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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 16: Überfall

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 16: Überfall

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013


Story Codes: Male/Female, Male/Teen female, Female/Female, Female/Teen female, Male/Female/Teen female, Males/Female, Mind Control, Female Domination, Magic, Spanking, Anal, Oral

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Als ich von meinem Treffen mit den Polizeichefs zurück kam, war Mary noch nicht zu Hause. Desiree und Allison waren in der Küche und kochten und die anderen Schlampen putzen das Haus in ihren süßen Zofen-Outfits. Ich schickte Xiu zu Korina, um Thamina abzulösen.

Lillian machte das Wohnzimmer sauber und sie hatte einen Staubwedel in der Hand. Auch sie hatte dieses nuttige Zofen-Outfit an. Sie beugte sich nach vorne und staubte den Tisch ab. Ihr Rock war hoch gerutscht und zeigte ihre rasierte Muschi und ihren nackten Arsch. Mein Schwanz wurde bei dieser wundervollen Aussicht sofort hart. Ihre Muschi war ein enger einladender Schlitz.

Mein Schwanz war sofort draußen und ich packte ihre Hüften und rammte mich in ihre trockene Muschi.

„Oh Scheiße!“ keuchte Lillian vor Überraschung und vor Schmerzen. Sie sah zu mir zurück und der Schock, den sie erlebt hatte, verschwand sofort und wurde durch Freude ersetzt. „Oh Meister, du fühlst dich so gut an in meiner Fotze!“ Ihre Muschi begann feucht zu werden, während sich ihre Lust aufbaute.

„Und deine Fotze fühlt sich so gut auf meinem Schwanz an!“ keuchte ich, als sie anfing, ihre Hüften zu bewegen.

Ich fickte Lillian hart und hielt dabei ihre Hüften fest. Nach wenigen Stößen war ihre Fotze tropfnass und sie keuchte wie eine läufige Hündin. Karen kam ins Zimmer, Sie war nackt und lächelte mich glücklich an. Karens lockiges hellbraunes Haar fiel über ihre Schultern und über ihre Brüste. Zwischen den einzelnen Strähnen sah ich ihre rosafarbenen Nippel.

„Willkommen daheim, Meister“, begrüßte mich Karen. Sie kam zu mir und küsste mich auf die Lippen.

Chasity, die mir ins Wohnzimmer gefolgt war, setzte sich auf das Sofa und fing an, mit ihrer Muschi zu spielen, während sie mir zusah, wie ich Lillian fickte. Chasity trug noch ihre nuttige Polizistenuniform. Karen ging zur Couch und setzte sich neben Chasity. Sie küsste sie auf die Lippen. Jetzt, da Karen meine Schlampe war und keine Nonne mehr, war sie sehr freundlich und liebevoll. Sie schien es wirklich zu genießen, die anderen Schlampen zu küssen.

Mein Schwanz stieß in Lillians Fotze. Sie war eng und seidig. Dabei beobachtete ich, wie Karens Hand in Chasitys halb offene Bluse glitt. Sie holte eine von Chasitys runden Brüsten heraus und saugte einen rosafarbenen Nippel in ihren Mund. Chasity keuchte und fuhr mit ihrer freien Hand zu Karens Schenkel, um ihn zu streicheln. Sie fuhr immer höher und steckte schließlich zwischen ihren Schenkeln und fand Karens nasse Fotze.

„Meister, du bist so gut in meiner Fotze, es kommt mir gleich!“ keuchte Lillian.

Ihre Fotze fing an, sich auf meinem Schwanz zusammenzuziehen. „Soll ich dir in deine dreckige Möse spritzen?“

„Ja, Meister!“ rief Lillian. „Spritz in meine dreckige Nuttenmuschi!“ Ich trieb ihr meinen Schwanz bis zur Wurzel in ihre einladende Tiefe und schoss ihr drei Spritzer in die Fotze. „Danke, Meister“, schnurrte sie, als ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze herauszog. Lillian fuhr mit einem ihrer Finger nach unten und schob ihn in ihre Schnalle. Als sie ihn wieder herauszog, war er klebrig von meinem Sperma und von ihrem Saft. Sie saugte ihn gierig in ihren Mund.

Ich klatschte ihr auf den Arsch. „Mach weiter mit dem Staubwischen, Schlampe!“

Ich drehte mich um und schaute die anderen beiden Schlampen an. Dann kniete ich mich auf die Couch zwischen Karens gespreizte Beine. Mein harter Schwanz berührte Chasitys Hand, die die frühere Nonne bespielte. Karen hörte auf, an Chasitys Titte zu saugen und Chasity nahm ihre Hand weg, um meinem Schwanz nicht im Weg zu sein. Ich stieß ihn in Karens saftige Schnalle. Karen wimmerte vor Schmerz, als ich sie hart fickte und ihren empfindlichen Arsch gegen das Sofa drückte. Aber das Lustgefühl meines Schwanzes in ihrer Möse sorgte dafür, dass das Wimmern schnell von wollüstigem Stöhnen abgelöst wurde.

„Fick meine dreckige Schnalle!“ stöhnte Karen. „Oh, du bist so groß in mir!“

„Fick sie hart, Meister“, schnurrte Chasity. Ihre Hand streichelte meinen Rücken durch mein Hemd. Sie kuschelte sich näher an uns heran. Ihre Brust streifte über Karens Lippen und Karen saugte den Nippel wieder zurück in ihren gierigen Mund. Chasitys Hand fuhr an meinem Rücken nach unten und von hinten zwischen meine Beine. Sanft massierte sie meine Eier, während ich Karen fickte. „Spritz ihr in die dreckige Fotze“, stöhnte Chasity. Ihre andere Hand war zwischen ihren Beinen beschäftigt. Zwei Finger pumpten ihre blond behaarte Fotze.

Karens Beine schlangen sich um meine Hüften und zogen mich an sie. Meine Stöße waren flach, schnell und hart. Ich küsste sie auf die Wange und flüsterte in ihr Ohr: „Deine Fotze fühlt sich so gut an meinem Schwanz an!“ Karen stöhnte um Chasitys Nippel herum und ihre Fotze verkrampfte sich auf meinem Schwanz. Sie wurde durch meine Worte derartig erregt, dass es dieser Schlampe allein davon schon kam. „Hat mein Schwanz dich fertig gemacht, Bitch?“

Karen ließ Chasitys Nippel los. „Ja, Meister! Dein Schwanz fühlt sich einfach wunderbar in meiner Fotze an!“

Schlüssel rasselten und die Haustür wurde geöffnet. Ich hörte Frauen kichern. Mary betrat mit Fiona und Violet im Schlepptau das Wohnzimmer. „Ich habe das perfekte Hochzeitskleid gefunden“, stieß sie aufgeregt aus.

„Oh, es ist so schön, Meister!“ rief Violet.

„Es wird dir den Kopf weghauen, wenn du die Herrin in dem Kleid siehst, Meister“, warf Fiona ein.

Mary setzte sich rechts von mir auf die Couch gegenüber von Chasity und ich küsste sie. Ich schmeckte Fotze auf ihren Lippen, scharf und frisch. „Bist du ein verdorbenes Fohlen gewesen?“ fragte ich.

Sie grinste. Wundervolle Grübchen erschienen auf ihren Wangen. „Die Schneiderin Bonnie hat einen sehr guten Service geboten. Wie ging dein Meeting?“

„Gut“, antwortete ich und fickte Karen weiter. „Wir werden die Kandidatinnen für unsere Leibwächter am Samstag sehen. Ich habe mir gedacht, wir machen das im Sparks Stadion. Morgen rufe ich mal dort an und miete es.“

Mary nickte. Sie streckte die Hand aus und kniff Karen in den Nippel. Karen hörte auf, Chasitys Nippel zu lutschen und wandte sich Mary zu. „Machst du meinem Hengst ein gutes Gefühl mit deiner Fotze, Hure?“ fragte Mary und drehte den Nippel ein wenig.

„Absolut, Herrin!“ keuchte Karen.

„Gute Schlampe!“ schnurrte Mary und nahm ihre Lippen mit den ihren.

Es klingelte an der Tür. Violet sprang auf und eilte nach vorne. Ich sah, was sie trug: einen Jumper mit Schottenmuster mit einem sehr kurzen Rock und einer weißen Bluse und weiße Kniestrümpfe. Sie sah aus wie ein katholisches Schulmädchen mit ihren kleinen Brüsten und ihren Zöpfchen. „Scheiße!“ murmelte ich überrascht.

Mary schaute Violet nach, als sie in dem kurzen Flur verschwand, der zur Haustür führte. „Ich weiß schon, sie ist gleichzeitig so unschuldig und doch so nuttig“, sagte Mary und leckte sich die Lippen, „Wirst du sie gleich ficken?“

„Ja!“ stöhnte ich und fickte Karens Muschi fester. Sie war ein unartiges Mädchen und sie muss bestraft werden, weil sie so einen kurzen Rock trägt.“

„Mmmmhhh“, schnurrte Mary.

Violet kam zurück und in ihrem Gefolge kam eine Granate mit einer rosafarbenen Bluse und einem grauen engen Bleistiftrock. Das war Jessica St. Pierre, die Reporterin von den KIRO 7 Nachrichten und seit heute früh unsere neueste Sexsklavin. Als ich mit meinem Nacktjogging-Club gejoggt war, hatte uns ein Filmteam gefilmt. Offenbar hatte jemand den Leuten einen Tipp gegeben und Jessica war geschickt worden, um die Story zu machen. Sie war rattenscharf und eine Reporterin zu haben, die uns Tipps geben konnte von Sachen, die sich entwickelten, war eine perfekte Ergänzung zu unserer Sklavinnensammlung.

„Meister“, sagte Jessica und wurde rot. Sie stellte ihren Aktenkoffer auf den Boden,

„Komm her“, sagte Mary. Jessica schaute mich rasch fragend an und ich nickte. „Ich bin Mary.“

„Oh Entschuldigung, Herrin“, sagte Jessica und schlug sich die Hand vor den Mund. „Das wusste ich nicht.“

„Lass dich mal nackt anschauen“, sagte Mary. „Dann sehen wir schon, wie wir vorankommen.“

Jessica zog sich hastig aus. Ihre Bluse verschwand und zeigte uns ihre dunklen Titten und ihre harten Nippel. Ihr Rock glitt von ihren runden Hüften und dann auch ihr Höschen. Es war noch mit dem Sperma vollgesaut, das ich ihr heute früh in den Arsch geschossen hatte. Ihre Brüste waren eine feste Handvoll mit dunklen Nippeln,. Ihre Fotze war gewachst und ganz glatt. Ihre Schamlippen glänzten vor Leidenschaft.

„Mark sagt, dass du eine gute Schwanzlutscherin bist. Wie gut bist du denn mit Mösen?“

„Ich hatte noch keine Klagen“, sagte Jessica verführerisch.

Mary zog ihren Rock hoch und entblößte ihre gewachste Muschi. Jessica kniete sich vor ihr auf den Boden und Mary fing an, vor Lust zu stöhnen, als Jessica anfing, sich um ihre Fotze zu kümmern. Ich rammte Karens Fotze hart und war kurz davor, ihre Möse mit meinem Sperma zu überfluten. Karen keuchte und kam ein zweites Mal unter mir. Ihre Fotze molk meinen Schwanz. Ich stöhnte und überflutete die Hure mit meinem Saft.

„Danke, Meister“, keuchte Karen.

Violet lehnte an der Wand und spielte mit einem ihrer Zöpfe. Sie hatte ein kokettes Lächeln auf den Lippen. Dieser Rock war so unglaublich kurz, dass er kaum ihren Arsch bedeckte. Ihre ganzen Beine waren zu sehen. Mein Gott, wann war sie nur zu so einer verführerischen Schlampe geworden? Wo war denn das schüchterne Mädchen, das ich im Aufzug getroffen hatte? Du hast sie entjungfert, flüsterte eine leise Stimme in meinem Kopf. Du hast sie so gemacht!

Sie war so eine leckere Schlampe!

Ich winkte sie zu mir. Sie ging um die Couch herum. Ich griff nach ihrem Gesicht und ich küsste sie fordernd. Ich schmeckte eine Fotze auf ihren Lippen. Nicht Marys Fotze. Wahrscheinlich war es Fionas Fotze, die ich da schmeckte. Ich stieß ihr meine Zunge in den Mund und sie schmolz gegen meinen Körper. Ihre aufblühenden Brüste und ihre harten Nippel drückten sich gegen meine Brust.

Ich nahm ihren Zopf und führte sie zur Ottomane. „Du bist ein böses Mädchen gewesen.“

„Das stimmt, Meister!“ schnurrte sie.

„Daddy“, korrigierte ich sie.

„Ich bin richtig böse gewesen, Daddy“, sagte sie und fiel sofort in ihre Rolle. Ich setzte mich auf die Ottomane und zog sie über meinen Schoß.

Ich schob ihren Rock hoch und streichelte ihren blassen schmalen Arsch. Dann schlug ich hart zu und hinterließ einen Handabdruck auf ihrem Arsch. „Dein Rock ist so kurz, dass alle Jungen geil auf dich sind. Sie versuchen alle, ihre kleinen Schwänze in deine Schnalle zu stecken.“

„Stimmt, Daddy.“

Ich schlug ihr wieder auf den Arsch. Dann fuhr ich mit meiner Hand nach unten und fingerte ihre Fotze. „Wem gehört das hier?“

„Meine Muschi gehört nur dir, Daddy“, keuchte Violet. Ihr Schamhaar war ganz weich an meinen Fingern und ihre Fotze tropfte vor Gier.

„Und du würdest keinen der Jungen seinen Schwanz in deine Muschi stecken lassen?“ fragte ich und schlug ihr erneut auf den Arsch.

„Nein, Daddy. Nur dein Schwanz darf da rein!“

Ich schlug ihr ein letztes Mal auf den Arsch. „Gutes Mädchen. Geh jetzt auf Hände und Knie.“

Violet kletterte von meinem Schoß herunter und kniete sich vor mir hin. Ihr Rock war so hoch gerutscht, dass ich ihren Arsch und ihre Fotze mit dem braunen Pelzchen sehen konnte. Ich kniete mich hinter sie und schob ihr gierig meinen Schwanz in die Möse. Ihre Teenagermuschi war so eng! Ich fickte sie hart. Dann nahm ich einen ihrer Zöpfe und zog ihren Kopf damit nach hinten. Sie stöhnte laut und hatte ein verdorbenes Lächeln auf den Lippen.

„Fick mich, Daddy!“ keuchte sie. „Fick die enge Muschi von deinem kleinen Mädchen!“

Ich rammte in ihre Fotze und schaute zu, wie Jessica Marys Fotze ausleckte. Violets Fotze umschloss meinen Schwanz wirklich sehr eng und sie keuchte mit ihrer Mädchenstimme. Mary wand sich vor Lust. Karen lutschte an ihrer Titte. Chasity schmiegte sich von hinten an Karen und ihre Titten rieben sich an Karens Rücken. Chasity hatte die Arme um die Schlampe geschlungen und fing an, mit Karens nackten Titten zu spielen. Mary zuckte auf Jessicas Gesicht, als es ihr kam.

„Oh, das war gut, Schlampe!“ stöhnte Mary. Sie nahm Jessicas Haare in die Hand und zog sie nach oben und küsste sie leidenschaftlich auf die Lippen, während sie nach Jessicas festen Brüsten griff.

„Schön, dass dir meine Zunge gefallen hat, Herrin“, schnurrte Jessica, als Mary den Kuss beendete.

„Du könntest mit Chasity einen 69er machen“, sagte Mary. Chasity stand lächelnd auf und sie küsste Jessica. Dann zog sie sie auf den Boden. Das Paar nahm schnell die Stellung ein und beide begannen, der anderen gierig die Fotze auszulecken.

Violets Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen. „Ich komme, Daddy! Bitte spritz meine nuttige junge Fotze mit deinem Saft voll, Daddy!“

„Hier kommt es, kleines Mädchen!“ stöhnte ich und überflutete ihre Teenagerfotze mit meinem Sperma. Ich zog mich aus Violets Fotze zurück und schlug ihr auf den Arsch. „Frag mal Desiree, wann es Essen gibt.“

„Ja, Daddy“, quietschte Violet und flitzte aus dem Zimmer. Ihr nackter Arsch blitzte, als ihr Rock wehte.

Mary schob Karen weg und ich setzte mich auf die Couch neben sie. Ihr Kopf lag an meiner Brust. Karen schmiegte sich auf der anderen Seite an mich an. Ihre Titten drückten sich gegen meinen Rücken. Violet kam zurück und sagte, dass das Essen in zehn Minuten fertig sein würde.

„Na, du hast also ein Brautkleid gefunden, Liebling?“ sagte ich und küsste Marys Stirn.

„Oh, es ist so wunderschön“, seufzte Mary.

„Hast du ein Bild?“

„Nein Mark.“ Mary rollte die Augen. „Du bist doch der Bräutigam. Du darfst mein Kleid bis zur Hochzeit nicht sehen.“

„Bist du dir da sicher?“ fragte ich und fing an, sie zu kitzeln.

Mary kicherte hysterisch „Hör auf damit!“ keuchte sie.

„Nicht, bis ich das Kleid gesehen habe“, erklärte ich und kitzelte sie weiter.

„Nein… ich … werde… nicht… aufgeben…“, keuchte sie zwischen Lachanfällen. Und dann kitzelte sie mich zurück.

„Hey, das ist nicht fair“, rief ich.

„In der Liebe und beim Kitzeln ist alles erlaubt!“ stellte Mary fest und fuhr dann fort in ihrem Angriff auf mich.

Ich musste so lachen, dass ich kaum noch Luft bekam. Mein Gesicht wurde ganz rot. Ihre Finger waren erbarmungslos und sie fand alle meine empfindlichen Stellen. Sie spürte meine Schwäche und verstärkte ihren Angriff noch. Ich hielt es nicht mehr aus. „Ich gebe auf!“ rief ich. Mary grinste und stoppte ihre Attacke.

Desiree räusperte sich und sagte: „Das Essen ist fertig, Meister und Herrin.“ In ihrer Stimme klang Amüsement. Ich haute mächtig rein. Die Lasagne war ausgezeichnet. Die Schlampen quatschten fröhlich durcheinander.

Lillian kicherte verdorben wegen etwas, das Chasity ihr sagte. „Hast der Meister das wirklich getan?“

Chasity nickte. „Auf dem Rücksitz von meinem Auto.“

„Was hast du auf dem Rücksitz von Chasitys Auto gemacht?“ fragte Mary mit einem verdorbenen Lächeln.

Ich räusperte mich. „Ich hatte Chasity dieses Mädchen verhaften lassen und dann habe ich sie mir genommen.“

„Das Mädchen war eine richtige dreckige Schlampe“, erklärte Chasity. „Sie ist auf dem Schwanz vom Meister gekommen, während er sie vergewaltigt hat.“

Mary runzelte die Stirn. „Vergewaltigst du jetzt Mädchen, Mark?“ fragte sie.

„Ja, als wir das mit Karen gemacht haben, habe ich gemerkt, dass ich da irgendwie drauf stehe“, sagte ich. „Ich musste es einfach noch einmal tun.“

„Ich hoffe, du hast ihr nicht zu wehgetan?“ fragte Mary und nahm sich Salat.

„Nein, sie ist ja sogar ein paarmal gekommen“, gab ich zur Antwort.

„Dann ist es ja in Ordnung, Liebling“, sagte Mary. „Dann war es ja auch nicht sehr unterschiedlich zu dem, was du mit den anderen Mädchen gemacht hast.“ Mary sah die Schlampen an. „Oder mit mir.“

Ihre letzten Worten trafen mich ein wenig. „Es tut mir leid, dass ich dich all diese Sachen habe machen lassen“, flüsterte ich. Ich fühlte mich schuldig dafür, dass ich Mary zu meiner Sklavin gemacht hatte, bevor ich mich in sie verliebte. Mary war die einzige Person, bei der es mir leid tat, dass ich sie kontrolliert hatte.

„Ich habe dir doch vergeben“, sagte Mary und streichelte mir den Kopf.

„Und warum erwähnst du es dann immer wieder?“ fragte ich. Meine Stimme klang ein wenig hitzig.

„Tut mir leid, Mark“, sagte Mary und stocherte in ihrem Salat herum.

„Ich… ach Scheiße“, sagte ich. Sofort bereute ich meine Worte. Es wurde rund um den Tisch sehr still. Die Schlampen spürten unseren Streit und genau wie Kinder bei streitenden Eltern wurden sie still. „Ich hätte das nicht sagen dürfen.“

„Nein“, sagte Mary. „Das hättest du nicht.“

Ich nahm ihre Hand du küsste ihre Knöchel. „Kannst du mir verzeihen?“

Ein Grinsen erschien auf ihrem Gesicht. „Vielleicht, ich…“

Marys Worte wurden abgeschnitten, als die Haustür plötzlich aufgerissen wurde und aufgeregte Stimmen zu hören waren. Thamina kam in die Küche. In ihrem Kielwasser waren Xiu und Korina. Korina sah blass aus. Sie hatte schlecht sitzende Kleidung an und trug ihren linken Arm in einer Schlinge. „Ich bin wieder zu Hause“, sagte sie. Sie lächelte und ihre blauen Augen funkelten fröhlich.

Mary erreichte sie als erste. Sie umarmte sie vorsichtig und küsste sie auf die Lippen. Ich folgte ihr, streichelte ihr Gesicht und küsste diese wundervollen Lippen. Dann kamen die anderen Schlampen, außer Jessica, die Korina noch nie getroffen hatte und Karen, die sich beide zurückhielten. Als letzte ging dann Karen langsam zu Korina.

„Es tut mir leid, Korina“, sagte sie. „Es war alles mein Fehler. Es war falsch von mir zu versuchen, den Meister und die Herrin zu verletzen.“

Karen weinte, als sie Korina umarmte und sie sanft auf den Mund küsste.

Alle rückten zusammen und Korina setzte sich mit uns an den Tisch. Fiona setzte sich neben sie und half ihr beim Essen. Ich setzte mich wieder neben Mary. Wir hatten uns gerade wegen irgendetwas gestritten, aber ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, Korina war wieder da, wo sie hingehörte und als ich Mary ansah, spielte das, weswegen wir und in den Haaren gehabt hatten, überhaupt keine Rolle mehr.

Nach dem Abendessen fragte ich Jessica, was sie herausgefunden hatte.

„Nun, Meister, du bist entweder ein Verdächtiger oder eine Person von Interesse bei mehreren Vorfällen“, fing sie an und las von ihrem iPad vor. „Es gab in der letzten Woche einen Gasangriff in einem Best Buy. Einen Überfall auf ein Juweliergeschäft.“ Sie schaute wieder auf ihr iPad. „Man denkt, dass die Herrin deine Komplizin ist oder deine Gefangene. Ihr Freund glaubt, dass sie dazu gezwungen wurde, mit ihm Schluss zu machen, während sie vergewaltigt wurde.“

„Er ist nicht mehr mein Freund“, sagte Mary. Dann lächelte sie. „Aber da mit dem Sex stimmt schon. Mark hatte seinen Schwanz in meinem Arsch und ich habe gleichzeitig dieser Kundin, ich glaube, sie hieß Vivian die Fotze ausgeleckt, als ich mit Mike Schluss gemacht habe.“

„Okay, Herrin“, nickte Jessica. Dann schaute sie wieder auf ihr iPad, um den Faden wieder aufzunehmen. „Dann gibt es Gerüchte um eine wilde Party in der Space Needle am letzten Samstag. Seit diesem Vorfall werden drei Kellnerinnen vermisst. Die Polizei von Seattle sucht euch außerdem, weil sie euch zu einer möglichen Entführung von Violet Matheson befragen möchte. Außerdem haben Xius Eltern und Fionas Freund Vermisstenanzeigen gemacht. Meister, du wirst mit einer Reihe von Banküberfällen in Tacoma in Verbindung gebracht. Man glaubt, dass du irgendein Gas verwendet hast, um die Leute dort gefügig zu machen, allerdings hat man keine Spuren eines solchen Gases gefunden.2

„Sonst noch was?“ fragte Mark. „Weiß die Polizei, wo ich wohne?“

„Nein“, antwortete Jessica. „Es gibt aber einen Reporter mit Namen Carlos Gutierrez. Der bereitet gerade eine Story über dich für den kommenden Freitag vor. Der gräbt gerade deine spärliche Vergangenheit um. Du hast nicht viel Internet-Auftritte. Einen Facebook-Account und ein paar Freunde. Und du hast keine Vorstrafen.“

„Guter Job, Jessica“, lobte ich sie und sie wurde dunkelrot.

„Ich lebe, um zu dienen“, sagte sie und machte eine Pause.. „Es gibt noch etwas sehr Merkwürdiges. Es häufen sich Meldungen über Männer und Teenager in der Umgebung, die an Erschöpfungszuständen leiden. Die behandelnden Ärzte sagen, dass das Ganze so wirkt, als hätten sie in einer einzigen Nacht das Trainingsprogramm von gleich mehreren Tagen absolviert. Alle Männer berichten von einem sehr lebendigen Traum von einer silberhaarigen Frau, die mit ihnen intim war. Es fing am Montag an. Alle Vorfälle fanden in einem Umkreis von etwa zehn Kilometern um dieses Haus statt.“

„Lilith“, murmelte Mary.

„Ja, Herrin“, sagte Lilith und sie erschien aus den Schatten.

Lust breitete sich im Zimmer aus und mein Schwanz wurde sofort hart. Lilith war eine üppige Frau, die Verkörperung einer Sexgöttin. Große runde Titten, die die Schwerkraft anscheinend ignorierten, wurden von großen Nippeln gekrönt. Ein rundes Gesicht mit vollen weichen Lippen und Schlafzimmeraugen. Ihr silbernes Haar war so zerzaust, dass ich den Eindruck hatte, sie sei eben erst gefickt worden. Ihre Muschi war von weichem silbernem Haar bedeckt, das von ihrer Lust feucht war. Verdammt, ich musste sie jetzt haben.

„Womit kann ich dienen, Herrin?“ schnurrte Lilith und berührte Marys Wange. Mary biss sich auf die Lippe und ich merkte, wie sie gegen einen Orgasmus ankämpfte. „Bist du bereit für deinen letzten Segen?“

„Diese ganzen erschöpften Männer, die sind wohl dein Werk, was?“ fragte Mary.

„Ja, wieso?“ stöhnte Lilith. „Ich fühle mich zu feuchten Träumen von Männern hingezogen.“

Ich stand auf und drückte Lilith nach vorne, so dass sie über dem Tisch war. Ihr herzförmiger Arsch wackelte vor mir. Sie drehte ihr Gesicht zu mir und einen Moment lang sah ich Zorn und Hass in ihrem Blick. Dann wurde sie wieder zu der sinnlichen komm-fick-mich Lilith. Ich kam in dem Moment, in dem ich in die nasse Leidenschaft ihrer Fotze eindrang. Mein Schwanz wurde aber nicht weich und ich fickte sie weiter. Lust durchströmte meinen Körper und ich kam schnell wieder.

Mary kletterte auf den Tisch und schob Liliths Mund in ihren Schoß. Dann schrie sie ihren Orgasmus heraus. Die Schlampen fielen über einander her. Sie waren genauso von Liliths Lust übermannt wie ich auch. Desiree und Allison machten einen 69er, Fiona kniete sich vor Korinas Stuhl, zog ihr die Hose herunter und tauchte in Korinas rasierte Muschi. Violet kroch unter Fiona, so dass Fiona auf ihrem Gesicht saß und sie fing an, ihr die rot behaarte Muschi auszulecken. Thamina und Jessica rieben einander ihre Fotzen an den Schenkeln, Chasity leckte Lillians Möse und Xiu masturbierte wie wild.

Während ich Liliths Möse fickte, fragte ich mich, wie sich wohl ihr Arschloch anfühlen würde. Ich kam ein drittes Mal in ihrer Möse und zog meinen Schwanz dann aus ihr heraus und trieb ihn ihr dann in den Arsch. Sie war so eng! Mein Orgasmus war so stark, dass mir einen Moment lang schwarz vor Augen wurde. Liliths Arschloch zog sich rhythmisch um meinem Schwanz zusammen. Jeder Druck schickte neue Lust durch meinen Körper und ich spritzte neues Sperma. Sie molk mich wirklich trocken. Sie sah zu mir zurück und sie grinste. Sie hatte hasserfüllte Augen. Mir verschwamm alles vor den Augen…

„Mark, bist du okay?“

Ich öffnete meine Augen und Mary kniete neben mir. Ich lag auf dem Parkett im Esszimmer. „Was ist passiert?“

„Du bist ohnmächtig geworden“, sagte Mary. „Lilith war sauer auf dich, weil du sie in den Arsch gefickt hast. Deswegen hat sie dieses Succubus-Ding gemacht. Wie fühlst du dich?“

„Gut“, sagte ich und stand auf. „Ich glaube, mein Wunsch nach sexuellem Stehvermögen hat mir hier geholfen.“

„Ich habe Lilith weggeschickt, als du ohnmächtig geworden bist“, sagte Mary zornig. „Bist du sicher, dass es dir gut geht?“

Ich küsste Mary und griff nach ihrer Brust,. „Ich könnte dich jetzt gleich ficken, um es dir zu beweisen.“

Mary lächelte. „Wie wäre es mit oben, Liebling? Aber nur, wenn du dich wirklich gut fühlst.“

Mein Schwanz wurde hart, als ich Marys nackten Körper ansah. „Ja, ich könnte dich die ganze Nacht durchficken, Mare!“

Mary nahm meine Hand und dann nahm sie auch Jessicas Hand. „Schaffst du uns beide?“ fragte sie mit einem verdorbenen Lächeln. Ich grinste und sie führte uns beide nach oben.

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Das Klingeln meines Telefons weckte mich. „Hallo“, sagte ich benommen. Die Uhr zeigte 04:09.

Mary und Jessica bewegten sich im Bett. Mary lag zwischen uns und Jessica hatte sich von hinten an sie angeschmiegt. „Schlaf weiter“, murmelte Mary und Jessica kuschelte sich wieder an sie.

„Mark, hier spricht Sheriff Erkhart“, sagte eine Männerstimme am Telefon.

„Ja, Sheriff?“

„Ich habe eben herausgefunden, dass das FBI einen Durchsuchungsbefehl für 2936 Mountain View Court SE, Puyallup, WA 98374 erwirkt hat. Man will Sie verhaften im Zusammenhang mit diesen Banküberfällen“, informierte mich der Sheriff. „Das FBI und meine SWAT-Einheit sind schon auf dem Weg. Sie werden jede Minute eintreffen.“

„Scheiße!“ sagte ich und wurde schlagartig wach.

„Was ist denn los?“ murmelte Mary.

Es gab plötzlich einen Riesenknall und man hörte das Geräusch von zersplitterndem Holz von unten. Schwere Stiefel stampften durch das Haus und Männer riefen laute Befehle. Die Stiefel kamen die Treppe herauf. Schlampen schrien vor Schreck und Angst auf, als Türen aufgerissen wurden. Angst lief durch meine Adern, als ich versuchte, aus dem Bett zu kommen. Die Laken hatten sich an meinen Beinen verfangen und ich fiel aus dem Bett und landete hart auf meiner Seite.

„Mark!“ rief Mary. „Was zum Teufel…“

Marys Worte wurden abgeschnitten, als die Tür zu unserem Schlafzimmer auch aufgerissen wurde und zwei Männer in schwarzen Uniformen und Maschinengewehre eindrangen. Sie bewegten sich mit einer eigenartigen fast maschinenhaften Präzision. „Hände auf den Kopf!“ bellte einer. Er richtete seine Waffe auf mich, während ich mich noch bemühte die Laken an meinen Beinen zu entwirren. Der andere SWAT richtete seine Waffe auf Mary und Jessica, die beide schrien und einander festhielten.

„Verdammt! Hört auf, eure Waffen auf uns zu richten und helft mir lieber, ihr Arschlöcher!“ rief ich ärgerlich. Der Typ, der sein Maschinengeweht auf mich gerichtet hatte, senkte seine Waffe. Er streckte seine Hand aus und half mir auf die Beine.

„Tut mir leid, Sir“, sagte er verwirrt.

„Warte draußen.“

„Ja, Sir,“ Die beiden gingen nach draußen. Schreie und Rufe hallten durch das Haus, während andere Mitglieder des SWAT das Haus sicherten.

„Mary, du bleibst hier, bis ich alles geregelt habe“, sagte ich.

„Ja.“ Sie nickte. Sie war ganz blass im Gesicht und hielt die ebenfalls total verängstigte Jessica in den Armen.

Ich brauchte ein paar Minuten, bis ich alle Mitglieder des SWAT gefunden hatte. Die meisten der Schlampen hatten Plastikbänder um die Handgelenke. Sie schluchzten vor Angst und wurden von SWAT-Offizieren bewacht. Ich ließ sie von den Offizieren befreien und schickte die Bullen dann nach draußen vor das Haus zu ihren Kollegen. Violet umarmte mich erleichtert und Karen war so verstört von den Ereignissen, dass sie sich übergeben musste. Allison und Desiree hingen aneinander. Nur Korina schlief noch. Sie hatte Schmerztabletten genommen.

Draußen schrie ein dicker Mann mit beginnender Glatze mit einer FBI-Windjacke seine SWAT-Leute an, weil sie im Garten herumstanden. „Was zum Teufel macht ihr Kerle denn hier?“ wollte er wissen. Sein Gesicht war rot wie eine Tomate.

„Der Kerl hat uns gesagt, wir sollen draußen warten, Agent Peterson“, sagte einer der SWATs.

„Der verdammte Verdächtigte sagt euch, dass ihr draußen warten sollt und ihr geht tatsächlich raus?“ sagte Agent Peterson erstaunt. „Was ist mit euch Typen denn los?“

„Äh“, sagte der SWAT-Typ. „Er schien einfach einer zu sein, dem man zuhören muss, richtig, Leute?“

Die anderen Mitglieder nickten oder zuckten die Achseln.

Agent Peterson fluchte. „Wer zum Geier ist denn dieser Typ? Heinrich, wir wollen reingehen und uns das Arschloch greifen.“

„Äh, Sir, er steht schon an der Tür“, sagte eine weibliche Agentin. Sie trug die gleiche Windjacke wie auch Agent Peterson.

„Scheiße!“ rief Peterson und zog seine Dienstwaffe. Er richtete sie auf mich. Die weibliche Agentin, wahrscheinlich Agent Heinrich, zog auch ihre Waffe. „Hände auf den Kopf; Und runter auf den Boden!“

„Steckt eure Waffen weg!“ schnappte ich zurück.

Die Waffen verschwanden in ihren Halftern.

„Sehen Sie?“ rief der SWAT-Beamte. „Da kann man schwer widerstehen.“

„Schnauze, Keller“, grummelte Peterson.

„Ist es sicher, Mark?“ rief Mary von oben.

„Ja, Mare, komm ruhig runter und bring Jessica mit!“ rief ich zurück.

Mary erschien, sie war nackt und hatte eine ebenfalls nackte Jessica an der Hand. Beide Mädchen waren einander ähnlich, ihre Brüste hatten fast dieselbe Größe. Marys waren ein wenig fester, Jessicas ein wenig runder. Der Hauptunterschied bestand in der Farbe ihrer Haut. Mary war hellhäutig und hatte Sommersprossen, während Jessicas Haut die Farbe von Karamell hatte.

Mary legte einen Arm um meine Taille und ich umfasste ihre Schulter. „Was wirst du jetzt tun, Mark?“ fragte sie und schaute auf die Ruinen unserer Haustür. Sie hatten eine Ramme benutzt, die Tür aufgebrochen und den Rahmen zerstört.

„Ich werde Agent Peterson fertig machen“, sagte ich. „Jessica, erzähl doch deinen Produzenten, dass du eine Geschichte darüber hast, dass das FBI das Haus eines unschuldigen Mannes überfallen und seine Familie mit seinem Sturmtruppenüberfall in Angst und Schrecken versetzt hat.“

„Ja, Meister“, sagte Jessica und sie entfernte sich.

„FBI Agenten und Polizeibeamte!“ rief ich. „Ich heiße Mark Glassner und das hier ist meine Verlobte Mary Sullivan. Alles, was wir tun ist legal. Falls Mary Sullivan oder jemand anderer, der sagt ‚ich diene Mark Glassner‘ auf euch zu kommt, dann tut ihr, was immer euch gesagt wird!“

Nicken, Grunzen und verschiedene andere zustimmende Geräusche waren zu hören.

„Agent Peterson, eine gewisse Jessica St. Pierre von KIRO 7 wird Sie interviewen. Sie werden ihr erzählen, dass wegen Ihrer Inkompetenz Sie und Ihre Männer das Haus eines unbescholtenen Bürgers aufgebrochen und seine Familie erschreckt haben. Agentin Heinrich war gegen diesen Plan aber Sie haben ihren Rang benutzt, um sich über ihre Bedenken hinwegzusetzen. Sie werden Jessica sagen, dass Mark Glassner zwar eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Bankräuber hat, aber er hat ein absolut wasserdichtes Alibi.“

„Fein“, sagte Agent Peterson und wurde rot. Ein paar SWAT-Beamte kicherten.

„Agentin Heinrich, ich muss mich innen mit Ihnen unterhalten“, sagte ich.

„Okay, Sir“, sagte sie und fing an, nach innen zu gehen.

„Viel Spaß“, sagte Mary und küsste mich.

„Möchtest du nicht auch mit ihr spielen?“ fragte ich überrascht.

„Ich glaube, dafür haben wir noch eine Menge Zeit“, sagte Mary mit einem wissenden Lächeln. Mary wusste, was ich dachte. Agentin Heinrich sah süß aus. Und es wäre eine sehr gute Sache, eine Spionin beim FBI zu haben. Dann nahm sich Mary zwei SWAT-Beamte und führte sie an mir vorbei auch ins Haus.

„Zwei?“ fragte ich.

Mary kicherte. „Ich möchte einen Schwanz in meiner Fotze und einen im Arsch haben!“

Die Schlampen versammelten sich im Wohnzimmer, als Mary ihre beiden Typen nach innen führte. Ich folgte ihr mit Agentin Heinrich. Die FBI-Agentin trug ihr sandblondes Haar in einem Knoten. Ihr Gesicht war rund und sie hatte graublaue Augen. Unter ihrer Windjacke trug sie einen billigen Hosenanzug und eine kugelsichere Weste.

„Meister, dürfen wir auch ein bisschen Spaß haben?“ fragte Allison. Sie schaute auf Mary, die gerade ihre zwei Beamten ausgezogen hatte.

„Sicher“, sagte ich. Alle Schlampen rannten nach draußen. Ich packte mir Violet, als sie an mir vorbei auch nach draußen wollte. „Nur mein Schwanz gehört in deine Fotze!“ erinnerte ich sie.

„Oh, Entschuldigung, Meister.“ Violet wurde rot. Ich schlug ihr auf den Arsch.

„Du kannst mit mir gemeinsam mit Agentin Heinrich spielen.“ Ich drehte mich zur Agentin hin. „Zieh dich aus. Und wie ist dein Vorname?“

„Noel“, antwortete sie. Sie ließ die Windjacke auf den Boden fallen und fing an, ihre schusssichere Weste auszuziehen.v
Allison und Desiree kamen mit einem Beamten zurück und zerrten ihn nach oben. Karen hatte die eine weibliche Beamtin gefunden, mit der sie spielen wollte. Thamina hatte sich nervös ein wenig zurückgehalten. Fiona kam mit einem Mann und zog dann Thamina mit sich. „Komm, wir lassen dich gut ficken, Thamina“, kicherte sie.

Noel hatte einen einfachen weißen BH an und ihre großen Titten quollen darüber hinaus. Ihr Körper war schlank und fit. Sie pellte sich aus ihrer Hose heraus und zeigte ihr langweiliges Höschen, das auch weiß war. Es sah praktisch so aus wie das Höschen einer Großmutter. Sie zog dieses Höschen als nächstes aus und legte einen blonden Landestreifen frei, der auf ihre blanke Muschi hinführte. Zuletzt kam ihr BH dran und ihre großen wundervollen Titten quollen heraus. Sie hatte große Nippel und riesige Brustwarzen.

„Wow!“ murmelte Violet und saugte einen dieser riesigen Nippel in ihren Mund.

Ich nahm die Haarnadeln aus Noels Frisur heraus und ließ ihr Haar über ihre Schultern fallen. „Was meinst du, Mare?“

Mary war zwischen den beiden nackten Beamten. Beide waren muskulös und Mary hatte ihre beiden Hände an ihren Schwänzen. Sie wichste sie langsam, während der eine Beamte an ihrer Titte lutschte. „Behalte sie“, sagte Mary.

„Noel, du bist meine und Marys Sexsklavin. Du wirst alles machen, was wir sagen, egal wie pervers es auch ist. Und noch wichtiger: Du wirst unsere Spionin beim FBI sein. Du wirst uns alles berichten, das uns vielleicht angeht. Wenn du mit anderen zusammen bist, wirst du dich ganz normal benehmen.“

„Okay“, sagte Noel.

„Gut, du wirst mir jetzt den Schwanz lutschen, Schlampe!“ Ich setzte mich auf die Couch und ließ mir von Violet und Noel den Schwanz lutschen, während ich Mary zwischen den beiden Beamten zusah. Violet leckte mir die Eier, während Noel meine Eichel in ihren nassen Mund saugte.

Mary ließ die beiden Männer auf ihren beiden Seiten knien. Der eine leckte ihr die Muschi der andere den Arsch. Sie spielte mit ihren Nippeln und stöhnte vor Lust. Violet leckte an meinem Schwanz nach oben und Noel machte Platz und ließ Violet meinen Schwanz in ihren Mund nehmen. Noel lutschte jetzt seitlich und dann teilten sich die beiden Schlampen meinen Schwanz. Beide Zungen umspielten meine Eichel und ihre Lippen trafen sich.

„Leckt weiter meine Muschi und mein Arschloch“, stöhnte Mary. „Na los, strengt euch mal ein bisschen an! Ihr Arschlöcher habt mich zu Tode erschreckt und das könnt ihr jetzt wieder gutmachen, indem ihr mir ein paar Orgasmen beschert.“ Mary schaute mich an. „Ich hoffe für dich, dass deine Schlampen einen besseren Job machen als diese beiden Waschlappen hier!“

„Ich kann nicht klagen!“ stöhnte ich.

„Entschuldigung, Madam“, sagte der Beamte, der Mary die Fotze leckte.

„Habe ich gesagt, dass du aufhören sollst zu lecken, du Blödmann?“

Der Beamte tauchte wieder in ihre Muschi ein und Mary schüttelte sich, als es ihr auf den Gesichtern der beiden Männer kam. Zu sehen, wie meine Verlobte auf den beiden Männern kam, schickte ein einen Impuls durch meinen Körper und mein Schwanz spritzte seinen Saft auf Violet und Noel. Das Sperma ließ in dicken Strängen an ihren wunderschönen Gesichtern nach unten. Violet lächelte und leckte mein Sperma aus Noels Gesicht. Und dann erwiderte Noel diesen Gefallen und sie leckte in einer Linie von Violets Hals bis zu ihren Lippen. Dann tauschten die beiden einen leidenschaftlichen Kuss miteinander aus.

„Auf den Rücken!“ bellte Mary den Typ an, der ihre Muschi leckte. Der Typ streckte sich auf dem Boden aus. Sein Schwanz stand senkrecht von seinem Körper ab. Mary bestieg den Mann und nahm seinen Schwanz bis zur Wurzel in ihrer Muschi auf. Dann sah sie über die Schulter und zog ihre Arschbacken auseinander. „Komm schon, ich habe nicht den ganzen Tag Zeit“, sagte sie ungeduldig. Der zweite Beamte kniete sich hinter sie und Mary stöhnte gierig, als sein Schwanz in ihren Arsch glitt.

Violet wurde von Noel auf den Boden gelegt, während die beiden sich immer noch leidenschaftlich küssten. Violet spielte mit den großen Titten und Noel leckte einen Strang von meinem Sperma weg, der an Violets kleinen Titten herunter gelaufen war. Violet stöhnte, als Noel an ihren süßen kleinen Nippeln lutschte.

„Los, leck ihr die Fotze aus!“ befahl ich Noel und schlug ihr auf den Arsch.

Noel rutschte weiter nach unten und Violet spreizte die Beine. Ihr brauner Muff glänzte vor Geilheit. Noel tauchte mit der Nase voran in ihre Muschi ein und saugte an der Schnalle des Teenagers. Ich hob ihre Hüften an, bis sie kniete und trieb ihr dann von hinten meinen Schwanz in ihre tropfende Fotze.

„Ohh, das ist gut!“ stöhnte Noel. Violet griff nach ihrem Kopf und drückte sich ihr Gesicht wieder in die Möse.

Ich fickte Noel mit einem gleichmäßigen Rhythmus. Ihre Fotze hatte meinen Schwanz schön glitschig im Griff. „Wie hat mich das FBI hier gefunden?“

„Der Hausbesitzer… oh, ist das gut!… Brandon Fitzsimmons… ohhh… hat uns angerufen.“

Das überraschte mich. Ich musste bei meinen Befehlen an Brandon ein Hintertürchen gelassen haben. Ich versuchte mich zu erinnern, was ich ihm befohlen hatte, aber es war schon eine Woche her, seit ich ihn getroffen hatte. Ich musste daran denken, mich mit ihm zu unterhalten und ihn dann richtig einzustellen. Außerdem musste ich ihm noch sagen, dass er sich scheiden lassen sollte. Ich hatte zwar ursprünglich mal vorgehabt, ihm seine Frau wiederzugeben, aber Desiree war viel zu schön und außerdem war sie eine viel zu gute Köchin.

„Was habt ihr denn für Beweise?“ fragte ich und fickte Noel ein wenig fester.

„Uh, oh, Scheiße!“ keuchte sie. Sie bemühte sich darum, ihre Gedanken zusammen zu bekommen. „Wir haben Fingerabdrücke in allen Banken gefunden und beim Bestbuy. Die Leute an allen Tatorten hatten vergleichbare Symptome. Wir haben das Mittel, das du benutzt hast, noch nicht isolieren können. Passende Samenspuren fanden sich in allen Vergewaltigungsopfern bei den Banküberfällen und im Bestbuy. Außerdem haben wir die Aufnahmen der Überwachungskameras.“

„Sonst noch was?“

„Du wirst verdächtigt, den Juwelier Kay überfallen zu haben, aber das fällt nicht unter die Bundesgesetzgebung“, antwortete Noel. „Und du wirst in Verbindung gebracht zur Entführung von Violet Matheson und dem Verschwinden von Xiu Liu und Fiona Cavanagh. Auch Korina Stavros ist nicht mehr gesehen worden, seit sie mit dir zusammen war. Aber wegen ihr wurde keine Vermisstenanzeige aufgegeben.“

„Der Meister hat mich nicht entführt!“ wandte Violet ein. „Ich bin seine Sklavin! Wie kann das eine Entführung sein?“

„Deine Mutter hat eine Vermisstenanzeige gemacht“, antwortete Noel. „Später hat sie diese dann zurückgenommen. Sie hat gesagt, dass es ein Missverständnis war und dass du bei einem Freund der Familie bist.“ Das waren die Befehle, die ich der Mutter gegeben hatte, als ich die Fahndung nach Violet gesehen hatte. „Die Polizei von Seattle glauben dieser Geschichte nicht.“

„Ich war ganz schön beschäftigt!“ brüstete ich mich und fickte Noel ganz hart.

Mary stöhnte, als sie es in beide Löcher bekam. Es sah so aus, als hätten sie sich auf einen guten Rhythmus geeinigt. Violet schnurrte vor Lust, als Noel sich wieder ihrer Fotze zuwandte. Noel schüttelte sich hart auf meinem Schwanz, als es ihr kam und ihre Fotze drückte meinen Schwanz zusammen. Violet war nur kurz hinter ihr soweit und sie bedeckte Noels Gesicht mit ihrem Saft, während sie sich auf dem Boden wand.

„Ja, oh ja!“ stöhnte Mary. „Fester, ich verdammten Schwächlinge! Fickt mich härter! Ich bin ganz knapp davor!“

Der Beamte, der ihren Arsch fickte, rammelte sie noch heftiger als zuvor und Mary fing an, sich zwischen den beiden Männern zu verkrampfen. Der Beamte, den sie ritt, griff nach ihren Brüsten und er drückte ihre Nippel, während sie auf ihm bockte. Der Typ, der ihren Arsch fickte, stöhnte auf und drückte ihr seinen Schwanz ganz tief in den Arsch. Sein Gesicht war von Lust verzerrt, als er seine Ladung in den Arsch meiner Verlobten schoss. Er fiel nach hinten und blieb keuchend auf dem Boden liegen. Mary ritt jetzt den Beamten der auf dem Rücken unter ihr lag, sehr hart. Es dauerte nicht lange, dann stöhnte Mary wieder und sie drückte ihren Rücken durch, als es ihr zum zweiten Mal kam. Sie setzte sich auf den Polizisten, keuchte und stand dann auf. Sperma tropfte aus ihrem Arschloch.

„Ich bin noch nicht gekommen!“ protestierte der Bulle. Sein Schwanz glänzte von ihren Mösensäften.

Mary zuckte die Schultern. „Wozu hast du Hände?“

„Bitte“, sagte der Bulle.

„Na gut“, sagte Mary. „Du bist so armselig.“ Mary hob ihren Fuß und fing an, seinen Schwanz damit zu streicheln. „Ist das gut?“

„Ja, oh ja!“ stöhnte er.

„Was für ein widerlicher kleiner Wurm“, schnarrte Mary angeekelt und rieb seinen Schwanz weiter mit ihrem Fuß. „Kommst du gleich wegen meines Fußes?“

„Ja!“ stöhnte der Mann. „Ich bin gleich soweit. Reib weiter!“

„Nein, ich habe keine Lust mehr“, sagte Mary und ging weg. „Nimm lieber deine Hand!“ Mary hockte sich über Violet und setzte sich auf ihr Gesicht. „Mach mir den Arsch sauber, Schlampe!“

Violet war mehr als glücklich, dass sie Mary gehorchen konnte. Sie leckte ihrer Herrin das Sperma aus dem Arsch. „Oh verdammt, ist das geil!“ stöhnte ich und vergrub mich bis zum Anschlag in Noels Fotze. Dann schoss ich ihr meinen Saft in mehreren Schüben hinein.

Jessica kam wieder nach unten. Sie trug eine blaue Seidenbluse und einen grauen Rock. Ihre harten Nippel drückten sich gegen den Stoff der Bluse. „Ein Reportagewagen ist schon auf dem Weg, Meister“, berichtete sie.

„Wir sollten uns anziehen“, sagte Mary. „Wegen der Interviews.“

Ich sammelte alle Beamte des SWAT ein, die sich mit den Schlampen vergnügten und brachte sie aus dem Haus. Allison und Desiree hatten ihren Kerl ans Bett gefesselt. Sein Schwanz stecke in Allisons Fotze und Desiree saß auf seinem Gesicht. Thamina wurde in den Arsch gefickt, während Fiona ihr gleichzeitig die Muschi ausleckte. Karen rieb sich an ihrem weiblichen Beamten, einer männlich wirkenden Frau mit kurzem blonden Haar. Und Chasity und Lillian hatten sich insgesamt fünf Beamte ausgesucht und ließen sich von ihnen mit ihrem Sperma anspritzen. Die beiden Schlampen tropften regelrecht vor Sperma wie auf einer Bukake-Party. Im Keller fand ich Xiu an ein Bett gefesselt vor. Sie wurde hart in den Arsch gefickt und hatte ein Lächeln auf den Lippen. Korina schlief fest auf dem Bett neben ihr.

Als der Wagen des Senders ankam, wurde er von Freddy gefahren, dem Kameramann, der gestern bei Jessica gewesen war. Er fing sofort an, Begleitmaterial aufzunehmen. Er filmte die Beamten, die umher liefen und die zerstörte Haustür. Dann wurden Mary und ich interviewt. Mary trug ihren rosafarbenen Bademantel und ich hatte eine Unterhose und ein T-Shirt an. Wir sahen beide so aus, als wären wir gerade erst wach geworden. Wir erzählten, wie viel Angst wir gehabt hatten, als diese Sturmtruppen uns überfallen hatten. Jessica unterhielt sich mit einigen unserer Hausgäste. Desiree hatte einen Hausmantel an und Karen trug eines meiner langen Hemden und sonst wenig. Die beiden Schlampen wiederholten, wie viel Angst auch sie gehabt hatten.

Schließlich interviewte Jessica Agent Peterson, der darstellte, wie groß sein Fehler gewesen war, indem er das Haus eines Unschuldigen hatte aufbrechen lassen. Er sagte zwar nicht, dass das alles Folge seiner Inkompetenz war, aber es war trotzdem sehr offensichtlich. Er erwähnte sogar, dass Agentin Heinrich gegen die Razzia gewesen war, weil sie sich zu 100 % sicher gewesen war, dass ich der Falsche war, aber Peterson hatte sie ignoriert. Er entschuldigte sich dafür, dass er überhastet und unüberlegt vorgegangen war.

„Mein Produzent wird das lieben!“ rief Jessica glücklich. Ich küsste sie und gab ihr einen Klaps auf den Arsch.

Ich küsste Noel, bevor sie mit Agent Peterson wegfuhr und wies sie an, in einem Sexshop auf dem Weg nach Hause ein nuttiges Polizistinnen-Outfit zu kaufen. Agent Peterson sah richtig krank aus, als er ins Auto stieg. Noel trug wieder ich FBI-Gesicht und nickte kaum wahrnehmbar Mary und mir zu, als beide in einem unauffälligen Pkw wegfuhren. Die Beamten des SWAT stiegen in verschiedene Pkws, Lkws und Streifenwagen ein und folgten dann den beiden FBI-Agenten.

Mary ging wieder ins Bett, aber für mich war schon fast die Zeit für meine Jogging-Runde gekommen, also ging ich hinüber zu Madeleines Haus, wo sich der Nacktjogging-Club immer trifft. Anastasia war schon da, die schwarz gefärbte blonde Russin von der anderen Straßenseite und Belinda und ihre scharfe Tochter Cassie. Gestern hatte ich es nicht geschafft, sie und ihre Tochter zu ficken und das wollte ich heute nachholen.

Als ich zurückkam, schlief Mary noch. Ich kroch zu ihr ins Bett und sie fragte schläfrig: „Hattest du Spaß?“

„Ja, ich habe eine Mutter und ihre Tochter gefickt“, murmelte ich und schmiegte mich von hinten an sie.

„Schön“, flüsterte sie und dann schlief sie wieder ein. Ich küsste ihre Schulter, mein Schwanz drückte sich gegen ihren Arsch und ich schlief auch ein.

Ich wachte auf und spürte ein feuchtes saugendes Gefühl an meinem Schwanz. „Hmmm, Mare, das fühlt sich gut an“, stöhnte ich. Das Lutschen stoppte einen Moment und fuhr dann fort. Marys Zunge wirbelte um meine Eichel. Das harte Metall ihres Zungenpiercings steigerte das geile Gefühl ihres Blowjobs noch. Moment mal! Zungenpiercing? Mary hatte überhaupt kein Zungenpiercing!

Ich öffnete meine Augen und sah rosafarbenes Haar über meinem Bauch ausgebreitet. „Allison!“ stöhnte ich.

„Guten Morgen Meister“, schnurrte Allison. „Die Herrin hat mir gesagt, dass ich dich wach machen soll.“ Allison griff nach meinem Schwanz und sie wichste ihn langsam. Dann kletterte sich über mich und führte ihn an die Öffnung zu ihrer Fotze. Ihre enge Schnalle umschloss meinen Schwanz, während sie sich absenkte. „Die Herrin sagt, dass du eine Dusche brauchst. Ihr müsst bald los, um die Gynäkologin zu treffen.“

Allison fing an, mich hart und schnell zu reiten. Ihre großen Brüste schwangen hin und her. Auch hier waren kleine Piercings angebracht. „Hat Mary dir gesagt, dass du mich so aufwecken sollst?“ fragte ich und streichelte ihre Seiten. Dann fuhr ich mit meiner Hand nach oben, um eine ihrer Titten anzufassen.

„Die Herrin hat nicht gesagt, wie ich dich aufwecken soll“, sagte Allison mit einem verdorbenen Lächeln.

Die Bettfedern quietschten, während Allison mich ritt. Immer wenn sie in ihren Bewegungen unten ankam, rieb sie ihren Kitzler intensiv an meinem Schambein. Erst dann erhob sie sich wieder. Ihre Fotze war jugendlich und eng und sie stöhnte sehr geil, während sie mich ritt.

„Mach schneller“, drängte ich sie. Ihre Hüften reagierten. Allison drehte und bewegte sich jetzt so schnell wie sie konnte. Ihr Atem wurde immer schneller, als sie sich ihrem Orgasmus näherte. Ich stöhnte durch zusammengebissene Zähne und überflutete die Fotze der Schlampe. Allison keuchte, als sie mein Sperma spürte. Dann zuckte sie wie wild auf mir, als es auch ihr kam.

„Oh danke, Meister!“ sagte sie. Sie hatte ein Lächeln auf ihrem erhitzten Gesicht.

Die Schlafzimmertür wurde aufgerissen und ich sah, dass die erdbeerblonde Fiona in ihrer Zofen-Uniform hereinkam. Ihre großen Brüste schwangen unter ihrem transparenten Oberteil, als sie zu Allison hinüberging. Sie schlug Allison auf den Arsch.

„Die Herrin hat gesagt, dass du ihn wecken sollst und nicht ficken!“ rief Fiona. „Geh nach unten. Die Herrin wird dir deinen verdorbenen Nuttenarsch versohlen!“

„Oh nein!“ keuchte Allison und sie verschwand aus dem Zimmer.

„Die Herrin hat mir gesagt, dass ich dich daran erinnern soll, dass du dich fertig machst“, sagte Fiona respektvoll.

„Ich glaube, ich muss duschen“, sagte ich und schaute Fiona dabei an. „Zieh dich aus. Ich möchte, dass du mich mit deinen Titten wäschst.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Allison, du dreckige Nutte!“ rief ich, als Allison schuldbewusst die Treppe herunterkam. Ich sah, dass ihr Sperma an den Beinen herunterlief. „Ich habe dir gesagt, dass du Mark wecken sollst.“

„Habe ich doch gemacht!“ sagte Allison.

„Mit deiner Fotze?“

Sie schmollte und ihre Unterlippe bettelte förmlich darum, geküsst zu werden. „Dem Meister hat es gefallen.“

„Natürlich hat es ihm gefallen“, sagte ich und rollte die Augen. „Er steckt seinen Schwanz gerne in jedes Loch!“ Ich nahm einen Holzlöffel. Ich verhaute gerne die Ärsche von dreckigen Schlampen. „Beug dich über den Tisch!“

„Ja Herrin“, schmollte Allison. Ich schlug ihr hart auf den Arsch. „Eins, danke, Herrin!“

„Hör auf zu schmollen, du Bitch!“ sagte ich ihr. „Du bist meine Schlampe. Ich kann dich schlagen, wann immer ich das will! Ich brauche noch nicht einmal einen Grund dafür!“

„Es tut mir leid, Herrin!“ entschuldigte sich Allison. Klatsch! „Zwei, danke, Herrin!“

Meine Möse fing an zu kribbeln. Karen schaute zu. „Auf die Knie und mach es mir, Karen!“

„Oh ja, Herrin!“ keuchte Karen aufgeregt und beeilte sich auf die Knie zu kommen, noch bevor ich meinen Rock hochgeschoben hatte. Ich schob den Zwickel meines blauen Höschens auf die Seite. Ich zitterte vor Lust, als ihre Zunge an meinem blanken Schlitz entlang fuhr und gegen meinen Kitzler schnalzte.

Klatsch! „Drei, Danke, Herrin!“ Ihr Arsch wurde rot. Klatsch! „Vier, danke, Herrin!“ Sie war so eine verdorbene dreckige Schlampe und sie bettelte geradezu darum, bestraft zu werden. Klatsch! „Fünf, danke; Herrin!“ Ich verlor mich in der Lust, die mir Karens Zunge bereitete und in der Lust, die mir der Kochlöffel auf Allisons Arsch machte. Jedes Mal, wenn der Holzlöffel auf ihren Arsch landete, wackelten ihre beiden Arschbacken und sie wurden immer roter. Ich schüttelte mich und es kam mir und dann schlug ich ein letztes Mal auf Allisons Arsch. „Sechsundzwanzig, danke, Herrin!“

Ich zog Allison hoch und streichelte ihr verweintes Gesicht. „Ich liebe es, dir den Arsch zu versohlen“, sagte ich. „Du hast mich sehr glücklich gemacht.“

„Danke, Herrin.“ Allison schnüffelte und lächelte. Ich küsste sie auf die Lippen. Ich musste einfach ihren verstriemten Arsch anfassen und sehen, wie sie vor Schmerz zuckte.

„Such Thamina und lass dir von ihr eine Salbe auf den Arsch streichen und dann soll sie dich zum Orgasmus lecken.“

„Mach ich, Herrin!“ strahlte Allison und ging fort. Ichschaute auf die Uhr. Verdammt, eigentlich sollten wir jetzt wegfahren.

Ich ging nach oben. Ich hätte Fiona nicht schicken sollen. Mark musste sie gerade ficken. Ich war ein wenig frustriert, als ich an Mark und seinen nicht endenden Sextrieb dachte. Ich ging die Treppe nach oben. Als ich in unser Schlafzimmer kam, hörte ich, dass die Dusche lief. Eine Frau stöhnte.

„Fick mich in den Arsch!“ stöhnte Fiona. „Oh Meister! Dein Schwanz fühlt sich so toll in meinem Arsch an!“

Ich ging ins Bad und zog den Duschvorhang zur Seite. Mark hatte Fiona gegen die Wand gedrückt und fickte sie feste in den Arsch. Ich blieb stehen und bewunderte den Anblick. Marks Arsch wurde immer fester und nahm eine sexy Form an. Ich sah, wie sich seine Muskeln anspannten, während er sie fickte. Wenn er so weiter machte, würde er schon bald einen richtigen Knackarsch haben.

Dann erinnerte ich mich daran, dass ich zornig auf ihn war. Ich rief: „Mark! Wir müssen jetzt los! Hör auf, die in den Arsch zu ficken.“

„Sie wäscht mir doch nur den Schwanz“, prostierte Mark.

„Mit ihren Arsch? Ernsthaft Mark?“

„Ich habe ihr erst die Seife reingeschoben“, sagte er lahm.

Verdammt, er würde wohl nicht aufhören, bis er gekommen war, also leckte ich meinen Finger und fuhr damit in seine Arschkerbe hinein. Ich drückte ihn ihm hinein. Dann suchte ich ein wenig hin und her und fand schließlich seine Prostata. Ich fing an, sie zu massieren.

„Oh verdammt!“ stöhnte Mark. Sein Arsch spannte sich an, als er Ladung auf Ladung in den Arsch der Schlampe schoss.

„Na, jetzt muss dein Schwanz aber richtig sauber sein!“ sagte ich mit gespielter Anerkennung. „Jetzt komm bitte aus der Dusche und mach dich fertig. Wir müssen wirklich jetzt los!“

„Entschuldigung, Mare“, sagte er und dieses jungenhafte Grinsen flog über sein Gesicht. Mein Herz schmolz. Mark fing an, sich abzutrocknen. Fiona rieb sich die Fotze und Mark versuchte, mich zu küssen.

„Ich bin immer noch sauer auf dich“, sagte ich ihm.

Er schlang die Arme um mich. „Dann werde ich…“ Er küsste mich leicht. „…dich solange..“ Kuss. „…küssen, bis du…“ Kuss. „…mir vergibst!“ Diesmal hielt der Kuss länger. „Es tut mir…“ Kuss. „…nämlich leid.“ Er küsste mich wieder und seine Lippen öffneten sich. Ich erwiderte seinen Kuss.

„Gut, ich vergebe dir“, sagte ich und er fing meine Lippen mit einem weiteren Kuss ein. Es war schwer, zornig zu bleiben, wenn er mich küsste. Irgendwie war es ja auch mein Fehler gewesen, nicht dass ich damit zugeben wollte, dass ich einen echten Fehler gemacht hatte, aber schließlich hatte ich die Schlampen zu ihm geschickt, um ihn wach zu machen. Marks Hand fing an, meine Brüste durch meine Bluse anzufassen. Ich trug keinen BH und er spielte mit meinen Nippeln. „Nicht Mark!“ protestierte ich und spürte, wie sein Schwanz an mir hart wurde. Verdammt, wenn ich nicht damit aufhörte, dann würde er mich hier im Badezimmer jetzt ficken. Und dann würden wir uns wirklich verspäten. „Wir müssen doch los!“ fing ich an, aber Marks Kuss unterbrach mich.

Seine Hände schlüpften unter meine Bluse und er fing an, meine harten Nippel leicht zu drücken. Sie wurden noch härter und es wurde immer schwerer, daran zu denken, warum Mark aufhören sollte. Die Ärztin würde ja nicht weggehen, oder? Ich spürte, wie Mark meinen Rock hoch schob und ich versuchte, ihn wieder nach unten zu schieben. Marks Zunge war in meinem Mund und meine Nippel fühlten sich unter seiner Berührung so gut an. Dann fühlte ich seine Finger am Zwickel meines Höschens, das inzwischen feucht vor Lust war. Er zog es zur Seite und dann war er in mir.

Mark war so groß in mir. Er spreizte mit seinem Umfang meine Muschi und er rieb sich so lustvoll in mir. Warum wollte ich ihn eigentlich dazu bringen aufzuhören? Mark fühlte sich so toll an in mir. Seine Liebe erfüllte mich. Er bewegte sich in mir ein und aus. Sein starker Körper drückte sich gegen meine Brüste. Mein Kitzler rieb sich an seinem Schoß, meine Nippel rieben sich an seiner Brust. Ich spürte seine Hände unter meiner Bluse. Er berührte meinen Rücken, meine Seiden, meine Brüste. Meine Haut prickelte vor Leben.

Mark brach den Kuss ab. Seine Lippen glitten zu meinem Ohr und er flüsterte: „Ich liebe mein verdorbenes Fohlen.“

Es kam mir! Ein wundervoller Orgasmus rollte durch meine Fotze. Meine Mösenwände molken seinen Schwanz. „Ich liebe dich auch!“ keuchte ich. „Mein geiler Hengst! Reite mich! Reite mich. Mach es mir noch einmal.“

Über Marks Schulter weg sah ich Fiona masturbieren. Sie hatte einen Hand in ihrer Muschi und brachte mit der anderen Kleckse Sperma von ihrem Arsch zu ihrem Mund. Mark schmutziger Schwanz war in ihrem Arsch gewesen und jetzt war er in meiner Möse.

„Was fühlt sich besser an?“ wollte ich wissen. „Fionas Arsch oder meine Möse?“

„Deine Möse!“ keuchte Mark. „Sie ist doch nur ein Loch, in das ich meinen Saft spritzen kann!“ Marks Schwanz rieb sich so köstlich in mir. „Und welcher Schwanz fühlt sich besser an? Meiner oder einer von den Polizisten?“

„Deiner!“ stöhnte ich. Ich spürte, wie sich ein weiterer Orgasmus aufbaute. „Die waren doch nur lebendige Dildos.“

Ich griff nach Marks Arsch und spürte, wie sich seine Muskeln anspannten, während er mich härter fickte. „Verdammt, hier kommt es, Mare!“ keuchte Mark und vergrub sich tief in mir. Er drückte seinen Schwanz fast in meine Gebärmutter hinein. Und ich kam auch, als ich seinen warmen Saft in meiner Möse spürte.

Ich küsste Mark tief. „Wir müssen wirklich jetzt los“, sagte ich zögerlich. Ich wollte von Mark weiter festgehalten werden. Ich wollte den ganzen Tag lang seinen Schwanz in mir spüren.

„Ja!“ sagte er und zog sich aus mir zurück. Ich fühlte mich plötzlich sehr leer. Mein Höschen rutschte wieder in die Mitte und hielt sein Sperma in mir fest. Ich denke, Dr. WolfTail würde eine Überraschung erleben.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich schüttelte Geralds Hand. Er war einer der Ingenieure der Firma. „Ich glaube, das ist eine gute Idee“, sagte ich ihm.

„Danke, Brandon“, sagte Gerald, bevor er ging.

Mein Telefon summte und zeigte damit an, dass ich eine E-Mail bekommen hatte. Ich saß am Schreibtisch bei Boeing in Renton und zog mein Handy heraus. Die E-Mail war von Doug, dem Privatdetektiv, den ich angeheuert hatte, um dieses Arschloch Mark Glassner zu überwachen, der mein Leben ruiniert und mir meine Frau und mein Haus gestohlen hatte.

Doug Allard war der gleiche Privatdetektiv, der für mich auch diese Hure überwacht hatte, die meine erste Frau gewesen war. Er hatte die Beweise für ihre Untreue gefunden und mir den Arsch gerettet, als es um die Scheidung ging. Sie hatte fast nichts von ihren Ansprüchen durchsetzen können. Als ich mich also entschloss, mich um Mark Glassner zu kümmern, wandte ich mich also wieder an Doug Allard. Ich hatte großes Glück, Ich fand ein Haus, von dem aus man meinen Garten übersehen konnte und ich setzte Doug mit seinen Teleobjektiven dorthin.

„Es ist sehr wichtig, dass Sie sich ihm nicht zu dicht nähern!“ sagte ich ihm am Dienstag, als ich ihn anheuerte. Er ist sehr gefährlich. Und ich kann es mir nicht leisten, dass er etwas merkt. Von jetzt an dürfen wir nur noch per E-Mail kommunizieren.“ Es durfte nicht sein, dass Mark die Gewalt über Doug erlangte und dass ich ihn statt Doug am Telefon hatte. Ich war von Schwester Louise von Marks Bann befreit worden und ich hatte vor, es auch so zu belassen.

Ich öffnete die E-Mail. „Mr. Fitzsimmons, ungewöhnliche Aktivitäten heute Morgen. Das FBI hat ihr Haus aufgebrochen. Sie sind allerdings wieder abgezogen, ohne Mark zu verhaften. Ich habe mehrere Fotos, auf denen man sehen kann, dass die Frauen in Haus in den Schlafzimmern die SWAT-Beamten ficken. Ich habe die Fotos angehängt. Ich weiß nicht, wer dieser Kerl ist, aber es schien so, als wären die Bullen seine Kumpel, als sie wieder abgezogen sind. Doug.“

Ich schaute auf die Fotos und mein Herz setzte kurz aus. Desiree und Allison zogen einen der Beamten aus. Sowohl Allison als auch Desiree waren nackt. Dann gab es ein weiteres Foto von Desiree, die auf dem Beamten hockte und ihn fickte.

„Verdammt!“ rief ich. Ich brauchte jetzt einen Drink. „Du verdammtes Arschloch, Mark!“

Ich atmete tief ein und versuchte, mich wieder zu beruhigen. Sie ist ja keine Hure, weil sie das so toll findet. Sie ist eine Hure, weil Mark sie dazu gemacht hat. Beruhige dich Brandon! Er kontrolliert sie. Fass dich wieder! Du hast genau gewusst, dass du solches Material sehen würdest, Brandon, Es wird die Rache an Mark nur noch süßer machen.

Ich war zwar enttäuscht, dass das FBI versagt hatte, aber ich war nicht wirklich überrascht. Es wäre reine Spekulation gewesen, Ich hatte nicht angenommen, dass das FBI etwas gegen Mark hätte unternehmen können. Das Beste, was ich hätte hoffen können, war, dass man Mark erschossen hätte. Ich hoffte im Stillen, dass mein Hinweis, dass Mark Bullen erschießen wollte, vielleicht dazu führte, dass sie ein wenig schneller mit ihren Waffen arbeiteten als sonst. Mark wird die Leute vom FBI befragen und sie werden ihm bereitwillig sagen, wer ihnen den Tipp gegeben hat. Nun, ich hatte schon die Bankkonten abgeräumt, von denen Desiree wusste und ich hatte noch einige andere, die sie nicht kannte.

Es war an der Zeit zu verschwinden.

To be continue…

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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 15: Übung

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 15: Übung

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Female/female, Mind Control, Rape, Magic, Work, Oral, Anal, Rimming

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„Theodora…“ flüsterte eine ätherische Stimme. „Wach auf…“

Ich erkannte, dass ich träumte, als die Stimme den Nebel des Schlafes in meinem Kopf weg wehte.

In meinem Traum war ich mit meiner Familie zusammen. Wir aßen zu Abend. Sean, mein Mann, saß mir gegenüber am Tisch. Zwischen uns saß Shannon, meine älteste Tochter zu meiner Rechten. Sie unterhielt sich glücklich mit Mary, die zu meiner Linken saß. Und neben Mary saß unsere Jüngste, die kleine Missy, die ihre Babypuppe mit einer Flasche fütterte. Hinter mir konnte ich den übel wollenden Blick von Kurt spüren. Kurt war der verdammte Hexer, der mich meiner Familie gestohlen hatte.

Der Traum war immer gleich. Gleich würde Kurt hereinkommen und ich… ich würde Dinge mit ihm machen, während meine Familie fröhlich ihr Abendessen aß. Und dann würde ich aufwachen, schweißgebadet und zitternd. Und dann würde ich mich in den Schlaf zurück weinen. Mit Herzschmerzen wegen meines Mannes und meiner Kinder. Kurt hatte mir meine Familie genommen. Als Schwester Louise mich befreit hatte, hatte ich meinem Mann schon all die versauten Dinge erzählt, die ich mit Kurt gemacht hatte, und wie sehr ich seinen Schwanz liebte. Er sorgte dafür, dass ich mich von Sean scheiden ließ und dass ich meine elterlichen Rechte abtrat. Als ich von Schwester Louise befreit wurde, war es zu spät für mich, zu Sean zurückzukehren. Ich hatte ihn zu tief verletzt.

Der Schaden war angerichtet.

„Theodora…“ flüsterte die Stimme wieder.

Ich sah mich um und ich war mir bewusst, dass ich noch träumte. Kurt war da, er lauerte hinter mir, ein Schatten mit Irokesenschnitt und roten Augen. Silber glänzte von einem Piercing in seiner Lippe. Kurt liebte Piercings. Das Arschloch hatte mich dazu gezwungen, an meinem ganzen Körper Piercings zu tragen: an meinen Lippen und an meiner Nase, meinen Nippeln und an der Vorhaut meines Kitzlers und in beiden Schamlippen. Die Löcher waren in den vergangenen dreizehn Jahren zwar geheilt, aber die Erinnerungen waren geblieben. Ich konnte mich noch gut daran erinnern, wie Kurt an den Ringen zog, die durch meine Nippel gestochen waren oder an denen in meinen Schamlippen, bis die Lust zu Schmerz wurde.

„Theodora…“ Die Stimme kam aus dem Flur, der zu den Schlafzimmern führte. Sean und ich hatten ein winziges Haus, nur drei Schlafräume und ein Flur. Missy und Mary mussten sich ein Zimmer teilen, aber Shannon hatte ihr eigenes Zimmer, weil sie die Älteste war.

Ich folgte der Stimme und sah, dass unter der Tür zum Schlafzimmer, das ich mit meinem Mann teilte, silbernes Licht hervor schien. Mein Herz schlug. Was ging hier vor? Meine Hand zitterte, als ich nach der Tür griff. Das Metall der Türklinke fühlte sich kalt an.

„Theodora…“ Die Stimme kam von direkt hinter der Tür. Ich hörte auch noch einen Chor, wie das Klingen einer Äolsharfe.

Die Tür öffnete sich und im Zimmer stand ein anscheinend junger Mann in hellem Schein. Er sah aus wie eine griechische Statue und hatte eine weiße Tunika an. Er war attraktiv, fast wunderschön, sein Gesicht perfekt ziseliert. Mein Gesicht wurde vor Lust rot. Sein Haar schimmerte golden, seine Augen waren wie blaue Saphire und seine Haut sah aus wie Bronze. Sein Gesicht war friedvoll und der Hauch eines Lächelns spielte um seine Lippen.

„Theodora, ich bin der Dominion Ramiel. Ich bin hier, um dich durch deine Träume zu führen und um dich anzuleiten.“

Ich schluckte. „Danke, Herr!“

„Ich bin eine derartige Anrede nicht wert. Du kannst mich einfach Ramiel nennen“, sagte er beschieden. „Wie du vermutet hast, hat Schwester Louise ihrem Stolz nachgegeben und sie ist gefallen. Sie ist eine Leibeigene des Hexers geworden.“

Furcht fuhr über meine Haut. „Ich werde nicht fehlen“, sagte ich, weil ich nicht wusste, was ich sonst sagen sollte.

