged as clean of the vermin as Seattle.

There was a knock; Haja entered, thin and pale, as if she had no color—except her eyes, they were an ever-shifting rainbow. She was an Aja, capable of manipulating light, and could bend it about her and hide in the distortion, or she could focus the light to a bright beam that would slice through almost anything. Chantelle called her power a ‘laser’—one of the many filthy things invented by men in this time.

I carefully wrapped the dagger, and handed it to Haja. “Take this to Ziki,” I commanded. “Do not cut yourself with the blade.”

“Yes, Mother,” Haja answered, her voice little more than a whisper.

“And do not be seen! I will be most displeased!”

“I won’t, Mother!” She trembled in fear before me.

“Good, go,” I smiled.

As Aja left my office, I saw Crystal waiting outside. The next group of women I needed to impregnate must be ready. Every woman in Seattle had to submit to my affections and bear me a daughter. When November came, and Mark Glassner lay dead at my feet, my army would be as numerous as the stars in the sky and would swarm across the world.

To be continued…

Click here for Chapter 50.

The Devil’s Pact Chapter 43: The Hidden Place

 

 

The Devil’s Pact

Chapter 43: The Hidden Place

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Female/Female, Male/Female, Hermaphrodite/Female, Mind Control, Magic, Massage, Incest, Pregnant, Wedded Lust, Ass to Mouth, Anal Sex, Oral Sex

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constructive, and feedback is very appreciated. To contact me, you can leave a comment or email me at mypenname3000@mypenname3000.com, and you can contact my editor by email at dionysus40@prodigy.net.



Click here for Chapter 42.



Xiu and I were lying in Their rumpled bed, Divine Mark’s passion cooling inside me and Divine Mary’s passion covering Xiu’s face, when He proclaimed the First Commandment of the Theocracy: “You shall not make Pacts with Demons.” I wrote furiously on a notepad, then She gave the Second Commandment: “You shall place no Gods before us, for they are false.”

–The Gospel of April 41:51-52

Friday, November 8th, 2013 – Mark Glassner – Tacoma, WA

The door to the Matmown clanged shut.

It was cold in the room, the metal walls and floor icy to the touch. A table – cheap, the kind that could fold up and you’d see in a hotel’s convention hall – sat in the center. I sat at the head, and Mary sat across from me. All the sluts: Alison, Desiree, Violet, April, Jessica, Lillian, Xiu, and Korina, along with Willow, Sam, and Candy, took their seats. The people I most trusted. My wife, our sluts, our doctor, and our Vizier and her assistant.

My family. We were a strange group, but I loved them all, though I loved one far more than the others.

There was no electricity inside the Matmown, there could be no holes in the walls to run a wire. It would break the containment. The only opening was the door, designed to seal shut and be impregnable from the outside. Sam thought of everything: floor lamps, enchanted to glow without power, stood in the room’s corners; space heaters struggled to lessen the chill; and the chairs had built in seat warmers.

I don’t understand how she does it, her explanations always went over my head.

“Okay Mary, what have you been holding back?” I asked my wife, eager to finally find out her big secret. The last six weeks had been almost unbearable at times.

Mary took a deep breath. “Mark, we have started something terrible.”

Terrible? I knew Mary had some guilt over the way we treated people in the beginning. But terrible was a little much. “What do you mean?”

“Lucifer and the other demons are trapped in the Abyss, but their prison is weakening. Because of us.” I could see guilt in her emerald eyes. “As more and more people worship us as gods, the prison grows weaker. Maryām told me that you would kill Lilith, and that would be the final straw. Lucifer would be free.” She looked at me, her eyes pleading. “Free to wreak havoc on this world. Because of us. And it won’t just be the Devil. All the demons will be unleashed.

I could see looks of stunned disbelief on the sluts’ faces. They didn’t want to believe their masters would cause such a problem. Hell, I didn’t believe we could cause such a problem. “Are you saying that I’m causing the end of the world?”

“We are,” Mary corrected. “I’m just as culpable, Mark. You may have led, but I’ve willingly followed you.”

“Then why are we making people worship us?” I asked her. “And trying to rule the world, Mare? Shouldn’t we be telling people to stop worshiping us?” Could I really give that up though. That wonderful high as a thousand people cry out your name in worship?

“Maryām told me that the prison was weak enough. Getting more people to worship us isn’t going to change that? But if we unite the world, we might have the power to challenge the demons if they get out.” She swallowed. “And a confrontation with Lilith is inevitable.”

“It is interesting that killing Lilith is the trigger,” Sam said.

“What?” I asked her.

“Well, she was the first woman created, made of the dust of the earth just like Adam,” Sam explained. “She was the first Warlock. The first human soul condemned to the Abyss. She grew powerful after all those millennia imprisoned. Her death, her blood, would be very powerful. She is a mix of both worlds now.”

“So we don’t kill Lilith,” Violet said. “If she lives, Lucifer cannot be summoned.”

“That’s great!” Xiu exclaimed, her heavy tits jiggling. “We just have to capture her.”

It couldn’t be that simple, right?

“Capture Lilith?” Lillian snorted with derision. “Yeah, that’ll be easy.”

Violet blushed and looked down. Mary glared at Lillian. “You don’t need to talk to your fellow slut that way,” my wife snapped. “Tonight, you will report to me for your spanking.”

“Yes, Mistress,” Lillian answered, looking contrite, but a small smile played on her lips. Xiu wasn’t the only slut that enjoyed Mary’s spankings. “I’m sorry, Violet. Do you still love me?”

