Tag Archives: Female/Teen female

Lesbian sex between a woman and a teenage woman

Pakt mit dem Teufel Kapitel 32: Entscheidungen

 

 

Pakt mit dem Teufel

Kapitel 32: Entscheidungen

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

English version edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Females, Male/Female/Teen female, Female/Teen female, Female/Female, Hermaphrodite,Female, Mind Control, Magic, Female Masturbation, Oral, Toy, Incest, Orgy

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Desiree de la Fuentes

Ich schaute in Allisons Augen. Sie saß auf der anderen Seite.
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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 27: Das Buch

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 27: Das Buch

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Female, Male/Females, Female/Female, Hermaphrodite/Female, Female/Teen female, Mind Control, Orgy, Magic, Incest, Anal, Oral, Rimming, Ass to Pussy

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Click here for Kapitel 26.



Das Feuer prasselte auf der Lichtung. Glühende Funken flogen in die Luft wie kleine Seelen. Heute war Donnerstag, der 20. Juni, die Sommersonnenwende. Der Hexenkreis hatte sich um das Feuer versammelt, alle zehn Frauen waren nackt. Ihre Körper waren orange und rot vom Feuer angemalt. Bereit, ihrer Göttin zu huldigen.
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The Devil’s Pact Side-Story: Mark and Mary’s One Year Anniversary

 

 

The Devil’s Pact

Side-Story: Mark and Mary’s One Year Anniversary

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2014


Story Codes: Male/Female, Female/Female, Female/Teen female, Male/Females, Male/Teen female, Anal Sex, Mind Control, Exhibitionism, Wedded Lust, Oral Sex, Romance

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email at dionysus40@prodigy.net.



Notes: This takes place between Chapter 49 and Chapter 50.



Sunday, July 20th, 2014 – Mark Glassner – Hawaii
“If everyone can please take their seats, we’ll be landing in Honolulu in a few minutes,” Lynda stated over Air Force One’s intercom.
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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 20: Die Prüfung

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 20: Die Prüfung

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013


Story Codes: Male/Female, Teen male/Teen female, Female/Female, Female/Teen female, Male/Females, Male/Teen male/Teen female, Mind Control, Female Domination, Orgy, Magic, Anal, Oral, Rimming, Ass to Mouth, Ass to Pussy, Incest

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Click here for Kapitel 19



Als Mark das Bett verließ, riss er mich aus meinem Traum. Ich hatte diesen Traum immer wieder. Meine Mutter, diese Hure hatte uns nicht verlassen und wir lebten alle glücklich als eine Familie zusammen. Und dann kam dann immer dieser Moment der Enttäuschung, wenn ich wach wurde und erkannte, dass es nur ein Traum gewesen war. Meine Mutter war wirklich weggelaufen, um mit diesem Musiker rumzuhuren. Zorn stieg in meinem Bauch auf, also drängte ich die Gedanken an meine Mutter mit Gewalt zurück. Die vergangene Nacht war fantastisch gewesen und ich fühlte mich immer noch gut. Ich wollte mir den Tag mit derartigen Gedanken nicht verderben. Sie hatte sich nicht um mich gekümmert, warum sollte ich also meine Gedanken an sie verschwenden.
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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 18: Jungfrauen

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 18: Jungfrauen

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013


Story Codes: Male/Female, Male/Teen female, Female/Teen female, Female/Females, Hermaphrodite/Female, Mind Control, Magic, First, Anal, Oral, Rimming

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Click here for Kapitel 17



Luzifers Sperma brannte in meiner Fotze, als er sich ergoss. Ein weiterer Orgasmus lief durch meinen Körper. Hass und Scham brannten in mir, als Luzifer seinen Schwanz heraus zog. „Es war mir wieder einmal ein Vergnügen, Lilith“, sagte Luzifer. Dann streckte er die Hand aus und tätschelte mich wie ein Hündchen. Dann verschwand er tiefer im Abgrund.

Nachdem meine Versuche, Mary zu verführen und sie gegen Mark zu drehen, fehlgeschlagen waren, fickte Luzifer mich mehrere Stunden lang. Er genoss meine Erniedrigung. Meine weißglühende Wut musste sich unbedingt gegen jemanden richten! Oh Mark! Diese ekelhafte Eiterbeule!

Ich schaute in das Haus und sah, wie Mark und seine ekelhaften Freunde seine Leibeigenen auf dem Esstisch fickten. Ich konzentrierte mich und nahm Mary auch wahr. Sie war weiter weg und tanzte in einem Club. Sie rieb sich gerade an einer anderen Frau. Sie war betrunken vom Alkohol und vom Sex. Sie war fast genauso schlimm. Sie liebte ihren Mann und unterwarf sich ihm wie eine gute kleine Frau. Sie war genauso wie diese Hure Eva, die mit Adam gevögelt hatte.

Ich hatte es nicht geschafft, Mary zu verführen. Ich, die erste Frau, der Succubus. Ich war die erste Sexgöttin, vor Asherah, vor Hathor und Aphrodite. Ich war es! Und diese kleine Hure widerstand mir! Ich musste das unbedingt in Ordnung bringen. Ich brauchte den Erfolg. Ich musste Mark und Mary etwas wegnehmen.

Aber was. Alle ihre wertvollen Schlampen waren im Haus, außer derjenigen, die Mary mitgenommen hatte. Aber ich kam an keine von ihnen heran. Marys Befehl, nicht von mir aus vor ihnen zu erscheinen, lag wie eine Kette um meinem Hals. Wenn ich mich konzentrierte, sah ich die rote Kristallkette, die zu Mary führte. Und diese Kette würde bleiben, bis Mary ihren letzten Wunsch geäußert hatte,

Frustriert schaute ich Mark an und ich untersuchte seine Seele. Luzifer hatte recht. Ich hatte nicht ausreichend aufgepasst. Seine Seele war rot, das Zeichen eines Hexers und seine Verbindungen gingen von ihm aus. Alle Leben, die er jemals berührt hatte oder die ihn jemals berührt hatten, gingen in alle Himmelsrichtungen von ihm aus. Die meisten dieser Verbindungen waren schwarz und verbanden ihn mit seinen Leibeigenen. Jeder, dem Mark jemals einen Befehl gegeben hatte, war mit einer schwarzen Verbindung mit ihm verbunden. Einige waren kaum zu sehen und waren beinahe silbern. Das waren Leute, denen einfache Befehle gegeben worden waren, solche, die ihre Persönlichkeiten nicht veränderten. Marks Einfluss wurde auf diese Menschen langsam immer geringer. Andere Verbindungen waren dicker. Und diese Verbindungen symbolisierten Menschen, deren Persönlichkeiten Mark dauerhaft verändert hatte.

Auch andere Bänder gingen von Mark aus. Silberne Bänder waren normale Sterbliche. Es gab nicht viele davon, sie waren Marks Familie und Freunde. Die dünneren silbernen Bänder repräsentierten Bekannte. Jeder von Marks Freunden hatte ein silbernes Band, das ihn mit Mark verband.

Ein Paar roter verdrillter Bänder verband die Seelen von Mark und Mary. Luzifer hatte recht. Sie waren seelenverwandt und diese Verbindung konnte man nur sehr schwer zerstören. Diese Option hatte ich im Moment einfach nicht. Meine Kräfte konnten nur einen Sterblichen dazu zwingen, ihnen nicht zu gehorchen, leider.

Und zuletzt lief eine riesige rote Verbindung von Mark in den Abgrund. Bei Mary würde das genauso sein. Diese Kette führte direkt zu Luzifer. Das war die Verkörperung des Paktes, den Mark unterschrieben hatte. Damit hatte er seine Seele an Luzifer gebunden. Jeder Hexer hatte diese rote Kette, der ihn mit dem Dämon verband, mit dem der Pakt abgeschlossen war. Hätte Mary mich auf die normale Art herbeigerufen und nicht den Kristall benutzt, dann würde uns beide eine dickere rote Kette verbinden als die kristallene.

Ich wandte mich wieder den schwarzen Ketten zu. Ich fragte mich, ob es darunter wichtige gab. Die dicksten schwarzen Ketten waren seine Schlampen, die Leibeigenen, die Mark am engsten kontrollierte. Die Leibeigenen, die von seinen Befehlen am meisten beeinflusst wurden. Es gab zwei schwarze Ketten, die vom Haus weg führten. Sie waren genauso dick wie die Bänder, die zu den Schlampen im Haus führten. Neugierig berührte ich diese beiden. Beide gehörten zu Frauen, irgendwo im Norden. Sie waren noch nie im Haus gewesen, seit ich herbeigerufen worden war. Wer waren sie? Waren sie auch Sex-Sklavinnen von Mark? Das musste so sein, wenn Mark derartig große Kontrolle über sie hatte.

Interessant. Mary hatte mir befohlen, nicht vor ihren Schlampen zu erscheinen. Offenbar waren diese beiden Sex-Sklavinnen von Mark, aber waren sie auch ‚Schlampen‘? Wenn ich das richtig verstanden hatte, hatte Mary sich auf die Frauen im Haus bezogen, als sie mir den Befehl gab. Ich hatte den Eindruck, dass Mary nicht einmal von den beiden Leibeigenen wusste. Ich lächelte. Dumme Schnalle, sie hatte mir ein Schlupfloch gelassen. Oh ja, die beiden mussten noch eine Menge lernen, was den Umgang mit Dämonen angeht. Man muss schon sehr genau sein. Wir finden nämlich immer wieder Wege, um uns aus Verabredungen herauszuwinden.

Ich folgte den beiden schwarzen Bändern nach Norden und fand die beiden Frauen, zu denen sie gehörten. Sie waren in einer malerischen Unterkunft. Ich glaube, man nennt so etwas ‚Bed and Breakfast‘. Ihr Zimmer hatte einen tollen Blick über die Meerenge von Juan de Fuca, die den Puget Sund mit dem Pazifischen Ozean verbindet. Die beiden Frauen waren im Bett und machten Liebe.

Eine Blonde mit dicken Titten, beide Nippel trugen goldene Ringe, lag auf dem Rücken auf dem Bett, während die andere Frau, eine kleine Schwarzhaarige mit kleinen Brüsten wie Äpfel, ihr die Fotze leckte. Die Blonde wand sich auf dem Bett. Ihr breites slawisches Gesicht war von Lust verzerrt. Ihre großen Titten hoben und senkten sich, während sie keuchte. Die schwarzhaarige Frau stellte sich sehr geschickt an, während sie die Fotze der anderen leckte, ihre Zunge schnellte flink über den Kitzler der Blonden, während sie gleichzeitig drei Finger in ihre rasierte Fotze fickte.

Ich untersuchte ihre schwarzen Seelen, das Zeichen ihrer Leibeigenschaft. Ihre dicken schwarzen Verbindungen führten zu Mark und andere führten zu ihren Familien, Freunden und ehemaligen Liebhaberinnen und Liebhabern. Das Paar war mit verschlungenen schwarzen Bändern miteinander verbunden. Seelenverwandte, interessant. An ihren Fingern glänzten Eheringe. Ja, der Staat Washington hatte im letzten November gleichgeschlechtliche Hochzeiten zugelassen.

Das war perfekt. Ich würde Jünger brauchen, wenn ich mich aus dem Abgrund befreit hatte. Sterbliche, die mich verehren und mir dienen. Und bis dahin brauchte ich natürlich auch Agenten in der Welt der Sterblichen. Meine Erscheinung war viel zu anstrengend für Sterbliche. Ich musste einige Vorbereitungen treffen, bevor ich wirklich frei war. Der Gedanke daran, dass ich Mark Leibeigene stehlen würde, sorgte dafür, dass ein angenehmes Schaudern durch meinen Körper lief. Meine Fotze wurde vor Erregung feucht. Darüber hätte ich schon viel früher mal nachdenken sollen.

Ich beobachtete die beiden bei ihrem Liebesspiel und wartete darauf, dass sie einschliefen, damit ich ihre Träume anschauen konnte. Ich musste von ihren Hoffnungen, Ängsten und Begierden wissen. Sie liebten sich noch einige Zeit und wechselten immer wieder die Stellung. Mal leckten sie sich gegenseitig gleichzeitig die Mösen, mal rieben sie ihre Fotzen gegeneinander. Die beiden waren trunken voneinander. Ihre Beziehung war offensichtlich noch sehr jung. Sie mussten in ihren Flitterwochen sein, wie Sterbliche das nennen, frisch verheiratet. Sie riefen einander bei ihren Namen, wenn es ihnen kam. Die Blonde hieß Lana und die Schwarze hieß Chantelle.

In der Nähe träumte gerade ein Mann. Seine Lust stieg an, ein markerschütternder Schrei, der durch meine Seele schnitt. Nun, diese beiden hier würden sicher nicht allzu bald einschlafen, also folgte ich dem schrecklichen Geräusch, um es zum Schweigen zu bringen. Ein paar Blocks weiter fand ich einen dicken hässlichen Mann, der neben seiner Frau schlief. Ich schaute auf ihn herunter und auf seinen brünstigen Traum. Ich zuckte zusammen, als ein erneuter Schrei bei mir ankam.

Ich schaute in seinen Traum, um zu sehen, was für eine ekelhafte Fantasie er hatte. In seinem Traum fickte er eine Schauspielerin namens Scarlett Johansson. Sie war in enges schwarzes Latex gekleidet. Die Hose war heruntergezogen und zeigte ihren hübschen Arsch und ihre nackte Fotze. Die Männer dieser Zeit waren von unbehaarten Fotzen total fasziniert. Der Mann träumte, er sei Thor. Sein Speck schwabbelte, während er die Rothaarige von hinten nahm. Ich schnaubte. Als ob diese Fetttonne ein guter Fick für eine Frau sein könnte, die auch nur halb so schön war wie Scarlett Johansson!

Ich drang in den Traum ein und sofort vergaß der Mann Scarlett Johansson. Sie war zwar eine wunderschöne Frau, aber neben mir verblasste jede Schönheit. Ich war Lilith, die Sexgöttin. Die erste aller Frauen, ich war die Perfektion. Ich drückte den dicken Mann auf seinen Rücken. Sein Schwanz war hart und bereit und dann bestieg ich ihn. Und ich ritt ihn. Jedes Mal, wenn er in mich hineinspritzte, nahm ich ihm mehr von seiner Lebenskraft. Ich drückte den Rücken durch und schob meine perfekten Brüste nach vorne. Der dicke Mann griff mit seinen Fingern nach meinen Titten und grabschte daran herum.

Ich ritt ihn immer heftiger. Und je mehr Lebenskraft ich ihm nahm, umso heftiger ritt ich ihn. Ich brachte den Mann weit über seine körperlichen Möglichkeiten hinaus. Er war in seiner Lust verloren. Er dachte an nichts anderes als an mich, nicht an seine Frau und nicht an Scarlett Sowieso. Und er dachte nicht an die Schwäche seines Körpers, an das Hämmern seines Herzens oder an das Brennen seiner Lunge. Ich hatte nicht mitgezählt, wie oft er in mir gespritzt hatte. Ich genoss einfach seine Lebenskraft, die durch meinen Körper floss. Nichts war toller, als einen Mann langsam an den Rand des Todes zu ficken.

Als ich fertig war, war er ohnmächtig. Sein Herz schlug wie verrückt. Er würde Tage brauchen, um sich zu erholen, dachte ich mit einem Lächeln, wenn sein Herz das überhaupt mitmachte. Seine Lebenskraft füllte meine Gebärmutter und Wärme und Energie flossen durch meinen Körper. Wenn der Mann nicht starb, würde er jedes Mal, wenn er in Zukunft wichste, an den Traum und damit an mich denken. Ich würde in seinen Fantasien sein, bis er starb, Jedes Mal, wenn er jemanden fickte, würde er sich an mich erinnern, und seine Partnerin würde neben mir verblassen.

Als ich zu den beiden Frauen zurückkehrte, schmusten sie miteinander und sie drifteten in den Schlaf. Ihre Lust war befriedigt und ich studiert ihre Träume und ich lernte viel. Wenn sie schliefen, konnte ich ihr Unterbewusstsein steuern und ihre Hoffnungen und Ängste, ihre Begierden und ihre Geheimnisse untersuchen.

Lana, die Blonde, war bisexuell und hatte eine Lust auf Männer, die Chantelle niemals würde befriedigen können. Lana war Chantelle gegenüber oft untreu mit Männern. Das befriedigte ihre Lust auf Männer und machte Chantelle krank vor Eifersucht. Lana liebte es, wie aggressiv Chantelle Sex mit ihr machte, wenn Chantelle sie mit einem männlichen Liebhaber erwischt hatte. Sie wünschte sich im Geheimen, von einer Futanari ficken zu lassen, einem Mädchen, das auch einen Schwanz hatte – nicht von einem Kerl, der sich Titten hatte machen lassen, sondern von einer Frau, die auch einen Penis hatte. Als nächstes studierte ich ihre Ängste und ich sah, dass ihre größte Angst war, alt zu werden und Chantelle an eine andere jüngere Frau zu verlieren, die hübscher war als sie.

Bei Chantelle lernte ich, dass sie Lana sehr liebte und dass sie es hasste, sie mit Männern zu sehen. Jedes Mal spürte sie ein Messer in ihrer Brust und jedes Mal wollte sie Lana eigentlich sagen, dass sie damit aufhören sollte, aber dann fand sie sich wieder, wenn sie Lana leidenschaftlich fickte, um ihr zu beweisen, dass sie lieber von ihr gefickt wurde als von einem Mann. Beide waren Stripperinnen und Lana fickte öfters Männer bei ihren Lapdances und Chantelle sah dabei zu. Chantelles größte Angst war, dass Lana sie für einen Mann verlassen könnte. Chantelle war Lanas erste Frau und Chantelle fürchtete, dass Lana eines Tages vielleicht nicht mehr schwul sein würde und zu den Männern zurückgehen würde.

Ich lächelte. Das war perfekt. Ich wusste genau, wie ich diese beiden Mädchen verführen musste, damit sie mir dienten.

Ich betrat die Welt der Sterblichen. Die Sonne würde in ein paar Stunden aufgehen, also musste ich jetzt handeln. Ich war nachts am stärksten, wenn der Mond schien. Als ich mich materialisierte, strahlte meine Lust von mir aus. Sie erfüllte das ganze „Bed and Breakfast“. Beide schlafenden Frauen fingen an, sich zu bewegen. Ihre Nippel wurden hart und ihre Fotzen nass. Im nächsten Zimmer war ein Paar, das seinen Hochzeitstag feierte. Die Frau schlief, aber der Mann war wach und benutzte gerade die Toilette. Die Lust traf ihn, sie überwältigte all seine Gedanken und er beeilte sich, zu seiner Frau zurück zu kommen, Und schon bald konnte man ihr leidenschaftliches Ficken durch die dünne Wand hören. Über uns fing die Inhaberin, eine Frau in ihren Sechziger Jahren zum ersten Mal seit Jahren an zu masturbieren.

Lana wurde als erste wach. Ihre Augen wurden groß vor Gier, als sie mich sah. Ich war nackt erschienen, mein Körper war ins silberne Mondlicht getaucht. Lana schüttelte Chantelle, die an Lana geschmiegt schlief und einen ihrer Nippel in ihrem Mund hatte. Lana Augen glitzerten vor Gier, ihre vollen Lippen teilten sich.

„Wer bist du?“ keuchte Lana. Ihre Stimme klang belegt und hatte einen ukrainischen Akzent.

„Ich bin Lilith“, antwortete ich. „Ich bin hier, um euch Lust zu bereiten.“

Ich zog die Laken weg und schaute auf ihre Körper. Chantelle war gegen Lanas Seite gedrückt. Ihre Hand streichelte Lanas rasierte Fotze und sie saugte weiter an Lanas Brust. Ich berührte die Oberschenkel von beiden Frauen und sie schrien auf, als es beiden kam. Sie umschlangen sich und zitterten vor Leidenschaft. Lana nahm sich Chantelles Lippen für einen Kuss und beide Ehefrauen erforschten gegenseitig ihre Münder mit ihren Zungen. Ich kroch an ihren Körpern nach oben und löste einen zweiten Orgasmus aus, als ich mit meinen Brüsten über ihr nacktes Fleisch fuhr.

Beide Frauen saugten meine harten Nippel in ihre Münder. Beider Oberschenkel spreizten sich und ich drückte jeder eines meiner Beine gegen ihre nasse Muschi. Sie fingen an, sich an mir zu reiben und sie bedeckten meine Schenkel mit ihrem Saft, als es ihnen wieder und wieder kam. Ich hielt die Frauen an meiner Brust und freute mich an dem Gefühl ihrer Lippen an meinen Nippeln. Beide spielten unterschiedlich mit meinen Knöpfchen. Lana lutschte fester und knabberte mit ihren Zähnen, während Chantelle mehr ihre Zunge benutzte. Ich atmete tief und nahm den Duft der erregten Frauen in mich auf.

Ich erzeugte in beiden Frauen Fantasien. Für Chantelle, einen eigenen Penis zu haben und davon, wie glücklich Lana wäre, wenn sie endlich von ihrer Frau vollständig befriedigt werden konnte. Die Fantasie zum Vergnügen, einen Penis in die Fotze einer Frau stecken zu können und Sperma in sie zu ejakulieren.

Lanas Fantasie war, dass sie von Chantelle genommen wurde. Dass Chantelles Schwanz in ihre Fotze fickte, viel besser als jeder Schwanz eines Mannes, weil er ihrer Frau gehörte, ihrer Liebe. Und unter dem Schwanz hatte sie auch noch ihre Fotze. Sie war noch immer eine Frau, die einzige Frau, die sie vollständig befriedigen konnte, eine Schwanzfrau.

„Ich kann euch beiden das geben“, flüsterte ich Chantelle zu und zog ihren Kopf von meiner Brust weg. „Mit einem Schwanz könntest du Lana vollständig befriedigen. Sie würde dich nie wieder betrügen müssen.“ Ich zog Lana von meiner Brust weg und flüsterte: „Du hast Angst, älter zu werden und dass Chantelle eine jüngere Frau findet, aber ich kann dich und deine Frau ewig jung erhalten.“

Ich wartete und sah, wie die Damen das, was ich ihnen eben gesagt hatte, verarbeiteten. Chantelle leckte ihre Lippen und schaute auf ihre Frau. „Wärest du glücklich, wenn ich einen Schwanz hätte?“ fragte Chantelle nervös ihre Frau.

„Oh, das würde mich total glücklich machen!“ stöhnte Lana. „Ich habe schon immer davon fantasiert, mit einer Futanari zusammen zu sein.“

„Mit einer was?“ fragte Chantelle und Lana küsste sie. „Einem wunderschönen Mädchen, das auch einen wunderschönen Schwanz hat“, antwortete Lana.

„Alles was ihr machen müsst, ist mir zu geloben, das ihr mich verehren werdet“, sagte ich ihnen. „Schwört, dass mir eure Seelen gehören und ich werde eure Begierden erfüllen.“

„Aber wir gehören dem Meister und der Herrin“, wandte Chantelle ein.

„Eure Körper, nicht eure Seelen“, log ich. „Außerdem diene ich selber auch Mark und Mary. Sie haben mich zu euch geschickt, um eure Wünsche zu erfüllen.“

„Wirklich?“ fragte Lana. Sie versuchte, nachzudenken und Einwände zu erheben. Ganz tief in ihr drin spürte sie die Lüge, sie spürte, dass sie dabei war, Mark zu betrügen, aber meine Lust durchdrang ihren Körper und war stärker als ihre Furcht.

Ich lachte innerlich. Das war zu einfach. „Ja, Sagt einfach ‚Ich verpfände meine Seele an Lilith, meine Göttin, von jetzt bis zum Ende der Zeiten‘ und dann werden wir unseren Bund vollziehen.“

„Vollziehen?“ fragte Chantelle.

Ich griff nach unten und streichelte meinen Kitzler. Ich ließ mir meinen Schwanz wachsen. Mein Kitzler wurde immer größer und verwandelte sich in meinen Schwanz. Bei 18 cm machte ich Schluss. Ich wollte sie nicht mit dem Monster erschrecken, mit dem ich Schwester Louise vergewaltigt hatte. Lana starrte voller Lust auf meinen Schwanz. Ihre Einwände lösten sich auf, als sie sah, dass ihre dunkelsten Wünsche kurz vor der Verwirklichung standen. Chantelle sah, wie ihre Frau auf den Schwanz starrte, schaute dann hinunter auf ihre eigene Muschi und stellte sich vor, dass sie dort auch einen Schwanz hatte und dass Lana mit derselben Lust auf diesen Schwanz starren würde.

„Sprecht die Worte und spreizt eure Beine. Wenn mein Samen in euch rinnt, dann ist unser Pakt besiegelt und eure Wünsche werden erfüllt“, schnurrte ich und streichelte ihre beiden Gesichter. Sie keuchten und wanden sich in einem neuen Orgasmus.

Chantelle und Lana schauten sich gegenseitig in die Augen. Ihre Hände verschränkten sich und sie nickten gleichzeitig. Dann sagten sie gleichzeitig: „Ich verpfände meine Seele an Lilith, meine Göttin, von jetzt bis zum Ende der Zeiten.“

Lana spreizte ihre Beine für mich, öffnete sich mir. Sie war gierig darauf, von einer Futanari gefickt zu werden. Ich konnte nur jemanden ficken, der damit einverstanden war, mit diesem Fluch hatte Gott mich belegt, als ich mir den Schwanz gemacht hatte. Und Lana war absolut willig. Ich stöhnte, als ich das unglaubliche Gefühl ihrer nassen Fotze an meinem Schwanz fühlte. Meine Eichel drang in sie ein. Ihre Muschi zog sich um mich zusammen, als es ihr kam. Und sie kam immer wieder, während ich sie fickte. Das Gefühl meines Schwanzes in ihr brannte sich in ihre Nerven ein. Unsere Brüste rieben sich gegeneinander und unsere harten Nippel wurden noch härter.

Lana und Chantelle hielten sich immer noch an der Hand. Chantelle schaute gebannt zu, wie ich ihre Frau fickte. Lanas Fotze zog sich immer wieder zusammen und sie molk meinen Schwanz, während es ihr pausenlos kam. Ich küsste sie auf ihre weiche Wange und nahm mir dann ihre weichen Lippen. Lanas freie Hand umfasste meinen Arsch und sie zog mich tiefer in ihre Fotze hinein. Ich spürte meinen eigenen Orgasmus in meinen Eierstöcken und mein Muttermund zuckte. Es gab nichts Besseres als eine Frau zu ficken und dabei meinen Schwanz zu benutzen, meine Vergewaltigung von Gottes Willen. Ich stieß immer wieder in ihre Muschi und unser Fleisch schlug gegeneinander, wenn ich innen in ihr anstieß. Jeder Moment von mir in Lanas Fotze brachte mich näher und näher an meinen eigenen Orgasmus heran.

Und dann kam die Erlösung. Mein Samen rann von meinen Eierstöcken und er spritzte schwarz in Lanas fruchtbaren Leib. Lana kreischte vor Leidenschaft und wurde wegen der Intensität ihres Orgasmus ohnmächtig. In diesem Moment packte ich das schwarze Band, dass Lana mit Mark verband und zerriss es. Ich verband es mit meiner eigenen Seele. Es war jetzt nicht mehr schwarz sondern rot. Lanas Wunsch war erfüllt und meine Bezahlung war auch erledigt. Lana und Chantelle würden ewig jung bleiben und würden mir ewig gehören.

Ich zog mich aus Lana zurück und Chantelle streichelte ihrer bewusstlosen Frau das Gesicht. Dann spreizte sie auch ihre Beine für mich. Mein Schwanz war nicht weicher geworden und ich rieb ihn an Chantelles Schlitz. Sie zuckte in einem Orgasmus, als ich ihren Kitzler berührte. Es wurde so ein wenig schwerer, ihre Öffnung zu finden, weil sie sich so heftig bewegte. Schließlich fand ich ihr Loch und ich schob meinen Schwanz hinein. Chantelle heulte vor Lust, als es ihr kam, weil mein Schwanz in ihre Fotze eindrang.

Sie war enger als Lana, ihre Fotze umschloss meinen Schwanz wie ein Handschuh. Ich fickte sie hart und Chantelle wand sich unter mir. Sie nahm einen meiner Nippel in den Mund und lutschte feste. Ihre Hüften zuckten und fickten gegen meine Bewegungen. Ich spürte, wie sich dieses Gefühl in meinen Eierstöcken wieder entwickelte und dann spritzte ich ihr mein schwarzes Sperma in ihren fruchtbaren Leib. Ich entfernte Marks Band und ersetzte es durch mein eigenes.

Ich zog mich heraus und war überrascht, dass Chantelle noch bei Bewusstsein war. Die meisten Frauen werden ohnmächtig wegen der Intensität ihres Orgasmus, wenn es mir in ihnen kommt. Sie schaute nach unten und sagte. „Wo ist denn jetzt mein Schwanz?“

„Fass deinen Kitzler an und drehe ihn und konzentriere dich!“ sagte ich.

Sie lächelte, als sich aus ihrem Kitzler tatsächlich ein Schwanz entwickelte, 15 cm lang. Sie streichelte ihn und schüttelte sich vor Lust. „Oh, das ist ja irre, meine Göttin!“

Lana bewegte sich. Sie sah den Schwanz ihrer Frau und sie lächelte erstaunt. Sie fasste ihn an, um ihn ebenfalls zu streicheln. „Danke, meine Göttin“, sagte Lana unter Tränen.

„Viel Spaß damit“, sagte ich. „Und dann habt ihr etwas zu arbeiten.“

„Arbeit?“ fragte Lana und streichelte immer noch den Schwanz ihrer Frau.

„Ja, wir werden Mark und Mary zerstören“, sagte ich, „und auch Luzifer.“

„Mark und Mary“, sagte Chantelle und dann öffneten sich ihre Augen. „Oh mein Gott, was haben die beiden uns angetan. Sie haben uns gezwungen, Sachen mit ihnen zu machen!“

„Ich habe euch aus der Sklaverei befreit“, sagte ich ihnen. „Mark und Mary haben Magie benutzt, um euch zu ihren Huren zu machen, aber ich habe euch befreit. Sie können euch nicht mehr kontrollieren.“ Kein Hexer kann einen anderen Hexer kontrollieren. Das verhinderten die Bänder, die ihn mit dem Dämon verbinden, der ihn erschaffen hat.

Lana hockte sich über Chantelle. Sie ließ ihre nasse Fotze auf Chantelles Schwanz gleiten. „Das werden sie bezahlen“, stöhnte Chantelle, als ihre Frau anfing, ihren Schwanz zu reiten.

Ich lächelte. Ich nahm wahr, wie in beiden Frauen mein schwarzes Sperma in ihren Muschis nach oben schwamm, um in ihre Gebärmutter einzudringen. Jede Frau, die ich fickte, bekam schnell anschließend ein Kind. Schon bald würden neue Monster geboren werden und auf die Welt losgelassen, Meine neuen Kinder würden die Menschheit quälen. Ich lachte laut und betrachtete, wie meine neuen Priesterinnen Liebe miteinander machten. Mein Sperma errichte ihre Gebärmutter und wartete auf eines ihrer Eier, um es zu befruchten. In dem Moment, in dem mein Schwanz in sie eingedrungen war, hatten beide einen Eisprung gehabt. Schon sehr bald würden meine neuen Kinder empfangen werden.

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Ich war verschwitzt, als ich vom Jogging nach Hause kam. Ich hatte zusätzlich das neueste Mitglied meines Joggingclubs eingeritten. Issy Norup wohnte mit ihren Eltern in einem der Häuser, die ich gestern gekauft hatte. Sie durften unter der Bedingung mietfrei dort wohnen, dass mir ihre fünfzehn Jahre alte Tochter zum Ficken zur Verfügung stand. Wegen meiner Kräfte hatten die Norups mit diesem Arrangement kein Problem. Issy war ein sportliches Mädchen, deshalb lud ich sie ein, zu mir in den Joggingclub zu kommen. Nach dem Joggen trifft sich die Gruppe immer bei Madeleine, wo ich mir dann eine der Jogging-Schlampen vornehme. Heute war es Issy und der Teenager hatte eine wirklich enge Fotze.

Niemand war wach, als ich nach Hause kam, aber Jessicas und Noels Autos waren schon weg. Ich hatte eigentlich nie viel Schlaf gebraucht, mir reichten nachts vier bis fünf Stunden und ich wurde morgens in der Regel um kurz vor sechs wach. Ich ging leise ins Schlafzimmer. Meine Verlobte schlief noch tief und fest. Sie hatte die vergangene Nacht mit einer Freundin verbracht. Sie war mit Diane in einem Lesbenclub in Tacoma gewesen und als sie nach Hause kam, hatte sie nach Muschi gerochen.

Während sie unterwegs gewesen war, war meine Spielgruppe bei mir gewesen. Wir spielten schon seit zwölf Jahren D&D. Zu ihnen gehörte Quatch, mein bester Freund, der auch bei der bevorstehenden Hochzeit mein Trauzeuge sein sollte. Die anderen waren Tom, Chris und Karl, die meine Knechte sein würden. Die Jungs waren ziemlich beeindruckt von meinen Sex-Sklavinnen und jeder hatte Interesse daran, selbst auch eine zu haben. Sie waren meine Freunde, die einzigen wirklichen Freunde, die ich jemals hatte, also war ich mehr als gerne bereit dazu, jedem seine eigene Schlampe zu besorgen.

Ich ging in die Dusche. Das Bad füllte sich mit Dampf und ich stellte mich unter das heiße Wasser, um mich zu lockern. So langsam gewöhnte ich mich an das Joggen. Mein Körper kam ganz langsam in eine bessere Verfassung. Ich glaube, das hing auch mit meinem Wunsch nach einem langen und gesunden Leben zusammen.

Während das Wasser über meinen Körper strömte, kam der Traum wieder, den ich in der vergangenen Nacht gehabt hatte. Ich wurde ihn einfach nicht los. Selbst beim Joggen beschäftigte er mich mehr als die nackten Frauenärsche vor mir. Es war so ein verrückter Traum gewesen. Und er war so lebendig. In meinem Traum hatte ich zwei Puppen in meiner Hand. Die eine war blond und die andere hatte rabenschwarzes Haar. Ich hielt sie ganz fest und drückte sie in meinen Händen. Sie gehörten mir und ich wollte sie nicht loslassen. Und dann erschien Lilith, nur mit ihrem silbernen Haar bedeckt und sie lächelte. Sie nahm erste die blonde Puppe und riss sie mir aus der Hand. Und dann machte sie dasselbe mit der Puppe mit den schwarzen Haaren. Und dann lächelte sie mich triumphierend an.

Ich hatte das Gefühl, dass dieser Traum wichtig war. Ich wusste nur nicht wieso. Ich senkte meinen Kopf und ließ das Wasser über meinen Nacken und meinen Rücken rinnen. Wer waren die Puppen? Waren sie überhaupt Menschen oder standen sie für etwas Anderes? War das eine Warnung oder hatte sich hier einfach nur meine Angst vor Lilith manifestiert?

Ich seufzte. Wahrscheinlich war es einfach nur ein Albtraum. Wahrscheinlich. Ich nahm mir die Seife und während ich anfing, mich zu waschen, dachte ich über den Tag nach, der vor mir lag. Zunächst einmal wollte ich die Sklavinnen für meine Freunde besorgen. Chris wollte eine Bikini-Barista mit Namen Velvet, die bei Hot Chick A Latte in South Hill arbeitete, Karl wollte seine Chefin Julie, wo er als Koch arbeitete. Tom stellte sich eine kleine Asiatin, am liebsten einen Teenager mit buschigem Schamhaar. Es war ihm egal, wer das war, solange seine drei Kriterien erfüllt wurden.

Die Sex-Sklavin für Quatch hatte ich schon besorgt. Er wollte seine kleine Schwester Kim, die mit ihm zusammen wohnte und die nach Quatchs Aussage eine richtige Heißmacherin. Deswegen hatte ich sie noch gestern Abend angerufen und sie telefonisch zu Quatchs Sex-Sklavin gemacht. Er sollte eigentlich eine tolle Nacht mit seiner neuen Sklavin verbracht haben.

Danach wollte ich uns dann ein paar Jungfrauen in der Rogers High School suchen. Bei all dem ungeschützten Sex, den Mary und ich die ganze Zeit über hatten, würden wir uns wahrscheinlich irgendwann mal etwas einfangen. Lilith hatte uns einen Spruch verraten, mit dem wir uns immunisieren konnten. Dafür brauchte man allerdings Frauen mit intakten Jungfernhäutchen. Ihre Unschuld würde uns vor Geschlechtskrankheiten schützen. Die drei Teenager in der Nachbarschaft waren alle schon keine Jungfrauen mehr, zwei waren von ihren Freunden entjungfert worden, die eine hatte ihre Unschuld an den Dildo ihrer Mutter verloren. Ich hoffte, auch die Sklavin für Tom in der Schule zu finden.

Als ich mit Duschen fertig war, trocknete ich mich ab. Ich zog mir eine Boxershorts an, eine bequeme Jeans und ein schwarzes T-Shirt. Mary schlief noch. Sie lag zusammengerollt auf der Seite. Ihr rotbraunes Haar war auf dem Bett verteilt. Ich beugte mich vor und küsste sie auf die Wange. Dann ging ich nach unten. Desiree stand in der Küche und kochte. Sie hatte nichts an bis auf eine Schürze. Ich hatte Desiree ihrem Mann Brandon weggenommen und auch sein Haus. Desiree war eine wunderbare Köchin und ich hätte sie auch behalten, wenn sie die hässlichste Frau der Welt wäre. Aber das war sie nicht. Sie war eine großartige Latina mit großen Brüsten und einen hübschen Arsch.

„Was gibt es heute zum Frühstück?“

„Pfannkuchen mit Schokoladenstückchen, mi rey“, antwortete Desiree mit ihrer sexy Stimme. Ich streckte meine Hand aus und fasste ihren dunklen Arsch an.

Sie stand am Herd. Neben ihr stand eine Schüssel mit dem Teig für die Pfannkuchen und sie drehte gerade einen mit dem Pfannenwender um. Sie wackelte mit ihrem Arsch, als ich ihren Po massierte. „Koch weiter“, flüsterte ich. Ich küsste ihren Hals, während ich gleichzeitig meine Hose öffnete und meinen Schwanz herausholte. Mein Schwanz glitt über ihren weichen Arsch und dann zwischen ihre Beine. Ich führte meinen Schwanz und fand ihre nassen Schamlippen. Ich rieb mit meiner Eichel ein paar Mal durch die Schamlippen und dann fand ich ihr Loch und schob ihr meinen Schwanz hinein.

„Mmmm, das ist schön“, schnurrte Desiree, als ich anfing, sie zu ficken.

Ich schlang meine Arme um ihre Taille. Dann fuhr ich unter ihre Schürze und umfasste ihre schweren Brüste und spielte mit ihren harten Nippeln, während ich sie gleichzeitig mit einem gleichmäßigen Rhythmus fickte. Ihre Fotze fühlte sich an wie ein nasser warmer Handschuh, der an meinem empfindlichen Schaft auf und ab glitt. Desiree arbeitete weiter und legte einen Pfannkuchen auf eine Platte. Dann gab sie den nächsten Teig in die Pfanne.

„Guten Morgen, Meister“, sagte Chasity schläfrig.

„Guten Morgen, Schlampe“, erwiderte ich.

Chasity, unsere Polizei-Schlampe, lächelte und tätschelte meinen Arsch, als sie vorbeiging. Sie nahm sich die Kaffeekanne und schenkte sich eine Tasse ein. Sie nahm sich einen Pfannkuchen und setzte sich an den kleinen Tisch in der Küche. Dann fing sie an zu essen. „Hmmm, lecker!“ sagte sie erfreut.

„Danke schön“, keuchte Desiree. Ihre Hüften bewegten sich, ihre Lust stieg weiter.

„Aber nicht so lecker wie deine Fotze!“ sagte ich.

„Oder dein Schwanz, mi rey“, fügte sie hinzu.

Nachdem ich meine Ladung in Desirees Fotze gespritzt hatte, nahm auch ich mir einen Pfannkuchen. Trotz der Ablenkung, die ich verursacht hatte, war er nur ganz leicht angebrannt. Ich setzte mich neben Chasity. Ich sah, wie mein Sperma aus Desirees Fotze tropfte und an ihrem Oberschenkel herunterlief. Ein paar Minuten später kam auch Xiu zu uns in die Küche. Sie hatte immer noch die Schiene auf der Nase.

„Gehst du heute wegen deiner Nase zum Arzt?“

„Ja Meister“, sagte Xiu und sie setzte sich neben mich. „Ich glaube, dass die Schiene heute abgenommen wird.“

„Das ist schön“, sagte ich.

Ich zog mein Telefon heraus, weil ich mir dachte, dass Kurts Chefin jetzt das Restaurant aufmachen würde. Als rief ich dort an. „Was ist los?“ fragte eine ungeduldige Frau am Telefon. Sie hatte eine zänkische Stimme. Sie gehörte offenbar zu der Art von Frauen, die einen zu Tode nörgeln können.

„Julie, von heute an bist du Kurt Nielsons Sex-Sklavin“, sagte ich ihr. „Du wirst alles tun, was Kurt sagt und du wirst ihn lieben, so lange er dich will, okay?“

„Ja“, antwortete sie und der zänkische Ton verschwand aus ihrer Stimme. „Wer sind..“ Ich beendete die Verbindung. Kurt erledigt, nur noch Chris und Tom.

„Schlampen, ihr lasst Mary so lange schlafen wie sie will“, befahl ich. „Heute sollten eigentlich Chantelle und Lana kommen.“

„Sind das die beiden, mit denen ihr letzte Woche in der Space Needle wart?“ fragte Xiu. Ich hatte am vergangenen Samstag das ganze Restaurant in der Space Needle übernommen, um dort unsere Verlobung zu feiern. Die sechs hübschesten Kellnerinnen durften bleiben und uns nackt bedienen. Das Ganze entwickelte sich schnell zu einer Orgie. Mary und ich hatten drei von den Kellnerinnen mitgenommen: Xiu, Fiona und Korina.

„Ja, sie waren gerade in ihren Flitterwochen, als wir sie getroffen haben“, sagte ich. „Ich habe ihnen zunächst noch frei gegeben, bevor sie zu uns kommen.“

„Wie schön“, sagte Desiree. Dann räusperte sie sich und fragte ganz nervös: „Mi rey, wärest du sauer, wenn ich dich fragen würde, ob Allison und ich heiraten dürfen?“

Ich lächelte. „Ich habe schon bemerkt, dass ihr beide in den letzten Tagen immer zusammen gehangen habt. Ich finde, dass das eine gute Idee ist.“

„Danke, mi rey.“ Tränen standen in ihren Augen, als sie sich vorbeugte und mich küsste.

