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Sex in public

Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 10: Die Falle steht

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 10: Die Falle steht

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Male/Teen female, Male/Females, Mind Control, Exhibitionism, Anal, Oral, Non-Consensual, Cheating

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Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here.

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An der Tür wurde leise geklopft. Meine Traumblase platzte. „Guten Morgen Louise“, sagte Madeleine. Ihre Stimme klang wegen der Tür etwas gedämpft. „Das Frühstück ist fertig.“

„Okay“, sagte ich benommen und rollte aus dem Bett. Ich streckte mich.

Ich hatte von Susanne geträumt und davon, dass ich wieder ihre Sklavin war. Diesen Traum hatte ich öfters. Er kam immer wieder mit kleinen Varianten: Manchmal zwang sie mich und manchmal rutschte ich auf meinen Knien und bat sie darum. Wie wäre mein Leben wohl gelaufen, wenn ich nicht von Susanne dominiert worden wäre? Hätte ich Kurt geheiratet? Hätte ich Kinder gehabt und stolz zugesehen, wie sie groß werden? Ein Hexer stiehlt einem das Leben, die Träume. Mark hatte diesen Frauen bereits irreparable Schäden zugefügt. Ich musste ihn stoppen, bevor er noch mehr zerstörte.

Mir taten alle Knochen weh, weil ich gestern fast den ganzen Tag in einem Auto gesessen hatte, um das Haus der Fitzsimmons zu beobachten. Um Aufklärung zu betreiben, wie die Militärs sagen würden. Und das, was ich erfahren hatte, hatte mich entmutigt. Als ich gestern angekommen war, waren Mark und seine Freundin nicht da gewesen. Sie hatten zwei Leibeigene zurückgelassen, den Teenager Allison und Desiree Fitzsimmons. Gestern hatte ich das Gebet von Zanah auf die beiden Frauen angewendet. Wenn die Zeit kam, würde Mark feststellen, dass sich diese beiden Frauen gegen ihn wandten. Danach war ich wieder in das Auto gestiegen, um weiter zu beobachten. Und um zu warten.

Gegen 20:00 Uhr kam Mark mit einem ganzen Wagen voller nackter Frauen an. Es waren fünf, alle waren ganz offenbar seine Leibeigene. Das war ein Rückschlag. Die beste Art, mit einem Hexer umzugehen, besonders mit einem männlichen Hexer, ist, ihn zu verführen oder ihn denken zu lassen, dass er dich verführt. Ich fand es allerdings viel befriedigender, seine Leibeigenen umzudrehen. Der Typ hatte seine Strafe wirklich wohlverdient. Aber fünf weitere Leibeigene würden das Geschäft wesentlich schwerer machen. Ich würde dafür sorgen müssen, dass meine Chancen stiegen, bevor ich den nächsten Schritt unternahm. Und wenn Mark seinen Harem noch weiter ausdehnte, dann könnte sich das eine ganze Weile hinziehen.

Vielleicht sollte ich ja den leichteren Weg gehen und ihn mich verführen lassen. Das wäre nicht schwer. Obwohl ich schon 52 Jahre alt war, erschien ich als attraktive 18-Jährige. Ich hatte die festen Titten und den festen Arsch eines Teenagers. Das war eine der Gaben, die Gott mir gegeben hatte, um gegen das Böse zu kämpfen. Ich konnte mich von Mark verführen lassen, aber das war zu gut für ihn. Er verdiente es, erniedrigt zu werden, Angst kennenzulernen. Er musste wissen, dass es das Ende seines ganzen Spaßes bedeutete, wenn er in meine Muschi spritzte. Ich hatte es in den letzten dreißig Jahren schon mit ganz anderen Hexern aufgenommen und Mark würde keine Chance haben.

Gott, betete ich im Stillen, gib mir die Kraft, um diese Frauen zu retten, gib mir den Mut, mich dieser Herausforderung zu stellen und leite mich, damit ich das schnell beenden kann. Im Namen des Vaters, des Sohnes und der Heiligen Geistes, Amen!

Nach dem Gebet fühlte ich mich besser und ich zog mich an. Nach dem Frühstück konnte ich hier in Madeleines Haus sitzen, an ihrem Esstisch und den Hexer beobachten. Ich konnte auf meine Eröffnung warten. Gestern Abend hatte mir dank Gottes Vorsehung Madeleine aus reiner Herzensgüte einen Platz zum Bleiben angeboten. Ich hatte vor ihren Haus geparkt, als sie plötzlich mit zwei Tassen Tee zum Auto kam und mich fragte, ob ich mich mit ihr unterhalten wollte. Ich spürte Gottes Vorsehung und erzählte ihr die erste Geschichte, die mir einfiel. Ich vermutete, dass man Mann mich mit Desiree betrog und ich wollte den Beweis. Ich war den ganzen Weg von Chicago hierher geflogen, um ihn zu konfrontieren. Madeleine hatte ein gutes Herz und sie bot mir ihr Gästezimmer an.

„Von meiner Essecke kann man das Haus von diesem Flittchen sehr gut sehen.“, sagte sie in einem sexy Klang in ihrer Stimme. „Klingt das nicht besser, als hier im Auto zu sitzen, meine Liebe?“

Ich verließ mein Schlafzimmer, nachdem ich einen weißen Rock und eine rote Bluse angezogen hatte. Ich ging in die Küche. Madeleine goss gerade Kaffee in eine Thermoskanne. Sie sah fit aus, in den Dreißigern und sie war frisch geschieden. Sie hatte ein einfaches Frühstück für mich gemacht, ein Müsli mit Joghurt und zeigte auf eine frische Tasse Kaffee. Sie entschuldigte sich, aber sie musste früh zur Arbeit.

„Du kannst so lange bleiben, wie du möchtest, meine Liebe“, sagte Madeleine und der südliche Akzent brachte meine Fotze zum Schmelzen. „Mein Mann war auch so ein alter Hurenbock. Deswegen habe ich ihm einen Arschtritt verpasst.“ Sie umarmte mich und küsste mich auf die Stirn. Ich hätte es schöner gefunden, wenn sie mich auf die Lippen geküsst hätte. Dann ging sie zur Tür hinaus. Sie trug einen respektablen Rock und eine Bluse. Ich seufzte bedauernd und beobachtete, wie dieser feine Arsch aus der Küche hinaus schwebte. Schade, dass sie hetero war. Ich hatte ihr ein paar subtile Zeichen gegeben in der vergangenen Nacht, aber sie hatte nicht angebissen. Sie hatte nicht einmal bemerkt, dass ich mit ihr geflirtet hatte.

Ich vermisste Sarai jetzt schon, aber ich wollte sie mir aufbewahren.

Ich schaute aus dem Fenster und sah tatsächlich, wie der Hexer Mark vorbei joggte. Er war nackt bis auf ein paar Laufschuhe. Ich zuckte zusammen. Er war übergewichtig und seine Speckrollen wackelten, während er lief. Er musste sich eine sehr kraftvolle Kontrolle fremder Gedanken gewünscht haben, damit er so zuversichtlich nackt joggen konnte. Ich stocherte ärgerlich mit meinem Löffel in meinem Joghurt herum.

Du wirst nicht mehr lange so zuversichtlich sein, du Scheißkerl!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich war außer Atem, als ich vom Jogging und von meiner Nummer mit Anastasia zurückkam, die auf der anderen Straßenseite wohnte. Als ich an diesem Morgen aufgewacht war, beschloss ich, dass ich für Mary etwas für meine Kondition tun musste. Sie war so wunderschön, sie verdiente es einfach, dass ein Mann zumindest versuchte, nicht so ein übergewichtiger Faulenzer zu sein. Bei dem nackten Spaziergang durch das Hotel und der Rückfahrt nach South Hill gestern hatte ich festgestellt, dass ich die Freiheit, nackt zu gehen, mochte. Also fing ich auch so an zu joggen. Mein Schwanz schlackerte im Wind hin und her.

Es war eine interessante Erfahrung. Ich wurde gleich dreimal von Polizisten aus Puyallup und einmal von einem Sheriff angehalten. Ich hatte lang und angestrengt darüber nachgedacht, wie ich wohl mit der Polizei umgehen sollte, ich war also vorbereitet. Ich gab jedem Bullen zwei einfache Befehle: „Ich bin Mark Glassner und alles, was ich tue, ist absolut legal und wenn jemand auf euch zu geht und sagt ‚ich diene Mark Glassner‘ oder ‚ich heiße Mary Sullivan‘, dann tut ihr ohne nachzufragen genau das, was sie euch sagen.“ Danach entschuldigten sich die Polizisten immer dafür, dass sie mich belästigt hatten und gingen zu ihren Autos zurück und fuhren weiter.

Auf meinem Lauf wurde ich von vielen Autos überholt und ich hörte mehr als eine Beschimpfung, wenn sie vorbeifuhren. Das machte mir nichts aus. Das waren lauter minderwertige Männer und Frauen, eigentlich nur Ameisen, die über mich schimpften. Andere Jogger wechselten die Straßenseite oder rannten plötzlich in andere Richtungen, während sie schnell ihre Handys herausholten und 911 anriefen. Ich holte eine hübsche Frau Ende Zwanzig ein, deren runder Arsch von einer engen schwarzen Leggings bedeckt war. Außerdem hatte sie ein hautenges rosafarbenes Top an. Sie hieß Anastasia und ich lud sie ein, sich dem Nacktjogging-Club anzuschließen. Sie war mehr als glücklich, das erste fremde Mitglied zu sein. Das Jogging wurde wesentlich leichter für mich, seit der wundervolle nackte Arsch dieser Frau vor mir hüpfte und sprang. Als wir bei ihrem Haus ankamen, gegenüber von den Fitzsimmons, fickte ich Anastasia in der Küche, während ihr Mann oben duschte.

Als ich in mein Haus ging, machte Desiree mit den Schlampen und mit Mary eine Art Aerobic-Stunde. Offenbar wollte Mary sicherstellen, dass die Mädchen fit blieben. Natürlich entwickelte sich diese Aerobic-Einheit zu einer Orgie von einer Stunde Dauer, das war allerdings nach meiner Meinung eine noch bessere Methode, Ausdauertraining zu machen. Alle waren anschließend mit Schweiß und anderen Körperflüssigkeiten bedeckt, also war eine Dusche in Ordnung. Mary und ich gingen als erste, wie es unserem Stand entsprach.

„Wirst du heute mit deiner Freundin, der Maklerin, sprechen?“ fragte ich sie, als sie mir den Rücken Wusch.

„Ja, Alice“, antwortete Mary.

„Alice, ist sie süß?“

„Ja“, antwortete Mary verspielt. „Und glücklich verheiratet. Lass also deine Finger weg!“ Mary verstärkte ihre Worte, indem sie mir in den Rücken stieß.

„Sicher, Mare“, sagte ich. „Es gibt so viele Frauen auf der Welt, die ich noch ficken kann!“

„Gut“, sagte Mary. „Ich habe übrigens schon eine Idee, wo wir unser Haus bauen könnten.“

„Ach ja? Und wo?“

„Hinter dem Haus am Ende der Sackgasse ist ein großes Feld, wo man gerade angefangen hat, ein neues Haus zu bauen. Wir könnten das einebnen lassen und die Straße ein Stück verlängern. Dort wäre es ganz schön. Man hat einen tollen Blick auf den Mount Rainier und auf das Puyallup Valley.“

„Okay“, sagte ich und nickte. Mary war Künstlerin und hatte deswegen ein wesentlich ausgeprägteres ästhetisches Empfinden als ich. „Ich vertraue auf dein Urteil, Mare.“ Sie strahlte mich an und drehte sich um, damit ich auch ihr den Rücken waschen konnte.

„Und du willst wirklich eine Bank ausrauben?“ fragte Mary, während ich ihren Rücken mit einem Schwamm bearbeitete.

„Ja“, sagte ich. „Das wollte ich eigentlich immer schon mal machen. Ich glaube, ich werde Violet mitnehmen.“

Mary dreht sich, damit ich jetzt auch ihre Vorderseite waschen konnte. „Du willst doch nur noch mehr von ihrer engen Fotze“, sagte sie mit einem Lächeln.

Ich konnte nicht leugnen, dass ihre enge Teenagerfotze wirklich eine sehr angenehme Dreingabe war. „Nein, nach ihr wird sehr intensiv gesucht“, sagte ich und fing an, ihren flachen Bauch zu waschen. „Ich habe ihre Mutter angerufen, bevor ich zum Joggen gegangen bin, als ich in den Nachrichten gesehen habe, dass sie gesucht wird. Aber es kann durchaus einige Tage dauern, bis die Polizei nicht mehr aktiv nach ihr sucht.“ Ich machte eine Pause. „Und nach mir.“

Mary nickte. „Du bist allerdings der einzige von uns, der sich aus Problemen herausreden kann.“

„Du hättest dieselbe Macht haben können“, sagte ich. Ich schaute sie an und fragte. „Warum hast du dir das eigentlich nicht gewünscht? Ich wollte noch fragen, aber dann gab mir der Teufel schon diesen Stein und dann…“

Mary dachte einen Moment nach und dann sagte sie: „Ich glaube, ich wollte einfach die Verantwortung nicht tragen.“ Sie schluckte. „Man kann damit eine Menge Leid erzeugen, Mark. Und verdammt nochmal, du hast schon eine Menge Leid erzeugt und einiges davon, weil ich das wollte.“ Sie machte eine bedeutungsschwere Pause. „Ich meine, hast du eigentlich nie Schuldgefühle wegen dem, was wir mit unseren Schlampen alles machen?“

„Nein“, sagte ich ohne zu zögern. „Als ich diese Macht bekommen habe, habe ich mir gesagt, dass ich über derartigen Bedenken stehe. Ich habe nur ein Schuldgefühl wegen dem, was ich mit dir gemacht habe“, sagte ich. „Scheiße, ich fühle mich immer noch schuldig.“

Mary rieb meinen Arm. „Ich habe dir vergeben“, sagte sie und lehnte sich vor, um mich zu küssen. Das machte es ein wenig besser. „Und wie macht man das, dass man kein Schuldgefühl mehr hat?“

„Du musst dir nur sagen, dass du besser als alle anderen bist“, sagte ich ihr. „Wir sind besser als andere Leute, besser als die Schlampen. Wir sind was Besonderes und sie eben nicht.“

„Und das ist alles?“

„Ja“, antwortete ich. Sie seufzte und umarmte mich. Ihr Körper schüttelte sich und ich erkannte, dass sie weinte. Ich erstarrte. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, was ich sagen sollte. Ich habe nicht viel Erfahrung darin, weinende Frauen zu beruhigen. Ich streichelte einfach nur ihren Rücken. „Ich, äh, wir können..“ Ich räusperte mich und sagte: „Wir können die Schlampen ja auch gehen lassen, Du musst nur ein Wort sagen, Mare. Wir brauchen sie nicht. Ich brauche sie nicht. Wir brauchen doch nur einander.“

„Das kann ich nicht“, schluchzte Mary. „Da ist diese Stimme in meinem Kopf, die sagt, dass das alles total falsch ist, aber mein Körper, meine Muschi, die sagen mir, dass das alles total richtig ist.“

„Auf welche dieser beiden Stimmen willst du also hören?“

Sie schluchzte: „Auf meine Muschi.“ Mary entspannte sich in meinen Armen. „Liebe mich jetzt, Mark. Mach mich das vergessen.“

Ihre Lippen waren die reine Leidenschaft, ihre Zunge wirbelte in meinem Mund. Ihr nasser Körper drückte sich an mich, weich und gleichzeitig fest. Mein Schwanz wurde zwischen uns beiden hart und meine Hände glitten über ihren Körper. Ich fasste ihren Po an und knetete eine ihrer Arschbacken mit meiner Hand. Meine andere Hand fand eine ihrer festen Brüste und ihren harten Nippel. Ihr Schoß rieb sich an mir und suchte nach meinem harten Schwanz. Ihre weichen Hände glitten über meinen Rücken, an meinen Seiten herum und dann fanden sie meinen harten Schwanz. Sie führte ihn in ihre nasse Vulva. Wir stöhnten gemeinsam, als mein Schwanz in sie hineinglitt, ganz langsam. Unsere Nerven brannten lichterloh vor Lust aufeinander und unsere Hüften fanden einen langsamen gleichmäßigen Rhythmus.

„Mein Hengst“, stöhnte Mary. „Mein toller Hengst, fick mich stärker! Ich brauche das jetzt!“

Ich griff nach ihren Hüften und fing an, hart zuzustoßen. Mary stöhnte und krallte sich an meinem Rücken fest. „Mein süßes Fohlen!“ keuchte ich. „Du bist alles, was ich brauche.“

„Gib mir deinen Saft!“ befahl sie. „Ich brauche den jetzt! Warm und klebrig! Meine Muschi braucht den jetzt!“

„Hier kommt er, Mary!“ keuchte ich und lieferte meine Ladung ab. Einer, zwei, drei kraftvoller Strahlen Sperma. Marys Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen und drückte ihn mit einer seidigen Wärme und sie keuchte, als die Leidenschaft auch sie übermannte.

Mary klebte unter der Dusche an mir. Ihr Gesicht war an meiner Brust, mein Schwanz wurde in ihrer Muschi langsam weich. Wir sagten kein Wort. Wir genossen einfach nur das warme Wasser, das über uns hinweg lief und wir genossen uns gegenseitig. Ich hielt meine Liebe und sie hielt mich. Das war alles, was ich wirklich brauchte. Die Schlampen, die Frauen, die ich fickte, das waren einfach nur Spielzeuge, angenehmer Zeitvertreib. Das hier war echt, das hier war das, worauf es ankam. Irgendwie war Mary in kurzer Zeit zu meiner ganzen Welt geworden. Gerne wäre ich so ewig mit ihr geblieben, aber der Warmwasserbereiter hatte andere Ideen.

Mary schien in besserer Laune zu sein, als wir unter der jetzt kalten Dusche hervorkamen. Sie nahm ein Handtuch und trocknete mich ab. Dann bestand sie darauf, mich zu rasieren und schaffte es, mich nur dreimal zu schneiden. Jedes Mal kicherte sie und riss ein wenig Klopapier ab und klebte es auf die Schnitte. Aus dem Gästebad hörten wir wilde Schreie und Kichern, weil die Schlampen kalt duschen mussten.

„In unserem Anwesen werden wir ganz sicher einen wesentlich größeren Heißwasserspeicher brauchen“, sagte ich Mary, als wir nach den Schlampen sahen. „Wie in einem Hotel.“

Mary nickte und beobachtete Korina, die sich zitternd schnell unter dem kalten Wasser wusch.

Während Mary und ich uns fertig machten, um unsere Besorgungen zu erledigen, gaben wir den Schlampen einige Anweisungen. Xiu, Fiona und Korina mussten neue Kleidung haben, ich schickte sie also mit Desiree zum Einkaufen. Sie mussten Desirees alte Sachen tragen, die allerdings niemandem wirklich passten und damit war niemand glücklich. Allison bekam den Auftrag, das Haus zu putzen. Sie schien enttäuscht zu sein, wahrscheinlich weil sie das ganze Wochenende über im Haus festgehalten worden war. Ich versprach also, Zeit mit ihr zu verbringen, wenn ich wieder zurückkam und das schien ihre Laune ein wenig zu verbessern. Violet hatte die gleichen Sachen an wie gestern, also beschloss ich, auch für sie ein paar Sachen zu besorgen, wenn ich erst einmal ein bis drei Banken ausgeraubt hatte.

„Sei vorsichtig!“ ermahnte mich Mary. „Hast du den Kristall?“

„Ja, hier“, sagte ich und zog ihn aus meiner Tasche. Ich zeigte ihn ihr. Mary entspannte sich. „Ich liebe dich, Mare.“

„Ich liebe dich auch.“

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Ich saß bei meiner dritten Tasse Kaffee und beobachtete gelangweilt das Haus der Fitzsimmons. Nichts war passiert, seit Mark vom Jogging zurückgekehrt war. Dieser ekelerregende Perverse hatte eine nackte Frau mitgebracht, sie in das Haus gegenüber geführt und war nach einer Viertelstunde mit einem Lächeln wieder erschienen. Die arme Frau war verheiratet und ich sah, wie sie ihrem Mann einen Abschiedskuss gab

Hatte Mark den Ehemann gezwungen zuzusehen? Machte es diesen Perversen an, wenn er den Mann zwang zuzusehen, wenn er die Frau, die er liebte vor ihm vergewaltigte? Mark hatte Brandon, Desirees Mann, gezwungen, der Schändung seiner Frau zuzuschauen. Verdammte Hexer! Meine Finger glitten unter meinen Rock. Die Frau auf der anderen Straßenseite war sehr hübsch. Ich möchte wetten, Mark hatte sie über den Tisch gebeugt und sie dann gefickt. Ich stöhnte und rieb mir den Kitzler in kleinen Kreisen. Ihr Mann saß in einer Ecke und sah traurig aus, während seine Frau für Mark heulte und wie eine Hure stöhnte.

Ich fing an, meine Möse langsam mit meinen Fingern zu ficken. Diese Frau würde für Mark eine Hure sein. Das machte er. Er erniedrigte Frauen. Er machte sie zu seinen Spermaeimern. Ich biss mir auf die Lippe und stellte mir die Brüste der Frau vor. Sie sahen aus wie ein hübsches Paar unter ihrem Bademantel. Mit harten Nippeln. Und ihr Mund, der mutwillig stöhnte. Diesen Mund könnte sie weiß Gott sinnvoller anwenden. Ich kam und stellte mir diese Frau zwischen meinen Schenkeln vor, ihre Finger fickten meine Muschi, während Mark zuschaute, traurig, während seine Hure mich befriedigte. Ich leckte meine Finger ab und beobachtete weiter.

In den nächsten zwei Stunden passierte nichts. Dann öffnete sich das Garagentor. Zuerst kam der silberne Mustang heraus. Ich konnte Mark erkennen und ein Mädchen, dann brauste er weg. Der Mustang wurde schnell von einer Rothaarigen in einem VW Eos Cabrio verfolgt. Ich rannte schnell nach draußen, um ihr zu folgen. Das war vielleicht die einzige Möglichkeit, Marks Hauptfrau alleine zu erwischen. Ich stieg in den 7er BMW ein, den ich mir von Brandon geliehen hatte und fummelte mit den Schlüsseln herum. Mary dröhnte in die Straße hinein und fuhr beinahe so schnell wie Mark. Dann kam ein drittes Auto, ein weißer BMW, der von Desiree gefahren wurde. In diesem Auto saßen drei weitere Frauen.

Der Eos war weg, aber in diesem Auto hier saß auch eine Rothaarige. Vielleicht war das ja Mary? Wahrscheinlich nicht, wahrscheinlich würde sie ihr eigenes Auto fahren. Ich beschloss, den drei Frauen zu folgen. Vielleicht konnte ich ja bei einer von ihnen das Gebet von Zanah anwenden, oder vielleicht auch bei allen und damit meine Chancen wieder steigern. Ich wartete, bis der BMW an mir vorbeifuhr und setzte mich dann hinter ihn. Mein Herz pochte vor Aufregung.

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Ich musste immer wieder Violets Beine anschauen, die unter ihrem rosafarbenen Rock herausschauten. Ich fuhr den Mustang auf die Shaw Road. Ich legte eine Hand auf ihren Oberschenkel und schob sie unter ihren Rock. Violet strahlte mich an. Ihr Gesicht war vor Erregung gerötet.

„Danke, dass ich mitkommen durfte, Meister“, sagte sie fröhlich.

Sie war eine süße 15-Jährige. Ihr braunes Haar war in zwei Zöpfchen über ihren Ohren gebunden und wurde von rosafarbenen Bändchen gehalten. Ihre Brüste waren klein und fest und ihr Körper war unter ihrem konservativen Aufzug geschmeidig. Dieser Aufzug ging definitiv gar nicht. Meine Schlampen mussten der Welt deutlich zeigen, wie nuttig sie waren.

„Hast du schon einmal einen Schwanz gelutscht, Violet?“ fragte ich.

Violet schüttelte den Kopf. Sie war noch Jungfrau gewesen, als ich sie gestern im Aufzug gefickt hatte. Ihre Hände streckten sich aus und sie rieb sanft meinen Schwanz und spürte, wie er in meiner Hose hart wurde. „Soll ich, Meister?“ fragte sie nervös.

„Definitiv“, antwortete ich.

Es klang metallisch, als sie den Reißverschluss meiner Hose langsam öffnete. Dann griff ihre warme kleine Hand in meine Hose und holte meinen harten Schwanz heraus. Sie beugte sich nach unten und ich spürte ihren warmen Atem auf meinem Schwanz, während sie anfing, ihre Hand langsam an meinem Schaft auf und ab zu bewegen. Sie streckte vorsichtig ihre Zunge heraus, leckte über den Schaft und fuhr dann über meine empfindliche Eichel.

„Genau so!“ sagte ich ihr. „Ein bisschen mehr Druck, ja, so ist es gut.“ Ihre Zunge fühlte sich wunderbar an, als sie meinen Schwanz ableckte. „Wichse den Schaft und fass meine Eier an.“ Ich zuckte zusammen, als sie eines der Eier drückte. „Vorsichtig mit den Eiern!“

„Entschuldigung, Meister“, sagte sie.

„Und jetzt lutschst du die Eichel in deinen Mund und pass mit deinen Zähnen auf“, sagte ich ihr. „Du kannst den Schwanz zwar damit berühren, das muss aber ganz sanft sein. Ja, so ist es schön. Mach das mit deiner Zunge weiter.“ Sie hatte meine Eichel im Mund und fuhr mit der Zunge darum herum. „Lutsch dran wie an einem Dauerlutscher. Oh verdammt, das machst du gut. Und jetzt versuch mal, wie viel du in deinen Mund hinein bekommst.“

Sie bewegte jetzt ihren Kopf auf und ab. Sie bewegte sich langsam nach unten, bis mein Schwanz das hintere Ende ihrer Mundhöhle berührte. Dann kam sie wieder hoch. Das war nicht der beste Blowjob, den ich jemals gehabt hatte, aber zu wissen, dass es ihr erster war, würzte die Sache doch gewaltig. Sie lutschte fester und ich beobachtete, wie ihre rechte Hand unter ihren Rock glitt, damit sie sich die Fotze fingern konnte. Geile kleine Schlampe!

Sie war dabei, sich in eine großartige Schlampe zu verwandeln. Ich war stolz auf sie und streichelte ihr das braune Haar. „Ich komme gleich, Schlampe“, sagte ich ihr. „Sei also nicht überrascht. Versuche, alles runterzuschlucken.“ Und dann ergoss ich mich in ihren Mund. Sperma quoll aus ihren Mundwinkeln heraus. Sie versuchte, sich zurückzuziehen, aber ich hielt sie unten. Als ich fertig war, ließ ich sie wieder los.

Sie atmete schwer, Sperma hatte ihre Lippen verschmiert und Tränen liefen an ihren Wangen herunter. „Was das gut?“ fragte sie und wischte sich die Tränen ab.

„Das war toll!“ sagte ich ihr und küsste ihr Stirn. „Du wirst eine richtig gute kleine Schlampe. Ich bin sehr stolz auf dich!“

„Danke, Meister“, sagte sie. Sie lächelte glücklich. Sie masturbierte noch. Als es ihr auf ihren Fingern kam, zog ich sie an meinen Mund und lutschte ihr ihren Saft ab. Sie schmeckte leicht und kaum würzig.

Wir machten einen kurzen Halt bei Dicks Sporting Goods bei der South Mall und ich nahm mir ein paar Sportbeutel. Ich war so von dem Gedanken besessen, eine Bank auszurauben, dass ich nicht einmal daran dachte, der Frau an der Kasse einen Fick zu verpassen. Ich würde daran denken müssen, dass ich später noch einmal zu Dicks fahren um Ambrosia einen Besuch abzustatten. Bei so einem Namen hatte ich die Hoffnung, dass ihre Fotze wundervoll schmeckte.

Ich fuhr in Richtung auf den Highway 512 und dann in Richtung Westen nach Parkland und zu der Bank of America, die mich vor über zwei Jahren grenzenlos geärgert hatte. Als mir meine Kreditkarte gestohlen worden war und meine Konten abgeräumt worden waren, füllte ich einen Antrag aus. Aber der Zweigstellenleiter, ein Arschloch namens Ted fummelte mit der Anerkennung lange herum und schließlich bekam ich nur die Hälfte meines Schadens ersetzt. Ich musste zwei Monate lang auf der Couch eines Freundes pennen, bis ich wieder auf die Füße kam.

Während ich über den Highway 512 brauste, übte Violet ihre Blowjobs noch einmal und diesmal zog sie nicht zurück, als es mir in ihrem Mund kam.

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Ich folgte Marks Leibeigenen zu einer Mall und parkte in ihrer Nähe. Dann folgte ich den vier Frauen diskret über den Parkplatz. Die Einzige, die ich kannte, war Desiree, die ich gestern markiert hatte. Die anderen drei Frauen hatten sehr schlecht sitzende Kleidung an. Da war eine Frau mit schwarzem Haar und blauen Augen, eine erdbeerblonde, die vielleicht Marks Freundin Mary war und eine kleine Asiatin.

Bitte Gott, betete ich, gib mir die Möglichkeit, diese Frauen zu retten. Dann folgte ich ihnen in die Mall. Ich musste nur geduldig sein und vorsichtig, dann würde Gott mir die Möglichkeiten geben, die ich brauchte.

Sie führten mich zu einem Bekleidungsgeschäft, Old Navy, und ich erkannte, warum sie hier waren. Die drei neuen Leibeigenen in der schlecht sitzenden Kleidung, war gestern Abend nackt angekommen. Wo auch immer Mark diese Frauen gefunden hatte, er hatte sich nicht die Mühe gemacht, ihre Sachen mitzunehmen. Ich schaute durch die Kleiderständer und beobachtete die Frauen aus den Augenwinkeln, wie sie sich im Laden verteilten.

„Hi, willkommen bei Old Navy“, sprach mich plötzlich eine nasale tuntige Stimme an. Auf dem Namensschild des schlanken jungen Mannes stand „Gabe“.

Ich blinzelte überrascht. Er hatte ein blasse schwarzblaue Aura. Mark musste hier gewesen sein und ihm einen untergeordneten Befehl gegeben haben. Die Aura verblasste und in etwa einer weiteren Woche würde sie ganz verschwunden sein. Er stand nicht unter irgendwelchen anhaltenden Befehlen und litt auch nicht unter Veränderungen seiner Persönlichkeit.

„Ich schaue mich nur um“, sagte ich.

Eines von den Mädchen, die Rothaarige, ging in Richtung auf die Umkleideräume. Ich drückte mich an Gabe vorbei und nahm mir die erste Bluse vom Ständer. Gabe protestierte, aber ich ignorierte ihn. Ich kam bei den Umkleidekabinen an, aber die Rothaarige hatte schon die Tür geschlossen. Ich dachte kurz nach und dann klopfte ich.

„Ja?“ hörte ich.

„Hi, ich bin Louise von Old Navy. Ich müsste mal mit Ihnen reden.“

Die Rothaarige öffnete die Tür und schaute mich an. Ich bewegte mich schnell, drückte ihr die Hand auf den Mund und schob sie in die Umkleidekabine hinein. Ich schob ihr die Hand in ihre lose sitzende Hose und fand ihre behaarte Muschi. Sie wehrte sich und versuchte, in meine Hand zu beißen, die auf ihrem Mund lag. Mein Finger fand ihre Fotze und ich fing an, sie schnell und hart zu ficken. Normalerweise waren die Frauen, die von einem Hexer in Sex-Sklavinnen verwandelt worden waren, nicht in der Lage, einem sexuellen Angriff Widerstand entgegen zu setzen.

Nicht so bei dieser Frau.

Mein Gesicht brannte, als sie mich schlug, ich musste also meine Hand wegnehmen, um den zweiten Schlag abzuwehren. Sie fing an zu schreien. Die einzige Möglichkeit, sie zum Schweigen zu bringen, bestand also darin, sie zu küssen, während ich einen ihrer Arme an die Wand drückte. Sie hatte immer noch eine Hand frei und riss mir an den Haaren. Sie versuchte, sich von meinen Lippen zu befreien. Mein Daumen fand ihren Kitzler. Ich rieb in schnellen kreisenden Bewegungen und sie wurde in meinen Armen steif. Ihre Fotze wurde nass, als ihr Körper anfing, auf meine Stimulationen zu reagieren.

Jetzt spürte ich, wie ihr Widerstand langsam nachließ. Die Hand, die an meinen Haaren zog, entspannte sich und die Spannung in ihrem Körper verschwand langsam. Ihre Lippen entspannten sich und ich schob ihr meine Zunge in ihren Mund. Ich schmeckte Pfefferminz-Zahnpaste. Ihre Hüften fingen an, sich zu bewegen, als die Lust, die von ihrer Fotze ausging, sich langsam in ihrem ganzen Körper ausbreitete.

Sie ergab sich mir.

Ihre Lippen waren jetzt heiß und sie erwiderten meinen Kuss. Ihre Hüften wanden sich auf meiner Hand. Ihre Hand fasste wieder in mein Haar und sie zog mich an sich und stöhnte in meinen Mund. Ich ließ ihren anderen Arm los und sie schlang ihn um mich. Sie streichelte durch meine Bluse meinen Rücken. Ich fuhr mit meiner zweiten Hand unter ihre Bluse und fand eine große Brust. Ich streichelte und drückte sie vorsichtig. Dann fand ich ihre Warze und fuhr mit meinem Finger um ihren Nippel, dann rollte ich den harten Nippel schließlich zwischen Daumen und Zeigefinger.

Die Rothaarige schüttelte sich in meinen Armen, als der Orgasmus durch ihren Körper rollte. Ohne dass ich nachdachte, fuhr die Hand, die eben noch ihre Brust angefasst hatte, zu meiner eigenen nassen Muschi und ich bedeckte meine Finger mit meinem Saft. Ich fingerte sie immer noch, um ihren Orgasmus länger zu machen und zog gleichzeitig mit meinem Saft das Zeichen von Qayin auf ihre Stirn und betete „Zanah!“

Eine hatte ich. Nur noch zwei!

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Ich fuhr den Mustang auf den Parkplatz der Bank of America in Parkland, ein Ziegelgebäude an der Pacific Avenue und sagte Violet, sie solle im Auto auf mich warten. Ich ging in die Bank. Es gab eine kurze Schlange von Kunden, die an der Kasse anstanden, einige saßen an Tischen und sprachen mit Beratern und dann war da noch ein dicker Sicherheitsbeamter.

„Ich muss mit allen Angestellten hinten reden“, rief ich. Verwirrt führte mich ein Angestellter nach hinten zur Stahlkammer. Die anderen sammelten sich auch um mich herum. „Wer ist hier der Manager?“

Es stellte sich heraus, dass Ted immer noch der Manager war. Besser ging es gar nicht. Ich sagte ihm, dass er den Tresor öffnen sollte. „Er hat ein Zeitschloss“, protestierte Ted.

„Ich kann warten“, sagte ich. Ich nahm mir eine dralle honigblonde Kassiererin und zog sie an meine Seite. „Ted, du machst den Tresor auf und ihr anderen geht alle wieder an eure Arbeit und kümmert euch nicht darum, was Ted und ich machen. Außer du, Monica“, sagte ich zu der drallen Kassiererin. „Lass mich doch mal sehen, wie du nackt aussiehst.“

Sie wurde rot und legte den Schal ab, der ihr um den Hals lag und der ihren Ausschnitt verdeckte. Ihre großen Titten wurden von einem schwarzen Spitzen-BH gehalten, der als nächstes fiel. Ihre Titten waren noch schön fest und ihre hellrosafarbenen Warzen waren groß. Dicke Nippel standen daraus hervor. Als sie ihren Rock aufmachte, nahm ich eine ihrer Titten in die Hand und fühlte ihr weiches Fleisch. Ich zitterte, als ich ihre Brustwarze rieb.

„Ich werde dich hart ficken, Hure“, sagte ich. „Und du wirst jede Minute lieben.“

Monica wurde erneut rot und leckte ihre Lippen, während sie ihre Strumpfhose und ihr schwarzes Höschen auszog. Ihr Busch war dunkelbraun, nett gestutzt und ihre Schamlippen waren groß und standen heraus. Ich beugte sie über einen Tisch und fuhr mit meiner Hand in ihre Fotze. Sie wurde unter meiner Berührung nass. Ich steckte ihr einen Finger in die Muschi und sie bewegte vor Vergnügen ihre Hüften. Ich bedeckte meinen Finger mit ihrem Saft und steckte ihn ihr dann in den Arsch.

Ich fickte sie ein paar Mal mit meinem Finger und zog ihn dann wieder aus ihrem Arsch heraus. Dann ersetzte ich ihn durch meinen Schwanz. Sie keuchte überrascht und dann knurrte sie vor Vergnügen, als mein Schwanz langsam in der warmen Enge ihres Arsches versank. „Oh mein Gott“, keuchte sie. „Das ist ja irre!“

„Du bist wohl noch nie vorher in den Arsch gefickt worden“, sagte ich und stieß mit harten Stößen in ihre Eingeweide.

„Nein“, keuchte sie. „Mein Mann wollte das immer mal, aber ich hatte gedacht, dass das wehtut.“

„Was für eine böse Frau“, sagte ich und schlug ihr auf den Arsch. „Mich lässt du deinen Arsch ficken und nicht deinen eigenen Mann!“

„Stimmt“, stöhnte sie. „Ich bin wirklich eine böse Frau. Er wollte auch immer, dass ich ihm Blowjobs gebe, aber ich habe immer nein gesagt.“

„Von jetzt an, Bitch, wirst du alles tun, was dein Mann von dir verlangt, egal wie versaut das ist“, knurrte ich und fuhr mit meiner Hand über ihren Rücken. „Und du wirst es mit einem Lächeln tun.“

„Ja“, keuchte sie. „Ich werde von jetzt an eine liebe Frau sein.“ Ihr Orgasmus rollte durch ihren Körper und ihr Arsch klemmte meinen Schwanz ein.

Ich nahm mir ihre Handtasche und zog ihr Handy heraus. Ich schaute durch ihr Adressbuch, während ich sie langsam weiterfickte. „Wie heißt dein Mann mit Vornamen?“ fragte ich „Jonathon“, antwortete sie atemlos. Ich fand ihren Mann und rief ihn an.

„Hey Süße“, sagte Jonathon.

„Hier spricht Mark“, sagte ich. „Ich bin bei deiner Frau. Ich habe ihr eben einen Ratschlag gegeben.“ Ich stellte das Handy so ein, dass die Freisprecheinrichtung funktionierte und legte es auf den Tisch. „Sag Hi du deinem Mann.“

Ein Ausdruck von Panik lief über Monicas Gesicht. „Hi Süßer“, sagte sie und versucht, ihre Stimme so normal wie möglich klingen zu lassen. Ich fing wieder an, ihren Arsch zu ficken.

„Was für eine Art von Ratschlag war das denn?“ fragte Jonathon. Sein Stimme klang ein wenig besorgt.

„Dein Frau hat mir gesagt, dass sie Probleme damit hat, gewisse Dinge im Schlafzimmer zu tun“, sagte ich. Monica biss sich auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken. „Aber ich habe deiner Frau geholfen zu verstehen, dass es ihr Pflicht ist, alles zu tun, was ihr Mann von ihr verlangt, egal wie pervers es ist. Richtig Monica?“

„Ja, Jonathon“, keuchte Monica. Ihre Stimme klang belegt. „Ich werde dich meinen Arsch ficken lassen und ich werde dir Blowjobs geben.“

„Wirklich?“ fraget er. Er klang ganz aufgeregt.

„Ja, Liebling“, sagte Monica. Dann legte sie wieder ihre Hand auf den Mund, um ein weiteres Stöhnen zu unterdrücken.

„Mann, Mark, wie kann ich das wiedergutmachen?“ sagte Jonathon aufgeregt.

„Deine Frau kümmert sich schon darum“, sagte ich ihm und genoss den Arsch seiner Frau auf meinem Schwanz.

„Ich liebe dich, meine Süße“, sagte Jonathon.

„Oh, ich liebe dich auch, Jonathon“, flüsterte Monica und dann fing sie an zu stöhnen und ihr Arsch zog sich auf meinem Schwanz zusammen. Wieder schlug sie schnell eine Hand vor ihren Mund und sie kam auf meinem Schwanz. Mit den anderen Hand versuchte sie, die Verbindung zu beenden. „Ich bin so eine böse Frau“, stöhnte sie, während der Orgasmus noch durch ihren Körper lief. „So eine furchtbare Frau.“

Meine Eier kochten und ich schoss ihr meinen Saft in den Arsch, während sie noch zuckte. Ich biss die Zähne zusammen und genoss die Enge ihres Arsches. Ich atmete schwer, als ich mich aus ihrem Arsch zurückzog. Monica zitterte immer noch. Sie hatte ihr Gesicht in ihren Händen und ich bemerkte, dass sie weinte. Ein Schuldgefühl lief durch mich hindurch und ich unterdrückte es. Du bist jenseits von Schuld, Mark. Sie ist nur eine Ameise.

„Oh Gott, was habe ich getan“, schluchzte sie.

Ich rieb ihre Schulter. „Es gibt nichts, warum du dich schuldig fühlen müsstest“, sagte ich ihr. „Du bist zweimal gekommen, nicht wahr?“

Sie schnüffelte. „Ja. So fest ist es mir noch nie gekommen“, sagte sie und ein Lächeln umspielte ihre Lippen.

„Du solltest niemals ein Schuldgefühl wegen etwas so Schönem wie einem Orgasmus haben“, sagte ich ihr. „Du solltest überhaupt niemals ein Schuldgefühl haben wegen irgendetwas, was du mit einem Mann oder mit einer Frau tust.“

„Mit einer Frau?“ fragte sie und ich sah etwas in ihren Augen. Wollen?

„Willst du mal mit einer Frau zusammen sein“

Sie nickte schüchtern. „Ich … ich habe schon einmal darüber nachgedacht… Mit Kylie.“

„Ist das die süße Rothaarige?“ fragte ich und deutete auf die andere Kassiererin, bei der ich auch schon darüber nachgedacht hatte, sie zu ficken.

Es piepste einige Male und der Tresor öffnete sich. Ted fing an, die Sporttaschen mit Bündeln von Banknoten zu füllen. Ich rief Kylie heran, während Monica anfing, sich wieder anzuziehen. „Kylie, ich möchte, dass du mit Monica heute in der Mittagspause gemeinsam in ein Hotel gehst.“ Eine Straße von hier entfernt gab es ein Stundenhotel. „Und dann möchte ich, dass ihr beide alle Begierden, die ihr einander gegenüber habt, ausleben sollt. Und wenn dir das gefällt, dann sollst du mit Monica nach Hause fahren und ihrem Mann eine Spezialbehandlung geben.“

„Okay“, sagte Kylie und sie lächelte Monica schüchtern an. Monica wurde rot und erwiderte das Lächeln.

Ich ließ Ted die Sporttaschen zu meinem Mustang bringen, wo Violet wartete und mit ihrem Smartphone herumspielte. Ich öffnete den Kofferraum und Ted warf die Sporttaschen hinein. Ich machte den Motor an und Violet begrüßte mich mit einem gierigen Kuss. Ihre Zunge bewegte sich ein wenig ängstlich in meinem Mund.

„Ist es gut gelaufen, Meister?“ fragte sie.

Ich nickte und zog meinen Schwanz raus, der von Monicas Arsch noch schmutzig war. Violet wusste, was sie zu tun hatte und sie beugte sich nach vorne. Sie rümpfte ihre Nase, aber sie umschloss meinen Schwanz trotzdem. „Das schmeckt nach Arsch“, sagte ich ihr. „Gute Schlampen machen den Schwanz ihres Meisters immer sauber, wenn er in einem Hurenarsch gesteckt hat.“

Violets Geschick bei Blowjobs wurde mit jedem Mal besser.

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„Wie geht es dir, Mary?“ begrüßte mich Alice mit einer freundlichen Umarmung.

Wir standen in ihrem Büro bei Evergreen. Alice war eine gute Freundin meiner älteren Schwester Shannon gewesen. Anders als Shannons andere Freundinnen war Alice immer freundlich und nett zu mir gewesen und hatte mir immer eine Schulter geboten, an der ich mich ausweinen konnte. Wir hatten über facebook Kontakt gehalten, nachdem sie ihren Abschluss gemacht hatte und ich war im vergangenen Jahr ihre Brautjungfer gewesen.

„Ich bin verlobt“, sagte ich aufgeregt und hielt ihr meine Hand mit dem Diamantring hin.

„Das ist ja toll!“ sagte Alice. „Hat Mike dir endlich einen Antrag gemacht?“

Ich schüttelte den Kopf. „Wir haben uns getrennt. Er heißt Mark. Ich weiß, dass das sehr schnell ist, aber er ist der Richtige. Das weiß ich einfach.“

„Wow!“ sagte Alice. Sie war ein wenig verblüfft. „Bist du dir sicher, dass du da nicht ein bisschen sehr schnell bist?“

„Absolut“, sagte ich. „Ich war noch nie glücklicher. Mark ist der Allerbeste auf der ganzen Welt.“

Alice umarmte mich noch einmal und mir wurde dabei bewusst, wie sich ihr Körper an meinen drückte, die Kurve ihrer Brust, die Wärme ihres Atems an meinem Hals, ihr Schenkel, der sich an meine Hüfte drückte. Alice umarmte mich länger als nötig. Stand sie auf mich? Alice war immer eine Freundin gewesen, aber konnte es auch mehr sein? Mein Herz schlug ganz laut in meiner Brust, als ich über diese Möglichkeit nachdachte.

Alice war wunderschön. Haselnussbraune Augen mit langen Wimpern waren der Mittelpunkt ihrer Attraktivität, ihr Gesicht war rund und sie hatte volle küssbare Lippen. Ihr Haar war dicht und rabenschwarz. Es fiel ihr bis über die Schultern. Sie trug einen anthrazitfarbenen Blaser mit einem Nadelstreifenmuster. Darunter hatte sie ein blaues Oberteil an. Sie hatte ein sehr schönes Dekolletee. Ihre Hüften und ihr Po füllten ihre passende anthrazitfarbene Hose wundervoll aus.

Schließlich löste sich Alice wieder von mir. Ihre Wangen waren vor Erregung gerötet. Ihre schlanken Fingern griffen nach mir und sie führte mich zu ihrem Schreibtisch. Wir setzten uns nebeneinander und sie zeigte mir einen Ordner mit Listen von Grundstücken. Sie rückte ganz nahe an mich heran. Ihr blumiges Parfüm verwirrte mich ein wenig. Unsere Hände berührten sich immer wieder, während wir den Ordner durchblätterten. Und bei jeder Berührung fühlte ich Feuer in meinen Lenden.

„Es ist ziemlich warm hier drin“, sagte Alice. Sie köpfte ihren Blazer auf und zog ihn aus. Ihr Top war sehr tief ausgeschnitten und ihre schneeweißen Brüste waren beinahe vollständig zu sehen. Der linke Halter eines graublauen Spitzen-BHs schaute vorwitzig hervor.

Alice setzte sich wieder und rutschte noch näher an mich heran. Sie lehnte sich vor, so dass ich in ihren Ausschnitt sehen konnte. Sie blätterte um und zeigte auf ein süßes Haus im Landhausstil, während sie ihre andere Hand ganz nebensächlich auf meinen Schenkel legte. Da, wo sie mich berührte, brannte ein Feuer auf meiner Haut. Es lief an meinem Schenkel hoch bis zu meiner Muschi, die feucht wurde und ich rutschte auf meinem Stuhl hin und her. Meine Schenkel rieben sich leicht an meinem Kitzler.

„Das ist ein süßes Haus“, sagte ich und tat so, als würde ich ihre Hand ignorieren. Wenn Alice mich verführen wollte, dann wollte ich das gerne geschehen lassen.

„Ich weiß“, schnurrte Alice und ganz langsam bewegte sich ihre Hand an meinem Schenkel nach oben. „Es hat zwei Schlafzimmer und eineinhalb Bäder. Das perfekte Haus für ein junges Paar.“ Ihre Hand war jetzt ziemlich weit oben und rutschte unter meinen Rock. „Habt ihr beide schon ein Datum festgelegt?“

„Ein Datum?“ fragte ich und schaute sie an. Sie war nur Zentimeter von mir entfernt. Ihre Lippen waren feucht und rot. Es wurde langsam schwierig zu denken, während das Feuer durch meine Venen lief.

„Für eure Hochzeit.“ Ihre Lippen waren so nah an meinen. Ihre Hand rutschte noch höher auf meinem Schenkel und war fast bei meiner Muschi angekommen.

„Nein“, sagte ich. „Wir…“

Ein Feuerwerk explodierte, als Alices Lippen meine berührten. Sie waren weich und luden mich ein und ihre Zunge presste sich gegen meinen Mund. Ich öffnete meine Lippen für sie und legte meinen Kopf ein wenig auf die Seite. Ihre Zunge kämpfte mit meiner und zog sich dann zurück, um meine einzuladen. Ich nahm die Einladung an und fing neugierig an, ihren Mund zu erkunden. Ich spielte mit ihrer Zunge. Und ihre weiche Hand fuhr weiter nach oben, ganz nahe an die Hitze zwischen meinen Beinen heran.

Alice unterbrach den Kuss. Wir waren beide atemlos und vor Erregung ganz erhitzt. „Es gibt da dieses Motel“, sagte Alice. „Wir könnten…“

„Ja“, flüsterte ich und ein Lustschauer lief durch meinen Körper, als ihre Finger endlich meine nasse Vulva durch mein Höschen streichelten.

Wir verließen schnell ihr Büro und versuchten, uns so normal wie möglich zu benehmen, während wir in Richtung Ausgang gingen. „Ich zeige Mary ein paar Häuser“, sagte sie ihrem Chef und versuchte, ganz normal zu klingen. Unsere Lust musste so offensichtlich sein. Er würde ihr diese Lüge niemals abkaufen. Wie konnte er nicht mein Herz hören, das in meiner Brust vor Begierde heftig schlug. Wir strahlten beide ganz sicher Gier aus.

„Okay“, murmelte er nur und redete dann weiter mit der Empfangsdame.

„Süßes Auto“, sagte Alice, als sie meinen Eos sah.

„Hat Mark mir geschenkt“, sagte ich und sie sah mich mit diesem wissenden Lächeln an. „Nein, so ist das nicht. Ich liebe ihn wirklich.“

Alice blieb stehen. „Vielleicht sollten wir das nicht tun. Wenn du ihn liebst, dann willst du ihn doch sicher nicht…“

„Willst du jetzt wirklich stoppen?“ fragte ich.