„Natürlich nicht, Theodora. Allerdings ist die Dämonin Lilith herbei gerufen worden und sie dient den Hexern.“

Ich unterbrach Ramiel. „Gibt es mehrere Hexer?“

„Ja, sie sind Liebhaber“, antwortete Ramiel einfach. „Wenn Lilith von der schwarzen Gebärmutter sie schützt, werden die traditionellen Kräfte unserer Schwester schnell unwirksam. Lilith wird den Hexern die Fähigkeit geben, deine goldene Aura zu sehen und sie wird die Leibeigenen immun machen gegen Kontrolle und Exorzismus. Wir werden andere Methoden brauchen. Verborgenere Methoden.“

Es war schlimmer, als ich gedacht hatte. „Ich… ich hatte noch nie mit einem Dämon zu tun.“

„Es ist schon viele Jahrhunderte her, dass Hexer derartig geschützt waren, aber fürchte dich nicht. Wir haben Taktiken entwickelt und ich bin hier, um dich einzuweihen.“

Seine Tunika löste sich auf und er war nackt. Seine Männlichkeit war hart und stand hoch auf. Sie ragte aus einem ganzen Wald goldener Haare heraus. „Musst du mir… beiwohnen?“ fragte ich erregt. Die Berührung eines Engels war Ekstase.

„Genauso wie wir dir deine heutigen Segnungen gebracht habe“, antwortete Ramiel. Ich erinnerte mich an jene frühen Träume, nachdem ich meine Gelübde abgelegt hatte. Damals hatte der Engel Hadraniel mir die Segnungen gebracht. Es waren einige sehr angenehme Nächte mit dem Engel gewesen. „Der erste Spruch, den du kennenlernen wirst, ist der Segen von Avvah.“

Ramiels bronzene Hand streckte sich aus und er streichelte mein Gesicht. Lust durchfloss meinen Körper. Meine Kleidung löste sich auf. Ramiel küsste mich und schlang die Arme um meinen Körper. Ich spürte, wie sich seine Männlichkeit hart gegen meinen Bauch drückte und ich stöhnte gierig in seine Lippen. Wie bei der Ekstase mit Gabriel durchströmte Lust meinen Körper bis zu meiner Weiblichkeit, wo sie explodierte.

Ich lag auf dem Bett, Ramiel lag auf mir. Sein Schwanz war hart und er drückte sich in meine Öffnung. „Lobe den Herrn!“ stöhnte Ramiel, als er langsam in mir versank.

Ich schrie vor Leidenschaft auf. Sein Umfang dehnte meine Muschi, seine Eichel rieb sich an den empfindlichen Wänden meiner Möse. Ich kratzte seinen starken Rücken mit meinen Fingernägeln, als ein weiter Orgasmus mich durchströmte. Ramiel startete einen langsamen gleichmäßigen Rhythmus auf mir. Ich fuhr mit meinen Händen nach unten und griff nach seinen definierten Arschmuskeln. Ich zog ihn tiefer in mich hinein.

„Der Segen von Avvah kann nur bei einem Sterblichen angewendet werden, der nicht vom Bösen berührt worden ist.“ Ramiel keuchte, während er tief in mich hinein stieß. „Er zeugt eine kraftvolle obsessive Verbindung zwischen zwei Menschen.“

„Ich… oh verdammt… verstehe nicht richtig?“ keuchte ich. „Wozu soll das gut sein?“

„Es gibt zwei Hexer. Sie sind Liebhaber“, sagte Ramiel. „Wir müssen einen Keil zwischen die beiden treiben. Getrennt sind sie verwundbarer. Besonders der Mann. Seine Kräfte sind zu gefährlich, und Lilith dient seiner Liebhaberin.“

„Okay“, stöhnte ich. „Bitte fester! Oh Gott! Oh Gott!“

Ramiel fickte mich härter und schneller. Es fühlte sich so gut an! Es gab nichts Besseres als einen Mann in dir und ein Engel war noch besser. Meine Beine schlagen sich um seine Hüften und zogen ihn an mich heran. Mein dritter Orgasmus kam schnell heran. Jedes Mal, wenn er seinen Schwanz in mir vergrub, rieb sich mein Kitzler an seinem Schambein und mein Orgasmus wuchs immer weiter, bis ich meine Lust laut hinausschrie.

„Um den Spruch auszuführen“, fuhr Ramiel fort, nach ich meinen Orgasmus gehabt hatte, „musst du mit einem der Sterblichen schlafen. Wenn es ihm kommt, dann flüsterst du Avvah in sein Ohr und nennst dann den Namen des anderen Sterblichen. Wenn dann der eine Sterbliche dem anderen Sterblichen beiwohnt, bildet sich das Band von Avvah zwischen beiden.“

„Verstanden“, keuchte ich. Ich küsste sein wunderschönes Gesicht und genoss das Gefühl seiner muskulösen Brust, die sich an meinen harten Brustwarzen rieb.

„Heute Nacht wirst du einen Sterblichen finden, um das auszuprobieren“, fuhr Ramiel fort. „Du wirst ihn erkennen, wenn dein Auge auf ihn fällt und du wirst erkennen, mit wem du ihn verbinden sollst. Wenn du sicher bist, dass du den Spruch korrekt ausgeführt hast, dann ist dein eigentliches Ziel Samantha.“

„Antsy?“ keuchte ich verwirrt. „Das Mädchen, mit dem ich im Moment zusammen bin?“

„Ihr Bruder ist Mark Glassner, der Hexer“, antwortete Ramiel. „Um sich vor dir zu schützen, muss er mit seiner Schwester schlafen. Wir werden den Plan des Hexers gegen ihn selber anwenden.“

„Ja, ja, ja, das kann ich tun“, keuchte ich und rieb meine Hüften an Ramiel. Ich wollte unbedingt einen weiteren Orgasmus erreichen. Ramiel begann, mich hart zu stoßen. Sein Schwanz fühlte sich an wie Feuer, wie er immer wieder in mir ein und aus fuhr. Seine Stöße wurden immer drängender, meine Muschi begann lustvoll zu schmerzen von dem Drang, mit dem er mich fickte. Sein Sperma war wie flüssiges Feuer in mir. Es entzündete einen jeden einzelnen Nerven in mir und…

…ich wurde wach. Ich kam noch immer und stöhnte. Ich war in die Laken des Hotelbettes eingewickelt. Ich war in Schweiß gebadet und mein seidenes Negligee klebte an meiner Haut. Die Klimaanlage blies kühle Luft auf das Bett und ich erschauderte.

„War das ein guter?“ fragte Antsy schläfrig. „Du stöhnst schon seit zehn Minuten.“

„Was?“ fragte ich verwirrt.

„Hattest du einen feuchten Traum?“ grinste Antsy und setzte sich im Bett auf. Sie trug ein gelbes T-Shirt, das ihre schlanken Beine unbedeckt ließ.

„Ja“, antwortete ich lächelnd. „Einen richtig guten!“

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Das Sonnenlicht fing gerade an, durch das Schlafzimmerfenster zu sickern und weckte mich auf. Meine Verlobte Mary schlief friedlich neben mir. Eine Strähne ihres Haares lag auf ihrem Gesicht. Ich wischte sie vorsichtig zur Seite. Sie lächelte im Schlaf und murmelte etwas Unverständliches. Ich küsste ihre Wange und kletterte vorsichtig aus dem Bett.

Ich schlüpfte aus dem Schlafzimmer und ging die Treppe hinunter. Ich wollte Joggen. Keine von den Schlampen war schon wach und es war eigentümlich still im Haus. Auf der Veranda warteten schon die beiden Mitglieder des Nacktjogging-Clubs Anastasia und Madeleine. Anastasia war eine blonde russische Schönheit, die merkwürdigerweise ihr Haar schwarz färbte und Madeleine hatte brünettes Haar. Sie hatte einen sexy Südstaatenakzent. Ich joggte eigentlich nicht gerne, aber der Anblick von zwei nackten Frauenärschen, die vor mir wippten, war ein unglaublicher Motivator.

Während ich joggte, wanderten meine Gedanken zu Karen und der Unterhaltung, die Mary und ich am vergangenen Abend mit ihr gehabt hatten. Karen hatte uns alles über die Nonnen erzählt. Sie nannten sich die Schwestern von Maria Magdalena und arbeiteten für den Erzengel Gabriel. Sie wurden auf Hexer angesetzt, die größere Unruhe stifteten. Es dauert normalerweise bis zu einem Jahr, bis ein Hexer die Aufmerksamkeit einer Nonne erregt, aber ich glaube, ich war wegen der Orgie im Best Buy aufgefallen, also war schnell eine Nonne geschickt worden.

Die gute Nachricht war, dass es nicht viele Nonnen gab. Nur noch eine weitere in Nordamerika. Sie hieß Schwester Theodora, eine schmutzigblonde Frau mit herzförmigem Gesicht und blauen Augen. Sie sah aus, als wäre sie gerade achtzehn Jahre alt. Karen erzählte uns von dem Geschenken, die Gabriel allen Nonnen machte: ewige Jugend, die Fähigkeit, Auren zu sehen, ihre verschiedenen Sprüche. Ich war völlig überrascht, als ich erfuhr, dass Karen schon 51 war, sie sah auch aus wie achtzehn. Sie war vier Jahre lang als Leibeigene bei einer Frau namens Susanne gewesen, bevor sie befreit worden war und sie sich selber den Nonnen angeschlossen hatte.

Karen erklärte uns, wie eine Nonne einen Leibeigenen kontrolliert und wie begrenzt diese Kontrolle ist. Die Nonne konnte ihm zwar einen Auslöser eingeben, der zu einem Zeitpunkt in der Zukunft wirksam wurde. Wenn allerdings die Nonne einmal einen Leibeigenen kontrollierte, dann musste sie ständig in seiner Nähe bleiben und ihre Kommandos wiederholen, sonst würde er schnell wieder unter die Kontrolle des Hexers fallen.

Karen schlug vor, normale Menschen als Leibwächter zu engagieren und ihnen keine Befehle zu geben. Eine Nonne konnte nämlich nur Einfluss auf Leibeigene ausüben. Eine normale Person war also immun gegen ihre Kräfte. Das wollte ich im Hinterkopf behalten, wenn mir nichts einfiel, wie ich meine Mutter verführen konnte. Nach Lilith musste ich mit meiner Mutter schlafen, um meine Schlampen immun gegen die Kräfte der Nonnen zu machen. Entweder musste ich sie verführen oder ich musste sie vergewaltigen. Aber wie zum Teufel verführt man seine eigene Mutter?

Ich erschauderte, als ich über die Alternative nachdachte. Ich konnte meine Mutter nicht vergewaltigen. Sie war… nun, sie war schließlich meine Mutter. Vielleicht, wenn sie ein Arschloch wie mein Vater gewesen wäre, aber sie war immer die netteste Person auf der ganzen Welt gewesen. Selbst wenn sie sauer auf mich war, hatte ich immer noch das Gefühl, dass sie sich um mich sorgte. Nicht wie mein Vater, das Arschloch betrank sich dann einfach und schlug mich. Verdammt, die Tatsache, dass sie es dreißig Jahre lang mit meinem Vater ausgehalten hatte, musste sie zu einer Heiligen oder etwas Ähnlichem gemacht haben.

Ich schüttelte frustriert meinen Kopf und stellte fest, dass zwei Frauen an einer Ampel auf mich warteten. Zwei neue Mitglieder des Nacktjogging-Clubs würden mich auf andere Gedanken bringen. Die beiden waren Belinda, eine scharfe 35-Jährige und ihre noch schärfere 15 Jahre alte Tochter Cassie. Belinda und Cassie lebten nur ein paar Straßen weiter, deswegen beschloss ich, dass wir alle zu Madeleines Haus zurück joggen und dann dort unsere Nach-Jogging-Feierlichkeiten begehen sollten.

Auf dem Weg zurück sahen wir eine Mannschaft eines Fernsehsenders, die am Straßenrand parkte und uns filmte. Sie waren von KIRO 7 News, dem lokalen Ableger von CBS in Seattle. Ich wollte herausfinden, was hier vorging. Ich ließ die Damen schon einmal zu Madeleine laufen. Dann sollten sie sich anziehen und nach Hause gehen. Die Feierlichkeiten würden bis zum nächsten Tag warten müssen. Die Damen hatten sich einiges zu tun und mussten wohl auch in die Schule, das nahm ich jedenfalls an. Aber es gab ja immer noch morgen. Die Reporterin war zum Glück eine Frau und sie war attraktiv, denn diese Sender stellen nur attraktive Frauen ein. Also joggte ich über die Straße.

Die Kamera wurde von einem schmierig aussehenden Typ bedient. Neben ihm stand tatsächlich eine sehr attraktive Dame mit karamellfarbener Haut und honigfarbenem Haar. Ich konnte nicht sagen, welche Nationalität sie hatte: Hispanisch, Asiatisch, Filipino oder Afro-Amerikanisch. Vielleicht von allem ein bisschen. Sie trug eine rosafarbene Bluse und einen engen grauen Bleistiftrock, der ihren Arsch schön zur Geltung brachte. Ein furchtsamer Ausdruck lief über ihr Gesicht, als sie sah, dass ich auf sie zu joggte. Der Kameramann stellte sich zwischen uns, als ich näher kam.

„Sir“, sagte sie und schluckte ihr Angst herunter. „Jessica St. Pierre, KIRO 7 Nachrichten. Warum sind Sie und diese Gruppe Frauen nackt?“

„Weil wir der Nacktjogging-Club sind“, sagte ich ihr. „Wir beide könnten doch in den Wagen einsteigen und ich erzähle dir alles darüber.“

„Sicher“, sagte die Reporterin.

„Äh, Jessica, bist du dir da sicher?“ fragte der Kameramann.

„Ja, Freddy“, sagte sie und rollte die Augen.

„Entspann dich, Freddy. Warte hier draußen und erzähle niemandem davon“, befahl ich ihm. „Und vernichte das Filmmaterial.“

„Ja“, murmelte Freddy und spielte mit der Kamera. „Scheiße!“

Das Auto war mit Gerätschaften vollgestopft. Es gab ein Video-Schnittpult auf der einen Seite und auf der anderen Seite hingen Regale mit Kabeln, Linsen, Batterien und anderen Sachen. Ein großer Zylinder füllte einen Teil des Autos, eine Satellitenschüssel, die ausgefahren werden konnte, wenn man senden wollte.

„Zieh dich aus“, sagte ich zu Jessica.

„Natürlich“, nickte sie. „Ich muss ja besser verstehen, warum Sie nackt joggen.“

Ich lachte. „Genau, Baby.“

Sie fing an, ihre rosa Bluse aufzuknöpfen. Darunter trug sie einen aufgeputzten rosa BH, der ihre runden Brüste bedeckte. Er hatte die Schließe auf der Vorderseite. Ich langte hin und öffnete ihn. Ihre dunklen Brüste fielen heraus. Spektakulär! Sie waren wunderschön und von braunen Nippeln gekrönt. Ich griff hin und drückte einen. Sie öffnete ihren Mund, um zu protestieren, aber sie sah meinen Gesichtsausdruck und sagte nichts. Sie wurde rot. Sie war offenbar eine natürlich veranlagte Unterwürfige. Das machte mich an.

Ihr Kleid hatte den Verschluss an der Seite. Sie schob ihn an ihren schmalen Hüften nach unten. Ihr Höschen war ebenfalls rosa und passte zum BH. Sie zog es aus und bewegte dabei ihre Hüften von der einen Seite zur anderen. Ihre Fotze war blitzblank. Ihre Schamlippen schwollen dick aus ihrem Schlitz heraus. Feuchtigkeit bedeckte ihre Schamlippen und ihre Vulva war vor Begierde angeschwollen.

„Du bist verdammt geil“, sagte ich ihr. Mein Schwanz war hart vor Lust.

„Du wirst meine Sex-Sklavin sein“, befahl ich. „Und die meiner Verlobten. Du wirst alles tun, was wir dir sagen, egal wie pervers es auch ist.

Sie nickte.

„Du wirst bei uns einen sehr wichtigen Job haben“, sagte ich. „Du wirst deine Kontakte benutzen, um mich frühzeitig zu warnen, wenn es irgendwelche merkwürdigen Berichte geben sollte, so wie zum Beispiel von nackten Joggern, oder Nachrichten von Mark Glassner oder Mary Sullivan. Überhaupt alle Merkwürdigkeiten, die sich hier in der Umgebung abspielen.“

„Ja, Sir“, sagte sie.

„Meister“, korrigierte ich sie.

„Ja, Meister“, keuchte sie.

„Wenn du unter deinen Leuten bist, wirst du ganz normal verhalten“, sagte ich ihr. „Heute Abend, wenn du mit deiner Arbeit fertig bist, packst du deine Klamotten, deinen Schmuck und dein Makeup. Alles, was du für deinen Job brauchst. Du wohnst ab jetzt woanders.“ Ich gab ihr die Adresse des Hauses. „Okay, Schlampe?“

„Ich verstehe“, sagte sie. Und dann fügte sie hastig „Meister“ hinzu.

„Hast du einen Ehemann oder einen Freund?“

„Nicht wirklich, Meister.“

„Gut, geh auf alle Viere.“

Jessica ließ sich auf die Knie nieder und präsentierte mir ihren karamellfarbenen Arsch. Ihre nasse Fotze war zwischen den schlanken Oberschenkeln sichtbar. Ich kniete mich hinter sie und knetete ihren Arsch. Dann schob ich ihr langsam meinen Schwanz in die seidige Wärme ihrer Fotze. Es war so schön in ihr und ich hörte ihr wollüstiges Stöhnen.

„Oh, dein Schaft fühlt sich so gut in mir an, Meister“, stöhnte Jessica.

Ich streichelte ihren Arsch, spreizte ihre Arschbacken und fand ihr dunkles Arschloch. Ich leckte meinen Daumen und schob ihn ihr in den Arsch. Sie keuchte und bewegte ihre Hüften, als ich meinen Daumen in ihrem Arschloch bewegte. Ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen, als ich in ihren Arsch eindrang.

„Verdammt, deine Muschi ist gut“, keuchte ich. „Aber ich möchte wetten, dass sich dein Arsch noch enger anfühlen würde.“

„Wenn dich das glücklich machen würde, Meister“, keuchte Jessica. „Dann steck doch deinen Schaft in meinen Po.“

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze heraus und fand ihr runzeliges Loch mit meiner Eichel. Ich presste mit gleichmäßigem Druck und meine Eichel flutschte durch ihren engen Ring in ihre warmen Eingeweide. Es ging leicht und Jessica schnurrte vor Geilheit. Ich fiel in eine gleichmäßige Bewegung und genoss ihre Enge.

„Ich bin ja wohl nicht der erste Schwanz in deinem Arsch, oder Schlampe?“

„Nein, Meister. Ich liebe es im Arsch!“

„Da möchte ich wetten, du dreckige Hure!“ sagte ich.

„Ja, ja“, stöhnte sie. „Ich bin wirklich eine richtige Hure! Ich liebe Schwänze! In meinem Mund, in meiner Fotze und in meinem Arsch!“

Meine Eier klatschten gegen ihre Fotze, als ich ihren Arsch jetzt fester fickte. „Hier kommt es!“ stöhnte ich und dann füllte ich ihren Arsch mit vier gewaltigen Schüben.

„Oh ja, spritz mir in den Arsch!“ keuchte sie. „Ja, ja, ja!“ Ihr Arsch zog sich um meinen spritzenden Schwanz rhythmisch zusammen, als ihr Körper von einem Orgasmus geschüttelt wurde.

Ich zog ihr meinen Schwanz aus ihrem engen Loch. „Weißt du, was eine gute Schlampe macht, wenn der Schwanz eines Mannes in ihrem Arsch gewesen ist?“

„Was denn, Meister?“

„Sie macht ihn mit ihrem verdorbenen kleinen Mund sauber.“

Ihre Zunge war angenehm rau an meinem Schwanz, als sie mich von der Wurzel bis zur Eichel ableckte. Sie spielte mit der Eichel und versuchte, ihre Zunge sogar in meine Pissröhre zu schieben, um auch den allerletzten Spermatropfen zu erwischen. Sie war eine sehr geschickte Schwanzlutscherin und schon bald fickte ich ihr Gesicht hart. Ich schob ihr meinen Schwanz bis in die Kehle. Sie umfasste meine Eier und kraulte sie. Ich näherte mich einem zweiten Orgasmus. Als ich kurz davor war zu kommen, schob ich ihr meinen Schwanz ganz in die Kehle und schoss ihr meinen Saft direkt in den Magen.

„Zieh dein Höschen an“, sagte ich und nahm ihren BH. „Ich möchte, dass du den ganzen Tag etwas von meinem Sperma hast.“

„Danke, Meister“, antwortete sie und wischte sich über die Lippen.

Freddy schaute mich finster an, als ich aus den Auto stieg. Ich hatte Jessicas BH noch in der Hand. Ich joggte nach Hause. Das Frühstück wurde gerade aufgetragen, als ich hereinkam. Die Schlampen und Mary schauten sich wieder die Magazine mit den Brautmoden an. Ich ging zu Mary und küsste sie. Alle waren noch verschwitzt vom morgendlichen Aerobic und taten sich an Pfannkuchen und Rühreiern gütlich.

„Wo sind Karen und Thamina?“ wollte ich wissen.

Fiona stellte mir einen Teller hin und küsste mich, während Mary antwortete: „Karen hat sich heute früh nicht wohlgefühlt. Thamina schaut oben nach ihr.“

„Aha“, sagte ich und zuckte die Achseln. „Ich hatte heute Morgen wieder meinen Spaß.“

„Mit den Frauen, mit denen du joggst“, sagte Mary beiläufig.

„Nein, mit einer Reporterin“, antwortete ich. Ich hielt Jessicas BH hoch und erzählte ihr alles von Jessica, während ich hungrig das Frühstück aß, das Desiree zubereitet hatte. Fiona fing an, unter dem Tisch hungrig an meinem Schwanz zu saugen.

„Ist sie das?“ fragte Mary und hielt ihr Telefon hoch. Auf der Anzeige sah ich Jessica, die von einem Wintersturm im letzten Jahr berichtete.

„Ja“, sagte ich und es kam mir in Fionas saugendem Mund.

„Hmmm, nicht runterschlucken“, schnurrte Mary. Sie zog Fiona hoch und küsste sie. Dabei saugte sie Fionas mit Sperma bedeckte Zunge in ihren Mund. Mary schmatzte leicht und schaute dann wieder auf ihr Telefon. „Sie sieht hübsch aus“, sagte sie.

„Glaub mir, sie hat einen fantastischen Körper“, sagte ich ihr.

„Du hast wirklich ein scharfes Auge“, sagte Mary. Sie griff mit einer Hand nach meinem Schwanz und wichste ihn. Er war von Fionas Speichel noch ganz nass. „Oder zumindest einen scharfen Schwanz.“

„Hast du Lust, mit mir zu duschen?“ fragte ich. Mein Schwanz wurde in ihrer Hand wieder hart.

Mary lachte. Wir schafften es nicht bis zur Dusche. Ihr Arsch war so einladend, als sie hinaufging, dass ich sie an die Wand drückte und anfing, sie wie wild zu ficken. Sie war tropfnass und ich glitt leicht in sie hinein. Mary hielt mich fest und keuchte laut, als ich sie hart rammelte.

Sie war so wunderschön und ihre Muschi fühlte sich so geil an. Ich konnte einfach nicht genug von ihr bekommen. Ihr Lachen, ihr Lächeln, die Art, wie sie sich auf die Lippe biss, ihr Brust mit den Sommersprossen, ihr runder Arsch und ihre engen Löcher. Ich liebte ihren Mund. Sie knabberte an meinen Lippen, während wir uns küssten und ihre weichen Fingern glitten über meinen Rücken, während wir Liebe machten.

Eine der Zimmertüren öffnete sich und Thamina schaute heraus auf den Flur. Karen sah wesentlich besser aus, nachdem sie eine Nacht im Bett verbracht hatte. Die Schürfwunden an ihren Handgelenken verblassten und die Striemen auf ihrem Arsch verschwanden auch langsam. Ihre Augen waren nicht länger rot verweint. Thamina trug ihr Schwestern-Outfit und ihr Kopftuch. Ihr Körper war durch das weiße transparente Material gut sichtbar. Ihre dunklen Nippel waren hart.

„Geht es dir besser?“ fragte Mary.

„Ja, Herrin“, sagte Karen. „Ich weiß auch nicht, was mit mir nicht gestimmt hat. Aber jetzt geht es mir wieder gut.“

„Unten gibt es Frühstück“, sagte Mary.

„Thamina, warte“, keuchte ich. Ich war kurz davor zu spritzen. Thamina wartete geduldig, während ich Mary weiterfickte. „Ich bin gleich soweit, Mare“, flüsterte ich in Marys Ohr. „Bist du bereit für meinen heißen Saft?“

„Spritz mich voll“, stöhnte Mary. Sie hatte die Arme um mich geschlungen und sie küsste mich leidenschaftlich. Ich hämmerte hart in ihre Fotze und ihre Hüften passten sich meiner Bewegung an. Unsere Unterleiber schlugen gegeneinander und Marys Zunge spielte in meinem Mund. Ich stöhnte und kam in ihr. Sofort anschließend kam es auch Mary. Ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz rhythmisch zusammen und ihre Fingernägel kratzten meinen Rücken.

„Thamina, nimm dir ein bisschen Geld und kaufe dreizehn kleine Turnbeutel“, sagte ich. „Wenn du wieder zurückkommst, dann nimmst du dir die anderen Schlampen dazu und ihr tut jeweils zwei Millionen in jeden Beutel.“

„Ja, Meister“, sagte sie und dann entfernte sie sich, um zu tun, was ich ihr gesagt hatte.

Mary schaute mich fragend an. Ich nahm sie in die Arme und trug sie in unser Schlafzimmer. „Ich denke, dass zwei Millionen pro Haus in der Straße ausreichen müssten. Das ist leicht zweimal so viel, wie sie wert sind.“

„Wow“, sagte Mary. „So viel!“

Ich zuckte die Achseln. „Wir sollten das Geld ruhig ausgeben. Ich kann ja immer neues bekommen.“

Mary kicherte. Ich brachte sie ins Bad und dann duschten wir wirklich. „Was hast du heute noch vor, vor dem Meeting?“ fragte Mary.

„Entspannen“, sagte ich. „Lillian hat ein Sexvideo gemacht. Das könnten wir uns eigentlich anschauen.“

„Echt? Mit wem denn?“ fragte Mary neugierig.

„Mit dieser Punkerin mit dem Irokesenschnitt“, sagte ich. „Ich glaube, sie hieß Zelda.“

Nach dem Duschen gingen wir wieder nach unten ins Wohnzimmer. Dann bereiteten wir den Fernseher vor, damit wir das Video von Lillians Telefon dort anschauen konnten. Wir rollten uns auf dem Sofa zusammen, um es gemeinsam anzusehen. Es war das erste Mal, dass Mary und ich gemeinsam einen Porno anschauten. Es war sogar das erste Mal, dass ich überhaupt mit einer anderen Person gemeinsam einen Porno anschaute, seit ich nicht mehr in der Schule war. Und damals hatten wir schweigend zugeschaut und uns gewünscht, dass wir allein wären, damit wir wichsen konnten. Jedenfalls bei mir war das so gewesen. Mit Mare hatte ich jetzt allerdings jemanden, der meinen Schwanz wichsen konnte und vielleicht noch aufregendere Dinge damit machen konnte.

Der Blickwinkel zeigte nicht viel. Wir sahen nur zwei Körper, die sich auf dem Bett bewegten. Zum Glück kam zumindest das Stöhnen gut rüber. Zelda, das Mädchen mit dem Irokesenschnitt, war eine Schreierin, als es ihr kam. Nach zehn Minuten waren Mary und ich zu beschäftigt, um weiterzuschauen. Mary war über mir und ritt mich hart. Ihre festen Brüste hüpften vor meinem Gesicht auf und ab. Ich griff nach ihrem runden Arsch und fuhr mit meiner Hand in ihre Kerbe. Ich fand ihr runzliges Arschloch und reizte es mit meinem Finger.

„Steck ihn rein!“ zischte Mary und lehnte sich nach vorne.

Mein Finger drückte gegen den engen Ring ihres Arschlochs und schlüpfte hinein. Sie war warm und eng. Ich schob ihr meinen Finger bis zum zweiten Gelenk hinein und fickte sie langsam damit. Mary keuchte jetzt in einer höheren Tonlage. Ich saugte mich an ihrem linken Nippel fest.

„Oh, dein Schwanz fühlt sich in meiner Fotze so toll an“, keuchte Mary. „Oh, du mein starker Hengst! Ich bin so geil!“

Marys Fotze zuckte auf meinem Schwanz. Sie verkrampfte sich auf mir und schrie ihren Orgasmus heraus.. Dann ritt sie mich weiter hart und schnell. Ihre Fotze war so wundervoll, wie sie auf meinem Schwanz auf und ab glitt. Ich wechselte die Nippel und tat mich an ihrem rechten gütlich, bis er ganz hart war und von meinem Speichel glänzte.

„Wirst du in meine verkommene Fotze spritzen?“ fragte Mary. „Wirst du sie mit deinem klebrigen Saft anfüllen?“

„Ja, Mare“, stöhnte ich. Ich schaute in ihr Gesicht. Es war so wunderschön vor Lust verzerrt. „Mein Sperma wird gleich die Fotze von meinem verdorbenen Fohlen überschwemmen!“ Meine Eier zogen sich zusammen und mein Orgasmus baute sich immer weiter auf. Ich stöhnte laut und dann schoss ich ihr mein Sperma in ihre hungrige Muschi.

„Oh, das fühlt sich so geil an“, stöhnte Mary als es ihr ein zweites Mal auf meinem Schwanz kam. „Es ist so warm in mir!“

Dann fiel sie nach vorne gegen meine Brust. Ihr schweißnasses Haar strich über mein Gesicht. Ich küsste ihre wunderschönen roten Lippen und genoss das Gefühl, wie sich ihre weiche Brust an meiner rieb. Mary kuschelte sich an mich und ihre Wange lag an meiner, als wir fortfuhren, Lillians Video anzuschauen. Lillian war jetzt auf den Knien und Zelda fickte sie mit einem Umschnall-Dildo in den Arsch. Mein Finger steckte noch immer in Marys Arsch und ich fing an, ihn wieder langsam hinein und heraus zu bewegen. Dann fügte ich einen zweiten Finger dazu.

„Willst du meinen Arsch ficken?“ fragte Mary und sie wimmerte leise in mein Ohr. „Willst du deinen harten Schwanz in meine enge schmutzige Hintertür stecken?“

Mein Schwanz wurde in ihrer sabbernden Fotze wieder hart.

„Dein Arsch ist so toll“, sagte ich. „Ich liebe ihn, weil er auf meinem Schwanz so wunderbar eng ist.“

Mary kletterte von mir herunter und zog mich auf die Füße. Dann ging sie auf alle Viere auf dem Boden und wackelte mit ihrem köstlichen runden Arsch. Ihre Beine waren gespreizt und aus ihrer frisch gefickten Muschi lief eine Mischung aus meinem Sperma und ihrem Saft heraus. „Leck mir den Arsch. Liebling“, gurrte sie. „Mach mich schön nass für deinen großen Schwanz.“

Mein Schwanz war gar nicht besonders groß, aber ich hörte es gerne, wenn Mary das sagte. Auf der anderen Seite hatte Mary bisher auch nur ein paar Männer gehabt, vielleicht wusste sie also auch gar nicht, dass ich in Wirklichkeit keine Übergröße hatte. Ich kniete mich hinter meine Verlobte und spreizte ihre Arschbacken. Ihr runzeliges Arschloch war dunkel und ich beugte mich vor, um es zu lecken. Ich hatte vorher noch nie einer Frau den Arsch geleckt und ich zögerte ein wenig. Aber ich tat es für meine süße Mary.

Ihr Arsch schmeckte ein wenig säuerlich und Mary schnurrte, als meine Zunge über ihre Rosette fuhr. Ermutig durch ihr Stöhnen, drückte ich ein wenig fester und es gelang mir tatsächlich, ein Stückchen einzudringen. Ich bewegte meine Zunge in ihrem Arschloch. Dann fuhr ich mit einer Hand zu ihrer Saftfotze und fand ihren harten Kitzler. Ich fing an, das Knöpfchen zu reiben.

„Oh ja“, stöhnte Mary. „Das ist so gut! Deine Zunge fühlt sich so toll an! Leck mir den Arsch, Mark!“

Meine Finger glitten in ihre nasse Fotze, die zusätzlich von meinem Sperma noch glitschiger war und mein Daumen rieb ihren Kitzler. Ihre Hüften bewegten sich vor lauter Lust du meine Lippen klebten an ihrem Arschloch. Mein Schwanz war so hart, ich musste ihn jetzt einfach hineinstecken. Ich nahm meinen Mund von ihrem Arschloch weg und zog meine klebrigen Finger aus ihrer Fotze. Ich strich diese Mischung aus ihrem Saft und meinem Sperma auf ihr Arschloch und erhob mich hinter ihr.

„Jetzt komme ich rein, Mare“, sagte ich und rieb meine Eiche an ihrer Rosenknospe. Dann drückte ich meinen Schwanz ganz langsam in ihren heißen seidigen Arsch hinein. „Mein Gott, du fühlst dich so gut an, Mare!“

„Oh, mein Hengst“, stöhnte sie. „Rammel meinen Arsch!“

Im Fernseher kam es Lillian gerade auf Zeldas Umschnall-Dildo. Sie stöhnte laut. Mary stöhnte genauso, als ich jetzt ihren Arsch hart fickte. Meine Eier schlugen gegen ihre Fotze. Ihr Haar fiel über ihren Rücken. Die Muskeln in ihrem Rücken spannten sich an, als mich zurückfickte.

Mary warf ihren Kopf zurück und ihr gerötetes Gesicht lächelte mich an. „Du bist so wunderschön!“ keuchte ich. Ihr Mund öffnete sich weit und sie schloss ihre Augen, als es ihr kam. Ihr Arsch molk meinen Schwanz gierig. „Ich komme auch, Mare“, grunze ich und füllte ihr hungriges Loch mit Sperma.

Wir atmeten beide schwer. Ich zog sie mit mir zusammen auf die Couch. Wir kuschelten uns aneinander. Lillians Sexstreifen war vorbei. „Wann musst du weg?“ fragte mich Mary.

„Das Meeting ist erst um vier“, sagte ich.

„Du hast mir mal versprochen, dass du dir mit mir gemeinsam Greys Anatomy anschaust“, sagte Mary. Sie griff nach der Fernbedienung für den Blueray-Spieler. Der Blueray-Spieler war einer, mit dem man über eine WLAN-Verbindung auch Flicks aus dem Netz anschauen konnte.

„Ja, okay“, sagte ich. Das würde schon nicht allzu schlimm werden.

Es war aber schlimm. Aber Mary schien es zu mögen und ich hatte Mary gerne im Arm, als ergab ich mich. Während des Abspanns der ersten Episode erinnerte sich Mary an irgendetwas und sie nahm sich ihr Handy und zeigte mir ein Foto. „Dies ist Dr. WolfTail“, sagte sie. „Die Gynäkologin, die ich morgen treffen werde.“

Dr. WolfTail war eine junge eingeborene Amerikanerin mit wundervoller zimtbrauner Haut. Ihr pechschwarzes Haar war lang und glatt. Ihre Augen waren groß und dunkel und sie hatte einen kleinen roten Mund. Einen sinnlichen Mund, der geradezu nach einem Kuss hungerte. Das Bild stammte von der Webseite der Gruppenkrankenversicherung. „Ich glaube, die ist okay“, antwortete ich.

Das erinnerte mich an etwas und ich griff nach meinem Telefon, aber Mary starrte mich warnend an. Die nächste Episode fing an und ich musste bis zum Abspann warten, bis ich telefonieren durfte. Als die Episode endlich vorbei war, rief ich beim Juwelier an und fügte meiner letzten Bestellung noch drei weitere Halsbänder hinzu. Ich versprach, den dreifachen Preis zu zahlen, wenn sie sie schnell fertig stellen konnten.

„Um was ging es da?“ fragte Mary. Sie unterbrach die Wiedergabe, bevor die dritte Episode anfing. Offenbar durfte Mary das bei Greys Anatomy tun. Gut, wenn man die Regeln kannte.

„Etwas für die Schlampen“, sagte ich.

Desiree brachte uns einige leckere Sandwiches und bat um die Erlaubnis, einkaufen gehen zu dürfen. Sie nahm Allison mit. Die beiden kicherten, als sie gingen. Die anderen Schlampen leisteten uns Gesellschaft und wir schauten alle gemeinsam die dritte Episode an. Alle schienen die Serie zu mögen außer Lillian, die genauso gelangweilt aussah, wie ich mich fühlte. Dann gingen sie wieder in den Keller, um die dreizehn Beutel mit jeweils zwei Millionen Dollar zu füllen.

Gegen zwei musste ich mich langsam für mein Treffen mit den Polizeichefs fertig machen. Das Treffen fand in Tacoma statt, auf der anderen Straßenseite vom Gerichtsgebäude. Es war eine Fahrt von ungefähr dreißig Minuten.

„Danke, dass du mit mir geschaut hast“, sagte Mary und küsste mich, als ich aufstand.

„Kein Problem, Es hat mir Spaß gemacht.“

„Lügner!“ sagte sie. „Aber danke für den Versuch.“

Mary und ich waren beide klebrig vom Ficken und Mary wollte duschen. Ich sah immer gerne zu, wenn Mary duschte, also ging ich mit ihr. Als sie sich ihre Brüste einseifte, fragte ich: „Kommst du mit mir zu dem Meeting?“

„Nein, ich werde ein paar von den Schlampen mitnehmen in den Laden mit den Brautkleidern. Ich möchte mir ein Brautkleid aussuchen“, antwortete Mary. „Und ich möchte mir ein paar von den Kleidern für Brautjungfern ansehen.“

„Sag mal, wann möchtest du eigentlich heiraten?“ Ich war plötzlich nervös. Ich konnte nicht glauben, dass dieses wunderschöne Wesen mich tatsächlich heiraten würde. Wo war denn plötzlich meine ganze Zuversicht hin?

„Wie wäre es mit Juli?“ fragte sie, genauso vorsichtig.

„Nächsten Monat?“

„Ja, oder ist das zu bald?“ Sie war auch ganz nervös und ich lachte. Mary runzelte die Stirn. „Was ist?“

„Ach, nichts“, sagte ich. „Ich lache nur, weil du genauso nervös bist wie ich auch.“

„Nun, es geht ziemlich schnell“, antwortete Mary. „Diese letzte Woche ist wie ein Traum gewesen und ich frage mich, wann ich wohl aufwachen werde.“

„Nie“, antwortete ich. „Wir werden ewig weiterträumen.“

Mary küsste mich unter dem warmen Wasserstrahl der Dusche. „Ewig“, sagte sie atemlos und küsst mich noch einmal. Mein Herz pochte und ihr nackter nasser Körper drückte sich an mich. Die Nippel, die sich an meiner Brust rieben, waren hart. Ich konnte die Wärme ihrer Lust zwischen ihren Beinen spüren und dann war ich in ihr und genoss das Gefühl.

Danach mussten wir uns noch einmal waschen.

„Und warum Juli?“ fragte ich, als wir die Dusche verließen. Ich nahm ein Handtuch und begann, Mary abzutrocknen.

„Meine Eltern haben im Juli geheiratet“, antwortete Mary sehnsüchtig. Sie haben auf einer Wiese in der Nähe vom Mount Rainier geheiratet. Sie war mit wilden Blumen übersät. Ich habe die Bilder einmal gesehen, als meine Eltern sie mir und meinen Schwestern gezeigt haben, kurz bevor sie abgehauen ist. Alles sah so wunderschön aus.“ Sei schluckte schwer. „Meine Eltern sahen so verliebt aus. Unvorstellbar, dass meine Mutter eine solche Hure war!“

Ich umarmte sie von hinten. „Du bist nicht wie deine Mutter“, flüsterte ich.

„Du hast recht“. Flüsterte sie. „Ich würde dich für nichts auf der Welt verlassen.“

„Irgend ein besonderer Tag im Juli?“

„Am 20. Juli, das ist ein Samstag“, antwortete Mary.

„Also noch ein bisschen mehr als ein Monat“, sagte ich. „Ich kann es kaum noch abwarten.“

Mary sagte: „Ich auch nicht.“

Mary fing an, ihr Makeup aufzulegen, während ich mich rasierte. Ich zog eine Jeans an und ein weißes Hemd mit blauen Streifen. Dann ging ich nach unten und nahm mir Chasity. Die anderen Schlampen waren noch im Keller, Anscheinend hatten sie das Geld noch nicht gezählt. Ich sagte Chasity, dass sie fahren sollte, damit wir den Vorteil wahrnehmen konnten, mit dem Polizeiwagen direkt vor dem Gericht zu parken.

Chasity fuhr die ganze Strecke über mit der Sirene und hatte deswegen eine ganz ordentliche Geschwindigkeit. Wir waren also relativ zügig in Tacoma. Sie parkte das Auto und wir stiegen aus und gingen über die Straße. Wir zogen alle Augen auf uns, oder ich sollte eher sagen, dass Chasity für das Aufsehen sorgte. Sie hatte ihre nuttige Polizeiuniform an. Sie bestand aus einem kurzen Minirock, hohen Stiefeln und einer blauen Bluse, die nur bis zur Hälfte zu knöpfen war. Zusätzlich trug sie ihren Gürtel mit ihrer Waffe, den Handschellen und den anderen Sachen.

In der Lobby traf ich Polzeichef Hayward. Er nickte Chasity zu. „Mr. Glassner, Officer Vinter“, begrüßte er uns und schüttelte mir die Hand. Chasity salutierte vor ihm. „In ein paar Minuten ist es so weit, Mr. Glassner“, sagte er.

Andere ältere Männer und Frauen kamen herein. Einige trugen Anzüge, andere die Uniformen ihrer Reviere. Alle wurden von jungen Männern begleitet, die Aktentaschen trugen. Auch diese trugen teilweise Anzüge und teilweise Uniformen. Nach ein paar Minuten gingen wir alle in einen großen Raum, in dessen Mitte ein Tisch stand. Für alle Polizeichefs und für den Sheriffs standen Namensschildchen auf dem Tisch. An den Wänden gab es weitere Stühle für die Assistenten. Der Pierce County Sheriff saß am Kopfende des Tisches und der Chef der Polizei von Tacoma saß am anderen Ende.

Chief Hayward stellte mich allen Anwesenden vor. „Guten Tag, ich bin Mark Glassner“, sagte ich ein wenig nervös. Ein ganzer Raum voller Polizisten war selbst für mich ein wenig einschüchternd. „Was immer ich auch tue ist legal“, sagte ich und gab den Polizisten die Standardbefehle. „Wenn sich Ihnen jemand nähert und sagt ‚ich bin Mary Sullivan‘ oder ‚ich diene Mark Glassner‘, dann tun sie, was auch immer er oder sie Ihnen sagt.“

Ich weiß nicht, warum ich erleichtert war, als alle nickten und zustimmend murmelten, aber ich war es. Es war ja nicht so, dass ich der Meinung gewesen wäre, dass meine Kräfte plötzlich nicht mehr funktionierten. Es gab allerdings eine winzige Stimme, die in mir Zweifel äußerte und Unglauben.

„Okay, der Grund, warum ich heute hier bin, ist der, dass meine Verlobte und ich Leibwächter brauchen“, fuhr ich fort. „Ich möchte, dass Sie alle am Samstag ein bis drei attraktive junge Polizistinnen zum Spark Stadion in der Innenstadt von Puyallup schicken. Ich möchte aus ihnen meine Leibwächter aussuchen. Sie müssen ihre Streifenwagen mitbringen und all ihre taktische Ausrüstung. Ich werde zwölf aussuchen und nicht mehr als eine pro Revier. Sie werden sei für ihren Dienst bei mir nicht bezahlen müssen. Dafür werde ich sorgen, aber sie werden auf ihren Personallisten bleiben und für Spezialaufträge zur Verfügung stehen.“

Die Polizeichefs sahen ein wenig verwirrt aus, als sie zustimmten.

„Gut, und noch eine Sache. Bitte achten Sie auf alle Untersuchungen gegen mich und Mary Sullivan.“

„So wie ihre Verbindung zu diesem Gasangriff in South Hill?“ fragte Sheriff Erkhart. Erkhart war ein großer Mann in einer Sheriff-Uniform. Sein schwarzes Haar war an den Schläfen von weißen Strähnen durchsetzt, was ihm ein distinguiertes Aussehen gab. „Oder ihre Verbindung zu verschiedenen Banküberfällen?“

„Ja“, sagte ich und runzelte die Stirn.

„Das FBI ist eingeschaltet“, warnte der Sheriff. „Es liegt ein Haftbefehl gegen Sie vor.“

„Okay“, nickte ich. „Halten Sie mich bitte über die Untersuchungen auf dem Laufenden.“

„In Ordnung, Mr. Glassner.“

„Nun, das ist alles, was ich brauche“, sagte ich. Ich schüttelte viele Hände und Chasity und ich gingen zurück zu ihrem Streifenwagen.

„Das ist gut gegangen, Meister“, sagte sie.

„Ja“, sagte ich. „Du wirst dich um die Leibwächter kümmern.“ Ich machte eine Pause. „Wenn irgendwas schief läuft, wenn mir irgendwas passiert, dann ist es deine Aufgabe, Mary in Sicherheit zu bringen. Du ignorierst ihre Befehle. Ihre Sicherheit ist dann das oberste Ziel.“

„Absolut, Meister“, antwortete Chasity. „Wo soll ich sie dann hinbringen?“

„Das müssen wir uns noch einfallen lassen“, sagte ich und setzte mich auf den Beifahrersitz.

Chasity fuhr aus der Parklücke und fuhr dann in Richtung auf eine Ampel an der 11. Straße. Die Ampel war rot. Ich schaute hinüber und sah diese wunderschöne 20-Jährige, die am Zebrastreifen wartete und an ihrem Telefon eine SMS schrieb. Sie hatte eine weiße ärmellose Bluse an. Eine kurzer stonewashed Jeansrock klebte an ihrem Arsch und ihre schlanken Beine waren mit einer Strumpfhose bekleidet. Sie hatte braunes lockiges Haar, so wie auch Karen und in meinem Kopf entstand wieder das Bild, wie ich Karen vergewaltigt hatte. Mein Schwanz wurde hart, als ich mich an Karens Schreie erinnerte.

„Chasity, schau mal das Mädchen da am Zebrastreifen.“

„Ja, Meister.“

„Verhafte sie“, befahl ich. „Du musst nicht besonders zartfühlend sein,“

Chasity schaute hinunter auf die Beule, die sich in meiner Hose gebildet hatte. Sie lächelte und schaltete das Blaulicht ein. Sie stieg aus. Sie öffnete ihren Holster und nahm ihre Waffe in die Hand. Sie näherte sich dem Mädchen. Das Mädchen bemerkte das Blaulicht und schaute verwirrt. Sie schob ihr Telefon in die Tasche. Ich stieg aus dem Auto, damit ich besser sehen konnte.

Chasity zielte auf das Mädchen. „Gegen das Gebäude, Bitch! Hände über den Kopf! Du bist verhaftet!“

„Was?“ keuchte das Mädchen.

„Gegen die Wand!“ grollte Chasity. „Ich sag das nicht zweimal, Bitch!“

Das Mädchen sprang auf die Wand zu und nahm ihre Hände über den Kopf. Ihre Tasche fiel auf den Boden. „Das muss ein Irrtum sein“, sagte sie. Ihre Stimme zitterte vor Angst und sie hatte Tränen in den Augen.

„Schnauze!“ bellte Chasity und steckte wieder ihre Waffe weg. Chasity ging zu dem Mädchen und griff mit ihrer linken Hand nach den Händen des Mädchens. Mit ihrem Bein zwang Chasity das Mädchen, ihre Beine zu spreizen. Dann fing sie an, sie abzutasten.

„Was zum Teufel…“ sagte das Mädchen, als sich Chasity bestimmte Freiheiten herausnahm. Sie griff dem Mädchen durch seine Bluse an die üppige Brust.

Chasity drückte sich von hinten an das Mädchen und leckte ihr ein Ohr. „Du bist so hübsch. Mein Meister wird dich genießen.“

„Was?“ rief das Mädchen. Ihr Gesicht wurde weiß.

Chasitys Hand fuhr nach unten und unter ihren Rock. „Hast du was in deiner Schnalle versteckt, Bitch?“

„Nein!“ Die Augen das Mädchens weiteten sich, als Chasity ihr einen oder zwei Finger in die Fotze schob. „Hilfe, ich werde belästigt!“ rief das Mädchen.

Andere Passanten schauten sie an, aber niemand machte Anstalten, dem Mädchen zu helfen. Chasity zog ihre Handschellen und fesselte schnell die Arme das Mädchens hinter ihrem Rücken. Dann führte sie das Mädchen zum Streifenwagen. Chasity öffnete die hintere Tür und schubste das Mädchen rau hinein. Ich stieg nach dem Mädchen auch hinten ein. Ich schob sie auf die andere Seite. Chasity holte noch ihre Tasche und stieg dann auch wieder in den Wagen. Wir fuhren weiter.

„Was passiert hier?“ schluchzte das Mädchen.

„Ich werde dich ficken“, sagte ich und streichelte ihr Gesicht. Sie zuckte zurück und schrie. „Niemand wird dir helfen. Wie heißt du?“

„Abby“, schnüffelte sie. Sie starrte Chasity an. „Du bist doch Polizistin. Wie kannst du so etwas tun!“

„Ich mag zwar eine Polizistin sein“, antwortete Chasity, „aber zuerst mal bin ich Marks Sklavin.“

Ich griff nach ihrem Gesicht und küsste ihren Mund. Sie versuchte, sich mir zu entziehen. Ich riss ihr die Bluse auf und die Knöpfe sprangen ab, als ich mit dem Kuss fertig war. Ich legte einen einfachen langweiligen weißen BH frei. Das ging gar nicht, also schob ich ihn hoch und sah ihre runden schweren Brüste, die von dunklen Nippeln gekrönt waren. Ich beugte mich vor und saugte einen von den Nippeln in meinen Mund. Ich knabberte leicht daran, während Abby sich wehrte und schrie. Ich fuhr mit einer Hand an ihrem Schenkel nach oben und fand die Wärme zwischen ihren Beinen. Ich fing an, sie zu reiben.

Ich wollte ihre Fotze spüren, also riss ich ein Loch in ihre Strumpfhose und schob den Zwickel ihres Höschens auf die Seite. Ich spürte einen pelzigen Busch und fand ihren warmen Schlitz. Ich streichelte ihn und suchte nach ihrem Kitzler. Er war hart und ich rollte ihn vorsichtig zwischen meinen Fingern. Ihre Muschi wurde nass unter meinen Fingern. Ich saugte fester an ihrem Nippel und schob ihr einen Finger in die Fotze.

„Nein!“ rief sie. „Hör auf damit!“ Ich fingerte sie jedoch nur noch schneller und rieb ihren Kitzler mit meiner Handfläche. „Das kann ja alles gar nicht passieren“, bettelte sie. „Oh Gott! Bitte hilf mir!“ Ich fügte einen zweiten Finger hinzu und ihr Atem wurde schneller. Ich rieb fester an ihrem Kitzler. „Nein!“ protestierte sie, ihre Hüften rutschten über den Sitz. Ich saugte noch fester an ihrem Nippel und fickte sie schneller mit den Fingern. Ihr Körper verriet sie und es kam ihr auf meiner Hand.

Sie schluchzte jetzt wieder, ihr Gesicht war schambedeckt. „Was für eine dreckige Hure! Ich vergewaltige diese Schlampe und es kommt ihr!“

„Ich glaub es nicht!“ kicherte Chasity. „Ich möchte wetten, dass sie gerne deinen Schwanz in ihrer hungrigen Schnalle haben möchte.“

„Mal sehen!“

Ich zog die Kleine auf meinen Schoß, so dass ihre Beine auf meinen beiden Seiten waren. Ihre Brüste baumelten vor mir. Ich kniff ihr kurz in die harten Nippel und zog dann ihr Höschen auf die Seite. Ich setzte meinen Schwanz am nassen Eingang zu ihrer Fotze an. Dann drückte ich sie nach unten. Ich stöhnte, als sie warm auf meinen Schwanz sank. Ich glitt ganz leicht in sie hinein. Sie war durch ihren Orgasmus gut geschmiert. Ich steckte bis zum Anschlag in ihr.

„Na, fühlt sich das nicht gut an?“ fragte ich. Sie drehte ihren Kopf weg, sie wollte mich nicht ansehen.

„Antworte mir, du Schlampe!“

„Ja“, flüsterte sie und sie schluchzte wieder.

„Natürlich tut es das“, antwortete ich. „Schlampen wollen immer einen harten Schwanz in ihren Fotzen.“

„Ich bin keine Schlampe“, protestierte sie.

„Natürlich bist du eine. Nur eine Schlampe würde so hart auf der Hand ihres Vergewaltigers kommen.“

Abby saß auf meinem Schwanz und weinte. Jedes Mal, wenn es eine Unebenheit in der Straße gab, hüpfte sie ein wenig auf meinem Schwanz. Dann keuchte sie kurz. Ich genoss einfach das Gefühl ihrer engen Fotze auf meinem Schwanz und fing an, an ihren Titten zu lutschen. Dabei spielte ich mit meiner Zunge an ihren Nippeln, während meine Hand gleichzeitig ihren Arsch knetete.

„Oh Gott, ich bin eine Schlampe“, schluchzte sie.

Und dann fingen ihre Hüften an, sich zu bewegen .erst ein klein wenig. Sie hob sich etwas an und kam dann wieder herunter. Ein leises Stöhnen entrang sich ihrer Kehle und dann fiel sie in einen gewissen Rhythmus.. Ich hörte auf, an ihren Titten zu lutschen und sah in ihr Gesicht. Ich sah eine Mischung aus Lust und Ekel.

„Fickt sie dich, Meister?“ fragte Chasity und sie schaute in den Rückspiegel. „Was für eine verdorbene Schlampe!“

„Das bin ich wirklich“, keuchte Abby. „Oh Gott, ich kann gar nicht glauben, wie gut sich das anfühlt! Ich bin eine ganz furchtbar verdorbene Schlampe!“

Sie ritt mich den ganzen Weg bis South Hill. Und den ganzen Weg über fluchte und keuchte sie. Ich kam zweimal in ihrem engen Loch und sie kam dreimal und sahnte mich ein. Ihre Fotze molk meinen Schwanz geradezu aus. „Ich bin eine solche Hure!“ keuchte sie immer wieder. „Ich bin eine furchtbare Schlampe! Nur eine Schlampe würde so etwas tun!“ Und wenn es ihr kam, dann schluchzte sie, aber sie ritt immer weiter.

Als wir den Freeway in South Hill verließen, sagte ich Chasity, dass sie rechts ran fahren sollte. „Schmeiß diese dreckige Hure raus!“

Chasity fuhr an den Straßenrand. Sie griff sich die Bitch und zerrte sie aus dem Wagen. „Meister, ich bin sehr nass. Darf ich sie auch benutzen?“

„Ja“, sagte ich.

Chasity zwang Abby auf die Knie und dann zog sie ihren Kopf unter ihren Rock. „Leck mich! Leck mich wie eine gute Schlampe!“

Abby gehorchte und Chasity kam beinahe sofort. Sie bedeckte Abbys Gesicht mit einer ganzen Schicht von ihrem Saft. Dann bückte sich Chasity und öffnete ihr die Handschellen. Dann warf sie ihr ihre Tasche hin. Wir ließen Abby schluchzend am Straßenrand. Ihre Fotze war voller Sperma und ihr Gesicht mit Mösensaft verschmiert.

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Nachdem Mark weg war, zog ich einen blauen Faltenrock und eine weiße Bluse an. Dann ging ich, um nach den Schlampen zu schauen. Ich fand sie im Keller. Sie spielten ein Spiel. Xiu saß mit verbundenen Augen auf dem Bett und die anderen Schlampen wechselten sich damit ab, dass sie ihre Finger in ihre Fotzen steckten und Xiu dann schmecken ließen. Sie wollten sehen, ob sie die Frauen am unterschiedlichen Geschmack ihrer Mösen unterscheiden konnte.

„Violet“, riet Xiu und Violet kicherte verdorben.

„Fiona, Violet“, rief ich. „Wir gehen aus. Karen, Lillian und Xiu, ich möchte, dass das Haus heute Abend, wenn wir zurückkommen, makellos sauber ist.“

„Ja, Herrin“, sagten alle Schlampen und sprangen auf die Füße. Violet und Fiona rannten nach oben, um sich anzuziehen, während die anderen drei zum Saubermachen nach oben liefen. Ich musste ein paar Minuten warten, bis Fiona und Violet angezogen waren. Violet trug einen Jumper mit Schottenmuster über einem sehr kurzen Rock mit einer schwarzweißen Bluse. Sie verkörperte bis auf den Punkt das unschuldige Schulmädchen mit ihren zwei Zöpfen, weißen Kniestrümpfen und ihrem frischen Gesicht. Fiona trug einen engen schwarzen Rock und ein tief ausgeschnittenes weißes Top. Ihre Brüste schaukelten darunter und ihre Nippel waren kleine harte Knöpfchen.

Ich zog Fiona an mich und küsste sie. Fionas Zunge schob sich gierig in meinen Mund. Ich beendete den Kuss und griff nach einem von Violets Zöpfen. Ich zog das lächelnde Mädchen an mich und ich küsste sie. Sie sah so unglaublich unschuldig aus, dass ich sie unbedingt besudeln musste. Ich beendete den Kuss und drückte sie sanft an einer Schulter nach unten. Violet hatte vor Gier rote Flecken auf den Wangen und sie kniete sich schnell hin und tauchte mit ihrem Kopf unter meinen Rock.

Ich keuchte, als ihre Zunge anfing, an meinem Kitzler zu spielen. Das Mädchen sah zwar unschuldig aus, aber sie war eine dreckige Nutte geworden, seit Mark sie vor ein paar Tagen in dem Hotelaufzug entjungfert hatte. Violet schob einen ihrer schlanken Finger in meine Fotze, während sie an meinem Kitzler nuckelte und sie bewegte ihn. Ich keuchte und ich kam hart, als der Fingernagel der kleinen Schlampe meinen G-Punkt berührte.

„Danke, Herrin!“ sagte Violet und leckte ihre Lippen. Fiona küsste sie, weil sie gerne auch die Fotze ihrer Herrin schmecken wollte.

Ich führte meine Schlampen zu meinem Auto und ich fuhr meinen Eos wie eine Wilde, um zu dem Laden mit den Brautmoden zu kommen. Meine Fahrweise erregte Aufsehen und ich wurde von einem Bullen angehalten. Als er zum Auto kam, sagte ich: „Ich bin Mary Sullivan.“ Ich hoffte, dass Mark diesen Polizisten schon eingestellt hatte.

Der Bulle blinzelte kurz und sagte dann: „Entschuldigung, Madam, ich wusste nicht, dass Sie es sind. Fahren Sie bitte weiter.“

Ich lachte und fuhr wieder los. Mark glaubt, dass er bereits etwa die Hälfte der Bullen aus Puyallup unter seiner Kontrolle hat und ich hatte einen von denen erwischt. Wir kamen schnell bei Wedding Lace an, einen Spezialgeschäft für Brautmoden in einer Einkaufsmeile, in der auch der Heavenly Creature Salon liegt. Das ist der Salon, in dem ich einen wundervollen Morgen verbracht hatte, an dem ich von der Vietnamesin namens Joy eine Wachsbehandlung erhalten hatte. Nachdem sie mich behandelt hatte, hatten wir leidenschaftlich Liebe gemacht. Meine Muschi kribbelte, als ich an ihren weichen Körper dachte.

Wir gingen in das Wedding Lace und uns blieb allen der Mund offen stehen. Der ganze Laden war bis zum Bersten mit wunderschönen Brautkleidern gefüllt. Weiße Kunstwerke aus Spitze. Wir kicherten, während wir durch die Regale stöberten und nach dem perfekten Kleid suchten. Ich wollte eine kurze Schleppe und einen tiefen Ausschnitt. Mark liebte meine sommersprossigen Brüste und ich wollte sie ihm gerne zeigen.

„Hi, ich bin Bonnie“, begrüßte uns eine Frau mit purpurroten Haaren. Sie war Mitte Zwanzig und schlank und groß. Ihre Nase trug ein Piercing mit einem Amethyst-Stecker. Und ihre Lippen warenbreit, sinnlich und tiefrot. Sie trug eine ärmellose gekräuselte weiße Bluse und einen schwarzen Bleistiftrock. Eine schwarze Strumpfhose bedeckte ihre langen schlanken Beine. Ihr Haar hatte sie in einem losen Knoten hochgesteckt. Um den Hals trug sie ein Maßband.

„Ich heiße Mary“, sagte ich und ich schüttelte ihre Hand. „Ich werde im nächsten Monat heiraten und ich brauche ein Kleid.“

„Herzlichen Glückwunsch“, sagte Bonnie und lächelte. „An was für einen Stil hast du denn gedacht?“

Wir redeten miteinander und Bonnie holte einige Kleider, von denen sie dachte, dass sie passen könnten. Ich suchte mir eines aus, das mir gefiel und sie ging schnell und holte noch mehr. Jedes Mal, wenn ich mir eines ausgesucht hatte, holte sie noch mehr und schließlich hatte ich ungefähr zwanzig Kleider gesehen und ich war mir sicher, dass ich das richtige gefunden hatte.

Das Kleid war einfach wundervoll. Es hatte keine Träger. Der Körper war von weißer Spitze bedeckt, die sich in einem diagonalen Band um den Körper schlang. Der Rock selber bestand aus verschiedenen Lagen aus gekräuseltem Stoff, die von Spitze gesäumt waren. Das Ganze hatte die Form einer Glocke. Ich schloss die Augen und stellte mir vor, wie ich in dem Kleid aussah. Mark würde staunen, wie himmlisch in dem Kleid aussehen würde.

„Das hier nehme ich!“ sagte ich und ich hatte feuchte Augen dabei.

„Dann wollen wir mal nach hinten gehen und deine Maße nehmen“, sagte Bonnie. Die Schlampen folgten mir nach hinten. Sowohl Violet als auch Fiona trugen ein wissendes Lächeln im Gesicht. Die verdorbenen Mädchen glaubten, dass ich Bonnie verführen würde.

Das würde ich wahrscheinlich auch tun, dachte ich und ich kicherte. Bonnie schaute mich an. „Entschuldigung, ich habe nur an etwas Lustiges gedacht.“

„Dann zieh dich mal bis auf die Unterwäsche aus“, sagte Bonnie und dann zuckte sie zusammen, als sie auch Violet und Fiona bemerkte. „Bleibt ihr hier?“

„Das ist doch wohl kein Problem, oder?“ fragte ich und zog mir die Bluse über den Kopf.

„Nein, nein…“ Bonnie schloss ihren Mund wieder. Sie wurde rot. „Du hättest deinen BH nicht auch ausziehen müssen.“

„Ich hatte gar keinen an“, sagte ich nonchalant. Dann öffnete ich meinen Rock und ließ ihn auf den Boden fallen. „Ich trage öfters mal keine Unterwäsche.“

„Natürlich“, sagte Bonnie. „Willst du übrigens auch Unterwäsche für die Hochzeit kaufen?“

„Hmmm.“ Ich dachte nach. „Es ist ja immerhin eine besondere Gelegenheit…“

„Das stimmt!“ sagte Bonnie und sie führte mich auf eine kleine erhöhte Plattform in der Mitte des Raumes.

Bonnie begann zu messen. Sie schlang das Maßband um meinen Körper. Als sie meine Oberweite maß, berührte ihre Hand meine Nippel. Ich spürte ein tolles Kribbeln in meinem ganzen Körper. Bonnie wurde richtig süß rot und ich spürte, wie meine Muschi anfing, nass zu werden. Als sie sich hinkniete, um meine Beine zu messen, nahm ich sie ein wenig auseinander. Ihre Augen schauten nach oben und dann erstarrte sie, als sie meine gewachste Muschi sah. Ihre Zunge befeuchtete ihre roten Lippen, bevor sie anfing, meine Beininnenlänge zu messen.

Sie fing an meinem rechten Bein an. Sie maß an der Innenseite meines Schenkels hoch bis zu meinem Schoß. Ihre Hand strich an meiner feuchten Muschi vorbei und ich unterdrückte ein Stöhnen. Lust durchlief meinen Körper. Sie maß dann mein linkes Bein. Ihre Hände zitterten vor Lust. Ihre Hand zog das Maßband ganz langsam an meiner Haut nach oben, an meinem Knie vorbei und an meinem weichen Oberschenkel entlang, immer näher an meine erregte Muschi heran. Ich musste diesmal wirklich stöhnen, als ihre Hand meine Muschi berührte.

Bonnie riss ihre Hand weg und atmete heftig. Sie leckte sich wieder die Lippen. Ihre grünen Augen waren vor Begierde weit geöffnet. Und dann bewegte sie ihren Kopf nach vorne und sie vergrub ihr Gesicht in meiner Muschi. Ihre Zunge leckte gierig über meinen Schlitz. Sie leckte ein weiteres Mal und fuhr tief durch meine Furche. Dann löste sie sich wieder von mir.

„Oh mein Gott“, keuchte sie. „Es tut mir so leid. Ich weiß gar nicht, was über mich gekommen ist. Es war so… so…“

„Verführerisch?“ beendete ich ihren Satz.

„Ja“, hauchte sie. Ihre Augen hingen immer noch an meiner Muschi.

„Keine Angst!“

Bonnie atmete tief ein und dann vergrub sie erneut ihr Gesicht in meiner Schnalle. Ihre Hände fuhren um meinen Arsch und sie zog mich fest an ihren Mund. Ihre Zune kam heraus und sie schlüpft ein mein nasses Loch. Sie berührte all die wunderbaren Stellen an meiner Möse.

„Oh ja“, stöhnte ich, während diese wunderbare Frau mir die Muschi leckte. „Was für eine geile Schlampe!“

„Da möchte ich wetten, Herrin!“ schnurrte Fiona. Violet kniete vor Fiona und leckte ihr glücklich die Fotze. Fiona hatte ihre Hände an Violets Zöpfen und dirigierte den Mund des Mädchens.

Bonnie war keine Novizin im Mösenlecken. Ihre Zunge erforschte meine Muschi und ihre Lippen saugten sich an meinem Kitzler fest. Ich kam zum ersten Mal, als sie mir zwei Finger in mein Loch steckte und anfing, sie schnell in meiner Fotze zu bewegen. Dabei saugte sie weiter an meinem Kitzler und dann brachte sie mich gleich zu meinem zweiten Orgasmus.

„Verdammt, das ist gut!“ keuchte ich. Ich griff in ihr purpurfarbenes Haar und zog sie an mich. Ich rieb meine Schamlippen durch ihr Gesicht. „Mach weiter, Bitch! Oh verdammt, ich komme gleich wieder! Du verfickte Fotze, leck mir die Möse!“

Ich bedeckte ihr Gesicht ein drittes Mal mit meinem Saft und verlor beinahe das Gleichgewicht auf dem Podest. Ich stolperte hinunter und setzte mich schwer auf einen Stuhl. Ich atmete hart. Bonnies Gesicht war mit meinem Saft bedeckt und auch sie atmete schwer. Ich schaute zu meinen Schlampen hinüber und sah, dass die beiden sich in einem 69-er befanden. Violet lag auf Fiona.

Ich stand auf und drückte Bonnie auf ihren Rücken. Dann hockte ich mich auf ihr Gesicht und ihre Zunge fühlte sich wieder fantastisch an meiner Möse an. Ich zog ihr den schwarzen Rock hoch und die schwarze Strumpfhose herunter. Darunter fand ich ein rotes Höschen. Der Zwickel war nass vor Begierde. Ich zog das Höschen zur Seite und sah, dass ihre Fotze blank rasiert war. Ein silberner Ring war durch ihre rechte Schamlippe gestochen. Ich fasste den Ring an und zupfte leicht . Bonnie stöhnte in meine Fotze. Dann tauchte ich in ihre Muschi. Se schmeckte frisch und herb und es kam ihr in dem Moment, in dem meine Lippen ihre Muschi berührten. Sie überflutete meine Lippen mit ihrem leckeren Saft.

Wir genossen gegenseitig unsere Fotzen. Wir leckten frischen Saft, lutschten an den Kitzlern und fingerten nasse Löcher. Ihr Saft bedeckte mein Gesicht, ihr Duft füllte meine Nase. Ich spielte mit meiner Zunge an ihrem Piercing und ich saugte es in meinen Mund. Zwei weitere Male kam es ihr auf meinen Lippen. Sie zuckte und wand sich unter mir. Ich kam nur noch einmal auf ihren Lippen, aber dieser Orgasmus war kraftvoll. Er fing tief in meiner Gebärmutter an und explodierte mit großer Kraft und mit einem Schwall Saft auf ihren Lippen.

Als ich mich befriedigt erhob, schmusten Fiona und Violet auf dem Boden. Beide küssten mich und bekamen damit auch ein bisschen vom Geschmack von Bonnie mit. Ich umfasste die Brüste meiner Schlampen und drehte ein wenig an ihren Nippeln. Dann zogen wir uns alle wieder an.

„Wirst du das Kleid so schnell wie möglich fertig machen?“ fragte ich.

„Oh ja“, keuchte Bonnie. Sie hatte ein Lächeln der Lust auf ihren Lippen. „Ich kann es gar nicht abwarten, bis du zur ersten Anprobe kommst.“

„Absolut“, sagte ich und küsste Bonnie auf die Lippen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich saß in der Bar des Marriot und suchte nach dem Mann, an dem ich meinen neuen Spruch ausprobieren sollte. Ramiel hatte mir gesagt, dass ich ihn erkennen würde, wenn ich ihn sah. Bis jetzt war mir keiner besonders aufgefallen. Ich nippte an meinem Aperitif. Ich saß jetzt seit einer Stunde in dieser Bar. Ich trug ein hautenges kurzes Kleid mit kleinen schwarzen Falten. Ein Silberfaden war in den Stoff eingewebt und das Kleid glänzte, wenn ich mich bewegte. Der Ausschnitt war sehr tief und zeigte das Meiste meiner Brüste.

„Was zum Teufel, Natasha!“ rief ein Mann am Ende der Bar.

„Beruhig dich mal“, sagte eine schmutzigblonde Frau. Sie saß mit zwei Männern an einem Tisch. „Wir reden doch nur miteinander!“

„Einen Scheiß macht ihr!“ sagte der Mann. „Ich habe doch gesehen, wie du mit ihnen geflirtet hast!“

„Wir reden nur, Keith!“

„Ich habe gesehen, dass du deine Hand auf seinem Bein hattest!“

„Hey Mann, es ist so, wie sie sagt. Wir reden nur!“ sagte einer der beiden Männer vom Tisch.

„Hau doch ab du Arsch!“ rief Keith.

„Du bist ja betrunken!“ sagte Natasha.

„Natürlich! Ich habe schließlich den ganzen Abend zugesehen, wie du hier rumhurst!“

Natasha schlug ihm hart ins Gesicht und stolzierte dann aus der Bar hinaus. Die beiden Männer schauten sich an und gingen dann auch. Keith blieb übrig und sah dumm aus. Er setzte sich an den Tisch, wo eben noch Natasha gesessen hatte. Ich ging zu dem Tisch und setzte mich zu ihm.

„Das kommst schon wieder in Ordnung“, sagte ich und berührte seine Hand. Das war der Richtige.

Er schnaubte. „Wir wollen eigentlich in zwei Tagen heiraten!“

„Glückwunsch!“ sagte ich und streichelte seinen Arm. „Sie ist ein glückliches Mädchen!“

„Wahrscheinlich gibt sie jetzt gerade einem dieser Typen einen Blowjob“, sagte er bitter. Er nahm sich Natashas Drink, eine fruchtige Mischung mit einem Schirmchen und stürzte ihn herunter.

„Das glaubst du nicht wirklich“, sagte ich ihm. Mein Gott, was für ein eifersüchtiges Arschloch. „Welche Frau würde denn einen von denen haben wollen, wenn sie dich haben könnte!“

„Und warum hat sie dann mit diesen Typen geflirtet?“ fragte er und sein Zorn verflog ein wenig. „Warum?“

„Manche Frauen wissen gar nicht, was ihnen eigentlich fehlt. Wenn ich an ihrer Stelle wäre, würde ich auf dir liegen und ich würde sicherstellen, dass keine andere Frau das tun könnte.“ Ich fühlte mich mutig und griff nach unten und streichelte seinen Schwanz durch seine Hose.

„Heilige Scheiße!“ keuchte er. Endlich sah er mich an. Seine Augen wurden größer, als er meinen Ausschnitt sah und er leckte über seine Lippen.

„Wahrscheinlich lutscht sie jetzt gerade einen von diesen Typen“, log ich und flüsterte es in seine Ohren. In Wirklichkeit lag sie wahrscheinlich auf ihrem Hotelbett und weinte, aber das würde Keith nicht in mein Höschen bringen. „Vielleicht lutscht sie gerade den einen, während der andere ihre kleine Fotze vögelt.“ Keith schluckte schmerzhaft. Ich rieb seinen Schwanz, der härter wurde. „Das ist irgendwie nicht fair, oder?“

„Nein“, sagte er mit rauer Stimme.

„Ich gehe jetzt in die Herrentoilette, letztes Abteil. Falls du für einen Ausgleich sorgen möchtest.“

Dann verließ ich ihn und ging ganz bewusst in Richtung auf die Toiletten. Dabei sorgte ich dafür, dass mein Arsch möglichst sexy hin und her schwang. Ich schaute nicht zurück. Er würde mir folgen, Männer waren so unglaublich einfach. Ich ging in die Herrentoilette und betrat das letzte Abteil und wartete. Mein Herz schlug in meinem Hals. Ich hob meinen Rock hoch und zog mir das Höschen aus. Dann beugte ich mich über die Toilette, bereit, gefickt zu werden.

Die Tür zur Toilette wurde aufgerissen und jemand kam auf mein Abteil zu. Es klopfte. „Bist du…“ stammelte Keith.

„Ja“, antwortete ich kehlig.

„Oh Gott“, stöhnte Keith, als er die Tür zu dem Abteil öffnete und seine Augen auf meinen weichen Arsch und meine Fotze mit dem blonden Pelzchen legte.

Es gab ein metallisches Geräusch eines Reißverschlusses und dann spürte ich, wie er hinter mir stand. Ich wackelte einladend mit meinem Arsch und dann spürte ich, wie seine Eichel gegen meinen Arsch stieß. Meine Fotze brannte schon vor Erwartung. Er griff sich meine Hüften und dann rutschte sein Schwanz von meinem Arsch nach unten in Richtung auf meine Fotze.

„Diese Hure!“ stieß Keith aus und stieß mir seinen Schwanz hart in die Möse.

„Oh verdammt!“ keuchte ich. Er war groß.

Er hatte einen ziemlichen Durchmesser und musste wohl 25 cm lang sein. Er fickte mich hart und schnell. Seine Eichel stieß immer wieder gegen meinen Muttermund. Das tat weh! Aber der Schmerz mischte sich auf höchst angenehme Weise mit der Lust, die ich empfand, als sich sein Schwanz an den Wänden meiner Fotze rieb. Das Geräusch von aneinander schlagendem Fleisch erfüllte die Luft. Und Keith brabbelte leise vor sich hin.

„Verdammte Nutte, spreizt ihre Beine für diese Typen!“ keuchte er. „Lutscht ihre Schwänze. Ich möchte wetten, dass sie das Zeug auch noch runterschluckt!“

Keith fickte mich immer schneller. Meine Titten schwangen wie wild herum, weil er so viel Kraft aufwendete. Dann hüpfte sogar eine aus meinem Kleid heraus. Ich wollte sie gerne anfassen und auch gleichzeitig mit meinem Kitzler spielen, aber Keith fickte mich so hart, dass ich beide Arme brauchte, um mich an der Wand abzustützen.