„Nimm dir tausend Dollar und kaufe ihr einen Verlobungsring“, sagte ich und stand auf. „Sagt Mary bitte, dass ich um halb drei wieder da bin. Desiree, weißt du schon, was zu zum Abendessen machen wirst?“

„Ja, mi reina hat mir schon Anweisungen gegeben. Ich werde die Zutaten nach dem Frühstück einkaufen.“

Ich küsste Xiu, Chasity und Desiree und ging zu meinem Mustang. Mein erster Halt war bei Hot Chick A Latte, um die Sache mit der Sex-Sklavin für Chris klarzumachen. Der Bikini-Barista-Laden war ein rosafarbenes kleines Gebäude auf dem Parkplatz eines Kaufhauses am Meridian, der Hauptstraße, die sich von Nord nach Süd durch South Hill bis nach Puyallup zieht. Ich parkte mein Auto, ging hin und klopfte an der Tür.

„Lasst mich rein“, befahl ich.

Die Tür öffnete sich und eine gebräunte Frau mit den größten Titten, die ich je gesehen hatte, schaute heraus. Sie hatte sicher die G-Körbchen, von denen Chris gesprochen hatte. Zwei Aufkleber mit Logos eines Energydrinks zierten ihre Nippel. Das einzige Kleidungsstück, das sie trug, war ein winziges dünnes gelbes Bikinihöschen. Hinter ihr war ein weiteres Mädchen mit großen Titten, allerdings nur DD-Körbchen, dabei, einem Kunden einen Kaffee zu verkaufen.

„Ja?“ fragte das Mädchen mit den gigantischen Titten.

„Velvet?“ Sie nickte. „Gut, wir werden ficken. Zieh dein Höschen aus.“

Sie zog sich das Höschen aus und ich ging in den Laden hinein. Ich griff nach dem linken Aufkleber und riss ihn ab. Sie zuckte zusammen, als ihre Brustwarze und ihr dicker Nippel freigelegt wurden. Ich beugte mich vor und saugte den dicken Nippel in meinen Mund. Dabei wog ich ihre schwere Titte und drückte den fleischigen Berg.

„Was zum Teufel…“ keuchte die andere Barista.

„Du arbeitest weiter“, sagte ich, als mein Schwanz in Velvets rasierte Fotze glitt.

Ich hatte Velvet gegen ein Regal mit Vorräten gedrückt und fickte sie feste. Das ganze Regal klapperte, während ich sie fickte. Ihre riesigen Titten waren gegen meine Brust gepresst. Einer ihrer Nippel war noch mit einem Aufkleber bedeckt. Ich griff nach ihrem schmalen Arsch und dann fing ich an, ihre Fotze richtig durchzuhobeln. Das Mädchen hatte definitiv etwas. Ihre Lippen waren nass auf meiner Wange, als sie mein Gesicht küsste und vor Lust keuchte.

„Du wirst Chris Sex-Sklavin sein“, grunzte ich ihr ins Ohr.

„Und wer ist das?“ fragte sie

„Einer deiner Kunden“, sagte ich und drückte ihre dicke Titte. „Du wirst ihn lieben und alles tun, was er will, egal wie pervers oder abstoßend es ist. Und zwar so lange, wie er dich will.“

„Ja, ja, mein Chris“, keuchte sie. Ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen und sie zuckte. Verdammt, allein der Gedanke, dass sie die Sex-Sklavin von jemandem sein würde, reichte aus, um dieser Frau einen Orgasmus zu bescheren. „Ich kann es gar nicht abwarten, bis ich endlich meinen Chris treffe“, stöhnte sie.

„Chris wird heute kommen und du wirst mit ihm gehen, weil du jetzt ihm gehörst.“

„Ja, ich gehöre ihm mit Haut und Haaren“, keuchte sie.

Ich ließ Velvet keuchend auf dem Boden des Kaffee-Standes zurück. Mein Sperma lief aus ihrer Fotze und sie hatte nur noch einen Aufkleber. Sie war ein ganz schöner Fick gewesen. Chris würde seinen Spaß mit ihr haben. Ich zog mein Telefon heraus und schickte ihm eine SMS, damit er vorbeikommen und seine Sex-Sklavin abholen konnte. „Sie ist nass und wartet auf dich, Kumpel. *-)“

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Als ich an diesem Morgen aufstand, war Mark schon weg. Er schien gerne früh aufzustehen, ich dagegen schlief gerne lange. Während meiner Zeit bei Starbucks musste ich morgens schon um vier aufstehen. Zum Glück musste ich nicht mehr arbeiten, seit ich Mark getroffen hatte.

Meine Muschi war immer noch nass von dem fantastischen Sextraum, den ich gehabt hatte. Meine beiden Schwester waren darin vorgekommen und sie waren so wunderschön und sie drückten sich gegen mich. Sie hatten mich gestreichelt und ich hatte sie gestreichelt. Vielleicht würde es etwas Magisches und etwas Wunderschönes sein, mit meinen Schwestern zu schlafen und nichts, um das ich mir Sorgen machen musste.

Widerwillig kroch ich aus dem Bett und zog meinen rosafarbenen Bademantel aus Seide an. Ich liebte es, wie der kühle Stoff sich auf meiner Haut anfühlte. Unten fand ich ein paar unserer Schlampen, die Pfannkuchen mit Schokostückchen aßen. Nur die drei, die Jobs hatten, fehlten: unsere Reporterin Jessica, unsere FBI-Agentin Noel und Willow, unsere Ärztin.

Korina sah viel besser aus. Sie hatte ihren Arm allerdings noch in der Schlinge.

Während ich selber auch frühstückte, gab ich den Schlampen ihre Anordnungen für den Tag. Das Haus musste makellos sein, weil heute Abend mein Vater mit meinen Schwestern zum Essen kommen würden. Meine Schwestern würden auch ihre Freunde mitbringen. Meine Familie wollte gerne Mark kennenlernen. Offenbar hatte keiner von ihnen Mike gemocht und sie waren alle ganz froh, dass ich jemand anderen gefunden hatte. Nach dem Essen wollte ich eine meiner Schwestern verführen. Das war ein Teil eines Spruchs, der es mir erlauben würde, die Nonnen aufzuhalten.

Ich war nervös. Ich war nicht sicher, ob ich wirklich mit meinen Schwestern schlafen konnte, aber nach dem Traum, den ich gehabt hatte, waren meine Sorgen nicht mehr ganz so groß. Vielleicht sollte ich Shannon nehmen. Sie hatte mich immer geärgert, als wir noch Kinder waren und sie könnte ein wenig Rückzahlung gebrauchen. Aber Missy war einfach eine Süße, das Baby in der Familie. Ich teilte mein Zimmer mit ihr, seit ich vier war und wir teilten auch sonst alles miteinander. Ich lächelte bei dem verdorbenen Gedanken, dass wir bald auch unsere Körper miteinander teilen würden. Ich leckte meine Lippen, vielleicht sollte ich beide nehmen. Ich lächelte. Was für ein verdorbener Gedanke. Dann erkannte ich, dass ich mich darauf freute, Shannon und Missy nackt in meinem Bett zu haben.

Verdammt nochmal. Ich wurde zu einem richtig perversen Mädchen. Was würde dann noch kommen? Würde ich meinen Vater ficken? Das war ein bisschen zu viel. Mark hatte mich in eine Frau verwandelt, die verrückt nach Sex war. Nicht, dass mir das ein Problem gewesen wäre, aber mit meinem Vater zu schlafen… das war einfach eine Linie, die ich nicht überschreiten wollte. So pervers war ich schließlich nicht.

Und trotzdem hatte ich diese kleine Stimme in meinem Kopf und ich rutschte auf meinem Stuhl hin und her, und ein Tröpfchen sabberte aus meiner Muschi heraus.

„Desiree, hast du die Einkaufsliste?“ fragte ich und lenkte meine Gedanken ab.

„Ja, mi Reina. Ich wollte gerade losgehen“, antwortete Desiree.

Karen, die frühere Nonne, sprang plötzlich auf und rannte aus dem Zimmer. Ich ging hinter ihr her und machte mir Sorgen. Ich sah, dass sie im Bad verschwand. Ich schaute hinein und sah dann schnell wieder weg. Karen erbrach sich in die Toilette, und das konnte ich nicht ansehen. Allein, dass ich wusste, dass sie es tat, brachte meinen Magen in Aufruhr. Was stimmte mit dem Mädchen nicht? Sie hatte jetzt schon mehrere Tage dieses Problem.

„Bist du okay?“ fragte ich.

„Ja, Herrin“, sagte Karen und wusch sich den Mund aus. „Ich weiß nicht, was mit mir los ist.“

„Du bist doch wohl nicht schwanger, oder?“ fragte ich. „Ist das morgendliche Übelkeit?“

„Nonnen werden nicht schwanger“, antwortete Karen. „Das ist eine von den Gaben, die uns geschenkt werden, weil wir immer wieder ungeschützten Sex haben. Es müsste passiert sein, seit Lilith mir meine Kräfte genommen hat. Und wenn ich vom Meister schwanger wäre, dann wäre es noch zu früh für morgendliche Übelkeit. Ich meine, es ist schließlich erst eine Woche her, dass er mich zum ersten Mal gefickt hat.“

Ich nickte. „Okay, wenn du dich besser fühlst.“ Ich bedeutete ihr, dass sie mir folgen sollte und wir gingen zurück ins Esszimmer. Ich setzte mich und aß ein Stück von meinem Pfannkuchen. Dann gab ich weitere Befehle. „Heute Abend bleiben nur Fiona, Thamina und Desiree hier.“ Desiree musste bleiben, weil sie die Köchin war. Die anderen beiden hatte ich einfach zufällig ausgewählt. Es war nicht wichtig, welche Schlampen bleiben würden, sie waren alle wundervoll. „Ihr drei tragt dann weniger nuttige Outfits. Ihr restlichen Schlampen geht nach nebenan, während meine Familie hier ist. Die Laytons werden heute ausziehen. Bestellt euch eine Pizza und macht, wozu ihr Lust habt.“

„Ja, Herrin“, antworteten die Schlampen. Es kribbelte in mir. Es war so geil, dass diese Schlampen mir aufs Wort gehorchten.

„Allison, Karen und Xiu, wir werden zusammen zu einem Floristen gehen und ein paar Partyservices für die Hochzeit besuchen.“

„Herrin, ich habe heute einen Termin beim Arzt“, sagte Xiu, die frühere Kellnerin. „Aber ich lasse mir gerne auch einen anderen Termin geben.“

„Nein, nein, geh du ruhig zum Arzt. Violet, stattdessen kommst du dann mit.“ Es war mir wirklich egal, welche Schlampen mich begleiteten. Ich wollte nur ein bisschen Gesellschaft haben und ein paar weitere Meinungen zu den Blumenarrangements und zum Essen.

Violet strahlte mich an. „Oh, danke, Herrin!“

Die drei Schlampen, die ich ausgesucht hatte, gingen nach oben, um sich umzuziehen und die anderen fingen an, das Haus zu putzen. Ich ging auch nach oben, um zu duschen. Dann wühlte ich in der Schublade mit meiner Unterwäsche und fand einen roten String. Ich zog ihn mir über die Hüften. Dann wählte ich eine enge Jeans mit verschnörkelten Stickereien auf dem Arschtaschen. Die würde meinen Arsch schön zur Geltung bringen. Zuletzt nahm ich mir noch ein knappes Oberteil, das nicht ganz bis zur Jeans herunter reichte und das obere Ende meines Strings sichtbar lassen würde.

Die Schlampen warteten schon auf mich. Alle drei kicherten und freuten sich schon darauf, mit mir los zu ziehen. Allison, trug eine ähnlich enge Jeans wie ich, einen blauen String, den man sehen konnte und ein bauchfreies Shirt mit Blumenmuster. Violet, unsere Jüngste hatte weiße Kniestrümpfe an und einen grünen Faltenrock. Oben herum trug sie ein grünes Bikinioberteil.

„Trägst du auch das Unterteil?“ fragte ich sie, als ich ihr Oberteil bemerkte. Violet grinste. Sie schlug ihren Rock hoch und zeigte mir ihren nackten Arsch. Ich griff hin und drückte eine ihrer Arschbacken. „Verdorbenes Flittchen!“ lachte ich.

Karen trug eine enge Shorts aus Lycra, rosafarben. Auf ihrem Arsch prangte das Wort „Schlampe“ in roten Buchstaben. Dazu trug sie ein passendes Oberteil, auf dem „Nette Tüten“ stand. Sie war definitiv eine Schlampe, dachte ich und leckte meine Lippen, denn sie hatte wirklich nette Tüten.

„Gehen wir, Schlampen!“ sagte ich.

Wir drängten uns in meinen kleinen Eos. Karen kümmerte sich um das Navigationssystem. Ich kannte mich in South Hill nicht aus und ich hatte keine Ahnung, wo einige der Orte lagen, zu denen ich wollte. Beim Floristen einigten wir uns auf eine Farbzusammenstellung für die Blumen: weiß und pink mit purpur als Schuss Lebendigkeit. Mein Brautstrauß sollte aus weißen Gänseblümchen und Löwenmäulchen, rosafarbenen Orchideen und purpurnen Anemonen bestehen. Die gleichen Blumen sollten in Vasen entlang des Ganges und in kleineren Arrangements auf den Tischen stehen.

Dann fuhren wir zu den Caterern und aßen ein paar leckere Sachen. Einer hatte diese leckeren Täubchen, die ich absolut liebte, während der andere uns Ravioli mit Kürbis anbot. Ich tendierte zu den Täubchen. Ich bekam Schachteln, in denen wir Proben für Mark mitnehmen konnten, damit wir sehen konnte, was er mochte. Dann fuhren wir zu einer Bäckerei, um den Hochzeitskuchen zu bestellen. Wir bestellten eine dreistöckigen weiße Torte, die mit rosafarbenen glasierten Blumen verziert war und kleine Figuren von Mark und mir unter einem weißen Bogen obendrauf hatte. Diese Torte würde wunderbar werden.

Als wir gegen zwei am Nachmittag nach Hause kamen, war ich müde. Mark würde sich bei mir dafür revanchieren müssen, dass ich die ganze Lauferei wegen der Hochzeit hatte. Er war noch nicht zurück. Er musste noch damit beschäftigt sein, an der Schule Jungfrauen für uns zu suchen. Der geile Bock hatte sicher schon welche gefunden, hatte sich aber nicht beherrschen können und sie gleich geknackt. Und dann hatte er sich bestimmt durch den Lehrkörper gefickt.

Ich setzte mich auf die Couch im Wohnzimmer und kickte meine Schuhe weg. Thamina machte gerade das Wohnzimmer sauber. Sie war nackt dabei. Ihre dunkle Haut war so wunderschön, von kaffeebrauner Farbe. Ihre Brüste waren rund, sie passten perfekt in eine Hand und waren von dunklen Nippeln gekrönt. Ihre Fotze war gewachst worden und sei hatte ein kleines V stehen lassen, das auf das obere Ende ihres Schlitzes zeigte. Ihr dunkles Haar wurde von einem wunderschönen bunten Kopftuch bedeckt, einem Überbleibsel ihrer Muslimischen Erziehung.

„Ich brauche eine Fußmassage, Thamina“, sagte ich.

„Oh gerne, Herrin“, antwortete Thamina aufgeregt. Sie kniete sich hin und fing an, meinen rechten Fuß mit leichtem Druck zu massieren.

„Du machst das ziemlich gut“, murmelte ich.

„Vielen Dank, ich habe früher immer meinem Mann die Füße massiert“, gab Thamina zur Antwort.

„Du bist verheiratet?“ fragte ich überrascht.

„Er ist im letzten Jahr gestorben, als er seine Familie auf der West Bank besucht hat“ antwortete Thamina. „Er war kein netter Mann.“

„Tut mir trotzdem leid“, sagte ich und schloss meine Augen. Ihre Hand fühlte sich an meinem Fuß so gut an.

„Ist schon in Ordnung, ich habe ja jetzt dich und den Meister.“

Ihre Massage fühlte sich so gut an, so entspannend. Ich würde mir künftig häufiger von ihr die Füße massieren lassen. Sie fing mit meinem linken Fuß an. „Deine Zehen sind so niedlich, Herrin.“

Ich lächelte. „Ich weiß, sie sind sehr süß.“ Mir kam eine Idee. „Du könntest doch mal daran lutschen.“

Ich erzitterte vor Lust, als ihre nasse Zunge anfing, meinen Fuß zu lecken. Sie fuhr zwischen meine Zehen und sie saugte meine Zehen in ihren Mund wie winzig kleine Schwänze. Angenehmes Kribbeln lief durch meinen Körper. Es endete in meiner Muschi und ich spürte, wie ich feucht wurde. Ich öffnete den Kopf an meiner Jeans und fuhr mit meiner Hand hinein. Ich spürte, dass ich immer nasser wurde. Ich streichelte meinen Kitzler und wollte nicht kommen. Ich wollte einfach nur meine Lust erhöhen, während Thamina an meinen Zehen lutschte.

„Lass mich das machen Herrin“, sagte Xiu.

Ich öffnete meine Augen und sah die großbusige Asiatin, die sich neben mich gesetzt hatte. Die Schiene von ihrer Nase war weg und ihr Gesicht war nicht länger geschwollen.. Ich freute mich, dass ihr Gesicht wieder ganz normal war. Sie musste eben erst vom Arzt gekommen sein, weil sie noch eine enge Jeans und ein ebenso enges Oberteil trug. An Xius kleinem Körper wirkten ihre Titten enorm groß, sie hatten dieselbe Größe wie die von Desiree.

Ich zog meine Hand aus meiner Jeans und Xius geschickte Finger glitten hinein. Von jemand anderem berührt zu werden, war immer viel erregender. Ich schloss meine Augen und seufzte, als Xius Finger sich an meiner Muschi zu schaffen machten. Sie streichelte meine Schamlippen, bewegten sich über meinen Kitzler und glitten in meine Öffnung. Thamina leckte weiter an meinen Zehen, ein Rinnsal von Lust, das den Strom ergänzte, den Xiu in meiner Muschi erzeugte. Ich fuhr mit meiner Hand unter Xius Top, schob ihr den BH hoch und befreite damit ihre großen Titten aus ihrer Gefangenschaft. Ich drückte ihre fleischige Melone und fand den Schmetterling, der an ihrem Nippel-Piercing hin. Ich zog feste daran. Xiu stöhnte vor Schmerz und Lust laut auf. Die Schlampe war Masochistin.

Ich spürte, wie Xiu mein Oberteil nach oben schob. Der Stoff rieb sich angenehm an meinen harten Nippeln. Meine knackigen Brüste waren jetzt an der frischen Luft und ich spürte warmen Atem an meiner rechten Brust. Ich keuchte und zitterte vor Lust, als eine nasse Zunge meine rechte Brust leckte und in Kreisen um meine Brustwarze fuhr. Nasse Lippen saugten an meinem harten Nippel und ergaben ein weiteres geiles Gefühl, das sich mit den anderen vereinigte.

Die Haustür wurde geöffnet und jemand kam ins Wohnzimmer. Ich öffnete meine Augen und sah Noel, unsere FBI-Schlampe. Sie war von der Arbeit nach Hause gekommen. Sie trug einen rotbraunen Hosenanzug. Ihr blondes Haar war in einem Knoten hochgesteckt. Sie zog die Nadeln heraus und das Haar ergoss sich in einer wilden Mähne um ihr Gesicht. Sie zog ihre Jacke aus und zeigte eine weiße Bluse und ihr Schulterhalfter für ihre Dienstpistole.

„Du bist aber früh zu Hause“, stöhnte ich. Ich klopfte auf die Couch neben mir.

Noel setzte sich hin. Sie öffnete ihre Bluse und entblößte ihren schwarzen BH. „Ich bin den ganzen Tag vom OPR befragt worden“, seufzte Noel müde. „Sie unterziehen gerade Peterson dem dritten Grad.“

Ich lächelte. Agent Peterson war das Arschloch, das gestern unsere Tür eingeschlagen hatte und ein ganzes SWAT-Team auf uns gehetzt hatte, um unser Haus zu stürmen. Mark hatte ihn anschließend unsere Reporter-Schlampe Jessica ein Interview geben lassen, in welchem er ein inkompetentes Arschloch aus sich gemacht hatte. Er hatte zugegeben, dass es sich bei Mark nicht um den Bankräuber handelte, der gesucht wurde. Und er hatte gesagt, dass seine Inkompetenz dazu geführt hatte, dass ein unschuldiger Mann und seine Familie aufgeschreckt worden waren, während sie noch schliefen. Der Schwanz hatte es verdient und noch mehr. Ich hatte gedacht, dass es schrecklich war, von einer Nonne gefangen zu werden, aber zwei Typen in Schwarz, die mit ihrer MP auf dich zeigen, wenn du nackt im Bett liegst, das ist noch eine andere Nummer.

„Was ist das OPR?“ fragte ich.

„Das OPR ist das ‚Office of Professional Responsibiliy”, antwortete Noel. “Das ist die interne Revision beim FBI.“

„Okay, dann hat Peterson also Probleme?“ fragte ich mit einem Lächeln.

„Ja. Die Beweislage gegen Mark ist absolut wasserdicht.“, informierte Noel mich. „Man hat eine Gesichtserkennungssoftware eingesetzt und hat ihn in den Bildern der Überwachungskamera bei den Banküberfällen erkannt. Dann hat man die Bilder mit dem Foto in seinem Führerschein verglichen. Das OPR kann nicht verstehen, warum Agent Peterson Mark nicht festgesetzt hat. Sie glauben, dass er entweder bestochen oder erpresst wird. Ein Richter hat die Überwachung von euren Handys und von der Telefonleitung des Hauses angeordnet. Außerdem werden sie bald damit beginnen, das Haus zu observieren. Ich werde meine Tarnung nicht aufrecht erhalten können, wenn ich weiter herkomme. Außerdem redet man darüber, dass ein Ermittler aus der Abteilung Organisiertes Verbrechen von New York herfliegen wird.“

„Okay“, sagte ich. Ich streckte meine Hand aus und fummelte an ihrem BH Herum, während ich darüber nachdachte, was sie erzählt hatte. Das mit der Observation würde echt ein Problem darstellen. „Du musst am Sonntagabend hier sein. Ich denke, wir werden dich im Kofferraum eines Autos hereinschmuggeln.“

Noel zog ein Handy heraus. „Das hier ist ein Prepaid Telefon“, sagte Noel. „Ich werde es für die Kommunikation mit euch verwenden.“

Ich streichelte ihr Gesicht und zog sie zu einem Kuss an mich. Ihre Zunge rutschte in meinen Mund und ich saugte daran, während Xiu mit fingerte und Thamina an meinen Zehen lutschte. Noel fing an, mit meiner linken Brust zu spielen. Ihre Finger drückten leicht meinen steifen Nippel. Xiu saugte an meinem anderen Nippel und sie ließ ihre Zunge darum herum wirbeln.

Ich brach den Kuss ab. „Noel, du bist unsere Schlampe und das FBI wird dich uns nicht wegnehmen können“, sagte ich und hielt ihr Kinn. „Sag uns, wo die Überwachung sitzt, und Mark wird sich darum kümmern, dass sie nichts über dich berichten.“

„Danke, Herrin.“ Noel wurde rot und ich zog sie wieder zu einem Kuss an mich. Diesmal drang meine Zunge in ihren Mund ein.

Mein Orgasmus baute sich auf, während die drei Schlampen mit meinem Körper spielten. Der Druck in meinem Bauch stieg immer weiter. Jede Berührung ihrer Zungen und ihrer Finger leistete dazu ihren Beitrag. Der Damm begann unter dem Angriff der Schlampen zu bröckeln. Alle meine Sinne waren hellwach. Ich spürte, wie der Stoff meiner Hose an meinen Oberschenkeln rieb und ich spürte den Samt der Couch an meinem Rücken. Der frische Duft vom Jasmin-Shampoo von Noel und Xiu erfüllte meine Nase.

„Jaaaaa!“, heulte ich, als der Damm brach und als mein Körper sich zusammenzog, als die Lust durch ihn hindurch floss. „Verdammt jaaaa!“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich fuhr in die Einfahrt meines Hauses. Auf dem Rücksitz des Mustangs saßen zwei Mädchen aus der Oberschule, beide waren noch Jungfrauen. Ich hatte fast den ganzen Tag damit verbracht, Mädchen zu finden, deren Häutchen noch intakt waren. Ich musste eine Menge Mädchen befragen und ficken. Viele waren zwar noch Jungfrauen, hatten aber ihre Häutchen mit Spielzeug oder Haarbürsten, beim Sport oder beim Reiten oder wie bei einem Mädchen sogar beim Rad fahren zerrissen.

Ich hatte außerdem die Sex-Sklavin für Tom gefunden. Sie hieß Hikaru, eine wunderschöne kleine Austauschschülerin aus Japan, die den dichtesten schwarzen Busch hatte, den ich jemals gesehen hatte, genauso wie Tom es sich wünschte. Er hatte sie abgeholt, als die Schule zu Ende war. Die beiden Jungfrauen, die ich gefunden hatte, waren April, ein Mädchen, das ein wenig nerdy aussah und Felicity. April hatte eine silberne Brille, buschiges braunes Haar und ein wunderschönes Gesicht. Felicity war ein großes Mädchen mit hübschen Titten und schwarzem Haar, das sie in einem wunderschönen geflochtenen Zopf trug.

Ich wollte Mary wählen lassen, welches Mädchen sie entjungferte. Beide waren wunderschön, aber April trug diese sexy Brille, ich hoffte also, dass sich Mary für Felicity entscheiden würde. Die Mädchen waren ganz nervös, als sie aus dem Auto ausstiegen. Beide wussten, dass sie hier waren, um ihr Häutchen zu verlieren. Ihre Hände waren schmal und feucht, als ich sie ins Haus führte.

„Mare!“ rief ich. „Ich bin wieder da. Wo bist du?“

„Wohnzimmer“, antwortete Mary und ich führte die beiden Jungfrauen weiter.

Mary saß zerzaust auf dem Sofa. Auf der einen Seite schmiegte sich Xiu an sie und auf der anderen Noel. Marys Shirt war über ihre Brüste nach oben gerollt und ihre Nippel waren hart. Der rechte war nass von Speichel. Ihre Jeans war aufgeknöpft und Xius glänzende Hand lag auf Marys Bauch. Thamina kniete nackt auf dem Boden und rieb Marys niedliche Füße.

„Die sind ja nackt!“ keuchte April und sie bedeckte ihre Brille mit ihrer freien Hand.

Felicity lächelte nervös und schaute Mary an. „Du bist wunderschön“, flüsterte sie.

Mary schnurrte: „Du aber auch.“ Sie stand auf und zog sich das Shirt ganz aus. Ihre festen Brüste wackelten leicht, als sie auf uns zukam. „Sei nicht so unhöflich, Mark. Stell uns vor.“

„Das hier ist Felicity und die mit der Brille heißt April“, sagte ich. „Mädchen, das hier ist Mary. Gebt ihr einen Kuss.“

Rot wie eine Tomate nahm April ihre Hand von den Augen und beugte sich vor. Sie wollte Mary anscheinend nur einen kurzen Schmatz geben, aber Mary hatte andere Ideen. Sie zog das Mädchen an sich und gab ihr einen Kuss mit einer Menge Zunge. Das Mädchen war atemlos. Felicity hatte ein erregtes Grinsen im Gesicht und küsste Mary gierig und steckte ihr ihre Zunge in den Mund.

„Ich werde dir dein Häutchen nehmen“, sagte Mary zu Felicity, als sie den Kuss beendete. Sie drückte dem Mädchen durch die Jeans den Arsch. Und so bekam ich die süße April.

Wir nahmen unsere Jungfrauen mit nach oben in unser Schlafzimmer. April war die Nervösere von den beiden. Sie zitterte vor Angst. Ihr Atem war unregelmäßig und abgehackt. Ich streichelte ihr über das braune Haar. Dann nahm ich ihr hübsches Gesicht in meine Hände und küsste sie vorsichtig auf ihre Lippen. Ihr ganzer Körper zitterte, als ihre Lippen meiner Zunge nachgaben. Ich schmeckte den Lipgloss und den frischen Geschmack ihres Mundes.

Mary war aggressiver als ich. Sie warf Felicity rückwärts auf das Bett und kroch über sie. Sie hatte nur noch ihre enge Jeans an. Mary legte sich auf den Teenager und die beiden schmusten leidenschaftlich miteinander. Mary hatte ihre Hand unter Felicitys Little-Pony-T-Shirt und knetete ihre Brust, während Felicitys Hände über Marys Rücken fuhren.

Ich beendete den Kuss. Aprils Augen waren jetzt groß. Ihre Leidenschaft war geweckt. Ihre Wangen waren rosa. Ich streichelte ihre Wange und sagte: „Zieh mich aus.“

Ihre Hände zitterten, als sie nach dem Saum meines T-Shirts griffen und es über meinen Kopf zogen. Ihre Hände streichelten meine Brust. Fast mein ganzes Fett war inzwischen verschwunden und sie streichelte mein Brusthaar. Ihre Hände fuhren an meinem Körper nach unten und kamen zu meiner Jeans. Sie öffnete den Knopf und der Reißverschluss lief langsam mit metallischem Rattern nach unten. Ich stieg aus meiner Hose, nachdem sie an meinen Beinen nach unten gerutscht war und dann fasste sie an meine blaue Boxershorts und zog sie auch nach unten.

Mein harter Schwanz sprang hoch. Er wippte vor ihrem Gesicht. Sie keuchte überrascht. Ihr Atem war warm auf meinem Schwanz. Ich sah, wie sie ihre Lippen leckte. „Der ist so groß“, sagte sie leise und angstvoll. „Wird der in mich… reinpassen?“

„Deine Muschi wird sich dehnen“, sagte ich. „Leck mal dran.“

Ich schüttelte mich, als ihre schüchterne Zunge den Schaft leckte und über die empfindliche Eichel fuhr. Sie machte das wie ein süßes Kätzchen. Auf dem Bett schob Mary Felicitys T-Shirt hoch und legte ihre hübschen Brüste frei. Sie steckten noch in einem lila BH. Ich sah zu, wie meine Verlobte den Teenager ganz auszog. Jetzt konnte ich die malvenfarbenen Nippel sehen. Mary konnte nicht widerstehen, sie musste sie einfach in ihren Mund saugen. Aprils Zunge wurde zuversichtlicher und aggressiver. Ihre Lippen begannen jetzt nach jedem Strich ihrer Zunge meine Eichel zu küssen und dann war ich in ihrem warmen nassen Mund, als sie mich hineinsaugte.

Ihre Zähne kratzten über meine Eichel und ich zuckte zusammen. „Pass mit deinen Zähnen auf.“

„Sorry“, entschuldigte sie sich. Diesmal hielt sie ihren Mund weiter offen, als sie mich hineinsaugte.

Mary ließ sich auf dem Bett nieder. Sie küsste Felicitys flachen Bauch und fing an, dem Teenager die Jeans auszuziehen. Dann kam das lila Höschen dran. Felicity wurde rot und sie bedeckte ihre Muschi und ihr schwarzes Schamhaar mit beiden Händen. Mary nahm eine Hand und zog sie weg. Sie küsste die Handfläche und legte sie an Felicitys Seite. Felicity atmete tief ein und nahm ihre andere Hand auch weg.

Als Mary die Schenkel des Teenager spreizte und ihren engen Schlitz freilegte, teilten sich ihre Schamlippen leicht und zeigten ihr rosafarbenes Inneres. Es war von einem ganzen Wald aus schwarzem Haar umgeben. Der Anblick von Felicitys Möse war so schön! Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen und ich ergoss mich in Aprils Mund. April keuchte überrascht. Sie ließ meinen Schwanz los und zwei weitere Spritzer landeten auf ihrem überraschten Gesicht und bekleckerten ihre Brille. Sie starrte von unten zu mir hoch. Ihre Zunge leckte mein salziges Sperma von ihren Lippen.

„O wow“, machte Felicity, als Marys Zunge ihren jungfräulichen Schlitz leckte. „Oh mein Gott, das fühlt sich ja toll an!“ Mary leckte fester und der Teenager wand sich vor Lust auf dem Bett.

Ich nahm April und zog sie auf die Füße. „Du siehst so sexy aus mit Sperma im Gesicht“, sagte ich ihr.

„Danke.“ Sie errötete.

Ich griff den Saum von Aprils T-Shirt und zog es ihr über den Kopf. Ihre kleinen Brüste waren von einem langweiligen weißen BH bedeckt. Ich langte hinter sie und öffnete den BH. Ihre wunderschönen kleinen Brüste waren jetzt frei. Sie hatten große dunkle Nippel. Ihre Nippel waren steinhart und ich drückte einen. Sie zitterte vor Lust. Ich fuhr mit meiner Hand an ihr nach unten und ich fand den Reißverschluss ihres grünen Rockes. Ihr Höschen war genauso langweilig wie auch ihr BH. Ich sah einen feuchten Fleck in ihrem Schritt.

„Bist du nass geworden, als du meinen Schwanz gelutscht hast?“

Sie nickte. „Das war so… verdorben“, kicherte sie.

Ich zog ihr das Höschen herunter und legte das buschige braune Haar frei, das ihre Möse bedeckte. Sie duftete frisch und herb und ihr Schamhaar war feucht von ihrer Lust. „Bitte mich darum, dein Häutchen zu zerreißen.“

„Bitte, nimm mir meine Jungfräulichkeit“, bat April. Ihre Stimme war ganz belegt. „Ich möchte… eine Frau werden.“

„Nimmst du die Pille?“ Ihre Lippe zitterte, als sie den Kopf schüttelte. Ich lächelte. „Schlafe mit keinem anderen Jungen, bis du deine Periode hattest und wenn du schwanger wirst, dann hast du die Ehre, mein Kind auszutragen.“

Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, die noch mit meinem Sperma bedeckt waren, als ich sie nach hinten drückte. Ihre Beine berührten das Bett und sie fiel neben Felicity. Felicity drehte sich zu April und küsste sie. Sie schmeckte mein Sperma und die beiden Jungfrauen nahmen sich bei der Hand. Marys Kopf war in Felicitys Möse vergraben. Sie leckte wild die Möse des Mädchens. Ich spürte, wie mein Schwanz immer härter wurde und ich starrte auf den braunen Muff von April.

Ich leckte meine Lippen und machte es Mary nach. Ich leckte Aprils Fotze. April machte ein ersticktes Geräusch, als meine Zunge in ihren engen Schlitz fuhr und ihren harten Kitzler berührte. Felicity beugte sich herüber und küsste April auf die Lippen. Sie schob April ihre Zunge in den Mund. Ich genoss das würzige frische Aroma von Aprils Fotze. Ihre Schamhaare kitzelten meine Nase, während meine Zunge sich in ihren Tiefen bewegte. Ich fand die dünne Membran ihres Jungfernhäutchens und zog mich wieder zurück. Ich wollte es nicht riskieren, dass ich es versehentlich zerriss, bevor ich eigentlich so weit war. Ich konzentrierte mich auf ihren Kitzler. Ich saugte ihn in den Mund und spielte mit meiner Zunge an der harten Perle.

„Komm mit mir gemeinsam“, drängte Felicity April. „Bitte komm mit mir gemeinsam!“

„Ja“ keuchte April. „Ich habe gleich einen Orgasmus. Oh Mann, das ist so viel besser als sich an einem Kissen zu reiben!“

Frischer Saft floss in meinen Mund. Beide Mädchen wanden sich auf dem Bett, als der erste Orgasmus, den sie von einem Partner erhalten hatten, durch ihre Körper floss. Ich leckte ein letztes Mal mit meiner Zunge und freute mich über den letzten Geschmack der Jungfrau. Dann erhob ich mich. Beide Jungfrauen waren erhitzt und nass und bereit für die Entjungferung. April lächelte mich an. Sie war gleichzeitig gierig und schüchtern. Ihre großen Nippel waren hart und Schweißtropfen rollten an ihren Brüsten herunter.

Mary stand auch auf. Ihr Gesicht war mit Felicitys Liebessaft bedeckt. Ich zog sie an mich und ich küsste sie. Ich schmeckte herbe würzige Muschi . „Hilf mir mit dem Umschnall-Dildo“, sagte Mary.

Ich half ihr, das schwarze Ledergeschirr anzulegen. Daran war ein fleischfarbener Dildo befestigt, der ein wenig kleiner war als mein Schwanz. Es war nicht der große, mit dem sie Karen vergewaltigt hatte, als wir sie früher in dieser Woche bestraft hatten. Ich richtete die Bänder aus und sorgte dafür, dass der Dildo sich auch an ihrem Kitzler rieb, wenn sie sich bewegte. Sie sollte genauso viel Vergnügen haben wie auch Felicity.

Beide Mädchen spreizten ihre Beine. Die Muschis glänzten unter ihrem Schamhaar. Ich bestieg April und Mary bestieg Felicity. Ich führte meine Eichel in ihre feuchte erregte Muschi und rieb sie an ihre seidigen Lippen. April biss sich auf die Unterlippe und ich schaute in ihre blauen Augen. Ich schob meinen Schwanz so weit in ihre Möse, bis ich an ihrem Häutchen ankam.

Ich schaute zu Mary hinüber. Sie hatte die Spitze ihres Umschnall-Dildos in Felicitys Möse. Sie lächelte erregt zu mir herüber. Gemeinsam sagte wir „Bathuwlah!“ und stießen nach vorne. Ich spürte, wie die dünne Membran unter meinem Stoß nachgab. April keuchte vor Schmerz, als ihr Hymen unter dem Druck meines Schwanzes zerriss. Es teilte sich und mein Schwanz glitt hindurch. Ich vergrub meinen Schwanz zur Hälfte in ihrer jetzt nicht mehr jungfräulichen Möse. Energie schien von Aprils Fotze in meinen Schwanz zu fließen und sich in meinem Körper auszubreiten. Es war ein Kribbeln wie von Elektrizität. Ich brauchte noch zwei weitere Stöße, um meinen Schwanz vollständig in ihrer Fotze zu versenken. April stöhnte, weil ihr das wehtat.

Ich schaute dahin, wo sich unsere Genitalien verbunden hatten und ich sah, dass eine rosafarbene Schicht meinen Schwanz bedeckte. Als ich meinen Schwanz zurückzog, rieb ich mit meinem linken Zeigefinger an ihrem harten Kitzler und dann schob ich meinen Schwanz langsam wieder hinein. Ich fing an, sie langsam und gleichmäßig zu ficken. Ich nahm mir ihren Nippel mit meiner rechten Hand und fing an, mit dem harten Knopf zu spielen. Neben uns fickte Mary Felicity langsam und hart. Die Brüste der beiden Frauen waren gegeneinander gepresst und ihre Nippel rieben sich aneinander, während sie sich leidenschaftlich küssten. Felicity hatte ihre Schenkel um Mary geschlungen und ihre Arme lagen um Marys Hals.

Aprils Fotze fühlte sich jetzt glitschiger an und ihr Stöhnen wurde lustvoller. Sie versuchte, mich zu küssen, aber ich drehte meinen Kopf weg und ihre mit Sperma beschmierten Lippen berührten meine Wange. Ihre Hände bewegten sich über meine Brust, sie streichelten meine Nippel, spielten mit meinem Brusthaar und rieben meinen Bauch. Ich wurde schneller und April fing an, ihre Hüften zu bewegen, als die Lust in ihrem Inneren größer wurde. Ihre Fotze hielt meinen Schwanz ganz fest umschlungen. Und jeder meiner Stöße steigerte meine Lust. Der Druck in meinen Eiern stieg an und ich biss die Zähne zusammen, weil ich meinen Erguss fürs erste verzögern wollte. Ich wollte der Kleinen ihren ersten Orgasmus von einem Schwanz schenken.

„Deine Fotze ist so eng“, flüsterte ich. „So gottverdammt eng!“

„Ich liebe… meine Güte… ich liebe dieses Gefühl in mir!“ keuchte sie.

„Sag es!“ flüsterte ich.

„Dein Penis. Ich liebe deinen Penis. In mir“, flüsterte sie. Sie wurde rot und ihre Fotze zog sich um meinem Schwanz zusammen.

„So sagt man das nicht“, sagte ich. „Mein Schwanz steckt in deiner Schlampenfotze.“

„Ja!“ keuchte sie. „Ich liebe deinen… Schwanz in meiner… Fotze! Oh, er fühlt sich so gut an! Ja, ja!“

Aprils Fotze begann, sich um meinen Schwanz zu verkrampfen und ihr ganzer Körper zitterte unter mir, als sie ihren ersten Orgasmus als Frau erlebte. Ich fickte sie hart und rammte meinen Schwanz noch dreimal in ihre Tiefen. Ich wollte jetzt auch an den Punkt kommen, an dem meine Eier platzen und mein Sperma ihre unschuldige Fotze überfluten würde. Ich stöhnte, stieß noch einmal und dann war ich da. Die Lust kam aus meinen Eiern und schoss heraus und landete in ihrer Teenager-Fotze.

„Wow!“ machte sie, als ich aufhörte, mich über ihr zu bewegen. „Das war toll!“ Sie lächelte.

„Ja, ja, ja, oh Gott, ja!“ sang Felicity neben uns und wir sahen beide zu, wie Mary Felicitys Fotze wie eine Wilde fickte. Ich hatte mich so darauf konzentriert gehabt, meine eigene Jungfrau zu ficken, dass ich gar nicht bemerkt hatte, dass Mary Felicity auf den Bauch gedreht und ihr ein Kissen untergeschoben hatte. Sie hatte damit ihren Arsch erhöht, damit sie sie besser hart von hinten ficken konnte. Felicitys knackiger Arsch erzitterte bei jedem von Marys Stößen. Felicitys Gesicht war mir zugewandt und ihre Augen waren fest geschlossen. Sie stöhnte vor Lust.

„Du verdammte Hure!“ stöhnte Mary und sie fickte sie hart. „Oh, du machst mich fertig, du verdammte Hure!“
„Ja, ja, ja!“ keuchte Felicity. „Komm mit mir gemeinsam! Lass uns zusammen kommen!“

„Verdammt Hure!“ keuchte Mary. Ihre Brüste schwangen auf und ab. „Oh verdammt!“

„Ich komme!“ rief Felicity plötzlich und sie fing an, sich unter Mary zu winden. „Heilige Scheiße! Das ist ja irre!“

„Du süße, verfickte Hure!“ schrie Mary und fiel über Felicity. Sie zitterte, als sie von ihrer eigenen Lust übermannt wurde. Mary legte ihren Kopf auf Felicitys Rücken und sie lächelte mich an. Ihr Gesicht war schweißnass.

„Danke“, flüsterte Felicity. „Das hat sich so gut angefühlt.“

„Warte, bis du erst einen richtigen Schwanz in der Möse hast“, sagte Mary. „Das fühlt sich noch viel besser an.“

„Wirklich?“ fragte Felicity mit weit geöffneten Augen.