„Nein“, sagte sie und lächelte. „Dazu bin ich viel zu geil.“

Das Motel lag an derselben Straße. Wir waren in ein paar Minuten dort. Man konnte es auch stundenweise mieten. Die Fassade des U-Förmigen Gebäudes war verblasst, die hellblaue Farbe blätterte an einigen Stellen ab. Ich folgte Alice in die Lobby. Dort waren zwei Frauen. Eine honigblonde Frau mit einem schwarzen Rock, einer blauen Bluse und einem dekorativen Schal und eine Rothaarige in einem blassgrünen Wickelkleid. Beide bezahlten beim Manager gerade für ein Zimmer.

„Zimmer 11“, sagte der Manager gelangweilt und gab der Rothaarigen einen richtigen Schlüssel und nicht so eine Schlüsselkarte, wie sie in den meisten Hotel heutzutage verwendet wird.

„Wir sind offenbar nicht die einzigen Damen, die für ein bisschen Spaß am Nachmittag ein Zimmer suchen“, flüsterte Alice mir ins Ohr.

Alice zahlte in bar für drei Stunden und wir bekamen den Schlüssel für Zimmer 5. Ich hielt Alices Hand, während sie mich schnell über den Parkplatz zu unserem Zimmer führte. Das Zimmer war erstaunlich sauber, allerdings ein wenig abgewohnt. Zerschlissener Teppich, verblasste Tapeten, ein durchgesessener Sessel und zwei Doppelbetten.

Als wir die Tür schlossen, hing Alice bereits an mir. Ich schlang meine Arme um ihre Taille und zog sie an mich heran. Ihr schwarzes Haar, seidig weich, streichelte meine Wange und ihre weiche Hand streichelte meinen Arm. Sie hinterließ eine Spur von Feuer, wo immer ihre Finger mich berührten. Der Kuss war anders als der von Mark. Seine Lippen waren rauer, verlangender, während Alices weich und sanft war. Ich liebte Mark, ich liebte seine drängenden Küsse, aber Abwechslung ist das halbe Leben.

Ihre Hand fuhr an meinem Arm herunter und streichelte sanft meine Hand. Alice hob meine Hand hoch, sie unterbrach unseren Kuss und saugte an meinem Finger, während sie mich scheu anlächelte. Ihre Zunge war rosa und ich war gebannt von diesem Anblick. Ich drückte meine Schenkel zusammen und spürte, wie Flüssigkeit aus meiner erregten Vulva austrat. Mein Höschen war jetzt klatschnass.

„Du bist so schön, Mary“, schnurrte Alice und sie küsste meine Handfläche. „Ich wünschte mir, dass ich schon früher den Mut aufgebracht hätte.“ Das überraschte mich. Ich hatte gedacht, dass sie mich jetzt verführte, weil das meinem Wunsch entsprach. Als ich in der vergangenen Woche meinen Pakt mit dem Teufel abgeschlossen hatte, hatte ich mir gewünscht, dass alle Frauen mich begehren sollten. Wie lange dachte Alice schon so über mich? „Du hast heute einfach so… gestrahlt“, schnurrte sie weiter. „Ich konnte einfach nicht widerstehen.“

Ihre Hände zitterten, als sie sie ausstreckte und mir meine weiße Bluse über den Kopf zog. Ihre Hand fuhr an dem Halter meines grauen Spitzen-BHs entlang, hinunter bis zum Körbchen. Dann fuhr sie mit ihren Finger hinein und strich an meinem schmerzhaft harten Nippel entlang. Ich keuchte. Ihre flüchtige Berührung schickte Wellen der Lust durch meinen Körper. Plötzlich war mir mein BH zu eng, er saß unangenehm auf meinem Körper. Ich fasste nach hinten und der BH fiel herunter und entblößte meine Brüste.

„So wunderschön!“ stöhnte Alice. „Ich träume von deinen Brüsten, seit du vierzehn warst.“ Vierzehn? Durch den Nebel der Lust, in dem ich mich befand, tauchte eine Erinnerung auf. Alice hatte mich nackt aus der Dusche kommen sehen. Ihr Gesicht war rot geworden. Ich hatte gedacht, dass das ein Ausdruck von Verlegenheit war. Jetzt allerdings war ich der Meinung, dass es in Wirklichkeit Begierde gewesen sein musste.

Sie griff mir an die Schultern und führte mich zum Bett und mit sanftem Druck drückte sie mich hinunter. Sie kletterte auch hinein und fing an, meine rechte Brust zu küssen. Sie leckte überall, nur nicht an meiner Brustwarze und an meinem harten Nippel. Sie leckte an den Seiten herunter, sie leckte über die Unterseite meiner Brust, wo sich normalerweise der Schweiß sammelt, sie leckte über mein Brustbein. Sie küsste mich überall. Sie fuhr mit ihrer Zunge immer wieder um meine Brust herum und kam immer dichter an meinen Nippel heran. Als ich schon dachte, dass sie endlich in den Mund nehmen würde, ließ sie plötzlich von meiner rechten Brust ab und fing das gleiche Spiel mit meiner linken Brust an.

Ich war derartig erregt, so unglaublich geil, dass ich kam, als ihre Zunge endlich meinen harten Nippel erreichte. Es war zwar kein Orgasmus wie ein Erdbeben, es war allerdings ein schöner kleiner, der mich gerne mehr haben wollen ließ. Ihre Lippen und ihre Zunge liebkosten meinen Nippel und drückten an diesem harten kleinen Knopf ihre Liebe aus. Sie küsste sich dann zu meinem rechten Nippel hinüber und liebkoste ihn auf genau dieselbe Weise wie meinen linken. Ihre Hand fuhr an meinem Schenkel hinauf, langsam und vorsichtig, dann unter meinen Rock und dann fand sie die klebrige Stelle zwischen meinen Beinen.

Ich keuchte, als sie mit ihrem Finger durch mein Beinloch nach innen schlüpfte und die rasierten Schamlippen erreichte. Sie rieb sie langsam. Alices nasser Mund hinterließ eine Spur feuriger Küsse auf meinen Brüsten, meinem Hals und er erreichte schließlich mein Ohr. Sie leckte und knabberte zärtlich an meinem Ohrläppchen. Ihr Atem war heiß und feucht. „Du bist ja ganz nass!“ sagte sie leise. Dann schob sie mir einen Finger vollständig hinein. „War ich das?“

„Ja!“ keuchte ich, als ich ihren Finger spürte. Das hier war irre. Und wir hätten das schon seit fünf Jahren tun können!

Mein ganzer Körper brannte regelrecht vor Lust, als sie schließlich einen zweiten Finger in mich hinein schob. Sie bewegte beide Finger langsam in mir hinein und heraus. Ihre Lippen küssten meinen Hals und ich fing tief in mir drinnen an zu stöhnen. Ihr Daumen fand meinen Kitzler und streichelte ihn vorsichtig. Ich krallte eine meiner Hände in das Bettlaken und meine andere suchte ihren Schenkel unter ihrer anthrazitfarbenen Hose. Mein Hand fuhr an ihrem Schenkel nach oben bis zu ihrer Hüfte. Ich fand den Verschluss ihrer Hose und fummelte daran herum, um ihn mit nur einer Hand zu öffnen.

Schließlich hatte ich es geschafft, ihr Reißverschluss war unten und ich fuhr mit meiner Hand hinein. Sie trug eine seidene Strumpfhose über ihrem Höschen und ich fühlte die Hitze und die Nässe ihrer Geilheit. Meine Finger fuhren unter die Strumpfhose und in ihr Höschen hinein. Ihr Schamhügel war glattrasiert. Ich glitt weiter und fand ihre nasse Leidenschaft. Alice stöhnte in mein Ohr, als ich ihr leicht über den Kitzler streichelte und dann mit meinem Finger an ihren geschwollenen Schamlippen entlangfuhr. Dann war mein Zeigefinger von ihrer Wärme umschlossen. Meine Finger entsprachen in ihrer Bewegung genau den Bewegungen von Alices Fingern.

„Oh, das ist schön“, keuchte Alice. „Deine Finger… so guuut!“

Ihre Lippen fanden meine und wir küssten uns erneut. Ich trank ihre Leidenschaft. Ich drehte mich auf die Seite und drückte meine nackten Brüste gegen ihren Oberkörper. Der Baumwollstoff ihres Tops rieb sich an meinen harten Nippeln. Unsere Beine rieben sich aneinander, während wir uns gegenseitig Lust gaben. Wir waren direkt unterwegs zum Abgrund. Alice stürzte als erste ab und ihr Körper schüttelte sich erotisch.

„Ja, Mary!“ keuchte sie und brach den Kuss ab. „Oh Gott, ja!“

Ich folgte ihr sofort, mein zweiter Orgasmus sandte Wellen der Lust durch meine Lenden und durch meinen Körper. Wir hielten einander, meine Lippen fanden ihre und wir fingerten uns direkt weiter zum nächsten Orgasmus und dann wieder zum nächsten. Jeder war ein wenig intensiver als der vorangegangene und erfüllender. Dann zog ich meine Hand aus ihrem Höschen und steckte mir meine klebrigen Finger in den Mund und lutschte sie ab.

„Du schmeckst so lecker“, sagte ich mit belegter Stimme. Ich setzte mich auf und rutschte zu ihren Füßen hinunter.

Ich zog ihr die Schuhe aus, bequeme schwarze flache. Ihre feinen Füße waren von ihrer Strumpfhose bedeckt. Alice hob ihren Arsch hoch und ich zog ihr die Hose herunter, während sie ihr Oberteil auszog. Dann zog ich ihr vorsichtig auch die Strumpfhose herunter, wobei ich versuchte, Laufmaschen zu vermeiden. Ich küsste ihre nackten Füße und Alice schnurrte vor Lust. Ihre Brüste hoben und senkten sich in ihrem Spitzen-BH und ihr Gesicht war vor Erregung gerötet. Ihre Augen glänzten vor Liebe.

Ich küsste ihr Sprunggelenk und dann ihre Wade, ihr Knie und dann die Innenseite ihres Oberschenkels. Langsam bewegte ich mich nach oben. Ich konnte ihre Erregung riechen, ein würziges Moschus, durch ihr graublaues Höschen aus Satin. Als ich bei ihrem Höschen ankam, rieb ich meine Wange daran. Ich atmete ihren Moschus tief ein und dann zog ich das Höschen an ihren Beinen nach unten. Ich legte ihre rasierte erhitzte Möse frei, aus der bereits ihr Saft heraussickerte.

Meine Zunge leckte durch ihre Schamlippen und genoss ihr Gewürz. Alice stöhnte vor Lust, während ich ihre Weiblichkeit erkundete. Ich saugte ihre geschwollenen Schamlippen in meinen Mund, steckte ihr meine Zunge tief in die Muschi und küsste den harten Knopf ihres Kitzlers. Meine Welt hatte sich auf die seidige Wärme von Alices Muschi reduziert. Ich war Entdecker in unbekanntem Terrain. Ich untersuchte jede einzelne Hautfalte, bis ich ihre Vagina in all ihrer Schönheit vollständig erkundet hatte. Und als es ihr kam, war ich bereit dafür. Ich trank ihre Flut der Leidenschaft wie eine Verdurstende.

„Ich muss dich jetzt auch schmecken!“ keuchte Alice, während ich sie weiter durch ihren Orgasmus leckte.

Ich sah hoch. Mein Gesicht war nass von ihrem Saft und ich sah das Verlangen in ihren Augen. Ich zog mir mein Spitzenhöschen herunter und hockte mich auf ihr Gesicht. Dann senkte ich meine Muschi auf ihre Lippen. Ich wand mich auf ihrer Zunge und sie wand sich unter meiner. Ihre Zunge war sehr geschickt und sanft und sie kannte sich gut aus. Sie fand all die Stellen, die mir Lust bereiteten und wir kamen gemeinsam und wir kamen wieder und wieder, bis unsere Mösen so empfindlich waren, dass wir es nicht mehr aushielten.

Keuchend lag ich neben ihr. Sie hatte noch immer den graublauen BH an und ich spielte mit einem der Träger. Alice umarmte mich. Unsere Beine waren miteinander verschlungen. Unser Liebmachen war sehr intensiv und tief gewesen, Ganz anders als jeder andere Sex, den ich je gehabt hatte. Besser als mit Mark? Ich dachte an Mark und sein jungenhaftes Lächeln, wie sanft er mit mir umging und daran, wie ehrlich und offen er mit mir war. Nein, nichts konnte Mark in meinem Herz ersetzen oder seinen Schwanz in meiner Muschi. Selbst jetzt, an Alice gekuschelt in den Nachwehen unserer ungezählten Orgasmen, wollte ich alles, was passierte, mit ihm teilen. Mein Verlobungsring glitzerte an meiner Hand, während ich mit Alices BH spielte. Was ich mit Alice erlebt hatte, war schön und sogar erfüllend gewesen, aber es war keine Liebe. Jedenfalls nicht die tiefe romantische Liebe, die ich für Mark fühlte. Es machte Spaß, mit Alice zu schmusen, aber ich wünschte mir, dass Mark hier wäre, an meinen Rücken gedrückt, seine starken Arme um mich geschlungen, ich zwischen Alice und ihm in einem Sandwich.

Was fühlte ich dann für Alice? Es war etwas mehr als Lust und Verlangen. Freundschaft? Eine tiefe körperliche Freundschaft?

„Fühlst du dich jetzt schuldig?“ fragte Alice. Sie hatte gesehen, dass ich auf meinen Verlobungsring geschaut hatte.

Ich schüttelte den Kopf. „Es gibt nichts, wofür ich mich schuldig fühlen müsste“, sagte ich ihr. „Mark und ich haben eine offene Beziehung. Es macht ihm nichts aus, wenn ich mit anderen Frauen zusammen bin. Ich werde ihm von uns beiden erzählen.“

Alice zog eine Augenbraue hoch. „Wow, die kleine Mary hat sich ja ganz schön verändert!“

„Mark…“ Ich machte eine Pause. Wie sollte ich das erklären. „Er hat bestimmte Dinge in mir wach gerufen. Er hat mir Dinge gezeigt, von denen ich nie gedacht hatte, dass ich sie erleben könnte.“

„Er klingt wie ein toller Kerl“, sagte Alice flach. War da Bitterkeit in ihren Worten? Lief ihre Ehe mit Dean nicht so toll?

„Alice“, sagte ich vorsichtig. „Ist mit dir und Dean alles in Ordnung?“

„Es geht uns gut.“

Ich zögerte. „Nun, du scheinst dieses Motel zu kennen, und…“

Alice streichelte mein Gesicht. „Nein, ich bin wirklich nicht zum ersten Mal hier.“ Sie seufzte. „Nachdem Dean und ich geheiratet haben, hat er eine Beförderung bekommen und seither arbeitet er sehr viel. Es gibt leider nicht mehr viel Zeit für uns. Ich habe mit meinem Yoga-Lehrer gesprochen, Esteban. Und ich habe ihm von den Problemen in meiner Ehe erzählt. Er hat mich sehr unterstützt und dann haben wir geflirtet und uns geküsst und dann..“

„Dann hast du mit ihm geschlafen“, vollendete ich den Satz.

Alice nickte. „Er war ein toller Liebhaber. Dean hat es immer versucht, aber Esteban hat mit mir Sachen gemacht, die ich überhaupt nicht kannte. Sie lächelte. „Ich hatte mir schon überlegt, ob ich Dean wegen Esteban verlassen sollte, aber die Ironie war, dass Esteban mich betrogen hat.“ Ihre Stimme klang jetzt belegt. Ich umarmte sie und sie schluchzte. „Das habe ich verdient. Dean ist ein toller Mann. Er verdient eine bessere Frau als eine, die ihn betrügt.“

„Alles ist in Ordnung“, tröstete ich sie. Ich schaukelte sie leicht in meinen Armen. „Was Dean nicht weiß, kann ihn auch nicht verletzen.“

Alice bellte ein Lachen. „Wie das, was wir beide eben gemacht haben.“

„Wenn du ihn liebst“, sagte ich, „dann sagst du ihm besser nichts. Du kannst das, was du brauchst, von mir bekommen und dann glücklich und zufrieden wieder zu deinem Mann zurückgehen.“

Alice wischte sich die Tränen ab und lächelte mich an. „Dann bist du also meine was?“

„Eine Freundin, die dich tröstet“, sagte ich ihr. „Eine Freundin, die… gewisse Spannungen löst.“

Alice lächelte. „Das gefällt mir.“ Und dann senkten sich ihre Lippen und wir küssten uns wieder. Meine Hände gingen auf ihren Rücken und öffneten ihren BH. Dieses Mal wollte ich mit ihren Brüsten spielen.

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Ich raubte noch schnell zwei weitere Banken aus, eine weitere Bank of America und eine Chase-Manhattan. Ich hatte mir vorgenommen, nur die nationalen Banken zu besuchen und die kleineren lokalen Banken nicht zu behelligen. Ich füllte alle meine Sporttaschen mit Geld und hatte dann kaum noch Platz zwischen dem Kofferraum und dem Rücksitz. Außerdem nahm ich mir noch zwei von den Kassiererinnen, eine lebhafte Latina und eine Blondine mit sehr großen Brüsten, die mir einen superguten Tittenfick gab.

Violet brauchte etwas zum Anziehen, deswegen fuhr ich auf dem Rückweg noch zur South Hill Mall. Ich war ein bisschen paranoid wegen des ganzen Geldes im Auto, deshalb befahl ich einer Gruppe von Jungen, auf mein Auto aufzupassen und es mit ihrem Leben zu verteidigen. Ich ging mit Violet zum Hot Topic und freute mich, Lillian hinter der Kasse zu sehen. Ich hatte in der vergangenen Woche Spaß mit ihr gehabt.

„Da bist du ja wieder“, strahlte Lillian. „Ich könnte noch ein wenig Ausbildung brauchen.“

Lillian lächelte verdorben. Heute hatte sie ein schwarzes durchsichtiges Kleid an, das mit weißen Blumen bedruckt war. Darunter trug sie ein schwarzes Unterhemd, das deutlich zu sehen war. Enge schwarze Stiefel mit hohen Absätzen passten sich dem restlichen Outfit nahtlos an. Der schwarze Lippenstift und der Eyeliner kontrastierten schön zu ihrem blassen Gesicht und zu den goldenen Ringen, die in ihren Lippen und Augenbrauen glänzten.

„Violet, besorg dir ein paar nuttige Sachen, nimm dir, was du möchtest“, sagte ich ihr. „Ich werde in der Zwischenzeit Lillian hier ein wenig trainieren.“

Als ich ihr Kleid hochschlug, sah ich, dass Lillian kein Höschen trug. „Ich muss doch bereit sein, wenn ich trainiert werde“, kicherte sie.

Ihre Fotze war nass und eng, als ich in sie hineinglitt und sie dann hart fickte. Ihre Fotze fühlte sich auf meinem Schwanz toll an. Lillian biss sich auf die Lippe und versuchte, nicht zu stöhnen und zu keuchen, während ich sie fickte. Ich versuchte dagegen nicht, besonders vorsichtig zu sein so wie beim letzten Mal. Ich wollte, dass die Leute ringsum wussten, dass Lillian gerade den Fick ihres Lebens erhielt. Ich griff um sie herum und packte ihre Brust durch das Kleid und das Unterhemdchen. Ich spürte ihren harten Nippel durch den Stoff.

Es dauerte nicht lange, bis die Security gemeinsam mit einem Polizeibeamten auftauchte. Ich gab ihnen die Standardbefehle und sie gingen wieder, damit ich meinen Engel in Ruhe ficken konnte. Wenn Kunden kamen, dann sagte ich ihnen, dass sie einfach ihre Einkäufe erledigen sollten. Und dann hatte ich immer meinen Spaß, wenn ich sah, wie Lillian anschließend versuchte, sie abzukassieren, während ich sie gleichzeitig hart fickte. Die vierte Kundin war ein süßes Mädchen, eine Punkerin, die ein schwarzes Höschen kaufte. Sie trug ein schwarzes T-Shirt, das über und über mit Schädeln und gekreuzten Knochen bedruckt war. Außerdem hatte sie eine stonewashed Jeans an, die an den Innenseiten der Oberschenkel kunstvoll zerrissen war. Ihre Haare waren in einer Mohikaner-Frisur angeordnet.

Die Punkerin lächelte, während sie uns beim Ficken zusah. Ihre Nippel waren durch das Shirt schön hart sichtbar. Als ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen, zog ich meinen Schwanz aus Lillian heraus und schoss meine Ladung quer über den Tresen bis zu der kleinen Punkerin. Das Mädchen schrie überrascht auf, als mein Sperma auf ihr enges schwarzes Shirt spritzte. „Verdammt!“ sagte sie und fuhr mit einem Finger durch mein Sperma.

„Deine Kundin ist schmutzig“, sagte ich Lillian.

Das war genau die Aufforderung, die Lillian brauchte. Sie lehnte sich vor und fing an, meinen Saft vom T-Shirt des Mädchens abzulecken. Die Nippel des Mädchens wurden noch härter. Lillian zog das T-Shirt nach oben und zeigte ein paar kleine blasse Brüste mit steinharten Nippeln, die zwei silberne Ringe trugen. Lillians Lippen fanden einen Nippel und sie fing an zu lutschen, während ich weiterhin ihre Muschi fickte.

Lillian öffnete die Jeans der Punkerin und fuhr mit einer Hand hinein. Dann fing sie an, das Mädchen zu fingern. „Oh Gott, ist das verdorben“, stöhnte das Mädchen.

Die Punkerin keuchte und wand sich auf den Fingern von Lillian, während ich sie hart von hinten fickte. Eine Gruppe Jungen versammelte sich außerhalb des Ladens und filmte uns beim Ficken mit ihren Smartphones. Lillian bemerkte das auch und ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen, als es ihr kam. Die Punkerin fluchte, als sie auf Lillians Fingern ihren Orgasmus bekam und ich schoss eine weitere Ladung in Lillians enge Fotze.

„Wow, das war ja toll“, sagte die Punkerin. „Ich heiße Zelda“, sagte sie. Dann beugte sie sich nach unten und küsste Lillian. „Wann hast du Schluss?“

„Um fünf“, sagte Lillian und leckte ihre Lippen.

„Schön, dann sehe ich dich um fünf“, schnurrte Zelda. „Ich würde mich nämlich gerne revanchieren.“

Lillian grinste. „Ich würde mich freuen.“

Zelda zog sich ihr T-Shirt wieder herunter und trollte sich aus dem Geschäft. Die Jungen applaudierten. Sie warf ihnen Kusshändchen zu und ging weg. Ich schob Lillian meinen Schwanz in den Arsch. Ich fragte mich, ob ich sie vielleicht behalten sollte. Sie war wirklich eine tolle Schlampe.

„Lillian, du wirst meine Sex-Sklavin“, sagte ich ihr, nachdem ich mich entschieden hatte. „Und auch die Sex-Sklavin meiner Freundin Mary.“

„Oh, das klingt lustig“, keuchte Lillian, während ich ihr den Arsch aufbohrte.

„Wenn du Zelda fickst, dann nimmst du das mit deinem Telefon auf. Wenn ihr fertig seid, dann kommst du zu dieser Adresse.“ Ich schrieb die Adresse der Fitzsimmons auf ein Stück Papier.

„Ja Sir“, schnurrte Lillian. Mary würde diese Schlampe lieben.

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Ich wartete im Wohnzimmer der Fitzsimmons darauf, dass der Hexer zurückkam. Mein Bauch war total verkrampft.

Ich hatte jetzt fünf seiner Leibeigenen unter meiner Kontrolle. Sie waren gegen seine Befehle jetzt immun. Nachdem ich die Rothaarige im Umkleideraum von Old Navy markiert hatte, war es mit den beiden anderen einfach gewesen. Fiona hatte Xiu in den Umkleideraum gelockt und wir hatten kein Problem, die kleine Asiatin festzuhalten, während wir sie sexuell belästigten. Anders als Fiona wehrte sich Xiu nicht. Von dem Moment an, in dem wir sie packten, war Xiu sexuell erregt. Offenbar ließ sich dieses Mädchen gerne dominieren und wehtun und es kam ihr sofort, als Fiona schmerzhaft hart an ihren Nippel-Piercings zog.

Damit blieb nur noch Korina. Aber auch die überwältigten wir schnell im Umkleideraum. Jetzt waren bis auf zwei alle Leibeigene von Mark markiert. Und damit waren sie gegen seine Macht immun. Gott hatte meine Gebete erhört. Ich befahl den Frauen, zum Haus der Fitzsimmons zurückzukehren und ich folgte ihnen in meinem geliehenen Auto. Ich versammelte alle markierten Leibeigenen im Wohnzimmer: Allison, Desiree, Xiu, Fiona und Korina und dann erzählte ich ihnen meinen Plan. Allison war an der Eingangstür zum Wohnzimmer in der Nähe des kurzen Flurs, der zur Haustür führte, während die anderen vier Damen im Wohnzimmer verteilt waren. Desiree hatte einen Baseballschläger in der Hand und Korina hatte ein Nudelholz. Ich umklammerte die gepolsterten rosa Handschellen mit meinen feuchten Händen. Wenn Mark durch die Tür kamen, wären wir vorbereitet. Allison würde Violet packen und der Rest von uns würde sich um Mark kümmern und ihn überwältigen. Dann würde ich ihn exorzieren und die armen Frauen von seiner Lust befreien.

Ein Auto fuhr in die Einfahrt.

„Es ist soweit, meine Damen“, sagte ich und stand auf. Ich schlug ein Kreuz, mein Herz hämmerte in meiner Brust. Bitte, Gott, lass deine Dienerin diese Frauen von dem Bösen erlösen.

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Ich fuhr meinen Eos in die Einfahrt und freute mich, dass ich wieder zu Hause war. Dieser Nachmittag war viel angenehmer gewesen als ich geplant hatte. Alice und ich hatten noch zweimal Liebe miteinander gemacht, nachdem wir uns unterhalten hatten. Das zweite Mal war sanft und lieb gewesen. Ich hatte meine Freundin getröstet, während sie mir von den Problemen in ihrer Ehe erzählt hatte. Sie schien wesentlich glücklicher zu sein, nachdem ich ihr eine Reihe Orgasmen geschenkt hatte. Während wir auf den Laken lagen, erzählte ich ihr von unseren Plänen mit dem Grundstück hinter dem Haus der Fitzsimmons und Alice sagte mir, dass sie Kontakt mit dem Eigentümer aufnehmen würde, um ihm ein Angebot zu machen. Sie schien Zweifel zu haben, ob Mark wirklich so viel Geld zur Verfügung hatte, aber ich rang ihr das Versprechen ab, während ich mit ihrem rosafarbenen Nippel spielte. Wir waren beide total verschwitzt und mit unseren beiden Mösensäften bedeckt, deswegen beschlossen wir, gemeinsam zu duschen. Und natürlich machten wir dabei noch ein letztes Mal Liebe, bevor ich sie dann zurück zu ihrem Büro fuhr.

Ich fuhr schnell nach Hause. Ich konnte es gar nicht abwarten, Mark von Alice zu erzählen. Vorzugsweise, wenn ich mit ihm im Bett war und wenn sein harter Schwanz mich so angenehm ausfüllte. Ich musste in der Einfahrt parken, weil ich noch keinen Garagentoröffner hatte. Ich sah Marks Mustang nicht, deswegen zog ich mein Telefon heraus und schrieb ihm eine SMS: „Bin eben nach Hause gekommen. Treffen mit Alice war gut, erzähle dir später die ganzen saftigen Details! 😉 Wann wirst du zu Hause sein? Ich liebe dich, dein verdorbenes Fohlen! :-x“

Während ich zur Haustür ging, summte mein Telefon schon und erhielt Marks Antwort. „5 Minuten, Mare. Ich liebe dich auch. Dein geiler Hengst!“ stand da. Ich lächelte glücklich. Ich konnte es gar nicht abwarten, Mark endlich ins Bett zu bekommen und ihm alles von dem Spaß zu erzählen, den ich mit Alice gehabt hatte. Ich summte vor mich hin…

To be continued…

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The Devil’s Pact, Ghost of Paris Chapter 4: The Public Library

 

 

The Devil’s Pact

The Ghost of Paris Chapter Four: The Public Library

by mypenname3000

edited by Master Ken

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Story Codes: Male/Female, Mind Control, Magic, Exhibitionism, Work

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Friday, September 13th, 2013 – Paris, Texas

There was an away game, so there was no cheerleading practice this afternoon.

I missed those sweet, young Lionesses, and their even sweeter cooches. Every afternoon this week, just like last week, I had spent it with the cheerleaders, fucking one of them behind the bleachers, while the others practiced. It was an arrangement we reached; I had been disrupting their practices too much, so the girls started drawing straws to see who would keep me entertained.

Since I had nothing to do this afternoon, I wandered on over to the Paris Public Library. I was dressed for the first time in the two weeks since I made my Pact with the Devil. Why did I need clothes when I could turn invisible? It was strange, feeling clothes on my body: the t-shirt was tight on my chest, almost like it was strangling me, and the pants chaffed my thighs, keeping my pecker from flopping about. I stole the clothes out of the house I haunted last night; the daughter was a good tumble and her daddy was about my size.

I found an open computer and went to my favorite website: the Unearth Arcana. A website dedicated to every supernatural phenomenon you could imagine, and not just the usual bigfoot, UFO’s, and end of the world prophecies. You could find someone explaining how the layout of the major cities of Europe fell on the leylines and were part of an ancient Druidic summoning spell to bring forth Samhain in the year 2035.

I loved this shit; eager to see what the whackjobs had come up with next.

Of course, it wasn’t all bullshit—I did learn how to summon the Devil on this very forum. In fact, that was the first thread I checked out on the message board. As I scrolled through the pages of post, it seemed more people were posting that they made their Pacts. My favorite was a guy in Scotland that wished to have superman’s powers and posted a link of him melting a soda-pop can with his heat vision.

Finished with the Pact thread, I checked out what was new in the paranormal. One post title caught my eye: The Ghost of Paris.

I smiled, opening up the post and reading about my adventures. It was full of quotes from tweets, facebook pages, and other social media posts of the girls I had been playing with. “I have spoken to several girls that claim to have been molested by the ghost,” ghostXhunt wrote. “The ghost preys on young girls and women, using them to satisfy his unnatural lusts.”

I tried not to chortle in excitement, ghostXhunt investigated a lot of hauntings, and it was flattering to think she had traveled out to Paris because of me. Man, I hope I see her around town; she’s one mighty fine looking gal. “Often the ghost spends an entire night preying on one girl. What is truly interesting is all the girls found the experience to be quite pleasant. One girl, wishing to remain anonymous, told me the ghost has visited her room three times in the night and she’s eagerly awaiting a fourth.”

That must be Heather, a smoking-hot red-head that was quite a screamer; good thing her parent’s bedroom was at the other side of the house. She was the first girl I ever spent the night with as the Ghost. In fact, I was with her just two nights ago and fucked her ass for the first time. My pecker was growing hard just thinking about her fine, young body and that tight, wet hole between her thighs.

I glanced at the librarian, Miss Cheshire, who was looking sexy as hell with her tawny hair pinned up and those small glasses perched on her cute, little nose. I let my gaze slide down and eyed the tits that filled out her gray blouse.

I licked my lips as I stared at the Ghost of Paris’s next victim.

In the bathroom, I striped naked and stashed my clothes. I concentrated and my body vanished. I smiled; I was free again. Why did I even bother wearing clothes? I could have just used the computer invisible. So what if anyone saw me; I’m the fucking Ghost of Paris and I could do whatever the hell I wanted.

Who could stop me?

I stalked out of the bathroom, heading towards the counter. Miss Cheshire was helping an old woman, using one of those scanners – like the ones you see at the grocery store that shines all of those red lights to ring up your purchase – on the book’s barcode. School was still in session and the library was mostly empty; only a few, old broads, part of some sort of club, were hanging around.

“I reckon you’ll enjoy this one, Mrs. Crabapple,” drawled Miss Cheshire. Her voice sounded as sweet as honey dripping over moist cornbread.

To get behind the counter, there was a section of it that folds up, and both Miss Cheshire and Mrs. Crabapple didn’t notice me lift it. They sure as shit jumped when it slammed back into place, looking about like a pair of startled jackrabbits peaking out of their holes.

“Good Lord almighty, what was that?” Mrs. Crabapple gasped.

Miss Cheshire frowned at the counter. “I’m not rightly sure.”

I padded silently behind Miss Cheshire, admiring her fine rear beneath the soot-black skirt. My pecker hardened as I stared at the ass, and I shuddered as the tip of my cock brushed the fabric of her skirt, poking her soft cheeks. Miss Cheshire had absently wiped at her butt, brushing my pecker and sending electricity shooting through me. She frowned, peering behind her. She saw right through me and shook her head in confusion.

“Is something wrong, sweety?” Mrs. Crabapple asked, peering around the librarian.

Mrs. Crabapple and I do not get along. She hates me; when I walked into the library this morning, the glare Mrs. Crabapple leveled at me could have peeled paint. So I flipped the old biddy off, practically sticking my invisible finger in her face. The old hag once made a fuss because I was surfing porn on a library computer. Almost got me arrested before someone remembered that porn is just free speech. After the charges were dropped, Mrs. Crabapple and Happy Roberts had led a crusade to get me kicked out of the library. Happy – the wife of the reverend at the Paris Revival for Christ – was misnamed, a shrewish woman that always seemed to frown, at least when I’m around. Maybe this Sunday, I’d pay a visit to her church and put a smile on her face.

“Must be my ‘magination,” Miss Cheshire replied, turning to hand Mrs. Crabapple the books. “Well, you take care now, y’hear.”

The old biddy bent over, whispering conspiratorially, “I saw that good-for-nothing Scotty Adams lurking in the library. You watch out. The man’s a right piece of work.”

“I’ll be right as rain.”

Anger boiled in me. I was tempted to show her just how much of a ‘good-for-nothing’ I could be and torment the dried-up bitch, but my pecker was hard and Miss Cheshire’s rear was far too inviting to give up.

There’ll be a next time, I promised myself.

I turned my attention back to Miss Cheshire. She scanned a pile of books, checking them in, I guessed. Her tawny hair was pinned up in a bun, but an errant lock escaped and lay on the slope of her neck. I reached out and brushed it, breathing on her. Miss Cheshire yelped as she jumped, peering around, her fine bosom heaving beneath her blouse.

She shook her head, and turned back to her scanning, and I reached out and brushed her arm below the sleeve of her blouse. She whirled about and her arm bumped into me and she froze. “What in tarnation?” she muttered as her hand felt my chest. “You’re the ghost them highschool girls been talkin’ ’bout?”

“You’ve heard of me?” I asked, trying to sound as ghostly as possible. “Then you know I’m mighty attracted to purtee girls.”

A flush crept on her face, and I reached out and caressed her cheek.

Slam!

We both jumped. Another of those old biddies tossed a pair of hardback books on the counter. “I don’t have all day while you woolgather, missy!” she barked at Miss Cheshire.

“Sorry.” The librarian whirled about and I pressed my pecker against her plump rear. The librarian wiggled her ass saucily back into me and I enjoyed the sensation of my cock’s head rubbing against the rough fabric of her skirt, as she checked out the woman’s books.

“Young ‘uns these days,” the old woman muttered darkly.

I grabbed the hem of her skirt and started slowly hiking it up. I could feel Miss Cheshire freeze, glancing nervously over her shoulder. “What’re you doin’?” she asked me.

“Placin’ my books in my bag,” the old woman responded indignantly to Miss Cheshire’s question. “If that’s a’ight with you, missy.”

“Oh, yes, right. I’m sorry.” Miss Cheshire was growing flustered as my hands rubbed her surprisingly racy, red panties that clung to her ass. I slid my finger down her panties and felt the warmth of her cooch beneath the fabric. I began stroking her, feeling her moisture soaking into the material.

“Ohh, you have a…a nice day, Mrs. Fairburn,” the librarian stammered, a creep of passion invading her voice.

The old lady snorted as she stalked off, her cane tapping on the library floor, and muttered darkly under her breath.

“You gotta stop,” Miss Cheshire pleaded. “There are people here.”

I pulled the crotch of her panties to the side and ran my finger across her shaved cooch. “I reckon you wouldn’t be so wet if you wanted me to stop, sweetness.” I shoved a finger up inside her warm depths and she gasped. Stirring my finger in her honeypot, I asked her, “Your cooch is dyin’ for my pecker, ain’t it?”

“We can go back into the storeroom,” she pleaded.

“Naw.” I pulled out my finger, grabbed my pecker, and shoved it right on into her wonderfully warm cooch. “Funner this way.”

I started to slowly fuck her, reveling in the feel of her cooch about my pecker. She was wet, and pretty tight. Not as tight as one of them sweet, young teens I’ve fucked, but her cunt was getting the job done. She braced herself against the counter, breathing heavily, as I pumped into her.

Her cunt tightened on me and she whispered fearfully, “Someone’s comin’.”

“Not yet I ain’t. But soon, sweetness. Don’t you worry your purtee, lil head ’bout it.”

“No, a patron.” I kept right on fucking her; no way in hell was I going to stop. Her cooch was first class!

Another old lady walked up, hanging onto a black, wheeled walker. “I can’t believe how rude Mrs. Fairburn was to you, darlin’.”

“Oh, um, it’s ah’ite, Mrs. Hale,” Miss Cheshire answered. She grabbed the old lady’s first book and then dropped it; a soft moan escaped her lips and I felt her juicy cunt spasming on my cock. “Umm, wow,” she muttered.

Mrs. Hale squinted at the librarian through coke-bottle-thick glasses. “Are you okay? You seem flushed?”

“Um, I…ohh! I’m cummin’…” she moaned again. She was cumming hard on my cock, and I just kept fucking away at her. “Oh sweet Jesus I’m cummin’!” I felt her tense as she realized what she just shouted out before this old lady, so she quickly blurted out, “I’m comin’ down with a cold, Mrs. Hale.”

Mrs. Hale reached out and grabbed her hand. “You gotta take care of yourself, okay darlin’.”

“I…oh gosh…” I could feel another orgasm spasming through her body and she leaned over, pressing her ass back into my groin. I gripped her hips and fucked her harder.

“Stomach cramps?” the old lady asked. “I can hear your tummy a rumblin’.”

“They just won’t, ohh, stop cummin’!” the librarian moaned as she kept cumming and cumming.

The air was filled with her tart scent and I could hear the squishing sound of my pecker sliding in and out of her dripping cooch; it was such a lewd, depraved sound. Goddamn, this was turning into a wild fuck. I slammed into her, every thrust bringing my balls closer and closer to exploding. Her hips pushed back against me and she was biting her hand to stifle her screams of passion.

I exploded into her and her cunt was a vice as it squeezed powerfully on my pecker. Her head snapped back and she yelled loudly. Mrs. Hale jumped back, almost falling over in shock and peered with concern at Miss Cheshire as she slumped her head on the counter. I pulled out of her cunt and gave her ass a slap.

Breathing heavily, Miss Cheshire straightened up, wiping at her sweaty forehead with a handkerchief she pulled out of her skirt’s pocket. “Whew, I reckon it’s over.”

“You should go home,” Mrs. Hale pressed.

“Thank you kindly for your concern, but I’m feelin’ so much better.” She handed Mrs. Hale her books, and when the old gal tottered off, she turned around, asking, “Are you still here?”

“Sure thang, sweetness.”

She smiled at me. “You’re right, it is funner when there’s an audience.”

To be continued…

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The Devil’s Pact Chapter 40: The Patriots

 

 

The Devil’s Pact

Chapter 40: The Patriots

by mypenname3000

edited by Master Ken

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The Tyrants, Mark and Mary Glassner, represent the greatest threat to Liberty in human history. As the great Statesmen Thomas Jefferson wrote in ‘The Declaration of Independence’, “We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they were endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that amongst these are Life, Liberty, and the pursuit of Happiness.” To this end, we the Patriots of the United States, shall bring about the Tyrants’ death, and restore a state of Liberty to all those they have enslaved. Our forefathers shed their blood to keep this Country Free; we shall not hesitate to shed ours.

–excerpt from ‘The Patriots Manifesto’, author Unknown

Tuesday, October 1st, 2013 – Mark Glassner – Murano Hotel, Tacoma, WA

A light rap woke me up.

I was in a strange room; panic seized me. Where was I? Did Brandon capture me?

No, Brandon’s dead. I had him executed yesterday. Relief flooded through me. Then where was I? Not my bedroom. Then I remembered—Brandon had burned our house down, destroying every possession and memory we had made. I was in the largest suite of the Hotel Murano in downtown Tacoma. It was our temporary home until the mansion could be constructed.

Mary slept next to me, her arms wrapped tightly about me, as if she was afraid even in sleep to let go of me. Locks of auburn hair spilled across my chest like silken flames. I felt safe in her arms, loved, and I kissed my wife’s freckled cheek.

There was another rap, slightly harder. I tried to sit up, but Mary had me in such a tight grip. She seemed terrified to let go of me, not that I blamed her after Brandon’s attack. This weekend had been a close one; I thought I was going to die, but Mary had been spectacular. I felt pride bloom in my chest as I remembered the courage she had displayed.

I shook Mary and she stirred and smiled as she looked up at me.

“Good morning,” she purred and kissed me on the lips.

The rap was even harder.

“What?” I asked in some irritation. My cock was growing hard as my wife’s body pressed against me.

The door opened; April and Lillian walked in bearing covered trays. Lillian wore a sexy, French-maid outfit with a bodice so low-cut her breasts looked like they were about to fall out if she bent over. About her narrow hips clung an extremely short skirt that showed off her fine legs, clad in fishnet stockings. Black hair, streaked with blues and purples, was gathered into a pair of pigtails that added an innocent look to her whorish outfit.

April wore her glasses, and her youthful face was surrounded by her thick, brown hair. Instead of a maid’s outfit she wore a naughty schoolgirl’s uniform: a white blouse, knotted just below her budding breasts to expose her flat stomach; a very short blue-and-purple tartan skirt that rode low on her hips; and knee-high, white socks added that sexy yet virginal look that made my cock ache. I could feel Mary’s breath quicken at the sight of them. Tight about both girls’ necks were gold chokers that proclaimed them to be our sluts; they looked it this morning.

“Your mother asked us to bring you breakfast,” April explained.

“And the outfits?” Mary asked. “I know you didn’t have those yesterday.”

Lillian laughed, “Well, after you and Master retired for the night we raided a sex shop. Well, all of us except for Alison and Desiree.” She spun about carefully. “Do you like it?”

“You two look delicious!” Mary purred.

“Would you like breakfast first, or us?” April asked, batting her eyelashes at me.

“You,” Mary and I said in unison.

April walked around to my side of the bed while Lillian strutted around to Mary’s. April set her tray – silver, the edge worked with a rope-like pattern, and a matching dome covered the food to keep it warm – down on the nightstand. I threw back the covers and my hot little schoolgirl crawled in and kissed me on the lips. I stroked her full, brown hair, then slid my hand down to rub her flat belly. My child grew inside her; according to Willow I knocked her up the day I took her virginity.

April rolled on top of me, rubbing her naked pussy into my stomach. She was shaved bare and dripping wet, staining my abs with her juices. She broke the kiss and started moving lower, her lips warm as she smooched down my body; her thick hair tickled like silk on my chest. When she reached my stomach, I squirmed as her tongue licked up the puddle her cunt left behind.

Next to me, Mary had pulled Lillian on top of her and freed her left breast, sucking Lillian’s nipple into her hungry lips. Lillian smiled at me; her piercings glinted silver on her eyebrow, nose, and lip. Mary released the hard nipple and grabbed Lillian’s pigtails. “Eat my pussy, slut!” Mary commanded.

“I’d love to, Mistress,” Lillian cooed and wiggled down Mary’s body, pulling the covers away and exposing my wife’s waxed and dripping cunt.

April’s wet mouth reached my cock and she kissed her way up the shaft. She looked so cute as her tongue started tracing the rim of my mushroom-shaped cockhead. “You little minx,” I groaned as her mouth engulfed my cock.

She smiled around my dick, her eyes flashing blue behind her glasses. Then she began bobbing her head. The naughty schoolgirl was hungry for my cum. One hand pumped my shaft, the other massaged my balls. She twisted her mouth around as she moved on my dick, brushing my cock against her cheeks and the roof of her mouth.

“Cock-hungry slut!” I groaned.

She popped off my cock just long enough to giggle, “Of course I am. It tastes so delicious, Master!”

Mary moaned and I glanced over to see her using Lillian’s pigtails as handlebars, guiding the slut’s mouth on her pussy. “Yes, right there!” Mary moaned. “Suck right there, whore!”

April’s mouth was bringing me to a boil. “Gonna cum!” I grunted.

April knew what to do: her mouth released my cock, and she rapidly pumped my shaft with her hand. My muscles tensed as my balls emptied themselves, spraying her face and glasses with streaks of ropey cum. She smiled happily, licking a glob that landed by her lips. More strands fell across her glasses, cheeks, forehead, and hair; sticky whiteness striped her innocent face with depravity.

“Fuck that’s hot!” Mary gasped, staring at April. Then her back arched and she gasped as an orgasm flooded her body. Lillian looked like the cat who got all the cream as she sat up, licking her pussy-stained lips.

“Let’s switch,” Mary panted, still eying April’s cum-splattered glasses.

I glanced at Lillian and her sexy maid’s outfit and nodded. “Come ride my cock, slut. Reverse cowgirl. I want to watch that ass beneath your skirt.”

Lillian stood up, walking around the bed as Mary grabbed April and pulled her off of me, stretching the schoolgirl out on the bed. Mary settled her weight atop April, her fingers quickly unknotting the slut’s blouse. Budding breasts spilled out and Mary sucked a dark nipple into her mouth before licking up to April’s face.

I almost came in Lillian’s cunt as she slid it down my cock. It was so fucking hot watching Mary lick my cum off the girl’s face. She moved up to April’s glasses, her tongue sliding pink across the lens and scooping up a smear of cum. Mary’s ass flexed as she began tribbing the slut, rubbing her clit against the schoolgirl’s.

“That’s so hot, Mare!”

Mary grinned at me, my cum on her lips. “Give my stallion a good ride, Lillian!”

“Yes, Mistress!” Lillian moaned as she fucked me.

I glanced at her ass. When Lillian rose up, the skirt would lift up as well, exposing her sexy cheeks. When she slammed down, the skirt would fall back to cover her ass. Then she would rise up and expose that beautiful butt all over again. The flash of flesh above my cock added a thrilling excitement. Lillian began to add a twist, shaking her ass side-to-side as she rode me, her cunt rubbing tightly around my cock.

“Oh Mistress!” April moaned. “Your pussy feels so good on me! Umm, thank you! Thank you!”

“Faster!” I urged Lillian. “Fuck me hard and fast, slut!”

Lillian picked up the pace, her pigtails flailing about as she threw her head back-and-forth in pleasure. Her cunt started massaging my cock as an orgasm rolled through the slut; her snatch felt wonderful about my shaft as she came. She kept right on riding my cock—she knew her duty as a slut was to give me pleasure.

“Our nipples are kissing!” April panted.

“Your little cunt is driving mine wild,” Mary purred into April’s ears. “Cum with me, slut! Let’s flood each other with our juices!”

“Yes, yes! Just a little more, Mistress! Umm, I love it when our clits kiss!”

“Shit! You little whore! I’m cumming all over your cunt!”

“So am I!” April howled. “I’m cumming! Thank you, thank you, Mistress!”

Lillian bounced hard on my cock, plunging me in and out of her tight tunnel. “Cum in me, Master! Please, my naughty pussy needs your cum! My cunt missed you so much, Master!”

I grabbed her hips and slammed her all the way down onto my cock and erupted into her. “There you go, slut! Devour my cum!” I grunted as my entire body tensed in pleasure.

The feeling of my jizz shooting inside her pussy sent Lillian shuddering in passion. “Yes, yes! I love to feel your cum shooting inside me!”

She slid off me, turned around and snuggled against my chest with a happy sigh. April nuzzled at Mary’s neck as the two held each other. My hand reached out and I found my wife’s. I stroked it gently, then squeezed softly. I smiled as her fingers lovingly clasped about my hand.

“Oh no!” Mary suddenly gasped, quickly untangling herself from April, and dashed for the bathroom. “This is all your fault, Mark Glassner!” Mary moaned from the bathroom.

Mary’s bout of morning sickness wasn’t that bad and, after I helped to clean her up, we ate our delicious breakfast. Mary’s was light—strawberry pancakes and a bowl of berries. My plate had scrambled eggs, waffles topped with bananas, bacon, and sausages. I guessed my mom wanted to make sure I ate enough. I was famished, and finished it off before Mary was even done with her pancakes.

We had a busy day ahead of us. We needed to solidify our control over the country; the heads of all the Federal Agencies were supposed to be on their way here, and that was a start. Mary and I talked for an hour, discussing various ways to exert our control over the government. We settled on Video Conferences; we would arrange live broadcasts for government employees to watch at work, placing them under our power.

When we finished breakfast and talking, Jessica walked in with a manila file folder in hand. She found a sexy genie outfit: green, transparent pantaloons and a transparent boob tube over which she wore a small vest decorated with gold embroidery. The outfit was probably supposed to be worn with underwear but I’m glad she didn’t because I enjoyed seeing her shaved cunt and caramel breasts through the fabric.

“Masters,” Jessica said, sitting on the bed. “The Country and the World are in a lot of turmoil, which is to be expected. The Governors of New Hampshire, Texas, Florida, and California are openly talking about mobilizing their National Guard units to protect themselves from ‘the Tyrants of the Northwest.’ Congress is split; both the Republican and Democratic parties are being ripped apart as roughly half of congress seeks to impeach the President and the other half sings your praises. It almost came to blows. I’ve never seen C-SPAN so entertaining before.”

I groaned. We needed to get the State Governors and Congress under our thumbs, before this spins out of control. “What else?”

“Riots,” Jessica sighed. “Between Miraclists on one side and Christians, Muslims, and Orthodox Jews on the other. Particularly in the Mid-West and the South.”

“What about the International reaction?” Mary asked, nibbling on a strawberry.

“Muslim nations are universally condemning you two as the new Great Satans and there must be a thousand fatwas being declared against you. Europe is split. Many EU heads-of-state were watching the events here in Tacoma, but not all of them – just like here in the States – caught it live. The Prime Minister of the United Kingdoms supports you, but he’s probably going to lose power. There’s a vote of no-confidence going to be brought before Parliament tomorrow. Also expect the UN to try and pass some sort of resolution against you today.”

Her news just seemed to get even worse. Every military in the world was being mobilized to either support or oppose us. Trading was halted on the New York Stock Exchange as the indexes plummeted, and the Asian and European Markets were crashing as a growing lack of confidence in the American economy was spreading.

“Is that it?” I sighed. This was going to be a lot harder than I thought.

