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New Release: The Devil’s Pact Side-Story – Slut for Cops

I have published a brand new side-story. This short tale hasn’t ever been published before. It takes place during The Devil’s Pact Part 9: Submissive Healing. What happened after Mark and Mary went to the hospital? Lots of sex!

You can pick it up here! And, of course, I offer it free to my fans if you choose!

Regular Price: $0.99
100% off with TN65F coupon at checkout.

thedevilspactsidestory8coverOfficer Chan is about to have the greatest night as a cop!

Mark Glassner, a man with mind control powers, has just ordered his harem to service the boys in blue. His hot women are horny sluts eager to please the hunky cops.

And Officer Chan has his eyes sat on Chasity Vinter. Chasity is a blonde goddess serving on the force with Officer Chan. Every cop in the department has lusted after her curvy body.

And now she’s one of Mark’s sex slaves, and she more than eager to spread her thighs for her fellow officer.

Slut for Cops is a 2700 word mind control, harem, Domination/submission, sex slave, cop, orgy, anal, oral, creampie erotica that is not for the faint at heart!

A story of the Devil’s Pact Universe!

 

The Battered Lamp Chapter 19: The Cure for the Sister

 

The Battered Lamp

Chapter Nineteen: The Cure for the Sister

by mypenname3000

© Copyright 2014


Story Codes: Teen male/Teen female, Teen male/Female, Male/Female, Female/Teen female, Mind Control, Domination/Submission, Magic, Creampie, Oral Sex, Incest
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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 39: Wiedervereinigungen

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 39: Wiedervereinigungen

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

English version edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Female/Teen female, Male/Females, Female/Teen female, Mind Control, Magic, Oral, Anal, Creampie, Incest, Watersports, Orgy, Rimming, Romantic, Wedded Lust

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constructive, and feedback is very appreciated. To contact me, you can leave a comment or email me at mypenname3000@mypenname3000.com, and you can contact my editor by email at dionysus40@prodigy.net.



Click here for Kapitel 38.



Am 30. September, unter Blut und Feuer, begann die Herrschaft der Tyrannen. Im Namen von Frieden und Sicherheit unterwarfen sie die Menschheit ihrer Unterdrückung. Um gegen die Dunkelheit zu kämpfen, bedeckten die falschen Götter Mark und Mary Glassner die Welt mit dem Leichentuch der Nacht.

Auszug aus „Die Geschichte der Theokratie der Tyrannen“ von Tina Allard

30. September 2013 – Mark Glassner – Tacoma, WA

Brandon Fitzsimmons war tot, auf meinen Befehl hin exekutiert. Und während wir auf den Platz vor dem Gerichtsgebäude sahen, der voller Soldaten war, die uns ehrten, musste ich die wunderbare Veränderung bewundern, die Mary erlebt hatte. Irgendetwas war in Frankreich passiert. Etwas, das ihr Gefühl dafür verändert hatte, wie wir unsere Kräfte nutzen sollten.
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The Devil’s Pact, The Ghost of Paris Interlude Chapter 1: The Dance Instructor

 

The Devil’s Pact

The Ghost of Paris Interlude Chapter One: The Dance Instructor

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2014


Story Codes: Female/Teen female, Female/Teen females, Mind Control, Incest, Rimming, Creampie, Watersports, Exhibitionism, Public Sex

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Tuesday, September 17th, 2013 – Whitney Spietz – Paris, Texas

I stretched my back, working the kinks out as I carried the mop bucket back to the supply closet. It was the last bit of cleaning I had to do for my dance studio before I could go home for the night. My muscles were sore, and I was looking forward to a nice soak in my tub, with some scented candles and a glass of red wine.
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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 25: Achteinhalb Wochen

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 25: Achteinhalb Wochen

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Females, Female/Female, Female/Females, Mind Control, Anal, Ass to Mouth, Rimming, Oral, Creampie, Wife, Exhibitionism, Cheating, Work

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Click here for Kapitel 24.



Ich stand mit Mary auf dem Balkon unseres Schlafzimmers. Wir schauten auf das Haus, von dem aus die Überwachungsfotos und –videos offensichtlich gemacht worden waren. Es hatte zwei Etagen, stand auf einer kleinen Anhöhe und hatte einen perfekten Blick auf die Rückseite und auf die linke Seite unseres Hauses.
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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 23: Der letzte Wunsch

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 23: Der letzte Wunsch

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Females/Teen females, Female/Female, Hermaphrodite/Female, Hermaphrodite/Females, Mind Control, Female Domination, Ass to Mouth, Anal, Oral, Orgy, Creampie, Bondage/Domination, Romance, Watersports, Incest

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Click here for Kapitel 22.



Violet lag keuchend auf der Couch, mein Sperma rann aus ihrer Fotze. Ich würde diesen Schwanz noch zwei Stunden haben. Ich wusste genau, warum Lilith mich als ihren Preis den Schwanz haben ließ. Es hatte natürlich überhaupt nichts damit zu tun, dass sie mir ein besonders angenehmes Erlebnis bereiten wollte. Nein, sie hoffte, dass ich süchtig nach der Lust werden würde und dass ich ihn nicht mehr aufgeben konnte. Lilith hegte einen tiefen Groll auf alle Menschen und es schien ihr Freude zu bereiten, uns Probleme zu bescheren.
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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 19: Die Sullivans

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 19: Die Sullivans

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013


Story Codes: Male/Female, Teen male/Female, Males/Female, Females/Teen female, Male/Females/Teen female, Mind Control, Incest, Anal, Oral, Creampie, Orgy, Magic

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Click here for Kapitel 18



„Du hast einen hübschen Arsch“, sagte ich und kniff Mary in ihren Knackarsch, als sie die Dusche einschaltete. „Habe ich dir das schon einmal gesagt?“

„Immer wieder“, sagte Mary und schaute mich an. „Und ich höre es immer wieder gerne.“

Mein Sperma lief ihr aus dem Arsch und aus der Fotze, weißliche Bäche an ihren Oberschenkeln, die sie total sexy aussehen ließen. Wir hatten die letzten eineinhalb Stunden im Bett verbracht und gefickt. Wir hatten jede erdenkliche Stellung benutzt und ich war in jedem Loch gekommen, das mein verdorbenes Fohlen hat. Ich drückte ihren Arsch und genoss das Gefühl ihres Fleisches in meiner Hand.

Mary schob meine Hand weg. „Hast du noch nicht genug?“ fragte sie mit einem zufriedenen Lächeln.

„Ich habe nie genug von dir“, sagte ich. Ich zog sie an mich und küsste sie auf die Lippen. „Ich werde deiner niemals müde, Mare.“

„Hör auf“, protestierte Mary halbherzig. Ich nahm ihre Schwäche wahr und küsste sie wieder. „Meine Familie kommt gleich. Wir müssen uns fertig machen, Mark.“

Das Bad war in Dampf eingehüllt und Mary schlüpfte aus meinem Griff und betrat die Dusche. Warmes Wasser rann auf ihren perfekten nackten Körper. Es lief an ihren Brüsten vorbei und an ihrem Bauch entlang zu dem herzförmigen Haarbusch oberhalb ihrer Fotze. Sie hielt den Kopf unter das Wasser und ihr rotbraunes Haar verteilte sich auf ihrem Rücken. Ich ging auch in die Dusche und drückte mich gegen ihren Rücken. Mein harter Schwanz rieb sich an ihrem Arsch, während ich meine Hände um sie herum legte und ihre Brüste und ihre harten Nippel fand.

Mary seufzte vor Lust auf. „Wir haben keine Zeit, Mark“, flüsterte sie. Ihre Nippel waren harte Knöpfchen unter meinen Fingern.

„Du bist so wunderschön“, flüsterte ich und küsste ihren Hals. „Ich kann deinem wunderschönen Körper einfach nicht widerstehen.“

Mary drehte sich im meiner Umarmung zu mir um. Lust glitzerte in ihren Augen. Ich stöhnte, als sie nach meinem harten Schwanz griff und ihn mit ihrer nassen Hand wichste. Ihre Brüste waren gegen meine Brust gedrückt und ihre Nippel waren steinhart. Ich ließ eine Hand an ihrem Rücken nach unten rutschen und fasste ihren Knackarsch an.

„Ich dachte, wir müssen uns fertig machen?“ fragte ich und genoss das Gefühl ihrer Hand an meinem Schwanz.

„Das müssen wir auch“, flüsterte sie und sie spreizte ihre Beine ein wenig mehr. „Meine Familie kommt nämlich gleich.“

Ihre Hände führten meinen Schwanz an den heißen Eingang zu ihrer Muschi. Ich spürte ihre Schamlippen an meiner Eichel und dann spürte ich das Loch, das nach innen führte. Ich stieß langsam nach vorne und genoss das Gefühl, wie ihre Fotze meinen Schwanz umschloss. „Wenn wir uns fertig machen müssen“, flüsterte ich in ihr Ohr, „warum steckst du dann meinen Schwanz in deine Fotze?“

„Weil ich es liebe, wenn er in mir ist“, keuchte Mary, als ich innen anstieß. „Du bist so stattlich, dass ich dir einfach nicht widerstehen kann. Also fick mich schon! Reite dein Fohlen!“

Ihr Lippen waren auf meinen, ihre Zunge war in meinem Mund. Ich nahm ihre Hüften und sie schlang ihre Beine um meine Taille und ihre Arme um meinen Hals, als ich sie gegen die Wand der Dusche drückte. Dann beendete sie den Kuss und stöhnte leidenschaftlich in mein Ohr und hielt mich fest, während ich begann, langsam meinen Schwanz in ihrer Muschi zu bewegen.

„Heute Abend werde ich mit meinen beiden Schwestern Liebe machen“, flüsterte Mary mir ins Ohr. „Meine ältere Schwester Shannon, die Bitch und die kleine Missy. Ich werde ihre Muschis auslecken und sie werden meine auslecken. Und dann kannst du sie ficken.“ Sie packte meinen Schwanz fester mit ihrer Fotze. „Stell dir das mal vor, die Sullivan Mädchen, nackt und willig in deinem Bett!“

Ich stellte sie mir vor. Shannon, eine reifere Mary, ihr Körper weiter entwickelt. Missy war Marys jüngere Schwester, noch in der Oberschule. Alle drei, gemeinsam im Bett. Drei rothaarige Schönheiten, die sich gegenseitig streichelten. Wen würde ich als erste nehmen? Die erfahrenere Shannon oder die jugendliche, vielleicht noch jungfräuliche Missy?

„Du bist die Beste, Mare“, keuchte ich. „Es ist so süß von dir, dass du deine Schwestern mit mir teilen willst.“

Mary schnurrte kehlig. „Und nachdem du in die verdorbenen Fotzen meiner Schwestern gespritzt hast, werde ich deinen Saft aus ihren Schnallen herauslecken.“

Ich konnte mir Mary vorstellen, wie sie vor ihrer Schwester kniete und sich die Sahnetorte genehmigte, während ich mein Fohlen von hinten nahm. Ihre Schwester würde sich vor Lust winden und Mary darum bitten, ihre Fotze noch härter zu lecken. Sie würde darum betteln, dass Mary ihr einen Orgasmus schenkte. Und wenn ich dann mein Sperma in Mary geschossen hatte, würden die beiden Schwestern tauschen und dann würde auch noch Marys Sahnetorte gegessen.

„Ja, Mare!“ keuchte ich und meine Eier zogen sich zusammen. „Oh ja, ich kann es gar nicht abwarten! Hier kommt es, Mare! Du bist ein richtig verdorbenes Fohlen gewesen!“ stöhnte ich, als mein Sperma in sie hineinschoss.

„Ja, ja, spritz mich voll!“ keuchte sie. „Bist du so aufgeregt?“

„Ja!“ keuchte ich und lehnte mich gegen sie.

„Hör nicht auf!“ drängte mich Mary. „Ich will auch kommen!“

Unser Fleisch schlug gegeneinander, als ich sie weiterfickte. „Und bist du auch so aufgeregt, dass du die Mösen seiner Schwestern bekommst?“

„Ja, ich kann es auch nicht abwarten“, stöhnte sie. Sie fickte ihre Hüften gegen mich. „Ich werde…“ Ein Klopfen an der Badezimmertür unterbrach sie. „Ja?“ rief Mary ärgerlich.

Die Tür öffnete sich und jemand kam herein. „Sorry Herrin“, entschuldigte sich Thamina, unsere arabische Schlampe. Thamina war eine der drei Schlampen, die uns heute Abend bedienen würden. Die anderen beiden waren Desiree, die frühere Hausherrin und Fiona, eine Kellnerin aus Seattle. „Deine Schwester Shannon und ihr Freund sind angekommen.“

Mary stöhnte und zuckte mir mit ihren Hüften entgegen. „Die sind zu früh. Sag ihnen, dass wir uns gerade fertig machen und dass wir gleich da sind.“

„Soll ich ihnen sagen, was ihr gerade macht?“ fragte Thamina amüsiert.

„Nein!“ sagte Mary keuchend. „Und benehmt euch so gut wie möglich. Ihr seid heute Abend ganz normale Zofen und keine Fick-Zofen.“

„Natürlich, Herrin“, murmelte Thamina.

„Du wirst mich vor den anderen heute Abend Miss Mary nennen, Schlampe“, stöhnte Mary. „Oder ich werde dir deinen Arsch versohlen, bis er kirschrot ist und du eine Woche lang nicht sitzen kannst!“ Marys Fotze quetschte meinen Schwanz ein. „Hmmm, dein dunkler Arsch, der bei jedem Schlag wackelt und deine versaute kleine Fotze, die bei jedem Schlag nasser wird! Hmmm, fick mich fester, Mark!“ Ich gehorchte und fickte Mary hart. Unsere Schöße schlugen in der Dusche gegeneinander. Ihre Fotze verkrampfte sich auf meinem Schwanz und sie schrie ihren Orgasmus heraus. „Mein geiler Hengst! Oh verdammt, jaaa!“

Ich fickte sie immer härter, während sie noch in ihrer Lust stöhnte. Ihre Fotze klammerte meinen Schwanz, als ein zweiter Orgasmus ihrem ersten folgte. Dieser war nicht ganz so stark wie der erste, aber trotzdem zuckte Mary an mir. Ihre Fotze molk gierig Sperma aus meinem Schwanz . Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen und ich stöhnte in das Ohr von meinem Fohlen. Dann gab ich ihr drei guter Spritzer von meinem klebrigen Saft.

Ich war als erster fertig. Ich hatte eine Bluejeans angezogen und ein weißes Hemd mit blauen Nadelstreifen. Ich war frisch rasiert und hatte ein nach Moschus riechendes Aftershave benutzt, das Mary mir gekauft hatte. „Hmmm, du riechst toll“, schnurrte Mary und küsste mich auf die Lippen. Meine Hände fuhren nach unten und drückten ihren Knackarsch. Sie griff nach hinten und nahm meine Hände weg. „Nein, du gehst jetzt nach unten und unterhältst unsere Gäste.“

Ich seufzte und rückte meinen harten Schwanz in meiner Hose zurecht. Dann verließ ich die nackte Mary, die sich vor dem Badezimmerspiegel Makeup auflegte. Ich ging die Treppe nach unten und hörte Stimmen aus dem Wohnzimmer. Fiona kam in einem konservativen Zofen-Outfit an mir vorbei. Es war zumindest konservativ, wenn man es mit ihren normalen Sachen verglich. Es war ein klassisches französisches Outfit, ein Oberteil mit tiefem Ausschnitt, der mit Spitze gesäumt war, ein kurzer Rock mit mehreren Lagen Petticoats darunter und Netzstrümpfe, die mit Strumpfhaltern an ihren wundervollen Beinen gehalten wurden. Ihr Haar hatte sie in einem Pferdeschwanz zusammengebunden und darüber trug sie eine weiße Kappe. In ihrer Hand hatte sie ein Tablett mit drei Weingläsern und zwei Gläsern mit Mineralwasser.

„Meister“, begrüßte sie mich. Dann wurde sie rot. „Ich meine, Mr. Mark.“

„Pass nur auf, dass Mary so etwas nicht mitbekommt“, sagte ich. „Sie sucht jemanden, dem sie den Hintern versohlen kann.“

„Danke für die Warnung, Sir.“ Fiona lächelte und ich folgte ihr ins Wohnzimmer, wo sie die Gläser auf kleinen Sets auf dem Tisch abstellte.

Marys Familie und die Freunde ihrer Schwestern saßen alle nervös im Wohnzimmer. Ich kannte dieses Gefühl ganz genau von meinem Job als Staubsaugervertreter. Selbst nach Jahren, in denen ich diesen Job ausgeübt hatte, fühlte ich mich jedes Mal ein wenig unwohl in einem neuen Haus. Marys Vater stand auf. Er war ein großer Mann, ein wenig korpulent in der Mitte. Er hatte rotes Haar, das von grauen Strähnen durchzogen war. Er hatte es in einem Pferdeschwanz zusammengebunden und ein hellroter Bart bedeckte sein schmales Gesicht. Er hatte grüne Augen in derselben Farbe, die auch Mary hatte.

„Mark?“ fragte er und hielt mir seine Hand hin.

„Ja“, antwortete ich. Er hatte einen festen Griff. „Ich bin Mark Glassner. Sie müssen Sean sein.“ Ich bemerkte einen goldenen Ehering an seinem Finger. „Oh, Mary hat mir gar nicht gesagt, dass Sie wieder geheiratet haben.“

Sean blinzelte, dann schaute er auf seine Hand. „Oh nein, es ist nur…“ Er seufzte. „Ich bin sicher, Mary hat Ihnen von ihrer Mutter erzählt.“

Ich nickte. Mary hatte mir erzählt, dass ihre Mutter als sie sechs Jahre alt war, mit einem Musiker durchgebrannt war. Ihre Mutter wollte Spaß haben, also verließ sie ihre Familie, um mit irgendeiner Indi-Rock-Band herumzuhuren. Marys Mutter hatte einen detaillierten Brief geschrieben und ihrem Mann all den Spaß beschrieben, den sie mit ihrem Freund und auch mit anderen hatte. Sie hatte sich scheiden lassen und hatte auch das Erziehungsrecht für ihre Töchter abgegeben. Mary war heute noch verletzt von ihrem Verhalten.

„Tut mir leid“, sagte ich. Mir fiel nichts Besseres ein. Dieser Mann war anscheinend nie darüber hinweg gekommen, dass seine Frau ihn verlassen hatte.

„Es geht mir gut“, sagte Sean. „Egal, das hier ist meine Älteste, Shannon.“ Sean zeigte auf eine feuerrote Frau Anfang Zwanzig. Shannon war größer als Mary und sie hatte das schmale Gesicht ihres Vaters. Wenn sie nicht das rote Haar gehabt hätte, wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass sie Marys Schwester war. Sie hatte eine enge Bluejeans an, die ihren festen Arsch zeigte und eine lila Trachtenbluse, die mit kleinen purpurfarbenen Blumen am Ausschnitt verziert war.

„Ich freue mich, dass wir uns kennenlernen“, rief Shannon und warf ihre Arme um meinen Hals. Sie drückte mich. Ich spürte, wie sich ihre Brüste durch die lockere Bluse an mich drückten. Sie fühlten sich größer an als die von Mary.

Shannon ließ mich wieder los und sah mich von oben bis unten an. „Du bist auf jeden Fall schon mal besser angezogen als Mike“, sagte sie. Mike war das Arschloch, mit dem Mary ging, als wir uns trafen. Die beiden kannten sich seit ihrer Zeit in der Oberschule und er nutzte sie aus. Mary hatte Angst, so zu werden wie ihre Mutter und deshalb lief sie nicht weg sondern blieb bei ihm, selbst als sie den Eindruck hatte, dass er sie betrog. Irgendwann einmal würde ich mir diesen Typ mal vornehmen und ihn dafür bestrafen, wie er sie behandelt hatte.

„Pass ja auf, dass du ihr nicht das Herz brichst“, warnte Shannon mich mit der Entschlossenheit einer Mutter.

„Das tue ich bestimmt nicht“, sagte ich. Ihre Augen hatten die Farbe von Haselnüssen mit kleinen grünen Sprenkeln. Sie bohrten sich in mich. „Ich liebe sie.“

Da lächelte sie wieder.