Violet rolled her eyes as Lillian fluttered her eyelashes at her. “I do.”

“So, how do we capture her?” Willow asked.

“Isn’t that what the Legion is for?” Jessica asked. “We know she’s in Seattle. Let’s send in the troops. They’re supposed to be gifted with certain advantages in fighting monsters because of the Ragily bond.”

“But what if something goes wrong,” Mary objected. “What if she accidentally gets killed?”

“Do we have an alternative, mi Reina?”

“No,” Mary stated. “But the Mother Superior hinted that there was a way to trap Lucifer when he first crosses over. She said the answer lies in Qumran.”

“What’s Kumrum?” April asked. “It sounds like a drink.”

“A dirty drink,” Lillian giggled. “Cum-rum. Mmh, sounds delicious!” Lillian threw her arm around April’s shoulder. “Me, you, and your cute girlfriend should find a hunky guy and give it try.”

April flushed, glancing at Violet, who shifted nervously. April has a girlfriend? Who was she? “We’re pregnant, Lillian,” April pointed out.

“Right,” Lillian sheepishly grinned. “So I’ll enjoy the rum and you can enjoy the cum!”

“Sure,” April sighed.

“We’ll have so much fun!” Lillian declared.

“Khirbet Qumran,” Sam interrupted testily, “is a series of caves in the West Bank where the dead sea scrolls were found. Many of the texts predate the New Testament and not all have been released to the public. The traditional view is that they were penned and stored by the Essenes, who…”

“Yeah, that’s what the Mother Superior said,” Mary interrupted before Sam could get into one of her long lectures. “The Creator safeguarded the knowledge at Qumran.”

Candy sighed and looked at Sam. “I guess we have more traveling to do. Hopefully, no monster will try and eat us this time!” There was a bitter, almost accusatory tone to her voice; Sam shot her a warning look.

“We’ll send you some protection,” I reassured her. We should have given them a few of the bodyguards on their first mission, but Mary thought keeping it low-key would let them fly under the radar. “It’ll take a few days to arrange things with the Israelis. Right, that’s where Qumran is?”

Sam nodded. “Yeah, the West Bank. Though the scrolls are housed at the Museum of Jerusalem in a specially created…”

“So we need to capture Lilith, and quickly,” I said, heading off her long-winded explanation. “Hell, if we can capture her and lock her up somewhere, we can avoid the entire problem.”

“It’s bold, I like it,” Alison smiled. “She killed Karen, I say we lock the bitch up in a tiny cell for the rest of her life!”

“You could pierce her nipples, attach a leash to the piercings, and walk her like a dog,” Xiu sighed, tugging at her own nipple piercings. I had a feeling that’s something Xiu would like.

“That’s how you broke Karen, Master,” Korina nodded. “Shove that dog-tailed butt plug up her ass, and treat her like the bitch she is!”

“That would be very satisfying to see, mi Rey!”

“I would love to watch Mistress spank her bottom,” Jessica added. “I love watching you paddle a naughty slut’s ass and make it glow red.”

“Make that ass black and blue,” Lillian laughed. “Don’t go easy on her! And we should piss on her! Make her sleep in the puddle like the piece of filth she is!”

“No! We should tie her up and let the entire Legion fuck her cunt!” Violet declared with more force than I’ve ever heard the shy girl use. “She hates men; I say, let every man in the world fuck her! For Karen!”

Tears glistened on Violet’s face and everyone fell silent, remembering our short time with Karen. April reached over and grabbed Violet’s hand, giving her a comforting squeeze. Once Karen had submitted to us, she had been a perfect, loving slut. And it was my fault she was dead. I didn’t hesitate to give her to Lilith.

I learned the hard way to never trust a demon. My hand hurt, and I unclenched my fist to see bloody nail marks in my palm. One day, I would make Lilith pay for Karen.

“It’s risky, Mark,” Mary said, breaking the silence.

“Well, it needs to be done. She’s already sent the Dimme to kill me and the Alukah to kill Sam. She needs to be dealt with.” Fear gripped me; what if she sends her next monster after you, Mary? I couldn’t risk that. Lilith had to be neutralized.

“Seattle is her base of support,” Willow said. “What if we took that away from her?”

“I bet that Lamia woman we’ve seen with the Mayor of Seattle is her,” Jessica interjected. “Think about it; he’s gay and then this absolutely gorgeous woman appears, and he falls for her. I feel like this is Lilith.”

“We definitely need the Legion,” Korina said. “Master, you are powerful, but you’ll need soldiers to occupy the city.”

“Aren’t we moving too quickly?” Mary objected. “We haven’t learned how to deal with Lucifer if something goes wrong.”

“That could take a while,” Sam responded. “I mean, there is a lot of material found at Qumran. Some of it hasn’t even been made public. It could take me months to sift through it.”

“Then we should wait months,” Mary concluded.

I frowned at my wife. “But Lilith is already causing problems. We need to go into Seattle, and at least find where she’s keeping those monstrous daughters of hers.”

“How, Master?” Jessica asked. “We summoned Karen, and she couldn’t help us. Lilith has her location warded somehow.”

Xiu snapped her fingers; realization had a smile playing on her lips. “I bet the answers are in city hall. She needs to control the mayor for some reason. I bet there are city records that could point to where they’re hiding. They probably need a big building.”

“Of course. The City owns hundreds of buildings.” Jessica’s caramel face shown with excitement.

“Right!” April exclaimed. “And the government keeps records on everything!”

“Let’s send the Legion in and flush the bitch out!” Alison exclaimed. “She tried to kill Master.”