Jessica shook her head no. “At the end of July, a Professor Scrivener was killed. Brandon Fitzsimmons was a person of interest in his death. Apparently, the Professor left behind some documents pointing the finger at Brandon. These documents, and the Professor’s translation of the Magicks of the Witch of Endor, ended up on the internet. They first appeared on the University of Wisconsin’s website, and from there they’ve spread to a number of occult or New Age sites. The largest site it’s found on is UnearthedArcana.com where dozens of people have posted that they’ve made Pacts with Lucifer.”

“Are you saying there are dozens of Warlocks that’ve popped up?” I asked.

“Yes, Master. If dozens are posting that they’ve done it, how many are staying silent? Only a minority of people ever comment out of the hundreds that see something on the internet.”

“There could be hundreds of Warlocks out there?”

“Fuck,” Mary whispered.

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Sunday, October 6th, 2013 – Mark Glassner – Washington D.C.

Korina smiled at me – lighting up her doll’s face and seeming to make her sapphire eyes twinkle – as she slipped out of the slutty maid’s outfit, the black dress falling in a pile about her feet. She was naked underneath – like a good little slut should be – and her large breasts jiggled as the plane flew through a patch of turbulence. My cock was hard, eager to be inside her cunt.

I was in the bedroom of Air Force One. I commandeered it from the President. He could fly on one of the many VIP planes the Air Force maintained for other important dignitaries now that the USA was subordinate to our Theocracy. There was a nice, if not spacious, cabin with a bed on the plane for the President’s use, which I currently lay naked on. Desiree and Alison slept next to me—cuddled cutely together.

In the week since we defeated Brandon and declared ourselves Gods and Protectors of the United States and the World, Mary and I had been busy. Giving interviews, making phone calls, trying to get as many people in power as possible under our control. We started with the Federal Agencies. When the President summoned them to Washington State the Director of the CIA, the Department of Energy, and the Chairmen of the Federal Reserve all resigned in protest; their replacements were much more amenable. All the Federal Agencies were now run by people under our power and this week we were going to start the video conferences to get federal employees, particularly the law enforcement and spy agencies, under our umbrella.

I was flying alone to Washington D.C. to make Congress our Thralls, while Mary was heading to a meeting of State Governors in New York City to do the same thing. Then she was going to work on the UN who had been busy trying to pass sanctions on the US and our Theocracy. I hated being apart from my wife, but we could get more done separately then together. I tried not to fear for her safety, reminding myself that she had a battalion of soldiers and bodyguards to protect her.

The Military was one of the first things we got under our thumb. The only US Forces not under our control were in Afghanistan—General Brice Fear had refused the President’s orders. His army was split between commanders loyal to him and commanders under our power. The two forces have been skirmishing in Kabul for two days now.

I pulled Korina to me, kissing her on the lips, feeling her body press up against mine. I loved the feel of her breasts pillowing against my chest. Our kiss grew more passionate and I pulled her down to the bed.

“Mmm, you feel all hard and ready for me,” Korina cooed. “Which slutty hole should I use to satisfy you, Master?”

“Why don’t you choose,” I told her and a big grin filled her face.

She rolled off of me, facedown on the bed, sliding a pillow beneath her stomach, which raised up her plump ass. She wiggled it invitingly at me and I slid on top of her, kissing at her neck. “Good choice, slut.”

“Thank you, Master!” she cried out as I rammed my dick into her pussy, getting a nice coating of juices on my cock.

I pulled out of her inviting cunt, spread her asscheeks and placed the head of my shaft at her puckered hole. I pushed slowly, softly groaning as her tight ass enveloped my cock. Korina panted, looking back at me with a happy smile as I drove all the way into her taut embrace. I drew back, savoring the pleasure of her bowels, before driving back in.

“I love your ass, slut!”

“Thank you, Master! I live to pleasure you and Mistress! It’s what I was born for.”

I heard a giggle and glanced over to see Alison and Desiree watching. Alison was on top of Desiree, their breasts and cheeks mashed together, chokers glinting gold about their necks. A female soldier had returned Desiree’s choker the day after we defeated Brandon, begging her forgiveness for taking it. Desiree forgave her by fucking her up the ass with a strap-on, followed by Alison; the soldier loved every second of it.

“Fuck her hard, Master,” Alison purred.

Desiree smiled, wonderful, beautiful, bringing joy to my heart. Alison had managed to bring the Latina woman out of her shell after Brandon’s brutal rapes. Desiree wrapped her legs around her wife’s hips and pulled Alison’s pussy against hers. Alison kissed her wife, rotating her hips as the women tribbed each other. I kept pounding Korina’s ass and watched the beautiful women make love.

“¡Mi Sirenita! Desiree moaned as she tribbed Alison back.

I gripped Korina’s hips and pumped faster into her ass. “Yes, yes! Fuck me, Master! Use me for your pleasure! Oh fuck! Your cock is the best! I love you! Oh, yes! You’re driving me crazy! Harder! I’m your bitch! Fuck me like one!”

My balls slapped at her cunt – adding a wet, staccato beat to our rutting, a primal rhythm – as I pounded her asshole. “Fucking whore! Your ass is going to make me cum, slut!”

“Cum in me! Please! I love it when I feel your jizz inside me, Master!”

I buried into her warm depths and groaned, shooting her full of my seed. Her bowels clenched about my cock as her orgasm exploded through her. I laid on top of her, enjoying the feel of her asshole massaging my softening cock as I watched Alison’s ass flex as she pumped faster and faster on Desiree.

They were kissing passionately, both bucking and shuddering. Alison broke the kiss, her back arching. “Holy shit! I love you, Desiree! I love it when your pussy creams all over mine!”

“Cum for me!” Desiree panted, grasping Alison’s breast and playing with her pierced nipple. “Cum my love!”

Alison drove her cunt one last time into Desiree, her ass clenching as her orgasm tore through her, then she collapsed on her wife and the pair kissed and murmured affections to each other. God, it made me miss my own wife.

As Korina started licking my cock clean of her ass like a good slut, I sent a thought to Mary. I love you.

Oh, I love you, too, Mark, her thought came back. I could feel her lust; she was fucking someone.

Who’re you fucking?

This cute bellhop, though his dick isn’t as great as yours.

My cock was hard, Korina had it in her mouth. Alison had joined her, helping her lick my cock clean. Alison’s tongue drew up my shaft, her tongue’s piercing hard and smooth in contrast to her soft tongue. She reached the top, brushing Korina’s tongue, and the two sluts kissed each other about my dick’s head.

Close your eyes and pretend it’s my cock inside you, I sent. You’re riding your horny stallion, your back arched and my cock’s driving you crazy.

Oh yes! Oh God, I’m riding your cock, stud! Umm, it feels so great as I slid up and down on it!

Korina’s mouth popped off my cock and I groaned as Alison’s pierced tongue swirled around the head, the metal adding a thrilling sensation. Desiree knelt behind Korina, spreading her butt-cheeks, and bending down to suck my cum out of the slut’s dirty asshole.

Oh Mark! I’m gonna cum! Yes, yes! Oh, I so wish it was you inside me! I could feel her passionate climax through the Siyach spell.

I’m cumming in Alison’s mouth, Mare! I moaned. Feeling her climax sent me over the edge, and I flooded the slut’s lips.

I miss you, Mark, Mary sent, the passion dying away from her thoughts. Umm, Xiu is licking me clean of his cum.

“Sir,” Joslyn’s voice came over the intercom. Joslyn, along with Lydia, were the pilots. “We’ll be landing soon!”

We’re about to land, Mare.

I think I’m going to fall asleep with Xiu nursing at my clit.

Good night, my naughty filly. I love you.

Love ya. I could feel her drifting off to sleep.

Alison and Korina were kissing, swapping my cum as I started getting dressed in my suit. The sluts all, sadly, stopped playing around with each other and found their slutty maid outfits, then we left the small cabin. 51 and four squads of the bodyguard were taking their seats in the main cabin of the plane. Violet, dressed like a naughty schoolgirl, gave me a kiss on the mouth and sat on my lap. I had four sluts with me, the other four were with Mary.

Our bodyguard had tripled in the last week. Female cops from across the country flocked to Tacoma to volunteer to protect us, so Mary and I freed the original bodyguards that we had forced to serve us. 51 chose to stay – provided that I reunited her with her husband – along with a third of the other girls. The rest returned to their families and jobs. I’m glad 51 and 27 remained—we three survived Brandon’s attack together. Since the second-in-command, 47, quit, I promoted 27 to her position. She more than earned it that weekend.

I looked out the window and saw a C-130 flying in formation with us. There were another three of those carrying elements of the Legion—the army that swore me their allegiance and that I had bound with the Ragily prayer, the Monk version of the Zimmah spell. We had yet to find my limit as to how many I could bind with the Ragily prayer, and already 10,000 members of the Army, Navy, Air Force, and Marines had taken the oath. Along with the C-130s, a squadron of F-22 Raptors flew in formation around us. Mary had a similar force guarding her in New York City.

We came in for a landing at Andrews Air Force Base outside of Washington D.C. Awaiting our arrival was an honor guard, made up of advanced elements of the Legion and the bodyguards, and a fleet of SUVs, Humvees, and Strykers that would escort my armored limo. It may be overkill, but I was taking no more chances. Brandon showed me just how dangerous a Warlock could be.

There were dozens, if not hundreds, of Warlocks out there, each with access to the Magicks of the Witch of Endor and capable of threatening us. We had the FBI shut down UnearthArcana.com and any other websites where the translation appeared. Every time one was taken down, two more sprouted up like the severed head of the Hydra, on overseas sites in Russia, China, and other countries. Hackers and other internet freedom groups were starting to cause all sorts of problems from DOS attacks to releasing sensitive information.

Something had to be done about all these Warlocks. Jessica had given me a report of suspected Warlock activity. There was this Ghost of Paris that seemed to have knocked up half of a cheerleading squad in Texas and was daily molesting the women of the town. In South America, three separate men were fighting each other in Brazil, sending the country and its neighbors spiraling into chaos. A fourteen-year-old boy had just been elected President-for-Life in Spain, and in St. Paul, Minnesota a man calling himself Dr. Arthursson opened a clinic where he could reshape any woman to her ideal appearance in moments. He was charging a fortune for his services. One gave me a chuckle. In Glasgow, Scotland a man was flying around claiming he was Superman, complete with the tights and cape.

I bet Sam could figure out a spell to track down all these Warlocks. We needed to deal with them before things got too out of hand. She was supposed to be back from France in a day or two; was almost finished with her study of the Hidden Place in the basement of the Nun’s Motherhouse.

Stairs were wheeled up to Air Force One and half of my bodyguards, led by 51, quickly went down them, dressed in their slutty cop outfits and armed with a mix of MP5s and M16s. Then Alison and Desiree descended, followed by me, with Violet, Korina, and the other half of the bodyguards bringing up the rear. The media was on hand, cameras flashing, and I waved to them as I walked to the armored limo.

Leah was waiting for me, smiling as she held the door open. She looked hot in her short, black skirt, fishnet stockings, and white bustier; a red-and-blue tie fell invitingly between her cleavage. A small, black jacket and a chauffeur’s cap completed the outfit.

“My Lord,” Leah murmured.

I stroked her cheek and gave her a kiss on the lips; she blushed prettily. Next time I was home, I needed to bring Leah and her wife to my bed. Mary would enjoy that, she liked the two women. Their husband Jacob wouldn’t mind; I’d send him a few of the sluts to keep him busy.

My cock was hard just from looking at her; why wait for home? I kissed her a second time, pressing her against the body of the limo while my hand shoved into the cup of her bustier, feeling her large tit squeeze between my fingers. Her kiss grew passionate, her right leg hiking up, hooking around my left, and feistily rubbing up and down the back of mine.

I could hear the flash of cameras as the reporters immortalized the moment. Her hands found the zipper of my pants, pulling my cock out. I lifted her up, letting my cock prod her wet cunt. She moaned into my lips as I sank into her; there were no panties to get in the way. Her wet, warm sheath engulfed me, and I started pounding her cunt like a madman.

“Fuck me, my Lord!” she moaned, tossing her brown curls and humping her hips back into me. “Oh yes! Oh yes! I love it when you fuck me!”

Her moans were being broadcast live to the world. Like a firecracker, she went off fast and loud, her cunt squeezing my cock. It was so exciting – feeling her cunt massage my cock, knowing thousands were watching me fucking this slut in their homes – and I knew I wasn’t going to last long. With a few hard thrusts, I shot my cum into her pussy, moaning loudly, and enjoying that tense feeling passing through my body as I released my passion into a woman’s snatch.

“Thank you, my Lord!” she breathed as I pulled away, straightening her skirt.

“You’re welcome,” I told her, giving her ass a friendly squeeze, and then I piled into the back of the limo.

A few minutes later, we were driving away from the airfield and into the capitol, Alison cuddled on one side of me and Desiree on the other. The local police had shut down the highway and surface streets, and my motorcade made good time to the Willard Intercontinental, the hotel I was staying at. Out front, a large crowd of cheering people had gathered. I could see mostly black auras, belonging to Thralls, with a few silver auras – regular mortals – interspersed here and there.

When I got out of the limo, I let the crowds’ worshipful cheers wash over me. It was the most intoxicating thing in the world. Soldiers formed a small aisle through the crowd to the hotel’s entrance, and I shook hands and groped bared breasts as I slowly made my way to the lobby, my eyes roving for the perfect woman to take upstairs with me.

It was my custom now on these out-of-town trips to pick a lucky gal. Whether it was Mary and I together picking a woman, or just me on my own. I never looked for any particular woman, just whoever caught my eye. And tonight it was a teenage girl with a heart-shaped face. She looked so innocent with her plaited black hair and jean jacket. Next to her stood a more mature version of the girl, a woman in her late thirties. The daughter was taller, and barely had any tits, while the mom was short and very busty.

I motioned to the women and they both shrieked ecstatically. There was a tall man who the mother kissed and the daughter hugged, and he looked proud as his wife and daughter were brought to me. I wrapped my arms around each of them and kissed first the mom and then the daughter on the lips, before I took them into the hotel.

“I can’t believe you chose us, my Lord,” the teenage girl gushed. “Marcy and Amy will be so jealous!”

Her mother was crimson faced, breathing heavily. “Relax,” I told her and kissed her again.

“I’m sorry, this is just so exciting!” the mom gushed. “I’m mean, it’s you! When we joined the Living Church last August I never thought in a million years that you would ever bless me.”

“So you two are true believes?” I asked. “Let’s see if you follow the tenets.”

The mom lifted up her dress first, exposing a shaved pussy with fat, dark lips hanging an inch down. The daughter followed, raising the hem of her jean skirt and I saw a dark, black bush and just the hint of a tight slit.

“What’re your names?” I asked, reaching out to rub both of their pussies. They were both wet and I probed my finger up their snatches.

“I’m Tibby and this is my daughter Bryanna!” the mom gasped as I slowly fingerfucked her.

I pulled my fingers out of their cunts. Tibby tasted tart while Bryanna had a spicy, fresh flavor. The elevator dinged and I ushered the ladies inside the gilded box. The sluts and some of the bodyguards crowded in and we were heading up to the penthouse suite, where more bodyguards waited. They had arrived yesterday, an advance team to make sure everything was secure and ready for my arrival.

I led the mother and daughter to my bedroom, motioning at Violet to follow. It was richly furnished and very modern looking; weird lines and strange shapes abounded. Mary would probably have liked it—she was an artist—I didn’t get this stuff at all. I sat down on a chair; its strange back, curving over my head, was a little uncomfortable. Maybe it wasn’t intended to be sat on, but then why make it to begin with? Violet knew what to do, and knelt down and unzipped me and pulled my hard cock out.

Bryanna’s breath caught as she saw it. “It’s different than daddy’s.”

“Your dad is uncircumcised,” Tibby explained as Violet’s tongue danced across the head of my cock.

“Ohh,” Bryanna said as her mom pulled off her thick sweater to reveal a pair of lush breasts barely contained by a lacy bra.

“Have either of you been with a woman before?” I asked them.

“No,” Tibby answered, and Bryanna shook her head and blushed.

“Why not?”

“Well, we’re straight,” answered Tibby.

“You’ve just realized that you’re bisexual,” I ordered. “And that you are deeply attracted to each other. Why don’t you two get naked and explore these new feelings.”

“Wow, mom,” Bryanna cooed. “That is a nice pair of hooters ya got.”

Tibby reached behind her and unclasped her bra and freed her large breasts. They sagged a bit, but still looked great with large areolas and fat nipples. “Why don’t you give them a feel?” she suggested to her daughter.

As Violet’s mouth sucked my cock into her lips, Bryanna reached out and tentatively gave her mother’s tit a squeeze. The teen’s mouth opened in amazement as she began to knead the heavy orb. “I used to nurse from these, didn’t I?”

“You did. I loved it. I felt so close to you when you nursed.”

Bryanna ducked her head down and sucked her mother’s nipple into her lips. I grabbed Violet’s pigtails and began forcing her head up and down on my cock. I couldn’t take my eyes off the women; I loved watching mothers and daughters fuck.

Tibby mewled in pleasure, cradling her child’s head to her breast. “Oh duckling, that feels wonderful! Suck at momma’s tit! I love you so much!”

Bryanna released the nipple. “I love you too, momma!” Then she stood up and kissed her mother on the lips. Tibby melted against her daughter, cupping her child’s face, and kissed her back with passion. Bryanna was breathless when she broke the kiss.

“Umm, I want to see my little girl’s hooters.”

Bryanna flushed as her mom pushed her jean jacket off her shoulders. “Momma, you know I don’t have any tits.”

“You’re still young, duckling.”

“I’m fifteen, momma,” she protested as her mom pulled her red peasant’s blouse over her head. Her breasts were small, apple-sized, topped with puffy, pink nipples, and clearly didn’t need a bra to support them.

“They are beautiful,” Tibby insisted, giving her daughter’s breast a squeeze, then rolled her nipple between her thumb. Tibby then bent down and sucked her daughter’s nipple into her mouth.

“Oh, momma! That feels amazing! I’m nursing you now!”

The two women sank onto the bed; Tibby’s lips glued to her daughter’s breast. She pushed her daughter down onto her back, still sucking noisily at her tit, and ran her hands down Bryanna’s side, reaching for her jean skirt. Tibby pulled it up, exposing her daughter’s bushy twat. The teen gasped as her mother ran her fingers through her downy pubes and across her wet slit.

“Momma’s gonna make her duckling feel wonderful,” Tibby purred.

Tibby started kissing down her daughter’s body and Bryanna’s blue eyes sparkled with lust. “Oh momma!” she gasped as her mother spread her pussy lips open and dived in.

I began thrusting up into Violet’s mouth as I watched this incestuous display. My balls tightened; my eyes rooted at the sight of Tibby working her tongue deep into her daughter’s juicy snatch. I slammed into Violet’s mouth and shot three large blasts of cum into her. Violet pulled off my cock, swallowing and smiling happily.

“Thank you, Master,” she purred, stroking my cock.

“You did great, slut!”

I stood up, walked to the bed, and grasped the hem of Tibby’s black skirt, lifting it up. I spread her pussy lips open, gazing into her wet, pink depths as she made her daughter pant. Her cunt was just at the right level to let me stand at the foot of the bed and fuck her. I rubbed my cock on her vulva and then thrust it into her sheath.

“Oh yes!” Tibby gasped. “Fuck me, my Lord!”

“Are you on birth control?” I asked as I pumped my cock in her wet pussy.

“No, neither of us are. My husband had a vasectomy,” she answered. “You’re going to pull out, right?”

I laughed, “Nope. I’m going to cum in your, and your daughter’s, cunt. If you’re lucky, you both might carry my child.”

“That’d be wonderful, momma!” Bryanna gasped, pinching her puffy nipples.

“Yeah, I guess it would, duckling!”

I pounded her pussy hard. She wasn’t too tight, but she was warm and wet and knew how to move her hips. Bryanna had her hands tangled in her mother’s black curls, bucking her hips and rubbing her cunt all over her mother’s lips.

“Oh momma! This feels amazing! I love your mouth on my pussy! Um, eat me! Make me cream, momma!”

“Cum for me, duckling!” Tibby moaned. “Let’s cum together!”

“Yes!” Bryanna yelled. “Oh geez! Here it cums! Oh yes!”

Her back arched and her mother held on for dear life, never ceasing to drink her daughter’s fresh juices. I felt Tibby’s cunt spasming on my cock as she reached her climax, a velvety massage about my dick as her pussy writhed. I fucked her harder, feeling my own release approaching, then I spilled my fertile seed into her womb.

“Oh momma, I want to eat you now!”

“Absolutely, duckling! I’m all creamy now. You’ll just love it!” Tibby pulled away from me, white cum running out of her snatch. She unzipped her skirt and threw it to the floor before falling back on the bed and spreading her legs, and her pussy, wide open.

“Wow, momma!” Bryanna cooed. “Your pussy lips are huge!” She reached out, tugging on one. “Mine are small. You can barely see them. You’re bigger than me in every way.”

“Don’t pout, duckling. I’m all grown up!” Tibby slid her fingers threw her messy cunt. “Why don’t you give momma a good lickin’.”

Bryanna dove into her mother’s cunt, giving me a great view of the damp fur surrounding her tight slit. My cock was hard again and I buried into her teenage snatch. “Holy jeez!” Bryanna gasped. “He’s a little bigger than daddy!”

“Umm, I know,” Tibby cooed. “Doesn’t that cock just feel wonderful pumping in and out of you!”

“It does, momma!”

Bryanna’s cunt was a vice compared to her mom’s, and I enjoyed every second that I fucked her. Next to Mary’s pussy, teenage cunt was the best thing to fuck. I gripped her ass, spreading her firm cheeks and saw her rosebud asshole.

Well, maybe there was something better than teenage cunt.

“Owww!” Bryanna gasped as I shoved my cock into her bowels. My dick was well lubed, but her ass was virgin territory. “Momma, he’s fucking my butt!”

“Relax, duckling,” Tibby cooed. “Relax, your ass will take it!”

“Okay, momma,” Bryanna panted.

Her ass was tight ecstasy and I plunged in and out slowly, savoring the velvety feel of her. Tibby stroked her daughter’s face and guided the teen’s lips back to her juicy cunt. Bryanna’s head moved as she began eating her mother’s pussy and I could feel some of the tension leave her body; her ass wasn’t quite as tight anymore. I started thrusting faster, enjoying the feel of my balls slapping against her pussy.

“Um, duckling that feels wonderful! Eat momma’s dirty pussy! Lick momma clean! Oh yes!” Tibby’s large breasts heaved as her face squeezed in pleasure. She gasped once, squeezing the sheets and then smiled happily. “Thank you duckling!”

Tibby slid away from her daughter, then crawled down the bed, kneeling beside us. She bent down, giving Bryanna’s asscheek a big smooch, and watched my cock plunging in and out of her hole. Her hand reached under and I felt her fingers brush my pistoning cock, searching for her daughter’s cunt.

“Oh momma!” Bryanna gasped, squeezing her ass on my cock. “Ohh, play with my clitty!”

Bryanna’s hips started to move as her mother toyed with her clit. Tibby kept kissing and sucking at her daughter’s ass, leaving brown hickeys on white skin. The teen was cooing happily; her plaited braid coiled across her supple back. I reached out and grabbed it, yanking her head back. Her sapphire eyes shone with lust as she looked over her shoulder at me.

“Pound my ass, my Lord!” she moaned. “Oh, it feels so good! Umm, I’m so glad you took my anal cherry! I’m gonna cum, my Lord!” A low, throaty moan escaped her lips and her ass squeezed deliciously on my cock. “Oh yes! Do you feel my passion, my Lord? Do you feel my naughty, teenage ass squeezing on your hard cock?”

“Fuck, I do!” I moaned. My balls felt like they were about to explode, but I wanted to cum in her fertile cunt so I pulled out of her bowels and thrust my cock – dirty with her juicy ass – into her pussy. “Here it fucking cums!” I shouted, thrusting three times.

“Oh momma! He’s shooting in me! We’re gonna make a baby, momma!”

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Jerrold Baxter – Washington D.C.

I knocked on the door of the apartment.

“Who is it?” a woman asked, her voice reedy, quavering.

“FBI,” I answered, holding up my badge. “I’m Agent Baxter, please open your door, ma’am.”

The old woman cracked the door open, the chain still in place, and peered at my badge. “What can I do for you?” she asked, a little nervous as she unhooked the chain.

Once inside, I whispered a word and I caught her as she fell asleep. I carried the old woman to her bedroom and set her on her bed. The Yashen spell would put her to sleep until around noon tomorrow. When she woke up, she wouldn’t remember a thing.

Her apartment gave the perfect vantage on the Willard Intercontinental’s entrance. I went back to the hallway and retrieved my gun case and started assembling my H&K PSG1 sniper rifle. The PSG1 was the perfect sniper’s weapon, very accurate. The German’s designed it for use in hostage situations after the Munich Games; it was very accurate, very deadly. I had a lot of experience with it; for seven years I had been a sniper with the FBI’s Hostage Rescue Team, our version of the SWAT.

Once my rifle was assembled, I walked carefully to the window, concentrated, and whispered, “Ashan.” The spell created an illusion in front of the window; from the outside, it would still look like the window was closed and the shades were drawn. The spell was one of the many powers I gained when I sold my soul to the Devil along with the other Patriots last week.

It was the only way to save America. To save the world. I loved my Country too much to watch it become enslaved by Mark Glassner and his whore.

I opened the drapes and the window, set up my tripod and rifle. In the morning the Tyrant, Mark Glassner, would step out of the hotel and I would put a bullet in his brain.

I grabbed my pack, pulled out the CB radio. Mark controlled the NSA, and cell phones were too easily traced by them. I keyed up the CB, “19Q321 traffic is just fine in D.C.” It was the code that I was in position. There would be no answer. Headquarters was monitoring the band, but they would never transmit; CB’s are too easy to direction find.

I sat and watched, scanning the hotel. On the roof I could see the counter-snipers, soldiers with their own sniper rifles, scanning the neighboring buildings for someone like me. I laughed; with the illusion in place they could never see me.

“KK254 the Brooklyn Bridge is traffic free,” a woman’s voice crackled over the CB.

I smiled; Sheila Robbins was in place to assassinate Mary. If all went well tomorrow the world would be free of the Tyrants.

To be continued…

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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 7: Die Verabredung

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 7: Die Verabredung

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Male/Female/Female, Mind Control, Exhibitionism, Group, Female Masturbation, First, Romance

Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

Comments are very welcome. I would like all criticism, positive and negative, so long as its
constructive, and feedback is very appreciated.



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„Das mit der Verwechslung tut mir leid, Schwester Louise“, sagte die Frau am Check-In-Schalter am Flughafen O’Hare in Chicago. In ihrer Stimme klang Unglauben, wann immer sie das Wort „Schwester“ benutzte. Die Frau, sie hieß Nancy, glaubte nicht wirklich, dass ich eine Nonne war. Nun, das konnte ich ihr auch nicht übelnehmen, weil ich ein enges kobaltblaues Kleid anhatte, das kaum meinen Arsch bedeckte und das einen sehr tiefen Ausschnitt hatte. Ich trug Stilettos, die dafür sorgten, dass mein Arsch schön fest war und Strümpfe, die durch schwarze Strumpfhalter gehalten wurden, die unter dem Kleid hervorschauten. Mein goldenes Kruzifix lag in der Schlucht zwischen meinen Brüsten.

Seit dreißig Jahren war ich nun Schwester Louise Afra vom Orden der Schwestern der Maria Magdalena, die sich mit dem Kampf gegen die Macht der Dunkelheit beschäftigten. Um uns in unserer Mission zu unterstützen, waren meine Schwestern und ich von unserem Höchsten mit bestimmten Gaben ausgestattet worden. Eine dieser Gaben war jugendliche Schönheit. Ich war 51, hatte aber immer noch die festen Brüste, die weiche Haut, das frische Gesicht und den festen Arsch einer 18-Jährigen. Ich hatte die Gabe des Gesichts, welche es mir ermöglichte, die Zeichen des Bösen in Menschen zu erkennen und die Vorsehung Gottes würde mich lenken und leiten. So lange ich Vertrauen hatte, würde der Zufall mich unfehlbar zu meinem Ziel führen.

Meine Mission und der Zweck meines Ordens war, Hexer zu exorzieren und ihre Leibeigenen zu befreien. Hexer waren fehlgeleitete Männer und Frauen, die ihre Seelen dem Teufel verkauften, damit dieser ihnen drei Wünsche erfüllte. Je nachdem, was sie sich wünschten, konnten sie damit eine Menge Unheil anrichten. Die meisten Hexer, vor allen Dingen Männer, hatten Wünsche, die es ihnen erlaubten, andere zu dominieren und sie zu ihren Leibeigenen zu machen, in den meisten Fällen, um irgendwelche mitleiderregenden sexuellen Wünsche zu befriedigen. Die einzige Möglichkeit, einen Hexer zu stoppen, ohne ihn zu töten, war, ihn zu exorzieren. Und dazu dienten mein Kleid und die anderen Sachen, die ich in meinem Koffer hatte. Um einen Hexer zu exorzieren, musste ich ihn oder sie ficken, und wenn sie ihren Orgasmus hatten, konnte ich ihnen ihre Macht nehmen. Verführung war eines der Werkzeuge, das wir Nonnen benutzten.

Natürlich war es eine Todsünde, einen Mann ohne Trauschein zu ficken oder lesbischen Sex zu haben. Ich konnte zwar immer nach meiner Mission zur Beichte gehen und die Absolution erhalten, aber für meinen Orden war es wesentlich einfacher, einen päpstlichen Ablass zu erhalten. Nachdem ich also vor zwei Stunden in Ekstase geraten war, weil ich eine Mission erhalten hatte, war anschließend der päpstliche Ablass per Fax angekommen, unterzeichnet vom Papst persönlich. Mir wurden alle meine Sünden in Vorhinein vergeben, die ich begehen würde, bis meine Mission beendet war.

Und ich hatte vor, eine Menge zu sündigen!

Das war eine der Vergünstigungen, die man hatte, wenn man gegen das Böse kämpfte. Nachdem also meine Ekstase vorbei war, packte ich schnell meine Sachen. Ich wollte unbedingt sofort gegen das Böse kämpfen und endlich mal wieder so richtig hergenommen werden. Mit meinem Koffer in der Hand verließ ich das kleine Hausmeisterhaus bei St. Thomas und fand auch schnell ein Taxi. Einige würden das vielleicht Glück nennen, aber ich war mir sicher, dass hier schon die Vorsehung arbeitete. Bis meine Mission beendet war, würde mich der Herr zu denen führen, die mir helfen würden, bis ich endlich den Hexer traf. Als ich am Flughafen O‘Hare ankam, wusste ich immer noch nicht, wo meine Reise hingehen würde. Ich hatte aber die Zuversicht, dass Gott mich schon leiten würde, wenn ich nur zum Check-In-Schalter ging.

„Hier sind Ihre Tickets, Schwester“, sagte Nancy. Ich lächelte sie warm an und streichelte ihre Hand, als sie mir die Bordkarte gab. Sie riss ihre Hand zurück und schaute mich merkwürdig an. Sie war wahrscheinlich nicht daran gewöhnt, dass eine Frau, geschweige denn eine Nonne, mit ihr flirtete. „Der Systemfehler, tut mir leid“, sagte sie abweisend.

Ich seufzte und schaute auf die Tickets. Ich hatte noch eine Stunde Zeit, bis mein Flug ging. Und es wäre sicher sehr schön gewesen, diese Zeit mit Nancy zu verbringen, vielleicht auf der Toilette. Nachdem ich vor dreißig Jahren einmal drei Jahre lang im Harem eines Hexers gelebt hatte, hatte ich Spaß an Frauen gefunden. Die vielen unterschiedlichen Formen, die Brüste haben können oder die Kurven ihrer Hüften und ihrer Ärsche und all die unterschiedlichen Formen und Größen, die Schamlippen haben können! Ich leckte meine Lippen und dachte an die verschiedenen Düfte, die eine Frau aussendet, wenn sie erregt ist. Ich wurde nass, wenn ich nur daran dachte.

Ich schaute auf meine Tickets, um zu sehen, wo ich überhaupt hinflog. Ich hatte einen Direktflug zum Sea-Tac International Airport, der in 45 Minuten abfliegen und um 00:20 Uhr in Seattle landen sollte. Ich übte ein bisschen Kopfrechnen und fand, dass der Flug etwa viereinhalb Stunden dauern würde.

Sea-Tac, ich lächelte. Es war schon 12 Jahre her, dass ich auf einer Mission im Staate Washington gewesen war. Ich hatte diesen Hexer gestoppt, der von sich dachte, dass er ein Rock-and-Roller war. Der hatte seine Macht dafür benutzt, die Leute davon zu überzeugen, wie unglaublich er auf der Gitarre spielen konnte. Er hatte etwa ein Dutzend Frauen in seinem Harem. Ich hatte ihn exorziert und die Frauen gerettet. Eine von diesen Frauen hatte ich für den Orden gewinnen können. Ich dachte an Schwester Theodora Mariam, als ich durch die Sicherheitskontrolle ging.

Schwester Theodora war ein Wrack gewesen, nachdem ich sie befreit hatte. Der Hexer hatte sie sich von ihrem Mann scheiden lassen, den sie liebte und er hatte sie dazu gebracht, ihre drei Töchter zu verlassen. Sie musste anschließend sehr intensiv getröstet werden. Wir hatten zwei wundervolle Wochen an der Küste in Kalifornien verbracht und uns am Strand oder auch sonst überall, wo wir die Hände aneinander legen konnten, geliebt. Dann legte sie ihr Gelübde ab und mein päpstlicher Ablass lief aus.

Als ich in die Maschine stieg, war ich eine von drei Personen in der ersten Klasse. Die anderen beiden waren ausgefranste Geschäftsleute, die beide schnell einschliefen, nachdem wir gestartet waren. Die Stewardess in der ersten Klasse war eine dunkle Schönheit namens Sarai. Sie trug eine langärmlige weiße Bluse und eine marineblaue Weste, die von ihren Titten hübsch ausgefüllt wurden. Ein marineblauer Bleistiftrock lebte an ihren Hüften und an ihren Beinen. Ihr Gesicht hatte eine exotische Schönheit an sich und ihr Akzent klang sehr musikalisch. Als sie mir meinen Champagner gab, ließ sie ihre Finger eine kurze Weile an meinem Handgelenk. Sie entzündete ein Feuer in mir, das in meinem Körper nach unten lief und meinen Atem beschleunigte.

Ich lächelte sie verführerisch an. „Ich bin Schwester Louise“, schnurrte ich.

„Ich heiße Sarai“, gab sie zur Antwort. „Wenn Sie etwas wünschen, dann sagen Sie es mir bitte sofort. Es ist meine Aufgabe, jedes Ihrer Bedürfnisse zu befriedigen.“

Nachdem wir unsere Flughöhe erreicht hatten, brachte Sarai mir eine zweit Sektflöte mit Champagner und sie setzte sich in die gleiche Sitzreihe wie ich auf der anderen Seite des Ganges.. Sie hatte auch eine Sektflöte in der Hand und hielt einen Finger an ihre Lippen. „Schsch, das ist unser kleines Geheimnis.“

„Ich bin sicher, dass du dir das verdient hast“, flirtete ich zurück und blinzelte ihr zu.

„Keine Ahnung“, seufzte sie. Sie rieb sich einen ihrer Füße. „Aber es ist das Risiko wert, wenn man so nette Leute trifft.“

„Da möchte ich wetten“, sagte ich und schaute mich um. Dann lehnte ich mich über den Gang und zog ihr den Schuh aus und fing an, ihr den Fuß zu massieren. Sarai bewegte sich in ihrem Sitz und drehte sich, so dass ihre Füße über die Armlehne baumelten.

„Hmmm, das ist schön“, schnurrte Sarai. „Sind Sie beruflich unterwegs nach Seattle und geht es um ihr Vergnügen?“

„Beides“, antwortete ich. „Ich bin Nonne, eine Schwester der Magdaleniten. Ich habe in Seattle etwas zu erledigen, aber ich hoffe, dass ich auch etwas von den Freuden des Nordwesten erleben kann.“

Sarai schien verwirrt zu sein. „Eine Nonne? Das hatte ich nicht erwartet.“ Sie war sicher nicht daran gewöhnt, dass sie ständig Nonnen traf, aber sie entspannte sich wieder, als ich fortfuhr, ihren Fuß zu massieren. Ich beugte mich weiter zu ihr hin und gab vor, dass ich so besser an ihren Fuß herankam. In Wirklichkeit wollte ich ihr mehr von meinem Dekolletee zeigen.

„Mein Orden ist ziemlich unorthodox“, sagte ich und wechselte zu ihrem anderen Fuß. Ihre Beine spreizten sich ein wenig und ich konnte kurz ihr Höschen aufblitzen sehen. Ein Leopardenmuster. Verdorbenes Mädchen!

„Ich bin Muslim“, sagte Sarai. „Deswegen habe ich keine große Erfahrung mit Nonnen.“

„Ich habe mich immer gefragt, gibt es eigentlich wirklich einen Mile-High-Club?“ fragte ich und fuhr mit meiner Massage fort. „Ich meine, hast du jemals von Leuten gehört…, du weißt schon… auf den Toiletten?“

Sarai kicherte. Sie war ein klein wenig beschwipst vom Champagner. „Manchmal passiert das tatsächlich. Wir versuchen, das Ganze diskret zu behandeln. Wenn man an die Tür klopft, dann beunruhigt das die Leute normalerweise so sehr, dass sie schnell wieder herauskommen.“

„Hast du es auch schon mal gemacht?“

In ihren Augen war ein verdorbenes Blinzeln. „Vielleicht…“

„Oh, du verdorbenes Mädchen! Du hast es schon gemacht!“ flüsterte ich aufgeregt. Aber sie zuckte nur mit den Schultern. Ich ließ ihren Fuß los und trank den Rest meines Champagners. „Ich muss mal schnell zur Toilette.“

Sarai lächelte warm und trank auch ihren letzten Champagner.

Ich stand auf, nahm mir meine Tasche und stolperte ein wenig, als das Flugzeug in Turbulenzen kam. Ich kam zur Toilette in der ersten Klasse und schlüpfte hinein. Ich erledigte schnell mein Geschäft, wusch mir die Hände und überprüfte mein Makeup im Spiegel. Mein Gesicht war rund und ich hatte graue Augen und dicke Lippen, die geradezu danach schrien, geküsst zu werden. Ich frischte meinen roten Lippenstift auf und rückte meine Titten zurecht, damit sie sichtbarer waren und dann öffnete ich die Tür. Ich wollte schnell mit Sarai weiter flirten.

Sie stand vor der Tür und wartete auf mich. Sie hatte einen hungrigen Gesichtsausdruck.

Ich zog sie in die Toilette und küsste sie wild. Seit meiner letzten Mission waren drei Jahre vergangen. Drei Jahre heimlicher Masturbation in Erinnerung an vergangene Liebhaber. Ich war bereit für ein paar neue Erinnerungen, die mich durch meine nächste Periode begleiten konnten. Sarais Zunge war heiß und geschickt, als sie in meinen Mund eindrang. Sie schob mich gegen die Wand und zog meinen Rock hoch. Meine Strumpfhalter und der lockige Busch hellbraunes Haar waren sichtbar.

„Bist du wirklich eine Nonne“ fragte Sarai und fuhr mit einem Finger langsam durch meine Vulva. Sie rieb meinen Kitzler und ich erzitterte vor Lust. „Ich meine, was für eine Nonne hat denn kein Höschen an?“

„Oh ja, ich bin wirklich eine Nonne“, stöhnte ich. „Aber wir sind auch Menschen. Auch wir haben Bedürfnisse.“

Ich fing ihre Lippen in einem weiteren leidenschaftlichen Kuss ein. Ihr Finger beschrieb kleine Kreise an meinem Kitzler. „Aber wie kannst du schwul sein und gleichzeitig Nonne?“ fragte sie. Elektrische Schläge fuhren durch meinen Körper.

„Jede von uns dient dem Herrn auf ihre Weise“, keuchte ich. „Wir haben alle unsere Sünden, mit denen wir kämpfen und Kreuze, die wir tragen müssen. Oh verdammt, du machst mich fertig, du geile kleine Schlampe!“

Sarai küsste meine Lippen und erstickte so meine Schreie, als es mir auf ihren Fingern kam. Verdammt, das war gut! Es war schon viel zu lange her gewesen! „Du bist eine böse Nonne, nicht wahr?“ zischte Sarai. Sie leckte an ihren Fingern und hielt sie dann auch mir hin. Ich nahm sie in den Mund und schmeckte mich. „Eine verdorbene Nonne, die gerne sündigt.“

„Ja! Fickst du deine Passagiere immer auf der Toilette?“ fragte ich sie.

„Nur die wunderschönen“, sagte sie und fing an, ihre Weste aufzuknöpfen. Ihre Bluse folgte und fiel auf den Boden. Ich sah jetzt ihren BH, der vorne seine Schließe hatte. Der BH passte zu ihrem Höschen, das ich vorher unter ihrem Rock gesehen hatte. Ich streckte meine Hand aus und befreite ihre Titten. Sie waren rund und sehr voll, also rieb ich mein Gesicht dazwischen und genoss ihre seidige Haut. Ich fand einen ihrer dunklen harten Nippel und saugte ihn in meinen Mund. „Mmmm, das ist schön“, stöhnte Sarai.

Ich küsste an ihrem Bauch nach unten und sie kicherte, als ich meine Zunge in ihren süßen Bauchnabel steckte. Meine Hände rutschten an ihren Hüften nach unten und hoben dann ihren Rock an. Ihr Höschen mit dem Leopardenaufdruck war von ihrer Erregung ganz nass. Es saß so knapp, dass ich ihre Schamlippen gut sehen konnte. Ich atmete ihre Erregung ein. Ein berauschender Duft nach Moschus. Ich hakte meine Finger in das Bündchen ihres Höschens und zog es langsam herunter. Ihre Muschi war glattrasiert und sie glänzte vor klebrigen Säften. Einen ganz kurzen Moment bildete sich ein Faden zwischen ihren Schamlippen und ihrem Höschen, dann zerriss er. Ihre Muschi war wundervoll, ihr Kitzler wart hart und pulsierte. Ihre Vulva war rot vor Lust.

Lieber Gott, danke für diesen Überfluss, betete ich still. Dann tat ich mich an ihrer Weiblichkeit gütlich. Meine Zunge glitt in ihren engen Schlitz und traf auf Widerstand.

„Du bist ja noch Jungfrau“, keuchte ich erstaunt.

„Ein liebes Muslim-Mädchen spart sich für die Hochzeit auf“, antwortete Sarai mechanisch.

„Und Allah hat kein Problem damit, dass man eine andere Frau fingert?“ fragte ich.

„Kein größeres als das, was Jesus damit hat, dass man eine andere Frau leckt.“ Die kleine Schnalle hatte mich erwischt.

Ich fand es sehr erregend, einer Jungfrau die Fotze auszulecken, obwohl sie nur rein technisch noch Jungfrau war. Ich konnte sie mit meiner Zunge nicht so tief in die Fotze ficken, wie ich das eigentlich wollte, also gab ich mich damit zufrieden, ihre Schamlippen abzulecken und ihr würziges Aroma in mich aufzunehmen. Mein Daumen fand ihren harten kleinen Kitzler und rieb ihn feste in kleinen Kreisen. Sarai stöhnte und drückte sich gegen mich. Ihre Titten hoben und senkten sich vor Erregung.

„Oh ja“, stöhnte Sarai leise. „Lecke meine Fotze. Deine Zunge fühlt sich an meiner Fotze so toll an!“ Sie keuchte und als sie sich ihrem Orgasmus näherte, verlor sie ihr Englisch und sang auf Arabisch: „Elhas Kussi! Elhass kussi! Sharmoota elhas kussi!“ Ihr würziger Saft floss in meinen Mund und mein ganzes Gesicht war von ihrer Lust bedeckt. Sie keuchte mit geschlossenen Augen und dann flüsterte sie: „Danke! Das war toll!“

Ich lächelte, als ich aufstand und sie küsste. Sie leckte gierig ihren Saft von meinem Gesicht ab. Gott hatte mir eine Jungfrau beschert und ich wollte mir jetzt gerne meine Belohnung nehmen. Ich griff in meine Tasche. Sie sah mir neugierig zu, als ich ein wenig herumwühlte und dann einen kleinen purpurfarbenen Dildo und das Umschnall-Geschirr herausholte. Auf ihrem Gesicht erschien ein wenig Angst und sie trat von mir zurück, als ich den Umschnall-Dildo an meinen schlanken Beinen nach oben zog.

„Wir sollten jetzt gehen“, sagte Sarai und leckte sich nervös ihre Lippen. „Die anderen Passagiere werden vielleicht gleich wach.“

Ich zog die Bändel an und stellte sicher, dass der Dildo sich an meinem harten Kitzler rieb. Dann lächelte ich sie hungrig an. „Hast du nicht gesagt, dass du da bist, um mich zu befriedigen?“

„Bitte, Miss!“ Sarai wich noch weiter zurück und stieß gegen die Tür.

Ich griff hinter meinen Hals und öffnete den Verschluss meines Korsetts. Der Stoff fiel herunter und zeigte meine festen kleinen Brüste. Sarai schluckte und starrte voller Lust auf meine harten Nippel. Ich machte einen Schritt nach vorne und Sarai zuckte zusammen, als der Dildo ihren Bauch berührte. Ein weiterer Schritt und unsere Brüste berührten sich. Blasse Titten küssten dunkle Brüste.

„Willst du nicht langsam damit aufhören, ein liebes Muslim-Mädchen zu sein?“ fragte ich und beugte mich vor, um sie zu küssen. „Möchtest du nicht lieber böse sein?“

„Ich- ich“, stotterte sie.

Ich steckte den Dildo zwischen ihre Beine und rieb damit an ihrer glitschigen Möse. „Möchtest du nicht all das Vergnügen erleben, das Allah dir gegeben hat?“ Ich küsste ihren Hals und schob den Dildo nach oben und in ihre Muschi. Vorsichtig drückte ich gegen ihr Häutchen. „Deine Muschi ist zum Ficken da. Glaub mir, es fühlt sich unglaublich an, wenn ein hartes Teil dich ausfüllt.“ Ich leckte ihr Ohr und flüsterte: „Macht es dich nicht nass, wenn du daran denkst, wie mein Dildo dich fickt?“

Sie schüttelte den Kopf und versuchte, sie von meinem eindringenden Dildo zu entfernen.

„Gib ruhig zu, dass du möchtest, dass eine wunderschöne Frau deine Jungfernschaft nimmt. Dass sie dich zu einer dreckigen verdorbenen lesbischen Hure macht!“

Sie schaute mich an und Tränen standen in ihren Augen. „Allah, vergib mir“, flüsterte sie und dann nickte sie.

„Sag es!“ zischte ich. „Sag mir, dass ich dich zu einer lesbischen Hure machen soll!“

„Bitte“, flüsterte sie rau. „Bitte, fick meine jungfräuliche Fotze! Bitte mach mich zu deiner lesbischen Hure!“

Sie keuchte, als ich das harte Stück Plastik durch ihr Häutchen stieß. Der Dildo rieb sich so richtig schön an meinem Kitzler. Ich fickte Sarai hart und schnell und sie stöhnte in mein Ohr. Die Tür klapperte wegen unserer Bewegungen beim Ficken. Direkt vor der Tür schliefen zwei Männer. Sie konnten jeden Moment wach werden. Oder eine andere Stewardess konnte kommen und uns entdecken oder sogar der Pilot. Wir konnten jeden Moment entdeckt werden, und das machte den Sex noch geiler.

„Oh verdammt“, keuchte Sarai laut. „Fick meine Muschi. Oh, das fühlt sich so geil an!“

„Wenn du weiter so laut bist, dann wird uns noch jemand hören“, flüsterte ich in ihr Ohr, während ich sie fickte. „Es sei denn, du willst gerne erwischt werden. Vielleicht willst du der Welt ja zeigen, dass du ein versautes kleines Muslim-Mädchen bist. Eine verdorbene dreckigen kleine lesbische Hure.“

„Ja!“ zischte sie und sie schüttelte sich, als es ihr auf dem Dildo kam. „Ich bin eine dreckige lesbische Hure. Ich liebe es, an Titten zu lutschen und Fotzen auszulecken!“

Wir fickten eine Stunde lang in der Toilette. Ich fickte sie, während sie sich über die Toilette beugte, dann zog sie den Umschnall-Dildo an und setzte sich auf die Schüssel und ich ritt sie hart, während sie mir an den Titten lutschte. Dann fickte sie mich in den Arsch und ich hatte einen Wahnsinnsorgasmus. Schließlich waren wir beide befriedigt. Wir zogen uns wieder an, machten uns sauber und schlüpften aus der Toilette heraus. Die anderen beiden Passagiere der ersten Klasse schliefen noch fest und schnarchten laut. Wir setzten uns in zwei nebeneinander liegende Sitze und schmusten während des gesamten weiteren Fluges miteinander. Dabei fingerten wir uns mehrfach zu Orgasmen. Wir versuchten dabei beide, möglichst leise zu bleiben. Gottseidank waren die beiden Männer regelrechte Tiefschläfer.

„Meine Damen und Herren, wir beginnen jetzt unseren Landeanflug auf Sea-Tac International“, kündigte der Pilot über die Sprechanlage an. „Bitte bringen sie Ihre Rückenlehne wieder in die senkrechte Position und schließen Sie ihre Sicherheitsgurte.“

Sarai stand auf und weckte die beiden Männer. Sie prüfte, ob sie ihre Sicherheitsgurte trugen. Als sie wieder zu mir kam, griff sie nach unten und glitt mit ihrer Hand in mein Oberteil. Sie drückte einen Moment meine Brust. Dann sagte sie in einem professionellen Tonfall: „Miss, bitte schließen Sie ihren Sicherheitsgurt.“ Als sie meine Brust wieder verließ, hatte sie eine Visitenkarte des Sea-Tec Holiday Inn zwischen meinen Brüsten hinterlassen. Auf der Rückseite stand: „Ich habe 48 Stunden Aufenthalt. Wenn du noch ein bisschen Spaß suchst, dann fragte an der Rezeption nach mir, Sarai.“

Ich lächelte in mich hinein. Die Vorsehung hatte den nächsten Schritt meiner Reise bereitet und es würde ein sehr angenehmer werden.

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Ich wurde wach und Licht strömte durch die Fenster und die gläserne Schiebetür. Ich griff nach Mary, aber ihre Seite des Bettes war leer. Ich setzet mich auf und schaute mich um. Ich war im Schlafzimmer des Hauses, das ich von Brendon Fitzsimmons „geborgt“ hatte. Ich hatte mir außerdem seine Frau „geborgt“, eine geile Latina mit Namen Desiree und hatte sie zu meiner zweiten Sklavin gemacht. Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen. Es war schon spät gewesen, als ich endlich versucht hatte einzuschlafen, schon nach drei in der Früh. Ich schaute auf die Uhr. Es war 07:43. Verdammt, das ist noch ziemlich früh, dachte ich und wollte noch einmal einschlafen, aber meine Gedanken gingen zur vergangenen Nacht zurück.