„Hure, Hure, Hure“ murmelte er immer wieder. „Wahrscheinlich lässt sie sich auch in den Arsch ficken. Mich hat sie nie gelassen!“

Das konnte ich nachvollziehen. Keiths Schwanz war riesig. Ich für mich konnte mir nicht vorstellen, so etwas Großes in meinen Arsch zu nehmen. Und dann kamen Ramiels Worte in mein Gedächtnis: „Wenn sie einen Orgasmus haben, dann flüstere Avvah und den Namen der Person in ihr Ohr, der mit ihnen verbunden sein soll.“ Scheiße, ich war nicht in der richtigen Stellung. „Stopp!“ keuchte ich.

„Was ist los?“ keuchte er.

„Meine Arme sind müde. Lass uns eine andere Stellung nehmen.“ Sie waren wirklich müde. Keith fickte mich so heftig, dass meine Arme in dieser Stellung wirklich richtig wehtaten.

Ich trennte mich von ihm und lehnte mich dann gegen die Wand des Abteils. Das lackierte Metall war kalt an meinem Arsch. Keith griff nach meiner Titte, drückte sie und dann stieß sein Schwanz gegen meine Muschi. Ich griff danach und führte das Monster zurück in mein enges wundes Loch. Ich keuchte, als er seinen Schwanz wieder in meine Fotze hineinschob und dann wieder heftig zu ficken anfing.

„Kommst du gleich in mir?“ flüsterte ich in sein Ohr. Sein Schambein drückte sich gegen meinen Kitzler und bei jedem Druck baute sich mein Orgasmus ein wenig höher auf. „Spritz mir deinen Saft in die Fotze!“

„Oh Gott, ich komme“ keuchte er. „Entschuldige Natasha!“

Ich spürte seinen ersten Spritzer in mir. „Avvah Natasha“ zischte ich in sein Ohr. Mein eigener Orgasmus hatte mich fest im Griff. „Avvah Natasha!“ Ich ließ mich von meinem Orgasmus überrollen und schüttelte mich in seinen starken Armen, während er noch seinen Saft in mich hinein spritzte.

Keith zog sich zurück. Sein Gesicht war ganz ausdruckslos. Der Spruch hatte offenbar gewirkt. Ich atmete schwer, riss ein paar Blätter von dem Klopapier ab und fing an, mich abzuwischen. Ich warf das Papier in die Toilettenschüssel und spülte. Dann suchte ich nach meinem Höschen. Während ich mein Höschen hochzog und meine Titte wieder in mein Kleid schob, schüttelte Keith den Kopf und kam langsam wieder aus seiner Trance heraus. Er schaute mich an und sah sehr niedergeschlagen aus. Er stolperte aus dem Abteil hinaus.

Ich folgte ihm. Er stand am Spiegel und schaute sein Spiegelbild angewidert an. „Scheiße“, murmelte er. „Warum habe ich das getan?“

Ich fühlte ein wenig Schuld, ging zu ihm hinüber und berührte seinen Arm. „Du weißt, dass sie nur mit diesen Typen geflirtet hat, um deine Aufmerksamkeit zu erregen.“

„Und was jetzt?“ fragte er verzweifelt.

„Jetzt gehst du in ihr Zimmer“, drängte ich ihn. „Ich möchte wetten, dass sie darauf wartet, dass du ihr endlich folgst, dich bei ihr entschuldigst und dann mit ihr schmust. Wahrscheinlich ist sie ein bisschen dramatisch veranlagt.“

Er schnaubte. „Ja.“ Er zögerte. „Und was ist mit uns?“

„Was meinst du denn damit?“ fragte ich. „Das war doch nur ein harmloser Spaß. Du bist doch noch nicht verheiratet.“

„Genau“, sagte er. Ich sah, dass er dabei war, die Situation irgendwie zurecht zu biegen. „Wenn man noch nicht verheiratet ist, dann ist das auch nicht wirklich Betrug.“

„Richtig“, sagte ich.

Meine Mission war erfüllt. Ich verließ die Toilette und verbrachte zehn frustrierende Minuten damit, ein Taxi zu rufen. Schließlich erwischte ich eins. „Sunny Beach Motel“, sagte ich dem Fahrer.

„Klar, Miss“, sagte er mit einem breiten haitianischen Akzent.

Nach einer Minute Fahrt spürte ich etwas Merkwürdiges in meiner Gebärmutter. Es fühlte sich an wie die Erinnerung an einen Orgasmus. Mein Körper hatte aber keinen Orgasmus. Es zogen sich keine Muskeln zusammen, keine Elektrizität lief durch meinen Körper und ich schüttelte mich auch nicht. Es war einfach nur so, als ob sich mein Körper an dieses tolle Gefühl der Entspannung erinnerte.

„Der Segen von Avvah ist vollständig“, flüsterte die Stimme von Ramiel in der Dunkelheit. Ich fing an zu zittern, als unsichtbare Hände meinen Körper durch mein Kleid streichelten. „Keith und Natasha haben sich gefunden und das Band von Avvah verbindet sie. Nie wieder wird jemand anderer sie sexuell erregen.“

Ramiels Hände fuhren an meiner Seite nach oben und griffen nach meinen Brüsten. Er knetete das geschmeidige Fleisch und drückte meine Nippel. Ich biss mir auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken. Ein Orgasmus lief durch meine Fotze. Ich spürte, wie sich sein Schwanz gegen mein Arschloch drückte. Nein, nicht auf dem Rücksitz eines Taxis! Ich wollte meinen Mund öffnen um zu protestieren, stattdessen stöhnte ich, als sein Schwanz in meinem Arsch versank.

Der Fahrer schaute in den Rückspiegel. Er sah ein wenig besorgt aus, weil ich so keuchte. „Alles okay, Miss?“

Ich wollte antworten, aber die Ekstase von Ramiel überrollte mich und meine Sinne schwanden. Ich war nur noch Lust wegen des Schwanzes in meinem Arsch. Und Lust wegen des Schwanzes in meiner Muschi. Beide Schwänze fickten mich und brachten mich zu ungeahnten Höhen der Lust. Ich schwamm in einem Ozean von Empfindungen, in einem Orgasmus, der immer stärker wurde. Die Welle wurde immer höher, bis sie sich am Ufer brach. Und dann schoss heißes Sperma in meinen Arsch und in meine Fotze und der bisher größte aller Orgasmen raste durch meine Fotze, durch meinen Arsch und durch meine Seele.

Der Schwanz in meinem Arsch zog sich zurück und ich kam langsam wieder zu Sinnen. Ich spürte, wie feuchtes Vinyl vom Sitz an meinem nackten Arsch klebte, ich spürte, wie ein Schwanz meine Fotze fickte. Ich roch den sauren Geruch von Schweiß und Tabak. Ich öffnete meine Augen und sah den Fahrer über mir. Er fickte mich hart.

Ich lag auf dem Rücksitz des Taxis und hatte meine Beine um seine Taille geschlungen. Sein Schwanz fühlte sich in meiner wunden Fotze gut an. Er war kleiner als das Monster von Keith. „Bouzin sa!“ keuchte der Fahrer, als sein warmes Sperma sich in mir ergoss und ein weiterer Orgasmus mich erreichte. Der Haitianer zog sich aus meiner Fotze zurück. „Du bist eine dreckige Nutte“, sagte er und sein breites Lächeln enthüllte seine gelben Zähne. Er steckte seinen Schwanz weg und setzte sich wieder auf den Fahrersitz.

Als er weiterfuhr, setzte ich mich im Taxi wieder auf. Mein Höschen lag auf dem Boden. Ich zog es schnell wieder an. Meine Titten hingen aus meinem Kleid heraus. Beide waren nass von Speichel. Ich zog mein Oberteil wieder hoch. Als wir beim Motel ankamen, wollte der Fahrer doch tatsächlich noch den Fahrpreis von mir haben. Ich gab ihm allerdings kein Trinkgeld und sein Grinsen sagte mir, dass er das auch nicht erwartete.

Ich ging die Treppe zur oberen Etage hinauf. Ich fischte den Schlüssel aus meiner Tasche und blieb stehen und dachte nach. Ich konnte den Segen von Avvah anwenden, das wusste ich jetzt. Ich musste mir jetzt nur noch einfallen lassen, wie ich Antsy ins Bett bekommen konnte, bevor sie am Dienstag in der Früh wegfuhr. Ich hatte noch fünf Tage, um mir etwas einfallen zu lassen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Hier ist die FBI-Hotline“, sagte ich und gähnte. Hoffentlich kam Marty bald von seinem Urlaub zurück und ich konnte wieder tagsüber arbeiten. Die Nachtschicht brachte mich um.

„Ja, hallo“, sagte eine nervöse Männerstimme. Die Nummer, die übertragen wurde, gehörte zu einem gewissen Brendan Fitzsimmons. „Guten Tag.“

Ich fing an, die Informationen in den Computer einzutippen. „Wie kann ich Ihnen helfen Sir?“ fragte ich.

„Ich habe einen Hinweis zu diesen Banküberfällen in Tacoma“, sagte er.

„Okay, wie heißen Sie, Sir?“ Ich wusste zwar, auf wen das Telefon zugelassen war, aber das musste nicht bedeuten, dass ich auch wirklich mit Mr. Fitzsimmons sprach. Und wenn es wirklich Mr. Fitzsimmons war, dann wollte er vielleicht anonym bleiben. Ich würde diese Illusion für ihn aufrecht erhalten.

„Äh, ich heiße Brandon Fitzsimmons“, antwortete er. „Hören Sie, dieser Mann, sein Name ist Mark Glassner… er lebt mit meiner Frau zusammen.“

„Aha, und wie heißt Ihre Frau“, fragte ich und tippte weiter.

„Desiree.“ Er machte eine Pause. „Dieser Typ, Mark, er ist ein richtiger Übelmann. Echt gefährlich. Er hat eine Menge Waffen. Er hat sie mir gezeigt. Er hat vor mir damit angegeben, dass er gerne mal einen Bullen killen würde.“

„Aha, und wo ist er jetzt?“

„In meinem Haus 2936 Mountain View Court SE, Puyallup, WA 98374. Er ist echt gefährlich!”

To be continued…

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The Devil’s Pact Chapter 45: Wormwood

 

 

The Devil’s Pact

Chapter 45: Wormwood

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Males/Female, Mind Control, Magic, Wedded Lust, Pregnant, Anal, Oral, Ass to Mouth

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constructive, and feedback is very appreciated. To contact me, you can leave a comment or email me at mypenname3000@mypenname3000.com, and you can contact my editor by email at dionysus40@prodigy.net.



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We had been in San Francisco for a week, spreading the Holy Word, when Wormwood erupted. Brian fell ill, and a great fear clutched my heart. The hospitals had been overwhelmed and I could only sit next to my husband and pray. I furiously prayed to our Living Gods, over and over until my sex grew sore with the ferocity of my devotions. On the third night, the God appeared in a vision before me, glowing like the sun. He took me in the vision, pleasure suffusing my entire being. “All will be well, my slut,” he had proclaimed as my passion overcame me. “Your faith has been rewarded.” The next morning, Brian’s fever lifted.

–Second Missionaries 14:01-03

Tuesday, November 12th, 2013 – Mark Glassner – City Hall, Seattle

I found Mary in the mayor’s office, sitting on the edge of his desk. Mayor Erikson appeared to have been enthralled by Lamia – who was either Lilith or one of her daughters – and I left the man calling pathetically for, “My sweet Lamy!” with the soldiers downstairs. Mary would have to fix him with her Gift later.

My wife still wore her black fatigues, though she took off the stab vest. Underneath the vest she wore a tight, black halter top that molded to her perky breasts and slightly round stomach. She was just starting to show her pregnancy. Her auburn hair was pulled into a ponytail, and she looked fetching as the rising sun streamed in through the window behind her.

“Mark,” she purred. “I believe I promised to fuck your brains out?”

I grinned, my cock hard. The fight in the warehouse had been terrifying, but afterward I felt so alive. And I wanted nothing more than to prove how alive I was by fucking my wife. I sauntered to her and she slid off the desk. Man, she looked sexy in her fatigues, like an amazon.

She kissed me with passion, pressing her body to me, and shoved her tongue deep into my mouth. “Fuck me,” she hissed, grinding her crotch into my hard cock. “God, I need it so bad!”

I spun her about, bent my wife over the desk. She pushed the computer monitor and keyboard to the side, and they crashed to the floor. I squeezed her ass through the fatigues, then ripped them off her ass along with the sky-blue boy-shorts she wore underneath. Her cunt was wet, waxed bare, and I whipped my cock out and shoved it in.

“Fuck, that’s nice!” I moaned as I pounded her pussy.

“Yes, yes!” she cried, writhing on the desk. “Take me, stallion!”

The soldiers guarding the door were sure to hear us; that just made it hotter. I buried my shaft into my wife’s tight hole over and over. The desk rattled and slid on the beige carpet. Mary’s freckled ass jiggled every time I bottomed out in her cunt; the cheeks were plump, inviting, and I smacked my hand down on her ass.

“Ohh, spank my ass!” Mary groaned.

I slapped her again, leaving a red hand-print. Then I grabbed her auburn ponytail and yanked her head back. I usually wasn’t this rough with her, but after the fight, we both were boiling over with energy that needed a release.

I pulled her head up, and whispered in her ear, “You like this? You like it when I fuck you hard?”

“Yes, yes!” she cried out, her green eyes lidded with lust as she looked over her shoulder at me. “Fuck me, stud! Make me howl in pleasure!”

“Naughty filly!” I panted, and slammed my rod harder into her cunt. “Naughty fucking filly!”

“Yes! So naughty! I’m your naughty filly! Oh God, make me cum!”

Her cunt convulsed on my cock as her passion swept through her. She felt delicious, wonderful as her sheath milked my cock. I pulled back, and drove my cock home. Every muscle in my body tensed as my passion exploded thick into her.

Mary was shaking, breathing heavily, and then I heard a soft sob escape her lips. Fear filled me. Was I too rough? “Did I hurt you?” I tenderly asked.

“No,” she said, sniffing. “It’s just…You almost died again, Mark.”

I pulled out of her, scooped my wife up in my arms, and carried her to the plush, leather chair behind the desk. Mary curled up on my lap, and I stroked her hair as she softly cried. “I didn’t die though,” I reassured her.

“I know, but…it was so close.” She looked up at me, her green eyes red with emotion. “You were so burned. I didn’t even know how you were still standing.”

“You have no idea how close it was,” I whispered.

“What?”

I swallowed, remembering the hate I felt when I saw Lilith. “I almost killed her. I…”

“Shh…” she said, putting her finger to my lips.

I swallowed; she was right. It wasn’t safe to talk about this here. If I had killed Lilith, then the final lock on the Devil’s prison would have sprung open, and he would have escaped Hell. I was only supposed to capture her.

I had to be more careful.

Mary kissed me gently. She couldn’t say anything more, not outside of the Matmown. The Devil could be spying on us right this second from the Shadows. The only safe place to talk was that metal room, the Matmown. No spiritual being, not even the Devil, could penetrate the spells warding it. She was trying to reassure me, to quell the guilt and recriminations that twisted about inside me. We had driven Lilith from Seattle. She was no longer right on our doorstep, and we could take the time to figure things out, and to be ready for our next confrontation—and the consequences. Sam should be leaving for Israel in a few hours to study the Dead Sea Scrolls and figure out how to trap Lucifer if the worst should happen.

The kiss was soft, gentle, loving. I stroked Mary’s face, relaxing into her lips. The kiss grew more passionate, Mary shifting, squirming on my lap as she kicked off her fatigues and underwear. My tongue explored her sweet mouth. I kept hold of her face, not wanting to break the kiss as she straddled me. We broke the kiss only long enough for me to pull her black halter-top off, my hands instantly going to her freckled breasts as we kissed again. Mary shivered in pleasure as I played with her nipples.

My wife raised her hips up, guided my cock to her wonderful hole, and slid achingly slow down my shaft. I groaned into her lips, enjoying the sensation of being buried in her sopping cunt. Then she raised up slowly – a shudder passed through my body – and then back down. This wasn’t the frantic rutting of a few minutes ago; we were making love this time, slow and passionate.

My right hand let go of her left breast, sliding down her silky skin to cup her plump ass, guiding her hips as she slowly rode me. The leather chair creaked and my stomach sank as it leaned back. For a moment, I feared the chair was falling backwards. Then it stopped; her breasts hung down to brush my chest. She smiled in relief, then she pumped up and down on my shaft.

“Oh, Mark,” she moaned, her emerald eyes staring down at me. Her ponytail hung down her neck and brushed my shoulder. “I love you.”

I squeezed her ass, urging her to go faster, and pulled her down for another kiss. I put all my love into my lips, nibbling on hers and playing with her tongue. She tasted sweet. She rocked faster on me. The pleasure intensified, building in my balls, and I drove my cock into her. The chair wobbled and creaked, sliding about on the plastic mat on the floor, moving into a shaft of morning sunlight. Mary’s hair was a tongue of fire kissing my shoulder and chest as we made love.

“My Mare!” I groaned, feeling my balls tightening. “I’m gonna cum.”

“Do it,” she whispered, her face flushed and sweaty with passion. “Cum in me.”

Her velvety cunt gripped my cock as she slammed down and I exploded in her. She mewled in pleasure, her body shaking atop me as her passion burst inside her. She gasped once, then sighed, and snuggled against my chest.

“I love you, Mare,” I whispered, my hand stroking down her side, down to her baby bump. “You and our child.” I was going to have other children, with the sluts, with other women, but I knew I was going to love our children just a little bit more.

“Our only child,” Mary sighed.

“What?” I asked her. “We can have other children.”

“Nuns don’t get pregnant, Mark. As long as I have the Gift, this is our only child.”

I didn’t know what to say, so I just kissed her forehead. “I’m sorry. It’s not fair that I’m having all these children.”

“It’s okay, Mark.” She shifted, looking up at me, and kissed me. “We’ll have one child, at least.”

“One daughter. I told my sperm, remember.”

She laughed. “It doesn’t work that way, Mark.”

“Sure it does. Willow told me so. She’s an OB/GYN.”

Mary rolled her eyes. It was good to see her happy. Maybe having only one kid wasn’t so bad, Mary wanted to name our first son Albert, after my grandfather. He was a great guy, but Albert was a terrible name. Our daughter would be named Chasity in memory of the loving woman that gave her life for Mary.

“Fine, if we only have one child…” Mary started to say.

“A daughter,” I corrected.

“Fine, if we only have a daughter, her middle name will be Alberta,” Mary declared with a mischievous grin. Did she read my mind? “Chasity Alberta Glassner.”

Fuck. That was almost as bad. I opened my mouth to object, when the doors opened and Jessica walked in. She smiled at us, sauntering over to the desk. She wore a slutty secretary’s outfit: a very short skirt, gray, thigh-high stockings, and a transparent, blue blouse that her caramel breasts were easily visible through.

“Master, Mistress,” she smiled, sitting down on a chair across from us.

Mary smiled back, then climbed off me. Jessica’s eyes fell on her messy cunt, and licked her lips. Jessica was a good slut. When Mary perched on the desk’s edge and spread her legs, the slut quickly buried her face in my wife’s pussy and licked my cum out of her. Mary gripped her honey-brown hair, writhing her hips. Her auburn hair tossed, and it wasn’t long before she was shuddering in pleasure, tossing me a smile over her shoulder as she came.

“Umm, that was good,” Mary purred.

“Thank you, Mistress,” Jessica smiled, her lips sticky with pussy cream and my cum.

“Why don’t you bend over the desk and let Mark fuck your ass,” Mary ordered her. I smiled at Mary; she was a such loving wife, and always made sure my needs were taken care of.

“Are you ready to run the city?” I asked Jessica as I hiked up her gray skirt.

“Yes, I…ohh…am!” Jessica gasped as I slipped my cock into her tight ass.

“Good, we’re heading back to Tacoma after this,” I told her, fucking her bowels.

“I’ll make sure things run smooth, Master!”

“I know you will. I have complete faith in you.”

Her dark face flushed as she turned around to look back at me. “Thank you, Master! I won’t let you down.”

Her ass was tight, hot, as it gripped my cock. I squeezed her caramel hips and pounded her hard. My balls slapped against her pussy, and her ass constricted slightly every time her little slit was struck.

“I don’t trust the new head of Seattle’s Police,” I continued. “Have her arrested. In fact, you might want to purge as many women out of the government as possible. Lilith had a lot of female followers. No men though.”

“Oh, yes!” Jessica responded, thrusting her ass back against me. “That makes sense. She’s a man-hater.”

“Round up all the high-ranking government officials that are women,” Mary commanded; she looked so sexy perched on the desk, the morning sun lighting up her body. “We’ll sort out which ones work for Lilith and which ones are innocent.”

“Yes, Mistress!”

Mary leaned over, her face inches from Jessica. “Are you making my husband feel good, slut?”

“I am, Mistress,” Jessica answered.

“Good,” Mary smiled and kissed her.

“Fuck, that’s hot,” I muttered as I watched my wife kissing Jessica. My balls were close to exploding, and I groaned and shot my wad into Jessica’s ass.

Mary broke the kiss. “Clean his up cock, slut.”

“Absolutely,” Jessica purred, and quickly knelt before me, sucking my dirty cock into her mouth.

Mary slipped off the desk, rubbed Jessica’s head, and told her, “You’ll do just fine. We both love you.”

Jessica beamed around my cock.

The door banged opened and Sam walked in, flanked by Candy. “I think Lilith may have done something to Fiona.”

“What?” I asked her as Jessica released my cock.

“It’s possible she’s a trap,” Sam answered. “Fiona was left alone in the Mayor’s house with none of Lilith’s children to guard her. The demoness had to know we were coming for her soon. She was ready to escape when your forces assaulted.”

“Lilith meant for her to get captured?” Mary asked.

Sam nodded. “What if Lilith intends for you to exorcise her. She’s a Warlock, right?”

“Yeah,” I answered. “She’s made some Pact with Lilith.”

“Well, Lilith knows a lot. What if she baited Fiona somehow. If you try to exorcise her, it’s possible for it to backfire and harm you. Maybe even kill you.”

Mary paled, swallowing, and a chill ran through me.

Candy nodded. “It’s what I would do. And Lilith is a crafty bitch!”

“Then how do we interrogate her?” Mary asked. “I’m not sure I can torture Fiona. She was one of ours, Mark.”

It left a queasy feeling in my stomach, but we needed to know about Lilith’s plans. “Maybe there is a way,” I realized, glancing at my wife. “When you made your Pact with the Devil, Mary, what did you wish for?”

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Tir – Sangi, the Democratic Republic of Congo

I watched Thamina, my birth-mother, sit disconsolately on the doorstep of a rough hut.

Fiona, her wife, never made it to the rendezvous. She was dead or captured; my birth-mother grieved her absence. We were in one of the three villages filled with the women we rescued from several ‘refugee’ camps in the jungles of Africa. In these camps, vile men called ‘warlords’ would wander in and claim these women for his men to be raped. Well, Mother sent my sisters and I to save them, and we made short work of a dozen of those bands. These women, recognizing the divinity of Mother, welcomed her embrace. By the end of the week, an army of my sisters would be born and we would retake Seattle.

“Mother will save her,” I said, hugging my birth-mother.

“No, she won’t.” Despair creased her dusky face. “Lilith doesn’t care.”

“Of course Mother cares,” I protested. Mother loved all her followers; she said so all the time. “You’re just sad, but Fiona will be fine.” She buried her face in my chest, and I held my birth-mother, and chirped a reassuring song to her. My song trilled beautifully, soft and comforting, and I rocked her as she sobbed, gently stroking her black hair.

“Tir,” Mother purred.

I shuddered in delight, looking up at a perfect face framed by silver hair. Lilith. My Mother. She was the Ideal woman, the mold all others were imperfectly cast from. Her lust poured over me, over us. Even my sobbing mother shuddered in pleasure. Lilith ignored my birth-mother, staring down at me.

“How is the disease progressing?”

“Wormwood is spreading through the population,” I answered, reaching out to sense my half of the disease.

I could feel it. Every man who drank from the city’s water supply. The man he infected on his way to work, to school, to breakfast, to the gym. Some left the city, spreading it to the communities surrounding Seattle. Others entered the city and became infected. Even better, some had boarded planes, traveling to other parts of the United States and to other parts of the world. When the symptoms started manifesting in a few days, the world would descend into chaos.

“Wormwood?” Lilith asked. “That is what you’re calling it?”

“It seemed appropriate, Mother.”

Mother laughed, rich, beautiful. It made my song sound like an off-tune screech. “It does.”

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Fiona Cavanagh – Murano Hotel, Tacoma, WA

I lay on the hotel bed, watched by two of Mark’s disgusting bodyguards. They still wore the same, ridiculously slutty, cop outfits. Though the chokers with their number printed on them was new.

How degrading. Mark couldn’t even call them by their names, he just assigned them numbers. A pig who viewed women as nothing more than objects to satiate his myriad, twisted lusts. And that whore he married was even worse. Not only did she tolerate his degrading behavior, she encouraged it by finding women and serving them up to him so he could feast upon them.

I didn’t recognize the two bodyguards. Of course they were beautiful, and Mark dressed them in such demeaning outfits. The Hispanic guard’s large tits looked about ready to spill out of her top, and she wore no bra to give those large breasts any support, poor girl. Her number was 127. Next to her stood 126, a porcelain faced, Korean beauty. When did he get that many bodyguards?

I gave a snort of laughter. He’s taken over the entire country, would soon control the entire world, and had driven my Goddess from her place of power, and here I am wondering when they expanded their bodyguards. Get your priories straight, woman!

I curled up on the bed, hugging a pillow, and wondered if Thamina was okay. And Ziki, my daughter with Lilith. She had been masquerading as Nate Kirkpatrick, head of Human Resources for the city of Seattle. Were they alive? The warehouse had been burned down. Did Thamina escape? She could make a portal to the Shadows, so she should have been able to escape. I didn’t want to lose my dusky, Arab princess! She must have escaped!

Right?

And what was going to happen to me? Would Mark try to make me his whore again? No. My deal with Lilith should protect me from his control. So what would they do to me? Rape me? Torture me for information? I remembered how they treated Karen when she attacked them. They degraded her, broke her spirit until she agreed to be their little slut. Would they do that to me? Force me to be their whore again and wear that loathsome choker?

For a moment I couldn’t breath, remembering the choker tight about my neck, strangling the will and dignity out of me. No! I’m a free woman! I will not submit to their vile lusts again!

At noon, they brought me a hamburger and fries for lunch. If I had any hope of escaping, I needed to keep my strength up. That’s what people always said in movies in these situations. Keep my spirits up, keep my strength up, and wait for my captors to mess up and take my chances with an escape. After I ate, they let me use the bathroom, but one of the guards, 127 and her huge tits, followed me in.

As I sat on the toilet, pissing, I eyed her gun. I could go for it, grab it and shoot my way out.

The guard shifted, sensing my gaze and turning her body so the gun was on the other side. A warning look flashed across her dark face. I flushed. Crap! Now they would be more careful. When I finished peeing, the guard watched me wipe myself.

“You can take a shower,” 127 told me.

“Are you going to watch?” I asked.

She gave me an apologetic smile. “Those are my orders. You should get used to this. Criminals always get watched.”

“Is that what I am?” I asked, a bitter taste in my mouth. I reached into the shower and turned the knobs.

“Of course,” she answered. “You served their enemies.”

“We’re fighting for you,” I told her as I disrobed. “For every woman oppressed by a man.”

“I’m not oppressed.”

I laughed. “They why do you dress like a slut? You do it for Mark’s perverse amusement.”

“And why shouldn’t my God delight in my form? Aren’t I a gorgeous, sexy woman?”

“You’re his slave, his toy!” I snapped at her.

“So? I chose to be their slave.” Her eyes burned with fervor. “When I saw them wreathed in flames, standing triumphant before that false god Brandon, I knew I had to serve them. I quit my job, dumped my boyfriend, and traveled here.” An exultant smile filled her face. “And they let me serve them. A flawed, imperfect human unworthy of their time or attention. Being their whore is a small price to pay.” She let out a long, low sigh. “No, it was a wonderful price to pay. Her pussy tastes divine and his cock feels magical as it pistons inside me!”

I stared dumbfounded at her, then shut the shower curtain. She was like Alison and the other sluts that chose to stay with him. No, she was worse. The other sluts were clearly suffering from Stockholm syndrome. But this woman chose Mark; I shuddered at the thought.

“Guards have died for them, why would you chose that?” I asked her.

“I was a cop. I already decided to put my life on the line for others. This is no different.” There was a pause. “No, this is very different. They’re the Living Gods, the hope for mankind in defending against the demons. Like your foul Lilith!”

I stiffened. “My Goddess just wants to liberate women from the oppression of men! We are not objects to be used and discarded at their whims! We’re smarter, more compassionate, more loving! We’re not violent, we wouldn’t cause war and suffering!”

She snorted a laugh. “Trust me, women can be just as violent, oppressive, and harmful as men.”

There was no talking to this bimbo, and I turned my back and tried to enjoy my shower. With the curtain shut, I almost felt alone. Almost. I tried to ignore her shadow, the sound of her booted heels clicking on the tiled floor, and the muffled squawk of her radio.

“You’re clean,” 127 barked, finally growing impatient.

I reached out, shut the water off. A towel was flung over the curtain; I dried myself off, wrapping it around my hair. I opened the curtain, and I put on a terry cloth robe with the hotel’s monogram.

Mark and Mary awaited me in the hotel room.

My blood chilled as Mark’s blue eyes fixed on me and I suddenly felt naked; I clutched the robe tight around me. Oh, Goddess, this is it! He’s going to try and make me his whore again. I started to tremble and froze in place. Be strong! You have to survive. For Thamina and for Lilith. They can only harm my body, not my mind.

Not my soul!

“Hello, Fiona,” Mary purred and I flushed.

My eyes slid to her and I remembered just how beautiful she was, the most gorgeous, sexy, radiant woman in the world. A warmth spread through my loins. I licked my lips, remembering how soft and moist her lips were. I used to love nursing at her perky breasts, and worshiping at her delicious cunt—sweet and spicy and wonderful on my tongue. Goddess, what was wrong with me. My nipples hardened. The terry cloth robe rubbed pleasantly on my sensitive nubs, and I squeezed my thighs together, trying to relieve the ache in my loins.

“I see that you’re not immune to all my powers,” Mary cooed.

“How?” I asked. Mark had tried to give me orders already. “Lilith protected me from your mind control. We made a Pact!”

“I wished for all women to desire me,” Mary answered. “Lilith told me it wasn’t mind control. It merely lowered your inhibitions until you can’t control your desire for me.”

Mary stood up, slipping off the light, green dress she wore. She was naked underneath, beautiful, perfectly formed. Oh, Goddess, she was right. I wanted her so bad. I struggled, forcing my desire down. I pictured Thamina. I just needed to focus on my wife and fight these desires. She walked to me, her ass swaying. Her stomach was round, her pregnancy starting to show. I wanted to kiss her belly, and rub my face against her silky skin.

“Mmm, I’ve missed you, Fiona.” She stood just a foot away, her eyes green pools, shining with lust. I shuddered as she reached out, touching my arm. “Why don’t you take that off so we can get reacquainted.”

It’s just one little request, I told myself. And it was so hot in here. I slipped the robe off, her eyes falling down to my full breasts. I felt a little pleased; she found me attractive. I raised my hand, reaching for her when I froze. What are you doing, Fiona. Remember Thamina. I pictured her round, dusky face and dark eyes shining with love. I had to be strong!

I pulled my hand back and stepped away.

Mary frowned and I froze in place; I didn’t want to disappoint her. Mary’s hand reached out, and I shivered as she caressed my stomach, trailing down to finger my fiery-red bush. “You let it grow out?”

“Yes,” I answered, trying to sound defiant instead of eager. I failed.

Mary stepped closer, her dusky nipples inches from brushing my breasts as her face swam before me. I licked my lips as she leaned in, closing my eyes, and I melted into her lips. I’m so sorry, Thamina, I just couldn’t resist her. My arms wrapped around her, pulling her beautiful body into mine. I rubbed myself against her, reveling in the feel of her silky skin on my body.

I whimpered in disappointment when Mary broke the kiss. She turned, her plump ass swaying as she walked to the bed. She stretched out, then beckoned to me with a single finger. Smiling, I eagerly moved to the bed, sliding down next to her. Out of the corner of my eye, I saw Mark’s leering, blue eyes. I didn’t care, all that mattered was extinguishing the inferno Mary had stoked in my pussy.

I kissed Mary, my hands gently grasping her perky breasts. I fingered her nipples, then I kissed down her chin, nuzzling into her neck. Her fingers left trails of fire as she traced my skin. I moved lower and lower, rubbing my cheek into her breast and enjoying Mary’s mewls of pleasure as I brushed against her hard nipple.

“Where is Lilith?” Mary asked.

I froze, my lips inches from her nipple. I looked up at her questioning eyes. “I can’t tell you that.”

“Why not?” Her hand reached down, fondled my breast. “It would make me so happy. And then I’ll make you very happy.”

I so wanted to make her happy. But Lilith was my goddess. “I’m sorry,” I croaked. “I can’t.”

Her finger found my nipple, gently circling my areola and sending pleasure shooting down to my loins. My lips engulfed her nipple; maybe I could make her happy another way. I sucked, swirling my tongue about her hard nub, my other hand questing between her legs, and discovered her dripping-wet pussy. I teased her outer lips, then found her hard pearl and gently rubbed it.

“Umm, that’s nice,” Mary purred. “You want to make me happy, don’t you Fiona?”

“I do,” I insisted, slipping two fingers into her cunt.

“Then tell me where Lilith is.”

“Africa,” I whispered before I could stop myself. Mary’s hips writhed beneath me. “A tiny village in Africa. The Congo, I think.”

“Good, Fiona,” Mary purred, then she pushed my head down. “You can use your mouth to please me.”

I kissed her round stomach, rubbed my cheek through her pubic hair – still styled it into a fiery-heart – then I found her wet, beautiful pussy. I breathed in her sweet, spicy fragrance, spread her pink lips open, and dove in. How I missed this wonderful flavor! Mary moaned, arching her back as my tongue dove into her hole. I wrapped my arms around her waist, pulling her tight against me.

“127, suck my cock,” I heard Mark order.

“With pleasure, sir!”

There was metallic rasp, then a sloppy, sucking sound. I ignored it; let the pervert watch. Nothing mattered as long as I made Mary happy. My tongue probed her hole, fucking into her while my fingers reached around her hips to pinch gently at her clit. Mary’s hand grabbed my strawberry-blonde hair, and pulled me harder into her cunt, writhing her hips.

“Oh, fuck, that’s nice!” she gasped. “You fucking whore! I’m gonna cum all over your pretty, little face!”

That sounded wonderful!

I massaged her clit harder and really worked my tongue into her cunt’s depths. Her moans grew louder, and I had to hold on tight as her hips writhed beneath my tongue’s assault. Her body went rigid, shuddering a few times as a flood of delicious juices poured out of her cunt into my eager mouth.

“Fuck, that was amazing!” she gasped. I looked up her sweaty body, past her heaving breasts, to the smile on her lips. I crawled up her body, my heavy breasts dragging across her skin. I kissed her; her tongue licked at my lips, tasting her pussy and savoring her flavor.

“I need to cum so bad,” I whispered, rubbing my pussy on her thigh.

“I’ll let you cum, if you tell me one thing.”

“Anything,” I begged.

“What is Lilith going to do next?”

I bit my lip. It felt so wonderful to rub my pussy on her thigh, relieving that ache inside me. “A plague. Tir, one of her daughters, has been working on it.”

“A plague?” Mark asked, concerned.

“It’s not ready,” I quickly reassured him, then frowned. Why was I telling Mark anything?

Mary pressed her thigh up into my cunt, and I rubbed harder on her, the pleasure driving my question from my mind. “What kind of plague?”

“It…it…” I tried to speak. This was Lilith’s deepest secret. I couldn’t revel it. But her thigh felt so amazing, so silky smooth. She was relieving this terrible ache inside me. She was giving me this great pleasure; it would be wrong of me not to tell her. “It will kill all the men,” I finally gasped, then I shuddered as my orgasm exploded through me.

“But it’s not ready?” Mary asked.

“No,” I sighed as the toe-curling release flooded through me. It felt so wonderful to cum.

She slid out from underneath me and I stared in confusion at her. “Take her to the prison,” Mary commanded preemptively. “Keep her gagged and watched at all times!”

127 and 126 grabbed me. There was a line of Mark’s cum leaking down 127’s face, dripping down to her dark, heavy breasts. “What, why?” I asked, my mind still addled with lust.

“You sided with Lilith,” Mary spat at me as she pulled on her dress.

“We let you go because we loved you,” Mark said, his blue eyes hard with anger. “We would have left you alone! You can rot in the jail while we figure out what to do with you.”

And then Mary was gone; my thoughts suddenly cleared, like a car window being defrosted. It came crashing down on me. I betrayed Lilith. And I betrayed Thamina. I collapsed in the bodyguards’ grip, sobbing hysterically as they shoved a gag in my mouth, and dragged me out of the hotel.

My Goddess, what had I done.

Friday, November 15th, 2013 – Jessica St. Pierre – Seattle, WA

The first week of governing the city of Seattle was over. I needed to blow off some steam.

The last three days had been long and frustrating as I ferreted out all the followers of Lilith from the city’s government. Over three hundred women had been rounded up and interned at the Washington State Convention Center. Master or Mistress would have to sort through them. Luckily, Nate Kirkpatrick, the head of HR for the city, was a great help in identifying those who might not be trustworthy.

Master had left two companies of soldiers, almost three hundred men, to protect me and to search for any of Lilith’s children that lurked in the city. Seattle itself was peaceful. Many of the citizens were under my Masters’ control. Often Master or Mistress would broadcast general orders to the population—to obey laws, be happy, follow orders, and so on. Crime in Seattle, and the country, had plummeted dramatically. Utopia was slowly, and painfully, being forced upon mankind.

The Humvee that chauffeured me around pulled up at the Four Seasons Hotel. A squad of soldiers – 1st Battalion, 23rd Infantry Regiment, all pledged to Master – escorted me in. They were all young and rugged men, and very sexy in their fatigues and bulky body armor. And their big guns; my juices trickled down my thighs! I could feel their eyes on my taut body.

I wore a micro skirt that barely covered my rear and thigh-high fishnets. And no panties; I had to be ready to be fucked. Stiletto heels gave my ass more shape and added an extra, sexy sway to my walk. My blouse was pink silk, and clung to my braless breasts like a second skin. Tight about my throat was a gold choker. Even though I ran the city, it was important that people knew whom I belonged to.

“Good evening, Holy Slut,” Yvonne, the night concierge, greeted as I walked in. She was a fiercely beautiful Black woman; a leather choker tight about her neck proclaimed her devotion to Mark and Mary. I couldn’t help touching my own, gold choker.

“Yvonne,” I smiled back, remembering my first night in the hotel and the very warm welcome she gave me. She was as fierce in bed as she looked, and left me gasping in pleasure. Afterward, she had told me about the time Master fucked her in the elevator last June. Fiona had been with him that night, and I suppressed a surge of anger. Both Fiona and Thamina had sided with Lilith. Ungrateful bitches!

The elevator dinged; I was pressed into the rear of the elevator as my protectors piled in around me, sandwiching me between two handsome, young privates—Brasher and Santillian. I smiled winsomely at Private Brasher, a flush spreading across his young, handsome face. He was a few inches shorter than me, but I could feel just how solidly built he was as I pressed my body against him. Private Santillian was tall and whip thin, a charming, confident smile on his Latino face.

“Hmm, you boys are strong,” I purred on the ride up.

Private Brasher flush deepened, and Private Santillian’s leer grew. “I could show you just how strong I am, chica.”

I boldly glanced at Santillian. “Oh, do you think you’re man enough to handle me?”

“Chica, I have the biggest cock in the company! A foot-and-a-half just for you!”

“More like an inch-and-a-half,” another soldier laughed.

“Hey, you been lookin’ at me in the shower again, Pearson?”

“Oh, yeah,” Pearson replied sarcastically, “I’m unable to resist your Latin magnetism.”

“Damn straight! No-one can resist my manliness!” He turned to me, grabbing my hand and shoving it on his crotch. “That’s no inch-and-a-half, eh, chica?”

I gave his hard cock a squeeze as the elevator dinged. “Hmm, that may get the job done.” I reached out and grabbed Brasher’s crotch and felt how hard he was. The other soldiers piled out of the elevator, scanning the hallway for threats briefly. “I think I need two strong men to keep me safe and sound all night long.”

“Eres una perra caliente,” Santillian breathed as I sauntered out of the elevator.

Pearson opened the suite room with a keycard, the lock whirring. As I walked across the suite to my bedroom, I unbuttoned my blouse and dropped it on the floor. I wanted all the soldiers to see my perky, caramel breasts topped with dark-chocolate nipples.

“Holy shit,” Private Brasher muttered as a soldier patted him on the shoulder.

“Fuck that slut,” another soldier called out. I smiled, glad they knew what I was, then I dropped my skirt and disappeared into my room.

“You are smokin’ hot, chica!”

I turned to find Private Santillian pushing into the room. I pressed against his bulky body armor, kissing his handsome face with passion. His hands wasted no time in squeezing my ass hard. The other soldiers whistled and jeered. I pushed away and found the nervous Brasher. I pulled him to me, bent down and kissed him on the lips. He was stiff, awkward, but he got into it after a moment.

“Why am I the only one naked?” I pouted, moving to the bed and stretching out so they could feast on my body.

“¡Madre de dios!” Santillian breathed as he began ripping off his gear, dumping it messily to the floor. Next to him, Brasher just stared dumbfounded at me as I played with my hard nipple. I smiled invitingly at him; he began fumbling with his body armor.

“Fuck,” he muttered, struggling with a stuck strap.

Santillian peeled off his shirt, reveling a slim, yet toned body, like a swimmer, the muscles rippling beneath the nut-brown skin as he moved. He bent down to unlace his boots, muttering curses as his haste made the knots worse. Brasher finally took his body armor off and dropped his thick, webbed belt and tore off his shirt. He had a few tattoos on his thickly muscled body: a screaming skull on one upper arm, and the words ‘Indianhead’ and ‘We Serve’ on the other.

“Here I come, chica!” the now naked Private Santillian exclaimed.

His cock – not the foot-and-a-half he had boasted, but it wasn’t tiny either, a good eight or nine inches – proudly jutted out from a nest of thick, black hair. He crawled on the bed, kissing me; my hands sought out his cock, stroking the hard shaft. His hands squeezed my breasts painfully hard, roughly pinching my nipples. My cunt loved it; a flood of juices wept from my hungry hole.

I broke the kiss and saw Private Brasher had stripped. His cock was shorter, but thick, and uncut, the dark head peaking out of foreskin. I patted the other side of the bed and he shyly walked over, sitting on the edge.

“You’ve never done a threesome before?” I asked the shy soldier, sitting up and draping myself across his muscular back and licking at his ear.

“No,” he admitted.

“Hey, vato, it’s only gay if we touch,” Santillian assured him. “As long as you’re touching this hot chica everything’s just fine.”

I reached around, feeling Brasher’s muscular chest and his hard abs before I found his cock. I gripped it, rubbing the head; he shuddered in pleasure. I pushed him back on the bed, my mouth reaching down to suck his cock in my hungry lips. Brasher moaned as I let my teeth gently graze his sensitive head, then I swirled my tongue around it, tasting his salty pre-cum.

I loved being a slut!

“Shit,” Brasher muttered.

Santillian’s hands grabbed my ass, giving me a good squeeze, then he pulled my butt up in the air and spread my legs. “Gonna taste your clam before it gets all messed up, chica,” he muttered, his breath hot on my juicy cunt.

As I bobbed my head, Santillian’s rough tongue swiped through my slit, starting at my clit and going all the way up to my taint. He moaned in satisfaction, then buried his lips into my snatch, his tongue wiggling all over. I could feel rough stubble tickling my vulva; I squealed in delight about Brasher’s cock as I enjoyed Santillian’s muff diving. His fingers pinched my clit, sending shuddering pleasure through me.

I moaned in disappointment when Santillian stopped tonguing me. I could feel him moving around behind me, the bed shifting about, then his hand was on my hip, and his cock nudged my pussy. He pushed slowly into me; his cock spread me open and filled me up. I gave him a squeeze with my cunt, and then he fucked me, ramming that hard shaft deep into me and igniting my passions.

“This puta just came on my cock!” He smacked my ass; I sucked harder on Brasher’s dick.

“Fuck, fuck, goddamn fuck,” Brasher moaned; his hands reached out. grabbing my head. Then his hips thrust, fucking his pole into my mouth, and shoving my head roughly up and down on his cock. “Fucking slut! Take it, whore!” I gagged as his cock erupted in my mouth; I swallowed his salty cum as fast as I could. “Goddamn,” he muttered, letting me go.

His cock slid out of my mouth. I gulped a deep breath of air as Brasher panted on the bed. I looked back at Santillian, his eyes squeezed shut as he pounded my cunt, and I slammed back into him. His cock stirred me up, bringing my pussy closer and closer to another explosive orgasm.

“Fuck me!” I groaned. “Shit, your cock is driving me crazy!”

“Course it is, chica. I got the best cock on the planet! Ain’t no-one gonna fuck you this good!”

“Oh, there’s one cock better,” I groaned.

“Whose?” he grunted.

“My Master’s!” I screamed as my orgasm crashed through me, milking his cock, hungry for his cum.

“Fucking puta!”

His cum blasted into me, and I collapsed onto the bed, his cock popping out of me. I rolled over onto my back, reached down and scooped up a glob of his cum leaking out of my pussy. I stared at the milky fluid, then I sucked the salty cream into my mouth.

“You one dirty chica.”

“I’m a slut,” I proudly declared.

“Yeah, you are,” Brasher panted, reaching out to grab me. “My dick wants a taste of that pussy.”

I glanced at his hardening cock and grinned at him. “I’m ready for you.”

Santillian scooted over as Brasher mounted me, his short, fat cock spearing hard into my greasy depths. Gods, it was the fattest cock I ever had. It almost hurt as he spread me open, a delicious ache that revved my engine. Brasher started fucking me faster, his mouth finding my dark nipples and sucking hard on them.

“Fuck me, fuck me!” I chanted as I writhed beneath Brasher. He ravished me like a hungry beast, pounding hard at my cunt. “Oh, shit! Yes, yes, yes!” My cunt clamped hard on his cock as a third orgasm exploded through me. My head lolled to the side as I writhed in pleasure, and saw Santillian polishing his hard pole.

I had to feel that inside me again. I told Brasher to roll over and I rode him, his hands squeezing my breasts. I looked over at Santillian, and reached behind me, spreading my asscheeks, and gave him a suggestive smile.

“Fucking puta,” he excitedly muttered as he moved around the bed.

He smacked my ass and I squealed in delight. He spread my cheeks, the tip of his cock sliding about my crack as he struggled to shove it up my ass. His dick found my tight hole; he pushed. “Oh god!” I moaned, relaxing my ass as he slowly invaded me. I was so full, both my holes stuffed with cock. Santillian pulled back and shoved again, building a slow rhythm as he fucked me.

The pleasure spurred my hips into moving, riding up and down on Brasher’s dick and finding a rhythm with Santillian’s thrusts. I moaned as the cocks reamed my holes. Electricity rippled through me as both shafts pistoned in and out of me. It was so amazing! Two dicks sawed inside me, rubbing my sensitive flesh and driving me wild with passion.

“You are one fuckin’, wild puta!” Santillian hissed, gathering a handful of hair and pulling my head back. “You’re not going to be able to walk tomorrow after we’re done fucking you!”

“Oh, yes!” I screamed. “Fuck me harder! Make me cum on your dicks!”

I shoved my ass back, burying his cock deep inside me, then I slammed my cunt down on Brasher’s fat dick. Brasher sucked at my tits again, his teeth painfully nipping my nubs. I was going to burst inside. I could feel it. My passion grew and grew, swelling up until I couldn’t think anymore. All I could do was pant and let these two men fuck me hard.

To use me for their pleasure like the slut I am!

“Take it puta! Take it!” Santillian hissed in my ear as he pulled my hair, sending sharp pain through me, and adding fuel to my growing fire. He buried inside me and erupted, painting my bowels with his cum.

“Yes!” I howled as my passion burst and intense pleasure roared through me.

My vision blackened; I collapsed on Brasher’s muscular chest. Santillian’s cock popped out of my ass, and Brasher kept thrusting his dick up into my cunt. I was too weak, too lost to the pleasure, to do anything as Brasher flipped me onto my back. He let out a loud grunt, then pounded away at my pussy.

“Whore!” Brasher gasped every time he bottomed out in me, his degrading words fanning the flames of my orgasms to burn hotter. “Whore! Whore! Fucking Whore!”

I am a whore! Their whore! My pussy kept cumming, squeezing his thick shaft as he pumped it in and out of me. His face contorted in a grimace, his eyes squeezed shut, and then his cum flooded my pussy. He stayed in me, breathing hard, staring down at me. I reached up and stroked his muscled arm, smiling at him.

“That was great, baby,” I purred.

With a grunt he pulled out of me and went to find his pants. I sat up on my elbows, a dull, pleasant ache in my well-fucked pussy and admired his muscular body as he dressed. Santillian lounged naked on a chair, his eyes closed and his mouth hanging open as he slept. Sleep sounded great, but my stomach rumbled, so I reached for the phone to order some room service for dinner.

There was a knock at the door. “Ma’am, they need you back at city hall.”

Dread filled me on the entire drive back to City Hall.

“We’ve had a hundred and three men walk in complaining of sores and rashes, sore throat, fever, sudden hair loss, and muscle ache,” Dr. Simpson explained on the conference call as I sat in the Mayor’s office – my office – in City Hall. “Once admitted, we’re seeing their conditions rapidly deteriorate into paralysis and blindness, before they suffer cardiac arrest and die.”

I looked at my advisers: Nate Kirkpatrick, the city’s head of HR who quickly had become my right-hand man; the six male city council members – the others council members were women, and I ordered them interned – and Lieutenant-Colonel Maxey, commanding officer of 1st Battalion, 23rd Infantry Regiment. They all looked as horrified as I felt at the news, even Colonel Maxey. Gods! In a day, a hundred men dead or dying of some disease. A chill spread through me. This was Lilith’s plague. But Fiona said it wasn’t ready yet. Did she lie, or did Lilith hold back information from her?

No, that doesn’t matter now. I need to deal with this plague. That’s what’s important.

“It’s a very unusual disease,” Dr. Simpson continued. He was the Chief of Medicine at the University of Washington’s Medical Clinic. “So far, only men have fallen ill. Every hour more and more keep showing up. And not just at my hospital.”

“We need to quarantine the city,” I commanded, amazed at how firm my voice was—I felt like a mass of jello inside. But I led Seattle. I needed to remain calm and in control. Master and Mistress trusted me with this important task, and there was no way I would fail them!

“It may be too late for that,” Dr. Simpson responded. “While the hospitals in Seattle are getting the most admittance, hospitals in the greater Puget Sound region are receiving similar cases.”

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Lilith – The Abyss

I watched the chaos of the hospital’s ER from the Shadows. It was crammed full of sick men. Their pitiful moans were sweet music; I savored every, agonizing moment. The first man died just an hour ago. I watched his final, gasping breath as the doctors struggled to keep him alive.

He wouldn’t be the last.

Wormwood burned like a wildfire, spreading through the world. The first cases were already overwhelming the hospitals in Seattle and the surrounding communities. Mark would be too distracted as the disease broke out across America, across the Earth. In a few days, the chaos would be so great my daughters will have no trouble retaking my demesne.

I floated up, surveying Seattle. It would be mine again!

To be continued…

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The Devil’s Pact Tales from the Best Buy Incident: The Number One Rule of Retail Chapter Three

 

 

The Devil’s Pact

Tales from the Best Buy Incident: The Number One Rule of Retail

Chapter Three: My Girlfriend is a Whore

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Oral, Anal, Prostitution, Work

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Tuesday, June 11th 2013 – Kevin Mattock – South Hill, WA

Yesterday had been so amazing. I made love with Jessie Smith, and I had never been happier. I had fallen in love with her on the day – January fourteenth, five months ago – she started working at Best Buy. And thanks to the ‘Best Buy Incident’ last week, Jessie had finally noticed me, and I finally had the courage to ask her out for coffee. And that somehow led to me making love to her in the Starbucks restroom.

After work today, I took her out on another date. Once again we had coffee, and once again we slipped into the bathroom. Jessie was lithe and warm in my arms as we kissed, her tongue wiggling in my mouth as we made out. I fumbled at her pants, pushing them down, followed by her purple thong.

“Oh, Kevin,” she moaned as I sank into her wet pussy.

Her pussy felt just as good on Tuesday as it did on Monday. Tight and wet, squeezing pleasantly on my cock as I plowed into her hot hole. Jessie wrapped her legs around my waist, pulling me deeper and deeper into her velvet sheathe.

“Jessie, oh, you feel so good!” I panted into her ear, before I nuzzled at her neck.

“Umm, love your cock in me!” Jessie moaned. “Fuck me harder, Kevin! Oh yes!”

I pumped faster and faster into her wonderful, wet pussy. Her soft, velvety walls sweetly rubbed against the head of my cock. Jessie moaned louder and louder, her breath hot on my neck. Her hips were humping against me as I fucked her.

“Umm, you’re driving my poor, little pussy crazy!” Jessie moaned. “I love your thick cock inside me!”

Someone knocked at the bathroom door. “What’s going on in there?” a woman demanded.

“Go away!” Jessie panted. “Umm, I’m so close to cumming!”

I was about to cum, too, so there was no way in hell I was stopping; the person kept hammering away. I pumped faster, enjoying the silky feel of her tight hole. Jessie hugged me fiercely, working her hips on my cock. I squeezed her ass, pulling her hard against my groin as my balls started to boil.

“Oh yes!” Jessie moaned as she bucked in my grip, her pussy spasming on my cock. “Oh yes, fuck yes!”

“Ohhh God!” I moaned, as Jessie’s orgasm sent me over the edge; I filled her pussy with three, thick loads of my cum.

“Get out right now or we’re calling the cops!” the person hammering at the door shouted.

Giggling, Jessie pulled up her thong and pants as I put my wet cock away, and we opened the door to see a disapproving woman in a Starbucks uniform glaring at us. We were both flushed and sweaty, and there was no denying what we were up to in the restroom as Jessie pulled her shirt over her beautiful, perky breasts.

“Get out!” the woman shouted. “Don’t ever step foot in this place again.”

We laughed as we left the Starbucks, and held each other. I felt so alive and intoxicated. I had never drank in my life, but I imagined this is how it would feel. This warm, fuzzy feeling that made it hard to think of anything other than my beautiful Jessie. I was drunk on her, and I felt this growing excitement that just had to be released.

“Jessie Smith is the most beautiful woman in the world!” I shouted out to the cars streaming by on Meridian.

Jessie blushed and smiled shyly and kissed me one last time as the 402 bus arrived to take her south to her apartment. I talked to Jessie on the phone the entire walk north back to my apartment. She eventually had to get to bed; unlike me, she had work in the morning. My head still swam with thoughts of her as I lay down to sleep.

For once, I was disappointed that I didn’t have to go to work tomorrow.

The next day, I waited at the Best Buy for when she got off work. She smiled happily when she saw me, and kissed me on the lips. She wore a hot-pink thong today, her hair was tousled, and she was flushed from a long day of work. We had been texting all day, whenever Jessie could get away with it, and we were planning on seeing a movie down at the Longston Place Theaters.

“Thanks again,” a Black man said, walking out of the store, leering at Jessie. I glared at the guy; that was my girl he was leering at.

“It was a tight fit, but we got it in there,” Jessie giggled at the man.

“Yeah, it was great to see it slide on in,” the man grinned. “I never would have thought of using the rear hole.”

“Well, have a nice day, sir, and please, come again!” Jessie said to the man, then turned and gave me another kiss. “Let’s get going!”

“What was that about?” I asked, feeling a little jealous. It was like they were flirting, or something.

“Oh, you know, customer service,” Jessie giggled as we walked out to the bus stop. “Just doing everything I could to make sure he was happy. You know, the number one rule of retail.”

I laughed, relaxing. Jessie was just being friendly to a customer; after all, it was what she was paid to do. At every team meeting, Oscar, the General Manager, would go off on a rant about the number one rule. We even had this lame, corny poster hanging up on the breakroom door that showed an Asian girl helping a young couple buy a TV, with that slogan captioned on the poster’s bottom.

When we got off the 402 bus, we quickly stopped by her apartment so that she could change out of her work clothes. Jessie lived in an apartment behind the Safeway, which was across the street from the Longston Place Theater. I had never been in a girl’s apartment before, and it was surprisingly messy.

“Sorry,” Jessie muttered. “My roommate’s a bit of a disaster.” She held up a pair of frilly, red panties sitting on the couch, and shook her head. “She leaves her clothes all over the apartment. And doesn’t understand how to use the dishwasher.”

Jessie took a quick shower. and changed into a tight pair of jeans and a red, loose top that she called a peasant blouse. When she bent over to tie her shoes I could see right down the loose neck; her breasts hung bare topped by pink nipples.

“Enjoy the view?” she asked archly as she stood up.

I grinned, feeling my cock stir in my pants. “I love looking at your breasts, Jessie.”

We saw the Purge. I hoped a suspenseful thriller would let me ‘comfort’ Jessie. And I did a lot more than comfort her. We sat in the back corner and when the movie started getting suspenseful, Jessie clung tightly to me; then we were kissing, her hands rubbing at my cock. My zipper came down, and she drew me out, hard and throbbing. She broke the kiss, and bent her head down; I groaned.

Jessie was giving me my first blowjob. Her mouth was warm as she sucked at my cock. And her tongue was just…wow! She swirled it about the tip of my cock, tracing the rim of the head. Then her mouth started bobbing up and down on my shaft, sucking hard as her delicate hands began to massage my balls.

“Holy shit,” I whispered, throwing my head back. “Oh wow, that’s nice!”

Good thing the movie was loud and no-one sat near us, because I could not stop moaning. Her mouth just felt so wonderful—hot, wet, fantastic. I ran my hand through her silky, blonde hair, and started to thrust my hips up, bracing my feet on the sticky floor of the theater. I felt that familiar stirring in my balls, and I wanted desperately to fill Jessie’s mouth.

“Fuck, I’m gonna cum!” I panted. “Oh, fuck!”

Jessie sucked harder, like she was eager for my cum. Well, I was eager to give it to her! I groaned as my cum spewed out of my cock into her sucking mouth. Three large blasts, and I could feel her mouth and throat constrict as she swallowed my load. Then she sucked a little bit more, her hand squeezing up and down my cock to get the last of the cum out.

“Delicious,” she whispered, her breath smelling salty, and she kissed me. “Was that your first blowjob?”

I flushed, feeling a little embarrassed. “You’re my first everything.”

She smiled happily. “I can also be the first girl you go down on,” she whispered in my ear. “Sucking you off got me all horny. And I got my pussy nice and clean for you when I took the shower.”

We slipped out of the theater and, when no one was looking, Jessie slipped into the men’s room, and I followed her into a bathroom stall. I kissed her again as she shimmied out of her tight jeans, and pulled off a frilly pair of pink panties, exposing her pussy that was dewy with her arousal.

“No thong?” I asked.

“Thongs are for work,” she said. “For you, I wanted something different. Something special.”

She sat on the toilet and spread her legs. I knelt down and stared at her pussy up close. She had a tight slit that gaped open as she spread her thighs. I could see the pink hole of her pussy surrounded by flushed lips. A small nub, her clitoris, peaked out of its hood. I had watched a lot of porn, and I tried to copy what I’d seen. I licked up her slit, and found the flavor to be tangy musk. She tasted so delicious I dove in for seconds and thirds.

“Umm, that’s nice,” she moaned. “Try sucking on my labia and clit. And don’t be afraid to stick a few fingers inside me.”

I followed her instructions, sucking where she told me, licking all the parts of her pussy that brought her pleasure as I slid two fingers into her velvety depths. The entire time, men were walking in and using the restroom, and Jessie had her hand clamped over her mouth until they were gone, then she would gasp and moan again.

I enjoyed discovering every little fold and crevasse her pussy had to offer. I rubbed my lips, my cheeks, even my nose against every part of her. Her breathing soon quickened, and her thighs squeezed my head as her body shook. Fresh juices flooded my mouth; I eagerly drank them down as her pussy contracted on my plunging fingers.

“Oh, fuck, Kevin!” she moaned. “Where did you learn to eat pussy like that? I thought I was your first?”

“Porn,” I answered with a smile and she laughed.

I went home with her that night, and we started making out on the couch. It wasn’t long before I slipped my hand up her loose, peasant blouse. As I felt Jessie’s perky tit her roommate walked in, talking loudly on her cell phone.

“Ooh, what do we have here?” she asked with a mischievous grin, interrupting us.

“Go away, Anne!” Jessie ordered in annoyance.

“Is this Kevin?” Anne asked.

“Yeah,” I answered, pulling away from Jessie. Anne’s green eyes twinkled with amusement when she saw my hand slid out from underneath Jessie’s blouse.

Anne was not what I expected in Jessie’s roommate. She was tall and blonde, her hair cut short. She dressed like some sort of pervert’s wet dream; a white corset with black lacings cupped her breasts nicely, and her shapely hips and ass were covered by a short, pink-and-white plaid skirt, the kind a catholic schoolgirl would wear in a porno. It barely covered her ass, and I’m sure her panties would peak out if she bent over. Knee-high, white socks completed the look, and I found my eyes drinking in the sight.

“He is cute,” Anne purred, looking me up and down.

“You stay away from my boyfriend,” Jessie glared.

Anne gave a challenging laugh. “Only if he can stay away from me.”

Jessie threw a small pillow at Anne. “You know the rule!”

Anne gave me a sultry look, and retreated to her bedroom. Jessie kissed me fiercely once she was gone. I guess she wanted to make sure I knew who I belonged to. I didn’t mind. I loved kissing Jessie. Naturally, the kissing led to her bedroom, and making love to her in a bed was just as much fun as in a bathroom at Starbucks, and it was also more comfortable.

As we lay tangled in her sheets, cuddling afterwards, I whispered, “You called me your boyfriend.”

Jessie blinked. “I guess you are,” she said happily.

“I’ve never had a girlfriend before.”

She snuggled up to me. “Well, you’re doing great so far.”

We both had Thursday off and, after we took the bus to my apartment so I could change, we navigated the bus system to get out to the Point Defiance Zoo. Point Defiance rested at the very tip of the peninsula the city of Tacoma was built on, and a large park and zoo was there. Jessie loved going to the zoo, and staring at the animals; I loved being with Jessie, and staring at her hot body. We spent the day in the zoo and the park. I had never walked so much in my life, but being with her made the pain all worth it.

When dinner came around, Jessie and I walked down the hill to Anthony’s, next to the ferry that ran out to Vashon Island. The restaurant was built on the dock overlooking the Puget Sound. Jessie loved it; when she was a kid her family always ate here after visiting the zoo. I was having second thoughts though. It looked pricey, and I worked minimum wage at Best Buy.

“Um, Jessie,” I said, feeling embarrassed. “I don’t know if I can afford this.”

“It’s my treat,” Jessie said and gave me a kiss. “You bought lunch and the tickets for the zoo.”

“But…” I started to protest.

“It’s the twenty-first century,” Jessie scolded. “And feminism has given me the right to buy my boyfriend dinner.”

“Fine,” I sighed, my stomach rumbling.

The dinner was great, and Jessie didn’t even balk at the bill – I could eat for a week on how much our meal cost – she just pulled out a wad of twenties, and tipped the waitress handsomely. I almost asked her where she got all the money. I remembered seeing that same wad of cash on Monday. Maybe she just cashes her paycheck?

That night, Jessie came home to my apartment. I moved in right after graduating high school last year with two of my buddies, Glen and Tommy. When we walked in, Tommy was playing Xbox, and cursing into the headset while Glen laughed at him as he sat on our ragged couch. All our furniture was hand-me-downs from family members, save the TV. The three of us had pooled our money to buy the 56” LCD TV that dominated our small living room; of course we used my Best Buy discount.

Glen gaped when he saw Jessie. “Holy shit, she’s real!”

Tommy was too focused on Xbox to notice.

Jessie waved at them as I pulled her into my bedroom. Jessie moaned real loud as we made love in my bed. “I want them to know just how much of a stud you are in bed,” Jessie giggled after our first round.

After our second round, we snuggled together. I half-drowsed, her head cradled on my chest, and I whispered, “I love you.”

“I love you, too, Kevin,” she murmured back. A happy warmth drifted through me. I kissed my girlfriend’s forehead, and drifted off to sleep.

The next morning was Friday. Jessie left my apartment early so she could ride the bus to her apartment and get ready for work. When she walked into Best Buy later on, she looked very sexy in her too small Best Buy polo that molded to her perky breasts, while a pair of low-riding and very tight khakis – a neon green thong peaking out the back like a whale’s tail – drew the eyes to her gorgeous ass.

We briefly kissed in the breakroom, before we had to start our shift. My eyes kept drawing to her as I worked, and I had a flash of jealousy as she helped a customer in the DVD section. I saw her laugh as she talked to him. It looked like her breasts brushed his arm. Then she whispered in the guy’s ear. It was almost like they were flirting; the jealousy grew. Calm down, Kevin, I told myself. She’s just being nice to the customer. Then she walked off to the bathrooms. Jessie used the bathrooms a lot at work. She must have some sort of medical issue.

“Can you tell me what’s the difference between LED and LCD TVs?” a fussy looking man asked.

When I finished helping the man, I looked around, but I didn’t see my girlfriend. She must still be in the bathroom. Feeling a little concerned for her, I walked to the back of the store. There were two single-occupancy, gender-neutral bathrooms in a small corner of the store down a short hallway that led to one of the emergency exits. One of the doors was ajar, the other occupied.

I was about to knock when a low moan passed through the door. I frowned, listening. There was another moan and a grunt. I could hear a faint, rhythmic sound, like flesh slapping together. I flushed; it sounded like someone having sex. My heart suddenly clutched. Was Jessie in there? No, that couldn’t be right. My girlfriend wouldn’t be having sex in the bathroom. She wouldn’t cheat on me? Last night she said she loved me.

My heart hammering in fear, I stumbled out to scan the store, looking for her. I almost ran through the store as panic gripped my heart. She worked the DVD and Video Game sections, and I didn’t see her anywhere as I walked briskly through the aisles.

Where could she be?

I looked back towards the bathroom.

No, Jessie couldn’t be in there. She loves me. That couldn’t be her in there getting fucked. I remembered the customer I thought that she had been flirting with before she disappeared to the restroom. A terrible image sprang up in my mind of her bent over the toilet as the man fucked her from behind, leaving a sick feeling in my stomach.

No, no, no. That is not Jessie in there. Get a grip, Kevin. Steeling myself, I walked back to the restrooms. People shouldn’t be fucking in there, and I was going to put a stop to it, and prove that my girlfriend wasn’t in there. A customer asked me for help, and I said something to placate her as I walked by. I didn’t care about doing my job right now. I had to prove that my girlfriend wasn’t getting plowed in the bathroom by some guy.

“Fuck me, Mr. Beckam!” a muffled, woman’s voice came through the door. “Oh, yes! I’m gonna cum!”

My heart sank; that was Jessie’s voice.

“Here it comes, whore!” the man grunted.

“Yes, yes, fill me up, sir!”

My girlfriend was getting fucked by some strange guy. He was shooting his cum inside her cheating pussy as I stood out here in the hallway. My emotions were all mixed up—hurt, betrayal, anger, and…arousal. My cock hardened in my pants as I pictured her bent over the toilet, the man slamming his cock into her. Memories of a week ago, when she was bent over the Geek Squad desk getting fucked by a long line of men during the Incident, flooded my mind; I remembered just how exciting it had been to watch her be their whore then.

The door opened and a man walked out, his face flushed, his shirt half-untucked. He nodded to me as he slipped by, trying to act natural. I caught the door and pushed it all the way open to see Jessie, naked and flushed, her blonde hair mussed, wiping the man’s cum out of her pussy with a wad of toilet paper.

“Hey, Kevin,” she smiled. Why was she smiling? Did she even care that she just cheated on me? “Get in here and close the door before someone sees me.”

Not sure why I was listening to my cheating girlfriend, I entered the restroom, closed, and locked the door. My stomach roiled; confusion racked my brain. I thought Jessie loved me, and yet here she was fucking this guy. I felt like throwing up. And she just kept cleaning up that guy’s cum out of her pussy like it was the most normal thing to do.

“Why…I…what?” I stammered. “I…Jessie…fuck!” The last word came out as a loud shout and Jessie frowned at me.

“Is everything all right, Kevin?” she asked, a concerned look on her face. Did she not care at all how I felt about her fucking some guy? How can she just act so matter-of-fact? A grin broadened her face, “Did you want to mess around? We really shouldn’t when we’re at work. But just this once, okay.”

“Are you kidding me?” I finally got my tongue untied. “You just f-fucked that guy at work? I thought you loved me, Jessie! I don’t understand?”

Confusion marred Jessie’s face. “Of course I love you. What does that have to do with this?”

“You were cheating on me!”

A smile appeared on her lips as a look of realization appeared on her face. “Oh, Kevin. I thought you of all people would understand. I was just giving good customer service.”

I gaped at her. “What?”

“You know, the number one rule of retail—keep the customer satisfied.”

“That doesn’t mean you have to fuck them!”

“It does though. That’s what I learned last Thursday, during the Incident,” Jessie answered, her voice full of hurt, like I was the person out of line. I started to feel bad all of a sudden. How did she do that? “You were there. Mark taught me that my tiny, little pussy was supposed to satisfy the customers.”

I frowned, remembering the morning I watched Jessie get fucked over and over by all those men. I had been one of them, and it had been thrilling to watch the girl of my dreams getting fucked. And Mark had mentioned something to her about satisfying the customers. My cock was hard in my pants, and I found myself eying her naked, just-fucked body. She reached out, and picked up several bills, twenties, that rested on the top of the toilet. Then she picked up her pants, and pulled a wad of cash out of a pocket.

“Where did you get all that money?” I finally asked.

“Tips,” Jessie answered.

“From the customers who…fucked you?”

She nodded.

“You’re a prostitute?”

“No. They’re just tips, Kevin, for giving good customer service.” She looked me up and down. “Listen, I should have told you about this. I’m sorry, Kevin. I just didn’t think it was that big of a deal. Let me make it up to you.”

“How?” I asked.

She bent over the sink, the wad of cash in her fist. “How would you like to try anal sex for the first time.”

I stared at Jessie’s rear. Could I forgive her? I wanted to as I stared at her ass. I saw that wad of cash in her fist. “How much cash is that?”

“Oh, I don’t know,” she shrugged. “I haven’t counted yet. But Monday I made over $1000.”

I blinked in surprise. That’s more than I made in two weeks. I swallowed; my cock was so hard in my pants, and I so wanted to fuck a girl’s ass. And it’s not like Jessie was dating these other guys. She was just…providing them with a service. Just another of the many things we did for customers. And her ass was just so round and firm and pink.

I moved up behind her, unzipping my pants. Jessie cooed in delight, “Stick it in my pussy first. Get that big boy all nice and lubed.”

I moaned as my cock slid slowly into her velvety cunt. I wondered if her ass could compare to how great this felt. I pulled out; my cock was drenched in her flavorful juices, and I spread her ass cheeks. Her anus was brown and wrinkled, a little mouth that seemed hungry for my cock. So I moved my tip to the puckered hole, enjoying the feel as I rubbed it between her soft asscheeks.

“Go slow, please?” Jessie asked, suddenly nervous and cute. “The customers were all too rough.”

“You don’t like anal sex?”

“No,” she answered, with a shake of her head. “But I’m happy to let you do it, Kevin. Just go slow.”

I could forgive her, I realized. I could feel how much she loved me as she let me push my cock against her tight sphincter. It resisted, so I pushed harder and harder, and then I slipped in; Jessie gasped. She felt so wonderfully tight inside her ass. A warm, rough grip that felt amazing. I pushed in slowly, groaning the entire time. Her ass squeezed hard on my cock, her body tensing at my intrusion.

“Relax, Jessie,” I whispered. “I won’t hurt you. Trust me.”

“I do trust you, Kevin,” Jessie answered. I could feel the tension leave her body, her ass lessened its hold on my cock, and I slid in deeper and deeper. “Umm, that kinda feels good,” she purred.

My cock was all the way in her, my balls brushing against her taint. I hugged her from behind, and she turned her head; I stared into her gray eyes. She licked her lips; I kissed her as I slowly drew my cock back, then pushed back in again. She just felt so amazing. In and out, slow and steady, delighting in the pleasure radiating through my cock.

“Mmm, this is nice,” I groaned.

Jessie panted, “Oh, yes! Your big cock’s making my ass feel great. Ohh, go a little faster.”

I pumped faster, my hands sliding up her sides to find her firm yet soft breasts and her hard nipples. Jessie squealed in delight as I rolled her nipples between my fingers, and kissed and nibbled at her throat. Her hips started to move, adding a delightful twist as I buried my cock in her ass. The slap of flesh echoed about the bathroom as I fucked her ass.

“Umm, that’s so nice!” Jessie panted. “Ohh, harder! Umm, ream my naughty ass!”

Her hand reached up, still holding the wad of cash, and caressed my face. Crisp twenties rubbed down my cheek, filling my nose with their papery scent; an idea started to grow in my mind, sprouting like a weed. The depravity of it made my balls churn with lust. I released Jessie’s breast with my right hand and dragged it down her flat stomach and pushed it between her legs. Her pussy was sopping wet and her little pearl was hard; she jumped when I brushed it, and moaned loudly as I played with her clit.

“Oh fuck, I’m gonna cum! Oh fuck! There’s a cock up my ass and I’m cumming! Oh, Kevin! Oh fuck, that’s so amazing! Fuck! Oh, I love you!”

Jessie shook in my arms as her orgasm rippled through her body. Her ass was a vice, squeezing my cock; her body writhed in my arms. I thrust harder and harder, every rub of her anal sheath brought me closer and closer to shooting off. I was frantic as I fucked her tight ass, getting nearer and nearer and then that glorious feeling of release surged through me. I grunted; my cum boiled out of my balls, and exploded into her tight bowels with three mighty squirts.

“I love you, Jessie” I moaned in her ear, holding her tight as we enjoyed our afterglows. I realized I did still love her; it didn’t matter that she fucked those other guys. What mattered was that she loved me and I loved her.

“Mmm, I didn’t know getting fucked in the ass could feel that good,” she sighed, rubbing back against me.

“Jessie, have you ever thought of cutting out the middleman, so to speak?”

She frowned, “What are you talking about?”

“Well, why satisfy customers for Best Buy when you could work for yourself?”

“What, like be a prostitute for real?” she asked skeptically.

“Sure,” I answered. “Technically, you’d be an escort. One who just applies the first rule of retail—to satisfy the customer.” I paused, kissing at her neck. “Let’s form a business together.”

“And what would your role be in this business?” Jessie asked. “My pimp?”

I kissed her neck. “Yeah. Every whore needs a pimp.”

Jessie turned around in my arms, my cock popping out of her ass, and kissed me. “Alright. Let’s do this, Kevin.”

I kissed Jessie again, my thoughts full of dollar signs, racing with the possibilities. We could find other girls to work for us—like Anne. I remembered how slutty Jessie’s roommate looked in that Catholic schoolgirl outfit. I bet she would be down for being a whore. And I would have to try Anne out, to make sure she was giving our customers a quality experience.

I smiled; maybe it wasn’t so bad having a whore for a girlfriend. I kissed Jessie; my hands found her thighs and pushed them apart. My cock was still hard, and I found out her pussy was still wet as I slid into her. I thought about Anne and all the other girls that were going to work for us, imagining what it would be like to fuck them. Would their pussies feel different on my cock? Would they be tighter or wetter? I was going to enjoy finding out!

There were definitely some great perks to dating a whore.

To be concluded…

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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 12: Nachspiel

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 12: Nachspiel

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013


Story Codes: Male/Female, Male/Females, Female/Female, Hermaphrodite/Female, Mind Control, Rape, Anal, Oral, Rimming, Magic, Work, Spanking

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Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here.

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„Du verdammt Nutte!“ schrie Allison Schwester Louise an. Sie schwang den hölzernen Kochlöffel und ließ ihn auf Schwester Louises blassem Arsch landen.