Next to Alison, Desiree pounded her fist on the table. “Let’s exterminate her entire verminous brood.”

“Sounds great, I say we do that.” I looked at my wife. “We’ll capture Lilith, and put down her foul children.”

“It’s too risky,” Mary objected, heat in her voice. “You’re being brash, Mark. The stakes are too high to afford a mistake.”

“We’ll be careful,” I told her, taken aback by her objections. “Don’t you trust me?”

“Of course I trust you, it’s just…” she trailed-off, a helpless look on her face.

“You just don’t think I can do this?” A bitter feeling spread through my stomach.

“It just too important to take chances. Please Mark, reconsider.”

“She tried to kill me,” I pointed out, my anger bubbling back up. Why couldn’t she see how simple this was? “She killed Karen, and you just want to let her live. Don’t you care?”

She slammed her hand down on the table and glared at me. “Of course I care! I loved Karen just as much as you did! She was ours, and that bitch took her away! But the World, Mark. All those lives. What if something goes wrong?”

“That’s why we’ll be careful. But we have to do this. She’s growing too powerful. It may be too hard to dislodge her in a few months.”

“I say we wait,” Mary stubbornly said. “It’s stupid to rush this.”

“So I’m being stupid?” I demanded, frustrated with my wife. Why was she being so blind? Lilith needed to be neutralized as soon as possible.

“I didn’t say that, Mark,” she spat. “But you’re being a pigheaded fool!”

I grit my teeth. “Now what?”

“Let’s vote,” she declared. “Everyone give your honest opinion. Who says we wait?”

Jessica quickly shot her hand up, and gave me a guilty glance. Sam and Willow’s hands joined her. Sam looked at Candy and gaped that her toy had a different opinion. “That Alukah almost killed us both,” Candy answered. “I’m with Alison and Desiree! Let’s capture the bitch and piss on her and stuff her in a cage!” Violet chewed on her lip, glancing back and forth between Mary and me, then raised her hand, not looking at me.

Counting Mary, five wanted to wait. The remaining eight of us wanted to attack. “I guess I’m not the only pigheaded fool here, Mary,” I retorted. I knew it was going too far as soon as I said it; Mary flinched in hurt anger.

“Fine,” she said flatly, tossed her auburn hair and stalked away. “It’s only the World!”

“Wait, Mistress,” Jessica said, and followed Mary out the door.

Everyone else sat with stunned silence. I knew I should go after her. I really should. Frustration and exhaustion seethed within me though. “Close the door,” I barked. Xiu scurried to close the door and sat down.

“We…um… should get General Brooks in here,” Xiu suggested uncomfortably. General Brooks commanded the Legion, the 10,000 soldiers bound to me by the Ragily prayer.

I nodded my head. “This afternoon. Is there anything else?”

Sam shifted in her seat. “Well, um, there is the matter of tracking Warlocks. But, maybe we should wait on Mary?”

“No,” I said, still seething. I really should go after her and apologize. Even if I was right.

Candy pulled a few items from a bag: a map of the USA that she spread over the table, a few small weights to keep the map unfurled, and a plumb bob, a pointed weight dangling from a white string. She held it above the map by the end of the string, the pointed weight swaying lazily. She flicked her wrist, and sent the plumb bob spinning at the end of the string, the metal point hovering just above the map as it swung in a circle.

“Candy is concentrating on Warlocks,” Sam explained. “The bob is enchanted with a divining spell.” Suddenly Candy let go of the bob and it stuck into the map of the US right on the city of Paris, Texas. “See, she’s detected the Ghost of Paris,” Sam explained. Candy took up the plumb bob and sent it spinning again. “This is an old dowsing technique to find water and wells. I modified it to detect the resonance of a Warlock’s soul. As you know, souls have different resonances, which you and Mary perceive as colors. Silver for a normal person, Gold for a Nun, Black for a Thrall, Red for a Warlock, etc.”

The plumb bob came down in Philadelphia. Then St. Paul, San Francisco, Tulsa, Sioux Falls, Charleston, Tallahassee, El Paso, Memphis. Dozens more cities. And not just in the US. Sometimes the bob fell in Canada or Mexico. Once it fell on Cuba.

“We need to do something about this,” I said in stunned horror. She kept finding more and more, Violet writing each down on a notepad. And this was just North America.

“Let me and Desiree take care of this, Master,” Alison volunteered. “Give us a couple of platoons of special forces from the Legion and we’ll start hunting them down. Most can’t be that dangerous. We’ll call for Mistress if they have people bound with the Zimmah spell.”

“Please, mi Rey?” There was anger and pain in Desiree’s brown eyes. “We need to do this. Warlocks are filthy beasts that need to be put down.”

Alison nodded vigorously. “We’ll make them all pay, Master!”

I chewed my lip. Mary should be present for the decision. I almost said yes anyways, but my anger had faded enough. “I’ll discuss it with Mary.”

“Thank you, mi Rey,” Desiree said, hatred shining in her eyes. Ever since Brandon had raped her, she’s had a fierce hatred of Warlocks, and Alison seemed to burn with an even more intense fury than her wife.

“Let’s call it a wrap,” I yawned. “I think we all could use some sleep.”

Upstairs, the bodyguards wouldn’t let me into my suite. “Mistress said not to,” she apologized.

“Out of the way,” I ordered and they froze. Conflicting orders would do that. I sighed and rescinded my command.

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Mary Glassner

I was furious at Mark.

It was bad enough that he wouldn’t listen to sense, but to taunt me at the end? I wanted to scream in frustration. Couldn’t he see how dangerous this was? The World was at stake! We had to go slow! We had to be careful! I stalked to the elevator, and jabbed the up button.