„Natürlich, komm, wir finden es heraus“, sagte Mary und zog ihren Dildo heraus. „Wir tauschen unsere Partner.“

„Genau“, sagte ich und spielte mit Felicitys festem Arsch. Ich rollte von April herunter. Mein Schwanz war glitschig und mit einer Mischung aus Blut und Mösensagt bedeckt. „Reite mich.“

„Wie ein Cowgirl?“, fragte Felicity mich. „So nennt man das doch, oder?“

„Genau“, sagte ich.

Mary ging zu Aprils Seite des Bettes und rieb ihre Fotze. „Oh bitte, ich bin wund“, sagte April.

„Dann dreh dich um“, sagte Mary. „Du hast ja noch ein anderes Loch.“

April sah einen Moment lang verwirrt aus. Dann wurde sie feuerrot. „Du meinst, mein… Poloch?“

„Genau, Baby“, sagte Mary. Ich werde einen hübschen kleinen Po so richtig aufweiten. Und du wirst vor Lust schreien, wenn ich das tue.“

Felicity hockte sich über meine Hüften, während April sich umdrehte. Mary schob ein Kissen unter April Bauch, damit ihr Hintern nach oben stand. Dann lehnte sich Mary nach vorne und fing an, ihr das Arschloch zu lecken. Sie fuhr mit ihrer Zunge rund um Aprils runzeliges Löchlein. Dann drückte sie so lange mit der Zungensitze in das Zentrum der Rosenknospe, bis sie nachgab und Marys Zunge ein Stückchen eindringen konnte. Danach fing sie an, April einen Finger in ihr Loch zu schieben. Felicity bemühte sich, meinen Schwanz in ihre Fotze zu bekommen. Sie brauchte ein paar Versuche, bis die Richtung schließlich stimmte und sie sich langsam auf meinen Schwanz senkte.

„Oh, wow! Du bist größer als der Dildo“, keuchte sie, als ihre enge Fotze meinen Schwanz umschloss.

„Mach weiter“, drängte ich sie. Ich schloss meine Augen, als mich die Lust durchströmte. „Verschlucke meinen ganzen Schwanz mit deiner hungrigen Fotze!“ Ihre Fotze glitt weiter nach unten, bis schließlich ihr Kitzler gegen den Busch meines Schamhaares stieß. Dann hob sie sich wieder und ließ sich erneut herab. Es war eine wunderbare Folter für mich, wie sie mich so ritt.

„Oh mein Gott“, keuchte April, während Mary ihren Arsch fingerte. „Das fühlt sich ja vielleicht geil an!“ Sie klang überrascht.

„Hab ich dir doch gesagt, Baby“, schnurrte Mary. Sie schob April einen zweiten Finger in ihren engen Arsch. „Du wirst vor Lust schreien, wenn ich deinen Arsch ficke.“

Mary fing an, Aprils Arsch mit ihren Fingern zu ficken. Sie wurde immer schneller, weil das Arschloch der Kleinen sich immer weiter dehnte und sich immer mehr an die Finger gewöhnte. Auch Felicity nahm Geschwindigkeit auf. Ihre Fotze wurde offenbar immer geiler, weil mein Schwanz ihre Fotze aufdehnte. Ich griff nach oben und nahm mir eine ihrer Brüste. Ich drückte sie. Ihre Brüste waren größer als die von Mary. Sie hatte winzige malvenfarbene Nippel, die meine Finger fanden und streichelten. Ihre Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen, während ich mit ihren Nippeln spielte und sie stöhnte.

„Nicht aufhören“, sagte April, als Mary ihre Finger zurückzog.

„Jetzt ist Zeit für etwas Größeres, Baby“, sagte Mary. Sie hockte sich über das Mädchen und brachte den Dildo an den engen Eingang zu ihrem Arsch.

„Oh Jesus“, stöhnte April, als Mary ihr langsam den Dildo in den Arsch drückte. „Du reißt mich auseinander.“

„Entspann dich“, sagte Mary und streichelte den Rücken des Mädchens. „Entspann dich und lass meinen Schwanz in dich eindringen.“ April stöhnte, als der Dildo immer tief in ihrem Arschloch verschwand. „Siehst du wohl. Ich bin jetzt ganz drin!“

„Oh wow, das fühlt sich ja merkwürdig an!“ keuchte April, als Mary anfing, den Dildo langsam wieder herauszuziehen und dann wieder hinein zu schieben. Mit jedem Mal wurde sie ein wenig schneller.

„Oh mein Gott“, stöhnte Felicity. „Dein Schwanz fühlt sich so gut in meiner Möse an. Er ist warm und er zuckt. Wow! Ich kann deine Eichel und den Schaft spüren! Das ist ja wunderbar! Warum habe ich bloß so lange damit gewartet!“

„Nimmst du die Pille?“ fragte ich sie.

„Nein“, sagte Felicity und dann weiteten sich erschreckt ihre Augen. Sie hörte auf, mich zu ficken. „Oh verdammt, du hast ja auch kein Kondom!“

„Fick mich weiter“, befahl ich ihr. Sie fing sofort wieder an, mich zu ficken und sie wurde schneller. „Ist das nicht aufregend? Mein Sperma wird gleich in dir sein und zu deiner Gebärmutter schwimmen. Vielleicht ist da ja gerade eines von deinen kleinen Eier, das darauf wartet, befruchtet zu werden! Würde dir das gefallen? Hättest du gerne, dass in deinem Bauch ein Baby von mir wächst?“

„Ja!“ schnurrte sie. „Los, mach mich schwanger. Mach mir ein Baby!“

Ihre Fotze zog sich fest um meinem Schwanz zusammen und sie drückte vor Lust ihren Rücken durch. Die schob ihre Brüste nach vorne und ließ sich mit aller Macht auf meinen Schwanz fallen. Sie schrie auf, als ihre Leidenschaft sie durchfloss. Ich spürte die Kraft ihres Orgasmus an meinem Schwanz und ich antwortete mit einer Ladung fruchtbarem Sperma.

„Ohh! Ich glaube, ich explodiere gleich!“ stöhnte April neben uns, während Mary sie richtig durchfickte. „Oh mein Gott, ist das toll! Mach weiter! Ja, ja, heilige Scheiße! Ich komme gleich! JA, ja! Oh JAAAA!“, heulte April, als die Lust in ihr explodierte.

Mary fickte sie weiter und jedes Mal, wenn der Dildo bis zum Anschlag im Arsch des Mädchens steckte, rieb sich das Ende an ihrem Kitzler. Mary griff in ihr buschiges Haar, zog ihr Gesicht hoch und küsste das Mädchen auf die Lippen. Sie leckte mein getrocknetes Sperma von ihren Wangen und schrie dann ihre eigene Leidenschaft in das Ohr der Kleinen, bevor sie auf ihr zusammenbrach. Mary rollte herunter und schiegte sich an mich an. Der nasse Dildo rieb sich an meinem Bein.

„Mädchen, geht jetzt zu Thamina und sagt ihr, dass sie euch nach Hause fahren soll“, sagte ich. „Und denkt dran, keine von euch darf einen Mann ficken, bis sie nicht ihre Periode bekommen hat.“

„Ja, Mark“, schmollte April. Felicity seufzte und stieg von mir herunter. Mein Schwanz rutschte mit einem feuchten Plopp aus ihrer mit Sperma gefüllten Fotze.

Mary nahm den Dildo ab und warf ihn auf den Boden. Ich streichelte ihr über das Haar und küsste sie auf die Lippen. Die beiden ehemaligen Jungfrauen zogen sich an. Beide schienen fassungslos, dass sie so abrupt rausgeworfen wurden. Aber Mary und ich hatten, was wir von ihnen haben wollten, also war es Zeit für sie zu gehen. April sah mich traurig an. Die Kleine hatte sich in mich verliebt. Nun, sie musste noch lernen, dass Sex und Liebe nicht dasselbe sind. Als sie angezogen waren, verließen beide Mädchen das Zimmer.

„Wie war dein Tag?“ fragte ich und streichelte Marys Seite. Sie hatte sich an mich gedrückt und ihre Brüste und ihr Kopf lagen auf meiner Brust.

„Lang“, seufzte sie. Und dann stieß sie mich in die Seite. „Von jetzt an wirst du mich begleiten, wenn es um die Hochzeitssachen geht“, beschwerte sich Mary. „Oder zumindest wirst du beim nächsten Mal nicht deinen Weg durch eine Oberschule ficken, wenn ich unterwegs bin.“

„Ich habe mich nicht durch die ganze Schule gefickt“, sagte ich. „Allerdings gab es da eine Turnklasse.“

Mary schüttelte den Kopf und lachte. „Das ist mein geiler Bock!“ Sie seufzte. „Aber du wirst mir schon mit den Vorbereitungen für die Hochzeit helfen, oder?“

„Ja, natürlich, Mare.“

Sie küsste mich. „Gut. Ich habe ein paar Proben von den Caterern mitgebracht. Du sollst mal probieren. Ich möchte wissen, was dir am besten schmeckt.“

„Mach ich. Warum war Noel heute eigentlich so früh zu Hause?“

„Das FBI kauft nicht, was wir Peterson gesagt haben“, antwortete Mary. „Er hat eine Menge Ärger. Noel hat erzählt, dass man einen Agenten aus der Abteilung für Organisiertes Verbrechen schicken wird, um die Sache zu übernehmen und dass man unsere Telefone abhört. Außerdem werden sie uns observieren.“

„Okay, das ist nichts, was wir nicht regeln könnten“, sagte ich und streichelte ihr Haar. Dann glitt ich mit meiner Hand nach unten, an ihrem Rücken entlang und kam an ihren runden Arsch. Ich zog einen Kreis auf ihrer Arschbacke. „Ich kann es gar nicht abwarten, endlich deine Familie zu treffen.“

„Du meinst wohl, dass du es gar nicht abwarten kannst, meine Schwestern zu ficken“, sagte Mary mit einem verdorbenen Lächeln. „Ich freue mich auch darauf.“

„Ich dachte, du wärest deswegen nervös.“

„Ich hatte einen total geilen Traum gestern Nacht“, sagte Mary. „Ich habe mit meinen Schwestern Liebe gemacht. Sie waren beide so wunderschön, nackt und nass und wir haben uns gegenseitig so viel Lust gegeben.“

„Klingt nett“, sagte ich. „Das würde ich gerne sehen.“

„Ich möchte wetten, dass du es kaum abwarten kannst, sie zu ficken“, kicherte Mary.

„Ja, das würde ich gerne tun.“ Mary küsste mich. „Wir werden sehen“, sagte sie mit einem verdorbenen Lächeln.

Wir küssten uns weiter. „Was meinst du, wann Chantelle und Lana zurückkommen?“ fragte Mary. „Ich hatte eigentlich gedacht, dass sei jetzt kommen müssten. Du hast ihnen doch gesagt, dass sei heute kommen sollten, oder?“

„Ich meine auch“, sagte ich und dachte nach. „Ich war an diesem Abend ziemlich betrunken. Ich kann mich nicht mehr so ganz genau erinnern.“

Mary nahm ihr Telefon und schickte ihnen eine SMS und dann kuschelten wir weiter. „Ich möchte, dass du eine Gästeliste machst“, sagte Mary mir. „Dann können wir am Montag anfangen, die Einladungen zu verschicken.“ Ich küsste ihre Hand. „Sicher, Mare.“

Marys Telefon summte und sie las die SMS. „Chantelle sagt: ‚Ich dachte, es wäre nächsten Freitag. Der Meister hat gesagt, dass wir den Rest unserer Flitterwochen genießen sollen und wir haben noch eine Woche.‘ Hast du das gesagt, Mark?“

„Ich glaube ja“, sagte ich und zuckte die Achseln. „Dann schreib ihnen, dass sie am nächsten Freitag zurückkommen sollen.“

„Ach, ich habe es fast vergessen. Alice hat angerufen. Am Montag haben wir um drei Uhr in Seattle ein Treffen mit der Investment-Gruppe, der das Grundstück gehört“, sagte Mary. Am Ende der Straße, in der unser Haus lag, gab es ein großes unbebautes Grundstück, das vor der Rezession eigentlich hätte bebaut werden sollen. Wir würden es kaufen und dort ein riesiges Anwesen errichten.

Ich spannte mich an, als Mary Alice erwähnte. Sie war Marys Freundin oder Liebhaberin. Ich war mir immer noch nicht sicher. Mary sagte, dass sie Freundinnen waren, aber sie verbrachten immer wieder Stunden in einem Hotel und machten Liebe miteinander. Ich hatte Alice gestern getroffen und mir war klar, dass sie tatsächlich in Mary verliebt war, und sie war eifersüchtig auf mich. Und ironischerweise war ich auch ein wenig eifersüchtig auf sie.

Mary spürte, dass ich mich anspannte und fragte: „Warum magst du Alice eigentlich nicht? Ich dachte, ihr beide versteht euch?“

Ich blinzelte. Sie hatte wohl nicht gesehen, wie Alice mich angesehen hatte. Wenn Blicke töten könnten, dann hätte sie mir mit ihrem Blick den Kopf abgerissen. „Ich… ich glaube nicht, dass sie mich mag“, sagte ich. „Sie schien eifersüchtig zu sein, als du bei mir warst.“

Mary runzelte die Stirn. „Warum sollte sie eifersüchtig sein? Du bist schließlich mein Verlobter. Bist du sicher, dass du dir das nicht nur einbildest?“ Ich war ziemlich sicher, dass ich das nicht tat. Mary fuhr fort: „Ihr Ehemann kümmert sich überhaupt nicht um sie, ich helfe meiner Freundin also. Zwischen uns ist nichts anderes als Freundschaft und toller Sex.“

„Na, vielleicht habe ich ein bisschen zu viel Fantasie“, log ich. Ich hatte keine Lust, mich zu streiten. Ich hatte allerdings Lust auf meine Verlobte. Ich zog ihr Gesicht hoch und küsste sie auf die Lippen. „Ich liebe dich, mein wunderschönes Fohlen“, flüsterte ich. Ihr liebendes Lächeln bat mich, sie noch einmal zu küssen.

Ihre Zunge schlüpfte in meinen Mund, als die Leidenschaft unseres Kusses zunahm. Mein Schwanz wurde hart, während ich Marys Seite streichelte. Ich fuhr mit meiner Hand nach oben zu ihren festen Brust und ich spielte mit ihrem harten Nippel. Ich beendete den Kuss. „Ich stelle gerade fest, dass ich heute noch gar keine Liebe mit meiner wundervollen Verlobten gemacht habe.“

„Vielleicht solltest du etwas dagegen tun“, keuchte Mary. „Sie ist immer noch ein wenig verstimmt, weil sie für unsere Hochzeit arbeiten muss, während du deinen Spaß hast.“

Ich küsste ihren Hals und dann zu ihren Brüsten hinunter. Ich nahm einen Nippel in meinen Mund und spielte sanft mit meiner Zunge daran. „Ich tut mir leid“, sagte ich leise und dann lutschte ich an ihrem anderen Nippel. „Kann ich das wiedergutmachen?“

„Vielleicht“, grinste sie. „Geh mal ein wenig weiter nach unten.“

Ich küsste mich an ihrem flachen Bauch nach unten und machte an ihrem Bauchnabel eine Pause. Mary kicherte und wand sich auf dem Bett, als ich mit meiner Zunge darum herum fuhr. Dann küsste ich mich weiter nach unten und rieb mein Gesicht an ihrem herzförmigen Haarbusch. Ich roch ihre Erregung, süß und würzig zugleich und dann ging ich zwischen ihre gespreizten Schenkel.

Mary schüttelte sich, als ich durch ihren Schlitz leckte. „Hmmm, ich glaube, ich fange schon an, dir zu vergeben“, stöhnte sie, als meine Zunge ein zweites Mal durch ihren Schlitz fuhr. Dann saugte ich eine ihrer Schamlippen in meinen Mund und ich ließ meine Zunge über sie wandern. Ich zog ihre Schamlippen auseinander. Ihre rosafarbene Tiefe glänzte vor Erregung. Ich schob ihr meine Zunge in ihre Öffnung und bewegte sie in ihrem engen Kanal hin und her. Ihre Hand griff in meine Haare und sie zog mich tiefer in ihren Schoß, während ich ihre Fotze leckte.

„Hmm, ja, leck mich!“ stöhnte sie. „Oh Gott, ich liebe dich, mein geiler Hengst! Lutsch an meinem Kitzler! Oh, bitte!“

Ich saugte ihren Kitzler in meinen Mund und schob ihr langsam einen Finger in ihre nasse Muschi. Ihre Möse saugte gierig an meinem Finger und fügte noch einen zweiten hinzu. Marys Hüften wanden sich vor Lust und ihr Stöhnen füllte meine Ohren. Ich spielte mit meiner Zunge an ihrer harten kleinen Perle und bei jedem Schlag mit meiner Zunge zuckten ihre Hüften vor Lust. Ich winkelte die Finger in ihrer Möse an und suchte nach ihrem G-Punkt.

„Ja, ja, ja, ja, ich vergebe dir!“ rief sie. „Ich vergebe dir, mach nur weiter! Oh verdammt ja, da machst mich fertig! Ja, ja, du geiler Hengst!“ Ihre Finger rissen an meinen Haaren und sie zog mich ganz fest in ihre Fotze. Ihr Rücken drückte sich durch, als sie ihren Orgasmus bekam.

Ich küsste leicht ihre Schamlippen, als sie wieder von ihrem Orgasmus herunter kam. Ich genoss ihren Geschmack. Ihre wichen Schenkel drückten gegen meinen Kopf und ich küsste auch diese. Schließlich richtete sich Mary auf ihre Unterarme auf und lächelte.

„Ich will meinen Hengst in mir“, schnurrte sie. „Ich möchte von deinem harten Schwanz ausgefüllt werden. Ich hatte den ganzen Tag noch keinen Schwanz in meiner Fotze. Mein armes kleines Fötzchen ist einsam und traurig.“ Sie schaute auf die Uhr. „Wir haben och mehr als eine Stunde, bis wir uns fertig machen müssen. Und die ganze Zeit will ich deinen Schwanz in mir haben!“

Ich lächelte und schob mich zu ihr hoch. „Dein Hengst ist mehr als glücklich, deinem verdorbenen kleinen Fötzchen alles zu geben, was es braucht.“ Ich drückte ihren Arsch. „Und auch deinem hungrigen Arschloch!“

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„Theodora, ich habe gerade von dieser tollen Bar gehört.“ Antsy kicherte, als sie ins Hotelzimmer kam.

Sie hieß nicht wirklich Antsy. Es war eine Kurzform von Samantha. Ihr Vater hatte sie so genannt, weil sie nicht stillsitzen konnte.

Heute trug sie einen fluoreszierenden pinkfarbenen Bikini, der all ihre jugendlichen Reize zeigte. Das Mädchen hatte ein hübsches Paar Titten und einen tollen Arsch. Ihr Körper glänzte, weil sie sich mit Sonnenöl eingerieben hatte. Er wurde langsam braun. Das Mädchen war eben zurückgekommen, nachdem sie am Strand in Miami nach Kerlen Ausschau gehalten hatte. Und bei diesem Körper hatte sie sicher nicht lange suchen müssen.

Ich hatte am vergangenen Abend vorgehabt, das Mädchen zu verführen, aber es war mir nicht gelungen, weil sie erst heute früh wieder ins Hotel gekommen war. Sie hatte nach abgestandenem Bier und nach Sex gerochen. Sie hatte mir kichernd alles von dem Typ erzählt, den sie aufgerissen hatte und mit dem sie in sein Appartement gegangen war. „Ich kann nicht glauben, dass ich das tatsächlich gemacht habe“, hatte Antsy mir gebeichtet. „Ich habe noch nie vorher einen One-Night-Stand gehabt. Das ist so verdorben!“

„Und was ist so toll an dieser Bar?“ fragte ich. „Du bist erst neunzehn. Du darfst noch nicht trinken.“

„Die checken das da nicht“, kicherte Antsy. „Das hat jedenfalls dieser Typ, ich glaube, er hieß Keith oder doch Kyle, egal!“ Sie zuckte ihre Achseln. „Ich möchte jedenfalls, dass du mitkommst. Keith hat gesagt, dass er da sein wird. Und ich möchte wetten, dass wir für dich auch einen Typ finden werden.“

Ich würde wetten, wenn wir einen netten Typ fanden und ich anbieten würde, dass wir einen flotten Dreier miteinander machen könnten, dann würde sie bestimmt mitmachen und dann könnte ich den Spruch von Avvah auf das Mädchen anwenden und sie zu einer Falle für ihren Bruder machen. Wenn ich Mark dann erledigt hatte, konnte ich Schwester Louise befreien. Louise hatte es als erste Nonne versucht, Mark zu besiegen, aber wegen der Einmischung von Lilith der Dämonin, war dieser Versuch fehlgeschlagen.

Marks Liebhaberin, auch eine Hexerin, hatte die Dämonin Lilith herbeigerufen und das machte meinen Job wesentlich schwieriger. Hier kam nun Antsy ins Spiel. Nach dem Engel Ramiel wollte Mark mit seiner Schwester schlafen, um irgendeine schwarze Magie zu machen. Wenn Mark mit Antsy schlief, dann würde der Spruch von Avvah dafür sorgen, dass die beiden besessen voneinander wurden und das würde das Verhältnis zwischen Mark und seiner Liebhaberin zerstören. Und wenn die beiden erst einmal getrennt waren, wäre die Arbeit leichter.

„Ich komme gerne mit dir in die Bar“, sagte ich. „Vielleicht finden wir einen Typ. Den könnten wir dann mitnehmen und ihn beide gemeinsam ficken.“

„Was, du meinst einen Dreier?“ fragte Antsy und wurde rot.

„Genau, das macht bestimmt einen Riesenspaß“, sagte ich so sexy wie möglich.

Sie runzelte die Stirn. „Das könnte wirklich ganz interessant werden. Ich war aber noch nie mit einer Frau zusammen, ich weiß nicht…“

„Komm Mädchen, mach dir keine Sorgen, wir sind doch mit einem Kerl zusammen“, log ich. „Es ist ja nicht so, dass wir es miteinander treiben würden.“

„Okay.“ Ihr Gesicht hellte sich auf. „Ich glaube, das wird wirklich Spaß machen. Stell dir mal vor, wie der gucken wird, wenn er mitkriegt, dass er zwei wunderschöne Frauen ficken kann.“

Ich lachte mit ihr. Wenn du erst mal betrunken bist, Antsy und wenn du mit einem geilen Kerl im Bett liegst, dann wird es dir egal sein, wenn eine andere Frau es mit dir macht. Du wirst Wachs in meinen Händen sein.

To be continued…

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The Devil’s Pact Servants’ Chronicles Chatper 1: Cindy’s Interview

 

 

The Devil’s Pact Servants’ Chronicles

Chapter 1: Cindy’s Interview

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2014


Story Codes: Female/Female, Female/Teen female, Male/Females/Teen female, Consensual, Magic, Incest, Oral, Toys

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Notes: This takes place during Chapters 34 and 40.

Monday, September 2nd, 2013 – Cindy Mayflower – South Hill, WA
I lounged naked in Doctor Willow’s exam room, enjoying the afterglow of my orgasm. My mother moaned and gasped beneath Doctor Willow. The Doctor had a thick strap-on and was fucking Mom hard. Our Monday gynecological visits were the best part of our week. Somehow, during the last month-and-a-half, we had become more than Doctor Willow’s patients—we had become her lovers. I took a deep breath, the air filled with the scent of pussy. Mine, mom’s, Doctor Willow’s, and Nurse Hayfa’s cunts all mixed together to form this wonderful, intoxicating fragrance.

I frowned; it was a familiar scent, but something was missing. I took another deep breath, trying to place what was missing. “You don’t use those sweet-smelling incense anymore,” I suddenly realized, blurting out my words without thinking.

Beautiful nurse Hayfa—busy washing the dildo Doctor Willow had just fucked me with—turned and smiled, “You and your mom are comfortable enough now, you don’t need them to relax.” Her accent was exotic and musical.

She was naked, her dusky skin lustrous. My eyes fell to her ass—beautiful, full, round, heart-shaped. I wanted to kneel behind her, spread her cheeks, and taste her. As she washed, she shifted her hips, waggling that gorgeous butt invitingly at me.

“Fuck me! Make me cum, Doctor Willow!” Mom moaned.

I glanced over to see Doctor Willow’s cinnamon ass, also nicely shaped, pumping up and down as she humped my mother. It was part of our treatment for Prevarication Syndrome. I’m not sure how having a dildo pleasuring us—especially attached to the beautiful Doctor Willow—cured it; I just knew how much I loved the treatments.

My gaze was drawn back to Hayfa. I couldn’t resist that ass. I had read the Odyssey last year in English, and that ass was a siren, calling to me. Like Odysseus’s crew, I was helplessly drawn to Hayfa’s gorgeous rear. I walked across the small exam room—echoing with Mom and Doctor Willow’s passion—and knelt behind the Arabic nurse, and gave each cheek a quick peck.

“What are you doing back there, amira?” Hayfa asked. Amira was Hayfa’s nickname for me; it meant ‘princess’ and it made me feel so special when she said it.

I didn’t answer, deciding to let my actions speak for me, and spread her dusky cheeks. Her asshole was almost the same shade of brown as her skin, blending in. I let my tiny tongue gently taste the sour of her ass. I probed her wrinkled anus with my tongue, then pressed it forward into her asshole like a little dildo. Her bowels were hot and rough, twitching about my invading tongue

“Oh, you delightful sharmoota!” she moaned. “Tongue my ass!”

She gasped as I slipped two fingers into her drenched cunt. The nurses always had to watch Doctor Willow make love to Mom and me, and I always felt so bad for them that they didn’t get to enjoy themselves. I worked my tongue as deep into her sour ass as I could while my hand busied with her pussy. My thumb found her clit and she gasped, clenching her ass about my tongue.

“Oh, yes, stir me up!” she purred. “Telhas bokhshi!”

I fingered her faster as I worshiped her tasty, sour ass. Her breath grew more ragged, her pants higher pitched. Her hips writhed and shook. She let out a low, throaty moan, and her entire body went momentarily rigid. Juices flooded the hand fingering her pussy as a powerful orgasm rippled through her.

“Thank you, amira,” she panted. “That was so nice.”

She turned, pulled me to my feet, and gave me a loving kiss. “You’re welcome,” I beamed at her, proud that I had made her cum.

I turned just in time to watch Doctor Willow cum with Mom, the two shrieking loudly. Their breasts—one pair ivory, the other cinnamon—mashed together, nipples kissing. Doctor Willow collapsed on my mom, nuzzling her neck as the pair luxuriated in their afterglows. After a moment, the Doctor sighed, kissed my mom on the lips, then climbed off of her.

“Thank you, Doctor,” Mom breathed; her body flushed.

“It was my pleasure,” Doctor Willow answered as Nurse Hayfa began removing the strap-on from her. “How are your jobs going, Pearl?”

“Terrible,” Mom answered, “Neither one gives me enough hours, and I don’t have enough time to go home between them. They’re running me ragged, and I can barely pay the bills.”

Doctor Willow smiled, “I have an exciting opportunity for you and your daughter.”

“What?” Mom asked, her voice a mix of hope and caution.

“The Living Gods are going to need servants,” she answered, stepping out of the harness. “I don’t know exactly when, but you and your daughter are just the sort of candidates they’re looking for.” I felt heat flush through me as Doctor Willow’s considering gaze fell on my body.

“When would it start?” Mom asked.

“The interviews probably won’t be for a while,” Willow answered. “The mansion is months away from being completed, but the Gods may need servants sooner than that. So I’ve been instructed to offer retainers to keep potential candidates available at a moment’s notice. You would each be paid $3000 a month.”

“$3000!” Mom spluttered. “Each?”

The doctor nodded. “You’d just have to agree to a few stipulations. Hayfa, the contracts.”

“Yes, Doctor,” Hayfa murmured, my eyes following her ass as she swayed across the room. She produced several pieces of papers and handed one to each of us.

I examined it. I’d have to keep in shape—healthy eating and daily exercise—and attend weekly church service at one of the Living Churches springing up like mold across the Puget Sound. I blinked at the last stipulation. I would have to be willing to let the Gods, both Mark and Mary, use my body for sex, whether with Them or a third party of their choice. If hired, I would have to swear my soul to the Gods in exchange for eternal youth and their love.

Mom bit her lip, glancing at me. “This sounds like we would be…what? Their bang-maids?”

I flushed, picturing the God, Mark; He was handsome, young, with piercing blue eyes, and His Goddess was perhaps the most beautiful woman in existence. My pussy moistened, thinking about lying with a God. He’s like a prince from a fairy tail—the perfect man. I was dying to try out a real cock. I was too afraid to let any of the boys who went to Rogers High School make love to me, but Mark… I would definitely let Him ravish me. Sometimes, when I masturbate with my dildo—part of my Prevarication Syndrome treatment—I would imagine it was Mark making gentle love to me.

Why did I have to be sick the day Mark came to my High School last June? It seemed like He had ravished half of my female classmates. It was more proof of His Godhood; what normal man could fuck that many women in a day, let alone get an entire locker room full of girls to have an orgy with Him. All the girls He had fucked talked about how amazing He was. I could have been one of those girls if it wasn’t for the darn stomach flu!

“Exactly,” Doctor Willow answered. “They’re very lustful beings, and all of those who serve them have agreed to this.”

“Even you?” Mom asked.

“Even me.”

Mom chewed on her lip. “Eternal youth…is that possible?”

“They’re Gods; anything is possible.”

“Why do they need my daughter, she’s only fifteen?”

“I’m old enough,” I interrupted. “You don’t mind when Doctor Willow or Nurse Hayfa touches me.”

“That’s for your treatments,” Mom pointed out.

“He’s so handsome,” I sighed, “I wouldn’t mind, Mom. Not with Him.”

“You’re a package deal,” Doctor Willow said. “He’ll love the mother-daughter combination.”

Mom kept chewing her lip; I was afraid she was going to gnaw it off. “Please, Mom,” I wheedled. “You wouldn’t have to work those crappy jobs. We’d have more than enough money!”

She stared at me for the longest time. “Fine,” she sighed.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Wednesday, October 2nd, 2013 – Cindy Mayflower – Murano Hotel, Tacoma, WA
Our lives had changed when Mom and I had signed our contracts. Doctor Willow had immediately handed us each a check for $3000. It was one of those fancy business checks, larger than the ones Mom used to pay rent. Mom was able to quit her jobs, and we started hitting the gym and eating healthy. No more McDonalds for dinner!

Like most of the country, last Saturday we had fallen under the evil Brandon’s spell, forced to think he was a god. Luckily, two days ago Mark and Mary defeated him and revealed their glory—naked and wreathed in flames, the perfect embodiment of human strength and beauty—to the entire world. Then last night, Doctor Willow had called, saying an SUV would arrive to take us to our maid interviews with our Gods. I was so excited to finally serve Them.

Only if I passed my interview.

I couldn’t sleep for the longest time; too afraid that Mark would hate me. He would take one look at my budding breasts—I barely even needed to wear a training bra—and my flat ass and think I was too young and childish instead of my mature fifteen. I was a sophomore in high school, and far more mature than the girls my age. I just wished I looked it! And why did I have these stupid braces! They made me seem eleven!

At precisely 9:00AM, two women dressed like slutty cops knocked on our door. A sandy-blonde beauty, her round breasts about to fall out of her half-opened bodice, smiled at me when I opened the door. “I’m 23, and this is 24,” she said, motioning to the dusky-skinned cop next to her—she looked similar to the Arabic nurse Hayfa. Both had silver chokers about their necks inscribed with a number, and a curious, bronze amulet dangling between their tits. “We’re looking for Pearl and Cindy Mayflower.”

“I’m Cindy,” I smiled, trying to hide my nervousness.

The Arabic 24 eyed me. “He is going to to eat you up, balim.” I didn’t know what to say to that, but it brought a searing blush to my cheeks. 24 grinned, nodding her head. “He is definitely going to devour you.”

“Is it them?” Mom shouted from the back of the house.

“Yes,” I answered.

I heard her mutter a bad word. “I’ll be just a minute!”

“We need to search your daughter anyways, ma’am!” 23 shouted back.

“So start stripping,” 24 ordered, her tone firm, commanding.

“I…what?” I asked.

“If you’re not bound, we need to search you before you can be allowed into the Hotel,” 23 answered.

Bound? Where they going to tie me up? “Okay.”

I was wearing a new dress, cute and sexy, that laced up in the back, and cupped what little breasts I had, pushing them up to suggest I had some cleavage. It made me seem older. I reached behind me, starting to fumble for the lace, when 23 slapped my hands away and started unlacing me herself. The dress fell down, and underneath I wore only a garter belt and white stockings.

“Oh, he is definitely going to eat you up,” 24 purred, groping me. “Especially with those braces. Umm, balim, after your interview, we can get together. I get off at six.”

I flushed at her directness. “Maybe,” I squeaked. Was she wanting to have sex with me?

“You’re going to love serving them, the benefits are definitely worth it.”

Mom came out to see the two cops running their hands all over my body, sliding fingers into my intimate spots, and tweaking my nipples. I was flushed and horny when the two cops finished, the Arabic cop licking her fingers that had just been wiggling inside my pussy. They turned to my mother and quickly stripped her, hands fondling her inmate places.

I reached for my dress to put it on. 24 saw me, objected, “The Gods would rather see you naked. Uniforms will be provided if you’re hired.”

I flushed and nodded. Mom moaned and groaned, and was as flustered as I was when they finished their ‘search’. I was pretty sure it was unnecessary; more for the depraved enjoyment of the cops then to protect the Gods. Well, we agreed to be the Gods’ living sex toys, so I should get used to being fondled. Besides, it was kinda exciting, and my pussy was definitely aching to be ‘searched’ some more.

I fidgeted the entire ride, my poor pussy on fire. When we arrived at the Murano Hotel in downtown Tacoma, it was cold outside, and my nipples became as hard as diamonds when I stepped out of the SUV. Just a hundred feet away, the crowd of pilgrims that filled the street could see our nudity, and a great cry went through them. They must know that we were here to please the Gods and they were jealous of our good fortune. Many held signs proclaiming their willingness to be the Gods’ lovers. It was exciting, all these eyes lusting after me, and if it wasn’t for the cold wind whipping my blonde tresses, I would have been tempted to stay and bask in their attention.

Two more bodyguards flanked the doors, black rifles slung about their shoulders, and opened them up for us. It was blessedly warm inside, and my teeth stopped chattering almost immediately. About a dozen naked women sat nervously in the lobby, fidgeting in their seats. Soft chatter filled the air, like the warble of a flock of birds, going silent every time there was the slightest disturbance, looking around for the source, before they resumed their chirping. They were all beautiful, from as young as fourteen or fifteen, to as old as their late thirties. Most were in their twenties. I recognized many as patients of Doctor Willow, suffering from Prevarication Syndrome like Mom and me.

Doctor Willow and her receptionist Jayda entered the lounge, a clipboard in their hands. “Asuka, Tomoyo,” the doctor read off her clipboard. A naked, Japanese teen—long hair as black as night, newly-budding breasts, and creamy, olive skin—stood up. The Doctor led her up to the elevator.

They were going alphabetical by last name; when one interview was finished, they would call down for the next interviewee, one at a time, although once a pair of sisters went up together. The interviewees were always escorted by either Jayda or Doctor Willow. Usually the elevator would return with only the doctor or her receptionist, but sometimes a sobbing woman would walk out, muttering, “I couldn’t do it,” or, “It’s too much to ask of a person.”

“Mayflower, Cindy and Pearl,” Jayda called. She was all smiles as she led us into the elevator. “Don’t be scared, Cindy, they won’t hurt you.”

“Did you sell your soul to them?” I asked, a tremble passing through my body.

She smiled, nodding, “It’s quite pleasant to do, but you’ll be bound to them forever. Even in death. But the rewards…” Her smile grew ecstatic. “The rewards are worth it.”

The elevator seemed to take forever, moving slowly up to the top floor of the hotel, and a swarm of bees seemed to have invaded my tummy, buzzing around in the tight space and stinging me. The bile was rising up sour into my throat; I wanted nothing more than to empty my belly of the swarm. The elevator slowed, lurched, stopped; a bell dinged, and the doors slid slowly open.

Jayda led us through the hallway and Tomoyo, dressed in a french maid’s outfit, exited a room, carrying cleaning supplies. I flushed when I saw just how revealing the dress was: the blouse was transparent, Tomoyo’s dark nipples clearly visible through the black material, and the skirt was scandalously short; so short I was sure her bum would be visible if she bent over.

“Is that what we’ll be wearing?” Mom asked.

Jayda smiled. “The Gods delight in the beauty of their followers.”

“And why aren’t you dressed like that?” Mom asked pointedly.

“I don’t serve our Gods directly, I serve Willow,” Jayda answers. “She has a lot more…independence, and chooses how the nurses and I dress. Willow is at the same level as the Holy Sluts, though she isn’t one of them.”

“I see,” Mom answered, sounding a little puzzled.

“She’s a special case,” Jayda shrugged. “She once was a Holy Slut, but retired and serves the Gods in other ways.”

“Like finding beautiful women to serve them?” Mom asked. “Under the guise of free medicine.”

“Exactly,” the nurse answered. “Plus, she enjoys molesting her patients.”

“Molesting…” Mom’s eyes widened. “Prevarication Syndrome. It’s not real?”

“Nope! We used a little bit of magic to relax you two.” It clicked in my head; the incense. It always relaxed me and made me want to do whatever the doctor ordered. “Don’t worry about that, it’s just how things are done. Dr. Willow earned her rewards, and now you two are about to earn yours. Unless you have a problem with that?”

My mom glanced at me. “I guess it doesn’t matter how we got here, it just matters that we have the opportunity to serve Them.”

Jayda patted her arm. “That’s the spirit. C’mon, they’re waiting.”

One of the Holy Sluts stepped out of a room into the hallway—Violet. I flushed at the sight of her. I always admired the picture of her that hangs on the Living Church’s wall. She was about my age, maybe a year older, her brunette hair pulled into two pigtails, and a gold choker glinting about her neck set with amethyst; for clothing she wore a naughty, Catholic schoolgirl outfit: very short, blue-and-purple plaid skirt; knee-high, white socks; and a plain, white blouse tied at the midriff. Her hazel eyes found mine, and I flushed as they widened—pink tongue running across her red lips—as she examined me.

“Good luck,” she said, a touch breathless.

My heart was thundering in my chest, and I just flushed more, trying to work up the courage to say something. A second Holy Slut, April, burst out of the same door—dressed in a similar naughty schoolgirl outfit, though her silver-rimmed glasses gave her a sexy nerd vibe—and entwined her arm about Violet’s possessively.

“C’mon!” she exclaimed. “We need to get going, Violet.”

“Right,” Violet murmured, letting herself get pulled along by the nerdy brunette. Her eyes remained fixed on mine until she was dragged into the elevator.

I hoped to see her again. She was so pretty; her pigtails made her seem so innocent despite the whorish outfit she wore. Her hazel eyes were strangely compelling, stirring a confusing mix of desire and longing inside me. It was Mom’s tugging on my arm that snapped me out of my contemplation of Violet’s perfect face: smooth cheeks, a button nose, and those red lips that seemed so kissable.

“Sorry,” I muttered; my cheeks felt like they were on fire.

Jayda led us to a door guarded by a pair of slutty cops. One slid a keycard into the door and opened it. The suite was luxurious, like one of the hotel rooms that rich people stay in, and filled with strangely shaped furniture. Well, They are Gods—what did I expect them to stay in?

They sat on a love seat, naked, and Their eyes devoured us as we walked in. He was more handsome in person, with a chiseled chin, muscular chest, and deep-blue eyes that you could dreamily stare in all day long. And She was absolutely stunning. My breath caught as I beheld Her heart-shaped face that was framed by deep-red hair, and Her dazzling green eyes; Her breasts were perfect, perky and freckled, topped with dusky nipples. I had never seen a woman more beautiful in my entire life. I knew I would do anything to touch Her.

“Cindy and Pearl Mayflower,” Jayda introduced.

“Sisters?” my God asked.

“No, mother and daughter,” Jayda answered.

My Goddess shifted, leaning forward, and purred, “Really? You must have been young when you had her.”

“I was, Your Worshipfulness,” Mom breathed.

“Please, you can refer to me as Mistress or Ma’am,” She said, with a dismissive wave. “And he’s Master or Sir. Better than that mouthful.”

“Yes, er, Mistress,” Mom said.

“So, Pearl, have you ever had sex with your daughter?” He asked.

“No, Master.”

“Have you thought about it?”

My mom shifted, glancing momentarily at me, then answered, “Last week, during the Worship Orgy, it crossed my mind.”

“Why didn’t you act on those feelings?” She asked, fixing my mom with Her emerald eyes.

“I felt ashamed for those desires.”

“You shouldn’t,” She said. “There’s nothing wrong with showing your affection for your daughter. My mother and I are very close.”

“Yes, Mistress.”

“If you want to serve us, you and your daughter must make love to each other,” He told her. “Otherwise, you’re free to go.”

I glanced up at my mom; I didn’t want to leave. My eyes widened as I saw her as a woman for the first time: her face was almost identical to mine, only more mature and ripened, with beautiful green eyes, and perfectly framed by her tousled, light-brown hair. My gaze traveled down her body; her breasts were full, sagging only a little bit, but still gorgeous with pink, fat nipples, and her stomach was sleek and toned. She was shaved; her thick pussy lips nestled between her slim thighs.

“You are so gorgeous, Mom,” I whispered.

Mom stared back at me with lust, and asked, “You don’t hate me?”

I shook my head.

She groaned low and throaty—like a big cat, a cougar—and pounced at me. Her lips were hot on mine, her tongue probing, playing across my metal braces, while her breasts pillowed softly against my budding tits. Two nipples rubbed like hard pebbles across my skin as we kissed, our tongues hesitantly exploring each other’s mouth. My hands seemed to wrap around her back automatically, hugging her tight.

“Oh, my sweet baby,” she purred. “I have to taste you. Let mommy taste your sweetness.”

“Oh, yes, taste me!” I moaned. “I’d love that.”

She pushed me down into a plush chair, the velvet fabric rubbing against my ass as Mom spread my thighs. Her fingers were gentle as they ran through the soft down of my pubic hair, teasing my tight pussy. Then she buried her face into my snatch, licking vigorously. She seemed desperate to taste every fold and crevasse of my youthful cunt, driving me wild with naughty sensations.

Mom was eating my pussy. And I loved it!

“Oh, mommy!” I moaned, my eyes widening as pleasure electrified my body.

“That’s fucking hot, Mare,” He groaned, and my eyes fell on His hard cock rising triumphantly from His crotch. Pride filled me up; I made His dick hard and throbbing.

My Goddess’s hand reached out, stroking His cock. “Why don’t we get that sweet, young girl to suck on your cock, hun.”

I licked my lips; that sounded wonderful.

“Would you like that?” He asked me.

I nodded, “Oh, yes, Master!”

