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Story contain sex between a man and woman

Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 10: Die Falle steht

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 10: Die Falle steht

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Male/Teen female, Male/Females, Mind Control, Exhibitionism, Anal, Oral, Non-Consensual, Cheating

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Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here.

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An der Tür wurde leise geklopft. Meine Traumblase platzte. „Guten Morgen Louise“, sagte Madeleine. Ihre Stimme klang wegen der Tür etwas gedämpft. „Das Frühstück ist fertig.“

„Okay“, sagte ich benommen und rollte aus dem Bett. Ich streckte mich.

Ich hatte von Susanne geträumt und davon, dass ich wieder ihre Sklavin war. Diesen Traum hatte ich öfters. Er kam immer wieder mit kleinen Varianten: Manchmal zwang sie mich und manchmal rutschte ich auf meinen Knien und bat sie darum. Wie wäre mein Leben wohl gelaufen, wenn ich nicht von Susanne dominiert worden wäre? Hätte ich Kurt geheiratet? Hätte ich Kinder gehabt und stolz zugesehen, wie sie groß werden? Ein Hexer stiehlt einem das Leben, die Träume. Mark hatte diesen Frauen bereits irreparable Schäden zugefügt. Ich musste ihn stoppen, bevor er noch mehr zerstörte.

Mir taten alle Knochen weh, weil ich gestern fast den ganzen Tag in einem Auto gesessen hatte, um das Haus der Fitzsimmons zu beobachten. Um Aufklärung zu betreiben, wie die Militärs sagen würden. Und das, was ich erfahren hatte, hatte mich entmutigt. Als ich gestern angekommen war, waren Mark und seine Freundin nicht da gewesen. Sie hatten zwei Leibeigene zurückgelassen, den Teenager Allison und Desiree Fitzsimmons. Gestern hatte ich das Gebet von Zanah auf die beiden Frauen angewendet. Wenn die Zeit kam, würde Mark feststellen, dass sich diese beiden Frauen gegen ihn wandten. Danach war ich wieder in das Auto gestiegen, um weiter zu beobachten. Und um zu warten.

Gegen 20:00 Uhr kam Mark mit einem ganzen Wagen voller nackter Frauen an. Es waren fünf, alle waren ganz offenbar seine Leibeigene. Das war ein Rückschlag. Die beste Art, mit einem Hexer umzugehen, besonders mit einem männlichen Hexer, ist, ihn zu verführen oder ihn denken zu lassen, dass er dich verführt. Ich fand es allerdings viel befriedigender, seine Leibeigenen umzudrehen. Der Typ hatte seine Strafe wirklich wohlverdient. Aber fünf weitere Leibeigene würden das Geschäft wesentlich schwerer machen. Ich würde dafür sorgen müssen, dass meine Chancen stiegen, bevor ich den nächsten Schritt unternahm. Und wenn Mark seinen Harem noch weiter ausdehnte, dann könnte sich das eine ganze Weile hinziehen.

Vielleicht sollte ich ja den leichteren Weg gehen und ihn mich verführen lassen. Das wäre nicht schwer. Obwohl ich schon 52 Jahre alt war, erschien ich als attraktive 18-Jährige. Ich hatte die festen Titten und den festen Arsch eines Teenagers. Das war eine der Gaben, die Gott mir gegeben hatte, um gegen das Böse zu kämpfen. Ich konnte mich von Mark verführen lassen, aber das war zu gut für ihn. Er verdiente es, erniedrigt zu werden, Angst kennenzulernen. Er musste wissen, dass es das Ende seines ganzen Spaßes bedeutete, wenn er in meine Muschi spritzte. Ich hatte es in den letzten dreißig Jahren schon mit ganz anderen Hexern aufgenommen und Mark würde keine Chance haben.

Gott, betete ich im Stillen, gib mir die Kraft, um diese Frauen zu retten, gib mir den Mut, mich dieser Herausforderung zu stellen und leite mich, damit ich das schnell beenden kann. Im Namen des Vaters, des Sohnes und der Heiligen Geistes, Amen!

Nach dem Gebet fühlte ich mich besser und ich zog mich an. Nach dem Frühstück konnte ich hier in Madeleines Haus sitzen, an ihrem Esstisch und den Hexer beobachten. Ich konnte auf meine Eröffnung warten. Gestern Abend hatte mir dank Gottes Vorsehung Madeleine aus reiner Herzensgüte einen Platz zum Bleiben angeboten. Ich hatte vor ihren Haus geparkt, als sie plötzlich mit zwei Tassen Tee zum Auto kam und mich fragte, ob ich mich mit ihr unterhalten wollte. Ich spürte Gottes Vorsehung und erzählte ihr die erste Geschichte, die mir einfiel. Ich vermutete, dass man Mann mich mit Desiree betrog und ich wollte den Beweis. Ich war den ganzen Weg von Chicago hierher geflogen, um ihn zu konfrontieren. Madeleine hatte ein gutes Herz und sie bot mir ihr Gästezimmer an.

„Von meiner Essecke kann man das Haus von diesem Flittchen sehr gut sehen.“, sagte sie in einem sexy Klang in ihrer Stimme. „Klingt das nicht besser, als hier im Auto zu sitzen, meine Liebe?“

Ich verließ mein Schlafzimmer, nachdem ich einen weißen Rock und eine rote Bluse angezogen hatte. Ich ging in die Küche. Madeleine goss gerade Kaffee in eine Thermoskanne. Sie sah fit aus, in den Dreißigern und sie war frisch geschieden. Sie hatte ein einfaches Frühstück für mich gemacht, ein Müsli mit Joghurt und zeigte auf eine frische Tasse Kaffee. Sie entschuldigte sich, aber sie musste früh zur Arbeit.

„Du kannst so lange bleiben, wie du möchtest, meine Liebe“, sagte Madeleine und der südliche Akzent brachte meine Fotze zum Schmelzen. „Mein Mann war auch so ein alter Hurenbock. Deswegen habe ich ihm einen Arschtritt verpasst.“ Sie umarmte mich und küsste mich auf die Stirn. Ich hätte es schöner gefunden, wenn sie mich auf die Lippen geküsst hätte. Dann ging sie zur Tür hinaus. Sie trug einen respektablen Rock und eine Bluse. Ich seufzte bedauernd und beobachtete, wie dieser feine Arsch aus der Küche hinaus schwebte. Schade, dass sie hetero war. Ich hatte ihr ein paar subtile Zeichen gegeben in der vergangenen Nacht, aber sie hatte nicht angebissen. Sie hatte nicht einmal bemerkt, dass ich mit ihr geflirtet hatte.

Ich vermisste Sarai jetzt schon, aber ich wollte sie mir aufbewahren.

Ich schaute aus dem Fenster und sah tatsächlich, wie der Hexer Mark vorbei joggte. Er war nackt bis auf ein paar Laufschuhe. Ich zuckte zusammen. Er war übergewichtig und seine Speckrollen wackelten, während er lief. Er musste sich eine sehr kraftvolle Kontrolle fremder Gedanken gewünscht haben, damit er so zuversichtlich nackt joggen konnte. Ich stocherte ärgerlich mit meinem Löffel in meinem Joghurt herum.

Du wirst nicht mehr lange so zuversichtlich sein, du Scheißkerl!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich war außer Atem, als ich vom Jogging und von meiner Nummer mit Anastasia zurückkam, die auf der anderen Straßenseite wohnte. Als ich an diesem Morgen aufgewacht war, beschloss ich, dass ich für Mary etwas für meine Kondition tun musste. Sie war so wunderschön, sie verdiente es einfach, dass ein Mann zumindest versuchte, nicht so ein übergewichtiger Faulenzer zu sein. Bei dem nackten Spaziergang durch das Hotel und der Rückfahrt nach South Hill gestern hatte ich festgestellt, dass ich die Freiheit, nackt zu gehen, mochte. Also fing ich auch so an zu joggen. Mein Schwanz schlackerte im Wind hin und her.

Es war eine interessante Erfahrung. Ich wurde gleich dreimal von Polizisten aus Puyallup und einmal von einem Sheriff angehalten. Ich hatte lang und angestrengt darüber nachgedacht, wie ich wohl mit der Polizei umgehen sollte, ich war also vorbereitet. Ich gab jedem Bullen zwei einfache Befehle: „Ich bin Mark Glassner und alles, was ich tue, ist absolut legal und wenn jemand auf euch zu geht und sagt ‚ich diene Mark Glassner‘ oder ‚ich heiße Mary Sullivan‘, dann tut ihr ohne nachzufragen genau das, was sie euch sagen.“ Danach entschuldigten sich die Polizisten immer dafür, dass sie mich belästigt hatten und gingen zu ihren Autos zurück und fuhren weiter.

Auf meinem Lauf wurde ich von vielen Autos überholt und ich hörte mehr als eine Beschimpfung, wenn sie vorbeifuhren. Das machte mir nichts aus. Das waren lauter minderwertige Männer und Frauen, eigentlich nur Ameisen, die über mich schimpften. Andere Jogger wechselten die Straßenseite oder rannten plötzlich in andere Richtungen, während sie schnell ihre Handys herausholten und 911 anriefen. Ich holte eine hübsche Frau Ende Zwanzig ein, deren runder Arsch von einer engen schwarzen Leggings bedeckt war. Außerdem hatte sie ein hautenges rosafarbenes Top an. Sie hieß Anastasia und ich lud sie ein, sich dem Nacktjogging-Club anzuschließen. Sie war mehr als glücklich, das erste fremde Mitglied zu sein. Das Jogging wurde wesentlich leichter für mich, seit der wundervolle nackte Arsch dieser Frau vor mir hüpfte und sprang. Als wir bei ihrem Haus ankamen, gegenüber von den Fitzsimmons, fickte ich Anastasia in der Küche, während ihr Mann oben duschte.

Als ich in mein Haus ging, machte Desiree mit den Schlampen und mit Mary eine Art Aerobic-Stunde. Offenbar wollte Mary sicherstellen, dass die Mädchen fit blieben. Natürlich entwickelte sich diese Aerobic-Einheit zu einer Orgie von einer Stunde Dauer, das war allerdings nach meiner Meinung eine noch bessere Methode, Ausdauertraining zu machen. Alle waren anschließend mit Schweiß und anderen Körperflüssigkeiten bedeckt, also war eine Dusche in Ordnung. Mary und ich gingen als erste, wie es unserem Stand entsprach.

„Wirst du heute mit deiner Freundin, der Maklerin, sprechen?“ fragte ich sie, als sie mir den Rücken Wusch.

„Ja, Alice“, antwortete Mary.

„Alice, ist sie süß?“

„Ja“, antwortete Mary verspielt. „Und glücklich verheiratet. Lass also deine Finger weg!“ Mary verstärkte ihre Worte, indem sie mir in den Rücken stieß.

„Sicher, Mare“, sagte ich. „Es gibt so viele Frauen auf der Welt, die ich noch ficken kann!“

„Gut“, sagte Mary. „Ich habe übrigens schon eine Idee, wo wir unser Haus bauen könnten.“

„Ach ja? Und wo?“

„Hinter dem Haus am Ende der Sackgasse ist ein großes Feld, wo man gerade angefangen hat, ein neues Haus zu bauen. Wir könnten das einebnen lassen und die Straße ein Stück verlängern. Dort wäre es ganz schön. Man hat einen tollen Blick auf den Mount Rainier und auf das Puyallup Valley.“

„Okay“, sagte ich und nickte. Mary war Künstlerin und hatte deswegen ein wesentlich ausgeprägteres ästhetisches Empfinden als ich. „Ich vertraue auf dein Urteil, Mare.“ Sie strahlte mich an und drehte sich um, damit ich auch ihr den Rücken waschen konnte.

„Und du willst wirklich eine Bank ausrauben?“ fragte Mary, während ich ihren Rücken mit einem Schwamm bearbeitete.

„Ja“, sagte ich. „Das wollte ich eigentlich immer schon mal machen. Ich glaube, ich werde Violet mitnehmen.“

Mary dreht sich, damit ich jetzt auch ihre Vorderseite waschen konnte. „Du willst doch nur noch mehr von ihrer engen Fotze“, sagte sie mit einem Lächeln.

Ich konnte nicht leugnen, dass ihre enge Teenagerfotze wirklich eine sehr angenehme Dreingabe war. „Nein, nach ihr wird sehr intensiv gesucht“, sagte ich und fing an, ihren flachen Bauch zu waschen. „Ich habe ihre Mutter angerufen, bevor ich zum Joggen gegangen bin, als ich in den Nachrichten gesehen habe, dass sie gesucht wird. Aber es kann durchaus einige Tage dauern, bis die Polizei nicht mehr aktiv nach ihr sucht.“ Ich machte eine Pause. „Und nach mir.“

Mary nickte. „Du bist allerdings der einzige von uns, der sich aus Problemen herausreden kann.“

„Du hättest dieselbe Macht haben können“, sagte ich. Ich schaute sie an und fragte. „Warum hast du dir das eigentlich nicht gewünscht? Ich wollte noch fragen, aber dann gab mir der Teufel schon diesen Stein und dann…“

Mary dachte einen Moment nach und dann sagte sie: „Ich glaube, ich wollte einfach die Verantwortung nicht tragen.“ Sie schluckte. „Man kann damit eine Menge Leid erzeugen, Mark. Und verdammt nochmal, du hast schon eine Menge Leid erzeugt und einiges davon, weil ich das wollte.“ Sie machte eine bedeutungsschwere Pause. „Ich meine, hast du eigentlich nie Schuldgefühle wegen dem, was wir mit unseren Schlampen alles machen?“

„Nein“, sagte ich ohne zu zögern. „Als ich diese Macht bekommen habe, habe ich mir gesagt, dass ich über derartigen Bedenken stehe. Ich habe nur ein Schuldgefühl wegen dem, was ich mit dir gemacht habe“, sagte ich. „Scheiße, ich fühle mich immer noch schuldig.“

Mary rieb meinen Arm. „Ich habe dir vergeben“, sagte sie und lehnte sich vor, um mich zu küssen. Das machte es ein wenig besser. „Und wie macht man das, dass man kein Schuldgefühl mehr hat?“

„Du musst dir nur sagen, dass du besser als alle anderen bist“, sagte ich ihr. „Wir sind besser als andere Leute, besser als die Schlampen. Wir sind was Besonderes und sie eben nicht.“

„Und das ist alles?“

„Ja“, antwortete ich. Sie seufzte und umarmte mich. Ihr Körper schüttelte sich und ich erkannte, dass sie weinte. Ich erstarrte. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, was ich sagen sollte. Ich habe nicht viel Erfahrung darin, weinende Frauen zu beruhigen. Ich streichelte einfach nur ihren Rücken. „Ich, äh, wir können..“ Ich räusperte mich und sagte: „Wir können die Schlampen ja auch gehen lassen, Du musst nur ein Wort sagen, Mare. Wir brauchen sie nicht. Ich brauche sie nicht. Wir brauchen doch nur einander.“

„Das kann ich nicht“, schluchzte Mary. „Da ist diese Stimme in meinem Kopf, die sagt, dass das alles total falsch ist, aber mein Körper, meine Muschi, die sagen mir, dass das alles total richtig ist.“

„Auf welche dieser beiden Stimmen willst du also hören?“

Sie schluchzte: „Auf meine Muschi.“ Mary entspannte sich in meinen Armen. „Liebe mich jetzt, Mark. Mach mich das vergessen.“

Ihre Lippen waren die reine Leidenschaft, ihre Zunge wirbelte in meinem Mund. Ihr nasser Körper drückte sich an mich, weich und gleichzeitig fest. Mein Schwanz wurde zwischen uns beiden hart und meine Hände glitten über ihren Körper. Ich fasste ihren Po an und knetete eine ihrer Arschbacken mit meiner Hand. Meine andere Hand fand eine ihrer festen Brüste und ihren harten Nippel. Ihr Schoß rieb sich an mir und suchte nach meinem harten Schwanz. Ihre weichen Hände glitten über meinen Rücken, an meinen Seiten herum und dann fanden sie meinen harten Schwanz. Sie führte ihn in ihre nasse Vulva. Wir stöhnten gemeinsam, als mein Schwanz in sie hineinglitt, ganz langsam. Unsere Nerven brannten lichterloh vor Lust aufeinander und unsere Hüften fanden einen langsamen gleichmäßigen Rhythmus.

„Mein Hengst“, stöhnte Mary. „Mein toller Hengst, fick mich stärker! Ich brauche das jetzt!“

Ich griff nach ihren Hüften und fing an, hart zuzustoßen. Mary stöhnte und krallte sich an meinem Rücken fest. „Mein süßes Fohlen!“ keuchte ich. „Du bist alles, was ich brauche.“

„Gib mir deinen Saft!“ befahl sie. „Ich brauche den jetzt! Warm und klebrig! Meine Muschi braucht den jetzt!“

„Hier kommt er, Mary!“ keuchte ich und lieferte meine Ladung ab. Einer, zwei, drei kraftvoller Strahlen Sperma. Marys Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen und drückte ihn mit einer seidigen Wärme und sie keuchte, als die Leidenschaft auch sie übermannte.

Mary klebte unter der Dusche an mir. Ihr Gesicht war an meiner Brust, mein Schwanz wurde in ihrer Muschi langsam weich. Wir sagten kein Wort. Wir genossen einfach nur das warme Wasser, das über uns hinweg lief und wir genossen uns gegenseitig. Ich hielt meine Liebe und sie hielt mich. Das war alles, was ich wirklich brauchte. Die Schlampen, die Frauen, die ich fickte, das waren einfach nur Spielzeuge, angenehmer Zeitvertreib. Das hier war echt, das hier war das, worauf es ankam. Irgendwie war Mary in kurzer Zeit zu meiner ganzen Welt geworden. Gerne wäre ich so ewig mit ihr geblieben, aber der Warmwasserbereiter hatte andere Ideen.

Mary schien in besserer Laune zu sein, als wir unter der jetzt kalten Dusche hervorkamen. Sie nahm ein Handtuch und trocknete mich ab. Dann bestand sie darauf, mich zu rasieren und schaffte es, mich nur dreimal zu schneiden. Jedes Mal kicherte sie und riss ein wenig Klopapier ab und klebte es auf die Schnitte. Aus dem Gästebad hörten wir wilde Schreie und Kichern, weil die Schlampen kalt duschen mussten.

„In unserem Anwesen werden wir ganz sicher einen wesentlich größeren Heißwasserspeicher brauchen“, sagte ich Mary, als wir nach den Schlampen sahen. „Wie in einem Hotel.“

Mary nickte und beobachtete Korina, die sich zitternd schnell unter dem kalten Wasser wusch.

Während Mary und ich uns fertig machten, um unsere Besorgungen zu erledigen, gaben wir den Schlampen einige Anweisungen. Xiu, Fiona und Korina mussten neue Kleidung haben, ich schickte sie also mit Desiree zum Einkaufen. Sie mussten Desirees alte Sachen tragen, die allerdings niemandem wirklich passten und damit war niemand glücklich. Allison bekam den Auftrag, das Haus zu putzen. Sie schien enttäuscht zu sein, wahrscheinlich weil sie das ganze Wochenende über im Haus festgehalten worden war. Ich versprach also, Zeit mit ihr zu verbringen, wenn ich wieder zurückkam und das schien ihre Laune ein wenig zu verbessern. Violet hatte die gleichen Sachen an wie gestern, also beschloss ich, auch für sie ein paar Sachen zu besorgen, wenn ich erst einmal ein bis drei Banken ausgeraubt hatte.

„Sei vorsichtig!“ ermahnte mich Mary. „Hast du den Kristall?“

„Ja, hier“, sagte ich und zog ihn aus meiner Tasche. Ich zeigte ihn ihr. Mary entspannte sich. „Ich liebe dich, Mare.“

„Ich liebe dich auch.“

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Ich saß bei meiner dritten Tasse Kaffee und beobachtete gelangweilt das Haus der Fitzsimmons. Nichts war passiert, seit Mark vom Jogging zurückgekehrt war. Dieser ekelerregende Perverse hatte eine nackte Frau mitgebracht, sie in das Haus gegenüber geführt und war nach einer Viertelstunde mit einem Lächeln wieder erschienen. Die arme Frau war verheiratet und ich sah, wie sie ihrem Mann einen Abschiedskuss gab

Hatte Mark den Ehemann gezwungen zuzusehen? Machte es diesen Perversen an, wenn er den Mann zwang zuzusehen, wenn er die Frau, die er liebte vor ihm vergewaltigte? Mark hatte Brandon, Desirees Mann, gezwungen, der Schändung seiner Frau zuzuschauen. Verdammte Hexer! Meine Finger glitten unter meinen Rock. Die Frau auf der anderen Straßenseite war sehr hübsch. Ich möchte wetten, Mark hatte sie über den Tisch gebeugt und sie dann gefickt. Ich stöhnte und rieb mir den Kitzler in kleinen Kreisen. Ihr Mann saß in einer Ecke und sah traurig aus, während seine Frau für Mark heulte und wie eine Hure stöhnte.

Ich fing an, meine Möse langsam mit meinen Fingern zu ficken. Diese Frau würde für Mark eine Hure sein. Das machte er. Er erniedrigte Frauen. Er machte sie zu seinen Spermaeimern. Ich biss mir auf die Lippe und stellte mir die Brüste der Frau vor. Sie sahen aus wie ein hübsches Paar unter ihrem Bademantel. Mit harten Nippeln. Und ihr Mund, der mutwillig stöhnte. Diesen Mund könnte sie weiß Gott sinnvoller anwenden. Ich kam und stellte mir diese Frau zwischen meinen Schenkeln vor, ihre Finger fickten meine Muschi, während Mark zuschaute, traurig, während seine Hure mich befriedigte. Ich leckte meine Finger ab und beobachtete weiter.

In den nächsten zwei Stunden passierte nichts. Dann öffnete sich das Garagentor. Zuerst kam der silberne Mustang heraus. Ich konnte Mark erkennen und ein Mädchen, dann brauste er weg. Der Mustang wurde schnell von einer Rothaarigen in einem VW Eos Cabrio verfolgt. Ich rannte schnell nach draußen, um ihr zu folgen. Das war vielleicht die einzige Möglichkeit, Marks Hauptfrau alleine zu erwischen. Ich stieg in den 7er BMW ein, den ich mir von Brandon geliehen hatte und fummelte mit den Schlüsseln herum. Mary dröhnte in die Straße hinein und fuhr beinahe so schnell wie Mark. Dann kam ein drittes Auto, ein weißer BMW, der von Desiree gefahren wurde. In diesem Auto saßen drei weitere Frauen.

Der Eos war weg, aber in diesem Auto hier saß auch eine Rothaarige. Vielleicht war das ja Mary? Wahrscheinlich nicht, wahrscheinlich würde sie ihr eigenes Auto fahren. Ich beschloss, den drei Frauen zu folgen. Vielleicht konnte ich ja bei einer von ihnen das Gebet von Zanah anwenden, oder vielleicht auch bei allen und damit meine Chancen wieder steigern. Ich wartete, bis der BMW an mir vorbeifuhr und setzte mich dann hinter ihn. Mein Herz pochte vor Aufregung.

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Ich musste immer wieder Violets Beine anschauen, die unter ihrem rosafarbenen Rock herausschauten. Ich fuhr den Mustang auf die Shaw Road. Ich legte eine Hand auf ihren Oberschenkel und schob sie unter ihren Rock. Violet strahlte mich an. Ihr Gesicht war vor Erregung gerötet.

„Danke, dass ich mitkommen durfte, Meister“, sagte sie fröhlich.

Sie war eine süße 15-Jährige. Ihr braunes Haar war in zwei Zöpfchen über ihren Ohren gebunden und wurde von rosafarbenen Bändchen gehalten. Ihre Brüste waren klein und fest und ihr Körper war unter ihrem konservativen Aufzug geschmeidig. Dieser Aufzug ging definitiv gar nicht. Meine Schlampen mussten der Welt deutlich zeigen, wie nuttig sie waren.

„Hast du schon einmal einen Schwanz gelutscht, Violet?“ fragte ich.

Violet schüttelte den Kopf. Sie war noch Jungfrau gewesen, als ich sie gestern im Aufzug gefickt hatte. Ihre Hände streckten sich aus und sie rieb sanft meinen Schwanz und spürte, wie er in meiner Hose hart wurde. „Soll ich, Meister?“ fragte sie nervös.

„Definitiv“, antwortete ich.

Es klang metallisch, als sie den Reißverschluss meiner Hose langsam öffnete. Dann griff ihre warme kleine Hand in meine Hose und holte meinen harten Schwanz heraus. Sie beugte sich nach unten und ich spürte ihren warmen Atem auf meinem Schwanz, während sie anfing, ihre Hand langsam an meinem Schaft auf und ab zu bewegen. Sie streckte vorsichtig ihre Zunge heraus, leckte über den Schaft und fuhr dann über meine empfindliche Eichel.

„Genau so!“ sagte ich ihr. „Ein bisschen mehr Druck, ja, so ist es gut.“ Ihre Zunge fühlte sich wunderbar an, als sie meinen Schwanz ableckte. „Wichse den Schaft und fass meine Eier an.“ Ich zuckte zusammen, als sie eines der Eier drückte. „Vorsichtig mit den Eiern!“

„Entschuldigung, Meister“, sagte sie.

„Und jetzt lutschst du die Eichel in deinen Mund und pass mit deinen Zähnen auf“, sagte ich ihr. „Du kannst den Schwanz zwar damit berühren, das muss aber ganz sanft sein. Ja, so ist es schön. Mach das mit deiner Zunge weiter.“ Sie hatte meine Eichel im Mund und fuhr mit der Zunge darum herum. „Lutsch dran wie an einem Dauerlutscher. Oh verdammt, das machst du gut. Und jetzt versuch mal, wie viel du in deinen Mund hinein bekommst.“

Sie bewegte jetzt ihren Kopf auf und ab. Sie bewegte sich langsam nach unten, bis mein Schwanz das hintere Ende ihrer Mundhöhle berührte. Dann kam sie wieder hoch. Das war nicht der beste Blowjob, den ich jemals gehabt hatte, aber zu wissen, dass es ihr erster war, würzte die Sache doch gewaltig. Sie lutschte fester und ich beobachtete, wie ihre rechte Hand unter ihren Rock glitt, damit sie sich die Fotze fingern konnte. Geile kleine Schlampe!

Sie war dabei, sich in eine großartige Schlampe zu verwandeln. Ich war stolz auf sie und streichelte ihr das braune Haar. „Ich komme gleich, Schlampe“, sagte ich ihr. „Sei also nicht überrascht. Versuche, alles runterzuschlucken.“ Und dann ergoss ich mich in ihren Mund. Sperma quoll aus ihren Mundwinkeln heraus. Sie versuchte, sich zurückzuziehen, aber ich hielt sie unten. Als ich fertig war, ließ ich sie wieder los.

Sie atmete schwer, Sperma hatte ihre Lippen verschmiert und Tränen liefen an ihren Wangen herunter. „Was das gut?“ fragte sie und wischte sich die Tränen ab.

„Das war toll!“ sagte ich ihr und küsste ihr Stirn. „Du wirst eine richtig gute kleine Schlampe. Ich bin sehr stolz auf dich!“

„Danke, Meister“, sagte sie. Sie lächelte glücklich. Sie masturbierte noch. Als es ihr auf ihren Fingern kam, zog ich sie an meinen Mund und lutschte ihr ihren Saft ab. Sie schmeckte leicht und kaum würzig.

Wir machten einen kurzen Halt bei Dicks Sporting Goods bei der South Mall und ich nahm mir ein paar Sportbeutel. Ich war so von dem Gedanken besessen, eine Bank auszurauben, dass ich nicht einmal daran dachte, der Frau an der Kasse einen Fick zu verpassen. Ich würde daran denken müssen, dass ich später noch einmal zu Dicks fahren um Ambrosia einen Besuch abzustatten. Bei so einem Namen hatte ich die Hoffnung, dass ihre Fotze wundervoll schmeckte.

Ich fuhr in Richtung auf den Highway 512 und dann in Richtung Westen nach Parkland und zu der Bank of America, die mich vor über zwei Jahren grenzenlos geärgert hatte. Als mir meine Kreditkarte gestohlen worden war und meine Konten abgeräumt worden waren, füllte ich einen Antrag aus. Aber der Zweigstellenleiter, ein Arschloch namens Ted fummelte mit der Anerkennung lange herum und schließlich bekam ich nur die Hälfte meines Schadens ersetzt. Ich musste zwei Monate lang auf der Couch eines Freundes pennen, bis ich wieder auf die Füße kam.

Während ich über den Highway 512 brauste, übte Violet ihre Blowjobs noch einmal und diesmal zog sie nicht zurück, als es mir in ihrem Mund kam.

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Ich folgte Marks Leibeigenen zu einer Mall und parkte in ihrer Nähe. Dann folgte ich den vier Frauen diskret über den Parkplatz. Die Einzige, die ich kannte, war Desiree, die ich gestern markiert hatte. Die anderen drei Frauen hatten sehr schlecht sitzende Kleidung an. Da war eine Frau mit schwarzem Haar und blauen Augen, eine erdbeerblonde, die vielleicht Marks Freundin Mary war und eine kleine Asiatin.

Bitte Gott, betete ich, gib mir die Möglichkeit, diese Frauen zu retten. Dann folgte ich ihnen in die Mall. Ich musste nur geduldig sein und vorsichtig, dann würde Gott mir die Möglichkeiten geben, die ich brauchte.

Sie führten mich zu einem Bekleidungsgeschäft, Old Navy, und ich erkannte, warum sie hier waren. Die drei neuen Leibeigenen in der schlecht sitzenden Kleidung, war gestern Abend nackt angekommen. Wo auch immer Mark diese Frauen gefunden hatte, er hatte sich nicht die Mühe gemacht, ihre Sachen mitzunehmen. Ich schaute durch die Kleiderständer und beobachtete die Frauen aus den Augenwinkeln, wie sie sich im Laden verteilten.

„Hi, willkommen bei Old Navy“, sprach mich plötzlich eine nasale tuntige Stimme an. Auf dem Namensschild des schlanken jungen Mannes stand „Gabe“.

Ich blinzelte überrascht. Er hatte ein blasse schwarzblaue Aura. Mark musste hier gewesen sein und ihm einen untergeordneten Befehl gegeben haben. Die Aura verblasste und in etwa einer weiteren Woche würde sie ganz verschwunden sein. Er stand nicht unter irgendwelchen anhaltenden Befehlen und litt auch nicht unter Veränderungen seiner Persönlichkeit.

„Ich schaue mich nur um“, sagte ich.

Eines von den Mädchen, die Rothaarige, ging in Richtung auf die Umkleideräume. Ich drückte mich an Gabe vorbei und nahm mir die erste Bluse vom Ständer. Gabe protestierte, aber ich ignorierte ihn. Ich kam bei den Umkleidekabinen an, aber die Rothaarige hatte schon die Tür geschlossen. Ich dachte kurz nach und dann klopfte ich.

„Ja?“ hörte ich.

„Hi, ich bin Louise von Old Navy. Ich müsste mal mit Ihnen reden.“

Die Rothaarige öffnete die Tür und schaute mich an. Ich bewegte mich schnell, drückte ihr die Hand auf den Mund und schob sie in die Umkleidekabine hinein. Ich schob ihr die Hand in ihre lose sitzende Hose und fand ihre behaarte Muschi. Sie wehrte sich und versuchte, in meine Hand zu beißen, die auf ihrem Mund lag. Mein Finger fand ihre Fotze und ich fing an, sie schnell und hart zu ficken. Normalerweise waren die Frauen, die von einem Hexer in Sex-Sklavinnen verwandelt worden waren, nicht in der Lage, einem sexuellen Angriff Widerstand entgegen zu setzen.

Nicht so bei dieser Frau.

Mein Gesicht brannte, als sie mich schlug, ich musste also meine Hand wegnehmen, um den zweiten Schlag abzuwehren. Sie fing an zu schreien. Die einzige Möglichkeit, sie zum Schweigen zu bringen, bestand also darin, sie zu küssen, während ich einen ihrer Arme an die Wand drückte. Sie hatte immer noch eine Hand frei und riss mir an den Haaren. Sie versuchte, sich von meinen Lippen zu befreien. Mein Daumen fand ihren Kitzler. Ich rieb in schnellen kreisenden Bewegungen und sie wurde in meinen Armen steif. Ihre Fotze wurde nass, als ihr Körper anfing, auf meine Stimulationen zu reagieren.

Jetzt spürte ich, wie ihr Widerstand langsam nachließ. Die Hand, die an meinen Haaren zog, entspannte sich und die Spannung in ihrem Körper verschwand langsam. Ihre Lippen entspannten sich und ich schob ihr meine Zunge in ihren Mund. Ich schmeckte Pfefferminz-Zahnpaste. Ihre Hüften fingen an, sich zu bewegen, als die Lust, die von ihrer Fotze ausging, sich langsam in ihrem ganzen Körper ausbreitete.

Sie ergab sich mir.

Ihre Lippen waren jetzt heiß und sie erwiderten meinen Kuss. Ihre Hüften wanden sich auf meiner Hand. Ihre Hand fasste wieder in mein Haar und sie zog mich an sich und stöhnte in meinen Mund. Ich ließ ihren anderen Arm los und sie schlang ihn um mich. Sie streichelte durch meine Bluse meinen Rücken. Ich fuhr mit meiner zweiten Hand unter ihre Bluse und fand eine große Brust. Ich streichelte und drückte sie vorsichtig. Dann fand ich ihre Warze und fuhr mit meinem Finger um ihren Nippel, dann rollte ich den harten Nippel schließlich zwischen Daumen und Zeigefinger.

Die Rothaarige schüttelte sich in meinen Armen, als der Orgasmus durch ihren Körper rollte. Ohne dass ich nachdachte, fuhr die Hand, die eben noch ihre Brust angefasst hatte, zu meiner eigenen nassen Muschi und ich bedeckte meine Finger mit meinem Saft. Ich fingerte sie immer noch, um ihren Orgasmus länger zu machen und zog gleichzeitig mit meinem Saft das Zeichen von Qayin auf ihre Stirn und betete „Zanah!“

Eine hatte ich. Nur noch zwei!

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Ich fuhr den Mustang auf den Parkplatz der Bank of America in Parkland, ein Ziegelgebäude an der Pacific Avenue und sagte Violet, sie solle im Auto auf mich warten. Ich ging in die Bank. Es gab eine kurze Schlange von Kunden, die an der Kasse anstanden, einige saßen an Tischen und sprachen mit Beratern und dann war da noch ein dicker Sicherheitsbeamter.

„Ich muss mit allen Angestellten hinten reden“, rief ich. Verwirrt führte mich ein Angestellter nach hinten zur Stahlkammer. Die anderen sammelten sich auch um mich herum. „Wer ist hier der Manager?“

Es stellte sich heraus, dass Ted immer noch der Manager war. Besser ging es gar nicht. Ich sagte ihm, dass er den Tresor öffnen sollte. „Er hat ein Zeitschloss“, protestierte Ted.

„Ich kann warten“, sagte ich. Ich nahm mir eine dralle honigblonde Kassiererin und zog sie an meine Seite. „Ted, du machst den Tresor auf und ihr anderen geht alle wieder an eure Arbeit und kümmert euch nicht darum, was Ted und ich machen. Außer du, Monica“, sagte ich zu der drallen Kassiererin. „Lass mich doch mal sehen, wie du nackt aussiehst.“

Sie wurde rot und legte den Schal ab, der ihr um den Hals lag und der ihren Ausschnitt verdeckte. Ihre großen Titten wurden von einem schwarzen Spitzen-BH gehalten, der als nächstes fiel. Ihre Titten waren noch schön fest und ihre hellrosafarbenen Warzen waren groß. Dicke Nippel standen daraus hervor. Als sie ihren Rock aufmachte, nahm ich eine ihrer Titten in die Hand und fühlte ihr weiches Fleisch. Ich zitterte, als ich ihre Brustwarze rieb.

„Ich werde dich hart ficken, Hure“, sagte ich. „Und du wirst jede Minute lieben.“

Monica wurde erneut rot und leckte ihre Lippen, während sie ihre Strumpfhose und ihr schwarzes Höschen auszog. Ihr Busch war dunkelbraun, nett gestutzt und ihre Schamlippen waren groß und standen heraus. Ich beugte sie über einen Tisch und fuhr mit meiner Hand in ihre Fotze. Sie wurde unter meiner Berührung nass. Ich steckte ihr einen Finger in die Muschi und sie bewegte vor Vergnügen ihre Hüften. Ich bedeckte meinen Finger mit ihrem Saft und steckte ihn ihr dann in den Arsch.

Ich fickte sie ein paar Mal mit meinem Finger und zog ihn dann wieder aus ihrem Arsch heraus. Dann ersetzte ich ihn durch meinen Schwanz. Sie keuchte überrascht und dann knurrte sie vor Vergnügen, als mein Schwanz langsam in der warmen Enge ihres Arsches versank. „Oh mein Gott“, keuchte sie. „Das ist ja irre!“

„Du bist wohl noch nie vorher in den Arsch gefickt worden“, sagte ich und stieß mit harten Stößen in ihre Eingeweide.

„Nein“, keuchte sie. „Mein Mann wollte das immer mal, aber ich hatte gedacht, dass das wehtut.“

„Was für eine böse Frau“, sagte ich und schlug ihr auf den Arsch. „Mich lässt du deinen Arsch ficken und nicht deinen eigenen Mann!“

„Stimmt“, stöhnte sie. „Ich bin wirklich eine böse Frau. Er wollte auch immer, dass ich ihm Blowjobs gebe, aber ich habe immer nein gesagt.“

„Von jetzt an, Bitch, wirst du alles tun, was dein Mann von dir verlangt, egal wie versaut das ist“, knurrte ich und fuhr mit meiner Hand über ihren Rücken. „Und du wirst es mit einem Lächeln tun.“

„Ja“, keuchte sie. „Ich werde von jetzt an eine liebe Frau sein.“ Ihr Orgasmus rollte durch ihren Körper und ihr Arsch klemmte meinen Schwanz ein.

Ich nahm mir ihre Handtasche und zog ihr Handy heraus. Ich schaute durch ihr Adressbuch, während ich sie langsam weiterfickte. „Wie heißt dein Mann mit Vornamen?“ fragte ich „Jonathon“, antwortete sie atemlos. Ich fand ihren Mann und rief ihn an.

„Hey Süße“, sagte Jonathon.

„Hier spricht Mark“, sagte ich. „Ich bin bei deiner Frau. Ich habe ihr eben einen Ratschlag gegeben.“ Ich stellte das Handy so ein, dass die Freisprecheinrichtung funktionierte und legte es auf den Tisch. „Sag Hi du deinem Mann.“

Ein Ausdruck von Panik lief über Monicas Gesicht. „Hi Süßer“, sagte sie und versucht, ihre Stimme so normal wie möglich klingen zu lassen. Ich fing wieder an, ihren Arsch zu ficken.

„Was für eine Art von Ratschlag war das denn?“ fragte Jonathon. Sein Stimme klang ein wenig besorgt.

„Dein Frau hat mir gesagt, dass sie Probleme damit hat, gewisse Dinge im Schlafzimmer zu tun“, sagte ich. Monica biss sich auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken. „Aber ich habe deiner Frau geholfen zu verstehen, dass es ihr Pflicht ist, alles zu tun, was ihr Mann von ihr verlangt, egal wie pervers es ist. Richtig Monica?“

„Ja, Jonathon“, keuchte Monica. Ihre Stimme klang belegt. „Ich werde dich meinen Arsch ficken lassen und ich werde dir Blowjobs geben.“

„Wirklich?“ fraget er. Er klang ganz aufgeregt.

„Ja, Liebling“, sagte Monica. Dann legte sie wieder ihre Hand auf den Mund, um ein weiteres Stöhnen zu unterdrücken.

„Mann, Mark, wie kann ich das wiedergutmachen?“ sagte Jonathon aufgeregt.

„Deine Frau kümmert sich schon darum“, sagte ich ihm und genoss den Arsch seiner Frau auf meinem Schwanz.

„Ich liebe dich, meine Süße“, sagte Jonathon.

„Oh, ich liebe dich auch, Jonathon“, flüsterte Monica und dann fing sie an zu stöhnen und ihr Arsch zog sich auf meinem Schwanz zusammen. Wieder schlug sie schnell eine Hand vor ihren Mund und sie kam auf meinem Schwanz. Mit den anderen Hand versuchte sie, die Verbindung zu beenden. „Ich bin so eine böse Frau“, stöhnte sie, während der Orgasmus noch durch ihren Körper lief. „So eine furchtbare Frau.“

Meine Eier kochten und ich schoss ihr meinen Saft in den Arsch, während sie noch zuckte. Ich biss die Zähne zusammen und genoss die Enge ihres Arsches. Ich atmete schwer, als ich mich aus ihrem Arsch zurückzog. Monica zitterte immer noch. Sie hatte ihr Gesicht in ihren Händen und ich bemerkte, dass sie weinte. Ein Schuldgefühl lief durch mich hindurch und ich unterdrückte es. Du bist jenseits von Schuld, Mark. Sie ist nur eine Ameise.

„Oh Gott, was habe ich getan“, schluchzte sie.

Ich rieb ihre Schulter. „Es gibt nichts, warum du dich schuldig fühlen müsstest“, sagte ich ihr. „Du bist zweimal gekommen, nicht wahr?“

Sie schnüffelte. „Ja. So fest ist es mir noch nie gekommen“, sagte sie und ein Lächeln umspielte ihre Lippen.

„Du solltest niemals ein Schuldgefühl wegen etwas so Schönem wie einem Orgasmus haben“, sagte ich ihr. „Du solltest überhaupt niemals ein Schuldgefühl haben wegen irgendetwas, was du mit einem Mann oder mit einer Frau tust.“

„Mit einer Frau?“ fragte sie und ich sah etwas in ihren Augen. Wollen?

„Willst du mal mit einer Frau zusammen sein“

Sie nickte schüchtern. „Ich … ich habe schon einmal darüber nachgedacht… Mit Kylie.“

„Ist das die süße Rothaarige?“ fragte ich und deutete auf die andere Kassiererin, bei der ich auch schon darüber nachgedacht hatte, sie zu ficken.

Es piepste einige Male und der Tresor öffnete sich. Ted fing an, die Sporttaschen mit Bündeln von Banknoten zu füllen. Ich rief Kylie heran, während Monica anfing, sich wieder anzuziehen. „Kylie, ich möchte, dass du mit Monica heute in der Mittagspause gemeinsam in ein Hotel gehst.“ Eine Straße von hier entfernt gab es ein Stundenhotel. „Und dann möchte ich, dass ihr beide alle Begierden, die ihr einander gegenüber habt, ausleben sollt. Und wenn dir das gefällt, dann sollst du mit Monica nach Hause fahren und ihrem Mann eine Spezialbehandlung geben.“

„Okay“, sagte Kylie und sie lächelte Monica schüchtern an. Monica wurde rot und erwiderte das Lächeln.

Ich ließ Ted die Sporttaschen zu meinem Mustang bringen, wo Violet wartete und mit ihrem Smartphone herumspielte. Ich öffnete den Kofferraum und Ted warf die Sporttaschen hinein. Ich machte den Motor an und Violet begrüßte mich mit einem gierigen Kuss. Ihre Zunge bewegte sich ein wenig ängstlich in meinem Mund.

„Ist es gut gelaufen, Meister?“ fragte sie.

Ich nickte und zog meinen Schwanz raus, der von Monicas Arsch noch schmutzig war. Violet wusste, was sie zu tun hatte und sie beugte sich nach vorne. Sie rümpfte ihre Nase, aber sie umschloss meinen Schwanz trotzdem. „Das schmeckt nach Arsch“, sagte ich ihr. „Gute Schlampen machen den Schwanz ihres Meisters immer sauber, wenn er in einem Hurenarsch gesteckt hat.“

Violets Geschick bei Blowjobs wurde mit jedem Mal besser.

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„Wie geht es dir, Mary?“ begrüßte mich Alice mit einer freundlichen Umarmung.

Wir standen in ihrem Büro bei Evergreen. Alice war eine gute Freundin meiner älteren Schwester Shannon gewesen. Anders als Shannons andere Freundinnen war Alice immer freundlich und nett zu mir gewesen und hatte mir immer eine Schulter geboten, an der ich mich ausweinen konnte. Wir hatten über facebook Kontakt gehalten, nachdem sie ihren Abschluss gemacht hatte und ich war im vergangenen Jahr ihre Brautjungfer gewesen.

„Ich bin verlobt“, sagte ich aufgeregt und hielt ihr meine Hand mit dem Diamantring hin.

„Das ist ja toll!“ sagte Alice. „Hat Mike dir endlich einen Antrag gemacht?“

Ich schüttelte den Kopf. „Wir haben uns getrennt. Er heißt Mark. Ich weiß, dass das sehr schnell ist, aber er ist der Richtige. Das weiß ich einfach.“

„Wow!“ sagte Alice. Sie war ein wenig verblüfft. „Bist du dir sicher, dass du da nicht ein bisschen sehr schnell bist?“

„Absolut“, sagte ich. „Ich war noch nie glücklicher. Mark ist der Allerbeste auf der ganzen Welt.“

Alice umarmte mich noch einmal und mir wurde dabei bewusst, wie sich ihr Körper an meinen drückte, die Kurve ihrer Brust, die Wärme ihres Atems an meinem Hals, ihr Schenkel, der sich an meine Hüfte drückte. Alice umarmte mich länger als nötig. Stand sie auf mich? Alice war immer eine Freundin gewesen, aber konnte es auch mehr sein? Mein Herz schlug ganz laut in meiner Brust, als ich über diese Möglichkeit nachdachte.

Alice war wunderschön. Haselnussbraune Augen mit langen Wimpern waren der Mittelpunkt ihrer Attraktivität, ihr Gesicht war rund und sie hatte volle küssbare Lippen. Ihr Haar war dicht und rabenschwarz. Es fiel ihr bis über die Schultern. Sie trug einen anthrazitfarbenen Blaser mit einem Nadelstreifenmuster. Darunter hatte sie ein blaues Oberteil an. Sie hatte ein sehr schönes Dekolletee. Ihre Hüften und ihr Po füllten ihre passende anthrazitfarbene Hose wundervoll aus.

Schließlich löste sich Alice wieder von mir. Ihre Wangen waren vor Erregung gerötet. Ihre schlanken Fingern griffen nach mir und sie führte mich zu ihrem Schreibtisch. Wir setzten uns nebeneinander und sie zeigte mir einen Ordner mit Listen von Grundstücken. Sie rückte ganz nahe an mich heran. Ihr blumiges Parfüm verwirrte mich ein wenig. Unsere Hände berührten sich immer wieder, während wir den Ordner durchblätterten. Und bei jeder Berührung fühlte ich Feuer in meinen Lenden.

„Es ist ziemlich warm hier drin“, sagte Alice. Sie köpfte ihren Blazer auf und zog ihn aus. Ihr Top war sehr tief ausgeschnitten und ihre schneeweißen Brüste waren beinahe vollständig zu sehen. Der linke Halter eines graublauen Spitzen-BHs schaute vorwitzig hervor.

Alice setzte sich wieder und rutschte noch näher an mich heran. Sie lehnte sich vor, so dass ich in ihren Ausschnitt sehen konnte. Sie blätterte um und zeigte auf ein süßes Haus im Landhausstil, während sie ihre andere Hand ganz nebensächlich auf meinen Schenkel legte. Da, wo sie mich berührte, brannte ein Feuer auf meiner Haut. Es lief an meinem Schenkel hoch bis zu meiner Muschi, die feucht wurde und ich rutschte auf meinem Stuhl hin und her. Meine Schenkel rieben sich leicht an meinem Kitzler.

„Das ist ein süßes Haus“, sagte ich und tat so, als würde ich ihre Hand ignorieren. Wenn Alice mich verführen wollte, dann wollte ich das gerne geschehen lassen.

„Ich weiß“, schnurrte Alice und ganz langsam bewegte sich ihre Hand an meinem Schenkel nach oben. „Es hat zwei Schlafzimmer und eineinhalb Bäder. Das perfekte Haus für ein junges Paar.“ Ihre Hand war jetzt ziemlich weit oben und rutschte unter meinen Rock. „Habt ihr beide schon ein Datum festgelegt?“

„Ein Datum?“ fragte ich und schaute sie an. Sie war nur Zentimeter von mir entfernt. Ihre Lippen waren feucht und rot. Es wurde langsam schwierig zu denken, während das Feuer durch meine Venen lief.

„Für eure Hochzeit.“ Ihre Lippen waren so nah an meinen. Ihre Hand rutschte noch höher auf meinem Schenkel und war fast bei meiner Muschi angekommen.

„Nein“, sagte ich. „Wir…“

Ein Feuerwerk explodierte, als Alices Lippen meine berührten. Sie waren weich und luden mich ein und ihre Zunge presste sich gegen meinen Mund. Ich öffnete meine Lippen für sie und legte meinen Kopf ein wenig auf die Seite. Ihre Zunge kämpfte mit meiner und zog sich dann zurück, um meine einzuladen. Ich nahm die Einladung an und fing neugierig an, ihren Mund zu erkunden. Ich spielte mit ihrer Zunge. Und ihre weiche Hand fuhr weiter nach oben, ganz nahe an die Hitze zwischen meinen Beinen heran.

Alice unterbrach den Kuss. Wir waren beide atemlos und vor Erregung ganz erhitzt. „Es gibt da dieses Motel“, sagte Alice. „Wir könnten…“

„Ja“, flüsterte ich und ein Lustschauer lief durch meinen Körper, als ihre Finger endlich meine nasse Vulva durch mein Höschen streichelten.

Wir verließen schnell ihr Büro und versuchten, uns so normal wie möglich zu benehmen, während wir in Richtung Ausgang gingen. „Ich zeige Mary ein paar Häuser“, sagte sie ihrem Chef und versuchte, ganz normal zu klingen. Unsere Lust musste so offensichtlich sein. Er würde ihr diese Lüge niemals abkaufen. Wie konnte er nicht mein Herz hören, das in meiner Brust vor Begierde heftig schlug. Wir strahlten beide ganz sicher Gier aus.

„Okay“, murmelte er nur und redete dann weiter mit der Empfangsdame.

„Süßes Auto“, sagte Alice, als sie meinen Eos sah.

„Hat Mark mir geschenkt“, sagte ich und sie sah mich mit diesem wissenden Lächeln an. „Nein, so ist das nicht. Ich liebe ihn wirklich.“

Alice blieb stehen. „Vielleicht sollten wir das nicht tun. Wenn du ihn liebst, dann willst du ihn doch sicher nicht…“

„Willst du jetzt wirklich stoppen?“ fragte ich.

„Nein“, sagte sie und lächelte. „Dazu bin ich viel zu geil.“

Das Motel lag an derselben Straße. Wir waren in ein paar Minuten dort. Man konnte es auch stundenweise mieten. Die Fassade des U-Förmigen Gebäudes war verblasst, die hellblaue Farbe blätterte an einigen Stellen ab. Ich folgte Alice in die Lobby. Dort waren zwei Frauen. Eine honigblonde Frau mit einem schwarzen Rock, einer blauen Bluse und einem dekorativen Schal und eine Rothaarige in einem blassgrünen Wickelkleid. Beide bezahlten beim Manager gerade für ein Zimmer.

„Zimmer 11“, sagte der Manager gelangweilt und gab der Rothaarigen einen richtigen Schlüssel und nicht so eine Schlüsselkarte, wie sie in den meisten Hotel heutzutage verwendet wird.

„Wir sind offenbar nicht die einzigen Damen, die für ein bisschen Spaß am Nachmittag ein Zimmer suchen“, flüsterte Alice mir ins Ohr.

Alice zahlte in bar für drei Stunden und wir bekamen den Schlüssel für Zimmer 5. Ich hielt Alices Hand, während sie mich schnell über den Parkplatz zu unserem Zimmer führte. Das Zimmer war erstaunlich sauber, allerdings ein wenig abgewohnt. Zerschlissener Teppich, verblasste Tapeten, ein durchgesessener Sessel und zwei Doppelbetten.

Als wir die Tür schlossen, hing Alice bereits an mir. Ich schlang meine Arme um ihre Taille und zog sie an mich heran. Ihr schwarzes Haar, seidig weich, streichelte meine Wange und ihre weiche Hand streichelte meinen Arm. Sie hinterließ eine Spur von Feuer, wo immer ihre Finger mich berührten. Der Kuss war anders als der von Mark. Seine Lippen waren rauer, verlangender, während Alices weich und sanft war. Ich liebte Mark, ich liebte seine drängenden Küsse, aber Abwechslung ist das halbe Leben.

Ihre Hand fuhr an meinem Arm herunter und streichelte sanft meine Hand. Alice hob meine Hand hoch, sie unterbrach unseren Kuss und saugte an meinem Finger, während sie mich scheu anlächelte. Ihre Zunge war rosa und ich war gebannt von diesem Anblick. Ich drückte meine Schenkel zusammen und spürte, wie Flüssigkeit aus meiner erregten Vulva austrat. Mein Höschen war jetzt klatschnass.

„Du bist so schön, Mary“, schnurrte Alice und sie küsste meine Handfläche. „Ich wünschte mir, dass ich schon früher den Mut aufgebracht hätte.“ Das überraschte mich. Ich hatte gedacht, dass sie mich jetzt verführte, weil das meinem Wunsch entsprach. Als ich in der vergangenen Woche meinen Pakt mit dem Teufel abgeschlossen hatte, hatte ich mir gewünscht, dass alle Frauen mich begehren sollten. Wie lange dachte Alice schon so über mich? „Du hast heute einfach so… gestrahlt“, schnurrte sie weiter. „Ich konnte einfach nicht widerstehen.“

Ihre Hände zitterten, als sie sie ausstreckte und mir meine weiße Bluse über den Kopf zog. Ihre Hand fuhr an dem Halter meines grauen Spitzen-BHs entlang, hinunter bis zum Körbchen. Dann fuhr sie mit ihren Finger hinein und strich an meinem schmerzhaft harten Nippel entlang. Ich keuchte. Ihre flüchtige Berührung schickte Wellen der Lust durch meinen Körper. Plötzlich war mir mein BH zu eng, er saß unangenehm auf meinem Körper. Ich fasste nach hinten und der BH fiel herunter und entblößte meine Brüste.

„So wunderschön!“ stöhnte Alice. „Ich träume von deinen Brüsten, seit du vierzehn warst.“ Vierzehn? Durch den Nebel der Lust, in dem ich mich befand, tauchte eine Erinnerung auf. Alice hatte mich nackt aus der Dusche kommen sehen. Ihr Gesicht war rot geworden. Ich hatte gedacht, dass das ein Ausdruck von Verlegenheit war. Jetzt allerdings war ich der Meinung, dass es in Wirklichkeit Begierde gewesen sein musste.

Sie griff mir an die Schultern und führte mich zum Bett und mit sanftem Druck drückte sie mich hinunter. Sie kletterte auch hinein und fing an, meine rechte Brust zu küssen. Sie leckte überall, nur nicht an meiner Brustwarze und an meinem harten Nippel. Sie leckte an den Seiten herunter, sie leckte über die Unterseite meiner Brust, wo sich normalerweise der Schweiß sammelt, sie leckte über mein Brustbein. Sie küsste mich überall. Sie fuhr mit ihrer Zunge immer wieder um meine Brust herum und kam immer dichter an meinen Nippel heran. Als ich schon dachte, dass sie endlich in den Mund nehmen würde, ließ sie plötzlich von meiner rechten Brust ab und fing das gleiche Spiel mit meiner linken Brust an.

Ich war derartig erregt, so unglaublich geil, dass ich kam, als ihre Zunge endlich meinen harten Nippel erreichte. Es war zwar kein Orgasmus wie ein Erdbeben, es war allerdings ein schöner kleiner, der mich gerne mehr haben wollen ließ. Ihre Lippen und ihre Zunge liebkosten meinen Nippel und drückten an diesem harten kleinen Knopf ihre Liebe aus. Sie küsste sich dann zu meinem rechten Nippel hinüber und liebkoste ihn auf genau dieselbe Weise wie meinen linken. Ihre Hand fuhr an meinem Schenkel hinauf, langsam und vorsichtig, dann unter meinen Rock und dann fand sie die klebrige Stelle zwischen meinen Beinen.

Ich keuchte, als sie mit ihrem Finger durch mein Beinloch nach innen schlüpfte und die rasierten Schamlippen erreichte. Sie rieb sie langsam. Alices nasser Mund hinterließ eine Spur feuriger Küsse auf meinen Brüsten, meinem Hals und er erreichte schließlich mein Ohr. Sie leckte und knabberte zärtlich an meinem Ohrläppchen. Ihr Atem war heiß und feucht. „Du bist ja ganz nass!“ sagte sie leise. Dann schob sie mir einen Finger vollständig hinein. „War ich das?“

„Ja!“ keuchte ich, als ich ihren Finger spürte. Das hier war irre. Und wir hätten das schon seit fünf Jahren tun können!

Mein ganzer Körper brannte regelrecht vor Lust, als sie schließlich einen zweiten Finger in mich hinein schob. Sie bewegte beide Finger langsam in mir hinein und heraus. Ihre Lippen küssten meinen Hals und ich fing tief in mir drinnen an zu stöhnen. Ihr Daumen fand meinen Kitzler und streichelte ihn vorsichtig. Ich krallte eine meiner Hände in das Bettlaken und meine andere suchte ihren Schenkel unter ihrer anthrazitfarbenen Hose. Mein Hand fuhr an ihrem Schenkel nach oben bis zu ihrer Hüfte. Ich fand den Verschluss ihrer Hose und fummelte daran herum, um ihn mit nur einer Hand zu öffnen.

Schließlich hatte ich es geschafft, ihr Reißverschluss war unten und ich fuhr mit meiner Hand hinein. Sie trug eine seidene Strumpfhose über ihrem Höschen und ich fühlte die Hitze und die Nässe ihrer Geilheit. Meine Finger fuhren unter die Strumpfhose und in ihr Höschen hinein. Ihr Schamhügel war glattrasiert. Ich glitt weiter und fand ihre nasse Leidenschaft. Alice stöhnte in mein Ohr, als ich ihr leicht über den Kitzler streichelte und dann mit meinem Finger an ihren geschwollenen Schamlippen entlangfuhr. Dann war mein Zeigefinger von ihrer Wärme umschlossen. Meine Finger entsprachen in ihrer Bewegung genau den Bewegungen von Alices Fingern.

„Oh, das ist schön“, keuchte Alice. „Deine Finger… so guuut!“

Ihre Lippen fanden meine und wir küssten uns erneut. Ich trank ihre Leidenschaft. Ich drehte mich auf die Seite und drückte meine nackten Brüste gegen ihren Oberkörper. Der Baumwollstoff ihres Tops rieb sich an meinen harten Nippeln. Unsere Beine rieben sich aneinander, während wir uns gegenseitig Lust gaben. Wir waren direkt unterwegs zum Abgrund. Alice stürzte als erste ab und ihr Körper schüttelte sich erotisch.

„Ja, Mary!“ keuchte sie und brach den Kuss ab. „Oh Gott, ja!“

Ich folgte ihr sofort, mein zweiter Orgasmus sandte Wellen der Lust durch meine Lenden und durch meinen Körper. Wir hielten einander, meine Lippen fanden ihre und wir fingerten uns direkt weiter zum nächsten Orgasmus und dann wieder zum nächsten. Jeder war ein wenig intensiver als der vorangegangene und erfüllender. Dann zog ich meine Hand aus ihrem Höschen und steckte mir meine klebrigen Finger in den Mund und lutschte sie ab.

„Du schmeckst so lecker“, sagte ich mit belegter Stimme. Ich setzte mich auf und rutschte zu ihren Füßen hinunter.

Ich zog ihr die Schuhe aus, bequeme schwarze flache. Ihre feinen Füße waren von ihrer Strumpfhose bedeckt. Alice hob ihren Arsch hoch und ich zog ihr die Hose herunter, während sie ihr Oberteil auszog. Dann zog ich ihr vorsichtig auch die Strumpfhose herunter, wobei ich versuchte, Laufmaschen zu vermeiden. Ich küsste ihre nackten Füße und Alice schnurrte vor Lust. Ihre Brüste hoben und senkten sich in ihrem Spitzen-BH und ihr Gesicht war vor Erregung gerötet. Ihre Augen glänzten vor Liebe.

Ich küsste ihr Sprunggelenk und dann ihre Wade, ihr Knie und dann die Innenseite ihres Oberschenkels. Langsam bewegte ich mich nach oben. Ich konnte ihre Erregung riechen, ein würziges Moschus, durch ihr graublaues Höschen aus Satin. Als ich bei ihrem Höschen ankam, rieb ich meine Wange daran. Ich atmete ihren Moschus tief ein und dann zog ich das Höschen an ihren Beinen nach unten. Ich legte ihre rasierte erhitzte Möse frei, aus der bereits ihr Saft heraussickerte.

Meine Zunge leckte durch ihre Schamlippen und genoss ihr Gewürz. Alice stöhnte vor Lust, während ich ihre Weiblichkeit erkundete. Ich saugte ihre geschwollenen Schamlippen in meinen Mund, steckte ihr meine Zunge tief in die Muschi und küsste den harten Knopf ihres Kitzlers. Meine Welt hatte sich auf die seidige Wärme von Alices Muschi reduziert. Ich war Entdecker in unbekanntem Terrain. Ich untersuchte jede einzelne Hautfalte, bis ich ihre Vagina in all ihrer Schönheit vollständig erkundet hatte. Und als es ihr kam, war ich bereit dafür. Ich trank ihre Flut der Leidenschaft wie eine Verdurstende.

„Ich muss dich jetzt auch schmecken!“ keuchte Alice, während ich sie weiter durch ihren Orgasmus leckte.

Ich sah hoch. Mein Gesicht war nass von ihrem Saft und ich sah das Verlangen in ihren Augen. Ich zog mir mein Spitzenhöschen herunter und hockte mich auf ihr Gesicht. Dann senkte ich meine Muschi auf ihre Lippen. Ich wand mich auf ihrer Zunge und sie wand sich unter meiner. Ihre Zunge war sehr geschickt und sanft und sie kannte sich gut aus. Sie fand all die Stellen, die mir Lust bereiteten und wir kamen gemeinsam und wir kamen wieder und wieder, bis unsere Mösen so empfindlich waren, dass wir es nicht mehr aushielten.

Keuchend lag ich neben ihr. Sie hatte noch immer den graublauen BH an und ich spielte mit einem der Träger. Alice umarmte mich. Unsere Beine waren miteinander verschlungen. Unser Liebmachen war sehr intensiv und tief gewesen, Ganz anders als jeder andere Sex, den ich je gehabt hatte. Besser als mit Mark? Ich dachte an Mark und sein jungenhaftes Lächeln, wie sanft er mit mir umging und daran, wie ehrlich und offen er mit mir war. Nein, nichts konnte Mark in meinem Herz ersetzen oder seinen Schwanz in meiner Muschi. Selbst jetzt, an Alice gekuschelt in den Nachwehen unserer ungezählten Orgasmen, wollte ich alles, was passierte, mit ihm teilen. Mein Verlobungsring glitzerte an meiner Hand, während ich mit Alices BH spielte. Was ich mit Alice erlebt hatte, war schön und sogar erfüllend gewesen, aber es war keine Liebe. Jedenfalls nicht die tiefe romantische Liebe, die ich für Mark fühlte. Es machte Spaß, mit Alice zu schmusen, aber ich wünschte mir, dass Mark hier wäre, an meinen Rücken gedrückt, seine starken Arme um mich geschlungen, ich zwischen Alice und ihm in einem Sandwich.