„Bitte, hör auf!“ rief Schwester Louise vor Schmerz. „Bitte! Das tut weh! Aua!“ Wieder traf sie der Holzlöffel. Diesmal hatte Desiree ihn geschwungen. „Gott, bitte rette deine Sklavin!“ Klatsch. Allison hatte zugeschlagen und Schwester Louise stöhnte vor Schmerz. Klatsch! Diesmal war es wieder Desiree. Klatsch!

Im Wohnzimmer herrschte total Chaos. Möbel lagen herum, der Teppich war vom Blut von Desirees und Korinas Wunden klebrig verschmiert. Korina lag auf dem Rücken und Fiona drückte ein Handtuch auf ihren linken Arm und staute das Blut von der Schusswunde. Chasity sprach in ihr Funkgerät. Die Polizistin war immer noch oben ohne, aber sie hatte inzwischen ihre Waffe wieder in der Hand. Xiu war in der Küche und kümmerte sich um ihre blutende Nase. Offenbar hatte Mary einen Treffer gelandet, als die beiden gekämpft hatten und Xius Nase war gebrochen. Violet hockte in einer Ecke und schaute mit leeren Augen zu, wie die Nonne verprügelt wurde.

Ich setzet mich auf einen Sessel. Mein Kopf schmerzte immer noch vom Schlag mit dem Nudelholz, den Korina mir verpasst hatte, als sie unter der Kontrolle von Schwester Louise gestanden hatte. Mary saß auf meinem Schoß und umarmte mich fest. Wir schauten beide zu, wie sich Desiree und Allison dabei abwechselten, mit Holzlöffeln den nackten Arsch zu verprügeln. Die Nonne lag bäuchlings über einer Armlehne der Couch.

„In ein paar Minuten ist ein Krankenwagen hier“, sagte Chasity. Sie war unsere neueste Sex-Sklavin. Bevor die Nonne uns angegriffen hatte, war mir die Idee gekommen, dass es ganz gut sein könnte, wenn wir ein paar Bodyguards hätten. Ich stellte mir vor, dass eine Gruppe von Sexy Frauen perfekt wäre, aber nachdem Schwester Louise so einfach die Kontrolle über unsere Schlampen übernommen hatte, war ich mir da nicht mehr so sicher.

Ich küsste Marys Handgelenk direkt oberhalb ihrer Schürfwunden. „Ich muss mich jetzt um die Polizisten und um die Mediziner kümmern. Ich muss sicher sein, dass sie alles richtig verstehen.“

„Natürlich“, sagte Mary müde. Sie hatte einen abwesenden Ausdruck, als wäre sie anderswo.

„Bist du okay, Mare?“

Sie seufzte. „Nur ein bisschen müde.“

„Das kommt alles wieder in Ordnung, Mare“, sagte ich ihr. Dann küsste ich ihre Stirn.

„Sicher“, flüsterte sie. Dann stiegen Tränen in ihren Augen auf. „Bis die nächste Nonne kommt.“

„Die hier haben wir doch geschlagen, das geht bei der nächsten auch!“ sagte ich ihr und versuchte, dabei so zu klingen, als würde ich das selber glauben. „Wir haben mehr drauf! Und außerdem haben wir Lilith.“

Mary nickte. Sie wischte sich die Tränen ab und versuchte, überzeugt zu wirken. Aber ich sah immer noch die Furcht in ihren Augen. „Okay, Mark. Lass uns zur Polizei gehen.“

Aus der Entfernung hörten wir Sirenen herankommen und ein Streifenwagen von der Polizei aus Puyallup war das erste Auto, das die Straße heraufkam. Es parkte neben dem Wagen von Chasity. Dann kamen zwei weitere Einsatzwagen und spuckten noch mehr Bullen aus. Ich winkte sie heran und begrüßte sie freundlich. „Guten Tag zusammen. Ich bin Mark Glassner und das hier ist Mary Sullivan. Alles, was wir tun, ist absolut legal. Wenn jemand Sie anspricht und sagt ‚ich diene Mark Glassner‘ oder ‚ich diene Mary Sullivan‘, dann tun Sie alles, was man Ihnen sagt.“

Die drei Bullen nickten. „Ok, Mr. Glassner“, sagte der älteste des Trios. Sein Haar wurde grau und er hatte weiße Streifen auf seinen Ärmeln. Ich nahm an, dass er ein höherer Beamter war.

„Okay, es gibt eine Frau mit einer Schussverletzung am Arm. Die Täterin ist Louise Afra und sie wird gerade drinnen bestraft. Ich werde sie gefangen halten und darauf achten, dass sie bestraft wird.“

Der Offizier blinzelte nicht einmal. „Absolut, Mr. Glassner“. Ich spürte eine erneute Welle Schwindel in meinem Kopf und ich stolperte ein wenig. Mary hielt mich aufrecht. „Geht es Ihnen gut, Sir?“ fragte der Offizier.

„Alles in Ordnung“, murmelte ich.

„Er hat einen Schlag auf den Kopf bekommen“, sagte Mary.

Chasity kam aus dem Haus. Sie war immer noch oben ohne. „Wachtmeisterin Vinter, wo ist der Rest Ihrer Uniform“, sagte der Offizier. Die beiden anderen stießen sich gegenseitig mit den Ellbogen und schauten anzüglich.

Chasity wurde rot. „Marks Anweisungen, Sergeant Kelley.“

Mary schaute Chasity an und sagte: „Willst du uns nicht vorstellen, Mark?“

„Richtig“, sagte ich. „Mary, das ist Chasity. Sie wird eine unserer Bodyguards sein. Zumindest dann, wenn wir wissen, wie wir sicherstellen können, dass unsere Schlampen nicht wieder von einer dieser Nonnen dominiert werden können.“

Mary streckte ihre Hand aus und spielte mit Chasitys Nippel. „Dann bist du jetzt meine Schlampe?“

Chasity schüttelte sich vor Lust. „Ja, Ma‘m.“

Der Krankenwagen kam an. Ihm folgte ein rotes Auto der Feuerwehr. Immer mehr Nachbarn versammelten sich auf ihren Veranden und schauten zu, was sich abspielte. Die Fahrer des Krankenwagens und des Feuerwehrfahrzeugs sammelten ihre Sachen und kamen heran. Ich befahl ihnen, alles Merkwürdige zu ignorieren, was im Haus vorging. Einige befassten sich mit der Schussverletzung von Korina, andere kümmerten sich um mich. Sie leuchteten mir mit einer Lampe in die Augen und fragten mich verschiedene Dinge. Korina wurde in den Krankenwagen gebracht, der sie zum Good Sam zu einer Operation fahren sollte und mir und Xiu empfahl man, zur Notaufnahme zu gehen, um mich durchchecken zu lassen. Zwei weitere Polizisten kamen, während ich noch untersucht wurde und das machte dann zwei weitere Polizisten unter meinem Kommando. Es würde nicht mehr lange dauern, bis ich die gesamte Polizei von Puyallup unter meiner Kontrolle hatte.

Dann kamen die ersten Reporter. Ich hätte eigentlich nicht überrascht sein sollen, dass die Nachricht von einer Schießerei in einer wohlhabenden Nachbarschaft auch die Reporter anzog. Und das wiederum zog auch noch den Polizeichef, einen eisenharten Mann in den Fünfzigern mit grauem Haar und athletischer Figur nach sich. Es sah so aus, als wäre er besser in Form als der eine oder andere seiner Polizisten, die zwanzig Jahre jünger waren als er.

„Guten Tag Chief Hayward“, begrüßte ich ihn. Er hatte einen festen Händedruck. Ich gab ihm die Standardinstruktionen und ließ ihn ins Haus.

Allison und Desiree verprügelten immer noch Louise, deren Arsch jetzt feuerrot war und einige Striemen zeigte. Desiree war nackt, sie hatte ihr ruiniertes Zofen-Outfit abgelegt und auf ihrer dunklen Haut zeigte sich ein leichter Schweißfilm. Ihre schweren Brüste schaukelten und schwangen hin und her, während sie den Holzlöffel schwang. Allison trug noch ihr Outfit. Das Leibchen war so dünn, dass man deutlich ihre harten Nippel und ihre silbernen Piercings sehen konnte. Sie war leicht nach vorne gebeugt und ihr kurzes Röckchen war so hoch gezogen, dass man deutlich die Petticoats darunter sehen konnte und das untere Ende ihres Knackarsches.

Fiona kam nackt aus der Küche ins Wohnzimmer. Offenbar hatte Louise es geschafft den Einkaufstrip der Schlampen zu unterbrechen. Sie hatten also offenbar keine Zofen-Outfits oder andere nuttige Sachen gekauft, wo wie wir ihnen das aufgetragen hatten. Fiona hatte sich aber an ihre Befehle erinnert und hatte sich ausgezogen, während die Sanitäter an Korina arbeiteten.

Violet hockte zusammengekauert auf dem Sessel, den Mary und ich verlassen hatten. Sie war noch angezogen. Ihr Haar war durcheinander, mehrere Strähnen ihres Haares waren aus den Zöpfen entkommen und sie hatte einige Kratzer an ihren Armen vom Kampf, den sie mit Allison gehabt hatte. „Schlampe!“ bellte Mary. „Du bist im Haus und du bist nicht nackt!“

„Entschuldigung, Herrin“, keuchte Violet. Das Blut verließ ihr Gesicht. Sie zog sich schnell ihr schwarzes Kleid aus und fing an, ihre Kniestrümpfe und die Strumpfhalter auszuziehen. Mary stoppte sie.

„Ummmm“, schnurrte Mary. „Lass die mal an. Das sieht geil aus!“ Sie schaute auf den schlanken Körper des Teenagers. Violets Brüste waren klein, eigentlich nur angeschwollene Nippel. Ein lockiger Busch aus braunem Haar bedeckte ihre enge Fotze. Mary beugte Violett über die andere Armlehne des Sofas, auf dem Louise verprügelt wurde und gab ihr einen harten Schlag auf den Arsch.

„Eins“, keuchte Violet. „Danke Herrin.“ Jedes Mal, wenn Mary Violet schlug, zählte diese laut mit und bedankte sich. Mary disziplinierte die Schlampen sehr gerne und ich sah sehr gerne dabei zu, jedenfalls, wenn ich nicht derartige Kopfschmerzen hatte. Zwischen den Schlägen streichelte Mary Violets Arsch und Muschi immer wieder und nach dem fünften Schlag war Violet sichtlich erregt. Sie rieb sich an der Armlehne.

„Fiona, mach dich doch mit Chief Hayward bekannt“, sagte ich, als sich der Polizeichef in einem der Sessel niedergelassen hatte. Fiona lächelte und bevor der Polizeichef etwas sagen konnte, drapierte sie auch schon ihren nackten Körper auf seinem Schoß und küsste ihn auf die Lippen. Der Chief war verwirrt und ich konnte einen goldenen Ehering an seinem Finger sehen. Der alte Kerle hatte wahrscheinlich seit dreißig Jahren keine nackte Zwanzigjährige mehr auf dem Schoß gehabt.

„Werdet ihr die Gefangen festhalten?“ fragte Chief Hayward und schaute zu Louise hinüber. Er schien ein Problem damit zu haben, dass wir sie bestraften.

„Ja.“

„Und was soll ich den Reporten erzählen oder dem Staatsanwalt?“

Ich dachte eine Minute lang nach. „Der Staatsanwalt soll mich anrufen, wenn er irgendwelche Bedenken hat. Und was die Reporter angeht, sagen Sie doch einfach, dass Louise Afra wegen Einbruch und versuchten Mord festgenommen worden ist.“ So würde der, der diese Nonne geschickt hatte, wissen, dass sie versagt hatte. Das würde ihn vorsichtig machen.

Der Chief runzelte die Stirn aber er nickte. „Okay, Mr. Glassner.“

„Ach ja, noch etwas, Chief Hayward“, sagte ich. „Ich werde eine Gruppe Polizisten brauchen, die Mary, mich und die Schlampen beschützen.“

„Ich denke, das können wir einrichten“, sagte der Polizeichef, als Fiona anfing, seinen Hals zu küssen. Seine Hand fand ihre weiche Brust und den harten Nippel. „Wie viele?“

Darüber hatte ich schon nachgedacht. Ich hatte berechnet, dass drei Schichten á acht Stunden mit jeweils zwei Polizisten ausreichen würden. Wenn ich das verdoppelte, müsste es ausreichen. „Zwölf.“

Der Polizeichef runzelte erneut die Stirn. „Das ist eine Menge Manpower. Das ist ja beinahe eine ganze Schicht.“

„Und es müssen junge attraktive Frauen sein, so wie die Polizistin Vinter hier“, sagte ich und zeigte aus Chasity.

Klatsch! „Neun, danke, Herrin!“ schnurrte Violet.

„Es gibt vielleicht noch zwei Polizistinnen, die diesen Anforderungen genügen“, sagte Chief Hayward.

Jetzt runzelte ich die Stirn. Verdammt, daran hatte ich nicht gedacht. Ich dachte einen Moment nach und dann fragte ich: „Gibt es eine Möglichkeit, dass wir uns mit anderen Dienststellen treffen?“

Klatsch! „Dreizehn, danke Herrin!“

„Ja“, sagte der Polizeichef und nickte. „Es gibt ein Treffen der LESA in zwei Tagen. Da werden alle Polizeichefs in Pierce County und der Sheriff anwesend sein.“

„Lisa? Was ist das?“

„Die Strafverfolgungsbehörden legen ihre Ressourcen zum Beispiel für den Notruf und den Funkverkehr zusammen. Und dafür gibt es die LESA, die Law Enforcement Support Agency. In der Verwaltung der LESA sitzen alle Polizeichefs und der County Sheriff.“

Klatsch! „Fünfzehn, danke, Herrin!“

Ich nickte. Das müsste funktionieren, wenn wir einen Weg finden könnten, wie wir die Schlampen gegen die Nonnen immunisieren konnten. „Okay, ich werde kommen.“ Ich schüttelte seine Hand. „Viel Spaß mit Fiona“, sagte ich mit einem Lächeln.

„Äh, ja“, sagte Chief Hayward und sah ein wenig verlegen aus.

„Wir werden eine Menge Spaß haben, Meister“, schnurrte Fiona. Sein Schwanz fühlt sich in seiner Hose so hart an. Ich möchte wetten, dass du schon lange keine scharfe Braut mehr gehabt hast.“

„Meine Frau ist wunderschön“, sagte der Polizeichef.

„Aber nicht so schön wie ich“, forderte Fiona ihn heraus.

„Nein“, flüsterte Hayward und Fiona lächelte verdorben.

„Zwanzig, danke, Herrin!“

„Jeder von den Polizisten darf jede der Schlampen ficken, außer Violet“, sagte ich dem Polizeichef. Mary, die eben die Bestrafung von Violet beendet hatte, schaute mich fragend an. „Mein Schwanz ist das einzige, was bisher in ihrer Fotze war. Und ich möchte, dass das so bleibt“, sagte ich ihr.

„Oh, danke, Meister“, schnurrte Violet.

Mary schlug ihr noch einmal auf den Arsch. „Du musst nicht denken, dass du besser bist als eine unserer anderen Schlampen, nur weniger benutzt. Kann ich dich jetzt ins Krankenhaus bringen, Liebling. Ich möchte sicher sein, dass Korina deinen Kopf nicht dauerhaft beschädigt hat.“

„Okay, okay“, sagte ich. „Schlampen, ihr könnt jetzt aufhören, diese Bitch zu bestrafen.“ Ich ging hinüber zu Luise und nahm ihr Gesicht fest in meine Hand. Ich drehte es so, dass sie zu mir aufsah. „Fotze, du gehörst jetzt Mary und mir. Und du wirst jedes Kommando von jeder einzelnen unserer Schlampen ausführen.“

Mary spuckte ihr ins Gesicht. „Und du heißt ab sofort Schwester Fotzenlappen!“

„J-Ja“ stammelte Schwester Fotzenlappen. Tränen liefen ihr über das Gesicht.

Mary schlug ihr fest ins Gesicht. „Und ich bin für dich die Herrin, Fotzenlappen!“

„Entschuldigung, Herrin!“

Ich ging um Schwester Fotzenlappen herum und schaute mir ihren roten Arsch und ihre haarige Muschi an, die zwischen ihren Oberschenkeln herausschaute. Ich öffnete meine Hose und zog meinen harten Schwanz heraus. Ich schlug damit auf ihren Arsch und genoss ihr schmerzhaftes Stöhnen. Sie war trocken und sie schrie auf, als ich ihr meinen Schwanz hineinrammte. Ihre Fotze fühlte sich auf meinem Schwanz wie Sandpapier an.

„Mark, ich dachte, wir fahren jetzt ins Krankenhaus“, sagte Mary.

„Lass mich nur eben diese Bitch noch vergewaltigen“, keuchte ich und ich fickte Fotzenlappen hart.

„Okay, Liebling“, seufzte Mary. Sie drückte ihren Körper an mich und küsste mich. „Aber mach nicht so lange.“ Dann verschwand sie in der Küche, um Xiu zu holen.

„Ja, vergewaltige sie, Meister!“ schnurrte Allison. Desiree hatte ihre Arme um Allison geschlungen und fingerte die Schlampe unter ihren Rock. Desiree beobachtete die Situation mit großer Befriedigung.

Violet saß auf der anderen Armlehne des Sofas und schaute mit großen Augen zu. Ihre Beine waren gespreizt und sie drückte sanft ihren Kitzler. Chasity lehnte gegen das Sofa und schaute ebenfalls fasziniert zu. Dabei rieb sie langsam ihren Schoß an der Couch und masturbierte. Ihre Brust schwang in ihrem Rhythmus.

Ich griff nach den Hüften von Fotzenlappen und rammte mich tief und hart in sie. Sie schluchzte und bewegte ihren Arsch, als wollte sie mir entkommen. „Warum wehrst du dich, du Hure?“ wollte ich ärgerlich wissen. „Das ist doch, was du wolltest! Du bist doch hergekommen, um meinen Schwanz in dein versautes Loch zu bekommen. Du willst doch meinen Saft! Warum freust du dich denn nicht?“

„Bitte!“ bettelte Schwester Fotzenlappen. „Bitte, hör auf! Es tut mir leid. Lass mich gehen. Ich werde niemandem etwas sagen, das verspreche ich!“

„Leck mich!“ sagte ich. „Du gehörst jetzt mir! Also gewöhne dich besser daran, dass du meinen Schwanz in deiner Fotze hast! Und jetzt darfst du um meinen Saft betteln!“

„Bitte! Bitte, spritz in mich!“

„Das geht besser, du Nutte!“

„Komm ich meine versaute Fotze!“ stammelte sie. „Spritz mir deinen dicken Saft rein, Meister!“

„Hier kommt es!“ stöhnte ich. Mein Schwanz überflutete ihre trockene Fotze mit meinem Saft. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer geschwollenen Muschi heraus und weißes Sperma lief heraus. Fotzenlappen schluchzte leise.

Mary war wieder da und sie schlug Fotzenlappen ins Gesicht. „Gute Schlampen bedanken sich bei ihrem Meister, wenn er ihnen sein Sperma gibt!“

„D-danke, Meister“, weinte Fotzenlappen.

„Chasity, wirf Schwester Fotzenlappen in einen Wandschrank“, befahl ich und steckte meinen Schwanz wieder weg. „Anschließend werdet ihr Schlampen hier wieder alles sauber machen, wenn nicht einer von den Polizisten mal eure Schnallen probieren möchte. Desiree, wahrscheinlich muss der Teppich ausgetauscht werden, mach also ein paar Anrufe. Wenn ihr fertig seid, in meinem Auto liegen eine Menge Sporttaschen. Bringt sie in den Keller und fangt schon mal an, das Geld zu zählen.“

„Ja, Meister“, sagten Allison und Desiree gleichzeitig und dann kicherten sie, Die beiden Schlampen freuten sich darauf, ein paar Polizistenschwänze in ihren Schnallen zu haben.

Fiona gab keine Antwort. Sie war zu beschäftigt. Sie hatte schon den Schwanz des Polizeichefs herausgefischt und ritt ihn langsam. Mary schlug ihr auf den Arsch. „Hast du die Anordnungen gehört, Schlampe?“

„Oh ja“, stöhnte Fiona und ritt weiter.

Ich nahm Violet und flüsterte ihr zu: „Nimm den Camcorder und filme den Polizeichef mit Fiona.“ Es konnte nicht schaden, für alle Fälle ein bisschen Material gegen ihn zu haben.

Mary küsste die Schlampen. Auf dem Weg zum Auto sagte ich den Polizisten, dass es ihm Haus Fotzen zur freien Benutzung gab. Ich hatte schon immer die Meinung vertreten, dass man die Jungs in Blau unterstützen musste. Dann stiegen Mary, Xiu und ich in Marys Eos. Xius Nase hatte aufgehört zu bluten und sie hatte sich abgewischt. Jetzt schwoll ihr Gesicht an und ihre Nase stand ein wenig schief. Mary startete den Motor und fuhr rückwärts aus der Einfahrt heraus. Der Wagen der Feuerwehr und der Krankenwagen waren schon weg. Jetzt standen dort nur noch sechs Streifenwagen.

„Was ist eigentlich mit Lilith passiert?“ wollte Mary plötzlich wissen. Ich zuckte die Achseln und mir fiel auf, dass die ich Dämonin nicht mehr gesehen hatte, seit die Polizisten angekommen waren.

„Ich bin hier“, sagte eine verführerische Stimme.

Mary zuckte zusammen und schaute in den Spiegel. Das Auto schlingerte ein wenig. Lilith saß neben Xiu auf der Rückbank. Sie hatte dasselbe enge rote Kleid an, das so durchsichtig war und es tat nichts, um ihren üppigen Körper zu verbergen. Ihr silbernes Haar war ganz zerwühlt, als ob sie gerade im Bett hart gefickt worden wäre. Begierde erfüllte das Auto und mein Schwanz wurde in meiner Hose schmerzhaft hart.

„Ich habe es vorgezogen, mich in die Schatten zurückzuziehen“, schnurrte Lilith. „Ich verabscheue die Welt der Sterblichen.“

Mary nickte und schluckte. Es schien ihr nicht recht zu sein, dass Lilith hier war. „Wir müssen uns unterhalten, wenn wir vom Krankenhaus zurück sind. Warte bitte im Schlafzimmer auf uns“, sagte Mary. Sie klang so, als sein sie nicht sicher, ob sie Lilith Befehle geben konnte.

Lilith lächelte, ein hungriges Raubtierlächeln. „Wie du wünschst, Herrin.“

„Warte mal, das war aber jetzt keiner von den Segen, oder?“ fragte ich.

„Oh nein“; sagte Lilith. „Damit es ein Segen ist, muss ich meine Macht anwenden. Desiree heilen oder die Macht der Nonne brechen, Aber reden und andere Aktivitäten im Schlafzimmer“, sagte sie, „die se Sachen fordern meine Kraft nicht.“

Und dann war sie weg. Xiu keuchte und es gab ein nasses schmatzendes Geräusch. Ich erkannte, dass Xiu masturbierte. Lilith strahlte Sex aus und das steckte einen jeden in ihrem Umkreis an. Mein eigener Schwanz war schmerzhaft hart und ich sah, dass Marys harte Nippel ihre weiße Bluse ausbeulten. Ihr Gesicht war vor Lust gerötet. Sie leckte ihre Lippen und schaute auf meinen Schoß.

„Pass auf, dass du den Sitz nicht versaust“, sagte Mary zu Xiu, die sich immer noch heftig rieb.

„Ich passe schon auf, Herrin“, keuchte Xiu. Ihre Stimme klang wegen ihrer gebrochenen Nase leicht nasal. Ein würziger Duft stieg auf, während Xiu sich befriedigte. Das einzige Geräusch im Auto war das Schmatzen, das ihre Finger erzeugten, wenn sie in ihre nasse Fotze eintauchten. Und ihrem Mund entrang sich leises Stöhnen. Nach wenigen Minuten klang ihr Stöhnen leidend und sie wand sich auf dem Sitz.

„War das ein Schöner?“ fragte Mary.

„Oh ja, Herrin“, schnurrte Xiu.

„Gut, denn wenn wir beim Krankenhaus ankommen, dann werden wir auf die Damentoilette gehen und dann wirst du mich fingern. Du hast mich total geil gemacht, du Schlampe.“

„Hey, und was ist mit mir?“ protestierte ich. Mein Schwanz war steinhart wegen Lilith und Xiu zuzuhören, hatte die Situation für mich nicht leichter gemacht.

„Och, mein armer Hengst“, sagte Mary und sie tätschelte meine Beule. „Du hast doch den Sanitäter gehört. Du sollst dich schonen.“

„Es geht mir aber gut“, protestierte ich. „Ich brauche eigentlich keinen Arzt, Meine Kopfschmerzen sind fast weg und mir ist auch nicht mehr übel.“

„Tu mir doch den Gefallen, Liebling!“ Mary starrte mich an.

„Gut, gut, aber nur weil du es bist. Und nur, weil ich dich so liebe.“

Marys Starren verwandelte sich in ein Lächeln. Sie hielt an einer Ampel und beugte sich zu mir, um mich zu küssen. „Okay, du darfst uns begleiten.“

„Danke, Mare.“

Nach ein paar weiteren Minuten kamen wir beim Good Samaritan Krankenhaus in Puyallup an. Mary parkte in der Nähe der Notaufnahme. Good Sam hatte sich verändert, seit ich das letzte Mal hier gewesen war. Die Notaufnahme war nicht mehr so ein enger Bereich, in dem die Krankenwagen kaum Platz fanden. Mary stieg aus, nahm Xius Hand und ging in Richtung Eingang. Sie war so aufgeregt, dass sei glatt vergaß, den Wagen auszumachen. Das erledigte ich dann und ich verschloss auch das Auto.

Ich folgte den Mädchen ins das Krankenhaus. Der Wartesaal war leer. Ich sah mich um und entdeckte die Türen zu den Toiletten. Ich ging hin. Aus der Damentoilette hörte ich leises Stöhnen einer Frau. Ich öffnete die Tür. Es war eine kleine Toilette für nur eine Person. Mary lehnte an der Rückwand und Xiu drückte sich gegen sie. Sei fingerte wild ihre Muschi unter dem Kleid. Mary schnurrte vor Lust und lächelte mich glücklich an. Mary fuhr mit ihrer Hand zu Xius schlankem Arsch hinunter und zog ihr weißes Kleid, das mit Rosen bedruckt war, hoch. Ich konnte den nackten asiatischen Arsch sehen.

Ich schloss lächelnd die Tür und zog meinen Schwanz heraus. Dann machte ich ein paar Schritte auf die Mädchen zu. Ich spreizte Xius Arsch, fand ihr runzeliges enges Arschloch und schob ihr meinen Schwanz in die Eingeweide. Xiu fing an, vor Schmerzen zu stöhnen und dann wurde das Stöhnen immer lustvoller, als ich bis zum Anschlag in ihrem engen trockenen Arsch steckte. „Oh Meister, fick meinen dreckigen Arsch mit deinem großen Schwanz!“ Xiu mochte es rau. Sie stand auf Schmerzen.

„Ist das deine Fotze, die da gerade mein Bein nass macht?“ fragte Mary Xiu.

„Es tut mir leid, Herrin“, entschuldigte sich Xiu. „Aber der Schwanz vom Meister tut in meinem Arsch so toll weh!“

„Finger mich weiter, Schlampe“, zischte Mary und zog fest an Xius Nippel. „Nachdem es uns beiden gekommen ist, leckst du dann deinen Saft von meinem Bein ab!“

„Oh ja, Herrin!“ stöhnte Xiu glücklich.

Ich genoss Xius Arsch und ihr Keuchen und Stöhnen. Ich streckte meine rechte Hand aus und fuhr damit unter Marys Bluse. Ich fuhr nach oben und fand ihre feste Brust. „Oh, das fühlt sich gut an“, murmelte Mary, als ich sanft mit ihrem Nippel spielte.

„So fühlt es sich immer an“, sagte ich und genoss ihre stramme Brust.

„Macht dir der Arsch von unserer Schlampe auch gute Gefühle?“ schnurrte Mary.

„Richtig gute“, stöhnte ich. „Ich werde ihr gleich tief in ihren Schlampenarsch spritzen.“

Ich grunzte und es kam mir hart in Xius Arsch. Ich fickte sie noch einige weitere Stöße lang und schoss ihr mehrere Spritzer meines Saftes in den Arsch. Xius Finger rieben fest an Marys Kitzler und der Raum war mit schmatzenden Geräuschen erfüllt. Mary keuchte, als es ihr auf Xius Fingern kam. Sie riss hart an Xius Nippel. Xiu schrie auf, ihr Arsch wurde auf meinem Schwanz ganz eng und der Orgasmus rollte durch ihren Körper.

Xiu kniete sich hin und leckte ihren Saft von Marys Schenkel. Dann leckte sie auch noch meinen Schwanz sauber. Ich schmuste, als das Ablecken zu einem Blowjob wurde. Xiu keuchte immer noch wegen der Schmerzen in ihrer Nase, aber wahrscheinlich stand sie auf diese Art von Schmerz auch. Marys Zunge spielte mit meiner, während wir uns küssten. Meine Hand glitt an ihrem Körper nach unten und sie fand Marys Fotze. Sie war heiß und nass. Ich stieß ihr zwei meiner Finger rein und fickte sie langsam, während ich ihr gleichzeitig mit der Handfläche den Kitzler rieb.

Das war der Himmel. Ich küsste meine Liebe, während eine Schlampe mir den Schwanz blies. In mir stieg Zorn auf. Diese Bitch, Schwester Fotzenlappen, hatte mir das wegnehmen wollen. Hatte uns das wegnehmen wollen. Mary küsste mich hart und ich spürte, wie ihr Körper in meinen Armen zitterte. Zu wissen, dass ich meiner Liebe gerade einen Orgasmus schenkte, kippte mich auch über die Kante und ich schoss mehrere Spritzer meines Spermas in Xius saugenden Mund.

Mary lächelte. „Das war toll, aber jetzt haben wir genug gespielt. Du brauchst endlich einen Arzt.“

„Ja“, hauchte ich, während Xiu die letzten Tropfen aus meinem Schwanz saugte. Wir ordneten unsere Kleidung wieder und verließen die Toilette. Dann gingen wir zur Anmeldung.

Selbst mit meinen Kräften brauchte es eine Menge Papierkrieg, um an einen Arzt zu kommen. Ich sorgte zwar dafür, dass die Schwester hinter dem Tresen uns an der Anfang der Reihe vorzog, aber trotzdem tat mir am Ende die Hand von der ganzen Ausfüllerei der Formulare weh. Niemand hier sah so aus, als würde er gleich sterben, was sollte es also. Nachdem Xiu und ich die Formulare alle ausgefüllt hatten, führte eine muslimische Schwester mit einem rosafarbenen Kittel und einem farbenfrohen Tuch um ihr Haar Mary und mich in einen Untersuchungsraum, während Xiu in einen anderen Raum geführt wurde.

Wir waren in einem typischen Untersuchungsraum: ein Krankenhausbett, verschlossene Regale, ein Stuhl auf Rollen. Die Schwester hieß Thamina und auf dem ganzen Weg in den Untersuchungsraum schaute sie Mary an. Ihre Augen waren vor Lust richtig dunkel. Als wir im Raum waren, fing sie an, sich mit Mary zu unterhalten, während sie mich untersuchte. Sie hatte einen schwülen arabischen Akzent. Es war gerade so, als wäre ich überhaupt nicht anwesend, so schamlos flirtete Thamina mit meiner Verlobten. Sie musste meinen Blutdruck gleich zweimal messen, weil sie sich derartig auf Mary konzentrierte, dass sie vergaß, die Werte der ersten Messung aufzuschreiben. Offenbar wirkte Marys Wunsch, dass alle Frauen sie begehren sollten, so stark wie immer.

Als meine Untersuchungen beendet waren, schob Thamina meinen Boden in eine Hülle, die außerhalb des Zimmers an der Tür hing. Dann kümmerte sie sich ausführlichst um Marys Schrammen von den Handschellen. Sie streichelte meiner Verlobten ihre Handgelenke und die Hände und verbrachte dann noch mehr Zeit drauf, ihr eine Salbe auf die Schrunden zu reiben. Mary griff nach oben und streichelte der dunkelhäutigen Schwester die Wange. Dann blinzelte sie mir zu und zog die Schwester zu einem Kuss zu sich heran. Die Schwester setzte sich auf Marys Schoß und das Paar küsste sich leidenschaftlich. Marys Hand schob sich unter die Uniform der Schwester und nach oben, um die Titten der Schwester in die Hand zu nehmen. Mein Schwanz wurde hart und ich befreite ihn aus meiner Jeans und wichste ihn sanft, während ich ihnen beim Küssen zusah.

„Hi, ich bin Dr. Klerk“, sagte eine Frau, die in den Raum hereinplatzte, während sie meinen Untersuchungsbogen studierte. Schwester Thamina erstarrte einen Moment auf Marys Schoß, aber Mary ließ sich nicht ablenken und küsste die Frau weiter.

„Ich heiße Mark und mach dir nichts daraus, dass meine Verlobte da mit deiner Schwester schmust“, sagte ich ihr. Dabei wichste ich meinen Schwanz weiter. Die Ärztin war eine kleine Blonde mit herzförmigem Gesicht und großen blauen Augen.

Sie schaute auf die beiden Frauen und blinzelte. Dann zuckte sie die Achseln und drehte sich wieder zu mir. „Mark, Sie haben sich also den Kopf gestoßen?“ fragte sie. Dann sah sie, dass ich meinen Schwanz wichste und wurde rot. „Sir, was machen Sie da?“

„Ich muss jetzt kommen. Komm, lutsch mir den Schwanz, Frau Doktor.“

Die blonde Ärztin ließ den Untersuchungsbogen fallen und bückte sich. Sie saugte meinen Schwanz in ihren Mund. Sie war richtig gierig und ihre Zunge fuhr um meine empfindliche Eichel herum. Ich fuhr mit meiner Hand in ihr dichtes seidiges Haar und schloss meine Augen. Dann genoss ich ihren geschickten Blowjob. Sie fing an, ihren Kopf zu bewegen, ihre Hände umschlossen vorsichtig meine Eier und massierten langsam mein Sperma heraus.

„Oh verdammt, du bist gut, Frau Doktor!“ stöhnte ich. „Hier kommt es. Schluck alles!“

Ich stöhnte und schoss drei Spritzer Sperma in ihren Mund. Sie schluckte schnell und fuhr dann fort zu lutschen. Ihre Hand drückte meinen Schwanz und molk auch noch den letzten Tropfen heraus. Dann erhob sie sich, ihr Gesicht war gerötet und sie bückte sich, um den Untersuchungsbogen wieder aufzuheben.

Sie zog sich ihre weiße Jacke zurecht. „Sie sind also auf den Kopf geschlagen worden?“ fragte Dr. Klerk. Sie war sichtlich verlegen.

Die Ärztin fing an, mich zu untersuchen und eine Menge Fragen zu stellen. Sie leuchtete mir mit einer kleinen Lampe in die Augen, prüfte meine Reflexe und machte noch verschiedene andere Untersuchungen mit mir, während Mary die Krankenschwester zu einem schreienden Orgasmus brachte. Dann untersuchte die Ärztin meinen linken Arm, an dem mich Desiree mit dem Baseballschläger getroffen hatte. Der Arm war grün und blau, geschwollen und sehr berührungsempfindlich.

„Ihrem Arm geht es bald wieder besser. In den nächsten zwei Wochen werden die Blutergüsse verschwinden“, sagte Dr. Klerk mir. „Und sie haben eine leichte Gehirnerschütterung. Ich möchte, dass Sie ein paar Stunden zur Beobachtung hier bei uns bleiben.“

Schwester Thamina kicherte, als Mary ihr etwas ins Ohr flüsterte. Die Schwester stand auf, strich ihren Kittel glatt und verließ das Untersuchungszimmer. Mary lächelt mich an und hatte einen einfachen weißen BH in der Hand. Was für ein verdorbenes Fohlen, dachte ich und schnaubte leise. Mary stand auf und ging zur Ärztin hinüber.

„Na, fertig mit meiner Schwester?“ fragte Dr. Klerk und lächelte Mary an.

Mary leckte sich den Saft der Schwester von den Fingern. „Ja, fürs erste.“

Die Ärztin bemerkte Marys Handgelenke. „Oh, was ist denn da passiert?“ Dr. Klerk griff nach Marys Handgelenken und streichelte ihr leicht über die Haut.

„Kleines Problem beim Bondage“, gab Mary zurück.

„Ich sehe, Thamina hat schon ein wenig Salbe darauf getan“, schnurrte Dr, Klerk. „Vielleicht kann ich ja noch etwas tun, damit Sie sich besser fühlen?“

Mary führte sie zu dem Stuhl und dann setzte sie sich hin und spreizte ihre Beine. „Vielleicht würde ich mich besser fühlen, wenn Du mich küssen würdest?“

„Sie wollen, dass ich… da unten?“ fragte Dr. Klerk und schluckte.

Mary zog ihren Rock hoch und zeigte ihre nasse Muschi. Ihre Schamlippen standen genauso weit offen wie ihre Beine. Sie glänzten rosa. Dr. Klerk kniete sich beinahe betäubt vor Mary auf den Boden. Dann senkte sie ihr Gesicht in Marys Schoß. Sie atmete tief ein und sog den würzigen Geruch von Marys Erregung in ihre Lungen. Dann schürzte sie ihre Lippen und küsste Marys Muschi.

„Oh, das geht aber besser“, schnurrte Mary. „Mach mal richtig!“

Schwester Thamina kam mit einem Rollwagen zurück. Auf dem Rollwagen waren ein Behälter mit Seifenwasser und ein großer gelber Schwamm. Sie schaute zu Mary und ein nervöses Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Mary nickte nur und Thamina kam zu mir herüber. „Sir, wenn Sie sich bitte ausziehen würden. Ihre Verlobte möchte, dass ich Sie mit dem Schwamm wasche.“ Ihre Wangen waren gerötet.

Ich schaute zu Mary und sie lächelte glücklich. Ich nickte ihr anerkennend zu. Dann schloss Mary die Augen und gab sich den Gefühlen hin, die die Ärztin ihr mit ihrer Zunge an ihrer Fotze erzeugte. Ich zog mein Hemd aus und anschließend meine Jeans und meine Unterhose. Mein Schwanz war schon wieder hart. Während ich mich auszog, machte Thamina mir das nach. Sie legte das Kopftuch ab und ließ ihr rabenschwarzes Haar frei . Sie hatte so tolles Haar, dass ich nicht verstand, warum sie es unter diesem Kopftuch versteckte. Dann zog sie ihren rosafarbenen Kittel aus und zeigte mir ihre weichen Brüste mit den dunklen Nippeln. Sie kickte ihre Schuhe weg und öffnete dann ihre Hose. Sie ließ sie einfach auf den Boden rutschen. Thamina schaute noch einmal zu Mary hinüber, als ob sie Unterstützung suchte. Dann fiel auch ihr weißes Höschen. Ihre Muschi war von einer dunklen Matte aus schwarzem Haar bedeckt.

Ich legte mich auf das Krankenbett und Thamina tauchte den Schwamm in das warme Wasser. Dann drückte sie das meiste Wasser wieder heraus. Sie wusch mir sanft meine Brust. Von einem nackten sexy Mädchen gewaschen zu werden, das hat definitiv etwas! Ich streckte meine Hand aus und streichelte eine ihrer weichen Titten. Sie war gerade groß genug für eine Hand. Ich drückte sie leicht. Ihr dunkler Nippel war unter meiner Handfläche hart geworden und Thamina erstarrte kurz, bis sie mich dann weiter wusch.

Sie wusch meine Brust und dann meinen Bauch und bewegte den Schwamm an meinem Penis vorbei zu meinen Beinen. Ich musste ihr Brust loslassen, als sie aus meiner Reichweite verschwand. „Willst du mir den Schwanz nicht waschen?“ fragte ich sie und schaute sie an.

„Ihre Verlobte hat mir für Ihren Penis eine besondere Anweisung gegeben, Sir“, sagte sie und wurde rot.

Thamina kümmerte sich jetzt um mein anderes Bein und langte über den Tisch. Ihre Brust fuhr über meinen Schenkel und mich durchfuhr ein wohliges Kribbeln, als ich ihren harten Nippel spürte. Als sie fertig war, nahm sie den Schwamm, drückte ihn gegen ihre Muschi und rieb sich ein paarmal. Dann stieg sie auf das Bett und hockte sich in der Reverse Cowgirl Stellung über mich. Dann brachte sie meinen Schwanz an den Eingang zu ihrer nassen und seifigen Muschi. Ich spürte, wie ihre Schamlippen meine Eichel küssten und ich fragte mich, worauf sie wartete.

„Mach es!“ zischte Mary. „Wasch seinen Schwanz mit deiner nassen Fotze!“

„Ja!“ stöhnte Thamina und senkte sich. „Schau mich an! Schau mich mit deinen fantastischen grünen Augen an!“

„Oh verdammt, ist das geil!“ stöhnte Mary. „Spiel mit deinen Titten!“

Thaminas Hände gingen nach oben und es war klar, dass sie mit ihren Titten spielte. Ihre Fotze war wie Seide auf meinem Schwanz. Ihre Arsch wackelte vor meinen Augen, während sie auf mir auf und ab hüpfte. Ihr braunes Arschloch zwinkerte mir zu. Ich leckte einen Finger und schob ihn ihr hinein.

„Oh verdammt!“ stöhnte Thamina. „Er hat einen Finger in meinen Arsch gesteckt!“

„Du verdammte Schlampe!“ keuchte Mary. „Du bist eine dreckige Hure! Mach meinen Hengst fertig! Reite seinen Schwanz!“

„Ich komme gleich“, stöhnte Thamina. „Schau zu, wie es mir kommt, Mary!“

Ihre Fotze wurde auf meinem Schwanz ganz eng und ihr Arschloch klemmte meinen Finger ein, als Thamina hart kam. Sie ritt mich weiter und schrie aus vollem Hals. Gott, ihre Fotze fühlte sich so toll auf meinem Schwanz an. Ich war auch kurz davor, abzuspritzen.

Und was ist, wenn sie eine von diesen Nonnen ist?

Der Gedanke fasste wie eine eisige Hand an mein Herz. Was wäre, wenn sie auch eine von diesen Nonnen wäre? Wahrscheinlich nicht, glaubte ich. Aber bist du sicher? Du würde alles verlieren, nur weil du so gerne jetzt kommen würdest. Bist du so erbärmlich? Gott, aber ihre Fotze fühlte sich wirklich unglaublich an. Ich war so kurz davor, dass ich es jetzt nicht mehr aufhalten konnte. Ich konnte nicht mehr stoppen. Meine Eier zogen sich zusammen. Scheißegal! Sie war wahrscheinlich keine von diesen Nonnen. Nur eine verkommene Krankenschwester.

„Nimm es, Nutte!“ stöhnte ich, als ich ihn ihr kam. „Ich spritze dir die versaute Fotze voll!“ Ich spürte Erleichterung. Nichts war passiert.

„Ja!“ rief Mary. „Spritz diese Nutte voll! Mir kommt es jetzt auch auf dem Gesicht der Ärztin!“

Thamina atmete heftig. Sie kletterte von mir herunter. Weißer Saft quoll aus ihrer Muschi und verklebte ihren Haarbusch. Mary keuchte auf ihrem Stuhl und Dr. Klerk kniete vor ihr. Ihre Gesicht war verklebt. Sie sah total verblüfft aus, wegen dem, was sie eben getan hatte.

„Äh… ich muss mich jetzt um die anderen Patienten kümmern“, sagte sie und floh aus dem Untersuchungszimmer.“

Mary ging zu Thamina hinüber und küsste sie hart. Ihr Finger schob sich in Thaminas Fotze und er kam bedeckt mit meinem Sperma und Thaminas Saft wieder heraus. Lächelnd leckte Mary ihren Finger wieder ab. Thamina war gerade abgelenkt, deswegen merkte sie es nicht, dass ich ihr das Höschen wegnahm. Sie schaute sich dann um, fand es nicht und zog dann einfach ihren Kittel ohne ihr Höschen wieder an. Während sie das Untersuchungszimmer verließ, rückte sie ihr Kopftuch zurecht. Während sie noch ging, zeigte ich Mary den nassen Fleck, der sich in ihrem Schoß bildete Mary.

„Was für eine Schlampe“, kicherte Mary. „Hat dir dein Bad gefallen?“

„Das kannst du wohl sagen.“

Mary streckte sich auf dem Bett neben mir aus und küsste mich auf die Lippen. „Ich danke dir. Ich liebe dich so sehr.“

Mary küsste mich noch einmal. „Ich liebe dich auch.“ Sie legte ihren Kopf auf meine Brust und ihr rotbraunes Haar fiel über meinen Körper. „Vielleicht sollten wir auch einen Doktor bei unseren Leuten haben. Und eine Krankenschwester.“

„Oh“, sagte ich. „Das könnte in der Tat sehr nützlich sein. Du möchtest sicher Dr. Klerk behalten, oder?“

„Vielleicht“, sagte Mary. „Aber ich glaube ein Gynäkologe wäre vielleicht noch sinnvoller. Lass uns den Tatsachen ins Auge schauen. Du wirst sicher früher oder später eine Schwangerschaft verursachen!”

Ich blinzelte. Daran hatte ich bisher überhaupt nicht gedacht! „Bist du…?“

Mary lachte. „Wir haben doch erste vor einer Woche angefangen, miteinander Liebe zu machen“, sagte sie. „Ich könnte das noch gar nicht wissen. Meine Periode kommt erst in etwa zwei Wochen. Außerdem nehme ich die Pille.“

„Oh.“ Ich war ein wenig enttäuscht. Die Idee, dass Mary meine Kinder haben würde, hatte etwas in mir bewegt. „Möchtest du gerne Kinder, Mary?“

„Ja, irgendwann“, sagte Mary. „Wenn sich alles beruhigt hat und wenn wir genug Spaß gehabt haben. Ich hätte kein Problem, wenn ich ein bis drei Kinder mit dir hätte.. Es sei denn…“ Sie wurde in meinen Armen steif.

„Ich glaube, das würde mir auch gefallen“, sagte ich. „Was machen wir denn, wenn eine von unseren Schlampen schwanger wird?“

„Darum kümmern wir uns dann, wenn es passiert. Aber wir sollten ihnen allen die Pille geben“, sagte Mary.

Nach einer Stunde kam Schwester Thamina wieder, um mich noch einmal zu untersuchen. Jetzt hatte sie einen grünen Kittel an. Das ging so gar nicht. Nach der Untersuchung schoss ich ihr eine weitere Ladung in die Schnalle, während sie gleichzeitig Marys Fotze ausleckte. „Diesmal machst du dich nicht sauber“, sagte ich ihr. „Wenn jemand das sieht, dann erzählst du, wie ich in deiner Fotze gekommen bin, während du gleichzeitig die Fotze meiner Verlobten geleckt hast.“ Sie verließ den Raum und wurde rot, als mein Sperma wieder einen nassen Fleck in ihrem Schoß machte.

Danach kam Xiu zu uns ins Zimmer. Ihre Nase war geschient. Und als Schwester Thamina wieder kam, um mich zu untersuchen, ließen wir sie Xius Fotze lecken, während Mary gleichzeitig meinen Schwanz ritt. Dann musste Schwester Thamina Marys Schleimfotze auslecken, während Xiu auf mich sprang und meinen Schwanz ritt.

Einige Minuten später kam Dr. Klerk wieder. „Nun, Mark, ich werde Sie jetzt entlassen. Sie sollten in den kommenden Wochen ein wenig auf sich achten. Sie sollten besonders auf wiederkehrende Übelkeit, schlimmer werdende Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Lallen und Doppelsichtigkeit achten. Wenn etwas in dieser Art auftritt, dann sollten sie unbedingt zu einem Krankenhaus gehen. Nehmen sie ein Schmerzmittel wie etwa Ibuprofen oder Aspirin gegen die Schmerzen. Haben Sie noch irgendwelche Fragen?“

„Passt der Teppich zum Vorhang?“, fragte ich.

Dr. Klerk hatte einen geilen Körper, als sie sich den blauen Kittel ausgezogen hatte. Und es stellte sich heraus, dass sie keine echte Blondine war. Sie hatte schwarzes Haar. Sie hatte ihre Fotze gewachst und nur einen schmalen Landestreifen übrig gelassen, der zu ihrem Kitzler führte. Ihre Fotze war heiß und eng und ich kam hart in ihr, während Mary gleichzeitig die Zunge von Schwester Thamina in ihrer Schnalle genoss.

Wir beschlossen, dass wir Schwester Thamina behalten würden. Wir ließen sie ihren Erste-Hilfe-Koffer holen, während wir losgingen, um zu sehen, wie es Korina ging. Wir fanden die Schwester der Ambulanz immer noch hinter dem Tresen und fragten sie. „Wie geht es Korina?“

Die Schwester, eine kräftige Frau in den Vierzigern mit Dauerwelle und schlecht gefärbten Haaren, fragte: „Wie ist der Nachname?“

Ich zögerte. Ich erkannte, dass ich von keiner unserer Schlampen den Nachnamen kannte, außer den von Desiree. „Mare, wie heißt Korina mit Nachnamen?“

Mary blinzelte überrascht und schürzte die Lippen. „Äh… ich glaube, irgendwas mit S…“

„Stavros“, sagte Xiu. „Sie heißt Stavros, Meister.“

Die Schwester starrte auf Xiu und schüttelte den Kopf. Sie murmelte etwas vor sich hin. „Wie ist ihre Beziehung zu Ms. Stavros?“

„Sie ist unsere Sex-Sklavin“, sagte ich.

„Entschuldigung, ich habe glaube ich nicht richtig verstanden“, keuchte die Schwester.

„Doch ja, sie ist unsere Sex-Sklavin“, sagte ich gereizt. „Und das macht uns quasi zu ihrer Familie. Sagen Sie uns also bitte, wie es ihr geht.“

„Richtig“, sagte die Schwester und schüttelte den Kopf. „Ms. Stavros ist auf dem Weg der Besserung. Die Operation ist gut verlaufen. Der Doktor möchte, dass sie noch ein paar Tage bei uns bleibt.“

Thamina kam mit ihrem Erste-Hilfe-Koffer und wir ließen uns von ihr zu Korinas Zimmer führen. Korina lag bewusstlos auf einem Bett und hatte noch das OP-Hemdchen an. Blaue Laken lagen über ihrem Körper und verschiedene Schläuche und andere Dinge waren noch an ihrem Körper angeschlossen. Sie war ganz blass. Ich setzte mich auf einen Stuhl. Mary nahm sich auch einen Stuhl und setzte sich neben mich. Sei griff nach Korinas Hand. Xiu lehnte gegen Korinas Bett und hatte die Arme um sich geschlungen. Sie schaute ihre Mitschlampe an.

„Herrin?“ murmelte Korina. Ihre Augen öffneten sich flatternd. Mary drückte sanft ihre Hand. „Und Meister.“ Korina klang glücklich und schläfrig. Sie lallte ein wenig.

„Es geht dir bald wieder besser“, sagte ich ihr. „Du musst nur ein paar Tage hier im Krankenhaus bleiben, bevor du wieder nach Hause kannst.“

„Okay, Meister“, seufzte sie. „Danke.“

„Werde wieder ganz gesund!“ sagte ich und tätschelte ihr Bein. „Eine von den Schlampen wird immer bei dir sein.“

Sie nickte, schloss die Augen und schlief wieder ein.

„Xiu, du bleibst hier, bis ich dir eine Ablösung schicke.“

Mary küsste Korinas Stirn und dann gingen wir. Ich traf die Oberschwester und sagte ihr, dass Korina ständig jemanden um sich herum brauchte. Ich gab ihr meine Telefonnummer für den Fall, dass jemand damit ein Problem hatte. Es war jetzt fast Mitternacht und ich war sehr erschöpft, als wir bei Marys Auto ankamen. Mary fummelt in ihrer Tasche herum und wurde panisch, als sie ihren Schlüssel nicht fand.

„Hier, Mare“, sagte ich und warf ihr den Autoschlüssel zu. „Du warst vorher so geil darauf, Xius Finger in deiner Muschi zu spüren, dass du das Auto gar nicht ausgemacht hast.“

„Oh“, sagte Mary und wurde ein wenig rot.

Es war nur ein kurzer Weg zurück zum Haus. Mary kümmerte sich nicht besonders um die Geschwindigkeitsbegrenzungen und ich musste mich an meinem Handgriff festhalten. Als wir am Haus ankamen, war der einzige Streifenwagen, der noch da war, der von Chasity. Wir öffneten die Tür und einen Sekundenbruchteil blieb mein Herz stehen, weil vor meinem geistigen Augen die Schlampen uns wieder auflauerten.

„Meine Güte“, murmelte Mary. Sie hatte offenbar den gleichen Gedanken wie ich gehabt. Verdammt nochmal, so ging das nicht weiter!

Ich nahm Marys Hand und drückte sie. Sie lächelte mich an und wir gingen ins Haus. Das Licht funktionierte wieder und wir konnten leises Stöhnen aus dem Wohnzimmer hören. Wir fanden Allison auf Desiree, die beiden Schlampen rieben sich gegenseitig leidenschaftlich.

„Mi sirenita!“ stöhnte Desiree. Ihre dunkelhäutigen Hände fuhren über Allisons festen weißen Knackarsch, während Allison sie fickte. „Yo estoy correrse!“

„Oh, mir kommt es auch“, keuchte Allison.

„Na, habt ihr Spaß?“ fragte ich und schlug auf Allisons Arsch.

„Oh Meister“, kreischte Allison. Sie fiel hin, als sie versuchte, von der Couch aufzustehen. Dann kam sie wieder auf die Füße und umarmte mich.

Ich hielt sie fest. „Du bist ja mit getrocknetem Sperma bedeckt, Schlampe!“ Beide Mädchen hatten versaute Fotzen und Streifen aus getrocknetem Saft auf ihren Brüsten und den Bäuchen und Lippen. „Offenbar haben sich die Polizisten reichlich bedient.“

„Oh, absolut, Meister“, schnurrte Desiree.

„Wo sind die anderen Schlampen?“ fragte Mary.

„Violet, Chasity und Fiona zählen das Geld. Schwester Fotzenlappen ist im Wandschrank.“ Allison schüttelte sich vor Furcht.

„Lillian ist noch nicht gekommen?“ fragte ich.

Allison zog die Augenbrauen hoch. „Wer?“

„Ja, wer ist das?“ fragte Mary.

„Das Mädchen von Hot Topic.“ Sowohl Mary als auch Allison nickten mir mit breitem Lächeln zustimmend zu. „Ich habe sie heute wieder in der Mall getroffen.“

„Und du hast sie zur Sex-Sklavin gemacht?“ fragte Mary.

„Genau.“ Ich musste lächeln, als ich daran dachte, wie eng ihre Fotze auf meinem Schwanz gewesen war.

„Desiree, hol Fiona und bring sie zum Good Sam. Sie soll bei Korina bleiben. Xiu bringst du mit zurück“, ordnete Mary an. „Und sag Violet und Chasity, dass sie mit dem Geldzählen aufhören sollen. Das hat Zeit bis morgen. Eine von den beiden muss hier auf Lillian warten. Allison, zeig du Thamina alles und geh duschen. Wenn Mark und ich mit Lilith fertig sind, dann kannst du zu uns ins Bett kommen. Ich glaube, Mark hat dir etwas versprochen.“ Wow! Das hatte ich völlig vergessen. Es schien schon eine Ewigkeit her zu sein und nicht erst heut Morgen.

Wir fanden Lilith, die auf unserem Bett wartete. Sie hatte das durchsichtige Hemdchen eines Babydoll an. Ein Höschen trug sie nicht. Ihr silberner Busch war von Säften bedeckt. Sie lächelte verdorben und Lust schwang durch das Zimmer und traf mich.

„Wir müssen reden, Lilith“, sagte Mary. Sie atmete schwer. Ihre Nippel ließen beinahe ihre Bluse platzen. Dann zog sie sich die Bluse über den Kopf.

„Dann lasst uns reden“, schnurrte Lilith und streckte ihre Arme aus.

Mein Hemd war weg und ich pellte meine Jeans herunter, während Mary ihren Rock öffnete. Die Gegenwart von Lilith war unwiderstehlich. Als ich nackt war, lag Mary schon auf dem Bett und küsste Lilith. Dabei rieb sie ihre Fotze an Liliths Oberschenkel und zuckte schon im ersten Orgasmus. Ich kletterte auf der anderen Seite neben Lilith. Ihre warme Hand griff nach meinem Schwanz und sie wichste mich zweimal. Schon spritze ich mein Sperma über ihren Bauch.

„Du hast gesagt, dass wir noch einen Segen übrig haben?“ fragte Mary. Sie beugte sich vor und leckte einen meiner Spermakleckse von Liliths Babydoll. „Was ist denn ein Segen?“

„Eine Bitte“, antwortete Lilith. „Als du mich gerufen hast, haben wir einen Pakt abgeschlossen. Ich kann meine Macht dreimal auf deinen Wunsch hin anwenden.“ Lilith beugte ihren Kopf zu Mary und sie saugte an ihrem Nippel.

„Oh verdammt, das ist toll!“ keuchte Mary und wieder schüttelte sie sich und es kam ihr. „Heilige Scheiße!“

„Bekomme ich auch Segen?“ fragte ich. „Schließlich war es mein Kristall.“ Mein Schwanz war hart und sie hatte mir ihren Arsch hingedreht. Ich drückte nach vorne und ich fand ihre nasse Fotze. Ich glitt in die engste, seidigste, nasseste Fotze, in der ich je gesteckt hatte. Es kam mir sofort und mein Sperma überflutete ihre Fotze. Ich fickte die Dämonin einfach weiter, weil mein Schwanz hart blieb.

„Nein“, stöhnte Lilith. Ihre Hüften passten sich meinem Ficken an. „Nur die Person, die den Kristall benutzt, bekommt die Segen.“

Lilith zog sich von meinem Schwanz herunter und drückte Mary auf den Rücken. Dann tauchte sie in ihre Fotze und leckte meine Verlobte wie wild. Mary stöhnte laut. Immer wieder kam es ihr auf Liliths Mund. Ich kniete mich hinter Lilith und schob ihr meinen Schwanz wieder in ihre Dämonenfotze und wieder kam auch ich.

„Verdammt!“ keuchte ich, als Liliths Muschi mir scheinbar das Sperma aus dem Schwanz saugte.

„Und was ist der Preis, den ich für einen Segen zahlen muss?“ fragte Mary zwischen zwei Orgasmen.

„Es gibt keinen Preis“, antwortete Lilith. Ihr Gesicht war von Marys Saft ganz klebrig. „Jemand anderer hat den Preis bezahlt. In dem Kristall war eine Seele eingeschlossen.“

„Das ist ja irre!“ keuchte Mary und wand sich auf Liliths Zunge. „Gibt es eine Möglichkeit, eine der Nonnen zu erkennen?“

„Oh ja“, sagte Lilith. „Hexer können eine Menge Dinge tun. Sie müssen nur die Rituale und die entsprechenden Sprüche kennen.“

„Oh Scheiße, leck mich weiter“, keuchte Mary. „Heilige Scheiße, das ist wirklich irre. Ihre Zunge ist so unglaublich!“ Mary kam es schon wieder. Sie verkrampfte sich auf Liliths Mund. „Können wir denn unsere Schlampen immun gegen diese Nonnen machen?“

„Ja, ja“, sagte Lilith und sie stöhnte. „Das kann ich euch zeigen und auch noch mehr. Das kostet aber einen Preis.“

„Und was für einen Preis?“ fragte ich und fickte sie hart. Ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen, als es ihr auch kam und ich spritzte ein drittes Mal in sie hinein.

„Die Nonne!“ sagte Lilith. „Ich will sie ficken!“

„Was?“ fragte Mary. „Das ist alles?“

„Ja, ihr lasst mich Schwester Fotzenlappen ficken und ich bringe euch Sachen bei, die die Menschen schon seit langer Zeit nicht mehr beherrschen.“

„Okay“, keuchte Mary. „Ich komme schon wieder!“ Und so ging es mir auch. Ich kam zum vierten Mal in ihrer Dämonenmuschi.

Lilith kroch an Marys Körper hoch und küsste sie auf die Lippen. „Dann haben wir jetzt einen Vertrag!“ erklärte Lilith und damit verschwand sie. Ich fiel nach vorne auf Mary.

Ich rollte von ihr herunter und wir lagen beide keuchend da. Keiner von uns beiden war in so kurzer Zeit jemals so oft gekommen. Wir hatten nur ein paar Minuten gefickt, aber der Körper von Lilith war wie flüssiges Feuer. Ich war völlig fertig. Mary kuschelte sich an mich und wir lagen einfach nur erschöpft nebeneinander. Wir hörten Quietschen von Bodendielen. Jemand ging die Treppe nach oben. Dann gingen die Schritte über den Flur und dann öffnete sich die Schlafzimmertür. Lilith schlenderte herein. Sie hatte Schwester Fotzenlappen über die Schulter gelegt.

Lilith warf Schwester Fotzenlappen auf den Boden. Die Bitch trug noch immer Handschellen. Ich fragte mich, warum Lilith wohl die Nonne ficken wollte. Ich versuchte nachzudenken, aber Liliths Lust füllte meinen Kopf und vertrieb jeden anderen Gedanken. Mein Schwanz war wieder hart. Lilith fuhr mit einer Hand in ihren Schritt und sie drückte auf ihren Kitzler. Sie rollte ihn zwischen ihren Fingern. Und er fing an zu wachsen, er schwoll immer weiter an, bis ein 30 cm langer Schwanz zwischen ihren Beinen hing. Heilige Scheiße, wie hatte sie denn das gemacht?

„Oh, bitte, mach das nicht“, bettelte Schwester Fotzenlappen. Lilith schlug ihr auf den Arsch und sie heulte vor Schmerz.

Ich spürte an meinem Oberschenkel, wie Marys Fotze immer nasser wurde. Ihre Hand fand meinen Schwanz und sie fing an, mich zu wichsen. Wir sahen beide zu, wie der hermaphroditische Dämon Schwester Fotzenlappen herumdrehte, so dass sie jetzt auf den Knien lag. Dann kniete sich Lilith hinter die Nonne und schob ihr den Schwanz in die Fotze und fing an, sie hart zu ficken.

„Ohh, das ist schön“, stöhnte Lilith. „Ich ficke so selten jemanden.“ Es war ein langsamer Fick, langsam und gleichmäßig. „Also, wenn ihr eine Nonne erkennen wollt, dann müsst ihr das Ritual von Mowdah anwenden. Dafür müsst ihr ein Geschwisterteil ficken. Wenn der Geschwisterteil gekommen ist, dann müsst ihr die Körperflüssigkeit in eure Augen reiben und Mowdah sagen.“

„Ich muss dafür meine Schwester ficken?“ fragte Mary. Sie klang ein wenig heikel. Ich stellte mir meine Schwester Antsy vor. Ich hatte sie seit fünf Jahren nicht gesehen. Da war sie ein dürres Mädchen gewesen, das mit nacktem Arsch durch die Wohnung gerannt war und sich Sorgen Machte, dass sie keine Titten kriegte. Mein Verhältnis zu ihr war süß und unschuldig gewesen und der Gedanke daran, diese Unschuld zu beenden, sorgte dafür, dass ich einen erneuten Lustschub bekam.

„Genau“, keuchte Lilith. „Ihr müsst das Verhältnis zwischen Geschwistern zerbrechen. Ich sehe, dass Mark eine Schwester hat und du, Mary hast sogar zwei Schwestern. Wie schön für dich.“ Mary schüttelte sich, als Lilith sich die Lippen leckte.

„Okay“, sagte ich und nickte. Ich konnte meine Schwester ficken, aber Mary schien von der Idee ziemlich verstört zu sein.

„Damit eure Leibeigenen Immun werden, braucht ihr das Ritual von Zimmah“, sagte Lilith. Sie wurde jetzt schneller, ihre Fingernägel kratzten über den Rücken von Fotzenlappen und hinterließen rote Kratzer. Jedes Mal, wenn Lilith bis zum Anschlag in Fotzenlappen steckte, drückte sich ihr Schoß gegen den wunden Arsch von Fotzenlappen und sie stöhnte auf. „Mark muss mit seiner Mutter ficken und seine Leibeigenen müssen anschließend die gemischten Flüssigkeiten aus ihrer Fotze trinken. Dabei muss er Zimmah sagen.“

„Was?“ fragte ich. Diesmal fühlte ich mich ein wenig verstört.

„Oh ja, dieses Ritual erfordert die köstlichste aller Perversionen“ sagte Lilith. „Ihr müsst euch das Fleisch nehmen, aus dem ihr mit eurer Lust gekommen seid.“

Es war eine Sache, eine Schwester zu ficken, aber meine Mama… Ich stellte sie mir vor. Sie war immer noch attraktiv, selbst in ihren Vierzigern. Und dann kamen Erinnerungen an die Zeit, in der ich vielleicht zwölf oder dreizehn gewesen war. Ich erinnerte mich daran, wie geil ich auf meine Mama gewesen war, als ich die Masturbation entdeckt hatte. Sie war wahrscheinlich die erste Frau, zu der ich mich gewichst hatte und ich wichste eine Menge, dabei dachte ich gerne an ihre Brüste und an ihren Arsch. Und nachdem sie mich beim Masturbieren erwischt hatte wie ich daran gedacht hatte, sie einfach zu ficken. Sie war noch toll in Form. Sie trainierte fleißig und war immer wunderschön gewesen. Als ich dann älter geworden war, hatten sich meine Fantasien mehr und mehr den Mädchen an meiner Schule und meinen Lehrerinnen zugewendet. Liliths Worte hatten meine Lust neu entfacht. Ich konnte mir meine Mama im Bett mit mir und Mary vorstellen und wie beide mich befriedigten.

„Es gibt aber einen Haken“, sagte Lilith. „Die Kräfte eines männlichen Hexer funktionieren bei seiner Mutter und die einer Frau funktionieren nicht bei ihrem Vater. Du musst sie also entweder verführen oder vergewaltigen.“ Lilith leckte ihre Lippen. „Das ist deine Wahl, Mark. Ich schlage vor, dass du sie vergewaltigst. Ich bin nicht sicher, ob du ohne deine Kräfte eine Frau verführen könntest.“

„Dann müsste ich meinen Vater ficken?“ fragte Mary schüchtern.

„Du hast keine Leibeigenen“, erklärte Lilith. „Mark kann mit seinen Kräften die Gedanken eines Menschen umschreiben. Er kann ihre Erinnerungen verändern und wie sie über Dinge denken. Er verändert ihre Persönlichkeiten. Deine Kräfte senken einfach nur die Hemmungen einer Frau und erhöht ihre Begierden bis zu dem Punkt, dass sie all die perversen Sachen mit dir machen, die du gerne hast Du veränderst sie nicht. Jede der Frauen wird die Tatsache, dass sie mit dir fickt irgendwie anders begründen. Einige werden zum Beispiel denken, dass sie einfach die Kontrolle verloren haben. Andere werden vielleicht glauben, dass du ihnen irgendwelche Drogen gegeben hast.“

„Oh“, sagte Mary und das klang ein wenig enttäuscht.

„Meine Leibeigenen sind auch deine Leibeigenen, Mare“, sagte ich und sie lächelte mich dankbar an.

Lilith keuchte jetzt laut. Sie fickte die Fotze von Fotzenlappen hart und schnell. Liliths Titten schwangen unter ihrem Babydoll und Fotzenlappen weinte vor Schmerz an ihrem Arsch. „Oh, ihre Fotze fühlt sich auf meinem Schwanz richtig gut an!“ schnurrte Lilith. „Nimm ihn! Nimm meinen harten Schwanz!“ Lust explodierte im Zimmer und Lilith stieß einen marlerschütternden Schrei aus, als es ihr in der Fotze der Nonne kam.

Lilith fiel nach hinten. Sie lag jetzt auf dem Boden. Ihr Schwanz war weg und nur noch ein kleiner Kitzler. Fotzenlappen schluchzte vor Schmerzen, während gleichzeitig schwarzes Sperma aus ihrer Muschi lief. „Wie hast du diesen Schwanz gemacht?“ wollte Mary wissen und schaute neugierig auf Liliths Schoß.

„Ich habe ihn vor vielen, vielen Jahren gemacht“, murmelte Lilith. „Aber mein Mann… Nun, er mochte es nicht, dass ich einen Schwanz habe. Ich glaube, er war neidisch auf die Größe und deswegen hat er Gott davon überzeugt, dass er ihm eine gehorsamere Frau machen sollte. Und ich wurde verflucht. Und heute brauche ich die bewusste Einwilligung von jemandem, damit ich ihn benutzen kann.“

„Fotzenlappen hat dir die Einwilligung aber nicht gegeben“, sagte Mary.

„Ja, aber sie gehört euch, also habe ich eure Erlaubnis gebraucht.“ Lilith schaute Mary an und dann mich. „Möchtest du vielleicht gerne einen Schwanz habe? Das wäre dein dritter Wunsch.“

Ein Bild von Mary mit einem Schwanz schoss mir in den Kopf. Gott, ich hoffte, dass sie das nicht wollte. Ich war nicht sicher, ob ich meiner Verlobten umgehen konnte, wenn sie einen Schwanz hatte. „Nein“, sagte Mary und ich versuchte, nicht vor Erleichterung zu seufzen.

„Nein, du würdest sicher nicht den gleichen Fehler machen wie ich“, seufzte Lilith. Sie schaute mich an. Ihre Augen waren voller Zorn und dann war da wieder reine Lust.

Angst umklammerte mein Herz. Hasste Lilith mich? Hasste sie Männer? Irgendwie hatte ich in ihrem Blick etwas erkannt. Plötzlich war ich mir nicht mehr sicher, dass ich sie gerne bei mir haben wollte.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Ramiel…“

Die Stimme flüsterte aus dem himmlischen Chor, gerade laut genug, dass man sie über das Gotteslob hinweg hören konnte. Die Stimme kam vom Erzengel Gabriel. Er rief mich zu sich. Auf einem Lichtstrahl fuhr ich hinab auf die Erde.

Ich fand Gabriel auf seiner Priesterin. Sie war eine attraktive Frau, sie schien etwa achtzehn Jahre alt zu sein, aber ich sah ihr wirkliches Alter, 44. Eine von Gabriels Gaben an seine Priesterinnen war ewige Jugend. Sie hatte schmutzigblondes Haar, das unter ihrem weißen Schleier hervorquoll und blaue Augen, die ohne Blick an die Decke starrten. Sie war zu verloren in der Lust von Gabriels Berührung, der Ekstase, als dass sie etwas bemerkt hätte.

Meine Männlichkeit wurde hart und ich beneidete Gabriel und seine Priesterin. Gott hatte schon vor langer Zeit erklärt, dass es Sünde war, wenn ein Engel einer Sterblichen beiwohnte. Das war unsere größte Versuchung und so viele Engel waren in diese Sünde gefallen und dafür bestraft worden, indem sie in den Abgrund zu Lucifer geworfen worden waren. Ich konnte gut verstehen, wieso meine Brüder so leicht in diese spezielle Sünde fallen konnten. Der Körper von Schwester Theodora war so verlockend. Ich konnte durch ihren grauen Habit sehen und sah ihre runden Brüste und ihre harten Nippel, das blonde Fellchen, das die nassen Schamlippen ihrer Weiblichkeit bedeckte. Meine Männlichkeit tat weh, so dringend wollte sie sie kennenlernen.

Die einzige Gelegenheit, zu der ein Engel bei einer Sterblichen liegen durfte, war, wenn es sich um eine Priesterin handelte und dann auch nur, um ihr in ihrer heiligen Mission zu helfen. In diesen Tagen bedeutete das, dass Gabriel ihnen die Ekstase geben durfte. Er gab ihnen damit eine neue Bestimmung. Ich sah das goldene Band ihres Lebens, das von ihr weg in die Zukunft führte, ich sah die silbernen Bänder, die Gabriel anordnete, um Schwester Theodora auf ihrer Mission zu führen. Goldene Bänder waren die Priesterinnen, silberne Bänder waren Sterbliche, schwarze Bänder waren Leibeigene und rote Bänder waren Hexer.

Endlich war Gabriel sowohl damit fertig, ihre Zukunft neu auszurichten als auch seine Lust an ihr zu befriedigen. Er stand auf und drehte sich zu mir. Er sah aus wie ein attraktiver Mann, muskulös wie eine dieser griechischen Statuen. Eine einfach weiße Tunika bedeckte seine Nacktheit und ein goldenes Schwert erschien an seiner Seite, das Schwert eines Erzengels. Ich hatte mein eigenes Schwert, silbern mit Saphiren, das Schwert eines Dominion.

„Ramiel“, begrüßte mich Gabriel. „Schwester Louise Afra ist von Hexern gefangen worden. Lilith ist herbeigerufen worden und sie gibt Hilfe. Der Succubus wird die Hexer gegen meine Priesterin bewaffnen.“

Ich nickte verstehend. Wenn so etwas geschah, dann musste die Priesterin mit subtileren Methoden als einfachem Exorzismus vorgehen. „Dann soll ich also Theodora ausbilden.“

„Ja, Bruder“, sagte Gabriel. Er nahm Theodoras goldenes Band und folgte ihm ein paar Stunden weit, bis es auf ein silbernes traf. „Sie muss auf diese Sterbliche das Gebet von Avvah anwenden.“

Ich nahm das Band und untersuchte das Leben der Sterblichen. Ich schaute mir die Vergangenheit und die Zukunft an. Sowohl in der Vergangenheit als auch in der Zukunft gab es Kreuzungen mit dem roten Band eines Hexers. Diese Sterbliche stand eng zu einem Hexer und das Gebet von Avvah würde sie zu einer Falle machen, die selbst die Kräfte eines Hexers nicht erkennen konnte. Die zwei roten Bänder waren miteinander verflochten. Sie waren Liebhaber. Aber das Gebet von Avvah würde einen Keil zwischen beide treiben. Das war ein guter Plan. Wenn die beiden Hexer getrennt waren, konnte man sie besser bekämpfen.

„Es gibt noch etwas“, sagte Gabriel. „Folge Theodoras Band in die Vergangenheit.“

Ich folgte ihrem goldenen Band in die Vergangenheit, über die dreizehn Jahre, in denen sie Priesterin gewesen war, weiter zurück in die Zeit, in der sie eine Leibeigene gewesen war. Ich fand das Band, das zu Schwester Louise gehörte, die Theodora gerettet hatte. Louises Band war nicht mehr golden sondern schwarz wie das Band einer Leibeigenen. Ich folgte Theodoras Band weiter in die Vergangenheit in die Zeit, bevor sie eine Leibeigene gewesen war. Dort war es mit dem Band eines anderen Sterblichen verflochten, ihres Ehemannes und Liebhabers. Drei neue Bänder waren aus dieser Verbindung hervorgegangen, drei Kinder. Zwei waren silbern, aber eines war rot. Ein Hexer!

„Das darf sie nicht wissen“, sagte Gabriel. „Theodora darf nicht wissen, dass ihre Tochter eine Hexerin ist, bis die Zeit dafür da ist.“

„Aber wir können doch keine Mutter auf ihr eigenes Kind hetzen!“ sagte ich.

„Es gibt aber niemand anderen“, sagte Gabriel. „Jedenfalls nicht in Nordamerika. Unsere Ressourcen waren hier immer schon sehr begrenzt. Es gibt einen Hexer in Europa und zwei in Afrika.

„Aber es ist nicht richtig, es ihr nicht zu sagen.“

Gabriel fixierte mich mit seinen rubinroten Augen. „DU hast deine Befehle Ramiel.“

Als er auf einem Lichtstrahl wieder in den himmlischen Chor aufgefahren war, starrte ich auf den Boden.

To be continued…

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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 10: Die Falle steht

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 10: Die Falle steht

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Male/Teen female, Male/Females, Mind Control, Exhibitionism, Anal, Oral, Non-Consensual, Cheating

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Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here.

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An der Tür wurde leise geklopft. Meine Traumblase platzte. „Guten Morgen Louise“, sagte Madeleine. Ihre Stimme klang wegen der Tür etwas gedämpft. „Das Frühstück ist fertig.“

„Okay“, sagte ich benommen und rollte aus dem Bett. Ich streckte mich.