Die Jüngste, Missy, stand hinter ihrer Schwester. Missy sah aus, wie eine jüngere Ausgabe von Mary. Sie hatte dasselbe herzförmige Gesicht, das mit Sommersprossen bedeckt war, aber sie hatte blaue Augen. Ihr Haar war heller, rotblond. Sie hatte zwei Zöpfe. Sie war schlaksig, offenbar noch in der Entwicklung und sah so aus, als wäre sie etwa fünfzehn Jahre alt. Sie quietschte glücklich und warf sich mir an den Hals.

„Oh mein Gott, ich kann die Hochzeit gar nicht erwarten“, sprudelte Missy. „Ich habe mir schon immer einen großen Bruder gewünscht!“ Sei drückte ihre Lippen schnell an meine Wange und ließ mich wieder los.

„Ich… äh…, nett dich kennen zu lernen, Missy“, stammelte ich. Ich war durch ihren Enthusiasmus leicht verstört. Ihr Körper hatte sich so gut angefühlt, als sie sich gegen mich gedrückt hatte, kleine Brüste und die geschmeidige Figur eines Teenagers. Mein Schwanz wurde in meiner Hose noch härter, als ich daran dachte, dass ich diese beiden Mädchen noch heute Abend ficken würde. Ich wollte es eigentlich sofort tun, aber Mary wollte erst ein schönes normales Abendessen mit ihrer Familie.

„Ich bin George, Shannons Freund“, sagte ein Mann in meinem Alter. Er hatte kurzes schwarzes Haar. Er hatte die typische Frisur eines Geschäftsmannes. Er war ganz ordentlich angezogen. Er trug eine graue Hose und ein weißes Hemd und darüber eine graue Weste. Er hatte einen grauen Filzhut auf dem Kopf und ich musste beinahe lachen. Er versuchte, cool auszusehen und ihn nicht gleich herunter zu nehmen. Ich schüttelte seine Hand. „Du hast ein tolles Haus. Mary hat nie erwähnt, was du so machst.“

Ich lächelte. „Poker“, sagte ich. „Ich bin Berufsspieler.“

„Kein Bankräuber?“ fragte George. Ganz offensichtlich hatte er die Nachrichten gesehen.

Nun, das war ich wirklich und mit meinen Kräften war das ein Kinderspiel. „Nein, das war ein Missverständnis. Du kannst Mary gerne fragen. Sie war dabei, als das eine oder andere passiert ist. Und trotzdem hat sich das FBI nicht davon abhalten lassen, meine Tür aufzubrechen und uns zu erschrecken.“

„Natürlich“, sagte Sean. „Warum sollte sich Mary auch mit einem Bankräuber einlassen?“

Gott, es fiel mir schwer, ernst zu bleiben. Mary hatte keine Einwände erhoben, als ich ihr gesagt hatte, dass ich eine Bank ausgeraubt hatte, im Gegenteil, sie war nass geworden davon und wir hatten leidenschaftlich gefickt. Der letzte unserer Gäste saß still auf dem Sofa und nippte an seinem Mineralwasser. Er war ein Teenager. Fünfzehn oder so, im gleichen Alter wie Missy. Er trug ein rotes Kapuzenshirt und eine Jeans. Sein linkes Ohr war gepierct und sein Haar war lang und an den Seiten rasiert. Ich schaute ihn fragend an.

„Das ist Damien“, sagte Missy aufgeregt. „Wir gehen schon ewig miteinander! Schon seit dem Frühling! Er ist der Allerbeste!“ Missy starrte mit glasigen Augen auf den Jüngling. Jugendliebe tropfte aus ihrem ganzen Körper.

„Hi“, murmelte er und er schrumpfte in die Couch hinein, weil alle Erwachsenen ihn anschauten.

Alle setzten sich wieder. Die Erwachsenen nahmen ihre Weingläser und Missy nahm sich das andere Mineralwasser, Shannon und George saßen nebeneinander auf der Couch neben Damien. Sean saß auf einem Sessel und Missy hatte es sich auf einer Lehne der Couch neben ihrem Damien bequem gemacht. Dessen Augen klebten an ihren schlanken Beinen und er hielt sein Glas vor seinen Schoß.

Ich war offenbar nicht der Einzige, der ein wenig Entspannung brauchte, dachte ich mit einem Lächeln.

„Poker also, das muss sehr aufregend sein“, sagte Sean. „Ich arbeite nur als Englischlehrer an der Oberschule.“

„Oh, ich denke, dass die Arbeit an einer Oberschule auch sehr aufregend sein kann.“ Ich dachte an den Spaß, den ich heute an der Rogers Oberschule gehabt hatte. Das war ein Fehler. Ich musste jetzt wirklich etwas mit meinem Schwanz machen.

Fiona stand am Ende des Tisches. Sie sah in ihrem Outfit so süß und sexy aus. Gott, ich konnte einfach nicht bis nach dem Abendessen warten, ich musste jetzt etwas ficken! Ich fing ihren Blick auf und bedeutete ihr, dass sie in den Flur gehen sollte, wo hinter der ersten Tür das Bad lag.

Thamina kam herein. „Kann ich etwas für Sie tun, Mei.., Mister Mark?“

„Nein, ich gehe mal eben zu Desiree, um zu sehen, was das Essen macht. Sie ist eine wunderbare Köchin. Thamina wird für euch sorgen.“ Ich stand auf. „Entschuldigt mich bitte einen Moment.“

„Mein Gott, ich bin schon am Verhungern“, sagte Shannon. „Ich habe heute Mittag nur einen Salat gegessen. Ich muss auf meine Figur aufpassen.“ Sei kicherte und nahm einen Schluck Wein. Ich schaute ihre Figur an, und was auch immer sie machte, es funktionierte.

„Wie viele Angestellte habt ihr denn?“ fragte Sean. Er schaute auf Thamina. „Sind das nicht ein bisschen viel?“

„Ach, wir haben genug“, antwortete ich. „Mary wollte, dass der heutige Abend ganz besonders wird. Wenn ihr mich bitte jetzt entschuldigen wollt“, sagte ich. Ich brauchte wirklich endlich eine Entspannung für meinen Schwanz.

Ich verschwand im Esszimmer und ging durch die Küche. Es roch dort sehr lecker und Desiree sah mich neugierig an, als ich an ihre vorbei ging. Ich ging an der anderen Seite aus der Küche hinaus und kam in einen weiteren Flur. Dieser Flur führte zur Treppe in die erste Etage und zu dem Bad, in dem Fiona schon auf mich wartete. Sie hatte ein verdorbenes Lächeln auf dem Gesicht. Ich schloss die Tür und hielt meinen Finger auf meine Lippen. Fionas Lächeln wurde breiter.

Ich beugte sie über das Waschbecken, schlug den schwarzen Rock ihres Kostüms und die Petticoats nach oben und legte ihren Arsch frei und den nassen Schlitz ihrer Fotze. Ihre Vulva war vor Sehnsucht geschwollen und ihre kleinen Schamlippen ragten zwischen den äußeren hervor. Ich fischte meinen Schwanz heraus und seufzte erleichtert, als ich ihn langsam in Fionas warmen Schlitz schob.

Ich fickte sie langsam mit starken tiefen Stößen und genoss das fantastische Gefühl ihrer Muschi an meinem Schwanz. Fiona legte eine Hand auf ihren Mund, um ein Stöhnen zu unterdrücken. Es war etwas sehr Erregendes dabei, eine Frau zu ficken, wenn quasi nebenan eine ganze Gruppe Menschen sich unterhält. Es wurde im Wohnzimmer langsam lauter, weil der Wein die Stimmung hob.

Die Tür zum Bad wurde geöffnet und eine verblüffte Missy Sullivan schaute herein. Ihr Mund stand offen. Sie wusste nicht, wie sie sich verhalten sollte. Dann erschien auf ihrem Gesicht Zorn anstelle der Überraschung und sie schaute mich mit ihren blauen Augen an. Sie atmete tief ein und wollte schon schreien und ich wollte ihr schon einen Befehl geben, als Mary plötzlich hinter ihr stand und eine Hand auf den Mund ihrer kleinen Schwester legte.

„Schsch, Missy, ich bin es“, flüsterte Mary. „Ich lass dich wieder los, aber du darfst nicht schreien.“

Missy nickte. „Dein Verlobter ist… ist… mit einer anderen Frau…“ Missys Gesicht war rot wie eine Tomate und sie versuchte, wegzuschauen, aber ihr Blick hing an der Stelle, an der mein Schwanz sich in Fionas Fotze rein und raus bewegte.

„Das ist okay, Baby“, flüsterte Mary. Sie schob Missy vorsichtig ins Bad und schloss die Tür hinter sich. „Mark ist ein echter Mann“, fuhr Mary fort und flüsterte ihrer Schwester ins Ohr. Sie waren gleich groß. Mary legte einen Arm um Missy und drückte sich an ihren Rücken. „Und ein richtiger Mann nimmt sich wen er will wann er will.“

„Aber… aber…“ wollte Missy protestieren. Ihre Gedanken schwirrten durcheinander durch ihren Kopf.

„Komm, schau zu, wie ein richtiger Mann fickt“, schnurrte Mary. „Schau zu, wie sich ein richtiger Mann seine Lust bei einer verdorbenen kleinen Schlampe befriedigt, die später verhauen werden wird.“ War es fair, Fiona dafür zu bestrafen, dass sie meinen Befehlen gehorcht hatte? Nein, aber das konnte Mary nicht aufhalten. Sie verhaute nun einmal gerne Ärsche und würde jede Ausrede benutzen, um das zu rechtfertigen.

Meine Stöße wurden heftiger. Ich liebte es immer, Zuschauer zu haben und Marys kleine Schwester war eine wirklich verlockende Zuschauerin. Das musste wohl auch Fiona denken, den sie schrie jetzt in ihre Hand, während ihre Fotze jetzt meinen Schwanz fest umkrampfte. Vielleicht lag das aber auch daran, dass sie erregt war, weil sie von Mary verhauen werden würde.

„Der ist groß!“ bewunderte Missy mich. „Viel größer als der von Damien.“

„Damien ist ja auch erst fünfzehn“, sagte Mary. „Er wird schon noch ein wenig wachsen. Stell dir mal diesen Schwanz in deiner Muschi vor, Missy. Der würde sich sicher besser anfühlen als das kleine Teil von Damien. Bestimmt würdest du toll kommen! Bist du eigentlich schon einmal mit Damien gekommen?“

„Nein“, flüsterte Missy. „Es fühlt sich zwar gut an, aber es kommt mir nie.“ Missy biss sich auf die Unterlippe. „Willst du etwa, dass ich mit ihm…?“

„Wie fändest du das?“ fragte Mary.

„Ich liebe Damien“, sagte Missy. „Und Damien liebt mich auch. Ich habe ihm meine Jungfräulichkeit geschenkt. Wir werden heiraten und ganz viele Kinder haben.“

„Natürlich, Kleines“, flüsterte Mary. „Aber Ficken und Liebe haben nichts miteinander zu tun. Mark liebt mich, aber er fickt gerade Fiona. Und ich liebe Mark und ich ficke andere Leute.“

„Wirklich?“ fragte Missy neugierig. „Wen?“

„Fiona hier.“

„Du machst es mit einer Frau?“ keuchte Missy. „Wow!“

„Es kommt ihm gleich“, sagte Mary. „Scheu dir genau sein Gesicht an. Seine Eier sind soweit. Wenn ein Mann so schaut, dann kann ihn nichts mehr aufhalten.“

Ich biss meine Zähne zusammen. Die Unterhaltung der beiden trieb mich über die Kante und ich gab Fiona meine Ladung. Ich zog meinen Schwanz aus Fiona heraus und Missys Augen hingen an meinem nassen Schwanz und dann sah sie, wie mein weißer Saft aus Fionas Fotze lief.

„Das war die Arbeit eines richtigen Mannes, Missy“, sagte Mary. „Erzähl bitte keinem davon. Das hier bleibt unser kleines Geheimnis, okay?“

Missy nickte. Sie starrte erstaunt auf Fionas Muschi. Mary öffnete die Tür und gab ihr einen kleinen Schubs. Dann ging sie um mich herum. Selbst zornig sah Mary in ihrem schwarzen Kleid atemberaubend aus. Es war eng und klebte an ihren Kurven. Und es hatte einen tiefen Ausschnitt und zeigte eine Menge von ihren Titten. Schwarze Strümpfe bedeckten ihre schlanken Beine. Sie wurden von einem Strumpfhaltergürtel gehalten, dessen Clips unter dem Kleid hervorschauten.

„Du solltest dich benehmen, Mark Glassner“, sagte sie ärgerlich.

„Sorry Mare“, entschuldigte ich mich. „Ich war geil.“

Mary rollte die Augen. „Wann bist du mal nicht geil?“

„Nie.“ Ich lächelte. „Du siehst atemberaubend aus, Mare. Ich liebe dieses Kleid an dir.“ Mary lächelte.

„Hast du jetzt genug Druck abgelassen oder muss ich mir Sorgen machen, dass du dich beim Essen wegstiehlst und eine der Schlampen in den Arsch fickst?“

„Ich werde brav sein“, versprach ich.

Mary schlug Fiona auf den Arsch. „Wisch das Sperma weg und komm zum Bedienen.“ Dann fasste Mary mich am Arm und zog mich aus dem Bad heraus.

Shannon und Sean freuten sich, als sie Mary sahen. Und Missy hatte ein wissendes Lächeln auf den Lippen, als Fiona ein wenig nervös hereinkam. Aber sie sagte nichts. Shannon umarmte ihre Schwester ein wenig länger als Schwestern das normalerweise machen und ihre Hand streichelte Marys Rücken ein wenig sinnlicher, als man das normalerweise erwarten würde. Marys Wunsch, dass alle Frauen sie begehren sollten, funktionierte bei ihren Schwestern auch, besonders bei Shannon.

Das Abendessen war köstlich und bestand aus mehreren Gängen. Zuerst gab es eine delikate Tomatensuppe, natürlich selbstgemacht und anschließend kam ein Salat mit Mandeln. Als Hauptgang gab es Täubchen in Limone und Paprika mit einer delikaten Brotfüllung. Als Beilage gab es Stampfkartoffeln mit einer pikanten Soße. Der Wein floss reichlich und alle amüsierten sich und lachten viel. Es stellte sich heraus, dass Sean ein Spaßvogel war. Er erzählte gerne Geschichten aus der Schule von den Streichen, die die Schüler immer wieder anstellten.

Damien kam ein wenig aus sich heraus, als sich herausstelle, dass wir beide „Call of Duty“ spielten. „Der zehnte Teil wird sicher der Hammer werden!“ rief Damien. „Das wird sicher der absolute Heuler auf der Xbox Live!“ Er war eigentlich ein ganz netter Kerl, als er erst einmal seine Schüchternheit überwunden hatte. Missy saß neben ihm und nickte immer, wenn Damien etwas sagte. Aber sie starrte ständig mich an. Dabei hatte sie dieses Lächeln und diese leicht geröteten Wangen.

Shannon und ihr Freund unterhielten sich mit Mary. Shannon schaute fast die ganze Zeit in Marys Ausschnitt und immer wieder erzitterte Mary leicht. Mary lehnte sich zu mir und flüsterte mir zu, dass ihre Schwester mit ihr unter dem Tisch füßelte. Dabei ging sie gelegentlich so weit, mit ihrem Fuß bis zu Marys Muschi zu gehen und durch den Stoff ihres Höschens über ihren Kitzler zu reiben.

George hatte keine Ahnung von den Aktivitäten seiner Freundin unter dem Tisch. Das Gespräch drehte sich um meine Poker-Karriere und ich benutzte alles, was ich jemals aus der World Poker Series mitbekommen hatte, um mich durch dieses Gespräch zu lavieren. Es war Mary wichtig, dass ich keine Kontrolle auf ihre Familie ausübte, wenn das nicht nötig war.

Als das Dessert serviert wurde, entschuldigte sich Mary, um zur Toilette zu gehen und Shannon folgte ihr. Als Mary zurückkam, war ihr Haar ein wenig zerzaust und ihr Lippenstift war verschmiert. Ich zog sie zu mir und küsste sie und sie flüsterte: „Shannon hat mich geküsst.“

George küsste Shannon, als sie sich setzte. Teller mit Schokoladenkuchen und Vanilleeis wurden von Desiree selber hereingetragen und alle lobten das Essen. Sean bestand darauf, dass sie sich zu uns setzte und mit Thamina und Fiona etwas von dem Kuchen aß.

„Ich bin satt“, sagte Shannon. „Es hat sich gelohnt, den ganzen Tag zu hungern. Aber ich muss sicher jetzt eine Extrastunde im Fitness-Studio verbringen, um das alles wieder abzutrainieren.“

Eine weitere Flasche Wein wurde geöffnet und irgendwann fing zu Marys Verlegenheit ihr Vater an, von ihrer Kuscheldecke zu erzählen. „Mr. Fuzzydown, so hieß sie“, lachte Sean. „Und sie hat sie überall hin mitgeschleppt. Wenn Leute sie danach gefragt haben, hat sie immer gesagt ‚das ist Mr. Fuzzydown, mein Butler‘. Sie hatte sich in den Kopf gesetzt, dass ein Butler Leute beschützt.“

„Ich war damals vier Jahre alt, Papa.“ Mary wurde rot. „Ich habe bestimmt mal als kleines Kind irgendeinen dummen Film gesehen.“

„Sie wollte die Decke auch nie von ihrer Mutter oder von mir waschen lassen“, sagte Sean und Mary und ihre Schwestern verstummten. Sean räusperte sich. „Wie auch immer, es ist schon spät und ich sollte Damien jetzt nach Hause bringen.“

„Ach nein, es ist noch viel zu früh um zu gehen“, schmollte Mary. „Mark könnte doch mit Damiens Eltern reden und das regeln, Er ist sehr überzeugend. Wenn das mit seiner Poker-Karriere mal nicht mehr funktioniert, kann er noch in den Verkauf gehen. Er wird sich da dumm und dämlich verdienen. Außerdem haben meine Schwester und ich ein paar Frauensachen zu erledigen.“

„Was?“ fragte Missy aufgeregt.

Mary lächelte ihre Schwester nur geheimnisvoll an und drehte sich, um nach oben zu gehen. Shannon folgte ihr eilig. Wahrscheinlich hoffte sie darauf, dass sie sich weiter küssen könnten. Missy schaute mich an, wurde rot und beeilte sich, den beiden auch zu folgen.

Nachdem ich mit Damiens Eltern gesprochen hatte, zogen wir Männer uns ins Wohnzimmer zurück. „Ich habe ein Geschenk für euch“, sagte ich. „Gerade im Moment machen Mary und ihre Schwestern Liebe miteinander und ich werde nachher auch gehen und ihnen Gesellschaft leisten.“

Alle drei starrten mich an, als würde ich eine Fremdsprache sprechen. „Das ist nicht witzig, Mann“, sagte George. Seine Stimme klang ein wenig erhitzt.

„Es ist völlig in Ordnung, dass Mary und ich Sex mit den beiden haben“, sagte ich ruhig. „Euch macht das nichts aus. Und ich bin ganz sicher, dass es euren Freundinnen nichts ausmacht, wenn ihr heute Abend auch umgelegt werdet.“

Die Schlampen Desiree, Fiona und Thamina hatten nur auf mein Signal gewartet. Jetzt kamen sie nackt herein. Desiree hatte nussbraune Haut und ihre großen Brüste schwangen hin und her, als sie ging. Fionas Brüste hatten eine nette Größe, sie waren kleiner als die von Desiree und waren von roten Nippeln gekrönt. Ein Landestreifen aus feuerrotem Haar führte zu ihrer Muschi. Thamina trug immer noch ihr Kopftuch. Ihre dunklen Brüste waren von dunklen Nippeln gekrönt und ein V aus Haaren zeigte auf ihre Muschi.

„Sean, als mein künftiger Schwiegervater hast du das Recht der ersten Wahl“, sagte ich.

Sean schluckte und schaute mich an. „Ich hatte schon keine Frau mehr, seit…“ Seit seine Frau ihn verlassen hatte.