Als Mary und ich in der vergangenen Nacht zurückgekommen waren, war es beinahe ein Uhr früh gewesen. Wir waren ins Bett gegangen und hatten darüber gesprochen, was passiert war. Mary hatte ihren Pakt mit dem Teufel gemacht, genauso wie ich einige Tage zuvor. Und dann hatte mir der Teufel diesen roten Kristall gegeben, der von innen her leuchtete. Er hatte mir gesagt, dass ich dann, wenn ich in Schwierigkeiten steckte, diesen Kristall hochhalten und „Lilith, erscheine vor mir“ sagen sollte. Mein Bauch verkrampfte sich. Warum würde ich das Ding brauchen? Mary hatte meine Furcht gespürt und so unterhielten wir uns und theoretisierten darüber, was der Teufel wohl gemeint haben mochte. Was für eine Gefahr lag wohl vor uns? Und wer oder was war eigentlich Lilith?

„Der Name kommt mir bekannt vor“, sagte Mary und schmiegte sich nackt an mich. „Ich glaube, er stammt aus Vampir: Die Maskerade.“

„Warte mal, was?“ sagte ich und starrte sie ungläubig an. „Hast du das gespielt?“

Mary lachte. „Ja, in meiner Highschool habe ich mal ein halbes Jahr total auf diese Geschichten gestanden. Und in dieser Zeit habe ich in so einem Rollenspiel mitgemacht. Ich war die Vampirin Vanessa.“

„Wow“, sagte ich. „Du hast bei einem Rollenspiel mitgemacht.“

„Ja“, sagte sie. Sie klang ein wenig verlegen. „Eigentlich haben wir nur rumgehangen und die furchtbarsten schwarzen Klamotten angehabt und zu viel schwarzes Makeup getragen. Ich habe mit meiner blassen Haut ausgesehen wie eine Leiche. Ich denke zwar, dass es darauf wohl ankam, aber so richtig toll fand ich das eigentlich nicht.“

„Ich weiß nicht“, sagte ich. „Ich möchte wetten, dass du als Goth richtig sexy gewesen sein musst.“ Ich stellte mir Mary vor. Ein schwarzes Kleid stellte sicher einen starken Kontrast zu ihrer hellen Haut dar. Und dann schwarzer Lippenstift.

„Wie auch immer“, sagte sie. „Ich bin ziemlich sicher, dass Lilith die Mutter der Monster war, oder so etwas Ähnliches. Irgend so ein Dämon. Da gibt es auch einen Kult dazu.“

Ich holte mein Smartphone heraus und googelte Lilith. Ich las den Eintrag bei Wikipedia. „Sie war eine kanaanitische Göttin und nach der jüdischen Mythologie war sie Adams erste Frau. Sie hat sich aber geweigert, seiner Autorität zu unterwerfen, deshalb ließ er sich scheiden und hat dann Eva geheiratet.“

„Gut für sie“, sagte Mary.

Der Punkt, dass ich ursprünglich meine Macht benutzt hatte, um Mary zu kontrollieren, war immer noch da, also ging ich auf Marys Bemerkung nicht ein. Ich las weiter. „Dann wurde sie die Mutter der Monster und ein Succubus.“

„Habe ich doch gesagt“, sagte Mary.

„Entschuldigung, ich wollte mich nur nicht allein auf Vampir: Die Maskerade allein verlassen“, entschuldigte ich mich.

„Wikipedia.“

„Ist aber ziemlich verlässlich“, sagte ich abwehrend. „Okay, es tut mir leid, ich habe dir nicht geglaubt.“

„Gut“, sagte sie. Sie nickte und lächelte. „So lange du nicht vergisst, dass ich immer recht habe, wird alles gut laufen Mark.“

Ich war klug genug, das nicht zu diskutieren. „Warum also sollte ich die Hilfe der Mutter der Monster brauchen?“ fragte ich und wechselte das Thema.

Sie zog sie Augenbrauen kraus. „Keine Ahnung. Vielleicht…“

Wir redeten noch eine Weile weiter und drehten uns im Kreis mit Theorien und Spekulationen. Am Ende gaben wir es auf und ich versprach, den Kristall in jedem Fall immer bei mir zu tragen, nur für den Fall. Mary kuschelte sich an mich und schlief schnell ein. Und es stellte sich heraus, dass sie schnarchte. Es war aber ganz leise und irgendwie süß. Und während ich mich noch mit meinen dunklen Gedanken herumquälte, fand ich ihr Schnarchen irgendwie… beruhigend. Ich war nicht allein in der Dunkelheit. Mary war bei mir und sie würde mir beistehen, welche Gefahr der Teufel auch immer für mich in der Zukunft sah.

Als ich endlich einschlief, war es ein leichter Schlaf. Ich hatte Albträume. Ich war von schattenartigen Monstern umringt und hielt meinen roten Kristall in der Hand. Mary war hinter mir und ich versuchte, sie zu beschützen. Ich sagte dann die Worte „Lilith erscheine vor mir“, aber nichts passierte. Die Monster kamen immer näher und ich wachte schweißgebadet auf. Mary war immer noch an mich angekuschelt, als ob sie mich in ihrem Schlaf beruhigen wollte. Ich glitt wieder zurück in das Land der Träume und hatte denselben Traum.

Ich versuchte, meine Sorgen zu ignorieren und wieder einzuschlafen, aber es war zu hell und meine Blase war zu voll, also stolperte ich in das Bad. Auf meinem Weg sah ich Mary auf dem Balkon. Stand da eine Staffelei vor ihr? Ich musste zu dringend pinkeln, um mich darum sofort kümmern zu können und stolperte weiter. Ich legte einen Arm an die Wand und fing an zu pissen, dabei hoffte ich, dass ich die Schüssel traf. Ich war einfach zu müde zum Zielen. Nachdem ich gepisst hatte, fummelte ich an den Hähnen der Dusche herum. Eine heiße Dusche half mir immer dabei, wach zu werden.

Ich lehnte mich an die geflieste Wand und ließ das warme Wasser über mich rauschen. Nach ein paar Minuten fühlte ich mich schließlich lebendig. Ich nahm die Seife und wusch meinen Körper und schamponierte mein Haar. Ich verließ die Dusche und rasierte und kämmte mich. Ich spritzte ein würziges After Shave in mein Gesicht, das Mary mir gekauft hatte und zischte mir ein Deodorant unter die Achseln.

Gestern hatten Desiree und Allison alle Kleidungsstücke von Desiree und ihrem Mann aus dem Schlafzimmer entfernt. Außerdem gab es auch keine anderen persönlichen Gegenstände mehr. Stattdessen hatten sie Marys und meine Sachen dort untergebracht. Ich fand eine saubere Boxershorts und ein Polohemd. Ich zog mich an, nahm mein Telefon und schickte Allison eine SMS, bevor ich auf den Balkon des Schlafzimmers ging, um zu sehen, was Mary machte.

Mary stand vor einer Staffelei mit einer großen Leinwand. Sie hatte einen Pinsel in der einen Hand und eine Palette in der anderen. Sie hatte eines meiner weißen Hemden an, dass ihr bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte. Ihr rotbraunes Haar hatte sie in einem Pferdeschwanz zusammengebunden, der ihr an ihrem Rücken herunter fiel. Ihre Beine waren lang und schön und sie war barfuß. Sie hatte kleine Füße und süße Zehen. Sie schien den Mount Rainier zu malen, während die Sonne über ihm aufging.

„Hey, Mare“, begrüßte ich sie. Ich setzte mich auf einen Sessel und bewunderte die Bewegungen ihres geschwungenen Arsches unter meinem Hemd, während sie malte. „Sieht schön aus.“

„Guten Morgen, Liebling“, sagte Mary und schaute mich nicht einmal an. Sie war zu sehr auf ihr Gemälde fixiert.

„Malst du den Berg?“ fragte ich. Mein Gott, was für eine blöde Frage! „Sieht richtig schön aus.“

„Danke“, sagte sie abwesend.

„Irgendwelche Pläne für heute?“ fragte ich sie.

Sie schüttelte den Kopf. Nein, nicht wirklich. Woran hast du denn gedacht?“

Ich wollte anfangen zu sprechen, als jemand an die Schlafzimmertür klopfte. „Komm rein, Allison“, rief ich.

Allison kam ins Zimmer. Sie hatte ein sexy französisches Zofen-Outfit an, das sie gestern gekauft hatte. Das Leibchen war aus einem durchsichtigen schwarzen Material, durch das man ihre gepiercten Nippel und die Stecker in ihren Nippeln sehen konnte. Der Rock bestand aus mehreren Lagen aus weißen Petticoats, die von einem schwarzen Spitzenstoff bedeckt waren. Der Rock war kurz und bedeckte kaum ihren Arsch, wenn sie gerade stand und wenn sie sich vorbeugte, konnte man ihren Arsch und ihre Muschi sehen.

„Guten Morgen Meister, guten Morgen Herrin“, sagte Allison höflich, als sie auf den Balkon kam.

„Guten Morgen Schlampe“, sagte Mary. Sie konzentrierte sich immer noch auf das Gemälde.

„Hast du alles erledigt, was ich dir aufgetragen habe?“ fragte ich. Gestern hatte ich ihr mehrere SMS geschickt, während Mary und ich einkaufen waren.

„Ja, Meister, ich habe alle Reservierungen gemacht und das GPS programmiert“, antwortete Allison.

„Gute Schlampe“, lobte ich sie und zog meinen Schwanz heraus. Allison kniete sich vor mir hin und saugte meinen Schwanz in ihren warmen Mund.

„Was hat sie denn erledigt?“ fragte Mary neugierig und drehte ihren Kopf über ihre Schulter, Sie schüttelte amüsiert ihren Kopf, als sie sah, dass Allison mir einen blies.

Allison war ein Profi bei Blowjobs. Sie hatte ein Zungenpiercing und der Metallstecker war ein Punkt, an dem der Druck schön fest war, wenn sie mit ihm über meinen Schwanz fuhr. „Eine Orca-Tour“, antwortete ich. „Dann Abendessen in Seattle in der Space Needle. Wenn du möchtest?“

„Du lädst mich ein, während du dir von irgendeiner Schlampe den Schwanz blasen lässt?“

„Genau!“ stöhnte ich, als Allison anfing, ihren Kopf auf meinem Schwanz auf und ab zu bewegen. Ich fuhr mit meiner Hand durch ihr Haar.

„Okay, klingt gut“, sagte Mary. „Wann geht es los?“

Ich schaute auf Allison herunter. „Na, Schlampe?“

Allison ließ ihren Mund von meinem Schwanz rutschen. „Ihr müsst etwa in neunzig Minuten abfahren“, antwortete sie und nahm dann meinen Schwanz wieder in den Mund.

„Nun, dann muss ich mich wohl fertig machen“, sagte Mary. „Schlampe, wenn du mir Mark fertig bist, dann mach hier sauber und bring alles in das Studio.“

Allison stöhnte um meinen Schwanz, was man als „Ja, Herrin“ interpretieren konnte.

Mary beugte sich vor und küsste mich auf die Lippen. „Viel Spaß noch“, sagte sie lächelnd. Sie streichelte Allisons Haar und ging nach innen. Ich folgte ihren Arsch mit meinen Augen und genoss den Schwung ihrer Hüften, bis sie im Bad verschwand. Ich schloss meine Augen und genoss dann Allisons nassen Mund und ihre Zunge an meinem Schwanz. Sie bewegte jetzt ihren Kopf schnell auf meinem Schwanz auf und ab und meine empfindliche Eichel stieß wiederholt gegen ihre Kehle. Meine Eier zogen sich zusammen und ich kam in ihrem Mund.

„Danke Meister für dein leckeres Sperma“, sagte Allison. Sperma war auch auf ihren Lippen. Sie leckte langsam über meine pilzförmige Eichel und entfernte dort die letzten Reste meines Orgasmus. Dann schloss sie meine Hose wieder.

Ich ging nach unten und hörte Desiree in der Küche. Sie war eine erstaunliche Köchin und ich fragte mich, was für leckere Sachen sie gerade zum Frühstück zubereitete. Mein Bauch grollte. Er war offenbar genauso gespannt wie ich auch. Ich war immer noch zu müde, um irgendetwas Produktives zu tun, also schaltete ich den Fernseher ein und sah ein verschwommenes Schwarzweiß-Bild meines Gesichtes in einer Überwachungskamera.

„Ach du Scheiße!“ sagte ich zu mir selber und drehte den Ton lauter.

„Die Behörden bitten um Ihre Mithilfe, um diesen Mann zu identifizieren“, sagte der Nachrichtensprecher. „Er wird im Zusammenhang mit einer ganzen Reihe von merkwürdigen Dingen gesucht, die sich am Donnerstag im South Hill Best Buy ereignet haben. Außerdem geht es um einen Einbruch bei einem Juwelier in einer lokalen Mall, sowie um einige andere Dinge. Augenzeugen haben ihn in Begleitung von zwei jungen Frauen gesehen, von denen eine rotbraunes Haar und die andere rosafarbenes Haar hat. Bitte geben sie Ihre Hinweise an das nächstgelegene Polizeirevier.“

Wow, da hatte ich wohl doch mehr Aufruhr erzeugt, als ich gedacht hatte. Nun, ich hatte im Best Buy eine Orgie angezettelt. Konnte das die Gefahr sein, vor der mich der Teufel gewarnt hatte? Ich schüttelte den Kopf. Wenn die Bullen kamen, um mich zu verhaften, konnte ich ihnen einfach sagen, dass sie mich gehen lassen sollten. Und wenn Mary oder Allison verhaftet wurden, dann konnte ich einfach zum Gefängnis gehen und sie wieder herausholen.

Dann lief in den Nachrichten irgendwas über einen Hund, der etwas angestellt hatte. Ich schaltete ab. Ich starrte auf die Mattscheibe und zog den roten Kristall heraus. Ich schaute ihn genau an. Er sah jetzt eigentlich völlig normal aus. Das rote Feuer, das wir in der vergangenen Nacht gesehen hatten, brannte jetzt nicht. Er fühlte sich in meiner Hand kühl an und glatt wie Glas.

„Meister?“ Ich zuckte zusammen. Desiree stand vor mir und schaute besorgt. Sie hatte auch dieses Zofen-Outfit an, das Allison trug. Ihre großen Titten, die von dem durchsichtigen Leibchen gehalten wurden, baumelten vor meinem Gesicht. „Mi Rey! Geht es dir gut? Du hast mir nicht geantwortet.“

„Entschuldige, ich habe nachgedacht“, erwiderte ich und schob den Kristall wieder in meine Hosentasche, neben die Schachtel mit dem Verlobungsring. Ich musste mich von den Dingen, die der Teufel gesagt hatte, lösen. Ich hoffte, dass das heute ein toller Tag werden würde, ein romantischer Tag mit Mary, der hervorragend laufen sollte. „Was hast du denn gesagt, Desiree?“

„Das Frühstück ist fertig, mi Rey“, antwortete sie. „Soll ich der Reina Bescheid sagen?“

„Ja, wahrscheinlich ist sie jetzt mit der Dusche fertig“, sagte ich. „Desiree, was heißt denn mi Rey?“

„Mein König“, sagte Desiree. Dann kam ein leidender Ausdruck auf ihr Gesicht. „Magst du das nicht?“

„Doch, doch, ich mag es“, sagte ich. „Dann heißt Reina wohl Königen, oder?“

„Genau!“ Desiree strahle. Dann lief sie nach oben, um Mary zu holen. „Sag ihr das!“ rief ich hinter ihr her.

In der Küche stand ein kleiner Frühstückstisch und er war für vier Personen eingedeckt, Es gab vier Teller mit Omeletts und mit knusprigem Toast. Ein Krug mit Orangensaft stand in der Mitte des Tisches. Daneben gab es eine ganze Reihe von Schälchen mit verschiedenen Marmeladen. Auf der Arbeitsplatte dampfte eine Kanne mit Kaffee. Ich nahm mir einen Kaffee und gab Milch dazu. Dann setzte ich mich an den Tisch. Das Omelett war besonders lecker.

Meine drei Damen kamen hereinmarschiert. Mary hatte ihren rosafarbenen Bademantel an. Sie hatte ihr Haar in ein Handtuch eigewickelt. Sie wurde von Allison und Desiree in ihren Zofen-Kostümen flankiert. Mary setzte sich neben mich und gab mir einen Kuss, Alle lobten Desiree für das Frühstück und vernichteten dann die Omeletts, die sie gemacht hatte. Anschließend ging Mary mit Allison wieder nach oben, um Mary für unsere Verabredung fertig zu machen. Ich trank in der Zwischenzeit meine dritte Tasse Kaffee und beobachtete Desiree, wie sie die Küche wieder in Ordnung brachte. Das sah sehr sexy aus. Immer wieder erhaschte ich kurze Blicke auf ihren dunklen Arsch und auf ihre Muschi, wenn sie sich vorbeugte oder nach oben langte, um das Geschirr wegzuräumen.

Als Mary zurückkam, fand sie Desiree über das Spülbecken gebeugt, während ich sie von hinten fickte. Desiree war einfach zu sexy, dass ich hätte widerstehen können. „Was meinst du?“ fragte Mary und drehte sich in einem gelben Sommerkleid, das mit roten Orchideen gemustert war. Das Kleid hatte einen ovalen tiefen Ausschnitt und einen Rock, der ihr bis zur Mitte ihrer Oberschenkel fiel. Schwarze Stiefel mit hohen Absätzen vervollständigten ihr Outfit. Sie hatte nur sehr wenig Makeup aufgelegt.

„Du siehst hinreißend aus!“ stöhnte ich und spürte weiter Desirees samtige Fotze. „Ich liebe diese Stiefel.“

Mary lachte. „Bist du bald fertig? Ich möchte nicht, dass wir uns verspäten!“

„Es würde mir vielleicht ein bisschen helfen, wenn du mit Allison schmust“, sagte ich hoffnungsvoll. „Okay“, sagte Mary. Sie zog Allison an sich und küsste sie. Ihre Zungen kämpften miteinander. Marys Hand glitt in Allisons Leibchen und zog eine feste Brust und den gepiercten Nippel heraus. Dann blinzelte sie mir zu und fing an, an Allisons Knöpfchen zu lecken.

„Verdammt, das sieht so geil aus!“ rief ich und schoss meine Ladung tief in Desirees Bauch.

„Gut, dann lass uns losziehen“, sagte Mary und griff nach meinem Arm. Ich kam kaum noch dazu, meine Hose zu schließen, bevor Mary mich aus der Küche zog. Während die Küchentür sich schloss, konnte ich gerade noch sehen, wie sich Allison vor Desiree hinkniete, um mein Sperma direkt aus ihrer Fotze zu trinken, so wie eine gute Schlampe das tut.

Im Wohnzimmer nahm sich Mary eine Tasche, die farblich gut zu ihrem Kleid passte und ich nahm meine Autoschlüssel und zog meinen bodenlangen Mantel an. Ich ignorierte, dass Mary die Augen rollte, weil das ziemlich lächerlich aussah. Dann nahm ich noch den Camcorder und das GPS-Gerät, das Allison für unseren Trip programmiert hatte. Dann waren wir draußen und stiegen in den Mustang. Der Motor röhrte, das GPS-Gerät wurde eingestöpselt und „Verdammt, ich hätte nicht gedacht, dass das so weit ist.“

Die Orca-Tour fand ganz im Norden statt, bei Anacortes, nördlich von Seattle und sogar nördlich von Everett. Das Navi sagte, dass wir etwas mehr als zwei Stunden brauchen würden, bis wir ankamen. Als Mary in das Auto stieg, rutschte ihr der Saum ihres Kleides nach oben und konnte ein wenig rotes Haar sehen. Das saftige Fohlen hatte kein Höschen an und ich hatte ein Stückchen von ihrem herzförmigen Bewuchs gesehen. Als ich losfuhr, schob sie ihr Kleid noch weiter nach oben und fing langsam an zu masturbieren.

„Ich finde das ein wenig ablenkend“, sagte ich. Mein Blick wurde immer wieder zu ihren Fingern hingezogen, die kleine Kreise um ihren Kitzler vollführten.

„Dass du eben Desiree gefickt hast und dass ich eben mit Allison rumgeknutscht habe, hat mich einfach geil gemacht“, sagte sie. „Das musst du schon schlucken.“

„Ich würde es vorziehen, wenn du es schlucken würdest“, sagte ich und schaute sie an.

Sie schnaubte vor Lachen. Dann schloss sie ihre Augen und rieb ihren Kitzler ein wenig fester. Sie rutschte auf ihrem Sitz hin und her und biss sich auf die Lippe. Der Duft ihrer Erregung erfüllte den Wagen. Mary stöhnte leise und fingerte sich jetzt. Ihre Handfläche drückte sie dabei gegen ihren Kitzler. Zwei Finger stieß sie sich rhythmisch in ihre Fotze. Ihr Atem wurde schneller und sie stöhnte ohne Worte, als es ihr kam.

„Jetzt, wo du fertig bist, würde es dir etwas ausmachen, mir den Schwanz zu lutschen?“ fragte ich. Mein Schwanz war in meiner Hose schmerzhaft angeschwollen und hart.

Mary öffnete ihre Augen. „Hast du mir nicht gesagt, dass ich das nicht noch einmal machen soll? Hast du nicht beinahe einen Unfall gebaut, als ich das zuletzt gemacht habe?“

„Okay, ich fahre rechts ran“, sagte ich.

„Wir sollten uns nicht verspäten“, sagte Mary. „Du solltest besser noch warten.“

„Mach schon Mare, ich werde mich beeilen.“

Mary schnaubte wieder vor Lachen. „Du weißt schon, wie du ein Mädchen rumkriegen kannst!“

„Ich liebe dich“, sagte ich und griff nach ihrem nackten Oberschenkel und streichelte ihn. „Du bist so wunderschön und begehrenswert. Ich bin absolut machtlos vor deiner atemberaubenden Schönheit. Du bist eine Göttin und ich will dich mit meiner Zuneigung bedecken.“

Mary fing an, langsam ihre geschwollene Vulva zu reiben und ihre Schamlippen mit ihren Fingern ein wenig zu zupfen. „Hmm, bedecke mich lieber mit deiner warmen und klebrigen Zuneigung! Das klingt echt geil!“ Ihr Finger schlüpfte in ihre Fotze und fickte sie langsam.

Ich griff mit einer Hand nach unten und öffnete meine Hose. Dann zog ich meine Erektion heraus. „Schau mal, wie stark meine Hingabe an dich ist! Sieh mal, wie hart mein Bedürfnis ist, dich zu verehren.“

Marys smaragdgrüne und mit lusterfüllte Augen hingen an meinem Schwanz. „Oh, so schön groß und hart!“ stöhnte sie. Sie leckte ihre Lippen und griff mit ihrer weichen Hand nach meinem harten Schwanz. Sie wichste ihn zweimal, dann fuhr ihre Hand weiter nach unten und umschloss meine Eier. „Genau, die sind voll von warmer klebriger Zuneigung.“ Sie senkte ihren Kopf in meinen Schoß.

Ihr Mund war warm und nass an meinem Schwanz. Sie saugte gierig und fuhr mit ihrer Zunge über meine empfindliche Eichel. Ich streichelte ihr vorsichtig über das Haar und genoss die Lust, die Mary mir bereitete. Ich war so erregt, weil ich sie eben hatte masturbieren sehen, dass ich in ihrem süßen Mund nicht lange aushalten würde. Das Auto war von schmatzenden Geräuschen angefüllt. Die kamen sowohl von ihrem Mund, der meinen Schwanz lutschte, als auch von ihren Fingern, die ihre nasse Fotze fickten. „Oh verdammt!“ stöhnte ich. „Hier kommt deine Zuneigung!“ Meine Eier zogen sich zusammen und dann spritzte ich meine Zuneigung in den Mund meiner Göttin. Und sie trank alles.

Sie setzte sich wieder auf. Ihre Lippen trugen weiße Spuren. Und sie rieb sich wie wild ihre Fotze und ihren Kitzler. „Hmmm, das war so lecker!“ stöhnte sie und leckte ihre Lippen. „Das war warm und salzig. Verdammt nochmal, deine Zuneigung ist so richtig schön glatt durch meine Kehle geflossen.“ Sie zuckte auf ihrem Sitz, als es ihr zum zweiten Mal auf ihren schlanken Fingern kam.

„Einen Mund einer Frau auf dem Schwanz zu haben ist das einzige Wahre beim Autofahren“, sagte ich und schob meinen Schwanz wieder in meine Hose.

Mary seufzte. „Ich bin nur froh, dass du uns nicht umgebracht hast.“ Sie fixierte mich mit ihren grünen Augen. „Erwarte nicht, dass ich das nochmal mache.“

Eine Stunde später fühlte ich mich ausgelassen und fing an, ihre Schenkel zu streicheln, dann ließ ich meine Hand zwischen ihre Beine gleiten und streichelte ihre Möse. Ihr Gesicht wurde rot und ihre Nippel wurden hart. Und dann tat sie nichts lieber, als noch einmal meinen Schwanz zu blasen. Ich genoss diesen Blowjob so sehr, dass ich an unserer Ausfahrt vorbei fuhr. Nachdem es mir gekommen war, schimpfte Mary mich und sagte, dass sie mir nie wieder einen blasen würde, während wir fuhren.

Bei der nächsten Ausfahrt wendete ich und dreißig Minuten später rollten wir nach Anacortes hinein. Das ist ein wunderschöne Stadt auf der nördlichen Halbinsel von Fidalgo Island. Auf der einen Seite liegt der Puget Sound und auf der anderen liegen bewaldete Hügel. Wir fuhren durch die malerische Stadt. Wir kamen an alten Gebäuden vorbei, die liebevoll gepflegt aussahen und an unberührten Parks voller fröhlicher Menschen. Der salzige Geruch des Sunds füllte unsere Nasen, während wir an den Docks vorbeifuhren. Dort gab es alle möglichen Arten von Booten und Schiffen.

Als wir schließlich an dem Dock ankamen, an dem die Island Explorer 3 lag, hatten wir noch 15 Minuten. Das Schiff war etwa dreißig Meter lang und hatte zwei Decks. Mary zog mit ihrem sexy Sommerkleid und ihren schwarzen Stiefeln alle Blicke auf sich, als wir auf das Schiff gingen. Und nicht nur die Männer starrten sie an. Es schien mir so, dass jede Frau, die sie sah, sie mit lustvollen Augen anschaute. Mary genoss jede Minute dieser Aufmerksamkeit, die ihr entgegenschlug. In der vergangenen Nacht hatte sich Mary gewünscht, dass alle Frauen sie begehrenswert fanden und keine ihren sexuellen Annäherungen widerstehen konnten. Ganz offensichtlich war dieser Wunsch in Erfüllung gegangen. Wir gingen in Richtung auf den Bug und immer wieder rieben sich Frauen an ihr und lächelten sie an. Schließlich kamen wir vorne an. Mary stellte sich an die Reling und ich stellte mich hinter sie und legte meine Arme um sie. Mary hüpfte vor Erregung, als das Schiff losmachte und das Dock verließ.

Marys Arsch rieb sich an meinem Schwanz und das hatte den zu erwartenden Effekt. Mary spürte meine Härte und sie flüsterte: „Ich habe kein Höschen an, und mit deinem langen Mantel…“ Ich machte rasch meinen Reißverschluss auf und sie spürte, wie mein harter Schwanz gegen ihre Muschi stieß. Mein langer Mantel verbarg, was wir miteinander trieben.

„Also ist mein Mantel doch nicht ganz so lächerlich“, stöhnte ich in ihr Ohr, als mein Schwanz tief in ihre nasse Muschi hinein glitt.

Sie keuchte: „Ich glaube, du hast recht.“ Und dann drückte sie ihre Möse um meinem Schwanz zusammen, während ich sie langsam fickte.

Während das Schiff in den Puget Sound fuhr und auf die San Juan Inseln zuhielt, kam immer wieder Frauen auf Mary zu. Sie sprachen mit ihr und flirteten mit ihr, sie streichelten ihr über den Arm oder standen einfach nur vor ihr und erröteten. Die hübschen küsste Mary und schob ihnen ihre Finger an ihrem Bündchen vorbei in die Hose und suchte nach ihren nassen Muschis. Bei denen, die Röcke trugen, schob sie einfach eine Hand darunter und fingerte die Frau, bis es ihr kam. Die meisten hatten Ehemänner oder Freunde dabei, denen es nicht gefiel, dass ihre Mädchen gefingert wurden, also musste ich ihnen dann immer sagen, dass sei einfach dastehen und zuschauen sollten. Nachdem es den Frauen dann gekommen war, schickte Mary sie weg und dann hielt sie mir ihre klebrigen Finger an die Lippen und ich schmeckte ihren Moschus.

Ich fing an, Mary härter zu ficken, als sie ihre zweite Frau fingerte und dabei spritzte ich ihr in die Möse. Mary keuchte und schrie auf und es kam ihr auch auf meinem Schwanz. Dann hielt ich mich in ihrer Fotze, bis ich wieder hart war und fing wieder an, sie zu ficken. Unsere Aktivitäten blieben natürlich nicht unbemerkt, aber nach ein paar Befehlen an die Mannschaft ließ man uns in Ruhe, damit wir unserem Vergnügen nachgehen konnten.

Nachdem Mary eine ganze Reihe von Frauen gefingert und zum Orgasmus gebracht hatte und nachdem ich ein paarmal in ihre Möse gespritzt hatte, wurde sie mutiger. Die nächste Frau, die sie fingerte, war eine kleine Japanerin mit olivfarbener Haut und blauschwarzem Haar. Mary schob ihr das Oberteil hoch und dann auch noch den BH. Dann leckte sie ihre Lippen, beugte sich vor und nahm ihre kleinen runden Titten mit den harten Nippeln in den Mund, während sie ihr gleichzeitig einen Finger in die Fotze schob. Ein japanischer Mann, offenbar ihr Ehemann, fing an, Fotos zu machen, wie seine Frau ihre Titten gelutscht wurden. Er stammelte etwas Japanisches. Es klang so, als ob er den Anblick genießen würde.

„Das ist gut“, stöhnte Mary, als sich die Japanerin ihrem Orgasmus näherte. „Komm für mich, Schlampe. Komm auf meinem Finger, du verdorbene kleine Lesbe!“ Mary stieß ihre Hüften nach hinten gegen meinen Schwanz und ich stieß ihn tief in ihre nasse Wärme hinein. Das Geräusch unseres Fickens war nass, weil ich ihre Fotze schon mit einigen Ladungen gefüllt hatte.

„Ich komme, ich komme!“ stöhnte die Japanerin in gebrochenem Englisch. „Du machst so gut!“ sagte die Frau. Mary küsste sie und sie stolperte auf ihren Mann zu. Er drückte sie gegen die Reling und ich musste lächeln, als er anfing, sie mit seinem kleinen Schwanz zu ficken.

Mary hielt mir wieder ihre Finger hin und ich leckte das würzige Aroma der kleinen Frau ab. „Schmeckt sie gut?“ fragte Mary. „Schmeckt die lesbische Schlampe süß?“

„Ganz süß“, keuchte ich, weil ich mich erneut einem Orgasmus näherte. „Ich bin ganz kurz davor, schon wieder zu kommen, Mare!“

„Komm in mir!“ stöhnte Mary gierig. „Gib mir noch mehr von deinem warmen Saft!“ Ihre Fotze pulsierte auf meinem Schwanz, als es ihr auch kam. Ich stöhnte und schoss ihr eine weitere Ladung in ihre nasse heiße Fotze.

Wir waren beide außer Atem und wir schwitzten. Die kühle Seebrise fühlte sich himmlisch auf meiner Haut an. Und dann keuchte Mary plötzlich und zeigte aufgeregt mit ihrer Hand. Draußen in den Wellen brachen drei Orcas durch die Oberfläche und wir vergaßen alles um den Sex herum und beobachteten diese majestätischen Tiere, wie sie durch das Wasser schwammen. Ich zog meinen Camcorder aus der Manteltasche und fing an zu filmen. Die Wale waren schwarz und hatten weiße Bäuche. Sie schwammen mit großer Anmut durch die Wellen. Mary hatte recht. Es war sehr romantisch und ich war glücklich, dass ich das zusammen mit ihr sehen durfte.
„Sind die nicht großartig?“ gurrte eine Frau mit einem schwülen französischen Akzent.

Eine brünette Frau mit einem jungenhaften kurzen Haarschnitt kam zu uns an die Reling . Sie war ziemlich klein und hatte den grazilen schlanken Körper einer Tänzerin. Sie hatte eine hautenge schwarze Jeans an und eine Bluse mit einem sehr tiefen Ausschnitt. Eine zweite Frau, groß mit schmutzigblondem Haar mit blauen Strähnchen stand hinter ihr und umarmte sie. Sie war eine kurvenreiche Schönheit mit einer weißen Spitzenbluse und einem schwarzen Faltenrock, der wunderschöne gebräunte Beine zeigte. Beide trugen zueinander passende Eheringe.

„Wirklich“, sagte Mary und ihre Fotze spannte sich wieder um meinen Schwanz. Ich wusste, dass Mary von diesen beiden Frauen erregt wurde. „Wunderschön und exotisch.“

„Ich heiße Lana“, sagte die Blonde mit einem leicht slawischen Akzent. Sie hatte das runde Gesicht und die hervorstehenden Wangenknochen einer Osteuropäerin. „Und das ist meine Frau Chantelle.“

„Wir machen gerade unsere Flitterwochen“, sagte Chantelle aufgeregt.

„Herzlichen Glückwunsch“, sagte Mary fröhlich. „Ich heiße Mary und das hier ist mein Freund Mark.“

Dann lehnte sich Mary vor und küsste Chantelle auf die Lippen. Lana keuchte überrascht und öffnete ihren Mund, um einen Einwand zu erheben, da ließ Mary den Mund ihrer Ehefrau los und küsste sie selber auch. Chantelle bemühte sich, wieder zu Atem zu kommen und Lana war genauso atemlos wie ihre Frau, als Mary den Kuss beendete.

„Ich liebe deinen Akzent“, sagte ich zu Chantelle. „Aus welchem Teil von Frankreich kommst du?“

„Saint-Jerôme in Quebec“, sagte Lana mit einem Schmollmund. Chantelle küsste ihre Frau entschuldigend. „Letztes Jahr haben wir uns ein süßes kleines Haus gekauft. Es ist sehr gemütlich.“

Chantelle lächelte leicht verdorben. „Mmmm, sehr gemütlich“, gurrte sie und rieb ihren Arsch am Schoß ihrer Frau.

„Wie habt ihr beide euch denn getroffen?“ wollte Mary wissen.

„Beim Tanzen“, sagte Lana. „Wir haben beide im Deja Vu in Lakewood gearbeitet. Und eines Abends war Chantelle auf der Bühne und ich habe unten gearbeitet, weißt du. Ich habe einen Kerl gesucht, der für einen Lapdance bezahlen wollte. Als sich unsere Blicke trafen, da war das wie ein elektrischer Schlag zwischen uns beiden. Und es war so, als ob Chantelle da auf der Bühne nur noch für mich tanzte. Als wir Feierabend hatten, habe ich sie dann mit nach Hause genommen und wir haben stundenlang Liebe gemacht.“

„Ihr seid Stripper?“ platzte ich heraus.

Chantelle starrte mich mit eisigem Blick an. „Wir sind exotische Tänzerinnen!“

„Entschuldigung“, sagte ich.

„Ich finde das so romantisch, wie ihr euch getroffen habt“, sagte Mary. Sie glitt mit ihrer Hand über die Reling und tätschelte Chantelles.

Chantelle sah uns von oben bis unten an. „Fickst du sie gerade?“ fragte sie mit einem verdorbenen Lächeln.

„Ich genieße nur gerade eine besonders liebevolle Umarmung meiner Freundin“, sagte ich langsam.

Chantelle lachte und wollte etwas sagen, als Lana aufgeregt rief: „Schaut mal, der springt gerade!“

Einer der Orcas war gerade aus dem Wasser gesprungen und dann wieder elegant eingetaucht. Lana umarmte Chantelle aufgeregt und bewegte sie hin und her. Mary fing an, Chantelles Arm zu streicheln und ihre Finger langsam über ihre Haut zu ziehen. Chantelle lächelte sie an.

„Ihr beide seid ganz schön wild“, sagte sie. „Lana und ich haben richtig Spaß gehabt, wie du diese kleine Asiatin gerade gefingert hast.“

„Ich würde dich gerne auch fingern“, sagte Mary und streichelte weiter den Arm der Frankokanadiern.

„Hey!“ protestierte Lana. „Das ist meine Frau!“

In Marys Augen stand ein sehr erregtes Glitzern. Und ich wusste, was sie vorhatte. Ich nahm Lanas Arm und zog mich aus Marys Muschi zurück. „Hey, lass uns beide doch da drüben ein bisschen Spaß miteinander haben. Deine Frau ist in sehr erfahrenen Händen. Entspanne dich also und lass mich mal machen und du wirst sehen, dass du deinen Spaß haben wirst.“

Lana wehrte sich nicht, als ich sie einen Meter zur Seite führte. Mary und Chantelle küssten sich jetzt leidenschaftlich und Lana schaute traurig zu, wie ihre neue Frau mit einer anderen Frau herumschmuste. „Wie konnte sie das tun?“ beklagte sie sich, als ich anfing, ihren festen runden Arsch zu streicheln.

„Mach dir keine Sorgen“, flüsterte ich in Lanas Ohr. „Sie liebt dich immer noch, sie hat nur ein bisschen Spaß. Sei nicht eifersüchtig.“

Lana entspannte sich und ich fing ihre saftige Lippen in einem Kuss ein. Dann drehte ich sie herum und rieb meinen klebrigen Schwanz an der Rückseite ihres Rockes. Dann hob ich den Rock hoch und legte ihren runden Arsch frei, der von einem hellblauen Spitzenhöschen bedeckt war. Ich zog ihr dieses Höschen von ihren runden Arschbacken herunter. Es war sexy, keine weißen Linien am Arsch einer Frau zu sehen und ich stellte mir vor, wie diese üppige Frau nackt an einem Pool lag und vor Öl glänzte. Ich schob meinen Schwanz zwischen ihre Beine, fand die nassen rasierten Schamlippen ihrer Muschi und schob mich in ihren nassen Tunnel hinein.

„Oh verdammt“, stöhnte Lana. Ihre Fotze drückte meinen Schwanz höchst angenehm. „Das ist schön. Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich zuletzt einen Schwanz in mir hatte.“

Chantelles Jeans und ihr hellroter String baumelten an ihren Fußgelenken und ihr kleiner Arsch drängte sich gegen die Reling, während Mary sich an ihr rieb. Sie drückte ihren Kitzler feste gegen Chantelles. Chantelle stöhnte und rieb sich an Marys Hüfte, als Mary an ihrem Hals lutschte. Beide frischverheirateten Lesben stöhnten, während sie gefickt wurden. Lana griff nach der Hand ihrer Frau und sie hielten sich beide fest, während sich in beiden die Lust immer weiter aufbaute.

Um uns herum schauten mehrere Paare zu und hatten ebenfalls ihren Spaß dabei. Das japanische Pärchen war wohl der Auslöser. Ehemänner und Freunde, die zugesehen hatten, wie Mary ihre Partnerinnen fingerte, hatten ihre Frauen jetzt über die Reling gebeugt und fickten sie leidenschaftlich. Ich hatte offenbar eine weitere Orgie ausgelöst. Lanas Fotze spannte sich auf meinem Schwanz, als es ihr hart kam.

„Fick mich! Fick mich!“ stöhnte Lana. „Spritz mir die Fotze voll!“

Meine Eier zogen sich zusammen, mein Orgasmus baute sich auf und dann explodierte er aus mir heraus und überflutete ihre warme Möse. „Gott, das war toll!“ keuchte ich. Ich küsste Lanas Hals und atmete schwer.

Chantelle und Mary rieben sich weiterhin aneinander. „Wirst du gleich für mich kommen?“ fragte Mary leise in Chantelles Ohr. „Wird deine dreckige Fotze gleich auf meiner Muschi kommen? Wird es dir auf einer anderen Frau kommen, während deine Frau zuschaut?“
„Ja, oh ja!“ stöhnte Chantelle. „Schau zu, Lana! Schau zu, wie es mir kommt!“

Lana drückte ihre Hand und flüsterte: „Komm, Süße!“

Mary und Chantelle kamen gleichzeitig. Sie zuckten hart gegeneinander. „Ich komme Lana! Oh ist das geil!“

Befriedigt ließ Mary jetzt von Chantelle ab und stolperte zu mir. Sie legte ihren Arm um mich. Lana und Chantelle umarmten sich leidenschaftlich und sie küssten sich. Und dann war es an Lana, sich an Chantelle zu reiben. Mary und ich standen Arm in Arm und beobachteten die Orcas im Puget Sound. Das Spiel der Tiere wurde von den Geräuschen des Sex auf dem Schiff begleitet. Die Orcas war wirklich majestätische Tiere, elegant und kraftvoll.

Als die Orcas unter den Wellen verschwanden, drehte die Island Explorer 3 wieder in Richtung Anacortes. Mary drehte sich zu mir und küsste mich. „Danke“, sagte sie leise in mein Ohr. Tränen liefen über ihre Wangen. „Das war echt magisch!“

Ich streichelte ihr das Gesicht. „Du hast recht“, sagte ich, nahm ihr Kinn und küsste sie.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Mary und ich waren die ersten, die Island Explorer verließen. Lana und Chantelle folgten uns. Auf dem Rückweg wurde sehr schnell klar, dass Mary sauber gemacht werden musste. Ich hatte fünf oder sechs Ladungen in sie hinein geschossen und mein Saft lief an ihren Beinen herunter. Lana gab sich die Ehre, während ihre Frau meinen Schwanz ableckte. Lana leckte noch mein Sperma auf, als ich Chantelle eine Ladung in den Hals schoss. Danach sagte ich ihr, dass sie Lana helfen sollte. Sie machte das auch gleich. Mary kam auf ihren beiden Gesichtern.

„Können wir sie behalten?“ fragte Mary und keuchte hart von ihrem Orgasmus.

„Sicher, Mare“, sagte ich. Mir gefiel die Idee, ein verheiratetes lesbisches Pärchen als Sexsklavinnen zu halten, auch.

Wir stiegen als stolze Besitzer von zwei weiteren Schlampen in meinen Mustang. Mary hatte ihnen gesagt, dass sie uns in ihrem herunter gekommenen alten Honda Civic folgen sollten. Er mochte mal rot gewesen sein, oder blau oder weiß. So viele Teile waren in der Zwischenzeit ausgetauscht worden, dass man beim besten Willen nicht mehr sagen konnte, wie die Originallackierung ausgesehen hatte. Ich musste mich zusammennehmen, dass ich nicht zu schnell fuhr, um die beiden nicht zu verlieren. Irgendwie schafften wir es dann durch den furchtbaren Verkehr in Seattle in der Innenstadt und kamen bei der Space Needle an.

Nach einem kurzen Zwischenstopp beim Restaurant, wo ich den Angestellten ein paar Befehle erteilte, fuhren wir hoch zur Aussichtsplattform und hatten eine atemberaubende Aussicht über Umgebung. Seattle sah fantastisch aus. Es liegt auf einer Landenge zwischen dem Puget Sound im Westen und dem Lake Washington im Osten. Der Mount Rainier sah so imposant aus wie immer und der Gletscher sah aus, als ob er brannte, weil die Sonne so tief stand. Wir blieben auf der Plattform, bis die Sonne hinter der Olympic Mountains auf der anderen Seite des Sound untergegangen war.

Als die letzten Strahlen der Sonne hinter den violetten Schatten der entfernten Olympic Mountains verschwunden waren, fiel ich auf ein Knie und griff in meine Hosentasche. Lana und Chantelle, die wie wir auch das Schauspiel genossen hatten, kamen heran. Lana hatte meinen Camcorder und filmte. Mary hatte einen verblüfften Gesichtsausdruck. Aber sie war gleichzeitig sehr gespannt. Sie wurde langsam tiefrot im Gesicht.

Ich fummelte ein wenig herum und bekam schließlich die Schachtel zu fassen. Beinahe ließ ich sie fallen. Ich öffnete die Ringschachtel und hielt sie hoch. „Mary, ich habe dir dein Herz gestohlen und dann hast du mir meines gestohlen. Und obwohl wir einander wirklich noch nicht besonders lange kennen, ist es doch lang genug für mich, dass ich weiß, dass ich den Rest meines Lebens mit dir verbringen möchte. Willst du mich heiraten?“

„Ja! Ja, ja, ja!“ rief sie. Sie hatte Tränen in den Augen.

Sie zog mich hoch, warf ihre Arme um mich und küsste mich. Die Zeit schien stehen zu bleiben und es gab nur noch Mary und mich. Unsere Körper und unsere Seelen waren miteinander verbunden. Unsere Körper waren gegeneinander gepresst, unsere Zungen im jeweils anderen Mund. Ich wankte, als sie den Kuss beendete. Ich musste mich auf Mary abstützen, damit ich nicht umfiel. Gleichzeitig hielt sie sich an mir fest. Um uns herum klatschten andere Touristen und jubelten uns zu. Ich nahm den Verlobungsring aus der Schachtel und meine Hand zitterte, als ich ihn ihr auf den linken Ringfinger steckte. Dann küssten wir uns wieder.

Der Applaus und der Jubel verstummten wieder, als wir beide dann Chantelle und Lana küssten und die Zuschauer gingen verwirrt oder angewidert weg. Aber das machte Mary und mir nichts aus. Wir waren glücklich, dass wir unsere Liebe mit unseren Schlampen teilen konnten. Mary hing an mir, als wir dann zum Restaurant hinunter gingen, eine Etage unter der Plattform.

Um Mary zu überraschen, hatte ich sie nicht mit hinein genommen, als ich meine Spezialanordnungen gegeben hatte, sie hatte also keine Ahnung, was sie erwartete und sie war ganz aufgeregt. Der Oberkellner wartete außerhalb des Restaurants neben einem „Geschlossen“-Schild. Er entschuldigte sich höflich bei Gästen, die hier essen wollten. Er ließ uns vier allerdings mit einem steifen Nicken passieren. Im Restaurant standen die weiblichen Angestellten aufgereiht. Sie hatten nichts an als kleine weiße Schürzen, die ihre flachen Bäuche und ihre Brüste frei ließen. Es waren sechs, alle waren auf ihre besondere Art und Weise hinreißend.

„Wähle bitte drei von ihnen aus, die uns bedienen sollen“, sagte ich Mary. „die anderen drei sind dann für Lana und Chantelle.“

„Danke, Meister“, sagte Lana und sie schaute gierig auf das Menü von nackten Frauen. Sie hatte ihren Arm um ihre Frau gelegt. Chantelle leckte sich die Lippen.

„Gerne geschehen, Lana“, sagte ich. „Ihr seid in den Flitterwochen, also habt Spaß!“

Mary schaute sich die Frauen genau an. Sie ging an ihnen vorbei und schaute sehr sorgfältig. Sie fuhr mit ihrer Hand durch das blonde Haar der lebhaften Fiona, kniff in den runden Hintern von Hannah und griff an die großen Titten der ansonsten eher kleinen Xiu. Mary spielte mit dem Schmetterling, der an einem Kettchen an ihrem Brustpiercing befestigt war. Dann ging Mary weiter, sie kniff in die winzigen Brüste von Wanda, glitt mit ihrer Hand über die rasierten Schamlippen von Korinas Muschi und erzeugte auf dem schlanken Arsch von Ingrid, der schlaksigen Blonden, eine Gänsehaut. Sie schob Korina nach vorne, legte einen Arm um Xius Taille und die andere um Ingrids und zog beide Mädchen an sich. Dann grinste sie mich verdorben an. „Wir werden eine Menge Spaß haben heute Abend!“

To be continued…
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The Devil’s Pact, Ghost of Paris Chapter 3: The Lionesses

 

 

The Devil’s Pact

The Ghost of Paris Chapter Three: The Lionesses

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2014


Story Codes: Male/Teen female, Male/Teen females, Teen female/Teen female, Mind Control, Magic, Voyeurism, Male Masturbation, Exhibitionism, Oral Sex, School, First

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constructive, and feedback is very appreciated.



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Monday, September 2nd, 2013 – Paris, Texas

Selling my soul was the single greatest decision of my life!

Being invisible was the greatest freedom in the world. And molesting the girls that I used to spy on was the marshmallow in the moon pie. I spent my Sunday the same way I spent my Saturday, cruising the Paris Commons and porking a few young things. I followed one home and spent the night in her bed; her parents had no idea just how much of a filthy whore their daughter was. Her name was Heather and I definitely had to revisit her bed.

I loved peeping on girls. I’ve been to prison twice for my hobby—once for drilling a hole into the girls’ locker room at Boone High and the other time for taking upskirt pics of girls at the mall. My absolutely favorite girls to peep on were the Lionesses, the Varsity Cheer Squad for Boone High School. Since the school’s mascot was a roaring lion, the cheerleaders started calling themselves the Lionesses. Since I got out of prison, I’ve watched them every time they’ve practiced. In the past I’ve been forced to keep my distance, but no longer.

I waited right on the sun-beaten, wooden bleachers for the girls. It was a warm day, and my pecker was rock-hard just thinking about those beautiful teens. They were all pretty, in their black-and-gold uniforms that showed off their gorgeous legs, and when they raised up their arms, their tops would ride up and show off a few inches of flat stomach.

While all of them were beautiful, I had five favorites: fiery redheaded Kelly, with her freckled cheeks; big-titted Ursula and her sky-blue eyes; shy and demure Brandy, doll-faced and tawny-haired; ebony-skinned Latonya, her hair gathered into a dozen or so short, beaded braids that clacked together whenever she moved her head; and tall, curvy Marybeth, with her pouty lips and smoky gazes.

The girls started arriving in ones and twos, giggling as they walked up, their pleated skirts swaying about their fine, toned thighs. There were about a dozen girls in the squad. Latonya’s the captain and she used her whistle to get their attention. I started walking amongst the girls as they started their stretching, admiring their bodies up close, trying to decide which girl deserved my attention first. They were between coaches, so Latonya was in charge of running things, and the Black girl shouted orders like a drill instructor.

I moved behind Ursula as she bent over, her skirt riding up and exposing her black spankies, the bloomer shorts cheerleaders wore over their underwear. The spandex of her spankies was tight across her ass and I could see the lines of her panties. I reached out and stroked the panty line on her right asscheek.

Ursula jumped and spun around, crimson spotting her cheeks. “What the heck, Marybeth?”