“Come on!” I snarled at the elevator, mashing the button in the vain hope that it would make the damned thing move faster.

“Mistress,” Jessica said as she stepped up next to me.

“What?” I wearily asked. On top of my anger, I was tired. I only had a few hours of sleep, and spending all day healing was exhausting.

“You look tense, Mistress. I could give you a massage.”

I glanced at Jessica, a caring smile on her caramel face. I reached out and stroked her honey-brown hair. She was so beautiful, exotic. Her mix of racial heritage gave her such unusual features. “I think I’d like that.”

We rode up the elevator in silence and I gazed at her. She was naked. Well, almost naked. She wore a gold choker with her name written with sapphires. Her breasts were small, full, with brown nipples. My eyes followed the line of her side down to her shapely hips, smooth thighs, and gorgeous calves.

The elevator dinged; we had reached the top floor where our suite was. Two bodyguards saluted me. “Do not let Mark in,” I ordered them. “He’s in the doghouse.”

“I…um…yes, ma’am,” the Black bodyguard stammered.

They opened the door to the suite. I led Jessica through the main room, to our bedroom. Once inside, I stretched, walked to my dresser, and opened my jewelry box. I took off my silver locket, diamond stud earrings, and a ruby bracelet, leaving only my bronze amulet and wedding ring on. Jessica unzipped my dress and I let it fall to the floor. I looked down at my belly, and stroked my baby bump; my mood improved a bit thinking about my unborn child.

“Shall I start, Mistress?” Jessica asked, returning from the bathroom with a bottle of baby oil in her hand.

“Hmm?” I asked, frowning at her. “Oh, right, the massage.”

Yawning, I walked to the bed and laid down on my belly. The mattress dipped as Jessica crawled onto it. She straddled my legs, right below my butt. I jumped and shrieked as the cold baby oil dripped onto my back.

“Sorry, Mistress.”

“It’s okay,” I muttered.

Her fingers kneaded the muscles of my neck and shoulders, driving the tension away with her gentle, yet firm, pressure. I sighed, closing my eyes and enjoying her touch. Her thumbs pressed into the my flesh, moving in slow circles, driving all the anger at Mark away, and I let myself drift into contentment.

She worked lower and lower, hands flanking my spine. Her body shifted down my legs as she worked closer to my buttocks. Her hair tickled as it brushed my plump butt as her fingers rubbed the strain out of my lower back—the pregnancy was starting to give me backaches. Her lips were cool as she placed a kiss on my right butt-cheek before her oily hands slid down and gave each globe a good squeeze. Her fingers dipped into my crack, brushing my asshole and teasing me under the guise of her massage.

With firm pressure, she rubbed down my right leg, working my thigh and calf. Lifting my foot up, her tongue teased my toes and shivers of pleasure ran up my leg to moisten my pussy. My breath quickened, and soft sighs escaped my lips as her tongue explored my toes and her fingers massaged my foot.

After repeating her wonderful service on my left leg, she told me to roll over. I could see the desire in her deep, brown eyes. “So beautiful,” she whispered, running her hand across my pregnant stomach, between my breasts, and up to my neck. Her hair brushed my cheek as she knelt above me, her breasts hanging down, her nipples inches from brushing my flesh.

Her kiss was gentle at first, lightly nibbling on my lower lip. I turned my head, sliding my tongue out to brush her lips, to taste her sweetness. As my tongue invaded her mouth, our lust grew, and Jessica settled her weight upon me. Our nipples kissed, two hard nubs striking against each other like flint on steel, and sparks of pleasure ignited the passion inside me. I wasn’t so pregnant that I had to worry about someone being on top of me. My hands stroked her back, down to her firm ass, pulling her between my spread legs, until our pussies touched and electricity sparked between us.

Her ass flexed beneath my hands, pushing her clit up through my slit and nudging my pearl. Again and again her ass flexed; every kiss of her clit on mine brought a burst of passion inside me. Her fingers stroked my cheeks as she kissed me harder, fiercer. Our hips found a rhythm, fucking each other slowly, savoring the pleasure.

I had to be on top. I held her tightly, and rolled us over. Her thighs parted and I settled my cunt against hers. Sitting up on my elbows, our nipples just brushing, I writhed my hips, driving my clit through her pussy. A moan, low and throaty, escaped her lips. Her hands rubbed up and down my back and sides, trailing fire wherever she touched.

“Yes,” she purred. “Pleasure me, Mistress! Your beautiful pussy feels like wet silk!”

My hips moved faster. Memories of the afternoon when I had a cock flooded my mind. This would feel so much better if I had dick; a hard shaft plunging in and out of her velvet-wet cunt. That glorious ache, that need to spill my seed, building in my loins. I loved being a woman, I loved the powerful, encompassing orgasms that filled my entire groin. But that urgent need of a man, the way all the pleasure built up at one point—the head of your cock. Building and building until it erupted out of you had been a wonderful feeling. I understood just how desperate a guy could get to fuck a woman.

“Fuck me!” Jessica panted. “Yes, yes! I love it! Make me cum, Mistress!”

I could do it. I just had to bring us both to orgasm while tribbing her. I just had to utter Shophkah as we both shudder in ecstasy. I would gain my very own cock I could summon or dismiss at will.

What about Mark?