Ich nickte. „Dann ist es höchste Zeit, das zu ändern. Wähl eine aus und du wirst einen Abend erleben, den du nie vergessen wirst.“

„Gott, sie sind alle so wunderschön“, stöhnte er und er wählte Fiona.

Fionas blaue Augen funkelten vor Lust und sie drückte Sean in den Sessel. Dann breitete sie sich auf seinem Schoß aus und fing an, ihn zu küssen. Sean saß einen Moment stocksteif da. Dann schlang er seine Arme um sie und erwiderte ihren Kuss genauso leidenschaftlich.

Damien nahm sich Desiree. „Deine Titten sind so groß“, stöhnte er. „Wie die von Mrs. Corra, meiner Mathelehrerin.“ Langsam streckte er die Hand aus und drückte ihre große Titte. „Sie sind so weich und doch gleichzeitig so fest!“ bewunderte er sie.

„Nicht so feste“, beschwerte sich Desiree. „Eine Frau muss sanft angefasst werden.“

„Zeigst du mir das?“ fragte er aufgeregt. „Zeigst du mir, wie man eine Frau befriedigt?“

Sean war zu sehr mit Fiona beschäftigt, dass er die Auswirkungen dieses Statements nicht mitbekam. Wie ich im Bad mitbekommen hatte, war Missy nicht besonders zufrieden mit den Leistungen von Damien. Aber der Junge war wissbegierig und schon lag Desiree auf der Couch und sie erklärte ihm, wie er ihre Brüste behandeln sollte.

Thamina ging schüchtern zu George. Sie war bei Fremden immer schüchtern. Ihre moslemische Erziehung hatte sie nie den Gelüsten ihres Körper nachgeben lassen. George nahm ihr Kinn in die Hand und küsste sie, bis sie aufhörte zu zittern und dann setzte er sie auf den anderen Sessel. Er spreizte ihre dunklen Schenkel und Thamina stöhnte. George, so schien es, brauchte keine Lektionen, wie man eine Frau befriedigt.

Fiona legte einen Finger auf ihre Lippen, während ihre andere Hand sich in der Hose von Sean zu schaffen machte. „Ich werde mich schon um dich kümmern.“

Sie erhob sich und ich konnte Seans Penis unter ihrer gewachsten Muschi sehen, als sie ihn in ihre Fotze dirigierte. Dann ließ sie sich wieder herunter und dann stöhnte sie, als er sich vorzeitig gleich in ihr ergoss. „Sorry“, stammelte er. „Es ist schon so lange her…“

„Du musst dich nicht entschuldigen“, sagte Fiona. Sie hob sich auf seinem Schwanz, der noch hart war, obwohl er eben gespritzt hatte. „Jetzt, wo der erste Druck mal weg ist, wirst du schön lange durchhalten können.“

Sean murmelte: „Ich hatte ganz vergessen, wie toll sich das anfühlt!“

Auf der Couch brachte Desiree Damien jetzt gerade bei, wie man einer Frau die Möse leckt. „Uhhh, das ist gut. Der Kitzler ist sehr empfindlich, also sei ein bisschen vorsichtig damit. Ja, schöne kleine Bewegungen. Keine Angst, du darfst ihn ruhig küssen und daran saugen, aber pass mit deinen… ahhh… Zähnen auf“, keuchte sie. Sie spielte mit ihren Nippeln, während sich Damien mit ihrer Möse beschäftigte.

Mein Schwanz war hart in meiner Hose und dann fiel mir der Fehler in unserem Plan auf. Mary wollte zuerst alleine Liebe mit ihren Schwester machen. Dann würde sie mir eine SMS schicken, wenn sie bereit war, dass ich dazu kam. In der Zwischenzeit hatte ich dafür zu sorgen, dass ihr Vater und die Freunde ihrer Schwestern abgelenkt waren. Sie waren in der Tat abgelenkt. Aber wir hatten nur drei Schlampen bei uns. Ich hätte noch eine vierte Schlampe haben müssen, damit ich auch jemanden zum Spielen hatte.

Ich dachte kurz darüber nach, nach nebenan zu gehen. Dort waren die anderen Schlampen, die sich wahrscheinlich jetzt auch gerade eine gute Zeit bereiteten. Dann sah ich Fionas Arsch, die Sean ritt. Sie hatte ein freies Loch. Und Sean würde mein Schwiegervater werden, also gehörte er ja praktisch zur Familie, es wäre also ganz in Ordnung, seine Hure mit ihm zu teilen. Ich ging zum Sessel hinüber und mein Schwanz stieß gegen Fionas Arsch.

„Willst du mich… ähh… in den Arsch ficken, Meister?“ fragte Fiona und sie vergaß die richtige Anrede. Naja, die Katze war ja sowieso aus dem Sack, es war also eigentlich egal.

„Ja, Schlampe“, sagte ich. „Ich werde deinen sexy Arsch aufbohren.“

Ich glitt in ihren engen Arsch. Er war besonders eng, weil Seans Schwanz in ihrer Fotze steckte. „Was…“, wollte Sean protestieren, aber Fiona versiegelte seine Lippen mit ihren. Sei fickte uns jetzt beide und fand eine Rhythmus, der uns beiden gut gefiel.

Fiona beendete ihren Kuss und sie keuchte: „Oh verdammt, dein Schwanz fühlt sich so gut in meinem Arsch an, Meister. Und der Schwanz von Mr. Sullivan ist so toll in meiner Fotze! Danke, Meister.“

Ich fing an, Fiona zurück zu ficken und passte mich ihrem Rhythmus an. Ich genoss ihren süßen Arsch. Sean griff nach ihren Brüsten und saugte einen ihrer roten Nippel in seinen Mund. „Gott, dein Arsch fühlt sich fantastisch an, Schlampe!“ . stöhnte ich.

„Hmm, schön, dass dir mein Schlampenarsch gefällt, Meister“, stöhnte Fiona. „Willst du mir deinen Saft in den Arsch spritzen Wirst du mir meinen Schlampenarsch mit deinem Saft füllen?“

„Verdammte Schlampe“, stöhnte ich. Ihre Worte geilten mich auf.

Das Gefühl begann in meinen Eiern. Ich fickte Fionas Arsch so feste wie ich konnte und drückte damit ihre Fotze auf Seans Schwanz herunter. Mein künftiger Schwiegervater keuchte vor Lust, als Fionas Fotze immer wieder mit Wucht auf ihn nieder sauste. Ich fickte noch fester, drei kraftvolle Stöße und dann überflutete ich ihren Arsch mit meinem Saft.

„Oh Mann!“ stöhnte Sean. „Oh Mann! Das fühlt sich gut an! Es ist schon so lange her!“

„Mmmm, spritz mir deine Soße in die Fotze“, schnurrte Fiona, als ich mich herauszog und auf die Ottomane setzte. Ich beobachtete, wie sich Fionas Hüften hoben und senkten. Ihr Arschloch stand leicht offen und mein Sperma sickerte heraus. „Oh ja, ich liebe es, wenn Sperma in meine geile Fotze gespritzt wird! Ja!“ Noch mehr Sperma wurde aus ihrem Arsch heraus gepresst, als es Fiona kam. Dann rutschte sie von Seans Schoß herunter und säuberte mir gewissenhaft den Schwanz. Sean lag auf seinem Sessel und keuchte mit geschlossenen Augen.

George fickte jetzt Thamina. Er lehnte sich über sie und der Liegesessel wackelte von der Wucht ihres Fickens. Thamina hatte ihre Beine um seine Hüften geschlungen und sie zog ihn fest in ihre Fotze. Ihr Kopftuch hing halb herunter und gab ihr wundervolles schwarzes Haar frei. Der farbenfrohe Stoff lag auf ihrer Brust und ein Nippel lugte darunter hervor.

„Sorry“, entschuldigte sich Damien. Ich sah nach hinten und da war der Teenager zwischen Desirees Beinen und sein Sperma spritzte auf ihren Bauch.

„Das ist okay“, sagte Desiree. „Die meisten jungen Männer sind ein bisschen überreizt.“ Sie wichste seinen Schwanz. „Hmmm, du fühlst dich so an, als könntest du weitermachen.“

„Wow, du bist viel nasser als Missy war“, stöhnte Damien, als Desiree seinen Schwanz in ihre Fotze führte. „Oh Mann, wie machst du das mit deiner Fotze? Du drückst meinen Schwanz ja richtig.“

„Beckenbodentraining“, grinste Desiree.

„Du fühlst dich viel besser an als Missy“, sagte er.

„Du musst Missy nur richtig behandeln“, murmelte Desiree. „Dann ist sie eine geile Schnalle für dich. Außerdem wird der Meister ihr zeigen, wie man einen Mann behandelt. Du wirst bestimmt nicht enttäuscht sein.“

„Nicht?“ fragte Damien. „Wie kann sie sich mit dir vergleichen, Desiree?“

„Oh, das ist aber nett“, schnurrte Desiree und küsst ihn. Dann schlang sie ihre Beine um seine pumpenden Hüften.

„Ich meine das ernst, ich glaube, ich liebe dich!“ keuchte Damien.

„Nein, das tust du nicht“, sagte Desiree und streichelte sein Gesicht. „Du liebst, wie meine Möse dir gerade ein gutes Gefühl bereitet. Das ist Lust und nicht Liebe. Liebe ist reiner. Dabei geht es einfach darum, mit einem anderen zusammen zu sein. Seine Gesellschaft zu genießen. Ihm zu helfen. Und ihn zu vermissen, wenn er nicht da ist. Dabei geht es um Vertrauen und um Intimität.“

„Ich denke, dass ich diese Gefühle mit Tiffany hatte“, sagte Sean plötzlich. Er rieb sich das Gesicht. „Gott, ich vermisse sie noch immer.“

„Tiffany, ist das Marys Mutter?“ fragte ich. Fionas Saubermachen war zu einem sehr angenehmen Blowjob geworden. Ihr Mund bewegte sich auf meinem Schwanz auf und ab.

„Ja“, seufzte Sean. „Ich weiß einfach nicht, was da schiefgegangen ist. Ich glaubte, dass alles in Ordnung war. Ich meine, wir haben uns zwar gestritten, aber das war nichts Ernstes. Ich glaubte wirklich, dass sie mich liebte und dann… sie hat sich einfach so verändert. So als wäre sie eine ganz andere Person geworden. Wild und lüstern.“

„Das tut mir leid“, sagte ich. Ich fühlte mich nicht wohl. „Ich wüsste nicht, was ich ohne Mary tun würde.“

„Es ist so, als wäre ein Stück aus mir herausgerissen worden“, seufzte Sean. „Es tut jeden Tag weh. Dreizehn verdammt lange Jahre und ich liebe sie noch immer.“ Er nahm seinen Wein und schüttete ihn herunter. „Verdammt, ich muss betrunken sein!“

Ich schob Fiona von meinem Schwanz weg und sie verstand den Hinweis. Sie glitt auf Seans Schoß und hielt ihn an ihrer Brust. Er fing an zu weinen. George und Damien waren viel zu sehr mit Ficken beschäftigt, als dass sie etwas bemerkt hätten. Dann stand Fiona auf und führte Sean zu ihrem Bett. Sean ging hinter ihr her wie ein verlorener kleiner Junge. Sein Kopf hing nach unten.

Ich fühlte mich sehr unwohl. Um mich herum fickte Damien wie wild Desiree und lutschte gleichzeitig an ihren großen Titten und George besorgte es Thamina hart. Thamina stöhnte laut vor Lust. Brennender Hass auf Marys Mutter erfüllte mein Herz. Sean war ein toller Kerl und Mary und ihre Schwestern waren tolle Mädchen und sie hatte sie einfach für irgend so einen verdammten Musiker verlassen.

Wenn ich sie irgendwann in die Finger bekam, dann würde sie für all die Schmerzen bezahlen, die sie verursacht hatte.

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Ich musste niesen, als ich aus dem Taxi ausstieg.

Im Taxi roch es nach Körpergeruch und einem ekelhaften Aftershave. Der Fahrer, ein schwarzer Haitianer, der kaum Englisch laberte die ganze Fahrt von der Pirates Rum Bar auf Haitianisch in sein Headset. Ich war froh, dass ich endlich aus der Karre rauskam. Es war schon spät, nach Mitternacht, später als ich mir das eigentlich vorgestellt hatte. Ich sah zwar aus wie achtzehn, aber ich fühlte mich wie die 44 Jahre, die ich alt war. Wir waren so spät unterwegs, weil der Türsteher an dieser Bar, der die minderjährigen Mädchen reinlässt, erst um Mitternacht anfängt.

Es war ein richtiges Bumslokal, aber draußen hingen jede Menge junger Leute. Das Gerücht mit dem Einlass für junge Leute hatte sich offenbar herumgesprochen und alle jungen Nachtschwalben kamen jetzt hier an. Der Laden sah von außen ziemlich abstoßend aus und ich hoffte, dass es innen nicht ebenso war. Ich hatte zu viel Zeit in derartigen Bumslokalen zugebracht, als ich vor dreizehn Jahren noch die Sklavin von Kurt Bronson gewesen war. Damals war ich Tiffany Sullivan gewesen, eine glückliche Ehefrau und Mutter.

Ich schloss die Augen und drückte die Tränen weg, die mir kamen, wenn ich an Sean dachte. Es tat immer noch weh, an Sean und an meine Töchter zu denken und an all das, was mir gestohlen worden war, aber ich kämpfte die Gedanken herunter. Ich war auf göttlicher Mission. Ich musste Antsy ficken, ein Mädchen, das nicht einmal entfernt neugierig auf bi war. Ich hatte sie schon beinahe zur Hälfte überzeugt, einen Dreier mit mir und einem Typ, den wir in der Bar aufgegabelt hatten, zu machen. Aus diesem Grund waren wir hier. Ich musste Antsy ins Bett bekommen, damit ich den Spruch von Avvah an ihr ausüben und sie damit zur Falle für ihren Bruder machen konnte.

Antsy stieg auf der anderen Seite des Taxi aus. Sie hatte ihre engste Hose an, eine Hüfthose, die glitzernde Herzen auf den Arschtaschen hatte und die alle Blicke auf ihre jugendlichen Kurven zog. Ihr Top war ein lockeres Ding. Es war oben um ihren Hals gebunden und unten um ihren Bauch und bestand eigentlich nur aus einem Tuch. Ihre Brüste schaukelten, wenn sie ging. Um ihren Bauch trug sie ein Goldkettchen, das die Blicke auf ihren nackten Bauch zog. Ihre Jeans war so tief geschnitten, dass ihr roter String deutlich zu sehen war. Die Mutter in mir fand diese Sachen absolut zu aufreizend, die Frau in mir dachte einfach nur, wie gnadenlos geil sie in diesen Sachen aussah und sie dachte daran, wie sehr ich in dieser Hose sein wollte.

„Das ist alles so aufregend“; kicherte Antsy. Das Mädchen war zum Feiern nach Miami gekommen und hatte in der letzten Nacht bereits einen One-Night-Stand gehabt. Sie freute sich schon auf den nächsten.

„Ja“, log ich. Ich fühlte mich innerlich nicht aufgeregt. Ich hatte Heimweh, aber ich war Schwester Theodora Miriam auf göttlicher Mission. Und ich würde die kleine Antsy ficken, egal was auch passieren würde.

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„Es ist noch viel zu früh um zu gehen“, schmollte ich. „Mark könnte doch mit Damiens Eltern reden und das regeln, Er ist sehr überzeugend. Wenn das mit seiner Poker-Karriere mal nicht mehr funktioniert, kann er noch in den Verkauf gehen. Er wird sich da dumm und dämlich verdienen. Außerdem haben meine Schwester und ich ein paar Frauensachen zu erledigen.“

„Was?“ fragte Missy aufgeregt.

Ich lächelte sie geheimnisvoll an, als ich nach oben ging. Ich sah mich um und bemerkte, dass Shannon mir eilig folgte. Shannon war sehr schnell meinen Kräften verfallen, von der Umarmung, mit der wir uns begrüßt hatten bis zum dem Füßeln unter dem Tisch. Das Ganze hatte seinen bisherigen Höhepunkt gehabt, als wir beide eine Minute lang vor dem Badezimmer geknutscht hatten. Normalerweise war meine Schwester immer absolut gehässig zu mir, aber meine Kräfte hatten sie sehr freundlich werden lassen. Als ich am oberen Ende der Treppe ankam, hörte ich Missys eilige Schritte hinter uns auf der Treppe.

„Wartet auf mich!“ rief sie.

Shannon sah ein wenig enttäuscht aus. Sie hatte offenbar erwartet, dass wir diesen Kuss in Zurückgezogenheit fortsetzen würden. Mein Wunsch, auf alle Frauen anziehend zu wirken, hatte unterschiedliche Auswirkungen auf unterschiedliche Frauen. Einige wurden sehr mutig, andere einfach nur freundlich. Aber jede einzelne gab meinen Avancen nach, selbst meine Schwestern. Oder meinetwegen auch die Hure von meiner Mutter, wenn sie denn irgendwann einmal auftauchen würde.

Aber natürlich würde das, was ich mit ihr machen würde, nicht besonders angenehm sein.

Ich verdrängte diesen Gedanken schnell wieder. Ich hatte jetzt zwei sexy Schwestern zum Spielen und ich öffnete die Tür zum Schlafzimmer, das ich mit Mark teilte. Die Schlampen hatten in der Zeit, in der ich mit Mark in der Dusche war, das Bett frisch bezogen. Mark und ich hatten einen sehr angenehmen Nachmittag verbracht. Zuerst hatten wir gefickt wie ein paar Teenager und dann hatten wir ein paar sehr angenehme Stunden damit verbracht, Liebe miteinander zu machen. Ich glaube, dass Mark ein wenig eifersüchtig darauf ist, wie viel Zeit ich mit Alice bei unseren Treffen im Blue Spruce verbrachte. Ich war mehr als glücklich, dass ich ihm beweisen konnte, dass ich genauso viel Zeit damit verbringen konnte, mit ihm Liebe zu machen.

Aber jetzt wollte ich Liebe mit meinen Schwestern machen. Sie waren beide wunderschön. Shannon mit ihren feuerroten Haaren und mit diesen Brüsten. Meine waren zwar schön fest, aber das waren Shannons auch und sie waren größer. Mike, mein Ex hatte sie immerzu angestarrt und das hatte mich so eifersüchtig gemacht. Missy war auch wunderschön. Sie war schlank und biegsam und voller jugendlicher Energie. Und ihr Haar war hinreißend rotblond.

Shannon leistete keinen Widerstand, als ich sie zu einem Kuss an mich zog. Sie schmolz geradezu an meinem Körper. Ich spürte, wie sich ihre Brüste an meine Titten drückten. Shannons Zunge glitt in meinen Mund und spielte mit meiner. Ihre Hände fuhren über meinen Rücken, an meinem Kleid nachunten bis zu meinem Arsch. Sie nahm unter meinem Kleid meine Arschbacken in die Hand. Ich tat es ihr gleich und umfasste ihren Arsch durch ihre enge Hose. Er war fest und knackig.

„Oh mein Gott“, sagte Missy. „Was macht ihr beiden denn da?“

Ich unterbrach den Kuss und streckte meinen Arm aus. Ich fasste Missy an ihrer Schulter und zog sie zu mir. „Wir drücken nur aus, wie sehr wir uns lieben.“

„Aber… aber…“ fing sie an zu protestieren, aber ich brachte sie mit einem Kuss zum Schweigen.

Missy war erstarrt. Ihre Lippen waren versiegelt. Dann wurde sie von ihrer Leidenschaft überwältigt und ihre Lippen teilten sich und erlaubten meiner Zunge, in ihren Mund einzudringen. Ihr Lippenstift schmeckte nach Wassermelonen und nach Schokoladenkuchen. Ihr schlanker Körper drückte sich an mich und ich schob eine Hand an ihrer Seite nach oben, um ihre knospenden Brüste unter dem weißen Top zu umfassen.

Ihr Kleid wurde von zwei schmalen Schulterträgern gehalten. Ich schob den einen Träger von ihrer rechten Schulter und den anderen von ihrer linken Schulter. Dann unterbrach ich den Kuss und Missy stand verblüfft da. Sie leckte ihre Lippen und ihre Augen waren ganz groß. Ich zog an ihrem Kleid und es rutschte ihr vom Körper. Sie trug einen trägerlosen grauen BH unter ihrem Kleid und ein passendes graues Höschen.