Was fühlte ich dann für Alice? Es war etwas mehr als Lust und Verlangen. Freundschaft? Eine tiefe körperliche Freundschaft?

„Fühlst du dich jetzt schuldig?“ fragte Alice. Sie hatte gesehen, dass ich auf meinen Verlobungsring geschaut hatte.

Ich schüttelte den Kopf. „Es gibt nichts, wofür ich mich schuldig fühlen müsste“, sagte ich ihr. „Mark und ich haben eine offene Beziehung. Es macht ihm nichts aus, wenn ich mit anderen Frauen zusammen bin. Ich werde ihm von uns beiden erzählen.“

Alice zog eine Augenbraue hoch. „Wow, die kleine Mary hat sich ja ganz schön verändert!“

„Mark…“ Ich machte eine Pause. Wie sollte ich das erklären. „Er hat bestimmte Dinge in mir wach gerufen. Er hat mir Dinge gezeigt, von denen ich nie gedacht hatte, dass ich sie erleben könnte.“

„Er klingt wie ein toller Kerl“, sagte Alice flach. War da Bitterkeit in ihren Worten? Lief ihre Ehe mit Dean nicht so toll?

„Alice“, sagte ich vorsichtig. „Ist mit dir und Dean alles in Ordnung?“

„Es geht uns gut.“

Ich zögerte. „Nun, du scheinst dieses Motel zu kennen, und…“

Alice streichelte mein Gesicht. „Nein, ich bin wirklich nicht zum ersten Mal hier.“ Sie seufzte. „Nachdem Dean und ich geheiratet haben, hat er eine Beförderung bekommen und seither arbeitet er sehr viel. Es gibt leider nicht mehr viel Zeit für uns. Ich habe mit meinem Yoga-Lehrer gesprochen, Esteban. Und ich habe ihm von den Problemen in meiner Ehe erzählt. Er hat mich sehr unterstützt und dann haben wir geflirtet und uns geküsst und dann..“

„Dann hast du mit ihm geschlafen“, vollendete ich den Satz.

Alice nickte. „Er war ein toller Liebhaber. Dean hat es immer versucht, aber Esteban hat mit mir Sachen gemacht, die ich überhaupt nicht kannte. Sie lächelte. „Ich hatte mir schon überlegt, ob ich Dean wegen Esteban verlassen sollte, aber die Ironie war, dass Esteban mich betrogen hat.“ Ihre Stimme klang jetzt belegt. Ich umarmte sie und sie schluchzte. „Das habe ich verdient. Dean ist ein toller Mann. Er verdient eine bessere Frau als eine, die ihn betrügt.“

„Alles ist in Ordnung“, tröstete ich sie. Ich schaukelte sie leicht in meinen Armen. „Was Dean nicht weiß, kann ihn auch nicht verletzen.“

Alice bellte ein Lachen. „Wie das, was wir beide eben gemacht haben.“

„Wenn du ihn liebst“, sagte ich, „dann sagst du ihm besser nichts. Du kannst das, was du brauchst, von mir bekommen und dann glücklich und zufrieden wieder zu deinem Mann zurückgehen.“

Alice wischte sich die Tränen ab und lächelte mich an. „Dann bist du also meine was?“

„Eine Freundin, die dich tröstet“, sagte ich ihr. „Eine Freundin, die… gewisse Spannungen löst.“

Alice lächelte. „Das gefällt mir.“ Und dann senkten sich ihre Lippen und wir küssten uns wieder. Meine Hände gingen auf ihren Rücken und öffneten ihren BH. Dieses Mal wollte ich mit ihren Brüsten spielen.

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Ich raubte noch schnell zwei weitere Banken aus, eine weitere Bank of America und eine Chase-Manhattan. Ich hatte mir vorgenommen, nur die nationalen Banken zu besuchen und die kleineren lokalen Banken nicht zu behelligen. Ich füllte alle meine Sporttaschen mit Geld und hatte dann kaum noch Platz zwischen dem Kofferraum und dem Rücksitz. Außerdem nahm ich mir noch zwei von den Kassiererinnen, eine lebhafte Latina und eine Blondine mit sehr großen Brüsten, die mir einen superguten Tittenfick gab.

Violet brauchte etwas zum Anziehen, deswegen fuhr ich auf dem Rückweg noch zur South Hill Mall. Ich war ein bisschen paranoid wegen des ganzen Geldes im Auto, deshalb befahl ich einer Gruppe von Jungen, auf mein Auto aufzupassen und es mit ihrem Leben zu verteidigen. Ich ging mit Violet zum Hot Topic und freute mich, Lillian hinter der Kasse zu sehen. Ich hatte in der vergangenen Woche Spaß mit ihr gehabt.

„Da bist du ja wieder“, strahlte Lillian. „Ich könnte noch ein wenig Ausbildung brauchen.“

Lillian lächelte verdorben. Heute hatte sie ein schwarzes durchsichtiges Kleid an, das mit weißen Blumen bedruckt war. Darunter trug sie ein schwarzes Unterhemd, das deutlich zu sehen war. Enge schwarze Stiefel mit hohen Absätzen passten sich dem restlichen Outfit nahtlos an. Der schwarze Lippenstift und der Eyeliner kontrastierten schön zu ihrem blassen Gesicht und zu den goldenen Ringen, die in ihren Lippen und Augenbrauen glänzten.

„Violet, besorg dir ein paar nuttige Sachen, nimm dir, was du möchtest“, sagte ich ihr. „Ich werde in der Zwischenzeit Lillian hier ein wenig trainieren.“

Als ich ihr Kleid hochschlug, sah ich, dass Lillian kein Höschen trug. „Ich muss doch bereit sein, wenn ich trainiert werde“, kicherte sie.

Ihre Fotze war nass und eng, als ich in sie hineinglitt und sie dann hart fickte. Ihre Fotze fühlte sich auf meinem Schwanz toll an. Lillian biss sich auf die Lippe und versuchte, nicht zu stöhnen und zu keuchen, während ich sie fickte. Ich versuchte dagegen nicht, besonders vorsichtig zu sein so wie beim letzten Mal. Ich wollte, dass die Leute ringsum wussten, dass Lillian gerade den Fick ihres Lebens erhielt. Ich griff um sie herum und packte ihre Brust durch das Kleid und das Unterhemdchen. Ich spürte ihren harten Nippel durch den Stoff.

Es dauerte nicht lange, bis die Security gemeinsam mit einem Polizeibeamten auftauchte. Ich gab ihnen die Standardbefehle und sie gingen wieder, damit ich meinen Engel in Ruhe ficken konnte. Wenn Kunden kamen, dann sagte ich ihnen, dass sie einfach ihre Einkäufe erledigen sollten. Und dann hatte ich immer meinen Spaß, wenn ich sah, wie Lillian anschließend versuchte, sie abzukassieren, während ich sie gleichzeitig hart fickte. Die vierte Kundin war ein süßes Mädchen, eine Punkerin, die ein schwarzes Höschen kaufte. Sie trug ein schwarzes T-Shirt, das über und über mit Schädeln und gekreuzten Knochen bedruckt war. Außerdem hatte sie eine stonewashed Jeans an, die an den Innenseiten der Oberschenkel kunstvoll zerrissen war. Ihre Haare waren in einer Mohikaner-Frisur angeordnet.

Die Punkerin lächelte, während sie uns beim Ficken zusah. Ihre Nippel waren durch das Shirt schön hart sichtbar. Als ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen, zog ich meinen Schwanz aus Lillian heraus und schoss meine Ladung quer über den Tresen bis zu der kleinen Punkerin. Das Mädchen schrie überrascht auf, als mein Sperma auf ihr enges schwarzes Shirt spritzte. „Verdammt!“ sagte sie und fuhr mit einem Finger durch mein Sperma.

„Deine Kundin ist schmutzig“, sagte ich Lillian.

Das war genau die Aufforderung, die Lillian brauchte. Sie lehnte sich vor und fing an, meinen Saft vom T-Shirt des Mädchens abzulecken. Die Nippel des Mädchens wurden noch härter. Lillian zog das T-Shirt nach oben und zeigte ein paar kleine blasse Brüste mit steinharten Nippeln, die zwei silberne Ringe trugen. Lillians Lippen fanden einen Nippel und sie fing an zu lutschen, während ich weiterhin ihre Muschi fickte.

Lillian öffnete die Jeans der Punkerin und fuhr mit einer Hand hinein. Dann fing sie an, das Mädchen zu fingern. „Oh Gott, ist das verdorben“, stöhnte das Mädchen.

Die Punkerin keuchte und wand sich auf den Fingern von Lillian, während ich sie hart von hinten fickte. Eine Gruppe Jungen versammelte sich außerhalb des Ladens und filmte uns beim Ficken mit ihren Smartphones. Lillian bemerkte das auch und ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen, als es ihr kam. Die Punkerin fluchte, als sie auf Lillians Fingern ihren Orgasmus bekam und ich schoss eine weitere Ladung in Lillians enge Fotze.

„Wow, das war ja toll“, sagte die Punkerin. „Ich heiße Zelda“, sagte sie. Dann beugte sie sich nach unten und küsste Lillian. „Wann hast du Schluss?“

„Um fünf“, sagte Lillian und leckte ihre Lippen.

„Schön, dann sehe ich dich um fünf“, schnurrte Zelda. „Ich würde mich nämlich gerne revanchieren.“

Lillian grinste. „Ich würde mich freuen.“

Zelda zog sich ihr T-Shirt wieder herunter und trollte sich aus dem Geschäft. Die Jungen applaudierten. Sie warf ihnen Kusshändchen zu und ging weg. Ich schob Lillian meinen Schwanz in den Arsch. Ich fragte mich, ob ich sie vielleicht behalten sollte. Sie war wirklich eine tolle Schlampe.

„Lillian, du wirst meine Sex-Sklavin“, sagte ich ihr, nachdem ich mich entschieden hatte. „Und auch die Sex-Sklavin meiner Freundin Mary.“

„Oh, das klingt lustig“, keuchte Lillian, während ich ihr den Arsch aufbohrte.

„Wenn du Zelda fickst, dann nimmst du das mit deinem Telefon auf. Wenn ihr fertig seid, dann kommst du zu dieser Adresse.“ Ich schrieb die Adresse der Fitzsimmons auf ein Stück Papier.

„Ja Sir“, schnurrte Lillian. Mary würde diese Schlampe lieben.

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Ich wartete im Wohnzimmer der Fitzsimmons darauf, dass der Hexer zurückkam. Mein Bauch war total verkrampft.

Ich hatte jetzt fünf seiner Leibeigenen unter meiner Kontrolle. Sie waren gegen seine Befehle jetzt immun. Nachdem ich die Rothaarige im Umkleideraum von Old Navy markiert hatte, war es mit den beiden anderen einfach gewesen. Fiona hatte Xiu in den Umkleideraum gelockt und wir hatten kein Problem, die kleine Asiatin festzuhalten, während wir sie sexuell belästigten. Anders als Fiona wehrte sich Xiu nicht. Von dem Moment an, in dem wir sie packten, war Xiu sexuell erregt. Offenbar ließ sich dieses Mädchen gerne dominieren und wehtun und es kam ihr sofort, als Fiona schmerzhaft hart an ihren Nippel-Piercings zog.

Damit blieb nur noch Korina. Aber auch die überwältigten wir schnell im Umkleideraum. Jetzt waren bis auf zwei alle Leibeigene von Mark markiert. Und damit waren sie gegen seine Macht immun. Gott hatte meine Gebete erhört. Ich befahl den Frauen, zum Haus der Fitzsimmons zurückzukehren und ich folgte ihnen in meinem geliehenen Auto. Ich versammelte alle markierten Leibeigenen im Wohnzimmer: Allison, Desiree, Xiu, Fiona und Korina und dann erzählte ich ihnen meinen Plan. Allison war an der Eingangstür zum Wohnzimmer in der Nähe des kurzen Flurs, der zur Haustür führte, während die anderen vier Damen im Wohnzimmer verteilt waren. Desiree hatte einen Baseballschläger in der Hand und Korina hatte ein Nudelholz. Ich umklammerte die gepolsterten rosa Handschellen mit meinen feuchten Händen. Wenn Mark durch die Tür kamen, wären wir vorbereitet. Allison würde Violet packen und der Rest von uns würde sich um Mark kümmern und ihn überwältigen. Dann würde ich ihn exorzieren und die armen Frauen von seiner Lust befreien.

Ein Auto fuhr in die Einfahrt.

„Es ist soweit, meine Damen“, sagte ich und stand auf. Ich schlug ein Kreuz, mein Herz hämmerte in meiner Brust. Bitte, Gott, lass deine Dienerin diese Frauen von dem Bösen erlösen.

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Ich fuhr meinen Eos in die Einfahrt und freute mich, dass ich wieder zu Hause war. Dieser Nachmittag war viel angenehmer gewesen als ich geplant hatte. Alice und ich hatten noch zweimal Liebe miteinander gemacht, nachdem wir uns unterhalten hatten. Das zweite Mal war sanft und lieb gewesen. Ich hatte meine Freundin getröstet, während sie mir von den Problemen in ihrer Ehe erzählt hatte. Sie schien wesentlich glücklicher zu sein, nachdem ich ihr eine Reihe Orgasmen geschenkt hatte. Während wir auf den Laken lagen, erzählte ich ihr von unseren Plänen mit dem Grundstück hinter dem Haus der Fitzsimmons und Alice sagte mir, dass sie Kontakt mit dem Eigentümer aufnehmen würde, um ihm ein Angebot zu machen. Sie schien Zweifel zu haben, ob Mark wirklich so viel Geld zur Verfügung hatte, aber ich rang ihr das Versprechen ab, während ich mit ihrem rosafarbenen Nippel spielte. Wir waren beide total verschwitzt und mit unseren beiden Mösensäften bedeckt, deswegen beschlossen wir, gemeinsam zu duschen. Und natürlich machten wir dabei noch ein letztes Mal Liebe, bevor ich sie dann zurück zu ihrem Büro fuhr.

Ich fuhr schnell nach Hause. Ich konnte es gar nicht abwarten, Mark von Alice zu erzählen. Vorzugsweise, wenn ich mit ihm im Bett war und wenn sein harter Schwanz mich so angenehm ausfüllte. Ich musste in der Einfahrt parken, weil ich noch keinen Garagentoröffner hatte. Ich sah Marks Mustang nicht, deswegen zog ich mein Telefon heraus und schrieb ihm eine SMS: „Bin eben nach Hause gekommen. Treffen mit Alice war gut, erzähle dir später die ganzen saftigen Details! 😉 Wann wirst du zu Hause sein? Ich liebe dich, dein verdorbenes Fohlen! :-x“

Während ich zur Haustür ging, summte mein Telefon schon und erhielt Marks Antwort. „5 Minuten, Mare. Ich liebe dich auch. Dein geiler Hengst!“ stand da. Ich lächelte glücklich. Ich konnte es gar nicht abwarten, Mark endlich ins Bett zu bekommen und ihm alles von dem Spaß zu erzählen, den ich mit Alice gehabt hatte. Ich summte vor mich hin…

To be continued…

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The Devil’s Pact Chapter 41: Assassination

 

 

The Devil’s Pact

Chapter 41: Assassination

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Females/Teen female, Male/Females/Teen females, Mind Control, Magic, Incest, Oral, Watersports, Rimming, Violence

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constructive, and feedback is very appreciated. To contact me, you can leave a comment or email me at mypenname3000@mypenname3000.com, and you can contact my editor by email at dionysus40@prodigy.net.



Click here for Chapter 40.



We shall use every weapon at our disposal to slay the Tyrants, every resource that we can lay our hands on. No power is too dark, no act too heinous. We shall not balk at the task before us. We shall not rest until the Tyrants are dead. We are everywhere. We are legion.

–excerpt from ‘The Patriots Manifesto’, author Unknown

Monday, October 7th, 2013 – Mary Glassner – Waldorf-Astoria Hotel, New York City

I threw a punch at Mark’s face. He caught my wrist easily.

“He’s bigger than me, how am I supposed to fight him?” I demanded angrily of Azrael.

Ever since I took the Mother Superior’s Gift, Mark and I could summon Azrael, the Angel of Death, and form a shared dreamscape. We were using it to learn to fight, so that we could defend ourselves if we ended up in another bad situation. Mark effortlessly picked it all up thanks to his Gift, while I had to struggle to learn just the basics—it was so frustrating! The Gift was so sexist! Why did Mark get cool fighting powers? He got to summon a sword and armor and look absolutely badass when he’s fighting. All I got was the degrading power of exorcism through sex. I still felt dirty from handling Brandon’s cock. Sometimes it seemed like the vile taste of his cum would never leave my lips.

“Your foes will almost always be bigger than you, Mary,” Azrael replied in her musical voice. She sounded like bells ringing when she talked: tiny, tinkling bells when she was happy and deep, resonating bells when she was angry.

“You’re getting better, Mare,” Mark said with a smile. I knew he was just saying that to be nice, and it did make me feel warm inside. But I wasn’t getting better. I felt so clumsy, like my limbs were weighted down as I struggled to properly move them. My husband moved quickly and deliberately. Unlike me, his body moved the way he intended it to, while I stumbled and flailed like a drunk chicken.

We had already been practicing for what seemed like a day. Time worked differently in the dreams, flowed slower. Mark kept referring to Inception, and he had looked so shocked when I admitted to having never seen the movie. For the last week, we had spent every other night training in the dreams; it was too exhausting with my pregnancy for me to train every night.

It wasn’t just physical fighting we trained. We also practiced spells, trying to figure out ways to use them in sticky situations. Wind spells to knock an opponent down, illusions to confound them, and levitating to put distance between you and your enemy. And Molech’s fire was a great last resort, burning anyone who touched you. I felt like I could do more with the fire, hurl it somehow, if I could just figure out how to control it better.

I also practiced my Gift, learning the Nun’s prayers. I could control an enemy’s Thrall – so long as they weren’t bound by the Zimmah spell – transforming them into traps to be sprung on their Warlock, or I could free the Thrall, or put them into a trance and interrogate them. With Warlocks popping up all over the world, I was the only one who could exorcise them and their Thralls. By touching their cocks. So unfair.

“Let’s practice shooting,” I finally said, growing too frustrated with the hand-to-hand training.

I was great at shooting. Since we were in a dream, we could shape or conjure anything we could imagine. I had been afraid of guns – they make that loud noise when they’re fired – ever since I was little. Once I got used to them, I found that there was something very satisfying about hitting the target and seeing the damage the bullet did. I especially liked to fire at targets that resembled Brandon, aiming at his crotch.

There was power in using a gun and being in control.

Mark and I spent a few dream hours – which was probably only ten minutes in the waking world – firing various guns; it was satisfying fun. I had shot a few while awake now – the bodyguards and soldiers were very accommodating – and I had been pleased to see that my training in the dream had translated into real skill in the waking world.

I switched to shooting a 9mm automatic pistol. Probably my favorite gun. I aimed at a fresh Brandon target, lining up the front and rear sights right at his crotch. I squeezed the trigger and the gun rapidly barked and jerked upwards in my hand as it spat out bullets. The target splintered, the first few bullets striking the crotch, then there was a jerky line going up his hip into his gut. I smirked in satisfaction. Shooting effigies of Brandon never seemed to grow old.

“I hope you enjoy hell, bastard!” Mark shouted.

I chill went through me. We had sold our souls to the Devil, just like Brandon. When we die, was eternal torment going to be our reward? Mark didn’t care about damnation when he sold his soul, and I had been too wrapped up in my love for Mark when I decided to sell mine. I had wanted so badly to be his equal that I didn’t think through my decision.

I wished Sam was back from France. She should be on a plane right now, landing this evening at La Guardia. The last few days I have been studying the Magicks of the Witch of Endor, trying to find a way out of going to hell. The book hinted of a spell that would require a child, a daughter. My hand touched my belly, the only child I would ever have. If it was a girl, there was a way that Mark could gain immortality, and since I wished to live as long as Mark, I would gain it as well.

If I, or one of the sluts that is pregnant with his child, bore a daughter, we would be able to cheat the Devil and escape our fate.

“It’s alright,” Mark whispered, wrapping his arms around me.

He was such a sweet man, sensing my turmoil. I closed my eyes, feeling safe in his strong arms. I knew in my heart that we’d be together forever—even in the torments of hell. I let go of the gun – it vanished back into dreamstuff before hitting the ground – and I wiggled my ass into his hardening cock.

This was the other great benefit of the shared dream; we were sleeping hundreds of miles apart. I was in New York City, in the Waldorf-Astoria, and Mark was at the Willard Intercontinental in Washington D.C. But that didn’t matter. We could be on the far side of the world and we were only a nap away from being together. My pussy moistened as I felt his stiff cock, and I imagined myself naked. The comfortable training clothes I wore vanished into black motes.

Mark’s arousal pressed against my naked ass. “Mmm, do you need some relief?” I asked my husband.

“Always Mare,” he murmured, nuzzling my neck. “When I’m with you, I always need relief.”

His words warmed my heart. He was always sweet with me, and it was one of the reasons our open relationship worked. He can be such a heartless bastard at times, treating women as things to satisfy his lusts, but never with me. Neither of us had to suppress our dark desires from each other, from the world. We were beyond morality—we were free. Free to trust and know that our various dalliances didn’t change how we felt for each other.

Suddenly we were floating in the blue sky, weightless. My auburn hair fanned about my head, like the tendrils of an anemone swaying in a current. I laughed, spinning about. You could have so much fun in the dreams. Something soft and fluffy bumped into my back, cushioning me. It was a cloud, cotton-white. I stretched out upon it, spreading my legs open. I rubbed a finger through my waxed pussy, already damp, and brought my digit to my lips and tasted my sweet, spicy flavor.

Mark let out a low growl as I sucked on my finger, then he buried his face into my pussy. “Umm, that feels wonderful, Mark!” I groaned. His tongue slid up my petals and flicked at my clit, while his fingers spread me open, before burying his tongue into my pussy.

My husband was a great pussy eater; I writhed on the cloud, enjoying his tongue and fingers. I ran my hand through his brown hair, his blue eyes staring up at me from between my pale thighs, and I could feel his love. I hated sleeping apart from him, but we both could control people, and were more effective separate than together.

His lips found my clit and I gasped my pleasure. “Umm, eat me, my horny stallion! Oh, hun, I’m so close! You’re driving me wild!” My orgasm built quickly. His fingers slid into my pussy, and moved deliciously in and out of my cunt. I shuddered; a small climax rippled through me.

Mark kept eating me out, sucking hard on my clit. Another orgasm shot through me and I writhed on the soft cloud. “Let me suck you!” I cried out. I wanted to make my husband feel just as amazing.

He spun around easily, his body floating down to mine. I opened my mouth and engulfed his hard cock. I grabbed his firm ass, groping him and pulling his cock deep into my mouth. I could taste the salt of his pre-cum as I bobbed my head. Mark moaned his appreciation into my pussy. I pulled him deeper, relaxing my throat, and slid his entire cock into my mouth. His pubic hair tickled my cheeks as I massaged his dick with my mouth. Then, sucking hard, I slid up until only the tip remained in my mouth, swirling my tongue about the sensitive head, before deep-throating him again.

“Oh fuck! That feels amazing, Mare!” he groaned. “My naughty filly!”

Another orgasm spasmed through me, my insides squeezing tightly; I could feel my juices splashing on my husband’s face. I moaned my pleasure on his cock, my mouth humming on his sensitive head. Salty cum suddenly flooded my mouth, and I joyfully drank my husband’s seed down, enjoying the thick, salty cream.

Mark pulled away, twirling about above me and I giggled. He looked so majestic as he moved without gravity, his muscular body glistening with sweat. He was so yummy! Then he dropped back down to the cloud on top of me, and we kissed passionately, fencing each other with our tongues. I enjoyed my sweet, spicy flavor as I wrapped my legs around his hips, and pulled my husband’s cock into my aching sheath.

“Fuck me, stallion!” I moaned as he penetrated me.

He took me hard and fast, driving me into the cotton-soft cloud. His cock felt amazing inside me. The bellboy I fucked last night may have had a dick that was a little bigger than Mark’s, but he didn’t know how to use his. My husband knew my cunt intimately, and angled his thrusts to hit all the good spots inside me.

“Fuck your filly!” I panted. “God, I love your cock!”

“Is that all you love?” Mark asked with a boyish grin.

“No! I love everything about you!” I pulled his face down and kissed him madly, running my hands down his broad back to his tight ass. Since he got the Gift his ass was so yummy; I loved to play with it.

Our groins slapped together, my clit grinding hard into his pubic bone, every thrust sending sparks of pleasure burning inside me. Mark’s hand found my right breast and he played with my nipple. He broke the kiss and bent his back so he could suck my nipple into his mouth, the wonderful pressure driving me closer and closer to my climax.

“Yes, yes, yes!” I moaned over and over as his lips, his cock, drove me wild. I could feel a huge orgasm building inside me. A tsunami of passion that threatened to drown me. I couldn’t wait!

Mark switched tits, his cock pistoning rapidly in and out of my cunt. I loved it! His shaft rubbed on all the pleasant spots, sending more pleasure to the growing orgasm-tsunami. I licked my fingers, then spread his ass and found his asshole. I massaged the puckered ring, then slipped my fingers in and found his prostate.

“Holy shit!” Mark groaned as his cock exploded inside me.

I loved massaging his prostate. I would only do it once in a while because I loved his surprised reaction; his dick always seemed to flood an extra pint of cum – all warm and sticky – inside me when I did it, right where it belonged. He buried his cock all the way inside me as the last of his semen poured out, and I rubbed my clit on his pubic bone. I came! My orgasm washed through me, surging through every fiber of my being in wave after wave of rapture.

“I love you!” I screamed as the torrent of passion overwhelmed me. As it receded, I reveled in the feel of Mark’s strong arms holding me, his face nuzzling my neck.

We cuddled on that cloud for what seemed an eternity, my husband inside me, our lips gently kissing each other, loving each other. We didn’t talk; we were beyond words, and just enjoyed each other’s presence.

When I woke up, I was in the Waldorf-Astoria. The very suite Mark and I had stayed at the first time we came to New York. I smiled, remembering our first night, and the wild foursome we had with Rachel and Leah in this very bed. Xiu was snuggled up against me, the busty Asian slut’s tits pressed into my back. Jessica’s caramel face was inches from mine. She looked so peaceful as she slept. I closed the distance, and kissed her on the lips.

Her brown eyes opened and she smiled. “Good morning, Mistress.”

Xiu moved, rubbing against me from behind, her lips nuzzling at my neck. “Morning, Mistress,” she murmured sleepily.

I turned over and grabbed Xiu’s nipple jewelry, a pink butterfly dangling on a silver chain from a barbell piercing, and gave it a hard, painful tug. Xiu gasped in pain, lust shining in her eyes. Xiu was a masochist and nothing got her wetter than having her nipple piercings painfully pulled. “I have to pee,” I told her.

Xiu threw back the covers and slid down my body, spreading my pussy open. Her mouth latched onto my urethra and I relaxed, sighing as I pissed into her mouth. I could feel her sucking and swallowing all of my urine. The nasty sounds she made as she drank my piss just made my pussy wetter. Pleasure tingled through me as the pee flowed out. Once you’ve experienced peeing in a pretty woman’s mouth, how can you possibly ever use a toilet again?

Jessica bent over and captured one of my dusky nipples and started sucking as I finished peeing in Xiu’s mouth. The Asian slut licked at my pussy, searching for any errant drops of piss. Her tongue felt great, far better than any toilet paper, thick and agile, not rough. She was gentler than Mark, her lips and tongue softer on my pussy. My husband was a hound, aggressively licking me out, whereas Xiu was a cat, taking gentle, careful licks. They weren’t better or worse, just different. She licked through every fold and crevasse of my pussy, before her tongue started to lightly flick at my clit.

“Fuck yes!” I moaned. “I love your tongues on me, sluts!”

“We live to pleasure you and Master,” Jessica purred, reaching over to finger my other nipple as she sucked on the first.

The door opened and April walked in, naked save for her glasses and choker, carrying a tray that had a few sliced honeydew melons and a bowl of oatmeal. She set the tray on the nightstand and slipped into bed. The nerdy girl quickly sucked my other nipple into her mouth. Her legs wrapped around my right thigh and her wet pussy rubbed on my skin, slippery wet and hot.

“Looks like a party in here,” giggled Lillian.

The goth slut strutted in, dressed in a black corset that cupped her small, pale breasts and left her pink nipples bare. A very short skirt made of black gauze barely covered her pussy and her pale thighs were clad in black stockings held up by lacy, red garters.

I licked my lips. “Come sit on my face, Lillian.”

“Oh, I would love that, Mistress.”

Lillian practically skipped to me, climbing up onto the bed and straddling my face. Her pussy was shaved and I could smell her tart arousal as she lowered her wet cunt to my eager lips. I licked through her pussy, enjoying her flavor and the moans that issued from her lips. I began mimicking what Xiu was doing to my pussy. When Xiu’s tongue slipped into my sheath, I shoved my tongue into Lillian’s cunt, enjoying the feel of the silky, wet walls on my tongue. Then Xiu nibbled gently at my clit.

“Oh, Mistress!” Lillian gasped as I gently nipped at her clit with my teeth. “That feels wonderful. Thank you, thank you! I’m the luckiest slut in the world!”

April and Jessica continued nursing at my breasts, their lips and tongues sending pleasure tingling from my nipples down to my womb. Jessica sucked hard, nipping at my nipple, while April let her tongue do most of the work, swirling about my nub, then gently kissed my breast, while she humped hard at my thigh; I loved the feel of her cream on my skin. I had three mouths kissing and licking me, driving me closer and closer to a shuddering orgasm. When it finally exploded inside me, I screamed my pleasure into Lillian’s pussy.

“Fuck yes!” moaned Lillian, cumming and flooding my mouth with her tart juices. “Thank you! Oh, thank you, Mistress!”

Lillian cuddled next to me, and I reached over her to grab a slice of honeydew melon as Xiu, April, and Jessica slipped into a daisy chain on the floor. I took a bite of the sweet melon, listening to the moans of pleasure from the three sluts, when I felt nausea churn in my stomach and I bolted to the bathroom.

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Mark Glassner – The Willard Intercontinental – Washington D.C.

This morning sickness is all your fault, Mark Glassner! Mary sent. I could feel her discomfort in her thoughts.

I was balls deep in Desiree’s pussy, fucking the Latina slut as she ate out Tibby’s cunt, one of the two women I brought up to my hotel room last night. The other woman was Tibby’s teenage daughter Bryanna, who knelt next to Desiree as Alison sucked my cum out of the teen’s ass. I was enjoying one last romp with the mother and daughter before I left to attend to Congress.

Just think of our daughter, I sent back. Just picture how beautiful she’ll be when you hold her in your arms.

Who are you fucking? There was a strange, accusatory tinge to her thought.

Desiree while she eats out this MILF’s ass. Alison is next to us, eating my cum out of the daughter’s ass.

You’re having an orgy while your wife is suffering?

I frowned and stopped thrusting into Desiree. What’s wrong, Mare?

I just hate vomiting. And I wish you were here. I like it when you hold my hair. It’s not the same with Lillian.

It’s only until tomorrow. Then I’ll be there to hold your hair. I love you.

I love you too. You can keep fucking Desiree. Make her scream for me and give my love to the other sluts.

I resumed thrusting back into Desiree’s cunt. “Was that mi Reina?” she asked.

“Yeah, she said she loves all of her sluts.”

Alison beamed, her lips sticky with cum. “Don’t stop!” Bryanna gasped. “I’m so close to cumming. Keep licking me slut!”

Alison giggled and dived back into the teen’s ass. Desiree’s cunt squeezed on my cock; the slut was desperate for my cum. My balls tightened; I was nearing that wonderful edge, about to plummet off into the rapture of release.

“Fucking slut!” I groaned, slapping her full ass, watching her nut-brown cheeks jiggle.

“Cum in me, mi Rey!” she cooed. “Fill me with your spunk so I can make Alison eat me out.”

“Umm, I would love that,” Alison purred. “I love eating Master’s cum out of a woman’s hole, particularly when that woman’s my sexy wife!”

“Then keep eating my ass if you love his cum!” Bryanna moaned. “Oh Momma, I’m so close to cumming!”

“Me too, pumpkin,” Tibby gasped. “Oh god, her tongue is driving me wild. This slut is an expert on muff diving!”

“I taught her well,” Alison giggled. “Make that bitch howl, my Latin beauty!”

“Umm, I will, mi Sirenita. And I want to hear that teenage puta explode on your lips!”

“Oh fucking yes! I’m going to explode!” the teen girl shouted. “Holy shit! Her tongue’s wiggling up my butthole! Oh my Gods! Oh my fucking Gods!” Her body shook and she collapsed onto her belly. There was a pleased look on Alison’s face—a self-satisfied cat licking her lips.

I was almost there, just a few more strokes and I would be basting Desiree’s snatch with a huge load of cum. I gripped her hips and slammed into her, savoring every velvety inch of her cunt as my cock plowed in and out. She felt wonderful, driving my balls to distraction, and I unloaded inside her with a low grunt.

“Oh yes, oh yes!” Tibby panted, her pussy grinding into Desiree’s face. Tibby collapsed on the bed, quaking as her orgasm crashed through her.

Desiree hadn’t climaxed yet, so, after I pulled out of her cunt, I grabbed her clit and rolled it between my fingers a few times. She bucked and screamed, orgasming hard. Her cunt still gaped open; I could see the pink muscles inside spasming as she came, expelling my white cum with her juices.

“Thank you, mi Rey!”

“That was fucking hot!” Alison moaned, then kissed her wife as her fingers rapidly frigged her clit. The two sluts shared the flavor of a mother’s cunt and a daughter’s ass as Alison writhed, her orgasm shivering through her.

I sent Bryanna and her mother off, both bubbling with joy at spending the night with their God. Violet brought in my breakfast: scrambled eggs with cheese, bacon, and hash browns. I wolfed it down and dressed in the suit that Korina had laid out for me. The sluts wore their provocative clothes: Violet was the naughty schoolgirl this morning, Alison was stunning as a slutty genie, Desiree wore a naughty nurse’s outfit, and Korina dressed as a sexy goth girl.

The crowd waiting outside was even larger than last night, a tide somehow being held back by my soldiers, surging against them in their eagerness to see me. My soldiers were calling themselves the Legion: nearly 10,000 Army, Navy, Air Force, and Marines that had sworn oaths of fidelity to me and had been bound by the Ragily prayer, the Monk version of the Zimmah spell. Unlike the Warlock spell, Ragily didn’t bind their life-force to me, but they would stay loyal as long as they served, and were gifted with certain advantages in fighting the supernatural.

A cadre of the bodyguards formed up around me, dressed as sexy cops. All were volunteers now, and their numbers had swelled to one hundred—all bound to me by the Zimmah spell. My poor mom’s cunt was getting raw from the number of times I had to fuck her earlier this week to bind all these cops to me. 51, commander of the bodyguards, saluted me.

“Good morning, sir,” she said, a smile on her ebony face.

“Let’s get going,” I said after greeting her with a kiss. Two of the bodyguards opened the hotel door and I stepped out to the cheering crowd.

Everything went blue around me, a shimmering field of rippling energy.

I froze; someone just shot at me and the bullet was deflected by my amulet. A loud gunshot cracked across the square and all the bodyguards and soldiers drew their weapons, scanning the crowd. Fear spurred my heart into overdrive and flooded ice through my veins. I was engulfed in blue two more times in rapid succession. I caught a muzzle flash from an apartment window to my left across the street. Only, it looked like the drapes were still drawn across that window.

I stared at the window and saw the fourth muzzle flash – a tongue of red-orange fire – pass through the curtain, but not disturb the fabric in anyway, before everything went blue around me again. One of the bodyguards tried to draw me back and I shook her off. I could see soldiers already pushing through the crowd, racing to that building while the counter-snipers on the hotel’s roof opened fire.

An idea popped into my head. There were news crews here – wherever Mary or I went, there were always news and paparazzi around – and they were broadcasting the attack to the world. This was the perfect opportunity to demonstrate some Godly powers.

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Jerrold Baxter

After the fourth shot bounced off the Tyrant’s shield I stopped firing and retreated from the window. The counter-snipers had figured out my position and were firing blindly at me, and one round had already whizzed past my head. I quickly disassembled my rifle and put it into its case. The soldiers out on the streets would be in the building and crashing through this apartment door in about a minute.

Plenty of time to escape.

I unsheathed a bronze knife. “Pasaq! I shouted and stabbed the air. My knife sank into nothingness, the tip vanishing seemingly into thin air. I started to saw the knife, cutting through the very fabric of reality, and began carving a portal to the Shadows.

Slipping into the Shadows, the highest level of the Abyss, was not for the faint of heart, but it was a useful spell Noel had taught us after we made our Pacts. The best part: this spell wasn’t found in the Magicks of the Witch of Endor. Noel was positive that Mark knew nothing about it. Apparently, after Noel had been freed from the Tyrants’ slavery, she had used her time to research the occult, and she found several other grimoires that had spells in them.

Spells that worked once we all had sold our souls to the Devil.

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Mark Glassner

“Get inside, Master!” 51 shouted at me.

“Stay back!” I ordered her. “I don’t want to hurt you.”

51 let go of me and I unleashed Molech’s flames. The fire danced harmlessly on me, but anyone touching me would be burned. I then muttered, “Uwph,” the levitation spell, and soared over the crowd towards that window. This was the perfect opportunity to demonstrate my Godly Powers, and I swallowed my fear. Flying – even a few stories above the ground – unnerved me. I focused on the window, trying to ignore the growing distance between me and the ground. As I flew, I summoned my armor, the gold materializing about me, weighing me down slightly and forcing me to correct my trajectory.

I braced myself to crash through the window, crossing my arms and relying on my armor’s forearm-guards – the vambraces – to protect my face. Only nothing was there. It was an illusion. I landed in a living room that looked like it belonged to an old lady, tidy, adorned with doilies and vases and pictures of children hanging on the walls. In the center of the room was a man, dark haired and muscular, somehow drawing lines that glowed white in the air.

Drawn by a dagger that appeared to be sunk into nothingness. What the hell was he doing?

The man whirled, yanking his dagger out of the nothingness. It was bronze and glinted sharply as the man went into a fighting stance, the dagger held low. I slipped into an aikido stance, the martial art Azrael had taught me in my dreams. We eyed each other for a moment and then he lashed out with the knife.

I followed the arc, slid to the side and went to grab his knife hand. He moved; I missed the grab, his dagger scraping harmlessly across my gold breastplate. His foot lashed out and caught me on the knee between the greeves and the metal skirt; the pain flashed through me.

I limped back and peered at him and saw only a black aura. He was a Thrall. “Stop!” I ordered him.

He ignored me.

How the hell did he do that? There was no red fringe around his black aura; he wasn’t under the Zimmah ritual. So why didn’t my power work on him? As I pondered that, he thrust his knife at my face; I quickly brought my arm up and let the stroke glance off my vambrace. I grabbed his hand, shutting off my flames – I wanted to capture the assassin, not burn him to death – and grappled him.

Are you okay, Mark? Mary’s thought suddenly intruded as the assassin and I fell to the floor in a heap of grasping limbs.

Busy! I thought back.

Oh God, Mark! Be careful!

The man was on top of me, his dagger slamming down at my face. I grabbed his wrist with my right hand, halting his blow. We strained against each other. I threw an awkward punch at his face with my left hand and he blocked it. I heaved, and rolled him onto his back. He landed hard and the knife skittered away from him. I drew back my fist and punched him as hard as I could in the face.

My fist landed on his brow; I almost screamed in pain as I broke two of the knuckles on my right hand on his skull. The man blinked, looking stunned and trying to shake off the blow, while blood poured from a cut in his eyebrow. I grabbed the knife with my left hand and placed it at his throat.

“Who are you!” I demanded.

“A patriot,” he spat back. “Kill me, Tyrant. You will learn nothing from me!”

“How are you ignoring my commands?”

He spat in my face, stinging my eyes. Anger flashed through me like a firestorm and for a moment I started to press the knife into his throat before I stopped myself. You need him alive, I reminded myself. Adrenaline pounded through me, making it hard to think straight. This man tried to kill me and every instinct made me want to drive the dagger home in retribution. I took in a deep breath, trying to ignore the pain in my wrenched knee and broken knuckles, and calmed myself down.

There was an explosion at the door, wooden splinters raining, followed by my shouting soldiers. They froze in surprise and snapped to attention.

“My Lord,” the sergeant saluted in surprise.

“Take him,” I ordered, rolling off the man.

As the soldiers grabbed the assassin, I closed my eyes and concentrated on healing my broken knuckles and wrenched knee. The pain melted away as the bones reknit and torn ligaments mended. I stood up, dismissing my armor, and it fell off me in golden sparkles. The prisoner was bound with plastic cuffs and the soldiers were searching him roughly.

I’m safe, Mary, I sent.

What were you thinking! Mary demanded. I just watched you on the news, flying like a comet at the man who tried to kill you! We have bodyguards and soldiers for shit like that! I about had a heart-attack watching your idiocy!

I felt sheepish. Sorry, Mare. I thought it would be good PR. You know, Gods shouldn’t run from danger.

Good PR? Good fucking PR? I could feel an almost hysterical incredulity through the sending. You idiot! You’re too important to risk on goddamn foolishness like that.

I let the insult slide; she was just scared. Watch out, Mare. This guy looked like a regular Thrall, but he ignored my orders.

Unease filled her sending, Sam gets back tonight. I’m flying down to D.C. with her as soon as her plane lands.

What about the UN?

The UN can go fuck itself, Mark! Her fear and concern poured through the sending. I need to see that you’re all right. In person. I can always fly back to New York tomorrow in time.

Okay, Mare. Love you.

I love you too, even if you can be pigheadedly stupid sometimes. Good PR!

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Sheila Robbins, New York City

“Pasaq!” I shouted and stabbed my bronze knife into the air and slowly drew open a portal into the Shadows.

I was in an apartment looking down at the Waldorf-Astoria, the owner sleeping peacefully on his bed. On the news, they were showing Baxter getting dragged out, captured by Mark. I cursed, the Tyrant was far more powerful than Noel had reckoned. How had he deflected the bullet? The news clearly showed that the first shot caught the bastard off-guard.

I didn’t have time to think about that now. Down at the hotel, I could see Mary’s party preparing to leave and I jumped into the Shadows.

Clearly, sniper rifles were not the way to defeat them. They must have some sort of spell in place to protect them from gunfire. I was going to try a different way to kill Mary. I could slip through the Shadows and pop out right behind her and shove my dagger through her back before anyone could react. I knew just where to strike to slide past the ribs and find her heart. My blade was thick; it would destroy her heart. She would be dead before a cardiothoracic surgeon could even have a chance to save her.

Ten years in the CIA had taught me a few things.

I was surprisingly calm as I moved through the Shadows. I was going to die. It was unavoidable. Once I stepped out, I would have a few seconds to plunge my knife into her back before all those soldiers and sluts they called bodyguards would react and gun me down. It would be worth it. I would have killed one of the Tyrants.

Sometimes the mission is so important, so vital, to your Country’s freedom that you have to give up your life. A lesson I learned at the Farm during my training. I had spent years in backwater hellholes to protect my Country, so there was no way in hell I could stand back and watch the Tyrants destroy it. I was prepared to die to keep it free.

Moving through the Shadows was different. Distances didn’t measure directly. After taking a few steps, I could see Mary through the mists when I concentrated. I thrust my dagger into the veil that separated the mortal world and the afterlife, and started to carve my portal. It was faster to create on this side, somehow easier to return to the mortal world than to enter the spiritual. I drew the portal rapidly, my heart beating faster and faster. Three sides down, my knife sliding upwards to complete the doorway.

I was going to die with Mary’s blood on my blade.

A cold hand grabbed me and yanked me backwards face-to-face with a blonde, naked woman. She stared fiercely into my eyes; hers were blue and filled with an icy fury. “You will not touch our Mistress,” she hissed. Anger filled her voice, a terrible, cold rage that I had never felt in the living.

Our? I glanced around as I struggled in her cold grip only to see more women. Maybe a dozen of them, surrounding me. Shit! I stabbed my bronze knife at the blonde’s chest, aiming for her heart. I would need to kill her quickly if I had any chance against the rest. The blade bounced off her breast, the tip slightly bent. The blonde didn’t even seem to notice the blow.

“You should not have come here, mortal,” the blonde told me. She had Scandinavian cheekbones and she reminded me of a Valkyrie—beautiful, implacable, deadly.

Her other hand lashed out, grabbing my throat, and squeezed. I struggled in vain as cold fingers choked off my air. No! I couldn’t die! Not without stabbing that Mary in the fucking heart! I could not fail and let that bitch live!

I tried to saw through the fingers about my throat with the bronze blade, while my booted feet lashed at her legs. My toe cracked against her shin, and my knife didn’t even seem to irritate the skin of her fingers. My vision fuzzed, everything going black around me as my lungs burned for oxygen.

No! No! No! I will not be defeated by some naked, blonde bimbo!

The knife clattered from my hand. The strength fled my body. It was getting too hard to think; my vision reduced to a narrow tunnel filled with her fierce, blue eyes. No, I weakly protested as the tunnel shrank, narrowed, vanished.

I was falling, falling, falling.

Into darkness. Into fire.

“Welcome, welcome,” a familiar voice roared as the flames began to consume me, cracking my skin. Lucifer appeared before me, shining like the sun. A red chain – molten, burning – bound about my neck, led to him. It was one of thousands. Everywhere I looked there were burning men and women; all the foolish idiots that sold their souls to him.

Oh God, I made a mistake. I tried to scream, but the flames burned down my throat when I opened my mouth, filling every fiber of my soul with pain. Nothing was worth this torment. No Country, no Flag, no person. Oh God, nothing was worth this torment!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Mark Glassner – Washington D.C.

The Honorable Senator from the Great State of Texas was speaking when I walked into the Senate. His eyes fixed flinty on me as a great uproar went through the room. All the senators who were not under my power pulled earplugs out of their pockets and quickly put them into their ears. Irritation flashed through me; people were getting wise to the limitations of our powers. It didn’t matter; my soldiers had already surrounded the Capital Building, trapping most of the Senators and Congressmen inside.

The Senator from Texas, Ronald Bybee, put in his own earplugs and kept orating, “The Great State of Texas can no longer stand-by and watch as our Great Nation kowtows to this monster!” His finger pointed at me, jabbing with such violence like he wanted to reach across the room and plunge his finger deep into my heart. “Governor Holt has asked me to convey his decisions. As of today, October 7th, 2013, the Great State of Texas secedes from the Union and will once again be the Republic of Texas!”

I surveyed the Senators. Half looked worshipfully at me, kneeling down, while their colleagues with their earplugs either scowled defiantly or stared fearfully at me. Up in the gallery, the C-SPAN cameras rolled. The Legion streamed around me, fanning about the room, their boots echoing loudly.

“Do not kill anyone,” I ordered. “Remove their earplugs.”

I watched as my soldiers surged into the Senators. I felt a pang of guilt. I was betraying everything my Country stood for: Freedom, Liberty, Democracy. Our forefathers had reject the tyranny of Kings, and here I was imposing the harsher tyranny of a God upon them. It was all for the greater good, I told myself. Mary hinted that something bad was coming; we needed to prepare the world. Besides, once we had every man, woman, and child enthralled to us there would be an end to violence—to the suffering that men callously inflicted on each other. Everyone would be happy and live peacefully with their neighbors.

That was worth a little tyranny, right?

33 governors and 11 lieutenant governors arrived for the meeting. Six States didn’t send anyone, Mary sent. She was at a meeting of State Governors; we needed to get the State Governments under our thumbs just as much as the Federal Government. How is it going at Congress?

I take it Texas is one of the six that didn’t send a representative?

How did you know? Surprise pulsed in her thought.

Texas just seceded from the Union.

Does the Govenor of Texas know you have his National Guard under your control? Mary asked.

He’s about to find out the hard way, I’m afraid. I paused, considering Mary’s news. I think we should arrest those governors that just sent their lieutenants, and place their lieutenants in charge of those States.

Yeah, I think that’s a good idea. Bitter regret filled her reply. Are we doing the right thing?

Hopefully, Mare.

The commotion had died down, the resistant Senators had been cowed and were under guard; their earplugs removed. Only a few of them had to be roughly handled. Geraldine Medley, one of Washington State’s two senators walked up to the podium. “Senators, I’m proud to welcome our Lord and Protector, Mark Glassner!”

The loyal senators clapped and a few of the more bold, captured senators booed as I strode up to the Podium. “I am here today to have the Senate confirm that I am your loving God, here to protect you from the coming Darkness.”

As I spoke, my enemies became my most fervent allies. The Senate passed a constitutional amendment declaring us the Gods of America and our worship as the official State Religion. Then they agreed to a treaty placing America beneath the auspices of our Theocracy—the first sovereign state to be brought beneath our world government. They passed other laws, stripping all other religions of their tax exemption and further imposing a tax on all churches, synagogues, temples, mosques, shrines, and any other place of worship that didn’t follow us.

With the Senate in hand, I walked over to the House of Representatives to deal with the Congressmen and -women. My soldiers had already secured them and, after I had finished speaking, they unanimously voted for the laws, treaty, and amendments that the Senate had passed. I felt dirty as I left Congress, and kept telling myself it was all for the greater good.

After leaving Congress, I visited a few of the Embassies in D.C.: the British, French, and German, and placed their ambassadors under our control. The situation with Europe was tense. All the world leaders not under our power were avoiding our phone calls, making it difficult to get them under control. The ones that were under our power were facing considerable political turmoil. The Prime Minister of Britain, loyal to us, had been forced to resign by a Motion of No Confidence. Various parties were now vying for power in their Parliament. Worse happened to the unfortunate President of Pakistan: he had been beheaded by fundamentalists rallying behind the Taliban.

Mary arrived at the hotel that evening, flying down from New York just like she promised. It had been a long day, and I was tired and happy to see my wife.

“Mark!” Mary cried, rushing to me and throwing her arms around my neck and kissing me on the lips. Her hands ran all over my body. “You’re not hurt, are you?”

“No, no, I’m fine, Mare!”

Then she poked me hard in the chest. “You need to be more careful! Good PR! Really, Mark?”

“Sorry.”

Then she kissed me again and clung to me. Beyond my wife, I could see both Sam and Candy. They both looked tired and Candy had her arms wrapped around Sam’s waist. “You have it?” I asked them.

“Yes, sir,” Sam answered. “Though we did run into some trouble.”

Mary nodded. “I had to heal Candy. She had a badly broken leg, and Sam had some cuts too.”

“What happened?”

“Lilith,” Candy spat. “One of her children.”

“An Alukah,” Sam explained. “A type of vampire. It killed two police officers and almost drained me dry of my blood.” Sam glanced fondly at Candy. “But she saved my life.”

Candy flushed. “It was nothing, Sam. You would have done the same for me.”

“She was amazing,” Sam continued. “She broke her leg jumping out of a second story window and then dragged herself back into the Motherhouse to save me.” Sam gave her a brief kiss on the lips. “Anyway, I can start constructing the Matmown right away.”

“Good,” Mary smiled, then glanced at me. “So, you captured a man immune to your powers?”

Sam’s eyes lit up. “A Warlock?”

“No, he has a black aura. Only, there’s no red fringe indicating he’s under the Zimmah spell,” I answered.

“Interesting,” Sam smiled.

“That’s one word for it,” I muttered as I led them to the elevator.

The elevator creaked down to the basement. The walls were bare, mortared concrete blocks, the floor a hard slab of more concrete. Soldiers guarded a utility room and muffled heavy metal music bled through the door. Was that Cannibal Corpse? The soldiers saluted, then they opened the door.

The assassin was handcuffed to a chair, a black bag over his head. A CIA interrogator leaned against the wall and straightened when I entered. He quickly turned the music off and the room plunged into ringing silence.

“What have you learned?” I asked.

The CIA interrogator shrugged. “Not much, my Lord. He’s Agent Jerrold Baxter, FBI. Thirteen years in the FBI, seven as an HRT sniper.” I frowned at the acronym. “Hostage Rescue Team. A counter-terrorist unit. Highly trained. No black marks on his record, three citations for bravery and one Medal of Valor, a very prestigious award in the FBI.”

Mary pulled the mask off the man then stuck a finger underneath her skirt. It came away wet with her juices and she traced a symbol on the man’s head—the Mark of Qayin. It was necessary to anchor any prayers she needed to cast on the prisoner. She murmured a Nun’s prayer, then frowned, straightening. “He’s not a Thrall.”

I looked at my wife in confusion. “What? His aura?”

“If he were a Thrall he would be staring blankly ahead,” Mary replied.

“It is possible he’s a Warlock,” Sam suggested. “If he made the right wish, perhaps it could have camouflaged his aura. Or perhaps there is a spell that can do the same.”

Mary reached down and unzipped his pants, pulling out his cock. “What the fuck!” the assassin gasped.

Mary grimaced and stroked him, then bent down and sucked his cock into her mouth. A bewildered expression filled the assassin’s face as Mary’s head bobbed up and down. I gritted my teeth, hating to see my wife degrade herself. Memories flashed through my mind of Brandon holding her face, ramming his cock into her mouth, while she pretended to love it. I fought down the bile and anger. If I could I would bring Brandon back from the dead just to put another bullet in his head.

Sweat broke out on the man’s face and I could see him struggling to resist. He fought against his orgasm for a while, but Mary never stopped sucking, one hand gently massaging his balls. She alternated between deep-throating him, and licking just the tip of his cock. He squirmed in the chair; his face grew red and his breath quickened.

“Shit!” he moaned.

Mary quickly pulled her mouth off his cock, white cum shooting up into the air, and hissed, “Shalak.” The Mark of Qayin blazed white on the man’s head and his aura became silver.

A regular mortal’s aura.

Mary coughed and spat out his cum. The CIA interrogator handed her a water bottle and she noisily washed her mouth out, spitting into the corner of the room as I studied the man. My mind whirled. A Warlock that looked like a Thrall. A quarter of the nation must be under our powers by now; a sea of people that a Warlock with the right wish or spell could hide in. I glanced at Sam: eyes furrowed, mind churning away. She was always thinking, always working out problems..

“Why did you try to kill me?” I finally asked.

His aura turned black as my power affected him. “For Liberty!” he spat. “Did you think that you could enslave our Great Nation and patriots would not rise up and fight you?”

“There are more of you?” Mary asked, walking back.

“Many,” he spat. “We will not rest until you two are dead!”

“What are their names?” I demanded.

He frowned, and struggled to talk. “I…can’t…say!” he gasped.

“Ask him what his wishes were,” Sam suggested. I did.

“I wished to be immune from another person’s control; to make my aura appear black like a Thrall’s; and that anyone who signed our pledge could not have their names revealed to the Tyrants, Mark and Mary Glassner, and any who serve them.” He laughed, an almost maniacal, unhinged sound. “You see, as long as one of us still has our Pact, no-one can be forced to reveal our names!”

“You all made a Pact?”

His grin was wild. “All the Patriots! I may have failed today, but there will be others. We shall not stop! We are everywhere! We are legion!”

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

General Gonzalo Olmos – The Governor’s Mansion, Austin, Texas

Governor Quincy Holt, the traitor to his Gods and Country, stood on the porch of the Governor’s Mansion besides the massive, white Doric columns that supported the roof. Local and national media were in attendance, filming the traitor as he prepared to make his speech declaring that Texas had seceded from the Union. The lawn was full of men and women cheering and clapping, waving Texan flags.

No US Flag flew on the mansion, only the State Flag. The Republic of Texas’s flag.

“It is with a heavy heart that I made my decision,” the traitor said into the microphones. “But I could not let the Great State of Texas fall into the hands of a false messiah. There is only one God, and his name is not Mark Glassner!”

A great cheer went up from the crowd. Signs were waved, reading: “Jesus is my savior, not Mark,” “ ‘Thou shalt have no gods before me.’ Exodus 20:3,” “Congress shall make no law respecting an establishment of religion, or prohibiting the exercise thereof!” and many more.

They were all traitors.

“General Olmos,” Captain Brentmeyers saluted.

I was the Adjutant General for the Texan National Guard. When Governor Holt mobilized the Guard to secede from the Union, I had been so sick to my stomach. His actions today would not pass unanswered. I would help my Gods preserve this Great Nation and not let some disgusting politician pull it apart like a murder of crows over a carcass. There would be no second Civil War if I could help it.

All of my soldiers agreed with me.

“Everything is ready, sir,” the captain told me, his young face pale.

“It will be okay, son,” I told him, clasping his shoulder and giving him a reassuring squeeze. “For our Country and for our Gods.”

He swallowed, straightening his back. “Yes, sir!”

The traitor continued his speech as I marched along the edge of the crowd towards the porch. My soldiers were positioned around the lawn, supposedly a show of support for the traitorous Governor. The bastard nodded to me – a jovial smile crossing his fat, ruddy face and a pleased, oily look filled his eyes as he saw me; the disgusting slug lusted for power – as I climbed the stairs to join him.

“General Olmos and I will protect…”

His oily eyes bulged in surprise as I drew my service handgun – a Colt .45 with a nickle-plated grip that I had polished until it gleamed like silver – and placed it to the traitor’s forehead. “For Mark and Mary!” I roared and executed him.

To be continued…

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The Devil’s Pact, Ghost of Paris Chapter 4: The Public Library

 

 

The Devil’s Pact

The Ghost of Paris Chapter Four: The Public Library

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2014


Story Codes: Male/Female, Mind Control, Magic, Exhibitionism, Work

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constructive, and feedback is very appreciated.



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Friday, September 13th, 2013 – Paris, Texas

There was an away game, so there was no cheerleading practice this afternoon.

I missed those sweet, young Lionesses, and their even sweeter cooches. Every afternoon this week, just like last week, I had spent it with the cheerleaders, fucking one of them behind the bleachers, while the others practiced. It was an arrangement we reached; I had been disrupting their practices too much, so the girls started drawing straws to see who would keep me entertained.

Since I had nothing to do this afternoon, I wandered on over to the Paris Public Library. I was dressed for the first time in the two weeks since I made my Pact with the Devil. Why did I need clothes when I could turn invisible? It was strange, feeling clothes on my body: the t-shirt was tight on my chest, almost like it was strangling me, and the pants chaffed my thighs, keeping my pecker from flopping about. I stole the clothes out of the house I haunted last night; the daughter was a good tumble and her daddy was about my size.

I found an open computer and went to my favorite website: the Unearth Arcana. A website dedicated to every supernatural phenomenon you could imagine, and not just the usual bigfoot, UFO’s, and end of the world prophecies. You could find someone explaining how the layout of the major cities of Europe fell on the leylines and were part of an ancient Druidic summoning spell to bring forth Samhain in the year 2035.

I loved this shit; eager to see what the whackjobs had come up with next.

Of course, it wasn’t all bullshit—I did learn how to summon the Devil on this very forum. In fact, that was the first thread I checked out on the message board. As I scrolled through the pages of post, it seemed more people were posting that they made their Pacts. My favorite was a guy in Scotland that wished to have superman’s powers and posted a link of him melting a soda-pop can with his heat vision.

Finished with the Pact thread, I checked out what was new in the paranormal. One post title caught my eye: The Ghost of Paris.

I smiled, opening up the post and reading about my adventures. It was full of quotes from tweets, facebook pages, and other social media posts of the girls I had been playing with. “I have spoken to several girls that claim to have been molested by the ghost,” ghostXhunt wrote. “The ghost preys on young girls and women, using them to satisfy his unnatural lusts.”

I tried not to chortle in excitement, ghostXhunt investigated a lot of hauntings, and it was flattering to think she had traveled out to Paris because of me. Man, I hope I see her around town; she’s one mighty fine looking gal. “Often the ghost spends an entire night preying on one girl. What is truly interesting is all the girls found the experience to be quite pleasant. One girl, wishing to remain anonymous, told me the ghost has visited her room three times in the night and she’s eagerly awaiting a fourth.”

That must be Heather, a smoking-hot red-head that was quite a screamer; good thing her parent’s bedroom was at the other side of the house. She was the first girl I ever spent the night with as the Ghost. In fact, I was with her just two nights ago and fucked her ass for the first time. My pecker was growing hard just thinking about her fine, young body and that tight, wet hole between her thighs.

I glanced at the librarian, Miss Cheshire, who was looking sexy as hell with her tawny hair pinned up and those small glasses perched on her cute, little nose. I let my gaze slide down and eyed the tits that filled out her gray blouse.

I licked my lips as I stared at the Ghost of Paris’s next victim.

In the bathroom, I striped naked and stashed my clothes. I concentrated and my body vanished. I smiled; I was free again. Why did I even bother wearing clothes? I could have just used the computer invisible. So what if anyone saw me; I’m the fucking Ghost of Paris and I could do whatever the hell I wanted.

Who could stop me?

I stalked out of the bathroom, heading towards the counter. Miss Cheshire was helping an old woman, using one of those scanners – like the ones you see at the grocery store that shines all of those red lights to ring up your purchase – on the book’s barcode. School was still in session and the library was mostly empty; only a few, old broads, part of some sort of club, were hanging around.

“I reckon you’ll enjoy this one, Mrs. Crabapple,” drawled Miss Cheshire. Her voice sounded as sweet as honey dripping over moist cornbread.

To get behind the counter, there was a section of it that folds up, and both Miss Cheshire and Mrs. Crabapple didn’t notice me lift it. They sure as shit jumped when it slammed back into place, looking about like a pair of startled jackrabbits peaking out of their holes.

“Good Lord almighty, what was that?” Mrs. Crabapple gasped.

Miss Cheshire frowned at the counter. “I’m not rightly sure.”

I padded silently behind Miss Cheshire, admiring her fine rear beneath the soot-black skirt. My pecker hardened as I stared at the ass, and I shuddered as the tip of my cock brushed the fabric of her skirt, poking her soft cheeks. Miss Cheshire had absently wiped at her butt, brushing my pecker and sending electricity shooting through me. She frowned, peering behind her. She saw right through me and shook her head in confusion.

“Is something wrong, sweety?” Mrs. Crabapple asked, peering around the librarian.

Mrs. Crabapple and I do not get along. She hates me; when I walked into the library this morning, the glare Mrs. Crabapple leveled at me could have peeled paint. So I flipped the old biddy off, practically sticking my invisible finger in her face. The old hag once made a fuss because I was surfing porn on a library computer. Almost got me arrested before someone remembered that porn is just free speech. After the charges were dropped, Mrs. Crabapple and Happy Roberts had led a crusade to get me kicked out of the library. Happy – the wife of the reverend at the Paris Revival for Christ – was misnamed, a shrewish woman that always seemed to frown, at least when I’m around. Maybe this Sunday, I’d pay a visit to her church and put a smile on her face.

“Must be my ‘magination,” Miss Cheshire replied, turning to hand Mrs. Crabapple the books. “Well, you take care now, y’hear.”

The old biddy bent over, whispering conspiratorially, “I saw that good-for-nothing Scotty Adams lurking in the library. You watch out. The man’s a right piece of work.”

“I’ll be right as rain.”

Anger boiled in me. I was tempted to show her just how much of a ‘good-for-nothing’ I could be and torment the dried-up bitch, but my pecker was hard and Miss Cheshire’s rear was far too inviting to give up.

There’ll be a next time, I promised myself.

I turned my attention back to Miss Cheshire. She scanned a pile of books, checking them in, I guessed. Her tawny hair was pinned up in a bun, but an errant lock escaped and lay on the slope of her neck. I reached out and brushed it, breathing on her. Miss Cheshire yelped as she jumped, peering around, her fine bosom heaving beneath her blouse.