He beckoned with His hand, and I pushed mom’s face away. She looked disappointed as I stood up and knelt before my God. I was intimidated by His cock. Only once before had I sucked a dick, during last week’s worship orgy. It was on a boy my own age named Patrick while my History teacher, Miss Blythe, coached me. “Mind your teeth,” she had explained. “The head of a boy’s cock is very sensitive. You can gently graze it with your teeth, but don’t bite. They will not like that.”

I started by licking—Miss Blythe taught me that it was a great way to start a blowjob—His cock, beginning at His balls, and licking all the way up to His tip. Mom’s head slid between my thighs, and her tongue worked wonderfully at my pussy, encouraging me to pleasure my God. I traced the mushroom-shaped head of His dick, felt Him shudder in pleasure, then sucked the head into my mouth.

A soft hand gripped my hair, my Goddess’s hand, pushing me down His cock. “Let’s see if you can deep-throat him,” She purred. More and more of His dick filled my mouth, starting to brush the back of my throat and I tensed. “Relax, Cindy,” She commanded. “Let his cock slip down your throat. He’ll love it.”

Her words soothed me, like they were reaching into my soul and brushing away my fear. I swallowed His cock, His hard shaft filling my throat, my lips descending to kiss His tangle of wiry, brown pubic hair. I couldn’t breath with His cock buried in my throat, but I trusted my Gods. He moaned and Her grip loosened, and I slid up His cock, taking a quick breath through my nose, before deep-throating Him a second time.

“You wouldn’t know that it was her first time,” He groaned. “She’s got a wonderful mouth.”

“Women always want to please me,” my Goddess purred. I slid back down the cock, deep-throating Him on my own as I heard my Gods kiss.

Over and over, I slid His cock into my mouth’s depths, rising back up, then I’d plunge His shaft back down my throat. Mom kept working my pussy, her tongue and fingers stroking the tempest inside me. Then the tempest broke and I came. I moaned loudly around His cock buried deep in my throat; Mom kept licking me and I kept climaxing, my passionate cries muffled by His cock.

“Holy shit!” He muttered. “Here it comes, slut!”

“Drink his cum!” She purred. “Don’t waste a single drop of my husband’s cum, you filthy whore!”

His cock burst salty into my mouth, three large blasts, forcing me to swallow like mad to keep from losing a single, delicious drop. His thick cream coated my mouth and tongue, and I savored its thick texture. I gasped for breath as He pulled His cock out of my mouth. I saw a bead of white cum oozing out of the small slit at the tip of His cock, and eagerly licked the tasty morsel into my mouth.

“Your daughter is quite the slut, Pearl,” He congratulated.

“Thank you, Master,” Mom answered, sliding out from beneath me. Her face was sticky with my passion; I couldn’t help but kiss her and taste my spicy flavor.

“Pearl, why don’t you put that tongue to work on my pussy,” purred the Goddess.

“I’d be honored, Mistress.”

My God grabbed my face, turning me to look at Him. “I bet your cunt is tight.”

“Yes, Master,” I flushed. “I’ve only used slim dildos. I’m practically a virgin.”

He grinned, “Come sit on my cock.”

I crawled up into His lap and tried to kiss Him; He stopped me, admonishing, “A good slut doesn’t kiss her Master with a mouth tasting of cum.”

“Sorry, Master,” I flushed.

My Goddess moaned as Mom started tonguing Her, and leaned in and gave me a kiss, full of passion. “It’s okay to kiss me with a mouthful of cum.” She giggled. “I love to taste my husband’s seed on another woman’s lips.”

“Or her cunt,” He smiled, and grabbed my hips and pulled me down on His cock.

“Umm, that’s the best,” She moaned.

His cock invaded me, sliding into my well greased and very tight hole. He was bigger than the dildo Doctor Willow had given me, and stretched my little pussy wonderfully. I gasped and bucked on His cock, eager to feel more pleasure. I rose up until only the tip remained in me, savoring the sweet way He rubbed inside me, then I dropped down, gasping as He filled me up once more.

“Fuck, she’s almost as tight as a virgin,” He groaned. “I love fucking teenage cunt!”

I beamed, working my hips on His cock. I was making my God happy, and His cock stirred up the passion inside me. “Fuck me, my Lord!” I groaned.

“My Lord,” He mused, hands guiding my ass as I pumped away on His cock. “I like the sound of that. I think the maids should call us my Lord and Lady.”

“Sure!” She moaned, her voice shrill with passion. “Oh, fuck, the mom’s got a tongue on her. These two are definitely keepers, hun.”

“If that’s what they want,” He stated.

“It is, my Lord!” I cried out. “I want to be yours!”

“Then you shall be, Cindy,” He answered as I bounced up and down on His wonderful cock.

His words triggered my orgasm; a powerful hurricane raged inside me, dashing waves of rapture against the coherency of my mind and washing away all reason and thought. Nothing remained but the pleasure of His cock. I clung to Him, my little nipples rubbing against His chest, His dick filling my tight pussy up. I ground my hard clit into His groin, adding more and more waves to the pleasure buffeting my body.

His cum pulsed into me, four large, heavy blasts that flooded my pussy—a God’s sacred cum. I was the vessel of His pleasure, worthy enough to used by Him, or by Her, to satisfy any desire They might have. I was in heaven, nirvana, or whatever you wanted to call it. I was Their servant.

Giddily, I let Him lead me into the bedroom where an older woman waited; still beautiful even though she was older than my mother. She was ripened to the peek of feminine beauty—Sandra Glassner, His mother. Her legs were spread, milky cum leaked out of the vessel that had brought one of my Gods into this world. I reverently knelt, my entire body trembling as I beheld this beautiful sight. I lowered my face, took a deep breath, and drank the nectar of her pussy.

“Zimmah,” He whispered, and energy sprang out of His mother into the two of us, wrapping about my very soul, then it snapped between us, a chain binding me to my God for all eternity.

Eyes widening, I moaned in awe, “I’m yours forever, my Lord.”

“Forever,” He smiled at me as my mom knelt and prepared to be bound. I watched eagerly as my mom’s tongue licked out, gathering a thick glob of His cum from Sandra’s pussy. He whispered the word. Mom was bound.

I threw my arms around my mom and kissed her soundly. Together we would serve our Gods forever. And that would give me plenty of time to get to know that cute girl with the pig-tails. Violet. What a beautiful name.

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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 16: Überfall

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 16: Überfall

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013


Story Codes: Male/Female, Male/Teen female, Female/Female, Female/Teen female, Male/Female/Teen female, Males/Female, Mind Control, Female Domination, Magic, Spanking, Anal, Oral

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Als ich von meinem Treffen mit den Polizeichefs zurück kam, war Mary noch nicht zu Hause. Desiree und Allison waren in der Küche und kochten und die anderen Schlampen putzen das Haus in ihren süßen Zofen-Outfits. Ich schickte Xiu zu Korina, um Thamina abzulösen.

Lillian machte das Wohnzimmer sauber und sie hatte einen Staubwedel in der Hand. Auch sie hatte dieses nuttige Zofen-Outfit an. Sie beugte sich nach vorne und staubte den Tisch ab. Ihr Rock war hoch gerutscht und zeigte ihre rasierte Muschi und ihren nackten Arsch. Mein Schwanz wurde bei dieser wundervollen Aussicht sofort hart. Ihre Muschi war ein enger einladender Schlitz.

Mein Schwanz war sofort draußen und ich packte ihre Hüften und rammte mich in ihre trockene Muschi.

„Oh Scheiße!“ keuchte Lillian vor Überraschung und vor Schmerzen. Sie sah zu mir zurück und der Schock, den sie erlebt hatte, verschwand sofort und wurde durch Freude ersetzt. „Oh Meister, du fühlst dich so gut an in meiner Fotze!“ Ihre Muschi begann feucht zu werden, während sich ihre Lust aufbaute.

„Und deine Fotze fühlt sich so gut auf meinem Schwanz an!“ keuchte ich, als sie anfing, ihre Hüften zu bewegen.

Ich fickte Lillian hart und hielt dabei ihre Hüften fest. Nach wenigen Stößen war ihre Fotze tropfnass und sie keuchte wie eine läufige Hündin. Karen kam ins Zimmer, Sie war nackt und lächelte mich glücklich an. Karens lockiges hellbraunes Haar fiel über ihre Schultern und über ihre Brüste. Zwischen den einzelnen Strähnen sah ich ihre rosafarbenen Nippel.

„Willkommen daheim, Meister“, begrüßte mich Karen. Sie kam zu mir und küsste mich auf die Lippen.

Chasity, die mir ins Wohnzimmer gefolgt war, setzte sich auf das Sofa und fing an, mit ihrer Muschi zu spielen, während sie mir zusah, wie ich Lillian fickte. Chasity trug noch ihre nuttige Polizistenuniform. Karen ging zur Couch und setzte sich neben Chasity. Sie küsste sie auf die Lippen. Jetzt, da Karen meine Schlampe war und keine Nonne mehr, war sie sehr freundlich und liebevoll. Sie schien es wirklich zu genießen, die anderen Schlampen zu küssen.

Mein Schwanz stieß in Lillians Fotze. Sie war eng und seidig. Dabei beobachtete ich, wie Karens Hand in Chasitys halb offene Bluse glitt. Sie holte eine von Chasitys runden Brüsten heraus und saugte einen rosafarbenen Nippel in ihren Mund. Chasity keuchte und fuhr mit ihrer freien Hand zu Karens Schenkel, um ihn zu streicheln. Sie fuhr immer höher und steckte schließlich zwischen ihren Schenkeln und fand Karens nasse Fotze.

„Meister, du bist so gut in meiner Fotze, es kommt mir gleich!“ keuchte Lillian.

Ihre Fotze fing an, sich auf meinem Schwanz zusammenzuziehen. „Soll ich dir in deine dreckige Möse spritzen?“

„Ja, Meister!“ rief Lillian. „Spritz in meine dreckige Nuttenmuschi!“ Ich trieb ihr meinen Schwanz bis zur Wurzel in ihre einladende Tiefe und schoss ihr drei Spritzer in die Fotze. „Danke, Meister“, schnurrte sie, als ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze herauszog. Lillian fuhr mit einem ihrer Finger nach unten und schob ihn in ihre Schnalle. Als sie ihn wieder herauszog, war er klebrig von meinem Sperma und von ihrem Saft. Sie saugte ihn gierig in ihren Mund.

Ich klatschte ihr auf den Arsch. „Mach weiter mit dem Staubwischen, Schlampe!“

Ich drehte mich um und schaute die anderen beiden Schlampen an. Dann kniete ich mich auf die Couch zwischen Karens gespreizte Beine. Mein harter Schwanz berührte Chasitys Hand, die die frühere Nonne bespielte. Karen hörte auf, an Chasitys Titte zu saugen und Chasity nahm ihre Hand weg, um meinem Schwanz nicht im Weg zu sein. Ich stieß ihn in Karens saftige Schnalle. Karen wimmerte vor Schmerz, als ich sie hart fickte und ihren empfindlichen Arsch gegen das Sofa drückte. Aber das Lustgefühl meines Schwanzes in ihrer Möse sorgte dafür, dass das Wimmern schnell von wollüstigem Stöhnen abgelöst wurde.

„Fick meine dreckige Schnalle!“ stöhnte Karen. „Oh, du bist so groß in mir!“

„Fick sie hart, Meister“, schnurrte Chasity. Ihre Hand streichelte meinen Rücken durch mein Hemd. Sie kuschelte sich näher an uns heran. Ihre Brust streifte über Karens Lippen und Karen saugte den Nippel wieder zurück in ihren gierigen Mund. Chasitys Hand fuhr an meinem Rücken nach unten und von hinten zwischen meine Beine. Sanft massierte sie meine Eier, während ich Karen fickte. „Spritz ihr in die dreckige Fotze“, stöhnte Chasity. Ihre andere Hand war zwischen ihren Beinen beschäftigt. Zwei Finger pumpten ihre blond behaarte Fotze.

Karens Beine schlangen sich um meine Hüften und zogen mich an sie. Meine Stöße waren flach, schnell und hart. Ich küsste sie auf die Wange und flüsterte in ihr Ohr: „Deine Fotze fühlt sich so gut an meinem Schwanz an!“ Karen stöhnte um Chasitys Nippel herum und ihre Fotze verkrampfte sich auf meinem Schwanz. Sie wurde durch meine Worte derartig erregt, dass es dieser Schlampe allein davon schon kam. „Hat mein Schwanz dich fertig gemacht, Bitch?“

Karen ließ Chasitys Nippel los. „Ja, Meister! Dein Schwanz fühlt sich einfach wunderbar in meiner Fotze an!“

Schlüssel rasselten und die Haustür wurde geöffnet. Ich hörte Frauen kichern. Mary betrat mit Fiona und Violet im Schlepptau das Wohnzimmer. „Ich habe das perfekte Hochzeitskleid gefunden“, stieß sie aufgeregt aus.

„Oh, es ist so schön, Meister!“ rief Violet.

„Es wird dir den Kopf weghauen, wenn du die Herrin in dem Kleid siehst, Meister“, warf Fiona ein.

Mary setzte sich rechts von mir auf die Couch gegenüber von Chasity und ich küsste sie. Ich schmeckte Fotze auf ihren Lippen, scharf und frisch. „Bist du ein verdorbenes Fohlen gewesen?“ fragte ich.

Sie grinste. Wundervolle Grübchen erschienen auf ihren Wangen. „Die Schneiderin Bonnie hat einen sehr guten Service geboten. Wie ging dein Meeting?“

„Gut“, antwortete ich und fickte Karen weiter. „Wir werden die Kandidatinnen für unsere Leibwächter am Samstag sehen. Ich habe mir gedacht, wir machen das im Sparks Stadion. Morgen rufe ich mal dort an und miete es.“

Mary nickte. Sie streckte die Hand aus und kniff Karen in den Nippel. Karen hörte auf, Chasitys Nippel zu lutschen und wandte sich Mary zu. „Machst du meinem Hengst ein gutes Gefühl mit deiner Fotze, Hure?“ fragte Mary und drehte den Nippel ein wenig.

„Absolut, Herrin!“ keuchte Karen.

„Gute Schlampe!“ schnurrte Mary und nahm ihre Lippen mit den ihren.

Es klingelte an der Tür. Violet sprang auf und eilte nach vorne. Ich sah, was sie trug: einen Jumper mit Schottenmuster mit einem sehr kurzen Rock und einer weißen Bluse und weiße Kniestrümpfe. Sie sah aus wie ein katholisches Schulmädchen mit ihren kleinen Brüsten und ihren Zöpfchen. „Scheiße!“ murmelte ich überrascht.

Mary schaute Violet nach, als sie in dem kurzen Flur verschwand, der zur Haustür führte. „Ich weiß schon, sie ist gleichzeitig so unschuldig und doch so nuttig“, sagte Mary und leckte sich die Lippen, „Wirst du sie gleich ficken?“

„Ja!“ stöhnte ich und fickte Karens Muschi fester. Sie war ein unartiges Mädchen und sie muss bestraft werden, weil sie so einen kurzen Rock trägt.“

„Mmmmhhh“, schnurrte Mary.

Violet kam zurück und in ihrem Gefolge kam eine Granate mit einer rosafarbenen Bluse und einem grauen engen Bleistiftrock. Das war Jessica St. Pierre, die Reporterin von den KIRO 7 Nachrichten und seit heute früh unsere neueste Sexsklavin. Als ich mit meinem Nacktjogging-Club gejoggt war, hatte uns ein Filmteam gefilmt. Offenbar hatte jemand den Leuten einen Tipp gegeben und Jessica war geschickt worden, um die Story zu machen. Sie war rattenscharf und eine Reporterin zu haben, die uns Tipps geben konnte von Sachen, die sich entwickelten, war eine perfekte Ergänzung zu unserer Sklavinnensammlung.

„Meister“, sagte Jessica und wurde rot. Sie stellte ihren Aktenkoffer auf den Boden,

„Komm her“, sagte Mary. Jessica schaute mich rasch fragend an und ich nickte. „Ich bin Mary.“

„Oh Entschuldigung, Herrin“, sagte Jessica und schlug sich die Hand vor den Mund. „Das wusste ich nicht.“

„Lass dich mal nackt anschauen“, sagte Mary. „Dann sehen wir schon, wie wir vorankommen.“

Jessica zog sich hastig aus. Ihre Bluse verschwand und zeigte uns ihre dunklen Titten und ihre harten Nippel. Ihr Rock glitt von ihren runden Hüften und dann auch ihr Höschen. Es war noch mit dem Sperma vollgesaut, das ich ihr heute früh in den Arsch geschossen hatte. Ihre Brüste waren eine feste Handvoll mit dunklen Nippeln,. Ihre Fotze war gewachst und ganz glatt. Ihre Schamlippen glänzten vor Leidenschaft.

„Mark sagt, dass du eine gute Schwanzlutscherin bist. Wie gut bist du denn mit Mösen?“

„Ich hatte noch keine Klagen“, sagte Jessica verführerisch.

Mary zog ihren Rock hoch und entblößte ihre gewachste Muschi. Jessica kniete sich vor ihr auf den Boden und Mary fing an, vor Lust zu stöhnen, als Jessica anfing, sich um ihre Fotze zu kümmern. Ich rammte Karens Fotze hart und war kurz davor, ihre Möse mit meinem Sperma zu überfluten. Karen keuchte und kam ein zweites Mal unter mir. Ihre Fotze molk meinen Schwanz. Ich stöhnte und überflutete die Hure mit meinem Saft.

„Danke, Meister“, keuchte Karen.

Violet lehnte an der Wand und spielte mit einem ihrer Zöpfe. Sie hatte ein kokettes Lächeln auf den Lippen. Dieser Rock war so unglaublich kurz, dass er kaum ihren Arsch bedeckte. Ihre ganzen Beine waren zu sehen. Mein Gott, wann war sie nur zu so einer verführerischen Schlampe geworden? Wo war denn das schüchterne Mädchen, das ich im Aufzug getroffen hatte? Du hast sie entjungfert, flüsterte eine leise Stimme in meinem Kopf. Du hast sie so gemacht!

Sie war so eine leckere Schlampe!

Ich winkte sie zu mir. Sie ging um die Couch herum. Ich griff nach ihrem Gesicht und ich küsste sie fordernd. Ich schmeckte eine Fotze auf ihren Lippen. Nicht Marys Fotze. Wahrscheinlich war es Fionas Fotze, die ich da schmeckte. Ich stieß ihr meine Zunge in den Mund und sie schmolz gegen meinen Körper. Ihre aufblühenden Brüste und ihre harten Nippel drückten sich gegen meine Brust.

Ich nahm ihren Zopf und führte sie zur Ottomane. „Du bist ein böses Mädchen gewesen.“

„Das stimmt, Meister!“ schnurrte sie.

„Daddy“, korrigierte ich sie.

„Ich bin richtig böse gewesen, Daddy“, sagte sie und fiel sofort in ihre Rolle. Ich setzte mich auf die Ottomane und zog sie über meinen Schoß.

Ich schob ihren Rock hoch und streichelte ihren blassen schmalen Arsch. Dann schlug ich hart zu und hinterließ einen Handabdruck auf ihrem Arsch. „Dein Rock ist so kurz, dass alle Jungen geil auf dich sind. Sie versuchen alle, ihre kleinen Schwänze in deine Schnalle zu stecken.“

„Stimmt, Daddy.“

Ich schlug ihr wieder auf den Arsch. Dann fuhr ich mit meiner Hand nach unten und fingerte ihre Fotze. „Wem gehört das hier?“

„Meine Muschi gehört nur dir, Daddy“, keuchte Violet. Ihr Schamhaar war ganz weich an meinen Fingern und ihre Fotze tropfte vor Gier.

„Und du würdest keinen der Jungen seinen Schwanz in deine Muschi stecken lassen?“ fragte ich und schlug ihr erneut auf den Arsch.

„Nein, Daddy. Nur dein Schwanz darf da rein!“

Ich schlug ihr ein letztes Mal auf den Arsch. „Gutes Mädchen. Geh jetzt auf Hände und Knie.“

Violet kletterte von meinem Schoß herunter und kniete sich vor mir hin. Ihr Rock war so hoch gerutscht, dass ich ihren Arsch und ihre Fotze mit dem braunen Pelzchen sehen konnte. Ich kniete mich hinter sie und schob ihr gierig meinen Schwanz in die Möse. Ihre Teenagermuschi war so eng! Ich fickte sie hart. Dann nahm ich einen ihrer Zöpfe und zog ihren Kopf damit nach hinten. Sie stöhnte laut und hatte ein verdorbenes Lächeln auf den Lippen.

„Fick mich, Daddy!“ keuchte sie. „Fick die enge Muschi von deinem kleinen Mädchen!“

Ich rammte in ihre Fotze und schaute zu, wie Jessica Marys Fotze ausleckte. Violets Fotze umschloss meinen Schwanz wirklich sehr eng und sie keuchte mit ihrer Mädchenstimme. Mary wand sich vor Lust. Karen lutschte an ihrer Titte. Chasity schmiegte sich von hinten an Karen und ihre Titten rieben sich an Karens Rücken. Chasity hatte die Arme um die Schlampe geschlungen und fing an, mit Karens nackten Titten zu spielen. Mary zuckte auf Jessicas Gesicht, als es ihr kam.

„Oh, das war gut, Schlampe!“ stöhnte Mary. Sie nahm Jessicas Haare in die Hand und zog sie nach oben und küsste sie leidenschaftlich auf die Lippen, während sie nach Jessicas festen Brüsten griff.

„Schön, dass dir meine Zunge gefallen hat, Herrin“, schnurrte Jessica, als Mary den Kuss beendete.

„Du könntest mit Chasity einen 69er machen“, sagte Mary. Chasity stand lächelnd auf und sie küsste Jessica. Dann zog sie sie auf den Boden. Das Paar nahm schnell die Stellung ein und beide begannen, der anderen gierig die Fotze auszulecken.

Violets Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen. „Ich komme, Daddy! Bitte spritz meine nuttige junge Fotze mit deinem Saft voll, Daddy!“

„Hier kommt es, kleines Mädchen!“ stöhnte ich und überflutete ihre Teenagerfotze mit meinem Sperma. Ich zog mich aus Violets Fotze zurück und schlug ihr auf den Arsch. „Frag mal Desiree, wann es Essen gibt.“

„Ja, Daddy“, quietschte Violet und flitzte aus dem Zimmer. Ihr nackter Arsch blitzte, als ihr Rock wehte.

Mary schob Karen weg und ich setzte mich auf die Couch neben sie. Ihr Kopf lag an meiner Brust. Karen schmiegte sich auf der anderen Seite an mich an. Ihre Titten drückten sich gegen meinen Rücken. Violet kam zurück und sagte, dass das Essen in zehn Minuten fertig sein würde.

„Na, du hast also ein Brautkleid gefunden, Liebling?“ sagte ich und küsste Marys Stirn.

„Oh, es ist so wunderschön“, seufzte Mary.

„Hast du ein Bild?“

„Nein Mark.“ Mary rollte die Augen. „Du bist doch der Bräutigam. Du darfst mein Kleid bis zur Hochzeit nicht sehen.“

„Bist du dir da sicher?“ fragte ich und fing an, sie zu kitzeln.

Mary kicherte hysterisch „Hör auf damit!“ keuchte sie.

„Nicht, bis ich das Kleid gesehen habe“, erklärte ich und kitzelte sie weiter.

„Nein… ich … werde… nicht… aufgeben…“, keuchte sie zwischen Lachanfällen. Und dann kitzelte sie mich zurück.

„Hey, das ist nicht fair“, rief ich.

„In der Liebe und beim Kitzeln ist alles erlaubt!“ stellte Mary fest und fuhr dann fort in ihrem Angriff auf mich.

Ich musste so lachen, dass ich kaum noch Luft bekam. Mein Gesicht wurde ganz rot. Ihre Finger waren erbarmungslos und sie fand alle meine empfindlichen Stellen. Sie spürte meine Schwäche und verstärkte ihren Angriff noch. Ich hielt es nicht mehr aus. „Ich gebe auf!“ rief ich. Mary grinste und stoppte ihre Attacke.

Desiree räusperte sich und sagte: „Das Essen ist fertig, Meister und Herrin.“ In ihrer Stimme klang Amüsement. Ich haute mächtig rein. Die Lasagne war ausgezeichnet. Die Schlampen quatschten fröhlich durcheinander.

Lillian kicherte verdorben wegen etwas, das Chasity ihr sagte. „Hast der Meister das wirklich getan?“

Chasity nickte. „Auf dem Rücksitz von meinem Auto.“

„Was hast du auf dem Rücksitz von Chasitys Auto gemacht?“ fragte Mary mit einem verdorbenen Lächeln.

Ich räusperte mich. „Ich hatte Chasity dieses Mädchen verhaften lassen und dann habe ich sie mir genommen.“

„Das Mädchen war eine richtige dreckige Schlampe“, erklärte Chasity. „Sie ist auf dem Schwanz vom Meister gekommen, während er sie vergewaltigt hat.“

Mary runzelte die Stirn. „Vergewaltigst du jetzt Mädchen, Mark?“ fragte sie.

„Ja, als wir das mit Karen gemacht haben, habe ich gemerkt, dass ich da irgendwie drauf stehe“, sagte ich. „Ich musste es einfach noch einmal tun.“

„Ich hoffe, du hast ihr nicht zu wehgetan?“ fragte Mary und nahm sich Salat.

„Nein, sie ist ja sogar ein paarmal gekommen“, gab ich zur Antwort.

„Dann ist es ja in Ordnung, Liebling“, sagte Mary. „Dann war es ja auch nicht sehr unterschiedlich zu dem, was du mit den anderen Mädchen gemacht hast.“ Mary sah die Schlampen an. „Oder mit mir.“

Ihre letzten Worten trafen mich ein wenig. „Es tut mir leid, dass ich dich all diese Sachen habe machen lassen“, flüsterte ich. Ich fühlte mich schuldig dafür, dass ich Mary zu meiner Sklavin gemacht hatte, bevor ich mich in sie verliebte. Mary war die einzige Person, bei der es mir leid tat, dass ich sie kontrolliert hatte.

„Ich habe dir doch vergeben“, sagte Mary und streichelte mir den Kopf.

„Und warum erwähnst du es dann immer wieder?“ fragte ich. Meine Stimme klang ein wenig hitzig.

„Tut mir leid, Mark“, sagte Mary und stocherte in ihrem Salat herum.

„Ich… ach Scheiße“, sagte ich. Sofort bereute ich meine Worte. Es wurde rund um den Tisch sehr still. Die Schlampen spürten unseren Streit und genau wie Kinder bei streitenden Eltern wurden sie still. „Ich hätte das nicht sagen dürfen.“

„Nein“, sagte Mary. „Das hättest du nicht.“

Ich nahm ihre Hand du küsste ihre Knöchel. „Kannst du mir verzeihen?“

Ein Grinsen erschien auf ihrem Gesicht. „Vielleicht, ich…“

Marys Worte wurden abgeschnitten, als die Haustür plötzlich aufgerissen wurde und aufgeregte Stimmen zu hören waren. Thamina kam in die Küche. In ihrem Kielwasser waren Xiu und Korina. Korina sah blass aus. Sie hatte schlecht sitzende Kleidung an und trug ihren linken Arm in einer Schlinge. „Ich bin wieder zu Hause“, sagte sie. Sie lächelte und ihre blauen Augen funkelten fröhlich.

Mary erreichte sie als erste. Sie umarmte sie vorsichtig und küsste sie auf die Lippen. Ich folgte ihr, streichelte ihr Gesicht und küsste diese wundervollen Lippen. Dann kamen die anderen Schlampen, außer Jessica, die Korina noch nie getroffen hatte und Karen, die sich beide zurückhielten. Als letzte ging dann Karen langsam zu Korina.

„Es tut mir leid, Korina“, sagte sie. „Es war alles mein Fehler. Es war falsch von mir zu versuchen, den Meister und die Herrin zu verletzen.“

Karen weinte, als sie Korina umarmte und sie sanft auf den Mund küsste.

Alle rückten zusammen und Korina setzte sich mit uns an den Tisch. Fiona setzte sich neben sie und half ihr beim Essen. Ich setzte mich wieder neben Mary. Wir hatten uns gerade wegen irgendetwas gestritten, aber ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, Korina war wieder da, wo sie hingehörte und als ich Mary ansah, spielte das, weswegen wir und in den Haaren gehabt hatten, überhaupt keine Rolle mehr.

Nach dem Abendessen fragte ich Jessica, was sie herausgefunden hatte.

„Nun, Meister, du bist entweder ein Verdächtiger oder eine Person von Interesse bei mehreren Vorfällen“, fing sie an und las von ihrem iPad vor. „Es gab in der letzten Woche einen Gasangriff in einem Best Buy. Einen Überfall auf ein Juweliergeschäft.“ Sie schaute wieder auf ihr iPad. „Man denkt, dass die Herrin deine Komplizin ist oder deine Gefangene. Ihr Freund glaubt, dass sie dazu gezwungen wurde, mit ihm Schluss zu machen, während sie vergewaltigt wurde.“

„Er ist nicht mehr mein Freund“, sagte Mary. Dann lächelte sie. „Aber da mit dem Sex stimmt schon. Mark hatte seinen Schwanz in meinem Arsch und ich habe gleichzeitig dieser Kundin, ich glaube, sie hieß Vivian die Fotze ausgeleckt, als ich mit Mike Schluss gemacht habe.“

„Okay, Herrin“, nickte Jessica. Dann schaute sie wieder auf ihr iPad, um den Faden wieder aufzunehmen. „Dann gibt es Gerüchte um eine wilde Party in der Space Needle am letzten Samstag. Seit diesem Vorfall werden drei Kellnerinnen vermisst. Die Polizei von Seattle sucht euch außerdem, weil sie euch zu einer möglichen Entführung von Violet Matheson befragen möchte. Außerdem haben Xius Eltern und Fionas Freund Vermisstenanzeigen gemacht. Meister, du wirst mit einer Reihe von Banküberfällen in Tacoma in Verbindung gebracht. Man glaubt, dass du irgendein Gas verwendet hast, um die Leute dort gefügig zu machen, allerdings hat man keine Spuren eines solchen Gases gefunden.2

„Sonst noch was?“ fragte Mark. „Weiß die Polizei, wo ich wohne?“

„Nein“, antwortete Jessica. „Es gibt aber einen Reporter mit Namen Carlos Gutierrez. Der bereitet gerade eine Story über dich für den kommenden Freitag vor. Der gräbt gerade deine spärliche Vergangenheit um. Du hast nicht viel Internet-Auftritte. Einen Facebook-Account und ein paar Freunde. Und du hast keine Vorstrafen.“

„Guter Job, Jessica“, lobte ich sie und sie wurde dunkelrot.

„Ich lebe, um zu dienen“, sagte sie und machte eine Pause.. „Es gibt noch etwas sehr Merkwürdiges. Es häufen sich Meldungen über Männer und Teenager in der Umgebung, die an Erschöpfungszuständen leiden. Die behandelnden Ärzte sagen, dass das Ganze so wirkt, als hätten sie in einer einzigen Nacht das Trainingsprogramm von gleich mehreren Tagen absolviert. Alle Männer berichten von einem sehr lebendigen Traum von einer silberhaarigen Frau, die mit ihnen intim war. Es fing am Montag an. Alle Vorfälle fanden in einem Umkreis von etwa zehn Kilometern um dieses Haus statt.“

„Lilith“, murmelte Mary.

„Ja, Herrin“, sagte Lilith und sie erschien aus den Schatten.

Lust breitete sich im Zimmer aus und mein Schwanz wurde sofort hart. Lilith war eine üppige Frau, die Verkörperung einer Sexgöttin. Große runde Titten, die die Schwerkraft anscheinend ignorierten, wurden von großen Nippeln gekrönt. Ein rundes Gesicht mit vollen weichen Lippen und Schlafzimmeraugen. Ihr silbernes Haar war so zerzaust, dass ich den Eindruck hatte, sie sei eben erst gefickt worden. Ihre Muschi war von weichem silbernem Haar bedeckt, das von ihrer Lust feucht war. Verdammt, ich musste sie jetzt haben.

„Womit kann ich dienen, Herrin?“ schnurrte Lilith und berührte Marys Wange. Mary biss sich auf die Lippe und ich merkte, wie sie gegen einen Orgasmus ankämpfte. „Bist du bereit für deinen letzten Segen?“

„Diese ganzen erschöpften Männer, die sind wohl dein Werk, was?“ fragte Mary.

„Ja, wieso?“ stöhnte Lilith. „Ich fühle mich zu feuchten Träumen von Männern hingezogen.“

Ich stand auf und drückte Lilith nach vorne, so dass sie über dem Tisch war. Ihr herzförmiger Arsch wackelte vor mir. Sie drehte ihr Gesicht zu mir und einen Moment lang sah ich Zorn und Hass in ihrem Blick. Dann wurde sie wieder zu der sinnlichen komm-fick-mich Lilith. Ich kam in dem Moment, in dem ich in die nasse Leidenschaft ihrer Fotze eindrang. Mein Schwanz wurde aber nicht weich und ich fickte sie weiter. Lust durchströmte meinen Körper und ich kam schnell wieder.

Mary kletterte auf den Tisch und schob Liliths Mund in ihren Schoß. Dann schrie sie ihren Orgasmus heraus. Die Schlampen fielen über einander her. Sie waren genauso von Liliths Lust übermannt wie ich auch. Desiree und Allison machten einen 69er, Fiona kniete sich vor Korinas Stuhl, zog ihr die Hose herunter und tauchte in Korinas rasierte Muschi. Violet kroch unter Fiona, so dass Fiona auf ihrem Gesicht saß und sie fing an, ihr die rot behaarte Muschi auszulecken. Thamina und Jessica rieben einander ihre Fotzen an den Schenkeln, Chasity leckte Lillians Möse und Xiu masturbierte wie wild.

Während ich Liliths Möse fickte, fragte ich mich, wie sich wohl ihr Arschloch anfühlen würde. Ich kam ein drittes Mal in ihrer Möse und zog meinen Schwanz dann aus ihr heraus und trieb ihn ihr dann in den Arsch. Sie war so eng! Mein Orgasmus war so stark, dass mir einen Moment lang schwarz vor Augen wurde. Liliths Arschloch zog sich rhythmisch um meinem Schwanz zusammen. Jeder Druck schickte neue Lust durch meinen Körper und ich spritzte neues Sperma. Sie molk mich wirklich trocken. Sie sah zu mir zurück und sie grinste. Sie hatte hasserfüllte Augen. Mir verschwamm alles vor den Augen…

„Mark, bist du okay?“

Ich öffnete meine Augen und Mary kniete neben mir. Ich lag auf dem Parkett im Esszimmer. „Was ist passiert?“

„Du bist ohnmächtig geworden“, sagte Mary. „Lilith war sauer auf dich, weil du sie in den Arsch gefickt hast. Deswegen hat sie dieses Succubus-Ding gemacht. Wie fühlst du dich?“

„Gut“, sagte ich und stand auf. „Ich glaube, mein Wunsch nach sexuellem Stehvermögen hat mir hier geholfen.“

„Ich habe Lilith weggeschickt, als du ohnmächtig geworden bist“, sagte Mary zornig. „Bist du sicher, dass es dir gut geht?“

Ich küsste Mary und griff nach ihrer Brust,. „Ich könnte dich jetzt gleich ficken, um es dir zu beweisen.“

Mary lächelte. „Wie wäre es mit oben, Liebling? Aber nur, wenn du dich wirklich gut fühlst.“

Mein Schwanz wurde hart, als ich Marys nackten Körper ansah. „Ja, ich könnte dich die ganze Nacht durchficken, Mare!“

Mary nahm meine Hand und dann nahm sie auch Jessicas Hand. „Schaffst du uns beide?“ fragte sie mit einem verdorbenen Lächeln. Ich grinste und sie führte uns beide nach oben.

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Das Klingeln meines Telefons weckte mich. „Hallo“, sagte ich benommen. Die Uhr zeigte 04:09.

Mary und Jessica bewegten sich im Bett. Mary lag zwischen uns und Jessica hatte sich von hinten an sie angeschmiegt. „Schlaf weiter“, murmelte Mary und Jessica kuschelte sich wieder an sie.

„Mark, hier spricht Sheriff Erkhart“, sagte eine Männerstimme am Telefon.

„Ja, Sheriff?“

„Ich habe eben herausgefunden, dass das FBI einen Durchsuchungsbefehl für 2936 Mountain View Court SE, Puyallup, WA 98374 erwirkt hat. Man will Sie verhaften im Zusammenhang mit diesen Banküberfällen“, informierte mich der Sheriff. „Das FBI und meine SWAT-Einheit sind schon auf dem Weg. Sie werden jede Minute eintreffen.“

„Scheiße!“ sagte ich und wurde schlagartig wach.

„Was ist denn los?“ murmelte Mary.

Es gab plötzlich einen Riesenknall und man hörte das Geräusch von zersplitterndem Holz von unten. Schwere Stiefel stampften durch das Haus und Männer riefen laute Befehle. Die Stiefel kamen die Treppe herauf. Schlampen schrien vor Schreck und Angst auf, als Türen aufgerissen wurden. Angst lief durch meine Adern, als ich versuchte, aus dem Bett zu kommen. Die Laken hatten sich an meinen Beinen verfangen und ich fiel aus dem Bett und landete hart auf meiner Seite.

„Mark!“ rief Mary. „Was zum Teufel…“

Marys Worte wurden abgeschnitten, als die Tür zu unserem Schlafzimmer auch aufgerissen wurde und zwei Männer in schwarzen Uniformen und Maschinengewehre eindrangen. Sie bewegten sich mit einer eigenartigen fast maschinenhaften Präzision. „Hände auf den Kopf!“ bellte einer. Er richtete seine Waffe auf mich, während ich mich noch bemühte die Laken an meinen Beinen zu entwirren. Der andere SWAT richtete seine Waffe auf Mary und Jessica, die beide schrien und einander festhielten.

„Verdammt! Hört auf, eure Waffen auf uns zu richten und helft mir lieber, ihr Arschlöcher!“ rief ich ärgerlich. Der Typ, der sein Maschinengeweht auf mich gerichtet hatte, senkte seine Waffe. Er streckte seine Hand aus und half mir auf die Beine.

„Tut mir leid, Sir“, sagte er verwirrt.

„Warte draußen.“

„Ja, Sir,“ Die beiden gingen nach draußen. Schreie und Rufe hallten durch das Haus, während andere Mitglieder des SWAT das Haus sicherten.

„Mary, du bleibst hier, bis ich alles geregelt habe“, sagte ich.

„Ja.“ Sie nickte. Sie war ganz blass im Gesicht und hielt die ebenfalls total verängstigte Jessica in den Armen.

Ich brauchte ein paar Minuten, bis ich alle Mitglieder des SWAT gefunden hatte. Die meisten der Schlampen hatten Plastikbänder um die Handgelenke. Sie schluchzten vor Angst und wurden von SWAT-Offizieren bewacht. Ich ließ sie von den Offizieren befreien und schickte die Bullen dann nach draußen vor das Haus zu ihren Kollegen. Violet umarmte mich erleichtert und Karen war so verstört von den Ereignissen, dass sie sich übergeben musste. Allison und Desiree hingen aneinander. Nur Korina schlief noch. Sie hatte Schmerztabletten genommen.

Draußen schrie ein dicker Mann mit beginnender Glatze mit einer FBI-Windjacke seine SWAT-Leute an, weil sie im Garten herumstanden. „Was zum Teufel macht ihr Kerle denn hier?“ wollte er wissen. Sein Gesicht war rot wie eine Tomate.

„Der Kerl hat uns gesagt, wir sollen draußen warten, Agent Peterson“, sagte einer der SWATs.

„Der verdammte Verdächtigte sagt euch, dass ihr draußen warten sollt und ihr geht tatsächlich raus?“ sagte Agent Peterson erstaunt. „Was ist mit euch Typen denn los?“

„Äh“, sagte der SWAT-Typ. „Er schien einfach einer zu sein, dem man zuhören muss, richtig, Leute?“

Die anderen Mitglieder nickten oder zuckten die Achseln.

Agent Peterson fluchte. „Wer zum Geier ist denn dieser Typ? Heinrich, wir wollen reingehen und uns das Arschloch greifen.“

„Äh, Sir, er steht schon an der Tür“, sagte eine weibliche Agentin. Sie trug die gleiche Windjacke wie auch Agent Peterson.

„Scheiße!“ rief Peterson und zog seine Dienstwaffe. Er richtete sie auf mich. Die weibliche Agentin, wahrscheinlich Agent Heinrich, zog auch ihre Waffe. „Hände auf den Kopf; Und runter auf den Boden!“

„Steckt eure Waffen weg!“ schnappte ich zurück.

Die Waffen verschwanden in ihren Halftern.

„Sehen Sie?“ rief der SWAT-Beamte. „Da kann man schwer widerstehen.“

„Schnauze, Keller“, grummelte Peterson.

„Ist es sicher, Mark?“ rief Mary von oben.

„Ja, Mare, komm ruhig runter und bring Jessica mit!“ rief ich zurück.

Mary erschien, sie war nackt und hatte eine ebenfalls nackte Jessica an der Hand. Beide Mädchen waren einander ähnlich, ihre Brüste hatten fast dieselbe Größe. Marys waren ein wenig fester, Jessicas ein wenig runder. Der Hauptunterschied bestand in der Farbe ihrer Haut. Mary war hellhäutig und hatte Sommersprossen, während Jessicas Haut die Farbe von Karamell hatte.

Mary legte einen Arm um meine Taille und ich umfasste ihre Schulter. „Was wirst du jetzt tun, Mark?“ fragte sie und schaute auf die Ruinen unserer Haustür. Sie hatten eine Ramme benutzt, die Tür aufgebrochen und den Rahmen zerstört.

„Ich werde Agent Peterson fertig machen“, sagte ich. „Jessica, erzähl doch deinen Produzenten, dass du eine Geschichte darüber hast, dass das FBI das Haus eines unschuldigen Mannes überfallen und seine Familie mit seinem Sturmtruppenüberfall in Angst und Schrecken versetzt hat.“

„Ja, Meister“, sagte Jessica und sie entfernte sich.

„FBI Agenten und Polizeibeamte!“ rief ich. „Ich heiße Mark Glassner und das hier ist meine Verlobte Mary Sullivan. Alles, was wir tun ist legal. Falls Mary Sullivan oder jemand anderer, der sagt ‚ich diene Mark Glassner‘ auf euch zu kommt, dann tut ihr, was immer euch gesagt wird!“

Nicken, Grunzen und verschiedene andere zustimmende Geräusche waren zu hören.

„Agent Peterson, eine gewisse Jessica St. Pierre von KIRO 7 wird Sie interviewen. Sie werden ihr erzählen, dass wegen Ihrer Inkompetenz Sie und Ihre Männer das Haus eines unbescholtenen Bürgers aufgebrochen und seine Familie erschreckt haben. Agentin Heinrich war gegen diesen Plan aber Sie haben ihren Rang benutzt, um sich über ihre Bedenken hinwegzusetzen. Sie werden Jessica sagen, dass Mark Glassner zwar eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Bankräuber hat, aber er hat ein absolut wasserdichtes Alibi.“

„Fein“, sagte Agent Peterson und wurde rot. Ein paar SWAT-Beamte kicherten.