I rubbed faster against Jessica. I burned to have a cock. I didn’t care if he would find it disgusting, find me disgusting. I needed to have it. I really ground into her, ignoring the objecting voice in my mind. After Mark’s petty comment, it would serve him right. The anger fueled my hips; I growled like an animal, slamming my cunt into hers, not caring if I was bruising her, bruising me. I had to cum, I had to have my cock.

Mare, I’m sorry, Mark’s thought suddenly filled my mind.

I ignored him, and kept tribbing Jessica. I was almost there, almost to the pinnacle of my passion. “Cum with me,” I growled like a hungry tiger at Jessica. “Cum my little slut! I want to feel your cunt flooding me with your passion.”

It was stupid of me to taunt you. I was just frustrated. It seemed so clear what we should do and I was surprised you didn’t see it! C’mon, talk to me.

I was about to cum, about to have my cock. Jessica convulsed beneath me, her orgasm writhing through her. I drew my clit back, rubbed it up her slit, up to her little button. I nudged our pearls together, and the passion exploded throughout my body.

I opened my mouth to say that one word that would change everything.

I love you, Mare. I could feel the depth of his love, the depth of his guilt, in his thought.

I couldn’t jeopardize that just for the thrill of having a cock.

I collapsed atop Jessica, shaking as my orgasm quaked through me. Breathing heavily, I rolled off of her, staring up at the ceiling. God, what did I almost do? Is this why Lilith told us about the Magicks of the Witch of Endor? One last trap? One last temptation for me?

Let’s talk, I sent back. I’m in our bedroom.

The…um…guards won’t let me in. I don’t want to, you know, hurt them.

Jessica glanced at me with a contented smile on her face. “Mark’s outside the suite; tell the bodyguards to let him in, then you can go.”

“At once, Mistress.”

Mark entered the room looking as contrite as a young boy about to be scolded. He walked over to the bed and knelt down, grasping my arm. I almost pulled away from him; I was still just a little angry at him.

“I shouldn’t have snapped at you or taunted you,” Mark admitted. “Lilith scares me. I’m afraid she’s going to hurt you. I couldn’t bear that.” There were tears in his eyes. “I would do anything to protect you, risk anything.”

My heart softened; I grasped his face, pulled him down, and kissed him. “I forgive you.”

He relaxed, tension melting out of his shoulders and face, and I pulled him up into bed with me; we hugged. “I really think we need to neutralize her power. And kill her daughters. I’m not sure we can wait that long.”

He was right. I sighed, “I know.”

“We’ll be careful, move slowly. Take no risks.”

“We shouldn’t be talking about this here,” I reminded him. I snuggled closer to him. I opened my mouth, wanting to tell him about my desire, then snapped it shut. I could still remember the disgust in his eyes the first time he saw Lilith conjure her cock, and the relief he felt when I lied and said I wasn’t interested.

“What?” he asked, a little wary.

“Nothing,” I sighed.

He pressed, stroking my cheek. “What, Mare?”

I bit my lip, took a deep breath. “I was thinking about the day Lilith gave me a cock.”

Mark stiffened for a moment. “Okay,” he carefully said. I could feel the tension ratcheting his body tight.

“Sometimes…” I took a deep breath. “Sometimes I think about having one again.”

He looked at me, his mind whirling. “I…I don’t know what to say.”

“It would make you uncomfortable, wouldn’t it?”

“Yeah,” he admitted. “It’s kinda hot watching Sam, but…”

“It’s weird.”

He nodded. “If it’s something you really want… I guess I could adjust.”

I smiled at him. “No, it’s not something I really want. I just think about it sometimes.”

He relaxed. “I would still love you,” he whispered. “Nothing could change that.”

But would you still desire me? I didn’t want to find out. “Kiss me,” I told him, my hand reaching down to stroke his cock.

He hesitated until my thumb brushed the head of his cock, and then his lips glued to mine and I lost myself in the the feel of his lips, the scratch of his whiskers, his musk. Why ruin this? I threw my arms around his neck, pulling him on top of me. I may have wanted to be on top when tribbing Jessica, but it was so much more pleasant to be on the bottom to get fucked by Mark, feeling his comforting weight on top of me.

I would have to enjoy this as much as possible. Once my belly grew too big, we’d have to find other positions to use to make love.

My legs parted, and I guided him into me. Glorious pleasure coursed through me as his cock sank into my wet depths. My nipples rubbed on his muscular chest as he gently made love to me. His cock drove away my dark fantasy as it pumped inside me. How could I want my own dick when I enjoyed Mark’s filling me up so damned much?

I slid a hand down to his ass, gave him a squeeze. My husband picked up the pace. My hips rotated, driving up to meet his thrusts. His hand caressed my thigh, moving up to brush my baby bump, then I sighed as he found my breast; his fingers tenderly played with my nipple. The pleasure radiated out, mingled with the fire burning in my cunt.

My orgasm was long, gentle, and I shuddered as my husband kept spearing me. I moaned into his lips, and savored the power of his thrusts. His strokes grew harder, churning me up as his pleasure mounted. I couldn’t wait to feel his cum filling me. Another orgasm quickly built within me as my clit mashed into his groin, sparking pleasure throughout my body.

His butt flexed beneath my hand as I inched my fingers down his crack. I found his asshole, teased it gently. His thrusts grew more urgent as I slipped a finger inside his ass, questing for his prostrate. I found it, massaged, and Mark slammed hard into my cunt, his body going rigid above me; I reveled in that fantastic feeling of his cum squirting into me. My pussy clamped down on his cock as my second orgasm exploded hard through me.

“Umm, that was delicious,” I purred, nuzzling his neck.

“I love you,” he whispered, rolling off me.