Marybeth – who was behind her and looking at Ursula through my invisible body – frowned. “What?”

“You touched my bum!”

Marybeth put her hands on her hips, shaking her head, her short, black hair, swaying about her shoulders. “I did no such thang!”

Latonya blew her whistle. “C’mon ladies, back to y’alls stretches. And Marybeth, don’t be such a dyke!”

“But I didn’t touch her ass!” Then she gave Ursula a considering stare. “Although, it is one mighty fine ass.”

Ursula glared daggers at Marybeth and moved away from the girl.

Chuckling, I goosed Marybeth’s pert ass and she shrieked, rubbing her butt. Latonya blew the whistle a second time and stalked over to Marybeth. “What’s gotten into you?”

“Someone pinched my ass,” the doll-faced girl complained.

Latonya rolled her eyes. “No-one pinched your assssaahhh!” I gave Latonya’s black booty a good squeeze and the captain whirled around and glared at Ursula. “Why did you grab me?”

“Excuse me?” Ursula asked, blinking in confusion.

Feeling bolder, I grabbed the bottom of Latonya’s top and pulled it up over her head. The girls all watched wide-eyed as I as twirled her top through the air, before I threw it to the ground. Latonya stared in disbelief at her blouse, her full breasts covered by a white sports bra that contrasted nicely with her ebony skin.

“It’s the Ghost!” Brandy gasped. “Mindy was tellin’ me ’bout it.” I smiled, remembering the fun I had with Mindy in the Banana Republic changing room on Saturday.

“Ghost?” Marybeth asked.

“Yeah, he haunts the Commons and molests any purtee girl he finds,” Kelly added. I grinned, pleased to hear about my growing legend.

Latonya still stared at her top in disbelief, so I unclasped her sports bra and ripped it off, freeing her chocolate breasts and bright pink nipples. Latonya gasped, and clasped her hand over her bare tits. She looked around wildly. In fact, all the girls were spinning about, holding on to their tops for dear life, and trying to spot me. God, this was such fun.

“We should skedaddle,” Brandy said fearfully.

The tawny-haired girl was backing slowly away from the group as Latonya shrieked. My lips engulfed her nipple, sucking hard, as I lifted the cheerleader off the ground and spun her about. All the Lionesses were backing away as their cheer captain was whirled about by the ‘ghost.’ Well, all of them except Marybeth. She was the boldest, and leapt at me. The girl’s sudden weight on my back threw me off-balance and the three of us went sprawling to the ground in a tangled mess of limbs as the girls struggled to get away from me.

My pecker was aching hard and I wanted to stick it into one of the objects of my voyeuristic affections. Latonya rolled away, so I grasped Marybeth’s spankies and panties, and yanked them down her ass. She didn’t resist; part of my Pact was for the women I molested to enjoy it. I pulled her up on her hands and knees, flipped up her pleated skirt to expose her curvy ass and shaved cooch, and I could just make out the triangle of black hair on her pubic bone. I knelt behind her and rubbed my pecker on her moistening cunt, then shoved into her velvety warm depths.

“Oh my Lord, the ghost is fuckin’ me!” Marybeth yowled like a startled alley cat.

The girls fled, racing across the field, leaving Marybeth to my mercies. Latonya didn’t even bother putting her top or bra back on, just ran with her breasts bouncing about for the entire world to see. I grabbed Marybeth’s curvy hips and plowed into her hard and fast.

“I love tight, teenage cooch!” I moaned.

“Umm, your cock feels kinda nice, Mr. Ghost!”

“Are all you cheerleaders such sluts, sweetness?”

Marybeth laughed, “Not all of us. But the football team ain’t got no complaints from me!”

Her cheermates were almost back to the school, and it wouldn’t be long before they were racing back with help. I redoubled my efforts, driving my pecker frantically into her slippery cooch. The little slut started fucking me back, shaking those fine hips, and moaning like a bitch in heat. She kept looking over her head at me, her green eyes roaming about, trying to see something.

“You gotta great cooch, slut!”

“Thanks, you gotta great dick, Ghost!”

The girls were coming back with a big man. The football coach, I think, and they were all running across the field towards us. Fuck, I was almost there! I had to finish fast; luckily I hadn’t molested anyone else today, and I was ready to pop off in a cheerleader’s cunt. Just a few more strokes and I would be shooting inside her. I plunged in and out; the angry football coach was fifty-yards away. Into her tight cooch—only forty-yards away; out of her cunt—thirty-yards away and closing fast.

“Fuckin’ A!” I shouted as I buried into her sweet cunt, and came as the coach was a mere twenty-yards away. I pulled out, my pecker still cumming, spraying her back and ass with invisible spunk as he reached Marybeth, his face ruddy with exertion. She looked back at me, frustration twisting her pretty features.

“You okay?” he growled at my little fuckmate, looking around. “Where’d that pervert go!”

“It was a ghost, Mr. Breeze,” Marybeth answered, pulling up her spankies and panties.

“A ghost?” Mr. Breeze roared, looking at the girls. Latonya followed at a trot, her hands clasped over her breasts. “Is this some sorta joke?” he demanded of her.

“No,” the girls all said, but he didn’t believe them and cheer practice was over as he marched the girls back into the school, unleashing an explosive tirade the entire way.

As they started walking dejectedly after the coach, I heard Marybeth whisper to Ursula, “Shame Mr. Breeze showed up, I was about to have me a nice cum.”

“You’re such a slut,” Ursula said with disgust. She opened her mouth, prepared to say more, but closed her trap as Mr. Breeze glared at her.

There was no cheer practice on Tuesday, to my disappointment. The girls must be in a heap of trouble, and I almost regretted fucking Marybeth yesterday. Almost. I was back on Wednesday, praying like hell that the girls would be allowed to practice. I mounted the bleachers to wait and plopped my naked ass down on the old wood. Pain flared and I jumped back up; something had stuck in my butt-cheek. I felt around, felt a rough splint of wood sticking dead center in the meat of my right cheek. Gritting my teeth, I grabbed splinter and spent a minute trying to dig it out of my ass.

“Fuckin’ piece of shit,” I muttered, flicking the splinter away. This time I carefully checked where I was about to plop my ass.

When the girls arrived, they were all huddled together, most looking a little nervous, and they all glanced around cautiously before they started their stretches. I started walking amongst them, admiring their breasts filling out their tops, or the way their pleated skirts fell on their asses. I grasped my hardening pecker and started jerking off madly. I was so excited I popped off early, spraying Kelly’s ass with my invisible cum.

“What in tarnation,” she muttered, rubbing her ass. “It feels like my butt’s all wet.”

“There ain’t nothin’ there,” Brandy told her as Kelly rubbed her ass. Kelly sniffed her fingers then flushed and grimaced, bending down to wipe her hands off on the grass. The little slut sure knew what she smelled.

I watched them go through a few of their cheer routines while I waited for my pecker to recharge. I found myself fixated on the redheaded Kelly. How did that slut know what cum smelled like? She must have tasted it before, maybe giving her boyfriend head in his pick-up truck? Or maybe she has been giving favors to the football team. I pictured her kneeling at my feet, my hand gripping her fiery-red hair as I fucked her mouth.

“Go Lions!” the girls cheered and clapped as they finished a routine, jumping up and down and shaking their pompoms—the gold-and-black ones in their hands and the perky ones beneath their tops.

My pecker felt rested, so I strode out into the girls, to Kelly. She shrieked when I stroked her face, brushing an errant, red curl off her cheek. “Oh no, he’s back!”

“Really?” Marybeth asked. Was that eagerness I heard in the slutty cheerleader’s voice?

“Just try and ignore him,” Latonya sighed. “We’re lucky we convinced Princ’pal Schneider to let us keep practicin’.”

Kelly flushed and the girls started the next routine. I watched Kelly as she clapped her hands and shouted the chant in time with the other girls. She turned to move and ran right into me, and grunted in surprise as she stumbled back. I quickly reached out and grabbed her shoulders, pushing her down to her knees, my cock slapping her face.

“Oh, no!” Kelly protested, flinching from my pecker. “The ghost is…”

I shoved my pecker into her open mouth. She was warm and wet, and I started fucking her pie hole. She sat unmoving for a minute while all the cheerleaders stared at us. Kelly’s hands pushed at my body, trying to force herself away for a moment, and then she relaxed and the little slut started sucking my pecker. It was heavenly.

“Are you suckin’ ghost cock?” Marybeth asked, her voice full of heat.

Kelly’s answer was muffled by my pecker. I grabbed a fistful of her hair and started thrusting wildly. All of the cheerleaders’ eyes on us spurred me on, and I slammed my pecker harder into her sweet mouth. She sucked as my cock rubbed against the roof of her mouth and brushed the back of her throat. Her tongue slid along the shaft, curling around and brushing the head, stroking the fire burning in my balls.

“You’re so lucky,” Marybeth complained. “Wish it was me. God, he fucked me so hard last time, and I was so close to cummin’ when Coach Windbag spoiled all my fun.”

“Gosh, you really are a slut!” Ursula snapped at Marybeth.

“Relax, Ursula,” Marybeth replied. “You seem tense, I bet you need a nice cum. That’d mellow you right out, and I’d be more than happy to give you a helpin’ hand. Y’know, give your clam a little fingerin’.”

“Fuckin’ dyke,” muttered Ursula.

Marybeth kissed at Ursula and purred, “Just for you, sugar.”

“Knock it off!” Latonya snapped. “Let’s keep practicin’. Umm, Kelly, you can continue when you…er…finish.”

Kelly’s tongue was roaming my cock as she blew me, and I slowed my fucking and let her do the work as I watched the cheerleaders go through their routines. Their slim legs flashed as they jumped and spun and kicked. Their breasts, particularly Ursula’s large tits, bounced around beneath their tops like two cats fighting in a sack. Kelly’s hand started rubbing on the underside of my pecker while her other slid up my legs and found my balls, massaging them softly. The slut must be eager for my cum.

I focused on Ursula’s big tits as they bounced up and down, over and over. It was almost hypnotic, watching her sweater puppies play beneath her top, and my balls tightened. I was close to cumming in Kelly’s sucking mouth. The little slut sure knew how to give head, clearly eager for my spunk, so, with a ghostly moan, I obliged her and spilled my cum into her pie hole. She coughed when I pulled out of her mouth, licking her lips, searching for any invisible cum that may have leaked out.

“How was it?” Marybeth asked as she gave Kelly an applause.

She glanced up at Marybeth and flushed. “Salty.”

Sadly, their practice ended before my pecker recovered. Thursday afternoon, I was back, eager to play with my Lionesses. Marybeth seemed to be the most adventuresome, and I had a perverted thought floating in my mind. As they did their stretches, I sidled up to Marybeth, rubbing her ass. The girl smiled over her shoulder at me and pressed her butt back into my hand.

I whispered, “How’d you like Ursula munchin’ on your rug?”

She glanced back at me, an excited twinkle in her green eyes. “I ain’t got no rug, Mr. Ghost.”

I smiled, remembering how beautiful her shaved cooch was. “Well, I reckon she could polish them hardwood floors you got, sweetness.”

“Ohh, I’d love to have Miss Prissy’s tongue up my snatch.”

I whispered my plan to her.

As the girls started their routine, I walked behind Ursula and reached around to squeeze her huge tits while I pressed my hard cock into her firm ass. She stiffened in my arms, and screeched, “Oh, no! Please not me, Mr. Ghost. I’m born-again. It ain’t right for me to do this.”

“ ‘Fraid it’s you, sweetness,” I whispered into her ear. “You’re just too purtee to resist. Particu’rly with them mighty fine melons.” I gave her tits a squeeze. “They feel mighty ripe, why don’t we check, sweetness?” I grabbed the hem of her top and pulled it up over her head. Her large tits were contained in a black, tank top bra, and I took that off, too; her melons popped out, and they were heavy and ripe, topped with fat, brown nipples and aerolas the size of silver dollars. A small, gold cross on a thin chain dangled between her melons, almost vanishing in the valley of her huge mountains. I hefted a tit, gave her meaty melon a squeeze, and bent down to suck a nipple into my mouth. “Umm, they are ripe and tasty.”

While I sucked her titties, I slid my hand down her pleated skirt to find her thigh, caressed her silky skin, and slid up beneath her skirt, finding the elastic band of her spankies. She stiffened, crying out, “Please mister, I’m a virgin!”

“Well, I reckon you ’bout to lose that there cherry, sweetness.” I shoved my hand roughly down her spankies and panties, feeling her soft cooch. “Don’t you worry now, my pecker’s gonna make you howl like a coyote at the moon!”

I pulled down hard on her spankies and panties, and now all she wore was her pleated skirt, her socks, and shoes. I lifted up her skirt to see a blonde bush; guess she was a natural. I reached a finger down and slid it through her cornsilk-soft down and found her growing wetness. She shuddered as my finger ran through her slit and rubbed on her little clit.

“No, no, no,” she whispered as I pushed down on her shoulders. She didn’t resist, though, stretching out on her back for me on the bright green grass.

Latonya blew her whistle. “C’mon girls, keep practicin’.”

No one listened. They all watched as I pushed up Ursula’s skirt, spread her legs, and prepared to take her virginity. Ursula was almost hyperventilating, and she jumped as she felt my pecker press against the lips of her virgin cooch. I rubbed the head of my pecker up and down on her lips, enjoying the feel on my sensitive tip. Then I pushed in slowly, delighting in the tight feel of her cunt as it gave way before my pressing pecker. Deeper and deeper I drove, until I buried every inch of it into her juicy cooch.

“Where’s your cherry, slut?” I demanded in disappointment. I always wanted to pop a girl’s cherry. “Thought you said you was a virgin?”

“I broke it years ago. Doin’ cheerleadin’.”

Her cooch gave a little squeeze on my cock, and her hips twitched as I plowed into her. I leaned down, felt her pillowy tits on my chest, and whispered, “You like my pecker in you, don’t ya slut?”

A small whisper escaped her lips.

“What was that, slut?” I asked, really nailing my pecker into her tight cooch, enjoying every velvety inch of her cunt.

“Yes.” Her eyes were full of shame.

“Louder!” I hissed. “Let everyone know how much a slut you is.”

“I love it!” she yelled. “I love his penis inside my vagina!”

“Your cunt,” I corrected.

“Yes, yes, my cunt! God forgive me, but fuck my cunt! Oh my gosh, this feels so, so…fuck!”

Her hips started moving beneath me as I fucked her velvet cunt; she had the tightest hole I’d ever been in. Luckily, she was well greased and I pumped in and out of her smoothly like a piston in a cylinder, my every thrust igniting her spark plug. Around us, the cheerleaders were all watching us fuck, their young faces flushed with desire, especially Marybeth’s. I rose up, hooking her thighs with my legs, and started pounding her cooch, Ursula’s big tits flopping about as her body shook with the force of my fucking.

Latonya blew her whistle. “C’mon girls, keep practicin’. Just ignore them.”

“How can I ignore those purtee tits,” purred Marybeth. “I reckon she’s as stacked as Dolly Parton!”

“Don’t you be lookin’, dyke,” Ursula gasped, covering her breasts with her hands

I stopped fucking her, my pecker buried in her cooch, and pulled her hands away. “None of that, sweetness. I want to see them big melons of yours.”

“Sorry! Just keep fuckin’ in me!” she begged, wiggling her hips in frustration. “I’m so close!”

“Now, what you said to Marybeth was purtee mean,” I told her. “She was just payin’ you a comp’ment. I reckon you owe her an apol’gy.”

“I’m sorry for callin’ you a dyke,” Ursula panted.

“I’m not sure that’s good enough,” Marybeth said with indignation. “You’re always callin’ me names.”

“Well, Ursula, how ’bout you let Marybeth sit on your face, and you eat her cunt out good and proper,” I suggested. “Then I’ll keep fuckin’ you.”

Ursula shook her head violently.

“Okay, I’ll just go fuck Marybeth.” I started to pull out and Ursula wrapped her legs around my hips and pulled me back in. “You gonna munch on her muff? That’s why I’m here, sweetness. You girls gotta learn to like each other.”

Ursula bit her lip, then softly said, “Okay.”

Marybeth grinned and pulled off her black spankies and panties revealing that shaved cooch dripping with juices. She straddled Ursula’s face, and a look of fear passed over Ursula’s face as she stared up at Marybeth’s cooch, then Marybeth lowered her cunt down. I couldn’t see what was happening with her pleated skirts in the way, but Marybeth was moaning like a banshee.

“Hold your skirt up,” I ordered.

I almost came seeing Ursula’s tongue licking through Marybeth’s shaved cunt. Her tongue was stiff, hesitant, but as I started fucking the former virgin, she seemed to get more and more eager. Marybeth had a shit-eating grin plastered on her lips as she rubbed her cooch across Ursula’s face. Latonya kept blowing her whistle, trying to get the cheerleaders to practice, but none of the girls were listening, too caught up in watching our three-way.

It was Kelly who started the cheer, and the other girls quickly took it up:

“Get her all fired up!
Get down, to town,
And go all the way!
Get her all fired up!
So lick and suck
And blow Marybeth away!”

I fucked Ursula faster, spurred on by the cheerleaders. Everywhere I looked, beautiful, teenage girls jumped and pranced. Some flipped up their skirts and shook their asses in my face, others pulled up their tops and flashed some Grade A teenage titties. It was like I had died and gone to perverts’ heaven!

“Lick my pussy!” moaned Marybeth. “Ohh, Ursula, I love your tongue. Why didn’t we do this ages ago? I can tell that you’re a natural oyster shucker!”

I wasn’t going to last much longer in Ursula’s tight clam; my balls were boiling over. I gave one of her big tits a squeeze, rolling her fat nipple between my fingers, and I groaned loudly as her tight cunt squeezed my cock. I needed to cum, badly, and I pistoned my pecker into her hole as fast as I could, that explosive release just a few thrusts away.

“Lionesses are hot.
Lionesses are wet.
Lionesses will explode
And cum all over you!”

Their newest cheer did it! I spilt ropey cum inside Ursula’s virgin cunt; I bet she wasn’t even on the pill. How big would her tits grow if she was pregnant? She would be sexy as hell with her pregnant belly, and I reckon her breasts would become absolutely ginormous. Breathing heavily, I pulled out of her cunt and sat on the grass, picturing how sexy the squad would be if they all were pregnant, prancing about with their round bellies. Fuck, I wanted to knock them all up.

This was definitely worth selling my soul for!

“Umm, I think the ghost just finished,” Marybeth purred. “Let me clean you up.” She bent down and lapped at Ursula’s cunt. “Um, you taste great Ursula. Now I’ve tasted the entire squad’s pussies!”

“Go Marybeth!” Brandy shouted, jumping up and waving her pompoms.

“Wait, she’s gone down on more than just me?” Latonya gasped. Most of the girls blushed guiltily.

“Umm, and you all taste wonderful,” Marybeth giggled.

“You are such a slut,” Kelly teased.

“The biggest!” Proudly, Marybeth bent down and started licking at Ursula’s cunt while Kelly started up another chant, punctuated with claps.

“Hey, Hey
Hey hey are you ready?”
*clap, clap*
“Are you ready?”
*clap,clap*
“To cum!”
*clap*
“Go Ursula!”
*clap*
“Go Marybeth!”
*clap*
“Lionesses go all the way!”

Ursula and Marybeth seemed to take their teammates’ cheer to heart as both girls writhed and moaned into each other’s cunts, both eagerly licking up the other’s juices as they came. There was something so beautiful about two lesbo teens making each other cum. Marybeth flopped onto her back, breathing heavily, while Ursula licked her lips, a surprisingly happy smile on her face.

“Who’s the dyke now?” Marybeth asked.

“We are,” Ursula giggled, her jugs jiggling as she sat up.

“All right, back to practice,” Latonya ordered bossily. “We need to be ready for Homecoming on Saturday!”

Of course I was back on Friday; I wasn’t about to miss out on the last practice of the week. The girls were all full of giggling excitement when they walked onto the field, Latonya at the lead. She looked fierce, like a Zulu warrior marching into battle. As she swung her head around, looking for me, her beaded braids clicked and clacked a staccato beat; her war drums leading her into battle.

“Are you here, Mr. Ghost?” she asked, hands on her hips.

“Course I am,” I answered. “Wouldn’t miss you fine, young thangs shakin’ your asses.”

“You are disruptin’ our practices,” Latonya declared, her ebony face stern. “So we decided that one girl would entertain you behind the bleachers, allowin’ the rest of us to practice unmolested.”

I mulled that over. “Which girl?”

“We drew straws,” Latonya said, then her ebony skin somehow flushed darker than I thought possible, and her posture became less firm, less certain. “Today it will be me. So, do we have a deal?”

I didn’t answer her, just grabbed the Black girl and threw her over my shoulder while she gave a surprised scream, her beads clattering loudly. Then I pulled off her spankies and panties, stroked her Black booty, gave her wet groove a stroke, then turned and marched to the bleachers with my prize. Behind me the cheerleaders started up another chant:

“Up and down, our girls don’t mess around,
because our cunts are the best
put our pussies to the test!
On your cock, our girls slide up and down!
Go, Lionesses!”

Behind the bleacher, Latonya’s ebony breasts, topped with pink nipples, wildly bounced as she rode my pecker up and down. I wasn’t sure if the Lionesses’ cunts were the best. I hadn’t tried them all.

Yet!

To be continued…

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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 2: Der Salon

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 2: Der Salon

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Mind Control, Cum Swallowing, Exhibitionism, Oral, Work, Magic

Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

Comments are very welcome. I would like all criticism, positive and negative, so long as its
constructive, and feedback is very appreciated.



Click here for Kapitel 1



Ich verließ Starbucks und ging in die Sonne. Ich fühlte mich wie neugeboren. Vielleicht lag es daran, dass ich tatsächlich eine neue Frau war. Als ich heute früh wach wurde, war ich einfach Mary Sullivan, Studentin und Barista. Dann kam Mark. Und in einigen wenigen Minuten veränderte mich seine Anwesenheit. Sie erweckte Bedürfnisse, die lange in meinem Herz vergraben gewesen waren und er zeigte mir Genüsse, von denen ich nie geträumt hatte, dass ich sie erleben könnte. Er hatte in meine Seele geschaut und ich in seine und wir hatten Liebe füreinander gefunden.

Jetzt bin ich seine Frau. Seine Liebhaberin. Der Gedanke machte mir ein warmes Gefühl in meinem Bauch. Mark hatte mich gekannt, er hatte meinen Körper gekannt, intimer als jeder andere zuvor. Er kannte jeden Teil meines Körpers, selbst meinen Arsch. Ich rieb mir den Hintern, der noch ein wenig wund war. Das war aber ein angenehmer Schmerz, der mich daran erinnerte, wie tief Mark seinen Schwanz in mich hinein getrieben hatte. Wie gut es sich angefühlt hatte, als sein Sperma warm und nass in meine Eingeweide spritzte! Kein Mann, kein Gegenstand, war je zuvor in meinem Arsch gewesen. Mein Exfreund Mike hatte das immer haben wollen. Und ich hatte immer nein gesagt. Ich hatte immer gedacht, dass das zu schmutzig sei und ich hatte Angst davor gehabt, dass es weh tun könnte. Mark hatte mir gezeigt, dass es sehr lustvoll war.

Ich glaube, dass ich Mike nie genug getraut hatte. Ich war mir nie wirklich sicher gewesen, dass er mir nicht vielleicht doch irgendwann wehtut. Es kam ihm immer mehr auf seine eigene Lust an. Ich war immer froh, wenn er lange genug durchhielt, dass auch ich einen Orgasmus bekam. Und dann rollte er immer einfach von mir herunter und schlief ein. Ich musste normalerweise masturbieren, während er neben mir lag und schnarchte. Seine Vorstellungen von einem Vorspiel bestanden darin, meine Brüste anzugrabschen, vielleicht an meinen Nippeln zu lutschen und mir dann sofort seinen Schwanz reinzuschieben. Normalerweise musste ich Gleitmittel benutzen, weil er sich kaum darum bemühte, meine Muschi richtig nass zu machen. Er liebte es, wenn ich ihm Blowjobs gab und er spritzte gerne in mein Gesicht. Aber ich konnte ihn nie dazu kriegen, meine Möse zu lecken. Ich hatte Mike immer wieder getroffen, seit ich ihn in meinem ersten Jahr an der High School kennengelernt hatte. Er entjungferte mich auf dem Rücksitz vom Honda seiner Mutter am Abend nach dem Abschlussball. Er war mein einziger Liebhaber, also hatte ich keine Ahnung, was ich alles vermisste, bis ich Mark traf.

Und es ging nicht nur um die Lust, die ein Mann geben kann. Mark hatte auch meine geheimen Wünsche gefunden, solche Wünsche, von denen ich gar nicht gewusst hatte, dass ich sie habe. Und er hatte sie offengelegt. Zusammen mit meiner Kollegin Cynthia hatte ich gelernt, welche Lust eine Frau mir geben konnte und auch die Lust, die ich einer Frau geben konnte. Cynthias Zunge hatte sich so gut an meiner Vulva und an meinem Kitzler angefühlt. Und ihr Aroma war diese süße, würzige Mischung, die so unglaublich gut schmeckte. Meine Lust auf Frauen musste immer schon dagewesen sein, ganz tief in mir drin. Sie muss der Grund gewesen sein, warum ich es bei Übernachtungspartys immer total toll gefunden hatte, mit den anderen Mädchen französische Küsse zu üben. Oder warum ich mich immer lebhaft an die Umkleideräume in der Schule und an die nackten Körper meiner Klassenkameradinnen erinnerte. Allein die Vorstellung ihrer knospenden Brüste, der schmalen Hüften und der ersten spärlichen Schamhaars sorgten dafür, dass ich ein feuchtes Höschen bekam.

Ich schaute auf Mark und spürte, wie ich errötete und wie mein Herzschlag sich beschleunigte. Irgendetwas hatte er, etwas, dem ich nicht widerstehen konnte. Er war gar nicht besonders attraktiv. Seine Brille mit dem Metallgestell war zu groß und sein Doppelkinn ließ sein Gesicht zu rund erscheinen. Und er war definitiv zu dick. Sein Körper war weich. Sein Bauch hing und er hatte Speckrollen an den Hüften. Außerdem hatte er einen Ansatz von Brüsten. Seine Augen waren definitiv seine hervorstechendste Eigenschaft. Dunkelblaue Seen, die mit ihrer Intensität in meine Seele eindringen konnten.

Liebe macht blind. Mark sah sicher nicht besser aus als Mike. Ich hätte ihn sicher vor heute Morgen nicht ein zweites Mal angesehen. Aber dann hatte sich Mark in mich verliebt. Nicht in die wilde Cynthia. Die so erfahren war, was den Sex angeht. Und die sich immer mit ihren One-Night-Stands mit irgendeinem Kerl oder mit irgendeinem Mädchen brüstete, die sie in einer Bar getroffen hatte. Oder die sportliche gebräunte Vivian mit ihrer rauchigen Schlafzimmerstimme und ihren Riesentitten. Dieser Art von Titten, denen die Kerle immer hinterher keuchen. Ich war gar nichts im Vergleich zu den beiden, aber Mark hatte sich in mich verliebt. Und ich mich in ihn.

Ich schaute ein letztes Mal zum Starbucks zurück und ich wusste, dass ich nie wieder zurückkehren würde. Heute früh war ich als schüchternes Mädchen hingegangen und ich war als selbstbewusste Frau gegangen, als eine Frau, die sowohl Mösen geleckt als auch Schwanz gelutscht hatte und die überall an ihrem Körper gefickt und geleckt worden war. Ich war für Mark so geworden. Das machte Mark glücklich. Und das machte mich selber auch glücklich.

„Hast du ein Auto?“ fragte Mark. Seine Stimme war ein voller warmer Bariton, den man nicht überhören konnte.

„Nicht wirklich“, sagte ich. „Mike hat einen Pickup, aber er wollte heute nicht früh aufstehen und mich zur Arbeit bringen. Was soll ich denn jetzt mit der Karre machen, wo ich doch nicht mehr arbeite.“ Ich gab mir keine Mühe, meine Irritation zu verbergen.

Mike war ein Arschloch. Ich bin froh, dass ich mit ihm Schluss gemacht habe. Ich wurde rot, als ich daran dachte, wie ich ihm das gesagt hatte. Das war sicher nicht die übliche Weise gewesen und ich fühlte mich ein wenig schuldig deswegen. Dabei war ich mir nicht ganz sicher, ob ich mich schuldig fühlte, weil ich über das Telefon mit ihm Schluss gemacht hatte, während Mark mich in den Arsch fickte oder weil ich mich so super geil und versaut gefühlt hatte, als ich das tat und weil ich einen derartig großartigen Orgasmus dabei erlebt hatte.

Mark öffnete die Beifahrertür für mich und ich blinzelte überrascht wegen des Durcheinanders in seinem Auto. Der ganze Boden war mit Einwickelpapier aus Fastfood-Restaurants bedeckt und mit leeren Getränkebechern. Ich wollte etwas sagen, aber ich tat es nicht. Ich wollte nichts Gemeines sagen. Das würde Mark nicht glücklich machen. „Du gehst wohl gerne mal zu McDonalds“, sagte ich lahm.

„Sorry“, sagte er und wurde verlegen rot. „Scheiße, tut mir echt leid.“ Er beugte sich nach unten und fing an, das Papier auf den Rücksitz zu werfen.

„Man kann ziemlich deutlich sehen, dass du schon lange keine Freundin mehr hattest“, sagte ich und versuchte damit, die Peinlichkeit der Situation zu überspielen.

„Nein“, sagte er ein wenig verbittert. Dann drehte er sich zu mir. Sein Finger streichelte meine Wange. „Aber jetzt habe ich dich.“

Mein Herz schmolz und ich musste ihn einfach küssen. Er war so süß. Gar nicht wie Mike. Mike hatte mir schon ewig nichts Nettes mehr gesagt. Marks Arme schlangen sich um mich und er zog mich dich an sich, während ich ihn küsste. Seine Hand rutschte nach unten und er drückte durch meine Hose meinen Po. Er scheint meinen Arsch wirklich zu lieben, er hat ihn schon den ganzen Morgen gestreichelt. Ich beendete den Kuss und rutschte in den Beifahrersitz. Mark ging um das Auto herum und setzte sich auf den Fahrersitz. Er machte den Motor an. Der Keilriemen kreischte und die Maschine hustete und erwachte zum Leben.

Mark schaute mich an. „Ich will dich nicht beleidigen, Mare, aber diese Uniform ist nicht besonders schmeichelhaft.“

„Mare?“ fragte ich und gab vor, beleidigt zu sein. „Mare? Bin ich dein Pferd?“

Mark blinzelte. „Sorry. Ich hatte gedacht, dass das süß klingt. Mare als Kurzform von Mary.“ Er wurde leicht nervös und ich musste kichern. Man konnte ihn so leicht auf den Arm nehmen. Mark entspannte sich, als er merkte, dass ich nicht beleidigt war. „Aber du bist doch schon mein kleines Fohlen, oder?“ fragte er fröhlich.

Ich wieherte und lachte. „Dann bist du aber mein Hengst.“

Mark lehnte sich zu mir. „Dein Hengst!“ Er küsste mich hart und seine Zunge füllte meinen Mund aus. „Dein Hengst ist ein wenig verspielt.“

Ich fühlte mich ziemlich mutig und rieb seinen Schwanz durch seine Hose. Er wurde hart. „Mmmm, ja das bist du!“ schnurrte ich zustimmend.

Marks Hand schlüpfte unter mein Shirt und er fasste meine linke Brust durch meinen BH an. Sein Mund lag auf meinem und diesmal füllte meine Zunge seinen Mund. Seine Finger rieben meinen Nippel durch den BH. Durch meinen Körper flossen wunderbare Gefühle bis hinunter in meine Muschi. Sie wurde heiß und nass. Mein Saft lief in mein Höschen. Ich bewegte meine Schenkel und rieb so meinen Kitzler an meinem Höschen. Meine Finger öffneten seine Hose und machten den Reißverschliss auf. Dann zog ich seinen Schwanz aus seiner Hose. Er war ganz warm in meinen Händen und er pochte. Er stöhnte in meine Lippen, als ich seinen Schwanz ein paar Mal streichelte.

Mark schob mir nun das Shirt nach oben und ich musste leider seinen Schwanz loslassen, damit er es über meinen Kopf bekam. Dann griff er hinter mich und fummelte am Verschluss meines BHs. Er fluchte und dann war der BH offen und meine Titten waren nackt. Mark lutschte an meinen Nippeln. Ich stöhnte leise. Es fühlte sich so gut an. Er wechselte immer zwischen beiden ab. Seine Zunge war rau und nass. Meine Hand fand wieder seinen Schwanz und ich fing an, ihn zu wichsen.

Er lautes Klopfen an die Scheibe erschreckte mich. Eine mittelalte Frau rief: „Ihr Perversen!“

Ich wurde rot. Ich war so vom Moment gebannt gewesen, dass ich völlig vergessen hatte, dass wir noch immer auf dem Parkplatz bei Starbucks standen. Ich bedeckte meine Brüste und Mark grinste mich jungenhaft an. „Es gibt nichts, wofür du dich schämen musst, Mare“, sagte er mir in einem befehlenden Tonfall. „Deine Brüste sind wunderschön. Du solltest sie überhaupt gar nicht verstecken.“

Mark hatte recht. Meine Brüste waren wirklich wunderschön. Ich nahm meine Hände weg und starrte die Frau an. Dann fuhr ich mit meiner rechten Hand hinüber und griff nach dem harten Schwanz meines Hengstes und wichste den warmen Schaft langsam. Die Frau schnaubte angeekelt und zog ihr Telefon aus der Tasche. Mark legte den Rückwärtsgang ein und fuhr aus der Parklücke.

„Lass uns einen etwas abgeschiedeneren Ort finden“, sagte er und ich drückte zustimmend seinen Schwanz.

Mark brachte uns zu einem Weg auf der anderen Seite des Parkplatzes und stieg aus. Er kam schnell zu meiner Seite. Er öffnete meine Tür und streckte seine Hand aus. Ich nahm sie mit meiner rechten Hand und sein Daumen streichelte leicht über meinen Handrücken. Dann hob er meine Hand an seinen Mund und küsste sie sanft, als sei ich seine Dame. Das war süß und ich lächelte ihn glücklich an. Er half mir aus dem Auto. Die Luft war frisch an meinen Nippeln und es fühlte sich total verdorben an, oben ohne in der Öffentlichkeit zu stehen. Mein Höschen war inzwischen tropfnass vor Erregung. Mark drehte mich um und drückte mich vorwärts über die Motorhaube seines Autos. Er streichelte meinen Arsch durch meine Hose. Ich knöpfte meine Hose auf und schob sie an meinen Beinen nach unten. Sie lag nun an meinen Fußgelenken.

„Oh mein Gott, du bist so unglaublich sexy“, stöhnte Mark. Er hakte seine Finger in mein Höschen und zog es an meinen Beinen nach unten.

Und dann war er in mir. Er fickte mich hart von hinten. Ich fiel auf meine Ellbogen auf der Motorhaube und keuchte vor Lust, als er meine Muschi mit seinem harten Schwanz füllte. Seine Eier klatschten bei jedem Stoß gegen meinen Kitzler. Ich stöhnte lang und laut. Ich genoss das Gefühl seines harten Schwanzes in mir. Er zog sich zurück, dabei rieb sich sein Schwanz toll an den Wänden meiner Muschi. Und dann stieß er wieder hart nach vorne. Und dann wieder. Und wieder. Lust durchlief meinen Körper. Meine Nerven waren äußerst angespannt.

„Mein süßes Fohlen!“ keuchte Mark. „Mein süßes wildes Fohlen!“

„Oh, fick mich!“ stöhnte ich. „Fick dein Fohlen! Fick mich du großer Hengst. Oh Gott! Dein Schwanz ist so gut!“

Mark fickte mich hart und schnell. Mein Kitzler rieb sich lustvoll an dem kalten Metall des Autos. Das war ein schöner Kontrast zu Marks heißem Schwanz in meiner Muschi. Ich keuchte, als er mich an meinem Pferdeschwanz zog. Ich fühlte mich so richtig nuttig. „Fick dein Fohlen!“ stöhnte ich. „Reite mich hart!“

Ich schaute auf und sah einen Teenager von vielleicht 15 Jahren, der uns mit seinem Telefon filmte. Mit einem verdorbenen Lächeln blinzelte ich dem Jungen zu. Dann stützte ich mich auf meinen Ellbogen hoch, damit der Teenager auch sehen konnte, wie meine Titten schwangen, während mein Hengst mich fickte. Ich musste mich wegen nichts schämen. Mark hatte recht. Meine Brüste waren wirklich wundervoll. Ich nahm einen Nippel und kniff hinein. Ich war eine verdorbene dreckige Nutte. Ich spürte, wie sich in mir ein Orgasmus aufbaute und ich drückte Marks Schwanz fest mit meiner Möse.

„Mein Fohlen ist so eng!““ rief Mark. „Oh Gott, es kommt mir!“

Meine Muschi zog sich schnell zusammen, als Mark mir seinen Saft hinein schoss. Er war heiß und dickflüssig und er löste meinen Orgasmus auch aus. Ich warf meinen Kopf zurück und schrie ohne Worte, als die Lust mir durch den Körper schoss. Keuchend fickte Mark mich noch ein paar Male und meine Muschi molk die letzten Tropfen seiner Sahne aus ihm heraus. Ich seufzte leise, stand auf und drückte meinen Rücken gegen seine Brust. Marks Arme waren um meine Taille geschlungen. Er drückte mich an sich. Seine Finger streichelten meinen Bauch und spielten mit den Locken von meinem Schamhaar. Sein Schwanz wurde in meine Muschi jetzt weich. Er knabberte an meinem Hals. Wir waren in unserer eigenen glücklichen kleinen Welt.

Und dann sah ich, dass der Teenager uns immer noch filmte. Unsere private Welt verschwand. Dass der Junge uns beim Ficken zugeschaut hatte, hatte mich geil und sexy gemacht. Dass er jetzt zusah, wie wir uns aneinander kuschelten, zerstörte die Intimität. Ich sah den Jungen an und er grinste. „Mark, ein Teenager filmt uns“, sagte ich.

„Geh nach Hause!“ rief Mark dem Jungen zu. Der Bursche sprang auf sein Skateboard und verzog sich. Mark zog seinen Schwanz aus mir heraus und ich spürte, wie sein Sperma anfing, an meinen Oberschenkeln herunter zu laufen. Ich zog mein Höschen und meine Hose wieder hoch, während Mark seinen Schwanz wieder verpackte. „Irgendwie hat der Bursche es versaut“, sagte Mark bedauernd.

„Ja“, sagte ich. „Aber der Sex war geiler!“

Mark kicherte kurz und küsste mich. „So ein verdorbenes kleines Fohlen!“

Ich lächelte, griff in das Auto und holte meinen BH heraus. Mark hatte die Schließe zerbrochen. Ich hielt ihm den BH hin und schüttelte den Kopf. „Das ist doch gar nicht so schwer, Mark“, sagte ich amüsiert.

„Sorry“, sagte Mark. „Ich kaufe dir einen neuen. Wo wir gerade von Kleidung sprechen, wir müssen dir was anderes kaufen, was Schöneres als dieses Polohemd. Obwohl, dein Arsch sieht in dieser Hose wirklich klasse aus. Wo wohnst du eigentlich?“

Ich wohnte mit Mike zusammen und ein Schuldgefühl kochte in mir hoch. „Ich wohne… ich meine, ich wohnte mit Mike zusammen. Nach dem, was ich getan habe…“ Ich ließ den Satz in der Luft hängen. Ich hatte nie gedacht, dass ich Mike betrügen würde. Ich tröstete mich damit, dass er mich wahrscheinlich selber mit dieser Tussi mit den dicken Titten von seiner Arbeit betrogen hatte. Er hatte das zwar abgestritten und mir gesagt, dass ich eifersüchtig sei und überreagierte. Er hatte mich fast überzeugt. Aber die Art und Weise, wie diese Schlampe ihn anschaute, ließ mich doch manchmal denken, dass da etwas passiert sein musste.

Mark nickte. „Ja, das war schon ziemlich gemein von mir“, sagte er. „Aber mach dir nichts draus, Mare!“ es war nett von Mark, dass er die Schuld auf sich nahm. Und es half mir tatsächlich ein bisschen. „Es war einfach so…“ Er suchte nach dem richtigen Wort.

„Verdorben?“

Das jungenhafte Grinsen kam zurück und er nickte. „Genau. So verdorben!“

„Ich glaube, ich kann ihm nicht unter die Augen treten, jedenfalls nicht jetzt.“ Ich griff ins Auto und nahm mein schwarzes Poloshirt und zog es mir über den Kopf. Der Stoff rieb angenehm über meine Nippel. Sie waren noch immer ein wenig empfindlich von meinem Orgasmus.

„Okay, Mare. Lass uns einkaufen gehen. Wir kaufen dir ein paar neue Sachen.“

Ich umarmte Mark glücklich. Mike war nie mit mir zusammen einkaufen gegangen. Mich daran zu erinnern, wie schlecht Mike mich behandelt hatte, half mir auch, mich weniger schuldig zu fühlen. „Okay, gehen wir einkaufen.“

Wir stiegen wieder in sein schmutziges Auto. Mark würde es definitiv sauber machen müssen, wenn er erwartete, dass ich mit ihm fuhr. Mark drehte den Zündschlüssel und der Motor erwachte mit einem lauten Stottern. Mark fuhr uns aus dem Parkplatz heraus und auf die Pacific Avenue, die Hauptstraße durch Spanaway und Parkland und nach Tacoma. Während wir fuhren, fiel mir ein, dass wir beide so ungefähr alle Spielarten des Sex ausgeübt hatten, von denen ich schon gehört hatte und ich wusste noch nicht einmal seinen Nachnamen. Ich fragte ihn also.

Mark blinzelte mich an. „Wow. Ich glaube, wir wissen beide noch nicht besonders viel voneinander. Lass uns mal sehen.“ Er machte eine Pause und dachte nach. „Ich heiße Mike Glassner. Ich bin 28 Jahre alt. Seit ich 18 bin, habe ich eigentlich nur Scheiß-Jobs gehabt. Im Moment arbeite ich als Staubsaugervertreter.“

Ich musste unwillkürlich lachen. „Gibt es sowas tatsächlich noch?“

„Nicht besonders erfolgreich“, antwortete Mark. „Die meisten Leute hören höflich zu und dann sagen sie mir höflich, dass ich mich verpissen soll.“

„Nun, Mark, es überrascht mich, dass das nicht gut läuft bei dir. Du hast immerhin drei völlig fremde Mädchen dazu überredet, eine Orgie mit dir zu haben.“ Ich zog meine Augenbrauen zusammen und fragte mich ernsthaft, wie er das geschafft hatte. Seine Stimme war sehr befehlend. Ich hatte ihm einfach gehorchen müssen. Konnte man so etwas lernen?

Mark schien sich nicht ganz wohl zu fühlen, also wechselte ich das Thema. Vielleicht würde ich irgendwann mal auf sein Geheimnis kommen. Vor mir lag ja noch ein ganzes Leben, um es herauszufinden. „Was ist mit deiner Familie?“ fragte ich ihn.

„Ich habe eine kleinere Schwester“, sagte Mark. „Obwohl ich glaube, dass Antsy nicht mehr ganz so klein ist. Immerhin hat sie im vergangenen Jahr mit dem College angefangen.“

„Antsy? Das ist aber ein merkwürdiger Name.“

„Eigentlich heißt sie Samantha“, erklärte Mark. „Als sie noch klein war, konnte sie nie still sitzen. Deswegen hat mein Vater sie damals Antsy genannt. Meine Schwester lebt noch bei meinen Eltern, aber ich bin ausgezogen, als ich 18 geworden war.“

Seine Stimme klang bitter und ich spürte Verletzungen. Ich rieb ihm tröstend über den Oberschenkel. „Meine Mutter war auch nicht so wahnsinnig toll“, sagte ich voller Verständnis.

„Es war mein Vater“, sagte Mark nach einer sehr langen Pause. „Er war ganz okay, bis ich elf war. Dann hat er sich den Rücken verletzt. Hat er jedenfalls gesagt. Er war ein Hafenarbeiter im Hafen von Tacoma. Er konnte dann nicht mehr arbeiten und er ging in die Invalidität. Das Geld wurde knapp. Meine Mutter musste arbeiten gehen und mein Vater“, Mark schnaubte spöttisch, „mein Vater fing an zu saufen. Und dann wurde er ausfallend. Mir gegenüber und meiner Mutter. Und manchmal sogar gegen Antsy. Als ich älter wurde, lehnte ich mich gegen ihn auf und ich entdeckte, dass ich ebenso stark war wie er. Der Bastard schmiss mich also raus, als ich meinen Abschluss hatte. Ich habe ein paarmal versucht, meine Mutter davon zu überzeugen, ihn besser zu verlassen, aber sie macht das nicht. Sie sagt, dass sie ihn liebt, aber ich glaube, in Wirklichkeit hat sie Angst davor, allein zu sein. Sie sagt mir, dass er sie nicht mehr schlägt, seit ich ausgezogen bin, aber…“

„Aber du glaubst, dass sie nur versucht, ihn zu beschützen“, beendete ich den Satz und drückte seinen Schenkel. Er nickte.

Mark räusperte sich. Er machte das, was Männer machen, wenn sie so tun, als würden sie nicht gleich anfangen zu weinen. „Und was ist mit dir?“ krächzte er. Seine Stimme klang ganz belegt. Er räusperte sich noch einmal. „Wie ist denn dein Nachname?“

„Sullivan“, antwortete ich sofort. „Ich bin neunzehn. Ich habe zwei Schwestern. Shannon ist meine ältere Schwester und Missy meine jüngere.“

„Ich muss definitiv aufhören, meine Schwester als Kind zu betrachten. Schließlich bin ich mit jemandem zusammen, der genauso alt ist wie sie“, warf Mark ein.

„Du bist eben ein Kinderficker“, sagte ich. „Du verführst kleine Mädchen auf deine lüsterne Art und Weise.“

Wir hielten an einer roten Ampel an und Mark beugte sich zu mir und küsste mich. „Schuldig im Sinne der Anklage“, sagte er. Er küsste mich auf die Wange und schnüffelte an meinem Hals. Die Ampel wurde grün und hinter uns ertönt eine Hupe. Mark grinste mich jungenhaft an und fuhr los.

„Ich arbeite bei Starbucks in Teilzeit. Habe ich jedenfalls getan.“ Ich wurde rot, als mir wieder in den Kopf kam, was wir heute Morgen getan hatten. „Ich habe damit ein bisschen was dazu verdient, damit ich das mit dem College schaffe. Also solltest du dein Staubsaugergeschäft ein bisschen verstärken, damit ich wenigstens auf dem Level bleiben kann, an das ich mich gewöhnt habe.“

„Geld wird kein Problem sein, Mare“, sagte er zuversichtlich. Dieser Spitzname Mare gefiel mir zunehmend besser. Irgendwie wünschte ich mir, dass ich auch einen für ihn hätte. Mark lässt sich aber nicht wirklich sinnvoll abkürzen. Außer vielleicht Mar. Und das klingt blöd. Vielleicht Ark? Nein. Hengst war ein fantastischer Spitzname, wenn er mich fickte, aber den konnte ich sonst schlecht benutzen.

„Und wo gehst du ins College?“

„Ich bin am DeVry in Federal Way“, antwortete ich. „Ich arbeite an einem Abschluss in graphischem Design.“

Mark sah mich anerkennend an. „Ich hatte ja keine Ahnung, dass ich mit einer talentierten Künstlerin unterwegs bin. Ich würde dich gerne mal arbeiten sehen.“

Ich wurde rot. „So gut bin ich nun auch wieder nicht“, sagte ich. Es gab Leute, besonders mein Vater und meine Schwestern, die meine Arbeit toll fanden, aber ich sah immer nur die Mängel und die Fehler. „Aber ich zeige dir gerne ein paar Sachen, wenn du möchtest.“

Er drückte meine Hand auf seinem Schenkel und führte sie dann zu seinen Lippen. Er küsste meine Fingerspitzen. „Ich möchte.“ Er hielt meine Hand fest und fuhr nur noch mit der linken. Mark bog rechts ab auf die 512, in Richtung South Hill und seiner Mall. „Du hast gesagt, dass deine Mama nicht so toll war?“ fragte er, als wir uns in den fließenden Verkehr eingefädelt hatten.

Ich zögerte. Ich redete nicht gerne über meine Mutter. Mark drückte ermutigend meine Hand. „Wenn es dir zu weh tut, dann musst du mir auch nichts erzählen.“

Ich atmete tief. Mark war mein Seelenverwandter. Er hatte ein Recht, es zu wissen. „Als ich sechs war, hat meine Mama…“ Ich brach ab und wischte mir die Tränen weg, die in meinen Augen standen. Meine Mama hatte in mir eine Wunde hinterlassen, die sich jedes Mal wieder öffnete, wenn ich an sie dachte. „Sie hat meinen Papa verlassen. Sie hat ihn betrogen und dann ist sie mit diesem Musiker abgehauen.“ Ich machte eine Pause und kämpfte mit meinem Schluchzen. Wie hatte uns diese Hure nur allein lassen können.

Ich beruhigte mich genug, um fortzufahren. „Papa war ein wundervoller Vater. Er tat sein Bestes, um mich und meine Schwestern aufzuziehen. Aber dass Mama ihn verlassen hatte, verletzte ihn zutiefst. Verletzte uns alle zutiefst. Er lächelte kaum noch und traf sich auch kaum noch mit Frauen. Ich vermute, dass er so gut wie kein Vertrauen mehr hatte. Mama hatte noch nicht einmal irgendwem gesagt, dass sie gehen würde, sie packte einfach ihren Koffer und hinterließ nur eine Nachricht. Papa hat sie mir gezeigt, als ich älter war. Sie hatte geschrieben, dass sie mit ihrer Familie nicht glücklich war. Sie wollte Spaß haben und ausgehen. Sie wollte wilden Sex genießen. Sie schrieb, dass ich und meine Schwestern sie daran hinderten.“

Die Tränen flossen jetzt. Selbst nach all diesen Jahren tat es noch weh. Welche Mutter lässt ihre Kinder zurück, um Spaß zu haben! Und nicht einmal in den dreizehn Jahren, die vergangen waren, hatte diese Hure es auch nur für nötig gehalten, eine Geburtstagskarte zu schreiben. Papa sagte mir, dass sie noch nicht einmal die Scheidung eingereicht hätte. Sie hatte einfach ihr Elternrecht abgegeben, damit sie mit diesem Musiker herumhuren konnte.

Natürlich bin ich genauso eine Hure. Ich hatte Mike betrogen und dann hatte ich ihn fallen lassen. Ich schluchzte, als ich erkannte, dass ich genauso war wie meine Mutter. Wie hatte das nur passieren können? Oh Gott, wie konnte ich nur wie sie werden?