She shook her head, and turned back to her scanning, and I reached out and brushed her arm below the sleeve of her blouse. She whirled about and her arm bumped into me and she froze. “What in tarnation?” she muttered as her hand felt my chest. “You’re the ghost them highschool girls been talkin’ ’bout?”

“You’ve heard of me?” I asked, trying to sound as ghostly as possible. “Then you know I’m mighty attracted to purtee girls.”

A flush crept on her face, and I reached out and caressed her cheek.

Slam!

We both jumped. Another of those old biddies tossed a pair of hardback books on the counter. “I don’t have all day while you woolgather, missy!” she barked at Miss Cheshire.

“Sorry.” The librarian whirled about and I pressed my pecker against her plump rear. The librarian wiggled her ass saucily back into me and I enjoyed the sensation of my cock’s head rubbing against the rough fabric of her skirt, as she checked out the woman’s books.

“Young ‘uns these days,” the old woman muttered darkly.

I grabbed the hem of her skirt and started slowly hiking it up. I could feel Miss Cheshire freeze, glancing nervously over her shoulder. “What’re you doin’?” she asked me.

“Placin’ my books in my bag,” the old woman responded indignantly to Miss Cheshire’s question. “If that’s a’ight with you, missy.”

“Oh, yes, right. I’m sorry.” Miss Cheshire was growing flustered as my hands rubbed her surprisingly racy, red panties that clung to her ass. I slid my finger down her panties and felt the warmth of her cooch beneath the fabric. I began stroking her, feeling her moisture soaking into the material.

“Ohh, you have a…a nice day, Mrs. Fairburn,” the librarian stammered, a creep of passion invading her voice.

The old lady snorted as she stalked off, her cane tapping on the library floor, and muttered darkly under her breath.

“You gotta stop,” Miss Cheshire pleaded. “There are people here.”

I pulled the crotch of her panties to the side and ran my finger across her shaved cooch. “I reckon you wouldn’t be so wet if you wanted me to stop, sweetness.” I shoved a finger up inside her warm depths and she gasped. Stirring my finger in her honeypot, I asked her, “Your cooch is dyin’ for my pecker, ain’t it?”

“We can go back into the storeroom,” she pleaded.

“Naw.” I pulled out my finger, grabbed my pecker, and shoved it right on into her wonderfully warm cooch. “Funner this way.”

I started to slowly fuck her, reveling in the feel of her cooch about my pecker. She was wet, and pretty tight. Not as tight as one of them sweet, young teens I’ve fucked, but her cunt was getting the job done. She braced herself against the counter, breathing heavily, as I pumped into her.

Her cunt tightened on me and she whispered fearfully, “Someone’s comin’.”

“Not yet I ain’t. But soon, sweetness. Don’t you worry your purtee, lil head ’bout it.”

“No, a patron.” I kept right on fucking her; no way in hell was I going to stop. Her cooch was first class!

Another old lady walked up, hanging onto a black, wheeled walker. “I can’t believe how rude Mrs. Fairburn was to you, darlin’.”

“Oh, um, it’s ah’ite, Mrs. Hale,” Miss Cheshire answered. She grabbed the old lady’s first book and then dropped it; a soft moan escaped her lips and I felt her juicy cunt spasming on my cock. “Umm, wow,” she muttered.

Mrs. Hale squinted at the librarian through coke-bottle-thick glasses. “Are you okay? You seem flushed?”

“Um, I…ohh! I’m cummin’…” she moaned again. She was cumming hard on my cock, and I just kept fucking away at her. “Oh sweet Jesus I’m cummin’!” I felt her tense as she realized what she just shouted out before this old lady, so she quickly blurted out, “I’m comin’ down with a cold, Mrs. Hale.”

Mrs. Hale reached out and grabbed her hand. “You gotta take care of yourself, okay darlin’.”

“I…oh gosh…” I could feel another orgasm spasming through her body and she leaned over, pressing her ass back into my groin. I gripped her hips and fucked her harder.

“Stomach cramps?” the old lady asked. “I can hear your tummy a rumblin’.”

“They just won’t, ohh, stop cummin’!” the librarian moaned as she kept cumming and cumming.

The air was filled with her tart scent and I could hear the squishing sound of my pecker sliding in and out of her dripping cooch; it was such a lewd, depraved sound. Goddamn, this was turning into a wild fuck. I slammed into her, every thrust bringing my balls closer and closer to exploding. Her hips pushed back against me and she was biting her hand to stifle her screams of passion.

I exploded into her and her cunt was a vice as it squeezed powerfully on my pecker. Her head snapped back and she yelled loudly. Mrs. Hale jumped back, almost falling over in shock and peered with concern at Miss Cheshire as she slumped her head on the counter. I pulled out of her cunt and gave her ass a slap.

Breathing heavily, Miss Cheshire straightened up, wiping at her sweaty forehead with a handkerchief she pulled out of her skirt’s pocket. “Whew, I reckon it’s over.”

“You should go home,” Mrs. Hale pressed.

“Thank you kindly for your concern, but I’m feelin’ so much better.” She handed Mrs. Hale her books, and when the old gal tottered off, she turned around, asking, “Are you still here?”

“Sure thang, sweetness.”

She smiled at me. “You’re right, it is funner when there’s an audience.”

To be continued…

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The Devil’s Pact Chapter 40: The Patriots

 

 

The Devil’s Pact

Chapter 40: The Patriots

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Teen female, Female/Female, Male/Female, Female/Teen female, Male/Female/Teen female, Mind Control, Magic, Oral Sex, Anal Sex, Ass to Mouth, Ass to Pussy, Rimming, Exhibitionism, Incest, Wife, Wedded Lust

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The Tyrants, Mark and Mary Glassner, represent the greatest threat to Liberty in human history. As the great Statesmen Thomas Jefferson wrote in ‘The Declaration of Independence’, “We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they were endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that amongst these are Life, Liberty, and the pursuit of Happiness.” To this end, we the Patriots of the United States, shall bring about the Tyrants’ death, and restore a state of Liberty to all those they have enslaved. Our forefathers shed their blood to keep this Country Free; we shall not hesitate to shed ours.

–excerpt from ‘The Patriots Manifesto’, author Unknown

Tuesday, October 1st, 2013 – Mark Glassner – Murano Hotel, Tacoma, WA

A light rap woke me up.

I was in a strange room; panic seized me. Where was I? Did Brandon capture me?

No, Brandon’s dead. I had him executed yesterday. Relief flooded through me. Then where was I? Not my bedroom. Then I remembered—Brandon had burned our house down, destroying every possession and memory we had made. I was in the largest suite of the Hotel Murano in downtown Tacoma. It was our temporary home until the mansion could be constructed.

Mary slept next to me, her arms wrapped tightly about me, as if she was afraid even in sleep to let go of me. Locks of auburn hair spilled across my chest like silken flames. I felt safe in her arms, loved, and I kissed my wife’s freckled cheek.

There was another rap, slightly harder. I tried to sit up, but Mary had me in such a tight grip. She seemed terrified to let go of me, not that I blamed her after Brandon’s attack. This weekend had been a close one; I thought I was going to die, but Mary had been spectacular. I felt pride bloom in my chest as I remembered the courage she had displayed.

I shook Mary and she stirred and smiled as she looked up at me.

“Good morning,” she purred and kissed me on the lips.

The rap was even harder.

“What?” I asked in some irritation. My cock was growing hard as my wife’s body pressed against me.

The door opened; April and Lillian walked in bearing covered trays. Lillian wore a sexy, French-maid outfit with a bodice so low-cut her breasts looked like they were about to fall out if she bent over. About her narrow hips clung an extremely short skirt that showed off her fine legs, clad in fishnet stockings. Black hair, streaked with blues and purples, was gathered into a pair of pigtails that added an innocent look to her whorish outfit.

April wore her glasses, and her youthful face was surrounded by her thick, brown hair. Instead of a maid’s outfit she wore a naughty schoolgirl’s uniform: a white blouse, knotted just below her budding breasts to expose her flat stomach; a very short blue-and-purple tartan skirt that rode low on her hips; and knee-high, white socks added that sexy yet virginal look that made my cock ache. I could feel Mary’s breath quicken at the sight of them. Tight about both girls’ necks were gold chokers that proclaimed them to be our sluts; they looked it this morning.

“Your mother asked us to bring you breakfast,” April explained.

“And the outfits?” Mary asked. “I know you didn’t have those yesterday.”

Lillian laughed, “Well, after you and Master retired for the night we raided a sex shop. Well, all of us except for Alison and Desiree.” She spun about carefully. “Do you like it?”

“You two look delicious!” Mary purred.

“Would you like breakfast first, or us?” April asked, batting her eyelashes at me.

“You,” Mary and I said in unison.

April walked around to my side of the bed while Lillian strutted around to Mary’s. April set her tray – silver, the edge worked with a rope-like pattern, and a matching dome covered the food to keep it warm – down on the nightstand. I threw back the covers and my hot little schoolgirl crawled in and kissed me on the lips. I stroked her full, brown hair, then slid my hand down to rub her flat belly. My child grew inside her; according to Willow I knocked her up the day I took her virginity.

April rolled on top of me, rubbing her naked pussy into my stomach. She was shaved bare and dripping wet, staining my abs with her juices. She broke the kiss and started moving lower, her lips warm as she smooched down my body; her thick hair tickled like silk on my chest. When she reached my stomach, I squirmed as her tongue licked up the puddle her cunt left behind.

Next to me, Mary had pulled Lillian on top of her and freed her left breast, sucking Lillian’s nipple into her hungry lips. Lillian smiled at me; her piercings glinted silver on her eyebrow, nose, and lip. Mary released the hard nipple and grabbed Lillian’s pigtails. “Eat my pussy, slut!” Mary commanded.

“I’d love to, Mistress,” Lillian cooed and wiggled down Mary’s body, pulling the covers away and exposing my wife’s waxed and dripping cunt.

April’s wet mouth reached my cock and she kissed her way up the shaft. She looked so cute as her tongue started tracing the rim of my mushroom-shaped cockhead. “You little minx,” I groaned as her mouth engulfed my cock.

She smiled around my dick, her eyes flashing blue behind her glasses. Then she began bobbing her head. The naughty schoolgirl was hungry for my cum. One hand pumped my shaft, the other massaged my balls. She twisted her mouth around as she moved on my dick, brushing my cock against her cheeks and the roof of her mouth.

“Cock-hungry slut!” I groaned.

She popped off my cock just long enough to giggle, “Of course I am. It tastes so delicious, Master!”

Mary moaned and I glanced over to see her using Lillian’s pigtails as handlebars, guiding the slut’s mouth on her pussy. “Yes, right there!” Mary moaned. “Suck right there, whore!”

April’s mouth was bringing me to a boil. “Gonna cum!” I grunted.

April knew what to do: her mouth released my cock, and she rapidly pumped my shaft with her hand. My muscles tensed as my balls emptied themselves, spraying her face and glasses with streaks of ropey cum. She smiled happily, licking a glob that landed by her lips. More strands fell across her glasses, cheeks, forehead, and hair; sticky whiteness striped her innocent face with depravity.

“Fuck that’s hot!” Mary gasped, staring at April. Then her back arched and she gasped as an orgasm flooded her body. Lillian looked like the cat who got all the cream as she sat up, licking her pussy-stained lips.

“Let’s switch,” Mary panted, still eying April’s cum-splattered glasses.

I glanced at Lillian and her sexy maid’s outfit and nodded. “Come ride my cock, slut. Reverse cowgirl. I want to watch that ass beneath your skirt.”

Lillian stood up, walking around the bed as Mary grabbed April and pulled her off of me, stretching the schoolgirl out on the bed. Mary settled her weight atop April, her fingers quickly unknotting the slut’s blouse. Budding breasts spilled out and Mary sucked a dark nipple into her mouth before licking up to April’s face.

I almost came in Lillian’s cunt as she slid it down my cock. It was so fucking hot watching Mary lick my cum off the girl’s face. She moved up to April’s glasses, her tongue sliding pink across the lens and scooping up a smear of cum. Mary’s ass flexed as she began tribbing the slut, rubbing her clit against the schoolgirl’s.

“That’s so hot, Mare!”

Mary grinned at me, my cum on her lips. “Give my stallion a good ride, Lillian!”

“Yes, Mistress!” Lillian moaned as she fucked me.

I glanced at her ass. When Lillian rose up, the skirt would lift up as well, exposing her sexy cheeks. When she slammed down, the skirt would fall back to cover her ass. Then she would rise up and expose that beautiful butt all over again. The flash of flesh above my cock added a thrilling excitement. Lillian began to add a twist, shaking her ass side-to-side as she rode me, her cunt rubbing tightly around my cock.

“Oh Mistress!” April moaned. “Your pussy feels so good on me! Umm, thank you! Thank you!”

“Faster!” I urged Lillian. “Fuck me hard and fast, slut!”

Lillian picked up the pace, her pigtails flailing about as she threw her head back-and-forth in pleasure. Her cunt started massaging my cock as an orgasm rolled through the slut; her snatch felt wonderful about my shaft as she came. She kept right on riding my cock—she knew her duty as a slut was to give me pleasure.

“Our nipples are kissing!” April panted.

“Your little cunt is driving mine wild,” Mary purred into April’s ears. “Cum with me, slut! Let’s flood each other with our juices!”

“Yes, yes! Just a little more, Mistress! Umm, I love it when our clits kiss!”

“Shit! You little whore! I’m cumming all over your cunt!”

“So am I!” April howled. “I’m cumming! Thank you, thank you, Mistress!”

Lillian bounced hard on my cock, plunging me in and out of her tight tunnel. “Cum in me, Master! Please, my naughty pussy needs your cum! My cunt missed you so much, Master!”

I grabbed her hips and slammed her all the way down onto my cock and erupted into her. “There you go, slut! Devour my cum!” I grunted as my entire body tensed in pleasure.

The feeling of my jizz shooting inside her pussy sent Lillian shuddering in passion. “Yes, yes! I love to feel your cum shooting inside me!”

She slid off me, turned around and snuggled against my chest with a happy sigh. April nuzzled at Mary’s neck as the two held each other. My hand reached out and I found my wife’s. I stroked it gently, then squeezed softly. I smiled as her fingers lovingly clasped about my hand.

“Oh no!” Mary suddenly gasped, quickly untangling herself from April, and dashed for the bathroom. “This is all your fault, Mark Glassner!” Mary moaned from the bathroom.

Mary’s bout of morning sickness wasn’t that bad and, after I helped to clean her up, we ate our delicious breakfast. Mary’s was light—strawberry pancakes and a bowl of berries. My plate had scrambled eggs, waffles topped with bananas, bacon, and sausages. I guessed my mom wanted to make sure I ate enough. I was famished, and finished it off before Mary was even done with her pancakes.

We had a busy day ahead of us. We needed to solidify our control over the country; the heads of all the Federal Agencies were supposed to be on their way here, and that was a start. Mary and I talked for an hour, discussing various ways to exert our control over the government. We settled on Video Conferences; we would arrange live broadcasts for government employees to watch at work, placing them under our power.

When we finished breakfast and talking, Jessica walked in with a manila file folder in hand. She found a sexy genie outfit: green, transparent pantaloons and a transparent boob tube over which she wore a small vest decorated with gold embroidery. The outfit was probably supposed to be worn with underwear but I’m glad she didn’t because I enjoyed seeing her shaved cunt and caramel breasts through the fabric.

“Masters,” Jessica said, sitting on the bed. “The Country and the World are in a lot of turmoil, which is to be expected. The Governors of New Hampshire, Texas, Florida, and California are openly talking about mobilizing their National Guard units to protect themselves from ‘the Tyrants of the Northwest.’ Congress is split; both the Republican and Democratic parties are being ripped apart as roughly half of congress seeks to impeach the President and the other half sings your praises. It almost came to blows. I’ve never seen C-SPAN so entertaining before.”

I groaned. We needed to get the State Governors and Congress under our thumbs, before this spins out of control. “What else?”

“Riots,” Jessica sighed. “Between Miraclists on one side and Christians, Muslims, and Orthodox Jews on the other. Particularly in the Mid-West and the South.”

“What about the International reaction?” Mary asked, nibbling on a strawberry.

“Muslim nations are universally condemning you two as the new Great Satans and there must be a thousand fatwas being declared against you. Europe is split. Many EU heads-of-state were watching the events here in Tacoma, but not all of them – just like here in the States – caught it live. The Prime Minister of the United Kingdoms supports you, but he’s probably going to lose power. There’s a vote of no-confidence going to be brought before Parliament tomorrow. Also expect the UN to try and pass some sort of resolution against you today.”

Her news just seemed to get even worse. Every military in the world was being mobilized to either support or oppose us. Trading was halted on the New York Stock Exchange as the indexes plummeted, and the Asian and European Markets were crashing as a growing lack of confidence in the American economy was spreading.

“Is that it?” I sighed. This was going to be a lot harder than I thought.

Jessica shook her head no. “At the end of July, a Professor Scrivener was killed. Brandon Fitzsimmons was a person of interest in his death. Apparently, the Professor left behind some documents pointing the finger at Brandon. These documents, and the Professor’s translation of the Magicks of the Witch of Endor, ended up on the internet. They first appeared on the University of Wisconsin’s website, and from there they’ve spread to a number of occult or New Age sites. The largest site it’s found on is UnearthedArcana.com where dozens of people have posted that they’ve made Pacts with Lucifer.”

“Are you saying there are dozens of Warlocks that’ve popped up?” I asked.

“Yes, Master. If dozens are posting that they’ve done it, how many are staying silent? Only a minority of people ever comment out of the hundreds that see something on the internet.”

“There could be hundreds of Warlocks out there?”

“Fuck,” Mary whispered.

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Sunday, October 6th, 2013 – Mark Glassner – Washington D.C.

Korina smiled at me – lighting up her doll’s face and seeming to make her sapphire eyes twinkle – as she slipped out of the slutty maid’s outfit, the black dress falling in a pile about her feet. She was naked underneath – like a good little slut should be – and her large breasts jiggled as the plane flew through a patch of turbulence. My cock was hard, eager to be inside her cunt.

I was in the bedroom of Air Force One. I commandeered it from the President. He could fly on one of the many VIP planes the Air Force maintained for other important dignitaries now that the USA was subordinate to our Theocracy. There was a nice, if not spacious, cabin with a bed on the plane for the President’s use, which I currently lay naked on. Desiree and Alison slept next to me—cuddled cutely together.

In the week since we defeated Brandon and declared ourselves Gods and Protectors of the United States and the World, Mary and I had been busy. Giving interviews, making phone calls, trying to get as many people in power as possible under our control. We started with the Federal Agencies. When the President summoned them to Washington State the Director of the CIA, the Department of Energy, and the Chairmen of the Federal Reserve all resigned in protest; their replacements were much more amenable. All the Federal Agencies were now run by people under our power and this week we were going to start the video conferences to get federal employees, particularly the law enforcement and spy agencies, under our umbrella.

I was flying alone to Washington D.C. to make Congress our Thralls, while Mary was heading to a meeting of State Governors in New York City to do the same thing. Then she was going to work on the UN who had been busy trying to pass sanctions on the US and our Theocracy. I hated being apart from my wife, but we could get more done separately then together. I tried not to fear for her safety, reminding myself that she had a battalion of soldiers and bodyguards to protect her.

The Military was one of the first things we got under our thumb. The only US Forces not under our control were in Afghanistan—General Brice Fear had refused the President’s orders. His army was split between commanders loyal to him and commanders under our power. The two forces have been skirmishing in Kabul for two days now.

I pulled Korina to me, kissing her on the lips, feeling her body press up against mine. I loved the feel of her breasts pillowing against my chest. Our kiss grew more passionate and I pulled her down to the bed.

“Mmm, you feel all hard and ready for me,” Korina cooed. “Which slutty hole should I use to satisfy you, Master?”

“Why don’t you choose,” I told her and a big grin filled her face.

She rolled off of me, facedown on the bed, sliding a pillow beneath her stomach, which raised up her plump ass. She wiggled it invitingly at me and I slid on top of her, kissing at her neck. “Good choice, slut.”

“Thank you, Master!” she cried out as I rammed my dick into her pussy, getting a nice coating of juices on my cock.

I pulled out of her inviting cunt, spread her asscheeks and placed the head of my shaft at her puckered hole. I pushed slowly, softly groaning as her tight ass enveloped my cock. Korina panted, looking back at me with a happy smile as I drove all the way into her taut embrace. I drew back, savoring the pleasure of her bowels, before driving back in.

“I love your ass, slut!”

“Thank you, Master! I live to pleasure you and Mistress! It’s what I was born for.”

I heard a giggle and glanced over to see Alison and Desiree watching. Alison was on top of Desiree, their breasts and cheeks mashed together, chokers glinting gold about their necks. A female soldier had returned Desiree’s choker the day after we defeated Brandon, begging her forgiveness for taking it. Desiree forgave her by fucking her up the ass with a strap-on, followed by Alison; the soldier loved every second of it.

“Fuck her hard, Master,” Alison purred.

Desiree smiled, wonderful, beautiful, bringing joy to my heart. Alison had managed to bring the Latina woman out of her shell after Brandon’s brutal rapes. Desiree wrapped her legs around her wife’s hips and pulled Alison’s pussy against hers. Alison kissed her wife, rotating her hips as the women tribbed each other. I kept pounding Korina’s ass and watched the beautiful women make love.

“¡Mi Sirenita! Desiree moaned as she tribbed Alison back.

I gripped Korina’s hips and pumped faster into her ass. “Yes, yes! Fuck me, Master! Use me for your pleasure! Oh fuck! Your cock is the best! I love you! Oh, yes! You’re driving me crazy! Harder! I’m your bitch! Fuck me like one!”

My balls slapped at her cunt – adding a wet, staccato beat to our rutting, a primal rhythm – as I pounded her asshole. “Fucking whore! Your ass is going to make me cum, slut!”

“Cum in me! Please! I love it when I feel your jizz inside me, Master!”

I buried into her warm depths and groaned, shooting her full of my seed. Her bowels clenched about my cock as her orgasm exploded through her. I laid on top of her, enjoying the feel of her asshole massaging my softening cock as I watched Alison’s ass flex as she pumped faster and faster on Desiree.

They were kissing passionately, both bucking and shuddering. Alison broke the kiss, her back arching. “Holy shit! I love you, Desiree! I love it when your pussy creams all over mine!”

“Cum for me!” Desiree panted, grasping Alison’s breast and playing with her pierced nipple. “Cum my love!”

Alison drove her cunt one last time into Desiree, her ass clenching as her orgasm tore through her, then she collapsed on her wife and the pair kissed and murmured affections to each other. God, it made me miss my own wife.

As Korina started licking my cock clean of her ass like a good slut, I sent a thought to Mary. I love you.

Oh, I love you, too, Mark, her thought came back. I could feel her lust; she was fucking someone.

Who’re you fucking?

This cute bellhop, though his dick isn’t as great as yours.

My cock was hard, Korina had it in her mouth. Alison had joined her, helping her lick my cock clean. Alison’s tongue drew up my shaft, her tongue’s piercing hard and smooth in contrast to her soft tongue. She reached the top, brushing Korina’s tongue, and the two sluts kissed each other about my dick’s head.

Close your eyes and pretend it’s my cock inside you, I sent. You’re riding your horny stallion, your back arched and my cock’s driving you crazy.

Oh yes! Oh God, I’m riding your cock, stud! Umm, it feels so great as I slid up and down on it!

Korina’s mouth popped off my cock and I groaned as Alison’s pierced tongue swirled around the head, the metal adding a thrilling sensation. Desiree knelt behind Korina, spreading her butt-cheeks, and bending down to suck my cum out of the slut’s dirty asshole.

Oh Mark! I’m gonna cum! Yes, yes! Oh, I so wish it was you inside me! I could feel her passionate climax through the Siyach spell.

I’m cumming in Alison’s mouth, Mare! I moaned. Feeling her climax sent me over the edge, and I flooded the slut’s lips.

I miss you, Mark, Mary sent, the passion dying away from her thoughts. Umm, Xiu is licking me clean of his cum.

“Sir,” Joslyn’s voice came over the intercom. Joslyn, along with Lydia, were the pilots. “We’ll be landing soon!”

We’re about to land, Mare.

I think I’m going to fall asleep with Xiu nursing at my clit.

Good night, my naughty filly. I love you.

Love ya. I could feel her drifting off to sleep.

Alison and Korina were kissing, swapping my cum as I started getting dressed in my suit. The sluts all, sadly, stopped playing around with each other and found their slutty maid outfits, then we left the small cabin. 51 and four squads of the bodyguard were taking their seats in the main cabin of the plane. Violet, dressed like a naughty schoolgirl, gave me a kiss on the mouth and sat on my lap. I had four sluts with me, the other four were with Mary.

Our bodyguard had tripled in the last week. Female cops from across the country flocked to Tacoma to volunteer to protect us, so Mary and I freed the original bodyguards that we had forced to serve us. 51 chose to stay – provided that I reunited her with her husband – along with a third of the other girls. The rest returned to their families and jobs. I’m glad 51 and 27 remained—we three survived Brandon’s attack together. Since the second-in-command, 47, quit, I promoted 27 to her position. She more than earned it that weekend.

I looked out the window and saw a C-130 flying in formation with us. There were another three of those carrying elements of the Legion—the army that swore me their allegiance and that I had bound with the Ragily prayer, the Monk version of the Zimmah spell. We had yet to find my limit as to how many I could bind with the Ragily prayer, and already 10,000 members of the Army, Navy, Air Force, and Marines had taken the oath. Along with the C-130s, a squadron of F-22 Raptors flew in formation around us. Mary had a similar force guarding her in New York City.

We came in for a landing at Andrews Air Force Base outside of Washington D.C. Awaiting our arrival was an honor guard, made up of advanced elements of the Legion and the bodyguards, and a fleet of SUVs, Humvees, and Strykers that would escort my armored limo. It may be overkill, but I was taking no more chances. Brandon showed me just how dangerous a Warlock could be.

There were dozens, if not hundreds, of Warlocks out there, each with access to the Magicks of the Witch of Endor and capable of threatening us. We had the FBI shut down UnearthArcana.com and any other websites where the translation appeared. Every time one was taken down, two more sprouted up like the severed head of the Hydra, on overseas sites in Russia, China, and other countries. Hackers and other internet freedom groups were starting to cause all sorts of problems from DOS attacks to releasing sensitive information.

Something had to be done about all these Warlocks. Jessica had given me a report of suspected Warlock activity. There was this Ghost of Paris that seemed to have knocked up half of a cheerleading squad in Texas and was daily molesting the women of the town. In South America, three separate men were fighting each other in Brazil, sending the country and its neighbors spiraling into chaos. A fourteen-year-old boy had just been elected President-for-Life in Spain, and in St. Paul, Minnesota a man calling himself Dr. Arthursson opened a clinic where he could reshape any woman to her ideal appearance in moments. He was charging a fortune for his services. One gave me a chuckle. In Glasgow, Scotland a man was flying around claiming he was Superman, complete with the tights and cape.

I bet Sam could figure out a spell to track down all these Warlocks. We needed to deal with them before things got too out of hand. She was supposed to be back from France in a day or two; was almost finished with her study of the Hidden Place in the basement of the Nun’s Motherhouse.

Stairs were wheeled up to Air Force One and half of my bodyguards, led by 51, quickly went down them, dressed in their slutty cop outfits and armed with a mix of MP5s and M16s. Then Alison and Desiree descended, followed by me, with Violet, Korina, and the other half of the bodyguards bringing up the rear. The media was on hand, cameras flashing, and I waved to them as I walked to the armored limo.

Leah was waiting for me, smiling as she held the door open. She looked hot in her short, black skirt, fishnet stockings, and white bustier; a red-and-blue tie fell invitingly between her cleavage. A small, black jacket and a chauffeur’s cap completed the outfit.

“My Lord,” Leah murmured.

I stroked her cheek and gave her a kiss on the lips; she blushed prettily. Next time I was home, I needed to bring Leah and her wife to my bed. Mary would enjoy that, she liked the two women. Their husband Jacob wouldn’t mind; I’d send him a few of the sluts to keep him busy.

My cock was hard just from looking at her; why wait for home? I kissed her a second time, pressing her against the body of the limo while my hand shoved into the cup of her bustier, feeling her large tit squeeze between my fingers. Her kiss grew passionate, her right leg hiking up, hooking around my left, and feistily rubbing up and down the back of mine.

I could hear the flash of cameras as the reporters immortalized the moment. Her hands found the zipper of my pants, pulling my cock out. I lifted her up, letting my cock prod her wet cunt. She moaned into my lips as I sank into her; there were no panties to get in the way. Her wet, warm sheath engulfed me, and I started pounding her cunt like a madman.

“Fuck me, my Lord!” she moaned, tossing her brown curls and humping her hips back into me. “Oh yes! Oh yes! I love it when you fuck me!”

Her moans were being broadcast live to the world. Like a firecracker, she went off fast and loud, her cunt squeezing my cock. It was so exciting – feeling her cunt massage my cock, knowing thousands were watching me fucking this slut in their homes – and I knew I wasn’t going to last long. With a few hard thrusts, I shot my cum into her pussy, moaning loudly, and enjoying that tense feeling passing through my body as I released my passion into a woman’s snatch.

“Thank you, my Lord!” she breathed as I pulled away, straightening her skirt.

“You’re welcome,” I told her, giving her ass a friendly squeeze, and then I piled into the back of the limo.

A few minutes later, we were driving away from the airfield and into the capitol, Alison cuddled on one side of me and Desiree on the other. The local police had shut down the highway and surface streets, and my motorcade made good time to the Willard Intercontinental, the hotel I was staying at. Out front, a large crowd of cheering people had gathered. I could see mostly black auras, belonging to Thralls, with a few silver auras – regular mortals – interspersed here and there.

When I got out of the limo, I let the crowds’ worshipful cheers wash over me. It was the most intoxicating thing in the world. Soldiers formed a small aisle through the crowd to the hotel’s entrance, and I shook hands and groped bared breasts as I slowly made my way to the lobby, my eyes roving for the perfect woman to take upstairs with me.

It was my custom now on these out-of-town trips to pick a lucky gal. Whether it was Mary and I together picking a woman, or just me on my own. I never looked for any particular woman, just whoever caught my eye. And tonight it was a teenage girl with a heart-shaped face. She looked so innocent with her plaited black hair and jean jacket. Next to her stood a more mature version of the girl, a woman in her late thirties. The daughter was taller, and barely had any tits, while the mom was short and very busty.

I motioned to the women and they both shrieked ecstatically. There was a tall man who the mother kissed and the daughter hugged, and he looked proud as his wife and daughter were brought to me. I wrapped my arms around each of them and kissed first the mom and then the daughter on the lips, before I took them into the hotel.

“I can’t believe you chose us, my Lord,” the teenage girl gushed. “Marcy and Amy will be so jealous!”

Her mother was crimson faced, breathing heavily. “Relax,” I told her and kissed her again.

“I’m sorry, this is just so exciting!” the mom gushed. “I’m mean, it’s you! When we joined the Living Church last August I never thought in a million years that you would ever bless me.”

“So you two are true believes?” I asked. “Let’s see if you follow the tenets.”

The mom lifted up her dress first, exposing a shaved pussy with fat, dark lips hanging an inch down. The daughter followed, raising the hem of her jean skirt and I saw a dark, black bush and just the hint of a tight slit.

“What’re your names?” I asked, reaching out to rub both of their pussies. They were both wet and I probed my finger up their snatches.

“I’m Tibby and this is my daughter Bryanna!” the mom gasped as I slowly fingerfucked her.

I pulled my fingers out of their cunts. Tibby tasted tart while Bryanna had a spicy, fresh flavor. The elevator dinged and I ushered the ladies inside the gilded box. The sluts and some of the bodyguards crowded in and we were heading up to the penthouse suite, where more bodyguards waited. They had arrived yesterday, an advance team to make sure everything was secure and ready for my arrival.

I led the mother and daughter to my bedroom, motioning at Violet to follow. It was richly furnished and very modern looking; weird lines and strange shapes abounded. Mary would probably have liked it—she was an artist—I didn’t get this stuff at all. I sat down on a chair; its strange back, curving over my head, was a little uncomfortable. Maybe it wasn’t intended to be sat on, but then why make it to begin with? Violet knew what to do, and knelt down and unzipped me and pulled my hard cock out.

Bryanna’s breath caught as she saw it. “It’s different than daddy’s.”

“Your dad is uncircumcised,” Tibby explained as Violet’s tongue danced across the head of my cock.

“Ohh,” Bryanna said as her mom pulled off her thick sweater to reveal a pair of lush breasts barely contained by a lacy bra.

“Have either of you been with a woman before?” I asked them.

“No,” Tibby answered, and Bryanna shook her head and blushed.

“Why not?”

“Well, we’re straight,” answered Tibby.

“You’ve just realized that you’re bisexual,” I ordered. “And that you are deeply attracted to each other. Why don’t you two get naked and explore these new feelings.”

“Wow, mom,” Bryanna cooed. “That is a nice pair of hooters ya got.”

Tibby reached behind her and unclasped her bra and freed her large breasts. They sagged a bit, but still looked great with large areolas and fat nipples. “Why don’t you give them a feel?” she suggested to her daughter.

As Violet’s mouth sucked my cock into her lips, Bryanna reached out and tentatively gave her mother’s tit a squeeze. The teen’s mouth opened in amazement as she began to knead the heavy orb. “I used to nurse from these, didn’t I?”

“You did. I loved it. I felt so close to you when you nursed.”

Bryanna ducked her head down and sucked her mother’s nipple into her lips. I grabbed Violet’s pigtails and began forcing her head up and down on my cock. I couldn’t take my eyes off the women; I loved watching mothers and daughters fuck.

Tibby mewled in pleasure, cradling her child’s head to her breast. “Oh duckling, that feels wonderful! Suck at momma’s tit! I love you so much!”

Bryanna released the nipple. “I love you too, momma!” Then she stood up and kissed her mother on the lips. Tibby melted against her daughter, cupping her child’s face, and kissed her back with passion. Bryanna was breathless when she broke the kiss.

“Umm, I want to see my little girl’s hooters.”

Bryanna flushed as her mom pushed her jean jacket off her shoulders. “Momma, you know I don’t have any tits.”

“You’re still young, duckling.”

“I’m fifteen, momma,” she protested as her mom pulled her red peasant’s blouse over her head. Her breasts were small, apple-sized, topped with puffy, pink nipples, and clearly didn’t need a bra to support them.

“They are beautiful,” Tibby insisted, giving her daughter’s breast a squeeze, then rolled her nipple between her thumb. Tibby then bent down and sucked her daughter’s nipple into her mouth.

“Oh, momma! That feels amazing! I’m nursing you now!”

The two women sank onto the bed; Tibby’s lips glued to her daughter’s breast. She pushed her daughter down onto her back, still sucking noisily at her tit, and ran her hands down Bryanna’s side, reaching for her jean skirt. Tibby pulled it up, exposing her daughter’s bushy twat. The teen gasped as her mother ran her fingers through her downy pubes and across her wet slit.

“Momma’s gonna make her duckling feel wonderful,” Tibby purred.

Tibby started kissing down her daughter’s body and Bryanna’s blue eyes sparkled with lust. “Oh momma!” she gasped as her mother spread her pussy lips open and dived in.

I began thrusting up into Violet’s mouth as I watched this incestuous display. My balls tightened; my eyes rooted at the sight of Tibby working her tongue deep into her daughter’s juicy snatch. I slammed into Violet’s mouth and shot three large blasts of cum into her. Violet pulled off my cock, swallowing and smiling happily.

“Thank you, Master,” she purred, stroking my cock.

“You did great, slut!”

I stood up, walked to the bed, and grasped the hem of Tibby’s black skirt, lifting it up. I spread her pussy lips open, gazing into her wet, pink depths as she made her daughter pant. Her cunt was just at the right level to let me stand at the foot of the bed and fuck her. I rubbed my cock on her vulva and then thrust it into her sheath.

“Oh yes!” Tibby gasped. “Fuck me, my Lord!”

“Are you on birth control?” I asked as I pumped my cock in her wet pussy.

“No, neither of us are. My husband had a vasectomy,” she answered. “You’re going to pull out, right?”

I laughed, “Nope. I’m going to cum in your, and your daughter’s, cunt. If you’re lucky, you both might carry my child.”

“That’d be wonderful, momma!” Bryanna gasped, pinching her puffy nipples.

“Yeah, I guess it would, duckling!”

I pounded her pussy hard. She wasn’t too tight, but she was warm and wet and knew how to move her hips. Bryanna had her hands tangled in her mother’s black curls, bucking her hips and rubbing her cunt all over her mother’s lips.

“Oh momma! This feels amazing! I love your mouth on my pussy! Um, eat me! Make me cream, momma!”

“Cum for me, duckling!” Tibby moaned. “Let’s cum together!”

“Yes!” Bryanna yelled. “Oh geez! Here it cums! Oh yes!”

Her back arched and her mother held on for dear life, never ceasing to drink her daughter’s fresh juices. I felt Tibby’s cunt spasming on my cock as she reached her climax, a velvety massage about my dick as her pussy writhed. I fucked her harder, feeling my own release approaching, then I spilled my fertile seed into her womb.

“Oh momma, I want to eat you now!”

“Absolutely, duckling! I’m all creamy now. You’ll just love it!” Tibby pulled away from me, white cum running out of her snatch. She unzipped her skirt and threw it to the floor before falling back on the bed and spreading her legs, and her pussy, wide open.

“Wow, momma!” Bryanna cooed. “Your pussy lips are huge!” She reached out, tugging on one. “Mine are small. You can barely see them. You’re bigger than me in every way.”

“Don’t pout, duckling. I’m all grown up!” Tibby slid her fingers threw her messy cunt. “Why don’t you give momma a good lickin’.”

Bryanna dove into her mother’s cunt, giving me a great view of the damp fur surrounding her tight slit. My cock was hard again and I buried into her teenage snatch. “Holy jeez!” Bryanna gasped. “He’s a little bigger than daddy!”

“Umm, I know,” Tibby cooed. “Doesn’t that cock just feel wonderful pumping in and out of you!”

“It does, momma!”

Bryanna’s cunt was a vice compared to her mom’s, and I enjoyed every second that I fucked her. Next to Mary’s pussy, teenage cunt was the best thing to fuck. I gripped her ass, spreading her firm cheeks and saw her rosebud asshole.

Well, maybe there was something better than teenage cunt.

“Owww!” Bryanna gasped as I shoved my cock into her bowels. My dick was well lubed, but her ass was virgin territory. “Momma, he’s fucking my butt!”

“Relax, duckling,” Tibby cooed. “Relax, your ass will take it!”

“Okay, momma,” Bryanna panted.

Her ass was tight ecstasy and I plunged in and out slowly, savoring the velvety feel of her. Tibby stroked her daughter’s face and guided the teen’s lips back to her juicy cunt. Bryanna’s head moved as she began eating her mother’s pussy and I could feel some of the tension leave her body; her ass wasn’t quite as tight anymore. I started thrusting faster, enjoying the feel of my balls slapping against her pussy.

“Um, duckling that feels wonderful! Eat momma’s dirty pussy! Lick momma clean! Oh yes!” Tibby’s large breasts heaved as her face squeezed in pleasure. She gasped once, squeezing the sheets and then smiled happily. “Thank you duckling!”

Tibby slid away from her daughter, then crawled down the bed, kneeling beside us. She bent down, giving Bryanna’s asscheek a big smooch, and watched my cock plunging in and out of her hole. Her hand reached under and I felt her fingers brush my pistoning cock, searching for her daughter’s cunt.

“Oh momma!” Bryanna gasped, squeezing her ass on my cock. “Ohh, play with my clitty!”

Bryanna’s hips started to move as her mother toyed with her clit. Tibby kept kissing and sucking at her daughter’s ass, leaving brown hickeys on white skin. The teen was cooing happily; her plaited braid coiled across her supple back. I reached out and grabbed it, yanking her head back. Her sapphire eyes shone with lust as she looked over her shoulder at me.

“Pound my ass, my Lord!” she moaned. “Oh, it feels so good! Umm, I’m so glad you took my anal cherry! I’m gonna cum, my Lord!” A low, throaty moan escaped her lips and her ass squeezed deliciously on my cock. “Oh yes! Do you feel my passion, my Lord? Do you feel my naughty, teenage ass squeezing on your hard cock?”

“Fuck, I do!” I moaned. My balls felt like they were about to explode, but I wanted to cum in her fertile cunt so I pulled out of her bowels and thrust my cock – dirty with her juicy ass – into her pussy. “Here it fucking cums!” I shouted, thrusting three times.

“Oh momma! He’s shooting in me! We’re gonna make a baby, momma!”

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Jerrold Baxter – Washington D.C.

I knocked on the door of the apartment.

“Who is it?” a woman asked, her voice reedy, quavering.

“FBI,” I answered, holding up my badge. “I’m Agent Baxter, please open your door, ma’am.”

The old woman cracked the door open, the chain still in place, and peered at my badge. “What can I do for you?” she asked, a little nervous as she unhooked the chain.

Once inside, I whispered a word and I caught her as she fell asleep. I carried the old woman to her bedroom and set her on her bed. The Yashen spell would put her to sleep until around noon tomorrow. When she woke up, she wouldn’t remember a thing.

Her apartment gave the perfect vantage on the Willard Intercontinental’s entrance. I went back to the hallway and retrieved my gun case and started assembling my H&K PSG1 sniper rifle. The PSG1 was the perfect sniper’s weapon, very accurate. The German’s designed it for use in hostage situations after the Munich Games; it was very accurate, very deadly. I had a lot of experience with it; for seven years I had been a sniper with the FBI’s Hostage Rescue Team, our version of the SWAT.

Once my rifle was assembled, I walked carefully to the window, concentrated, and whispered, “Ashan.” The spell created an illusion in front of the window; from the outside, it would still look like the window was closed and the shades were drawn. The spell was one of the many powers I gained when I sold my soul to the Devil along with the other Patriots last week.

It was the only way to save America. To save the world. I loved my Country too much to watch it become enslaved by Mark Glassner and his whore.

I opened the drapes and the window, set up my tripod and rifle. In the morning the Tyrant, Mark Glassner, would step out of the hotel and I would put a bullet in his brain.

I grabbed my pack, pulled out the CB radio. Mark controlled the NSA, and cell phones were too easily traced by them. I keyed up the CB, “19Q321 traffic is just fine in D.C.” It was the code that I was in position. There would be no answer. Headquarters was monitoring the band, but they would never transmit; CB’s are too easy to direction find.

I sat and watched, scanning the hotel. On the roof I could see the counter-snipers, soldiers with their own sniper rifles, scanning the neighboring buildings for someone like me. I laughed; with the illusion in place they could never see me.

“KK254 the Brooklyn Bridge is traffic free,” a woman’s voice crackled over the CB.

I smiled; Sheila Robbins was in place to assassinate Mary. If all went well tomorrow the world would be free of the Tyrants.

To be continued…

Click here for Chapter 41.

The Devil’s Pact Side-Story: The Alukah Part 2-The Motherhouse

 

 

The Devil’s Pact

Side-Story: The Alukah

Part 2: The Motherhouse

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Magic, Oral, Violence, Vampire

For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

Comments are very welcome. I would like all criticism, positive and negative, so long as its
constructive, and feedback is very appreciated. To contact me, you can leave a comment or email me at my_pen_name3000@hotmail.com, and you can contact my editor by email at dionysus40@prodigy.net.



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Note: This takes place during Chapter 40, following Sam on her mission to Rennes-le-Château to study the Matmown in the Nun’s Motherhouse. Thanks to klimstit for inspiring me to write a vampire story.



Wednesday October 2nd, 2013 – Sam Soun

As our early morning flight on British Air took off from Heathrow Airport in London to Toulouse in Southern France, the entire plane was abuzz about the woman found badly assaulted in the restroom in the terminal. She was found around midnight local time, and since then I kept Candy and I where there were people around. Safety in the herd. I took no chances and made sure my bronze dagger – enchanted to harm spiritual beings – was easily accessible.

“They say she had bite marks on her thighs and breasts,” a passenger in the seat in front of us whispered to the woman sitting next to her. “Like something had drank her blood.”

“I heard the girl was naked and delirious when they found her,” the second passenger whispered back. “They say she was…” the passenger gave a quick look around to see if anyone was eavesdropping, “…masturbating. The poor thing was barely conscious from blood loss and still jilling herself.”

“It sounds like one of Lilith’s children, Sam,” Candy whispered to me. “One of the Akula.”

“Alukah,” I absently corrected, thumbing my earlobe. I had my carry-on bag sitting on my lap, dagger accessible. “We may be in some danger.”

The plane started taxiing to the runway and Candy’s eyes widened. “You think it’s after us.”

“Yes,” I answered, trying to sound calmer than I felt. “It must know about our mission.”

Anger flashed in Candy’s eyes. “Then why did they only send the two of us. Why not send a few of those sluts they call bodyguards to protect us. The way they dress, I’m sure the Alukah would be pestering the guard, and leave us alone.”

Why did Mark and Mary send us alone? To not attract attention, I guess. They certainly couldn’t come to France without causing a firestorm. I had grabbed a London Times while we were waiting for our connecting flight to France, and read that the UK was embroiled in a vote of no confidence against their Prime Minister for supporting Mark and lauding the President of France for condemning him.

“We will be safe,” I lied. “I know more about magic than anyone.”

“Not Lilith,” Candy pointed out. “It was foolish of them to send us without any guards. Fuck they’re idiots!”

I blinked, having never heard Candy say anything bad about Mark and Mary. It was the fear talking. I could see it in her eyes. I felt the same fear gripping my heart with a cold, slimy hand. Candy was right—they should have sent us some protection.

I worried the entire flight to Toulouse. Mary said to call their Chief of Police if we needed any help; she had put him under her control a few days ago when she flew out to France to steal the Mother Superior’s Gift. I would definitely feel better if there were some armed men around. The cops combined with an ointment that would protect against the Alukah’s mesmerizing gaze – if I figured it out right, and there wouldn’t be a way to test it until we were face-to-face with the monster – would go a long way in protecting us.

The ingredients shouldn’t be too hard to find for the ointment: St. John’s wort, a daisy, and some red berries combined with some sort of cream as the base. Then I just had to perform a simple charm and we should be protected from the most dangerous weapon the Alukah possessed. When we landed at Toulouse-Blagnac Airport, I found all the ingredients in the duty free shop – thank God for the all-natural health craze and florists – and I mixed them together, using a cold cream for the base.

I spritzed some of my enchanted perfume on me as we made our way to customs. It was similar to these incense sticks I made for Willow, and would put people into a suggestive frame of mind. One whiff and the Customs Official waved us through even though neither of us had passports. After customs we called the Captain of the Toulouse Police and he sent us two cops for an escort. The sun was just rising when they pulled up in one of those ridiculously tiny, European cop cars.

“I am Michel, this is Francois,” the serious young man said climbing out of the cop car. His eyes were instantly glued to Candy’s cleavage. I couldn’t blame him; she was showing a lot of it and it was very stunning.

Francois was a dark, brooding man, handsome, with a huge grin on his face. He sauntered up to Candy, asking, “Want touch my rooster?” Michel shook his head and muttered something in French. Francois ignored him, continuing, “American ladies love big rooster!”

“What?” Candy giggled.

“My rooster! Is very big!” He held his hands over a foot apart. “My rooster feel great your cat!”

“Come again?” I asked, baffled by what Francois was saying.

“My rooster!” Francois exclaimed enthusiastically, pointing to his crotch. “Ladies love big rooster! Like Black man.”

“You mean your cock? Your penis?” I asked, finally catching his drift.

“Yeah, yeah. My big rooster! It rises every morning. Very straight and crows very much!”

“And cat is our pussies?” Candy asked.

He nodded and I saw Candy give him a considering look then a promising smile. I blinked; Candy wasn’t usually into guys. I gave Francois a second glance and decided that he was handsome enough. Maybe later Candy and I could have some fun. Just because I could make my own cock didn’t mean I stopped craving a nice, hard dick.

“You were told to do whatever we say, right?” I asked them.

“Oui, oui,” Michel nodded.

“Good, rub this ointment under your eyes,” I ordered, holding out the cold cream container.

“Why?” Francois asked, staring askance at the ointment.

“Makes your rooster big,” Candy giggled. “If it’s as big as you say, maybe my hungry cat will eat it.”

Francois’s grin was priceless. He was so eager to rub it on his eyes that I suspected he was a virgin, and his over-the-top flirting was only a mask to hide it. Michel frowned and Candy shook her cleavage at him and he sighed, sniffed the minty concoction, and rubbed it under his eyes muttering something in French. It didn’t sound complimentary. The ointment had a…distinct odor to it. That strong, medicinal smell from the cold cream combined with a sulfurous fume from the charm.

Francois flirted badly with us the entire drive. His understanding of English wasn’t that great and trying to figure out what he meant was a real chore sometimes. The countryside of France was quite beautiful, the roads were lined with ancient hedgerows – walls of green that were older than any city in America – that streaked by as green blurs as Francois drove us at breakneck speed down the country highway. Soon a hill rose up ahead, a pile of rocks looming over the French countryside; Rennes-le-Château perched atop it, like a crown on a rocky giant’s head.

The road up the hill to the town was curvy, winding back and forth like a drunken serpent. Rennes-le-Château was ancient, made of stone buildings that seemed to groan with the centuries. The streets were far too narrow for more than one car to drive down at a time, even one as small as the cop’s vehicle. Francois didn’t care, he barreled down them and forced any oncoming motorist to back out of his way. I was feeling definitely carsick after the bouncy ride across the cobblestone streets, and thrilled when we reached the Church of Mary Magdalene and the ride was over. The Motherhouse loomed behind it, and we got out, walking around the ancient church.

The Motherhouse was as old as the rest of the town. Made of stones fitted together and weathered by centuries of rain, while green creepers crawled up the sides, trying to pry the stones apart. The door was aged wood and bound in iron. It was closed, but not locked.

I cast a warding spell while the cops watched with bemused expressions. Candy was a dear and started flirting with them to keep them out of my way. The Natsar spell – which should keep the Alukah out, as well as any other children of Lilith, minor demons, homunculi, and spirits that might be after us – had to be precisely cast at all four corners of the building.

“Francois, you stay out and watch the door,” I told him. “Don’t invite anyone in.”

“Of course, mademoiselle,” he answered with a bow. “No fear. I protect you with big rooster!”

Candy laughed and patted his groin. “I bet you will.”

Our defenses set, I eagerly headed for the basement followed by Michel and Candy. The cop had his flashlight out, shining ahead, as I raced down the tight, narrow staircase. The basement – reeking of centuries of filth – was full of old cardboard boxes that were stained black with mildew. At the far end was a door made of iron and covered with what appeared to be Paleo-Hebrew characters.

Excitedly I read. They were commands forbidding elohim from entering. Elohim could mean many things, all connected to the spiritual realm. Literally translated it meant ‘gods’ and was often applied to the God of the Old Testament, but could also refer to angels, spirits of the dead, and the pagan gods worshiped by the Israelite enemies.

I touched the metal, feeling the hammer strokes that had beated the metal flat, then traced through the angular script. They must have stamped the characters. The metal was clearly iron and I bet that it was cold iron; probably even meteoric iron. The most powerful metal in dealing with the supernatural has always been iron not worked by heat, and the most readily available source of iron in the ancient world fell from the skies—meteors.

Candy and the French cop watched in curiosity. “Candy, grab the survey equipment from the car.” After the two cops picked us up, we purchased some supplies before we left Toulouse. “Then take scrapings of the walls. I will need a metallurgical analysis.”

“Sure, Sam,” Candy smiled.

I grabbed the digital camera and began to meticulously document the room. Inside there were more spells written on the walls and I felt a giddy feeling bubble up inside me. If I wasn’t their Vizier, I could make a name for myself in the archeological world for this discovery. A shame I could never share it with my peers.

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Luka – Rennes-le-Château, France

I watched the French cop as he stood bored in front of the Motherhouse from my perch in the ancient oak tree. My target was inside there—Samnag Soun. I could smell her scent thick in the air. I had been watching all day, waiting, pondering.

My fangs itched to sink into Sam’s olive throat and drink my fill of her life, but first I had to deal with the Natsar ward and then her guards. I did not have my sister Cora’s brute strength. I could smell the ointment from here that protected all of them from my gaze, and I could be overpowered by the two cops if I wasn’t careful. As the day wore on the cop guarding the front door grew more and more bored. The sun would be setting soon, and his attention would only worsen with time.

Finally, the sun slipped beneath the horizon and the sky darkened to a deep purple-black. Thunder rumbled in the distance; a storm approached. I slipped out of the tree and boldly walked down the path to him. I shaped my hair into a form-fitting bodysuit. It hugged every lush curve of my body and I felt the French cop’s gaze fall on me and the lust burning in his eyes.

I didn’t need my gaze to deal with a horny man.

He said something in French. It was musical, poetry given sound, and utterly meaningless to me. I just smiled as sultry as possible and exaggerated the roll of my hips even more. He kept speaking in French as I stepped up in front of him just on the other side of the Natsar’s boundary and boldly looked him up and down.

“I love cops,” I purred. Thunder rumbled behind me, the wind picking up as dark storm clouds swept over the hill.

Candy Garnett

I was bored.

Sam was having fun taking her measurements and notes and all that academic shit. She was talking about the days and days it would take to her to record it all and analysis it. She was positively giddy.

I could only fidget and watch her work, trying to pay attention so I could help her out, but she seemed to be lost in her world of discovery. On top of the boredom, there was the dull fear aching my heart. An Alukah may be hunting us; sure we were safe inside the Natsar, but I couldn’t shake the unease writhing like an eel in my stomach. Anger burned in me that Mark and Mary would send us out here by ourselves. Sam was the most important person in maintaining their power and they didn’t give her half the respect she deserved. Sam should be running things, in my opinion, not kowtowing to those two idiots that were forever blundering into one disaster after another.

Sam should make her own pact with Lucifer.

I was scared to bring it up to her – it was such a seditious idea – but she could be so much more if she just had a little bit more ambition to go with her intelligence. With my help Sam would one day show the world just how smart and powerful she really is.

In the meantime, I was bored.

Michel was as bored as I was, leaning against a moldy cardboard box. He was cute, with dark eyes and hair. And incredibly shy. I’ve always preferred the ladies, but there have been times when a guy was cute enough to attract my interest. I loved the shy ones. They always let me be the aggressive one—the one in charge.

I glanced at Sam; she was lost in her work and I felt an itch growing between my thighs. Maybe Michel could help me out.

“It must be so hard to be a cop,” I cooed, sidling up to Michel. I thrust out my chest, making sure he had a nice view down my cleavage. I lightly touched his wrist and he flushed, looking uncomfortable. “All those long hours. I bet your girlfriend just hates it.”

He shifted. “No girl,” he muttered.

“Really? With those dark eyes? I thought you would have to hold the ladies at bay with a stick! I love a guy with dark, brooding eyes.” I leaned in, fluttering my eyes at him, sliding my hand up his arm and giving his bicep a squeeze. “And so strong! What woman wouldn’t love to have you?”

“I…um…” he muttered something in French. “I should be guard.”

“Francois is watching the entrance,” I told him, stroking his arm. “Besides, you can watch and talk at the same time.” This time I let my breast press against his arm.

“This isn’t…um…” he paused, searching for the right word, “…appropriate. I am working.”

“And what are we doing that is so inappropriate?” I grinned, pressing my body against his side, my hand rubbing his chest. I leaned in and whispered in his ear, “We’re just talking, Michel.”

He went rigid, and tried to jerk away. I grabbed his arm, pulling him back.

“Don’t be so stiff. I’m not going to bite.” I paused, smiling coquettishly. “Much.”

Sweat beaded on his forehead and he glanced at Sam. “What about your boss? You are helping, no?”

“She won’t mind.” His chin was rough with stubble as I kissed his cheek. I moved closer and closer to his lips. He was an okay kisser, his lips dry. He froze at first, then I felt him relax, kissing me back, his hands gently resting on my hips. I broke the kiss. “Did you hear that?”

“Hear what?” he asked, panting; a foolish grin on his face.

“I thought I heard something upstairs. In one of the bedrooms. We should check it out.”

He swallowed, “Yeah.”

He followed along after me like a little puppy. I felt his cute, dark eyes on my ass as I swayed it in front of him. I glanced back at him, smiled invitingly, and twirled a strand of cotton-candy blue hair around my finger, then I dashed up the narrow stairs, giggling.

He chased me.

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Luka

“American lady?” the French cop asked as I stood before him, his eyes filled with lust as he took in my lush body covered by a form-fitting bodysuit I made with my hair.

I nodded. “Your accent is so sexy.”

“You want see my rooster. Is very big!” He held out his hands a good two feet apart. “Most big rooster you see!”

I was utterly confused about what he was talking about until he rubbed at his crotch. I could see the hard bulge forming there. “Umm, I like big cocks,” I purred. “Why don’t we slip inside and you can show it to me. I’ll introduce it to my hungry pussy.”

He suddenly got flustered, his flirtatious bravado evaporating. He’s never had a woman respond like that, I realized. I could sense the inexperience that his outrageous confidence was trying to mask.

“Come on, big boy,” I continued to purr, running my hands down my body. “Invite me in and you can show me just how big it is.”

He threw a nervous look over his shoulder, swallowing. “I am on…eh…job.”

“So?” I asked, my hands rubbing my crotch and sending a delicious thrill through my damp pussy. “No-one will know if we fool around for a little while. You won’t be disappointed when your rooster meets my pussy.”

He swallowed, his resolve wavering.

“I love to pet and stroke roosters,” I purred. “With my hands…and with other parts of my body.”

Lust won out over duty. “Yes! Come in.”

The barrier was gone; I had my invitation, and I pounced. My lips found his, kissing him, as I pushed him back inside the door. I pressed him up against the wall, our lips hungrily tasting each other, while I rubbed his cock, feeling his cock swell beneath his pants. I kissed down to his throat, feeling his heart’s blood pumping through his veins, and bit hard.

He struggled as my fangs pierced his carotid artery and his life pumped hot into my lips. It was a vital flood, brimming with energy. I couldn’t swallow fast enough and the blood poured down my chin and neck, rolling down my body to puddle stickily on the floor. It was wonderful, rich and salty, flowing with primal energy. Never had I felt so alive, so full of power. His blood charged me, a battery filled to capacity—I never should have denied myself with the girl in the bathroom.

I let his dead weight fall to the floor and bent down and drew his handgun.

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Candy Garnett

Michel chased me giggling into a bedroom.

It was barely more than a closet. A cell, really, than a proper bedroom. A small bed with a hard-looking mattress and a battered dresser. The window was narrow and the cold, night air flowed in through a gap between the frame and the wall where the ancient mortar had eroded away. These poor nuns had to live like this? No wonder they had caused so many problems; I’d be cranky too.

I kissed Michel, thrusting my tongue into his lips, then pushed him down onto the bed. “Strip,” I ordered him.

He began to fumble with his buttons and froze as I pulled my top off, freeing my round breasts. I smiled and shook my tits at him. He muttered in French and started unbuttoning faster. His shirt and white undershirt came off exposing a muscular chest covered with thick, coarse black hair. I grimaced; I hated a hairy guy, but I was too horny to stop now. His pants and his striped boxers came off; he had an average-sized cock, uncircumcised, the red tip peaking out of its hood like a curious snake peaking out of its burrow.

I lifted up my skirt, exposing my shaved pussy to his gaze. “Eat me, stud!”

He knelt before me, his hands reaching around to grab my ass, and pulled me to his lips. His whiskers were rough on my thighs as he buried his mouth in my pussy. His tongue was stiff as it slid through my labia, but he knew just where to lick and I cooed in pleasure.

“You taste sweet,” Michel moaned.

“That’s why they call me Candy,” I giggled. I grabbed his hair and shoved his mouth back into my cunt. “Don’t stop licking until I explode on your face!”

I shuddered in pleasure as his lips sucked on my clit, sending lightning pleasure flashing through my body. Still holding his hair, I started grinding my pussy on his face. Outside, lightning flashed and thunder rumbled, while inside my cunt rippled with passion.

The storm’s having an orgasm, I thought, just like me.

“Lick me!” I groaned as the small orgasm peeled through me. I wanted more, and his tongue was building me up to a crescendo of pleasure. “Umm, I’m gonna flood your face. You’re going to drown in my sweet syrup!”

That sweet feeling was jolting through my body as my large orgasm grew closer and closer. I was so near that wonderful peak. His tongue was probing my cunt, nose rubbing against my clit when my orgasm crashed into me like a hurricane slamming into the shore, whipping pleasure throughout my body. I moaned, my back arching, as that glorious climax surged like a storm-driven wave through me. I rode high on the rapture, staring out the tiny window, watching the lightning flashing orgasmically.

A woman’s face was in the window, fiery-red hair lit up by the lightning, something dark staining her lips.

“Holy shit!” I gasped, leaping away, my heart thundering in fear. “There!” I tried to say more, but my tongue was tied with fear and all I could do was point at the window.

“What?” Michel asked, wiping his lips with the back of his hand.

“Face!” I gasped out, still rapidly pointing.

Michel stood up and opened the window, sticking his head out. There was another flash of lightning and then the rain, driven by a gusting wind, came down in a hammering sheet against the side of the building. Michel peered around. “We are on the second floor. There is no trees or ledge for person to stand.”

“There’s nothing out there?” I asked, finally gathering my thoughts as my fear receded. Had it just been my imagination? A mere manifestation of the dull fear of the Akula that had plagued me all day?

“No,” he answered, walking back to me with his hard cock pointing at me. “I think it is your turn to…” His voice trailed off and he shouted, “Merde!” then dived for his clothes.

I spun around and there was the woman I saw in the window. She was naked, the dark-red stains that covered her face and breasts were unmistakable—blood. The room filled with a coppery, nauseating scent as the woman aimed her gun at Michel. I jumped; the gun barked. Michel yelled in pain, blood blossoming on his chest as he struggled to pull his gun out of the tangle of his clothes. Like a marionette whose strings had been cut, he fell to the floor.

Before I could even react, the woman pointed the gun at me and fired. I jumped as everything went blue around me; the bronze protective amulet I wore about my neck worked, deflecting the bullet.

“That is a neat trick,” the woman purred, walking towards me.

I backed away, fear hammering in my chest. There was nowhere I could go. She blocked the only exit. The wind gusted into the room, driving wet rain into my back – stinging cold – and causing the woman’s fiery-red hair to swirl around her like flames.

The window was open.

I didn’t think—I just turned and jumped.

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Sam Soun

I was lost in my notes when I heard the loud pops.

I looked up. “What was that, Candy?” I asked. “It sounded like gunfire.”

I frowned; Candy and Michel were gone. The girl had been making calf-eyes at him all day instead of helping me. Fear nibbled at my stomach, so I reached into my bag and pulled out the bronze, enchanted knife, and walked cautiously out of the Matmown.

“Candy?” I called, straining to hear. The grip of my knife felt slippery in my sweaty hands.

No-one answered; my heart thudded in my chest.

“Francois? Michel?”

I reached the stairs, walking slowly up the stone runners pitted with age, trying to hear any noise over the howl of the storm and the crash of lightning—and the hammering of my heart. I reached the first floor and glanced at the entrance. My breath caught—there was Francois lying slumped to the floor, his throat torn out, dark blood pooling around his body.

The Alukah was here. A sudden anger flashed through me, momentarily driving out the fear. The idiot must have invited her in!