Ich hatte von Susanne geträumt und davon, dass ich wieder ihre Sklavin war. Diesen Traum hatte ich öfters. Er kam immer wieder mit kleinen Varianten: Manchmal zwang sie mich und manchmal rutschte ich auf meinen Knien und bat sie darum. Wie wäre mein Leben wohl gelaufen, wenn ich nicht von Susanne dominiert worden wäre? Hätte ich Kurt geheiratet? Hätte ich Kinder gehabt und stolz zugesehen, wie sie groß werden? Ein Hexer stiehlt einem das Leben, die Träume. Mark hatte diesen Frauen bereits irreparable Schäden zugefügt. Ich musste ihn stoppen, bevor er noch mehr zerstörte.

Mir taten alle Knochen weh, weil ich gestern fast den ganzen Tag in einem Auto gesessen hatte, um das Haus der Fitzsimmons zu beobachten. Um Aufklärung zu betreiben, wie die Militärs sagen würden. Und das, was ich erfahren hatte, hatte mich entmutigt. Als ich gestern angekommen war, waren Mark und seine Freundin nicht da gewesen. Sie hatten zwei Leibeigene zurückgelassen, den Teenager Allison und Desiree Fitzsimmons. Gestern hatte ich das Gebet von Zanah auf die beiden Frauen angewendet. Wenn die Zeit kam, würde Mark feststellen, dass sich diese beiden Frauen gegen ihn wandten. Danach war ich wieder in das Auto gestiegen, um weiter zu beobachten. Und um zu warten.

Gegen 20:00 Uhr kam Mark mit einem ganzen Wagen voller nackter Frauen an. Es waren fünf, alle waren ganz offenbar seine Leibeigene. Das war ein Rückschlag. Die beste Art, mit einem Hexer umzugehen, besonders mit einem männlichen Hexer, ist, ihn zu verführen oder ihn denken zu lassen, dass er dich verführt. Ich fand es allerdings viel befriedigender, seine Leibeigenen umzudrehen. Der Typ hatte seine Strafe wirklich wohlverdient. Aber fünf weitere Leibeigene würden das Geschäft wesentlich schwerer machen. Ich würde dafür sorgen müssen, dass meine Chancen stiegen, bevor ich den nächsten Schritt unternahm. Und wenn Mark seinen Harem noch weiter ausdehnte, dann könnte sich das eine ganze Weile hinziehen.

Vielleicht sollte ich ja den leichteren Weg gehen und ihn mich verführen lassen. Das wäre nicht schwer. Obwohl ich schon 52 Jahre alt war, erschien ich als attraktive 18-Jährige. Ich hatte die festen Titten und den festen Arsch eines Teenagers. Das war eine der Gaben, die Gott mir gegeben hatte, um gegen das Böse zu kämpfen. Ich konnte mich von Mark verführen lassen, aber das war zu gut für ihn. Er verdiente es, erniedrigt zu werden, Angst kennenzulernen. Er musste wissen, dass es das Ende seines ganzen Spaßes bedeutete, wenn er in meine Muschi spritzte. Ich hatte es in den letzten dreißig Jahren schon mit ganz anderen Hexern aufgenommen und Mark würde keine Chance haben.

Gott, betete ich im Stillen, gib mir die Kraft, um diese Frauen zu retten, gib mir den Mut, mich dieser Herausforderung zu stellen und leite mich, damit ich das schnell beenden kann. Im Namen des Vaters, des Sohnes und der Heiligen Geistes, Amen!

Nach dem Gebet fühlte ich mich besser und ich zog mich an. Nach dem Frühstück konnte ich hier in Madeleines Haus sitzen, an ihrem Esstisch und den Hexer beobachten. Ich konnte auf meine Eröffnung warten. Gestern Abend hatte mir dank Gottes Vorsehung Madeleine aus reiner Herzensgüte einen Platz zum Bleiben angeboten. Ich hatte vor ihren Haus geparkt, als sie plötzlich mit zwei Tassen Tee zum Auto kam und mich fragte, ob ich mich mit ihr unterhalten wollte. Ich spürte Gottes Vorsehung und erzählte ihr die erste Geschichte, die mir einfiel. Ich vermutete, dass man Mann mich mit Desiree betrog und ich wollte den Beweis. Ich war den ganzen Weg von Chicago hierher geflogen, um ihn zu konfrontieren. Madeleine hatte ein gutes Herz und sie bot mir ihr Gästezimmer an.

„Von meiner Essecke kann man das Haus von diesem Flittchen sehr gut sehen.“, sagte sie in einem sexy Klang in ihrer Stimme. „Klingt das nicht besser, als hier im Auto zu sitzen, meine Liebe?“

Ich verließ mein Schlafzimmer, nachdem ich einen weißen Rock und eine rote Bluse angezogen hatte. Ich ging in die Küche. Madeleine goss gerade Kaffee in eine Thermoskanne. Sie sah fit aus, in den Dreißigern und sie war frisch geschieden. Sie hatte ein einfaches Frühstück für mich gemacht, ein Müsli mit Joghurt und zeigte auf eine frische Tasse Kaffee. Sie entschuldigte sich, aber sie musste früh zur Arbeit.

„Du kannst so lange bleiben, wie du möchtest, meine Liebe“, sagte Madeleine und der südliche Akzent brachte meine Fotze zum Schmelzen. „Mein Mann war auch so ein alter Hurenbock. Deswegen habe ich ihm einen Arschtritt verpasst.“ Sie umarmte mich und küsste mich auf die Stirn. Ich hätte es schöner gefunden, wenn sie mich auf die Lippen geküsst hätte. Dann ging sie zur Tür hinaus. Sie trug einen respektablen Rock und eine Bluse. Ich seufzte bedauernd und beobachtete, wie dieser feine Arsch aus der Küche hinaus schwebte. Schade, dass sie hetero war. Ich hatte ihr ein paar subtile Zeichen gegeben in der vergangenen Nacht, aber sie hatte nicht angebissen. Sie hatte nicht einmal bemerkt, dass ich mit ihr geflirtet hatte.

Ich vermisste Sarai jetzt schon, aber ich wollte sie mir aufbewahren.

Ich schaute aus dem Fenster und sah tatsächlich, wie der Hexer Mark vorbei joggte. Er war nackt bis auf ein paar Laufschuhe. Ich zuckte zusammen. Er war übergewichtig und seine Speckrollen wackelten, während er lief. Er musste sich eine sehr kraftvolle Kontrolle fremder Gedanken gewünscht haben, damit er so zuversichtlich nackt joggen konnte. Ich stocherte ärgerlich mit meinem Löffel in meinem Joghurt herum.

Du wirst nicht mehr lange so zuversichtlich sein, du Scheißkerl!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich war außer Atem, als ich vom Jogging und von meiner Nummer mit Anastasia zurückkam, die auf der anderen Straßenseite wohnte. Als ich an diesem Morgen aufgewacht war, beschloss ich, dass ich für Mary etwas für meine Kondition tun musste. Sie war so wunderschön, sie verdiente es einfach, dass ein Mann zumindest versuchte, nicht so ein übergewichtiger Faulenzer zu sein. Bei dem nackten Spaziergang durch das Hotel und der Rückfahrt nach South Hill gestern hatte ich festgestellt, dass ich die Freiheit, nackt zu gehen, mochte. Also fing ich auch so an zu joggen. Mein Schwanz schlackerte im Wind hin und her.

Es war eine interessante Erfahrung. Ich wurde gleich dreimal von Polizisten aus Puyallup und einmal von einem Sheriff angehalten. Ich hatte lang und angestrengt darüber nachgedacht, wie ich wohl mit der Polizei umgehen sollte, ich war also vorbereitet. Ich gab jedem Bullen zwei einfache Befehle: „Ich bin Mark Glassner und alles, was ich tue, ist absolut legal und wenn jemand auf euch zu geht und sagt ‚ich diene Mark Glassner‘ oder ‚ich heiße Mary Sullivan‘, dann tut ihr ohne nachzufragen genau das, was sie euch sagen.“ Danach entschuldigten sich die Polizisten immer dafür, dass sie mich belästigt hatten und gingen zu ihren Autos zurück und fuhren weiter.

Auf meinem Lauf wurde ich von vielen Autos überholt und ich hörte mehr als eine Beschimpfung, wenn sie vorbeifuhren. Das machte mir nichts aus. Das waren lauter minderwertige Männer und Frauen, eigentlich nur Ameisen, die über mich schimpften. Andere Jogger wechselten die Straßenseite oder rannten plötzlich in andere Richtungen, während sie schnell ihre Handys herausholten und 911 anriefen. Ich holte eine hübsche Frau Ende Zwanzig ein, deren runder Arsch von einer engen schwarzen Leggings bedeckt war. Außerdem hatte sie ein hautenges rosafarbenes Top an. Sie hieß Anastasia und ich lud sie ein, sich dem Nacktjogging-Club anzuschließen. Sie war mehr als glücklich, das erste fremde Mitglied zu sein. Das Jogging wurde wesentlich leichter für mich, seit der wundervolle nackte Arsch dieser Frau vor mir hüpfte und sprang. Als wir bei ihrem Haus ankamen, gegenüber von den Fitzsimmons, fickte ich Anastasia in der Küche, während ihr Mann oben duschte.

Als ich in mein Haus ging, machte Desiree mit den Schlampen und mit Mary eine Art Aerobic-Stunde. Offenbar wollte Mary sicherstellen, dass die Mädchen fit blieben. Natürlich entwickelte sich diese Aerobic-Einheit zu einer Orgie von einer Stunde Dauer, das war allerdings nach meiner Meinung eine noch bessere Methode, Ausdauertraining zu machen. Alle waren anschließend mit Schweiß und anderen Körperflüssigkeiten bedeckt, also war eine Dusche in Ordnung. Mary und ich gingen als erste, wie es unserem Stand entsprach.

„Wirst du heute mit deiner Freundin, der Maklerin, sprechen?“ fragte ich sie, als sie mir den Rücken Wusch.

„Ja, Alice“, antwortete Mary.

„Alice, ist sie süß?“

„Ja“, antwortete Mary verspielt. „Und glücklich verheiratet. Lass also deine Finger weg!“ Mary verstärkte ihre Worte, indem sie mir in den Rücken stieß.

„Sicher, Mare“, sagte ich. „Es gibt so viele Frauen auf der Welt, die ich noch ficken kann!“

„Gut“, sagte Mary. „Ich habe übrigens schon eine Idee, wo wir unser Haus bauen könnten.“

„Ach ja? Und wo?“

„Hinter dem Haus am Ende der Sackgasse ist ein großes Feld, wo man gerade angefangen hat, ein neues Haus zu bauen. Wir könnten das einebnen lassen und die Straße ein Stück verlängern. Dort wäre es ganz schön. Man hat einen tollen Blick auf den Mount Rainier und auf das Puyallup Valley.“

„Okay“, sagte ich und nickte. Mary war Künstlerin und hatte deswegen ein wesentlich ausgeprägteres ästhetisches Empfinden als ich. „Ich vertraue auf dein Urteil, Mare.“ Sie strahlte mich an und drehte sich um, damit ich auch ihr den Rücken waschen konnte.

„Und du willst wirklich eine Bank ausrauben?“ fragte Mary, während ich ihren Rücken mit einem Schwamm bearbeitete.

„Ja“, sagte ich. „Das wollte ich eigentlich immer schon mal machen. Ich glaube, ich werde Violet mitnehmen.“

Mary dreht sich, damit ich jetzt auch ihre Vorderseite waschen konnte. „Du willst doch nur noch mehr von ihrer engen Fotze“, sagte sie mit einem Lächeln.

Ich konnte nicht leugnen, dass ihre enge Teenagerfotze wirklich eine sehr angenehme Dreingabe war. „Nein, nach ihr wird sehr intensiv gesucht“, sagte ich und fing an, ihren flachen Bauch zu waschen. „Ich habe ihre Mutter angerufen, bevor ich zum Joggen gegangen bin, als ich in den Nachrichten gesehen habe, dass sie gesucht wird. Aber es kann durchaus einige Tage dauern, bis die Polizei nicht mehr aktiv nach ihr sucht.“ Ich machte eine Pause. „Und nach mir.“

Mary nickte. „Du bist allerdings der einzige von uns, der sich aus Problemen herausreden kann.“

„Du hättest dieselbe Macht haben können“, sagte ich. Ich schaute sie an und fragte. „Warum hast du dir das eigentlich nicht gewünscht? Ich wollte noch fragen, aber dann gab mir der Teufel schon diesen Stein und dann…“

Mary dachte einen Moment nach und dann sagte sie: „Ich glaube, ich wollte einfach die Verantwortung nicht tragen.“ Sie schluckte. „Man kann damit eine Menge Leid erzeugen, Mark. Und verdammt nochmal, du hast schon eine Menge Leid erzeugt und einiges davon, weil ich das wollte.“ Sie machte eine bedeutungsschwere Pause. „Ich meine, hast du eigentlich nie Schuldgefühle wegen dem, was wir mit unseren Schlampen alles machen?“

„Nein“, sagte ich ohne zu zögern. „Als ich diese Macht bekommen habe, habe ich mir gesagt, dass ich über derartigen Bedenken stehe. Ich habe nur ein Schuldgefühl wegen dem, was ich mit dir gemacht habe“, sagte ich. „Scheiße, ich fühle mich immer noch schuldig.“

Mary rieb meinen Arm. „Ich habe dir vergeben“, sagte sie und lehnte sich vor, um mich zu küssen. Das machte es ein wenig besser. „Und wie macht man das, dass man kein Schuldgefühl mehr hat?“

„Du musst dir nur sagen, dass du besser als alle anderen bist“, sagte ich ihr. „Wir sind besser als andere Leute, besser als die Schlampen. Wir sind was Besonderes und sie eben nicht.“

„Und das ist alles?“

„Ja“, antwortete ich. Sie seufzte und umarmte mich. Ihr Körper schüttelte sich und ich erkannte, dass sie weinte. Ich erstarrte. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, was ich sagen sollte. Ich habe nicht viel Erfahrung darin, weinende Frauen zu beruhigen. Ich streichelte einfach nur ihren Rücken. „Ich, äh, wir können..“ Ich räusperte mich und sagte: „Wir können die Schlampen ja auch gehen lassen, Du musst nur ein Wort sagen, Mare. Wir brauchen sie nicht. Ich brauche sie nicht. Wir brauchen doch nur einander.“

„Das kann ich nicht“, schluchzte Mary. „Da ist diese Stimme in meinem Kopf, die sagt, dass das alles total falsch ist, aber mein Körper, meine Muschi, die sagen mir, dass das alles total richtig ist.“

„Auf welche dieser beiden Stimmen willst du also hören?“

Sie schluchzte: „Auf meine Muschi.“ Mary entspannte sich in meinen Armen. „Liebe mich jetzt, Mark. Mach mich das vergessen.“

Ihre Lippen waren die reine Leidenschaft, ihre Zunge wirbelte in meinem Mund. Ihr nasser Körper drückte sich an mich, weich und gleichzeitig fest. Mein Schwanz wurde zwischen uns beiden hart und meine Hände glitten über ihren Körper. Ich fasste ihren Po an und knetete eine ihrer Arschbacken mit meiner Hand. Meine andere Hand fand eine ihrer festen Brüste und ihren harten Nippel. Ihr Schoß rieb sich an mir und suchte nach meinem harten Schwanz. Ihre weichen Hände glitten über meinen Rücken, an meinen Seiten herum und dann fanden sie meinen harten Schwanz. Sie führte ihn in ihre nasse Vulva. Wir stöhnten gemeinsam, als mein Schwanz in sie hineinglitt, ganz langsam. Unsere Nerven brannten lichterloh vor Lust aufeinander und unsere Hüften fanden einen langsamen gleichmäßigen Rhythmus.

„Mein Hengst“, stöhnte Mary. „Mein toller Hengst, fick mich stärker! Ich brauche das jetzt!“

Ich griff nach ihren Hüften und fing an, hart zuzustoßen. Mary stöhnte und krallte sich an meinem Rücken fest. „Mein süßes Fohlen!“ keuchte ich. „Du bist alles, was ich brauche.“

„Gib mir deinen Saft!“ befahl sie. „Ich brauche den jetzt! Warm und klebrig! Meine Muschi braucht den jetzt!“

„Hier kommt er, Mary!“ keuchte ich und lieferte meine Ladung ab. Einer, zwei, drei kraftvoller Strahlen Sperma. Marys Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen und drückte ihn mit einer seidigen Wärme und sie keuchte, als die Leidenschaft auch sie übermannte.

Mary klebte unter der Dusche an mir. Ihr Gesicht war an meiner Brust, mein Schwanz wurde in ihrer Muschi langsam weich. Wir sagten kein Wort. Wir genossen einfach nur das warme Wasser, das über uns hinweg lief und wir genossen uns gegenseitig. Ich hielt meine Liebe und sie hielt mich. Das war alles, was ich wirklich brauchte. Die Schlampen, die Frauen, die ich fickte, das waren einfach nur Spielzeuge, angenehmer Zeitvertreib. Das hier war echt, das hier war das, worauf es ankam. Irgendwie war Mary in kurzer Zeit zu meiner ganzen Welt geworden. Gerne wäre ich so ewig mit ihr geblieben, aber der Warmwasserbereiter hatte andere Ideen.

Mary schien in besserer Laune zu sein, als wir unter der jetzt kalten Dusche hervorkamen. Sie nahm ein Handtuch und trocknete mich ab. Dann bestand sie darauf, mich zu rasieren und schaffte es, mich nur dreimal zu schneiden. Jedes Mal kicherte sie und riss ein wenig Klopapier ab und klebte es auf die Schnitte. Aus dem Gästebad hörten wir wilde Schreie und Kichern, weil die Schlampen kalt duschen mussten.

„In unserem Anwesen werden wir ganz sicher einen wesentlich größeren Heißwasserspeicher brauchen“, sagte ich Mary, als wir nach den Schlampen sahen. „Wie in einem Hotel.“

Mary nickte und beobachtete Korina, die sich zitternd schnell unter dem kalten Wasser wusch.

Während Mary und ich uns fertig machten, um unsere Besorgungen zu erledigen, gaben wir den Schlampen einige Anweisungen. Xiu, Fiona und Korina mussten neue Kleidung haben, ich schickte sie also mit Desiree zum Einkaufen. Sie mussten Desirees alte Sachen tragen, die allerdings niemandem wirklich passten und damit war niemand glücklich. Allison bekam den Auftrag, das Haus zu putzen. Sie schien enttäuscht zu sein, wahrscheinlich weil sie das ganze Wochenende über im Haus festgehalten worden war. Ich versprach also, Zeit mit ihr zu verbringen, wenn ich wieder zurückkam und das schien ihre Laune ein wenig zu verbessern. Violet hatte die gleichen Sachen an wie gestern, also beschloss ich, auch für sie ein paar Sachen zu besorgen, wenn ich erst einmal ein bis drei Banken ausgeraubt hatte.

„Sei vorsichtig!“ ermahnte mich Mary. „Hast du den Kristall?“

„Ja, hier“, sagte ich und zog ihn aus meiner Tasche. Ich zeigte ihn ihr. Mary entspannte sich. „Ich liebe dich, Mare.“

„Ich liebe dich auch.“

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Ich saß bei meiner dritten Tasse Kaffee und beobachtete gelangweilt das Haus der Fitzsimmons. Nichts war passiert, seit Mark vom Jogging zurückgekehrt war. Dieser ekelerregende Perverse hatte eine nackte Frau mitgebracht, sie in das Haus gegenüber geführt und war nach einer Viertelstunde mit einem Lächeln wieder erschienen. Die arme Frau war verheiratet und ich sah, wie sie ihrem Mann einen Abschiedskuss gab

Hatte Mark den Ehemann gezwungen zuzusehen? Machte es diesen Perversen an, wenn er den Mann zwang zuzusehen, wenn er die Frau, die er liebte vor ihm vergewaltigte? Mark hatte Brandon, Desirees Mann, gezwungen, der Schändung seiner Frau zuzuschauen. Verdammte Hexer! Meine Finger glitten unter meinen Rock. Die Frau auf der anderen Straßenseite war sehr hübsch. Ich möchte wetten, Mark hatte sie über den Tisch gebeugt und sie dann gefickt. Ich stöhnte und rieb mir den Kitzler in kleinen Kreisen. Ihr Mann saß in einer Ecke und sah traurig aus, während seine Frau für Mark heulte und wie eine Hure stöhnte.

Ich fing an, meine Möse langsam mit meinen Fingern zu ficken. Diese Frau würde für Mark eine Hure sein. Das machte er. Er erniedrigte Frauen. Er machte sie zu seinen Spermaeimern. Ich biss mir auf die Lippe und stellte mir die Brüste der Frau vor. Sie sahen aus wie ein hübsches Paar unter ihrem Bademantel. Mit harten Nippeln. Und ihr Mund, der mutwillig stöhnte. Diesen Mund könnte sie weiß Gott sinnvoller anwenden. Ich kam und stellte mir diese Frau zwischen meinen Schenkeln vor, ihre Finger fickten meine Muschi, während Mark zuschaute, traurig, während seine Hure mich befriedigte. Ich leckte meine Finger ab und beobachtete weiter.

In den nächsten zwei Stunden passierte nichts. Dann öffnete sich das Garagentor. Zuerst kam der silberne Mustang heraus. Ich konnte Mark erkennen und ein Mädchen, dann brauste er weg. Der Mustang wurde schnell von einer Rothaarigen in einem VW Eos Cabrio verfolgt. Ich rannte schnell nach draußen, um ihr zu folgen. Das war vielleicht die einzige Möglichkeit, Marks Hauptfrau alleine zu erwischen. Ich stieg in den 7er BMW ein, den ich mir von Brandon geliehen hatte und fummelte mit den Schlüsseln herum. Mary dröhnte in die Straße hinein und fuhr beinahe so schnell wie Mark. Dann kam ein drittes Auto, ein weißer BMW, der von Desiree gefahren wurde. In diesem Auto saßen drei weitere Frauen.

Der Eos war weg, aber in diesem Auto hier saß auch eine Rothaarige. Vielleicht war das ja Mary? Wahrscheinlich nicht, wahrscheinlich würde sie ihr eigenes Auto fahren. Ich beschloss, den drei Frauen zu folgen. Vielleicht konnte ich ja bei einer von ihnen das Gebet von Zanah anwenden, oder vielleicht auch bei allen und damit meine Chancen wieder steigern. Ich wartete, bis der BMW an mir vorbeifuhr und setzte mich dann hinter ihn. Mein Herz pochte vor Aufregung.

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Ich musste immer wieder Violets Beine anschauen, die unter ihrem rosafarbenen Rock herausschauten. Ich fuhr den Mustang auf die Shaw Road. Ich legte eine Hand auf ihren Oberschenkel und schob sie unter ihren Rock. Violet strahlte mich an. Ihr Gesicht war vor Erregung gerötet.

„Danke, dass ich mitkommen durfte, Meister“, sagte sie fröhlich.

Sie war eine süße 15-Jährige. Ihr braunes Haar war in zwei Zöpfchen über ihren Ohren gebunden und wurde von rosafarbenen Bändchen gehalten. Ihre Brüste waren klein und fest und ihr Körper war unter ihrem konservativen Aufzug geschmeidig. Dieser Aufzug ging definitiv gar nicht. Meine Schlampen mussten der Welt deutlich zeigen, wie nuttig sie waren.

„Hast du schon einmal einen Schwanz gelutscht, Violet?“ fragte ich.

Violet schüttelte den Kopf. Sie war noch Jungfrau gewesen, als ich sie gestern im Aufzug gefickt hatte. Ihre Hände streckten sich aus und sie rieb sanft meinen Schwanz und spürte, wie er in meiner Hose hart wurde. „Soll ich, Meister?“ fragte sie nervös.

„Definitiv“, antwortete ich.

Es klang metallisch, als sie den Reißverschluss meiner Hose langsam öffnete. Dann griff ihre warme kleine Hand in meine Hose und holte meinen harten Schwanz heraus. Sie beugte sich nach unten und ich spürte ihren warmen Atem auf meinem Schwanz, während sie anfing, ihre Hand langsam an meinem Schaft auf und ab zu bewegen. Sie streckte vorsichtig ihre Zunge heraus, leckte über den Schaft und fuhr dann über meine empfindliche Eichel.

„Genau so!“ sagte ich ihr. „Ein bisschen mehr Druck, ja, so ist es gut.“ Ihre Zunge fühlte sich wunderbar an, als sie meinen Schwanz ableckte. „Wichse den Schaft und fass meine Eier an.“ Ich zuckte zusammen, als sie eines der Eier drückte. „Vorsichtig mit den Eiern!“

„Entschuldigung, Meister“, sagte sie.

„Und jetzt lutschst du die Eichel in deinen Mund und pass mit deinen Zähnen auf“, sagte ich ihr. „Du kannst den Schwanz zwar damit berühren, das muss aber ganz sanft sein. Ja, so ist es schön. Mach das mit deiner Zunge weiter.“ Sie hatte meine Eichel im Mund und fuhr mit der Zunge darum herum. „Lutsch dran wie an einem Dauerlutscher. Oh verdammt, das machst du gut. Und jetzt versuch mal, wie viel du in deinen Mund hinein bekommst.“

Sie bewegte jetzt ihren Kopf auf und ab. Sie bewegte sich langsam nach unten, bis mein Schwanz das hintere Ende ihrer Mundhöhle berührte. Dann kam sie wieder hoch. Das war nicht der beste Blowjob, den ich jemals gehabt hatte, aber zu wissen, dass es ihr erster war, würzte die Sache doch gewaltig. Sie lutschte fester und ich beobachtete, wie ihre rechte Hand unter ihren Rock glitt, damit sie sich die Fotze fingern konnte. Geile kleine Schlampe!

Sie war dabei, sich in eine großartige Schlampe zu verwandeln. Ich war stolz auf sie und streichelte ihr das braune Haar. „Ich komme gleich, Schlampe“, sagte ich ihr. „Sei also nicht überrascht. Versuche, alles runterzuschlucken.“ Und dann ergoss ich mich in ihren Mund. Sperma quoll aus ihren Mundwinkeln heraus. Sie versuchte, sich zurückzuziehen, aber ich hielt sie unten. Als ich fertig war, ließ ich sie wieder los.

Sie atmete schwer, Sperma hatte ihre Lippen verschmiert und Tränen liefen an ihren Wangen herunter. „Was das gut?“ fragte sie und wischte sich die Tränen ab.

„Das war toll!“ sagte ich ihr und küsste ihr Stirn. „Du wirst eine richtig gute kleine Schlampe. Ich bin sehr stolz auf dich!“

„Danke, Meister“, sagte sie. Sie lächelte glücklich. Sie masturbierte noch. Als es ihr auf ihren Fingern kam, zog ich sie an meinen Mund und lutschte ihr ihren Saft ab. Sie schmeckte leicht und kaum würzig.

Wir machten einen kurzen Halt bei Dicks Sporting Goods bei der South Mall und ich nahm mir ein paar Sportbeutel. Ich war so von dem Gedanken besessen, eine Bank auszurauben, dass ich nicht einmal daran dachte, der Frau an der Kasse einen Fick zu verpassen. Ich würde daran denken müssen, dass ich später noch einmal zu Dicks fahren um Ambrosia einen Besuch abzustatten. Bei so einem Namen hatte ich die Hoffnung, dass ihre Fotze wundervoll schmeckte.

Ich fuhr in Richtung auf den Highway 512 und dann in Richtung Westen nach Parkland und zu der Bank of America, die mich vor über zwei Jahren grenzenlos geärgert hatte. Als mir meine Kreditkarte gestohlen worden war und meine Konten abgeräumt worden waren, füllte ich einen Antrag aus. Aber der Zweigstellenleiter, ein Arschloch namens Ted fummelte mit der Anerkennung lange herum und schließlich bekam ich nur die Hälfte meines Schadens ersetzt. Ich musste zwei Monate lang auf der Couch eines Freundes pennen, bis ich wieder auf die Füße kam.

Während ich über den Highway 512 brauste, übte Violet ihre Blowjobs noch einmal und diesmal zog sie nicht zurück, als es mir in ihrem Mund kam.

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Ich folgte Marks Leibeigenen zu einer Mall und parkte in ihrer Nähe. Dann folgte ich den vier Frauen diskret über den Parkplatz. Die Einzige, die ich kannte, war Desiree, die ich gestern markiert hatte. Die anderen drei Frauen hatten sehr schlecht sitzende Kleidung an. Da war eine Frau mit schwarzem Haar und blauen Augen, eine erdbeerblonde, die vielleicht Marks Freundin Mary war und eine kleine Asiatin.

Bitte Gott, betete ich, gib mir die Möglichkeit, diese Frauen zu retten. Dann folgte ich ihnen in die Mall. Ich musste nur geduldig sein und vorsichtig, dann würde Gott mir die Möglichkeiten geben, die ich brauchte.

Sie führten mich zu einem Bekleidungsgeschäft, Old Navy, und ich erkannte, warum sie hier waren. Die drei neuen Leibeigenen in der schlecht sitzenden Kleidung, war gestern Abend nackt angekommen. Wo auch immer Mark diese Frauen gefunden hatte, er hatte sich nicht die Mühe gemacht, ihre Sachen mitzunehmen. Ich schaute durch die Kleiderständer und beobachtete die Frauen aus den Augenwinkeln, wie sie sich im Laden verteilten.

„Hi, willkommen bei Old Navy“, sprach mich plötzlich eine nasale tuntige Stimme an. Auf dem Namensschild des schlanken jungen Mannes stand „Gabe“.

Ich blinzelte überrascht. Er hatte ein blasse schwarzblaue Aura. Mark musste hier gewesen sein und ihm einen untergeordneten Befehl gegeben haben. Die Aura verblasste und in etwa einer weiteren Woche würde sie ganz verschwunden sein. Er stand nicht unter irgendwelchen anhaltenden Befehlen und litt auch nicht unter Veränderungen seiner Persönlichkeit.

„Ich schaue mich nur um“, sagte ich.

Eines von den Mädchen, die Rothaarige, ging in Richtung auf die Umkleideräume. Ich drückte mich an Gabe vorbei und nahm mir die erste Bluse vom Ständer. Gabe protestierte, aber ich ignorierte ihn. Ich kam bei den Umkleidekabinen an, aber die Rothaarige hatte schon die Tür geschlossen. Ich dachte kurz nach und dann klopfte ich.

„Ja?“ hörte ich.

„Hi, ich bin Louise von Old Navy. Ich müsste mal mit Ihnen reden.“

Die Rothaarige öffnete die Tür und schaute mich an. Ich bewegte mich schnell, drückte ihr die Hand auf den Mund und schob sie in die Umkleidekabine hinein. Ich schob ihr die Hand in ihre lose sitzende Hose und fand ihre behaarte Muschi. Sie wehrte sich und versuchte, in meine Hand zu beißen, die auf ihrem Mund lag. Mein Finger fand ihre Fotze und ich fing an, sie schnell und hart zu ficken. Normalerweise waren die Frauen, die von einem Hexer in Sex-Sklavinnen verwandelt worden waren, nicht in der Lage, einem sexuellen Angriff Widerstand entgegen zu setzen.

Nicht so bei dieser Frau.

Mein Gesicht brannte, als sie mich schlug, ich musste also meine Hand wegnehmen, um den zweiten Schlag abzuwehren. Sie fing an zu schreien. Die einzige Möglichkeit, sie zum Schweigen zu bringen, bestand also darin, sie zu küssen, während ich einen ihrer Arme an die Wand drückte. Sie hatte immer noch eine Hand frei und riss mir an den Haaren. Sie versuchte, sich von meinen Lippen zu befreien. Mein Daumen fand ihren Kitzler. Ich rieb in schnellen kreisenden Bewegungen und sie wurde in meinen Armen steif. Ihre Fotze wurde nass, als ihr Körper anfing, auf meine Stimulationen zu reagieren.

Jetzt spürte ich, wie ihr Widerstand langsam nachließ. Die Hand, die an meinen Haaren zog, entspannte sich und die Spannung in ihrem Körper verschwand langsam. Ihre Lippen entspannten sich und ich schob ihr meine Zunge in ihren Mund. Ich schmeckte Pfefferminz-Zahnpaste. Ihre Hüften fingen an, sich zu bewegen, als die Lust, die von ihrer Fotze ausging, sich langsam in ihrem ganzen Körper ausbreitete.

Sie ergab sich mir.

Ihre Lippen waren jetzt heiß und sie erwiderten meinen Kuss. Ihre Hüften wanden sich auf meiner Hand. Ihre Hand fasste wieder in mein Haar und sie zog mich an sich und stöhnte in meinen Mund. Ich ließ ihren anderen Arm los und sie schlang ihn um mich. Sie streichelte durch meine Bluse meinen Rücken. Ich fuhr mit meiner zweiten Hand unter ihre Bluse und fand eine große Brust. Ich streichelte und drückte sie vorsichtig. Dann fand ich ihre Warze und fuhr mit meinem Finger um ihren Nippel, dann rollte ich den harten Nippel schließlich zwischen Daumen und Zeigefinger.

Die Rothaarige schüttelte sich in meinen Armen, als der Orgasmus durch ihren Körper rollte. Ohne dass ich nachdachte, fuhr die Hand, die eben noch ihre Brust angefasst hatte, zu meiner eigenen nassen Muschi und ich bedeckte meine Finger mit meinem Saft. Ich fingerte sie immer noch, um ihren Orgasmus länger zu machen und zog gleichzeitig mit meinem Saft das Zeichen von Qayin auf ihre Stirn und betete „Zanah!“

Eine hatte ich. Nur noch zwei!

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Ich fuhr den Mustang auf den Parkplatz der Bank of America in Parkland, ein Ziegelgebäude an der Pacific Avenue und sagte Violet, sie solle im Auto auf mich warten. Ich ging in die Bank. Es gab eine kurze Schlange von Kunden, die an der Kasse anstanden, einige saßen an Tischen und sprachen mit Beratern und dann war da noch ein dicker Sicherheitsbeamter.

„Ich muss mit allen Angestellten hinten reden“, rief ich. Verwirrt führte mich ein Angestellter nach hinten zur Stahlkammer. Die anderen sammelten sich auch um mich herum. „Wer ist hier der Manager?“

Es stellte sich heraus, dass Ted immer noch der Manager war. Besser ging es gar nicht. Ich sagte ihm, dass er den Tresor öffnen sollte. „Er hat ein Zeitschloss“, protestierte Ted.

„Ich kann warten“, sagte ich. Ich nahm mir eine dralle honigblonde Kassiererin und zog sie an meine Seite. „Ted, du machst den Tresor auf und ihr anderen geht alle wieder an eure Arbeit und kümmert euch nicht darum, was Ted und ich machen. Außer du, Monica“, sagte ich zu der drallen Kassiererin. „Lass mich doch mal sehen, wie du nackt aussiehst.“

Sie wurde rot und legte den Schal ab, der ihr um den Hals lag und der ihren Ausschnitt verdeckte. Ihre großen Titten wurden von einem schwarzen Spitzen-BH gehalten, der als nächstes fiel. Ihre Titten waren noch schön fest und ihre hellrosafarbenen Warzen waren groß. Dicke Nippel standen daraus hervor. Als sie ihren Rock aufmachte, nahm ich eine ihrer Titten in die Hand und fühlte ihr weiches Fleisch. Ich zitterte, als ich ihre Brustwarze rieb.

„Ich werde dich hart ficken, Hure“, sagte ich. „Und du wirst jede Minute lieben.“

Monica wurde erneut rot und leckte ihre Lippen, während sie ihre Strumpfhose und ihr schwarzes Höschen auszog. Ihr Busch war dunkelbraun, nett gestutzt und ihre Schamlippen waren groß und standen heraus. Ich beugte sie über einen Tisch und fuhr mit meiner Hand in ihre Fotze. Sie wurde unter meiner Berührung nass. Ich steckte ihr einen Finger in die Muschi und sie bewegte vor Vergnügen ihre Hüften. Ich bedeckte meinen Finger mit ihrem Saft und steckte ihn ihr dann in den Arsch.

Ich fickte sie ein paar Mal mit meinem Finger und zog ihn dann wieder aus ihrem Arsch heraus. Dann ersetzte ich ihn durch meinen Schwanz. Sie keuchte überrascht und dann knurrte sie vor Vergnügen, als mein Schwanz langsam in der warmen Enge ihres Arsches versank. „Oh mein Gott“, keuchte sie. „Das ist ja irre!“

„Du bist wohl noch nie vorher in den Arsch gefickt worden“, sagte ich und stieß mit harten Stößen in ihre Eingeweide.

„Nein“, keuchte sie. „Mein Mann wollte das immer mal, aber ich hatte gedacht, dass das wehtut.“

„Was für eine böse Frau“, sagte ich und schlug ihr auf den Arsch. „Mich lässt du deinen Arsch ficken und nicht deinen eigenen Mann!“

„Stimmt“, stöhnte sie. „Ich bin wirklich eine böse Frau. Er wollte auch immer, dass ich ihm Blowjobs gebe, aber ich habe immer nein gesagt.“

„Von jetzt an, Bitch, wirst du alles tun, was dein Mann von dir verlangt, egal wie versaut das ist“, knurrte ich und fuhr mit meiner Hand über ihren Rücken. „Und du wirst es mit einem Lächeln tun.“

„Ja“, keuchte sie. „Ich werde von jetzt an eine liebe Frau sein.“ Ihr Orgasmus rollte durch ihren Körper und ihr Arsch klemmte meinen Schwanz ein.

Ich nahm mir ihre Handtasche und zog ihr Handy heraus. Ich schaute durch ihr Adressbuch, während ich sie langsam weiterfickte. „Wie heißt dein Mann mit Vornamen?“ fragte ich „Jonathon“, antwortete sie atemlos. Ich fand ihren Mann und rief ihn an.

„Hey Süße“, sagte Jonathon.

„Hier spricht Mark“, sagte ich. „Ich bin bei deiner Frau. Ich habe ihr eben einen Ratschlag gegeben.“ Ich stellte das Handy so ein, dass die Freisprecheinrichtung funktionierte und legte es auf den Tisch. „Sag Hi du deinem Mann.“

Ein Ausdruck von Panik lief über Monicas Gesicht. „Hi Süßer“, sagte sie und versucht, ihre Stimme so normal wie möglich klingen zu lassen. Ich fing wieder an, ihren Arsch zu ficken.

„Was für eine Art von Ratschlag war das denn?“ fragte Jonathon. Sein Stimme klang ein wenig besorgt.

„Dein Frau hat mir gesagt, dass sie Probleme damit hat, gewisse Dinge im Schlafzimmer zu tun“, sagte ich. Monica biss sich auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken. „Aber ich habe deiner Frau geholfen zu verstehen, dass es ihr Pflicht ist, alles zu tun, was ihr Mann von ihr verlangt, egal wie pervers es ist. Richtig Monica?“

„Ja, Jonathon“, keuchte Monica. Ihre Stimme klang belegt. „Ich werde dich meinen Arsch ficken lassen und ich werde dir Blowjobs geben.“

„Wirklich?“ fraget er. Er klang ganz aufgeregt.

„Ja, Liebling“, sagte Monica. Dann legte sie wieder ihre Hand auf den Mund, um ein weiteres Stöhnen zu unterdrücken.

„Mann, Mark, wie kann ich das wiedergutmachen?“ sagte Jonathon aufgeregt.

„Deine Frau kümmert sich schon darum“, sagte ich ihm und genoss den Arsch seiner Frau auf meinem Schwanz.

„Ich liebe dich, meine Süße“, sagte Jonathon.

„Oh, ich liebe dich auch, Jonathon“, flüsterte Monica und dann fing sie an zu stöhnen und ihr Arsch zog sich auf meinem Schwanz zusammen. Wieder schlug sie schnell eine Hand vor ihren Mund und sie kam auf meinem Schwanz. Mit den anderen Hand versuchte sie, die Verbindung zu beenden. „Ich bin so eine böse Frau“, stöhnte sie, während der Orgasmus noch durch ihren Körper lief. „So eine furchtbare Frau.“

Meine Eier kochten und ich schoss ihr meinen Saft in den Arsch, während sie noch zuckte. Ich biss die Zähne zusammen und genoss die Enge ihres Arsches. Ich atmete schwer, als ich mich aus ihrem Arsch zurückzog. Monica zitterte immer noch. Sie hatte ihr Gesicht in ihren Händen und ich bemerkte, dass sie weinte. Ein Schuldgefühl lief durch mich hindurch und ich unterdrückte es. Du bist jenseits von Schuld, Mark. Sie ist nur eine Ameise.

„Oh Gott, was habe ich getan“, schluchzte sie.

Ich rieb ihre Schulter. „Es gibt nichts, warum du dich schuldig fühlen müsstest“, sagte ich ihr. „Du bist zweimal gekommen, nicht wahr?“

Sie schnüffelte. „Ja. So fest ist es mir noch nie gekommen“, sagte sie und ein Lächeln umspielte ihre Lippen.

„Du solltest niemals ein Schuldgefühl wegen etwas so Schönem wie einem Orgasmus haben“, sagte ich ihr. „Du solltest überhaupt niemals ein Schuldgefühl haben wegen irgendetwas, was du mit einem Mann oder mit einer Frau tust.“

„Mit einer Frau?“ fragte sie und ich sah etwas in ihren Augen. Wollen?

„Willst du mal mit einer Frau zusammen sein“

Sie nickte schüchtern. „Ich … ich habe schon einmal darüber nachgedacht… Mit Kylie.“

„Ist das die süße Rothaarige?“ fragte ich und deutete auf die andere Kassiererin, bei der ich auch schon darüber nachgedacht hatte, sie zu ficken.

Es piepste einige Male und der Tresor öffnete sich. Ted fing an, die Sporttaschen mit Bündeln von Banknoten zu füllen. Ich rief Kylie heran, während Monica anfing, sich wieder anzuziehen. „Kylie, ich möchte, dass du mit Monica heute in der Mittagspause gemeinsam in ein Hotel gehst.“ Eine Straße von hier entfernt gab es ein Stundenhotel. „Und dann möchte ich, dass ihr beide alle Begierden, die ihr einander gegenüber habt, ausleben sollt. Und wenn dir das gefällt, dann sollst du mit Monica nach Hause fahren und ihrem Mann eine Spezialbehandlung geben.“

„Okay“, sagte Kylie und sie lächelte Monica schüchtern an. Monica wurde rot und erwiderte das Lächeln.

Ich ließ Ted die Sporttaschen zu meinem Mustang bringen, wo Violet wartete und mit ihrem Smartphone herumspielte. Ich öffnete den Kofferraum und Ted warf die Sporttaschen hinein. Ich machte den Motor an und Violet begrüßte mich mit einem gierigen Kuss. Ihre Zunge bewegte sich ein wenig ängstlich in meinem Mund.

„Ist es gut gelaufen, Meister?“ fragte sie.

Ich nickte und zog meinen Schwanz raus, der von Monicas Arsch noch schmutzig war. Violet wusste, was sie zu tun hatte und sie beugte sich nach vorne. Sie rümpfte ihre Nase, aber sie umschloss meinen Schwanz trotzdem. „Das schmeckt nach Arsch“, sagte ich ihr. „Gute Schlampen machen den Schwanz ihres Meisters immer sauber, wenn er in einem Hurenarsch gesteckt hat.“

Violets Geschick bei Blowjobs wurde mit jedem Mal besser.

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„Wie geht es dir, Mary?“ begrüßte mich Alice mit einer freundlichen Umarmung.

Wir standen in ihrem Büro bei Evergreen. Alice war eine gute Freundin meiner älteren Schwester Shannon gewesen. Anders als Shannons andere Freundinnen war Alice immer freundlich und nett zu mir gewesen und hatte mir immer eine Schulter geboten, an der ich mich ausweinen konnte. Wir hatten über facebook Kontakt gehalten, nachdem sie ihren Abschluss gemacht hatte und ich war im vergangenen Jahr ihre Brautjungfer gewesen.

„Ich bin verlobt“, sagte ich aufgeregt und hielt ihr meine Hand mit dem Diamantring hin.

„Das ist ja toll!“ sagte Alice. „Hat Mike dir endlich einen Antrag gemacht?“

Ich schüttelte den Kopf. „Wir haben uns getrennt. Er heißt Mark. Ich weiß, dass das sehr schnell ist, aber er ist der Richtige. Das weiß ich einfach.“

„Wow!“ sagte Alice. Sie war ein wenig verblüfft. „Bist du dir sicher, dass du da nicht ein bisschen sehr schnell bist?“

„Absolut“, sagte ich. „Ich war noch nie glücklicher. Mark ist der Allerbeste auf der ganzen Welt.“

Alice umarmte mich noch einmal und mir wurde dabei bewusst, wie sich ihr Körper an meinen drückte, die Kurve ihrer Brust, die Wärme ihres Atems an meinem Hals, ihr Schenkel, der sich an meine Hüfte drückte. Alice umarmte mich länger als nötig. Stand sie auf mich? Alice war immer eine Freundin gewesen, aber konnte es auch mehr sein? Mein Herz schlug ganz laut in meiner Brust, als ich über diese Möglichkeit nachdachte.

Alice war wunderschön. Haselnussbraune Augen mit langen Wimpern waren der Mittelpunkt ihrer Attraktivität, ihr Gesicht war rund und sie hatte volle küssbare Lippen. Ihr Haar war dicht und rabenschwarz. Es fiel ihr bis über die Schultern. Sie trug einen anthrazitfarbenen Blaser mit einem Nadelstreifenmuster. Darunter hatte sie ein blaues Oberteil an. Sie hatte ein sehr schönes Dekolletee. Ihre Hüften und ihr Po füllten ihre passende anthrazitfarbene Hose wundervoll aus.

Schließlich löste sich Alice wieder von mir. Ihre Wangen waren vor Erregung gerötet. Ihre schlanken Fingern griffen nach mir und sie führte mich zu ihrem Schreibtisch. Wir setzten uns nebeneinander und sie zeigte mir einen Ordner mit Listen von Grundstücken. Sie rückte ganz nahe an mich heran. Ihr blumiges Parfüm verwirrte mich ein wenig. Unsere Hände berührten sich immer wieder, während wir den Ordner durchblätterten. Und bei jeder Berührung fühlte ich Feuer in meinen Lenden.

„Es ist ziemlich warm hier drin“, sagte Alice. Sie köpfte ihren Blazer auf und zog ihn aus. Ihr Top war sehr tief ausgeschnitten und ihre schneeweißen Brüste waren beinahe vollständig zu sehen. Der linke Halter eines graublauen Spitzen-BHs schaute vorwitzig hervor.

Alice setzte sich wieder und rutschte noch näher an mich heran. Sie lehnte sich vor, so dass ich in ihren Ausschnitt sehen konnte. Sie blätterte um und zeigte auf ein süßes Haus im Landhausstil, während sie ihre andere Hand ganz nebensächlich auf meinen Schenkel legte. Da, wo sie mich berührte, brannte ein Feuer auf meiner Haut. Es lief an meinem Schenkel hoch bis zu meiner Muschi, die feucht wurde und ich rutschte auf meinem Stuhl hin und her. Meine Schenkel rieben sich leicht an meinem Kitzler.

„Das ist ein süßes Haus“, sagte ich und tat so, als würde ich ihre Hand ignorieren. Wenn Alice mich verführen wollte, dann wollte ich das gerne geschehen lassen.

„Ich weiß“, schnurrte Alice und ganz langsam bewegte sich ihre Hand an meinem Schenkel nach oben. „Es hat zwei Schlafzimmer und eineinhalb Bäder. Das perfekte Haus für ein junges Paar.“ Ihre Hand war jetzt ziemlich weit oben und rutschte unter meinen Rock. „Habt ihr beide schon ein Datum festgelegt?“

„Ein Datum?“ fragte ich und schaute sie an. Sie war nur Zentimeter von mir entfernt. Ihre Lippen waren feucht und rot. Es wurde langsam schwierig zu denken, während das Feuer durch meine Venen lief.

„Für eure Hochzeit.“ Ihre Lippen waren so nah an meinen. Ihre Hand rutschte noch höher auf meinem Schenkel und war fast bei meiner Muschi angekommen.

„Nein“, sagte ich. „Wir…“

Ein Feuerwerk explodierte, als Alices Lippen meine berührten. Sie waren weich und luden mich ein und ihre Zunge presste sich gegen meinen Mund. Ich öffnete meine Lippen für sie und legte meinen Kopf ein wenig auf die Seite. Ihre Zunge kämpfte mit meiner und zog sich dann zurück, um meine einzuladen. Ich nahm die Einladung an und fing neugierig an, ihren Mund zu erkunden. Ich spielte mit ihrer Zunge. Und ihre weiche Hand fuhr weiter nach oben, ganz nahe an die Hitze zwischen meinen Beinen heran.

Alice unterbrach den Kuss. Wir waren beide atemlos und vor Erregung ganz erhitzt. „Es gibt da dieses Motel“, sagte Alice. „Wir könnten…“

„Ja“, flüsterte ich und ein Lustschauer lief durch meinen Körper, als ihre Finger endlich meine nasse Vulva durch mein Höschen streichelten.

Wir verließen schnell ihr Büro und versuchten, uns so normal wie möglich zu benehmen, während wir in Richtung Ausgang gingen. „Ich zeige Mary ein paar Häuser“, sagte sie ihrem Chef und versuchte, ganz normal zu klingen. Unsere Lust musste so offensichtlich sein. Er würde ihr diese Lüge niemals abkaufen. Wie konnte er nicht mein Herz hören, das in meiner Brust vor Begierde heftig schlug. Wir strahlten beide ganz sicher Gier aus.

„Okay“, murmelte er nur und redete dann weiter mit der Empfangsdame.

„Süßes Auto“, sagte Alice, als sie meinen Eos sah.

„Hat Mark mir geschenkt“, sagte ich und sie sah mich mit diesem wissenden Lächeln an. „Nein, so ist das nicht. Ich liebe ihn wirklich.“

Alice blieb stehen. „Vielleicht sollten wir das nicht tun. Wenn du ihn liebst, dann willst du ihn doch sicher nicht…“

„Willst du jetzt wirklich stoppen?“ fragte ich.

„Nein“, sagte sie und lächelte. „Dazu bin ich viel zu geil.“

Das Motel lag an derselben Straße. Wir waren in ein paar Minuten dort. Man konnte es auch stundenweise mieten. Die Fassade des U-Förmigen Gebäudes war verblasst, die hellblaue Farbe blätterte an einigen Stellen ab. Ich folgte Alice in die Lobby. Dort waren zwei Frauen. Eine honigblonde Frau mit einem schwarzen Rock, einer blauen Bluse und einem dekorativen Schal und eine Rothaarige in einem blassgrünen Wickelkleid. Beide bezahlten beim Manager gerade für ein Zimmer.

„Zimmer 11“, sagte der Manager gelangweilt und gab der Rothaarigen einen richtigen Schlüssel und nicht so eine Schlüsselkarte, wie sie in den meisten Hotel heutzutage verwendet wird.

„Wir sind offenbar nicht die einzigen Damen, die für ein bisschen Spaß am Nachmittag ein Zimmer suchen“, flüsterte Alice mir ins Ohr.

Alice zahlte in bar für drei Stunden und wir bekamen den Schlüssel für Zimmer 5. Ich hielt Alices Hand, während sie mich schnell über den Parkplatz zu unserem Zimmer führte. Das Zimmer war erstaunlich sauber, allerdings ein wenig abgewohnt. Zerschlissener Teppich, verblasste Tapeten, ein durchgesessener Sessel und zwei Doppelbetten.

Als wir die Tür schlossen, hing Alice bereits an mir. Ich schlang meine Arme um ihre Taille und zog sie an mich heran. Ihr schwarzes Haar, seidig weich, streichelte meine Wange und ihre weiche Hand streichelte meinen Arm. Sie hinterließ eine Spur von Feuer, wo immer ihre Finger mich berührten. Der Kuss war anders als der von Mark. Seine Lippen waren rauer, verlangender, während Alices weich und sanft war. Ich liebte Mark, ich liebte seine drängenden Küsse, aber Abwechslung ist das halbe Leben.

Ihre Hand fuhr an meinem Arm herunter und streichelte sanft meine Hand. Alice hob meine Hand hoch, sie unterbrach unseren Kuss und saugte an meinem Finger, während sie mich scheu anlächelte. Ihre Zunge war rosa und ich war gebannt von diesem Anblick. Ich drückte meine Schenkel zusammen und spürte, wie Flüssigkeit aus meiner erregten Vulva austrat. Mein Höschen war jetzt klatschnass.

„Du bist so schön, Mary“, schnurrte Alice und sie küsste meine Handfläche. „Ich wünschte mir, dass ich schon früher den Mut aufgebracht hätte.“ Das überraschte mich. Ich hatte gedacht, dass sie mich jetzt verführte, weil das meinem Wunsch entsprach. Als ich in der vergangenen Woche meinen Pakt mit dem Teufel abgeschlossen hatte, hatte ich mir gewünscht, dass alle Frauen mich begehren sollten. Wie lange dachte Alice schon so über mich? „Du hast heute einfach so… gestrahlt“, schnurrte sie weiter. „Ich konnte einfach nicht widerstehen.“

Ihre Hände zitterten, als sie sie ausstreckte und mir meine weiße Bluse über den Kopf zog. Ihre Hand fuhr an dem Halter meines grauen Spitzen-BHs entlang, hinunter bis zum Körbchen. Dann fuhr sie mit ihren Finger hinein und strich an meinem schmerzhaft harten Nippel entlang. Ich keuchte. Ihre flüchtige Berührung schickte Wellen der Lust durch meinen Körper. Plötzlich war mir mein BH zu eng, er saß unangenehm auf meinem Körper. Ich fasste nach hinten und der BH fiel herunter und entblößte meine Brüste.

„So wunderschön!“ stöhnte Alice. „Ich träume von deinen Brüsten, seit du vierzehn warst.“ Vierzehn? Durch den Nebel der Lust, in dem ich mich befand, tauchte eine Erinnerung auf. Alice hatte mich nackt aus der Dusche kommen sehen. Ihr Gesicht war rot geworden. Ich hatte gedacht, dass das ein Ausdruck von Verlegenheit war. Jetzt allerdings war ich der Meinung, dass es in Wirklichkeit Begierde gewesen sein musste.

Sie griff mir an die Schultern und führte mich zum Bett und mit sanftem Druck drückte sie mich hinunter. Sie kletterte auch hinein und fing an, meine rechte Brust zu küssen. Sie leckte überall, nur nicht an meiner Brustwarze und an meinem harten Nippel. Sie leckte an den Seiten herunter, sie leckte über die Unterseite meiner Brust, wo sich normalerweise der Schweiß sammelt, sie leckte über mein Brustbein. Sie küsste mich überall. Sie fuhr mit ihrer Zunge immer wieder um meine Brust herum und kam immer dichter an meinen Nippel heran. Als ich schon dachte, dass sie endlich in den Mund nehmen würde, ließ sie plötzlich von meiner rechten Brust ab und fing das gleiche Spiel mit meiner linken Brust an.

Ich war derartig erregt, so unglaublich geil, dass ich kam, als ihre Zunge endlich meinen harten Nippel erreichte. Es war zwar kein Orgasmus wie ein Erdbeben, es war allerdings ein schöner kleiner, der mich gerne mehr haben wollen ließ. Ihre Lippen und ihre Zunge liebkosten meinen Nippel und drückten an diesem harten kleinen Knopf ihre Liebe aus. Sie küsste sich dann zu meinem rechten Nippel hinüber und liebkoste ihn auf genau dieselbe Weise wie meinen linken. Ihre Hand fuhr an meinem Schenkel hinauf, langsam und vorsichtig, dann unter meinen Rock und dann fand sie die klebrige Stelle zwischen meinen Beinen.

Ich keuchte, als sie mit ihrem Finger durch mein Beinloch nach innen schlüpfte und die rasierten Schamlippen erreichte. Sie rieb sie langsam. Alices nasser Mund hinterließ eine Spur feuriger Küsse auf meinen Brüsten, meinem Hals und er erreichte schließlich mein Ohr. Sie leckte und knabberte zärtlich an meinem Ohrläppchen. Ihr Atem war heiß und feucht. „Du bist ja ganz nass!“ sagte sie leise. Dann schob sie mir einen Finger vollständig hinein. „War ich das?“

„Ja!“ keuchte ich, als ich ihren Finger spürte. Das hier war irre. Und wir hätten das schon seit fünf Jahren tun können!

Mein ganzer Körper brannte regelrecht vor Lust, als sie schließlich einen zweiten Finger in mich hinein schob. Sie bewegte beide Finger langsam in mir hinein und heraus. Ihre Lippen küssten meinen Hals und ich fing tief in mir drinnen an zu stöhnen. Ihr Daumen fand meinen Kitzler und streichelte ihn vorsichtig. Ich krallte eine meiner Hände in das Bettlaken und meine andere suchte ihren Schenkel unter ihrer anthrazitfarbenen Hose. Mein Hand fuhr an ihrem Schenkel nach oben bis zu ihrer Hüfte. Ich fand den Verschluss ihrer Hose und fummelte daran herum, um ihn mit nur einer Hand zu öffnen.

Schließlich hatte ich es geschafft, ihr Reißverschluss war unten und ich fuhr mit meiner Hand hinein. Sie trug eine seidene Strumpfhose über ihrem Höschen und ich fühlte die Hitze und die Nässe ihrer Geilheit. Meine Finger fuhren unter die Strumpfhose und in ihr Höschen hinein. Ihr Schamhügel war glattrasiert. Ich glitt weiter und fand ihre nasse Leidenschaft. Alice stöhnte in mein Ohr, als ich ihr leicht über den Kitzler streichelte und dann mit meinem Finger an ihren geschwollenen Schamlippen entlangfuhr. Dann war mein Zeigefinger von ihrer Wärme umschlossen. Meine Finger entsprachen in ihrer Bewegung genau den Bewegungen von Alices Fingern.

„Oh, das ist schön“, keuchte Alice. „Deine Finger… so guuut!“

Ihre Lippen fanden meine und wir küssten uns erneut. Ich trank ihre Leidenschaft. Ich drehte mich auf die Seite und drückte meine nackten Brüste gegen ihren Oberkörper. Der Baumwollstoff ihres Tops rieb sich an meinen harten Nippeln. Unsere Beine rieben sich aneinander, während wir uns gegenseitig Lust gaben. Wir waren direkt unterwegs zum Abgrund. Alice stürzte als erste ab und ihr Körper schüttelte sich erotisch.

„Ja, Mary!“ keuchte sie und brach den Kuss ab. „Oh Gott, ja!“

Ich folgte ihr sofort, mein zweiter Orgasmus sandte Wellen der Lust durch meine Lenden und durch meinen Körper. Wir hielten einander, meine Lippen fanden ihre und wir fingerten uns direkt weiter zum nächsten Orgasmus und dann wieder zum nächsten. Jeder war ein wenig intensiver als der vorangegangene und erfüllender. Dann zog ich meine Hand aus ihrem Höschen und steckte mir meine klebrigen Finger in den Mund und lutschte sie ab.

„Du schmeckst so lecker“, sagte ich mit belegter Stimme. Ich setzte mich auf und rutschte zu ihren Füßen hinunter.

Ich zog ihr die Schuhe aus, bequeme schwarze flache. Ihre feinen Füße waren von ihrer Strumpfhose bedeckt. Alice hob ihren Arsch hoch und ich zog ihr die Hose herunter, während sie ihr Oberteil auszog. Dann zog ich ihr vorsichtig auch die Strumpfhose herunter, wobei ich versuchte, Laufmaschen zu vermeiden. Ich küsste ihre nackten Füße und Alice schnurrte vor Lust. Ihre Brüste hoben und senkten sich in ihrem Spitzen-BH und ihr Gesicht war vor Erregung gerötet. Ihre Augen glänzten vor Liebe.

Ich küsste ihr Sprunggelenk und dann ihre Wade, ihr Knie und dann die Innenseite ihres Oberschenkels. Langsam bewegte ich mich nach oben. Ich konnte ihre Erregung riechen, ein würziges Moschus, durch ihr graublaues Höschen aus Satin. Als ich bei ihrem Höschen ankam, rieb ich meine Wange daran. Ich atmete ihren Moschus tief ein und dann zog ich das Höschen an ihren Beinen nach unten. Ich legte ihre rasierte erhitzte Möse frei, aus der bereits ihr Saft heraussickerte.

Meine Zunge leckte durch ihre Schamlippen und genoss ihr Gewürz. Alice stöhnte vor Lust, während ich ihre Weiblichkeit erkundete. Ich saugte ihre geschwollenen Schamlippen in meinen Mund, steckte ihr meine Zunge tief in die Muschi und küsste den harten Knopf ihres Kitzlers. Meine Welt hatte sich auf die seidige Wärme von Alices Muschi reduziert. Ich war Entdecker in unbekanntem Terrain. Ich untersuchte jede einzelne Hautfalte, bis ich ihre Vagina in all ihrer Schönheit vollständig erkundet hatte. Und als es ihr kam, war ich bereit dafür. Ich trank ihre Flut der Leidenschaft wie eine Verdurstende.

„Ich muss dich jetzt auch schmecken!“ keuchte Alice, während ich sie weiter durch ihren Orgasmus leckte.

Ich sah hoch. Mein Gesicht war nass von ihrem Saft und ich sah das Verlangen in ihren Augen. Ich zog mir mein Spitzenhöschen herunter und hockte mich auf ihr Gesicht. Dann senkte ich meine Muschi auf ihre Lippen. Ich wand mich auf ihrer Zunge und sie wand sich unter meiner. Ihre Zunge war sehr geschickt und sanft und sie kannte sich gut aus. Sie fand all die Stellen, die mir Lust bereiteten und wir kamen gemeinsam und wir kamen wieder und wieder, bis unsere Mösen so empfindlich waren, dass wir es nicht mehr aushielten.

Keuchend lag ich neben ihr. Sie hatte noch immer den graublauen BH an und ich spielte mit einem der Träger. Alice umarmte mich. Unsere Beine waren miteinander verschlungen. Unser Liebmachen war sehr intensiv und tief gewesen, Ganz anders als jeder andere Sex, den ich je gehabt hatte. Besser als mit Mark? Ich dachte an Mark und sein jungenhaftes Lächeln, wie sanft er mit mir umging und daran, wie ehrlich und offen er mit mir war. Nein, nichts konnte Mark in meinem Herz ersetzen oder seinen Schwanz in meiner Muschi. Selbst jetzt, an Alice gekuschelt in den Nachwehen unserer ungezählten Orgasmen, wollte ich alles, was passierte, mit ihm teilen. Mein Verlobungsring glitzerte an meiner Hand, während ich mit Alices BH spielte. Was ich mit Alice erlebt hatte, war schön und sogar erfüllend gewesen, aber es war keine Liebe. Jedenfalls nicht die tiefe romantische Liebe, die ich für Mark fühlte. Es machte Spaß, mit Alice zu schmusen, aber ich wünschte mir, dass Mark hier wäre, an meinen Rücken gedrückt, seine starken Arme um mich geschlungen, ich zwischen Alice und ihm in einem Sandwich.

Was fühlte ich dann für Alice? Es war etwas mehr als Lust und Verlangen. Freundschaft? Eine tiefe körperliche Freundschaft?

„Fühlst du dich jetzt schuldig?“ fragte Alice. Sie hatte gesehen, dass ich auf meinen Verlobungsring geschaut hatte.

Ich schüttelte den Kopf. „Es gibt nichts, wofür ich mich schuldig fühlen müsste“, sagte ich ihr. „Mark und ich haben eine offene Beziehung. Es macht ihm nichts aus, wenn ich mit anderen Frauen zusammen bin. Ich werde ihm von uns beiden erzählen.“

Alice zog eine Augenbraue hoch. „Wow, die kleine Mary hat sich ja ganz schön verändert!“

„Mark…“ Ich machte eine Pause. Wie sollte ich das erklären. „Er hat bestimmte Dinge in mir wach gerufen. Er hat mir Dinge gezeigt, von denen ich nie gedacht hatte, dass ich sie erleben könnte.“

„Er klingt wie ein toller Kerl“, sagte Alice flach. War da Bitterkeit in ihren Worten? Lief ihre Ehe mit Dean nicht so toll?

„Alice“, sagte ich vorsichtig. „Ist mit dir und Dean alles in Ordnung?“

„Es geht uns gut.“

Ich zögerte. „Nun, du scheinst dieses Motel zu kennen, und…“

Alice streichelte mein Gesicht. „Nein, ich bin wirklich nicht zum ersten Mal hier.“ Sie seufzte. „Nachdem Dean und ich geheiratet haben, hat er eine Beförderung bekommen und seither arbeitet er sehr viel. Es gibt leider nicht mehr viel Zeit für uns. Ich habe mit meinem Yoga-Lehrer gesprochen, Esteban. Und ich habe ihm von den Problemen in meiner Ehe erzählt. Er hat mich sehr unterstützt und dann haben wir geflirtet und uns geküsst und dann..“

„Dann hast du mit ihm geschlafen“, vollendete ich den Satz.

Alice nickte. „Er war ein toller Liebhaber. Dean hat es immer versucht, aber Esteban hat mit mir Sachen gemacht, die ich überhaupt nicht kannte. Sie lächelte. „Ich hatte mir schon überlegt, ob ich Dean wegen Esteban verlassen sollte, aber die Ironie war, dass Esteban mich betrogen hat.“ Ihre Stimme klang jetzt belegt. Ich umarmte sie und sie schluchzte. „Das habe ich verdient. Dean ist ein toller Mann. Er verdient eine bessere Frau als eine, die ihn betrügt.“

„Alles ist in Ordnung“, tröstete ich sie. Ich schaukelte sie leicht in meinen Armen. „Was Dean nicht weiß, kann ihn auch nicht verletzen.“

Alice bellte ein Lachen. „Wie das, was wir beide eben gemacht haben.“

„Wenn du ihn liebst“, sagte ich, „dann sagst du ihm besser nichts. Du kannst das, was du brauchst, von mir bekommen und dann glücklich und zufrieden wieder zu deinem Mann zurückgehen.“

Alice wischte sich die Tränen ab und lächelte mich an. „Dann bist du also meine was?“

„Eine Freundin, die dich tröstet“, sagte ich ihr. „Eine Freundin, die… gewisse Spannungen löst.“

Alice lächelte. „Das gefällt mir.“ Und dann senkten sich ihre Lippen und wir küssten uns wieder. Meine Hände gingen auf ihren Rücken und öffneten ihren BH. Dieses Mal wollte ich mit ihren Brüsten spielen.

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Ich raubte noch schnell zwei weitere Banken aus, eine weitere Bank of America und eine Chase-Manhattan. Ich hatte mir vorgenommen, nur die nationalen Banken zu besuchen und die kleineren lokalen Banken nicht zu behelligen. Ich füllte alle meine Sporttaschen mit Geld und hatte dann kaum noch Platz zwischen dem Kofferraum und dem Rücksitz. Außerdem nahm ich mir noch zwei von den Kassiererinnen, eine lebhafte Latina und eine Blondine mit sehr großen Brüsten, die mir einen superguten Tittenfick gab.

Violet brauchte etwas zum Anziehen, deswegen fuhr ich auf dem Rückweg noch zur South Hill Mall. Ich war ein bisschen paranoid wegen des ganzen Geldes im Auto, deshalb befahl ich einer Gruppe von Jungen, auf mein Auto aufzupassen und es mit ihrem Leben zu verteidigen. Ich ging mit Violet zum Hot Topic und freute mich, Lillian hinter der Kasse zu sehen. Ich hatte in der vergangenen Woche Spaß mit ihr gehabt.

„Da bist du ja wieder“, strahlte Lillian. „Ich könnte noch ein wenig Ausbildung brauchen.“

Lillian lächelte verdorben. Heute hatte sie ein schwarzes durchsichtiges Kleid an, das mit weißen Blumen bedruckt war. Darunter trug sie ein schwarzes Unterhemd, das deutlich zu sehen war. Enge schwarze Stiefel mit hohen Absätzen passten sich dem restlichen Outfit nahtlos an. Der schwarze Lippenstift und der Eyeliner kontrastierten schön zu ihrem blassen Gesicht und zu den goldenen Ringen, die in ihren Lippen und Augenbrauen glänzten.

„Violet, besorg dir ein paar nuttige Sachen, nimm dir, was du möchtest“, sagte ich ihr. „Ich werde in der Zwischenzeit Lillian hier ein wenig trainieren.“

Als ich ihr Kleid hochschlug, sah ich, dass Lillian kein Höschen trug. „Ich muss doch bereit sein, wenn ich trainiert werde“, kicherte sie.

Ihre Fotze war nass und eng, als ich in sie hineinglitt und sie dann hart fickte. Ihre Fotze fühlte sich auf meinem Schwanz toll an. Lillian biss sich auf die Lippe und versuchte, nicht zu stöhnen und zu keuchen, während ich sie fickte. Ich versuchte dagegen nicht, besonders vorsichtig zu sein so wie beim letzten Mal. Ich wollte, dass die Leute ringsum wussten, dass Lillian gerade den Fick ihres Lebens erhielt. Ich griff um sie herum und packte ihre Brust durch das Kleid und das Unterhemdchen. Ich spürte ihren harten Nippel durch den Stoff.

Es dauerte nicht lange, bis die Security gemeinsam mit einem Polizeibeamten auftauchte. Ich gab ihnen die Standardbefehle und sie gingen wieder, damit ich meinen Engel in Ruhe ficken konnte. Wenn Kunden kamen, dann sagte ich ihnen, dass sie einfach ihre Einkäufe erledigen sollten. Und dann hatte ich immer meinen Spaß, wenn ich sah, wie Lillian anschließend versuchte, sie abzukassieren, während ich sie gleichzeitig hart fickte. Die vierte Kundin war ein süßes Mädchen, eine Punkerin, die ein schwarzes Höschen kaufte. Sie trug ein schwarzes T-Shirt, das über und über mit Schädeln und gekreuzten Knochen bedruckt war. Außerdem hatte sie eine stonewashed Jeans an, die an den Innenseiten der Oberschenkel kunstvoll zerrissen war. Ihre Haare waren in einer Mohikaner-Frisur angeordnet.

Die Punkerin lächelte, während sie uns beim Ficken zusah. Ihre Nippel waren durch das Shirt schön hart sichtbar. Als ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen, zog ich meinen Schwanz aus Lillian heraus und schoss meine Ladung quer über den Tresen bis zu der kleinen Punkerin. Das Mädchen schrie überrascht auf, als mein Sperma auf ihr enges schwarzes Shirt spritzte. „Verdammt!“ sagte sie und fuhr mit einem Finger durch mein Sperma.

„Deine Kundin ist schmutzig“, sagte ich Lillian.

Das war genau die Aufforderung, die Lillian brauchte. Sie lehnte sich vor und fing an, meinen Saft vom T-Shirt des Mädchens abzulecken. Die Nippel des Mädchens wurden noch härter. Lillian zog das T-Shirt nach oben und zeigte ein paar kleine blasse Brüste mit steinharten Nippeln, die zwei silberne Ringe trugen. Lillians Lippen fanden einen Nippel und sie fing an zu lutschen, während ich weiterhin ihre Muschi fickte.

Lillian öffnete die Jeans der Punkerin und fuhr mit einer Hand hinein. Dann fing sie an, das Mädchen zu fingern. „Oh Gott, ist das verdorben“, stöhnte das Mädchen.

Die Punkerin keuchte und wand sich auf den Fingern von Lillian, während ich sie hart von hinten fickte. Eine Gruppe Jungen versammelte sich außerhalb des Ladens und filmte uns beim Ficken mit ihren Smartphones. Lillian bemerkte das auch und ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen, als es ihr kam. Die Punkerin fluchte, als sie auf Lillians Fingern ihren Orgasmus bekam und ich schoss eine weitere Ladung in Lillians enge Fotze.

„Wow, das war ja toll“, sagte die Punkerin. „Ich heiße Zelda“, sagte sie. Dann beugte sie sich nach unten und küsste Lillian. „Wann hast du Schluss?“

„Um fünf“, sagte Lillian und leckte ihre Lippen.

„Schön, dann sehe ich dich um fünf“, schnurrte Zelda. „Ich würde mich nämlich gerne revanchieren.“

Lillian grinste. „Ich würde mich freuen.“

Zelda zog sich ihr T-Shirt wieder herunter und trollte sich aus dem Geschäft. Die Jungen applaudierten. Sie warf ihnen Kusshändchen zu und ging weg. Ich schob Lillian meinen Schwanz in den Arsch. Ich fragte mich, ob ich sie vielleicht behalten sollte. Sie war wirklich eine tolle Schlampe.

„Lillian, du wirst meine Sex-Sklavin“, sagte ich ihr, nachdem ich mich entschieden hatte. „Und auch die Sex-Sklavin meiner Freundin Mary.“

„Oh, das klingt lustig“, keuchte Lillian, während ich ihr den Arsch aufbohrte.

„Wenn du Zelda fickst, dann nimmst du das mit deinem Telefon auf. Wenn ihr fertig seid, dann kommst du zu dieser Adresse.“ Ich schrieb die Adresse der Fitzsimmons auf ein Stück Papier.

„Ja Sir“, schnurrte Lillian. Mary würde diese Schlampe lieben.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich wartete im Wohnzimmer der Fitzsimmons darauf, dass der Hexer zurückkam. Mein Bauch war total verkrampft.

Ich hatte jetzt fünf seiner Leibeigenen unter meiner Kontrolle. Sie waren gegen seine Befehle jetzt immun. Nachdem ich die Rothaarige im Umkleideraum von Old Navy markiert hatte, war es mit den beiden anderen einfach gewesen. Fiona hatte Xiu in den Umkleideraum gelockt und wir hatten kein Problem, die kleine Asiatin festzuhalten, während wir sie sexuell belästigten. Anders als Fiona wehrte sich Xiu nicht. Von dem Moment an, in dem wir sie packten, war Xiu sexuell erregt. Offenbar ließ sich dieses Mädchen gerne dominieren und wehtun und es kam ihr sofort, als Fiona schmerzhaft hart an ihren Nippel-Piercings zog.

Damit blieb nur noch Korina. Aber auch die überwältigten wir schnell im Umkleideraum. Jetzt waren bis auf zwei alle Leibeigene von Mark markiert. Und damit waren sie gegen seine Macht immun. Gott hatte meine Gebete erhört. Ich befahl den Frauen, zum Haus der Fitzsimmons zurückzukehren und ich folgte ihnen in meinem geliehenen Auto. Ich versammelte alle markierten Leibeigenen im Wohnzimmer: Allison, Desiree, Xiu, Fiona und Korina und dann erzählte ich ihnen meinen Plan. Allison war an der Eingangstür zum Wohnzimmer in der Nähe des kurzen Flurs, der zur Haustür führte, während die anderen vier Damen im Wohnzimmer verteilt waren. Desiree hatte einen Baseballschläger in der Hand und Korina hatte ein Nudelholz. Ich umklammerte die gepolsterten rosa Handschellen mit meinen feuchten Händen. Wenn Mark durch die Tür kamen, wären wir vorbereitet. Allison würde Violet packen und der Rest von uns würde sich um Mark kümmern und ihn überwältigen. Dann würde ich ihn exorzieren und die armen Frauen von seiner Lust befreien.

Ein Auto fuhr in die Einfahrt.

„Es ist soweit, meine Damen“, sagte ich und stand auf. Ich schlug ein Kreuz, mein Herz hämmerte in meiner Brust. Bitte, Gott, lass deine Dienerin diese Frauen von dem Bösen erlösen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich fuhr meinen Eos in die Einfahrt und freute mich, dass ich wieder zu Hause war. Dieser Nachmittag war viel angenehmer gewesen als ich geplant hatte. Alice und ich hatten noch zweimal Liebe miteinander gemacht, nachdem wir uns unterhalten hatten. Das zweite Mal war sanft und lieb gewesen. Ich hatte meine Freundin getröstet, während sie mir von den Problemen in ihrer Ehe erzählt hatte. Sie schien wesentlich glücklicher zu sein, nachdem ich ihr eine Reihe Orgasmen geschenkt hatte. Während wir auf den Laken lagen, erzählte ich ihr von unseren Plänen mit dem Grundstück hinter dem Haus der Fitzsimmons und Alice sagte mir, dass sie Kontakt mit dem Eigentümer aufnehmen würde, um ihm ein Angebot zu machen. Sie schien Zweifel zu haben, ob Mark wirklich so viel Geld zur Verfügung hatte, aber ich rang ihr das Versprechen ab, während ich mit ihrem rosafarbenen Nippel spielte. Wir waren beide total verschwitzt und mit unseren beiden Mösensäften bedeckt, deswegen beschlossen wir, gemeinsam zu duschen. Und natürlich machten wir dabei noch ein letztes Mal Liebe, bevor ich sie dann zurück zu ihrem Büro fuhr.