„Agentin Heinrich, ich muss mich innen mit Ihnen unterhalten“, sagte ich.

„Okay, Sir“, sagte sie und fing an, nach innen zu gehen.

„Viel Spaß“, sagte Mary und küsste mich.

„Möchtest du nicht auch mit ihr spielen?“ fragte ich überrascht.

„Ich glaube, dafür haben wir noch eine Menge Zeit“, sagte Mary mit einem wissenden Lächeln. Mary wusste, was ich dachte. Agentin Heinrich sah süß aus. Und es wäre eine sehr gute Sache, eine Spionin beim FBI zu haben. Dann nahm sich Mary zwei SWAT-Beamte und führte sie an mir vorbei auch ins Haus.

„Zwei?“ fragte ich.

Mary kicherte. „Ich möchte einen Schwanz in meiner Fotze und einen im Arsch haben!“

Die Schlampen versammelten sich im Wohnzimmer, als Mary ihre beiden Typen nach innen führte. Ich folgte ihr mit Agentin Heinrich. Die FBI-Agentin trug ihr sandblondes Haar in einem Knoten. Ihr Gesicht war rund und sie hatte graublaue Augen. Unter ihrer Windjacke trug sie einen billigen Hosenanzug und eine kugelsichere Weste.

„Meister, dürfen wir auch ein bisschen Spaß haben?“ fragte Allison. Sie schaute auf Mary, die gerade ihre zwei Beamten ausgezogen hatte.

„Sicher“, sagte ich. Alle Schlampen rannten nach draußen. Ich packte mir Violet, als sie an mir vorbei auch nach draußen wollte. „Nur mein Schwanz gehört in deine Fotze!“ erinnerte ich sie.

„Oh, Entschuldigung, Meister.“ Violet wurde rot. Ich schlug ihr auf den Arsch.

„Du kannst mit mir gemeinsam mit Agentin Heinrich spielen.“ Ich drehte mich zur Agentin hin. „Zieh dich aus. Und wie ist dein Vorname?“

„Noel“, antwortete sie. Sie ließ die Windjacke auf den Boden fallen und fing an, ihre schusssichere Weste auszuziehen.v
Allison und Desiree kamen mit einem Beamten zurück und zerrten ihn nach oben. Karen hatte die eine weibliche Beamtin gefunden, mit der sie spielen wollte. Thamina hatte sich nervös ein wenig zurückgehalten. Fiona kam mit einem Mann und zog dann Thamina mit sich. „Komm, wir lassen dich gut ficken, Thamina“, kicherte sie.

Noel hatte einen einfachen weißen BH an und ihre großen Titten quollen darüber hinaus. Ihr Körper war schlank und fit. Sie pellte sich aus ihrer Hose heraus und zeigte ihr langweiliges Höschen, das auch weiß war. Es sah praktisch so aus wie das Höschen einer Großmutter. Sie zog dieses Höschen als nächstes aus und legte einen blonden Landestreifen frei, der auf ihre blanke Muschi hinführte. Zuletzt kam ihr BH dran und ihre großen wundervollen Titten quollen heraus. Sie hatte große Nippel und riesige Brustwarzen.

„Wow!“ murmelte Violet und saugte einen dieser riesigen Nippel in ihren Mund.

Ich nahm die Haarnadeln aus Noels Frisur heraus und ließ ihr Haar über ihre Schultern fallen. „Was meinst du, Mare?“

Mary war zwischen den beiden nackten Beamten. Beide waren muskulös und Mary hatte ihre beiden Hände an ihren Schwänzen. Sie wichste sie langsam, während der eine Beamte an ihrer Titte lutschte. „Behalte sie“, sagte Mary.

„Noel, du bist meine und Marys Sexsklavin. Du wirst alles machen, was wir sagen, egal wie pervers es auch ist. Und noch wichtiger: Du wirst unsere Spionin beim FBI sein. Du wirst uns alles berichten, das uns vielleicht angeht. Wenn du mit anderen zusammen bist, wirst du dich ganz normal benehmen.“

„Okay“, sagte Noel.

„Gut, du wirst mir jetzt den Schwanz lutschen, Schlampe!“ Ich setzte mich auf die Couch und ließ mir von Violet und Noel den Schwanz lutschen, während ich Mary zwischen den beiden Beamten zusah. Violet leckte mir die Eier, während Noel meine Eichel in ihren nassen Mund saugte.

Mary ließ die beiden Männer auf ihren beiden Seiten knien. Der eine leckte ihr die Muschi der andere den Arsch. Sie spielte mit ihren Nippeln und stöhnte vor Lust. Violet leckte an meinem Schwanz nach oben und Noel machte Platz und ließ Violet meinen Schwanz in ihren Mund nehmen. Noel lutschte jetzt seitlich und dann teilten sich die beiden Schlampen meinen Schwanz. Beide Zungen umspielten meine Eichel und ihre Lippen trafen sich.

„Leckt weiter meine Muschi und mein Arschloch“, stöhnte Mary. „Na los, strengt euch mal ein bisschen an! Ihr Arschlöcher habt mich zu Tode erschreckt und das könnt ihr jetzt wieder gutmachen, indem ihr mir ein paar Orgasmen beschert.“ Mary schaute mich an. „Ich hoffe für dich, dass deine Schlampen einen besseren Job machen als diese beiden Waschlappen hier!“

„Ich kann nicht klagen!“ stöhnte ich.

„Entschuldigung, Madam“, sagte der Beamte, der Mary die Fotze leckte.

„Habe ich gesagt, dass du aufhören sollst zu lecken, du Blödmann?“

Der Beamte tauchte wieder in ihre Muschi ein und Mary schüttelte sich, als es ihr auf den Gesichtern der beiden Männer kam. Zu sehen, wie meine Verlobte auf den beiden Männern kam, schickte ein einen Impuls durch meinen Körper und mein Schwanz spritzte seinen Saft auf Violet und Noel. Das Sperma ließ in dicken Strängen an ihren wunderschönen Gesichtern nach unten. Violet lächelte und leckte mein Sperma aus Noels Gesicht. Und dann erwiderte Noel diesen Gefallen und sie leckte in einer Linie von Violets Hals bis zu ihren Lippen. Dann tauschten die beiden einen leidenschaftlichen Kuss miteinander aus.

„Auf den Rücken!“ bellte Mary den Typ an, der ihre Muschi leckte. Der Typ streckte sich auf dem Boden aus. Sein Schwanz stand senkrecht von seinem Körper ab. Mary bestieg den Mann und nahm seinen Schwanz bis zur Wurzel in ihrer Muschi auf. Dann sah sie über die Schulter und zog ihre Arschbacken auseinander. „Komm schon, ich habe nicht den ganzen Tag Zeit“, sagte sie ungeduldig. Der zweite Beamte kniete sich hinter sie und Mary stöhnte gierig, als sein Schwanz in ihren Arsch glitt.

Violet wurde von Noel auf den Boden gelegt, während die beiden sich immer noch leidenschaftlich küssten. Violet spielte mit den großen Titten und Noel leckte einen Strang von meinem Sperma weg, der an Violets kleinen Titten herunter gelaufen war. Violet stöhnte, als Noel an ihren süßen kleinen Nippeln lutschte.

„Los, leck ihr die Fotze aus!“ befahl ich Noel und schlug ihr auf den Arsch.

Noel rutschte weiter nach unten und Violet spreizte die Beine. Ihr brauner Muff glänzte vor Geilheit. Noel tauchte mit der Nase voran in ihre Muschi ein und saugte an der Schnalle des Teenagers. Ich hob ihre Hüften an, bis sie kniete und trieb ihr dann von hinten meinen Schwanz in ihre tropfende Fotze.

„Ohh, das ist gut!“ stöhnte Noel. Violet griff nach ihrem Kopf und drückte sich ihr Gesicht wieder in die Möse.

Ich fickte Noel mit einem gleichmäßigen Rhythmus. Ihre Fotze hatte meinen Schwanz schön glitschig im Griff. „Wie hat mich das FBI hier gefunden?“

„Der Hausbesitzer… oh, ist das gut!… Brandon Fitzsimmons… ohhh… hat uns angerufen.“

Das überraschte mich. Ich musste bei meinen Befehlen an Brandon ein Hintertürchen gelassen haben. Ich versuchte mich zu erinnern, was ich ihm befohlen hatte, aber es war schon eine Woche her, seit ich ihn getroffen hatte. Ich musste daran denken, mich mit ihm zu unterhalten und ihn dann richtig einzustellen. Außerdem musste ich ihm noch sagen, dass er sich scheiden lassen sollte. Ich hatte zwar ursprünglich mal vorgehabt, ihm seine Frau wiederzugeben, aber Desiree war viel zu schön und außerdem war sie eine viel zu gute Köchin.

„Was habt ihr denn für Beweise?“ fragte ich und fickte Noel ein wenig fester.

„Uh, oh, Scheiße!“ keuchte sie. Sie bemühte sich darum, ihre Gedanken zusammen zu bekommen. „Wir haben Fingerabdrücke in allen Banken gefunden und beim Bestbuy. Die Leute an allen Tatorten hatten vergleichbare Symptome. Wir haben das Mittel, das du benutzt hast, noch nicht isolieren können. Passende Samenspuren fanden sich in allen Vergewaltigungsopfern bei den Banküberfällen und im Bestbuy. Außerdem haben wir die Aufnahmen der Überwachungskameras.“

„Sonst noch was?“

„Du wirst verdächtigt, den Juwelier Kay überfallen zu haben, aber das fällt nicht unter die Bundesgesetzgebung“, antwortete Noel. „Und du wirst in Verbindung gebracht zur Entführung von Violet Matheson und dem Verschwinden von Xiu Liu und Fiona Cavanagh. Auch Korina Stavros ist nicht mehr gesehen worden, seit sie mit dir zusammen war. Aber wegen ihr wurde keine Vermisstenanzeige aufgegeben.“

„Der Meister hat mich nicht entführt!“ wandte Violet ein. „Ich bin seine Sklavin! Wie kann das eine Entführung sein?“

„Deine Mutter hat eine Vermisstenanzeige gemacht“, antwortete Noel. „Später hat sie diese dann zurückgenommen. Sie hat gesagt, dass es ein Missverständnis war und dass du bei einem Freund der Familie bist.“ Das waren die Befehle, die ich der Mutter gegeben hatte, als ich die Fahndung nach Violet gesehen hatte. „Die Polizei von Seattle glauben dieser Geschichte nicht.“

„Ich war ganz schön beschäftigt!“ brüstete ich mich und fickte Noel ganz hart.

Mary stöhnte, als sie es in beide Löcher bekam. Es sah so aus, als hätten sie sich auf einen guten Rhythmus geeinigt. Violet schnurrte vor Lust, als Noel sich wieder ihrer Fotze zuwandte. Noel schüttelte sich hart auf meinem Schwanz, als es ihr kam und ihre Fotze drückte meinen Schwanz zusammen. Violet war nur kurz hinter ihr soweit und sie bedeckte Noels Gesicht mit ihrem Saft, während sie sich auf dem Boden wand.

„Ja, oh ja!“ stöhnte Mary. „Fester, ich verdammten Schwächlinge! Fickt mich härter! Ich bin ganz knapp davor!“

Der Beamte, der ihren Arsch fickte, rammelte sie noch heftiger als zuvor und Mary fing an, sich zwischen den beiden Männern zu verkrampfen. Der Beamte, den sie ritt, griff nach ihren Brüsten und er drückte ihre Nippel, während sie auf ihm bockte. Der Typ, der ihren Arsch fickte, stöhnte auf und drückte ihr seinen Schwanz ganz tief in den Arsch. Sein Gesicht war von Lust verzerrt, als er seine Ladung in den Arsch meiner Verlobten schoss. Er fiel nach hinten und blieb keuchend auf dem Boden liegen. Mary ritt jetzt den Beamten der auf dem Rücken unter ihr lag, sehr hart. Es dauerte nicht lange, dann stöhnte Mary wieder und sie drückte ihren Rücken durch, als es ihr zum zweiten Mal kam. Sie setzte sich auf den Polizisten, keuchte und stand dann auf. Sperma tropfte aus ihrem Arschloch.

„Ich bin noch nicht gekommen!“ protestierte der Bulle. Sein Schwanz glänzte von ihren Mösensäften.

Mary zuckte die Schultern. „Wozu hast du Hände?“

„Bitte“, sagte der Bulle.

„Na gut“, sagte Mary. „Du bist so armselig.“ Mary hob ihren Fuß und fing an, seinen Schwanz damit zu streicheln. „Ist das gut?“

„Ja, oh ja!“ stöhnte er.

„Was für ein widerlicher kleiner Wurm“, schnarrte Mary angeekelt und rieb seinen Schwanz weiter mit ihrem Fuß. „Kommst du gleich wegen meines Fußes?“

„Ja!“ stöhnte der Mann. „Ich bin gleich soweit. Reib weiter!“

„Nein, ich habe keine Lust mehr“, sagte Mary und ging weg. „Nimm lieber deine Hand!“ Mary hockte sich über Violet und setzte sich auf ihr Gesicht. „Mach mir den Arsch sauber, Schlampe!“

Violet war mehr als glücklich, dass sie Mary gehorchen konnte. Sie leckte ihrer Herrin das Sperma aus dem Arsch. „Oh verdammt, ist das geil!“ stöhnte ich und vergrub mich bis zum Anschlag in Noels Fotze. Dann schoss ich ihr meinen Saft in mehreren Schüben hinein.

Jessica kam wieder nach unten. Sie trug eine blaue Seidenbluse und einen grauen Rock. Ihre harten Nippel drückten sich gegen den Stoff der Bluse. „Ein Reportagewagen ist schon auf dem Weg, Meister“, berichtete sie.

„Wir sollten uns anziehen“, sagte Mary. „Wegen der Interviews.“

Ich sammelte alle Beamte des SWAT ein, die sich mit den Schlampen vergnügten und brachte sie aus dem Haus. Allison und Desiree hatten ihren Kerl ans Bett gefesselt. Sein Schwanz stecke in Allisons Fotze und Desiree saß auf seinem Gesicht. Thamina wurde in den Arsch gefickt, während Fiona ihr gleichzeitig die Muschi ausleckte. Karen rieb sich an ihrem weiblichen Beamten, einer männlich wirkenden Frau mit kurzem blonden Haar. Und Chasity und Lillian hatten sich insgesamt fünf Beamte ausgesucht und ließen sich von ihnen mit ihrem Sperma anspritzen. Die beiden Schlampen tropften regelrecht vor Sperma wie auf einer Bukake-Party. Im Keller fand ich Xiu an ein Bett gefesselt vor. Sie wurde hart in den Arsch gefickt und hatte ein Lächeln auf den Lippen. Korina schlief fest auf dem Bett neben ihr.

Als der Wagen des Senders ankam, wurde er von Freddy gefahren, dem Kameramann, der gestern bei Jessica gewesen war. Er fing sofort an, Begleitmaterial aufzunehmen. Er filmte die Beamten, die umher liefen und die zerstörte Haustür. Dann wurden Mary und ich interviewt. Mary trug ihren rosafarbenen Bademantel und ich hatte eine Unterhose und ein T-Shirt an. Wir sahen beide so aus, als wären wir gerade erst wach geworden. Wir erzählten, wie viel Angst wir gehabt hatten, als diese Sturmtruppen uns überfallen hatten. Jessica unterhielt sich mit einigen unserer Hausgäste. Desiree hatte einen Hausmantel an und Karen trug eines meiner langen Hemden und sonst wenig. Die beiden Schlampen wiederholten, wie viel Angst auch sie gehabt hatten.

Schließlich interviewte Jessica Agent Peterson, der darstellte, wie groß sein Fehler gewesen war, indem er das Haus eines Unschuldigen hatte aufbrechen lassen. Er sagte zwar nicht, dass das alles Folge seiner Inkompetenz war, aber es war trotzdem sehr offensichtlich. Er erwähnte sogar, dass Agentin Heinrich gegen die Razzia gewesen war, weil sie sich zu 100 % sicher gewesen war, dass ich der Falsche war, aber Peterson hatte sie ignoriert. Er entschuldigte sich dafür, dass er überhastet und unüberlegt vorgegangen war.

„Mein Produzent wird das lieben!“ rief Jessica glücklich. Ich küsste sie und gab ihr einen Klaps auf den Arsch.

Ich küsste Noel, bevor sie mit Agent Peterson wegfuhr und wies sie an, in einem Sexshop auf dem Weg nach Hause ein nuttiges Polizistinnen-Outfit zu kaufen. Agent Peterson sah richtig krank aus, als er ins Auto stieg. Noel trug wieder ich FBI-Gesicht und nickte kaum wahrnehmbar Mary und mir zu, als beide in einem unauffälligen Pkw wegfuhren. Die Beamten des SWAT stiegen in verschiedene Pkws, Lkws und Streifenwagen ein und folgten dann den beiden FBI-Agenten.

Mary ging wieder ins Bett, aber für mich war schon fast die Zeit für meine Jogging-Runde gekommen, also ging ich hinüber zu Madeleines Haus, wo sich der Nacktjogging-Club immer trifft. Anastasia war schon da, die schwarz gefärbte blonde Russin von der anderen Straßenseite und Belinda und ihre scharfe Tochter Cassie. Gestern hatte ich es nicht geschafft, sie und ihre Tochter zu ficken und das wollte ich heute nachholen.

Als ich zurückkam, schlief Mary noch. Ich kroch zu ihr ins Bett und sie fragte schläfrig: „Hattest du Spaß?“

„Ja, ich habe eine Mutter und ihre Tochter gefickt“, murmelte ich und schmiegte mich von hinten an sie.

„Schön“, flüsterte sie und dann schlief sie wieder ein. Ich küsste ihre Schulter, mein Schwanz drückte sich gegen ihren Arsch und ich schlief auch ein.

Ich wachte auf und spürte ein feuchtes saugendes Gefühl an meinem Schwanz. „Hmmm, Mare, das fühlt sich gut an“, stöhnte ich. Das Lutschen stoppte einen Moment und fuhr dann fort. Marys Zunge wirbelte um meine Eichel. Das harte Metall ihres Zungenpiercings steigerte das geile Gefühl ihres Blowjobs noch. Moment mal! Zungenpiercing? Mary hatte überhaupt kein Zungenpiercing!

Ich öffnete meine Augen und sah rosafarbenes Haar über meinem Bauch ausgebreitet. „Allison!“ stöhnte ich.

„Guten Morgen Meister“, schnurrte Allison. „Die Herrin hat mir gesagt, dass ich dich wach machen soll.“ Allison griff nach meinem Schwanz und sie wichste ihn langsam. Dann kletterte sich über mich und führte ihn an die Öffnung zu ihrer Fotze. Ihre enge Schnalle umschloss meinen Schwanz, während sie sich absenkte. „Die Herrin sagt, dass du eine Dusche brauchst. Ihr müsst bald los, um die Gynäkologin zu treffen.“

Allison fing an, mich hart und schnell zu reiten. Ihre großen Brüste schwangen hin und her. Auch hier waren kleine Piercings angebracht. „Hat Mary dir gesagt, dass du mich so aufwecken sollst?“ fragte ich und streichelte ihre Seiten. Dann fuhr ich mit meiner Hand nach oben, um eine ihrer Titten anzufassen.

„Die Herrin hat nicht gesagt, wie ich dich aufwecken soll“, sagte Allison mit einem verdorbenen Lächeln.

Die Bettfedern quietschten, während Allison mich ritt. Immer wenn sie in ihren Bewegungen unten ankam, rieb sie ihren Kitzler intensiv an meinem Schambein. Erst dann erhob sie sich wieder. Ihre Fotze war jugendlich und eng und sie stöhnte sehr geil, während sie mich ritt.

„Mach schneller“, drängte ich sie. Ihre Hüften reagierten. Allison drehte und bewegte sich jetzt so schnell wie sie konnte. Ihr Atem wurde immer schneller, als sie sich ihrem Orgasmus näherte. Ich stöhnte durch zusammengebissene Zähne und überflutete die Fotze der Schlampe. Allison keuchte, als sie mein Sperma spürte. Dann zuckte sie wie wild auf mir, als es auch ihr kam.

„Oh danke, Meister!“ sagte sie. Sie hatte ein Lächeln auf ihrem erhitzten Gesicht.

Die Schlafzimmertür wurde aufgerissen und ich sah, dass die erdbeerblonde Fiona in ihrer Zofen-Uniform hereinkam. Ihre großen Brüste schwangen unter ihrem transparenten Oberteil, als sie zu Allison hinüberging. Sie schlug Allison auf den Arsch.

„Die Herrin hat gesagt, dass du ihn wecken sollst und nicht ficken!“ rief Fiona. „Geh nach unten. Die Herrin wird dir deinen verdorbenen Nuttenarsch versohlen!“

„Oh nein!“ keuchte Allison und sie verschwand aus dem Zimmer.

„Die Herrin hat mir gesagt, dass ich dich daran erinnern soll, dass du dich fertig machst“, sagte Fiona respektvoll.

„Ich glaube, ich muss duschen“, sagte ich und schaute Fiona dabei an. „Zieh dich aus. Ich möchte, dass du mich mit deinen Titten wäschst.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Allison, du dreckige Nutte!“ rief ich, als Allison schuldbewusst die Treppe herunterkam. Ich sah, dass ihr Sperma an den Beinen herunterlief. „Ich habe dir gesagt, dass du Mark wecken sollst.“

„Habe ich doch gemacht!“ sagte Allison.

„Mit deiner Fotze?“

Sie schmollte und ihre Unterlippe bettelte förmlich darum, geküsst zu werden. „Dem Meister hat es gefallen.“

„Natürlich hat es ihm gefallen“, sagte ich und rollte die Augen. „Er steckt seinen Schwanz gerne in jedes Loch!“ Ich nahm einen Holzlöffel. Ich verhaute gerne die Ärsche von dreckigen Schlampen. „Beug dich über den Tisch!“

„Ja Herrin“, schmollte Allison. Ich schlug ihr hart auf den Arsch. „Eins, danke, Herrin!“

„Hör auf zu schmollen, du Bitch!“ sagte ich ihr. „Du bist meine Schlampe. Ich kann dich schlagen, wann immer ich das will! Ich brauche noch nicht einmal einen Grund dafür!“

„Es tut mir leid, Herrin!“ entschuldigte sich Allison. Klatsch! „Zwei, danke, Herrin!“

Meine Möse fing an zu kribbeln. Karen schaute zu. „Auf die Knie und mach es mir, Karen!“

„Oh ja, Herrin!“ keuchte Karen aufgeregt und beeilte sich auf die Knie zu kommen, noch bevor ich meinen Rock hochgeschoben hatte. Ich schob den Zwickel meines blauen Höschens auf die Seite. Ich zitterte vor Lust, als ihre Zunge an meinem blanken Schlitz entlang fuhr und gegen meinen Kitzler schnalzte.

Klatsch! „Drei, Danke, Herrin!“ Ihr Arsch wurde rot. Klatsch! „Vier, danke, Herrin!“ Sie war so eine verdorbene dreckige Schlampe und sie bettelte geradezu darum, bestraft zu werden. Klatsch! „Fünf, danke; Herrin!“ Ich verlor mich in der Lust, die mir Karens Zunge bereitete und in der Lust, die mir der Kochlöffel auf Allisons Arsch machte. Jedes Mal, wenn der Holzlöffel auf ihren Arsch landete, wackelten ihre beiden Arschbacken und sie wurden immer roter. Ich schüttelte mich und es kam mir und dann schlug ich ein letztes Mal auf Allisons Arsch. „Sechsundzwanzig, danke, Herrin!“

Ich zog Allison hoch und streichelte ihr verweintes Gesicht. „Ich liebe es, dir den Arsch zu versohlen“, sagte ich. „Du hast mich sehr glücklich gemacht.“

„Danke, Herrin.“ Allison schnüffelte und lächelte. Ich küsste sie auf die Lippen. Ich musste einfach ihren verstriemten Arsch anfassen und sehen, wie sie vor Schmerz zuckte.

„Such Thamina und lass dir von ihr eine Salbe auf den Arsch streichen und dann soll sie dich zum Orgasmus lecken.“

„Mach ich, Herrin!“ strahlte Allison und ging fort. Ichschaute auf die Uhr. Verdammt, eigentlich sollten wir jetzt wegfahren.

Ich ging nach oben. Ich hätte Fiona nicht schicken sollen. Mark musste sie gerade ficken. Ich war ein wenig frustriert, als ich an Mark und seinen nicht endenden Sextrieb dachte. Ich ging die Treppe nach oben. Als ich in unser Schlafzimmer kam, hörte ich, dass die Dusche lief. Eine Frau stöhnte.

„Fick mich in den Arsch!“ stöhnte Fiona. „Oh Meister! Dein Schwanz fühlt sich so toll in meinem Arsch an!“

Ich ging ins Bad und zog den Duschvorhang zur Seite. Mark hatte Fiona gegen die Wand gedrückt und fickte sie feste in den Arsch. Ich blieb stehen und bewunderte den Anblick. Marks Arsch wurde immer fester und nahm eine sexy Form an. Ich sah, wie sich seine Muskeln anspannten, während er sie fickte. Wenn er so weiter machte, würde er schon bald einen richtigen Knackarsch haben.

Dann erinnerte ich mich daran, dass ich zornig auf ihn war. Ich rief: „Mark! Wir müssen jetzt los! Hör auf, die in den Arsch zu ficken.“

„Sie wäscht mir doch nur den Schwanz“, prostierte Mark.

„Mit ihren Arsch? Ernsthaft Mark?“

„Ich habe ihr erst die Seife reingeschoben“, sagte er lahm.

Verdammt, er würde wohl nicht aufhören, bis er gekommen war, also leckte ich meinen Finger und fuhr damit in seine Arschkerbe hinein. Ich drückte ihn ihm hinein. Dann suchte ich ein wenig hin und her und fand schließlich seine Prostata. Ich fing an, sie zu massieren.

„Oh verdammt!“ stöhnte Mark. Sein Arsch spannte sich an, als er Ladung auf Ladung in den Arsch der Schlampe schoss.

„Na, jetzt muss dein Schwanz aber richtig sauber sein!“ sagte ich mit gespielter Anerkennung. „Jetzt komm bitte aus der Dusche und mach dich fertig. Wir müssen wirklich jetzt los!“

„Entschuldigung, Mare“, sagte er und dieses jungenhafte Grinsen flog über sein Gesicht. Mein Herz schmolz. Mark fing an, sich abzutrocknen. Fiona rieb sich die Fotze und Mark versuchte, mich zu küssen.

„Ich bin immer noch sauer auf dich“, sagte ich ihm.

Er schlang die Arme um mich. „Dann werde ich…“ Er küsste mich leicht. „…dich solange..“ Kuss. „…küssen, bis du…“ Kuss. „…mir vergibst!“ Diesmal hielt der Kuss länger. „Es tut mir…“ Kuss. „…nämlich leid.“ Er küsste mich wieder und seine Lippen öffneten sich. Ich erwiderte seinen Kuss.

„Gut, ich vergebe dir“, sagte ich und er fing meine Lippen mit einem weiteren Kuss ein. Es war schwer, zornig zu bleiben, wenn er mich küsste. Irgendwie war es ja auch mein Fehler gewesen, nicht dass ich damit zugeben wollte, dass ich einen echten Fehler gemacht hatte, aber schließlich hatte ich die Schlampen zu ihm geschickt, um ihn wach zu machen. Marks Hand fing an, meine Brüste durch meine Bluse anzufassen. Ich trug keinen BH und er spielte mit meinen Nippeln. „Nicht Mark!“ protestierte ich und spürte, wie sein Schwanz an mir hart wurde. Verdammt, wenn ich nicht damit aufhörte, dann würde er mich hier im Badezimmer jetzt ficken. Und dann würden wir uns wirklich verspäten. „Wir müssen doch los!“ fing ich an, aber Marks Kuss unterbrach mich.

Seine Hände schlüpften unter meine Bluse und er fing an, meine harten Nippel leicht zu drücken. Sie wurden noch härter und es wurde immer schwerer, daran zu denken, warum Mark aufhören sollte. Die Ärztin würde ja nicht weggehen, oder? Ich spürte, wie Mark meinen Rock hoch schob und ich versuchte, ihn wieder nach unten zu schieben. Marks Zunge war in meinem Mund und meine Nippel fühlten sich unter seiner Berührung so gut an. Dann fühlte ich seine Finger am Zwickel meines Höschens, das inzwischen feucht vor Lust war. Er zog es zur Seite und dann war er in mir.

Mark war so groß in mir. Er spreizte mit seinem Umfang meine Muschi und er rieb sich so lustvoll in mir. Warum wollte ich ihn eigentlich dazu bringen aufzuhören? Mark fühlte sich so toll an in mir. Seine Liebe erfüllte mich. Er bewegte sich in mir ein und aus. Sein starker Körper drückte sich gegen meine Brüste. Mein Kitzler rieb sich an seinem Schoß, meine Nippel rieben sich an seiner Brust. Ich spürte seine Hände unter meiner Bluse. Er berührte meinen Rücken, meine Seiden, meine Brüste. Meine Haut prickelte vor Leben.

Mark brach den Kuss ab. Seine Lippen glitten zu meinem Ohr und er flüsterte: „Ich liebe mein verdorbenes Fohlen.“

Es kam mir! Ein wundervoller Orgasmus rollte durch meine Fotze. Meine Mösenwände molken seinen Schwanz. „Ich liebe dich auch!“ keuchte ich. „Mein geiler Hengst! Reite mich! Reite mich. Mach es mir noch einmal.“

Über Marks Schulter weg sah ich Fiona masturbieren. Sie hatte einen Hand in ihrer Muschi und brachte mit der anderen Kleckse Sperma von ihrem Arsch zu ihrem Mund. Mark schmutziger Schwanz war in ihrem Arsch gewesen und jetzt war er in meiner Möse.

„Was fühlt sich besser an?“ wollte ich wissen. „Fionas Arsch oder meine Möse?“

„Deine Möse!“ keuchte Mark. „Sie ist doch nur ein Loch, in das ich meinen Saft spritzen kann!“ Marks Schwanz rieb sich so köstlich in mir. „Und welcher Schwanz fühlt sich besser an? Meiner oder einer von den Polizisten?“

„Deiner!“ stöhnte ich. Ich spürte, wie sich ein weiterer Orgasmus aufbaute. „Die waren doch nur lebendige Dildos.“

Ich griff nach Marks Arsch und spürte, wie sich seine Muskeln anspannten, während er mich härter fickte. „Verdammt, hier kommt es, Mare!“ keuchte Mark und vergrub sich tief in mir. Er drückte seinen Schwanz fast in meine Gebärmutter hinein. Und ich kam auch, als ich seinen warmen Saft in meiner Möse spürte.

Ich küsste Mark tief. „Wir müssen wirklich jetzt los“, sagte ich zögerlich. Ich wollte von Mark weiter festgehalten werden. Ich wollte den ganzen Tag lang seinen Schwanz in mir spüren.

„Ja!“ sagte er und zog sich aus mir zurück. Ich fühlte mich plötzlich sehr leer. Mein Höschen rutschte wieder in die Mitte und hielt sein Sperma in mir fest. Ich denke, Dr. WolfTail würde eine Überraschung erleben.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich schüttelte Geralds Hand. Er war einer der Ingenieure der Firma. „Ich glaube, das ist eine gute Idee“, sagte ich ihm.

„Danke, Brandon“, sagte Gerald, bevor er ging.

Mein Telefon summte und zeigte damit an, dass ich eine E-Mail bekommen hatte. Ich saß am Schreibtisch bei Boeing in Renton und zog mein Handy heraus. Die E-Mail war von Doug, dem Privatdetektiv, den ich angeheuert hatte, um dieses Arschloch Mark Glassner zu überwachen, der mein Leben ruiniert und mir meine Frau und mein Haus gestohlen hatte.

Doug Allard war der gleiche Privatdetektiv, der für mich auch diese Hure überwacht hatte, die meine erste Frau gewesen war. Er hatte die Beweise für ihre Untreue gefunden und mir den Arsch gerettet, als es um die Scheidung ging. Sie hatte fast nichts von ihren Ansprüchen durchsetzen können. Als ich mich also entschloss, mich um Mark Glassner zu kümmern, wandte ich mich also wieder an Doug Allard. Ich hatte großes Glück, Ich fand ein Haus, von dem aus man meinen Garten übersehen konnte und ich setzte Doug mit seinen Teleobjektiven dorthin.

„Es ist sehr wichtig, dass Sie sich ihm nicht zu dicht nähern!“ sagte ich ihm am Dienstag, als ich ihn anheuerte. Er ist sehr gefährlich. Und ich kann es mir nicht leisten, dass er etwas merkt. Von jetzt an dürfen wir nur noch per E-Mail kommunizieren.“ Es durfte nicht sein, dass Mark die Gewalt über Doug erlangte und dass ich ihn statt Doug am Telefon hatte. Ich war von Schwester Louise von Marks Bann befreit worden und ich hatte vor, es auch so zu belassen.

Ich öffnete die E-Mail. „Mr. Fitzsimmons, ungewöhnliche Aktivitäten heute Morgen. Das FBI hat ihr Haus aufgebrochen. Sie sind allerdings wieder abgezogen, ohne Mark zu verhaften. Ich habe mehrere Fotos, auf denen man sehen kann, dass die Frauen in Haus in den Schlafzimmern die SWAT-Beamten ficken. Ich habe die Fotos angehängt. Ich weiß nicht, wer dieser Kerl ist, aber es schien so, als wären die Bullen seine Kumpel, als sie wieder abgezogen sind. Doug.“

Ich schaute auf die Fotos und mein Herz setzte kurz aus. Desiree und Allison zogen einen der Beamten aus. Sowohl Allison als auch Desiree waren nackt. Dann gab es ein weiteres Foto von Desiree, die auf dem Beamten hockte und ihn fickte.

„Verdammt!“ rief ich. Ich brauchte jetzt einen Drink. „Du verdammtes Arschloch, Mark!“

Ich atmete tief ein und versuchte, mich wieder zu beruhigen. Sie ist ja keine Hure, weil sie das so toll findet. Sie ist eine Hure, weil Mark sie dazu gemacht hat. Beruhige dich Brandon! Er kontrolliert sie. Fass dich wieder! Du hast genau gewusst, dass du solches Material sehen würdest, Brandon, Es wird die Rache an Mark nur noch süßer machen.

Ich war zwar enttäuscht, dass das FBI versagt hatte, aber ich war nicht wirklich überrascht. Es wäre reine Spekulation gewesen, Ich hatte nicht angenommen, dass das FBI etwas gegen Mark hätte unternehmen können. Das Beste, was ich hätte hoffen können, war, dass man Mark erschossen hätte. Ich hoffte im Stillen, dass mein Hinweis, dass Mark Bullen erschießen wollte, vielleicht dazu führte, dass sie ein wenig schneller mit ihren Waffen arbeiteten als sonst. Mark wird die Leute vom FBI befragen und sie werden ihm bereitwillig sagen, wer ihnen den Tipp gegeben hat. Nun, ich hatte schon die Bankkonten abgeräumt, von denen Desiree wusste und ich hatte noch einige andere, die sie nicht kannte.

Es war an der Zeit zu verschwinden.

To be continue…

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Der Pakt mit dem Teufel Kapitel 13: Lust und Leid der Nonnen

 

 

Der Pakt mit dem Teufel

Kapitel 13: Lust und Leid der Nonnen

Von mypenname3000

Übersetzt von Horem

© Copyright 2013


Story Codes: Male/Female, Male/Female/Teen female, Female/Teen female, Male/Females, Mind Control, BDSM, Rape, Oral, Orgy, Spanking, Rimming, Watersports

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Yes, this is in German. Horem graciously offered to translate the Devil’s Pact into German. For a list of all the Devil’s Pact Chapters and other stories click here.

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Langsam verließ mich die Ekstase wieder. Das Feuer verlosch und die Welt kam zurück. Nicht länger schwebte ich in der Leidenschaft des Erzengels Gabriel. Meine Sinne kamen einer nach dem anderen zurück. Der erste war der Geruchssinn. Die Luft war von einer Mischung aus Limonenduft mit dem Geruch von einem Ammoniakreiniger erfüllt. Dann spürte ich die kalten Fliesen unter mir, durch meinen grauen Habit, als mein Gefühl zurückkam. Mein Mund schmeckte nach dem Weihrauch aus Gabriels Küssen. Und dann hörte ich etwas klopfen, immer wieder, ein hohles hölzernes Geräusch. Licht drang durch meine geschlossenen Augenlider.

Ich wurde wieder zu Schwester Theodora Mariam.

Ich öffnete meine Augen. Ich lag auf dem Boden der Damentoilette der Gebetshalle von St. Afra. Das Klopfen kam von der geschlossenen Tür. Ich zog mich auf die Beine. Mein Höschen war klatschnass von meinem Saft und der Stoff fühlte sich an meinem Kitzler und an meinen Schamlippen rau an. Ein angenehmer Schmerz strahlte von meiner Vagina aus, nachdem Gabriel so leidenschaftlich Liebe mit mir gemacht hatte.

„Schwester Theodora? Geht es Ihnen gut?“ fragte eine hispanische Frau besorgt durch die Tür. Sie klang nach Esmeralda.

„Ich bin okay“, antwortete ich und strich meinen Habit glatt. Ich spritzte mir Wasser ins Gesicht, bevor ich die Tür öffnete. Eine besorgte Esmeralda und ihre Freundin Rosenda erwarteten mich. Beide Frauen sahen ziemlich besorgt aus und ich sagte das erste, was mir einfiel: „Ich habe offenbar etwas Falsches gegessen. Ich möchte ins Haus zurück und lege mich dann ein wenig hin.“ Ihnen die Wahrheit zu sagen, dass eben der Erzengel Gabriel Liebe mit mir gemacht hatte oder dass ich auf eine heilige Mission geschickt worden war, machte den Frauen gegenüber keinen Sinn.

„Natürlich, natürlich“, sagte Esmeralda und bellte dann irgendetwas auf Spanisch.

Ein Mädchen kam langsam herbei. Sie hatte ein purpurfarbenes Top mit dem Bild eines springenden Einhorns an. Außerdem trug sie eine stonewashed Jeans, die ganz tief auf ihren Hüften saß. Sie hatte die perfekten Brüste der Jugend und ihr Oberteil tat nichts, um das zu verbergen. Das waren ganz bestimmt nicht die Kleidungsstücke, die eine junge Dame in der Kirche tragen sollte. Ihr schwarzes Haar hatte einige blonde Strähnchen. Sie hatte ein Smartphone in der Hand und es vibrierte und piepste in einem fort.

„Was ist?“ fragte sie verärgert.

„Das ist meine Enkelin Cruzita“, sagte Esmeralda. „Cruzita, hilf Schwester Theodora zurück zum Haus. Sie fühlt sich nicht wohl.“

„Es geht schon besser“, sagte ich. Ich machte einen Schritt und fing an zu schwanken. Cruzita fing mich auf. „Okay, vielleicht brauche ich doch ein wenig Hilfe.“

Ich legte einen Arm um ihre Schuler und Cruzita half mir heraus. Sie roch leicht nach Äpfeln wegen ihres Shampoos und nach Aprikosen, wegen ihrer Lotion. Die Hitze draußen traf mich wie ein Hammer und sie half mir nicht, die Erschöpfung zu überkommen, die ich bei dem multiorgasmischen Ereignis von eben bei mir eingestellt hatte. Wir kamen zur Tür und ich öffnete sie. Drinnen war es angenehm kühl. Cruzita half mir zur Couch und fing dann an, sich neugierig umzusehen.

„Danke, Cruzita“, sagte ich. Ich würde ein paar Minuten ausruhen und dann packen.

„Zi“, sagte sie. „Niemand nennt mich Cruzita, sondern mi Abuela.“

„Okay, danke Zi.“

Sie lächelte mich an und schaute sich in meinem kleinen Wohnzimmer um. „Ich war noch nie im Haus einer Nonne.“

„Och, das ist hier eigentlich wie in jedem anderen Haus auch“, sagte ich.

„Sie haben ja sogar einen Fernseher und einen Computer!“ rief sie. „Und ich dachte, dass Nonnen keinen Besitz haben dürfen.“

„Das ist von Orden zu Orden unterschiedlich“, sagte ich ihr. „Solange ich nichts zu Modisches habe, ist es okay.“

„Ohh, ist das Ihr Schlafzimmer?“ fragte sie und öffnete eine Tür.

„Warte, geh nicht da hinein“, protestierte ich. Mir fiel ein, dass ich vergessen hatte, meinen Vibrator wegzuräumen. Seit ich gehört hatte, dass in Staate Washington ein Hexer sein Unwesen trieb, hatte ich fast pausenlos masturbiert.. Ich war so aufgeregt, dass ich vielleicht die Ekstase bekommen würde, dass ich einfach nicht anders konnte.

Und jetzt hatte ich die Ekstase erhalten. Aber ich war nicht von Aufregung erfüllt sondern von Angst. Angst um Schwester Louise, meine Mentorin und Retterin. Ich hatte in den Nachrichten gehört, dass man sie wegen Mordes festgenommen hatte. Wer auch immer dieser Hexer in Washington war, er war gefährlich. Ich würde sehr vorsichtig sein müssen. Mir Zeit lassen. Besonders, wenn er die Polizei unter seiner Kontrolle hatte.

„Was ist das denn?“ fragte Zi mit einem verdorbenen Lächeln. Sie hatte meinen Vibrator in der Hand, als sie wieder aus dem Schlafzimmer herauskam. Es war ein kurzer aber ziemlich dicker purpurfarbener Vibrator mit einem schwarzen Ende, das man drehen konnte, um die Intensität der Vibrationen einzustellen.

Ich wurde rot. „Ich bin eine Nonne und keine Leiche“, sagte ich ihr.

Sie lachte. „Nein, Sie sind definitiv keine Leiche.“ Sie sah mich direkt an.

War sie dabei, mich anzubaggern? Mein Fax piepste und fing an zu drucken. Das war wohl der päpstliche Ablass. Ich sah Zi an und dachte nach. Ich liebte zwar Männer und ihre Schwänze, aber Schwester Louise hatte mir gezeigt, dass man mit einer Frau beinahe genauso viel Spaß haben konnte. Und weil eben mein Ablass angekommen war, waren mir alle Sünden, die ich ab jetzt beging, im Vorhinein vergeben. Ich erwiderte Zis Lächeln.