„Ist sie nicht wunderschön?“ flüsterte ich und Shannon umarmte mich von hinten und flüsterte in mein Ohr: „Ja.“ Und dann leckte ihre Zunge an meinem Ohrläppchen und ich schüttelte mich vor Lust. Ich spürte, wie sich nackte Haut von hinten an mich drückte und wie sich harte Nippel in meinen Rücken bohrten. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass sich Shannon ausgezogen hatte.

Missy zitterte vor mir und ich flüsterte: „Sch, es ist alles in Ordnung, Baby. Ich werde dir ein so tolles Gefühl machen.“

„Okay, Mary“, sagte Missy und sie zuckte zusammen, als ich meine Hand bewegte und ihr BH-Körbchen berührte. Ich fuhr mit einem Finger darunter, damit ich ihr Fleisch spüren konnte. Ich war sehr erfreut, dass der BH seinen Verschluss auf der Vorderseite hatte und ich machte ihn geschickt auf. Ihr BH glitt an ihren Armen herunter und lag dann auf dem Boden.

Missy nahm instinktiv ihre Hände hoch, um ihre knospenden Brüste zu bedecken, die von dunklen Nippeln gekrönt waren. Sie hatte, so wie ich auch, Sommersprossen und ihre Nippel hatten die gleiche dunkle Farbe wie auch meine, nur sahen sie ein wenig größer aus. Ich nahm ihre Hände und legte sie wieder an ihre Seiten. Ihre Nippel waren hart vor Erregung und ihre Brüste hoben und senkten sich mit ihrem heftigen Atem. Missy leckte sich die Lippen und starrte mich weit geöffneten Augen, als Shannon mich auf den Halsansatz küsste.

„Willst du dir nicht die Muschi von unserer kleinen Schwester anschauen?“ fragte ich über die Schulter.

„Doch, das würde ich gerne tun“, schnurrte Shannon. „Komm Baby, zeig uns, wie süß sie ist. Ich habe dich schon nicht mehr nackt gesehen, seit du vier warst und du gesagt hast, dass große Mädchen alleine baden.“

Missy schüttelte den Kopf. „Nein, ich bin zu verlegen.“

„Du lässt Damien doch auch deine hübsche kleine Muschi sehen“, schnurrte Shannon. „und du lässt ihn seinen kleinen Schwanz reinstecken. Sei doch nicht schüchtern. Es sind doch nur wir Mädchen.“

Missy wurde rot und schaute auf den Boden.

„Vielleicht fällt es dir ja leichter, wenn du die Muschi von deiner Schwester siehst“, sagte Shannon.

Missy nickte und Shannon zog den Reißverschluss an meinem Kleid nach unten. Und das, was eben noch so eng gewesen war, rutschte jetzt von meinen Schultern. Ich bewegte meine Schultern ein wenig und das Kleid rutschte an meinem Körper nach unten und landete auf einem Hauf an meinen Füßen. Ich war darunter nackt bis auf den Strumpfhaltergürtel, der meine schwarzen Strümpfe hielt.

„Wow“, sagte Missy erstaunt. „Du trägst ja gar keine Unterwäsche!“

„Was für ein verdorbenes Mädchen“, schnurrte Shannon und sie drückte meinen runden Po mit einer Hand.

„Und du hast dich rasiert, alles ist weg bis auf dieses süße kleine Herz hier“, flüsterte Missy.

„Ich habe dir meins gezeigt, kleine Schwester“, sagte ich. „Jetzt musst du uns aber auch deins zeigen.“

„Gut, aber nicht lachen“, sagte Missy. Sie hakte ihre Finger in ihr seidenes Höschen und zog es nach unten. Ihre Muschi war von wenigen roten Haaren umkränzt. „Ich bin wohl eine Spätentwicklerin. Meine ersten Haare sind erst vor sechs Monaten gewachsen.“

„Wunderschön“, flüsterte ich und streckte meine Hand aus. Ich legte sie auf ihr Schambein und fuhr durch das feine Haar und hinunter bis zu ihrer kleinen Perle. Ich ließ meinen Finger ganz leicht darüber fahren und sie schüttelte sich vor Lust. Dann fuhr ich mit meinem Finger weiter nach unten und durch ihren nassen Schlitz.

„Wow, das fühlt sich gut an“; sagte Missy. „Damien ist immer so roh, aber das hier… Wow!“

„Ich möchte wetten, dass Damien gerade eine Lektion bekommt, wie man eine Frau richtig befriedigt“, sagte ich.

„Was?“ fragte Missy verwirrt. „Willst du damit sagen, dass…“

„Hmm, unsere Zofen bedienen jetzt sicher gerade eure Freunde und Vater“, sagte ich ihr.

„Was?“ sagte Shannon. „George sollte aber besser nicht bedient werden.“

Ich drehte mich um. Mein nackter Nippel kratzte über Shannons nackte Brust. „Du bist die Richtige, jetzt eifersüchtig zu werden, wo du mit deinen Schwestern herumspielst!“

Shannon stammelte: „Das hier ist aber… das ist aber anders!“

„Wirklich, Süße?“ fragte ich und öffnete den Gürtel, der um ihre Hüfte lag und dann öffnete ich den Knopf ihrer Hose. „Möchtest du, dass ich aufhöre? Möchtest du nach unten gehen und dafür sorgen, dass George nicht dasselbe Vergnügen empfängt, das du gleich auch empfangen wirst?“ Ihr Reißverschluss lief nach unten und meine Hand schlüpfte in ihr Höschen. Shannons Muschi war rasiert und sie war nass. Mein Finger schlüpfte in sie hinein.

„Nein“, keuchte sie, als ich sie fingerte. „Ich glaube, das ist fair.“

Dann küsste sie mich auf die Lippen und ihre Hand streichelte meine Brust. Sie rollte meinen empfindlichen Nippel zwischen ihren sanften Fingern. Ich spürte eine weiche Hand an meinem Hintern und Missy drückte sich an mich. Ihr schütteres Schamhaar kitzelte an meiner Hüfte, während sie mit meinem Po spielte. Ihre harten Nippel kratzten über meinen Rücken und über meinen Arm und ihre Lippen waren flüssiges Feuer, als sie meinen Hals küsste.

„Das ist fair“, murmelte Missy.

Ich zitterte, als Missys Lippen meinen harten Nippel berührten und ihn in ihren Mund saugten. Shannon spielte mit dem anderen. Missy saugte und leckte und spielte mit dem harten Knöpfchen in ihrem Mund. Shannons Oberschenkel drängte sich zwischen meine Beine und meine Muschi hinterließ feuchte Schmierspuren, als ich mich auf ihr wand. Dann ließ Missy meinen Nippel los und riss Shannon die Jeans herunter.

„Du bist die einzige, die noch nicht nackt ist“, kicherte sie. „Fair ist fair!“ Und dann riss Missy auch noch Shannons rote dünne Unterwäsche herunter. Dann keuchte sie und hielt das zerrissene Teil hoch. „Das tut mir leid“, sagte sie kleinlaut.

„Warte, ich kriege dich“, rief Shannon und sprang Missy an, die nach hinten auswich, gegen das Bett stieß und rückwärts auf die Matratze fiel.

Schon war Shannon über ihr und Missy kicherte wegen der Kitzelattacke. Mark hatte schon einmal versucht, mich zu kitzeln und er hatte verloren. Er hatte ja keine Ahnung gehabt, mit welchen harten Gegnerinnen ich es früher zu tun gehabt hatte. Es waren Shannon, die manchmal absolut immun gegen Kitzeln schien und Missy, die mit ihren geschickten Fingern selbst Shannon zum Lachen brachte.

Meine Muschi lief aus, als ich sah, wie meine Schwestern über das Bett rollten. Ihre nackten Körper waren ganz erhitzt von der Anstrengung. Irgendwie kam Missy nach oben und sie nutzte ihren Vorteil aus und kitzelte Shannons Seiten. Shannon schien kurz davor zu sein, unter Missys Angriff zu unterliegen, aber das war nur eine Finte und Missy rollte von ihr herunter und heulte vor Lachen. Ihr Gesicht war rot wie eine Tomate.

„Du hast gewonnen…“ keuchte Missy. „Es tut mir… leid!“

„Nein, tut es nicht“, sagte Shannon und kitzelte sie weiter. „Aber es wird dir noch…“ Shannons Worte wurden abgeschnitten, als Missy sich aufsetzte und Shannon die Arme um den Hals schlang und sie auf den Mund küsste.

Shannons Angriff war beendet und sie schmolz gegen Missy. Mein Gott, war das erotisch, meine Schwestern miteinander schmusen und sich nackt an einander reiben zu sehen. Ich fuhr mit meiner Hand zu meiner nassen Muschi und fing an, sie langsam zu reiben. Immer wieder erhaschte ich kurze Blicke auf Shannons Muschi. Ihre inneren Schamlippen kamen aus den äußeren heraus und sie waren vor Lust angeschwollen. Und ich sah immer wieder auch Missys Schlitz, der von dünnen rotem Haar umkränzt war.

Ich streckte meine Hand aus und kniff in Shannons knackigen Arsch. Ich musste unbedingt mehr trainieren, dachte ich, als ich fühlte, wie fest ihr Arsch war. Mein Arsch ist ein bisschen zu weich, obwohl Mark das anscheinend liebte. Aber Shannons Arsch war fantastisch. Eine Stunde Training am Tag, hatte Shannon gesagt. Zwei Stunden am Samstag, damit sie am Sonntag faulenzen konnte. Shannon ignorierte, dass ich sie gekniffen hatte und schmuste weiter mit Missy.

Also machte ich dasselbe noch einmal, diesmal fester.

„Autsch!“ rief Shannon. „Bitch!“

„Ihr scheint eure andere Schwester zu vergessen“, schnurrte ich. „Legt euch auf den Rücken und lasst mich euch zu geilen Orgasmen fingern!“ Ich brauche euren Fotzensaft für einen Spruch hätte ich sagen sollen. Aber ich wollte das nicht aufbringen.

Missy legte sich zu meiner Linken und Shannon zu meiner Rechten auf das Bett. Ich kniete zwischen beiden und beugte mich vor, um zuerst Missys dunkle Nippel zu küssen und dann Shannons. Zu meiner Überraschung waren Shannons Nippel kleiner als meine, aber genauso hart und Shannon stöhnte anerkennend, als ich an ihren Titten lutschte. Dann fuhr ich mit meinen Händen an ihren beiden Bäuchen nach unten und rieb ihre beiden Fotzen gleichzeitig.

Ich wollte sie reizen und fuhr mit den Fingern an den Konturen ihres Geschlechtes entlang. Ich spielte mit ihren Schamlippen und fuhr manchmal fast wie zufällig über ihre Kitzler. Ich hatte Spaß daran, wie sie jedes Mal erzitterten. Ihr Haar war auf dem Bett ausgebreitet und Shannons feuerrotes Haar mischte sich mit Missys rotblondem.

„Bitte“, bettelte Shannon als Erste. „Ich brauche mehr!““

„Was brauchst du denn?“ fragte ich verschlagen.

„Deinen Finger in meiner Fotze!“ keuchte Shannon. Sie wand ihre Hüften, während ich sie sanft weiter streichelte.

„Und was ist mit dir, Baby?“

„Bitte Mary…“, flüsterte sie. „Ich möchte… ich möchte…“

„Kommen?“ fragte ich und sie nickte. „Dann sag es!“ zischte ich. „Ich will hören, wie du darum bittest.“

„Bitte steck deinen Finger in meine Muschi“, seufzte Missy. „Ich möchte… ich möchte Kommen. Ich muss dringend kommen! Es fühlt sich in mir an, als müsste ich explodieren!“

Meine beiden Schwestern stöhnten gleichzeitig, al sich ihnen jeweils einen einzelnen Finger hineinsteckte. Missy war natürlich enger, aber Shannon war nasser. Aus der Fotze meiner älteren Schwester lief so viel Saft, dass sich auf dem Bett unter ihrem Arsch ein nasser Fleck bildete. Langsam fickte ich ihre Mösen mit einem Finger, dann fügte ich einen zweiten hinzu. Und dann bei Shannon noch einen dritten. Missy war zu eng und ich wollte ihre kleine Muschi nicht ausleiern. Dann sollte später Marks Schwanz besorgen.

Missy kam als erste, als mein Daumen anfing, in konzentrischen Kreisen um ihren Kitzler zu fahren. Sie zuckte auf dem Bett und schlug eine Hand vor ihren Mund, damit man ihren Schrei nicht hörte. Genauso wie im letzten Jahr, als ich mein Zimmer noch mit ihr geteilt hatte. Missy fing an zu masturbieren, als sie dachte, dass ich eingeschlafen war und dann schlug sie ihre Hand auf ihren Mund, um ihr Stöhnen zu unterdrücken. Das funktionierte nicht halb so gut, wie sie glaubte. Allerdings war ich immer zu verlegen gewesen, um mit ihr darüber zu reden. Ich für meinen Teil besaß so viel Anstand, in der Dusche zu masturbieren oder dann, wenn sie nicht zu Hause war.

Ich brachte meine tropfende Hand zu meinem Gesicht und schmierte mir die Flüssigkeit auf mein rechtes Auge und dann sagte ich „Mowdah.“ Ich spürte, wie von meinem Auge aus Energie in mich hinein floss, als ich den Spruch gesagt hatte. Jetzt sollte ich in der Lage sein, eine Nonne zu erkennen. Dann leckte ich meine Finger ab und schmeckte den frischen würzigen Geschmack von Missys Fotze.

Ich fickte meine drei Finger schneller in Shannons Fotze, während Missy noch keuchte. Und ich rieb fester und schneller an ihrem Kitzler. Meine Finger machten ein nasses schmatzendes Geräusch, während ich sie in Shannons Fotze rein und raus bewegte. Ich fand Shannons Arschloch und schob ihr einen der Finger hinein, die noch mit Missys Saft bedeckt war.

„Oh wow!“ machte Shannon. „Ich habe noch nie… im Arsch…“

„Hmmm, das wird Mark gerne hören“, schnurrte ich und fickte ihre Fotze und ihren Arsch gleichzeitig mit meinen Fingern und rieb feste an ihrem Kitzler. „Wirst du jetzt für mich kommen?“

„Ja!“ kicherte Missy und rollte auf die Seite. Sie streckte die Hand aus, um mit Shannons Titte zu spielen. Sie drückte den dunklen Nippel mit ihren Fingern. „Komm, komm, komm“, fing Missy an zu singen, immer wieder. Sie fing ganz leise an und wurde dann immer lauter. „Komm, komm, komm!“

Shannon zuckte, ihr Orgasmus schien durch Missys Gesang ausgelöst worden zu sein. Flüssigkeit schoss aus ihrer Fotze, spritzte auf meine Hand und sickerte in das Laken. Meine Finger tropften von ihrem wässrigen Erguss. Ich wischte mir ihren Saft auf das linke Auge.

„Mowdah“, murmelte ich wieder und ich spürte dieselbe Energie durch mein linkes Auge fließen.

Shannon rang nach Atem du Missy starrte gebannt auf ihre Fotze. „Hast du dich eben bepisst?“ fragte Missy.

„Nein, nein“, keuchte Shannon. „Manchmal spritze ich, wenn ich total geil bin. Das ist nur Mösensaft.“

Ich starrte auf meine Schwestern und bemerkte etwas. Sie hatten einen ganz leichten silbernen Schein um sich. Ich konzentrierte mich und tatsächlich, da war ein silberner Schein. Waren meine Schwestern etwa Nonnen? Ich blinzelte überrascht. Einen kurzen Moment lang hämmerte nackte Panik in meinem Herzen. Nein, sie waren meine Schwestern. Aber was sah ich dann? Ich wollte Lilith fragen, aber ich traute ihr nicht, wenn meine Schwestern da waren. Oder auch alleine, um ehrlich zu sein.

Ich berührte Shannons Bein und sah Verbindungen in alle Richtungen an ihr ausgehen. Eine dicke silberne Verbindung ging zu Missy. Eine weitere dicke silberne Verbindung führte ins Haus. Eine dicke rote Verbindung schien zu mir zu existieren und eine dicke goldene Verbindung führte irgendwo hin, in Richtung Südosten. Ich versuchte, eine der Verbindungen anzufassen, aber meine Hand ging einfach hindurch.

Als ich Missy berührte, passierte dasselbe. Ähnliche Verbindungen zu Shannon und zu mir. Auch sie hatte diese dicke goldene Verbindung, die in Richtung Südosten ging. Missy griff nach meiner Hand und meine Konzentration war weg.

„Du hast uns fertig gemacht“, sagte sie und küsste mich.

„Also werden wir dich jetzt fertig machen“, sagte Shannon und rutschte an meinem Körper nachunten. „Ich habe noch nie eine Muschi geleckt, aber das wollte ich immer schon mal machen.“

Missys Zunge war in meinem Mund, als Shannon meine Schenkel auseinander drückte. Es kam mir in dem Moment, in dem Shannon mit ihrer Zunge durch meine Spalte fuhr. Shannons Zunge grub sich in meine Möse. Sie trank meinen Saft und Missys Mund fühlte sich geil an meinen Nippeln an. Ich atmete schwer, ein zweiter Orgasmus folgte dem ersten ganz schnell und ich wand mich auf dem Bett, als ich von der Lust übermannt wurde.

Missy und Shannon küssten mich überall. Die eine lutschte an meinen Titten, während die andere meine Fotze leckte und dann wechselten sie und küssten sich dabei über meinen Körper. Missy war eine gierige Fotzenleckerin und ich hatte meinen dritten Orgasmus, als sie ihre Zunge in meiner Fotze hatte. Ich badete das Gesicht mit einer erneuten Flut aus klebrigem Saft.

Dann hockte sich Shannon auf mein Gesicht. Ihre nasse Muschi schmeckte süß und würzig und ich leckte sie gierig. Missy nuckelte an meinem Kitzler und bewegte zwei ihrer Finger gleichmäßig in meiner Möse hinein und heraus. Ich genoss Shannons Muschi und ich trank ihren Geilsaft. Ihr Mösensaft war der flüssigste, den ich jemals erlebt hatte. Sie machte mein Gesicht richtig nass, während ich sie leckte. Ich spürte, wie ihr Saft in kleinen Bächen an meinen Wangen herunter lief. Er sammelte sich in meinen Ohren und machte auch mein Haar ganz nass. Weitere Bächlein liefen an meinem Kinn herunter und auf meinen Hals und zwischen meine Brüste.

Missy hockte sich über mich und Shannon ging an meine Fotze. Sie saugte an meinen Schamlippen, während Missy ihren gierigen Schlitz auf mein Gesicht senkte. Ich genoss auch ihre unschuldige Fotze und schmeckte das frische würzige Aroma ihrer Weiblichkeit. Ihr Kitzler war klein und Missy schüttelte sich über mir, als ich ihn zwischen meine hungrigen Lippen saugte.

Nachdem es uns beiden gekommen war, kuschelten wir uns aneinander. Wir waren alle von Mösensaft bedeckt und glühten noch von der Lust, die wir uns gegenseitig geschenkt hatten. Ich griff nach meinem Telefon. Meine SMS an Mark lautete: „Wir sind bereit für dich, mein Hengst *-)“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Das Innere des Pirates Rum war erstaunlich sauber. Dubstep hämmerte durch die Bar und ich tanzte mit Antsy und einem kräftigen Typ namens Travis. Er war Bodybuilder. Seine gebräunten Unterarme waren so dick wie mein Oberschenkel. Antsy und ich rieben uns im Takt der Musik an seinen Hüften. Mein Höschen rieb sich geil an meiner nassen Fotze, während ich mich an ihm rieb.

„Wollen wir vielleicht woanders hingehen?“ fragte ich ihn. „Vielleicht in unser Hotelzimmer?“

„Mit euch beiden?“ fragte Travis. Seine Hand drückte meinen Arsch und seine andere Hand fummelte an Antsys Hintern.

„Ja“, kicherte Antsy. Ihr Gesicht war erhitzt von all den Drinks, die ich ihr den ganzen Abend lang gegeben hatte und sie bereit, gut und ausgiebig gefickt zu werden.