I felt something tickle the back of my neck like someone was watching me. I whirled around to see a form flying at me. I panicked, thrusting the knife blindly before me. I saw a woman’s face – eyes wild, mouth open and full of sharp teeth – a moment before she slammed into me. We fell to the floor in a tangled heap; I barely felt the stones bruise my hip. The air sizzled and the Alukah’s scream was inhuman. I pushed her off of me and my dagger was ripped out of my sweaty grip as I scrambled away. The monster rose up, naked, drenched in blood. Please, please don’t be Candy’s blood! Lodged in her shoulder, surrounded by blackening flesh, was the copper blade.

“Ohh, you will pay for that, Samnag Soun,” the Alukah hissed. “I will slowly drain every drop of blood while you beg for mercy!” She grasped the hilt and wrenched the knife free, dropping it to the ground and stalking towards me.

I was going to die. I thrust my wrist forward and unleashed the wind stored in my bracelet. It slammed into the Alukah, hurling her back like a rag-doll caught in the winds of the hurricane and slamming her heavily into a stone wall. I didn’t wait to see what happened to her, I just turned and ran down the hallway away from the monster.

Behind me I could hear vicious snarling. I reached a wooden door, slamming into it. I grasped at the old hinge and forced it open, darting through it into a kitchen. There were no other doors leading out. Shit! I looked around wildly, grabbing a thick knife from a wooden block, and ducked behind a heavy, wood table.

“I can smell you,” the Alukah purred as she burst into the kitchen. “Your coppery blood pumping in your veins, the salt of your sweat beading on your skin, the honey between your legs weeping from your cunt.” She was in the kitchen, I could see her feet as she walked by the table. “You could die screaming in pleasure. Would you like that?”

Please don’t find me! I tried to hold my breath; I needed to be quieter than a mouse as I watched the feet stalk around the kitchen. A desperate plan flashed through my mind. She was heading to the far side of the kitchen. I would have to make a run for it.

“Where are you hiding, my little mouse,” purred the Alukah. “You smell so wonderful!”

She walked past the table. I tensed, ready to spring out and make my desperate bid for escape.

The table was thrown aside and the Alukah stared down at me with hungry eyes. I lunged with the butcher knife, stabbing her right in the heart. She grabbed my arm with one hand and plucked the knife out of her breast with the other, tossing it contemptuously to the floor. It was stainless steel, not enchanted or made of cold iron, and was completely ineffective against spiritual flesh.

I was dead.

She licked my wrist and I struggled to break her grip. She sank her fangs into my flesh.

Pleasure poured into me like a drug, trembling wonderfully through my body. Why was I resisting her? She brought me this amazing feeling. I shuddered as she drank the dark blood that oozed out of my flesh. I stopped struggling. Why would I even want to fight the rapture her fangs brought me?

“Imagine how it will feel when I drink from your thigh. From the femoral artery that runs right past your sopping pussy, draining you dry of every last drop of blood.” She inhaled deeply. “Your arousal smells so intoxicating!”

She pushed me to the floor and I spread my thighs for her. I wanted her to taste me, to drink my blood. I wanted to feel that pleasure even if it killed me! My pussy ached with desire. Her tongue licked through my cunt and I arched my back. Her tongue was hot, her lips sucking at my clit. She sent her tongue probing every fold of my flower, and my orgasm exploded through me.

She shifted, straddling my hips and lowering her shaved pussy to my lips. I buried my face into her cunt, licking, sucking. She tasted wonderful, tart and tangy, her honey thick as it filled my hungry lips. Her mouth was kissing at my inner thigh—above my femoral artery.

“Beg,” she hissed. “Beg and I’ll send you to the afterlife on a river of pleasure.”

“Yes, please!” I cried out, lost to ecstasy. “I need to feel that pleasure! Drink my life!”

Her mouth opened, her teeth were sharp on my thigh. I squirmed, I couldn’t wait to feel this pleasure. I moaned as the sharp, agonizing rapture of her teeth began to penetrate my skin, slowly driving towards the artery. I groaned, squeezing my nipples. I was going to die experiencing the greatest pleasure of my life! My body burned to feel it, I didn’t care what happened to me. Nothing mattered, not even my beautiful Candy.

I saw her face floating above us; even twisted in pain and anger she was so beautiful, framed by her wet, half-blue and half-pink hair. I would miss her. A small regret filled me. I never told her how much I loved her. “Goodbye, Candy,” I whispered.

The Alukah’s scream was unearthly pain, back arching up and her teeth releasing my flesh mere centimeters from reaching my artery. She flopped off me, smoke rising from her back, as she sprawled and spasmed on the stone floor of the kitchen in pain, writhing like a spider missing a few legs. Standing above her was a limping Candy, completely drenched, her right leg twisted, broken.

“I got the bitch,” she groaned in pain, and collapsed on the floor.

The Alukah was shriveling black, like a corpse drying out in the desert, mummifying. Her body gave one last spasm, then her screams cut off into a sibilant whisper. A bronze dagger gleamed in her back – the one I stabbed the monster with and she dropped in the hallway, I realized – half the blade sunk into the foul corpse’s back.

Candy crawled to me and kissed me on the lips. Her tears were warm and salty as they fell on my face.

“You saved me, Candy,” I whispered back and kissed her again, holding her tight. I never wanted to let her go.

The end.

Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 7: Die Verabredung

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 7: Die Verabredung

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Male/Female/Female, Mind Control, Exhibitionism, Group, Female Masturbation, First, Romance

Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

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„Das mit der Verwechslung tut mir leid, Schwester Louise“, sagte die Frau am Check-In-Schalter am Flughafen O’Hare in Chicago. In ihrer Stimme klang Unglauben, wann immer sie das Wort „Schwester“ benutzte. Die Frau, sie hieß Nancy, glaubte nicht wirklich, dass ich eine Nonne war. Nun, das konnte ich ihr auch nicht übelnehmen, weil ich ein enges kobaltblaues Kleid anhatte, das kaum meinen Arsch bedeckte und das einen sehr tiefen Ausschnitt hatte. Ich trug Stilettos, die dafür sorgten, dass mein Arsch schön fest war und Strümpfe, die durch schwarze Strumpfhalter gehalten wurden, die unter dem Kleid hervorschauten. Mein goldenes Kruzifix lag in der Schlucht zwischen meinen Brüsten.

Seit dreißig Jahren war ich nun Schwester Louise Afra vom Orden der Schwestern der Maria Magdalena, die sich mit dem Kampf gegen die Macht der Dunkelheit beschäftigten. Um uns in unserer Mission zu unterstützen, waren meine Schwestern und ich von unserem Höchsten mit bestimmten Gaben ausgestattet worden. Eine dieser Gaben war jugendliche Schönheit. Ich war 51, hatte aber immer noch die festen Brüste, die weiche Haut, das frische Gesicht und den festen Arsch einer 18-Jährigen. Ich hatte die Gabe des Gesichts, welche es mir ermöglichte, die Zeichen des Bösen in Menschen zu erkennen und die Vorsehung Gottes würde mich lenken und leiten. So lange ich Vertrauen hatte, würde der Zufall mich unfehlbar zu meinem Ziel führen.

Meine Mission und der Zweck meines Ordens war, Hexer zu exorzieren und ihre Leibeigenen zu befreien. Hexer waren fehlgeleitete Männer und Frauen, die ihre Seelen dem Teufel verkauften, damit dieser ihnen drei Wünsche erfüllte. Je nachdem, was sie sich wünschten, konnten sie damit eine Menge Unheil anrichten. Die meisten Hexer, vor allen Dingen Männer, hatten Wünsche, die es ihnen erlaubten, andere zu dominieren und sie zu ihren Leibeigenen zu machen, in den meisten Fällen, um irgendwelche mitleiderregenden sexuellen Wünsche zu befriedigen. Die einzige Möglichkeit, einen Hexer zu stoppen, ohne ihn zu töten, war, ihn zu exorzieren. Und dazu dienten mein Kleid und die anderen Sachen, die ich in meinem Koffer hatte. Um einen Hexer zu exorzieren, musste ich ihn oder sie ficken, und wenn sie ihren Orgasmus hatten, konnte ich ihnen ihre Macht nehmen. Verführung war eines der Werkzeuge, das wir Nonnen benutzten.

Natürlich war es eine Todsünde, einen Mann ohne Trauschein zu ficken oder lesbischen Sex zu haben. Ich konnte zwar immer nach meiner Mission zur Beichte gehen und die Absolution erhalten, aber für meinen Orden war es wesentlich einfacher, einen päpstlichen Ablass zu erhalten. Nachdem ich also vor zwei Stunden in Ekstase geraten war, weil ich eine Mission erhalten hatte, war anschließend der päpstliche Ablass per Fax angekommen, unterzeichnet vom Papst persönlich. Mir wurden alle meine Sünden in Vorhinein vergeben, die ich begehen würde, bis meine Mission beendet war.

Und ich hatte vor, eine Menge zu sündigen!

Das war eine der Vergünstigungen, die man hatte, wenn man gegen das Böse kämpfte. Nachdem also meine Ekstase vorbei war, packte ich schnell meine Sachen. Ich wollte unbedingt sofort gegen das Böse kämpfen und endlich mal wieder so richtig hergenommen werden. Mit meinem Koffer in der Hand verließ ich das kleine Hausmeisterhaus bei St. Thomas und fand auch schnell ein Taxi. Einige würden das vielleicht Glück nennen, aber ich war mir sicher, dass hier schon die Vorsehung arbeitete. Bis meine Mission beendet war, würde mich der Herr zu denen führen, die mir helfen würden, bis ich endlich den Hexer traf. Als ich am Flughafen O‘Hare ankam, wusste ich immer noch nicht, wo meine Reise hingehen würde. Ich hatte aber die Zuversicht, dass Gott mich schon leiten würde, wenn ich nur zum Check-In-Schalter ging.

„Hier sind Ihre Tickets, Schwester“, sagte Nancy. Ich lächelte sie warm an und streichelte ihre Hand, als sie mir die Bordkarte gab. Sie riss ihre Hand zurück und schaute mich merkwürdig an. Sie war wahrscheinlich nicht daran gewöhnt, dass eine Frau, geschweige denn eine Nonne, mit ihr flirtete. „Der Systemfehler, tut mir leid“, sagte sie abweisend.

Ich seufzte und schaute auf die Tickets. Ich hatte noch eine Stunde Zeit, bis mein Flug ging. Und es wäre sicher sehr schön gewesen, diese Zeit mit Nancy zu verbringen, vielleicht auf der Toilette. Nachdem ich vor dreißig Jahren einmal drei Jahre lang im Harem eines Hexers gelebt hatte, hatte ich Spaß an Frauen gefunden. Die vielen unterschiedlichen Formen, die Brüste haben können oder die Kurven ihrer Hüften und ihrer Ärsche und all die unterschiedlichen Formen und Größen, die Schamlippen haben können! Ich leckte meine Lippen und dachte an die verschiedenen Düfte, die eine Frau aussendet, wenn sie erregt ist. Ich wurde nass, wenn ich nur daran dachte.

Ich schaute auf meine Tickets, um zu sehen, wo ich überhaupt hinflog. Ich hatte einen Direktflug zum Sea-Tac International Airport, der in 45 Minuten abfliegen und um 00:20 Uhr in Seattle landen sollte. Ich übte ein bisschen Kopfrechnen und fand, dass der Flug etwa viereinhalb Stunden dauern würde.

Sea-Tac, ich lächelte. Es war schon 12 Jahre her, dass ich auf einer Mission im Staate Washington gewesen war. Ich hatte diesen Hexer gestoppt, der von sich dachte, dass er ein Rock-and-Roller war. Der hatte seine Macht dafür benutzt, die Leute davon zu überzeugen, wie unglaublich er auf der Gitarre spielen konnte. Er hatte etwa ein Dutzend Frauen in seinem Harem. Ich hatte ihn exorziert und die Frauen gerettet. Eine von diesen Frauen hatte ich für den Orden gewinnen können. Ich dachte an Schwester Theodora Mariam, als ich durch die Sicherheitskontrolle ging.

Schwester Theodora war ein Wrack gewesen, nachdem ich sie befreit hatte. Der Hexer hatte sie sich von ihrem Mann scheiden lassen, den sie liebte und er hatte sie dazu gebracht, ihre drei Töchter zu verlassen. Sie musste anschließend sehr intensiv getröstet werden. Wir hatten zwei wundervolle Wochen an der Küste in Kalifornien verbracht und uns am Strand oder auch sonst überall, wo wir die Hände aneinander legen konnten, geliebt. Dann legte sie ihr Gelübde ab und mein päpstlicher Ablass lief aus.

Als ich in die Maschine stieg, war ich eine von drei Personen in der ersten Klasse. Die anderen beiden waren ausgefranste Geschäftsleute, die beide schnell einschliefen, nachdem wir gestartet waren. Die Stewardess in der ersten Klasse war eine dunkle Schönheit namens Sarai. Sie trug eine langärmlige weiße Bluse und eine marineblaue Weste, die von ihren Titten hübsch ausgefüllt wurden. Ein marineblauer Bleistiftrock lebte an ihren Hüften und an ihren Beinen. Ihr Gesicht hatte eine exotische Schönheit an sich und ihr Akzent klang sehr musikalisch. Als sie mir meinen Champagner gab, ließ sie ihre Finger eine kurze Weile an meinem Handgelenk. Sie entzündete ein Feuer in mir, das in meinem Körper nach unten lief und meinen Atem beschleunigte.

Ich lächelte sie verführerisch an. „Ich bin Schwester Louise“, schnurrte ich.

„Ich heiße Sarai“, gab sie zur Antwort. „Wenn Sie etwas wünschen, dann sagen Sie es mir bitte sofort. Es ist meine Aufgabe, jedes Ihrer Bedürfnisse zu befriedigen.“

Nachdem wir unsere Flughöhe erreicht hatten, brachte Sarai mir eine zweit Sektflöte mit Champagner und sie setzte sich in die gleiche Sitzreihe wie ich auf der anderen Seite des Ganges.. Sie hatte auch eine Sektflöte in der Hand und hielt einen Finger an ihre Lippen. „Schsch, das ist unser kleines Geheimnis.“

„Ich bin sicher, dass du dir das verdient hast“, flirtete ich zurück und blinzelte ihr zu.

„Keine Ahnung“, seufzte sie. Sie rieb sich einen ihrer Füße. „Aber es ist das Risiko wert, wenn man so nette Leute trifft.“

„Da möchte ich wetten“, sagte ich und schaute mich um. Dann lehnte ich mich über den Gang und zog ihr den Schuh aus und fing an, ihr den Fuß zu massieren. Sarai bewegte sich in ihrem Sitz und drehte sich, so dass ihre Füße über die Armlehne baumelten.

„Hmmm, das ist schön“, schnurrte Sarai. „Sind Sie beruflich unterwegs nach Seattle und geht es um ihr Vergnügen?“

„Beides“, antwortete ich. „Ich bin Nonne, eine Schwester der Magdaleniten. Ich habe in Seattle etwas zu erledigen, aber ich hoffe, dass ich auch etwas von den Freuden des Nordwesten erleben kann.“

Sarai schien verwirrt zu sein. „Eine Nonne? Das hatte ich nicht erwartet.“ Sie war sicher nicht daran gewöhnt, dass sie ständig Nonnen traf, aber sie entspannte sich wieder, als ich fortfuhr, ihren Fuß zu massieren. Ich beugte mich weiter zu ihr hin und gab vor, dass ich so besser an ihren Fuß herankam. In Wirklichkeit wollte ich ihr mehr von meinem Dekolletee zeigen.

„Mein Orden ist ziemlich unorthodox“, sagte ich und wechselte zu ihrem anderen Fuß. Ihre Beine spreizten sich ein wenig und ich konnte kurz ihr Höschen aufblitzen sehen. Ein Leopardenmuster. Verdorbenes Mädchen!

„Ich bin Muslim“, sagte Sarai. „Deswegen habe ich keine große Erfahrung mit Nonnen.“

„Ich habe mich immer gefragt, gibt es eigentlich wirklich einen Mile-High-Club?“ fragte ich und fuhr mit meiner Massage fort. „Ich meine, hast du jemals von Leuten gehört…, du weißt schon… auf den Toiletten?“

Sarai kicherte. Sie war ein klein wenig beschwipst vom Champagner. „Manchmal passiert das tatsächlich. Wir versuchen, das Ganze diskret zu behandeln. Wenn man an die Tür klopft, dann beunruhigt das die Leute normalerweise so sehr, dass sie schnell wieder herauskommen.“

„Hast du es auch schon mal gemacht?“

In ihren Augen war ein verdorbenes Blinzeln. „Vielleicht…“

„Oh, du verdorbenes Mädchen! Du hast es schon gemacht!“ flüsterte ich aufgeregt. Aber sie zuckte nur mit den Schultern. Ich ließ ihren Fuß los und trank den Rest meines Champagners. „Ich muss mal schnell zur Toilette.“

Sarai lächelte warm und trank auch ihren letzten Champagner.

Ich stand auf, nahm mir meine Tasche und stolperte ein wenig, als das Flugzeug in Turbulenzen kam. Ich kam zur Toilette in der ersten Klasse und schlüpfte hinein. Ich erledigte schnell mein Geschäft, wusch mir die Hände und überprüfte mein Makeup im Spiegel. Mein Gesicht war rund und ich hatte graue Augen und dicke Lippen, die geradezu danach schrien, geküsst zu werden. Ich frischte meinen roten Lippenstift auf und rückte meine Titten zurecht, damit sie sichtbarer waren und dann öffnete ich die Tür. Ich wollte schnell mit Sarai weiter flirten.

Sie stand vor der Tür und wartete auf mich. Sie hatte einen hungrigen Gesichtsausdruck.

Ich zog sie in die Toilette und küsste sie wild. Seit meiner letzten Mission waren drei Jahre vergangen. Drei Jahre heimlicher Masturbation in Erinnerung an vergangene Liebhaber. Ich war bereit für ein paar neue Erinnerungen, die mich durch meine nächste Periode begleiten konnten. Sarais Zunge war heiß und geschickt, als sie in meinen Mund eindrang. Sie schob mich gegen die Wand und zog meinen Rock hoch. Meine Strumpfhalter und der lockige Busch hellbraunes Haar waren sichtbar.

„Bist du wirklich eine Nonne“ fragte Sarai und fuhr mit einem Finger langsam durch meine Vulva. Sie rieb meinen Kitzler und ich erzitterte vor Lust. „Ich meine, was für eine Nonne hat denn kein Höschen an?“

„Oh ja, ich bin wirklich eine Nonne“, stöhnte ich. „Aber wir sind auch Menschen. Auch wir haben Bedürfnisse.“

Ich fing ihre Lippen in einem weiteren leidenschaftlichen Kuss ein. Ihr Finger beschrieb kleine Kreise an meinem Kitzler. „Aber wie kannst du schwul sein und gleichzeitig Nonne?“ fragte sie. Elektrische Schläge fuhren durch meinen Körper.

„Jede von uns dient dem Herrn auf ihre Weise“, keuchte ich. „Wir haben alle unsere Sünden, mit denen wir kämpfen und Kreuze, die wir tragen müssen. Oh verdammt, du machst mich fertig, du geile kleine Schlampe!“

Sarai küsste meine Lippen und erstickte so meine Schreie, als es mir auf ihren Fingern kam. Verdammt, das war gut! Es war schon viel zu lange her gewesen! „Du bist eine böse Nonne, nicht wahr?“ zischte Sarai. Sie leckte an ihren Fingern und hielt sie dann auch mir hin. Ich nahm sie in den Mund und schmeckte mich. „Eine verdorbene Nonne, die gerne sündigt.“

„Ja! Fickst du deine Passagiere immer auf der Toilette?“ fragte ich sie.

„Nur die wunderschönen“, sagte sie und fing an, ihre Weste aufzuknöpfen. Ihre Bluse folgte und fiel auf den Boden. Ich sah jetzt ihren BH, der vorne seine Schließe hatte. Der BH passte zu ihrem Höschen, das ich vorher unter ihrem Rock gesehen hatte. Ich streckte meine Hand aus und befreite ihre Titten. Sie waren rund und sehr voll, also rieb ich mein Gesicht dazwischen und genoss ihre seidige Haut. Ich fand einen ihrer dunklen harten Nippel und saugte ihn in meinen Mund. „Mmmm, das ist schön“, stöhnte Sarai.

Ich küsste an ihrem Bauch nach unten und sie kicherte, als ich meine Zunge in ihren süßen Bauchnabel steckte. Meine Hände rutschten an ihren Hüften nach unten und hoben dann ihren Rock an. Ihr Höschen mit dem Leopardenaufdruck war von ihrer Erregung ganz nass. Es saß so knapp, dass ich ihre Schamlippen gut sehen konnte. Ich atmete ihre Erregung ein. Ein berauschender Duft nach Moschus. Ich hakte meine Finger in das Bündchen ihres Höschens und zog es langsam herunter. Ihre Muschi war glattrasiert und sie glänzte vor klebrigen Säften. Einen ganz kurzen Moment bildete sich ein Faden zwischen ihren Schamlippen und ihrem Höschen, dann zerriss er. Ihre Muschi war wundervoll, ihr Kitzler wart hart und pulsierte. Ihre Vulva war rot vor Lust.

Lieber Gott, danke für diesen Überfluss, betete ich still. Dann tat ich mich an ihrer Weiblichkeit gütlich. Meine Zunge glitt in ihren engen Schlitz und traf auf Widerstand.

„Du bist ja noch Jungfrau“, keuchte ich erstaunt.

„Ein liebes Muslim-Mädchen spart sich für die Hochzeit auf“, antwortete Sarai mechanisch.

„Und Allah hat kein Problem damit, dass man eine andere Frau fingert?“ fragte ich.

„Kein größeres als das, was Jesus damit hat, dass man eine andere Frau leckt.“ Die kleine Schnalle hatte mich erwischt.

Ich fand es sehr erregend, einer Jungfrau die Fotze auszulecken, obwohl sie nur rein technisch noch Jungfrau war. Ich konnte sie mit meiner Zunge nicht so tief in die Fotze ficken, wie ich das eigentlich wollte, also gab ich mich damit zufrieden, ihre Schamlippen abzulecken und ihr würziges Aroma in mich aufzunehmen. Mein Daumen fand ihren harten kleinen Kitzler und rieb ihn feste in kleinen Kreisen. Sarai stöhnte und drückte sich gegen mich. Ihre Titten hoben und senkten sich vor Erregung.

„Oh ja“, stöhnte Sarai leise. „Lecke meine Fotze. Deine Zunge fühlt sich an meiner Fotze so toll an!“ Sie keuchte und als sie sich ihrem Orgasmus näherte, verlor sie ihr Englisch und sang auf Arabisch: „Elhas Kussi! Elhass kussi! Sharmoota elhas kussi!“ Ihr würziger Saft floss in meinen Mund und mein ganzes Gesicht war von ihrer Lust bedeckt. Sie keuchte mit geschlossenen Augen und dann flüsterte sie: „Danke! Das war toll!“

Ich lächelte, als ich aufstand und sie küsste. Sie leckte gierig ihren Saft von meinem Gesicht ab. Gott hatte mir eine Jungfrau beschert und ich wollte mir jetzt gerne meine Belohnung nehmen. Ich griff in meine Tasche. Sie sah mir neugierig zu, als ich ein wenig herumwühlte und dann einen kleinen purpurfarbenen Dildo und das Umschnall-Geschirr herausholte. Auf ihrem Gesicht erschien ein wenig Angst und sie trat von mir zurück, als ich den Umschnall-Dildo an meinen schlanken Beinen nach oben zog.

„Wir sollten jetzt gehen“, sagte Sarai und leckte sich nervös ihre Lippen. „Die anderen Passagiere werden vielleicht gleich wach.“

Ich zog die Bändel an und stellte sicher, dass der Dildo sich an meinem harten Kitzler rieb. Dann lächelte ich sie hungrig an. „Hast du nicht gesagt, dass du da bist, um mich zu befriedigen?“

„Bitte, Miss!“ Sarai wich noch weiter zurück und stieß gegen die Tür.

Ich griff hinter meinen Hals und öffnete den Verschluss meines Korsetts. Der Stoff fiel herunter und zeigte meine festen kleinen Brüste. Sarai schluckte und starrte voller Lust auf meine harten Nippel. Ich machte einen Schritt nach vorne und Sarai zuckte zusammen, als der Dildo ihren Bauch berührte. Ein weiterer Schritt und unsere Brüste berührten sich. Blasse Titten küssten dunkle Brüste.

„Willst du nicht langsam damit aufhören, ein liebes Muslim-Mädchen zu sein?“ fragte ich und beugte mich vor, um sie zu küssen. „Möchtest du nicht lieber böse sein?“

„Ich- ich“, stotterte sie.

Ich steckte den Dildo zwischen ihre Beine und rieb damit an ihrer glitschigen Möse. „Möchtest du nicht all das Vergnügen erleben, das Allah dir gegeben hat?“ Ich küsste ihren Hals und schob den Dildo nach oben und in ihre Muschi. Vorsichtig drückte ich gegen ihr Häutchen. „Deine Muschi ist zum Ficken da. Glaub mir, es fühlt sich unglaublich an, wenn ein hartes Teil dich ausfüllt.“ Ich leckte ihr Ohr und flüsterte: „Macht es dich nicht nass, wenn du daran denkst, wie mein Dildo dich fickt?“

Sie schüttelte den Kopf und versuchte, sie von meinem eindringenden Dildo zu entfernen.

„Gib ruhig zu, dass du möchtest, dass eine wunderschöne Frau deine Jungfernschaft nimmt. Dass sie dich zu einer dreckigen verdorbenen lesbischen Hure macht!“

Sie schaute mich an und Tränen standen in ihren Augen. „Allah, vergib mir“, flüsterte sie und dann nickte sie.

„Sag es!“ zischte ich. „Sag mir, dass ich dich zu einer lesbischen Hure machen soll!“

„Bitte“, flüsterte sie rau. „Bitte, fick meine jungfräuliche Fotze! Bitte mach mich zu deiner lesbischen Hure!“

Sie keuchte, als ich das harte Stück Plastik durch ihr Häutchen stieß. Der Dildo rieb sich so richtig schön an meinem Kitzler. Ich fickte Sarai hart und schnell und sie stöhnte in mein Ohr. Die Tür klapperte wegen unserer Bewegungen beim Ficken. Direkt vor der Tür schliefen zwei Männer. Sie konnten jeden Moment wach werden. Oder eine andere Stewardess konnte kommen und uns entdecken oder sogar der Pilot. Wir konnten jeden Moment entdeckt werden, und das machte den Sex noch geiler.

„Oh verdammt“, keuchte Sarai laut. „Fick meine Muschi. Oh, das fühlt sich so geil an!“

„Wenn du weiter so laut bist, dann wird uns noch jemand hören“, flüsterte ich in ihr Ohr, während ich sie fickte. „Es sei denn, du willst gerne erwischt werden. Vielleicht willst du der Welt ja zeigen, dass du ein versautes kleines Muslim-Mädchen bist. Eine verdorbene dreckigen kleine lesbische Hure.“

„Ja!“ zischte sie und sie schüttelte sich, als es ihr auf dem Dildo kam. „Ich bin eine dreckige lesbische Hure. Ich liebe es, an Titten zu lutschen und Fotzen auszulecken!“

Wir fickten eine Stunde lang in der Toilette. Ich fickte sie, während sie sich über die Toilette beugte, dann zog sie den Umschnall-Dildo an und setzte sich auf die Schüssel und ich ritt sie hart, während sie mir an den Titten lutschte. Dann fickte sie mich in den Arsch und ich hatte einen Wahnsinnsorgasmus. Schließlich waren wir beide befriedigt. Wir zogen uns wieder an, machten uns sauber und schlüpften aus der Toilette heraus. Die anderen beiden Passagiere der ersten Klasse schliefen noch fest und schnarchten laut. Wir setzten uns in zwei nebeneinander liegende Sitze und schmusten während des gesamten weiteren Fluges miteinander. Dabei fingerten wir uns mehrfach zu Orgasmen. Wir versuchten dabei beide, möglichst leise zu bleiben. Gottseidank waren die beiden Männer regelrechte Tiefschläfer.

„Meine Damen und Herren, wir beginnen jetzt unseren Landeanflug auf Sea-Tac International“, kündigte der Pilot über die Sprechanlage an. „Bitte bringen sie Ihre Rückenlehne wieder in die senkrechte Position und schließen Sie ihre Sicherheitsgurte.“

Sarai stand auf und weckte die beiden Männer. Sie prüfte, ob sie ihre Sicherheitsgurte trugen. Als sie wieder zu mir kam, griff sie nach unten und glitt mit ihrer Hand in mein Oberteil. Sie drückte einen Moment meine Brust. Dann sagte sie in einem professionellen Tonfall: „Miss, bitte schließen Sie ihren Sicherheitsgurt.“ Als sie meine Brust wieder verließ, hatte sie eine Visitenkarte des Sea-Tec Holiday Inn zwischen meinen Brüsten hinterlassen. Auf der Rückseite stand: „Ich habe 48 Stunden Aufenthalt. Wenn du noch ein bisschen Spaß suchst, dann fragte an der Rezeption nach mir, Sarai.“

Ich lächelte in mich hinein. Die Vorsehung hatte den nächsten Schritt meiner Reise bereitet und es würde ein sehr angenehmer werden.

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Ich wurde wach und Licht strömte durch die Fenster und die gläserne Schiebetür. Ich griff nach Mary, aber ihre Seite des Bettes war leer. Ich setzet mich auf und schaute mich um. Ich war im Schlafzimmer des Hauses, das ich von Brendon Fitzsimmons „geborgt“ hatte. Ich hatte mir außerdem seine Frau „geborgt“, eine geile Latina mit Namen Desiree und hatte sie zu meiner zweiten Sklavin gemacht. Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen. Es war schon spät gewesen, als ich endlich versucht hatte einzuschlafen, schon nach drei in der Früh. Ich schaute auf die Uhr. Es war 07:43. Verdammt, das ist noch ziemlich früh, dachte ich und wollte noch einmal einschlafen, aber meine Gedanken gingen zur vergangenen Nacht zurück.

Als Mary und ich in der vergangenen Nacht zurückgekommen waren, war es beinahe ein Uhr früh gewesen. Wir waren ins Bett gegangen und hatten darüber gesprochen, was passiert war. Mary hatte ihren Pakt mit dem Teufel gemacht, genauso wie ich einige Tage zuvor. Und dann hatte mir der Teufel diesen roten Kristall gegeben, der von innen her leuchtete. Er hatte mir gesagt, dass ich dann, wenn ich in Schwierigkeiten steckte, diesen Kristall hochhalten und „Lilith, erscheine vor mir“ sagen sollte. Mein Bauch verkrampfte sich. Warum würde ich das Ding brauchen? Mary hatte meine Furcht gespürt und so unterhielten wir uns und theoretisierten darüber, was der Teufel wohl gemeint haben mochte. Was für eine Gefahr lag wohl vor uns? Und wer oder was war eigentlich Lilith?

„Der Name kommt mir bekannt vor“, sagte Mary und schmiegte sich nackt an mich. „Ich glaube, er stammt aus Vampir: Die Maskerade.“

„Warte mal, was?“ sagte ich und starrte sie ungläubig an. „Hast du das gespielt?“

Mary lachte. „Ja, in meiner Highschool habe ich mal ein halbes Jahr total auf diese Geschichten gestanden. Und in dieser Zeit habe ich in so einem Rollenspiel mitgemacht. Ich war die Vampirin Vanessa.“

„Wow“, sagte ich. „Du hast bei einem Rollenspiel mitgemacht.“

„Ja“, sagte sie. Sie klang ein wenig verlegen. „Eigentlich haben wir nur rumgehangen und die furchtbarsten schwarzen Klamotten angehabt und zu viel schwarzes Makeup getragen. Ich habe mit meiner blassen Haut ausgesehen wie eine Leiche. Ich denke zwar, dass es darauf wohl ankam, aber so richtig toll fand ich das eigentlich nicht.“

„Ich weiß nicht“, sagte ich. „Ich möchte wetten, dass du als Goth richtig sexy gewesen sein musst.“ Ich stellte mir Mary vor. Ein schwarzes Kleid stellte sicher einen starken Kontrast zu ihrer hellen Haut dar. Und dann schwarzer Lippenstift.

„Wie auch immer“, sagte sie. „Ich bin ziemlich sicher, dass Lilith die Mutter der Monster war, oder so etwas Ähnliches. Irgend so ein Dämon. Da gibt es auch einen Kult dazu.“

Ich holte mein Smartphone heraus und googelte Lilith. Ich las den Eintrag bei Wikipedia. „Sie war eine kanaanitische Göttin und nach der jüdischen Mythologie war sie Adams erste Frau. Sie hat sich aber geweigert, seiner Autorität zu unterwerfen, deshalb ließ er sich scheiden und hat dann Eva geheiratet.“

„Gut für sie“, sagte Mary.

Der Punkt, dass ich ursprünglich meine Macht benutzt hatte, um Mary zu kontrollieren, war immer noch da, also ging ich auf Marys Bemerkung nicht ein. Ich las weiter. „Dann wurde sie die Mutter der Monster und ein Succubus.“

„Habe ich doch gesagt“, sagte Mary.

„Entschuldigung, ich wollte mich nur nicht allein auf Vampir: Die Maskerade allein verlassen“, entschuldigte ich mich.

„Wikipedia.“

„Ist aber ziemlich verlässlich“, sagte ich abwehrend. „Okay, es tut mir leid, ich habe dir nicht geglaubt.“

„Gut“, sagte sie. Sie nickte und lächelte. „So lange du nicht vergisst, dass ich immer recht habe, wird alles gut laufen Mark.“

Ich war klug genug, das nicht zu diskutieren. „Warum also sollte ich die Hilfe der Mutter der Monster brauchen?“ fragte ich und wechselte das Thema.

Sie zog sie Augenbrauen kraus. „Keine Ahnung. Vielleicht…“

Wir redeten noch eine Weile weiter und drehten uns im Kreis mit Theorien und Spekulationen. Am Ende gaben wir es auf und ich versprach, den Kristall in jedem Fall immer bei mir zu tragen, nur für den Fall. Mary kuschelte sich an mich und schlief schnell ein. Und es stellte sich heraus, dass sie schnarchte. Es war aber ganz leise und irgendwie süß. Und während ich mich noch mit meinen dunklen Gedanken herumquälte, fand ich ihr Schnarchen irgendwie… beruhigend. Ich war nicht allein in der Dunkelheit. Mary war bei mir und sie würde mir beistehen, welche Gefahr der Teufel auch immer für mich in der Zukunft sah.

Als ich endlich einschlief, war es ein leichter Schlaf. Ich hatte Albträume. Ich war von schattenartigen Monstern umringt und hielt meinen roten Kristall in der Hand. Mary war hinter mir und ich versuchte, sie zu beschützen. Ich sagte dann die Worte „Lilith erscheine vor mir“, aber nichts passierte. Die Monster kamen immer näher und ich wachte schweißgebadet auf. Mary war immer noch an mich angekuschelt, als ob sie mich in ihrem Schlaf beruhigen wollte. Ich glitt wieder zurück in das Land der Träume und hatte denselben Traum.

Ich versuchte, meine Sorgen zu ignorieren und wieder einzuschlafen, aber es war zu hell und meine Blase war zu voll, also stolperte ich in das Bad. Auf meinem Weg sah ich Mary auf dem Balkon. Stand da eine Staffelei vor ihr? Ich musste zu dringend pinkeln, um mich darum sofort kümmern zu können und stolperte weiter. Ich legte einen Arm an die Wand und fing an zu pissen, dabei hoffte ich, dass ich die Schüssel traf. Ich war einfach zu müde zum Zielen. Nachdem ich gepisst hatte, fummelte ich an den Hähnen der Dusche herum. Eine heiße Dusche half mir immer dabei, wach zu werden.

Ich lehnte mich an die geflieste Wand und ließ das warme Wasser über mich rauschen. Nach ein paar Minuten fühlte ich mich schließlich lebendig. Ich nahm die Seife und wusch meinen Körper und schamponierte mein Haar. Ich verließ die Dusche und rasierte und kämmte mich. Ich spritzte ein würziges After Shave in mein Gesicht, das Mary mir gekauft hatte und zischte mir ein Deodorant unter die Achseln.

Gestern hatten Desiree und Allison alle Kleidungsstücke von Desiree und ihrem Mann aus dem Schlafzimmer entfernt. Außerdem gab es auch keine anderen persönlichen Gegenstände mehr. Stattdessen hatten sie Marys und meine Sachen dort untergebracht. Ich fand eine saubere Boxershorts und ein Polohemd. Ich zog mich an, nahm mein Telefon und schickte Allison eine SMS, bevor ich auf den Balkon des Schlafzimmers ging, um zu sehen, was Mary machte.

Mary stand vor einer Staffelei mit einer großen Leinwand. Sie hatte einen Pinsel in der einen Hand und eine Palette in der anderen. Sie hatte eines meiner weißen Hemden an, dass ihr bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte. Ihr rotbraunes Haar hatte sie in einem Pferdeschwanz zusammengebunden, der ihr an ihrem Rücken herunter fiel. Ihre Beine waren lang und schön und sie war barfuß. Sie hatte kleine Füße und süße Zehen. Sie schien den Mount Rainier zu malen, während die Sonne über ihm aufging.

„Hey, Mare“, begrüßte ich sie. Ich setzte mich auf einen Sessel und bewunderte die Bewegungen ihres geschwungenen Arsches unter meinem Hemd, während sie malte. „Sieht schön aus.“

„Guten Morgen, Liebling“, sagte Mary und schaute mich nicht einmal an. Sie war zu sehr auf ihr Gemälde fixiert.

„Malst du den Berg?“ fragte ich. Mein Gott, was für eine blöde Frage! „Sieht richtig schön aus.“

„Danke“, sagte sie abwesend.

„Irgendwelche Pläne für heute?“ fragte ich sie.

Sie schüttelte den Kopf. Nein, nicht wirklich. Woran hast du denn gedacht?“

Ich wollte anfangen zu sprechen, als jemand an die Schlafzimmertür klopfte. „Komm rein, Allison“, rief ich.

Allison kam ins Zimmer. Sie hatte ein sexy französisches Zofen-Outfit an, das sie gestern gekauft hatte. Das Leibchen war aus einem durchsichtigen schwarzen Material, durch das man ihre gepiercten Nippel und die Stecker in ihren Nippeln sehen konnte. Der Rock bestand aus mehreren Lagen aus weißen Petticoats, die von einem schwarzen Spitzenstoff bedeckt waren. Der Rock war kurz und bedeckte kaum ihren Arsch, wenn sie gerade stand und wenn sie sich vorbeugte, konnte man ihren Arsch und ihre Muschi sehen.

„Guten Morgen Meister, guten Morgen Herrin“, sagte Allison höflich, als sie auf den Balkon kam.

„Guten Morgen Schlampe“, sagte Mary. Sie konzentrierte sich immer noch auf das Gemälde.

„Hast du alles erledigt, was ich dir aufgetragen habe?“ fragte ich. Gestern hatte ich ihr mehrere SMS geschickt, während Mary und ich einkaufen waren.

„Ja, Meister, ich habe alle Reservierungen gemacht und das GPS programmiert“, antwortete Allison.

„Gute Schlampe“, lobte ich sie und zog meinen Schwanz heraus. Allison kniete sich vor mir hin und saugte meinen Schwanz in ihren warmen Mund.

„Was hat sie denn erledigt?“ fragte Mary neugierig und drehte ihren Kopf über ihre Schulter, Sie schüttelte amüsiert ihren Kopf, als sie sah, dass Allison mir einen blies.

Allison war ein Profi bei Blowjobs. Sie hatte ein Zungenpiercing und der Metallstecker war ein Punkt, an dem der Druck schön fest war, wenn sie mit ihm über meinen Schwanz fuhr. „Eine Orca-Tour“, antwortete ich. „Dann Abendessen in Seattle in der Space Needle. Wenn du möchtest?“

„Du lädst mich ein, während du dir von irgendeiner Schlampe den Schwanz blasen lässt?“

„Genau!“ stöhnte ich, als Allison anfing, ihren Kopf auf meinem Schwanz auf und ab zu bewegen. Ich fuhr mit meiner Hand durch ihr Haar.

„Okay, klingt gut“, sagte Mary. „Wann geht es los?“

Ich schaute auf Allison herunter. „Na, Schlampe?“

Allison ließ ihren Mund von meinem Schwanz rutschen. „Ihr müsst etwa in neunzig Minuten abfahren“, antwortete sie und nahm dann meinen Schwanz wieder in den Mund.

„Nun, dann muss ich mich wohl fertig machen“, sagte Mary. „Schlampe, wenn du mir Mark fertig bist, dann mach hier sauber und bring alles in das Studio.“

Allison stöhnte um meinen Schwanz, was man als „Ja, Herrin“ interpretieren konnte.

Mary beugte sich vor und küsste mich auf die Lippen. „Viel Spaß noch“, sagte sie lächelnd. Sie streichelte Allisons Haar und ging nach innen. Ich folgte ihren Arsch mit meinen Augen und genoss den Schwung ihrer Hüften, bis sie im Bad verschwand. Ich schloss meine Augen und genoss dann Allisons nassen Mund und ihre Zunge an meinem Schwanz. Sie bewegte jetzt ihren Kopf schnell auf meinem Schwanz auf und ab und meine empfindliche Eichel stieß wiederholt gegen ihre Kehle. Meine Eier zogen sich zusammen und ich kam in ihrem Mund.

„Danke Meister für dein leckeres Sperma“, sagte Allison. Sperma war auch auf ihren Lippen. Sie leckte langsam über meine pilzförmige Eichel und entfernte dort die letzten Reste meines Orgasmus. Dann schloss sie meine Hose wieder.

Ich ging nach unten und hörte Desiree in der Küche. Sie war eine erstaunliche Köchin und ich fragte mich, was für leckere Sachen sie gerade zum Frühstück zubereitete. Mein Bauch grollte. Er war offenbar genauso gespannt wie ich auch. Ich war immer noch zu müde, um irgendetwas Produktives zu tun, also schaltete ich den Fernseher ein und sah ein verschwommenes Schwarzweiß-Bild meines Gesichtes in einer Überwachungskamera.

„Ach du Scheiße!“ sagte ich zu mir selber und drehte den Ton lauter.

„Die Behörden bitten um Ihre Mithilfe, um diesen Mann zu identifizieren“, sagte der Nachrichtensprecher. „Er wird im Zusammenhang mit einer ganzen Reihe von merkwürdigen Dingen gesucht, die sich am Donnerstag im South Hill Best Buy ereignet haben. Außerdem geht es um einen Einbruch bei einem Juwelier in einer lokalen Mall, sowie um einige andere Dinge. Augenzeugen haben ihn in Begleitung von zwei jungen Frauen gesehen, von denen eine rotbraunes Haar und die andere rosafarbenes Haar hat. Bitte geben sie Ihre Hinweise an das nächstgelegene Polizeirevier.“

Wow, da hatte ich wohl doch mehr Aufruhr erzeugt, als ich gedacht hatte. Nun, ich hatte im Best Buy eine Orgie angezettelt. Konnte das die Gefahr sein, vor der mich der Teufel gewarnt hatte? Ich schüttelte den Kopf. Wenn die Bullen kamen, um mich zu verhaften, konnte ich ihnen einfach sagen, dass sie mich gehen lassen sollten. Und wenn Mary oder Allison verhaftet wurden, dann konnte ich einfach zum Gefängnis gehen und sie wieder herausholen.

Dann lief in den Nachrichten irgendwas über einen Hund, der etwas angestellt hatte. Ich schaltete ab. Ich starrte auf die Mattscheibe und zog den roten Kristall heraus. Ich schaute ihn genau an. Er sah jetzt eigentlich völlig normal aus. Das rote Feuer, das wir in der vergangenen Nacht gesehen hatten, brannte jetzt nicht. Er fühlte sich in meiner Hand kühl an und glatt wie Glas.

„Meister?“ Ich zuckte zusammen. Desiree stand vor mir und schaute besorgt. Sie hatte auch dieses Zofen-Outfit an, das Allison trug. Ihre großen Titten, die von dem durchsichtigen Leibchen gehalten wurden, baumelten vor meinem Gesicht. „Mi Rey! Geht es dir gut? Du hast mir nicht geantwortet.“

„Entschuldige, ich habe nachgedacht“, erwiderte ich und schob den Kristall wieder in meine Hosentasche, neben die Schachtel mit dem Verlobungsring. Ich musste mich von den Dingen, die der Teufel gesagt hatte, lösen. Ich hoffte, dass das heute ein toller Tag werden würde, ein romantischer Tag mit Mary, der hervorragend laufen sollte. „Was hast du denn gesagt, Desiree?“

„Das Frühstück ist fertig, mi Rey“, antwortete sie. „Soll ich der Reina Bescheid sagen?“

„Ja, wahrscheinlich ist sie jetzt mit der Dusche fertig“, sagte ich. „Desiree, was heißt denn mi Rey?“

„Mein König“, sagte Desiree. Dann kam ein leidender Ausdruck auf ihr Gesicht. „Magst du das nicht?“

„Doch, doch, ich mag es“, sagte ich. „Dann heißt Reina wohl Königen, oder?“

„Genau!“ Desiree strahle. Dann lief sie nach oben, um Mary zu holen. „Sag ihr das!“ rief ich hinter ihr her.

In der Küche stand ein kleiner Frühstückstisch und er war für vier Personen eingedeckt, Es gab vier Teller mit Omeletts und mit knusprigem Toast. Ein Krug mit Orangensaft stand in der Mitte des Tisches. Daneben gab es eine ganze Reihe von Schälchen mit verschiedenen Marmeladen. Auf der Arbeitsplatte dampfte eine Kanne mit Kaffee. Ich nahm mir einen Kaffee und gab Milch dazu. Dann setzte ich mich an den Tisch. Das Omelett war besonders lecker.

Meine drei Damen kamen hereinmarschiert. Mary hatte ihren rosafarbenen Bademantel an. Sie hatte ihr Haar in ein Handtuch eigewickelt. Sie wurde von Allison und Desiree in ihren Zofen-Kostümen flankiert. Mary setzte sich neben mich und gab mir einen Kuss, Alle lobten Desiree für das Frühstück und vernichteten dann die Omeletts, die sie gemacht hatte. Anschließend ging Mary mit Allison wieder nach oben, um Mary für unsere Verabredung fertig zu machen. Ich trank in der Zwischenzeit meine dritte Tasse Kaffee und beobachtete Desiree, wie sie die Küche wieder in Ordnung brachte. Das sah sehr sexy aus. Immer wieder erhaschte ich kurze Blicke auf ihren dunklen Arsch und auf ihre Muschi, wenn sie sich vorbeugte oder nach oben langte, um das Geschirr wegzuräumen.

Als Mary zurückkam, fand sie Desiree über das Spülbecken gebeugt, während ich sie von hinten fickte. Desiree war einfach zu sexy, dass ich hätte widerstehen können. „Was meinst du?“ fragte Mary und drehte sich in einem gelben Sommerkleid, das mit roten Orchideen gemustert war. Das Kleid hatte einen ovalen tiefen Ausschnitt und einen Rock, der ihr bis zur Mitte ihrer Oberschenkel fiel. Schwarze Stiefel mit hohen Absätzen vervollständigten ihr Outfit. Sie hatte nur sehr wenig Makeup aufgelegt.

„Du siehst hinreißend aus!“ stöhnte ich und spürte weiter Desirees samtige Fotze. „Ich liebe diese Stiefel.“

Mary lachte. „Bist du bald fertig? Ich möchte nicht, dass wir uns verspäten!“

„Es würde mir vielleicht ein bisschen helfen, wenn du mit Allison schmust“, sagte ich hoffnungsvoll. „Okay“, sagte Mary. Sie zog Allison an sich und küsste sie. Ihre Zungen kämpften miteinander. Marys Hand glitt in Allisons Leibchen und zog eine feste Brust und den gepiercten Nippel heraus. Dann blinzelte sie mir zu und fing an, an Allisons Knöpfchen zu lecken.

„Verdammt, das sieht so geil aus!“ rief ich und schoss meine Ladung tief in Desirees Bauch.

„Gut, dann lass uns losziehen“, sagte Mary und griff nach meinem Arm. Ich kam kaum noch dazu, meine Hose zu schließen, bevor Mary mich aus der Küche zog. Während die Küchentür sich schloss, konnte ich gerade noch sehen, wie sich Allison vor Desiree hinkniete, um mein Sperma direkt aus ihrer Fotze zu trinken, so wie eine gute Schlampe das tut.

Im Wohnzimmer nahm sich Mary eine Tasche, die farblich gut zu ihrem Kleid passte und ich nahm meine Autoschlüssel und zog meinen bodenlangen Mantel an. Ich ignorierte, dass Mary die Augen rollte, weil das ziemlich lächerlich aussah. Dann nahm ich noch den Camcorder und das GPS-Gerät, das Allison für unseren Trip programmiert hatte. Dann waren wir draußen und stiegen in den Mustang. Der Motor röhrte, das GPS-Gerät wurde eingestöpselt und „Verdammt, ich hätte nicht gedacht, dass das so weit ist.“

Die Orca-Tour fand ganz im Norden statt, bei Anacortes, nördlich von Seattle und sogar nördlich von Everett. Das Navi sagte, dass wir etwas mehr als zwei Stunden brauchen würden, bis wir ankamen. Als Mary in das Auto stieg, rutschte ihr der Saum ihres Kleides nach oben und konnte ein wenig rotes Haar sehen. Das saftige Fohlen hatte kein Höschen an und ich hatte ein Stückchen von ihrem herzförmigen Bewuchs gesehen. Als ich losfuhr, schob sie ihr Kleid noch weiter nach oben und fing langsam an zu masturbieren.

„Ich finde das ein wenig ablenkend“, sagte ich. Mein Blick wurde immer wieder zu ihren Fingern hingezogen, die kleine Kreise um ihren Kitzler vollführten.

„Dass du eben Desiree gefickt hast und dass ich eben mit Allison rumgeknutscht habe, hat mich einfach geil gemacht“, sagte sie. „Das musst du schon schlucken.“

„Ich würde es vorziehen, wenn du es schlucken würdest“, sagte ich und schaute sie an.

Sie schnaubte vor Lachen. Dann schloss sie ihre Augen und rieb ihren Kitzler ein wenig fester. Sie rutschte auf ihrem Sitz hin und her und biss sich auf die Lippe. Der Duft ihrer Erregung erfüllte den Wagen. Mary stöhnte leise und fingerte sich jetzt. Ihre Handfläche drückte sie dabei gegen ihren Kitzler. Zwei Finger stieß sie sich rhythmisch in ihre Fotze. Ihr Atem wurde schneller und sie stöhnte ohne Worte, als es ihr kam.

„Jetzt, wo du fertig bist, würde es dir etwas ausmachen, mir den Schwanz zu lutschen?“ fragte ich. Mein Schwanz war in meiner Hose schmerzhaft angeschwollen und hart.

Mary öffnete ihre Augen. „Hast du mir nicht gesagt, dass ich das nicht noch einmal machen soll? Hast du nicht beinahe einen Unfall gebaut, als ich das zuletzt gemacht habe?“

„Okay, ich fahre rechts ran“, sagte ich.

„Wir sollten uns nicht verspäten“, sagte Mary. „Du solltest besser noch warten.“

„Mach schon Mare, ich werde mich beeilen.“

Mary schnaubte wieder vor Lachen. „Du weißt schon, wie du ein Mädchen rumkriegen kannst!“

„Ich liebe dich“, sagte ich und griff nach ihrem nackten Oberschenkel und streichelte ihn. „Du bist so wunderschön und begehrenswert. Ich bin absolut machtlos vor deiner atemberaubenden Schönheit. Du bist eine Göttin und ich will dich mit meiner Zuneigung bedecken.“

Mary fing an, langsam ihre geschwollene Vulva zu reiben und ihre Schamlippen mit ihren Fingern ein wenig zu zupfen. „Hmm, bedecke mich lieber mit deiner warmen und klebrigen Zuneigung! Das klingt echt geil!“ Ihr Finger schlüpfte in ihre Fotze und fickte sie langsam.

Ich griff mit einer Hand nach unten und öffnete meine Hose. Dann zog ich meine Erektion heraus. „Schau mal, wie stark meine Hingabe an dich ist! Sieh mal, wie hart mein Bedürfnis ist, dich zu verehren.“

Marys smaragdgrüne und mit lusterfüllte Augen hingen an meinem Schwanz. „Oh, so schön groß und hart!“ stöhnte sie. Sie leckte ihre Lippen und griff mit ihrer weichen Hand nach meinem harten Schwanz. Sie wichste ihn zweimal, dann fuhr ihre Hand weiter nach unten und umschloss meine Eier. „Genau, die sind voll von warmer klebriger Zuneigung.“ Sie senkte ihren Kopf in meinen Schoß.

Ihr Mund war warm und nass an meinem Schwanz. Sie saugte gierig und fuhr mit ihrer Zunge über meine empfindliche Eichel. Ich streichelte ihr vorsichtig über das Haar und genoss die Lust, die Mary mir bereitete. Ich war so erregt, weil ich sie eben hatte masturbieren sehen, dass ich in ihrem süßen Mund nicht lange aushalten würde. Das Auto war von schmatzenden Geräuschen angefüllt. Die kamen sowohl von ihrem Mund, der meinen Schwanz lutschte, als auch von ihren Fingern, die ihre nasse Fotze fickten. „Oh verdammt!“ stöhnte ich. „Hier kommt deine Zuneigung!“ Meine Eier zogen sich zusammen und dann spritzte ich meine Zuneigung in den Mund meiner Göttin. Und sie trank alles.

Sie setzte sich wieder auf. Ihre Lippen trugen weiße Spuren. Und sie rieb sich wie wild ihre Fotze und ihren Kitzler. „Hmmm, das war so lecker!“ stöhnte sie und leckte ihre Lippen. „Das war warm und salzig. Verdammt nochmal, deine Zuneigung ist so richtig schön glatt durch meine Kehle geflossen.“ Sie zuckte auf ihrem Sitz, als es ihr zum zweiten Mal auf ihren schlanken Fingern kam.

„Einen Mund einer Frau auf dem Schwanz zu haben ist das einzige Wahre beim Autofahren“, sagte ich und schob meinen Schwanz wieder in meine Hose.

Mary seufzte. „Ich bin nur froh, dass du uns nicht umgebracht hast.“ Sie fixierte mich mit ihren grünen Augen. „Erwarte nicht, dass ich das nochmal mache.“

Eine Stunde später fühlte ich mich ausgelassen und fing an, ihre Schenkel zu streicheln, dann ließ ich meine Hand zwischen ihre Beine gleiten und streichelte ihre Möse. Ihr Gesicht wurde rot und ihre Nippel wurden hart. Und dann tat sie nichts lieber, als noch einmal meinen Schwanz zu blasen. Ich genoss diesen Blowjob so sehr, dass ich an unserer Ausfahrt vorbei fuhr. Nachdem es mir gekommen war, schimpfte Mary mich und sagte, dass sie mir nie wieder einen blasen würde, während wir fuhren.

Bei der nächsten Ausfahrt wendete ich und dreißig Minuten später rollten wir nach Anacortes hinein. Das ist ein wunderschöne Stadt auf der nördlichen Halbinsel von Fidalgo Island. Auf der einen Seite liegt der Puget Sound und auf der anderen liegen bewaldete Hügel. Wir fuhren durch die malerische Stadt. Wir kamen an alten Gebäuden vorbei, die liebevoll gepflegt aussahen und an unberührten Parks voller fröhlicher Menschen. Der salzige Geruch des Sunds füllte unsere Nasen, während wir an den Docks vorbeifuhren. Dort gab es alle möglichen Arten von Booten und Schiffen.

Als wir schließlich an dem Dock ankamen, an dem die Island Explorer 3 lag, hatten wir noch 15 Minuten. Das Schiff war etwa dreißig Meter lang und hatte zwei Decks. Mary zog mit ihrem sexy Sommerkleid und ihren schwarzen Stiefeln alle Blicke auf sich, als wir auf das Schiff gingen. Und nicht nur die Männer starrten sie an. Es schien mir so, dass jede Frau, die sie sah, sie mit lustvollen Augen anschaute. Mary genoss jede Minute dieser Aufmerksamkeit, die ihr entgegenschlug. In der vergangenen Nacht hatte sich Mary gewünscht, dass alle Frauen sie begehrenswert fanden und keine ihren sexuellen Annäherungen widerstehen konnten. Ganz offensichtlich war dieser Wunsch in Erfüllung gegangen. Wir gingen in Richtung auf den Bug und immer wieder rieben sich Frauen an ihr und lächelten sie an. Schließlich kamen wir vorne an. Mary stellte sich an die Reling und ich stellte mich hinter sie und legte meine Arme um sie. Mary hüpfte vor Erregung, als das Schiff losmachte und das Dock verließ.

Marys Arsch rieb sich an meinem Schwanz und das hatte den zu erwartenden Effekt. Mary spürte meine Härte und sie flüsterte: „Ich habe kein Höschen an, und mit deinem langen Mantel…“ Ich machte rasch meinen Reißverschluss auf und sie spürte, wie mein harter Schwanz gegen ihre Muschi stieß. Mein langer Mantel verbarg, was wir miteinander trieben.

„Also ist mein Mantel doch nicht ganz so lächerlich“, stöhnte ich in ihr Ohr, als mein Schwanz tief in ihre nasse Muschi hinein glitt.

Sie keuchte: „Ich glaube, du hast recht.“ Und dann drückte sie ihre Möse um meinem Schwanz zusammen, während ich sie langsam fickte.

Während das Schiff in den Puget Sound fuhr und auf die San Juan Inseln zuhielt, kam immer wieder Frauen auf Mary zu. Sie sprachen mit ihr und flirteten mit ihr, sie streichelten ihr über den Arm oder standen einfach nur vor ihr und erröteten. Die hübschen küsste Mary und schob ihnen ihre Finger an ihrem Bündchen vorbei in die Hose und suchte nach ihren nassen Muschis. Bei denen, die Röcke trugen, schob sie einfach eine Hand darunter und fingerte die Frau, bis es ihr kam. Die meisten hatten Ehemänner oder Freunde dabei, denen es nicht gefiel, dass ihre Mädchen gefingert wurden, also musste ich ihnen dann immer sagen, dass sei einfach dastehen und zuschauen sollten. Nachdem es den Frauen dann gekommen war, schickte Mary sie weg und dann hielt sie mir ihre klebrigen Finger an die Lippen und ich schmeckte ihren Moschus.

Ich fing an, Mary härter zu ficken, als sie ihre zweite Frau fingerte und dabei spritzte ich ihr in die Möse. Mary keuchte und schrie auf und es kam ihr auch auf meinem Schwanz. Dann hielt ich mich in ihrer Fotze, bis ich wieder hart war und fing wieder an, sie zu ficken. Unsere Aktivitäten blieben natürlich nicht unbemerkt, aber nach ein paar Befehlen an die Mannschaft ließ man uns in Ruhe, damit wir unserem Vergnügen nachgehen konnten.

Nachdem Mary eine ganze Reihe von Frauen gefingert und zum Orgasmus gebracht hatte und nachdem ich ein paarmal in ihre Möse gespritzt hatte, wurde sie mutiger. Die nächste Frau, die sie fingerte, war eine kleine Japanerin mit olivfarbener Haut und blauschwarzem Haar. Mary schob ihr das Oberteil hoch und dann auch noch den BH. Dann leckte sie ihre Lippen, beugte sich vor und nahm ihre kleinen runden Titten mit den harten Nippeln in den Mund, während sie ihr gleichzeitig einen Finger in die Fotze schob. Ein japanischer Mann, offenbar ihr Ehemann, fing an, Fotos zu machen, wie seine Frau ihre Titten gelutscht wurden. Er stammelte etwas Japanisches. Es klang so, als ob er den Anblick genießen würde.

„Das ist gut“, stöhnte Mary, als sich die Japanerin ihrem Orgasmus näherte. „Komm für mich, Schlampe. Komm auf meinem Finger, du verdorbene kleine Lesbe!“ Mary stieß ihre Hüften nach hinten gegen meinen Schwanz und ich stieß ihn tief in ihre nasse Wärme hinein. Das Geräusch unseres Fickens war nass, weil ich ihre Fotze schon mit einigen Ladungen gefüllt hatte.

„Ich komme, ich komme!“ stöhnte die Japanerin in gebrochenem Englisch. „Du machst so gut!“ sagte die Frau. Mary küsste sie und sie stolperte auf ihren Mann zu. Er drückte sie gegen die Reling und ich musste lächeln, als er anfing, sie mit seinem kleinen Schwanz zu ficken.

Mary hielt mir wieder ihre Finger hin und ich leckte das würzige Aroma der kleinen Frau ab. „Schmeckt sie gut?“ fragte Mary. „Schmeckt die lesbische Schlampe süß?“

„Ganz süß“, keuchte ich, weil ich mich erneut einem Orgasmus näherte. „Ich bin ganz kurz davor, schon wieder zu kommen, Mare!“

„Komm in mir!“ stöhnte Mary gierig. „Gib mir noch mehr von deinem warmen Saft!“ Ihre Fotze pulsierte auf meinem Schwanz, als es ihr auch kam. Ich stöhnte und schoss ihr eine weitere Ladung in ihre nasse heiße Fotze.

Wir waren beide außer Atem und wir schwitzten. Die kühle Seebrise fühlte sich himmlisch auf meiner Haut an. Und dann keuchte Mary plötzlich und zeigte aufgeregt mit ihrer Hand. Draußen in den Wellen brachen drei Orcas durch die Oberfläche und wir vergaßen alles um den Sex herum und beobachteten diese majestätischen Tiere, wie sie durch das Wasser schwammen. Ich zog meinen Camcorder aus der Manteltasche und fing an zu filmen. Die Wale waren schwarz und hatten weiße Bäuche. Sie schwammen mit großer Anmut durch die Wellen. Mary hatte recht. Es war sehr romantisch und ich war glücklich, dass ich das zusammen mit ihr sehen durfte.
„Sind die nicht großartig?“ gurrte eine Frau mit einem schwülen französischen Akzent.

Eine brünette Frau mit einem jungenhaften kurzen Haarschnitt kam zu uns an die Reling . Sie war ziemlich klein und hatte den grazilen schlanken Körper einer Tänzerin. Sie hatte eine hautenge schwarze Jeans an und eine Bluse mit einem sehr tiefen Ausschnitt. Eine zweite Frau, groß mit schmutzigblondem Haar mit blauen Strähnchen stand hinter ihr und umarmte sie. Sie war eine kurvenreiche Schönheit mit einer weißen Spitzenbluse und einem schwarzen Faltenrock, der wunderschöne gebräunte Beine zeigte. Beide trugen zueinander passende Eheringe.

„Wirklich“, sagte Mary und ihre Fotze spannte sich wieder um meinen Schwanz. Ich wusste, dass Mary von diesen beiden Frauen erregt wurde. „Wunderschön und exotisch.“

„Ich heiße Lana“, sagte die Blonde mit einem leicht slawischen Akzent. Sie hatte das runde Gesicht und die hervorstehenden Wangenknochen einer Osteuropäerin. „Und das ist meine Frau Chantelle.“

„Wir machen gerade unsere Flitterwochen“, sagte Chantelle aufgeregt.