Ich fuhr schnell nach Hause. Ich konnte es gar nicht abwarten, Mark von Alice zu erzählen. Vorzugsweise, wenn ich mit ihm im Bett war und wenn sein harter Schwanz mich so angenehm ausfüllte. Ich musste in der Einfahrt parken, weil ich noch keinen Garagentoröffner hatte. Ich sah Marks Mustang nicht, deswegen zog ich mein Telefon heraus und schrieb ihm eine SMS: „Bin eben nach Hause gekommen. Treffen mit Alice war gut, erzähle dir später die ganzen saftigen Details! 😉 Wann wirst du zu Hause sein? Ich liebe dich, dein verdorbenes Fohlen! :-x“

Während ich zur Haustür ging, summte mein Telefon schon und erhielt Marks Antwort. „5 Minuten, Mare. Ich liebe dich auch. Dein geiler Hengst!“ stand da. Ich lächelte glücklich. Ich konnte es gar nicht abwarten, Mark endlich ins Bett zu bekommen und ihm alles von dem Spaß zu erzählen, den ich mit Alice gehabt hatte. Ich summte vor mich hin…

To be continued…

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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 8: Abendessen und eine Orgie

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 8: Abendessen und eine Orgie

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Females, Female/Females, Males/Female, Mind Control, Orgy, BDSM, Rimming, Anal

Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here.

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constructive, and feedback is very appreciated.



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Korina führte uns zu einem Tisch am Fenster. Es war mit einem weißen Tischtuch bedeckt und silbernes Besteck lag darauf. In silbernen Kerzenhaltern brannten rosafarbene Kerzen. Rote Blütenblätter von Rosen waren auf dem Tisch verstreut und es gab zwei Flaschen Champagner in Eiskübeln. Ich rückte meiner Verlobten den Stuhl zurecht und sie lächelte mich an. Das Lächeln war so schön, dass ich mich am liebsten nach vorne gebeugt und ihre roten Lippen in einem Kuss eingefangen hätte. Dann setzte ich mich ihr gegenüber. Korinas schwere Brüste schwangen hin und her, als sie uns jeweils eine Flöte Champagner eingoss und Mary streckte ihre Hand aus und spielte mit ihrem Bauchnabelpiercing, einem silbernen Herzchen, das an einem silbernen Kettchen baumelte. Xiu brachte uns zwei Speisekarten und legte sie vor uns auf den Tisch. Auf der anderen Seite des Raumes wurden Lana und Chantelle von Wanda zu ihrem Tisch gebracht.

Ich schaute auf die Speisekarte und dann auf Xiu und ihren wunderbaren Vorbau. Die asiatische Schönheit öffnete den Reißverschluss meiner Hose und saugte meinen hungrigen Schwanz hungrig in ihren kleinen Mund. „Ohhh, was für ein verdorbenes Mädchen“, gurrte Mary. „Du hast ihr noch nicht einmal gesagt, dass sie dich lutschen soll.“ Xiu keuchte auf meinem Schwanz, als Mary anfing, ihren Fuß in ihren haarigen Busch zu drücken. „Gib ihm einen Tittenfick mit deinen riesigen Titten, Schlampe!“

Xius Brüste waren weich und seidig an meinem Schwanz, als sie sie langsam auf und ab bewegte. „Danke, Mary“, stöhnte ich. „Ihre Titten fühlen sich einzigartig an.“

Mary hob ihre Champagnerflöte und ich hob meine. „Auf einen lustvollen Abend!“ sagte sie und unsere Gläser stießen zusammen. Der Champagner war gut gekühlt und perlte, als er durch meine Kehle gluckerte. Mary grinste und leckte sich die Lippen nach dem wahrscheinlich ersten Schluck Champagner ihres Lebens. Es war übrigens auch tatsächlich mein erster Schluck. Mary lächelte übermütig und schob dann ihren Rock hoch. „Ingrid“, rief sie die blonde, nordisch aussehende Frau.

„Ja, Miss?“

Mary streckte ihre Hand aus und griff nach dem langen straff gebundenen Zopf der Frau, der bis zu ihrem Arsch nach unten reichte. Sie zog ihr Gesicht kräftig nach unten. „Geh auf die Knie und leck mir meine verdorbene Muschi, Hure!“

„Ja, Miss“, keuchte Ingrid, während Mary ihren Kopf nach unten drückte. Sie ging auf die Knie und war jetzt neben Xiu unter dem Tisch. Sie fing an, geräuschvoll Marys Fotze auszulecken.

„Verdammt, diese Bitch ist richtig geil auf meine Muschi“, stöhnte Mary. Dann nahm sie die Speisekarte. „Mmmm, wie wäre es mit Garnelen als Vorspeise?“

Ich grunzte nur, mein Schwanz fühlte sich zu gut, als dass ich mir Gedanken über eine Vorspeise gemacht hätte. Xiu nahm jetzt nämlich noch ihre Zunge zum Tittenfick hinzu. Sie leckte immer wieder über meine Eichel, wenn mein Schwanz aus dem Tal zwischen ihren Titten auftauchte. Korina nahm unsere Bestellung entgegen. Ihre Nippel waren ganz hart und ihr Gesicht war erhitzt. Ich streckte meine Hand aus und spielte an ihrem festen Arsch, dann tauchte ich ein und fand ihre rasierte Vulva nass und heiß. Sie keuchte, als ich ihr einen Finger hineinsteckte.

„Was möchtest du als Hauptgericht, Mark?“ fragte Mary atemlos. „Ich hatte gedacht… ohh Scheiße!“ Sie brach ab und wand sich auf ihrem Stuhl. Sie keuchte laut. „Jesus Christus, diese kleine Nutte hat meinen G-Punkt gefunden!“ Mary nahm ihren Champagner und trank den Rest in einem Zug aus. Ingrid kroch unter dem Tisch hervor. Ihre Lippen waren mit Mösensaft verschmiert. Mary hielt ihr Glas hoch und Ingrid füllte es schnell. „Ich wollte sagen, ich hatte gedacht, Thunfisch.“

„Und Sie Sir?“ fragte Korina. Ihre Stimme war sehr hoch und gleichzeitig kehlig, während mein Finger das Innere ihrer Fotze erkundete.

„Ich nehme das Steak“, stöhnte ich. Ich war kurz davor zu kommen und ich konnte mich nicht darauf konzentrieren, auf die Speisekarte zu schauen.

„Und wie hätten Sie es gerne?“ fragte Korina. Sie biss sich auf die Lippe und bemühte sich, sich auf ihren Job zu konzentrieren.

„Medium“, stöhnte ich und spritzte dann mein Sperma über Xius olivfarbene Brüste.

„Okay, Sir“, sagte Korina und wollte in Richtung auf die Küche gehen. Ich leckte meine Finger ab. Sie hatte einen süßen und würzigen Geschmack.

Mary fasste Korina am Arm und hielt sie auf. „Xiu soll die Bestellung in die Küche bringen“, sagte Mary und zog Korina nach unten auf ihren Schoß und saugte an einem ihrer dunklen Nippel.

Xiu nahm den Bestellzettel und wurde sehr rot. Sie ging nackt zur Küche und war mit Sperma bedeckt. Es gab ein bisschen Gejohle. Xiu kam schnell wieder zurück, aber sie lächelte. Vielleicht ließ sie sich gerne erniedrigen. Ich trank den Rest meines Champagners und folgte dann Marys Beispiel und zog Ingrid auf meinen Schwanz. Ihre nasse Fotze rutschte sehr angenehm auf meinem Schwanz nach unten und sie keuchte, als ich in sie eindrang. Sie rutschte ein wenig hin und her, um sich ein wenig an die plötzliche Penetration zu gewöhnen. Ich küsste ihre Lippen und schmeckte Marys süßes und würziges Aroma auf ihren rosigen Lippen.

„Du sollst nicht einfach nur auf meinem Schwanz sitzen, Hure!“ schimpfte ich. „Bewege gefälligst deinen Arsch“!

Während sie meinen Schwanz fickte, zog ich Xiu herüber und ließ Ingrid meinen Saft von Xius großen vollen Titten lecken. Ingrid fand Spaß daran. Sie stöhnte, als sie Xius wunderschöne Titten ableckte und saugte. Ihre Hand fuhr unter die Schürze von Xiu und fing an, die Muschi des asiatischen Mädchens zu fingern. Ingrids Muschi war eng und seidig auf meinem Schwanz und ich schoss ihr eine Ladung Sperma tief hinein. Sie stand stolpernd von meinem Schoß auf und fing an, ihren Kitzler zu reiben, während ihr mein Saft an den Beinen herunterlief.

„Service“, wurde aus der Küche gerufen. Niemand von der Küchenbesatzung kam heraus. Ich war sehr damit einverstanden, dass die Köche in der Küche blieben.

Ich schlug Ingrid auf den Arsch und sie lief schnell in die Küche. „Verdammt! Der kleinen Schlampe läuft Sperma aus der Fotze!“ rief einer der Köche. „Bleib doch hier, süße Ingrid, ich habe einen dicken Schwanz, den ich dir gerne reinschieben würde.“ „Nein, hast du nicht. Dein Schwanz ist so klein wie mein kleiner Finger. Ich habe allerdings einen Monsterschwanz für dich!“

Ingrid floh aus der Küche, genauso verlegen wie auch Xiu gewesen war. Der Tisch wackelte ein wenig, als sich Korina auf eine Ecke setzte. Sie stöhnte, als Mary ihr die Muschi ausleckte. Korina hatte mir den Rücken zugewendet. Er war mit Schweiß bedeckt. Ihre Muskeln spannten sich an, während sie sich auf Marys Zunge wand. „Oh verdammt! Ja, ja, deine Zunge ist wunderbar! Verdammt! Mir kommt es! Oh Gott, ich komme!“

Ingrid stellte die Platte mit den dampfenden Garnelen auf den Tisch und Korina hüpfte gleichzeitig wieder herunter. Mary griff nach Ingrid, dann nahm sie eine Garnele und biss hungrig hinein. Ich nahm mir auch eine und wollte schon hineinbeißen, da hatte ich eine perverse Idee. Ich schlug auf Korinas Arsch und kommandierte: „Beug dich nach vorne, Schlampe!“

Korina beugte sich vor und ihre rasierte Fotze wurde zwischen ihren Beinen sichtbar. Ich schob die Garnele in ihre Muschi und bewegte sie einige Male hin und her, damit sie gut mariniert wurde. Dann stopfte ich mir die exquisite Garnele in den Mund und genoss das süße Aroma, das Korina hinzugefügt hatte. Mary lächelte und beugte Ingrid nach vorne. Sie bedeckte ihre Garnele mit meinem Sperma und Ingrids Mösensaft.

„Mhhh“, machte Mary und schmatzte mit den Lippen. „So sollten sie sie verkaufen! Was meinst du Schlampe? Würdest du gerne das Sperma deines Kunden in deiner Fotze haben und das dann zum Dippen benutzen?“

Ingrid schüttelte den Kopf. „Nein, Miss.“

Mary steckte ihr eine weitere Garnele in die Fotze. „Natürlich willst du das, Schlampe. Ich meine, schau doch selbst, wie nass du bist. Dein Saft läuft dir ja schon an den Beinen herunter. Hier, probier mal!“ Ingrid biss zögernd in die Garnele, die mit Sperma bedeckt war. „Gut, oder?“ fragte Mary.

„Ja“, sagte Ingrid und lächelte scheu.

„Natürlich willst du das, du bist doch eine verdorbene Schlampe“, sagte Mary und schob ihr die nächste Garnele zum Marinieren in die Fotze. „Du bist eine verdorbene Schlampe, die gerne Sachen in ihrer Fotze stecken hat.“

Ich wechselte zwischen Xius und Korinas Fotze ab. Beide hatten leicht unterschiedliche Aromen. Xiu war etwas herber und Korina war etwas süßer. Meine letzte Garnele steckte ich nacheinander in beide Fotzen und genoss die Mischung der unterschiedlichen Aromen. Nachdem Mary ihre letzte Garnele gegessen hatte, stand sie auf und fing an, ihr Korsett zu öffnen. Das weiße Kleid rutschte glatt an ihrem Körper nach unten. Nackt ging sie zum Fenster und schaute auf Seattle hinab. Ihr Arsch war schön rund und ich stand auf und stellte mich hinter sie. Mein Schwanz rieb sich an ihren weichen Arschbacken.

Mary drehte ihren Verlobungsring. „Das war ein so toller Tag. Ich danke dir!“ Sie drehte ihren Kopf zu mir und küsste mich. „Ich würde jetzt gerne den Schwanz meines Verlobten in meinem Arsch spüren.“

Ich lächelte. „Verdorbenes Fohlen!“ flüsterte ich, als ich ihr enges Arschloch zwischen ihren weichen Arschbacken fand. Mary keuchte und wackelte ein wenig mit ihrem Hintern, als ich ihr langsam meinen nassen Schwanz in ihr Arschloch schob. „Verdammt, ist das eng!“ stöhnte ich und fing an, sie langsam zu ficken. Vor uns drehte sich langsam Seattle unter uns, ein Juwel zwischen zwei dunklen Wasserflächen.

„Ich liebe dich“, stöhnte Mary, während wir in einem langsamen Rhythmus fickten und langsam aber sicher unsere Lust aufbauten.

„Ich liebe dich auch, Mary“, flüsterte ich und fing an, ihren Hals und ihr Ohr zu küssen. Ich fing an, sie schneller und drängender zu ficken. Ihre Hand nahm meine Hand und zog sie an ihre Brust. Ich drückte ihr festes Fleisch und ihren harten Nippel. Wir bewegten uns synchron und arbeiteten beide daran, es dem anderen schön zu machen. Ihr Arsch war eng und seidig und heiß. Ich spürte, wie sich meine Lenden zusammenzogen, ich war kurz davor, zu kommen. Ich hielt mich zurück, weil ich wollte, dass Mary gleichzeitig mit mir kam.

„Verdammt, mir kommt es!“ zischte Mary. „Oh fick mich, mein Hengst, fick mich, bis es mir kommt. Fick mich du geiler Bock!“ Ihr Arsch zog sich auf meinem Schwanz zusammen und molk ihn. Ich stöhnte und schoss ihr meinen Saft in die Eingeweide. Ich nahm sie fest in die Arme und schaukelte sie leicht hin und her. Beide schauten wir auf die Stadt hinaus und genossen den Moment.

„Sir, Miss“, rief Korina zögerlich. „Das Hauptgericht ist da.“

Marys Magen knurrte und wir lachten beide. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch, ein wenig Sperma sickerte heraus und schob ihr den Stuhl zurecht. Unsere Champagnerflöten waren wieder gefüllt worden und zwei Teller mit den Hauptgerichten dampften auf dem Tisch. Mein Steak war rosa und saftig. Es schmolz geradezu in meinem Mund. Dazu gab es Pommes Frites, die in Entenfett gebraten waren und dem Gericht eine besondere Note gaben. Ich sah kein Ketchup und ließ Korina sich wieder nach vorne beugen und dann benutzte ich ihren Mösensaft, um die Pommes dort zu dippen. Mary stahl ein paar von meinen Pommes und versuchte auch Korinas Spezialsoße, also klaute ich ihr ein Stück von ihrem Thunfisch. Ich lachte, als Mary versuchte, das zu verhindern. Wir leerten eine zweite Flasche Champagner, die Flüssigkeit prickelte durch meine Blutbahn, mir wurde warm. Also zog ich meine Sachen aus, während Mary und Ingrid pfiffen und johlten.

Mary hatte Korinas dicke Möse angeschaut, als sie nach vorne gebeugt dastand. Sie stand auf, als sie mit ihrer Mahlzeit fertig war. Sie nahm sich Korina und zog sie auf den Boden. Dann überkreuzte sie ihre Beine mit Korinas, so dass sich ihre Fotzen küssten. Mary liebte es, sich auf diese Weise an einer anderen Frau zu reiben. Und ich liebte es ihr dabei zuzusehen. Mary fickte ihre Fotze hart gegen die von Korina und beide Frauen keuchten und stöhnten. Ich trank noch ein wenig Champagner und schaute Ingrid und Xiu an. Ingrid war beinahe einen ganzen Kopf größer als Xiu. Sie war schlank und hatte kleine Brüste. Xiu war insgesamt sehr zierlich, bis auf ihre Brüste, die mindestens D-Körbchen füllen mussten. Sie sahen an ihrem Körper beinahe lächerlich aus. Welche von beiden sollte ich ficken? Nun, Ingrid enge Fotze hatte ich schon gehabt.

Ich klatschte auf Xius Arsch und befahl: „Auf deine Knie wie eine Schlampe!“

„Ja, Sir“, antwortete Xiu schnell. Sie kniete sich hin und zeigte so die dichte Matte aus schwarzem Schamhaar, die ihre nasse Muschi bedeckte.

Ich kniete mich hinter sie und spreizte ihr die Arschbacken. Gott, was für ein einladender Arsch! Mein Schwanz war getrocknet und sie war nicht mit Gleitmittel eingeschmiert. Ich wollte eigentlich denken, aber mein Kopf kochte wegen des Champagners und ihr Arsch war so einladend. Ich war zu betrunken mir darum Sorgen zu machen, ob ich ihr wehtat. Ich rammte ihr meinen Schwanz hart in den Arsch. Xiu schrie auf vor Schmerz und zuckte unter mir, als ich anfing, ihren Arsch mit kraftvollen tiefen Stößen zu ficken. Xius Schreien fing an, meine Ohren zu stören. Ich musste irgendwas mit dem Mund dieser kleinen Schlampe machen. Ich sah, wie Ingrid masturbierte.

„Ingrid, steck deine Fotze in ihr Gesicht!“ rief ich. „Xiu, dann kannst du was Sinnvolles mit deinem Mund machen!“ sagte ich. Ich fickte sie jetzt richtig hart und fest. Ihr Arsch war fast schmerzhaft eng auf meinem Schwanz und er war nach wie vor trocken. Die Wände ihres Arsches rieben sich rau an meinem Schwanz. Mein Kopf war etwas wirr von dem vielen Champagner und zu spüren, wie sich Xiu vor Schmerz unter mir wand, sorgte dafür, dass sich ihr Arsch noch besser anfühlte.

„Fick dieser kleinen Schlampe den Arsch“, stöhnte Mary, die sich fieberhaft mit Korina rieb. Korina griff nach Marys Bein und sie leckte mit ihrer Zunge ihre süßen kleinen Zehen. „Fick sie richtig durch, Mark! Sie ist eine verdorbene kleine Nutte, die bestraft werden muss!“

Ingrid wand sich auf Xius Zunge und Xius Wimmern wurde durch Ingrids Muff gedämpft. Xius Arsch fühlte sich so gut an, dass es nicht lange dauerte, bis ich mich in ihre Eingeweide ergoss. Ich rammte mich noch einmal bis zur Schwanzwurzel in ihren engen Arsch und genoss das Nachglühen meines Orgasmus. Dabei beobachtete ich, wie Xiu Ingrids verkommene Fotze leckte und aussaugte. Ingrid hatte eine Hand in Xius Haar vergraben und fing an, ihren blonden Busch über Xius Lippen zu reiben. „Verdammt!, Mach mich fertig, du Sau!“ stöhnte sie. „Oh verdammt, deine Zunge ist so gut!“

Schließlich zog ich mich aus Xius Arsch zurück. Mein Schwanz war klebrig und verschmutzt. Ich fasste sie beim Kopf und zwang sie dazu, meinen Schwanz sauber zu machen. Sie würgte, als ich ihr meinen Schwanz in den Hals fickte, aber ich hielt ihren Kopf schön fest. Ich beobachtete, wie meine Verlobte es wie wild mit Korina trieb. Die Schlampe mit dem Puppengesicht keuchte und schüttelte sich, ihre großen Titten schaukelten, als es ihr auf Marys Fotze kam.

„Oh, du alte Sau!“ stöhnte Mary. „Du bist doch tatsächlich vor mir gekommen!“ Jetzt rieb Mary ihre Fotze noch intensiver an Korina, die sich weiter schüttelte, weil ihr Orgasmus gar nicht aufhören wollte. Dann schrie Mary laut auf, ihre Zehen rollten sich ein, sie zuckte und es kam ihr auch gewaltig. Sie brach zusammen und atmete heftig.

Ich wollte mehr Champagner und bemerkte, dass die Flasche leer war. Ich zog meinen harten Schwanz zwischen Xius Lippen hervor. „Hol noch mehr Champagner, du Schlampe“, befahl ich. Xiu stolperte in Richtung Bar. Mein Sperma sickerte aus ihrem wunden Arsch. Ich nahm Ingrid Zopf und zog sie hoch. Dann stieß ich ihr meinen Schwanz in den Mund. Ich fickte ihren Mund einige Male, dann spritzte ich ihr mein Sperma in die Kehle. Gerade kam Xiu mit zwei Flaschen Champagner wieder zu uns zurück. Sie hatte ein breites Lächeln auf den Lippen.

Sie kam bei mir an und küsste mich heiß auf die Lippen. Ihre Lippen schmeckten ein wenig sauer nach dem Geschmack ihres Arsches und salzig nach dem Geschmack meines Spermas. „Danke“, sagte sie. „So hart ist es mir noch nie gekommen!“

Ich nahm die Champagnerflasche und entkorkte sie. „Du magst es also gerne ein bisschen rauer, was?“

„Ja!“ stöhnte sie. Ich nahm einen Schluck aus der Flasche und bot sie anschließend ihr an. Auch sie nahm einen großen Schluck.

Ich drückte sie rau gegen den Tisch und warf beinahe die Kerzen um. Ich nahm mir eine der Kerzen und zucke ein wenig, als das heiße Wachs auf meine Hand tropfte und sofort erstarrte. Ich stieß ihr die Kerze in den Arsch. „Bleib so, du Schlampe!“

Sie wand sich. „Scheiße, das tut weh“, stöhnte sie, als heißes Wachs an der Kerze nach unten lief und auf ihrem Arsch abkühlte. Noch mehr lief auf ihre Haut und verfing sich in ihrem Schamhaar.

„Das magst du doch, du Nutte!“ rief ich und schlug ihr auf den Arsch.

„Jaaaa!“ schrie sie. Verdammt nochmal, diese kleine Fotze kam schon wieder.

„Ich werde dich zu meiner Sklavin machen, Bitch! Wie gefällt dir das?“

„Ja!“ stöhnte sie, und noch mehr Wachs lief herunter und bedeckte ihr Schamhaar. „Benutze mich – missbrauche mich! Ich mache alles!“

„Dann bin ich also dein Meister und Mary ist deine Herrin. Du wirst alles tun, was wir dir sagen, egal wie krank oder pervers es auch ist.“

„Ja, oh ja!“ keuchte sie.

Ich trank noch mehr von dem Champagner und schüttete ihr etwas auf den Arsch. Ich bückte mich und leckte ihn von ihrem Arsch wieder herunter. „Ohh, das sieht lustig aus“, sagte Mary von hinten. Mein Gott, sie sah noch wunderbarer aus, wenn ihr Körper von einem Orgasmus noch erhitzt war. Säfte bedeckten ihre Schenkel. Auch Mary leckte etwas Champagner von Xius Arsch herunter. Dann biss sie ihr in eine Arschbacke und hinterließ Bissmarken.

Mary zeigte auf Ingrid und klopfte dann auf den Tisch neben Xiu. Ingrid setzte sich dort hin und ich goss ihr Champagner über den Körper. Die goldene Flüssigkeit lief an ihren Brüsten herunter über ihren Bauch und benetzte ihr Schamhaar. Mary leckte ihr den Champagner von einer Titte und saugte dann den ihrer rosafarbenen Nippel in ihren Mund. Ich gesellte mich zu ihr und lutschte an der anderen Titte.

„Mark“, sagte Mary und kicherte. „Sie hat ja eine Kerze im Arsch!“

Ich lachte. „Das weiß ich schon. Ich habe sie da reingesteckt!“

Sie lachte hysterisch und stolperte rückwärts. Beinahe wäre sie gefallen. „Was für eine verdorbene Nutte! Du hast ja eine Kerze im Arsch!“ sagte Mary und fing an, ihr auf den Arsch zu schlagen. „In deinem verdorbenen Schlampenarsch!“

„Ohh, schlag mich härter, Herrin“, stöhnte Xiu.

„Herrin?“ staunte Mary und dann kicherte sie und schlug weiter. „Bist du meine versaute, dreckige schlampige Sklavin?“ Jedes ihrer Worte akzentuierte sie mit einem Schlag.

„Ja!“ keuchte Xiu und wand sich auf dem Tisch.

„Und schau dir das ganze Wachs in deinem Schamhaar an!“ rief Mary.

Ich war wieder hart und mein Kopf drehte sich von all dem Champagner. Ich stolperte auf Korina zu. „Dich habe ich noch nicht gefickt, oder?“ fragte ich. Ich war mir ziemlich sicher, dass ich recht hatte.

„Nein, Sir“, antwortete sie. Ich schob sie gegen Ingrid. Korinas große Titten rieben sich an Ingrids nassen Brüsten. Ich spreizte ihre Beine und stieß in ihre nasse Muschi hinein. Sie war eng und wand sich höchst angenehm auf meinem Schwanz. Ingrid fing an, Korina zu küssen und die beiden Mädchen fingen an, sich aneinander zu reiben, während ich Korina von hinten fickte.

„Du hast viel zu viele Haare an deiner Fotze!“ kicherte Mary und spielte mit Xius schwarzem Busch. „Einfach zu viele! Viel zu viele Haare! Meine Schlampen müssen gewachst sein!“ Xiu schrie auf und zuckte auf dem Tisch, als Mary ein Stück von dem erstarrten Wachs abriss und dabei ein ganzes Büschel von Xius lockigem schwarzem Schamhaar mitnahm. „Heilige Scheiße!“ lallte Mary. Sie keuchte. „Dieser Schlampe ist es gekommen, als ich… das war ja irre!“ Mary riss ein zweites Stück Wachs und Haare ab und Xiu wand sich wieder auf dem Tisch. Sie stöhnte vor Schmerz und Lust.

Ich fickte Korina sehr hart und stieß damit ihre Möse in die von Ingrid. Der ganze Raum drehte sich und ich stolperte zurück und fiel auf meinen Rücken. Ingrid und Korina bemerkten das nicht einmal. Die beiden rieben sich einfach weiter aneinander. Mary schnaubte vor Lachen und setzte sich auf meinen Schwanz und fing an zu hüpfen. Gott, ihre Muschi fühlte sich himmlisch an.

„Komm her!“ rief Mary. Ich blinzelte und versuchte, meinen Blick zu fokussieren. Mein Kopf schwamm wegen des vielen Alkohols, den ich inzwischen getrunken hatte und außerdem fühlte sich Marys Fotze so unglaublich gut an. Dann sagte Mary irgendwas mit „Gesicht“. Ich schloss meine Augen und genoss ihre enge Schnalle. Und als ich sie wieder öffnete, war gerade in Paar blasser Beine dabei, sich über mein Gesicht zu stellen. Ein rothaariger Muff senkte sich auf mein Gesicht. Ich versuche mich zu erinnern, wessen Beine und Muff das waren. Dann fing ich an, ihre Schamlippen zu lecken, das rote Haar kitzelte meine Nase. Sie schmeckte würzig und dann erkannte ich, dass es mir völlig egal war, wie sie hieß, es kam darauf an, dass ihre Fotze schmeckte. Sie stöhnte über mir und dann gab es ein nasses schmatzendes Geräusch. Wurde da geküsst? Ein Bild von zwei rothaarigen Schönheiten, die sich küssten, entstand in meinem Kopf.

Mary stöhnte: „Wessen Muschi habe ich da auf deinen Lippen geschmeckt?“

„Chantelles“, sagte die Frau auf meinem Gesicht kichernd.

Marys Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen. „Ohh, die muss ich auch noch lecken!“ stöhnte Mary und dann gab es ein nasses saugendes Geräusch. „Verdorbenes Mädchen! Lutsch an meinen Titten, du alte Nutte! Oh, das ist toll! Ein Schwanz in meiner Fotze und ein Mund einer Frau an meinen Titten.“

Marys Fotze zuckte auf meinem Schwanz, ihre Hüften fickten mich heftig und sie heulte ihre wortlose Leidenschaft heraus. Ich stöhnte in den roten Muff und in meinem Mund war ihr dickflüssiger Honig. Dann schoss ich mehrere kraftvolle Spritzer in Marys Möse. Mary hörte auf zu zucken. Sie ruhte sich auf mir aus und dann fing sie wieder an zu küssen… Fiona, so hieß die rothaarige Schlampe. Fiona wand sich auf meiner Zunge und ihr Stöhnen wurde durch Marys Küsse gedämpft. Ich fand ihren Kitzler und saugte feste und Fiona überflutete meinen Mund mit frischem Saft, als der Orgasmus durch ihren Körper lief.

Mary stand auf und mein Schwanz rutschte aus ihrer Möse heraus. Ich schob Fiona von meinem Gesicht herunter und bemühte mich, auf die Füße zu kommen, dabei fiel ich wieder einmal nach hinten. Mit Fionas Hilfe schaffte ich es schließlich und fand noch mehr Champagner. Auf der anderen Seite des Raumes war Mary Teil einer lesbischen Kette. Sie leckte Chantelles Fotze, die Lana leckte, die sich an Wanda gütlich tat, die heftig an Ingrid kaute, die sich die dunkelhäutige Hannah vorgenommen hatte, die die Kette dadurch schloss, dass sie an Marys Fotze leckte.

„Das ist ja irre!“ flüsterte ich. Ich suchte meinen Mantel und fand ihn neben Xiu, die noch immer über den Tisch gebeugt war und in deren Arsch noch immer die Kerze brannte. Noch mehr Wachs war au ihr Schamhaar gelaufen. In der Manteltasche fand ich den Camcorder. Diese lesbische Kette musste ich unbedingt filmen.

Ich ging hinüber zu Korina und Fiona, die beide wie gebannt zusahen und sich ihre Saftfotzen fingerten. Ich fing an zu filmen. Dabei wurde mein Schwanz schon wieder steinhart. Alle Frauen stöhnten unter dem Angriff fremder Lippen. Lana bekam als erste ihren Orgasmus. Sie keuchte in die Fotze ihrer Frau. Chantelle ließ sich davon nicht stören und leckte einfach weiter. Hannah war die nächste und dann kamen Chantelle und Wanda gleichzeitig. Lana war es ein zweites Mal gekommen, bevor Mary ihren ersten Orgasmus hatte.

Die Luft war von weiblicher Lust geschwängert. Mein Schwanz schmerzte. „Lutsch mich“, befahl ich. Mir war es egal, ob Fiona oder Korina diesen Job übernahm.

Beide Mädchen knieten sich vor mir hin. Korina saugte meinen Schwanz gierig in ihren Mund und Fiona leckte mir die Eier. Korina schaute mich mit ihren tiefen blauen Augen von unten her an. Sie war glücklich, mir dienen zu dürfen. Fiona fing an, den Schaft meines Schwanzes abzulecken und dann zwang sie Korinas Mund von meinem Schwanz herunter. Sie fuhr mit ihrer Zunge um meine Eichel und dann fing sie an zu lutschen. Korina gab sich allerdings nicht geschlagen und wehrte sich und so leckten und lutschten beide Frauen gleichzeitig meinen Schwanz und meine Eier.

Ich streichelte mit meiner freien Hand Fionas rötliches Haar. „Ihr Schlampen seid so wunderschön“, stöhnte ich. „Ihr seid jetzt meine Sex-Sklavinnen, nicht wahr?“ Beide Schlampen stöhnten zustimmend und ich schoss meine weiße Soße quer über beide Gesichter. Ich filmte weiter und nahm auf, wie sie sich beide gegenseitig den Saft von den Gesichtern leckten.

Ich wandte mich wieder der lesbischen Kette zu. Alle Frauen stöhnten und kamen auf den Mündern der anderen Frauen. Ingrid kam und sie warf den Kopf in den Nacken. Dadurch konnte ich Hannas Möse gut sehen. Sie war glattrasiert und ihre Möse war von zimtroter Haut umgeben. Ich stolperte hinüber und schob Ingrid zur Seite. Dann rammte ich Hannah meinen Schwanz in die Fotze. Sie stöhnte in Marys Muschi, als ich anfing, sie heftig zu ficken. Ingrids Zunge fing an, an meinen Eiern zu lecken, während sie gegen Hannahs Arsch schlugen. Es kam Hannah beinahe im selben Moment, in dem mein Schwanz in sie eindrang. Sie war durch Ingrids Zunge gut vorbereitet gewesen.

Ich war kurz davor auch zu kommen und zog meinen Schwanz aus Hannah heraus. Dann schoss ich meine Ladung auf Hannahs zimtrote Haut. Es sah so aus wie Sahne auf dunkler Eiskreme. Der Anblick erinnerte mich daran, dass wir noch gar kein Dessert gehabt hatten. Ich schlug auf Hannahs Arsch. „Hol uns ein bisschen Schlagsahne!“

Mary stöhnte enttäuscht. „Mann, Mark!“ rief sie. „Diese Bitch hatte mich beinahe soweit!“ Die Kette fiel auseinander, als Mary dann aufstand und sich auf Wandys Gesicht hockte. „Leck mich, Schlampe!“ Mary griff nach unten und versuchte, Wandas Titten zu kneten. Die waren allerdings so klein, dass sie sich letztlich mit den Nippeln zufrieden geben musste.

Wo blieb Hannah? Wie schwierig ist es wohl, ein wenig Schlagsahne zu besorgen? Ich nahm eine Champagnerflasche, nahm einen großen Schluck und stolperte in Richtung auf die Küche. Von drinnen hörte ich unterdrückte Geräusche und Schreie. Ich schaute hinein und sah, dass Hannah von einem der Köche gegen die Wand gedrückt worden war, von einem dünnen Typ mit einem Schnurrbart und einem hinterhältigen Gesichtsausdruck. Seine weiße Hose hing an seinen Knien und er fickte Hannah. Die anderen Köche schauten interessiert zu. Zwei hatten ihre Hosen geöffnet und wichsten sich ihre Schwänze.

Ich fing auch, meinen Schwanz zu wichsen, während ich beobachtete, wie Hannah stöhnte und keuchte, während sie gefickt wurde. Ich brauchte eine Minute, um zu verstehen, dass da hinter mir ein ganzer Raum voller Muschis war, in die ich meinen Schwanz stecken konnte, als ihn hier in meiner Hand zu haben. „Lana und Chantelle, schiebt eure lesbischen Ärsche mal hierher!“

Die Frischverheirateten kam mit der Anmut von Tänzerinnen heran. Chantelle war schlank und hatte den Körper einer Tänzerin, während ihre Frau deutlich mehr Kurven hatte. Ihre großen Titten schwangen hin und her und die Goldringe in ihren Brustwarzen hüpften. Beide waren Stripperinnen aus Lakewood, wo sie sich auch getroffen und ineinander verliebt hatten. Beide begrüßten mich mit einem Kuss und drückten ihre Körper an mich.

Ich schob Lana in die Küche, direkt auf einen der Typen zu, die sich einen wichsten. „Viel Spaß!“ sagte ich und Lana nahm den Schwanz des Mannes und fing an, ihn zu wichsen.

„Was für ein wundervoller Schwanz“, schnurrte sie in ihrem slawischen Akzent.

„Oh verdammt“, krächzte der Typ und es kam ihm sehr schnell von ihrem Handjob. Er schoss ihr seinen weißen Saft auf den Bauch.

Chantelle schaute ziemlich missmutig zu, wie ihre Frau das Sperma von dem Mann mit ihren Fingern zusammenkratzte und sie dann ableckte. Ich drückte Chantelle gegen einen Tisch und schob ihr meinen Schwanz in die Fotze. „Siehst du Lana nicht so gerne mit Männern?“

„Nein“, gab Chantelle zu, während ich sie langsam fickte. Lana war zu einem anderen Koch gegangen und holt seinen Schwanz aus seiner Hose. Dann kniete sie sich hin und saugte ihn gierig in ihren Mund. „Lana weiß, dass ich das hasse. Sie steht drauf!“ beschwerte sich Chantelle mit ihrem sexy französischen Akzent. „Im Club macht sie gerne Lapdances für die Männer, wenn sie weiß, dass ich zuschaue. Sie reibt sich dann richtig an ihnen. Manchmal holt sie auch ihre Schwänze heraus und dann fickt sie sie. Das macht mich immer total eifersüchtig und sie liebt es, wie aggressiv ich dann werde. Ich ziehe sie dann hinter die Bühne und lecke ihr die Fotze aus, damit sie nie vergisst, wer sie wirklich befriedigen kann.“

Chantelle keuchte. Sie hatte ihre Augen auf ihre Frau fixiert, als der Koch sich in ihrem Mund ergoss. Chantelles Fotze packte mich geradezu und ihre Hüften zuckten im gleichen Rhythmus wie meine. Lana wurde von einem weiteren Koch hochgezogen, der sie über einen Tisch beugte und anfing, ihr seinen Schwanz in die Fotze zu rammen. Lana drehte ihren Kopf und lächelte Chantelle an.

„Dreckige Hure!“ zischte Chantelle und sie schüttelte sich auf mir, als es ihr kam. „Ohh, sie kriegt es!“

Hannah war auf den Knien. Sie nahm einen Schwanz tief in ihren Arsch und hatte einen weitern in ihrem Mund, während ein dritter Koch sein Sperma auf ihren Rücken spritzte. Der Mann in Lanas Fotze hielt nicht lange durch. Ihre Fotze war total verschleimt, als er sich herauszog. Der erste Koch, den sie vorher abgewichst hatte, war bereit für eine zweite Runde und er schob ihr seinen Schwanz in die Fotze. „Für eine Lesbe steht deine Frau ganz schön auf Schwänze!“ sagte ich zu Chantelle.

Chantelle antwortete nicht. Sie fickte mich einfach weiter. Lana kam es auf dem zweiten Koch, der ihre Fotze fickte. „Oh Chantelle, sein Schwanz ist so wundervoll!“ schnurrte sie geil. „Und sein warmer Saft schießt in mich hinein.“

„Hure!“ flüsterte Chantelle und dann stöhnte sie, weil es ihr schon wieder kam. Ein dritter Koch kam heran und hatte schon seinen Schwanz tief in Lanas mit Sperma gefüllter Fotze vergraben. Er fickte sie hart. Chantelles Fotze saugte so schön an meinem Schwanz, dass ich in sie hineinspritzte. Ärgerlich ging Chantelle dann in die Küche und schubste den dritten Koch von ihrer Frau herunter. Sie packte Lana und zog sie aus der Küche. „Dreckige Hure!“ schimpfte sie und schlug ihr auf den Hintern. „Du weißt genau, dass diese Muschi mir gehört!“

„Oh, da bin ich ja wohl schon wieder unartig gewesen“, sagte Lana mit einem verdorbenen Lächeln. Chantelle kniete vor ihr und leckte ihr wie wild die Fotze aus. Lana stöhnte geil und keuchte. Sie wand sich auf dem Gesicht ihrer Frau.

Der Koch, der gerade Lana gefickt hatte, rief: „Verdammt nochmal, ich wollte gerade kommen!“

Die Köche hatten sich nach diesem tollen Essen eine Belohnung verdient. Deshalb schickte ich Ingrid in die Küche und sie wurde auch schnell über den Tisch gebeugt und dann von dem protestierenden Koch gefickt. Der Typ, der Hannahs Arsch gefickt hatte, war gekommen und sie lag jetzt auf dem Rücken und wurde von einem riesigen Samoaner gefickt. Sie verschwand fast unter ihm. Die Schlagsahne, nach der ich sie geschickt hatte, stand auf dem Tisch, also nahm ich sie mir. Außerdem lag da eine Spule Kochgarn. Ich wette mit mir, dass Xiu sich gerne fesseln ließ, also nahm ich auch noch das Garn mit und überließ die beiden Kellnerinnen ihrem Vergnügen.

„Mark, das musst du mal versuchen“, sagte Mary und kicherte. Wanda saß auf dem Tisch und hatte eine Champagnerflasche in der Möse stecken. Die goldene Flüssigkeit spritzte rings um den Hals aus der Möse heraus und landete in Marys offenem Mund. Ich kniete mich neben sie und sie zog die Flasche aus der Fotze. Ein ganzer Schwall Champagner mit Fotzengeschmack strömte heraus. Wir pressten unsere Münder auf die Fotze und tranken die schwere Flüssigkeit, die herausströmte. Marys Hand fand meine und sie drückte sie.

„Wie wäre es mit einem kleinen Nachtisch, Mare?“

„Gute Idee, lass uns einen Nachtisch nehmen.“

Ich schob die Dose mit der Schlagsahne in Wandas Fotze und füllte sie damit auf. Mary machte sich sofort daran, die Sahne aus Wandas Möse heraus zu lutschen. Wanda stöhnte, als Mary mit ihrer Zunge so weit wie möglich eindrang. Ich spritzte auch etwas auf Marys Titte und leckte die Sahne dann selber ab. Dabei saugte ich feste an ihrem steifen Nippel.

„Wofür ist das denn?“ fragte Mary und hob das Garn hoch.

„Xiu“, antwortete ich. Dann tauchte ich wieder in Wandas Fotze, um noch mehr Sahne zu erhaschen.

Mary sprang auf ihre Füße und stolperte zu Xiu hinüber, die immer noch mit der brennenden Kerze im Arsch über den Tisch gebeugt dastand. Die Kerze war fast ganz heruntergebrannt und hatte ihre Muschi und ihren Arsch vollständig mit Wachs bedeckt. Mary riss ihr die Kerze heraus und warf sie in den Sektkühler. Xiu stöhnte. Wieder war das einen Mischung aus Schmerz und Lust, als Mary ihr das Wachs und die Schamhaare abpellte und eine beinahe ganz saubere Fotze hinterließ.

„Oh ja, reiß weiter“, stöhnte Xiu. Ihre Möse tropfte geradezu. So sehr stand sie offenbar auf Schmerzen.

Mary nahm ihre Hände und band sie hinter ihrem Rücken an den Handgelenken zusammen. Dann schlang sie das Garn um ihre Beine. Der Faden schnitt tief in ihr Fleisch ein, als sie ihre Beine zusammenband. Als nächstes legte Mary ihre Arme an ihre Seiten und schlang den Faden im Zickzack immer wieder über ihre Titten, bis sie obszön zwischen den Fäden herausquollen. Zuletzt zog sie das Garn noch durch Xius Vulva. Ihre Schamlippen umschlossen den Faden eng, als Mary das Garn anzog. Xiu schnurrte vor Lust und wand sich auf dem Boden. Nachdem die Schlampe jetzt total gefesselt war, drehte Mary Xiu auf den Rücken und setzte sich auf ihr Gesicht. Sie stöhnte, als die Chinesin anfing, ihr die Fotze auszulecken.

Während Mary Xiu fesselte, drehte ich Wanda um, beugte sie über den Tisch und packte mir ihren jungenhaften schmalen Arsch. Ich schob ihr die Dose mit der Schlagsahne in den Arsch und sie keuchte, als die kalte Sahne in ihre Eingeweide schoss. Dann zog ich die Dose wieder heraus und stieß ihr meinen Schwanz in den Arsch. Die Schlagsahne quoll seitlich an meinem Schwanz aus ihrem Arsch heraus.

„Ihre Limousine ist da, Sir“, sagte der Oberkellner vom Eingang des Restaurants her. Er schaute mit einem Ausdruck der Betroffenheit über die Orgie und auf die Sauerei, die wir veranstaltet hatten. Ich runzelte die Stirn. Limousine? Dann kam es mir wieder. Ich hatte Allison doch gestern damit beauftragt, dafür zu sorgen, dass wir um Eins von einer Limousine abgeholte worden, die uns zum Four Seasons Hotel bringen sollte.

Aber Wandas Arsch fühlte sich zu gut für mich an, Ich wollte jetzt nicht aufhören. „Sag ihm, dass wir in ein paar Minuten fertig sind. Dann kannst du in die Küche gehen und selber auch ein bisschen Spaß haben.“

„Sehr wohl, Sir“, sagte der Oberkellner steif.

Ich schaute zu Mary hinüber. An einer ihrer Titten lutschte Fiona und an der anderen Korina. Chantelle und Lana machten einen 69er in der Nähe der Küche. In der Küche hatte der Oberkellner Ingrids Arsch gefunden und er fickte sie hart. Hannah dagegen hatte in allen drei Löchern jeweils einen Koch: in Arsch, Muschi und Mund. Ich fickte Wandas Arsch hart und schaute zu, wie meine Verlobte gleich von drei Schlampen bedient wurde. Mary keuchte vor Lust und wand sich auf Xius Zunge, während sie einen Orgasmus hatte. Ich spritzte noch mehr Sahne in Wandas Arsch und hinterließ eine klebrige Masse aus Sperma und Schlagsahne.

Ich nahm mir meinen Mantel und Mary fand ihr Kleid. Sie legte es sich über den Arm. Ich legte mir die gefesselte Xiu über die Schulter, sie war ganz leicht und konnte nur etwa 45 kg wiegen. Dann führte ich Mary, die Frischverheirateten und die Kellnerinnen außer Ingrid und Hannah, die sich noch immer in der Küche nützlich machten, nackt zum Aufzug. Als der Aufzug nach unten fuhr, fand mein Schwanz den Weg in Fionas Fotze und es kam mir beinahe in ihr, als der Fahrstuhlkorb unten ankam. Der Fahrer der Limousine wartete und er reagierte überhaupt nicht, als ein nackter Mann und sechs nackte Frauen auf die weiße Limousine zu stolperten. Er hielt uns die Türe auf und wir stiegen alle ein.

Es gab ein Schiebedach. Ich öffnete es sofort und stand auf. Ich zog Fiona mit nach oben. Ich wollte schließlich zu Ende bringen, was ich im Aufzug angefangen hatte. Ich fickte sie hart, während wir durch die Straßen von Seattle fuhren. Ich war trunken vom Champagner und von meiner Macht und mir war es völlig egal, wer sehen konnte, dass ich diese irische Schönheit fickte. Sollte die ganze Welt ruhig meine Macht erkennen! Nichts konnte mich aufhalten! Mary stellte sich neben mich, legte einen Arm um meine Hüfte und hielt sich Wandas Gesicht gegen ihre Fotze. Genauso wie ich ging auch Mary ab bei dem Wissen, dass sie beobachtet wurde und im Wissen, dass nichts und niemand sie aufhalten konnte.

Wenn ich nüchtern gewesen wäre, dann wäre ich wahrscheinlich erstaunt gewesen, dass wir nicht einen einzigen der Bullen von Seattle zu Gesicht bekamen. Aber dazu war ich viel zu betrunken. Als wir im Four Seasons ankamen, hatte ich in Fionas Fotze gespritzt und war kurz davor, auch noch in Lanas enge Fotze zu spritzen. Mary ließ sich jetzt von Chantelle lecken, nachdem es ihr sowohl auf Wandas als auch auf Korinas Gesicht gekommen war. Als Trinkgeld überließen wir dem Fahrer Wanda für den Rest der Nacht. Sie war sehr willig, stieg vorne ein und fing sofort an, dem Fahrer den Schwanz durch seine Hose zu reiben.

Die Lobby des Hotels war fast ausgestorben, nur der Nachtportier, eine attraktive Schwarze und ein Page befanden sich hinter dem Tresen. Ich bestätigte unsere Reservierung für die Präsidentensuite und gab Chantelle und Lana die Flitterwochen-Suite für eine Woche. Bezahlen tat ich das mit der Kreditkarte von Brandon Fitzsimmons. Auf der Aufzugfahrt nach oben, hatte ich Spaß mit ein bisschen schwarzer Muschi, als ich die Nachtwache fickte. Ihre Muschi war eng und nass und sie fluchte wie eine Wilde, während ich sie von hinten nahm. Ihr breiter Arsch schaukelte jedes Mal, wenn mein Bauch gegen sie klatschte. Ich hinterließ in ihrer Muschi eine heiße Ladung.

In der Zwischenzeit hatte Mary angefangen, den Pagen zu küssen und ihm den Hosengürtel zu öffnen. Dann drückte er sie an die Wand des Fahrstuhls und fickte wie wild ihre Muschi. Seine Hose fiel bis zu seinen Knien herunter. Mary griff nach seinem Arsch und schob ihm dann einen Finger in sein Arschloch. Der Typ zuckte wie wild und stöhnte: „Verdammt, mir kommt es, du geile Fotze!“

In mir stieg Ärger auf, weil der Typ es wagte, meine Verlobte mit einem solchen Schimpfwort zu belegen. Ohne nachzudenken ballte ich meine Faust und schlug ihm seitlich gegen den Kopf. Er stolperte zurück und starrte mich an. „Du redest hier mit meiner Verlobten, du Arschloch!“ schrie ich ihn an und schlug ihn ein zweites Mal. Dabei brach ich ihm die Nase.

„Deine Verlobte ist eine Nutte“ schrie er zurück und fasste sich an die Nase. Er versuchte, sein Gleichgewicht zu halten, wurde dabei aber durch die Hose an seinen Knien gehindert.

„Du wirst nie wieder für eine Frau hart werden“, sagte ich scharf. „Du wirst nur noch Vergnügen mit deiner rechten Hand erleben. Jetzt entschuldige dich bei ihr und trage unser Gepäck.“

„Entschuldigung“, murmelte er in Richtung Mary. Blut tropfte aus seiner Nase. Du bist keine Fotze und keine Nutte.“ Der Aufzug machte Ping und die Tür öffnete sich im obersten Stockwerk.

„Gott, das war ja vielleicht geil“, stöhnte Mary und rieb sich an mir. Sie schob mich in den Flur und gegen eine Wand. Dann küsste sie mich leidenschaftlich. „Wie du ihm die Nase gebrochen hast!“ keuchte sie und schlang ihre Beine um mich. Mein Schwanz rutschte in ihre glitschige Möse.

Ihre Möse war tropfnass wegen des Spermas eines fremden Mannes. Das war ja vielleicht ein irres Gefühl, die Möse meiner Verlobten war schön glitschig, weil sie den Saft eines anderen drin hatte. Sie fickte mich hart und keuchte vor Lust. Es war erregend, nach einem anderen Mann in ihr zu sein. Das hier war meine Fotze und jemand anderer war darin gewesen. Ein anderer Mann hatte sich diese Möse genommen und sie mit seinem Saft vollgespritzt. Ich spürte, wie gierig ihre Fotze auf meinen Schwanz war. Und es war jetzt die richtige Zeit, meinen Besitzanspruch auf sie erneut anzumelden, sie als mein Eigentum zu markieren. Sie kam schnell auf meinem Schwanz und ich füllte sie mit meinem Sperma und wusch damit den anderen Saft aus ihr heraus.

To be continued…

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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 6: Marys Entscheidung

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 6: Marys Entscheidung

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Teen female, Male/Female/Teen female, Male/Male/Female, Female/Female, Female/Teen female, Female/Teen female/Teen female, Teen female/Teen female, Mind Control, Rimming, Anal, Domination/Submission, First, Group, Incest, Romance

Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

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constructive, and feedback is very appreciated.



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„Ich gehe nach oben und warte“, sagte Mark mir. „Wenn deine Liebe zu mir größer ist als dein Zorn, dann komme bitte nach oben. Wenn nicht, dann liebe ich dich trotzdem und ich werde dich nicht aufhalten. Nimm das Auto, nimm die Sachen, alles was du willst. Ich verspreche dir, dass ich dir nicht hinterher schauen werde. Nur, denke bitte darüber nach. Ich liebe dich, Mary!“

Ich hörte, wie Mark aufstand und den Raum verließ. Ich schluchzte in meine Hände. Kein Wunder, dass ich mich den ganzen Tag wie eine Nutte benommen hatte. Ein Mann, den ich noch nie gesehen habe, sagt mir, dass ich die perversesten Sachen machen soll und ich mache sie einfach, ohne darüber auch nur nachzudenken. Es war so, als habe er eine Art animalischen Magnetismus, dass er irgendeine besondere Lust in mir geweckt hatte, dass ich selber diese Dinge tun wollte. Und dass diese Gefühle dazu geführt hatten, dass ich mich in ihn verliebte hatte. Aber dass ich jetzt herausgefunden hatte, dass er mich kontrolliert hatte! Dass ich eigentlich nur eine Marionette war, die er an seinen Fäden hatte tanzen lassen. Verdammt, das war mehr als ich vertragen konnte. Mein ganzer Körper schüttelte sich, während ich weinte. Die Erkenntnis, dass Mark magische Kräfte hatte und dass der Teufel sie ihm gegeben hatte, lastete schwer auf meiner Seele.

Und das Schlimmste war, dass ich ihn liebte. Ich sehnte mich nach ihm. Ich wollte nach oben rennen und ihm zeigen, wie sehr ich ihn liebte. Ich wollte ihn umarmen und küssen… und ihn ficken. Aber wie konnte ich meiner in seiner Nähe sicher sein? Mit einem einfachen Kommando war ich Wachs in seinen Händen, bereit alles das zu tun, so pervers es auch war, solange er es wollte.

Dir haben die Perversionen doch gefallen.

Nein! Er hat dafür gesorgt, dass sie mir gefallen. Solange ich in seiner Nähe wäre, wäre ich seine Sklavin, so wie Allison und Desiree.

Aber er hat dich doch frei gelassen. Er hat dich aus seiner Macht entlassen. Wenn er es wollte, könnte er dafür sorgen, dass du hierbleibst. Er könnte dafür sorgen, dass du willst, dass du bei ihm bist und er könnte dafür sorgen, dass du alles vergisst, auch dass du zornig auf ihn warst. Du würdest ihn dann bitten, dich noch weiter zu erniedrigen. Du würdest auf Händen und Knien hinter ihm her kriechen.

Nein! Nein! Nein! Ich bin meine eigene Frau! Ich bin nicht Marks Sklavin! Ich bin kein Objekt für seine Lustbefriedigung! Meine Seele war zerrissen.

Ich stand auf. Ich musste hier raus! Ich schlang den Bademantel um mich, nahm mir den Schlüssel für den Eos, den Mark mir … gestohlen hatte. Meine Güte, war das ein Durcheinander! Ich hatte nur einen ganz dünnen seidenen Bademantel an. Er bedeckte meinen nackten Körper kaum. Ich hatte aber keine Zeit mehr, um mich umzuziehen. Was wäre, wenn er nach unten käme und mir eine erneute Gehirnwäsche verpasste? Panik ergriff mein Herz und ich sprang auf. Ich rannte durch das Wohnzimmer und griff mir die erstbeste Tüte mit Kleidung, die Allison achtlos abgestellt hatte. Mir war egal, welche Sachen in dieser Tüte waren. Ich könnte mich später umziehen, wenn ich erst einmal weg war. Wenn ich frei war.

Ich rannte nach draußen, schloss den Eos auf und sprang hinein. Ich steckte den Schlüssel in das Zündschloss und drehte ihn. Der Motor erwachte mit einem Schnurren. Ich würde entkommen. Ich würde weggehen, ich würde frei sein. Ich nahm den Schaltknüppel und erstarrte. Du liebst ihn doch! Dieser Satz kam aus der Tiefe meiner Seele. Du liebst ihn doch.

Aber er hatte mich erniedrigt. Er hatte mich verletzt. Wieder schluchzte ich.

Ja. Aber wer hat noch nie denjenigen verletzt, den er liebt?

Tränen rollten an meinen Wangen nach unten. Mein Bauch verkrampfte sich. Ich versuchte, einen Ging einzulegen, aber meine Hand wollte sich nicht bewegen. Wenn ich jetzt den Rückwärtsgang einlegte, war ich frei. Los Mädchen, es lohnt sich nicht. Wenn du zurückgehst, dann bist du wieder seine Sklavin.

Du bist jetzt frei. Mark hat dir die Wahl gelassen. Egal, was du auch wählst, du bist frei.

Er hat mir wehgetan. Wie kann ich zu ihm zurückkehren?

Du liebst ihn. Du kannst ihm vergeben.

Ich erstarrte. Ich konnte ihm vergeben. Mein Herz klopfte. Ich konnte ihm vergeben. Ich liebte Mark, ich sehnte mich nach ihm. Meine Hand am Schaltknüppel zitterte. Es kam nicht darauf an, warum ich ihn liebte. Mark hatte recht. Es kam nur darauf an, dass ich ihn liebte. Und er liebte mich. Wenn er mich nicht lieben würde, dann würde er mich so behandeln wie Allison und Desiree. Wie eine Hure. Du hast ihn doch mit anderen Frauen gesehen. Die Hälfte der Zeit hatte es ihn überhaupt nicht interessiert, ob sie Spaß am Sex hatten, oder ob sie gar einen Orgasmus hatten. Aber bei mir, da sorgte er immer dafür, dass ich auch meinen Spaß hatte und dass es mir auch kam.

Und was war mit Allison und Desiree? Ich konnte nicht leugnen, dass es mir auch Lust bereitete, sie herum zu kommandieren, sie wie meine Lustobjekte zu behandeln. Es gab da einen Punkt. Es machte mich geil, jemanden zu haben, der die perversesten Sachen macht, die ich haben möchte. Eine wunderschöne Frau, die nichts lieber tut, als dich mit ihrer Zunge zu befriedigen oder mit ihren Fingern. Mark hatte das auch von mir haben können. Und er hatte es auch von mir bekommen, damals, als ich noch mit Cynthia und Vivian zusammengearbeitet hatte. Aber er hatte mich befreit. Könnte ich dasselbe mit Allison und Desiree tun? Ich rutschte im Sitz hin und her. Meine Muschi kribbelte vor Lust. Nein, ich glaube nicht, dass ich das konnte. Aber was war, wenn er mich wieder zu seiner Sklavin machte? Ich liebte Mark, aber ich vertraute ihm nicht.

Dann hatte ich einen klaren Moment und ich hatte eine Erkenntnis. Es gab eine Möglichkeit, dass wir auf ewig in unserer Liebe gleichberechtigt waren, dass ich ihm vertrauen konnte.

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Die Haustür öffnete sich. Ein Automotor startete.

Mary würde gehen.

Ich schluchzte in meine Hände. Mary hatte recht, mich zu verlassen. Ich hätte ihr nie sagen dürfen, dass sie mich lieben sollte. Ich hätte ihr nie sagen dürfen, dass sie mich ficken soll. Ich hätte nie ihre Beziehung zu ihrem Freund zerstören dürfen. Ich hatte ihr nichts als Untreue und Schmerz gebracht. Wie kann man so etwas mit jemandem machen, den man liebt? Das Schuldgefühl war drauf und dran, meine Seele ganz aufzufressen.

Ich schniefte höhnisch. Meine Seele! Darauf kam es ja gar nicht mehr an! Sie gehörte mir ja sowieso nicht mehr. Ich hatte sie ja für diese Fähigkeit verkauft. Ein einziger Tag mit diesen Fähigkeiten und das war das Ergebnis. Ich hatte es gründlich versaut. Ich war ein Idiot gewesen, als ich annahm, ich könnte künftig kein Loser mehr sein, wenn ich diese Fähigkeiten hatte.

Aber was sollte das alles jetzt noch!

Liebe ist für die Schwachen, flüsterte eine leise Stimme in meinem Kopf. Das brachte mich wieder an der Rand der Verzweiflung. Denk daran, was du dir heute früh versprochen hast. Du bist ein neuer Mann. Du brauchst keine Schuld mehr. Aber du brauchst auch keine Liebe mehr. Liebe sorgt nur dafür, dass du dir Sorgen um diese Huren machst. Und jetzt hast du dein Lieblingsobjekt verloren. Dein freches Fohlen.

Aber sie war nicht meine Hure. Eine Hure liebt man nicht. Und ich liebte Mary. Das war nicht einfach nur Lust. Ich fühlte etwas anderes für sie als für Cynthia und Vivian. Und sie bedeutet mir mehr als Allison, für dich ich eine gewisse Begeisterung habe.

Vielleicht hast du sie geliebt,. Aber sie hat dich nicht zurückgeliebt. Sie hat einfach nur gemacht, was du ihr gesagt hast.

Ich nahm die Schachtel mit dem Ring aus meiner Hosentasche und öffnete sie. Ich starrte den Diamantring an. In dem dunklen Zimmer, ohne dass es Licht zum Reflektieren gab, war der Diamant einfach nur ein dunkler Stein. Genau wie Marys Seele. Mary hatte mich nie geliebt. Sie hatte einfach nur das Licht meiner Befehle reflektiert. Das war ein brillantes Licht gewesen, das mich bezaubert hatte, das mich mit seiner Schönheit geblendet hatte. Aber ohne meine Befehle gab es nichts zum Reflektieren, nur eine dunkle Seele, die von mir angewidert war, die mich hasste.

Ich schloss die Schachtel wieder. Ich sollte den Ring loswerden. Ihn in die Toilette spülen, ihn auf den Müll werfen. Ich brauchte ihn nicht. Ich hatte ja meine Huren. Alles, was ich jemals haben würde, waren meine Huren. Allison und Desiree, und es würden noch weitere kommen. Eine Hure liebte man nicht. Eine Hure heiratete man nicht. Eine Hure fickte man nur, spritzte ihr seinen Samen in den Mund, in ihre Möse oder in ihren Arsch. Allison und Desiree waren beide nass und im Haus. Zwischen ihren Schenkeln könnte ich Mary vergessen. Mein Schwanz rührte sich in meiner Hose. Ich würde sie roh ficken.

„Mark“, flüsterte eine Stimme in der Dunkelheit.

Ich schaute hoch und ich erstarrte. „Mare?“ fragte ich ungläubig. Ich sah ihren wunderschönen Körper in der Tür stehen. Ich war so in meinen Gedanken gefangen gewesen, dass ich gar nicht bemerkt hatte, dass sich die Tür geöffnet hatte und dass Licht vom Flur in das Zimmer fiel. Sie war ein Engel, sie strahlte vor Liebe. Sie stand nicht unter meinen Befehlen, sie zeigte mir das Strahlen ihrer eigenen Liebe.

Sie kam zu mir und kniete sich neben mir auf den Boden. Ich umarmte sie und schluchzte an ihrer Schulter. „Es tut mir so leid, Mary, so leid.“ Alles war ich gefühlt habe, floss jetzt aus meiner Seele: Schuld, Scham, Angst, Herzschmerz, Verzweiflung. Ihre sanften Arme umschlossen mich, seidiges Haar streichelte meine Wange.

„Schsch“, machte Mary und schaukelte mich in ihren Armen. „Ich vergebe dir. Aber wir müssen etwas ändern.“ Sie zog sich zurück und bedeckte mein Gesicht mir ihren weichen Händen. Ihre grünen Augen schauten durch die Schlitze ihrer Finger in meine Seele.

„Was du willst!“ sagte ich.

„Wir müssen gleich sein“, sagte Mary. „Unsere Beziehung kann nicht bestehen, wenn wir nicht gleich sind.“

„Natürlich, Mare“, sagte ich glücklich und drückte sie an mich. Mary erwiderte diese Bewegung. „Natürlich.“

„Um gleich zu sein, muss ich meinen eigenen Pakt abschließen.“

Ich versteifte mich in ihren Armen. „Weißt du auch, was du da sagst? Du wirst deine Seele verkaufen.“

„Ja“, sagte sie. „Dann werden wir wirklich gleich sein.“

Ich schluckte. Ich wollte ihr eigentlich sagen, dass sich das nicht lohnte. Aber ich würde diese wunderschöne Frau, die mir eben vergeben hatte, nie haben, wenn sie nicht ihren eigenen Pakt abgeschlossen hatte. „Okay“, stimmte ich zu und drängte meine Einwände in den Hintergrund.

Mary entspannte sich und war von ihren Emotionen überwältigt. Tränen standen in ihren Augen. Vorsichtig wischte ich eine Träne weg und sie küsste meine Handfläche. Und dann weinten wir beide, wir umarmten uns und dann küssten wir uns leidenschaftlich. Ihre Zunge war heiß in meinem Mund. Irgendwie war der Bademantel aufgegangen und ihre Brüste waren in meiner Hand. Sie waren weich und gleichzeitig fest. Ihre Nippel waren hart, als ich mit ihnen spielte. Mary stöhnte leise in meinen Mund. Der Duft von Kokosnuss erfüllte meine Nase, Strähnen von ihrem rotbraunen Haar strichen über mein Gesicht. Weiche Hände knöpften meine Hose auf und fanden dann meinen Schwanz, hart und pochend und befreiten ihn aus seinem Gefängnis.

Ich stand auf und Mary lag in meinen Armen. Ihre Arme hatte sie um meinen Hals geschlungen und wir küssten uns, bevor ich sie auf das Bett legte. Sie war geschmeidig und nass, und sie wand sich, und sie war so wunderschön. Ich zog mein Hemd aus und schob meine Hose und meine Unterhose herunter. Ihre Augen glänzten vor Gier und ihre Arme und Beine öffneten sich, als ich mich auf sie legte. Sie zog mich an sich. Marys Zunge war in meinem Mund, als ihre Finger nach meinem Schwanz griffen und ihn in ihre nasse Muschi führten.

Ihre Schamlippen fühlten sich an wie Seide, als sie meinen Schwanz an ihrem Schlitz nach oben und nach unten führte. Und dann fand meine Eichel ihr Loch und ich war in meiner Geliebten. Wir stöhnten beide und wir bewegten uns beide gleichzeitig. Wir küssten uns und wir keuchten. Ihre Muschi war so warm und nass, sie hieß mich willkommen.

„Ich liebe dich“, flüsterte ich, während mein Schwanz langsam immer wieder in ihre Nässe eindrang. „Ich liebe dich auch“, flüsterte sie zurück. Sie küsste mich und rieb ihren Kitzler gegen mein Schambein, wenn ich in ihr innen anstieß.

Unsere Hüften bewegten sich jetzt drängender und mein Schwanz schürte die Flammen ihres Orgasmus und ihre Muschi schürte meinen. Meine Hände fanden eine Brust, fest und weich in meiner Hand. Ihre Finger kratzten über meinen Rücken, während ihre Leidenschaft weiter wuchs. „Ich bin so nah!“ flüsterte sie in mein Ohr. Sie biss vorsichtig hinein. Unsere Hüften fickten jetzt feste. „Fester, fester, mein Hengst!“ stöhnte sie. Und dann zuckte mein Fohlen unter mir, als die Lust durch ihren Körper strömte. Die Muschi meines Fohlens molk meinen Schwanz, als sie in ihrer Lust unter mir zuckte und zitterte. Mein Sperma schoss in ihre Höhle.

Ich rollte von Mary herunter und sie kuschelte sich an mich. Sie legte ihren Kopf auf meine Brust und ihr Haar bedeckte mich. Ich streichelte ihr Haar und sie seufzte zufrieden. Ihre Hand streichelte meinen Bauch. Wir lagen nebeneinander und genossen einfach nur die Anwesenheit des anderen und den Frieden und das Glück. Sie atmete langsamer und schlief ein. Ich schloss meine Augen und tat es ihr gleich.

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Etwas lutschte warm und nass an meinem Schwanz und brachte mich wieder zu Bewusstsein. Es war dunkel, mitten in der Nacht. Marys Mund war an meinem Schwanz und ihre Zunge schlang sich um meine empfindliche Eichel. Ich konnte sie in der Dunkelheit neben mir knien sehen. Ihre Hüften waren neben meinem Kopf.

Ich streichelte ihr Bein und fuhr mit meiner Hand bis zu ihrem Arsch nach oben. Sanft zog ich sie an mich. Sie hob ihr Bein und schwang es über mich. Ich roch ihre Erregung, süße und würzig. Sie senkte ihre Muschi auf meine Lippen. Meine Nase drückte sich in ihren Schlitz. Ich atmete ihre Gier ein und meine Lippen fanden ihren harten und geschwollenen Kitzler. Ich saugte an ihrem Kitzler, während sie meinen Schwanz bis in ihren Hals nahm. Wir stöhnten einander in das Geschlecht hinein.

Ich trank ihren Nektar, süß und würzig, während sie mit ihrem Kopf auf meinem Schwanz auf und ab fuhr. Sie machte das ein paar Mal schnell, dann nahm sie mich wieder in ihren Hals und ihre Kehle zog sich um meiner Eichel zusammen, als sie mit ihren Lippen mein Schamhaar küsste. Dann entließ sie meinen Schwanz wieder und fing von vorne an. Ich saugte an ihrem Kitzler und schob ihr zwei Finger in ihre nasse saugende Muschi. Ich bewegte sie und fickte sie, wobei ich ihren G-Punkt suchte. Als ich ihn gefunden hatte, zuckte sie über mir und saugte hart an meinem Schwanz.

Wir kamen gemeinsam, mein Sperma floss in ihren Mund und sie gab mir ihren Saft zu Trinken. Mary kam zu mir hoch und wir küssten uns und schmeckten einander. Dieses Mal legte ich meinen Kopf auf ihre weichen Brüste und dann schliefen wir beide wieder ein.

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Weiches Licht drang durch die Vorhänge, als die Sonne über dem Mount Rainier aufging. Mary lag an meiner Seite. Sie hatte mir den Rücken zugewendet. Ihr Arsch fühlte sich an meiner Hüfte schön weich an. Mein rechter Arm lag unter ihr, als rollte ich mich auf die Seite und drückte mich von hinten gegen sie und hielt sie in ihrem Schlaf fest. Ich döste noch einmal ein, Marys Arsch rieb sich langsam an meinem Schwanz, der anfing, hart zu werden.

Ich fing an, ihren Hals zu küssen und eine Hand zu ihrer Hüfte zu bringen, dann um sie herum, um eine kleine Brust zu bedecken. Mary seufzte und rieb ihren Arsch an meinem Schwanz. Dann rutschte mein Schwanz zwischen ihre Beine und rieb sich an ihrem Schlitz. Mary bewegte sich ein wenig und rieb jetzt ihre Fotze an meinem Schwanz. Sie wurde feucht, während ich langsam mit meinem Schwanz kleine Bewegungen machte.

„Komm, steck ihn rein“, stöhnte sie schläfrig.

Ich schob meine Hüften ein wenig nach vorne und meine Eichel rutschte in ihre Muschi. Langsam fickte ich sie. Mary drehte ihren Kopf und wir küssten uns. Es fühlte sich gut an, in ihrer Fotze zu stecken. Sie griff mit ihren Muskeln nach meinem Schwanz. „Du fühlst dich so gut an“, stöhnte ich in ihr Ohr. Ich küsste sie leicht und knabberte an ihrem Ohrläppchen. „Es fühlt sich gut an in meinem Fohlen!“

Sie griff nach meiner Hand auf ihrer Brust und zog sie zu ihrer Fotze. Dann rieb sie meine Finger an ihrem harten Kitzler. Sie stöhnte und drückte meine Hand gegen ihren Kitzler. Ich fing an, sie fester und tiefer zu ficken. „Oh, komm, fick mich!“ keuchte sie. „Mein geiler Hengst, fick mich!“ Ihre Fotze zog sich um meinen Schwanz zusammen, als es ihr kam. „Mein Gott!“ rief sie und zuckte in meinen Armen.

„Oh Gott“, stöhnte ich und schoss mein Sperma in mein Fohlen.

Ich hielt sie fest und wog sie in meinen Armen. Ihre Muschi hielt meinen schrumpfenden Schwanz fest. Ich küsste ihre Schulter und ihren Hals. Meine Hand rutschte wieder nach oben und ich fand erneut ihre Brust. Sanft massierte ich ihre Titte. „Ich liebe dich“ flüsterte Mary schläfrig. Ich küsste sie auf die Wange, drückte ihre Brust und flüsterte zurück: „Ich liebe dich!“ Meine Augen schlossen sich und ich schlief wieder ein, während ich noch in meiner Geliebten steckte.

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Es wurde leise an die Tür geklopft und Mary bewegte sich in meinen Armen. „Hallo?“ fragte Mary schläfrig.

„Meister, Herrin, wir haben hier ein Frühstück“, sagte Allison leise. „Dürfen wir hereinkommen?“

Ich wischte eine Strähne von Marys Haar aus ihrem Gesicht und küsste sie. Sie lächelte. „Guten Morgen, Liebling.“

„Guten Morgen, Mare.“ Ich drückte sie und küsste sie noch einmal. „Die letzte Nacht war toll!“

„Sie war toll“, schnurrte Mary und küsste mich. Dann lächelte sie entschuldigend. „Sorry, ich muss mal dringend pinkeln.“

„Ok“, sagte ich und ließ sie los. Sie sprang aus dem Bett und ich erhaschte einen Blick auf ihren nackten Arsch, als sie durch das Zimmer lief und im Bad verschwand.

An der Tür klopfte es noch einmal. „Meister, Herrin, dürfen wir hereinkommen“, fragte Allison ein zweites Mal. „Wir haben ein Frühstück.“

Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen und setzte mich im Bett auf. „Ja, kommt rein.“

Allison und Desiree kam in das Zimmer. Sie trugen silberne Tabletts. Auf jedem Tablett standen ein Glas Orangensaft und Teller mit Toast, pochierten Eiern und Schinkenstreifen. Beide Mädchen waren nackt, so wie sich das für guten Schlampen gehört. Allison hatte den geschmeidigen Körper eines Teenagers. Ihr Haar war rosa gefärbt. Ihre Brüste waren groß und fest, ihre Nippel waren mit silbernen Piercings verziert. Ihre Muschi war rasiert und hatte ein zusätzliches Tattoo. Desiree war eine reife Frau Ende Zwanzig. Ihre Haut war braun, Zeugnis ihrer Hispanischen Herkunft, üppig und kurvig. Sie hatte einen hübschen runden Po. Ihre Brüste waren groß und voll und sie schwangen hin und her, wenn sie ging. Dunkle rosafarbene Nippel erhoben sich stolz von großen Brustwarzen. Auch ihre Muschi war rasiert und zeigte ihre großen heraus stehenden Schamlippen.

Desiree stellte ihr Tablett auf meinem Nachttischchen ab, während Allison um das Bett herumging und Marys Tablett auf dem anderen abstellte. Im Bad wurde die Spülung betätigt und dann kam Mary wieder. Sie war genauso nackt wie die beiden Schlampen. Sie hatte die kleinsten Brüste der drei Frauen. Sie waren mit Sommersprossen bedeckt. Ihr Gesicht war herzförmig und hatte ebenfalls Sommersprossen, und sie hatte die süßesten Grübchen auf der Welt, wenn sie lächelte. Ihre Muschi war gewachst. Nur oberhalb hatte sie einen herzförmigen kleinen Busch stehen lassen.

„Oh Herrin, du bist geblieben!“ sagte Allison und warf ihre Arme um Mary. Mary drückte sie auch und küsste sie leicht. Allison rieb ihren Körper an Mary und ihre Küsse wurden leidenschaftlicher.

Ich nahm mir eine Scheibe Speck und schob sie mir in den Mund. Ich winkte Desiree zu mir heran und sie schob ihren reifen Körper an meine Seite. Ihre großen Titten ergossen sich über meine Brust. Ich schlang einen Arm um sie und küsste sie auf den Mund. Ich schmeckte Muschi. Ein Bild von Desiree zwischen Allisons Beinen erschien in meinem Kopf. Ihre Schenkel teilten sich und ihre nasse Möse rieb sich an meiner Hüfte. Ihre Hand griff nach meinem Schwanz und sie wichste ihn vorsichtig.

„Ist sie nicht wunderschön?“ flüsterte ich zu Desiree, Desiree murmelte etwas und leckte an meinem Hals. „Sie wird geil“, sagte ich zu Desiree. Ich sah, wie Marys Hand nach Allisons Hüfte griff und dann zu ihrem Arsch herunter glitt. Allison küsste Marys Hals und rieb ihre Fotze an Marys. Ich sah gerne zu, wenn es Mädchen miteinander trieben. Mein Schwanz war hart in Desirees Hand. Ich kniff ihr in den runden Arsch und sagte; „Steig auf meinen Schwanz.“

„Ja, mi Rey!“ sagte sie. Ich war mir nicht sicher, was „mi Rey“ bedeutete, aber es klang sexy. Sie stieg auf meinen Schoß und ihre großen Brüste schwangen in mein Gesicht. Ich saugte an einem der dicken Nippel und Desiree stöhnte. Ihre Hände griffen nach meinem Schwanz und führten ihn zu ihrer nassen Möse. Oh verdammt, es fühlte sich so geil an, als sie sich langsam auf meinem Schwanz aufspießte. Sie stöhnte. Dann fickte sie mich langsam, erhob sich ein wenig und ließ sich dann wieder herunter. Ihre Fotze saugte meinen Schwanz geradezu herein.