„Verdammt ja!“ rief Travis. Ein breites Grinsen erschien auf seinem Gesicht.

Travis brachte uns schneller aus dem Club raus und in ein Taxi rein als ich für möglich gehalten hätte. Er wollte schnell mit uns in unser Motel, bevor wir zu nüchtern wurden und er seine Chance auf einen flotten Dreier versäumte. Bei der Taxifahrt saß Travis zwischen uns beiden und fummelte erst mit Antsy und dann mit mir und dann wieder mit Antsy. Seine Hände waren überall an unseren Körpern und der Taxifahrer bekam eine ganz schöne Show, als sich der Knoten, der Antsys Oberteil hielt, irgendwie löste und ihre wunderschönen festen Brüste herausfielen.

Und dann war Antsy über Travis. Ihre Jeans waren bis zu den Knien heruntergerollt, als sie sich auf Travis Schoß setzte und sein Schwanz in ihrer Fotze verschwand. Sie saß mit dem Rücken zu Travis auf ihm und er packte sie von hinten. Er hatte kein Problem, sie auf seinem Schwanz auf und ab zu bewegen. Ihre saftigen Titten schaukelten auf und ab, während sie ihn fickte. Ich saugte einen Nippel in meinen Mund und nuckelte hungrig daran. Antsy war zu betrunken, zu sehr von ihrer Lust besessen, dass es ihr etwas ausgemacht hätte, dass eine Frau an ihrer Titte lutschte.

Wir kamen beim Motel an, bevor es Travis kommen konnte. Antsy zog ihre Hose hoch und lief zu unserem Zimmer. Ihre Titten waren noch entblößt und hüpften, während sie lief. Travis folgte ihr und ließ mich das Taxi bezahlen. Der Fahrer sagte etwas auf Spanisch und zeigte auf seinen Schoß. Ich schnaubte nur und ging auch zu unserem Zimmer.

Travis und Antsy hatten keine Zeit vergeudet. Er war auf ihr und fickte ihre Fotze hart und schnell. Antys Jeans hing noch an ihrem rechten Fuß. Ich zog mir mein Kleid und mein Höschen aus und kroch zu den beiden auf das Bett. Antsy keuchte wir eine Nutte, während er sie fickte und ich küsste sie auf die Lippen. Sie leistete einen kleinen Moment Widerstand, dann gab sie nach und erwiderte meinen Kuss.

Travis grunzte: „Enge Muschi, meine Güte, ist das eine enge Muschi!“ Seine Eier klatschten laut gegen ihren Arsch, während er sie gut und hart durchfickte. Dann spannte er seinen Rücken und seine Arschmuskeln wurden hart. Und dann spritzte er seine Ladung in Antsys Fotze.

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„Wir sind bereit für dich, mein Hengst *-)“ las ich auf meinem Telefon.

„Ich wünsche euch noch einen schönen Abend“, sagte ich zu Damien und George. Damien lag auf Desiree, nachdem er zweimal in ihr gekommen war. George bekam gerade von Thamina seinen Schwanz gelutscht. Ihre Fotze war von unseren beiden Ergüssen noch vollgeschleimt. „Ich gehe jetzt eure Freundinnen ficken.“

Ich ging nach oben und betrat das Schlafzimmer. „… wird George mir einen Antrag machen“, sagte Shannon gerade, als ich das Zimmer betrat.

Es war ein wunderbarer Anblick, der sich mir bot. Mary lag in der Mitte des Bettes, Shannon links und Missy rechts von ihr. Alle drei waren wunderschön und alle drei waren von Lust erhitzt. Wen sollte ich zuerst ficken? Shannon mit den dicken Titten oder die unschuldige Missy. Ich dachte darüber nach, während ich mich auszog. Geschändete Unschuld gewann gegen dicke Titten und ich setzte mich neben Missy.

„Du wirst dich jetzt von mir ficken lassen“, sagte ich ihr und sie nickte und biss sich genauso süß auf die Unterlippe, wie Mary das immer machte.

Mary lachte. „Hab ich doch gesagt“, sagte sie zu Shannon.

„Männer sind Schweine“, seufzte Shannon. Sie richtete sich auf den Ellbogen auf. „Ich habe eben zwanzig Dollar verloren, Mark.“

„Hast du gedacht, ich lasse meine Verlobte im Stich?“ fragte ich lächelnd. Ich streckte mich neben Missy auf dem Bett aus und fuhr mit der Hand über ihren Bauch. Missy kicherte nervös.

Shannon schützte Überraschung vor. „Hier habt gegen mich konspiriert!“ sagte sie und tat so, als würde sie in Ohnmacht fallen. Sie legte ihren Handrücken gegen ihre Stirn und ließ sich auf das Bett fallen. „Meine eigene Schwester hat ein falsches Spiel mit mir gespielt!“

Mary grinste mich an und drehte sich zu Shannon. „Nun, du kannst deine Schuld auch anders begleichen“, sagte Mary verführerisch und dann beugte sie sich vor und küsste ihre ältere Schwester auf den Mund.

„Das war alles nur ein Trick, um mich zu verführen?“ übertrieb Shannon. „Ich glaube, ich habe keine Chance als mich deinen abscheulichen Gelüsten zu überlassen!“

„Echt abscheulich“, gackerte Mary und küsste sich über Shannons Bauch nach unten. Dabei drehte sie sich um. Dann hob sie eines ihrer Beine und setzte ihr Knie au die andere Seite von Shannons Gesicht. Sie ließ sich auf das Gesicht von Shannon nieder, während sie selber in die Muschi ihrer Schwester eintauchte. Ich schaute zu, wie die beiden ihren 69-er machten und vor Lust stöhnten, als sie sich gegenseitig die Fotzen verwöhnten.

Ich saugte einen von Missys Nippeln in meinen Mund, während meine Hand vorsichtig ihre andere schwellende Brust nahm. Ihre Nippel waren ein wenig größer als dir von Mary und genauso empfindlich. Missy stöhnte vor Lust, als ich mit meiner Zunge an ihrer harten Knospe spielte. Ich küsste mich hinüber zu ihrer anderen Brust und knabberte vorsichtig an ihrem Nippel. Gleichzeitig fuhr meine Hand nach unten über ihren straffen Bauch zu dem spärlich Haarwuchs zwischen ihren Beinen und zu dem nassen Loch, das davon bewacht wurde.

Missys Hüften hoben sich vom Bett, als mein Finger ihren Kitzler berührte. Dann keuchte sie, als ich an ihren Schamlippen entlang fuhr, bis ich das hungrige Loch zwischen ihren Beinen gefunden hatte und ihr einen Finger in ihre Fotze schob. Ich konnte es nicht abwarten, endlich meinen Schwanz in ihr enges kleines Loch zu bekommen. Ich fickte sie mit dem Finger und beobachtete meine Verlobte und ihre Schwester dabei, wie sie sich gegenseitig befriedigten. Dabei rieb ich Missys harten Nippel an meiner Wange. Shannon hatte ihre Arme um Marys Arsch geschlungen und sie spielte mit einem Finger an Marys Arschloch.

„Schieb ihn rein“, sagte ich zu Shannon. „Sie liebt das!“

Mary keuchte und schnurrte anschließend, als Shannon ihren Finger an ihrer kleinen Rosenknospe vorbei schob und anfing, ihre Eingeweide zu ficken. „Hmm, ich liebe es im Arsch. Danke, Liebling!“

„Ich werde immer darauf achten, dass es meinem Fohlen gut geht“, sagte ich. „Ich liebe dich.“

„Ahhh“, machte sie. „Auch dann, wenn du einen Finger in der kleinen Fotze meiner Schwester stecken hast?“

„Sogar dann, wenn ich meinen Schwanz in der kleinen Fotze deiner Schwester stecken habe!“ sagte ich und bestieg Missy.

Missys Beine spreizten sich willig für mich. Ihr Gesicht war vor Anstrengung und Erregung gerötet. Ihre Augen hingen an meinem steifen Schwanz. Ich wusste, dass ich größer war als Damien, aber er war schließlich auch erst fünfzehn und er würde sicher noch wachsen. Ich setzte meinen Schwanz am Eingang zu ihrer Fotze an und drückte dann langsam nach vorne.

„Oh wow!“ sagte Missy. „Der ist groß!“ Ihre Fotze gab meinem Schwanz nach und packte ihn mit seidiger Weichheit. Ich drückte weiter, bis ich ganz in ihr steckte.

„Deine Fotze fühlt sich toll an“, sagte ich, als ich anfing, sie langsam zu ficken. „Eng und schön seidig.“

Missy stöhnte unter mir. „Das fühlt sich besser an, als mit Damien“, flüsterte sie.

„Ich möchte wetten, dass er ihn einfach nur reinsteckt“, sagte ich. „Hat er dich nicht vorbereitet?“

„Nein“, gab Missy zu. „Wir wussten beide nicht richtig, was wir taten.“

„Nun, mach dir keine Sorgen. Desiree zeigt ihm gerade, was man tun muss, um eine Frau zu befriedigen“, sagte ich.

Ihre Fotze zog sich zusammen und auf ihrem Gesicht sah ich ein wenig Eifersucht. „Die Schlampe mit den dicken Titten?“ keuchte sie. „Er muss immerzu sabbern, wenn er dicke Titten sieht.“

„Er ist noch jung. Er hat noch nicht gelernt, all die unterschiedlichen Größen und Formen von Brüsten zu schätzen“, sagte ich. „Und deine sind ganz besonders bezaubernd.“

„Aber was ist, wenn er… Desiree mehr mag als mich?“ fragte sie plötzlich. Gott, sie ruinierte noch die Stimmung mit diesem Gelaber über ihren Freund.

„Liebst du ihn?“ fragte ich sie leise. Meine Eier schlugen gegen ihren Arsch, während ich langsam Tempo aufnahm.

„Ja“, antwortete sie. „Ich will ihn heiraten und seine Babys haben und ich möchte in einem großen Haus mit ihm zusammen leben.“

„Ich kann sicherstellen, dass er dich auf ewig liebt und dich nie verlässt.“

„Wirklich!“ keuchte sie. Ihre Hüften fingen jetzt an, sich unter mir zu bewegen und ihre Stimme wurde höher, während die Lust unseres Ficks jetzt durch ihren Körper floss. „Ja, das möchte ich gerne so haben.“

„Missy, du liebst Damien von ganzem Herzen für immer und ewig“, flüsterte ich.

„Oh ja, das tue ich“, stöhnte sie. „Mein süßer Damien!“ Ihre Fotze zuckte jetzt auf meinem Schwanz. „Ja, ja, mein Damien!“

Ich fickte sie fester und genoss das geile Gefühl, wie ihre kleine Möse meinen Schwanz ausmolk. Ihre Lippen küssten meinen Hals, ihre Hüften drückten ihren Kitzler an mein Schambein und wollten noch einen weiteren Orgasmus erzeugen. Ich nahm eine ihrer kleinen Brüste und drückte ihren Nippel. Und dann grunzte ich über ihr. Neben mir stöhnte Mary ihre Lust in Shannons Fotze. Das Bett schaukelte von der Wucht meiner Stöße. Ich war jetzt ganz kurz vor meinem eigenen Orgasmus.

„Hier kommt es!“ keuchte ich. Noch drei heftige Stöße in ihre Fotze. Und wieder verkrampfte sich ihre Fotze um meinem Schwanz, als ich ihren Kitzler berührte. Und dann explodierte ich in ihrer engen Fotze und schoss ihr meinen Saft in den Bauch. Hoffentlich nahm sie die Pille! Ich war mir nicht sicher, wie es Mary aufnehmen würde, wenn ich ihre Schwester schwängerte.

„Wow!“ stöhnte Missy, als ich über ihr zur Ruhe kam. „Ich bin zweimal gekommen!“

„Beim nächsten Mal, wenn du mit Damien fickst, wirst du auch kommen“, sagte ich. „Er ist bestimmt ein sehr strebsamer Schüler.“

„Das hoffe ich für ihn“, kicherte Missy. „Sonst werde ich ganz schön sauer auf ihn sein, weil er mich betrogen hat.“

„Und was ist damit, dass du ihn auch betrogen hast?“ fragte ich.

Missy schaute zu ihren beiden Schwestern, die sich noch gegenseitig befriedigten. „Nun, wir gehören ja doch alle irgendwie in die Familie. Dann ist das wohl kein richtiges Betrügen. Das ist dann doch mehr eine andere Art, seine Liebe zueinander auszudrücken.“

„Die beiden machen es sich richtig gut, schau mal.“

„Ja“, sagte Missy. Mary und Shannon behandelten einander die Fotzen, als stünden sei kurz vor dem Verhungern. Mein Schwanz wurde in Missys leckerer Fotze wieder hart. „Wirst du schon wieder hart?“ fragte Missy.

„Hmmm, ja“, sagte ich. „Wir sollten mal eine andere Stellung ausprobieren.“

Missy kicherte. „Okay!“

Ich nahm sie in die Arme und rollte mich auf den Rücken. Jetzt saß sie auf mir. „Cowgirl“, sagte ich. Missy erhob sich etwas. Ihre schwellenden Brüste schoben sich nach vorne, als sie anfing, sich auf und ab zu bewegen. „Gut so. Mach ein bisschen schneller und ändere den Winkel ein wenig.“ Missy lehnte sich ein wenig weiter nach hinten. „Spürst du, dass mein Schwanz jetzt andere Stellen in deiner Muschi trifft?“

„Ja“, sagte Missy mit einem Lächeln.

„Das solltest du auch mit Damien machen. Du hast so viel mehr Kontrolle“, sagte ich ihr. „Sorge dafür, dass sein Schwanz die Stellen in deiner Muschi trifft, die sich am besten anfühlen.“

„Das werde ich bestimmt tun“, sagte Missy und sie keuchte, als sie mich ritt. „Ich werde ihn fertig machen!“

Missy ritt mich immer schneller. Sie warf ihren Kopf nach hinten und ihr rotblondes Haar peitschte um ihren Kopf. Ich streichelte ihren Bauch und fuhr dann mit meinen Händen zu ihren apfelgroßen fest Brüsten. Die kleinen Kegel waren fest und hatten harte Nippel, mit denen ich jetzt spielte. Ihre Fotze fühlte sich fantastisch an, während sie mich weiter ritt. Sie war schleimig von ihren Säften und von meiner ersten Ladung.

Neben uns kam ein ersticktes Stöhnen von Mary und sie wand sich auf ihrer Schwester. Shannon kam es einen Moment später. Mary rollte von ihrer Schwester herunter und schmiegte sich an mich. Ihr Gesicht war von Mösensaft bedeckt und sie küsste mich und ließ mich Shannons süße und würzige Muschi schmecken. Als sie den Kuss beendete, fragte Mary: „Macht meine Schwester deinem Schwanz gute Gefühle?“

„Das tut sie, Mare!“ sagte ich.

„Gib ihm einen guten Ritt, Baby“, ordnete Mary an.

„Ja, ja, mach ich ja schon!“ keuchte Missy. „Oh wow, diese Stellung ist toll! Meine Güte, ich glaube, es kommt mir schon! Ja, ja! Ich komme!“ Ihre enge Fotze packte meinen Schwanz, als es ihr kam und sie setzte sich schwer atmend auf meinen Schwanz.

„Du musst ihn weiterficken“, sagte Shannon.

„Oh“, keuchte Missy und fing an, mich wieder zu reiten.

„Reite ihn!“ jubelte Shannon. „Reite ihn, Cowgirl!“ Dann pfiff sie auf den Fingern.

Missy trug ein breites Grinsen, während sie mich hart und schnell ritt. Sie hob eine Hand über ihren Kopf und schwang ein imaginäres Lasso. Mary küsste mich ein zweites Mal. Meine linke Hand griff nach ihrer Brust. Mary rückte sich ein wenig hin und her, damit ich besser hinkam. Und dann spielte ich mit ihrem Nippel. Ich stöhnte in Marys süße Lippen, als ich die Fotze ihrer kleinen Schwester mit meinem Sperma überflutete.

„Ich will, dass du Shannons Arsch fickst“, flüsterte Mary mir ins Ohr. Dann setzte sie sich auf und zog Missy von mir herunter und legte sie auf das Bett. Mary spreizte ihr die Beine und die junge Fotze öffnete sich und weißer Saft floss heraus. Mary beugte sich nach unten und leckte einen großen Klecks weg, der zu Missys Arsch herunter gelaufen war. Dann tauchte sie in Missys Fotze in und fing an, sie auszulecken.

Ich kroch über Missy und Mary hinweg zu Shannon. „Wirst du mich jetzt ficken, zukünftiger Bruder?“ fragte Shannon mit einem schelmischen Lächeln.

„In den Arsch“, sagte ich und drehte sie rau um.

„Ich bin noch nie in den Arsch gefickt worden“, sagte sie und ihr Selbstbewusstsein schwand. „George… er will das auch immer.“

„Liebst du ihn?“

„Ja, er ist toll“, sagte sie. „Und er ist total süß und er macht mich glücklich.“

„Und warum machst du ihn dann nicht glücklich?“ fragte ich und spreizte ihre Arschbacken.

„Ich… ich habe Angst“, saget sie und biss sich auf die Lippe. „Das tut bestimmt weh.“

„Nur bei mir“, sagte ich. „Ich werde dich für ihn einreiten.“

Shannon keuchte vor Schmerz und ich sah, wie Mary von zwischen Missys Beinen herüberschaute. Sie grinste. Sie hatte davon gesprochen, dass Shannon sie ständig herumgeschubst hatte, als sie noch Kinder waren. Ich lächelte zurück und fickte in Shannons engen Arsch hinein und dann zog ich mich wieder zurück und rammte mich mit aller Kraft wieder nach innen.

Am Ende genoss Shannon den Arschfick dann doch noch und sie bettelte darum, dass ich ihr in den Arsch spritzte. Als ich das tat, war sie schon einmal gekommen und sie war auf dem Weg zu ihrem zweiten Orgasmus. Ihr Arsch war heiß und eng und er bereitete mir großes Vergnügen, als ich in sie hineinspritzte. Shannon kam es zum zweiten Mal, als Missy ihr mein Sperma aus dem Arsch leckte, während Mary und ich zuschauten.

„Ich glaube, das Essen war ein großer Erfolg“, sagte ich ihr.

Sie lächelte und küsste mich. „Ich bin schon gespannt auf Samstag, wenn wir das Essen mit deiner Mutter haben“, sagte Mary mit einem verdorbenen Lächeln.

Ich lachte und dann hörte ich, wie mein Telefon summte. Ich stand auf, fand meine Hose und zog mein Handy heraus. „Endlich funktioniert das Streaming, hoffentlich kannst du zuschauen *-)“. Die SMS war von Vivian, dem erstem Mädchen, das ich gefickt hatte.

Als ich vom Teufel meine Kräfte bekommen hatte, hatte ich sie bei Starbucks ausprobiert. Ich hatte Vivian, eine Kundin, gefickt und die beiden Baristas: Cynthia und Mary. Und dann hatte ich mich in Mary verliebt und ich war der Meinung gewesen, dass Vivian und Cynthia so süß zusammen waren, deswegen hatte ich befohlen, dass sie sich auch verlieben sollten und dann das Liebemachen im Internet streamen. Das hatte ich total vergessen.

„Die SMS ist von Vivian“, sagte ich Mary. „Sie und Cynthia fangen jetzt mit dem Streaming an.“

„Oh, dann lass uns zuschauen“, sagte Mary ganz aufgeregt.

Dann schrieb ich zurück: „Cool. Mary und ich und ein paar andere werden zuschauen! *-)“. Ich nahm meinen Laptop und tippte den Link ein. Er führte auf eine Streaming-Seite mit Namen Nasty-Girls-Live.com. Dann nahm ich ein HDMI-Kabel und schloss meinen Laptop an den Fernseher im Schlafzimmer an.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Travis schoss seine Ladung in Antsys Muschi und fiel dann auf sie. Antsy bewegte noch ihre Hüften. Sie war kurz davor zu kommen, als ein lauter Schnarchlaut von Travis zu hören war.