„Herzlichen Glückwunsch“, sagte Mary fröhlich. „Ich heiße Mary und das hier ist mein Freund Mark.“

Dann lehnte sich Mary vor und küsste Chantelle auf die Lippen. Lana keuchte überrascht und öffnete ihren Mund, um einen Einwand zu erheben, da ließ Mary den Mund ihrer Ehefrau los und küsste sie selber auch. Chantelle bemühte sich, wieder zu Atem zu kommen und Lana war genauso atemlos wie ihre Frau, als Mary den Kuss beendete.

„Ich liebe deinen Akzent“, sagte ich zu Chantelle. „Aus welchem Teil von Frankreich kommst du?“

„Saint-Jerôme in Quebec“, sagte Lana mit einem Schmollmund. Chantelle küsste ihre Frau entschuldigend. „Letztes Jahr haben wir uns ein süßes kleines Haus gekauft. Es ist sehr gemütlich.“

Chantelle lächelte leicht verdorben. „Mmmm, sehr gemütlich“, gurrte sie und rieb ihren Arsch am Schoß ihrer Frau.

„Wie habt ihr beide euch denn getroffen?“ wollte Mary wissen.

„Beim Tanzen“, sagte Lana. „Wir haben beide im Deja Vu in Lakewood gearbeitet. Und eines Abends war Chantelle auf der Bühne und ich habe unten gearbeitet, weißt du. Ich habe einen Kerl gesucht, der für einen Lapdance bezahlen wollte. Als sich unsere Blicke trafen, da war das wie ein elektrischer Schlag zwischen uns beiden. Und es war so, als ob Chantelle da auf der Bühne nur noch für mich tanzte. Als wir Feierabend hatten, habe ich sie dann mit nach Hause genommen und wir haben stundenlang Liebe gemacht.“

„Ihr seid Stripper?“ platzte ich heraus.

Chantelle starrte mich mit eisigem Blick an. „Wir sind exotische Tänzerinnen!“

„Entschuldigung“, sagte ich.

„Ich finde das so romantisch, wie ihr euch getroffen habt“, sagte Mary. Sie glitt mit ihrer Hand über die Reling und tätschelte Chantelles.

Chantelle sah uns von oben bis unten an. „Fickst du sie gerade?“ fragte sie mit einem verdorbenen Lächeln.

„Ich genieße nur gerade eine besonders liebevolle Umarmung meiner Freundin“, sagte ich langsam.

Chantelle lachte und wollte etwas sagen, als Lana aufgeregt rief: „Schaut mal, der springt gerade!“

Einer der Orcas war gerade aus dem Wasser gesprungen und dann wieder elegant eingetaucht. Lana umarmte Chantelle aufgeregt und bewegte sie hin und her. Mary fing an, Chantelles Arm zu streicheln und ihre Finger langsam über ihre Haut zu ziehen. Chantelle lächelte sie an.

„Ihr beide seid ganz schön wild“, sagte sie. „Lana und ich haben richtig Spaß gehabt, wie du diese kleine Asiatin gerade gefingert hast.“

„Ich würde dich gerne auch fingern“, sagte Mary und streichelte weiter den Arm der Frankokanadiern.

„Hey!“ protestierte Lana. „Das ist meine Frau!“

In Marys Augen stand ein sehr erregtes Glitzern. Und ich wusste, was sie vorhatte. Ich nahm Lanas Arm und zog mich aus Marys Muschi zurück. „Hey, lass uns beide doch da drüben ein bisschen Spaß miteinander haben. Deine Frau ist in sehr erfahrenen Händen. Entspanne dich also und lass mich mal machen und du wirst sehen, dass du deinen Spaß haben wirst.“

Lana wehrte sich nicht, als ich sie einen Meter zur Seite führte. Mary und Chantelle küssten sich jetzt leidenschaftlich und Lana schaute traurig zu, wie ihre neue Frau mit einer anderen Frau herumschmuste. „Wie konnte sie das tun?“ beklagte sie sich, als ich anfing, ihren festen runden Arsch zu streicheln.

„Mach dir keine Sorgen“, flüsterte ich in Lanas Ohr. „Sie liebt dich immer noch, sie hat nur ein bisschen Spaß. Sei nicht eifersüchtig.“

Lana entspannte sich und ich fing ihre saftige Lippen in einem Kuss ein. Dann drehte ich sie herum und rieb meinen klebrigen Schwanz an der Rückseite ihres Rockes. Dann hob ich den Rock hoch und legte ihren runden Arsch frei, der von einem hellblauen Spitzenhöschen bedeckt war. Ich zog ihr dieses Höschen von ihren runden Arschbacken herunter. Es war sexy, keine weißen Linien am Arsch einer Frau zu sehen und ich stellte mir vor, wie diese üppige Frau nackt an einem Pool lag und vor Öl glänzte. Ich schob meinen Schwanz zwischen ihre Beine, fand die nassen rasierten Schamlippen ihrer Muschi und schob mich in ihren nassen Tunnel hinein.

„Oh verdammt“, stöhnte Lana. Ihre Fotze drückte meinen Schwanz höchst angenehm. „Das ist schön. Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich zuletzt einen Schwanz in mir hatte.“

Chantelles Jeans und ihr hellroter String baumelten an ihren Fußgelenken und ihr kleiner Arsch drängte sich gegen die Reling, während Mary sich an ihr rieb. Sie drückte ihren Kitzler feste gegen Chantelles. Chantelle stöhnte und rieb sich an Marys Hüfte, als Mary an ihrem Hals lutschte. Beide frischverheirateten Lesben stöhnten, während sie gefickt wurden. Lana griff nach der Hand ihrer Frau und sie hielten sich beide fest, während sich in beiden die Lust immer weiter aufbaute.

Um uns herum schauten mehrere Paare zu und hatten ebenfalls ihren Spaß dabei. Das japanische Pärchen war wohl der Auslöser. Ehemänner und Freunde, die zugesehen hatten, wie Mary ihre Partnerinnen fingerte, hatten ihre Frauen jetzt über die Reling gebeugt und fickten sie leidenschaftlich. Ich hatte offenbar eine weitere Orgie ausgelöst. Lanas Fotze spannte sich auf meinem Schwanz, als es ihr hart kam.

„Fick mich! Fick mich!“ stöhnte Lana. „Spritz mir die Fotze voll!“

Meine Eier zogen sich zusammen, mein Orgasmus baute sich auf und dann explodierte er aus mir heraus und überflutete ihre warme Möse. „Gott, das war toll!“ keuchte ich. Ich küsste Lanas Hals und atmete schwer.

Chantelle und Mary rieben sich weiterhin aneinander. „Wirst du gleich für mich kommen?“ fragte Mary leise in Chantelles Ohr. „Wird deine dreckige Fotze gleich auf meiner Muschi kommen? Wird es dir auf einer anderen Frau kommen, während deine Frau zuschaut?“
„Ja, oh ja!“ stöhnte Chantelle. „Schau zu, Lana! Schau zu, wie es mir kommt!“

Lana drückte ihre Hand und flüsterte: „Komm, Süße!“

Mary und Chantelle kamen gleichzeitig. Sie zuckten hart gegeneinander. „Ich komme Lana! Oh ist das geil!“

Befriedigt ließ Mary jetzt von Chantelle ab und stolperte zu mir. Sie legte ihren Arm um mich. Lana und Chantelle umarmten sich leidenschaftlich und sie küssten sich. Und dann war es an Lana, sich an Chantelle zu reiben. Mary und ich standen Arm in Arm und beobachteten die Orcas im Puget Sound. Das Spiel der Tiere wurde von den Geräuschen des Sex auf dem Schiff begleitet. Die Orcas war wirklich majestätische Tiere, elegant und kraftvoll.

Als die Orcas unter den Wellen verschwanden, drehte die Island Explorer 3 wieder in Richtung Anacortes. Mary drehte sich zu mir und küsste mich. „Danke“, sagte sie leise in mein Ohr. Tränen liefen über ihre Wangen. „Das war echt magisch!“

Ich streichelte ihr das Gesicht. „Du hast recht“, sagte ich, nahm ihr Kinn und küsste sie.

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Mary und ich waren die ersten, die Island Explorer verließen. Lana und Chantelle folgten uns. Auf dem Rückweg wurde sehr schnell klar, dass Mary sauber gemacht werden musste. Ich hatte fünf oder sechs Ladungen in sie hinein geschossen und mein Saft lief an ihren Beinen herunter. Lana gab sich die Ehre, während ihre Frau meinen Schwanz ableckte. Lana leckte noch mein Sperma auf, als ich Chantelle eine Ladung in den Hals schoss. Danach sagte ich ihr, dass sie Lana helfen sollte. Sie machte das auch gleich. Mary kam auf ihren beiden Gesichtern.

„Können wir sie behalten?“ fragte Mary und keuchte hart von ihrem Orgasmus.

„Sicher, Mare“, sagte ich. Mir gefiel die Idee, ein verheiratetes lesbisches Pärchen als Sexsklavinnen zu halten, auch.

Wir stiegen als stolze Besitzer von zwei weiteren Schlampen in meinen Mustang. Mary hatte ihnen gesagt, dass sie uns in ihrem herunter gekommenen alten Honda Civic folgen sollten. Er mochte mal rot gewesen sein, oder blau oder weiß. So viele Teile waren in der Zwischenzeit ausgetauscht worden, dass man beim besten Willen nicht mehr sagen konnte, wie die Originallackierung ausgesehen hatte. Ich musste mich zusammennehmen, dass ich nicht zu schnell fuhr, um die beiden nicht zu verlieren. Irgendwie schafften wir es dann durch den furchtbaren Verkehr in Seattle in der Innenstadt und kamen bei der Space Needle an.

Nach einem kurzen Zwischenstopp beim Restaurant, wo ich den Angestellten ein paar Befehle erteilte, fuhren wir hoch zur Aussichtsplattform und hatten eine atemberaubende Aussicht über Umgebung. Seattle sah fantastisch aus. Es liegt auf einer Landenge zwischen dem Puget Sound im Westen und dem Lake Washington im Osten. Der Mount Rainier sah so imposant aus wie immer und der Gletscher sah aus, als ob er brannte, weil die Sonne so tief stand. Wir blieben auf der Plattform, bis die Sonne hinter der Olympic Mountains auf der anderen Seite des Sound untergegangen war.

Als die letzten Strahlen der Sonne hinter den violetten Schatten der entfernten Olympic Mountains verschwunden waren, fiel ich auf ein Knie und griff in meine Hosentasche. Lana und Chantelle, die wie wir auch das Schauspiel genossen hatten, kamen heran. Lana hatte meinen Camcorder und filmte. Mary hatte einen verblüfften Gesichtsausdruck. Aber sie war gleichzeitig sehr gespannt. Sie wurde langsam tiefrot im Gesicht.

Ich fummelte ein wenig herum und bekam schließlich die Schachtel zu fassen. Beinahe ließ ich sie fallen. Ich öffnete die Ringschachtel und hielt sie hoch. „Mary, ich habe dir dein Herz gestohlen und dann hast du mir meines gestohlen. Und obwohl wir einander wirklich noch nicht besonders lange kennen, ist es doch lang genug für mich, dass ich weiß, dass ich den Rest meines Lebens mit dir verbringen möchte. Willst du mich heiraten?“

„Ja! Ja, ja, ja!“ rief sie. Sie hatte Tränen in den Augen.

Sie zog mich hoch, warf ihre Arme um mich und küsste mich. Die Zeit schien stehen zu bleiben und es gab nur noch Mary und mich. Unsere Körper und unsere Seelen waren miteinander verbunden. Unsere Körper waren gegeneinander gepresst, unsere Zungen im jeweils anderen Mund. Ich wankte, als sie den Kuss beendete. Ich musste mich auf Mary abstützen, damit ich nicht umfiel. Gleichzeitig hielt sie sich an mir fest. Um uns herum klatschten andere Touristen und jubelten uns zu. Ich nahm den Verlobungsring aus der Schachtel und meine Hand zitterte, als ich ihn ihr auf den linken Ringfinger steckte. Dann küssten wir uns wieder.

Der Applaus und der Jubel verstummten wieder, als wir beide dann Chantelle und Lana küssten und die Zuschauer gingen verwirrt oder angewidert weg. Aber das machte Mary und mir nichts aus. Wir waren glücklich, dass wir unsere Liebe mit unseren Schlampen teilen konnten. Mary hing an mir, als wir dann zum Restaurant hinunter gingen, eine Etage unter der Plattform.

Um Mary zu überraschen, hatte ich sie nicht mit hinein genommen, als ich meine Spezialanordnungen gegeben hatte, sie hatte also keine Ahnung, was sie erwartete und sie war ganz aufgeregt. Der Oberkellner wartete außerhalb des Restaurants neben einem „Geschlossen“-Schild. Er entschuldigte sich höflich bei Gästen, die hier essen wollten. Er ließ uns vier allerdings mit einem steifen Nicken passieren. Im Restaurant standen die weiblichen Angestellten aufgereiht. Sie hatten nichts an als kleine weiße Schürzen, die ihre flachen Bäuche und ihre Brüste frei ließen. Es waren sechs, alle waren auf ihre besondere Art und Weise hinreißend.

„Wähle bitte drei von ihnen aus, die uns bedienen sollen“, sagte ich Mary. „die anderen drei sind dann für Lana und Chantelle.“

„Danke, Meister“, sagte Lana und sie schaute gierig auf das Menü von nackten Frauen. Sie hatte ihren Arm um ihre Frau gelegt. Chantelle leckte sich die Lippen.

„Gerne geschehen, Lana“, sagte ich. „Ihr seid in den Flitterwochen, also habt Spaß!“

Mary schaute sich die Frauen genau an. Sie ging an ihnen vorbei und schaute sehr sorgfältig. Sie fuhr mit ihrer Hand durch das blonde Haar der lebhaften Fiona, kniff in den runden Hintern von Hannah und griff an die großen Titten der ansonsten eher kleinen Xiu. Mary spielte mit dem Schmetterling, der an einem Kettchen an ihrem Brustpiercing befestigt war. Dann ging Mary weiter, sie kniff in die winzigen Brüste von Wanda, glitt mit ihrer Hand über die rasierten Schamlippen von Korinas Muschi und erzeugte auf dem schlanken Arsch von Ingrid, der schlaksigen Blonden, eine Gänsehaut. Sie schob Korina nach vorne, legte einen Arm um Xius Taille und die andere um Ingrids und zog beide Mädchen an sich. Dann grinste sie mich verdorben an. „Wir werden eine Menge Spaß haben heute Abend!“

To be continued…
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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 6: Marys Entscheidung

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 6: Marys Entscheidung

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Teen female, Male/Female/Teen female, Male/Male/Female, Female/Female, Female/Teen female, Female/Teen female/Teen female, Teen female/Teen female, Mind Control, Rimming, Anal, Domination/Submission, First, Group, Incest, Romance

Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

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constructive, and feedback is very appreciated.



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„Ich gehe nach oben und warte“, sagte Mark mir. „Wenn deine Liebe zu mir größer ist als dein Zorn, dann komme bitte nach oben. Wenn nicht, dann liebe ich dich trotzdem und ich werde dich nicht aufhalten. Nimm das Auto, nimm die Sachen, alles was du willst. Ich verspreche dir, dass ich dir nicht hinterher schauen werde. Nur, denke bitte darüber nach. Ich liebe dich, Mary!“

Ich hörte, wie Mark aufstand und den Raum verließ. Ich schluchzte in meine Hände. Kein Wunder, dass ich mich den ganzen Tag wie eine Nutte benommen hatte. Ein Mann, den ich noch nie gesehen habe, sagt mir, dass ich die perversesten Sachen machen soll und ich mache sie einfach, ohne darüber auch nur nachzudenken. Es war so, als habe er eine Art animalischen Magnetismus, dass er irgendeine besondere Lust in mir geweckt hatte, dass ich selber diese Dinge tun wollte. Und dass diese Gefühle dazu geführt hatten, dass ich mich in ihn verliebte hatte. Aber dass ich jetzt herausgefunden hatte, dass er mich kontrolliert hatte! Dass ich eigentlich nur eine Marionette war, die er an seinen Fäden hatte tanzen lassen. Verdammt, das war mehr als ich vertragen konnte. Mein ganzer Körper schüttelte sich, während ich weinte. Die Erkenntnis, dass Mark magische Kräfte hatte und dass der Teufel sie ihm gegeben hatte, lastete schwer auf meiner Seele.

Und das Schlimmste war, dass ich ihn liebte. Ich sehnte mich nach ihm. Ich wollte nach oben rennen und ihm zeigen, wie sehr ich ihn liebte. Ich wollte ihn umarmen und küssen… und ihn ficken. Aber wie konnte ich meiner in seiner Nähe sicher sein? Mit einem einfachen Kommando war ich Wachs in seinen Händen, bereit alles das zu tun, so pervers es auch war, solange er es wollte.

Dir haben die Perversionen doch gefallen.

Nein! Er hat dafür gesorgt, dass sie mir gefallen. Solange ich in seiner Nähe wäre, wäre ich seine Sklavin, so wie Allison und Desiree.

Aber er hat dich doch frei gelassen. Er hat dich aus seiner Macht entlassen. Wenn er es wollte, könnte er dafür sorgen, dass du hierbleibst. Er könnte dafür sorgen, dass du willst, dass du bei ihm bist und er könnte dafür sorgen, dass du alles vergisst, auch dass du zornig auf ihn warst. Du würdest ihn dann bitten, dich noch weiter zu erniedrigen. Du würdest auf Händen und Knien hinter ihm her kriechen.

Nein! Nein! Nein! Ich bin meine eigene Frau! Ich bin nicht Marks Sklavin! Ich bin kein Objekt für seine Lustbefriedigung! Meine Seele war zerrissen.

Ich stand auf. Ich musste hier raus! Ich schlang den Bademantel um mich, nahm mir den Schlüssel für den Eos, den Mark mir … gestohlen hatte. Meine Güte, war das ein Durcheinander! Ich hatte nur einen ganz dünnen seidenen Bademantel an. Er bedeckte meinen nackten Körper kaum. Ich hatte aber keine Zeit mehr, um mich umzuziehen. Was wäre, wenn er nach unten käme und mir eine erneute Gehirnwäsche verpasste? Panik ergriff mein Herz und ich sprang auf. Ich rannte durch das Wohnzimmer und griff mir die erstbeste Tüte mit Kleidung, die Allison achtlos abgestellt hatte. Mir war egal, welche Sachen in dieser Tüte waren. Ich könnte mich später umziehen, wenn ich erst einmal weg war. Wenn ich frei war.

Ich rannte nach draußen, schloss den Eos auf und sprang hinein. Ich steckte den Schlüssel in das Zündschloss und drehte ihn. Der Motor erwachte mit einem Schnurren. Ich würde entkommen. Ich würde weggehen, ich würde frei sein. Ich nahm den Schaltknüppel und erstarrte. Du liebst ihn doch! Dieser Satz kam aus der Tiefe meiner Seele. Du liebst ihn doch.

Aber er hatte mich erniedrigt. Er hatte mich verletzt. Wieder schluchzte ich.

Ja. Aber wer hat noch nie denjenigen verletzt, den er liebt?

Tränen rollten an meinen Wangen nach unten. Mein Bauch verkrampfte sich. Ich versuchte, einen Ging einzulegen, aber meine Hand wollte sich nicht bewegen. Wenn ich jetzt den Rückwärtsgang einlegte, war ich frei. Los Mädchen, es lohnt sich nicht. Wenn du zurückgehst, dann bist du wieder seine Sklavin.

Du bist jetzt frei. Mark hat dir die Wahl gelassen. Egal, was du auch wählst, du bist frei.

Er hat mir wehgetan. Wie kann ich zu ihm zurückkehren?

Du liebst ihn. Du kannst ihm vergeben.

Ich erstarrte. Ich konnte ihm vergeben. Mein Herz klopfte. Ich konnte ihm vergeben. Ich liebte Mark, ich sehnte mich nach ihm. Meine Hand am Schaltknüppel zitterte. Es kam nicht darauf an, warum ich ihn liebte. Mark hatte recht. Es kam nur darauf an, dass ich ihn liebte. Und er liebte mich. Wenn er mich nicht lieben würde, dann würde er mich so behandeln wie Allison und Desiree. Wie eine Hure. Du hast ihn doch mit anderen Frauen gesehen. Die Hälfte der Zeit hatte es ihn überhaupt nicht interessiert, ob sie Spaß am Sex hatten, oder ob sie gar einen Orgasmus hatten. Aber bei mir, da sorgte er immer dafür, dass ich auch meinen Spaß hatte und dass es mir auch kam.

Und was war mit Allison und Desiree? Ich konnte nicht leugnen, dass es mir auch Lust bereitete, sie herum zu kommandieren, sie wie meine Lustobjekte zu behandeln. Es gab da einen Punkt. Es machte mich geil, jemanden zu haben, der die perversesten Sachen macht, die ich haben möchte. Eine wunderschöne Frau, die nichts lieber tut, als dich mit ihrer Zunge zu befriedigen oder mit ihren Fingern. Mark hatte das auch von mir haben können. Und er hatte es auch von mir bekommen, damals, als ich noch mit Cynthia und Vivian zusammengearbeitet hatte. Aber er hatte mich befreit. Könnte ich dasselbe mit Allison und Desiree tun? Ich rutschte im Sitz hin und her. Meine Muschi kribbelte vor Lust. Nein, ich glaube nicht, dass ich das konnte. Aber was war, wenn er mich wieder zu seiner Sklavin machte? Ich liebte Mark, aber ich vertraute ihm nicht.

Dann hatte ich einen klaren Moment und ich hatte eine Erkenntnis. Es gab eine Möglichkeit, dass wir auf ewig in unserer Liebe gleichberechtigt waren, dass ich ihm vertrauen konnte.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Die Haustür öffnete sich. Ein Automotor startete.

Mary würde gehen.

Ich schluchzte in meine Hände. Mary hatte recht, mich zu verlassen. Ich hätte ihr nie sagen dürfen, dass sie mich lieben sollte. Ich hätte ihr nie sagen dürfen, dass sie mich ficken soll. Ich hätte nie ihre Beziehung zu ihrem Freund zerstören dürfen. Ich hatte ihr nichts als Untreue und Schmerz gebracht. Wie kann man so etwas mit jemandem machen, den man liebt? Das Schuldgefühl war drauf und dran, meine Seele ganz aufzufressen.

Ich schniefte höhnisch. Meine Seele! Darauf kam es ja gar nicht mehr an! Sie gehörte mir ja sowieso nicht mehr. Ich hatte sie ja für diese Fähigkeit verkauft. Ein einziger Tag mit diesen Fähigkeiten und das war das Ergebnis. Ich hatte es gründlich versaut. Ich war ein Idiot gewesen, als ich annahm, ich könnte künftig kein Loser mehr sein, wenn ich diese Fähigkeiten hatte.

Aber was sollte das alles jetzt noch!

Liebe ist für die Schwachen, flüsterte eine leise Stimme in meinem Kopf. Das brachte mich wieder an der Rand der Verzweiflung. Denk daran, was du dir heute früh versprochen hast. Du bist ein neuer Mann. Du brauchst keine Schuld mehr. Aber du brauchst auch keine Liebe mehr. Liebe sorgt nur dafür, dass du dir Sorgen um diese Huren machst. Und jetzt hast du dein Lieblingsobjekt verloren. Dein freches Fohlen.

Aber sie war nicht meine Hure. Eine Hure liebt man nicht. Und ich liebte Mary. Das war nicht einfach nur Lust. Ich fühlte etwas anderes für sie als für Cynthia und Vivian. Und sie bedeutet mir mehr als Allison, für dich ich eine gewisse Begeisterung habe.

Vielleicht hast du sie geliebt,. Aber sie hat dich nicht zurückgeliebt. Sie hat einfach nur gemacht, was du ihr gesagt hast.

Ich nahm die Schachtel mit dem Ring aus meiner Hosentasche und öffnete sie. Ich starrte den Diamantring an. In dem dunklen Zimmer, ohne dass es Licht zum Reflektieren gab, war der Diamant einfach nur ein dunkler Stein. Genau wie Marys Seele. Mary hatte mich nie geliebt. Sie hatte einfach nur das Licht meiner Befehle reflektiert. Das war ein brillantes Licht gewesen, das mich bezaubert hatte, das mich mit seiner Schönheit geblendet hatte. Aber ohne meine Befehle gab es nichts zum Reflektieren, nur eine dunkle Seele, die von mir angewidert war, die mich hasste.

Ich schloss die Schachtel wieder. Ich sollte den Ring loswerden. Ihn in die Toilette spülen, ihn auf den Müll werfen. Ich brauchte ihn nicht. Ich hatte ja meine Huren. Alles, was ich jemals haben würde, waren meine Huren. Allison und Desiree, und es würden noch weitere kommen. Eine Hure liebte man nicht. Eine Hure heiratete man nicht. Eine Hure fickte man nur, spritzte ihr seinen Samen in den Mund, in ihre Möse oder in ihren Arsch. Allison und Desiree waren beide nass und im Haus. Zwischen ihren Schenkeln könnte ich Mary vergessen. Mein Schwanz rührte sich in meiner Hose. Ich würde sie roh ficken.

„Mark“, flüsterte eine Stimme in der Dunkelheit.

Ich schaute hoch und ich erstarrte. „Mare?“ fragte ich ungläubig. Ich sah ihren wunderschönen Körper in der Tür stehen. Ich war so in meinen Gedanken gefangen gewesen, dass ich gar nicht bemerkt hatte, dass sich die Tür geöffnet hatte und dass Licht vom Flur in das Zimmer fiel. Sie war ein Engel, sie strahlte vor Liebe. Sie stand nicht unter meinen Befehlen, sie zeigte mir das Strahlen ihrer eigenen Liebe.

Sie kam zu mir und kniete sich neben mir auf den Boden. Ich umarmte sie und schluchzte an ihrer Schulter. „Es tut mir so leid, Mary, so leid.“ Alles war ich gefühlt habe, floss jetzt aus meiner Seele: Schuld, Scham, Angst, Herzschmerz, Verzweiflung. Ihre sanften Arme umschlossen mich, seidiges Haar streichelte meine Wange.

„Schsch“, machte Mary und schaukelte mich in ihren Armen. „Ich vergebe dir. Aber wir müssen etwas ändern.“ Sie zog sich zurück und bedeckte mein Gesicht mir ihren weichen Händen. Ihre grünen Augen schauten durch die Schlitze ihrer Finger in meine Seele.

„Was du willst!“ sagte ich.

„Wir müssen gleich sein“, sagte Mary. „Unsere Beziehung kann nicht bestehen, wenn wir nicht gleich sind.“

„Natürlich, Mare“, sagte ich glücklich und drückte sie an mich. Mary erwiderte diese Bewegung. „Natürlich.“

„Um gleich zu sein, muss ich meinen eigenen Pakt abschließen.“

Ich versteifte mich in ihren Armen. „Weißt du auch, was du da sagst? Du wirst deine Seele verkaufen.“

„Ja“, sagte sie. „Dann werden wir wirklich gleich sein.“

Ich schluckte. Ich wollte ihr eigentlich sagen, dass sich das nicht lohnte. Aber ich würde diese wunderschöne Frau, die mir eben vergeben hatte, nie haben, wenn sie nicht ihren eigenen Pakt abgeschlossen hatte. „Okay“, stimmte ich zu und drängte meine Einwände in den Hintergrund.

Mary entspannte sich und war von ihren Emotionen überwältigt. Tränen standen in ihren Augen. Vorsichtig wischte ich eine Träne weg und sie küsste meine Handfläche. Und dann weinten wir beide, wir umarmten uns und dann küssten wir uns leidenschaftlich. Ihre Zunge war heiß in meinem Mund. Irgendwie war der Bademantel aufgegangen und ihre Brüste waren in meiner Hand. Sie waren weich und gleichzeitig fest. Ihre Nippel waren hart, als ich mit ihnen spielte. Mary stöhnte leise in meinen Mund. Der Duft von Kokosnuss erfüllte meine Nase, Strähnen von ihrem rotbraunen Haar strichen über mein Gesicht. Weiche Hände knöpften meine Hose auf und fanden dann meinen Schwanz, hart und pochend und befreiten ihn aus seinem Gefängnis.

Ich stand auf und Mary lag in meinen Armen. Ihre Arme hatte sie um meinen Hals geschlungen und wir küssten uns, bevor ich sie auf das Bett legte. Sie war geschmeidig und nass, und sie wand sich, und sie war so wunderschön. Ich zog mein Hemd aus und schob meine Hose und meine Unterhose herunter. Ihre Augen glänzten vor Gier und ihre Arme und Beine öffneten sich, als ich mich auf sie legte. Sie zog mich an sich. Marys Zunge war in meinem Mund, als ihre Finger nach meinem Schwanz griffen und ihn in ihre nasse Muschi führten.

Ihre Schamlippen fühlten sich an wie Seide, als sie meinen Schwanz an ihrem Schlitz nach oben und nach unten führte. Und dann fand meine Eichel ihr Loch und ich war in meiner Geliebten. Wir stöhnten beide und wir bewegten uns beide gleichzeitig. Wir küssten uns und wir keuchten. Ihre Muschi war so warm und nass, sie hieß mich willkommen.

„Ich liebe dich“, flüsterte ich, während mein Schwanz langsam immer wieder in ihre Nässe eindrang. „Ich liebe dich auch“, flüsterte sie zurück. Sie küsste mich und rieb ihren Kitzler gegen mein Schambein, wenn ich in ihr innen anstieß.

Unsere Hüften bewegten sich jetzt drängender und mein Schwanz schürte die Flammen ihres Orgasmus und ihre Muschi schürte meinen. Meine Hände fanden eine Brust, fest und weich in meiner Hand. Ihre Finger kratzten über meinen Rücken, während ihre Leidenschaft weiter wuchs. „Ich bin so nah!“ flüsterte sie in mein Ohr. Sie biss vorsichtig hinein. Unsere Hüften fickten jetzt feste. „Fester, fester, mein Hengst!“ stöhnte sie. Und dann zuckte mein Fohlen unter mir, als die Lust durch ihren Körper strömte. Die Muschi meines Fohlens molk meinen Schwanz, als sie in ihrer Lust unter mir zuckte und zitterte. Mein Sperma schoss in ihre Höhle.

Ich rollte von Mary herunter und sie kuschelte sich an mich. Sie legte ihren Kopf auf meine Brust und ihr Haar bedeckte mich. Ich streichelte ihr Haar und sie seufzte zufrieden. Ihre Hand streichelte meinen Bauch. Wir lagen nebeneinander und genossen einfach nur die Anwesenheit des anderen und den Frieden und das Glück. Sie atmete langsamer und schlief ein. Ich schloss meine Augen und tat es ihr gleich.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Etwas lutschte warm und nass an meinem Schwanz und brachte mich wieder zu Bewusstsein. Es war dunkel, mitten in der Nacht. Marys Mund war an meinem Schwanz und ihre Zunge schlang sich um meine empfindliche Eichel. Ich konnte sie in der Dunkelheit neben mir knien sehen. Ihre Hüften waren neben meinem Kopf.

Ich streichelte ihr Bein und fuhr mit meiner Hand bis zu ihrem Arsch nach oben. Sanft zog ich sie an mich. Sie hob ihr Bein und schwang es über mich. Ich roch ihre Erregung, süße und würzig. Sie senkte ihre Muschi auf meine Lippen. Meine Nase drückte sich in ihren Schlitz. Ich atmete ihre Gier ein und meine Lippen fanden ihren harten und geschwollenen Kitzler. Ich saugte an ihrem Kitzler, während sie meinen Schwanz bis in ihren Hals nahm. Wir stöhnten einander in das Geschlecht hinein.

Ich trank ihren Nektar, süß und würzig, während sie mit ihrem Kopf auf meinem Schwanz auf und ab fuhr. Sie machte das ein paar Mal schnell, dann nahm sie mich wieder in ihren Hals und ihre Kehle zog sich um meiner Eichel zusammen, als sie mit ihren Lippen mein Schamhaar küsste. Dann entließ sie meinen Schwanz wieder und fing von vorne an. Ich saugte an ihrem Kitzler und schob ihr zwei Finger in ihre nasse saugende Muschi. Ich bewegte sie und fickte sie, wobei ich ihren G-Punkt suchte. Als ich ihn gefunden hatte, zuckte sie über mir und saugte hart an meinem Schwanz.

Wir kamen gemeinsam, mein Sperma floss in ihren Mund und sie gab mir ihren Saft zu Trinken. Mary kam zu mir hoch und wir küssten uns und schmeckten einander. Dieses Mal legte ich meinen Kopf auf ihre weichen Brüste und dann schliefen wir beide wieder ein.

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Weiches Licht drang durch die Vorhänge, als die Sonne über dem Mount Rainier aufging. Mary lag an meiner Seite. Sie hatte mir den Rücken zugewendet. Ihr Arsch fühlte sich an meiner Hüfte schön weich an. Mein rechter Arm lag unter ihr, als rollte ich mich auf die Seite und drückte mich von hinten gegen sie und hielt sie in ihrem Schlaf fest. Ich döste noch einmal ein, Marys Arsch rieb sich langsam an meinem Schwanz, der anfing, hart zu werden.

Ich fing an, ihren Hals zu küssen und eine Hand zu ihrer Hüfte zu bringen, dann um sie herum, um eine kleine Brust zu bedecken. Mary seufzte und rieb ihren Arsch an meinem Schwanz. Dann rutschte mein Schwanz zwischen ihre Beine und rieb sich an ihrem Schlitz. Mary bewegte sich ein wenig und rieb jetzt ihre Fotze an meinem Schwanz. Sie wurde feucht, während ich langsam mit meinem Schwanz kleine Bewegungen machte.

„Komm, steck ihn rein“, stöhnte sie schläfrig.

Ich schob meine Hüften ein wenig nach vorne und meine Eichel rutschte in ihre Muschi. Langsam fickte ich sie. Mary drehte ihren Kopf und wir küssten uns. Es fühlte sich gut an, in ihrer Fotze zu stecken. Sie griff mit ihren Muskeln nach meinem Schwanz. „Du fühlst dich so gut an“, stöhnte ich in ihr Ohr. Ich küsste sie leicht und knabberte an ihrem Ohrläppchen. „Es fühlt sich gut an in meinem Fohlen!“

Sie griff nach meiner Hand auf ihrer Brust und zog sie zu ihrer Fotze. Dann rieb sie meine Finger an ihrem harten Kitzler. Sie stöhnte und drückte meine Hand gegen ihren Kitzler. Ich fing an, sie fester und tiefer zu ficken. „Oh, komm, fick mich!“ keuchte sie. „Mein geiler Hengst, fick mich!“ Ihre Fotze zog sich um meinen Schwanz zusammen, als es ihr kam. „Mein Gott!“ rief sie und zuckte in meinen Armen.

„Oh Gott“, stöhnte ich und schoss mein Sperma in mein Fohlen.

Ich hielt sie fest und wog sie in meinen Armen. Ihre Muschi hielt meinen schrumpfenden Schwanz fest. Ich küsste ihre Schulter und ihren Hals. Meine Hand rutschte wieder nach oben und ich fand erneut ihre Brust. Sanft massierte ich ihre Titte. „Ich liebe dich“ flüsterte Mary schläfrig. Ich küsste sie auf die Wange, drückte ihre Brust und flüsterte zurück: „Ich liebe dich!“ Meine Augen schlossen sich und ich schlief wieder ein, während ich noch in meiner Geliebten steckte.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Es wurde leise an die Tür geklopft und Mary bewegte sich in meinen Armen. „Hallo?“ fragte Mary schläfrig.

„Meister, Herrin, wir haben hier ein Frühstück“, sagte Allison leise. „Dürfen wir hereinkommen?“

Ich wischte eine Strähne von Marys Haar aus ihrem Gesicht und küsste sie. Sie lächelte. „Guten Morgen, Liebling.“

„Guten Morgen, Mare.“ Ich drückte sie und küsste sie noch einmal. „Die letzte Nacht war toll!“

„Sie war toll“, schnurrte Mary und küsste mich. Dann lächelte sie entschuldigend. „Sorry, ich muss mal dringend pinkeln.“

„Ok“, sagte ich und ließ sie los. Sie sprang aus dem Bett und ich erhaschte einen Blick auf ihren nackten Arsch, als sie durch das Zimmer lief und im Bad verschwand.

An der Tür klopfte es noch einmal. „Meister, Herrin, dürfen wir hereinkommen“, fragte Allison ein zweites Mal. „Wir haben ein Frühstück.“

Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen und setzte mich im Bett auf. „Ja, kommt rein.“

Allison und Desiree kam in das Zimmer. Sie trugen silberne Tabletts. Auf jedem Tablett standen ein Glas Orangensaft und Teller mit Toast, pochierten Eiern und Schinkenstreifen. Beide Mädchen waren nackt, so wie sich das für guten Schlampen gehört. Allison hatte den geschmeidigen Körper eines Teenagers. Ihr Haar war rosa gefärbt. Ihre Brüste waren groß und fest, ihre Nippel waren mit silbernen Piercings verziert. Ihre Muschi war rasiert und hatte ein zusätzliches Tattoo. Desiree war eine reife Frau Ende Zwanzig. Ihre Haut war braun, Zeugnis ihrer Hispanischen Herkunft, üppig und kurvig. Sie hatte einen hübschen runden Po. Ihre Brüste waren groß und voll und sie schwangen hin und her, wenn sie ging. Dunkle rosafarbene Nippel erhoben sich stolz von großen Brustwarzen. Auch ihre Muschi war rasiert und zeigte ihre großen heraus stehenden Schamlippen.

Desiree stellte ihr Tablett auf meinem Nachttischchen ab, während Allison um das Bett herumging und Marys Tablett auf dem anderen abstellte. Im Bad wurde die Spülung betätigt und dann kam Mary wieder. Sie war genauso nackt wie die beiden Schlampen. Sie hatte die kleinsten Brüste der drei Frauen. Sie waren mit Sommersprossen bedeckt. Ihr Gesicht war herzförmig und hatte ebenfalls Sommersprossen, und sie hatte die süßesten Grübchen auf der Welt, wenn sie lächelte. Ihre Muschi war gewachst. Nur oberhalb hatte sie einen herzförmigen kleinen Busch stehen lassen.

„Oh Herrin, du bist geblieben!“ sagte Allison und warf ihre Arme um Mary. Mary drückte sie auch und küsste sie leicht. Allison rieb ihren Körper an Mary und ihre Küsse wurden leidenschaftlicher.

Ich nahm mir eine Scheibe Speck und schob sie mir in den Mund. Ich winkte Desiree zu mir heran und sie schob ihren reifen Körper an meine Seite. Ihre großen Titten ergossen sich über meine Brust. Ich schlang einen Arm um sie und küsste sie auf den Mund. Ich schmeckte Muschi. Ein Bild von Desiree zwischen Allisons Beinen erschien in meinem Kopf. Ihre Schenkel teilten sich und ihre nasse Möse rieb sich an meiner Hüfte. Ihre Hand griff nach meinem Schwanz und sie wichste ihn vorsichtig.

„Ist sie nicht wunderschön?“ flüsterte ich zu Desiree, Desiree murmelte etwas und leckte an meinem Hals. „Sie wird geil“, sagte ich zu Desiree. Ich sah, wie Marys Hand nach Allisons Hüfte griff und dann zu ihrem Arsch herunter glitt. Allison küsste Marys Hals und rieb ihre Fotze an Marys. Ich sah gerne zu, wenn es Mädchen miteinander trieben. Mein Schwanz war hart in Desirees Hand. Ich kniff ihr in den runden Arsch und sagte; „Steig auf meinen Schwanz.“

„Ja, mi Rey!“ sagte sie. Ich war mir nicht sicher, was „mi Rey“ bedeutete, aber es klang sexy. Sie stieg auf meinen Schoß und ihre großen Brüste schwangen in mein Gesicht. Ich saugte an einem der dicken Nippel und Desiree stöhnte. Ihre Hände griffen nach meinem Schwanz und führten ihn zu ihrer nassen Möse. Oh verdammt, es fühlte sich so geil an, als sie sich langsam auf meinem Schwanz aufspießte. Sie stöhnte. Dann fickte sie mich langsam, erhob sich ein wenig und ließ sich dann wieder herunter. Ihre Fotze saugte meinen Schwanz geradezu herein.

„Du bist so groß!“ stöhnte Desiree, „Mi hombre hermoso!“

Desiree drückte ihren Rücken durch und sie fickte mich fester. Ihre Titten hüpften vor mir. Ich fuhr mit meiner Hand an ihrem Schenkel nach oben und fasste ihre Hüfte an. Sie bewegte ihre Hüften immer schneller auf meinem Schwanz und stöhnte dabei lustvoll. Ich griff nach einer vollen Brust und fand einen harten Nippel. Hinter Desiree konnte ich sehen, wie Mary an der Wand lehnte. Allisons Gesicht war in ihrem Muff. Marys kleine mit Sommersprossen bedeckten Titten hoben und senkten sich voller Begierde.

„Oh verdammt“, stöhnte Mary und bewegte sich auf Allisons Gesicht. „Oh verdammt, ich komme!“

Ich schloss meine Augen und genoss das tolle Gefühl von Desirees Fotze auf meinem Schwanz. Die Matratze knarrte und bewegte sich, als jemand auf das Bett kletterte. Ich öffnete meine Augen und sah Mary, die sich an mich ankuschelte. Ihr Körper war von ihrem Orgasmus noch ganz erhitzt. Sie küsste meinen Hals und ihre Hand spielte mit meinem Brusthaar. Allison kletterte hinter Desiree auf das Bett und drückte ihren Körper gegen ihren Rücken. Sie küsste Desirees Schulter und Allison fing an, ihre Fotze an Desirees Arsch zu reiben, während diese mich noch weiter ritt.

„Das ist ja vielleicht geil!“ stöhnte ich, als Allison ihre Arme um Desiree schlang und eine ihrer schweren Brüste mit einer Hand umfing. Die andere Hand ließ sie nach unten rutschen, um mit ihrem Kitzler zu spielen.

„Bist du gleich soweit?“ flüsterte Mary. „Spritzt du gleich deinen Saft in die Fotze von dieser dreckigen Hure?“ Sie leckte mein Ohr und ihre Hand fuhr an meiner Brust nach unten und über meinen Bauch. Dann fing sie an, mit meinem Schamhaar zu spielen.

„Yo estoy correrse!“ stöhnte Desiree auf Spanisch. Sie zuckte auf mir und ihre Fotze verkrampfte sich auf meinem Schwanz, als es der Schlampe kam. Ich grunzte und schoss mein Sperma tief in Desirees Muschi.

Mary küsste mich auf die Lippen, als Desiree von mir herunter rollte. „Ist es dir gut gekommen?“ fragte sie mich. Ich murmelte ein Ja und erwiderte ihren Kuss. Desiree fing an zu stöhnen, als Allison anfing, ihr wie eine gute Schlampe mein Sperma aus der Fotze zu lutschen. Mary schlug auf Allisons Arsch. „Macht euch vom Acker, ihr beiden Schlampen!“

„Ja, Herrin“, sagte Allison. Ihr Gesicht war mit meinem Sperma verklebt. Sie zog Desiree aus dem Zimmer.

Wir lagen im Bett und fütterten uns gegenseitig mit Speckstreifen und Toast und wir träufelten Sirup auf unsere Körper, den wir anschließend wieder ableckten. Ich war der Meinung, dass es sexy war, Mary Sirup von der Titte zu lecken, aber als sie das auch bei mir machte, fand ich das noch viel erregender. Dann küssten wir und blieben mit unseren Lippen aneinander kleben. Mit vollem Bauch kuschelten wir noch eine ganze Weile. Ich streichelte meiner Mary das Haar und Wärme durchströmte meinen Körper. Ich war glücklich. Ich wollte, dass es ewig so mit uns beiden bleiben sollte.

Leider hatte meine Blase andere Ideen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Nachdem ich mit Mary gemeinsam geduscht hatte und nachdem wir uns unter der Dusche wieder geliebt hatten, zogen wir die Kleidung an, die Allison oder Desiree für uns bereitgelegt hatten. Mary zog ein rotes Spitzenhöschen an und ein weißes Korsett mit einem kurzen Rock. Das Korsett und der Rock mussten aus dem Laden gewesen sein, in dem ich meinen Schwanz an der Kasse tief in der Fotze der Verkäuferin gehabt hatte. Sie sah in dem Outfit geil und billig aus. Zuletzt legte sie den herzförmigen Anhänger an, den ich für sie gefunden hatte. Er lag genau auf ihrem Dekolletee. Für mich hatten die Schlampen eine gestreifte Boxershorts und Bluejeans und ein weiß blau gestreiftes Polohemd hingelegt.

Mary ging durch die Schiebetür und setzte sich auf einen Sessel auf dem Balkon. Ich ging zu ihr und kuschelte mich an sie. Dann schauten wir auf den schneebedeckten Gipfel des Mount Rainier. Der Berg war so schön wie immer. Sein Gipfel wurde von ein paar kleinen weißen Wolken eingehüllt.

Nach einem Moment der Stille fragte Mary: „Was muss ich tun, um den Teufel herbeizurufen?“

„Wir brauchen eine Schachtel“, sagte ich. „Und ein sexy Foto von dir.“

„Muss es sexy sein?“ fragte Mary überrascht.

„Jedes Foto von dir ist sexy“, sagte ich und rieb ihren Schenkel. „Besonders, wenn du solche Sachen anhast.“ Ich schaute auf ihr Korsett. Mary bewegte sich und schob ihre Titten nach vorne. Ein zufriedenes Lächeln spielte auf ihren Lippen.

„Und das ist alles? Eine Schachtel und ein sexy Foto?“

„Nein, dann brauchst du noch Schafgarbe und …“ Mary unterbrach mich. „Schafgarbe?“

„Das ist eine kleine weiße Blume. Wir können sie im Baumarkt bekommen. Und dann brauchen wir noch Erde vom Friedhof.“ Mary zog ihre Augenbrauen hoch. „Und dann noch einen Knochen von einer schwarzen Katze.“

Mary blinzelte überrascht. „Einen Knochen? Willst du damit sagen, dass du ein Kätzchen getötet hast?“ fragte Mary mich anklagend. Und sie schlug auf meinen Arm.

Ich rutschte ein wenig hin und her. „Ja“, sagte ich und räusperte mich.

Mary schluckte. „Muss ich also auch eine Katze umbringen?“

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe, ähm, noch was übrig.“ Mary entspannte sich zwar, aber sie sah noch immer ziemlich besorgt aus. Ich drückte ihren Oberschenkel. „Das wird schon gehen.“

Sie atmete tief ein. „Okay, dann müssen wir also noch einmal einkaufen gehen.“

Unsere Schlampen machten Hausputz. Sie waren immer noch nackt. Ich sagte Desiree, dass sie mit Allison sexy Outfits für Hausmädchen kaufen sollten, die sie im Haus tragen sollten und außerdem die provozierendsten und nuttigsten Outfits, die sie beide außerhalb des Hauses tragen sollten. Desiree nahm ihr eigenes Auto, einen 3er BMW und benutzte die Kreditkarten ihres Mannes. Mary sagte ihr außerdem, dass sie in einen Sexshop gehen und ein paar Dildos kaufen sollten, auch welche zum Umschnallen. Ein Bild, wie Mary einen Umschnall-Dildo trug und Allison oder Desiree damit fickte, kam in meinem Kopf hoch und ich lächelte. Mary sah mein Lächeln und lächelte mich verdorben an. Dann gab sie den Schlampen noch eine Liste mit Künstlerbedarf, den sie sich von den beiden mitbringen lassen wollte. Mary war Künstlerin. Sie besuchte die De-Vry-Universität, um dort einen Abschluss in Graphikdesign zu machen.

Ich nahm meine Schlüssel, meine Geldbörse und meinen Camcorder und Mary nahm ihre Tasche und wir verließen das Haus und stiegen in den Mustang. Der Motor erwachte zum Leben und ich raste aus der Nachbarschaft. Ich war mein ganzes Leben zu schnell gefahren, ich wusste also, wie ich mit dem Auto umgehen musste. Mary hielt sich am „Oh-Scheiße-Griff“ fest. Ich hatte keine Ahnung, wofür der Handgriff oberhalb des Sitzes eigentlich da war, aber im Moment erfüllte er jedenfalls einen Zweck. Man kann sich daran festhalten, wenn der Fahrer die Kurven ein bisschen sehr schnell nimmt und man „Oh Scheiße“ ruft und man betet, dass dein Freund dich mit seiner Fahrweise nicht umbringt.

Mary stieß mich an. „Verdammt, du wirst uns noch umbringen!“ Sie war zornig, also fuhr ich ein wenig langsamer, nur noch dreißig über der Geschwindigkeitsbegrenzung und das beruhigte sie ein wenig.

Wir erreichten Lowes. Dieses Lowes hatte im letzten Jahr eröffnet. Es lag direkt gegenüber vom alten Lowes. Ich parkte das Auto und wir gingen durch den Laden in das warme Gewächshaus, das seitlich davon lag. In der Luft schwebte der süßliche Duft von Blumen und der Geruch von Dünger.

Ich schaute durch die Reihen mit den Blumen und suchte nach der Schafgarbe, die ich in der vergangenen Woche hier gekauft hatte. Da stieß Mary mich an. Sie zeigte auf das Ende der Reihe. Dort standen zwei wunderschöne eineiige 15 Jahre alte Zwillinge. Sie waren beide blond. Eine hatte kurzes Haar, die andere trug einen Zopf. Die Kurzhaarige trug eine Shorts, die an ihrem knabenhaften Körper eng anlag und ein rosafarbenes Top, das ihre festen Brüste gut zur Geltung brachte. Die mit dem Zopf hatte eine blaue Bluse an und einen dunkelblauen Rock. Beide Mädchen hatten fantastische schlanke Beine. Hinter ihnen sahen wir einen Mann und eine Frau, das mussten ihre Eltern sein.

Der Vater war ein großer blonder Mann mit einem durchtrainierten Körper, der ihn jünger aussehen ließ, als ein Mann mit zwei Töchtern im Teenageralter aussehen sollte. Und seine Frau war eine umwerfenden brünette Granate. Sie trug ein enges rotes Oberteil mit einem Fischgrätenmuster. Ihre Brüste füllten das Oberteil schön aus. Dazu trug sie eine enge Jeans, die wie eine zweite Haut an ihrem kurvigen Körper anlag.

„Was meinst du?“ fragte ich Mary.

„Mmmm, ich werde mir die Frau nehmen und du kannst die Töchter haben“, schnurrte Mary. „Ich will an diesen Titten lutschen. Die sind so groß wie die von Desiree.“

Ich führte Mary den Gang entlang. „Hi“, grüßte ich und schüttelte dem Vater die Hand. “Ich bin Mark und das hier ist Mary.“

„Ich heiße Cathy Cunningham“, sagte die Ehefrau. „Das hier ist mein Mann Jim.“ Jim grunzte, das hätte eine Begrüßung sein können. „Er ist immer ein bisschen schüchtern. Das hier sind unsere Töchter Daisy und Rose“, fuhr Cathy fort. Die Kurzhaarige war Daisy und die mit dem Zopf hieß Rose. „Es ist jetzt viel einfach, sie auseinander zu halten, wo sie Teenager sind“, witzelte Cathy. „Als sie noch kleiner waren, haben sie immer dieselben Sachen angehabt.“

Die beiden Mädchen wurden rot und schauten ihre Mutter wütend an. „Mama!“ riefen beide.

„Du hast zwei wunderschöne Töchter“, sagte ich. „Mary und ich würden sehr gerne mal ihre Tittchen sehen.“

Die beiden Mädchen erröteten noch mehr. „Los Mädchen“, sagte die Mutter. „Zeigt ihnen eure Tittchen.“ Jim schaute sein Frau erschrocken an, aber er unternahm nichts.

Ich nahm meinen Camcorder und filmte, wie Daisy ihr Top auszog und Rose anfing, ihre Bluse aufzuknöpfen. Daisys BH war weiß und hatte einen kleinen rosafarbenen Strich unter den Körbchen. Sie griff nach hinten und öffnete den BH. Ich sah Daisys feste kleine Brüste, während Rose noch immer mit den Knöpfen an ihrer Bluse kämpfte. Schließlich hatte sie es auch geschafft und ihr BH stellte sich als aus Spitze heraus. Er war purpurfarben und hatte seine Schließe vorne. Ihre Titten quollen heraus, als sie sie öffnete.

„Sind das nicht prächtige Titten?“ fragte ich. Mary leckte ihre Lippen.

„Oh ihr beiden Süßen. Die sind wirklich ganz toll“, stöhnte die Mutter.

„Ja“, stammelte Jim. „Sie sind ganz wundervoll.“

Beide Mädchen wurden wieder rot. Aber dann verloren sie langsam ihre Hemmungen, vor Fremden ihre Brüste zu zeigen und sie nahmen gewisse Posen ein, um ihre Titten noch besser zur Geltung zu bringen.

„Heilige Scheiße“, sagte ein Mann hinter uns. Scheiße, ich hatte völlig vergessen, den Gartenbereich zu sichern. Ein Angestellter von Lowes mit einer grünen Gartenschürze starrte die beiden Teenager an. Sein Namensschildchen wies ihn als Victor aus.

„Victor, du schließt jetzt das Gartenzentrum und sagst allen, dass es hier einen Wasserrohrbruch gegeben hat“, bellte ich. „Ja Sir“, schluckte Victor und er verschwand, um meinen Befehl auszuführen.

„Ihr könntet doch eigentlich auch eure Unterteile ausziehen“, schlug Mary vor und sie runzelte die Stirn, als die Teenager ihr nicht gehorchten.

„Jeder tut das, was Mary sagt“, sagte ich. „Also Mädchen, ausziehen. Wir wollen euch nackt sehen.“

„Ja“, grunzte der Vater. Sein Schwanz machte eine Beule in seiner Hose.

Die Mädchen zogen ihre Turnschuhe aus und ihre weißen Söckchen. Daisy schälte sich aus ihrer engen Hose und Rose fand den Reißverschluss ihres Rocks. Diesmal war sie die schnellere der beiden Schwestern. Ihr Rock fiel auf ihre Füße und dann folgte ihr purpurfarbenes Höschen. Wir sahen ihren blonden Muff. Daisy hatte es schließlich auch geschafft und zog jetzt ihr Minnie-Maus-Höschen aus. Sie war glattrasiert. Ihr Schlitz war eng und mädchenhaft.

Mary glitt hinter Cathy und drückte sich an sie. „Entspann dich!“ flüsterte Mary Cathy ins Ohr. Dann fing sie an, ihr das Sommerkleid nach oben über den Körper zu ziehen. Für eine Frau, die bereits zwei Kinder geboren hatte, war sie in erstaunlicher Form. Ein flacher Bauch, kurvige Hüften und große Brüste in einem blauen trägerlosen BH. Ein blauer String bedeckte ihre Muschi. Mary fing an, ihren Hals zu küssen und die wundervollen Brüste quollen heraus, als sie die Schließe des BHs öffnete. Cathys Nippel hatten dieselbe Farbe wie die ihrer Töchter.

„Daisy, Rose, habt ihr es schon mal mit einem Mädchen gemacht?“ fragte ich die Zwillinge, während ich die jungen Körper filmte.

„Du meinst, lesbisch?“ fragte Rose. Daisy nickte eifrig. „Das machen wir sehr gerne. Mit allen unseren Freundinnen.“

„Was?“ keuchte Cathy, als Marys Hand gerade in ihren Schlüpfer glitt. „Ich dachte, ihr Mädchen hättet noch keinen Sex.“

Rose rollte ihre Augen. „Das ist doch kein Sex, Mama. Wenn ein Junge dir seinen Schwanz in das Fötzchen steckt, das ist Sex.“

Ich schaute beide Teenager nacheinander an. „Habt ihr es schon einmal miteinander gemacht?“

Beide Gesichter zeigten Ekel. „Wir sind doch Schwestern!“ sagte Rose. „Das ist ja ekelhaft.“

„Sag deinen Töchtern, dass du sie miteinander ficken sehen willst“, sagte Mary zu Cathy. Sie fickte jetzt Cathys Fotze unter dem String mit ihrem Finger.

„Oh, ihr Babys, treibt es mal für Mama miteinander!“ stöhnte Cathy.

Die Mädchen schauten auf ihren Vater, der seinen Schwanz durch seine Jeans rieb. „Oh Mädchen, ihr seid so wundervoll!“

Rose schaute ihre Schwester an und spielte mit ihrem Zopf. „Daisy, ich habe es mir schon gemacht, während ich an dich gedacht habe“, gab sie zu und ihr Gesicht wurde wieder rot.

Daisy quietschte auf und sprang ihre Schwester an. Sie küsste sie über und über. Zwischen den Küssen sagte sie: „Und ich habe mit meiner Knospe gespielt und dabei an dich gedacht!“

Mein Schwanz war hart. Ich sah zu, wie die Zwillinge miteinander schmusten und wie sie ihre Brüste gegeneinander drückten. Ihre Hände fuhren an ihren jungen Körpern auf und ab. Sie fassten feste Ärsche und stramme Titten an. Ihre Zungen erkundeten ihre Münder. Ihre Oberschenkel teilten sich und jedes Mädchen schob ein Bein in den Schoß des anderen. Roses Fotze rieb sich an Daisys Schenkel und Daisys rieb sich an Roses. Beide stöhnten und rieben sich an der Schwester, während sich die Orgasmen aufbauten.

Mary hatte sich inzwischen ausgezogen und sie saugte an Cathys runden Titten. Sie trug nur noch ihren roten String. Mary küsste sich an Cathys festem Bauch nach unten und kniete sich vor ihr hin. Sie griff nach Cathys blauem String und zog ihn nach unten. Ein kleiner Busch aus braunem Haar wurde sichtbar. Cathy keuchte und zuckte, als Marys Zunge sich in ihrer Schnalle vergrub. „Oh Wow!“ stöhnte Cathy. „Oh wow! Das ist … toll!“

„Siehst du, Mama“, keuchte Daisy. „Es macht Spaß mit Mädchen!“

„Da hast du recht“, stöhnte Cathy.

Daisys Arsch spannte sich an, als sie ihre Fotze am Bein ihrer Schwester rieb. „Oh Rosie, mir kommt es gleich!“ Die beiden Zwillingen zuckten aneinander, sie stöhnte und sie küssten sich. Dann kam es beiden. „Wow, das hätten wir schon vor Jahren machen können“, murmelte Daisy. Ihre Schwester nickte nur.

„Welches der Mädchen willst du ficken?“ fragte ich Jim.

„Ich…“, fing Jim an. Er starrte auf seine minderjährigen Töchter.

Ich nickte. „Ich verstehe. Wie kannst du dich auch entscheiden. Schließlich liebst du deine beiden Töchter. Also, dann entjungfere ich Daisy und du nimmst dir Rose vor.“ Ich streckte meine Hand aus und Daisy nahm sie. Ich führte sie etwa einen Meter zur Seite. Sie küsste mich und ihr Mund war heiß und ihre Zunge spielte mit meiner Zunge.

Jim schluckte. „Kay!“ stammelte er. Er öffnete seine Hose und holte einen großen Schwanz heraus. Dann stolperte er auf seine Tochter zu. „Oh, Papa! Ist der für mich?“ fragte Rose und starrte gierig auf den Schwanz.

Daisy rieb meinen Schwanz durch meine Hose. Dann machte sie sie auf und holte meinen Schwanz heraus. Sie rieb ihn sanft. Ich fuhr mit meiner Hand von ihrer Hüfte nach oben, an ihrer schmalen Seite entlang, bis zu ihrer Titte. Ich nahm sie in die Hand. Daisy stöhnte kehlig, als ich anfing, mit ihrer Brust zu spielen und ihren harten Nippel drückte. Gott, ich musste unbedingt in diese geile Teenager-Schlampe hinein! Ich unterbrach den Kuss und drehte sie um. Dann drückte ich sie gegen einen Tisch. Sie wackelte ein wenig mit ihrem Arsch und ich zog meinen Schwanz durch ihren engen nassen Schlitz.

„Bitte!“ sagte Daisy. „Steck ihn mir rein! Ich bin so nass!“

Ich fand ihre enge Öffnung und schob ihr langsam meinen Schwanz hinein. Meine Eichel war drin, als ich den Widerstand ihres Häutchens spürte. Ich fasste ihre Hüften an und hielt den Camcorder fest, damit ich ihre Entjungferung gut aufnehmen konnte. Dann stieß ich hart zu. Eine Sekunde lang hielt das Häutchen noch, dann riss es und ich steckte tief in ihrer Fotze. Daisy schrie vor Schmerz auf und als ich mich zurückzog, war mein Schwanz rosa gefärbt. Ich stieß langsam wieder hinein und Daisy macht ein weiteres Geräusch, das nach Schmerz klang. Ich griff um sie herum und spielte mit ihren Nippeln und ganz allmählich wurden die Schmerzenslaute zu Lustgeräuschen.

Jim lag auf dem Boden. Rose lag auf ihm und schmuste mit ihrem Vater, während sie seinen Schwanz an ihrer Muschi rieb. Dann erhob sie sich ein wenig, griff nach dem Schwanz ihres Vaters und zielte damit auf ihre Muschi. Sie ließ sich langsam auf den Schwanz hinunter. Sie machte eine Pause, als er ihr Häutchen erreichte, dann stieß sie nach unten, das Häutchen gab nach und sie sank mit einem schmerzhaften Stöhnen ganz auf ihren Vater hinunter. Sie blieb eine Weile sitzen und keuchte, während sie sich an die Ausmaße des Schwanzes in ihrer jungen Fotze gewöhnte. Dann erhob sie sich wieder und rutschte anschließend wieder nach unten. Langsam fing sie an, ihren Vater zu reiten.

„Oh Rosie“, stöhnte Jim. „Oh Gott, bist du eng! Verdammt, ist das geil!“

„Papa, Papa“, keuchte Rose. Sie ritt ihn jetzt schneller. „Ich liebe dich, Papa!“

„Fickt diese beiden kleinen Huren!“ stöhnte Cathy. „Fickt meine beiden kleinen Babys! Fickt ihre verdorbenen Fotzen! Oh Gott, ich bin da! Gott, ich komme!“ Sie zuckte auf Marys Gesicht, als es ihr großartig kam. Mary stand auf, schob ihr rotes Höschen nach unten und zog dann Cathy mit sich nach unten. Beide machten einen 69er. Daisy stöhnte jetzt ohne Pause, während ich anfing, sie hart durchzuziehen. Ihre Fotze klemmte meinen Schwanz geradezu ein, als es ihr kam. Ich fickte sie weiter und zupfte an ihrem Nippel. Dabei filmte ich, wie mein mit rosa Schmiere bedeckter Schwanz immer wieder in ihre Muschi fuhr. Sei zuckte mir heftig entgegen, als es ihr ein zweites Mal kam. Ihre seidige Fotze molk meinen Schwanz so schön, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und ihr meinen Saft in die Fotze spritzte. Ich atmete schwer und ruhte mich in ihrer kleinen Fotze ein wenig aus. Dabei beobachtete ich die beiden anderen Paare.

Mary und Cathy wanden sich auf dem Gesicht der jeweils anderen. Sie stöhnten und leckten sich gegenseitig und fickten einander mit den Fingern. Rose hüpfte heftig auf ihrem Vater. Ihre festen Titten schwangen hin und her. „Oh Papa“, stöhnte Rose. „Schieß deinen Saft in meine Muschi!“ Sie wand sich, als es ihr kam. Dann fiel sie nach vorne auf die Brust ihres Vaters. Sie küsste ihn, als sein Schwanz, der von rosafarbenem Schaum bedeckt war, aus ihrer der Fotze rutschte und weißes Sperma aus ihrem engen Schlitz sickerte.