„Du scheinst dich ja sehr für das Leben einer Nonne zu interessieren. Hast du daran gedacht, einmal die Gelübde abzulegen?“

„Vielleicht“, sagte sie mit einem flirtenden Lächeln. „Immer nur mit Frauen zusammen zu sein und keine Männer zu sehen, das hat schon was.“

„Da hast du recht“, sagte ich. „Frauen zu haben, mit denen man Dinge teilen kann, kann sehr… stimulierend sein.“

Plötzlich hörte ich ein Summen. Zi hatte versehentlich den Vibrator eingeschaltet. Sie schaltete ihn schnell wieder aus und wurde rot. Ich ging auf sie zu und sie wurde noch röter. Sie atmete schwer. Ich streckte meine Hand aus und berührte den Träger ihres Tops. „So etwas solltest du in der Kirche nicht tragen.“

„Ach“, sagte sie und tat so, als verstehe sie nicht. „Und warum nicht?“

„Es zeigt zu viel Fleisch“, sagte ich. „Deine Titten fallen ja praktisch heraus und dann diese Hose!“ Ich schnalzte mit meiner Zunge. „Du könntest genauso gut nackt sein, so eng ist die. Ich kann die Linie von deinem Höschen sehen. Früher hätte ich dich dafür bestraft, wenn du so etwas angehabt hättest.“

„Vielleicht sollten Sie mich jetzt auch bestrafen“, flüsterte Zi. „Ich bin ein böses Mädchen gewesen. Ich hatte die ganze Woche über unreine Gedanken an eine bestimmte Nonne.“

Meine Lippen waren auf ihren und ich schob ihr meine Zunge in den Mund. Zi schmolz in meinen Armen und ihre Brüste rieben sich an meinen. Ihre Lippen schmeckten nach süßen Erdbeeren. Sie schlang ihre Arme um mich. In der einen Hand hielt sie immer noch den Vibrator. Ich umarmte sie ebenfalls und streichelte ihr über den Rücken. Dann ließ ich eine Hand an ihrem Rücken nach unten gleiten, bis sie auf ihrem runden Arsch ankam.

Gott, es war wundervoll, wieder einmal einen anderen Menschen auf meinen Lippen zu spüren. Die Ekstase ist ohne Vergleich, einfach wundervoll. Sie überwältigt dich, sie reduziert deine ganze Welt auf nur noch Lust. Aber es war schön, einfach mal wieder einen echten Menschen in den Armen zu haben, der dich küsst. Jemanden, den man festhalten kann und anfassen. Und sehen. Und riechen. Zis Erregung drang in meine Nase, ein frischer würziger Geruch.

Irgendwie fanden wir mein Bett, während wir uns noch küssten und Zi und ich fielen rückwärts auf die weiche Matratze. Unsere Lippen hingen während der ganzen Zeit aneinander. Zi war unter mir und ihre Hände fuhren über meinen Rücken, sie hielt immer noch meinen Vibrator. Dann summte es plötzlich und wir beendeten unseren Kuss und kicherten beide. Der Knopf am Ende des Vibrators hatte sich gedreht, als Zi mit ihm über meinen Rücken gefahren war.

Ich nahm ihr den Vibrator ab und drehte das Ende erneut, um ihn abzuschalten. Dann sagte ich: „Ich sollte dich doch bestrafen. Deine Küsse werden mich jetzt nicht mehr ablenken.“

„Entschuldigung, Schwester“, sagte Zi mit gespielter Unterwürfigkeit. Gleichzeitig grinste sie wie eine Katze, die einen Kanarienvogel gefressen hatte.

Meine Hand glitt an ihrer Seite nach unten und kam zu ihrer Jeans. Ich öffnete ihr die Hose und zog den Reißverschluss herunter. Ihr Höschen war ganz dünn und rosafarben. Es bedeckte kaum ihre Muschi. Ihr Schamhaar war zu einem Landestreifen rasiert und man konnte es unter dem dünnen Stoff gut sehen. Ich drehte sie auf den Rücken und rieb ihr den runden Arsch. Dann zog ich ihr die Hose und das Höschen herunter. Ich schlug ihr auf den braunen Arsch und beobachtete, wie ihre Arschbacken zitterten.

„Verdorbenes Mädchen“, schnurrte ich und schlug wieder zu.

„Ich bin so ein böses katholisches Mädchen“, stöhnte Zi. „Ich habe viele lustvolle Gedanken. Ich spiele die ganze Zeit mit meiner Chocha. In meinem Bett, auf der Toilette, in der Schule und in der Kirche.“ Ich schlug hart auf ihren Arsch. „Ich hatte Beziehungen mit Männern und Frauen.“

Klatsch. Ein weiterer Schlag auf ihren runden Arsch und dann drückte ich ihre Fleischkugel. „Erzähle mir von diesen Frauen, mit denen du ein Verhältnis hattest.“

„Lassen Sie mich überlegen. Catalina und ich haben unsere Chochas in der Schule gefingert auf der Toilette.“ Klatsch! „Und ich habe Señora Bautista meine Chocha letzte Woche beim Kirchen Picknick lecken lassen.“

„Sie hatte doch gerade erst ein Baby!“ keuchte ich und schlug ihr auf den Arsch.

„Ihre Milch ist so süß!“ schnurrte Zi. Klatsch!

„Auf einer Schlafanzugparty habe ich mit allen Mädchen rumgeschmust und mich dann mit einer in die Toilette verzogen. Da habe ich ihr ihre Chocha geleckt, während die anderen nebenan geschlafen haben.“ Klatsch!

„Ich denke, dass du Reue zeigen solltest“, sagte ich und schlug ihr ein letztes Mal auf den Arsch.

„Mein Gott“, rezitierte Zi. Ich nahm den Vibrator. „Ich bereue meine Sünden von ganzem Herzen.“ Der Vibrator summte, als ich ihn einschaltete. „Weil ich aus freien Stücken gewählt habe, Falsches zu tun und nichts Gutes getan habe, habe ich… oh verdammt!“ keuchte sie, als ich ihr den Vibrator in die nasse Fotze schob.

„Du darfst beim Beten nicht fluchen!“ bellte ich und schlug ihr mit meiner freien Hand auf den Arsch.

„Oh, ich habe gegen den gesündigt, den ich über alles lieben sollte.“ Ich schob ihr den Vibrator langsam ganz tief hinein, bevor ich ihn wieder zurückzog. Ihr Atem beschleunigte sich. „Mit deiner Hilfe will ich Buße tun, will ich… oh verdammt, das ist gut… will ich nicht mehr sündigen… und ich will… oh mein Gott, schneller, schneller!“

Ich gehorchte ihr und fickte den Vibrator schneller in ihrer Fotze.

„Ich will allen Situationen ausweichen, die mich in Versuchung bringen“, keuchte sie und wand sich auf meinem Bett.

Ich spreizte ihre runden Arschbacken und fand ihr runzeliges Arschloch. Ich fuhr mit der Zunge hinein und schmeckte den sauren Geschmack. Ich fickte sie immer schneller mit dem Vibrator. Ich bewegte meine Zunge in ihrem Arschloch und genoss ihr lustvolles Stöhnen.

„Oh Muttergottes, das ist geil!“ rief Zi. „Leck mir den Arsch, Schwester! Unser Herr Jesus Christus hat für uns gelitten und ist gestorben. In seinem Namen bitte ich um Gnade! Amen!“ Sie schrie das letzte Wort und schüttelte sich, als der Orgasmus sie überwältigte. „Oh Schwester ich habe schon wieder gesündigt!“

„Ich lächelte sie an und drehte sie auf den Rücken. Dann rutschte ich an ihr nach oben. „Dann must du wohl noch ein wenig beichten“, sagte ich und küsste sie auf die Lippen.

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Das Bett bewegte sich leicht, als ich wach wurde. Ich rollte auf die Seite und die Bewegung hörte auf. Ich wollte wieder einschlafen, als das Bett wieder anfing, sich zu bewegen. Außerdem gab es ein feuchtes Geräusch, so als ob nasses Fleisch aneinander rieb. Ich hörte schweres Atmen und leise weibliche Seufzer. Ich ließ das Bett mich wieder in den Schlaf schaukeln, oder zumindest in ein kleines Nickerchen. Als ich erneut wach wurde, bewegte sich das Bett ein wenig heftiger. Die Seufzer waren zu Keuchen geworden. Der würzig-süße Duft weiblicher Erregung füllte meine Nase. Mein Schwanz war schmerzhaft hart.

„Oh verdammt“, stöhnte eine Frau. Jetzt schaukelte das Bett richtig. Ich konnte nicht mehr dösen. Jemand machte: „Schsch!“ „Entschuldigung, Herrin“, flüsterte jemand.

Ich öffnete meine Augen und sah, dass sich meine Verlobte auf Allison wand, einer unserer Sex-Sklavinnen. Allisons Beine waren um Marys Hüften geschlungen und die beiden rieben sich aneinander. Marys Haar hatte sich über beider Gesichter verteilt und verdeckte ihren Kuss. Marys Brust mit den Sommersprossen rieb sich an Allisons gepiercten Nippeln und Allison kratzte mit ihren Fingernägeln über Marys Rücken.

Ich lächelte und genoss den Anblick. In der vergangenen Nacht waren Mary und ich von unserem Zusammentreffen mit der Dämonin Lilith derartig erschöpft gewesen, dass wir einfach eingeschlafen waren, als Allison zu uns ins Bett kam. Wir hatten ihr zwar eine tolle Zeit versprochen und der heiße Teenager war geil und absolut bereit für alles, aber alles was sie bekam, war ein Schlaf zwischen uns beiden. Aber sie war eine liebe Schlampe und sie beklagte sich nicht. Sie schlief ohne Klagen zwischen uns ein.

Ich streckte meine Hand aus und drückte Allisons Nippel, der stolz hervorstand und ich zupfte leicht an dem Piercing. Allison unterbrach den Kuss und dreht mir ihr Gesicht zu. Sie strich sich Marys Haare aus den Augen. „Guten Morgen, Meister“, keuchte sie. Ihr Gesicht glänzte vor Schweiß und war vor Lust gerötet.

Mary drehte sich auch zu mir und ich lehnte mich vor, um sie zu küssen. „Guten Morgen, Mare.“

„Guten Morgen, Liebling“, begrüßte mich Mary und dann rieb sie sich wieder hart an Allison. Das Kopfende des Bettes schlug rhythmisch gegen die Wand.

„Machst du diese kleine Hure jetzt fertig?“ fragte ich und streichelte ihr den Rücken.

„Genau, Mark!“ atmete Mary. „Sie wird gleich auf meiner Muschi kommen!“

„Oh ja“, keuchte Allison. „Dein Kitzler fühlt sich so geil an meiner Fotze an, Herrin!“

Marys Hüften wurden immer schneller, als sich ihr Orgasmus ankündigte. Beide Frauen stöhnten und keuchten vor Lust. „Ich komme gleich, du Hure! Deine Fotze fühlt sich so geil an meiner Muschi an! Komm gleichzeitig mit mir, Schlampe!“

„Oh Herrin! Ich komme!“ heulte Allison. „Danke, danke, Herrin! Das ist so geil!“ Beide Frauen krallten sich ineinander, als ihre Orgasmen sie überrollten. Allison küsste Mary zärtlich. „Danke, Herrin, dass ich deine Lust teilen durfte.“

Mary lächelte und erwiderte den Kuss. „Das habe ich gerne gemacht, Schlampe!“ Mary streckte die Hand aus und griff nach meinem Schwanz. Sie wichste ihn ein paar Mal. „Ich glaube, dass der Meister seine Lust auch mit dir teilen möchte.“

Allisons Hand kam zu Marys Hand an meinem Schwanz. „Wirklich, Meister? Möchtest du deinen harten Schwanz in meine enge nuttige Fotze stecken und mir ein gutes Gefühl machen?“

„Verdammt ja!“ stöhnte ich. Ich genoss die beiden Hände an meinem Schwanz.

Mary rollte von Allison herunter und streckte sich neben ihr auf dem Bett aus. Beide rasierten Muschis glänzten vor Mädchensaft. Ich kniete mich auf das Bett, nahm Allison bei der Hüfte und zog sie zu mir. Über ihrer rasierten Fotze trug sie ein Tattoo mit dem Text „Komm hier rein!“ Zusätzlich war da ein kleiner Pfeil, der nach unten auf ihren harten Kitzler zeigte. Ich zog Allison ein wenig hoch und Mary schob ihr ein Kissen unter den Rücken. Ich fickte meinen Schwanz in ihre nasse Möse.

„Oooohhh, der harte Schwanz des Meisters fühlt sich in meiner Möse so gut an!“ stöhnte Allison, als ich anfing, sie zu ficken. Ihre Titten schaukelten bei jedem meiner Stöße.

Allisons Fotze fühlte sich an meinem Schwanz richtig gut an. Sie war von jugendlicher Enge und sie war schön nass. Mary richtete sich auf und hockte sich auf Allisons Gesicht. Sie senkte ihre tropfende Möse auf Allisons gierige Lippen. Marys Gesicht strahlte Lust aus, als Allisons Zunge durch ihre Schamlippen fuhr und Mary lehnte sich vor, um mich zu küssen. Ihre Zunge war nass in meinem Mund und sie kämpfte mit meiner Zunge. Ich streichelte Marys weiche Wange, während wir uns küssten.

„Ich liebe dich so sehr“, sagte ich ihr, als sie den Kuss beendete. Und sie lächelte. Auf ihren Wangen sah ich ihre Grübchen.

„Ich liebe dich, Mark“, flüsterte sie und dann stöhnte sie vor Lust.

Ich erkannte, dass ich aufgehört hatte, Allison zu ficken, als wir uns küssten, also fing ich wieder an, mich in die seidige Fotze der Schlampe zu rammen. Mary streichelte meine Brust und beugte sich dann vor, um an meinem Nippel zu saugen. Es fühlte sich ein wenig merkwürdig an, nass und heiß. Eigentlich mehr kitzelig als geil. Als Mary fertig war, beugte ich mich nach unten und fing ihren eigenen großen Nippel mit meinen Lippen ein. Sie stöhnte vor Lust, als ich den harten Nippel mit meiner Zunge genau untersuchte und vorsichtig an ihrer Titte lutschte.

„Oh Gott, das ist so geil!“ keuchte Mary. „Mein Hengst lutscht an meiner Titte, während meine Schlampe mir die Muschi ausleckt!“

Ich beugte mich noch weiter nach vorne, streckte meine Beine aus und leckte über Marys Bauch. Dabei steckte ich ihr meine Zunge in ihren Bauchnabel. Ich küsste immer tiefer und fand das feurige Herz aus Schamhaar. Ich küsste es. Ich konnte den würzigen Geruch von Marys Muschi riechen und ich hörte Allisons Zunge, die in Marys Muschi eindrang und ihren süßen Nektar aufleckte.

Allisons Fotze zog sich auf meinem Schwanz zusammen und sie schüttelte sich unter uns. Sie keuchte in Marys Muschi hinein, als es ihr kam. Ich fickte sie weiter und genoss das Gefühl, wie ihre Fotze meinen Schwanz ausmolk. Mary rutschte auf Allisons Gesicht ein wenig zu Seite und lehnte sich zurück, so dass ihre Fotze vor meinem Mund war. Allison kümmerte sich jetzt um ihren Arsch. Ich leckte gierig die Möse meiner Verlobten und genoss ihren würzigen süßen Honig.

„Ohh, Mark! Das ist so gut!“ stöhnte Mary. „Oh verdammt! Ich komme gleich! Leck weiter an meiner Muschi, Liebster! Oh, lutsch mich! Leck meinen Arsch, du Schlampe! Leck meine Fotze!“

Ich trank ihren Saft, als sie meinen Mund überflutete. Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen und dann fickte ich Allison noch ein paar Male richtig hart. Dann strömte der Orgasmus aus meinem Schwanz. Ich überflutete meinerseits Allisons Fotze mit meinem Saft. Schwer atmend rollte ich mich auf den Rücken.

„Verdammt nochmal, das war echt geil!“ keuchte ich.

„Oh ich danke dir, Meister“, sagte Allison glücklich. Ich freue mich, dass meine Schlampenmöse dich zufrieden gestellt hat und ich bin so dankbar, dass ich auch kommen durfte.“

Mary kroch zu mir und schmiegte sich auf der anderen Seite an mich. Sie streichelte mein Gesicht und küsste mich dann. „Allison, lass Mark und mich allein. Wir müssen reden.“

„Okay, Herrin“, sagte Allison ein wenig enttäuscht.

Allison beugte sich vor und küsste Mary und dann mich. Ich griff nach ihrer Brust. „Geh und hole die Schlampen, die das Geld zählen“, sagte ich ihr. „Und hör auf zu schmollen. Vergiss nicht, dass du unsere Schlampe bist. Wir können dich aus dem Bett werfen, wann immer wir das wollen. Sei einfach glücklich, dass wir beschlossen haben, dich heute Morgen als unser Sexspielzeug zu benutzen.“

„Ja, Meister – Entschuldigung Herrin“, entschuldigte sich Allison und verließ das Zimmer. Ihr fester Teenagerarsch wackelte wundervoll, als sie wegging.

Mary biss sich auf die Lippe und es sah so aus, als wollte sie etwas sagen. Ich streichelte ihr über das Haar und wartete geduldig ab, bis sie etwas sagte. Schließlich sagte sie: „Mark, kannst du…“ Sie räusperte sich. „Kannst du das machen? Kannst du mit deiner Schwester schlafen? Kannst du mit deiner Mutter schlafen?“

„Sie ist meine Schwester. Sie war immer wie ein Kind für mich“, sagte ich ihr. „Aber sie ist in deinem Alter, ich glaube also schon.“

„Aber deine Mutter?“

Ich schluckte. Sollte ich ihr sagen, dass ich über meine Mutter fantasiert hatte? Was wäre, wenn sie das anekelte? Was wäre, wenn sie mich dafür hasste? Ich sah ihr in die tiefen grünen Augen und sah ihre Liebe. „Ja“, sagte ich. „Als ich noch jung war, da habe ich mir oft einen runtergeholt und habe daran gedacht.“

„Oh“, sagte Mary und dachte darüber nach. „Ich glaube, das gibt es öfters, oder? Nennt man das nicht einen Ödipus-Komplex?“

„Du findest nicht, dass ich ekelhaft bin?“ fragte ich und hielt den Atem an.

„Nein“, sagte Mary und küsste mich. „Als ich noch jung war, habe ich an meinen Vater gedacht…“ Rote Flecken erschienen auf ihren Wangen. „Ich kann dich gut verstehen.“

„Und was ist mit dir und deinen Schwestern?“ fragte ich sie. „Könntest du mit einer von ihnen schlafen?“

Sie biss sich wieder auf die Lippe. „Ich… ich weiß nicht. Sie sind immerhin meine Schwestern. Es ist einfach nicht richtig.“

„Natürlich, Mare“, sagte ich. Ich spürte, wie ihre Muschi, die sich gegen mein Bein drückte, feuchter wurde. „Aber es könnte auch ganz schön erregend sein, oder?“

„Ja“, flüsterte Mary und rieb ihre nasse Möse an meinem Bein.

Ich küsste sie. „Willst du mit deinen Schwestern schlafen?“

„Ja!“ zischte sie.

Ich küsste sie noch einmal. „Und du willst auch mit deinem Vater schlafen?“

„Oh ja!“

Ich rollte Mary auf den Rücken und küsste sie leidenschaftlich. „Ich kann doch dein Vater sein.“

Marys Beine schlangen sich um meine Hüften. „Oh fick mich, Daddy! Dein Schwanz ist so groß und so hart in meiner Muschi, Daddy!“

„Mein kleines Mädchen ist so hübsch geworden“, stöhnte ich und beteiligte mich an dem Rollenspiel. „Deine Muschi fühlt sich so wundervoll auf meinem Schwanz an.“

„Mache ich dir ein gutes Gefühl, Daddy?“ fragte Mary in einer Kleinmädchenstimme-

Ihre Fotze fühlte sich an meinem Schwanz einfach magisch an. „Ja, Baby, deine Fotze ist wie Seide an meinem Schwanz! Total geil!“

„Fick mich! Fick mich, Daddy!“

Das Bett quietschte, als ich sie hart fickte und Mary keuchte und stöhnte, während sie meine Stöße empfing. Sie fühlte sich so warm und eng auf meinem Schwanz an. Ihre Fotze erzeugte in mir lustvolles Kribbeln, während mein Schwanz sich in ihrem Loch ein und aus bewegte. Meine Eier zogen sich zusammen. „Ich komme, mein kleines Mädchen! Daddy wird jetzt seinen Saft in deine kleine Muschi spritzen!“

„Oh, spritz in meine Fotze, Daddy“, stöhnte sie. „Überflute die Fotze deiner Tochter mit deinem heißen klebrigen Saft!“

„Hier kommt es, Baby!“ Mary kam auf meinem Schwanz, als ich gleichzeitig ihre Fotze vollspritzte.

„Oh ja, Daddy“, rief sie. „Oh, danke, Daddy!“ Dann küsste sie mich sanft und liebevoll. „Das war schön, Mark!“ Ich lächelte und wollte von ihr herunterrollen, aber sie hielt mich fest. „Es fühlt sich so schön an, wenn du auf mir liegst.“

„Wie soll ich mit meiner Mama schlafen?“ fragte ich sie, während ich langsam wieder herunterkam.

Sie seufzte. „Ich weiß nicht. Aber es wird uns sicher etwas einfallen.“

„Ich glaube, ich werde heute meine Schwester mal anrufen.“ Es fühlte sich komisch an, darüber nachzudenken, wie ich meine Schwester verführte.

Marys Telefon machte ein Geräusch und ich rollte von ihr herunter, damit sie es von ihrem Nachttisch nehmen konnte. Sie setzte sich im Bett auf und sie las den Text einer SMS, die angekommen war. Mary lächelte und dann schrieb sie zurück.

„Wer?“

„Alice“, antwortete Mary und konzentrierte sich auf ihr Telefon. „Sie möchte mich heute treffen.“

„Als deine Maklerin oder als deine Liebhaberin?“ fragte ich sie.

„Beides.“ Mary lächelte schelmisch.

„Sag ihr, dass ich alle Häuser in dem Block kaufen möchte.“

Mary schrieb ihre SMS fertig und dann kam wieder eine SMS. „Hmm, sie hält es für ziemlich unwahrscheinlich, dass du den ganzen Block kaufen kannst, aber ich vertraue dir, Liebling.“ Mary machte ein Foto von sich selber mit ihrem Telefon.

„Schickst du ihr das Foto?“

Mary nickte. „Hier, sie hat mir auch eines geschickt.“ Sie hielt ihr Telefon hoch und ich sah das Bild einer Schönheit mit rabenschwarzem Haar oben ohne, die den Badezimmerspiegel benutzt hatte, um sich selbst zu fotografieren.

„Hübsche Titten“, kommentierte ich. „Nicht so hübsch wie deine, natürlich.“ Mary lächelte und wurde rot. Ich beugte mich zu ihr und saugte einen ihrer Nippel in meinen Mund. Ich genoss das Gefühl des harten Knopfes zwischen meinen Lippen.

An der Schlafzimmertür wurde leise geklopft. „Meister.“

„Komm rein“, rief ich. Ich ließ Marys Nippel wieder los.

Lillian öffnete die Tür. Die Schlampe aus dem Hot Topic war nackt. Ihr schwarzes Haar mit weißen und blauen Strähnen trug sie in einem Pferdeschwanz. Ihr blasses Gesicht wurde durch schwarzen Lippenstift und schwarzen Eyeliner betont. Goldene Ringer waren in ihre rechte Augenbraue, ihr Nase und ihre Lippe gepierct. Ihre Muschi war glatt rasiert und ihr Schlitz sah eng und einladend aus.

„Meister, auf der Veranda steht eine nackte Dame“, sagte Lillian. „Sie sagt, dass sie zum Nacktjogging-Club gehört.“

„Das müsste Anastasia sein“, sagte ich Mary.

„Ist das die Frau, die du gefickt hast, während ihr Mann oben geduscht hat?“ fragte Mary mit hochgezogenen Augenbrauen.

Ich nickte. „Viel Spaß noch beim SMSen“, sagte ich Mary. Ich küsste sie auf die Lippen und dann kroch ich aus dem Bett. „Ich gehe ein bisschen Joggen.“

„Du klingst ziemlich resigniert“, sagte Mary. „Mit einer nackten Frau zu laufen muss ziemlich schwierig sein.“

„Du hast recht“, sagte ich. „Ich mache das nur, damit ich für dich besser in Form komme.“

Mary lachte laut und ihre Brüste schaukelten. Dann kam sie wieder zu Atem und sie fragte mich besorgt: „Bist du sicher, dass das das Richtige für dich ist? Die Ärztin hat doch gesagt, dass du es langsam angehen lassen sollst.“

„Es geht mir gut“, sagte ich.

„Okay, Schatz, viel Spaß“, sagte Mary. „Dann verbrenne mal ein bisschen von diesen Lovehandles.“ Ihr Telefon machte wieder ein Geräusch und sie kicherte wegen dem, was Alice ihr geschickt hatte. Sie hielt ihr Telefon hoch und zeigte mir ein weiteres Bild von Alice. Ich beugte mich herunter, damit ich besser sehen konnte und was ich sah, war eine Nahaufnahme ihrer rasierten Muschi. Mary machte eine Aufnahme von ihrer eigenen Muschi, die mit meinem Sperma verschmiert war und schickte es ab.

„Wenn ich zurückkomme sollten wir die Nonne noch ein bisschen disziplinieren.“

Mary sah zu mir hoch und auf ihrem Gesicht war Ärger. „Richtig, das klingt perfekt.“

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Dein neuer Name ist Schwester Fotzenlappen. Dieser verhasste Gedanke kam mir immer wieder in den Kopf. Dein neuer Name ist Schwester Fotzenlappen.

Das war mein neuer verhasster Name, den mir diese Bitch Mary, meine neue Herrin, gegeben hatte. Ich hatte die ganze Nacht geweint, bis meine Augen trocken waren. Ich war in diesem unbequemen Wandschrank eingeschlossen. Hier verlor die Zeit ihre Bedeutung. Mein ganzer Körper tat weh. Ich kniete auf dem Boden und meine Hände waren hinter meinem Rücken gefesselt. Mein Po brannte von den Schlägen, die mir diese Schlampen gegeben hatten und meine Vagina war wund, weil erst Mark und dann Lilith mich vergewaltigt hatten.

Dein neuer Name ist Schwester Fotzenlappen.

„Bitte Gott, bitte rette mich!“ betete ich wieder. Meine Stimme brach, meine Lippen waren ausgedörrt.

Und dann streichelte eine Hand meinen Rücken und Lust erfüllte meinen Körper. Die Ekstase. Ich war nicht vergessen worden.

„Danke“, flüsterte ich.

„Du bist besudelt worden“, flüsterte die Stimme des Engels in meinem Kopf. „Lilith hat dich beschmutzt.“

„Bitte, ich habe treu gedient, befreie mich, Gabriel.“

„Du bist wegen deines eigenen Stolzes hier“, sagte Gabriel. Ärger schwang in seiner Stimme mit.

„Was? Ich bin doch nur der Vorsehung gefolgt“, protestierte ich. „Ich habe doch nur meine Pflicht getan.“

„Das hast du nicht!“ In der Stimme lagen Ärger und Enttäuschung. „Du wolltest Mark bestrafen, du wolltest ihn erniedrigen. Dein Stolz hat die Vorsehung gestört. Die Vorsehung hat dich gestern in die Mall geführt. Du hast neben Marks Mustang geparkt. Er war in der Mall. Alles, was du hättest tun müssen, war, dich von ihm verführen lassen. Aber du warst zu sehr darauf fixiert, seine Leibeigenen zu dominieren. Du wolltest es auf deine Weise machen und nicht auf Gottes Weise. Du hast die Umstände selber zu verantworten.“

Die Berührung verschwand, die Lust verblasste und der Zorn kam wieder. „Gott verdamme dich, Gabriel!“ krächzte ich. „Ich habe dreißig Jahre treu gedient und jetzt verstößt du mich! Scheißfehler! Gott verdamme dich Gabriel!“

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Ich kam vom Joggen mit Anastasia zurück. Anders als gestern hielt uns nur ein einziger Polizist an. Er bekam die Standardanweisungen. Außerdem trafen wir eine zweite gut aussehende Frau, Madeleine, eine Schönheit aus dem Süden. Sie hatte einen scharfen Akzent und sie wurde das zweite Mitglied im Nacktjogging-Club. Einen nackten Frauenarsch beim Joggen vor mir zu sehen, war für mich eine riesige Motivation, aber zwei waren einfach toll. Als wir fertig waren, genoss ich beide Frauen in Madeleines Haus.

Als ich nach Hause kam, saßen Mary und die meisten Schlampen am Esstisch und sie nahmen ihr Frühstück ein. Außerdem hatten sie Magazine auf dem Tisch liegen und amüsierten sich köstlich. Ich sah, dass es sich um Illustrierte zu Hochzeiten handelte. Korina fehlte. Sie lag noch im Krankenhaus und Mary hatte Allison hingeschickt, um Fiona abzulösen. Alle meine Schlampen waren nackt und Mary trug ihren rosafarbenen Bademantel aus Seide, der wie eine zweite Haut an ihr war. Nein, sie waren nicht alle nackt, erkannte ich. Thamina trug noch ihr Kopftuch. Es sah sehr erotisch aus, dass die Muslima nur dieses Kopftuch und nichts sonst trug. Also ließ ich das durchgehen. Ich bleib stehen, um meine Liebste und unsere Sklavinnen zu betrachten.

„Diese Kleid würde toll an dir aussehen, Herrin“, sagte Lillian.

„Das ist so wunderschön“, sagte Fiona sehnsüchtig. „Das präsentiert deinen Busen so richtig schön.“

„Oh, der Meister ist wieder da!“ rief Violet. Der kleine Teenager sprang auf und umarmte mich fest. Sie drückte ihren schlanken Körper an mich. Ich küsste sie sanft und ging dann zum Tisch.

„Hast du deinen Spaß gehabt, Liebling?“ sagte Mary und schaute zu mir auf. Ich beugte mich zu ihr hinunter und küsste ihre Lippen. Dann setzte ich mich auch an den Tisch.

„Ich hatte eine Menge Spaß“, sagte ich und Mary lachte verdorben. „Da möchte ich wetten“, sagte sie.

Jede der Schlampen musste mich so küssen, wie das auch Violet getan hatte und dann stellte Desiree einen Teller mit Toast vor mich hin. Er war lecker, so wie alles, was Desiree zubereitete. Mary und die Schlampen schauten weiter durch die Magazine mit Brautmoden, die von Desirees Hochzeit im vergangenen Jahr noch übrig geblieben waren. Mein Schwanz war von all den nackten Schlampen steinhart, deswegen ließ ich Chasity unter den Tisch kriechen und mir einen Blowjob geben, während ich mein Frühstück aß.

Mary wurde geil, als sie sah, wie Chasity mir einen blies und deshalb ging dann auch Lillian unter den Tisch und kümmerte sich um Marys Möse. Violet und Desiree fingen an abzuräumen und Thamina saß ein wenig nervös am Tisch. Sie war ein wenig schüchtern und ich machte sie deswegen ein wenig besser mit Fiona bekannt. Thaminas Nervosität verflog schlagartig, als Fionas geschickte Zunge sie zu einem schreienden Orgasmus brachte. Xiu setzte sich neben Thamina und spreizte hoffnungsvoll auch ihre Beine. Thamina rutschte unter den Tisch und leckte ihre erste chinesische Fotze mit großer Leidenschaft. Neben mir zitterte Mary und überflutete Lillians Gesicht mit ihrem Saft. Lillian stand auf und strahlte und Violet leckte ihr den Saft vom Gesicht.

Sowohl mein Frühstück als auch mein Blowjob waren beendet. Ich schickte Chasity los, um Schwester Fotzenlappen für ihre Bestrafung zu holen. Chasity ging schnell los und leckte sich im Gehen mein Sperma von den Lippen. Mary ging nach oben, um irgendetwas zu holen. Chasity kam eine Minute später zurück und schob Schwester Fotzenlappen nach vorne. Die Nonne stolperte und fiel auf ihre Knie. Ihr Gesicht war rot und geschwollen, weil sie geweint hatte und ihre Hände waren noch auf ihrem Rücken gefesselt. Ihr Arsch bestand aus roten Striemen von der Prügel gestern Abend.

Sie starrte mich an, als wollte sie mich umbringen, deswegen gab ich ihr einen leichten Schlag in das Gesicht. „Deine Bestrafung geht so lange weiter, bis du darum bittest, unsere Slavin zu sein“, sagte ich. „Und du musst das ernst meinen. Die Strafe und die Schmerzen sind dann vorbei.“

Fotzenlappen spuckte mich an. Chasity trat ihr in den Arsch und sie schrie vor Schmerz auf. „Ich werde nie eure Sklavin sein, jedenfalls nicht freiwillig“, rief sie.

„Nicht beißen“, sagte ich. Dann nahm ich ihr krauses Haar und zog ihr Gesicht zu meinem Schwanz und drückte ihn ihr bis in die Kehle.

Fotzenlappen versuchte, sich zu wehren, aber ihre Arme waren hinter ihrem Rücken gefesselt, alles, was sie also tun konnte, war hin und her zu wackeln. Und das machte meinen Blowjob noch besser. Ich griff ihren Kopf und fickte meinen Schwanz mit ihrem Mund. Mary kam nackt in die Küche zurück. Sie hatte einen großen rosafarbenen Umschnall-Dildo angelegt. Ich fickte weiter die Kehle von Fotzenlappen, während Mary sich hinter sie kniete.

Sie reib den Dildo an Fotzenlappens Arsch. „Das ist der Schwanz von deiner Herrin“, sagte Mary. „Ich werde dir jetzt meinen Schwanz in den Arsch stecken!“

Mary zog die Hüften von Fotzenlappen hoch, so dass sie auf den Knien war. Dann setzte sie die Eichel des Gummischwanzes an ihrem Arschloch an und trieb ihr den Dildo dann langsam hinein. Fotzenlappens Schrei wurde durch meinen Schwanz in ihrem Mund sehr gedämpft. Mary versenkte den Dildo bis zur Wurzel und drückte dann ihren Schoß gegen Fotzenlappens Arsch.

„Du verdammte Bitch“, schrie Mary und zog den Dildo heraus um ihn gleich wieder hinein zu rammen. „Was haben wir dir denn getan? Warum versucht du, unser Leben zu ruinieren? Du verdammt Fotze!“ Mary zog sich wieder zurück und fickte dann den Dildo hart wieder in Fotzenlappens Arsch. „Wie fühlt es sich an, so hilflos zu sein?“

Mary packte die Hüften von Fotzenlappen und fing an, der Bitch richtig hart den Arsch aufzubohren. Ich fickte sie gleichzeitig weiter in den Mund. Marys Titten wackelten im Rhythmus ihres Ficks. „Hier kommt es, Bitch“, grollte ich und schoss meine Ladung in den Mund von Fotzenlappen. Ich hielt ihren Kopf nach unten und zwang sie damit, meine Sahne zu schlucken. Als sie fertig war, ließ ich ihren Kopf los und sie spuckte meinen Schwanz aus. Sei hustete und würgte. „Willst du unsere Sklavin sein?“

„Leck mich!“ zischte sie. Ihre Augen waren von Schmerz erfüllt.

„Ich ficke dich, du dumme Nutte!“ schrie Mary und schlug ihr auf den Arsch. Dann pumpte sie weiter den Dildo in Fotzenlappens Arsch hinein.

Violet kniete sich neben die Nonne. „Es ist so schön, ihre Sklavin zu sein“ sagte Violet ihr leise und küsste ihre Wange, die von Tränen bedeckt war. Sie war so eine Süße! „Die Schmerzen hören auf und du kannst glücklich mit uns sein.“

„Das glaubst du doch selber nicht“ spuckte Fotzenlappen aus. „Die lassen dich das denken! Tief in dir drin schreist du vor Zorn, weil er dir furchtbare Dinge angetan hat! Das weiß ich!“

Violet sah verwirrt aus. „Was sagst du da? Ich bin gerne die Schlampe vom Meister und von der Herrin. Ich war noch nie glücklicher.“

„Oh, ich hoffe, dass du dich weiter wehrst!“ rief Mary. „Es ist so geil, deinen Arsch zu ficken. Ich komme gleich, du verdammte Hure! Ich bin so geil!“ Mary rammte den Dildo in Fotzenlappens Arsch. Sie drückte ihn ganz und gar in die Eingeweide der Nonne und dann schüttelte sie sich. „Oh, ist das geil!“ Sie stieß noch einmal und dann ließ sie sich zurückfallen. Der Dildo kam aus dem Arsch der Nonne heraus. Sie lag keuchend auf dem Boden.

Ich griff in die Haare von Fotzenlappen und zog sie auf die Füße. Dann warf ich sie rau in Richtung Tisch und zwang sie, sich darüber zu beugen. Ich streichelte ihren roten Arsch mit meiner Hand. Dann drückte ich fest zu, Sie stöhnte vor Schmerz laut auf. Ich schob ihr meinen Schwanz langsam in ihre enge Fotze und ich war überrascht, dass sie nass war. „Hast du etwa Spaß daran gefunden, von uns missbraucht zu werden, Fotzenlappen?“

„Niemals!“ schrie sie. Sie drehte sich zu mir und starrte mich an.

„Warum bist du dann so nass? Hat es dir so gefallen, meinen Schwanz zu lutschen? Oder bist du so nass, weil Mary deinen Arsch gefickt hat?“

„Du machst dir was vor, wenn du glaubst, dass ich das hier genieße!“ schnarrte Fotzenlappen, während ich ihre Fotze mit tiefen gleichmäßigen Stößen fickte. „Ich werde nicht nachgeben. Du kannst genauso gut aufhören. Du verschwendest nur deine Zeit!“

„Ich verschwende meine Zeit? Du hast beinahe dafür gesorgt, dass Desiree getötet wurde, du Bitch“, grollte ich. „Du hast dir diese Behandlung verdient! Ich hoffe, dass du nie aufgibst, dann habe ich meinen Spaß, wenn ich dich vergewaltige. Desiree, spring auf den Tisch und lass dir von dieser Bitch die Fotze lecken! Die soll ihren dreckigen Mund sinnvoll einsetzen!“

„Oh danke, Meister“, schnurrte Desiree und sie kletterte auf den Tisch. Sie griff nach Fotzenlappens Haaren und schob ihr Gesicht in ihre rasierte Muschi. „Ohhh, diese Bitch weiß, wie man eine Muschi leckt!“

„Wahrscheinlich ist sie eine Lesbe“, rief ich und schlug ihr auf den Hintern.

Desiree wand sich auf der Nonne und ihre großen Titten schwangen hin und her. Ihr Atem wurde schneller. Ihre dunklen Nippel und ihr Schweiß glänzten auf ihrer braunen Haut. Desiree hielt mit der einen Hand den Kopf der Nonne an ihrer Fotze und mit der anderen griff sie in ihre großen Titten. Sie nahm sich eine Titte und dann brachte sie eine ihrer eigenen Titten an ihren Mund und saugte fest an ihrem eigenen Nippel.

Fiona beugte sich neben Fotzenlappen rechts von mir über den Tisch. „Bist du bereit für meinen Schwanz, Schlampe?“ fragte Mary und schlug mit dem Dildo gegen ihren Arsch.

„Ja, Herrin!“ keuchte Fiona. „Meine Nuttenfotze ist klatschnass für deinen Schwanz!“ Mary versenkte den Dildo in Fionas Fotze und Fiona stöhnte geil, als er versank. „Danke, Herrin!“

„Gefällt dir dein neues Spielzeug?“ fragte ich Mary.

„Umm humm“, machte Mary. Ich passte mich Marys Geschwindigkeit an und wir fickten unsere Schlampen im gleichen Rhythmus.

Chasity griff sich Violet und schob sie nach hinten, bis sie links von mir auf dem Tisch saß. Dann kniete sie sich vor den Teenager auf den Boden und leckte Violet die Fotze aus. „Oh, das ist so geil!“ stöhnte Violet.

Lillian und Thamina küssten sich. Thamina war gegen die Wand gedrückt. Ihrer beide Schenkel waren gespreizt und sie rieben jeweils ihre Fotze am Schenkel der anderen. Lillians weißer Arsch spannte sich rhythmisch an, während sie ihre Fotze an der braunen Haut von Thamina rieb. Thamina hatte den Arsch in den Händen und knetete ihn.

Die arme Xiu war allein. Sie fing an, einfach so ihre Fotze zu fingern und sie schaute neidisch zu. „Fionas Mund ist frei“, sagte ich. Sie lächelte dankbar und kletterte neben Desiree auf den Tisch. Dann spreizte sie ihre Beine.

Fiona tauchte in Xius rasierte Möse. Desiree hörte auf, an ihrer eigenen Titte zu lutschen und sie griff nach Xius dicken Dingern. Xius Titten waren so groß wie die von Desiree, obwohl sie selber etwa 20 cm kleiner war. Dadurch sahen sie an ihrem Körper noch wesentlich größer aus, als sie wirklich waren. Desiree hob Xius runde Melone an und saugte ihren gepiercten Nippel in den Mund. Mary griff nach dem anderen gepiercten Nippel. Sie zupfte an dem Schmetterling, der von dort herunterhing.

„Verdammt, das tut weh!“ lächelte Xiu. „Beiß mir in den Kitzler, Fiona, oh ja, genau so!“

Der ganze Raum war vom Stöhnen der Frauen erfüllt und vom Duft erregter Fotzen. Würzig und scharf, süß und herb. Mary fickte Fiona jetzt mit ihrem Dildo schneller und ich machte es ihr mit Fotzenlappen nach. Es wurde fast so eine Art von Spiel zwischen uns beiden, Mary veränderte ihre Geschwindigkeit und ich passte mich dann an.

„Uhhhh!“ stöhnte Violet neben mir. Sie biss sich auf die Lippe, während sie mit ihren winzigen Titten und ihren kleinen Nippeln spielte. „Oh ja, ich komme! Oh, danke, Chasity!“

Chasity stand auf und küsste den Teenager auf die Lippen. Dann tauschten die beiden die Plätze. Violet gab der Polizistin gerne den Gefallen zurück und Chasity keuchte wie eine läufige Hündin, als die kleine Violet ihr die Fotze ausleckte. Mary fing an, Fionas Muschi hart und schnell zu ficken. Sie keuchte laut. Ich passte mich wieder ihrer Geschwindigkeit an und fickte Fotzenlappens Fotze genauso hart. Fiona stöhnte in Xius Muschi, als es ihr kam und dann schrie Xiu und zuckte so feste, dass sie beinahe vom Tisch gefallen wäre.