Marks Arm umschloss mich. Er zog mich an seine Brust. Seine Hände streichelten mein Haar sanft. Ich weinte so sehr, dass ich nicht merkte, dass er anhielt. Ich schaukelte mich in seinen Armen und flüsterte: „Es ist okay, ich werde dich nicht verlassen. Schsch!“

„Das ist es doch gar nicht!“ schluchzte ich. Ich hatte plötzlich Schluckauf. „Ich bin… hick… wie meine Mutter! Ich bin genauso… hick… schlecht! Ich bin eine… hick… Hure!“

„Nein, das bist du nicht“, flüsterte Mark und küsste meine Stirn. „Du bist ein Engel und keine Hure. Du bist doch nicht mit Mike verheiratet. Ihr geht doch nur miteinander. Ihr hattet keine Kinder. Du hast nicht deine Familie verlassen, um Spaß zu haben.“ Ich nickte und schluckte wieder. Meine Tränen versiegten und ich schniefte laut. Ich rieb mir die Augen und wischte meine Tränen weg.

„Und dein Vater hat deine Mutter nie schlecht behandelt, oder?“ fragte Mark. „Er hat sich nie wie ein Arschloch ihr gegenüber benommen, so wie das Mike mit dir gemacht hat?“ Papa war immer nett zu Mama gewesen. Sie hatten sich noch nicht einmal gestritten. Ich hatte angenommen, dass sie ineinander verliebt waren. „Nein. Papa liebte sie. Wir haben sie immer wieder beim Küssen erwischt.“

„Hat Mike dich jemals geliebt?“ fragte Mark. „Oder schlief er einfach nur gerne mit dir?“

Ich dachte darüber nach. Mike war immer wegen Sex hinter mir her, aber wenn es darum ging, mal wegzugehen oder einfach nur Zeit mit mir zu verbringen, dann musste ich ihn immer überreden. Und ich hatte niemals auch nur halb so intensive Gefühle für Mike wie ich sie für Mark hatte. Er war eine Kerze im Vergleich zu dem Freudenfeuer, das Mark für mich war. Ich erkannte, dass das, was Mike und mich verbunden hatte, einfach nur Teenager-Lust gewesen war. Mark hatte recht. Ich lächelte erleichtert. Gottseidank, ich war doch nicht wie meine Mutter!

„Danke“, flüsterte ich. Mark küsste meine Wange und er musste dabei das Salz meiner Tränen geschmeckt haben. Dann küsste er meinen Hals und knabberte und saugte. Wahrscheinlich hinterließ er einen weiteren Knutschfleck, der zu dem passte, den er mir vorher schon verpasst hatte. Dann klickte es plötzlich und der Sicherheitsgurt wurde gelöst. Ich sah verwirrt, wie Mark sich in seinem Sitz nach hinten lehnte und seinen harten Schwanz herausholte. Dann verließ er den Standstreifen wieder und fädelte sich in den Verkehr ein. Er wurde schneller. Er grinste mich an und ich leckte meine Lippen, weil ich erkannte, was Mark von mir wollte.

„Ich wollte schon immer mal meinen Schwanz gelutscht bekommen, wenn ich fahre“, beichtete Mark.

Mark war so nett zu mir gewesen, dass ich mehr als glücklich war, seine Fantasie zu erfüllen. Ich senkte mein Gesicht in seinen Schoß und saugte die rosafarbene Eichel in meinen Mund. Ich fuhr an der pilzförmigen Struktur mit meiner Zunge entlang. Ich spürte, wie die Eichel sich in meinem Mund aufblähte. Sein Schwanz schmeckte nach meiner Muschi, süß und würzig. Ein Pickup hupte, als er vorbeifuhr und ich wurde nass, weil ich wusste, dass er sehen konnte, wie ich Marks Schwanz lutschte. Ich rieb meine klebrigen Oberschenkel aneinander. Mark stöhnte und es machte mich glücklich zu wissen, dass er glücklich war. Ich entspannte meine Kehle und senkte meinen Mund ganz bis nach unten bis sein Schamhaar meine Lippen und meine Nase kitzelte. Ich erhob mich wieder und meine Lippen rutschten an seiner Kranzfurche vorbei. Meine Zunge spielte mit seinem Pissloch.

Ich saugte feste und Mark stöhnte: „Verdammt, ist das gut. Dein Mund ist fantastisch, Mare.“

Ich nahm ihn erneut in meine Kehle und dann fiel ich in einen langsamen Rhythmus. Ich kam hoch, spielte mit seiner Eichel und dann ging ich langsam wieder bis ganz nach unten. Dabei lutschte ich ihn hart. Ich fasste mit meiner Hand seine Eier an und spürte ihre runde Härte in seinem Sack. Seine Hand kam an meinen Hinterkopf und er fing an, mich fester auf und ab zu bewegen. Ich spürte, wie sich seine Eier in meiner Hand zusammenzogen. Ich wusste, dass es ihm gleich kommen würde. Ich zog meinen Mund nach oben, so dass nur noch seine Eichel in meinem Mund war.

„Hier kommt es, Mare!“ stöhnte er.

Sein Sperma war dickflüssig und salzig in meinem Mund. Ich schluckte so schnell ich konnte, aber es kam schneller als ich damit fertig wurde. Warmes Sperma entwich meinen Lippen. Das Auto schwenkte wild hin und her und ich biss ihm vor Überraschung beinahe in den Schwanz. Ich setzte mich auf und Sperma lief mir am Kinn herunter.

„Was ist passiert?“ fragte ich und wischte die weiße Masse mit meinen Fingern weg. Ich leckte sie ab.

„Hmmm?“ fragte er und kam langsam von seinem Orgasmus herunter. „Das war toll, aber wir sollten es wahrscheinlich nicht wieder tun.“

„Ich habe beinahe einen Unfall gebaut, als es mir gekommen ist.“

Ich kicherte. „Ja, vielleicht sollten wir das dann wirklich nicht wieder machen.“ Meine Muschi brannte immer noch und ich rieb meine Schenkel aneinander. Mein Kitzler rieb sich an meinem Höschen.

„Möchtest du auch kommen, Mare?“ Ich nickte. Mark fuhr jetzt von der Schnellstraße herunter. „Ich weiß genau, wie ich dich befriedigen kann.“

„Und wie?“ wollte ich neugierig wissen. Ich drückte meine Schenkel fest zusammen. Mark fuhr jetzt auf einen Parkplatz vor einem Geschäft. „Was machen wir?“

„Bitte verstehe das nicht falsch, aber ich mag es, wenn Muschis blank sind“, sagte Mark.

„Du willst, dass ich mich wachsen lasse?“ fragte ich und er nickte. Ich hatte mir einmal für Mike meine Muschi rasiert. Aber das war nicht so toll gewesen. Ich hatte furchtbare rote Stellen bekommen. Mike hatte mich wochenlang gebeten, sie wieder zu rasieren, aber das war eine so schlechte Erfahrung gewesen, dass ich es nie wieder gemacht hatte.

„Du kannst dir machen lassen was du möchtest. Ich möchte nur, dass deine Schamlippen weich und glatt sind“

Ich dachte einen Moment nach. Mark schien die Idee toll zu finden. Und ich wollte ihn glücklich machen. „Okay.“ Vielleicht war Wachs ja nicht so schlimm wie das Rasieren.

Wir gingen in den Salon. Es roch nach Nagellackentferner und Haarspray und ich fühlte mich ein wenig benommen. Eine gelangweilte Empfangsdame bat uns, uns anzumelden und zwei mittelalte Frauen lasen in Magazinen auf Polsterstühlen. Mark gab ein paar Kommandos an die Angestellten und die Besucherinnen. Nach ein paar Minuten stellten sich alle Mädchen, die in dem Laden arbeiteten vor uns auf. Die Kundinnen sahen zu. Hier arbeiteten einige wirklich süße Mädchen und meine Muschi wurde noch nasser als sie es sowieso schon war.

„Von welcher würdest du dir am liebsten die Muschi lecken lassen?“ fragte Mark mich. Ich glaube, dass es Mark wichtig war, dass ich diese Wachsbehandlung genoss.

Das war mir recht und ich grinste, während ich mir die Mädchen ansah. Die meisten waren aus Südostasien. Thais oder Vietnamesinnen. Ich ließ meinen Blick über die Mädchen wandern und wurde immer gieriger auf ihre hübschen Gesichter und die Kurven ihrer Körper. Ich leckte meine Lippen. Ich dachte über das große Mädchen mit dem rosafarbenen Haar und den großen Brüsten nach, die von innen gegen ihre Bluse drückten. Ihr Gesicht war rund und ihre Lippen waren üppig. Ein anderes Mädchen kombinierte satte Kurven mit einem temperamentvollen Lächeln. Aber das kleine vietnamesische Mädchen mit dem Puppengesicht und den schüchternen Augen setzte mich in Flammen. Sie trug eine unglaublich enge Jeans, die ihren Arsch einschloss und ganz tief auf ihren Hüften saß. Ein tiefgeschnittenes Top zeigte mir ein kleines Paar Brüste. Ich zeigte auf sie und Mark winkte sie heran.

„Wie heißt du?“ wollte er wissen.

„Joy“, antwortete das Mädchen. Ihre Stimme war wohltönend, wie bei einem Singvogel.

„Nun Joy, ich möchte, dass die Mary hier umsonst eine Wachsbehandlung ihrer Wahl gibst.“ Joy nickte zustimmend. „Und wenn du fertig bist, dann möchte ich, dass du ihre Muschi leckst, bis es ihr kommt.“

„Ja, Sir“, sagte Joy und wurde leicht rot.

„Warst du schon einmal mit einer Frau zusammen?“ fragte Mark sie. Sie schüttelte den Kopf. Ich kam beinahe von alleine in mein Höschen. Ich würde ihr die lesbische Jungfernschaft nehmen.

„Bitte alle mal herhören!“ sagte Mark laut. „Joy und Mary werden gleich Liebe machen und das ist völlig normal.“ Mark machte eine Pause dann grinste er jungenhaft. „Im Übrigen, liebe Stylistinnen, wenn ihr von einer Kundin gebeten werdet, an ihnen einen sexuellen Akt zu vollziehen, dann tut ihr das. Und ich möchte, dass ihr das genießt.“ Er drehte sich zu den Kundinnen. „Meine Damen, ich möchte, dass sie Spaß haben. Lassen sie sich von diesen Mädchen doch mindestens einmal fertig machen.“ Die Kundinnen, hauptsächlich mittelalte Frauen, allerdings war auch eine von etwa Mitte zwanzig darunter, schauten die Stylistinnen an. Die Stylistinnen kicherten und leckte ihre Lippen.

Mark drehte sich wieder zu Joy und gab den Befehl: „Du tust, was Mary dir sagt. Keine Fragen.“ Joy nickte.

Ich küsste Mark auf die Lippen. „Danke.“ Er war ein toller Freund und er verstand, dass ich Bedürfnisse hatte, die nur eine Frau stillen konnte.

„Viel Spaß“, sagte er mir. „Ich werde jetzt einen Camcorder besorgen. Ich bin bald zurück.“

„Wirst du nicht hierbleiben?“ fragte ich. „Hier sind doch eine Menge hübsche Mädchen.“ Ich stellte mir vor, wie Mark das Mädchen mit den rosafarbenen Haaren fickte, während Joy mir die Muschi leckte. Das war ein wirklich schönes Bild. Ich konnte sehen, wie er seinen Schwanz in ihre Muschi trieb und ihre Schamlippen dabei auseinander drückte. Ich konnte auch hören, wie sie stöhnte, während Marks Schwanz sie bis zum Anschlag ausfüllte.

Mark schaute auf die Stylistinnen und seufzte. „Es ist der Geruch. Das halte ich nicht aus. Davon wird mir leider übel.“

„Okay, Liebling.“ Ich küsste ihn. Und dann führte Joy mich in den Salon.

Meine Muschi brannte und in meinem Bauch rumorte es vor Aufregung, als ich Joy in ein kleines Zimmer folgte. In seiner Mitte stand eine gepolsterte Liege. An den Wänden hingen weiche weiße Handtücher. In der Ecke stand eine spanische Wand, hinter der man sich ausziehen konnte. An der gegenüber liegenden Wand war eine Arbeitsplatte mit einem Waschbecken und darunter waren Schubladen. Joy zündete ein Räucherstäbchen an, ich denke, es war Jasmin und die Luft wurde von einem süßen Aroma erfüllt. Dann bedeutete mir Joy, dass ich mich hinter der spanischen Wand ausziehen sollte. Stattdessen setzte ich mein sexiestes Grinsen auf und zog mir das Starbucks-Poloshirt über den Kopf und zeigte ihr meine Brüste.

„Miss, bitte, man zieht sich dort aus!“ keuchte Joy und drehte sich weg. „Wenn Sie ausgezogen sind, können Sie sich in ein Handtuch einwickeln.“ Sie ging zur Arbeitsplatte.

Joy fing an, an der Arbeitsplatte herumzukramen, sie öffnete Schubladen und holte ihr Werkzeug heraus. Ich streifte mir die Schuhe ab und zog mir meine weißen Socken aus. Und dann glitt meine Hose an meinen Beinen nach unten. Ich hakte meine Finger in das Bündchen meines Höschen und ließ es folgen. Mein rotbraunes Schamhaar war total versaut. Eine Mischung aus Marks trocknendem Sperma und meinem eigenen Saft. Ich nahm eine sexy Pose ein. Meine rechte Hand auf meiner Hüfte, meine linke am Kopf, die Beine leicht gebeugt und die Brust herausgedrückt.

„Fertig“, sagte ich. Joy drehte sich um und wurde rot. „Wie sehe ich aus?“

Joy sah mich schüchtern an. Dunkle Augen glitten über meinen Körper. „Sie sind sehr schön“, antwortete sie.

„Aber nicht scharf? Oder sexy?“ fragte ich. Ich freute mich darüber, dass sie mich schön fand, aber ich hoffte auf etwas Lust auf ihrer Seite.

„Tut mir leid, Miss“, sagte sie. „Ich bin nicht schwul.“

„Aber das wirst du sein, nachdem du mal meine Muschi geleckt hast“, schnurrte ich und sie wurde rot. Sie sah wieder auf den Boden. Ich leckte meine Lippen, sie war so anbetungswürdig. „Zieh du dich doch auch aus.“

„Bei uns behält die Stylistin ihre Sachen an“, erklärte mir Joy und zog sich ihr Top über den Kopf. Sie trug keinen BH und hatte kleine runde Brüste, kleiner als meine. Sie wurden gekrönt von olivfarbenen winzigen Nippeln. Joy erstarrte, als sie erkannte, was sie eben getan hatte. Dann bedeckte sie ihre wunderschönen Tittchen verlegen.

„Mach das nicht“, wandte ich ein. Marks Worte von vorher kamen mir ins Gedächtnis. „Diese Brüste sind wunderschön. Sie verdienen es, gesehen zu werden.“

Joy ließ ihre Hände fallen. Sie errötete. Dann schob sie ihre Sandalen weg und fing an, sich aus ihrer engen pinkfarbenen Hose zu schälen. Sie musste mit ihrem Hintern wackeln, damit sie sie nach unten schieben konnte. Darunter trug sie ein rotes Höschen aus Satin mit einem Rand aus schwarzer Spitze. Schließlich zog sie mit einer schnellen Bewegung ihr Höschen aus, gerade so als wollte sie das hinter sich bringen. Ich leckte anerkennend über meine Lippen, als ich ihren dicken Busch aus drahtigem schwarzem Haar sah, der ihre Muschi vollständig bedeckte.

Ich langte nach ihr und fuhr mit den Fingerspitzen über einen ihrer weichen Nippel. Sie wich ein wenig zurück, als ich die Warze so lange umfuhr, bis der Nippel hart war. Dann setzte ich mich lächelnd auf die Liege und spreizte meine Beine. Ich zeigte ihr die klebrige Masse, die daher rührte, dass Mark und ich vorher noch gefickt hatten.

„Ich glaube, ich muss erst noch sauber gemacht werden“, sagte ich.

Joy starrte ihr Arbeitsfeld an und nickte. Sie füllte einen kleinen Eimer mit warmem Wasser und fügte etwas Seife hinzu, die nach Kokosnuss duftete. Dann nahm sie einen großen weichen Schwamm und tauchte ihn in das Seifenwasser. Sie fing an, vorsichtig die Überreste unserer Paarung von meinem Oberschenkel abzuwaschen. Das Wasser war an meinem linken Schenkel schön warm. Langsam wusch sie bis zu meiner Muschi nach oben. Meine Zehen rollten sich vor Erwartung ein und ich seufzte, als sie vorsichtig anfing, meine Schamlippen zu säubern. Der Schwamm war nass und weich und gleichzeitig rau an meiner Muschi. Ich stöhnte, als sie damit über meinen Kitzler fuhr. Ich war noch sehr geil von dem Blowjob vorher und von Joys nacktem Körper, dass es nicht lange dauern würde, bis es mir kam. Dann nahm sie den Schwamm von meiner Muschi weg und wusch meinen rechten Schenkel und ich stöhnte enttäuscht.

„Hör nicht auf, meine Muschi zu reiben“, ordnete ich an. „Ich bin beinahe soweit!“

Joy kam mit dem Schwamm zurück und rieb ihn vorsichtig über meine Vulva und über meinen Kitzler. Elektrische Schläge durchliefen meinen Körper. Meine Augen genossen ihren nackten Körper und ich musste einfach ihre seidige Haut und ihre vollen Lippen berühren. Ich griff nach ihrer Schuler und zog sie an mich heran. Meine Lippen fanden ihre und ich küsste sie leidenschaftlich. Ich streichelte ihre Lippen mit meiner Zunge, bevor ich in ihren Mund eindrang. Meine andere Hand streckte sich aus und fand ihre Titte. Sie drückte die feste kleine Brust. Sie stöhnte in meinen Mund und dann drang ihre Zunge in meinen Mund ein. Sie fing an, fester zu reiben. Dabei konzentrierte sie sich auf meinen Kitzler. Meine Lust baute sich tief in mir immer weiter auf. Ich drückte ihren Nippel und stöhnte in ihren Mund, als es mir kam und ich den Schwamm mit meinem Saft benetzte.

Joy rieb immer weiter und der Schwamm drückte sich wundervoll an meinen Kitzler. Ich kam ein zweites Mal, härter als beim ersten. Mein ganzer Körper verkrampfte sich und ich fiel zurück auf den Tisch. Joy rieb immer noch weiter und fuhr mit dem Schwamm um meinen Kitzler herum. Ich kam ein drittes Mal und stöhnte leise. Ich wand mich auf dem Tisch und Lust erfüllte jede Faser meines Körpers.

„Oh Gott, Stopp!“ bat ich. Mein empfindlicher Kitzler brauchte eine Pause. „Bitte hör auf.“

„Äh… okay… äh“, stammelte Joy. Sie war atemlos und ihre Augen waren vor Lust geweitet. Sie hörte auf zu reiben und machte einen Schritt nach hinten. Ihr ganzer Körper war gerötet und ihr Schamhaar war mit ihrem Saft getränkt. „Legen Sie sich einfach nach hinten und ich… ja, ich werde dann anfangen, Sie zu wachsen.“

Ich fand die verwirrte Joy so süß! Sie drehte sich weg und ging zur Anrichte. Ich betrachtete ihren hübschen Arsch, während sie sich bewegte. An der Arbeitsplatte goss sie eine orangefarbene sirupartige Flüssigkeit in eine Schüssel und nahm einen Applikator. “Ist das Ihre erste Wachsbehandlung?“ fragte sie. Sie gewann in ihrer Arbeit ihre Fassung wieder zurück.

„Ja“, antwortete ich. Es war es an mir, mich nervös zu fühlen, als sie die Sachen auf einen kleinen fahrbaren Tisch stellte und ihn an die Liege rollte.

Sie setzte sich auf einen Stuhl und schlug die Beine übereinander. Sie sah absolut anbetungswürdig aus. An ihren Brüsten waren kleine Schweißperlen entstanden und ihre Beine waren lang und sexy und hatten schön geformte Waden. „Okay, welche Art möchten Sie denn gerne? Bikini, Brasilianisch oder Französisch?“

„Ich weiß nicht, wie man das nennt, aber ich möchte, dass meine Vulva ganz glatt ist und dass das Haar oberhalb wie ein Herz aussieht“, antwortete ich.

Joy nickte. „Okay Miss.“

„Ich heiße Mary“ sagte ich. „Ich denke, nachdem du mich fertig gemacht hast, können wir ruhig unsere Vornamen benutzen.“

Joy wurde rot und lächelte scheu. „Ok Mary. Ich werde jetzt das Wachs auftragen.“ Das orangefarbene Wachs wurde auf mein Schamhaar aufgetragen und ich kreischte überrascht auf. Es war kalt und klebrig. „Dieses Wachs ist ganz natürlich“, erklärte Joy. „Es besteht nur aus Wasser und Zucker und ein wenig Limone.“ Jetzt fing sie an, Stoffstreifen aufzulegen und formte dabei ein Herz. „Das wird jetzt wehtun, weil es das erste Mal ist. Bist du bereit?“

Ich nickte und sie riss. Es tat sehr weh, so ähnlich wie wenn man ein Pflaster abreißt, nur schlimmer. Ich stöhnte durch meine zusammengebissenen Zähne. Hoffentlich würde Mark das auch schätzen, was ich hier für ihn tat. Er müsste eigentlich sterben und in den Himmel auffahren, wenn er mich sah. Meine Vulva brannte. Ich keuchte vor Schmerz, als der zweite Stoffstreifen abgerissen wurde. Es war nicht ganz so schlimm wie beim ersten Mal und ich versuchte mich dadurch abzulenken, dass ich an Joys Lippen dachte, die an meinem Kitzler saugten und an meinen Schamlippen knabberten und an ihre Zunge, die sie mir tief in meine Muschi steckte. Bevor ich es richtig wusste, war Joy fertig. Sie nahm Aloe Vera in ihre Hände und fing an, die Lotion sanft in meine Vulva einzumassieren. Ihre sanfte Berührung stillte den Schmerz und erzeugte brennende Lust in mir.

Und dann leckte Joys Zunge an meiner Muschi und das Gefühl ihrer Zunge an meinen nackten Schamlippen war so intensiv. „Oh ja!“ stöhnte ich. Fahr mit deiner Zunge durch meinen Schlitz!“

Feine Finger spreizten meine Schamlippen und ich spürte, wie mein Saft herauslief. Er rann an meinem Arsch nach unten und sammelte sich in einer Pfütze auf der Liege. Ich wand mich vor Lust, als ihre Zunge in meine Muschi hinein glitt und die Innenseite berührte. Ich leckte meine Lippen und fing an, mit meinen harten Nippeln zu spielen. Ich zog daran und drehte sie. Damit verstärkte ich das Feuer noch, dass zwischen meinen Beinen brannte.

Ich wollte sie kosten, ihren Nektar trinken. Mit ihr die Lust teilen, die sie mir gab. „Komm rauf und… ahhh… hock dich auf mein Gesicht“, keuchte ich. „Ich will dich auch lecken.“

Joy nahm ihr Gesicht von meiner Muschi weg. Mein Saft war auf ihren Wangen und ihren Lippen. Sie lächelte mich voller Lust an. Schnell kletterte sie zu mir auf den Tisch und die pelzige Muschi senkte sich auf meine Lippen. Ihr drahtiges Haar kitzelte meine Nase und meine Wangen, als meine Zunge die warme Nässe ihrer verborgenen Muschi fand. Sie schmeckte gleichzeitig süß und würzig. Ihr Saft war dickflüssig. Meine Zunge drang tief in sie ein, als sie begann, vorsichtig an meinem Kitzler zu knabbern, während ihre Finger sanft meine Schamlippen streichelten. Ich stöhnte ihr in die Muschi und rieb ihr meine Nase durch den Schlitz. Dann fanden meine Lippen ihren Kitzler, der vorwitzig herausstand. Ich saugte kräftig. Joy stöhnte in mich hinein und ihre Zähne berührten leicht meinen Kitzler. Sie kratzte den empfindlichen Knopf und sorgte damit dafür, dass ich mich erneut vor Lust wand. Meine Hände griffen nach ihrem festen Arsch. Ich drückte ihre Arschbacken, während ich sie quasi auffraß und ihren köstlichen Nektar trank.

Und dann schoben sich langsam zwei Finger in mich. Sie bewegten sich und zogen sich dann genauso langsam wieder zurück. Joy fickte mich langsam mit den Fingern und trieb meine Lust langsam immer höher. Ich verstärkte meine eigenen Anstrengungen und leckte tief in ihrem Schlitz, während ich mit einer Hand nach unten ging, um ihren Kitzler in langsamen Kreisen zu reiben. Ihr Arsch spannte sich an und ihre Hüften bewegten sich über mir. Sie stöhnte gegen meinen Kitzler und ihre Lippen saugten so gut an diesem exquisiten Stückchen Fleisch. Ich schrie lautlos in ihre Muschi, als ich explodierte. Elektrizität durchlief meinen gesamten Körper. Joy stöhnte laut in meine Muschi und eine wahre Flut ihres Saftes ergoss sich in meinen Mund, als sie über mir zuckte und es ihr auch kam.

Einen Moment lang lagen wir einfach nur da mit den Gesichtern in jeweils der anderen Muschi. Wir atmeten unseren strengen Duft ein. Ich küsste ihr sanft die Muschi und schmeckte sie ein letztes Mal, bevor sich Joy erhob und umdrehte. Sie lächelte breit und ihr kleiner Busen wogte. Sie glitt mit ihrem schmalen Körper neben mich. Ihre harten Nippel rieb sich an meinem Bauch und dann hoch bis zu meinem Brustkorb. Ihr drahtiges Schamhaar kitzelte an meinen Oberschenkeln. Sie lächelte auf mich herunter. Ihr schwarzes Haar bedeckte uns beide. Dann beugte sie sich zu mir und küsste mich auf die Lippen. Meine Zunge fuhr an ihren roten Lippen entlang und ich schmeckte mich selber an ihrem Mund.

„Das war schön“, flüsterte sie und küsste mich erneut.

„Ich dachte, du wärest keine Lesbe?“

Ihre dunklen Augen starrten auf mich herunter und sie lächelte. „Deine Lippen waren sehr überzeugend.“

„Welche Lippen?“ fragte ich. „Die von meinem Mund oder die von meiner Muschi?“

„Beide“, antwortete sie heiser. Dann bedeckte sie meine Lippen mit einem weiteren Kuss. „und deine süße Stubsnase.“ Ihre Lippen küssten meine Nasenspitze. „Und deine Wangen mit den Sommersprossen.“ Feuchte Lippen liebkosten meine Wange und küssten sich bis zur Höhle an meinem Hals herunter. „Diese wunderschönen Smaragdaugen.“ Sie küsste mein Augenlid. „Und deine harten kleinen Nippel.“ Ich seufzte vor Lust, als sich ihre Lippen um meinen linken Nippel schlossen und saugten und knabberten.

Ich schloss meine Augen und genoss den Druck von Joys Lippen auf meinen Nippeln. Ich schlang meine Arme um ihren geschmeidigen Körper und fuhr die Linie von ihrem Hals bis zu ihrer Taille nach. Joy leckte sich zu meiner Brust hoch und dann bis zu meinem Hals und zu meinem Ohr. Ihre nasse Zunge schickte kleine elektrische Schläge durch meinen Körper. Sie verlagerte ihr Gewicht, als sie an meinem Ohrläppchen knabberte und ihr Schamhaar küsste meine weichen Schamlippen. Und dann spürte ich etwas Hartes an meinem Kitzler. Wir keuchten beide. Unsere Kitzler hatten sich geküsst und das war irre.

Joy bewegte wieder ihre Hüften und drückte unsere beiden Kitzler gegeneinander. „Oooohh, das fühlt sich toll an“, stöhnte Joy. Ihre dunklen Augen waren groß. Da hatte sie etwas Tolles entdeckte. Ich verlor mich in den Tiefen ihrer dunklen Augen.

Sie fing an, ihre Hüften langsam kreisen zu lassen. Vorsichtig rieben sich unsere Kitzler aneinander. Jedes Mal schoss Lust durch meinen Körper. Ich hatte keine Ahnung, wie man das nannte. Bei allem, was ich bisher über lesbischen Sex gehört hatte, war es darum gegangen, eine Möse zu lecken oder einen Dildo zu benutzen. Von diesen Kitzler-Küssen hatte ich noch nie etwas gehört. Ich rutschte mit meiner Hand nach unten und fasste ihren kleinen Arsch an. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln unter der Haut rhythmisch anspannten. Ich schlang mein Bein über sie und bewegte meine Hüften in ihrem Rhythmus. Ihr harter Kitzler fuhr immer wieder durch meine Schamlippen und berührte dann meinen. Und dann glitt mein Kitzler durch ihre Schamlippen. Immer wieder. Jeder Kuss unserer Kitzler brachte mich näher an den süßen Moment eines weiteren Orgasmus heran.

Ich zog ihr Gesicht nach unten und küsste sie leidenschaftlich. Ich stöhnte in ihren Mund. Unsere Nippel rieben sich aneinander, die harten Knöpfe küssten sich ebenso wie unsere Münder. Eine starke Intensität baute sich zwischen uns auf. Joy beendete den Kuss, starrte mir tief in die Augen und wir stöhnten und keuchten. Mein Herz schlug wie wild in meiner Brust und warme Gefühle flossen durch mich hindurch. Joy stöhnte leise meinen Namen und ihre Hüften bewegten sich nun schneller. Sie musste so nahe dran sein wie ich auch.

„Oh verdammt!“ keuchte ich. Meine Finger gruben sich in ihren Arsch. „Fester! Schneller!“

„Süße, süße Mary“, stöhnte Joy. „Deine Muschi fühlt sich so gut an! Oh verdammt. Ich komme! Oh Gott, ich komme!“

Ihr Körper wand sich auf mir. Ihre harten Nippel rieben sich gegen meine und sie drückte ihren Kitzler ganz fest gegen meinen. Mein Körper spannte sich, als ich mich meinem eigenen Orgasmus näherte und ich schloss meine Beine um Joys Schenkel. Ich hing ganz dicht an ihr, als die Lust meines Orgasmus mich durchlief. „Oh Joy, mir kommt es auch!“ rief ich.

Wir lagen auf dem Tisch und genossen die Nachwehen unserer Orgasmen. Sanft küssten wir uns, bis Joy zögerlich vom Tisch stieg. Sie lächelte mich an und fing an, ihre Kleidungsstücke zu sammeln. Ich schaute auf ihren Hintern, als sie sich bückte und erwischte einen kurzen Blick auf ihr schwarzes feuchtes Schamhaar.

Joy kicherte und rieb sich ihren Arsch. Sie fand ihr Satinhöschen und zog es an ihren schlanken Beinen nach oben.

Ich stand auf und bewunderte mein Spiegelbild in dem bodenlangen Spiegel neben dem Bett. Mein blasser Körper war schweißgebadet und loses rotbraunes Haar hing mir ins Gesicht. Meine mit Sommersprossen bedeckten Brüste wogten und meine kleinen dunklen Nippel waren harte kleine Knöpfchen. Ich ließ meinen Blick zu meinem flachen Bauch herunter wandern und zu meinem süßen kleinen Bauchnabel. Und dann weiter zum feuerroten Herz meines Schamhaars. Unter dem Herz verschwand ein mädchenhafter Schlitz zwischen meinen Oberschenkeln. Ich sah scharf aus. Mark würde in seine Hose spritzen, wenn er meine Muschi sah.

„Du siehst echt sexy aus“, sagte Joy, die neben mir stand und mir mein Höschen gab. Ich lächelte sie an, weil ich die Antwort erhalten hatte, auf die ich vorher gewartet hatte. Dann küsste ich Joy.

Wir sammelten unsere Sachen. Dann tauschten wir unsere Telefonnummern aus. Schließlich schlangen sich Arme um unsere Hüften und wir verließen das Hinterzimmer und gingen in den vorderen Teil des Salons zurück. Was für ein Anblick! Die Kundinnen hatten sich Marks Anordnungen zu Herzen genommen. Die dicke Stylistin fickte den Griff einer Haarbürste in die Vagina einer der Frauen. Eine andere Kundin stöhnte, während eine Stylistin ihr die Muschi leckte und das Mädchen mit den rosa Haaren leckte ihr gleichzeitig den Arsch aus. Eine Stylistin leckte die Muschi einer Kundin, die in einem Friseurstuhl saß, während eine andere mit ihrer Kundin schmuste, die sie an die Wand gedrückt hatte. Die Kundin hatte ihre Hände in der Bluse der Stylistin und knetete ihre Titten durch.

Kichernd gingen Joy und ich durch den Salon und bewunderten die lesbische Orgie, die da stattfand. Wir kamen in den Wartebereich. Mark war noch nicht da und ich fragte mich, was er wohl für einen Spaß hatte. Ich konnte es kaum abwarten, ihm von Joy und mir zu erzählen und zu hören, was er erlebte hatte.

Joy küsste mich ein letztes Mal. „Ich hoffe, du kommst irgendwann einmal wieder.“

Ich schmatzte auf ihre Lippen. „Da kannst du absolut sicher sein!“
To be continue …

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The Devil’s Pact, Ghost of Paris Chapter 2: Tartan Skirt

 

 

The Devil’s Pact

The Ghost of Paris Chapter Two: Tartan Skirt

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2014


Story Codes: Male/Teen female, Mind Control, Magic, Voyeurism, Exhibitionism, Toy, Female Masturbation, Anal, Humilation

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Saturday, August 31st, 2013 – Paris, Texas

At dawn this morning, I sold my soul to Lucifer, the Devil himself, for the power to turn myself invisible. I loved peeping on women, and being invisible was the ultimate way to peep. Just an hour ago, I watched a girl change in the Banana Republic dressing room. Her name was Mindy, and I ended up fucking her hard. She thought I was a ghost who couldn’t pass-on to heaven unless my blue balls were fixed.

To recharge my batteries after my romp with Mindy, I lay on the cold floor of the Paris Commons, beneath the stairs, so I could stare up some women’s skirts. It was my favorite spot in the whole mall, and now I didn’t need to be afraid of getting caught. My pecker was stirring and I was looking for the next girl to molest while enjoying the sights.

I loved the thrill of looking up a lady’s skirt and seeing her unmentionables. I loved them all: plain, white panties; cute panties with cartoon characters, or hearts, or kisses; sexy panties made of gauzy fabric, lace, and bright bows. Boy-shorts, bikini, high-cut, tangas, thongs, g-strings, and even the plain-old classic-cut. I loved them all!

Color flashed out of the corner of my eyes and I looked at the base of the stairs and saw a pair of tan knees that peaked out beneath a green-and-red tartan skirt. I smiled, watching the girl mount the stairs. I loved the anticipation, wondering what sort of panties she would have on. She was young, a sophomore or a junior in high school. I was betting on cute panties with some adorable animal printed on them.

There was a flash of hot pink beneath her legs and my pecker stiffened. Well, Scotty, you were wrong. I had one perfect moment where I could see straight up between her legs at the filmy gusset of her panties. The material – molded to the lips of her cooch – was transparent enough that I could make out her shaved slit and a landing-strip of dark pubic hair.

I had found my next playmate.

I rolled out from beneath the stairs. I had to dodge a bevy of shoppers. No-one could see me, and that made it difficult to move through a crowded mall. Luckily I was a skinny guy, and slipped through. I raced up the stairs, taking them two at a time. Reaching the landing, I searched for Miss Tartan-Skirt. I looked to my left, straining to see the red-and-green of her skirt.

Nothing.

My heart was hammering with frustrated excitement. I had to find her. I had to see those panties up close. I had to see what they were covering. I whipped my head about desperately. Where was she? I looked to my right, nimbly dodging around an old man in a scooter that almost barreled into me. Did I lose her?

Disappointment soured my stomach. I lost her.

As I turned to walk back down the stairs, I caught a a flash of red-and-green skirt disappearing into a Lady Footlocker. I grinned and hugged the wall as I walked down the second-floor balcony to the store. I reached the window and peered in. There she was, looking at tennis shoes. She wore a white blouse, with very short, ruffled sleeves. Her hair was long, black, and plaited and her face was round and innocent, with huge, dark, doe-eyes.

She found a pair of shoes and sat down on a bench. I quickly hurried over, kneeling down on the floor. Her legs were spread wide and I had to lower my face almost all the way to the floor, but I was able to see right up her skirt at the treasure hidden between her legs. Oh, fuck, that is a lovely pair of panties. A fringe of pink lace surrounded the leg-holes. In fact, the panties were made entirely of pink lace that left her pussy on display.

I moved closer, my head almost between her legs as she tried on her shoes. Then she stood up and I scurried back, bumping into the display rack in my haste to get out of her way. The rack shook and Miss Tartan-Skirt jumped in surprise and frowned at the rack. She shrugged and walked away from me in her shoes; my eyes were glued to the way her ass swayed beneath her skirt.

I grasped my pecker; stroked it slowly as I watched her tight ass. She turned, and I noticed just how well her breasts filled out her top. I could just make out the shadow of her bra beneath the blouse and I wondered what it looked like. Hot pink and lacy, like the panties, with her hard nipples and pink aerola visible? Or something else.

Miss Tartan-Skirt shook her head, kicked off the shoes, and returned them to the box. Then she started to browse the shelves. I moved closer, my pecker inches from her pert ass. I reached out and stroked the nape of her neck.

“Holy jeez!” she yelped and, laughing silently, I stepped back. She stared in confusion right at me, her doe-eyes wide. I stroked my pecker harder. Shaking her head, she turned back to browsing for shoes.

Then I reached out and caressed her arm. Her looks of confusion and consternation were priceless. Every few minutes, just when she seemed to relax, I would strike. A light touch on the back of her hand, a caressing swipe at her calf, a gentle stroke of her cheek. She looked around carefully before she started to try on the third pair of shoes. As she bent down to untie her own shoes, I reached around her body and gave her firm tit a good squeeze.

“Everything ah’ite, miss?” drawled the clerk when Miss Tartan-Skirt just about jumped out of her skin.

“Yes,” Miss Tartan-Skirt squeaked in fear. “I’ll take this pair!”

I followed the girl as she scurried out of the store, the bag with her new shoes tightly clutched in her hands. She was so unnerved she didn’t even bother to try them on. I followed her all the way out of the mall. She was almost running by the time we reached the parking lot. As she fumbled in her purse for her car keys, I goosed her ass and enjoyed her plump feel.

“What in tarnation!” she gasped and dropped her purse and Lady Footlocker bag.

Her doe-eyes were wild as she stared around. There was no-one anywhere near us. Her hands shook as she bent down to retrieve her purse and bag. She fished out her keys and almost dropped them again. She took a deep breath, muttering about being tired, and began to calm herself down.

She unlocked her Toyota Corolla, popped her trunk, and put her shopping bag in. I opened the rear, driver-side door and slid in. She gaped in surprise. “Need more sleep,” she muttered as she slammed the door closed. She got into the front seat, and kept glancing back, frowning.

I loved being invisible. It was the most freeing thing in the world.

As she drove, I carefully grabbed a loose lock of black hair and leaned in and smelled her apricot shampoo. To my horror, she started texting as she drove. Glancing up from her phone every few seconds to make sure the road ahead was clear. Whenever she sent a text she would almost instantly get a response. Twice we drifted into oncoming traffic without her even noticing. I wished to God I could put on the seatbelt, but it would be a little obvious floating in the air around my invisible body.

Finally she pulled into a driveway of a one-story rambler the color of a cloudy sky. She got out of the car, collected her bag, and texted as she walked. I quietly opened the door, slipped out, and shut it every so softly. She was at her porch, furiously texting away; I stalked up behind her. A vindictive feeling grew inside me. The stupid girl almost got us killed and I wanted to make her pay.

She put her phone into her purse and fished out her keys. As she reached for the lock, I pounced and pushed her up against the door. She screamed and glanced over her shoulder as she struggled in my grasp.

“What in the blue hell is goin’ on!” she shrieked in fear as she looked right through me.

I slipped a hand up her thigh, up to her butt and gave it a squeeze. She started to relax. I had wished that any woman I molested would enjoy it. My fingers found the waistband of her panties, hooking through the elastic band.

“What are you?” She sounded afraid and aroused; her big doe-eyes shone with her mixed emotions.

“A ghost,” I moaned, trying to sound ghostly. “Forever cursed to haunt purtee gals and use them for my relief.”

I was pulling her panties down, my hard pecker pressing against her now naked ass. She jumped, feeling the streak of invisible pre-cum my pecker must have left on her ass. “Relief?”

“I need to cum in a sweet young thang’s cooch or I can’t get to heaven.”

I pulled her hot-pink, lacy panties down until they were bunched around her ankles. I gave her ass another squeeze and pressed up behind her. I could feel her pillowy cheeks pushing against my groin as I guided my pecker to her moist pussy.

“Please don’t,” she begged. “We’re outside. People’ll see us!”

My pecker started to sink into her. “I reckon that’s what makes it so excitin’!”

Miss Tartan-Skirt threw back her head and moaned as my pecker speared into her hot, moist cunt. Like Mindy, she was tight but not a virgin. I grunted, and started working my pecker through her slippery sheath.

“Oh fuck,” she moaned. “This can’t be happening!”

“Sweetness, you just better start acceptin’ it!” I licked her ear. “You got one hot, juicy cooch!”

“I must be going crazy.”

I kept pounding her snatch, enjoying her sweetness as I reached around her and found the small buttons that kept her blouse closed. I tried to fumble with them, but they were too tiny for my fat fingers. Instead, I ripped her blouse open and her cunt tightened on my pecker as she shrieked in surprise. I groped her breasts. Her bra felt lacy, and I fingered the pattern. Her nipples were hard underneath and she gasped every time I brushed one.

My balls started to boil over and I pounded her cooch harder and harder. I heard a few muttered laughs, and looked over my shoulder to see a group of teenage boys filming us with their phones. I wondered just what they were seeing. Her panties were down around her ankles and her skirt bunched up to expose a tan ass with just the faintest lines from her bikini. Her blouse hung open and her head was thrown back. It must look like she’s masturbating on the porch.

I smiled; the teens watching us were voyeurs after my own heart.

So I decided to give them a show. I picked up Miss Tartan-Skirt, spinning her around. “What in the blue hell!” she screamed. Her porch had a railing. I bent her over it, and continued to fuck her fast and hard.

I grabbed her bra, pulling the cups down to expose her tits to the hungry gaze of the teens. “No, no, no! Please don’t do this!”

I groped her naked tits, pinching her hard nipples as I pounded her snatch. She tried to cover her breasts and I pushed her hands away. Mortified, she buried her face in her hands. I watched the boys, their eyes wide with lust and disbelief, phones held up to capture every moment.

“What a ho!” the first yelled, the boldest of the boys. And then they all were shouting.

“You’re a fuckin’ slut!”

“Holy shit, look at her tits!”

“How the fuck is she doin’ that?”

I was playing with her round breasts, squeezing them and lifting them up. “Look at them,” I told Miss Tartan-Skirt. “Enjoy their stares like a good little slut.”

“I’m not a…ohhh…slut!” she moaned.

“You sure as hell are, sweetness. I’m only drawn to girls as easy as a seein’ tits at Mardi Gras.” I reached around, grabbed her arms and pulled them away from her face. “Now sweetness, don’t be shy. Be proud that them boys there like to see your sweet hooters.”

“Oh my word!” she moaned, her cunt tightening about my cock, her hips giving a little wiggle. “I can’t believe I’m gonna cum!”

“You best believe it, sweetness, and cum for them boys!”

She gave a loud, wordless moan and her cunt started convulsing around my pecker. She felt so good as her orgasming snatch massaged my pecker. I slammed one last time into her and flooded her with my invisible cum.

“Thanks, sweetness,” I said as I pulled out of her.

Miss Tartan-Skirt rushed to the door, tripping on her panties. She fell onto her knees; her skirt flipped-up and exposed her tan ass and freshly-fucked cunt. The boys hooted in delight, and snapped photos as she scrambled back to her feet. She grabbed her purse, fumbled for her keys as she hastened to unlock the door. She was so frazzled she left the keys in the lock as she slammed the door. The deadbolt clicked and I heard her lean against the door and sigh in relief.

She walked away from the door and I waited a few minutes, before I pulled the keys out of the doorknob lock and slid them into the deadbolt. The same key worked for both locks, so I slowly twisted the key and tried to not make any noise. I winced as the lock clicked loudly, and waited for Miss Tartan-Skirt to investigate. She didn’t. I pushed the door open and slipped in.

She was sobbing on the couch. She had pulled her panties up, slipped her breasts back into her bra, and closed the ripped blouse as best she could. On her lap was a pillow fringed with tassels that she cried into. I almost felt bad for her, but I remembered just how great her cunt felt. My stomach rumbled, so I walked back to the kitchen to see what I could steal. I heard muffled music began to pound through the house and peaked back into the living room. She was gone, fled to her bedroom and that god-awful boy band music. One Direction, maybe? Or Justin Beiber? It all sounded like crap to me. Give me some Johnny Cash or Elvis. Hell, I’d take some rap over Justin Beiber.

I found a beer in the fridge and made myself a bologna sandwich. I devoured it and made myself a second one and washed it down with a second beer. It was a Bud Light, and I was a Coors man, but beggars cannot be choosers. I started wandering through the house. It wasn’t big; two bedrooms and a bath. There were pictures everywhere, mostly of Miss Tartan-Skirt, but also of a frumpy woman that looked to have been pretty once, before a hard life stole that from her. The mother, I figured, and a single one at that. The only pictures of a man were with Miss Tartan-Skirt as a child. I figured her dad must be dead, why else would her mother keep his pictures up?

I amused myself by rummaging through the master bedroom. Her mom’s bedroom wasn’t as tidy as the rest of the house and dirty clothes lay strewn across the floor. I found a pair of large, used panties and gave them a sniffb then shuddered to think how fat her mom must be. These panties would be a tent on me. I found a black, rubber cock in her panty drawer and a depraved idea entered my mind. It had been over an hour since I fucked Miss Tartan-Skirt on the porch and my pecker felt alive and ready.

“I swear it was a ghost,” Miss Tartan-Skirt pleaded to her laptop as she sat at her desk. She must be skyping. I could see a teen girl’s face on her laptop’s screen rolling her eyes.

Miss Tartan-Skirt’s music was loud enough that she didn’t hear me open her bedroom door. I held her mom’s dildo in one hand as I walked into the room. Her room was tidy. Her bed had a purple comforter and was precisely made, like she was in boot camp. That’s how my pa always liked things. Old bastard seemed to think he was still in the military half the time. On her shelves sat crystal and porcelain figurines: mostly unicorns, but a few pegasi, centaurs, and one crystal dragon. Her closet was open and her clothes hung neatly.

“Whatevs, Ruth,” her friend said dismissively. Miss Tartan-Skirt had a name. And it was rather plain and boring. “Last week you tried to convince me you saw a UFO.”

“But I did,” Ruth protested. “It was hoverin’ over the Eiffel Tower.”

I wondered if a UFO really hovered over that gaudy tourist attraction. Since our town was also called Paris, someone, naturally, built a replica of the Eiffel Tower. And since we were in Texas a huge, red cowboy hat rests atop it. I loved UFO’s and all that paranormal shit. But I hadn’t heard anyone reporting a UFO in Paris, and I would have heard about it. I visit all sorts of ‘alternative’ websites. Hell, that’s where I learned how to summon Lucifer and make my deal to turn invisible.

“You’re such a liar,” her friend dismissed.

I turned off her iPod docked to a set of speakers. Ruth jumped. She had put on a baggy T-shirt and still wore that lovely, red-and-green tartan skirt. Her doe-eyes widened as she saw the rubber cock floating in midair. I waggled it; the pecker flopped about and the color just drained from her face.

“It’s back!” she screeched.

“What is, Ruth?”

“The ghost!”

I could see her friend roll her eyes on the screen. “I’m not fallin’ for another one of your pranks. Later.”

Ruth looked on in horror at the rubber cock. “You got your relief. I thought you moved on?”

“ ‘Fraid not, sweetness. Goin’ to have to try a little bit harder this time, sweetness.” She glanced at the dildo in my hand and blushed. “This was up your mama’s cunt.” I inhaled deeply. “Smells fresh. Bet your ma used it just this mornin’.”

“I…I wouldn’t know.”

I smiled, grabbed her arm, and pulled her up. “I want to see you stick this up your slutty cooch.”

“That’s disgusting!” Her voice was full of indignation, so I pushed the dildo into her face, laughing as she flinched and tried to slap it away. “Please stop!”

I grabbed the hem of her shirt, tugging it upwards. She didn’t resist. Her bra was hot-pink and lacy as those panties, her dark nipples peaking through. “What a slut,” I murmured and traced the edge of her bra. “Let’s get that off and free them sweater puppies!”

“No.”

I didn’t like her defiance so I pushed her bra up, exposing her full tits. I licked my lips, then bent my head down and started to suck on one. She gasped, then her hands cradled my head as she mewled in pleasure. I threw the rubber cock on her bed and felt around for the zipper on her skirt. I found it and her skirt slid off her hips. I released her breasts and saw her almost-naked body, and those lacy, hot-pink panties really didn’t cover much anyways.

“C’mon, Ruth, get them there panties off,” I told her. “I wanna see you fuck your little cooch with mama’s big toy!”

“Please, Mr. Ghost, my momma’s gonna be home real soon.”

“So? You take ’em off or I’ll rip ’em off, and tan your hide besides!”

Ruth pulled her panties off and finished taking off her bra, too. She folded them up and neatly set them on her computer chair. I was getting impatient as she started folding up her tartan skirt and I ripped it out of her hands and threw those back on the floor. She swallowed, getting the message, and laid down on her bed. She grasped the rubber cock gingerly.

“And this will help you move on?” she asked.

I knelt on her bed, staring at her obscenely spread cunt. “Abso-damn-fuckin’-lutely, sweetness.” My pecker was hard and I started to slowly stroke it.

“Fine,” she sighed, tightening her grip on the rubber pecker.

She rubbed it against her pussy lips, then slowly slid it inside herself and sighed softly. Her eyes widened as more of it disappeared into her tight cunt. It was thick – fatter than my pecker had been – and I remembered just how tight her cunt was. She kept pushing it in then pulling it out, and pushing right back in again.

“Umm,” she moaned softly, slowly fucking herself with the dildo. I watched the pleasure ripple across her face. She picked up the speed.

The room filled with a wet, squishing sound as the rubber cock reamed her teenage cunt. I breathed in her tart scent deeply, my eyes fixed to her cooch. Her lips were obscenely spread open, her pussy flushed red with her arousal. I could see her juices leaking out, running down her ass to form an ever increasing wet spot on her comforter.