„Du bist so groß!“ stöhnte Desiree, „Mi hombre hermoso!“

Desiree drückte ihren Rücken durch und sie fickte mich fester. Ihre Titten hüpften vor mir. Ich fuhr mit meiner Hand an ihrem Schenkel nach oben und fasste ihre Hüfte an. Sie bewegte ihre Hüften immer schneller auf meinem Schwanz und stöhnte dabei lustvoll. Ich griff nach einer vollen Brust und fand einen harten Nippel. Hinter Desiree konnte ich sehen, wie Mary an der Wand lehnte. Allisons Gesicht war in ihrem Muff. Marys kleine mit Sommersprossen bedeckten Titten hoben und senkten sich voller Begierde.

„Oh verdammt“, stöhnte Mary und bewegte sich auf Allisons Gesicht. „Oh verdammt, ich komme!“

Ich schloss meine Augen und genoss das tolle Gefühl von Desirees Fotze auf meinem Schwanz. Die Matratze knarrte und bewegte sich, als jemand auf das Bett kletterte. Ich öffnete meine Augen und sah Mary, die sich an mich ankuschelte. Ihr Körper war von ihrem Orgasmus noch ganz erhitzt. Sie küsste meinen Hals und ihre Hand spielte mit meinem Brusthaar. Allison kletterte hinter Desiree auf das Bett und drückte ihren Körper gegen ihren Rücken. Sie küsste Desirees Schulter und Allison fing an, ihre Fotze an Desirees Arsch zu reiben, während diese mich noch weiter ritt.

„Das ist ja vielleicht geil!“ stöhnte ich, als Allison ihre Arme um Desiree schlang und eine ihrer schweren Brüste mit einer Hand umfing. Die andere Hand ließ sie nach unten rutschen, um mit ihrem Kitzler zu spielen.

„Bist du gleich soweit?“ flüsterte Mary. „Spritzt du gleich deinen Saft in die Fotze von dieser dreckigen Hure?“ Sie leckte mein Ohr und ihre Hand fuhr an meiner Brust nach unten und über meinen Bauch. Dann fing sie an, mit meinem Schamhaar zu spielen.

„Yo estoy correrse!“ stöhnte Desiree auf Spanisch. Sie zuckte auf mir und ihre Fotze verkrampfte sich auf meinem Schwanz, als es der Schlampe kam. Ich grunzte und schoss mein Sperma tief in Desirees Muschi.

Mary küsste mich auf die Lippen, als Desiree von mir herunter rollte. „Ist es dir gut gekommen?“ fragte sie mich. Ich murmelte ein Ja und erwiderte ihren Kuss. Desiree fing an zu stöhnen, als Allison anfing, ihr wie eine gute Schlampe mein Sperma aus der Fotze zu lutschen. Mary schlug auf Allisons Arsch. „Macht euch vom Acker, ihr beiden Schlampen!“

„Ja, Herrin“, sagte Allison. Ihr Gesicht war mit meinem Sperma verklebt. Sie zog Desiree aus dem Zimmer.

Wir lagen im Bett und fütterten uns gegenseitig mit Speckstreifen und Toast und wir träufelten Sirup auf unsere Körper, den wir anschließend wieder ableckten. Ich war der Meinung, dass es sexy war, Mary Sirup von der Titte zu lecken, aber als sie das auch bei mir machte, fand ich das noch viel erregender. Dann küssten wir und blieben mit unseren Lippen aneinander kleben. Mit vollem Bauch kuschelten wir noch eine ganze Weile. Ich streichelte meiner Mary das Haar und Wärme durchströmte meinen Körper. Ich war glücklich. Ich wollte, dass es ewig so mit uns beiden bleiben sollte.

Leider hatte meine Blase andere Ideen.

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Nachdem ich mit Mary gemeinsam geduscht hatte und nachdem wir uns unter der Dusche wieder geliebt hatten, zogen wir die Kleidung an, die Allison oder Desiree für uns bereitgelegt hatten. Mary zog ein rotes Spitzenhöschen an und ein weißes Korsett mit einem kurzen Rock. Das Korsett und der Rock mussten aus dem Laden gewesen sein, in dem ich meinen Schwanz an der Kasse tief in der Fotze der Verkäuferin gehabt hatte. Sie sah in dem Outfit geil und billig aus. Zuletzt legte sie den herzförmigen Anhänger an, den ich für sie gefunden hatte. Er lag genau auf ihrem Dekolletee. Für mich hatten die Schlampen eine gestreifte Boxershorts und Bluejeans und ein weiß blau gestreiftes Polohemd hingelegt.

Mary ging durch die Schiebetür und setzte sich auf einen Sessel auf dem Balkon. Ich ging zu ihr und kuschelte mich an sie. Dann schauten wir auf den schneebedeckten Gipfel des Mount Rainier. Der Berg war so schön wie immer. Sein Gipfel wurde von ein paar kleinen weißen Wolken eingehüllt.

Nach einem Moment der Stille fragte Mary: „Was muss ich tun, um den Teufel herbeizurufen?“

„Wir brauchen eine Schachtel“, sagte ich. „Und ein sexy Foto von dir.“

„Muss es sexy sein?“ fragte Mary überrascht.

„Jedes Foto von dir ist sexy“, sagte ich und rieb ihren Schenkel. „Besonders, wenn du solche Sachen anhast.“ Ich schaute auf ihr Korsett. Mary bewegte sich und schob ihre Titten nach vorne. Ein zufriedenes Lächeln spielte auf ihren Lippen.

„Und das ist alles? Eine Schachtel und ein sexy Foto?“

„Nein, dann brauchst du noch Schafgarbe und …“ Mary unterbrach mich. „Schafgarbe?“

„Das ist eine kleine weiße Blume. Wir können sie im Baumarkt bekommen. Und dann brauchen wir noch Erde vom Friedhof.“ Mary zog ihre Augenbrauen hoch. „Und dann noch einen Knochen von einer schwarzen Katze.“

Mary blinzelte überrascht. „Einen Knochen? Willst du damit sagen, dass du ein Kätzchen getötet hast?“ fragte Mary mich anklagend. Und sie schlug auf meinen Arm.

Ich rutschte ein wenig hin und her. „Ja“, sagte ich und räusperte mich.

Mary schluckte. „Muss ich also auch eine Katze umbringen?“

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe, ähm, noch was übrig.“ Mary entspannte sich zwar, aber sie sah noch immer ziemlich besorgt aus. Ich drückte ihren Oberschenkel. „Das wird schon gehen.“

Sie atmete tief ein. „Okay, dann müssen wir also noch einmal einkaufen gehen.“

Unsere Schlampen machten Hausputz. Sie waren immer noch nackt. Ich sagte Desiree, dass sie mit Allison sexy Outfits für Hausmädchen kaufen sollten, die sie im Haus tragen sollten und außerdem die provozierendsten und nuttigsten Outfits, die sie beide außerhalb des Hauses tragen sollten. Desiree nahm ihr eigenes Auto, einen 3er BMW und benutzte die Kreditkarten ihres Mannes. Mary sagte ihr außerdem, dass sie in einen Sexshop gehen und ein paar Dildos kaufen sollten, auch welche zum Umschnallen. Ein Bild, wie Mary einen Umschnall-Dildo trug und Allison oder Desiree damit fickte, kam in meinem Kopf hoch und ich lächelte. Mary sah mein Lächeln und lächelte mich verdorben an. Dann gab sie den Schlampen noch eine Liste mit Künstlerbedarf, den sie sich von den beiden mitbringen lassen wollte. Mary war Künstlerin. Sie besuchte die De-Vry-Universität, um dort einen Abschluss in Graphikdesign zu machen.

Ich nahm meine Schlüssel, meine Geldbörse und meinen Camcorder und Mary nahm ihre Tasche und wir verließen das Haus und stiegen in den Mustang. Der Motor erwachte zum Leben und ich raste aus der Nachbarschaft. Ich war mein ganzes Leben zu schnell gefahren, ich wusste also, wie ich mit dem Auto umgehen musste. Mary hielt sich am „Oh-Scheiße-Griff“ fest. Ich hatte keine Ahnung, wofür der Handgriff oberhalb des Sitzes eigentlich da war, aber im Moment erfüllte er jedenfalls einen Zweck. Man kann sich daran festhalten, wenn der Fahrer die Kurven ein bisschen sehr schnell nimmt und man „Oh Scheiße“ ruft und man betet, dass dein Freund dich mit seiner Fahrweise nicht umbringt.

Mary stieß mich an. „Verdammt, du wirst uns noch umbringen!“ Sie war zornig, also fuhr ich ein wenig langsamer, nur noch dreißig über der Geschwindigkeitsbegrenzung und das beruhigte sie ein wenig.

Wir erreichten Lowes. Dieses Lowes hatte im letzten Jahr eröffnet. Es lag direkt gegenüber vom alten Lowes. Ich parkte das Auto und wir gingen durch den Laden in das warme Gewächshaus, das seitlich davon lag. In der Luft schwebte der süßliche Duft von Blumen und der Geruch von Dünger.

Ich schaute durch die Reihen mit den Blumen und suchte nach der Schafgarbe, die ich in der vergangenen Woche hier gekauft hatte. Da stieß Mary mich an. Sie zeigte auf das Ende der Reihe. Dort standen zwei wunderschöne eineiige 15 Jahre alte Zwillinge. Sie waren beide blond. Eine hatte kurzes Haar, die andere trug einen Zopf. Die Kurzhaarige trug eine Shorts, die an ihrem knabenhaften Körper eng anlag und ein rosafarbenes Top, das ihre festen Brüste gut zur Geltung brachte. Die mit dem Zopf hatte eine blaue Bluse an und einen dunkelblauen Rock. Beide Mädchen hatten fantastische schlanke Beine. Hinter ihnen sahen wir einen Mann und eine Frau, das mussten ihre Eltern sein.

Der Vater war ein großer blonder Mann mit einem durchtrainierten Körper, der ihn jünger aussehen ließ, als ein Mann mit zwei Töchtern im Teenageralter aussehen sollte. Und seine Frau war eine umwerfenden brünette Granate. Sie trug ein enges rotes Oberteil mit einem Fischgrätenmuster. Ihre Brüste füllten das Oberteil schön aus. Dazu trug sie eine enge Jeans, die wie eine zweite Haut an ihrem kurvigen Körper anlag.

„Was meinst du?“ fragte ich Mary.

„Mmmm, ich werde mir die Frau nehmen und du kannst die Töchter haben“, schnurrte Mary. „Ich will an diesen Titten lutschen. Die sind so groß wie die von Desiree.“

Ich führte Mary den Gang entlang. „Hi“, grüßte ich und schüttelte dem Vater die Hand. “Ich bin Mark und das hier ist Mary.“

„Ich heiße Cathy Cunningham“, sagte die Ehefrau. „Das hier ist mein Mann Jim.“ Jim grunzte, das hätte eine Begrüßung sein können. „Er ist immer ein bisschen schüchtern. Das hier sind unsere Töchter Daisy und Rose“, fuhr Cathy fort. Die Kurzhaarige war Daisy und die mit dem Zopf hieß Rose. „Es ist jetzt viel einfach, sie auseinander zu halten, wo sie Teenager sind“, witzelte Cathy. „Als sie noch kleiner waren, haben sie immer dieselben Sachen angehabt.“

Die beiden Mädchen wurden rot und schauten ihre Mutter wütend an. „Mama!“ riefen beide.

„Du hast zwei wunderschöne Töchter“, sagte ich. „Mary und ich würden sehr gerne mal ihre Tittchen sehen.“

Die beiden Mädchen erröteten noch mehr. „Los Mädchen“, sagte die Mutter. „Zeigt ihnen eure Tittchen.“ Jim schaute sein Frau erschrocken an, aber er unternahm nichts.

Ich nahm meinen Camcorder und filmte, wie Daisy ihr Top auszog und Rose anfing, ihre Bluse aufzuknöpfen. Daisys BH war weiß und hatte einen kleinen rosafarbenen Strich unter den Körbchen. Sie griff nach hinten und öffnete den BH. Ich sah Daisys feste kleine Brüste, während Rose noch immer mit den Knöpfen an ihrer Bluse kämpfte. Schließlich hatte sie es auch geschafft und ihr BH stellte sich als aus Spitze heraus. Er war purpurfarben und hatte seine Schließe vorne. Ihre Titten quollen heraus, als sie sie öffnete.

„Sind das nicht prächtige Titten?“ fragte ich. Mary leckte ihre Lippen.

„Oh ihr beiden Süßen. Die sind wirklich ganz toll“, stöhnte die Mutter.

„Ja“, stammelte Jim. „Sie sind ganz wundervoll.“

Beide Mädchen wurden wieder rot. Aber dann verloren sie langsam ihre Hemmungen, vor Fremden ihre Brüste zu zeigen und sie nahmen gewisse Posen ein, um ihre Titten noch besser zur Geltung zu bringen.

„Heilige Scheiße“, sagte ein Mann hinter uns. Scheiße, ich hatte völlig vergessen, den Gartenbereich zu sichern. Ein Angestellter von Lowes mit einer grünen Gartenschürze starrte die beiden Teenager an. Sein Namensschildchen wies ihn als Victor aus.

„Victor, du schließt jetzt das Gartenzentrum und sagst allen, dass es hier einen Wasserrohrbruch gegeben hat“, bellte ich. „Ja Sir“, schluckte Victor und er verschwand, um meinen Befehl auszuführen.

„Ihr könntet doch eigentlich auch eure Unterteile ausziehen“, schlug Mary vor und sie runzelte die Stirn, als die Teenager ihr nicht gehorchten.

„Jeder tut das, was Mary sagt“, sagte ich. „Also Mädchen, ausziehen. Wir wollen euch nackt sehen.“

„Ja“, grunzte der Vater. Sein Schwanz machte eine Beule in seiner Hose.

Die Mädchen zogen ihre Turnschuhe aus und ihre weißen Söckchen. Daisy schälte sich aus ihrer engen Hose und Rose fand den Reißverschluss ihres Rocks. Diesmal war sie die schnellere der beiden Schwestern. Ihr Rock fiel auf ihre Füße und dann folgte ihr purpurfarbenes Höschen. Wir sahen ihren blonden Muff. Daisy hatte es schließlich auch geschafft und zog jetzt ihr Minnie-Maus-Höschen aus. Sie war glattrasiert. Ihr Schlitz war eng und mädchenhaft.

Mary glitt hinter Cathy und drückte sich an sie. „Entspann dich!“ flüsterte Mary Cathy ins Ohr. Dann fing sie an, ihr das Sommerkleid nach oben über den Körper zu ziehen. Für eine Frau, die bereits zwei Kinder geboren hatte, war sie in erstaunlicher Form. Ein flacher Bauch, kurvige Hüften und große Brüste in einem blauen trägerlosen BH. Ein blauer String bedeckte ihre Muschi. Mary fing an, ihren Hals zu küssen und die wundervollen Brüste quollen heraus, als sie die Schließe des BHs öffnete. Cathys Nippel hatten dieselbe Farbe wie die ihrer Töchter.

„Daisy, Rose, habt ihr es schon mal mit einem Mädchen gemacht?“ fragte ich die Zwillinge, während ich die jungen Körper filmte.

„Du meinst, lesbisch?“ fragte Rose. Daisy nickte eifrig. „Das machen wir sehr gerne. Mit allen unseren Freundinnen.“

„Was?“ keuchte Cathy, als Marys Hand gerade in ihren Schlüpfer glitt. „Ich dachte, ihr Mädchen hättet noch keinen Sex.“

Rose rollte ihre Augen. „Das ist doch kein Sex, Mama. Wenn ein Junge dir seinen Schwanz in das Fötzchen steckt, das ist Sex.“

Ich schaute beide Teenager nacheinander an. „Habt ihr es schon einmal miteinander gemacht?“

Beide Gesichter zeigten Ekel. „Wir sind doch Schwestern!“ sagte Rose. „Das ist ja ekelhaft.“

„Sag deinen Töchtern, dass du sie miteinander ficken sehen willst“, sagte Mary zu Cathy. Sie fickte jetzt Cathys Fotze unter dem String mit ihrem Finger.

„Oh, ihr Babys, treibt es mal für Mama miteinander!“ stöhnte Cathy.

Die Mädchen schauten auf ihren Vater, der seinen Schwanz durch seine Jeans rieb. „Oh Mädchen, ihr seid so wundervoll!“

Rose schaute ihre Schwester an und spielte mit ihrem Zopf. „Daisy, ich habe es mir schon gemacht, während ich an dich gedacht habe“, gab sie zu und ihr Gesicht wurde wieder rot.

Daisy quietschte auf und sprang ihre Schwester an. Sie küsste sie über und über. Zwischen den Küssen sagte sie: „Und ich habe mit meiner Knospe gespielt und dabei an dich gedacht!“

Mein Schwanz war hart. Ich sah zu, wie die Zwillinge miteinander schmusten und wie sie ihre Brüste gegeneinander drückten. Ihre Hände fuhren an ihren jungen Körpern auf und ab. Sie fassten feste Ärsche und stramme Titten an. Ihre Zungen erkundeten ihre Münder. Ihre Oberschenkel teilten sich und jedes Mädchen schob ein Bein in den Schoß des anderen. Roses Fotze rieb sich an Daisys Schenkel und Daisys rieb sich an Roses. Beide stöhnten und rieben sich an der Schwester, während sich die Orgasmen aufbauten.

Mary hatte sich inzwischen ausgezogen und sie saugte an Cathys runden Titten. Sie trug nur noch ihren roten String. Mary küsste sich an Cathys festem Bauch nach unten und kniete sich vor ihr hin. Sie griff nach Cathys blauem String und zog ihn nach unten. Ein kleiner Busch aus braunem Haar wurde sichtbar. Cathy keuchte und zuckte, als Marys Zunge sich in ihrer Schnalle vergrub. „Oh Wow!“ stöhnte Cathy. „Oh wow! Das ist … toll!“

„Siehst du, Mama“, keuchte Daisy. „Es macht Spaß mit Mädchen!“

„Da hast du recht“, stöhnte Cathy.

Daisys Arsch spannte sich an, als sie ihre Fotze am Bein ihrer Schwester rieb. „Oh Rosie, mir kommt es gleich!“ Die beiden Zwillingen zuckten aneinander, sie stöhnte und sie küssten sich. Dann kam es beiden. „Wow, das hätten wir schon vor Jahren machen können“, murmelte Daisy. Ihre Schwester nickte nur.

„Welches der Mädchen willst du ficken?“ fragte ich Jim.

„Ich…“, fing Jim an. Er starrte auf seine minderjährigen Töchter.

Ich nickte. „Ich verstehe. Wie kannst du dich auch entscheiden. Schließlich liebst du deine beiden Töchter. Also, dann entjungfere ich Daisy und du nimmst dir Rose vor.“ Ich streckte meine Hand aus und Daisy nahm sie. Ich führte sie etwa einen Meter zur Seite. Sie küsste mich und ihr Mund war heiß und ihre Zunge spielte mit meiner Zunge.

Jim schluckte. „Kay!“ stammelte er. Er öffnete seine Hose und holte einen großen Schwanz heraus. Dann stolperte er auf seine Tochter zu. „Oh, Papa! Ist der für mich?“ fragte Rose und starrte gierig auf den Schwanz.

Daisy rieb meinen Schwanz durch meine Hose. Dann machte sie sie auf und holte meinen Schwanz heraus. Sie rieb ihn sanft. Ich fuhr mit meiner Hand von ihrer Hüfte nach oben, an ihrer schmalen Seite entlang, bis zu ihrer Titte. Ich nahm sie in die Hand. Daisy stöhnte kehlig, als ich anfing, mit ihrer Brust zu spielen und ihren harten Nippel drückte. Gott, ich musste unbedingt in diese geile Teenager-Schlampe hinein! Ich unterbrach den Kuss und drehte sie um. Dann drückte ich sie gegen einen Tisch. Sie wackelte ein wenig mit ihrem Arsch und ich zog meinen Schwanz durch ihren engen nassen Schlitz.

„Bitte!“ sagte Daisy. „Steck ihn mir rein! Ich bin so nass!“

Ich fand ihre enge Öffnung und schob ihr langsam meinen Schwanz hinein. Meine Eichel war drin, als ich den Widerstand ihres Häutchens spürte. Ich fasste ihre Hüften an und hielt den Camcorder fest, damit ich ihre Entjungferung gut aufnehmen konnte. Dann stieß ich hart zu. Eine Sekunde lang hielt das Häutchen noch, dann riss es und ich steckte tief in ihrer Fotze. Daisy schrie vor Schmerz auf und als ich mich zurückzog, war mein Schwanz rosa gefärbt. Ich stieß langsam wieder hinein und Daisy macht ein weiteres Geräusch, das nach Schmerz klang. Ich griff um sie herum und spielte mit ihren Nippeln und ganz allmählich wurden die Schmerzenslaute zu Lustgeräuschen.

Jim lag auf dem Boden. Rose lag auf ihm und schmuste mit ihrem Vater, während sie seinen Schwanz an ihrer Muschi rieb. Dann erhob sie sich ein wenig, griff nach dem Schwanz ihres Vaters und zielte damit auf ihre Muschi. Sie ließ sich langsam auf den Schwanz hinunter. Sie machte eine Pause, als er ihr Häutchen erreichte, dann stieß sie nach unten, das Häutchen gab nach und sie sank mit einem schmerzhaften Stöhnen ganz auf ihren Vater hinunter. Sie blieb eine Weile sitzen und keuchte, während sie sich an die Ausmaße des Schwanzes in ihrer jungen Fotze gewöhnte. Dann erhob sie sich wieder und rutschte anschließend wieder nach unten. Langsam fing sie an, ihren Vater zu reiten.

„Oh Rosie“, stöhnte Jim. „Oh Gott, bist du eng! Verdammt, ist das geil!“

„Papa, Papa“, keuchte Rose. Sie ritt ihn jetzt schneller. „Ich liebe dich, Papa!“

„Fickt diese beiden kleinen Huren!“ stöhnte Cathy. „Fickt meine beiden kleinen Babys! Fickt ihre verdorbenen Fotzen! Oh Gott, ich bin da! Gott, ich komme!“ Sie zuckte auf Marys Gesicht, als es ihr großartig kam. Mary stand auf, schob ihr rotes Höschen nach unten und zog dann Cathy mit sich nach unten. Beide machten einen 69er. Daisy stöhnte jetzt ohne Pause, während ich anfing, sie hart durchzuziehen. Ihre Fotze klemmte meinen Schwanz geradezu ein, als es ihr kam. Ich fickte sie weiter und zupfte an ihrem Nippel. Dabei filmte ich, wie mein mit rosa Schmiere bedeckter Schwanz immer wieder in ihre Muschi fuhr. Sei zuckte mir heftig entgegen, als es ihr ein zweites Mal kam. Ihre seidige Fotze molk meinen Schwanz so schön, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und ihr meinen Saft in die Fotze spritzte. Ich atmete schwer und ruhte mich in ihrer kleinen Fotze ein wenig aus. Dabei beobachtete ich die beiden anderen Paare.

Mary und Cathy wanden sich auf dem Gesicht der jeweils anderen. Sie stöhnten und leckten sich gegenseitig und fickten einander mit den Fingern. Rose hüpfte heftig auf ihrem Vater. Ihre festen Titten schwangen hin und her. „Oh Papa“, stöhnte Rose. „Schieß deinen Saft in meine Muschi!“ Sie wand sich, als es ihr kam. Dann fiel sie nach vorne auf die Brust ihres Vaters. Sie küsste ihn, als sein Schwanz, der von rosafarbenem Schaum bedeckt war, aus ihrer der Fotze rutschte und weißes Sperma aus ihrem engen Schlitz sickerte.

Wir beobachteten nun alle vier, wie Mary und Cathy sich gegenseitig die Mösen leckten. Mary lag oben und ihr Arsch wand sich auf Cathys Gesicht. Cathy griff danach und zog sie auf ihr Gesicht herunter. Mary hatte zwei Finger in Cathys Fotze und sie winkelte sie an, um nach ihrem G-Punkt zu suchen. Cathy zuckte unter ihr, also hatte Mary ihn offenbar gefunden. Cathy fickte ihr Gesicht in Marys Fotze und Mary verkrampfte sich, als es ihr auf Cathys Gesicht kam.

Mary rollte von Cathy herunter. Cathy stand unsicher auf. Sie schaute zu Daisy und dann zu Rose hinüber und lächelte. „Jetzt sind meine kleinen Mädchen Frauen“, sagte sie. Sie öffnete ihre Arme. „Kommt her, Mädchen!“

Rose stand auf und stolperte auf ihre Mutter zu. Ich zog mich mit einem schmatzenden Geräusch aus Daisy zurück und sie ging zu ihrer Mutter hinüber. Cathy umarmte beide Mädchen und zog sie an sich. Sie küsste Daisy und dann Rose auf die Lippen. Cathy wurde gegen die Wand gedrückt und die beiden kleinen scharfen Bräute schlangen jeweils ihre Beine um eines der Beine ihrer Mutter und fingen an, ihre mit Sperma verschmierten Fotzen an den Schenkeln ihrer Mutter zu reiben.

„Oh ja, macht es mit eurer Mama!“ stöhnte Cathy.

„Weißt du noch, wie wir das mit Sally gemacht haben?“ fragte Rose ihre Schwester.

Daisy kicherte verdorben. „Ja! Ich weiß heute noch nicht, wie wir alle drei in die Toilette reingepasst haben. Aber es war sehr geil! Anschließend hatten wir Englisch.“

„Du warst so nahe an mir dran“, stöhnte Rose. „Und ich hatte Angst, das hier zu machen.“ Sie streckte ihre Hand aus und legte sie auf den Arsch ihrer Schwester. Sie drückte leicht die Arschbacke und lehnte sich dann vor, um sie zu küssen. Die beiden Schwestern beendeten ihren Kuss und ein Strang Speichel verband ihre Lippen noch einen Moment. Beide grinsten und setzten ihre Lippen nun auf die Titten ihrer Mutter. Sie saugten an den harten Nippeln.

„Oh, meine Babys“, stöhnte Cathy. Sie drückte beide an sich, während sie sich noch an ihren Schenkeln rieben. „Das habt ihr schon so lange nicht mehr gemacht!“

Jim hatte sich auf seine Arme gestützt und beobachtete, wie seine Töchter und seine Frau Liebe machten. Ich sah, wie Mary Jims Schwanz anstarrte. Sie leckte ihre Lippen und ging dann zu ihm hinüber. Mir blieb vor Überraschung der Mund offen stehen. Ich hatte Mary doch befohlen, nur Frauen und mich zu begehren. Warum war sie jetzt hinter Jim her?

Na, ich hatte sie doch in der letzten Nacht befreit.

Ich wollte protestieren, aber Mary warf mir einen warnenden Blick zu, als sie sich auf Jims senkte. Sie hockte über seinen Hüften. Jetzt waren wir gleich. Es war für Mary okay, mich mit anderen Frauen zu sehen. Und es musste jetzt für mich auch okay sein, Mary mit anderen Männern zu sehen. In meinem Bauch spürte ich Angst. Was, wenn sie seinen Schwanz mehr mochte als meinen. Ich schluckte, als Jims Schwanz langsam in ihrer Fotze versank.

Mary sah mich an und lächelte. Ich entspannte mich. In ihren Augen war Liebe. Sie griff hinter sich und zog ihre Arschbacken auseinander. Ihr Arschloch blinzelte mich an. Ich ging hinter sie und mein Schwanz fand ihr Arschloch. Ich stieß in ihre samtige Wärme hinein. Mary stöhnte auf, als ich meinen Schwanz in ihrem Arschloch versenkte. Eine Hand legte ich um sie und fasste ihre kleine Brust an.

„Danke“, flüsterte Mary. Sie schaute mich über die Schulter an und küsste mich. „Ich liebe dich!“

„Ich liebe dich auch, Mare“, flüsterte ich und fing an, sie in den Arsch zu ficken.

Mary fing an, ihre Hüften zu bewegen und ich spürte, wie Jims Schwanz ihre Möse fickte. Wir brauchten ein paar Momente, bis wir alle drei den richtigen Rhythmus gefunden hatten. Aber dann funktionierte es tadellos. Ich glitt in ihrem Arsch aus und ein, während sie Jims Schwanz ritt. Es war für mich sehr erregend, dass ein anderer Schwanz in Marys Möse war. Mary stöhnte immer wieder: „Fick meinen Arsch! Fick meine Möse! Ich bin so dicht davor! Fickt mich, ihr beiden Hengste!“ Mein Orgasmus näherte sich und ich fing an, ihren Arsch richtig hart zu ficken. Dann spürte ich, wie sich ihr Arschloch um meinem Schwanz zusammenzog, als es ihr kam. Ich grunzte und schoss ihr meine Ladung in die Eingeweide.

Ich stolperte zurück und mein Schwanz rutschte aus ihrem Arsch. Ein kleiner Bach weißes Sperma folgte. Jim war noch nicht gekommen, er hatte schließlich vorher schon gespritzt und er hatte nicht mein Stehvermögen. Mary fing an, seinen Schwanz richtig hart zu reiten. Ich sah zu Cathy und ihren Töchtern hinüber. Beide Mädchen rieben sich total intensiv auf ihren Schenkeln. Alle drei küssten sich immer wieder und lutschten sich gegenseitig die Nippel und drückten ihre Ärsche. Rose kam es auf dem Schenkel ihrer Mutter. Sie schüttelte sich vor Lust. Sie küsste ihre Mutter und fuhr dann fort, sich an ihr zu reiben.

Ich hatte Daisy schon gehabt und wollte jetzt Rose. Ich ging hinter sie, mein Schwanz war hart, und ich fand ihr Arschloch. Sie keuchte vor Schmerz auf, als ich ihn ihr langsam reinschob. Neben ihr zuckte gerade Daisy auch und bedeckte den Schenkel ihrer Mutter mit ihrem Fotzensaft. Ich fickte Roses Arsch hart und drückte sie auf ihre Mutter. „Fick sie in den Arsch“, stöhnte Daisy und schlug mir auf den Hintern. „Nimm sie dir richtig vor, du Hengst!“

Mary stöhnte jetzt laut. Das bedeutete, dass es ihr wieder kam. Jim grunzte und ich wusste, dass er jetzt seinen Saft in ihre Fotze schoss. „Daisy, lutsch das Sperma aus Marys Arsch und aus ihrer Fotze“, sagte ich und schlug ihr auch auf den Hintern.

„Oh verdammt“, stöhnte Mary, als Daisy ihre Arschbacken spreizte und mein Sperma aus ihrem Arsch lutschte.

Nun, da Daisy weg war, konnte sich Cathy auch an Roses Oberschenkel reiben. Roses Arsch umschloss meinen Schwanz ganz eng und sie fing an, ihre Mutter leidenschaftlich zu küssen. Cathys Hand kam herum und sie fand meine Eier und drückte sie leicht. Mary lag jetzt auf dem Rücken in einem 69er mit Daisy. Sie leckte mein Sperma aus Daisys Fotze, während diese gleichzeitig das Sperma ihres Vaters aus Marys Fotze leckte. Jim lag auf dem Boden. Er atmete schwer und schaute seiner Familie beim Ficken zu.

Alle stöhnten und keuchten und näherten sich ihren Orgasmen. Cathy saugte an der Zunge ihrer Tochter, während es Rose kam und zwischen Cathy und mir zuckte. Cathy zuckte auf dem Schenkel ihrer Tochter und massierte meine Eier und sie keuchte, als es ihr auch kam. Ihre Hände drückten vorsichtig meinen Saft aus meinen Eiern. Ich grunzte und schoss meine Ladung in den Arsch des Teenagers. Auf dem Boden rollten Mary und Daisy herum, als es ihnen beiden auch kam. Beide überfluteten gegenseitig ihre Münder mit ihrem Fotzenschleim.

Mary und ich verließen die Cunninghams. Sie küssten einander und halfen sich beim Anziehen. Ich sagte der Familie noch, dass sie sich weiterhin ficken sollte und Daisy sagte ihrem Vater, dass sie geil auf seinen Schwanz war. Mary zog sich ihr weißes Korsett an und fand auch ihr rotes Höschen. Sie hielt es hoch. Pflanzerde war darauf geraten und hatte Flecken gemacht.

„Dann musst du wohl ohne gehen“, sagte ich grinsend. Bei dem kurzen Rock musste sie sich jetzt ganz besonders vorsehen, sonst könnte jemand einen Blick auf ihren Arsch oder auf ihre Fotze erhaschen.

Wir fanden die Schafgarbe und wollten den Laden verlassen. Ein Angestellter wollte uns aufhalten, aber ich sagte ihm, dass wir bereits bezahlt hatten und er wünschte uns noch einen schönen Tag. Ich öffnete den Mustang mit meiner Fernbedienung und wir stiegen ein. Mary lehnte sich zu mir und küsste mich. „Danke, dass du mir vertraut hast“, sagte sie.

„Ich habe erkannt, dass ich dich andere Männer ficken lassen muss, wenn ich andere Frauen ficke“, sagte ich.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Nachdem wir den Laden verlassen hatten, wollte Mary noch Schuhe einkaufen. Mary brauchte noch eine Schachtel, sagte sie. Aber schließlich hatte sie zehn verschiedene Paare ausgesucht. Von Sneakers bis zu Schuhen mit extrem hohen Absätzen. Wir gingen auf den nächsten Friedhof. Mary nahm eine Handvoll Erde und warf sie in die Schachtel und wir gingen wieder. Die Katzenknochen hatte ich in meinem Appartement, also fuhren wir nach Parkland. Mein ganzes Appartement war mit Pizzakartons und anderen Müll gefüllt. Mary schaute nur kurz hinein und sagte dann, dass sie draußen warten würde. Ich ging hinein, grub in meiner Küche ein wenig herum und fand den Knochen der schwarzen Katze. Außerdem nahm ich ein paar persönliche Sachen mit und verließ das Appartement wieder. Ich wollte nie wieder zurückkehren. Ihr Foto nahm ich mit meinem Smartphone auf. Ich druckte es bei Walgrens aus. Sie sah sehr sexy aus.

Wir nahmen uns eine Kleinigkeit zum Essen und beschlossen, uns einen Film anzusehen, um die Zeit totzuschlagen. Fast die ganze Zeit saßen wir in der hintersten Reihe und schmusten wie die Teenager miteinander. Danach schlüpften wir in die Herrentoilette und fickten.

Zum Abendessen gingen wir in dieses japanische Steakhaus. Wir hatten eine Menge Spaß, dem Koch bei der Zubereitung der Mahlzeit zuzuschauen. Er wirbelte mit seinen Messern herum und warf Sachen in die Luft. Ein weiteres Pärchen setzte sich an unseren Tisch, offenbar ihre erste Verabredung. Es schien nicht so besonders gut zu laufen, der Typ war ein Langweiler. Mary fing an, mit der Frau zu flirten. Sie hieß Diane und sie ließ ihren Rock so weit hochrutschen, dass Mary ihre Fotze sehen konnte. Diane und Mary gingen gemeinsam zur Toilette, wie Mädchen das gerne tun. Als sie nach einer Weile zurückkehrten, schmeckte ich Dianes Fotze auf Marys Lippen.

Nach dem Abendessen fuhren wir in das Hinterland. Zu genau der gleichen Kreuzung, an der ich vor zwei Nächten auch meinen Pakt mit dem Teufel gemacht hatte. Wir mussten noch ein paar Stunden warten und die Zeit schien sich ewig zu dehnen. Wir lagen im Gras und schauten schweigend in den Himmel. Wir hielten einander in den Armen. Wir waren beide gespannt und zogen aus dem jeweils anderen Stärke. Eine Viertelstunde vor Mitternacht ging der Wecker in meinem Handy los und ich grub das Loch wieder auf, in dem auch meine Schachtel schon lag.

„Letzte Chance, bist du sicher, dass du das willst?“ fragte ich Mary.

Mary atmete tief ein. Die Schachtel in ihrer Hand zitterte. Sie kniete sich hin und legte die Schachtel in das Loch. Sie schien Angst zu haben, die Schachtel loszulassen.

„Du musst das nicht tun“, sagte ich ihr und kniete mich neben sie.

„Doch, ich mach‘s!“ sagte sie und ließ los. Dann bedeckte sie hastig die Schachtel mit der Erde und stand schnell auf. Ich nahm sie in den Arm und sie hielt mich fest. Und wir warteten. Eine Ewigkeit schien zu vergehen und Mary fing an, in meinen Armen zu zittern.

„Vielleicht hat es nicht funktioniert“, flüsterte sie.

„Doch, es hat funktioniert, Mary Sullivan“, kam eine angenehme Stimme aus der Dunkelheit. Wir zuckten beide zusammen, als der Teufel aus dem Schatten hervortrat. Er war ein attraktiver Mann mit scharlachroten Augen. Er hatte den gleichen teuren schwarzen Anzug an, den er schon vor zwei Nächten getragen hatte. Er hatte ein freundliches Lächeln. Er nahm Marys Hand und hob sie an und küsste ihren Handrücken. Ganz wie ein altmodischer Gentleman. „Schön, dich wiederzusehen, Mark Glassner. Die Jungs da unten und ich, wir lieben, was du machst.“

„Danke“, stammelte ich.

„Was kann ich für dich tun, Mary Sullivan?“ fragte der Teufel.

Mary schluckte und dann sagte sie mit wesentlich mehr Zuversicht als ich selber vor zwei Nächten: „Ich möchte drei Wünsche für meine Seele.“

„Natürlich. Nichts lieber als das“, sagte der Teufel in seiner freundlichen entspannenden Art.

„Mein ersten Wunsch ist, dass Mark und ich jung bleiben, gesund und schön, so lange Mark lebt.“ Ich blinzelte überrascht. Mein erster Wunsch war ein gesundes Leben gewesen. Mary war clever genug, dasselbe zu bekommen, nur wollte sie zusätzlich jung und schön leiben. Das heißt, das sollte für uns beide gelten. Ich lächelte sie an. Ganz schön clever!

Der Teufel kicherte. „Sehr gut. Obwohl Mark nicht so schön ist.“

Mary kicherte auch. „Ach, ich weiß nicht. Er hat was!“ Mary umarmte mich ein wenig enger. „Mein zweiter Wunsch ist, dass Mark und ich uns ohne Bedingungen auf ewig lieben.“ Mary schaute mich zögernd an. Offenbar machte sie sich Sorgen, dass ich Einwände hätte. Ich hatte keine. Ich hatte sie ursprünglich mich lieben lassen. Da war es nur fair, dass sie dafür sorgte, dass ich sie nie verlassen würde. Das musste der wahre Grund gewesen sein, warum sie diesen Handel machen wollte. „Und mein letzter Wunsch, ich…“ Sie zögerte und wurde tiefrot. „Ich möchte, dass andere Frauen mich begehren und meinen sexuellen Avancen nicht entrinnen können.“

„In Ordnung“, sagte der Teufel. In seinen Augen stand Verständnis und keine Wertung.

„Du verdorbenes Fohlen“, flüsterte ich und küsste ihre Stirn.

Es gab einen scharlachfarbenen Blitz und gelben Rauch und ein Vertrag erschien in der Hand des Teufels. Ein scharfer Geruch nach Schwefel erfüllte die Luft. „Lies ihn dir durch“, sagte er und gab Mary den Vertrag.

Mary las den Vertrag und nickte. Der Teufel stach ihr mit einer altmodischen Feder in die Fingerspitze. Sie unterschrieb mit ihrem eigenen Blut und dann unterschrieb der Teufel mit seinem Blut. Er rollte den Vertrag zusammen. „Noch irgendwelche Fragen, Mary?“ Sie schüttelte den Kopf.

Es gab eine Pause. Dann schaute der Teufel zu mir und machte ein leicht nachdenkliches Gesicht. Ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch und nahm Mary fester in den Arm. Schließlich zog der Teufel einen kleinen roten Kristall aus seiner Tasche und hielt ihn hoch. Der Stein glänzte von innen heraus und tauchte uns alle drei in rotes Licht.
„Wenn du mal ein Problem hast, dann nimm diesen Kristall und sage ‚Lilith, erscheine vor mir‘“, sagte der Teufel. Ich hielt meine Hand auf und er ließ den Stein hineinfallen. „Warum sollte ich…“ wollte ich fragen, aber der Teufel war schon in den Schatten verschwunden. Ich starrte auf den Edelstein und schaute dann besorgt Mary an. „Warum sollte ich den brauchen?“

Mary schloss meine Hand um den Kristall. Ihre Hand fühlte sich auf meiner schön warm an. Sie lächelte mich an. „Keine Ahnung, aber wir werden sicher sehen.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich sah, wie die Sterblichen in die Dunkelheit fuhren und schaute Lucifer an. „Warum hast du ihm meinen Namen gegeben?“

„Ich mag ihn, Lilith“, antwortete Lucifer. Er hatte immer noch diesen lächerlichen schwarzen Anzug an.

„Aber warum mein Name!“ wollte ich wissen. „Wenn du deinen Haustieren schon ein Geschenk machen willst, dann lass mich damit zufrieden! Warum nicht Asherah! Sie macht gerne mit den Sterblichen rum, die Schlampe, mit Männern. Oder Chemosh. Der randaliert schon seit Jahrhunderten auf der Welt herum.“

„Die Opposition hat schon seine Witterung aufgenommen“, sagte Lucifer. „Eine Nonne der Magdaleniten ist schon auf dem Weg.“

„Na und?“ fragte ich. Was hatte ich damit zu tun, dass irgendein Hexer blöd genug war, die Aufmerksamkeit der Opposition zu erregen.

Lucifer grinste mich an. „Ich habe doch gesagt, dass ich ihn mag.“

To be continued…

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The Devil’s Pact Chapter 39: Reunions

 

 

The Devil’s Pact

Chapter 39: Reunions

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Female/Teen female, Male/Females, Female/Teen female, Mind Control, Magic, Oral, Anal, Creampie, Incest, Watersports, Orgy, Rimming, Romantic, Wedded Lust

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On September 30th, 2013, amidst blood and fire, the Tyrants’ reign began. In the name of Peace and Security, they put mankind beneath their Oppression. To fight the Darkness, the False Gods, Mark and Mary Glassner, shrouded the World in Night.

–excerpt from ‘The History of the Tyrants’ Theocracy’, by Tina Allard

September 30th, 2013 – Mark Glassner – Tacoma, WA

Brandon Fitzsimmons was dead, executed at my orders; and as we faced the square before the Pierce County Courthouse in Tacoma, full of soldiers staring at us in worshipful awe, I couldn’t help but marvel at the the change in Mary. Something happened in France, something that transformed her feelings on how we should use our powers.

“Mark,” she had whispered in my ear as we finally held each other, reunited at last. I had been basking in our triumph—I was free, Molech was dead, Brandon was captured. All that was left was for Mary to exorcise him, and this terrible ordeal would be behind us. “We’ve started something terrible. A darkness approaches. We have to take some responsibility and fight back, Mark.”

Her words chilled my blood, a blast of arctic wind howling across my soul. I had opened my mouth to question her, but she pressed a finger to my lips and shook her head, emerald eyes flashing a warning. I trusted her, I loved her; she must have her reasons for not speaking more about it. Her next words transformed the arctic gale into a raging maelstrom when she said, “We need to prepare. We need to lead mankind, guide them and protect them. The Nuns are done. There is only you and me.

“We can make a better world, Mark. A utopia!”

My eyes grew wider and wider as she laid out her idea for the Theocracy. Mary had always been the cautious one, afraid of harming people, and now she wanted to enslave the entire world. We’d make them happy, we’d eliminate all the petty hatreds that had pointlessly divided mankind: sex, race, religion, creed, sexual orientation. We would be their Gods, loving and protecting them—ruling them gently.

Whatever scared my wife, whatever dark secret she learned from the Mother Superior, had driven her to this decision. I knew it was merely an extension of the direction we were already heading, but it was still as shocking as grabbing a downed power line. Right now we were going slow, not forcing people to worship us—guiding instead of commanding. After Brandon’s dramatic attack on us using an army, I didn’t have a problem with her plan. We needed power; we had been too laid back, too lax, and the consequences had been almost catastrophic. We needed an army; Brandon had taught me what true power was.

“A Utopia,” I agreed.

Mary exorcised Brandon, giving him a handjob and stealing his powers when he came. Then we marched outside, wreathed in the flames of Molech, and declared ourselves rulers of the US and Gods of mankind. It was for their own good; something bad, something terrible was approaching, and we needed to protect them.

Now we stood before the very soldiers that had attacked me, who now knelt in worship before us. I could see the guilt in their eyes – Brandon had forced them to commit many atrocities while they were his Thralls – melt away; they were grateful for our absolution as they stared up in awe at their new Gods. It was intoxicating; I could feel their love, their devotion, and I drank it in like water through the roots of a majestic oak tree.

“We need soldiers!” I proclaimed, still wreathed in flames, the news cameras of the world filming us, broadcasting our declaration live to the world. It was the beginning of our rule, our Theocracy. Brandon’s corpse lay at my feet. “Loyal men and women who pledge their lives to protect mankind from the coming darkness.”

“A Great Evil stirs in the world!” Mary declared passionately. “Lilith the Demoness walks the world, corrupting mankind, and other forces stir in the shadows! You have a choice: serve us and fight the darkness, or be cowards and slink off to your loved ones and watch the world die, knowing deep in your hearts you could have done something to stop it!”

“Soldiers, you were falsely used by Brandon; find redemption in serving us! Find glory in serving us!” I roared. “I ask that you swear fidelity and obedience to us, to fight the Darkness and save the World!”

Azrael said I could bind willing people with this prayer, gift them with protections from demonic powers, allow their weapons to harm spiritual flesh. Azrael wasn’t sure how many I could bind; a normal monk could have at most a hundred, but I was different. I had access to far more power. I felt it when I fought Molech, drawing on all the people bound to me, pooling our energies to fuel the dead I had summoned. When I killed Molech, his powers had flowed into me and then into Mary. I don’t know why the power passed into my wife; maybe because we were bound so tightly with magics, or maybe because Molech’s essence was too much for my soul alone to contain. Whatever the reason, we had a new source of energy flowing through us.

All of the soldiers in the square knelt and swore: “I pledge my rifle to the service of Mark and Mary Glassner. With obedience and fidelity, shall I follow his leadership. Until my Gods release me or death takes me,” and were bound to me with the Ragily prayer.

As the assembled group of soldiers – easily more than two hundred of them – finished their oaths, I felt power flow out of me and into them. Their auras remained silver, a mortal’s aura, but a halo of gold surrounded the silver. According to Azrael, they would be loyal and incorruptible; and there were far more soldiers occupying Tacoma and stationed at Joint Base Lewis-McChord that could swear to me and create an army—my army. Brandon had shown just how dangerous an army in the hands of a Warlock could be.

“My Lord,” an older man with stars on his fatigues said as he stood before me, snapping a crisp salute. “Lieutenant-General Arthur Brooks, commander I Corps.”

“Good, assemble all of your soldiers,” I told him, awkwardly saluting him back. I would have to practice that; a God should appear proficient in all things. “The occupation of Tacoma is over.”

“Very well, sir.” He paused. “And what would you have us do with the President, sir.”

I frowned. “What?”

“The President and most of the cabinet are imprisoned here in the jail. At the False God’s orders.” His eyes glanced over at the corpse of Brandon Fitzsimmons.

“Free him,” Mary ordered. “Bring him to us.”

The President was brought before us, bedraggled from his time spent in the jail. He was defiant at first, until Mary gave him a peremptory command: “Kneel and swear allegiance to the Theocracy.” He knelt, he swore, he worshiped. After him knelt the cabinet secretaries. I ordered the President to have all the heads of every Federal Agency travel to Washington State so they could be put under our control—especially the FBI and the Intelligence Agencies.

With that done, Mary and I wanted to go home, to rest and wait for our loved ones to return from Kansas. Then we learned that Brandon had destroyed our neighborhood, burned down every house, the foundations to our mansion, and the pavilion that the Living Church met in. Luckily, no-one was at the tent; God only knows what Brandon would have done to the people who worship us.

We occupied the Hotel Murano in downtown Tacoma, a swanky place on Broadway; it would be our home until the mansion was constructed. For security reasons we had all the guests check-out, and had the staffs dismissed. No-one would be close to us that wasn’t bound by the Zimmah or Ragily spells. Willow had been recruiting women to serve us from her clinic, getting things ready for when our mansion was finished being constructed; we would need to start binding them now, and they would serve us by running the hotel.

Violet turned up a little while after we arrived at the Murano. Our soldiers had formed a perimeter around the hotel to keep people back; crowds had begun to grow, filling the streets around the hotel with a sea of worshipful faces—pilgrims drawn to their new Gods. I was too exhausted to face any more people. I needed to rest and to process what had happened to me.

“Master!” Violet cried out when the soldiers led her into the hotel lobby. The last of the guests had been ushered out, and we were watching the staff leave as we waited for an elevator to descend; we wanted to head up to our rooms. 51 and 27 – the only two of the nine bodyguards with me that survived Brandon’s attack – stood protective watch over us, M16s clutched in their hands. Violet ran to us, crying in relief, in happiness. “Mistress!” Mary and I caught her in a hug and took turns kissing her on the lips. She buried her face into our chests and began to sob.

“It’s okay,” Mary murmured, stroking her hair.

“I thought you were going to die!” she cried.

“Not this time,” I told her, wiping at her tears.

Violet nodded her head, sniffing, and saw Desiree sitting listlessly on a chair, covered in a blanket. Our Latina slut had been very subdued since we won. She had been forced to be Brandon’s whore, and that seemed to have broken something inside her. Violet went to her and hugged her enthusiastically and kissed her on the lips. Desiree barely acknowledged her.

Mary gave Desiree a worried look, then pulled Violet back to her and asked the slut, “Are you hurt? Did anything happen to you?”

Violet shook her head. “A deaf woman named Loreena hid me. It was scary. Soldiers broke into the house and we hid beneath her stairs.”

“They were rounding up women for Molech,” Desiree said with a hollow voice, then she gave a shudder.

“You’re safe now,” Mary told Desiree gently, reaching out to rest a comforting hand on her shoulder. “And Alison’s on the way. So let’s go upstairs and you can lie down and rest, okay?”

Desiree didn’t answer, but when the elevator dinged, she got up and followed the three of us in; 51 and 27 stepped into the elevator, scanning the lobby as the doors slowly slid closed.

I glanced at Violet. “Elevator slut,” I whispered to her and she smiled, remembering how we met. It was in Seattle and we were checking out, riding down an elevator, when we met Violet and I was so enchanted by her innocent beauty that I had to defile her right there in the elevator.

Violet wore a pair of ill-fitting sweat-pants and a baggy sweatshirt, and she quickly peeled those off. “I’m your elevator slut,” she cooed.

“Not today,” Mary butted in, pressing up against me. “The first pussy Mark gets is mine.”

“Oh, of course, Mistress,” Violet apologized.

I pulled Mary to me, kissing her on the lips, her naked body pressing up against mine. Her lips tasted sweet. My hand slid up her supple body, cupping her left, perky breast. I gave it a gentle squeeze, my fingers finding her hard nipple. After what had happened to me, the endless beatings, the cruelties I witnessed, I almost regretted ever making my Pact.

Almost.

It was all worth it for her—for my Mary. I would do anything to keep her, to protect her. Anything.

The elevator dinged; we had reached the top floor and I picked up my wife. We had the largest suite for ourselves, and I carried her to the door. It was spacious, well furnished. A central living room with three bedrooms leading from it. We gave Desiree one of the bedrooms, and she walked in and closed the door wordlessly.

I carried Mary to the bathroom, beautifully appointed with gray and mauve, very modern, equipped with a jacuzzi-bath and a large shower. And a bidet; I could have water splashing on my ass. The shower had always been our private space; there was something intimate and close about showering with your love—the world reduced to just Mary and I, wrapped in the warm spray. I sat Mary down and turned the faucet. When the water was warm she slipped in and I eagerly followed. I savored the relaxing heat as the spray cascaded upon us, washing the filth of the last days off our bodies.

Mary’s hands were gentle as she washed my body. She rubbed me everywhere, particularly my ass. She had a naughty smile on her lips as she squeezed my cheeks, then she ‘washed’ my cock for a good five minutes, getting me hard as a steel rod. Her hand felt wonderful as it slid up and down on my shaft. She rinsed the soap off it, then she knelt down.

“Naughty filly,” I groaned as her lips engulfed the head of my cock. I stroked her wet, auburn hair and leaned against the shower wall and enjoyed her blowjob. She sucked hard, swirling her tongue about my cock’s head, then slowly buried my cock all the way into her mouth, deep-throating me to the root. “I love you so much, Mare!”

She would let me enjoy being buried down her throat for a minute, then slide slowly back up, sucking hard on my cock, until only the tip remained in her lips. She would drive me wild by flicking her tongue rapidly around my cock while stroking the shaft, then she would slide her lips all the way down and deep-throat me once more.

“Fuck that feels great!” I moaned, her throat constricting about the sensitive head of my cock. “Umm, I’m gonna cum!”

Since I made my Pact, I was used to cumming multiple times a day. It was Monday evening, and I hadn’t had an orgasm since Saturday morning; my balls exploded, filling Mary’s hungry mouth with a huge load of my spunk. Six large blasts. Mary swallowed it all.

She stood up, threw her arms around my neck and rubbed her nose against mine, smiling, “You were a little backed up, Mark.”

“Just a little,” I smiled, and kissed her salty lips.

I had a lot of fun washing my wife. I soaped her back, her arms and her sides, before I started on her front. I soaped her flat stomach, washing slowly upwards until I reached the undersides of her breasts. I rubbed around her tits, washing her chest and collarbone. She grabbed my hands impatiently, and brought them down to cup her breasts. I smiled, and washed her perky breasts, stroking her areola, then played with her hard nipples.

“Umm, that feels nice, hun,” Mary sighed. Then squealed in delight as I bent my head down and sucked a soapy nipple into my lips, while my hands roamed down to her plump ass, kneading the cheeks.

I released her nipple, soaped up my hands and knelt down and began washing her legs. I started with her right calf and worked my up to her thigh. Her pussy was waxed, her slit tight, and she shuddered as I rubbed my hand across her flushed vulva, just once.

“Don’t stop!” she protested as I started washing down her left leg. “God, I’m so horny!”

“What do you want me to do about that?”

“Eat me!”

“Hmm,” I said, pretending to consider her request.

“Please!” She sounded so frustrated, her emerald eyes staring down at me full of need.

“All right,” I answered. “It does look absolutely delicious.”

“You won’t be disappointed,” she promised.

I buried my face in her spicy-sweetness. My tongue explored her folds, kissing every part of her pussy. She tasted heavenly and I wasn’t disappointed. I wrapped my arms around her hips and grabbed her ass and pulled her tight against me. I devoured her. My filly, my wife, my one true love. I couldn’t get enough of her. I almost lost her. Mary was shuddering on my face, cumming and cumming, but I just kept eating her out. I couldn’t stop. I didn’t want to ever stop pleasuring her.

Mary had other ideas. “Please stop,” she begged after I lost count of her climaxes, pulling on my hair. “It’s too much! My pussy needs a break!”

A mix of pride and regret filled me as I stood up and kissed her, crushing her tightly to my chest. Inside me the dam holding my emotions back burst, and I felt tears running down my face. “I thought I lost you, Mare!”

A shudder ran through her body that turned into a ragged sob, her face pressed into my neck, clinging just as tight. “I’m terrified, Mark.”

“Why?” I asked. What did she learn in France? Lucifer will rise free of the Abyss and you will burn in his radiance, Mortal! Molech’s words echoed in my mind as he lay defiantly at my feet. Was he lying to save his life, or was Lucifer really trying to escape? “What scared you, Mare?”

She just shook her head, that warning look flashing across her face.

“We’ll face it together,” I told her; I had to trust her, there must be an important reason for her not to speak.

“Together,” she whispered. “Forever, right?”

“Forever.”

Violet took a shower when we left, while I carried my damp, naked wife to our bedroom. The bed was king-sized, mahogany finish, adorned with a maroon comforter. I gently sat Mary down and stretched out beside her. She kissed me, rolling on top of me. Her wet, auburn hair fell about us, cool on my cheeks as we kissed. Her hands stroked my side, then slid down and found my cock, hard and ready for her.

She grasped my shaft, shifted her hips, and guided it to her sopping pussy. I groaned into her lips as she pushed my cock into her velvety tightness. She took all of it, then slowly rocked on top of me. I gripped her plump ass, giving her cheeks a squeeze, and helped slide her body up and down on me. Her hard nipples dragged across my chest. Mary’s emerald eyes stared down into mine and we were lost peering into each other’s souls as we made love.

“I love you, my horny stallion,” she whispered.

“My naughty filly,” I whispered back. “My love.”

She rocked her hips faster, her pussy gripping my cock with wet silk and heat. Faster and faster she rocked, and I started thrusting my hips up, driving my dick into her. The heat of her cunt grew as we made love faster. I rolled her over onto her back and began pounding her hard. Her red lips opened in pleasure, her hips rising to meet my thrusts.

“Ride me, stud!” Mary gasped. “Oh, I missed this! I missed you so damn much!”

I grabbed her legs, hooked them over my shoulders. Her cunt tightened on my cock and I thrust deeper into her pussy. Her perky breasts jiggled as I hammered into her, sweat rolling down her perfect mounds.

“Your cunt feels amazing on me, Mare,” I groaned. “The best pussy in the world!”

She beamed at me. “You haven’t had every pussy in the world, how would you know for sure?”

“I’ve had enough to know!”

“Yes you have, my horny stallion!”

Mary added a twist to her hips. It felt amazing on my cock. My balls were getting closer to bursting as they slapped into her taint. She threw her head back, her eyes squeezed shut as she gasped loudly. I felt her cunt spasming on my cock as her orgasm rippled through her body, massaging my dick as it pumped in her sheath.

“Gonna cum!” I gasped. “Your cunt’s milking me!”

“Yes, yes! Give me your cum! I need it in me!”

“My pleasure,” I moaned and flooded her hungry pussy, every muscle in my body tensing, before I collapsed on top of my wife.

“Mmhh, that was nice,” she sighed, kissing me.

I rolled off of her and she snuggled against me. I slid my hand down and rubbed at her pregnant belly. I almost lost more than just my wife. I almost lost my unborn baby girl. Well, I didn’t know what the sex of our child was, but in my heart I knew it was a girl. Chasity Glassner.

If I could kill Brandon again, I would.

The door to our bedroom opened, and Violet peered in, naked and freshly showered.

“Come in, slut,” Mary smiled.

Violet beamed at us and positively skipped over and snuggled up on the other side of me, pressing her budding breasts against my side and kissing my lips eagerly. “You taste like Mistress,” she giggled.

“That’s because Mark gave me some great head,” Mary smiled.

“He’s a generous man,” Violet said seriously.

Mary’s hand slid down and found my cock half-hard. “Very generous. I bet he wants to share his generosity with you.”

“Do you, Master?” Violet asked eagerly, her hand joining Mary’s on my dick, which expanded rapidly beneath the two women’s burning touch.

I slid a hand down and squeezed her tight, teen ass. “I do, slut.” I pressed my fingers into her buttcrack and found her puckered anus, circling it with my fingers. “How do you think I should share my generosity with you?”

“My ass,” Violet answered. “My slutty, tight asshole!”

“Good girl,” I told her, kissing her lips. “And I bet Mary has something she wants to share with you between her legs.”

“Oohh, is there a creampie for me, Mistress?”

Mary spread her thighs. “Just for you, slut.”

Violet clambered over me and buried her face in Mary’s snatch, licking noisily at my wife’s messy cunt. Mary rolled her eyes in pleasure, gripped Violet’s brown hair and started grinding her pussy into the teen’s lips. I moved behind Violet, stroking her tight ass, then spread her cheeks and found her brown hole.

My cock was drenched with Mary’s lubrication, and I gathered some of Violet’s and worked it into her ass with two fingers, sinking into her tight flesh. When I had her nice and lubed, I placed the head of my cock at her tight opening, and pushed it in slowly, savoring the warm satin of her bowels.

“Uhh, that feels amazing, Master!”

“Keep licking, slut!” Mary admonished.

I smacked Violet’s ass. “You heard her slut!”

“Sorry, Mistress,” Violet squeaked and buried her face back into Mary’s cunt.

Mary grinned and began playing with her perky breasts, her green eyes fluttering with lust. I started fucking Violet’s ass with deep, hard thrusts, driving the little slut into Mary’s cunt with every thrust, while my balls slapped wetly into Violet’s pussy. Her hips moved, fucking me back as she moaned her pleasure into Mary’s cunt.

Mary gasped, “God, I love your tongue, Violet! Suck my clit, you little whore! Make me scream in pleasure!” Mary’s eyes widened, and her body shook in pleasure. “Umm, that’s right. Keep that tongue flicking on my clit! You are such a naughty, cunt-munching slut! I’m going to drown you in my juices!”

I smacked Violet’s butt a second time, leaving a red, stinging handprint, and fucked her tight ass faster. Her anal sheath was bringing my balls to a quick boil. I was getting desperately close to cumming, and I pumped hard and frantic.

“Fucking slut!” I moaned. “Your dirty ass feels so good on my cock. I’m going to shoot so much cum up your ass!”

Mary’s back arched – her perky breasts heaving like a rearing horse, majestic, beautiful – as she orgasmed. She screamed wordlessly, and I could smell the strong scent of her arousal as she flooded Violet’s lips with girl-cum. I felt Violet’s ass squeezing my cock, the little slut cumming about me. I pounded her ass a few more times, closing my eyes as I reached the pinnacle of my pleasure, then groaned as I exploded inside her ass.

“Thank you Master, Mistress,” Violet panted as I pulled out of her ass.

I lay down next to my panting wife, pulled her to me, and kissed her. Violet started licking at my dirty cock, like a good little slut, and I closed my eyes and the exhaustion of the last weekend fell upon me like a ton of bricks.

“Master,” a voice said, shaking my leg, waking me up. I had been out like a log, and now I was disoriented. The sun had set while I was passed out; the hotel room dark as sin. A glanced at the clock; it was close to midnight. Mary was sleeping on one side of me and Violet was curled up on the other side. 51 was standing at the foot of my bed, naked and an M16 slung over her shoulder.

“What?” I asked sleepily.

“Your family has arrived,” 51 reported. “They’ve almost passed the crowds. There are thousands crowding the streets. It’s like St. Peters Square out there.”

“Thank you, 51,” I yawned, shook Mary awake, and gave her a kiss.

I led my wife to the suite’s balcony, wanting to see the crowds. It was a cold, clear September night and our flesh pimpled. Mary shivered then concentrated and flames danced around her; she smiled. The flames didn’t burn me, but they would burn someone else, as poor 51 learned earlier today after we exorcised Brandon. I hugged my wife to me, enjoying the warmth licking my body, and we gazed down at the streets.

They were filled with people for blocks, many with candles, lighting up the streets like the starry sky. These were the people we needed to protect. Molech warned me that Lucifer was up to something dangerous, something I would oppose. Is this the secret Mary learned? Well, if I started something when I made my Pact, I had the responsibility to fix it, to make the world a better place. A world where people didn’t hurt each other, fear each other.

I would give the world love and peace. Utopia.

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Alison de la Fuentes

I trembled with excitement when the SUV finally made it through all the crowds of people that clogged the streets of Tacoma. April sat next to me, the nerdy teen squeezing my hand, just as excited as I was, eager to see her girlfriend Violet. The two, shy teenagers, bonding with their shared pregnancies, had become quite the item lately. I’m sure Master hasn’t noticed a thing.

After spending the weekend worried sick not only about Master and Mistress, but about my wife, Desiree, I was so excited to be reunited with her. Watching her on TV yesterday, hanging on Brandon’s arm, filled me with fear. Desiree was smiling and seemed happy, but I could see the fear in her eyes, the tightness in her lips. The bastard did something to her to make her cooperate.

We passed a cordon of soldiers and then we were in front of the hotel. I threw open the door, racing into the lobby. Master and Mistress were waiting and I ran to them, hugged them, and felt so happy when they kissed me on the lips. You should always stay near them, my subconscious whispered.

“It’s good to see you, Alison,” Master said to me, stroking my face.

I was about to ask where Desiree was, when April pushed me to the side to hug our Masters. And then everyone else burst in, and I drifted out to the side as Jessica, Xiu, Korina, and Lillian were eager to embrace them too. Then their families arrived; Master embraced his mom and sister, and Mistress shared a group-hug with her family.

I strained my neck, looking around the lobby. Leah – Master’s chauffeur; she had been captured by Brandon as well – had a joyful reunion with Rachel and Jacob, her spouses. But where was my Desiree? I looked around, a pit forming in my stomach. My breath quickened. Where was my Latin beauty?

I wormed my way to Mistress, trying to stay calm. “Upstairs,” Mistress told me, sensing my question. “In our suite. Top floor.”

“Thank you, Mistress.”

I raced to the elevator and smashed my fingers onto the up button furiously. I stared at the display that showed which floor it was at, watching the numbers slowly grow lower as the elevator descended. I wanted to scream at the stupid thing, I was so wound up inside. I needed it to come down. I burned inside to see my Desiree. Finally, the elevator dinged, the doors opened, and I shot inside. I pounded the 17th floor and then just repeatedly mashed the door close button. I screamed in frustration as the doors just seemed to refuse to close. Slowly, ever so slowly, the doors finally slid closed, the elevator lifting me up.

It seemed to take an eternity. I was practically yelling at the stupid thing to go faster. I felt red-faced when I reached the top floor. A bodyguard, 27, stood naked – an M16 clutched in her hand – before a door at the end of the hallway. 27 smiled tiredly at me as she opened the door with the keycard. There were three bedrooms in the suite; Desiree was in the second one I tried.

My wife sat on the edge of the bed, staring at the ground. Empty alcohol mini-bottles littered the floor. Her neck was bare, her choker missing. “Desiree!” I shouted and sat down next to her and wrapped my arms around her. Desiree pushed me off.

“Go away,” she said, slurring her voice.

Her words stung. I had expected a tearful, happy reunion. “No,” I told her, cupping her face. “Talk to me.”

She tore her face away. “Don’t touch me!”

“Why?” I asked.

Desiree ignored me, instead standing up and wobbling to the minibar. I stood up and grabbed her hand. “You’ve had enough to drink, Desiree.”

“Leave me alone, Alison,” she pleaded, slumping to the floor.

“Just talk to me,” I told her, kneeling down next to her. “Tell me what’s wrong.”

“Nothing’s wrong. I just don’t want you anymore.”

Her words hurt. Fuck her my subconscious whispered inside me. You can do better than her, let the stupid cunt wallow drunkenly. Go find Master and fuck him! That was just the pain of Desiree’s words talking, and I pushed them down. My subconscious had a nasty streak to it I learned growing up, but that wasn’t important; something was wrong with my wife. She was in pain, lashing out blindly. I needed to get through to her somehow. I couldn’t let that monster steal my wife from me. Not without me putting up a hell of a fight for her.

Is she really worth it? whispered my subconscious. I ignored the voice; of course Desiree was worth it.

So I laughed dismissively at Desiree. “Don’t lie to me,” I told her, pulling off my tight T-shirt, baring my lovely breasts and my hard nipples pierced with silver barbells. I grabbed her face and turned her to look at them. I could see her eyes flick down to my nipples, a momentary flash of lust. “Don’t lie to me and tell me you don’t want me. I know you do. Just like I want you, Desiree.”

That was the wrong thing to say.

Desiree grabbed me and pushed me onto my back. “That’s all you want. My body!” She yanked the baggy shirt off, exposing those magnificent breasts of hers and shook them at me. “Here it is, Alison. Use me! Take your pleasure!” Tears started running down her face. “That’s all I’m good for!”

“No, I don’t want your body,” I told her. “I want you. I love you.”

“How can you love such a filthy, disgusting creature like me,” Desiree sobbed. “I let him touch me. He…used every part of my body. I let him! I let that monster make me his whore! I betrayed you, Alison!”

“Shh, you didn’t betray me, Desiree. You did what you had to, right? He was going to hurt you.” I hugged my wife, and she sobbed and sobbed into my neck. I don’t know how long I held her, stroking her hair, letting her pour out all her pain, anguish, fear. I held her and rocked her and cried with her until she had poured every teardrop left in her. I wished Brandon was still alive so I could kill him myself.

Fucking Warlock! You should hate all the Warlocks, my subconscious whispered. Every last fucking one of them!

“I love you, Desiree,” I told her. “You’re my slut-wife. Forever.”

“How can you still love me?” she demanded of me, her bloodshot eyes peering hopelessly at me.

I smiled at her. “Because you are strong and beautiful and loving. Because you own my heart.” I grabbed her hand and placed it on my chest. “Feel it beat. That’s yours. It beats for you. Master and Mistress own my body. You own my heart.”

“Mi Sirenita,” Desiree sighed. “How did I get so lucky to meet you.”

Destiny, my subconscious whispered. They were such beautiful words, so I echoed them to my wife as I slid her hand over to cup my left breast. “Destiny. Our Masters are changing the world and we were chosen to help them.”

I shuddered as Desiree ran her thumb around my areola, hardening my nipple. My wife ducked her head down; I sighed in pleasure as she sucked it and my piercing into her lips. Her hand slid down my stomach, circling my bellybutton, then slid down to my side, gripping me as she sucked harder at my nub.

“My love,” I sighed. “Umm, I missed you so much.”

Desiree pushed me down to my back, and pushed up the short skirt I wore, exposing my stubbly cunt. I hadn’t shaved all weekend, and I flushed in embarrassment. She could see my brown pubes, my real hair color. Desiree smiled, rubbing her fingers through them, then bent down and I shuddered as she licked up my slit, her tongue teasing my clit.

Her fingers spread me open and her tongue tasted everywhere inside my pussy, driving me wild with her gentle licks. Her plump lips sucked my labia in, sending shuddering waves of pleasure through me. I writhed on the carpet as my wife made love to me, and my first orgasm shuddered deliciously through me.

“Oh, yes!” I moaned as my Desiree began licking me to another orgasm. “Hmm, I love it! I love you!”

My second orgasm was more powerful than the first. I halfway sat up as my stomach tightened in ecstasy. Then Desiree slipped three fingers inside me, pumping them in and out of me as her lips focused their attention on my hard clit.

“Yes, yes, yes! Finger me! Nibble on my clit!” Her teeth sent me spasming with my third orgasm. I screamed loudly and everything went black. When I returned to myself, Desiree was snuggled up against me, her lips sticky with my sweet honey.

“You passed out, mi Sirenita.”

“You were that amazing,” I told her and kissed her. “Umm, it’s my turn.”

“You don’t have to,” Desiree said, tensing up.

“Nonsense,” I told her. “You are too beautiful for me to resist.”

“But I’m all dirty.”

I licked her neck, tasting her sweat. “I don’t care, Desiree. You could never be too dirty for me.”

I stood up and pulled my wife to her feet, then led her to the bed. “You are going to scream in pleasure,” I told her as I pushed her down.

“Promise?” Desiree asked, her voice thick with her sultry accent.

“Cross my heart,” I said, tracing an X on my boob; Desiree smiled and kissed me there, and pulled me down atop her as she laid on her back.

I kissed her lips, enjoying the feel of her voluptuous body beneath me. I licked her face clean of my tasty honey, then licked down her jaw to her supple neck. I planned on kissing every square inch of her beautiful, brown skin. I smooched her all over her neck, where her choker should be, like the one around my neck; they proclaimed whom we belonged to. Then I started working on her shoulders. I kissed down her left arm, down to her hand, sucking all her fingers into my lips. I switched to her right hand, her fingers sticky with my passion and I sucked them clean, before I began smooching back up to her shoulder.

I smooched along her collarbone, traced her breastbone down between the mountains of her tits. I licked underneath her right boob, salty with sweat, and around the tit, my cheek rubbing against her silky skin as I made it to the top. Then I kissed down, covering ever square inch of her right breast, before I licked her large, dark-pink areola. It was bumpy on my skin, and I spiraled into her turgid nipple and sucked it into my mouth.

“You’re driving me wild, mi Sirenita!”

I grinned at her, and went to work kissing her left breast. I began with the nipple this time, and Desiree shuddered in delight as I sucked it into my hungry lips. Then I spiraled out, kissing every spot on her perfect breast. I continued smooching down her stomach, my hair tickling Desiree as my lips brushed her sensitive stomach, then tongued her cute bellybutton, bringing shudders of laughter.

I kept tonguing her navel. I was so happy to hear her laugh.

I kissed down to her groin, tracing her hip as I got closer and closer to her shaved pussy. I could smell her tangy, spicy arousal. I had missed that scent so badly this weekend, so I inhaled deeply, delighting in her natural perfume. Instead of smooching her pussy, I started down her right leg. Desiree moaned in frustration, and I giggled. I kissed her knee, her shin, sucked her toes into my lips and licked at the soles of her feet. I repeated it with her left leg, then told her to flip over.

I kissed her sleek back, moving down her spine to her plump, Latina ass. I rubbed my cheeks against her cheeks, then smooched every inch of her butt. I spread her buttcheeks apart, exposing her brown asshole. I kissed that too, tasting the sour flavor. I swirled my tongue around her ass, then pushed against the tight sphincter, forcing my tongue inside her warm bowels.

Nothing about my wife was dirty to me.

I sucked and licked, enjoying her heavy breathing. “Umm, that feels nice,” she moaned.

“And tastes delicious,” I purred, then bent down to rim her ass some more.

“I bet my pussy tastes even better.”

“You sure you’re not too dirty?” I asked her, stroking the edges of her vulva.

“No,” she hissed. “No, I’m not too dirty.”

“Good!” I spread her thighs and buried my face in her pussy.

I reveled in the taste of her, that spicy and tangy flavor, juices thick on my lips. I swallowed it, drank them down. I ran my tongue from her clit up through her slit, then shoved it into her pussy, pressing into her hot hole. My hands grabbed her plump ass, squeezing hard as I dug into her cunt. My fingers slid down her ass crack and I started stroking her asshole, then sank my middle finger into her bowels.

“Umm, you naughty slut,” Desiree moaned.

“Always,” I giggled, then buried my tongue back into her tasty cunt.

“Your tongue stud is driving me crazy!” Her asscheeks clenched and a flood of delicious juices issued from her pussy as I made my wife cum. “Fuck! Fuck!” she howled. I kept licking, fingering her ass, then I switched to her clit. She moaned wordlessly, orgasm after intense orgasm spasming through her body.

Finally she had enough, and I pulled my lips away from her delicious cunt. Desiree rolled over onto her back and she smiled down at me. I crawled up her body and kissed her gently on the lips. Her right hand caressed my cheek and I saw gold glinting on her finger. I grabbed her hand and saw her wedding band.

“This is on the wrong hand.”

“I didn’t want them to take it,” Desiree answered. “So I switched hands. They took my choker and I couldn’t lose this.”

I felt tears running down my face, and I gently pulled the ring off her finger. I grabbed her left hand and slipped it on and kissed her fingers. “There, back where it belongs.”

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Mark Glassner

My mom and sister could not stop hugging me, touching me. “I was so worried,” Mom almost sobbed, “watching you getting beaten.”

“I’m fine, Mom,” I told her and kissed her on the lips.

“I thought you were toast, big bro,” Antsy said, trying to be her usual, playful self.

“How could I die when I have so many beautiful women in my life,” I told her and kissed my little sister on the lips. Betty and Via giggled, and joined the hug. They were the girlfriends of my mom and sisters, and I wrapped my arms around all four happy, smiling women.

Mary was surrounded by her family. Missy and Shannon sandwiched her, while Sean and Tiffany hugged all three of their daughters fiercely. Mary’s eyes met mine, and and she sent me, I think we owe our families some quality time. Particularly you, Mark. You gave them quite the scare. I could feel her amused tone.

I laughed. No fair, your family is bigger. In addition to her family, Damien and George were hovering on the edges. They were Missy’s boyfriend and Shannon’s fiancee respectively.

I’m just luckier than you, Mark!

Mary suddenly wormed out of her family and walked over to Sam. She sat on the couch with Candy, her plaything, curled up beside her. Curious, I begged off my family, and told them I would be right back.

Antsy grabbed my hard cock. “I know you will, big bro!”

Mary sat down next to Sam and glanced at me as I walked up. “We need you to do something that is very important.”

“What, ma’am?” Sam asked.

“Go to the Motherhouse in Rennes-le-Château,” Mary explained. “In the basement you will find a room. Study it carefully. I need you to reconstruct it perfectly.”

“What is it?” Sam asked. I was curious too.