„Dieses Arschloch ist doch tatsächlich eingepennt!“ stöhnte Antsy. „Hilf mir mal, der erdrückt mich.“

Ich schob feste und rollte mit einiger Anstrengung den Fleischklops von Antsy herunter. Ich fiel dabei über sie und unsere Brüste rieben sich aneinander. Antsy starrte mich an. Ihr Atem beschleunigte sich und sie leckte ihre roten Lippen. Elektrizität war zwischen uns beiden. Eine Kraft zog uns zueinander. Ihre Haut fühlte sich unter mir wie Feuer an. Ich fuhr mit meiner Hand über ihren Bauch und dann zu ihrer rasierten Muschi hinunter. Sie war nass von ihrer eigenen Lust und von Travis Sperma.

„Nein“, keuchte sie protestierend, als mein Finger anfing, langsam ihren Kitzler zu reizen. „Ich bin doch keine Lesbe!“

„Ich auch nicht“, flüsterte ich. Ich küsste sie wieder und rollte ihren Kitzler zwischen zwei Fingern. „Es ist nicht lesbisch, wenn man betrunken ist“, log ich.

Antsy entspannte sich und kicherte. „Das ist gut, ich bin nämlich sehr betrunken.“ Dieses Mal küsste sie mich und ihr Kuss wurde immer aggressiver, als ich ihr einen Finger in die Fotze steckte. Ich suchte nach ihrem G-Punkt. Ich musste dieses Mädchen zum Orgasmus bringen, bevor es zu nüchtern wurde. Ich musste den Spruch von Avvah vollziehen.

Ihr Körper wand sich unter meinen Aktivitäten. Ich hakte meinen Finger und strich über die Wand ihrer Fotze. Ich suchte nach diesem Nervenbündel, während mein Daumen sich weiter um ihren Kitzler kümmerte. Ihr Körper zuckte unter mir und da wusste ich, dass ich den G-Punkt gefunden hatte. Ich fing an, ihn zu massieren.

„Komm für mich“, flüsterte ich ihr ins Ohr und leckte an ihrem Ohrläppchen. „Ich will deine Lustschreie hören!“

„Wenn du mich da weitermassierst“, stöhnte Antsy, „dann werde ich für dich bellen wie ein kleiner Hund.“

Ich verstärkte meinen Druck auf ihren G-Punkt und rollte gleichzeitig ihren Kitzler mit meinem Daumen, während ich an ihrem Ohr lutschte. Ihre Hüften wanden sich, als sie sich immer weiter auf ihren Orgasmus zu bewegte. Und dann wurde ihr Körper ganz steif und ein erstickter Schrei entrang sich ihrem Hals.

„Avvah Mark Glassner“, flüsterte ich. „Avvah Mark Glassner.“

Antsy wurde steif unter mir. Sie fiel in eine Trance, als der Spruch wirkte. Und dann kam sie wieder. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen. „Das war schön“, sagte sie und dann schloss sie die Augen und dann wurde sie ohnmächtig.

Ich seufzte frustriert. Meine Muschi war heiß und bereit und ich wollte auch kommen, aber jetzt lagen nur zwei nutzlose Betrunkene ohnmächtig in meinem Bett. Ich musste wohl selber Hand anlegen. Ich fuhr mit meinen Händen nach unten und fing an, mit meiner Muschi zu spielen. Mhhh, meine Finger fühlten sich gut an, wie ich so mit der einen Hand meinen Kitzler schrammelte und zwei Finger der anderen Hand in meine Fotze stieß. Ich war jetzt einen Schritt näher daran, Schwester Louise zu retten und Mark und seiner Geliebten das Handwerk zu legen. Der Gedanke regte meine Lust noch weiter an und es dauerte nicht lang, da kam ich sehr geräuschvoll.

Als ich mir meine Lust von den Fingern leckte, wusste ich mit absoluter Sicherheit, dass Gott über das Böse triumphieren würde. Meine Muschi juckte immer noch und ich fuhr mit meinen Händen nach unten, um mir einen zweiten Orgasmus zu gönnen. Dabei fantasierte ich von Marks Gesicht, als er erkannte, dass er geschlagen war und dass all seine Schandtaten rückgängig gemacht worden waren.
To be continued…

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The Devil’s Pact Side-Side Story: Jonathon’s New Wife

 

 

The Devil’s Pact

Side-Story: Jonathon’s New Wife

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Females, Mind Control, Wife, Bondage/Domination, Male Domination, Female Submission, Oral Sex, Creampie, Wedded Lust

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Note: This takes during Chapter 10 and Chapter 11. While robbing his first bank, Mark fucked a bank teller named Monica, ordering her to be a good wife, and do whatever nasty, whorish things her husband wants her to.



Monday, June 10th, 2013 – Jonathon Jephson

I hate Mondays. They are the worst, just dragging on and on, reminding you that the weekend is over. I was supposed to be writing this TPS report, but I just couldn’t focus on my work; I didn’t want the weekend to be over, and writing the report would be admitting that the workweek had officially started. Luckily, there were a number of ways to procrastinate: my favorite, frequent trips to the water cooler. Frequent water breaks naturally led to frequent bathroom breaks; another great way to waste time.

“How’s that report coming, Jon?” my boss asked me on what must have been my twentieth water cooler trip; it wasn’t even noon yet.

I gritted my teeth. He always called me Jon, no matter how many times I told him my name is Jonathon. I hated being called Jon. I liked my name; I saw no reason to shorten it. Instead of having the brass to correct him, I lied and said the report was coming along just fine. When I reached my cubical, I took a deep breath, and forced myself to start working on it. My fingers began to type—the weekend was over.

I didn’t get far when my cell rang. I fished it out of my pocket, and saw that it was my wife, Monica, calling. I smiled; she must be having a slow day, too. She was a teller at the Bank of America branch in Parkland, and always had the best stories about some of her customers. Well, this is a great excuse to procrastinate; I could pretend the workweek hadn’t actually started.

“Hey, cutiepie,” I answered.

“This is Mark,” a man, with a commanding voice, said. There was something about his voice – maybe it was the rich timbre of it, or the absolute confidence – that was just so compelling, like he was reaching down into my soul. Why didn’t my wife answer? “I’m with your wife. I’ve been counseling her.” There were a few bumps, like the phone was being jostled. “Say hi to your husband,” Mark said, his voice sounding strange, hollow, as if he was on speaker phone.

“Hi, sweetie,” Monica greeted. There was something in her voice, like she was straining or exerting herself, making her voice a little higher pitched than normal.

“What kind of counseling,” I asked in concern. There was a noise in the background, a kind of rhythmic, slapping noise. Maybe it was construction?

“Your wife tells me she has problems doing certain things in the bedroom,” Mark continued. “But I’ve helped your wife understand that it’s her duty to do whatever perverted things her husbands wants. Right, Monica?”

“Yeah, Jonathon,” Monica panted in excitement. “I’m going to let you fuck my ass, or I’ll give you blowjobs.”

“Really?” I couldn’t hide the excitement in my voice.

I loved Monica, but she was a little frigid in the bedroom. Well, to be honest, she was very frigid, and usually we just made love in the missionary position. Only once in a while could I get her to give me a blowjob, and she never lets me fuck her in the ass. “That’s filthy, Jonathon,” she would say with disgust whenever I would bring up anal sex. I had never even worked up the courage to tell her my greatest desire, not if she thought anal sex was disgusting.

“Y-yeah, sweetie!” Monica gasped. What was she doing to get her so out of breath? I didn’t care, my cock was hard just thinking about Monica sucking it, and letting me stick it up her ass.

“Man, Mark, how can I repay you?”

“Your wife’s already covered the payment.”

This Monday was turning into the greatest day ever. “I love you, cutiepie.”

“Oh, I love you too, Jonathon,” Monica answered with a whisper. I thought I heard her moan, and then the phone went dead.

I don’t know what came over my wife, but this Mark guy must be a miracle worker if he could unthaw her. The rest of the day passed in a blur as I quickly finished my work; I’ve never written a TPS report so fast, and the moment five o’clock hit, I was out the door, into my car, and rushing home. There was an accident on I-5, and my twenty minute commute stretched out into a long, frustrating hour of screaming out the window, and pounding my steering wheel.

When I finally got home, Monica’s car was parked in the driveway. She always beat me home; we lived in the Eastside neighborhood of Tacoma, a mere ten minute, traffic-free drive from her bank. I grabbed my satchel, and rushed to the door, eager to put the new Monica to the test, while fearing this was some sort of elaborate prank. Maybe Monica signed us up for some sort of cruel reality show, like ‘How to Frustrate Your Husband’.

It wasn’t; she was waiting for me naked and posing like a pin-up model. My wife was gorgeous; she had hair the color of light honey, that fell about her shoulders in curly waves. An eager smile graced her lush, red lips. One hand was in her hair, the other on her hip, and her large breasts were thrust forward, topped by fat nipples. My eyes followed the curve of her side down to her hips, to the brown hair that adorned her pussy, and peaking through the mat of hair were the thick lips of her pussy, engorged with passion.

“Welcome home, honey,” she purred like a kitten.

I whistled; my cock became iron. “You look amazing, cutiepie!”

Her smile turned pleased. I dropped my satchel, and caught my wife in an embrace. She kissed me passionately, rubbing her naked body against me. Her tongue was eager as she wiggled it into my lips, fluttering it around and exploring every inch of my mouth. I slipped a hand down and cupped her ass, and pulled her tight against me, letting her feel the bulge forming in my pants.

She knelt before me when she broke the kiss. “I’m so sorry for being such a bad wife. From now on, I’ll be the best wife ever.” She rubbed at my crotch, squeezing my cock through my slacks. “I meant what I said; I’ll do anything you want.”

“Anything?” My deepest, darkest fantasy was to have my wife be my sex slave. For her to be the perfect, submissive slut. Only in the bedroom, of course.

“Anything!” Her smile was all promise.

I swallowed; would she really do it? I threw caution to the wind, and commanded, “I want you to be my sex slave!”

“Yes, Master,” she answered, sounding unsure. “That’s what I would call you, right?”

“Yeah,” I smiled. “My loving, little slave-wife.”

She gave a throaty laugh. “I’m yours, Master. Your naughty slave-wife.”

“Suck me!”

“Absolutely, Master!”

My wife unzipped my pants and pulled out my cock. She gave me a few strokes, then her lips were warm and wet as she engulfed me. I groaned, closing my eyes. I really needed to thank this Mark fellow; this was the best thing that’s ever happened to me. Monica swirled her tongue around my cock, her hands gently cupping my balls.

“Suck me, slut!” I groaned. “You filthy whore! Pleasure me with your mouth!”

I glanced down, and saw my wife’s eyes shining with lust as she sucked harder; my very own slave-wife. This Mark was a fucking saint! Feeling bolder, I grasped her head and started fucking her face. She didn’t fight me. The few times Monica ever sucked me off, she never let me face fuck her; she had to be in control. Well, never again.

“I’m going to fuck your dirty mouth, slut! When I flood your lips with my cum, you will swallow it all, whore!”

She nodded around my cock. Her hands still massaged my balls as the head of my cock brushed the back of her throat. I’ve never deep-throated a girl before. So I held her head tighter, and shoved my cock down her throat. She resisted for a moment, and then she relaxed, and I was buried all the way into her mouth—it felt stupendous! Tight, warm, constricting as she swallowed.

Too amazing; my balls erupted instantly, and I pulled back until only the tip was still between her lips, my cum flooding her mouth with three huge blasts. Panting, I pulled out of my wife’s mouth, a trail of spit and cum connected my cock to her lips for a moment, before snapping. She smiled, and opened wide, showing me the white cum filling her mouth. Then she swallowed. Once more she opened wide; all my cum was gone.

“That was amazing, Monica,” I panted.

“You’re welcome, Master.”

“I love you, cutiepie.”

She blushed. “I love you, too, Master. I have a surprise for you, upstairs.”

“What?”

“You’ll see.” Her smile was all promise, and I watched her naked ass as she headed up the stairs. “Are you coming, Master?”

“Hell, yeah!”

When we reached our bedroom door she told me to close my eyes. Smiling foolishly, I let my wife lead me into the bedroom. She positioned me on the foot of the bed. “Just keep them closed,” she admonished. I heard the bedsprings creak. “Okay, open them.”

I just about had a heart-attack when I opened my eyes. My wife was cuddled up to a gorgeous redhead named Kylie – Monica’s friend and co-worker – who was just as naked as my wife. Monica had a grip on one of Kylie’s full breasts, giving the orb a squeeze. Smiling like a wanton whore, Kylie parted her sleek thighs to reveal her shaved pussy, drenched in juices.

“I was so bad today, Master,” Monica confessed, an arched smile on her lips. “Kylie and I went to a motel room and fucked each other silly.”

My cock was rock hard, picturing my wife and Kylie fucking each other. I growled, “You have been bad. A good slave fucks her girlfriends in front of her Master, not alone in a motel. You’ll need to be punished, Monica.”

“Oh yes, punish me, Master.”

“Master?” Kylie asked.

“She’s my slave-wife now.”

Kylie gave Monica an appraising look, and my wife explained, “I’m going to be a good wife from now on, and give Jonathon whatever he wants.”

“And I want her to be my little slave.” I remembered that bondage rope I bought years ago; that was back when I thought I could convince my new bride to let me tie her up. “I’ll be right back.”

I rushed down to the basement, and spent five frantic minutes digging around before I found the rope. When I triumphantly returned to the bedroom, the two women were kissing; I paused to watch. Monica was on top, and started kissing her way down Kylie’s pale neck to suck on her nipples. I stripped out of my clothing as Monica made love to her friend’s nubs, licking, sucking, and nipping gently with her teeth. Kylie purred in pleasure; her hazel eyes smoky with lust as she watched me undress.

“Time for your punishment, Monica,” I announced, snapping the rope taut, a twangy crack echoing in the bedroom.

Monica released Kylie’s nipple and turned to face me, her eyes widening at the rope. “Of course, Master,” she submissively answered. I never loved her more.

I bound her hands behind her back, then I looped the rope up around her neck, not too tight; I didn’t want to actually strangle her. Other loops were tied around her breasts, biting into her full tits around their base, and squeezing the mounds up like two, conical peaks topped with pink glaciers. Then I took the rope down her stomach and ran a length between her legs. The rope dug into her vulva, her pussy lips engulfing the rope, and then I passed the rope through her asscheeks. I used a loop around her waist to pull it very tight into her cunt and ass. Finally, I bound her knees and ankles together, before I dumped her onto the bed. She squirmed on her back, trying to find a comfortable position with her hands secured at the small of her back; her bound breasts jiggled delightfully as they were squeezed up by the tight rope.

“Have you always wanted to do this to me?” Monica asked.

I slapped her tit, watching the flesh undulate and wave her pink nipple about. “I have. And you look so cute all tied up.”

She flushed, “I’m sorry I never let you do this to me.” Then she giggled, “It’s kind of exciting. Being all helpless.”

My cock was achingly hard. “It’s kinda exciting seeing you all helpless.” I gave her tit another slap. “For your punishment, you get to watch me fuck Kylie.”

“Yes, Master.” A wicked grin appeared on her lips. “Fuck her hard.”

Kylie’s eyes were on my cock. “Umm, I can’t wait! I’m so wet and horny. Monica and I’ve been keeping each other revved up all day!”

“I want to fuck you doggie style.”

Kylie smiled and got on her hands and knees.

“No, kneel over Monica’s face. Let her see your cunt up close and personal getting fucked,” I ordered, slapping Kylie on the ass.

She grinned at me. “That’s wicked, Jonathon.”

I knelt behind Kylie, smacked her ass again, and she cooed in delight. Then I spread open her pussy, and shoved my cock in. Kylie was wet and tight. She felt different then Monica; her cunt gripped my shaft in different places as I fucked her.

“Wow, this is so wild,” Monica said. “I can see your cock driving in and out of her cunt, and your balls are slapping against her clit.”

Kylie panted and moaned, slamming her hips back into me, then she lowered her face to Monica’s crotch. I grabbed her red hair and yanked her head back. “She’s being punished!”

“Sorry!” panted Kylie. “Her pussy looks so inviting with that rope drawn tight between her lips. It’s so obscene.”

I felt a tongue licking at my balls. She really was my submissive slave-wife. Monica would suck my balls into her lips, then they would pop out as I buried into Kylie’s snatch, then she’d recapture them as I drew back. I fucked Kylie faster. I came a little while ago, but it wasn’t going to take long for my second cum; Kylie’s cunt was tight, and squeezed my cock like a pleasure vice. I pulled on her hair, yanking her head far back, and watched her lips open in pleasure.

“Pound my cunt!” Kylie screamed. “Fuck me hard! Oh, my God! Oh, my God! This is so fucking wild!”

“Suck her clit, slave!” I ordered. “Make her cum on my cock!”

I felt Monica’s tongue move up my pistoning shaft, finding the place where my cock joined her friend’s cunt. I could feel her face rubbing on the bottom of my shaft as she sucked Kylie’s clit, her cunt tightening about my cock.

“Oh, my God! I’m going to fucking cum!” groaned Kylie, as her cunt started spasming about my cock, milking the cum out of my balls. I slammed into her, and dumped four blasts of sperm into her cunt. God, I hope she’s on the pill.

“Fuck, that was amazing,” I panted, pulling out of Kylie’s cunt. I wanted to fuck my wife’s ass, but my cock needed a rest. I smiled, “Kylie sit on Monica’s face. Let her lick you clean. But no touching Monica’s cunt. She can’t cum yet!”

“Umm, that’s nice,” Kylie purred, sitting on my wife’s face. I sat on the bed, stroking my wife’s thigh as I watched her pink tongue slide through Kylie’s slit, gathering up a gob of my cum. “Eat me, slave!” Kylie gasped, arching her back, and thrusting her lovely breasts forward. I leaned in, and sucked a hard nipple into my lips. “Your little slave has a delightful tongue,” Kylie cooed in my ear. “She loves to eat pussy!”

“How’d you two end up in a motel?” I asked her.

“Mark.” It was all Kylie needed to say. Whoever Mark was, he flipped the slut switch inside Monica, and I was happy to reap the benefits. I glanced at my wife, remembering the phone conversation, and the sound of my wife’s voice. She had sounded like she had been exerting herself—like she had been getting fucked.

“Did Mark fuck you, Monica?”

“Yes, Master,” she quietly answered. “I’m sorry. I was a really bad wife.”

“While we were on the phone?”

“Yes. In the ass, Master.” she paused. “I don’t know what happened. He just walked in and started giving everyone orders, and we all just did what he said. His voice was so deep, so powerful, like it reached into my soul, and made me happily dance to his tune. Even Mr. Willard danced for him; Mark ordered him to open the vault, and Mr. Willard just cooperated.”

“Wait, the bank got robbed?” A spike of concern stabbed my stomach.

“I guess,” Monica answered. “I mean, Mark asked for the money and Mr. Willard just gave it to him. He didn’t threaten us or use a weapon or anything.”

Who was this guy? I wanted to be angry at him for fucking my wife, but he transformed her into this beautiful, submissive slave for me. I grabbed my wife’s breast, and squeezed her nipple painfully hard until Monica cried in pain. “You are never to fuck another man without my permission, slave!”

“Yes, Master,” Monica squeaked.

“Don’t stop licking Kylie, whore!” I pinched her nipple again. I should have grabbed some clothes pins out of the laundry room. Her fat nipples were perfect for clamps.

“Sorry, Master.” Monica quickly went back to eating out Kylie.

I released her nipple, then bent down, and sucked the hard nub into my mouth. I loved sucking on my wife’s fat nipples; they felt great on my lips and Monica loved it, moaning like a whore into her friend’s snatch. Her nipples were really sensitive; once, I made my wife cum just by sucking on them.

I played with both of them, using my lips on one, and my fingers on another. When I felt my wife’s breath quicken as her orgasm drew near, I backed off, her frustrated moans muffled by her girlfriend’s cunt. Monica’s annoyance caused her to frantically eat Kylie’s pussy until Kylie screamed, her body shaking, almost drowning my wife with pussy juices as she came hard; Monica just kept licking away like a good little slave. I never was a fan of girl-girl porn – I always thought the purpose of porn was to imagine you were the guy nailing the actress – but watching Kylie cum on my wife’s face was the most erotic thing I had ever witnessed. I felt life return to my cock as Kylie kept shuddering on Monica’s lips.

“No more,” Kylie complained, rolling off of my wife. “I’m just too sensitive.”