Wir beobachteten nun alle vier, wie Mary und Cathy sich gegenseitig die Mösen leckten. Mary lag oben und ihr Arsch wand sich auf Cathys Gesicht. Cathy griff danach und zog sie auf ihr Gesicht herunter. Mary hatte zwei Finger in Cathys Fotze und sie winkelte sie an, um nach ihrem G-Punkt zu suchen. Cathy zuckte unter ihr, also hatte Mary ihn offenbar gefunden. Cathy fickte ihr Gesicht in Marys Fotze und Mary verkrampfte sich, als es ihr auf Cathys Gesicht kam.

Mary rollte von Cathy herunter. Cathy stand unsicher auf. Sie schaute zu Daisy und dann zu Rose hinüber und lächelte. „Jetzt sind meine kleinen Mädchen Frauen“, sagte sie. Sie öffnete ihre Arme. „Kommt her, Mädchen!“

Rose stand auf und stolperte auf ihre Mutter zu. Ich zog mich mit einem schmatzenden Geräusch aus Daisy zurück und sie ging zu ihrer Mutter hinüber. Cathy umarmte beide Mädchen und zog sie an sich. Sie küsste Daisy und dann Rose auf die Lippen. Cathy wurde gegen die Wand gedrückt und die beiden kleinen scharfen Bräute schlangen jeweils ihre Beine um eines der Beine ihrer Mutter und fingen an, ihre mit Sperma verschmierten Fotzen an den Schenkeln ihrer Mutter zu reiben.

„Oh ja, macht es mit eurer Mama!“ stöhnte Cathy.

„Weißt du noch, wie wir das mit Sally gemacht haben?“ fragte Rose ihre Schwester.

Daisy kicherte verdorben. „Ja! Ich weiß heute noch nicht, wie wir alle drei in die Toilette reingepasst haben. Aber es war sehr geil! Anschließend hatten wir Englisch.“

„Du warst so nahe an mir dran“, stöhnte Rose. „Und ich hatte Angst, das hier zu machen.“ Sie streckte ihre Hand aus und legte sie auf den Arsch ihrer Schwester. Sie drückte leicht die Arschbacke und lehnte sich dann vor, um sie zu küssen. Die beiden Schwestern beendeten ihren Kuss und ein Strang Speichel verband ihre Lippen noch einen Moment. Beide grinsten und setzten ihre Lippen nun auf die Titten ihrer Mutter. Sie saugten an den harten Nippeln.

„Oh, meine Babys“, stöhnte Cathy. Sie drückte beide an sich, während sie sich noch an ihren Schenkeln rieben. „Das habt ihr schon so lange nicht mehr gemacht!“

Jim hatte sich auf seine Arme gestützt und beobachtete, wie seine Töchter und seine Frau Liebe machten. Ich sah, wie Mary Jims Schwanz anstarrte. Sie leckte ihre Lippen und ging dann zu ihm hinüber. Mir blieb vor Überraschung der Mund offen stehen. Ich hatte Mary doch befohlen, nur Frauen und mich zu begehren. Warum war sie jetzt hinter Jim her?

Na, ich hatte sie doch in der letzten Nacht befreit.

Ich wollte protestieren, aber Mary warf mir einen warnenden Blick zu, als sie sich auf Jims senkte. Sie hockte über seinen Hüften. Jetzt waren wir gleich. Es war für Mary okay, mich mit anderen Frauen zu sehen. Und es musste jetzt für mich auch okay sein, Mary mit anderen Männern zu sehen. In meinem Bauch spürte ich Angst. Was, wenn sie seinen Schwanz mehr mochte als meinen. Ich schluckte, als Jims Schwanz langsam in ihrer Fotze versank.

Mary sah mich an und lächelte. Ich entspannte mich. In ihren Augen war Liebe. Sie griff hinter sich und zog ihre Arschbacken auseinander. Ihr Arschloch blinzelte mich an. Ich ging hinter sie und mein Schwanz fand ihr Arschloch. Ich stieß in ihre samtige Wärme hinein. Mary stöhnte auf, als ich meinen Schwanz in ihrem Arschloch versenkte. Eine Hand legte ich um sie und fasste ihre kleine Brust an.

„Danke“, flüsterte Mary. Sie schaute mich über die Schulter an und küsste mich. „Ich liebe dich!“

„Ich liebe dich auch, Mare“, flüsterte ich und fing an, sie in den Arsch zu ficken.

Mary fing an, ihre Hüften zu bewegen und ich spürte, wie Jims Schwanz ihre Möse fickte. Wir brauchten ein paar Momente, bis wir alle drei den richtigen Rhythmus gefunden hatten. Aber dann funktionierte es tadellos. Ich glitt in ihrem Arsch aus und ein, während sie Jims Schwanz ritt. Es war für mich sehr erregend, dass ein anderer Schwanz in Marys Möse war. Mary stöhnte immer wieder: „Fick meinen Arsch! Fick meine Möse! Ich bin so dicht davor! Fickt mich, ihr beiden Hengste!“ Mein Orgasmus näherte sich und ich fing an, ihren Arsch richtig hart zu ficken. Dann spürte ich, wie sich ihr Arschloch um meinem Schwanz zusammenzog, als es ihr kam. Ich grunzte und schoss ihr meine Ladung in die Eingeweide.

Ich stolperte zurück und mein Schwanz rutschte aus ihrem Arsch. Ein kleiner Bach weißes Sperma folgte. Jim war noch nicht gekommen, er hatte schließlich vorher schon gespritzt und er hatte nicht mein Stehvermögen. Mary fing an, seinen Schwanz richtig hart zu reiten. Ich sah zu Cathy und ihren Töchtern hinüber. Beide Mädchen rieben sich total intensiv auf ihren Schenkeln. Alle drei küssten sich immer wieder und lutschten sich gegenseitig die Nippel und drückten ihre Ärsche. Rose kam es auf dem Schenkel ihrer Mutter. Sie schüttelte sich vor Lust. Sie küsste ihre Mutter und fuhr dann fort, sich an ihr zu reiben.

Ich hatte Daisy schon gehabt und wollte jetzt Rose. Ich ging hinter sie, mein Schwanz war hart, und ich fand ihr Arschloch. Sie keuchte vor Schmerz auf, als ich ihn ihr langsam reinschob. Neben ihr zuckte gerade Daisy auch und bedeckte den Schenkel ihrer Mutter mit ihrem Fotzensaft. Ich fickte Roses Arsch hart und drückte sie auf ihre Mutter. „Fick sie in den Arsch“, stöhnte Daisy und schlug mir auf den Hintern. „Nimm sie dir richtig vor, du Hengst!“

Mary stöhnte jetzt laut. Das bedeutete, dass es ihr wieder kam. Jim grunzte und ich wusste, dass er jetzt seinen Saft in ihre Fotze schoss. „Daisy, lutsch das Sperma aus Marys Arsch und aus ihrer Fotze“, sagte ich und schlug ihr auch auf den Hintern.

„Oh verdammt“, stöhnte Mary, als Daisy ihre Arschbacken spreizte und mein Sperma aus ihrem Arsch lutschte.

Nun, da Daisy weg war, konnte sich Cathy auch an Roses Oberschenkel reiben. Roses Arsch umschloss meinen Schwanz ganz eng und sie fing an, ihre Mutter leidenschaftlich zu küssen. Cathys Hand kam herum und sie fand meine Eier und drückte sie leicht. Mary lag jetzt auf dem Rücken in einem 69er mit Daisy. Sie leckte mein Sperma aus Daisys Fotze, während diese gleichzeitig das Sperma ihres Vaters aus Marys Fotze leckte. Jim lag auf dem Boden. Er atmete schwer und schaute seiner Familie beim Ficken zu.

Alle stöhnten und keuchten und näherten sich ihren Orgasmen. Cathy saugte an der Zunge ihrer Tochter, während es Rose kam und zwischen Cathy und mir zuckte. Cathy zuckte auf dem Schenkel ihrer Tochter und massierte meine Eier und sie keuchte, als es ihr auch kam. Ihre Hände drückten vorsichtig meinen Saft aus meinen Eiern. Ich grunzte und schoss meine Ladung in den Arsch des Teenagers. Auf dem Boden rollten Mary und Daisy herum, als es ihnen beiden auch kam. Beide überfluteten gegenseitig ihre Münder mit ihrem Fotzenschleim.

Mary und ich verließen die Cunninghams. Sie küssten einander und halfen sich beim Anziehen. Ich sagte der Familie noch, dass sie sich weiterhin ficken sollte und Daisy sagte ihrem Vater, dass sie geil auf seinen Schwanz war. Mary zog sich ihr weißes Korsett an und fand auch ihr rotes Höschen. Sie hielt es hoch. Pflanzerde war darauf geraten und hatte Flecken gemacht.

„Dann musst du wohl ohne gehen“, sagte ich grinsend. Bei dem kurzen Rock musste sie sich jetzt ganz besonders vorsehen, sonst könnte jemand einen Blick auf ihren Arsch oder auf ihre Fotze erhaschen.

Wir fanden die Schafgarbe und wollten den Laden verlassen. Ein Angestellter wollte uns aufhalten, aber ich sagte ihm, dass wir bereits bezahlt hatten und er wünschte uns noch einen schönen Tag. Ich öffnete den Mustang mit meiner Fernbedienung und wir stiegen ein. Mary lehnte sich zu mir und küsste mich. „Danke, dass du mir vertraut hast“, sagte sie.

„Ich habe erkannt, dass ich dich andere Männer ficken lassen muss, wenn ich andere Frauen ficke“, sagte ich.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Nachdem wir den Laden verlassen hatten, wollte Mary noch Schuhe einkaufen. Mary brauchte noch eine Schachtel, sagte sie. Aber schließlich hatte sie zehn verschiedene Paare ausgesucht. Von Sneakers bis zu Schuhen mit extrem hohen Absätzen. Wir gingen auf den nächsten Friedhof. Mary nahm eine Handvoll Erde und warf sie in die Schachtel und wir gingen wieder. Die Katzenknochen hatte ich in meinem Appartement, also fuhren wir nach Parkland. Mein ganzes Appartement war mit Pizzakartons und anderen Müll gefüllt. Mary schaute nur kurz hinein und sagte dann, dass sie draußen warten würde. Ich ging hinein, grub in meiner Küche ein wenig herum und fand den Knochen der schwarzen Katze. Außerdem nahm ich ein paar persönliche Sachen mit und verließ das Appartement wieder. Ich wollte nie wieder zurückkehren. Ihr Foto nahm ich mit meinem Smartphone auf. Ich druckte es bei Walgrens aus. Sie sah sehr sexy aus.

Wir nahmen uns eine Kleinigkeit zum Essen und beschlossen, uns einen Film anzusehen, um die Zeit totzuschlagen. Fast die ganze Zeit saßen wir in der hintersten Reihe und schmusten wie die Teenager miteinander. Danach schlüpften wir in die Herrentoilette und fickten.

Zum Abendessen gingen wir in dieses japanische Steakhaus. Wir hatten eine Menge Spaß, dem Koch bei der Zubereitung der Mahlzeit zuzuschauen. Er wirbelte mit seinen Messern herum und warf Sachen in die Luft. Ein weiteres Pärchen setzte sich an unseren Tisch, offenbar ihre erste Verabredung. Es schien nicht so besonders gut zu laufen, der Typ war ein Langweiler. Mary fing an, mit der Frau zu flirten. Sie hieß Diane und sie ließ ihren Rock so weit hochrutschen, dass Mary ihre Fotze sehen konnte. Diane und Mary gingen gemeinsam zur Toilette, wie Mädchen das gerne tun. Als sie nach einer Weile zurückkehrten, schmeckte ich Dianes Fotze auf Marys Lippen.

Nach dem Abendessen fuhren wir in das Hinterland. Zu genau der gleichen Kreuzung, an der ich vor zwei Nächten auch meinen Pakt mit dem Teufel gemacht hatte. Wir mussten noch ein paar Stunden warten und die Zeit schien sich ewig zu dehnen. Wir lagen im Gras und schauten schweigend in den Himmel. Wir hielten einander in den Armen. Wir waren beide gespannt und zogen aus dem jeweils anderen Stärke. Eine Viertelstunde vor Mitternacht ging der Wecker in meinem Handy los und ich grub das Loch wieder auf, in dem auch meine Schachtel schon lag.

„Letzte Chance, bist du sicher, dass du das willst?“ fragte ich Mary.

Mary atmete tief ein. Die Schachtel in ihrer Hand zitterte. Sie kniete sich hin und legte die Schachtel in das Loch. Sie schien Angst zu haben, die Schachtel loszulassen.

„Du musst das nicht tun“, sagte ich ihr und kniete mich neben sie.

„Doch, ich mach‘s!“ sagte sie und ließ los. Dann bedeckte sie hastig die Schachtel mit der Erde und stand schnell auf. Ich nahm sie in den Arm und sie hielt mich fest. Und wir warteten. Eine Ewigkeit schien zu vergehen und Mary fing an, in meinen Armen zu zittern.

„Vielleicht hat es nicht funktioniert“, flüsterte sie.

„Doch, es hat funktioniert, Mary Sullivan“, kam eine angenehme Stimme aus der Dunkelheit. Wir zuckten beide zusammen, als der Teufel aus dem Schatten hervortrat. Er war ein attraktiver Mann mit scharlachroten Augen. Er hatte den gleichen teuren schwarzen Anzug an, den er schon vor zwei Nächten getragen hatte. Er hatte ein freundliches Lächeln. Er nahm Marys Hand und hob sie an und küsste ihren Handrücken. Ganz wie ein altmodischer Gentleman. „Schön, dich wiederzusehen, Mark Glassner. Die Jungs da unten und ich, wir lieben, was du machst.“

„Danke“, stammelte ich.

„Was kann ich für dich tun, Mary Sullivan?“ fragte der Teufel.

Mary schluckte und dann sagte sie mit wesentlich mehr Zuversicht als ich selber vor zwei Nächten: „Ich möchte drei Wünsche für meine Seele.“

„Natürlich. Nichts lieber als das“, sagte der Teufel in seiner freundlichen entspannenden Art.

„Mein ersten Wunsch ist, dass Mark und ich jung bleiben, gesund und schön, so lange Mark lebt.“ Ich blinzelte überrascht. Mein erster Wunsch war ein gesundes Leben gewesen. Mary war clever genug, dasselbe zu bekommen, nur wollte sie zusätzlich jung und schön leiben. Das heißt, das sollte für uns beide gelten. Ich lächelte sie an. Ganz schön clever!

Der Teufel kicherte. „Sehr gut. Obwohl Mark nicht so schön ist.“

Mary kicherte auch. „Ach, ich weiß nicht. Er hat was!“ Mary umarmte mich ein wenig enger. „Mein zweiter Wunsch ist, dass Mark und ich uns ohne Bedingungen auf ewig lieben.“ Mary schaute mich zögernd an. Offenbar machte sie sich Sorgen, dass ich Einwände hätte. Ich hatte keine. Ich hatte sie ursprünglich mich lieben lassen. Da war es nur fair, dass sie dafür sorgte, dass ich sie nie verlassen würde. Das musste der wahre Grund gewesen sein, warum sie diesen Handel machen wollte. „Und mein letzter Wunsch, ich…“ Sie zögerte und wurde tiefrot. „Ich möchte, dass andere Frauen mich begehren und meinen sexuellen Avancen nicht entrinnen können.“

„In Ordnung“, sagte der Teufel. In seinen Augen stand Verständnis und keine Wertung.

„Du verdorbenes Fohlen“, flüsterte ich und küsste ihre Stirn.

Es gab einen scharlachfarbenen Blitz und gelben Rauch und ein Vertrag erschien in der Hand des Teufels. Ein scharfer Geruch nach Schwefel erfüllte die Luft. „Lies ihn dir durch“, sagte er und gab Mary den Vertrag.

Mary las den Vertrag und nickte. Der Teufel stach ihr mit einer altmodischen Feder in die Fingerspitze. Sie unterschrieb mit ihrem eigenen Blut und dann unterschrieb der Teufel mit seinem Blut. Er rollte den Vertrag zusammen. „Noch irgendwelche Fragen, Mary?“ Sie schüttelte den Kopf.

Es gab eine Pause. Dann schaute der Teufel zu mir und machte ein leicht nachdenkliches Gesicht. Ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch und nahm Mary fester in den Arm. Schließlich zog der Teufel einen kleinen roten Kristall aus seiner Tasche und hielt ihn hoch. Der Stein glänzte von innen heraus und tauchte uns alle drei in rotes Licht.
„Wenn du mal ein Problem hast, dann nimm diesen Kristall und sage ‚Lilith, erscheine vor mir‘“, sagte der Teufel. Ich hielt meine Hand auf und er ließ den Stein hineinfallen. „Warum sollte ich…“ wollte ich fragen, aber der Teufel war schon in den Schatten verschwunden. Ich starrte auf den Edelstein und schaute dann besorgt Mary an. „Warum sollte ich den brauchen?“

Mary schloss meine Hand um den Kristall. Ihre Hand fühlte sich auf meiner schön warm an. Sie lächelte mich an. „Keine Ahnung, aber wir werden sicher sehen.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich sah, wie die Sterblichen in die Dunkelheit fuhren und schaute Lucifer an. „Warum hast du ihm meinen Namen gegeben?“

„Ich mag ihn, Lilith“, antwortete Lucifer. Er hatte immer noch diesen lächerlichen schwarzen Anzug an.

„Aber warum mein Name!“ wollte ich wissen. „Wenn du deinen Haustieren schon ein Geschenk machen willst, dann lass mich damit zufrieden! Warum nicht Asherah! Sie macht gerne mit den Sterblichen rum, die Schlampe, mit Männern. Oder Chemosh. Der randaliert schon seit Jahrhunderten auf der Welt herum.“

„Die Opposition hat schon seine Witterung aufgenommen“, sagte Lucifer. „Eine Nonne der Magdaleniten ist schon auf dem Weg.“

„Na und?“ fragte ich. Was hatte ich damit zu tun, dass irgendein Hexer blöd genug war, die Aufmerksamkeit der Opposition zu erregen.

Lucifer grinste mich an. „Ich habe doch gesagt, dass ich ihn mag.“

To be continued…

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The Devil’s Pact Chapter 39: Reunions

 

 

The Devil’s Pact

Chapter 39: Reunions

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Female/Teen female, Male/Females, Female/Teen female, Mind Control, Magic, Oral, Anal, Creampie, Incest, Watersports, Orgy, Rimming, Romantic, Wedded Lust

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On September 30th, 2013, amidst blood and fire, the Tyrants’ reign began. In the name of Peace and Security, they put mankind beneath their Oppression. To fight the Darkness, the False Gods, Mark and Mary Glassner, shrouded the World in Night.

–excerpt from ‘The History of the Tyrants’ Theocracy’, by Tina Allard

September 30th, 2013 – Mark Glassner – Tacoma, WA

Brandon Fitzsimmons was dead, executed at my orders; and as we faced the square before the Pierce County Courthouse in Tacoma, full of soldiers staring at us in worshipful awe, I couldn’t help but marvel at the the change in Mary. Something happened in France, something that transformed her feelings on how we should use our powers.

“Mark,” she had whispered in my ear as we finally held each other, reunited at last. I had been basking in our triumph—I was free, Molech was dead, Brandon was captured. All that was left was for Mary to exorcise him, and this terrible ordeal would be behind us. “We’ve started something terrible. A darkness approaches. We have to take some responsibility and fight back, Mark.”

Her words chilled my blood, a blast of arctic wind howling across my soul. I had opened my mouth to question her, but she pressed a finger to my lips and shook her head, emerald eyes flashing a warning. I trusted her, I loved her; she must have her reasons for not speaking more about it. Her next words transformed the arctic gale into a raging maelstrom when she said, “We need to prepare. We need to lead mankind, guide them and protect them. The Nuns are done. There is only you and me.

“We can make a better world, Mark. A utopia!”

My eyes grew wider and wider as she laid out her idea for the Theocracy. Mary had always been the cautious one, afraid of harming people, and now she wanted to enslave the entire world. We’d make them happy, we’d eliminate all the petty hatreds that had pointlessly divided mankind: sex, race, religion, creed, sexual orientation. We would be their Gods, loving and protecting them—ruling them gently.

Whatever scared my wife, whatever dark secret she learned from the Mother Superior, had driven her to this decision. I knew it was merely an extension of the direction we were already heading, but it was still as shocking as grabbing a downed power line. Right now we were going slow, not forcing people to worship us—guiding instead of commanding. After Brandon’s dramatic attack on us using an army, I didn’t have a problem with her plan. We needed power; we had been too laid back, too lax, and the consequences had been almost catastrophic. We needed an army; Brandon had taught me what true power was.

“A Utopia,” I agreed.

Mary exorcised Brandon, giving him a handjob and stealing his powers when he came. Then we marched outside, wreathed in the flames of Molech, and declared ourselves rulers of the US and Gods of mankind. It was for their own good; something bad, something terrible was approaching, and we needed to protect them.

Now we stood before the very soldiers that had attacked me, who now knelt in worship before us. I could see the guilt in their eyes – Brandon had forced them to commit many atrocities while they were his Thralls – melt away; they were grateful for our absolution as they stared up in awe at their new Gods. It was intoxicating; I could feel their love, their devotion, and I drank it in like water through the roots of a majestic oak tree.

“We need soldiers!” I proclaimed, still wreathed in flames, the news cameras of the world filming us, broadcasting our declaration live to the world. It was the beginning of our rule, our Theocracy. Brandon’s corpse lay at my feet. “Loyal men and women who pledge their lives to protect mankind from the coming darkness.”

“A Great Evil stirs in the world!” Mary declared passionately. “Lilith the Demoness walks the world, corrupting mankind, and other forces stir in the shadows! You have a choice: serve us and fight the darkness, or be cowards and slink off to your loved ones and watch the world die, knowing deep in your hearts you could have done something to stop it!”

“Soldiers, you were falsely used by Brandon; find redemption in serving us! Find glory in serving us!” I roared. “I ask that you swear fidelity and obedience to us, to fight the Darkness and save the World!”

Azrael said I could bind willing people with this prayer, gift them with protections from demonic powers, allow their weapons to harm spiritual flesh. Azrael wasn’t sure how many I could bind; a normal monk could have at most a hundred, but I was different. I had access to far more power. I felt it when I fought Molech, drawing on all the people bound to me, pooling our energies to fuel the dead I had summoned. When I killed Molech, his powers had flowed into me and then into Mary. I don’t know why the power passed into my wife; maybe because we were bound so tightly with magics, or maybe because Molech’s essence was too much for my soul alone to contain. Whatever the reason, we had a new source of energy flowing through us.

All of the soldiers in the square knelt and swore: “I pledge my rifle to the service of Mark and Mary Glassner. With obedience and fidelity, shall I follow his leadership. Until my Gods release me or death takes me,” and were bound to me with the Ragily prayer.

As the assembled group of soldiers – easily more than two hundred of them – finished their oaths, I felt power flow out of me and into them. Their auras remained silver, a mortal’s aura, but a halo of gold surrounded the silver. According to Azrael, they would be loyal and incorruptible; and there were far more soldiers occupying Tacoma and stationed at Joint Base Lewis-McChord that could swear to me and create an army—my army. Brandon had shown just how dangerous an army in the hands of a Warlock could be.

“My Lord,” an older man with stars on his fatigues said as he stood before me, snapping a crisp salute. “Lieutenant-General Arthur Brooks, commander I Corps.”

“Good, assemble all of your soldiers,” I told him, awkwardly saluting him back. I would have to practice that; a God should appear proficient in all things. “The occupation of Tacoma is over.”

“Very well, sir.” He paused. “And what would you have us do with the President, sir.”

I frowned. “What?”

“The President and most of the cabinet are imprisoned here in the jail. At the False God’s orders.” His eyes glanced over at the corpse of Brandon Fitzsimmons.

“Free him,” Mary ordered. “Bring him to us.”

The President was brought before us, bedraggled from his time spent in the jail. He was defiant at first, until Mary gave him a peremptory command: “Kneel and swear allegiance to the Theocracy.” He knelt, he swore, he worshiped. After him knelt the cabinet secretaries. I ordered the President to have all the heads of every Federal Agency travel to Washington State so they could be put under our control—especially the FBI and the Intelligence Agencies.

With that done, Mary and I wanted to go home, to rest and wait for our loved ones to return from Kansas. Then we learned that Brandon had destroyed our neighborhood, burned down every house, the foundations to our mansion, and the pavilion that the Living Church met in. Luckily, no-one was at the tent; God only knows what Brandon would have done to the people who worship us.

We occupied the Hotel Murano in downtown Tacoma, a swanky place on Broadway; it would be our home until the mansion was constructed. For security reasons we had all the guests check-out, and had the staffs dismissed. No-one would be close to us that wasn’t bound by the Zimmah or Ragily spells. Willow had been recruiting women to serve us from her clinic, getting things ready for when our mansion was finished being constructed; we would need to start binding them now, and they would serve us by running the hotel.

Violet turned up a little while after we arrived at the Murano. Our soldiers had formed a perimeter around the hotel to keep people back; crowds had begun to grow, filling the streets around the hotel with a sea of worshipful faces—pilgrims drawn to their new Gods. I was too exhausted to face any more people. I needed to rest and to process what had happened to me.

“Master!” Violet cried out when the soldiers led her into the hotel lobby. The last of the guests had been ushered out, and we were watching the staff leave as we waited for an elevator to descend; we wanted to head up to our rooms. 51 and 27 – the only two of the nine bodyguards with me that survived Brandon’s attack – stood protective watch over us, M16s clutched in their hands. Violet ran to us, crying in relief, in happiness. “Mistress!” Mary and I caught her in a hug and took turns kissing her on the lips. She buried her face into our chests and began to sob.

“It’s okay,” Mary murmured, stroking her hair.

“I thought you were going to die!” she cried.

“Not this time,” I told her, wiping at her tears.

Violet nodded her head, sniffing, and saw Desiree sitting listlessly on a chair, covered in a blanket. Our Latina slut had been very subdued since we won. She had been forced to be Brandon’s whore, and that seemed to have broken something inside her. Violet went to her and hugged her enthusiastically and kissed her on the lips. Desiree barely acknowledged her.

Mary gave Desiree a worried look, then pulled Violet back to her and asked the slut, “Are you hurt? Did anything happen to you?”

Violet shook her head. “A deaf woman named Loreena hid me. It was scary. Soldiers broke into the house and we hid beneath her stairs.”

“They were rounding up women for Molech,” Desiree said with a hollow voice, then she gave a shudder.

“You’re safe now,” Mary told Desiree gently, reaching out to rest a comforting hand on her shoulder. “And Alison’s on the way. So let’s go upstairs and you can lie down and rest, okay?”

Desiree didn’t answer, but when the elevator dinged, she got up and followed the three of us in; 51 and 27 stepped into the elevator, scanning the lobby as the doors slowly slid closed.

I glanced at Violet. “Elevator slut,” I whispered to her and she smiled, remembering how we met. It was in Seattle and we were checking out, riding down an elevator, when we met Violet and I was so enchanted by her innocent beauty that I had to defile her right there in the elevator.

Violet wore a pair of ill-fitting sweat-pants and a baggy sweatshirt, and she quickly peeled those off. “I’m your elevator slut,” she cooed.

“Not today,” Mary butted in, pressing up against me. “The first pussy Mark gets is mine.”

“Oh, of course, Mistress,” Violet apologized.

I pulled Mary to me, kissing her on the lips, her naked body pressing up against mine. Her lips tasted sweet. My hand slid up her supple body, cupping her left, perky breast. I gave it a gentle squeeze, my fingers finding her hard nipple. After what had happened to me, the endless beatings, the cruelties I witnessed, I almost regretted ever making my Pact.

Almost.

It was all worth it for her—for my Mary. I would do anything to keep her, to protect her. Anything.

The elevator dinged; we had reached the top floor and I picked up my wife. We had the largest suite for ourselves, and I carried her to the door. It was spacious, well furnished. A central living room with three bedrooms leading from it. We gave Desiree one of the bedrooms, and she walked in and closed the door wordlessly.

I carried Mary to the bathroom, beautifully appointed with gray and mauve, very modern, equipped with a jacuzzi-bath and a large shower. And a bidet; I could have water splashing on my ass. The shower had always been our private space; there was something intimate and close about showering with your love—the world reduced to just Mary and I, wrapped in the warm spray. I sat Mary down and turned the faucet. When the water was warm she slipped in and I eagerly followed. I savored the relaxing heat as the spray cascaded upon us, washing the filth of the last days off our bodies.

Mary’s hands were gentle as she washed my body. She rubbed me everywhere, particularly my ass. She had a naughty smile on her lips as she squeezed my cheeks, then she ‘washed’ my cock for a good five minutes, getting me hard as a steel rod. Her hand felt wonderful as it slid up and down on my shaft. She rinsed the soap off it, then she knelt down.

“Naughty filly,” I groaned as her lips engulfed the head of my cock. I stroked her wet, auburn hair and leaned against the shower wall and enjoyed her blowjob. She sucked hard, swirling her tongue about my cock’s head, then slowly buried my cock all the way into her mouth, deep-throating me to the root. “I love you so much, Mare!”

She would let me enjoy being buried down her throat for a minute, then slide slowly back up, sucking hard on my cock, until only the tip remained in her lips. She would drive me wild by flicking her tongue rapidly around my cock while stroking the shaft, then she would slide her lips all the way down and deep-throat me once more.

“Fuck that feels great!” I moaned, her throat constricting about the sensitive head of my cock. “Umm, I’m gonna cum!”

Since I made my Pact, I was used to cumming multiple times a day. It was Monday evening, and I hadn’t had an orgasm since Saturday morning; my balls exploded, filling Mary’s hungry mouth with a huge load of my spunk. Six large blasts. Mary swallowed it all.

She stood up, threw her arms around my neck and rubbed her nose against mine, smiling, “You were a little backed up, Mark.”

“Just a little,” I smiled, and kissed her salty lips.

I had a lot of fun washing my wife. I soaped her back, her arms and her sides, before I started on her front. I soaped her flat stomach, washing slowly upwards until I reached the undersides of her breasts. I rubbed around her tits, washing her chest and collarbone. She grabbed my hands impatiently, and brought them down to cup her breasts. I smiled, and washed her perky breasts, stroking her areola, then played with her hard nipples.

“Umm, that feels nice, hun,” Mary sighed. Then squealed in delight as I bent my head down and sucked a soapy nipple into my lips, while my hands roamed down to her plump ass, kneading the cheeks.

I released her nipple, soaped up my hands and knelt down and began washing her legs. I started with her right calf and worked my up to her thigh. Her pussy was waxed, her slit tight, and she shuddered as I rubbed my hand across her flushed vulva, just once.

“Don’t stop!” she protested as I started washing down her left leg. “God, I’m so horny!”

“What do you want me to do about that?”

“Eat me!”

“Hmm,” I said, pretending to consider her request.

“Please!” She sounded so frustrated, her emerald eyes staring down at me full of need.

“All right,” I answered. “It does look absolutely delicious.”

“You won’t be disappointed,” she promised.

I buried my face in her spicy-sweetness. My tongue explored her folds, kissing every part of her pussy. She tasted heavenly and I wasn’t disappointed. I wrapped my arms around her hips and grabbed her ass and pulled her tight against me. I devoured her. My filly, my wife, my one true love. I couldn’t get enough of her. I almost lost her. Mary was shuddering on my face, cumming and cumming, but I just kept eating her out. I couldn’t stop. I didn’t want to ever stop pleasuring her.

Mary had other ideas. “Please stop,” she begged after I lost count of her climaxes, pulling on my hair. “It’s too much! My pussy needs a break!”

A mix of pride and regret filled me as I stood up and kissed her, crushing her tightly to my chest. Inside me the dam holding my emotions back burst, and I felt tears running down my face. “I thought I lost you, Mare!”

A shudder ran through her body that turned into a ragged sob, her face pressed into my neck, clinging just as tight. “I’m terrified, Mark.”

“Why?” I asked. What did she learn in France? Lucifer will rise free of the Abyss and you will burn in his radiance, Mortal! Molech’s words echoed in my mind as he lay defiantly at my feet. Was he lying to save his life, or was Lucifer really trying to escape? “What scared you, Mare?”

She just shook her head, that warning look flashing across her face.

“We’ll face it together,” I told her; I had to trust her, there must be an important reason for her not to speak.

“Together,” she whispered. “Forever, right?”

“Forever.”

Violet took a shower when we left, while I carried my damp, naked wife to our bedroom. The bed was king-sized, mahogany finish, adorned with a maroon comforter. I gently sat Mary down and stretched out beside her. She kissed me, rolling on top of me. Her wet, auburn hair fell about us, cool on my cheeks as we kissed. Her hands stroked my side, then slid down and found my cock, hard and ready for her.

She grasped my shaft, shifted her hips, and guided it to her sopping pussy. I groaned into her lips as she pushed my cock into her velvety tightness. She took all of it, then slowly rocked on top of me. I gripped her plump ass, giving her cheeks a squeeze, and helped slide her body up and down on me. Her hard nipples dragged across my chest. Mary’s emerald eyes stared down into mine and we were lost peering into each other’s souls as we made love.

“I love you, my horny stallion,” she whispered.

“My naughty filly,” I whispered back. “My love.”

She rocked her hips faster, her pussy gripping my cock with wet silk and heat. Faster and faster she rocked, and I started thrusting my hips up, driving my dick into her. The heat of her cunt grew as we made love faster. I rolled her over onto her back and began pounding her hard. Her red lips opened in pleasure, her hips rising to meet my thrusts.

“Ride me, stud!” Mary gasped. “Oh, I missed this! I missed you so damn much!”

I grabbed her legs, hooked them over my shoulders. Her cunt tightened on my cock and I thrust deeper into her pussy. Her perky breasts jiggled as I hammered into her, sweat rolling down her perfect mounds.

“Your cunt feels amazing on me, Mare,” I groaned. “The best pussy in the world!”

She beamed at me. “You haven’t had every pussy in the world, how would you know for sure?”

“I’ve had enough to know!”

“Yes you have, my horny stallion!”

Mary added a twist to her hips. It felt amazing on my cock. My balls were getting closer to bursting as they slapped into her taint. She threw her head back, her eyes squeezed shut as she gasped loudly. I felt her cunt spasming on my cock as her orgasm rippled through her body, massaging my dick as it pumped in her sheath.

“Gonna cum!” I gasped. “Your cunt’s milking me!”

“Yes, yes! Give me your cum! I need it in me!”

“My pleasure,” I moaned and flooded her hungry pussy, every muscle in my body tensing, before I collapsed on top of my wife.

“Mmhh, that was nice,” she sighed, kissing me.

I rolled off of her and she snuggled against me. I slid my hand down and rubbed at her pregnant belly. I almost lost more than just my wife. I almost lost my unborn baby girl. Well, I didn’t know what the sex of our child was, but in my heart I knew it was a girl. Chasity Glassner.

If I could kill Brandon again, I would.

The door to our bedroom opened, and Violet peered in, naked and freshly showered.

“Come in, slut,” Mary smiled.

Violet beamed at us and positively skipped over and snuggled up on the other side of me, pressing her budding breasts against my side and kissing my lips eagerly. “You taste like Mistress,” she giggled.

“That’s because Mark gave me some great head,” Mary smiled.

“He’s a generous man,” Violet said seriously.

Mary’s hand slid down and found my cock half-hard. “Very generous. I bet he wants to share his generosity with you.”

“Do you, Master?” Violet asked eagerly, her hand joining Mary’s on my dick, which expanded rapidly beneath the two women’s burning touch.

I slid a hand down and squeezed her tight, teen ass. “I do, slut.” I pressed my fingers into her buttcrack and found her puckered anus, circling it with my fingers. “How do you think I should share my generosity with you?”

“My ass,” Violet answered. “My slutty, tight asshole!”

“Good girl,” I told her, kissing her lips. “And I bet Mary has something she wants to share with you between her legs.”

“Oohh, is there a creampie for me, Mistress?”

Mary spread her thighs. “Just for you, slut.”

Violet clambered over me and buried her face in Mary’s snatch, licking noisily at my wife’s messy cunt. Mary rolled her eyes in pleasure, gripped Violet’s brown hair and started grinding her pussy into the teen’s lips. I moved behind Violet, stroking her tight ass, then spread her cheeks and found her brown hole.

My cock was drenched with Mary’s lubrication, and I gathered some of Violet’s and worked it into her ass with two fingers, sinking into her tight flesh. When I had her nice and lubed, I placed the head of my cock at her tight opening, and pushed it in slowly, savoring the warm satin of her bowels.

“Uhh, that feels amazing, Master!”

“Keep licking, slut!” Mary admonished.

I smacked Violet’s ass. “You heard her slut!”

“Sorry, Mistress,” Violet squeaked and buried her face back into Mary’s cunt.

Mary grinned and began playing with her perky breasts, her green eyes fluttering with lust. I started fucking Violet’s ass with deep, hard thrusts, driving the little slut into Mary’s cunt with every thrust, while my balls slapped wetly into Violet’s pussy. Her hips moved, fucking me back as she moaned her pleasure into Mary’s cunt.

Mary gasped, “God, I love your tongue, Violet! Suck my clit, you little whore! Make me scream in pleasure!” Mary’s eyes widened, and her body shook in pleasure. “Umm, that’s right. Keep that tongue flicking on my clit! You are such a naughty, cunt-munching slut! I’m going to drown you in my juices!”

I smacked Violet’s butt a second time, leaving a red, stinging handprint, and fucked her tight ass faster. Her anal sheath was bringing my balls to a quick boil. I was getting desperately close to cumming, and I pumped hard and frantic.

“Fucking slut!” I moaned. “Your dirty ass feels so good on my cock. I’m going to shoot so much cum up your ass!”

Mary’s back arched – her perky breasts heaving like a rearing horse, majestic, beautiful – as she orgasmed. She screamed wordlessly, and I could smell the strong scent of her arousal as she flooded Violet’s lips with girl-cum. I felt Violet’s ass squeezing my cock, the little slut cumming about me. I pounded her ass a few more times, closing my eyes as I reached the pinnacle of my pleasure, then groaned as I exploded inside her ass.

“Thank you Master, Mistress,” Violet panted as I pulled out of her ass.

I lay down next to my panting wife, pulled her to me, and kissed her. Violet started licking at my dirty cock, like a good little slut, and I closed my eyes and the exhaustion of the last weekend fell upon me like a ton of bricks.

“Master,” a voice said, shaking my leg, waking me up. I had been out like a log, and now I was disoriented. The sun had set while I was passed out; the hotel room dark as sin. A glanced at the clock; it was close to midnight. Mary was sleeping on one side of me and Violet was curled up on the other side. 51 was standing at the foot of my bed, naked and an M16 slung over her shoulder.

“What?” I asked sleepily.

“Your family has arrived,” 51 reported. “They’ve almost passed the crowds. There are thousands crowding the streets. It’s like St. Peters Square out there.”

“Thank you, 51,” I yawned, shook Mary awake, and gave her a kiss.

I led my wife to the suite’s balcony, wanting to see the crowds. It was a cold, clear September night and our flesh pimpled. Mary shivered then concentrated and flames danced around her; she smiled. The flames didn’t burn me, but they would burn someone else, as poor 51 learned earlier today after we exorcised Brandon. I hugged my wife to me, enjoying the warmth licking my body, and we gazed down at the streets.

They were filled with people for blocks, many with candles, lighting up the streets like the starry sky. These were the people we needed to protect. Molech warned me that Lucifer was up to something dangerous, something I would oppose. Is this the secret Mary learned? Well, if I started something when I made my Pact, I had the responsibility to fix it, to make the world a better place. A world where people didn’t hurt each other, fear each other.

I would give the world love and peace. Utopia.

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Alison de la Fuentes

I trembled with excitement when the SUV finally made it through all the crowds of people that clogged the streets of Tacoma. April sat next to me, the nerdy teen squeezing my hand, just as excited as I was, eager to see her girlfriend Violet. The two, shy teenagers, bonding with their shared pregnancies, had become quite the item lately. I’m sure Master hasn’t noticed a thing.

After spending the weekend worried sick not only about Master and Mistress, but about my wife, Desiree, I was so excited to be reunited with her. Watching her on TV yesterday, hanging on Brandon’s arm, filled me with fear. Desiree was smiling and seemed happy, but I could see the fear in her eyes, the tightness in her lips. The bastard did something to her to make her cooperate.

We passed a cordon of soldiers and then we were in front of the hotel. I threw open the door, racing into the lobby. Master and Mistress were waiting and I ran to them, hugged them, and felt so happy when they kissed me on the lips. You should always stay near them, my subconscious whispered.

“It’s good to see you, Alison,” Master said to me, stroking my face.

I was about to ask where Desiree was, when April pushed me to the side to hug our Masters. And then everyone else burst in, and I drifted out to the side as Jessica, Xiu, Korina, and Lillian were eager to embrace them too. Then their families arrived; Master embraced his mom and sister, and Mistress shared a group-hug with her family.

I strained my neck, looking around the lobby. Leah – Master’s chauffeur; she had been captured by Brandon as well – had a joyful reunion with Rachel and Jacob, her spouses. But where was my Desiree? I looked around, a pit forming in my stomach. My breath quickened. Where was my Latin beauty?

I wormed my way to Mistress, trying to stay calm. “Upstairs,” Mistress told me, sensing my question. “In our suite. Top floor.”

“Thank you, Mistress.”

I raced to the elevator and smashed my fingers onto the up button furiously. I stared at the display that showed which floor it was at, watching the numbers slowly grow lower as the elevator descended. I wanted to scream at the stupid thing, I was so wound up inside. I needed it to come down. I burned inside to see my Desiree. Finally, the elevator dinged, the doors opened, and I shot inside. I pounded the 17th floor and then just repeatedly mashed the door close button. I screamed in frustration as the doors just seemed to refuse to close. Slowly, ever so slowly, the doors finally slid closed, the elevator lifting me up.

It seemed to take an eternity. I was practically yelling at the stupid thing to go faster. I felt red-faced when I reached the top floor. A bodyguard, 27, stood naked – an M16 clutched in her hand – before a door at the end of the hallway. 27 smiled tiredly at me as she opened the door with the keycard. There were three bedrooms in the suite; Desiree was in the second one I tried.

My wife sat on the edge of the bed, staring at the ground. Empty alcohol mini-bottles littered the floor. Her neck was bare, her choker missing. “Desiree!” I shouted and sat down next to her and wrapped my arms around her. Desiree pushed me off.

“Go away,” she said, slurring her voice.

Her words stung. I had expected a tearful, happy reunion. “No,” I told her, cupping her face. “Talk to me.”

She tore her face away. “Don’t touch me!”

“Why?” I asked.

Desiree ignored me, instead standing up and wobbling to the minibar. I stood up and grabbed her hand. “You’ve had enough to drink, Desiree.”

“Leave me alone, Alison,” she pleaded, slumping to the floor.

“Just talk to me,” I told her, kneeling down next to her. “Tell me what’s wrong.”

“Nothing’s wrong. I just don’t want you anymore.”

Her words hurt. Fuck her my subconscious whispered inside me. You can do better than her, let the stupid cunt wallow drunkenly. Go find Master and fuck him! That was just the pain of Desiree’s words talking, and I pushed them down. My subconscious had a nasty streak to it I learned growing up, but that wasn’t important; something was wrong with my wife. She was in pain, lashing out blindly. I needed to get through to her somehow. I couldn’t let that monster steal my wife from me. Not without me putting up a hell of a fight for her.

Is she really worth it? whispered my subconscious. I ignored the voice; of course Desiree was worth it.

So I laughed dismissively at Desiree. “Don’t lie to me,” I told her, pulling off my tight T-shirt, baring my lovely breasts and my hard nipples pierced with silver barbells. I grabbed her face and turned her to look at them. I could see her eyes flick down to my nipples, a momentary flash of lust. “Don’t lie to me and tell me you don’t want me. I know you do. Just like I want you, Desiree.”

That was the wrong thing to say.

Desiree grabbed me and pushed me onto my back. “That’s all you want. My body!” She yanked the baggy shirt off, exposing those magnificent breasts of hers and shook them at me. “Here it is, Alison. Use me! Take your pleasure!” Tears started running down her face. “That’s all I’m good for!”

“No, I don’t want your body,” I told her. “I want you. I love you.”

“How can you love such a filthy, disgusting creature like me,” Desiree sobbed. “I let him touch me. He…used every part of my body. I let him! I let that monster make me his whore! I betrayed you, Alison!”

“Shh, you didn’t betray me, Desiree. You did what you had to, right? He was going to hurt you.” I hugged my wife, and she sobbed and sobbed into my neck. I don’t know how long I held her, stroking her hair, letting her pour out all her pain, anguish, fear. I held her and rocked her and cried with her until she had poured every teardrop left in her. I wished Brandon was still alive so I could kill him myself.

Fucking Warlock! You should hate all the Warlocks, my subconscious whispered. Every last fucking one of them!

“I love you, Desiree,” I told her. “You’re my slut-wife. Forever.”

“How can you still love me?” she demanded of me, her bloodshot eyes peering hopelessly at me.

I smiled at her. “Because you are strong and beautiful and loving. Because you own my heart.” I grabbed her hand and placed it on my chest. “Feel it beat. That’s yours. It beats for you. Master and Mistress own my body. You own my heart.”

“Mi Sirenita,” Desiree sighed. “How did I get so lucky to meet you.”

Destiny, my subconscious whispered. They were such beautiful words, so I echoed them to my wife as I slid her hand over to cup my left breast. “Destiny. Our Masters are changing the world and we were chosen to help them.”

I shuddered as Desiree ran her thumb around my areola, hardening my nipple. My wife ducked her head down; I sighed in pleasure as she sucked it and my piercing into her lips. Her hand slid down my stomach, circling my bellybutton, then slid down to my side, gripping me as she sucked harder at my nub.

“My love,” I sighed. “Umm, I missed you so much.”

Desiree pushed me down to my back, and pushed up the short skirt I wore, exposing my stubbly cunt. I hadn’t shaved all weekend, and I flushed in embarrassment. She could see my brown pubes, my real hair color. Desiree smiled, rubbing her fingers through them, then bent down and I shuddered as she licked up my slit, her tongue teasing my clit.

Her fingers spread me open and her tongue tasted everywhere inside my pussy, driving me wild with her gentle licks. Her plump lips sucked my labia in, sending shuddering waves of pleasure through me. I writhed on the carpet as my wife made love to me, and my first orgasm shuddered deliciously through me.

“Oh, yes!” I moaned as my Desiree began licking me to another orgasm. “Hmm, I love it! I love you!”

My second orgasm was more powerful than the first. I halfway sat up as my stomach tightened in ecstasy. Then Desiree slipped three fingers inside me, pumping them in and out of me as her lips focused their attention on my hard clit.

“Yes, yes, yes! Finger me! Nibble on my clit!” Her teeth sent me spasming with my third orgasm. I screamed loudly and everything went black. When I returned to myself, Desiree was snuggled up against me, her lips sticky with my sweet honey.

“You passed out, mi Sirenita.”

“You were that amazing,” I told her and kissed her. “Umm, it’s my turn.”

“You don’t have to,” Desiree said, tensing up.

“Nonsense,” I told her. “You are too beautiful for me to resist.”

“But I’m all dirty.”

I licked her neck, tasting her sweat. “I don’t care, Desiree. You could never be too dirty for me.”

I stood up and pulled my wife to her feet, then led her to the bed. “You are going to scream in pleasure,” I told her as I pushed her down.

“Promise?” Desiree asked, her voice thick with her sultry accent.

“Cross my heart,” I said, tracing an X on my boob; Desiree smiled and kissed me there, and pulled me down atop her as she laid on her back.

I kissed her lips, enjoying the feel of her voluptuous body beneath me. I licked her face clean of my tasty honey, then licked down her jaw to her supple neck. I planned on kissing every square inch of her beautiful, brown skin. I smooched her all over her neck, where her choker should be, like the one around my neck; they proclaimed whom we belonged to. Then I started working on her shoulders. I kissed down her left arm, down to her hand, sucking all her fingers into my lips. I switched to her right hand, her fingers sticky with my passion and I sucked them clean, before I began smooching back up to her shoulder.

I smooched along her collarbone, traced her breastbone down between the mountains of her tits. I licked underneath her right boob, salty with sweat, and around the tit, my cheek rubbing against her silky skin as I made it to the top. Then I kissed down, covering ever square inch of her right breast, before I licked her large, dark-pink areola. It was bumpy on my skin, and I spiraled into her turgid nipple and sucked it into my mouth.

“You’re driving me wild, mi Sirenita!”

I grinned at her, and went to work kissing her left breast. I began with the nipple this time, and Desiree shuddered in delight as I sucked it into my hungry lips. Then I spiraled out, kissing every spot on her perfect breast. I continued smooching down her stomach, my hair tickling Desiree as my lips brushed her sensitive stomach, then tongued her cute bellybutton, bringing shudders of laughter.

I kept tonguing her navel. I was so happy to hear her laugh.

I kissed down to her groin, tracing her hip as I got closer and closer to her shaved pussy. I could smell her tangy, spicy arousal. I had missed that scent so badly this weekend, so I inhaled deeply, delighting in her natural perfume. Instead of smooching her pussy, I started down her right leg. Desiree moaned in frustration, and I giggled. I kissed her knee, her shin, sucked her toes into my lips and licked at the soles of her feet. I repeated it with her left leg, then told her to flip over.

I kissed her sleek back, moving down her spine to her plump, Latina ass. I rubbed my cheeks against her cheeks, then smooched every inch of her butt. I spread her buttcheeks apart, exposing her brown asshole. I kissed that too, tasting the sour flavor. I swirled my tongue around her ass, then pushed against the tight sphincter, forcing my tongue inside her warm bowels.

Nothing about my wife was dirty to me.

I sucked and licked, enjoying her heavy breathing. “Umm, that feels nice,” she moaned.

“And tastes delicious,” I purred, then bent down to rim her ass some more.

“I bet my pussy tastes even better.”

“You sure you’re not too dirty?” I asked her, stroking the edges of her vulva.

“No,” she hissed. “No, I’m not too dirty.”

“Good!” I spread her thighs and buried my face in her pussy.

I reveled in the taste of her, that spicy and tangy flavor, juices thick on my lips. I swallowed it, drank them down. I ran my tongue from her clit up through her slit, then shoved it into her pussy, pressing into her hot hole. My hands grabbed her plump ass, squeezing hard as I dug into her cunt. My fingers slid down her ass crack and I started stroking her asshole, then sank my middle finger into her bowels.

“Umm, you naughty slut,” Desiree moaned.

“Always,” I giggled, then buried my tongue back into her tasty cunt.

“Your tongue stud is driving me crazy!” Her asscheeks clenched and a flood of delicious juices issued from her pussy as I made my wife cum. “Fuck! Fuck!” she howled. I kept licking, fingering her ass, then I switched to her clit. She moaned wordlessly, orgasm after intense orgasm spasming through her body.

Finally she had enough, and I pulled my lips away from her delicious cunt. Desiree rolled over onto her back and she smiled down at me. I crawled up her body and kissed her gently on the lips. Her right hand caressed my cheek and I saw gold glinting on her finger. I grabbed her hand and saw her wedding band.

“This is on the wrong hand.”

“I didn’t want them to take it,” Desiree answered. “So I switched hands. They took my choker and I couldn’t lose this.”

I felt tears running down my face, and I gently pulled the ring off her finger. I grabbed her left hand and slipped it on and kissed her fingers. “There, back where it belongs.”

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Mark Glassner

My mom and sister could not stop hugging me, touching me. “I was so worried,” Mom almost sobbed, “watching you getting beaten.”

“I’m fine, Mom,” I told her and kissed her on the lips.

“I thought you were toast, big bro,” Antsy said, trying to be her usual, playful self.

“How could I die when I have so many beautiful women in my life,” I told her and kissed my little sister on the lips. Betty and Via giggled, and joined the hug. They were the girlfriends of my mom and sisters, and I wrapped my arms around all four happy, smiling women.

Mary was surrounded by her family. Missy and Shannon sandwiched her, while Sean and Tiffany hugged all three of their daughters fiercely. Mary’s eyes met mine, and and she sent me, I think we owe our families some quality time. Particularly you, Mark. You gave them quite the scare. I could feel her amused tone.

I laughed. No fair, your family is bigger. In addition to her family, Damien and George were hovering on the edges. They were Missy’s boyfriend and Shannon’s fiancee respectively.

I’m just luckier than you, Mark!

Mary suddenly wormed out of her family and walked over to Sam. She sat on the couch with Candy, her plaything, curled up beside her. Curious, I begged off my family, and told them I would be right back.

Antsy grabbed my hard cock. “I know you will, big bro!”

Mary sat down next to Sam and glanced at me as I walked up. “We need you to do something that is very important.”

“What, ma’am?” Sam asked.

“Go to the Motherhouse in Rennes-le-Château,” Mary explained. “In the basement you will find a room. Study it carefully. I need you to reconstruct it perfectly.”

“What is it?” Sam asked. I was curious too.

“No questions,” Mary told her. “This is very important. Mark and I can’t go; we need to attend to things here in the States. Take the 747 to the East Coast, then book a regular flight from there to Toulouse, France. Be discreet and protect yourself.”

Sam glanced at Candy. “Can I take her with me?”

Mary nodded, “Just remember that this is very important, okay?”

“Of course,” Sam answered. “You can count on us.”

“Good,” Mary sighed in relief. “The Chief of Police in Toulouse is under my power. He has the standard cop orders. Contact him for help or if anything goes wrong.”

Sam nodded. “Come on, Candy. Let’s go.”

“I’m tired,” Candy pouted, but let Sam drag her off.

“What is that room?” I asked Mary.

She chewed her lip; she did that when she was thinking. “Lilith tried to kill you today,” Mary finally said. “She can spy on us from the Shadows. She could be watching us right now.”

That sent a chill through my veins and I glanced around. “And what is the room then?”

“A Hidden Place. A Matmown. Lilith cannot spy on us in there.” Mary swallowed. “We cannot plot against her until we have this secure place.”

So this is what she was holding back. Unless there was more. If it blocked Lilith, did that mean it blocked other beings?

Like the Devil.

Lucifer will rise free of the Abyss and you will burn in his radiance, Mortal! Molech’s warning echoed in my mind. Mary nodded her head, and gave me a cautionary look. Did she sense what I just figured out? Not even this is secure from Lilith she sent telepathically with the Siyach spell. Then a smile appeared on Mary’s face. “Go be with your family, Mark.”

“Join us,” I told her. “They’re your family, too. I don’t want us to be apart tonight.”

Mary glanced at her family, then at me, indecision painting her face.

“We can be with your family tomorrow night,” I promised.

An excited glint appeared in my wife’s eyes. “Let me go say good night.”

We piled into the elevators and I grabbed my mom and pressed her against the wall, kissing her passionately. Antsy pounced on Mary and was eagerly kissing my wife, and I saw mocha-skinned Betty kissing ivory-skinned Via with ardor. I had my mom’s blouse open by the time we reached the penthouse, and I fondled her breasts. They were still beautiful. Mom was never busty, so there wasn’t too much sag after forty-three years; she was a MILF.

27 looked exhausted when she opened the suite’s door with a keycard. Desiree’s bedroom door was closed and I guessed Alison must be in there with her. I hoped Alison could help Desiree deal with all the crap that happened to her. The girls were all pushing me to the bedroom and I didn’t resist. Clothes were flying off and quickly there were five very naked women squirming on the bed with me in the middle.

“Umm, you’re feeling quite hard,” Mom moaned as she mounted me, guiding my cock to her waxed cunt.

I groaned as she sank down, engulfing me with her wet pussy. “You’re feeling quite wet!”

“My son is back where he belongs!”

Next to me, Mary was pulling Via onto her face while Antsy spread her legs. I smiled, watching my sister bury her face in my wife’s cunt, eagerly licking away. Betty draped her body behind mom, kissing her on the neck.

“Fuck your son, Sandy,” Betty cooed into my mom’s ears. “I want to lick your snatch clean.”

My mom gave a throaty laugh. “That sounds wonderful, love!”

Betty’s dark hands wrapped around my mom, hefting a breast and reaching down to find her clit. My mom’s cunt tightened on me as she gasped in pleasure. Her hips rose and fell and I groaned as her pussy pleasured. I reached up and fondled Mom’s other breast as Betty started kissing her neck.

“That’s it, honey,” Betty cooed. “Ride his cock!”

“I am, love!” Mom gasped, turning her head and kissing her Black girlfriend.

“Oh, your tongue is amazing,” moaned Via next to me. My sister’s girlfriend tossed her black hair with its scarlet highlights; her large breasts heaved as she writhed on my wife’s face. My eyes trailed down her body and I found Mary’s freckled, perky breasts jiggling invitingly.

I leaned over and sucked my wife’s breast into my lips. I could hear Mary’s muffled gasps. Out of the corner of my eye, I could see Antsy’s face as she devoured my wife’s pussy. My little sister looked like she was in heaven. I knew just what she tasted; eating Mary’s pussy was one of my favorite things in the world.

“Ohh, Mark, your cock is stirring me up!” moaned Mom. “And your fingers, Betty!”

Betty giggled, then licked my mom’s ear. “Why don’t you cum then, Sandy! Cum all over your son’s cock!”

My mom’s hips were pumping faster and faster, her breasts rising and falling beautifully. “That sounds like a great idea! Ummm, just pinch my clit a little harder, love! Ohhh, that’s it! Yes, yes! Oh, yes!”

Her cunt was a vice on my cock as she came, milking me. I released my wife’s breast and laid back on the bed, pleasure coursing through me. “Just a little more, Mom,” I groaned through clenched teeth. My entire body tensed as my orgasm approached. Up and down Mom pumped her tight sheath on my cock. My back arched and I was shooting inside my mom, inside the very womb I came from.

That just made it more exciting.

“Umm, he left you a lot, love,” my mom purred to Betty as she rolled off me.

Betty spread my mom’s legs and smiled, licking her lips. “He sure did, Sandy.”

My cock hardened as I watched the dark girl bury herself between my mom’s pale thighs, licking furiously at her messy cunt. Mom threw back her head and sighed in pleasure. “I love it when you eat me out!”

Betty lifted her head up, her lips sticky with cum and cream. “I love to eat you out.”

“If you’re free, big bro, come fuck my pussy.”

“Sure, Antsy.”

I knelt behind her, and there was barely enough room left on the bed. My little sister had a shaved cunt and it was dripping juices. I rubbed my cock along her slit, delighting in the silky-soft feel of her skin.

“Don’t tease me,” Antsy moaned. “Fuck me!” She wiggled her hips. “I need it so bad!”

“You’re such a slut,” Via gasped, kneading her huge breasts as she writhed on my wife’s face.

“You would know,” Antsy fondly replied, then buried her face back into Mary’s tasty snatch as I buried my cock deep into my sister’s cunt.

She was a lot tighter than mom. Mom had a great cunt, but she also had two children. Antsy pumped her hips as I fucked her hard. She moaned her delight into Mary’s pussy. I had a great view of my wife’s lips and tongue as she ate out Via’s shaved pussy. She had her arms wrapped around Via’s thighs, gripping her ass. Via ground her pussy onto Mary’s face, and hefted her heavy, left breast and began sucking on her own nipple.

“That’s hot,” I groaned as Via swirled her tongue around her hard nipple.

“Not as hot as your wife’s tongue in my twat!” Via purred. “She’s driving me wild! I’m gonna flood her lips!”

“Cum on her face,” I urged.

Via shuddered, her huge tits heaving, a soft moan escaping her lips. “Yes!” she hissed and rolled off of Mary, stretching out on her face.

Mary licked her lips and gripped Antsy’s black hair. “Make me cum!” she hissed. “I need it so bad!”

Via rolled onto her stomach and slid her head over and started licking at Mary’s clit as Antsy went lower and began tongue-fucking Mary. Mary’s back arched in pleasure and her eyelids fluttered. “Holy shit!” she gasped. “You fucking sluts are driving me nuts! Oh yes! Lick that clit! Umm, yes, yes! Fucking yes!” Her body went wild with spasms as a massive orgasm rolled through her body.

While I watched Mary’s firm breasts sway as she came, I felt my sister’s cunt clamping down on my cock; her velvety snatch massaged my dick as she came. I pounded harder at my sister, my balls tightening.

I slapped her ass. “What a slutty little sister,” I groaned. “Cumming on your brother’s cock.”

“Hell yeah!” she cooed. “Your cock is amazing, big bro.” She started pumping her hips hard. “Why don’t you hurry up and cum inside my pussy!”

My mom groaned throatily, and I glanced over to see her squeezing her nipples hard as Betty feasted on her pussy. “Oh yes, love! Oh yes! Here it comes!” Mom’s entire body tensed, and Betty glued her lips to my mom’s cunt to catch every tasty drop of her juices.

Mary smiled at my mom. “Good one?”

“Always with Betty,” Mom answered. “She’s the best.”

A loving sigh escaped Betty’s lips as she gazed adoringly up at my mom. “I love you, Sandy.”

Mom caressed her sticky cheeks. “I’m so happy we found each other.” Betty climbed up my mom’s body, dark breasts dragging across pale tits, and ivory and ebony became one as they passionately kissed.

Mary stroked Via’s stomach. “Via, do you still drink piss like I taught you?”

“Umm, I love it,” Via purred.

A smile broke on Mary’s lips. “I remember peeing in your mouth in that bathroom.”

“And on the dance floor,” Via laughed wickedly.

Mary stood up and crooked her finger at her. “Why don’t you come here and have some more?”

Via didn’t need to be told twice. I watched her open her lips wide. A golden stream arched from Mary’s pussy and splashed into Via’s lips. She was a pee slut, and eagerly drank the dirty, golden fluid down. I felt my sister’s cunt spasming on my cock again as a second orgasm rolled through her.

“Love watching you drink pee!” Antsy gasped.

Via smiled, licking her lips clean. “Anyone else need to pee?”

“I do,” Betty giggled.

My mom’s mocha lover stood up and Via knelt before her. Betty was facing away from us, her mocha ass round and firm. Betty sighed as she pissed into Via’s hungry lips. Urine splashed on Via’s chin and ran yellow down her throat and between her huge mounds. The sight was so erotic, my balls exploded suddenly and I filled Antsy’s cunt to the brim with my cum.

Via began licking Betty clean, eagerly pleasuring the Black girl. Antsy pulled out of me, rubbed a finger through her messy snatch, then got off the bed and walked over to her girlfriend. “You made a mess, Via. Let me clean you up.”

I watched my sister lick the pee up the valley of Via’s breasts, up her neck, she kept licking up, reaching Betty’s taint. Then Antsy buried her face between two pillowy, dark cheeks, and tongued Betty’s ass. The mocha-skinned girl threw her head back as she was pleasured from both sides. I laid down on the bed and my mom snuggled up to me and kissed me gently on the lips. Mary slid into bed on the other side and I wrapped my arms around both of them. They kissed each other over my chest and they both rested their faces on my broad shoulders.

“Love you Mare,” I said, kissing her forehead. “And I love you, Mom.” I kissed her forehead as well.

“Love you,” Mary murmured sleepily.

She was asleep, breathing softly, and I held her tightly. We both had a long day, a long weekend. The nap we had earlier wasn’t enough as fatigue suddenly washed through me and my eyes felt so heavy. I closed them and drifted off to sleep with Betty’s moans of pleasure filling my ears.