“Are you watching?” she panted.

“Hell yeah!” I answered, almost speechless as she started playing with her clit. Watching her pussy engulfing the huge toy was mesmerizing. “Fuck yourself, whore! That toy is strechin’ your little cooch.”

She gave a throaty laugh. “This is so wicked!” She picked up her pace, fucking herself faster and faster. “I’ve never been so wet in my life!”

“Sluts liked to be watched!”

“Yes, watch me! Watch my naughty little cunt as I pump momma’s dildo in and out! Umm, it’s so big. I’ve never felt so full! Oh yes! I’m cummin’!”

Her breasts heaved, a flush crept across her skin as her orgasm rippled through her body. She buried the rubber cock inside her cooch, holding it in place as her back arched; her legs stretched even wider and I caught a glimpse of her puckered asshole. Her eyes fluttered as she shuddered then lay still, breathing softly.

“Keep going,” I urged her as I eyed the swell of her buttocks, trying to catch another glimpse of her asshole. What would it be like to slide my pecker up her shitter?

“Sure,” Ruth purred, and started diddling her clit as she slowly fucked herself again. “It’s so hot bein’ watched!”

“I reckon you’re one of them exhib’nist!”

I grabbed her pillow and shoved it beneath her ass. She didn’t stop pumping her ma’s dildo into her cunt. I spread her cheeks and looked at her asshole. I’ve never fucked a girl’s ass before, but I’ve always wanted to. I spit on my hands a few times, got my pecker nice and wet.

“What in the blue hells of tarnation!” she screamed.

She had stopped fucking herself as my pecker violated her asshole. I shoved it straight in, pushing deeper and deeper into her velvety, tight ass. “Don’t stop playin’ with your cooch!” I yelled as I bottomed out in her ass. She squirmed in discomfort, then started to slide the rubber cock in and out of her cunt again. I could feel it rubbing through her pussy. She was stuffed so full of pecker, both real and fake, it made her even tighter.

I started to slowly fuck her ass. She closed her eyes, biting her lower lip and wincing in pain. Slowly her winces turned to sighs and she opened her eyes, and licked her lips. She started pumping the rubber cock faster, pleasure contorting her face. I matched her pace with my ass-fucking.

“Oh fuck, that feels weird!” she gasped. “But nice! Umm, I think I like your dick up my ass!”

I laughed. “Only a slut would like it, though.”

“I am a slut!” she panted. “Umm, a naughty slut that…um…that loves gettin’ her ass fucked by a ghost!”

I really started to pound her ass and Ruth was reduced to wordless moans and gasps. Her breasts jiggled as I fucked her. Reaching out I started pinching her nipple. Her ass squeezed hard on my pecker. The delicious, little slut was lost to the pleasure building up inside her. And I was getting closer and closer to filling her dirty ass with my cum.

“Harder, harder!” she begged me. “Ream my ass! I’m so close to cummin’!”

Her hand was furiously thrusting the dildo into her cunt. I leaned over her and pistoned my hips as hard as I could. She shrieked as her orgasm crashed through her. I kept right on fucking her. My balls tightened, readying to cum in her ass as I kept pounding away. The little slut cried out again as she slipped into multiple orgasms.

The front door opened.

“Ruth, you home?” an older woman called out.

Ruth’s eyes opened in horror. Her door was open. I could hear her mom walking down the hallway. I kept right on fucking her, thrusting my pecker in and out; her ass clenching my pecker as she kept cumming. The footsteps drew closer. Out of the corner of my eye I could see a figure looming in Ruth’s doorway, her purse crashing to the floor.

“What in the holy hell are you doin’ Ruth Annabeth Ahlers!” her mom shrieked.

Ruth’s hand was still on the dildo in her cunt, her body drenched in sweat and flushed red. Ruth was still cumming as she tried to cover her breasts. Her ass squeezed even harder on my pecker and I stiffened and flooded her bowels as her mother watched her daughter’s masturbation in horror. I quickly pulled out and jumped off the bed as Ruth’s husky mom stormed in.

“Have you no decency, Ruth?” The mom’s eyes fell on the rubber cock sticking out of Ruth’s cunt. “You little slattern. Have you been sneakin’ ’round my room?”

“No, momma!”

Ruth yelped as her ma ripped the rubber cock out of her cooch. “Then where in the blue hell did you get this?”

“The ghost, momma!” Ruth was trying to pull up her sheets up to cover her nakedness.

“I’ve had enough with your lies about UFOs and ghosts! You are grounded for a month, young lady!”

“But momma…”

“No, buts! I have half-a-mind to bend you over my knee and tan your hide proper!”

Laughing silently, I slipped out of the room, out of the house, and wondered who would be the ghost’s next victim?

To be continued…

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The Devil’s Pact Chapter Thirty-Three: The Calm Before the Storm

 

 

The Devil’s Pact

Chapter 33: The Calm Before the Storm

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


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The Wedding, July 20th, 2013

The last three weeks since the SWAT attacked us and I nearly died seemed to fly by. And before I knew it, July 20th has finally arrived. The setting sun was warm and the breeze was cool. The air was filled with the sweet scent of the wildflowers. Mount Rainier reared up, impossibly huge this close to the peak, dominating the eastern sky. Even in summer, the top of Mount Rainier remained white and blue from its many glaciers. A small dome of clouds covered the top of the mountain. They were the only clouds in the sky.

Butterflies swirled in my stomach as we all waited on Mary.

I was wearing a black tux, a purple bow-tie choking my throat and a purple cummerbund cinched about my waist. The dress shoes pinched my toes. Mary chose purple to complement the flower arrangements, of all things. Oh well, the wedding was always about the bride, not the groom. My best man, Quatch, stood beside me. He had trimmed his beard and got a haircut for today, and the big guy looked almost handsome in his tux. Today was the only time I’ve ever seen clothes on him that actually fit. Beyond Quatch were my groomsmen: Chris, Tom, and Karl. All three wore matching tuxes, and the same unflattering bow-ties and cummerbunds that I wore. These four guys were my friends, we used to play D&D together. My life had just become too busy since the attack, though, for us to get together anymore.

What amazed me most about the last few weeks was that no disasters had happened. No nuns attacked us with armed men, no government agencies raided my house, no Lilith. Most importantly, no-one has died. Memories of Chasity flashed through my mind. I glanced at the seats where the sluts sat, wishing Chasity was with them. The sluts looked beautiful in their dresses. Korina sat smiling in a green dress. She was pregnant with my child, and she wasn’t the only one. Next to her, Violet and April were holding hands; both girls had learned they were pregnant in the days that followed the attack. Today Violet wore a cute, pink dress and April a cloud-blue, frilly thing. Jessica looked stunning in a black, tight dress as she sat next to Lillian who looked sexy as hell in an artfully-ripped, gauzy black dress. Xiu’s large breasts were positively spilling out of the flowery, pink dress she wore. I was glad Xiu chose to remain one of our sluts; she didn’t even hesitate when I freed her at the hospital. Alison and Desiree wore complimenting, purple dresses, their arms wrapped around each other. They had gotten married a week ago, the service performed by Daisy Cunningham at the Church of the Living Gods.

The Cunningham twins, Daisy and Rose, had become ordained ministers, the first for the growing religious movement that worshiped Mary and myself as gods. The Church of the Living Gods was the official name, but people called them Markites, Miraclists, and Glassnerians. The two sisters had been preaching from the beginning about what I had taught their family, inadvertently, that day in the Lowes garden section. “Love each other,” Rose would preach. “Demonstrate your love to each other. Do not let society tell you what is right and wrong when it comes to love. Do not be repressed by the antiquated morals of the religions of by-gone days. Follow the simple teaching of our Living Gods and just love each other!” The girls were passionate speakers and many responded to their message.

They had set up a large tent on the huge, empty lot behind our house where we had begun breaking ground on our mansion. Every night, hundreds gathered to hear the twins preach and participate in the worship orgy. And the Cunningham twins weren’t the only ones to rise to prominence in the church. Beth Philips, a woman I fucked in the restroom of a car dealership, had almost a saint-like presence in the church since she was pregnant with my child. They addressed her as ‘Blessed Mother,’ alongside Vivian Anders. Chasity and the other bodyguards that died during the attack were remembered as ‘The Holy Martyrs’ and pictures of them were hung about the tent.

After many of the worshipers begged to be married by Mary or myself, we both got ourselves ordained. It was really simple, we just had to fill out a form on the internet and we could perform legal marriages in the State of Washington for the Church of the Living Gods. The first couple I married was Earl and his sixteen-year-old daughter, Marylou. Not a legal marriage, yet, but many of the marriages performed at the church were not, technically, legal. Earl’s wife had died a few years ago and Marylou had started sharing his bed. Both quickly gravitated to the Church with its acceptance of all forms of love.

My mind drifted back to the ceremony as I waited on Mary. Earl’s daughter, Marylou, was a pretty girl. She had long, black hair that fell down to her waist and contrasted lovely with her simple, white dress. Her round, cherub-face was covered by a veil and her long legs were covered by white, fishnet stockings. As part of the marriage, I blessed the bride by bending her over the simple altar and pulling up her skirt. She wore no panties, a tenet of the Church, and her teenage cunt was covered by a neatly trimmed, black bush.

She held her fiancee-father’s hand as I entered her and she moaned in pleasure. Her cunt had been tight and I fucked her hard, pounding her cunt as she moaned in joy. “Fuck me, God!” she moaned. “Oh yes! Oh yes! Fuck me hard, my God!” She came on my cock when I filled her with my blessing. Smiling happily, she took her father’s hands and she spoke her vows as my cum ran out of her cunt, “I pledge before my Gods and all these witnesses to love and cherish my father, my husband, for as long as we both shall live.” Earl repeated back his vows, then I pronounced them husband and wife and they kissed before the happy congregation.

Mary and I have performed several weddings since. I married the Cunningham twins, blessing both of their tight, teenage cunts. Rachel, the woman we fucked on her honeymoon during our first trip to New York, showed up with Leah, our chauffeur from the same trip, and her husband, Jacob. Mary performed a joint wedding, marrying all three together. She blessed both brides with a strap-on. It turned out that Jacob and Rachel were both accountants and they were more than happy to manage our finances. Between our Charity and the Church donations, money was pouring in and I couldn’t be bothered to keep track of it. We had bought a limousine and Leah was thrilled to be our chauffeur again. We gave them an empty house to live in on our street and I bound them with the Zimmah ritual.

We had plenty of empty houses to choose from after the attack. We held our last meeting of the Naked Jogging Club the Friday after the attack. It was just too dangerous to be jogging out on the street. We were lucky the nuns didn’t attacks during one of our jogs. The girls were all sad and we had one last orgy in Madeleine’s living room. I ordered all the neighbors that I had let stay to move out, for their own safety. The only people living on Mountain View Court were our servants, bound by the Zimmah spell, and our families. We gave our Vizier, Sam, a house to share with her plaything, Candy, and gave Willow another house. Willow shared it with the three nurses and the receptionist that helped her run our charity clinic.

Mary and I started recruiting voluntary bodyguards who knew just what they were in for, a lifetime of serving us. Most were followers of our religious movement that traveled across the World to serve us. Each week, a new class of ten or so women were sent to the Pierce County Police Academy to be trained. Our bodyguard was down to thirty members, and once we had our willing recruits, we planned on giving them the same choice we gave the sluts, to stay or be set free. Other worshipers were recruited to provide maintenance for our plane and to be nurses in our clinic. When we started constructing our mansion, many of our worshipers volunteered their time and efforts in building the mansion. They felt so honored to build their God’s abode, we didn’t have the heart to tell them no.

For our friends and family whom we had given sex slaves to, we let them decide if they wanted to keep their slaves or give them the choice of freedom. My friends, Quatch, Chris, Karl, and Tom, elected to keep their slaves. As did Missy and her boyfriend, Damien. George and Shannon, on the other hand, freed Starla and to their surprise, she begged to stay on as their sex slave. My mom freed Joy, who quickly left, and Mary’s dad freed Felicity. She left, too, missing her family, but Sean and Tiffany didn’t seem to care. My little sister, Antsy, freed Via and then asked Via to be her girlfriend. Via happily said yes.

Our time since the attack has been busy. At our Charity’s first fundraiser, I announced my plans to run for state office and since them I’ve been giving interviews and and speeches. I had a number of issues that concerned me, the largest being gun control and crime. Everywhere I went, I would tell people to give up their weapons, to not do violence to each other. To just treat their fellow man with dignity. I had this great power and I was going to make the world a better place. I had other issues I championed as well: bigamy, decency laws, age of consent, prostitution, a balanced state budget, and state agencies spending tax money more wisely.

Desiree surprised us all when she admitted to working on a few campaigns in college, so I made her my campaign manager. With my power, running for office was all-too-easy. I was running unopposed, now. My opponents in the primary had been two Democrats, a Republican, a Libertarian, and a Constitutionalist who were all more than happy to drop out after meeting with me. Each gave me their ringing endorsements.

When I wasn’t giving speeches, I was giving interviews. To CNN, to Fox News, to MSNBC. All the talk shows – morning news, daytime talk, the late night shows – would send us requests for interviews. Jessica was our press secretary and handled all of it. Frankly, we just went were she sent us. Our first national talk show was the The Today Show. Mary and I flew to New York City the Sunday after the attack so we could be there bright and early Monday morning.

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The Today Show Set, July 1st, 2013

“Everyone has seen the seemingly miraculous footage taken last Wednesday,” Matt Lauer said when the commercial-break ended.

Mary and I were sitting next to each other on plush, white-leather chairs as Matt Lauer introduced us. Matt Lauer sat across from us, on the other side of the large window where the crowds gathered outside to hold up signs and get seen on TV. Sitting next to Matt Lauer was the beautiful Savannah Guthrie, a broad smile on her freckled face. Her honey-brown hair was styled to be light and curly as it fell about her shoulders. Her blouse was dark gray and sleeveless, almost a vest, that was cut just low enough to show a hint of her freckled bosom.

“With us today, is Mark Glassner and his fiancee, Mary Sullivan,” Matt Lauer finished.

“Hey Matt,” I said, trying to suppress my nervousness. My palms were sweaty, and I could just feel the moisture building in my armpits. Outside, the crowd at the windows cheered loudly, a muffled roar that could be just heard through the glass.

Mary sat cross-legged in one of her sultry dresses, dark blue today. Her freckled cleavage was on display, and most of her beautiful thighs. Her auburn hair was styled to fall about her shoulder in beautiful, dark-red waves that set off her emerald eyes. She smiled, her beautiful dimples appearing on her cheeks. “It’s great to be here,” Mary answered back. She sounded so relaxed. Was she not nervous at all?

“The footage is almost unbelievable,” Savannah Guthrie said, crossing her legs. Her skirt was longer than Mary’s, but her beautiful calves were on display.

“Well, it’s most certainly not a hoax,” I said, trying to smile. “It hurt when I got shot.” That brought a chuckle from Matt and a beautiful laugh from Savannah.

“And that light, what was that?” Savannah pressed. “Did you really get healed by a miracle?”

“Mary and I, both, have powers,” I answered. “And I used those powers to heal myself.” A lie, but Jessica advised us to keep out the consorting-with-demons part.

“Show us something,” Matt Lauer said, a skeptical smile on his lips. “I would love to see your powers.”

Sam had taught us a few new spells. A lot of the magics in the book were stuff I’ve seen stage magicians perform. The type of magics that probably awed the people in ancient times. I concentrated and uttered a single word, “Uwph,” while I imagined I was rising up in the air. I floated up and Matt jumped and Savannah’s eyes widened in surprise. I floated a few feet forward and hovered in the middle of the studio. I could see the crowd outside watching in astonishment. A few, the ones with signs proclaiming me a God, fell to their knees.

Matt stood, his eyes shaken, and walked around me, swinging his arms about my body. He was searching for wires, I realized. His stood up on his tiptoes, straining to pass his arms over my head. “How are you doing that?”

“I have powers,” I answered, floating back to my chair and sitting down without my feet touching the ground. The floating spell required constant concentration, and really wasn’t worth the effort. But it sure was impressive.

“Well, um,” Savannah Guthrie stammered, trying to gather her wits. “People say you are a God. There are people gathering in front of your house. Footage of their, um, worship, and I use that term loosely, has been making the rounds on the internet. They call it worship, but it looks like a, well, frankly, an orgy.”

Mary smiled. “Savannah, Mark and I preach that love should be freely expressed in all its forms. There shouldn’t be any stigma attached to sex. There’s nothing wrong with two people having sex, right?”

“No,” Savannah answered, frowning.

“Then there shouldn’t be anything wrong with people having sex in public,” Mary finished.

Savannah nodded her head, and Matt answered, “I guess when you put it that way, there doesn’t seem to be anything wrong with it.”

“No, people should be free to find their pleasure wherever they want to, even if they’re related,” I said, staring boldly at Savannah, who flushed. I saw Mary smile next to me and shake her head. I knew just what she was thinking. She always was amused by my sex drive. But, when you wish for unlimited stamina, you might as well get some use out of it.

“People claim you use a gas to make them do what you want,” Matt Lauer said, continuing the interview. “Any truth to that?”

“No, people just like to follow our suggestions,” I said. “Your producer had us searched by the NYPD to see if we had any gas canisters or anything.”

“We did,” Savannah Guthrie interjected. “There were no suspicious gas canisters or anything.”

“So people just do what you tell them?” Matt Lauer asked, disbelief in his voice.

“How about a demonstration?” Mary asked.

“Sure,” Matt Lauer challenged. “Make us do something that we wouldn’t normally do.”

“Savannah, suck Mark’s cock,” Mary ordered.

Savannah Guthrie’s freckled cheeks were crimson red as she walked over and knelt before me. I reached over and grabbed Mary’s hand, giving her a thankful squeeze. She was such a caring fiancee, always attentive to my needs. Savannah’s hand reached out and unfastened my pants, pulling the zipper down. The crowd outside was cheering. They all heard our commands; no one would think this was weird or wrong.

Unfortunately, Matt Lauer didn’t think it was weird anymore, either. “What does that prove?” he asked, dismissively.

Mary blinked in surprise, then realized what we had just told him and everyone else who was watching The Today Show live. And it had to be live. Our powers didn’t seem to work if we recorded our commands. But a live broadcast, and we made sure it was live with the producers and not on a delay, that worked just fine. Just like talking on the phone.

I could see on the monitors behind the camera that they were getting a good close-up of Savannah Guthrie’s mouth as she engulfed my cock. Her tongue swirled around my cock deliciously. “She’s pretty good,” I moaned.

I glanced at Mary, her lips pursed as she stared at Matt Lauer. His disdain was starting to irritate her. “Well, Matt, how about you quit being the host of The Today Show and let Natalie Morales host in your place. She’s far prettier than you.”

“That is a great idea,” Matt Lauer answered, motioning to Natalie Morales. She was a beautiful, Latina woman with long, black hair. “I’ve had a good time as the co-anchor of The Today Show, but I feel the time has come for me to leave the show.”

Matt Lauer hugged Natalie Morales and kissed her on the cheek and walked off, and she sat down in his chair, confusion painting her face. “Well, Matt, take care, you will be missed,” Natalie Morales said, uncertainly. The producer walked over to Matt and they had a heated conversation behind the cameras.

“You are very pretty,” Mary told Natalie Morales. “Why don’t you show the world just how pretty those tits are.”

“And you’re just gorgeous, Mary,” Natalie Morales said with a smile as she started to unbutton her mauve, silk blouse. “I bet you have some pretty breasts as well, Mary.” Mary’s power to make any woman desire her was having the predictable effect on Natalie.

Savannah Guthrie was sliding her mouth up and down on my cock. I ran my hand through her honey-brown hair as I watched Mary stand up, reach behind her back, and unzip her dress. The shy girl that had blushed so furiously when she first stripped naked in the Starbucks had been replaced by this confidant woman, unashamed to show off her gorgeous body to the world. I admired her perky, freckled breasts tipped with dusky nipples. Her pubic hair had been waxed away, save for a small heart of fiery hair above her pussy.

Natalie Morales smiled, licking her lips, as her blouse fell open. Her large breasts were cradled by a silky, gray bra. Natalie Morales reached behind her and unclasped the bra, and shrugged out of her blouse and bra with one smooth motion. Her breasts were large, sagging just a bit, and topped with huge, dark areolas and hard nipples.

“You may be the most beautiful woman I’ve ever seen,” Natalie Morales breathed to Mary.

Mary smiled, and crooked her finger at Natalie Morales. The beautiful woman walked across the room to Mary, who kissed her passionately on the lips. Natalie Morales was breathing hard when Mary broke their kiss, and my fiancee sat down on her chair and spread her legs wide-open. “Pleasure me,” Mary commanded.

Natalie Morales knelt down and hesitantly licked at Mary’s slit. I felt my balls boiling as Natalie Morales started licking more confidently at Mary’s pussy. Mary moaned her encouragement, her right hand pinching her left nipple. Savannah’s sucking mouth was bringing me closer and closer to orgasming. I gripped her hair with a tight grip, and held her mouth in place.

“Swallow it, Savannah!” I moaned as I shot my cum into her mouth. I could feel her swallowing, sucking the last of the cum out of my balls. I released her head and she stood up. “Let’s give her a big cheer!” I urged the crowd outside and they were all screaming and shouting. A few of the women flashed their boobs as they got into the spirit of things.

Savannah Guthrie licked some cum off of her lips and waved to the crowd, her freckled face flushed, and a huge smile gracing her lips. She sat back down on her chair, adjusting her blouse, and looked at me. Being a consummate professional, she continued the interview as if she hadn’t just been sucking my cock, “So, not only have you founded a religious movement, but you’re running for public office. A State Representative for your home State of Washington?”

“Yeah,” I said with a smile, and went through the issues that concerned me. Mary spent the time writhing in pleasure in her chair as Natalie Morales devoured her cunt. Mary’s perky breasts heaved as her body shook from her orgasm and she let out a low, throaty moan. I was just finishing talking about my take on marriage, that anyone should be allowed to marry anyone else, even multiple anyones, when Mary finished cumming.

“Umm, she’s done that before,” Mary purred as Natalie Morales stood up. A producer came out and handed Natalie Morales a towel to wipe the pussy juices off her face. Mary just crossed her legs, not bothering to put her dress back on, and started answering questions about our Charity, the Women’s Health Organization for Reproductive Empowerment.

That Today Show interview created a firestorm of controversy. Everyone who watched the broadcast live didn’t see what the problem was, but those on the West Coast, where it was shown on tape delay, were disgusted. Family values groups and feminist groups were up in arms. The larger the controversy grew, the more and more shows wanted to interview us. Mary and I gave more and more interviews, and more and more of our critics were starting to agree with us. The President of the Council of Family Values and his wife appeared on Megan Kelly’s show to debate us. By the end, the President was fucking his wife up the ass while she ate out Megan’s pussy on National TV.

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The Wedding, July 20th, 2013

What was taking Mary so long I wondered, as I stood before the crowd. These dress shoes were pinching my toes and I was starting to sweat in my jacket. I glanced back to the bridal tent where Mary and her bridesmaids were gathered, wishing they would hurry up. I was eager to see my sweet filly walking up the aisle in her beautiful dress.

I had already seen her in the dress. We spent an hour taking the wedding photos earlier today. And Mary looked stunning in her dress. It was snow-white, of course, with a lacy bodice. The lace wrapped around her torso, ending at the skirt, which was made of all these layers of ruffles that gave her skirt this bell shape. Her veil covered her whole head, draping across her shoulders and cleavage and she carried a bouquet of white and pink flowers, with a few purple flowers here and there for a splash of vibrancy. The same flowers lined the aisle on plinths and more petals were strewn across a white carpet that had been laid down over the field.

Our friends and families were seated on plastic, folding chairs. I had spent the last week talking to all our guests on the phone, making sure that there wouldn’t be any issues. I gave them a few, simple commands: to find any sex that they might witness to be perfectly normal, to be open to having sex at the reception, and to not feel any jealousy if their spouse or significant other chose to indulge themselves. Once they returned home, they would return to their normal behavior and remember the wedding fondly. With Mary’s family, I had to prepare them for Tiffany’s return, and that she looked eighteen now. Our bodyguards, led by 51, searched all of our guests and the staff for any weapons, just in case a nun had gotten to them. There were a still a few out there, maybe five left in the whole world, but that was enough to cause plenty of mischief.

Mary’s side was far more crowded than mine. She had quite the extended family it turned out. With a number of aunts, uncles, and cousins, and both sets of grandparents. Her father, alone, had five other brothers and sisters all of whom had kids. And a number of those female cousins were quite the lookers and I was excited to get to know a few of them more intimately during the reception. On top of that, Mary had a lot of friends from high school that showed up.

My side had my dad’s brother, Uncle Aaron, and his wife Dee and their two kids, Aaron Jr. and Laura. Next to my cousin, Laura, was her husband who held their infant daughter, Astrid. My mom’s family consisted of my grandma, my fat Aunt Toni and her teenage sons, Ray and Bobby. We seated the sluts on my side to make it look a little less one-sided, along with Cynthia and Vivian. It was nice to see the other two girls I fucked that morning in the Starbucks where I met Mary. My only friends were standing up with me as my best man and groomsmen.

I caught Tiffany’s eyes and I looked away. I still hadn’t forgiven Mary’s mother for getting Chasity and six of my bodyguards killed. Mary and I had a huge fight when she wanted me to go to her parents’ wedding last week. Mary may have forgiven her mother, but I doubt I ever could. All the other bodyguards had made a full recovery thanks to the Tsariy spell that Sam found in the Magicks of the Witch of Endor.

When she told us about a spell that could heal all but death, Mary insisted on healing Alice with it right away. After being shot, the doctors did what they could for Alice, but one round had entered through her throat as she fell and lodged in her brain and the doctors did not expect her to ever wake up.

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Good Samaritan Hospital, July 4th, 2013

The limousine pulled up at the entrance to Good Sam hospital. We were here to heal Alice. Leah was driving. I was so happy that Rachel and Leah moved out here. I had a lot of fun with the two girls that weekend we spent in New York City and I was happy to see that they made their three-way relationship work. They were so cute together when I married the three of them last night. Jacob, their husband, positively beamed with a pretty girl on each of his arms who wanted to be his wife.

I was so excited to heal Alice. I had been so racked with guilt for what happened to Alice and I was so relieved to find out there was a way to heal her. I don’t know how neither Mark nor I had even thought to ask Sam if there was a healing spell in the Book before this morning. My only excuse was that it had been a busy week. We had to fly out to New York City for two days, where we gave several interviews. The most interesting one, of course, was The Today Show and that had produced quite the commotion. I guess getting oral sex from two famous people on national television would cause that.

Yesterday we had three funerals to attend. There was Chasity’s funeral in the morning, then 05’s funeral, whose real name was Dove Atterberry, at noon. The third funeral for Lucy Garnet, 63, was held last night. And today we had two more funerals to attend: Fawn Avery, 34, and Friuza Rostami, 78. Tomorrow would be the final two funerals: for Jeannette Kerry, 22, and Sasithorn Metharom, 30.

Leah held the door open, wearing her short, black skirt, fishnet stockings, and a white bustier that displayed her large breasts beautifully, and the blue and red tie that dangled between the slopes of her breasts looked so cute. She wore a small, black jacket and a chauffeur’s cap. Mark slid out, then held out his hand to help me up. Our bodyguards, 51 and seven others, formed up around us as we walked through the hallway.

Mark and the bodyguards waited outside Alice’s room as I slipped in. She looked so sad, lying on the bed. Bandages wrapped about her neck, a tube down her throat, and every few seconds the mechanical wheeze of the artificial lung pumping air into her would fill the room. IVs and sensors dotted her body. Dean, her husband, sat next to her, clutching her hand. He was wearing a rumpled T-shirt and sweatpants. He looked like hell, eyes baggy and blood-shot, his face covered in ragged, black whiskers.

“Hey, Mary,” he sadly greeted me. He had been by her side ever since she got shot; guilt stabbed at my heart. He still loved her and didn’t know that Alice was cheating on him with me, and with her yoga instructor before that. He also didn’t know that she was preparing to divorce him, wanting to run off with me. I didn’t have the heart to tell him the truth. Until this morning, we all thought that she was never going to wake up.

“Hey, Dean,” I answered. “Everything’s going to be alright.”

“They’re asking me to pull the plug,” Dean replied with hollow eyes. “I don’t know what to do.”

“It will be okay,” I told him and grasped Alice’s hand.

I concentrated on her being healthy, on her being whole. According to Sam, anyone could do this spell, you just had to believe it would work. I knew it would, I had seen too much magic to not know. I concentrated as hard as I could on Alice being healed, and whispered, “Tsariy.” Energy rushed out of me, into Alice, and a scarlet light enveloped her. The world swam about me and I felt dizzy, and then I was falling backwards.

“Mare!” Mark shouted in alarm. I felt his strong hands holding my arms and I realized that he had caught me. The Gift my mother gave him, her nun powers, had given Mark quick reflexes. I smiled up at him, feeling exhausted, and told him, “I’m fine, Mark. Thanks.”

Mark helped me back on my feet and kissed me on the forehead. He was so sweet. I leaned against his solid frame. The healing spell took a lot out of you. The more the person was hurt, the more that was wrong that you had to fix, the more energy it took out of you. I felt like I just had run a marathon. With a backpack full of bricks. Uphill the entire way.

Dean had jumped up and was staring at me in astonishment. “What did you do?”

Alice started choking, bolting upright. Her hands scrabbled to grab the breathing tube shoved down her throat. She gripped the plastic hose and pulled it, gagging and coughing the whole time. She breathed, hoarsely, as she flung the tube away and had another coughing fit. Dean grabbed her, hugging his wife tightly to his chest. There were tears running down his face as he stared gratefully at me.

“Dean?” Alice asked. She sound tired and confused. “What’s going on?”

“You were shot, dear,” he whispered. “You’ve been in a coma for a week. And Mary…she healed you.”

“What, Mary?” Alice glanced around and her hazel eyes met mine. Her cheeks flushed with color and a smile grew on her lips. But the smile quickly faded and her eyes narrowed in anger and jealousy as she realized who was supporting me. Mark was right, I was blind to her feelings. They were as plain as day.

“Dean, I need to talk to Alice, can you wait outside?” I asked. “You too, Mark.”

“You’re okay, right?” Mark asked, concern on his face. I nodded, and he kissed my cheek. “All right, Mare.”

“I’ll be right outside, dear,” Dean told Alice and squeezed her hand. The two men left the room.

Alice looked down at her body, at the IV and sensors. She reached out to take my hand and smiled when I gripped it. “What happened? I had this dream that I shot Mark and…” She trailed off, frowning at me. She must have seen something in my face, some flicker of emotion at the memory of Mark getting shot by Alice. “Oh God, that happened?”

I took a deep breath. “I need to apologize to you Alice.” She started to interrupt me and I placed my finger over her mouth. “Let me just talk, okay.” When she nodded her head, I explained to her all about our powers and our enemies and how she was used as a weapon to try and kill us. A bewildered expression slowly filled her face as I spoke. “Alice, I wanted to have one normal friend, one person not caught up in all of this. So, I didn’t take the steps to protect you. I did not think our enemies could do anything to you. I’m so very sorry, Alice.”

“I don’t know what to say, Mary. This is just so…crazy.” Alice gave a shriek when I rose up into the air. It was the same spell Mark used on The Today Show. I didn’t stay up too long, I was tired from healing her and was having trouble maintaining the concentration, and landed rather hard and I had to catch myself on the railing of her hospital bed. “How did you do that?”

“Magic,” I told her, then took a deep breath. “Do you still love Dean?”

She frowned. “What?”

“Dean spent the last week sitting by your side,” I told her. “He loves you a lot. So, do you love him, still?”

“I don’t know.” Alice gave a shake of her head. “I love you, Mary.”

“I love you like a friend, like a sister,” I explained as gently as possible, “but I love Mark. So, you have the choice, you can choose to stay with Dean, who loves you, and try and work out your problems, or you can continue to pine after me.” I kissed her on the forehead and walked out of the room.

Dean went back into the room and I could see them talking through the glass before I leaned against Mark and we marched down a few doors to Xiu’s room. Xiu looked so tiny on her hospital bed; she was sleeping peacefully, her round face relaxed. Unlike Alice, she didn’t have a respirator to breath for her. Mark walked up to her and took her hand and she woke up and smiled up at him. He whispered a word, and healed her.

She gasped loudly as the scarlet light enveloped her, bolting upright in the bed. When the light faded, the color was back in her round cheeks and her almond eyes were wide with amazement. The IV that had been in her arm had been forced out of her flesh. Xiu ripped off the various sensors, triggering all sorts of annoying alarms, and threw her arms around Mark. “Oh, thank you, thank you, Master!”

Mark stroked her face. “Xiu, I’m going to free you from my control for the next twenty-four hours. I want you to decide if you want to be our slut. Or, if you do not want to be our slut, I will free you.”

Confusion appeared on Xiu’s face as she was released from Mark’s control. She frowned, looking at us, then stood up from the bed and walked over to the plastic bag on the counter that contained her personal effects. She stripped out of her hospital gown; her petite, olive-skinned body was beautiful. Her skin was flawless, her ass firm and slim, and her huge breasts swayed as she moved, topped with dark nipples. She fished around in the bag and pulled out her nipple piercings. She frowned, trying to stick the piercing through her nipple.

“I’m not pierced anymore,” she whispered in surprise.

“I guess I healed you too well,” Mark grinned.

Xiu laughed and pulled out her gold choker with her name written in emeralds, and clasped it about her throat. “I am yours,” she answered and bent over the foot of her hospital bed, grasped her butt-cheeks and spread them, exposing her tight asshole. “Fuck my ass, Master. Hard!” A broad smile appeared on her lips. “Make it hurt, Master!”

“And what about me?” I pouted as Mark was moving behind her.

“I would love to eat your pussy, Mistress,” Xiu said, licking her lush lips. “I am your sex slave. Use and abuse me for your pleasure.”

Xiu gasped loudly in pain as Mark fucked her ass. He had roughly shoved his cock into her unlubed ass. Lust shined in Xiu’s eyes; the slut loved to be hurt, got off on it. I climbed on the bed, spread my legs and felt some of my exhaustion melt away as Xiu’s tongue lapped at my slit. She buried her face in my snatch, her nose bumping my clit, her fingers spreading my lips open as she dug her tongue furiously inside me.

“Oh fuck, that’s nice, slut!” I moaned. I caught Mark’s blue eyes and he smiled at me as he pounded her tight ass. “Eat my pussy! Yes, yes, that’s so fucking nice.” I gasped as Xiu shoved two fingers up my tight pussy.

I watched as Xiu’s ass jiggled as Mark’s groin slapped into her cheeks, filling the room with the slap of flesh. I grabbed Xiu’s black hair with one hand and pulled her face tight against my cunt as my hips writhed in pleasure. Mark was thrusting harder into her ass, pushing Xiu’s face into my pussy as he bottomed out in her ass.

“Your ass is fucking tight, slut!” Mark moaned. “I love fucking your slutty ass!”

Xiu moaned happily into my pussy. “Are you going flood this naughty slut’s ass, Mark?” I laughed.

“I am, Mare!” Mark panted.

I could feel my orgasm building inside me. Skillfully fueled by Xiu’s lips and fingers. Her tongue fluttered at my clit as her fingers slid along my tight sheathe. I groaned, my back arching, as Xiu sucked my little pearl between her lips and curled her fingers just right. My orgasm exploded out of me as the little slut found my G-Spot and I splattered her face with my girl-cum.

“Oh fuck, that was great, slut!” I moaned.

“I’m so happy, Mistress,” Xiu answered from between my thighs. “Master’s cock feels so amazing in my ass! Umm, I’m going to cum, Master! Ohhh, thank you, thank you for making me cum!”

“Fucking slut!” Mark groaned and slammed his cock into her, his face contorted in pleasure as he flooded her ass with his cum. “God damn, that was good, slut!”

Mark pulled out of her ass and I rested back on Xiu’s bed. Xiu turned around and quickly knelt down and started cleaning Mark’s cock off like a good slut. Mark stroked her black hair and smiled at me. Our Xiu stayed and Alice was healed. I wanted to hold onto this happy feeling as long as I could.

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The Wedding, July 20th, 2013

I was freaking out.

“Where’s my locket?” I asked, as grabbed at my throat for the third time, desperately feeling for the gold chain. I knew that it wasn’t there, I had already felt twice, but rational thoughts like that were hard to hang onto when you’re in a panic. Somehow, my locket had slipped off from around my neck. It was heart-shaped, made of silver, with a pink rose sculpted onto the front. I couldn’t lose it. Mark gave it to me that first day I met him. For the last fifteen minutes, my bridesmaids and I had been tearing the bridal tent apart trying to find it. I needed it. I couldn’t leave the tent and walk down the aisle without it!

My older sister Shannon was digging through a box while Antsy and Missy were searching the floor of the bridal tent. I needed to stay calm. If I started crying, my mascara would run and I would look like a frightful mess on my wedding day. “Please, please, please!” I begged over and over, fighting back the tears.

“Here it is!” Alice shouted in triumph. I sighed in relief as my maid-of-honor held up the silver locket. “It fell behind the chair.”

After I healed Alice that day, she had talked with her husband, Dean. She confessed her adultery to him. “I felt so guilty that I had been such a bad wife while Dean was being all attentive and loving since I got hurt,” Alice had later told me. “I just wanted to drive him away so I could wallow in my misery. Only, when I told him that I cheated on him, he was hurt, but he didn’t leave. For the first time, since, well, since forever, I guess, we talked. And it was nice.” They were in marriage counseling now, trying to work through their problems.

The news of Alice’s healing spread through the hospital and soon it was all over the news. And not just Alice’s healing, Mark cured Xiu and half the bodyguards that were still in the hospital before he was too tired. For the last two Thursdays, Mark and I have been healing the sick at Good Sam. It was nice to finally do something good and selfless with our powers.

Alice handed me the locket and I put it around my neck and secured the clasp. I do not know how it fell off my neck, the clasp seemed to be just fine. I was just so very relieved to feel it dangling between my breasts again, that I didn’t care why it fell off. I lowered my veil and took a deep breath. “Okay, let’s get this started.”

Missy popped her head out the tent flap then ducked back in, smiling. “Umm, maybe in a few minutes, Mary.”

I frowned and wondered what Mark was doing? Then an amused smile crossed my lips. No, I should be wondering who Mark was doing. I considered the candidates. One of the sluts, maybe? Or was it Rose Cunningham who was officiating our wedding? Or maybe his mother, Sandy? Certainly not my mom. Mark was still angry with her over Chasity’s death. I missed Chasity, too, but my mom was used by the other side and she felt so guilty over all the deaths she caused.

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Mountain View Court Estates, June 29th, 2013

I slipped out of the house, leaving Mark and our sluts that chose to stay to continue with their orgy. I was glad that most of our sluts stayed but I would miss Fiona, Thamina, and Noel. It was the right thing to do, however. I should have insisted weeks ago, but I was too caught up in the thrill of the power to make someone do whatever you wanted.

I walked naked down Mountain View Court, wearing only a pair of flip-flops. I could hear the music from our worshipers waiting out on the street corner. I didn’t know what to make of that development. Mark clearly found being worshiped too amazing to pass up. But, it just didn’t feel right, to be worshiped. We weren’t Gods. We had powers, sure, but anyone who was willing to pay the price could have them.

Then I had stepped out of the car and heard all those people chanting my name. I shivered, it was so intoxicating. I could feel the love of a hundred people. I bit my lip as I thought about that feeling. It’s not like we ordered them to worship us, I told myself. We never said we were Gods. We just didn’t correct them. And if it made those people happy to worship us, maybe it wasn’t right to take that away from them.

I put those thoughts away as I reached my parent’s house. They lived three houses down from Mark and I. This used to be the Gomez house, I think, before Mark made them sell their house. I pushed open the door and walked in. “Hello,” I called as I wandered around the house. Where was everyone? Missy and Damien lived here, along with their two sex slaves and Felicity, dad’s sex slave.

I heard splashes and I wandered to the back of the house. Missy and Damien and the sex slaves were splashing around in the pool, naked. They were playing Marco Polo, I realized, with Damien blindfolded, trying to find the girls.

“Marco!” he yelled.

“Polo!” the girls yelled back, splashing away from him as he lunged. He caught Dawn, Missy’s sex slave, by the foot and dragged the laughing, blonde girl to him. She hugged Damien and kissed him, wrapping her legs about his waist. Damien started to fuck her; I guess that was the reward for winning.

“Missy, where’s mom and dad?” I asked.

Missy swam to the side of the pool, her budding breasts just visible above the lip of the pool, water beading on her tits. “Upstairs,” she said, rolling her eyes. “They’ve been up there most of the day.”

“Well, have fun,” I said with a grin. Dawn was moaning like a banshee as Damien fucked her.

I went back into the house and walked upstairs. I knocked on my Dad’s bedroom door and then went inside. They were in bed together, cuddling. My dad looked so happy as he glanced up at me and Mom was flushed and smiling, her blonde hair draped across Dad’s chest.

“I see you two are getting along,” I said archly.

Mom’s face grew more red. “We had a lot of time to make up.”

“What can we do for you, Mary?” Dad asked.

“I need to bind Mom,” I answered, walking towards them.

Dad grinned and patted the bed next to him. I climbed on, pressing my naked body against Dad and kissing him on the lips. Mom reached out and, hesitantly, touched my breast. Her finger ran gently along the slope up to my hard nipple. I shivered in pleasure as her finger grazed my hard nipple. I broke the kiss with Dad and leaned over his body and kissed my mom on the lips.

“Are we really going to make love to our daughter?” Mom asked, sounding unsure.

“I need to fuck dad for the Zimmah ritual, Mom,” I answered. “Besides, you two haven’t fucked Missy yet? I’m surprised the little minx hasn’t already barged on in.”

Mom glanced at Dad, her eyebrows raised. Dad coughed. “Well, Missy was just so persistent, and I had already fucked Mary and Shannon. So, it just seemed fair, Tif,” Dad answered, lamely.

Mom drew in a deep breath. “This isn’t the family reunion I thought it would be.”

I grasped my mom’s perky boob. Mom had a cup size on me and I was a little jealous. I tweaked her nipple and said with a grin, “But it’ll be a lot of fun.”

Mom relaxed as I played with her nipple then a naughty twinkle appeared in her blue eyes. “I guess it will be.” Mom kissed me back, this time her lips soft and gentle. I tilted my head and let her tongue slip into my mouth. I felt Mom’s hand on my breast again, squeezing me and rubbing my nipple.

“That was hot,” Dad moaned as we broke the kiss.

Mom laughed and I slid my hands beneath the cover to find him hard, his cock sticky. “Did you just fuck Mom?”

“Yes,” Dad smiled proudly. “A couple of times. We’re like teenagers again.”

“Well, one of you is a teenager again,” I laughed. The benefit of the Gift made one young and beautiful or, in the case of a man, young and ripped. I was enjoying the new Mark. I loved Mark when he was flabby, but Mark with all his muscles was just yummy. Just like Karen, even though Mom wasn’t a nun anymore, she kept the youth and beauty and looked eighteen.

I pushed the covers back to expose his hard dick rising out of the forest of red hair. I moved down and licked his shaft, tasting my mom’s spicy flavor. It was similar to my flavor, but without the sweetness. Dad moaned in appreciation and then Mom’s tongue was licking with me. Our tongues brushed as we cleaned his cock. I kissed my mom around Dad’s cock, tasting his salty pre-cum.

“Oh fuck, that’s amazing,” Dad moaned. “My hot wife and hot daughter are sucking my cock! I’m so damned lucky.”

“Umm, Dad, you feel ready,” I panted, sitting up. “Sit on Dad’s face, Mom.”

I straddled Dad, guiding his hard cock to my wet cunt as Mom slid up to sit on his face. Her blonde bush was messy with her juices and Dad’s cum. Dad didn’t seem to mind, though, and Mom moaned as he ate her pussy out. I sighed in satisfaction as I felt my dad’s cock fill me all the way up. Mom grinned happily at me and I realized just how much alike we looked. I leaned in and kissed the blonde version of myself.

I loved the feel of Dad’s cock inside me. It was the last chance for me to fuck him for awhile. My period should start tomorrow, and then I was going off the pill so Mark and I could have our own child. I was jealous of Korina for beating me to the punch. I rode Dad faster, enjoying his cock rubbing against the sensitive sheathe of my pussy and Mom’s tongue probing my mouth. I gripped her blonde hair and devoured her lips.

My orgasm was building quickly as I slammed up and down on Dad. My mom broke the kiss and she bent down and started sucking at my nipple. “Oh, fuck, that’s nice, Mom!” Her tongue swirled about my nipple, and then she would suck and nibble. Mom sure knew how to please a woman. I cradled my mom’s head to my breast as my orgasm crashed through me. “Fuck, fuck, fuck!” I moaned as I kept fucking Dad.

“Umm, was that a nice one, sweety?” Mom asked.

I smiled and nodded and I bent down to suck on my mom’s nipple. I teased her nipple, gently brushing it with my tongue as she writhed atop Dad’s face. Then I sucked the hard nub into my lips, enjoying the feel of her fat nipple on my lips.

“Oh my baby’s sucking at my breast again,” Mom moaned, stroking my cheeks. “Oh yes, that feels so lovely. How I missed you, Mary.” Her body trembled as she came on Dad’s lips.

Dad lasted a long time inside me. He didn’t have Mark’s recuperative powers and it took him awhile to cum. But Mom and I had a few more orgasms before then as we enjoyed Dad. We kissed each other and played with each other’s breasts. Dad moaned loudly into Mom’s cunt as his cock flooded my pussy with his sperm and the feel of my Dad’s cum flooding my pussy triggered another orgasm. This one wasn’t as intense as the others, but fluttered pleasantly through my body.

I rolled off Dad, my legs sore, and I enjoyed the warm, wet feeling of Dad’s cum in my pussy. “You need to eat me out, Mom,” I told her. “To complete the spell.”

“Sure, sweety,” Mom smiled, and slid between my legs.

I could feel Mom’s breath warm on my pussy as she lowered her face. “Zimmah,” I whispered as she took her first swipe of the incestuous mess between my thighs. I felt the energy flow from Dad into the two of us.

“Oh, wow,” Mom breathed. “We’ll be together, forever, won’t we?”

“Yeah, Mom,” I smiled as she dug her lips into my pussy and began to eat me out. “One happy family, forever.”

“Forever,” Dad whispered and then he leaned over and kissed me and I tasted Mom’s delicious pussy on his lips. Forever with Mark and my family and our sluts, I thought happily as Mom’s sucking lips brought me to a delicious orgasm.

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The Wedding, July 20th, 2013

I glanced at Rose as I waited. She was officiating our wedding, and the teenager was wearing a simple, black dress, that was very low cut and I found myself admiring her cleavage. She had a nice, round pair of breasts that filled out the bodice very nicely. Rose saw my stare and flushed happily, her hand playing with the end of her long, golden braid.

“Are you wearing panties?” I asked Rose.

The fifteen year old beamed at me. “Of course not, my Lord. I follow all the teachings.” Rose’s fingers pulled up the hem of her skirt, exposing her blonde bush. “Panties should only be worn to excite your lover or when your period is upon you. Otherwise, a pussy should be free and ready to be entered,” Rose quoted.

“You definitely look ready to be entered,” I smiled.

Rose bent over the altar, holding her skirt up, exposing her tight, teenage ass. “I am ready for my Lord’s pleasure.”

“Jesus,” Quatch muttered, earning a glare from Rose. “Wish I was a God.”

I grinned at Quatch as I moved behind Rose and unzipped my pants. The audience was growing restless as the wait for Mary dragged on, and no-one objected to what I was doing, thanks to my commands. A few watched with interest and Alison gave me a thumbs up and then started kissing her new wife, Desiree.

“Oh my God!” Rose moaned as I entered her tight pussy. I caught her sister-wife, Daisy’s, envious face as she watched her twin getting fucked. Daisy and Rose drew straws to see who would get to officiate our wedding and Daisy was clearly disappointed that she lost. Rose continued moaning, “Fuck me, my Lord! Oh, fuck my juicy cunt!”

I pounded her tight cunt hard and fast and grabbed her blonde braid and pulled her head back. Her face was in profile, her eyes closed tight with pleasure, her mouth wide open as she moaned and panted. I saw movement at the bridal tent, Missy popped her head out for a moment before she ducked back in. I yanked hard on Rose’s braid as I really started to slam into her cunt hard and fast.

“Yes, yes! Fuck my naughty pussy!” Rose was screaming. “Oh, yes! I love your cock, my Lord. Your big, hard cock is making my unworthy cunt feel so good! I’m gonna cum, my Lord!”

Rose’s back arched as she came, her hips slamming back into me, and I enjoyed the silky grip of her cunt milking my cock. I groaned, feeling my balls starting to boil. I thrust harder into her teenage pussy, griping her slim hips as I drove my cock rapidly in and out of her. My balls boiled over with lust and I filled her young cunt full of my cum. I pulled out of Rose and she pulled her skirt back down her ass, a happy smile painted on her face.

The band started playing as I put my cock away. Finally, I thought in relief. Two of Mary’s cousins, a pair of adorable, five-year-old twins, Matti and Drew, walked out. They were the flower-girl and ring-bearer, respectively. Matti looked so cute as she walked forward, throwing more flowers on the aisle with a dignified air spoiled only by her cute smile. Drew tried to walk with a stately grace as he held the pillow with the wedding bands and Matti quickly out-paced her brother. She was just having so much fun that when she reached the end of the aisle and realized that her brother wasn’t next to her, she walked back to him, throwing more flowers while our friends and family laughed at how cute she was.

They were followed by Alice and our sisters. They all looked beautiful in their cream-colored bridesmaid’s dresses. Particularly Shannon and Missy; their red hair made quite a splash against the cream dresses. Alice looked at me and for the first time there wasn’t jealousy in those eyes. I was also relieved that she didn’t pull out a gun when she reached the altar.

The traditional wedding march started up and everyone ‘oohhed’ and ‘aahhed’ when Mary appeared. My heart almost stopped. I had seen her in the dress just a few hours ago as we posed for photos, but this was different. Her emerald eyes found mine through the veil and the smile that covered her face was breathtaking, producing delightful dimples in her cheeks. Clutched in her hands was a bouquet of beautiful flowers, white and pink with a few purple flowers for a splash of brilliant color. Sean, her father, took her arm, and they walked slowly up the aisle. The setting sun lit Mary’s dress with an orange hue and for a moment she looked like an angel aglow with radiant power.

Sean shook my hand, then handed Mary off to me. Alice held Mary’s bouquet as I took my fiancee’s hands. They were soft and gentle and I squeezed them as her flowery perfume filled my nose and left me feeling light-headed. We stared into each other’s eyes as Rose began her marriage ceremony; Mary’s eyes were deep green and full of love and I could happily stare into them forever. Rose gave a sermon on the importance of love and the beauty of two people sharing their lives together. The girl didn’t sound nervous at all, considering she was marrying her Gods.