„Ja, ja, ja“, stöhnte Mary immer wieder, als sie über die Kante kam. „Oh verdammt nochmal, dieser Dildo fühlt sich an meinem Kitzler so gut an!“

Ich war kurz davor, mich in Fotzenlappens Fotze zu ergießen, als ich plötzlich spürte, wie sich ihre Möse rhythmisch zusammenzog. „Scheiße, diese Bitch kommt auf meinem Schwanz!“ stöhnte ich. „Findest du meinen Schwanz in deiner Fotze so geil? Oder leckst du einfach nur so gerne eine Fotze aus?“

„Sie muss Muschi lieben, Meister!“ keuchte Desiree. „Sie macht das so toll! Diese Bitch macht mich fertig!“

„Los!“ zischte Mary. „Komm auf dem Gesicht von dieser Hure!“

„Ich komme, Herrin!“ keuchte Desiree. „Direkt auf ihrem ekelhaften Gesicht!“

Und das passierte mir dann auch. Ich schoss meinen Saft tief in die Fotze von Fotzenlappen hinein. „Scheiße, du bist ein guter Fick, Fotzenlappen!“ sagte ich und schlug ihr auf den roten Arsch. Ich zog mich aus ihr heraus und ließ mich auf einen Stuhl fallen. Ich beobachtete, wie mein Sperma aus ihrer Muschi tropfte. „Bist du bereit, meine Sklavin zu sein, Fotzenlappen?“

„Nein“, flüsterte sie.

„Warum kämpfst du immer noch?“ fragte ich. „Hat sich mein Schwanz nicht gut in dir angefühlt? Deine Fotze war jedenfalls total toll auf meinem Schwanz, als es dir gekommen ist.“

„Leck mich, du Arschloch!“ schnarrte sie.

„Verdammte Bitch!“ rief Mary und griff nach unten. Sie kniff in einen von Fotzenlappens Nippeln und zog sie auf die Füße.

„Verdammt, lass mich los!“ sagte Fotzenlappen.

Mary kümmerte sich nicht darum, was sie sagte. Stattdessen zog sie Fotzenlappen an ihrem Nippel aus der Küche. Ich folgte den beiden. Chasity lag stöhnend auf dem Tisch und Violet leckte ihr gierig die Fotze aus. Thamina und Lillian stöhnten beide laut, während sie sich gegenseitig fickten. Fiona und Desiree folgten mir, genauso neugierig wie ich selber. Mary führte Fotzenlappen die Treppe nach oben. Sie riss jedes Mal hart an ihrem Nippel, wenn die Bitch stehen bleiben wollte. Den ganzen Weg nach oben über wimmerte Fotzenlappen vor sich hin. Mary führte sie ins Bad und stieß sie in die Dusche. Fotzenlappen landete seitlich auf dem Boden der Dusche. Mary zog den Umschnall-Dildo aus und hockte sich über Fotzenlappen.

„Willst du unsere Sklavin sein?“ fragte sie.

„Hure“, zischte Fotzenlappen. „Du alte…“

Fotzenlappens Ruf wurde abgeschnitten, als Marys Pisse auf ihrem Gesicht und in ihrem offenen Mund landete. Fotzenlappen versuchte, sich zu einem Ball zusammen zu rollen und ihr Gesicht zu schützen. Marys Pisse traf sie auf dem ganzen Körper. Langsam wurde der Strahl dünner, bis nur noch einige einzelne Spritzer kamen. Dann nahm Mary meinen Schwanz und zielte damit auf die Bitch. Ich entspannte meine Blase und Mary führte meinen Strahl über den ganzen Körper von Fotzenlappen. Ihr lockiges Haar wurde genauso getroffen wie ihre Brüste. Und meine Pisse landete auch auf ihrem verstriemten Arsch. Fotzenlappen schluchzte.

„Macht die Bitch wieder sauber“, ordnete Mary an. „Gebt ihr was zum Essen und Wasser. Und dann werft sie wieder in den Wandschrank.“ Mary schaute auf die nasse Frau hinunter. „Willst du unsere Sklavin sein? Du musst nur Mark darum bitten.“

Fotzenlappen schluchzte nur.

„Ja, Herrin“, sagte Fiona.

„Herrin, ich muss auch pinkeln“, sagte Desiree.

„Da ist deine Toilette“, sagte Mary und wies auf Fotzenlappen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Pisse bedeckte meinen Körper, sie brannte in meinen Augen und auf meinem wunden Arsch. Mein Körper zuckte von meinem Schluchzen. Das war einfach zu viel. Sie hatten mich geschlagen, sie hatten mich eingesperrt, sie hatten mich vergewaltigt. Und jetzt hatten sie mich auch noch angepisst. Ich wischte mir den Urin aus den Augen und sah nach oben. Dort war eine rot behaarte Muschi und ein weiterer Strahl Pisse klatschte auf mein Gesicht.

Wenn du dich diesen Leuten hingibst, dann wird das alles aufhören.

Ich zwängte diese verräterische Stimme ganz schnell wieder in den Hintergrund. Nein! Ich war schon einmal eine Sklavin gewesen. Nie mehr wieder!

Du bist doch auf seinem Schwanz gekommen. Du hast die Vergewaltigung doch genossen! Gib nach Fotzenlappen!

Nein, nein, nein, nein! Ich vertrieb diese verräterischen Gedanken mit meinem Zorn.

Kaltes Wasser wurde auf meinen Körper geschüttet. Sie hatten die Dusche aufgemacht. Ich zitterte auf dem Fliesenboden, während Desiree und Fiona den Urin abwuschen. Sie zogen mich hoch und trockneten mich ab. Das Handtuch war schmerzhaft rau an meinem empfindlichen Arsch. Fiona war offensichtlich von Mary inspiriert. Sei kniff in meinen Nippel und führte mich wieder nach unten. Es tat sehr weh, wie mein Nippel von Desirees Finger so in die Länge gezogen wurde.

Ich war hungrig wie ein Wolf. Chasity öffnete mir die Handschellen, damit ich essen konnte. Ich schlang den kalten Toast herunter und trank ein Glas Wasser. Als ich mit dem Essen fertig war, schnappten die Handfesseln wieder zu. Meine Arme waren wieder auf meinem Rücken gefesselt. Chasity führte mich wieder zu meinem Gefängnis und schloss mich ein.

Ich rollte mich in der Dunkelheit zusammen. Mir tat alles weh und ich schluchzte leise.

Gib doch einfach auf und sei ihre Sklavin.

Wieder unterdrückte ich diesen verräterischen Gedanken. Aber er würde wiederkommen. Immer wieder. Und mit jedem Mal fiel es mir schwerer, mich zu widersetzen.

Gib doch einfach auf und sei ihre Sklavin.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Mary und ich gingen, als Fiona die Dusche betrat, um Fotzenlappen anzupissen. Mary ging in unser Schlafzimmer und dann machte sie die Dusche in unserem Bad an. Ich folgte ihr in die Dusche. Mein Schwanz war total hart von der Erniedrigung, die ich gerade beobachtet hatte. Ich war so geil. Ich drückte Mary also einfach an die Wand und küsste sie leidenschaftlich. Mary war genauso erregt wie ich auch. Sie öffnete ihre Schenkel und dann schlang sie ein Bein um meine Hüfte. Ich drang in sie ein und fickte sie hart.

Sie war eng und nass und ich fickte sie wie verrückt. Ihre Hüften drückten sich immer wieder gegen meine. Wir waren beide sehr erregt, und wir versuchten beide, so schnell wie möglich zu kommen. Das warme Wasser floss über uns und fachte unsere Lust weiter an. Meine Hände glitten über ihren nassen Körper, griff nach ihren festen Titten und packten dann ihren weichen Arsch. Ich genoss das Gefühl ihrer seidigen Haut. Wir kamen schnell und schüttelten uns beide.

Dann fing Mary an zu schluchzten und hielt mich ganz fest. „Es ist alles in Ordnung, Mare“, sagte ich beruhigend. Mir war nicht klar, warum sie weinte.

„Du hast recht“, schluchzte sie. „Diese Bitch kann mich nicht verletzen! Sie kann uns nicht verletzen! Sie ist ein Nichts. Sie ist eine Ameise!“

Sie lächelte und weinte gleichzeitig. Ich erkannte, dass gerade die ganze Angst, die Schmach und die Schmerzen, die sie gestern von der Hand der Nonne erfahren hatte, aus ihr herausbrachen. Die Nonne zu vergewaltigen, war für Mary ein Akt der Befreiung gewesen. Sie hatte recht. Alles würde wieder in Ordnung kommen. Und auch in meinem Herzen spürte ich eine Erleichterung. Eine Spannung, die ich vorher gar nicht bemerkt hatte, fiel von mir ab. Ich erkannte, dass das die Angst gewesen war, der Nonne ausgeliefert zu sein. Aber wie konnte man denn Angst vor einer Frau haben, die gerade angepisst wurde, während sie in der Dusche lag und weinte.

„Es wird alles besser“, nickte ich und küsste meine Verlobte.

Als wir mit dem Duschen fertig waren, fing Mary an, durch ihre Sachen zu wühlen. „Sehe ich damit scharf aus?“ fragte Mary und hielt einen kleinen roten Rock hoch.

„Ja. Mare“, sagte ich und lehnte mich auf dem Bett zurück. „Was hast du denn vor?“

„Ach, ich mache mich nur fertig für mein Date mit Alice“, sagte Mary. „Wann willst du denn eigentlich die Häuser in der Nachbarschaft kaufen?“

Date? Ich schaute Mary an. Sie wollte das perfekte Outfit für ihr Date finden. Ich spürte einen Stich der Eifersucht. Was bedeutete Alice für Mary? Die sind Freundinnen, dachte ich mir. Aber mit einer Freundin hat man kein Date. Jetzt sei nicht dumm, Mark. Du interpretierst da viel zu viel hinein. Mary liebt dich doch. Sie hat nur ein bisschen Spaß mit ihrer Freundin. Du hast doch heute schon deinen Spaß mit Madeleine und Anastasia gehabt. Wo ist da der Unterschied? Sie trägt deinen Verlobungsring. Sie schaut sich Magazine mit Brautmoden an. Sie kann es gar nicht abwarten, dich zu heiraten. Sie liebt dich.

„Mark?“ fragte Mary und zog den roten Rock an. „Wann willst du dich mit Alice treffen, um die Sache mit den Häusern klar zu machen?“

„Entschuldigung“, sagte ich und kam aus dem Nebel der Eifersucht wieder zurück. „Morgen ist Mittwoch, oder?“

Mary nickte.

„Dann habe ich morgen Nachmittag dieses Treffen mit den Polizeichefs im Projekt LESA. Donnerstag wäre also ganz gut. Gegen fünf.“

„Okay, Liebling“, sagte sie und zog ein passendes rotes Oberteil an. „Du solltest vielleicht mal deine Schwester anrufen. Je schneller du … bei ihr sein kannst, umso besser.“

„Und was ist mit dir und deinen Schwestern?“

Mary machte eine Pause. Sie war gerade dabei, ihre Strümpfe anzuziehen. „Dafür bin ich noch nicht bereit“, sagte sie nervös. „Vielleicht geht es besser, wenn ich dich mit deiner Schwester getroffen habe.“

„Sicher, Baby.“ Ich nahm mein Telefon und fing an, durch meine Kontakte zu suchen.

Mary zog ihre Strümpfe weiter an. „Was machst du denn heute, Mark?“

„Ich werde heute unsere Schlampen endlich mal ein paar nuttige Outfits kaufen lassen, ich werde sie begleiten, um sie zu beschützen“, sagte ich Mary. „Vielleicht raube ich auch noch eine Bank aus.“

„Klingt gut, Liebling.“

Ich drückte auf den Anruf-Knopf, als ich bei Antsy angekommen war. Es klingelte einige Male und dann meldete sich ihre Voicemail. „Hallo Schwesterlein. Hier ist Mark. Ruf mich bitte zurück. Es ist sehr wichtig.“ Ich seufzte. „Sie ignoriert mich. Das macht sie eigentlich immer, wenn ich anrufe. Sie liest lieber SMS.“ Ich fing an zu tippen, um sie wissen zu lassen, dass es wirklich sehr wichtig war, dass sie mich anrief.

„Wie sehe ich aus?“ fragte Mary, als sie fertig angezogen war.

„Du siehst echt scharf aus“, sagte ich ihr. Und das stimmte. Das Oberteil brachte ihre Titten schön zur Geltung und der Rock war sehr kurz und zeigte richtig viel von ihren Schenkeln. Und es gab nichts erotischeres als eine Frau, der die Strümpfe bis zu den Oberschenkeln gehen.

„Ich finde auch“, sagte Mary und sie schaute in den Spiegel. Ich werde auch ein bisschen einkaufen gehen. Ein paar neue Sachen und vielleicht ein bisschen Schmuck.

„Ja, gute Idee“, sagte ich. „Im Keller ist alles voller Geld, bedien dich ruhig.“

Mary nickte. „Da hatte ich gar mehr dran gedacht“, sagte sie

Ich wollte etwas sagen, als mein Telefon ein Geräusch machte. Es war Antsy, die mir eine SMS geschrieben hatte. „Entschuldigung, Brüderchen, bin gerade auf dem Weg nach Miami, wir sehen uns in einer Woche.“

„Scheiße!“ sagte ich. „Sie ist eine Woche lang nicht in der Stadt.“

„Oh Scheiße!“ sagte Mary. „Dann muss ich ja wohl meine Schwestern anrufen.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

„Jetzt boarden bitte die Sitzreihen 20 bis 30“, sagte der Angestellte am Gate.

Ich stand auf und stellte mich in die Reihe der Leute, die mit dem American Airlines Flug 126 von Seattle nach Miami fliegen wollten. Hier in LA war eine Zwischenlandung gewesen. Nach meiner Ekstase heute Morgen war ich mir sicher, dass der Herr mich nach Seattle schicken würde, um gegen den Hexer zu kämpfen, der Schwester Louise geschlagen hatte. Nachdem mich Zi am Flughafen abgesetzt hatte, war ich zum Ticketschalter gegangen und ich hatte entdeckt, dass mich die Vorsehung nach Miami schickte. Ich war verwirrt, aber wer war ich, die Vorsehung in Frage zu stellen.

Ich ging den Gang hinunter und drückte mich an anderen Fluggästen vorbei. Ich suchte meinen Sitz. Ich hatte 27 B. Auf Platz 27 A, am Fenster saß ein weiblicher Teenager mit rabenschwarzem Haar. Sie hatte ein Top mit einem Leopardendruck an und eine Jeans-Shorts. Sie hörte Musik aus ihrem iPod, während sie gleichzeitig mit ihrem Smartphone im Internet surfte. Ich verstaute mein Handgepäck im Gepäckfach über dem Sitz und setzte mich neben sie.

Ihr Telefon klingelte und sie rollte verärgert die Augen. Dann drückte sie den Anruf weg. „Mein Bruder“, sagte sie. „Der benutzt sein Telefon immer noch wie ein Telefon, kannst du das glauben?“

Ich lachte höflich. Wofür sonst war ein Telefon denn da? Ich sah zwar aus wie achtzehn, aber ich war schon 44 und ich verstand Mädchen, die so alt waren, wie ich aussah, nicht. Ich schaute neugierig auf ihr Telefon. Was machen die Leute eigentlich alles mit diesen Smartphones? Das Telefon machte wieder ein Geräusch.

„Mann, mein Bruder möchte mich echt sehen“, sagte sie. „Schade, dass ich jetzt eine Woche weg bin.“ Sie fing an, einen Text zu schreiben. „Es wird schon nicht so wichtig sein. Wahrscheinlich braucht nur mal wieder Geld. Er fragt ständig seine Verwandten nach Geld.“

„Oh“, sagte ich höflich.

„Sieht so aus, dass wir Flugkumpel sind“, saget das Mädchen. „Der Typ, der von Sea-Tac aus neben mir gesessen hat, hat die ganze Zeit über geschnarcht.“

„Ich schnarche nicht“, sagte ich dem Mädchen.

„Gut,“ sagte das Mädchen, „Das hat mich nämlich echt aufgeregt.“

„Ich heiße Teodora“, sagte ich und hielt dem Mädchen meine Hand hin.

Sie schüttelte die Hand. „Samantha“, sagte sie. „Aber alle nennen mich immer nur Antsy.“

„Antsy?“ fragte ich und ich lächelte unwillkürlich.

Sie rollte die Augen. „Ja, mein Vater hat mich so genannt, als ich noch ein Kind war. Ich konnte nie länger als eine Minute still sitzen. Ständig bin ich auf meinem Platz hin und her gerutscht. Er hat mir immer gesagt, ich hätte Ameisen in der Hose (Ants in my Pants)“
„Das finde ich süß“, sagte ich ihr.

„Ich glaube“, sagte Antsy und sie rutschte hin und her. „Ich glaube, ich kann immer noch nicht ruhig sitzen. Aber ich freue mich so darauf, dass ich eine Woche in Miami sein werde! Ich werde sicher eine Riesenmenge Spaß haben.“

„Besuchst du dort Freunde?“ fragte ich sie.

„Nein.“ Sie schüttelte ihren Kopf. „Eigentlich wollte ich ja mit meiner Freundin Donna fahren, aber sie hatte einen Notfall in der Familie. Ich hätte die Reise ja abgesagt, aber es ist schon alles für Donna und für mich bezahlt und Donna hat darauf bestanden, dass ich alleine fahre. Und was ist mit dir Theodora?“

„Ach, ich gehe einfach nur nach Miami“, sagte ich. „Ich gehe einfach dorthin, wo die Bestimmung mich hinführt und heute sagt sie mir halt, dass mein Ziel Miami ist.“

„Wow!“ Antsy schaute mich überrascht an. „Kannst du denn irgendwo wohnen?“

„Ich bin sicher, dass die Bestimmung mir einen Platz zeigt.“

Sie sah mich an und dachte nach. „Nun, vielleicht hat deine Bestimmung dich mit mir zusammen gebracht. In meinem Hotelzimmer stehen zwei Betten, wenn es dir nichts ausmacht bei einer Fremden zu wohnen.“

„Sicher“, sagte ich und fragte mich, welche Rolle Antsy in Gottes Plan spielte.

„Gut!“ sagte Antsy und sie nickte. „Wir werden bestimmt eine Menge Spaß miteinander haben.“

To be continued…

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The Devil’s Pact Side-Story: Alison and Desiree Get Married

 

 

The Devil’s Pact

Side-Story: Alison and Desiree Get Married

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2014


Story Codes: Male/Female/Teen female, Male/Teen female, Female/Female, Female/Teen female, Mind Control, Romantic, Exhibitionism, Incest

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constructive, and feedback is very appreciated. To contact me, you can leave a comment or email me at mypenname3000@mypenname3000.com, and you can contact my editor by

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Note: This takes place in-between Chapter 32 and Chapter 33.



Friday, July 12th, 2013 – Alison Hertz – The Wedding

The day of my wedding to my Latin beauty, Desiree, had finally arrived.

After today, I would be Alison de la Fuente. After getting her marriage to Brandon annulled, Desiree went back to her maiden name. It was a far prettier name then Fitzsimmons. Desiree and I spent several nights talking in bed about our new last name. Should one of us take the other’s last name, like a heterosexual couple? Or would we hyphenate. And how did you hyphenate de le Fuente with Hertz? De le Fuente-Hertz or Hertz-de le Fuente? Both sounded ridiculous. In the end, I decided to take Desiree’s last name. De le Fuente was such a beautiful name, far more so than Hertz. Besides, Desiree did the proposing, so I liked to joke that made her the man in our relationship

Butterflies fluttered in my stomach as I walked downstairs, carrying my wedding clothes in a bag. Doubts clouded my mind. You shouldn’t marry her, my subconscious whispered. You should devote yourself to Master one hundred percent. She’s just a distraction. I knew it was just nerves, but these thoughts had been plaguing me since Desiree proposed.

I loved Desiree, and ignored my doubts. She was the greatest woman in the world. I loved Master and Mistress, but it paled compared to the strength of what I felt with Desiree. When we were apart, I missed her, ached for her.

Xiu was waiting at the bottom of the stairs, a happy smile on her cute, Chinese face. She was dressed like me, in a terrycloth robe, her clothes in a bundle slung on her arm. Xiu was my maid of honor. Desiree had choosen Korina to be her maid of honor, or Desiree’s ‘best gal’, as I jokingly called her.

I was happy Xiu chose to stay with Master and Mistress. When Master healed her after the attack, she didn’t hesitate to declare her intention to stay as their slave. Master’s power worked so well it even healed her womb. When Xiu got shot, they had to remove her uterus, and the doctors had been astounded when they found out that it had regrown. Just one more miracle to add to all the others Master and Mistress were performing.

I missed Noel and Fiona and Thamina, but if they didn’t want to be sluts like the rest of us, that was their loss. I also missed Willow, and even Sam, though they just moved up the street. While neither were one of us special sluts anymore, they still served Master and Mistress in their own way. And it was really wild to let Sam fuck you with that cock she could conjure. But the one I really missed was Chasity. The house seemed a little emptier without her enthusiasm.

I felt a tear misting my eye, and I wiped it away. Chasity died protecting Mistress, while I just huddled in the house with the other sluts, too scared to do anything. But not Chasity, she was a warrior woman, a Valkyrie. The memory of her standing up, her blonde hair streaming behind her, as she made that last, desperate attempt to save Mistress, still haunted me. I liked to think Chasity was out there, watching over us in the great beyond, just waiting to appear and save the day at some crucial moment, like that old movie starring Arnold Schwarzenegger. The barbarian one. Dad always loved to watch it and, at the end, Arnold’s girl, who died earlier in the movie, appears in silver armor that shines with its own light, and saves him.

Xiu hooked her arm around mine. “Ohh, I’m so excited,” she said, bouncing on the balls of her feet. Which caused her large breasts to jiggle beneath her robe. Her breasts were as big as my Desiree, but on Xiu’s petite frame they seemed enormous. It was hard to feel sad when you were faced with such huge, swaying melons.

Arm-in-arm, we walked happily to the back of the house and out into the backyard. Sam was there with a few of the bodyguards. I jumped as strawberry-blonde 29 fired at a mannequin. The mannequin was all white and wore no clothes except for a metal necklace around its neck. 29’s round hit the mannequin and it toppled over in a spray of plastic.

“Darn,” Sam muttered. “I thought that would work.”

“Maybe the metals aren’t right?” Candy suggested. When Sam offered to be Master’s Vizier and advise him on magic, Sam’s price was Candy: a beautiful, young woman that dyed her hair half bubblegum-pink, just like me, and the other half cotton-candy blue. She was stretched out naked on a chaise lounge, tanning. She was short, but she had some nice curves that I greatly appreciated.

“Whacha doin’?” I asked Sam.

Her round, olive face was furrowed in thought. “A protection charm,” Sam answered. “There are some vague hints in the Book about enchanting amulets and charms; I’ve been experimenting. If I can get this to work, a simple necklace could give you the same protection as a bulletproof vest.”

“Wow!” Xiu cooed.

“Let’s try the B8 bronze, Candy,” Sam ordered as 29 went and stood up the mannequin.

I tugged on Xiu’s arm. “C’mon, we’ve got to get ready.”

“Sorry,” Xiu smiled apologetically as I led her to the back gate.

I opened it up, and nodded to 19 and 20 who were guarding the rear gate. It was a recent addition. Since the attack and the Miracle, the Church of the Living Gods – as the worshipers of Master and Mistress called themselves – had set up a large tent on the empty lot where our Masters are building their mansion. So it made sense to build the gate. Most of us sluts went to the nightly worship services. They were so much fun! All the worshipers saw us as disciples of their Gods, and treated us like we were royalty.

Plus the worship orgies were a blast!

Desiree and I decided to be married at the Living Church. Daisy Cunningham was going to perform the service. Daisy, and her twin sister Rose, despite being fifteen, had somehow become the heads of the church. They had been preaching Master’s message of free love the loudest, I guess. The tent was on the edge of the empty lot, close to Shaw Road. At the far end of the lot, the foundations for the mansion were being dug. Many of the worshipers volunteered their time in building the mansion, while others donated money or materials.

We passed the Miraclists, one of the names for members of the movement, who bowed at us. Most wore chokers, stainless steel or plastic or leather, and a few had theirs made with gold or silver. The chokers had phrases like: “Faithful” or “Love is the Way” or “My Gods Live,” and a half-a-hundred other phrases. They met most nights of the week, with the most attending the Wednesday night service.

I liked Friday Night worship the best; it was a smaller group. More intimate. Everyone came for Wednesday, of course; that was the day of the Miracle, after all. And on Thursdays, Master and Mistress healed the sick at Good Sam hospital, and the congregation would gather outside to pray. But on Friday, people had plans – excuses not to show up – and since it was the start of the weekend, the orgy often lasted far later into the night.

We passed more and more Miraclists as we approached the large, red tent. It was like a circus tent, rearing up high. Beth Philips was greeting worshipers as they filed in. There was supposed to be a short service, then my wedding. Everyone touched Beth’s belly as they entered. She claimed to be carrying Master’s child. Maybe she was; I remember the day Master fucked her in the bathroom of that car dealership. I was supposed to distract her husband, but he didn’t seem all that interested in me. The rumor was that Beth left him because he couldn’t satisfy her after Master fucked her.

Beth bowed to us, murmuring, “Holy Sluts.”

“Blessed Mother,” I murmured back.

It was amazing how, in the span of a few weeks, the trappings of religion were quickly springing up. ‘Blessed Mother’ was the title of any woman pregnant with Master’s child. Besides Beth, there was Vivian Anders, and Anastasia Milburn was a maybe. She was one of Mark’s jogging sluts, but her child could also be her husband’s. And, of course, Korina, Violet, and April were all carrying Master’s child, but they were ‘Holy Sluts’. Maybe they should be ‘Blessed Holy Mother Sluts’. Xiu looked at me as I giggled. It sounded more like a swear then a title.

“Blessed holy mother sluts!” I laughed, and Xiu’s look became more confused.

Inside the tent, they had made a vestibule out of curtains hanging from PVC pipes. There were a pair of antechambers off the vestibule, on the right and left, while going straight ahead would take you into the main worship pavilion. Xiu and I went into the room on the right to get changed, and to wait for the start of the ceremony. Desiree and Korina should already be in the room on the left.

Violet was waiting for them inside the room, and squealed, “I’m so happy!” The excited girl threw her arms around my face, and kissed me soundly on the lips. I enjoyed my sister-slut’s lips for a minute, before I broke the kiss. It wouldn’t do for us to get carried away.

Our terrycloth robes came off, and Xiu and I were both naked except for our chokers. I admired the curves on Xiu’s petite body: large breasts and dark nipples that were pierced by a silver bar from which dangled pink butterflies on silver chains. I knew from experience just how much she loved for someone to pull hard on those piercings. She practically came when she got them re-pierced. Mark had healed her a little too well after she got shot during the SWAT attack.

I opened my bag, and pulled out my wedding attire, a white merry widow, a type of corset, that cupped my round breasts with lace. The corset was low-cut, leaving my hard nipples – pierced with silver barbells – exposed. I gently rolled up a pair of white fishnet stockings, and hooked the merry widow’s garters to the stocking tops. Then came the white, stiletto heals. I wore no panties – that was against the edicts of the Church – and you could see my shaved cunt, and my tattoo that read, “Cum on in,” above an arrow that pointed down at my pussy.

I sat down in a chair and let Violet apply my makeup while Xiu pulled on a similar merry widow, although hers was a midnight blue. Outside, I could hear one of the Cunningham twins begin the nightly sermon, her soprano voice carrying through the tent. After my makeup was done, I applied a lovely perfume Mistress gave me; a dab on the wrists, behind my ears, and one dab right above my clit, and I was all set.

Violet held a mirror and I smiled. I looked hot. My bubblegum-pink hair fell in loose curls about my shoulders, framing my innocent-looking, teenage face. And the makeup gave me a hungry look which contrasted nicely with my innocent features. I looked like a slutty virgin, particularly in the white merry widow that was both virginal and whorish at the same time.

“You look beautiful,” Master said as he walked in.

I blushed, “Thank you, Master.”

He wore a simple, white shirt with blue, pinstripe lines, and a pair of black slacks. In his hands was a bouquet of red and dark-blue flowers. He handed them to me, and I smiled. He was walking me down the aisle. My father was here tonight, but he understood that a sex-slave should be given away by her Master. Or her Mistress, in Desiree’s case.

“It’s time,” Violet said, stepping back in.

Xiu smiled at me as we stepped out into the vestibule. Across the room, Desiree followed Korina out of the other antechamber and my breath caught. My Latin beauty looked to die for in her white merry widow. Her large, pillowy breasts cradled so perfectly amidst the lace of her bodice, her dark nipples erect and pointing right at me. I found my eyes sliding down her nut-brown skin to her gorgeous legs clad in white stockings, and her shaved pussy in-between sleek thighs. Next to her, Mistress was wearing a dark-blue dress, low-cut to show off her freckled breasts, and with a short skirt so her creamy, delicious thighs were exposed.

Xiu and Korina hooked their arms together and marched slowly down the aisle, reveling in the stares their exposed flesh brought from the congregation. I saw my dad look back, and I smiled shyly at him. Master had easily convinced my dad to let me be a sex-slave, and Dad had been supportive ever since. I fondly remembered the night a few weeks ago when Dad met Desiree for the first time. Master and Mistress were in New York for their Today Show interview, and we went to Dad’s place for dinner.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Sunday, June 30th, 2013

“This is Desiree,” I greeted Dad when he opened the door. “We’re getting married.”

Dad looked her up and down, and then he smiled and hugged her warmly. “How wonderful!” he exclaimed, and hugged Desiree tightly a second time. “Now I’ll have two daughters!”

My dad was always very supportive of me despite all the trouble I would get into. I had a very active id. There’s a cute boy, my subconscious would whisperer, Why don’t you go suck his cock. I bet his cum would taste delicious! I always listened to the voice; it’s how I met Master.

He’s fucking that girl behind the counter, my subconscious voice had whispered the day I met Master. I had grown wet instantly, watching my future Master fuck Lillian discretely at the cash register. It was so bold to do it right in the middle of Hot Topic. Wouldn’t it be fun to be fucked like that, in front of all these people? It would! My subconscious had never steered me wrong, so I had asked to be ‘trained’, too. Best decision I ever made!

So why did my id have a problem with me marrying Desiree? It’s not like I wasn’t going to fuck other people. It was a symbol of my love. Desiree was the most important person to me. Together we would serve Master and Mistress and share in debauchery.

You should only love Master, my subconscious answered. I chalked my doubts up to fear. Marrying Desiree was a very adult thing to do. Well, I wasn’t going to let fear stop me from having my happiness, so I ignored my id.

“I’m very pleased to meet you, sir,” Desiree giggled, snapping me out of my thoughts, and threw her arms around my father. He was a handsome man, older, with distinguished, gray wings of hair at his temples. The pair looked so sexy together. “Your daughter is very important to me.”

“I never thought Alison would settle down,” Dad grinned. “She’s a wild one. I don’t think she ever had a boyfriend or girlfriend. Just ‘friends’ she would hang-out with.” I didn’t think Dad knew the truth about my ‘friends’. I had a lot of them. Ever since I lost my virginity at fourteen, I had been the biggest slut.

Dad and Desiree got along great, chatting the whole way through dinner. My Dad wasn’t a bad cook, but he was no Desiree; he made a pasta with this garlic and Parmesan sauce. After dinner, we retired to the living room; Desiree snuggled up on one side of Dad, and I took the other.

“So…um…how is it with your Master?” Dad asked, a little flustered as Desiree pressed her large breasts into his arm. She wore a low-cut blouse, and I saw Dad’s eyes kept drifting down her front. I couldn’t blame him; she had a magnificent rack.

“Things are great, Dad,” I purred. “Desiree and I just love being their sluts.”

“Umm, it is so much fun,” cooed Desiree with her sexy, Spanish accent.

“Is he really ‘special.’ You know, like people are saying?”

“Yes,” I answered, softly rubbing my dad’s thigh. “That’s why we’re his sex slaves. That’s why you didn’t have a problem with your teenage daughter submitting to some strange man’s lust. He has powers, Dad. They both do.”

He frowned, “I guess you’re right.” He jumped when my hand started rubbing at his cock. “What’re you doing, pumpkin?”

“Mark’s number one command is to love each other,” I purred. “Desiree and I want to show our love to you, Daddy.” I leaned back, thrusting out my chest, the t-shirt tightly hugging my boobs. “What does it say on my shirt?”

“Daddy’s little slut,” he read. It was the t-shirt I wore when I met Master. It was lucky.

“For tonight, I want that to be true.”

He started to protest, but Desiree captured his mouth with her lips, while I unzipped his pants. His cock was hard, despite his protests, and I bent my head down and sucked it into my mouth. I swirled my tongue around the sensitive head, making sure my tongue stud rubbed against his cock. I tasted his salty pre-cum, and felt his dick twitch as he gave in to the pleasure.

It was wonderfully hard, twitching in my mouth. I reveled in the wickedness; this was my father’s cock I sucked. I loved it! Loved him. After Desiree, Master, and Mistress, Dad was the most important person to me. And now I was able show him just how much I loved him.

“That’s your daughter’s mouth sucking your cock,” purred Desiree in his ear. “Doesn’t she have a delicious tongue! I love feeling her tongue stud licking through the folds of my pussy.”

“This is so wrong,” Dad groaned, voice thick with passion.

“Relax, papá,” she cooed. Out of the corner of my eyes I could see that her full, nut-brown tits were freed. “You’ve been staring at my melons all night. Have a taste.”

Listening to my dad suck my fiancee’s tits while I blew his cock spurred me on. I grabbed his balls, massaging them. I wanted his cum so badly. I sucked harder, bobbing my head. I could feel how heavy his balls were; he probably hadn’t cum in days. Weeks. The poor guy. I needed to visit him a lot more often.

“I’m going to cum, Alison!” he shouted. “You have to stop!”

Fuck that! I sucked harder. He erupted, grunting as thick, salty spunk flooded my mouth. I swallowed the first shot and the second, but held his final shot in my mouth. I rose up, and captured Desiree’s lips in a kiss. I snowballed Dad’s cum into her mouth; he stared wide-eyed at us as we swapped his jizz back and forth like the playful sluts we were.

“Thank you, mi Sirenita,” Desiree sighed. “I love you so much.”

Joy always trembled in my heart when she said that. I kissed her again; her lips still salty with Dad’s jizz. Then I looked at my dad, his face all flushed and sweaty, and there was a dazed look in his eye. “Wasn’t that amazing, daddy? I loved your cum!”

“It was,” he whispered. He reached out and touched my face. “You look so much like your mother, pumpkin.”

It took a lot to make me blush—that did it.

“Let’s go to bed,” I said; we grabbed his hands and pulled him to his feet.

His bedroom was pristine. The rest of the house was a bit of a disaster, but dad kept the room cleaned for some reason. Pictures of Mom adorned the room, always smiling beautifully. One picture was taken a few days before my birth. She look radiant, holding her pregnant belly and smiling at the camera. She wore a hospital gown, sitting in a wheelchair.

“She was beautiful,” Desiree whispered, putting her arm around my shoulder.

“This was taken right before she died,” I whispered back. “There was a complication with her pregnancy; she almost lost me. But she held on long enough for me to be born.”

“She loved you a lot,” Dad murmured, putting his arm around my other shoulder, sandwiching me between them.

I turned to Dad. Tears brimmed in his eyes. I kissed him. It was comforting at first. We both were feeling the grief of mother’s absence. Then my ardor grew. I turned, pressing my body against his, wiggling my tongue into his lips. I could feel his lust grow hard against my belly.

“We’re going to rock your world tonight,” I whispered in his ear.

He swallowed and nodded.

We stripped; Dad feasted on our nubile bodies with lustful gaze. Desiree stretched out on the bed; her legs spread, obscenely showing off her shaved, juicy pussy. I crawled between her thighs; the air thick with her spicy-tangy scent. I buried my face in her cunt, and feasted on my love.

“Oh yes!” she purred. “I love your tongue!”

I could feel my dad’s eyes on my ass, so I wiggled it invitingly.

“Isn’t she just gorgeous?” Desiree sighed. “She’s so horny! She needs a cock in her almost every hour of the day!”

I dug my tongue deep into her pussy, gathering as much of her tasty fluids as I could. Then I moved my lips up and engulfed her clit. She gasped, thighs tightening about my head as I nursed her pearl.

“Fuck her, papá!” she gasped. “Make her cum! Feel the embrace of your daughter’s cunt about your cock!”

The bedsprings squeaked as Dad knelt behind me. Strong hands gripped my hips; hard cock nudged my asscheeks. I moaned and trembled in anticipation. Watching Mistress fuck her father had made me so jealous. I wanted to experience that special kind of love with my dad.

His cock nudged my pussy. I burned to feel this depraved, taboo sex. “This is wrong, pumpkin,” he whispered as his dick rubbed up and down on my slippery lips, driving me wild with desire. “You’re my daughter.”

“Incest isn’t wrong anymore,” I answered. “Master says incest is okay. We shouldn’t be tied down by the morals of bygone days. People should be free to love whomever they want. So love me, Daddy.”

His will broke. “My beautiful pumpkin,” he grunted, then slammed into me.

I screamed my passion into Desiree’s cunt as he entered me. He filled me up, my pussy convulsing about him as I came and came and came.

It was as amazing as I had hoped!

“Oh, Alison!” he grunted. “My sweet, beautiful pumpkin!”

For a moment his cock was just buried to the hilt inside me, thick and wonderful, and then he fucked me. Hard. The slap of flesh filled the room, his strokes driving me into my fiancee’s cunt. He grunted and groaned, pounding me like a wildman.

“Oh yes! Your pussy! Holy shit! You feel amazing, Alison!”

I couldn’t stop cumming. My Dad was fucking me! Nothing was more taboo than this! And I was sharing this happy moment with the love of my life.

“Fuck her!” Desiree moaned. “Fuck the little whore! She’s your slut for the night! Daddy’s little slut! Cum in her! I want to eat your incestuous cum out of her cunt!”

Juices flooded my lips; she came. I held onto her hips as she bucked and gasped, big tits heaving in ecstasy. Then she collapsed, watching me through lidded eyes, a happy smile on her face. I gently lapped at her cunt, letting her pussy cool down.

“Oh, Daddy!” I gasped. “Fuck me harder! I need your cum! Flood my pussy! I’m your slut tonight, daddy!”

“My little slut!” he groaned. His strokes grew more frantic. “My little pumpkin’s grown up into a naughty slut!”

“Cum in me!” I gasped, another cum rolling through my body.

“You want your daddy’s cum?” he demanded.

“I do!”

He slammed into me and erupted. My pussy, still cumming, milked every last drop of my daddy’s cum. My knees gave out as my orgasm intensified and pleasure erupted through me; I collapsed into a ball on the bed, writhing in ecstasy.

Dad collapsed next to me, spooning me from behind. “I love you, pumpkin.”

I kissed him on the lips. “I love you, too, daddy.”

Desiree joined us and kissed me, too. I never felt more loved than I did right now.

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The Wedding

Dad had been a stud that night. After Desiree went down on me, and cleaned out my pussy of all his cum, we had straddled him. Desiree rode his cock while I rode his mouth. Then we gave dad one of Sam’s magical Viagra – the first thing the slutty hermaphrodite had invented – and fucked Dad all night long. We spent the weekend at his house, making up for all our lost time.

I jumped when the music changed; the wedding march played, breaking me out of my daydream. The church’s band was playing, an eclectic collection of bongos, guitars, and a trombone. I was flushed and horny, my pussy damp, as I remembered that night. Desiree and I definitely needed to go to my dad’s for dinner again.

Korina and Xiu had already reached the alter, and it was Mistress and Desiree’s turn. Arm-in-arm, they marched slowly while the entire congregation watched with awe as their Goddess escorted my bride. My eyes alternated between Desiree’s plump and naked ass, and Mistress’s swaying rear beneath her tight skirt. Daisy waited at the altar, and blushed when Mistress leaned over and captured her pretty lips with a kiss.

Now it was my turn. Taking a deep breath, I hooked my arm around Master’s. I trembled. It’s not too late, my subconscious whispered. No. It was far too late. Desiree owned my heart. She stole it the day we met. My trembles stopped, and we walked stately towards my waiting bride.

As I passed Dad, he reached out and gripped my hand. I felt my eyes misting in joy and squeezed him back. He sat next to Issy Norup, one of Master’s former jogging sluts. I convinced Dad to come to the Church after that dinner and he hit it off with Issy, with a little nudge from me. The teenage girl looked happy leaning against my dad. He deserved some happiness; he had spent all his time trying to raise his out of control daughter – my mom had died giving birth to me – that he didn’t have time to find himself another woman.

“You are so beautiful, mi Sirenita,” Desiree whispered when I reached the altar.

I handed Xiu my bouquet and took my bride’s hands. I loved it when Desiree called me ‘Sirenita’. It meant little mermaid in Spanish. I glanced down at the engagement ring Desiree had given me, and the two mermaids engraved on the band, their arms forming the mounts for the sparkling diamond.

“You’re gorgeous,” I grinned back.

Daisy started her wedding sermon, saying how beautiful it was when two people decided to join their lives together. Urging us to love each other, and to put each other first before all others; to delight in each other’s bodies, and to share our deepest pleasures with our partner. “Our Gods are here, tonight, to bless this union,” Daisy preached.

I trembled as Master bent me over the altar. I was suddenly so nervous; I had fucked Master plenty of times, but this was different. This was my wedding day. Desiree bent over next to me, flashing me a smile as Mistress deftly slipped on a strap-on with a hot-pink dildo attached. I shivered in delight as Master caressed my ass, and I reached out to grab Desiree’s hand as I felt his hard cock nudging the lips of my pussy.

“Alison, you were our first slut,” Master said. “And I am so happy for you and Desiree.”

“Desiree, you were our second slut,” Mistress spoke. “I’ve seen how happy Alison makes you, and you have my blessing to marry her.”

I moaned as Master shoved his cock into my wet cunt. Desiree’s mouth widened in pleasure as Mistress fucked her dildo into Desiree’s pussy. “Oh, thank you, Master!” I gasped as he pounded my slutty cunt. “Umm, I love it when your cock’s inside me!”

“Fuck me, mi Reina,” Desiree panted. “Yes, yes! Ohh, yes! I love you! I love when you make me your whore!”

Master’s cock filled me up, stretching me with his girth as his cock reamed me. I loved it! Every thrust, every caress of his cock’s head against my wet depths, built the pleasure between my legs. I stared into my bride’s dark eyes, and saw the pleasure that Mistress was giving her, mirroring my own ecstasy. I squeezed her hand and smiled at her. Master thrust harder, the altar shaking beneath us. My nipples rubbed against the silk cloth that draped the altar; another delightful sensation that fueled my growing orgasm.

“Fuck me! Fuck me!” I panted. “Umm, your cock is driving me wild! Harder! Fuck my slutty cunt, and fill your naughty slave’s pussy with your cum! I love it! I’m your dirty, little cumslut!”

I was so close to climaxing. Master’s thrusts were becoming more erratic. He was getting closer to cumming, too. Closer to filling my naughty snatch with his cream. Oh, I couldn’t wait. My naughty, little cunt was made for men to fill it with their cum, particularly this man! Nothing made me happier! I pushed my hips back, squeezing my cunt on his shaft. He buried himself into me, his hands gripping my hips hard.