I smiled, snuggling into him. “Will you hold me while I sleep? I don’t want to have any nightmares, my love.” I placed my head on his chest, taking comfort from his heartbeat, his breathing.

His strong arms wrapped around me, holding me, protecting me.

Loving me.

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Monday, November 11th, 2013 – Mark Glassner – Tacoma, WA

It was eerie watching Predator drone footage of Seattle. It was IR, white on black, and all the people seemed black smears against bright streets. A green box was centered on one woman – Lamia, who appeared to be controlling the Mayor of Seattle, Craig Erikson, for the last two months – walking into a dilapidated warehouse in the industrial part of Seattle near the port.

To think finding Lilith would be so simple. The warehouse was warded with spells, and Lamia took a circuitous route to it, checking carefully for tails. All it took to follow her was a remotely piloted aircraft orbiting high above Seattle, almost impossible to spot with the naked eye. It didn’t matter how careful she was, the drone had her in its sight, the software on board capable of recognizing her face and tracking her across the entire city.

Lamia, a beautiful, otherworldly beauty. We were pretty sure she was Lilith.

“We’ve seen her go to this warehouse twice, my Lord,” Colonel Abbey, the G3, or operations officer, for the Legion stated. “We’ve parked a drone over the warehouse, and women have been streaming in and out of it all weekend. There are sentries posted on the roof, and others guarding the entrances. We didn’t see any weapons in evidence.”

“They’ll be Lilith’s daughters,” Sam supplied. “They are weapons. All of them will be extremely dangerous. Even with the Legion’s blessings from Mark, your men will have a tough battle.”

“My men can handle it,” General Brooks, the commander of my Legion, stated with confidence.

We were all seated in the Matmown. Mary and I, our sluts and advisers, and General Brooks and his staff, watching a TV that had been set up. Because the room was made of iron, radio signals inside here were spotty at best. No wires could be run through the walls for fear of compromising the integrity of the room, so we couldn’t watch any live Predator drone feeds. The TV itself was powered off a ‘Baghdad Battery’ as Sam dubbed her latest invention she had created over the weekend. It put out the power of a small generator, without filling the room up with carbon monoxide and killing us all.

It was also a lot quieter than a generator. Which was a blessing given that we were in an iron box.

“Is your plan ready, General?” I asked.

“Yes, my Lord. Colonel.” The General motioned to Abbey.

Colonel Abbey rolled out a map, quickly unfurling it. He placed weights on the corners to hold it down. It was a detailed map of King County, and there were numerous markings and lines drawn around the city of Seattle that seemed to indicate troop movements. And ship movements. There were markings in the Puget Sound and Lake Washington. The City of Seattle sat on an isthmus with Puget Sound and Elliot Bay on its west side and Lake Washington on its east side.

He ran through the plan in a few minutes. It was really simple. Units would be deployed to cut off Seattle along Highway 405 in the south and Highway 104 in the north. Other units would guard the two floating bridges that crossed Lake Washington while the Navy would blockade the Port of Seattle. Other units would occupy the city itself, taking key points: the Mayor’s house, City Hall, Seattle P.D. precincts, and the warehouse.

“Make sure your men know whom they’re shooting at,” I ordered. “Lilith must not be killed. Any extraordinarily beautiful women should be captured, no matter the cost.”

“Of course, my Lord,” Colonel Abbey nodded.

I glanced at Mary; I could tell she still wasn’t happy about attacking so early, but she nodded her head. “How soon can we attack? Tonight?” I asked.

“We’re ready for that, my Lord,” General Brook answered.

“Won’t Lilith spot the troops getting ready?” Jessica asked.

“We’ve been doing training operations,” Colonel Abbey responded, “to mask our readiness preparations. The planning itself was done in the HP, and our officers will be briefed this afternoon in it.”

“HP?” I asked.

“It’s what the military call a Matmown. You know, ‘hidden place’, HP.” Sam explained. When building the Matmown in our hotel room, Sam had duplicate metal panels made, just in case. The extras were used to assemble one at I Corp headquarters on JBLM.

A smile creased General Brooks grizzled face. “We do love our acronyms.”

“Who is going to govern Seattle once Mayor Erikson is removed?” Xiu asked.

“Someone we can trust,” I put in.

“How about Jessica,” Korina suggested. “She knows Seattle, and has contacts from her days as a reporter.”

Lillian grinned. “She’s the best slut for the job.”

“I’ll do it, Master,” Jessica nodded.

I looked at her. “You sure? It will be dangerous.”

“Korina is right, I do know the city.”

“Give her a group of soldiers to guard her,” Mary said.

“A platoon of Rangers?” Colonel Abbey suggested.

“Do it,” Mary commanded.

I looked at Sam. “Is your trip all arranged?”

“Yeah, the Prime Ministers of Israel has been very helpful in arranging things with the Museum of Jerusalem. Candy and I’ll leave tomorrow around noon.”

“With that platoon of soldiers you promised,” Candy interjected.

I nodded. “It’s all taken care of.”

“Is there any other business?” Mary asked.

“Yes, Mistress,” Alison interjected. “Desiree and I have selected our first Warlocks to track down.”

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Tuesday, November 12th, 2013 – Lilith – Seattle, WA

The damned soldiers were continuing their exercises past midnight.

I watched the bustle of activity at Joint Base Lewis-McChord, hoping to find some clue to Mark and Mary’s plan. They spent the weekend doing drills. And spent all day today showing no sign of stopping. Their damned military was always training! How could I tell if they were mobilizing to attack me, or doing another stupid exercise?