“No questions,” Mary told her. “This is very important. Mark and I can’t go; we need to attend to things here in the States. Take the 747 to the East Coast, then book a regular flight from there to Toulouse, France. Be discreet and protect yourself.”

Sam glanced at Candy. “Can I take her with me?”

Mary nodded, “Just remember that this is very important, okay?”

“Of course,” Sam answered. “You can count on us.”

“Good,” Mary sighed in relief. “The Chief of Police in Toulouse is under my power. He has the standard cop orders. Contact him for help or if anything goes wrong.”

Sam nodded. “Come on, Candy. Let’s go.”

“I’m tired,” Candy pouted, but let Sam drag her off.

“What is that room?” I asked Mary.

She chewed her lip; she did that when she was thinking. “Lilith tried to kill you today,” Mary finally said. “She can spy on us from the Shadows. She could be watching us right now.”

That sent a chill through my veins and I glanced around. “And what is the room then?”

“A Hidden Place. A Matmown. Lilith cannot spy on us in there.” Mary swallowed. “We cannot plot against her until we have this secure place.”

So this is what she was holding back. Unless there was more. If it blocked Lilith, did that mean it blocked other beings?

Like the Devil.

Lucifer will rise free of the Abyss and you will burn in his radiance, Mortal! Molech’s warning echoed in my mind. Mary nodded her head, and gave me a cautionary look. Did she sense what I just figured out? Not even this is secure from Lilith she sent telepathically with the Siyach spell. Then a smile appeared on Mary’s face. “Go be with your family, Mark.”

“Join us,” I told her. “They’re your family, too. I don’t want us to be apart tonight.”

Mary glanced at her family, then at me, indecision painting her face.

“We can be with your family tomorrow night,” I promised.

An excited glint appeared in my wife’s eyes. “Let me go say good night.”

We piled into the elevators and I grabbed my mom and pressed her against the wall, kissing her passionately. Antsy pounced on Mary and was eagerly kissing my wife, and I saw mocha-skinned Betty kissing ivory-skinned Via with ardor. I had my mom’s blouse open by the time we reached the penthouse, and I fondled her breasts. They were still beautiful. Mom was never busty, so there wasn’t too much sag after forty-three years; she was a MILF.

27 looked exhausted when she opened the suite’s door with a keycard. Desiree’s bedroom door was closed and I guessed Alison must be in there with her. I hoped Alison could help Desiree deal with all the crap that happened to her. The girls were all pushing me to the bedroom and I didn’t resist. Clothes were flying off and quickly there were five very naked women squirming on the bed with me in the middle.

“Umm, you’re feeling quite hard,” Mom moaned as she mounted me, guiding my cock to her waxed cunt.

I groaned as she sank down, engulfing me with her wet pussy. “You’re feeling quite wet!”

“My son is back where he belongs!”

Next to me, Mary was pulling Via onto her face while Antsy spread her legs. I smiled, watching my sister bury her face in my wife’s cunt, eagerly licking away. Betty draped her body behind mom, kissing her on the neck.

“Fuck your son, Sandy,” Betty cooed into my mom’s ears. “I want to lick your snatch clean.”

My mom gave a throaty laugh. “That sounds wonderful, love!”

Betty’s dark hands wrapped around my mom, hefting a breast and reaching down to find her clit. My mom’s cunt tightened on me as she gasped in pleasure. Her hips rose and fell and I groaned as her pussy pleasured. I reached up and fondled Mom’s other breast as Betty started kissing her neck.

“That’s it, honey,” Betty cooed. “Ride his cock!”

“I am, love!” Mom gasped, turning her head and kissing her Black girlfriend.

“Oh, your tongue is amazing,” moaned Via next to me. My sister’s girlfriend tossed her black hair with its scarlet highlights; her large breasts heaved as she writhed on my wife’s face. My eyes trailed down her body and I found Mary’s freckled, perky breasts jiggling invitingly.

I leaned over and sucked my wife’s breast into my lips. I could hear Mary’s muffled gasps. Out of the corner of my eye, I could see Antsy’s face as she devoured my wife’s pussy. My little sister looked like she was in heaven. I knew just what she tasted; eating Mary’s pussy was one of my favorite things in the world.

“Ohh, Mark, your cock is stirring me up!” moaned Mom. “And your fingers, Betty!”

Betty giggled, then licked my mom’s ear. “Why don’t you cum then, Sandy! Cum all over your son’s cock!”

My mom’s hips were pumping faster and faster, her breasts rising and falling beautifully. “That sounds like a great idea! Ummm, just pinch my clit a little harder, love! Ohhh, that’s it! Yes, yes! Oh, yes!”

Her cunt was a vice on my cock as she came, milking me. I released my wife’s breast and laid back on the bed, pleasure coursing through me. “Just a little more, Mom,” I groaned through clenched teeth. My entire body tensed as my orgasm approached. Up and down Mom pumped her tight sheath on my cock. My back arched and I was shooting inside my mom, inside the very womb I came from.

That just made it more exciting.

“Umm, he left you a lot, love,” my mom purred to Betty as she rolled off me.

Betty spread my mom’s legs and smiled, licking her lips. “He sure did, Sandy.”

My cock hardened as I watched the dark girl bury herself between my mom’s pale thighs, licking furiously at her messy cunt. Mom threw back her head and sighed in pleasure. “I love it when you eat me out!”

Betty lifted her head up, her lips sticky with cum and cream. “I love to eat you out.”

“If you’re free, big bro, come fuck my pussy.”

“Sure, Antsy.”

I knelt behind her, and there was barely enough room left on the bed. My little sister had a shaved cunt and it was dripping juices. I rubbed my cock along her slit, delighting in the silky-soft feel of her skin.

“Don’t tease me,” Antsy moaned. “Fuck me!” She wiggled her hips. “I need it so bad!”

“You’re such a slut,” Via gasped, kneading her huge breasts as she writhed on my wife’s face.

“You would know,” Antsy fondly replied, then buried her face back into Mary’s tasty snatch as I buried my cock deep into my sister’s cunt.

She was a lot tighter than mom. Mom had a great cunt, but she also had two children. Antsy pumped her hips as I fucked her hard. She moaned her delight into Mary’s pussy. I had a great view of my wife’s lips and tongue as she ate out Via’s shaved pussy. She had her arms wrapped around Via’s thighs, gripping her ass. Via ground her pussy onto Mary’s face, and hefted her heavy, left breast and began sucking on her own nipple.

“That’s hot,” I groaned as Via swirled her tongue around her hard nipple.

“Not as hot as your wife’s tongue in my twat!” Via purred. “She’s driving me wild! I’m gonna flood her lips!”

“Cum on her face,” I urged.

Via shuddered, her huge tits heaving, a soft moan escaping her lips. “Yes!” she hissed and rolled off of Mary, stretching out on her face.

Mary licked her lips and gripped Antsy’s black hair. “Make me cum!” she hissed. “I need it so bad!”

Via rolled onto her stomach and slid her head over and started licking at Mary’s clit as Antsy went lower and began tongue-fucking Mary. Mary’s back arched in pleasure and her eyelids fluttered. “Holy shit!” she gasped. “You fucking sluts are driving me nuts! Oh yes! Lick that clit! Umm, yes, yes! Fucking yes!” Her body went wild with spasms as a massive orgasm rolled through her body.

While I watched Mary’s firm breasts sway as she came, I felt my sister’s cunt clamping down on my cock; her velvety snatch massaged my dick as she came. I pounded harder at my sister, my balls tightening.

I slapped her ass. “What a slutty little sister,” I groaned. “Cumming on your brother’s cock.”

“Hell yeah!” she cooed. “Your cock is amazing, big bro.” She started pumping her hips hard. “Why don’t you hurry up and cum inside my pussy!”

My mom groaned throatily, and I glanced over to see her squeezing her nipples hard as Betty feasted on her pussy. “Oh yes, love! Oh yes! Here it comes!” Mom’s entire body tensed, and Betty glued her lips to my mom’s cunt to catch every tasty drop of her juices.

Mary smiled at my mom. “Good one?”

“Always with Betty,” Mom answered. “She’s the best.”

A loving sigh escaped Betty’s lips as she gazed adoringly up at my mom. “I love you, Sandy.”

Mom caressed her sticky cheeks. “I’m so happy we found each other.” Betty climbed up my mom’s body, dark breasts dragging across pale tits, and ivory and ebony became one as they passionately kissed.

Mary stroked Via’s stomach. “Via, do you still drink piss like I taught you?”

“Umm, I love it,” Via purred.

A smile broke on Mary’s lips. “I remember peeing in your mouth in that bathroom.”

“And on the dance floor,” Via laughed wickedly.

Mary stood up and crooked her finger at her. “Why don’t you come here and have some more?”

Via didn’t need to be told twice. I watched her open her lips wide. A golden stream arched from Mary’s pussy and splashed into Via’s lips. She was a pee slut, and eagerly drank the dirty, golden fluid down. I felt my sister’s cunt spasming on my cock again as a second orgasm rolled through her.

“Love watching you drink pee!” Antsy gasped.

Via smiled, licking her lips clean. “Anyone else need to pee?”

“I do,” Betty giggled.

My mom’s mocha lover stood up and Via knelt before her. Betty was facing away from us, her mocha ass round and firm. Betty sighed as she pissed into Via’s hungry lips. Urine splashed on Via’s chin and ran yellow down her throat and between her huge mounds. The sight was so erotic, my balls exploded suddenly and I filled Antsy’s cunt to the brim with my cum.

Via began licking Betty clean, eagerly pleasuring the Black girl. Antsy pulled out of me, rubbed a finger through her messy snatch, then got off the bed and walked over to her girlfriend. “You made a mess, Via. Let me clean you up.”

I watched my sister lick the pee up the valley of Via’s breasts, up her neck, she kept licking up, reaching Betty’s taint. Then Antsy buried her face between two pillowy, dark cheeks, and tongued Betty’s ass. The mocha-skinned girl threw her head back as she was pleasured from both sides. I laid down on the bed and my mom snuggled up to me and kissed me gently on the lips. Mary slid into bed on the other side and I wrapped my arms around both of them. They kissed each other over my chest and they both rested their faces on my broad shoulders.

“Love you Mare,” I said, kissing her forehead. “And I love you, Mom.” I kissed her forehead as well.

“Love you,” Mary murmured sleepily.

She was asleep, breathing softly, and I held her tightly. We both had a long day, a long weekend. The nap we had earlier wasn’t enough as fatigue suddenly washed through me and my eyes felt so heavy. I closed them and drifted off to sleep with Betty’s moans of pleasure filling my ears.

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Tuesday, October 1st, 2013 – Noel Heinrich – Philadelphia, PA

“It’s almost dawn, Noel,” Wyatt Kirby said.

I rubbed the sleep from my eyes as he shook my leg. I could not believe I fell asleep. I sat up, stretched, and made sure my sandy-blonde hair was still tied up in a bun. I had to adjust my shoulder-holster, the butt of my gun digging into my side.

“How many arrived?” I asked him.

“Thirty-four,” Wyatt answered. “They’re in the backyard.”

I followed him through his spacious home. He had been my mentor when I went through the FBI Academy at Quantico, and shortly after I graduated he left the FBI and went into the private security business. He had done quite well for himself. When Mark Glassner freed me from his control, I sought him out and told him everything that happened to me.

For the last few months we had quietly talked to those in the law enforcement and intelligence fields who viewed Mark Glassner with growing trepidation. And this weekend all our fears were finally realized. First this Brandon Fitzsimmons dramatically took control of Tacoma and declared himself God, and our President was more than happy to surrender the Country to him. And yesterday, Mark defeated Brandon and was doing the exact same thing.

He had to be stopped.

Standing in clumps around Wyatt’s backyard were tense men and women. In the center a fire roared and a hunk of beef waited to be sacrificed. My stomach fluttered as they all stared at me; flint in their eyes.

“For those who do not know me, I am Special Agent Noel Heinrich, FBI!” I was surprised that my voice didn’t quake with fear. “For two weeks I was Mark Glassner’s slave! The stories about him are true; he can control you with the simplest of commands!”

“How!” someone in the crowd shouted.

“He sold his soul to the Devil,” I answered. I could hear the disbelief in their laughter. “You saw the events of this weekend in Tacoma. Mark Glassner’s feud with Brandon Fitzsimmons has left hundreds of US Citizens dead, while an entire Army Corp has deserted and sworn allegiance to him. Even the President has kowtowed to him without a fight. How else do you think he did this?”

No-one had an answer. I could feel their unease, almost taste it on the predawn air. It tasted bitter.

“Mark Glassner is the greatest threat to Liberty the world has ever known!” I continued. “Thomas Jefferson, who wrote the Declaration of Independence in this very city, said, ‘The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants.’ Our patriotic blood and his tyrannic blood!”

A cheer went up from the crowd.

“How can we fight him?” a woman asked, silencing the cheers. “If he can just make us do what he wants?”

Grins faded, hope died.

I fixed my gaze on each of them, firm and resolute. “The same way our Founding Fathers defeated the might of the British—by using every single thing at our disposal. I know how Mark got his powers! His secret is out on the internet! We just have to have the strength to do what is necessary to defeat him! We have to fight fire with fire!

“We have to make our own Pact with the Devil!”

To be continued…

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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 5: Das Gespräch

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 5: Das Gespräch

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Teen female, Male/Female/Teen female, Mind Control, Rimming, Anal, Domination/Submission, Magic, Cuckold, Cheating

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Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here

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Click here for Kapitel 4



Mary und ich verließen Victorias Secret. Wir hatten eben eine sehr angenehme Zeit da drinnen verbracht, nachdem Mary die beiden Verkäuferinnen Aurora und Heather dazu gebracht hatte, mich zu befriedigen, während sie selber und Alison Unterwäsche präsentiert hatten.

Mary trug das rot weiß gestreifte Kleid und eine leichte weiße Bluse. Ihr rotbrauner Pferdeschwanz stellte einen hübschen Kontrast zu dem Weiß ihrer Bluse dar. Hinter uns ging Alison, die unsere Tüten mit den Einkäufen für uns trug. Sie sah in ihrem rosafarbenen T-Shirt sehr nuttig aus. Man konnte deutlich sehen, dass sie keinen BH anhatte und dass ihre Nippel gepierct waren. Sie war eine geile 17 Jahre alte Schlampe.

„Wo gehen wir als nächstes hin, Mare“ fragte ich. Das hier war schließlich Marys Einkaufstour, und ich war eigentlich nur da, um sie herum zu fahren oder zu führen.

„Ich will ja nichts sagen, Mark“, sagte Mary. „Aber du könntest auch ein paar neue Sachen vertragen. Das hier…“ Sie griff nach meinem Hemd, „…ist ein bisschen ausgeleiert.“

„Ich glaube, du hast recht“, sagte ich. Das war nur fair. Ich hatte heute Morgen das Gleiche über ihr Starbucks T-Shirt gesagt.

Und so wurde ich im nächsten Laden von Mary mit einem ganzen Bündel Jeans und Hemden in einen Umkleideraum geschoben. Sie hatte mir detaillierte Anweisungen gegeben, was ich anziehen sollte. Ich zog ein paar der Hosen an, bis ich eine fand, die mir passte. Dann zog ich mir ein weißes T-Shirt an, schob es in die Hose und zog ich ein rot und schwarz gemustertes Hemd über das Shirt. Ich ließ es entsprechend Marys Anweisungen offen. Ich schaute in den Spiegel und ich fand, dass ich ganz okay aussah. Normalerweise trug ich immer nur die beigefarbene Hose, die ich in meinem Job brauchte, weil ich zu geizig war, mir eine zweite Hose zu kaufen. Und was Hemden angeht, so deckte ich meinen Bedarf immer bei Walmart.

Ich verließ den Umkleideraum und wurde von Mary und Alison empfangen. Alison hatte meinen Camcorder und sie filmte mich. Ich fühlte mich ziemlich selbstbewusst, während Mary und Alison mich eingehend beäugten. Ich schluckte und wartete auf Marys Reaktion. Sie sah mich kritisch an und biss sich auf die Unterlippe. Warum brauchte sie so lange, bis sie etwas sagte? Sah das doch nicht so gut aus? Scheiße, ich wünschte mir, dass sie endlich etwas sagte.

„Du siehst gut aus“, sagte Mary schließlich.

„Absolut“, bestätigte jetzt auch Alison. „Der Meister ist sehr attraktiv.“ Ich wurde rot und war gleichzeitig erleichtert und verlegen, als Mary und Alison durch die Zähne pfiffen, während ich mich vor ihnen präsentierte.

„Hübscher Arsch!“ sagte Mary kehlig und dann gab sie mir einen Klaps. „Fohlen!“ rief ich und hüpfte. Ich drehte mich schnell um, um Mary zu packen. Sie tanzte grazil weg, während ich versuchte, sie zu erwischen.

Mary streckte mir die Zunge heraus und rannte weg. Ich folgte ihr. Mary war jetzt um die Kleiderständer herum gelaufen und kam wieder in Richtung auf die Umkleideräume. Ich schnitt ihr den Weg ab und trieb sie damit in den kleinen Flur zu den Umkleideräumen. Mary ging rückwärts, als ich mich ihr näherte. Sie hatte ein verdorbenes kleines Lächeln auf ihren Lippen. Sie wich immer weiter zurück, bis sie schließlich an die Tür am Ende des Flur stieß. Ich grinste. Meine Beute hatte keinen Ausweg mehr. Ich erhob mich über sie und genoss den Anblick ihres Busens, der sich erregt hob und senkte. Ihre Augen glänzten vor Lust, als ich mich vorbeugte und ihre roten Lippen mit meinen einfing.

„Du warst unartig!“ flüsterte ich nach dem Kuss. Ich griff durch ihre Bluse an ihre Brust. „Zeit für deine Strafe!“

Mary grinste verdorben und griff hinter sich, um die Tür zum Umkleideraum zu öffnen. Wir fielen beinahe hinein. Dann schlugen wir die Tür zu. „Schlampe!“ rief Mary. „Sorg dafür, dass wir nicht gestört werden!“

„Ja, Herrin“, antwortete Alison.

Ich drückte Mary mit dem Gesicht nach vorne gegen eine Wand und zog ihr Kleid über den Arsch nach oben. Sie hatte ein Höschen aus dünner weißer Spitze an, das gar nichts tat, um das Fleisch darunter zu verbergen. Ich zog es herunter und schlug auf ihre rechte Arschbacke. „Du bist ein böses Fohlen gewesen!“ Der zweite Schlag war fest und laut und hinterließ einen roten Handabdruck auf ihrer weißen Arschbacke.

„Was ist da hinten los?“ wollte eine männliche Stimme wissen.

„Nichts“, sagte Alison mit ihrer Schlafzimmerstimme. „Hi, ich heiße Alison.“

Ich schlug Mary ein drittes Mal fest auf ihren Hintern und sie schrie auf. „Klingt aber nicht nach nichts“, sagte der Mann. „Kommen Sie da raus!“

Alison kicherte und schnurrte: „Du hast so wunderbar breite Schultern. Machst du Krafttraining? Ich liebe Männer mit Muskeln.“

Ich machte meinen Reißverschluss auf und schlug Marys Arsch mehrfach mit meinem harten Schwanz. „Uhhhh! Du fühlst dich so hart an!“ stöhnte Mary.

„Kommen Sie da sofort raus!“ befahl der Mann. „Moment, was machen Sie denn da?“

„Deine Muskeln sind so hart“, schnurrte Alison.

„Miss, bitte lassen Sie das“, sagte der Mann, als mein harter Schwanz Marys nasse Fotze fand. Ich glitt in sie hinein und fickte sie langsam.

„Magst du mein Shirt?“ fragte Alison. „Das ist ein ganz toller Stoff. Fühl mal, wie weich der ist.“

„Was? Scheiße!“ keuchte der Mann panisch. „Ich… verdammt…“

„Schön weich, nicht wahr?“ schnurrte Alison.

Ich hörte Kleidung rascheln und dann keuchte der Mann laut. Mit erstickter Stimme sagte er dann: „Miss, Sie sollten ihr Shirt wieder anziehen!“

„Gefallen dir meine Piercings?“ fragte Alison. „Ist schon okay, du darfst sie anfassen.“

„Oh Gott“, sagte der Mann. „Verdammt, das ist gut!“

Ich zog meinen Schwanz aus Marys Fotze heraus. „Oh bitte, nicht aufhören!“ stöhnte sie.

„Du musst noch mehr bestraft werden“, sagte ich.

Ich bewegte meinen Schwanz in ihrer Arschkerbe nach oben und fand die Rosenknospe ihres Arschlochs. „Ohhh!“ stöhnte Mary. „Fick mich in den Arsch! Das wird mir eine Lehre sein!“

Mein Schwanz, der wegen ihrer Mösensäfte sehr glitschig war, rutschte durch ihren engen Schließmuskel und in die seidige Enge ihres Arsches. Mary stöhnte vor Schmerz und Lust auf. Sie drückte mir ihren Arsch entgegen und zwang damit meinen Schwanz tiefer in ihre Eingeweide. Eine meiner Hände glitt unter ihre Bluse und griff nach einer kleinen Brust und nach dem harten Nippel, während meine andere nach unten rutschte und eine nasse Fotze und einen pochenden Kitzler fand. Ich hielt Mary fest und fickte ihren Arsch hart und sie stöhnte laut.

„Willst du mein Tattoo sehen?“ fragte Alison draußen auf dem Flur.

„Wow!“ machte der Typ.

„Das ist eine Einladung“, keuchte Alison. Sie musste ihren Rock angehoben haben, während sie das sagte.

„Das geht nicht“, keuchte der Mann.

„Natürlich geht das“, sagte Alison. „Muschis sind dafür da, dass Schwänze darin kommen!“

„Scheiße“, sagte der Mann. Eine Tür öffnete sich und ein Pärchen ging in einen zweiten Umkleideraum. Jemand rumste gegen die Wand.

Es gab ein nasses schlürfendes Geräusch und Alison schnurrte: „Du bist so groß!“

„Bin ich auch groß?“ fragte ich Mary, während ich ihren Arsch fickte.

„Ach“, sagte sie und zuckte mit den Schultern. Ich schlug ihr auf den Arsch und sie kicherte. „Du bist mein Hengst!“ stöhnte sie. „Und du fühlst dich in meinem Arsch gerade sehr groß an!“

Ich küsste Marys Hals und genoss ihren engen heißen Arsch, während ich sie fickte. Durch die dünne Wand des Umkleideraumes hörten wir Alison stöhnen und keuchen, während der Fremde sie fickte. Mary wackelte mit den Hüften und fickte mir ihren Arsch entgegen. Mary dreht ihren Kopf und ich küsste ihre Lippen. Ich drückte sie gegen die Wand und genoss ihren Arsch auf meinem Schwanz.

„Oh verdammt“, stöhnte der Mann. „Du bist so eng, ich komme gleich!“

„Nein, nicht rausziehen!“ protestierte Alison.

„Ich will nicht in dich reinspritzen.“

„Hast du das Tattoo nicht gelesen?“ fragte Alison mit einer total verdorbenen Stimme. „Ja! Das ist gut! Fick mich ruhig richtig hart durch!“ stöhnte Alison laut. „Oh, dein Saft ist so heiß und so tief in mir drin! Mann, bist du ein Stecher!“

„Danke“, murmelte der Mann. Die Tür öffnete sich wieder und schwere Schritte entfernten sich.

Alison kicherte. „Hab ich das gut gemacht?“ fragte sie durch die Wand.

„Toll, Schlampe!“ stöhnte Mary. Dann zischte sie mir zu: „Kneif mir in den Kitzler! Ja, genau so! Ahhhhhh!“

Ihr Arsch zog sich auf meinem Schwanz zusammen, als ihr Körper in meiner Umarmung erzitterte. Ich fickte meinen Schwanz noch ein paarmal in sie hinein und dann entleerte ich meine Eier in ihren Eingeweiden. Ich hielt meine süße Mary fest und atmete ihr ins Ohr. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Weißes Sperma sickerte aus ihrem braunen Arschloch, lief ihr in die Spalte und dann weiter an ihren Beinen herunter. „Schlampe!“ rief ich. „Komm hierher!“

Alison riss die Tür auf und kam ohne Oberteil herein. Ihre großen Brüste schwangen hin und her, als sie sich bewegte. An ihren Beinen lief das Sperma des Fremden herunter. Alison sah meinen verschmutzten Schwanz und mein Sperma an Marys Arsch und sie wusste gleich, was sie tun musste. Sie kniete sich hin und leckte zunächst meinen Schwanz ab. Als sie damit fertig war, fing sie an, mein Sperma aus Marys Arsch heraus zu lutschen.

Es war so geil zu sehen, wie meine Schlampe mein Sperma aus dem Arsch meiner Freundin leckte, dass mein Schwanz schon wieder hart wurde. Als sie fertig war, drehte ich ihren Kopf zu mir und fickte sie heftig in den Mund. Sie würgte ein wenig, als ich ihr meinen Schwanz bis in den Rachen schob. Mary lächelte und zog ihre Bluse und ihr Kleid wieder zurecht. Dann hielt sie Alisons Kopf fest und half mir so, ihr Gesicht zu ficken. Ich kam tief in ihrem Hals und Alison würgte wieder.

Als ich meinen Schwanz aus ihrem Mund heraus zog, liefen ihr Speichel und Sperma über das Kinn. Sie lächelte zu mir hoch und schnurrte: „Danke, Meister, dass ich dein leckeres Sperma haben durfte.“ Sie war eine gute Schlampe und ich tätschelte ihren Kopf. Ich lächelte zu ihr hinunter.

Nachdem Mary jetzt meine Größe kannte, suchte sie noch ein paar mehr Sachen für mich aus, dann sagte sie mir, ich sollte mir ein paar Unterhosen kaufen. Damit verband sie wohl Kritik an meiner jetzigen weißen Unterwäsche. Ich fand ein paar neue Boxershorts und traf sie an der Kasse wieder. Ich wies den Verkäufer an, uns die Sachen gratis zu überlassen. Alison, der immer noch der Saft des Fremden an den Beinen herunter lief, hatte jetzt Schwierigkeiten, all die Tüten zu tragen, also suchte ich uns einen Jungen aus, den ich in unseren Dienst stellte.

„Bath und Beauty Works sollte unser letzter Halt sein“, sagte Mary. „Alison und ich brauchen unsere Beauty-Sachen.“

„Natürlich“, nickte ich. „Ich werde dann zum Gamestop gehen.“

Mary nickte. „Okay, Baby. Wir treffen uns hier in zwanzig Minuten wieder..“ Ich nickte und gab Mary etwas von dem Geld, das ich der prüden Bitch vorher abgenommen hatte. Sie gab mir einen schnellen Kuss und führte Alison und unseren jugendlichen Packesel weiter.

Ich ging allerdings nicht zum Gamestop. Ich suchte einen Juwelier auf. Vielleicht war es verrückt, aber ich liebte Mary. Obwohl ich sie noch nicht einmal einen ganzen Tag kannte, wusste ich, dass ich den Rest meines Lebens mit ihr verbringen wollte. Die Angestellte war mittelalt und hieß Patricia. Sie trug eine Brille mit Horngestell, hatte ein spitzes Gesicht und eine Hakennase. Sie lächelte glücklich, als ich ihr erzählte, dass ich einen Verlobungsring kaufen wollte. Sie zeigte mir eine große Auswahl. Es waren so viele, dass ich geradezu überwältigt war.

„Was mag ihre Freundin denn?“ fragte Patricia. „Welche Art von Schmuck trägt sie denn sonst?“

„Ich bin mir nicht sicher“, sagte ich und schaute all die Ringe an. „Wir sind noch nicht so lange zusammen.“

„Ahhh“, sagte Patricia. „Als ich siebzehn war, wurde ich von diesem zwanzig Jahre alten Seemann von den Füßen gerissen. Ich nahm an, dass er derjenige ist.“

„Und was ist dann passiert?“ fragte ich.

„Ich kriegte einen Tripper“, sagte sie. „Es stellte sich heraus, dass ich nicht das einzige Mädchen war, mit dem er sich traf. Sie sollten also vielleicht nicht so schnell machen.“

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich bin sicher, dass sie die eine ist.“

„Okay, Söhnchen“, sagte sie. „Wie wäre es denn mit dem hier?“

Ein Ring fesselte mich. Patricia bemerkte meinen Blick und nahm einen Ring aus der Auslage. Er war aus Weißgold und hatte einen großen schwarzen Diamanten, der von vielen kleinen weißen umgeben war. Es war nicht der teuerste Ring, aber ich fand ihn am schönsten.

„Ist es der, Söhnchen?“ fragte Patricia.

„Genau!“, sagte ich. Also verpackte Patricia ihn in einer schwarzen Schachtel. Ich beschloss, nach ein paar weiteren Sachen für Mary zu schauen. Ich fand ein herzförmiges Medaillon aus Silber mit einer pinkfarbenen Rose auf der Vorderseite. Dann war da noch ein Armband aus lauter Xs und Os, in die kleine Herzen eingraviert waren. Außerdem nahm ich ein paar goldene Ohrringe mit Amethysten. Patricia war eine so nette Dame, dass ich sie nicht in Schwierigkeiten bringen wollte, dass sie mich den Schmuck hatte stehlen lassen. Ich ließ sie in das Hinterzimmer gehen und sie sah verletzt aus, als ich sie dort fesselte. Ich würde aber in jedem Fall dafür sorgen, dass sie schnell gefunden würde.

Mit dem Schmuck in der Hand wanderte ich zum Gamestop hinüber. Leider gingen keine geilen, wunderschönen, süße oder auch nur mittelattraktive Frauen in den Laden. Also schaute ich mir wirklich nur die Spiele an. Schließlich nahm ich einen Nintendo 3DS mit, um meinen alten DS zu ersetzen und ein paar Spiele. Endlich kamen Mary und Alison wieder zurück. Sie hatten außer den Taschen von Bath und Beauty Works auch noch solche von Target bei sich, das erklärte die zehnminütige Verspätung. „Nur ein paar Toilettartikel“, erklärte sie mit einem Lächeln. Wer konnte ihr bei so einem Lächeln böse sein?

„Noch sonst irgendwas?“ fragte ich.

Mary dachte eine Minute nach. „Nein, ich glaube, das ist alles für heute.“ Sie sah die Tüte von dem Juwelier und bekam große Augen. Ich grinste und gab ihr die Tüte. Die Schachtel mit dem Ring hatte ich in meine Hosentasche gesteckt.

Mary und Alison schnurrten beide vor Erregung, als sie die Schachteln mit dem Schmuck aufmachten und Mary legte sofort das Medaillon und das Armband an. Dann tauschte sie ihre silbernen Ohrstecker gegen die goldenen mit den Amethysten aus. Sie fiel mir um den Hals und drückte mich. Dann küsste sie mich fest auf meine Lippen. „Oh, sind die schön!“ sagte sie mit Tränen in den Augen. „Danke, danke!“ Bei jedem „Danke“ bekam ich einen weiteren Kuss. „Ich liebe dich!“

„Schön, dass dir die Sachen gefallen“, sagte ich, als sie sich wieder beruhigt hatte.

Arm in Arm wanderten wir durch die Mall. Auf dem Weg nach draußen bemerkte ich einen bodenlangen Mantel in einem Schaufenster. Ich hatte so einen Mantel immer schon haben wollen, schon seit ich meinen ersten Spaghetti-Western gesehen hatte. Mary lachte laut, als ich eine Minute später mit dem Mantel aus dem Laden kam und den Mantel trug. Mir machte das nichts aus, ich trug den Mantel stolz. Ich legte ihr den Arm um die Schulter und wir verließen die Mall.

Nachdem wir ein paar Minuten über den Parkplatz gegangen waren, fanden wir meinen silbernen Mustang. Alison und der Junge legten alle Tüten in den Kofferraum und ich sagte dem Jungen, dass er jetzt in das Schmuckgeschäft gehen sollte, damit er Patricia fand. Während er wegging, stiegen wir alle drei in das Auto. Alison quetschte sich auf den Rücksitz.

„Wenn du dir ein Auto unter allen Autos auf dieser Welt aussuchen könntest, Mary, was für ein Auto würdest du wählen?“ fragte ich, während die Maschine des Mustang zum Leben erwachte.

Sie zuckte die Schultern. „Keine Ahnung. Wahrscheinlich einen Volkswagen.“

„Einen Volkswagen?“ Meine Antwort wäre anders ausgefallen.

„Ja, ich finde, die bauen richtig nette Autos.“

Ich lachte und verließ den Parkplatz, um einen VW-Händler zu suchen. Ich fuhr auf den Highway 512 und brachte den Mustang auf 100 Meilen pro Stunde auf dem Weg in das Tal, bevor ich langsamer werden musste, damit ich die Kurven schaffte. Ich fuhr dann auf die River Road auf der anderen Seite von Puyallup, wo es alle Automarken der Welt zu kaufen gibt. Dort fand ich dann auch einen Volkswagen-Händler.

Wir steigen aus und Mary fing an, durch den Showroom zu gehen entlang an all den Beetles und Jettas, Golfs und Tiguans. Immer wieder rief isi, wie gut sie ihr gefielen. Ich fragte mich, was zum Teufel eigentlich ein Tiguan war. Konnte das eine Eidechse sein? Ich schaute auf den Camcorder und bemerkte, dass die Speicherkarte beinahe voll war. Also öffnete ich den Kofferraum und tauschte die Speicherkarte aus. Dann machte ich mich auf die Suche nach einer attraktiven Frau.

„Kann ich Ihnen helfen?“ fragte ein netter junger Mann in einem blau-weiß-gestreiften Hemd. Er war glatt rasiert und freundlich und reichte mir die Hand.

„Ja, meine Freundin Mary hier ist auf der Suche nach einem neuen Auto“, sagte ich zu Frank, nachdem ich seinen Namen auf seinem Namensschild gelesen hatte. „Helfen Sie ihr doch bitte bei der Auswahl.“

„Okay“, sagte er freundlich. „Was für eine Art von Auto suchen Sie denn, Mary?“

„Irgendwas Süßes“, sagte Mary, als sie von Frank weggeführt wurde. „Und sportlich sollte er auch sein.“

Ich wollte ihnen schon folgen, als ich diese hinreißende sandblonde Frau Mitte Zwanzig mit dem roten Sommerkleid sah. Das Kleid wurde von zwei dünnen Schulterträgern gehalten, die das meiste ihrer Schultern frei ließen. Das Kleid war ziemlich tief ausgeschnitten und die Frau trug einen Pushup-BH, sie hatte ein wunderschönes Dekolletee. Die Frau hatte einen Mann bei sich, wahrscheinlich ihren Ehemann, der seine Hand auf ihrer Hüfte liegen hatte, während die beiden sich über einen silbernen Passat unterhielten.

Ich hielt Alison fest, damit sie nicht hinter Mary und dem Verkäufer herging. „Schlampe“, sagte ich leise. „Ich werde die Frau von dem Mann da zur Toilette führen und sie dort ficken. Du kümmerst dich bitte um den Ehemann.“

Alison grinste und schaute sich den Mann an. Er war einigermaßen attraktiv, hatte breite Schultern und kantige Gesichtszüge. „So wie ich den Mann in dem Bekleidungsgeschäft abgelenkt habe?“

Ich lächelte sie an. „Du kannst machen, was du möchtest“, sagte ich ihr. Alison nickte und leckte sich gierig die Lippen.

Alison und ich gingen diskret zu dem Pärchen hinüber und ich wartete auf meine Gelegenheit. Nach einer Minute trennten sich die beiden. Ich ging zu der Frau und flüsterte: „Sag deinem Mann, dass du zur Toilette musst und warte dann dort nackt auf mich.“

Die Frau schaute mich fragend an und sagte dann mit einem erstaunten Gesichtsausdruck: „Eric, ich gehe mal eben zur Toilette.“

„Ist in Ordnung, Beth“, sagte er und fing an, die technische Beschreibung des Autos zu studieren, die in der Windschutzscheibe des Passats hing. Beth machte sich auf den Weg zu den Toiletten. Ihr hübscher Arsch wackelte unter ihren roten Kleid provokativ hin und her. Ich wartete, bis Alison sich dem Mann genähert hatte und anfing, mit ihm zu flirten. Dann folgte ich Beth zu den Toiletten.

Niemand war in der Nähe und ich schlüpfte unbemerkt in die Damentoilette. Drinnen wartete Beth auf mich. Sie war nackt und hielt sich schüchtern eine Hand vor die Muschi. Blondes Schamhaar schaute zwischen ihren Fingern hervor. Der andere Arm versuchte vergeblich, ihre großen runden Brüste zu verbergen. Ihr Gesicht war vor Verlegenheit gerötet. Ich filmte sie. Die Tür fiel ins Schloss und es klickte.

„Was haben Sie mit mir vor?“ stammelte sie.

„Keine Angst“, sagte ich und sofort wurde sie ruhig. „Ich werde dich ficken und du wirst es genießen.“

Beth ließ ihre Arme fallen und sie streckte sich. Ein heißblütiges Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Ihre Nippel versteiften sich. Sie hatte sehr große Brustwarzen. Ihre Muschi war mit feinem blonden Haar bedeckt. Ich stellte den Camcorder auf einen Sims und richtete ihn so aus, dass er hoffentlich die Aktionen aufnehmen konnte. Dann ging ich zu ihr und drückte sie mit dem Rücken gegen die geflieste Wand. Ich fischte meinen Schwanz aus meiner Hose. Sie keuchte vor Erwartung und sie leckte sich über die Lippen. Ich rieb meinen Schwanz an ihren nassen Schamlippen und stieß ihn ihr anschließend ganz hinein.

„Oh verdammt!““ stöhnte sie. „Das ist gut!“ Ihre Arme schlangen sich um mich und ein Bein kam hoch um meine Hüfte herum. Ich nahm es in die Hand und hielt es fest. So kam ich noch tiefer in ihre nasse Fotze hinein. Ich fing an, sie schnell zu ficken. Alison würde ihren Mann sicher nicht ewig ablenken können und dann würde er sich fragen, wo seine Frau so lange blieb.

„Gott, du fühlst dich gut an“, stöhnte ich und küsste ihren Hals. Ihre Fotze umschloss meinen Schwanz wie Seide.

„Verdammt, du bist groß!“ keuchte sie. „Und du dehnst mich so toll aus! Fester! Fester!“ Ihre Worte klangen in der Toilette wider. Es gab schmatzende Geräusche, während mein Schwanz sich immer wieder tief in ihre Fotze bohrte, und mein Unterbauch klatschte immer wieder gegen ihre Muschi. „Oh ja, oh ja!“ stöhnte sie immer wieder. Ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen, als es ihr kam und sie zuckte in meinen Armen. Ich fickte sie hart weiter.

Dann klopfte es an der Tür und wir erstarrten beide. „Beth, bist du da drin?“

Verdammt, es war ihr Mann. Ich fickte Beth jetzt langsamer und sie stöhnte: „Ja, es geht mir gerade nicht so gut. Ich bin aber gleich wieder da.“

„Soll ich reinkommen?“ fragte er.

„N-nein“, keuchte sie und ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen. Sie zuckte in meinen Armen. Ich beugte mich vor und saugte einen ihrer harten Nippel in den Mund. „Das geht nicht, das ist doch die Damentoilette.“

„Okay, ich warte hier draußen auf dich, Beth.“

„O-okay!“

Gott, es war erregend, eine Frau direkt unter der Nase ihres Mannes zu ficken. Ich fickte sie jetzt ganz langsam und zog mich kaum zurück, bevor ich wieder eindrang. Beth stöhnte leise und ihre Fotze drückte meinen Schwanz. Offensichtlich war sie auch besonders erregt. Sie presste ihre Lippen zusammen und versuchte, nicht zu schreien. „Du kommst gleich wieder auf meinem Schwanz“, flüsterte ich ihr ins Ohr. „Und dein Mann steht direkt vor der Tür!“

„Ja“, flüsterte sie heiser. „Fick mich mit deinem großen dicken Schwanz!“

Ich saugte an ihrer Titte und hinterließ kleine Bissmarken. Sie keuchte vor Lust und zuckte in meinen Armen, als ein zweiter Orgasmus sie packte. Ihre Fotze klammerte meinen Schwanz ganz fest und sie bewegte sich rhythmisch. Sie presste sich eine Hand vor den Mund, um nicht zu schreien. Mein eigener Orgasmus kündigte sich auch an. Er baute sich in meinen Eiern auf. Ich küsste ihren Mund, schmeckte ihre Zunge und fickte einmal, zweimal, dreimal sehr hart, und dann spritzte ich ihr mein Sperma in ihren Bauch.

Ich lehnte mich einen Moment gegen sie, dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse und stolperte zurück. „Zieh dich an“, sagte ich ihr leise. „Du machst deine Muschi bis heute Abend nicht sauber. Du läufst den ganzen Tag mir meinem Sperma in dir herum und denkst immer daran, wie toll dieser Fick war. Du erzählst deinem Mann nie etwas davon, was gerade hier passiert ist. Und du fühlst dich nicht schuldig. Denk einfach an mich, wenn du den Schwanz von deinem Mann in dir fühlst.“

Sie nickte, nahm sich ihr beigefarbenes Höschen und zog es an. Sie kam zu mir und küsste mich. „Danke“, flüsterte sie. „So hart bin ich seit Jahren nicht gekommen.“ Dann fand sie ihre restlichen Sachen und zog sich an.

Ich ging in eines der Abteile, als Beth die Tür öffnete und dann die Toilette verließ. Ich hörte ihren Mann fragen: „Alles okay, Beth? Du warst eine ganz schön lange Zeit da drin.“

„Äh, ich habe mich nicht recht wohl gefühlt“, antwortete Beth.

„Das sehe ich“, sagte der Mann. „Du siehst ein bisschen mitgenommen aus. Möchtest du, dass wir gehen? Wir können auch noch ein anderes Mal nach einem neuen Auto schauen.“

„Nein, nein. Es geht mir schon wieder viel besser“, sagte sie. Die Stimmen entfernten sich.

Ich wollte eine weitere Minute warten, bevor ich auch die Toilette verließ, als Alison plötzlich hereinplatzte. Sie lächelte. „Hast du sie gut gefickt, Meister?“ fragte sie erregt.

„In der Tat“, sagte ich. „Wieso hast du ihn nicht abgelenkt?“

„Es tut mir leid, Meister“, sagte Alison mit niedergeschlagenen Augen. „“Ich habe ihn angeflirtet und meine Brust herausgestreckt, aber er war überhaupt nicht interessiert.“

„Vielleicht ist er ja schwul“, schmunzelte ich. „Seine Frau ist jedenfalls schon seit einer ganzen Zeit nicht mehr gefickt worden.

Alison nickte. Dann sah sie meinen klebrigen Schwanz. Sie wusste, was sie tun musste und fiel auf ihre Knie. Sie lutschte meinen mit Mösensaft bedeckten Schwanz in ihren Mund und lutschte glücklich. Ich schloss meine Augen und genoss den heißen kleinen Mund meiner Schlampe und die Art, wie der Stecker in ihrer Zunge um meinen Schwanz herum glitt. Die Tür öffnete sich und eine Frau keuchte. „Scheiße! Komm rein!“ ordnete ich an.

Die Frau gehörte zum Verkaufspersonal. Sie kam schnell in die Toilette herein. Sie starrte mit großen Augen auf Alison, die mir einen Blowjob gab. Iris, so las ich auf ihrem Namensschild keuchte: „Das können Sie doch hier nicht machen!“ Sie war eine attraktive Frau Ende Dreißig. Sie war fit und sportlich. Ihr schwarzes Haar war lang und wurde von einem roten Bändchen gehalten. Sie trug einen hellblauen Businessrock und eine Bluse. Auf ihrer Nase hatte sie eine dunkel eingefasste Brille.

Ich lächelte zu Alison hinunter. „Du bist heute eine gute Schlampe gewesen“, sagte ich ihr. „Ich denke, dass du eine Belohnung verdient hast. Zeih dich aus und spreize deine Beine.“ Alison pellte sich aus ihren T-.Shirt und ließ innerhalb von Sekunden ihren Rock fallen. Dann war sie auf dem Rücken und zeigte ihre nackte Möse, die immer noch von dem trocknenden Sperma des Mannes bedeckt war, den sie zuletzt in der Mall gefickt hatte. Iris war sprachlos und schaute auf die Fotze. „Iris, schließe die Tür ab und kümmere dich um Alisons Fotze. Sorg dafür, dass es dieser Schlampe auf deiner Zunge kommt.“

Iris verschloss mit zitternden Händen die Tür, kniete sich dann hin und bewegte sich auf Alison zu. Alison bewegte sich vor erwartungsvoller Erregung, als Iris heftig atmend nur Zentimeter vor ihrer Muschi anhielt. Dann schloss sie die Augen und ließ sich von der Zunge des Mädchens die verklebte Möse auslecken. Alison seufzte und ihre Hüften zuckten, wenn Iris ihren Kitzler mit ihrer Zunge berührte. Ich nahm den Camcorder und gab ihn Alison. Die Frau leckte langsam an ihrem Schlitz auf und ab. Langsam entspannte sie sich und sie wurde aggressiver. Sie steckte Alison sogar zwei Finger in die Fotze.

„Ich werde dich jetzt ficken, Iris“, sagte ich. Dann kniete ich mich hinter sie. Ich rollte ihren Rock hoch und legte gut geformte Beine frei und eine Strumpfhose über einem Höschen. Ich zerriss ihre Strumpfhose und schob dann ihr Höschen zur Seite. Ich sah eine rasierte Muschi mit schönen dicken Schamlippen und einem harten Kitzler. Iris stöhnte in Alisons Fotze, als ich meinen Schwanz an ihrem Schlitz rieb und dann an ihrem Kitzler und ihn schließlich in ihr Loch stieß.

Es wurde nie langweilig, egal wie viele Fotzen ich auch fickte. Sie fühlten sich alle warm und nass und wundervoll an meinem Schwanz an. Ich fickte sie fest und tief, griff nach ihren Hüften und drückte ihr Gesicht in Alisons Fotze. Alison stöhnte und richtete den Camcorder nach unten auf ihren Körper. Ihre gepiercten Titten schwangen jedes Mal, wenn ich Iris Gesicht in ihre Fotze stieß.

Alison keuchte lauter. „Oh Meister, ich danke dir!“ stöhnte sie. „Ihre Zunge fühlt sich toll an!“ Ihre Titten hoben und senkten sich. „Ohhhh! Gleich kommt es mir! Oh verdammt, lutsch meinen Kitzler weiter, mach weiter so! Ohhhh Scheiße!“ Alison wand sich auf dem Boden, dann kollabierte sie und atmete tief. „Das war toll!“

„Wenn es einer Schlampe kommt, dann dankt sie der Person, die dafür verantwortlich ist“, sagte ich streng.

„Oh, danke dir Iris“, sagte sie atemlos. „Deine Zunge und deine Finger haben sich so toll angefühlt. Danke, dass du es dieser Schlampe ordentlich besorgt hast.“

Ich zog mich aus Iris heraus und wichste über Alison. Ich spritzte ihr mein Sperma über das Gesicht und über ihre Titten und den Bauch. Alison lächelte glücklich. Ohne nachzudenken fing sie an, das Sperma mit einem Finger aufzunehmen. „Nein!“, sagte ich. „Trag mein Sperma. Lass alle sehen, was du für eine Schlampe bist. Du kannst dich anziehen.“

„Oh danke,. Meister“, sprudelte Alison, als sie sie sich anzog. „Ich bin ein solche Schlampe!“ Ihr Shirt verschmierte mein Sperma auf ihrem Gesicht, als sie es sich über den Kopf zog, und mein Sperma auf ihrer Brust drang durch den Stoff nach außen und war sichtbar. Sie zog ihren Rock hoch und sah jetzt völlig versaut aus. Sie folgte mir aus der Toilette heraus. Wir ließen eine stöhnende Iris auf dem Boden liegen, die gerade heftig masturbierte. Sie musste kurz davor gewesen sein, auch zu kommen, als ich meinen Schwanz aus ihr heraus gezogen hatte.

Mary kam gerade von einer Probefahrt zurück, als wir wieder vorne ankamen. Sie hatte ein sportlich aussehendes Cabrio getestet. Nach meinem Geschmack war es ein wenig zu kastenförmig, um wirklich als Sportwagen durchzugehen, es hatte nicht die erregenden Kurven, die ich bevorzugte. Sie drückte mich und schaute dann Alison an, die mit meinem Sperma bedeckt war. Sie hob eine Augenbraue.

„Dieses Auto?“ fragte ich.

„Oh ja“, antwortete Mary. „Das ist ein Eos. Ich finde den total süß!“

Ich fand das nicht, also log ich: „Das ist er wirklich.“

Frank schaute Alison fragend an. Er wusste nicht so recht, was er mit dem mit Sperma bedeckten Teenager anfangen sollte. „Schlampe“, bellte Mary, „warte im Mustang.“

„Ja, Herrin“, sagte Alison und ging weg.

„Kümmern Sie sich nicht um sie“, sagte Mary. „Sie wechselt sehr häufig ihre Partner. Kaum dreht man sich mal um, fickt sie schon einen Kerl.“

„Nun, dann wollen wir mal den Papierkrieg erledigen“, sagte ich zu dem Verkäufer.

„J-ja, natürlich“, stammelte Frank. Er führte uns in die Büros der Verkäufer und an seinen Schreibtisch. Inklusive Steuern und Gebühren war der Gesamtpreis 38.000 Dollar. Ich bot ihm einen Dollar als Anzahlung und den Rest des Geldes in einer Woche an. Frank stimmte zu und wir einigten uns darauf, dass eine Überprüfung meiner Kreditwürdigkeit nicht nötig war. Es war nicht sonderlich überraschend, dass der Finanzvorstand Boris, ein schmaler Russe mit einer langen Narbe im Gesicht, mit dieser Lösung ein Problem hatte. Nachdem er mit mir gesprochen hatte, unterschrieb er den Vertrag allerdings gerne.

Nachdem Mary und ich gefühlte 100 Dokumente unterschrieben hatten, bekamen wir den Schlüssel zu Marys neuem Eos. Ich vergewisserte mich noch, ob Alison einen Wagen mit einem Schaltgetriebe fahren konnte, dann sagte ich ihr, dass sie uns im Mustang hinterher fahren sollte. Ich hatte eine Idee, wo wir einige Zeit bleiben konnten, denn ich wollte den beiden mein Appartement nicht zumuten und wies Mary an, nach Downtown Puyallup zu fahren, dann nach Osten auf der Pioneer und anschließend nach Süden auf der Shaw Road.

Während Mary fuhr, spürte ich den Verlobungsring in meiner Tasche und ich überlegte, wie und wo ich ihr meinen Antrag machen sollte. Es sollte ganz besonders und romantisch sein. „Mary“, fragte ich, als wir durch Puyallup fuhren, „gibt es irgendwas am Puget Sound, das du schon immer mal tun wolltest?“ Ich hoffte, dass das nicht zu offensichtlich klang.

Mary biss sich auf die Unterlippe, während sie nachdachte. Das gehörte zu den süßen Eigenschaften, die sie hatte. „Ich würde gerne die Orcas sehen.“

Ich runzelte die Stirn. „Orcas? Aber die leben doch im Ozean.“

Sie lachte. „Es gibt einige Schulen, die im Sound leben“, sagte sie. Sie erweckte den Anschein, als könne sie gar nicht glauben, dass ihr Freund so dumm war.

„Okay“, antwortete ich. „Dann fahr mal zu einem Pier oder so etwas.“

„Nein, es gibt Schiffe, die da Touren machen“, sagte sie. Meine Freundin Daisy hat mal eine mit ihrem Freund gemacht. Sie hat gesagt, dass das sehr romantisch war. Und dass die Orcas einfach wunderschön waren.“ Romantisch? Ich war mir nicht so sicher, was daran romantisch ist, große Fische im Ozean zu sehen, aber Mary war ganz hingerissen.

„Und was ist mit dir?“ fragte sie.

Ich dachte eine Minute nach. „Die Space-Needle“, sagte ich. „Ich wohne schon mein ganzes Leben nur eine Stunde davon entfernt und ich war noch nie da oben.“

„Uuuuhh“, sagte sie. „Es ist sehr romantisch und wunderschön da oben. Und da oben gibt es dieses Restaurant. Es dreht sich langsam, so dass man ganz Seattle sehen kann. Und den Sound. Es ist fantastisch.“

„Dann wirst du mir mal zeigen müssen, wie schön es da ist.“ Mary nickte. „Das mache ich gerne, Mark.“ Ich ließ Mary nach South Hill fahren, wo millionenschwere Häuser am Fuße des Hügels stehen. Von dort hat man einen unglaublichen Blick über den Puyallup River und auf den Mount Rainier.

Während wir durch die Nachbarschaft fuhren, sagte ich Mary, dass sie sich ein Haus aussuchen sollte, das sie besonders mochte. Mary schaute sich um und wählte ein blaugraues Haus mit drei Etagen. Große Fenster gingen zur Straße und der Garten war sehr gepflegt. Mount Rainier erhob sich hinter dem Haus, mit Schnee bedeckt, so majestätisch wie immer. Ich musste immer wieder anhalten und die Schönheit dieses Berges bewundern.

Mary fuhr mit dem Eos in die Auffahrt und Alison parkte den Mustang auf der Straße. Wir stiegen aus und gingen zu der wunderschönen weißen Haupttüre. Ich klingelte. Ein kleiner dicker Mann mit beginnender Glatze öffnete. Er war in den Fünfzigern. Der Rest seiner Haare war grau und er trug einen teuer aussehenden dunkelblauen Anzug. Eine offene Krawatte hing um seinen Hals.

„Kann ich Ihnen helfen?“ fragte er und schaute uns misstrauisch an.

„Ich bin Mark und das hier sind meine Freundin Mary und unsere Schlampe Alison.“

Daraufhin runzelte der Mann seine Stirn. „Runter von meinem Grundstück oder ich rufe die Polizei“, sagte der Mann und wollte die Tür zuschlagen.

Ich hielt die Tür mit einer Hand auf. „Das ist sehr unhöflich. Lade uns ein, hereinzukommen.“

„Entschuldigung“, sagte der Mann. „Kommen Sie doch bitte herein. Ich bin Brandon Fitzsimmons.“

Wir betraten das Haus und es war reichhaltig möbliert. Er führte uns in ein komfortables Wohnzimmer. Dort stand ein weiches cremefarbenes Sofa und ein dazu passender Sessel. Ein riesiger Flatscreen hing an der Wand oberhalb eines beeindruckenden Unterhaltungscenters. Moderne Kunst hing an den Wänden. Mary schaute anerkennend auf die Bilder und fand eines ganz besonders toll, das so aussah, als hätte jemand einfach verschiedene Farben auf eine Leinwand gespritzt. Moderne Kunst verstehe ich einfach nicht.

„Wohnt hier sonst noch jemand?“ fragte ich Brandon.

„Nur meine Frau Desiree“, antwortete er.

Ich wollte ihn schon fragen, ob sie zu Hause war, als eine wundervolle Frauenstimme mit einem leichten spanischen Akzent fragte: „Wer ist denn da an der Tür, Querido?“

Eine hinreißende Latina, Ende Zwanzig in einem weißen Wickelkleid mit einem tiefen Ausschnitt, der eine Menge Dekolletee zeigte. Sie trug keinen BH und ihre vollen Titten hüpften und schwangen in ihrem Kleid, als sie die Treppe herunter kam. Sie war üppig und kurvig. Ihr Arsch schwang unter ihrem Kleid, als sie sich bewegte. Ihre Haut war von einem wundervollen Nussbraun und ihr brünettes Haar war lang und lockig. Sie kam zu ihrem hässlichen Mann und schlang einen Arm um ihn. Der Mann war so klein, dass ihre Titten in seiner Augenhöhe waren. Sie war ganz klar ein Luxusweibchen und sicher eine Mitgiftjägerin.

„Hallo“, begrüßte sie uns. „Ich bin Desiree.“

„Ich bin Mark und das ist Mary“, sagte ich ihr. „Und das da ist Alison. Sie ist unsere Schlampe.“

„Ich verstehe“, sagte Desiree. Sie schaute ihren Mann verwirrt an.

„Was meinst du?“ fragte ich Mary, während ich Desiree betrachtete.

„Kochst du?“ fragte Mary mit nachdenklichem Gesichtsausdruck. Mary wusste genau, was ich von Desiree wollte.

„Ja“, sagte sie. „Ich koche sogar gerne.“

Ich schaute Brendon an. „Ist sie eine gute Köchin?“

„Sie ist die beste. Das ist einer der Gründe, warum ich sie geheiratet habe.“ Während er das sagte, drückte eine Hand den Arsch seiner Frau und sie bewegte sich und wehrte ihn ab. „Hör auf damit“, schnurrte sie. „Was sollen denn unsere Gäste denken!“

„Das ich der glücklichste Kerl auf dieser Welt bin“, sagte Brandon und legte seine Hand wieder auf den wohlgeformten Hintern seiner Frau. Er hatte bemerkt, dass ich ein Raubtier war und seine Frau beäugte. Seine Geste zeigten seinen Besitz an.

„Das wird funktionieren“, sagte Mary.

„Was wird funktionieren?“ fragte Brandon.

„Brandon, wir werden dein Haus und deine Frau für eine Weile ausleihen“, sagte ich ihm.

Er runzelte die Stirn. „Was meinen sie damit, dass Sie meine Frau ausleihen werden?“

„Bleib mal hier stehen und schau zu“, sagte ich lächelnd. „Desiree, geh auf deine Knie und lutsche meinen Schwanz.“ Desiree fiel auf die Knie, ihre Hände fischten meinen Schwanz heraus und schon war er in ihrem Mund. Das Gefühl ihrer weichen Lippen und ihrer Zunge schickte elektrische Schläge durch meinen Körper. „Mmmmh, deine Frau hat einen geilen kleinen Mund!“

Ich sah, dass Mary zu Alison ging und ihr auf den Arsch schlug. „Schlampen sind im Haus nackt!“ befahl sie.

„Entschuldigung, Herrin“ sagte Alison und zog sich schnell das mit Sperma beschmierte Oberteil aus. Dann schlüpfte sie aus ihrer Jeans. Auf ihrem jungen Körper sah man mein getrocknetes Sperma.

„Zieh mich auch aus“, befahl Mary. Alison zog ihr die weiße Bluse aus, öffnete den grauen Spitzen-BH und öffnete dann den engen Rock. Schließlich kniete Alison sich hin und zog ihrer Herrin auch noch das dünne graue Höschen aus. Marys Muschi war direkt vor Alisons Augen und die kleine Schlampe fuhr schnell mit ihrer Zunge durch Marys nassen Schlitz. „Hmmmm, gute Schlampe“, murmelte Mary. Sie griff nach Alisons Arm und zog sie hoch. Sie führte sie zur Couch. Mary setzte sich und zog Alison neben sich. Dann fing sie an, Alisons rosafarbene Lippen zu küssen und an ihren Brustpiercings zu zupfen.

„Desiree, ich bin jetzt dein Meister“, sagte ich ihr. „Und Mary ist deine Herrin. Du wirst alles tun, was Mary oder ich dir sagen, egal wie verkommen oder dreckig es auch ist.“ Sie nickte um meinen Schwanz. „Gut. Alison ist unsere Schlampe Nummer eins. Sie hat das Sagen, wenn Mary oder ich nicht da sind.“ Marys Beine waren weit gespreizt, ihre Muschi war nass und gerötet und sie sehnte sich nach Aufmerksamkeit. „Desiree, leck jetzt die Fotze deiner Herrin.“

Desiree hörte auf, meinen Schwanz zu lutschen und robbte über den Boden. Ihr runder Arsch rollte hin und her. Mary lächelte auf Desiree hinunter und Alison lutschte an einem von Marys Nippeln. Mary stöhnte, als Desiree ihren Mund auf ihre Fotze drückte. Mary griff ihr in ihr dichtes Haar und rieb das Gesicht der Latina durch ihre Fotze. Ich ging hinter Desiree auf den Boden, schob ihren Rock hoch und legte einen schwarzen String frei. Ich riss ihn ihr von der Möse und sah eine rasierte Fotze, deren große Schamlippen geschwollen und nass waren.

„Deine Frau ist nass“, informierte ich Brendon. Er sah aus, als sei ihm schlecht, als ich langsam meinen Schwanz in sie hinein schob. Desiree stöhnte in Marys Fotze hinein.

Ich fing an, Desirees Fotze hart zu ficken. Ich genoss den sanften Griff ihrer Möse und den Anblick, wie sie Marys Fotze ausleckte, während Alison an ihren mit Sommersprossen bedeckten Titten saugte. Marys Hand glitt zwischen Alisons Beine und sie fing an, mit ihrem Kitzler zu spielen. Desirees dicker Hintern wackelte, während ich sie fickte. Und dann fing sie an, sich auf meinem Schwanz zu bewegen. Ich fuhr mit einer Hand unter ihren Bauch und ich fing an zu reiben. Ihre Fotze zog sich um meinem Schwanz zusammen und sie heulte in Marys Fotze hinein.

„Gott, deine Frau ist vielleicht eine dreckige Nutte!“ rief ich Brandon zu. „Hast du das gesehen? Sie ist gerade auf meinem Schwanz gekommen. Desiree, sag deinem Mann, wie sehr du das genossen hast!“

„Ohh, es war so geil!“ keuchte Desiree. Ihr Mund war mit Mösensaft bedeckt. „Sein Schwanz fühlt sich so gut in meiner Möse an. Es ist mir richtig hart gekommen!“

„Wir werden uns gut um deine Frau kümmern“, sagte ich ihrem Mann. „Geh also nach oben und pack deine Koffer. Nimm, was du für ein paar Wochen brauchst und ziehe in ein billiges Motel. Nicht hier in der Umgebung, sondern in der Nähe deiner Arbeit. Dort wirst du wohnen, bis Desiree dich anruft und du wieder nach Hause kommen darfst. Du wirst keinen Versuch unternehmen, deine Frau zu kontaktieren., Du wirst nicht die Polizei informieren oder irgendwem erzählen, was hier passiert. Geh jetzt!“ Brandon beeilte sich, die Treppen nach oben zu gehen.

Es kam Mary auf Desirees Zunge, als ich mich daran machte, sie weiter zu ficken. Mary kam so hart, dass Alison aufhören musste, an ihren Titten zu lutschen. Desiree wollte ihren Kopf wegnehmen, aber Mary hielt sie fest und drückte sie wieder nach unten. „Ich habe nicht gesagt, dass du aufhören darfst, Schlampe!“ Ich schlug hart auf Desirees Arsch und hinterließ einen roten Abdruck. Sie stöhnte eine Entschuldigung in Marys Möse.

Dann schüttelte sich Alison neben Mary. Es kam ihr auf Marys Fingern. „Danke, Herrin“, keuchte sie. „Danke, dass du mich fertig gemacht hast.“ Mary hielt ihre Finger hoch und Alison leckte ihr gehorsam den Saft ab.

Ich griff Desirees Hüften und fing an, sie jetzt so richtig hart zu rammeln. Ich war jetzt kurz vor meinem Orgasmus. Desiree wand sich vor mir und leckte fieberhaft Marys Fotze. Ihre eigene Fotze zog sich zusammen, als es ihr erneut kam. Meine Eier zogen sich zusammen und stöhnend entlud ich mich tief in ihrer Möse. Ich fickte sie noch ein paar Mal und spritzte ihr meinen ganzen Saft hinein. Ermüdet zog ich meinen Schwanz aus der Fotze und ließ mich neben Mary auf das Sofa fallen.

Alison beeilte sich, hinter Desiree kommen und ihr meinen Saft aus der Fotze zu lecken. Mary küsste mich hart und ihre Zunge drang in meinen Mund ein. Sie beendete den Kuss und keuchte laut, als ihr nächster Orgasmus herankam. Ich beugte mich nach unten und nahm einen ihrer Nippel in meinen Mund. „Oh, das ist schön“, flüsterte Mary. „Oh, verdammt, Desiree ist eine gute Fotzenleckerin!“ stöhnte sie und es kam ihr. Sie zitterte. „Jetzt kannst du aufhören, Schlampe!“

Ich lehnte mich auf der Couch zurück. Verdammt, war ich müde. Ich war weit länger als einen Tag wach und mein Schlafmangel überkam mich mit Macht. Ich schloss meine Augen und spürte, wie sich Mary an mich ankuschelte. Ich hörte noch die Geräusche, wie Brandon die Treppe wieder herunterkam. Er zog einen Koffer hinter sich her und ging in die Garage. Er sagte kein Wort. Die Garagentür öffnete sich und der Schlaf…

Ich wurde wieder wach. Wo war ich? Dann fiel es mir wieder ein. Ich war bei den Fitzsimmons. Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen und sah, dass Mary neben mir saß. Es war dunkel im Wohnzimmer, die Sonne war in der Zwischenzeit untergegangen. Im Zimmer flackerte nur das Licht des Fernsehers.

„Na, hast du gut geschlafen?“ fragte mich Mary.

Ich nickte und setzte mich auf. Mary hatte geduscht und roch nach Kokosnuss. Ihr rotes Haar fiel nass über ihre Schultern. Sie trug einen rosafarbenen Bademantel aus Seide, der offenstand und ihren nackten Körper zeigte. Alison kniete vor ihr und leckte ihr vorsichtig den Schlitz. Aus dem Fernseher kamen stöhnende Geräusche und ich erkannte, dass das Material lief, dass ich früher aufgenommen hatte. Es war irgendwie merkwürdig, dass ich mir selber dabei zusehen konnte, wie ich irgendeine Frau fickte. Ich glaube, ihr Name war Erin gewesen. Ihr Ehemann war gerade noch mit auf dem Bild. Er wichste sich den Schwanz, während seine Frau auf meinem Schwanz stöhnte.

„Macht das Spaß?“ fragte ich.

„Das ist ziemlich geil“, sagte Mary und seufzte. Sie schob Alison von ihrer Fotze weg. Dann kuschelte sie sich an mich. „Das Essen ist bald fertig. Dann können wir uns unterhalten.“

Unterhalten? Ach ja, verdammt, ich hatte ihr versprochen, dass ich ihr erzählen würde, wie ich Leute dazu bringen konnte, das zu tun, was ich wollte. „Du willst das immer noch wissen?“ Sie nickte und küsste meinen Hals. „Okay, nach dem Essen.“ Wir kuschelten uns aneinander und schaute gemeinsam dem Video zu.

Ich fing schon wieder an, weg zu dämmern, als Desiree sagte: „Das Essen ist fertig.“ Sie stand nackt bis auf eine weiße Schürze in der Wohnzimmertür. Ihre großen Titten traten seitlich heraus und man konnte ihre dunklen Nippel sehen.

Wir standen auf. Mary schloss ihren Bademantel mit einem Gürtel. Der Bademantel lag wie eine zweite Haut an ihrem Körper und modellierte die Kurven ihrer Hüften und ihrer Brüste nach. Desiree führte uns in ein wunderschönes Esszimmer, in dem ein gedeckter Tisch stand. Zwei Teller standen in den Ecken und das einzige Licht kam von Kerzen in silbernen Kerzenständern. Desiree gab Alison eine Flasche Wein und sie goss uns beiden ein Glas Wein ein. Desiree brachte die Teller mit dem Essen und stellte sie auf den Tisch. Auf den Tellern dampfte ein appetitliches Roastbeef mit Bratensoße. Zusätzlich gab es Kartoffelpüree. Neben die Teller stellte sie Salatschälchen mit einem gemischten Salat sowie verschiedene Dressings in Flaschen. Alison rückte Mary den Stuhl zurecht und Desiree tat dasselbe für mich. Als wir saßen, kehrten beide Schlampen in die Küche zurück.

Das Essen war ausgezeichnet und Mary hatte Spaß damit, mich mit kleinen Bissen von ihrer Gabel zu füttern und mir anschließend die Soße vom Kinn zu lecken. Das Roastbeef war auf den Punkt, die Soße war sämig, das Kartoffelpüree war offenbar selber gemacht. Desiree hatte einen dunkelroten Wein ausgesucht, der hervorragend zum Fleisch passte. Als wir unsere Teller leer gegessen hatten, kamen Desiree und Alison zurück und stellten uns Dessertschälchen hin. Es gab Schokoladenkuchen und Vanilleeis. Auch der Kuchen war himmlisch. Desiree war wirklich eine so gute Köchin wie ihr Mann gesagt hatte. Vielleicht würden wir sie einfach behalten. An ihren dicken Ehemann war sie eigentlich eine reine Verschwendung.

Als wir fertig waren, räumte Desiree den Tisch ab. Ihre schweren Brüste schwangen hin und her, wenn sie ging und meine Augen hingen an ihrem runden Arsch, als sie wieder in der Küche verschwand. Das Essen war vorbei und jetzt war es endlich Zeit, Mary zu erzählen, woher meine Fähigkeiten kamen. Ich schaute nach links und sah ihr herzförmiges Gesicht, das mich erwartungsvoll anstarrte. Ihr rosafarbener Bademantel hatte sich während des Essens gelockert und ich konnte einen Nippel auf einer mit Sommersprossen bedeckten Brust sehen.

Meine Hand zitterte und mein Magen rumorte. Ich atmete tief ein. Ich liebte sie und ich wusste, dass ich meine dunkelsten Geheimnisse mit ihr teilen konnte. „Möchtest du immer noch wissen, wie es kommt, dass ich diese Dinge tun kann?“

Sie nickte gierig.

Ich seufzte. „Nun“, fing ich an. Das war schwerer als ich dachte. In meinem Bauch hatten sich schmerzhafte Knoten gebildet. Je länger ich brauchte, umso schwerer wurde es. Vielleicht sollte ich es so machen wie man ein Pflaster abreißt. Ich musste es einfach schnell hinter mich bringen. „Ich habe einen Pakt mit dem Teufel abgeschlossen“, platzte ich heraus.

Mary blinzelte. „Was?“ Sie sah verwirrt aus und runzelte die Stirn.

„In der letzten Nacht habe ich an einer Straßenkreuzung einen Pakt mit dem Teufel abgeschlossen“, erwiderte ich. „Für meine Seele hatte ich drei Wünsche frei. Ein langes gesundes Leben, sexuelles Stehvermögen.“ Ich machte eine Pause. „Und dass Leute tun, was ich sage.“ Ich Gesicht verzog sich überrascht. „Ich liebe dich. Ich will dich nicht länger kontrollieren. Du musst nicht länger das tun, was ich dir sage.“

Stille. Ihr Gesicht war vor Zorn gerötet. „Ich war also gar nicht von dir angezogen. Ich hatte also überhaupt keine Wahl! Du hast mir einfach gesagt, dass ich meine Beine breit machen soll und ich musste das tun! Scheiße, Mark! Was für eine Scheiße!“

„Es tut mir leid, Mary“, flüsterte ich. „Du bist so wunderschön und du hast das, was ich gesagt habe, so gerne gemacht. Ich habe dafür gesorgt, dass es dir gefallen hat. Wie oft ist es dir heute gekommen?“

„Als ob das es besser machen würde!“ rief sie und Tränen liefen über ihre Wangen. „Oh Gott, du hast mich so perverse Sachen machen lassen. Und was du mich meinem Freund antun lassen hast!“ Ihr Körper wurde von Schluchzern geschüttelt.

Das hier lief richtig Scheiße Aber sie hatte recht. Ich hatte dafür gesorgt, dass sie mich liebte und dann hatte ich sie dazu gebracht, dass sie ihren Freund verließ, während ich sie gleichzeitig in den Arsch fickte. Was für ein Arschloch macht denn sowas!

„Ich liebe dich wirklich, Mary“, sagte ich. „Ich glaube sogar, dass es Liebe auf den ersten Blick von mir aus war. Es ist passiert, als ich in den Kaffeeladen gekommen bin. Ich war so einsam und du schienst so glücklich zu sein, das zu tun, was ich dir sagte. Es kam mir einfach nicht falsch vor. Im Laufe der Zeit habe ich allerdings das Gefühl bekommen, dass es falsch von mir war, dir Befehle zu geben, deswegen habe ich versucht, das nicht mehr zu machen. Man sagt einer Schlampe, was man haben will, aber nicht der Frau, die man liebt. Es tut mir leid, dass ich dich verletzt habe. Ich möchte, dass du von dir aus bei mir bist. Nicht, weil ich dich dazu bringe, sondern weil du mich liebst.“

„Und das ist der schlimmste Teil, du Bastard!“ schrie Mary. „Du hast mich dazu gezwungen, dich zu lieben! Und das tut noch mehr weh!“

Ich spürte ein ganz klein wenig Erleichterung. Sie liebte mich immer noch! „Dann lass uns doch die Vergangenheit einfach vergessen. Es kommt doch auf das Jetzt an! Wir lieben uns doch.“

„Das ist keine echte Liebe“, gab Mary zurück. „Das ist das Gift, das du mir gegeben hast!“

„Ist es für dich wichtig, wie du dich in mich verliebt hast?“ fragte ich. „Kommt es nicht eher darauf an, was dein Herz fühlt?“ Ich griff nach ihrer Hand, aber sie zog sie weg. „Wir können zusammen glücklich sein. Ich kann dir geben, was du möchtest. Ich lege dir die Welt zu Füßen.“

Sie zögerte und Zweifel war in ihrem Gesicht zu lesen. Dann spannte sie sich wieder. „Ich glaube, es ist wichtig, dass meine Liebe nicht echt ist.“

„Woher weißt du denn, dass sie nicht echt ist?“ fragte ich.

„Ich…“ Sie öffnete ihren Mund und zögerte. „Ich weiß es nicht.“ Neue Tränen stürzten aus ihren Augen. Sie schluchzte in ihre Hände. „Ich weiß nicht, was ich tun soll.“

„Ich gehe nach oben und warte“, sagte ich ihr. „Wenn deine Liebe größer ist als dein Ärger, dann kommst du nach oben. Wenn du nicht kommst, dann liebe ich dich weiter und ich werde dich nicht aufhalten. Du kannst das Auto nehmen, die Kleider, alles was du willst. Ich verspreche dir, dass ich dir nicht einmal hinterher schauen werde. Denk nur bitte darüber nach, ja?“

Mary saß einen Moment still da und dann nickte sie langsam.

Ich war erleichtert. Es gab also noch eine Chance. „Ich liebe dich, Mary.“

Mary gab mir keine Antwort. Sie weinte einfach weiter in ihre Hände. Ich stand also auf und verließ das Esszimmer. Ich ging in die Küche, wo Alison und Desiree sich gerade um den Abwasch kümmerten. Alison schaute mich ermutigend an. „Es wird schon okay gehen, Meister“, sagte sie und umarmte mich. „Die Herrin liebt dich.“

Alisons Worte halfen mir ein wenig. „Schlampen, wenn ihr fertig seid in der Küche, dann geht ihr in das Gästezimmer und bleibt dort bis morgen früh, es sei denn ihr müsst mal zur Toilette.“

„Ja, Meister“, antworteten beide im Chor. Dann ging ich die Treppe nach oben in das Schlafzimmer. Ich setzte mich auf den Boden und lehnte mit dem Rücken gegen das Bett. Und ich wartete.

Mein Herz schlug ganz hart und es schien sich in meinem Hals zu befinden. Ich presste meine Hände gegeneinander. Und ich wartete. Meine Ohren strengten sich an, um Geräusche von unten zu hören, aber alles was ich hörte, war das Geklappere aus der Küche. Ich hoffte, dass ihre Liebe zu mir stärker war als ihre Wut. Ich würde zu Gott beten, aber ich war mir sicher, dass er mir nicht antworten würde. Mir fiel das Atmen mit jeder Minute schwerer, die verstrich. Die Spannung drückte mein Herz zusammen. Minuten kamen mir wie Stunden vor. Je länger ich wartete, umso stärker wurde der Gegensatz zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Die beiden Gefühle fingen an, sich wie ein Rad in meinem Kopf zu drehen. Alle anderen Gedanken gab es nicht mehr.

Mary würde nach oben kommen. Mary würde gehen.

Immer wieder, wie eine Nadel auf einer defekten Schallplatte liefen diese beiden Gedanken durch meinen Kopf. Mary würde nach oben kommen. Mary würde gehen. Hoffnung und Verzweiflung, Liebe und Trauer kämpften um meine Seele. Mein Herz schlug. Ich dachte, dass es in meiner Brust zerspringen müsste.

Mary würde nach oben kommen. Mary würde gehen.

Die Haustür öffnete sich. Ein Automotor startete. Die Verzweiflung schlug die Hoffnung. Die Liebe wurde durch die Trauer ertränkt.

Mary würde gehen.

Ich schluchzte in meine Hände.

To be continued …

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