“Fuck!” he moaned. “Fuck, fuck, fuck!”

I could feel his hot cum flooding my pussy and my orgasm crashed through me. “Yes! Oh, thank you, Master! That was fuckin’ amazing!”

Next to me, Desiree’s face contorted in pleasure, and she gasped, “¡Yo estoy correrse!” I smiled; Desiree always looked so wild and beautiful when she came.

“Fucking slut!” Mistress panted. “Keep wiggling that ass, whore! I’m gonna keep fucking you until I cum!”

“Oohh, cum for me, mi Reina! Please!”

Master pulled out of me, and I gasped; I could feel his seed running wet down my thighs. My gaze fell on Mistress. Her auburn hair was plastered to her sweaty face as she pumped her strap-on in and out of my bride. I reached out and caressed Mistress’s face, trailing my fingers down her pale neck to the slope of her breast, stopping at the neckline of her dress.

“Let me help you, Mistress,” I purred, pushing the fabric down to expose a dusky nipple at the tip of a perfect breast.

“You delightful whore,” Mistress cooed as I sucked that hard nipple into my lips. I played with the nub, rolling it around my tongue as I gently nursed. I saw blue eyes and a doll’s face loom up next to me as Korina started nursing at Mistress’s other breast. “You beautiful sluts!” Mistress moaned. “Yes, yes! You’re making me feel so happy! Oh, fuck, I’m cumming!”

Mistress pulled back, a happy smile on her face. Master wrapped his arms around her and kissed her on the lips; I smiled. They loved each other so much, and it was always beautiful to watch them together. Desiree grasped my hands, kissed my knuckles, and we turned back to face Daisy. Her blue eyes sparkled with desire, and her cheeks were rosy-red.

“Do you, Alison Hertz, take Desiree de la Fuente to be your lawfully wedded wife? To love her, to cherish her, and to share her with your Gods as your slut-wife for so long as you both shall live?”

“I do,” I happily vowed, my eyes misting with tears as I stared into Desiree’s beautiful, brown depths; tears glistened on her dark eyelashes. Desiree gently slid the gold wedding band down my finger, pushing it next to my engagement ring.

Daisy repeated the vows. “I do!” Desiree proclaimed confidently; I slipped the gold band down her finger.

“Then by the powers invested in me by our Living Gods and the State of Washington, I pronounce you slut-wives! You may now kiss each other.”

Desiree cupped my face, and lowered her lips to mine; we kissed. Her lips felt wonderful, soft and wet, and her tongue was gentle as it slipped into my mouth. She tasted sweet. I caressed her silky cheek. Our passion grew as we kissed, the blood pounding through my body, drowning out the cheering congregation. Her leg slipped between my thighs, and I shuddered as it rubbed against my dripping pussy.

I pushed my leg between my wife’s thighs, and delighted in the wet warmth of her pussy pressing on me. We started rubbing against each other as we kissed. My hand slipped down to her breast, squeezing her soft, firm tit in my hand, then pinching her nipple between my fingers. Desiree’s hand gripped the back of my head, pulling me into her lips, while the other hand slipped down my back and squeezed my ass. I rubbed my cunt harder on her thigh, my clit delightfully caressing her silken skin.

Her tongue withdrew, and I shoved mine into her mouth. Her hips rotated, rubbing her sticky juices all over my thigh. Her clit pressed hard against my flesh, and I knew Desiree was experiencing as much pleasure as I was. I flexed my ass, sliding my pussy up and down on her silky leg faster and faster. Then I felt something brush my asshole.

The naughty, delightful, wonderful slut!

Her finger circled my asshole, then pushed inside. I groaned into my wife’s lips, the intrusion driving my hips to fuck my pussy harder against her thigh. Still gripping her breast with one hand, I took my other and found her ample, Latina ass. I gave the plump cheeks a squeeze, before I dove into her cleft and found her tight asshole. My finger pushed and pushed at the ring, then it gave way before my persistent digit, and I was engulfed by her tight ass.

I felt my wife’s hips shove forward as I invaded her ass with first one, then two fingers. Not to be outdone, she slipped a second finger up my ass. I pumped my hips furiously as I rapidly fingered her ass. My pleasure grew and grew and grew, and then it exploded throughout my cunt. My ass squeezed on her fingers, and I trembled with passion in my wife’s arms. I felt Desiree go rigid, her juices flooding my thigh.

“I love you,” I whispered as we broke the kiss.

Behind us the congregation was cheering and clapping. Out of the corner of my eye, I saw Dad sitting in the front row. I turned to look at him. He smiled at me, pride shining in his eyes, and a delighted thrill spread through my body.

I turned back to my wife, and her face was flushed, a happy smile gracing her lips. “I love you,” I told her again. “I love you, I love you, I love you!” Every time I said it, my happiness blossomed larger.

Her finger was tender as she stroked my cheek. “I love mi Sirenita, my slut-wife forever.”

I smiled and kissed my wife again. Joy suffused every fiber of my being. Forever with my slut-wife and our Master and Mistress. What more could a slut want?

The Devil’s Pact Chapter 40: The Patriots

 

 

The Devil’s Pact

Chapter 40: The Patriots

by mypenname3000

edited by Master Ken

© Copyright 2013, 2014


Story Codes: Male/Teen female, Female/Female, Male/Female, Female/Teen female, Male/Female/Teen female, Mind Control, Magic, Oral Sex, Anal Sex, Ass to Mouth, Ass to Pussy, Rimming, Exhibitionism, Incest, Wife, Wedded Lust

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constructive, and feedback is very appreciated. To contact me, you can leave a comment or email me at mypenname3000@mypenname3000.com, and you can contact my editor by email at dionysus40@prodigy.net.



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The Tyrants, Mark and Mary Glassner, represent the greatest threat to Liberty in human history. As the great Statesmen Thomas Jefferson wrote in ‘The Declaration of Independence’, “We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they were endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that amongst these are Life, Liberty, and the pursuit of Happiness.” To this end, we the Patriots of the United States, shall bring about the Tyrants’ death, and restore a state of Liberty to all those they have enslaved. Our forefathers shed their blood to keep this Country Free; we shall not hesitate to shed ours.

–excerpt from ‘The Patriots Manifesto’, author Unknown

Tuesday, October 1st, 2013 – Mark Glassner – Murano Hotel, Tacoma, WA

A light rap woke me up.

I was in a strange room; panic seized me. Where was I? Did Brandon capture me?

No, Brandon’s dead. I had him executed yesterday. Relief flooded through me. Then where was I? Not my bedroom. Then I remembered—Brandon had burned our house down, destroying every possession and memory we had made. I was in the largest suite of the Hotel Murano in downtown Tacoma. It was our temporary home until the mansion could be constructed.

Mary slept next to me, her arms wrapped tightly about me, as if she was afraid even in sleep to let go of me. Locks of auburn hair spilled across my chest like silken flames. I felt safe in her arms, loved, and I kissed my wife’s freckled cheek.

There was another rap, slightly harder. I tried to sit up, but Mary had me in such a tight grip. She seemed terrified to let go of me, not that I blamed her after Brandon’s attack. This weekend had been a close one; I thought I was going to die, but Mary had been spectacular. I felt pride bloom in my chest as I remembered the courage she had displayed.

I shook Mary and she stirred and smiled as she looked up at me.

“Good morning,” she purred and kissed me on the lips.

The rap was even harder.

“What?” I asked in some irritation. My cock was growing hard as my wife’s body pressed against me.

The door opened; April and Lillian walked in bearing covered trays. Lillian wore a sexy, French-maid outfit with a bodice so low-cut her breasts looked like they were about to fall out if she bent over. About her narrow hips clung an extremely short skirt that showed off her fine legs, clad in fishnet stockings. Black hair, streaked with blues and purples, was gathered into a pair of pigtails that added an innocent look to her whorish outfit.

April wore her glasses, and her youthful face was surrounded by her thick, brown hair. Instead of a maid’s outfit she wore a naughty schoolgirl’s uniform: a white blouse, knotted just below her budding breasts to expose her flat stomach; a very short blue-and-purple tartan skirt that rode low on her hips; and knee-high, white socks added that sexy yet virginal look that made my cock ache. I could feel Mary’s breath quicken at the sight of them. Tight about both girls’ necks were gold chokers that proclaimed them to be our sluts; they looked it this morning.

“Your mother asked us to bring you breakfast,” April explained.

“And the outfits?” Mary asked. “I know you didn’t have those yesterday.”

Lillian laughed, “Well, after you and Master retired for the night we raided a sex shop. Well, all of us except for Alison and Desiree.” She spun about carefully. “Do you like it?”

“You two look delicious!” Mary purred.

“Would you like breakfast first, or us?” April asked, batting her eyelashes at me.

“You,” Mary and I said in unison.

April walked around to my side of the bed while Lillian strutted around to Mary’s. April set her tray – silver, the edge worked with a rope-like pattern, and a matching dome covered the food to keep it warm – down on the nightstand. I threw back the covers and my hot little schoolgirl crawled in and kissed me on the lips. I stroked her full, brown hair, then slid my hand down to rub her flat belly. My child grew inside her; according to Willow I knocked her up the day I took her virginity.

April rolled on top of me, rubbing her naked pussy into my stomach. She was shaved bare and dripping wet, staining my abs with her juices. She broke the kiss and started moving lower, her lips warm as she smooched down my body; her thick hair tickled like silk on my chest. When she reached my stomach, I squirmed as her tongue licked up the puddle her cunt left behind.

Next to me, Mary had pulled Lillian on top of her and freed her left breast, sucking Lillian’s nipple into her hungry lips. Lillian smiled at me; her piercings glinted silver on her eyebrow, nose, and lip. Mary released the hard nipple and grabbed Lillian’s pigtails. “Eat my pussy, slut!” Mary commanded.

“I’d love to, Mistress,” Lillian cooed and wiggled down Mary’s body, pulling the covers away and exposing my wife’s waxed and dripping cunt.

April’s wet mouth reached my cock and she kissed her way up the shaft. She looked so cute as her tongue started tracing the rim of my mushroom-shaped cockhead. “You little minx,” I groaned as her mouth engulfed my cock.

She smiled around my dick, her eyes flashing blue behind her glasses. Then she began bobbing her head. The naughty schoolgirl was hungry for my cum. One hand pumped my shaft, the other massaged my balls. She twisted her mouth around as she moved on my dick, brushing my cock against her cheeks and the roof of her mouth.

“Cock-hungry slut!” I groaned.

She popped off my cock just long enough to giggle, “Of course I am. It tastes so delicious, Master!”

Mary moaned and I glanced over to see her using Lillian’s pigtails as handlebars, guiding the slut’s mouth on her pussy. “Yes, right there!” Mary moaned. “Suck right there, whore!”

April’s mouth was bringing me to a boil. “Gonna cum!” I grunted.

April knew what to do: her mouth released my cock, and she rapidly pumped my shaft with her hand. My muscles tensed as my balls emptied themselves, spraying her face and glasses with streaks of ropey cum. She smiled happily, licking a glob that landed by her lips. More strands fell across her glasses, cheeks, forehead, and hair; sticky whiteness striped her innocent face with depravity.

“Fuck that’s hot!” Mary gasped, staring at April. Then her back arched and she gasped as an orgasm flooded her body. Lillian looked like the cat who got all the cream as she sat up, licking her pussy-stained lips.

“Let’s switch,” Mary panted, still eying April’s cum-splattered glasses.

I glanced at Lillian and her sexy maid’s outfit and nodded. “Come ride my cock, slut. Reverse cowgirl. I want to watch that ass beneath your skirt.”

Lillian stood up, walking around the bed as Mary grabbed April and pulled her off of me, stretching the schoolgirl out on the bed. Mary settled her weight atop April, her fingers quickly unknotting the slut’s blouse. Budding breasts spilled out and Mary sucked a dark nipple into her mouth before licking up to April’s face.

I almost came in Lillian’s cunt as she slid it down my cock. It was so fucking hot watching Mary lick my cum off the girl’s face. She moved up to April’s glasses, her tongue sliding pink across the lens and scooping up a smear of cum. Mary’s ass flexed as she began tribbing the slut, rubbing her clit against the schoolgirl’s.

“That’s so hot, Mare!”

Mary grinned at me, my cum on her lips. “Give my stallion a good ride, Lillian!”

“Yes, Mistress!” Lillian moaned as she fucked me.

I glanced at her ass. When Lillian rose up, the skirt would lift up as well, exposing her sexy cheeks. When she slammed down, the skirt would fall back to cover her ass. Then she would rise up and expose that beautiful butt all over again. The flash of flesh above my cock added a thrilling excitement. Lillian began to add a twist, shaking her ass side-to-side as she rode me, her cunt rubbing tightly around my cock.

“Oh Mistress!” April moaned. “Your pussy feels so good on me! Umm, thank you! Thank you!”

“Faster!” I urged Lillian. “Fuck me hard and fast, slut!”

Lillian picked up the pace, her pigtails flailing about as she threw her head back-and-forth in pleasure. Her cunt started massaging my cock as an orgasm rolled through the slut; her snatch felt wonderful about my shaft as she came. She kept right on riding my cock—she knew her duty as a slut was to give me pleasure.

“Our nipples are kissing!” April panted.

“Your little cunt is driving mine wild,” Mary purred into April’s ears. “Cum with me, slut! Let’s flood each other with our juices!”

“Yes, yes! Just a little more, Mistress! Umm, I love it when our clits kiss!”

“Shit! You little whore! I’m cumming all over your cunt!”

“So am I!” April howled. “I’m cumming! Thank you, thank you, Mistress!”

Lillian bounced hard on my cock, plunging me in and out of her tight tunnel. “Cum in me, Master! Please, my naughty pussy needs your cum! My cunt missed you so much, Master!”

I grabbed her hips and slammed her all the way down onto my cock and erupted into her. “There you go, slut! Devour my cum!” I grunted as my entire body tensed in pleasure.

The feeling of my jizz shooting inside her pussy sent Lillian shuddering in passion. “Yes, yes! I love to feel your cum shooting inside me!”

She slid off me, turned around and snuggled against my chest with a happy sigh. April nuzzled at Mary’s neck as the two held each other. My hand reached out and I found my wife’s. I stroked it gently, then squeezed softly. I smiled as her fingers lovingly clasped about my hand.

“Oh no!” Mary suddenly gasped, quickly untangling herself from April, and dashed for the bathroom. “This is all your fault, Mark Glassner!” Mary moaned from the bathroom.

Mary’s bout of morning sickness wasn’t that bad and, after I helped to clean her up, we ate our delicious breakfast. Mary’s was light—strawberry pancakes and a bowl of berries. My plate had scrambled eggs, waffles topped with bananas, bacon, and sausages. I guessed my mom wanted to make sure I ate enough. I was famished, and finished it off before Mary was even done with her pancakes.

We had a busy day ahead of us. We needed to solidify our control over the country; the heads of all the Federal Agencies were supposed to be on their way here, and that was a start. Mary and I talked for an hour, discussing various ways to exert our control over the government. We settled on Video Conferences; we would arrange live broadcasts for government employees to watch at work, placing them under our power.

When we finished breakfast and talking, Jessica walked in with a manila file folder in hand. She found a sexy genie outfit: green, transparent pantaloons and a transparent boob tube over which she wore a small vest decorated with gold embroidery. The outfit was probably supposed to be worn with underwear but I’m glad she didn’t because I enjoyed seeing her shaved cunt and caramel breasts through the fabric.

“Masters,” Jessica said, sitting on the bed. “The Country and the World are in a lot of turmoil, which is to be expected. The Governors of New Hampshire, Texas, Florida, and California are openly talking about mobilizing their National Guard units to protect themselves from ‘the Tyrants of the Northwest.’ Congress is split; both the Republican and Democratic parties are being ripped apart as roughly half of congress seeks to impeach the President and the other half sings your praises. It almost came to blows. I’ve never seen C-SPAN so entertaining before.”

I groaned. We needed to get the State Governors and Congress under our thumbs, before this spins out of control. “What else?”

“Riots,” Jessica sighed. “Between Miraclists on one side and Christians, Muslims, and Orthodox Jews on the other. Particularly in the Mid-West and the South.”

“What about the International reaction?” Mary asked, nibbling on a strawberry.

“Muslim nations are universally condemning you two as the new Great Satans and there must be a thousand fatwas being declared against you. Europe is split. Many EU heads-of-state were watching the events here in Tacoma, but not all of them – just like here in the States – caught it live. The Prime Minister of the United Kingdoms supports you, but he’s probably going to lose power. There’s a vote of no-confidence going to be brought before Parliament tomorrow. Also expect the UN to try and pass some sort of resolution against you today.”

Her news just seemed to get even worse. Every military in the world was being mobilized to either support or oppose us. Trading was halted on the New York Stock Exchange as the indexes plummeted, and the Asian and European Markets were crashing as a growing lack of confidence in the American economy was spreading.

“Is that it?” I sighed. This was going to be a lot harder than I thought.

Jessica shook her head no. “At the end of July, a Professor Scrivener was killed. Brandon Fitzsimmons was a person of interest in his death. Apparently, the Professor left behind some documents pointing the finger at Brandon. These documents, and the Professor’s translation of the Magicks of the Witch of Endor, ended up on the internet. They first appeared on the University of Wisconsin’s website, and from there they’ve spread to a number of occult or New Age sites. The largest site it’s found on is UnearthedArcana.com where dozens of people have posted that they’ve made Pacts with Lucifer.”

“Are you saying there are dozens of Warlocks that’ve popped up?” I asked.

“Yes, Master. If dozens are posting that they’ve done it, how many are staying silent? Only a minority of people ever comment out of the hundreds that see something on the internet.”

“There could be hundreds of Warlocks out there?”

“Fuck,” Mary whispered.

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Sunday, October 6th, 2013 – Mark Glassner – Washington D.C.

Korina smiled at me – lighting up her doll’s face and seeming to make her sapphire eyes twinkle – as she slipped out of the slutty maid’s outfit, the black dress falling in a pile about her feet. She was naked underneath – like a good little slut should be – and her large breasts jiggled as the plane flew through a patch of turbulence. My cock was hard, eager to be inside her cunt.

I was in the bedroom of Air Force One. I commandeered it from the President. He could fly on one of the many VIP planes the Air Force maintained for other important dignitaries now that the USA was subordinate to our Theocracy. There was a nice, if not spacious, cabin with a bed on the plane for the President’s use, which I currently lay naked on. Desiree and Alison slept next to me—cuddled cutely together.

In the week since we defeated Brandon and declared ourselves Gods and Protectors of the United States and the World, Mary and I had been busy. Giving interviews, making phone calls, trying to get as many people in power as possible under our control. We started with the Federal Agencies. When the President summoned them to Washington State the Director of the CIA, the Department of Energy, and the Chairmen of the Federal Reserve all resigned in protest; their replacements were much more amenable. All the Federal Agencies were now run by people under our power and this week we were going to start the video conferences to get federal employees, particularly the law enforcement and spy agencies, under our umbrella.

I was flying alone to Washington D.C. to make Congress our Thralls, while Mary was heading to a meeting of State Governors in New York City to do the same thing. Then she was going to work on the UN who had been busy trying to pass sanctions on the US and our Theocracy. I hated being apart from my wife, but we could get more done separately then together. I tried not to fear for her safety, reminding myself that she had a battalion of soldiers and bodyguards to protect her.

The Military was one of the first things we got under our thumb. The only US Forces not under our control were in Afghanistan—General Brice Fear had refused the President’s orders. His army was split between commanders loyal to him and commanders under our power. The two forces have been skirmishing in Kabul for two days now.

I pulled Korina to me, kissing her on the lips, feeling her body press up against mine. I loved the feel of her breasts pillowing against my chest. Our kiss grew more passionate and I pulled her down to the bed.

“Mmm, you feel all hard and ready for me,” Korina cooed. “Which slutty hole should I use to satisfy you, Master?”

“Why don’t you choose,” I told her and a big grin filled her face.

She rolled off of me, facedown on the bed, sliding a pillow beneath her stomach, which raised up her plump ass. She wiggled it invitingly at me and I slid on top of her, kissing at her neck. “Good choice, slut.”

“Thank you, Master!” she cried out as I rammed my dick into her pussy, getting a nice coating of juices on my cock.

I pulled out of her inviting cunt, spread her asscheeks and placed the head of my shaft at her puckered hole. I pushed slowly, softly groaning as her tight ass enveloped my cock. Korina panted, looking back at me with a happy smile as I drove all the way into her taut embrace. I drew back, savoring the pleasure of her bowels, before driving back in.

“I love your ass, slut!”

“Thank you, Master! I live to pleasure you and Mistress! It’s what I was born for.”

I heard a giggle and glanced over to see Alison and Desiree watching. Alison was on top of Desiree, their breasts and cheeks mashed together, chokers glinting gold about their necks. A female soldier had returned Desiree’s choker the day after we defeated Brandon, begging her forgiveness for taking it. Desiree forgave her by fucking her up the ass with a strap-on, followed by Alison; the soldier loved every second of it.

“Fuck her hard, Master,” Alison purred.

Desiree smiled, wonderful, beautiful, bringing joy to my heart. Alison had managed to bring the Latina woman out of her shell after Brandon’s brutal rapes. Desiree wrapped her legs around her wife’s hips and pulled Alison’s pussy against hers. Alison kissed her wife, rotating her hips as the women tribbed each other. I kept pounding Korina’s ass and watched the beautiful women make love.

“¡Mi Sirenita! Desiree moaned as she tribbed Alison back.

I gripped Korina’s hips and pumped faster into her ass. “Yes, yes! Fuck me, Master! Use me for your pleasure! Oh fuck! Your cock is the best! I love you! Oh, yes! You’re driving me crazy! Harder! I’m your bitch! Fuck me like one!”

My balls slapped at her cunt – adding a wet, staccato beat to our rutting, a primal rhythm – as I pounded her asshole. “Fucking whore! Your ass is going to make me cum, slut!”

“Cum in me! Please! I love it when I feel your jizz inside me, Master!”

I buried into her warm depths and groaned, shooting her full of my seed. Her bowels clenched about my cock as her orgasm exploded through her. I laid on top of her, enjoying the feel of her asshole massaging my softening cock as I watched Alison’s ass flex as she pumped faster and faster on Desiree.

They were kissing passionately, both bucking and shuddering. Alison broke the kiss, her back arching. “Holy shit! I love you, Desiree! I love it when your pussy creams all over mine!”

“Cum for me!” Desiree panted, grasping Alison’s breast and playing with her pierced nipple. “Cum my love!”

Alison drove her cunt one last time into Desiree, her ass clenching as her orgasm tore through her, then she collapsed on her wife and the pair kissed and murmured affections to each other. God, it made me miss my own wife.

As Korina started licking my cock clean of her ass like a good slut, I sent a thought to Mary. I love you.

Oh, I love you, too, Mark, her thought came back. I could feel her lust; she was fucking someone.

Who’re you fucking?

This cute bellhop, though his dick isn’t as great as yours.

My cock was hard, Korina had it in her mouth. Alison had joined her, helping her lick my cock clean. Alison’s tongue drew up my shaft, her tongue’s piercing hard and smooth in contrast to her soft tongue. She reached the top, brushing Korina’s tongue, and the two sluts kissed each other about my dick’s head.

Close your eyes and pretend it’s my cock inside you, I sent. You’re riding your horny stallion, your back arched and my cock’s driving you crazy.

Oh yes! Oh God, I’m riding your cock, stud! Umm, it feels so great as I slid up and down on it!

Korina’s mouth popped off my cock and I groaned as Alison’s pierced tongue swirled around the head, the metal adding a thrilling sensation. Desiree knelt behind Korina, spreading her butt-cheeks, and bending down to suck my cum out of the slut’s dirty asshole.

Oh Mark! I’m gonna cum! Yes, yes! Oh, I so wish it was you inside me! I could feel her passionate climax through the Siyach spell.

I’m cumming in Alison’s mouth, Mare! I moaned. Feeling her climax sent me over the edge, and I flooded the slut’s lips.

I miss you, Mark, Mary sent, the passion dying away from her thoughts. Umm, Xiu is licking me clean of his cum.

“Sir,” Joslyn’s voice came over the intercom. Joslyn, along with Lydia, were the pilots. “We’ll be landing soon!”

We’re about to land, Mare.

I think I’m going to fall asleep with Xiu nursing at my clit.

Good night, my naughty filly. I love you.

Love ya. I could feel her drifting off to sleep.

Alison and Korina were kissing, swapping my cum as I started getting dressed in my suit. The sluts all, sadly, stopped playing around with each other and found their slutty maid outfits, then we left the small cabin. 51 and four squads of the bodyguard were taking their seats in the main cabin of the plane. Violet, dressed like a naughty schoolgirl, gave me a kiss on the mouth and sat on my lap. I had four sluts with me, the other four were with Mary.

Our bodyguard had tripled in the last week. Female cops from across the country flocked to Tacoma to volunteer to protect us, so Mary and I freed the original bodyguards that we had forced to serve us. 51 chose to stay – provided that I reunited her with her husband – along with a third of the other girls. The rest returned to their families and jobs. I’m glad 51 and 27 remained—we three survived Brandon’s attack together. Since the second-in-command, 47, quit, I promoted 27 to her position. She more than earned it that weekend.

I looked out the window and saw a C-130 flying in formation with us. There were another three of those carrying elements of the Legion—the army that swore me their allegiance and that I had bound with the Ragily prayer, the Monk version of the Zimmah spell. We had yet to find my limit as to how many I could bind with the Ragily prayer, and already 10,000 members of the Army, Navy, Air Force, and Marines had taken the oath. Along with the C-130s, a squadron of F-22 Raptors flew in formation around us. Mary had a similar force guarding her in New York City.

We came in for a landing at Andrews Air Force Base outside of Washington D.C. Awaiting our arrival was an honor guard, made up of advanced elements of the Legion and the bodyguards, and a fleet of SUVs, Humvees, and Strykers that would escort my armored limo. It may be overkill, but I was taking no more chances. Brandon showed me just how dangerous a Warlock could be.

There were dozens, if not hundreds, of Warlocks out there, each with access to the Magicks of the Witch of Endor and capable of threatening us. We had the FBI shut down UnearthArcana.com and any other websites where the translation appeared. Every time one was taken down, two more sprouted up like the severed head of the Hydra, on overseas sites in Russia, China, and other countries. Hackers and other internet freedom groups were starting to cause all sorts of problems from DOS attacks to releasing sensitive information.

Something had to be done about all these Warlocks. Jessica had given me a report of suspected Warlock activity. There was this Ghost of Paris that seemed to have knocked up half of a cheerleading squad in Texas and was daily molesting the women of the town. In South America, three separate men were fighting each other in Brazil, sending the country and its neighbors spiraling into chaos. A fourteen-year-old boy had just been elected President-for-Life in Spain, and in St. Paul, Minnesota a man calling himself Dr. Arthursson opened a clinic where he could reshape any woman to her ideal appearance in moments. He was charging a fortune for his services. One gave me a chuckle. In Glasgow, Scotland a man was flying around claiming he was Superman, complete with the tights and cape.

I bet Sam could figure out a spell to track down all these Warlocks. We needed to deal with them before things got too out of hand. She was supposed to be back from France in a day or two; was almost finished with her study of the Hidden Place in the basement of the Nun’s Motherhouse.

Stairs were wheeled up to Air Force One and half of my bodyguards, led by 51, quickly went down them, dressed in their slutty cop outfits and armed with a mix of MP5s and M16s. Then Alison and Desiree descended, followed by me, with Violet, Korina, and the other half of the bodyguards bringing up the rear. The media was on hand, cameras flashing, and I waved to them as I walked to the armored limo.

Leah was waiting for me, smiling as she held the door open. She looked hot in her short, black skirt, fishnet stockings, and white bustier; a red-and-blue tie fell invitingly between her cleavage. A small, black jacket and a chauffeur’s cap completed the outfit.

“My Lord,” Leah murmured.

I stroked her cheek and gave her a kiss on the lips; she blushed prettily. Next time I was home, I needed to bring Leah and her wife to my bed. Mary would enjoy that, she liked the two women. Their husband Jacob wouldn’t mind; I’d send him a few of the sluts to keep him busy.

My cock was hard just from looking at her; why wait for home? I kissed her a second time, pressing her against the body of the limo while my hand shoved into the cup of her bustier, feeling her large tit squeeze between my fingers. Her kiss grew passionate, her right leg hiking up, hooking around my left, and feistily rubbing up and down the back of mine.

I could hear the flash of cameras as the reporters immortalized the moment. Her hands found the zipper of my pants, pulling my cock out. I lifted her up, letting my cock prod her wet cunt. She moaned into my lips as I sank into her; there were no panties to get in the way. Her wet, warm sheath engulfed me, and I started pounding her cunt like a madman.

“Fuck me, my Lord!” she moaned, tossing her brown curls and humping her hips back into me. “Oh yes! Oh yes! I love it when you fuck me!”

Her moans were being broadcast live to the world. Like a firecracker, she went off fast and loud, her cunt squeezing my cock. It was so exciting – feeling her cunt massage my cock, knowing thousands were watching me fucking this slut in their homes – and I knew I wasn’t going to last long. With a few hard thrusts, I shot my cum into her pussy, moaning loudly, and enjoying that tense feeling passing through my body as I released my passion into a woman’s snatch.

“Thank you, my Lord!” she breathed as I pulled away, straightening her skirt.

“You’re welcome,” I told her, giving her ass a friendly squeeze, and then I piled into the back of the limo.

A few minutes later, we were driving away from the airfield and into the capitol, Alison cuddled on one side of me and Desiree on the other. The local police had shut down the highway and surface streets, and my motorcade made good time to the Willard Intercontinental, the hotel I was staying at. Out front, a large crowd of cheering people had gathered. I could see mostly black auras, belonging to Thralls, with a few silver auras – regular mortals – interspersed here and there.

When I got out of the limo, I let the crowds’ worshipful cheers wash over me. It was the most intoxicating thing in the world. Soldiers formed a small aisle through the crowd to the hotel’s entrance, and I shook hands and groped bared breasts as I slowly made my way to the lobby, my eyes roving for the perfect woman to take upstairs with me.

It was my custom now on these out-of-town trips to pick a lucky gal. Whether it was Mary and I together picking a woman, or just me on my own. I never looked for any particular woman, just whoever caught my eye. And tonight it was a teenage girl with a heart-shaped face. She looked so innocent with her plaited black hair and jean jacket. Next to her stood a more mature version of the girl, a woman in her late thirties. The daughter was taller, and barely had any tits, while the mom was short and very busty.

I motioned to the women and they both shrieked ecstatically. There was a tall man who the mother kissed and the daughter hugged, and he looked proud as his wife and daughter were brought to me. I wrapped my arms around each of them and kissed first the mom and then the daughter on the lips, before I took them into the hotel.

“I can’t believe you chose us, my Lord,” the teenage girl gushed. “Marcy and Amy will be so jealous!”

Her mother was crimson faced, breathing heavily. “Relax,” I told her and kissed her again.

“I’m sorry, this is just so exciting!” the mom gushed. “I’m mean, it’s you! When we joined the Living Church last August I never thought in a million years that you would ever bless me.”

“So you two are true believes?” I asked. “Let’s see if you follow the tenets.”

The mom lifted up her dress first, exposing a shaved pussy with fat, dark lips hanging an inch down. The daughter followed, raising the hem of her jean skirt and I saw a dark, black bush and just the hint of a tight slit.

“What’re your names?” I asked, reaching out to rub both of their pussies. They were both wet and I probed my finger up their snatches.

“I’m Tibby and this is my daughter Bryanna!” the mom gasped as I slowly fingerfucked her.

I pulled my fingers out of their cunts. Tibby tasted tart while Bryanna had a spicy, fresh flavor. The elevator dinged and I ushered the ladies inside the gilded box. The sluts and some of the bodyguards crowded in and we were heading up to the penthouse suite, where more bodyguards waited. They had arrived yesterday, an advance team to make sure everything was secure and ready for my arrival.

I led the mother and daughter to my bedroom, motioning at Violet to follow. It was richly furnished and very modern looking; weird lines and strange shapes abounded. Mary would probably have liked it—she was an artist—I didn’t get this stuff at all. I sat down on a chair; its strange back, curving over my head, was a little uncomfortable. Maybe it wasn’t intended to be sat on, but then why make it to begin with? Violet knew what to do, and knelt down and unzipped me and pulled my hard cock out.

Bryanna’s breath caught as she saw it. “It’s different than daddy’s.”

“Your dad is uncircumcised,” Tibby explained as Violet’s tongue danced across the head of my cock.

“Ohh,” Bryanna said as her mom pulled off her thick sweater to reveal a pair of lush breasts barely contained by a lacy bra.

“Have either of you been with a woman before?” I asked them.

“No,” Tibby answered, and Bryanna shook her head and blushed.

“Why not?”

“Well, we’re straight,” answered Tibby.

“You’ve just realized that you’re bisexual,” I ordered. “And that you are deeply attracted to each other. Why don’t you two get naked and explore these new feelings.”

“Wow, mom,” Bryanna cooed. “That is a nice pair of hooters ya got.”

Tibby reached behind her and unclasped her bra and freed her large breasts. They sagged a bit, but still looked great with large areolas and fat nipples. “Why don’t you give them a feel?” she suggested to her daughter.

As Violet’s mouth sucked my cock into her lips, Bryanna reached out and tentatively gave her mother’s tit a squeeze. The teen’s mouth opened in amazement as she began to knead the heavy orb. “I used to nurse from these, didn’t I?”

“You did. I loved it. I felt so close to you when you nursed.”

Bryanna ducked her head down and sucked her mother’s nipple into her lips. I grabbed Violet’s pigtails and began forcing her head up and down on my cock. I couldn’t take my eyes off the women; I loved watching mothers and daughters fuck.

Tibby mewled in pleasure, cradling her child’s head to her breast. “Oh duckling, that feels wonderful! Suck at momma’s tit! I love you so much!”

Bryanna released the nipple. “I love you too, momma!” Then she stood up and kissed her mother on the lips. Tibby melted against her daughter, cupping her child’s face, and kissed her back with passion. Bryanna was breathless when she broke the kiss.

“Umm, I want to see my little girl’s hooters.”

Bryanna flushed as her mom pushed her jean jacket off her shoulders. “Momma, you know I don’t have any tits.”

“You’re still young, duckling.”

“I’m fifteen, momma,” she protested as her mom pulled her red peasant’s blouse over her head. Her breasts were small, apple-sized, topped with puffy, pink nipples, and clearly didn’t need a bra to support them.

“They are beautiful,” Tibby insisted, giving her daughter’s breast a squeeze, then rolled her nipple between her thumb. Tibby then bent down and sucked her daughter’s nipple into her mouth.

“Oh, momma! That feels amazing! I’m nursing you now!”

The two women sank onto the bed; Tibby’s lips glued to her daughter’s breast. She pushed her daughter down onto her back, still sucking noisily at her tit, and ran her hands down Bryanna’s side, reaching for her jean skirt. Tibby pulled it up, exposing her daughter’s bushy twat. The teen gasped as her mother ran her fingers through her downy pubes and across her wet slit.

“Momma’s gonna make her duckling feel wonderful,” Tibby purred.

Tibby started kissing down her daughter’s body and Bryanna’s blue eyes sparkled with lust. “Oh momma!” she gasped as her mother spread her pussy lips open and dived in.

I began thrusting up into Violet’s mouth as I watched this incestuous display. My balls tightened; my eyes rooted at the sight of Tibby working her tongue deep into her daughter’s juicy snatch. I slammed into Violet’s mouth and shot three large blasts of cum into her. Violet pulled off my cock, swallowing and smiling happily.

“Thank you, Master,” she purred, stroking my cock.

“You did great, slut!”

I stood up, walked to the bed, and grasped the hem of Tibby’s black skirt, lifting it up. I spread her pussy lips open, gazing into her wet, pink depths as she made her daughter pant. Her cunt was just at the right level to let me stand at the foot of the bed and fuck her. I rubbed my cock on her vulva and then thrust it into her sheath.

“Oh yes!” Tibby gasped. “Fuck me, my Lord!”

“Are you on birth control?” I asked as I pumped my cock in her wet pussy.

“No, neither of us are. My husband had a vasectomy,” she answered. “You’re going to pull out, right?”

I laughed, “Nope. I’m going to cum in your, and your daughter’s, cunt. If you’re lucky, you both might carry my child.”

“That’d be wonderful, momma!” Bryanna gasped, pinching her puffy nipples.

“Yeah, I guess it would, duckling!”

I pounded her pussy hard. She wasn’t too tight, but she was warm and wet and knew how to move her hips. Bryanna had her hands tangled in her mother’s black curls, bucking her hips and rubbing her cunt all over her mother’s lips.

“Oh momma! This feels amazing! I love your mouth on my pussy! Um, eat me! Make me cream, momma!”

“Cum for me, duckling!” Tibby moaned. “Let’s cum together!”

“Yes!” Bryanna yelled. “Oh geez! Here it cums! Oh yes!”

Her back arched and her mother held on for dear life, never ceasing to drink her daughter’s fresh juices. I felt Tibby’s cunt spasming on my cock as she reached her climax, a velvety massage about my dick as her pussy writhed. I fucked her harder, feeling my own release approaching, then I spilled my fertile seed into her womb.

“Oh momma, I want to eat you now!”

“Absolutely, duckling! I’m all creamy now. You’ll just love it!” Tibby pulled away from me, white cum running out of her snatch. She unzipped her skirt and threw it to the floor before falling back on the bed and spreading her legs, and her pussy, wide open.

“Wow, momma!” Bryanna cooed. “Your pussy lips are huge!” She reached out, tugging on one. “Mine are small. You can barely see them. You’re bigger than me in every way.”

“Don’t pout, duckling. I’m all grown up!” Tibby slid her fingers threw her messy cunt. “Why don’t you give momma a good lickin’.”

Bryanna dove into her mother’s cunt, giving me a great view of the damp fur surrounding her tight slit. My cock was hard again and I buried into her teenage snatch. “Holy jeez!” Bryanna gasped. “He’s a little bigger than daddy!”

“Umm, I know,” Tibby cooed. “Doesn’t that cock just feel wonderful pumping in and out of you!”

“It does, momma!”

Bryanna’s cunt was a vice compared to her mom’s, and I enjoyed every second that I fucked her. Next to Mary’s pussy, teenage cunt was the best thing to fuck. I gripped her ass, spreading her firm cheeks and saw her rosebud asshole.

Well, maybe there was something better than teenage cunt.

“Owww!” Bryanna gasped as I shoved my cock into her bowels. My dick was well lubed, but her ass was virgin territory. “Momma, he’s fucking my butt!”

“Relax, duckling,” Tibby cooed. “Relax, your ass will take it!”

“Okay, momma,” Bryanna panted.

Her ass was tight ecstasy and I plunged in and out slowly, savoring the velvety feel of her. Tibby stroked her daughter’s face and guided the teen’s lips back to her juicy cunt. Bryanna’s head moved as she began eating her mother’s pussy and I could feel some of the tension leave her body; her ass wasn’t quite as tight anymore. I started thrusting faster, enjoying the feel of my balls slapping against her pussy.

“Um, duckling that feels wonderful! Eat momma’s dirty pussy! Lick momma clean! Oh yes!” Tibby’s large breasts heaved as her face squeezed in pleasure. She gasped once, squeezing the sheets and then smiled happily. “Thank you duckling!”

Tibby slid away from her daughter, then crawled down the bed, kneeling beside us. She bent down, giving Bryanna’s asscheek a big smooch, and watched my cock plunging in and out of her hole. Her hand reached under and I felt her fingers brush my pistoning cock, searching for her daughter’s cunt.

“Oh momma!” Bryanna gasped, squeezing her ass on my cock. “Ohh, play with my clitty!”

Bryanna’s hips started to move as her mother toyed with her clit. Tibby kept kissing and sucking at her daughter’s ass, leaving brown hickeys on white skin. The teen was cooing happily; her plaited braid coiled across her supple back. I reached out and grabbed it, yanking her head back. Her sapphire eyes shone with lust as she looked over her shoulder at me.

“Pound my ass, my Lord!” she moaned. “Oh, it feels so good! Umm, I’m so glad you took my anal cherry! I’m gonna cum, my Lord!” A low, throaty moan escaped her lips and her ass squeezed deliciously on my cock. “Oh yes! Do you feel my passion, my Lord? Do you feel my naughty, teenage ass squeezing on your hard cock?”

“Fuck, I do!” I moaned. My balls felt like they were about to explode, but I wanted to cum in her fertile cunt so I pulled out of her bowels and thrust my cock – dirty with her juicy ass – into her pussy. “Here it fucking cums!” I shouted, thrusting three times.

“Oh momma! He’s shooting in me! We’re gonna make a baby, momma!”

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Jerrold Baxter – Washington D.C.

I knocked on the door of the apartment.

“Who is it?” a woman asked, her voice reedy, quavering.

“FBI,” I answered, holding up my badge. “I’m Agent Baxter, please open your door, ma’am.”

The old woman cracked the door open, the chain still in place, and peered at my badge. “What can I do for you?” she asked, a little nervous as she unhooked the chain.

Once inside, I whispered a word and I caught her as she fell asleep. I carried the old woman to her bedroom and set her on her bed. The Yashen spell would put her to sleep until around noon tomorrow. When she woke up, she wouldn’t remember a thing.

Her apartment gave the perfect vantage on the Willard Intercontinental’s entrance. I went back to the hallway and retrieved my gun case and started assembling my H&K PSG1 sniper rifle. The PSG1 was the perfect sniper’s weapon, very accurate. The German’s designed it for use in hostage situations after the Munich Games; it was very accurate, very deadly. I had a lot of experience with it; for seven years I had been a sniper with the FBI’s Hostage Rescue Team, our version of the SWAT.

Once my rifle was assembled, I walked carefully to the window, concentrated, and whispered, “Ashan.” The spell created an illusion in front of the window; from the outside, it would still look like the window was closed and the shades were drawn. The spell was one of the many powers I gained when I sold my soul to the Devil along with the other Patriots last week.

It was the only way to save America. To save the world. I loved my Country too much to watch it become enslaved by Mark Glassner and his whore.

I opened the drapes and the window, set up my tripod and rifle. In the morning the Tyrant, Mark Glassner, would step out of the hotel and I would put a bullet in his brain.

I grabbed my pack, pulled out the CB radio. Mark controlled the NSA, and cell phones were too easily traced by them. I keyed up the CB, “19Q321 traffic is just fine in D.C.” It was the code that I was in position. There would be no answer. Headquarters was monitoring the band, but they would never transmit; CB’s are too easy to direction find.

I sat and watched, scanning the hotel. On the roof I could see the counter-snipers, soldiers with their own sniper rifles, scanning the neighboring buildings for someone like me. I laughed; with the illusion in place they could never see me.

“KK254 the Brooklyn Bridge is traffic free,” a woman’s voice crackled over the CB.

I smiled; Sheila Robbins was in place to assassinate Mary. If all went well tomorrow the world would be free of the Tyrants.

To be continued…

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