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Tuesday, October 1st, 2013 – Noel Heinrich – Philadelphia, PA

“It’s almost dawn, Noel,” Wyatt Kirby said.

I rubbed the sleep from my eyes as he shook my leg. I could not believe I fell asleep. I sat up, stretched, and made sure my sandy-blonde hair was still tied up in a bun. I had to adjust my shoulder-holster, the butt of my gun digging into my side.

“How many arrived?” I asked him.

“Thirty-four,” Wyatt answered. “They’re in the backyard.”

I followed him through his spacious home. He had been my mentor when I went through the FBI Academy at Quantico, and shortly after I graduated he left the FBI and went into the private security business. He had done quite well for himself. When Mark Glassner freed me from his control, I sought him out and told him everything that happened to me.

For the last few months we had quietly talked to those in the law enforcement and intelligence fields who viewed Mark Glassner with growing trepidation. And this weekend all our fears were finally realized. First this Brandon Fitzsimmons dramatically took control of Tacoma and declared himself God, and our President was more than happy to surrender the Country to him. And yesterday, Mark defeated Brandon and was doing the exact same thing.

He had to be stopped.

Standing in clumps around Wyatt’s backyard were tense men and women. In the center a fire roared and a hunk of beef waited to be sacrificed. My stomach fluttered as they all stared at me; flint in their eyes.

“For those who do not know me, I am Special Agent Noel Heinrich, FBI!” I was surprised that my voice didn’t quake with fear. “For two weeks I was Mark Glassner’s slave! The stories about him are true; he can control you with the simplest of commands!”

“How!” someone in the crowd shouted.

“He sold his soul to the Devil,” I answered. I could hear the disbelief in their laughter. “You saw the events of this weekend in Tacoma. Mark Glassner’s feud with Brandon Fitzsimmons has left hundreds of US Citizens dead, while an entire Army Corp has deserted and sworn allegiance to him. Even the President has kowtowed to him without a fight. How else do you think he did this?”

No-one had an answer. I could feel their unease, almost taste it on the predawn air. It tasted bitter.

“Mark Glassner is the greatest threat to Liberty the world has ever known!” I continued. “Thomas Jefferson, who wrote the Declaration of Independence in this very city, said, ‘The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants.’ Our patriotic blood and his tyrannic blood!”

A cheer went up from the crowd.

“How can we fight him?” a woman asked, silencing the cheers. “If he can just make us do what he wants?”

Grins faded, hope died.

I fixed my gaze on each of them, firm and resolute. “The same way our Founding Fathers defeated the might of the British—by using every single thing at our disposal. I know how Mark got his powers! His secret is out on the internet! We just have to have the strength to do what is necessary to defeat him! We have to fight fire with fire!

“We have to make our own Pact with the Devil!”

To be continued…

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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 5: Das Gespräch

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 5: Das Gespräch

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Teen female, Male/Female/Teen female, Mind Control, Rimming, Anal, Domination/Submission, Magic, Cuckold, Cheating

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Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

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constructive, and feedback is very appreciated.



Click here for Kapitel 4



Mary und ich verließen Victorias Secret. Wir hatten eben eine sehr angenehme Zeit da drinnen verbracht, nachdem Mary die beiden Verkäuferinnen Aurora und Heather dazu gebracht hatte, mich zu befriedigen, während sie selber und Alison Unterwäsche präsentiert hatten.

Mary trug das rot weiß gestreifte Kleid und eine leichte weiße Bluse. Ihr rotbrauner Pferdeschwanz stellte einen hübschen Kontrast zu dem Weiß ihrer Bluse dar. Hinter uns ging Alison, die unsere Tüten mit den Einkäufen für uns trug. Sie sah in ihrem rosafarbenen T-Shirt sehr nuttig aus. Man konnte deutlich sehen, dass sie keinen BH anhatte und dass ihre Nippel gepierct waren. Sie war eine geile 17 Jahre alte Schlampe.

„Wo gehen wir als nächstes hin, Mare“ fragte ich. Das hier war schließlich Marys Einkaufstour, und ich war eigentlich nur da, um sie herum zu fahren oder zu führen.

„Ich will ja nichts sagen, Mark“, sagte Mary. „Aber du könntest auch ein paar neue Sachen vertragen. Das hier…“ Sie griff nach meinem Hemd, „…ist ein bisschen ausgeleiert.“

„Ich glaube, du hast recht“, sagte ich. Das war nur fair. Ich hatte heute Morgen das Gleiche über ihr Starbucks T-Shirt gesagt.

Und so wurde ich im nächsten Laden von Mary mit einem ganzen Bündel Jeans und Hemden in einen Umkleideraum geschoben. Sie hatte mir detaillierte Anweisungen gegeben, was ich anziehen sollte. Ich zog ein paar der Hosen an, bis ich eine fand, die mir passte. Dann zog ich mir ein weißes T-Shirt an, schob es in die Hose und zog ich ein rot und schwarz gemustertes Hemd über das Shirt. Ich ließ es entsprechend Marys Anweisungen offen. Ich schaute in den Spiegel und ich fand, dass ich ganz okay aussah. Normalerweise trug ich immer nur die beigefarbene Hose, die ich in meinem Job brauchte, weil ich zu geizig war, mir eine zweite Hose zu kaufen. Und was Hemden angeht, so deckte ich meinen Bedarf immer bei Walmart.

Ich verließ den Umkleideraum und wurde von Mary und Alison empfangen. Alison hatte meinen Camcorder und sie filmte mich. Ich fühlte mich ziemlich selbstbewusst, während Mary und Alison mich eingehend beäugten. Ich schluckte und wartete auf Marys Reaktion. Sie sah mich kritisch an und biss sich auf die Unterlippe. Warum brauchte sie so lange, bis sie etwas sagte? Sah das doch nicht so gut aus? Scheiße, ich wünschte mir, dass sie endlich etwas sagte.

„Du siehst gut aus“, sagte Mary schließlich.

„Absolut“, bestätigte jetzt auch Alison. „Der Meister ist sehr attraktiv.“ Ich wurde rot und war gleichzeitig erleichtert und verlegen, als Mary und Alison durch die Zähne pfiffen, während ich mich vor ihnen präsentierte.

„Hübscher Arsch!“ sagte Mary kehlig und dann gab sie mir einen Klaps. „Fohlen!“ rief ich und hüpfte. Ich drehte mich schnell um, um Mary zu packen. Sie tanzte grazil weg, während ich versuchte, sie zu erwischen.

Mary streckte mir die Zunge heraus und rannte weg. Ich folgte ihr. Mary war jetzt um die Kleiderständer herum gelaufen und kam wieder in Richtung auf die Umkleideräume. Ich schnitt ihr den Weg ab und trieb sie damit in den kleinen Flur zu den Umkleideräumen. Mary ging rückwärts, als ich mich ihr näherte. Sie hatte ein verdorbenes kleines Lächeln auf ihren Lippen. Sie wich immer weiter zurück, bis sie schließlich an die Tür am Ende des Flur stieß. Ich grinste. Meine Beute hatte keinen Ausweg mehr. Ich erhob mich über sie und genoss den Anblick ihres Busens, der sich erregt hob und senkte. Ihre Augen glänzten vor Lust, als ich mich vorbeugte und ihre roten Lippen mit meinen einfing.

„Du warst unartig!“ flüsterte ich nach dem Kuss. Ich griff durch ihre Bluse an ihre Brust. „Zeit für deine Strafe!“

Mary grinste verdorben und griff hinter sich, um die Tür zum Umkleideraum zu öffnen. Wir fielen beinahe hinein. Dann schlugen wir die Tür zu. „Schlampe!“ rief Mary. „Sorg dafür, dass wir nicht gestört werden!“

„Ja, Herrin“, antwortete Alison.

Ich drückte Mary mit dem Gesicht nach vorne gegen eine Wand und zog ihr Kleid über den Arsch nach oben. Sie hatte ein Höschen aus dünner weißer Spitze an, das gar nichts tat, um das Fleisch darunter zu verbergen. Ich zog es herunter und schlug auf ihre rechte Arschbacke. „Du bist ein böses Fohlen gewesen!“ Der zweite Schlag war fest und laut und hinterließ einen roten Handabdruck auf ihrer weißen Arschbacke.

„Was ist da hinten los?“ wollte eine männliche Stimme wissen.

„Nichts“, sagte Alison mit ihrer Schlafzimmerstimme. „Hi, ich heiße Alison.“

Ich schlug Mary ein drittes Mal fest auf ihren Hintern und sie schrie auf. „Klingt aber nicht nach nichts“, sagte der Mann. „Kommen Sie da raus!“

Alison kicherte und schnurrte: „Du hast so wunderbar breite Schultern. Machst du Krafttraining? Ich liebe Männer mit Muskeln.“

Ich machte meinen Reißverschluss auf und schlug Marys Arsch mehrfach mit meinem harten Schwanz. „Uhhhh! Du fühlst dich so hart an!“ stöhnte Mary.

„Kommen Sie da sofort raus!“ befahl der Mann. „Moment, was machen Sie denn da?“

„Deine Muskeln sind so hart“, schnurrte Alison.

„Miss, bitte lassen Sie das“, sagte der Mann, als mein harter Schwanz Marys nasse Fotze fand. Ich glitt in sie hinein und fickte sie langsam.

„Magst du mein Shirt?“ fragte Alison. „Das ist ein ganz toller Stoff. Fühl mal, wie weich der ist.“

„Was? Scheiße!“ keuchte der Mann panisch. „Ich… verdammt…“

„Schön weich, nicht wahr?“ schnurrte Alison.

Ich hörte Kleidung rascheln und dann keuchte der Mann laut. Mit erstickter Stimme sagte er dann: „Miss, Sie sollten ihr Shirt wieder anziehen!“

„Gefallen dir meine Piercings?“ fragte Alison. „Ist schon okay, du darfst sie anfassen.“

„Oh Gott“, sagte der Mann. „Verdammt, das ist gut!“

Ich zog meinen Schwanz aus Marys Fotze heraus. „Oh bitte, nicht aufhören!“ stöhnte sie.

„Du musst noch mehr bestraft werden“, sagte ich.

Ich bewegte meinen Schwanz in ihrer Arschkerbe nach oben und fand die Rosenknospe ihres Arschlochs. „Ohhh!“ stöhnte Mary. „Fick mich in den Arsch! Das wird mir eine Lehre sein!“

Mein Schwanz, der wegen ihrer Mösensäfte sehr glitschig war, rutschte durch ihren engen Schließmuskel und in die seidige Enge ihres Arsches. Mary stöhnte vor Schmerz und Lust auf. Sie drückte mir ihren Arsch entgegen und zwang damit meinen Schwanz tiefer in ihre Eingeweide. Eine meiner Hände glitt unter ihre Bluse und griff nach einer kleinen Brust und nach dem harten Nippel, während meine andere nach unten rutschte und eine nasse Fotze und einen pochenden Kitzler fand. Ich hielt Mary fest und fickte ihren Arsch hart und sie stöhnte laut.

„Willst du mein Tattoo sehen?“ fragte Alison draußen auf dem Flur.

„Wow!“ machte der Typ.

„Das ist eine Einladung“, keuchte Alison. Sie musste ihren Rock angehoben haben, während sie das sagte.

„Das geht nicht“, keuchte der Mann.

„Natürlich geht das“, sagte Alison. „Muschis sind dafür da, dass Schwänze darin kommen!“

„Scheiße“, sagte der Mann. Eine Tür öffnete sich und ein Pärchen ging in einen zweiten Umkleideraum. Jemand rumste gegen die Wand.

Es gab ein nasses schlürfendes Geräusch und Alison schnurrte: „Du bist so groß!“

„Bin ich auch groß?“ fragte ich Mary, während ich ihren Arsch fickte.

„Ach“, sagte sie und zuckte mit den Schultern. Ich schlug ihr auf den Arsch und sie kicherte. „Du bist mein Hengst!“ stöhnte sie. „Und du fühlst dich in meinem Arsch gerade sehr groß an!“

Ich küsste Marys Hals und genoss ihren engen heißen Arsch, während ich sie fickte. Durch die dünne Wand des Umkleideraumes hörten wir Alison stöhnen und keuchen, während der Fremde sie fickte. Mary wackelte mit den Hüften und fickte mir ihren Arsch entgegen. Mary dreht ihren Kopf und ich küsste ihre Lippen. Ich drückte sie gegen die Wand und genoss ihren Arsch auf meinem Schwanz.

„Oh verdammt“, stöhnte der Mann. „Du bist so eng, ich komme gleich!“

„Nein, nicht rausziehen!“ protestierte Alison.

„Ich will nicht in dich reinspritzen.“

„Hast du das Tattoo nicht gelesen?“ fragte Alison mit einer total verdorbenen Stimme. „Ja! Das ist gut! Fick mich ruhig richtig hart durch!“ stöhnte Alison laut. „Oh, dein Saft ist so heiß und so tief in mir drin! Mann, bist du ein Stecher!“

„Danke“, murmelte der Mann. Die Tür öffnete sich wieder und schwere Schritte entfernten sich.

Alison kicherte. „Hab ich das gut gemacht?“ fragte sie durch die Wand.

„Toll, Schlampe!“ stöhnte Mary. Dann zischte sie mir zu: „Kneif mir in den Kitzler! Ja, genau so! Ahhhhhh!“

Ihr Arsch zog sich auf meinem Schwanz zusammen, als ihr Körper in meiner Umarmung erzitterte. Ich fickte meinen Schwanz noch ein paarmal in sie hinein und dann entleerte ich meine Eier in ihren Eingeweiden. Ich hielt meine süße Mary fest und atmete ihr ins Ohr. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Weißes Sperma sickerte aus ihrem braunen Arschloch, lief ihr in die Spalte und dann weiter an ihren Beinen herunter. „Schlampe!“ rief ich. „Komm hierher!“

Alison riss die Tür auf und kam ohne Oberteil herein. Ihre großen Brüste schwangen hin und her, als sie sich bewegte. An ihren Beinen lief das Sperma des Fremden herunter. Alison sah meinen verschmutzten Schwanz und mein Sperma an Marys Arsch und sie wusste gleich, was sie tun musste. Sie kniete sich hin und leckte zunächst meinen Schwanz ab. Als sie damit fertig war, fing sie an, mein Sperma aus Marys Arsch heraus zu lutschen.

Es war so geil zu sehen, wie meine Schlampe mein Sperma aus dem Arsch meiner Freundin leckte, dass mein Schwanz schon wieder hart wurde. Als sie fertig war, drehte ich ihren Kopf zu mir und fickte sie heftig in den Mund. Sie würgte ein wenig, als ich ihr meinen Schwanz bis in den Rachen schob. Mary lächelte und zog ihre Bluse und ihr Kleid wieder zurecht. Dann hielt sie Alisons Kopf fest und half mir so, ihr Gesicht zu ficken. Ich kam tief in ihrem Hals und Alison würgte wieder.

Als ich meinen Schwanz aus ihrem Mund heraus zog, liefen ihr Speichel und Sperma über das Kinn. Sie lächelte zu mir hoch und schnurrte: „Danke, Meister, dass ich dein leckeres Sperma haben durfte.“ Sie war eine gute Schlampe und ich tätschelte ihren Kopf. Ich lächelte zu ihr hinunter.

Nachdem Mary jetzt meine Größe kannte, suchte sie noch ein paar mehr Sachen für mich aus, dann sagte sie mir, ich sollte mir ein paar Unterhosen kaufen. Damit verband sie wohl Kritik an meiner jetzigen weißen Unterwäsche. Ich fand ein paar neue Boxershorts und traf sie an der Kasse wieder. Ich wies den Verkäufer an, uns die Sachen gratis zu überlassen. Alison, der immer noch der Saft des Fremden an den Beinen herunter lief, hatte jetzt Schwierigkeiten, all die Tüten zu tragen, also suchte ich uns einen Jungen aus, den ich in unseren Dienst stellte.

„Bath und Beauty Works sollte unser letzter Halt sein“, sagte Mary. „Alison und ich brauchen unsere Beauty-Sachen.“

„Natürlich“, nickte ich. „Ich werde dann zum Gamestop gehen.“

Mary nickte. „Okay, Baby. Wir treffen uns hier in zwanzig Minuten wieder..“ Ich nickte und gab Mary etwas von dem Geld, das ich der prüden Bitch vorher abgenommen hatte. Sie gab mir einen schnellen Kuss und führte Alison und unseren jugendlichen Packesel weiter.

Ich ging allerdings nicht zum Gamestop. Ich suchte einen Juwelier auf. Vielleicht war es verrückt, aber ich liebte Mary. Obwohl ich sie noch nicht einmal einen ganzen Tag kannte, wusste ich, dass ich den Rest meines Lebens mit ihr verbringen wollte. Die Angestellte war mittelalt und hieß Patricia. Sie trug eine Brille mit Horngestell, hatte ein spitzes Gesicht und eine Hakennase. Sie lächelte glücklich, als ich ihr erzählte, dass ich einen Verlobungsring kaufen wollte. Sie zeigte mir eine große Auswahl. Es waren so viele, dass ich geradezu überwältigt war.

„Was mag ihre Freundin denn?“ fragte Patricia. „Welche Art von Schmuck trägt sie denn sonst?“

„Ich bin mir nicht sicher“, sagte ich und schaute all die Ringe an. „Wir sind noch nicht so lange zusammen.“

„Ahhh“, sagte Patricia. „Als ich siebzehn war, wurde ich von diesem zwanzig Jahre alten Seemann von den Füßen gerissen. Ich nahm an, dass er derjenige ist.“

„Und was ist dann passiert?“ fragte ich.

„Ich kriegte einen Tripper“, sagte sie. „Es stellte sich heraus, dass ich nicht das einzige Mädchen war, mit dem er sich traf. Sie sollten also vielleicht nicht so schnell machen.“

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich bin sicher, dass sie die eine ist.“

„Okay, Söhnchen“, sagte sie. „Wie wäre es denn mit dem hier?“

Ein Ring fesselte mich. Patricia bemerkte meinen Blick und nahm einen Ring aus der Auslage. Er war aus Weißgold und hatte einen großen schwarzen Diamanten, der von vielen kleinen weißen umgeben war. Es war nicht der teuerste Ring, aber ich fand ihn am schönsten.

„Ist es der, Söhnchen?“ fragte Patricia.

„Genau!“, sagte ich. Also verpackte Patricia ihn in einer schwarzen Schachtel. Ich beschloss, nach ein paar weiteren Sachen für Mary zu schauen. Ich fand ein herzförmiges Medaillon aus Silber mit einer pinkfarbenen Rose auf der Vorderseite. Dann war da noch ein Armband aus lauter Xs und Os, in die kleine Herzen eingraviert waren. Außerdem nahm ich ein paar goldene Ohrringe mit Amethysten. Patricia war eine so nette Dame, dass ich sie nicht in Schwierigkeiten bringen wollte, dass sie mich den Schmuck hatte stehlen lassen. Ich ließ sie in das Hinterzimmer gehen und sie sah verletzt aus, als ich sie dort fesselte. Ich würde aber in jedem Fall dafür sorgen, dass sie schnell gefunden würde.

Mit dem Schmuck in der Hand wanderte ich zum Gamestop hinüber. Leider gingen keine geilen, wunderschönen, süße oder auch nur mittelattraktive Frauen in den Laden. Also schaute ich mir wirklich nur die Spiele an. Schließlich nahm ich einen Nintendo 3DS mit, um meinen alten DS zu ersetzen und ein paar Spiele. Endlich kamen Mary und Alison wieder zurück. Sie hatten außer den Taschen von Bath und Beauty Works auch noch solche von Target bei sich, das erklärte die zehnminütige Verspätung. „Nur ein paar Toilettartikel“, erklärte sie mit einem Lächeln. Wer konnte ihr bei so einem Lächeln böse sein?

„Noch sonst irgendwas?“ fragte ich.

Mary dachte eine Minute nach. „Nein, ich glaube, das ist alles für heute.“ Sie sah die Tüte von dem Juwelier und bekam große Augen. Ich grinste und gab ihr die Tüte. Die Schachtel mit dem Ring hatte ich in meine Hosentasche gesteckt.

Mary und Alison schnurrten beide vor Erregung, als sie die Schachteln mit dem Schmuck aufmachten und Mary legte sofort das Medaillon und das Armband an. Dann tauschte sie ihre silbernen Ohrstecker gegen die goldenen mit den Amethysten aus. Sie fiel mir um den Hals und drückte mich. Dann küsste sie mich fest auf meine Lippen. „Oh, sind die schön!“ sagte sie mit Tränen in den Augen. „Danke, danke!“ Bei jedem „Danke“ bekam ich einen weiteren Kuss. „Ich liebe dich!“

„Schön, dass dir die Sachen gefallen“, sagte ich, als sie sich wieder beruhigt hatte.

Arm in Arm wanderten wir durch die Mall. Auf dem Weg nach draußen bemerkte ich einen bodenlangen Mantel in einem Schaufenster. Ich hatte so einen Mantel immer schon haben wollen, schon seit ich meinen ersten Spaghetti-Western gesehen hatte. Mary lachte laut, als ich eine Minute später mit dem Mantel aus dem Laden kam und den Mantel trug. Mir machte das nichts aus, ich trug den Mantel stolz. Ich legte ihr den Arm um die Schulter und wir verließen die Mall.

Nachdem wir ein paar Minuten über den Parkplatz gegangen waren, fanden wir meinen silbernen Mustang. Alison und der Junge legten alle Tüten in den Kofferraum und ich sagte dem Jungen, dass er jetzt in das Schmuckgeschäft gehen sollte, damit er Patricia fand. Während er wegging, stiegen wir alle drei in das Auto. Alison quetschte sich auf den Rücksitz.

„Wenn du dir ein Auto unter allen Autos auf dieser Welt aussuchen könntest, Mary, was für ein Auto würdest du wählen?“ fragte ich, während die Maschine des Mustang zum Leben erwachte.

Sie zuckte die Schultern. „Keine Ahnung. Wahrscheinlich einen Volkswagen.“

„Einen Volkswagen?“ Meine Antwort wäre anders ausgefallen.

„Ja, ich finde, die bauen richtig nette Autos.“

Ich lachte und verließ den Parkplatz, um einen VW-Händler zu suchen. Ich fuhr auf den Highway 512 und brachte den Mustang auf 100 Meilen pro Stunde auf dem Weg in das Tal, bevor ich langsamer werden musste, damit ich die Kurven schaffte. Ich fuhr dann auf die River Road auf der anderen Seite von Puyallup, wo es alle Automarken der Welt zu kaufen gibt. Dort fand ich dann auch einen Volkswagen-Händler.

Wir steigen aus und Mary fing an, durch den Showroom zu gehen entlang an all den Beetles und Jettas, Golfs und Tiguans. Immer wieder rief isi, wie gut sie ihr gefielen. Ich fragte mich, was zum Teufel eigentlich ein Tiguan war. Konnte das eine Eidechse sein? Ich schaute auf den Camcorder und bemerkte, dass die Speicherkarte beinahe voll war. Also öffnete ich den Kofferraum und tauschte die Speicherkarte aus. Dann machte ich mich auf die Suche nach einer attraktiven Frau.

„Kann ich Ihnen helfen?“ fragte ein netter junger Mann in einem blau-weiß-gestreiften Hemd. Er war glatt rasiert und freundlich und reichte mir die Hand.

„Ja, meine Freundin Mary hier ist auf der Suche nach einem neuen Auto“, sagte ich zu Frank, nachdem ich seinen Namen auf seinem Namensschild gelesen hatte. „Helfen Sie ihr doch bitte bei der Auswahl.“

„Okay“, sagte er freundlich. „Was für eine Art von Auto suchen Sie denn, Mary?“

„Irgendwas Süßes“, sagte Mary, als sie von Frank weggeführt wurde. „Und sportlich sollte er auch sein.“

Ich wollte ihnen schon folgen, als ich diese hinreißende sandblonde Frau Mitte Zwanzig mit dem roten Sommerkleid sah. Das Kleid wurde von zwei dünnen Schulterträgern gehalten, die das meiste ihrer Schultern frei ließen. Das Kleid war ziemlich tief ausgeschnitten und die Frau trug einen Pushup-BH, sie hatte ein wunderschönes Dekolletee. Die Frau hatte einen Mann bei sich, wahrscheinlich ihren Ehemann, der seine Hand auf ihrer Hüfte liegen hatte, während die beiden sich über einen silbernen Passat unterhielten.

Ich hielt Alison fest, damit sie nicht hinter Mary und dem Verkäufer herging. „Schlampe“, sagte ich leise. „Ich werde die Frau von dem Mann da zur Toilette führen und sie dort ficken. Du kümmerst dich bitte um den Ehemann.“

Alison grinste und schaute sich den Mann an. Er war einigermaßen attraktiv, hatte breite Schultern und kantige Gesichtszüge. „So wie ich den Mann in dem Bekleidungsgeschäft abgelenkt habe?“

Ich lächelte sie an. „Du kannst machen, was du möchtest“, sagte ich ihr. Alison nickte und leckte sich gierig die Lippen.

Alison und ich gingen diskret zu dem Pärchen hinüber und ich wartete auf meine Gelegenheit. Nach einer Minute trennten sich die beiden. Ich ging zu der Frau und flüsterte: „Sag deinem Mann, dass du zur Toilette musst und warte dann dort nackt auf mich.“

Die Frau schaute mich fragend an und sagte dann mit einem erstaunten Gesichtsausdruck: „Eric, ich gehe mal eben zur Toilette.“

„Ist in Ordnung, Beth“, sagte er und fing an, die technische Beschreibung des Autos zu studieren, die in der Windschutzscheibe des Passats hing. Beth machte sich auf den Weg zu den Toiletten. Ihr hübscher Arsch wackelte unter ihren roten Kleid provokativ hin und her. Ich wartete, bis Alison sich dem Mann genähert hatte und anfing, mit ihm zu flirten. Dann folgte ich Beth zu den Toiletten.

Niemand war in der Nähe und ich schlüpfte unbemerkt in die Damentoilette. Drinnen wartete Beth auf mich. Sie war nackt und hielt sich schüchtern eine Hand vor die Muschi. Blondes Schamhaar schaute zwischen ihren Fingern hervor. Der andere Arm versuchte vergeblich, ihre großen runden Brüste zu verbergen. Ihr Gesicht war vor Verlegenheit gerötet. Ich filmte sie. Die Tür fiel ins Schloss und es klickte.

„Was haben Sie mit mir vor?“ stammelte sie.

„Keine Angst“, sagte ich und sofort wurde sie ruhig. „Ich werde dich ficken und du wirst es genießen.“

Beth ließ ihre Arme fallen und sie streckte sich. Ein heißblütiges Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Ihre Nippel versteiften sich. Sie hatte sehr große Brustwarzen. Ihre Muschi war mit feinem blonden Haar bedeckt. Ich stellte den Camcorder auf einen Sims und richtete ihn so aus, dass er hoffentlich die Aktionen aufnehmen konnte. Dann ging ich zu ihr und drückte sie mit dem Rücken gegen die geflieste Wand. Ich fischte meinen Schwanz aus meiner Hose. Sie keuchte vor Erwartung und sie leckte sich über die Lippen. Ich rieb meinen Schwanz an ihren nassen Schamlippen und stieß ihn ihr anschließend ganz hinein.

„Oh verdammt!““ stöhnte sie. „Das ist gut!“ Ihre Arme schlangen sich um mich und ein Bein kam hoch um meine Hüfte herum. Ich nahm es in die Hand und hielt es fest. So kam ich noch tiefer in ihre nasse Fotze hinein. Ich fing an, sie schnell zu ficken. Alison würde ihren Mann sicher nicht ewig ablenken können und dann würde er sich fragen, wo seine Frau so lange blieb.

„Gott, du fühlst dich gut an“, stöhnte ich und küsste ihren Hals. Ihre Fotze umschloss meinen Schwanz wie Seide.

„Verdammt, du bist groß!“ keuchte sie. „Und du dehnst mich so toll aus! Fester! Fester!“ Ihre Worte klangen in der Toilette wider. Es gab schmatzende Geräusche, während mein Schwanz sich immer wieder tief in ihre Fotze bohrte, und mein Unterbauch klatschte immer wieder gegen ihre Muschi. „Oh ja, oh ja!“ stöhnte sie immer wieder. Ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen, als es ihr kam und sie zuckte in meinen Armen. Ich fickte sie hart weiter.

Dann klopfte es an der Tür und wir erstarrten beide. „Beth, bist du da drin?“

Verdammt, es war ihr Mann. Ich fickte Beth jetzt langsamer und sie stöhnte: „Ja, es geht mir gerade nicht so gut. Ich bin aber gleich wieder da.“

„Soll ich reinkommen?“ fragte er.

„N-nein“, keuchte sie und ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen. Sie zuckte in meinen Armen. Ich beugte mich vor und saugte einen ihrer harten Nippel in den Mund. „Das geht nicht, das ist doch die Damentoilette.“

„Okay, ich warte hier draußen auf dich, Beth.“

„O-okay!“

Gott, es war erregend, eine Frau direkt unter der Nase ihres Mannes zu ficken. Ich fickte sie jetzt ganz langsam und zog mich kaum zurück, bevor ich wieder eindrang. Beth stöhnte leise und ihre Fotze drückte meinen Schwanz. Offensichtlich war sie auch besonders erregt. Sie presste ihre Lippen zusammen und versuchte, nicht zu schreien. „Du kommst gleich wieder auf meinem Schwanz“, flüsterte ich ihr ins Ohr. „Und dein Mann steht direkt vor der Tür!“

„Ja“, flüsterte sie heiser. „Fick mich mit deinem großen dicken Schwanz!“

Ich saugte an ihrer Titte und hinterließ kleine Bissmarken. Sie keuchte vor Lust und zuckte in meinen Armen, als ein zweiter Orgasmus sie packte. Ihre Fotze klammerte meinen Schwanz ganz fest und sie bewegte sich rhythmisch. Sie presste sich eine Hand vor den Mund, um nicht zu schreien. Mein eigener Orgasmus kündigte sich auch an. Er baute sich in meinen Eiern auf. Ich küsste ihren Mund, schmeckte ihre Zunge und fickte einmal, zweimal, dreimal sehr hart, und dann spritzte ich ihr mein Sperma in ihren Bauch.

Ich lehnte mich einen Moment gegen sie, dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse und stolperte zurück. „Zieh dich an“, sagte ich ihr leise. „Du machst deine Muschi bis heute Abend nicht sauber. Du läufst den ganzen Tag mir meinem Sperma in dir herum und denkst immer daran, wie toll dieser Fick war. Du erzählst deinem Mann nie etwas davon, was gerade hier passiert ist. Und du fühlst dich nicht schuldig. Denk einfach an mich, wenn du den Schwanz von deinem Mann in dir fühlst.“

Sie nickte, nahm sich ihr beigefarbenes Höschen und zog es an. Sie kam zu mir und küsste mich. „Danke“, flüsterte sie. „So hart bin ich seit Jahren nicht gekommen.“ Dann fand sie ihre restlichen Sachen und zog sich an.

Ich ging in eines der Abteile, als Beth die Tür öffnete und dann die Toilette verließ. Ich hörte ihren Mann fragen: „Alles okay, Beth? Du warst eine ganz schön lange Zeit da drin.“

„Äh, ich habe mich nicht recht wohl gefühlt“, antwortete Beth.

„Das sehe ich“, sagte der Mann. „Du siehst ein bisschen mitgenommen aus. Möchtest du, dass wir gehen? Wir können auch noch ein anderes Mal nach einem neuen Auto schauen.“

„Nein, nein. Es geht mir schon wieder viel besser“, sagte sie. Die Stimmen entfernten sich.

Ich wollte eine weitere Minute warten, bevor ich auch die Toilette verließ, als Alison plötzlich hereinplatzte. Sie lächelte. „Hast du sie gut gefickt, Meister?“ fragte sie erregt.

„In der Tat“, sagte ich. „Wieso hast du ihn nicht abgelenkt?“

„Es tut mir leid, Meister“, sagte Alison mit niedergeschlagenen Augen. „“Ich habe ihn angeflirtet und meine Brust herausgestreckt, aber er war überhaupt nicht interessiert.“

„Vielleicht ist er ja schwul“, schmunzelte ich. „Seine Frau ist jedenfalls schon seit einer ganzen Zeit nicht mehr gefickt worden.

Alison nickte. Dann sah sie meinen klebrigen Schwanz. Sie wusste, was sie tun musste und fiel auf ihre Knie. Sie lutschte meinen mit Mösensaft bedeckten Schwanz in ihren Mund und lutschte glücklich. Ich schloss meine Augen und genoss den heißen kleinen Mund meiner Schlampe und die Art, wie der Stecker in ihrer Zunge um meinen Schwanz herum glitt. Die Tür öffnete sich und eine Frau keuchte. „Scheiße! Komm rein!“ ordnete ich an.

Die Frau gehörte zum Verkaufspersonal. Sie kam schnell in die Toilette herein. Sie starrte mit großen Augen auf Alison, die mir einen Blowjob gab. Iris, so las ich auf ihrem Namensschild keuchte: „Das können Sie doch hier nicht machen!“ Sie war eine attraktive Frau Ende Dreißig. Sie war fit und sportlich. Ihr schwarzes Haar war lang und wurde von einem roten Bändchen gehalten. Sie trug einen hellblauen Businessrock und eine Bluse. Auf ihrer Nase hatte sie eine dunkel eingefasste Brille.

Ich lächelte zu Alison hinunter. „Du bist heute eine gute Schlampe gewesen“, sagte ich ihr. „Ich denke, dass du eine Belohnung verdient hast. Zeih dich aus und spreize deine Beine.“ Alison pellte sich aus ihren T-.Shirt und ließ innerhalb von Sekunden ihren Rock fallen. Dann war sie auf dem Rücken und zeigte ihre nackte Möse, die immer noch von dem trocknenden Sperma des Mannes bedeckt war, den sie zuletzt in der Mall gefickt hatte. Iris war sprachlos und schaute auf die Fotze. „Iris, schließe die Tür ab und kümmere dich um Alisons Fotze. Sorg dafür, dass es dieser Schlampe auf deiner Zunge kommt.“

Iris verschloss mit zitternden Händen die Tür, kniete sich dann hin und bewegte sich auf Alison zu. Alison bewegte sich vor erwartungsvoller Erregung, als Iris heftig atmend nur Zentimeter vor ihrer Muschi anhielt. Dann schloss sie die Augen und ließ sich von der Zunge des Mädchens die verklebte Möse auslecken. Alison seufzte und ihre Hüften zuckten, wenn Iris ihren Kitzler mit ihrer Zunge berührte. Ich nahm den Camcorder und gab ihn Alison. Die Frau leckte langsam an ihrem Schlitz auf und ab. Langsam entspannte sie sich und sie wurde aggressiver. Sie steckte Alison sogar zwei Finger in die Fotze.

„Ich werde dich jetzt ficken, Iris“, sagte ich. Dann kniete ich mich hinter sie. Ich rollte ihren Rock hoch und legte gut geformte Beine frei und eine Strumpfhose über einem Höschen. Ich zerriss ihre Strumpfhose und schob dann ihr Höschen zur Seite. Ich sah eine rasierte Muschi mit schönen dicken Schamlippen und einem harten Kitzler. Iris stöhnte in Alisons Fotze, als ich meinen Schwanz an ihrem Schlitz rieb und dann an ihrem Kitzler und ihn schließlich in ihr Loch stieß.

Es wurde nie langweilig, egal wie viele Fotzen ich auch fickte. Sie fühlten sich alle warm und nass und wundervoll an meinem Schwanz an. Ich fickte sie fest und tief, griff nach ihren Hüften und drückte ihr Gesicht in Alisons Fotze. Alison stöhnte und richtete den Camcorder nach unten auf ihren Körper. Ihre gepiercten Titten schwangen jedes Mal, wenn ich Iris Gesicht in ihre Fotze stieß.

Alison keuchte lauter. „Oh Meister, ich danke dir!“ stöhnte sie. „Ihre Zunge fühlt sich toll an!“ Ihre Titten hoben und senkten sich. „Ohhhh! Gleich kommt es mir! Oh verdammt, lutsch meinen Kitzler weiter, mach weiter so! Ohhhh Scheiße!“ Alison wand sich auf dem Boden, dann kollabierte sie und atmete tief. „Das war toll!“

„Wenn es einer Schlampe kommt, dann dankt sie der Person, die dafür verantwortlich ist“, sagte ich streng.

„Oh, danke dir Iris“, sagte sie atemlos. „Deine Zunge und deine Finger haben sich so toll angefühlt. Danke, dass du es dieser Schlampe ordentlich besorgt hast.“

Ich zog mich aus Iris heraus und wichste über Alison. Ich spritzte ihr mein Sperma über das Gesicht und über ihre Titten und den Bauch. Alison lächelte glücklich. Ohne nachzudenken fing sie an, das Sperma mit einem Finger aufzunehmen. „Nein!“, sagte ich. „Trag mein Sperma. Lass alle sehen, was du für eine Schlampe bist. Du kannst dich anziehen.“

„Oh danke,. Meister“, sprudelte Alison, als sie sie sich anzog. „Ich bin ein solche Schlampe!“ Ihr Shirt verschmierte mein Sperma auf ihrem Gesicht, als sie es sich über den Kopf zog, und mein Sperma auf ihrer Brust drang durch den Stoff nach außen und war sichtbar. Sie zog ihren Rock hoch und sah jetzt völlig versaut aus. Sie folgte mir aus der Toilette heraus. Wir ließen eine stöhnende Iris auf dem Boden liegen, die gerade heftig masturbierte. Sie musste kurz davor gewesen sein, auch zu kommen, als ich meinen Schwanz aus ihr heraus gezogen hatte.

Mary kam gerade von einer Probefahrt zurück, als wir wieder vorne ankamen. Sie hatte ein sportlich aussehendes Cabrio getestet. Nach meinem Geschmack war es ein wenig zu kastenförmig, um wirklich als Sportwagen durchzugehen, es hatte nicht die erregenden Kurven, die ich bevorzugte. Sie drückte mich und schaute dann Alison an, die mit meinem Sperma bedeckt war. Sie hob eine Augenbraue.

„Dieses Auto?“ fragte ich.

„Oh ja“, antwortete Mary. „Das ist ein Eos. Ich finde den total süß!“

Ich fand das nicht, also log ich: „Das ist er wirklich.“

Frank schaute Alison fragend an. Er wusste nicht so recht, was er mit dem mit Sperma bedeckten Teenager anfangen sollte. „Schlampe“, bellte Mary, „warte im Mustang.“

„Ja, Herrin“, sagte Alison und ging weg.

„Kümmern Sie sich nicht um sie“, sagte Mary. „Sie wechselt sehr häufig ihre Partner. Kaum dreht man sich mal um, fickt sie schon einen Kerl.“

„Nun, dann wollen wir mal den Papierkrieg erledigen“, sagte ich zu dem Verkäufer.

„J-ja, natürlich“, stammelte Frank. Er führte uns in die Büros der Verkäufer und an seinen Schreibtisch. Inklusive Steuern und Gebühren war der Gesamtpreis 38.000 Dollar. Ich bot ihm einen Dollar als Anzahlung und den Rest des Geldes in einer Woche an. Frank stimmte zu und wir einigten uns darauf, dass eine Überprüfung meiner Kreditwürdigkeit nicht nötig war. Es war nicht sonderlich überraschend, dass der Finanzvorstand Boris, ein schmaler Russe mit einer langen Narbe im Gesicht, mit dieser Lösung ein Problem hatte. Nachdem er mit mir gesprochen hatte, unterschrieb er den Vertrag allerdings gerne.

Nachdem Mary und ich gefühlte 100 Dokumente unterschrieben hatten, bekamen wir den Schlüssel zu Marys neuem Eos. Ich vergewisserte mich noch, ob Alison einen Wagen mit einem Schaltgetriebe fahren konnte, dann sagte ich ihr, dass sie uns im Mustang hinterher fahren sollte. Ich hatte eine Idee, wo wir einige Zeit bleiben konnten, denn ich wollte den beiden mein Appartement nicht zumuten und wies Mary an, nach Downtown Puyallup zu fahren, dann nach Osten auf der Pioneer und anschließend nach Süden auf der Shaw Road.

Während Mary fuhr, spürte ich den Verlobungsring in meiner Tasche und ich überlegte, wie und wo ich ihr meinen Antrag machen sollte. Es sollte ganz besonders und romantisch sein. „Mary“, fragte ich, als wir durch Puyallup fuhren, „gibt es irgendwas am Puget Sound, das du schon immer mal tun wolltest?“ Ich hoffte, dass das nicht zu offensichtlich klang.

Mary biss sich auf die Unterlippe, während sie nachdachte. Das gehörte zu den süßen Eigenschaften, die sie hatte. „Ich würde gerne die Orcas sehen.“

Ich runzelte die Stirn. „Orcas? Aber die leben doch im Ozean.“

Sie lachte. „Es gibt einige Schulen, die im Sound leben“, sagte sie. Sie erweckte den Anschein, als könne sie gar nicht glauben, dass ihr Freund so dumm war.

„Okay“, antwortete ich. „Dann fahr mal zu einem Pier oder so etwas.“

„Nein, es gibt Schiffe, die da Touren machen“, sagte sie. Meine Freundin Daisy hat mal eine mit ihrem Freund gemacht. Sie hat gesagt, dass das sehr romantisch war. Und dass die Orcas einfach wunderschön waren.“ Romantisch? Ich war mir nicht so sicher, was daran romantisch ist, große Fische im Ozean zu sehen, aber Mary war ganz hingerissen.

„Und was ist mit dir?“ fragte sie.

Ich dachte eine Minute nach. „Die Space-Needle“, sagte ich. „Ich wohne schon mein ganzes Leben nur eine Stunde davon entfernt und ich war noch nie da oben.“

„Uuuuhh“, sagte sie. „Es ist sehr romantisch und wunderschön da oben. Und da oben gibt es dieses Restaurant. Es dreht sich langsam, so dass man ganz Seattle sehen kann. Und den Sound. Es ist fantastisch.“

„Dann wirst du mir mal zeigen müssen, wie schön es da ist.“ Mary nickte. „Das mache ich gerne, Mark.“ Ich ließ Mary nach South Hill fahren, wo millionenschwere Häuser am Fuße des Hügels stehen. Von dort hat man einen unglaublichen Blick über den Puyallup River und auf den Mount Rainier.

Während wir durch die Nachbarschaft fuhren, sagte ich Mary, dass sie sich ein Haus aussuchen sollte, das sie besonders mochte. Mary schaute sich um und wählte ein blaugraues Haus mit drei Etagen. Große Fenster gingen zur Straße und der Garten war sehr gepflegt. Mount Rainier erhob sich hinter dem Haus, mit Schnee bedeckt, so majestätisch wie immer. Ich musste immer wieder anhalten und die Schönheit dieses Berges bewundern.

Mary fuhr mit dem Eos in die Auffahrt und Alison parkte den Mustang auf der Straße. Wir stiegen aus und gingen zu der wunderschönen weißen Haupttüre. Ich klingelte. Ein kleiner dicker Mann mit beginnender Glatze öffnete. Er war in den Fünfzigern. Der Rest seiner Haare war grau und er trug einen teuer aussehenden dunkelblauen Anzug. Eine offene Krawatte hing um seinen Hals.

„Kann ich Ihnen helfen?“ fragte er und schaute uns misstrauisch an.

„Ich bin Mark und das hier sind meine Freundin Mary und unsere Schlampe Alison.“

Daraufhin runzelte der Mann seine Stirn. „Runter von meinem Grundstück oder ich rufe die Polizei“, sagte der Mann und wollte die Tür zuschlagen.

Ich hielt die Tür mit einer Hand auf. „Das ist sehr unhöflich. Lade uns ein, hereinzukommen.“

„Entschuldigung“, sagte der Mann. „Kommen Sie doch bitte herein. Ich bin Brandon Fitzsimmons.“

Wir betraten das Haus und es war reichhaltig möbliert. Er führte uns in ein komfortables Wohnzimmer. Dort stand ein weiches cremefarbenes Sofa und ein dazu passender Sessel. Ein riesiger Flatscreen hing an der Wand oberhalb eines beeindruckenden Unterhaltungscenters. Moderne Kunst hing an den Wänden. Mary schaute anerkennend auf die Bilder und fand eines ganz besonders toll, das so aussah, als hätte jemand einfach verschiedene Farben auf eine Leinwand gespritzt. Moderne Kunst verstehe ich einfach nicht.

„Wohnt hier sonst noch jemand?“ fragte ich Brandon.

„Nur meine Frau Desiree“, antwortete er.

Ich wollte ihn schon fragen, ob sie zu Hause war, als eine wundervolle Frauenstimme mit einem leichten spanischen Akzent fragte: „Wer ist denn da an der Tür, Querido?“

Eine hinreißende Latina, Ende Zwanzig in einem weißen Wickelkleid mit einem tiefen Ausschnitt, der eine Menge Dekolletee zeigte. Sie trug keinen BH und ihre vollen Titten hüpften und schwangen in ihrem Kleid, als sie die Treppe herunter kam. Sie war üppig und kurvig. Ihr Arsch schwang unter ihrem Kleid, als sie sich bewegte. Ihre Haut war von einem wundervollen Nussbraun und ihr brünettes Haar war lang und lockig. Sie kam zu ihrem hässlichen Mann und schlang einen Arm um ihn. Der Mann war so klein, dass ihre Titten in seiner Augenhöhe waren. Sie war ganz klar ein Luxusweibchen und sicher eine Mitgiftjägerin.

„Hallo“, begrüßte sie uns. „Ich bin Desiree.“

„Ich bin Mark und das ist Mary“, sagte ich ihr. „Und das da ist Alison. Sie ist unsere Schlampe.“

„Ich verstehe“, sagte Desiree. Sie schaute ihren Mann verwirrt an.

„Was meinst du?“ fragte ich Mary, während ich Desiree betrachtete.

„Kochst du?“ fragte Mary mit nachdenklichem Gesichtsausdruck. Mary wusste genau, was ich von Desiree wollte.

„Ja“, sagte sie. „Ich koche sogar gerne.“

Ich schaute Brendon an. „Ist sie eine gute Köchin?“

„Sie ist die beste. Das ist einer der Gründe, warum ich sie geheiratet habe.“ Während er das sagte, drückte eine Hand den Arsch seiner Frau und sie bewegte sich und wehrte ihn ab. „Hör auf damit“, schnurrte sie. „Was sollen denn unsere Gäste denken!“

„Das ich der glücklichste Kerl auf dieser Welt bin“, sagte Brandon und legte seine Hand wieder auf den wohlgeformten Hintern seiner Frau. Er hatte bemerkt, dass ich ein Raubtier war und seine Frau beäugte. Seine Geste zeigten seinen Besitz an.

„Das wird funktionieren“, sagte Mary.

„Was wird funktionieren?“ fragte Brandon.

„Brandon, wir werden dein Haus und deine Frau für eine Weile ausleihen“, sagte ich ihm.

Er runzelte die Stirn. „Was meinen sie damit, dass Sie meine Frau ausleihen werden?“

„Bleib mal hier stehen und schau zu“, sagte ich lächelnd. „Desiree, geh auf deine Knie und lutsche meinen Schwanz.“ Desiree fiel auf die Knie, ihre Hände fischten meinen Schwanz heraus und schon war er in ihrem Mund. Das Gefühl ihrer weichen Lippen und ihrer Zunge schickte elektrische Schläge durch meinen Körper. „Mmmmh, deine Frau hat einen geilen kleinen Mund!“

Ich sah, dass Mary zu Alison ging und ihr auf den Arsch schlug. „Schlampen sind im Haus nackt!“ befahl sie.

„Entschuldigung, Herrin“ sagte Alison und zog sich schnell das mit Sperma beschmierte Oberteil aus. Dann schlüpfte sie aus ihrer Jeans. Auf ihrem jungen Körper sah man mein getrocknetes Sperma.

„Zieh mich auch aus“, befahl Mary. Alison zog ihr die weiße Bluse aus, öffnete den grauen Spitzen-BH und öffnete dann den engen Rock. Schließlich kniete Alison sich hin und zog ihrer Herrin auch noch das dünne graue Höschen aus. Marys Muschi war direkt vor Alisons Augen und die kleine Schlampe fuhr schnell mit ihrer Zunge durch Marys nassen Schlitz. „Hmmmm, gute Schlampe“, murmelte Mary. Sie griff nach Alisons Arm und zog sie hoch. Sie führte sie zur Couch. Mary setzte sich und zog Alison neben sich. Dann fing sie an, Alisons rosafarbene Lippen zu küssen und an ihren Brustpiercings zu zupfen.

„Desiree, ich bin jetzt dein Meister“, sagte ich ihr. „Und Mary ist deine Herrin. Du wirst alles tun, was Mary oder ich dir sagen, egal wie verkommen oder dreckig es auch ist.“ Sie nickte um meinen Schwanz. „Gut. Alison ist unsere Schlampe Nummer eins. Sie hat das Sagen, wenn Mary oder ich nicht da sind.“ Marys Beine waren weit gespreizt, ihre Muschi war nass und gerötet und sie sehnte sich nach Aufmerksamkeit. „Desiree, leck jetzt die Fotze deiner Herrin.“

Desiree hörte auf, meinen Schwanz zu lutschen und robbte über den Boden. Ihr runder Arsch rollte hin und her. Mary lächelte auf Desiree hinunter und Alison lutschte an einem von Marys Nippeln. Mary stöhnte, als Desiree ihren Mund auf ihre Fotze drückte. Mary griff ihr in ihr dichtes Haar und rieb das Gesicht der Latina durch ihre Fotze. Ich ging hinter Desiree auf den Boden, schob ihren Rock hoch und legte einen schwarzen String frei. Ich riss ihn ihr von der Möse und sah eine rasierte Fotze, deren große Schamlippen geschwollen und nass waren.

„Deine Frau ist nass“, informierte ich Brendon. Er sah aus, als sei ihm schlecht, als ich langsam meinen Schwanz in sie hinein schob. Desiree stöhnte in Marys Fotze hinein.

Ich fing an, Desirees Fotze hart zu ficken. Ich genoss den sanften Griff ihrer Möse und den Anblick, wie sie Marys Fotze ausleckte, während Alison an ihren mit Sommersprossen bedeckten Titten saugte. Marys Hand glitt zwischen Alisons Beine und sie fing an, mit ihrem Kitzler zu spielen. Desirees dicker Hintern wackelte, während ich sie fickte. Und dann fing sie an, sich auf meinem Schwanz zu bewegen. Ich fuhr mit einer Hand unter ihren Bauch und ich fing an zu reiben. Ihre Fotze zog sich um meinem Schwanz zusammen und sie heulte in Marys Fotze hinein.

„Gott, deine Frau ist vielleicht eine dreckige Nutte!“ rief ich Brandon zu. „Hast du das gesehen? Sie ist gerade auf meinem Schwanz gekommen. Desiree, sag deinem Mann, wie sehr du das genossen hast!“

„Ohh, es war so geil!“ keuchte Desiree. Ihr Mund war mit Mösensaft bedeckt. „Sein Schwanz fühlt sich so gut in meiner Möse an. Es ist mir richtig hart gekommen!“

„Wir werden uns gut um deine Frau kümmern“, sagte ich ihrem Mann. „Geh also nach oben und pack deine Koffer. Nimm, was du für ein paar Wochen brauchst und ziehe in ein billiges Motel. Nicht hier in der Umgebung, sondern in der Nähe deiner Arbeit. Dort wirst du wohnen, bis Desiree dich anruft und du wieder nach Hause kommen darfst. Du wirst keinen Versuch unternehmen, deine Frau zu kontaktieren., Du wirst nicht die Polizei informieren oder irgendwem erzählen, was hier passiert. Geh jetzt!“ Brandon beeilte sich, die Treppen nach oben zu gehen.

Es kam Mary auf Desirees Zunge, als ich mich daran machte, sie weiter zu ficken. Mary kam so hart, dass Alison aufhören musste, an ihren Titten zu lutschen. Desiree wollte ihren Kopf wegnehmen, aber Mary hielt sie fest und drückte sie wieder nach unten. „Ich habe nicht gesagt, dass du aufhören darfst, Schlampe!“ Ich schlug hart auf Desirees Arsch und hinterließ einen roten Abdruck. Sie stöhnte eine Entschuldigung in Marys Möse.

Dann schüttelte sich Alison neben Mary. Es kam ihr auf Marys Fingern. „Danke, Herrin“, keuchte sie. „Danke, dass du mich fertig gemacht hast.“ Mary hielt ihre Finger hoch und Alison leckte ihr gehorsam den Saft ab.

Ich griff Desirees Hüften und fing an, sie jetzt so richtig hart zu rammeln. Ich war jetzt kurz vor meinem Orgasmus. Desiree wand sich vor mir und leckte fieberhaft Marys Fotze. Ihre eigene Fotze zog sich zusammen, als es ihr erneut kam. Meine Eier zogen sich zusammen und stöhnend entlud ich mich tief in ihrer Möse. Ich fickte sie noch ein paar Mal und spritzte ihr meinen ganzen Saft hinein. Ermüdet zog ich meinen Schwanz aus der Fotze und ließ mich neben Mary auf das Sofa fallen.

Alison beeilte sich, hinter Desiree kommen und ihr meinen Saft aus der Fotze zu lecken. Mary küsste mich hart und ihre Zunge drang in meinen Mund ein. Sie beendete den Kuss und keuchte laut, als ihr nächster Orgasmus herankam. Ich beugte mich nach unten und nahm einen ihrer Nippel in meinen Mund. „Oh, das ist schön“, flüsterte Mary. „Oh, verdammt, Desiree ist eine gute Fotzenleckerin!“ stöhnte sie und es kam ihr. Sie zitterte. „Jetzt kannst du aufhören, Schlampe!“

Ich lehnte mich auf der Couch zurück. Verdammt, war ich müde. Ich war weit länger als einen Tag wach und mein Schlafmangel überkam mich mit Macht. Ich schloss meine Augen und spürte, wie sich Mary an mich ankuschelte. Ich hörte noch die Geräusche, wie Brandon die Treppe wieder herunterkam. Er zog einen Koffer hinter sich her und ging in die Garage. Er sagte kein Wort. Die Garagentür öffnete sich und der Schlaf…

Ich wurde wieder wach. Wo war ich? Dann fiel es mir wieder ein. Ich war bei den Fitzsimmons. Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen und sah, dass Mary neben mir saß. Es war dunkel im Wohnzimmer, die Sonne war in der Zwischenzeit untergegangen. Im Zimmer flackerte nur das Licht des Fernsehers.

„Na, hast du gut geschlafen?“ fragte mich Mary.

Ich nickte und setzte mich auf. Mary hatte geduscht und roch nach Kokosnuss. Ihr rotes Haar fiel nass über ihre Schultern. Sie trug einen rosafarbenen Bademantel aus Seide, der offenstand und ihren nackten Körper zeigte. Alison kniete vor ihr und leckte ihr vorsichtig den Schlitz. Aus dem Fernseher kamen stöhnende Geräusche und ich erkannte, dass das Material lief, dass ich früher aufgenommen hatte. Es war irgendwie merkwürdig, dass ich mir selber dabei zusehen konnte, wie ich irgendeine Frau fickte. Ich glaube, ihr Name war Erin gewesen. Ihr Ehemann war gerade noch mit auf dem Bild. Er wichste sich den Schwanz, während seine Frau auf meinem Schwanz stöhnte.

„Macht das Spaß?“ fragte ich.

„Das ist ziemlich geil“, sagte Mary und seufzte. Sie schob Alison von ihrer Fotze weg. Dann kuschelte sie sich an mich. „Das Essen ist bald fertig. Dann können wir uns unterhalten.“

Unterhalten? Ach ja, verdammt, ich hatte ihr versprochen, dass ich ihr erzählen würde, wie ich Leute dazu bringen konnte, das zu tun, was ich wollte. „Du willst das immer noch wissen?“ Sie nickte und küsste meinen Hals. „Okay, nach dem Essen.“ Wir kuschelten uns aneinander und schaute gemeinsam dem Video zu.

Ich fing schon wieder an, weg zu dämmern, als Desiree sagte: „Das Essen ist fertig.“ Sie stand nackt bis auf eine weiße Schürze in der Wohnzimmertür. Ihre großen Titten traten seitlich heraus und man konnte ihre dunklen Nippel sehen.

Wir standen auf. Mary schloss ihren Bademantel mit einem Gürtel. Der Bademantel lag wie eine zweite Haut an ihrem Körper und modellierte die Kurven ihrer Hüften und ihrer Brüste nach. Desiree führte uns in ein wunderschönes Esszimmer, in dem ein gedeckter Tisch stand. Zwei Teller standen in den Ecken und das einzige Licht kam von Kerzen in silbernen Kerzenständern. Desiree gab Alison eine Flasche Wein und sie goss uns beiden ein Glas Wein ein. Desiree brachte die Teller mit dem Essen und stellte sie auf den Tisch. Auf den Tellern dampfte ein appetitliches Roastbeef mit Bratensoße. Zusätzlich gab es Kartoffelpüree. Neben die Teller stellte sie Salatschälchen mit einem gemischten Salat sowie verschiedene Dressings in Flaschen. Alison rückte Mary den Stuhl zurecht und Desiree tat dasselbe für mich. Als wir saßen, kehrten beide Schlampen in die Küche zurück.

Das Essen war ausgezeichnet und Mary hatte Spaß damit, mich mit kleinen Bissen von ihrer Gabel zu füttern und mir anschließend die Soße vom Kinn zu lecken. Das Roastbeef war auf den Punkt, die Soße war sämig, das Kartoffelpüree war offenbar selber gemacht. Desiree hatte einen dunkelroten Wein ausgesucht, der hervorragend zum Fleisch passte. Als wir unsere Teller leer gegessen hatten, kamen Desiree und Alison zurück und stellten uns Dessertschälchen hin. Es gab Schokoladenkuchen und Vanilleeis. Auch der Kuchen war himmlisch. Desiree war wirklich eine so gute Köchin wie ihr Mann gesagt hatte. Vielleicht würden wir sie einfach behalten. An ihren dicken Ehemann war sie eigentlich eine reine Verschwendung.

Als wir fertig waren, räumte Desiree den Tisch ab. Ihre schweren Brüste schwangen hin und her, wenn sie ging und meine Augen hingen an ihrem runden Arsch, als sie wieder in der Küche verschwand. Das Essen war vorbei und jetzt war es endlich Zeit, Mary zu erzählen, woher meine Fähigkeiten kamen. Ich schaute nach links und sah ihr herzförmiges Gesicht, das mich erwartungsvoll anstarrte. Ihr rosafarbener Bademantel hatte sich während des Essens gelockert und ich konnte einen Nippel auf einer mit Sommersprossen bedeckten Brust sehen.

Meine Hand zitterte und mein Magen rumorte. Ich atmete tief ein. Ich liebte sie und ich wusste, dass ich meine dunkelsten Geheimnisse mit ihr teilen konnte. „Möchtest du immer noch wissen, wie es kommt, dass ich diese Dinge tun kann?“

Sie nickte gierig.

Ich seufzte. „Nun“, fing ich an. Das war schwerer als ich dachte. In meinem Bauch hatten sich schmerzhafte Knoten gebildet. Je länger ich brauchte, umso schwerer wurde es. Vielleicht sollte ich es so machen wie man ein Pflaster abreißt. Ich musste es einfach schnell hinter mich bringen. „Ich habe einen Pakt mit dem Teufel abgeschlossen“, platzte ich heraus.

Mary blinzelte. „Was?“ Sie sah verwirrt aus und runzelte die Stirn.

„In der letzten Nacht habe ich an einer Straßenkreuzung einen Pakt mit dem Teufel abgeschlossen“, erwiderte ich. „Für meine Seele hatte ich drei Wünsche frei. Ein langes gesundes Leben, sexuelles Stehvermögen.“ Ich machte eine Pause. „Und dass Leute tun, was ich sage.“ Ich Gesicht verzog sich überrascht. „Ich liebe dich. Ich will dich nicht länger kontrollieren. Du musst nicht länger das tun, was ich dir sage.“

Stille. Ihr Gesicht war vor Zorn gerötet. „Ich war also gar nicht von dir angezogen. Ich hatte also überhaupt keine Wahl! Du hast mir einfach gesagt, dass ich meine Beine breit machen soll und ich musste das tun! Scheiße, Mark! Was für eine Scheiße!“

„Es tut mir leid, Mary“, flüsterte ich. „Du bist so wunderschön und du hast das, was ich gesagt habe, so gerne gemacht. Ich habe dafür gesorgt, dass es dir gefallen hat. Wie oft ist es dir heute gekommen?“

„Als ob das es besser machen würde!“ rief sie und Tränen liefen über ihre Wangen. „Oh Gott, du hast mich so perverse Sachen machen lassen. Und was du mich meinem Freund antun lassen hast!“ Ihr Körper wurde von Schluchzern geschüttelt.

Das hier lief richtig Scheiße Aber sie hatte recht. Ich hatte dafür gesorgt, dass sie mich liebte und dann hatte ich sie dazu gebracht, dass sie ihren Freund verließ, während ich sie gleichzeitig in den Arsch fickte. Was für ein Arschloch macht denn sowas!

„Ich liebe dich wirklich, Mary“, sagte ich. „Ich glaube sogar, dass es Liebe auf den ersten Blick von mir aus war. Es ist passiert, als ich in den Kaffeeladen gekommen bin. Ich war so einsam und du schienst so glücklich zu sein, das zu tun, was ich dir sagte. Es kam mir einfach nicht falsch vor. Im Laufe der Zeit habe ich allerdings das Gefühl bekommen, dass es falsch von mir war, dir Befehle zu geben, deswegen habe ich versucht, das nicht mehr zu machen. Man sagt einer Schlampe, was man haben will, aber nicht der Frau, die man liebt. Es tut mir leid, dass ich dich verletzt habe. Ich möchte, dass du von dir aus bei mir bist. Nicht, weil ich dich dazu bringe, sondern weil du mich liebst.“

„Und das ist der schlimmste Teil, du Bastard!“ schrie Mary. „Du hast mich dazu gezwungen, dich zu lieben! Und das tut noch mehr weh!“

Ich spürte ein ganz klein wenig Erleichterung. Sie liebte mich immer noch! „Dann lass uns doch die Vergangenheit einfach vergessen. Es kommt doch auf das Jetzt an! Wir lieben uns doch.“

„Das ist keine echte Liebe“, gab Mary zurück. „Das ist das Gift, das du mir gegeben hast!“

„Ist es für dich wichtig, wie du dich in mich verliebt hast?“ fragte ich. „Kommt es nicht eher darauf an, was dein Herz fühlt?“ Ich griff nach ihrer Hand, aber sie zog sie weg. „Wir können zusammen glücklich sein. Ich kann dir geben, was du möchtest. Ich lege dir die Welt zu Füßen.“

Sie zögerte und Zweifel war in ihrem Gesicht zu lesen. Dann spannte sie sich wieder. „Ich glaube, es ist wichtig, dass meine Liebe nicht echt ist.“

„Woher weißt du denn, dass sie nicht echt ist?“ fragte ich.

„Ich…“ Sie öffnete ihren Mund und zögerte. „Ich weiß es nicht.“ Neue Tränen stürzten aus ihren Augen. Sie schluchzte in ihre Hände. „Ich weiß nicht, was ich tun soll.“

„Ich gehe nach oben und warte“, sagte ich ihr. „Wenn deine Liebe größer ist als dein Ärger, dann kommst du nach oben. Wenn du nicht kommst, dann liebe ich dich weiter und ich werde dich nicht aufhalten. Du kannst das Auto nehmen, die Kleider, alles was du willst. Ich verspreche dir, dass ich dir nicht einmal hinterher schauen werde. Denk nur bitte darüber nach, ja?“

Mary saß einen Moment still da und dann nickte sie langsam.