Monica’s face was smeared with pussy cream. Kylie’s juices had run down her cheeks and neck, and soaked the bedspread on either side of my wife’s head. I leaned down, and kissed my wife gently on the lips, tasting Kylie’s sour, spicy musk. I licked the juices down to my wife’s ear, running my tongue along her earlobe and whispered, “I love you, Monica. Thank you for being my slave-wife.”

“You’re welcome, Jonathon,” Monica sighed. “I love you, too.”

I kissed her salty tears then her mouth. “Time for the last part of your punishment, slave.”

“What?” she asked, wiggling on the bed. “I need to cum so bad. Please, Master, let me cum?”

I flipped her over, and slapped her butt. “I am going to fuck your ass. You can cum—if you are able to!”

I pulled the rope to the side, exposing her puckered asshole. I didn’t lube her asshole nor my cock; after all, this was her punishment. She screamed in pain as I shoved my cock into her tight ass. It was wonderful; she was velvet rough, and tighter than a schoolgirl’s cunt as I pounded away at her bowels, the bedsprings creaking loudly with the violence of my thrusts.

“You were a bad, cheating wife!” I yelled. “You deserve this pain!”

“I do!” she cried out. “I was such a bad wife! Hurt me! Punish me with your cock! Fuck my ass raw, Master!”

Her words spurred me on, and I fucked her ass hard and fast. I let the anger I felt at Mark for violating my wife take over. She groaned in pain with every thrust, and I just fucked her harder. How dare she let another man fuck her! I am her husband! I am her Master! The room was filled with her cries of pain, my grunts of anger, and the squeal of the bedsprings.

“Fuck me, Master!” There was pleasure in her voice. She no longer grunted in pain; the little slut was enjoying it. I pulled harder on the rope between her crotch, and her ass tightened as the thin cord rubbed through her slit. The rope grew wet, the hemp absorbing more and more of the moisture flooding out of her cunt. She loved the pain. She was my slave-wife!

“This ass! This cunt! This body is mine!” I roared.

“Yes, yes! I am yours, Master! Your most willing slave!” She came, her ass clenching about my cock like a vice. I kept fucking her; she kept cumming, one orgasm rolling into another.

“You’ll do whatever filthy, depraved act I demand!”

“I will, Master!”

“You will defile yourself at my whim!”

“Oh, yes! Defile me! Oh, fuck! Oh, fuck! Use me! I’m just…shit…a thing! A living sex toy! Oh, damn! I live only to…uhhh…to please you, Master!”

Kylie was forgotten as I fucked my wife. We were both lost in the tide of lust. Neither of us heard the pounding on the front door downstairs, or noticed when Kylie got up; all that mattered was the pleasure my slave-wife’s tight ass was giving my cock. My balls were boiling over, and Monica’s spasming ass brought me closer and closer to cumming.

“You are my property!” I roared as my balls erupted, filling my wife’s ass to the brim with my cum.

“Yes, yes, yes!” she panted over and over as I collapsed on her back. “Your property, your slave, your wife,” she sighed, a smile gracing her lips. I kissed her neck, and enjoyed the feel of my wife beneath me, submitting to me.

“Hey!” Kylie screamed and we looked up at her. “Jeez, you guys were really going at it. I had to scream like four times.”

“Yeah, we got carried away,” Monica sighed, a happy smile on her face. “That was the best sex I’ve ever had, Jonathon.”

“It was, cutiepie,” I agreed, kissing her cheek.

“Well, there are people knocking insistently at your door.”

“Shit,” I muttered, pulling out of my wife. White cum frothed out of her asshole; I smiled, admiring her submission, and gave her ass a slap; she giggled. I grabbed a bathrobe and headed downstairs.

There were two FBI agents on my porch. One was a fat, balding man in a cheap suit wearing a blue, FBI windbreaker. The other was a young woman, sandy-blonde hair in a bun, her eyes hidden by mirrored sun-glasses. She filled out her white shirt nicely, I thought, and was far too pretty to be an FBI agent.

“Um, can I help you?” I asked with a frown. What was the FBI doing here?

“I’m Special Agent Peterson and this is Agent Heinrich,” the man replied. “We need to speak to Monica Jephson.”

“I’m her husband, Jonathon. She’s a little tied up right now.” It was hard to keep a straight face when I said that. “Can you come back later?”

“I’m afraid not, sir,” Agent Peterson answered. “There was a robbery at the bank where she worked today. We need to interview her.” He hesitated, shifting uncomfortably. “Your wife may also be the victim of a…um…sexual assault.”

God, I forgot all about the bank robbery. “Well, come on in, and I’ll go untie her.”

“Untie…her, sir?” Peterson asked.

“She’s my sex-slave,” I answered. “I like to tie her up.”

Peterson flushed, but an amused smile played on the female agent’s lips, as she said, “We’ll wait in your living room, if that’s okay, sir.”

“Sure, sure,” I nodded, and headed upstairs. The fun might be over for tonight, but I had the rest of my life to explore my new, submissive wife.

I really need to thank this Mark guy. He deserves a medal for what he did to my wife!

The Devil’s Pact Side-Story: Tiffany Wants a Nooner

 

 

The Devil’s Pact

Side-Story: Tiffany Wants a Nooner

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2014


Story Codes: Male/Female/Teen female, Oral Sex, Creampie, School, Rimming, Wedded Lust

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Comments are very welcome. I would like all criticism, positive and negative, so long as its
constructive, and feedback is very appreciated.



Note: This takes during Chapter 34 , following Tiffany Sullivan.



Tuesday, September 24th, 2013

I was bored.

Ever since I gave my son-in-law my Gift, my life had been so busy, so full. After so many years I was happily reunited with my husband Sean, and our three beautiful daughters: Shannon, Mary, and Missy. I never thought I would get to have my family back; I always thought that the monster who enslaved me had destroyed any chances for true happiness.

Mary proved me wrong; I betrayed the forces of Heaven to have my family, my happiness, back. I have no regrets. Sean and I remarried, and I was pregnant with a child I could actually watch grow up. Of course, there were unexpected differences from all my daydreams of being reunited with my family. For one, I never thought I could make love to my daughters, let alone enjoy such deviant sex. Next to making love with my husband, being with my daughters was the best sex, and since I’ve conceived a child, I’ve also made love to Shannon’s fiance George, and Missy’s boyfriend Damien.

They weren’t Sean, but I enjoyed myself. I was curious to try out Mark; my Gift transformed him into a hunky Adonis. I loved my husband, but he looked his age, unlike me, and his waistline had lost the war against middle-age. I don’t know if I ever would get the chance to be with Mark. He may have forgiven me at Karen’s funeral two months ago, but I could tell he still resented me. I guess it will take time to heal the hurt I caused him. Maybe it never would heal; I know I can never forgive myself for the ten people that died that day in June.

Today, the house was empty. Usually there was someone around. I lived with my husband, of course, and my youngest daughter Missy. Missy’s boyfriend Damien also lived with us, along with their sex slaves: Dawn and Mrs. Corra. School had started back up and Missy, Damien, and Dawn were attending Washington High School, where Sean and Mrs. Corra taught English and Math respectively.

Normally, if there was no-one around the house, I would visit someone else in the neighborhood. Often Shannon was around, or Mark’s mother Sandy and her girlfriend Betty. Or even Mary. Today, however, no-one was around. Shannon was off in Chicago with her fiance and their sex-slave Sandra, Mary and Mark were off giving speeches to coordinate the gun-buyback happening this Saturday, and Sandy was out somewhere with her girlfriend. Even the sluts were all gone, off with Mark and Mary. The only one home was Sam, and she always made me nervous. Women shouldn’t have cocks. It was unnatural.

I had the house cleaned by 9 AM.

I was so bored.

And horny.

I’ve gotten used to getting laid, often, and I was missing it. And my pregnancy seemed to just ramp up my hormones to teenage levels. I rubbed my flat belly; I would be showing soon – I was only seven weeks pregnant – and for a moment my horniness was forgotten as I fantasized about watching my son or daughter actually grow up.

Then the lust came crashing back and I squirmed, pressing my thighs together. I needed to cum so bad! I thought about running a bath, pouring a glass of wine, and having a nice, leisurely masturbation. I even walked upstairs and stared at the bathtub. I just didn’t want to masturbate.

I wanted to get fucked.

By Sean.

Only one problem—he was at work. Then a thought occurred to me; I could go see him just like that one time many years ago. I smiled fondly, remembering when we were first married, before Shannon was born. I had the day off, and I surprised Sean at work during his lunch period. We had a nooner right there in his classroom. It was wildly exciting. You could hear the students outside the door, walking through the hallways as I was bent over his desk with my skirt hiked up and my panties bunched around my ankles, getting pounded by Sean. We both came so hard that afternoon.

We never had another nooner; it was just too risky. Sean was just starting out his career, and neither of us wanted him to lose his job. But now things were different. Mark and Mary had changed things. I glanced at my watch; if I left right now, I could make it in time for his lunch, and I could scratch the itch in my panties with a nice nooner with my hubby.

28 and 29 were my bodyguards for the day. Mary insisted that everyone have a guard just in case. Both were beautiful, young women, and I admired their slutty cop outfits that showed off their gorgeous, long legs and nearly exposed most of their tits. I didn’t feel like driving, so I just climbed into the passenger seat of 29’s squad car while 28 climbed into the back. 29 sped the entire way to Parkland, sirens blaring; there were some nice perks to having your very own police bodyguards. We got off the freeway at Steele Street, drove about a mile-and-a-half and reached Washington High School.

Students barely gave me any looks as I marched through the halls escorted by two sluttily-dressed cops. They must be used to seeing the bodyguards since a pair each escorted Sean, Missy, and Damien at school. Dawn and Mrs. Corra didn’t have guards yet; there just weren’t enough of them to protect the sex slaves. Sean’s classroom was on the first floor, and two bodyguards stood at attention, flanking the door.

“Sorry, ma’am, no-one’s allowed in,” 41 said as we approached.

I arched an eyebrow at the voluptuous woman. “I’m his wife.”

She flushed. “He said no-one is allowed in.”

“What, is he fucking a student?” I asked jokingly, then I saw their embarrassed expressions. “Seriously?”

“Uhh, yes, ma’am.”

“Out of the way,” I ordered. “Or do I need to talk to my daughter.”

41 hesitated, glancing at her partner, who shrugged. “Okay, ma’am.”

I pushed open the door, and I heard the slap of flesh and the giggly moan of a young woman. “Umm, I like it when you do that, Mr. Sullivan.”

“Well, Miss Jones, how about when I do this?” I wasn’t sure what Sean just did, but Miss Jones squealed in delight.

Walking in, I saw my husband behind a young teen bent over his desk, her jeans and panties bunched around her ankles. She had bleached-blonde hair and dark eyes with long eyelashes. She was slamming her hips back into my husband, arching her back in pleasure. Both her top and bra were gone, her perky breasts bouncing with my husband’s hard thrusts.

“What are you doing with my husband!” I shouted with mock anger.

“Oh my god!” Miss Jones gasped, turning scarlet and covering her breasts. Pity, they were a pair of beautiful, perky tits topped with pale-pink nipples.

Sean froze like a deer in headlights. “Honey, I…”

“Don’t honey me!” I snapped with my hands on my hips. “Who are you balls deep in?”

“Umm, Emily Jones,” he answered sheepishly.

“I’m so sorry, ma’am!” squeaked Emily.

I moved around the desk to the opposite side from the fucking couple, bent down and grasped her jaw, turning her face up so I could look into her pretty, brown eyes. “You can make it up to me by licking my pussy.”

“What?” she gasped.

I glanced at Sean. “Doesn’t she know English? Or is she just that bad at it that she needs to fuck you for a better grade?”

“No, she’s doing just fine,” Sean laughed, then slapped Emily’s ass. “You heard my wife,” Sean smiled. “You’ll love eating her pussy.”

“But…I…um…I’ve never…with a…um…woman.”

I stroked her cheek. “You’ll learn, Emily.”

I pulled off the t-shirt I wore, freeing my braless breasts, still perky with youth despite the fact that I was forty-four. There were definite advantages to being permanently eighteen! Sean’s eyes latched onto them as he slowly fucked Emily and a happy thrill tumbled through me. Off came my pants and panties, and I ran a finger through my blonde bush.

Emily blanched when I crawled on the desk, sweeping off papers and pens, and spread my legs in front of her. “I can’t,” she protested. “I’m not a dyke.”

I grabbed her bleached-blonde hair, pulling her face into my pussy. “There are consequences to fucking a married man! You think you can shake your tight ass and perky tits in my husband’s face and not have to pay?”

“Please!”

Her resistance was making this so much more exciting. I pulled her mouth right into my cunt and rubbed it on her face. “Lick!”

Sean’s eyes were glued to the sight of his student’s face buried in my snatch. “Go on, Miss Jones,” he urged as he fucked her pussy. “Eat my wife out! I would love to see that.”

Her tongue licked out, very hesitantly, and I shuddered in delight. “Umm, doesn’t that taste nice?”

“Yes,” she whispered, and then there was another delightful swipe of her tongue across my snatch.

“Don’t forget my clitoris.” I almost jumped off the desk when her tongue flicked across my clitoris. Sean gripped her hips and started pumping harder at her cunt, driving her eager mouth into my pussy. I grabbed my left breast, gave it a squeeze, then brought it up to my lips and just managed to give my nipple a lick.

“That’s hot, Tif!”

I smiled at my husband, then I gasped at the exciting things Miss Jones was doing to my pussy, purring, “Naughty minx. Umm, slide those fingers in and out of me. Ohh, jeez that’s wonderful!”

Her tongue flicked at my clitoris as she slipped two fingers up inside me. Emily was really getting into it. My hips were writhing, and I pulled the little trollop harder into my clitoris. Her lips sucked on it; my eyes nearly rolled back into my head as the agonizingly sweet pleasure surged through me.

“Yes, yes!” I purred, my orgasm nearing. I was so horny when I arrived, it wasn’t taking me long to cum. “Oh shoot! Umm, that feels great, Emily! Yes, yes! Oh jeez, I’m going to cum!” My orgasm crashed through me, a wonderful explosion of delight. “Oh darn it, that was amazing!”

My pussy was too sensitive and I pulled away from the teen, and walked around the desk. I pressed against my husband’s side and kissed him on the lips. “You’re an amazing wife, Tif,” he whispered as he kept fucking his student.

I slid my hand down and squeezed his ass. “You’re not too bad yourself, Sean.”

“Fuck me, Mr. Sullivan!” Emily gasped, her lips free to cry out in pleasure. “Fuck me! Oh, I’m about to explode! Your cock feels amazing! Fuck my naughty little cunt!” The student writhed on the desk, knocking off a thermos that bounced across the floor, spilling brown coffee across the white linoleum.

Sean groaned, “I love it when a teen cums on my cock!”

I slipped my hand into my husband’s ass and found his puckered asshole. I circled it, then slipped a finger inside his asshole, searching for his prostate. I felt his body go rigid when I found it, and he grunted through clenched teeth, and buried himself in Emily’s sheath. “Fill her pussy up with your cum,” I hissed in his ear, as I massaged his prostate. “I want to lick your spunk out of her!”

Sean gave two more hard thrust into Emily, then breathed heavily as he finished cumming in the little trollop. I pulled my fingers out of his ass as Sean pulled out of her cunt, and he turned and kissed me, his softening cock rubbing wetly on my belly. “I love you, Tif.”

I beamed at my husband and hugged him tightly. “I love you, too, you dirty, old teacher.”

“Um, should I go?” Emily asked. She looked embarrassed, suddenly trying to cover her breasts as she sat on the edge of the desk. I saw her pussy was messy with my husband’s cum, and she definitely was not a natural blonde, not with those dark curls matted with spunk.

“Nope.” I told her. “Lie down across the desk so I can eat your pussy out.” I could feel Sean’s cock hardening on my stomach, and I glanced at him. “You took one of Sam’s pills, didn’t you?”

He smiled sheepishly. “Yeah.”

Sam – Mark and Mary’s Vizier – had invented a magical pill that could give a guy, or a hermaphrodite, unlimited stamina for a few hours. It was the first thing the horny Cambodian girl had invented. “You were planning on fucking Emily all lunch period, huh?”

“Oh, yeah.”

“Well, now you get to fuck me all lunch period,” I laughed.

“Sounds even better.”

“Good answer.”

I bent over the desk, spreading Emily’s thighs. I loved eating my husband’s cum out of another woman’s cunt. The fact that she was one of his students just made this more exciting; it was so wrong and wicked as I inhaled the aroma of her pussy: salty boy-cum mixed with tart girl-cum. Licking my lips, I bent my head down to get a taste.

“Fuck, that’s nice,” Emily moaned. “Umm, I’ve never gotten a boy to go down on me.”

“You’re in for a treat,” I promised, then buried my face in her snatch.

I licked up all of Sean’s cum, enjoying the feel of her downy hair on my lips and cheeks. I spread open her flower, licking her dark, wrinkled inner lips. I played with them, sucking them into my lips and nibbling on them, moving slowly higher, slowly closer to her clitoris. I felt Sean’s hands on my ass, giving me a squeeze, before spreading my thighs open. I sucked Emily’s clitoris into my mouth as Sean drove his cock into my sopping cunt.

I moaned around Emily’s clitoris. It was fat; maybe the largest clitoris I had ever seen—almost an inch long, and very sensitive. She came hard when my lips touched it, and her juices mixed with Sean’s cum splattered my cheeks; her fist slammed against the desk as her body bucked in pleasure. I kept right on sucking, wrapping my arms around her hips to try and hold her still.

“Holy shit!” Emily gasped. “That was hot!”

I nursed at her clitoris as Sean pounded my cunt. His cock rubbed deliciously in my tight pussy, and I gave his dick a squeeze. Sean knew how to drive me wild with his cock, changing the angle of his thrust to rub against the most sensitive parts of my pussy. He was scratching that itch that had been driving me nuts all morning, and I purred like a happy kitten into Emily’s cunt.

“Mrs. Sullivan, your mouth is the best! Oh, fuck! I’m going to cum again! I didn’t know I could…oh fuck…cum again so quickly!”

Her second orgasm wasn’t as intense, and no juices flooded my lips, but she moaned prettily as she shuddered. I released her clitoris and stuck my tongue into her hole. I tasted more cum, licking eagerly as I searched for every last trace of Sean’s spunk. Emily gripped my hair, and pulled me deeper into her pussy, grinding on my face.

I pushed her legs up, and I slipped a finger down to find her puckered asshole. I circled it with my finger, teasing her, as I kissed my lips lower, nuzzling my face into her crack. “Don’t stop eating my snatch!” she begged, then gasped as my lips started rimming her asshole. “No, stop! That’s so dirty!”

I ignored her, pushing on the tight ring of her sphincter with my tongue. I felt it give way, then my tongue was inside her ass, tasting her sour flavor. I pushed my tongue in and out of her asshole, wiggling it about as Emily convulsed, her third orgasm crashing through her; I kept right on licking her tasty ass.

“Oh, Tif, this is too hot. I’m gonna cum!”

I squeezed my cunt on his cock, eager to feel him shooting inside me. Nothing felt better than to have your man flooding your pussy with his spunk. I pinched Emily’s clitoris, and kept using my tongue as a mini-cock in her ass. Sean was grunting over and over, his thrusts becoming frantic as his orgasm neared.

“I can’t take any more pleasure!” Emily screamed. “Please stop!”

I ignored her, and kept right on sucking her asshole, stroking her clitoris like a little cock. Sean’s dick was hitting all the right places inside me, and I felt a powerful orgasm explode inside my womb. My cunt clamped down hard on Sean’s shaft, milking him for his cum, while my lips sucked hard on Emily’s ass. The teen collapsed on the desk as her fourth orgasm shuddered softly through her.

“I love you, Tif!” Sean groaned as he spilled inside me.

It felt so wonderful! I loved feeling his cum inside me. Another orgasm rippled through me, gentle and loving. I was so happy; joy warmed me up. I made my husband cum and he made me cum. It’s what we were made to do.