This was pointless! No army could attack at night! So I gave up watching for the day and retired to my body. I was stiff when I returned to myself. I had spent hours in the Shadows watching today, and my body protested at the inactivity. I stretched, pushing away from my desk, and walked out of my office in the warehouse.

At least Mark couldn’t know about this place. It was carefully prepared with spells to keep out his ghosts. The protections weren’t as powerful as a Matmown, but they would keep Mark from using necromancy to find us.

“My Goddess,” Chantelle yawned, rubbing her eyes as she stood up from the secretary’s chair.

“Has Lamia returned?” I asked. Lamia was my favorite daughter, the most beautiful and enchanting of all of them.

“Yes, my Goddess,” Chantelle murmured. “She awaits in your bedchamber.”

“And that foolish man is being watched?” I could see the hint of annoyance in Chantelle’s eyes. I asked this question every time Lamia was away from the mayor of Seattle. I didn’t want any sloppy mistakes.

“Fiona is watching him, my Goddess.”

“Good, good, you may retire for the night.”

Chantelle bowed, smiling. “Thank you.”

“I’m sure your wife will take care of that,” I said as I swept past. I could smell Chantelle’s lust, and feel her cock harden as she summoned it.

I walked through the halls; even this late at night it bustled with activity. My daughters bowed to me: Lani, barely visible as she crouched in the shadowed corner; Basu’s forked tongue flickering out with affection; Agas, her left eye bulging yellow; the air about Haka alive with static energy; gaunt Vera, who looked on death’s door; beautiful Jeh, almost as beautiful as Lamia, almost; Tir’s tawny hair, nestled with black, vulture feathers; and many more. Their mothers fell to their knees as I passed. I paid them no heed. They birthed my children; I had no further use for most of them.

Young Crystal, the daughter of Babylon, knelt before my bedroom door. She was my chambermaid for the night, and she carefully removed all my jewelry, then gently undressed me, and finally combed my silvery hair. All the while, Lamia stretched out in my bed, her ripe breasts rising from her supine form. She toyed with her purple hair, her legs parted just enough to hint at the promise of her pussy—teasing me.

I rose, summoning my cock and Lamia’s eyes fell hungrily on it. “Umm, is that for me, Mother?”

It was my reward, how I controlled my daughters. They knew the ecstasy of my touch awaited them from the moment they were born—so long as they pleased me. And they would do anything to experience my embrace. They were as faithful as my other daughters, drowned Eons ago when the the Creator unleashed his Flood. So much death, to wipe my progeny from the earth.

Lamia shuddered as I brushed her nipple with a finger. “Fuck me!” she begged. “I burn for you, Mother! Fuck me!”

I bent down and captured her nipple, sucking on it, and let my Lust ooze into her body. She bucked and writhed as orgasm after mind-numbing orgasm rolled through her. She was incoherent as I mounted her, and drove my cock into the ripe depths of her cunt. She felt wonderful. Lamia almost had my ecstatic touch, and her pussy felt divine, like heaven, on my hard cock.

Her cunt rippled on my cock as I savored her passion. I bent down, our round breasts touching, and I captured my daughter’s mouth in a sweet kiss. Lamia hugged me, raked her fingers down my back, the pain urging me to fuck her harder. She never stopped cumming. Her cunt was delight made flesh, my cock reveling in her moist depths.

I rose up, pulling her legs up and hooking her ankles over my shoulder. I pounded her hard, my breasts rising up and down. My ovaries frothed with passion, bursting with my seed. I slammed in again and again, watching my daughter’s breasts heave with her never-ending orgasm. One more time, and then that explosive release; my cum flooded her infertile womb.

“Mother,” Lamia finally gasped as I pulled out of her.

I was still hard. I rolled her over, spreading the cheeks of her ass. She was tight and rough and screamed her pleasure as I violated her bowels. I leaned over her, my breasts pillowing on her back, and fucked her hard. I could feel my weariness fade, my exhaustion wiped away by the ecstasy of sex.

I was Lilith. I did not need sleep. I just needed passion. Lust.

I grunted, my cum pouring into her tight ass. “Oh yes!” I purred. “Drink my lust!”

“Yes, yes, yes!” she gasped. “Oh, Mother, yes!”

Black seed leaked out of her ass when I pulled my cock out. Lamia spun about and engulfed my cock, sucking me into her warm mouth. I gripped her purple hair, and stared down at her mouth obscenely sucking my cock clean. I loved it! Reveled in how depraved it was as I fucked her face. Her fingers wormed into my cunt, duel sensations trembling through me.

“My wonderful daughter! Take it all!” I moaned, shoving my cock roughly down her throat, pressing her nose and lips into my silvery bush.

She moaned, cumming over and over as my Lust flooded her, deliciously vibrating my cock with her passion. Her fingers pumped faster and faster inside me, igniting a fire in my pussy that boiled my ovaries. I pulled my cock out, and sprayed black pitch on her heaving breasts. I admired my gorgeous daughter’s near perfect body – only falling short of perfection when compared to mine – covered in my seed, a radiant smile on her face. Her legs spread; more pitch oozed from her cunt. I mounted her, driving my cock into her sheath.

I fucked my daughter for hours. When she tired, I blessed Crystal with my ecstasy, until the mortal girl was near exhaustion, and then I pounced on my Lamia. I came in every hole she had, fucked her in every position known to woman. My seed oozed black out of her, and more of my pitch stained her skin in ropey strands.

“My Goddess,” a voice whispered urgently.

“What?” I asked, my cock buried in Lamia’s cunt again. Lana knelt beside my bed. When had she arrived?