Ich war erleichtert. Es gab also noch eine Chance. „Ich liebe dich, Mary.“

Mary gab mir keine Antwort. Sie weinte einfach weiter in ihre Hände. Ich stand also auf und verließ das Esszimmer. Ich ging in die Küche, wo Alison und Desiree sich gerade um den Abwasch kümmerten. Alison schaute mich ermutigend an. „Es wird schon okay gehen, Meister“, sagte sie und umarmte mich. „Die Herrin liebt dich.“

Alisons Worte halfen mir ein wenig. „Schlampen, wenn ihr fertig seid in der Küche, dann geht ihr in das Gästezimmer und bleibt dort bis morgen früh, es sei denn ihr müsst mal zur Toilette.“

„Ja, Meister“, antworteten beide im Chor. Dann ging ich die Treppe nach oben in das Schlafzimmer. Ich setzte mich auf den Boden und lehnte mit dem Rücken gegen das Bett. Und ich wartete.

Mein Herz schlug ganz hart und es schien sich in meinem Hals zu befinden. Ich presste meine Hände gegeneinander. Und ich wartete. Meine Ohren strengten sich an, um Geräusche von unten zu hören, aber alles was ich hörte, war das Geklappere aus der Küche. Ich hoffte, dass ihre Liebe zu mir stärker war als ihre Wut. Ich würde zu Gott beten, aber ich war mir sicher, dass er mir nicht antworten würde. Mir fiel das Atmen mit jeder Minute schwerer, die verstrich. Die Spannung drückte mein Herz zusammen. Minuten kamen mir wie Stunden vor. Je länger ich wartete, umso stärker wurde der Gegensatz zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Die beiden Gefühle fingen an, sich wie ein Rad in meinem Kopf zu drehen. Alle anderen Gedanken gab es nicht mehr.

Mary würde nach oben kommen. Mary würde gehen.

Immer wieder, wie eine Nadel auf einer defekten Schallplatte liefen diese beiden Gedanken durch meinen Kopf. Mary würde nach oben kommen. Mary würde gehen. Hoffnung und Verzweiflung, Liebe und Trauer kämpften um meine Seele. Mein Herz schlug. Ich dachte, dass es in meiner Brust zerspringen müsste.

Mary würde nach oben kommen. Mary würde gehen.

Die Haustür öffnete sich. Ein Automotor startete. Die Verzweiflung schlug die Hoffnung. Die Liebe wurde durch die Trauer ertränkt.

Mary würde gehen.

Ich schluchzte in meine Hände.

To be continued …

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The Devil’s Pact Chapter 38: Shamans

 

 

The Devil’s Pact

Chapter 38: Shamans

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Male/Females, Mind Control, Magic, Oral, Humiliation, Violence, Death

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Sunday, September 29th, 2013 – Mark Glassner – Tacoma, WA

Sunday passed in a haze of pain.

I woke from the dream with Azrael back into the torment of my battered body. I hauled myself to my feet, ignoring the protest of my muscles, and staggered to the sink accompanied by the clank of my manacles. I bent down and greedily drank the cool water from the tap, bringing momentary relief to the stump of my tongue. My stomach ached and rumbled. I hadn’t eaten since breakfast yesterday, I realized. That seemed like a lifetime ago. I closed my eyes and remembered Mary napping naked on our bed as I quietly slipped out; she had been hugging a pillow, her auburn hair draped about her neck and shoulders. She had looked so beautiful and peaceful; I would give anything – and I mean anything – to see my wife again.

Morning, Mary, I sent to her. We were connected telepathically now by the Siyach spell.

How are you? Mary sent back, her thoughts full of love and concern.

I’ve been better. I tried to keep the pain from bleeding into my sending. Azrael visited me last night. She’s teaching me to use my other powers.

I have a plan, Mark, she sent excitedly, and proceeded to explain. She was flying to France, to steal the Mother Superior’s Gift, to become a Nun and exorcise Brandon. It was so risky, so desperate, but what choice did we have? Killing Brandon was out of the question. He had to have tens of thousands of people under his power by now, all their life-forces bound to him. If he died, they would all die. I could not have so much blood on my hands—or on her hands.

When the soldiers came for me, my body was too sore to fight. Resigned to my fate, I let them drag me off, my manacles clinking. The rest of the day was pain. Never-ending pain. The only thing that I could cling to as they beat me was my wife. My Mary. I pictured her smiling at me; I remembered how beautiful she looked while painting, the day we found out she was pregnant, and the cute way she bit her lip while thinking. I clung to the memory of how radiant she looked on our wedding day, marching down the aisle to me in her white dress set aflame by the setting sun. Mary helped me survive the day by constantly sending her love and encouragement.

She gave me hope. Just knowing she was out there kept me sane.

Sometime during the beatings, in the afternoon I thought, Mary sent, I did it! The Gift is mine! Just hold out a little longer!

After the eternity of suffering, I was dragged back to the prison shower and my filth was hosed off me; then it was back to my cell. The soldiers threw me roughly onto the hard, concrete floor, locked the cell door, then watched with uncaring eyes. I didn’t have the strength to move; I just laid there, letting the cold seep into my burning muscles. Mary was on her way back, on her way to save me. Hope filled me. My wife was coming, she was going to exorcise Brandon, and this nightmare would be over. I struggled to rise, but all my muscles protested the action and I collapsed back onto the concrete floor. Not caring anymore, I stopped fighting my exhaustion and let unconsciousness take me.

Azrael visited me in my dreams, to continue my training. Last night, I learned just how woeful I was at combat. Azrael had explained it: “The Gift gives you reflexes and strength, but your body needs to learn how to move, how to stand and balance, and that takes practice.”

So we spent last night training. She taught me footwork, the most important part of fighting. If you can’t stand properly, you’ll be off-balance, get tripped up, and fall down or leave yourself open to your enemy’s attack. I spent hours learning just how to hold the blade, then more hours swinging it in deadly arcs: cross-slashes, thrusts, overhand swings. Finally, we sparred. Every time her blade struck my body, the pain taught me to pay more attention, to learn faster, to fight better. We fought and fought, never tiring, and I learned. My muscles absorbed the knowledge; I started moving with grace and purpose, not flailing about without any thought or care. Every movement of my body was deliberate, full of purpose—to defeat my opponent.

After training for hours, for maybe even a full day, I finally asked Azrael when I would wake up. “Time passes more slowly in the dream,” she answered. “What seems like minutes in your mind is only seconds in the waking world.”

“Like Inception?” The Angel gave me a puzzled look, her scarlet eyebrows furrowing. “It’s a movie. All about dreams.” She just stared at me. “Never mind,” I muttered, and we continued our sparring.

We moved on to hand-to-hand fighting. She taught me a brutal mix of grappling, kicks, and punches. It wasn’t like kung-fu in movies. There were no flourishes, no dramatic arm waves or kicks; every single attack was designed to hurt your opponent. She taught me to go for the body’s weak points: knees, groin, elbows, sides, throat, eyes. Break bones, dislocate joints, rupture vital organs, and do it as quickly as possible to end the fight before your enemy can defeat you.

The dream seemed to last for days before I woke up this morning. When Azrael appeared again to me this night, I asked her, “More sparring?”

“Yes,” she answered, her voice ringing bells. “But first, there are other Prayers to teach you.”

“Will they help me to escape?”

“No, but you may find them useful one day,” she answered. A look of disgust flitted across her face. “You’ve bound your Thralls with the Zimmah ritual, yes?”

I nodded. “And? Most of them agreed to it willingly.” I felt defensive beneath her judging gaze.

“I’m sure,” she said with distaste. “The Ragily prayer is similar. It allows you to link a group of willing fighters to you. There is a limit on how many persons you can bond, unlike the Zimmah ritual. However, those you bind in this way gain certain advantages when fighting the supernatural.”

“Like what?”

“The ability to hurt them. Their weapons will be capable of harming spiritual flesh. Their reflexes will be sharper, they can take wounds that would fell lesser men. It also doesn’t have such a…distasteful way of being cast.”

“You mean I wouldn’t have to fuck my mother to bind them?” I asked with a laugh, and quickly swallowed it beneath her withering gaze.

“Yes. It merely requires their pledge of fidelity and obedience.”

“How many could I have?”

“That is a more complex answer,” Azrael answered, tapping her chin in thought. “A normal Priest could handle, say, thirty to fifty. Maybe a hundred with an exceptional Priest, such as King David and his Mighty Men. But you, well, you have bound the life-force of what, fifty or sixty humans to you. Plus, there are all those that worship you. That is a lot of power, if you can harness it.”

I nodded. “What other prayers are there?”

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Mary Glassner – Southern France

I kept looking in the mirror on the passenger sun visor on the drive back to Toulouse. I barely looked different. Mark’s transformation had been dramatic. Of course, he had been twenty-seven when he received the Gift and more than a little overweight. Now he looked eighteen, and had the body of a Greek sculpture. I was nineteen and already had a trim body. The Gift didn’t seem to change me at all. It didn’t even take a few pounds off my ass. Mark liked the plumpness, but I could stand to lose a pound or two off of it.

I sighed, flipping up the visor; Maryām’s words haunted me. The Devil was using us, not a big surprise, but what he was using us for – to escape his prison – was surprising, and terrifying. The Mother Superior’s words were really sinking in. Mark and I might be responsible for dooming the world. Sure we were unwitting pawns in the Devil’s plans, but that didn’t change the fact that we made our choice. Learning the consequences of our selfish decisions left a bitter taste in my mouth. However, she said we could stop him, trap him. Somehow, we could beat the Devil. I chewed on my lip, thinking about that as we drove to Toulouse.

I had no idea how to do it.

I pushed that particular worry to the side; Brandon was the immediate problem. I had the Gift. I could exorcise him now. I just needed to learn how to do it. Freed of her protection, Maryām was more than willing to answer my questions as she gazed up at me with lust. “Only the Angel can teach you how to use the Prayers. They come in your dreams.” She couldn’t lie, not when I ordered her to answer, not without her Gift to shield her from my powers.

I left her behind. I debated taking the former Nun with me, forcing her to be my slave and grovel before me. Part of me ached to see that beautiful, ancient woman degrade herself for my pleasure, to watch her dark eyes peer up from between my thighs as she worshiped my pussy. The way she would howl in pleasure as I fucked her from behind with a strap-on cock—or a real cock. I remembered the intense pleasure I experienced that afternoon Lilith transformed my clit into a dick. Shifting in my seat, I flushed and pushed that fantasy down.

In the end, I let Maryām go. It just felt wrong to keep her after hearing Mom’s story about the abuses she suffered at the hands of her Warlock. I just couldn’t bring myself to force anyone to act like that. Well, not permanently, anyways. So I forbade her from ever speaking about our meeting, and told her to live her life.

After an hour, we reached the airport at Toulouse and boarded my plane. I sent everyone to coach; I needed to sleep, to dream. I desperately needed to learn how to exorcise a Warlock. From what my mom has told me, it’s quite the pleasant experience being taught by an Angel. The Ecstasy she called it. As the 747 leveled off at its cruising altitude, heading west for North America, I struggled to sleep in the plush, first-class seat.

I had been up for over twenty-four hours, but I just couldn’t sleep. The harder I tried, the harder sleep eluded me. I leaned the first-class chair back as far as possible, had all the lights in the cabin turned off, and wore ear plugs to try and drown out the engines. But nothing would work. I was too damned stressed to relax. And trying to sleep just made it worse. I grew irritable, snapping at my guards, screaming wordlessly at the ceiling, and sobbing my frustration into a small, airline pillow.

Please! I silently begged. Just let me sleep!

After trying for hours, I felt defeated. I slumped against the window, staring listlessly out at the Atlantic ocean below, an endless sheet of midnight obscured by the occasional cloud. I let my mind drift, and I started pondering Karen’s half-heard message from the summoning yesterday. “Brandon has…” Karen had said, then Sam’s scream had drowned her out and all I caught was the last part. “…other.”

Brandon has…other. What could be in that missing gap. It was only a word or two. Something that rhymed with other? Mother, another, brother. Brandon has…other. What did it mean? What was Karen trying to warn me about? What did it matter if Brandon has a brother? Or has a mother? I started rhyming ‘other’ in my head: aother, bother, cother, dother, eother. I frowned at eother. Most of those weren’t even words. Fother? Gother? Maybe it was smother? Brandon has smother? No, that didn’t make any sense.

Brandon has…other. Brandon has brother?

I frowned. Brother. Was there something to that? Was there a spell that required a brother? It was getting harder to think. I was so exhausted, my mind felt like mush, battered by stress and fear until my brain was runny porridge. I felt like there was a spell that required a brother. What was it? I yawned, struggling to force my brain to work. Brother…brother…rother…er…

The next thing I knew I was standing in a vast emptiness, a black darker than night. I saw Mark, a golden sword in his hand, and gold armor covering his body. He was fighting a woman with scarlet hair and bronze skin. The woman also had a golden sword that flashed with rubies as she swung it at my husband. I blinked. This can’t be happening. I was on a plane, right? Flying over the Atlantic.

No, I’m dreaming. Relief swept through me; I had finally fallen asleep. Something teased at my thoughts, a single word—Brother. Why was brother so important? I bit my lip, straining to remember. It had something to do with a spell.

“Mary?” Dream-Mark asked. There was a look of surprise on his face and I lost my train of thought.

The woman turned, mirroring his look of surprise. “Two Shamans,” she whispered, her voice soft chimes.

Dream-Mark ran to me, swept me up in his arms and kissed me. Everything – all the stress and the fear and the guilt – melted away and there was only Mark, his lips, and his love overwhelming me. I poured my heart and soul into the kiss. I didn’t care that it was only a dream. It felt so real. So wonderful. I was breathless and giggling with joy when Dream-Mark broke his kiss. I pressed my face into his muscular chest. His armor had vanished sometime during our kiss. Well, it was a dream and strange things are bound to happen.

“You’re actually in my dreams,” Dream-Mark whispered in awe.

“No, you’re in my dreams,” I giggled. “I mean, I’m the one dreaming.”

Dream-Mark laughed, turning to the bronze woman. “It is her, right, Azrael?”

“Yes,” she said. “This is…surprising.” I glanced at the Angel as she studied us, eying me, then peering intently at Mark. “Yes, I see it now. You two are soulmates. Many Pacts and spells have bound the pair of you so tight, nothing can ever part you. It is how you came here without being summoned. Your desire to be trained was so strong that you were drawn to Mark’s soul, pulled along by the chains that bind you together.”

I smiled. Soulmates, that sounded lovely, but that wasn’t why I was here. “Yes, I need to learn how to perform the exorcism.”

Azrael cocked her head as she considered me. “You have received the Gift from Maryām.” Her red eyes turned flinty, a low, angry clang filled her ringing voice. “No, you stole her Gift.”

“I needed it,” I replied, lifting my chin. Who was this woman to judge my actions. I returned her flinty stare. “It’s the only way to stop Brandon. We can’t kill him, all the people under his control are bound to him and they’ll die. Exorcising him is the only way, and I can’t wait for a Nun to take her sweet time doing it! So stop the condescending lecture and train me!”

“I will train you,” Azrael sighed. “It is my Providence.” She reached out, taking my hand. Pleasure coursed through me, just like when Lilith would touch me, and I gasped as an orgasm rippled pleasantly through my body. “I must lie with you,” Azrael continued. “Only while we delight in each other’s pleasure, can I teach you.”

“Wait, why do you two get to fuck?” Mark asked. “You just swung swords at me?”

“Her powers involve sex, yours involves force. I trained you with force. Mary must be trained in more pleasant ways.”

“And the first time you appeared in my dreams and fucked me?” Mark demanded.

“That was for my pleasure,” Azrael answered. “Why else would I bother with you humans?” She turned to me. “Lie down.”

I eagerly lay down and the emptiness turned soft, becoming more comfortable than any bed. Azrael floated over me and her tunic vanished into gold smoke, revealing her lush body. Her hanging breasts silkily brushed down my body as she floated closer and closer to me; her hips lowered and I spread my legs. I gasped as her pussy rubbed against my cunt, a powerful orgasm exploding through me. She kissed me, and my entire body became pleasure as she slowly started moving her hips, tribbing our drenched pussies together. When our clits kissed, my third orgasm crashed through me.

“Oh fuck, oh fuck!” I gasped. “Oh, that feels amazing!”

“Most of the basic Priestess prayers require the Mark of Qayin to anchor the prayer,” the Angel explained, continuing her slow, delicious trib. “It is drawn with the fluids of your womanhood on the forehead of the person you are wishing to affect.”

“Okay!” I moaned, writhing beneath Azrael as her pussy ground against mine. Her nipples were diamonds rubbing against my breasts, leaving trails of ecstasy.

“It is drawn like this,” her finger tracing a circle with a diagonal line slashing through it on my forehead. “Once you’ve drawn the Mark, a variety of Prayers can be used, including the Shalak prayer. The exorcism.” Azrael kissed my lips. She tasted of ambrosia and I was lost to the pleasure of her body pressing against mine. “Umm, you taste delicious,” she purred, grinding her clit through my pussy slit, moving it up to bump sweetly against my hard pearl.

“Oh my God!” I moaned as my fourth orgasm swept through me. “You’re driving me wild, Azrael.”

“To exorcise a Warlock, you need to bring him or her to orgasm,” Azrael continued, grinding her angelic cunt just a little harder into me and I gasped. “Before he cums, or as he cums, you must draw the Mark of Qayin on his forehead. Then, when he cums, you utter, Shalak. You can draw the Mark at the same time you cast the prayer, or you can draw it beforehand. But, it will not work without the Mark.”

“Okay!” I moaned. “Keep fucking me with your cunt! Oh fuck! Shit, you’re driving me wild! Oh my God! Keep fucking me!” Another orgasm exploded through me, my toes curling, my fingers raking her bronze back.

Azrael kept grinding on me. “The other Prayers only affect Thralls.”

“What about the ones used on Mark’s sister and my friend, Alice?”

“You shouldn’t need those,” Azrael answered. “Not with your other powers.”

She was kissing me again, her tongue snaking into my mouth. I bucked beneath her as I came again. Her every touch just seemed to inflame my lusts, driving me to stronger and stronger orgasms. This was Ecstasy, pure, never-ending pleasure. Then we were rolling over and I was on top. It was my turn to fuck her, and I ground my pussy hard against her angelic cunt.

Another set of hands touched my ass, a hard cock prodded my pussy, then slid inside me. “Oh, Mark!” I gasped as my husband started fucking me. “Fuck me hard! Your naughty filly needs to be ridden badly!”

Mark pounded me, driving my pussy against Azrael. “I miss you so much!” Mark groaned and I could feel his cum shooting inside me. It felt wonderful as I shared this amazing pleasure with my husband, my soulmate. We were lost together in the Ecstasy. There was only the intense pleasure we shared. Just flesh pressing against flesh, driving each other to new heights of passion.

For an eternity we swam through a sea of pleasure. There were no thoughts, no distractions. We weren’t even individuals, just sensations trapped in flesh. And for the briefest instant, it was only Mark and I, so close I could not tell where I began and Mark ended. Our souls touched, merged, and I felt the purity of Mark’s love for me.

One instant of perfect joy.

When I returned to myself, I lay on my side, cradled in Mark’s strong arms. He pressed against my back, spooning against me. I didn’t want this dream to end. I just wanted to stay in his arms forever, safe and sound. I snuggled back against my husband and stroked his arm. Mark nuzzled my neck, his lips gentle. I smiled and sighed happily.

Then I realized he was trembling and I heard a muffled sob. I rolled over; his face red and tears streamed down. I stroked his cheek and he crushed me tightly to his chest. “What is it?” I asked him gently.

“I’m afraid to wake up, Mare.” There was so much pain in his blue eyes. “I don’t know how much more I can take.”

“I’m coming for you,” I told him. “You just need to hold out a little longer, Mark.” I bit my lip, fighting back my tears. “I need you to be strong for me, Mark. If you fall apart, I’m going to lose it. I’m barely holding it together.”

I felt Mark tense. He swallowed, closed his eyes, and took a few, deep breaths, before I felt the tension bleed from him. “Thank you,” he whispered. He brushed my cheek and captured my lips with a kiss and held me until we had to wake. We drew strength from each other. Neither one of us was strong enough to face this problem. Together, however, we could overcome anything, accomplish anything. Together we would defeat Brandon.

Mark woke first.

I was alone. I wanted to cry. They were going to start beating him again. He just needed to last a little while longer and it would be over.

I stood up, looking around the emptiness. Azrael was still here, I realized with a start, standing a discreet distance away. I walked over to her, the emptiness turning firm once again beneath my feet. I had more to learn from the Angel and planted myself squarely before her.

“My mom told me about the Cathar prayer. Can you teach it to me?”

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Emi, the Dimme – Seattle, WA

“Go swiftly, my daughters,” Mother commanded Di and myself.

My twin sister and I were kneeling before her, staring up at her radiant beauty. She had a lush body and silvery hair and the most beautiful face in all the world. She was Lilith, Mother of Monster. Lilith of the Empty Womb and the Black Moon, and we loved her with all our hearts.

“Kill the false Gods Brandon Fitzsimmons and Mark Glassner!” Mother’s face burned with anger as she said the hated name.

Mark Glassner.

My hands itched to touch him, to kill him and watch as he falls lifeless to the ground. Di and I would become Mother’s favorites then. She would love us more than all her other children; our reward would be her touch, the Ecstasy. I glanced at my sister, remembering our fumbling experiments this afternoon as we entered puberty. If Mother’s touch felt half as good as Di’s mouth felt on my pussy, I would kill a hundred men for her. A thousand!

“We will not fail you, Mother,” I promised.

“I know you won’t, Emi,” Mother answered, her fingers electric as she caressed my face, delight erupting in my nethers for a brief moment as she gave me a taste of the Ecstasy. I shuddered; I would kill a million men for Mother. “Go!” she commanded.

Di and I rose and went ethereal. We were Dimme, more spirit than beings. At will our spirit bodies would take over, allowing us to skirt the Veil between the Mortal World and the Abyss. We could be seen, appearing translucent, or we could pass unseen. While we walked the border, we were no longer bound to the Mortal World and could pass through objects, like the wall of this warehouse.

We traveled south, speeding over the miles. South to the City of Tacoma. It would take us all night and into Monday to cross the distance, but we do not tire. We do not fail. Our Mother’s enemies would be dead at our hands.

We are Dimme. We do not fail.

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Monday, September 30th, 2013 – Mary Glassner – Seattle, WA
“Everyone take your seats, we’re beginning our approach,” Joslyn’s voice crackled over the 747’s PA. “We’ll be on the ground by 12:17 PM.”

I swallowed and hoped she would be careful. I used the Cathar prayer to cloak the plane with invisibility. The US Airspace was still closed by Brandon, and it was tense as we flew across the country, but apparently we did not even show up on radar. Still, I was terrified that some plane was going to blunder into us.

We’re landing, Mark I sent. Just hold on a little longer!

Hurry, Mare! There was so much pain and misery in his sending, I had to bite my lip to keep from being overwhelmed. He was on his third straight day of beatings. He couldn’t last much longer.

I gripped the armrest as we dropped lower and lower, my heart hammering in my chest with a sudden rush of nerves. We were invisible, no-one could see us landing. Please, please let no-one drive out onto the runway. I looked out the window and watched as the ground seemed to rush up at us. The flaps were coming down, the airplane was slowing. And then the jarring impact and the sudden, roaring deceleration as we touched down at Boeing Field in southern Seattle.

Mark and I had a private hanger at Boeing field, and Joslyn and Lynda maneuvered our plane safely towards it. No-one was about, luckily. The hanger belonged to Cargo-Air, owned by a billionaire we knew. Brandon shouldn’t know about this. Hopefully.

I glanced out the porthole window and didn’t see any soldiers guarding the airport. Guarding our hanger. Our maintenance crews were waiting, opening the huge doors. They were all worshipers that volunteered to be bound to Mark with the Zimmah spell. I could see them staring around apprehensively. They could hear the plane’s engines, but not see it. Once we were safely in the hanger, and the doors closed, I released the prayer.

A stair truck was maneuvered to the side of the airplane, and I walked down it to an awaiting SUV. I got into the black suburban alone. I wasn’t going to let any more of my followers get captured. If the plan worked, Brandon’s power would be broken. If it failed, it wouldn’t matter how many bodyguards I took. We were hopelessly outnumbered by the US Military.

“Good luck, ma’am,” 47, the second-in-command of the bodyguards, wished me.

I pulled off my silver locket and my wedding band and handed it to her through the rolled-down window. The only thing I wore was my bronze amulet that protected me from bullets. “Keep these safe for me.” I fought back tears as I handed over my two most prized possessions; if this went badly, I didn’t want Brandon to get his hands on them.

“Absolutely,” she answered, then bent through the open window of the SUV and kissed me on the lips. “For luck.”

My bodyguards and other servants all watched me depart in silence. I used a keycard to get out of the airport and got onto I-5 heading south. There was almost no traffic. It was noon on a Monday and the freeway was disturbingly deserted. I sped south and in thirty minutes I drove through the City of Fife approaching Tacoma. There was a roadblock set up at the Port of Tacoma exit. Three Humvees and a Stryker blocked the highway. There were a dozen soldiers in desert camo manning a barbwire barricade set up in front of the vehicles. Two large machine-guns on tripods anchored the barricade on either side, pointing right at my SUV.

I slowed to a stop fifty feet away. I could see their auras, black fringed with red. Thralls immune to my power. Taking a deep breath, I turned off the SUV as the soldiers approached with their weapons pointed at me, barking loud commands. Cautiously I stepped out, my hands over my head. The soldiers leered at my naked body, and I held my head up proudly, staring boldly at the soldiers.

“I am Mary Glassner. Take me to Brandon.” I paused, then, pretending to be under Brandon’s powers, cooed, “I’m ready to be his concubine.”

The sergeant commanding the road block, older than the fresh-faced soldiers, grabbed my arm and marched me to a Humvee. He placed me in the back, then he and another soldier hopped in, started the vehicle and turned it around, and started driving towards Tacoma.

I’m almost there, Mark, I sent, trying to keep my fear out of the thought.

All I got back was a feeling of pain. I tried to keep the panic out of my heart. Please be okay, Mark!

It took only ten or so minutes to reach the Courthouse. Instead of taking me inside the Courthouse, they took me to the County Jail next door. My heart started hammering in fear. Did something go wrong? Why weren’t they taking me to Brandon? According to the news, the Courthouse was his headquarters.

I tried to appear calm as they walked me into the jail. The first security gate had been blown open and I saw bullet casings littering the floor and blood staining the walls. The soldiers led me deeper and we had to be buzzed through more security gates that were still intact. I was unnerved to see all the jail cells empty and I wondered what happened to the inmates. The last security gate I passed through opened onto the exercise yard at the center of the jail.

A mass of women huddled in the middle of the yard. They looked numb with terror. I scanned their faces, hoping to recognize any of the bodyguards, or Violet and Leah. I thought I saw Leah, our chauffeur, huddled with 51 and 27. I didn’t see any of the other bodyguards or Violet. 51 glanced at me, despair flickering across her ebony face.

At the other end of the yard, Brandon sat on a raised chair, like a throne, surrounded by a group of naked women that fawned over him. I knew from watching the news that Desiree was one of them. I looked for her, and saw her kneeling on Brandon’s right. She seemed a willing servant of his and I wasn’t sure how that was possible. Did Brandon find a way to break the Zimmah bond? Or did he just break her?

Then my eyes fell on Mark. I almost didn’t recognize him. His entire body was a bruise, mottled from head to foot with dark purples, that faded to browns and sickly yellows. His face was swollen and he bled from numerous cuts on his brow. One of his blue eyes found mine, the other swollen shut. He was manacled hand and foot to a post and lay sprawled on the concrete ground. My heart broke and I had to fight off my tears. Now was not the time, I needed to be strong.

The soldiers pushed their way through the women huddled in the center, leading me to Brandon. He had grown younger and fitter since he had captured Mark. How had he done that? Did he make a second Pact with the Devil? Brandon called it a miracle when he allowed himself to be interviewed last night, more proof of his Divinity. But that wasn’t possible. No, I bet he made a Pact with another demon.

“Ahh, Mary Glassner, you have finally succumbed to my charms, right?” Brandon smiled.

“How could I not?” I asked, trying to sound as enchanted with him as possible. He needed to believe I was under his power. “You are a God, and I am helpless before your masculinity. I love you! Let me be your concubine!”

I could feel his gaze roam my naked body as I knelt before him; I felt dirty as I let the pig’s eyes feast on me. Out of the corner of my eye, I could see Mark, and I drew strength from him. I could endure this humiliation, I could endure anything, to save him.

I love you, be strong! I fiercely sent to my husband and I saw him stir.

Brandon stood up, unbuckling his pants. His cock was hard, the tip an angry red. “Show me just how much you love me!”

I can endure anything for Mark! I crawled to him, trying not to wince as my knees scraped on the concrete. Mark had experienced far more pain in the last three days; I could endure a scraped knee. I reached the pig, his cock waving in front of me. His dick was almost as long as Mark’s, but lacked my husband’s girth. I grasped it with one hand, slowly stroking it, suppressing a disgusted shudder.

“I would love to feel your cock inside my naughty pussy,” I purred.

Brandon laughed, “Your wife is quite the slut, eh Mark! It’s not surprising, she’s finally seen a real cock. Why don’t you suck me off first, whore!”

“Gladly,” I lied, then opened my mouth and sucked his cock into my lips. I would give him the best blowjob I could. The faster he came, the faster I could exorcise him.

He pulled it out of my mouth. “Whose cock is bigger?”

“Yours, my Lord!” I cooed. “I can’t wait to feel it in my naughty cunt!”

He shoved it roughly back into my mouth, and I swirled my tongue around his cock, before sliding my lips all the way down his shaft. I relaxed my esophagus and deep-throated him, my hands gently cupping his balls. It took all my self-control not to bite down on his cock and crush his nuts between my fingers. I slid my mouth back up, sucking hard, then bobbed a few times, rubbing his cock against the inside of my cheeks.

“Ahh, fuck, she’s a pro at sucking cock!” Brandon moaned. “I hope you’re watching your beautiful wife be my whore, Mark!”

I could hear Mark’s chains rattling, straining. He’ll pay for every word once he’s exorcised! I sent to Mark. Be strong!

I bobbed faster and faster, hoping Brandon would come soon so I could get his disgusting cock out of my mouth. Then he gripped my head hard, and started fucking my face. His cock shoved down my throat. I relaxed, fighting off my instinct to try and break free. I had to keep up this degrading charade until he was exorcised.

“Fucking whore!” Brandon groaned. “Damn your mouth feels great! I’m gonna flood your lips with my cum and you’re gonna drink it down like the good little slut you are!”

His cum disgustingly splashed into my mouth. I couldn’t exorcise with a mouth full of his dick, so I tried to pull away, but his grip was too strong. I felt ill as his salty cum filled my mouth. His grip never relented and I was forced to swallow his large load. He moaned above me, calling me ‘whore’ and ‘slut’. Finally, he finished, pulling out of my lips and I coughed.

I looked up at him, forcing myself to lick the cum off my lips as sexily as possible. “Thank you, my Lord. I bet my cunt would feel even better on your big, magnificent cock!”

His blow caught me by surprise.

I lay sprawled on the ground, my face burning with pain. I shook my head, blood dripping from my broken nose. What happened? I saw Brandon drawing back his leg to kick my stomach and fear poured through me. He was trying to hurt my baby. I threw myself away, his foot catching my side and I tumbled across the ground, the skin of my hip scraping on the rough concrete.

“Did you think I was stupid enough to let you fuck me!” Brandon roared. “I know you have the Gift!”

“How!” I coughed.

“Mowdah,” Brandon answered. The spell that let a Warlock see a person’s aura. Mine was bronze now. The aura of a Shaman.

“But you don’t have a sister,” I gasped in a nasally voice as blood poured from my broken nose.

“I have a brother,” Brandon answered, a look of distaste appearing on his face.

I felt so stupid. The Mowdah ritual required a sibling’s sexual juices. Mark and I used our sisters’; we didn’t have a choice, neither of us had a brother. How could I forget that you could also use a brother. Karen’s warning rang in my mind. Brandon has…other!” she had shouted. Sam’s scream had drowned out the middle of Karen’s warning. Brandon has a brother!

She was trying to warn me that my plan was going to fail.

I fought off my panic and glanced at Mark. I saw him concentrating. He was healing himself, but it would take time and it would be obvious. I swallowed; I needed to distract Brandon and everyone else. I had to buy Mark time to heal himself. It was the only chance we had.

“I hope you didn’t wish for that small cock!” I taunted. “I barely felt it in my mouth.”

Brandon sent another kick at me and I shouted, “Owr!” Blinding light erupted between us and Brandon stumbled, his kick missing me.

“Fucking cunt!” Brandon roared, blinking his eyes.

“Desiree told me she had to fake her orgasms when you fucked her!” I continued to taunt him, scrambling up to my feet. “She couldn’t feel your tiny dick inside her! But she never has to fake it with Mark! He has a huge cock!”

The bruises were fading on Mark’s naked body, the swelling on his face slowly going down, and I could see both of his eyes. I just needed to keep Brandon focused on me. I backed away as the pig squinted, his vision starting to come back. With a grunting roar, he lunged at me and tripped, falling forward. Desiree had grabbed his legs, holding him tight. Brandon hit the concrete hard and spat a bloody tooth out. He glared at Desiree, and kicked my slut hard in the face. Crying out in pain, she let go.

Brandon was on his feet, rounding on Desiree. “I thought you knew your place, cunt!” he screamed at the Latina woman, kicking her hard in the stomach.

“That’s mi Reina!” she shouted, defiance burning in her dark eyes as she clutched her stomach.

I moved to help her, but a hand grabbed me from behind. One of the soldiers; his grip crushing-iron as he squeezed my shoulder. Wincing in pain, I reached back, touched his hand, and screamed a single word: “Maveth!”

The soldier fell to the ground, screaming in horror. It was the last thing Azrael taught me before I woke up this morning. Because Azrael was the Angel of Death, she gifted a unique prayer to Shamans. A male Shaman could conjure the dead. A female Shaman could show a person just what awaited them in death; for a Thrall bound with the Zimmah spell, that meant sharing his Warlock’s torment in Hell.

I stepped back from the soldier, unnerved by the terror in his hoarse screaming. Would Mark and I experience that same horror when we died? Surely we are not as evil as Brandon? We do not deserve the same punishment that awaits his vile soul. I looked up at Brandon and he licked his lips nervously. He doesn’t know what I just did. The Maveth prayer wasn’t in the Magicks of the Witch of Endor.

“Anyone who touches me shall receive the same fate!” I warned, staring at Brandon with all the anger and contempt I could muster.

Other soldiers eyed me warily. “Grab her!” Brandon screamed, an edge of hysteria in his voice. A smug feeling bubbled through me. He was scared of me.

Good.

I touched the first soldier who lunged at me, spoke the word, and he fell to the ground in horror. Three more grabbed me. They were all touching my bare skin. It was enough and they fell screaming. A gun cracked; I was enveloped in blue as my amulet deflected a shot. I turned to see the soldier who fired and saw 51 and 27 leap on him; the two captured bodyguards wrestling him to the ground.

Elation surged in me. Brandon’s soldiers were in disarray, and Mark was healing. Everything was swinging into our favor.

“What is going on here!” a voice boomed like an erupting volcano.

I whirled about to see a tall, hulking man entering the exercise yard. Only he wasn’t a man. His eyes glowed like coals, and his skin was black and cracked like cooling lava. The air stank of rotten eggs as the demon strode across the yard. The women huddled in the center of the yard scrambled to get out of his way, pushing and shoving each other in their terror to escape him.

“Molech, I have your next sacrifice!” Brandon bellowed. “Mary Sullivan!”

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Mark Glassner – Tacoma, WA
Panic seized my heart as Molech strode forward.

I had been watching my wife with pride. When her plan fell apart, she didn’t panic and started stalling for time so I could heal myself. She was amazing as she taunted Brandon and fended off his soldiers, and for a moment she seemed to have the upper hand—until Molech arrived like a crashing avalanche. The hulking monstrosity strode closer and closer to my wife. I knew what happened to the women he took; their screams never stopped filling the prison.

I concentrated, willing myself to heal faster, trying to fight down my terror for my wife as Molech strode across the yard.

Mary turned to flee as the demon approached her, sending a soldier who tried to grab her screaming to the ground with a single word. Heal faster! I could feel my tongue starting to regrow, expanding and filling up my mouth. Faster, oh please, faster! Faster! Molech approached Brandon, who watched with a smirk as Mary was backed into a corner, fear shining in her eyes.

Suddenly, Molech’s arm lashed out and seized at nothing, and a woman materialized out of thin air, pale-white and naked. Her hair was whiter than snow, the very absence of any color. Molech had her by the arm, but she did not scream even as her flesh sizzled, and smoke curled greasily out of Molech’s clenched fist. Instead, the woman thrust her hand at Molech and there was a flash of shadows; Molech released her, steam hissing from an ugly fissure in his chest. The woman vanished.

“What was that?” Brandon gaped where the woman disappeared.

“Dimme,” Molech rumbled. “One of Lilith’s spawn. It is an assassin that walks the borders of life and death.” The demon fixed his burning coals on Brandon. “I have not gotten all the sacrifices due me yet, so you cannot die.”

Molech’s fist lashed out and the Dimme appeared as she was sent sprawling to the ground, her face a bloody ruin. The Dimme hissed at Molech and disappeared, leaving behind pale, pink blood. Mary was forgotten as Brandon called his soldiers to surround him. Molech circled slowly, peering about, a grimace on his basalt face.

Behind Molech, the Dimme appeared and struck him in the back with shadows. Roaring in pain, Molech swung around, but the Dimme ducked. A second Dimme materialized behind Brandon, hand lunging at his unprotected back. A soldier saw her and threw himself in front of her blow. Shadows flashed and the soldier fell lifeless to the floor; the Dimme vanished as the other soldiers opened fire at her.

My tongue was whole. I was healed. “Tsalmaveth!”

Energy flowed out of me and mists, billowing white, filled the exercise yard. The soldiers guarding Brandon grew more bewildered and started firing wildly as the fog seemed to draw together, forming into fifteen figures—the dead I summoned, creating their bodies out of white vapors. In front of me, one of those figures grew swiftly out of the swirling vapors. Its body filled out and a nimbus of silvery light sprang up around it. Squinting up at the spirit I saw blue eyes, blonde hair, and a smile.

“Look at all the trouble you get into without me, Master,” Chasity grinned.

Clad in silver armor, she held a silver 9mm in her hand. She looked like a Valkyrie, fierce and beautiful. Aiming her gun, she shot off the manacles binding my hands and feet, then held out her hand, her grip strong as ice, cold as death, as she helped me to my feet. I looked around and saw the other ghosts I summoned: Karen standing before Mary, 25’s pouty lips curled into a snarl as she fired her gun at a group of soldiers, 63’s auburn hair flowing like flames behind her as she sprinted across the exercise yard towards Mary. All thirteen of the bodyguards who died for us had been summoned, protecting us even in death.

My legs felt rubbery as I took my first step. I was so weak. I hadn’t eaten in days, barely drank water enough to survive, and I could feel the energy flowing out of me, maintaining the summons. I grit my teeth, pushed my exhaustion to the side, and summoned my Celestial Gold sword and armor, and strode into the fight, Chasity at my side.

Molech had to be stopped.

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Mary Glassner
I heard Mark’s voice over Molech’s roar as I huddled in the corner. For the moment I was being ignored and I struggled to think. Brandon was surrounded by his soldiers; maybe I could hug the wall, make my way to the corner as everyone was distracted by the Dimme. Then I noticed a thick, white mist spring up. I watched in amazement as the mists swirled before me and a figure coalesced, resolving into Karen dressed in glowing, silver armor.

“Mistress,” she said with a smile. “How may I serve?”

I looked around; other figures appeared out of the mist. All were of the bodyguards that died. The six last June and the seven who died on Saturday. I saw Chasity helping Mark to his feet, and I smiled. It was good to see her again; she looked so beautiful in her armor, so fierce. I once overheard Alison speaking to her wife about Chasity. “She’s watching over us,” Alison had said, “Like a Valkyrie, ready to swoop in and help us. Just like in that old Arnold Schwarzenegger movie. The barbarian movie.” Alison was right, she’s a Valkyrie here to save us.

63 ran up beside Karen, followed by porcelain-faced 32. Behind them, I could see that Mark was charging at the demon, Chasity at his side. “Ma’am, your orders?” 32 asked fiercely, gleaming in her silver armor.

“Capture Brandon!” I commanded.

Brandon’s guards were wild-eyed, shooting at the apparitions. Their bullets didn’t affect the silver-clad bodyguards; they were already dead. 32 and 63 fired their ghostly 9mm at the soldiers, striking their bulky body armor and sending them reeling, while Karen placed herself between me and the firefight. Behind Brandon, I could see Mark, Chasity, and more of the bodyguards fighting Molech and the two Dimme. Mark was clad in his golden armor, like a Greek hero, his sword flashing in the sunlight. He looked so powerful, so heroic, and I felt a momentary heat in my pussy.

A naked 51, looking exhausted and gaunt, slid up to me, a captured M16 in her hand. “Ma’am,” she calmly greeted, knelt down, and carefully started firing at Brandon’s guards.

The ghosts of Karen, 32, and 63 advanced.

“Retreat!” Brandon cried out in fear as another one of his soldiers was struck down by the ghosts.

Brandon was propelled along at the center of ten or so soldiers, who rushed towards the security gate that led into the prison. There was a metallic buzz and the gates opened. Crap, he was trying to escape, Mark would have to take care of Molech on his own. We ran after him as the gate started closing. 32 pulled ahead and threw herself into the doorway and caught the gate before it could shut. There was the grinding protest of metal as 32 stopped the mechanism long enough for 51 and myself to slip through. We turned a corner and saw Brandon passing through a second security gate. 32 raced forward, but the gate clanged shut before she could reach it.

“Dammit!” I snarled, then glanced at 32. “Can you go through walls?”

“Of course, ma’am,” she smiled, excitement twinkling in her almond-shaped eyes. I remembered her from the first tryouts, her name was Sally. She died on Saturday.

“Take the control room, trap Brandon, and open a way for us!”

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Mark Glassner
I caught a glimpse of Mary chasing after Brandon with Karen, two other ghosts, and 51. Hoping she would be fine, I turned my attention back to Molech. The demon had conjured a flaming sword and swung it about in deadly arcs. The ghosts were attacking him from all sides, but Molech was holding us at bay with his sword. Those strange, colorless women, the Dimme, were constantly popping in and out of thin air. They attacked Molech, me, and the ghosts.

Chasity suddenly tackled me and we both went down as Molech’s blade roared overhead, the heat painful on the exposed skin of my face. We rolled on the concrete and I slowly got back on my feet. Maintaining the summoning was draining me fast. I wasn’t sure I could last much longer. I just had to hold on somehow; Molech was too strong, too fast, for me to fight on my own. He moved like quicksilver, despite his bulk, flowing about the battlefield and driving all our attacks back.

Molech’s sword flickered at me in a cutting arc and I just got my blade up to parry it. The demon knew how to fight. It took all my skill just to keep his blade from finding my flesh, let alone attacking back. Three of the bodyguards swiped at him and he turned and flowed away from me.

The ghosts had to transform their guns into swords. The small bullets just didn’t seem to do anything to the bulky demon. 22 leapt at the demon, her black hair streaming behind her. Molech whirled, turned her blade with his sword, and his riposte cleaved through her, breaking the spell that summoned her and sending her spirit back to the Abyss.

22’s unsummoning lessened the strain on me, but not by much. I was flagging and Molech sensed it. I raised my sword in time to catch his next blow, the force sliding me back a foot. The demon hammered at me with lightning-quick blows that I barely blocked with an upraised sword, each one sending a painful vibration up my arms. Chasity slid in, swinging her silver blade at the demon, and he was forced to leap back.

“Fuck,” I cursed, sweat pouring down my face, into my eyes. The summoning was about to fail, I couldn’t hold it much longer. I wiped at my brow and suddenly one of the Dimme was in front of me. Her arm shot forward and shadows flashed as she hit my breastplate. Pain exploded through me and I was sent flying back. I could feel the cracks in my armor from the blow as I landed heavily on my back. The Dimme vanished then reappeared standing above me, her arm striking at my head. I knew her blow would kill me if she touched my unprotected face. Behind the Dimme, Chasity was swinging her sword at the monster’s head, racing to kill the Dimme before she could kill me.

Everything seemed to slow down as my energy failed. The summoning spell was about to end and I struggled to hold on to it, but I was too weak and it was beginning to slip away from me. I just needed it to last one more second, just long enough for Chasity’s blade to kill the monster before her hand could strike my face and kill me.

Just one more second.

I was spent, out of gas. I couldn’t hold on any longer, the chains linking the ghosts to me slipping out of my soul’s grasp. This was it. I was dead. I let Mary down, everyone down. The Dimme’s pale hand drew closer and closer, shadows gathering black around it.

No! I can’t give up! I had to keep fighting! For Mary! For our unborn child! I dug deep into myself, reaching into the depths of my soul, desperate to find something, anything, that could extend the summonings. I touched something hard, metal.

I found a chain manacled to my soul.

No, not one chain, there were dozens and dozens of chains. I grasped one. It belonged to Violet, her life-force tied to me through the Zimmah spell. I could feel the power of her life-force, and I drew on it, fueling the summoning. Then I grasped all the chains and drew on all their energy: Alison, Desiree, Lillian, Xiu, Jessica, Mary’s dad and her sisters, the bodyguards, our other servants. More power than I could have ever dreamed of rushed into me. I had my one second. Hell, I had a lot more than just one.

Chasity’s blade sliced through the Dimme and it fell lifeless atop me.

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Mary Glassner
“So,” I said to Karen as we waited for 32 to open the security gate, “how’s…um…being dead.” I flushed, why did you ask that, it must be a painful subject for her.

“Oh, well, it’s all right, I guess,” Karen said. “We watch you and Master, or we make love with each other. There really isn’t anything else to do while we wait.”

There was an awkward pause as neither of us knew what to say, and I wondered just how long it would take for 32 to open this damned gate before Brandon got too far away. I glanced at the ghost, bit my lip, then asked the first question that popped into my head, “How can you block bullets and go through walls?”

“We stand on the edge between life and death right now,” Karen answered, “and we can control which side we are closer to. If we choose life, we can interact with your world, and if we slide closer to death, we can pass through walls.”

“Ahh, and the bullets don’t hurt you because you’re dead?”

“Basically.”

“So, could something hurt you while you’re summoned?”

Karen shook her head. “Not really. If an attack hits us that can effect spiritual beings, like Master’s sword, our souls will only get sent back to the Abyss.” Karen frowned. “Well, there is one thing, Mishbath.”

“What’s that?”

“Annihilation. A blade of negation forged by the demoness Asherah, that can permanently destroy a soul, wiping it from existence. Even torment in the Abyss is preferable to unbeing. At least in Hell there can be companionship and hope of a better existence.”

“Wow,” I whispered.

“Brandon is trapped,” 32’s voice came over the jail’s PA. “I’ve created a path to him. Just follow the open security gates.”

“Good job!” I shouted as the security gate blocking our pursuit buzzed open. Karen and 63 led the way and 51 brought up the rear.

32 emerged from the wall as we rushed past empty jail cells. “This way!” she shouted.

Gunfire erupted as 32 rounded the corner, bouncing harmlessly off her silver armor. The Korean ghost aimed her silvery 9mm and started firing calmly. Karen and 63 joined her, and the three ghosts fired at Brandon’s men. I could hear the soldiers cry out in fear and pain and I felt bad for them.

They didn’t ask for this. They were Brandon’s slaves.

“Just surrender, Brandon!” I shouted, hoping to spare any innocent lives I could. “You’re trapped!”

“Fuck you cunt!” he screamed back, shrill with hysteria. “I am a God! I will not be defeated so easily! Not by a fucking woman!”

I laughed, putting all the contempt I could into it. “Brandon, you were outclassed from the beginning.”

“Open the gate!” he bellowed. I heard a metallic ring, like someone just kicked the security gate. “I command you to open the goddamn fucking gate!”

There was no more fire coming from Brandon’s soldiers, so I stepped out around the corner. Guilt filled my soul as I saw the soldiers lying dead and dying before Brandon. I shoved the guilt down. This was all Brandon’s fault. The blood is on his hands, not mine.

I advanced on Brandon as he pounded on the security gate, begging for it to open. He turned back and saw the three ghosts and me walking determinedly down the hallway. “Please!” he begged, sliding down the security gate. “Please, don’t hurt me!”

I backhanded him, hard. So hard my hand hurt. It was satisfying to see the blood flow from his broken nose. “Restrain him,” I coldly ordered.

Karen grasped his legs and 63 grabbed his arms. He struggled, but the ghosts had preternatural strength and easily held the blubbering man down.

“I just wanted the power,” he sobbed. “Mercy, please!”

“You are pathetic,” I snarled. “You attacked us with soldiers, hunted down my husband, and beat him for three days straight. You wanted to give me to that monstrous demon you summoned! And you want mercy? Are you fucking kidding me, Brandon!” I kicked him in the side and he grunted. The fucker deserved far more pain and suffering. I wanted to beat him bloody, to let Brandon experience the pain he inflicted on my husband. I wanted him dead, but I couldn’t kill him. Every Thrall under his control was bound to him. If he died, they died. “You’re only alive because I do not want to be responsible for the tens of thousands of deaths that would result if I killed you. Get him hard, 51.”

“Yes, ma’am,” 51 answered, unzipping his pants and pulling his cock out. Her ebony hand stroked it a few times, then she bent down and sucked it into her mouth.

“Let me know when he’s about to cum,” I ordered.

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Mark Glassner
With my new found energy, I rushed at Molech. He whirled about, his sword swinging in a wide arc that unsummoned two more bodyguards as it passed through their ghostly bodies. I parried the stroke, barely, and Chasity slid under his blade and swung at his knee. He pulled his leg back, but her blade managed to bite deep into his thigh.

Molech roared in fury, weeping molten blood. His injured leg slowed him, and the ghosts and I pressed the attack. His great, flaming sword was a red blur as he whipped it around in deadly arcs, but the wound on his leg slowed him. Ghostly blades and my golden sword slashed at the demon, and more molten blood gleamed as it flew through the air from a dozen shallow cuts, sizzling and smoking on the concrete. Somehow, Molech was always able to move his bulk to avoid the worst of the blows.

“I am Molech, God of the Ammonites, Lord of Brimstone!” the demon roared. “I am the Fiery Furnace that consumes the Prideful! Who are you, mortal, to think you can contend with a God!”

“I am Mark Glassner!” I roared back. “And you are a God no longer. All those who worshiped you are dead. Who the fuck has even heard of the Ammonites? Or Molech?”

Molech erupted wordlessly in anger. Two of the ghosts leaped at the demon’s back and he whirled, cleaving through them and leaving his back exposed to me. Seeing my opening, I rushed forward, my sword raised high. Just three steps and a swing and my blade would part the demon’s head from his body.

The first step—Molech began to turn, somehow sensing the attack, but he was slowed by all his wounds. He couldn’t stop me and triumph surged through me. I was going to take his head! I was going to win!

The second step—out of the corner of my eye I saw a white figure materialize and threw myself to the side to avoid a shadowed hand of the last Dimme. I hit the ground hard, my knee exploding in pain as I wrenched it on a metal stool bolted into the concrete. I looked around for the monster, but she had vanished again. Dammit, I was so close. I grabbed the stool, struggling to stand, but my knee wouldn’t support my weight and I fell onto my back,

“I think you are an insect,” Molech growled as he marched towards me, triumph burning in his burning eyes. 01 and 78 jumped in front of the demon, trying to stop his advance, but he cut them down, the ghosts vanishing back into mist as they returned to the afterlife. “I shall crush you beneath my foot and then I will find your woman and she shall know the agony of my embrace.”

Molech was standing over me, reeking of sulfur; the air wavered about him, rippling from the heat of his body. Between his legs was a fat, black cock, hardening with lust. Fear pounded through me; I couldn’t let this monster anywhere near my Mary. His foot raised up and Chasity and the four remaining ghosts threw themselves at him. Chasity slammed into his raised leg, throwing off Molech’s aim and his foot slammed down inches from my face.

Molech’s hand grasped Chasity’s throat. She somehow managed to spit in his face and the ghostly liquid sizzled; Molech’s fiery eyes bulged in rage. “I will find you, spirit.” he growled. “When you return to the Abyss, I shall track you down. Your suffering will be an eternity of torment for your meddling!” His fist squeezed and crushed her throat, and Chasity’s form melted into white vapor.

I swung my sword at Molech’s leg, the gold blade flashing as it sliced through the air. It struck Molech’s right leg, just above the knee. There was almost no resistance as I hit his molten flesh, cutting through the thick leg as easily as cutting a piece of tender steak.

Molech’s roar of pain was satisfying as the figure stumbled forward. Only he had no right foot and I rolled out of the way as the demon crashed forward onto his hands and knee. A pool of molten fire issued from his stump, melting the base of the metal stool. With a groan, the stool collapsed. 30 stood over me, a smile on her ghostly, Asian face as she hauled me to my feet. Molech struggled to rise, trying to use his stump for leverage, but he slipped, collapsing back onto his hands and knees as I stood over him.

“Mercy,” he suddenly begged. “I will be your most loyal servant. I can give you anything you want!”

“Is the great Molech scared?” I taunted. “Who would have thought that the Lord of Brimstone was such a coward.”

A sneer appeared on Molech’s features. “Lucifer will rise free of the Abyss and you will burn in his radiance, Mortal!”

I raised my sword.

“No, wait!” His coal eyes burned yellow with fear. “You will need me to contend with Lucifer. He will destroy you without my help.”

“You should not have threatened my wife, Molech.”

I swung my sword.

Molech’s protest was cut short as my blade parted his head from his body. It bounced once and rolled against a metal table, then his head and body fell apart into cooling coals. I felt power rush into me, a roaring fire that burned into my soul. I felt more of the energy travel out of my body, out to Mary. Our souls were so connected, bound so tightly together that Molech’s power rushed to her. Fire erupted on my sword, red flames dancing along the gold blade.

“You did it, Master,” Desiree breathed. My Latina slut walked over to me – her face bloody and bruised from Brandon’s kicks – and slipped her arms about me. I leaned on her, taking the weight off my injured knee. There were tears in her eyes. “I-I submitted to him,” she cried. “I betrayed you, Master.”

I stroked her face. “You did what you had to, Desiree. When it counted, you protected Mary.”

Supported by Desiree, I limped off to find my wife.

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Mary Glassner
“I won’t cum!” Brandon defiantly roared as 51’s ebony hand pumped on his cock.

I laughed, “Your cock is so hard. You wished for sexual stamina, right?”

He flushed.

“Well, it will only be a matter of…” I gasped, my eyes widening. Fiery energy rushed into me from Mark, filling my soul. I fell backwards as the power overwhelmed me.

“Mistress!” Karen cried out, kneeling next to me. Her ghostly hands were cold as she grasped me.

“I’m fine,” I told her, panting. What was that energy that just flowed into me?

“Fire danced around you, Mistress,” Karen said in awe. “Are you sure you’re okay?”

“Yeah,” I answered, then thought to Mark, What was that energy?

Molech’s dead, Mark sent back; he sounded exhausted.

We have Brandon. Just follow the open security doors.

You saved us, Mare! Pride filled his thoughts and I flushed.

No I didn’t. My plan failed, Mark.

You stalled long enough for me to heal. You were amazing!

I flushed even more.

A minute later, Mark came limping around the corner, supported by Desiree and flanked by four ghosts. Behind Mark walked Leah and 27, who looked even worse than 51. I could only imagine the horrors they witnessed. I peered, trying to see past everyone, hoping to see Violet. Where was she? Was our cute, teenage slut dead? Or did she escape? As I strained to spot Violet, a pale form appeared behind my husband.

“Mark!” I screamed in warning.

“For Di!” the colorless Dimme screamed, her hand flashing with shadows.

Mark started to turn, swinging his flaming sword. Shadow and sword flashed. Mark reeled back, slipping out of Desiree’s grip and crashing hard to the ground. The Dimme toppled backward in a spray of pink blood, her throat opened from Mark’s slash.

Karen and the other ghosts melted into mist and Mark’s armor and sword disintegrated into golden motes. “No!” I shouted, racing to Mark.

“Shit!” 51 gasped behind me. There was a meaty sound and a wet thud.

I reached Mark, kneeling next to him. There was a blackened wound on his chest. His armor had stopped the worst of the Dimme’s attack, but that wound was growing, shadowy tendrils inching across his body. I had to heal him, fast. “Tsa…”

My spell was cut short as a hand crushed my throat. I was slammed onto my back, pinned by Brandon as he straddled my stomach, a mad look in his eyes. I couldn’t breathe. My lungs burned. I clawed at his face, leaving red scratches. His grip tightened, iron crushing the life out of me. No! I couldn’t die! Not when we came so close to defeating him. Not when I was pregnant. I had to fight. For our unborn child!

I started grasping at the fingers squeezing my throat, trying to pry them off. Other women were leaping on Brandon, trying to force him off of me. 27 was thrown off, her head slamming into the concrete wall and she fell heavily to the floor. The world was starting to grow black, and it was getting harder and harder to think, to fight. I wanted to give up, to relax, to let that blissful darkness take me away from all of this pain.

My hand went limp.

No, keep fighting, I weakly told myself. Our child would be named Chasity if it was a girl or Albert if it was a boy. I had to keep fighting for our child. I wanted to see him or her be born. To hold our child in my arms. I would not give up! I reached inside me, trying to find the strength to keep the darkness at bay.

I found something, glowing in my soul. The power that flowed into me from Mark.

The fire of Molech.

Brandon screamed, his hand released my throat as he stumbled back. I coughed, gasping lungfuls of the sweetest air I had ever tasted. Fire roared about my body, dancing harmlessly on my skin. Desiree and 51 wrestled the screaming Brandon to the ground, his hands blackened ruins. I coughed, and turned to Mark. The black wound was growing, the shadows spreading, reaching for his heart.

“Tsariy!” I screamed hoarsely as I touched him.

Red light engulfed my husband, his body convulsing beneath my hand. When it passed, his blue eyes were shining up at me. His hand reached out and caressed my face. I winced; my nose was broken and my face swollen from Brandon’s blow. Mark whispered and my world turned scarlet. I could feel my nose straitening out, the swelling in my face vanishing; the pain in my throat and the bruises and scrapes on my side all melted away.

“My filly!” Mark cried out, crushing me to him.

I hugged him just as fiercely, my tears rolling down my cheeks. “My stallion!”

Mark kissed me and everything seemed to stop. My husband was safe and we were together again. I could feel his muscular chest pressing against me, his hands roaming my back, and I touched him everywhere, feeling his strong muscles. My heart sang for joy and I could feel tears misting my eyes. I broke the kiss, and stared into his deep blue eyes and stroked his cheek.

Then I bent over and whispered into his ear, “We’ve started something terrible. A darkness approaches. We have to take some responsibility and fight back, Mark.”

I couldn’t say anymore. Lucifer could be watching us right now. Only in a Matmown would it be safe to talk. I pressed my finger to his lips when he started to speak, shaking my head ever so slightly. There was confusion in his eyes, but also trust.

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Debra Horne-Dannell
“Something has happened, Forrest,” I reported into my microphone, speaking with Forrest Murphy back in the Q13 Fox studios while I stared into the camera manned by Jarret. The world had changed a moment ago. I felt like I had returned to myself. “Everything is different. It’s like I’m waking up from a dream.”

Around me in the square before the Tacoma Courthouse, were US Soldiers who served the God Brandon Fitzsimmons. No, that couldn’t be right? He could not be a God. Everywhere I looked, soldiers were shaking their heads, looking confused. A young soldier, no more than twenty, sat down and started sobbing into his hands.

“We felt it, too, Debra,” Forrest replied through my earpiece. He was anchoring the news desk back at the Q13 Fox studio in Seattle. “Why did we ever believe Brandon was a God?”

“He cast a spell,” I realized. “Led us astray from our true Gods.”

It was all coming back to me. My worship and love for Mark and Mary Glassner was suppressed by the false God’s enchantment. I was free. It felt wonderful. “Our real Gods, Mark and Mary, are responsible,” I continued reporting. A smile grew on my face. It was unprofessional, but I could not contain the joy I felt at being free. “I just know it! The soldiers under Brandon’s control seem to be freed as well. Many look dazed, sick even. Disgusted at what Brandon forced them to do. We have all heard the reports of the atrocities committed the last few days in Tacoma.”

“I just shot that man,” sobbed the young soldier, staring at his hands. “Oh, God, why did I do that?”

The doors to the jail suddenly opened and two naked women, one Black and one Hispanic, walked out carrying M16s. I recognized the Black woman as 51, the chief bodyguard of my Gods. Then Desiree and a brunette walked out, dragging a manacled man.

Brandon Fitzsimmons.

And the last to walk out were my Gods. They were naked, their arms entwined. An aura of fire danced about the pair. My breath caught in my throat; even naked, they were magnificent. Mark’s chiseled body, as perfect a male specimen as you would find on any Greek statue, and Mary’s womanly figure, as beautiful as any pin-up model. Power and majesty radiated out from the pair.

“I present the false god, Brandon Fitzsimmons!” Mark roared.

Desiree kicked the back of his leg and the fat, balding man fell to his knees. Whatever illusion Brandon had used to make himself look young and fit had been broken. He stared blankly at the ground, utterly defeated.

“He enslaved you with his dark magic!” Mary shouted. “But we have freed you! Do not feel guilty for what you did under his control. Only Brandon bears responsibility for the murders and the rapes. Only Brandon!”

The soldiers around me looked up at Mark and Mary with hope and relief. The young man that had been sobbing near me gazed at them with such a worshipful expression. “It wasn’t me,” he whispered. “It wasn’t me!”

“Brandon Fitzsimmons is guilty of mass murder and rape!” Mary cried out. “He sacrificed over fifty women to the demon Molech!”

Mark looked down at the defeated man. “For his crimes, I condemn him to death!”

With Mark’s sentence, 51 aimed her M16. I felt a vicious surge of triumph in my heart as the M16 barked and Brandon fell lifeless to the ground.

“A darkness approaches!” Mark bellowed. “Brandon was merely the first. Only Mary and I can protect you! Serve us, worship us, and we shall fight for you, protect you! We are the only hope for the world! We are your Gods, and we love you all!”

The soldiers fell to their knees in worship. It took me a moment to realize that I knelt with them.

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Brandon Fitzsimmons – The Abyss

The gun barked.

I was falling, falling, falling into darkness.

Then the darkness gave way to fire, to pain. To agony beyond anything I ever felt alive. I screamed and screamed as the flames danced on my skin, igniting every nerve. Around me thousands screamed, millions. I burned, my flesh sizzling, but I would not die, and the pain would not end. My flesh was never consumed. My torment would be unceasing.

“Welcome, Brandon,” Lucifer taunted. A collar of molten-red metal encircled my neck, a chain leading off to the radiant figure floating before the thousands of tormented souls bound to him. “Did you enjoy your wishes?” He savored my torment, delighted in it, drank in my agony. Malice and sadism dripped from every word he uttered. “I hope they were worth the price.”

To be continued…

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