Sean and I coddled on his chair, and I gave him a kiss, letting him taste Emily’s pussy and ass. Then we watched the teen’s breasts heave as she lay exhausted on the table. Sweat beaded off her firm body; a happy, tired smile on her lips. After a few minutes, she finally sat up and beamed at us. “Thank you, Mr. and Mrs. Sullivan. That was the best sex I’ve ever had.”

She jumped off the desk, and bent down for her panties. “No, take mine,” I told her.

I slipped off my husband’s lap, and grabbed her red panties, pulling them up my hips. We were about the same size, and they fit me nicely. Emily was a little unsure as she pulled up my lacy, sky-blue panties. She wiggled, adjusting my panties, and a naughty glint appeared in her eyes. Once she was fully dressed, she shyly said good-bye and slipped out of the classroom.

I turned to my husband, his eye staring at Emily’s panties slowly growing damp as his cum leaked out of my pussy. “I’ll be wearing these all day,” I promised. “I know how much you love smelling my used panties. Think how great this pair will smell with both of our scents on it.”

Sean groaned, “I can’t wait to get home.”

I kissed my husband. On the drive back home, I promised myself to visit him at work more often. There was something special about having a nooner with the man you loved; the pretty teen just made it that much more special.

The Devil’s Pact Side-Story: Miss Blythe is Hot for Her Students

 

 

The Devil’s Pact

Side-Story: Miss Blythe is Hot for Her Students

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2014


Story Codes: Teen male/Female, Female/Teen female, Teen female/Teen female, Consensual, Watersports, Creampie, School, First

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Note: This takes during Chapter 34. Follows Lynette Blythe, teacher at Rogers High School from Mark Goes Back to School.



Wednesday, September 4th, 2013

“Hi, I am Miss Blythe,” I said to my class, writing my name on the whiteboard with a red dry-erase marker. “I will be your World History teacher.”

It was the first day of the new school year and, as I launched into the course syllabus, my thoughts kept drifting to that day in June at the end of the last term, when my Living God, the Holy Mark Glassner, walked into this very classroom and changed my very outlook on life. I didn’t know he was a God then, and only later did my inexplicable actions – bending over my desk, and letting all the virgin male students in my class fuck me – make sense.

It was the most exciting thing that ever happened to me.

I was those boys’ first fuck. It made me so happy to help them lose their virginities, to see the excited smiles that filled their boyish faces afterwards—I felt proud, honored even. I made those boys into men, and they made me feel so womanly.

This morning, as I made my way to teach this class, I bumped into one of them: Kev Spellecacy. He was holding hands with Maya Spooner, and the smile he gave me sent my heart fluttering—and my cunt dripping. He stopped to introduce me to Maya, his girlfriend. “It’s all because of you, Miss Blythe,” he had explained. “That day, you gave me confidence. Well, take care, Miss Blythe.” His girlfriend gave him a questioning look as they walked off.

I was positively skipping when I headed to my class—I gave him confidence. I helped to bring him out of his shell. And it was so easy: all I had to do was let him fuck me. It got me thinking—wouldn’t the world be a better place if caring, older women – not that I was old at twenty-five; I was mature and experienced – guided these young men through their blossoming sexuality.

As I spoke to my first period class, I perched on the edge of my desk. I was dressed in a tight vest with a plunging neckline; my 34DD breasts strained against my top and threatened to pop off a button if I breathed in too deeply. My skirt was short, exposing my long, tanned legs that were clad with dark, thigh-high stockings; I could feel all the boys’, and a few of the girls’, hungry gazes upon me.

There was one boy in particular that caught my eye with his lustful stare. Patrick Algar. He was slouched in the back, his deep, blue eyes – covered by large, silver-rimmed glasses – were glued to my cleavage. His face was pimply, round, cute; he looked so young and innocent. When I leaned over slightly, his eyes widened, and he shifted in his seat. My cunt let out a trickle of juices—I excited him.

He was all I could think about as I struggled to teach for the rest of the period. As my students filed out, I grabbed his arm. “I saw what you were doing in the back of the class,” I sternly told him. “Detention, after school. My classroom.”

He gaped and spluttered at me, “ But I didn’t…”

“Don’t lie to me, Patrick, I saw what you did. Now go.”

I watched his cute, little ass as he scurried out of my classroom, and pressed my thighs together to try and relieve that wonderful ache between them. Gods, I was sopping wet, and wanted nothing more than to play with my naked cunt. I didn’t wear panties anymore, that was against the tenets of the Living Church, and I was beginning to smell my spicy arousal and felt a trickle of passion running down my thigh.

I was a ball of frustration, panting after every cute boy in my classes and struggling to teach my lessons—probably poorly; I just couldn’t think straight. By the time my lunch period – the school had three of them – had finally come around, I had resorted to sticking a tampon inside my sopping pussy to try and control the flood of juices. I was about to settle in for a quiet fifty minutes in my classroom – maybe lock the door and finger myself to an orgasm or three – when Kev walked in.

“Miss Blythe,” he greeted, closing the door behind him.

“Um, what can I do for you, Kev?” I asked, forcing myself to sound friendly, and squashed a bit of irritation at the interruption. I needed to cum so bad.

“Well, Miss Blythe, I just can’t stop thinking about last June.” His cheeks were pink, and I noticed a growing bulge in his crotch.

Well, well, well, this was one way to scratch my itch. As I walked to my door to lock it, I asked, “What about your girlfriend?”

“Maya’s getting together with a few friends in the bathroom,” Kev answered. “Um, for some, eh, lesbian fun. She knows why I’m here.”

I frowned; students shouldn’t be having ‘lesbian fun’ on school property. Of course, I wasn’t supposed to fuck my students either. So I bent over my desk and wiggled my ass at him. “What are you waiting for?”

“Fuck yeah, Miss Blythe!”

“Don’t swear,” I admonished.

“Sorry,” he muttered. I heard a zipper rasp, then his hands were on my ass, pulling up my skirt. “Um, there’s a string.”

“It’s a tampon, just pull it out and fuck me!”

I could feel his hesitation. “Are you on the rag?”

“No!” I cried in frustration. I needed to feel his cock inside me. “Just fuck me! Now!”

I gasped as he yanked the tampon out, and I heard a soggy splat as he tossed it into the trash. His cock felt hard as he nudged my pussy, searching for my hole. I groaned; the tip of his dick rubbed about my slit, bumping my clit, before he slid back up and found my pussy canal.

“Yes,” I sighed in relief as he slid home inside me.

“Oh fuck! Your cunt feels as great as I remembered!”

“Don’t swear!” I again admonished even as his cock began to churn my insides.

“Sorry, Miss Blythe,” he groaned. “Your pussy feels great!”

His hips pistoned quickly and pleasure rippled through me from our friction. I had been fucked plenty of times over the summer, mostly at the Church of the Living Gods, but a teenage boy had a certain enthusiasm, a frantic need to spill his cum, that was quickly bringing me to an orgasm. My desk creaked as it slid an inch on the floor. Everything on my desk rattled from the force of his thrusts, and a pencil cup fell over with a clatter, sending its contents skittering wildly across the linoleum.

“Oh Miss Blythe!” Kev grunted. “Oh yes! Geez yes!”

“Harder!” I hissed. “Fuck me harder!”

My orgasm swept through me as Kev pounded my cunt. I gripped the edge of my desk, holding on for dear life as my legs felt like wet noodles. The slap of flesh echoed throughout my classroom, punctuated by grunts and moans from Kev. His strokes grew more and more frenzied.

“Oh f…darn, Miss Blythe!” Kev moaned. “Your pussy just feels more better with every thrust!”

“Just better, Kev!” I panted, unable to shut off my teaching instincts despite the pleasure flooding my brain. “Not ‘more better’!”

“What?” he demanded. “Oh shi…oot! Oh shoot!”

His balls were slapping against my clit, sending wicked vibrations through my body. I was so close to cumming a second time when Kev buried his cock all the way inside me and I felt his cum shooting into me. He thrust one last time – as if to savor the feel of my cunt – before he pulled out, leaving me empty, horny.

Dammit, I was so close to cumming!

“Thanks, Miss Blythe,” he said, zipping his jeans up. “I’ve been thinking of you all summer long.”

Gods, I still wasn’t satisfied; I was almost there. “Kev, which bathroom is your girlfriend at?” If some students were having ‘lesbian fun’ in a school bathroom, at the very least I should supervise them. All extra-curricular activities should have a teacher to monitor and advise the students—for their own safety.

“First floor by the science labs.” He hesitated. “You’re not going to get her in trouble?”

There was a gaggle of girls lounging in that bathroom, and they all looked guilty when I burst in. I didn’t see Maya Spooner, but I did hear a girl’s moans coming from the first stall. All three were occupied, and I heard more soft sighs and gasps. In fact I heard quite a lot of them; they were fooling around in all the stalls. The girls lounging in the restroom fled quickly, squeezing past me, trying not to look me in the eye, as I walked over to the first stall.

There was a trick to opening any of the stall doors from the outside, and I came prepared with a quarter, figuring if there was any hanky-panky going on it would be in a stall. I stuck the coin into the slot on the latch, twisted, and the door popped open. Melody Johnson, a pixie-faced girl with black hair and purple highlights, sat on the toilet while Maya Spooner was busy between her legs.

“Miss Blythe!” Melody gasped.

I smiled at her. I knew her from the Church. Melody liked to tell the story about the day of her sixteenth birthday when she met our Gods, Mark and Mary, in the South Hill Mall’s Old Navy store. Melody and her mom had been shopping when they were honored to be our Gods’ lovers. Maya tried to rise up, but Melody grabbed her short, black hair and held Maya’s mouth to her pussy.

“Keep licking, pee-slut!” purred Melody. “I’m almost there!”

“Pee-slut?” I asked.

“Mmm, Maya and a few other girls were taught the pleasures of watersports in this very bathroom by Him!”

I knew just whom ‘Him’ was—our God. Mark had blessed a lot of girls that day last June when he visited Rogers High School, and more than a few girls showed up pregnant at the start of this school year.

I watched as Melody shivered and came all over Maya’s hungry mouth. Smiling happily, Melody got up and squeezed past me, whispering, “Have fun!”

Maya looked a little uncertainly at me, her face sticky with Melody’s juices. “Relax,” I told her, sitting on the toilet; the seat warmed for me by Melody’s tight ass.

“Did Kev come and see you?” Maya asked.

“In fact he did cum by, and left you something inside me.”

Maya pushed my legs apart and saw my messy cunt. She licked her lips, and buried her head underneath my skirt, her mouth latching onto my pussy. And then she didn’t do anything—no licking, no sucking, not even any fingering. I was so fucking horny! What was she waiting for?

For me to pee, I realized after a minute, feeling a little stupid. She was a pee-slut after all.

Well, I did have to urinate. Feeling a little weird, I relaxed my bladder and flooded her mouth with piss. I heard Maya moan as she drank my piss down. Gods, there was something so intimate, so erotic, at having someone drink your pee—the way it sounded as your urine splashed into an eager mouth, the obscene sounds of swallowing, and the moans of delight issuing from your pee-slut’s hungry mouth. I strained, forcing out as much piss into her nasty mouth as I could and letting the pleasure of urinating tingle through me. The stream died down until only a few drops came out; I sighed sadly, it was over.

Or so I thought. Her tongue slid through my wet folds, bringing a gasp to my lips, as she searched for those drops of pee that always clung to your pussy afterwards. I gripped her black hair, and shuddered as I came on her face; peeing in her mouth had been so erotic; I was primed to go off at her first touch. She kept right on licking me, sucking all of her boyfriend’s cum out of my pussy. Gods, she was good. Her tongue was agile, exploring every inch of my cunt, as she searched for more of Kev’s spunk. Her fingers found my clit, massaging my little pearl and sending surges of electric pleasure through me.

“Gods yes!” I moaned.

This delicious slut was driving me wild. I gripped her black hair, fucking my cunt into her face, desperate for one more cum before the period ended and I had to go back to my teaching. Her tongue was buried into my hole, wiggling about as she pinched my clit. Another orgasm was building—a huge explosion about to be set off by this amazing girl, and her even more amazing tongue. My stomach contracted as the pleasure burst through me. I shoved her face so hard into my cunt I was afraid my hole was going to swallow the girl. I shuddered and bucked and moaned wordlessly, my passion echoing around the bathroom.

“You tasted great, Miss Blythe,” Maya smiled, standing up and brushing some dust off the front of her skirt.

I panted, “Wow, you are amazing!” I stood up, smoothing my skirt back down my hips. The bell tolled, ending the period. “You better get to class.”

She grinned and walked out, her face stained with pussy juices—the Living Church taught that a good girl shouldn’t feel ashamed to be covered in another person’s passion. As I walked back to class, I saw Addison Savidge kissing Suzette Mitchel between rows of lockers. Both girls attend the Living Church, although Suzette only joined the church a few weeks ago with her boyfriend Brian. He went to a different High School, which was a shame because he was quite cute and I’d love to fuck him—Gods, I was turning into one bad teacher, I thought with a giggle. I remembered that there was Church tonight; we met every Wednesday to honor the Miracle that revealed our Living Gods to the World, and I’m sure Brian would be there. I would have to pin him down, and give his cute body a try during the worship orgy tonight.

I told the Addison and Suzette off, sending them scurrying to class; kissing was fine, but they needed their education. My class was on the second floor, and I had to walk past the main office to get to the stairs. I bumped into Jerri Milojevic as she came out of the office. I nodded at the girl who had a smile filling her flushed face. I knew that she was having an affair with Principal Havener; I was pretty sure my God was responsible. The scuttlebutt was that Mark had sent Jerri into Havener’s office so the principal could have sloppy seconds after He finished fucking her.

I swayed my ass as I walked up the stairs, feeling all the boys’ eyes on my rear as it writhed beneath my skirt. Most of my class was already waiting for me. Just two more periods and the day would be over. There were a few cute boys in this class, and my cunt began to moisten, that itch returning, making the last two periods just drag on and on. Both were civics classes and today I just didn’t have the energy to teach it.

Besides, soon the world would change as my Gods were becoming more and more powerful, so it seemed a little silly teaching civics when a new order would be established. Things had to change; people should be free to love whom they want, regardless of sex or familial relationship—so long as they were willing and mature enough, what was the harm? The world would be a lot happier if people weren’t so repressed, bottling up their passions, allowing them to fester unhealthily. That could lead to all sorts of problems.

Finally, the last bell rang and my students were eager to escape and go home, or participate in whatever afterschool activities they were involved in. Ten minutes later, Patrick slinked in, looking resigned to his fate.

“I am really sorry, I just don’t know what I did,” he protested, pushing up his silver-rimmed glasses that slipped down the bridge of his nose.

“Sit.” I pointed to a chair I placed next to my desk. He quickly obeyed, and I perched on my desk and kept crossing my tanned legs right in front of his face. His eyes bounced between my tits straining at my blouse and the inviting shadow between my shifting legs while I let him stew, both of us growing hornier and hornier; a bulge formed in his pants.

“Why did you do it?” I asked.

“I honestly don’t know why I’m here, Miss Blythe.”

“Do you want me to tell you what you did?”

He nodded.

I spread my legs wide open and I saw his face flush as he saw my naked, shaved cunt. “You got me so hot and bothered today,” I purred. “My pussy’s been dripping all day long.”

“I…” he stammered. “I’m not…I…um…”

“I need you to fix this,” I told him. “I can’t think straight unless I get your hard cock inside me.”

He just stared in disbelief at me. I kicked off my shoe, and rubbed my stockinged foot on his crotch, feeling his hard cock throb. I grinned as he sat frozen, not sure what to do. He was so yummy.

“Miss Blythe, we shouldn’t…”

His voice trailed off as he saw me unbuttoning my blouse, revealing my large tits cupped in a lacy, black bra. He licked his lips, his eyes riveted to my straining bosom. The bra clasped in the front; my breasts spilled out when I popped the fastener. I kneaded my right boob, pinching a fat nipple, then lifted the nub up to my lips.

I loved sucking my own nipples, and I could feel Patrick’s cock twitch beneath my foot—he loved it too. I slid off the desk and straddled his lap, my breasts brushing his smooth cheeks. He had just the hint of stubble, more peach fuzz then proper whiskers really, and they tickled the inner slopes of my tits. I stroked his face, then bent down and gently kissed him on the lips.

He just sat there as I kissed him, stiff as a statue. I broke the kiss and stared down at him. “You have to move your lips. Maybe nibble on mine. And don’t be afraid to use your tongue,” I instructed.

He did better the second time. His lips moved awkwardly, and his tongue was hesitant as he brushed my lips. I showed him how with my tongue, exploring his mouth almost to his tonsils while I wiggled my ass on his lap. I could feel him relax, and his hands began moving on my body, sliding up my sides and back, but never down to my ass; he just lacked the nerve to grab me in a more intimate spot, I realized.

So I grabbed one hand and pushed it down to my ass, and then brought his other hand up to my heavy breast. He stiffened when he felt my naked tit. I kept kissing him, feeling the tension relax from his body as his hand started squeezing my flesh.

“See, it’s not so hard,” I encouraged. He squeezed harder and I winced. “Not so hard. Go slow, learn what her limits are. Don’t just maul her tit like that unless you know that’s what she likes.”

“Sorry.”

“Be gentle, but confident, and you’ll get into any girl’s panties.”

His face lit up. “Really?”

I captured his lips with a third kiss, and his hand softly squeezed me, sliding around the tit. I cooed into his mouth when his fingers found my nipple. He was gentle as he played with the hard nub, the pleasure tingling through my body right down to my hungry cunt.

“Umm, very good,” I purred, then I gasped as he sucked my nipple into his lips. “You’re learning quickly!”

“You’re a great teacher, Miss Blythe!”

Finally, that itch in my cunt needed to be scratched, so I slid off Patrick’s lap. I pulled him up, kissed him passionately, and maneuvered him to my desk. I pushed him down onto the wooden surface, my cup of pens and pencils clattering to the floor again. I crawled on top, my heavy breasts dragging across his shirt; the cotton felt deliciously rough on my nipples.

“Are we really?” he asked, his eyes wide behind his glasses.

“Yes,” I hissed, fumbling at his pants button.

I pulled his cock out. He was short, but thick. I stroked his cock a few times, squeezing out a drop of pre-cum that I swirled about the sensitive head. Patrick moaned, squeezing his eyes shut. I guided him to my eager cunt, and sat down; his cock erupted inside me.

“Oh wow!” Patrick moaned as he came. “You feel so hot!”

He stayed hard despite cumming—wasn’t youth wonderful? I started to ride his cock, sitting up and thrusting my breasts forward. As I fucked him, I ground my clit into his pubic bone as his hands rubbed up and down on my silky thighs. Gods, he felt amazing inside me. The thrill of fucking my student and taking his virginity sent me tumbling over the edge into my first orgasm.

“Yes!” I moaned, bouncing faster on his cock. “You fucking stud! You made me cum!”

“Really? I did that?” The awe in his voice was so cute.

“Gods yes! Your cock feels wonderful inside me!” I licked my lips. “Make me cum again, stud!”

I pumped my hips harder on him, driving his cock as deep into my cunt as it could go. His hands gripped my hips, sliding back to squeeze my plump ass. My breasts heaved up and down, and his blue eyes were rooted to them. I grabbed one breast and brought it to my lips and swirled my tongue around my fat nipple. Gods, I loved doing that.

“Miss Blythe! Your pussy! Oh jeez!”

“Are you about to cum?” I demanded, leaning over him, letting my nipples brush his shirt.

“Oh yes!”

“Good! Cum in me!” I screamed.

One of his hands gripped a swaying tit, fingering my nipple, as I ground my clit into his crotch, every brush sparking pleasure like flint striking steel. A few blasts of his cum shoot inside me, not as much as the first one, but enough that I could feel it; I shuddered in delight as a second orgasm surged through me. Panting, I collapsed on top of him.

He kissed me gently. “That was the best thing in the world, Miss Blythe.”

“It was,” I agreed, kissing him back. “You rocked my world, Patrick.”

His grin was full of self-satisfaction—full of confidence. “I did, didn’t I.” I was so proud of him—now he was a man.

I stood up, feeling his cum leaking out of my pussy as I tucked my tits back into my bra cups, reclasping it. “Well, I hope you learned your lesson, young man. If you do it again, it’ll be another detention.”

“Promise?” he eagerly asked.

A rich laugh escaped my lips. “I promise.”