“Was that Rose I heard moaning?” Mary whispered quietly as Rose preached.

I smiled. “I got bored.”

“That’s my horny stallion.” Mary giggled silently, trying not to let her body shake too much. “Sorry for the holdup. I thought I lost my locket.” She touched the silver, heart-shaped locket nestled in her beautiful cleavage.

“I’m just so happy to marry you,” I answered. She smiled warmly at me and I couldn’t help but smile back at my beautiful bride.

Rose’s sermon went on for about ten more minutes. “The couple have written their own vows,” Rose stated as Quatch passed us the wedding bands. They were simple, golden bands. Inscribed on the inside of each ring was one simple word, “Forever.”

I took Mary’s hand and placed the ring just at the tip of her finger. Mary took a deep breath, tears brimming in her eyes, “Mark, you changed my life the day you walked into my work. You captured my heart and loved me enough to set me free. And I loved you enough to come back. I want to be with you every day of our lives. The good days and the bad. Forever at your side.” My hand trembled as I slid the wedding band all the way onto her finger, up against her engagement ring.

Mary took my wedding band and held my hand, smiling expectantly at me. “That was beautiful, Mare.” She blushed beneath her veil, tears brimming in her beautiful eyes, and I grinned at her. “I was captivated the moment I saw you the day I walked into your work. I never thought I would meet someone who could love me with all her heart the way you have. You are all I will ever need. From now, until the end of time. You are all I need, my love.” Mary was crying and smiling as she slid my wedding band onto my finger.

“By the powers invested in me by my Gods and the State of Washington, I now pronounce you man and wife.” Everyone clapped at Rose’s pronouncement and I lifted my wife’s veil ever so gently. Her lips quivered as we stared at one another and then my arms wrapped around her slim body and I pulled her to me. Our lips met and time seemed to stop. Everything faded away as I kissed my wife and felt her body pressed to me. Her lips tasted sweet, and my nose was filled with the heady scent of her flowery perfume and the faint, coconut smell of her shampoo. Her soft hand stroked my cheek and her dress was silky smooth beneath my hand.

When we broke the kiss, everyone was standing and clapping. We breathlessly turned to face our families, Mary’s arm hooking around mine. We started to walk slowly down the aisle, past the grinning men and the teary-eyed women. They started showering us with rice, the kernels falling about us, getting stuck in our hair and sliding down the front and back of my shirt.

A white Rolls Royce limo pulled up and Leah opened the door. She was wearing a more conservative chauffeur’s outfit than usual. Tears shown in her hazel eyes as she murmured, “I’m so happy for you, my Gods.” Mary stroked her face and bent and kissed her gently on the lips before slipping into the limo. I helped to gather her skirt up and slid in beside her.

“You are so beautiful,” I told my new wife, snuggling up to her and kissing her smiling lips as my hand slid up the side of her dress to gently squeeze her breast through the lacy bodice.

“It’s only a five minute drive to the lodge,” Mary protested between kisses. We were holding our reception at the Paradise Lodge, nearby. As I groped Mary, my other hand was busy lifting up her skirts. “You’ll ruin my dress.” Her protests were growing weaker as my hand found her stocking-covered thigh and I slid up her leg. She was wearing panties with a smooth material. Satin, maybe. I found the warmth between her legs and started rubbing her moistening pussy through her panties’ gusset.

“My horny stallion,” Mary panted, kissing me back. “You’re going to make a mess of my hair, too.”

“I don’t care,” I told her. My fingers found the elastic band of her panties and started to pull them off.

“Umm, I don’t either,” panted Mary as I ran my fingers through her bare pussy. “Make love to me, husband.”

The limo stopped, we were already at the lodge. But, our guests could wait while I made love to my wife. Out of the corner of my eye, I could see Leah turn to watch us, her smiling face framed by her bleached-blonde hair. Mary’s hand fumbled at the zipper of my slacks. She reached into the fly, tugging my boxers down and wrapping her hands around my cock and fishing my hardening shaft out. She leaned against the side of the limo, spreading her legs. Her skirts and petticoats bunched up about her waist, almost hiding my wife from me as I settled between her thighs.

“Ohh, I love you,” Mary moaned as my cock found the opening to her pussy and I slid inside her.

She was warm and wet and tight. “I love you, my sweet filly!” I moaned as I started thrusting into her wet hole. I fucked her hard, rocking the limo with every plunge. Mary slammed her hips back at me. We were both too horny to bother with foreplay. Besides, our guests were waiting. The grip of her cunt on my cock was sending waves of pleasure through my cock, ending at my balls.

“Fuck me, fuck me, stud!” Mary gasped loudly. I could see our guests arriving through the tinted window above Mary’s head, and the amused smiles on their faces. They all knew what was going on in the limo.

“My beautiful wife!” I panted. “Your pussy feels so amazing.”

“Oh fuck, I’m gonna cum, Mark! Umm, pound your filly’s cunt. Give me a good ride!”

The car was quickly filling up with the scent of my Mary, that sweet and spicy aroma of her cunt. I inhaled deeply, enjoying the scent. The slap of flesh and the rustle of fabric echoed through the back of the limo. Mary squealed in pleasure, bucking beneath me. I felt her cunt contracting about my cock as her orgasm rolled through her body.

I slammed three more times into her, balls growing tighter and tighter, and then buried myself inside my wife and flooded her pussy with my cum. We both were breathing hard and I tried to kiss her, but her bunched up skirt made that far too difficult. I pulled out and put my wet cock back into my pants. Mary found her panties and pulled them on quickly to contain the mess inside her.

“That was great, Mare,” I told her. “I love you so much.”

She smiled happily at me and kissed me. “Do I look alright?”

Mary’s hair was a little mused, her skirt a little wrinkled, and her face was flushed and sweaty. “You look so beautiful.”

Leah opened the door and this time we were greeted with catcalls and whistles as we headed into the lodge for the reception. Mary and I stood at the entrance and greeted everyone as they walked in. The children were taken to a small room to be out of the way, and everyone else went into a richly-appointed dining hall. There was a long table for the wedding party, with Mary and myself seated in the middle, and everyone else sat at small, round tables that seated four. We spread out the sluts, sitting each one by a male cousin and told them to be very friendly.

After the dinner, Mary and I did our solo dance. Neither of us danced well, but everyone clapped when we finished. Maybe they were just relieved that our solo was over. Other couples joined us on the dance floor: my mom and her girlfriend Betty, Mary’s parents, Missy and Damien, and my sister and Via. As we were dancing, I saw Lillian slip off with my cousin Ryan. He was fifteen and probably about to lose his virginity. I danced with my mom, and Betty, and Shannon, before I found myself dancing with Alex, one of Mary’s red-headed cousins.

Alex was seventeen, lithe and pretty, with fiery red hair and a face almost entirely covered in freckles. Mary smiled at me as she was twirled about by my cousin, Aaron Jr., as I led Alex off to a side-room we set up for couples to go and be intimate in. Mary didn’t want her wedding to descend into an orgy. The room was partitioned into curtained-off, little rooms with mattresses.

“Oh wow,” a woman exclaimed from behind a curtain. “You do have a cock! How did you do that?”

“Magic,” Sam answered. Sam, our former slut who was now our Vizier, had given herself a dick using a spell she found in the Book.

I opened the curtain curious to know whom she was fucking. Sam was sucking at a woman’s breast as they sat on a mattress. The woman had her hands wrapped around the cock that jutted up from Sam’s groin. I blinked in surprise, the woman was my cousin Laura. And then I realized her husband, Ethan, was sitting in the corner jacking off as he watched his wife and Sam.

Sam’s lips came away from Laura’s breast and I saw a white liquid beading on Laura’s nipple. Breast milk, I realized. She only had Astrid two months ago as I recall. I wondered what breast milk tasted like as Sam bent down and sucked on her other nipple. Must be delicious, because Sam was eager to try more.

I pushed Alex down to her knees and told her to suck my cock. Sam heard and turned her head, licking her lips. “Sir, are you going to watch?”

“Yeah,” I smiled and Sam grinned at me.

Sam pushed Laura onto her back and hiked up the green skirt of my cousin’s dress as Alex licked at the head of my cock. Her tongue felt nice as it fluttered about my sensitive cock’s head. Sam pulled off Laura’s white panties, exposing her brown bush. Sam ran a few fingers through Laura’s cunt and spread open her pink pussy and guided her cock to my cousin’s cunt.

“Fuck me!” Laura begged. “I want to see if a woman’s cock feels different.”

Ethan scooted closer to his wife and offered his cock to her lips. “Thanks, cutie,” Ethan moaned as his wife sucked his cock into her mouth.

From where I was standing, I had a perfect view of Sam sliding her cock into Laura’s cunt. Beneath Sam’s cock I could see her wet pussy. Laura moaned around her husband’s cock as Sam started fucking her with slow, deep thrusts. Laura’s hands started to grope Sam’s olive-skinned ass, slipping down and finding her wet pussy.

“Finger me, slut!” Sam moaned as Laura found her wet pussy. Sam thrust hard into Laura as my cousin shoved her fingers up Sam’s eager cunt.

“Fuck that’s amazing!” I moaned as I watched. I grabbed Alex’s head and shoved her mouth around my cock and started fucking the girl’s face. There was something hot about watching a girl with a cock fuck another girl. This was like that Anime shit that Quatch was into. Never find your friend’s porn collection, I learned the hard way. Especially if he’s into some weird, Japanese fetishes. But seeing this live, I was starting to get why he liked it.

Sam was pounding Laura’s cunt harder and harder. Ethan didn’t last long in his wife’s lips and flooded her mouth with his cum. When his dick popped out, Sam bent down and kissed Laura and the pair snowballed his cum as Sam continued pumping in and out of Laura’s cunt. My balls were boiling over at that, and I filled Alex’s mouth with my spunk.

“Wow,” Alex panted, when I released her. “You cum a lot, Mark.” She glanced at the action and I saw her fidgeting.

“Pretty hot, huh?” I asked her.

“She has a cock?” Alex whispered in awe, licking her lips. “Holy shit, that’s cray.”

“Gonna cum!” Sam moaned, slamming her hips inside Laura. “Oh shit, your pussy feels amazing!” Sam buried herself into Laura’s cunt, breathing hard and then rolled off. My cousin’s pussy gaped open and was messy with Sam’s cum.

“Clean her up,” I ordered Alex.

“How?” Alex asked, looking around for something. A towel, maybe? I should have been more specific.

“With your mouth,” I told her.

Alex flushed and licked her lips, bending down to Laura’s cunt. Sam’s cock shrunk, and went back to being a clit, as she watched Alex hesitantly lick at my cousin’s messy cunt. Sam looked back at Ethan and grabbed his cock and gave it a stroke.

“Want to fuck my snatch?” Sam asked, a smile on her round face.

“Got to get me ready,” Ethan told her as Sam lazily stroked his cock. Sam smiled and sucked his cock into her lips.

I lifted Alex’s red skirt up. She wore a pair of red, satin bikini-cut panties. I pulled them down to her thighs and found her furry, red muff. I grabbed her plump asscheeks and spread them open. She had a cute, rosebud asshole. It look so inviting, I just had to fuck her ass. I shoved my cock inside her cunt to get my dick nice and lubed.

“Holy shit!” Alex gasped in surprise as I pushed into her tight asshole and slid my dick a few inches into her hot ass. “What the hell, you’re fucking my ass!”

“Don’t stop licking!” Laura begged. “I was so close.”

“Keep licking, slut!” I barked at Alex, and slapped her ass.

She yelled and buried her face back into Laura’s cunt. Alex was turning into quite the eager muff diver as I fucked her tight ass nice and slow. Sam stretched out next to Laura, and Ethan mounted her and started fucking away. Laura smiled at her husband and ran a finger down his arm. Ethan smiled at her, then bent over and sucked at her milky nipple.

I gripped Alex’s hips, and fucked her ass faster and faster. Her ass was tight and hot and felt like rough velvet. Her small hips started to move as she got used to my cock up her ass and it wasn’t long before I heard her moan in pleasure into Laura’s cunt. Laura was gripping Alex’s red hair and cursing as her orgasm neared.

“Eat me!” she moaned. “Oh God, I’m so close to cumming! Just lick at my clit a little bit more! Yes, yes! Just like that!” Milk was running out of her nipples as she bucked on Alex’s face, then fell back, a contented smile on her lips. “Umm, that was nice.”

I kept fucking Alex’s ass and I stared hungrily at her tits. “Let me taste your milk, Laura.”

“Sure, Mark,” she said, standing up and bending over, dangling her full breasts in my face. Her nipples were dark red and I latched on sucking. The milk was sweet, far sweeter than a cow’s milk, and had a bit of a cantaloupe flavor. I sucked hungrily, enjoying the taste of her milk.

“That’s my randy stallion,” Mary’s voice purred from behind.

I let go of my cousin’s tits to see Mary leading in one of her high school friends, a blonde girl with curvy hips and breasts that were spilling out of the top of her black dress. Her dress was half-unlaced and Mary’s hand was down the front. Mary pulled her hand out and walked over to Laura, bending down to taste her breast milk.

“Umm, that’s good,” Mary purred. Then she grabbed Laura’s hand and her high school friend’s hand and led them off to another curtained partition.

“Hey, I wasn’t done,” I protested.

“When you’re finished with Alex’s ass, come join us,” Mary laughed.

I pounded Alex’s ass, cumming as quick as I could. I had to get another taste of that breast milk. I left Alex lying next to Sam and Ethan as they fucked, my cum dribbling out of her tight ass. I found Mary’s friend sitting on my wife’s face and Laura eating out my wife’s pussy. I knelt behind my cousin, lifted her skirt. Alex did a good job cleaning my cousin’s cunt I noticed as I lined up my cock and shoved it into her pussy.

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My feet were killing me. We had just spent the last hour dancing. The hour before that was spent fucking. I still had the flavor of Laura’s breast milk on my lips. My new husband sat next to me. Thanks to his new powers from my mom, he wasn’t even out of breath. He had far too much energy these days. He put his arm around me and I snuggled up against him and kissed his cheek.

After Mark came in his cousin Laura’s cunt, Mark and I nursed at her tits as my friend, Shelly, ate Mark’s cum out of her pussy. When Laura came, her milk seemed to flow a little faster as we sucked at her. I loved the taste of breast milk. I heard a woman could produce milk as long as she had someone to nurse. Korina had beautiful breasts and I couldn’t wait until she had Mark’s kid and her milk was flowing. She was going to be our little milk slut.

The band was playing a slow song and despite how sore my feet felt, I itched for one more dance with my husband. Mark smiled when I told him, and he led me out to the dance floor. I wrapped my arms around his neck, and he held my waist and we swayed together. I stared into his blue eyes and enjoyed the boyish grin on his lips.

Alison and Desiree danced beside us, the two newlyweds lost in each other’s eyes. Other couples joined us: my mom and dad, Laura and Ethan, Shannon and her fiancee, and Cynthia and Vivian. Via dragged Antsy out onto the dance floor and I smiled in amusement. Antsy and Mark were a lot alike, they both fell in love with their slaves and set them free. My friend, Ursula, and her boyfriend swayed past us, and Quatch and his sister-slave, Kim, were practically grinding on each other. Lillian danced with my cousin Alex for a minute, and then the two were slipping into the side room to fuck. Lillian spent most of the night in there. I think she was on a mission to fuck every cousin Mark and I had.

The song ended and Mark scooped me up in his strong arms. “Thank you,” I whispered, relieved to be off my tired feet.

He kissed my forehead. “Any time, Mare,” he grinned and carried me out to the waiting limo as our friends and family wished us well on our honeymoon. We were off to spend two weeks seeing the sites of Europe, starting with Paris.

This time we just cuddled as Leah drove us off the slope of Mount Rainier back towards South Hill. I dozed in my husband’s arms and when Mark shook me, we were at Thun Field. Our Gulfstream was fueled and ready for take-off. The eight bodyguards there accompanying us, led by 51, waited at attention in their slutty uniforms. Next to them was our flight crew; Joslyn and Lynda in their slutty stewardess outfits. Our actual stewardesses, Monique and Lize, were stunningly beautiful in their sexy outfits: skank-skirts that didn’t even cover all of their asses, and white corsets that left their magnificent breasts bared. We hugged and kissed our flight crew then boarded our plane.

Monique helped me with my skirt as I climbed into the airplane. I hoped my wedding dress wasn’t too ruined. I had done a bit more fucking in it then I planned on. On board, Mark helped me slip out of my wedding dress, leaving me standing in my wedding lingerie. A white, satin bra that molded perfectly about my breasts, my satin panties that clung to my ass like a second skin, and my garter belt holding up my white stockings.

“You are so beautiful,” Mark whispered in awe as his eyes feasted on me. I posed for him like a forties pin-up gal. Mark kissed me and scooped me up in his arms and sat down on the chair.

I adjusted myself on his lap, my legs draped over the arm of the chair and I stared into his blue eyes. “I love you, Mark Glassner.”

He stroked my cheek, sending a delicious thrill through my body. “I love you, Mary Glassner.”

Mary Glassner. I smiled, liking the sound of that. The plane taxied down the runway, off to fly us to Europe for our two week honeymoon. Happiness churned in my heart as I kissed my husband as the plane accelerated down the runway and leaped from the ground. When we were at cruising altitude, Mark carried me in his arms to our cabin at the rear of the plane, and the inviting bed that awaited us.

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University of Wisconsin-Madison, July 21st, 2013

“I’ll be there by ten,” Brandon had told me on the phone and that was nearly three hours ago.

This waiting was killing me. Brandon had been breathing down my neck to finish translating his book, and now that it was done, he was late. Doubt was starting to eat away at my mind. This entire situation was off. The only thing that kept me from going home was the thought of the two hundred thousand Brandon owed me.

Why he would pay three hundred thousand for a translation of the Magicks of the Witch of Endor was beyond me. It was like the numerous grimoires I had seen over the years, the Keys of Solomon, for instance, or the Sefer Raziel HaMalakh, that purported to let you do magic and command angels and demons. There was definitely more to the story than Brandon told me.

So I decided to take steps to protect myself.

I had uploaded my translation to the school’s server. The school’s system had a useful function, a teacher could upload an assignment and have it published at a later date. So, I set the computer to publish the translation on Monday at noon. If everything went smoothly tonight, I would take it down. But, if something went wrong, the translation and a message telling everyone that Brandon Fitzsimmons was responsible for anything that might have happened to me would get published.

I should just walk away. Every bone in my body was telling me to do that. That’s why I set up the insurance with the school server to begin with. Brandon didn’t want anyone else to know about the translation. But I just couldn’t bring myself to walk away from all that money. The first check had cleared. One hundred thousand dollars was more than I made in a year and I wanted that other two hundred thousand he promised. I was nearing my retirement and my divorce last year had eaten up my nest egg.

Footsteps approached and I perked up. The door to my small office opened and there was Brandon. He looked more haggard than a month ago, greed and excitement gleaming in his eyes. I swallowed, fear bubbling in my stomach. This was a mistake, I should run, I should shout, or attack him. But, I wanted that money. I needed that money.

So instead, I greeted Brandon.

“You have it, Professor Scrivener!” he demanded.

I pulled out a thumb drive, holding it out. “Yes, I…” Brandon just yanked it out of my hand.

“This is the only copy?”

I lied, “Yeah. I erased my hard drive like you asked. Where’s my money?”

A smile appeared on Brandon’s lips and he reached into his coat just like last time. Only this time, he pulled out a small, black gun. “Wait!” I shouted. I needed to tell him about my insurance. “I made…” My words were cut off by a punch to my chest. I clutched at my breast, blood welling between my fingers, and I stumbled back. No, no, no! This can’t be happening! You greedy fool! I struggled to talk, to tell Brandon about my insurance, but it was too hard to breath, let alone speak.

You stupid, greedy idiot, I berated myself as I sank to the floor. Brandon grabbed my computer case and slammed it hard onto the floor, spilling broken components everywhere. He fished out the hard drive and pocketed that, then slammed my laptop on the floor. Everything was growing darker and darker as Brandon dug through the wreckage of my laptop to find its hard drive and…

I was falling, falling, falling.

Into darkness.

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Babylon’s House, July 21st, 2013

“Chantelle,” I said, softly, shaking my pregnant wife. She was sleeping in one of the bedrooms in Babylon’s house. We had been staying with Babylon ever since her coven started worshiping Lilith. For the last month we had been caring for the barely conscious Karen as Lilith’s vessel grew swiftly in her belly.

“What, Lana?” she asked, rubbing the sleep from her eyes. Her belly was swollen with Lilith’s child. Both of us were pregnant with our Goddess’s children. They were growing fast, only a month had passed since Lilith blessed us with her seed. We would probably give birth in just a few days, a week at most.

“Karen’s gone into labor,” I told her and I could feel the excited smile growing on my lips. “Our Goddess is about to be born!”

To be continued…

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The Devil’s Pact Side-Story: Rachel’s Honeymoon Part 4-Sunday

 

 

The Devil’s Pact

Side-Story: Rachel’s Honeymoon

Part 4: Sunday

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Female/Female, Male/Females, Mind Control, Exhibitionism, Bukkake, Wife, Romance, Creampie

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constructive, and feedback is very appreciated.



Note: This takes during Chapter 27 while Mark and Mary are in New York City. For Part 3 of Rachel’s Honeymoon.



I was kissing Leah as a group of men cheered us on. We were in some loft with some of the guys from the club. We had partied with them all night, and every single one of my holes was stuffed with cum, the salty flavor of cum thick on my tongue. I was on top of Leah, her legs wrapped around my waist as our clits rubbed together. It was almost like fucking her, the way I ground my pussy into her. Leah’s hands were roaming up and down my back, tracing my spine, then she slid down to my ass, kneading my cheeks, pulling me harder into her clit. Her tongue was in my mouth, exploring me, her tongue salty with cum.

There was something so intimate about lying atop her, grinding my pussy into her. Our nipples touched; our breasts were pressed into each other. I felt the same feeling with Jacob, my husband, as he lay atop me thrusting his cock inside me. Leah was that same mix of intoxication and intimacy. It didn’t matter that all these guys were watching us, cheering us on. I wasn’t doing this for them, I was doing it for Leah.

“Oh, fuck!” a guy groaned as ropey cum splashed onto my back.

“You guys are some fucking nasty cunts!” another guy moaned.

Ropey cum splashed into my hair and on to my cheek, rolling wetly down to my lips. Together we tasted the salty cum as we kissed. I ground my hips, pushing my pussy harder into Leah. I wanted to feel her cum on my pussy. And I wanted her to feel my pussy cum on her’s. Leah’s hand was on my ass again, pulling me into her.

“Christ almighty!” another guy moaned, and hot cum splashed between my legs, landing on my pussy and dripping down to Leah’s cunt.

There were a dozen guys watching us, jerking off to us. We were the only ladies present. The red-head stayed at the club, still looking for her boyfriend. I hoped she found him, although how she was going to explain the cum leaking out of her ass and cunt I had no idea. She didn’t have a husband that understood that his new wife just needed to have some fun on her honeymoon. To cut loose and experience life for the first time before she went back to be his plan, drab brunette.

More cum splashed on my ass, my back, on my side, rolling down to my boobs. Some landed in my hair, on my face, some even landed on my feet. It seemed like it was raining cum on the both of us as we writhed against each other. Every sweet kiss of our clits was bringing me closer and closer to cumming. I could feel that same desire building in Leah. Her hips were bucking faster beneath me, more urgent, as she was nearing her climax.

We came together, bucking in each other’s embrace, moaning our passion into each other’s lips. I broke the kiss, resting my forehead on hers, staring into her hazel eyes and I wallowed in the fun I was having. My dyed-blonde hair fell about our faces, screening us from the men’s gaze, giving us a bit of privacy.

I just knew Jacob would love Leah as much as I had come to. At least, I hoped he would.

But would Leah want to give up being a blonde and go back to being a drab brunette with me? Would she be happy only having one man and one woman? If I had not met Mary, had not been swept up in the magic of her presence, I would never have stopped being that drab brunette, would never have become the fun blonde that would let a room-full of men jerk off on her while she tribbed another woman. I knew how much fun it could be and I was afraid that my husband and I wouldn’t be enough for my new lover.

The men’s catcalls ruined the moment, and I rolled off Leah. “Where’s my dress?” I asked. We had to get going. Mary told us to be back by morning, and the sun was already lightening the horizon.

A man tossed me my dress and I pulled it on over the cum. “Dirty slut, not even going to get cleaned up?” the man asked.

I shrugged. “I’m not some drab brunette,” was my answer.

Leah and I made out the entire cab ride back to the Waldorf-Astoria. The cabbie had to see that we were positively dripping in cum, but he didn’t say a word. The doorman at the Waldorf-Astoria gave us strange looks as we stumbled in and headed for the elevator. We had it all to ourselves this early, and made out the entire ride up, stumbling into the hotel room.

“Looks like you two had some fun,” the bodyguard on duty muttered. She was a black-haired beauty with a pair of large tits straining at the half-open blouse of her uniform.

“We did,” I giggled. “Blonde’s have all the fun.”

“Explains why I’m on guard duty,” the bodyguard said with an exaggerated sigh.

We took a quick shower and fell asleep in each other’s arms. When we awoke, it was to one of the bodyguards shaking us. “Master and Mistress want you two dressed,” the Korean bodyguard snapped, and pinched my naked ass. “Now, sluts!”

Mark and Mary played the tourist again, and every time they found some new landmark or museum, Leah and I made out in the back of the limo. Every time Mark and Mary returned brought us closer and closer to when we would part. I was torn inside. I loved Jacob, and I was quickly realizing that I loved Leah. Fantasies of running off with Leah floated through my head, of late night’s partying in clubs, of having fun. But there was no Jacob. A fantasy of being married to Jacob passed through my mind, of sleeping in on the Sabbath, cuddling in bed. Of the small house we were in the process of buying; spending Sundays painting and fixing all the little things that needed to be done. But there was no Leah. I felt like I was being ripped between my two loves.

The drive to the airport seemed to take forever. Mary pulled Leah aside and the two had a whispered conversation as Mark greeted a pair of sluttily dressed stewardesses. And I mean slutty, their tits were exposed in white bustiers. They both had a nice set of tits I realized, as my eyes drank in their beauty, their nipples hard and one had golden rings pierced through her nipples, the blonde, of course. Mark had them both in his arms, kissing one then the other.

Mary stepped in front of me, caressed my face and whispered, “Love them both.” Then her lips were on mine, all thoughts erased as the most beautiful woman in the world kissed me. And then she released me, heading back to her fiancee and they boarded their private jet. And I was no longer the fun-loving blonde, but the plain, drab brunette. It was time to go back to Jacob.

Love them both, Mary’s words echoed in my head on the drive back to the limo rental company. Leah had to return the limo and that’s when they would part. I wanted to love them both. But they were too different. I couldn’t see Leah settling down in a plain house in a boring suburb and I couldn’t see Jacob going to a wild club in an exciting city.

Leah opened the door for me for the last time, a sad smile on her angelic face. I hugged her and stroked her face, then kissed her lush lips one last time. I drank in the sight of her face; the memory would have to last me a lifetime. Love them both. But how? Maybe I was the key. They both loved me, could I be the bridge between the two?

“What did Mary say to you?” I asked her. That’s not what you were supposed to say. Tell her how you feel. But fear stayed my tongue. I could live the rest of my life with the memory of our brief fling. But only if I believed that Leah actually loved me. If she didn’t…I did not want to think about that.

Leah swallowed. “She asked me if I…” Leah breathed deeply. “If I loved you.”

“Do you?” I blurted out before my brain could stop me.

“Yes,” she whispered, then she hugged me tightly. “Don’t go back to your husband. Please, stay with me. Think of all the fun we can have together. I love you, Rachel.”

My heart melted. “I love you, too, Leah,” I whispered back and she squeezed me tighter. “But, I love Jacob. I met him first.” I could feel tears brimming in my eyes.

“You have to choose then,” Leah said, pulling away. “It…it’s alright. I knew this was a dream that I had to wake up from.”

“Why can’t I have both of you?” I asked. “Mary told me to love both of you.”

“I don’t even know Jacob,” she protested.

“You know me,” I told her. “You trust me, right?”

Leah nodded.

“Then trust me about Jacob. He’s a little boring. But then, so was I. We can have fun with him, be as wild and slutty as we want to, just the three of us. But we can have more. We can have roots. Having fun is great, but it doesn’t last. Eventually the party ends, Leah, but with Jacob we can grow something that lasts beyond the fun. Jacob and I already have started growing our life together and I want you to grow with us.”

Leah chewed her lip. “As, what? Your mistress?”

“As my wife,” I told her, stroking her cheek. “And Jacob’s wife.”

A shiver ran through Leah’s body, her hazel eyes became distant as she pursed her lips in thought. “I must be crazy,” she muttered. “Okay, I’m willing to try. For you, Rachel. I don’t want to lose you.”

We were kissing, tears of joy running down both our faces and mingling salty between our lips. Now, I just had to convince Jacob. But Leah was hot and he was a man, and lust could serve until he got to know just how special she was. We broke the kiss and hailed a cab. We couldn’t keep our hands off each other, or our lips, as we rode back to the hotel. The poor cabbie almost got in a wreck; he kept watching us in his rearview mirror.

We reached the honeymoon suite of the Waldorf-Astoria. Jacob should be in there, waiting for me. He was a great guy, to let me have all this fun on our honeymoon. And it was my turn to return the favor. Jacob never said it, but I knew he thought about having two women. What guy didn’t? So, I confidently knocked on the door.

Leah trembled beside me. The once confident, outgoing girl had been replaced by this shy, sweet thing. She was acting like a drab brunette. Like me, she was a bottled-blonde, not a natural. “What if he doesn’t like me?” Leah asked in a panic. “What if he doesn’t want to share you?”

“He’ll love you,” I told her, squeezing her hand.

The door opened, and there was my husband, skinny and tall, his brown hair mused and his glasses askew. A happy smile appeared on his lips. “Rachel, you’re back!”

I threw my arms around my husband and kissed him soundly on the lips. His lips were firm, cheeks rough with his stubble and I ran my fingers through it, delighting in the feel of his manliness. He smelled of sweat and that musk that was distinctly my Jacob’s. His strong arms wrapped around me as I pressed my soft body against his.

“I missed you, Rach,” he whispered, stroking my hair. “And you’re blonde, now?”

“Blonde’s have all the fun,” I giggled.

“Is that the girl you were with yesterday?” he cautiously asked.

Yesterday morning, Jacob found Leah and I making out in the elevator. “Jacob, this is Leah.” I took a deep breath. “We fell in love.”

A crestfallen, hurt expression fell across Jacob’s face. “I see,” he said, stiffly. “I mean, what did I expect. We spent our honeymoon apart.”

I sighed. “Jacob. I love you, too. And I did have a lot of fun, and now I’m ready to have some fun with you.”

“Both of you?” he asked. Was that a hint of hope in his voice?

“Yes,” I told him. “I hope you find Leah as amazing as I do. Because, I want the three of us to be together.”

Jacob blinked. “I…I’m not sure I understand.”

“Well, Jacob, I want to be your wife and Leah’s wife,” I said. “And I want Leah to be your wife, as well.”

“Two wives, huh,” Jacob said. “I don’t know, Rach. That’s a little wild. And illegal.”

“Do you love me, Jacob?” I asked.

“Of course, Rach.” He stroked my cheek. “Always.”

“Then, for me, try and love Leah,” I told him. “Leah has promised to try and love you.”

He sighed. “Alright, Rach, for you.”

“Oh, don’t sound so pouty,” I said, getting annoyed. “You get what every guy dreams of, two blondes sharing your bed.”

Jacob laughed, relaxing, and glanced at Leah. Their eyes met and they both froze. Color flushed on Leah’s face and Jacob gave a half-smile. I could almost feel the electricity pass between them. My heart gave a happy beat; this was going to work. I squealed in joy as Leah boldly walked up to Jacob, her assertiveness restored, and pulled my husband down and gave him a passionate kiss on the lips. Jacob started kissing her back, pulling her tight against him.

“He’s cute,” Leah stated when she broke the kiss. Jacob had a dazed, breathless expression on his face. “I can see why you like him, Rachel.”

My heart fluttered in happiness, again, as I watched Jacob bend his head down and kiss her on the lips. “You’re pretty cute, yourself, Leah,” Jacob stated when he broke the kiss, and it was Leah’s turn to be breathless.

I threw my arms around them both. “The bed awaits,” I told them. “Let’s celebrate our honeymoon.”

The bed was covered in red, satin sheets and we all fell onto it, tearing each other’s clothes off. Jacob discovered my shaved pussy, stroking it with his hand. “Wow, that’s hot.”

“I did it for you,” I admitted. “It was supposed to be a surprise on our wedding night.”

“Well, I am surprised,” Jacob said, and he bent down and started licking at my pussy. I giggled as his whiskers scratched at my thighs, adding a rough, pleasant feeling only a man could give, different from the gentle touch of a woman, but no less pleasant. Leah started kissing me on the lips, her hands playing with my breasts. I was so happy, both my loves were making me feel so amazing.

Jacob kissed up my body, nipping at my breasts. I was so wet and ready for him. Leah grasped his cock with her hand, guiding Jacob to my wet cunt. I moaned, kissing Jacob on the lips as he slid in me, filling me up so deliciously. After having all those cocks in me last night, I could say Jacob was above average. I moaned as he started pistoning in and out of me. No, he was well above average.

Leah kissed our cheeks, a smile on her face as she watched Jacob make love to me. My hands roamed Jacob’s lean back, brushing Leah’s exploring hand. Together, we groped Jacob’s ass, pulling him tighter into me. Jacob broke our kiss, nuzzling at my neck as he pumped into me. Lean leaned in and we kissed. I felt so much joy as my husband and wife made love to me.

Leah took my hand and moved it down to her steaming cunt, rubbing my fingers across her wet, silky lips. I shoved two fingers up inside her and found her clit. I finger-banged her hard and fast, enjoying her wetness as she sighed softly into my lips as her pleasure mounted. My own orgasm was growing closer and I started moving my hips to Jacob’s pace.

Jacob was fucking me faster and harder now, his cock eager to cum. The poor guy spent the entire weekend without any pussy. Well, that would change. Between Leah and myself, Jacob would get all the pussy he could ever want.

“I love you both!” I gasped as my orgasm exploded inside me, milking Jacob’s cock, trying to draw out his cum.

I could feel Leah’s pussy clenching on my fingers. “Ohh, I love you too, Rachel!” she moaned as her orgasm spilled through her body.

Jacob’s cock slammed into me, burying all the way inside me as his back arched and his ass clenched beneath my hand. I could feel him spilling inside me. “Oh, my sweet Rach!” he gasped.

Jacob rolled off me and both my loves snuggled up against me, two pairs of hands playing with my breasts. “I want to see you and Leah fuck,” I told Jacob, kissing him on the lips.

He smiled. “Sure, just let me rest. I need to recharge.”

I glanced at Leah and she smiled. “Oh, I know just how to recharge a cock.”

Jacob moaned as we both sucked his cock, tasting my pussy cream. We flicked our tongues all about his cock, licking clean all of my delicious juices. Sometimes our tongues or lips would brush, and we would kiss around his cock. “Oh man, that is so hot!” Jacob moaned and we both giggled at our husband.

Our tongues quickly got Jacob hard and ready. What man could stay soft with two women lapping at his cock? I leaned against the headboard, spreading my messy legs. Leah licked her lips and dove into the messy creampie Jacob and I made for her, presenting her cute ass to Jacob. My husband looked at me and I smiled and nodded encouragingly. He started to move into position, then froze as he watched Leah eat me out, a grin broadening his face.

“Wow, that’s hot!” Jacob exclaimed. “Seeing it live is so much better than porn.”

“Ohh, you like the girl-girl porn?” Leah asked, looking back at Jacob, her lips shiny with my juices.

“Every guy likes watching two chicks get it on,” Jacob answered.

“Well, you’re in luck,” Leah purred, “because I love getting it on with another chick!”

“Umm, me too, honey,” I cooed. “Now, what are you waiting for, honey? Leah’s pussy is wet and ready for you.”

“Sorry, I got distracted.”

“I’ll forgive you if you stick that big cock up my cunt, honey,” Leah moaned.

Leah purred and wiggled her cute butt at Jacob as her tongue started swirling around my clit. Jacob got the message, kneeling behind Leah, his cock hard and leaking pre-cum. I could feel Leah moan into my pussy as Jacob sank into his second wife’s cunt. He drew back, gripping her hips, and slammed in a second time.

“Is everyday going to be like this?” Jacob asked as he made love to Leah, our wife.

“Yes,” Leah answered as she slipped two fingers up inside my pussy.

“Just the three of us,” I smiled, gazing at my two loves. My husband and my wife. I was the luckiest gal in the world.

The End

The Devil’s Pact Side-Story: Rachel’s Honeymoon Part 3-Saturday Evening

 

 

The Devil’s Pact

Side-Story: Rachel’s Honeymoon

Part 3: Saturday Evening

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2013


Story Codes: Male/Female, Males/Female, Female/Female, Mind Control, Exhibitionism, Wife, Orgy, Aanl, Oral, Interracial, Ass to Pussy

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Note: This takes during Chapter 27 while Mark and Mary are in New York City. For Part 2 of Rachel’s Honeymoon.



“You and Leah sure seem close,” Mary told me after a delicious dinner at Keen’s Steakhouse Saturday evening. Mark and Leah had slipped off to fuck in the bathroom and I was missing Leah’s beautiful, angelic face, her blonde hair, and her full lips that I had come to love to kiss.

I flushed. Ever since this morning, I had felt like I was falling in love with Leah. At every moment we could, Leah and I would kiss or hold hands. We were like a pair of teenagers. And if we could get away with it, we’d fuck. And I think Leah was falling in love with me. I still loved my Jacob and almost felt guilty about the poor guy sitting in our honeymoon suite all alone while I was out having all this fun. But I was going to make it up to Jacob Sunday night. With Leah.

“I think we’re falling in love,” I confided to Mary. She was so beautiful and desirable. I just wanted to kiss her freckled face, to rub my cheek against her perky tits, and taste her delicious pussy. Mary was intoxicating to be around. Away from her, you didn’t feel the same intense desire for her, but up close it was almost overwhelming.

“And what about your husband?” Mary asked.

“I still love him,” I answered. “Hopefully, he’ll love Leah just as much as he loves me.”

“Is that what you want, Rachel?” Mary asked me.

It was. I may be a blonde slut for the weekend, fulfilling my deepest fantasies, but that would end when I returned to my husband. But, I wanted Leah, too. In my mind, the three of us were together, all loving each other, living happily ever after. I know, it was some perverted, naive, schoolgirl’s fantasy, but I wanted both of my loves.

“Yes, Mary,” I answered and Mary smiled. “And…um…I was wondering if Leah and I could go to a club tonight.”

Mary’s smile broadened. “Sure. I’ll find some hot piece of ass to keep Mark entertained and you two slip off and have some fun.”

“Oh, thank you,” I cooed, hugging her.

“You can thank me by slipping under the table and eating my horny cunt,” Mary purred, her hand on my head pushing me beneath the table.

Mark and Mary were just the sort of people who were so confident that everyone just did what they wanted, including me I realized, as I happily slid down onto my knees. I spread Mary’s thighs and found her shaved cunt wet and waiting for me. She tasted sweet and spicy and I could feel her squirm as she enjoyed my tongue lapping through her moist groove.

“Your dessert, madam,” the waiter said. Mary had ordered their dark chocolate mousse.

“Umm,” Mary purred, she must have just eaten a bite. “It’s positively orgasmic,” she moaned as my sucking mouth found her clit.

“Well, enjoy your dessert, madam,” the waiter said politely and left.

I almost laughed. No dessert could taste half as good as a woman’s cunt and I enjoyed the sweet dessert of Mary’s pussy, lapping up all her juices and enjoying her moans and pants as she came on my sucking mouth.

Mary, true to her word, found a pair of teenage sisters, and Mark and Mary retired to their room with the two girls while Leah and I slipped out of the hotel. We were wearing new party dresses that Mary bought us after dinner. It’s where she found the two teenage sisters. Mary knew her fiancee, and he leapt at the chance to fuck a pair of sisters.

“Just be back before morning,” Mary warned before closing the door to the penthouse suite’s master bedroom. We could just catch a glimpse of Mark kissing one of the sisters as the other one played with her pussy and watched.

We caught a cab and Leah gave an address in the Bronx. “The Ware,” Leah answered when I asked where we were going. “It used to be called the Warehouse, but that got shortened. It’s the hot place, right now.”

The Ware turned out to be a dilapidated warehouse, made of crumbling brick. A long line of people, mostly men, waited down the side of building. “We have to wait?”

“Not if you’re hot,” Leah smiled and walked up to the bouncer, a big black guy, and smiled. He eyed us up and lifted the rope, to the dismay of the guys and a few gals in line.

There was a short tunnel, the pulse of dubstep growing louder and louder. And then we were through a pair of doors and were assaulted by the music. The entire factory floor was packed with people. Blacklights flooded the club; everything glowed bright blue or green or red. People were dancing, wearing glowstick bracelets that gave them an ethereal beauty in the dark club. Leah pulled me out onto the dance floor.

I let the music flow through me, moving my body to the rhythm, pressing up against Leah. She turned around, her ass rubbing into my groin as we danced. I felt so alive. Nothing mattered except the beat of the music and the dance. Someone was behind me, rubbing up against my ass. A man, I realized with a naughty thrill, feeling his hard bulge rub against my ass. A happy pride surged through me, the man was hard for my body.

I ground my ass back into him, leaning my back against his broad chest, feeling his scratchy whiskers on my delicate neck. This was so much fun. Leah was right, blondes have all the fun. I couldn’t imagine a guy rubbing up against the drab brunette I used to be. Nor would that drab brunette turn around and start grinding her pussy on a strange guy’s leg, feeling her clit rubbing against the rough fabric of his jeans. That drab brunette would have worn her panties, too, I thought with a giggle.

His lips were rough as he kissed me, his stubble rasping on my chin. He smelled of sweat and leather; manly smells, that just made my cunt wetter. His hands grew bold, exploring all the charms my body had to offer. That drab brunette wouldn’t let a strange man feel her breast through her dress, wouldn’t let the man slip his hand down her bodice and find her hard nipple and play with it in the middle of a club’s dance floor. That drab brunette definitely wouldn’t unzip the man’s fly, draw out his cock, and let that strange man slide his dick into her married cunt, on her honeymoon no less. And a drab brunette wouldn’t fuck the man, writhing her hips and enjoying the group of men and women that gathered to watch her uninhibited behavior.

But a vivacious blonde would. Because blondes have all the fun.

The man’s cock felt so delicious inside me, ramming in and out of my pussy. His hands were on my ass, squeezing my cheeks as I wiggled my hips. I wrapped my legs around the man’s waist, and he was thrusting hard into me. I was kissing and biting at his neck as the pleasure of his cock rubbing inside me became more and more intense. Then I was howling as my naughty, blonde cunt had a lot of fun. My orgasm was so intense, stars danced in my eyes.

The man kept fucking me, pounding my little married cunt so hard. I ground my clit into his groin every time he buried his cock into me, and I was so close to cumming a second time. His cock was firm pleasure, every movement just adding to my second orgasm as it built and built and then I was howling again and he moaned in my ear so loud I could hear it over the music as his cum shot up inside my blonde cunt.

My lover pulled out and I was dancing back into the crowd, his cum running down my leg. I started dancing by myself, wondering who my next partner would be and how much fun I would have with him. Or her. A blonde just had fun, they didn’t care about silly things like what sex their partners were.

My next partner was a red-headed, busty gal and I ground my sopping cunt on the woman’s thigh while we kissed. Around us, a group of guys cheered us on and snapped pictures on their phones. And then I felt especially naughty and thought of something the drab brunette would never do.

I dropped to my knees as the men whooped and hollered. The red-head didn’t seem to mind as I pulled her purple panties off and then found her furry cunt. It felt different, eating a pussy covered in downy pubes, but it was just as fun. The woman had a delicious, sweet musk, her juices thicker than Leah or Mary’s had been. I just devoured her cunt, lapping at her delicious fur pie. My hands gripped the red-head’s ass, squeezing her firm cheeks as she ground her cunt on my face.

“You’re one nasty slut!” a guy cheered. I was. A nasty, blonde slut, I thought happily.

“Eat that bitch’s snatch!”

“Fuck, I am so posting this vid on porntube!” Ohh, I was going to be on the internet! The idea that men all across the world would jerk off to me was so hot; I made sure to dig my tongue deep into the red-head’s furry cunt.

The red-head grabbed my blonde hair and shoved her cunt into my mouth, shuddering on my lips and flooded my lips with fresh juices. She stumbled back and everyone clapped and I stood up, my lips shining with cum, and posed for pictures.

The guys started getting handsy, pulling at my dress, fondling me, and trying to get my nips out. I didn’t fight, it was more fun that way. Soon both my tits were hanging out and the red-head was sucking at my breast while the guys snapped their photos. Then my skirt was pulled up and I bent over, letting them get shots of my shaved twat messy with cum.

“You are so fucking hot,” one of the guys said. “We got a private booth; why don’t you come join us.”

“Sure,” I giggled.

“Oh, I got to find my boyfriend,” the red-head protested half-heartily as we were swept away by the guys over to a roped-off area and pulled into a more intimate cubical that faced the club. Padded couches formed a half-circle around a small table designed to rest drinks on.

I was pulled into the lap of one of the guys, his mouth on mine, kissing me hungrily. Another guy sat next to him and he grabbed my hand and placed it on his crotch and I could feel his hard cock. I rubbed his bulge and then I felt him unzip his pants and he pulled his cock out. I gripped it in my hand, stroking it, feeling the warm flesh, soft and hard, throb in my hands as the guy moaned.

“Oh, you are one nasty slut,” he moaned.

I heard gasping moans and the slap of flesh and it sounded like the red-head was getting fucked. I broke the kiss to look over my shoulder to see her kneeling on the couch, a black guy behind her pounding away at her cunt. Her dress had been pulled down and her large tits hung out, swinging back and forth as the black guy slammed into her.

“Suck my cock, blondie,” the guy I was giving a handjob to said. He grabbed my blonde tresses and pulled me down to his cock.

It was a nice-sized cock, not as big as my husband’s, but nice. I sucked it into my mouth, swirling my tongue around the head, then started bobbing my head. The guy I was half-sitting on slid out from underneath me and I was kneeling on the couch, my ass sticking out. I felt my skirt being hiked up and my messy cunt exposed.

“This slut’s already got a cunt full of cum,” the man I had been kissing complained. “Fuck, I didn’t want sloppy seconds.”

“Stop bitchin’,” the guy I was sucking barked. “Umm, this slut’s got a talented little mouth. But I’d love to fuck her cunt if you don’t want to.”

“Fuck that,” the guy behind me snapped. And then I felt his cock poking at my cunt. I moaned around the dick in my mouth as his hard shaft slammed into my pussy. “Fuck, she’s wet, and tight as a schoolgirl!”

“Like you ever fucked a schoolgirl,” his buddy ribbed.

I sucked on the cock in my mouth and slammed my hips back against the cock in my cunt. I was having so much fun pleasuring two cocks at once. I had missed out on so much living as that drab brunette, but I was going to make up for it tonight. After all, once I returned to Jacob I would be that drab brunette again. But that was okay, I loved Jacob and would be happy being his drab brunette as long as I could have Leah, too.

The cock in my mouth was squirting salty, delicious cum. “That’s it, drink all my spunk, bitch.”

I drank every drop, then released his cock to lick the little bit of cum that escaped my lips. The guy moved away and another guy with a bigger cock took his place and I was gobbling that cock down. The cock in my cunt dumped a huge load of cum inside me and pulled out, and another cock took its place, slamming hard into me. A few strokes with this new cock and I moaned and bucked, cumming hard.

The cock in my cunt and the one in my mouth finished at the same time and for a moment I was cock free. The red-head was on her back, a guy on top of her, fucking her cunt, and a blonde woman sat on the red-head’s face, enjoying the tongue lashing the red-head was giving her.

“Leah,” I said, happily. “I lost you in the crowd.”

Leah smiled. “I saw how much fun you were having, so I came to join in.”

“Because blondes have all the fun?” I asked, knowing the answer.

The black guy caught my arm and pulled me over to him. “Ever been fucked in the ass, blondie?”

“No,” I said. Looks like another fun thing for me to experience.

The black guy grinned and pushed me onto my back, hooking my legs up over his shoulders. His black cock rubbed against my white ass, searching for my tight asshole. “Don’t worry, cunt, your girlfriend’s pussy lubed me up real good,” he growled as his cock’s head found my sphincter.

I groaned as he pushed against me, gritting my teeth, and then the head of his cock was inside me and I gasped. “Oh, fuck, you’re too big,” I protested in pain.

“Relax, Rachel,” Leah moaned. “Relax, your naughty little ass can take it.”

I tried to relax, to let this huge, black cock invade my ass. He slid in deeper and deeper, relentlessly pushing his cock into me. And then he was all the way in me and I moaned in relief. Then, he was pulling out. It felt weird, and good. Then he was pushing back into me. It hurt less and less and felt better and better. He went faster as my ass relaxed, bottoming out with every thrust, his balls slapping against my ass cheeks.

“So fucking tight,” the black guy groaned. “I love fucking tight, white asses!”

I ran my hands across his muscular, dark chest as he started to pound my ass, his face clenched in pleasure and his eyes squeezed shut. I started moving my hips, fucking back against him as the pleasure seemed to take control of my hips. I could feel another cum building. The cock slamming harder and harder into me and then I was cumming, my ass clenching on his cock and I was moaning like a whore.

“Fucking slut!” he groaned. “You want my cum, slut?”

“Yes, please cum in my slutty ass,” I moaned.

“Here it comes, bitch!” he grunted and then I could feel his warm, hot cum flooding my ass. He pulled out of me, grabbed my hair and shoved his dick in my mouth. “Clean me, bitch! Clean your dirty, slutty ass off my dick.”

His cock tasted sour as I sucked on it. Never in a million years would that drab brunette think about sucking a cock that had just been up her ass. Hell, that drab brunette never would have let a cock up there to begin with. Or a second cock, I thought happily as I felt another guy pushing his cock into my well lubed ass, sliding in far easier than the first.

“Let me fuck that pussy,” a guy said.

“I’m fucking her ass!”

“So, we can do her together.”

Together? A cock in both holes? Was that possible? Could a person have that much fun? I was pulled into a guy’s lap, his hard cock thrust up into my cunt as the other guy spread my asscheeks and found my tight asshole and slid in. I was so full of cock I thought I would burst. As I started to pump my hips, enjoying both cocks stuffing my holes, I learned that a blonde, at least, could have that much fun!

To be continued…

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