“Mark’s soldiers are encircling the city, they…”

Zuzu’s loud, piercing screech filled the night from her perch on the roof.

“They are here,” I said calmly, despite my heart hammering in my chest. “You know what to do?”

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Mark Glassner – Special Forces Compound, Joint Base Lewis-McChord

“I’m going, Mark,” my wife declared, her emerald eyes iron with determination.

“It’s not safe, Mare,” I objected. “You’re pregnant. Think about our child.”

“If you’re going, I’m going,” she firmly said. “If you die, so does our child, so it hardly matters.”

I threw my arms up in frustration. “The soldiers are going to need my abilities. They’ll be fighting Lilith’s daughters.”

“And that’s why I should be there! I’ve been practicing my magic.” She reached out and stroked my face. “Please. I can’t just sit here and wait. Not when you’ll be out there in danger.”

“But…”

“It’s settled,” she said, tossing her auburn ponytail. “I’m going, so just accept it.”

“Fine,” I sighed, not wanting another fight with her. “But you stay back.”

“I’ll be fine! I have this stab vest on.” A black vest that looked like a cop’s body armor covered her torso, stitched with angular symbols. “Sam says it’s as effective as your armor.”

“My armor covers more places,” I muttered.

“I’m glad that’s settled,” she said, and kissed me on the lips. “Besides, you’ll be there to protect me.” Then she whispered in my ear, “Last time I saw you fight, I got so excited! My pussy’s dripping just thinking about watching you fight. When we’re done, I’ll fuck your brains out.”

I felt my cock stir in my black fatigues. “Really?”

“Umm, you have no idea how hot you were when you fought Molech,” she purred.

There was a knock on the door. “Sir,” 51’s voice muffled voice said through the door, “General Brooks says it’s time.”

“Summon your armor,” Mary smiled. “Look impressive for your troops.”

The gold armor materialized out of thin air, settling about my body. Outside, Bravo Company, 2nd Battalion, 75th Rangers Regiment stood assembled in their battle dress, floodlights illuminating the parade ground. The soldiers looked bulky in their khaki uniforms, body armor, helmets, night vision goggles, belts festooned with grenades, ammo clips, and rifles slung across their chests. I glanced at my watch. It was nearly four AM.

By now the 3rd Combat Brigade (Stryker) would have Seattle surrounded, and would start taking strategic sites in the city by 0430 hours. The other companies of the 2/75 Rangers would be deployed by Black Hawk helicopters at the same time around the city, capturing key locations.

The rangers saluted sharply as I approached the podium. I was nervous, not sure what I should say. “Men!” I shouted. “A grave threat has been festering in the city of Seattle. The demoness Lilith has nested there, birthing a brood of foul monsters. They are stronger than a normal human, faster, with lethal abilities that only your darkest nightmares could birth.

“But do not fear! This is why you swore your service, your honor, and your fidelity to me. I have gifted you with weapons that can hurt these abominations, gifted you with greater strength and reflexes. Tonight, we shall crush Lilith’s monsters, capture the foul bitch, and free the people of Seattle, my people, from her bondage!

“This is America, not some demon’s playpen!” Only a false God’s, I thought, suppressing a stab of guilt. It’s for the greater good.

A cheer went up from the soldiers, and someone shouted, “Rangers lead the way!” and the entire company shouted back, “All the way! Hooah!”

I pulled out my bronze knife and stabbed it into thin air, muttering, “Pasaq!” The tip of the knife seemed to disappear as it sank into the veil between life and death, and I drew a portal to the Shadows. Next to me, Mary did the same thing. This spell wasn’t found in the Magicks of the Witch of Endor. We learned it from the Patriot that had tried to kill me in Washington D.C. last month. I had been disturbed to learn that there were at least three other books – grimoires as Sam called them – that had working spells in them that weren’t contained in the Magicks.

“Stay close!” I shouted, as the Rangers glanced hesitantly at each other, then poured through the portals.

It was misty on the other side. Chasity and the other dead bodyguards formed up around us. They were always lurking in the Shadows around Mary and me, protecting us from the Patriots. Three times, according to Chasity, they had sent their people into the Shadows to assassinate us.

Distances were different in the Shadows. After only fifteen minutes of marching through the never-ending, gray mists, we reached Seattle and the warehouse. The company knew their orders, splitting off into four groups, surrounding the warehouse. At 0430, we would assault.

It was surreal in the Shadows. The warehouse was as long as two football fields, yet the four groups were practically standing next to each other, waiting for Mary and me to draw the portals. Lieutenants and sergeants were surveying the scene, giving their men last minute instructions on the assault. There was a nervous energy in the air; everyone was unsettled by the swirling, gray mists and the ever-present chill.

My watch’s alarm went off.

I drew the southwest corner portal as Mary started the northeast. It was easier to draw the portal on this side. It took almost no effort. “Human’s don’t belong in the Shadows,” Sam had explained, “therefore it is easier to escape it then to enter it.” I moved to the southeast corner and drew the second portal, then raced to my wife at the northwest corner.

The first soldiers streamed through, weapons readied, and night vision goggles switched on. Mary pulled on a pair of enchanted sunglasses that would let her see as if it was noon. She looked fierce in her body armor, black fatigue pants, and dark sunglasses, with her auburn hair pulled back into a ponytail. Fierce and sexy. I pulled on my own pair of sunglasses. Sam did great work; I could see everything clearly as I followed the rangers through the portal, trailed by Mary.

A piercing screech filled the night.

For a moment, everything was silent, and then Lilith’s daughters attacked.

To be continued…

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